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Schlagwort-Archive: Beißattacken

Killerbestien – oder der beste Freund des Menschen

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Killerbestien – oder der beste Freund des Menschen

aggressiver Hund 24

 

Doch der Zorn richtet sich nicht gegen den verantwortungslosen Hundehalter, sondern gegen die Polizei

Wut in Rüsselsheim

Shitstorm nach Hunde-Tötung – Polizei wehrt sich

aggressiver Hund 6a

Der Polizei in Rüsselsheim schlägt scharfe Kritik entgegen: Beamte hatten zwei Hunde erschossen, nachdem jene Passanten angegriffen hatten. Der Hundehalter ist entsetzt. Im Internet formiert sich ein Shitstorm. Sogar eine Demo ist geplant, was aber nur die offenbar dümmliche Ignoranz sogenannter „Tierfreunde“ beweist, die für angegriffene und gebissene Menschen allerdings keine Freundschaft empfinden können.

Die tödlichen Polizeischüsse auf zwei frei herumlaufende, bissige Kampfhunde in Rüsselsheim haben eine Welle von Beschimpfungen ausgelöst – und damit den Oberbürgermeister der Stadt sowie die Gewerkschaft der Polizei (GdP) auf den Plan gerufen. „Die Polizei hat aus meiner Sicht richtig gehandelt“, sagte OB Patrick Burghardt (CDU) am Donnerstag. „Die Hunde haben zwei Menschen gebissen, die in den Polizeifahrzeugen Schutz suchen mussten.“ Gegenüber dem „Hessischen Rundfunk“ hatte sich der Hundehalter zuvor entsetzt gezeigt. Die Wachhunde seien nur deshalb auf der Straße herumgelaufen, weil jemand versucht habe, in seinen Laden einzubrechen. Sie seien nicht aggressiv gewesen. „Die wollten nur spielen“, so der Mann gegenüber dem Fernsehsender, eben jene verschissene, verlogene Ausrede, die die Opfer von Hundeattacken immer zu hören bekommen, bevor sie schwer verletzt ins Krankenhaus kommen.

siehe auch   „Der tut nix, der will nur spielen“    http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/beissattacken.html

Die Tiere hatten am Dienstag in Rüsselsheim zwei Männer angegriffen und verletzt. Nach Darstellung der Polizei war es unmöglich gewesen, die American Staffordshire Terrier einzufangen. „Ein Verwandter des Hundehalters wurde bei dem Versuch, zusammen mit der Polizei die Tiere zu beruhigen, gebissen“, teilte die GdP mit. Das ist immerhin eine kleine Genugtuung, dass auch ein Verwandter des Hundehalters verletzt wurde. Besser wäre natürlich gewesen, der Verwandte, der Hundehalter selber oder eines seiner Kinder wäre schwer verletzt worden, denn so hätte die winzige Chance bestanden, dass er etwas gelernt hätte. So aber wird er sich immer wieder über die Harmlosigkeit seines vierbeinigen Killers herausreden. Die Kampfhunde liefen mitten in der Stadt herum, laut Burghardt sogar in der Nähe einer Schule. „Es ist nicht auszudenken, wenn auch noch ein Kind gebissen worden wäre, das einfach nur zur Schule wollte.“ Die GdP betonte: „Kein Polizist erschießt gerne ein Tier – im Gegenteil. In Rüsselsheim war die Gefahrenlage für unbeteiligte Passanten eindeutig, zumal der Halter der Tiere zunächst nicht ermittelt werden konnte.“ Auch das ist allerdings nicht neu, dass die Hundehalter meistens ausgesprochen feige sind, sich zu verstecken suchen und im Hintergrund halten, stets mit der wahnwitzigen Hoffnung um eine Strafanzeige herumzukommen. Es bestätigt die Aussage von Soziologen, die klar nachgewiesen haben, dass die Käufer solcher Kampfhunde meistens ein Minderwertigkeitstrauma mit sich herumtragen, oder die tatsächliche Bedeutungslosigkeit mit solchen Tieren aufzuwerten versuchen.

Nachdem ein Augenzeuge ein Handyvideo im Internet veröffentlicht hatte, auf dem die Tötung der Hunde zu sehen war, nicht aber die vorangegangenen Beißattacken, war die Stimmung dort hochgekocht. Wütende Kritiker, der sogenannte Mob der asozialen Medien und Netzwerke wie Fazebook und Konsorten, dieses dubiosen Sammelbecken für Verschwörungstheoretiker aller Art, mindergebildeter Dummschwätzer, Kinderficker, Möchte-gern-it-Girls und „bedeutende Persönlichkeiten“ ohne soziale Kompetenz, für Menschenverächter und Tierfreunde, für islamische Faschisten und Neo-Nazis, diese tumbe Masse von inkompetenten Krakelern und Menschen, die digitales, virtuelles Mobbing zur Kunstform erhoben haben, sie bezeichneten den Einsatzes und die Polizei im Internet in einem sogenannten Shitstorm als „schießwütig“  und bewiesen damit einmal mehr ihre stumpfsinnige Ignoranz und ihre soziale Abstumpfung. Sie pöbeln und provozieren nach dem Lebensmotto: Keine Ahnung, was, wo und warum wirklich passiert ist, aber Hauptsache man hat seine pöbelnde Duftmarke im Revier abgesetzt und sich selbst als cholerischen, scheißefressenden Vollidioten enttarnt. Am Sonntag soll es deswegen in Rüsselsheim eine Demonstration geben, zu der wahrscheinlich gleich einige Tausende kommen werden. Zu Demonstrationen der Opfer, z.B. von Kampfhunden getötete oder traumatisch schwer verletzte Kinder kommen maximal ein bis zwei Dutzend. Das alles ist nicht neu, aber ein beschämendes Armutszeugnis für eine Republik und ein Volk, dass sich selbst als kinderlieb bezeichnet. Da kann man sich nur fremdschämen und möchte eigentlich nicht mehr ohne Not dazugehören, wünscht sich aber in der dunkelsten Ecke des eigenen Verstandes, dass diese sogenannten „Tier- und Hundefreunde“ nur einmal, ein einziges Mal so richtig ausgiebig von zerfleischenden Hundezähnen malträtiert werden, dass sie langjährig tiefe Narben im Fleisch und der Seele zurückbehalten. Keine Träne wird sinnlos vergossen für ein entstelltes und für den Rest seines Lebens traumatisiertes Kind. Aber wenn ein aggressiver Kampfhund Menschen auf der Straße angreift und dabei durch gezielten Polizeischuss zu Tode kommt, laufen Rotz und Tränen die Backen runter, kann sich der ignorante Durchschnittsdeutsche kaum noch halten vor Trauer und pisst sich in die ehemals weiße, leicht ergraute Feinripp-Unterhose mit Eingriff.

killerbestien

Opfer von Kampfhund 4  Opfer von Kampfhund 8

Opfer von Kampfhund 6  Opfer von Kampfhund 3

Ich habe selbst schon einen aggressiven Hund töten müssen, der in meiner Wohnstraße ein 5-jähriges Mädchen angriff und schwer verletzte. Ist schon ein paar Jahre her, war keine schöne Sache und ich erinnere mich nicht gerne daran. Aber das Überleben dieses Kindes war mir wichtiger, als dieser schwarzhaarige Killer auf 4 Pfoten. Zum Glück war zu dieser Zeit eine Baustelle eingerichtet und eine dieser daumendicken Eisenstangen für die provisorische Absperrung ließ sich relativ leicht aus dem Asphalt reißen, bohrte sich durch den Hals dieses vierbeinigen Killers. Er war zwar nicht sofort tot, zappelte noch eine Weile, ließ aber das Kind aus seinen Fängen frei. Ich kann versichern, dass ich jederzeit bei einem ähnlichen Vorfall und ähnlichen Möglichkeiten der Abwehr wieder genauso handeln würde, denn ich besitze im Gegensatz zu Polizeibeamten keine Schusswaffe, will auch keine besitzen.

Die verbalen Angriffe im Netz verurteilte OB Burghardt. „Hier wurden Beleidigungen übelster Art bis zu Morddrohungen ausgesprochen.“ Auch er selbst habe solche Post, E-Mails und Anrufe erhalten und sei über den Ton entsetzt. Nach Angaben des Hessischen Rundfunks gab es auch Kommentare, in denen gefordert wurde, die Polizeibeamten „an die Wand zu stellen“. Schade, dass sich die Identität der Verfasser nicht feststellen lässt. Zweieinhalb Jahre Gefängnis ohne Bewährung würden denen sicher gut tun. Aber wir sollten dabei auch nicht vergessen, das sind Fazebook User, die mit den 1162 virtuellen Freunden, die sich bedenkenlos von Herrn Mark Zuckerberg mit ihren persönlichsten Daten verramschen lassen, aber über die Ausspionierung der NSA eine klare negative Meinung besitzen; – jene also, die man früher als latent gewaltbereite Stammtisch- und Bierthekenfaschisten bezeichnete, die aber in der Realität und im wirklichen Leben kleine unbedeutende Niemands sind, die solche asozialen Plattformen nutzen, um ihre mühsam unterdrückten Aggressionen auszuleben, damit sie nicht ihren Ehefrauen oder Freundinnen, oder sogar beiden, mindestens einmal im Monat die Fresse polieren müssen, weil die es gewagt haben ihnen zu widersprechen.

siehe auch Video    http://www.focus.de/panorama/welt/wut-in-ruesselsheim-shitstorm-nach-hunde-toetung-polizei-wehrt-sich_id_4162885.html

http://www.fr-online.de/kreis-gross-gerau/demo-gegen-polizei-in-ruesselsheim-bundesweite-empoerung-wegen-toter-hunde,1473014,28530544.html

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/hunde-in-ruesselsheim-getoetet-netzkampagne-gegen-polizisten-in-hessen-a-993884.html

siehe auch     https://belgarathblog.wordpress.com/category/beis-attacken/

und    https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/06/es-wird-sich-deswegen-nichts-andern/    

und    https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/06/11-jahriger-durch-hundeattacke-schwer-verletzt/

 

Sozusagen am Rande des Geschehens, in einem anderen Zusammenhang über die sogenannten „Social Media“, die für mich – wie schon weiter oben erwähnt „asoziale Medien“ und Plattformen sind – offenbaren sich meine Behauptungen über diese Sammelbecken für Menschen ohne soziale Kompetenz, für paranoide Weltverschwörungsfabulanten, Kinderficker und nicht zuletzt islamische Faschisten und Neo-Nazis.

Zitat:  Mariam al-Mansuri gilt in ihrer Heimat als die erste Frau, die einen F18 Kampfjet fliegt. Dafür erntet sie in der arabischen Welt oft Verachtung. Am Dienstag hat sie bei den Luftangriffen gegen die Terroristengruppe Islamischer Staat in Syrien die Fliegerstaffel ihres Landes kommandiert und geleitet, berichteten Insider der Naqchrichtenagentur AFP. In sozialen Netzwerken erntet die 35-Jährige dafür harsche Kritik, denn radikale Muslime sehen Frauen lieber in einem Ganzkörperschleier, also in einem mobilen Gefängnis wie eine Burka, als in einem militärischen Flieger-Anzug. Sie glauben sogar, dass sie nicht in den Himmel kommen, wenn sie von einer Frau getötet werden, obwohl sie da sowieso nicht hinkommen, weil sie längst von Allah und allen anderen Göttern verflucht und verlassen wurden. Auf Twitter wird die Pilotin von den Islamisten sogar als „Verbrecherin“ beschimpft. Auch in den USA ist die Araberin verspottet worden. Und das von Journalisten eines Nachrichtensenders, die es eigentlich besser wissen müssten: „Nachdem sie es zerbombt hatte, konnte sie nicht einparken“, äußert sich Greg Gutfield, Moderator des Senders „Fox News“, über al-Mansuris Kampfjet-Einsatz in Syrien. Fox-News, ein Sender, der bekanntermaßen als Podium und Sprachrohr für US-Neo-Nazis, Kuk Klux Klan und rechtsradikale Republikaner dient, dort verkündet u.a. die ehemalige Gouverneurin von Alaska und bekennende US Faschistin Sarah Palin ihre Hasspropaganda gegen schwarze und homosexuelle Mitbürger.       http://www.focus.de/panorama/videos/boobs-on-the-ground-sexistische-witze-erste-frau-fliegt-kampfjet-in-syrien_id_4163945.html

 

siehe auch  „Wir wollen nicht dazugehören“   https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/wir-wollen-nicht-dazugehoren/

und

„Jenny“ – eine schockierende Erzählung    http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/kurzgeschichten-18.html   

und  „Menschenfreunde“   eine boshafte Satire    http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/satiren-10.html    

 

aggressiver Hund 3

 

4-beiniger Killer greift 15-jährige an

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4-beiniger Killer greift 15-jährige an

Die Gefahr auf unseren Straßen, Bürgersteigen, in Parkanlagen oder auch direkt vor der Haustür ist allgegenwärtig, weil kriminell verantwortungslose, aggressiv und hochmütig auftretende „Herrenmenschen“ keinerlei Veranlassung sehen ihre 4-beinigen Killer an die Leine zu nehmen. Aber alle Hunde können zur gefährlichen Waffe werden, völlig unabhängig von ihrer Größe oder Rasse, wenn sie deutlich spüren, dass ihr Besitzer/-in mit Ignoranz vor dem Sicherheitsbedürfnis anderer Menschen keinerlei Kontrolle über diese Hunde ausüben kann. Doch alle Menschen, Frauen, Männer und erst recht Kinder haben das uneingeschränkte Recht sich frei und ungefährdet auf unseren Straßen, auf Plätzen, in Parks und direkt vor der Haustür zu bewegen, ohne dass sie befürchten müssen von einem freilaufenden Killer angegriffen zu werden.

Wie lange wollen wir noch mit Krokodilstränen die Opfer beklagen und den Protest verantwortungsloser Hundehalter/-innen gegen verschärfte Hundehalteverordnungen und -gesetze erleben, wie lange wollen wir uns noch hilflos ausgeliefert fühlen, ehe endlich gesetzlich beschlossen und durchgesetzt wird, dass alle Hunde, die Menschen angegriffen und verletzt haben, sofort zu erschießen oder auf andere Weise zu töten und die Gefährdung der öffentlichen Sicherheit auf diese Weise endgültig auszuschalten sind.

Vor allem aber müssen die kriminellen, verantwortungslosen Halter solcher Hunde, die mit ihnen lediglich ihre aggressiv egomanische Dominanz in der Öffentlichkeit unterstreichen wollen, angemessen bestraft werden, wenn sie ihren vierbeinigen Killern keine Leine und keinen Maulkorb anlegen und harmlose Passanten zu Schaden kommen. Aber auch wenn noch nichts passiert ist, wenn ein Hundehalter sich nur ignorant weigert seinen Köter an die Leine zu nehmen, müssen die Bußgelder für diese Ordnungswidrigkeit drastisch erhöht werden, nicht unter 150.-Euro. Besonders die Deutschen, – ich bin ja kein Deutscher und fühle mich nur als Europäer -, diese ewig rechthaberischen Notoriker, die längst jeden Sinn für Gemeinschaft und Zusammenleben in einem Staat, in ihrer selbstinszenierten und selbstverschuldeten Ellbogengesellschaft verloren haben, die nur noch für die Durchsetzung ihrer Bedürfnisse und Interessen leben und in jeden Konflikt nur zu bereitwillig einsteigen, begreifen unrechtes Handeln nur, wenn es im Geldbeutel richtig weh tut, wenn es einen spürbaren Verlust gibt. Für die, die diese Geldbuße nicht zahlen wollen bleibt ersatzweise Ordnungshaft für maximal 8 Tage. Das dürfte dann ziemlich lehrreich sein.

Es darf keine Anzeige mehr wegen fahrlässiger Körperverletzung geben, wenn Menschen zu Schaden kommen oder von einem Hund angegriffen werden, denn die Nichtverwendung von Leine und Maulkorb geschieht schließlich von diesen Tätern absichtlich, oder wie es in Juristendeutsch heißt: vorsätzlich / mit Vorsatz, unter Einschränkung der üblichen juristischen verminderten Schuldfähigkeit wegen latenter Blödheit oder Volltrunkenheit, – ansonsten muss die Anklage in logischer Schlussfolgerung grundsätzlich auf vorsätzliche Körperverletzung lauten, besser noch auf versuchten Totschlag, was juristisch mit Gefängnis nicht unter vier Jahren bestraft wird. Sollte ein Opfer seinen Verletzungen erliegen muss zwingend der Tatvorwurf des Totschlags angesetzt werden, evt. sogar des Mordes aus niedrigen Beweggründen, was u.U. die anschließende Sicherungsverwahrung wegen Gefährdung der öffentlichen Sicherheit durch besonders jene Täter einschließt, die schon mehrfach durch solche Straftaten / Verbrechen mit dem Gesetz in Konflikt gekommen sind.

Appelle an die Vernunft oder das Verantwortungsgefühl solcher Straftäter sind völlig sinnlos Perlen vor die Säue geworfen.

Zudem muss endlich eine gesetzliche Regelung erlassen werden, die es Zeugen, Passanten erlaubt auch schon bei einem versuchten Angriff durch einen vierbeinigen Killer diesen mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln  –  spitze Eisenstangen von Baustellenabsperrungen, Betonsockel von Ansperrgittern, Ziegelsteine, das Handwerkzeug einer Baustelle wie z.B. Spitzhacke, Spaten, Schaufel, dicke Holzlatten u.ä.  –  straflos gegen den Angriff als Tötungswaffe einzusetzen und den aggressiven Hund aufzuspießen, zu erschlagen – oder ihn z.B. mit dem Auto absichtlich zu überfahren. 

aggressiver-dobermann links

Rottweiler attackiert 15-jährige Schülerin

Der Hundehalter flüchtet unerkannt

Rottweiler beißt Mädchen blutig

Die Polizei sucht dringend Zeugen 

Schülerin wurde schwer verletzt 

Ein Rottweiler hat eine 15-jährige Schülerin in München angegriffen und blutig gebissen. Der Hund verletzte sie an Oberarm und Hüfte, dann verbiss er sich in ihren Haaren. Der Besitzer flüchtete – wie meistens in solchen Fällen – mit dem aggressiven Tier.

Eine 15-jährige Schülerin wurde in München am Freitagabend Opfer eines aggressiven Rottweilers. Der Hund attackierte das Mädchen und biss ihr Oberarm und Hüfte blutig, berichtet die Polizei München. Die Schülerin sei mit Freunden an der Isar unterwegs gewesen, als sie der Rottweiler angegriffen habe. Er sei nicht angeleint gewesen und habe keinen Maulkorb getragen. Erst habe er nur ihre Jacke und ihren Stoffbeutel beschädigt. Der Hundehalter habe versucht, die Situation zu verharmlosen, sich aber bereit erklärt, für den Schaden aufzukommen. Doch dann habe sich sein offensichtlich betrunkener Begleiter eingemischt.

Als das Mädchen schnell weggehen wollte, habe sie der immer noch frei laufende Rottweiler verfolgt und erneut angegriffen. Er habe sich in ihren Oberarm und die Hüfte verbissen. Beim Versuch sich ihren Kopf zu greifen, habe der Hund glücklicherweise nur die langen Haare des Mädchens.

Der Begleiter des Hundehalters sei es unter Mühen gelungen, den Hund wegzuzerren. Die Bisswunden des Mädchens wurden im Krankenhaus behandelt. Wie die Münchner Boulevardzeitung „TZ“ berichtet, ist es derzeit krankgeschrieben und hat seit dem Angriff panische Angst das Haus zu verlassen. Es fürchte, wieder einem Hund oder gar dem Halter des Rottweilers zu begegnen. Die Polizei fahndet nach dem Mann und seinem Hund. Der Mann ist dunkelhäutig, etwa 20 Jahre alt, circa 1,70 Meter groß und hat eine Rastarisur. Sein Begleiter ist ebenfalls etwa 20 Jahre alt, 1,85 Meter groß, hat kurze, blonde Haare und trug ein Baseball-Cap.

Wer hat im angegebenen Zeitraum in den Flaucheranlagen Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 67, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

siehe    http://www.focus.de/regional/muenchen/hund-beisst-maedchen-blutig-rottweiler-attackiert-15-jaehrige-an-der-isar_id_3756161.html

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.hunde-attacke-flaucher-irrer-rottweiler-beisst-maedchen-blutig.7513f4e8-3353-4bc5-84d6-a3f558d936dc.html

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/in-den-isarauen-rottweiler-greift-maedchen-an-1.1932616

http://www.region-muenchen.de/index.php?site=news&news_ID=16064&metanewstitel=M%C3%BCnchen:-Sch%C3%BClerin-am-Flaucher-von-Rottweiler-angefallen—schwer-verletzt

http://www.br.de/nachrichten/oberbayern/hund-beisst-schuelerin-100.html

http://www.muenchen.tv/untergiesung-rottweiler-greift-schuelerin-an-47052/

http://www.tz.de/muenchen/stadt/untergiesing-harlaching-ort43350/rottweiler-verbeisst-sich-15-jaehriger-3467186.html

http://www.nachrichten-muenchen.de/?art=27210

 

siehe auch  „Der tut nix, der will nur spielen“     http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/beissattacken.html

aggressiver Hund 6a

 

 

Viva la muerte

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Viva la muerte

aggressiver Hund 6a

Es passiert immer wieder, jeden Tag, aber nur die wenigsten Angriffe kommen in die Medien, so geschieht es wieder … und wieder … und wieder … und wieder und immer wieder. Wir sammeln gedankenlos die Toten und lebenslang Traumatisierten von den Straßen und Plätzen ein und gehen zur Tagesordnung über …

Polizisten müssen Rottweiler erschießen, – er beißt ein Kleinkind tot

Ein Rottweiler hat in Sachsen-Anhalt einen dreijährigen Jungen totgebissen. Der Kampfhund griff das Kind in dem Dorf Zörnigall am Samstagabend an, teilten Staatsanwaltschaft und Polizei in Dessau-Roßlau mit. Es war bei einer 76 Jahre alten Frau zu Besuch. Die Seniorin hatte den Hund in Pflege.

Die Einsatzkräfte wurden um 19.26 Uhr alarmiert. Als die Beamten eintrafen, attackierte der Rüde sie am Tor. Die Polizisten töteten das Tier mit mehreren Schüssen, um dem Notarzt den Weg zu dem Jungen freizukämpfen. Das Kind lag bereits leblos auf dem Grundstück. Der Arzt konnte nur noch den Tod des kleinen Jungen feststellen.

Wem der Rottweiler gehört, ist noch unklar. Die 76-Jährige, die auf den Jungen aufpasste, hatte neben dem Rottweiler noch eine Boxerhündin zur Pflege. Den Boxer konnte sie noch selbst unter Kontrolle bringen. Das Tier wurde einem Tierheim übergeben.

Ähnliche Fälle mit Rottweilern haben sich in der Vergangenheit gehäuft. Tiere dieser Rasse gelten jedoch nicht grundsätzlich als Kampfhunde oder gefährliche Hunde. Die Kriterien für die Gefährlichkeit regelt in Sachsen-Anhalt seit März 2009 ein Gesetz. Demnach gilt ein Hund als gefährlich, wenn er sich – wie in diesem Fall – als bissig erwiesen oder in gefahrdrohender Weise Menschen angesprungen hat. Außerdem ist eine besondere Kampfbereitschaft des Tieres ein Kriterium. Für die Haltung solcher Hunde gelten verschärfte Bestimmungen. Der Hund, der den kleinen Jungen tötete, war laut Polizei ein Kampfhund. Unklar ist noch, ob die Behörde das Tier auch tatsächlich als gefährlich eingestuft hatte.

 

den ganzen Beitrag und noch viel mehr zu den mörderischen Kampfhunden in Deutschland siehe 

       www.brakhage.info/beissattacken-5

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