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Schlagwort-Archive: Betrug

2 Scheißkerle als ehem. Vermieter – a true Story Teil 1

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Mein Name ist Hans Brakhage, wobei ich mehrere Vornamen habe, – aber unter diesem Namen vielen Mitmenschen bekannt bin. Einer meiner weiteren Vornamen ist Meikel-Ole, was vermutlich mit dem Familienstamm aus Ammerland/Ostfriesland zu tun hat.

Am 19.Dez. 2015 haben 2 Scheißkerle, meine beiden ehemaligen Vermieter Peter W. und Walfried B., die Möglichkeit und Chance genutzt den unangepassten Mieter, der nicht zu allem Ja und Amen sagt, sondern auch mal energisch widerspricht, die Wohnung zu kündigen und ihn auf die Straße zu setzen. Ich war leider zu unerfahren und naiv zu glauben, dass kein rechtstaatliches deutsches Gericht die Zwangsräumung meiner ehem. Wohnung als Urteil verkünden würde, nicht bei der Beweislage, dass meine ehem. Vermieter einen ganz offensichtlichen Prozessbetrug durchführten.

Ich war zu diesem Zeitpunkt schon sehr schwer erkrankt, bin es noch immer, und war kaum in der Lage mich adäquat dagegen zu wehren. Erklärend muss ich dazu erwähnen, dass ich fast ein Jahr lang die Mietzahlung verweigert habe, weil ich endlich erreichen wollte, dass gegen den massiven Schimmelbefall des Hauses Bülowstr. 24 in 40476 Düsseldorf etwas getan wird. Dort habe ich gewohnt und mir neben meinen anderen Erkrankungen auch noch eine massive Schimmelinfektion geholt. Die beiden Vermieter Peter W. und Walfried B. bestreiten selbstverständlich bis heute, dass es jemals Schimmel im Haus Bülowstraße 24 gegeben hat. Doch ich kann neben mehreren Zeugen auch mit Fotos beweisen, dass das keine Erfindung von mir ist. Zum Glück habe ich noch alle Ausdrucke dieser Fotos, auf denen sich ohne Mühe dieser massive Schimmelbefall erkennen lässt.

Ich habe das Datum 19.Dez.2015 explizit oben erwähnt, weil es für die ganze Misere ausgesprochen relevant ist. Jeder, der sich halbwegs mit Jahres- und Familienfesten auskennt, weiß selbstverständlich, dass es von diesem Datum an nur noch 5 Tage bis Weihnachten ist. Der Causalzusammenhang wird sich nach wenigen Sätzen ergeben.

Am 19.Dez.2015 gab ein Richter vom Landgericht Düsseldorf – bekannt durch zahlreiche Fehlurteile, wie z.B. Prozess um die Love Parade Duisburg, wo es ganz offensichtlich um gewollte gerichtliche Prozessverschleppung bis zur Verjährung ging – der Räumungsklage meiner ehemaligen Vermieter statt. Ich hatte zwar rechtzeitig meine Zeugenliste und meine Beweise dem Landgericht Düsseldorf vorgelegt, aber der Richter ließ diese Beweise und Zeugen nicht zu, weil ich es trotz Konsultation von mehr als 30 Anwälten nicht geschafft hatte auch nur einen zu gewinnen meine Verteidigung zu übernehmen.

Merke: Der Richter des Landgerichtes Düsseldorf darf so entscheiden, – muss es aber nicht. Denn nach einem Grundsatzurteil des BGH darf jeder Richter und jede Kammer jedes deutschen Landgerichtes auch ohne anwaltliche Vertretung des Beklagten Zeugen und Beweise zulassen, wenn diese eine beweissichere Relevanz besitzen.

Ebenso hat der BGH in einem Grundsatzurteil entschieden, dass das grundsätzliche Verbot von Untervermietung eines Teils der Wohnung dann unzulässig ist, wenn die soziale, finanzielle oder gesundheitliche Lage des Hauptmieters dies erfordert. Ich hatte untervermietet, mit schriftlicher Genehmigung meiner beiden Vermieter, – was aber auch energisch bestritten wurde, obwohl ich jederzeit das Gegenteil beweisen kann. Aber auch diesen Beweis ließ der Richter vom Landgericht Düsseldorf nicht zu.

Ich könnte zwar dagegen klagen, aber das Gericht hat den Streitwert derart hoch angesetzt, dass ich mit meiner bescheidenen Rente nicht einmal den Prozess-Sicherheitsbetrag für einen Zivilprozess aufbringen könnte.

Jetzt folgt der Causalzusammenhang: Der 19.Dez.2015 liegt max. 5 Tage vor Weihnachten. Hätte der Richter meine Zeugen und Beweise zugelassen, wären seine ersehnten Weihnachtsfeiertage mit einem kleinen Urlaub dahin gewesen, – denn nach so einer langen Zeugenliste und zahlreichen Beweisen wäre viel Arbeit zu tun gewesen, um all diese Zeugen z.B. für einen neuen Termin zu laden.

Also fällte der Richter des Landgerichtes Düsseldorf ein in Juristenkreisen sogen. „Bequemlichkeitsurteil“, – das ihm viel Arbeit ersparte. Die 2 Scheißkerle, meine ehemaligen Vermieter, hätten mit Sicherheit einem neuen Termin nicht zugestimmt, was auch viel Arbeit für den Richter bedeutet hätte. Solche „Bequemlichkeitsurteile“ erleben Rechtsanwälte gar nicht so selten, wie mir mein derzeitiger Anwalt zu erläutern wusste. Um das zu vermeiden darf man als Beklagter niemals, unter keinen Umständen einem Prozesstermin vor größeren Festttagen – Ostern – Pfingsten – Weihnachten – oder Sommerferien zustimmen, weil man sonst Gefahr läuft Opfer eines „Bequemlichkeitsurteils“ zu werden. Somit entsprach dieses Urteil vom 19.Dez. nicht den Regeln eines Rechtsstaates, sondern war mehr oder weniger ein Willkürurteil, wie in jeder Diktatur üblich. Das Landgericht Düsseldorf stellte sich mit dem Urteil vom 19.Dezember 2015 gegen die Neutralitätspflicht und die Rechtstaatlichkeit der Bundesrepublik Deutschland.

Heute weiß ich das, damals nicht – und sehe die massive Drohung von Walfried B. erfüllt, dass er mich restlos fertig machen würde. Ich hätte zwar beweisen können, dass der gesamte Prozess auf Betrug basiert, bekam aber keine Chance dazu. Die beiden Scheißkerle, meine ehem. Vermieter Peter W. und Walfried B. dürfen sich darüber freuen, dass Sie mit einem dreisten Prozessbetrug, in den u.a. auch das Bauamt und das Amt für Wohnungswesen der Stadt Düsseldorf involviert sind, problemlos durchgekommen sind und per Außerkraftsetzung des Rechtsstaates „gesiegt“ haben. Der Mieter, der sich als einziger im Haus offen wagte die Mängel anzusprechen und ihre Aufhebung zu fordern, war damit endgültig ausgeschaltet.

Hierbei muss ich anmerken, dass sich sowohl die Zeugin und Mitarbeiterin des Bauamtes als sogenannte „Whistleblowerin“, als auch ich selber des ungeheuren Risikos bewusst sind, das sie durch ihre Aussage vor Gericht eingehen wird. Verrat von Dienstgeheimnissen wird ihr sehr übel genommen werden. Sie kann nicht nur strafversetzt, sondern auch endlos massiven Schikanen oder der fristlosen Kündigung ausgesetzt werden, ohne eine reale Chance wieder einen adäquaten Arbeitsplatz zu finden. Denn auch in der „freien“ Wirtschaft sind „Whistleblower“ ausgesprochen verhasst. Aber wie sie selber aussagte, gehören Korruption und ungesetzliche Einflussnahme im Bauamt und vielen anderen städtischen Dienststellen zum ganz normalen Alltag. Das Ergebnis der offiziellen Begutachtung durch Mitarbeiter des Bauamtes und des Wohnungsamtes, dass das Haus Bülowstraße 24 nicht durch massiven Schimmel befallen ist, stand nach ihrer Aussage bereits Tage vorher fest, bevor diese Begutachtung den ersten Fuß in das Haus setzte. Wenn sich eine reale Chance ergibt, werde ich daher versuchen sie aus einem möglichen Verfahren wegen Prozessbetrug gegen meine ehem. Vermieter herauszuhalten.

Ein von mir beauftragter Gutachter, bezahlt mit der von mir zurückgehaltenen Miete, kam u.a. zu dem Ergebnis, dass es weder technisch, noch physikalisch oder sonstwie möglich ist innerhalb von weniger als 30 Minuten festzustellen, dass eine Wohnung oder ein Wohnhaus definitiv schimmelfrei ist.

2 Scheißkerle als ehem. Vermieter – a true Story Teil 2

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Ich habe als Multimediakünstler gelebt und gearbeitet und habe durch meine zahlreichen Erkrankungen nicht nur meine Arbeitsfähigkeit, also meinen Beruf verloren. Durch die bereits genannten 2 Scheißkerle, meine ehem. betrügerischen Vermieter / Hausbesitzer Peter W. und Walfried B. verlor ich nicht nur meine Wohnung, sondern auch rund 3/4 meines künstlerischen Lebenswerkes. Im einzelnen bedeutet das u.a. ca. 70tausend künstlerische Fotos, eben so viele Negative in SW und Color, zahlreiche künstlerische und gesellschaftskritische Fotomontagen, ca. 1000 Bücher, 1000 DVD´s, 1200 CD´s, ein großes Archiv an literarischen, noch nicht endgültig bearbeiteten Texten aus Lyrik, Prosa und Satire, incl. zahlreicher preisgekrönter Lyrik und Prosa, incl. zahlreicher veröffentlichter Bücher, dazu zahlreiche gemalte Bilder in Aquarell und Öl, in Klein- und Großformat, eine komplette Fotostudioausrüstung, mehrere analoge Studiokameras, teure Stative und ein komplettes Nikon Equipment mit versch. Objektiven, mehrere PC´s – und zahlreiche weitere Dinge von materiellem und ideellem Wert. Eine präzise Aufstellung meines Wertverlustes wird hier veröffentlicht werden.

Es ist mir aber zum Glück gelungen einen alten Medion Rechner mit einer Sicherheitskopie diesen beiden betrügerischen Vermietern zu entziehen und zu retten. Darauf war und ist ca. 1/4 meines künstlerischen Lebenswerkes digitalisiert, sodass ich darauf zurückgreifen und wenigstens einen kleinen Teil retten und weiterführen könnte. Mir war klar, dass dieser Rechner in letzten Zügen lag und bald versagen würde. Einen weiteren Rechner der Marke Dell, auf dem sich nicht nur Sicherheitskopien, sondern auch mein digitalisiertes Werk komplett befand, durfte ich nicht mitnehmen. Auch ein weiterer PC und ein Laptop blieben bei den beiden Scheißkerlen Peter W. und Walfried B.

Darum habe ich einen brauchbaren und gebrauchten PC im Internet gekauft und wollte die Daten auf den im alten Medion Rechner verbauten Festplat-ten auf den „neuen“ Rechner übertragen.

Doch dann kam das Fiasko, denn der „neue“ Rechner erkannte die Festplatten nicht, selbst jene 2, die zwar eingebaut, aber nie angeschlossen waren. Die Festplatten sind nicht unsanft gefallen, haben keinen Kurzschluss erlitten und sehen äußerlich unverändert aus. Doch alle meine Versuche sie wieder zu aktivieren sind fehlgeschlagen, – wobei ich gestehen muss, dass ich zwar einige rudimentäre Grundkenntnisse in Sachen PC habe, aber kein wirkliches Wissen. Doch weiß ich mit Sicherheit, dass ein PC auf Logik basiert – und es widerspricht aller Logik, dass 2 Festplatten, die zwar eingebaut, aber nie angeschlossen waren, weil sie für eine Sicherungskopie verwendet werden sollten, nicht ohne jedes Vorzeichen defekt sein können.

Heute weiß ich durch einen IT Spezialisten, der für mich kostenlos eine Analyse des Rechners bzw. der Festplatten durchführte, dass das kein Fehler, Unglück oder ähnliches war, sondern ein gezielter digitaler Angriff auf eben diesen alten Medion Rechner.

Ich hatte keinen Zugriff darauf, weil ich zu diesem Zeitpunkt, am 3. Juni 2016 bereits zwangsgeräumt war. Der Rechner war auch nicht online. Es gab nur wenige Personen, die die Möglichkeit besaßen, dort einzuwirken und einen Wurmvirus zu installieren, der sich beim Wiederhochfahren des Rechners aktivieren und die Festplatten rettungslos zerstören konnte.

Drei mal darf geraten werden, wer diese Personen sein könnten.

2 Scheißkerle als ehem. Vermieter – a true Story Teil 3

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Jetzt ist also mein gesamtes künstlerisches Lebenswerk der letzten 40 Jahre verloren und endgültig dahin. Weit mehr als eine ausgesprochene Misere, die mich tief trifft und selbst jetzt mit einigem Abstand innerlich zermürbt. Ich sollte dies vielleicht nicht offen zugeben, denn es wird die beiden Scheißkerle, meine ehem. Vermieter, zu einem triumphierenden Grinsen veranlassen, weil sie genau dies anstrebten.

Wer sein Leben oder einen Teil davon der Kunst gewidmet hat, versteht sicherlich, dass das eigene Werk mehr ist als Papier und Technik. Es ist ein wichtiger Bestandtteil meines Lebens. Fällt der weg, ist das so, als hätte ich nie gelebt.

Ich muss offen gestehen, dass ich ganz ernsthaft in Betracht gezogen habe, meinem Leben ein Ende zu setzen.

Doch es gibt eine kleine Chance wenigstens einen Bruchteil meines künsterlerischen Lebenswerkes zurück zu bekommen. Ich weiß aus zahlreichen mails und Leserbriefen meiner Leser/innen, dass viele meine Werke schätzen und zahlreich bestellt bzw. downgeladen haben. Wenn die mir eine Kopie auf grauwolfzauberer@gmx.de schicken würden, wäre das eine mehr als große Hilfe, um einen kleinen Teil meines Werkes zurück zu gewinnen. Die Chance, die beiden Scheißkerle Peter W. und Walfried B., meine ehemaligen Vermieter, doch noch wegen nachweisbarem Prozess-betrug vor Gericht zu bringen, ist dagegen nahezu Null. Ich bin zu schwer erkrankt, um so einen Prozess durchzustehen und in Gang zu setzen.

2 Scheißkerle als ehem. Vermieter – a true Story 4.Teil

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Wahrscheinlich nicht ganz vollständige Liste aller Verluste bei der Zwangsräumung Bülowstr. 24 vom 3. Juni 2016

ca. 1000 DVD Videos a 5,00 €    Zeitwert 5000,00 €

ca. 1000 Musik / Audio CD´s a 5,00 € Zeitwert 5000,00 €

ca. 1000 Bücher – Lyrik – Prosa – Erzählungen – darunter eine 1.Ausgabe von Tolkiens Herr der Ringe, Dokumentation über die Sioux in den USA, versch. Fantasy Serien und Märchenbücher a 5,00€    Zeitwert 5000,00 €

ca. 30 Groß- und kleinformatige Bilder Aquarell und Öl a 500,- €              Zeitwert 15.000,00 €

6 Lumix Bridgekameras mit Zubehör a 300,00 € Zeitwert 1800,00 €

1 Equipment Alu Koffer Nikon mit 2 Nikon F2, 3 Nikon FTN, mehrere Objektive, Filter u.a. Zubehör, 1 Mamaya RB 67 Zeitwert 6000,00 €

3 Mamaya Studio Kameras mit Zubehör Zeitwert ca. 5000,00 €

3 Sony Kameras mit schwenkbarem Objektiv – hochwertig zzgl.  ca. 30 Stück Speicherkarten Zeitwert pro Stück ca. 500,00€    5000,00 €

ca. 10 Blitzstative mit Blitzschirmen und Zubehör Zeitwert ca.    2000,00 €

1 Koffer mit 5 Rollei Großblitzgeräten zzgl. 3 stationären Blitzgeräten zzgl. Kabel und Zubehör Zeitwert ca. 1500,00 €

1 Studio Blitzanlage mit vier Blitzgeräten und mehreren Stativen, Kabeln und Stromkonvertern                        Zeitwert ca. 1300,00 €

ca. 10 Fotostative, darunter ein Schwerlaststativ Zeitwert 1000,00 €

3 Computer, darunter ein teurer Dell PC Zeitwert ca. 2000,00 €

ca. 30 Microsoft / Adobe / NOF / Ulead und weitere Software für das Betriebssystem aller PC´s Zeitwert ca. 2500,00 €

zahlreiche z.T. preisgekrönte Fotoarbeiten aus den letzten 30 Jahren    Zeitwert ca. 7000,00 €

3 geschenkte Samuraischwerter, darunter ein Boken (Übungsschwert)     Zeitwert ca. 3000,00 €

1 Drahtharfe aus Bambus (Geschenk der Tuareg)      Zeitwert 800,00 €

1 silberne, orientalische Teekanne (Geschenk der Tuareg) Zeitwert   200,00 €

persönliche Gegenstände Kleidung, Wäsche, Handtücher, Möbel, Schuhe, darunter die einzigen Fotos meiner Mutter, ich als Baby, Fotos meiner verstorbenen Lebensgefährtin, mein Staatsbürgerschafts-nachweis, amtliche Papiere ca. 5000,00 €

medizinische Geräte und Zubehör, darunter ein nagelneues Korsett für meine Lendenwirbel-Erkrankung, versch. Ersatzschläuche für BiPap Gerät incl. Zubehör                   ca. 1500,00 €

6 versch. Teekannen, darunter 1 Designer Teekanne ca. 800,00 €

Mehrere sehr hochwertige Edelstahlpfannen, ein paar hochwertige Gusseisentöpfe und ein Gusseisen Wock, Geschirr, Tassen, Bestecke, Gläser, Auflaufgeschirr, 2 Alessi Wasserkocher, mindestens 20 Teeschalen, 1 Edelstahlbräter, viele Küchenutensilien                        Zeitwert ca.   2000,00 €

1 nagelneuer, 14 Tage alter Holzausziehtisch 250,00 €

1 max. 3 Wochen altes schwarzes Holz Sideboard

Zeitwert ca. 300,00 €

2 Computertische neuwertig Zeitwert 300,00 €

ca. 100 Bilderrahmen a 5,00€ 500,00 €

1 sehr hochwertige Peugeot Schlagbohrmaschine mit viel Zubehör   800,00 €

1 antike Buddhastatue aus weißem Porzellan Zeitwert ca. 800,00 €

3 DVD Videorecorder neuwertig 500,00 €

1 29Zoll Plasma Fernseher neuwertig 350,00 €

2 hochwertige DVBT Tuner a ca. 100,00 € 200,00 €

2 Canon Drucker mit Ersatzdruckkopf und ca. 100 Farbpatronen      Zeitwert ca. 800,00

1 hochwertiger Canon Scanner Zeitwert ca. 300,00 €

10 Fotoscheinwerfer mit Lichtblenden, Kabeln und 10 Ersatzglühkörpern, zzgl. mehrere Halogenscheinwerfer und Punktstrahler           Zeitwert 3000,00 €

68 Herren und Damen Armbanduhren – keine Luxusuhren, aber dafür zahlreiche Designeruhren, z.T. selten als Sammlerstücke und später verkaufbare Kapitalanlage         a 120 €            Zeitwert 8160,00 €

8 Porsche und 1 Ferrari Designer Sonnenbrillen Zeitwert      a 75,-€     Zeitwert ca. 600,00 €

1 hochwertige Broncefigur „Die Liebenden“ von Joan Miro    Zeitwert 800,00 €

ideeller Wert als Jahresgeschenk meiner verstorbenen Lebensgefährtin unbezahlbar

6 hochwertige Reisekoffer u.a. aus Büffelleder, dazu mehrere Piloten-koffer, Aktenkoffer und Transporttaschen Zeitwert ca. 500,00 €

Gesamtverlust ca. 84060,00 €

dagegen aufrechenbar 1 Jahr verweigerte Mietzahlung pro Monat 750.-€ zzgl. Zinsen 10.000,-€

Moderne Definition für Bestechung / Korruption = Blatter n

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Moderne Definition für Bestechung / Korruption  = Blatter n

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Es erscheint einem unbeteiligten Beobachter wie absurdes, zynisch sarkastisches Theater, eine moderne Farce, wie von Eugène Ionesco geschrieben und inszeniert, oder vielleicht auch eine Comedia del Arte von Dario Fo, dem anarchischen Inszenario der 70er Jahre. Und dennoch ist es bittere und ekelerregende, abstoßende und ebenso banale Realität mit dem Namen FIFA, untrennbar mit der Organisierten und etablierten Kriminalität eines Josef Blatter verbunden. In keinem internationalen Konzern, keiner Terrororganisation oder einem internationalen Drogenkartell, in keiner Staatsregierung oder Landesverwaltung wird mit derartiger Selbstverständlichkeit und Kaltblütigkeit Bestechung und Korruption betrieben und als völlig legal angesehen, wie im Weltfußballverband FIFA.

Josef Blatter 02

Die Mafia, Cosa Nostra, Drangheta, alKaida oder IS können nur voller Neid auf die ganz offensichtliche jahrzehntelange Milliardenverschiebung durch einen übergewichtigen, selbstgerechten und bigotten Schweizer ohne jeden Skrupel blicken, der jegliche Organisierte Kriminalität in den Schatten stellt. Es ist längst sprichwörtlich geworden: Bestechung / Korruption kommt von Blatter  –  weswegen Millionen in aller Welt bei Korruptionsverbrechen auch längst von Blattern sprechen.

Josef Blatter 08

FIFA gegen FIFA

Das ist eine FIFA Katastrophe

Katar-Bericht wird zur Farce

Untersuchung der WM-Vergaben

Heftiger Streit zwischen den FIFA Ermittlern

Ermittler Garcia provoziert einen Bruch der Ethikkommission

FIFA-Chefermittler kündigt Widerstand an

Korrupt, aber sonst eigentlich ganz okay

Geschenke, Bankette, Bakschisch, Cash, WM

Die FIFA als skrupellose Profiteurin

10 Millionen – 20 Millionen – Darfs auch ein bißchen mehr sein?

Eklat im Streit um FIFA-Korruptionsvorwürfe bei WM-Vergaben

Chefermittler will gegen Bericht vorgehen

Die FIFA im Blatter-Fieber

Dreckige korrupte Deals – wie bei der Mafia

FIFA-Ermittler Garcia nennt Ethik-Bericht fehlerhaft

Rätselraten: Wie wahrscheinlich ist eine saubere WM-Vergabe der FIFA? 

Zwischen Freude und Empörung – der Abschlussbericht der FIFA Ethikkommission

Ein zweifelhafter Freispruch

Die FIFA spricht sich frei und wäscht die Hände in Unschuld

Der FIFA Bericht ist heftig umstritten

Die FIFA ist noch krimineller als alle unsere Banken

Die völlig korrupte, kaputte heile Fußball-Welt des Josef Blatter

FIFA: Das war so nicht abgemacht, Herr Staatsanwalt!

Die beschämende Farce bei der FIFA

Jegliche Kritik an Josef Blatter wurde gestrichen

„Ich wünschte die FIFA würde aufgelöst“    

Die FIFA – ein hochkriminelle Vereinigung

Josef Blatter 01
Freispruch für Qatar und Russland? Wenige Stunden nach der Bekanntgabe des Abschlussberichts zur Korruption bei den WM-Vergaben erhebt der Leiter der Untersuchung schwere Vorwürfe. Alles halb so wild, Deckel drauf – so will der Fußball-Weltverband Fifa die Diskussion um Korruption bei der Vergabe der WM nach Russland und nach Katar beenden. Doch Chefermittler Michael Garcia bezeichnet den Abschlussbericht als „fehlerhaft“ und legt Berufung ein.

Die Untersuchung um die korruptionsverdächtigen WM-Vergaben an Russland (2018) und Qatar (2022) beim Internationalen Fußball-Verband (Fifa) nimmt eine bizarre Wendung und scheint aus dem Ruder zu laufen. Über die Folgerungen der Ergebnisse ist nun innerhalb der zuständigen Fifa-Ethikkommission ein Streit zwischen den beiden Vorsitzenden entbrannt, der die Glaubwürdigkeitskrise der Fußballorganisation vergrößert. Nur wenige Stunden nach der Veröffentlichung eines 42-seitigen Berichts der rechtssprechenden Ethikkammer unter dem Vorsitz des deutschen Juristen Hans-Joachim Eckert widersprach der vom Fußball-Weltverband beauftragte Sonderermittler Michael Garcia seinem Kollegen und kündigte wegen „zahlreicher unvollständiger und fehlerhafter Darstellungen der Tatsachen und Schlussfolgerungen“ Berufung gegen den Bericht an. Jetzt will Fifa-Chefermittler Michael Garcia gegen den Abschlussbericht seines Kollegen Hans-Joachim Eckert, dem Vorsitzenden der Fifa-Spruchkammer, vorgehen. Garcia, ein ehemaliger FBI-Direktor, hat die Untersuchung geleitet. Er hat mit Kollegen der Ethikkommission Zeugen interviewt so wie verdächtige Funktionäre befragt und den 350 Seiten starken Report für Eckert verfasst. Am Donnerstag beklagte er „zahlreiche unvollständige und fehlerhafte Darstellungen der Tatsachen und Schlussfolgerungen“ in Eckerts schriftlichen Resumee.

Er kündigte zudem eine Berufung gegen die Entscheidung des Vorsitzenden der Ethik-Spruchkammer an. Eckert, Vorsitzender Richter am Landgericht in München und zuvor langjähriger Korruptionsjäger bei den Ermittlungsbehörden, wollte sich auf Anfrage erst kundig machen und noch nichts zu dem Vorwurf Garcias sagen. Dafür wiederholte der frühere Fifa-Reformbeauftragte Mark Pieth seine Forderung, die Fifa müsste in der Angelegenheit mehr Transparenz zeigen: „Genau der Konflikt zwischen Herrn Eckert und Michael Garcia zeigt doch jetzt, dass der Untersuchungsbericht mit den Ermittlungsergebnissen zu den verdächtigen WM-Vergaben längst hätte veröffentlicht werden müssen oder jetzt schnellstens veröffentlicht gehört, damit man sich selbst von außen eine Meinung bilden kann“, sagte der Schweizer Anti-Korruptions-Experte.

Garcia jedoch zeigte sich mit dem Urteil nicht einverstanden und offenbarte mit seiner öffentlichen Reaktion einen drohenden Bruch in der FIFA-Ethikkommission, deren Untersuchungskammer er führt. Zuletzt hatte es immer wieder Forderungen von Verbänden, wie dem Deutschen Fußball-Bund und der englischen FA gegeben, auch Garcias Bericht zu veröffentlichen. Die FIFA lehnte dies aber unter Verweis auf das Vertraulichkeitsgebot ab. Wogegen Garcia genau Berufung einlegen will, blieb zunächst offen. Die Korruptionsbekämpferin Sylvia Schenk sprach am Donnerstag von einer „Kommunikationskatastrophe“. Die Frankfurterin, die bei Transparency International Deutschland die Arbeitsgruppe Sport leitet, sagte: „Die FIFA erhält keine Glaubwürdigkeit, wenn nur 42 Seiten von mehreren 100 veröffentlicht werden.“ DFB-Präsident Wolfgang Niersbach sagte in der „Tagesschau“ am Donnerstagabend: „Dieser Bericht heute ist leider nicht der erhoffte Befreiungsschlag, der die Zweifel in der Öffentlichkeit verschwinden lässt.“

Josef Blatter 10

Eckert hatte am Donnerstag seinen 42 Seiten langen Abschlussbericht zu der Garcia-Untersuchung vorgestellt und dabei in seiner schriftlichen Stellungnahme Einwände gegen die WM-Turniere in Russland und Qatar wegen möglicher Korruption abgewiesen. Beide Länder hatten am 2. Dezember 2010 nach einer Wahl im Fifa-Vorstand den Zuschlag erhalten – Qatar sehr überraschend. Es hätte im Einzelnern zwar viele Verstöße gegen moralische wie juristische Regularien des Weltverbandes gegeben. Kein Vergehen wurde allerdings als so gravierend eingestuft, dass Sanktionen zu fällen wären, heißt es in Eckerts Beurteilung: „Insbesondere waren die Auswirkungen dieser Ereignisse auf das Bieterverfahren als Ganzes weit davon entfernt, jede Schwelle, die eine Rückkehr ins Bieterverfahren, geschweige denn Neuausschreibung erfordern würde, zu überschreiten“, heißt es im Text der Fifa-Spruchkammer. Eine Aberkennung der Gastgeberrollen von Qatar und Russland käme nicht infrage. Eckert nannte mehrere WM-Kandidaten, die an damalige Fifa-Vorstände unlautere Angebote abgegeben hätten – wie England und Australien. Japan, Südkorea und die Vereinigten Staaten hätten versucht, sich mit Geschenken bei Fifa-Funktionären beliebt zu machen oder gegenseitige Absprachen mit anderen Kandidaten zu treffen. Bei Qatar wurden Fragen zu sportpolitischen Verflechtungen, einem provisionsträchtigen Länderspiel zwischen Brasilien und Argentinien in Doha und den dubiosen Machenschaften des früheren Fifa-Vizepräsidenten Mohamed Bin Hammam aufgeworfen – allesamt bekannte Vorwürfe. Im Falle Russlands seien im Zuge der Ermittlungen zerstörte Computer-Festplatten aufgefallen. Eckerts Fazit: Es gibt keine eindeutigen Beweise und deshalb keine Anklage. Vieldeutig schreibt er allerdings in seinen Schlussbemerkungen: „Anzunehmen, dass zum Beispiel Umschläge voller Bargeld im Austausch für WM-Stimmen überreicht werden, ist naiv. Korruption, auch in der normalem Geschäftswelt, wird auf viel intelligentere Weise vorgenommen…“

Josef Blatter 04

Ausdrücklich freigesprochen von jedem Verdacht der Bestechlichkeit oder irregulärer Einflussnahme wurde Fifa-Präsident Joseph Blatter. Eckert bescheinigte dem umstrittenen Schweizer sogar eine aktive Rolle im Fifa-Demokratisierungsprozess. Der deutsche Jurist schließt aber weitere Untersuchungen gegen einzelne Funktionäre nicht aus. Zudem empfahl Eckert der Fifa, weitere Reformen anzugehen, darunter auch die zuletzt vom Kongress noch abgelehnte Amtszeitbeschränkung für Funktionäre. Die Qatarer reagierten am Donnerstag zurückhaltend. „Wir glauben weiterhin daran, dass eine faire und angemessene Untersuchung die Integrität und Qualität unserer Bewerbung zeigen wird“, heißt es beim WM-Organisationskomitee. Der Präsident des Deutschen Fußball-Bundes, Wolfgang Niersbach, sieht trotz des positiven Abschlussberichts längst nicht alle Probleme um das Turnier in acht Jahren gelöst. „Unabhängig von diesem Bericht bleiben die offenen Fragen zum Klima, der Terminierung und den Arbeitsbedingungen in Qatar“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur.

Mehrfach hatte Garcia die Abgabe seiner Ergebnisse verschoben. 75 Interviews in zehn Ländern wurden geführt, 200 000 Seiten geschrieben. Das Resultat: Verfehlungen gab es vor der skandalumwitterten Doppelvergabe am 2. Dezember 2010 in Zürich sehr wohl. Besonders der ehemalige FIFA-Vizepräsident Jack Warner aus Trinidad & Tobago – 2011 im Zuge eines anderen Bestechungsskandals zurückgetreten – wurde von mehreren Kandidaten mit unmoralischen Angeboten kontaktiert, so offenbar auch aus England und Australien. Ein direkter Zusammenhang mit den WM-Bewerbungen war aber nie zu beweisen oder die Versuche hatten nachweislich keinen Einfluss auf das Stimmverhalten. Japan, Südkorea und die USA versuchten sich offenbar mit Geschenken bei FIFA-Funktionären beliebt zu machen, oder gegenseitige Absprachen mit anderen Kandidaten zu treffen. Einzig die Doppel-Bewerbung der Niederlande mit Belgien hatte sich gar nichts zuschulden kommen lassen, wird in dem Bericht konstatiert.

Im Gegensatz zu Katar und Russland. Beim kommenden WM-Gastgeber in Moskau waren die Ermittlungen schwierig, weil viele Computer mittlerweile zerstört wurden. Nachgewiesen werden konnten dennoch mehrere Verstöße gegen Meldepflichten von Kontakten zu FIFA-Exekutivmitgliedern – diese hatten jedoch keinen nachweisbaren Einfluss auf die WM-Vergabe, heißt es. Und Katar: Gleich mehrere Konfliktherde werden genannt. Von der Verflechtung der Tätigkeiten der im internationalen Sport-Business aktiven Aspire Academy über die Organisation eines provisionsträchtigen Länderspiels zwischen Brasilien und Argentinien bis hin zu den Geschäften des ehemaligen FIFA-Vizechefs Mohammed bin Hammam, dem jedoch nur unlautere Mittel in seinem gescheiterten Präsidentschaftswahlkampf 2011 nachgewiesen werden können. Fazit: keine eindeutigen Beweise, keine Anklage, kein Schuldspruch.

Josef Blatter 05

siehe   http://www.faz.net/aktuell/sport/sportpolitik/fifa-ermittler-michael-garcia-geht-gegen-ethik-bericht-vor-13264213.html

http://www.n-tv.de/sport/Fifa-Chefermittler-kuendigt-Widerstand-an-article13958081.html

http://www.weser-kurier.de/startseite_artikel,-FIFA-gegen-FIFA-_arid,989443.html

siehe Video         http://www.augsburger-allgemeine.de/sport/Korrupt-aber-sonst-eigentlich-ganz-okay-id31997727.html

http://bazonline.ch/sport/fussball/Geschenke-Bankette-Cash/story/30115783

http://www.tt.com/home/9261212-91/fu%C3%9Fball-eklat-im-streit-um-fifa-korruptionsvorw%C3%BCrfe-bei-wm-vergaben.csp

http://www.badische-zeitung.de/sportpolitik/ermittler-widerspricht-fifa–94671738.html

http://sport.orf.at/stories/2219596/2219601/

http://www.weser-kurier.de/startseite_artikel,-Zu-frueh-gefreut-_arid,989432.html

http://www.nzz.ch/sport/fussball/katar-behaelt-die-wm-1.18424155

http://www.focus.de/sport/fussball/fussball-fifa-ermittler-garcia-will-gegen-ethik-bericht-vorgehen_id_4271700.html

http://www.derwesten.de/wp/sport/fussball/wie-wahrscheinlich-eine-saubere-wm-vergabe-der-fifa-ist-id10037672.html

http://www.nzz.ch/sport/fussball/zwischen-freude-und-empoerung-1.18424643

siehe auch Kommentar        http://www.badische-zeitung.de/f-international/kommentar-zweifelhafter-freispruch–94671821.html

http://www.rp-online.de/sport/fussball/wm/die-fifa-spricht-sich-frei-aid-1.4667844

http://www.handelszeitung.ch/sport/fifa-schlimmer-als-unsere-banken-697706

siehe auch Kommentar           http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.kommentar-zur-fifa-lupenreine-ehrenmaenner.48c157b1-7e8f-4cbc-960c-c0be4cccaa31.html

http://www.zeit.de/sport/2014-11/fifa-garcia-eckert-blatter-korruption

http://www.saarbruecker-zeitung.de/sport/sz-sport/Frankfurt-Deutsche-Juristen-Ermittlungen-Ethikkommissionen-Katar-Korruption-Korruptionsvorwuerfe-Rennen;art2820,5512045

http://www.spiegel.de/sport/fussball/wm-in-katar-und-russland-die-fifa-und-der-bericht-von-michael-garcia-a-1002804.html

http://www.faz.net/aktuell/sport/sportpolitik/fifa-spricht-wm-laender-qatar-russland-und-sich-selbst-frei-13263824.html

http://www.neues-deutschland.de/artikel/952229.chefermittler-droht-gegen-fifa-bericht-vorzugehen.html

http://www.ksta.de/fussball/-fifa-ethikkommission-wm-vergabe-katar-neu,15189340,29037314.html

http://www.nzz.ch/meinung/kommentare/zu-frueh-zum-aufatmen-1.18424597

http://www.welt.de/sport/fussball/article134311395/Ich-wuenschte-die-Fifa-wuerde-aufgeloest.html

http://www.tagesspiegel.de/sport/wm-in-katar-und-russland-die-fifa-spricht-sich-selbst-frei/10976570.html

http://www.tagesschau.de/ausland/fifa-korruption-103.html

http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEKCN0IX1MJ20141113

http://www.focus.de/sport/fussball/fussball-wm-untersuchungen-fifa-veroeffentlicht-urteil_id_4270404.html

http://www.focus.de/sport/fussball/wm-2018/wm-rauball-sieht-ethikbericht-der-fifa-kritisch_id_4271839.html

http://www.t-online.de/sport/id_71775840/wm-2022-in-katar-chronologie-der-korruptionsvorwuerfe-bei-der-fifa.html

http://www.n24.de/n24/Sport/Fussball/internationaler-fussball/d/5705598/niersbach–weiterhin–offene-frage–zur-wm-2022-in-katar.html?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+n24%2Fsport+(Sport-Nachrichten+von+N24.de)

Josef Blatter 03

 

Der zig-Milliardenreichtum des Vatikan

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Der zig-Milliardenreichtum des Vatikan

Vatikan-Flagge

Die Macht der Päpste und des Vatikan basiert auf dem zweifellos skrupellosesten Betrug in der Menschheits- und Kirchengeschichte, einer schamlosen Fälschung, die den Machtanspruch der „Heiligen römisch katholischen Kirche“ bis in die Jetztzeit als Interessen- und Religionsgemeinschaft alter Männer und vatikanischer Kinderficker rechtfertigen sollte. Ich habe lange gezögert, ob ich diesen verlogenen Dreck hier noch einmal zum Nachlesen dokumentieren sollte, denn vieles davon ist bei vielen Mitmenschen längst Allgemeinwissen, – und ich habe ja bereits auf meiner stillgelegten, aber noch online gestellten Homepage „Belgaraths Turmzimmer“, zahlreiche Sonderseiten zur Organisierten Kriminalität und verlogenen Heuchelei des Vatikans und seiner Päpste über die Jahrhunderte veröffentlicht – siehe  „Der Vatikan – eine Tragödie aus Menschenverachtung, anti-demokratischer Grundgesinnung, Völkermord, brutaler Gewalt, Unterdrückung, längst überlebter Moralethik, Lügen, Betrug und Heuchelei, Vergewaltigung von Frauen und Kindern, sexuellem Missbrauch, Verleugnung von wissenschaftlichen Erkenntnissen und aufklärerischer Moderne, Intrigen und Bestechung, intoleranter Dogmatismus, tyrannisch autoritärem Selbstverständnis, Verfolgung Andersdenkender, Bedrohung und Folter, Kritik- und Reformunfähigkeit, Sklavenhandel, Förderung von Prostitution und Zuhälterunwesen und zahlloser weiterer Verbrechen an der gesamten Menschheit“       http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan.html

Kinderschänderkreuz

Doch es gibt noch immer viel zu viele Menschen, die davon nur Bruchstücke oder rein gar nichts wissen und vielleicht nur einen Denkanstoß brauchen, um sich vielleicht selber einmal schlau zu machen, sich Informationen zu suchen – was heute im schnellen Internetzeitalter relativ einfach ist. Aber ich kann dazu auch meine Sonderseite mit Büchern zu den zahllosen Schadtaten und Verbrechen des Vatikan empfehlen, von denen viele noch immer im Handel zu kriegen sind       http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-6.html

Wissen ist in diesem Fall ganz sicher auch Macht, denn was wir erst einmal wissen lässt uns sicherer und selbstbewusster argumentieren, was bis heute den illegitimen Machthabern im Vatikan noch immer ein Dorn im Auge ist, weil sie das dicke Brett der eigenen Ignoranz vor der Stirn schon lange nicht mehr wahrnehmen. Schon der Mönch und Reformator Martin Luther ließ uns wissen: „Der Vatikan ist ein Hort der Unmoral, der Gotteslästerung, der Boshaftigkeit und Verlogenheit … wer sein Seelenheil bewahren und retten will, der hüte sich vor Pfaffen, Priestern, Bischöfen, Kardinälen und dem Papst … denn er ist der Leibhaftige, der wahre Teufel, der personifizierte Anti-Christ …“

Aufbruch zur Weltmacht

Betrug im ganz großen Stil – Die Konstantinische Schenkung 

Jahrhunderte lang begründete und sicherte eine Urkunde die Macht des Vatikans und der Päpste, die der römische Kaiser Konstantin der Große (280-337 n.Chr.) angeblich als Dank für seine Heilung von der Aussätzigenkrankheit Lepra an den damals relativ machtlosen Stellvertreter Christi und Papst Silvester der 1. ausgefertigt haben soll  –  (Lateinisch Constitutum Constantini bzw. Donatio Constantini ad Silvestrem I papam). Die in den Quellen gebrauchte Bezeichnung des Falsifikats lautet Constitutum Constantini (Bestimmung Konstantins). Das Dokument besteht aus zwei gleich großen Teilen, einer Confessio (Glaubensbekenntnis) und einer Donatio (Schenkung). Von dem Donationsteil leitet sich der gängige Name Konstantinische Schenkung ab. Von dem Glaubensbekenntnis (Confessio) gibt es weit über 300 Handschriften in lateinischer, griechischer, syrischer und armenischer Fassung sowie in weiteren volkssprachlichen Versionen.

In dem Confessio-Teil steht, dass Kaiser Konstantin als Christenverfolger gegen Ende seines Lebens vom Aussatz befallen wurde. Die römisch-heidnischen Kapitolinischen Priester raten ihm, im Blute unschuldiger Kinder zu baden, doch wird er von der Klage der Mütter von Mitleid ergriffen, und er schickt Mütter und Kinder nach Hause. Wie zum Lohn wurde er in einem nächtlichen Traum von den ihm erscheinenden Aposteln Petrus und Paulus an Papst Silvester I., der ihm helfen könne, verwiesen. Silvester hält sich am Berg Soracte vor der Christenverfolgung verborgen. Konstantin lässt Silvester herbeiholen, der ihn durch ein Taufbad heilt. In Wirklichkeit wurde Konstantin erst auf dem Sterbebett von Bischof Eusebius von Nikomedia getauft. Für die Überlieferung ist er der erste als Christ handelnde Kaiser. Nach der Heilung bekennt Konstantin den christlichen trinitarischen Glauben und schärft ein, dass mit Petrus auch Silvester die Binde- und Lösegewalt erhalten habe. Aus Dankbarkeit, so wird im zweiten Teil erklärt, habe Konstantin dem römischen Bischof den Vorrang über alle anderen Kirchen, d. h. über die Patriarchate von Konstantinopel, Antiochia, Alexandria und Jerusalem verliehen. Außerdem bekam der Papst die kaiserlichen Insignien und Vorrechte verliehen (das Diadem, den Purpurmantel, das Zepter und das Prozessionsrecht). Schließlich wurde ihm auch die Herrschaft über ganz Italien und den gesamten Westen überlassen. Konstantin überlässt ihm auch den Lateranpalast und leistet als Zeichen der Unterwürfigkeit den Stratordienst, d. h. den rituellen Dienst eines Stallknechts, indem er das päpstliche Pferd führt. Konstantin verlegt seinen Regierungssitz von Rom nach Konstantinopel im Ostteil des Reiches, weil er dem Papst keine Konkurrenz machen wollte, während Silvester die Herrschaft über den Westen (das Abendland) antritt.

Das gefälschte Dokument begründet somit den Anspruch der römischen Kirche auf Ländereien und die Weisungsbefugnis über alle anderen Ortskirchen und verleiht dem Papst einen Rang, der dem kaiserlichen vergleichbar ist. Die römisch-christliche Kirche stieg durch diese angebliche Schenkung zu einer Weltmacht auf: aus einer kleinen verfolgten Sekte wird eine Staatskirche, deren Macht größer ist als die der Kaiser. Möglicherweise spielte die Konstantinische Schenkung bereits in den fünfziger Jahren des 8. Jahrhunderts eine Rolle, als Papst Stephan II. sich von den Langobarden bedrängt an den Frankenkönig Pippin III. wandte und dieser dem Papst im Rahmen der Pippinschen Schenkung die Herrschaft über langobardische Gebiete in Mittelitalien zusicherte, teilweise übertrug und damit die territoriale Grundlage des Kirchenstaates erweiterte. Manche Forscher meinen aber, dass die Fälschung erst im späten 8. Jahrhundert oder zu Beginn des 9. angefertigt wurde.

Die frühesten Bezüge auf die Schenkung finden sich in der Chronik des Ado von Vienne und bei Aeneas von Paris (jeweils um 870). Weitere nachweisliche Bezüge finden sich in der Schrift De Ordine Palatii des Hinkmar von Reims aus dem Jahr 882 und in einer Urkunde von Papst Benedikt VII. an einen spanischen Empfänger vom April 979. Letztere lehnt sich im Pönformular ausführlich an den Text der Konstantinischen Schenkung an. Das Exzerpt war jedoch rechtlich unerheblich und rein diplomatischer Schmuck.

Kaiser Otto III. bestritt 1001 die Rechtsgültigkeit der Konstantinischen Schenkung, doch war dies nur seine persönliche Meinung und blieb folgenlos, da Otto schon im Januar 1002 starb.

Mit voller Wucht wird indes das Constitutum vorgetragen im großen Streit zwischen dem byzantinischen Patriarchen Michael Kerullarios und Papst Leo IX. bzw. dessen Vertreter und Abgesandten, dem Kardinal Humbert von Silva Candida (1053/1054), der nach Konstantinopel gereist war. Es ging bei diesem Streit zwischen Ost und West zunächst um liturgische Fragen und um die Verwendung gesäuerten oder ungesäuerten Brotes bei der Eucharistie. Doch bald rückte das Problem des Primats des römischen Bischofs in den Mittelpunkt, und Humbert zitierte den Text des Constitutum im römisch-petrinischen Sinne: Zunächst stellte er die Reihenfolge der Patriarchensitze um, wobei er Konstantinopel – offenbar in erniedrigender Absicht – ans Ende setzte: Rom, Alexandrien und nach dem Kleinpatriarchat von Jerusalem das große Konstantinopel. (Dass es um die Rangordnung ging, wird deutlich, als der Patriarch Michael Kerullarios Kaiserinsignien anlegte, entsprechend den Emblemen, die dem Papst Silvester und seinen Nachfolgern von Konstantin übertragen waren.) Der immer höher eskalierende Streit endete mit einer gegenseitigen Verfluchung der beiden Kirchen 1054, die als Schisma angesehen wurde, welches bis heute mehr oder minder andauert.

Von der Mitte des 11. Jahrhunderts an beriefen sich die Päpste bis zum Spätmittelalter nunmehr regelmäßig auf die Konstantinische Schenkung, sowohl zur Begründung territorialer Forderungen als auch im Konflikt mit den Patriarchen von Konstantinopel. Spätestens im 11. Jahrhundert wurde die Konstantinische Schenkung somit ein fester Bestandteil des Kirchenrechts. Daran änderte der Nachweis der Fälschung um 1440 zunächst nichts. Grund dafür ist das mittelalterliche Rechtsverständnis: bei Urkunden kam es auf den (plausiblen) Inhalt, nicht die Herkunft an. Fälschungen waren nicht ungewöhnlich und in der Regel juristisch vollständig inkorporiert.

Im Mittelalter haben außer Otto III. nur Häretiker und einzelne Gegner des Papsttums in Italien die Konstantinische Schenkung verworfen. Trotz der schweren jahrhundertelangen Konflikte des Papsttums mit dem Kaisertum und seinen Streitigkeiten mit französischen und englischen Königen hat keiner dieser Herrscher versucht, die Echtheit der Urkunde zu bestreiten. Jedoch kamen immer wieder Fälschungsvorwürfe auf aus verschiedenen Gründen. Sie konnten von der teilweise irreführenden Einordnung in den pseudoisidorischen Dekretalen (einem der im Frühmittelalter am weitesten verbreiteten Kirchenrechtsbücher) veranlasst sein. Das Constitutum Constantini steht dort nach einem Brief des Vorgängerpapstes von Silvester Melchiades (310–314) und nach einem Traktat über das Konzil von Nikäa (325), der bereits präzise von dem Schenkungsakt des Konstantin an Silvester spricht. Das brachte römische Kreise auf die Idee, in der Konstantinischen Schenkung eine Fälschung zu sehen. Sie sei eine Lüge und eine ketzerische Fabel, worüber in Rom „selbst die Krämer und die Marktweiber offen redeten“ – so wurde Friedrich Barbarossa bei seiner Thronbesteigung 1152 berichtet. Eine stadtrömische Freiheitsbewegung wollte in der Mitte des 12. Jahrhunderts sämtliche Schenkungen an Papst Silvester rückgängig machen.

Die umstrittene Urkunde, die erst im 8. und nicht wie vorgegeben im 4. Jahrhundert geschrieben wurde, ist eine der wohl raffiniertesten Fälschungen ihrer Zeit. Mit diesem Dokument bestärkte die Kirche über das gesamte Mittelalter hinweg, ihren Anspruch auf Italien als Territorium des Klerus. Angeblich aus der Spätantike stammend und von Kaiser Konstantin ausgestellt, entwickelte sich die Urkunde zu einer Waffe im Kampf zwischen Päpsten und Königen. Denn laut ihr schenkte Konstantin den Päpsten zum Dank für geleistete Dienste Rom und alle weströmischen Provinzen. Die Urkunde wurde allerdings immer wieder angezweifelt. Im 12. Jh. reagierte die Amtskirche äußerst empfindlich, als die Waldenser und später auch die Hussiten, die „Konstantinische Schenkung“ ablehnten. Daraufhin wurden die Kritiker der Ketzerei bezichtigt, was einem Todesurteil gleich kam. Sie hatten Inhalt und Gültigkeit dieses Dokuments in Frage gestellt und dadurch die Grundlagen der Kirche bedroht. Erst im 15. Jahrhundert konnte unwiderlegbar nachgewiesen werden, dass diese Urkunde gefälscht war: Die lateinische Sprache, in der sie geschrieben ist, wurde zur Zeit Konstantins, im 4. Jahrhundert, gar nicht verwendet. Vermutlich ist die Urkunde frühestens im 8. Jahrhundert entstanden.

Erst zwei Gelehrte des 15. Jahrhunderts, zuerst 1433 der deutsche Theologe und Philosoph Nikolaus von Kues in De Concordantia Catholica und dann um 1440 der italienische Humanist Lorenzo Valla, wiesen nach, dass die Schenkung eine Fälschung ist. Valla zeigte mit sprachlichen Argumenten, dass das Latein der Urkunde Merkmale zeigt, die die Entstehung im frühen 4. Jahrhundert ausschließen. Außerdem wird in der Urkunde Konstantinopel unter diesem Namen erwähnt, obwohl die Stadt zur angeblichen Ausstellungszeit (315/317) noch Byzantion/Nova Roma hieß. Erst durch die Reformation wurde Vallas Erkenntnis weiteren Kreisen bekannt. Der Reichsritter Ulrich von Hutten gab in seinem kompromisslosen Kampf gegen den Papst Vallas Schrift De donatione Constantini ab 1521 neu heraus. Seit dem frühen 17. Jahrhundert vertrat die katholische Kirche die Auffassung, die Urkunde sei zwar gefälscht, doch habe es wirklich eine Schenkung Konstantins gegeben und die Fälschung sei von den Griechen begangen worden, also nicht im Dienst des Papsttums. Nach anfänglich vehementer Verweigerung auf katholischer Seite hat erst Mitte des 19. Jahrhunderts der später exkommunizierte katholische Gelehrte Ignaz Döllinger die Anerkennung als Fälschung durchgesetzt. Mittlerweile waren alle Ländereien in Italien und ab 1871 auch die Stadt Rom an den italienischen Staat um den Freiheitskämpfer Garibaldi gefallen. Die Besitzverhältnisse des Vatikan waren für kurze Zeit ungeklärt. Doch dann kam Mussolini. Er „entschädigte“ in den Zwanziger Jahren den Vatikan für die durch Betrug ergaunerten Länderein fürstlich. Mit diesem Geld hat der Vatikan bis heute den Grundstock für den Reichtum in Rom gelegt. Es dauerte dann noch bis 2006, bis Papst Benedikt XVI. die Tiara, das Symbol der kaiserlichen, weltlichen Gewalt aus seinem Wappen entfernen ließ.

Es ist ein Skandal, dass der Papst und die Kirche von den großen Verbrechern der Zeitgeschichte wie Mussolini und später auch von Hitler Geld entgegengenommen haben. Doch ein noch größerer Skandal ist es, dass der Vatikan das Geld bis heute nicht zurückzahlt. Das italienische Wochenmagazin „L Europeo“ veröffentlichte schon 1977 unter dem Titel „Vaticano S.p.A.“ Zahlen, wonach dem Vatikan über den Umweg von 325 Nonnen- und 87 Mönchsorden mindestens ein Viertel Roms gehöre. Zwei Jahrzehnte später enthüllte die Zeitung „La Padania“ spektakuläre Fakten. Demnach gehören dem Vatikan circa 2500 Paläste, die allesamt als Filetstückchen bezeichnet werden können. Der Vatikan ließ dies unkommentiert. Wenig begeistert war man im Vatikan auch von den Enthüllungen des Magazins Oggi, das 1952 die Rücklagen des Kirchenstaats auf einen Wert von 11,5, Milliarden Dollar schätzte – schon damals der zweitgrößte Staatsschatz der Welt nach dem der USA.

Doch wie kam es zu diesem großen Reichtum? Neben Erbschleicherei, Betrug, Kriegsgewinn, Sklavenhaltung und dergleichen mehr war eine gefälschte Schenkungsurkunde ein wesentlicher Grundstock für den heutigen Reichtum allein in der Stadt Rom: Die oben beschriebene „Konstantinische Schenkung“.

siehe     http://www.kirchenopfer.de/dietaeter/die-konstantinische-schenkung/index.html

http://de.wikipedia.org/wiki/Konstantinische_Schenkung

 

 

Glaubensbekenntnis für Papisten

Ihr seid nicht allein
wenn Ihr dürstet
wenn Ihr hungert nach Eurem täglich Brot
Wahrheit und Gerechtigkeit
fürchtet Euch nicht Ihr seid nicht allein
 
Wenn Ihr eingekerkert werdet
wenn Sie Euch schlagen und foltern
fürchtet Euch nicht Ihr seid nicht allein
 
Wenn Ihr den Krieg durchleidet
wenn Euch Unrecht geschieht
wenn Euch alles genommen wird
fürchtet Euch nicht Ihr seid nicht allein
 
Wenn Ihr alle Hoffnung verliert
wenn Ihr verfolgt und geknechtet
den Tod als Erlösung herbeisehnt
fürchtet Euch nicht Ihr seid nicht allein
 
Wenn Sie eure Kinder töten
wenn sie eure Frauen und Töchter vergewaltigen
bei lebendigem Leib verbrennen vor euren Augen
fürchtet Euch nicht Ihr seid nicht allein
 
Wenn eure Frauen und Kinder verhungern
wenn euch jegliche Nahrung verweigert wird
ihr keine Gnade und Erbarmen zu erwarten habt
wenn sie die Kirchen niederbrennen
die Pfarrer kreuzigen und erschießen
fürchtet Euch nicht Ihr seid nicht allein
 
Gott
kümmert sich auch um andere

nicht ! 
 

 
©   Hans B.

 

Versuch einer Argumentationshilfe für den Austritt von Gläubigen aus der Heiligen Römisch-Katholischen-Kirche

 

MEIN GEWISSEN  ERLAUBT  MIR  NICHT….

Mein Gewissen erlaubt mir nicht einer Glaubensgemeinschaft anzugehören, die nicht zu verhindern wusste, dass unzählige ihrer Vertreter und Mitglieder, oft sogar im Namen und mit dem vorgetäuschten Einverständnis eines allwissenden gütigen Gottes jahrhundertelang
ihre Mitmenschen mit dem Hinweis auf die grausamen Qualen der Hölle und des Fegefeuers in Angst und Schrecken versetzten
 
ihre Mitmenschen vor die Wahl stellten, hungernd dem Hungertod geweihte Kinder zu zeugen oder sich der Liebe zwischen Mann und Frau zu enthalten
 
ihre Mitmenschen zwangen für die Interessen der Herrschenden und Mächtigen mit geweihten Waffen in den Krieg zu ziehen und Millionen Unschuldige zu ermorden
 
ihre Mitmenschen mit dem Hinweis auf die im Himmel zu erwartende Vergeltung für alle auf der Erde erduldeten Verbrechen und Leiden den Herrschenden und Reichen gefügig machten
 
ihre Mitmenschen ohne Rücksicht auf deren Leben Gesundheit und Wohlergehen erbarmungslos knechteten und ausbeuteten
 
ihre Mitmenschen in dem Bewusstsein, dass ein wissendes Volk seine Rechte erkennen und fordern würde, von den Erkenntnissen der Wissenschaften fernhielten und für dumm verkauften
 
ihre Mitmenschen, falls diese anderer Meinung in religiösen, kulturellen, politischen oder wissenschaftlichen Fragen waren und an ihrer Überzeugung festhielten, unterdrückten, verfolgten, vertrieben, enteigneten, einsperrten, misshandelten, folterten oder ermordeten 
 
Mein Gewissen erlaubt mir nicht einer Glaubensgemeinschaft anzugehören, die nicht zu verhindern wusste, dass unzählige ihrer Vertreter und Mitglieder, oft sogar im Namen und mit dem vorgetäuschten Einverständnis eines allwissenden gütigen Gottes, jahrhundertelang ihre Mitmenschen
 
mit Bajonetten
aufspießten
 
mit Beilen
vierteilten
 
mit Bomben
ausmerzten
 
mit Feuer
verbrannten
 
am Galgen
erhängten
 
mit Geißeln
zu Tode peitschten
 
mit Gewehren
erschossen
 
mit Giften
vertilgten
 
mit Granaten
zerfetzten 
 
dem Hungertod
preisgaben
 
mit Kanonen
niedermetzelten
 
mit Lanzen
durchbohrten
 
lebendig
einmauerten
 
mit Maschinengewehren
niedermähten
 
mit Messern
erdolchten
 
mit Napalm
übergossen
 
mit Panzern
zermalmten
 
mit Pfeilen
erlegten
 
mit Pferden
zu Tode schleiften
 
mit Pistolen
abknallten
 
am Rad
zerbrachen
 
auf dem Schafott
enthaupteten
 
mit Schwertern
erstachen
 
mit Steinen
erschlugen
 
mit Stricken
erdrosselten
 
wie Tiere
abschlachteten
 
mit Atombomben
verdampften
 
in Auschwitz
zu Tode quälten 
 
im Wasser
ersäuften
 
durch Völkermord
ausrotteten
 
mit Seuchen
vernichteten
 
ihre Frauen
vergewaltigten
 
mit Knüppeln
totschlugen
 
mit Macheten
verstümmelten
 
auf dem Scheiterhaufen
verbrannten
 
oder auf andere
unmenschlich unchristliche Weise
ermordeten
 
Herr, vergib ihnen nicht, –
denn sie wissen,
was sie tun.
 
  
©   Hans B.

 

045 - 3

Was für eine verlogene, heuchlerische Scheiße, …

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Was für eine verlogene, heuchlerische Scheiße, …

… die sich dann selber als religiöse islamische Moral postulliert, die von selbsternannten Moral- und Sittenwächtern streng überwacht wird. Das es überhaupt solche Religionswächter in einem islamfaschistisch autoritären Staat braucht, sagt schon sehr viel über die potenzielle Selbstbestimmung der Menschen. 

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Nicht, dass das einzigartig wäre, die christlichen Kirchen, und da ganz besonders die katholische Kirche kennt eine durchaus ähnliche Verlogenheit und Heuchelei in sakralen Zeremonien. Es gibt neben dem angeblichen Leichentuch Jesu in Turin so viele unkontrollierbare und offensichtlich betrügerische Reliquien, Knochen, Gewänder u.a. von angeblichen Heiligen, dass das schon lange nicht mehr nachvollziehbar ist. Viele Jahrhunderte existierte ein sündhaft teurer Handel intern der „heiligen römisch katholischen Kirche“ mit diesen sogenannten Reliquien, an der auch der Vatikan ganz direkt beteiligt war. Mich würde überhaupt nicht wundern, wenn sich unter diesen Knochen auch halbverweste Hühnerschenkel oder Schenkelknochen von irgendwelchen anonymen, gefledderten Leichen befänden, also religiös verbrämte Leichenschändung. Der Tote auf dem Friedhof ist schon lange tot, der kann sich ohnehin nicht mehr wehren oder beschweren und braucht seine Knochen nicht mehr. 

So etwas bringt nur religiöser Wahn zustande, denn jegliche Religion in dieser Welt vergiftet den Verstand, das Herz und die Seele. Auch der Hinduismus, der Shintoismus, der Buddhismus u.v.a. Religionen kennen diese Verehrung von Reliquien, die nicht mehr und nicht weniger als von Menschen hergestellte Kunstwerke oder eben auch purer Betrug sind. Das muss man sich nur mal ganz bildhaft und plastisch vorstellen, dass da Jahr für Jahr Tausende Gläubige in die Wallfahrtsorte pilgern oder zum Kölner Dom, um den Schenkelknochen eines ehemals stolzen Hahnes oder einer ehemals stinkenden Ziege anzubeten. Man darf sich da keiner Illusion hingeben, viele Gläubige sind nicht annähernd so religionsergeben, wie es scheint, sie bauchpinseln vor allem die ganz persönliche eigene Eitelkeit und setzen dabei nicht auf die Traditionen, sondern auf die zeitgenössische moderne Technik und ihre Möglichkeiten, um auf Fazebook, dem führenden Asozial Medium den 214 virtuellen Freunden die eigene Gläubigkeit prahlerisch vorzuführen, eine einzige verlogen heuchlerische Scheiße.

Wendet euch ab - 2

die Kabaa in Mekka

Ein Selfie für Allah – Sittenwächter sehen Hadsch-Trend mit Sorge

Willkommen in Mekka-hattan

Millionen Muslime in Mekka geben auch zig-Millionen Dollar aus

Selfies der Pilger empören die Religionswächter

Mekka befindet sich im pseudoreligiösen Selfie Wahn

Wie jedes Jahr pilgern Millionen Muslime nach Mekka. Doch etwas ist diesmal anders. Unter den sogenannten und vor allen Dingen oftmals selbsternannten islamischen Gelehrten geht die Angst um, die Pilger könnten die (Schein-)Heiligkeit Mekkas beflecken.

Als Osama al-Bar ein Kind war, konnte er von seinem Zuhause hinter dem heiligsten Ort des Islams zu dem Gewürzmarkt und den Ständen der Stoffhändler laufen, wo sein Vater einen Laden besaß. Damals war Mekka so klein, dass die Pilger an der quaderförmigen Kaaba sitzen und die Berge in der Wüste sehen konnten, in denen der Prophet Mohammed einst wandelte. Heute sind der Markt und die Häuser verschwunden. Stattdessen stehen dort monumentale Luxushotels. Die steilen, felsigen Hügel um die Moschee wurden eingeebnet. Kräne ragen in den Himmel. Reihenweise entstehen neue Hoteltürme.“Mein Vater und all die Menschen, die damals in Mekka gelebt haben, würden es nicht wieder erkennen“, sagt Al-Bar, der heute Bürgermeister der Stadt ist. Bis vor einigen Jahrzehnten war Mekka eine Stadt mit Jahrhunderte alten Wohnvierteln und niedrigen Gebäuden. Immer wieder hatte es vereinzelt Renovierungsprojekte gegeben. Doch Mitte des vergangenen Jahrzehnts begann das Königreich mit einer Reihe von Großprojekten, die – obwohl noch nicht vollständig abgeschlossen – schon jetzt den Charakter der Stadt tiefgreifend verändert haben. Alte Stadtviertel und sogar einige religiöse Stätten mussten Hochhäusern weichen, darunter den mit 600 Metern dritthöchstem Wolkenkratzer der Welt. In den neuen Einkaufszentren finden die Pilger heute unter anderem einem Paris-Hilton-Laden und ein für Männer und Frauen getrenntes Starbucks-Café. „Das ist nicht mehr Mekka, das ist Mekka-hattan“, sagt Architekt Sami Angawi, einer der führenden Kritiker der Umgestaltung.“Die geschichtliche Wahrhaftigkeit von Mekka wird ausgelöscht – mit Bulldozern und Dynamit. Ist das Fortschritt?“ Kritiker wie Angawi monieren, dass der Hadsch seiner mehr als 1400 Jahre alten Botschaft beraubt werde. Demnach sind alle Muslime, egal ob reich oder arm, vor Gott gleich, wenn sie siebenmal gegen den Uhrzeigersinn um die Kaaba gehen und sich so von ihren Sünden reinigen.

ISIS Terroristen 18   Kann so eine massenmörderische Sünde vergeben werden?

Die Kaaba wird täglich von Hunderten Millionen Muslimen in aller Welt verehrt. Wenn sie beten, richten sie sich gen Mekka. Die Heilige Moschee, in der sie steht, ist einer der wenigen Orte in der Welt, an dem sich Muslime aller Richtungen versammeln – Sunniten wie Schiiten, Weltliche, Mystiker oder Hardliner. Mekka spielt auch für das Prestige der saudiarabischen Monarchie eine zentrale Rolle. Der amtierende König Abdullah und sein Vorgänger Fahd haben als einen ihrer Titel“Hüter der beiden Heiligen Moscheen“ – gemeint sind Mekka und Medina – angenommen, um ihren Status zu untermauern. Auch in der Umgestaltung Mekkas spiegelt sich eine besondere Vision wieder, die die Herrschaft der Königsfamilie Al-Saud festigen soll. Getrieben ist diese Vision von zwei Kräften. Da ist zum einen der rohe Petrodollar-Kapitalismus. Die Planer des neuen Mekkas haben vor allem die wohlhabenden Muslime im Blick, wenn sie Fünf-Sterne-Hotels und Luxus-Einkaufszentren errichten.

Religionswächter sorgen sich um den Hadsch, die wichtigste Pilgerfahrt des Islam. Ihre Ängste gründen nicht etwa auf einer möglichen Ausbreitung des Ebola-Erregers oder des gefährlichen Coronavirus Mers unter den Muslimen aus aller Welt, die sich seit Donnerstag in der heiligen Stadt Mekka aufhalten. Sie fürchten auch nicht eventuelle Anschläge von islamischen Extremisten. Was ihnen Unbehagen bereitet, nennt sich #hajjselfie und verbreitet sich derzeit auf Facebook, Twitter und dem Bilderdienst Instagram. Unter dem Hashtag #hajjselfie oder auch #hajj2014 veröffentlichen Pilger auf sozialen Netzwerken ihre Selbstporträts während der Pilgerfahrt. Tausendfach finden sich Bilder von in weiße Gewänder gehüllten Muslimen – mal am Rande der Heiligen Moschee von Mekka, mal im Reisebus auf dem Weg zur Unterkunft, vor allem aber unmittelbar vor der heiligen Kaaba. Die quaderförmige Kaaba beherbergt den Schwarzen Stein, der von den Pilgern während der Hadsch berührt und siebenmal umrundet werden muss  (Das müssen Sie sich ganz plastisch vorstellen: Die Verehrung eines angeblich heiligen, schwarzen Steins). Doch mit dem Selfie-Trend scheint neben der Umrundung nun auch das Porträt zur Pflicht zu werden. Auf Instagram sind Bilder zu sehen, auf denen sich ganze Familien oder Gruppen vor der Kaaba drängen, damit auch ja alle ins Bild passen. Profis bringen gar Teleskophalterungen oder Weitwinkelkameras mit, um größere Bildausschnitte zu erreichen. „Es scheint, als sei das einzige Ziel des Hadsch, nur noch Erinnerungsfotos zu machen anstatt zu beten“, wetterte der Gelehrte Scheich Abdul Rassak al-Badr in der saudischen Tageszeitung „Arab News“. Er habe Muslime gesehen, die nur so täten, als würden sie beten – in Wahrheit hätten sie vor dem Sonnenuntergang posiert. „Und dann kommen sie nach Hause und sagen: Schaut, da war ich am Berge Arafat!“ Auch der saudische Prediger Scheich Assim al-Hakim kritisierte die Selfie-Obsession der Pilger als Eitelkeit. So habe Prophet Mohammed nach einer Überlieferung gesagt, er wünsche sich den Hadsch ohne jegliche Prahlerei. „Wer also Selfies und Videos von sich macht, widersetzt sich dem Wunsch unseres Propheten.“ Und der ehemalige Großmufti von Ägypten, Ali Guma, beschimpfte in einem Fernsehinterview die Selfies schlicht als „Clownerie“.

Der Hadsch ist eine der fünf Glaubenssäulen des Islam. Jeder fromme Muslim, der gesund ist und es sich leisten kann, sollte einmal im Leben nach Mekka pilgern. In diesem Jahr nehmen nach Angaben des saudischen Hadsch-Ministeriums 1.388.246 ausländische Wallfahrer an dem Ritus teil, aus Saudi-Arabien selbst dürfte eine weitere Million Pilger hinzukommen. Der Trend zum Hadsch-Selfie hat aber längst eine Gegenbewegung hervorgerufen: Pilger fotografieren Pilger, die sich beim Pilgern fotografieren – um deren Frevel für die sozialen Netzwerke festzuhalten. Die Pilgerfahrt ist für Mekka ein einträgliches Geschäft geworden. Das hat der Stadt aber auch die Spiritualität genommen.

Rashad Husseins Augen leuchten, als er von der heiligsten Zeit des Jahres spricht. „Für Muslime ist die Hadsch der Dreh- und Angelpunkt ihres Lebens“, sagt der in sich ruhende Mann mit dem kurzen grauen Haar. „Es gibt nichts Erfüllenderes, als ihnen dabei zu helfen.“ Das macht der Leiter einer sogenannten Muassasa schon fast sein ganzes Leben lang – mit neun Jahren war er das erste Mal dabei, als sein Vater Pilger aus Südasien durch Mekka begleitete. Ließ sich das damals noch als Familiengeschäft betreiben, so ist es heute Big Business: Für mehr als 500 000 Religionsreisende aus Pakistan, Indien, Sri Lanka und Bangladesch, die während des Pilgermonats nach Saudi-Arabien kommen, ist seine Muassasa zuständig. Wenn am Donnerstag, dem achten Tag des Pilgermonats Dhu al Hidscha, der kollektive Teil der Hadsch beginnt, der mit dem Opferfest am zehnten Tag seinen Höhepunkt erreicht, kann sich Hussein zurücklehnen. Aus familiären Gründen überließ er dieses Jahr anderen die Arbeit, auch in den ersten Wochen der Pilgerfahrt im September steckte er nicht wie sonst tief in der Vorbereitung für die entscheidenden Tage vom achten bis zum zwölften Tag des Pilgermonats: Sie folgen auf die individuelle Pilgerfahrt, die zu jeder Zeit vorgenommen werden kann. Dann verlassen die Pilger Mekka und gehen durch das Tal von Mina, wo viele übernachten, und erreichen am neunten des Pilgermonats die Anhöhe von Arafat, wo die Millionen Pilger Stunden still im Gebet verharren. Das gilt den Muslimen als der spirituelle Höhepunkt der Wallfahrt. Nach Sonnenuntergang kehren sie über die Gemarkung Muzdalifa nach Mina zurück, wo jeder Pilger nach dem Vorbild des Propheten Mohammed sieben Steinchen auf einen symbolischen Teufel zu werfen hat und danach, zur gleichen Zeit wie die Muslime in aller Welt, Opfertiere geschlachtet werden. Das hat dem Fest seinen Namen gegeben.

Der stellvertretende Hadsch-Minister Hussein al Sharif erwartet dieses Jahr mehr als 1,5 Millionen Pilger aus dem Ausland, die meisten aus Indonesien, Pakistan und der Islamischen Republik Iran. Auch 186 000 saudische Staatsbürger planen die Reise in die heiligen Städte Mekka und Medina im Westen des Königreichs. Die logistischen Anstrengungen für Transport, Gesundheitsversorgung, Verpflegung und Unterbringung seien gewaltig, sagt er in seinem kleinen Büro in der Hafenstadt Dschidda. Um nicht nur Wohlhabenden die Reise zu ermöglichen, habe sein Ministerium die Angebote für eine „Niedrigkosten-Hadsch“, wie er es nennt, in diesesm Jahr ausgeweitet. Auf Mobiltelefon-Applikationen bieten findige Anbieter längst Tipps für die komplizierte Abfolge religiöser Rituale an, die den Pilgern die beschwerliche Reise erleichtern sollen. Von Zeiten stiller Innerlichkeit auf dem Höhepunkt des muslimischen Lebens kann heute niemand mehr so recht sprechen.

2 Milliarden Muslime

siehe    http://www.sz-online.de/nachrichten/ein-selfie-fuer-allah-sittenwaechter-sehen-hadsch-trend-mit-sorge-2941854.html

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/pilgerfahrt-nach-mekka-ohne-spiritualitaet-die-express-hadsch-13184717.html

http://www.tagesschau.de/ausland/hadsch-mekka-101.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Panorama/d/5494300/willkommen-in-mekka-hattan.html

http://www.focus.de/gesundheit/hadsch-ins-saudische-mekka-ebola-laesst-pilger-traeume-westafrikanischer-muslime-platzen_id_4170906.html

http://www.merkur-online.de/aktuelles/welt/pilgerfahrt-nach-mekka-heilige-stadt-islam-4020751.html

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.saudi-arabien-millionen-muslime-zum-hadsch-in-mekka.3469ab1c-0fe8-40a8-b753-20ac817d0d03.html

http://www.rp-online.de/panorama/ausland/14-millionen-muslime-kommen-zur-pilgerfahrt-nach-mekka-aid-1.4567173

http://www.morgenpost.de/printarchiv/politik/article132795986/Saudi-Arabien-hat-Angst-vor-Ebola-in-Mekka.html

http://diepresse.com/home/panorama/welt/3878073/Grosstes-Pilgerfest_Mekka-Schmelztiegel-der-Welt?from=gl.home_panorama

http://www.stern.de/panorama/muslimische-pilger-in-mekka-religionswaechter-sehen-selfie-trend-mit-sorge-2142732.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article132874672/Schnell-noch-ein-Selfie-fuer-Allah.html

http://www.n-tv.de/panorama/Mekka-ist-im-Selfie-Wahn-article13716971.html

https://www.taz.de/Islamische-Pilgerfahrt-in-Mekka/!147004/

„Der Koran ist kein Nachschlagewerk, wie viele Menschen im Westen – und auch viele ungebildete Muslime – glauben. Es ist ein Buch, das als Gesamtwerk im historischen und textuellen Kontext verstanden werden muss.“   Tahir Chaudhry, Freier Journalist, in DIE ZEIT am 21.5.15
Islamwissenschaft ist wie Hokuspokus. Alles, was mit „Deutungshoheit“ zur Richtschnur für die Rechtschaffenen (dem Koran) geäußert wird, soll nebulös bleiben, und das schon seit 1400 Jahren. So gibt’s auch keinen Hebel, um den Islam zu erschüttern. Haben Sie das da oben verstanden? Nein? Gut so!

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Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein

Die konsequente Intoleranz im Islam …

Veröffentlicht am

… und der Muslime/innen gegenüber anderen Religionen und besonders gegen Ungläubige

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Bereits zu Lebzeiten Mohammeds bildete sich gegen den Islam eine Opposition, die sich sowohl aus Juden, sowie aus arabischstämmigen Familien zusammensetzte, die Mohammed jahrelang Widerstand leistete. Bereits in Mekka hatten sich die einflussreichen arabischstämmigen „Banu Quraiza“ gegen Mohammed gestellt, da sie Angst hatten, Macht und Einfluss zu verlieren und finanzielle Einbußen fürchteten. Die arabischstämmigen „Banu Quraiza“ waren sowohl mit dem jüdischen Stamm der „Banu Nadir“ als auch mit dem arabischen Stamm der „Banu Aus“ (und deren Unterstämmen) in Medina freundschaftlich verbündet. Der dritte jüdische Stamm in Medina, die „Banu Qainuqa“, waren mit dem mächtigen Stamm der „Khazradi“ (und deren Unterstämmen) verbündet.
Zwar hatte sich der Islam bereits vor der Ankunft Mohammeds in Medina ausgebreitet, doch zeigten neben den arabischstämmigen „Banu Aus“ auch die jüdischen Stämme „Banu Nadir“ und „Banu Qainuqa“ ihre ablehnende Haltung gegen den Islam. Die gegen die jüdischen Stämme geführte Politik Mohammeds manifestierte sich in der angedrohten Enteignung von Land und Eigentum, die sowohl in der Geschichtsschreibung als auch in den authentischen Hadith-Sammlungen* von Al-Buchari (islamischer Gelehrter) und Muslim ibn al-Haddschadsch (Muslim ibn al-Haddschadsch ist neben Al-Buchari der Verfasser der wichtigsten Sammlung der Hadithen.) überliefert und dann in den Rechtsbüchern juristisch begründet wird.
*Der Hadith (arabisch: Mitteilung, Erzählung, Bericht) steht für überlieferte Nachrichten im Islam sowohl profanen als auch religiösen Charakters. Im islamisch-religiösen Gebrauch bezeichnet der Begriff die Überlieferungen über Mohammed: über seine Anweisungen, nachahmenswerte Handlungen, Billigungen von Handlungen Dritter, Empfehlungen und vor allen Dingen Verbote und religiös-moralische Warnungen, die im Koran als solche nicht enthalten sind. Die Summe dieser Überlieferungen mit ihrem normativen Charakter bilden die „Sunna“ des Propheten und sind somit Teil der religiösen Gesetze im Islam; sie ist nach dem Koran die zweite Quelle der islamischen Rechtswissenschaft (Justiz). Als koranischer Terminus ist „hadith“ auch die Offenbarung Gottes.

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Bei Al-Buchari heißt es in einem Bericht über Abu Huraira, einem Begleiter Mohammeds:   „Als wir uns in der Moschee aufhielten, kam Mohammed, der Gesandte Gottes, zu uns und sagte: „geht mit mir zu den Juden“. Wir zogen somit aus, bis wir ihre Schulen erreichten. Da stand der Prophet vor ihnen auf und rief ihnen zu: „Juden! Nehmt den Islam an, so wird es euch wohl ergehen“. Sie erwiderten: „Abu ‚l-Qasim (Abu ‚l-Qasim Muhammad ibn Abdallah ist der Namen des Propheten Mohammed), du hast die Botschaft überbracht“. Er erwiderte: „das will ich ja auch tun“ und dann rief er ihnen ein zweites mal zu, worauf die Juden erwiderten: „Abu ‚l-Qasim, du hast die Botschaft überbracht“. Dann rief er ihnen ein drittes mal zu und sagte: „Nehmt zur Kenntnis, daß das Land Gott und seinem Gesandten zusteht und daß ich euch (von hier) vertreiben werde. Wer von euch Eigentum hat, soll es verkaufen. Wenn er dies nicht tut, so nehmt zur Kenntnis, daß das Land Gott und seinem Gesandten zusteht“.

Hier sind die Grundgedanken zur späteren juristischen Rechtsnorm gelegt worden, dernach es keine zwei Religionen auf der Arabischen Halbinsel geben darf. Dieser Grundsatz ist dann unter den ersten Kalifen in die Praxis umgesetzt worden. Khamenei, der oberste geistliche Führer des Iran, sagte: „Die Christen und Juden sagen: ‚Du sollst nicht töten!’ Wir sagen, dass das Töten einem Gebet gleichkommt, wenn es nötig ist. Täuschung, Hinterlist, Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten sind nichts anderes als Mittel für die Sache Allahs!“ (gleichlautend geäußert von Mohammed Nawab-Safavi in „Dschame’eh va Hokumat Islami“ Teheran 1985, 2. Ausg. S. 63. Auf deutsch zitiert aus „Morden für Allah“ von Amir Taheri, München 1993, Droemersche, S. 56)

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„Der Djihad und das Töten sind das Haupt des Islam, wenn man sie herausnimmt, dann enthauptet man den Islam.“

Die ethischen Grundlagen des Christentums und die des Islams sind fundamental verschieden. Ihre Betrachtung fördert ein tieferes Verständnis sowohl des Christentums als auch des Islams. Die Scharia behandelt vor allem die Ethik, meint Ayyub Axel Köhler, der Zentralratsvorsitzende und Sprecher des Koordinierungsrates der Muslime in Deutschland, und führt wörtlich aus: „Auf diese Ethik wollen wir nicht verzichten“. Grund genug also, um nach den Prinzipien zu fragen, die im Begriffe sind, unser christlich-abendländisches Wertesystem zu verdrängen und zu ersetzen.
Die islamische Ethik ist aufgeteilt, einerseits in eine, die für die Muslime untereinander Gültigkeit hat, und bei der beispielsweise nach dem Koran (4; 93 nach Ludwig Ullmann) gilt, dass ein Moslem einen anderen Moslem nicht töten darf, und andererseits in eine Ethik, die gegenüber den Ungläubigen ihre Gültigkeit hat, und bei der das Töten, unter bestimmten Bedingungen, zur religiösen Pflicht wird. Diesem Wertedualismus steht andererseits ein Werterelativismus, der sich auf den Umgang mit den Ungläubigen bezieht, gegenüber. Wenn es heute im Interesse der Sache Allahs geboten sein sollte, den Ungläubigen friedlich zu begegnen und sie freundlich zu behandeln, kann es aber morgen schon, unter veränderten, „medinensischen“ Bedingungen, heilige Pflicht für die Gläubigen sein, den Ungläubigen die Köpfe abzuschlagen, ohne dass sie dabei irgendeine persönliche Schuld auf sich laden oder Verantwortung für ihr Tun übernehmen müssen. Nicht der absolute Wert des menschlichen Lebens, nicht der Mensch als einmalige Person und Ebenbild Gottes, das er nach islamischer Auffassung nicht ist, setzt den Maßstab. Es sind vielmehr Allahs Wille, wie er im Koran offenbart ist, und Allahs wandelbare Sache, wie sie aus der Geschichte jederzeit erwachsen kann, die bestimmen, ob das Töten der Ungläubigen geboten ist oder nicht, und ob es als gut oder böse zu gelten hat. Gut ist immer was der Sache Allahs dient. Gut ist was dem Islam nützt.
Das macht unter anderem auch die wichtige Strategie der Taqiya, die vor allem in der „mekkanischen“ Situation der Unterlegenheit als Teil des Djihad praktiziert wird und in Betrug, Verstellung und Lüge auf Geheiß und für die Sache Allahs besteht, verständlich. Solche Verschleierungstaktik, wurde mit den folgenden Worten von einem der bedeutendsten Theologen und Denker des Islams, Al Ghazali (1059 – 1111 n.Chr.), befürwortet: „Wisse, dass die Lüge in sich nicht falsch ist. Wenn eine Lüge der einzige Weg ist, ein gutes Ergebnis zu erzielen, ist sie erlaubt. Daher müssen wir lügen, wenn die Wahrheit zu einem unangenehmen Ergebnis führt“. Weiterhin klärt uns der Moslem Nawab-Safavi mit den folgenden Worten auf: „Wir kennen keine absoluten Werte außer der totalen Unterwerfung unter den Willen des Allmächtigen (Allahs). Es heißt: Du sollst nicht töten! Aber der Allmächtige selbst lehrt uns das Töten… Wir sagen, dass Töten einem Gebet an Bedeutung gleichkommt, wenn es nötig ist, solche, die (dem Glauben) schaden, aus dem Weg zu räumen. Täuschung, Hinterlist, Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten sind nichts als Mittel“ (Amir Taheri: „Morden für Allah“; S. 56). Der blinde Scheich Omar Abdel Rahman von der Al-Azhar Universität in Kairo hatte wohl den geistigen Durchblick, als er auf eine Studentenfrage nach der Friedfertigkeit im Koran vor fünfhundert Studenten im Jahre 1980 sagte: „Mein Bruder, es gibt eine ganze Sure, die „Die Kriegsbeute“ heißt. Es gibt keine Sure, die „Frieden“ heißt. Der Djihad und das Töten sind das Haupt des Islam, wenn man sie herausnimmt, dann enthauptet man den Islam.“ (Prof. Mark A. Gabriel: Islam und Terrorismus; S. 44).     ISIS Terroristen 17
Wie kann man Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit auf muslimischer Seite erwarten, wenn diese in der islamischen Ethik nicht stabil und verbindlich verankert sind. Wie soll Vertrauen durch den Dialog entstehen, wenn das Handeln eines Muslims abhängig ist von dem Willen Allahs, und dieser Allah, der nach Angaben des Korans der beste Verschwörer und hinterlistigste Plänemacher ist, sogar zum Lügen und Ermordung der Ungläubigen auffordert, und damit selbst die Qualitäten eines Betrügers und Verbrechers hat. „In keiner anderen Kultur, geschweige denn Religion findet sich die Kodifizierung von Mord, Raub, Versklavung und Tributabpressung als religiöse Pflicht. In keiner anderen Religion findet sich die geheiligte Legitimation von Gewalt als Wille Gottes gegenüber Andersgläubigen, wie sie der Islam als integralen Bestandteil seiner Ideologie im Koran kodifiziert und in der historischen Praxis bestätigt hat. Nicht zuletzt findet sich kein Religionsstifter, dessen Vorbildwirkung sich wie bei Muhammad nicht nur auf die Kriegsführung, sondern auch auf die Liquidierung von Gegnern durch Auftragsmord erstreckte“ (Hans-Peter Raddatz: „Von Allah zum Terror?“; S. 71). (Kommentar von  Helmut Zott)

Quellen:   Quelle. Die Freunde und Feinde des Islam

Quelle: koran.terror.MS   und    Quelle: Mohammed

Der Islam - Verschimmeltes Brot 2b

siehe auch Beiträge zum Thema    „Es kann keine islamischen Menschenrechte geben“    http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-0     und      „Der Islam, eine Geschichte von Intoleranz und Unterdrückung“     http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-0     

Wie schön, bekennende islamische Faschisten/innen und Anhänger/innen der islamistischen Gewalt und des Terrors lesen hier ebenfalls in diesem Blog zum Thema Islam. Vielleicht lernen sie ja etwas daraus, aber ich befürchte eher das Gegenteil, denn gerade die islamische Glaubensgemeinschaft, die bekanntlich keine Religion ist, sondern nur eine Zusammenrottung islamischer Sekten, die sich seit Jahrhunderten gegen- und wechselseitig verfolgen, demütigen, verstümmeln und zu ermorden versuchen und schon beachtliche Völkermorderfolge (besonders in den letzten 30Jahren) vorzuweisen haben, machen aus Menschen denkunfähige Zombies, kritikunfähige Religionssklaven, die die kritische Wahrheit über ihre verlogene Glaubensgemeinschaft weder lesen noch hören wollen.

Name: emy
E-Mail: emy.rouse@gmail.com
Kommentar: Wer solche Texte schreibt, ist widerlich, abstoßend, und ekelhaft, den derjenige hat keine Ahnung oder tut so dass er keine Ahnung hat was in den andere älteren schwestern religionen bzw. Bibel gelehrt wird:

HOSEA 14,1Samaria wird wüst werden; denn es ist seinem Gott ungehorsam. Sie sollen durchs Schwert fallen und ihre kleinen Kinder zerschmettert und ihre Schwangeren
aufgeschlitzt werden.
28Und der König sprach zu ihr: Was ist dir? Diese Frau sprach zu mir: Gib deinen Sohn her, daß wir ihn heute essen; morgen wollen wir meinen Sohn essen:

2. KÖNIGE 28-29So haben wir meinen Sohn gekocht und gegessen. Und ich sprach zu ihr am nächsten Tage: Gib deinen Sohn her und laß uns ihn essen! Aber sie hat ihren Sohn versteckt.
1. SAMUEL 18,27Und die Zeit war noch nicht um, da machte sich David auf und zog mit seinen Männern und erschlug unter den Philistern zweihundert Mann. Und David brachte ihre Vorhäute dem König in voller Zahl, um des Königs Schwiegersohn zu werden. Da gab ihm Saul seine Tochter Michal zur Frau.

RICHTER 15,15Und er fand einen frischen Eselskinnbacken. Da streckte er seine Hand aus und nahm ihn und erschlug damit tausend Mann.
RICHTER 4,21 Da nahm Jael, die Frau Hebers, einen Pflock von dem Zelt und einen Hammer in ihre Hand und ging leise zu ihm hinein und schlug ihm den Pflock durch seine Schläfe, daß er in die Erde drang. Er aber war ermattet in einen tiefen Schlaf gesunken. So starb er.

RICHTER 9,52Da kam Abimelech zur Burg und kämpfte gegen sie und näherte sich dem Burgtor, um es mit Feuer zu verbrennen.
53Aber eine Frau warf einen Mühlstein Abimelech auf den Kopf und zerschmetterte ihm den Schädel.

und, und und……………..

Meine Antwort darauf:

Also der erste Satz wimmelt derart von Rechtschreibfehlern, dass es sehr schwierig ist, daraus überhaupt einen Sinn zu erkennen. Aber ich ahne, um was es geht und stelle gleich die Frage:

Eines jedoch muss vorab unmissverständlich klar sein: Wer solche Texte als Kommentar oder Rückmeldung schreibt, ist widerlich, abstoßend, und ekelhaft, den derjenige hat keine Ahnung, was er damit bei vielen Unwissenden anrichtet durch die Verbreitung von Legenden und Texten aus einem durchaus mit dem islamischen Hassbuch Koran vergleichbaren Machwerk aus Fantasie und unverhohlenen Drohungen gegen die sogenannte Christengemeinde, die nicht minder unmenschliche Verbrechen gegen die Menschheit begangen hat. Muslime und christliche Fundamentalisten unterscheiden sich nicht wesentlich, streben beide eine Unterwerfung der gesamten Menschheit unter ihren durchaus weltlichen Machtanspruch an. Es sind eben zwei konträre Glaubensgemeinschaften, die mit abstoßender Heuchelei, archaischer Moralethik und latenter Gewaltbereitschaft über die Beherrschung der Menschheit streiten.

Wer hat denn Hunderte Millionen Muslime in den letzten 300 Jahren ermordet, abgeschlachtet, massakriert, versklavt, verfolgt, verstümmelt und auf jegliche erdenkliche Weise gedemütigt?

Welche Glaubensgemeinschaft zwingt bis in die Jetztzeit minderjährige Mädchen in eine Zwangsheirat mit älteren Kinderfickern, tötet ungehorsame Töchter und Frauen, schlachtet sie mit unvorstellbarer Gewalt und Grausamkeit ab?

Es waren und sind andersgläubige Muslime aus einer der zahllosen islamischen Sekten, die allerdings nicht nur Muslime, sondern auch Juden und Christen und alle anderen sogenannten Kufar / Ungläubige ermordet haben, bis in die Jetztzeit. In allen islamisch dominierten Staaten und Regionen findet ein permanenter Völkermord von Muslimen gegen Muslime und eine unwiederbringliche Zerstörung ihrer historischen Identität statt, nicht durch Mitglieder anderer Religionen, sondern allein durch völlig fanatisierte, massenmörderische und religionsideologische Muslime.
Und was geht es mich an, was die Bibel lehrt, dieses unheilige Fantasiebuch sogenannter christlicher Fundamentalisten?
Ich weiß, dass jegliche Art von Religion die Menschen zu Sklaven dieser Religion macht, zu potenziellen Gewalttätern und Massenmördern, dass Religion den menschlichen Verstand, das Herz und die Seele vergiftet, weshalb ich Atheist aus Überzeugung geworden bin und auch in zahlreichen Artikeln die unmenschlichen Verbrechen des sogenannten Christentums
angeprangert habe. Aber das ist wieder einmal absolut typisch für die beiden größten weltweit Hass predigenden Religionsgemeinschaften, dass sie immer nur auf die Verbrechen der jeweils anderen verweisen, als ob dadurch ihre eigenen Verbrechen und Massenmord weniger schlimm und weniger menschenverachtend wären. Christentum und Islam, zwei Glaubensgemeinschaften der Heuchelei, der Verlogenheit, der Unmenschlichkeit, der menschenverachtenden Verbrechen.

 

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