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Schlagwort-Archive: Betrüger

Eine miese Ratte

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Ich hätte mich unter anderen Umständen nicht mehr zu dem Thema des Kleinkriminellen und Betrügers Julien / Julian McCall alias Sean McAllister alias Hardy Roof alias Braveheart McCall alias Gael McGraw alias Rufus, dieses Frauenschlägers und Frauenausbeuters, der von zahlreichen Inkassounternehmen gesucht und gejagd wird, der in Wahrheit der Münchener Bäckergeselle Hartmut Ruf heißt, und dort in München ungeschieden seine Ehefrau samt einem Riesenschuldenberg, basierend auf seinen zahllosen kriminellen Aktivitäten, fluchtartig sitzen ließ, nicht mehr geäußert. Aber mich erreichten gleich mehrere Lesermails von Frauen, die von dieser miesen Ratte belogen, betrogen und finanziell ausgenommen wurden, von denen eine sogar um Haaresbreite ihre Familie verloren hätte, so geschickt hatte sie dieser Unmensch Hartmut Ruf eingewickelt und belogen. Ich habe diesen Frauen zugesichert, dass ich diese Lesermails nicht veröffentlichen werde, woran ich mich auch halten werde. Diese Frauen tun mir aufrichtig leid, sie stehen in einer langen Reihe von Frauen, denen Julien McCall genau das Gleiche vorgegaukelt und angetan hat.

Aber so habe ich keine andere Wahl als Frauen vor diesem Kleinkriminellen und Betrüger noch einmal eindrücklich zu warnen. Verlieren Sie nicht kleine und größere Geldmengen an diesen Menschen, der nur wenig Ähnlichkeit mit einem Menschen und Mann hat.

Atännschen

Vor diesem Mann wird gewarnt, besonders die liebesbedürftigen Frauen

JuKann mir irgend jemand sagen, was aus dem Frauenschläger und Kleinkriminellen, dem Vielfachbetrüger und Ganoven Julian oder Julien Mc Call alias Sean McAllister alias Braveheart McCall alias Gael McGraw alias Hardy Roof alias Rufus geworden ist, dieses real feige Pisshündchen mit der angeblichen irischen Herkunft, dem angeblichen Studium an einer Kunsthochschule, diesem Betrüger, der nicht nur mir Geld schuldet, sondern auch zahlreichen Frauen, denen er Liebe vorgaukelt hat, um sie finanziell auszunehmen?

Realname unbekannt

siehe auch Beitrag   https://belgarathblog.wordpress.com/2016/03/22/ach-herrjeeeeeeeeeeeh-was-fuer-ein-mieser-mitmensch-ist-dieser-julian-mccall/

Ich wüsste zu gerne, wo er jetzt sein Unwesen treibt, ob dieser angebliche Musiker, der mit Rod Stewart gespielt haben will, wieder eine ahnungslos verliebte Frau gefunden hat, die er nach Strich und Faden ausbeutet und sich von ihr finanzieren lässt. Dieser bayerische Bäckergeselle hat natürlich noch weitere Aliasnamen und sogar teilweise passende Papiere dazu, war angeblich in der IRA, hat aber nie am Bombenterror teilgenommen, – was ja auch gar nicht möglich war, denn er war nie in Irland.

Nun werden die Puristen sagen, dass man so etwas nicht tun darf, dass man eine Person – was immer sie auch an Unrecht verbrochen hat – nicht öffentlich an den Pranger stellen darf.

Nun, ich tue das ja auch nicht, –

denn Julian McCall und seine anderen erfundenen Persönlichkeiten incl. Aliasnamen existieren nicht. Sie sind alles nur Erfindung eines bigotten bayerischen Bäckergesellen, der bei Firmen Waren bestellt und niemals bezahlt; – gejagt von Inkasso-Unternehmen und Gerichtsvollziehern. Gegen eine nicht existierende Person aber darf man alles sagen und schreiben, denn sie existiert nicht. Ich könnte sogar schreiben, dass er ein Kinderschänder und Kindermörder ist, – ohne dass mich jemand zur Rechenschaft ziehen kann.

Denn dieses kleinkriminelle Pisshündchen Julian oder Julien Mc Call alias Sean McAllister alias  Braveheart McCall alias Gael McGraw alias Hardy Roof alias Rufus existiert nicht,  –

was aber nicht bedeutet, dass er nicht unter einem dieser Aliasnamen oder sogar unter seinem Klarnamen irgendwo wieder aktiv ist.

Ich wüsste gerne wo und wie!

 

siehe auch

https://belgarathblog.wordpress.com/2016/03/22/ach-herrjeeeeeeeeeeeh-was-fuer-ein-mieser-mitmensch-ist-dieser-julian-mccall/

 

Causa: GroKo

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Causa: GroKo

Es ist ein beispielloser Skandal, der die inzwischen offen zur Schau getragene Machtlosigkeit der Bundeskanzlerin Merkel

in der GroKo als absurd dilletantisches Schmierentheater darstellt, eine grenzenlose Schamlosigkeit, eine Verspottung und ein Schlag ins Gesicht jenes auf alle Jahre Kreuzchen malenden Souverän, der als Wahlvolk bekannt ist, eine Botschaft: Verbrechen lohnt sich.

Da wird ein so harmlos aussehender Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, der über alle erträgliche Maaßen gelogen, diffamiert und betrogen hat, der als untergeordneter Staatsbeamter die Bundesregierung belogen und hintergangen hat, der konspirativ mit unbestreitbaren Verfassungsfeinden und Neonazis den Umsturz des Rechtsstaates und der Demokratie anstrebt, der Demokraten und Wahrheitssucher als kommunistische Agenten diffamiert,

all seiner Verbrechen überführt und öffentlich angeklagt.

Doch statt diesen offen verfassungsfeindlichen Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz anzuklagen,

ihn mit sofortiger Wirkung anklagend seines Postens zu entheben und mögliche Helfershelfer in dieser staatlichen „Sicherheits“-Behörde auszuforschen und ebenfalls ihres „Dienstes“ für die Bundesrepublik Deutschland zu entheben und vor Gericht zu bringen, – wird dieser über alle Maaßen schändlich, verbrecherische Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz noch belohnt und hervorragend dotiert zum Staatssekretär im Bundesinnenministerium unter der Herrschaft des bayerischen Rechtsaußen Seehofer befördert, wo er jetzt seine konspirativen Aktionen gegen den mehr oder weniger demokratischen Rechtsstaat, diese Parteiendiktatur unbehelligt fortsetzen kann und wird.

Die GroKo bestätigt aus rein machtpolitischen Motiven einen selbst erklärten Verfassungsfeind in einem hochsensiblen Bundesministerium, damit er die Demokratie und das vielfach geänderte Grundgesetz über alle Maaßen außer Kraft setzt.

Ein mehrfach erwischter Schwarzfahrer im ÖPNV wird angeklagt, vor Gericht gestellt und sogar mit Gefängnis bestraft.

Eine Supermarktverkäuferin mit niedrigem Tariflohn wird fristlos entlassen, weil sie sich ein Brötchen genommen und aufgegessen hat.

Das ist also die bundesdeutsche Gerechtigkeit, wo vorgeblich vor dem Gesetz alle gleich sind. Doch ein ganz offensichtlicher Staats- und Demokratiefeind, der sich konspirativ und staatsgefährdend mit Neo-Faschisten zur Beratung und Unterstützung getroffen hat, der seine vorgesetzte Ministerialbehörde incl. Bundeskanzlerin über alle Maaßen vielfach belogen, getäuscht, hintergangen und betrogen hat, damit seine politischen Weggefährten diesen Rechtsstaat stürzen und wieder eine nationalsozialistische Diktatur etablieren können, bleibt im öffentlichen Dienst tätig,  –  weil er scheinbar gleicher als gleich und als alle anderen ist. Nicht zuletzt aber auch, weil er unter dem Schutzschild eines anderen Demokratiefeindes Namens Seehofer steht, dem Vater allen politischen Streits in dieser Zeit.

Im sogenannten Wahlvolk versteht nur eine Minderheit diese ungeheure Ungerechtigkeit und fühlt sich an die neuen Herrenmenschen in spe ausgeliefert.

Doch merke, nur Schweine sind so dumm sich ihren Schlächter selber zu wählen!! 

So führt man den Verfassungsfeinden der AfD massenhaft neue Wähler zu und schürt die ohnehin vorhandene Staatsverdrossenheit des bundesdeutschen Wahlvolkes.

Und wer stimmt wie immer aus purem Opportunismus dieser Schamlosigkeit aus ureigenen Machtinteressen zu?

Die zweite Hälfte der GroKo, die ehemalige Volkspartei SPD

Vielen Dank Frau Andrea Nahles, sie haben den Verfassungsfeinden und Neonazis in diesem Staat einen großen Dienst erwiesen und ihnen eine gigantische Möglichkeit gegeben die Demokratie aus den Angeln zu heben.

Sie, als selbstgerechte Sozialdemokratin, sollten sich schämen dem Neofaschismus hilfreich zur Hand zu gehen.

 

 

Warnung vor einem raffinierten Kleinganoven

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… das gilt nur für Frauen, denn auf Männer steht er nicht, – obwohl er auch die teilweise um sehr viel Geld erleichtert hat. Aber gerade alleinstehende Frauen, mit oder ohne Kind, mit dem unausgesprochenen Wunsch nach einer neuen Partnerschaft, leicht beeinflussbar,  sind seine bevorzugte Beute.

Er besitzt unbestreitbar Charme,  Charisma und selbstsicheres Auftreten mit dem Beigeschmack eines ausgesprochenen Künstlers. Leicht zu erkennen an seinem bayerischen Akzent. Aber er besteht immer darauf Ire zu sein, seine Kindheit und sein halbes Leben in Irland verbracht zu haben, war angeblich Mitglied der IRA, aber nie an Attentaten beteiligt. Angeblich war er auf der Kunsthochschule, bezeichnet sich selbst als Fotokünstler und Musiker, der zusammen mit einem guten Freund namens Rod Stewart so manchen schönen Konzertabend verbracht hat – denn er behauptet von sich ein ausgezeichneter Gitarrist zu sein. Beruflich hat er viele Felder zu beackern, besonders mit seinem Kurierdienst, der schnell und auffällig größere Geldsummen von einer Firma zur anderen transportiert.

Es stimmt, Rod Steward hat einige Konzerte zusammen mit Julian McCall bestritten, aber der sieht nicht nur völlig anders aus als der hier bislang beschriebene Kleinganove. Und Rod Stewart kann sich gegen diese Behauptung nicht wehren, weil er gar nichts davon weiß.

Der Kurierdienst existiert in der Realität nicht, ebenso wenig wie seine zahlreichen lukrativen Fotoaufträge von der Stadt Düsseldorf. Das ist alles nur pure Erfindung eines Soziopathen, der offenbar keinerlei Schuldgefühl besitzt.

Der Name dieses Kleinganoven mit einem großen Schuldenberg aus zahlreichen Betrügereien lautet  Julian McCall

manchmal auch Julien McCall,

aber dieser Name ist nicht unbedingt sicher.

Manchmal tritt er auch als Sean Mc Allister auf,

ebenso als Hardy Roof

auch als Gael McCall

oder sogar als Braveheart McRough

und Braveheart McCall

oder als Rufus, der Name eines mehr unbekannten Schauspielers, der ebenfalls nichts von diesem Namensmissbrauch wissen dürfte.

So etwas macht sich scheinbar immer gut bei der Suche nach neuen Frauen mit der potenziellen Möglichkeit ihn finanziell zu unterstützen, wenn ein Name etwas exotisch und ungewöhnlich klingt. 

Mal spielt er den Schotten, faselt altklug von seinen angeblich mythischen Fotoarbeiten, ohne die handwerklichen Kenntnisse wirklich zu beherrschen. Was genau mythische Fotokunst sein soll, kann er auch nicht wirklich erklären, meint aber, weil er fließend ineinander verwobene Farbschleier über seine Fotoarbeiten mit Hilfe seines Smartphones legt, dass dadurch mythische Fotos entstehen. Das kann zwar jeder halbwegs kenntnisreiche Laie auch, ebenso die eher dilletantische Bildgestaltung / Bildaufbau, aber das sagt ihm zum Glück keiner,  –  denn berechtigte Kritik an seiner künstlerischen Arbeit macht ihn enorm aggressiv.

Seine große und reiche Förderinnen und Mäzäninnen sind die  vermögende Fotokünstlerin Victorya Vievienne T. und die ominöse Helena, deren Nachnamen er strikt geheim hält und niemals nennt, die niemand kennt und außer ihm noch niemand zu Gesicht bekommen hat. Sie unterstützen ihn angeblich im Aufbau seiner mythisch gefärbten Fotos, die den Amateur geradezu herausschreien. Es erscheint wahrscheinlich, dass diese „Förderin“ eine reine Erfindung des „Celtic Photo Druiden“ ist  –  so nennt sich der soziopathische Julien/Julian McCall     hochtrabend unter Google+. Vielleicht ist er tatsächlich ein Druide, – oder auch nur ein fadenscheinig bösartiger Klabautermann oder Troll. Dafür spricht auch, dass diese Victorya Vivienne T. mit dem gleichen Fotostil und den gleichen handwerklich laienhaften Fehlern arbeitet. Aber es macht sich natürlich für das eigene Renome‘ ausgesprochen gut und hilft neue Kontakte zu ahnungslosen, ausbeutungsfähigen Frauen aufzubauen, wenn Mann über eine Mentorin mit exotischem Namen verfügt, die seine Kunst in höchsten Tönen lobt. Denn dann muss ja etwas an seinem erfundenen Ruf als (aus)eingebildeter Fotokünstler dran sein. Künstler zu sein, so sagt der Volksmund ja seit vielen Jahrzehnten, ist eine brotlose Kunst, die finanziell gefördert werden muss. 

Das Aberwitzigste in diesem Alias-Namen Verwirrspiel ist, dass Julien/Julian McCall sich derart in seine Lügen verstrickt hat, dass er inzwischen selber an die Existenz der verschiedenen Persönlichkeiten und an sein Recht auf diese Namen glaubt. Er ist nicht einmal Pfeifenraucher, versteht rein gar nichts davon, tut dies nur aus reinen Imagegründen mit einer 5.-Euro Pfeife aus dem Sonderangebot irgendeines Tabakladens, weil eben echte Künstler angeblich Pfeife rauchen, glaubt er. 

Und so sieht er aus  C360_2014-01-02-16-03-47T zugegeben, ein ziemlich schlechtes Foto, aber das einzig existierende. Vielleicht hat er sein Aussehen inzwischen geändert, aber mit Sicherheit nicht seine Betrügereien. Ich kenne allein ein halbes Dutzend Frauen, denen er nicht wenig Geld schuldet, – incl. seiner Ehefrau, die er nicht nur verprügelte, weil sie seine Betrügereien aufdeckte, sondern er ließ sie auch mit einem großen Schuldenberg in München zurück.

siehe auch  https://belgarathblog.wordpress.com/2016/03/22/ach-herrjeeeeeeeeeeeh-was-fuer-ein-mieser-mitmensch-ist-dieser-julian-mccall/

Wenn Sie also kein Fan unerwarteter Enttäuschungen sind oder werden wollen, gehen Sie Sean McAllister alias Julian Mc.Call in großem Bogen aus dem Weg und halten sie ihr Geld sicher fest.

 

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …

George Orwell

Hurra – Hurra – der Wahlkrampf ist schon da

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Dies ist ein kleines Lebenszeichen, weil es mir wichtig erscheint mich in Erinnerung zu bringen. Für richtige Beiträge geht es mir gesundheitlich zu schlecht, gallopiere von einem Zusammenbruch zum Nächsten.  

Aber immerhin, meine Sichtweise und meine Beiträge auf den islamistischen Schweinehund   , den skrupellosen Steuerhinterzieher und Plünderer staatlich türkischer Kassen, der fanatische IS Unterstützer und Kriegstreiber    , der Betrüger und Lügner, der Heuchler und bekennende Anti-Semit, der Massenmörder und Islamfaschist,     , der brutale Diktator       hat sich durch seine aggressive Machtergreifung selbst entlarvt als die Horrorgestalt des Nahen Ostens, für eine Türkei, die auf diese Weise keinerlei Zugang zur EU finden wird.

Großbritannien ist endgültig zum Austritt aus der EU bereit  –  Briten verpisst euch – keiner vermisst euch.

Die Verunreinigten Staaten von Amerika haben endlich einen Präsidenten bekommen, der perfekt zum US Selbstverständnis passt, einen notorischen Lügner und Sexisten, der Frauen als minderwertig einstuft, Schwarze, Latinos und Mexikaner sowieso. Ein Kukkluxklan Fan als US Präsident. Hoch lebe Donald Duck – ach nein, er heißt ja Trump.

Und in Deutschland ist der Wahlkampf voll entbrannt.

Lassen Sie sich nicht von Martin Schultz täuschen, an den Grundfesten dieser „Sozialdemokraten“ wird sich nichts ändern, diese Partei steht niemals für die Interessen der kleinen Leute. Diese SPD blüht zwar noch einmal auf, aber das tut jegliches Unkraut in der freien Natur auch.   

Nur eine Politikerin bleibt nach wie vor ihren Grundsätzen in diesem Land treu, die Kanzlerin, die Nicht-Handeln, Nicht Regieren zur Staats-Räson, zum Kult erklärt hat.     

Na denn, fröhlichen Wahlkrampf und beste Grüße aus der Sterbestation …

Wer weiß was – Infos gesucht

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Atännschen

Vor diesem Mann wird gewarnt, besonders die liebesbedürftigen Frauen

JuKann mir irgend jemand sagen, was aus dem Frauenschläger und Kleinkriminellen, dem Vielfachbetrüger und Ganoven Julian oder Julien Mc Call alias Sean McAllister alias Braveheart McCall alias Gael McGraw alias Hardy Roof alias Rufus geworden ist, dieses real feige Pisshündchen mit der angeblichen irischen Herkunft, dem angeblichen Studium an einer Kunsthochschule, diesem Betrüger, der nicht nur mir Geld schuldet, sondern auch zahlreichen Frauen, denen er Liebe vorgaukelt hat, um sie finanziell auszunehmen?

Realname unbekannt

siehe auch Beitrag   https://belgarathblog.wordpress.com/2016/03/22/ach-herrjeeeeeeeeeeeh-was-fuer-ein-mieser-mitmensch-ist-dieser-julian-mccall/

Ich wüsste zu gerne, wo er jetzt sein Unwesen treibt, ob dieser angebliche Musiker, der mit Rod Stewart gespielt haben will, wieder eine ahnungslos verliebte Frau gefunden hat, die er nach Strich und Faden ausbeutet und sich von ihr finanzieren lässt. Dieser bayerische Bäckergeselle hat natürlich noch weitere Aliasnamen und sogar teilweise passende Papiere dazu, war angeblich in der IRA, hat aber nie am Bombenterror teilgenommen, – was ja auch gar nicht möglich war, denn er war nie in Irland.

Nun werden die Puristen sagen, dass man so etwas nicht tun darf, dass man eine Person – was immer sie auch an Unrecht verbrochen hat – nicht öffentlich an den Pranger stellen darf.

Nun, ich tue das ja auch nicht, –

denn Julian McCall und seine anderen erfundenen Persönlichkeiten incl. Aliasnamen existieren nicht. Sie sind alles nur Erfindung eines bigotten bayerischen Bäckergesellen, der bei Firmen Waren bestellt und niemals bezahlt; – gejagt von Inkasso-Unternehmen und Gerichtsvollziehern. Gegen eine nicht existierende Person aber darf man alles sagen und schreiben, denn sie existiert nicht. Ich könnte sogar schreiben, dass er ein Kinderschänder und Kindermörder ist, – ohne dass mich jemand zur Rechenschaft ziehen kann.

Denn dieses kleinkriminelle Pisshündchen Julian oder Julien Mc Call alias Sean McAllister alias  Braveheart McCall alias Gael McGraw alias Hardy Roof alias Rufus existiert nicht,  –

was aber nicht bedeutet, dass er nicht unter einem dieser Aliasnamen oder sogar unter seinem Klarnamen irgendwo wieder aktiv ist.

Ich wüsste gerne wo und wie!

Ach herrjeeeeeeeeeeeh, was für ein mieser Mitmensch ist dieser Julian McCall

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Ach herrjeeeeeeeeeeeh, was für ein mieser Mitmensch ist dieser Julian McCall

C360_2014-01-02-16-03-47T

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Kennen Sie einen Mann mit dem Namen Julian oder manchmal auch Julien McCall?

Wer ist dieser Mensch / Mann mit dem Namen Julian/Julien McCall  –  oder ist das auch nur einer der zahlreichen Alias Namen eines  schlitzohrigen und gerissenen Kleinkriminellen?

Ich weiß es nicht, zumindest nicht sicher, denn es scheint so, dass er mehrere Personalpiere / Identitäten (echt oder gefälscht) besitzt.

Der Mensch, um den es in diesem Beitrag geht, ist eben dieser Julian McCall.  C360_2014-01-02-16-03-47T

Nein, nein, das stimmt nicht so ganz, denn ob er ein richtiger Mensch ist, darf bezweifelt werden, er nennt sich zwar so, heißt aber in Wahrheit Sean McAllister.

Na ja, das stimmt eigentlich auch nicht so ganz, genauer gesagt: überhaupt nicht.

Er nennt sich zwar sehr oft so, aber in Wahrheit ist sein Name Hardy Roof.  C360_2014-01-02-16-03-47T

Das kommt der Wahrheit zwar schon sehr nahe, stimmt aber auch nicht.

Er nennt sich zwar bei Bedarf so, vor allem um betrügerische Geschäfte abzuwickeln, aber in Wahrheit ist sein Name Julian Braveheart McCall – und um seine vorgebliche irische Herkunft mit etwas Exotik zu unterstreichen mit dem gälischen Namen Gael McCall, allerdings erst seit kurzer Zeit und ohne glaubwürdig erklären zu können, was dieser Name auf deutsch bedeutet. So etwas macht sich scheinbar immer gut bei der Suche nach neuen Frauen mit der potenziellen Möglichkeit ihn finanziell zu unterstützen, wenn ein Name etwas exotisch und ungewöhnlich klingt. Wie sagt der unermeßlich kluge   C360_2014-01-02-16-03-47T   und weise Volksmund so treffend: Gelegenheit macht Diebe  –  und   Diebe auf den ersten Blick

Manchmal taucht er bei versch. Einkaufszentren und Online Handelsfirmen, und den danach zwangsläufig folgenden Inkassounternehmen auch mit dem Namen H. und M. Ruf auf und sichert damit die Beschäftigung von Gerichtsvollziehern.  C360_2014-01-02-16-03-47T

Aber auch das ist nicht sein wirklicher Name. Mal spielt er den Schotten, faselt altklug von seinen angeblich mythischen Fotoarbeiten, ohne die handwerklichen Kenntnisse wirklich zu beherrschen. Was genau mythische Fotokunst sein soll, kann er auch nicht wirklich erklären, meint aber, weil er fließend ineinander verwobene Farbschleier über seine Fotoarbeiten mit Hilfe seines Smartphones legt, dass dadurch mythische Fotos entstehen. Das kann zwar jeder halbwegs kenntnisreiche Laie auch, ebenso die eher dilletantische Bildgestaltung / Bildaufbau, aber das sagt ihm zum Glück keiner,  –  denn berechtigte Kritik an seiner künstlerischen Arbeit macht ihn enorm aggressiv.

Er lügt auch gerne über seine angeblichen Fotoaufträge von der Stadt Düsseldorf, spielt mal den imigrierten Iren, obwohl er nie in Irland war und nur wenige Worte gälisch spricht, – offenbar im Internet zusammen geklaubt, je nach Bedarf mit einem kleinen Hinweis auf seine angebliche Mitgliedschaft in der IRA, wobei er großen Wert darauf legt nicht und niemals in Attentate verwickelt gewesen zu sein. Das glaube ich ihm völlig bedenkenlos, denn ich bin ziemlich sicher, dass er auch nie Mitglied der IRA war.

Er kann auch nicht Gitarre spielen, obwohl ihn eine frühere Partnerin bei passender Gelegenheit darum bat ihr etwas typisch irisches vorzuspielen. Als sie nicht sofort nachgab, wurde er lediglich sehr abweisend, ungehalten und laut und weigerte sich strikt seine Kunst auf der Gitarre vorzuführen,  –  falls er überhaupt jemals diese Kunst beherrscht hat. Er ist trotz gegenteiliger Behauptung offenbar kein Musiker, ebenso kein Fotograf, kein irgendwie ausgebildeter Künstler, war niemals mit Rod Stewart befreundet, der sich ja auch nicht dagegen wehren kann so diffamiert zu werden, weil er nichts davon weiß.

Möglicherweise, aber eben nur möglicherweise, ist wenigstens der Name Hartmut Ruf echt,     C360_2014-01-02-16-03-47T   so echt, wie seine bayerisch Münchener Herkunft, wo er angeblich noch immer eine große Wohnung besitzt, die er gerne zu einem guten Preis verkaufen will. Aber im Gegensatz zu der real existierenden Realität lebt in München in einer bescheidenen Mietwohnung lediglich seine / eine geschiedene Ehefrau, noch immer mit der Erinnerung an einen charakterlosen Lumpen schwer belastet, der sie mit einem riesigen Schuldenberg und der zermürbenden Erinnerung an schier endlose Lügen rund um ihren ehem. Ehemann verlassen hat. Am Rande des Existenzminimums lebend wird sie noch viele Jahre lang den hinterlassenen Schuldenberg abarbeiten müssen, seelisch schwer angeschlagen und verbittert. Nach ihren Worten kann ihr geschiedener Mann nicht den Hauch von Schuldbewusstsein oder schlechtem Gewissen aufbringen, war und ist und wird immer skrupellos sein derart fixiertes Leben weitertreiben, bis ihn eines Tages die Gerichtsvollzieher und Inkassounternehmen endlich zur Strecke bringen. Es könnte die geschiedene Ehefrau von dieser Person Hartmut Ruf sein, aber selbst das ist nicht wirklich sicher, denn Julian McCall hat offenbar jahrelange Erfahrungen darin mit Halbwahrheiten und schamlosen Lügen seine wahre Identität zu verschleiern. Er könnte durchaus auch Alois Huber, Franzl Ober, Xaver Mühlbach o.s.ä. heißen. Allerdings sprechen die Leiden dieser geschiedenen Ehefrau dafür, dass dieser Name echt sein könnte. Sie spricht nicht gerne über diesen Lumpen, von dem sie geschieden ist und will sich auch nicht weiter über ihn äußern.    C360_2014-01-02-16-03-47T   Wenn Julian/ Julien McCall dieser Hartmut Ruf ist, dann hat er lediglich eine Lehre zum Bäckergesellen absolviert und sich ansonsten mit kleinen und größeren Betrügereien durch sein Leben geschlagen, gewunden. Aber es ist wohl davon auszugehen, dass dieser Julien/Julian McCall – oder wie immer er auch in Wahrheit heißt – diese verbitterte Frau in München, falls sie wirklich seine geschiedene Ehefrau ist, nicht nur seelisch wie Dreck behandelt und misshandelt hat, sondern auch körperlich. Ich würde gerne, möchte aber lieber nicht wissen, wie oft diese bedauernswerte Frau durch die Gewalt von Julien/Julian McCall/ Sean McAllister oder Hardy Roof blutend, mit schweren Prellungen gedemütigt zu seinen Füßen lag und vor Schmerzen wimmerte. Genügend Aggression, das kann ich jederzeit bestätigen, obwohl er real ein feiges Pisshündchen ist, steckt auf jeden Fall in diesem Lügner, was auch seine ex-Lebensgefährtin hier in Düsseldorf erfahren musste.

Ach herrjeeeeeeeeeeeh, was für ein mieser Mitmensch, der meine multiplen und leider unheilbaren Krankheiten und meine Lebenseinstellung schamlos ausgenutzt hat, dass mir nichts Menschliches fremd ist, dass ich Menschen so annehme, wie sie sind und sogar als Untermieter in meiner Wohnung aufnehme, weil es ihnen angeblich so schlecht und finanziell noch schlechter geht. Es gibt wirklich Menschen, die niemand braucht, die besser nie geboren worden wären  –  und damit sind nicht nur latent gewaltbereite Islamfaschisten gemeint. Ich will hier jetzt gar nicht so weit gehen, dass ich hier detailliert alles haarklein berichte, möchte aber meinen Lesern/innen nicht vorenthalten, was für fragwürdige Zeitgenossen nicht nur im Internet, sondern auch im realen Leben ihr skrupelloses Unwesen treiben. (Vielleicht ändere ich in diesem Punkt meine Meinung noch) Das Aberwitzigste in diesem Alias-Namen Verwirrspiel ist, dass Julien/Julian McCall sich derart in seine Lügen verstrickt hat, dass er inzwischen selber an die Existenz der verschiedenen Persönlichkeiten und an sein Recht auf diese Namen glaubt. Er ist nicht einmal Pfeifenraucher, versteht rein gar nichts davon, tut dies nur aus reinen Imagegründen mit einer 5.-Euro Pfeife aus dem Sonderangebot irgendeines Tabakladens, weil eben echte Künstler angeblich Pfeife rauchen, glaubt er. Ich habe heute Abend an Julian McCall  C360_2014-01-02-16-03-47T  alias Hartmut Ruf  C360_2014-01-02-16-03-47T alias Sean Mc Allister  C360_2014-01-02-16-03-47T alias Hardy Roof  C360_2014-01-02-16-03-47T  alias H.undM. Ruf   C360_2014-01-02-16-03-47T folgende E-Mail geschickt, – die erklärt eigentlich alles, was es zu diesem miesen Typen zu sagen gibt. Er hat nicht nur unter diesen Pseudonymen versch. völlig unwahre Legenden aufgebaut, nette und freundliche Mitmenschen, z. B. seine geschiedene Ehefrau mit einem Berg Schulden schamlos ausgenutzt und um teilweise viel Geld betrogen, teure Waren gekauft und nie bezahlt, weshalb die Gerichtsvollzieher und Inkasso Unternehmen ihn seit Monaten verfolgen, sondern mich auch um fast 2000.-Euro Miete betrogen. Julian McCall  C360_2014-01-02-16-03-47T ist u.a. bei Google+ mit Beiträgen zu finden, – ob die allerdings irgendeine Wahrheit oder Glaubwürdigkeit enthalten, bezweifle ich bzw. vermag ich nicht zu sagen, denn ich habe dort lediglich einige Postings eingesetzt und ansonsten dort keinerlei Bezug zu Community oder einzelnen Personen. Meine Intention war dabei allein, dass ein wenig Werbung für meine künstlerische Arbeit und meine Künstlerhomepage   http://www.brakhage.info   nur gut ist.

Anmerken möchte ich dazu noch, dass ich kein reicher Mann bin, dass ich von bescheidener Rente lebe und finanzielle Betrügereien gegen mich nur unter großen Schwierigkeiten bewältigen kann.

Zitat: Ich hoffe, Du erwartest keine freundliche Anrede.

Hast Du wirklich geglaubt, Du könntest mich um mein mir zustehendes Geld betrügen und damit durchkommen? Dafür bist Du einfach nicht clever genug. Es war ziemlich leicht, deine neue Anschrift herauszufinden, ebenso den Namen deines Vermieters, den ich nun sehr kurzfristig über deine ständigen Betrügereien und die Tatsache, dass sich hier die Inkasso Unternehmen und Gerichtsvollzieher die Klinke in die Hand geben, informieren werde, damit er nicht auch eines baldigen Tages vergeblich auf seine Miete warten muss. Die Gerichtsvollzieher wollten u.a. bei Hartmut Ruf pfänden, aber auch bei Julian McCall, bei Sean Mc Allister, bei Hardy Roof und bei H.und M. Ruf, die alle angeblich bei mir zur Untermiete gewohnt haben. Da ich die Adressen von denen habe, werde ich denen selbstverständlich unbürokratisch und ohne jegliche Verletzung des Datenschutzes mitteilen, wo du zu finden bist. Dein Vermieter wird sicher auch erfreut sein zu erfahren, dass ein ganzes Rudel Inkassounternehmen und Gerichtsvollzieher hinter dir her sind, dass Du kein Künstler, sondern ein schlichter Betrüger bist.

Herausgefunden habe ich durch intensive Recherche im Internet auch, dass sowohl die ominöse Victorya T., als auch die ebenso ominöse Helena reine Erfindungen von dir sind, dass dir niemals die Kameraausrüstung gestohlen wurde, aber Du versuchst hast einen Versicherungsbetrug zu begehen, dass Du verbreitet hast, Du wärst bei der Stadt Düsseldorf als Fotokünstler angestellt, dass Du mehrere 10-Tausend Euro Schulden hast, dass Du angebliche Freunde und Freundinnen um viel Geld betrogen hast, dass deine ehemalige Ehefrau von Dir und deinen Betrügereien die Schnauze voll hat, dass sie davon nichts mehr hören will, dass du nicht in Irland geboren wurdest und dort auch nicht gelebt hast, ebenso wenig wie in München, wo du ja angeblich noch eine teure Wohnung hast, wo aber auch noch eine ganze Reihe Leute vergeblich ihrem Geld hinterher jagen.

Ich war schon bei der Polizei und habe Strafantrag gestellt, u.a. wegen Diebstahl, denn Du hast mir wesentlich mehr gestohlen als nur die Haustürschlüssel, wie ich im Nachhinein feststellen musste. Ich gebe sogar zu, dass es gar nicht dumm war die Schlüssel einfach auszutauschen, weil ich das selbstverständlich nicht kontrolliert habe. Die Umrüstung hat mich viel Geld gekostet.

Mir hattest du am 17.2.2016 für den 19.2.2016 eine definitive Zusage über die noch immer ausstehende Mietzahlung November + Dezember 2015 gemacht, deswegen angeblich deine Freundin oder gute Bekannte angerufen, die dir das Geld leihen wollte. Ich wollte dir im Gegenzug die vom Jobcenter Düsseldorf rechtswidrig zurückgehaltene Miete für November + Dezember schriftlich überschreiben, sodass sie in absehbarer Zeit an dich ausgezahlt wird. Zusätzlich habe ich dich daran erinnert, dass Du vom Jobcenter Düsseldorf die zahlreich angefallenen Mahnkosten einfordern musst, die ich detailliert aufgelistet habe und die jederzeit belegt werden können. Diese 200.-Euro solltest du mir erstatten, ebenso die 100.-Euro, die ich dir geliehen habe, damit du dir etwas zu essen kaufen konntest, weil das Jobcenter Düsseldorf jegliche Auszahlung an zustehendem Lebensunterhalt bisher verweigert, wie du mir gesagt hat. Was davon der Wahrheit entsprach, kann ich jetzt nicht mehr feststellen, aber ich versichere Dir, dass ich dir nicht einmal glauben würde, wenn du mir sagen würdest, dass es draußen heftig regnet, selbst wenn es draußen heftig regnet. Ich habe so viel über deine zahlreichen Betrügereien herausgefunden, dass ich es selbst kaum glauben konnte.

Durch das Übertragen der ausstehenden Mieten des Jobcenters Düsseldorf in Höhe von 700.-Euro wäre somit gleichzeitig die 2 Monate Mietvorauszahlung an dich zurückgegangen, wovon du allerdings noch 300.-Euro hättest abziehen müssen und an mich auszahlen für die Mahnkostenerstattung und die 100.- geliehenen Euro.

Die angekündigte Überweisung der 700.-Euro auf mein Konto ist bis heute 24.2.2026 nicht erfolgt, sodass ich ernsthafte Zweifel hege, ob du jemals vorhattest mir das zustehende Geld auszuzahlen. Ich habe mehrfach versucht dich auf der von dir angegebenen Rufnummer 0155222713760 anzurufen, musste aber feststellen, dass mein Anruf immer wieder weggedrückt wurde, sodass ich mit dir nicht über das ausstehende Geld sprechen konnte, um evt. eine Einigung zu erreichen.

Ich fühle mich somit von dir arglistig getäuscht und sehe mich gezwungen die ganze Angelegenheit jetzt auf die harte Tour zu regeln und dir ein weiteres Verfahren wegen nicht bezahlter Schulden anzuhängen. Wie du hoffentlich aus dem zwischen uns geschlossenen Mietvertrag weißt oder nachlesen kannst, ist eine faktische Kündigung deines Zimmers nicht erfolgt.

Zitat Mietvertrag:

Die Kündigungsfrist beträgt für beide Vertragspartner 3 Monate auch vor einem vertraglich vereinbartem Auszugstermin. 3 Monate sollen beiden Parteien helfen mögliche soziale Härten durch eine Kündigung zu vermeiden. Die Kündigung muss spätestens am letzten Werktag des Vormonats der Kündigungsfrist schriftlich erfolgen. Angefangene Monate bleiben dabei unberücksichtigt, eine Kündigung ab Monatsmitte zur Monatsmitte ist nicht möglich. Bei nicht termingerechter Kündigung und Auszug wird die 2.Hälfte der Mietvorauszahlung nicht mit dem letzten Monat des Mietzeitraumes verrechnet und auch nicht zurück gezahlt, um den zwangsläufig damit verbundenen Mietausfall durch ungerechtfertigten vorzeitigen Auszug und Beendigung des Mietverhältnisses auszugleichen. Davon unberührt bleiben evt. Schadenersatzansprüche des Vermieters gegen den Mieter wegen Mietausfall.

Damit ist faktisch der Tatbestand erfüllt, dass das Zimmer nicht gekündigt ist und unser Mietvertrag z.Zt. weiter besteht,  –  worüber ich selbstverständlich deinen neuen Vermieter ebenfalls informieren werde  –  sodass auch für März – April -Mai u.s.w. Miete von mir verlangt werden kann und wird. Somit entfällt auch die Rückzahlung der 2-monatigen Mietvorauszahlung und erhöht die Geldforderung gegen deine Person. Ich biete dir aber aus Kulanz an den Mietvertrag spätestens am 30.März 2016 zu kündigen, wobei zu berücksichtigen ist, dass der vertraglich vereinbarte Kündigungstermin 3 Monate, also frühestens zum 30.Juni 2016, beträgt. Die damit verbundenen und ausstehenden Mieten und die Mietvorauszahlung werde ich notfalls am Amtsgericht Düsseldorf einklagen. Ich muss dir zudem mitteilen, dass ich auch das Jobcenter Düsseldorf und das Jobcenter Erkrath informiert habe, damit Du dort nicht irgendwelche Betrügereien fortsetzen kannst. Siehe Anhang in dieser mail, deren Adresse du selbstverständlich ändern kannst, – aber ich würde dich ja trotzdem wiederfinden.

Ich habe eine solche Entwicklung nicht gewollt oder gesucht, hätte mich problemlos mit dem 1.April 2016 zufriedengegeben, wobei ich ohnehin davon ausgehe, dass ich die Miete für März ebenfalls abschreiben kann. Aber ich bin wie gesagt zutiefst enttäuscht über deine nicht eingehaltene Zusage zum 19.2.2016 und zudem in ernsthaften Schwierigkeiten, weil ich ausstehende Rechnungen für Strom und Gas nicht bezahlen kann, da mir schlicht die beiden nicht gezahlten Mieten und die 300.-Euro aus Mahngebühren und an dich geliehenem Geld fehlen. Außerdem habe ich nicht erwartet hinter deiner Persönlichkeit auf einen latenten Kriminellen zu stoßen, der skrupellos seine Mitmenschen belügt und betrügt.

 

PS: Nach neuesten Informationen, die mich erreicht haben, baut Julian Braveheart McCall  C360_2014-01-02-16-03-47T  z.Zt. intensiv an einigen neuen Namen und Existenzen, um u.a. wieder einen Handy-Vertrag zu bekommen, den er niemals zu bezahlen gedenkt oder sich von einem weiteren ahnungslosen, weiblichen Opfer seiner Umgarnungen und Techtelmechtel bezahlen lässt. Es gibt ja bereits einige Frauen, die er erfolgreich ausgeplündert hat und es gibt sicherlich noch eine Menge Menschen – und da besonders Frauen, die es zu betrügen und auszuplündern gilt. Sein Lieblingsargument für finanzielle Hilfe ist immer, dass er nach dem angeblichen schweren Unfall von seiner ihm gehörenden, – aber nicht real existierenden Kurierfirma und von seinen Fotoauftraggebern der Stadt Düsseldorf noch umfangreiche Zahlungen zu erwarten hat, die sich leider verzögert haben. Zweit liebste Lüge: seine Kameraausrüstung ist von Unbekannten bei einer Auftragsarbeit gestohlen worden, hat ein riesiges Loch in seine Finanzkasse gerissen, während die Versicherungssumme wegen umfangreicher Prüfung leider noch auf sich warten lässt.  Wie schon geschrieben und dem klugen Volksmund vom Maul abgelesen: Gelegenheit macht Diebe …

Ja, es gibt ganz inzwischen offensichtlich bereits eine neue Identität und einen neuen Namen  C360_2014-01-02-16-03-47T  , sogar einen neuen Handyvertrag über Vodafon. Da er dort eine große, unbezahlte Rechnung offen hatte, stellt sich die Frage, unter welchem Namen oder wer diesen Handy Vertrag vorerst finanziert hat. Julian Mac Call nennt sich neuerdings u.a. auch Rufus und veröffentlicht unter diesem Namen auch haarsträubende Lügen, um seine soziophatisch gespaltene Persönlichkeit zu rechtfertigen. Sehr gerne erzählt und beruft er sich auch auf seine angebliche Mentorin und Mäzenin, eine angebliche Fotografin Namens Victorya Vivienne T., die noch niemand jemals zu Gesicht bekommen hat und auch nicht zu ergooglen ist, außer in Verbindung mit Julian/Julien McCall oder Sean McAllister. Es erscheint wahrscheinlich, dass diese „Förderin“ eine reine Erfindung des „Celtic Photo Druiden“ ist  –  so nennt sich der soziopathische Julien/Julian McCall   C360_2014-01-02-16-03-47T  hochtrabend unter Google+. Vielleicht ist er tatsächlich ein Druide, – oder auch nur ein fadenscheinig bösartiger Klabautermann oder Troll. Dafür spricht auch, dass diese Victorya Vivienne T. mit dem gleichen Fotostil und den gleichen handwerklich laienhaften Fehlern arbeitet. Aber es macht sich natürlich für das eigene Renome‘ ausgesprochen gut und hilft neue Kontakte zu ahnungslosen, ausbeutungsfähigen Frauen aufzubauen, wenn Mann über eine Mentorin mit exotischem Namen verfügt, die seine Kunst in höchsten Tönen lobt. Denn dann muss ja etwas an seinem erfundenen Ruf als (aus)eingebildeter Fotokünstler dran sein. Künstler zu sein, so sagt der Volksmund ja seit vielen Jahrzehnten, ist eine brotlose Kunst, die finanziell gefördert werden muss. Ein großer Künstler wie Josef Beuys bestätigte im Interview, dass „jeder Mensch“ ein Künstler sein könne. Warum also nicht auch ein Kleinganove Namens Julien/Julian McCall? Es gab in der Geschichte der Bohemiens viele Künstler, die sich finanziell von Frauen aushalten ließen und üble Ganoven waren,  –  und sicher auch eine Menge Frauen, die dabei ausgebeutet wurden,  –  aber von real existierenden Personen des künstlerischen Daseins, nicht von künstlichen Gestalten der Halbwelt.

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Erläuterung für die nicht themenvertrauten Leser/innen: Soziopathen sind Menschen, die zu jeglicher menschlichen oder sozialen Bindung unfähig, skrupellos, gewissenlos und latent gewaltbereit,  zwanghaft handelnd und dabei allein auf ihren Vorteil bezogen sind. Der Name Rufus gehört zu einem internationalen Filmschauspieler, in Deutschland wenig bekannt, der mit Sicherheit nichts über den Missbrauch seines Namens weiß. Derweil hat sich ebenfalls geklärt, woher dieser hier genannte Julian/Julien McCall seinen Betrüger-Namen hat. Es gibt offenbar einen relativ unbekannten irischen oder schottischen  Musiker mit diesem Namen  –  siehe http://www.amazon.de/Lonely-Julian-McCall-single-Vinyl-Single/dp/B004JJJC9S 

Die Nutzung falscher Identitäten wie z.B. Rufus, Julian McCall zeigt in unbestreitbarer Deutlichkeit die zwanghaft pathologisch unstillbare Gier des hier genannten Julian McCall   C360_2014-01-02-16-03-47T    nach Anerkennung seiner nur marginal vorhandenen, aber relativ gut vorgetäuschten künstlerisch kreativen Persönlichkeit, die sich z.B. in netten Bildchen widerspiegelt, nicht schlecht gemacht, aber bei weitem keine Fotokunst. Julian McCall behauptet u.a. auch, dass er die Hochschule für Fotografie und Video besucht habe, erwähnt aber sicherheitshalber nicht in welcher Stadt oder welchem Land, denn sonst ließe sich diese Lüge nicht aufrecht erhalten. Richtig mag sein, dass er eine Ausbildung zum Bäcker absolviert hat, aber sicher ist auch das nicht. Es kann auch wohl sein, dass er eine Hochschule für Fotografie und Video besucht hat, aber nicht als Student, denn sonst wüsste er, dass sich das seit vielen Jahrzehnten „Studium für Visuelle Kommunikation“ nennt und sehr hohe Ansprüche an Studenten stellt, ganz gleich in welcher Stadt wie z.B. Berlin, Hamburg, München, Essen, oder in welchem Land. Eine solche Hochschule kann jeder besuchen, sich darin umsehen am Tag der offenen Tür, Arbeiten und Werkschauen der Studenten/innen sichten, – aber nur als Besucher.

Zu seiner narzistischen Gier nach unverdienter Anerkennung, gehören natürlich auch die Erfindung von real nicht existierenden Firmen und Persönlichkeiten, wie z.B. ein florierender, lukrativer Kurierdienst, den er angeblich gegründet hat, wo er noch immer der Inhaber mit mehreren Angestellten ist,  – der aber in der Realität nicht existiert und den er völlig realitätsfern beschreibt. Zu den Persönlichkeiten gehören vor allem zwei Frauen, die angeblich seine Förderinnen und Mäzen sind, wie z.B. die vermögende Mäzenin und Fotokünstlerin Victorya T. und die ominöse Helena, die niemand kennt und außer ihm noch niemand zu Gesicht bekommen hat, ebenso die angebliche Freundschaft mit Rod Stewart, dem britischen Musikstar. Ebenso angeblich wurde ihm von ARAG ein lukrativer Fotoauftrag angetragen,  –  eine schwer zu glaubende Nachricht, die wahrscheinlich keiner Prüfung standhält. Ich habe früher in dieser Branche als Fotograf gearbeitet und selbst wenn sich die Marktregeln um 180 Grad gedreht haben sollten, ist es wenig glaubwürdig, dass sich ein Konzern wie ARAG an einen nahezu unbekannten Fotografen wendet, statt an eine Werbe-Agentur.     C360_2014-01-02-16-03-47T

Dies alles dient nur einem Zweck: narzistische Anerkennung ohne realistisch begründeten Background und natürlich Beeinflussungspotenzial für seine finanziellen Betrügereien. Aber die Realität beweist  –  es funktioniert hervorragend, trotz aller Gerichtsvollzieher und Inkassounternehmen. Das Ende wird voraussehbar kommen mit einem kleinen Trick, der seit Jahren in entsprechenden Internetforen kursiert und ebenfalls hervorragend funktioniert. Ich kenne selbst jemanden, der sich damit erfolgreich allen Finanzforderungen entzogen hat. Er ging zum Jobcenter, war offiziell arbeitslos gemeldet und Hartz4 Bezieher, die Gerichtsvollzieher dicht auf seinen Fersen, schilderte seine psychischen Probleme, musste dann zum ärztlichen Dienst des Jobcenters, wo er erfolgreich und scheinbar am Rande der Verzweiflung seine kleine Show über psychische Störungen abzog und selbstverständlich diagnostisch als schwer seelisch und psychisch erkrankt anerkannt wurde, weil die Störung ja schließlich in gewissem Sinn tatsächlich vorhanden ist. Er wurde daraufhin von jeglichen Anforderungen gegenüber dem Arbeitsmarkt befreit, bekam aber weiterhin Hartz4. Er musste sich ohne weitere Auflagen lediglich in psychiatrische Behandlung begeben, wurde in einer betreuten WG untergebracht und bekam einen Betreuer, der ihn vor sämtlichen Gläubigern abschirmte, der niemandem die aktuelle Wohnadresse der betreuten WG nennen darf, von wegen Datenschutz. Die Gläubiger hatten das Nachsehen, konnten ihr verlorenes Geld endgültig abschreiben, – während der Betrüger erfolgreich seine dubiosen, kleinkriminellen Geschäfte fortsetzte und den Schuldenberg weiter vergrößerte. Es ist davon auszugehen, dass der hier genannte Julian/Julien McCall   C360_2014-01-02-16-03-47T   oder wie immer er auch in Wirklichkeit heißen mag, genau diesen Weg gehen wird. Er hat mir gegenüber schon während seines Mietverhältnisses eindeutige Angaben gemacht. Da mir nichts menschliches im Leben nachhaltig fremd ist, ahne oder weiß ich natürlich, worauf Julian McCall auch mit seinen erfundenen Geschichten über mich hinaus will. Er hofft mich in einen offen ausgetragenen Online Streit zu locken, wo er mit Hilfe seiner soziophatisch verquasten Fantasie und Bösartigkeit die wildesten Gerüchte und Geschichten über mich in die digitale Welt setzen kann, wo so etwas fast gar nicht mehr verloren geht oder gelöscht werden kann, frei nach dem Motto: Selbst wenn nichts davon der Wahrheit entspricht, bleibt doch immer irgendetwas hängen. Aber ich denke gar nicht daran mich auf so etwas einzulassen, denn es wäre in etwa das Gleiche, als wollte ich mit einem Haufen Hundescheiße über die Entwicklung der geopolitischen Weltwirtschaft diskutieren. Es kommt absolut nichts dabei raus …

Und Rufus, Julien / Julian McCall, Sean McAllister, Hardy Roof u.s.w.u.s.w. sagt sich nur: Ist der Ruf (hahahahahahahaha) erst ruiniert, lebt es sich recht ungeniert.

All das beweist aber auch eine alte Volksweisheit: Kläffende Köter beißen nicht.    kläffender Köter   Sie verbreiten zwar einen unangenehmen Geruch, kurz gesagt, sie sind üble Stinker, aber ansonsten nicht weiter beachtenswert. Die einzige Einschränkung in diesem Fall sind Frauen. Ich gehe jede Wette ein, dass dieser narzistische Pseudo-Ire auch ein skrupelloser Frauenschläger ist, wenn die Frauen nicht so parieren, wie er das gerne hätte. Ich würde viel darum geben diese verlassene Ehefrau aus München zum Sprechen zu bringen, damit sie von den vielen Prügeleien ihres ex-Ehemannes berichtet.

 

Nachtrag 19.4.2016 – 19.18Uhr

Vier Tage „Urlaub“ vom Krankenhaus, vor allem um mich um meine persönlichen Angelegenheiten und meine Wohnung zu kümmern. Verbunden durch einen Piper mit dem Krankenhaus, damit sie mich wieder zurückholen, wenn es mir doch nicht relativ gut gehen sollte, tapse ich wie ein besoffener Bär mit kleinen Schritten in eine Wohnung, die mir vertraut und fremd zugleich erscheint, genau wie ich mir selber so unähnlich erscheine. Zum Glück wurde ich per Rettungswagen hergefahren, zu Fuß oder per Bahn wäre es eine einzige Strapaze geworden, falls ich überhaupt angekommen wäre. Schön wieder hier zu sein, es ist verdammt lang her. Doch dann muss ich mich erst mal hinlegen, also sicherheitshalber an die künstliche Beatmung anschließen.

Vor wenig mehr als 2 Stunden hat es bei mir an der Haustür geklingelt, ich habe geöffnet und herauf kamen zwei Polizeibeamte in Begleitung eines älteren Herrn in Zivil, der sich als Gerichtsvollzieher auswies. Die Frage, ob ich Herr Julian McCall   C360_2014-01-02-16-03-47T   wäre, konnte ich natürlich nur verneinen, worauf mich der Gerichtsvollzieher fragte: „Aber der wohnt doch hier?“ Ich erklärte ihm, dass er hier gewohnt hat. Er erwiderte geschäftsmäßig, dass er schon einmal hier gewesen war, aber niemand angetroffen hatte. Hätte er noch einmal kommen müssen, wäre die Wohnung durch den Schlüsseldienst mit Gerichtsbeschluss zwangsmäßig zu meinen Kosten geöffnet worden. Da habe ich ja richtig Glück gehabt. Der Gerichtsvollzieher erklärte mir, dass er einen Haftbefehl gegen Herrn Julian McCall   C360_2014-01-02-16-03-47T   zu vollstrecken habe, ob ich wisse, wo der sich jetzt aufhalte. Ich klärte ihn darüber auf, dass Julian McCall      C360_2014-01-02-16-03-47T   ein erfundener Name, ein Pseudonym allein zu betrügerischen Aktivitäten wäre, ebenso wie Sean McAllister,      C360_2014-01-02-16-03-47T   Hardy Roof   C360_2014-01-02-16-03-47T   Rufus und H.+M.Ruf, alle vereint in einer Person, die auch mich um 2tausend Euro Miete betrogen hätte. Der Gerichtsvollzieher war alles andere als erfreut, versicherte sich in einer Nachfrage noch einmal, dass es die Person Julian McCall     C360_2014-01-02-16-03-47T   in Wirklichkeit gar nicht gäbe. Ich bestätigte es ihm und erklärte, dass er nicht der erste Gerichtsvollzieher wäre, der hier wegen Julian McCall und Sean McAllister aufgetaucht wäre, dass auch mehrere Inkassounternehmen hier vorstellig geworden wären, – und heiterte ihn ein wenig damit auf, dass ich ihm aber gerne die neue Adresse dieses Menschen geben würde, wie immer er auch wirklich heißt. Teilweise zufrieden gab er zu verstehen, dass das ein anderer Gerichtsbezirk wäre, dass er und die beiden Polizisten dort nicht tätig werden dürften. Dann bedankte er sich für die Information und verschwand wieder mit den beiden Polizisten außer Haus.

 

2.Nachtrag vom 20.4.2016 ca. 17,20 Uhr

Fast die gleiche Szenerie wie vom Vortag, aber ohne uniformierte Begleitung, ein etwa 35 Jahre alter Mann eilt die Treppe herauf, sieht mich kurz an und dann entwickelt sich folgender Dialog:

„Guten Tag, mein Name ist ………. Gerichtsvollzieher, mein Ausweis …“

Ich erwidere müde und ausgelaugt von meiner dauernden Krankheit: „Um was gehts denn?“

C360_2014-01-02-16-03-47T   „Herr Ruf, ich habe hier einen Gerichtsbeschluss. Sie haben nicht auf die Schreiben ihres Gläubigers reagiert. Ich muss heute 1375.-Euro bei ihnen pfänden … oder prüfen, ob Sie pfändbare Wertgegenstände besitzen …“

„Aber ich bin nicht Herr Ruf …!“

„Was? Ach so … wer sind Sie denn?

Ich nenne meinen Namen, zeige ihm sogar meinen Ausweis und verweise wie am Vortag darauf, dass Herr Ruf nicht mehr bei mir wohnt, dass er auch mich um 2000 Euro Miete betrogen hat. Dem Gerichtsvollzieher ist das sichtlich unangenehm, denn er darf eigentlich nur mit dem Schuldner   C360_2014-01-02-16-03-47T   darüber sprechen. Er fragt, ob ich wüsste, wo Herr Ruf jetzt wohne und ich mache ihm sofort das Angebot ihm die neue Adresse zu geben, denn schließlich macht er ja auch nur seinen Job und ist im Moment etwas verunsichert. Das heitert ihn etwas auf, auch wenn er wie sein Kollege vom Vortag feststellen muss, dass das ein anderer Gerichtsbezirk ist, dass er dort nicht tätig werden kann. Ich berichte ihm von den anderen Gerichtsvollziehern und Mitarbeitern der Inkassounternehmen, die bei mir vorstellig geworden sind, um ebenfalls ausstehende Gelder einzufordern, nach grobem Überschlag meiner Meinung nach bisher zusammen mindestens 10tausend Euro.

„So was habe ich befürchtet, der Herr Ruf war wirklich fleißig im Nichtbezahlen …“   C360_2014-01-02-16-03-47T

Er verabschiedet sich freundlich, dankt noch einmal für die Adresse – und ich muss grinsen. Der Urlaub vom Krankenhaus war zwar kurz, aber ich fühle mich irgendwie seltsam gut.

 

3.Nachtrag vom 27.4.2016 ca. 14.00 Uhr

Glück gehabt, als hätte ich es geahnt – obwohl es auch unbestreitbar absehbar war. Gute und hilfsbereite Nachbarn sind wirklich eine gute Sache. Ich habe vor meiner Rückkehr ins Krankenhaus meiner Nachbarin einen ausgedruckten Zettel mit allen nötigen Infos über den Pseudo-Iren Julian McCall  C360_2014-01-02-16-03-47T gegeben, damit sie ihn zur Kenntnisnahme an nicht alltägliche Besucher weiterreichen kann. Sie hat mich darüber informiert, dass 2x Polizei vor meiner Wohnungstür stand und erfolglos  Einlass forderte. Sie hat die dann angesprochen und erfahren, dass sie zu Julian McCall wollten um einen Haftbefehl zu vollstrecken. Meine Nachbarin hat ihnen daraufhin das ausgedruckte Blatt Papier zur Kenntnisnahme gezeigt, worauf die Polizisten nach ein paar Rückfragen zu meiner Person wieder abzogen um Julian McCall aufzutreiben.

Da wird wohl jemand demnächst unangenehmen Besuch bekommen …

 

4.Nachtrag

Es ist schon sehr amüsant und seltsam, Julian McCall  C360_2014-01-02-16-03-47T   versucht mir wie ein Papiertiger mit einer Strafanzeige wegen Internet Mobbing, Mißbrauch seines Fotos, übler Nachrede und Verleumdung zu drohen, will angebliche Wahrheiten über mich ohne einen Funken Wahrheit aufdecken. Wie soll das gehen? Julian McCall ist keine reale Person, sondern lediglich eine erfundene Alias-Persönlichkeit, erfunden allein zu dem Zweck verschiedene Waren auf betrügerische Weise bei Internethändlern einzukaufen, sie aber niemals zu bezahlen. Dass sie auch dazu benutzt wird andere Menschen – im Besonderen ahnungslose Frauen –  mit einer nicht realen irischen Herkunft zu beeindrucken und für seine vielfältigen Zwecke zu nutzen, Geld und unbezahlten Wohnraum abzuschnorren, ändert nichts an dieser Tatsache. Julian McCall      C360_2014-01-02-16-03-47T  ist pure Fiktion eines Kleinkriminellen, er existiert nicht, – ist aber auch keine Erfindung von mir. Ich kann ganz problemlos für mich beschließen Julian McCall aufzulauern und ihm mit meiner Gehhilfe den Schädel einschlagen, ohne polizeilich oder juristisch belangt zu werden. Denn Julian McCall  C360_2014-01-02-16-03-47T  ist keine reale Existenz,  –  was meine Möglichkeiten ihm den Schädel einzuschlagen drastisch auf Null einschränkt, ganz abgesehen davon, dass ich derartige Gewaltexzesse ablehne. Ich kann unbewiesene oder auch nachweisbare Behauptungen über seine pseudo-Persönlichkeit und seine kriminellen Aktivitäten in die Öffentlichkeit, ins Internet stellen, könnte ihm unterstellen eine alte Oma erschlagen oder sich an einem Banküberfall beteiligt zu haben, keine Polizei, keine Staatsanwaltschaft und kein Gericht interessiert sich dafür,  –  denn Julian McCall    C360_2014-01-02-16-03-47T   existiert nicht, zumindest nicht für Behörden, denn niemand ist berechtigt sich zu betrügerischen Aktivitäten Aliasnamen zuzulegen. Jeder lebende oder tote Mensch darf offiziell nur den Namen nutzen, der in seinem Personalausweis steht, alles andere ist nur realitätsferne betrügerische Fantasie bzw. in diesem konkreten Fall die Wahnvorstellung eines durchgeknallten Betrügers. Ich könnte ihm sogar ohne jeden Beweis unterstellen ein Kinderschänder zu sein oder ein Kopfgeld auf Julian McCall  C360_2014-01-02-16-03-47T  aussetzen, tot oder lebendig,  –  es hätte keine juristischen Folgen. Denn Julian McCall existiert nicht, auch nicht Sean McAllister oder Braveheart McCall oder Hardy Roof , Rufus   C360_2014-01-02-16-03-47T, schon gar nicht bei H. und M. Ruf,  –  alles nur Erfindungspersönlichkeiten eines Kleinkriminellen, der sich u.a. auch Hartmut Ruf nennt, falls dieser Name der Realität entspricht, ein kläglich gescheiterter Bäckergeselle, geschieden, mit einem großen Schuldenberg. den seine geschiedene Ehefrau für ihn bis an ihr Lebensende abtragen darf. Diese Person, die hinter diesem Alias-Namen Julian/Julien McCall  C360_2014-01-02-16-03-47T  versteckt existiert, ganz gleich, wie sie in der Realität heißt, ist ein fast schon klischeeiges Beispiel eines Soziopathen, nicht nur skrupellos in seinen Kleinbetrügereien und asozialen Kontakten zu Frauen, die er schamlos zu seinem persönlichen und finanziellen Vorteil ausbeutet, sondern er ist auch grundsätzlich unfähig zu echten sozialen Kontakten, zu Wahrhaftigkeit, zu Hinwendung und verantwortungsvoll sozialem Interagieren. Da ich mich eine Zeitlang sehr intensiv mit dem Thema befasst habe, kann ich das eingeschränkt beurteilen, – die Person hinter Julien/Julian McCall,   C360_2014-01-02-16-03-47T  wer immer das auch sein mag, ist ein brutal allein auf sich bezogener egomanischer Soziopath. Einer der nach außen, die eigenen Ziele stets fest im Blick, charmant und freundlich auftritt, und der seine Biedermann Maske fallen lässt, den Brandstifter offenbart, sobald er die richtige Gelegenheit wittert, und dann auch unter direkter Androhung von Gewalt, mit unverhohlen drohender Stimme, sein Gegenüber – meistens Frauen, die er mit seinem Geschwätz eingelullt hat, finanziell ausbeutet und auch verprügelt, wenn er das für nötig hält. Unter anderen Umständen wäre eine Zwangseinweisung in eine psychiatrische Klinik mit therapeutischer Behandlung anzuraten, aber ich glaube – in meinem eher laienhaften Kenntnisbereich – , dass so etwas bedeutend zu spät käme, weil sich Realität und selbst errichtete geistige Isolation seiner Wahnvorstellungen von einem gänzlich anderen Leben derart ineinander verfestigt und verknüpft haben, dass es viele Jahre dauern würde, diesen Knoten der geistig egomanischen Verwirrung wieder zu lösen. 

Er hat beängstigend stark einen Realitätsverlust erlitten,  C360_2014-01-02-16-03-47T  der gescheiterte Bäckergeselle aus München, was sich auch in seiner hahnebüchenen Selbstdarstellung auf Google+ wiederspiegelt.  Zitat:  Schottisch Nord Irischer Abstammung mit Feuer und Keltischer Musik im Blut. Gitarrist, Komponist, Songwriter, Keyboarder für Genres wie Irish Rebel Songs, Irish,Scots Folk, Pop, Rock und Gesang. Heute nur noch Privat willig zu Spielen und zu Singen. Ich Liebe E-Books über alles in meiner Freizeit.  –  Na ja, halbwegs angemessene Grammatik kann man nicht unbedingt von einem Migranten erwarten, aber wieso und warum liegt Nord-Irland in Schottland?  

Soll das vielleicht ein unüberlegter Ansatz von Selbstironie sein? Julien/Julian McCall weiß nicht einmal wie man ein Keyboard einschaltet, geschweige denn damit Musik macht. Er kann nicht Gitarre spielen, besitzt auch kein Instrument, kann keine Noten lesen und hat keine Ahnung von Arrangements. Ich habe ihn ja kennengelernt und kann berichten, dass er 3 CD´s über irische und schottische Musik besitzt, aber nichts, was sein Engagement in einer Band bestätigt. Seiner ex-Lebensgefährtin hat er nur allzu deutlich gezeigt, dass er auch privat nicht bereit ist seine musikalischen Künste vorzuführen,  –  weil er es überhaupt nicht kann. Stattdessen wurde er, wie immer in solchen oder ähnlichen Situationen, sofort aggressiv und laut, wollte sich nicht vorführen lassen.

Eines ist sicher: Rufus alias Braveheart McCall alias Sean McAllister alias Hardy Roof alias Gael McCall alias H.& M. Ruf   C360_2014-01-02-16-03-47T   oder vielleicht auch Hartmut Ruf ist das miese Abziehbild eines in der arabisch islamischen Welt bekannt vertrauten Straßenganoven, einer, dem nichts und alles zuzutrauen ist, der Frauen wegen Nichtigkeiten blutig prügelt, dem man früher oder später erst die eine und dann die andere Hand abhackt, weil er ständig in Diebstähle verwickelt ist,  –  oder er wird nach der Scharia, dem islamischen Recht, für seine wiederholten kleinkriminellen Affären mit Frauen zur Kastrierung verurteilt. In jedem Fall wird ihm das triumphierende Grinsen vergehen und zum Vorschein hinter den zahlreichen Masken kommt wieder der reichlich erfolglose bayerische Bäckergeselle mit seiner nörgelnden Grantigkeit, weil er es einfach in seinem vergeudeten Leben nie geschafft hat sich als anerkannter „Künstler“ ins rechte, unverdiente Licht zu rücken, weil er einfach nur ein Totalversager ist, nicht nur beruflich, sondern im Besonderen menschlich.  Ein Totalversager, der mit seiner pöbelnd polternden Art andere Menschen so lange inhaltslos drohend niederbrüllt, bis er hoffen kann doch noch Recht im absoluten Unrecht zu bekommen. Einer von denen, die die Menschheit nicht braucht, der besser tot geboren oder per Abortus am Leben gehindert worden wäre. Wie sagt man in Bayern: Der Blitz soll ihn beim Scheißen treffen.   C360_2014-01-02-16-03-47T

Und er sollte nicht vergessen: Man sieht sich immer zweimal im Leben – das gilt auch für geschiedene Ehefrauen, die für Julian/Julien McCall einen Schuldenberg abstottern muss. Ich würde gerne, aber ich möchte lieber nicht wissen, wie oft diese bedauernswerte Frau durch die Gewalt von Julien/Julian McCall/ Sean McAllister oder Hardy Roof blutend, mit schweren Prellungen gedemütigt zu seinen Füßen lag und vor Schmerzen wimmerte. Vielleicht bringt sie eines Tages im tiefsten Tal der Verzweiflung den Mut auf noch ein allerletztes Mal vor ihn hinzutreten, ihm vor die Füße zu kotzen und ihm, noch ehe  er sich auf seine typische Art darüber empören kann, mit einem Beil und all ihrem gerechten Zorn kraftvoll einen neuen tiefen und glatten Scheitel in das graue Haar zu ziehen.   C360_2014-01-02-16-03-47T-2

Er glaubt aber z.B. auch aus persönlichen Rachegelüsten, weil ich ihn ins Licht gezerrt habe, wo er nicht mehr im Verborgenen brutal kleinkriminell agieren kann, er glaubt ernsthaft daran, er könne eine Strafanzeige wegen von ihm erfundener Betrugsdelikten gegen mich erstatten, obwohl er nicht der dann folgerichtig juristisch Geschädigte ist  –  und macht sich damit lächerlich,   C360_2014-01-02-16-03-47T  –  denn niemand kann stellvertretend ohne jeglichen Beweis für einen angeblich oder real Geschädigten Strafanzeige erstatten. Das muss der Geschädigte höchstselbst tun. Julian/Julien McCall besitzt zwar genauso wie seine anderen Identitäten eine gewisse Bauern- oder Ganovenschläue, die er großartig und vorteilhaft nu nutzen versteht, ist aber im Grunde nicht viel intelligenter als eine Scheibe verschimmelter Käse. Hinzu kommt, dass  Julian/Julien McCall    C360_2014-01-02-16-03-47T  gar nicht riskieren kann bei der Polizei eine Strafanzeige wegen anderweitiger Streitigkeiten oder der Schädigung seines ohnehin ausgesprochen fragwürdigen Rufs zu erstatten,  besonders angesichts der nachweisbaren Tatsache, dass mir die Staatsanwaltschaft Düsseldorf in Sachen meiner Strafanzeige gegen Julian McCall alias Sean McAllister alias Hardy Roof alias Braveheart McCall alias Hartmut Ruf vor wenigen Tagen mitgeteilt hat, dass trotz meiner Informationen über den letzten Wohnsitz dieser Julian McCall  C360_2014-01-02-16-03-47T/ Hartmut Ruf/Sean McAllister/Rufus/Hardy Roof nicht aufzufinden ist. Es hat wohl offenbar für ihn geklappt ein neues weibliches Opfer zu finden, dass ihn über irgendwelche neuen und erfundenen Legenden finanziell aushält und ihn unwissentlich versteckt, so dass der ausstehende Haftbefehl nicht vollstreckt werden kann.

Ja, Julian McCall  C360_2014-01-02-16-03-47T  / Sean Mc Allister / Rufus / Braveheart McCall / Hardy Roof – oder wie immer er auch in Wirklichkeit heißen mag – hat einen gewissen Charme, kalt und berechnend, und eine absolut egomanische Skrupellosigkeit. Vielleicht gibt es ja auch wieder einen neuen Alias-Namen und eine noch haarsträubendere Legende, die von vorn bis hinten erlogen ist. Wäre doch nett, wenn er jetzt einmal seine bayerische Herkunft mit einem neuen Namen als Pseudonym nutzen würde, z.B. Alois Huber oder Xaver Rufbauer oder Ferdi Hotzenplotz C360_2014-01-02-16-03-47T  oder sogar Ludwig Ganghover. Möglich wäre natürlich auch eine erfundene Vergangenheit bei der Fremdenlegion als John McAllister / David McCall C360_2014-01-02-16-03-47T , oder eines Jahrzehnte andauernden Exils in Madagaskar, wo er als Landwirtschaftsberater und Dorfbürgermeister tätig war, oder in der Südsee oder Australien, wo er dann als Krokodiljäger gearbeitet hat  –  Crocodile Dundee lässt grüßen. Kommt bei Frauen bestimmt gut an – und Fantasie hat er ja, auch wenn er sich nicht selten in seinen eigenen Lügen Stolperfallen stellt,  –  denn wie schon gesagt, er besitzt eine Menge Bauern- und Ganovenschläue, aber nicht sehr viel Intelligenz. Ernsthaft und nachhaltig hinterfragen darf niemand diese erfundenen Legenden, sonst wird er sehr schnell und aufbrausend böse. Denn er lässt sich nicht gerne in Frage stellen, – wer will das schon ohne Not. Entlarvt jemand seine Lügen, konfrontiert ihn damit, kennt er plötzlich keine „Liebste“ mehr, sondern schlägt ihr erst einmal die flache Hand oder gleich die Faust ins Gesicht, prügelt sein Opfer – soweit er sich sicher überlegen fühlt, wie z.B. bei Frauen – solange, bis die nie weder eine eigene Meinung hat, noch seinen offenbarten Lügen widerspricht.

Dabei muss ich ihm wie zum Hohn auch noch ein wenig dankbar sein, denn der mehrfach fortgesetzte Beitrag über ihn   C360_2014-01-02-16-03-47T   findet viel Interesse und eine größere Menge Besucher auf diesem Blog, die sich kopfschüttelnd und breit grinsend großartig amüsieren, wie ich in zahlreichen mails nachlesen kann. Sie kennen solche Typen auch in ihrem weiteren Umfeld und empfehlen den mal so richtig krankenhausreif zu prügeln.

Nachtrag 26.6.2016

Wie ich soeben per mail erfahren habe, gibt es tatsächlich einen neuen Alias Namen für Julien/Julian McCall, nicht sehr fantasievoll, aber absolut typisch für den Kleinganoven: Julian McCallister – natürlich wieder schottisch-irischer (Pseudo)Herkunft. Indes warte ich immer noch auf die Umsetzung jener wüsten Drohungen, die Julian/Julien McCall gegen mich per E-Mail angekündigt hat, dass die Staatsschutzbehörden und die Staatsanwaltschaft gegen mich ermitteln würden, dass das Jobcenter gegen mich klagen wolle, obwohl ich mit denen keinerlei Geschäftsbeziehung habe, dass er selbst C360_2014-01-02-16-03-47T  ein Mann der Tat und gegen mich handeln würde. Es passiert rein gar nichts, alles nur das heisere Kläffen eines muffigen Pisshündchens.

Über eines sollten sich allerdings nicht nur ausbeutungswillige Frauen im Klaren sein: Vertrauen Sie bitte nicht auf die so nett erzählten Geschichten von Rufus, Sean McAllister, Julien/Julian McCall, Hardy Roof oder Braveheart McCall, denn sonst verlieren Sie schneller ihr Selbstvertrauen und ihr Geld, als Sie sich das vielleicht vorstellen können. Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie die Polizei und schlagen sie diesem unverschämten Zeitgenossen einen Besenstil um die Ohren.

Eine gewisse Zeit lang wird er noch damit durchkommen. Dennoch denke ich, dass die Tage seiner Freiheit gezählt sind.  Stinkefinger 3

 

Moderne Definition für Bestechung / Korruption = Blatter n

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Moderne Definition für Bestechung / Korruption  = Blatter n

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Es erscheint einem unbeteiligten Beobachter wie absurdes, zynisch sarkastisches Theater, eine moderne Farce, wie von Eugène Ionesco geschrieben und inszeniert, oder vielleicht auch eine Comedia del Arte von Dario Fo, dem anarchischen Inszenario der 70er Jahre. Und dennoch ist es bittere und ekelerregende, abstoßende und ebenso banale Realität mit dem Namen FIFA, untrennbar mit der Organisierten und etablierten Kriminalität eines Josef Blatter verbunden. In keinem internationalen Konzern, keiner Terrororganisation oder einem internationalen Drogenkartell, in keiner Staatsregierung oder Landesverwaltung wird mit derartiger Selbstverständlichkeit und Kaltblütigkeit Bestechung und Korruption betrieben und als völlig legal angesehen, wie im Weltfußballverband FIFA.

Josef Blatter 02

Die Mafia, Cosa Nostra, Drangheta, alKaida oder IS können nur voller Neid auf die ganz offensichtliche jahrzehntelange Milliardenverschiebung durch einen übergewichtigen, selbstgerechten und bigotten Schweizer ohne jeden Skrupel blicken, der jegliche Organisierte Kriminalität in den Schatten stellt. Es ist längst sprichwörtlich geworden: Bestechung / Korruption kommt von Blatter  –  weswegen Millionen in aller Welt bei Korruptionsverbrechen auch längst von Blattern sprechen.

Josef Blatter 08

FIFA gegen FIFA

Das ist eine FIFA Katastrophe

Katar-Bericht wird zur Farce

Untersuchung der WM-Vergaben

Heftiger Streit zwischen den FIFA Ermittlern

Ermittler Garcia provoziert einen Bruch der Ethikkommission

FIFA-Chefermittler kündigt Widerstand an

Korrupt, aber sonst eigentlich ganz okay

Geschenke, Bankette, Bakschisch, Cash, WM

Die FIFA als skrupellose Profiteurin

10 Millionen – 20 Millionen – Darfs auch ein bißchen mehr sein?

Eklat im Streit um FIFA-Korruptionsvorwürfe bei WM-Vergaben

Chefermittler will gegen Bericht vorgehen

Die FIFA im Blatter-Fieber

Dreckige korrupte Deals – wie bei der Mafia

FIFA-Ermittler Garcia nennt Ethik-Bericht fehlerhaft

Rätselraten: Wie wahrscheinlich ist eine saubere WM-Vergabe der FIFA? 

Zwischen Freude und Empörung – der Abschlussbericht der FIFA Ethikkommission

Ein zweifelhafter Freispruch

Die FIFA spricht sich frei und wäscht die Hände in Unschuld

Der FIFA Bericht ist heftig umstritten

Die FIFA ist noch krimineller als alle unsere Banken

Die völlig korrupte, kaputte heile Fußball-Welt des Josef Blatter

FIFA: Das war so nicht abgemacht, Herr Staatsanwalt!

Die beschämende Farce bei der FIFA

Jegliche Kritik an Josef Blatter wurde gestrichen

„Ich wünschte die FIFA würde aufgelöst“    

Die FIFA – ein hochkriminelle Vereinigung

Josef Blatter 01
Freispruch für Qatar und Russland? Wenige Stunden nach der Bekanntgabe des Abschlussberichts zur Korruption bei den WM-Vergaben erhebt der Leiter der Untersuchung schwere Vorwürfe. Alles halb so wild, Deckel drauf – so will der Fußball-Weltverband Fifa die Diskussion um Korruption bei der Vergabe der WM nach Russland und nach Katar beenden. Doch Chefermittler Michael Garcia bezeichnet den Abschlussbericht als „fehlerhaft“ und legt Berufung ein.

Die Untersuchung um die korruptionsverdächtigen WM-Vergaben an Russland (2018) und Qatar (2022) beim Internationalen Fußball-Verband (Fifa) nimmt eine bizarre Wendung und scheint aus dem Ruder zu laufen. Über die Folgerungen der Ergebnisse ist nun innerhalb der zuständigen Fifa-Ethikkommission ein Streit zwischen den beiden Vorsitzenden entbrannt, der die Glaubwürdigkeitskrise der Fußballorganisation vergrößert. Nur wenige Stunden nach der Veröffentlichung eines 42-seitigen Berichts der rechtssprechenden Ethikkammer unter dem Vorsitz des deutschen Juristen Hans-Joachim Eckert widersprach der vom Fußball-Weltverband beauftragte Sonderermittler Michael Garcia seinem Kollegen und kündigte wegen „zahlreicher unvollständiger und fehlerhafter Darstellungen der Tatsachen und Schlussfolgerungen“ Berufung gegen den Bericht an. Jetzt will Fifa-Chefermittler Michael Garcia gegen den Abschlussbericht seines Kollegen Hans-Joachim Eckert, dem Vorsitzenden der Fifa-Spruchkammer, vorgehen. Garcia, ein ehemaliger FBI-Direktor, hat die Untersuchung geleitet. Er hat mit Kollegen der Ethikkommission Zeugen interviewt so wie verdächtige Funktionäre befragt und den 350 Seiten starken Report für Eckert verfasst. Am Donnerstag beklagte er „zahlreiche unvollständige und fehlerhafte Darstellungen der Tatsachen und Schlussfolgerungen“ in Eckerts schriftlichen Resumee.

Er kündigte zudem eine Berufung gegen die Entscheidung des Vorsitzenden der Ethik-Spruchkammer an. Eckert, Vorsitzender Richter am Landgericht in München und zuvor langjähriger Korruptionsjäger bei den Ermittlungsbehörden, wollte sich auf Anfrage erst kundig machen und noch nichts zu dem Vorwurf Garcias sagen. Dafür wiederholte der frühere Fifa-Reformbeauftragte Mark Pieth seine Forderung, die Fifa müsste in der Angelegenheit mehr Transparenz zeigen: „Genau der Konflikt zwischen Herrn Eckert und Michael Garcia zeigt doch jetzt, dass der Untersuchungsbericht mit den Ermittlungsergebnissen zu den verdächtigen WM-Vergaben längst hätte veröffentlicht werden müssen oder jetzt schnellstens veröffentlicht gehört, damit man sich selbst von außen eine Meinung bilden kann“, sagte der Schweizer Anti-Korruptions-Experte.

Garcia jedoch zeigte sich mit dem Urteil nicht einverstanden und offenbarte mit seiner öffentlichen Reaktion einen drohenden Bruch in der FIFA-Ethikkommission, deren Untersuchungskammer er führt. Zuletzt hatte es immer wieder Forderungen von Verbänden, wie dem Deutschen Fußball-Bund und der englischen FA gegeben, auch Garcias Bericht zu veröffentlichen. Die FIFA lehnte dies aber unter Verweis auf das Vertraulichkeitsgebot ab. Wogegen Garcia genau Berufung einlegen will, blieb zunächst offen. Die Korruptionsbekämpferin Sylvia Schenk sprach am Donnerstag von einer „Kommunikationskatastrophe“. Die Frankfurterin, die bei Transparency International Deutschland die Arbeitsgruppe Sport leitet, sagte: „Die FIFA erhält keine Glaubwürdigkeit, wenn nur 42 Seiten von mehreren 100 veröffentlicht werden.“ DFB-Präsident Wolfgang Niersbach sagte in der „Tagesschau“ am Donnerstagabend: „Dieser Bericht heute ist leider nicht der erhoffte Befreiungsschlag, der die Zweifel in der Öffentlichkeit verschwinden lässt.“

Josef Blatter 10

Eckert hatte am Donnerstag seinen 42 Seiten langen Abschlussbericht zu der Garcia-Untersuchung vorgestellt und dabei in seiner schriftlichen Stellungnahme Einwände gegen die WM-Turniere in Russland und Qatar wegen möglicher Korruption abgewiesen. Beide Länder hatten am 2. Dezember 2010 nach einer Wahl im Fifa-Vorstand den Zuschlag erhalten – Qatar sehr überraschend. Es hätte im Einzelnern zwar viele Verstöße gegen moralische wie juristische Regularien des Weltverbandes gegeben. Kein Vergehen wurde allerdings als so gravierend eingestuft, dass Sanktionen zu fällen wären, heißt es in Eckerts Beurteilung: „Insbesondere waren die Auswirkungen dieser Ereignisse auf das Bieterverfahren als Ganzes weit davon entfernt, jede Schwelle, die eine Rückkehr ins Bieterverfahren, geschweige denn Neuausschreibung erfordern würde, zu überschreiten“, heißt es im Text der Fifa-Spruchkammer. Eine Aberkennung der Gastgeberrollen von Qatar und Russland käme nicht infrage. Eckert nannte mehrere WM-Kandidaten, die an damalige Fifa-Vorstände unlautere Angebote abgegeben hätten – wie England und Australien. Japan, Südkorea und die Vereinigten Staaten hätten versucht, sich mit Geschenken bei Fifa-Funktionären beliebt zu machen oder gegenseitige Absprachen mit anderen Kandidaten zu treffen. Bei Qatar wurden Fragen zu sportpolitischen Verflechtungen, einem provisionsträchtigen Länderspiel zwischen Brasilien und Argentinien in Doha und den dubiosen Machenschaften des früheren Fifa-Vizepräsidenten Mohamed Bin Hammam aufgeworfen – allesamt bekannte Vorwürfe. Im Falle Russlands seien im Zuge der Ermittlungen zerstörte Computer-Festplatten aufgefallen. Eckerts Fazit: Es gibt keine eindeutigen Beweise und deshalb keine Anklage. Vieldeutig schreibt er allerdings in seinen Schlussbemerkungen: „Anzunehmen, dass zum Beispiel Umschläge voller Bargeld im Austausch für WM-Stimmen überreicht werden, ist naiv. Korruption, auch in der normalem Geschäftswelt, wird auf viel intelligentere Weise vorgenommen…“

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Ausdrücklich freigesprochen von jedem Verdacht der Bestechlichkeit oder irregulärer Einflussnahme wurde Fifa-Präsident Joseph Blatter. Eckert bescheinigte dem umstrittenen Schweizer sogar eine aktive Rolle im Fifa-Demokratisierungsprozess. Der deutsche Jurist schließt aber weitere Untersuchungen gegen einzelne Funktionäre nicht aus. Zudem empfahl Eckert der Fifa, weitere Reformen anzugehen, darunter auch die zuletzt vom Kongress noch abgelehnte Amtszeitbeschränkung für Funktionäre. Die Qatarer reagierten am Donnerstag zurückhaltend. „Wir glauben weiterhin daran, dass eine faire und angemessene Untersuchung die Integrität und Qualität unserer Bewerbung zeigen wird“, heißt es beim WM-Organisationskomitee. Der Präsident des Deutschen Fußball-Bundes, Wolfgang Niersbach, sieht trotz des positiven Abschlussberichts längst nicht alle Probleme um das Turnier in acht Jahren gelöst. „Unabhängig von diesem Bericht bleiben die offenen Fragen zum Klima, der Terminierung und den Arbeitsbedingungen in Qatar“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur.

Mehrfach hatte Garcia die Abgabe seiner Ergebnisse verschoben. 75 Interviews in zehn Ländern wurden geführt, 200 000 Seiten geschrieben. Das Resultat: Verfehlungen gab es vor der skandalumwitterten Doppelvergabe am 2. Dezember 2010 in Zürich sehr wohl. Besonders der ehemalige FIFA-Vizepräsident Jack Warner aus Trinidad & Tobago – 2011 im Zuge eines anderen Bestechungsskandals zurückgetreten – wurde von mehreren Kandidaten mit unmoralischen Angeboten kontaktiert, so offenbar auch aus England und Australien. Ein direkter Zusammenhang mit den WM-Bewerbungen war aber nie zu beweisen oder die Versuche hatten nachweislich keinen Einfluss auf das Stimmverhalten. Japan, Südkorea und die USA versuchten sich offenbar mit Geschenken bei FIFA-Funktionären beliebt zu machen, oder gegenseitige Absprachen mit anderen Kandidaten zu treffen. Einzig die Doppel-Bewerbung der Niederlande mit Belgien hatte sich gar nichts zuschulden kommen lassen, wird in dem Bericht konstatiert.

Im Gegensatz zu Katar und Russland. Beim kommenden WM-Gastgeber in Moskau waren die Ermittlungen schwierig, weil viele Computer mittlerweile zerstört wurden. Nachgewiesen werden konnten dennoch mehrere Verstöße gegen Meldepflichten von Kontakten zu FIFA-Exekutivmitgliedern – diese hatten jedoch keinen nachweisbaren Einfluss auf die WM-Vergabe, heißt es. Und Katar: Gleich mehrere Konfliktherde werden genannt. Von der Verflechtung der Tätigkeiten der im internationalen Sport-Business aktiven Aspire Academy über die Organisation eines provisionsträchtigen Länderspiels zwischen Brasilien und Argentinien bis hin zu den Geschäften des ehemaligen FIFA-Vizechefs Mohammed bin Hammam, dem jedoch nur unlautere Mittel in seinem gescheiterten Präsidentschaftswahlkampf 2011 nachgewiesen werden können. Fazit: keine eindeutigen Beweise, keine Anklage, kein Schuldspruch.

Josef Blatter 05

siehe   http://www.faz.net/aktuell/sport/sportpolitik/fifa-ermittler-michael-garcia-geht-gegen-ethik-bericht-vor-13264213.html

http://www.n-tv.de/sport/Fifa-Chefermittler-kuendigt-Widerstand-an-article13958081.html

http://www.weser-kurier.de/startseite_artikel,-FIFA-gegen-FIFA-_arid,989443.html

siehe Video         http://www.augsburger-allgemeine.de/sport/Korrupt-aber-sonst-eigentlich-ganz-okay-id31997727.html

http://bazonline.ch/sport/fussball/Geschenke-Bankette-Cash/story/30115783

http://www.tt.com/home/9261212-91/fu%C3%9Fball-eklat-im-streit-um-fifa-korruptionsvorw%C3%BCrfe-bei-wm-vergaben.csp

http://www.badische-zeitung.de/sportpolitik/ermittler-widerspricht-fifa–94671738.html

http://sport.orf.at/stories/2219596/2219601/

http://www.weser-kurier.de/startseite_artikel,-Zu-frueh-gefreut-_arid,989432.html

http://www.nzz.ch/sport/fussball/katar-behaelt-die-wm-1.18424155

http://www.focus.de/sport/fussball/fussball-fifa-ermittler-garcia-will-gegen-ethik-bericht-vorgehen_id_4271700.html

http://www.derwesten.de/wp/sport/fussball/wie-wahrscheinlich-eine-saubere-wm-vergabe-der-fifa-ist-id10037672.html

http://www.nzz.ch/sport/fussball/zwischen-freude-und-empoerung-1.18424643

siehe auch Kommentar        http://www.badische-zeitung.de/f-international/kommentar-zweifelhafter-freispruch–94671821.html

http://www.rp-online.de/sport/fussball/wm/die-fifa-spricht-sich-frei-aid-1.4667844

http://www.handelszeitung.ch/sport/fifa-schlimmer-als-unsere-banken-697706

siehe auch Kommentar           http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.kommentar-zur-fifa-lupenreine-ehrenmaenner.48c157b1-7e8f-4cbc-960c-c0be4cccaa31.html

http://www.zeit.de/sport/2014-11/fifa-garcia-eckert-blatter-korruption

http://www.saarbruecker-zeitung.de/sport/sz-sport/Frankfurt-Deutsche-Juristen-Ermittlungen-Ethikkommissionen-Katar-Korruption-Korruptionsvorwuerfe-Rennen;art2820,5512045

http://www.spiegel.de/sport/fussball/wm-in-katar-und-russland-die-fifa-und-der-bericht-von-michael-garcia-a-1002804.html

http://www.faz.net/aktuell/sport/sportpolitik/fifa-spricht-wm-laender-qatar-russland-und-sich-selbst-frei-13263824.html

http://www.neues-deutschland.de/artikel/952229.chefermittler-droht-gegen-fifa-bericht-vorzugehen.html

http://www.ksta.de/fussball/-fifa-ethikkommission-wm-vergabe-katar-neu,15189340,29037314.html

http://www.nzz.ch/meinung/kommentare/zu-frueh-zum-aufatmen-1.18424597

http://www.welt.de/sport/fussball/article134311395/Ich-wuenschte-die-Fifa-wuerde-aufgeloest.html

http://www.tagesspiegel.de/sport/wm-in-katar-und-russland-die-fifa-spricht-sich-selbst-frei/10976570.html

http://www.tagesschau.de/ausland/fifa-korruption-103.html

http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEKCN0IX1MJ20141113

http://www.focus.de/sport/fussball/fussball-wm-untersuchungen-fifa-veroeffentlicht-urteil_id_4270404.html

http://www.focus.de/sport/fussball/wm-2018/wm-rauball-sieht-ethikbericht-der-fifa-kritisch_id_4271839.html

http://www.t-online.de/sport/id_71775840/wm-2022-in-katar-chronologie-der-korruptionsvorwuerfe-bei-der-fifa.html

http://www.n24.de/n24/Sport/Fussball/internationaler-fussball/d/5705598/niersbach–weiterhin–offene-frage–zur-wm-2022-in-katar.html?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+n24%2Fsport+(Sport-Nachrichten+von+N24.de)

Josef Blatter 03

 

Islamische Absurditäten vom islamistischen Schweinehund

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Islamische Absurditäten vom islamistischen Schweinehund

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Ist das noch komisch oder skurril, was ein bekennender Islamfaschist, Anti-Semit und Terroristen-Verbündeter, ein Mörder und Steuerhinterzieher, ein despotischer Heuchler und Betrüger, ein Diktator nach Hitlers Vorbild, der selbsternannte Großsultan von Istanbul und Ankara und nicht zuletzt Staatspräsident der Türkei Recep Tayyip Erdogan für geistigen Müll über die Medien verbreitet, oder ist das schon eine tragische Farce?

Recep Tayipp Erdogan Plakat klein neu

Darf man über diesen staatlichen Dummschwätzer noch lachen oder bietet er schon das Zerrbild eines islamistischen Staatsmannes ohne zivilisiertes Niveau?

Tyrann Erdogan 1

Dass er immer wieder cholerisch rumpöbelt, ist eine inzwischen bekannte Tatsache, die niemanden mehr erstaunt. Er fühlt sich unglaublich mächtig und stark, obwohl er in der islamischen Welt schon weitgehend isoliert ist, während zugleich die türkische Wirtschaft an Kraft zunehmend verliert und strebt dennoch unverdrossen und ebenso vergeblich eine Führungsrolle unter den  islamischen Völkern an, allerdings ohne eine reale Chance der Verwirklichung.

Erdogan und Hitler

Komisch wird es immer dann, wenn dieser kriminelle Islamist einen weiteren Schritt rückwärts in der Geschichte der Menschheit geht und sich dabei ganz ungeniert den archaischen Moralvorstellungen von der massenmörderischen Terrororganisation Islamischer Staat annähert, – was eigentlich nicht die Spur komisch ist.

arabisch-muslimisches Sprichwort schwarz

Die Rolle der Frau im Islam

Erdogan: Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau ist widernatürlich

Erdogan: „Gleichberechtigung widerspricht der Natur“

Recep Tayyip Erdogan schickt Frauen zurück an den Herd

„Frauen sollen sich auf Mutterrolle konzentrieren“

Vorwärts Muslime, zurück ins Mittelalter

Erdogan polemisiert gegen Befürworter der Geschlechtergleichberechtigung

Erdogans vernichtende Brandrede vor dem Frauenverband

Der pöbelnde Staatspräsident gegen Frauenrechte

Die Gleichstellung der Frau widerspricht dem islamischen Selbstverständnis

Erdogan: Der Islam regelt präzise die Rollen von Mann und Frau

Recep Tayyip Erdogan hat seiner Mutter oft die Füße geküsst

Erdogan: Nur Mütter sind wahre Frauen

Frauen und Männer sind nach Ansicht des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan nicht für die gleiche Art von Arbeit geeignet. „Sie können eine Frau nicht in die gleiche Position wie einen Mann bringen. Das widerspricht der Natur“, sagte Erdogan bei einer Rede vor dem Frauenverband Kadem in Istanbul. „Gib ihr eine Schaufel und lass sie arbeiten? So etwas geht nicht“ – der türkische Regierungschef Erdogan ist sich sicher: Die Gleichberechtigung von Mann und Frau ist widernatürlich. Dass Feministen das nicht verstehen wollen, gefällt ihm gar nicht. Zudem habe der Islam für die Frau die Rolle der Mutter vorgesehen. Erdogan verurteilte gleichzeitig die häusliche Gewalt gegen Frauen in seinem Land.

Erdogan wies daraufhin, dass der Islam die Rolle der Frau als Mutter betone. Als Kind habe er seiner Mutter oft die Füße geküsst, erzählte der Politiker. Er verwies auf einen überlieferten Ausspruch des Propheten: „Der Himmel liegt zu Füßen deiner Mutter“, soll Mohammed erklärt haben. „Meine Mutter zierte sich, aber ich sagte ihr immer: ‚Mutter, zieh deine Füße nicht weg, dort ist der Duft des Himmels.‘ Manchmal weinte sie, wenn ich das sagte“, berichtete Erdogan.

Als Beispiel für seine Ansicht zur Gleichstellung verwies Erdogan auf das Arbeitsleben. „Frauen können nicht jede Arbeit versehen, die von Männern gemacht wird, so wie das im Kommunismus war“, sagte der Staatspräsident. Schwangere und stillende Frauen könnten nicht unter denselben Bedingungen arbeiten wie Männer. Erdogan kritisierte, Feministen akzeptierten die Mutterrolle von Frauen nicht. Deshalb könne man ihnen auch nicht den besonderen Stellenwert erklären, den Mütter und Frauen im Islam hätten. Gewalt gegen Frauen sei nicht hinnehmbar und verstoße gegen die Regeln des Islam als „Friedensreligion“, sagte Erdogan. In der Türkei wird fast jeden Tag eine Frau von ihrem Ehemann, einem Verwandten oder ihrem Lebensgefährten getötet. Nach einer Untersuchung des Frauenverbandes Kamer küssen türkische Ehemänner zwar nicht täglich die Füße ihrer Frauen oder Töchter, aber dafür prügeln sie vehement auf sie ein, nimmt die exzessive Gewalt gegen Frauen deutlich zu. Demnach sind in diesem Jahr bereits 260 Frauen in der Türkei getötet worden; im ganzen vergangenen Jahr waren es 214. Frauen und Mütter stehen demnach unter einem besonderen Schutz, sind aber nicht gleichberechtigt. Wie bei seiner merkwürdigen These zur Entdeckung Amerikas durch Muslime versucht Erdogan dabei, sich selbst als Verteidiger des Islam darzustellen. Als gewiefter Parteipolitiker hat er die Stimmen der konservativen Türken im Blick, die bei der Parlamentswahl in sieben Monaten seiner Regierungspartei AKP einen neuen Sieg bescheren sollen.

Das Bedenkliche an Erdogans frauenpolitischen Äußerungen ist nicht, dass er sich auf religiöse Werte bezieht – das tun konservative Politiker überall auf der Welt. Besorgniserregend ist, dass Erdogan auf der Basis seiner eigenen religiösen Werte soziale Errungenschaften wie die Gleichberechtigung von Mann und Frau in Frage stellt. Wenn der Präsident höchstpersönlich verkündet, Frauen sollten sich um ihre Mutterrolle kümmern, dann torpediert er damit Bemühungen um eine Stärkung von Frauenrechten in seinem Land. Die Frauenerwerbsquote in der Türkei liegt in der Türkei unter 30 Prozent – das bedeutet, dass in der Türkei nur halb so viele Frauen arbeiten wie in der EU. Erdogans Ansichten über die Rolle der Frau sind in der Türkei umstritten. In seiner Zeit als Ministerpräsident und Chef der islamisch-konservativen Regierungspartei AKP hatte er mit der Aussage für Diskussionen gesorgt, jede Frau solle mindestens drei Kinder haben, frei nach dem Motto: Türken fickt … fickt … fickt … und fickt, damit der Erdogan Soldaten kriegt. Dafür kriegt ihr zwar kein Nazi-Mutterkreuz, aber vielleicht einen silbernen Halbmond.

siehe     http://www.n-tv.de/politik/Erdogan-Gleichberechtigung-ist-unnatuerlich-article14024146.html

http://www.abendblatt.de/politik/ausland/article134678169/Erdogan-Gleichberechtigung-widerspricht-der-Natur.html

http://www.tagesspiegel.de/politik/gleichberechtigung-recep-tayyip-erdogan-schickt-frauen-zurueck-an-den-herd/11025090.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article134671703/Erdogan-haelt-Gleichberechtigung-fuer-unnatuerlich.html

siehe auch Video          http://www.welt.de/videos/article134674146/Frauen-sollen-sich-auf-Mutterrolle-konzentrieren.html

http://www.nzz.ch/international/europa/gleichberechtigung-von-mann-und-frau-ist-unnatuerlich-1.18431210

http://www.handelsblatt.com/politik/international/kritik-an-feminismus-erdogan-nennt-harte-arbeit-fuer-frauen-unnatuerlich/11024138.html

http://www.tagesschau.de/ausland/erdogan-frauen-101.html

http://www.rp-online.de/politik/ausland/recep-tayyip-erdogan-findet-gleichstellung-der-geschlechter-unnatuerlich-aid-1.4690772

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/tuerkischer-praesident-erdogan-kritisiert-feministen-13283510.html

http://www.focus.de/politik/ausland/rede-vor-frauenverband-erdogan-lehnt-gleichstellung-ab-gegen-die-natur_id_4297452.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4603130/Erdogan_Gleichstellung-von-Mann-und-Frau-gegen-die-Natur

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-11/tuerkei-erdogan-rede-gleichberechtigung

http://www.stern.de/politik/ausland/erdogan-zur-gleichberechtigung-gleichstellung-der-geschlechter-gegen-die-natur-2155137.html

http://kurier.at/politik/ausland/mann-und-frau-erdogan-gleichstellung-der-geschlechter-gegen-die-natur/98.887.668

http://www.spiegel.de/politik/ausland/erdogan-lehnt-gleichberechtigung-von-mann-und-frau-ab-a-1004690.html

http://bazonline.ch/ausland/europa/Frauen-muessen-fuer-Erdogan-Muetter-sein/story/24740505

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5760222/gleichberechtigung–widerspricht-der-menschlichen-natur-.html

http://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/aussenpolitik/Erdogan-nennt-Gleichberechtigung-gegen-die-Natur;art391,1545497

siehe auch    https://youtu.be/R2e2yHjc_mc

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/Mitarbeiter-des-Monats-Recep-Tayyip-Erdogan,erdogan188.html

 

graue woelfe Bozkurt

siehe auch         https://belgarathblog.wordpress.com/2014/11/16/der-despot-definiert-die-historie-neu/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/10/der-fuhrer-lasst-freundlich-grusen/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/der-islamistische-retter-der-tugendhaftigkeit/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/14/der-massenmorder-vom-bosporus/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/06/die-turkei-zielt-auf-null-demokratie/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/28/der-islam/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/islam-bedeutet/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/erdogan-beleidigt-turkische-journalistin/

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html

Der Islam - Verschimmeltes Brot 2b

Es ist das jahrhunderte alte Spiel aus Macht und Ohnmacht …

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Es ist das jahrhunderte alte Spiel aus Macht und Ohnmacht …

Neue Flagge Chinas 1a

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… eingeübt über zahllose Generationen und weiter vererbt, vernebelt mit dem Argument, dass es zu dieser Zeit noch gar keine Faschisten gegeben habe.                                                                                                                  

Aber Faschismus ist keine Frage einer Epoche, sondern des unmenschlichen Verhaltens einer Clique der Allmächtigen aus tiefster Menschenverachtung, Mordlust, Machtgier und totaler Ignoranz gegenüber Schwächeren, Menschen, die sich nicht zu wehren vermögen. Das war unter Hitler und Mussolini so, als sie die osteuropäischen Staaten und Völker überfielen und dort entsetzliche Blutbäder anrichteten.

Aber es war auch so in den Zeiten des Sowjetfaschismus und ist es noch immer bis in die Gegenwart. Zig-Millionen Menschen verloren in der Sowjetunion ihr Leben, mehr als im 2.Weltkrieg, unter dem Massenmörder und Kriegsverbrecher Josef Stalin, ebenso unter Leonid Breschnew bis heute zum Völkermörder und Kriegsverbrecher, dem neuen roten Zaren Vladimir Putin, der Mörderische und seiner absolutistischen Herrschaft über ein ohnehin seit vielen Jahrzehnten geknechtetes Volk, gehuldigt von der russischen Mafia und dem ehemaligen Kanzler der Bosse, Multi-Millionär und Gazprom Aufsichtsrat Gerhard Schröder.

Aus der Geschichte mussten wir lernen, dass Faschisten sich nur so lange als Herrenmenschen sehen und entsprechend handeln, dass sie nur so lange brutal und unmenschlich erscheinen, wie sie auf unbewaffnete, wehrlose Zivilisten schießen, sie foltern und ermorden können. Stoßen sie hingegen auf eine gut gerüstete entschlossene Armee, die diesen aufgezwungenen Krieg in das faschistische Heimatland trägt, bricht die ganze Herrenmenschenherrlichkeit sehr schnell in sich zusammen.

Jüngste Beispiele sind die Kriegsverbrecher Saddam Hussein und Slobodan Milosevic. Hunderttausende Menschen könnten noch leben, hätten sich UN und NATO früher bereit gefunden den Faschisten in Serbien mit Militärmacht entgegenzutreten und den Völkermord gewaltsam zu beenden. Aber dort ging es ja nicht um Erdöl, nur um Menschen, und die tangierten nicht wirklich die wirtschaftlichen Interessen der UN- und NATO-Staaten, – ihre Ermordung war irrelevant.

Gegen faschistische Diktatoren militärisch vorzugehen ist aber Menschheitsverpflichtung, und wir sollten inzwischen längst aus der Geschichte gelernt haben, dass solche Schlächter nicht mit diplomatischen Protestnoten oder fetten Wirtschaftsverträgen aufzuhalten sind.        

Sie verstehen allein die Sprache der Gewalt. Hitler und die Nazis wären ohne den 2.Weltkrieg niemals zu stoppen gewesen.

Es ist auch im faschistischen China so, dass die Legende verbreitet: Tibet habe schon immer zu China gehört, verschweigend, dass unter dem Kriegsverbrecher, Völkermörder und historisch nachgewiesenen Kinderficker Mao Tse Dong vor mehr als 50 Jahren das freie Tibet besetzt, viele hunderttausend Menschen seitdem verfolgt, unterdrückt, gefoltert, systematisch vergewaltigt und ermordet wurden.

Das ist typisch für den Faschismus, und somit muss sich auch die USA den Vorwurf gefallen lassen, dass nicht erst seit dem cholerischen Völkermörder, Kriegsverbrecher, Lügner und Betrüger, dem versoffenen Alkoholiker und sogenannten US-Präsidenten George W. Bush jun. die USA auf einem konsequenten Weg in den Faschismus sind.  siehe      http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,560438,00.html

Faschismus ist nicht strikt an das 3.Reich und die Nazis gebunden, mit dieser Lüge muss endlich Schluss sein. Er drückt sich heute im islamischen Fundamentalismus und im islamischen Terrorismus eines Osama Bin Laden ebenso aus, wie in der paranoiden Menschenverachtung des Regimes in China.

Menschen haben in der strategischen Planung der Machthaber in Peking noch nie eine Rolle gespielt, nicht einmal bei den ca. 75-tausend Toten nach dem großen Erdbeben. Eine bis dahin nie gekannte Offenheit zeichnete die ideologisch gleichgeschalteten Medien in China aus, bis zu dem Zeitpunkt, als nicht länger zu vertuschen war, dass es über 30 Orte im Epizentrum von Szechuan gibt, die eine lebensbedrohende atomare Strahlung aufweisen. In Szechuan liegen mehrere streng geheime Atomwaffenforschungszentren der chinesischen Despoten aus dem ZK der pseudo-kommunistischen Partei, – und die wurden bei dem Erdbeben teilweise oder völlig zerstört und verschüttet, – und strahlen jetzt atomar. Nur kurze Zeit geriet die totale Diktatur ins Wanken, dann schlug die Zensur wieder in vollem Umfang zu, lief wieder alles in geordneten Bahnen, eine Ruhe und Ordnung wie auf dem Friedhof zwischen den Gräberreihen.

Das ist typisch für den Faschismus.

Wen kümmern da schon mehr als zwei Millionen lebensbedrohte Menschen die alles verloren haben und um ihr nacktes Leben kämpfen?

Die Machthaber in Peking tangiert das nicht, denn China braucht seine Atomwaffenforschung als Statuserhalter als Weltmacht, – dafür müssen dann eben die Menschen aus dem Weg geräumt werden, – am Besten endgültig, damit niemand unnötige Fragen stellt. Das ist das Erbe der Politik Mao Tse Dongs.

Endlösungen waren schon immer für die Faschisten auch der neuen Generation, ganz gleich in welcher Region unserer Welt schon immer der beste Weg gegenüber unerwünschten und unterjochten Minderheiten, – wir kennen das hinreichend von der deutschen Geschichte, von der Berliner Wannseekonferenz, aus Auschwitz, Dachau oder dem Warschauer Ghetto.

China braucht auch die Bodenschätze im Sudan, – vor allem das Erdöl.

Da ist nicht leicht ranzukommen, also kauft man sich ein paar Tausend islamisch faschistische Killer für ein paar zig-Millionen Dollar, liefert ihnen alles, was sie brauchen, vor allem jede Menge Waffen und organisiert logistisch den Völkermord in Darfur. Die Auftraggeber sitzen zufrieden grinsend in klimatisierten Büros in Peking oder Shanghai, organisieren im eigenen Land eine gigantische Plagiats-Industrie und reiben sich vergnügt die Hände in Erwartung fetter Gewinne aus dem Völkermord in Darfur und aller Welt.

Auch in Simbabwe ist viel zu holen, fruchtbarer Boden, der zwar z.Zt. brach liegt, aber auch jede Menge Bodenschätze, wie sie das faschistische China brauchen kann. Ein passender Menschenverächter und schwarzer Sklavenhalter –  Dr. Robert Mugabe, ein bekennender Linksfaschist, der nur versehentlich als schwarzer Mensch geboren wurde – kontrolliert mehr oder weniger brutal das Land und kann der Mörderriege in Peking ausgesprochen nützlich sein.

Also muss er unterstützt werden, auf jede legale oder illegale Weise, auch wieder mit Waffen,  um das Volk nach chinesischem Vorbild unter der bewaffneten Knute zu halten.                          

Chinas aggressive Plagiats- und Export-Industrie, die sich repressiv gegen unerwünschte Importe abschottet und auf dem Elend von zig-Millionen rechtlosen, sklavenähnlich lebenden Wanderarbeitern aufgebaut ist, hat dem Land enormen Reichtum verschafft, ungeachtet der zahllosen, weltweiten Strafverfahren und Beschlagnahmungen chinesischer Markenfälschungen, mit der der gesamte Weltmarkt überschwemmt wird. Die vorgetäuschten Ex-Kommunisten, die sich jetzt nicht nur ganz offen als brutal rücksichtslose, verlogene Raubtierkapitalisten, sondern auch als skrupellose Faschisten der staunenden und neidischen Weltöffentlichkeit präsentieren, haben nach mehr als 50 Jahren sehr gut gelernt, wie man erbarmungslos ein oder mehrere Völker versklavt und ausbeutet.                                      

Geld spielt durch das chinesische Wirtschaftswunder keine große Rolle. Um die Bevölkerung im Zaum zu halten wurde eine parteilinientreue, kleine Mittelschicht errichtet, mit genügend Kapital und Privilegien ausgestattet und hält nun der breiten Masse der Chinesen vor Augen, dass man im Faschismus chinesischer Prägung alles und Wohlstand erreichen kann. Der Bedarf an gesteigerter Lebensmittelqualität verlangt im expandierenden China nach Befriedigung, zuzügl. der ungezügelten Manipulierung der Märkte, die China öffentlich und völlig ungeniert betreibt.

Dafür braucht man Lieferanten, die in weitgehender bis völliger Abhängigkeit zu China stehen. Simbabwe war einmal die Kornkammer des südlichen Afrika, und kann es jederzeit wieder werden. Man muss nur Know How und ein paar Milliarden investieren, sich eine stabile Junta etablieren, dann kommt man zusätzlich auch an die Bodenschätze heran und kann den politischen Einfluss auf das gesamte südliche Afrika ausweiten.

Es lebe Dr. Robert Mugabe und die Internationale der heuchlerischen Pseudo-Kommunisten.

Mugabe-1

So etwas nennt man auch den Kolonialismus des 21.Jahrhunderts, und Chinas Faschisten haben mehr als 50 Jahre Erfahrung darin, wie man ein Volk zu Sklaven umerzieht, sie haben es am eigenen Volk hinreichend exzerziert.

Menschen sind unnütz und wertlos, wenn sie nicht widerstandslos als Sklaven eines totalitären Regimes fungieren, wie die fast einhundert Millionen Wanderarbeiter, die in China selbst für chinesische Verhältnisse unter menschenunwürdigen Bedingungen leben und schuften müssen, damit sich die Parteibonzen weitere Luxusvillen, Ferraris und Konkubinen leisten können.

Wenn mehr als 1 Milliarde Menschen als Spielmaterial zur willkürlichen Verfügung stehen, sind ein paar Millionen davon völlig irrelevant, todsicher noch kein Unrecht, die kann man ignorieren und verrecken lassen, denn sie sind leicht zu entbehren.

Es könnte so schön sein im faschistischen China, wenn nur dieses verdammte Volk endlich mit sich machen ließe, was den machtgeilen alten Männern des Politbüros so vorschwebt – und die sind sehr einfallsreich, was weltweiten Völkermord betrifft.

Das ist typisch für den Faschismus, der nicht an eine bestimmte Zeit gebunden ist, menchenverachtend bis zum widerlich, entmenschlichten Exzess.

siehe  http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/789662/

http://www.schoenes-thailand.de/politik/anzahl-der-toten-und-verletzten-immer-noch-unbekannt.html

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,552019,00.html

http://www.tagesspiegel.de/zeitung/Die-Dritte-Seite-Birma;art705,2529847

http://www.gfbv.de/inhaltsDok.php?id=564

http://www.region-darfur.org/index.php?option=com_content&task=view&id=41&Itemid=2

hthtp://www.zeit.de/2006/38/Darfur

http://www.dgvn.de/fileadmin/user_upload/PUBLIKATIONEN/Zeitschrift_VN/VN_2005/Baum_Darfur_VN_2_05. pdf

http://www.amnesty.at/ainfo/ainfo_406.pdf

http://www.gfbv.org/chinakampagne/inhaltsDok.php?id=1274&stayInsideTree=1

http://www.weltwoche.ch/artikel/?AssetID=18807&CategoryID=91

http://nbfs.wordpress.com/category/1-konflikte/china/

Freiheit für China 5

Der islamistische „Retter der Tugendhaftigkeit“

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Der islamistische „Retter der Tugendhaftigkeit“

…oder Türken fickt, fickt und fickt,

damit der Erdogan Soldaten kriegt“ 

 

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Dass der bekennende Islamfaschist Recep Tayyip Erdogan, der große Bruder und „Führer“ des türkischen Volkes, der selbsternannte Großsultan von Istanbul und Ankara ein verlogener, korrupter Heuchler, Steuerhinterzieher, Betrüger, Mörder, Terroristenfreund, Anti-Semit und vor allem ein islamistischer Schweinehund ist,

Recep Tayipp Erdogan 1

sollten inzwischen alle Mitmenschen ausreichend bemerkt haben, – außer wenn sie verbohrte, ignorante Islamisten sind, eine Pseudo-Religion, die selbst nach Meinung weltweit anerkannter Islamwissenschaftler gar keine Religion ist, sondern nur eine Glaubensgemeinschaft islamischer Sekten  –  siehe  „Der Islam ist keine Religion“  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html   und  „Der Islam ist vergleichbar mit dem Faschismus“   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-48.html   und   „Der Islam ist nicht reformierbar“    http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-46.html   und   „Der Islam, eine Geschichte von Intoleranz …“  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-29.html  und folgende Seiten  und  http://belgaraths-themen.over-blog.de/categorie-11162401.html   –  genauso wie Moscheen keine Kirchen sind, sondern lediglich Versammlungsorte dieser islamischen Sekten, die untereinander seit Jahrhunderten hasserfüllt  zerstritten sind, sich massiv bekämpfen und wechselseitig auszurotten versuchen und schon beachtliche Völkermorderfolge aufzuweisen haben. Das liegt wahrscheinlich darin begründet, dass die Zugehörigkeit von Islamisten zur menschlichen Spezies ausgesprochen fragwürdig, wenn nicht sogar völlig unwahrscheinlich ist. Immer wieder versuchen seltsamerweise selbsternannte Wortführer dieser islamistischen Sekten dabei den Islam der Lächerlichkeit, der Absurdität preiszugeben,  –  worüber auf diesem Blog bereits zahlreiche Artikel veröffentlicht wurden. Jetzt hat sich in einer schier endlosen Reihe wieder einmal ein islamistischer Dummschwätzer Namens Bülent Arinc zu Wort gemeldet, seine absurden Thesen in die Öffentlichkeit getragen und versucht damit die Türkei auf eine Ebene mit Saudi-Arabien zu heben, ein völlig absurdes, islamistischen Terror finanzierendes Land, in dem Frauen nur minimalste Menschenrechte besitzen, nicht ohne Genehmigung ihrer Männer oder Brüder auf die Straße oder in ein Cafe gehen, nicht Auto fahren, nicht mit Freunden Händchen halten dürfen, weil das angeblich unislamisch ist.

Der Retter der Tugendhaftigkeit

Erdogans Vize will Türkinnen

das Lachen per Gesetz verbieten

Frauen sollen in der Öffentlichkeit nicht mehr lachen

weiße Burkha

Bülent Arinc beklagt eine verlotterte Moral in der Türkei. Jetzt wendet sich der Vize-Premier an die Frauen: Sie sollten den Ernst der Lage erkennen – und auf das Lachen in der Öffentlichkeit verzichten. Auch der Tratsch am Handy sei ein Übel. Als Gegenmittel empfiehlt er den Koran, jenes abstruse Machwerk eines völlig unmoralischen, kriegs- und machtversessenen, pädophilen Kinderfickers und Beduinenscheichs Namens Mohammed  –  siehe Zitat Mustafa Kemal Atatürk, der Begründer der modernen Türkei  http://belgaraths-themen.over-blog.de/article-ohne-kommentar-121956704.html   und  „islamistisches Glaubensbekenntnis“  http://belgaraths-themen.over-blog.de/article-islamistisches-glaubensbekenntnis-123843346.html 

Der türkische Vize-Regierungschef Bülent Arinc will nicht, dass Frauen in der Öffentlichkeit laut lachen. Das vertrage sich ebenso wenig mit dem Wert der Tugendhaftigkeit wie die Zurschaustellung weiblicher Reize, sagte Arinc laut Zeitungsberichten vom Dienstag. Arinc, Regierungssprecher und einer der Stellvertreter von Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan, beklagte demnach einen Verfall der Moral in der Türkei. Die Opposition kritisierte die Äußerungen des Politikers. Arinc sagte, Probleme wie wachsender Drogenkonsum schon bei jungen Menschen sowie Gewalt gegen Frauen seien Zeichen eines moralischen Niedergangs. Fernsehsendungen führten zudem zu einer „Sex-Abhängigkeit“ junger Leute. Als Gegenmittel empfahl Arinc den muslimischen Türken die Lektüre des Koran. Die Tugendhaftigkeit sei ein hoher Wert. Männer sollten ihren Frauen treu bleiben, und Frauen sollten in der Öffentlichkeit weder laut lachen noch ihre Attraktivität zeigen. Der Vize-Regierungschef kritisierte auch einen angeblichen Hang von Frauen zu „stundenlangen“ Gesprächen am Handy. Dabei würden Kochrezepte ausgetauscht und Klatschgeschichten erzählt. Frauen sollten sich solche Gespräche für persönliche Treffen aufsparen.

Religionen 2

Der Kandidat der großen Oppositionsparteien für die Präsidentschaftswahl am 10. August, Ekmeleddin Ihsanoglu, wies Arincs Äußerungen zurück. Nichts brauche die Türkei so sehr wie das fröhliche Lachen von Frauen, erklärte Ihsanoglu im Internetportal Twitter. Die Fernsehjournalistin Banu Güven rief zu wöchentlichen Lach-Kundgebungen von Frauen auf. Das herzhafte Lachen einer Frau in der Öffentlichkeit ist in der Türkei ab sofort eine politische Aktion. Mehrere hundert Fotos lachender Türkinnen tauchten am Dienstag in den sozialen Medien des Landes auf – Reaktionen auf eine Äußerung von Vizepremier Bülent Arinc, eines führenden Vertreters des religiösen Flügels der Regierungspartei AKP. Arinc hatte einen allgemeinen Verfall der Sitten in der Türkei beklagt und hinzugefügt, die Sittsamkeit sei ein hohes Gut, das gepflegt werden müsse. Bei Frauen gehört laut Arinc dazu, sich zurückhaltend zu kleiden und „nicht vor allen Leuten laut loszulachen“. Mit seinen 66 Jahren nähert sich Arinc dem Ende seiner politischen Karriere. Wie andere ältere AKP-Politiker darf der zu den Gründern der Erdogan-Partei zählende Arinc laut den Parteistatuten nach drei Legislaturperioden im kommenden Jahr nicht mehr für das Parlament kandidieren. Als Regierungssprecher wurde Arinc im vergangenen Jahr von Erdogan öffentlich dementiert und gedemütigt, – was darauf hindeuten könnte, dass Arinc jetzt Erdogan öffentlich diskreditieren wollte. Doch an seiner Loyalität und seiner Frömmigkeit ändert das nichts. In seiner Heimatstadt Bursa kam er jetzt auf den moralischen Zustand des Landes zu sprechen – der seiner Meinung nach alles andere als gut ist. „Wo sind die Mädchen, die leicht errötend die Augen niederschlagen wenn sie uns anschauen, und so zu Symbolen der Sittsamkeit werden?“ fragte er. In den vergangenen Jahren hatte Arincs Chef Recep Tayyip Erdogan mit Vorstößen für Alkoholverbote, eine Bestrafung des Ehebruchs und für ein Verbot gemeinsamer Studentenwohnheime für Frauen und Männer die Angst vor einer Islamisierung der Türkei angefacht. Jetzt wird das weibliche Lachen zum Ausdruck des Widerstands gegen eine Regierung, die nach Meinung ihrer Kritiker immer mehr in das Privatleben der Bürger eingreift und die Gesellschaft nach ihren eigenen islamisch-konservativen Vorstellungen formen will.

Erdogan der Erlöser

Arincs Ausfall ist aus Sicht von Regierungskritikern aber keineswegs nur die skurrile Gesellschaftskritik eines alternden „Politikers“ und islamistischen Dummschwätzers. Kurz vor der Wahl am 10. August bestätigen Arincs Äußerungen bei den Gegnern des autoritären Diktators Erdogan die Befürchtung, die Türkei solle unter einem Präsidenten Erdogan zu einem islamistisch-autoritären Gottesstaat umgeformt werden. Arinc habe ein Beispiel für die Vision der faschistoiden AKP für das 21. Jahrhundert gegeben, erklärte der Oppositionspolitiker Umut Oran.

Mich ganz persönlich hat dieses dumme Geschwafel von Bülent Arinc auf frapierende Weise an die Reden des Reichsministers für Propaganda Josef Göbbels über die über jeden Zweifel erhabene, reine und arische Tugendhaftigkeit im Bund deutscher Mädchen (BDM) und im Bund deutscher Frauen in Nazi-Deutschland erinnert, diese heuchlerische Doppelmoral, die sich letztendlich im nazistischen Mutterkreuz widerspiegelte, welches besonders herausragenden deutschen Gebärmüttern verliehen wurde. Natürlich kann ein islamistischer Staat wie die Türkei kein Mutterkreuz verleihen, erst recht nicht durch einen bekennenden Islamfaschisten wie Recep Tayyip Erdogan, – aber vielleicht kann man ja ersatzweise den goldenen Halbmond verleihen an jene Mütter, die getreu den Wünschen eines selbsternannten Großsultans von Istanbul und Ankara fleißig und zahlreich Kinder gebären, getreu dem Motto: Türken fickt, fickt und fickt, damit der Erdogan Soldaten kriegt  –  die dann bei der nächsten Demo gegen den Despoten auf euch schießen werden. Den unerwünschten Töchtern kann man dann ja gleich nach der Geburt den Hals umdrehen oder sie im nahen Fluß / Teich ersäufen.

Wendet euch ab - 2

 

 

siehe    http://www.focus.de/politik/ausland/retter-der-tugendhaftigkeit-erdogans-vize-will-tuerkinnen-das-lachen-verbieten_id_4023240.html

http://www.tagesspiegel.de/politik/tuerkei-vize-von-premier-erdogan-will-frauen-das-lachen-verbieten/10263134.html

http://www.stern.de/politik/ausland/tuerkei-erdogan-vize-will-frauen-das-lachen-verbieten-2127293.html

http://www.abendblatt.de/vermischtes/article130669983/Erdogans-Stellvertreter-will-Frauen-das-Lachen-verbieten.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-07/tuerkei-frauen-lachen-verbot-erdogan

http://www.rp-online.de/politik/ausland/buelent-arinc-tuerkische-frauen-sollen-oeffentlich-nicht-lachen-aid-1.4416509

Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein

Die Akte des Prügel-Bischofs Walter W(M)ixa – Teil 1

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Die Akte des Prügel-Bischofs Walter W(M)ixa  – Teil 1

Dieser Beitrag ist nicht neu und ebenso wenig aktuell  –  und er ist in mehrere Teile unterteilt  –  und gibt einen zweifellos nicht erschöpfenden, unvollständigen Einblick in die dreckigen Abgründe hinter die Kulissen der „Heiligen Römisch Katholischen Kirche“ und eines ihrer herausragenden Protagonisten, eines verlogenen heuchelnden Bischofs, eines mächtigen vatikanischen Ratgebers und engen Vertrauten des deutschen Pontifex Benedikt, der wider besseren Wissens von sich behauptet der Papst zu sein, der Stellvertreter Gottes auf Erden. Zig-Millionen Katholiken in aller Welt glauben das auch und ahnen dennoch, dass das nicht stimmt, dass das nicht stimmen kann, denn wäre Benedikt – Josef Kardinal Ratzinger, ehemals Vorsitzender der vatikanischen Glaubenskongregation – jemals Stellvertreter Gottes auf Erden gewesen, so hätte er menschlich in seinen religiösen Statements und Meinungsäußerungen und seiner Manipulierung der öffentlichen Meinung handeln müssen, besser sogar christlich. Aber das ist natürlich bzw. zwangsläufig für einen katholischen Würdenträger dieses Formates gar nicht umsetzbar, denn dem gewählten Papst geht es immer in erster Linie um das Dogma der Unfehlbarkeit des Papstes und des Vatikan, die Bewahrung der Machtposition der Römisch Katholischen Kirche in der Welt und ihrer Reputation bei den Gläubigen,  – wobei sich ebenso zwangsläufig die Frage stellt, was das für ein unfähiger, machtbeschränkter Gott sein soll, der einen Stellvertreter auf Erden braucht, statt direkt und unmittelbar mit den gläubigen Menschen in einen zukunftsträchtigen Dialog zu treten. 

Prügel-Bischof, „Hau-drauf-Bischof“ Walter Mixa erwarb sich einen ausgesprochen fragwürdigen Ruf als Vertreter des Vatikan in Deutschland und präsentierte der entsetzten Öffentlichkeit die verlogene Heuchelei und persönliche Eitelkeit eines hochgestellten katholischen Würdenträgers, der mit jedem Tag seines verantwortungsvollen Amtes jedes Maß für Würde und Wahrheit verlor, der sich immer tiefer in seinem selbstgesponnen Netz aus Lügen verstrickte  –  und tief stürzte, als er selbst für den moralisch verkommenen Vatikan unzumutbar und nicht länger ertragbar wurde. Aber an der Affäre des Bischofs Walter Mixa tragen ohne Ausnahme alle deutschen Bischöfe eine Mitschuld, denn sie duldeten und förderten die aggressiv religiöse Polemik dieses Augsburger Hasspredigers.

Vatikan-Flagge

Typisch Vatikan – römisch-katholische Kirche

Schuld sind immer andere

Bischof Mixa gibt sexueller Revolution Mischuld an Missbrauchsfällen

Katholische Kirche am Pranger

Im Vatikan schätzt man W(M)ixas Polemik

Mixas schamloses Schuldkonstrukt  

Mixas Äußerungen sind verantwortungslos    

Bischof Mixa zeigt sich als der Anti-Christ 

Zahlen der Missbrauchsopfer steigen ins Uferlose  

Diese Dimension des Verbrechens war nicht absehbar  

Eine Menge Opfer haben sich das Leben genommen

Kirchenbasis fordert ein Umdenken  

Erste Rücktrittsforderungen an den Papst

Bischof Mixa

Man muss nicht Psychologie studiert haben, um aus diesem süffisant verkniffenen Gesicht die wichtigsten Persönlichkeitsmerkmale abzulesen: Missgunst, Frustration, Neid auf jene, die individuelle, sexuelle Freiheiten leben

Missbrauchsfälle erschüttern die katholische Kirche in Deutschland – der Augsburger Bischof Walter Mixa weist nun den 68ern eine Mitschuld zu. Bei der „sogenannten sexuellen Revolution“ hätten schließlich manche Moralkritiker die Legalisierung sexueller Kontakte mit Minderjährigen gefordert. Er sieht den Atheismus als ursächlich für die Massenmorde im Nationalsozialismus und Kommunismus, er setzt Abtreibungen mit dem Holocaust in Beziehung und kritisiert den Ausbau der Kinderbetreuung – der Augsburger Bischof Walter Mixa ist bekannt für eine erzkonservative Interpretation gesellschaftlicher Phänomene. Jetzt hat der 68-Jährige gegenüber der „Augsburger Allgemeinen Zeitung“ erstmals die neuen Enthüllungen über Missbrauch in der katholischen Kirche kommentiert – und eine Mitschuld bei der „sexuellen Revolution“ der 68er verortet. Wörtlich sagte Mixa der Zeitung: „Die sogenannte sexuelle Revolution, in deren Verlauf von besonders progressiven Moralkritikern auch die Legalisierung von sexuellen Kontakten zwischen Erwachsenen und Minderjährigen gefordert wurde, ist daran sicher nicht unschuldig.“

Wissenschaftler hatten zuletzt eine Öffnung der katholischen Kirche gegenüber Themen wie Sexualität gefordert, um Missbrauch künftig zu verhindern – Mixa dagegen kritisiert den Umgang der Medien mit Sexualität. „Wir haben in den letzten Jahrzehnten gerade in den Medien eine zunehmende Sexualisierung der Öffentlichkeit erlebt, die auch abnorme sexuelle Neigungen eher fördert als begrenzt“, sagte der Bischof.

Mixa verteidigte die Praxis der katholischen Kirche, Verdachtsfälle von Missbrauch vornehmlich intern zu regeln. Verantwortliche in der Kirche seien in der Vergangenheit gegenüber Sexualdelikten an Kindern und Jugendlichen jedoch „zu blauäugig“ gewesen: „Da sind kirchliche Verantwortungsträger möglicherweise auch einem Zeitgeist aufgesessen, der selbst im Bereich des staatlichen Strafrechts Resozialisierung statt Strafe propagierte“, sagte der Bischof. „In der Vergangenheit hat oft der gut gemeinte Versuch, die Opfer vor einer voyeuristischen Berichterstattung zu schützen, in Wahrheit die Opfer zusätzlich gequält und die Täter geschützt.“ Die Übergriffe von Geistlichen auf Jugendliche seien ein „besonders abscheuliches Verbrechen“. Als Seelsorger mache es ihn „zutiefst betroffen“, wie selbst Priester in „entsetzlicher Weise schuldig werden können“, sagte Mixa.

Drewermann: Wahlzwang zwischen „Liebe zu Gott und Liebe zum Menschen“

Der Kirchenkritiker Eugen Drewermann macht unterdessen die katholische Kirche und ihre Strukturen für den Missbrauchsskandal durch Geistliche mitverantwortlich. „Der kardinale Fehler der katholischen Kirche besteht darin, ihre Kleriker zu nötigen, zwischen der Liebe zu Gott und der Liebe zum Menschen alternativisch zu wählen“, sagte er. „Das ist gerichtet gegen ein zentrales Anliegen der gesamten Botschaft Jesu und nicht weniger gegen elementare Bedürfnisse der Menschen.“ Drewermann ist seit 1991 die kirchliche Lehrerlaubnis entzogen, er darf sein Priesteramt nicht mehr ausüben. Schon vor 20 Jahren hatte der Theologe und Psychotherapeut in seinem Bestseller „Kleriker“ die katholische Sexualmoral und das Heiratsverbot für Priester kritisiert. „An dieser Stelle muss die Kirche Roms von der Haltung der Reformation im 16. Jahrhundert nach nun einem halbem Jahrtausend endlich lernen“, sagte Drewermann jetzt. Martin Luther habe das richtig gesehen: „Man liebt Gott in den Menschen und nicht gegen die Menschen.“ Hinzu komme, dass die Spaltung zwischen der Kirche als Institution und den Menschen als Personen aufrechterhalten werde. „Die Kirche als Institution ist von Gott gesetzt, vom Geist geleitet und in ihren Entscheidungen unfehlbar.“ Die Menschen aber seien schwach und könnten mit ihren Handlungen die Heiligkeit der Kirche schwer belasten, sagte Drewermann.

„Furcht vor Homosexualität begründet in Sexualfeindlichkeit“

Er kritisierte auch eine „repressive Sexualmoral“, die zu „Verformungen der Triebentwicklung schon im Kindesalter, bei Jugendlichen, bei Klerikern“ führe. „Und es ist keine Übertreibung zu glauben, dass die Furcht der katholischen Kirche vor der Homosexualität begründet ist in den Folgen ihrer eigenen Sexualfeindlichkeit.“ Zur Bewältigung des Problems rät Drewermann der Kirche zur Reform ihrer Strukturen: „Geben Sie Gedankenfreiheit hier. Das wusste die Reformation. Man kann nicht Glauben an den Menschen vorbei definieren.“ Nach Einschätzung Drewermanns hat der Missbrauch in der katholischen Kirche einen noch weitaus größeren Umfang als bisher angenommen. „Man muss unterstellen, dass in all den Ländern, in denen die katholische Kirche Macht besitzt, Kinder auszubilden und ein Monopol sogar zu erheben, in vielen Bildungsbereichen die gleichen Fakten aufzufinden sein werden.“ Jetzt gehe es um Irland, die USA und Deutschland – „aber man kann mit Blindheit vermuten, dass es bei näherem Nachsehen viele andere katholisch geprägte Länder womöglich noch viel ärger betreffen wird“.

Siehe     http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,678203,00.html

http://www.n-tv.de/panorama/Bischof-Mixa-sieht-Zusammenhang-article730824.html

http://www.n-tv.de/politik/dossier/Verjaehrungsfristen-verlaengern-article731112.html

http://www.n24.de/news/newsitem_5852320.html

http://www.focus.de/panorama/welt/kindesmissbrauch-jesuitenpater-verteidigt-zoelibat_aid_478190 .html

http://www.welt.de/politik/deutschland/article6439390/Katholische-Kirche-hinterfragt-eigene-Sexual moral.html

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2010-02/missbrauch-jesuiten-mixa

http://www.focus.de/panorama/vermischtes/missbrauchsfaelle-bischof-mixa-wegen-aeusserungen-i n-der-kritik_aid_481123.html

http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5irUOGNehNDiGSqyX6sMz5YLkG8WA

http://www.tagesspiegel.de/berlin/Eugen-Drewermann;art270,3032776

http://www.fr-online.de/top_news/2318768_Bischof-erzuernt-Katholiken.html

http://www.br-online.de/bayerisches-fernsehen/rundschau/mixa-missbrauch-sex-ID1266397608158.x ml

http://www.welt.de/die-welt/politik/article6445378/Kritik-an-Bischof-Mixas-Aussagen-zum-Missbrauc h.html

http://www.sueddeutsche.de/politik/344/503566/text/

http://www.focus.de/panorama/vermischtes/canisius-kolleg-anzahl-der-missbrauchsopfer-steigt_aid _481645.html

http://www.swp.de/goeppingen/nachrichten/politik/art4306,371172

http://www.morgenpost.de/printarchiv/titelseite/article1260657/Missbrauch-12-Taeter-und-mindesten s-120-Opfer.html

http://www.abendblatt.de/vermischtes/article1389380/115-Missbrauchsfaelle-an-Jesuiten-Schulen-A uch-zwei-Frauen-beschuldigt.html

http://www.morgenweb.de/nachrichten/aus_aller_welt/20100219_srv0000005446596.html

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11735015/62249/Ein-Dutzend-Taeter-bis-zu-Opfer- Der-Skandal.html

http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/7/0,3672,8037575,00.html

http://www.n-tv.de/panorama/Opfer-koennten-entschaedigt-werden-article738358.html

 

Politiker fordern Rücktritt von Bischof Walter Mixa

Katholiken fordern Aufklärung von Bischof Mixa  

Haben Sie vor 30 Jahren Kinder verprügelt, Herr Bischof Mixa?  

Mixa schweigt zu den Vorwürfen  

Neuer Vorwurf: Mixa hat Kirchengelder veruntreut  

Mixa und der ominöse Kunsthandel                

Nach den Misshandlungsvorwürfen gegen Bischof Walter Mixa mehren sich die Forderungen, sein Amt ruhen zu lassen. Mixa bestreitet weiter die Vorwürfe und sagt, sich nicht an die betreffenden Personen erinnern zu können. Die Zahl der vermeintlichen Opfer nimmt weiter zu. Nach der Reform-Gruppe „Wir sind Kirche“ (WSK) forderten auch Vertreter der Bundestagsfraktionen von FDP und Grünen Mixa auf, sein Amt ruhen zu lassen, solange die Vorwürfe geprüft würden. Auch die Zahl der Misshandlungsvorwürfe nehmen weiter zu. Inzwischen meldeten sich weitere frühere Heimkinder von Schrobenhausen, wo Mixa als Stadtpfarrer eingesetzt war, und berichteten von Schlägen und körperlichen Züchtigungen durch den Geistlichen. Mixa kann sich indes nach eigenen Angaben nicht an die Personen erinnern, die ihm Misshandlungen vorwerfen. Zugleich erneuerte der Bischof sein Angebot, mit ihnen zu sprechen.

Bischof Mixa 2

Wofür braucht ein Waisenhaus einen teuren Kupferstich?

Der Augsburger Bischof Walter Mixa soll Stiftungsgelder zweckentfremdet haben. Er ist jetzt auch unter Verdacht geraten, Geld der Katholischen Waisenhausstiftung Schrobenhausen nicht dem Stiftungszweck entsprechend verwendet zu haben. Mixa war von 1975 bis 1996 Stadtpfarrer von Schrobenhausen und Vorsitzender der Kuratoriumsstiftung. In dieser Zeit soll Mixa aus Stiftungsvermögen für das Pfarrhaus antike Möbel und Bilder im Wert von angeblich 70.000 Mark angeschafft haben. Wie der Donaukurier berichtet, soll sich unter den Wertgegenständen ein Kupferstich von Giovanni Battista Piranesi (1720 – 1778) aus der römischen Basilika St. Peter im Wert von 43.000 Mark befunden haben. Die Gegenstände seien zunächst im Pfarrhaus verblieben, nachdem Mixa 1996 zum Bischof von Eichstätt berufen wurde. Später hätten ihm Vertreter der Stiftung die Gegenstände nach Eichstätt gebracht und den Bischof aufgefordert, das Geld an die Stiftung zurückzuzahlen.

siehe       http://www.tagesschau.de/ausland/karfreitag180.html

http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/politik/2326352/vatikan-pater-missbrauchaffaere-antisemiti smus.story

http://www.suedostschweiz.ch/newsticker/index.cfm?id=37047

http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/19/0,3672,8061043,00.html

http://kurier.at/nachrichten/1991379.php

http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/vatikan_kirche_katholische_papst_prediger_vergleich_antis emitismus_1.5366847.html

http://derstandard.at/1269448853257/Ratzingers-persoenlicher-Prediger-Vorwuerfe-sind-wie-Judenv erfolgung

http://www.focus.de/panorama/welt/missbrauchsskandal/missbrauchsskandal-papst-vertrauter-stellt -kirche-als-opfer-dar_aid_495499.html

http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,687145,00.html

http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/31/0,3672,8060895,00.html

http://www.n-tv.de/politik/Juden-reagieren-empoert-article806724.html

http://nachrichten.rp-online.de/article/titelseite/Missbrauch-Bischoefe-zeigen-sich-beschaemt/72991

http://www.focus.de/panorama/welt/kriminalitaet-zollitsch-kirche-hat-missbrauchsopfern-nicht-geho lfen_aid_495423.html

http://www.focus.de/panorama/vermischtes/missbrauch-skandal-beherrscht-beginn-der-kirchlichen- karwoche_aid_495481.html

http://derstandard.at/1269448845261/Die-Glaubens–und-Vertrauenskrise

http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3941&Alias=wzo&cob=483106

http://www.focus.de/panorama/welt/missbrauchsskandal/kardinal-lehmann-missbrauch-als-verrat-a m-evangelium_aid_495461.html

http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/Kirchenaustritte-haben-sich-verdoppelt-id2809361.html

http://www.krone.at/krone/S25/object_id__192963/hxcms/   siehe auch Video

http://www.n-tv.de/politik/Vatikan-distanziert-sich-article806828.html

http://www.blick.ch/news/ausland/hausprediger-des-papstes-vergleicht-kritik-an-kirche-mit-judenha ss-144002

http://www.focus.de/politik/ausland/papst/urbi-et-orbi-papst-mahnt-zu-tugend-und-vergebung_aid_4 95714.html

http://www.focus.de/panorama/welt/missbrauchsskandal/osterpredigten-bischoefe-verurteilen-miss brauch_aid_495704.html

http://www.focus.de/panorama/welt/missbrauchsskandal/antisemitismus-vergleich-papst-prediger-e ntschuldigt-sich_aid_495662.html

http://www.focus.de/panorama/welt/missbrauchsskandal/missbrauchdebatte-vatikan-beklagt-kamp agne-gegen-katholiken_aid_495640.html

http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/20/0,3672,8061204,00.html

http://www.derwesten.de/nachrichten/Overbeck-raeumt-Versaeumnisse-im-Umgang-mit-Opfern-ein- id2817231.html

http://www.derwesten.de/nachrichten/Papst-erteilt-Ostersegen-kein-Wort-zu-Missbrauchsfaellen-id2 816775.html

http://www.derwesten.de/nachrichten/Politiker-fordern-Ruecktritt-von-Bischof-Walter-Mixa-id281643 2.html

http://www.n-tv.de/panorama/Besenstiel-gegen-Bischof-article808365.html

http://www.n-tv.de/politik/Kampagne-gegen-den-Papst-article807653.html

http://www.n-tv.de/politik/politik_kommentare/Die-Opfer-harren-einer-Antwort-article806207.html

http://www.n-tv.de/panorama/dossier/Kein-Fest-der-Erloesung-article806684.html

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,687236,00.html

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,687232,00.html

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,687222,00.html

http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/dossiers/sexueller_missbauch/2503879_Wie-Blei-auf- der-ganzen-Kirche.html

http://www.dradio.de/aktuell/1156738/

http://www.ksta.de/html/artikel/1270399124037.shtml

http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/bischof_von_muenster_wehrt_angriff_waehrend_der_ost ermesse_ab_1.5373397.html

http://www.focus.de/panorama/vermischtes/osterbotschaft-papst-benedikt-xvi-schweigt-zu-missbrau chsfaellen_aid_495818.html

http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2010/04/04/International/Kardinal-bezeichnet-bei-Os termesse-Kritik-als-Geschwaetz     siehe Video

http://www.derwesten.de/nachrichten/Erzbischof-Zollitsch-warnt-vor-Generalverdacht-gegen-Priest er-id2818399.html

http://www.welt.de/politik/deutschland/article7074174/Katholiken-fordern-Aufklaerung-von-Bischof- Mixa.html

http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5jK6Fbuf6KotZ1m_G3YqKUemDyhlg

http://www.nn-online.de/artikel.asp?art=1202556&kat=120

http://www.mainpost.de/lokales/bayern/Mixa-schweigt-zu-Vorwuerfen;art16683,5526946

http://www.sueddeutsche.de/bayern/137/508283/text/

http://www.suedkurier.de/news/brennpunkte/politik/art410924,4245131

http://www.welt.de/politik/deutschland/article7147759/Mixa-muss-sich-auch-finanziellen-Vorwuerfe n-stellen.html

Bischof Mixa 3

Bischof Mixa räumt Fehler bei Finanzen ein

Der Augsburger katholische Bischof Walter Mixa hat eingeräumt, dass er sich in seiner Zeit als Stadtpfarrer in Schrobenhausen von 1975 bis 1996 um finanztechnische Fragen „nicht akribisch“ gekümmert habe. Mixa reagierte damit am Montag auf den Vorwurf, dass es zu finanziellen Unregelmäßigkeiten gekommen sei, als er den Stiftungsvorsitz der Katholischen Waisenhausstiftung in Schrobenhausen innehatte. In einer Erklärung, die die Pressestelle des Bistums verbreitete, wird Mixa mit den Worten zitiert: „Ich war immer in erster Linie Seelsorger und Priester. Dabei kann es schon sein, dass ich mich nicht akribisch um finanztechnische Fragen gekümmert habe. Das habe ich immer anderen überlassen, die mehr davon verstanden. Das war wahrscheinlich ein Fehler, den ich einräume und im Nachhinein auch bedauere.“

Mixa betonte zudem: „Bei den Möbeln, Ausstattungsgegenständen und liturgischen Gegenständen handelte es sich nicht um private Dinge, sondern jeweils um Gegenstände, die in der Pfarrei eingesetzt wurden.“ Sein Bistum erklärte, Mixa habe einige der Gegenstände nach seiner Ernennung zum Bischof von Eichstätt auf Wunsch der Waisenhausstiftung übernommen und bezahlt. Bei den fraglichen Gegenstände habe es sich um antiquarische Möbel und Ausstattungsgegenstände für die Kirche und den historischen Pfarrhof gehandelt. Das Bistum betonte zudem, dass Mixa als Stiftungsratsvorsitzender nicht für die laufende Verwaltung zuständig gewesen sei.

Medienberichten zufolge soll Mixa Antiquitäten und Kunstgegenstände für rund 70.000 Mark (etwa 35.000 Euro) angeschafft haben, darunter einen Kupferstich für 43.000 Mark. Der vor allem zur Aufklärung der Prügelvorwürfe im Schrobenhausener Kinderheim St. Josef eingesetzte Sonderermittler Sebastian Knott hatte bereits am Freitag von finanziellen Unregelmäßigkeiten bei der Waisenhausstiftung berichtet, die mit hoher Wahrscheinlichkeit zuträfen. Welche Personen die Vorwürfe beträfen schrieb Knott allerdings nicht. Auch am Montag wollte er sich dazu nicht äußern, kündigte allerdings eine Erklärung im Verlauf der Woche an. Auch die Waisenhausstiftung wollte am Montag nichts zu den Vorwürfen sagen.

siehe                                                                                                                                                http://www.abendblatt.de/vermischtes/article1454927/Bischof-Mixa-raeumt-Fehler-bei-Finanzen-ein. html

http://www.focus.de/panorama/vermischtes/bischof-mixa-bischof-raeumt-finanzielle-ungereimtheit en-ein_aid_497792.html

http://www.welt.de/politik/deutschland/article7147759/Mixa-muss-sich-auch-finanziellen-Vorwuerfe n-stellen.html

http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/Bischof-Mixa-gesteht-finanzielle-Fehler_aid_843202 .html

http://www.donaukurier.de/nachrichten/bayern/Mixa-Das-war-wahrscheinlich-ein-Fehler-;art155371, 2266426

http://www.sueddeutsche.de/bayern/179/508325/text/

http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Nachrichten/Aus-aller-Welt/Artikel,-Kommentar-Dr-Gu enther-Mixa-in-der-Kritik-_arid,2117346_regid,2_puid,2_pageid,4293.html

http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Lokales/Augsburg-Stadt/Lokalnews/Artikel,-mixa-erkl aerung-waisenhausstiftung-_arid,2118592_regid,2_puid,2_pageid,4490.html

http://bazonline.ch/ausland/europa/Stiftungsgelder-fuer-antike-Moebel-und-einen-Kupferstich/story/ 30474959

http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Lokales/Augsburg-Stadt/Lokalnews/Artikel,-Mixa-und- das-Geschaeft-mit-einem-Teppich-_arid,2119024_regid,2_puid,2_pageid,4490.html

http://www.focus.de/politik/deutschland/antiquitaetenkauf-mixa-wird-straftat-vorgeworfen_aid_4989 88.html

Bischof Mixa 5

Die Fortsetzung dieses Beitrages finden Sie in   Die Akte des Prügel-Bischofs Walter W(M)ixa  –  Teil 2

 

Ich habe da noch einen Tipp für Sie, damit Sie gar nicht erst auf den Gedanken kommen, ich wüsste doch in Wahrheit garnicht, weshalb ich besonders die katholische Kirche so vehement vorführe und ihre Scheinheiligkeiten ans Licht zerre. Ich spreche nicht gerne davon und erinnere mich auch nicht gerne, aber ich habe selber einschlägige Erfahrungen machen müssen, wozu die Würdenträger und die Sisters of God fähig sind. Hinter diesem Link    http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/e-books-04.html     finden Sie meinen Roman „Dunkle Tage der Kindheit“, kein neues Leidensszenario, sondern ein Überlebensbuch, das Mut macht das Unrecht öffentlich zu machen. Sie finden dort auch eine Leseprobe

Cover 2a

Einige Leser/innen haben mir vorgeworfen, ich würde einen Privatkrieg gegen die katholische Kirche führen, während andere nur erschüttert über das Gelesene waren. Ich bekam auch Morddrohungen, weil ich die heilige Mutter Kirche verunglimpfen würde. Das alles sei schließlich mehr als 50 Jahre her  –  und irgendwann müsse auch mal Ruhe sein. Andere rieten mir lieber einen Ausgleich, eine Versöhnung mit der katholischen Kirche zu suchen. Doch Autoren, ich nenne mich ganz bewusst nicht Schriftsteller, haben mit ihrem Verständnis und der Kunst der Sprache, die sie leicht als Waffe einsetzen können, auch eine Verpflichtung, die Verpflichtung verborgene und verleugnete Wahrheiten ans Licht zu zerren, den Opfern von Gewalt wenigstens ein kleines Stück Gerechtigkeit und Wahrheit zurückzugeben. Ich bin schließlich kein Geburtstags-Dichter und auch nicht nur für schöne Geschichten mit Happy Ends zuständig. Es ist nicht meine Aufgabe mit einer seit Jahrhunderten existierenden Unrechtsorganisation einen Seperatfrieden zu schließen. Ich klage an, aber ich suche nicht die Versöhnung, denn die toten Opfer von katholischer Gewalt in Kinderheimen lassen dies nicht zu..

 

Fortsetzung – Die Akte des Prügel-Bischofs Walter W(M)ixa – Teil 2

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Fortsetzung – Die Akte des Prügel-Bischofs Walter W(M)ixa  – Teil 2

Vatikan-Flagge

Bischof Mixa 5

Psychologin wirft Mixa Einschüchterung vor

Die vom Augsburger Bischof als Missbrauchsbeauftragte eingesetzte Psychologin Andrea Kerres wirft Walter Mixa vor, die mutmaßlichen Ohrfeigenopfer aus Schrobenhausen einzuschüchtern.

siehe                                                                                                                                                  http://www.focus.de/panorama/welt/missbrauchsskandal/ohrfeigen-vorwuerfe-psychologin-wirft-mi xa-einschuechterung-vor_aid_497822.html

 

Neue Vorwürfe gegen Bischof Mixa

Heimleitung geht auf Distanz

Mixa kommt scheibchenweise mit der Wahrheit raus

Ein kleines Stück Zugeständnis vom Prügel- Bischof 

Er gibt nur zu, was sich nicht länger ableugnen lässt – und wird zum Rücktritt aufgefordert  

Was für ein feiger Mensch, – erst vehement bestreiten und dann erste Geständnisse

Er hat verlogen behauptet niemals Priester im Kinderheim Schrobenhausen gewesen zu sein – und jetzt also doch! 

Die Spitze des Eisbergs – Mixa gibt Ohrfeigen gegen kleine Kinder zu

Mixa hat gelogen, doch der Vatikan wird ihn niemals seines Amtes entheben   

Bischof Mixa 7

In der Debatte um die Misshandlungsvorwürfe gegen den Augsburger Bischof Walter Mixa ist die heutige Leitung des Kinderheims in Schrobenhausen einem Bericht zufolge auf Distanz zu dem hohen Geistlichen gegangen. Der heutige Stadtpfarrer Josef Beyrer und der Heimleiter Herbert Reim haben der „Süddeutschen Zeitung“ zufolge die sieben Männer und Frauen angeschrieben, die Mixa vorwerfen, er habe sie als früherer Stadtpfarrer geschlagen. Die Leitung eines Kinderheims in Schrobenhausen distanziert sich offenbar von Bischof Mixa. „Wir möchten Ihnen an dieser Stelle versichern, dass wir Ihre Vorwürfe ernst nehmen“, heißt es in einem Schreiben an ehemalige Heimkinder. „Leider haben wir keinen Einfluss darauf, wie Herr Bischof Dr. Mixa mit Ihren Vorwürfen umgeht.“

Weiter schreiben Beyrer und Reim an die ehemaligen Heimkinder: „Wir sind uns dessen bewusst, dass diese Entschuldigung weder Geschehenes ungeschehen machen noch Ihren Schmerz und Ihre Gefühle gegenüber dem Kinder- und Jugendhilfezentrum St. Josef sowie Herrn Bischof Dr. Mixa lindern kann.“ Der Brief schließt mit einem Gesprächsangebot, wahlweise mit Vertretern des Heimes oder einer unabhängigen Stelle im Landratsamt Neuburg-Schrobenhausen. Mehrere Männer und Frauen im Alter von 41 bis 47 Jahren haben sich bereit erklärt, vor Gericht auszusagen, dass sie in den siebziger und achtziger Jahren vom damaligen Schrobenhausener Stadtpfarrer Mixa geschlagen wurden. Nach Darstellung der ARD gibt es inzwischen eine achte eidesstattliche Erklärung, in dem eine Frau Misshandlungsvorwürfe gegen Mixa erhebt. Sie hatte den Angaben zufolge 1971 den Firmunterricht bei Walter Mixa besucht, der damals Dorfpfarrer in dem Ort Weilach war. „Er hat mich mehrmals geschlagen, mit der flachen Hand ins Gesicht“, versichert die Frau dem Bericht zufolge an Eides statt, und weiter: „Ich musste mich bei ihm entschuldigen und seine Hand küssen.“

Siehe     http://www.n-tv.de/panorama/Heimleitung-geht-auf-Distanz-article825039.html

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2010-04/mixa-ohrfeigen-finanzen

http://www.faz.net/s/RubC4DEC11C008142959199A04A6FD8EC44/Doc~EEDCC1A2AEDA94BF289317F8 D357F428D~ATpl~Ecommon~Scontent.html

http://www.focus.de/panorama/welt/missbrauchsskandal/tid-17934/misshandlungsvorwuerfe-politik er-fordern-mixa-zum-ruecktritt-auf_aid_499237.html

http://www.stern.de/panorama/misshandlung-spd-und-gruene-fordern-mixa-ruecktritt-nach-ohrfeige n-gestaendnis-1559121.html

http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/2550169_Bischof-Mixa-Bloss-ein-paar-Watsch n.html

http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/mixa-gibt-ohrfeigen-zu/1802714.html

http://www.sueddeutsche.de/politik/507/508650/text/

http://www.sueddeutsche.de/politik/495/508638/text/

http://www.sueddeutsche.de/politik/680/508821/text/

http://www.faz.net/s/Rub501F42F1AA064C4CB17DF1C38AC00196/Doc~EB63A814CEB324769BACB92B 8E58B7E12~ATpl~Ecommon~Scontent.html

http://www.welt.de/politik/deutschland/article7215683/Die-bizarre-Affaere-um-den-eisernen-Hirten.h tml

http://www.br-online.de/aktuell/misshandlungsvorwuerfe-bischof-mixa-kinderheim-schrobenhausen -ID1270115705762.xml

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1021882/Mixa-raeumt-Ohrfeigen-ein#/beitrag/video/ 1021882/Mixa-raeumt-Ohrfeigen-ein

http://www.n-tv.de/panorama/Bischof-Mixa-erinnert-sich-article825039.html

http://www.n-tv.de/politik/pressestimmen/Genug-gelogen-Herr-Bischof-article828507.html

http://www.morgenweb.de/nachrichten/politik/20100417_srv0000005701865.html

{5623B7ED-1D3B-4615-BA7C-118BE9615542}

Das Maß ist voll

Zwischen der Aussage des Augsburger Bischofs Mixa, er habe zu keiner Zeit gegen Kinder und Jugendliche körperliche Gewalt „in irgendeiner Form“ angewandt, und seinem Eingeständnis, er habe als Stadtpfarrer von Schrobenhausen in den siebziger Jahren „die eine oder andere“ Ohrfeige ausgeteilt, liegen wenige Tage. In den mehr als dreißig Jahren seither hat sich das Verständnis von dem, was als Gewalt zu bezeichnen ist, allerdings erheblich gewandelt – zum Besseren. Das kann dem politisch wachen Mixa, der sich immer wieder an gesellschaftlichen Diskussionen beteiligt hat, nicht entgangen sein. Deshalb steht er jetzt nicht nur als „Watschen-Bischof“ da, sondern auch als Lügner – ein schlechtes Zeugnis für einen geistlichen Oberhirten. Es kommt hinzu, dass es in Schrobenhausen – auf Kosten des Kinderheims – anscheinend auch finanzielle Unregelmäßigkeiten gab, die Mixa zu verantworten hat. Wenn der Zwischenbericht eines Sonderermittlers stimmen sollte, kann man diesen Fall nicht mehr als Kampagne gegen einen streitbaren Bischof abtun. Dann ist Mixas Maß voll.

siehe         http://www.faz.net/s/Rub7FC5BF30C45B402F96E964EF8CE790E1/Doc~EA4CF83FCE5A346F98C1B0725 8E1C9952~ATpl~Ecommon~Scontent.html

http://www.welt.de/die-welt/politik/article7229876/Erzmoralist-im-Zwielicht.html

http://www.br-online.de/aktuell/misshandlungsvorwuerfe-bischof-mixa-kinderheim-schrobenhausen -ID1270115705762.xml

http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/Bischof-Mixa-geht-wieder-in-die-Offensive_aid_845 815.html

 

Mixas Christenpflicht

Als Martin Luther im Jahr 1521 vor den Reichstag in Worms trat, um sich zu rechtfertigen, sagte er der Legende nach einen mächtigen Satz: „Hier stehe ich und kann nicht anders.“

Nun wird sich der im Fegefeuer zahlreicher Vorwürfe stehende Augsburger Bischof Walter Mixa kaum den deutschen Reformator zum Vorbild nehmen, wenn er darüber nachdenkt, wie er sich in der schwersten Krise seiner kirchlichen Laufbahn verhalten soll.

Zwei Fragen muss er aber doch beantworten: Warum steht er noch im Amt? Und kann er auch anders?

Auf die Anschuldigungen hat der Bischof bisher reagiert wie ein Politiker: abwehren, leugnen, nur das einräumen, was auf dem Tisch liegt – wenn überhaupt. Zunächst wurden die eidesstattlichen Versicherungen verprügelter Zöglinge als Lügenwerk und Verschwörung gegen die Kirche gebrandmarkt. Als diese Vorwärtsverteidigung keinen Erfolg brachte, lud Mixa seine Kritiker zum Gespräch – freilich ohne eigenen Fehl einzugestehen. Die Heimkinder blieben trotzdem bei ihren Aussagen. Spät räumte der Bischof nun ein paar „Watsch’n“ ein – vor Kurzem hatte er körperliche Gewalt noch gänzlich ausgeschlossen. Und nun stehen auch noch Vorwürfe der Entfremdung von Geldern der Waisenhausstiftung im Raum. Die Rede ist von teuren Weinen, Ringen und kostspieligen Gemälden. Man darf gespannt sein, wie Mixa den Ankauf von Kunstschätzen für ein Waisenhaus begründet. Die Heimkinder haben Zuwendung gesucht und Ölgemälde und Hiebe bekommen. Ein Politiker in vergleichbarer Lage wäre inzwischen wohl zurückgetreten.

Bei Mixa liegt die Sache komplizierter. Seine Bischofsweihen kann ihm niemand nehmen, das Amt aber kann und sollte er ruhen lassen. Denn viele Katholiken müssen Mixas Rückzug auf Raten als Drama ihres Glaubens erleben. Für Katholiken steht der Bischof in der apostolischen Folge. Die Kirchen schenken ihren Mitgliedern heute neben Tradition und Kultur vor allem einen religiösen Schutzraum. Doch diese Räume haben in den letzten Wochen Risse bekommen – die Ursachen liegen im Innern. Ob Kathedrale, Dom oder Dorfkirche: Sie sollen Zuflucht bieten, vor Beliebigkeit, vor Betrug an uns selbst.

Wie beliebig aber ist das Erinnerungsvermögen des Bischofs?

„Hier stehe ich und kann nicht anders“ – Walter Mixa sollte diesen Satz laut sagen und dabei in den Spiegel schauen. Würde der Papst ihn aus Sorge um das Ansehen der Person und der Kirche seines Amtes entheben, so müsste Benedikt selber ebenfalls zurücktreten, denn die inzwischen nachgewiesenen Vergehen in seiner Verantwortung wiegen weitaus schwerer, als die seines Bischofs Mixa.

siehe  http://www.welt.de/die-welt/debatte/article7229920/Mixas-Christenpflicht.html

http://www.welt.de/politik/deutschland/article7222622/Zollitsch-will-von-Mixa-die-ganze-Wahrheit-er fahren.html

http://www.n-tv.de/panorama/Pfarrer-kritisiert-Mixas-spaete-Reue-article828964.html

http://www.abendblatt.de/politik/deutschland/article1462168/Mixa-gesteht-Ohrfeigen-jetzt-geraet-sei n-Stuhl-ins-Wackeln.html

http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/Zollitsch-verlangt-Aufklaerung-von-Mixa_aid_84569 5.html

http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~EE3EFEA91FF5C44A2A3513C74 B2A4C28C~ATpl~Ecommon~Scontent.html

http://www.abendblatt.de/politik/deutschland/article1462405/Bischof-Mixa-wehrt-sich-gegen-den-Vo rwurf-der-Luege.html

http://www.derwesten.de/nachrichten/Walter-Mixa-ein-Bischof-unter-zunehmendem-Druck-id287115 5.html

http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~EA338956252E6421CB8C7413649 0090E0~ATpl~Ecommon~Scontent.html

http://www.focus.de/panorama/vermischtes/mixa-bayern-zahlt-weiter-gehalt_aid_500520.html

Bischof Mixa 2

Mit Mixa „nichts mehr am Hut“

Vertrauenskrise spitzt sich zu

Jetzt bettelt der Prügel-Bischof um seine Macht und bittet um Verzeihung

Der Augsburger Bischof Mixa hat kaum noch Rückhalt in den Reihen der Priesterschaft seines Bistums. Von einem „erheblichen Vertrauensverlust“ ist dort die Rede. Ein Bischof der Schläge austeilt und sich gegen „finanzielle Naivität“ verteidigen muss, ist nicht gerne gesehen. Der Augsburger Bischof Walter Mixa lässt jetzt die gegen ihn erhobenen Vorwürfe finanzieller Ungereimtheiten prüfen. Nach Angaben des Ordinariats hat der Bischof eine Münchner Anwaltskanzlei und die bischöfliche Finanzkammer Augsburg beauftragt, die Sachverhalte aufzuklären. Dies soll in enger Zusammenarbeit mit der Regierung von Oberbayern als Aufsichtsbehörde erfolgen. Mixa will den Angaben zufolge selbst aktiv zur Klärung beitragen.

Unterdessen hat sich die Vertrauenskrise zwischen den Laien im Bistum und Mixa – er hat inzwischen zugegeben, als Stadtpfarrer Heimkinder geohrfeigt zu haben – mit der Forderung nach personellen Konsequenzen weiter zugespitzt. Auf drastisch steigende Kirchenaustritte verwies der Augsburger Diözesanratsvorsitzende Helmut Mangold. Es sei höchste Zeit, auch mit personellen Konsequenzen im Umfeld des Bischofs eine neue Basis zu finden. Der Münchner Erzbischof Reinhard Marx solle als Vorsitzender der bayerischen Bischofskonferenz im Fall Mixa vermitteln. Der Diözesanrat ist ein Zusammenschluss von Laien in einer Diözese. Seine Mitglieder kommen aus den Dekanats- und Pfarrgemeinderäten, aber auch aus Verbänden und Organisationen. Mangold forderte von Mixa völlige Offenheit zu den seit Wochen erhobenen Anschuldigungen. „Wir erwarten, dass der Bischof vor allem auch die finanziellen Dinge offenlegt, die ihm als Stadtpfarrer von Schrobenhausen angelastet werden.“ In der Zeit zwischen 1975 und 1996 soll Mixa nach Erkenntnissen des Sonderermittlers Sebastian Knott eine Vielzahl von Quittungen über größere Geldbeträge unterschrieben haben, bei denen der Verdacht der „satzungswidrigen Verwendung von Stiftungsmitteln“ vorliege. „Das muss geklärt werden“, sagte Mangold. Mixa müsse sagen, warum für über 5300 Mark Wein gekauft wurde. Beim Ankauf eines völlig überteuerten Kunstwerks für 43.000 Mark sei der Bischof mit einer „gewissen Naivität“ wohl einem Hochstapler in Rom auf den Leim gegangen.

„Bisher ist alles sehr unglücklich gelaufen“, sagte Mangold mit Blick auf das späte Eingeständnis des Bischofs. Mixa hatte zunächst kategorisch bestritten, jemals Gewalt gegen Kinder und Jugendliche angewendet zu haben. Nach zwei Wochen räumte er dann ein, Heimkinder in Schrobenhausen geohrfeigt zu haben. Nach wie vor werden Mixa in eidesstattlichen Erklärungen Betroffener auch noch brutale Prügelattacken vorgeworfen, die er aber weiterhin bestreitet.

In Reihen der Priesterschaft im Bistum ist durch die Debatte um Mixa von „erheblichem Vertrauensverlust“ die Rede. In einer außerordentlichen Sitzung des Priesterrates soll mit Mixa über die Vorwürfe gesprochen werden. „Wenn es sich Mixa mit den Priestern verscherzt, dann kann er gleich zurücktreten“, war im Vorfeld des Treffens zu erfahren. Auch das Domkapitel sei inzwischen „völlig frustriert“ und ziehe sich auf seine seelsorgerische Arbeit zurück, hieß es in Kirchenkreisen. Schockiert zeigte sich Mangold über Absagen von Mitgliedern des Diözesanrates beim Festakt des Gremiums an diesem Wochenende. Sie hätten ihr Fernbleiben mit der Anwesenheit des Bischofs begründet, mit dem sie „nichts mehr am Hut“ hätten. Mixa wird den Angaben zufolge der Vollversammlung am Freitag fernbleiben und nur am Samstag am Festakt teilnehmen.

Siehe       http://www.n-tv.de/panorama/Vertrauenskrise-spitzt-sich-zu-article831736.html

http://www.sueddeutsche.de/bayern/814/508952/text/

http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Nachrichten/Bayern/Artikel,-Ruecktritt-Rueckzug-Ruhe pause-_arid,2124013_regid,2_puid,2_pageid,4289.html

http://www.n-tv.de/panorama/Vertrauenskrise-spitzt-sich-zu-article831736.html

http://www.sueddeutsche.de/bayern/860/508998/text/

http://www.zeit.de/politik/2010-04/mixa-druck-augsburg

http://www.focus.de/panorama/welt/missbrauchsskandal/pruegelvorwuerfe-mixa-bittet-um-verzeih ung_aid_500261.html

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,690010,00.html

http://www.br-online.de/aktuell/misshandlungsvorwuerfe-bischof-mixa-kinderheim-schrobenhausen -ID1270115705762.xml

http://www.focus.de/panorama/vermischtes/deutschland-mixa-nicht-bei-trauerfeier-fuer-in-afghanist an-gefallene-soldaten_aid_500823.html

Bischof: Von der Leyen degradiert Frauen zu "Gebaermaschinen"

 

 

Die Fortsetzung dieses Beitrags finden Sie in   Die Akte des Prügel-Bischofs Walter W(M)ixa  –  Teil 3

Ich habe da noch einen Tipp für Sie, damit Sie gar nicht erst auf den Gedanken kommen, ich wüsste doch in Wahrheit garnicht, weshalb ich besonders die katholische Kirche so vehement vorführe und ihre Scheinheiligkeiten ans Licht zerre. Ich spreche nicht gerne davon und erinnere mich auch nicht gerne, aber ich habe selber einschlägige Erfahrungen machen müssen, wozu die Würdenträger und die Sisters of God fähig sind. Hinter diesem Link    http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/e-books-04.html     finden Sie meinen Roman „Dunkle Tage der Kindheit“, kein neues Leidensszenario, sondern ein Überlebensbuch, das Mut macht das Unrecht öffentlich zu machen. Sie finden dort auch eine Leseprobe

Cover 2a

Einige Leser/innen haben mir vorgeworfen, ich würde einen Privatkrieg gegen die katholische Kirche führen, während andere nur erschüttert über das Gelesene waren. Ich bekam auch Morddrohungen, weil ich die heilige Mutter Kirche verunglimpfen würde. Das alles sei schließlich mehr als 50 Jahre her  –  und irgendwann müsse auch mal Ruhe sein. Andere rieten mir lieber einen Ausgleich, eine Versöhnung mit der katholischen Kirche zu suchen. Doch Autoren, ich nenne mich ganz bewusst nicht Schriftsteller, haben mit ihrem Verständnis und der Kunst der Sprache, die sie leicht als Waffe einsetzen können, auch eine Verpflichtung, die Verpflichtung verborgene und verleugnete Wahrheiten ans Licht zu zerren, den Opfern von Gewalt wenigstens ein kleines Stück Gerechtigkeit und Wahrheit zurückzugeben. Ich bin schließlich kein Geburtstags-Dichter und auch nicht nur für schöne Geschichten mit Happy Ends zuständig. Es ist nicht meine Aufgabe mit einer seit Jahrhunderten existierenden Unrechtsorganisation einen Seperatfrieden zu schließen. Ich klage an, aber ich suche nicht die Versöhnung, denn die toten Opfer von katholischer Gewalt in Kinderheimen lassen dies nicht zu.

Der Koran und sein Schöpfer – der angebliche Prophet Mohammed

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Der Koran und sein Schöpfer  –  der angebliche Prophet Mohammed

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Ich bin mir absolut bewusst, dass lange und inhaltlich aufwendige Texte im Internet nicht gerade beliebt sind, sie sind sogar verhasst. Aber hier rangiert der viel zitierte Satz „Wissen ist Macht“ weit vor der Mühe, die es macht so lange Texte zu lesen. Sie können ihn ja auch problemlos kopieren und in aller Ruhe zu einem anderen Zeitpunkt lesen. Wichtig ist nur, dass Sie sich Wissen und Information verschaffen über eine angebliche Weltreligion, die gar keine ist, sondern nur eine Glaubensgemeinschaft islamischer Sekten, die sich seit Jahrhunderten untereinander und wechselseitig verfolgen, bekämpfen und zu ermorden suchen  –  und schon beachtliche Völkermorderfolge vorzuweisen haben. Kein aktueller Krieg oder militärischer Konflikt, keine westliche Armee oder UN-Schutztruppe verschuldet so viele Millionen tote Muslime, wie die brutale Abschlachtung von Muslimen gegen andersgläubige Muslime. Das ist nicht allein der IS in der Jetztzeit, wie Sie hier auf diesem Blog in zahlreichen Beiträgen nachlesen können. Die Schlussfolgerung lautet unabweisbar: Der Islam als Religion existiert nicht, was auch von weltweit anerkannten Islamwissenschaftlern bestätigt wird, es gibt „Den Islam“ so nicht, nur zahlreiche islamische Sekten, die sich untereinander tödlich verfeindet haben. Und jetzt – knien Sie sich rein, geben Sie sich Mühe, ich habe es bei der Recherche auch getan.

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Der Begründer der modernen Türkei, also jener türkische Staatsmann Mustafa Kemal Atatürk, der die von der Begründern der islamisch faschistischen Bruderschaft der „Grauen Wölfe“ erfundene Legende vom sogenannten „Türkentum“  (die gesamte europäische Zivilisation basiert allein auf der Herrschaft der Osmanen, des türkischen Volkes und seiner Hochkultur, ohne die die derzeitig zivilisierten Völker Europas noch immer in Höhlen und zwischen Bäumen vegetieren würden. Es waren die Türken, die alle Grundlagen für eine kulturelle Entwicklung der europäischen Völker legten, die ohne das osmanische Reich primitive Wilde und Barbaren geblieben wären) zurückwies und als plumpe Geschichtsverfälschung und Lüge offenbarte. Die „Grauen Wölfe“ sind mittlerweile selbst in der Türkei verboten, haben aber nach wie vor ihre zahlreichen zig-Tausend im Untergrund konspirierenden Anhänger und Unterstützer. Trotzdem kann man noch heute in der Türkei wegen Verleumdung und Beleidigung des Türkentums angeklagt, vor Gericht gestellt und zu drastischen Strafen verurteilt werden. Mustafa Kemal Atatürk wird auch eine Definierung des Islams zugesprochen, die bis heute in die Jetztzeit ihren Bestand hat: 

Der Koran – die absurden, autoritären Weisungen, Theorien und Regeln eines schmutzigen, alten Araberscheichs Namens Mohammed – und die abstrus schizoiden Auslegungen von Generationen schmutziger, unmoralischer, machtversessener und in Wahrheit völlig unwissender / ungebildeter, selbsternannter Islamgeistlicher … sie haben die Form der Verfassung und selbst die kleinsten, unbedeutendsten und geringsten Handlungen und Gesten eines jeden Bürgers festgelegt, selbst seine Nahrung, seine Stunden für Wachen oder Schlafen, ethische Sitten und Gewohnheiten des alltäglichen Lebens, selbst die intimsten Gedanken, seine Haltung und Gedanken zu Recht und Unrecht, zu Krieg, Mord und Totschlag, zu Plünderei, Vergewaltigung und anderen Schandtaten … der Koran und der Islam, die absurde Gotteslehre eines unmoralischen, machtversessenen und völlig verantwortungslosen Beduinen, eines krankhaft pädophil veranlagten Kriegstreibers, dessen Gedanken und Streben allein seine Macht und Weltherrschaft ausgerichtet waren. Sie sind heutzutage nicht mehr als ein stinkender, verwesender Kadaver, der unsere Seelen und unser Leben vergiftet, der übelste und größte Klotz am Bein unserer stolzen Nation. Der Islam gehört auf den Müllhaufen der Zeitgeschichte. 

Ende Zitat Mustafa Kemal Atatürk

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Kann dieser Mohammed wirklich der Erschaffer des Koran sein, basiert der gesamte Islam auf einem frommen Selbstbetrug um eine Einheit aller arabischen Völker und Stämme zu erreichen, die bis heute unverwirklicht blieb und stattdessen zu einem innerislamischen wechselseitigen Vernichtungskrieg der verschiedenen islamischen Sekten der real existierenden islamischen Glaubensgemeinschaft führte, die wir heute in ungezählten Massenmorden in der gesamten islamischen Welt erleben?

Wer war Mohammed wirklich und wie stand er zur Gewalt, die bis heute ein fester Bestandteil des Islam ist? Ein Bestandteil dieser Pseudo-Religion, der die Sicherheit und Lebensfähigkeit der gesamten Menschheit massiv bedroht.

Es war gar nicht so schwer das herauszufinden, wie ich befürchtete, denn es gibt zahlreiche schlaue und aussagekräftige Schriften und Bücher von weltweit anerkannten Islamgelehrten, die sich genau mit diesem Thema auseinandersetzen.

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In der Prophetenbiographie des arabischen Hostorikers „Muhammad Ibn Ishaq“ (704 – 768) beschreibt Kapitel 35, die Offenbarung Mohammeds zum Krieg. Vor der Huldigung von Aqua war es dem Propheten nicht erlaubt, Krieg zu führen und Blut zu vergießen. Bei der ersten Huldigung von Aqua im Jahre 621 pilgerten 12 Araber aus Medina nach Mekka und trafen sich bei Aqua, um Mohammed zu huldigen. Dies war noch vor der Hidschra, der Flucht Mohammeds nach Medina. Bei der zweiten Huldigung ein Jahr später, kurz vor der Flucht Mohammeds nach Medina, huldigten ihm bereits 73 Männer und 2 Frauen aus Medina, die in einer Wallfahrt nach Aqua pilgerten. Bis dahin hatten die Quraisch aus Mekka Mohammed’s Anhänger in Mekka verfolgt. Außerdem versuchte man, den Mohammedanern die wirtschaftliche Grundlage zu entziehen, indem man keinen Handel mehr mit ihnen trieb. So hatten die Mohammedaner nur die Wahl, ihren Glauben aufzugeben, gefoltert zu werden oder nach Abessinien, Medina oder irgendwoanders hin zu fliehen. Zur Entschuldigung der Mekkaner ist vielleicht zu sagen, dass sie sich durch Mohammeds Verhalten gegenüber ihren Göttern zutiefst in ihrer religiösen Gefühlen verletzt fühlten. So erwähnt Ibn Ishaq im Kapitel 18 der Prophetenbiographie (Verhandlungen mit den Quraisch) ein Zusammentreffen der führenden Männer der Quraisch mit Mohammed, bei dem die Quraisch sich wie folgt an Mohammed wandten:  Zitat   „Mohammed! Wir haben dich holen lassen, um mit dir zu reden, denn wir kennen wahrlich keinen anderen Mann unter den Arabern, der so viel Unheil über sein Volk gebracht hat wie du. Du hast unsere Väter beschimpft, unsere Religion geschmäht, unsere Götter beleidigt, unsere Tugenden lächerlich gemacht und unsere Gemeinschaft gespalten. Es gibt keine Gemeinheit, die du uns nicht angetan hast.“

Osama Bin Laden 3  Er sah sich als der legitime Nachfolger des „Propheten“ und wird noch immer von vielen Islamisten so gesehen,   –  dennoch war er nur ein Massenmörder und Terrorist, wie sein berüchtigtes Vorbild

 

Die Spannungen zwischen Mohammed und den führenden Quraisch aus Mekka waren bereits zu diesem frühen Zeitpunkt, als Mohammed noch in Mekka wohnte, so groß, dass die Quraisch zu Mohammed sagten:  Zitat   „Wir werden dich nicht in Ruhe lassen und du wirst mit uns nicht fertig werden, bevor nicht du oder wir vernichtet sind.“

Die Mekkaner fühlten sich so sehr von Mohammed bedroht, dass Abu Djahl, der Stammesführer der „Banu Makhzum“ (einem Unterstamm der Quraisch) den Männern der Quraisch nach der Versammlung, nachdem Mohammed gegangen war, sagte:   Zitat    „Männer von Quraisch! Ihr habt gesehen, dass Mohammed nicht damit aufhören will, unsere Religion, unsere Väter, unsere Tugenden und unsere Götter zu verunglimpfen. Ich schwöre, ich werde ihn morgen mit einem Stein, so groß, dass ich ihn kaum heben kann, erwarten. Und wenn er sich beim Gebet nieder beugt, werde ich ihm damit den Schädel einschlagen.“

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Schließlich kam es nicht dazu, dass Abu Djahl Mohammed erschlug, aber diese Schilderung zeigt, wie sehr sich die Mekkaner durch Mohammeds Verhalten verletzt fühlten. Aber auch die Mekkaner gingen mit den Moslems nicht sehr viel anders um. Als die Quraisch in Mekka weiterhin Allah schmähten, Mohammed der Lüge bezichtigten und alle diejenigen folterten und vertrieben, die Allah anbeteten und am islamischen Glauben festhielten, gab Gott seinem Propheten die Erlaubnis, zu kämpfen und an denen Rache zu nehmen, die ihn und seine Gefährten ungerecht behandelt hatten.

Wenn man dieses liest, so hat man den Eindruck, dass Mohammed unter der Behandlung der Quraisch sehr gelitten und dass sich deshalb in ihm eine ganze Menge Wut angesammelt hat. Kann dieses aber ein sinnvolles Motiv für einen Religionsgründer sein?

Sollte nicht gerade ein Religionsgründer sich spirituell so weit fortentwickelt haben, dass er keinerlei Wut und Hass gegenüber seinen Feinden mehr empfindet?

Was soll man von einem Religionsgründer halten, der vom Hass geleitet wird?

Ist er nicht selber Lichtjahre von der Selbstverwirklichung entfernt? Darum ist es also kein Wunder, wenn Mohammeds Leben eher dem eines Feldherrn gleicht, der seine Interessen mit militärischen Mitteln durchzusetzen versucht, als dem eines spirituellen Menschen, der die Wahrheit (Gott) verinnerlicht hat?

Weiter schreibt Ibn Ishaq in der Prophetenbiographie:   Zitat   „Nachdem Gott Mohammed die Erlaubnis zum Krieg erteilt hatte und ihm jene Helfer aus Medina den Treueschwur auf den Islam und auf ihre Hilfe für ihn, seine Anhänger und die Flüchtlinge geleistet hatten, befahl der Prophet den Gefährten aus seinem Stamm und den anderen Muslimen, die bei ihm in Mekka lebten, nach Medina zu ziehen und sich ihren (arabischen) Brüdern unter den (medinensischen) Helfern anzuschließen.“

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Ging es Mohammed neben der Sicherheit der Moslems nun auch darum, Rachefeldzüge gegen alle Ungläubigen zu führen? Wenn man die Geschichte Mohammeds liest, kann man sich dieses Eindrucks nicht entziehen.

Deshalb nun einen Blick in die Rezension über Gerhard Konzelmanns Buch „Mohammed – Allahs Prophet und Feldherr“, in der das Leben Mohammeds in groben Zügen beschrieben wird. Islam heißt übersetzt: „Frieden finden durch Hingabe an Gott“. Mohammed war der Gründer des Islam.

Wer war dieser Mann eigentlich? Näheres zu dessen Lebensgeschichte erfahrt Ihr aus dem Buch des Nahostexperten Gerhard Konzelmann „Mohammed – Allahs Prophet und Feldherr“.

Koran Buch - Zitat Atatürk

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Der Inhalt des Buches, die Lebensgeschichte des Propheten Mohammed:

Mohammed ist im Jahre 570 christlicher Zeitrechnung in Mekka geboren. Sein Vater starb bereits vor der Geburt, seine Mutter im Alter von 6 Jahren. Als Waise wächst er bei seinem Onkel in einer Beduinenfamilie auf. Er wird zu einem der besten Karawanenführer und heiratete die 15 Jahre ältere Chadidscha, eine Unternehmerin. Diese leitet einen Karawanenbetrieb, den sie von ihren verstorbenen Männern geerbt hat. Durch die Heirat wird Mohammed quasi über Nacht zum Kaufmann und ist angesehen. In Mekka herrschte zu dieser Zeit die Sippe der Banu Koraisch (Quraisch), der auch Mohammed angehörte. Die Bewohner beten Naturgottheiten an, betreiben also eine Art Götzenkult. Andere Geschichtsschreiber berichten davon, dass zu dieser Zeit in Mekka das Christentum herrschte.
Bis zum Alter von 40 Jahren verlief das Leben von Mohammed ohne besondere Vorkommnisse. Auf Karawanenzügen sondert er sich immer mehr ab, bis ihm eines Tages angeblich der Engel Gabriel erscheint. Der Engel Gabriel verkündet Mohammed, dass er der Gesandte Allahs sei. Von nun an erhält Mohammed in regelmäßigen Abständen göttliche Eingebungen durch den Engel Gabriel. Diese sind in sogenannten Suren im Koran festgehalten. Konzelmann zitiert viele dieser Suren. Im Gegensatz zu Jesus im Christentum ist Mohammed nicht Gott, sondern lediglich Verkünder. In einer nächtlichen Reise nimmt ihn der Engel Gabriel mit nach Jerusalem. Mohammed trifft dort Abraham, Moses und Jesus und darf auf dem heutigen Tempelberg ins Paradies hinein schauen. Erstmals wurde einem arabischen Volk der Glaube an einen einzigen Gott verkündet.
Der neue Glaube, den der Prophet predigt, und die neuen Glaubensregeln werden allerdings von den Bewohnern in Mekka abgelehnt. Die Banu Koraisch fürchten an Einfluss zu verlieren und finanzielle Einbußen. Mohammed wird verspottet, sogar mit dem Tod bedroht und gegen ihn und seine Anhänger wird eine Art Boykott verhängt. Es wird bei ihnen nicht eingekauft.

Mohammed flieht schließlich im Jahr 622 in die Stadt Jathrib (Yathrib), später Medina genannt, wo zwischen den Stämmen eine Art Bürgerkrieg herrscht. Dort werden er und seine ca. 80 Anhänger aufgenommen. Er ist nun 53 Jahre alt. Mohammed schafft es, die Stämme zu versöhnen. Die Bewohner erkennen ihn als Prophet an, nehmen seine Glaubensregeln an und werden Moslems. Die neuen Glaubensregeln bringen Fortschritt, Gerechtigkeit und sind für den Schwächeren. So durfte z. B. von nun an jeder Mann „nur“ noch bis zu 4 Frauen haben (ausgenommen Sklavinnen). Frauen durften auch erben. Endlich hatten Frauen mehr Rechte. Allerdings haben die Männer immer noch die vollkommene Verfügungsgewalt über sie. Mohammed genoss Vorrechte. Der Engel Gabriel und damit Allah erlaubte ihm, in einer der Eingebungen, mehr Frauen haben zu dürfen als andere Männer. So hatte Mohammed mindestens 10 Frauen (mehr kann man aus dem Buch nicht entnehmen). Seine Lieblingsfrau Aischa heiratete er bereits, als diese erst 6 Jahre alt war. Sie wuchs zunächst wie eine Tochter bei ihm auf. Sein besonderes Heiratsrecht nutzte er auch geschickt, indem er im Laufe seines Lebens möglichst viele Töchter von einflussreichen Männern und Stammesführern heiratete, um diese, z. B. auch ohne Krieg, an sich zu binden und an Macht zu gewinnen.

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Von Allah erhält der Prophet in einer der Suren den Auftrag, den Glauben zu verbreiten und alle Ungläubigen aus Mekka zu bekehren oder zu vertreiben. Durch einzelne Angriffe auf Karawanen von Mekka, versuchte Mohammed die Handelsstadt zu schwächen und finanziell zu ruinieren. Seine Anhänger machen zudem reichlich Beute. Mit Beute konnte er seine Kämpfer bei Laune halten, was auch noch bis in die Jetztzeit aller arabischen Stämme hervorragend funktioniert. Beim Angriff auf eine der Hauptkarawanen aus Mekka, kommt es zur Schlacht mit einem 950-Mann Heer der Banu Koraisch. Die Karawane entkommt, doch Mohammed gewinnt die Schlacht, obwohl zahlenmäßig unterlegen. Vor diesem Kampf prägt Mohammed erstmals den künftigen Glaubensgrundsatz, dass jeder Mann, der mit dem Feind um Allahs Lohn kämpft und dabei stirbt, sofort ins Paradies kommt und dort bevorzugte Behandlung genießt. Er ist dann ein Märtyrer. Diese Ideologie wird eines der Erfolgsgeheimnisse der Moslems. Mit diesem Sieg gewinnt Mohammed in Medina an Einfluss, und niemand wagt ihm zu widersprechen. Er lässt einige bisherige Spötter sofort hinrichten. Auch einige jüdische Stämme wohnen in Medina. Einen dieser Stämme, der Mohammed trotz eines Angebotes zum Schulterschluss ablehnte, belagert er und vertreibt ihn. Unter anderem ließ Mohammed während der Belagerung die Dattelpalmen der Juden, deren einzige Einnahmequelle, fällen. Dies galt damals als große Barbarei. Er verbietet den Wein und lässt die Weinstuben schließen. Angeblich vermutete er laut Konzelmann darin Widerstandnester und festigte somit seine Ideologie.
Mekka, die Banu Koraisch, sinnten dagegen auf Rache. Mohammed bedroht schließlich auch durch die ständigen Angriffe der Karawanenzüge ihre Existenz. Diesmal zogen sie mit einem 3000-Mann-Heer gen Medina, gewannen die Schlacht, vernichteten die Moslems aber nicht gänzlich, sondern zogen wieder ab. Mohammed wurde bei dieser Schlacht verletzt und verlor 2 Schneidezähne. 2 Jahre darauf will Mekka den Propheten bzw. Medina endgültig vernichten. Mit einem 10.000-Mann-Herr belagern sie Medina. Unverrichteter Dinge müssen sie wieder abziehen. Der Proviant ging den Belagerern aus, und Mohammed schafft es geschickt, Zwietracht zwischen die verbündeten Stämme, welche die Stadt belagerten, zu streuen. Dieser Abzug wurde einem jüdischen Stamm (dem Banu Quraiza), der noch in Medina lebte, zum Verhängnis. Sie hatten nämlich einen Pakt mit den Belagerern geschlossen. Frauen und Kinder wurden von den Moslems versklavt, die 700 jüdischen Männer in einer Massenexekution enthauptet. (Während der Belagerung hatten sich die Banu Quraiza zwar formal korrekt verhalten und bei den Arbeiten am Graben den Muslimen auch Schaufeln zum Ausheben des Grabens geliehen, hatten die Angreifer allerdings mit Proviant versorgt und mit ihnen insgeheim Verhandlungen geführt. Zudem haben sie währenddessen einmal kurz davor gestanden Mohammed und seinen Anhängern in den Rücken zu fallen.)
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Der arabische Historiker Ibn Hischam, geboren 829 oder 835 nach Christus, der die Biographie Mohammeds verfasste, schildert diesen Vorfall wie folgt: „Der Getreue Mohammeds Saad fällte nach einer Schlacht im Jahre 627/28 über die gefangenen (jüdischen) Qurayza (Quraiza) das Urteil, dass alle Männer hingerichtet, die Güter verteilt und die Frauen und Kinder Gefangene bleiben sollten. „Dies ist Gottes eigenes Urteil im siebten Himmel“; brach der Prophet Mohammed aus und gab sofort Befehl, das Urteil zu vollstrecken. Er ließ sie einsperren, dann ging er auf einen Platz, der noch bis in die heutige Jetztzeit der Marktplatz von Medina ist und ließ Gruben graben. Dann ließ er die jüdischen Gefangenen truppweise vorführen und vor den Gruben hinrichten, es waren 800-900 Mann. Man fuhr in dieser Weise fort, bis Mohammed mit allen fertig war.“ (Ibn Hischam II Seite 690).
(Falls Ihnen das geschilderte Verfahren irgendwie bekannt vorkommt, liegt das daran, dass in den wenigen Original Filmbeweisen aus dem Russlandfeldzug Hitlers und Konsorten genau so mit den in Russland lebenden Juden umgesprungen wurde. Sie selbst mussten die Gruben ausheben, an deren Rand sie dann erschossen wurden.)
Mohammed erhielt aus der Beute u. a. Raihana, die er als Konkubine bei sich aufnahm. Sie soll, einigen Berichten zufolge, den Islam angenommen haben. Die Vernichtung der Banu Quraiza, dargestellt zunächst in der Historiographie des frühen 2. muslimisichen Jahrhunderts, hat sogar in der islamischen Jurisprudenz, in der Erörterung der Behandlung von Kriegsgefangenen und ihren Nachkommen ihre Spuren hinterlassen. Mohammed griff die Banu Quraiza nach dem Grabenkrieg, „auf Geheiß des Erzengel Gabriel“ an und konnte sie nach 25tägiger Belagerung zur Aufgabe bewegen. Die Banu Quraiza beteiligten sich zwar nicht an den Kämpfen, wurden jedoch, laut dem Prophentenbiographen Ibn Ishaq vertragsbrüchig, da sie den „Gottesfeind“ Huyayy ibn Akhtab,  vom jüdischen Stamme Banu Nadir, aufnehmen wollten. Als die Angreifer aus Medina die Banu Quraiza in ihrer Gewalt hatten, brachten sie alle Männer (darunter auch Raihanas Mann und Vater) um. Die Kinder und Frauen, unter ihnen auch Raihana, wurden als Beute genommen und versklavt. (Quelle: Raihana)
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Der frühzeitliche, und in der islamischen Welt anerkannte Mohammed-Biograph Ibn Ishaq berichtet (S. 181): “Eine der gefangenen Frauen, Raihana bint Amr, behielt der Prophet für sich selbst (Anmerkung: die anderen Frauen von seinem Beuteanteil verkaufte er). Sie blieb in seinem Besitz, bis er starb. Als er ihr vorschlug, sie zu heiraten und sie aufforderte, den Schleier zu tragen, bat sie ihn, er möge sie lieber als Sklavin in seinem Besitz behalten, da dies für beide einfacher sei. Bei ihrer Gefangennahme zeigte sie ihre Abneigung gegenüber dem Islam und hielt am Judentum fest”. Zuvor hatte Mohammed im Rahmen des Judenmassakers von Medina Raihanas Mann und ihrem Vater den Kopf abschlagen lassen.
Welche Frau auf der Welt möchte wohl gerne Sex mit jemandem haben, der ihr und deren Angehörigen am selben Tag ein solch grausames Leid zugefügt hat?
Dieses Fallbeispiel zeigt, wie absurd die These vom “Frauenfreund Mohammed” ist. Wie willkürlich islamische Organisationen behaupten, der Prophet hätte die Lage der Frauen verbessert, wo er sie zugleich sexuell versklavte. Und darüber hinaus in vielfältiger Weise juristisch benachteiligte und diskriminierte. Etwa im Eherecht, Erbrecht und Zeugenstand vor Gericht, wo eine Aussage der Frau nur die Hälfte der des Mannes gilt, oder dem Verhüllungszwang.Mit der Vernichtung der Banu Quraiza sind auch die Angehörigen der arabischstämmigen Banu Kilab ibn ‚Amir, die Verbündeten der Banu Quraiza, hingerichtet worden. Eine ihrer Frauen, al-Naschāt (Variante: al-Schāt) bint Rifā’a, hat Mohammed geheiratet, aber nach kurzer Zeit verstoßen. Während die Frauen und Kinder der Banu Quraiza versklavt werden durften, liegen keine Berichte darüber vor, dass al-Naschat bint Rifa’a ebenfalls Sklavin war. Michael Lecker folgert daraus, dass die arabischen Frauen, die man in den Festungen der Quraiza gefangen genommen hat womöglich nicht versklavt wurden; alternativ sei es allerdings – so Lecker – auch möglich, dass ihre Stammesangehörigen sie freigekauft hätten. (Quelle: Mohammed)Im Koran wird der Sieg über die Mekkaner und die Vernichtung der Banu Quraiza in Sure 33, 25-27 wie folgt dargestellt: Und Allah schlug die Ungläubigen in ihrem Grimm zurück; sie erlangten keinen Vorteil. Und Allah ersparte den Gläubigen den Kampf. Und Allah ist Allmächtig, Erhaben. Und Er brachte die aus dem Volk der Schrift (die jüdischen Banu Quraiza), die ihnen halfen, von ihren Burgen herunter und warf Schrecken in ihre Herzen. Einen Teil tötetet ihr, und einen Teil nahm er gefangen. Und Er ließ euch ihr Land erben und ihre Häuser und ihren Besitz und ein Land, in das ihr nie den Fuß gesetzt hattet. Und Allah hat Macht über alle Dinge.
„Die Engel haben die Waffen noch nicht abgelegt“, erfährt Mohammed in einer weiteren Vision. Allah gibt den Befehl weiter gegen die Banu Koraisch vorzugehen und den Glauben auszubreiten. Mohammed schließt mit Mekka einen Friedensvertrag. Er hat zunächst freie Hand, gegen Beduinenstämme um Mekka und einen weiteren jüdischen Stamm in Zentralarabien vorzugehen. Alle Beduinenstämme nahmen nun freiwillig den Islam an. Keiner traute sich mehr, Mohammeds Angebote abzuschlagen. 7 Jahre nach seiner Flucht sieht Mohammed erstmals wieder seine Heimatstadt Mekka. Er unternimmt eine Wallfahrt, welche ihm auch im Friedensvertrag zugebilligt wurde. Viele Männer mit kriegerischer Erfahrung treten danach zum Islam über und folgen Mohammed nach Medina. Mohammed vergisst ihre Vergangenheit, sie haben schließlich bisher gegen ihn gekämpft, mit der Absicht, dass deren Kriegkunst ihm nützlich sei. Zwischenzeitlich erlitt eine 3.000-Mann-Reitertruppe von Mohammed eine herbe Niederlage gegen das byzantinische Heer. Im Glaubenseifer überschätzten sie ihre Stärke.
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Einige Kämpfer von Mekka halfen einem befreundeten Stamm im Kampf gegen einen Stamm, der wiederum mit den Moslems befreundet war. Der Friedensvertrag war damit gebrochen. 8 Jahre nach seiner Flucht aus Mekka, bricht Mohammed mit einem 10.000-Mann-Heer gegen Mekka auf. Einer der Führer von Mekka, Abu Sufjan, dessen Tochter der Prophet bereits angeheiratet hat, erfährt von dem gewaltigen Heer. Mekka wäre ohne Chance und er empfiehlt seinen Leuten, sich zu ergeben. Somit fällt Mekka kampflos in Mohammeds Hände. Mohammed verschont die Einwohner. Nur einige seiner ärgsten Feinde setzt er auf eine Schwarze Liste, sie werden getötet. Bewusst vermied er es, einflussreiche Leute auf die Liste zu setzen, um akzeptiert zu werden. Im Gegenteil, einige seiner Verwandten der Banu Koraisch, erhalten führende Stellungen im Moslemstaat.

Mohammed verbrüdert nun alle Moslems mit folgender Eingebung: „Für einen Ungläubigen darf kein Gläubiger getötet werden, auch kein Christ und kein Jude, außer sie sind vertragsbrüchig“. Christen und Juden gelten nämlich als sogenannte Schriftbesitzer. Als einer seiner Truppenführer, Kahlid Ibn Walid, sein bester Stratege, einen bereits muslimischen Stamm überfiel und die Gefangenen gegen die Vorschrift exekutierte, urteilte Mohammed milde über ihn. Der Prophet zahlte sogar die verhängte Geldstrafe für ihn. Vom Kampf Daheimgebliebene, die aus Angst vorm Tod bei größeren Feldzügen nicht mitmachten, ernteten seelischen Terror, sie wurden isoliert. Die Moslems unterwarfen alle Stämme in Zentralarabien. Sie mussten den Glauben der Moslems annehmen. Ansonsten wurden sie getötet, Beute gemacht und Frauen und Kinder versklavt. Kaum einer wagte mehr den Kampf gegen die Moslems. Nicht nur durch den Glauben, auch durch die in Aussicht gestellte reichhaltige Beute, fand er immer wieder begeisterte Krieger. Die Disziplin aus Beten und Kämpfen und die ungeschränkte Autorität zu Mohammed entschieden viele Schlachten. Der Prophet war nun Herrscher von Zentralarabien. Im Alter von 60 Jahren verstarb er. Erst danach eroberten die Moslems die Welt (Persien, Ägypten, Nordafrika, Iberische Halbinsel, Frankreich, Asien etc.)

Quelle: Mohammed – Allahs Prophet und Feldherr

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Mohammed wird vertragsbrüchig
Da gibt es zunächst einmal die Sure 9,29: „Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Gott und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten, was Gott und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören, von denen, die die Schrift erhalten haben, (kämpft gegen sie), bis sie kleinlaut aus der Hand Tribut entrichten!“

Damit wird Gewalt gegen Andersgläubige geradezu gerechtfertigt.    muslim11

Welche kriegslüsterne Einstellung Mohammed besaß, geht aus einem Vertrag hervor, den er im Jahre 628 mit den Mekkanern abschloss. Um die heiligen Stätten in Mekka (die Kaba) mit seinen Anhängern besuchen zu dürfen, schloss er mit den Mekkanern einen Vertrag ab, die ihm die Pilgerfahrt seiner Anhänger zur Kaba in Mekka erlaubte. In dem gleichen Vertrag wurde übrigens vereinbart, dass alle moslemischen Flüchtlinge, die aus Medina geflohen waren, an Mohammed ausgeliefert werden sollten. Was meinst ihr wohl, was mit diesen moslemischen Flüchtlingen geschah? Außerdem wurde in dem Vertrag ein Waffenstillstand von zwei, nach anderen Angaben, von 10 Jahren, vereinbart. In dem Vertrag wurde außerdem vereinbart, dass die „kleine Pilgerfahrt“ im Jahr des Vertragsabschlusses (628) nicht durchgeführt werden sollte, dass es aber eine Garantie für die Pilgerfahrt im darauf folgenden Jahr (629) geben sollte.   Zitat   Im März 629 trat Mohammed mit seinen nunmehr 2.000 Anhängern seine Reise nach Mekka an, um dort, wie im Vertrag festgeschrieben, die kleine Pilgerfahrt (‚umra) durchzuführen. Die Mekkaner haben sich aus der Stadt für drei Tage zurückgezogen, um eventuelle Zwischenfälle am Heiligtum zu vermeiden. Nachdem einige Mitglieder einflussreicher Großfamilien den Islam angenommen hatten…, war die endgültige Einnahme Mekkas nur eine Frage der Zeit. Im Januar 630 brach die gut durchorganisierte muslimische Armee in Richtung Mekka auf. Mohammed garantierte jedem, der in die Kämpfe nicht eingreift, allgemeine Amnestie. Daher wurde Mekka fast ohne Blutvergießen durch die Muslime eingenommen. 28 Mekkaner fielen in den Kämpfen, die anderen flüchteten.

Was war also geschehen? Mohammed wurde vertragsbrüchig, ignorierte den zuvor besiegelten Waffenstillstand und überfiel Mekka.   Zitat   Mohammed blieb zwei bis drei Wochen in Mekka, reinigte das Heiligtum (Kaaba), ließ alle Götterstatuen sowohl aus dem Heiligtum als auch aus den Privathäusern entfernen und vernichten. In der Umgebung der Stadt ließ er die Heiligtümer der Götter „Al-Manât“ (Göttin des Mondes) und „Al-‚Uzza“ (Göttin des Morgensterns) zerstören und forderte die Beduinenstämme auf, dem Islam beizutreten.

Die Zerstörung der arabischen Heiligtümer erinnert einen natürlich sofort an die Zerstörung der Buddhastatuen im Jahre 2001, die von den Taliban in Afghanistan gesprengt wurden. Solche Handlungen sagen sehr viel über die Intoleranz und den religiösen Fanatismus Mohammeds aus. Und was meint ihr wohl, was geschehen wäre, wenn die Beduinenstämme nicht den moslemischen Glauben angenommen hätten? Ich kann euch sagen was passiert wäre, denn bereits im Jahre 628 hatte Mohammed die Oase Khaibar überfallen, den jüdischen Stamm „Banu al-Nadir“ vertrieben und die Beute aus diesem Überfall unter den Muslimen verteilt.   Zitat   Den wohlhabenden Juden von Khaibar und ihren arabischen Verbündeten hatte Mohammed zwar erlaubt, die von den Muslimen in Besitz genommene Oase weiterhin zu kultivieren, jedoch wurde ihnen auferlegt, die Hälfte der Ernte an die rund 1.600 Muslime, die an der Expedition beteiligt waren, abzugeben. Mohammeds Anteil war 1/5 der Gesamtbeute. Da die von Mohammed vorgeschriebenen Auflagen, die der politischen und wirtschaftlichen Entmachtung der jüdischen Gruppen in und um Khaibar gleichkam, nicht erfüllt wurden, kam es zu ihrer endgültigen Vertreibung aus der Region.

Wendet euch ab - 2

Dieses kriegerische Verhalten Mohammeds, dass im Sure 9,29 deutlich zum Ausdruck kommt „kämpft gegen sie, bis sie kleinlaut aus der Hand Tribut entrichten“, wandte Mohammed auch zukünftig an, um weitere christliche, jüdische und arabische Stämme zu bekämpfen und zu islamisieren. Hierzu schreibt der pakistanische Arzt, Freidenker und Menschenrechtsaktivist Dr. Younus Shaikh, der im Jahre 2000 im Anschluss an eine Vorlesung verhaftet, der Blasphemie angeklagt und schliesslich, nach 11 Monaten Gefangenschaft zum Tode verurteilt wurde, dann aber durch den Druck der Öffentlichkeit freigesprochen wurde:   Zitat   Der Prophet selbst führte fast hundert Kriege, Überfälle und Angriffe zum Zwecke des Plünderns. Nach ihm setzten seine Nachfolger diese Schandtaten fort. Die wilden und grimmigen islamischen Beduinenstämme mit ihrer jahrhundertelangen Erfahrung skrupelloser und grausamer Stammeskrigsführung erwiesen sich als effektive Stoßtruppen des Islam. Nach dem Irak fiel Syrien im Jahre 634 christlicher Zeitrechnung an das islamische Reich. Trotz Kapitulationen fanden an vielen Orten große Massaker statt; Tausende von Männern wurden abgeschlachtet und Frauen und Kinder in die Sklaverei verkauft. Kloster wurden ausgeraubt, Mönche und Dorfbewohnen erschlagen und Nonnen vergewaltigt. Nach der Eroberung Ägyptens wurden viele Städte geschleift und ihre gesamte Bevölkerung ermordet. Große Massaker fanden auch auf Zypern und in Nord-Afrika statt. Die römische Provinz Irak, die syrische Provinz Iran und das eroberte Iran brachten Hunderttausende von männlichen Sklaven und weiblichen Sexsklaven ein sowie das fruchtbare Land dieser einst mächtigen und zivilisierten Länder, in denen Frauen großen Respekt genossen hatten, z.B. im Manichäischen Irak, im Pharaonischen Ägypten und in den Nord-Afrikanischen Zivilisationen.

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Wie in Ägypten und Iran zerstörten die erobernden islamischen Beduinenarmeen, wo immer sie hinkamen, die Kultur der örtlichen Zivilisation und setzten, skrupellos Männer ermordend und Frauen zu dauernder sexueller Sklaverei degradierend, ihr mittelalterliches islamisches Stammesgebahren durch. Kurz gesagt, taten die islamischen Beduinenstämme und Barbaren den umliegenden höheren Zivilisationen das gleiche an, was die römischen Barbaren den hochzivilisierten alten Griechen antaten. Inzwischen setzten die islamischen Beduinen das Rauben fort und entführten Jahrhunderte hindurch europäische Frauen für islamische Sklavenmärkte.
Die Unsicherheit des frühen Islam trug zunehmend zum Ausschluß der Frauen bei, und nach hundert Jahren, zur Zeit der Herrschaft des Abbasidischen (auf Abbas, den Onkel des Propheten zurückgehenden) Kaliphen (Herrscher) Haroon ur Rashid, waren Frauen zu bloßen Sexualspielzeugen und Gebärmaschinen geworden. Als verheiratete Frauen waren sie bloße Dienstmägde und soziale Anhängsel des Mannes. Darüberhinaus wurden Frauen auf öffentlichen Märkten aller islamischen Länder offen als Sexsklavinnen gekauft und verkauft, beliehen, vermietet oder Freunden zum Geschenk gemacht. Der Prophet selbst beschenkte seine Favoriten mit Sexsklavinnen. Die Anzahl der Sklaven, die man besitzen konnte, war unbegrenzt. Einer der Gefährten des Propheten Hazrat Zubair Ibn ul Arvan besaß zum Beispiel 1000 männliche Sklaven und 1000 Sexsklavinnen. Dem Islam sah die Frau als das vom Manne zu beackernde Land an, in dem er seinen Samen ausschüttete.

Quelle: Der Islam und die Frauen

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Die islamische Expansion
632 starb Mohammed. 633 wurden Palästina und Syrien erobert. 636 wurde Jordanien erobert. 638 kapitulierte Jerusalem. 640 wurde Ägypten erobert. Kairo fiel 642 in die Hände der Moslems. Armenien (ein Binnenstaat im Kaukasus) wurde um 650 von den Moslems überrannt. In Nordafrika kämpften sich die Araber (Moslems) bis Marokko vor. 697/698 fiel Karthago (Tunesien). Gleichzeitig mit der Eroberung der römischen Besitzungen (Römisches Kaiserreich), begann die Eroberung des Sassanidenreichs (Persisches Großreich bestehend aus Iran, Irak). 636 eroberten die Araber (Moslems) Mesopotamien (Irak plus Nord-Syrien). 642 fiel Iran.
Die arabischen Feldzüge begannen sich im Jahre 649 nach Europa und Asien auszudehnen. 649 unternahmen sie mit der Flotte einen Vorstoß nach Zypern (Insel im Mittelmeer). 655 schlugen die Araber in einer Seeschlacht die byzantinische Flotte. (Byzanz war die östliche christliche Großmacht.) 673 erfolgte die Eroberung Rhodos (heute: griechische Insel). 674 bis 678 und 717/18, belagerten sie Konstantinopel (vorher: Byzanz, heute: Istanbul), ohne dass ihnen freilich die Einnahme gelang. Damit war der arabisch-islamische Vorstoß in Kleinasien beendet, da auch die Ressourcen bei weitem überstrapaziert waren.
Im Westen gelang dagegen die Eroberung der nordafrikanischen Küstengebiete, und 711 landeten muslimische Truppen  in Spanien. Die Westgoten wurden im Juli 711 geschlagen. Dazu überquerten die Muslime mit einem Expeditionskorps von mindestens 8.000 Mann die Meeresenge von Gibraltar. (Die Goten sollen ein ursprünglich skandinavisches Volk sein, welches sich später im Kaukasus ansiedelte, dort aber von den Hunnen vertrieben wurden. 625 gelangte ganz Spanien unter die Herrschaft der Westgoten.) 711-719 wurde die Iberische Halbinsel (Portugal und Spanien) erobert, bis 725 auch die zuvor westgotische Region Septimanien (entspricht der heutigen französischen Region Languedoc-Roussillon) in Südwestfrankreich. Ein arabischer Vorstoß in das Frankenreich (Frankreich) wurde 732 gestoppt, jedoch hielten die Muslime einen Landstrich um Narbonne (Narbonne ist eine Stadt im Süden Frankreichs) bis 759.      islamische Weltherrschaft      Ist es nicht irgendwie absurd und grotesk, dass gerade Islamfaschisten alles Westliche und besonders die Verunreinigten Staaten von Amerika ablehnen und hassen, aber opportunistisch deren Sprache nutzen um ihre Ziele zu deklamieren?

709 eroberten die Araber die zuvor christliche Türkei und damit begann die folgenschwere Islamisierung. Im Osten erreichen die Araber bis 712 die Grenzen Chinas und Indiens. Bald unternahmen die Araber auch erste Vorstöße nach Pakistan. Ein weiteres Ausgreifen nach West-und Zentralindien wurde jedoch durch die Niederlage von 738 gegen die dortigen Regionalherrscher verhindert, deren Armeen den arabischen Truppen durchaus gewachsen waren. 751 besiegten die Araber schließlich ein chinesisches Heer.
Damit kam auch die erste große und entscheidende Phase der arabisch-islamischen Expansion zum Stillstand. Im 9. Jahrhundert gelang noch die Invasion Siziliens, der weiteren Islamisierung Italiens waren jedoch kaum Erfolge beschieden. Die Araber konnten im Mittelmeer noch jahrzehntelang fast ungestört operieren, bevor Byzanz wieder in die Offensive ging und es damit zu einer faktischen Pattsituation (ein Gleichgewicht) im östlichen Mittelmeerraum kam. Im Westen wurden die islamischen Emirate ab dem Hochmittelalter (etwa von 1050 bis 1250, in der auch die Kreuzzüge stattfanden) Stück für Stück zurückgedrängt; auf der iberischen Halbinsel durch die Reconquista (Die Reconquista ist die Bezeichnung für die spanische und portugisische Rückeroberung der Iberischen Halbinsel.) durch christliche Nachkommen der christlichen Könige, die 1492 ihren Abschluss fand, und im 11. Jahrhundert durch die Eroberung Siziliens.

Quelle: Islamische Expansion

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Ehrenmord im Namen des Koran 2

Mohammed und seine Auftragsmorde 

„Ich zitiere die viel gelobte Biographie des Propheten von Ibn Hisham: Dann übergab Muhammad den Kinana [den Hauptmann eines jüdischen Stammes, der gefangen genommen worden war] dem al-Zubayr, einem von Muhammads Leuten, und sprach: Foltert ihn, bis ihr es herausbekommen habt [das Versteck des Stammesschatzes]. Al-Zubayr entzündete mit Feuersteinen ein Feuer auf seiner Brust, bis er starb. Dann übergab ihn der Gesandte (Muhammad) dem Muhammad bin Maslama, der ihm den Kopf abhieb, als Teil seiner Rache für seinen Bruder Mahmud bin Maslama. (Aus Ibn Warraq 2004, Warum ich kein Muslim bin, S. 148f).

Ein Mann trat zum Judentum über. Der Muslim Muad verfolgte ihn mit dem Todesurteil des Propheten Mohammed: Ich werde mich nicht hinsetzen, bis ich ihn umgebracht habe; dies ist das Rechtsurteil des Gesandten Allahs. (aus: Sahih Al-Buhari , Auszüge, Islamische Bibliothek, Köln 1989, S. 749)

islam-und-demokratie

Abu Afak, ein Mann sehr hohen Alters, wurde umgebracht, weil er Anekdoten über Muhammad verfasst hatte. Salem ibn Omayr tötete ihn auf Geheiß des Propheten, der zuvor die Frage gestellt hatte: „Wer wird für mich mit diesem Schurken fertig?“ Die Ermordung eines so betagten Mannes bewegte Asma bint Marwan dazu, respektlose Worte über den Propheten zu äussern. Dafür wurde auch sie mit dem Tode bestraft. (Ali Dashti: 23 Jahre “ Die Karriere des Propheten Muhammadas Seite 161, Verlag Alibri, Aschaffenburg 2003)

zwei Drittel der Menschheit

Im Islam gibt der Prophet für jeden Gläubigen das Vorbild ab, denn schon er hat Mordaufrufe gegen Kritiker erlassen und scheute auch davor nicht zurück, eine Sängerin, die einen Spottvers auf ihn gemacht hatte, ermorden zu lassen, nämlich Asma, die Tochter Marwans. Laut dem kanonischen Leben Mohammeds, ging das so: Als Mohammed dies hörte, fragte er: „Befreit mich niemand von der Tochter Marwans?“ Als Umair bin Adi-Khatmi, der bei ihm war, dies hörte, ging er noch in derselben Nacht zu ihr und tötete erst ihre Kinder auf bestialische Weise und dann sie. Am folgenden Morgen begab er sich zu Mohammed und sagte zu ihm, er habe sie getötet. Mohammed sagte: „Du bist Allah und seinem Gesandten beigestanden.“ Dr. Thilo Dinkel

Ibn Chatal besass zwei Singsklavinnen, Fartana und ihre Freundin, die über den Propheten Spottlieder sangen. Mohammed ordnete deshalb an, diese beiden zusammen mit Ibn Chatal zu töten. (aus: Ibn Ishaq, Das Leben des Propheten , Tübingen/Basel 1976, S. 218 / Zur Information: Der Autor ist – neben Ibn Hisham – DER klassische Biograph des „Propheten“, geboren 808 in Mekka, gestorben 873 in Bagdad)

Quelle: Mohammed und seine Auftragsmorde

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arabisch-muslimisches Sprichwort

Frauen im Islam     
Wie sieht es eigentlich mit der Gleichberechtigung der Frauen im Islam aus? Haben Frauen dieselben Rechte wie die Männer? Dass dies keineswegs der Fall ist, dürfte jedem aufmerksamen Menschen inzwischen aufgefallen sein. Im Koran wird z.B. gesagt:   Zitat   Sure 4,34: „Die Männer stehen den Frauen in Verantwortung vor, weil Allah die einen vor den anderen ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Vermögen hingeben. Darum sind tugendhafte Frauen die Gehorsamen und diejenigen, die (ihrer Gatten) Geheimnisse mit Allahs Hilfe wahren. Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch dann gehorchen, so sucht gegen sie keine Ausrede. Wahrlich, Allah ist Erhaben und Groß.“

islamische Menschenrechte 2

Damit ist das Verhältnis zwischen Mann und Frau eindeutig geregelt. Die Frau hat sich dem Mann unterzuordnen. Und wenn sie sich nicht fügt, dann hat er das Recht, sie zu schlagen. Wo bitte ist da von Gleichberechtigung die Rede? Warum lassen sich Frauen in der heutigen Zeit so etwas noch gefallen? Warum protestieren sie nicht dagegen? Solche Regelungen sind Relikte aus der Vergangenheit, die einfach nicht mehr in die heutige Zeit passen. Wo aber sind die selbstbewussten islamischen Frauen, die sich gegen solche verkrusteten und patriarchalischen Gebote des Korans aussprechen? Ich kann sie jedenfalls kaum wahrnehmen. Die Mehrheit der moslemischen Frauen hat immer noch eine untertänige und angepasste Haltung und wagt es nicht, gegen diese mittelalterlichen Gebote zu protestieren.
Weiter ist im Koran zu lesen:   Zitat   Sure 2,223: „Eure Frauen sind ein Saatfeld für euch; darum bestellt euer Saatfeld wie ihr wollt. Doch schickt (Gutes) für euch voraus. Und fürchtet Allah und wisset, daß ihr Ihm begegnen werdet. Und verheiße den Gläubigen die frohe Botschaft.“

Frauen haben dem Manne jederzeit zu seiner sexuellen Befriedigung zur Verfügung zu stehen. Nach dem Befinden der Frau wird dabei nicht weiter gefragt. Ich empfinde solche Gebote als sehr frauenverachtend. Die Frauen werden auf die Ebene einer Prostituierten erniedrigt, die dem Mann jederzeit zu Willen zu sein haben. Die „rechtschaffenden“ Frauen sind also demütig ergeben und lassen dieses über sich ergehen. Warum setzen sie sich nicht gegen solche mittelalterlichen Gebote des Korans zur wehr? Warum weigern sie sich nicht, diesen Geboten zu befolgen?
Weiter ist im Koran zu lesen:   Zitat   Sure 4,15: „Und wenn einige eurer Frauen eine Hurerei begehen, dann ruft vier von euch als Zeugen gegen sie auf; bezeugen sie es, dann schließt sie in die Häuser ein, bis der Tod sie ereilt oder Allah ihnen einen Ausweg gibt.“

Burkha 6

Begeht eine Frau also einen Ehebruch, so hat der Mann das Recht, vorausgesetz er hat entsprechende Zeugen, seine Frau einzuschließen, bis sie des Hungertodes stirbt. Der Mann dagegen hat das Recht, mehrere Frauen zu heiraten und sich etliche (Sex-)Sklavinnen zu halten. Dies wird in Sure 23,1-6 geregelt:   Zitat   Sure 23, Vers 1: Selig sind die Gläubigen,  Sure 23, Vers 2: die in ihrem Gebet demütig sind,  Sure 23, Vers 3: leerem Gerede kein Gehör schenken,  Sure 23, Vers 4: der Pflicht der Almosensteuer nachkommen,  Sure 23, Vers 5: und sich des Geschlechtsverkehrs enthalten,  Sure 23, Vers 6: außer gegenüber ihren Gattinnen, oder was sie an Sklavinnen besitzen.

Plakat Männer und Frauen GG Art.3 - 2

Das alles sind Vorstellungen, die überhaupt nicht mehr in die heutige Zeit passen und die allein den prähistorischen sexuellen Vorstellungen des Mannes entsprechen, dem sich die Frau unterzuordnen hat. Nebenbei gesagt, hat die Aussagekraft einer Frau als Zeugin nur halb so viel Gewicht, wie die des Mannes (Nach Sure 2,282 kann die Zeugenaussage eines Mannes nur von zwei Frauen aufgewogen werden, denn „eine Frau allein kann sich irren“.). Auch hierin zeigt sich, welchen Wert der Islam den Frauen zugesteht.
Ein Gebot, welches den Mann und die Frau gleichzeitig betrifft, welches aber ebenso mittelalterlich ist, wie die vorherigen, ist die im Koran erlaubte Auspeitschung von Mann und Frau bei Unzucht (Untreue):   Zitat   Sure 24, 2: „Peitscht die Unzüchtige und den Unzüchtigen gegebenenfalls jeweils mit hundert Peitschenhieben aus; und lasset euch angesichts dieser Vorschrift Allahs nicht von Mitleid mit den beiden ergreifen, wenn ihr an Allah und an den Jüngsten Tag glaubt. Und eine Anzahl der Gläubigen soll ihrer Pein beiwohnen.“

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Im islamischen Recht werden die Kinder bei einer Scheidung immer dem Mann zugesprochen, der seine Frau jederzeit verstoßen kann, ohne einen Grund dafür angeben zu müssen.“Werden Ehen geschieden, fällt das Sorgerecht automatisch den Vätern zu. Diese wollen die Kinder aber in vielen Fällen gar nicht, von ihren neuen Frauen ganz zu Schweigen“. Deswegen komme es in diesen Konstellationen besonders häufig zu Misshandlungen der Kinder, die mitunter sogar zu Tode gefoltert werden. (siehe spiegel.de vom 12.11.2008: Ungewollt, gequält, getötet)    Zitat    „Die Kinder gehören im Falle einer Scheidung immer dem Mann! Scheidung ist für den Mann recht einfach. Er kann seine Frau zu jeder Zeit verstoßen, ohne einen Grund angeben zu müssen. Eine Frau dagegen kann nur durch ein Gerichtsverfahren eine Scheidung erlangen und zwar nur, wenn z. B. einer der folgenden Gründe vorliegt: Geisteskrankheit des Mannes, Impotenz, lange Abwesenheit von der Familie, Abfall vom Islam oder fehlende Unterhaltszahlung.“  –  „Die Scheidung ist im Islam grundsätzlich Männern und Frauen möglich, jedoch zu ganz unterschiedlichen Bedingungen, je nach Geschlecht. Eine Ehescheidung durch die Frau (Chul‘, arab. Selbstloskauf der Frau aus der Ehe) ist nach klassischem islamischen Recht nur bei Gründen zulässig, auf die sie keinen Einfluss hat: mangelnder oder fehlender Unterhalt von Seiten des Ehemanns und sexuelle Vernachlässigung durch den Ehemann (drei Monate oder länger kein Geschlechsverkehr). In diesen beiden Fällen muss sie Klage bei einem Richter erheben, der dann die Scheidung vollziehen kann. Der Ehemann dagegen kann sich ohne Nennung von Gründen jederzeit durch das dreimalige Aussprechen der Scheidungsformel gültig scheiden. Für den Mann gilt die Regel, wonach die Scheidung endgültig vollzogen ist, wenn er gegenüber seiner Ehefrau zum dritten Mal eine Aussage getätigt hat, deren Form eindeutig auf die Absicht zur Beendigung des ehelichen Verhältnisses schließen lässt, klassischerweise „talaq, talaq, talaq“.

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Der Koran schreibt in der Sure „Die Scheidung“ vor, vor dem endgültigen Scheidungsausspruch eine Wartezeit bis zum Ablauf der nächsten Menstruationsphase, die eine Schwangerschaft ausschließt, einzuhalten. Während dieser Wartezeit darf die Ehefrau nicht wie in der vorislamischen Zeit dazu gebracht werden, auszuziehen. Auch sie selbst ist dazu angehalten, nicht auszuziehen. Dem endgültigen Scheidungsausspruch müssen der ebengenannten Sure zufolge zwei vertrauenswürdige Zeugen beiwohnen. Der Ehemann muss zur Gültigkeit der Scheidung die Ehefrau davon nicht einmal in Kenntnis setzen. Der Scheidungsausspruch durch einen Brief ist nach der Scharia jedoch erlaubt und durchaus üblich. Neuerdings haben islamische Rechtsgelehrte die Auffassung vertreten, dass auch ein Scheidungsausspruch per SMS gültig sei. Dies wird deshalb auch in den Golfstaaten immer populärer. Im (normalen) Scheidungsfall geht das Sorgerecht zwingend auf den Vater über.“

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Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein

Beschneidung

Über eine Beschneidung der Frau berichten nur die Hadithen. Übernommen wurde hier ein vorislamischer Brauch, der nach der islamischen Variante hygienische Bedeutung haben soll. Diese hygienische Variante ist bei der Beschneidung der Männer noch einleuchtend und medizinisch nachgewiesen (was ich persönlich bestreiten würde), bei den Frauen jedoch hat es nur die Bedeutung, das Lustempfinden einzuschränken. Beschnitten werden die äußeren Genitale mit Scherben, Rasierklingen oder ähnlichem. Das führt zu Vernarbung, die letztend beim Geschlechtsverkehr und noch mehr bei der Geburt starke Schmerzen verursacht. Bei der so genannten »pharaonischen Beschneidung« werden sogar die großen Schamlippen ausgeschabt. Zurück bleibt nach der Vernarbung ein etwa maiskorngroßes Loch. Vor der Hochzeitsnacht muss die Frau wieder aufgeschnitten werden.

Laut Scheich Jussuf el-Badri gehört die Beschneidung zum gesunden islamischen Empfinden. Er erzwang erst im Sommer 1997 eine Aufhebung des Beschneidungsverbots in öffentlichen Krankenhäusern vor dem Verwaltungsgericht in Kairo. Er begründet die Beschneidung folgendermaßen:  Mohammed habe verlangt, dass die Klitoris entfernt werde weil:  unbeschnittene Frauen unfruchtbar werden  –  unbeschnittene Frauen einen üblen Geruch verströmen  –  unbeschnittene Frauen ein schlechtes Benehmen haben.

Scharia

Allerdings ist die Beschneidung in mehreren islamischen Ländern, so auch in Saudi-Arabien, offiziell verboten. Auch die islamische Geistlichkeit wendet sich zunehmend gegen die Beschneidung, hat aber kaum eine Chance gegen die vorherrschende Tradition!
Auch in Deutschland wird die Beschneidung von Frauen zu einem Problem. Vermutlich leben etwa 20.000 genitalverstümmelte Frauen in Deutschland, teilweise werden sie auch in Deutschland illegal beschnitten. Es soll in Deutschland türkische Ärzte geben, die für 1.000 DM eine Beschneidung an Mädchen durchführen!
Meiner Meinung nach ist es fast unglaublich, dass in der heutigen Zeit derartige Misshandlungen stattfindet! Die in den islamischen Ländern lebenden Frauen haben aber meist keine Vergleichsmöglichkeiten, um einzuschätzen, wie elend ihre Lage ist. Sie sind eingesperrt in ihren Wohnungen und bekommen nichts von der Außenwelt mit. Ihr Denken ist absolut von der Religion geprägt und sie befassen sich nicht mit dem, was in der Politik passiert, was ihnen zeigen würde, dass Islamanhänger auch schlecht sind und nicht nur im Sinne der Religion handeln. Sie denken, dass das, was mit ihnen passiert, normal ist und sie sich dem fügen müssen. In der Regel können die Frauen nicht lesen und dürfen nur mit dem Mann aus dem Haus, was dem Mann eine sehr große Kontrolle gibt. Man bekommt fast den Eindruck einer Sektenreligion, die dem Menschen jegliche Freiheit nimmt.

Religionen 2
Es sollen zwar in Europa Gruppen von Islamanhängern geben, die ihre Religion eingeschränkter leben und den Frauen mehr Rechte geben, aber ich finde es ist trotzdem inakzeptabel, wie viele andere Gruppierung die Frauen menschenverachtend und ungerecht behandeln. Es wundert mich aber nicht, dass sie sich nicht gegen diese Unterdrückung wehren. Schließlich ist das Strafmaß für Auflehnungen sehr hoch und eine gläubige Muslimin weiß, dass im Koran verankert ist, dass sie ihrem Mann unterwürfig sein soll. Es ist also ein Teufelskreis. Wenn die Frau ihren Mann verlassen will, droht ihr Elend und sogar Tod. Wenn sie den Islam verlässt, droht ihr in islamischen Ländern der Tod und in europäischen Ländern die Ausgrenzung aus dem sozialen Umfeld. Da ist es schon leichter, sein ganzes Leben zu leiden und nach dem Tod ins Paradies zu kommen, anstatt schon auf der Erde zu leiden und als schlechter Moslem in die Hölle zu kommen.

Quelle: Die Rolle und Aufgaben der Frau im Islam

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Schon in diesem verkürzten Auszug wird mehr als deutlich, dass dieser Beduine und angebliche Prophet Mohammed ein skrupelloser und unbestreitbarer Sadist und Soziopath war, völlig unfähig zu einer sozialen und menschlichen Bindung. Wer noch mehr zu diesem Thema nachlesen will sollte hier nachschauen    http://www.narayanananda.0nyx.com/islam.htm#koranverse

2 Milliarden Muslime

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

siehe auch Beiträge zum Thema  „Islamische Faschisten“    http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-0 

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