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Schlagwort-Archive: der Graf

Es wird sich deswegen nichts ändern …

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Es wird sich deswegen nichts ändern …

… die öffentliche Ignoranz wird bleiben, auch wenn es dieses Mal einen prominenten und beliebten Musiker getroffen hat, den Frontmann der Band „Unheilig“, der von einem unkontrollierten vierbeinigen Killer angefallen und schwer verletzt wurde. So ein „Zwischenfall“ wird selbstverständlich mit einem klein gehaltenen Bericht auf nebensächlichem Niveau der Öffentlichkeit präsentiert. Zahllose Fälle von lebensbedrohenden Angriffen auf Kinder, Erwachsene, besonders gerne auf ältere Mitbürger, die sich nicht mehr schnell aus der Gefahrenzone retten können, schaffen es nicht einmal in einen Sechszeiler in den Pressemedien, auch wenn sie noch so schwer verletzt, zerfleischt und traumatisiert wurden, 

aggressiver-dobermann links

–  denn es passiert einfach zu häufig und es ist nicht ungefährlich sich mit der militanten Hundehalterlobby anzulegen, verantwortungslose Hundehalter anzuprangern und ihnen pure Ignoranz vorzuwerfen, weil sie sich konsequent weigern ihre vierbeinigen Killer anzuleinen und mit einem Maulkorb auszustatten. Die aggressive Lobby der Kampfhundbesitzer und Großhunde wittern sofort unangemessene Hetze gegen Hundehalter, sehen die wahren Täter in den Opfern und diesen Menschen – wie ich – die über diese Fälle berichten und sie in die Öffentlichkeit tragen.

Dabei war es den öffentlich rechtlichen Medien und den üblichen Massenblättern nicht einmal eine Randnotiz wert.

Aber wir Nicht-Hundebesitzer haben ein uneingeschränktes Recht uns unbelästigt von aggressiv kläffenden und auf uns zuhetzenden Kötern auf öffentlichen Straßen frei zu bewegen.

Wir haben das Recht den Anspruch darauf zu erheben, dass wir uns unbeschnüffelt und von verschleimten Hundeschnauzen vollgesabbert auf dem Bürgersteig aufhalten können.

Ebenso haben wir ein unbestreitbares Recht darauf uns joggend, in der Sonne dösend, Bier trinkend oder sogar rauchend, spazierengehend oder laut lachend im schnellen Lauf in öffentlichen Parks zu bewegen.

Wir haben als Steuerzahler ein Recht darauf, dass unsere Bürgersteige, Vorgärten und öffentlichen Grünanlagen frei von Hundescheiße sind, ohne dass wir ständig aufpassen müssen, dass wir nicht in diese stinkenden Haufen hineintreten  –  siehe auch   „Menschenfreunde“   http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/satiren-10.html   und  „Verdrängen und vergessen“  http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/satiren-12.html   und  „Der tut nix, der will nur spielen“  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/beissattacken.html   und folgende Seiten,  siehe auch die literarische Erzählung „Jenny“    http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/kurzgeschichten-18.html

Das sind Rechte, die von ignoranten Hundehaltern unter Gefährdung der öffentlichen Sicherheit auf unseren Straßen eingeschränkt und verletzt werden, – im wahrsten Sinne des Wortes. Doch noch immer finden sich 70-tausend Hundehalter auf einer Demonstration gegen verschärfte Hundehalteverordnungen, während in einem Trauerzug für ein totgebissenes Kleinkind gerade einmal 300 Demonstranten zu finden sind.

Da behaupte und lüge noch einer dieses Land sei kinderfreundlich. Wir sind ja nicht einmal bereit die Sicherheit unserer Kinder im erreichbaren Rahmen zu gewährleisten. Offenbar sind noch längst nicht genug Kleinkinder von Hunden getötet oder schwer verletzt worden. Hier nur einige wenige Pressemitteilungen über gefährliche Hundeattacken, die es in die Medien geschafft haben, die die Leser aufrütteln und berühren sollten, es aber leider nicht schafften: 

aggressiver Hund 6a

Ignorante Hundehalter

Wieder Verletzte nach Hundeattacken auf Menschen

Was ist bloß mit den Hunden und vor allem deren Besitzern los? Täglich erreichen uns Meldungen darüber, dass ein Hund ein Kind oder einen Erwachsenen offenbar ohne jeglichen Grund angefallen und dabei schwer verletzt hat. Die Reaktionen der Hundehalter sind jedoch oftmals schockierender als der Angriff selbst.

Am Samstag, den 20.07.2013 ist in Senden beispielsweise eine 23-jährige Studentin beim Spaziergang mit Ihrem Hund an der Iller von einem freilaufenden Mischlingshund in die Wade gebissen worden. Die Besitzer, die zu diesem Zeitpunkt gerade Bierbänke aus einem Lieferwagen herausholten haben nach Angaben der Polizei den Vorfall entweder nicht gesehen oder einfach vorsätzlich ignoriert.

In Blumberg wurde am Freitag, den 19.07.2013 in der Achdorfer Straße eine 48-Jährige Spaziergängerin von einem Rottweiler angefallen und gebissen. Die Frau war ebenfalls zum Zeitpunkt der Attacke mit Ihrem Hund unterwegs. Als der Rottweiler von einem uneingezäunten Grundstück auf sie zu gerannt kam, riss sie ihren Hund hoch um ihn zu schützen. Der Rottweiler hat das Tier trotzdem erwischt und in den Hinterlauf gebissen.

Sein Frauchen versuchte anschließend den angreifenden Hund noch mit dem Fuß weg zu schieben und wurde dabei selbst massiv in den Unterschenkel gebissen. Ein Familienmitglied hat offenbar gegenüber der Frau erklärt, dass sie den Vorfall erst einmal beweisen müsse. Die Polizei hat jedoch bereits einen Zeugen, der den Vorfall beobachtet hat. Dieser soll jetzt Klarheit in die Ermittlungen bringen.

aggressiver Hund 6a

Rottweiler in Geisleben beißt Vierjährige

Geisleden (Eichsfeld). Ein kleines Mädchen wurde am Montagnachmittag in Geisleden von einem Rottweiler angegriffen und am linken Unterarm und einem Bein verletzt. Die Großeltern gingen mit ihren zwei Enkeltöchtern (vier und acht Jahre) in Geisleden spazieren. Hinter den Höfen kam die Familie an einem Grundstück vorbei, auf dem sich ein Rottweiler aufhielt. Der 15 Monate alte Rüde habe sich unter dem Maschendrahtzaun durchgezwängt, Der Hund habe das vierjährige Mädchen zweimal gebissen – erst in den linken Unterarm und dann in den linken Fuß. Warum sich das Tier so aggressiv verhielt, konnte die Polizei noch nicht erklären. Durch den Schutz der Kleidung und Stiefel blieb es glücklicherweise bei leichten Verletzungen, wie die Polizei am Dienstag mitteilte.

 

aggressiver Hund 6a

Nach Hundeattacke gezeichnet fürs Leben

Was bringen Maulkorb- und Leinenzwang? Ende April berät die Stadt München über die Frage, wie man Unbeteiligte besser vor Hundeattacken schützen kann. Für die kleine Pauline kommt die Debatte zu spät. Sie wurde vor neun Monaten von einem Labrador-Mischling ins Gesicht gebissen – und leidet bis heute an den Folgen.

Am 9. Juni 2012 hatte ein Labrador-Mischling am Athener Platz in Harlaching Pauline mitten ins Gesicht gebissen und schwer verletzt – an einer Bank nahe einem Spielplatz, an dem Hunde untersagt sind. Das kleine Mädchen musste wochenlang im Krankenhaus stationär behandelt werden. Mehr als zehn Eingriffe in Vollnarkose waren nötig. Bis heute ist Paulines rechte Gesichtshälfte lädiert, schlaffe Muskeln entstellen sie, das rechte Auge schließt nicht richtig. Bald wird das aufgeweckte Kind weitere kosmetische Operationen über sich ergehen lassen müssen. „Der Vorfall war einschneidend für unser ganzes Leben“, sagt Andrea Brechtel. Sie könne nicht mehr entspannt an der Isar spazieren gehen oder zum Rodeln an den Perlacher Muggl. „Denn überall laufen Hunde frei rum. Dann ist sofort die Angst da.“ Die 42-Jährige und ihr Mann Armin Müller, 43, wollen deshalb, dass Hunde in der Öffentlichkeit einen Maulkorb tragen müssen.

Doch die Debatte darüber, wie Unbeteiligte, vor allem Kinder, vor gefährlichen Hundeattacken in München geschützt werden können, hat noch immer zu keinem Ergebnis geführt. Nach der schrecklichen Attacke auf Pauline hatten Stadtpolitiker aller Parteien Konsequenzen gefordert – vom Leinenzwang bis zum Einzäunen von Spielplätzen. Natürlich entbrannte sofort eine erregte Diskussion zwischen Gegnern und Befürwortern solcher Maßnahmen. Kreisverwaltungsreferent Wilfried Blume-Beyerle will im April im Stadtrat ein ganzes Paket zur Diskussion stellen, wie künftig in der Landeshauptstadt mit Hunden umgegangen werden soll.

Der Fall Pauline beschäftigt auch die Justiz. Die 73-jährige Hundehalterin muss sich demnächst wegen fahrlässiger Körperverletzung vor dem Münchner Amtsgericht verantworten. Was ihr insbesondere angelastet wird: Ihr Hund Bippo hatte schon zuvor zugebissen. Auflagen der Behörden, etwa sich mit ihrem Vierbeiner von Kindern fernzuhalten, hatte die Rentnerin missachtet. Auch die Behörden waren damals in die Kritik geraten. Denn trotz ihres uneinsichtigen Verhaltens durfte die Frau ihren Hund auch nach der Attacke auf Pauline behalten. Eine Gutachterin hatte festgestellt, Bippo sei nur „ein Angstbeißer“. Jetzt darf er allerdings nur noch mit Maulkorb auf die Straße. siehe  http://www.sueddeutsche.de/muenchen/nach-hundeattacke-in-muenchen-gezeichnet-fuers-leben-1.1613784

 

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Hundeattacken gegen Kinder

Immer wieder fallen Hunde Menschen an: 2012 wurden allein in München 370 Attacken registriert. Auch Kinder waren davon betroffen. Doch die Behörden handeln nur zögerlich. Werden hier Hunde besser geschützt als Menschen?

siehe  http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/kontrovers/130403-kontrovers-hunde100.html

 

Zahnlose Behörde contra bissiger Köter

Es ist ein toller Ort für Kinder, an dem Paulines Gesicht zerfleischt wurde. Auf dem Spielplatz am Athener Platz in München-Harlaching gibt es Schaukeln, einen Kletterturm mit rotem Dach und silberner Rutsche, zwei Tischtennis-Platten. Ringsherum stehen große Bäume, eine Wiese lädt zum Toben ein. Am 9. Juni 2012 besucht das Mädchen mit seiner Mutter das „Griechische Fest“. Die Stände sind auf einem weitläufigen, parkähnlichen Areal mit viel Grün aufgebaut. Ganz am Rand befindet sich der Kinderspielplatz. Während Paulines Mutter mit einer Bekannten ein paar Worte wechselt und ihre Tochter einen Moment lang aus den Augen lässt, entfernt sich das Mädchen ein paar Meter. Auf dem Spielplatz hält sich auch Karin Z. mit ihrem Labrador-Mischling „Bippo“ auf, obwohl Hunde hier generell verboten sind. Das Kind nähert sich dem – angeleinten – Hund. Karin Z. sagt später, sie habe das Mädchen gewarnt. Zu spät: Das Tier fällt die Kleine an, beißt ihr tiefe Wunden ins Gesicht. Während Pauline auch Wochen später noch zwischen Krankenhauszimmer und OP-Saal pendelt, muss „Bippo“ nun Maulkorb tragen. Endlich. Denn der Umgang mit diesem Hund zeigt beispielhaft, wie langsam die sprichwörtlichen Mühlen der deutschen Bürokratie mahlen und dass Gesetze und Verordnungen sinnlos sind, wenn sie nicht schnell und konsequent umgesetzt und überwacht werden. Der Fall Pauline zeigt aber auch, dass jeder – insbesondere Kinder – auf die Rücksicht und das Verantwortungsbewusstsein seiner Mitmenschen angewiesen ist.

Die 73-jährige Rentnerin Karin Z. hat den neunjährigen Rüden „Bippo“ vor einigen Jahren von einem italienischen Straßenhundeprojekt bekommen. In seiner Heimat habe er wohl „schlechte Erfahrungen mit Kindern gemacht“, sagt die Halterin der Münchner Boulevardzeitung „TZ“. „Aber er ist doch nicht grundsätzlich böse.“ Das mag sogar stimmen. Doch fest steht auch, dass der Hund aggressiv werden kann. Er soll vor 2011 ein Kind aus der Familie der Besitzerin gebissen haben. Im Februar 2011 erfährt das zuständige Kreisverwaltungsreferat (KVR) in München durch eine Anzeige davon, dass „Bippo“ ein Kind attackiert habe.

Die Behörde redet Karin Z. ins Gewissen und weist sie mündlich an, ihr Tier künftig von Kindern fernzuhalten. Einen generellen Leinenzwang bekommt der Labrador-Mischling nicht, den gibt es in München nur in Bereichen wie beispielsweise Parks und Kinderspielplätzen sowie in „besonderen Einzelfällen“, wie es das KVR ausdrückt.

Ein Jahr später beschweren sich Anwohner, dass sich der Hund oft in der Nähe von Kindern aufhalte. Das KVR reagiert entsprechend seinem „Stufenprinzip“. Man habe nun das gesetzlich geforderte „Anhörungsverfahren“ anlaufen lassen. Das dauert, und so geht erst am 4. Juni ein Brief an Karin Z. raus, in dem ihr mitgeteilt wird, sie dürfe sich mit dem Hund Jungen und Mädchen künftig nicht mehr nähern. Ansonsten würde ihr eine Strafe in Höhe von 500 Euro drohen. Am Nachmittag des 9. Juni trudelt der Brief bei Karin Z. ein. Doch da liegt Pauline schon schwer verletzt im Krankenhaus.

siehe  http://www.stern.de/panorama/hundeattacken-auf-kleinkinder-zahnlose-behoerde-contra-bissiger-koeter-1869950.html

 

aggressiver Hund 6a

Noch immer zu viele Hundeattacken

Die gesetzliche Vorschriften von 2006 sorgen nur für geringen Rückgang der Angriffe gegen Menschen. Am gefährlichsten sind aber nicht die typischen Kampfhunde.

Gechipt, versichert und registriert: Vor knapp sechs Jahren trat das Hundegesetz in Kraft, das hohe Auflagen für Hunde und ihre Halter beinhaltet: Jeder Hund muss haftpflichtversichert und im Hunderegister vermerkt werden. Zusätzlich besteht seit Anfang 2007 Leinenpflicht. Dennoch sank die Zahl der gebissenen Passanten lediglich von 157 auf 134 im Jahr 2010.

Der CDU-Abgeordnete Dennis Thering, der die Zahlen mit einer Kleinen Anfrage an den Senat öffentlich machte, kommentiert das Ergebnis: „Die Angriffe sind etwas zurückgegangen. Jedoch hat sich der Schutz für Menschen nicht wirklich erhöht“, so Thering. Obwohl das Gesetz das Halten von besonders gefährlichen Hunden in Hamburg verbiete, ließe sich kein drastischer Rückgang von Übergriffen verzeichnen, so Thering.

Im Wandsbek bissen die Hunde 2010 am häufigsten zu. Ein Grund dafür: In diesem Bezirk leben mehr als ein Viertel der insgesamt über 55.000 in Hamburg registrierten Hunde. 2006 verzeichnete das Wandsbeker Bezirksamt noch 128 Beißattakten. Vier Jahre später schnappten die Hunde nur noch 90 Mal zu – davon waren in 51 Fällen Menschen betroffen.

siehe   http://www.welt.de/regionales/hamburg/article13848278/Noch-immer-zu-viele-Hundeattacken.html

 

aggressiver Hund 6a

Verfahren nach schweren Hundeattacken eingeleitet

Schleiz. Nach dem Angriff von zwei Wachhunden auf eine 44-jährige Frau und ihre neunjährige Tochter auf dem Gelände einer Schleizer Gerüstbaufirma wurde nun ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung in Gang gesetzt. Das bestätigte Polizeikommissarin Heidi Sonnenschmidt von der Landespolizeiinspektion Saalfeld gestern auf OTZ-Anfrage. Ob es zu einer Anklage kommt, liegt im Ermessen der Staatsanwaltschaft.

Am vergangenen Freitag ereignete sich der Zwischenfall nachdem der 16-jährige Sohn des Firmeninhabers gleichzeitig der Halter der Hunde die Tiere der Rasse Rottweiler aus dem gesicherten Bereich ließ, aber nicht wusste, dass seine Mutter und Schwester noch im Bürogebäude waren. Als diese das Firmengelände verlassen wollten, wurden sie von den Hunden angefallen und so schwer verletzt, dass sie mit dem Rettungshubschrauber in das Klinikum nach Jena geflogen werden mussten.

siehe   http://www.otz.de/web/zgt/leben/blaulicht/detail/-/specific/Verfahren-nach-schweren-Hundeattacken-in-Schleiz-eingeleitet-1100913361

 

Schock für „Unheilig“

Aggressiver Hund attackiert den „Grafen“

Frontmann der Band Unheilig von Hund gebissen

Hund beißt Unheilig Sänger ins Gesicht

Der Graf wurde ins Gesicht gebissen

Konzertabsagen von Unheilig wegen Hundeangriff auf den Grafen

Unheilig Sänger von Hund angefallen

Der Graf, Frontmann der Band Unheilig, ist von einem Hund gebissen worden und hat sich Verletzungen an Gesicht und Händen zugezogen. Zwei an diesem Wochenende geplante Konzerte in Oldenburg und Cottbus mussten deshalb abgesagt werden, wie der Musiker auf seiner Webseite erklärte.

„Die Bisswunden wurden vom Arzt behandelt und mit ein bisschen Glück werde ich auch keine schwereren Folgeschäden davontragen“, erklärte der Sänger und Macher der Aachener Band. Allerdings hätten sich nach der Hundeattacke vom Mittwoch die Bisswunden an den Händen entzündet und es bestehe die Gefahr einer Blutvergiftung. Nach Aussage des Arztes bestehe zudem das Risiko, „dass sich die Entzündungen im Körper ausbreiten können, wenn ich mich bewege und die Auftritte spielen sollte“, erklärte der Musiker. In diesem Fall drohten Spätfolgen.

„Ich fühle mich zwar im Augenblick den Umständen entsprechend gut, allerdings tut es mir in der Seele weh, dass ich die beiden Auftritte am Wochenende absagen muss“, erklärte der Graf.

siehe  http://www.n-tv.de/leute/Hund-attackiert-den-Grafen-article11262946.html

http://www.morgenpost.de/vermischtes/article119547272/Frontman-der-Band-Unheilig-von-Hund-gebissen.html

http://www.derwesten.de/wr/panorama/hund-beisst-unheilig-saenger-ins-gesicht-konzerte-abgesagt-id8378035.html

http://www.focus.de/kultur/musik/der-graf-wird-ins-gesicht-gebissen-frontmann-der-band-unheilig-von-hund-angefallen_aid_1085863.html

http://www.welt.de/vermischtes/article119539155/Hund-beisst-Grafen-ins-Gesicht-Konzert-abgesagt.html

http://www.sueddeutsche.de/panorama/unheilig-frontmann-von-hund-angefallen-1.1758413

http://www.berliner-kurier.de/leute/konzerte-abgesagt-hund-beisst-den-grafen-von–unheilig–in-gesicht-und-haende,7169134,24160004.html

http://www.heute.at/stars/international/art23693,921185

 

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