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Wer hat Angst vor Corona?

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Sie glauben nicht, dass die Corona Pandemie eine Gefahr für die Menschheit, die globale Wirtschaft, die kleinen Privatunternehmen und alle damit verbundenen gesellschaftlichen Gruppen und Existenzen in Gefahr bringen kann?

Sie haben völlig recht, die Corona Pandemie ist nicht annähernd so gefährlich, wie manche unserer weltweiten Politiker und sogenannten Volksvertreter sie öffentlich bezeichnen…

… sie ist in Wahrheit viel gefährlicher, eine bedrohliche Gefahr für die gesamte Menschheit, für die zivilisierten Gesellschaften, für Diktatoren und Feudalherren, die hoffentlich von diesem Virus angegriffen und ausgerottet werden.

Aber Sie sind kein Feigling, sondern ein echter Hero, setzten Fake Gerüchte in die ohnehin verunsicherte Welt, erkennen mit sicherem blinden Auge sofort die dahinter schlecht getarnte weltweite Verschwörung, die die Menschheit zu Sklaven einer winzigen Minderheit globaler Multikonzerne machen soll. Denn eigentlich gibt es gar keine Corona Pandemie, das ist eine reine Erfindung skrupelloser Politiker in Vereinigung mit Super-Managern von Banken und Industrie.

Doch das bestätigt lediglich, dass Sie als individualistischer Checker und Durchblicker, bereits an Corona oder einer ähnlichen Virusepedemie erkrankt sind, die in immer gleichen Wellen die Gehirne aufweicht und deren Besitzer zu Dummschwätzern degradiert. 

Daher tragen Sie nur in den vorgeschriebenen Konsumtempeln und staatlichen Dienststellen einen Mund- und Nasenschutz, in den öffentlichen Verkehrsmitteln und natürlich als modisches Aczessoir im angesagten Club ihrer Stadt.

Gut so – halten Sie sich nicht an die Empfehlungen ihrer verlogenen Volksvertreter, die ganz andere Interessen verfolgen als die ihren.

Nutzen Sie Lockerungen ihrer Bundes- und Landesregierungen, glauben Sie kein Wort davon, dass diese Lockerungen ihrer Bewegungs- und Handlungsfreiheiten viel zu früh begonnen haben. Schicken Sie ihre Kinder bedenkenlos für 2-3 Wochen noch vor den Ferien in die verschiedenen Schulen. Es ist doch nur ein übles Gerücht, dass dadurch die Ansteckungsgefahr ins Unberechenbare steigen kann.

Nichts ist erwiesen! Virologen und andere Wissenschaftler wissen längst nicht alles und können sich durchaus irren! Sie sagen und versprechen ohnehin jeden Tag etwas Neues und widersprechen sich wechselseitig.

Nutzen Sie unbedingt die gerade verkündete neue Reisefreiheit in die schönen Länder unter südlicher Sonne, mit herrlichen Sandstränden, Palmen, exotischen Köstlichkeiten und deutscher Küche, mit Bikinischönheiten, Nacktbadern und grölend lauten Saufgelagen. Perfekten Urlaub hat es noch nie gegeben.

Wen kümmern da noch die Abstandsregeln aus Alt-Germany, die Corona Pandemie, Mund und Nasenschutz, Angst vor einer Ansteckung. Jetzt ist wieder genau die Zeit für Draufgänger und Helden unterm Sonnenschirm, endlich wieder besoffen ficken im abendwarmen Strand mit einer Unbekannten, deren Namen am nächsten Morgen schon längst wieder vergessen ist. Der König von Mallorca erwartet seine geldbringenden Untertanen.

Das Leben hat uns wieder – oder – wir haben wieder das Leben – oder – das Lebens muss wieder unseren Spaß ertragen, unsere Maßlosigkeit, unseren überschäumenden Enthusiasmus, grölend laute Gruppengesänge, die in ihrer Tonierung allen Menschenrechten spotten, – denn das ist pure Folter. Wir haben es doch schon immer gewusst, uns kann nichts aufhalten, auch nicht eine Corona Pandemie. Wir sind so frei, wie wir uns fühlen, und so geil kommen wir so schnell nie wieder zusammen. Alles lasst uns umarmen, dicht an dicht gemeinsam feiern, küssen, saufen, knutschen und ficken, was das Zeug hält.

Das bringt neue und doch vertraute Abenteuer wieder in Erinnerung.

Wir sind wieder frei …! Wir sind wieder frei …!  So grenzenlos frei …!

Wir sind wieder die … die Helden der Freiheit, wir bringen das Geld in die verarmten und verschuldeten Völker des Südens, im Orient, nach Fernost, nach Nordafrika, damit kleine hungrige schwarze Negerbabys genug zu essen bekommen … und ihre Mütter und Väter Arbeit … im eigenen Land … Sie müssen dann nicht mehr nach Europa und schon gar nicht nach Deutschland kommen, dieses hochgelobte Land mit all seinen Schätzen und Arbeit für jeden, der bereit ist seines Glückes Schmied zu sein. Die Illusion sucht ihre Opfer.

Wir schaffen das … wir schaffen das — wir schaffen das …

Fangen wir doch an mit Nordafrika, da gibt es so viel zu entdecken, was wir vorher noch nie gesehen haben. – Na ja, Lybien ist nun wahrlich nicht Urlaubsland Nr.1, obwohl es neben den hart umkämpften Kriegsschauplätzen  

noch wunderbare Sandstrände gibt, wo sich die Pracht des Mittelmeeres so richtig erleben lässt. Schwer bewaffnete Polizeieinheiten mit Maschinenpistolen und kugelsicheren Splitterwesten sorgen dafür, dass die nächtlich angeschwemmten Leichen der Bootsflüchtlinge, die den Sprung über das Meer nach Europa versuchten, bis zum Frühstücksbüffett vom Strand verschwunden sind.

Hier zeigt sich die Brüderlichkeit der Muslime noch im echten Glanzlicht, nur Muslime Gotteskrieger massakrieren andere Muslime. Muslime proben und realisieren die Einheit aller Muslime – im wechselseitigen Tod. 

Das ist nicht so schlimm, wie es aussieht. China regelt seine Übervölkerungsprobleme mit der 1-Kind-Politik, in vielen islamischen Staaten geht das eindeutig über die endlosen Kriege zwischen Suniten, Schiiten, Wahabiten, Salafisten und zahllosen anderen abtrünnigen Sekten des Islams, über die Attacken von IS, AlQuaida, BokoHaram, Taliban-Faschisten, Hizbollah, Nusrim Allianz und zahllosen anderen Splittergruppen, die alle im Namen Allahs und des Propheten Mohammed mit seinem Hass-Predigt-Buch Quoran den einzig wahren Glauben zu retten versuchen.

 

Denken Sie einfach nicht daran, würdigen Sie die angeschwemmten und aufgedunsenen Toten an den Stränden keines Blickes. Sie haben und machen Urlaub. Die Terror- und Gesellschaftsprobleme der islamischen Gaststaaten interessieren Sie nicht, Sie wollen damit nichts zu tun haben.

Was Sie nicht sehen wollen, existiert auch nicht.

Reisen Sie wieder nach Tunesien, nach Ägypten, ins Tal der Könige und vereinigen Sie sich mit dem Atem der Geschichte, dem Gestank von Millionen Toten und haben Sie eine gute Zeit, bis Sie selber an der Reihe sind, wenn sich islamische Gotteskrieger unter die Touristen mischen und die Zahl derer, die nicht lebend nach Deutschland zurückkehren, drastisch erhöhen. Die Kanzlerin wird definitiv ihre Abscheu und ihr Unverständnis über den feigen Terroranschlag in salbungsvolle Worte kleiden. 

Was bleibt, ist die schäbige Erkenntnis: Sie wurden gewarnt, was wollten Sie bloß in einem islamischen Kriegsstaat? Währen Sie doch besser gleich in den Jemen geflogen um zu urlauben, da herrschen relativ klare Verhältnisse, die Sie mit großer Sicherheit das Leben gekostet hätten. Jetzt haben Sie den Salat und ihre heimischen Angehörigen die Beerdigungskosten.

Aber in Lybien tut man alles, damit sich die Touristen im 5-Sterne Ressort Hotelpalast, der in etwa vergleichbar ist mit einem 1Sterne Hotel auf Mallorca, vor nichts zu ängstigen brauchen, dass ihnen jeder Wunsch von den Lippen abgelesen wird. Jeder Euro zählt, wenn Sie bereit sind dort den Helden zu geben. Nachbarländer Tunesien, Algerien und Marrokko haben zwar auch ernste Probleme, sind aber für deutsche Heldenmenschen viel zu harmlos. Das kommt sicher daher, dass zu wenige Fraktionen des mörderisch gesuchten islamischen Gottesstaates dort präsent sind.

Die Deutschen suchen das herausfordernde Abenteuer, wollen mit reichlich Euros beeindrucken, ignorant und arrogant gegenüber den wilden, den unzivilisierten Untermenschen.

Dann schon lieber die Lieblingsstrände deutscher Touristen im nahen Osten und am Mittelmeer

Views from famous tourism city Bodrum Turkey

Werden Sie Gast eines europaweit gefürchteten Staatsterroristen und Geiselnehmers, eines bekennenden Anti-Semiten (als hätten wir in Deutschland nicht schon genug Probleme und Ärger mit Anti-Semiten und Rechtsradikalen), eines Staatenerpressers, Steuerhinterziehers (vielleicht kann der ihnen in Punkto Steuern noch was beibringen) hemmungslosen Kriegstreibers, Massenmörders, Lügner und Heuchler, Freund aller radikalen und mörderischen Terrororganisationen wie AlQuaida, IS, 

Hizbollah, Muslim Bruderschaft, Hamas und hunderten anderen Splittergruppen des politischen Islam, eines skrupellosen Diktators und kommenden Sultans von Istanbul und Ankara, dem absolutistischen Alleinherrschers des osmanischen Großreiches,

ein Mann, der weiß, wie man die Dinge des Lebens und der Politik anpacken muss

der ein glühender Verehrer Adolf Hitlers ist (… der hat leider viel zu wenig Juden vergast…) und voller Inbrunst, Infamität und Nationalismus dessen Politik nachahmt

Hier wird wieder nachvollziehbar und lebendig, wie die Menschen wirklich im deutschen 3.Reich unter den Hitlerfaschisten gelebt und gelitten haben, eine Reise in die Vergangenheit und Gegenwart des Faschismus. Und vielleicht erleben Sie das wahre Glück und können der diktatorischen Regimepolitik des großen Bruders und Führers der türkischen Nation einen wirklichen Dienst erweisen, indem auch Sie Geisel des Diktators werden, mit der er Deutschland und Europa erpressen kann. Er kennt da keine Skrupel  –  und Sie haben das wunderbare Erlebnis das innere eines türkischen Gefängnisses für ein paar Monate zu erleben. Nächstes Jahr fliegen Sie dann wieder nach Antalljah.

Dann sind Sie wirklich ein Held!

Ausweichen nach Amerika, den USA, ist auch nicht mehr drin, denn 1.) lässt man Sie garnicht erst rein, und 2.) hat sich das einzige Vorzeigeland der westlichen Welt in den letzten 30 Jahren endgültig in einen faschistoiden und rassistischen Polizeistaat verwandelt, bei dem das einzelne Menschenleben der erbarmungslosen Willkür des Obrigkeitsstaates ausgeliefert ist und nicht viel zählt, in dem der mächtige Präsident dem eigenen Volk unverschleiert mit dem Einsatz der Armee droht, wenn es weiter gegen ihn protestiert und demonstriert.

Dagegen ist doch die Corona Pandemie nur ein übler Furz der Geschichte.

 

Abgesang

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Abgesang an eine ehemalige geliebte Hure

 

Nein, das ist nicht wahr, – es ist einfach nicht wahr.

Viele sagen jetzt von ihr, sie sei alt, gemein, hässlich und fett geworden,
eine elend schäbige Schlampe mit gierigen Händen und Hängebacken.
Aber das ist gelogen, – oder zumindest nicht die ganze Wahrheit. Sie wurde schon alt geboren und war vom ersten Tag an hässlich, so hässlich, dass sich selbst ihre Eltern vor Scham erbrachen.
Sie ist niemals auch nur eine Stunde wirklich ein schönes Kind und jung gewesen, sah immer aus wie vergammeltes Müllwerk oder Gerümpel, das irgend jemand vergaß wegzuwerfen.

Sie war schon von Geburt an reichlich dreckig, verkommen, ungepflegt, von Kinderkrankheiten gezeichnet.
Was willst du auch erwarten von einer, die knapp vor der Geburt beinahe von ihren Eltern abgetrieben wurde. 

Ein ungeliebtes Kind, von niemandem mehr wirklich erwartet, spät gezeugt von bigotten, senilen Eltern, die schwer unter ihren syphilitischen Ausfallerscheinungen gelitten haben, schwachsinnig und vom Größenwahn zerfressen, weil sie immer etwas Besonderes sein wollten, –  aber nie mehr als verlogene Heuchler und Selbstbetrüger waren.
Alle ringsum haben dieses unerwünschte, ungewollte Kind
vom ersten Tag an nur mit scheelen Augen angesehen.

Nein, ich kannte ihre Eltern nicht wirklich, nicht persönlich, nur aus Erzählungen.
Aber sie sollen wohl auch nicht gerade Persönlichkeiten von moralisch zweifelsfreiem Wert gewesen sein.
Trunkenbolde und Huren, Straßenräuber und Plünderer, Banditen und Mörder, sollen in der Familienlegende die Hauptrolle gespielt haben. Tagediebe und Strolche der allerschlimmsten Art,
nur an persönlicher Bereicherung und an ihrem eigenen Vorteil interessiert.

Ein Onkel von ihr soll ja sogar zur Zeit der Geburtsstunde im Gefängnis gesessen haben, und wurde trotzdem erstes Familienoberhaupt, der widerwillig anerkannte Patenonkel Konrad, der greise Grauhaarträger, einem überaltertem Pavian nicht unähnlich.

Obwohl sie angeblich selten krank war als Kind, sah sie immer sehr krank aus, neigte zu Ausfällen und Epilepsie, wirkte stets etwas hohlwangig, blutarm und ausgezehrt, fast wie die armen Opfer in den billigen Vampirfilmen.

Nein, nein, das ist wirklich nicht wahr, dass sie schon in den ersten Jahren eine Ausgeburt an Ignoranz und Dummheit war, eine taube Nuss, – außen schön braun und vergangenheitsverfallen – innen hohl.

Ich weiß, dass immer behauptet wurde zwischen ihrer deformierten Schädeldecke und dem Hals wäre nicht viel mehr als heiße Stinkluft gewesen, oder vielleicht auch nur fauliger Gestank.

Alte, sterbende Hyänen stinken angeblich so aus dem Maul, bevor sie von ihren Artgenossen zerrissen und gefressen werden.
Aber ich habe das nie wirklich geglaubt, obwohl ich zugeben muss, dass ich auch immer darüber gelacht habe.

Zugegeben, sie roch furchtbar aus dem Mund, wenn sie ihn nur für Sekunden öffnete. Aber das lag daran, dass ihre inneren Organe nicht gesund waren, alle irgendwie angefault, schimmelig und leicht zersetzt, schwammig und unfertig.
Und ihre Blutarmut war ja schließlich kein Geheimnis,
was bei den ganzen schlimmen Erbkrankheiten der Familie und Vorfahren kein Wunder war.

Sie war krank und blutarm, von der ersten Sekunde an, wo sie das flackernde Licht der Welt erblickte, – und sie stank zweifelsfrei aus dem Mund.

Aber trotzdem kann ich mich gut erinnern – wenn ich mich nicht irre -, dass sie mancher schon recht gern hatte.
Einige fanden sie sogar richtig schön, haben sie verehrt, respektiert und geliebt.

Na ja, das waren nicht gerade feine Leute, zugegeben, haben sich Vorteile und teure Zuwendungen erhofft, wenn sie auf Freundschaft und Vertrauen heucheln, – und haben selbstverständlich auch ihre Pfründe bekommen, vielfach.
Aber immerhin erschienen sie mir nicht als Geisteskranke, 
wie ihre direkten Erziehungsberechtigten.

Ja, ja leider, das ist allerdings wahr, sie hat rumgehurt, kaum dass sie die Kinderstube verlassen hatte, rumgehurt, gelogen und betrogen und gestohlen, mit grenzenloser Schamlosigkeit, alle ausgenutzt, die sie liebten oder zumindest gern hatten, – die Pfründe und Vorteile waren bei Weitem nicht nur einseitig gesucht und gefunden.
Sie hat ihre Jungfräulichkeit regelrecht meistbietend verschachert und danach jeden ran und poppen lassen, der sie gute bezahlte.
Wer gut schmiert, darf die verachtete Hure ficken.

Die Freier scheuten die Mühe und machten aus ihren Mördergruben keine Herzen.

Ich kann und will nicht bestreiten, dass sie sich knapp nach ihrer ersten Reife an jeden verkauft hat, der er ihr über den Weg lief, der sie gut bezahlte. Sie nahm Geld für jedes noch so geringe Entgegenkommen, für jede noch so kleine Nettigkeit, für jedes kalt berechnende Lächeln.

Aber ich glaube trotzdem nicht, dass sie im Grunde ihres Herzens eine geborene Hure war, dass sie nur seelenlos und kalt handelte.
Und schon gar nicht lebens- und abenteuer suchend.

Sie konnte ein echtes Biest sein,
hat alle ihre frühen Liebhaber herzlos gegeneinander ausgespielt und aufeinander gehetzt, bis sie sich wechselseitig die Fresse blutig schlugen.

Ich glaube eher, dass sie statt einer Hure wirklich krank war, degeneriert und kaputt, mit einem geradezu unglaublichen Selbstzerstörungs- und Geltungstrieb.

Ist ja auch kein Wunder bei all der Lieblosigkeit, die man ihr vom ersten Tag an entgegenbrachte. Selbsthass und Selbstmitleid, Hysterie und Geltungssucht, vor allem aber diese blinde Wut, haben stets ihr Handeln bestimmt, sie unberechenbarer gemacht, von Jahr zu Jahr mehr.

Dadurch – so denke ich – wurde sie wirklich eine billige Nutte.

Ja, sie war käuflich und billig, liebte den Pomp und die Protzerei,
was man irgendwie auch verstehen muss.
Sie kam schließlich aus der tiefsten Scheiße in die Welt, stieg langsam höher und höher, kam aber nie in die wirklich feine und menschliche Gesellschaft. Sich darum aufrichtig zu bemühen, hatte sie auch gar keine Zeit. Sie war stets damit beschäftigt Geld für ihr Leben ranzuschaffen, es zu bunkern und zu vermehren, allein zum Eigennutz, und um neue falsche Freunde an ihrer Seite zu binden,
war nach viel zu kurzer Zeit sich selbst überlassen.
Sie musste in eigener Regie sehen, wie sie überlebte und klar kam.

Dir würde auch nicht der Sinn nach philosophischer Feinsinnigkeit stehen, wenn du jeden Tag nur die Droge Geld im Kopf hast, wo du es herkriegst, egal auf welche Weise.

Und für all ihre Schandtaten, Hurereien und Affären hat sie verdammt teuer bezahlen müssen, mit schweren inneren Infekten und dem rechten Auge, auf dem sie seit vielen Jahren blind ist, weil sie es sich selbsttätig ausgestochen, herausgerissen hat.

Es stimmt auch, dass sie nie fair und gerecht war, – weil niemand zu ihr jemals gerecht und fair war.

Alle haben sie nur benutzt, ein billiges Vergnügen, an das sich hinterher niemand mehr ohne Not erinnern wollte.

Die Worte Dankbarkeit oder Loyalität waren ihr völlig unbekannt. Niemand wollte sie wirklich näher kennen lernen, hat sich um sie bemüht, oder ihr gar eine Alternative für ihren Lebensweg aufgezeigt.

Niemand hat je ein gutes Wort für sie gefunden, Anerkennung oder Lob, so was macht dich auf Dauer einfach kaputt.

Niemand trägt allein für sein Unglück die Schuld.

Erinnere dich,
wie sie noch so jung und unerfahren von diesen fetten, alten Kerlen vergewaltigt wurde. Die haben doch jedes Loch an ihr genutzt, um sie gemeinsam zu schänden. Und hinterher haben sie sie angespuckt, und mit mehr als nur mit Schmutz besudelt.

Ich glaube, dass niemand ihr je gezeigt hat, was wahre Liebe ist, dass sie nie erfahren hat, was Gefühle bedeuten, Stolz und Ehre, Aufrichtigkeit und Zuneigung, Würde und Gewissen. Sie kannte einfach nur Schmutz und hat ihre Seele in den Dreck treten lassen.
Sie verkaufte Scheiße als teuren Beluga Kaviar.

Sie verstand in der Tat eine Menge davon, wie man aus Scheiße gutes Gold macht.

Niemand war wirklich jemals gut zu ihr.

Sie war immer nur die billige Hure, meistbietend zu kaufen – und verachtet von ihren Freiern, die selber allesamt Heuchler sind.

Heute ist sie eben, wie sie angeblich seit ihrer Geburt immer war, alt und allein, nur verbitterter und noch einsamer, fetter, skrupelloser, schlaffer und aufgedunsen, – und noch billiger, als in ihren guten Tagen.

Ihre nutzlosen, unwürdigen Talente hat sie jetzt sogar ausgeweitet, ist weit über die ihr gesetzten Grenzen hinweg gewalzt, hat ganz neue Partner für ihr diabolisches Untergangs-Schmierentheater gefunden, –  ohne dass sich die mephistoischen Spielregeln auch nur einen Deut geändert hätten. Viele werden jetzt ihrem Untergang folgen, getreu den griffigen Werbeslogans:

Sie sind geisteskrank und realitätsentrückt, elendig verreckt und gestorben, haben aber selbst in ihrem selbstgebrauten Jauchesud noch immer gut gerochen, nach Meeresbrise, Wiesengrund und Alpenfrische –  und teuren Champagner getrunken, gebraut aus Schweinepisse.

Die total versoffenen Akklamateure tanzen geistlos ausgelassen zu Dantes Inferno.

Der endgültige Absturz begann, also sie hoffnungsverloren und desillusioniert jene geheimen Kreise und Zirkel, diese düsteren Logen und Syndikate um Unterstützung und Beistand ersuchte, denen ihre Existenz vollkommen gleichgültig ist.

Das sind keine schmierig korrupten Diebe oder egomanischen Selbstbereicherer, keine heuchelnden Hurenböcke oder intrigante Gelegenheitszuhälter. Die gehören zu den Organisierten, zu den geheimen Großkriminellen, das sind Mörder und Halsdurchschneider ohne jegliche Moral und Tugend, in weltweite Interessenverbände verwickelt, die Elite-Clique der Manipulierer, der Massenmörder und Kriegsverbrecher, still und leise, im Halbdunkel verborgene, effektive Leichenfledderer. Die Existenz und das Selbstverständnis einer kleinen, längst überlebten Hure, ist ihnen völlig gleichgültig.

Sie respektieren oder gar fürchten nicht ihre bislangen Hurenböcke und Zuhälter, belügen, intrigieren, betrügen und verhöhnen mit Lügenwahrheiten die abgehalfterten Zuhälter jener Schlampe, der diese Grausamkeiten zu verdanken sind. Sie sind ihre Totengräber, – aber dennoch keine Raubtiere, denn die leben nicht mit dieser erbarmungslos verachtungsvollen Grausamkeit, sind mitleidlose Hexenmeister und Dämonen einer gänzlich anderen Realität, straff organisiert unter einem alles beherrschenden Ehrenkodex, folgend allein dem Düsterschatten des gestaltlos großen, allmächtigen Führers. Dabei pflegen sie wechselseitig untereinander eine unvorstellbar neidvolle Paranoia.

Die einstmals wenig geliebte, jetzt lästige Hure wurde im Handumdrehen zu absoluter Bedeutungslosigkeit diskreditiert, deklassiert, disqualifiziert, ohne dass sie dem auch nur ahnbaren Widerstand entgegenzustellen vermochte. Anfangs stellte sie noch Fragen, wollte Auskunft über ihren eigenen Status, und bekam nur Lügen oder Halbwahrheiten serviert. Längst schon war ihre Kraftlosigkeit zu ihrem wichtigsten, alles beherrschenden Markenzeichen geworden, – nicht einmal mehr ein erbärmlicher Schatten ihrer Selbst.

Sie war wertlos geworden, völlig wertlos, wie die schimmelnde Kotze eines versoffenen Freiers. Die einstmals um sie buhlenden Hurenböcke, ihre Geliebten und Verehrer aber tanzen mutlos und leichenblass, depressiv und zornverängstigt den Criminal Tango – und glauben tatsächlich in grenzenloser Naivität an kommende, bessere Tage, die längst administrativ verboten sind.

Mit der geballten Faust in der Tasche und zusammengebissenen Zähnen singen sie leise den Song von Mackie Messer.

„Und der Haifisch, der hat Zähne … und die trägt er im Gesicht …“

Schau sie dir doch an, wie sie halbblind durchs trostlose Leben strauchelt, stinkend am ganzen Leib, verspottet von ihren Zuhältern, ohne jede Hoffnung. Pusteln und Ekzeme trägt sie im Gesicht und auf den Händen, Geschwüre im Magen und Krebs-Metastasen in allen Organen, die noch nicht verfault sind.

Jeder einzelne Rückgrat-Wirbelknochen wurde ihre vielfach zurechtgestutzt und gebrochen.

Sie wartet auf den Tod, aber selbst der lässt sie grinsend zappeln und warten, beobachtet sie mit zynisch klinischer Neugierde, ihr Siechtum künstlich verlängernd bis zum Sankt Nimmerleinstag.

Wie lange kann sie das wohl noch durchhalten?
Sie hätte vieles früher erkennen und ändern müssen, hätte moralischer und ehrlicher werden sollen, – aber sie hat nichts dergleichen getan.

Sie hat nie irgendwas begriffen oder irgend etwas dazugelernt, war immer stupid blöde und begriffsstutzig, hat es bestenfalls noch schlimmer getrieben als vorher. Ihr ganzes Leben, ihre Existenz und Streben sinnlos vergeudet, in der Pissrinne einer berüchtigten Kloake ersäuft.

Ich weiß auch nicht, was man mit ihr tun soll, – und ich will sie auch nicht bei mir Zuhause aufnehmen, werde mich strikt davor hüten jegliche, auch entfernteste Verwandschaft zu ihr zu bestätigen.

Ich kenne diese billige Hure nicht.

Ja, es tut mir leid, jedem kranken Tier hätte man längst den Gnadenschuss gegeben, dem Elend ein Ende gemacht, ihr die Todesspritze gegeben, sie für ihr Handeln entmündigt, sicher hinter dicken Festungsmauern mit Schießtürmen und Stacheldraht weggesperrt.

Aber sie …

Alle warten nur auf ihren Tod, sinnen auf Rache, weil sie sich selbstverschuldet mit in den Untergang reißen ließen. Sie starren sie bösartig an, wie sie sabbernd alte Geschichten von Hurenböcken neu aufwärmt und leere, hohle Phrasen drischt, von besseren Tagen Erinnerungen aufzuwecken sucht, die es so nie gegeben hat, die niemandem mehr wirklich etwas bedeuten, – außer der Möglichkeit auf diesen sterbenden Kadaver einzutreten, auf ihn zu spucken und zu pissen, ihn mit Jauche zu überschütten.

Vielleicht wäre es das Beste, sie allein und endlich sterben zu lassen … statt sie und ihre verwandte Sippschaft hier am Tropf künstlich am Leben zu halten.

Ja, ich weiß, sie frisst immer noch graue Grütze und stinkenden Dreck, –

aber was heißt das schon ?

Das ist doch kein Leben.

Lasst sie doch einfach in Ruhe, verlacht und verspottet, beachtet sie nicht mehr.

Sie ist keinen Silberling mehr wert, nicht mal den Dreck unter dem Fingernagel.

Die selbstgerechte Demokratie in unserer Welt ist nur noch müde und total menschenverachtend geworden.

 

 

 

© Hans B.

 

 

Das ist eine beinharte Protest Lyrik

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Das ist eine beinharte Protest Lyrik

13.11.2015

“Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …”

George Orwell

 

Protest Lyrik

 

Je suis Charlie

„Auch die sind Deutschland“ – GG Art.3

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„Auch die sind Deutschland“  – GG Art.3

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Plakat Männer und Frauen GG Art.3 - 2

 

 

10-mark-schein-produktion - alternativ 3

 

Das friedlich solidarische Zusammenleben …

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Das friedlich solidarische Zusammenleben …

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

… zwischen den Kulturen und Religionen ist neu formuliert und in seltener Einigkeit von allen unmittelbar und mittelbar Betroffenen mit Worten beschlossen worden. Wir leben jetzt in sicherer Umgebung, mit Migranten-Nachbarn, denen wir rückhaltlos vertrauen können, denen wir – und sie uns – mit neu gewonnener Achtung und Respekt begegnen, kein Misstrauen mehr, keine feindseligen Blicke, keine Schimpfworte wie „Kameltreiber“ – „Terror Ali“ oder „scheiß Christenschlampe“  –  „blöder Kartoffelfresser“ mehr. Die Muslime in Deutschland und ganz Europa haben beschlossen der Gewalt abzuschwören, sich friedlich zu integrieren, sich den Islam-Terroristen mutig entgegenzustellen,  –   siehe auch          

https://belgarathblog.wordpress.com/2015/01/15/dieses-land-ist-nicht-mehr-dasselbe/

Was?  –  das stimmt nicht, wieso … wieso nicht?

Was ist ihnen gerade am hellichten Tag auf der Straße passiert? Erzählen sie mal …

Ganz in der Nähe ihrer Wohnung, in einer wenig belebten Seitenstraße mit den üblich zugeparkten Bürgersteigen und zahllosem Müll im Rinnstein sind ihnen 5 gelhaarige, kräftige junge Männer begegnet, ganz offensichtlich Muslime.

Na ja, das ist ja nicht weiter schlimm. Die … die haben was gemacht?

Die haben die gesamte Bürgersteigbreite blockiert, gingen immer nebeneinander. Kam ihnen jemand entgegen, haben sie ihn zuerst angeschnauzt den Weg frei zu machen und ihn dann beiseite gestoßen.

Und sie … was haben die mit ihnen gemacht …?

Sie sind schon über 80 und nicht gut zu Fuß, ich weiß, ich begegne ihnen ja öfter auf der Straße, eine nette alte Dame mit Gehstock und weißen Haaren, hinten zu einem festen Knoten gebunden. Und diese 5 jungen Männer mit den gegelten Haaren haben sie geschubst, weil sie ihnen nicht schnell genug aus dem Weg gegangen sind? Warum haben die denn nicht ein wenig Platz für sie gemacht?

Was haben die gesagt …?

„Verpiss dich alte deutsche Hexe …  geh sterben … lebst schon viel zu lange …“

Dann haben sie laut gelacht und auf den Boden gespuckt.

Sind sie hingefallen, na zum Glück nicht. Ich weiß ja, wie schwer sie sich mit dem Aufstehen tun. Ich glaube nicht, dass sie wieder hochgekommen wären.

Der Islam - Verschimmeltes Brot 3

Aber sie haben das auch völlig falsch gemacht.

Sehen sie mal, diese 5 jungen Muslime mit den gegelten Haaren gehören mit Sicherheit zur Ummah, so nennt man die islamische Gemeinde, – und damit sind sie automatisch Herrenmenschen, Auserwählte von Allah, denn der Koran, Mohammed und Allah haben ihnen die ganze Welt zum Eigentum versprochen, mit allem, was sich darin befindet, mit allen Menschen und Reichtum. Sie dürfen mit jenen Menschen, die nicht zum “wahren Glauben” konvertiert sind, nach Belieben verfahren, sich nehmen, rauben, stehlen, plündern, vergewaltigen, abstechen, tot schlagen, was immer sie haben und machen wollen.Dem Islam gehört die Zukunft und die ganze Welt.

Sie können doch da als alte Frau nicht einfach hingehen und den gleichen Bürgersteig beanspruchen wie unsere islamischen Herrenmenschen, das ist schon fast … Blasphemie, das geht gar nicht. Sie gehören zu den Unterworfenen, zu den Rechtlosen, sie sind eine … eine Sklavin und haben einfach kein Recht den selben Boden mit ihren Füßen zu berühren wie Allahs ausgesuchte Lieblinge. Als Frau sind sie sowieso nahezu wertlos, erst recht als alte Frau. Sie müssen ehrlich dankbar sein, dass man sie noch leben lässt.

Passen sie mal auf, in Zukunft machen sie das so. Wenn ihnen auf dem Bürgersteig  islamistische junge Männer begegnen, senken sie den Kopf, verbeugen sich ganz tief  –  oder noch besser, sie legen sich flach auf den Boden, aber nur am Rand von dem Gehweg, damit die „Herrenmenschen“ nicht gezwungen werden über sie hinweg zu steigen. Das wäre dann schon wieder eine unnötige Provokation. Ist doch egal, ob das genau jener Rand ist wohin immer die Hunde scheißen. So kommt zusammen, was zusammen gehört. Aber sie könnten den „Herrenmenschen“ die Füße bzw. die Schuhe küssen und unterwürfig fragen, ob sie mit den Händen den geheiligten Boden berühren dürfen, auf dem die Auserwählten gehen. Das wäre ein deutliches Zeichen der unverbrüchlichen Freundschaft und Anerkennung zu unseren Sklavenhaltern. Und wenn die nur verächtlich lachen oder nach ihnen treten, was soll´s. Ein Tritt von einem Herrenmenschen ist wie eine Liebkosung von Gott selbst. Das ist eben das Schicksal der Gottlosen und Unterworfenen. 

Und wir wollen doch für alle Zeiten in Frieden mit dem Islam leben, ihre Religion respektieren, denn es gibt ja keine andere mehr, – die sind jetzt Deutschland. Wenn die vorbeigegangen sind, müssen sie nur noch versuchen wieder auf die Beine zu kommen. Das kriegen sie schon irgendwie hin. Sie sind ja schon lange Rentnerin, sie haben ja Zeit das in ein oder zwei Stunden hinzukriegen. Widersprechen sie niemals einem islamischen Herrenmenschen, drängen sie sich niemals in der Straßenbahn vor und stehen sie von ihrem Sitzplatz auf, wenn kein anderer mehr frei ist. Die Straßenbahn gehört den Mitgliedern der Ummah, dem Islam, so wie ihnen alles andere gehört. Wenn sie einer von denen nach ein paar Euro fragt, geben sie ihm alles, was sie noch haben, dann muss er es sich nicht mit Gewalt nehmen. Es gehört ihm sowieso.

Verstehen sie, was ich meine? Verstehen sie das Grundprinzip? Denen gehört alles, sie sind nichts, weniger als nichts, sie sind eine Kuffar, eine gottlose Ungläubige, die nicht im Glauben lebt, eine schamlose, unbedeckte Alte, die keinerlei Rechte besitzt, eine Sklavin, die froh sein muss, dass sie die selbe Luft wie die Herrenmenschen atmen darf.

Sie werden sich schon noch dran gewöhnen. Wenn sie so Tag für Tag handeln, kriegen sie keine Probleme, – denn vergessen sie nie, das sind die Herrenmenschen. Wir alle haben doch fest versprochen von Mittwoch 14. Januar 2015 an solidarisch zusammen zu stehen, den Islam und die Islamisten nicht auszugrenzen … Und wenn ihnen das Rheuma unerträgliche Schmerzen verursacht, dann gehen sie einfach in eine Moschee, sagen sie dort laut und für alle hörbar: Mohammed ist ein Arschloch und Kinderficker – dann erlösen sie die herzensguten islamistischen Herrenmenschen von ihren Schmerzen, dann bekommen sie Hilfe und werden so schnell totgeschlagen, dass die Angst und Schmerz erst gar nicht aufkommen. Dann haben sie ihre Ruhe.

Was wollen sie denn damit sagen … sie haben gar nichts versprochen?

Das sind jetzt unsere Freunde, unsere Herrscher, unsere Verbündeten, wir alle sind Deutschland und Deutschland ist ein islamistisch dominiertes Land, unser neuer Kanzler ein bekennender Muslim, auch der Bundespräsident. Unsere islamistischen Nachbarn leben nicht mehr in Ghettos, sie leben mitten unter uns, bringen uns Frieden und religiöse Freiheit und Gerechtigkeit im Namen Allahs und des gesegneten Propheten. Die ehemaligen islamischen Fundamentalisten und Attentäter sind nicht mehr im Irak, in Syrien, in Afghanistan, in Somalia oder Nigeria, die sind jetzt hier, sie leben mitten unter uns, im ehemaligen Europa, sie sind unsere Freunde. Sie werden uns neue Märkte erschließen, neue Arbeitsplätze, neuen Reichtum, den wir gerne an unsere „Herrenmenschen“ weitergeben. Wir lernen neue Bescheidenheit, während unsere Herrscher neue Kontinente und Völker vom erdrückenden Joch der Demokratie und der westlichen Freiheit erlösen.

Sie wollen da nicht mitmachen … sie müssen mitmachen, sie haben gar keine Wahl. Oder wollen sie auch wie so viele andere im Schalke Stadion enden und von der wütenden Menge als Ketzerin zu Tode gesteinigt werden?

Na also, sie müssen das einfach begreifen, dieses Land ist nicht mehr dasselbe … Grundgesetz, ja Grundgesetz und Menschenwürde, Menschenrechte … haben sie den Verstand verloren? Im Islam gibt es keine Menschenrechte. Hier gilt jetzt nur noch die Scharia und die weisen Worte des heiligen Quran.

islamische Menschenrechte 2

Die Islamisten sind unsere Freunde.

Und was für Freunde …

ISIS Terroristen 20

Besteht jetzt konkrete islamistische Anschlagsgefahr in Deutschland?

Ein Medienbericht nennt Ziele in Berlin und Dresden

Großeinsatz in Berliner Islamistenszene

Polizei nimmt zwei Terrorverdächtige fest

Die Islamisten sollen konkrete Angriffspläne haben

Der Berliner Hauptbahnhof als mögliches Terrorziel genannt

Mutmaßlicher IS-Terrorist in Wolfsburg festgenommen

Ernstzunehmende Hinweise auf mögliche Anschläge auf deutsche Bahnhöfe und Pegida-Demos

Zwei Tote bei Anti-Terror-Einsatz in Ost-Belgien

Islamfaschistischer Terroranschlag nur knapp verhindert

15 Festnahmen nach Anti-Terrorschlag in Belgien

Belgien im Alarmzustand

Die höchste Terrorstufe wurde verhängt

Belgische Polizei vereitelt geplante Anschläge

Belgische Polizei findet große Mengen Waffen, Munition und Sprengstoff

Belgien steht unter Schock

Wie der Djihad in der Nacht nach Belgien kam

Die Islam Terroristen waren gerüstet wie für einen größeren Krieg

Belgien, die Hochburg der Djihadisten in Europa

Festnahmen in Frankreich, Belgien und Berlin

Europa sagt Extremisten / Islamfaschisten den Kampf an

Die Dschihadisten operieren mit schwerem Kriegsgerät  

Die belgische Polizei hat bei ihrer Großrazzia Kalaschnikows, Sprengstoff und Uniformen entdeckt

Kleinstadt Verviers – Der islamfaschistische Terror vor der Haustür

Deutsche Sicherheits-Behörden haben die Islamisten verstärkt im Auge  

Das kann unmöglich gutgehen, denn unsere Verfassungsschützer sind meistens blind

Razzia in Berlin – Großeinsatz gegen Salafistenszene

Die deutsche Hauptstadt ist die unbestrittene Hochburg der Islamfaschisten

Razzien und Festnahmen in Berliner Islamistenszene

Zwei Festnahmen von Berliner Islamfaschisten

Pierre Vogel 3

Deutsche Sicherheitsbehörden haben Medienberichten zufolge Hinweise auf mögliche Ziele für Terroranschläge erhalten. Das berichten der „Spiegel“ sowie die Nachrichtenagentur Reuters mit Bezug auf Sicherheitskreise. Demnach leiteten ausländische Nachrichtendienste übereinstimmende Meldungen an die deutschen Behörden weiter. Als mutmaßliche Ziele werden die Hauptbahnhöfe in Berlin und Dresden genannt.

Zudem seien „Kommunikationsinhalte“ von international bekannten Terroristen abgefangen worden, in denen über mögliche Anschläge auf die „Pegida“-Demonstrationen in Dresden diskutiert worden sei, so der „Spiegel“. „Wir nehmen diese Hinweise sehr ernst“, zitiert das Magazin einen hochrangigen Sicherheitsbeamten. Das Bundesinnenministerium wollte die Meldungen aus Sicherheitskreisen weder bestätigen noch dementieren: Die Behörden erhielten nach den Anschlägen von Paris eine Vielzahl von Hinweisen aus unterschiedlichen Richtungen. Darunter seien belastbare und weniger belastbare. Alle Hinweise würden sorgfältig bewertet. Ernstzunehmenden Anhaltspunkten werde mit Hochdruck nachgegangen. Attentate auf solche Massenversammlungen gelten den Sicherheitsbehörden als Horrorszenario. „Wir nehmen diese Hinweise sehr ernst“, sagte ein hochrangiger Sicherheitsbeamter. Vor Parlamentariern gaben sich die Sicherheitsbehörden zurückhaltend. Es gebe keine konkreten Hinweise auf Zeit oder Ort eines Anschlags, teilten sie den Abgeordneten mit. Ein Sprecher des Bundesinnenministeriums sagte, seine Behörde kommentiere „ungeklärte Einzelsachverhalte“ nicht.

„Die deutschen Sicherheitsbehörden unternehmen alles, um die Bevölkerung wirksam zu schützen“, sagte Innenminister Thomas de Maizière. Nicht jede Maßnahme sei zu sehen und werde öffentlich gemacht. „Die Lage ist ernst, es besteht Grund zur Sorge und Vorsorge, jedoch nicht zu Panik und Alarmismus“, sagte der Minister. Dem „Spiegel“ zufolge wurde die Polizeipräsenz an Bahnhöfen deutscher Großstädte verstärkt.

ISIS Terroristen 23

Bei einem Großeinsatz gegen Terrorverdächtige hat die Berliner Polizei zwei Männer festgenommen. Die 41 und 43 Jahre alten Türken werden verdächtigt, die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) unterstützt und eine schwere staatsgefährdende Gewalttat in Syrien vorbereitet zu haben. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen vor, für den Krieg in Syrien Kämpfer rekrutiert, fanatisiert und bei der Ausreise unterstützt zu haben. Hinweise auf Anschlagsplanungen in Deutschland lägen nicht vor, sagte ein Polizeisprecher. Es gebe auch keinen Zusammenhang mit den Anschlägen in Frankreich. Die Beschuldigten sind laut den Behörden zum Teil seit Jahren dem gewaltbereiten salafistischen Spektrum zuzurechnen und ließen eine ideologische Nähe zu Extremistenorganisationen wie dem „Islamischen Staat“ (IS) sowie tschetschenischen Gruppierungen in Syrien erkennen.

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Die Wolfsburger Polizei hat einen mutmaßlichen IS-Terroristen festgenommen. Er soll zu einer Zelle von rund 40 Personen gehören, die aus Niedersachsen in den Dschihad reiste und dort kämpfte. Das bestätigte der Generalbundesanwalt am Abend. Der Beschuldigte sei „verdächtig, sich der ausländischen terroristischen Vereinigung Islamischer Staat Irak und Großsyrien (ISIG) angeschlossen zu haben“, hieß es in einer entsprechenden Mitteilung. Es soll sich bei dem Mann um den 26 Jahre alten Ayoub B. (26) handeln. Der Zeitung zufolge kämpfen fünf Mitglieder der Zelle derzeit im Irak und in Syrien. Zwei Kämpfer kehrten demnach bereits zurück. Der Festgenommene soll „eine Kampfausbildung für den militanten Jihad durchlaufen und anschließend bei einer militärischen Offensive Tote und Verletzte vom Schlachtfeld geborgen … haben. Zudem soll er weitere Kämpfer für die Vereinigung geworben haben“, so der Generalbundesanwalt. Gegen Ayoub B. führte die Bundesanwaltschaft unter dem Aktenzeichen 2BJs 99/14-3 bereits ein Ermittlungsverfahren wegen der „Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat“. Ayoub B. wuchs in Wolfsburg auf und führte zunächst ein unauffälliges Leben. Vor drei Jahren aber habe sich Ayoub B. plötzlich radikalisiert. Ende Juni 2014 zog er zunächst in ein IS-Ausbildungslager, wo er im Umgang mit Waffen und Sprengstoff trainiert wurde. Später nahm er den Angaben zufolge an Terroroperationen in der Region Anbar im Westen des Irak teil. Seit seiner Rückkehr wohnt er wieder bei seinen Eltern und seinen Brüdern in einem Klinkerhaus im Wolfsburger Stadtteil Reislingen, in dem auch der „Deutsch-Tunesische Verein für Kultur und Integration“ gemeldet ist. Dort wurde er von den Sicherheitskräften angeblich intensiv beschattet. Es wird von rund 50 Menschen in der Stadt berichtet, die der radikalislamfaschistischen Szene angehören.

Deutsche Islam-Faschisten 5

Der Terrorexperte Peter Neumann vom King’s College an der Universität von London sagte, die Wolfsburger Zelle sei neben der Gruppe im nordrhein-westfälischen Dinslaken die „größte bekannte Häufung von Syrien-Kämpfern“. Wolfsburg sei damit ein wichtiges Zentrum für den IS. Gefährlich seien nicht nur die Rückkehrer, sondern auch die Unterstützer. Neumann bezieht sich bei seiner Einschätzung auf IS-Sprecher Scheich Abu Muhammad al-Adnani. Er hatte im September IS-Sympathisanten aufgefordert, überall im Westen Anschläge zu verüben. Ein Sprecher des niedersächsischen Verfassungsschutzes sagte, derzeit seien der Behörde 40 Menschen aus Niedersachsen bekannt, die „in Richtung Syrien ausgereist sind“, um sich an Kämpfen zu beteiligen. Als „besonderer Schwerpunkt“ habe sich in Niedersachsen die Region Wolfsburg/Braunschweig herauskristallisiert.

Zu einem weiteren Schwerpunkt der Islamistenszene hat sich das nordrhein-westfälische Dinslaken entwickelt. Dort war am Samstag der Syrien-Rückkehrer Nils D. festgenommen worden. Wie der „Stern“ berichtet, soll er bei der Terrormiliz Islamischer Staat eine Waffenausbildung erhalten, jedoch nicht an Kampfhandlungen teilgenommen haben. Nach Informationen nordrhein-westfälischer Sicherheitsbehörden sei der 24-Jährige während seines knapp einjährigen Einsatzes als Wachmann in einem IS-Gefangenenlager und „Feldjäger“ tätig gewesen. Der Präsident des Verfassungsschutzes, Hans-Georg Maaßen, warnte derweil vor der wachsenden Zahl der nach Deutschland zurückkehrenden Dschihadisten. „Unabhängig vom islamistischen Terror in Paris vergangene Woche sehen wir diese Entwicklung mit großer Sorge“, sagte Maaßen der „Rheinischen Post“. Mehr Reisen von deutschen IS-Anhängern erhöhten auch das Risiko, dass kampferprobte Rückkehrer in Deutschland aktiv würden. Die Behörden gehen davon aus, dass bislang 600 potenzielle Dschihadisten aus Deutschland ausgereist sind.

In ihren Ermittlungen sollen die Behörden inzwischen eine erste indirekte Verbindung zwischen den Paris-Attentätern und deutschen Islamisten hergestellt. So hat offenbar einer der beiden Kouachi-Brüder bei einer Reise nach Oman 2011 einen Al-Kaida-Funktionär getroffen, der später nach Syrien reiste. Dort habe der Al-Kaida-Mann ein Telefon benutzt, das die deutschen Behörden dem inzwischen in Syrien gestorbenen Dinslakener Dschihadisten Marcel L. zuordnen. Zudem habe sich auch die Gesamtzahl jener Islamisten erhöht, die aus Deutschland in die Kampfgebiete in Syrien und im Irak reisen. 60 von ihnen sollen inzwischen unter anderem bei Selbstmordattentaten und Kampfhandlungen ums Leben gekommen sein. Zuletzt wurde der Tod der Dinslakener Mustafa K., Hassan D. und Marcel L. bekannt.

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Aber das sind jetzt nicht mehr unsere Feinde, die sind jetzt auch Deutschland – und wie sagte unser aller Grüßaugust und Bundespräsident Joachim Gauck am 14.1.2015 bei der Mahnwache vor dem Brandenburger Tor so schön: “Wir alle sind Deutschland, wir schenken Euch nicht unsere Angst. Euer Hass ist unser Ansporn. Das ist ein patriotisches ‘Ja’ zu dem Land, im dem wir gemeinsam leben – zu unserem Land. Der Terror ist international, aber das Bündnis der Freien und Friedfertigen ist es erst recht. Die Welt rückt zusammen und widersteht.“

Ja, so etwas kann der richtig schön sagen und damit ein ganz neues, allumfassendes Bündnis gründen.

islam-und-demokratie

„Hatice“ formulierte das allerdings etwas anders und wesentlich konkreter, denn Herrenmenschendenken hat schon etwas durchaus irrationales – aber auch bedrohliches. Wenn sich ein Teil der Bevölkerung oder der Einwohner eines Staates für eine auserwählte Elite hält, sich als Herrenmenschen identifiziert und klassifiziert, als die wahren Hüter von Moral, Aufrichtigkeit und Zukunftsperspektiven, dagegen aber den Rest eben dieser Einwohner oder Mitbürger als “Dhimis” oder “Kuffar” diffamiert, also als “Nicht-Menschen”, als Unterworfene, als Rechtlose, als Sklaven und Lebensunwerte (offizielle Übersetzung von Kuffar im Koran für Ungläubige), dann sträuben sich mir die Nackenhaare, denn ich fühle mich zurückversetzt in die Hetzreden eines Heinrich Himmler oder Adolf Hitler gegen jüdische Mitbürger.

Für einen nicht geringen Teil dieser islamischen Migranten trifft unbestreitbar zu, dass sie eine Perspektive in diesem Land suchen, eine erlebbare Zukunft, Sicherheit und Frieden. Aber ein deutlich größerer Teil sympathisiert und agitiert nicht nur nach meiner Erfahrung und Wahrnehmung mit eben jenem Herrenmenschentum dieser islamistischen Migranten, denkt und handelt konsequent anti-semitisch, anti-demokratisch und totalitär, denn nach ihrem Selbstverständnis sind sie die von Allah auserwählten, die strenggläubige, rechtschaffende Elite der Menschheit.

Wendet euch ab - 2

Wir Ungläubige sind nur Dhimis, Rechtlose. Ich will hier gar nicht behaupten, dass die folgenden Zeilen einer “strenggläubigen” Muslimin typisch sind für islamische Migranten/-innen, aber sie spiegeln eine Selbstwahrnehmung als allen anderen weit überlegene Herrenmenschen wieder, die mir verdammt bekannt vorkommt, die mich ganz direkt an Dokumentationen aus dem 3.Reich von Hitler, Himmler, Eichmann, Göring, Göbbels und Konsorten erinnert. Besonders erschreckend und gleichzeitig bestätigend für die Wahrnehmung eines massiv existierenden islamischen Faschismus dieser selbsternannten Herrenmenschen sind die nahezu wortgleichen Zeilen aus einem bekannten Marschlied der SA in jenen dunklen Zeiten Deutschlands:  Hatice (Dienstag, 18 Februar 2014 09:22) Wer den Islam kritisiert oder beleidigt wird hart bestraft. Die deutschen Huren sollen sich bedecken. Sie sind Christenhuren und haben keine Ehre! Wer nicht konvertiert zum wahren Glauben muss die konsequenzen tragen! ALLAH HU AKBAR!!! Tod den Feinden des Islam! Deutschland und Europa gehören uns schon, bald die ganze Welt!

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Am Nachmittag hatte die britische Polizei am Londoner Flughafen Stansted eine 18-jährige Frau unter Terrorverdacht festgenommen. Sie wurde gegen 16 Uhr von Beamten einer Anti-Terror-Einheit festgesetzt, wie die Metropolitan Police mitteilte. Nähere Angaben machte die Polizei zunächst nicht.

Belgische Polizisten sind ins Fadenkreuz islamistischer Terroristen geraten. Nur knapp vereitelten Fahnder einen Anschlag. Nun ist das Land im Alarmzustand und verschärft die Sicherheitsmaßnahmen. In Belgien wurden während einer Razzia zwei mutmaßliche Islamisten getötet. Es handelt sich um Syrien-Heimkehrer, die Kontakt zum „Islamischen Staat“ gehabt haben sollen.  

Frankreich blickt sorgenvoll nach Belgien. In Paris ist seit den Attentaten der vergangenen Woche kein Tag vergangen, an dem die Regierung nicht vor der Gefahr weiterer Anschläge warnte. Doch die Anti-Terror-Aktion in Belgien zeigt deutlicher als jede Mahnung, wie groß das Risiko wirklich ist. Kaltblütig feuerten Dschihadisten dabei auf Polizisten, die sie festnehmen wollten. Dass es am Ende ausschließlich unter den Islamisten zwei Tote gab, ist wohl nur der guten Vorbereitung der Sicherheitskräfte auf den Einsatz zu verdanken.

In der belgischen Stadt Verviers sind bei einem Anti-Terror-Einsatz zwei heimgekehrte Syrien-Kämpfer getötet worden, ein dritter wurde verletzt und dann festgenommen. Dies bestätigte die Staatsanwaltschaft auf einer Pressekonferenz. Unter den Opfern sei kein Polizist oder Anwohner. Mit schweren Waffen und Sprengstoff haben mutmaßliche Dschihadisten in Belgien einen größeren Anschlag auf die Polizei geplant. Fahnder  nahmen in diesem Fall in Belgien und Frankreich insgesamt 15 Verdächtige fest, teilte die Staatsanwaltschaft am Freitag in Brüssel mit. Die Gruppe werde verdächtigt, einen groß angelegten Terrorangriff vorbereitet zu haben. „Insbesondere Polizeikräfte waren das Ziel“, berichtete der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Eric van der Sypt. Die Ermittler sprachen von einer Terrorzelle. Ein hochrangiger belgischer Geheimdienstmitarbeiter sagte dem US-Sender CNN, man nehme an, dass die mutmaßliche Zelle Anweisungen von der in Syrien und im Irak aktiven Terrormiliz „Islamischer Staat“ erhalten habe. Der Vorfall habe sich im Bahnhofsviertel der Stadt ereignet, die im Osten des Landes liegt, nur etwa 30 Kilometer von Aachen entfernt. Augenzeugen berichteten von Explosionen.

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Die Verdächtigen hätten auf die Spezialkräfte der Polizei geschossen, so die Ermittler. „Wir haben einen Durchsuchungsbefehl ausgeführt, und sie haben direkt das Feuer eröffnet“, sagte van der Sypt. Die Täter hätten automatische Waffen und Kalaschnikows eingesetzt. Die Identität der Toten blieb zunächst offen. Alle seien belgische Staatsangehörige. Für Belgiens Polizeikräfte wurde die Terrorwarnstufe auf die zweithöchste Stufe gesetzt. Zunächst war der Eindruck entstanden, die Stufe drei gelte für das ganze Land. Der Schritt bedeutet, dass Polizeidienststellen besonders geschützt werden. Aus Sicherheitsgründen soll laut belgischer Nachrichtenagentur Belga zudem die wichtigste jüdische Schule in der Hauptstadt Brüssel am Freitag geschlossen bleiben. Die mutmaßlichen Terroristen in Verviers seien erst vor Kurzem aus Syrien zurückgekommen und von den Sicherheitsbehörden überwacht worden, berichtete der belgische TV-Sender RTL-Info. In der Stadt gebe es bis zu zehn Personen, die in Syrien gewesen seien. Die Fahnder ließen Spekulationen unkommentiert, wonach auch Tschetschenen unter den Verdächtigen sein sollen. Die Staatsanwaltschaft sprach von zwölf Hausdurchsuchungen. In Verviers fanden die Beamten unter anderem Kalaschnikow-Sturmgewehre des Typs AK47, Munition, Sprengstoffe, Sprechfunkgeräte und Polizeiuniformen. Die Regierung ergriff schärfere Sicherheitsmaßnahmen, um Terroranschläge künftig zu verhindern. So soll das Militär öffentliche Plätze und Einrichtungen schützen. Telefone sollen vermehrt abgehört werden. Laut dem Radiosender RTBF basierte der Polizeieinsatz vom Abend auf abgehörten Telefonaten von Terrorverdächtigen, die aus Syrien zurückgekehrt waren. Gegen die Radikalisierung von Muslimen plant Belgien zudem Projekte in Gefängnissen und die Kontrolle sozialer Netzwerke. Das Thema stand bereits vor dem Polizeieinsatz auf der Agenda der Kabinettssitzung, erhält nun aber neue Brisanz. Die Behörden riefen die zweithöchste Terrorstufe für das ganze Land aus. Polizeiwachen sind verbarrikadiert, die jüdischen Schulen in Brüssel und Antwerpen geschlossen. Polizisten wurden angewiesen, nicht mehr alleine auf Streife zu gehen. Im vergangenen Jahr war in Brüssel ein Attentat auf das Jüdische Museum verübt worden, vier Menschen starben.

Religionen 2

Weitere Razzien habe es unter anderem im Großraum Brüssel in Molenbeek und Anderlecht gegeben. Die Polizei habe gefälschte Ausweise, Geld, Handfeuerwaffen und Sprengstoff gefunden. Zwei weitere Verdächtige wurden in dem Zusammenhang mit den Razzien in Frankreich festgenommen. Es handele sich um belgische Staatsbürger.

Deutsche Mudschahidin - Abu Safiyya und Abu Askar

Belgien steht schon seit Längerem im Fokus der Sicherheitsexperten, die sich vor allem mit radikalisierten Rückkehrern aus Syrien befassen. Das International Center for the Study of Radicalisation hat errechnet, dass gemessen an der Einwohnerzahl kein Land in Europa so viele dieser Rückkehrer aufweist wie Belgien: Bis zu 400 belgische Muslime sollen in Syrien gekämpft haben. Mitglieder der berüchtigten Terrorgruppe „Sharia4Belgium“ sollen etwa den amerikanischen Journalisten James Foley ermordet haben. Derzeit läuft in Antwerpen unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen ein Gerichtsverfahren gegen vermeintliche Mitglieder der Organisation, die Syrienkämpfer angeworben oder selbst in Syrien gekämpft haben sollen. In dem Verfahren erläuterten die Staatsanwälte detailliert, wie Vertreter von „Sharia4Belgium“ junge Männer und gelegentlich auch Frauen auf den Straßen von Antwerpen ansprachen. Sie wollten sie in ihr Rekrutierungscenter locken, um sie auf den Einsatz in Syrien ideologisch vorzubereiten.

Warum aber ist gerade Belgien eine Keimzelle des Terrors? Seit Langem gibt es hier Auseinandersetzungen über den Umgang mit der rund 400.000 Mitglieder großen muslimischen Gemeinschaft. Antwerpen verbot etwa im Jahr 2009 das Tragen des Kopftuches in der Öffentlichkeit. Zwei Jahre später führte Belgien ein Gesetz gegen die Vollverschleierung ein: Ob im Bus, beim Spaziergang oder im Kino – Frauen duften ab sofort keine Burka mehr tragen, bei Verstoß drohte eine Strafe von 137,50 Euro. Insbesondere die kleine Stadt Verviers, rund 25 Kilometer von Aachen entfernt, kristallisierte sich als Anziehungspunkt für radikale Islamisten heraus – auch wegen der wirtschaftlichen Probleme dieses strukturschwachen Teils des Landes, der Wallonie. Mit dem Niedergang der Textilindustrie verschwanden auch in Verviers viele Arbeitsplätze. Die 55.000-Einwohner-Stadt versuchte, mit laxer Zuwanderungspolitik neue Einwohner anzulocken – etwa eine beträchtliche tschetschenische Gemeinde, zu der viele islamische Fundamentalisten gehörten.

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Auch in der Hauptstadt Brüssel entluden sich diese Spannungen. Am 24. Mai 2014 erschoss ein Mann im Jüdischen Museum in Brüssel ein israelisches Touristenpaar, eine Französin und einen Belgier. Der mutmaßliche Täter, der algerischstämmige Franzose Mehdi Nemmouche, wurde sechs Tage nach dem Verbrechen in Südfrankreich festgenommen und später nach Belgien ausgeliefert. Der 29-Jährige soll als selbst ernannter „Gotteskrieger“ zuvor in Syrien gekämpft haben. Die belgischen Behörden haben gegen Nemmouche inzwischen Anklage wegen Mordes in einem terroristischen Kontext erhoben. Der Verdächtige soll mehr als ein Jahr in Syrien an der Seite islamistischer Kämpfer verbracht haben – angeblich folterte er in dieser Zeit auch Geiseln. Zuvor war er in Frankreich unter anderem wegen Raubes mehrfach verurteilt worden. Bei seinem jüngsten Gefängnisaufenthalt zwischen 2007 und 2012 radikalisierte er sich offenbar.

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„Der Koran ist kein Nachschlagewerk, wie viele Menschen im Westen – und auch viele ungebildete Muslime – glauben. Es ist ein Buch, das als Gesamtwerk im historischen und textuellen Kontext verstanden werden muss.“   Tahir Chaudhry, Freier Journalist, in DIE ZEIT am 21.5.15
Islamwissenschaft ist wie Hokuspokus. Alles, was mit „Deutungshoheit“ zur Richtschnur für die Rechtschaffenen (dem Koran) geäußert wird, soll nebulös bleiben, und das schon seit 1400 Jahren. So gibt’s auch keinen Hebel, um den Islam zu erschüttern. Haben Sie das da oben verstanden? Nein? Gut so!

Seit den Attentaten in Frankreich schauen sich auch die deutschen Sicherheitsbehörden die islamistische Szene besonders genau an. Die rund 260 „Gefährder“, denen Polizei und Geheimdienste grundsätzlich einen Terrorakt zutrauen, werden seitdem noch intensiver beobachtet. Schon in den Wochen vor den Anschlägen in Frankreich gab es aber eine Vielzahl von Durchsuchungen und Festnahmen: Beim Bundeskriminalamt (BKA) laufen bereits rund 500 Ermittlungsverfahren gegen etwa 800 Beschuldigte aus dem islamistischen Spektrum. Solche Aktionen bekommen nun eine größere Aufmerksamkeit. Aus Sicherheitskreisen ist aber auch zu hören, der Druck auf die Szene werde nach Paris erhöht. Mancher Zugriff werde wegen die aktuelle Lage vorgezogen, um die Szene zu stören und die Botschaft zu senden: Wir haben euch im Blick. In Frankreich gilt seit dem Pariser Anschlag die höchste Terrorwarnstufe. Soldaten sind vor Schulen und auf öffentlichen Plätzen postiert. Die belgischen Behörden riefen nach dem tödlichen Anti-Terror-Einsatz die zweithöchste Alarmstufe aus. Polizeiwachen wurden verbarrikadiert, jüdische Schulen vorerst geschlossen. Solche Warnstufen hat Deutschland nicht. Bislang gibt es hier auch nur wenige sichtbare Sicherheitsvorkehrungen wie ein wenig mehr Polizei an einigen Stellen, zum Beispiel rund um bestimmte Medienhäuser. Auf eine deutliche Verstärkung der Polizeipräsenz in der Öffentlichkeit verzichten Bund und Länder bislang. Hinter den Kulissen sind Polizei und Geheimdienste aber verstärkt im Einsatz: „Die deutschen Sicherheitsbehörden unternehmen alles, um die Bevölkerung wirksam zu schützen“, betont de Maizière. Aber es sei doch auch klar, dass man nicht jede Maßnahme sehe oder offen darüber spreche.

Auch in Berlin geht die Polizei nun verstärkt gegen die islamistische Szene vor. Eskortiert von schwerbewaffneten Spezialeinsatzkommandos, durchsuchten Ermittler am Freitag elf Objekte, darunter eine Moschee. Gegen zwei türkische Staatsangehörige wurden Haftbefehle vollstreckt. Die beiden Verhafteten sowie drei weitere in Berlin lebende Türken stehen laut Polizei und Staatsanwaltschaft im Verdacht, eine „schwere staatsgefährdende Gewalttat“ in Syrien vorbereitet zu haben. Auch für die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hätten sie geworben. Anhaltspunkte dafür, dass die Gruppierung Anschläge in Deutschland geplant habe, gebe es aber nicht. Die Ermittlungen gegen eine aus türkischen sowie russischen Staatsangehörigen tschetschenischer und dagestanischer Herkunft bestehende Islamistengruppe um den Hauptbeschuldigten Ismet D. laufen offenbar schon länger. Die Anschläge in Paris hätten den Zugriff aber beschleunigt, weil die Salafistenszene seither stärker in Bewegung sei, erfuhr die taz aus Sicherheitskreisen. Bei Ismet D. habe es Anhaltspunkte gegeben, dass er Berlin verlassen wollte. Tatsächlich seien bei der Durchsuchung Flugtickets in die Türkei gefunden worden.

An der Großaktion am Freitagmorgen waren 250 Beamte und drei Spezialeinsatzkommandos beteiligt. Neben diversen Wohnungen in Tiergarten und Wedding wurde auch der in der Perleberger Straße in einer Ladenwohnung befindliche Hicret-Moschee-Verein durchsucht. In seinen Räumen soll sich die Gruppe getroffen haben. Der Verein wurde nach Informationen der taz vor drei Jahren aus dem Dachverband der Ditib-Moscheen ausgeschlossen, weil er sich zur sehr radikalisiert hatte. Bis heute hängt über dem Eingang ein Ditib-Schild – allerdings stark verblasst und verkehrt herum befestigt. Der 41-jährige Ismet D., der die Gruppe angeführt haben soll, habe sich selbst zum „Emir“ und „Weisenratspräsident“ ernannt, heißt es in einer gemeinsamen Presserklärung von Polizei und Staatsanwaltschaft. Unter anderem in den Räumen der Moschee habe er die Gruppe mit „Islamunterricht“ radikalisiert und auf die Teilnahme am Dschihad gegen „Ungläubige“ in Syrien vorbereitet.

Abu Askar

Bei dem zweiten Verhafteten handele es sich um den für Finanzen zuständigen 43-jährigen Emin F. Zusammen mit D. soll er Mitglieder der Gruppe bei der Ausreise nach Syrien organisatorisch und finanziell unterstützt sowie später erhebliche Geldbeträge für schwere Gewalttaten zur Verfügung gestellt haben. Es bestehe auch der Verdacht, dass ausgereiste Mitglieder mit hochwertigem militärischem Material – etwa Nachtsichtgeräten – ausgerüstet worden seien, heißt es. Belege dafür habe man bei der Durchsuchung gefunden. Polizei und Staatsanwaltschaft rechnen die Beschuldigten teilweise schon seit Jahren dem gewaltbereiten salafistischen Spektrum zu. Die ideologische Nähe zu terroristischen Organisationen wie dem IS sowie in Syrien kämpfenden tschetschenischen Gruppen sei unverkennbar, heißt es. Die Sonderermittlungsgruppe der Kripo namens „Seminar“ war im Oktober 2014 nach der Festnahme des Berliner Syrienheimkehrers Murat S. gegründet worden. Der 40-Jährige sitzt wegen des Vorwurfs schwerer staatsgefährdender Gewalttaten in Moabit in Untersuchungshaft. Vor seiner Ausreise nach Syrien habe er regelmäßig an Ismet D.s Islamunterricht teilgenommen.

siehe     http://www.spiegel.de/politik/deutschland/berlin-und-dresden-geheimdienste-warnen-vor-terror-anschlaegen-a-1013334.html

http://www.tagesschau.de/inland/terroreinsaetze-berlin-wolfsburg-101.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/6002916/islamisten-sollen-konkrete-plaene-haben.html

http://www.morgenpost.de/politik/ausland/article136393075/Mutmasslicher-IS-Terrorist-in-Wolfsburg-festgenommen.html

http://de.reuters.com/article/topNews/idDEKBN0KP24520150116

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.spiegel-bericht-hinweise-auf-moegliche-anschlaege-in-berlin-und-dresden.6ccc6a90-fa13-43d7-b5a1-8290f76df701.html

http://www.n-tv.de/politik/Terrorwarnungen-erreichen-Berlin-und-Dresden-article14340066.html

http://www.welt.de/newsticker/news1/article136466874/Bericht-Hinweise-auf-moegliche-Anschlaege-auf-Bahnhoefe.html

http://www.stern.de/news2/aktuell/bericht-hinweise-auf-moegliche-anschlaege-auf-bahnhoefe-2166906.html

http://www.deutschlandfunk.de/geheimdienst-informationen-hinweise-auf-anschlagsgefahr-in.1818.de.html?dram:article_id=308921

http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/terror-in-deutschland-warnung-vor-anschlaegen-in-dresden-und-berlin-aid-1.4805156

http://derstandard.at/2000010477969/Deutsche-Behoerden-befuerchten-Anschlaege-auf-Bahnhoefe

http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/berlin-und-dresden-auch-wegen-pegida-behoerden-fuerchten-anschlaege-auf-bahnhoefe/11242462.html

http://www.mdr.de/sachsen/medienbericht-anschlagshinweise-berlin-dresden100_zc-f1f179a7_zs-9f2fcd56.html

http://www.ksta.de/politik/hinweise-aus-sicherheitskreisen-bahnhoefe-in-berlin-und-dresden-von-anschlaegen-bedroht,15187246,29590522.html

http://www.lvz-online.de/leipzig/polizeiticker/polizeiticker-mitteldeutschland/hinweise-auf-moegliche-anschlaege-auf-dresdner-hauptbahnhof–auch-pegida-demos-im-visier/r-polizeiticker-mitteldeutschland-a-270977.html

http://www.huffingtonpost.de/2015/01/16/terroranschlage-auf-pegida-demos-deutsche-behorden-sind-alarmiert_n_6488072.html

2 Milliarden Muslime

Aber alle diese Horrornachrichten ändern rein gar nichts an unserer festen Überzeugung und unserem Entschluss, jetzt solidarisch an der Seite unserer bundesdeutschen Islamisten zu stehen, sie in unsere ehrenwerte Gesellschaft zu integrieren, sie als Freunde zu betrachten, die nur noch nicht so ganz den richtigen Weg gefunden haben. 

http://www.tagesspiegel.de/politik/polizei-in-belgien-und-deutschland-geht-gegen-islamisten-vor-zugriff-im-morgengrauen/11242424.html

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2015-01/belgien-anti-terror-aktion-tote

siehe auch Video      http://www.focus.de/politik/ausland/anschlag-knapp-verhindert-15-festnahmen-nach-anti-terrorschlag-in-belgien_id_4411374.html

http://www.focus.de/politik/ausland/terrorismus-sender-tote-bei-einer-anti-terroraktion-in-belgien_id_4408360.html

siehe auch Videos         http://www.dw.de/belgien-im-alarmzustand/av-18195808

http://www.zeit.de/news/2015-01/15/terrorismus-medien-tote-bei-einer-anti-terroraktion-in-belgien-15193806

http://www.rp-online.de/politik/ausland/frankreich-ringt-nach-terrorwelle-um-nationalen-zusammenhalt-aid-1.4806038

http://www.n-tv.de/politik/Belgische-Polizei-findet-Waffen-article14335901.html

siehe auch Video         http://www.stern.de/politik/ausland/kampf-gegen-terror-belgische-polizei-nimmt-13-mutmassliche-islamisten-fest-2166787.html

http://www.nachrichten.at/nachrichten/weltspiegel/Terror-in-Belgien-Innenminister-warnt-vor-neuen-Anschlaegen;art17,1607231

http://www.saarbruecker-zeitung.de/nachrichten/themen/Bruessel-Islamistischer-Terror-Mord-Sicherheitsbeamte-Sicherheitsbranche-Sicherheitskontrollen-Staatsanwaelte-Syrien-Verviers;art2825,5591010

Und wenn ihr euch auf den Kopf stellt und mit den Zehen und Eiern wackelt, – was soll der riesige Medien Hipe? Wir werden die Islamisten nicht mehr ausgrenzen, sie sind jetzt unsere Freunde – und haben das auch erst klar bewiesen, als sie eigene Mahnwachen in Münster und Köln organisiert haben. Das sind jetzt unsere Freunde  –  oder etwa nicht?

http://www.sueddeutsche.de/politik/anti-terror-einsatz-in-belgien-wie-der-dschihad-nach-belgien-kam-1.2307136

http://www.spiegel.de/politik/ausland/terror-in-belgien-dschihadisten-hochburg-in-europa-a-1013369.html

http://www.handelsblatt.com/politik/international/festnahmen-in-frankreich-belgien-und-berlin-europa-sagt-extremisten-den-kampf-an/11241800.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/belgien-islamismus-stark-verglichen-mit-anderen-eu-laendern-13374358.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/grosseinsatz-in-belgien-terroristen-wollten-offenbar-polizisten-ermorden-13373021.html

http://www.zeit.de/news/2015-01/16/belgien-13-festnahmen-und-zwei-tote-bei-anti-terror-einsatz-in-belgien-16164819

http://www.ksta.de/politik/anti-terror-aktion-in-verviers-netz-und-netzwerk-in-belgien,15187246,29588672.html

http://www.tagesschau.de/ausland/anti-terror-einsatz-belgien-107.html

siehe auch Video         http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5996290/-die-angst-muss-das-lager-wechseln-.html

http://www.berliner-zeitung.de/politik/anti-terror-aktion-in-belgien-kleinstadt-verviers—der-terror-vor-der-haustuer,10808018,29590246.html

http://www.20min.ch/ausland/news/story/Terroristen-wollten-sich-als-Polizisten-verkleiden-31837606

http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEKBN0KP19K20150116

http://kurier.at/politik/ausland/belgische-polizei-zerschlaegt-terrorzelle/108.355.017

http://www.derwesten.de/politik/mutmassliche-islamisten-wollten-offenbar-in-belgien-polizisten-ermorden-id10241935.html

http://bazonline.ch/ausland/europa/Belgische-Polizei-verhaftet-15-Terrorverdaechtige/story/24742110

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4639582/Belgien_Zwei-Tote-bei-AntiTerrorAktion

http://www.fr-online.de/terror/anti-terroraktion-in-belgien-13-festnahmen-in-belgien,29500876,29580730.html

Nun ja, … man kann sich seine neuen Freunde nicht immer aussuchen  … und ihnen nur ins Gesicht sehen, die heimlichen Gedanken bleiben verborgen … aber wir wollen dennoch versuchen ihre Freunde zu werden

http://www.stern.de/politik/deutschland/terror-gefahr-in-deutschland-behoerden-haben-islamisten-verstaerkt-im-auge-2166896.html

http://www.ksta.de/politik/anti-terror-massnahmen-in-deutschland-behoerden-erhoehen-druck-auf-die-islamisten-szene,15187246,29590256.html

http://www.n-tv.de/ticker/De-Maiziere-aeussert-sich-zu-Terrorgefahr-in-Deutschland-article14339341.html

http://www.berliner-kurier.de/politik—wirtschaft/terrorgefahr-in-deutschland-innenminister-thomas-de-maizi-re—kein-grund-zur-panik-,7169228,29589878.html

http://www.taz.de/Razzia-in-Berlin/!153004/

http://www.welt.de/politik/deutschland/article136446463/Die-deutsche-Hauptstadt-ist-eine-Islamisten-Hochburg.html

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2015-01/berlin-razzien-islamisten-wedding-moabit-salafisten-festnahmen

http://www.faz.net/aktuell/zwei-festnahmen-mutmasslicher-terroristen-in-berlin-13373111.html

Also, ich will es mal so sagen … ich bin mir … nicht mehr so sicher … ziemlich sicher … dass ich mit denen … nicht … nicht befreundet sein will, … ich will auch nicht solidarisch mit denen … will ich nicht sein … Neee, das will ich nicht … 

 

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

 

Das ist das Jahr der Schweine …

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… und dieses Jahr ist lang. Er zieht durch unsre Städte, dieser Schweinegestank …  (Zitat: Franz Josef Degenhard)

Kaputtnik weiß 

Man sagt so allgemein, Politik sei das unmoralischste, dreckigste, heuchlerischste, verlogenste und korrupteste Geschäft, das überhaupt in der sogenannten „menschlichen Gesellschaft“ vorstellbar ist, verachtenswerter und hassenswerter sogar als der Handel mit Kinderpornografie. Und in der Tat rangiert das Ansehen unserer egomanisch orientierten sogenannten „Volksvertreter“ nur noch mit geringem Abstand zu den pädophilen Kinderfickern aus der Mitte unserer Gesellschaft und der beiden großen heiligen Kirchen. Das ist nicht verwunderlich, denn diese fragwürdige Spezies Mensch, die in unseren Parlamenten inmitten der selbstgeschaffenen Parteiendiktatur sitzt, vertritt seit Jahrzehnten vor allem die eigenen, macht- und geldorientierten Interessen, spuckt voller Geringschätzung auf das Grundgesetz und sorgt trotz angeblich wechselseitig konkurrierender Parteien füreinander wie eineiige Mehrlinge, wie Ratten, die einander nicht den gestohlenen Käse wegfressen. Sie behaupten frech, sie unterschieden sich gewaltig voneinander, verfolgten gänzlich andere Interessen und wollten jeweils den „Volkswillen“ stärker ausgeprägt in ihre verlogenen Parlamente bringen. Die Älteren unter den Lesern/innen meines Blogs kennen das sicher noch, die Distanzierung von den etablierten Parteien aus UNION und der ehemaligen Volkspartei SPD. Früher zählte noch diese Interessengemeinschaft dieses imaginären Mittelstands dazu, wo immer der auch beheimatet war und welchen politischen Einfluss er haben mochte, aber die Jüngeren aus unserer Gesellschaft wissen schon fast nicht mehr, was FDP überhaupt bedeutet, denn aus den Parlamenten sind sie weitgehend verschwunden – und keiner vermisst sie so wirklich. Andere haben ihren Platz eingenommen und vertreten mittlerweile eben genau diese Besserverdienenden, die sich namentlich so schwer benennen lassen und die nichts mit dem viel zitierten kleinen Mann gemein haben, den Mindestlohnjobbern, den Rentnern/innen mit ihrer kümmerlichen Hungerrente und schon gar nicht die Millionen Hartz4 Bezieher, die auf dieses Geld angewiesen sind, weil der Lohn ihrer zermürbenden Arbeit nicht einmal für eine anständige Beerdigung ausreicht, geschweige denn zum Leben und Ernähren einer Familie. Unsere Parlamentarier waren mal anders, haben große Versprechen gemacht und Erwartungen geweckt, die sie niemals zu erfüllen gedachten, als sie endlich an den öffentlichen Geldtöpfen saßen und ihre Zukunft gesichert war.

Habe selbst auch mal ein paar Jahre daran gedacht, in die Politik zu gehen, in den Landtag gewählt zu werden, vielleicht sogar in den Bundestag. Mit 2 – 3 Legislaturperioden auf einer Hinterbank ohne fundamentales Engagement, wie die meisten unserer sogenannten „Volksvertreter“, und ich könnte jetzt von einer guten fetten Rente leben. Aber leider fehlt mir das Gen der Verschlagenheit und Skrupellosigkeit, ich brachte es einfach nicht fertig so berechnend und kaltherzig zu werden.

Die kleinen Parteien, selbst die außerhalb unserer Parlamente, unterscheiden sich nur in den Anfangsjahren, manchmal sogar nur in den Anfangsmonaten, von den etablierten Parteien, lernen meistens ziemlich schnell wie man mit gut klingenden Worten nichts sagt und Versprechen und Unterschiede herausstellt, die in Wirklichkeit nicht existieren. Wer als „Volksvertreter“abkassieren will, muss vor allem korrupt und verlogen sein, wie das typische Bild unserer Spitzenpolitiker, die kleine Kinder auf den Arm nehmen und sich mit ihnen fotografieren lassen, aber im Wegdrehen ihnen nicht nur ihre Bonbons, sondern auch ihre Zukunft klauen.

Die AfD, der ich nie vertraut habe und die ich niemals wählen würde, ist schon nach sehr kurzer Zeit im übel stinkenden Intrigensumpf der politischen Schweinehunde angekommen.

SchweinGaehnen

Das AfD-Drama geht weiter

Fraktion wirft Stefan Hein raus 

Er soll Partei-Interna verraten haben

Brandenburgs AfD-Fraktion schließt Abgeordneten aus

Nach dem Skandal ist immer auch vor dem Skandal

AfD verliert einen Sitz im Brandenburgischen Parlament 

Der Intrigenkrieg in der AfD geht unvermindert weiter

Erst wollte der frisch gewählte Abgeordnete Stefan Hein die Fraktion der AfD im Potsdamer Landtag freiwillig verlassen. Dann sah er sich als kleineres Übel. Jetzt setzen ihm seine Parteifreunde den Stuhl vor die Tür.

Die brandenburgische AfD-Fraktion hat den Abgeordneten Stefan Hein ausgeschlossen. Es ist der dritte Akt in einem Stück, dessen Ende bislang noch nicht absehbar ist. Hein hatte dem „Spiegel“ eine Mail geschickt, in der er behauptete, im Umfeld des brandenburgischen AfD-Vorsitzenden Alexander Gauland würden Informationen über Fraktionsmitglieder gesammelt. Ziel der Aktion sei es, missliebige Abgeordnete vom rechten Rand der Partei aus dem Parlament zu drängen. Ein paar Tage, nachdem der „Spiegel“ die Geschichte gebracht hatte, räumte Hein ein, dass er die Quelle für den Bericht war. Gauland, der mit Heins Mutter liiert ist, habe von der ganzen Sache nichts gewusst. Als Konsequenz kündigte Hein an, sein Landtagsmandat niederzulegen.

Akt zwei begann, als bekanntwurde, dass der Nachrücker für Hein, Jan-Ulrich Weiß, bei Facebook eine antisemitische Karikatur gepostet hatte. Die AfD stand nun vor der einzigartigen Situation, einen Nachrücker noch vor seinem Einzug ins Parlament aus der Fraktion auszuschließen; auch aus der Partei soll er geworfen werden. Dann allerdings änderte Hein seine Meinung: Er will sein Mandat nun doch annehmen, um Weiß zu verhindern. Gauland betonte bereits Ende September, dass dieses Vorgehen mit ihm nicht abgesprochen sei: „Wir bleiben bei der von Fraktion und Landesvorstand beschlossenen Linie: Stefan Hein ist aufgefordert, sein Mandat abzulehnen. Auch von Jan-Ulrich Weiß haben wir den Mandatsverzicht gefordert.“ Medien hatten spekuliert, dass Hein seinem Stiefvater Zeit verschaffen wolle: Wenn die AfD Weiß ausschließt, käme er nicht mehr als Nachrücker infrage. Gauland bestreitet allerdings, dass es solche Überlegungen gebe: „Bei uns wird nicht getrickst! Wir spielen mit offenen Karten.“

siehe   http://www.n-tv.de/politik/Fraktion-wirft-Stefan-Hein-raus-article13729611.html

siehe auch Video       http://www.focus.de/politik/deutschland/partei-interna-verraten-afd-fraktion-schliesst-abgeordneten-aus_id_4183547.html

http://www.neues-deutschland.de/artikel/948239.afd-fraktion-schliesst-abgeordneten-aus.html

http://www.rbb-online.de/extra/landtagswahl-brandenburg-2014/beitraege/AfD-schliesst-Hein-aus-Fraktion-aus-zieht-als-Fraktionsloser-ein.html

http://www.tagesspiegel.de/berlin/zank-in-brandenburgs-afd-der-interne-streit-der-partei-schwelt-weiter/10793098.html

 

Der Anti-Mensch

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Der Anti-Mensch

“Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …”

George Orwell

 

brennender Koran

Koran Buch - Zitat Atatürk

Der Allgäuer Salafist Erhan A.

Festnahme! Minister kündigt Ausweisung in die Türkei an

22-Jähriger Islamfaschist wollte nach Syrien reisen

Bayern will Salafisten in die Türkei ausweisen

Auch in malerischen Bayernstädtchen gibt es islamische Faschisten

Erhan A. wurde endlich verhaftet

Erhan A. - Salafist

In einem Interview mit dem „SZ-Magazin“ hatte Erhan A. das Köpfen der Feinde Allahs gerechtfertigt. Ein gefährlicher Mann, sagt die bayerische Justiz. Der 22-Jährige wurde festgenommen und sitzt seither in Abschiebehaft.

Erhan A. hatte in einem Interview des „SZ-Magazins“ gesagt, er beneide seinen Freund David G. aus Kempten, der als „Gotteskrieger“ in Syrien umgekommen war. Die von der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) enthaupteten Journalisten seien Feinde gewesen „und die darf man töten“, ebenso wie Kriegsgefangene. „Ich würde sogar meine eigene Familie töten, wenn sie sich gegen den Islamischen Staat stellt“, sagte der 22-Jährige. In 30 Jahren werde auch Deutschland wahrhaft islamisch sein. Der Kemptener Salafist / Islamfaschist Erhan A. ist verhaftet worden und soll umgehend in die Türkei abgeschoben werden. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) bestätigte am Freitag einen entsprechenden Bericht der „Augsburger Allgemeinen“. Der 22-jährige Türke sei eine erhebliche Gefahr für die Sicherheit Deutschlands, sagte Herrmann. „Jemand, der in aller Öffentlichkeit die Gräueltaten der Terrormiliz Islamischer Staat gutheißt, das Köpfen von Journalisten rechtfertigt und nicht davor zurückschreckt, seine eigene Familie zu töten, wenn sie sich nicht an die islamischen Gesetze hält, hat bei uns nichts zu suchen.“

Der Mann stehe seit eineinhalb Jahren im Fokus der Polizei. Hinweise auf konkrete Straftaten oder Anschlagspläne lägen nicht vor. Daher gebe es auch keine Rechtsgrundlage, Erhan A. in Deutschland dauerhaft festzusetzen. „Es gibt keinen anderen Weg, als ihn in sein Heimatland abzuschieben.“ Nach Vorführung beim Haftrichter sei er in die bayerische Abschiebehaftanstalt gebracht worden. „Damit können wir die schnellstmögliche Ausweisung in die Türkei sicherstellen. Er steht dann unter der Obhut der türkischen Sicherheitsbehörden.“

ISIS Terroristen 39

Bei islamistischen Gefährdern mit ausländischer Staatsangehörigkeit prüften die bayerischen Sicherheitsbehörden, „ob im konkreten Fall eine Ausweisung oder die Anordnung einer Ausreisesperre besser ist“, sagte Herrmann. „Selbstverständlich lassen wir sehenden Auges keinen ausreisen, von dem wir wissen, dass er in Syrien oder im Irak Attentate verübt“, betonte er. „Dann unternehmen wir alles, den Gefährder bei uns festzusetzen.“ Der Mann stammt aus der Türkei, lebt aber bereits seit 20 Jahren mit seinen Eltern im Allgäu, wo er das Abitur machte und ein Studium der Wirtschaftsinformatik anfing. Er gilt als Kopf der örtlichen Salafisten-Szene, die aus schätzungsweise zehn Mitgliedern besteht. Der Verhaftete ist bereits der zweite militante Islamist aus Kempten, der für Schlagzeilen sorgt. Erst im Januar starb der 19-jährige deutschstämmige Konvertit David G. aus dem Ortsteil Lenzfried im Kampf für die IS-Miliz in Syrien. Über dessen Tod sagte Erhan A. im Interview: „Das hat mir einen richtigen Schub gegeben.“ Die Verhaftung von Erhan A. war am Freitag auch Gesprächsthema beim Tag der Offenen Tür in der Kemptener Ditib-Moschee. Ihr Vorstand Zafer Simsek berichtet von den Begegnungen mit den Kemptener Islamisten: „Es waren drei bis vier Einzelpersonen da, die haben sich nicht an die Regeln gehalten. Mit solchen Herrschaften wollen wir nichts zu tun haben, deshalb haben wir sie des Hauses verwiesen.“

Es ist zu hoffen, dass dieser Islamfaschist die Rückführung / Ausweisung in die Türkei die Chance nutzt über die Dank Erdogan für Terroristen offene Grenze in den Dschihad ins Nachbarland Syrien zu ziehen. Es wird sich dort hoffentlich jemand finden, vielleicht ein Scharfschütze oder ein MG Schütze, der dem Leben dieses Anti-Menschen ein Ende setzt, – vielleicht mit etwas Glück so langsam, dass er noch eine oder mehrere Stunden leiden muss, ehe er verblutet ist.

siehe   http://www.focus.de/regional/bayern/konflikte-allgaeuer-salafist-erhan-a-zwecks-abschiebung-festgenommen_id_4178972.html

http://www.derwesten.de/politik/bayern-weist-befuerworter-des-is-terrors-in-die-tuerkei-aus-id9896722.html

http://www.rp-online.de/panorama/ausland/bayern-will-salafisten-in-die-tuerkei-ausweisen-aid-1.4572860

http://www.br.de/nachrichten/schwaben/allgaeu-salafist-100.html

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/bayern-will-salafisten-erhan-a-aus-kempten-abschieben-a-995249.html

http://www.ksta.de/politik/-nach-interview-aussagen-bayern-will-salafisten-ausweisen-1,15187246,28641076.html

http://www.fr-online.de/politik/salafisten-in-deutschland-allgaeuer-salafist-erhan-a–in-abschiebehaft,1472596,28639808,view,asFirstTeaser.html

http://www.sueddeutsche.de/bayern/haftbefehl-in-kempten-bayern-weist-radikalen-salafisten-aus-1.2157634

http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Salafist-Erhan-A-wird-abgeschoben-id31549042.html

http://www.stern.de/politik/ausland/newsticker-zum-is-terror-salafist-erhan-a-soll-abgeschoben-werden-2142766.html

http://www.dw.de/bayern-will-salafisten-aus-kempten-ausweisen/a-17973001

siehe auch der Islamfaschist / Salafist Sven Lau im Videointerview    http://www.focus.de/politik/videos/hat-nie-wirklich-existiert-im-video-hier-spricht-salafist-lau-ueber-die-scharia-polizei_id_4118592.html

Die Worte des Propheten

 

Nachtrag:

Das Bayerische LKA unterstützte indirekt islamische Faschisten

Bayerisches LKA förderte die Ausreise gewaltbereiter islamischer Terroristen

Zum „Schutz unserer Bevölkerung“

Behörden halfen Islamisten bei Ausreise

Das Ziel war islamische Gewalttäter außer Landes zu bringen

Deutsche Behörden ließen Islamisten jahrelang ausreisen

Minister will Ausreisestopp für radikalfaschistische Islamisten

Landesbehörden arbeiten jahrelang Hand in Hand mit islamischen Faschisten

„Wir wollen keinen Export an Kämpfern aus Deutschland“

Hauptsache, wir sind die islamischen Terroristen los

Wie wäre es stattdessen mit Anklage wegen Beteiligung am Völkermord und lebenslanger bzw. mindestens 45 Jahre Haft?

Sicherheitsbehörden haben die Ausreise gewaltbereiter Islamisten aus Deutschland jahrelang gebilligt oder sogar unterstützt. Damit handelten die Ämter entgegen den Plänen der Bundesregierung, nämlich potentiellen Terroristen die Ausreise zu verbieten und auf diese Weise islamische Massenmörder nach Syrien zu exportieren.

Dies erklärte der Leiter der Abteilung polizeilicher Staatsschutz und Terrorismusbekämpfung des Bayerischen Landeskriminalamtes, Ludwig Schierghofer, im Interview mit dem WDR-Magazin „Monitor“. Damit könnten zahlreiche aus Deutschland kommende Sympathisanten der radikalen Islamisten-Organisation „Islamischer Staat “ mit Billigung deutscher Behörden nach Syrien ausgereist sein. „Wenn sich jemand radikalisiert hatte und ausreisen wollte, dann hat man versucht, ihn auch ausreisen zu lassen oder auch durch ausländerrechtliche Maßnahmen die Ausreise auch noch zu beschleunigen“, sagte Schierghofer. Er bezieht sich dabei auf ein vertrauliches Papier des Bundesinnenministeriums aus dem Mai 2009. Auf vier Seiten regelt es die „Verfahren und Maßnahmen bei der Aus- und Einreise von gewaltbereiten Islamisten“. Das Papier habe laut Schierghofer sowohl die Möglichkeit eröffnet, die Ausreise gewaltbereiter Islamisten aus Deutschland zu verhindern als auch diese zuzulassen. Bei der Prüfung der Einzelfälle habe dies allerdings dazu geführt, dass ein großer Teil der gewaltbereiten Islamisten aus Deutschland ausreisen konnte. Grundgedanke war dabei laut Schierghofer der „Schutz unserer Bevölkerung“. Die Überlegung sei damals gewesen, „Personen, bei denen die Gefahr besteht, dass sie Anschläge begehen werden, außer Landes zu bringen“, so der LKA-Beamte.

ISIS Terroristen 25

Der ehemalige Bundesinnenminister Gerhart Baum übt scharfe Kritik an dieser Praxis: „Das ist absolut zynisch, zu sagen, die   Gewaltbereiten sollen möglichst nicht in unserem Land Gewalt ausüben, wenn sie das schon tun wollen, sollen sie ausreisen. Man verlagert das Problem in andere Länder. Das geht gar nicht.“ Auch die Grünen im Bundestag reagierten empört. „Die Praxis, Dschihadisten zur Ausreise zu ermutigen, käme einem Terror-Export gleich“, sagte die Sprecherin für innere Sicherheit, Irene Mihalic, in Berlin. „Sollten sich die Thesen bewahrheiten, wäre der Umgang des Bundesinnenministeriums mit Dschihadisten bis zum Herbst 2013 ungeheuerlich.“ Sie verlangte, Bundesinnenminister Thomas de Maizière müsse im Innenausschuss dazu Stellung nehmen. Das Bundesinnenministerium erklärte gegenüber „Monitor“: „Die Sicherheitsbehörden des Bundes und der Länder nutzen alle rechtlichen Möglichkeiten, um die Ausreise von Personen zu unterbinden, die sich in Krisenregionen an  terroristischen Gewalttaten beteiligen wollen.“ Dabei solle es auch um die mögliche Markierung oder den Entzug von Ausweisen gehen, um Extremisten daran zu hindern, sich in Syrien oder Irak den Kämpfern des Islamischen Staats (IS) anzuschließen. „Wir wollen nicht, dass Menschen aus Europa auf der Seite des IS gegen Kurden und Jesiden kämpfen“, sagte de Maizière. „Wir wollen keinen Export von Kämpfern aus Deutschland.“

Wendet euch ab - 2

siehe   http://www.focus.de/politik/deutschland/zum-schutz-unserer-bevoelkerung-behoerden-billigten-jahrelang-ausreise-gewaltbereiter-islamisten_id_4175811.html

http://www.n-tv.de/politik/Behoerden-halfen-Islamisten-bei-Ausreise-article13712721.html

http://www.badische-zeitung.de/deutschland-1/haben-behoerden-islamisten-unterstuetzt–92259479.html

http://www.ovb-online.de/politik/neue-haerte-gegenueber-radikalen-4033396.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/deutsche-dschihadisten-behoerden-billigten-angeblich-ausreise-von-islamisten-13185935.html

http://www.derwesten.de/wp/politik/minister-will-ausreisestopp-fuer-radikale-islamisten-id9896168.html

http://www.tagesschau.de/inland/islamisten-127.html

http://www.tagesspiegel.de/politik/dschihad-touristen-deutsche-behoerden-billigten-jahrelang-ausreise-von-islamisten/10790764.html

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.deutschland-lka-sicherheitsbehoerden-billigten-ausreise-von-islamiste.a5c1fe73-4541-4055-8392-55da7f77a570.html

http://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Deutschland-Welt/Deutsche-Behoerden-forcierten-Ausreise-von-Islamisten

http://www.br.de/nachrichten/islamisten-dschihad-ausreise-102.html

http://www.fr-online.de/politik/terrorismusbekaempfung-behoerden-billigten-ausreise-von-islamisten,1472596,28596442.html

http://www.stern.de/politik/deutschland/monitor-bericht-deutsche-behoerden-liessen-islamisten-ausreisen-2142549.html

http://www.welt.de/politik/deutschland/article132848398/Deutsche-Behoerden-liessen-Gotteskrieger-ziehen.html

http://www.rp-online.de/panorama/ausland/sicherheitsbehoerden-machten-angeblich-ausreise-von-islamisten-moeglich-aid-1.4570280

http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/gefahren-durch-islamisten-de-maiziere-will-islamisten-an-ausreise-hindern/10788436.html

http://www1.wdr.de/daserste/monitor/extras/monitorpresse-isis100.html

http://bazonline.ch/ausland/europa/JihadReise–mit-freundlicher-Unterstuetzung-der-Behoerden/story/12086705

Der Islam - Verschimmeltes Brot 2b

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