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Schlagwort-Archive: Diktatur

Widerlich verlogenes Schmierentheater

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Widerlich verlogenes Schmierentheater

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

… der post-stalinistischen Sowjetfaschisten und pro-russischen Staats-Terroristen in der sogenannten Ost-Ukraine / Neu-Russland

neue russische Flagge 2

Während sich der sogenannte freie Westen und die demokratischen Staaten Europas und der ehemaligen stalinistischen Vasallenstaaten und Teilrepubliken der Sowjetunion noch in beschämender  Unentschlossenheit und längst sinnlos gewordener „Diplomatie“ gegenüber der offenen militärischen Aggression durch den nachgewiesenen Kriegsverbrecher und Völkermörder Zar Vladimir Putin, der Mörderische vor offener Unterstützung der ehemals souveränen Ukraine suhlen, schaffen die post-stalinistischen Sowjetfaschisten in den selbsternannten unabhängigen Republiken in der Ost-Ukraine ungeniert durch Fortsetzung des Ukraine Zerschlagungskrieges Fakten, unterstützt durch massive militärische Aufrüstung durch das post-stalinistische Putingrad / ehem. Russland unter der Knute des sowjetfaschistischen  Despoten Vladimir Putin. Sie tun damit genau das, was auch schon der ehemalige britische Premierminister Chamberlain in den Verhandlungen mit Adolf Hitler über den Anschluss des Sudetenlandes an das Deutsche Reich vergeblich versuchte. Stolz und selbstzufrieden präsentierte Chamberlain der Presse und Weltöffentlichkeit eine Deklaration, die er zusammen mit „Herrn Hitler“ erarbeitet hatte, die Zusage, dass es nach dem Sudetenland keine weiteren Gebietsansprüche des deutschen Reiches gäbe, dass Deutschland um keinen Preis einen Krieg in Europa um die Vorherrschaft anstrebe.

Adolf-Hitler

Heute wissen wir aus der Geschichte, dass das nichts als eine dreiste Lüge war, ein taktisches Verhandlungsmanöver, weil Adolf Hitler sehr genau wusste, dass Deutschland seine gewünschte militärische Schlagkraft noch nicht wieder erreicht hatte, dass es noch etwas Zeit brauchte, bis Hitler und Konsorten die Pläne für den Eroberungskrieg gegen ganz Europa in die Wirklichkeit umsetzen konnte. Die auf Frieden und Diplomatie setzenden Westmächte halfen der Tschechoslowakei nicht gegen die Besetzung durch die Hitlerfaschisten und Polen nur halbherzig, sodass eine Neuordnung Europas in den gewünschten Grenzen des 3.Reiches stetig näher rückte. Österreich, Holland, Belgien und Frankreich wurden mehr oder weniger kampflos geopfert, denn noch immer bestimmte der irrationale Traum von einer Verhinderung eines erneuten Weltkriegs das politische Denken und  Handeln der Westmächte. Niemand wollte wahrhaben, dass die Entscheidungen längst gefallen waren, dass es keinen Sinn macht mit Faschisten zu verhandeln, dass sie nur eine Sprache richtig verstehen, die Sprache der kriegerischen Gewalt und des organisierten militärischen Widerstands gegen ein völkermörderisches  Unrechtsregime. Als man sich endlich zum Handeln entschloss, war es beinahe zu spät  –  und am Ende mussten mehr als 60 Millionen Menschen sterben, damit die Weltgemeinschaft in Freiheit und Frieden weiterleben konnte.

Putin in Hitlerpose

Heute ist die Situation und Ausgangslage durchaus vergleichbar, die gleiche dreckige Scheiße, die wir aus den Geschichtsbüchern hinreichend kennen, wenn wir genügend Verstand besaßen uns geschichtlich mit der jüngsten Vergangenheit zu befassen. Der angeblich politisch geeinte Westen, die USA, Großbritannien, Frankreich und die anderen europäischen Staaten verraten und verkaufen die Freiheit und Selbstbestimmung des ukrainischen Volkes an den post-stalinistischen Kriegstreiber Zar Vladimir Putin, der Mörderische. Unverschleiert erkennbares Diplomatengeschwafel und groteskes Scheitern ersetzen echte Solidarität zu den Menschen in der Ukraine, zur völkerrechtswidrigen Annektierung der Krim und im Zerschlagungskrieg  gegen die Ukraine als souveräner Staat. Europa und die sogenannte freie Welt sind nicht einmal bereit der Ukraine jene Waffen zu liefern, die es selbstverteidigungsfähig machen würden, bestehend gegen eine von Putingrad / ehem. Russland und seinem Zaren hochgerüstete  Terrorarmee mit modernen Waffensystemen. Der Westen und Europa wollen nicht begreifen, dass es zwar Sinn macht die Peschmerga im irakischen Kurdengebiet mit modernen Waffen widerstandsfähig gegen die Bedrohung der Islamfaschisten der IS / Islamischer Staat zu machen,  –  dass aber der post-stalinistische Krieg Putingrads gegen die Ukraine faktisch die gleichwertige Bedrohung für die freie Weltgemeinschaft und die zivilisierten Völker darstellt, wie der IS. Der blanke Zynismus ist dabei nicht nur das Waffenstillstandsabkommen von Minsk, sondern auch die verlogene Propaganda der pro-russischen Staats-Terroristen in der Ost-Ukraine, die selbst vor lächerlichen, schnell durchschaubaren Lügen nicht zurückschrecken, einem widerlichen Schmierentheater, dass Europa und der Welt vor Augen führt, wie erschreckend ähnlich sich der Hitlerfaschismus und der Sowjetfaschismus eines Zaren Vladimir Putin, der Mörderische sind.

vladimir_putin als Hitler

Ein militärischer Konflikt, vielleicht sogar ein größerer Krieg gegen das militärisch aggressive Putingrad / ehem. Russland unter Einbeziehung der gesamten NATO und der freien Völker rückt nicht nur in deutliche Nähe, er wird Tag für Tag wahrscheinlicher und unvermeidbarer, – denn mit sowjetfaschistischen Despoten und Diktatoren diplomatische Abkommen auszuhandeln und den Frieden in Europa mit konsequenter Entschlossenheit zu sichern, ist genauso rational sinnvoll, wie einem toten Hund kleine Kunststückchen per liebevoller Dressur beibringen zu wollen. Es wird trotz aller düsteren Drohungen und Prophezeiungen auf keinen Fall ein Atomkrieg werden, denn Putin ist kein Idiot, nur ein skrupelloser Vabanquespieler, der sich schon jetzt verzockt hat und mit allen Mitteln sein Gesicht wahren, nicht als der idiotische Verlierer dastehen will. Er und seine Berater wissen nur zu genau, dass selbst ein begrenzter Atomkrieg nicht nur die komplette Auslöschung der russischen Bevölkerung bedeutet, sondern der gesamten Menschheit. Zar Vladimir Putin, der Mörderische, wird zweifellos in die Geschichte eingehen, aber nicht als der Imperator, der aus Russland wieder die alte stalinistische Sowjetunion gemacht hat, sondern als jener, der an seinen eigenen Allmachtsfantasien und Visionen jämmerlich gescheitert ist, weil er vorher das ehemalige Russland in den Staatsbankrott geführt hat und selber an seinem Krebsleiden qualvoll verreckt ist.

Der verlogene Propagandakrieg der pro-russischen Staats-Terroristen

Wie aus Ex-Pornostar Sasha Grey eine russische Märtyrerin wurde

Wie Putins Lügen wahr werden

Porno-Queen wird zur pro-russischen Heldin verklärt

Sasha Grey: Das ist dreckige russische Fuck Propaganda

US-Pornostar wehrt sich gegen pro-russische  Propaganda.

Sasha Grey für gelogene Propaganda in der Ost-Ukraine von Sowjetfaschisten missbraucht

„Krankenschwester Serowa“ – alias Sasha Grey

Sowjetfaschisten erklären US-Pornostar für tot, von ukrainischen Soldaten ermordet

US-Porno-Star will keine post-stalinistische Märtyrerin sein

Pro-russische Staats-Terroristen: Propaganda mit dem Porno-Star

US Porno-Star lässt dummdreiste Russen-Propaganda auffliegen

Dank eines beispiellosen Propagandafeldzugs versammelt Vladimir Putin die Russen hinter sich. Im Kreml, der Zentrale der Lüge, wird sogar schon an das Grauen von Leningrad und Stalingrad erinnert. Die in den Medien verbreitete Nachricht lautete: Ukrainische Soldaten haben Sasha Serowa grausamst gefoltert, vergewaltigt und schließlich ermordet. Unterstützer der pro-russischen Sowjetfaschisten in der Ost-Ukraine feiern sie als mutige, patriotische Heldin. Doch die Frau ist alles andere als tot.

Im 21. Jahrhundert kann auch ein lupenreiner Autokrat und Diktator, der mit eiserner Faust über ein Weltreich herrscht, nicht auf den Rückhalt seines Volkes verzichten. Auf Repressalien allein – Unterdrückung von Meinungsfreiheit und Selbstbestimmung, Günstlingswirtschaft und Gewalt gegen aufbegehrende Untertanen – kann sich ein Zar Wladimir Putin – der Mörderische nicht mehr allein verlassen. Er braucht die Unterstützung möglichst vieler Russen als Prothese, als Ersatz für demokratische Legitimation. Dank eines beispiellosen Propagandafeldzugs klappt das bislang zu gut. Der Kreml gibt die Marschrichtung vor, dort ist die Zentrale der Lüge. Von dort wird das staatsnahe Fernsehen gespeist, die wichtigste Informationsquelle der Russen. Es geht Putin nicht darum, dass der Westen ihm glaubt, wenn er den Einmarsch seiner Truppen in der Ukraine leugnet. Er will, dass sein Volk ihm glaubt. Denn die Russen wollen mehrheitlich keinen Krieg. Selbst zur Besetzung der Krim schiebt der Ex-KGBler nach: „Wir haben die Krim nicht annektiert, sondern geschützt. Sonst würde es dort jetzt so aussehen wie in der Ostukraine.“ So wird jede Lüge zur Wahrheit, die ins Bild passt. Warum etwa waren einige der weißen Lastwagen mit angeblichen Hilfslieferungen fast leer, als ukrainische Beamte sie vor der Grenze kontrollierten? Weil sie noch eingefahren werden mussten, deshalb nur leichte Beladung. Die Russen glauben es anscheinend nur zu gern.    Herkules Putin 5

Damit das Volk in der Spur bleibt, fährt Putin nun auch verbal ganz große Geschütze auf. Es werden Begrifflichkeiten benutzt, die fast bei jedem Russen Solidarität erzwingen: Die Taktik der ukrainischen Armee erinnere ihn „an die der faschistischen deutschen Truppen in der Sowjetunion im Zweiten Weltkrieg. Großstädte wurden eingekesselt und durch gezielten Beschuss zerstört, samt Einwohnern.“ Derart überhöht formulierte es Putin vor ein paar Tagen. Mit einem Satz ideologisierte er den Konflikt, indem er das Grauen von Leningrad und Stalingrad wachrief. Unausgesprochen schwingt die Erinnerung mit, dass es auch Mütterchen Russland war, das die Welt vom Faschismus befreit hat. Und nun: Die Geschichte wiederholt sich. Wer mag da noch den Kreml kritisieren? Es ist deshalb nicht überraschend, wenn russische Medien verkünden, dass die Zustimmung für Putin bei mehr als 80 Prozent liegt. Das ist vermutlich die einzige Nachricht, die nicht gelogen ist.

Am Abend des 17. Februar 2015 machte in den russischen sozialen Netzwerken eine grausige Meldung die Runde. Die Krankenschwester Sasha Serowa sei von ukrainischen Soldaten in der umkämpften Donbass-Region gefangen genommen, gefoltert, mehrfach vergewaltigt und schließlich mit einer Axt ermordet worden. So heißt es auf der Seite der Organisation „Hilfe für den Donbass“ auf VKontakte, dem größten sozialen Netzwerk in Russland. Dazu veröffentlicht die Gruppierung ein Foto einer hübschen Frau mit langen, dunklen Haaren. Mit rührenden Worten wird die Krankenschwester in der Meldung beschrieben: „Diese scheinbar so zarte, und dennoch starke junge Frau hat verwundete Kämpfer an der Front gerettet. Ihr wurde nachgesagt, selbst die aussichtslosesten Fälle, wieder auf die Beine bringen zu können. Aber sie selbst ist nicht von der Front zurückgekehrt.“

Posting Sascha Grey

Doch die Geschichte nimmt eine skurrile Wendung. Die junge Frau, die auf den Bildern zu sehen ist, weist nämlich große Ähnlichkeiten mit der ehemaligen US-Pornodarstellerin Sasha Grey auf. Mehr noch: Sie zeigen tatsächlich ein Bild der 26-Jährigen, die inzwischen als Schauspielerin aktiv ist. Dazu kommt, dass der Nachname der angeblichen Krankenschwester das russische Wort für Graufarben, graulich, ist – die Anspielung auf Sasha Grey ist überdeutlich. Das Foto zeigt die frühere Porno-Darstellerin Sasha Grey. Das „schmutzigste Mädchen der Welt“ hat in ihrer fünfjährigen Erotik-Karriere bis 2011 insgesamt 271 Hardcore-Filme gedreht und dafür auch zahlreiche Preise erhalten. Seit 2008 baut sich die heute 26-jährige US-Amerikanerin nebenbei ein zweites Standbein abseits der Erwachsenenfilm-Industrie auf. Unter anderem spielte sie in Steven Soderberghs  „Girlfriend  Experience“ und in der HBO-Serie „Entourage“ mit. Grey, die mit bürgerlichen Namen Marina Ann Hantzis heißt, ist in ihrem Leben also schon in viele Rollen geschlüpft. Den Job einer Krankenschwester aber übernahm sie nie.

Doch wie passt eine Porno Queen in das Bild einer moralisch integeren Diktatur wie Putingrad?

SchweinGaehnen

Die reißerischen Worte und das tragische Schicksal der heldenhaften Krankenschwester riefen bei der Netzgemeinde erwartungsgemäß große Anteilnahme und Entrüstung hervor. Wie russische Medien berichten, verbreitete zuerst die Gruppe „2ch“ die Nachricht von der Ermordung einer Krankenschwester mit Greys Foto im sozialen Netzwerk Odnoklassniki. Doch die Geschichte ist komplett frei erfunden. Das Foto zeigt nicht Sasha Serowa, die Krankenschwester, sondern Sasha Grey, die Pornodarstellerin. Der Betrug flog dementsprechend schnell auf. Die Nachricht, dass sie von Unterstützern der Separatisten für tot erklärt wurde, erreichte sogar Grey. Auf Twitter stellte sie richtig: „Ich lebe noch, war niemals in der Ukraine. Ich liebe meine russischen Fans, aber diese Propaganda geht zu weit, es ist gelogen.“ Grey wird nicht das erste Mal in den Ukraine-Konflikt hineingezogen. Schon während der Proteste auf dem Maidan im Dezember 2013 erregte sie mit ihrem Tweet „Bleib stark, Kiew“ die Aufmerksamkeit russischer Blogger. Diese warfen ihr seinerzeit proeuropäische Tendenzen vor. Um es klarzustellen: „Erst war ich der Feind, jetzt bin ich der Freund“, klärte die Schauspielerin ihre Follower auf Twitter auf. So schnell kann es manchmal gehen. Tot ist Sasha Grey jedenfalls nicht.

Darth Vader Putin klein

Nach eigenen Angaben handelt es sich bei der Gruppierung um eine Hilfsorganisation aus Moskau, die Kleidung, Medikamente, und natürlich auch Geld für die pro-russischen Sowjetfaschisten in der Ostukraine sammelt. Und dabei scheint jedes Mittel recht zu sein. Sasha Grey ist nicht die erste die zu einer Heldin „Neurusslands“ hochstilisiert wurde. Immer wieder veröffentlicht die vermeintliche Hilfsorganisation Berichte über grausame Folter und Morde, besonders an angeblichen russischen Frauen und Mädchen, die von ukrainischen Soldaten begangen worden seien. Die jedoch erwiesenermaßen bisher niemals der Wahrheit entsprechen. Dabei wird auf eine Rhetorik zurückgegriffen, die stark an die antifaschistische Propaganda im Zweiten Weltkrieg angelehnt ist. Mit wenigen Begriffen können auf diese Weise beim russischen Publikum Schreckensszenarien gemalt werden. Was mit dem Geld passiert, das mit solchen Methoden eingetrieben wird, ist allerdings ungewiss. Einen Beweis ihrer angeblich bereits erfolgten Hilfsgüterlieferungen in die Ostukraine, bleiben die Verfasser jedenfalls bislang schuldig, sodass davon auszugehen ist, dass hier wieder einmal in Putingrad /ehem. Russland in die Taschen von Schwerstkriminellen gewirtschaftet wurde..

siehe      http://www.stern.de/politik/ausland/propaganda-krieg-wie-aus-us-pornostar-sasha-grey-eine-russische-maertyrerin-wurde-2174737.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article137671517/Porno-Queen-wird-faelschlicherweise-fuer-tot-erklaert.html

http://kurier.at/kultur/medien/ukraine-pornostar-wehrt-sich-gegen-propaganda/115.352.946

http://www.spiegel.de/politik/ausland/ukraine-sasha-grey-zur-propaganda-fuer-separatisten-benutzt-a-1019417.html

http://www.focus.de/politik/videos/zielscheibe-der-gewalt-krankenschwester-serowa-separatisten-erklaeren-us-pornostar-fuer-tot_id_4488770.html

http://www.sueddeutsche.de/politik/propaganda-im-ukraine-konflikt-ex-pornodarstellerin-will-keine-russische-heldin-sein-1.2358150

http://www.blick.ch/news/ausland/ukrainische-separatisten-propaganda-mit-dem-porno-star-id3499998.html

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siehe auch   

https://belgarathblog.wordpress.com/2015/02/12/zar-vladimir-putin-der-morderische-lugt-und-betrugt/

 

Klarer kann man es kaum formulieren …

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Klarer kann man es kaum formulieren …

zur aktuellen Lage in der ehem. Republik Türkei

2 Milliarden Muslime

Mustafa Kemal Atatürk,

erster Präsident und Gründer der modernen Türkei:

Der Koran – die absurden, autoritären Weisungen, Theorien und Regeln eines alten Beduinen und Araberscheichs Namens Mohammed und die abstrus schizoiden Auslegungen von ganzen Generationen schmutziger, unmoralischer und völlig unwissender / ungebildeter selbsternannter Islamgeistlicher … sie haben die Form der Verfassung und selbst die kleinsten, unbedeutendsten und geringsten Handlungen und Gesten eines jeden Bürgers festgelegt, selbst seine Nahrung, seine Stunden für Wachen oder Schlafen, ethische Sitten und Gewohnheiten des alltäglichen Lebens, selbst die intimsten Gedanken … der Koran und der Islam, die absurde Gotteslehre eines unmoralischen, machtversessenen und verantwortungslosen Beduinen, eines pädophil veranlagten Kriegstreibers, dessen Gedanken allein auf Macht und Weltherrschaft ausgerichtet waren, sind nicht mehr als ein verwesender Kadaver, der unsere Seelen und unser Leben vergiftet, der übelste und größte Klotz am Bein unserer stolzen Nation. Der Islam gehört auf den Müllhaufen der Zeitgeschichte.

Wendet euch ab - 2

 

Religionen

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Religionen

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Religionen

 

„Der Koran ist kein Nachschlagewerk, wie viele Menschen im Westen – und auch viele ungebildete Muslime – glauben. Es ist ein Buch, das als Gesamtwerk im historischen und textuellen Kontext verstanden werden muss.“   Tahir Chaudhry, Freier Journalist, in DIE ZEIT am 21.5.15
Islamwissenschaft ist wie Hokuspokus. Alles, was mit „Deutungshoheit“ zur Richtschnur für die Rechtschaffenen (dem Koran) geäußert wird, soll nebulös bleiben, und das schon seit 1400 Jahren. So gibt’s auch keinen Hebel, um den Islam zu erschüttern. Haben Sie das da oben verstanden? Nein? Gut so!

 

siehe auch    

http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/politische-plakate.html

 

Pure „Willkür-“ – „Unrechts-Justiz“

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„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

Theorie

zur Eröffnung eines Ermittlungs- bzw. Strafverfahrens gegen einen Beschuldigten wegen Diebstahls, Raubes, Betrug, Unterschlagung, Steuerhinterziehung oder ähnlicher Straftaten.

Der / die Geschädigten / Bestohlenen gehen zur Polizei und erstatten Strafanzeige wegen Diebstahls, Raubes, Betrug, Unterschlagung, Steuerhinterziehung oder ähnlicher Straftaten und beauftragen evt. einen Rechtsanwalt zur Wahrnehmung und Vertretung ihrer Interessen.

Die Polizei / Kriminalpolizei – auch Kripo genannt – ermittelt und sammelt Beweise, prüft Zusammenhänge und Hintergründe, Alibis und Unschuldsbeteuerungen und bestätigt unter den gegebenen Umständen und bei weitgehend zweifelsfreien Anschuldigungen anhand der zusammengestellten Beweise die Existenz einer Straftat oder eines Verbrechens. Die Beweise und die dazugehörenden Akten werden der Staatsanwaltschaft übergeben, die wiederum bei Gericht die Eröffnung eines Hauptverfahrens gegen den / die Beschuldigten beantragt. Das Gericht prüft noch einmal die Klausibilität der vorgelegten Beweise und Aussagen der Opfer dieser Straftat und eröffnet ein Hauptverfahren, bei dem die Täter dann zur Rechenschaft gezogen und zu einer angemessenen Strafe verurteilt werden.

In einem darauf folgenden Zivilverfahren müssen die Opfer der Straftat dann versuchen einen Schadensersatz einzuklagen. Ist bei den Tätern kein Geld einzutreiben, kann das Gericht ersatzweise weitere Haftstrafen verhängen. Dem Rechtsstaat ist damit genügte getan. Die Täter haben aber sowohl bei dem Strafverfahren und bei dem Zivilverfahren gegen das Urteil in Revision zu gehen, die dann von einer höheren Instanz der Justiz endgültig entschieden wird. 

Soweit die Theorie, die auch in sogenannten demokratischen Rechtsstaaten zu ausgesprochen unbefriedigenden Ergebnissen führt und die Opfer solcher Straftaten nicht entschädigt, sondern frustrierend auf dem entstandenen Schaden sitzen lässt.

Die Praxis:

Die „Unrechts- und Willkür-Justiz“ von Zar Vladimir Putins Gnaden im ehemaligen mehr oder weniger demokratischen oder zumindest nach Demokratie strebenden Russland / jetzt Putingrad klagt die Brüder Alexej und Oleg Nawalny nach umfangreichen Ermittlungen durch die Moskauer Polizei und Staatsanwaltschaft wegen Betruges und Unterschlagung in Höhe von mindestens 27 Millionen Rubel / 500Tausend Euro im Rahmen eines Logistikunternehmens der beiden Brüder zum Nachteil des internationalen Konzerns Yves Rocher an. Die Beklagten bestreiten jede Schuld und behaupten, die Anklage und der gesamte Prozess sei rein politisch motiviert, weil Alexej Nawalny als Blogger ein wortgewaltiger und scharfzüngiger Kritiker des Völkermörders, Kriegsverbrechers und Diktator Zar Vladimir Putin, der Mörderische sei.

Das Opfer, der internationale Kosmetik-Konzern Yves Rocher bestätigt im Rahmen ihrer internationalen Geschäftstätigkeiten mit dem Logistikunternehmen der Brüder Nawalny in Geschäftsbeziehungen gestanden zu haben, bestreitet aber vehement jegliche Veruntreuung oder Unterschlagung durch die beiden Brüder, ebenso durch die Geschäftsbeziehung  irgendeinen finanziellen Nachteil oder Schaden erlitten zu haben.

„Hääääh ….“ – worauf basiert dann diese Anklage – und erst recht das daraus folgende Urteil?

Sowohl die putinische / ehem. russische Willkür- und Unrechts-Justiz / Staatsanwaltschaft, als auch die gewohnt üblichen Weltverschwörungstheoretiker und Unterstützer der sowjetfaschistischen Diktatur außerhalb Putingrads / ehem. Russland erheben den Vorwurf, dass dieses Bestreiten einer Schädigung durch den internationalen Kosmetik-Konzern Yves Rocher politisch motiviert und vom Westen finanziell ausgeglichen worden sei, um Putingrad medienöffentlich in Misskredit zu bringen und die oppositionellen Blog-Beiträge von Alexej Nawalny zu unterstützen.

Mit welchem Ziel?

Alexej Nawalny ist ein politisch aktiver Blogger und scharfzüngiger Kritiker des Kriegsverbrechers und Völkermörders Zar Vladimir Putin, der Mörderische, darf sich aber laut einem Urteil eines Moskauer Gerichts nicht aktiv am politischen Prozess in Putingrad beteiligen. Obwohl er im Rahmen seiner Kandidatur zur Moskauer Bürgermeisterwahl wegen seiner politischen Popularität die zweitmeisten Stimmen bekam, wurde ihm gerichtlich jegliche aktive politische Amtsübernahme untersagt. Welches Ziel sollte also eine Lüge des internationalen Kosmetikkonzerns Yves Rocher haben? Mehr Kosmetik in Putingrad zu verkaufen kann wohl kaum das angestrebte Ziel sein. Und warum sollte sich überhaupt ein Kosmetik-Konzern wie Yves Rocher für politische Kampagnen westlicher Staaten einspannen lassen? Das ist doch absurd.

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Kremlkritiker Alexej Nawalny zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt

Ein umstrittener Prozess in Moskau

Der Kremlkritiker Alexej Nawalny wurde schuldig gesprochen

Putin-Feind Nawalny schuldig gesprochen

Alexej Nawalny will in Berufung gehen

Sippenhaft für Kreml Kritik in Putingrad

Die Kreml Willkür-Justiz zeigt sich ad absurdum

Zar Vladimir Putin, der Mörderische, versucht erneut einen Kritiker auszuschalten

Putingrad bestätigt Tag für Tag ein Unrechtsstaat zu sein

Genau deshalb kann Putingrad kein verlässlicher Partner Europas sein

Der putinisch-russische Kremlkritiker Alexej Nawalny ist wegen Unterschlagung von 27 Millionen Rubel / 500Tausend Euro zum Nachteil von Yves Rocher zu einer mehrjährigen Bewährungsstrafe verurteilt worden. Die Strafe wurde zur Bewährung ausgesetzt. Sein ebenfalls angeklagter Bruder muss allerdings ins Gefängnis. Alexej Nawalny gilt als einer der bekanntesten Putin-Kritiker.

Ein sogenanntes Gericht in Moskau sprach ihn wegen Unterschlagung schuldig. Die Staatsanwaltschaft hatte zehn Jahre Lagerhaft gefordert. Die Brüder sollen den französischen Kosmetikkonzern Yves Rocher um fast 27 Millionen Rubel ( knapp eine halbe Million Euro) betrogen haben, als das Unternehmen ihren Vertriebsdienst benutzte. Der Finanzdirektor der russischen Filiale von Yves Rocher, Christian Melnik, gab allerdings eine Erklärung ab, nach der dem Unternehmen durch die Kooperation mit dem Vertriebsdienst der Brüder Nawalny letztlich kein Schaden entstand. Nawalnys Bruder Oleg muss indes für dreieinhalb Jahren ins Gefängnis. Er wurde schon im Gerichtssaal verhaftet, wie putinische Agenturen berichteten. Alexej Nawalny weist die Vorwürfe als politisch motiviert zurück. Nach der Urteilsverkündung rief er seine Anhänger zu Protesten gegen die russische Regierung auf. Das sei eine „Schweinerei“, sagte Alexej Nawalny. „Wollt ihr mich damit noch mehr bestrafen?“ Gleichzeitig schickte er eine Kampfansage an Russlands Präsident Wladimir Putin: „Dieses Regime hat kein Recht zu existieren, es muss zerstört werden.“ Nawalny rief seine Unterstützer auf, sich an den für Dienstag geplanten Protesten zu beteiligen. Nawalny hat fast das ganze Jahr unter Hausarrest verbracht, wobei er nur mit seinen Anwälten und Angehörigen kommunizieren durfte. Er hatte schon wiederholt mit der Justiz zu tun. So wurde er im Juli 2013 in einem anderen Betrugsprozess zu fünf Jahren Haft verurteilt, doch wurde die Strafe später ausgesetzt. Bei der Wahl des Moskauer Bürgermeisters im September 2013 war der Blogger und Aktivist auf dem zweiten Platz gelandet.

Das sogenannte Gericht hatte die Urteilsverkündung kurzfristig um gut zwei Wochen vorgezogen. Nawalnys Umfeld vermutet, dass die Behörden damit eine geplante Groß-Demonstration am ursprünglichen Termin Mitte Januar ins Leere laufen lassen wollten. Wegen Silvester und Neujahr, in Russland die höchsten Feiertage, sind viele Menschen in Ferien. Trotzdem kamen Dutzende vor das Gericht, um zu protestieren. Für Dienstagabend haben Nawalnys Anhänger eine Kundgebung vor dem Kreml geplant. Hunderte Nutzer unterstützten den Aufruf im sozialen Netzwerk Facebook. Die geplante Demonstration könnte eine der größten gegen Putin seit Ausbruch der Ukraine-Krise im Frühjahr werden.

siehe     http://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/mittagsmagazin/sendung/nawalny-russland-kritiker-urteil-100.html

http://www.n-tv.de/politik/Kremlkritiker-Nawalny-schuldig-gesprochen-article14233406.html

http://www.focus.de/politik/ausland/umstrittener-prozess-putin-feind-nawalny-schuldig-gesprochen_id_4373941.html

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.urteil-fuer-kreml-gegner-putin-kritiker-nawalny-schuldig-gesprochen.12b099fd-7da1-40bb-a61d-cc17d59df885.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-12/putin-kritiker-nawalny-in-umstrittenem-prozess-schuldig-gesprochen

http://www.tagesschau.de/ausland/nawalny-103.html

http://www.fr-online.de/politik/russland-urteil-alexej-nawalny-nawalny-will-berufung,1472596,29445446.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4628550/Gericht-erklaert-KremlKritiker-Nawalny-fur-schuldig

http://www.stern.de/news2/aktuell/kremlkritiker-nawalny-zu-bewaehrungsstrafe-verurteilt-2162984.html

http://www.nzz.ch/international/sippenhaft-in-russland-1.18452667

http://www.nwzonline.de/politik/bewaehrungsstrafe-fuer-kremlkritiker-nawalny_a_22,0,845337887.html

http://www.manager-magazin.de/politik/weltwirtschaft/urteil-in-moskau-dreieinhalb-jahre-strafkolonie-fuer-nawalny-a-1010691.html

http://www.mdr.de/nachrichten/nawalny-urteil100.html

http://orf.at/stories/2259378/2259379/

http://www.dw.de/kremlkritiker-nawalny-wieder-verurteilt/a-18159904

http://www.welt.de/politik/ausland/article135860821/Kreml-Kritiker-Nawalny-zu-Bewaehrungsstrafe-verurteilt.html

http://www.rp-online.de/politik/ausland/alexej-nawalny-dreieinhalb-jahre-haft-auf-bewaehrung-fuer-kremlkritiker-aid-1.4767703

http://www.spiegel.de/politik/ausland/alexej-nawalny-kreml-kritiker-schuldig-gesprochen-a-1010648.html

http://www.sueddeutsche.de/politik/moskau-kremlkritiker-nawalny-zu-bewaehrungsstrafe-verurteilt-1.2285835

http://derstandard.at/2000009880460/Kremlkritiker-Alexej-Nawalny-kommt-mit-Bewaehrungsstrafe-davon

http://www.nachrichten.at/nachrichten/weltspiegel/Urteil-Dreieinhalb-Jahre-fuer-Putin-Kritiker-Nawalny;art17,1584762

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5923916/kreml-kritiker-alexej-nawalny-schuldig-gesprochen.html

http://www.abendblatt.de/newsticker/dpa_nt/infoline/brennpunkte_nt/article135860559/Bewaehrungsstrafe-fuer-Putin-Kritiker-Nawalny.html

http://kurier.at/politik/ausland/putin-gegner-nawalny-schuldig-gesprochen-dreieinhalb-jahre-strafkolonie/105.300.453

http://www.srf.ch/news/international/mehrjaehrige-haftstrafe-fuer-nawalny-brueder

Putin in Hitlerpose 3

 

Nachtrag zu „Der Untergang“

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Nachtrag zu „Der Untergang“

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

siehe auch         https://belgarathblog.wordpress.com/2014/12/17/der-untergang/

neue russische Flagge 2

 

Ich habe ja nie viel von Fazebook und den asozialen Netzwerken gehalten, was sich auch in absehbarer Zeit nicht ändern wird, und will mich hier ausnahmsweise einmal selbst zitieren, denn es meine Abneigung entstand nicht erst seit der quasi Ermordung, dem Mobbing-Freitod von Amanda Todd aus Australien:

Nach dem Freitod von Amanda Todd aus Australien durch jahrelanges,  demütigendes Internet-Mobbing und den menschenverachtenden, faschistoiden Angriffen gegen die Pop-Musikerin Adele im Zuge der Geburt ihres Babys,

Zitat: Ist es (das Baby) so fett wie seine Mutter? Ich werde nach England kommen und die Schlampe samt ihrem Baby abschlachten …

wo einmal mehr die User verschiedener “social networks” belegen welcher menschliche Abschaum und Menschenmüll sich darin tummelt und sein Unwesen treibt, nach zahlreichen Dokumentationen zu diesem Thema ist dieser Beitrag aktueller denn je, ein Grund zum fremdschämen und darüber nachzudenken wie akzeptabel und sinnvoll es wirklich ist, sich als Mensch diesen social networks und anderen Internet-Foren mit Chat Angebot auszuliefern. Denn diese miesen Typen, dieser anti-menschliche Müll – auch weiblicher Natur – des faschistoiden Denkens und Handelns, findet sich überall, von Skating-Foren über technische Info-Foren bis hin zu Dating Chats.

Ich habe nicht jahrelang gegen Überwachungsstaat und Datenmissbrauch diskutiert, demonstriert und gestritten, – um jetzt auf einmal aus purer Profitgier meine / unsere persönlichen Daten von Herrn Zuckerberg verramschen und verhökern zu lassen. Zudem ist Facebook immer mehr zu einem Sammelbecken für passionierte Dummschwätzer, Möchtegern-Sternchen und geistlose It-Girls und angeblich so ungeheuer wichtige Persönlichkeiten / Institutionen mit offensichtlicher sozialer Inkompetenz ohne nennenswerte Persönlichkeitssubstanz verkommen.

Selbstverständlich finden sich dort auch – wie leider in sehr vielen Internet-Foren und -Portalen zwischen Schule – Kochen – Skating, Kunst und Literatur auch jene Soziopathen, die brutales, egozentrisches Mobbing zur persönlichen Leidenschaft und zur Kunstform erhoben haben und dort ihr übles Unwesen treiben. Soziopathen mit völliger Unfähigkeit zu moralischen Selbstreflektion und zu irgendeiner noch so menschenfernen sozialen Bindung an andere Menschen, asoziales Pack im Sinn des Wortes, – Psychopathen, die ihre abartige Lust darin befriedigen anderen Menschen, die ihnen nichts Unrechtes getan haben, auf den Nerven herum zu trampeln, sie anzupöbeln, zu terrorisieren, sie zu demütigen, zu beleidigen und medienöffentlich “fertig zu machen”,menschliche Totalversager und Sozio-Terroristen ohne jegliche Existenz- und Lebensberechtigung.

Facebook, eine Plattform für Plastic-People und sonstige Wichtigtuer, ein Mekka für rücksichtslose Partysüchtige, Weltverschwörungstheoretiker aller Art, geistig fern aller belegten Realitäten, religiöse und politische Fanatiker, Gewalttäter, Massenmörder und ihre denkunwilligen / -unfähigen Verehrer, Neo-Nazis und nicht zuletzt jeder Menge Pädophile und Kinderficker, die nicht nur männlicher Natur sind.

Das ist nicht meine Welt!

Ich weiß, dass heutzutage vor allem anderen die Quote zählt. Wie viel hast du heute schon verkauft und wie viele Facebook-Freunde – was für fragwürdige Persönlichkeiten das auch immer sein mögen, denn wer hat schon im echten, realen Leben 168 Freunde und erst recht nicht 17456 Freunde – hast du heute schon kontaktiert oder für deine Einträge gewonnen? Mögen die Fernsehsender, Zeitungen und andere Medien Facebook meinetwegen für sich nutzen und ihre fragwürdigen Vorteile daraus ziehen –

Ich will nicht dazugehören!

Oder wie ich bereits in den 70er Jahren gesagt habe: Nur weil weltweit mehr als 100 Milliarden Fliegen Scheiße fressen, ist es dennoch keine erstrebenswerte Delikatesse.

2 Milliarden Muslime

Doch das sich Mark Zuckerberg und Fazebook zum Handlanger eines kriegstreibenden Sowjetfaschisten macht, zum Handlanger eines Völkermörders und Kriegsverbrechers aus dem Moskauer Kreml, zum willfährigen Arschkriecher für den post-stalinistischen Zaren Vladimir Putin, der Mörderische, – das ist in der Tat schon wieder eine weitaus größere Dimension des Opportunismus, das ist faktischer Verrat am Freiheits- und Demokratiewillen der ganzen Menschheit. Wer hätte sich vor zwei oder drei Jahren ernsthaft vorstellen können, dass Fazebook einen netzmedialen Aufruf zu einer Solidaritätsdemo für den engagierten und von jahrelanger Haft bedrohten Kremlkritiker Alexej Nawalny  blockieren würde? Der despotische Zar im ehemaligen Russland / jetzt Putingrad hasst jegliche Kritik an seinem Herrschaftsstil und unternimmt alles, um potenzielle Kritiker zum Schweigen zu bringen, wenn eine Ermordung durch gedungene Killer des FSB wegen der öffentlichen Popularität des Mordopfers politisch zu heikel erscheint. Die Zensur im ehemaligen Russland / Putingrad ähnelt seit Jahren frappierend an die ideologische Gleichschaltung der Hitler-Faschisten in Deutschland und die schlimmsten Zeiten unter dem Massenmörder Josef Stalin.

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Blockierter Demo-Aufruf auf Facebook: Putins Angst vor einem Moskauer Maidan

Wie Facebook zum Handlanger des Kreml wurde

Zar Vladimir Putin, der Mörderische, zwingt Facebook zu Sperrung von Protestseite

Putin lässt Facebook-Seite sperren

Die Kreml Machthaber zwingen Facebook auf die Knie

Diktatorische Repression im Internet – Facebook kuscht vor der Kremlmacht

Imperator Zar Vladimir Putin, der Mörderischer

Facebook beugt sich dem Druck des Moskauer Diktators

Moskaus hysterische Angst vor dem Machtverlust

Facebook verweigert Kreml-Kritiker die Öffentlichkeitspräsenz

Facebook akzeptiert russische Zensurkeule

Kreml-Kritiker Alexej Nawalny steht auf der Abschussliste der russischen Justiz

Facebook´s Bückling vor dem putinischen Zaren Vladimir, der Mörderische

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Die Mächtigen in Moskau sind übernervös: Sie gehen hart gegen Aufrufe vor, für den oppositionellen Blogger Alexej Nawalny zu demonstrieren, denn Moskaus Diktatorenriege fürchtet jegliche Opposition wie der Teufel das Weihwasser. Doch der Zensurversuch geht nach hinten los.

Am Freitagabend setzte Leonid Wolkow einen Aufruf ins Internet. Er schrieb: „Ob Alexej wohl freikommt? Er wird frei kommen, wenn wir auf die Straße gehen.“ Dann verschickte er ein paar Einladungen zu einer Demonstration, am 15. Januar, auf dem Manege-Platz, vor den roten Mauern des Kreml. Es folgten bemerkenswerte Reaktionen. Wolkow ist einer der wichtigsten Mitstreiter des russischen Oppositionspolitikers Alexej Nawalny. Und der vergangene Freitag war ein schlechter Tag für Nawalnys Anhänger: Richter in Moskau verlängerten den Hausarrest des Oppositionsführers und setzten die Urteilsverkündung in einem Prozess gegen ihn für den 15. Januar an. Die Staatsanwaltschaft fordert neun Jahre Haft wegen angeblicher Untreue. Im Falle einer Verurteilung könnten es zehn werden, eine zur Bewährung ausgesetzte Gefängnisstrafe aus einem früheren Verfahren käme dazu.

Deshalb der Aufruf – der offenbar auch in Regierungskreisen bemerkt wurde.

Es dauerte keine 24 Stunden, da ließ der Kreml Wolkows Demo-Ansage aus dem Internet verschwinden. Facebook blockierte untertänigst gehorsam auf Bitten der russischen Netzaufsicht die Seite. Bis dahin hatte sich der Appell schnell verbreitet: Mehr als 12.000 Nutzer sagten ihre Teilnahme zu, weitere 60.000 hatten eine Einladung bekommen. Soziale Netzwerke wirken in Russland wie ein Thermometer. In Tweets und Post lässt sich der Unmut des Bürgertums ablesen. Im Umgang der Behörden mit diesem Unmut spiegelt sich die Nervosität der Staatsmacht, ihre Angst vor einer Revolution. Beides scheint gerade sprunghaft anzusteigen. Dabei ist die Sperrung ist kein Einzelfall: Die Internetaufsicht Roskomnadsor wollte ähnliche Aufrufe auch aus anderen Netzwerken tilgen: Mehr als 50 Behörden-Schreiben zählte etwa der russische Facebook-Klon VK.com allein am Sonntag. In Umfragen geben zwar trotz Krise noch immer mehr als 80 Prozent der Russen an, den Kurs von Präsident Wladimir Putin zu unterstützen. Das hektische Vorgehen der Behörden legt aber nahe, das dem Kreml vor einem Stimmungsumschwung bangt. In der Ukraine hatten die ersten Proteste nach einem Web-Aufruf des Journalisten Mustafa Najem begonnen, ebenfalls via Facebook.

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Dass der Einfluss der Zensoren so stark war, dass sich selbst der Social-Media-Riese aus den USA ihnen beugte, war in dieser Form ein Novum. Bislang konnten sich politisch Interessierte und Aktivisten auf das Netzwerk von Mark Zuckerberg verlassen, während auf russischen Blogs und Nachrichtenseiten die Gefahr von Internetsperren schon lange allgegenwärtig ist. Gegenüber der russischen Zeitung «Wedomosti» wollte sich Facebook selbst nicht zu der Maßnahme äußern. Eine Maßnahme, die nicht nur in Russland für Empörung sorgte. Twitter-User liessen ihrem Unmut freien Lauf, schrieben von «Zensur» und übergossen den amerikanischen Konzern mit Spott. Auch im Westen meldeten sich viele zu Wort – so etwa der schwedische Politiker Carl Bildt oder der ehemalige US-Botschafter in Russland Michael McFaul. «Wir alle machen Fehler, Facebook sollte seinen in Russland umgehend korrigieren», schrieb er. Nawalny warf Facebook am Sonntag vor, vorschnell dem Druck zur Sperrung der Seite nachgegeben zu haben und  kommentierte. «Ich hätte gedacht, sie würden zumindest eine Gerichtsanweisung anfordern, statt Seiten zu sperren, sobald die Gauner von Roskomnadsor dies verlangen», erklärte der 38-Jährige auf seiner Internetseite.

Alexej Nawalny, 38 Jahre alt, kann Menschen mobilisieren, kann mitreißend reden. Bei den Massendemonstrationen gegen die manipulierten Duma-Wahlen 2011 stieg er zum Anführer der russischen Opposition auf. Als er im Juli 2013 schon einmal zu einer langjährigen Haftstrafe verurteilt wurde, strömten spontan mehrere Tausend seiner Anhänger Richtung Manege-Platz am Kreml und demonstrierten. Tags darauf setzte das Gericht die Haftstrafe überraschend zur Bewährung aus und Nawalny auf freien Fuß, zumindest vorerst. Vielen in Putins Umgebung bleibt Nawalny aber ein ständiges Ärgernis. Auf seinem Blog im Internet prangert er Verschwendung von Staatsgeld und Korruption an. Beispiel: Am vergangenen Donnerstag behauptete Putin während einer Pressekonferenz, in Russland könne es schon deshalb keine Palastrevolte geben, „weil wir keine Paläste haben“. Nawalny twitterte umgehend Luftaufnahmen der luxuriösen Anwesen von Vertrauten des Kreml-Chefs. Zu sehen sind die „Häuser“ der Brüder Rotenberg, Putins Judo-Kumpels, die mit Staatsaufträgen Milliarden gemacht haben.

Das aktuelle Verfahren gegen Nawalny scheint mehr als dubios, er steht wegen des Vorwurfs der Veruntreuung vor Gericht. Gemeinsam mit seinem Bruder Oleg Nawalny soll er eine Tochtergesellschaft des Kosmetikkonzerns Yves Rocher um 26 Millionen Rubel geprellt haben, umgerechnet rund mehr als 600.000 Euro. Yves Rocher hatte 2008 Lieferverträge mit einer Speditionsfirma von Alexej Nawalny. Sein Bruder Oleg – früher Mitarbeiter der staatlichen Post – hatte sie der französischen Kosmetikfirma empfohlen. Er hatte dabei offenbar nicht erwähnt, dass der Besitzer des Unternehmens sein Bruder Alexej war. Das war fragwürdig, illegal aber war es nicht. Vor Gericht bestritten die Vertreter von Yves Rocher sogar selbst, dass der Firma ein Schaden entstanden sei. Im Gegenteil, die Zusammenarbeit habe sich gelohnt, sagte die Chefjuristin des Unternehmens. Die Anklage wurde trotzdem nicht fallen gelassen. Das stärkt den Eindruck, der Kreml wolle hier einen Gegner mundtot machen. Putin hat in diesem Jahr den Ton gegen die Opposition verschärft. Nach der Krim-Annexion warnte er vor einer vermeintlichen „fünften Kolonne“, die als Agenten des Westens Russland schwächen wollten. Er sprach auch von „National-Verrätern“ – eine nahezu wortgleiche Terminologie der Nazis im deutschen 3.Reich. Mit Blick auf die Massendemonstrationen und den Umsturz in der Ukraine rief Putin im November die Mitglieder seinen Sicherheitsrats dazu auf, „alles nötige zu tun, um sicher zu gehen, dass so etwas niemals in Russland passiert.“

Mit der Blockade von Leonid Wolkows Demo-Aufruf haben die Behörden ihr Ziel allerdings gründlich verfehlt: Die Nachricht von der Sperrung verbreitete sich noch schneller als der ursprüngliche Aufruf. Auf Facebook tauchten rasch neue Seiten auf, die zur Demo am 15. Januar aufrufen. Die größte zählt bereits 25.000 Teilnehmer.

siehe        http://www.spiegel.de/politik/ausland/zensur-facebook-blockiert-aufruf-zur-demo-fuer-nawalny-a-1009952.html

http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/europa/Wie-Facebook-zum-Handlanger-des-Kreml-wurde/story/23208795

http://www.berliner-zeitung.de/politik/trotz-zensur-von-unterstuetzerseiten-anhaenger-von-kremlkritiker-nawalny-planen-proteste,10808018,29407500.html

http://www.zeit.de/digital/internet/2014-12/facebook-russland-sperrung-nawalny

http://www.20min.ch/ausland/news/story/15157472

http://www.nzz.ch/international/europa/facebook-kuscht-vor-dem-kreml-1.18449107

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/protestseite-gesperrt-facebook-beugt-sich-dem-druck-moskaus-13335340.html

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/russische-regierung-macht-druck-facebook-muss-oppositionsseite-in-russland-schliessen/11150308.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Netzwelt/d/5896102/russland-zwingt-facebook-zur-sperrung.html

http://www.handelszeitung.ch/vermischtes/facebook-akzeptiert-russische-zensurkeule-715991

 

Putin 16

Der Rubel Kollaps eskaliert immer mehr

Russlands Großkonzerne müssen massenhaft Devisen verkaufen

Putingrad muss erstmals die Trust-Bank mit 30 Milliarden Rubel  stützen

Die putinische Zentralbank muss die Großbank Trust vor dem Bankrott retten

Putingrads Wirtschaft wird 2015 um 7,9% schrumpfen

Putinische Großbank braucht sofort massive Hilfe

Putingrad rettet Großbank vor der Pleite

Putingrad muss Trust Bank mit 433 Millionen Euro stützen

Die erste putinische Bank am dürren Staatstropf

Der putinische Staatsbankrott rückt ein kleines Stück näher

Die Rubel-Krise fordert ihr erstes Bankenopfer

Zar Vladimir Putin, der Mörderische  verstaatlicht die Trust-Bank und verhängt Exportsperre 

Banken-Verstaatlichung, Leitzins-Erhöhung, Exportstopp: Putingrad stemmt sich verzweifelt gegen den Rubel-Kollaps – bislang vergeblich. Deswegen greift der Diktator Zar Vladimir Putin jetzt zu härteren Methoden: Staatskonzerne wie Gazprom und Rosneft sollen jetzt Devisen in Milliardenhöhe verkaufen. Währungsturbulenzen und Sanktionen machen dem putinischen Bankensektor zu schaffen. Die Zentralbank muss nun erstmals seit Beginn der Krise ein angeschlagenes Institut vor dem Zusammenbruch bewahren.

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Ministerpräsident Dmitri Medwedew habe per Dekret die Unternehmen angewiesen, einen Teil ihrer ausländischen Geldreserven zu verkaufen, berichtet „Kommersant“ am Dienstag unter Berufung auf Insider. In den kommenden zwei Monaten könnten die Unternehmen auf diese Weise insgesamt etwa eine Milliarde Dollar pro Tag in den Markt pumpen. Betroffen seien unter anderem die Energie-Konzerne Gazprom und Rosneft.

brennender Rubel 2

Die dänische Danske Bank geht davon aus, dass Putingrads Wirtschaft in 2015 um 7,9% schrumpfen wird, wenn sich der Ölpreis nicht nachhaltig erholt. Zuvor war die Bank noch von einer BIP-Schrumpfung von 1,9% ausgegangen – die Ereignisse der letzten Tage und Wochen jedoch seien ein “monetärer Schock”, der sogar die negativen Effekte eines weiter fallenden Ölpreises übertreffe. Putingrads Zentralbank hatte am 15.Dezember prognostiziert, dass Putingrads Wirtschaft um 4,5% schrumpfen dürfte, wenn der Ölpreis im Bereich 60 Dollar (Brent) verbleiben sollte. Paraxoderweise waren es wohl vorwiegend putinische Banken, die mit geliehenem Geld der Zentralbank auf eine weitere Abwertung des Rubel spekuliert hatten, so die Einschätzung der Danske Bank. Dies sei nun vorbei, sodass sich der Rubel nach den neuen Massnahmen der Zentralbank, die solche Geschäfte praktisch unmöglich macht bzw. extrem verteuert, stabilsieren dürfte. Gleichwohl hat Putingrad mit den beschlossenen Massnahmen zwar vorerst das Ziel einer Rubel-Stabilsierung erreicht, doch dafür “opfert” die Regierung gewissermaßen die “Realwirtschaft”. Die Kombination aus extrem hohen Zinsen, einem nach wie vor schwachen Rubel und dem Ölpreis dürfte sowohl die Konsumenten als auch die Unternehmen schwer unter Druck bringen. Erst gestern hatte die zweitgrößte Fluggesellschaft Putingrads von der Zentralbank 100 Millionen Dollar erhalten, um Liquiditätsengpässe zu überbrücken. Es dürfte nicht das letzte Unternehmen gewesen sein, das um Hilfe des Staates bitten muss.

Die Trust Bank warb in Russland mit dem Hollywood-Star Bruce Willis. Auf einem Plakat hieß es: „Ich bin cool – die Bank Trust auch.“

Trust Bank Werbung

Die Trust Bank steht in der Rangfolge der größten Banken des Landes nach Einlagen auf Platz 16, nach Bilanzsumme auf Platz 28. Sie ist in Moskau und anderen großen Städten aktiv und bietet auf Einlagen hohe Zinsen. Zudem vergibt die Bank Konsumentenkredite. Das Institut hat lange von den in Russland steigenden Konsumausgaben profitiert. Doch mittlerweile ist das Wirtschaftswachstum nahezu zum Erliegen gekommen, das Land steht vor einer Rezession. Der Leitzins liegt bei 17 Prozent. Vor diesem Hintergrund sind die Konsumausgaben spürbar zurückgegangen.

Der starke Kursverfall des Rubels hat die Banken des Landes stark unter Druck gesetzt. Der Zinssatz, zu dem Banken sich untereinander Geld leihen, ist in den vergangenen Tagen stark gestiegen – ein Anzeichen für Nervosität und mangelnde Liquidität. Die Regierung soll die Banken deshalb mit bis zu einer Billion Rubel (knapp 15 Milliarden Euro) stützen, hatte das Parlament am Freitag beschlossen. Die Zentralbank kündigte an, einen Investor für Trust zu suchen. Das könnte eine der größeren Banken des Landes sein. Vorbereitet worden war der Schritt von der für die Einlagensicherung zuständigen Aufsichtsbehörde. Diese teilte mit, die Bank habe eine „vorübergehende Geschäftsführung“ eingesetzt. Gesucht werde nun ein Investor, und zwar eine große russische Bank, die Trust übernehmen soll. Der russische Staat hat dieses Jahr bereits mehreren Banken unter die Arme gegriffen, die wegen der Sanktionen im Zuge des Ukraine-Konflikts von den westlichen Kreditmärkten abgeschnitten sind. Zu den bisherigen Empfängern der Staatshilfen gehörte unter anderem die Großbank VTB. Gerüchten zufolge wurde bekannt, dass Russlands Sberbank die Vergabe von Konsumentenkrediten für Autos und von Hypothekenkrediten ausgesetzt haben soll.

Außerdem kämpft die russische Regierung mit einem Exportstopp für Getreide gegen die Folgen der Rubelkrise. Dieser solle binnen 24 Stunden errichtet werden, berichteten russische Nachrichtenagenturen am Montag. Sie beriefen sich dabei auf Vizeregierungschef Arkadi Dwokowitsch. Für Landwirte ist der Export von Getreide aufgrund des schwachen Rubelkurses ins Ausland gegen harte Dollar attraktiver als der Verkauf in Putingrad. Die Zollschranke soll nun für ein größeres Getreideangebot und für niedrigere Preise im Inland sorgen. Wie schon in den blutigen Sowjetzeiten ist die ergebene Treue zu den mächtigen Blutfürsten im Kreml ausgesprochen ambivalent, zwiespältig und widersprüchlich, geprägt von der Gier nach Vorteilen und persönlicher Bereicherung. Daher kann der Beobachter auch im Nachhinein davon ausgehen, dass es eine Sowjetunion sozialistischer Prägung nie gegeben hat. Putingrad versucht schon aus Egomanie um die Machtstrukturen, seine aktuelle Krise in den Griff zu kriegen: Die Goldbestände der Moskauer Zentralbank stiegen im November um 18,75 auf 1187,49 Tonnen, wie der Internationale Währungsfonds (IWF) am Dienstag mitteilte. Russland hat weltweit die fünftgrößten Reserven des Edelmetalls, – doch das Handelsinteresse an putinischem Gold ist als minimal einzustufen. Denn wer will schon um jeden Preis mit einem Nachahmer Adolf Hitlers blutgetränkte Geschäfte machen, ohne selbst in den Stallgeruch des Faschismus zu geraten.

siehe        http://www.n-tv.de/wirtschaft/Russland-muss-erste-Bank-retten-article14204056.html

http://www.focus.de/finanzen/news/rubel-kollaps-droht-russlands-konzerne-muessen-massenhaft-devisen-verkaufen_id_4365014.html

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/russische-zentralbank-muss-trust-bank-vor-pleite-retten-13337154.html

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/rubel-krise-russische-grossbank-braucht-hilfe-1.2279086

http://www.zeit.de/wirtschaft/2014-12/rubel-russland-bank-trust-notkredit

http://www.manager-magazin.de/politik/artikel/russische-zentralbank-muss-in-rubel-krise-erste-bank-retten-a-1009946.html

http://www.dw.de/staat-rettet-erste-bank-vor-der-pleite/a-18146758

https://www.wallstreet-online.de/nachricht/7268189-finanzmarktwelt-de-russlands-wirtschaft-2015-7-9-schrumpfen

http://www.boerse-online.de/nachrichten/devisen/Russische-Zentralbank-rettet-in-Rubel-Krise-erste-Bank-1000430465

http://www.wz-newsline.de/home/politik/ausland/russland-muss-erstmals-eine-bank-stuetzen-1.1822400

http://orf.at/stories/2258652/2258653/

http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/erste-russische-bank-am-staatstropf-716354

http://bazonline.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Russland-muss-erste-Bank-retten/story/26338548

http://www.blick.ch/news/wirtschaft/wegen-rubel-schwaeche-putin-verstaatlicht-bank-und-verhaengt-exportsperre-id3364864.html

Die Macht des Geldes 6

 

Der Westen isoliert die Krim

USA drängen Zar Vladimir Putin zum Rückzug

Einen Tag nach der EU kappen auch die USA und Kanada jegliche Wirtschaftsbeziehungen zwischen dem Westen und der putinisch besetzten Schwarzmeerhalbinsel. Der US-Präsident macht deutlich: Die USA werden die, so wörtlich, „versuchte Annexion“ nicht dulden und niemals akzeptieren.

Darth Vader Putin klein

Der Westen erhöht den Druck: Kurz nach der EU und Kanada haben auch die USA ihre Sanktionen gegen Russland vor dem Hintergrund der Ukraine-Krise ausgeweitet. US-Präsident Barack Obama untersagte vor dem Wochenende unter anderem Investitionen in Projekte auf der Krim. Daneben ist es US-Unternehmen künftig auch verboten, Waren aus jener Halbinsel im Süden der Ukraine in die USA einzuführen. Die neuen Sanktionen gelten für Güter, Technologie und Dienstleistungen, sagte Obama. „Die USA werden die russische Okkupation und versuchte Annexion der Krim nicht hinnehmen“, betonte der US-Präsident in seiner letzten Pressekonferenz des Jahres. Die „versuchte Annexion“ der Krim müsse so schnell wie beendet und rückgängig gemacht werden. Zusätzlich zu den erweiterten Sanktionen ermächtigte Obama das Finanzministerium zu weiteren Strafmaßnahmen gegen Personen und Unternehmen in der Region im Süden der Ukraine. Russland beansprucht die Schwarzmeerhalbinsel nach einem völkerrechtlich umstrittenen und international nicht anerkannten Referendum für sich. „Ich rufe Russland erneut auf, seine Besetzung und versuchte Annexion der Krim zu beenden, seine Unterstützung für die Separatisten einzustellen und den Verpflichtungen unter der (Waffenstillstands)-Vereinbarung von Minsk nachzukommen“, heißt es in der begleitenden Erklärung Obamas.

Das US-Finanzministerium gab im Anschluss an die Pressekonferenz Obamas Details zu speziellen Maßnahmen bekannt, die sich gegen 24 ukrainische Separatisten, Russen und mehrere Firmen richten. Diese tragen nach US-Erkenntnissen zur Gefährdung des Friedens und zur Destabilisierung der Ukraine bei. Wiederholt hatte die Regierung in Moskau den Vorwurf zurückgewiesen, willentlich zu einer Destabilisierung der Lage in der Ukraine beizutragen. Der offensichtliche Einmarsch russischer Truppen vor dem Referendum steht allerdings in offenem Widerspruch zur Sprachregelung der russischen Regierung.

Der Westen scheint fest entschlossen, dem Kreml die Stirn zu bieten. Unmittelbar vor Obamas Rede in Washington gab Kanada erweiterte Sanktionen gegen die russische Energiewirtschaft bekannt. Nach Angaben von Außenminister John Baird betreffen die kanadischen Maßnahmen insbesondere die Ausfuhr von Technologie für die Öl- und Erdgas-Industrie treffen. „Nichts zu tun, ist keine Option“, sagte Baird. Die EU hatte bereits am Donnerstag die Sanktionsschraube weiter angezogen. Sie untersagte jegliche Investitionen auf der Krim sowie den Export von Gütern aus dem Öl- und Gassektor. Zudem dürfen die europäischen Kreuzfahrtschiffe die Halbinsel nicht länger ansteuern. Schwerwiegend ist die Ankündigung mit Blick auf die wirtschaftlichen Perspektiven der Region. Ohne Aussichten auf einen internationalen Tourismus oder Investitionen von außen ist die Halbinsel komplett von der schwindenden Wirtschaftskraft Russlands abhängig.

siehe      http://www.n-tv.de/politik/USA-draengen-Putin-zum-Rueckzug-article14194516.html

Putin in Hitlerpose 3

 

Putingrad / ehem. Russland auf dem Weg in die wirtschaftliche Katastrophe

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Putingrad / ehem. Russland auf dem Weg in die wirtschaftliche Katastrophe

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 Putin in Hitlerpose 3

Er wollte wie Hitler eine Neugestaltung seines Reiches, verlorene Gebiete und Republiken zurück erobern, was mit Georgien und Moldawien schon ansatzweise recht gut gelang. Aber um jeden Preis wollte er das industrie- und wirtschaftsarme, aber touristisch ausgesprochen lukrative Sahnestück der ehem. Sowjetunion heimholen ins Reich: Die Ukraine und ihre Halbinsel Krim, wo sich selbst der Massen- und Völkermörder Josef Stalin stets gute Tage leistete.

vladimir_putin - josef stalin

Doch der neue Zar aus Putingrad, der Völkermörder und Kriegsverbrecher, der post-stalinistische Imperator Zar Vladimir Putin, der Mörderische, vergaß dabei, dass es eine völkerrechtliche europäische und globale Nachkriegsordnung und Anerkennung der bestehenden Grenzen gibt, dass das Recht des brutal und rücksichtslos Stärkeren, das in Putingrad schon lange den menschlichen und politischen Alltag bestimmt, nicht auf souveräne Staaten auszudehnen ist. Als das Volk der Ukraine in seiner absoluten Mehrheit nicht mehr bereit war die Korruption und Moskautreue seines verschissenen Diktators Wiktor Janukowitsch zu tolerieren und die Chance erkannte ihr Heimatland durch reguläre und völkerrechtliche Verträge nach dem reichen Westen auszurichten, stürzte es in einem schnell wuchernden Volksaufstand in vielen ukrainischen Städten und im Besonderen auf dem Maidan den Diktator und vertrieb ihn in sein Wunschland Putingrad / ehem. Russland. Dort sah sich der neue Zar Vladimir Putin auf einmal in seiner Macht bedroht, weil ein Volk nicht mehr so handeln und leben wollte, wie es der Kreml vorschrieb, sondern bereit war eigenständige Entscheidungen zu treffen, den Staat völlig neu zu organisieren. Es war zweifellos eine Revolution – und sie kostete viele Menschenleben.

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Aber noch mehr Menschen starben, als der putinische Diktator mit einem stalinistischen Kraftakt versuchte seine Machtansprüche und seinen Traum von der Wiedererstehung der untergegangenen Sowjetunion durchzusetzen und mit einem völkerrechtswidrigen Überfall auf die Ukraine die Halbinsel Krim annektierte und im zweiten Schritt viele Tausend sowjetfaschistische Staats-Terroristen entsandte, um die ganze Ukraine so weit militärisch zu destabilisieren, dass ein militärisches Eingreifen durch Putingrad / ehem. Russland vor der Völkergemeinschaft und der UNO zu rechtfertigen war.

Das klappte leider nicht wie gewünscht,  –  denn das freie Volk der Ukraine kämpfte entschlossen und verbissen um seine Souveränität und trieb die post-stalinistischen Terroristen in der Ost-Ukraine in die totale Defensive, bis ganz dicht vor eine verheerende Niederlage. Nun sah sich Zar Vladimir Putin, der Mörderische, gezwungen auch reguläre Truppen, schwere Artillerie, Luftabwehrraketen und modernste Kriegstechnik  ohne Kennzeichnung des Herkunftslandes zu Tausenden in die hart umkämpfte Ost-Ukraine zu entsenden. Die schlimmste und mörderischste Folge war dabei der Abschuss der malaysischen Passagiermaschine. Doch es ließ sich weder geheim halten, dass reguläre Truppen  aus Putingrad in der Ost-Ukraine kämpften, dass immer wieder neue Panzerverbände und Truppentransporte die Grenze der Ukraine überquerten, noch dass pro-russische Sowjettruppen zu vielen Hundert getötet wurden. In den Zeiten der globalen Medien dauert es immer nur begrenzte Zeit, bis solche Staatsgeheimnisse öffentlich werden, bis selbst das putinisch-russische Fernsehen über die endlos vielen Beerdigungen russischer Söhne berichtete, die in der Ost-Ukraine getötet wurden.

der putinische Gockel mittel

Der offene Krieg Putingrads gegen die Ukraine kostete viele Menschenleben und verschlang im Zuge der westlichen Wirtschaftssanktionen und des Verfalls der Ölpreise viele zig-Milliarden Euro, die Moskau, die der neue Zar im Kreml zu verlieren sich nicht leisten konnte. Das desaströse Debakel war absehbar und rückt zur Zeit immer näher. Es wäre unsinnig, wenn die freien Völker und der Westen jetzt Putingrad mit Milliardenkrediten und Hilfszahlungen vor dem Staatsbankrott retten würden. Nur ein Regimewechsel  kann das mit vielen Morden und brutaler, post-stalinistischer Unterdrückung zerschlagene Russland auf dem Weg in einen demokratischen Rechtsstaat wieder aufleben lassen. Die Demokratiebestrebungen im ehemaligen Russland sind noch nicht tot, nicht völlig zerschlagen. Wenn das russische Volk dies allerdings in mehr oder weniger freier und demokratischer Entscheidung nicht will, kann es niemand mehr vor dem Untergang retten.

Karrikatur Schröder - Putin 2

Dutzende Milliarden Dollar weniger

Putingrad / ehem. Russland brechen die Einnahmen weg

Sanktionen treiben Putingrad in die Enge  

Moskau fürchtet Milliarden-Verluste

Sanktionen und Ölpreisfall kosten 140 Milliarden

Die Sanktionen führen zu Kapitalflucht

Sanktionen und Ölpreisverfall belasten Putingrad schwer

Westliche Strafmaßnahmen kosten Russland viele Milliarden

Putingrads / Russlands Wirtschaft, deren stärkstes Standbein der Rohstoffexport ist, blutet. Der Verfall des Ölpreises setzt dem flächengrößten Land der Erde massiv zu. Zudem machen sich immer mehr die Sanktionen des Westens bemerkbar. Wegen der westlichen Sanktionen und des Ölpreis-Verfalls entgehen Putingrad nach Schätzung der Regierung in Moskau umgerechnet bis zu 140 Milliarden US-Dollar im Jahr. Rund 40 Milliarden Dollar davon seien auf die Strafmaßnahmen zurückzuführen, sagte Finanzminister Anton Siluanow. Der Ölpreis ist seit Juni um ein Drittel auf unter 80 Dollar je Barrel abgerutscht. Für einen ausgeglichenen Staatshaushalt ist die Regierung auf ein Niveau von 100 Dollar angewiesen.

Mit bis zu 100 Milliarden Dollar gehe Putingrad aber wegen des verbilligten Öls noch weit mehr Geld durch die Lappen. Der Preis für das wichtige putinische Exportgut ist innerhalb eines halben Jahres um rund 30 Prozent abgesackt. Öl und Gas machen zusammen zwei Drittel der gesamten Einnahmen aus dem Ausfuhrgeschäft aus. Die putinische Wirtschaft dürfte Experten zufolge dieses Jahr kaum wachsen. Sie leidet unter den Folgen der Sanktionen, die EU und USA wegen des Ukraine-Kriegs verhängt haben. Putinische Unternehmen müssen verstärkt Dollar kaufen, weil die Sanktionen ihnen den direkten Zugang zu den internationalen Finanzmärkten versperren. All dies hat zu Kapitalflucht und einem Verfall der Landeswährung Rubel geführt. Die putinische Zentralbank rechnet vor diesem Hintergrund mit einem Gewinneinbruch für die heimischen Geldhäuser. Vize-Notenbankchef Alexej Simanowski sagte, die Banken müssten sich 2014 auf rund zehn Prozent weniger Überschuss als im Vorjahr einstellen. Zu den Kreditinstituten, die von den westlichen Sanktionen direkt betroffen sind, gehören auch die Großbanken Sberbank und VTB.

Unter dem Druck des Ölpreis-Verfalls bringt derweil der putinische Energiekonzern Rosneft eine staatliche Ölreserve ins Gespräch. Für Zeiten des Überangebots sollten Möglichkeiten zur Lagerhaltung geschaffen werden, sagte der Vorsitzende des Direktoriums, Alexander Nekipelow, im Parlament in Moskau. Bei erhöhter Nachfrage könnten diese Vorräte dann wieder auf den Markt gebracht werden. „Warum gibt es eine Reserve für Getreide, aber nicht für Öl?“, fragte der Manager.

Wegen Putingrads Verhalten und die offene Unterstützung der post-stalinistischen Sowjetfaschisten in der Ost-Ukraine und im Ukrainekrieg haben die EU und die USA seit dem Frühjahr Sanktionen gegen das Land verhängt. Infolgedessen brach der Kurs des Rubels ein und die Inflation stieg. Investoren zogen etwa 100 Milliarden Euro aus Russland ab. Die Strafmaßnahmen richteten sich vor allem gegen die Energie- und Rüstungsindustrie.

neue russische Flagge 2

siehe     http://www.n-tv.de/wirtschaft/Russland-brechen-die-Einnahmen-weg-article14023061.html

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/4603355/Moskau-befurchtet-Verluste-in-Hohe-von-mehr-als-100-Mrd-Euro

http://www.welt.de/wirtschaft/article134672163/Sanktionen-und-Oel-kosten-Russland-140-Milliarden.html

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.ukraine-sanktionen-kosten-russland-140-milliarden-dollar.b62dc661-0115-4667-948d-0b3c58c196e0.html

http://www.rp-online.de/politik/ausland/ukraine-krise-russland-verliert-113-milliarden-euro-durch-sanktionen-und-oelpreis-aid-1.4690655

http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/Hoher-finanzieller-Schaden-Sanktionen-und-Oelpreisverfall-belasten-Russland-schwer-4041641

http://www.tageblatt.lu/nachrichten/welt/story/11137508

http://www.zeit.de/wirtschaft/2014-11/sanktionen-gegen-russland

http://www.manager-magazin.de/politik/weltwirtschaft/niedriger-oelpreis-trifft-russland-staerker-als-westliche-sanktionen-a-1004672.html

Putin in Hitlerpose

Der Duft des „arabischen Frühlings“ überflutet jetzt auch das faschistische China

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    Neue Flagge Chinas 1a

free-tibet 2

„Jasmin-Revolution“ in China

Polizei löst Proteste auf

Revolutionsaufruf durch die Blume

China spielt “Jasmin”-Proteste herunter

Das faschistische Regime in China fürchtet den neu erwachten Freiheitsdrang im eigenen Land

Peking greift einmal mehr mit brutaler Härte gegen Bürgerrechtler durch 

Aufstände, Demonstrationen für Freiheit, politische Reformen, Menschenrechte und gegen die Ein-Parteien-Herrschaft der pseudo-kommunistischen Regierungsclique jetzt auch im faschistischen China

Jasmin Revolution 01

Über Online-Netzwerke und SMS verbreitet sich in China ein Aufruf zur „Jasmin-Revolution“. In mehreren Städten gehen Hunderte Menschen für politische Reformen auf die Straßen. Die Regierung in Peking reagiert mit Zensur, Sicherheitskräfte in Uniform und Zivil lösen die Proteste auf.

Hu Jintao 2

Offenbar ermutigt von den Volksaufständen in Ägypten und anderen arabischen Ländern haben erstmals auch in China Hunderte Menschen in verschiedenen Städten demonstriert. Ein Großaufgebot der Polizei löste Menschenansammlungen in Peking und Shanghai innerhalb von nur einer Stunde auf. Dabei sei es zu Festnahmen gekommen, berichtete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua. Das in Hongkong ansässige Informationszentrum für Menschenrechte und Demokratie in China berichtete, mehr als 100 chinesische Aktivisten seien unter Hausarrest gestellt oder in Polizeigewahrsam genommen worden. Die Demonstranten folgten einem Aufruf zu einer „Jasmin-Revolution“ wie in Tunesien und zu Demonstrationen in 13 Städten. Die Urheber des Appells waren unbekannt. Doch wurden exilchinesische Gruppen dahinter vermutet.

Der Aufruf verbreitete sich in Windeseile über das Internet. Er wurde von Forderungen nach einem Ende der Ein-Parteien-Herrschaft, Freiheit, Gerechtigkeit, politischen Reformen und besseren Lebensbedingungen begleitet. Die chinesische Zensur blockte das Suchwort „Jasmin“ in sozialen Netzen im chinesischen Internet. Auch wurden SMS-Kurznachrichten zensiert. Schon frühzeitig hatten Polizei und Staatssicherheit von dem Protestaufruf Wind bekommen. Seit Donnerstag wurden mehrere Bürgerrechtler abgeholt und verhört. In seiner letzten Äußerung im Kurznachrichtendienst Twitter scherzte der Menschenrechtsanwalt Teng Biao, bei den Verhören werde wohl kein Jasmin-Tee serviert werden. „Zum Tee gebeten werden“ ist für Dissidenten ein Synonym für eine Einbestellung durch die Staatssicherheit.

Freiheit für China 1

An den Orten der geplanten Proteste zogen frühzeitig starke Polizeikräfte in Uniform und Zivil auf. Wie viele Menschen dem Aufruf überhaupt gefolgt waren, blieb offen. In der stark frequentierten Haupteinkaufsstraße Wangfujing im Herzen Pekings versammelten sich einige hundert Menschen vor einem Fast-Food-Restaurant. Die Polizei habe die Ansammlung nach einer Stunde aufgelöst, berichtete die Staatsagentur Xinhua. Ähnlich ging die Polizei in Shanghai auf dem Volksplatz gegen eine Menschenmenge vor. Drei Teilnehmer seien abgeführt worden. Ein Mann habe angefangen, eine Rede an die Demonstranten zu richten, sei aber wieder verschwunden, als die Polizei gekommen sei, berichtete Xinhua.

Das für den Sicherheitsapparat zuständige Politbüromitglied Zhou Yongkang unterstrich die Notwendigkeit, „Konflikte und Probleme rechtzeitig“ zu erkennen. Auf die Protestaktionen ging er nicht direkt ein. Erst am Samstag hatte Chinas Staats- und Parteichef Hu Jintao dazu aufgerufen, „hervorstechende Probleme zu lösen, die der Harmonie und Stabilität der Gesellschaft schaden könnten“. Auf einem Seminar für Funktionäre aus Ministerien und Provinzbehörden forderte der Präsident, „unharmonische Faktoren auf ein Minimum zu reduzieren“.

Jasmin Revolution 10

Jasmin Revolution 06

Die im Ausland ansässige chinakritische Internetseite Boxun, wo der Aufruf auch veröffentlicht wurde, wurde von Hackern attackiert und lahmgelegt. Später ging eine behelfsmäßige Website online und verbreitete Augenzeugenberichte von Internetnutzern aus verschiedenen Städten Chinas. Wie Twitter, Facebook oder YouTube ist die Webseite in China zwar blockiert, doch benutzen heute nicht mehr nur Bürgerrechtler, sondern auch immer mehr einfache Chinesen auch Proxys oder Tunnel, um die Blockaden im Internet zu umgehen. China hat mit 450 Millionen Nutzern die größte Internetgemeinde der Welt.

siehe    http://www.n-tv.de/politik/Polizei-loest-Proteste-auf-article2660606.html

http://www.faz.net/s/Rub5A6DAB001EA2420BAC082C25414D2760/Doc~E119AB508E1AF400AABB5CC9A52713D5A~A Tpl~Ecommon~Scontent.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article12603659/China-fuerchtet-Freiheitsdrang-im-eigenen-Land.html

http://www.dw-world.de/dw/article/0,,14858233,00.html

http://www.zeit.de/news-022011/20/iptc-bdt-20110220-215-28830436xml

http://derstandard.at/1297818578711/Peking-will-alle-Jasmin-Proteste-im-Keim-ersticken

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/636117/China_KP-will-Revolten-im-Keim-ersticken

http://www.epochtimes.de/articles/2011/02/20/679797.html

Nachtrag:

Erneute Aufrufe zu einer „Jasmin-Revolution“

China unterdrückt geplante Proteste 

Deutsche Journalisten in China verhaftet

Peking geht massiv gegen Proteste vor

Das faschistische China hält ausländische Reporter gefangen

Die Tyrannen in Peking zittern vor dem Virus “Volkszorn”

Tausende Polizisten jagen eine harmlose Blume 

Jasmin Revolution 02

Jasmin Revolution 04

Mit einem Großaufgebot von Sicherheitskräften hat die chinesische Führung angekündigte Proteste nach dem Vorbild aus den arabischen Ländern in Peking und Schanghai unterbunden. Jede Aktion sollte sofort im Keim erstickt werden. Ausländische Journalisten waren strengen Kontrollen ausgesetzt. Auch die China-Korrespondenten von ARD und ZDF wurde in Gewahrsam genommen.

Um zu verhindern, dass sie über Proteste der Bevölkerung berichten, verhaftete die Pekinger Polizei mehrere ausländische Journalisten, darunter auch deutsche Reporter. Der dpa-Journalist wurde nach kurzer Zeit wieder auf freien Fuß gesetzt, musste aber das Gebiet um die Haupteinkaufsstraße verlassen. Das ARD-Team blieb vier Stunden in Polizeigewahrsam. Die Polizei argumentierte, ohne Erlaubnis dürfe man dort nicht berichten. Auf der Einkaufsstraße, in der Nähe des Tiananmen-Platzes, wurde die ARD- Korrespondentin Christine Adelhardt mit ihrem Team „ziemlich ruppig“ durch 15 bis 20 Sicherheitsleute in ein Gebäude abgedrängt. Dann seien sie mit einem Polizeiwagen zum Verhör gefahren worden. Nach vier Stunden wurden Adelhardt und ihr Kamerateam wieder freigelassen. Die Polizei habe ihr vorgeworfen, keine Drehgenehmigung für die Einkaufsmeile Wangfujing besessen zu haben. „Uns wurde gesagt, es gebe neue Vorschriften, dass an bestimmten Orten nicht ohne Genehmigung gedreht werden dürfe“, sagte Adelhardt. Sie habe sich schriftlich entschuldigen müssen, dass sie davon nichts gewusst habe, bevor sie freigelassen wurden. Ähnlich wurde das ZDF-Team von einer Gruppe von mehr als zehn Sicherheitskräften in Uniform und Zivil festgesetzt, während Korrespondent Johannes Hano auf der anderen Straßenseite am Südeingang der Wangfujing-Straße drehte. Zuvor hatte ihnen ein Polizist noch die Dreharbeiten an der Stelle erlaubt. Die Polizei forderte Hano auf, das Filmmaterial zu löschen, was Hano ablehnte. Er und sein Team waren weiter in Polizeigewahrsam. Auch Korrespondenten anderer ausländischer Medien wurden festgesetzt. Die deutsche Botschaft hat sich bereits eingeschaltet, um die deutschen Journalisten freizubekommen.

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Einen Pekinger Platz, wo vor einer Woche eine Handvoll Menschen nach einem ähnlichen Aufruf erschienen war, begrenzte die Polizei durch einen Bauzaun. Polizei in Uniform und Zivil sicherte die Gegend. Einige hundert Menschen waren vor einer Woche in verschiedenen Städten erstmals einem solchen Internetaufruf gefolgt. Die Organisatoren hatten zuvor zum „Nachmittagsspaziergang“ aufgerufen und den Aktivisten empfohlen, so zu tun, als ob sie zufällig vorbeikommen. Sie sollten sich auf keinen Fall zu erkennen geben, hieß es in dem anonymen Aufruf, der auf der regimekritischen Webseite „Boxun“ Mitte der Woche veröffentlicht wurde. Beim ersten Protest vor einer Woche hatten chinesische Sicherheitskräfte nach Angaben des Informationszentrum für Menschenrechte und Demokratie in Hongkong landesweit rund 100 Menschen festgenommen oder sie unter Hausarrest gestellt. Darunter befanden sich zahlreiche Anwälte und Regimekritiker.

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Regierungschef Wen versprach unterdessen einen verstärkten Kampf gegen Inflation, überteuerte Wohnungen und soziale Ungerechtigkeiten. Um ein nachhaltigeres Wachstum zu erreichen, soll die Wirtschaft künftig mit nur noch sieben Prozent deutlicher langsamer wachsen als bisher erwartet. Im vergangenen Jahr wuchs Chinas Wirtschaft um 10,3 Prozent. In Online-Diskussionen äußerte sich der Premier auch zur Unruhe im Volk wegen der hohen Inflation. „Wir müssen die übermäßigen Preissteigerungen in Grenzen und die Wohnungspreise auf einem angemessenen Niveau halten“, sagte Wen. Er versprach auch eine gerechtere Einkommensverteilung und Investitionen ins Sozialsystem.

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Am kommenden Samstag beginnt in Peking die Jahrestagung des Volkskongresses. Die starken Preissteigerungen vor allem bei Nahrungsmitteln und hohe Wohnungspreise gehörten nach Umfragen zu den Hauptsorgen der Menschen vor der Tagung des Volkskongresses. „Wenn nötig, werden wir wirtschaftliche, rechtliche und behördliche Methoden einsetzen, um Spekulationen (am Immobilienmarkt) einzudämmen“, sagte Wen. Er zeigte sich besorgt über die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich, die die soziale Gerechtigkeit und Stabilität bedrohe. Die Regierung erwäge Steuererleichterungen für niedrige Einkommen und Investitionen in das Krankenversicherungssystem.

siehe                                                                                                                                                                      http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc~E808A6E8D8D734367937233E23167C84F~A Tpl~Ecommon~Scontent.html

http://www.dw-world.de/dw/article/0,,14877262,00.html

http://www.n-tv.de/politik/Peking-geht-gegen-Proteste-vor-article2714936.html

http://www.n-tv.de/wirtschaft/China-plant-Wachstumsschranken-article2716821.html

siehe auch Video        http://www.tagesschau.de/ausland/china1210.html

siehe auch Video       http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/23/0,3672,8216695,00.html

http://www.china-observer.de/110227-103836/Chinas-Regierungschef-reagiert-auf-Protestaufrufe-im-Internet.html? fpsess_fp-45cca9f9=sh2upbkvgmp36rb7u541st2r45

http://www.epochtimes.de/articles/2011/02/26/682466.html

http://www.epochtimes.de/articles/2011/02/24/681880.html

siehe auch Video         http://www.epochtimes.de/articles/2011/02/27/682546.html

http://www.handelsblatt.com/politik/international/china-erstickt-proteste-im-keim/3887992.html

http://www.zeit.de/news-022011/27/iptc-hfk-20110227-45-28961356xml

http://www.zeit.de/politik/ausland/2011-02/china-polizeistaat-proteste

http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/international/china_proteste_jasmin_polizei_1.9699683.html

http://www.rp-online.de/wirtschaft/news/China-reagiert-auf-Protestaufrufe-im-Internet_aid_969788.html

http://derstandard.at/1297819044445/Protestaufrufe-in-China-Wen-Jiabao-reagiert-mit-Angebot-fuer-nachhaltigere s-Wirtschaftswachstum

http://derstandard.at/1297819062176/Tausende-Polizisten-jagen-eine-Blume

http://www.20min.ch/finance/news/story/China-will-Wachstum-um—-3-Prozent-drosseln-22969392

http://www.derwesten.de/nachrichten/politik/China-unterdrueckt-geplante-Proteste-id4336398.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,747979,00.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,747989,00.html

http://www.wlz-fz.de/Welt/Politik/Deutschland-Welt/China-haelt-auslaendische-Journalisten-gefangen

http://www.ftd.de/politik/international/:polizei-vereitelt-proteste-in-china/60017991.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article12656275/Peking-zittert-vor-dem-arabischen-Virus.html

http://www.abendblatt.de/politik/article1798622/Deutsche-Journalisten-in-China-festgenommen.html

http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/china-auslaendische-journalisten-festgenommen_aid_603938.html

http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/637814/China_Chat-mit-dem-Chef-soll-Protest-stoppen

http://www.youtube.com/watch?v=XOqKNTfPDDs

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