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Hääääh… das darf doch nicht wahr sein

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Hääääh… das darf doch nicht wahr sein

Ich bekomme erstaunlich viel Feedback auf diesen Blog, auch außerhalb der üblichen Kommentare, per mail. Ein nicht unerheblicher Teil davon sind die wohl unvermeidlichen Morddrohungen islamischer Faschisten, von denen es mehr in diesem Land gibt, als die meisten Mitbürger wahr haben wollen. Besonders junge Türken stehen voll zu ihrem illegitimen Staatspräsidenten, Kriegstreiber, Steuerhinterzieher und Massenmörder Recep Tayyip Erdogan              und seiner Umgestaltung der ehemaligen Türkei zum osmanischen Großreich unter der stetig drohenden Fuchtel einer angeblichen Religion und der Hassbibel des Koran, die aber in Wirklichkeit keine Religion ist, sondern nur eine Glaubensgemeinschaft islamischer Sekten, die sich seit Jahrhunderten blutig mörderisch bekämpfen. Die beiden weltweit bekannten Hauptsekten sind dabei die Sunniten und die Schiiten – siehe auch  https://belgarathblog.wordpress.com/2017/06/06/genug-ist-genug-die-zeit-der-toleranz-ist-abgelaufen/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/29/islam-ist-frieden/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/islam-bedeutet/

Derartige mails gehen meistens direkt an die Staatsanwaltschaft. Sollen die doch bitte versuchen den Absender zu ermitteln.

Aber es gibt auch viel Zustimmung zu den verschiedensten Themen, kritische Nachfragen und länger andauernde mail-Diskussionen. Manchmal bin ich erstaunt, mal amüsiert, aber auch betroffen, welches Unrecht durch die ausgeweitete Macht der Islamverbände auf die bundesdeutsche Realität bereits angerichtet und exzerziert wird. Und dann gab es zuerst eine mail aus der Hauptstadt Berlin, die sich ja bekanntlich ihrer Toleranz und Weltoffenheit rühmt, die hat mich ausgesprochen sprachlos gemacht.

Da fordert die Bezirksregierung die Mitarbeiter eines städtischen Kindergartens auf in diesem Jahr erstmals auf jegliches Liedersingen und christliche Festivitäten zum Advent, Nikolaustag und Vorweihnacht, das Aufstellen von Adventskränzen und geschmückten  Weihnachtsbäumen zu verzichten, weil damit die Kinder mit muslimischem Migrationshintergrund 1.) aufgrund ihrer Religion von diesen Feierlichkeiten ausgeschlossen wären, also ausgegrenzt würden und 2.) diese Festlichkeiten von muslimischen Eltern und den jeweiligen Islamverbänden als unerwünschte Missionierung und Christianisierung eingeschätzt würden, was die ohnehin vorhandenen Spannungen zwischen Christen und Muslimen in Berlin unnötig anheizen würde.

Die Erzieherinnen und zahlreiche Eltern haben gegen diese Forderung nun juristische Schritte eingeleitet, denn sie wollen sich die Festlichkeiten in der Advents- und Weihnachtszeit nicht nehmen oder gar verbieten lassen.

Ich war mir nicht sicher, ob das vielleicht nur Satire ist, die mich auf eine falsche Fährte locken sollte,  –  aber ich schrieb zurück und machte kein Geheimnis daraus, dass ich diese Anordnung der Bezirksregierung als ungeheuerlich empfand. Ich muss allerdings dazu bemerken, dass ich zwar durchaus spirituelle Grundsätze habe, aber kein getaufter Christ bin und die christlichen Kirchen toleriere, aber dennoch als Feindbild ansehe.

Ich ahnte nicht was darauf folgen würde.

Um mir zu beweisen, dass das keine Satire war, dass sich bereits bundesweit zahlreiche kommunale und freie Kindergärten und ihre Mitarbeiter ähnlichen Forderungen ausgesetzt sehen und ebenfalls dagegen juristische Schritte eingeleitet haben, bekam ich nun zahlreiche mails aus Baden-Württemberg, aus Hessen, aus Bayern, aus Sachsen, aus Brandenburg, aus Mek-Pom, aus Niedersachsen, aus dem Saarland und auch aus meinem Bundesland NRW,  –  alle mit ähnlichen Problemen in der Vorweihnachtszeit.

Ich konnte es nicht fassen, war aber endgültig von der Richtigkeit überzeugt, als sogar der WDR von solchen Forderungen in versch. Gemeinden und Städten aus NRW berichtete.

Soweit sind wir also schon.

Soweit reicht also bereits die Einflusssphäre der Islamverbände in Deutschland. Es reichte wohl nicht, dass es zahlreiche Vorfälle und Prozesse um die Vollverschleierung in Schulen und öffentlichen Einrichtungen gab, dass sich Schulen z.B. per Gerichtsurteil gegen diese Vollverschleierung durchsetzen mussten,  –  ähnlich wie beim Schwimmunterricht, soweit Schulen überhaupt in der Lage waren diesen Unterricht anzubieten, wo die Teilnahme  vielen islamischen Mädchen durch ihre Eltern verboten und per Gerichtsurteil angeordnet werden musste. Es ist kein Zufall, dass die meisten islamischen Mädchen nicht schwimmen können. Für die Islamverbände ist es offenbar unzumutbar, dass muslimische Mädchen ihre Haare und den Körperbau den gottlosen Kuffar preisgeben müssen.

Was folgt als nächstes?

Sollen die christlichen Feiertage (mir sind sie völlig gleichgültig) und die Prozessionen nur noch im Geheimen durchgeführt werden?

Wird bald Ostern und Pfingsten abgeschafft?

Ich würde die Feiertage zwar nicht vermissen, aber die Schokoladen- und Süßwarenindustrie schon. Positiv wäre dabei nur, dass diese unselige Völlerei mit Schokolade endlich gestoppt würde, – was übrigens auch zum Nachteil vieler muslimischer Kinder führen würde, deren Eltern durchaus offen sind für solche Geschenke,  –  alles für die Kinder…

Ich kann diese vorbeugende Unterwerfung unter einen möglichen islamischen Protest nicht fassen und fordere hiermit alle Betroffenen zum entschlossenen Widerstand auf.

Andererseits ist das ja nicht neu: In der Bundeshauptstadt Berlin wurde die Aufführung der Mozart Oper „Entführung aus dem Serail“ in vorbeugender Unterwürfigkeit abgesetzt, um die Islamverbände nicht zu provozieren. Hier in NRW musste in Hagen eine Schultheateraufführung zum Thema Ehrenmord durch mehrere Hundertschaften Polizei, Hundestaffeln und Sondereinsatzkommandos gegen Terroristen geschützt werden, denn ein Islamverband sah in der Theateraufführung eine Beleidigung des Islam und aller Muslime. Es gingen ernstzunehmende Morddrohungen ein.

Denn vergessen wir doch ein paar wesentliche Tatsachen nicht: Schon in der Zeit der Gründung das Islam zeigten zahlreiche Völker in der arabischen Welt starken und entschlossenen Widerstand gegen die neue Religionsausrichtung des selbsternannten Propheten Mohammed, der nichts anderes war, als ein kriegs- und machtlüsterner Araberscheich, der die gesamte arabische und nicht-arabische Welt unter seine gnadenlose Herrschaft zwingen wollte  –  siehe dazu auch

https://belgarathblog.wordpress.com/2016/08/12/frieden-und-islam-ist-absurd-und-unvereinbar/

https://belgarathblog.wordpress.com/2016/08/09/islamisches-kopftuch-ist-wie-gelber-judenstern/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/08/der-koran-und-sein-schopfer-der-angebliche-prophet-mohammed/

In den zahllosen Jahrzehnten der gewalttätigen Ausbreitung des Islam führte Mohammed persönlich blutige und opferreiche Kriege, die in Wahrheit natürlich reine Eroberungskriege waren. Es war der Traum der Weltherrschaft – unter der Führung dieses schmutzigen Araberscheichs, der den angeblichen Propheten antrieb. Das ist nicht ungewöhnlich, auch nicht für andere Menschen, – unsere sogenannten Irrenhäuser sind gerammelt voll mit Psychopathen, die von der eigenen Weltherrschaft träumen. Die Kriege des islamischen „Propheten“ und seiner Nachfolger forderten lt. den Historikern und weltoffenen Islamgelehrten mehr als 300 Millionen Menschenleben. Schon damals, obwohl es diesen Begriff noch garnicht gab, handelte der selbsternannte Prophet wie ein faschistischer Führer      , wie Hitler und Stalin. Da wird die immer wieder heruntergebetete Formel: Islam bedeutet Frieden – zu einer grotesken Farce.

Nicht unerwähnt bleiben dürfen hier auch die vielen Millionen ermordeten Muslime durch andersgläubige Muslime im Sudan, Lybien, Tunesien, Afghanistan, Pakistan, Somalia, Nigeria, Syrien, Indonesien u.v.a. islamisch dominierten Staaten und den aktuellen Kriegen. Der Völkermord an den Armeniern durch die Massenmörder des Osmanischen Reiches, die systematischen Vergewaltigungen, der Massenmord an Frauen, Kindern und Männern. Der türkische Sultan von Istanbul und Ankara, Recep Tayip Erdogan       führt das türkische Volk gerade in diese blutig, dunkle Zeit zurück. Es darf also in der Weltgemeinschaft der Völker mit neuen Massakern und Pogromen gerechnet werden. Dabei unterstützt der türkische Despot ungeniert und unbeeindruckt von aller Kritik schon heute weltweite islamische Terrororganisationen wie Hamas und IS,  

obwohl er in seiner unverhohlenen und typisch heuchlerischen Art und Weise immer wieder betont den IS zu bekämpfen. Aber die Luftangriffe und Bodentruppen zielten ganz offensichtlich auf die kurdischen Mitbürger und töteten so viele Hundert wehrlose Zivilisten.  

Übrigens waren die Katholische Kirche / der Vatikan und seine pseudomissionarischen Kriegsheere keine Spur besser oder menschlicher. Bis zur Jetztzeit ist die katholische Kirche – ebenso wie alle anderen sogenannten christlichen Kirchen – eine lebendige Tragödie aus Massenmord, Intrigen, Vergewaltigung, Raub und Plünderung, Völkermord, Betrug, zweifelhaften Geschäften mit der organisierten Kriminalität, menschen- und demokratiefeindlicher Gesinnung und Amtsführung, und sexueller Missbrauch von Kindern. Deswegen sollten alle Kirchen dringend vom Verfassungsschutz überwacht und als jugend- und demokratiegefährdende Institutionen, als kriminelle Vereinigungen  eingestuft werden.

Und was wir auch nicht vergessen und aus dem Sinn lassen sollten: Es gab schon einmal eine scheinbare „Bürgerbewegung“ in Deutschland, deren Ziel die absolute Gleichschaltung und Herrschaft aller Mitbürger war,  – außer den Juden, den Roma und Sinti, den Homosexuellen, den Kommunisten, den Sozialdemokraten, den engagierten Gewerkschaftern und alle Regimegegner, die eine andere Welt wünschten.

Sie wurden soweit wie möglich vernichtet und gingen – wie viele junge Türken und Islamisten bei Demonstrationen offen über Juden skandieren – als Rauch durch die Schornsteine der Welt verloren.

Die anderen Bundesbürger jubelten ihrem Völkermörder bis zum bitteren Ende zu  –  und haben vorgeblich von den schlimmen Verbrechen nichts gewusst.

In diesen Tagen wurde die bedeutungsvolle Losung geschaffen:

Als sie die Juden ins KZ holten, habe ich nichts gesagt, denn ich war kein Jude.

Als sie die Kommunisten und Sozialdemokraten ins KZ verschleppten, habe ich auch nichts gesagt, denn ich war ja kein Kommunist oder Sozialdemokrat.

Als sie die Roma und Sinti, die Schwulen ins KZ drängten, habe ich noch immer nichts gesagt, denn ich war ja kein Schwuler, kein Roma oder Sinti.

Aber als sie mich dann ins KZ brachten, da war niemand mehr übrig, der sich etwas dagegen zu sagen wagte.

Der Koran und die derzeitigen Hassprediger fordern wörtlich im Namen des „Propheten“ alle ungläubigen Völker zu unterwerfen, ihre Häuser niederzubrennen, ihre Frauen und Töchter zu schänden und sie zu versklaven. siehe dazu auch

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/29/islam-ist-frieden/

Der schmutzige Araberscheich Mohammed hat klein angefangen, wie die bundesdeutschen Islamverbände, aber es gelang ihm in kurzer Zeit zuerst die arabischen und dann zahllose Völker in der ganzen Welt ihrer eigenen Religionen zu berauben und ein Weltreich unter der gnadenlosen Knute der Hassbibel Quran zu errichten.

Wehret den Anfängen …

 

Das musste zwangsläufig ja so kommen …

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„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

In einem Land, in dem sich mehrere Hundert Millionen legale und illegale Schusswaffen zzgl. mehr als eine Milliarde verschiedene Munition, in den Händen von Privatpersonen befinden, – und es gibt zahllose Privatpersonen in den Verunreinigten Staaten von Amerika, die mehr als eine Handfeuerwaffe zur angeblichen Selbstverteidigung besitzen, die nicht selten über ganze Schusswaffenarsenale bis hin zu Maschinenpistolen verfügen, – zzgl. den zig Millionen Schusswaffen samt Munition von Polizisten, Detectives und privaten Sicherheitsdiensten, in einem Land, wo noch immer das Faustrecht des Stärkeren und besser Bewaffneten eine nicht bedeutende Rolle spielt und zig Millionen Mitbürger eine Art anarchisches Rechtsempfinden nach Gut dünken und zu ihrem persönlichen Vorteil nicht nur pflegen, sondern auch latent gewaltbereit ausleben, in einem Land, wo brutale Kriminalität und menschenverachtende Straßengangs unter Einsatz von Schusswaffen – und damit sind nicht nur Handfeuerwaffen, sondern auch paramilitärische und militärische Schnellfeuergewehre, Maschinenpistolen und – gewehre, Pumpguns und halbautomatische Gewehre gemeint – wo solche Kriminalität zum Alltag gehört, braucht es nur eine kleine aufgeheizte Stimmung im latent schwelenden Rassenkonflikt bzw. Rassenkrieg um tägliche Tragödien auszulösen. Rassisten gibt es in den USA nicht nur unter weißen Polizisten und Mitbürgern, sondern ebenso unter afroamerikanischen US-Bürgern, die sich berufen fühlen blutige Rache für das andauernde Unrecht zwischen Rassen zu verüben, wofür es selbstverständlich keinerlei Rechtfertigung oder Toleranz geben kann.

Hinzu kommen die immer wieder aus dem scheinbaren Nichts agierenden Amokläufer, die nicht selten wegen Nichtigkeiten und ihrem Gefühl der persönlichen Benachteiligung zu Massenmördern werden und wild um sich schießen. Für so ein Land, das bekanntlich keine Fiktion ist, wäre es eine lobenswerte Aktion die eigene Armee wie z.B. die Marines dafür einzusetzen diese schwer bewaffneten Zivilisten zu entwaffnen, bei bewaffnetem Widerstand notfalls unter Einsatz von Panzern und Luftwaffen Bombardements, damit die Chancen für ein ungefährdetes Überleben in diesem Land wieder deutlich besser werden.

Ich mache mir natürlich keine Illusionen darüber, dass das nicht durchführbar ist, weil es zum paranoiden Grund- und Selbstverständnis der US Bürger gehört sich zu bewaffnen und jederzeit jeglichen Angriff auf die eigene Person mit Waffengewalt zu verhindern. Dass dabei mehrfach diese Schusswaffen irrtümlich eingesetzt und abgefeuert werden, ist faktisch zwangsläufig und auch, dass dabei immer wieder Kinder durch unkontrolliertes Herumhantieren mit Faustfeuerwaffen zu Tode kommen.

neue usa-flagge 6a

New Yorks Bürgermeister gerät nach Polizistenmord unter Druck

„Heute Nacht klebt an vielen Händen Blut“

New Yorker trauern um ermordete Polizisten

Nach Mord an Polizisten – Stilles Gedenken in New York 

Zwei Polizisten in ihrem Streifenwagen erschossen

Hunderte gedenken der getöteten Polizisten

Der Polizisten-Mörder kündigte seine Tat an

Der Polizistenkiller veröffentlichte ein Video mit einer brennenden US-Flagge

Der Polizistenmörder rief Passanten zum Zuschauen bei seinem Doppelmord auf

Ein 28-jähriger Afroamerikaner wollte Vergeltung üben für Opfer von Polizeigewalt

Es war eine kaltblütige Hinrichtung durch Kopfschüsse

Der Attentäter wurde bereits 19 Mal festgenommen

Die USA stehen nach Hinrichtung von 2 Polizisten unter Schock

„Die Tat ähnelte einer Exekution“

Nach dem erneuten Tod eines schwarzen Jugendlichen – Polizei spricht von Notwehr

Berkeley: Erschossener Teenager soll bewaffnet gewesen sein

Polizei verteidigt tödliche Schüsse auf Teenager

„Nicht schon wieder!“ – Cop erschießt schwarzen Jugendlichen

US-Polizei veröffentlicht Überwachungsvideo

Polizei – Kriminalität: US-Polizist erschießt schwarzen Jugendlichen nahe Ferguson

Teenager soll Waffe auf Polizisten gerichtet haben

Tödliche Schüsse auf afroamerikanischen Teenager

Abermals ist ein schwarzer Teenager durch Polizeischüsse getötet worden

Polizist erschießt afroamerikanischen Jugendlichen in Missouri

Ein Mann hat in New York zwei Polizisten erschossen und sich dann selbst getötet. Die Beamten seien in ihrem Streifenwagen erschossen worden, sagte New Yorks Polizeichef Bill Bratton bei einer Pressekonferenz. „Ohne Warnung, ohne Provokation“, seien die beiden Beamten aus dem „Hinterhalt überfallen“ und „einfach ermordet“ worden, sagte Bratton. Ermittlungen seien im Gange. Die Bluttat ereignete sich am Nachmittag im Viertel Bedford-Stuyvesant im Stadtteil Brooklyn. Bei dem Angreifer handele es sich um den 28-Jährigen Ismaaiyl Brinsley, sagte Bratton.

Die beiden Beamten seien wegen ihrer Uniform zum Ziel geworden. Der mutmaßliche Täter habe zudem in einem sozialen Netzwerk Kommentare hinterlassen, die gegen die Polizei gerichtet gewesen seien. Vor seiner Tat habe der 28-Jährige zwei Passanten gesagt, sie sollten ihm bei der Foto-App Instagram folgen und darauf achten, «was er tun werde». Brinsley sei an den Wagen herangetreten und habe mehrmals durch das Beifahrerfenster auf die Polizisten auf den Vordersitzen gefeuert. Die Beamten hätten den Schützen wahrscheinlich nicht kommen sehen. Anschließend sei Brinsley zu Fuß in eine U-Bahnstation geflüchtet. Dort habe er sich selbst getötet. Neben der Leiche sei eine halbautomatische Waffe gefunden worden, sagte Bratton. Vor der Tat habe er am Morgen seine Freundin im nahegelegenen Bundesstaat Maryland mit einem Schuss schwer verletzt. Laut „New York Times“ soll Brinsley einer kriminellen Bande in Baltimore angehören. Die Polizei von Baltimore warnte die Kollegen in New York, dass der 28-Jährige unterwegs nach Brooklyn sein könnte. Der Hinweis kam jedoch zu spät. Die beiden Beamten waren bereits tödlich verletzt auf dem Weg ins Krankenhaus. Letztmals war ein Polizist in New York während seines Dienstes im Jahr 2011 erschossen worden. Laut Chefermittler Boyce hatte der Verdächtige ein Vorstrafenregister mit mindestens 19 Festnahmen. Zwei Jahre sass er wegen Waffenbesitzes im Gefängnis. Seine Familie sagte der Polizei, er habe sich im vergangenen Jahr zu erhängen versucht.

Möglicherweise stehen die Schüsse in New York im Zusammenhang mit mehreren Todesfällen von schwarzen Opfern durch Polizeigewalt. US-Medienberichten zufolge kündigte Brinsley wenige Stunden vor der Tat auf der Online-Plattform Instagram an, dass er Polizisten töten wolle. „Sie haben 1 von uns genommen… Lasst uns 2 von ihnen nehmen“, hieß es demnach neben einem Foto von einer silbernen Faustfeuerwaffe mit Bezug auf die Todesfälle der beiden Schwarzen Eric Garner und Michael Brown. Beide waren unbewaffnet bei Polizeieinsätzen getötet worden. Polizeichef Bratton schloss einen Zusammenhang nicht aus. Dies werde noch untersucht. Der Tod mehrerer Afroamerikaner durch Polizeigewalt hatte in den USA zuletzt für Empörung gesorgt und Mitte Dezember zu landesweiten Massenprotesten geführt. In mehreren Fällen wurde die Strafverfolgung der Täter von sogenannten Grand Jurys gestoppt, die überwiegend aus weißen Laienrichtern gebildet waren. Bei Protestmärschen Tausender Menschen in New York, Washington, Boston und mehreren kalifornischen Städten wurde daher insbesondere eine grundlegende Reform des Justizsystems gefordert.

Nach Angaben des Weißen Hauses wurde Präsident Barack Obama in seinem Urlaub über die Tat informiert. Dieser verurteilte den Doppelmord scharf: „Zwei mutige Männer werden heute Abend nicht zu ihren Lieben nach Hause zurückkehren und dafür gibt es keine Rechtfertigung“, sagte Obama laut einer Mitteilung des Weißen Hauses. „Die Beamten, die unseren Gemeinden dienen und sie beschützen, riskieren für uns jeden Tag ihre Sicherheit“. Dafür verdienten sie Respekt und Dankbarkeit. „Ich bitte die Menschen darum, Gewalt und Wörter zu verdammen, die verletzen“. Auch die Familie des in der US-Kleinstadt Ferguson durch Polizeischüsse getöteten Jugendlichen Michael Brown hat die Tat als sinnlos verurteilt. „Wir lehnen jede Art von Gewalt gegen Gesetzeshüter ab“, teilten die Anwälte der Familie in der Nacht auf Sonntag mit. „Es kann nicht toleriert werden. Wir müssen zusammenarbeiten, damit in unseren Gemeinden Frieden herrscht.“ Der schwarze Bürgerrechtler Al Sharpton nannte es in einer Erklärung „verwerflich“, die Namen Eric Garners oder Michael Browns als Rechtfertigung für Gewalt oder im Zusammenhang mit Polizistenmorden zu benutzen. Auf Twitter schrieb Sharpton: Das Prinzip „Auge um Auge lässt die Welt blind zurück.“

New Yorks Bürgermeister Bill de Blasio wird zum Sündenbock für die New Yorker Polizisten. Zwei ihrer Kollegen sind tot. Mitschuldig an der Gewalt soll der Bürgermeister mit umstrittenen Aussagen sein. Den Zorn der Polizisten zog Bill de Blasio bereits vor einigen Wochen auf sich. Der schwarze Eric Garner starb im Würgegriff eines weissen Polizisten in New York. An einer Pressekonferenz äusserte sich der Bürgermeister zum Entscheid der Geschworenen, den Polizisten nicht vor Gericht zu stellen – und erzählte von seinem schwarzen Sohn. Seine Frau und er hätten den Jungen schon lange über die Gefahren aufgeklärt, denen er sich ausgesetzt sehen könnte. Sie hätten ihn «geschult», wie er bei Begegnungen mit Polizisten «besonders vorsichtig sein soll». Wie viele Eltern würden sie sich fragen, ob ihr Kind sicher sei vor denjenigen, denen man seinen Schutz anvertraue – den Polizisten. Diese waren gar nicht erfreut über die Anekdote, beklagten sich über fehlenden Rückhalt. Der Protest gegen de Blasio flammte nun einmal mehr auf. Auf dem Weg zu einer Pressekonferenz ging der Bürgermeister durch das Polizeicorps. Die Polizisten drehten ihm demonstrativ den Rücken zu (siehe Video). De Blasio muss als Sündenbock für den Tod ihrer Kollegen herhalten. Patrick Lynch, Vorsteher der grössten US-Polizeigewerkschaft Patrolmen’s Benevolent Association, sagte, viele Personen hätten «Blut an ihren Händen». Die Verantwortung für den Mord an zwei Polizisten reiche «bis ins Büro des Bürgermeisters». Der frühere New Yorker Gouverneur George Pataki sprach auf Twitter vom Mord als einem vorhersehbaren Ereignis, angesichts der Anti-Polizisten-Rhetorik von de Blasio und US-Justizminister Eric Holder. So hinterfragen auch die Medien die Rolle des Bürgermeisters. Die Nachrichtenseite «The Daily Beast» kommt zum Schluss, was de Blasio über seinen Sohn gesagt habe, sei absolut nicht aussergewöhnlich und offensichtlich wahr. Dass der Bürgermeister dafür Blut an seinen Händen haben soll, sei nicht nachvollziehbar.

Anders sieht das die «New York Post». De Blasio habe den Mord an den beiden Polizisten auf gar keinen Fall gewollt, doch verantwortlich sei er dennoch. Wer solche Macht habe, müsse bei seiner Wortwahl und in seinen Handlungen speziell vorsichtig sein, schreibt die Boulevardzeitung. In die gleiche Richtung zieht die «Daily News» aus New York. De Blasio sei für die Tat eines einzelnen Spinners zwar nicht verantwortlich zu machen. Dennoch müsse er etwas gegen die Art unternehmen, wie über Polizisten geredet werde, da er ansonsten Teil dieser Rhetorik sei. Und dies verleite, die gefährliche Lüge zu glauben, dass die Leute vor der Polizei beschützt werden müssten. Nach dem Attentat auf zwei New Yorker Streifenbeamte ergreift die US-Polizei neue Sicherheitsvorkehrungen. Die Beamten sollten nur noch zu dritt auf Streife gehen und im Notfall mit mindestens zwei Streifenwagen zu Tatorten fahren, riet die Polizeigewerkschaft ihren Mitgliedern. In New Jersey wurden Beamte angewiesen, nicht mehr allein auf Streife zu gehen und Konfrontationen aus dem Weg zu gehen.

Nur zwei Tage später geht die Serie der sinnlos mörderischen Gewalt weiter. Wie die Polizei von St. Louis County mitteilte, kam es zu den Schüssen bei einer Routinekontrolle an einer Tankstelle in der Kleinstadt Berkeley unweit von Ferguson im US-Bundesstaat Missouri. Der 18-Jährige habe eine Pistole auf einen Polizisten gerichtet, der daraufhin drei Schüsse abgegeben habe, sagte der Polizeichef von St. Louis, Jon Belmar. Wegen eines Diebstahls an dierTankstelle sei die Polizei in Berkeley gerufen worden. Dort seien zwei Männer auf den Polizeiwagen zugekommen, berichtete Belmar weiter. Als der 18-Jährige eine Neun-Millimeter-Pistole auf den Beamten gerichtet habe, habe dieser keine Wahl gehabt. Der Polizist habe in Notwehr gehandelt. Der Polizeichef präsentierte auf der Pressekonferenz ein Video von der Überwachungskamera der Tankstelle, das seine Darstellung stützen sollte.

Nach ersten Erkenntnissen habe eine Kugel den Verdächtigen getroffen, eine zweite ein Fahrzeug. Vor Ort fanden die Ermittler seinen Angaben zufolge eine Neun-Millimeter-Pistole, deren Seriennummer entfernt worden sei. Der Begleiter des getöteten Teenagers sei geflohen. Den Namen des Erschossenen gaben Behördenvertreter mit Antonio Martin an. Dieser war laut Polizei wegen Körperverletzung und mutmaßlichen Raubüberfällen bekannt. Bei dem Polizisten handelt es sich nach Polizeiangaben um einen 34-jährigen weißen Beamten, der seit sechs Jahren im Dienst ist. Weder trug er seine „Body Camera“ noch war die Kamera in seinem Wagen eingeschaltet.

Die Mutter des toten Jugendlichen bezweifelte die Darstellung der Polizei. Ihr Sohn habe weglaufen wollen und dann habe die Polizei angefangen zu schießen. Polizeichef Belmar sprach den Angehörigen sein Mitgefühl aus, betonte aber: „Hier sind schlechte Entscheidungen getroffen worden.“ Der Jugendliche hätte seine Waffe fallen lassen können, er hätte weglaufen können. „Es gab viele Alternativen dazu, mit ausgestrecktem Arm und einer 9-Millimeter-Pistole auf den Beamten zuzugehen.“

Nach den Schüssen versammelten sich rund 300 wütende Demonstranten in der Nähe der Tankstelle und gerieten mit der Polizei aneinander. Auch Müllcontainer gerieten in Brand. Die Sicherheitskräfte setzten Pfefferspray ein. Die Kleinstadt Berkeley, ein Vorort von St. Louis, liegt nur drei Kilometer von Ferguson entfernt, wo ein weißer Polizist im August den 18-jährigen Schwarzen Michael Brown erschossen hatte. Eine Untersuchung sei im neuen Fall eingeleitet worden, so die Behörden. Auch in diesem neuen Fall wird Bezirksstaatsanwalt Robert McCulloch die Ermittlungen einleiten. Dieser Ankläger war auch für das Jury-Verfahren über eine mögliche Anklage von Darren Wilson zuständig, der im August Michael Brown erschossen hatte und nicht angeklagt wurde. Der Bürgermeister von Berkeley, Theodore Hoskins, erklärte, der Vorfall könne nicht mit dem Tod von Michael Brown verglichen werden. „Manche Leute sterben, weil der Polizist angefangen hat, manche sterben, weil sie angefangen haben.“ Der Polizist habe durch seine Schüsse vermutlich sein Leben gerettet.

siehe          http://www.n-tv.de/politik/Mann-erschiesst-zwei-Polizisten-in-New-York-article14197616.html

siehe auch Video         http://www.n-tv.de/politik/Polizist-erschiesst-schwarzen-Teenager-article14213651.html

http://bazonline.ch/ausland/amerika/Sie-berieten-ihren-Sohn-im-Umgang-mit-Polizisten/story/30644356

http://www.20min.ch/panorama/news/story/11444716

http://www.focus.de/politik/ausland/kriminalitaet-new-yorker-polizistenmoerder-wurde-mehrfach-festgenommen_id_4362165.html

http://www.stern.de/politik/ausland/new-yorker-trauern-um-ermordete-polizisten-2161710.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/stilles-gedenken-in-new-york-nach-mord-an-polizisten-13336674.html

http://diepresse.com/home/panorama/welt/4624307/New-York_Zwei-Polizisten-in-Streifenwagen-erschossen

http://www.tagesschau.de/ausland/schuesse-auf-polizei-103.html

http://www.tagesschau.de/ausland/berkeley-jugendlicher-erschossen-107.html

http://www.abendblatt.de/vermischtes/article135639219/Polizistenmoerder-rief-Passanten-zum-Zuschauen-auf.html

http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article135607706/Zwei-Polizisten-in-New-York-im-Wagen-erschossen.html

http://www.ksta.de/panorama/kopfschuesse-new-yorker-polizistenmoerder-wurde-19-mal-festgenommen,15189504,29399866.html

http://www.rp-online.de/politik/mord-an-polizisten-schockiert-die-usa-aid-1.4756087

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/polizistenmoerder-von-new-york-wurde-mehrfach-festgenommen-a-1009856.html

http://www.morgenpost.de/printarchiv/panorama/article135633263/Zwei-Polizisten-in-New-York-erschossen.html

http://www.tagesspiegel.de/politik/berkeley-erschossener-teenager-soll-bewaffnet-gewesen-sein/11160312.html

http://orf.at/stories/2258896/

siehe auch Video         http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Panorama/d/5910298/us-polizei-veroeffentlicht-ueberwachungsvideo.html

http://www.stern.de/panorama/erschoss-der-polizist-den-schwarzen-teenager-in-berkeley-aus-notwehr-2162277.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-12/usa-berkeley-schwarzer-jugendlicher

siehe auch Video        http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/ferguson-polizei-verteidigt-schuesse-auf-schwarzen-per-videobeweis-13340297.html

http://www.deutschlandfunk.de/toedliche-schuesse-auf-us-teenager-polizei-veroeffentlicht.1818.de.html?dram:article_id=307142

http://www.welt.de/vermischtes/article135727225/Nicht-schon-wieder-Cop-erschiesst-Schwarzen.html

http://www.morgenpost.de/vermischtes/article135723047/Polizist-erschiesst-schwarzen-Teenager-wieder-Ausschreitungen.html

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.in-der-naehe-von-ferguson-usa-schon-wieder-ein-schwarzer-teenager-von-polizist-erschossen.33ea8663-75ce-4fb3-b86d-d6f848087cac.html

http://www.focus.de/politik/ausland/usa/us-medienberichte-erneut-erschiesst-ein-weisser-polizist-jugendlichen-schwarzen-bei-st-louis_id_4366758.html

http://www.mdr.de/nachrichten/usa-polizei-gewalt-schwarzer-erschossen100.html

http://www.rp-online.de/panorama/ausland/polizist-erschiesst-schwarzen-teenager-aid-1.4761542

http://www.taz.de/!151840/

http://www.krone.at/Welt/Erneut_schwarzer_Teenager_von_Polizist_erschossen-Nahe_Ferguson-Story-432583

http://www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermischtes/USPolizist-erschiesst-schwarzen-Teenager-nahe-Ferguson/story/30369385

http://www.rundschau-online.de/politik/vorfall-im-bundesstaat-missouri-us-polizisten-erschiessen-erneut-schwarzen-teenager,15184890,29418184.html

http://www.fnp.de/ganz-aktuell/schlaglichter/US-Polizist-erschiesst-in-Missouri-schwarzen-Jugendlichen;art189,1190764

http://kurier.at/politik/weltchronik/erneut-erschoss-polizist-schwarzen-teenager/104.408.991

 

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