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Schlagwort-Archive: ehemalige Volkspartei

Aus der ehemaligen Volkspartei SPD nichts neues

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Dieser brutale, intrigengesteuerte, machtgeile

und oftmals menschenverachtende Umgang innerhalb der Führungsspitze der ehemaligen Volkspartei SPD,

diese respektlose Kumpanei gewissenloser Kreise, auch schon in den Unterorganisationen und Ortsvereinen, gefördert von skrupellosen, rechtsradikalen Karriereristen wie Wolfgang Clement

ist absolut nicht neu in dieser sogenannten Volkspartei. Es ging schon immer darum unsolidrisch gegen jegliche Führung vorzugehen. Immer nach dem Motto: Wenn du nicht tust, was ich von dir erwarte, wenn du kein Freund bist, wirst du automatisch mein Feind. Ich habe den Irrsinn 25 Jahre ausgehalten, bis endlich der korrupte Basta Kanzler Gerhard Schröder an die Macht kam,

da habe ich mein Parteibuch zerrissen und der ehemaligen Volkspartei  SPD den Rücken gekehrt. Mit Gerhard Schröder wurde die deutsche Sozialdemokratie endgültig abgewürgt und zu einer Farce des demokratischen Sozialismus, zu einer bitteren Lachnummer innerhalb der bundesdeutschen Parteienlandschaft. Diese     verdient

keine Zukunft, hat ihre Glaubwürdigkeit endgültig verspielt.

Zweifellos, Andrea Nahles war keine charismatische Führungsperson der SPD, aber das darf unter keinen Umständen diese Intrigen und Anti-Solidarität entschuldigen. Nach Kurt Beck, der ebenfalls kein großes Licht in der Parteispitze war, sind wieder nahezu die gleichen Putschisten der Führungsspitze an dem Sturz beteiligt, – eine Clique erbarmungsloser Intriganten. Und die gleichen Schweine heulen jetzt in jede sichtbare Fernsehkamera und Mikrophon, wie sehr sie den Rücktritt von Nahles bedauern, dass damit aber die SPD endlich den seit Jahren angekündigten Neuaufbau umsetzen kann. Sie ignorieren in ihrer verlogenen Heuchelei, dass sie inzwischen nahezu auf Augenhöhe mit FDP und der Linken stehen – und weiter in den Abwärtsstrudel rasen.

Nur absolute Politnarren können jetzt noch glauben, dass diese Partei irgendeine glaubwürdige Zukunft hat.

 

 

Die Parole zum 1.Mai 2017

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Die Parole zum 1.Mai 2017

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

SPD-Menschen

Austreten

ist ein guter Anfang …  SPD-Button

Wolfgang Clement 1

 

raus zum 1.Mai - 2

 

 

Causa: GroKo

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Causa: GroKo

Es ist ein beispielloser Skandal, der die inzwischen offen zur Schau getragene Machtlosigkeit der Bundeskanzlerin Merkel

in der GroKo als absurd dilletantisches Schmierentheater darstellt, eine grenzenlose Schamlosigkeit, eine Verspottung und ein Schlag ins Gesicht jenes auf alle Jahre Kreuzchen malenden Souverän, der als Wahlvolk bekannt ist, eine Botschaft: Verbrechen lohnt sich.

Da wird ein so harmlos aussehender Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, der über alle erträgliche Maaßen gelogen, diffamiert und betrogen hat, der als untergeordneter Staatsbeamter die Bundesregierung belogen und hintergangen hat, der konspirativ mit unbestreitbaren Verfassungsfeinden und Neonazis den Umsturz des Rechtsstaates und der Demokratie anstrebt, der Demokraten und Wahrheitssucher als kommunistische Agenten diffamiert,

all seiner Verbrechen überführt und öffentlich angeklagt.

Doch statt diesen offen verfassungsfeindlichen Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz anzuklagen,

ihn mit sofortiger Wirkung anklagend seines Postens zu entheben und mögliche Helfershelfer in dieser staatlichen „Sicherheits“-Behörde auszuforschen und ebenfalls ihres „Dienstes“ für die Bundesrepublik Deutschland zu entheben und vor Gericht zu bringen, – wird dieser über alle Maaßen schändlich, verbrecherische Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz noch belohnt und hervorragend dotiert zum Staatssekretär im Bundesinnenministerium unter der Herrschaft des bayerischen Rechtsaußen Seehofer befördert, wo er jetzt seine konspirativen Aktionen gegen den mehr oder weniger demokratischen Rechtsstaat, diese Parteiendiktatur unbehelligt fortsetzen kann und wird.

Die GroKo bestätigt aus rein machtpolitischen Motiven einen selbst erklärten Verfassungsfeind in einem hochsensiblen Bundesministerium, damit er die Demokratie und das vielfach geänderte Grundgesetz über alle Maaßen außer Kraft setzt.

Ein mehrfach erwischter Schwarzfahrer im ÖPNV wird angeklagt, vor Gericht gestellt und sogar mit Gefängnis bestraft.

Eine Supermarktverkäuferin mit niedrigem Tariflohn wird fristlos entlassen, weil sie sich ein Brötchen genommen und aufgegessen hat.

Das ist also die bundesdeutsche Gerechtigkeit, wo vorgeblich vor dem Gesetz alle gleich sind. Doch ein ganz offensichtlicher Staats- und Demokratiefeind, der sich konspirativ und staatsgefährdend mit Neo-Faschisten zur Beratung und Unterstützung getroffen hat, der seine vorgesetzte Ministerialbehörde incl. Bundeskanzlerin über alle Maaßen vielfach belogen, getäuscht, hintergangen und betrogen hat, damit seine politischen Weggefährten diesen Rechtsstaat stürzen und wieder eine nationalsozialistische Diktatur etablieren können, bleibt im öffentlichen Dienst tätig,  –  weil er scheinbar gleicher als gleich und als alle anderen ist. Nicht zuletzt aber auch, weil er unter dem Schutzschild eines anderen Demokratiefeindes Namens Seehofer steht, dem Vater allen politischen Streits in dieser Zeit.

Im sogenannten Wahlvolk versteht nur eine Minderheit diese ungeheure Ungerechtigkeit und fühlt sich an die neuen Herrenmenschen in spe ausgeliefert.

Doch merke, nur Schweine sind so dumm sich ihren Schlächter selber zu wählen!! 

So führt man den Verfassungsfeinden der AfD massenhaft neue Wähler zu und schürt die ohnehin vorhandene Staatsverdrossenheit des bundesdeutschen Wahlvolkes.

Und wer stimmt wie immer aus purem Opportunismus dieser Schamlosigkeit aus ureigenen Machtinteressen zu?

Die zweite Hälfte der GroKo, die ehemalige Volkspartei SPD

Vielen Dank Frau Andrea Nahles, sie haben den Verfassungsfeinden und Neonazis in diesem Staat einen großen Dienst erwiesen und ihnen eine gigantische Möglichkeit gegeben die Demokratie aus den Angeln zu heben.

Sie, als selbstgerechte Sozialdemokratin, sollten sich schämen dem Neofaschismus hilfreich zur Hand zu gehen.

 

 

Die GroKo macht offensichtlich weiter wie bisher

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Die GroKo macht offensichtlich weiter wie bisher

… und die ehemalige Volkspartei SPD   will uns Wähler mit sinnfreien Schaufensterreden für dumm verkaufen

 

Bundestagswahl 2017 – Die Titanik

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Die Titanik war auch unsinkbar

Ich habe Sie gewarnt, Herr Martin Schulz: Kandidieren Sie nicht für das Kanzleramt und schon gar nicht für die SPD  

Aber Sie wollten es ja unbedingt versuchen, trotz aller inhaltslosen Chancenlosigkeit.

Jetzt werden die „Genossen/innen“ Sie gnadenlos demontieren, einen braven und guten Sozialdemokraten als Totalversager in die Versenkung des Vergessens schicken. Ihre ehemaligen Freunde und Unterstützer werden leugnen, Sie wirklich zu kennen, werden kübelweise Spott und Hohn, Beleidigungen und bösartige Intrigen über Sie verbreiten, sodass Sie schließlich für alles verantwortlich sind, selbst für schlechtes Wetter. Sie werden niemals den guten Ruf und den Glanz ihres Engagements im Europa Parlament erreichen. Am Ende wird man ihnen einen kräftigen Tritt in den Arsch geben, damit Sie noch ein letztes mal hoch fliegen können.

Das ist das übliche Prozedere und der (un)solidarische Umgang in der ehemaligen Volkspartei SPD, Führungspersonen, die nicht die unrealistischen Erwartungen erfüllen, werden gnadenlos gedisst.

Aber keine Sorge, Sie werden dort in schlechter Gesellschaft sein, mit Rudolf Scharping, Gerhard Schröder, Kurt Beck, Problem-Per Steinbrück, u.v.a.

„Brüder zur Sonne, zur Freiheit …“ – das ideologische Selbstverständnis der SPD

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„Brüder zur Sonne, zur Freiheit …“  –  das ideologische Selbstverständnis der SPD

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

SPD Neues Wahlkampfplakat

 

SPD Neues Wahlkampfplakat 2

 

SPD - Wahlversprechen 3

 

 

Wer hat uns verraten? – Sozialdemokraten

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Wer hat uns verraten?  –  Sozialdemokraten

Die zu erwartenden Betrügereien und Lügen rund um und im Besonderen nach der letzten Bundestagswahl durch jene Partei, die ihr potenzielles Wählerklientel für dumm zu verkaufen sucht, menschenverachtende und arschkriecherische Kontakte zum Völkermörder und Kriegsverbrecher Zar Vladimir Putin, der Mörderische sucht – siehe http://belgaraths-themen.over-blog.de/article-sozial-demokraten-haben-uns-verraten-123462667.html  und auf diesem Weg halbherzig gegen die völkerrechtswidrige Anektierung der Halbinsel Krim protestiert, sie aber durch ihren verlogenen Dialog mit dem putinischen Aggressor und seinen sowjetfaschistischen Truppen zu legalisieren versucht, allein dem Ziel dienend mit dem post-stalinistischen Massenmörder und Despoten Putin im ehem. Russland / jetzt Putingrad, mit dem sich die Führungsriege der SPD ideologisch und wirtschaftspolitisch verpflichtet und verbunden fühlt, im Gespräch zu bleiben, jene pseudo-sozialdemokratische Partei, die diese Bezeichnung mit voller Absicht irreführend – denn sie ist weder sozial, noch wirklich demokratisch strukturiert – in ihrem Namen trägt und schamlos als Partei der Großindustrie und der Bosse in der Großen Koalition agiert, die Mehrheit der Bundesbürger mit stetig steigenden Stromkosten zum Vorteil der multinationalen Energiekonzerne ausplündert –  siehe auch  http://belgaraths-themen.over-blog.de/article-spd-die-oko-terroristen-124017051.html  und auf diesem Irrweg die dringend erforderliche Energiewende in der Bundesrepublik Deutschland, in Europa und der Welt zum Stillstand bringt, ad absurdum führt und abzuschaffen versucht, denn großzügige Parteispenden in Millionenhöhe sind vom vorgetäuscht vertretenen Wahlvolk weniger zu erwarten, als von einer multinationalen Großindustrie, deren finanzielle Interessen skrupellos durchgesetzt werden, –  diese eklatanten Wahlbetrügereien der

SPD-Button  gipfeln vorerst in den heuchlerischen  Ausnahmeregeln zum Mindestlohngesetz, dass diesen Namen wirklich nicht verdient – und real erneut eine Verarschung des sozialdemokratischen Wählerklientels darstellt, eine Demütigung gegen den erklärten Wählerwillen, der diese SPD überhaupt in eine Regierungsverantwortung brachte. Damit positioniert sich diese Partei in ihrer langjährigen Geschichte wieder einmal abseits des demokratischen Spektrums, rechts von der UNION, als pseudo-legitime Vertretung von Arbeitgeberverbänden. 

SPD - wir pissen

SPD Politik immer gegen die Menschen –

wie bei Hartz4

Nahles auf Konfrontationskurs

gegen die Gewerkschaften

Ausnahmen beim Mindestlohn

schaffen neue Ungerechtigkeiten

Gewerkschaften stemmen sich gegen Ausnahmen

beim Mindestlohn

SPD ist nicht mehr die Arbeitnehmerpartei

Die UNION´s Führung verteidigt

neue Ausnahmeregeln beim Mindestlohn

Mindestlohngesetz ist sozial ungerechte Flickschusterei 

Ein breites Sozialbündnis stellt sich gegen

Mindestlohnausnahmen 

CDU Führung unterstützt Ausnahmen

beim Mindestlohn 

Verdi Chef Bsirske wirft SPD Wählertäuschung vor 

Sonderregelungen provozieren scharfen Widerspruch

Der faule Mindestlohnkompromiss stößt auch

in der SPD auf scharfen Widerspruch 

Das ist gesetzliche Willkür bei Hungerlöhnen

Ein breites Bündnis aus Gewerkschaften, Parteien, Sozialverbänden und Kirchenvertretern hat die geplanten Ausnahmen vom Streitthema Mindestlohn heftig kritisiert. „Diese Ausnahmen wirken auf Jugendliche, Saisonarbeitnehmer und Langzeitarbeitslose diskriminierend, stigmatisierend, demütigend und sind mit unserer Verfassung nicht vereinbar“, heißt es in einer gemeinsamen Stellungnahme vom Montag. Zudem wird eine Erhöhung des geplanten Mindestlohns von 8,50 Euro deutlich vor 2018 gefordert, da die Niedriglohnschwelle bei 9,30 Euro liege. „Wählertäuschung“, „schwerer Fehler“, „löchriger Flickenteppich“: Die Gewerkschaften wettern gegen die geplanten Ausnahmen beim Mindestlohn. Die SPD spricht hingegen von einem „klugen Vorschlag“.  

Kurz vor der Abstimmung über das Gesetz für einen Mindestlohn haben die Koalitionäre dem Drängen von Branchen wie der Verlage und Landwirte nachgegeben und Zeitungszusteller und Erntehelfer von der Lohnuntergrenze von 8,50 Euro ausgenommen. Die Empörung allenthalben ist groß. Wieder einmal fühlen sich SPD Stammwähler wie schon bei der Verabschiedung und der realen Umsetzung der Agenda 2010 verraten und verkauft. „Das Nahles-Gesetz liest sich wie eine Satire auf das SPD-Wahlprogramm. Das ist Betrug an den Wählern und an den SPD-Mitgliedern“, sagte Linkspartei-Chef Bernd Riexinger der Berliner Zeitung. Verdi-Chef Frank Bsirske erklärte, der Mindestlohn sei „brutal amputiert“ worden. Hingegen verteidigte SPD-Fraktionsvize Carola Reimann den Kompromiss: „Es wird keine Branchenausnahmen geben. Überall muss 2017 ein Stundenlohn von 8,50 Euro gezahlt werden.“ Vor der für Donnerstag geplanten Verabschiedung des Mindestlohn-Gesetzes durch den Bundestag hatten Union und SPD noch verschiedene Änderungen für Praktikanten, Zeitungszusteller und Erntehelfer vereinbart. Wahrscheinlich wird auch noch der künftige Anpassungsmodus des Mindestlohns durch eine Kommission geändert. Bei einer Anhörung des Arbeitsausschusses am Montagmorgen sollen sich Experten dazu äußern. Am Dienstag beschließen die Fraktionen. Am Mittwoch dann wird das Paragrafenwerk abschließend im Ausschuss behandelt, bevor Donnerstag das Parlament abstimmt. Dann kann der Mindestlohn zum 1. Januar 2015 in Kraft treten. Tatsächlich waren in den vergangenen Wochen schon einige Ausnahmen in das Gesetz hineingeraten. Von Anfang an war klar, dass Branchen, die einen abweichenden Tarifvertrag vereinbaren, erst 2017 einen Stundenlohn von 8,50 Euro zahlen müssen. Jugendliche unter 18 Jahren sind von der Lohnuntergrenze ebenso wenig betroffen wie Langzeitarbeitslose im ersten halben Jahr ihrer Beschäftigung. Auch Pflichtpraktika von Schülern und Studenten sind ausgenommen.

In der Realität sind es nur 17 Prozent aller abhängig Beschäftigten in Deutschland, wobei sich in den westdeutschen Ländern lediglich 15 Prozent, im Osten aber ein Viertel der Arbeitnehmer über steigende Löhne freuen könnten. Unterschiede gibt es auch zwischen Frauen und Männern: Während nur zehn Prozent der Männer unter 8,50 verdienen, betrifft dies ein Fünftel der Frauen. Noch höher sind die Anteile unter Ungelernten mit 34 und Minijobbern mit 54 Prozent. Die Erntehelfer in der Landwirtschaft sollen statt 50 künftig 70 Tage sozialabgabenfrei beschäftigt werden können. Allerdings muss diese Bestimmung noch auf ihre Vereinbarkeit mit dem Europarecht geprüft werden. Außerdem soll die Anrechnung von Kost und Logis auf den Stundenlohn ermöglicht werden. Anders als zuletzt erwogen, erhalten die Verlage nun zwar keine auf fünf Jahre befristete Entlastung bei den Sozialabgaben für Minijobber, die Zeitungen austragen. Vor allem Vertreter der Union hatten sich gegen diese Subvention gesträubt. Stattdessen können die Pressehäuser aber nun auch ohne Tarifvertrag die Übergangsregelung bis 2017 nutzen. Der Stundenlohn für die Austräger darf deshalb 2015 bis zu 25 Prozent und 2016 bis zu 15 Prozent unter der gesetzlichen Marke von 8,50 Euro liegen.

Die geplanten Ausnahmen vom Mindestlohn stoßen bei den Gewerkschaften auf scharfe Kritik. „Mit der Vielzahl von Ausnahmen hat die Koalition den Mindestlohn brutal amputiert. CDU, CSU und SPD verweigern mindestens drei Millionen Menschen die 8,50 Euro“, sagte Verdi-Chef Frank Bsirske. Damit würden Millionen Beschäftigte weiterhin „der Willkür von Hungerlöhnen“ ausgeliefert. Auch der Präsident der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-Jürgen Weise, äußerte sich skeptisch. „Wenn man zu viele Sonderregelungen zulässt, wird man Widersprüche produzieren, Ausweichverhalten fördern und am Ende Unzufriedenheit ernten“, sagte Weise. Bedenken wegen angeblich drohender Arbeitsplatzverluste im großen Stil habe er nicht. Mit den immer weitergehenden Ausnahmen vom Mindestlohn werde das zentrale Projekt der SPD immer weiter zerlöchert, kritisierten die SPD-Linke und der Arbeitnehmerflügel am Montag in Berlin. Der stellvertretende SPD-Vorsitzende Olaf Scholz wies die Kritik zurück. Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) habe einen klugen Vorschlag vorgelegt“, sagte Scholz am Sonntag der dpa. „Die in der Koalition verhandelten Kompromisse sind alle gut vertretbar.“

Der Bundesvorsitzende der SPD-Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA), Klaus Barthel, forderte die Rücknahme der zwischen den Koalitionsspitzen ausgehandelten weiteren Sonderregelungen. „Die angedachten weiteren Ausnahmen beim Mindestlohn belegen, dass es einigen in der Union nicht um die sachgerechte Umsetzung des Koalitionsvertrages geht, sondern um die systematische Durchlöcherung des Mindestlohnes bis zur Unkenntlichkeit.“ SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann verteidigte die geplanten Mindestlohn-Regelungen der Koalition dagegen. Die Verabschiedung der Pläne sei „ein ganz großer Schritt für mehr soziale Gerechtigkeit in Deutschland“, sagte er der Nachrichtenagentur dpa. „Das ist eine Sozialreform von historischem Ausmaß.“ Übergangsregeln etwa für Saisonarbeiter und Zeitungszusteller seien notwendig und von Anfang an verabredet gewesen. Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles räumte in der tagesschau zwar ein, dass es bei einigen Branchen länger dauere, bis der Mindestlohn gelte. Doch dies sei mit den Gewerkschaften einvernehmlich verhandelt. „Spätestens ab dem 1. Januar 2017 werden alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland 8,50 Euro pro Stunde verdienen. Das ist es, was wir versprochen haben – wir halten also Wort“, ergänzte die SPD-Politikerin.

siehe   http://www.focus.de/politik/deutschland/arbeitsmarkt-verdi-chef-koalition-hat-mindestlohn-brutal-amputiert_id_3954268.html

http://www.focus.de/regional/stuttgart/arbeitsmarkt-streitthema-mindestlohn-sozialbuendnis-gegen-ausnahmen_id_3957028.html

http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/schlaglichter_nt/article129629493/CDU-Fuehrung-unterstuetzt-Mindestlohn-Kompromiss.html

http://www.wz-newsline.de/home/politik/inland/thomas-strobl-zum-mindestlohn-ein-sehr-guter-kompromiss-1.1678596

http://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/stundenlohn-ab-2015-linke-kritisiert-ausnahmen-vom-mindestlohn,10808230,27649342.html

http://www.tagesschau.de/wirtschaft/mindestlohn-120.html

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/verdi-chef-bsirske-wettert-gegen-geplante-mindestlohn-ausnahmen-a-978193.html

http://www.mdr.de/nachrichten/ausnahmen-mindestlohn100.html

http://www.welt.de/newsticker/news1/article129592840/Verdi-Chef-kritisiert-geplante-Mindestlohn-Ausnahmen.html

http://www.stern.de/politik/deutschland/mindestlohn-gewerkschaften-empoert-ueber-ausnahmeregelungen-2120384.html

http://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/morgenmagazin/politik/reiner-hoffmann-zu-mindestlohn-100.html

http://de.reuters.com/article/topNews/idDEKBN0F51P320140630

SPD-Menschen

 

siehe auch   „Vor den Latz geknallt“     http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/spd.html 

 

Politische Plakate

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Politische Plakate

Ich habe ja schon wissen lassen, dass ich eigentlich Fotokünstler bin, freie Kunst / Fachbereich Fotografie in Folkwang und Bremen studiert, ein paar Jahre in der Comercial-Werbung und viele Jahre als freischaffender Fotokünstler gearbeitet habe, wobei ich immer abwechselnd auch literarisch geschrieben und mich auch vehement politisch engagiert habe. Ich war fast 25 Jahre Mitglied der ehem. Volkspartei SPD    SPD-Button – aber mit den Jahren verkam diese Partei immer mehr, die politische Moral und Selbstverständnis schrumpfte auf ein Minimum, bis mit der Wahl von Gazprom-Lobbyist und Duz-Freund des post-stalinistischen Zaren Vladimir Putin, der Mörderische, der Macher der Bosse Gerhard Schröder zum deutschen Bundeskanzler gewählt und damit das Engagement der SPD für die kleinen lohnabhängigen Mitbürger endete, die bundesdeutsche Sozialdemokratie endgültig zu Grabe getragen wurde.

Schon vorher lag ich mit dieser Partei im Clinch und musste die Erfahrung machen, dass es verdammt schwer ist als unmittelbar engagierter Mitmacher einfach einmal loszulassen, einen Schritt zurück zu machen, Abstand zu gewinnen und sich nichts mehr über die Zukunft dieser Partei in die eigene Tasche zu lügen. Das war ein schwerer und bitterer Weg, aber auch sehr heilsam. Schon in den letzten Mitgliedsjahren begann ich mit politischen Plakaten gegen meine SPD Stimmung zu machen und habe das bis in die Jetztzeit fortgesetzt,  –  und auf einer meiner Homepages „Belgaraths Turmzimmer“ eine zweifellos unvollständige Dokumentation über sie veröffentlicht  –  siehe  „Vor den Latz geknallt“  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/spd.html

Auf meiner aktuellen Künstler-Homepage „Alayna & Belgarath“ finden Sie eine große Auswahl politischer Plakate, nicht nur über die SPD – und zum kostenlosen downloaden

SPD-Menschen

SPD - wir pissen

SPD - neues Feindbild

SPD - Wahlversprechen 3

Wer mehr sehen und vielleicht auch downloaden will, folgt diesem Link

http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/politische-plakate.html

 

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