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Wer hat Angst vor Corona?

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Sie glauben nicht, dass die Corona Pandemie eine Gefahr für die Menschheit, die globale Wirtschaft, die kleinen Privatunternehmen und alle damit verbundenen gesellschaftlichen Gruppen und Existenzen in Gefahr bringen kann?

Sie haben völlig recht, die Corona Pandemie ist nicht annähernd so gefährlich, wie manche unserer weltweiten Politiker und sogenannten Volksvertreter sie öffentlich bezeichnen…

… sie ist in Wahrheit viel gefährlicher, eine bedrohliche Gefahr für die gesamte Menschheit, für die zivilisierten Gesellschaften, für Diktatoren und Feudalherren, die hoffentlich von diesem Virus angegriffen und ausgerottet werden.

Aber Sie sind kein Feigling, sondern ein echter Hero, setzten Fake Gerüchte in die ohnehin verunsicherte Welt, erkennen mit sicherem blinden Auge sofort die dahinter schlecht getarnte weltweite Verschwörung, die die Menschheit zu Sklaven einer winzigen Minderheit globaler Multikonzerne machen soll. Denn eigentlich gibt es gar keine Corona Pandemie, das ist eine reine Erfindung skrupelloser Politiker in Vereinigung mit Super-Managern von Banken und Industrie.

Doch das bestätigt lediglich, dass Sie als individualistischer Checker und Durchblicker, bereits an Corona oder einer ähnlichen Virusepedemie erkrankt sind, die in immer gleichen Wellen die Gehirne aufweicht und deren Besitzer zu Dummschwätzern degradiert. 

Daher tragen Sie nur in den vorgeschriebenen Konsumtempeln und staatlichen Dienststellen einen Mund- und Nasenschutz, in den öffentlichen Verkehrsmitteln und natürlich als modisches Aczessoir im angesagten Club ihrer Stadt.

Gut so – halten Sie sich nicht an die Empfehlungen ihrer verlogenen Volksvertreter, die ganz andere Interessen verfolgen als die ihren.

Nutzen Sie Lockerungen ihrer Bundes- und Landesregierungen, glauben Sie kein Wort davon, dass diese Lockerungen ihrer Bewegungs- und Handlungsfreiheiten viel zu früh begonnen haben. Schicken Sie ihre Kinder bedenkenlos für 2-3 Wochen noch vor den Ferien in die verschiedenen Schulen. Es ist doch nur ein übles Gerücht, dass dadurch die Ansteckungsgefahr ins Unberechenbare steigen kann.

Nichts ist erwiesen! Virologen und andere Wissenschaftler wissen längst nicht alles und können sich durchaus irren! Sie sagen und versprechen ohnehin jeden Tag etwas Neues und widersprechen sich wechselseitig.

Nutzen Sie unbedingt die gerade verkündete neue Reisefreiheit in die schönen Länder unter südlicher Sonne, mit herrlichen Sandstränden, Palmen, exotischen Köstlichkeiten und deutscher Küche, mit Bikinischönheiten, Nacktbadern und grölend lauten Saufgelagen. Perfekten Urlaub hat es noch nie gegeben.

Wen kümmern da noch die Abstandsregeln aus Alt-Germany, die Corona Pandemie, Mund und Nasenschutz, Angst vor einer Ansteckung. Jetzt ist wieder genau die Zeit für Draufgänger und Helden unterm Sonnenschirm, endlich wieder besoffen ficken im abendwarmen Strand mit einer Unbekannten, deren Namen am nächsten Morgen schon längst wieder vergessen ist. Der König von Mallorca erwartet seine geldbringenden Untertanen.

Das Leben hat uns wieder – oder – wir haben wieder das Leben – oder – das Lebens muss wieder unseren Spaß ertragen, unsere Maßlosigkeit, unseren überschäumenden Enthusiasmus, grölend laute Gruppengesänge, die in ihrer Tonierung allen Menschenrechten spotten, – denn das ist pure Folter. Wir haben es doch schon immer gewusst, uns kann nichts aufhalten, auch nicht eine Corona Pandemie. Wir sind so frei, wie wir uns fühlen, und so geil kommen wir so schnell nie wieder zusammen. Alles lasst uns umarmen, dicht an dicht gemeinsam feiern, küssen, saufen, knutschen und ficken, was das Zeug hält.

Das bringt neue und doch vertraute Abenteuer wieder in Erinnerung.

Wir sind wieder frei …! Wir sind wieder frei …!  So grenzenlos frei …!

Wir sind wieder die … die Helden der Freiheit, wir bringen das Geld in die verarmten und verschuldeten Völker des Südens, im Orient, nach Fernost, nach Nordafrika, damit kleine hungrige schwarze Negerbabys genug zu essen bekommen … und ihre Mütter und Väter Arbeit … im eigenen Land … Sie müssen dann nicht mehr nach Europa und schon gar nicht nach Deutschland kommen, dieses hochgelobte Land mit all seinen Schätzen und Arbeit für jeden, der bereit ist seines Glückes Schmied zu sein. Die Illusion sucht ihre Opfer.

Wir schaffen das … wir schaffen das — wir schaffen das …

Fangen wir doch an mit Nordafrika, da gibt es so viel zu entdecken, was wir vorher noch nie gesehen haben. – Na ja, Lybien ist nun wahrlich nicht Urlaubsland Nr.1, obwohl es neben den hart umkämpften Kriegsschauplätzen  

noch wunderbare Sandstrände gibt, wo sich die Pracht des Mittelmeeres so richtig erleben lässt. Schwer bewaffnete Polizeieinheiten mit Maschinenpistolen und kugelsicheren Splitterwesten sorgen dafür, dass die nächtlich angeschwemmten Leichen der Bootsflüchtlinge, die den Sprung über das Meer nach Europa versuchten, bis zum Frühstücksbüffett vom Strand verschwunden sind.

Hier zeigt sich die Brüderlichkeit der Muslime noch im echten Glanzlicht, nur Muslime Gotteskrieger massakrieren andere Muslime. Muslime proben und realisieren die Einheit aller Muslime – im wechselseitigen Tod. 

Das ist nicht so schlimm, wie es aussieht. China regelt seine Übervölkerungsprobleme mit der 1-Kind-Politik, in vielen islamischen Staaten geht das eindeutig über die endlosen Kriege zwischen Suniten, Schiiten, Wahabiten, Salafisten und zahllosen anderen abtrünnigen Sekten des Islams, über die Attacken von IS, AlQuaida, BokoHaram, Taliban-Faschisten, Hizbollah, Nusrim Allianz und zahllosen anderen Splittergruppen, die alle im Namen Allahs und des Propheten Mohammed mit seinem Hass-Predigt-Buch Quoran den einzig wahren Glauben zu retten versuchen.

 

Denken Sie einfach nicht daran, würdigen Sie die angeschwemmten und aufgedunsenen Toten an den Stränden keines Blickes. Sie haben und machen Urlaub. Die Terror- und Gesellschaftsprobleme der islamischen Gaststaaten interessieren Sie nicht, Sie wollen damit nichts zu tun haben.

Was Sie nicht sehen wollen, existiert auch nicht.

Reisen Sie wieder nach Tunesien, nach Ägypten, ins Tal der Könige und vereinigen Sie sich mit dem Atem der Geschichte, dem Gestank von Millionen Toten und haben Sie eine gute Zeit, bis Sie selber an der Reihe sind, wenn sich islamische Gotteskrieger unter die Touristen mischen und die Zahl derer, die nicht lebend nach Deutschland zurückkehren, drastisch erhöhen. Die Kanzlerin wird definitiv ihre Abscheu und ihr Unverständnis über den feigen Terroranschlag in salbungsvolle Worte kleiden. 

Was bleibt, ist die schäbige Erkenntnis: Sie wurden gewarnt, was wollten Sie bloß in einem islamischen Kriegsstaat? Währen Sie doch besser gleich in den Jemen geflogen um zu urlauben, da herrschen relativ klare Verhältnisse, die Sie mit großer Sicherheit das Leben gekostet hätten. Jetzt haben Sie den Salat und ihre heimischen Angehörigen die Beerdigungskosten.

Aber in Lybien tut man alles, damit sich die Touristen im 5-Sterne Ressort Hotelpalast, der in etwa vergleichbar ist mit einem 1Sterne Hotel auf Mallorca, vor nichts zu ängstigen brauchen, dass ihnen jeder Wunsch von den Lippen abgelesen wird. Jeder Euro zählt, wenn Sie bereit sind dort den Helden zu geben. Nachbarländer Tunesien, Algerien und Marrokko haben zwar auch ernste Probleme, sind aber für deutsche Heldenmenschen viel zu harmlos. Das kommt sicher daher, dass zu wenige Fraktionen des mörderisch gesuchten islamischen Gottesstaates dort präsent sind.

Die Deutschen suchen das herausfordernde Abenteuer, wollen mit reichlich Euros beeindrucken, ignorant und arrogant gegenüber den wilden, den unzivilisierten Untermenschen.

Dann schon lieber die Lieblingsstrände deutscher Touristen im nahen Osten und am Mittelmeer

Views from famous tourism city Bodrum Turkey

Werden Sie Gast eines europaweit gefürchteten Staatsterroristen und Geiselnehmers, eines bekennenden Anti-Semiten (als hätten wir in Deutschland nicht schon genug Probleme und Ärger mit Anti-Semiten und Rechtsradikalen), eines Staatenerpressers, Steuerhinterziehers (vielleicht kann der ihnen in Punkto Steuern noch was beibringen) hemmungslosen Kriegstreibers, Massenmörders, Lügner und Heuchler, Freund aller radikalen und mörderischen Terrororganisationen wie AlQuaida, IS, 

Hizbollah, Muslim Bruderschaft, Hamas und hunderten anderen Splittergruppen des politischen Islam, eines skrupellosen Diktators und kommenden Sultans von Istanbul und Ankara, dem absolutistischen Alleinherrschers des osmanischen Großreiches,

ein Mann, der weiß, wie man die Dinge des Lebens und der Politik anpacken muss

der ein glühender Verehrer Adolf Hitlers ist (… der hat leider viel zu wenig Juden vergast…) und voller Inbrunst, Infamität und Nationalismus dessen Politik nachahmt

Hier wird wieder nachvollziehbar und lebendig, wie die Menschen wirklich im deutschen 3.Reich unter den Hitlerfaschisten gelebt und gelitten haben, eine Reise in die Vergangenheit und Gegenwart des Faschismus. Und vielleicht erleben Sie das wahre Glück und können der diktatorischen Regimepolitik des großen Bruders und Führers der türkischen Nation einen wirklichen Dienst erweisen, indem auch Sie Geisel des Diktators werden, mit der er Deutschland und Europa erpressen kann. Er kennt da keine Skrupel  –  und Sie haben das wunderbare Erlebnis das innere eines türkischen Gefängnisses für ein paar Monate zu erleben. Nächstes Jahr fliegen Sie dann wieder nach Antalljah.

Dann sind Sie wirklich ein Held!

Ausweichen nach Amerika, den USA, ist auch nicht mehr drin, denn 1.) lässt man Sie garnicht erst rein, und 2.) hat sich das einzige Vorzeigeland der westlichen Welt in den letzten 30 Jahren endgültig in einen faschistoiden und rassistischen Polizeistaat verwandelt, bei dem das einzelne Menschenleben der erbarmungslosen Willkür des Obrigkeitsstaates ausgeliefert ist und nicht viel zählt, in dem der mächtige Präsident dem eigenen Volk unverschleiert mit dem Einsatz der Armee droht, wenn es weiter gegen ihn protestiert und demonstriert.

Dagegen ist doch die Corona Pandemie nur ein übler Furz der Geschichte.

 

Genug ist genug – die Zeit der Toleranz ist abgelaufen

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Genug ist genug  –  die Zeit der Toleranz ist abgelaufen

Soweit ist es inzwischen gekommen, dass ich nicht mehr physisch in der Lage bin zum KH-eigenen Internetcafe zu gehen, sondern per Datenstick und unter Hilfe eines Mitpatienten um eine Rückmeldung aus der Sterbestation auf meinen Blog online zu setzen. Aber noch bin ich nicht tot, kann noch immer unbequeme Sichtweisen und polarisierende Einschätzungen formulieren.

Ich kriege zwar nicht alle Ereignisse und gesamtgesellschaftlichen Entwicklungen mit, weil ich immer nach mehr oder weniger kurzen Wachphasen ins Halb- oder Vollkoma falle, – aber mein Kopf ist noch immer klar, wenn ich endlich mal wieder wach bin.

Es hat mich ehrlich gesagt überhaupt nicht überrascht, denn es war mir schon vorher klar. Die bundesdeutsche Sozialdemokratie braucht für die Bundestagswahl im September 2017 erst gar nicht anzutreten. Konzeptions- und führerlos taumelt sie durch die Zeitgeschichte, verspielt mit Arroganz und Inkompetenz die Wahl in NRW. Martin Schulz täte gut daran seine Kanzlerkandidatur aufzukündigen, bevor die Parteiführung die Gelegenheit findet ihn politisch zu demontieren, – wobei da nicht viel zu demontieren ist, denn Martin Schulz hat trotz dramatisch steigender Mitgliederzahlen in der SPD hinreichend bewiesen, dass er außer heiße Luft nicht viel zu bieten hat. Schlimmer und desaströser kann sich die ehemalige Volkspartei    auch nicht mehr öffentlich darstellen. Ein Rücktritt von der Kanzlerkandidatur würde wenigstens die Würde von Martin Schulz einigermaßen bewahren. Zurück zum EU Parlament nach Brüssel kann er so gut wie gar nicht und seine Perspektiven für Aktivitäten in Berlin sind nahezu gegen Null.

Spätestens bei der offiziellen Ehrung für Martin Schulz durch den „Seeheimer Kreis“, jenes erzkonservative Gremium, dieser inoffizielle Ableger rechts von der UNION innerhalb der SPD, deren Mitglieder in der SPD die Strippen ziehen und die Richtlinienkompetenz besitzen, war für den Kanzlerkandidaten die Bundestagswahl verloren. Dieser autoritär und konspirativ agierende und ausgesprochen wirksame Arbeitskreis der ehemaligen Volkspartei SPD     bescherte uns und den potenziellen Wählern/innen bereits den arrogant machtversessenen und geldgeilen ProblemPer Steinbrück, der die Bundestagswahl krachend versiebte.

Martin Schulz wird klar absehbar ein noch schlechteres Wahlergebnis für die SPD einfahren. Super-Angie Merkel

          wird unangefochten Kanzlerin bleiben, die Politik mit verwaschener Standpunktlosigkeit – nicht Fleisch – noch Fisch – weiter bestimmen.    Sie hat „Nicht-regieren“, sondern nur verwalten, in den Kultstatus erhoben. Und das muss man ihr lassen, sie macht das sehr gut, clever und mit unangreifbarer Positionslosigkeit. Wie sagte einst ein weltberühmter Philosoph: Jedes Volk bekommt den Herrscher, den es verdient hat. So wurde sie zur mächtigsten Regierungschefin in der Welt, eben zu Super Angie. Armes Deutschland, das nichts Besseres verdient hat, – die typisch deutsche Einfaltslosigkeit und Selbstüberschätzung kennt nun mal keine Grenzen.

Also rette sich, wer kann, – solange das noch möglich ist.

Ja, glauben die Mitglieder des Parteivorstandes in der Rest-SPD etwa ernsthaft, ihre potenziellen Wähler/innen hätten nach mehr als 30 Jahren noch immer nicht erkannt, was der Seeheimer Kreis ist, dass diese rechtsradikalen „Staats-Bestimmer“ die besten Wahlhelfer für die UNION sind?

Der Kanzler der Bosse und Putin-Vertraute, der Geschäftemacher für Völkermörder und Kriegsverbrecher, der Macher der Agenda 210, der geldgeile Gerd Schröder lässt grüßen, zerschlägt nebenbei seine 3. oder 4.Ehe, zeigt sich also vollkommen beziehungsunfähig und soziopathisch, auch gegenüber seinen ehemaligen Wähler/innen.

Da haben sich die Mitglieder dieser verschworenen Interessenvertretung „Seeheimer Kreis“ aber schwer geirrt, denn die Wähler/innen sind nicht so ungebildet und blöde, wie viele Parteivorstände der ehemaligen Volkspartei SPD     glauben.

Die lesen Zeitung, haben das Internet – u.a. diesen ketzerischen Blog, in dem Sie auch gerade lesen -, verfolgen aufmerksam politische Fernsehmagazine und verschaffen sich zusammen mit weiteren Infoquellen eine eigene Meinung und Standpunkt über die SPD und ihren Kanzlerkandidaten Martin Schulz.

Es können noch Wetten abgeschlossen werden über das mit Sicherheit schlechteste Wahlergebnis dieser ehemaligen Volkspartei     seit Ende des 2.Weltkrieges.

Ja, ja, das ist mal wieder ketzerisch, aber keine Schwarzmalerei und polemisches Unkentum, – Sie brauchen nur 1+ 1 zusammenzählen, um zu der gleichen Einschätzung zu gelangen.

Die Wahl ist zumindest für die SPD gelaufen, eine Teilnahme lohnt nicht mehr, denn die anderen Parteien sind für echte Demokraten kaum wählbar.

Sie halten das für zynisches Gerede?

Ich habe nie bestritten ein Zyniker zu sein, – oder wie die Rheinische Post einmal über den Lyriker und Erzähler – also von meiner Person – schrieb: …ein Kotzbrocken, ein Poet des Untergangs … der es mit zynischem Engagement liebt Salz in offene Wunden zu streuen … der seinen Finger mit erkennbarem Vergnügen und unbestreitbarem Können punktgenau auf jene offenen Wunden legt, wo es allen richtig wehtut … ein könnender Wortgewaltiger … Ende Zitat

Relativ betrachtet fühle ich mich gut und bin im Einklang mit mir selbst, bin nach wie vor nicht bereit zu pöbeln, zu demagogisieren und Hassparolen zu veröffentlichen, aber mit unerwünschten Argumenten zu veröffentlichen. Ich habe meine persönlichen Dinge geregelt und bin jederzeit bereit auch den letzten Schritt in die Ewigkeit zu gehen. Meine multiplen Erkrankungen setzen mir heftig zu, verwandeln mich immer wieder in eine Person, die im Dämmerzustand lebt.

Aber noch bin ich nicht tot.

Mein Mitgefühl und aufrichtiges Beileid gilt den Toten von Berlin, Paris, Brüssel, Manchester und London, – und nicht zu vergessen jene Opfer, die ich vielleicht informativ nicht mitbekommen habe, die jetzt noch auf uns zukommen werden.

Der islamistische Terror wird uns nicht besiegen, niemals.

Wir dürfen um keinen Preis unsere individualistische Lebensweise, unsere westlich aufgeklärte und weitgehend gott- und religionsfreie Kultur, Gesellschaft und Leben dem Terror islamischer „Gotteskrieger“ opfern. Ich kann es nur wiederholen, weil es eine unwiderlegbare Tatsache ist, belegt mit weit über 10 Milliarden Toten in den letzten Jahrhunderten: Religionen sind der Anfang allen menschlichen Übels, –

das betrifft nicht nur den Islam, sondern auch alle anderen Religionen, besonders das sogenannte „Christentum“.

Aber wir sind auch nicht wehrlos, nicht ohne Widerstandsmöglichkeiten und -willen, ein Kirchenaustritt reicht da bei Weitem nicht. Wir müssen endlich fordern und anfangen die sogenannte Multi-Kulti-Gesellschaft mit wachem und kritischem Blick zu betrachten, nicht länger auf inhaltslose Worthülsen islamischer Vertreter vertrauen und stattdessen die reale, blutüberströmte Wirklichkeit den irrationalen Phrasen gegenüber stellen, diese längst sinnlosen Toleranzen gegenüber „Gotteskriegern“ und islamischen Faschisten über Bord zu werfen, den erwünschten Rechtsstaat mit erbarmungsloser Waffengewalt zu verteidigen, Grundsätze des Rechtsstaates zeitbegrenzt zurückzustellen, um seine massenmörderischen Feinde mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln auszuschalten, zu bekämpfen, ihnen den Boden und alle Möglichkeiten zum Terror zu entziehen.

Das ist und kann nicht durch Humanitätsgeschwätz geschehen, es erfordert unpopuläre Maßnahmen und entschlossene Härte um den Todfeinden der individualistischen Demokratie den bislang sicheren Boden unter den Füßen zu entziehen.

Es darf keinen Tag länger Parallelgesellschaften geben, keine No Go Areas in unseren Städten, kein hilfloses Ausgeliefertsein an hochkriminelle Familienclans wie z.B. in Berlin, Duisburg und anderswo. Migranten sollen herzlich willkommen sein, insofern sie sich bedingungslos in die demokratische und pluralistische Gesamtgesellschaft eingliedern. Wer das nicht will, muss und soll umgehend wieder gehen, denn wir bitten nicht ohne Not unsere erklärten Feinde in unser Haus.

Das bedeutet z.B., dass alle polizeibekannten und erfassten, vorbestraften Mitglieder sogenannter libanesischer Familienclans ohne Ansehen und Berücksichtigung hemmender Gegenargumente binnen 72 Stunden festgesetzt, datentechnisch incl. Fingerabdrücke und biometrischen Fotos erkennungsdienstlich erfasst, unter Eintrag in eine europäische und selbstverständlich bundesdeutschen Liste als „persona non grata“ (unerwünschte Person / Ausländer) in ihre jeweiligen Heimatländer abgeschoben werden. Definitive Erkenntnisse über mögliche Inhaftierungen, Verfolgung und sogar mögliche Tötung in den Herkunftsländern gelten nicht als Hemmnis für die Abschiebung.

Das bedeutet aber auch strikte und konsequente Überwachung aller sogenannter „Moscheen“, in denen Hassprediger und islamische Zwangsmissionierer, Anwerber für den Dschihad predigen. Kommt es mehrfach zu Erkenntnissen, dass in solchen „Moscheen“ gegen die Demokratie und die westliche Gesamtgesellschaft gepredigt und Hass geschürt wird, sind diese Treffpunkte, die bekanntlich auch nach islamischen Verständnis keine Gotteshäuser, sondern lediglich Versammlungsorte sind, binnen 24 Stunden zu schließen, die Betreiber zu inhaftieren, zu Millionengeldstrafen zu verurteilen oder die Vereinsvermögen restlos einzuziehen, und die Täter in ihre Herkunftsländer ohne Widerspruchsrecht abzuschieben.

Es ist durchaus lobenswert richtig, dass die Sicherheitsbehörden und die Polizei mit entschlossener Härte gegen die kriminelle Parallelgesellschaften der Hells Angels und Bandidos vorgehen, mit Panzerwagen und schwer bewaffnet die Versammlungsorte stürmen. Ich könnte ohne intensives Nachdenken mindestens ein Dutzend Moscheen und Religionsgemeinschaften (Salafisten) aufzählen, die solche Härte unbedingt endlich erfahren sollten.

Das bedeutet aber auch unsere freiheitlichen Werte, soweit sie wenigstens noch in unseren heuchelnden Parlamentsdemokratien vorhanden sind, gegen negative Einflüsse mit harten staatlichen Schritten zu schützen, – z.B. einfrieren der diplomatischen Beziehungen und Beschränkung auf das geopolitisch Notwendige gegenüber islamfaschistischen Staaten wie Iran, Saudi Arabien, Qatar, Oman, Dubai, Libanon, Syrien, Jemen, Somalia, Pakistan, Irak, Sudan, Türkei u.s.w. Die jeweiligen Botschafter dieser islamfaschistischen Staaten sind in ihrer Bewegungs- und Handlungsfreiheit in unserem Land und in Gesamteuropa auf das Notwendige zu beschränken. Private Reisen und finanzielle Transaktionen in diese Staaten durch wen auch immer sind als Straftaten juristisch strengstens zu verfolgen.

Dabei ist besonders die ehemalige Türkei und jetziges Osmanisches Reich unter dem Despoten und Diktator Recep Tayip Erdogan

    als potenzielles Mitglied der Europäischen Union auf absehbare Zeit auszuschließen, jegliche Visafreiheit zu verweigern, jegliche Einreise in die EU strengstens zu überprüfen. Dieser Massenmörder vom Bosporus,,

      dieser bekennende Islamfaschist und Antisemit, dieser selbsternannte „Große Führer“ und Kriegstreiber,

     Unterstützer und Militarisierer weltweit agierender Terrororganisationen wie Hamas, Hizbollah, IS, Taliban Faschisten, Muslim Bruderschaft, u.a., dieser skrupellose Steuerhinterzieher, dieser islamistische Schweinehund

    dieser despotisch demagogische Hitler-Verehrer

mit seinem grenzenlosen Hass auf alles „unislamische“, auf Intelektuelle und Kritiker seiner sultanischen Herrschaft, ist für Deutschland und die EU als „Persona non grata“ (unerwünschter Ausländer) einzustufen, eine Einreise nur bei zwingender geopolitischer Notwendigkeit zu gestatten.

Alle bekannten und erfassten türkischen Mitbürger, die sich ohne Einschränkung für die verfassungsfeindliche Todesstrafe und die Diktatur des Despoten Erdogan in der Türkei engagiert und öffentlich ausgesprochen haben,

sind als bekennende, gesellschafts- und staatsgefährdende Verfassungsfeinde einzustufen und binnen 30 Tagen in die Türkei abzuschieben, mit einem Eintrag in die Liste der „Persona non grata“ und einem Wiedereinreiseverbot auf Lebenszeit. Das gleiche gilt für sogenannte polizeibekannte „Gefährder“ der westlichen Dermokratien. Türkischen Mitbürgern, die als Unterstützer Erdogans bekannt und erfasst sind, die die deutsche Staatsbürgerschaft erworben haben, ist diese wegen groben, verfassungsfeindlichen Undanks wieder binnen 48 Stunden zu entziehen.

Wir müssen die islamistischen Hetzer, Verfassungsfeinde, Massenmörder und Faschisten mit ihren eigenen Waffen bekämpfen, – das bedeutet weiter zu gehen, als nur Stellungen des IS in Syrien oder Irak massiv zu bombardieren. Die islamischen Faschisten versuchen mit Terror Angst zu schüren, – wir können ihnen und ihren Unterstützern und Sympathisanten auch Angst machen, indem wir ihre finanzielle und gesellschaftliche Migrantenexistenz in den westlichen Demokratien zerstören.

Das bedeutet ausgesprochen unpopuläre Maßnahmen zu ergreifen und auf diese Weise den Rechtsstaat mit grenzenloser Gewaltbereitschaft zu verteidigen.

Konkret:

Für jeden geplanten und rechtzeitig vereitelten / versuchten Anschlag in Deutschland und der EU werden 100 Muslime ohne Ansehen der Person oder ihres Rechtsstatus in ihre Heimatländer binnen 72 Stunden abgeschoben.

Für jeden erfolgten Anschlag islamischer Faschisten ohne Verletzte oder Tote in Deutschland und der EU werden 250 Muslime ohne Ansehen der Person oder ihres Rechtsstatus in ihre Heimatländer binnen 72 Stunden abgeschoben.

Für jeden erfolgten Anschlag islamischer Faschisten ohne Tote, aber mit mindestens 2 Verletzten in Deutschland und der EU werden 500 Muslime ohne Ansehen der Person oder ihres Rechtsstatus in ihre Heimatländer binnen 72 Stunden abgeschoben.

Für jeden erfolgten Anschlag islamischer Faschisten mit mindestens einem Toten und zahlreichen Verletzten in Deutschland und der EU werden 1000 Muslime ohne Ansehen der Person oder ihres Rechtsstatus in ihre Heimatländer binnen 72 Stunden abgeschoben.

Für jeden erfolgten Anschlag islamischer Faschisten mit mehr als 10 Toten und zahlreichen Verletzten in Deutschland und der EU werden 2500 Muslime ohne Ansehen der Person oder ihres Rechtsstatus in ihre Heimatländer binnen 72 Stunden abgeschoben.

Für jeden erfolgten Anschlag islamischer Faschisten mit mehr 25 Toten und zahlreichen Verletzten in Deutschland und der EU werden 5000 Muslime ohne Ansehen der Person oder ihres Rechtsstatus in ihre Heimatländer binnen 72 Stunden abgeschoben.

Für jeden erfolgten Anschlag islamischer Faschisten mit mehr als 50 Toten und zahlreichen Verletzten in Deutschland und der EU werden 10.000 Muslime ohne Ansehen der Person oder ihres Rechtsstatus in ihre Heimatländer binnen 72 Stunden abgeschoben.

Von dieser Abschiebung ausgenommen sind nur Muslime aus nachweislichen Kriegsgebieten wie Syrien, Afghanistan, Irak, Mali, Somalia, – und alle Muslime, die juristisch verwertbare und gerichtsfeste Informationen über islamistische Gefährder und Unterstützer islamistischen Terrors in Deutschland und Europa anbieten. Sie sind stattdessen zu verhaften und zu internieren. Bevorzugt für die Abschiebung sind alle polizeibekannten Gefährder und Unterstützer islamistischen Terrors.

Deutschstämmige Muslime / Konvertiten sind in jedem Fall in gleicher Höhe zu verhaften und auf unbestimmte Zeit zu internieren, die deutsche Staatsbürgerschaft wird ihnen aberkannt.

Sie können davon ausgehen, dass die gesamte EU und Deutschland noch nie so viele fundierte Informationen über bislang unbekannte verfassungsfeindliche und kriminelle Muslime erhalten haben, wenn die existenzielle Migration in unserer so verachteten „westlichen Welt“ für die hier relativ luxuriös lebenden Muslime gefährdet ist. Das ist nicht human und zweifellos auch rechtspolitisch fragwürdig, – aber außerordentliche und gesamtgesellschaftlich gefährliche Realsituationen fordern auch unliebsame und ungewöhnliche Gegenmaßnahmen.

Das hat nichts mit Populismus a la Donald Duck – äh … ach nein, ich meinte den staatlich anerkannten Dummschwätzer und Präsidenten der Verunreinigten Staaten von Amerika Donald Trump – zu tun, der wird ohnehin in absehbarer Zeit entweder total gefrustet zurücktreten, weil er nicht hinreichend Geld für seine privaten Interessen abzweigen konnte, oder er wird zum Rücktritt gezwungen werden.

Sie sollten sich ganz ernsthaft die Frage stellen, wie lange wir uns als Souverän dieses Staates noch von schamlos unverschleierten Zwangsmissionierern, Terroristen und somit Staatsfeinden demütigen, bedrohen, ermorden und auf jegliche denkbare Weise wie ein alter Tanzbär am Nasenring vorführen lassen wollen. Ich denke, unsere mühsam erreichte und so vielschichtig unvollkommene Demokratie ist mehr wert, als zeitlich begrenzte Einschränkungen und Zwangsmaßnahmen gegen erkannte Staatsfeinde die skrupellos glauben gesamtgesellschaftliche Regeln des Zusammenlebens neu und nach ihren Wertvorstellungen bestimmen zu können. Sie verachten unsere mehr oder weniger selbstbewussten, unabhängigen und unverschleierten Frauen, diffamieren sie und Mädchen als „Huren“, weil sie auf der Straße rumknutschen und als zärtliche Geste mit festem Griff den knackigen Hintern ihres Partners berühren. Sie diffamieren alle Kritiker ihrer archaischen Weltsicht als „Faschisten“, fordern die uneingeschränkte Toleranz, gestehen sie aber selber anderen und Andersdenkenden, Anderslebenden, Andersglaubenden niemals zu. Für sie zählt nur die Unterwerfung unter ihren Glauben aus der Hassbibel Quran.

Sie führen sich in diesem Land als die neuen „Herrenmenschen“ auf, – und versprechen uns dreist, dass ihnen durch ihre Zwangsmissionierungen Deutschland schon jetzt gehört  –  und sehr bald ganz Europa..

Hurra – Hurra – der Wahlkrampf ist schon da

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Dies ist ein kleines Lebenszeichen, weil es mir wichtig erscheint mich in Erinnerung zu bringen. Für richtige Beiträge geht es mir gesundheitlich zu schlecht, gallopiere von einem Zusammenbruch zum Nächsten.  

Aber immerhin, meine Sichtweise und meine Beiträge auf den islamistischen Schweinehund   , den skrupellosen Steuerhinterzieher und Plünderer staatlich türkischer Kassen, der fanatische IS Unterstützer und Kriegstreiber    , der Betrüger und Lügner, der Heuchler und bekennende Anti-Semit, der Massenmörder und Islamfaschist,     , der brutale Diktator       hat sich durch seine aggressive Machtergreifung selbst entlarvt als die Horrorgestalt des Nahen Ostens, für eine Türkei, die auf diese Weise keinerlei Zugang zur EU finden wird.

Großbritannien ist endgültig zum Austritt aus der EU bereit  –  Briten verpisst euch – keiner vermisst euch.

Die Verunreinigten Staaten von Amerika haben endlich einen Präsidenten bekommen, der perfekt zum US Selbstverständnis passt, einen notorischen Lügner und Sexisten, der Frauen als minderwertig einstuft, Schwarze, Latinos und Mexikaner sowieso. Ein Kukkluxklan Fan als US Präsident. Hoch lebe Donald Duck – ach nein, er heißt ja Trump.

Und in Deutschland ist der Wahlkampf voll entbrannt.

Lassen Sie sich nicht von Martin Schultz täuschen, an den Grundfesten dieser „Sozialdemokraten“ wird sich nichts ändern, diese Partei steht niemals für die Interessen der kleinen Leute. Diese SPD blüht zwar noch einmal auf, aber das tut jegliches Unkraut in der freien Natur auch.   

Nur eine Politikerin bleibt nach wie vor ihren Grundsätzen in diesem Land treu, die Kanzlerin, die Nicht-Handeln, Nicht Regieren zur Staats-Räson, zum Kult erklärt hat.     

Na denn, fröhlichen Wahlkrampf und beste Grüße aus der Sterbestation …

Klarer kann man es kaum formulieren …

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Klarer kann man es kaum formulieren …

zur aktuellen Lage in der ehem. Republik Türkei

2 Milliarden Muslime

Mustafa Kemal Atatürk,

erster Präsident und Gründer der modernen Türkei:

Der Koran – die absurden, autoritären Weisungen, Theorien und Regeln eines alten Beduinen und Araberscheichs Namens Mohammed und die abstrus schizoiden Auslegungen von ganzen Generationen schmutziger, unmoralischer und völlig unwissender / ungebildeter selbsternannter Islamgeistlicher … sie haben die Form der Verfassung und selbst die kleinsten, unbedeutendsten und geringsten Handlungen und Gesten eines jeden Bürgers festgelegt, selbst seine Nahrung, seine Stunden für Wachen oder Schlafen, ethische Sitten und Gewohnheiten des alltäglichen Lebens, selbst die intimsten Gedanken … der Koran und der Islam, die absurde Gotteslehre eines unmoralischen, machtversessenen und verantwortungslosen Beduinen, eines pädophil veranlagten Kriegstreibers, dessen Gedanken allein auf Macht und Weltherrschaft ausgerichtet waren, sind nicht mehr als ein verwesender Kadaver, der unsere Seelen und unser Leben vergiftet, der übelste und größte Klotz am Bein unserer stolzen Nation. Der Islam gehört auf den Müllhaufen der Zeitgeschichte.

Wendet euch ab - 2

 

Islamistisch osmanische Absurditäten – Folge 602

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Islamistisch osmanische Absurditäten  – Folge 602

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

 

Erdogans protzige Kraftmeierei

Ist er jetzt dem eigenen Größenwahn erlegen?

Erlebt er einen völligen Realitätsverlust?

Versucht er tatsächlich die völlige Isolation zu erreichen?

Der rüpelhafte, korrupte Steuerhinterzieher, der pöbelnde Bauerntrampel, der Massenmörder, bekennender Anti-Semit, bekennender Sympathisant und Verbündeter von massenmörderischen islamfaschistischen Terrororganisationen wie Hamas, Hizbollah oder IS, bekennender Islamfaschist, erklärter Gegner der Demokratie, Meinungsfreiheit, unabhängiger Justiz, Bürger- und Menschenrechte, Kriegstreiber, Heuchler, Despot, Diktator, selbsternannter Großsultan des neuen Osmanischen Reiches   Erdogan Sultan   und islamistische Schweinehund      Recep Tayipp Erdogan 1   Recep Tayyip Erdogan kann aufgrund seiner autoritär totalitären Umwandlung der Türkei zum anti-demokratischen Osmanischen Reich mit Großmachtfantasien   Erdogans weißes Haus 2  Erdogans weißes Haus  eine Menge Dinge tun, kritische Journalisten, Staatsbürger, Staatsanwälte, Militärs, Schriftsteller und Polizisten inhaftieren, er kann problemlos protestierende, demonstrierende Untertanen durch seine eigene SA-Polizei blutig niederknüppeln und durch die von ihm persönlich gleichgeschaltete, kontrollierte und entmachtete Justiz zu langjährigen Haftstrafen verurteilen lassen,    Recep-Tayyip-Erdogan-Adolf-Hitler-Mischung   unerwünscht kritische Zeitungen verbieten und Fernsehsender schließen lassen, er kann YouTube, Twitter und Fazebook nach Vorbild des faschistischen China zensieren oder gleich ganz abschalten lassen, er kann illegale Geschäfte mit dem IS und dem von ihnen gestohlenen Erdöl zur persönlichen Bereicherung abschließen, ihnen Waffen liefern lassen,      Erdogan und Isis   denn er kann sich sicher sein, dass er für die an ihn durch deutsche und amerikanische Exporteure gelieferten Waffen sehr viel, sehr viel Erdöl vom IS bekommt, und dass das Geld größtenteils in seine privaten Geheimkassen fließt. Er kann kurdische Dörfer und mit den USA verbündete kurdische Kampfstellungen gegen den IS bombardieren lassen,    erdogan-karikatur-670   seinen von ihm streng kontrollierten Geheimdienst anweisen Bombenattentate im Namen kurdischer Organisationen durchzuführen und die Grenzen nach und aus Syrien für durchreisende ausländische Terroristen / Kombattanten unkontrolliert offen halten lassen, Europa zu menschenverachtenden Zugeständnissen und viele Milliarden Euro im Zuge der Flüchtlingsströme aus den Kriegsgebieten erpressen,    Kriegsflüchtlinge aus Syrien 2   –  aber eines kann er ganz offensichtlich nicht: Er kann und will nicht verstehen, dass es auch Völker und Staaten gibt, die sich mit seinem autoritären Herrschaftswahn nicht identifizieren, die Meinungs-, Presse-, Satire-, Demonstrations- und Versammlungsfreiheit als hohes Rechtsgut anerkennen, denen eine unabhängige Justiz und Polizei von grundsätzlicher Bedeutung sind. Er ist es gewohnt und betrachtet es als selbstverständlich, dass alle Untertanen sich nach seinem Wort und Willen ausrichten, dass sie bedingungslos gehorchen   Maske Erdogan 07b    oder für viele Jahre in Gefängnissen verrotten    Tyrann Erdogan 1 . Für ihn ist es unvorstellbar und völlig inakzeptabel, dass es Staaten und Völker gibt, die es tolerant erlauben, dass ein Fernsehsender ihn, den vielleicht wahrhaftigen, von Allah gesandten neuen türkischen Messias, diesen machtversessenen selbsternannten Großsultan von Istanbul und Ankara    Erdogan Sultan   in einem witzigen Video-Spot verspotten, was in seinen Augen vollendete Majestätsbeleidigung darstellt und mit mindestens 15 Jahren Haft und tausend Peitschenhieben bestraft werden muss. Schließlich weiß er und glaubt auch fest daran, dass er, der Allwissende und Göttliche, über allem Recht und Gesetz steht, dass die türkische Verfassung für ihn völlig irrelevant ist, dass er ungestraft Steuern hinterziehen und die türkische Staatskasse  –  faktisch ohnehin sein persönliches Eigentum  –  mit Korruption ausplündern darf, dass er in seiner psychopathischen Paranoia ohne jeden Zweifel weiß, dass er und sein (schein-)heiliges türkisches Volk von hinterlistigen und ungläubigen Kuffar-Verschwörern aus dem Westen nicht nur umzingelt ist, sondern Minute für Minute, Stunde für Stunde, Tag für Tag, Woche für Woche, Monat für Monat ausspioniert und aggressiv angegriffen wird, um zu verhindern, dass die Türkei ein mächtiges, finanzstarkes, führungssicheres und hoch verehrtes Osmanisches Großreich im Nahen Osten, eine wahre Weltmacht wird, denn Recep Tayyip Erdogan ist die Türkei und die Türkei ist Recep Tayyip Erdogan, der Großmufti, der Großsultan und kommende Pascha von Istanbul und Ankara, von Allah gesegnet, unfehlbar, immer wahrhaftig und in seiner Position unangreifbar, Stellvertreter des Propheten Mohammed, des berüchtigten Kriegstreibers, Eroberers, Kinderschänders und Hassbibel Verfassers, auf Erden.

Bemüht um das politische Gleichgewicht darf ich hier natürlich nicht verschweigen, dass die „neue Türkei“ nicht nur bei kritischen Zeitgenossen ein ausgesprochen zweifelhaftes Staatsgebilde ist und der Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan samt seiner handverlesenen Arschkriecher-Regierung ein hochkrimineller und fragwürdiger Staatsmann. Gerade die Deutschen  –  ich gehöre ja bekanntlich nicht dazu  –  sind aus der deutschen Geschichte verpflichtet sich gegen ethnische Ausgrenzungen und Säuberungen durch Verfolgung und Ermordung zu stellen, und gleichzeitig mit aller Kraft und wenig nachdenkendem Geist darum bemüht jeden Anschein von Islamkritik zu vermeiden, obwohl sie diese absurd vergeudete Kraft besser positiv für wirklich wichtige gesellschaftspolitische Aufgaben und Ziele einsetzen sollten. Denn es ist nun mal eine unbestreitbare Tatsache, dass der Islam keine Religion ist, sondern nur eine Glaubensgemeinschaft islamischer Sekten, die sich seit Jahrhunderten mit allen Kräften und voller Hass bekämpfen und wechselseitig zu ermorden suchen,  –  folgerichtig völlig zu Recht zu kritisieren und von der Religionsfreiheit auszuschließen. Aber so ist es eben hierzulande, unsere Volksvertreter und Medien sind völlig verkrampft und angestrengt bemüht selbst schlimmste und menschenverachtende Aktivitäten und kriminelle Handlungen von Muslimen in diesem Land klein zu reden und haben sich mit den wichtigsten Medienvertretern und den ausführenden Polizeipräsidenten darauf geeinigt z.B. nicht mehr die Herkunft und den Migrationshintergrund eines Gewalttäters oder Mörders in der Öffentlichkeit zu erwähnen  –  siehe dazu auch       https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/die-schwer-auszumachende-allianz-der-stillschweiger/

Es ist längst ein offenes und vielseitig bekanntes Geheimnis, dass seit Anfang der 90er Jahre mehrere hundert Mädchen und Frauen nur in Deutschland einem Ehrenmord zum Opfer fielen, politisch korrekt als Familiendrama verbrämt. Jahr für Jahr werden Tausende junge muslimische Mädchen – so berichten Menschenrechtsgruppen – von niedergelassenen muslimischen Ärzten/innen und illegalen Beschneiderinnen, in Vermittlung durch die Imame in den zahlreichen Moscheen, rechtswidrig sexuell verstümmelt, – obwohl die Bundesrepublik Deutschland die UN Menschenrechtscharta und die weltweite Kampagne gegen religiös verbrämte Beschneidungen (Entfernung der Klitoris und Schamlippen) unterzeichnet hat und dieses menschenverachtende Verbrechen verbal verteufelt.

So ist es z.Zt. nicht opportun öffentlich zu erwähnen, dass die Türkei von einem typisch demokratischen Rechtsstaat etwa soweit entfernt ist wie in unserem Sonnensystem der Neptun von unserem Heimatplaneten Erde. Nur so ist zu erklären, dass die bundesdeutsche Öffentlichkeit durch Amnesty International mit einer nachgewiesenen Realität dieser diktatorischen Türkei geschockt werden konnte,   –  durchaus vergleichbar mit der post-stalinistischen Diktatur von Weißrussland mit dem Despoten  Staatspräsident Alexander Lukaschenko, der ebenfalls wie Erdogan kein Freund von Witzen und lustigen Späßen ist  –  oder dem direkten Nachbarregime in Syrien mit dem Kriegsverbrecher und Völkermörder Bashar alAssad,   assad_bashar    der mit seiner verbrecherisch faschistoiden Kriegsstrategie gegen das eigene Volk und der Unterstützung durch das post-stalinistische Putingrad und Zar Vladimir Putin, der Mörderische,    Putin in Hitlerpose 3   die Vorherrschaftsträume Erdogans im Nahen Osten ernsthaft gefährden kann. Das klingt erst einmal etwas seltsam und ungewöhnlich, aber Putingrad/ehem. Russland ist mindestens ebenso weit von einem mehr oder weniger demokratischem Rechtsstaat entfernt, wie die islamistische Türkei unter dem pöbelnden Despoten und Bauerntrampel Erdogan. Daher auch dessen heuchlerische Doppelstrategie gegenüber der EU und der NATO: IS eher halbherzig bekämpfen und gleichzeitig massiv unterstützen, um Assad mit etwas Kriegsglück doch noch stürzen zu können und sich einige größere Teile des auseinanderbrechenden Syrien unter den Nagel des erträumten Osmanischen Reiches zu rauben. Er weiß und hat es am Rande in Europa miterlebt, dass die völkerrechtswidrige Neuordnung der Nachkriegsgrenzen und die Annektierung begehrter Teile eines Nachbarstaates, wie z.B. der Ukraine durch die sowjetfaschistischen Söldnertruppen, von der NATO und Europa zwar in diplomatischen Protestnoten verurteilt wird, dass er aber keinerlei wirksame Repressalien deswegen zu fürchten braucht.   Erdogan und Hitler    Mit seiner totalitären und repressiven Staatspolitik, die zweifelsfrei von der Mehrheit des türkischen Volkes getragen und unterstützt wird, hat er durch das endlose Drama der Kriegsflüchtlinge auf dem Weg in ein besseres, friedliches Leben – oder zumindest die Illusion dessen – Europa fest unter Kontrolle. Wagen sie es ihn nachhaltig zu kritisieren, lässt er kalt lächelnd oder vor Zorn pöbelnd die Grenzen zur EU wieder öffnen und die Hunderttausende Kriegsflüchtlinge ihren Marsch nach Europa fortsetzen. Da kommt es zu absoluten Unzeit, dass Amnesty International der türkischen Regierung eine beschämende Anklage vorhalten konnte, dass zwar die Milliarden aus der EU für die Lösung und organisatorische Logistik des Flüchtlingsstroms aus den mörderischen Kriegsgebieten hochwillkommen sind, damit Recep Tayyip Erdogan und sein krimineller Familienclan eine weitere Chance erhält davon viele zig-Millionen durch dunkle Kanäle für die persönliche Bereicherung zu nutzen, der aber Woche für Woche konträr zur EU Vereinbarung und selbst zu türkischen Gesetzen, Tausende Kriegsflüchtlinge illegal über die Grenze zurück nach Syrien deportieren lässt. Die Einen, weil sie in den Augen und im Verständnis des selbsternannten Großsultans Erdogan Sympathisanten der von ihm verhassten Kurden sind, die Anderen, weil sie Gegner des islamfaschistischen Verbündeten und Öllieferanten IS sind.

Darf ein europäischer Staat diese unbestreitbare Wahrheit einfach totschweigen und Verträge mit einer faschistoiden Regierung zum Nachteil von Kriegsflüchtlingen abschließen? Diese Frage sollten Sie meine Leser/innen selbst beantworten.

Den Islam erleben

Eines aber zeigt sich in dieser Erdogan Absurdität ganz deutlich und beantwortet alle diesbezüglichen Fragen: Kommst Du den Islamisten auch nur ein kleines Stück entgegen, trittst in Verhandlungen ein und machst ihnen Zugeständnisse, reichst ihnen also bildlich gesprochen den kleinen Finger der guten Nachbarschaft, dann wollen sie nicht nur sogleich den ganzen Arm, sondern alles, dein individuelles Freiheitsgefühl, dein Recht auf Kritik gegen die Herrschenden, deine Bürgerrechte, dein Recht auf unbeschnittene unzensierte freie Rede und Presse, dein Recht auf deine frei gestaltete Persönlichkeit und Individualität, deine vorbehaltlose Unterwerfung unter die typischen islamistischen Menschenrechte, die faktisch nicht existieren. Du sollst ihre Maßstäbe des totalitären Beherrschtwerdens zu den deinen machen, den Herrenmenschen des Islam bedingungslos gehorchen und sie als Herrenmenschen rückhaltlos anerkennen, – sprich: Du sollst dich widerstandslos selber dem Islam versklaven..

Bleibt nur noch die immens wichtige Frage: Darf man über so einen Heiligen wie Erdogan, so einen Gesegneten Witze machen und schallend lachen?

genau hier

„Extra 3“-Satire – Bundesregierung weist türkischen Protest offiziell zurück

Erdogan versucht, auf deutsche Medien Druck zu machen, deren Berichterstattung ihm missfällt

Juncker: Protest gegen Erdoğan-Satire „entfernt Türkei noch weiter von der EU“

Der Mann, der Erdogan deutschen Humor erklären muss

Erdogans Wutausbruch lässt Berlin kalt

Wie Erdoğan sein Land systematisch isoliert

Keine weiteren Gespräche nötig im Satire-Streit mit Ankara

Erdogan: Die Lachnummer von Ankara

Erdogans Leibwächter greifen Kritiker seiner Politik beim Besuch in den USA auf offener Straße an

Wegen eines Erdogan-Liedes der NDR-Satire-Sendung „extra3“ bestellt die türkische Regierung gleich den deutschen Botschafter Martin Erdmann ein. Das zeigt, wie unverhältnismäßig der Staatspräsident selbst auf Witze reagiert: Ein solcher Schritt ist sonst nur bei massiven außenpolitischen Zerwürfnissen zwischen zwei Ländern üblich. Aber die türkische Regierung beließ es nicht dabei: Informationen der Nachrichtenagentur AFP zufolge verlangte Ankara gegenüber dem deutschen Botschafter gar, dass die gesamte, im Internet abrufbare Sendung gelöscht wird. Ein direkter Versuch Ankaras, in die deutsche Pressefreiheit einzugreifen.

Stinkefinger 3

Präsident Erdogan macht sich lächerlich, wenn er den deutschen Botschafter wegen eines Satirevideos einbestellt. Die deutsche Diplomatie versucht, ihn so gut es geht vor der Blamage zu bewahren. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan ist ein Mann, der viele Feinde kennt. Genaugenommen befindet sich der türkische Präsident permanent im Kampf gegen Verschwörungen aller Art: ein Prediger in den USA, der einen großangelegten Plan zu seinem Sturz verfolgen soll, unbotmäßige Journalisten, Staatsanwälte mit einer verdeckten Agenda, finstere ausländische Mächte. Die Liste derer, die ihm und seinem Land angeblich Böses wollen, ist lang. Nun musste der Präsident einen weiteren Angriff auf seine Ehre erdulden. Die Satiresendung Extra 3 des Norddeutschen Rundfunks wagte es, sich in einem Videoclip über den türkischen Herrscher lustig zu machen. Zur Musik von Nenas Hit „Irgendwie, irgendwo, irgendwann“ wird darin der „Boss vom Bosporus“ besungen: „Ein Journalist, der was verfasst, das Erdogan nicht passt, ist morgen schon im Knast“, heißt es. Oder: „Gleiche Rechte für die Frau’n. Die werden auch verhau’n“. Dazu sind Bilder von Polizeigewalt gegen eine Demonstration zum Weltfrauentag zu sehen. Der Präsident, so viel ist sicher, hat den Scherz nicht goutiert. Erdogan zeigt nicht nur, dass er den Sinn von Satire nicht versteht – sondern auch, wie weit er sich von der Realität entfernt hat: Offenbar nimmt er an, die Kanzlerin könne genauso wie er es selbst in seinem Osmanischen Reich handhabt einfach mit einem Anruf dafür sorgen, dass ein kritischer Beitrag entfernt wird. In seinem eigenen Land hat Erdogan ein Klima geschaffen, in dem sich Medien kaum noch trauen, den Staatspräsidenten zu kritisieren: Zuletzt wurde die oppositionelle, der Gülen-Bewegung nahestehende „Zaman“-Zeitung unter Regierungsaufsicht gestellt. Im vergangenen Jahr wurden zwei Karikaturenzeichner wegen „Präsidentenbeleidigung“ zu Geldstrafen verurteilt. Offenbar denkt Erdogan mittlerweile, er könne auch gegen ausländische Journalisten in der Türkei so vorgehen. Wie weit seine persönliche türkische Regierung dabei zu gehen bereit ist, zeigte der Fall der niederländischen Reporterin Frederike Geerdink: Sie wurde im vergangenen Jahr wegen angeblicher Sympathien zu kurdischen Arbeiterpartei PKK vor Gericht gestellt. Die Reporterin wies die Vorwürfe zurück: Sie habe lediglich aus der Südosttürkei berichtet, wo seit vergangenen November eine Militär-Offensive gegen die PKK läuft. Geerdink wurde freigesprochen, aber aus der Türkei ausgewiesen. Ein ähnliches Schicksal hätte womöglich dem „Spiegel“-Korrespondenten Hanain Kazim gedroht: Kazim sagte, aus Sicherheitskreisen sei ihm zugetragen worden, dass ihm ein Prozess wegen Unterstützung einer Terrororganisation drohen könnte, sollte er das Land nicht verlassen. Als eine türkische Behörde seine Akkreditierung nicht verlängerte, zog der „Spiegel“ den Korrespondenten Mitte März ab. Selbst die Fürsprache der Bundesregierung für Kazim war vergeblich.      Stinkefinger 3

Dass Erdogan nicht nur die Bodenhaftung, sondern jegliches Maß verloren hat, zeigt sich auch in seinem Umgang mit ausländischen Diplomaten. Als mehrere Gesandte  zum ersten Verhandlungstag eines Prozesses gegen den Chefredakteur der regierungskritischen Zeitung „Cumhuriyet“ erschienen, rastete Erdogan im türkischen Parlament regelrecht aus. Dabei ist es nicht ungewöhnlich, dass Diplomaten bei politisch umstrittenen Gerichtsprozessen als Beobachter im Zuschauerraum sitzen. Erdogan aber zürnte:  „Wer sind Sie? Was haben Sie dort zu suchen? Dies ist nicht Ihr Land, dies ist die Türkei!“, zitierte ihn die Nachrichtenagentur Anadolu. Man könnte meinen, dass der Staatspräsident seinen Zorn zumindest gegenüber wichtigen Bündnispartnern wie Deutschland im Zaum hält. Aber nein: Unter den Botschaftern, die den Prozessauftakt beobachteten, war auch der deutsche Botschafter Erdmann. Nach einem Tweet des britischen Generalkonsuls Leigh Turner über den Prozess  brachte Erdogan sogar indirekt einen Rauswurf des Briten ins Spiel: Mit der Wortmeldung sei eine Grenze überschritten, sagte Erdogan. In anderen Ländern würden Diplomaten, die sich so verhielten, nicht einen Tag länger geduldet. Nur „unserem Edelmut und unserer Gastfreundschaft“ habe „diese Person“ es zu verdanken, dass sie weiter in der Türkei Dienst tun könne. Das heißt: Der großmütige Staatspräsident entscheidet, welcher Diplomat bleibt und welcher gehen muss.

Der türkische Staatspräsident macht immer wieder deutlich, dass er Deutsche türkischer Herkunft als Türken betrachtet – und sich selbst als ihr feudal sultanisches Oberhaupt. Bei Auftritten in Deutschland in den Jahren 2008 und 2011 warnte er Deutsch-Türken vor zu viel Assimilation in die deutsche Gesellschaft: Türkischstämmige Eltern sollten ihren Kindern erst Türkisch beibringen, erst dann komme Deutsch. Kritiker vermuten, dass Erdogan mit solchen Worten versucht, einen Keil zwischen Deutsch-Türken und Deutsche zu treiben, um seine Macht über die türkische Community zu wahren. Besonders umstritten war Erdogans Auftritt in Deutschland im Mai 2015 kurz vor Parlamentswahlen in der Türkei. Kritiker warfen ihm vor, bei den Deutschtürken Wahlkampf für seine Partei zu machen, die islamisch-konservative AKP. Eigentlich schreibt die türkische Verfassung dem Staatspräsidenten politische Neutralität vor.   Stinkefinger 3

Die Bundesregierung hat den türkischen Protest gegen eine Satire im deutschen Fernsehen nun auch offiziell zurückgewiesen. Staatssekretär Markus Ederer machte am Dienstagabend in einem Telefonat mit seinem türkischen Amtskollegen deutlich, dass die Presse- und Meinungsfreiheit „nicht verhandelbar“ sei, wie eine Sprecherin des Auswärtigen Amts am Mittwoch mitteilte. Der deutsche Botschafter in Ankara, Martin Erdmann, war zuvor innerhalb von einer Woche zwei Mal in das türkische Außenministerium einbestellt worden. Beim ersten Treffen verlangte die türkische Seite, dass eine Fernsehsatire des Norddeutschen Rundfunks über Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan nicht mehr verbreitet wird. Beim zweiten Treffen ging es um die Teilnahme Erdmanns an einem Prozess gegen regierungskritische Journalisten. Bei beiden Gelegenheiten konterte Erdmann die türkische Kritik mit Hinweisen auf Grundrechte und -werte, wie es im Auswärtigen Amt in Berlin hieß. Politische Satire sei in Deutschland nun einmal von der Meinungsfreiheit gedeckt – es sei für die Bundesregierung weder nötig noch möglich, in Sachen „Erdowie“ einzugeifen. EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat die Einbestellung des deutschen Botschafters in der Türkei wegen einer Satire im deutschen Fernsehen mit deutlichen Worten verurteilt. „Dieser Schritt steht nicht in Einklang mit unseren Werten“, sagte eine Sprecherin in Brüssel. Die Handlung bedeute eher eine Entfernung der Türkei von der Europäischen Union als eine Annäherung.

Stinkefinger 3

Das Selbstbild des sogenannten türkischen Präsidenten und selbstherrlichen Sultans Recep Tayyip Erdogan kollidiert immer mehr mit der Außensicht und den Realitäten in der Welt. Nun lehnt selbst der US-Präsident ein Gespräch mit Erdoğan in Washington ab. Westliche Diplomaten wegen einer Prozessbeobachtung abkanzeln, den deutschen Botschafter wegen einer harmlosen Satiresendung einbestellen, die amerikanische Regierung wegen der Festnahme eines regierungsnahen türkischen Geschäftsmanns rüffeln: Innerhalb weniger Tage haben der türkische Präsident, Recep Tayyip Erdoğan, und seine Regierung mächtig gegen westliche Partner ihres Landes geholzt. Neue Freunde haben sie dabei nicht gewonnen, im Gegenteil. Die Türkei gerät unter ihrem dünnhäutigen Staatschef zunehmend in die Isolation. Jetzt lege sich Erdoğan auch noch mit westliche Diplomaten an, schrieb der Politologe Fethi Açıkel auf Twitter. Die Türkei gerate jeden Tag mehr in die Isolation. Mit Russland liegt das Land ohnehin seit Monaten im Streit, mit den meisten Nachbarn ebenso. Ein Beispiel dafür ist der Besuch in den USA – Erdoğan reiste am Dienstag nach Washington zu einem Gipfel über nukleare Sicherheit. US-Präsident Barack Obama lehnte laut Medienberichten ein eingehendes Gespräch mit Erdoğan während seines Besuchs ab; auch bei der Einweihung einer von der Türkei finanzierten Moschee und Begegnungsstätte in Maryland am kommenden Freitag wollte Obama lieber nicht dabei sein. Vor seinem Abflug in die USA konnte Erdoğan deshalb nur mitteilen, dass er Obama sicher sehen werde – denn an dem Gipfel nehmen beide Politiker teil. Doch wie lang die Begegnung dauern werde, wisse er nicht. Sonderlich harmonisch wäre ein Meinungstausch zwischen Erdoğan und Obama derzeit ohnehin nicht. Der türkische Staatschef wirft den USA vor, mit der Unterstützung für die Kurden in Syrien einer Terrorgruppe zu helfen. Am Dienstag hat er zudem die Festnahme des türkisch-iranischen Geschäftsmanns Reza Zarrab wegen Geldwäsche kritisiert: Zarrab, der als regierungsnah gilt, war eine Schlüsselfigur in dem Korruptionsskandal, der Erdoğan vor zwei Jahren in Bedrängnis gebracht hat. Nun sagte Erdoğan, die amerikanische Justiz solle sich lieber seinen Erzfeind, den in den USA lebenden islamischen Prediger Fethullah Gülen, vorknöpfen.   Stinkefinger 3

Weil die das aber entgegen dem erklärten Willen des türkischen Diktators nicht zu tun bereit ist, setzt sich dieser bei seinem Besuch des Atomgipfels in Washington/Verunreinigte Staaten von Amerika vorsätzlich über die kläglichen Reste von Freiheit für das amerikanische Volk, insbesondere der Pressefreiheit, provokativ hinweg und weist seine zahlreichen Bodyguards an, die demonstrierenden Kritiker vor dem Konferenzgebäude zu verjagen, zu verprügeln und ganz besonders die bekannten kritischen Journalisten zu attackieren. Und das passiert auch prompt, draußen vor der Tür attackieren seine Bodyguards Journalisten, drinnen beschwert sich Recep Tayyip Erdogan über „haltlose Anschuldigungen“ zum Zustand der Pressefreiheit in der Türkei. Was wie ein Scherz klingt, ereignete sich tatsächlich am Donnerstag vor dem Brookings Institut in Washington. Der türkische Staatspräsident ist für den internationalen Atomgipfel in die US-amerikanische Hauptstadt gereist, vor dem bekannten Think Tank hielt er am Nachmittag eine Rede. Sein dringlicher Wunsch im Rahmen dieses Gipfels auch vom US-Präsidenten Obama zum 4 Augen Gespräch empfangen zu werden, wurde affrontief vom Weißen Haus abgelehnt. Vor der Tür des Instituts hatten sich eine Handvoll kurdischer Demonstranten versammelt. Wie Handyvideos und -fotos zeigen, gingen die Bodyguards zunächst mit Tritten und Schlägen gegen Demonstranten vor, dann auch gegen umstehende Journalisten. Betroffen waren unter anderem die US-amerikanische Journalistin Amberin Zaman, ehemals Türkei-Korrespondentin des „Economist“, und Adem Yavuz Arslan, bis zu deren gewaltsamen Enteignung Washington-Korrespondent der mittlerweile eingestellten Tageszeitung „Bugün“. Amberin Zaman berichtete, einer der Bodyguards hätte sie als „PKK-Hure“ beschimpft. Adem Yavuz Arslan schrieb, er sei für die Veranstaltung mit dem Staatspräsidenten akkreditiert gewesen. Während Mitarbeiter des Instituts versucht hätten, ihn ins Gebäude zu bringen, hätten Bodyguards ihn rausgezerrt. Offenbar wussten die Bodyguards genau, mit wem sie es zu tun hatten.    Stinkefinger 3

Es ist nicht das erste Mal, dass Erdogans Leibwächter im Ausland durch brutale Gewalttätigkeiten auffallen. Im Herbst lieferten sie sich in Brüssel ein Handgemenge mit belgischen Polizisten, im Februar verprügelten sie in der ecuadorianischen Hauptstadt Quito Demonstrantinnen. Und tags zuvor versuchten sie mit kollektivem Blöken die Protestrufe vor Erdogans Hotel in Washington zu übertönen. Kurz nach diesen Szenen vor dem Eingang des Instituts pries Erdogan die Pressefreiheit in der Türkei. Auf Nachfrage eines US-Journalisten sagte er, in der Türkei würden keine Journalisten verfolgt. Nur zwei der inhaftierten Journalisten besäßen einen Presseausweis, keiner würden wegen journalistischen Tätigkeiten angeklagt, sondern wegen Terrorismus und anderer Straftaten. Dabei verschwieg er geflissentlich, dass eine direkt dem Ministerpräsidenten unterstellten Behörde über die Erteilung von Presseausweises entscheidet, – ebenso wie den Umstand, dass in der Türkei nicht viel zu gehört, um wegen Terrorismus angeklagt zu werden. Dafür überraschte Erdogan mit der Bemerkung: „Angesichts der großen Terrorbedrohung, der die Türkei ausgesetzt ist, gibt es kein anderes Land, das in Sachen Rechte und Freiheiten höhere Standards hätte als die Türkei.“

Ungefähr zur selben Zeit wurde am Istanbuler Flughafen die Anglistikdozentin Meral Camci verhaftet. Camci gehörte zu den am Ende 2212 Wissenschaftlern, die Anfang des Jahres einen Aufruf zum Ende der Gewalt in den kurdischen Gebieten unterzeichnet und damit den Zorn des Präsidenten auf sich gezogen hatten. Sie und mehrere Dutzend weitere Unterzeichner verloren darauf ihre Jobs, gegen einige hundert wurden Disziplinar- oder Strafverfahren eröffnet, und seit Mitte März sitzen der Historiker Muzaffer Kaya, die Psychologin Esra Mungan und der Mathematiker Kivanc Ersoy in Haft. Der Vorwurf: Terrorismus.

Doch auch Kritik aus Berlin würde beim türkischen Präsidenten wohl kaum ein Umdenken bewirken. Das Grundproblem sei, dass die Sichtweise der Erdogan Regierung inzwischen nichts mehr mit dem zu tun habe, was der Rest der Welt sehe, schrieb der Kolumnist Orhan Kemal Cengiz in der regierungskritischen Zeitung „Özgür Düşünce“. Oder wie es ein bekannter deutschtürkischer Kabarettist formuliert: Was guckst Du?   Stinkefinger 3

Eckpunkt der Erdogan’schen Weltsicht ist die Überzeugung, dass sich die Türkei anschickt, eine wichtige Rolle auf der internationalen Bühne einzunehmen, was auf den Widerstand anderer Akteure trifft. Die angeblichen Verschwörer haben Erdoğan persönlich ins Visier genommen, sind seine Anhänger überzeugt: „Sie wissen sehr gut, dass die Widerstandskraft der Türkei erlahmen wird, wenn sie Tayyip Erdoğan schwächen können“, schrieb Yavuz Selim Kıran, ein Berater des türkischen Außenministeriums, in der regierungsnahen Zeitung „Yeni Şafak“.

siehe dazu auch    http://www.focus.de/politik/ausland/extra-3-satire-bundesregierung-weist-tuerkischen-protest-offiziell-zurueck_id_5393879.html

http://www.focus.de/politik/videos/tuerkei-erdogan-wuetet-gegen-deutschen-botschafter-bei-medien-prozess_id_5387401.html

http://www.focus.de/politik/videos/ausgerechnet-am-weltfrauentag-macho-anfall-von-erdogan-fuer-mich-ist-eine-frau-vor-allem-eine-mutter_id_5343758.html

http://www.focus.de/politik/ausland/schelte-fuer-deutschen-diplomaten-diese-vier-dinge-zeigen-wie-gefaehrlich-partner-erdogan-fuer-deutschland-ist_id_5391756.html

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-03/satire-deutscher-botschafter-vorladung-tuerkei-recep-tayyip-erdogan-bundesregierung-reaktion

http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/schlaglichter_nt/article153808940/Bundesregierung-weist-tuerkischen-Satire-Protest-offiziell-zurueck.html

http://www.sueddeutsche.de/politik/ndr-sendung-juncker-protest-gegen-erdoan-satire-entfernt-tuerkei-von-der-eu-1.2927198

http://www.welt.de/politik/deutschland/article153808463/Der-Mann-der-Erdogan-deutschen-Humor-erklaeren-muss.html       siehe auch Video

http://www.tagesschau.de/ausland/erdogan-satire-107.html

http://www.n-tv.de/politik/Merkels-Mann-in-Ankara-article17343631.html

http://bazonline.ch/ausland/europa/ein-video-und-die-folgen-satireaffaere-in-10-akten/story/25432813

http://de.reuters.com/article/deutschland-t-rkei-satir-idDEKCN0WW10I

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/8296388/erdogans-wutausbruch-laesst-berlin-kalt.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4955897/Turkei_Wie-Erdogan-sein-Land-isoliert?direct=4956502&_vl_backlink=/home/politik/aussenpolitik/index.do&selChannel=103

http://www.swissinfo.ch/ger/berlin–keine-weiteren-gespraeche-noetig-im-satire-streit-mit-ankara/42055544

http://www.dw.com/de/kommentar-die-lachnummer-von-ankara/a-19148247

http://www.spiegel.de/politik/ausland/tuerkei-bestellt-deutschen-botschafter-wegen-ndr-beitrag-ein-a-1084367.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article153867577/Erdogans-Bodyguards-verpruegeln-Journalisten-in-Washington.html

http://www.focus.de/politik/ausland/pressefreiheit-in-der-tuerkei-obama-beunruhigt-ueber-erdogans-umgang-mit-den-medien_id_5402187.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/barack-obama-mahnt-recep-tayyip-erdogan-zu-offenheit-mit-presse-a-1085143.html

http://www.tagesspiegel.de/politik/tuerkei-erdogans-umgang-mit-der-presse-nicht-zum-lachen/13392272.html

 

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

Wendet euch ab - 2

Ein Rendezvous … 1.Teil

Veröffentlicht am
Ein Rendezvous … 1.Teil

13.11.2015   Je suis Charlie

Ich habe ein langes, ausdauerndes Rendezvous hinter mich gebracht …

Nein, eigentlich war es mehr ein Disput, ein Streitgespräch, eine teilweise heftige Diskussion, …

Ach du meine Güte, jetzt habe ich fast völlig vergessen ihnen meine Leser/-innen ein gutes Neues Jahr zu wünschen. Zum Glück ist mir gerade noch blitzartig bewusst geworden, dass das alte, schäbbige 2015 vorbei und nur noch Geschichte ist, vor dessem Ende ich ja noch wie jedes Jahr meine satirische Erzählung „Prost Neujahr“ und philosophische Lyrik als Perspektive für das Neue Jahr aus nicht alltäglicher Lage veröffentlicht habe. 

feuerwerk-bunt09      feuerwerk-bunt09

Nun ja, also ich wünsche ihnen alles Gute, Gesundheit, gute Freunde und Gedanken, Erfolg auf allen angestrebten Feldern ihres Lebens und nicht zuletzt alles Glück, was Sie sich erhoffen. ich kann ihnen prophezeien, dass dies ein anderes Jahr ist, dass alles wird, wie es ist oder alles bleibt, wie es nie war.

So, jetzt fange ich noch mal von vorne an.

Ich habe ein langes, ausdauerndes Rendezvous hinter mich gebracht …

Nein, eigentlich war es mehr ein Disput, ein Streitgespräch, eine teilweise heftige Diskussion, über den Sinn des Lebens, das unvermeidliche Ende des Lebens. Und dennoch war es auch ein Rendezvous, eine Begegnung, bei der wir uns näher kamen, sehr nahe, unsere Standpunkte austauschten, unsere wechselseitige Leidenschaft erlebten, die uns lachend und zynisch machte durch unsere unerbittlichen Gemeinsamkeiten. Mein Streitpartner und Kontrahent war aus nicht erklärbaren Gründen irgendwie nicht sichtbar, nicht greifbar, aber permanent und eindrucksvoll präsent. Ich liebe und liebte ihn nicht, empfand nicht einmal so etwas wie Zuneigung zu ihm. Gelassenheit war nicht unsere gemeinsame Sache, auch nicht gemeinsame Ziele. Es war eben ein Rendezvous, bei dem man sich sehr intensiv kennenlernt, wo am Ende keine dunklen Geheimnisse bleiben, die nicht von allen Seiten betrachtet, besprochen, diskutiert, hin und her gewendet, erstritten und bis zur völligen Erschöpfung analysiert wurden.

Der irische Dichterpoet Alan Seeger schrieb:

Wo Liebe wird zu seligem Schlaf
Herzschlag an Herzschlag, Atem an Atem, ganz dicht

Ich habe ein Rendezvous mit dem Tod

Über J.F.K, den ermordeten US-Präsidenten wissen wir heute, dass er nicht der Friedenspräsident, nicht der gute Mensch aus Washington, nicht edel und moralisch unangreifbar, sondern ein verantwortungsloser Weiberheld mit politischen Visionen war, die er allerdings auf sein Privatleben nicht anzuwenden wusste. Dort soll er der typische Macho und Machtmensch gewesen sein, der sich ignorant und rücksichtslos über die Interessen der eigenen Familie hinwegsetzte. Zahlreiche Affären mit verschiedenen Frauen begleiteten seine Präsidentschaft. Er war ein Blender und Selbstdarsteller, wie alle bisherigen US-Präsidenten. Aber er war auch ein strammer Anti-Kommunist und absolut typischer US-Patriot, der an die Unbesiegbarkeit und militärische Stärke der USA, der Verunreinigten Staaten von Amerika glaubte.  Es wird über in kolportiert, dass er wenige Tage vor seiner Hinrichtung in Dallas/Texas gesagt haben soll: Ich habe ein Rendezvous mit dem Tod.

Es wird wohl nie eindeutig geklärt werden, ob das nur Legende oder Realität ist. Sicher ist aber, ich hatte ein intensives, langanhaltendes Rendezvous mit dem Tod. Mehrmals war ich in der Zeit bereit die Begegnung zu beenden, habe meine Rückkehr aus diesem so typischen Krankenhausdunst angekündigt. Doch der Tod ließ mich noch nicht in Frieden ziehen, empfand längst nicht alle Dispute als geklärt und erfreute sich daran, mir die Zeit zu bestimmen und zu stehlen. Der Tod ist manchmal wie ein Forscher, der in einem kalten, unpersönlichem Raum ein noch lebendes Insekt mit gleichgültiger Leidenschaftslosigkeit durch die Lupe betrachtet und sich nicht entscheiden kann, ob er es töten sollte oder nicht. Immerhin konnte ich in den wenigen Stunden ohne ihn ein paar neue. kreative und provokante neue politische Fotomontagen ausarbeiten und ein Versprechen veröffentlichen, dass ich irgendwann zurückkehre. Ich habe in mein Krankenbett geschissen und uriniert, musste mir hilflos ausgeliefert von einer Krankenschwester den Arsch abwischen und mich im Bett liegend waschen lassen. Ich werde wohl nie verstehen, wie man es schafft ein Bett neu zu beziehen, ohne dass der darin Liegende es verlassen muss. Viel habe ich nicht vom realen Leben mitgekriegt, obwohl mir im wachen Zustand sogar ein Fernseher und Radio zur Verfügung stand. Ich kehre also nicht von der einsamen Insel der Ahnungslosigkeit zurück. Man sagt mir nach, dass ich zäh sei, dass es verdammt schwierig wäre, mich aus dem Leben zu reißen,   –   da müsse man mich schon kräftig totschlagen. Von mir selber weiß ich, dass ich aus Überzeugung nur schwer resignieren und aufgeben kann. Schon mehr als einmal in meinem Leben stand ich an dieser drohenden Klippe zur Ewigkeit.

Nun ist das Rendezvous beendet, der Tod ließ mich nach mehrmaligem Besuch der Intensivstation,  –  wo wir besonders heftig stritten  –  nach Koma und vielen Schmerzen, nach unserem intensiven Disput und Gedankenaustausch wieder ziehen. Ich konnte ihn überzeugen, dass meine Zeit noch nicht gekommen und abgelaufen sei, dass es noch zu viele unerledigte Themen, zu viel Unordnung gäbe, an der ich unbedingt mitwirken müsse, weil meine Aufgaben im Leben noch nicht beendet wären.

So ließ er mich ziehen, hinaus aus gekachelten Räumen, hinaus ins reale Leben, – wobei das nicht so ganz stimmt. Ich muss noch eine Zeit lang unter Beobachtung auf der offenen Station bleiben, darf aber immerhin innerhalb des Hauses wandeln. Draußen wäre es mir sowieso zu scheißkalt.

Arnie Schwartenscheißer würde sagen: Are be back …

Ich muss gestehen, dass es Tage gab, wo ich nicht mehr geglaubt habe, dass ich tatsächlich dieses Rendezvous zu meinen Gunsten beenden könnte. Daher empfinde ich auch keinen Triumpf, keine Genugtuung, sondern eher Demut. Ich bin noch einmal davon gekommen  –  und würde lügen, wenn ich behauptete, dass es mich nicht tangiert hätte früher aus dem Krankenhaus zu entkommen. Ich habe meine Frist hier verlängert, ich gehe hier nicht weg, ehe es keine andere Wahl mehr für mich gibt.

In Stein gemeißelt 2

Als Kind im katholischen Waisenhaus lernte ich über viel Prügel, Demütigung und Grausamkeit sehr früh, dass dieses Land „Feindesland“ ist, dass ich nicht dazu gehörte zu dieser christlichen Gesellschaft, weil ich scheinbar Kind eines Besatzungssoldaten und einer „Neger-Hure“ war, was sich aber im Laufe der Jahre als falsch herausstellte. Trotzdem gaben sich die, die sich die „Bräute Christi“ nennen, große Mühe zu beweisen, dass ich tatsächlich nur unter Feinden lebte, dass dieses „Feindesland“ ist. Ich wollte das nie glauben, lernte die deutsche Sprache, suchte nach Belegen, dass auch Kinder ohne vorzeigbare Eltern liebenswert und geachtet in diesem Land leben können. Es gelang mir nie wirklich zu beweisen. So vertraue ich staatlichen Dienststellen grundsätzlich nicht und stehe sogenannten „Volksvertretern“ mit großem Misstrauen und abgrundtiefer Verachtung gegenüber, denn ich habe sehr genau zur Kenntnis genommen, dass sie in erster Linie stets nur die eigenen Interessen und die Selbstbereicherung vertreten. Freunde aus dem Waisenhaus nahmen sich später das Leben, weil sie mit ihrer unverarbeiteten Kindheit nicht mehr leben konnten oder soffen sich zu Tode. Ich engagierte mich in vielen Lebensbereichen – und hab an Lehrgeld schwer bezahlt. Doch seltsam ist, je länger ich in diesem Land lebe, nunmehr seit mehr als 65 Jahren, je älter ich werde, umso mehr wächst in mir das Verstehen, das dieses Land tatsächlich „Feindesland“ ist, in dem die angeblich Starken als Grundprinzip immer auf den scheinbar weniger wichtigen und starken Teilen der Gesellschaft erbarmungslos herumtrampeln, sie von der Gemeinschaft fernhalten, sie ausgrenzen, demütigen und grundsätzlich nicht anerkennen. Minderheiten, so sagte einst Willi Brand, haben es in Deutschland nie leicht gehabt. Aber keine Minderheit wird in diesem Land so mies und schlecht behandelt, wie die Habenichtse, die aus welchen Gründen auch immer an den Normen dieses Volkes und Staates gescheitert sind, die als alleinerziehende Mütter oder Väter leben, mit Mindestlohn oder der Willkür geldgieriger Vermieter ausgeliefert, mit 2 oder 3 schlecht bezahlten Jobs in nahezu perspektivloser Knechtschaft leben, nicht genug zum Leben und zu viel zum Sterben.

Ich habe das immer wieder mehr oder weniger öffentlich angeprangert, mich mehr als 25 Jahre in der SPD engagiert, SPD-Button  bis ich endlich begriff, dass diese Partei in keinster Weise die Interessenvertretung der kleinen Leute ist,   Bundestagswahl SPD  genauso heuchlerisch, korrupt und verlogen wie die anderen bundesdeutschen Parteien. Neue wurden gegründet und passten sich schnell der Gier nach Macht und Geld an. Es ist schon viele Jahre her, dass ich erkannte die Bundesrepublik Deutschland ist keine reale Demokratie, sondern eine bigotte Parteiendiktatur, wo fernab von den Realitäten und Nöten einer mittlerweile ausgeufert verarmten Bevölkerung aus Rentnern, Kindern und Familien, feiste und breitarschig saturierte Parlamentarier die Milliarden unter sich und ihren Lobbyisten aufteilen, die eigentlich dem Wohl des deutschen Volkes dienen sollen. Eine Parteiendiktatur der staatlichen Willkür, in der der Souverän, das Volk, nichts mitzubestimmen, nichts zu melden hat. Wer nicht mitschwimmt im Strom der pseudo-realen Erfolgsgesellschaft zerschellt an den schroffen Klippen und wird ersäuft.

Die Titanic war auch unsinkbar

Der Untergang der SPD

Oh nein, oh nein, ich bin keinesfalls verbittert oder resigniert, im Gegenteil. Ich sehe mich immer noch unangepasst, streitbar, unbequem, etwas altersmilder, kritisch und selbstkritisch, stelle alle Konzepte grundsätzlich in Frage und traue keiner angeblich fertigen Lösung, Parteien schon absolut gar nicht. Vielleicht bin ich deutlich zynischer geworden, mit Sicherheit immer noch genau hinschauend und kein Blatt vor den Mund nehmend. Ich sitze ganz bequem unbequem zwischen allen Stühlen, dort ist mein Platz, den ich hin und wieder verlasse um mich wichtigen Positionen solidarisch anzuschließen, – ohne mich vereinnahmen zu lassen. Manche nennen mich einen „Untergangs-Lyriker“, andere einen Verräter oder sogar einen jüdischen Drecksack. Wobei ich das eher als Lobhudelei ansehe, denn obwohl ich kein Jude bin und auch wenig Verständnis für den Staat Israel empfinde, ist es mir eine Ehre, wenn mich Islamisten und Islamfaschisten als einen „jüdischen Abschaum“ bezeichnen.

Ich komme nicht von der „Insel der Ahnungslosen“ zurück ins reale Leben, denn wie ich schon schrieb, standen mir Fernsehen und Radio zur Verfügung, wann immer ich halbwegs wach und ansprechbar war. Ich habe vieles erfahren und mitgekriegt, was ich manchmal besser nicht erfahren hätte. Selbstverständlich habe ich von den zahlreichen Amokläufen und Massakern in den Verunreinigten Staaten von Amerika erfahren, von der Betroffenheit des einstigen Hoffnungsträgers Barak Obama, den zynischen Rechtfertigungsversuchen der NRA, der US-Waffenlobby, der es gelang den Verkauf von noch mehr Schusswaffen dramatisch anzukurbeln, denn die verquaste Wahrheit lautet: Mit noch mehr Waffen, mit schwer bewaffneten Mitbürgern wären diese Massaker von „Verrückten“ zu verhindern gewesen. Denn dann wären die Attentäter schon zu Beginn, vielleicht sogar vor Beginn ihres blutigen Handelns erschossen worden. Ja, das ist die Lösung, alles was laufen und eine Schusswaffe tragen und benutzen kann, wird paramilitärisch aufgerüstet. Handgranaten für 8-jährige Patrioten im Kampf gegen die Feinde der USA.

Kinder üben mit Maschinenpistolen 9  Kinder üben mit Maschinenpistolen 7

Kinder üben mit Maschinenpistolen 4  Schusswaffe in Kinderhand 03

Die Kinder sind unsere Zukunft, auch in den Verunreinigten Staaten von Amerika, deshalb müssen sie an die handliche 38er schon im Babyalter gewöhnt werden. Sie müssen früh lernen, dass nur eine „Knarre“ sie vor ungerechtfertigtem und lebensbedrohendem Schusswaffengebrauch und jeglicher Gewalt schützen kann, – auch durch die eigenen Eltern. Daddy versohlt dir kräftig den Hintern, weil du beim Baseballspielen eine Scheibe seines Hauses eingeworfen hast? Da kannst du als kleiner Junge nicht viel machen, aber hinterher, wenn du vor lauter Schmerzen kaum laufen kannst, gehst du an Daddys Nachttisch, holst seine Knarre raus, gehst ins Wohnzimmer, wo er sich gerade das spannende Match der NEW YORK TIGER ansieht, stellst dich vor ihn und nimmst Rache. „Hasta la Vista, Baby“  –  und schießt ihm die Rübe weg. Damit ist dann der entscheidende Schritt zum erwachsenen US-Bürger getan. Passieren wird dem Jungen nicht viel, er ist erst 6 Jahre alt.     Schusswaffe in Kinderhand 04   Den Rest erledigen dann die unzähligen Straßengangs und schießwütige Polizisten gegen Afroamerikaner, derKuKluxKlan, the White Knigths und scheinbar so alltäglich harmlose nette Nachbarn, die einen unbewaffneten Jungen als vermutlichen Einbrecher vor ihrem Haus tödlich mit 8 Schuss niederschießen.

Wen interessieren in den verschiedenen Administrationen der Verunreinigten Staaten von Amerika schon kleinere und größere Demonstrationen von empörten Mitbürgern, denen man die Söhne und Töchter zusammengeschossen hat?

Das sind doch alles keine echten Amerikaner, denn sonst würden die sich für so etwas gar nicht erst hergeben.  USA Polizeigewalt 14

Es ist nur bedauerlich, dass nur so wenige Kinder bei den verschiedenen Massakern ums Leben kamen und noch weniger Erwachsene, dass die Zahl der Amokläufe nicht wirklich dramatisch ansteigt. Die Verunreinigten Staaten von Amerika und ihre verständnisunwilligen Bürger mit den schussbereiten Schnellfeuergewehren brauchen unbedingt tägliche Massaker mit mindestens jeweils 200 Toten, besonders mit vielen toten Kindern, – das macht sich immer gut in den Hauptnachrichten und überhaupt im TV. Es müssen mindestens 10 Millionen US-Bürger innerhalb von 5 Jahren den Massakern zum Opfer fallen. Wie sollen die armen dummen US-Bürger sonst begreifen, dass es eben nicht die „Wirrköpfe“ und „Verrückten“ sind, sondern die Hunderte Millionen Schusswaffen und Milliarden Schuss Munition, die sich weitgehend unkontrolliert in den Händen von ihren paranoiden Mitbürgern befinden. Erst, wenn mindestens zwei Millionen US-Bürger innerhalb eines Jahres durch ungerechtfertigten Schusswaffengebrauch liquidiert und in feierlichen Zeremonien mit angeordneter Staatstrauer beerdigt wurden, besteht eine minimale Chance zur Veränderung, – und selbst die ist höchst zweifelhaft. Vielleicht sollten mal die trauernden und seelisch zerbrochenen Eltern auf die Idee kommen den Ehrenvorsitzen der US Waffenlobby, den Schauspieler Charlton Heston auf offener Straße mit einem Schnellfeuergewehr zur Hölle zu schicken. Wie bitte? Ach so, der ist schon tot und beerdigt. Tja, da kann man nichts machen.               neue usa-flagge 6a

In den letzten 40 Jahren haben die wechselnden Administrationen im Weißen Haus unterschiedslos alles unternommen, um die Verunreinigten Staaten von Amerika auf den richtigen zukunftsweisenden Weg zu bringen, gestützt von der Arroganz einer unbestrittenen, bis an die Zähne bewaffneten Weltmacht, hin zu einem allzeit gewaltbereiten, totalitären Polizeistaat, in dem jeder Bürger und alle Nichtbürger in aller Welt grundsätzlich unter dem Generalverdacht des Terrorismus stehen und keine Sekunde unüberwacht bleiben dürfen. Wenn weiße Polizisten einen unbewaffneten Afroamerikaner auf der Straße mit einer ganzen Salve liquidieren, dann hat das zweifellos seine Gründe. Denn wenige Tage vorher haben militärisch bewaffnete afroamerikanische Straßengangsterbanden einen Polizisten erschossen und fünf weitere schwer verletzt. Den Höhepunkt der politischen Verantwortungslosigkeit und Verlogenheit setzte dabei der Kriegsverbrecher, Trunkenbold und ehemalige US Präsident George W. Bush jun., ein Despot und Lügner ganz besonderer Infamie.

Wen tangiert das wirklich, das CIA und NSA die Hunderte Milliarden Daten gar nicht zeitnah bearbeiten und auswerten können? Das ist nämlich gar nicht so einfach und extrem personalintensiv. Ich habe auch über 400 Video-Filme und auch noch nicht alle gesehen. Wissen ist Macht, sagte ein deutscher Philosoph und Revolutionär, – und die Verunreinigten Staaten von Amerika und ihre Herrschaftselite glauben unerschütterlich daran alles zu wissen, was um sie herum vorgeht, denn sie spionieren alle Völker und Staaten der Welt aus, auch ihre engsten Verbündeten. Die US-Administration und ihr schwarzer Präsident Obama glauben unerschütterlich daran, dass sie das Recht dazu haben, weil ihnen eigentlich schon heute die ganze Welt zu eigen ist.  Barak Obama in SS UniformAktion Arschloch

Aber die US Army ist über Generationen, von Korea, Vietnam bis nach Bagdad/Irak auf Befehl der US-Administration auch in unendlich viele Kriegsverbrechen verwickelt, haben vorsätzlich grauenhafte Verbrechen gegen die Menschlichkeit und das Kriegsrecht verübt, gegen wehrlose Zivilisten, Frauen, Kinder und Greise, – und natürlich auch an verfeindeten Armeen. Ebenso so viele oder vielleicht noch mehr, als das faschistische China oder die stalinistische Sowjetunion und das heutige sowjetfaschistische Putingrad, ehemals Russland, unter dem nachweislichen Kriegsverbrecher und Völkermörder Zar Vladimir Putin, der Mörderische.   Putin in Hitlerpose 3Aktion Arschloch

Nur so ist zu erklären, dass US-Kampfbomber versehentlich ein Krankenhaus der Organisation „Ärzte ohne Grenzen“ in Kundus bombardierten. 22 Tote und Dutzende Verletzte, Ärzte, Kinder Frauen, Männer, Patienten eines ganz normalen Krankenhauses, unbewaffnet und ahnungslos vor ihrem Tod.

brennende Klinik in Kundus    brennende Klinik in Kundus 2

US-Verteidigungsminister Ashton Carter hat nach dem Angriff auf das Krankenhaus in Kundus sein tiefes Bedauern über den Verlust unschuldiger Leben ausgedrückt. „Wir würden niemals absichtlich eine geschützte medizinische Einrichtung anvisieren. Durch vollständige und transparente Aufklärung tun wir alles, um diesen tragischen Zwischenfall zu verstehen, aus ihm zu lernen und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen, wo das nötig ist.“ Aber es wird wie in den vielen Jahren zuvor niemand vor Gericht gestellt, schon gar nicht vor das Haager Kriegsverbrecher Tribunal, denn die USA sind diesem Bündnis niemals beigetreten, ebenso wie Putingrad, das ehemalige Russland und die ehemalige Sowjetunion, das faschistische China oder Nord-Korea. Die Armeen dieser Staaten und Völker dürfen Kriegsverbrechen begehen, wo immer es ihnen nötig erscheint, brauchen keinerlei Ahndung zu fürchten. Es war nur ein bedauerlicher Kollateralschaden, trotz unübersehbarem Rot-Kreuz-Zeichen auf dem Dach, ein Irrtum, ein klitzekleiner Fehler im Wissen um die Feinde.

Man muss das alles viel gelassener sehen, take it easy.

Und irgendwie hat diese leidige Angelegenheit ja auch etwas Gutes. Afghanistans Wirtschaft liegt am Boden, bietet keine wirklich erkennbare Zukunftsperspektive. Die Menschen hungern, das Land und die Infrastruktur sind verwüstet und zerbombt. Jetzt gibt es für eine kleine Gruppe viele Hunderttausend Dollar, eine Ausgangsbasis für ein neues Leben und landesweit wieder ein paar hungrige Mäuler weniger zu stopfen. Kollateralschäden bieten durchaus auch positive Möglichkeiten, schaffen und sichern sogar Arbeitsplätze für Totengräber.

Immerhin haben die Kommandoführer ihren Fehler nach mehr als einer halben Stunde, einem ganzen Arsenal Hellfire Raketen und zahlreichen Toten erkannt und den Angriff abgebrochen. Die Verantwortlichen im Pentagon und selbstverständlich auch der US-Präsidentensprecher haben wortreich und medienwirksam ihr aufrichtiges Bedauern zum Ausdruck gebracht. Und so schlimm war es ja auch nicht, auch nicht die Folgen. Die Verunreinigten Staaten von Amerika werden selbstverständlich den entstandenen Schaden wiedergutmachen und die Angehörigen der Ermordeten mit reichlich Dollars entschädigen.

Was lehrt uns die Geschichte? Etwas Verlust gibt’s immer, ist nahezu unvermeidlich.

Ich meine, ich hab das ja schon vor Monaten vorausgesagt und jeder mit halbwegs wachem Verstand hätte das auch gekonnt, – viele haben deshalb davor gewarnt. Sobald die alliierten Schutztruppen für Afghanistan abgezogen sind, wird das Wenige, was z.B. die Bundeswehr in diesem kriegsverwüsteten Land an Hilfe zur Selbsthilfe erreicht hat, wieder zerschlagen, kehren die ausgeruhten und neu organisierten  Taliban-Faschisten zurück und stellen Volk und Land wieder unter ihre archaische Knechtschaft, werden bunt gekleidete und nicht verschleierte Frauen wieder im zertrümmerten Fußballstadion gesteinigt oder erhängt. Das war doch absehbar und ist jetzt für die deutschen Veteranen des Afghanistan Krieges ein einziger schmerzvoller Frust. All die Kameraden, die im Kampf gegen die islamischen Faschisten gestorben sind, haben ihr Leben völlig umsonst geopfert, Menschenleben statt Perlen vor die Säue geworfen.   Afghanistan Plakat

Und das nur, weil unsere und verbündete Politiker nichts aus der Geschichte gelernt haben, weil sie nicht verstehen und begreifen wollen, dass man dem Faschismus mit Entschlossenheit und militärischer Härte entgegentreten muss, einschließlich zahlreicher Opfer in der Armee und Zivilbevölkerung. Besonders bei gewissenlosen Völkermördern, also auch bei islamischen Faschisten. Rechtsstaatliche Gepflogenheiten und Rituale gehen denen völlig am Arsch vorbei. Diplomatische Verhandlungen und Proteste bringen rein gar nichts, das wissen wir aus der Geschichte von Hitler und dem deutschen 3.Reich, von Stalins Vernichtungsfeldzug gegen das eigene Volk,  Hitler - Stalin    von dem historisch nachgewiesenen Kinderficker Mao Tse Dong,      Aktion ArschlochMao Tse-Tung Healthy And Laughing   dessen Kulturrevolution mehr als 70 Millionen Chinesen das Leben kostete. Diese Erfahrung haben wir Europäer und die ganze Völkergemeinschaft im Krieg gegen die serbischen Faschisten, gegen die Despoten Milosevicz, Karadczic,   Radovan Karadzic   die uns über die Medien vor Augen führten, wie dumm und illusionär unsere politischen Akteure repräsentierten, während die Bilder von serbischen KZ´s nach Vorbild der deutschen Hitlerfaschisten in die ganze Welt getragen wurden, ausgemergelte, halbverhungerte Menschen, Jammergestalten hinter Stacheldraht. Bilder wie aus Auschwitz, Dachau oder Birkenau.  serbische KZ Insassen 01     Sebrenica-Gedenken     Es ist die Verpflichtung der gesamten Menschheit über alle religiösen und ideologischen Grenzen hinweg gemeinsam solche neuen Faschisten mit Stumpf und Stil auszurotten, sie mit hartem chirurgischen Schnitt wie ein Krebsgeschwür aus der menschlichen Gemeinschaft auszulöschen.

siehe auch        https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/27/china-das-faschistische-grosreich-langst-vergangen-geglaubter-tage/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/die-faschisten-des-21-jahrhunderts/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/30/das-faschistische-china-feiert-den-50-jahrestag-der-besetzung-tibets/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/26/chinas-schulbucher-verschweigen-40-millionen-hungertote/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/05/chinesische-parteikultur/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/26/das-grosreich-des-neuen-modernen-subtilen-faschismus/

Apropos Mao Tse Dong, pseudo-kommunistischer Gott-Kaiser des faschistischen China, – über den habe ich kürzlich etwas gesehen, was mir für einen Augenblick die Sprache verschlagen hat. In so einem Kuriositätenladen, in dem man ungewöhnliche Geschenkartikel kaufen kann, habe ich ein Paket Klopapier entdeckt, mit 2 Rollen drin, bedruckt mit dem vertrauten Portrait dieses bigotten Massenmörders und Kinderfickers, der es ganz besonders liebte, sich minderjährige Mädchen zuführen zu lassen, wenn er mit seinem Sonderzug durch sein persönliches Riesenreich und seine Provinzen reiste. Das wurde zwar viele Jahre totgeschwiegen, ist aber inzwischen nachgewiesener Bestandteil der Mao Biografie. Wenn ich jetzt mal schlecht gelaunt bin, das kommt nicht oft vor und somit wird dieses von mir sparsam eingesetzte Klopapier noch einige Zeit halten, und wenn ich dann auch noch dringend scheißen muss, dann wische ich mir mit breitem Grinsen den Arsch mit dem Mao Papier ab  –  und kann so ein auf das andere Mal Mao Tse Dong durch die Scheiße ziehen. So etwas macht gleich wieder gute Laune.

Kurz vor Ende unserer leidenschaftlichen Debatte musste sich mein düsterer Kontrahent für kurze Zeit verabschieden. Er fühlte sich verpflichtet einen 43-jährigen Mann aus Essen / Ruhrgebiet einzukassieren, der kurz zuvor von einem minderjährigen Intensivtäter und Jungkiller zu Tode geprügelt und getreten worden war. Auch so ein Thema, bei dem ich gar nicht krank oder besoffen genug sein kann, um es gelassen zu ertragen. Es ist eine zynische Verhöhnung unserer menschlichen Gesellschaft, dass unsere Justiz immer noch glaubt jugendliche Intensivtäter mit mehr als 40 Vorstrafen in ihren 17 Lebensjahren wegen schwerer Körperverletzung, Raub, Erpressung und anderen Straftaten mit 200 Arbeitsstunden zur Räson und gesellschaftlichen Anpassung bringen zu können. Dabei ist es die Verpflichtung des Gesetzgebers und unserer Justiz die Allgemeinheit vor solcher exzessiver Gewalt nachhaltig zu schützen. Im äußersten Fall werden die jugendlichen Täter nach Südafrika, Argentinien, Chile oder sonstwo – auch nach Mallorca oder Ibiza – für gewaltige Steuersummen in die 3.Welt verlegt. Auch an Orte, wo andere Mitbürger gerne mal Urlaub machen würden, es sich aber aus finanziellen Gründen nicht leisten können. Dort sollen die egomanischen Jugendterroristen zu sich selbst finden, die eigene Seele befreien und klären, um dann geläutert in die Heimat zurückzukehren, – wo sie dann genauso gewaltbereit wie vorher ihre nächsten Opfer finden. Die privaten Fernsehsender machen eine TV-Reality-Show daraus: Die strengsten Eltern der Welt, – was sie absolut nicht sind. Es sind nur mindergebildete und bettelarme Mitmenschen in den einsamsten Regionen der Welt, wo es jeden Tag heißt mit unzureichenden Mitteln perspektivlos um das eigene Leben hart zu kämpfen, getrau der altstalinistischen Parole: Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen. Für die paar Tausend Euro sind diese armseligen Gastgeber im Nirgendwo nur allzu gerne bereit unsere gesellschaftlichen Unzulänglichkeiten in Form resozialisierungsunwilliger Kleinkrimineller mit romantischem Kitsch und Schwachsinn und Hoffnung machenden Bildern vor idyllischer Armutskulisse zuzukleistern. Sie wissen ja 100%ig sicher, dass sie diese Plagegeister definitiv wieder loswerden, sobald die Folge abgedreht ist.

Was hinterher aus diesen „Geläuterten“ wird, – aus den Augen, aus dem Sinn.

siehe auch  „Aus den Augen aus dem Sinn“    https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/10/aus-den-augen-aus-dem-sinn-verdrangen-und-vergessen/

Doch solche Gewalttäter sind preiswerter und nachhaltiger durch einen einfachen Schock zu resozialisieren: Zehn Jahre Haft und dem Zusatz der anschließenden Sicherungsverwahrung wegen Gefährdung der öffentlichen Sicherheit durch unbelehrbare Intensivtäter. Nur eine absolut überzeugende Prognose, dass diese Täter ihre Gewaltbereitschaft therapeutisch überwunden und hinter sich gelassen haben, kann sie vor der anschließenden Sicherungsverwahrung bewahren. Ansonsten bleiben sie bis an ihr Lebensende in Haft weggeschlossen. Dort können sie eine Ausbildung beginnen – oder auch nicht, dürfen als Privileg in der Gefängniswerkstatt arbeiten oder in der Verwaltung und so eine kleine Wiedergutmachung für ihre menschenverachtenden Verbrechen leisten.

Lebt eigentlich dieser versoffene Haufen Scheiße, dieser französische Steuerflüchtling und national-sozialistischer Putin Freund und … was war der noch von Beruf? Obelix … Nein, nein … Ach ja, … abgewrackter Schauspieler. Lebt dieses Arschloch Gerard Depardieu noch?

Aktion ArschlochAlkoholiker Depardieu 2   Na ja, ist auch nicht wirklich wichtig …

Natürlich ist mir auch die Entwicklung im potenziellen EU Mitgliedsland Türkei nicht entgangen, diesem immer deutlicher sich entwickelnden islamischen Gottesstaat mit seinem osmanischen Großsultan von Ankara und Istanbul, diesem islamistischen Schweinehund, Massenmörder, Steuerhinterzieher und Diktator Recep Tayyip Erdogan  –  und seit Neuestem auch nachgewiesener Öl-Importeur, über einen seiner kriminellen Söhne.   Recep Tayipp Erdogan 1

Dieser pöbelnde und streng religiöse, von allen guten Geistern und Göttern verstoßene satanische Diktatoren-Praktikant möchte gerne mächtig sein, ein anerkannter Machtfaktor unter den verschiedenen islamischen Faschisten, – ist er aber nicht. Schon eine Kleinigkeit in seiner Karriere als angestrebter Großsultan, der so gerne das kriegerisch aggressive Osmanische Reich wieder einführen und die Türkei zurück in die untergegangenen Traditionen führen möchte, wirft ihn um Jahre zurück und enthüllt der betroffen zuschauenden Öffentlichkeit wieder den bauerntrampeligen Spießer aus der türkischen Provinz, der mit allen Mitteln um seine Anerkennung als großer Staatsmann kämpft, der er nie war und sein wird. Der selbsternannte Großsultan führt gerne Krieg, auch gegen das eigene Volk, wenn er es für nötig erachtet. Denn niemand darf ihm widersprechen. 1.Regel der Staatsräson: Recep Tayyip Erdogan hat immer Recht, ist unfehlbar, weil er der von Allah gesandte und gesalbte neue Führer des türkischen Reiches ist, – ein Volk, ein Reich, ein Führer.

Trifft das mal nicht zu, was schon öfter passiert ist, verliert der Diktator jede Kontenance, jede Beherrschung, brüllt und pöbelt, ordnet Massenverhaftungen und Mediensperren an, gängelt die Justiz und versucht den ärmlichen Rest an typisch türkischer Demokratie aus den Angeln zu heben. Erdogan zu widersprechen, womöglich sogar noch in der Öffentlichkeit und lautstark, ist faktisch Majestätsbeleidigung und Schmähung des Islam und des Koran, denn er ist schließlich der selbsternannte Großsultan von Ankara und Istanbul, der alleinige und autoritäre, absolutistische Herrscher, er ist die Türkei und die Türkei ist Erdogan.  Tyrann Erdogan 1 Aktion Arschloch   Ein Verlust der absoluten Parlamentsmehrheit, also faktisch eine Wahlniederlage, und dann auch noch gegen eine verhasst Kurdenpartei, ist für den Sultan absolut unerträglich und nicht hinnehmbar. Lange ist es ihm gelungen die ungehorsame kurdische Opposition aufzureiben, ihr jede Unterstützung im Kampf gegen den IS – den er durch seine Realpolitik indirekt seit Jahren unterstützt – zu versagen. Er ließ zwar unkontrolliert IS Terroristen aus aller Herrenländer von türkischem Boden nach Syrien einreisen, aber monatelang keinen einzigen Kurden über die Grenze ziehen. Hilflos mussten Tausende Kurden mitansehen, wie ihre Brüder und Schwestern im kriegszerbombten Nachbarland Syrien den islamischen Faschisten vom IS die Stirn boten und es tatsächlich schafften ihnen das kurdische Kobane in tagelangem Krieg wieder zu entreißen. Jetzt aber wurde juristisch nachweisbar, dass der Despot und islamistische Schweinehund Erdogan ganz unverschleiert den IS unterstützt und die Waffenkäufe der Islamfaschisten und Völkermörder finanziert,  –  durch Ankauf von geraubtem Erdöl aus dem Irak. Ganze riesige Kolonnen von Tankfahrzeugen, begleitet von schwer bewaffneten und gepanzerten Fahrzeugen rollten über die syrisch- türkische Grenze. Teilweise kaufte der türkische Staat, dessen Regierung und Parlament stets vehement den IS scharf verurteilte und vom Westen forderte endlich den IS Faschisten den Geldhahn zuzudrehen, die Finanzierung des Massenmords in Syrien und im Irak zu unterbinden. Aber Öl kann natürlich auch die türkische Wirtschaft sehr gut gebrauchen, besonders wenn geraubtes Erdöl noch preiswerter angeboten wird als derzeit auf dem Weltmarkt. Der bekennende Anti-Semit und Hitler-Fan Recep Tayyip Erdogan   Erdogan und Hitler    machte nie ein Geheimnis aus seiner Komplizenschaft mit der islamfaschistischen HAMAS und Hizbollah, mit der Muslim Bruderschaft, , den Taliban-Faschisten in Afghanistan und Pakistan, der AlKaida und auch dem IS, die allen seinen Machtbestrebungen heimlich dienen.

Hamas 7    634520_src_path   hisbollah001   In seinem Verständnis stellen diese Massenmörder das einzig wahre Vermächtnis des heiligen Propheten Mohammed und Allahs dar, sie verteidigen die islamistische Welt und Menschheit gegen die teuflisch verfluchte Individualgesellschaft des Westens, der USA, Israels und aller Ungläubigen in der nicht Islam geknechteten Welt. Allerdings hat er da auch harte Konkurrenten, denn viele Soziopathen, Psychopathen, Massenmörder und feudalistische Despoten streben eine Führerrolle in der islamischen Welt an. Außerdem muss Erdogan natürlich vorsichtig taktieren, um nicht seine potenzielle Milliarden Geldquelle durch angestrebte Mitgliedschaft in der EU und NATO zu gefährden, die völlig zu Recht den IS, die Hamas und Hizbollah zu Terrorfeinden erklärt haben, mit denen sie niemals verhandeln wollen, – es aber trotzdem heimlich tun.

siehe auch         https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/29/der-grossultan-von-ankara-und-istanbul-und-sein-weiser-palast/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/10/der-fuhrer-lasst-freundlich-grusen/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/14/der-massenmorder-vom-bosporus/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/06/die-turkei-zielt-auf-null-demokratie/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/23/die-wiedergeburt-des-osmanischen-sultanat/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/12/grossultan-erdogan-und-der-is/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/erdogan-beleidigt-turkische-journalistin/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/11/28/islamische-absurditaten-folge-613/

siehe unbedingt auch     https://youtu.be/R2e2yHjc_mc

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/Mitarbeiter-des-Monats-Recep-Tayyip-Erdogan,erdogan188.html

Die Wahlniederlage durch Verlust der absoluten Mehrheit machte den Imperator Erdogan rasend vor Wut. Er suchte sofort einen Weg, um das türkische Volk wieder in absoluter Mehrheit entweder demokratisch oder per Dekret hinter sich und seiner Machtposition zu vereinen. Er reaktivierte seine hervorragenden Kontakt zu türkischen Nationalisten, wie z.B. den Grauen Wölfen     graue woelfe Bozkurt   und legte sich eine Strategie zurecht.

Aus der Geschichte des deutschen 3.Reiches kennen wir das – oder sollten es zumindest kennen. Bevor Hitler und seine NSDAP die absolute Macht in Deutschland an sich rissen, schickte der deutsche Diktator seine treu ergebenen SA Einheiten in Uniform oder in Zivil auf die Straßen, um dort in endlosen und immer wiederkehrenden Straßenschlachten Krieg zu führen, mit hohem Sach- und Personenschaden. Die normalen Bürger hatten es bald satt sich nicht mehr auf die Straße wagen zu können, weil sich Sozialisten, Kommunisten, Gewerkschafter, Polizei und SA blutige Schlachten lieferten und so das Straßenbild vieler Städte in Deutschland prägten. Göring und Hitler versprachen daraufhin für Ordnung und Ruhe zu sorgen, für wieder einkehrende Sicherheit in Deutschland – und fanden so viel Zustimmung auch bei eher unpolitischen deutschen Bürgern.

Was Hitler konnte, kann Recep Tayyip Erdogan sogar noch viel besser,   Recep-Tayyip-Erdogan-Adolf-Hitler-Mischung   er wusste die Grauen Wölfe in seinem Bündnis. Die schreckten noch nie vor Mord und Totschlag zurück.

Erdogan ließ die türkische Luftwaffe Stellungen islamischer Terroristen des IS bombardieren, aller islamischen Terroristen – wie er das nannte, – und das schloss ausdrücklich die PKK als erfolgreichste Widerstandsgruppe gegen den IS ein. So zettelte der selbsternannte Großsultan von Ankara und Istanbul nach jahrzehntelangen Friedensgesprächen mit ersten ernsthaften Hoffnungszeichen erneut einen Konflikt und Krieg mit der PKK an, die selbstverständlich den bereits begonnen Friedensprozess damit für beendet erklärte. Wer die Bombenattentate, in türkischen Städten verübte, zu denen sich die PKK nicht öffentlich bekannte, wird wohl niemals geklärt werden. Aber sie erzielten scheinbar die erwünschte Wirkung durch Beschuldigungen gegen die PKK, denn die türkischen Nationalisten und die Grauen Wölfe waren schon immer sehr vertraut darin, keine Hinweise auf ihre Täterschaft zu hinterlassen. Der vorläufige Höhepunkt war der Massenmord an über einhundert Friedensaktivisten durch ein Bombenattentat in Ankara. Erdogan beschuldigte sofort die PKK, ebenso sein Ministerpräsident. Die Friedensaktivisten hingegen, die Erdogans brutale Machtpolitik seit Jahren kennenlernen mussten, beschuldigen den Imperator und seine AKP hinter dem Massenmord zu stecken, seine geheimen Terrorverbündeten dafür eingesetzt zu haben.

Grauer Wolf, ich höre dich leise triumphierend heulen.

siehe auch          https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/14/die-grauen-wolfe-turkische-islamfaschisten-in-deutschland/

Wohin die Türkei sich politisch-religiös entwickelt, warum sich dieser islamische Gottesstaat durch seinen absolutistisch herrschenden Imperator alle Wege nach Europa verbaut und alle Chancen auf eine EU Mitgliedschaft zerschlägt, haben die erneuten Parlamentswahlen gezeigt. Diese Neuwahlen wurden zwingend notwendig, weil die AKP auf entwürdigende Weise ihre absolute Mehrheit bei den letzten Wahlen verlor und Recep Tayyip Erdogan sein ganzes politisches Gewicht einsetzte, um eine denkbare Koalition zu verhindern. Auch die hier in Deutschland und Europa lebenden Türken, haben in ihrer absoluten Mehrheit diesen selbsternannten Großsultan von Ankara und Istanbul zu ihrem Präsidenten mit absoluter Parlamentsmehrheit gewählt, – und zeigen damit, dass sie ohne Bedenken einen Mörder und Steuerhinterzieher als ehrenhaften und geschäftstüchtigen Gauner anerkennen. Das wirft ein bezeichnendes Licht auf die in Europa lebenden Türken. Selbstverständlich haben die Befürworter und auch Erdogan recht, wenn sie deklamieren, dass die enorm hohe Wahlbeteiligung des türkischen Volkes an diesen Wahlen die Liebe zum demokratischen Parlamentarismus bezeugen. Aber die erneute Wahl eines unbestreitbaren Steuerhinterziehers, Massenmörders und Despoten Namens Recep Tayyip Erdogan zum Staatspräsidenten ist die wohl schwärzeste Stunde des türkischen Staates und der entscheidende Schritt zurück in die Geschichte zur Neuinstallierung des Osmanischen Reiches.  erdogan01   Denn nun hat der Despot Erdogan seine angestrebte absolute Parlamentsmehrheit und kann walten nach seinem diktatorischen Willen, auch in Punkto von mehr Rechten und Einwirkungsmöglichkeiten des türkischen Staatspräsidenten auf die Gesamtgesellschaft und das Staatswesen, sodass der pöbelnde Bauerntrampel jetzt real als Alleinherrscher mit Duldung seiner persönlichen Partei AKP eine Machtergreifung realisieren kann, die geschichtserfahrene Mitmenschen sehr deutlich an die Machtergreifung Adolf Hitlers im deutschen 3.Reich erinnert. Es muss sich niemand wundern, wenn sich die Geschichte des Osmanischen Reiches wiederholt, wenn die Türkei in ihrer mehr oder weniger aufgezwungenen Rolle als Bollwerk gegen Millionen Flüchtlinge aus den Bürgerkriegsländern Irak, Syrien, Afghanistan und Pakistan, vor aller Welt wieder Ansprüche auf das verlorene Gebiet Armenien erhebt und eine Wiedereingliederung, auch mit militärischen Mitteln anstrebt. Dies gilt ebenso für kurdische Teile Syriens und Iraks, die dann der Türkei einverleibt werden. Die Gründe für die Wahl des pöbelnden Bauerntrampels scheinen naheliegend, die angeblich boomende türkische Wirtschaft. Doch das ist schon lange nur noch eine verbale Illusion, denn der türkischen Wirtschaft geht es alles andere als gut. Korruption und Plagiatwirtschaft setzen ihr schwer zu, viele ehemalige muslimisch arabische Staaten als potenzielle Handelspartner sind längst weggebrochen, weil sie entweder tief in die Bürgerkriege verstrickt am Rande des Staatsbankrotts vegetieren, oder weil sie der Politik Erdogans nicht mehr vertrauen und deswegen große Geschäfte mit dem neu entstehenden osmanischen Reich so weit wie möglich vermeiden. Das türkische Volk wird sich noch wundern, wenn diese Seifenblase der blühenden Wirtschaft zerplatzt. Der von Dem Diktator Erdogan neu entfachte Krieg mit dem kurdischen Volk wird sein übriges tun und mehr Geld kosten, als die Türkei sich leisten kann.

Und damit – herrrjeeeeeeh, ist das schon wieder ein langer Beitrag geworden – damit komme ich unausweichbar zum alles beherrschenden Thema dieses 2.Halbjahres, dass mir auch im Klinikalltag nicht verborgen blieb. Ich muss nur noch diese ausgesprochen unwirsche Stationsschwester davon abbringen mich ständig zu ermahnen nicht zu viel Zeit am Laptop zu verbringen. Noch bin ich nicht aus dem Krankenhaus entlassen, aber das wird sich ändern.

siehe   http://www.n-tv.de/politik/Pentagon-aeussert-tiefstes-Bedauern-article16085771.html

http://www.n-tv.de/politik/USA-wollen-Opfer-entschaedigen-article16115241.html

 

Die Fortsetzung dieses extrem langen Beitrags finden Sie im 2.Teil von „Ein Rendezvous“

Vielleicht … mit etwas Glück … schon von außerhalb des Krankenhauses …

 

Urlaubszeit – Reisezeit – Sterbezeit

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Urlaubszeit  –  Reisezeit – Sterbezeit

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Ja, es ist endlich Sommer und Sommerferien, Sie können mit den Kindern gemeinsam die schönsten Tage und Wochen des Jahres verbringen, vielleicht sogar ihres Lebens. Wenn Sie über etwas mehr Geld verfügen als die mickrigen deutschen Durchschnittsverdiener, dann habe ich da einen guten Tipp für Sie.

Surfen sie also nicht gedankenlos weiter, sondern lesen und schauen Sie aufmerksam, – so ein Blog ist schließlich auch ein kleiner Teil der Erwachsenenbildung. Öffnen Sie ihren Geist, schauen Sie in ihr Inneres beim Lesen, genießen Sie mit Freude dieses endlose schwarze Loch.

Wie wärs denn mit Urlaub in Qatar, Dubai, Vereinigte Arabische Emirate, Saudi Arabien und / oder Kuwait, wo Sie den heißen Atem des Orients auf den Wangen spüren können, den Traum Arabiens. Das sind diese feudalistischen Königreiche des vergangenen Mittelalters, das da noch hinter den Fassaden glitzernder Wolkenkratzer und luxuriöser Hotels sehr lebendig geblieben ist, in diesen Staaten, deren Herrscher und Mächtige weltweit vernetzte islamistische Terrororganisationen finanzieren, z.B. auch die somalischen Piraten, die Feudalreiche, in denen Frauen nicht alleine auf die Straße gehen und niemals Auto fahren dürfen, wo es dem FIFA Boss Josef Blatter so gut gefällt, weil keine Regierung leichtfertiger zig-Millionen Bestechungsgelder zahlen kann, um an begehrte und prestigeträchtige internationale Fußballwettkämpfe zu kommen.

Sie wissen doch, was Fußball ist – oder?

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Wir hatten erst 2014 die WM in Brasilien, das sollten Sie aber wirklich mitbekommen haben. Da spielten die qualifizierten Staaten bzw, deren Nationalmannschaften einen begehrten Pokal aus, wohl wissend, dass Schiedsrichter und Spieler bereits gewonnen haben, weil sie verschiedene Matches an die Internationale Wettmafia im Vorfeld verhökert haben. Es gewinnen nicht die Besseren, sondern die, die die höchsten Wetterlöse bringen. In Folge gab es bekanntermaßen jede Menge zweifelbeladener Referee-Entscheidungen und trotz Millionen Gage fragwürdige Einsatzbereitschaft versch. Profi-Fußballer, nebst Brutalo-Fußball a la Blutgrätsche und einem beißwütigen Psychopathen nach Vorbild von Mike Thyson. Und während der WM sorgten versch. nationale Organisatoren der FIFA stets dafür, dass sie durch illegale, aber sehr lukrative Ticketverkäufe auch einen kleinen Anteil von diesem riesigen fetten Finanzkuchen bekommen. Das mit den vielen Millionen Dollar „Blatter-Geld“ für Qatar als Austragungsort haben Sie doch sicher in den Medien verfolgt.

Gut, sie erinnern sich also doch.  

Na gut, sie leben nicht in diesem erlesenen Luxus, aber sie können sich ja mal die Welt der Superreichen ansehen, sehnsuchtsvoll seufzen und staunen, und voller Begeisterung ihren Mann auf offener Straße küssen.

Nein, das war jetzt falsch, das dürfen Sie nicht, denn in Dubai, Qatar oder Saudi Arabien sind Zärtlichkeiten in der Öffentlichkeit streng verboten, da landen sie deswegen sofort im Knast und bleiben da erst mal ein paar Tage lang. Dabei können Sie noch froh sein, wenn Sie nicht zu 25 Peitschenhieben wegen öffentlicher Unzucht verurteilt werden. Aber natürlich können Sie ihre langjährige Ehefrau auch mit voller Absicht auf der Straße küssen, wenn Sie sie in Wahrheit endlich loswerden wollen. Die Kinder sind erwachsen und außer Haus wohnend, Eheglück ist seit Jahren ein Fremdwort, sie leben lediglich relativ friedlich aneinander vorbei, schwelende Konflikte werden ausgeschwiegen. Mit etwas Glück klappt das auch mit ihrer Geliebten, die ihnen schon längere Zeit auf die Nerven und den Sack geht, weil sie ihnen ständig mit Heiratsplänen in den Ohren liegt, – und weil sie nicht mit ihr verheiratet, nur liiert sind, wird sie wegen außerehelichem Sex zu Tode gesteinigt.

Also gut, das Ganze deutlich risikoärmer und preiswerter, all inclusive. Besuchen Sie doch mal den bekennenden Islamfaschisten, Diktator und selbsternannten Großsultan von Istanbul und Ankara Recep Tayyip Erdogan in seinem latent gewaltbereiten Polizeistaat Türkei, immer eine Reise wert.   Erdogan Sultan

Da können Sie garantiert gefälschte Uhren, Handys, Tablets, Turnschuhe und andere Markenware superbillig kaufen, richtige Schnäppchen. Sie dürfen sich nur nicht bei der Rückkehr vom deutschen Zoll erwischen lassen, denn der Kauf von Plagiaten ist strafbar. In vielen Basaren können Sie garantiert goldfreien  Goldschmuck erwerben, wahrscheinlich reichlich überteuert, – aber es ist ja Urlaubszeit, da darf man ruhig mal Fünfe grade sein lassen. Sie können auch gepanschten Wodka und andere Spirituosen kaufen, sogar in ihrem 4-Sterne-Hotel – und saufen, bis Sie kotzend über der Kloschüssel hängen oder der Arzt kommt. Ist ja alles inclusive, sie müssen es nur überleben.

Sie sollten allerdings ein wenig vorsichtig sein bei kritischen oder satirischen Äußerungen über den despotischen Sultan Erdogan und sollten ihren Kindern strikt verbieten Muscheln und vom Meerwasser schön glatt polierte Steine am müllübersäten Strand einzusammeln, die sie als Andenken mit nach Hause nehmen wollen. Des weiteren sollten Sie ihre minderjährigen Teenager nicht aus den Augen lassen, damit sie keine Chance bekommen mit anderen Teenagern herum zu knutschen oder sogar ein bischen Petting auszuprobieren, um erste sexuelle Erfahrungen zu machen. Dafür kommen ihre Kinder in der Türkei schnell unter Vergewaltigungsverdacht. Deswegen sind schon häufig so manche Familienväter zu der Ehre gekommen die Gastfreundschaft türkischer Gefängnisse kennenzulernen und zwischen Mördern, Vergewaltigern und Kakerlaken ungenießbares Essen zu erleben. Vermeiden Sie bitte auch den Besuch katholischer oder anderer christlicher Kirchen, geben Sie sich nicht als gläubige Christen zu erkennen, auch nicht als Freund des jüdischen Staates Israel, denn die Türkei befindet sich auf dem direkten Weg zu einem islamischen Gottesstaat von Erdogans Gnaden. Da sind Judenfreunde und bekennende Christen nicht selten das Ziel von brutaler Aggression, die mit Mord und Totschlag endet. Dann können Sie nicht einmal Souveniers für die ungeliebte Verwandschaft zu Hause mitbringen, denn Tote bringen niemals Geschenke mit, sie sind selber das Geschenk türkischer Gastfreundschaft.

Pakistan

Es gibt Alternativen,  –  besuchen Sie das Tal der Könige, die Pyramiden, Ägypten, die heiße und sandreiche Wildromantik der Sinai-Halbinsel  –  und machen Sie Schlagzeilen. Bundeskanzlerin Angela Merkel und Außenminister Frank Walter Steinmeier werden mit Sicherheit den Anschlag auf deutsche Touristen durch die Muslim Bruderschaft auf das schärfste verurteilen. So machen Sie Schlagzeilen, wenn Sie im Zinksarg zurück kommen. Immerhin, Sie haben die Muslim Bruderschaft in ihrem Kampf gegen ein denkbares, demokratisches Ägypten gestärkt, denn dieser weitere Anschlag wird die Touristenzahlen und damit die ägyptische Wirtschaft noch weiter ins Minus führen. Und Sie haben den großen Vorteil, dass sie dieser neidischen und ungeliebten buckligen Verwandschaft keine Geschenke aus Ägypten mitbringen müssen, denn – wie schon gesagt – Tote bringen niemals Geschenke mit.

Für die politisch Engagierten und Linken, die immer die genaue und reale Wahrheit hinter den Schlagzeilen kennen und alle Verschwörungen der USA gegen den Rest der Welt aufzudecken und zu durchschauen  vermögen, gibt es allerdings nur ein Urlaubsziel. Nein, nicht Afghanistan oder Irak, auch nicht Pakistan oder womöglich der Iran, auch nicht das politisch instabile Tunesien oder Algerien. Lybien wäre evt. denkbar, allerdings nur für Fans von Survival-Urlaubstripps. Die Anhänger dieser fragwürdigen Urlaubsvariante können z.Zt. hautnah und direkt in Lybien erleben wie islamistische Milizen andersgläubige islamistische Milizen in blutigen, verlustreichen Gefechten abschlachten und um die Vorherrschaft in dem ehemaligen Reich des massenmörderischen Psychopathen Muammar alGaddafi kämpfen. 

Bliebe Marokko – na, ich weiß nicht, ob das wirklich empfehlenswert ist, denn auch dieses Land pflegt seinen Ruf als Urlaubsziel aus Bullshit and Fucking People. Kenia wäre denkbar, obwohl da die Al Schahbab Miliz z.Zt. wie entfesselt mordet. Hat irgendwie seinen Reiz …

Was meinen Sie – AlKaida ist besiegt, der Kopf der Hydra wurde abgeschlagen, Osama Bin Laden von Navy Seals liquidiert? Na und, es gibt längst sehr effektive Nachfolger und massenmörderische Splittergruppen, die beachtliche Völkermordergebnisse vorzuweisen haben, siehe die islamischen Menschenschlächter von Boko Haram.

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Hamas 1   hisbollah_hitlergruss

Nein, das einzig wahre Urlaubsziel für die „vereinte deutsche Linke“ – schon um die uneingeschränkte Solidarität zu bekunden – ist Hamastan / ehem. Gaza. Die können wahrhaft jeden Dollar, Euro oder wie immer Sie zahlen brauchen, denn der Bevölkerung dort geht es extrem schlecht. Stören Sie sich bitte nicht an israelischen Luft- und Raketenangriffen, und auch nicht an den Raketen, die von Gaza nach Israel abgeschossen werden, nicht an den verstümmelten, zerschossenen und verwesenden Leichen überall in den Straßen und erst recht nicht an jenen Hamas Aktivisten und Freiheitskämpfern, die sich mit gestreckten rechten Arm und Hitlergruß begegnen. Als richtiger Deutscher fühlt man sich da doch gleich viel besser, fast wie Zuhause, und ansonsten sind das sowieso die Israelis schuld, die ewigen verdammten Juden, die bekanntlich immer an allem Schuld sind. Das wussten wir alle zwar schon seit vielen Jahrzehnten durch Herrn Dr. Josef Göbbels, – aberdas wurde ja jetzt lange unterdrückt und es ist gesellschaftspolitisch wichtig, das immer wieder einmal von kompetenter Stelle bestätigt zu bekommen.  

Nein, das sehen Sie jetzt aber völlig falsch. Es stimmt zwar, dass ihnen hier schon 12-jährige auf der Straße begegnen, die eine Kalaschnikow und Handgranaten am Hosengürtel mit sich tragen, – aber das ist eben Hamastan, das Land der ungeahnten Freiheiten. Hätten Sie die in ihrer Kindheit gehabt, würde so mancher „Volksvertreter“ längst nicht mehr leben, sondern sich die Radieschen von unten betrachten. In Hamastan gibts keine Radieschen.

Hamas 2   Hamas 5

Die Palästinenser und da ganz besonders die Hamas sind nur die armen, wehrlosen Opfer der aggressiven israelischen Politik in Nahost. Für die religiösen und politischen Führer der Hamas ist es allemal preiswerter und logischer selbstgebastelte Raketen auf Israel abzuschießen und einen neuen Krieg zu provozieren, als  kosten- und personalintensive Renomeekampagnen zu führen oder zerstörte Häuser ihrer palästinensischen Mitbewohner wieder aufzubauen. Das wirkliche Leben der palästinensischen „Freiheitskämpfer / Gotteskrieger“ findet sowieso in den gigantisch ausgearbeiteten Tunnelsystemen unter Hamastan statt, die mit zig-Millionen Unterstützungsgeldern kilometerlang gebaut wurden statt neue Wohnhäuser für die Bevölkerung. Da unten gibt es Licht, Strom, Kommunikation, Vorratsräume, Büros, – und trotzdem sind es nichts anderes als Rattenlöcher. Sie erinnern sich doch sicher noch, wie man den gefürchteten, allmächtigen irakischen Diktator Saddam Hussein aus einem dreckigen Erdloch herausholte, – so ähnlich leben in den Tunneln die höher gestellten Hamas-Faschisten. Dringend benötigte Lebensmittel für das palästinensische Volk wird in diesen Tunneln allerdings nicht gehortet, nur Waffen und die bereits genannten Raketen – und natürlich jede Menge „Führer“ der versch. Organisationen in Hamastan. Da unten fühlen sie sich relativ sicher vor gezielten Mordversuchen durch den Mossad. Als engagierter und Palästina solidarischer bundesdeutscher oder europäischer Linker erhalten Sie vielleicht Gelegenheit selbst einige Tage in diesen Tunneln zu verbringen.

Das wäre doch mal etwas ganz Anderes, als besoffener Urlaub am Bombentrichter übersäten Strand.

So führt die palästinensische Hamas einen effektiven ökonomischen Krieg gegen Israel, denn die haben jetzt die Kosten für die Ernährung Hunderter Gefangene in den israelischen Gefängnissen zu tragen. Und bei den israelischen Gegenangriffen getötete Palästinenser gibts gratis obendrauf. Die zig-Millionen Dollar auf geheimen Konten in der Schweiz bleiben davon unberührt, denn die Toten müssen nicht mehr hungern oder ernährt werden. Tote bringen nicht nur keine Souveniers aus dem Urlaub mit, sie brauchen auch keine Unterkunft, Haus oder Wohnung. Dabei wird von Hamas Seite immer mit Nachdruck dafür gesorgt, dass mindestens 2 Kinder unter den Todesopfern sind. Im Zweifelsfall müssen auch schon mal zwei oder drei als Märtyrerkinder für die gute Sache des palästinensichen Volkes geopfert werden, – diese verdammten Juden können aber auch wirklich nichts richtig machen, – nicht einmal Kinder bei ihren Gegenangriffen töten. Es bringt rein gar nichts, wenn sie kosmetisch so hergerichtet und fotografiert werden, dass sie nur tot aussehen. Sie müssen schon echt und real tot sein, um sie der internationalen Presse vorführen zu können.

israelischer Bombenangriff auf Gaza 01a    israelischer Bombenangriff auf Gaza 12a

Das ist eben das schwere Lebenslos der Palästinenser, der Freiheitskampf des palästinensischen Volkes gegen die Juden verlangt eben manchmal von Familien schwere Opfer und Entscheidungen auf dem Weg zum Frieden, – und Islam bedeutet bekanntlich Frieden, auch für Palästinenser. Schon der mächtige Terroristen-Führer Yassir Arrafat erkannte das an und brachte große Opfer, vor allem aber viele hundert Millionen Dollar Hilfs- und Unterstützungsgelder, auch von der EU, in die Sicherheit Schweizer Bankkonten. Da liegen sie noch immer sicher, niemand kommt da ran, nicht die palästinensische Führung, nicht einmal die Witwe von Arrafat, denn selbst der vertraute er nicht. Das ist sicher ein schweres Opfer für den Terrorfürsten gewesen so viel Geld außer Reichweite des eigenen Volkes zu bringen.

islam-kids1   Bombenanschlag auf Bagdad Hotel 18

Tote Kinder machen sich in den Medien für die eigene Propaganda immer hervorragend gut. Die Familien nehmen das mehr oder weniger klaglos hin. Schließlich werden ihre Kinder damit zu Helden des Freiheitskampfes, zu echten Märtyrern, ehe sie noch richtig eigenständig denken und ein echtes Leben genießen konnten. Aber auch tote Greise und tote alte Weiber, möglichst blutig zerfetzt, heizen die Feindschaft gegen Israel und den Westen prima an. Wenn es mal nicht genügend Tote gibt, im einzigen funktionierenden Kühlhaus liegen noch jede Menge Leichen und Leichenteile rum, die der Presse präsentiert werden können. Gute Vorausplanung ist der beste Freiheitskampf. Den Leichen macht das nichts aus, die protestieren nicht gegen ihre Zurschaustellung, die sind schon tot. Außerdem sind getötete Palästinenser ein ökonomisch gesellschaftspolitischer Vorteil, weil sich damit am offiziell knappen Geld sparen und hervorragend Hass gegen Israel schüren lässt, von wegen Märtyrer, Paradies, 75 Jungfrauen und so.

Nun werden Sie mal nicht gleich neidisch, 75 Jungfrauen stehen Ihnen nun mal nicht zu, bestenfalls 75 virtuelle Fazebookfreunde.

Von der Hamas lernen heißt eben siegen lernen, und ist  immer ein enormer ideologischer Pluspunkt, – irgendwie, glauben die Genossen auf ihrem Urlaubstripp in Hamastan, auch wenn sie keine Souveniers mit nach Hause bringen,  –  außer natürlich die Läuse und Flöhe, weil Hygienemangel in Gaza ganz normal ist.

Aber daran sind auch nur die Juden schuld, die verdammten Juden. 

Den Juden ist immer alles zuzutrauen!
9 Millionen Dollar für Hass. Der Stürmer der algerischen Fußballationalmannschaft, Islam Slimani (der heißt wirklich so), hat verkündet, dass die Mannschaft ihre Einkünfte aus der Fußball-WM den Palästinensern im Gaza-Streifen schenken will: “Sie brauchen es mehr als wir.” 9 Millionen Dollar, damit der Gazastreifen weiterhin “judenrein” sein kann! Am Morgen des 12. September 2005 verließen die letzten Juden den Gazastreifen über den Grenzübergang Kissufim. Der Abzug wurde von der Hamas frenetisch mit Freudenschüssen und Autokorsos gefeiert. Die verlassenen Synagogen wurden sofort in Brand gesteckt. Es kam zu einer wahren “Gaza-Kristallnacht”.
9 Millionen Dollar, damit der stellvertretende Minister für religiöse Stiftungen der Hamas weiterhin propagieren kann: „Juden sind fremdartige Bakterien, sie sind Mikroben ohne Beispiel auf dieser Welt. Möge Gott das schmutzige Volk der Juden vernichten, denn sie haben keine Religion und kein Gewissen! Ich verurteile jeden, der glaubt, eine normale Beziehung mit Juden sei möglich, jeden, der sich mit Juden zusammensetzt, jeden, der glaubt, Juden seien Menschen! Juden sind keine Menschen, sie sind kein Volk. Sie haben keine Religion, kein Gewissen, keine moralischen Werte! Juden sind Ratten“

Hä, irgendwo habe ich so etwas schon einmal gelesen … wo war das noch … ich glaube in einer Zeitung … ich glaube, die nannte sich „Der Stürmer“ … war vielleicht ne Fußballzeitung … von wegen Stürmer.

9 Millionen Dollar für ein Volk, von dem laut einer aktuellen Umfrage 90 Prozent nicht finden, dass Juden die gleichen Rechte haben sollten wie Araber. 67 Prozent fordern sogar die komplette Vernichtung Israels.
9 Millionen Dollar für Raketen und Mörser, die fast täglich auf Israel abgefeuert werden.
9 Millionen Dollar für Fernsehsendungen, in denen Kinder mit diabolischen Zeichentrickfilmen zum Hass auf Juden erzogen, mit denen sie indoktriniert, manipuliert und betrogen werden, damit sie Lust am Morden und Rache verspüren, – weil die verdammten Juden laut den stets wahrheitsgemäßen Hamas-Kinder-Comicmovies im Nachmittagsprogramm Palästinenserkinder einfangen, bei lebendigem Leibe kochen, würzen und auffressen, weil Juden eben schon immer gerne kleine Kinder fressen.
9 Millionen Dollar für ein Volk, das zu großen Teilen auf die Straße geht und sich jubelnd freut, weil AlKaida Kämpfer zwei Flugzeuge in die Tower des World Trade Center gelenkt und dabei mehrere Tausend Menschen getötet haben, – oder wenn 2 jüdische Schuljungen entführt und ermordet werden.
9 Millionen Dollar für ein Volk, das von einer Partei regiert wird, dessen Gründungscharta im Artikel 7 folgende Worte aufweist:
„Der Prophet – Andacht und Frieden Allahs sei mit ihm, – erklärte: Die Zeit wird nicht anbrechen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten; bevor sich nicht die Juden hinter Felsen und Bäumen verstecken, welche ausrufen: Oh Muslim! Da ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt; komm und töte ihn!“

Die armen Menschen im Gazastreifen brauchen nicht noch mehr Geld! Die armen Menschen im Gazastreifen brauchen weniger Terroristen und Politiker, die das viele Geld, das in den Gazastreifen fließt, für Hass, Mord und Krieg gegen Juden ausgeben. Kaum eine Region der Welt wird mit mehr Spendengelder überhäuft als der Gazastreifen. Die Menschen im Gazastreifen sind nicht arm, weil sie zu wenig Geld haben, sie sind arm, weil dort zu viele hassen!

Aber das dürfen Sie natürlich in Hamastan nicht auf offener Straße einfach so sagen, dass wäre kontraproduktiv und außerdem anti-islamisch. Denn selbst als noch so vehement engagierter Linker aus der Bundesrepublik Deutschland wären Sie sonst schneller tot, als Sie denken können, – falls Sie denken können. Dann können Sie für die nicht mitgereisten Genossen und Genossinnen keine kleinen Souveniers aus Hamastan mitbringen, denn Tote bringen niemals Geschenke mit.

Also los, das sollte jetzt Anreiz genug für einen echten Abenteuer-Urlaub sein. Vergessen Sie dabei auch nicht unser latentes bundesdeutsches Demographieproblem. Lebendig sind Sie der Rentenversicherung viel weniger wert, eher eine finanziell unerträgliche Belastung, – aber tot und im Zinksarg steigert sich ihre Beliebheit um ein vielfaches. Stehen Sie ruhig ganz offen zu ihrer penetranten Ignoranz gegenüber der geopolitischen Wirklichkeit: Machen Sie Urlaub in den islamisch arabischen Staaten, wenn Sie mehr erleben wollen.

 

siehe auch „Politische Plakate“   http://www.brakhage.info/politische-plakate-2 

 

Islamische Absurditäten vom islamistischen Schweinehund

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Islamische Absurditäten vom islamistischen Schweinehund

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Ist das noch komisch oder skurril, was ein bekennender Islamfaschist, Anti-Semit und Terroristen-Verbündeter, ein Mörder und Steuerhinterzieher, ein despotischer Heuchler und Betrüger, ein Diktator nach Hitlers Vorbild, der selbsternannte Großsultan von Istanbul und Ankara und nicht zuletzt Staatspräsident der Türkei Recep Tayyip Erdogan für geistigen Müll über die Medien verbreitet, oder ist das schon eine tragische Farce?

Recep Tayipp Erdogan Plakat klein neu

Darf man über diesen staatlichen Dummschwätzer noch lachen oder bietet er schon das Zerrbild eines islamistischen Staatsmannes ohne zivilisiertes Niveau?

Tyrann Erdogan 1

Dass er immer wieder cholerisch rumpöbelt, ist eine inzwischen bekannte Tatsache, die niemanden mehr erstaunt. Er fühlt sich unglaublich mächtig und stark, obwohl er in der islamischen Welt schon weitgehend isoliert ist, während zugleich die türkische Wirtschaft an Kraft zunehmend verliert und strebt dennoch unverdrossen und ebenso vergeblich eine Führungsrolle unter den  islamischen Völkern an, allerdings ohne eine reale Chance der Verwirklichung.

Erdogan und Hitler

Komisch wird es immer dann, wenn dieser kriminelle Islamist einen weiteren Schritt rückwärts in der Geschichte der Menschheit geht und sich dabei ganz ungeniert den archaischen Moralvorstellungen von der massenmörderischen Terrororganisation Islamischer Staat annähert, – was eigentlich nicht die Spur komisch ist.

arabisch-muslimisches Sprichwort schwarz

Die Rolle der Frau im Islam

Erdogan: Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau ist widernatürlich

Erdogan: „Gleichberechtigung widerspricht der Natur“

Recep Tayyip Erdogan schickt Frauen zurück an den Herd

„Frauen sollen sich auf Mutterrolle konzentrieren“

Vorwärts Muslime, zurück ins Mittelalter

Erdogan polemisiert gegen Befürworter der Geschlechtergleichberechtigung

Erdogans vernichtende Brandrede vor dem Frauenverband

Der pöbelnde Staatspräsident gegen Frauenrechte

Die Gleichstellung der Frau widerspricht dem islamischen Selbstverständnis

Erdogan: Der Islam regelt präzise die Rollen von Mann und Frau

Recep Tayyip Erdogan hat seiner Mutter oft die Füße geküsst

Erdogan: Nur Mütter sind wahre Frauen

Frauen und Männer sind nach Ansicht des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan nicht für die gleiche Art von Arbeit geeignet. „Sie können eine Frau nicht in die gleiche Position wie einen Mann bringen. Das widerspricht der Natur“, sagte Erdogan bei einer Rede vor dem Frauenverband Kadem in Istanbul. „Gib ihr eine Schaufel und lass sie arbeiten? So etwas geht nicht“ – der türkische Regierungschef Erdogan ist sich sicher: Die Gleichberechtigung von Mann und Frau ist widernatürlich. Dass Feministen das nicht verstehen wollen, gefällt ihm gar nicht. Zudem habe der Islam für die Frau die Rolle der Mutter vorgesehen. Erdogan verurteilte gleichzeitig die häusliche Gewalt gegen Frauen in seinem Land.

Erdogan wies daraufhin, dass der Islam die Rolle der Frau als Mutter betone. Als Kind habe er seiner Mutter oft die Füße geküsst, erzählte der Politiker. Er verwies auf einen überlieferten Ausspruch des Propheten: „Der Himmel liegt zu Füßen deiner Mutter“, soll Mohammed erklärt haben. „Meine Mutter zierte sich, aber ich sagte ihr immer: ‚Mutter, zieh deine Füße nicht weg, dort ist der Duft des Himmels.‘ Manchmal weinte sie, wenn ich das sagte“, berichtete Erdogan.

Als Beispiel für seine Ansicht zur Gleichstellung verwies Erdogan auf das Arbeitsleben. „Frauen können nicht jede Arbeit versehen, die von Männern gemacht wird, so wie das im Kommunismus war“, sagte der Staatspräsident. Schwangere und stillende Frauen könnten nicht unter denselben Bedingungen arbeiten wie Männer. Erdogan kritisierte, Feministen akzeptierten die Mutterrolle von Frauen nicht. Deshalb könne man ihnen auch nicht den besonderen Stellenwert erklären, den Mütter und Frauen im Islam hätten. Gewalt gegen Frauen sei nicht hinnehmbar und verstoße gegen die Regeln des Islam als „Friedensreligion“, sagte Erdogan. In der Türkei wird fast jeden Tag eine Frau von ihrem Ehemann, einem Verwandten oder ihrem Lebensgefährten getötet. Nach einer Untersuchung des Frauenverbandes Kamer küssen türkische Ehemänner zwar nicht täglich die Füße ihrer Frauen oder Töchter, aber dafür prügeln sie vehement auf sie ein, nimmt die exzessive Gewalt gegen Frauen deutlich zu. Demnach sind in diesem Jahr bereits 260 Frauen in der Türkei getötet worden; im ganzen vergangenen Jahr waren es 214. Frauen und Mütter stehen demnach unter einem besonderen Schutz, sind aber nicht gleichberechtigt. Wie bei seiner merkwürdigen These zur Entdeckung Amerikas durch Muslime versucht Erdogan dabei, sich selbst als Verteidiger des Islam darzustellen. Als gewiefter Parteipolitiker hat er die Stimmen der konservativen Türken im Blick, die bei der Parlamentswahl in sieben Monaten seiner Regierungspartei AKP einen neuen Sieg bescheren sollen.

Das Bedenkliche an Erdogans frauenpolitischen Äußerungen ist nicht, dass er sich auf religiöse Werte bezieht – das tun konservative Politiker überall auf der Welt. Besorgniserregend ist, dass Erdogan auf der Basis seiner eigenen religiösen Werte soziale Errungenschaften wie die Gleichberechtigung von Mann und Frau in Frage stellt. Wenn der Präsident höchstpersönlich verkündet, Frauen sollten sich um ihre Mutterrolle kümmern, dann torpediert er damit Bemühungen um eine Stärkung von Frauenrechten in seinem Land. Die Frauenerwerbsquote in der Türkei liegt in der Türkei unter 30 Prozent – das bedeutet, dass in der Türkei nur halb so viele Frauen arbeiten wie in der EU. Erdogans Ansichten über die Rolle der Frau sind in der Türkei umstritten. In seiner Zeit als Ministerpräsident und Chef der islamisch-konservativen Regierungspartei AKP hatte er mit der Aussage für Diskussionen gesorgt, jede Frau solle mindestens drei Kinder haben, frei nach dem Motto: Türken fickt … fickt … fickt … und fickt, damit der Erdogan Soldaten kriegt. Dafür kriegt ihr zwar kein Nazi-Mutterkreuz, aber vielleicht einen silbernen Halbmond.

siehe     http://www.n-tv.de/politik/Erdogan-Gleichberechtigung-ist-unnatuerlich-article14024146.html

http://www.abendblatt.de/politik/ausland/article134678169/Erdogan-Gleichberechtigung-widerspricht-der-Natur.html

http://www.tagesspiegel.de/politik/gleichberechtigung-recep-tayyip-erdogan-schickt-frauen-zurueck-an-den-herd/11025090.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article134671703/Erdogan-haelt-Gleichberechtigung-fuer-unnatuerlich.html

siehe auch Video          http://www.welt.de/videos/article134674146/Frauen-sollen-sich-auf-Mutterrolle-konzentrieren.html

http://www.nzz.ch/international/europa/gleichberechtigung-von-mann-und-frau-ist-unnatuerlich-1.18431210

http://www.handelsblatt.com/politik/international/kritik-an-feminismus-erdogan-nennt-harte-arbeit-fuer-frauen-unnatuerlich/11024138.html

http://www.tagesschau.de/ausland/erdogan-frauen-101.html

http://www.rp-online.de/politik/ausland/recep-tayyip-erdogan-findet-gleichstellung-der-geschlechter-unnatuerlich-aid-1.4690772

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/tuerkischer-praesident-erdogan-kritisiert-feministen-13283510.html

http://www.focus.de/politik/ausland/rede-vor-frauenverband-erdogan-lehnt-gleichstellung-ab-gegen-die-natur_id_4297452.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4603130/Erdogan_Gleichstellung-von-Mann-und-Frau-gegen-die-Natur

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-11/tuerkei-erdogan-rede-gleichberechtigung

http://www.stern.de/politik/ausland/erdogan-zur-gleichberechtigung-gleichstellung-der-geschlechter-gegen-die-natur-2155137.html

http://kurier.at/politik/ausland/mann-und-frau-erdogan-gleichstellung-der-geschlechter-gegen-die-natur/98.887.668

http://www.spiegel.de/politik/ausland/erdogan-lehnt-gleichberechtigung-von-mann-und-frau-ab-a-1004690.html

http://bazonline.ch/ausland/europa/Frauen-muessen-fuer-Erdogan-Muetter-sein/story/24740505

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5760222/gleichberechtigung–widerspricht-der-menschlichen-natur-.html

http://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/aussenpolitik/Erdogan-nennt-Gleichberechtigung-gegen-die-Natur;art391,1545497

siehe auch    https://youtu.be/R2e2yHjc_mc

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/Mitarbeiter-des-Monats-Recep-Tayyip-Erdogan,erdogan188.html

 

graue woelfe Bozkurt

siehe auch         https://belgarathblog.wordpress.com/2014/11/16/der-despot-definiert-die-historie-neu/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/10/der-fuhrer-lasst-freundlich-grusen/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/der-islamistische-retter-der-tugendhaftigkeit/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/14/der-massenmorder-vom-bosporus/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/06/die-turkei-zielt-auf-null-demokratie/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/28/der-islam/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/islam-bedeutet/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/erdogan-beleidigt-turkische-journalistin/

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html

Der Islam - Verschimmeltes Brot 2b

Der Despot definiert die Historie neu

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Der Despot definiert die Historie neu

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell
* Dieser Beitrag müsste eigentlich unter dem Titel „Islamische Absurditäten“ veröffentlicht werden, Sorry …

Erdogan

Seine Gestik ist schon lange unmissverständlich und identifiziert den islamischen Schweinehund, den Despoten und sogenannten Staatspräsidenten der Türkei Recep Tayyip Erdogan als einen Mörder und Verbündeten von Massenmördern, Terroristen, Vergewaltigern und Sklavenhändlern. Die rechte Hand mit dem ausgestreckten Zeigefinger ist nicht nur die präh-historische Drohgebärde gegen ungehorsame Kinder um ihnen Angst zu machen, es ist unbestreitbar die politisch, islamfaschistische Drohgebärde, das Handzeichensymbol von Terroristen und Massenmördern, von „Führern“ der IS und alQaida u.a. Islamfaschisten, vergleichbar mit dem unverkennbaren Handzeichen der faschistischen Grauen Wölfe     türkische graue Wölfe

 

ISIS Terroristen 09

Salafisten - islamische Faschisten

Pierre Vogel 2

Desco Dogg 3

File picture shows al Qaeda military leader in Yemen Qassem al-Reni speaking in a video posted on Islamist websites

Deutsche Islam-Faschisten 9

gaddafi 4

ISIS Terroristen 20

Islamisten 01

Mustafa Abu al Jasid

Osama Bin Laden 3

Said Ali el Shiri

Dass Islamisten / Islamfaschisten Geschichtsklitterung betreiben und unbestreitbare Realitäten im Sinne des sogenannten Islam  –  einer Religion, die gar keine ist, sondern nur eine Glaubensgemeinschaft islamischer Sekten  –  siehe     https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/islam-bedeutet/

und      https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/28/der-islam/

umdeuten ist inzwischen hinreichend bekannt, z.B. durch die Aussage eines sogenannten islamischen Gelehrten, der uns zu berichten wusste, dass die Erde nicht um die Sonne kreist,  sondern umgekehrt, die Sonne um die Erde, weil die islamische Welt der Mittelpunkt allen Lebens ist und weil es der Koran so vorschreibt.

Von dem selbsternannten Großsultan von Istanbul und Ankara, dem Mörder, bekennenden Islam-Faschisten, dem islamistischen Schweinehund, Despoten und sogenannten Staatspräsidenten der Türkei Recep Tayyip Erdogan    Recep Tayipp Erdogan 1

kann man durchaus erwarten, dass er demnächst herausfindet, dass der Massen- und Völkermord an den Armeniern nicht nur nicht durch die Türken bzw. die Armee und politische Führung des Osmanischen Reiches stattgefunden hat, sondern dass es ein Versuch der Diffamierung des islamischen Türkentums war, dass ein großer Teil des armenischen Volkes den Beschluss fasste als politische Geste Selbstmord zu begehen, also quasi an sich selbst den Völkermord beging. Bestimmt findet sich dazu auch ein islamischer Rechtsgelehrter, der dies Anhand des Koran zu untermauern versteht.

Schon jetzt dürfen wir von dem türkischen Steuerhinterzieher und korrupten Politiker Erdogan erfahren, dass die nicht-islamische Welt seit Jahrhunderten die islamischen Völker um ihren Ruhm betrügt Amerika entdeckt zu haben. Da stellt sich zwingend die Frage: Dreht er jetzt völlig durch? Hat er den Verstand verloren? Ist er größenwahnsinnig geworden wie einst Nero oder Hitler? 

Revolutionärer Geschichtsunterricht mit Recep Tayyip Erdogan

„Muslime entdeckten Amerika, nicht Kolumbus“

Erdogan hält Muslime für die Entdecker Amerikas   

War ein Vorfahre Erdogans unmittelbar an der Entdeckung Amerikas beteiligt?

Erdogan will türkische Schulbücher zur Entdeckung Amerikas ändern lassen

Erdogan rüttelt am Kolumbus Mythos

Der Sultan von Istanbul und Ankara macht sich zum lächerlichen Vollidioten  

Kolumbus soll Amerika entdeckt haben? Ach was, wagemutige Muslime waren schon im Jahr 1178 da, erklärte der türkische Präsident Erdogan im Fernsehen, dafür gebe es eindeutige Beweise – im Logbuch des Kolumbus.

Im Jahr 1492 wollte der italienische Seefahrer Christoph Kolumbus, der für Spanien zur See fuhr, mit seiner Flotte einen westlichen Seeweg von Europa nach Indien finden. Dabei entdeckte er zufällig: Amerika. So steht es in Geschichtsbüchern weltweit, Historiker sind sich über diese Begebenheit einig. Doch jetzt trat der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan vor die Fernsehkameras – und präsentierte sein eigenes Geschichtsverständnis: Demnach hat nicht Kolumbus den amerikanischen Kontinent entdeckt, sondern Muslime. „Kontakte zwischen Lateinamerika und dem Islam lassen sich bis ins 12. Jahrhundert zurückverfolgen“, sagte Erdogan am Samstag während eines Gipfeltreffens mit lateinamerikanischen Muslimen in Istanbul; die Rede wurde vom Fernsehen übertragen. „Muslimische Seeleute erreichten schon 1178 Amerika“, ließ Erdogan die Zuhörer wissen. „Kolumbus selbst erwähnte eine Moschee auf einem Hügel an der Küste Kubas.“ Erdogan erklärte sich sogar bereit, an der erwähnten Stelle eine Moschee zu erbauen.

Die Idee der Moschee hatte der Historiker Youssef Mroueh bereits 1996 in einem umstrittenen Artikel kundgetan. Seine Kollegen weltweit interpretieren den Tagebucheintrag von Kolumbus jedoch anders – nach ihrer Auffassung nutzte Kolumbus die Moschee nur als bildhaften Vergleich zur Beschreibung einer Hügelkette auf Kuba. Kolumbus stieß zunächst auf die Karibischen Inseln. Die Vorfahren der amerikanischen Ureinwohner sollen bereits vor rund 15.000 Jahren den Kontinent betreten und besiedelt haben. Allerdings gehen die meisten Forscher mittlerweile davon aus, dass Kolumbus danach tatsächlich nicht der Allererste war: Schon um das Jahr 1000 sollen skandinavische Siedler ihre Füße auf den amerikanischen Kontinent gesetzt haben.

Erst Christoph Kolumbus und jetzt Hazen. Der Name des kleinen Ortes im US-Bundesstaat North Dakota tauchte am Montag in regierungsnahen Medien der Türkei als angeblicher Beweis für die These von Präsident Recep Tayyip Erdoğan auf, der Islam sei schon lange vor Kolumbus in Amerika angekommen. „Hazen“ bedeutet „traurig“ im Arabischen – doch die Stadt in North Dakota wurde laut ihrer Website nach einem gewissen A. D. Hazen benannt, einem Postangestellten des 19. Jahrhunderts. Mit solch absurden Beispielen bemühen sich regierungsnahe türkische Medien wie die Zeitung „Akşam“, Erdoğans Aussage über die angebliche Entdeckung Amerikas durch Muslime zu stützen.

Erdogan der Erlöser

Ist das nicht … nicht wirklich großartig, herrlich? Ein Tyrann und despotisch korrupter Steuerhinterzieher, Massenmörder und islamistischer Heuchler, dieser bekennende Anti-Semit und Verbündeter islamfaschistischer Terrororganisation wie Hamas, Hizbollah und IS, der sich als die Verkörperung des neuen türkischen Messias, des großen Führers des Osmanischen Reiches, des Großsultans und Großmufti von Ankara und Istanbul versteht  –  und dennoch nie mehr als pöbelnder, verlogener Bauerntrampel im äußeren Erscheinungsbild des türkischen Staatspräsidenten sein wird, macht sich in seiner Ignoranz und Dummheit selbst zur großen Lachnummer, zur verspotteten Witzfigur.

Ich finde es herrlich, – es sollte viel mehr von solchen ausgesprochen dämlichen und ungebildeten Staatspolitikern geben,  –  damit die Menschen in allen Völkern trotz wirtschaftlichen Nöten und Krisen täglich etwas zu lachen haben und ein Stück von ihrem Lebensmut wiederfinden.

Der Rest der Türkei und der internationalen Gemeinschaft schüttelt darüber den Kopf. Doch das kümmert den Präsidenten nicht. Für ihn geht es darum, sich selbst und die Türkei als Beschützer des Islam zu etablieren. Ankara füllt diese Rolle systematisch aus. So bauen die Türken in Albanien die größte Moschee des Balkans. Erdoğans Ankündigung, er wolle auch in Kuba eine Moschee bauen lassen, weil Kolumbus dort angeblich ein islamisches Gotteshaus sah, passt zu dieser Politik.

Über Jahrhunderte seien die Türken die Bannerträger des Islam gewesen, sagte der Präsident in Anspielung auf das Osmanenreich. Die moderne Türkei sei sich daher ihrer Verantwortung bewusst. Der Kurs geht mit einer zunehmend antiwestlichen Rhetorik einher. In seiner Rede griff Erdoğan auch den Westen wegen kolonialer Eroberungen scharf an: diesen Ländern sei es um die Bodenschätze gegangen, doch „die Muslime und die islamischen Staaten wollten nur die Kunde (des Islam, Anm.) verbreiten, die Herzen erobern und den Namen Allahs preisen“. Der Islam sei nie als Instrument von Kolonialismus und Ausbeutung benutzt worden. Der islamistische Extremismus wird in dieser Weltsicht wegdefiniert: Terror wie der des Islamischen Staates sei unislamisch. „Die Wörter Islam und Terror können nicht miteinander in Verbindung gebracht werden“, sagte Erdoğan kürzlich. (Anmerkung: Das ist eindeutig gelogen und historisch bewiesen, dass mit dem Islam gewaltige Kriege zur Eroberung der Welt geführt wurden, siehe zu diesem Thema:

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/11/10/der-frieden-des-islam-gilt-nicht-fur-kinder/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/11/05/islam-bedeutet-frieden-eine-dummdreiste-luge/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/26/gibt-es-real-einen-radikalen-und-einen-gemasigten-islam/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/25/is-verzeichnet-erste-erfolge-bei-aufruf-zu-mordanschlagen/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/21/islamfaschistischer-mordanschlag-in-kanada/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/16/wir-brauchen-dringend-eine-reform-im-islam/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/14/der-massenmorder-vom-bosporus/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/08/sex-dschihad-an-der-heiligen-front/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/28/der-islam/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/27/der-islam-ist-in-sich-nicht-reformierbar/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/25/muslimische-ehefrau-in-berlin-brutal-hingerichtet/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/14/die-grauen-wolfe-turkische-islamfaschisten-in-deutschland/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/29/islam-ist-frieden/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/23/die-wiedergeburt-des-osmanischen-sultanat/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/22/islam-bedeutet-frieden/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/19/schutzgelderpressung-im-namen-allahs/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/islam-bedeutet/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/die-faschisten-des-21-jahrhunderts/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/08/der-koran-und-sein-schopfer-der-angebliche-prophet-mohammed/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/die-konsequente-intoleranz-im-islam/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/die-typisch-islamische-unfahigkeit-zur-reflektion-und-selbstkritik/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/der-islamische-faschismus-ist-im-islam-selbst-begrundet/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/06/die-turkei-zielt-auf-null-demokratie/

und        http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-0

und zahlreiche weitere Artikel auf diesem Blog, die jederzeit nachgelesen werden können

siehe     http://www.spiegel.de/politik/ausland/erdogan-muslime-entdeckten-amerika-nicht-kolumbus-a-1003209.html

http://www.welt.de/newsticker/news1/article134386847/Erdogan-haelt-Muslime-fuer-die-Entdecker-Amerikas.html

http://www.stern.de/politik/ausland/erdogan-tuerkischer-praesident-haelt-muslime-fuer-die-entdecker-amerikas-nicht-christoph-kolumbus-2153120.html

http://www.krone.at/Welt/Erdogan_Muslime_waren_vor_Kolumbus_in_Amerika-Schon_im_Jahr_1178-Story-427605

http://www.focus.de/politik/ausland/ruetteln-an-kolumbus-entdeckung-erdogan-haelt-muslime-fuer-die-entdecker-amerikas_id_4277674.html

http://www.n-tv.de/panorama/Erdogan-Muslime-entdeckten-Kuba-article13971031.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4597449/Turkei_Was-hinter-der-kruden-AmerikaThese-Erdogans-steckt?from=gl.home_Politik

http://www.focus.de/politik/ausland/vor-kolumbus-erdogan-besteht-auf-entdeckung-amerikas-durch-muslime_id_4283645.html

http://www.stern.de/politik/ausland/erdogan-tuerkischer-praesident-haelt-muslime-fuer-die-entdecker-amerikas-nicht-christoph-kolumbus-2153120.html

http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/tuerkei-erdogan-will-muslimische-entdeckung-amerikas-auch-in-schulbuechern-sehen/10997344.html

http://www.n-tv.de/politik/Erdogan-will-Schulbuecher-aendern-lassen-article13987141.html

http://www.welt.de/geschichte/article134422444/Wieso-Erdogan-Kolumbus-Entdeckerruhm-abspricht.html

http://www.ndr.de/info/sendungen/auf_ein_wort/Erdogan-ruettelt-am-Kolumbus-Mythos,kolumbus104.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/tuerkei/erdogans-geschichtsverstaendnis-muslimische-seefahrer-sollen-amerika-entdeckt-haben-13269005.html

http://www.fr-online.de/panorama/recep-tayyip-erdogan-kolumbus-nur-ein-mythos-,1472782,29058858.html

Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein

2 Milliarden Muslime

Ein Angebot wie der Hitler – Stalin – Pakt

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Ein Angebot wie der Hitler – Stalin – Pakt

“Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …”

George Orwell

 

Es ist nicht vorstellbar, dass irgendetwas so detailreich und präzise die skrupellose Brutalität des Sowjetfaschismus unter Stalin und dem derzeitigen Despoten und Diktator Zar Vladimir Putin, der Mörderische, widerspiegelt, wie die politisch geistige Nähe zu den Hitlerfaschisten, die Okkupation Hitlers, Görings und Himmlers Kriegsstrategien und die Aufteilung freier, unabhängiger Staaten und Völker an die kleine Clique der Welttyrannen, die sich früher oder später gegenseitig bekriegen und ausschalten. Sie alle leben und praktizieren aus dem trüben Geist des Faschismus, die Ideologie der Unmenschlichkeit, die offenbar aus dem menschlichen Denken und Handeln so leicht und bald nicht auszumerzen ist. Diktatoren wie Kim Jong Un, Recep Tayyip Erdogan oder der neue Zar Vladimir Putin, der Mörderische, verdienen keinerlei Erbarmen oder Respekt, sie müssen erschlagen oder erschossen werden.

Adolf-Hitler

vladimir_putin - josef stalin

Putin 3

Putin schlug Polen Ukraine-Aufteilung vor

Die Zerschlagung der Ukraine ist ein schon lange gehegter Plan des Diktators Putin

Das ist politischer Sprengstoff

Zar Vladimir Putin hält sich detailgetreu an die Weltkriegspläne Adolf Hitlers

Moskaus Staats-Terroristen folgen einer Neufassung des Hitler-Stalin-Paktes gegen die Ukraine

Der Ukraine Krieg ist keine Verkettung unglücklicher Umstände

Putin wollte schon 2008 die Ukraine teilen

Der polnische Außenminister Sikorski packt aus

Putingrads Geheimangebot zur Aufteilung der Ukraine an Polen

Das Angebot an Polen erfolgte bereits 2008

Zar Vladimir Putins ungeheuerlicher Vorschlag an Donald Tusk

Putin bereitet sich systematisch auf den 3.Weltkrieg vor

Es gibt nichts, vor dem der Kriegsverbrecher Putin zurückschreckt

Vor dem Zweiten Weltkrieg gehörten Teile der heutigen Westukraine zu Polen, etwa die Stadt Lemberg. Das weiß auch Putingrads despotischer Diktator und sogenannter Präsident Putin. Er soll 2008 Polens Regierung ein Angebot gemacht haben, das heute noch politischen Sprengstoff birgt und fatal an den Hitler-Stalin-Pakt erinnert. Damit wird überdeutlich, dass der völkerrechtswidrige Überfall des post-stalinistischen Putingrads / ehem. Russland auf Befehl des Völkermörders und Kriegsverbrechers Zar Vladimir Putin, der Mörderische, auf die souveräne Ukraine, die Unterstützung und Bewaffnung pro-russischer Staatsterroristen / Sowjetfaschisten zur Destabilisierung der Ukraine keine überraschende, kurzfristige Krise in der Menschheitsgeschichte darstellt, sondern einer lange und wohlüberlegten Strategie zugrunde liegt, unter Einschluss eines dadurch ausgelösten 3.Weltkriegs. 

Russlands Präsident Wladimir Putin hat Polen nach Angaben des ehemaligen polnischen Außenministers Radoslaw Sikorski im Jahr 2008 eine Aufteilung der Ukraine vorgeschlagen. Putin habe diesen Vorschlag dem damaligen polnischen Regierungschef Donald Tusk bei dessen Besuch in Moskau unterbreitet, zitierte das US-Magazin „Politico“ Sikorski. „Er wollte, dass wir uns an der Aufteilung der Ukraine beteiligen.“ Putin habe erklärt, die Ukraine sei ein künstlicher Staat, und die Stadt Lemberg gehöre zu Polen. Sikorski zufolge, der Tusk bei dem Besuch in Moskau begleitete, antwortete der polnische Regierungschef nicht auf den Vorschlag. Allerdings habe Polen sehr klargemacht, dass es nichts mit der Sache zu tun haben wolle. Vor dem Zweiten Weltkrieg hatten Teile der heutigen Westukraine zu Polen gehört, darunter die Stadt Lemberg, die auf Polnisch Lwow und auf Ukrainisch Lwiw heißt. Schon im März hatte der russische Politiker Wladimir Schirinowski vorgeschlagen, die Ukraine zwischen Russland, Polen und Rumänien aufzuteilen.

Sikorski teilte nach der Veröffentlichung des Interviews mit, er sei von dem Magazin nicht völlig korrekt wiedergegeben worden. „Einige meiner Worte wurden überinterpretiert“, schrieb er auf Twitter. Was genau verzerrt wiedergegeben sein soll, ließ er offen. Das polnische Außenministerium und Vertreter der russischen Regierung waren für eine Stellungnahme zunächst nicht erreichbar. Putingrad / ehem. Russland hatte im Frühjahr die ukrainische Krim annektiert. Putin selbst verweist darauf, dass die Eingliederung eine Folge der Volksabstimmung der Menschen auf der Halbinsel gewesen sei. Seit diesem Jahr kämpfen zudem prorussische Separatisten in der Ukraine für eine Loslösung östlicher Landesteile von der früheren Sowjetrepublik.

neue russische Flagge 2

siehe    http://www.n-tv.de/politik/Putin-schlug-Polen-Ukraine-Aufteilung-vor-article13815501.html

http://www.focus.de/politik/ausland/polen-packt-aus-putin-wollte-schon-2008-die-ukraine-teilen_id_4216420.html

siehe auch Video          http://www.focus.de/videos/diverses/konflikt-im-osten-polen-verraten-putin-wollte-ukraine-schon-2008-aufteilen_id_4216453.html

http://kurier.at/politik/ausland/sikorski-putin-soll-polen-aufteilung-der-ukraine-angeboten-haben/92.441.345

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/putin-schlug-aufteilung-der-ukraine-vor-13220973.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-10/aufteilung-ukraine-russland-polen-sikorski-politico

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4184386/Wie-Putin-den-Polen-die-Teilung-der-Ukraine-anbot?_vl_backlink=/home/politik/aussenpolitik/index.do

http://www.handelsblatt.com/politik/international/polnischer-ex-minister-sikorski-putin-schlug-2008-aufteilung-der-ukraine-vor/10866346.html

http://polen-heute.de/putin-schlug-tusk-angeblich-teilung-der-ukraine-vor-18128/

http://www.rp-online.de/politik/ausland/wladimir-putin-idee-ukraine-aufzuteilen-empoert-polen-aid-1.4611945

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5588130/nur-ein-scherz-unter-staatsmaennern-.html?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+n24%2Fpolitik+(Politik-Nachrichten+von+N24.de)

http://www.nzz.ch/international/putins-duesterer-scherz-zur-ukraine-1.18408486

http://www.welt.de/politik/ausland/article133510147/Hat-Putin-Polen-Aufteilung-der-Ukraine-angeboten.html

http://www.tagesspiegel.de/politik/russland-und-polen-wollte-putin-die-ukraine-aufteilen/10870200.html

siehe auch   https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/18/zar-vladimir-putins-irrationale-drohungen-mit-dem-3-weltkrieg/

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Schluss aus mit der Heuchelei

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Schluss aus mit der Heuchelei

 

“Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …”

George Orwell

 

Es rumpelt mächtig in der NATO, dunkle Wolken überschatten auch die politisch Szene über Europa, – und das wegen der Haltung des NATO Mitglieds Türkei. Lange genug haben sich Europas Politiker mit diplomatischer Zurückhaltung beschäftigt, haben US Politiker und Sicherheitsstrategen aus Europa sich selbst etwas in die Tasche gelogen und Schützenhilfe für eine Türkei gegeben, einen Staat, der weder über ein demokratisches Grundkonzept, noch eine demokratisch orientierte Regierung, eine rechtsstaatlich unabhängige Justiz und Sicherheitsdienste verfügt. Die Türkei hat sich immer mehr unter dem bekennenden Islamfaschisten und Anti-Semiten, dem islamistischen Schweinehund, diesem cholerisch pöbelnden Großsultan von Ankara und Istanbul, diesem verlogenen Islamisten und Despoten

Recep Tayipp Erdogan Plakat klein neu

zu einem absolut typischen islamistisch dominierten Unrechtsstaat entwickelt, dessen Volk hinter dem großen Bruder und Führer der türkischen Nation hinterher läuft und ihm auch noch zujubelt wie in der jüngsten Vergangenheit das deutsche Volk gegenüber Hitler, Göring, Göbbels, Himmler und Konsorten.

Tyrann Erdogan 1

Durch sein strategisches Taktieren hat sich Erdogan, nicht erst seit den zahlreichen Morden an kritischen Journalisten durch treue Terroristen der AKP und die zahlreichen Toten bei den Gezi-Park-Demonstrationen, vor allem aber wegen seiner Zurückhaltung gegenüber den islamischen Faschisten des IS und der militärischen Attacken auf die Kurden, in die Riege der despotischen Völkermörder und Kriegsverbrecher eingereiht, steht auf einer Stufe mit Kim Jong Un, George W. Bush jun. und Zar Vladimir Putin, der Mörderische. Wahrscheinlich wird niemals geklärt und offenbart werden, wie viele der ermordeten Regimegegner, Journalisten und Literaten, Studenten und anderen Mordopfer auf das Konto der AKP bzw. ihrer islamistisch militanten Anhänger gehen. Da aber islamistische Staatsmänner und Politiker aus ihrem egomanischen Selbstverständnis heraus grundsätzlich nicht vertrauenswürdig sind und mit stoischer Gelassenheit und Selbstverständlichkeit angeblich freie und demokratische Wahlen fälschen – siehe die Wahl bzw. den Wahlbetrug des ehem. und illegitimen afghanischen Präsidenten Hamid Karzai – muss wohl auch angezweifelt werden, dass die Wahl des bekennenden Islamfaschisten Recep Tayyip Erdogan zum Staatspräsidenten mit rechten Dingen zuging und wahrhaft die Bezeichnung demokratisch verdient.

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Die Türkei, ganz nüchtern betrachtet, ist nicht nur ein heimlich agierender Unterstützer islamfaschistischer Terrororganisationen wie Hamas, Hizbollah und IS – Islamischer Staat, sein sogenannter Staatspräsident strebt selber eine führende Rolle als islamfaschistische Macht im Nahen Osten an, pöbelt und polemisiert wie der ehem. iranische Nicht-Mensch und sogenannte Ministerpräsident Mahmud Ahmadinedschad in offenem Anti-Semitismus gegen die Existenz Israels und ist damit für die EU völlig inakzeptabel und untragbar, für die NATO ein unkalkulierbares Sicherheitsrisiko an der Südostflanke. Mag sein, dass es nicht unbedeutende Teile des türkischen Volkes gibt, die eindeutig einen demokratischen Weg hin nach Europa und weg vom totalitären, imperialen Islamismus vorziehen, – mag auch sein, dass gerade der Hassprediger Recep Tayyip Erdogan eine wesentliche Schuld an der politischen Isolation der Türkei gegenüber anderen islamischen Staaten und Völkern im Nahen Osten trägt, die die Türkei mit stetig wachsendem Misstrauen beobachten,  – mag auch sein, dass diese Hasspolitik Erdogans gegen „Ungläubige und den jüdischen Abschaum“ die Türkei so tief spaltet, dass die türkische Republik in einen demokratischen und einen islamistischen Teil als Gottesstaat zerfällt, dass dadurch die Visionen des Islamfaschisten Erdogan auf ein neues Osmanisches Reich endgültig zerbrechen,  –  aber es muss endlich Schluss sein und ein Ende gesetzt werden mit dem Großmut und der diplomatischen Nachsicht gegenüber einem undemokratischen Partnerstaat, der diese Bezeichnung mit Füßen tritt und sie nicht verdient. Schließt endlich die Türkei aus der NATO bis auf Weiteres aus und verschließt die Tür nach Europa so fest, dass diese anti-demokratische, totalitäre Türkei keinen Zugang mehr findet.

Erdogans protzige Kraftmeierei

Die Nato braucht neue Türkei-Strategie

Schluss mit der Heuchelei

US-Flugzeuge werfen Waffen für Kurden ab

US Army wirft Waffen für kurdische Kämpfer per Fallschirm ab

USA versorgen Peshmerga in Kobane trotz türkischem Veto mit moderner Waffentechnik

Die Grenze der Toleranz zur Türkei ist überschritten

US Luftwaffe wirft per Fallschirm Hunderte moderne Panzerfäuste über Kobane ab

Peshmerga bekommen massive Waffenlieferungen von den USA

Streit zwischen USA und Türkei wegen Waffenlieferungen an die Kurden

Recep Tayyip Erdogan ist strikt gegen Waffenlieferungen an die Kurden

Die Türkei ist kein verlässlicher NATO Partner

Die Türkei ist ein unbestreitbares Sicherheitsrisiko 

Es wirkt absurd: Die USA müssen Transportflugzeuge schicken, die Kisten voller Waffen und Munition an Fallschirmen auf die belagerte Stadt Kobane regnen lassen. Dabei wäre es ein Leichtes, die bedrängten Kurden in Kobane auf dem Landweg zu versorgen. Das Nato-Mitglied Türkei müsste nur seine Grenzen öffnen und einen Versorgungskorridor einrichten. Doch Ankara weigert sich mit haarsträubenden Begründungen. Mit weiteren Schuldzuweisungen lässt sich die Türkei nicht von ihrer Blockadehaltung abbringen. Will die Nato erreichen, dass Ankara seiner Verantwortung für Kobane gerecht wird, muss sie einen anderen Weg einschlagen. Die US-Luftbrücke könnte der erste Schritt sein.

Der französische Philosoph Bernard-Henri Lévy stellte deshalb schon vor einer guten Woche die Mitgliedschaft der Türkei in dem Bündnis infrage. „Das ist die Stunde der Wahrheit für ihre Präsenz in der Nato“, sagte er. Und er traf damit auf einen fruchtbaren Stimmungsboden in Europa. Viele kritisieren dieser Tage die Rolle der Türkei in der Welt. Teils zu Recht. Nur zeigt sich mehr denn je: Die Kritik an Ankara führt zu nichts. Es bedarf einer neuen Strategie. Die Luftbrücke der USA könnte einen Anfang darstellen. Dass Maßregelungen aus Frankreich, Großbritannien oder Deutschland verhallen, hat viele Gründe. Einer ist: Kobane offenbart nicht nur eine erschreckende Untätigkeit Ankaras. Kobane offenbart auch eine erschreckende Heuchelei etlicher Nato-Staaten. Ankara weigert sich vor allem aus einem Grund, die Kurden in Kobane im Kampf gegen den Islamischen Staat zu unterstützen: In der Stadt kämpft die YPG, die Volksverteidigungsmiliz der syrischen Kurden. Die YPG ist nicht nur Waffenbruder der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK. Sie ist ein Blutsbruder. Es waren PKK-Mitglieder, die die Organisationen in Syrien aufgebaut haben.

Natürlich steckt viel Wahrheit darin, wenn Bundeskanzlerin Angela Merkel sagt, Ankara müsse die richtigen Prioritäten setzen. Sprich: Der Kampf gegen den Islamischen Staat (IS) ist wichtiger als die türkische Angst vor aufbegehrenden Kurden. Seit Wochen ertönt vor allem in europäischen Medien der Ruf, Ankara solle Bodentruppen schicken, um ein Massaker in Kobane zu verhindern. Doch zugleich heißt es von einem Sprecher des deutschen Außenministeriums: „Wir dürfen junge Menschen nicht in einen brutalen Mehrfronten-Krieg schicken.“ Kein Nato-Staat ist bereit, Bodentruppen zu schicken. Warum sollte es die Türkei sein?

Besonders schwer wiegt der Vorwurf: Ankara macht es Kämpfern des IS im Gegensatz zu kurdischen Kämpfern viel zu leicht, die Grenze zu überschreiten. Nur unternimmt auch die Bundesrepublik nicht alles, was in ihrer Macht steht, um IS-Anhänger am Reisen zu hindern. Im Gegenteil. In der vergangenen Woche hat die bayerische Landesregierung einen 22 Jahre alten Unterstützter des IS in die Türkei abgeschoben. Der bayerische Innenminister Joachim Hermann von der CSU rechtfertigte diese Entscheidung mit den Worten: „Wir prüfen solche Einzelfälle von Menschen mit ausländischer Staatsangehörigkeit sehr genau. Wenn ich jedoch unmittelbar die innere Sicherheit Deutschlands gefährdet sehe, dann gehen mir nationale Interessen vor.“

Erhan A. - Salafist

Ich persönlich hätte auch eine lebenslange Haft mit anschließender Sicherungsverwahrung wegen latenter Gefährdung der öffentlichen Sicherheit bevorzugt,  –  aber so besteht ja immerhin die realistische Chance, dass dieser junge Islamfaschist Erhan A. es tatsächlich schafft die türkisch-syrische Grenze zu überqueren, sich den Faschisten des IS anzuschließen und schon am selben Tag oder ein paar Tage später von einer Granate zerfetzt wird. Auch so kann der Menschlichkeit und Gerechtigkeit genüge getan werden.

Keine Frage: Die Türkei tut zu wenig, um den IS zu stoppen. Und natürlich setzt die Regierung Ahmed Davutoğlus wegen ihres historischen Kurden-Traumas die falschen Prioritäten. Richtig ist auch: die Türkei trägt durch ihre Nähe zum Konflikt eine besondere Verantwortung. Kein anderer Staat könnte so effektiv helfen wie Ankara. Angesichts der allzu offensichtlichen Bigotterie vor allem der europäischen Nato-Mitglieder dürfte Ankara aber schon allein aus einer Trotzhaltung heraus bei seiner Blockade bleiben. Zumal die Führung der Türkei durch EU-Beitrittsverhandlungen und die Reaktionen auf den Umgang mit den Gezi-Protesten schon vollkommen kritikgesättigt ist.

Die US-Luftbrücke sendet ein neues Signal aus: Wenn es nicht mit Ankara geht, muss es ohne Ankara gehen – koste es, was es wolle. Der türkischen Regierung muss so klar werden, dass die Kurden der YPG auch dann Waffen bekommen, wenn sie nicht zustimmt. Bleibt Ankara trotzdem bei seiner Haltung, gerät die Türkei in eine Lose-Lose-Situation: Die Türkei bleibt Nato-Buhmann – und die Kurden bekommen trotzdem ihre Ausrüstung. Der Vorwurf der Heuchelei verliert bedeutend an Schlagkraft. US-Präsident Barack Obama besprach in der Nacht zum Sonntag mit Erdogan am Telefon die Lage in Syrien und besonders in Kobane. Es sei darum gegangen, wie der Vormarsch des IS gestoppt werden könne, teilte das Weiße Haus mit. Beide Präsidenten hätten zugesichert, im Kampf gegen den IS eng zusammenzuarbeiten. Dessen ungeachtet erklärte Erdogan auf dem Rückflug von Afghanistan, niemand könne von der Türkei erwarten, Waffenlieferungen an die PYD zuzustimmen.

Die kurdischen Einheiten in der umkämpften syrischen Stadt Kobane haben die Waffenlieferungen der US-Luftwaffe als große Hilfe bezeichnet. Diese hätten positive Auswirkungen auf den Kampf gegen die Dschihadistengruppe Islamischer Staat (IS), sagte der Sprecher der kurdischen Volksverteidigungseinheiten (YPG), Redur Xelil. Er danke den USA für die Unterstützung und hoffe auf weitere Lieferungen. Details zur Art der Waffen nannte er nicht. Das US-Militär hatte am Sonntag mitgeteilt, die Kurden in der Umgebung der umkämpften Stadt Kobane an der Grenze zur Türkei zum ersten Mal aus der Luft mit Nachschub an Waffen, Munition und medizinischem Material versorgt zu haben. Das US-Militärkommando Centcom sprach von „mehreren“ erfolgreichen Versorgungsflügen. Nach Angaben des PYD-Sprechers Newaf Khalil ist die Diskussion um Waffenlieferungen jedoch noch nicht vom Tisch. „Wir haben uns von Anbeginn als Teil der internationalen Allianz zur Bekämpfung des IS bezeichnet“, sagte Khalil der dpa am Sonntag. Die PYD stehe darüber im Austausch mit den USA und europäischen Ländern. „Wir haben die Notwendigkeit diskutiert, YPG-Einheiten im Widerstand gegen Isis zu unterstützen“, sagte Khalil unter Verwendung des alten Akronyms der Terrormiliz, „vor allem da Isis sehr schweres Kriegsgerät als Beute aus ehem. irakischem Arsenal besitzt“.

ISIS Terroristen 25

Welches Risiko die offene oder klammheimliche Unterstützung / Duldung des IS Völkermords bedeutet, bekamen jetzt wieder die Menschen im Irak deutlich zu spüren. Bei Anschlägen im Irak auf schiitische Ziele sind mindestens 33 Menschen ums Leben gekommen. In der Hauptstadt Bagdad sprengte sich ein Selbstmordattentäter in einer schiitischen Moschee in die Luft und tötete mindestens 17 Menschen. In dem rund 90 Kilometer südlich von Bagdad gelegenen Kerbela, einem von Schiiten verehrten Ort, starben mindestens 16 Menschen bei der Explosion dreier Autobomben. Auch der türkische Staatspräsident Erdogan trägt daran zumindest eine moralische Mitschuld. Der Selbstmordattentäter in Bagdad zündete seine Sprengstoffweste, als die Gläubigen die Al-Chairat-Moschee im Geschäftsviertel Sinak verließen. 28 wurden verletzt. In Kerbela, dem Heimatort zweier heiliger Schiiten, explodierten die drei mit Sprengstoff abgestellten Autos in Geschäftsvierteln und nahe Regierungsgebäuden. Mindestens 41 Menschen wurden verletzt. Für die Anschläge übernahm zunächst niemand die Verantwortung, allerdings trugen sie den Angaben zufolge die Handschrift der sunnitischen Terrormiliz Islamischer Staat. Der IS hält nach seinem schnellen Vormarsch im Juni weite Teile des Landes besetzt, seitdem stieg auch die Zahl der Anschläge.

Boko Haram Faschisten 8

Die Bundesregierung will den Handel mit illegal beschafften Kunstschätzen und Antiquitäten wirksamer bekämpfen. Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) werde im kommenden Jahr eine Änderung des Gesetzes zum Kulturgutschutz vorlegen, wie Vize-Regierungssprecher Georg Streiter am Montag in Berlin sagte. Dabei gehe es um die Rückgabe von Kulturgütern ausländischer Staaten, die unrechtmäßig eingeführt werden, sowie um den Schutz deutscher Kunstschätze „vor Abwanderung ins Ausland“. Das Gesetz soll nach bisherigem Stand 2016 in Kraft treten. Die Bundesregierung reagiert mit ihren Plänen nach Berichten der „Süddeutschen Zeitung“ und des NDR auch auf Plünderungen und Raubgrabungen der Dschihadistenmilizen des Islamischen Staats (IS) in Syrien und im Irak. Das Geschäft mit geraubten Kulturgütern gehöre bereits heute zu den „Haupteinnahmequellen“ des IS, berichteten beide Medien unter Berufung auf die irakische Regierung. Laut „SZ“ und NDR ist Deutschland eine Drehscheibe für den Verkauf von antiken Gegenständen zweifelhafter Herkunft. Nach Grütters Plänen sollen von 2016 an hierzulande nur noch Kulturgüter gehandelt werden dürfen, die über eine offizielle Ausfuhrlizenz des Herkunftsstaats verfügen.

Der Weg für den Einsatz von 200 australischen Spezialkräften im Kampf gegen die Dschihadistengruppe Islamischer Staat (IS) im Irak ist frei: Die Regierungen in Canberra und Bagdad einigten sich mit Verzögerung auf die Rechtsgrundlage, wie Australiens Außenministerin Julie Bishop am Sonntag in der irakischen Hauptstadt bekanntgab. „Ich habe ein Abkommen für den rechtlichen Rahmen zum Einsatz unserer Truppen abgeschlossen“, sagte Bishop. Die Aufgabe der Spezialkräfte sei es, der irakischen Regierung bei der Stärkung ihres Militärs zu helfen. Das Abkommen kam einen Tag nach der Ernennung des Innen- und des Verteidigungsministers in Bagdad zustande. Die Posten waren lange vakant, was die Bemühungen bremste, den Kampf gegen den IS zu koordinieren. Bishop betonte, dass die australischen Truppen nicht am Boden kämpfen, sondern die irakischen Einheiten beraten würden.

siehe     http://www.n-tv.de/politik/politik_kommentare/Schluss-mit-der-Heuchelei-article13813116.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5449538/terroristen-sorgen-fuer-blutbad-im-irak.html?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+N24-netvibes-lkl+(N24+Netvibes+Feed)

http://www.fr-online.de/terrorgruppe-islamischer-staat/kampf-um-kobane-us-flugzeuge-werfen-waffen-fuer-kurden-ab,28501302,28782798.html

http://de.reuters.com/article/topNews/idDEKCN0I919920141020

siehe auch Video      http://www.stern.de/video/video-kobane-hilfe-fuer-kurden-kaempfer-2146665.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-10/tuerkei-kurden-peschmerga-kobani

http://www.rp-online.de/politik/ausland/is-islamischer-staat-us-maschinen-werfen-waffen-fuer-kurden-ab-aid-1.4606902

http://www.nzz.ch/newsticker/tuerkei-will-irakische-kurden-nach-kobane-lassen-1.18407625

http://www.suedkurier.de/nachrichten/politik/news/USA-versorgen-Kurden-in-Nordsyrien-mit-Waffen;art407,7338539

http://www.taz.de/Kaempfe-um-Kobani/!148017/

http://www.focus.de/politik/ausland/krise-in-der-arabischen-welt/is-terror-im-news-ticker-hilfe-fuer-die-kurden-am-boden-usa-fliegen-waffen-direkt-nach-kobane_id_4214133.html

http://www.focus.de/politik/ausland/konflikte-us-flugzeuge-werfen-waffen-in-nordsyrien-fuer-kurden-ab_id_4214113.html

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.unterstuetzung-fuer-kurden-us-flugzeuge-werfen-waffen-ab.621b52da-1fad-47be-afe8-289da2c857d8.html

http://www.br.de/nachrichten/tagesschau/kobane-waffen-tagesschau-100.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/naher-osten/kampf-um-kobane-tuerkei-will-peschmerga-kaempfern-durchreise-erlauben-13219525.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/3898211/Turkei-schleust-kurdische-Kaempfer-nach-Kobane

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.tuerkei-usa-versorgen-kurden-in-nordsyrien-mit-waffen.b561cc21-2f1d-4d54-9937-35076ecc6c23.html

http://bazonline.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Tuerkei-oeffnet-KobaneGrenze-fuer-Kurdenkaempfer/story/11001486

http://www.deutschlandfunk.de/is-terror-tuerkei-laesst-kurdische-kaempfer-ueber-die-grenze.1818.de.html?dram:article_id=300838

http://www.handelsblatt.com/politik/international/kampf-gegen-is-tuerkei-laesst-kurden-kaempfer-nach-kobane/10862802.html

http://derstandard.at/2000007049058/Neue-Tuerkei-alte-Panzer

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.waffenlieferung-und-munition-gege-isis-kobane-grosse-menge-waffen-erreicht-kurden.8d3c0762-da50-4b44-a38d-4ccede65ab06.html

http://kurier.at/politik/ausland/kampf-gegen-is-syrien-irakische-peschmerga-duerfen-ueber-tuerkische-grenze/92.218.215

http://www.n-tv.de/politik/Tuerkei-oeffnet-Grenze-fuer-Peschmerga-article13809656.html

http://www.ksta.de/politik/-kampf-um-kobane-usa-werfen-waffen,15187246,28781338.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-10/usa-unterstuetzen-kurden-mit-waffen

http://bazonline.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/USA-werfen-Panzerfaeuste-ueber-Kobane-ab/story/31135638

http://www.spiegel.de/politik/ausland/kobane-usa-unterstuetzen-kurden-aus-der-luft-mit-waffen-a-998048.html

http://www.abendblatt.de/politik/ausland/article133459921/Kurden-bestaetigen-erste-Waffenlieferungen-durch-US-Militaer.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article133459976/US-Militaer-wirft-Waffen-fuer-Kurden-Kaempfer-ab.html

http://www.derwesten.de/politik/kampf-gegen-is-streit-um-waffenlieferung-an-kurden-id9948337.html

http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEKCN0I90AN20141020

http://www.wsj.de/nachrichten/SB12003192308051073864504580225311248846070

siehe auch   https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/03/der-anti-mensch/

Wendet euch ab - 2

Der Massenmörder vom Bosporus

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Der Massenmörder vom Bosporus

“Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …”

George Orwell

 

Tyrann Erdogan 1

Seit Tagen steht die Türkei in der internationalen Kritik, weil sie untätig zusieht, wie die IS-Faschisten zahlreiche Kurden in Kobane abschlachten, die ihnen militärisch wenig entgegenzusetzen haben, außer ihrer Entschlossenheit und ihren Mut, obwohl massive türkische Panzerverbände problemlos eine Entlastung für die tapfer verteidigenden Kurden herbeiführen könnten. Jetzt, so scheint es, hat die türkische Regierung bzw. ihr Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan, ein bekennender Anti-Semit und Islamfaschist, ein Mörder und Diktator, der selbsternannte Großsultan von Ankara und Istanbul, der Verbündete und offene Sympathisant islamfaschistischer Terrororganisation wie Hamas und Hizbollah reagiert, – bzw. das türkische Militär hat auf Befehl des verlogenen Despoten Erdogan reagiert und einen massiven Luftschlag ausgeführt, aber nicht gegen die Terroristen des IS, sondern gegen die Verteidiger von Kobane, die kurdische PKK. Das ist allerdings nicht neu unter Muslimen, dass sie die Gelegenheit nutzen alte Rechnungen zu begleichen und potenzielle Feinde zu vernichten. Ich will hier gar nicht erst den Eindruck erwecken, dass ich besondere Sympathien für die PKK  hegen würde, aber sie sind die konkreten Opfer des Widerstands gegen die IS Faschisten, – und nicht nur die Kämpfer/innen, sondern auch die zahllosen Zivilisten, Frauen, Männer und Kinder, die bereits von den IS Faschisten massakriert wurden. Doch Erdogan sah offenbar seine Chance diese PKK endgültig derart zu schwächen, dass sie in naher Zukunft kein unlösbares Problem mehr für ihn und seine Machtansprüche darstellt. Doch besteht die Gefahr, dass er dabei einen fatalen Fehler begangen hat, dass er diese kalkulierte Rechnung ohne die kampferprobten PKK Kämpfer/innen gemacht hat, die sich bereits mehr oder weniger stillschweigend in der Türkei befinden und jederzeit bereit sind den bewaffneten Kampf wieder aufzunehmen. 

Recep-Tayyip-Erdogan-Adolf-Hitler-Mischung

Die Kurden wurden bitter enttäuscht  

Der Türkei droht jetzt ein neuer Bürgerkrieg

Steht die Türkei jetzt offen auf Seiten des IS?

Erdogan ist durchaus eine Unterstützung des IS zuzutrauen

Kauder kritisiert türkisches PKK-Bombardement

Türkei greift PKK-Ziele an und gefährdet Friedensprozess

Türkei greift PKK-Einheiten im eigenen Land an

Die türkische Luftwaffe bombardiert die Kurden statt den IS

Wie der Großsultan von Istanbul den Frieden in der Türkei verspielt

Erdogan geht das Risiko eines neuen Kurdenkriegs ein

Statt gegen IS führt Ankara Krieg gegen die Kurden

Erdogan bekämpft lieber die PKK als den IS

Erdogan treibt die politische Isolation der Türkei voran

Der Krieg gegen den IS kratzt an Stabilität der Türkei

Die türkische Luftwaffe greift endlich ein  –  gegen die PKK

Erdogan spielt mal wieder den politischen Brunnenvergifter und Brandstifter

Warum die Türkei den Kurden in Kobane nicht helfen will

Erdogan, der Partner und Verbündete des IS

Erdogan und Isis

Ist die Türkei noch ein verlässlicher NATO Partner?

Türkische Luftwaffe bombardiert die einzigen Bodentruppen der Allianz gegen den IS

Rückfall in finstere Zeiten: Die türkische Luftwaffe soll Stellungen der PKK bombardiert haben. Die hatte zuvor wegen der zögerlichen Haltung Ankaras gegenüber der IS-Miliz mit Bürgerkrieg gedroht. Der Friedensprozess ist gescheitert. Die Türkei startet Bombenangriffe auf die PKK im Südosten der Türkei und hält sich beim Kampf um Kobane zurück. Kritiker werfen der Türkei vor, im Kampf um die kurdische Stadt auf der Seite der Terrormiliz IS zu stehen.

Die Nerven liegen blank bei vielen Kurden in der Türkei. Am Dienstag macht die Nachricht die Runde, die türkische Luftwaffe habe Bomben auf Stellungen der verbotenen PKK abgeworfen, als Reaktion auf tagelangen Beschuss eines türkischen Militärpostens. Während westliche Politiker darauf dringen, dass die Türkei nicht nur zusieht, wie die Terrormiliz „Islamischer Staat“ die syrisch-kurdische Stadt Kobane zusammenschießt, hat das türkische Militär eingegriffen – wenn auch anders als erwartet. Erstmals seit dem Abschluss eines Waffenstillstands vor anderthalb Jahren bombardierten türkische Kampfjets am Montag und Dienstag Stellungen der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK in der südöstlichen Provinz Hakkari an der Grenze zum Irak in einem „umfassenden Luftschlag“, so die Zeitung „Hürriyet“. Damit ist der seit März 2013 anhaltende Waffenstillstand zwischen Regierung und PKK offensichtlich am Ende. Es sei, berichtet die „Hürriyet„, der erste Angriff dieser Art seit dem Waffenstillstand zwischen der PKK und dem türkischen Staat Ende 2012. Seit 2005 schon führen beide Seiten im Hintergrund Friedensverhandlungen. Das Bemühen um Frieden, das wichtigste politische Projekt der Regierung seit Jahren, dürfte mit den Bombardements gescheitert sein. Aus Reihen von PKK-Vertretern ist zu hören, es sei jetzt an der Zeit zu handeln und sich zu wehren. Schon am Wochenende hatte der PKK-Vize Cemil Bayik gedroht, die Friedensgespräche abzubrechen und zum bewaffneten Kampf zurückzukehren. Er ist faktisch der Chef der Organisation und hat sein Hauptquartier in den Kandilbergen im irakischen Kurdistan aufgeschlagen. Als Grund nannte Bayik die Untätigkeit der Türkei im Kampf um die von Kurden bewohnte syrische Grenzstadt Kobane. Sie wird seit Wochen von Terroristen des „Islamischen Staats“ (IS) belagert, immer wieder versuchen sie, die Stadt zu erobern. Sollte ihnen das gelingen, droht den dort verbliebenen Zivilisten sowie den kurdischen Kämpfern ein Massaker. Die internationale Anti-IS-Koalition versucht, die Einnahme mit Luftschlägen zu verhindern und die IS-Milizen zurückzudrängen, bislang vergeblich.

Nach Angaben türkischer Medien griffen Kampfflugzeuge vom Typ F-16 und F-4 von denMilitärflughäfenDiyarbakir undMalatya aus Ziele bei der OrtschaftDaglica im äußersten Südosten der Türkei an. Der türkische Generalstab teilte mit, die Luftangriffe seien eine Reaktion darauf, dass PKK-Kämpfer dort mehrfach eine Station der Gendarmerie beschossen hätten. Auffallend ist, dass die Attacken kurz vor Ablauf eines Ultimatums erfolgten, das der inhaftierte PKK-ChefAbdullahÖcalan der Regierung gestellt hatte. Darin hatteÖcalan bis zu diesem Mittwoch „konkrete Schritte“ eingefordert, um denAussöhnungsprozess zu retten. Andernfalls könnten die seit anderthalb Jahren eingestellten Gefechte zwischen den Rebellen und der türkischen Armee erneut beginnen. Bisher hat Ankara der kurdischen Minderheit zwar einzelne Erleichterungen wie kurdische Radiosender zugestanden, aber keine substanziellen politischen Zugeständnisse gemacht. Die Frustration vieler Kurden in der Türkei schlug in Wut um, nachdem das türkische Militär die eingeschlosseneKurdenstadtKobane von jedem Nachschub abschottete. Die Türkei hat Panzereinheiten an der Grenze stationiert, greift aber nicht ins Geschehen ein – nach Erkenntnis westlicher Geheimdienste aus Furcht vor Terror, den derIS angedroht hat. Die Kurden erwarten keine militärische Hilfe von der Türkei, sie kritisieren aber, dass Ankara eine von türkischen Soldaten kontrollierte Sicherheitszone verlangt, die faktisch einer Übernahme derAutonomiegebiete gleichkäme, dass die Türkei die Grenze für Kämpfer der PKK sowie des syrischen AblegersYPG geschlossen hat, und dass die Türkei den Kurden nicht erlaubt, Waffen, Munition und Lebensmittel über die Grenze zu transportieren, um die Kämpfer inKobane zu unterstützen, wohingegen IS-Kämpfer sich jahrelang frei bewegen konnten und offene Unterstützung aus Ankara erhielten.

Erdogan und Hitler

Die türkische Regierung betrachtet die Verteidiger von Kobane als Teil der PKK, weil sie mit dieser verbündet sind, und sieht die Schlacht um Kobane als Krieg zweier Terrorgruppen an. Und während IS-Kämpfer offenbar noch immer über die Grenze nach Syrien wechseln können, um sich den Dschihadisten anzuschließen, hindert türkisches Militär potenzielle Unterstützer daran, den Eingeschlossenen in Kobane zu helfen. Im Internet warfen viele Nutzer der Türkei vor, sich mit der Bombardierung der PKK auf die Seite der IS-Miliz zu stellen. Bei Demonstrationen gegen diese Politik von Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan und Premierminister Ahmet Davutoglu gab es in mehreren Städten im Südosten der Türkei gewaltsame Auseinandersetzungen. Zum einen zwischen Polizei und Kurden, zum anderen aber auch zwischen PKK-Anhängern und der türkischen radikalislamischen Hisbollah. In sechs Provinzen wurden Ausgangssperren verhängt, mindestens 41 Menschen kamen bisher ums Leben. Autos und Häuser brannten, Läden wurden geplündert, auf den Straßen fuhren gepanzerte Fahrzeuge, wurde geschossen und gekämpft. Sollten die Schlächter des IS Kobane am Ende einnehmen, wäre dies nicht nur ein weltweit sichtbarer Propagandaerfolg für sie. Es dürfte auch eine Eskalation der Gewalt in der Türkei zur Folge haben – einerseits zwischen Kurden und staatlichen Kräften, andererseits zwischen Kurden und Islamisten.Seit die Türkei international unter Druck steht, den belagerten KurdenKobanes durch die Öffnung eines Korridors zu helfen, haben die islamisch-konservative Regierung in Ankara und das türkische Militär den Ton gegenüber der PKK deutlich verschärft. Die Angriffe könnten auch als Antwort auf Drohungen des amtierenden PKK-Militärchefs CemilBayik interpretiert werden, der kürzlich mit der Aussetzung des Friedensprozesses und der Wiederaufnahme des Guerilla-Krieges gedroht hatte, sollten bei Unruhen in den türkischenKurdengebieten weiterhin Menschen getötet werden.

Erdogans protzige Kraftmeierei

Derzeit ist es Abdullah Öcalan, der seine Anhänger immer wieder ermahnt, nicht zu den Waffen zu greifen und den Friedensprozess nicht zu gefährden. Ausgerechnet jener Mann also, der ab 1984 Krieg gegen die Türkei führte – mit dem Ziel eines eigenen Kurdenstaats. Der zu lebenslanger Haft verurteilte Chef der PKK agiert aus seiner Gefängniszelle heraus. Erst in Einzelhaft gab er seine früheren Pläne auf, formte die einst marxistisch-leninistische PKK in eine basisdemokratische Organisation um und fordert nun größere Autonomie für die Kurden. Erdogan trieb den Friedensprozess trotz erheblicher Widerstände von Nationalisten voran. Er sorgte dafür, dass auch die kurdischen Gebiete im Südosten vom wirtschaftlichen Boom profitierten, dass dort neue Straßen, Gebäude, Strom-, Wasser- und Gasnetze gebaut wurden. Zum Dank wählten viele Kurden Erdogan und seine AKP, die damit der HDP, dem politischen Arm der PKK, in kurdischem Gebiet Konkurrenz machte.

Maske Erdogan 07b

Doch die Sympathien für die AKP unter den Kurden dürften verflogen sein. Auch Erdogans Bemühungen um Annäherung sind vorerst beendet. Kürzlich erst erklärte er, er sehe „keinen Unterschied zwischen PKK und IS“ – eine Ansicht, die viele Türken teilen. In Internetforen und in sozialen Medien wird seit Wochen ein erbitterter Wortkrieg geführt und der PKK vorgehalten, immer noch eine Terrororganisation zu sein.

Der CDU-Politiker Volker Kauder hat gefordert, das Agieren der Türkei im Konflikt um die Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) zum Thema in der Nato zu machen. „Das kann man so nicht laufen lassen“, sagte der Chef der Unions-Bundestagsfraktion nach Teilnehmerangaben am Dienstag in einer Sitzung der Abgeordneten von CDU und CSU.  Das Verhalten der Regierung in Ankara müsse angesichts von Medienberichten über einen türkischen Beschuss von Stellungen der kurdischen Arbeiterpartei PKK im Südosten des Landes im Bündnis angesprochen werden, sagte Kauder demnach. Das Agieren der Türkei in dem Konflikt habe auch Rückwirkungen nach Deutschland, machte Kauder den Angaben zufolge mit Blick auf hierzulande lebende Türken und Kurden deutlich.

Recep Tayipp Erdogan Plakat klein neu

siehe   http://www.fr-online.de/terrorgruppe-islamischer-staat/is-tuerkei-tuerkei-auf-seiten-des-is-,28501302,28734800.html

http://orf.at/stories/2249579/2249576/

http://www.badische-zeitung.de/ausland-1/pkk-chef-oecalan-warnt-die-tuerkei–92856390.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/kurden-konflikt-kauder-kritisiert-tuerkisches-pkk-bombardement-a-997185.html

http://www.krone.at/Schlagzeilen/Luftangriffe_auf_IS_in_Syrien_zeigen_Wirkung-Schlagzeilen-Story-423198

http://www.dw.de/angriffe-auf-pkk-ziele-gef%C3%A4hrden-den-frieden/a-17996142

http://www.tagesschau.de/ausland/pkk-tuerkei-103.html

siehe auch Kommentar     http://www.tagesschau.de/kommentar/pkk-tuerkei-105.html

http://www.nzz.ch/international/friedensprozess-auf-der-kippe-1.18403953

http://www.n-tv.de/politik/Koalition-wirft-wieder-Bomben-auf-Kobane-article13779391.html

http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/politik/3771600/tuerkei-bombardiert-stellungen-pkk.story

http://www.stern.de/news2/aktuell/tuerkei-greift-pkk-einheiten-im-eigenen-land-an-2145340.html

siehe auch Video      http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5553012/die-luftangriffe-zeigen-wirkung.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5552654/wie-recep-tayyip-erdo%C4%9Fan-den-frieden-verspielt.html?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+n24%2Fpolitik+(Politik-Nachrichten+von+N24.de)

http://www.volksblatt.at/politik/tuerkei_bombardiert_statt_is_die_kurden_15102014/

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.tuerkei-tuerkei-bombardiert-kurdische-pkk-kaempfer.08e48663-abb7-4b33-a786-d19ac8f11581.html

http://www.derwesten.de/wp/politik/in-der-tuerkei-droht-nach-luftangriffen-ein-neuer-buergerkrieg-id9933805.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/kurdengebiete-tuerkei-soll-pkk-stellungen-bombardiert-haben-13207301.html

http://www.srf.ch/news/international/die-tuerkei-will-verhandlungen-mit-einer-geschwaechten-pkk-fuehren

http://www.welt.de/politik/ausland/article133276137/Ankara-geht-das-Risiko-eines-Kurdenkriegs-ein.html

http://www.fr-online.de/terrorgruppe-islamischer-staat/anti-is-allianz-tuerkei-bombardiert-pkk—kurden-draengen-is-zurueck,28501302,28730754.html

http://www.neues-deutschland.de/artikel/949108.tuerkei-bombardiert-pkk-ziele-im-suedosten-des-landes.html

http://www.handelsblatt.com/politik/international/erdogan-bekaempft-pkk-der-tuerkei-droht-ein-neuer-kurdenkrieg/10835996.html

http://www.ksta.de/politik/-luftangriffe-auf-kurden-tuerkei-bombardiert-pkk-ziele-,15187246,28733652.html

http://www.tagesspiegel.de/politik/kampf-gegen-den-islamischen-staat-tuerkisches-militaer-bombardiert-pkk-und-nicht-den-is/10835154.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/3887985/PKK-wirft-Turkei-Bruch-der-Waffenruhe-vor?_vl_backlink=/home/index.do

http://de.reuters.com/article/topNews/idDEKCN0I316220141014

http://www.zeit.de/politik/2014-10/kobani-kurden-islamischer-staat-syrien

http://www.wsj.de/nachrichten/SB10726370734953843324504580214143308958392

http://www.taz.de/Kampf-um-Kobani/!147662/

http://www.swp.de/ulm/nachrichten/politik/Tuerkei-bombardiert-kurdische-PKK-Kaempfer;art1157828,2845472

http://www.rp-online.de/politik/ausland/erdogan-laesst-pkk-stellungen-bombardieren-aid-1.4593809

http://bazonline.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Tuerkische-Luftwaffe-bombardiert-PKKZiele-im-Suedosten/story/24231466

http://www.nwzonline.de/politik/tuerkei-bombardiert-stellungen-der-pkk_a_19,0,2066799942.html

http://www.handelszeitung.ch/politik/warum-die-tuerkei-den-kurden-kobane-nicht-hilft-681687

Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein

Großsultan Recep Tayyip Erdogan und seine indirekte Unterstützung der IS-Faschisten

Veröffentlicht am
Großsultan Recep Tayyip Erdogan und seine indirekte Unterstützung der IS-Faschisten

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Aus seiner Zuwendung und Sympathie zu islamisch faschistischen Terrororganisationen hat der ehemalige Ministerpräsident und jetzige Staatspräsident, der Anstifter zu Mord und Totschlag in der Türkei, der Rechtsbrecher und Steuerhinterzieher, der bekennende Islamfaschist und islamistische Schweinehund Recep Tayyip Erdogan

Recep Tayipp Erdogan 1

nie ein Geheimnis gemacht, im Gegenteil, er rühmte sich bei jeder passenden oder unpassenden Gelegenheit seiner freundschaftlich, brüderlich guten Kontakte zu offen faschistischen Terrororganisationen wie Hamas und Hizbollah 

Hamas 7

hisbollah001

weil der selbsternannte Großsultan von Istanbul und Ankara mit seinen Visionen der Wiedererstehung des Osmanischen Großreichs selber ein fanatischer Islamfaschist ist. Noch erweist er seinen Anhängern nicht die Anerkennung und Ehre durch den Hitlergruß, wie Hamas und Hizbollah, aber das ist nur eine Frage der Zeit, denn Erdogan strebt eine Vormachtrolle der Türkei als „islamistischer Gottesstaat“ an, die den Iran als Wortführer verdrängen soll. Dabei sind die PKK und die Kurden, die nicht loyal die Positionen eines rechtsnationalistischen Türkentums und des Panturkismus vertreten, wie die AKP, die MHP oder ADÜTDF ein unübersehbarer Störfaktor für die Machtpläne des mörderischen Diktators vom Bosporus, der selber bekanntlich in direktem Zusammenhang mit getöteten und ermordeten Kritikern seiner isolationistischen Türkeipolitik steht. Die türkische Wirtschaft ist nicht mehr so wachstumsstark wie erwartet und politisch ist die Türkei nicht nur in den islamischen / islamistischen Staaten weitgehend isoliert, das Vertrauen zu westlichen Staaten und NATO / EU Partnern zutiefst erschüttert und in Frage gestellt. Die Tür nach Europa ist verschlossener als je zuvor. Da kommt ihm der Massenmord durch den IS im Kurdengebiet Syriens und besonders in Kobane gerade recht, auch wenn alle Welt den brutalen, typisch erdoganischen Zynismus darin scharf anprangert. Erdogan lässt die Armee in aller Ruhe abwarten wie viele Kurden, Frauen, Männer und Kinder vom IS brutalst abgeschlachtet werden, wie der Massenmord zur Realität wird, dann trifft er seine Entscheidung, was zur Stärkung seines Machtanspruchs zu tun ist. Kritik an seiner Politik ficht den islamistischen Schweinehund Erdogan nicht an, das hat er schon vielfach bewiesen. Er steht zu seinem ganz persönlichen Grundsatz: Die Türkei bin ich, ich bin die Türkei, wer gegen mich ist, ist gegen die Türkei, ist Teil einer weltweiten Verschwörung gegen die Türkei. Erdogan sieht überall, in jeglicher Kritik an seiner absolutistischen Politik grundsätzlich eine Kampagne ungläubiger, westlich orientierter Staaten und Medien gegen seine Türkei, die er längst als seinen Privatbesitz in seinem ihm angestammten Rang als Großsultan sieht.

islamische Menschenrechte 2

Menschenleben und Menschenrechte, Demokratie und Pressefreiheit, Herr Erdogan, sind keine Verhandlungsmasse für das politisch strategische Kalkül. Aber mitmenschliches Verhalten ist ihnen als korrupter, autoritärer Politiker und Steuerhinterzieher ja völlig unbekannt, ihnen fehlt jedes Unrechtsbewusstsein. Und als bekennender Islamist und unverschleierter Sympathisant islamfaschistischer Terrororganisationen können sie das natürlich nicht wissen, denn Islamisten / Islamfaschisten haben den weltweiten Konsens der Menschlichkeit aufgekündigt, gehören eigentlich nicht einmal mehr zur menschlichen Spezies, sind feige hyänenartige Anti-Menschen, in Gemeinschaftsarbeit von Satan und allen Dämonen der Finsternis nach ihrem Ebenbild erschaffen. Sollten Sie, Herr Erdogan, an die Wiedergeburt glauben, dann prophezeie ich Ihnen, dass sie entweder als Hyäne oder als Schwein wiedergeboren werden, – siehe Foto oben. 

Mehr Druck auf die Türkei ausüben

Erdogan reagiert auf Kritik „Was hat Kobane mit der Türkei zu tun?“  

Erdogan kritisiert Kurdenproteste in der Türkei

2 Schwerverletzte bei Kurdendemo in Bregenz

Kurden bitten um mehr Luftangriffe gegen IS

Kurden fordern von der Türkei einen gesicherten Hilfskorridor

Die Türkei unterstützt indirekt den IS 

Erdogans dreckige Kumpanei mit dem IS

Die Türkei wird niemals den IS bekämpfen

Kampf um Kobane: Deutsche Politiker appellieren an Türkei

In Sichtweite der mörderischen Kämpfe in Kobane stehen türkische Panzer – und greifen nicht ein. Kritik daran will Präsident Erdogan nicht zulassen. Er vermutet einmal mehr eine internationale Verschwörung gegen die Türkei und „Sabotage“ gegen die Souveränität der Türkei. Dabei macht Erdogan nichts anderes, als die Gunst der Stunde zu nutzen, den IS zu benutzen um die lästigen Kurden und das Kurdenproblem, die Autonomiebestrebungen der Kurden zu schwächen, wenn möglich zu zerschlagen. Ein paar Tausend tote Kurden schrecken ab und können vor allem keinen Einfluss mehr auf die Unabhängigkeit eines kurdischen Staates nehmen, den Erdogan um keinen Preis will. So täuscht Erdogan eine Unterstützung gegen den IS vor und unterstützt wie gewohnt und bekannt gleichzeitig eine weitere islamfaschistische Terrororganisation, um seine angestrebten Ziele zu erreichen. 

Erdogan und Isis

Der türkische Staatspräsident Erdogan hat am Samstag zu einem rhetorischen Gegenangriff ausgeholt. Er richtet sich gegen alle, die nach Erdogans Darstellung die Türkei zu destabilisieren versuchen, indem sie der Regierung in Ankara mangelnde Hilfe für die kurdischen Verteidiger der nordsyrischen Stadt Kobane vorwerfen. Kobane wird seit Wochen von Terroristen des „Islamischen Staats“ belagert. Doch obwohl die Stadt direkt an der Grenze liegt, haben die in Sichtweite der Kampfhandlungen bereitstehenden Einheiten der türkischen Streitkräfte bisher nicht eingegriffen. Vor allem im kurdisch besiedelten Südosten der Türkei war es deshalb in den vergangenen Tagen zu gewaltsamen Protesten gekommen, bei denen nach Angaben der Zeitung „Hürriyet“ 37 Personen ums Leben gekommen sind. Anlässlich der Einweihung einer islamischen Schule in der türkischen Schwarzmeerstadt Rize warf Erdogan nun einer angeblichen Koalition aus kurdischen Terroristen, dem Assad-Regime in Damaskus und internationalen Medien vor, den Friedensprozess zwischen Kurden und Türken in der Türkei sabotieren zu wollen. „Es ist nicht nur die PKK oder der politische Arm dieser Terrorgruppe“, sagte Erdogan. „Das Assad-Regime in Syrien steckt ebenfalls hinter diesen Ereignissen. Diese zwei arbeiten zusammen.“ Der türkische Staatspräsident erläuterte nicht näher, woher er Kenntnis von dieser angeblichen Kooperation hat oder wie sie funktioniert. Erdogan hatte noch in seinem vorigen Amt als Regierungschef der Türkei den türkischen Geheimdienst angewiesen, mit der PKK und ihrem seit 1999 auf der Gefängnisinsel Imrali inhaftierten Chef Abdullah Öcalan Gespräche aufzunehmen. Diese Gespräche, über deren Verlauf und Inhalt öffentlich fast nichts bekannt ist, werden von der türkischen Regierung als „Friedensprozess“ bezeichnet. Dieser Prozess habe zum Ziel, den Terrorismus in der Türkei zu beenden, „und deshalb wird er sabotiert“, wurde Erdogan weiter zitiert. Die Proteste, die sich auf das Schicksal der kurdischen Enklave Kobane berufen, seien nur ein Vorwand, um den „Friedensprozess“ zu stören, so Erdogan. „Unter dem Vorwand von Kobane greifen sie den Frieden, die Stabilität und die Brüderlichkeit in der Türkei an. Was hat Kobane mit der Türkei zu tun? Mit Istanbul, mit Ankara?“, fragte Erdogan.

Der Islam - sei kein Schwein

Seit knapp zwei Jahren verhandelt die türkische Regierung mit der in der Türkei verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans PKK über eine friedliche Beendigung des Kurdenkonflikts, in dem mehr als 40.000 Menschen getötet wurden. Nach den blutigen Zusammenstößen zwischen kurdischen Demonstranten und türkischen Sicherheitskräften stellt die PKK den laufenden Friedensprozess aber in Frage. „Wir haben die Türkei gewarnt. Wenn sie so weiter machen, dann wird die Guerilla den Verteidigungskrieg zum Schutz des Volkes wieder aufnehmen“, sagte der Vizechef der PKK, Cemil Bayik, in einem ARD-Hörfunk-Interview. Auch der inhaftierte PKK-Führer Abdullah Öcalan ließ aus seinem Gefängnis verlauten, sollte Kobane fallen, bedeute dies das Ende des Friedensprozesses. Mit 15 Millionen Menschen stellen die Kurden etwa ein Fünftel der Bevölkerung in der Türkei. Viele von ihnen fordern mehr politische und kulturelle Autonomie.

Für viele Kurden lautet die Antwort, dass Kobane als Stadt, die aus drei Himmelsrichtungen von islamistischen Terroristen angegriffen wird, von der Türkei bewusst in die Katastrophe getrieben werde. Die Kurden wollen zwar keineswegs ein Eingreifen der türkischen Armee, der sie fast genauso stark misstrauen wie den islamistischen Terroristen. Sie fordern aber von der Regierung in Ankara, es bewaffneten kurdischen Kämpfern aus dem Nordirak, der Türkei und anderen Teilen Syriens zu gestatten, den eingeschlossenen Verteidigern Kobanes zur Hilfe zu kommen. Die Türkei müsse endlich einen Sicherheitskorridor für Hilfslieferungen, Flüchtlinge, Kämpfer und vor allem Waffen einrichten. Das liege aber nicht im Interesse des türkischen Staatschefs Erdogan, der die Gunst der Stunde nutzen wolle, um die kurdische Autonomie zu verhindern. Nun sitze Kobane in der Falle zwischen IS und türkischem Militär. Auch in Deutschland kam es am Wochenende wiederum zu Kundgebungen der Solidarität mit Kobane. Anders als zuvor in Celle und Hamburg blieb es bei einer Veranstaltung in Düsseldorf jedoch friedlich. Mehr als 20000 kurdische Demonstranten bekundeten laut Angaben der Polizei in Düsseldorf ihre Solidarität mit Kobane. Unter den Motto „Stoppt das Massaker in Kobane“ forderten die Demonstranten die Bundesregierung auf, Druck auf die Türkei auszuüben, damit durch einen über türkisches Territorium führenden Korridor Hilfs- und Waffenlieferungen die kurdischen Kämpfer und Flüchtlinge der Region erreichen können. Die meisten Bewohner Kobanes sind bereits geflüchtet. Nach UN-Erkenntnissen droht aber ein Massaker, weil sich bis zu 700 alte Menschen noch immer dort aufhalten. Im Grenzgebiet zur Türkei seien außerdem bis zu 13.000 weitere Menschen bedroht, sagte der UN-Gesandte Staffan de Mistura. Er befürchtet nach eigenen Worten ein Massaker wie 1995 in der bosnischen Stadt Srebrenica, wo Tausende Zivilisten umgebracht wurden.

„Wir wollen kein militärisches Eingreifen der Türkei“, wurde eine kurdische Aktivistin zitiert. Die schrecklichen Berichte über das Morden der Terrormiliz IS in Kobane belasten die Kurden auch im fernen Deutschland. Viele Demonstranten wirken im Gespräch höchst emotional. „Europa und die USA schauen zu, wie Kobane umzingelt wird – das ist gegen die Menschlichkeit“, sagt Gazi Kahraman, ein dunkelhaariger junger Mann mit leichtem Akzent. „Die Kurden haben in Shingal ein Massaker unter den Yesiden verhindert“, sagt er. „Hier steht ein weiteres bevor und niemand hilft den Kurden.“ Das ist die Stimmungslage unter den meisten Teilnehmern. Sie sehen sich im Kampf mit dem „IS-Faschismus“ vom Westen allein gelassen. Die Türkei spiele eine falsches Spiel. „(Staatspräsident Recep Tayyip) Erdogan versucht mit Hilfe des IS die Kurden zu zerschlagen“, sagt Gökay Akbulut, Sprecherin der Veranstalter. Die Stadt nahe der türkischen Grenze ist mittlerweile zu mindestens 40 Prozent in den Händen des IS. Am Freitag hat die Terrormiliz die Gebäude der kurdischen Regionalregierung in ihre Gewalt gebracht. „Es sind immer noch Tausende von Zivilisten in der Stadt“, berichtet der Chef der kurdischen Selbstverwaltung in Kobani, Enver Müslim, der per Telefon zu den Demonstranten vor dem Landtag spricht. Der IS werde eine Blutbad und Massaker unter diesen Zivilisten anrichten, Frauen und Mädchen vergewaltigen und in die Sklaverei verkaufen. Die Forderung lautet, dass die Bundesregierung mehr Druck auf die Türkei ausübt, damit Präsident Recep Erdogan aufhört, den IS indirekt zu unterstützen.

Erdogan der Erlöser

Angesichts der erbitterten Kämpfe um Kobane forderten deutsche Außenpolitiker die Türkei zum Handeln auf. Der Erklärung der türkischen Regierung, sie werde nicht zusehen, wie Kobane durch die Dschihadistengruppe Islamischer Staat (IS) zerstört werde, müssten nun „Taten folgen“, sagte SPD-Fraktionsvize Rolf Mützenich der „Welt am Sonntag“. Es seien jedoch keine türkischen Alleingänge gefragt, sondern ein auch international abgestimmtes Vorgehen. Auch Unions-Fraktionsvize Andreas Schockenhoff plädierte für stärkeren politischen Druck auf Ankara. „Die NATO muss auf ihren Partner Türkei einwirken“, forderte der CDU-Politiker im Gespräch mit der Zeitung. Deshalb werde die Frage nach dem Einsatz von Bodentruppen immer relevanter.

Hunderte Demonstranten sind im österreichischen Bregenz auf die Straße gegangen, um sich solidarisch mit den Kämpfern zu zeigen, die das syrische Kobane gegen die Dschihadistengruppe „Islamischer Staat“ (IS) zu verteidigen versuchen. Dabei sind sie mit IS-Sympathisanten zusammengestoßen. Zwei Männer wurden schwer verletzt, als radikale Muslime sie angriffen. Die Männer wurden mit Stichwunden im Bauchbereich ins Krankenhaus gebracht, wie die Polizei mitteilte. Nach der Attacke auf den Protestmarsch wurde die Kundgebung unter massiven Polizeischutz gestellt. Die rund 500 Teilnehmer der Kundgebung hatten der türkischen Regierung Unterstützung der Terrormiliz vorgeworfen.

Wendet euch ab - 2

siehe    http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/erdogan-reagiert-auf-kritik-was-hat-kobane-mit-der-tuerkei-zu-tun-13202986.html

http://www.taz.de/Kurden-Demo-in-Duesseldorf/!147521/

http://www.zeit.de/news/2014-10/11/konflikte-analyse-kurden-rufen-nach-hilfe-gegen-den-is-faschismus-11195203

http://www.neues-deutschland.de/artikel/948862.freiheit-fuer-kobane-ueber-20-000-kurden-in-duesseldorf.html

http://www.n-tv.de/politik/PKK-Anfuehrer-droht-Erdogan-mit-Krieg-article13766081.html

http://www.n-tv.de/politik/Kurden-wuenschen-mehr-US-Luftangriffe-article13765896.html

http://www.dw.de/erdogan-kritisiert-kurdenproteste-in-der-t%C3%BCrkei/a-17988961

http://www.spiegel.de/politik/ausland/kurden-demonstration-zwei-menschen-in-oesterreich-schwer-verletzt-a-996703.html

http://www.abendblatt.de/politik/deutschland/article133166095/Mehr-als-20-000-Kurden-demonstrieren-gegen-IS-Terror.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5539482/proteste-bedrohen-aussoehnung-mit-kurden.html

http://www.stern.de/politik/ausland/islamischer-staat-zwei-schwerverletzte-bei-kurden-demonstration-in-oesterreich-2144592.html

http://www.rp-online.de/panorama/ausland/zwei-schwerverletzte-bei-angriff-auf-kurdendemo-aid-1.4589171

http://www.fr-online.de/newsticker/zwei-verletzte-bei-kurden-demonstration-in-oesterreich,26577320,28711650,view,asTicker.html

http://www.fnp.de/nachrichten/tagesthema/Kurdische-Demonstranten-fordern-Hilfskorridor;art127,1076051

http://www.focus.de/politik/diverses/nachrichtenueberblick-dpa-nachrichtenueberblick-politik_id_4196334.html

http://www.focus.de/regional/duesseldorf/konflikte-kurden-versammeln-sich-zu-demonstration-in-duesseldorf_id_4195871.html

http://www.ksta.de/nrw/-duesseldorf-tausende-kurden-kommen-zu-kundgebung,27916718,28709542.html

http://kurier.at/chronik/oesterreich/zwei-verletzte-bei-kurden-demo-in-bregenz/90.631.424

http://www.krone.at/Oesterreich/Zwei_Verletzte_bei_Kurden-Demo_gegen_IS_in_Bregenz-Europaweite_Proteste-Story-422816

http://www.krone.at/Nachrichten/Kobane_wird_dem_IS_geopfert-Experte_befuerchtet_-Story-422788

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.is-terror-in-syrien-kampf-um-kobane-deutsche-politiker-appelieren-an-tuerkei.ed88bc67-0e06-4199-848c-aec10bcc95a2.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/vormarsch-auf-kobane-is-unbeeindruckt-von-luftangriffen-a-996717.html

Nachtrag:

Und wieder einmal bestätigt der islamistische Machtapparat in der Türkei seinen Status als ausführendes Willkürorgan, als willfähriger Handlanger des bekennenden Islamfaschisten Recep Tayyip Erdogan,  –  und die von ihm gegängelte und strikt kontrollierte türkische Unrechtsjustiz spielt dieses Schmierentheater mit.

Bei Recherchen in Südost-Türkei

Polizei nimmt deutsche Journalisten fest

Sie wollten über Proteste der Kurden berichten

Erdogan lässt erneut die Pressefreiheit bedrohen

 

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Drei freiberufliche Fotoreporter werden im kurdisch-dominierten Südosten der Türkei von der Polizei verhaftet. Sie sollen als „Provokateure und Spione“ auffällig geworden sein. Das Auswärtige Amt ist eingeschaltet.

Tyrann Erdogan 1

Die türkische Polizei hat nach Angaben von Journalistenkollegen und Aktivisten drei Fotoreporter aus Deutschland festgenommen. Es handle sich um die freien Journalisten Christian Grodotzki, Björn Kietzmann und Martin Neugebauer, teilte eine Gruppe von Unterstützern mit. Sie seien am Vorabend während Recherchen in Diyarbakir im Südosten der Türkei festgenommen worden. Die Organisation Reporter ohne Grenzen und kurdische Aktivisten in Deutschland bestätigten die Festnahmen. Nach Angaben der Unterstützergruppe arbeiteten die Fotografen für eine Agentur sowie für mehrere Zeitungen und Zeitschriften. Ihnen werde vorgeworfen, als „Provokateure“ aufgetreten zu sein und Spione zu sein. Es sei geplant, sie einem Richter vorzuführen. Außer den deutschen Fotoreportern seien zwei weitere ausländische Journalisten festgenommen worden. Die Bundesregierung bestätigte die Angaben indirekt. „Die deutsche Botschaft in Ankara ist eingeschaltet und steht sowohl mit den betroffenen Staatsangehörigen als auch den zuständigen Behörden in Kontakt“, sagte eine Sprecherin des Auswärtigen Amts. Die Botschaft bemühe sich um rasche Aufklärung.

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Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan hatte am Samstag der kurdischen Terrororganisation PKK, dem Assad-Regime und den internationalen Medien vorgeworfen, sein Land zu sabotieren. „Einige internationale Mediengruppen stecken auch hinter diesen Ereignissen“, sagte Erdoğan zu den Kurdenprotesten in der Türkei. Erdoğan kündigte zudem neue Sicherheitsgesetze an. Diese sollten schnell erlassen werden, „um die Straße von diesen Vandalen zu räumen“. Die Türkei „wäre kein Staat, wenn sie nicht in der Lage wäre, ein paar Gauner dazu zu bringen, sich zu beugen“, sagte er. „Wir werden mehr tun.“ In der vergangenen Woche sind in der Türkei während der Demonstrationen 31 Menschen getötet und mehr als 350 verletzt worden. Die Kurden demonstrieren gegen den Staat, der sich im Konflikt um die syrische Stadt Kobani zurückhält.

siehe    http://www.n-tv.de/politik/Polizei-nimmt-deutsche-Journalisten-fest-article13768066.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/tuerkei-drei-deutsche-journalisten-festgenommen-a-996764.html

http://www.tagesschau.de/ausland/deutsche-journalisten-festgenommen-101.html

http://www.focus.de/politik/deutschland/sie-wollten-ueber-proteste-berichten-spionage-verdacht-deutsche-journalisten-in-der-tuerkei-festgenommen_id_4197772.html

http://www.neues-deutschland.de/artikel/948953.drei-deutsche-journalisten-in-der-tuerkei-verhaftet.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/erdogan-sieht-auslaendische-medien-verschwoerung-deutsche-journalisten-in-der-tuerkei-festgenommen-13204128.html

http://www.welt.de/newsticker/news2/article133197649/Drei-deutsche-Fotojournalisten-in-der-Tuerkei-festgenommen.html

https://www.taz.de/Pressefreiheit-in-der-Tuerkei/!147571/

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-10/kurdenproteste-tuerkei-erdogan-Journalisten

http://www.handelsblatt.com/politik/international/recherchen-im-kurdengebiet-tuerkei-nimmt-drei-deutsche-journalisten-fest/10828816.html

http://www.tagesspiegel.de/medien/proteste-in-der-tuerkei-deutsche-fotoreporter-in-der-tuerkei-festgenommen/10828736.html

Der Islam - Verschimmeltes Brot 2b

Plakat Männer und Frauen GG Art.3 - 2

Die Wiedergeburt des osmanischen Sultanats

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Die Wiedergeburt des osmanischen Sultanats

“Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …”

George Orwell

 

Es ist nicht wirklich erschreckend, eher beinahe amüsant und gleichzeitig lächerlich operettenhaft (was vielleicht daran liegt, dass die Türkei mittlerweile eine lächerliche Operetten-Republik geworden ist), wenn das Grundsätzliche hinter dem Offensichtlichen nicht so gefährlich wäre. Kaiser Nero faselte geisteskrank despotisch von einer Neuerschaffung des Römischen Reiches aus seiner „Künstlerhand“ und seinen Ideen, die niemals welche waren und wurde irgendwie zum Vorbild für Benito Mussolini, den italienischen Faschistenführer, dem auch der Hurenbock Silvio Berlusconi in der beendeten Jetztzeit als Ministerpräsident so verehrungsvoll nacheiferte, indem er sich genauso wenig um Recht und Gesetz des italienischen Staates scherte. Die psychopathische und soziopathische Lebensart des römischen Kaisers Nero, seine unverschleierte Brutalität in der Handhabung von Mord gegen mögliche politische Gegner inspirierte zweifellos auch den Führer des deutschen Nazi Reiches Adolf Hitler, – nur dass bei ihm ein unbestreitbarer Hass auf alles jüdische dazu kam, dass er überall in der Welt eine jüdische Weltverschwörung zu erkennen glaubte. Seine despotisch uferlose Gewaltbereitschaft auch gegen das „eigene Volk“ deckte sich dabei bis auf winzige Details mit der potenzieller Nachfolger wie Josef Stalin und Mao Tse Dong, –

Mao Tse-tung

wobei der sich nur von der eigenen Führerpersönlichkeit inspirieren ließ, teilweise sicher auch von seiner Gier nach jungen, minderjährigen Mädchen, die er sich inzwischen historisch und faktisch nachgewiesen gerne in seinem Sonderzug zuführen ließ, mit dem er die unterentwickelten Provinzen seines Riesenreichs bereiste und inspizierte. Wie Kaiser Nero wurde er schon zu Lebzeiten ein selbsternannter Halbgott. Er liebte wie kein zweiter die eigene Person und ihre Göttlichkeit – und die Defloration minderjähriger Mädchen, eben ein typischer Kinderficker. Aus ihrer egomanischen Sicht waren sie alle große Führer, auch wenn das meistens wenig mit der Realität gemein hatte. Ihre Macht gründete stets auf das Militär und dessen Waffengewalt und die Furcht ihrer Untertanen, die nur zu gerne auf dem Bauch krochen und ihnen auch die Füße geleckt hätten, wenn sich dafür die Chance bot am Leben zu bleiben. Bei Hitler, Stalin und Mao nutzte das allerdings wenig, sie schafften es gemeinsam mehr als 150 Millionen Menschen in den sicheren Tod zu befördern, ein jeder auf seine widerliche Art.

Zar Vladimir Putin, der kriegsversessene Aggressor aus Putingrad / ehem. Russland  Putin 3   visioniert im irrationalen Größenwahn und dem fatalen Irrtum der globalen Nichtabhängigkeit von Frieden und anderen Völkern von der  Wiedererstehung der untergegangenen Sowjetunion als post-stalinistisches Putingrad, dass er als der größte Führer Russlands aller Zeiten in die Analen eingehen wird. Niemand sollte sich darüber Illusionen machen, dass die Annektierung der Krim nicht die letzte Wiedereingliederung von ehemaligen Reichsgebieten, unabhängigen oder im alten Stil diktatorischen Sowjetrepubliken und Vasallenstaaten ist. Wie Adolf Hitler will der neue Zar die Größe und Großartigkeit seiner Macht aller Welt vor Augen führen, wozu ihm jedes Mittel recht ist. „Denn heute gehört uns Russland und morgen die ganze Welt“. Der große putinische Führer hat noch viele ehrgeizige Ziele im Sinn, die bis zum Baltikum und zur Oder/Neiße reichen, ohne ein Fortbestehen des verzichtbaren Polen und gereicht in seiner Skrupellosigkeit und seinem selbst-mörderischen Fatalismus durchaus Adolf Hitler zur Ehre. 

Recep Tayyip Erdogan hat auch einen Traum, eine größenwahnsinnige Vision, geboren aus dem typisch islamisch religiösen Wahn, die Wiedererstehung des Großosmanischen Reiches. Der Staatsgründer der modernen Türkei Mustafa Kemal Atatürk und seine kemalistischen Anhänger sind ihm pures Feindbild, das er restlos ausrotten will.

Erdogan der Erlöser

 

Erdogan, dieser bekennende Islamfaschist und Anti-Semit, der psychopathische Mann mit ausgeprägtem Ödipuskomplex, der so leidenschaftlich gerne mit den Füßen seiner Mutter knutscht, er sieht sich  bereits als der große Führer des türkischen Volkes, in der Erbfolge des Sultans Saladin, obwohl er bislang nur auf eine dünne, klägliche Blutspur zurückblicken kann. Todesopfer jener Gewaltexzesse, die die von ihm strikt kontrollierte / gegängelte und stets gewaltbereite türkische Polizei / SA / SS exerzierte und damit Gegner der Politik Erdogans faktisch zu Tode prügelte. Aber was noch nicht ist, kann ja noch werden, denn schließlich steht er erst am Anfang seiner Karriere als autoritärer und despotischer Diktator, trägt noch nicht ständig eine Uniform, hat gerade einmal erfolgreich die Machtergreifung a la Hitler 1936 hinter sich gebracht  –  siehe   auch   https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/10/der-fuhrer-lasst-freundlich-grusen/     

Ihm bleiben sicherlich noch genügend Jahre ordentliche Blutbäder im türkischen Volk oder bei seinen Nachbarvölkern anzurichten,  – wenn er nicht vorher einem erfolgreichen Attentat zum Opfer fällt und als letztes in seinem erbärmlichen Leben die triumphierenden Augen seines Mörders sieht 

Recep Tayipp Erdogan Plakat klein neu 

Erdogans Premier ist auf dem Weg zurück zum Sultanat

Erdogan als Staatspräsident der Türkei vereidigt

Davutoglu, Erdogans b(w)illiger Nachfolger

Der loyale Gefolgsmann des bekennenden Islamfaschisten Erdogan

Präsident und Premier wollen die Türkei umkrempeln

Erdogan, kein Präsident aller türkischen Bürger

Die Türkei auf dem direkten Weg in eine islamfaschistische Diktatur

Erdogan schlägt mit seinem Sultanat die Tür nach Europa endgültig zu

Der neue türkische Regierungschef Davutoglu hat nun endlich einmal deutlich gesagt, was er bisher immer geleugnet hat: Die Türkei unter Präsident Erdogan sucht eine Restauration des einstigen Osmanischen Reichs.

Zunächst war alles wie erwartet: Die Nominierung des bisherigen türkischen Außenministers Ahmet Davutoglu zum Nachfolger Recep Tayyip Erdogans als Partei- und Regierungschef überraschte niemanden. Schon eine Woche lang hatten es die Spatzen von den Dächern gepfiffen, und nicht nur die Spatzen. Der scheidende Staatspräsident Abdullah Gül hatte es selbst verraten. Überraschend war aber in der Tat, was Davutoglu sagte, als er nach Erdogans lobenden Worten ans Mikrofon trat. Davutoglu sprach vom Wesen der Regierungspartei AKP, von ihrer „Mission“, die auch seine Aufgabe sei. Und fand dafür folgende Worte: Die zwölf Jahre seiner Partei an der Macht seien eine zwölfjährige „Restauration“ gewesen. Diese „große Restaurationsbewegung“ werde mit ihm als Ministerpräsident weitergehen. Aber selbstverständlich nicht unter seiner Führung: Denn der große Führer der Türken sei ein anderer. Die AKP ist demnach „eine Bewegung, die in einer Staatstradition wurzelt, welche in die Zukunft schreitet, und dabei ist unser Präsident unser großer Führer“. Das erinnert dann doch sehr stark an andere selbsternannte Führer, wie Adolf Hitler, Kim Jong Il, Mao Tse Dong.

Erdogan ist es also, Erdogan führt, und Davutoglu – der Ministerpräsident ohne nennenswerte Hausmacht in der Partei – hilft dabei nur ein wenig, macht sich untertänigst an dessen Mastdarm zu schaffen, um irgendwie hinein zu kriechen oder zumindest wie ein braves Hündchen zu lecken. Der Weg ist das Ziel: Die AKP hat in Davutoglus Augen die Türkei wieder zu dem gemacht, was sie einst war. Und was war sie einst? Das Osmanische Reich.

erdogans strategie für die Zukunft

Die AKP, die jahrelang stets leugnete, religiös verwurzelte Politik zu machen, macht mittlerweile deutlich, dass sie dennoch genau das tut. Nein, sie betreibe keine neo-osmanische Politik, betont auch Davutoglu immer. Aber seine eigenen Worte kann man nun nicht anders verstehen: „Das Land, das bis vor zwölf Jahren als ,kranker Mann‘ betrachtet wurde steht wieder auf seinen Beinen, hat sich an seine historische Mission erinnert und ist zu einem gesegneten Marsch aufgebrochen“, sagte Davutoglu. Die AKP sei eine „Bewegung, die das Interregnum beendet und unseren Staat restauriert hat“.

Das Interregnum, das die Türkei zum „kranken Mann“ machte – damit kann Davutoglu im Grunde nur die moderne, säkulare Türkei meinen, die Staatsgründer Mustafa Kemal Atatürk 1923 schuf. Die 80 Jahre danach bis zu Erdogans Amtsantritt wären demnach in dieser Sichtweise eine Zeit gewesen, in welcher die Türkei nicht mehr wirklich sie selbst war. Davutoglu war der am meisten kritisierte Außenminister in der Geschichte der Republik Türkei. Er hatte eine „Null-Problem-Politik“ mit allen Nachbarstaaten angekündigt. Dabei hat die Türkei heute mit fast allen Nachbarländern ernste Probleme. In der islamischen Welt unterhält das Land nur noch zu Katar und zur Terror-Gruppe Hamas gute Beziehungen.

Die heutige Türkei unter dem „Führer“ Erdogan schließt demnach an die staatliche Tradition des Sultanats an. Tatsächlich sahen sich die einstigen Herscher des Osmanischen Reichs zu einer heiligen und historischen Mission verpflichtet: Die Fahne des Propheten immer weiter tragen, in immer fernere Länder. Die Bücher des Politologen Davutoglus, vor allem seine frühen Schriften, atmen einen ähnlich panislamischen Geist wie seine Rede nun als Premier unter Erdogan. Dazu passt gut Davutoglus außenpolitische Vision. Sie unterstützt Erdogans regionalpolitische Ambitionen. Er brach mit der bis dahin vorherrschenden Sicht der Türkei als passive Brücke zwischen Ost und West – und ersetzte sie durch die Vision von der Türkei als aktives, eigenständiges Machtzentrum.

siehe    http://www.welt.de/politik/ausland/article131509228/Erdogans-Premier-ist-auf-dem-Weg-zurueck-zum-Sultanat.html

http://www.zeit.de/news/2014-08/28/innenpolitik-erdogan-wird-als-staatspraesident-der-tuerkei-vereidigt-28064407

http://www.fr-online.de/politik/erdogan-wird-als-staatspraesident-der-tuerkei-vereidigt,26577298,28245714,view,asTicker.html

http://www.welt.de/print/welt_kompakt/print_politik/article131663209/Erdogans-williger-Nachfolger.html

http://www.stern.de/news2/aktuell/erdogan-wird-heute-tuerkischer-praesident-2133982.html

http://www.tagesschau.de/ausland/davutoglu-portraet-101.html

http://kurier.at/politik/ausland/praesident-und-premier-wollen-die-tuerkei-umkrempeln/82.466.249

http://www.derwesten.de/wp/politik/treuer-gefolgsmann-beerbt-erdogan-aimp-id9752695.html

http://www.dw.de/erdogan-kein-pr%C3%A4sident-aller-b%C3%BCrger-der-t%C3%BCrkei/a-17883492

http://bazonline.ch/ausland/europa/Davutoglu-zu-neuem-AKPVorsitzenden-gewaehlt/story/30343495

siehe auch      https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/29/der-grossultan-von-ankara-und-istanbul-und-sein-weiser-palast/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/11/16/der-despot-definiert-die-historie-neu/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/10/der-fuhrer-lasst-freundlich-grusen/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/der-islamistische-retter-der-tugendhaftigkeit/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/06/die-turkei-zielt-auf-null-demokratie/

Koran Buch - Zitat Atatürk

Nachtrag:

Erdogan schert sich nicht um türkische Gesetze

Erst Premierminister, dann Präsident – auch als Staatschef wird sich Recep Tayyip Erdogan massiv in die türkische Innen- und Außenpolitik einmischen, so lautet die Prognose des Politologen Soli Özel.

DW: Warum hat Recep Tayyip Erdogan Ahmet Davutoglu zu seinem Nachfolger als Premierminister und Vorsitzendem der AKP auserkoren?

Soli Özel: Es war Erdogans Ziel, sich derjenigen Politiker zu entledigen, die eine eigene Machtbasis innerhalb der AKP innehaben. Ahmet Davutoglu repräsentiert eine „neue Generation“. Er hat bei Weitem nicht das Standing in der Partei, welches ihm eine unangefochtene Position garantieren würde. Sie können also davon ausgehen, dass es einen Deal zwischen Erdogan und Davutoglu gegeben hat. Davutoglu wird ein weitaus schwächerer Premierminister sein, als es Erdogan war.

Schwächt Erdogan durch die Ernennung von Herrn Davutoglu letzten Endes nicht seine eigene Partei?

Generell wäre es für jeden Menschen unmöglich, einen Recep Tayyip Erdogan zu ersetzen. Was die Parlamentswahlen nächstes Jahr anbelangt: Da Erdogan sich sowieso nicht um Gesetze schert, wird er sich massiv in den Wahlkampf einmischen und so tun, als ob er der Vorsitzende der AKP sei.

Inwiefern wird sich die Politik der neuen türkischen Regierung inhaltlich von den Vorgängerregierungen unterscheiden?

Vor allem in der Außenpolitik könnte Erdogan seinen Einfluss geltend machen. Sollte Hakan Fidan, der aktuelle Geheimdienstchef und einer der engsten Vertrauten Recep Tayyip Erdogans, tatsächlich Außenminister werden, wird Erdogan als Präsident sich auch verstärkt in der Außenpolitik engagieren; so etwas hat es vorher noch nie gegeben.

Die Außenpolitik der vergangenen Jahre ist wirklich nichts, worauf man stolz sein könnte. Schauen sie sich nur den Umgang mit den IS-Kämpfern an. Zumindest machen wir ihnen jetzt ein bisschen das Leben schwer. Was Israel anbelangt: Es hatte schon Bestrebungen gegeben, sich wieder anzunähern. Allerdings hat der jetzige Gaza-Konflikt diese Pläne wieder zunichte gemacht. Die Beziehungen zu den USA sind angespannt, wobei man dazu sagen muss, dass den USA wohl nichts anderes übrig bleibt, als mit der Türkei zusammenzuarbeiten. Anders die Beziehungen zu Ägypten: Diese werden wohl auf Dauer beschädigt bleiben.

Erdogan und Hitler

Finden Sie, dass die türkische Außenpolitik der vergangenen Jahre dem Ansehen der Türkei im Ausland geschadet hat?

Wie sehr das Ansehen gelitten hat, können Sie allein an der Gästeliste für die Vereidigung zum Präsidentenamt sehen. Das ist nun wirklich nicht die erste Garde der internationalen Politik. Es wird einige Zeit dauern, bis Recep Tayyip Erdogan in andere Länder reisen kann. Letzten Endes wird er das selbstverständlich tun. Denn Staaten pflegen nun einmal Beziehungen untereinander, unabhängig davon, ob sich die Staatschefs persönlich mögen.

Recep Tayyip Erdogan hat es geschafft, sich gleichermaßen in vielen arabischen wie europäischen Staaten unbeliebt zu machen. Auf der anderen Seite wird man ihn empfangen müssen. Nicht ihn als Person, sondern ihn als Präsidenten der Türkei. Was die Beziehungen zur Europäischen Union betrifft: Momentan gleicht das Ansehen der Türkei in der EU eher dem Ungarns als dem Kroatiens.

Sehen Sie das Image der Türkei auf internationalem Parkett langfristig gefährdet?

Die Türkei hat Glück und verfügt über eine einmalige geographische Lage. Das ist einer ihrer größten Vorteile. Das heißt, solange die Türkei Mitglied der NATO bleibt, solange es so viele Probleme in der unmittelbaren Nachbarschaft der Türkei gibt, wird die Türkei eine wichtige Rolle einnehmen.

siehe     http://www.dw.de/%C3%B6zel-erdogan-schert-sich-nicht-um-gesetze/a-17885276

siehe auch     https://belgarathblog.wordpress.com/2014/11/24/islamische-absurditaten-vom-islamistischen-schweinehund/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/08/kussen-verboten-in-ankara/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/12/25/majestatsbeleidigung-gegen-den-islamistischen-schweinehund/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/14/der-massenmorder-vom-bosporus/

siehe auch    https://youtu.be/R2e2yHjc_mc

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/Mitarbeiter-des-Monats-Recep-Tayyip-Erdogan,erdogan188.html

2 Milliarden Muslime

 

 

 

Der „Führer“ lässt freundlich grüßen

Veröffentlicht am

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Die Machtergreifung Adolf Hitlers  –  das pseudodemokratische Schmierentheater in einem deutschen Parlament, der Albtraum jedes echten Demokraten  –  wiederholt sich z.Zt. am Bosporus, Entmachtung und Gleichschaltung der Justiz, strikte und juristisch kontrollierte Pressezensur, unendlich ausgeuferte Korruption, Verfolgung, Inhaftierung und Ermordung von Regimekritikern und -Gegnern, das ist die Machtergreifung eines nachgewiesenen Steuerhinterziehers in vielfacher Millionenhöhe, eines Massenmörders, eines despotischen Diktators

Recep-Tayyip-Erdogan-Adolf-Hitler-Mischung

der sich selbst als der große Führer der terroristischen / islamistischen Welt versteht, als der neue große und allmächtige Sultan von Istanbul und Ankara, dem Neubegründer des geächteten, massenmörderischen Osmanischen Reiches

Erdogan will mehr Macht  –  und wird sie bekommen

Erdogan Herausforderer spricht von Unregelmäßigkeiten bei der Wahl

Der Machtmensch Erdogan  –  diktatorisch – polarisierend – kompromisslos

Erdogan strebt die uneingeschränkte Macht an

Der unberechenbare Sultan

Erdogan stößt Atatürk vom Sockel

Erdogan faselt von der Auferstehung der „neuen Türkei“

Wird Erdogan zum totalitären Langzeitherrscher

Erdogan scheint seine eigene Dynastie anzustreben

Vom Reformer zum despotischen Diktator

Erdogan der Erlöser

Die Türken haben am Sonntag zum ersten Mal ihr Staatsoberhaupt direkt gewählt. Als klarer Favorit gilt Regierungschef Recep Tayyip Erdogan, der angekündigt hat, das Präsidentenamt mit weitreichenden Machtbefugnissen auszustatten. Umfragen zufolge liegt er 20 Punkte vor seinem wichtigsten Kontrahenten und könnte bereits im ersten Wahlgang die nötige absolute Mehrheit erzielen. Er strebt nach eigenen Worten zwei Amtszeiten von je fünf Jahren an. Mit ersten Ergebnissen wird am frühen Abend gerechnet.

In der Türkei schien der Andrang in den Wahllokalen am Sonntag geringer als bei der Kommunalwahl im März zu sein, bei der Erdogans Partei für Gerechtigkeit und Aufschwung (AKP) einen klaren Sieg errang. Rund 53 Millionen Türken waren aufgerufen, ihre Stimmen abzugeben. Erstmals konnten auch im Ausland lebende Türken in ihren Gastländern ihre Stimmen abgeben. So waren in Deutschland Wahllokale in sieben Städten für die etwa 1,4 Millionen in der Bundesrepublik lebenden Türken eingerichtet worden. Die Stimmabgabe dort endete am vergangenen Sonntag. Danach wurden die Wahlurnen in die Türkei geflogen, wo die Stimmen ausgezählt werden. Der 60-jährige AKP-Chef wird vor allem von religiös-konservativen Türken unterstützt. Sie heben etwa die wirtschaftlichen Erfolge des Landes hervor, das Nato-Mitglied und EU-Beitrittskandidat ist. Kritiker beklagen dagegen, dass die Türkei unter Erdogan immer stärker von ihrer weltlichen Orientierung abrückt und Bürgerrechte beschnitten werden. „Man kann nur frei sein, wenn man ihn unterstützt. Er hat das Land wie niemand zuvor gespalten“, sagte ein 46-jähriger Wähler in Ankara. Erdogan hat angekündigt, die Verfassung ändern zu wollen, um das Präsidentenamt mit neuen Befugnissen auszustatten. Bestehende Rechte will er voll ausnutzen, etwa die Ernennung des Regierungschefs. Bei seinem Wahlkampf-Abschluss in Konya im Innern des Landes, wo er besonders viele Unterstützer hat, rief Erdogan am Samstag seine Landsleute zur Einheit auf. Das Land müsse Polarisierung und Angst hinter sich lassen. „Eine starke Türkei wird auferstehen.“ Schon jetzt gibt die Verfassung dem Präsidenten allerdings erhebliche Macht. Seine Entscheidungen sind juristisch nicht anfechtbar.

Erdogan und Hitler

Kritiker bezweifeln allerdings, ob Erdogan die ausgleichenden und einigenden Qualitäten besitzt, die für das Präsidentenamt gemeinhin vorausgesetzt werden. Erdogan ist kein Diplomat, der den Kompromiss sucht. Im Gegenteil: Er ist ein Machtmensch, der keinen Kampf scheut und der die Türkei polarisiert hat. Er geht Kontrahenten hart an und legt eine aggressive Rhetorik an den Tag, die gelegentlich in Wut umzuschlagen scheint. Seine Jugend verbrachte Erdogan im Istanbuler Arbeiterviertel Kasimpasa, dort gibt es keine der europäisch geprägten Elite-Schulen. Er lernte, sich durchzuboxen. Er kickte auf dem Fußballplatz und spielte in der Amateurliga. Sein politischer Aufstieg erfolgte gegen massiven Widerstand vor allem des Militärs, das sich als Hüter des Erbes von Staatsgründer Mustafa Kemal Atatürk sieht – und das von Erdogan inzwischen weitgehend entmachtet wurde.

Nach dem AKP-Sieg bei den Kommunalwahlen im vergangenen März kündigte Erdogan an, Gegner „bis in ihre Höhlen“ verfolgen zu wollen. Im Präsidentschaftswahlkampf sagte der bekennende Anti-Semit kürzlich: „Jetzt hat der Terrorstaat Israel mit seinen Grausamkeiten in Gaza Hitler übertroffen.“ Unliebsame Journalisten geht Erdogan persönlich an. Einer prominenten Medienvertreterin warf er vor wenigen Tagen vor, „eine Militante in Gestalt einer Journalistin“ zu sein. In der EU sorgen Erdogans Aussagen und sein zunehmend autoritärer Regierungsstil für Irritationen. Westliche Staats- und Regierungschef lassen sich kaum noch in Ankara blicken. Wie unangenehm solche Besuche werden können, musste im April Bundespräsident Joachim Gauck erleben. Nach verhaltener Kritik des früheren Pfarrers Gauck an Demokratiedefiziten in der Türkei kam es zum Eklat. Erdogan spottete: „Der deutsche Staatspräsident sieht sich immer noch als Priester.“

Erdogan Sultan

In seinen Reden bezieht sich Erdogan immer wieder auf das Osmanische Reich, das nach dem Ersten Weltkrieg unterging und mit einer Republik ersetzt wurden, in der die eine Trennung von Staat und Religion gilt. In den vergangenen Jahren hat der Islam aber an Bedeutung gewonnen. Manche Wähler loben Erdogan für seinen Glauben. Auf ähnliche Weise redete auch Adolf Hitler, als er sich bemühte dem deutschen Volk die verlorene Ehre aus dem 1.Weltkrieg, die germanische Größe, die Einheit der Volksgenossen und das tausendjährige Reich aufzupöbeln. Wenn Erdogan von Fortschritt und Moderne spricht, dann erinnert seine Attitüde an Atatürk. Allerdings war die positive Einstellung gegenüber Wirtschaft und Technologie, wie sie auch Erdogan pflegt, bei Atatürk mit einer kulturellen Öffnung gegenüber Europa verbunden. Die fehlt Erdogan und seiner Partei gänzlich.

Erdogans protzige Kraftmeierei

Der Istanbuler Rentner Osman Zeki Fenerci hat schon früh seine Stimme abgegeben, um der Mittagshitze zu entgehen: „Ich hoffe, Ekmeleddin Ihsanoglu wird gewinnen. Denn ich will keine politischen Spannungen. Wenn Erdogan die Wahl gewinnt, wird sich die Lage hier in der Türkei zuspitzen. Deshalb setze ich auf Ihsanoglu.“ So denken viele Menschen in der Türkei und wählen den Kandidaten der beiden größeren Oppositionsparteien, Ekmeleddin Ihsanoglu, einen 70-jährigen Diplomaten und Wissenschaftler. Er ist ein Mann der leisen Töne, ganz anders als Reccep Tayyip Erdogan von der islamisch-konservativen Regierungspartei AKP. Präsidentschaftskandidat Ekmeleddin Ihsanoglu berichtet nach seiner Stimmabgabe von etlichen Wählern, die für Gefälligkeiten vorsorglich ihren angekreuzten Wahlzettel abfotografiert hätten. Nach seiner Stimmabgabe sagte Erdogans Hauptkonkurrent Ihsanoglu, die Augen der ganzen Welt ruhten auf der Türkei. „Die Türkei hat sich angestrengt, eine erstklassige Demokratie zu werden (…) und das wird sie hoffentlich heute erreichen.“

Ihsanoglu hatte seinen Wahlkampf auf die Themen Einheit und Zusammenwachsen fokussiert und versprochen, ein Präsident für alle Türken sein zu wollen. Der 70-Jährige sagte, am Sonntagmorgen sei von einigen Unregelmäßigkeiten bei der Wahl berichtet worden. Einige Wähler hätten ihre angekreuzten Wahlzettel mit dem Handy fotografiert. Damit wollten sie beweisen, für welche Partei sie gestimmt hätten, und wollten im Gegenzug Gefälligkeiten erhalten. Es werde eine offizielle Klage eingelegt. Ihsanoglu war von 2004 bis 2014 als Generalsekretär in der Organisation für Islamische Zusammenarbeit tätig. Er wird von mehr als einem Dutzend Oppositionsparteien unterstützt, darunter zwei wichtige: die Republikanische Mitte-Links Partei und die rechte Nationalistische Partei.

Recep Tayipp Erdogan Plakat klein neu

Neben dem Favoriten Erdogan und dem Oppositionskandidaten Ihsanoglu tritt als dritter Kandidaten Selahettin Demirtas an von der kurdischen Partei HDP. Umfragen sehen ihn bei etwa acht Prozent. Es sind vor allem kurdische und linksliberale Wähler, die hinter Demirtas stehen. In dessen kurdischer Heimatstadt Diyarbakir im Südosten der Türkei sagt ein junger Mann: „Ich hoffe, diese Wahlen werden Frieden bringen für unsere Stadt und unser Land. Ich hoffe, der neue Präsident wird das Blutvergießen beenden. Das ist alles, was ich mir wünsche.“

Momentan gibt es wenig zu vermelden aus der Türkei. So bleibt keine Zeit für eine keine kurze Erdogan-Zwischenbilanz. Vor allem seit Sommer vergangenen Jahres sieht sich der türkische Ministerpräsident immer wieder Krisen gegenüber. Zur Präsidentenwahl ist sein Image im Westen so schlecht wie nie. Seine Regierung hat aber auch Erfolge zu verbuchen – die für viele Türken schwerer wiegen als die Probleme.

Und das sind die Krisen:

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– Gezi-Proteste: Sie wurden ausgelöst von Plänen der Regierung, den Gezi-Park in Istanbul zu bebauen. Ende Mai 2013 schlugen die Proteste in landesweite Demonstrationen um, gegen die die Polizei mit großer Härte vorging. Die Polizeigewalt löste international Proteste aus. Erdogan bezeichnete die Polizisten dagegen als „Helden“.

– Korruptionsaffäre: Im Dezember wurden Dutzende Menschen aus dem Umfeld von Erdogans AKP unter Korruptionsverdacht festgenommen. Vier Minister mussten ihren Hut nehmen, Erdogan wurde zu einer weitreichenden Kabinettsumbildung gezwungen. Seine Regierung ließ Ermittler ablösen und versetzen. Der Versuch Erdogans, die Kontrolle über die Justiz zu verstärken, scheiterte am Verfassungsgericht.

– Telefonmitschnitte: Vor der Kommunalwahl Ende März, die Erdogan zu einem Referendum über seine Politik erklärt hatte, wurden über soziale Netzwerke kompromittierende Telefonmitschnitte verbreitet. Sie brachten auch Erdogans familiäres Umfeld unter Korruptionsverdacht. Die Regierung ließ Twitter und YouTube sperren. Das Verfassungsgericht hob die Sperren später wieder auf.

– Soma: Das Bergwerksunglück von Soma im Mai war das schwerste in der Geschichte der Türkei und kostete mehr als 300 Kumpel das Leben. Die Sicherheit der Gruben wurde in Zweifel gezogen. Politische Verantwortung übernahm die Regierung nicht.

– Gülen: Für die meisten innenpolitischen Krisen macht Erdogan die mächtige Bewegung des in den USA lebenden Predigers Fethullah Gülen mitverantwortlich. Erdogan wirft seinem einstigen Verbündeten vor, einen Staat im Staate errichten zu wollen und seinen Sturz zu betreiben. Die Regierung geht massiv gegen mutmaßliche Gülen-Anhänger vor, die sie vor allem bei der Polizei und in der Justiz vermutet.

– Außenpolitik: Die von der Erdogan-Regierung verfolgte „Null- Probleme-mit-den-Nachbarn“-Politik ist gescheitert. Mit den meisten Staaten in der Region ist das Verhältnis zerrüttet. Auch der EU-Beitrittsprozess tritt auf der Stelle.

– Militär: Erdogan ist es gelungen, das Militär, das in der Vergangenheit mehrfach geputscht hatte, in die Schranken zu weisen. Mit einer Verfassungsreform im Jahr 2010 wurden Militärs bei verfassungswidrigen Handlungen ziviler Gerichtsbarkeit unterstellt.

Erdogan und Isis

siehe   http://de.reuters.com/article/topNews/idDEKBN0GA0FX20140810

http://www.tagesschau.de/ausland/wahl-tuerkei-111.html

http://www.abendblatt.de/politik/ausland/article131067834/Erdogan-Herausforderer-spricht-von-Unregelmaessigkeiten.html

http://www.tagesspiegel.de/politik/neuer-staatspraesident-die-tuerkei-waehlt-aber-offenbar-nicht-ausreichend/10313324.html

http://www.stern.de/politik/ausland/praesidentenwahl-in-tuerkei-wird-erdogan-zum-autoritaeren-langzeitherrscher-2129659.html

http://www.stern.de/politik/portraet-machtmensch-erdogan-kompromisslos-und-polarisierend-2129997.html

http://www.zeit.de/news/2014-08/10/wahlen-praesidentenwahl-in-der-tuerkei-hat-begonnen-10083002

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/3852670/Favorit-Erdogan_Die-Turkei-waehlt-einen-neuen-Praesidenten

http://www.welt.de/newsticker/news2/article131076907/Tuerken-erwarten-Ergebnis-einer-historischen-Praesidentschaftswahl.html

http://kurier.at/politik/ausland/wahltag-in-der-tuerkei-noch-mehr-macht-fuer-erdogan/79.489.826

http://www.derwesten.de/politik/wie-erdogan-mit-dem-praesidentenamt-die-tuerkei-umbauen-will-id9680614.html

siehe auch Video   http://www.focus.de/politik/videos/er-will-praesident-der-tuerkei-werden-der-unberechenbare-sultan-erdogans-groesste-fehltritte_id_4048254.html

http://www.handelsblatt.com/politik/international/wahlen-in-der-tuerkei-erdogan-stoesst-atatuerk-vom-sockel/10311252.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5208662/historische-wahl-in-der-tuerkei-hat-begonnen.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/erdogan-vor-wahl-zum-tuerkischen-praesidenten-die-one-man-show-a-985214.html

http://www.abendblatt.de/politik/article131060314/Erdogan-verspricht-vor-Praesidentenwahl-neue-Tuerkei.html

http://www.ksta.de/politik/praesidentschaftswahl-hat-begonnen-erdogan-will-eine-neue-tuerkei,15187246,28080244.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/tuerkei/praesidentenwahl-in-der-tuerkei-tuerken-duerfen-erdogan-waehlen-13090150.html

http://www.fr-online.de/tuerkei/erdogan-in-der-tuerkei-die-anatolischen-tiger,23356680,28060794.html

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.tuerkei-erdogan-verspricht-vor-praesidentenwahl-neue-tuerkei.9720393a-0f8d-4b81-8ab8-ee4ea6387b74.html

http://www.n-tv.de/politik/Grosser-Macher-oder-Moechtegern-Sultan-article13386646.html

Tyrann Erdogan 1

Nachtrag:

Der Akt der Machtergreifung nach dem Vorbild der Nationalsozialisten NSDAP und Adolf Hitlers von 1936 war in der ehem. Republik Türkei 2014 erfolgreich,  –  Recep Tayyip Erdogan hat die Wahlen und die absolute Macht gewonnen, das Osmanische Großreich ist in greifbarer Nahe. Erdogan stehen jetzt alle Möglichkeiten offen aus der Türkei eine Diktatur nach Vorbild der Nazis oder Putingrad /ehem. Russland bzw. des Mullah-Regimes im Iran zu machen, was faktisch ein und dasselbe ist. Den Bürgern der Türkei und dabei besonders diejenigen, die mit der autoritären Politik Erdogans nicht einverstanden, die Andersdenkende sind, steht ein heißer Tanz und ein vernichtender Exodus mit dem Diktator bevor, bei dem sie voraussehbar früher oder später in den Gefängnissen verrotten. Erdogan ist da unverkennbar wie Hitler oder Stalin: Wer gegen ihn ist, wird automatisch zum Volks- und Staatsfeind, muss ausgemerzt werden. Aber das kennen wir ja aus den Geschichtsbüchern über das 3.Reich in Deutschland, die Gleichschaltung und totale Kontrolle der Staatsmacht durch alle gesellschaftlichen Schichten, die konsequente Ausschaltung jeglicher Opposition.

Recep Tayyip Erdogan möchte so gerne in die Geschichte eingehen als der legitime Erbe und gleichgestellte Nachfolger des großen, unvergessenen Mustafa Kemal Atatürk,  –  doch er wird nie etwas anderes sein, als der spießige, kleinbürgerliche Despot und Heuchler, der autoritäre Mörder und Rechtsbrecher, ein Hassprediger, der sich immer nur selbst benachteiligt, den die Geschichte schneller als gedacht in die Vergessenheit schicken wird, als den Mann, der es schaffte die Republik Türkei politisch weitgehend zu isolieren und ihr die Tür nach Europa auf viele Jahre zu versperren.

erdogan01

Immerhin, Erdogans Machtergreifung schafft viele neue Arbeitsplätze, denn jetzt werden neue und größere Gefängnisse gegen die Opposition gebraucht, – die müssen erst draußen vor den großen Metropolen, irgendwo in der öden Einsamkeit gebaut werden, wo man die Schreie der Gefolterten nicht gleich hört, nicht die Schüsse bei den Hinrichtungen. Arbeitsplätze auch für Gefängniswärter und Gärtner, bis endlich die von Erdogan gewünschte Ruhe und Einheit in der Türkei herrschen, die Ruhe der Friedhöfe und die Einheit der Grabsteine für ehemalige Dissidenten.

Doch wird dieses neue Osmanische Reich auch mit dem Versprechen der tausendjährigen Haltbarkeit über das türkische Volk hereinbrechen  –  oder wie in Nazi-Deutschland bereits nach elf Jahren ein Land am Rande des Todes und völligen Staatsbankrotts hinterlassen.

Viele zig-Millionen hat der korrupte Erdogan-Clan ja schon beiseite geschafft, doch es gibt noch viele weitere zig-Millionen aus den öffentlichen Kassen zu rauben und auf sichere Konten in Steueroasen zu transferieren, der eigenen Bereicherung und Nutzen zugeordnet.

siehe auch „Politische Plakate“   http://www.brakhage.info/politische-plakate-2

siehe auch     https://youtu.be/R2e2yHjc_mc

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/Mitarbeiter-des-Monats-Recep-Tayyip-Erdogan,erdogan188.html

Recep Tayipp Erdogan 2

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