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Schlagwort-Archive: EU

The Future is now

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So sieht die europäische Union heute aus

siehe auch

https://belgarathblog.wordpress.com/2016/06/24/ist-die-farce-vom-geeinten-europa-endlich-am-ende/

 

Kaum ist die Europawahl mit großen Verlusten für die etablierten Ignoranzparteien gelaufen, da geht es weiter wie zuvor: Macht- und Geldorientiertes Postengeschachere. Die EU macht weiter, wie immer – ohne erkennbare Nähe zu den Bürgern und nur an internen Verwaltungsangelegenheiten interessiert, die den gewählten Protagonisten möglichst viel Geld einbringen

 

Frieden und Islam ist absurd und unvereinbar

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“Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …”

George Orwell

 

Islam ist die schlecht vorgetäuschte friedliche Herrschaft im Glauben über die Menschheit und Vereinigung aller Gläubigen und Muslime  (siehe Irak – Syrien – Afghanistan – Somalia – Kenia – Nigeria – Libanon – Hamastan – Pakistan – Qatar – Saudi Arabien – Algerien – Ägypten – Iran – Tunesien – Tschad – Sudan u.s.w.)  –  denn der Islam und der Koran bringen Frieden und Gerechtigkeit für alle … hahahahahaha 

Wendet euch ab - 2

Ausnahmen bilden im Namen Allahs nur Abtrünnige, Ungehorsame, Ungläubige, Kuffar und Dhimmis, die ausgemerzt werden müssen, wie es der Koran von allen Rechtgläubigen unverändert fordert. Aber die Einheit des Islam wird dadurch nicht geschmälert und beeinträchtigt

Boko Haram Opfer 01

ISIS Terroristen 18

ISIS Terroristen 33

Islam – bedeutet Massenmord von andersgläubigen Muslimen an widerrum andersgläubigen Muslimen, wie z.B. z.Zt. im Irak, wo regelrechte Massaker an schiitischen Muslimen durch sunnitische Muslime begangen werden, denn der sogenannte Islam exitiert in der Realität garnicht, es ist keine Religion, was auch von international anerkannten Islamwissenschaftlern bestätigt wird, sondern nur eine Art Glaubensgemeinschaft islamistisch orientierter und autoritär dominierter Sekten, vergleichbar mit den Zeugen Jehovas, der faschistoiden Scientology Church oder den Children of God, dieser ausgesprochen seltsamen Jesus-Gemeinde mit ihrem Kampfruf: Fuck for Jesus – neue Mitglieder sollen durch exzessiven Sex gefunden und gebunden werden. Wie alle Sekten und Glaubensgemeinschaften existiert auch die der islamischen Sekten ohne echten, nur aufgezwungenen Gemeinschaftssinn, die sich untereinander hassen und bis zum Tode bekämpfen, die schon beachtliche Völkermordergebnisse vorzuweisen haben. Unvergessen in der ganzen Welt ist das massenmörderische Blutbad durch das Mullah Regime und die islamischen Faschisten bei der Niederschlagung des Volksaufstandes im Iran gegen den Nicht-Menschen Mahmud Ahmadinedschad  –  siehe http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/iran-01.html  –  aber nicht nur dort gehen andersgläubige Muslime mit fanatischer Mordlust auf Muslime los, egal, ob es sich um Frauen, Kinder, Männer oder Greise handelt. Nur in seltenen Ausnahmefällen werden durch diese islamischen Faschisten widerstandsfähige Militärs oder Milizen angegriffen, – die 95%ige Mehrheit der Opfer sind wehrlose und widerstandsunfähige Zivilisten. Islamische Faschisten sind eben ganz typische Faschisten und Massenmörder, die sich selber zu Helden und „Gotteskriegern“ stilisieren, wenn sie wehrlose Zivilisten massakrieren können. Richtet sich ihre terroristische Gewalt gegen eine gut bewaffnete und ausgebildete Armee ist die ganze scheinheilige Herrlichkeit nur noch eine Farce und endgültig dahin.

Sunniten ermorden mit brutaler Begeisterung Schiiten,

Salafisten ermorden Sunniten und Schiiten,

Schiiten ermorden Sunniten und Salafisten,

Alawiten ermorden Sunniten, Salafisten und Schiiten,

die wiederum ermorden ermorden gerne auch Alawiten,

Aleviten ermorden bevorzugt andere Aleviten, die sich nicht Wort für Wort auf Punkt und Komma getreu an ihre abstrusen Sektenvorschriften und archaischen Traditionen halten  –   ganz besonders bereitwillig ermorden sie ihre eigenen Kinder, wenn die dieses ungeheure Verbrechen begehen sich in andersgläubige Muslime oder sogar in Ungläubige, also laut Koran in “Kuffar” (Lebensunwerte) zu verlieben  –  , aber wenn es sich gerade mal ergibt, töten sie auch Schiiten, Salafisten, Alawiten und Sunniten,

Die Mitglieder der Muslim Bruderschaft ermorden Sunniten, Schiiten, Alawiten, besonders gerne Polizisten und Armeeangehörige und andere Sicherheitskräfte aller Glaubensrichtungen und Sekten, denn sie erstreben selbst die absolute Herrschaft und lehnen jegliche demokratische Staatsform und Regierung strikt ab. Aber sie ermorden auch gerne koptische Christen und alle anderen sogenannte Ungläubige, wobei sie es sehr schätzen die weiblichen Ungläubigen vorher ausgiebig und so brutal wie nur denkbar zu vergewaltigen, 

Wahhabiten ermorden Sunniten, Schiiten, Salafisten, Alawiten, Aleviten und alle erreichbaren anderen Abweichler des “wahren Glaubens”  –  den sie angeblich repräsentieren.

Statistiken und Zahlen sind durch ihre nüchterne Brutalität immer etwas sehr Unangenehmes, aber sie geben auch einen nachvollziehbaren Eindruck dessen wieder, was in Medienberichten umfangreich oder knapp geschildert wird. Daher hier ein paar – unvollständige – Zahlen zum Massenmord von Muslimen an andersgläubigen Muslimen aus den letzten 20 Jahren:

Aus dem Iran / Irak Krieg incl. der Massenmorde durch den Despoten Saddam Hussein am eigenen Vol und die Niederschlagung des Volksaufstandes gegen das Mullah Regime und gegen Mahmud Ahmadinedschad im Iran gehen Kenner beider Staaten von 5 Millionen Toten / Ermordeten aus.

Unter dem mörderischen Regime der Taliban-Faschistenin Afghanistan incl. der zahllosen Selbstmordattentate nach dem Sturz und den massenmörderischen Anschlägen in Pakistan sind inzwischen mehr als 1 1/2 Millionen ermordete Muslime, Frauen, Kinder, Männer und Greise zu registrieren.

In den Staaten des nordafrikanischen Maghreb – Marrokko – Algerien – Tunesien – Lybien – Ägypten – Mauretanien – Sudan – Tschad – Somalia – Äthopien – werden von politischen Beobachtern weit mehr als 4 Millionen ermordete Muslime, Frauen, Kinder, Männer und Greise geschätzt, wobei allein im Sudan / Darfur 1 Millionen Menschen zu Opfern wurden und z.Zt. wieder werden.

Aber das hat alles nichts mit dem Islam zu tun …. sagen die Heuchler im Namen des Koran, Allahs, Mohammeds und des Islam, denn Islam bedeutet Frieden

20130528

kranke-gesellschaft-in-raqqa

In Syrien wurden nach UNO Angaben bislang ca. 280 Tausend Muslime von andersgläubigen Muslimen ermordet, begleitet von zahllosen Kriegsverbrechen durch alle an dem Bürgerkrieg beteiligten Parteien und Organisationen

Die ca. 400Tausend Opfer islamistischer Terrororganisationen in Kenia, Mali, Malaysia, Philipinen, Nigeria, Jemen u.a. islamistisch dominierter Völker und Staaten fallen wie in solchen Listen und Statistiken üblich unter den Begriff Nebensache, so zynisch das auch klingen mag.  

Dabei spielt es keinerlei Rolle ob irgendwelche fanatischen Muslime diese Tatsachen vehement bestreiten. Jahr für Jahr ermorden  Muslime weltweit im vorgetäuschten Namen Allahs zig-Tausend andersgläubige Muslime in den islamistisch dominierten Völkern und Staaten wie Saudi-Arabien, Jemen, Sudan, Somalia, Ägypten, Tschad, Algerien, Lybien, Tunesien, Marrokko, Iran, Afghanistan, Pakistan, Malaysia, Bali, Mali, Indonesien, Kenia, Mauretanien, u.v.a., versuchen sich wechselseitig auszurotten.

Hauptsache, – und dies gilt für alle diese islamistischen Sekten – sie können straflos brandschatzen, plündern, vergewaltigen, versklaven, ermorden und auf möglichst blutige, brutale und medienöffentliche Weise, nicht selten mit Videoaufzeichnung für die entsetzte Weltgemeinschaft und die sensationsgeile Presse, die sektiererischen Andersgläubigen unterwerfen und ihnen die eigene irrationale Auslegung des Koran aufzwingen. 

Dürfen sie das nicht und werden womöglich sogar deshalb strafverfolgt, vor Gericht gestellt und verurteilt, ist das pure Islamfeindlichkeit und bösartige Intoleranz gegenüber religiösen Traditionen.  

2 Milliarden Muslime

Kaum hat eine der zahlreich existierenden Kriegsfronten zwischen den vielen islamischen Sekten, die sich seit Jahrhunderten mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln erbarmungslos bekämpfen und wechselseitig zu ermorden versuchen, reagiert und einen weiteren, schon bekannten Krisenherd aktiviert, schlagen die so wunderbar friedlich denkenden und handelnden Islamisten der Gegenseite gnadenlos zu und belegen so, dass die Thesen weltweit anerkannter Islamwissenschaftler richtig sind: Der Islam ist keine Religion  –  siehe  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html   und   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-48.html   und folgende Seiten   –  Der Islam ist keine Religion, sondern nur eine völlig zerstrittene, hasserfüllte, mörderisch gewaltbereite Glaubensgemeinschaft islamischer Sekten, ohne echten Gemeinschaftssinn, mit kriegerischen Wurzeln aus dem Mondgötzentum. Bestätigt wird auch die ohnehin längst weltweit bekannte Tatsache, dass keine westliche oder andere Armee so viele Muslime ermordet, wie andersgläubige Muslime, ohne jede Rücksicht auf Frauen, Kinder, Männer und Greise  –  und selbstverständlich auch nicht vor Moscheen, die angeblich so heiligen Versammlungsorte der versch. Muslime in aller Welt.

zwei Drittel der Menschheit

Ist die Farce vom geeinten Europa endlich am Ende?

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“Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …”

George Orwell

… und das Recht ein geeintes Europa wegen egomanischer Mitgliedstaaten für gescheitert zu erklären

 

Das Ende vom Traum EU

Großbritannien verlässt die EU

BBC und Sky News erklären Sieg für Brexit-Lager

By,By Britain – auf Nimmerwiedersehen

Das britische Pfund stürzt taumelnd ab

Schottland und Nordirland suchen die Distanz zu GB

Die britische Börse erlebt Rekord-Kurssturz

GB droht eine wirtschaftliche Talfahrt

Jetzt sind die britischen Sonderrechte in der EU nur noch düstere Geschichte

GB will in Verhandlungen dennoch die Wirtschaftsvorteile der EU sichern

Cameron kündigt seinen Rücktritt an

Der DAX verliert 10% – weltweit stürzen die Börsenkurse

Rechtspopulisten aus Niederlande, Dänemark, Tschechien wollen ebenfalls ein Referendum über die weitere EU Mitgliedschaft

Das ist eine Schicksalsstunde für Europa

Was wird nun aus dem geeinten Haus Europa?

Scheiß EU

Dass ich als bekennender Europäer dennoch nicht viel von dieser Farce „das geeinte Haus Europa“ halte, haben Sie ja schon vielfach nachlesen können, ich habe da kein Blatt vor den Mund genommen und kein Geheimnis für mich behalten. Nationalkonservative Rechtsaußen wie Victor Orban,   Victor Orban Schwein   das Nationalistenschwein aus Ungarn mit seiner Politik der inneren ethnischen Säuberung haben das Bild Europas in der Welt und vor allem bei den Europäern zu einem absurden Zerrbild gemacht. Ungarn wurde binnen weniger Jahre zu einem totalitären Obrigkeitsstaat, der ohne weiteres mit dem post-stalinistischen Putingrad/ehem.Russland verglichen werden darf. Polen unter dem Regime der Princess of Polish Bulldogg   polens premierministerin beata szydlo-03  Beata Szydlo und Donald (Duck) Tusk  Donald Tusk 3  kündigte fristlos Bürger- und Verfassungsrechte wie z.B. eine unabhängige Justiz, die die Basis einer Demokratie überhaupt erst ermöglichen. Diese beiden Länder erfüllen damit keinen der europäischen Grundsätze mehr und haben folgerichtig in der EU nicht mehr zu suchen, sollten schnellstens ausgeschlossen werden. siehe dazu auch    https://belgarathblog.wordpress.com/2016/02/06/ein-rendezvous-3-teil/

https://belgarathblog.wordpress.com/2016/01/28/ein-rendezvous-2-teil/

Weitere ehemalige stalinistische Vasallenstaaten der Sowjetunion und heutige Schmuddelstaaten wie Tschechien und die Slowakei bestätigten ebenfalls im Rahmen der Entsolidarisierung der Kriegsflüchtlingskrise aus den Staaten des islamischen Faschismus und Völkermords Das geeinte Haus Europa , dass sie sich nicht zu Europa bekennen, dass es ein schwerwiegender Fehler war diese Abkassierer von europäischen Subventionen überhaupt in die EU aufzunehmen, dass sie in einem Wirtschaftsraum Europa keinen Platz beanspruchen dürfen.   siehe dazu     https://belgarathblog.wordpress.com/2015/09/05/das-geeinte-haus-europa-in-der-solidaritaets-krise/

Mit einer Reihe von unmissverständlich anti-europäischen Zugeständnissen wollte die EU einen Austritt der ewigen Quertreiber Großbritanniens unbedingt verhindern. Doch damit verriet die ohnehin kaum noch vorhandene Europäische Union ihre demokratischen Kernprinzipien der Freizügigkeit und der Nicht-Diskriminierung vollends,  –  und das zu einem hohen Preis, den am Ende die Bürger Europas teuer bezahlen müssen. Großbritannien ist zweifellos ein wichtiger Partner in der EU, London ein extrem attraktiver Handelsplatz, aber in den letzten Jahren eindeutig in die Riege der autoritären, minderdemokratischen Staaten abgerutscht, was sich auch in den Handelsbilanzen deutlich niederschlägt.  Polizeistaat Großbritannien   Großbritannien und speziell David Cameron stand mit dem Rücken zur Wand, die EU Skeptiker trieben ihn mit Feuerpeitschen wie die Sau durch´s Dorf. Es ging wie immer um Wahlen, Mehrheiten und Opportunismus. Verzweifelt kämpfte die EU um die Zuneigung des britischen Königreiches und ihres Premiers David Cameron,  –  und konnte für die Bürger Europas dabei nicht einmal die Gründe hinreichend erklären, was auch die Skeptiker und Zweifler in der europäischen Bevölkerung weiter befeuert und die berechtigte Frage aufwirft, ob die Europäische Gemeinschaft wirklich noch Sinn macht. Denn wer bei den vielen Vorteilen, die Großbritannien innerhalb der EU bereits erpresst hat, noch um Zuneigung des ewigen Quertreibers und Erpressers kämpfen muss, der hat schon verloren. Vor allem, wenn er sich und seine Grundsätze selber dabei verrät.

Die Briten sollen ruhig aus Europa verschwinden, sie sollen gehen, aber bitte auch ihre Erpressermentalität mitnehmen, – wir brauchen sie nicht. Großbritannien wird zum Abschied noch einen Tritt in den Arsch bekommen, dass dieses Volk der Opportunisten wie ein schlaues Brathähnchen aufschrecken und erkennen lässt, dass es zur Schlachtung vorgesehen ist. Es kriegt einen Tritt, damit es noch ein allerletztes Mal fliegen kann.

Aber unverdrossen palavern irgendwelche Brüsseler Europa-Abgeordnete von dem Europa der Bürger, in dem endlich ein Mitspracherecht die Berufspolitiker in ihre Grenzen weist, wo wir, die ohnehin nur in Ausnahmefällen gehört werden oder Beachtung durch diese bigotten „Volksvertreter“ finden, für das schon Erreichte und das Kommende ihnen Respekt schuldig wären.

Sollen wir wirklich für diese heuchelnden, verlogenen und egomanischen „Europäer“ so etwas wie Verständnis aufbringen, sie am Ende sogar noch loben und bewundern?

Da stecke ich mir doch lieber einen Finger in den Arsch und einen anderen in den Hals und kotze ihnen voller Verachtung vor die Füße, und ich pisse auf dieses Hirngespinst eines geeinten Europas. Ein solches Europa haben wir Bürger uns nicht vorgestellt und auch niemals gewollt. Ein solches Europa kann mir gestohlen bleiben, ich werde nicht auf seine Wiederbeschaffung dringen.

brexit-jubel

Die drei großen Fernsehsender Großbritanniens haben das Rennen für entschieden erklärt: Laut BBC, Sky News und ITV hat beim Referendum eine Mehrheit der Briten für den Brexit gestimmt. Die Wahlbeteiligung lag bei 72,1 Prozent. Doch der Sieg ist ein Papyrussieg, der Siegestaumel über das angeblich so manipulierend herrschaftssüchtige Europa wird sich schon bald in Heulen und Wehklagen wandeln, wenn die Wirtschaftswissenschaftler recht behalten. Dann werden die Briten, die für den Brexit gestimmt haben, nicht mehr triumphierend schreien, dass sie es denen in Europa mal so richtig gezeigt haben, wo der Hammer hängt, wer in England das Sagen hat. Während Nordirland und Schottland mit sehr großer Mehrheit für den Verbleib in der Europäischen Union stimmten, entschieden die Wähler in England und Wales sich in den meisten Regionen klar für den Brexit – eine Ausnahme bildete London. Schotten und Nordiren stellen das Vereinigte Königreich angesichts des Wahlergebnisses in Frage: „Das schottische Volk hat klargemacht, dass es seine Zukunft in der EU sieht“, sagte Schottlands Regierungschefin Nicola Sturgeon. Auch die pro-irische Sinn Fein in Nordirland will jetzt verstärkt für einen Austritt der Provinz aus dem Vereinigten Königreich werben. Der Ausgang des Referendums gebe den Bestrebungen für ein vereinigtes Irland neuen Auftrieb, sagt Partei-Chef Declan Kearney. Das aber würde das ohnehin schon deutlich geschrumpfte Mutterland des ehemaligen Weltreichs Großbritannien um ein beträchtliches Stück verkleinern. Dabei stellt sich mir auch die Frage: Hat eigentlich noch niemand bemerkt, dass der Londoner Bürgermeister und Brexit Aktivist eine schockierende Ähnlichkeit mit einem ganz anderen politischen Ungetüm hat, eine ähnliche Frisur wie der selbsternannte Supermann der US-Politik Donald (Duck) Trump?

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„Ich glaube, wir haben es geschafft“, sagte Ukip-Chef und Brexit-Befürworter Nigel Farage vor jubelnden Anhängern: „Möge der 23. Juni als unser Unabhängigkeitstag in die Geschichte eingehen.“ Er hoffe, dass dieser Sieg das „gescheiterte Projekt“ EU zum Fall bringen werde. Farage sagte auch: „Wir haben gewonnen, ohne eine einzige Kugel abgefeuert zu haben.“ Der Oppositionspolitiker forderte Premierminister David Cameron zum sofortigen Rücktritt auf. Zuvor hatte sich Farage bereits auf Twitter euphorisch gegeben: „Ich wage es zu träumen, dass die Morgendämmerung auf ein unabhängiges Vereinigtes Königreich fällt.“ Der ehemalige Chef der britischen Liberalen, Paddy Ashdown, sagte hingegen: „Gott stehe unserem Land bei.“

Die Briten, die jetzt noch euphorisch jubeln, müssen sich darüber im Klaren sein, dass kein Land, kein Volk zu einer Mitgliedschaft in der EU verpflichtet ist oder gezwungen wird. Wer nicht mehr Mitglied sein will, kann zu den zu findenden Bedingungen austreten. Zu findenden deshalb, weil ein solcher Fall bisher nicht vorgesehen und absehbar, also auch nicht eindeutig geregelt ist. Das Austrittsverfahren sollte aber zügig abgewickelt werden und Großbritannien muss wissen, dass ein Austritt zwar von allen Pflichten gegenüber der EU befreit, aber die Privilegien, die das Bündnis bietet, die Handels- und Steuervorteile, werden dann ebenfalls nicht mehr existent sein. Schon jetzt verliert das britische Pfund deutlich an Wert, die Wirtschaft ist enorm verunsichert, aber dies ist erst der geringe Anfang eines langen Leidensweges, der dem Rest des britischen Königreichs und seinen Bürgern bevorsteht.

brennende Flagge GB

Der Vorsitzende der deutsch-britischen Parlamentariergruppe, Stefan Mayer, sagt: „Ich hätte mit diesem Ergebnis nicht gerechnet. Ich ging bis gestern davon aus, dass es zwar eine knappe, aber eine Mehrheit für den Verbleib in der EU gibt.“ Umso überraschter sei er nun und auch umso betrübter, so der CSU-Abgeordnete. „Heute ist wirklich ein rabenschwarzer Tag für die EU, aber natürlich vor allem auch für Großbritannien selbst.“ Nun komme eine sehr schwierige Zeit. „Es wird ein sehr langer Kater werden für die EU, aber vor allem für Großbritannien, weil aus meiner Sicht uns jetzt auch sehr schwierige Verhandlungen, was den Austritt anbelangt, bevorstehen.“

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Der Präsident des Europäischen Parlaments, Martin Schulz, tritt vor die Presse: Er und EU-Ratspräsident Donald Tusk sowie der aktuelle Vorsitzende des EU-Rates, Mark Rutte, würden sich in Kürze treffen. „Wir sind unglaublich traurig über diese Entscheidung, aber es ist eine souveräne Entscheidung“, sagt Schulz. Es sei ein schwieriger Moment für EU, aber auch für Großbritannien. Die EU-Institutionen müssten nun prüfen, „wie wir die Situation rechtlich einschätzen“. Am wichtigsten sei: „Wir brauchen Stabilität auf allen Seiten.“ Der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte zeigt sich vom Ergebnis des Referendums enttäuscht, warnt aber vor Panik. Nun müsse „in aller Ruhe“ nach einer stabilen Lösung gesucht werden, sagt Rutte in Den Haag. Die europäische Zusammenarbeit sorge für Arbeitsplätze und „kollektive Sicherheit in einer instabilen Welt“, so der rechtsliberale Premier. Zur Ankündigung des Rechtspopulisten Geert Wilders, sich auch in den Niederlanden für ein Referendum über die EU-Mitgliedschaft stark zu machen, sagt Rutte, die Zusammenarbeit in Europa sei für die Niederlande „lebenswichtig“. Sofort nach der Bekanntgebung des Referendum Ergebnisses forderten auch Rechtspopulisten in Dänemark, Tschechien, Ungarn und (man höre und staune) aus Bayern ein Referendum über die weitere Mitgliedschaft und grundlegende Änderungen in der EU, die das bisher Erreichte glatt auf den Kopf stellen und ad absurdum führen würden,  –  verkündet wie immer durch den bayerischen Streithammel und illegitimen bayerischen König und Problem-Horst Seehofer. Er scheint es mit allen verfügbaren Mitteln darauf anzulegen das Bündnis zwischen CSU und CDU zum Zerbrechen zu bringen,  –  ohne zu bedenken, dass dann die eher nationalkonservative CSU in die Bedeutungslosigkeit unter der 5% Hürde bei der nächsten Bundestagswahl fallen würde.

Die Anleger an den Finanzmärkten reagierten schon in der Nacht äußerst nervös. Das britische Pfund fiel auf den niedrigsten Stand seit 1985, die Kurse britischer Banken brachen ein. Der Brexit sollte nach Ansicht des australischen Premiers Malcolm Turnbull die Bürger seines Landes nicht beunruhigen. Die Wirtschaft des Commonwealth-Staates sei stark und belastbar, und habe bereits in der Vergangenheit globale Schocks gut überstanden, sagte Turnbull. Die Entscheidung der Briten, die Europäische Union zu verlassen, werde allerdings zu Ungewissheit und Instabilität an den globalen Märkten führen. Großbritannien und Australien verbinden enge Wirtschaftsbeziehungen. Der australische S&P/ASX 200-Index notierte um mehrere Prozentpunkte schwächer. Auch der Euro verlor an Boden, am Morgen fiel die Gemeinschaftswährung auf 1,10 Dollar. Der Goldpreis stieg um fast fünf Prozent auf den höchsten Stand seit August 2014. Der Nikkei-Index in Tokio, der südkoreanische Kospi und der S&P/ASX 200-Index in Australien notierten mit jeweils rund drei Prozent schwächer (Lesen Sie hier mehr zu den Reaktionen an den weltweiten Märkten). Die Europäische Union dürfte nun der schwersten Krise ihrer Geschichte gegenüberstehen. Noch ist völlig unklar, was das Abstimmungsergebnis für die politische und wirtschaftliche Zukunft Großbritanniens und der Europäischen Union bedeutet. Befürchtet wird eine Regierungskrise in Großbritannien. Die Bank of England fürchtet wirtschaftliche Verwerfungen und sorgt vor: Im Ernstfall wären enorme 250 Milliarden Pfund verfügbar.  Die Finanzmärkte haben sich in jedem Fall völlig verzockt und viele Milliarden verbrannt, denn dort war man überzeugt, es wird keinen Brexit geben. Doch das ganze Szenario ist bei weitem kein Weltuntergang, der Austritt Großbritanniens aus der EU nicht das Ende, – denn das haben mehrere europäische Staaten bereits ausgesprochen erfolgreich eingeläutet. Vielleicht bleibt eine Kerngemeinschaft der EU Gründer, aber das ist abzuwarten und längst noch nicht gewiss.

Die EU und die Parlamentarier müssen endlich anfangen, sich Gedanken zu machen, wie das zum Teil abgrundtiefe Misstrauen „gegen die da in Brüssel“ überwunden werden kann. Der Sinn und der Nutzen der EU muss wieder deutlicher werden. Dem Gefühl, dass die europäische politische Klasse als abgehobene Elite agiert, darf nicht mit der üblichen Floskelrhetorik „mehr Europa sei jetzt dringender nötig denn je“ begegnet werden. Das Gegenteil ist der Fall: Man muss die sachlich zutreffende Kritik an Missständen in der EU und in Brüssel – bei Kommission, Parlament und Rat – ernsthaft aufgreifen. Die EU braucht eine Reform und sie muss den Bürgern ein neues Zusammengehörigkeitsgefühl vermitteln. Es gibt viele sachliche und ökonomische Gründe, warum es für Großbritannien besser gewesen wäre in der EU zu bleiben. Und es gibt viele sachliche und ökonomische Gründe, warum es für die EU besser ist, wenn Großbritannien nicht länger als quertreibendes Mitglied der EU bleibt. Weltpolitisch spielen Großbritannien ohne die EU und die EU ohne Großbritannien bestenfalls eine Nebenrolle auf der globalen Bühne. Eine Union ohne den Einfluss der Briten wäre ohne Zweifel weniger pragmatisch, weniger liberal, weniger weltoffen und weniger marktgläubig, als es die EU jetzt ist. Und Deutschland verlöre wohl seinen wichtigsten Partner, wenn es darum geht, die EU nicht nur als Geldumverteilungsmaschine zu begreifen. Die EU hat endgültig die Aura der Unverletzbarkeit verloren. Da hilft auch alles Schönreden, die litaneiischen Beteuerungen, dass vieles in Europa geändert, demokratisiert und verbessert werden wird, dass Europa wieder für die Bürger attraktiv gemacht werden müsse. Diese gequirlte Scheiße hören wir seit mehr als 20 Jahren, aber ohne spürbare Außenwirkung. Es zeigt sich Tag für Tag, von Konferenz zu Konferenz, von Statement zu Statement, Europa ist zu einem Sammelbecken für egomanische Staatsfürsten auf knorrigem und direkten Kurs zurück in die Vergangenheit, unsolidarisch, ohne jeden erkennbaren Gemeinschaftssinn, nur auf den staatlichen Vorteil in Milliarden Euro fixiert, ohne Beachtung der demokratischen Grundsätze, ein Saustall, den niemand braucht und haben will.

Möglicherweise kommt es zu einem eng begrenzten Dominoeffekt, wenn die Brüsseler Kommission und Parlamentarier, die zweifelsfrei nur in Ausnahmefällen die Interessen europäischer Bürger vertreten, wenn sie versuchen in London wie immer bisher inakzeptable Kompromisse und erpresstes Entgegenkommen als devote Unterwerfungshaltung anzubieten. Das würde die anti-europäischen Schmuddelstaaten Polen, Tschechien, Ungarn, Slowenien, Kroatien u.a.    Das geeinte Haus Europa  ermutigen ihrerseits einen ähnlichen Weg wie Großbritannien zu gehen. Die Briten haben den Bogen überspannt, sich gefährlich verzockt. Sie werden sehr schnell und schmerzhaft spüren, was der Austritt aus der EU für sie als Ergebnis gebracht hat, eine schwer zu kalkulierende wirtschaftliche Talfahrt. Aber raus ist raus, es führt kein Weg zurück. Ständige Erpressung ist kein Mittel europäischer Politik. Austrittsbekundungen gegen unverhältnismäßige und im Besonderen unverschämte Sonderrechte für unsolidarische schmarotzende Milliarden-Abkassierer darf es auf keinen Fall geben. Wer gehen will und gehen sollte, weil das Land schon lange nicht mehr tragbar und erträglich für die EU ist, weil das Land längst nicht mehr den Grundsatzforderungen der EU entspricht, der soll auch gehen, je eher und verhandlungsärmer, desto besser. Es wird dadurch keine großen, unberechenbaren Turbulenzen in Europa und seiner Wirtschaft geben, schlimmstenfalls eine zeitlich begrenzte Unsicherheit. Aber nach den lange überfälligen Reformen wird Europa stärker, geschlossener und weniger bürgerfern sein. Passiert das nicht wird das geeinte Haus Europa mit seinen maroden Stützpfeilern wie ein Kartenhaus zusammenbrechen, ist die EU nur noch eine Fußnote der Geschichte.

Also los, wir schaffen das …

siehe dazu auch

http://www.spiegel.de/politik/ausland/brexit-referendum-bbc-und-sky-news-erklaeren-sieg-fuer-eu-gegner-a-1099478.html

http://www.focus.de/politik/ausland/brexit-im-live-ticker-bbc-erklaert-brexit-lager-schon-zum-sieger_id_5665000.html

http://www.focus.de/finanzen/experten/bielmeier/brexit-wie-geht-es-weiter-die-wichtigsten-fragen-und-antworten_id_5665337.html

http://www.n-tv.de/politik/10-40-Australiens-Premier-Brexit-sollte-uns-nicht-beunruhigen-article18019321.html

http://www.n-tv.de/politik/Damn-article18031486.html

http://www.welt.de/newsticker/bloomberg/article156515324/Briten-stimmen-fuer-Brexit-Ablehnung-der-Europaeischen-Union.html

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/nach-brexit-votum-wie-geht-es-in-grossbritannien-weiter-14305765.html

http://www.tagesschau.de/ausland/brexit-255.html

http://www.sueddeutsche.de/politik/brexit-ergebnis-briten-stimmen-fuer-den-eu-austritt-1.3049252

http://www.morgenpost.de/politik/article207719435/Live-Blog-Premierminister-Cameron-kuendigt-Ruecktritt-an.html

http://www.tz.de/politik/david-cameron-ruecktritt-brexit-zr-6512321.html

Das ist eine beinharte Protest Lyrik

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Das ist eine beinharte Protest Lyrik

13.11.2015

“Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …”

George Orwell

 

Protest Lyrik

 

Je suis Charlie

Islamistisch osmanische Absurditäten – Folge 602

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Islamistisch osmanische Absurditäten  – Folge 602

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

 

Erdogans protzige Kraftmeierei

Ist er jetzt dem eigenen Größenwahn erlegen?

Erlebt er einen völligen Realitätsverlust?

Versucht er tatsächlich die völlige Isolation zu erreichen?

Der rüpelhafte, korrupte Steuerhinterzieher, der pöbelnde Bauerntrampel, der Massenmörder, bekennender Anti-Semit, bekennender Sympathisant und Verbündeter von massenmörderischen islamfaschistischen Terrororganisationen wie Hamas, Hizbollah oder IS, bekennender Islamfaschist, erklärter Gegner der Demokratie, Meinungsfreiheit, unabhängiger Justiz, Bürger- und Menschenrechte, Kriegstreiber, Heuchler, Despot, Diktator, selbsternannter Großsultan des neuen Osmanischen Reiches   Erdogan Sultan   und islamistische Schweinehund      Recep Tayipp Erdogan 1   Recep Tayyip Erdogan kann aufgrund seiner autoritär totalitären Umwandlung der Türkei zum anti-demokratischen Osmanischen Reich mit Großmachtfantasien   Erdogans weißes Haus 2  Erdogans weißes Haus  eine Menge Dinge tun, kritische Journalisten, Staatsbürger, Staatsanwälte, Militärs, Schriftsteller und Polizisten inhaftieren, er kann problemlos protestierende, demonstrierende Untertanen durch seine eigene SA-Polizei blutig niederknüppeln und durch die von ihm persönlich gleichgeschaltete, kontrollierte und entmachtete Justiz zu langjährigen Haftstrafen verurteilen lassen,    Recep-Tayyip-Erdogan-Adolf-Hitler-Mischung   unerwünscht kritische Zeitungen verbieten und Fernsehsender schließen lassen, er kann YouTube, Twitter und Fazebook nach Vorbild des faschistischen China zensieren oder gleich ganz abschalten lassen, er kann illegale Geschäfte mit dem IS und dem von ihnen gestohlenen Erdöl zur persönlichen Bereicherung abschließen, ihnen Waffen liefern lassen,      Erdogan und Isis   denn er kann sich sicher sein, dass er für die an ihn durch deutsche und amerikanische Exporteure gelieferten Waffen sehr viel, sehr viel Erdöl vom IS bekommt, und dass das Geld größtenteils in seine privaten Geheimkassen fließt. Er kann kurdische Dörfer und mit den USA verbündete kurdische Kampfstellungen gegen den IS bombardieren lassen,    erdogan-karikatur-670   seinen von ihm streng kontrollierten Geheimdienst anweisen Bombenattentate im Namen kurdischer Organisationen durchzuführen und die Grenzen nach und aus Syrien für durchreisende ausländische Terroristen / Kombattanten unkontrolliert offen halten lassen, Europa zu menschenverachtenden Zugeständnissen und viele Milliarden Euro im Zuge der Flüchtlingsströme aus den Kriegsgebieten erpressen,    Kriegsflüchtlinge aus Syrien 2   –  aber eines kann er ganz offensichtlich nicht: Er kann und will nicht verstehen, dass es auch Völker und Staaten gibt, die sich mit seinem autoritären Herrschaftswahn nicht identifizieren, die Meinungs-, Presse-, Satire-, Demonstrations- und Versammlungsfreiheit als hohes Rechtsgut anerkennen, denen eine unabhängige Justiz und Polizei von grundsätzlicher Bedeutung sind. Er ist es gewohnt und betrachtet es als selbstverständlich, dass alle Untertanen sich nach seinem Wort und Willen ausrichten, dass sie bedingungslos gehorchen   Maske Erdogan 07b    oder für viele Jahre in Gefängnissen verrotten    Tyrann Erdogan 1 . Für ihn ist es unvorstellbar und völlig inakzeptabel, dass es Staaten und Völker gibt, die es tolerant erlauben, dass ein Fernsehsender ihn, den vielleicht wahrhaftigen, von Allah gesandten neuen türkischen Messias, diesen machtversessenen selbsternannten Großsultan von Istanbul und Ankara    Erdogan Sultan   in einem witzigen Video-Spot verspotten, was in seinen Augen vollendete Majestätsbeleidigung darstellt und mit mindestens 15 Jahren Haft und tausend Peitschenhieben bestraft werden muss. Schließlich weiß er und glaubt auch fest daran, dass er, der Allwissende und Göttliche, über allem Recht und Gesetz steht, dass die türkische Verfassung für ihn völlig irrelevant ist, dass er ungestraft Steuern hinterziehen und die türkische Staatskasse  –  faktisch ohnehin sein persönliches Eigentum  –  mit Korruption ausplündern darf, dass er in seiner psychopathischen Paranoia ohne jeden Zweifel weiß, dass er und sein (schein-)heiliges türkisches Volk von hinterlistigen und ungläubigen Kuffar-Verschwörern aus dem Westen nicht nur umzingelt ist, sondern Minute für Minute, Stunde für Stunde, Tag für Tag, Woche für Woche, Monat für Monat ausspioniert und aggressiv angegriffen wird, um zu verhindern, dass die Türkei ein mächtiges, finanzstarkes, führungssicheres und hoch verehrtes Osmanisches Großreich im Nahen Osten, eine wahre Weltmacht wird, denn Recep Tayyip Erdogan ist die Türkei und die Türkei ist Recep Tayyip Erdogan, der Großmufti, der Großsultan und kommende Pascha von Istanbul und Ankara, von Allah gesegnet, unfehlbar, immer wahrhaftig und in seiner Position unangreifbar, Stellvertreter des Propheten Mohammed, des berüchtigten Kriegstreibers, Eroberers, Kinderschänders und Hassbibel Verfassers, auf Erden.

Bemüht um das politische Gleichgewicht darf ich hier natürlich nicht verschweigen, dass die „neue Türkei“ nicht nur bei kritischen Zeitgenossen ein ausgesprochen zweifelhaftes Staatsgebilde ist und der Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan samt seiner handverlesenen Arschkriecher-Regierung ein hochkrimineller und fragwürdiger Staatsmann. Gerade die Deutschen  –  ich gehöre ja bekanntlich nicht dazu  –  sind aus der deutschen Geschichte verpflichtet sich gegen ethnische Ausgrenzungen und Säuberungen durch Verfolgung und Ermordung zu stellen, und gleichzeitig mit aller Kraft und wenig nachdenkendem Geist darum bemüht jeden Anschein von Islamkritik zu vermeiden, obwohl sie diese absurd vergeudete Kraft besser positiv für wirklich wichtige gesellschaftspolitische Aufgaben und Ziele einsetzen sollten. Denn es ist nun mal eine unbestreitbare Tatsache, dass der Islam keine Religion ist, sondern nur eine Glaubensgemeinschaft islamischer Sekten, die sich seit Jahrhunderten mit allen Kräften und voller Hass bekämpfen und wechselseitig zu ermorden suchen,  –  folgerichtig völlig zu Recht zu kritisieren und von der Religionsfreiheit auszuschließen. Aber so ist es eben hierzulande, unsere Volksvertreter und Medien sind völlig verkrampft und angestrengt bemüht selbst schlimmste und menschenverachtende Aktivitäten und kriminelle Handlungen von Muslimen in diesem Land klein zu reden und haben sich mit den wichtigsten Medienvertretern und den ausführenden Polizeipräsidenten darauf geeinigt z.B. nicht mehr die Herkunft und den Migrationshintergrund eines Gewalttäters oder Mörders in der Öffentlichkeit zu erwähnen  –  siehe dazu auch       https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/die-schwer-auszumachende-allianz-der-stillschweiger/

Es ist längst ein offenes und vielseitig bekanntes Geheimnis, dass seit Anfang der 90er Jahre mehrere hundert Mädchen und Frauen nur in Deutschland einem Ehrenmord zum Opfer fielen, politisch korrekt als Familiendrama verbrämt. Jahr für Jahr werden Tausende junge muslimische Mädchen – so berichten Menschenrechtsgruppen – von niedergelassenen muslimischen Ärzten/innen und illegalen Beschneiderinnen, in Vermittlung durch die Imame in den zahlreichen Moscheen, rechtswidrig sexuell verstümmelt, – obwohl die Bundesrepublik Deutschland die UN Menschenrechtscharta und die weltweite Kampagne gegen religiös verbrämte Beschneidungen (Entfernung der Klitoris und Schamlippen) unterzeichnet hat und dieses menschenverachtende Verbrechen verbal verteufelt.

So ist es z.Zt. nicht opportun öffentlich zu erwähnen, dass die Türkei von einem typisch demokratischen Rechtsstaat etwa soweit entfernt ist wie in unserem Sonnensystem der Neptun von unserem Heimatplaneten Erde. Nur so ist zu erklären, dass die bundesdeutsche Öffentlichkeit durch Amnesty International mit einer nachgewiesenen Realität dieser diktatorischen Türkei geschockt werden konnte,   –  durchaus vergleichbar mit der post-stalinistischen Diktatur von Weißrussland mit dem Despoten  Staatspräsident Alexander Lukaschenko, der ebenfalls wie Erdogan kein Freund von Witzen und lustigen Späßen ist  –  oder dem direkten Nachbarregime in Syrien mit dem Kriegsverbrecher und Völkermörder Bashar alAssad,   assad_bashar    der mit seiner verbrecherisch faschistoiden Kriegsstrategie gegen das eigene Volk und der Unterstützung durch das post-stalinistische Putingrad und Zar Vladimir Putin, der Mörderische,    Putin in Hitlerpose 3   die Vorherrschaftsträume Erdogans im Nahen Osten ernsthaft gefährden kann. Das klingt erst einmal etwas seltsam und ungewöhnlich, aber Putingrad/ehem. Russland ist mindestens ebenso weit von einem mehr oder weniger demokratischem Rechtsstaat entfernt, wie die islamistische Türkei unter dem pöbelnden Despoten und Bauerntrampel Erdogan. Daher auch dessen heuchlerische Doppelstrategie gegenüber der EU und der NATO: IS eher halbherzig bekämpfen und gleichzeitig massiv unterstützen, um Assad mit etwas Kriegsglück doch noch stürzen zu können und sich einige größere Teile des auseinanderbrechenden Syrien unter den Nagel des erträumten Osmanischen Reiches zu rauben. Er weiß und hat es am Rande in Europa miterlebt, dass die völkerrechtswidrige Neuordnung der Nachkriegsgrenzen und die Annektierung begehrter Teile eines Nachbarstaates, wie z.B. der Ukraine durch die sowjetfaschistischen Söldnertruppen, von der NATO und Europa zwar in diplomatischen Protestnoten verurteilt wird, dass er aber keinerlei wirksame Repressalien deswegen zu fürchten braucht.   Erdogan und Hitler    Mit seiner totalitären und repressiven Staatspolitik, die zweifelsfrei von der Mehrheit des türkischen Volkes getragen und unterstützt wird, hat er durch das endlose Drama der Kriegsflüchtlinge auf dem Weg in ein besseres, friedliches Leben – oder zumindest die Illusion dessen – Europa fest unter Kontrolle. Wagen sie es ihn nachhaltig zu kritisieren, lässt er kalt lächelnd oder vor Zorn pöbelnd die Grenzen zur EU wieder öffnen und die Hunderttausende Kriegsflüchtlinge ihren Marsch nach Europa fortsetzen. Da kommt es zu absoluten Unzeit, dass Amnesty International der türkischen Regierung eine beschämende Anklage vorhalten konnte, dass zwar die Milliarden aus der EU für die Lösung und organisatorische Logistik des Flüchtlingsstroms aus den mörderischen Kriegsgebieten hochwillkommen sind, damit Recep Tayyip Erdogan und sein krimineller Familienclan eine weitere Chance erhält davon viele zig-Millionen durch dunkle Kanäle für die persönliche Bereicherung zu nutzen, der aber Woche für Woche konträr zur EU Vereinbarung und selbst zu türkischen Gesetzen, Tausende Kriegsflüchtlinge illegal über die Grenze zurück nach Syrien deportieren lässt. Die Einen, weil sie in den Augen und im Verständnis des selbsternannten Großsultans Erdogan Sympathisanten der von ihm verhassten Kurden sind, die Anderen, weil sie Gegner des islamfaschistischen Verbündeten und Öllieferanten IS sind.

Darf ein europäischer Staat diese unbestreitbare Wahrheit einfach totschweigen und Verträge mit einer faschistoiden Regierung zum Nachteil von Kriegsflüchtlingen abschließen? Diese Frage sollten Sie meine Leser/innen selbst beantworten.

Den Islam erleben

Eines aber zeigt sich in dieser Erdogan Absurdität ganz deutlich und beantwortet alle diesbezüglichen Fragen: Kommst Du den Islamisten auch nur ein kleines Stück entgegen, trittst in Verhandlungen ein und machst ihnen Zugeständnisse, reichst ihnen also bildlich gesprochen den kleinen Finger der guten Nachbarschaft, dann wollen sie nicht nur sogleich den ganzen Arm, sondern alles, dein individuelles Freiheitsgefühl, dein Recht auf Kritik gegen die Herrschenden, deine Bürgerrechte, dein Recht auf unbeschnittene unzensierte freie Rede und Presse, dein Recht auf deine frei gestaltete Persönlichkeit und Individualität, deine vorbehaltlose Unterwerfung unter die typischen islamistischen Menschenrechte, die faktisch nicht existieren. Du sollst ihre Maßstäbe des totalitären Beherrschtwerdens zu den deinen machen, den Herrenmenschen des Islam bedingungslos gehorchen und sie als Herrenmenschen rückhaltlos anerkennen, – sprich: Du sollst dich widerstandslos selber dem Islam versklaven..

Bleibt nur noch die immens wichtige Frage: Darf man über so einen Heiligen wie Erdogan, so einen Gesegneten Witze machen und schallend lachen?

genau hier

„Extra 3“-Satire – Bundesregierung weist türkischen Protest offiziell zurück

Erdogan versucht, auf deutsche Medien Druck zu machen, deren Berichterstattung ihm missfällt

Juncker: Protest gegen Erdoğan-Satire „entfernt Türkei noch weiter von der EU“

Der Mann, der Erdogan deutschen Humor erklären muss

Erdogans Wutausbruch lässt Berlin kalt

Wie Erdoğan sein Land systematisch isoliert

Keine weiteren Gespräche nötig im Satire-Streit mit Ankara

Erdogan: Die Lachnummer von Ankara

Erdogans Leibwächter greifen Kritiker seiner Politik beim Besuch in den USA auf offener Straße an

Wegen eines Erdogan-Liedes der NDR-Satire-Sendung „extra3“ bestellt die türkische Regierung gleich den deutschen Botschafter Martin Erdmann ein. Das zeigt, wie unverhältnismäßig der Staatspräsident selbst auf Witze reagiert: Ein solcher Schritt ist sonst nur bei massiven außenpolitischen Zerwürfnissen zwischen zwei Ländern üblich. Aber die türkische Regierung beließ es nicht dabei: Informationen der Nachrichtenagentur AFP zufolge verlangte Ankara gegenüber dem deutschen Botschafter gar, dass die gesamte, im Internet abrufbare Sendung gelöscht wird. Ein direkter Versuch Ankaras, in die deutsche Pressefreiheit einzugreifen.

Stinkefinger 3

Präsident Erdogan macht sich lächerlich, wenn er den deutschen Botschafter wegen eines Satirevideos einbestellt. Die deutsche Diplomatie versucht, ihn so gut es geht vor der Blamage zu bewahren. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan ist ein Mann, der viele Feinde kennt. Genaugenommen befindet sich der türkische Präsident permanent im Kampf gegen Verschwörungen aller Art: ein Prediger in den USA, der einen großangelegten Plan zu seinem Sturz verfolgen soll, unbotmäßige Journalisten, Staatsanwälte mit einer verdeckten Agenda, finstere ausländische Mächte. Die Liste derer, die ihm und seinem Land angeblich Böses wollen, ist lang. Nun musste der Präsident einen weiteren Angriff auf seine Ehre erdulden. Die Satiresendung Extra 3 des Norddeutschen Rundfunks wagte es, sich in einem Videoclip über den türkischen Herrscher lustig zu machen. Zur Musik von Nenas Hit „Irgendwie, irgendwo, irgendwann“ wird darin der „Boss vom Bosporus“ besungen: „Ein Journalist, der was verfasst, das Erdogan nicht passt, ist morgen schon im Knast“, heißt es. Oder: „Gleiche Rechte für die Frau’n. Die werden auch verhau’n“. Dazu sind Bilder von Polizeigewalt gegen eine Demonstration zum Weltfrauentag zu sehen. Der Präsident, so viel ist sicher, hat den Scherz nicht goutiert. Erdogan zeigt nicht nur, dass er den Sinn von Satire nicht versteht – sondern auch, wie weit er sich von der Realität entfernt hat: Offenbar nimmt er an, die Kanzlerin könne genauso wie er es selbst in seinem Osmanischen Reich handhabt einfach mit einem Anruf dafür sorgen, dass ein kritischer Beitrag entfernt wird. In seinem eigenen Land hat Erdogan ein Klima geschaffen, in dem sich Medien kaum noch trauen, den Staatspräsidenten zu kritisieren: Zuletzt wurde die oppositionelle, der Gülen-Bewegung nahestehende „Zaman“-Zeitung unter Regierungsaufsicht gestellt. Im vergangenen Jahr wurden zwei Karikaturenzeichner wegen „Präsidentenbeleidigung“ zu Geldstrafen verurteilt. Offenbar denkt Erdogan mittlerweile, er könne auch gegen ausländische Journalisten in der Türkei so vorgehen. Wie weit seine persönliche türkische Regierung dabei zu gehen bereit ist, zeigte der Fall der niederländischen Reporterin Frederike Geerdink: Sie wurde im vergangenen Jahr wegen angeblicher Sympathien zu kurdischen Arbeiterpartei PKK vor Gericht gestellt. Die Reporterin wies die Vorwürfe zurück: Sie habe lediglich aus der Südosttürkei berichtet, wo seit vergangenen November eine Militär-Offensive gegen die PKK läuft. Geerdink wurde freigesprochen, aber aus der Türkei ausgewiesen. Ein ähnliches Schicksal hätte womöglich dem „Spiegel“-Korrespondenten Hanain Kazim gedroht: Kazim sagte, aus Sicherheitskreisen sei ihm zugetragen worden, dass ihm ein Prozess wegen Unterstützung einer Terrororganisation drohen könnte, sollte er das Land nicht verlassen. Als eine türkische Behörde seine Akkreditierung nicht verlängerte, zog der „Spiegel“ den Korrespondenten Mitte März ab. Selbst die Fürsprache der Bundesregierung für Kazim war vergeblich.      Stinkefinger 3

Dass Erdogan nicht nur die Bodenhaftung, sondern jegliches Maß verloren hat, zeigt sich auch in seinem Umgang mit ausländischen Diplomaten. Als mehrere Gesandte  zum ersten Verhandlungstag eines Prozesses gegen den Chefredakteur der regierungskritischen Zeitung „Cumhuriyet“ erschienen, rastete Erdogan im türkischen Parlament regelrecht aus. Dabei ist es nicht ungewöhnlich, dass Diplomaten bei politisch umstrittenen Gerichtsprozessen als Beobachter im Zuschauerraum sitzen. Erdogan aber zürnte:  „Wer sind Sie? Was haben Sie dort zu suchen? Dies ist nicht Ihr Land, dies ist die Türkei!“, zitierte ihn die Nachrichtenagentur Anadolu. Man könnte meinen, dass der Staatspräsident seinen Zorn zumindest gegenüber wichtigen Bündnispartnern wie Deutschland im Zaum hält. Aber nein: Unter den Botschaftern, die den Prozessauftakt beobachteten, war auch der deutsche Botschafter Erdmann. Nach einem Tweet des britischen Generalkonsuls Leigh Turner über den Prozess  brachte Erdogan sogar indirekt einen Rauswurf des Briten ins Spiel: Mit der Wortmeldung sei eine Grenze überschritten, sagte Erdogan. In anderen Ländern würden Diplomaten, die sich so verhielten, nicht einen Tag länger geduldet. Nur „unserem Edelmut und unserer Gastfreundschaft“ habe „diese Person“ es zu verdanken, dass sie weiter in der Türkei Dienst tun könne. Das heißt: Der großmütige Staatspräsident entscheidet, welcher Diplomat bleibt und welcher gehen muss.

Der türkische Staatspräsident macht immer wieder deutlich, dass er Deutsche türkischer Herkunft als Türken betrachtet – und sich selbst als ihr feudal sultanisches Oberhaupt. Bei Auftritten in Deutschland in den Jahren 2008 und 2011 warnte er Deutsch-Türken vor zu viel Assimilation in die deutsche Gesellschaft: Türkischstämmige Eltern sollten ihren Kindern erst Türkisch beibringen, erst dann komme Deutsch. Kritiker vermuten, dass Erdogan mit solchen Worten versucht, einen Keil zwischen Deutsch-Türken und Deutsche zu treiben, um seine Macht über die türkische Community zu wahren. Besonders umstritten war Erdogans Auftritt in Deutschland im Mai 2015 kurz vor Parlamentswahlen in der Türkei. Kritiker warfen ihm vor, bei den Deutschtürken Wahlkampf für seine Partei zu machen, die islamisch-konservative AKP. Eigentlich schreibt die türkische Verfassung dem Staatspräsidenten politische Neutralität vor.   Stinkefinger 3

Die Bundesregierung hat den türkischen Protest gegen eine Satire im deutschen Fernsehen nun auch offiziell zurückgewiesen. Staatssekretär Markus Ederer machte am Dienstagabend in einem Telefonat mit seinem türkischen Amtskollegen deutlich, dass die Presse- und Meinungsfreiheit „nicht verhandelbar“ sei, wie eine Sprecherin des Auswärtigen Amts am Mittwoch mitteilte. Der deutsche Botschafter in Ankara, Martin Erdmann, war zuvor innerhalb von einer Woche zwei Mal in das türkische Außenministerium einbestellt worden. Beim ersten Treffen verlangte die türkische Seite, dass eine Fernsehsatire des Norddeutschen Rundfunks über Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan nicht mehr verbreitet wird. Beim zweiten Treffen ging es um die Teilnahme Erdmanns an einem Prozess gegen regierungskritische Journalisten. Bei beiden Gelegenheiten konterte Erdmann die türkische Kritik mit Hinweisen auf Grundrechte und -werte, wie es im Auswärtigen Amt in Berlin hieß. Politische Satire sei in Deutschland nun einmal von der Meinungsfreiheit gedeckt – es sei für die Bundesregierung weder nötig noch möglich, in Sachen „Erdowie“ einzugeifen. EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat die Einbestellung des deutschen Botschafters in der Türkei wegen einer Satire im deutschen Fernsehen mit deutlichen Worten verurteilt. „Dieser Schritt steht nicht in Einklang mit unseren Werten“, sagte eine Sprecherin in Brüssel. Die Handlung bedeute eher eine Entfernung der Türkei von der Europäischen Union als eine Annäherung.

Stinkefinger 3

Das Selbstbild des sogenannten türkischen Präsidenten und selbstherrlichen Sultans Recep Tayyip Erdogan kollidiert immer mehr mit der Außensicht und den Realitäten in der Welt. Nun lehnt selbst der US-Präsident ein Gespräch mit Erdoğan in Washington ab. Westliche Diplomaten wegen einer Prozessbeobachtung abkanzeln, den deutschen Botschafter wegen einer harmlosen Satiresendung einbestellen, die amerikanische Regierung wegen der Festnahme eines regierungsnahen türkischen Geschäftsmanns rüffeln: Innerhalb weniger Tage haben der türkische Präsident, Recep Tayyip Erdoğan, und seine Regierung mächtig gegen westliche Partner ihres Landes geholzt. Neue Freunde haben sie dabei nicht gewonnen, im Gegenteil. Die Türkei gerät unter ihrem dünnhäutigen Staatschef zunehmend in die Isolation. Jetzt lege sich Erdoğan auch noch mit westliche Diplomaten an, schrieb der Politologe Fethi Açıkel auf Twitter. Die Türkei gerate jeden Tag mehr in die Isolation. Mit Russland liegt das Land ohnehin seit Monaten im Streit, mit den meisten Nachbarn ebenso. Ein Beispiel dafür ist der Besuch in den USA – Erdoğan reiste am Dienstag nach Washington zu einem Gipfel über nukleare Sicherheit. US-Präsident Barack Obama lehnte laut Medienberichten ein eingehendes Gespräch mit Erdoğan während seines Besuchs ab; auch bei der Einweihung einer von der Türkei finanzierten Moschee und Begegnungsstätte in Maryland am kommenden Freitag wollte Obama lieber nicht dabei sein. Vor seinem Abflug in die USA konnte Erdoğan deshalb nur mitteilen, dass er Obama sicher sehen werde – denn an dem Gipfel nehmen beide Politiker teil. Doch wie lang die Begegnung dauern werde, wisse er nicht. Sonderlich harmonisch wäre ein Meinungstausch zwischen Erdoğan und Obama derzeit ohnehin nicht. Der türkische Staatschef wirft den USA vor, mit der Unterstützung für die Kurden in Syrien einer Terrorgruppe zu helfen. Am Dienstag hat er zudem die Festnahme des türkisch-iranischen Geschäftsmanns Reza Zarrab wegen Geldwäsche kritisiert: Zarrab, der als regierungsnah gilt, war eine Schlüsselfigur in dem Korruptionsskandal, der Erdoğan vor zwei Jahren in Bedrängnis gebracht hat. Nun sagte Erdoğan, die amerikanische Justiz solle sich lieber seinen Erzfeind, den in den USA lebenden islamischen Prediger Fethullah Gülen, vorknöpfen.   Stinkefinger 3

Weil die das aber entgegen dem erklärten Willen des türkischen Diktators nicht zu tun bereit ist, setzt sich dieser bei seinem Besuch des Atomgipfels in Washington/Verunreinigte Staaten von Amerika vorsätzlich über die kläglichen Reste von Freiheit für das amerikanische Volk, insbesondere der Pressefreiheit, provokativ hinweg und weist seine zahlreichen Bodyguards an, die demonstrierenden Kritiker vor dem Konferenzgebäude zu verjagen, zu verprügeln und ganz besonders die bekannten kritischen Journalisten zu attackieren. Und das passiert auch prompt, draußen vor der Tür attackieren seine Bodyguards Journalisten, drinnen beschwert sich Recep Tayyip Erdogan über „haltlose Anschuldigungen“ zum Zustand der Pressefreiheit in der Türkei. Was wie ein Scherz klingt, ereignete sich tatsächlich am Donnerstag vor dem Brookings Institut in Washington. Der türkische Staatspräsident ist für den internationalen Atomgipfel in die US-amerikanische Hauptstadt gereist, vor dem bekannten Think Tank hielt er am Nachmittag eine Rede. Sein dringlicher Wunsch im Rahmen dieses Gipfels auch vom US-Präsidenten Obama zum 4 Augen Gespräch empfangen zu werden, wurde affrontief vom Weißen Haus abgelehnt. Vor der Tür des Instituts hatten sich eine Handvoll kurdischer Demonstranten versammelt. Wie Handyvideos und -fotos zeigen, gingen die Bodyguards zunächst mit Tritten und Schlägen gegen Demonstranten vor, dann auch gegen umstehende Journalisten. Betroffen waren unter anderem die US-amerikanische Journalistin Amberin Zaman, ehemals Türkei-Korrespondentin des „Economist“, und Adem Yavuz Arslan, bis zu deren gewaltsamen Enteignung Washington-Korrespondent der mittlerweile eingestellten Tageszeitung „Bugün“. Amberin Zaman berichtete, einer der Bodyguards hätte sie als „PKK-Hure“ beschimpft. Adem Yavuz Arslan schrieb, er sei für die Veranstaltung mit dem Staatspräsidenten akkreditiert gewesen. Während Mitarbeiter des Instituts versucht hätten, ihn ins Gebäude zu bringen, hätten Bodyguards ihn rausgezerrt. Offenbar wussten die Bodyguards genau, mit wem sie es zu tun hatten.    Stinkefinger 3

Es ist nicht das erste Mal, dass Erdogans Leibwächter im Ausland durch brutale Gewalttätigkeiten auffallen. Im Herbst lieferten sie sich in Brüssel ein Handgemenge mit belgischen Polizisten, im Februar verprügelten sie in der ecuadorianischen Hauptstadt Quito Demonstrantinnen. Und tags zuvor versuchten sie mit kollektivem Blöken die Protestrufe vor Erdogans Hotel in Washington zu übertönen. Kurz nach diesen Szenen vor dem Eingang des Instituts pries Erdogan die Pressefreiheit in der Türkei. Auf Nachfrage eines US-Journalisten sagte er, in der Türkei würden keine Journalisten verfolgt. Nur zwei der inhaftierten Journalisten besäßen einen Presseausweis, keiner würden wegen journalistischen Tätigkeiten angeklagt, sondern wegen Terrorismus und anderer Straftaten. Dabei verschwieg er geflissentlich, dass eine direkt dem Ministerpräsidenten unterstellten Behörde über die Erteilung von Presseausweises entscheidet, – ebenso wie den Umstand, dass in der Türkei nicht viel zu gehört, um wegen Terrorismus angeklagt zu werden. Dafür überraschte Erdogan mit der Bemerkung: „Angesichts der großen Terrorbedrohung, der die Türkei ausgesetzt ist, gibt es kein anderes Land, das in Sachen Rechte und Freiheiten höhere Standards hätte als die Türkei.“

Ungefähr zur selben Zeit wurde am Istanbuler Flughafen die Anglistikdozentin Meral Camci verhaftet. Camci gehörte zu den am Ende 2212 Wissenschaftlern, die Anfang des Jahres einen Aufruf zum Ende der Gewalt in den kurdischen Gebieten unterzeichnet und damit den Zorn des Präsidenten auf sich gezogen hatten. Sie und mehrere Dutzend weitere Unterzeichner verloren darauf ihre Jobs, gegen einige hundert wurden Disziplinar- oder Strafverfahren eröffnet, und seit Mitte März sitzen der Historiker Muzaffer Kaya, die Psychologin Esra Mungan und der Mathematiker Kivanc Ersoy in Haft. Der Vorwurf: Terrorismus.

Doch auch Kritik aus Berlin würde beim türkischen Präsidenten wohl kaum ein Umdenken bewirken. Das Grundproblem sei, dass die Sichtweise der Erdogan Regierung inzwischen nichts mehr mit dem zu tun habe, was der Rest der Welt sehe, schrieb der Kolumnist Orhan Kemal Cengiz in der regierungskritischen Zeitung „Özgür Düşünce“. Oder wie es ein bekannter deutschtürkischer Kabarettist formuliert: Was guckst Du?   Stinkefinger 3

Eckpunkt der Erdogan’schen Weltsicht ist die Überzeugung, dass sich die Türkei anschickt, eine wichtige Rolle auf der internationalen Bühne einzunehmen, was auf den Widerstand anderer Akteure trifft. Die angeblichen Verschwörer haben Erdoğan persönlich ins Visier genommen, sind seine Anhänger überzeugt: „Sie wissen sehr gut, dass die Widerstandskraft der Türkei erlahmen wird, wenn sie Tayyip Erdoğan schwächen können“, schrieb Yavuz Selim Kıran, ein Berater des türkischen Außenministeriums, in der regierungsnahen Zeitung „Yeni Şafak“.

siehe dazu auch    http://www.focus.de/politik/ausland/extra-3-satire-bundesregierung-weist-tuerkischen-protest-offiziell-zurueck_id_5393879.html

http://www.focus.de/politik/videos/tuerkei-erdogan-wuetet-gegen-deutschen-botschafter-bei-medien-prozess_id_5387401.html

http://www.focus.de/politik/videos/ausgerechnet-am-weltfrauentag-macho-anfall-von-erdogan-fuer-mich-ist-eine-frau-vor-allem-eine-mutter_id_5343758.html

http://www.focus.de/politik/ausland/schelte-fuer-deutschen-diplomaten-diese-vier-dinge-zeigen-wie-gefaehrlich-partner-erdogan-fuer-deutschland-ist_id_5391756.html

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-03/satire-deutscher-botschafter-vorladung-tuerkei-recep-tayyip-erdogan-bundesregierung-reaktion

http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/schlaglichter_nt/article153808940/Bundesregierung-weist-tuerkischen-Satire-Protest-offiziell-zurueck.html

http://www.sueddeutsche.de/politik/ndr-sendung-juncker-protest-gegen-erdoan-satire-entfernt-tuerkei-von-der-eu-1.2927198

http://www.welt.de/politik/deutschland/article153808463/Der-Mann-der-Erdogan-deutschen-Humor-erklaeren-muss.html       siehe auch Video

http://www.tagesschau.de/ausland/erdogan-satire-107.html

http://www.n-tv.de/politik/Merkels-Mann-in-Ankara-article17343631.html

http://bazonline.ch/ausland/europa/ein-video-und-die-folgen-satireaffaere-in-10-akten/story/25432813

http://de.reuters.com/article/deutschland-t-rkei-satir-idDEKCN0WW10I

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/8296388/erdogans-wutausbruch-laesst-berlin-kalt.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4955897/Turkei_Wie-Erdogan-sein-Land-isoliert?direct=4956502&_vl_backlink=/home/politik/aussenpolitik/index.do&selChannel=103

http://www.swissinfo.ch/ger/berlin–keine-weiteren-gespraeche-noetig-im-satire-streit-mit-ankara/42055544

http://www.dw.com/de/kommentar-die-lachnummer-von-ankara/a-19148247

http://www.spiegel.de/politik/ausland/tuerkei-bestellt-deutschen-botschafter-wegen-ndr-beitrag-ein-a-1084367.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article153867577/Erdogans-Bodyguards-verpruegeln-Journalisten-in-Washington.html

http://www.focus.de/politik/ausland/pressefreiheit-in-der-tuerkei-obama-beunruhigt-ueber-erdogans-umgang-mit-den-medien_id_5402187.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/barack-obama-mahnt-recep-tayyip-erdogan-zu-offenheit-mit-presse-a-1085143.html

http://www.tagesspiegel.de/politik/tuerkei-erdogans-umgang-mit-der-presse-nicht-zum-lachen/13392272.html

 

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

Wendet euch ab - 2

Ein Rendezvous … 1.Teil

Veröffentlicht am
Ein Rendezvous … 1.Teil

13.11.2015   Je suis Charlie

Ich habe ein langes, ausdauerndes Rendezvous hinter mich gebracht …

Nein, eigentlich war es mehr ein Disput, ein Streitgespräch, eine teilweise heftige Diskussion, …

Ach du meine Güte, jetzt habe ich fast völlig vergessen ihnen meine Leser/-innen ein gutes Neues Jahr zu wünschen. Zum Glück ist mir gerade noch blitzartig bewusst geworden, dass das alte, schäbbige 2015 vorbei und nur noch Geschichte ist, vor dessem Ende ich ja noch wie jedes Jahr meine satirische Erzählung „Prost Neujahr“ und philosophische Lyrik als Perspektive für das Neue Jahr aus nicht alltäglicher Lage veröffentlicht habe. 

feuerwerk-bunt09      feuerwerk-bunt09

Nun ja, also ich wünsche ihnen alles Gute, Gesundheit, gute Freunde und Gedanken, Erfolg auf allen angestrebten Feldern ihres Lebens und nicht zuletzt alles Glück, was Sie sich erhoffen. ich kann ihnen prophezeien, dass dies ein anderes Jahr ist, dass alles wird, wie es ist oder alles bleibt, wie es nie war.

So, jetzt fange ich noch mal von vorne an.

Ich habe ein langes, ausdauerndes Rendezvous hinter mich gebracht …

Nein, eigentlich war es mehr ein Disput, ein Streitgespräch, eine teilweise heftige Diskussion, über den Sinn des Lebens, das unvermeidliche Ende des Lebens. Und dennoch war es auch ein Rendezvous, eine Begegnung, bei der wir uns näher kamen, sehr nahe, unsere Standpunkte austauschten, unsere wechselseitige Leidenschaft erlebten, die uns lachend und zynisch machte durch unsere unerbittlichen Gemeinsamkeiten. Mein Streitpartner und Kontrahent war aus nicht erklärbaren Gründen irgendwie nicht sichtbar, nicht greifbar, aber permanent und eindrucksvoll präsent. Ich liebe und liebte ihn nicht, empfand nicht einmal so etwas wie Zuneigung zu ihm. Gelassenheit war nicht unsere gemeinsame Sache, auch nicht gemeinsame Ziele. Es war eben ein Rendezvous, bei dem man sich sehr intensiv kennenlernt, wo am Ende keine dunklen Geheimnisse bleiben, die nicht von allen Seiten betrachtet, besprochen, diskutiert, hin und her gewendet, erstritten und bis zur völligen Erschöpfung analysiert wurden.

Der irische Dichterpoet Alan Seeger schrieb:

Wo Liebe wird zu seligem Schlaf
Herzschlag an Herzschlag, Atem an Atem, ganz dicht

Ich habe ein Rendezvous mit dem Tod

Über J.F.K, den ermordeten US-Präsidenten wissen wir heute, dass er nicht der Friedenspräsident, nicht der gute Mensch aus Washington, nicht edel und moralisch unangreifbar, sondern ein verantwortungsloser Weiberheld mit politischen Visionen war, die er allerdings auf sein Privatleben nicht anzuwenden wusste. Dort soll er der typische Macho und Machtmensch gewesen sein, der sich ignorant und rücksichtslos über die Interessen der eigenen Familie hinwegsetzte. Zahlreiche Affären mit verschiedenen Frauen begleiteten seine Präsidentschaft. Er war ein Blender und Selbstdarsteller, wie alle bisherigen US-Präsidenten. Aber er war auch ein strammer Anti-Kommunist und absolut typischer US-Patriot, der an die Unbesiegbarkeit und militärische Stärke der USA, der Verunreinigten Staaten von Amerika glaubte.  Es wird über in kolportiert, dass er wenige Tage vor seiner Hinrichtung in Dallas/Texas gesagt haben soll: Ich habe ein Rendezvous mit dem Tod.

Es wird wohl nie eindeutig geklärt werden, ob das nur Legende oder Realität ist. Sicher ist aber, ich hatte ein intensives, langanhaltendes Rendezvous mit dem Tod. Mehrmals war ich in der Zeit bereit die Begegnung zu beenden, habe meine Rückkehr aus diesem so typischen Krankenhausdunst angekündigt. Doch der Tod ließ mich noch nicht in Frieden ziehen, empfand längst nicht alle Dispute als geklärt und erfreute sich daran, mir die Zeit zu bestimmen und zu stehlen. Der Tod ist manchmal wie ein Forscher, der in einem kalten, unpersönlichem Raum ein noch lebendes Insekt mit gleichgültiger Leidenschaftslosigkeit durch die Lupe betrachtet und sich nicht entscheiden kann, ob er es töten sollte oder nicht. Immerhin konnte ich in den wenigen Stunden ohne ihn ein paar neue. kreative und provokante neue politische Fotomontagen ausarbeiten und ein Versprechen veröffentlichen, dass ich irgendwann zurückkehre. Ich habe in mein Krankenbett geschissen und uriniert, musste mir hilflos ausgeliefert von einer Krankenschwester den Arsch abwischen und mich im Bett liegend waschen lassen. Ich werde wohl nie verstehen, wie man es schafft ein Bett neu zu beziehen, ohne dass der darin Liegende es verlassen muss. Viel habe ich nicht vom realen Leben mitgekriegt, obwohl mir im wachen Zustand sogar ein Fernseher und Radio zur Verfügung stand. Ich kehre also nicht von der einsamen Insel der Ahnungslosigkeit zurück. Man sagt mir nach, dass ich zäh sei, dass es verdammt schwierig wäre, mich aus dem Leben zu reißen,   –   da müsse man mich schon kräftig totschlagen. Von mir selber weiß ich, dass ich aus Überzeugung nur schwer resignieren und aufgeben kann. Schon mehr als einmal in meinem Leben stand ich an dieser drohenden Klippe zur Ewigkeit.

Nun ist das Rendezvous beendet, der Tod ließ mich nach mehrmaligem Besuch der Intensivstation,  –  wo wir besonders heftig stritten  –  nach Koma und vielen Schmerzen, nach unserem intensiven Disput und Gedankenaustausch wieder ziehen. Ich konnte ihn überzeugen, dass meine Zeit noch nicht gekommen und abgelaufen sei, dass es noch zu viele unerledigte Themen, zu viel Unordnung gäbe, an der ich unbedingt mitwirken müsse, weil meine Aufgaben im Leben noch nicht beendet wären.

So ließ er mich ziehen, hinaus aus gekachelten Räumen, hinaus ins reale Leben, – wobei das nicht so ganz stimmt. Ich muss noch eine Zeit lang unter Beobachtung auf der offenen Station bleiben, darf aber immerhin innerhalb des Hauses wandeln. Draußen wäre es mir sowieso zu scheißkalt.

Arnie Schwartenscheißer würde sagen: Are be back …

Ich muss gestehen, dass es Tage gab, wo ich nicht mehr geglaubt habe, dass ich tatsächlich dieses Rendezvous zu meinen Gunsten beenden könnte. Daher empfinde ich auch keinen Triumpf, keine Genugtuung, sondern eher Demut. Ich bin noch einmal davon gekommen  –  und würde lügen, wenn ich behauptete, dass es mich nicht tangiert hätte früher aus dem Krankenhaus zu entkommen. Ich habe meine Frist hier verlängert, ich gehe hier nicht weg, ehe es keine andere Wahl mehr für mich gibt.

In Stein gemeißelt 2

Als Kind im katholischen Waisenhaus lernte ich über viel Prügel, Demütigung und Grausamkeit sehr früh, dass dieses Land „Feindesland“ ist, dass ich nicht dazu gehörte zu dieser christlichen Gesellschaft, weil ich scheinbar Kind eines Besatzungssoldaten und einer „Neger-Hure“ war, was sich aber im Laufe der Jahre als falsch herausstellte. Trotzdem gaben sich die, die sich die „Bräute Christi“ nennen, große Mühe zu beweisen, dass ich tatsächlich nur unter Feinden lebte, dass dieses „Feindesland“ ist. Ich wollte das nie glauben, lernte die deutsche Sprache, suchte nach Belegen, dass auch Kinder ohne vorzeigbare Eltern liebenswert und geachtet in diesem Land leben können. Es gelang mir nie wirklich zu beweisen. So vertraue ich staatlichen Dienststellen grundsätzlich nicht und stehe sogenannten „Volksvertretern“ mit großem Misstrauen und abgrundtiefer Verachtung gegenüber, denn ich habe sehr genau zur Kenntnis genommen, dass sie in erster Linie stets nur die eigenen Interessen und die Selbstbereicherung vertreten. Freunde aus dem Waisenhaus nahmen sich später das Leben, weil sie mit ihrer unverarbeiteten Kindheit nicht mehr leben konnten oder soffen sich zu Tode. Ich engagierte mich in vielen Lebensbereichen – und hab an Lehrgeld schwer bezahlt. Doch seltsam ist, je länger ich in diesem Land lebe, nunmehr seit mehr als 65 Jahren, je älter ich werde, umso mehr wächst in mir das Verstehen, das dieses Land tatsächlich „Feindesland“ ist, in dem die angeblich Starken als Grundprinzip immer auf den scheinbar weniger wichtigen und starken Teilen der Gesellschaft erbarmungslos herumtrampeln, sie von der Gemeinschaft fernhalten, sie ausgrenzen, demütigen und grundsätzlich nicht anerkennen. Minderheiten, so sagte einst Willi Brand, haben es in Deutschland nie leicht gehabt. Aber keine Minderheit wird in diesem Land so mies und schlecht behandelt, wie die Habenichtse, die aus welchen Gründen auch immer an den Normen dieses Volkes und Staates gescheitert sind, die als alleinerziehende Mütter oder Väter leben, mit Mindestlohn oder der Willkür geldgieriger Vermieter ausgeliefert, mit 2 oder 3 schlecht bezahlten Jobs in nahezu perspektivloser Knechtschaft leben, nicht genug zum Leben und zu viel zum Sterben.

Ich habe das immer wieder mehr oder weniger öffentlich angeprangert, mich mehr als 25 Jahre in der SPD engagiert, SPD-Button  bis ich endlich begriff, dass diese Partei in keinster Weise die Interessenvertretung der kleinen Leute ist,   Bundestagswahl SPD  genauso heuchlerisch, korrupt und verlogen wie die anderen bundesdeutschen Parteien. Neue wurden gegründet und passten sich schnell der Gier nach Macht und Geld an. Es ist schon viele Jahre her, dass ich erkannte die Bundesrepublik Deutschland ist keine reale Demokratie, sondern eine bigotte Parteiendiktatur, wo fernab von den Realitäten und Nöten einer mittlerweile ausgeufert verarmten Bevölkerung aus Rentnern, Kindern und Familien, feiste und breitarschig saturierte Parlamentarier die Milliarden unter sich und ihren Lobbyisten aufteilen, die eigentlich dem Wohl des deutschen Volkes dienen sollen. Eine Parteiendiktatur der staatlichen Willkür, in der der Souverän, das Volk, nichts mitzubestimmen, nichts zu melden hat. Wer nicht mitschwimmt im Strom der pseudo-realen Erfolgsgesellschaft zerschellt an den schroffen Klippen und wird ersäuft.

Die Titanic war auch unsinkbar

Der Untergang der SPD

Oh nein, oh nein, ich bin keinesfalls verbittert oder resigniert, im Gegenteil. Ich sehe mich immer noch unangepasst, streitbar, unbequem, etwas altersmilder, kritisch und selbstkritisch, stelle alle Konzepte grundsätzlich in Frage und traue keiner angeblich fertigen Lösung, Parteien schon absolut gar nicht. Vielleicht bin ich deutlich zynischer geworden, mit Sicherheit immer noch genau hinschauend und kein Blatt vor den Mund nehmend. Ich sitze ganz bequem unbequem zwischen allen Stühlen, dort ist mein Platz, den ich hin und wieder verlasse um mich wichtigen Positionen solidarisch anzuschließen, – ohne mich vereinnahmen zu lassen. Manche nennen mich einen „Untergangs-Lyriker“, andere einen Verräter oder sogar einen jüdischen Drecksack. Wobei ich das eher als Lobhudelei ansehe, denn obwohl ich kein Jude bin und auch wenig Verständnis für den Staat Israel empfinde, ist es mir eine Ehre, wenn mich Islamisten und Islamfaschisten als einen „jüdischen Abschaum“ bezeichnen.

Ich komme nicht von der „Insel der Ahnungslosen“ zurück ins reale Leben, denn wie ich schon schrieb, standen mir Fernsehen und Radio zur Verfügung, wann immer ich halbwegs wach und ansprechbar war. Ich habe vieles erfahren und mitgekriegt, was ich manchmal besser nicht erfahren hätte. Selbstverständlich habe ich von den zahlreichen Amokläufen und Massakern in den Verunreinigten Staaten von Amerika erfahren, von der Betroffenheit des einstigen Hoffnungsträgers Barak Obama, den zynischen Rechtfertigungsversuchen der NRA, der US-Waffenlobby, der es gelang den Verkauf von noch mehr Schusswaffen dramatisch anzukurbeln, denn die verquaste Wahrheit lautet: Mit noch mehr Waffen, mit schwer bewaffneten Mitbürgern wären diese Massaker von „Verrückten“ zu verhindern gewesen. Denn dann wären die Attentäter schon zu Beginn, vielleicht sogar vor Beginn ihres blutigen Handelns erschossen worden. Ja, das ist die Lösung, alles was laufen und eine Schusswaffe tragen und benutzen kann, wird paramilitärisch aufgerüstet. Handgranaten für 8-jährige Patrioten im Kampf gegen die Feinde der USA.

Kinder üben mit Maschinenpistolen 9  Kinder üben mit Maschinenpistolen 7

Kinder üben mit Maschinenpistolen 4  Schusswaffe in Kinderhand 03

Die Kinder sind unsere Zukunft, auch in den Verunreinigten Staaten von Amerika, deshalb müssen sie an die handliche 38er schon im Babyalter gewöhnt werden. Sie müssen früh lernen, dass nur eine „Knarre“ sie vor ungerechtfertigtem und lebensbedrohendem Schusswaffengebrauch und jeglicher Gewalt schützen kann, – auch durch die eigenen Eltern. Daddy versohlt dir kräftig den Hintern, weil du beim Baseballspielen eine Scheibe seines Hauses eingeworfen hast? Da kannst du als kleiner Junge nicht viel machen, aber hinterher, wenn du vor lauter Schmerzen kaum laufen kannst, gehst du an Daddys Nachttisch, holst seine Knarre raus, gehst ins Wohnzimmer, wo er sich gerade das spannende Match der NEW YORK TIGER ansieht, stellst dich vor ihn und nimmst Rache. „Hasta la Vista, Baby“  –  und schießt ihm die Rübe weg. Damit ist dann der entscheidende Schritt zum erwachsenen US-Bürger getan. Passieren wird dem Jungen nicht viel, er ist erst 6 Jahre alt.     Schusswaffe in Kinderhand 04   Den Rest erledigen dann die unzähligen Straßengangs und schießwütige Polizisten gegen Afroamerikaner, derKuKluxKlan, the White Knigths und scheinbar so alltäglich harmlose nette Nachbarn, die einen unbewaffneten Jungen als vermutlichen Einbrecher vor ihrem Haus tödlich mit 8 Schuss niederschießen.

Wen interessieren in den verschiedenen Administrationen der Verunreinigten Staaten von Amerika schon kleinere und größere Demonstrationen von empörten Mitbürgern, denen man die Söhne und Töchter zusammengeschossen hat?

Das sind doch alles keine echten Amerikaner, denn sonst würden die sich für so etwas gar nicht erst hergeben.  USA Polizeigewalt 14

Es ist nur bedauerlich, dass nur so wenige Kinder bei den verschiedenen Massakern ums Leben kamen und noch weniger Erwachsene, dass die Zahl der Amokläufe nicht wirklich dramatisch ansteigt. Die Verunreinigten Staaten von Amerika und ihre verständnisunwilligen Bürger mit den schussbereiten Schnellfeuergewehren brauchen unbedingt tägliche Massaker mit mindestens jeweils 200 Toten, besonders mit vielen toten Kindern, – das macht sich immer gut in den Hauptnachrichten und überhaupt im TV. Es müssen mindestens 10 Millionen US-Bürger innerhalb von 5 Jahren den Massakern zum Opfer fallen. Wie sollen die armen dummen US-Bürger sonst begreifen, dass es eben nicht die „Wirrköpfe“ und „Verrückten“ sind, sondern die Hunderte Millionen Schusswaffen und Milliarden Schuss Munition, die sich weitgehend unkontrolliert in den Händen von ihren paranoiden Mitbürgern befinden. Erst, wenn mindestens zwei Millionen US-Bürger innerhalb eines Jahres durch ungerechtfertigten Schusswaffengebrauch liquidiert und in feierlichen Zeremonien mit angeordneter Staatstrauer beerdigt wurden, besteht eine minimale Chance zur Veränderung, – und selbst die ist höchst zweifelhaft. Vielleicht sollten mal die trauernden und seelisch zerbrochenen Eltern auf die Idee kommen den Ehrenvorsitzen der US Waffenlobby, den Schauspieler Charlton Heston auf offener Straße mit einem Schnellfeuergewehr zur Hölle zu schicken. Wie bitte? Ach so, der ist schon tot und beerdigt. Tja, da kann man nichts machen.               neue usa-flagge 6a

In den letzten 40 Jahren haben die wechselnden Administrationen im Weißen Haus unterschiedslos alles unternommen, um die Verunreinigten Staaten von Amerika auf den richtigen zukunftsweisenden Weg zu bringen, gestützt von der Arroganz einer unbestrittenen, bis an die Zähne bewaffneten Weltmacht, hin zu einem allzeit gewaltbereiten, totalitären Polizeistaat, in dem jeder Bürger und alle Nichtbürger in aller Welt grundsätzlich unter dem Generalverdacht des Terrorismus stehen und keine Sekunde unüberwacht bleiben dürfen. Wenn weiße Polizisten einen unbewaffneten Afroamerikaner auf der Straße mit einer ganzen Salve liquidieren, dann hat das zweifellos seine Gründe. Denn wenige Tage vorher haben militärisch bewaffnete afroamerikanische Straßengangsterbanden einen Polizisten erschossen und fünf weitere schwer verletzt. Den Höhepunkt der politischen Verantwortungslosigkeit und Verlogenheit setzte dabei der Kriegsverbrecher, Trunkenbold und ehemalige US Präsident George W. Bush jun., ein Despot und Lügner ganz besonderer Infamie.

Wen tangiert das wirklich, das CIA und NSA die Hunderte Milliarden Daten gar nicht zeitnah bearbeiten und auswerten können? Das ist nämlich gar nicht so einfach und extrem personalintensiv. Ich habe auch über 400 Video-Filme und auch noch nicht alle gesehen. Wissen ist Macht, sagte ein deutscher Philosoph und Revolutionär, – und die Verunreinigten Staaten von Amerika und ihre Herrschaftselite glauben unerschütterlich daran alles zu wissen, was um sie herum vorgeht, denn sie spionieren alle Völker und Staaten der Welt aus, auch ihre engsten Verbündeten. Die US-Administration und ihr schwarzer Präsident Obama glauben unerschütterlich daran, dass sie das Recht dazu haben, weil ihnen eigentlich schon heute die ganze Welt zu eigen ist.  Barak Obama in SS UniformAktion Arschloch

Aber die US Army ist über Generationen, von Korea, Vietnam bis nach Bagdad/Irak auf Befehl der US-Administration auch in unendlich viele Kriegsverbrechen verwickelt, haben vorsätzlich grauenhafte Verbrechen gegen die Menschlichkeit und das Kriegsrecht verübt, gegen wehrlose Zivilisten, Frauen, Kinder und Greise, – und natürlich auch an verfeindeten Armeen. Ebenso so viele oder vielleicht noch mehr, als das faschistische China oder die stalinistische Sowjetunion und das heutige sowjetfaschistische Putingrad, ehemals Russland, unter dem nachweislichen Kriegsverbrecher und Völkermörder Zar Vladimir Putin, der Mörderische.   Putin in Hitlerpose 3Aktion Arschloch

Nur so ist zu erklären, dass US-Kampfbomber versehentlich ein Krankenhaus der Organisation „Ärzte ohne Grenzen“ in Kundus bombardierten. 22 Tote und Dutzende Verletzte, Ärzte, Kinder Frauen, Männer, Patienten eines ganz normalen Krankenhauses, unbewaffnet und ahnungslos vor ihrem Tod.

brennende Klinik in Kundus    brennende Klinik in Kundus 2

US-Verteidigungsminister Ashton Carter hat nach dem Angriff auf das Krankenhaus in Kundus sein tiefes Bedauern über den Verlust unschuldiger Leben ausgedrückt. „Wir würden niemals absichtlich eine geschützte medizinische Einrichtung anvisieren. Durch vollständige und transparente Aufklärung tun wir alles, um diesen tragischen Zwischenfall zu verstehen, aus ihm zu lernen und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen, wo das nötig ist.“ Aber es wird wie in den vielen Jahren zuvor niemand vor Gericht gestellt, schon gar nicht vor das Haager Kriegsverbrecher Tribunal, denn die USA sind diesem Bündnis niemals beigetreten, ebenso wie Putingrad, das ehemalige Russland und die ehemalige Sowjetunion, das faschistische China oder Nord-Korea. Die Armeen dieser Staaten und Völker dürfen Kriegsverbrechen begehen, wo immer es ihnen nötig erscheint, brauchen keinerlei Ahndung zu fürchten. Es war nur ein bedauerlicher Kollateralschaden, trotz unübersehbarem Rot-Kreuz-Zeichen auf dem Dach, ein Irrtum, ein klitzekleiner Fehler im Wissen um die Feinde.

Man muss das alles viel gelassener sehen, take it easy.

Und irgendwie hat diese leidige Angelegenheit ja auch etwas Gutes. Afghanistans Wirtschaft liegt am Boden, bietet keine wirklich erkennbare Zukunftsperspektive. Die Menschen hungern, das Land und die Infrastruktur sind verwüstet und zerbombt. Jetzt gibt es für eine kleine Gruppe viele Hunderttausend Dollar, eine Ausgangsbasis für ein neues Leben und landesweit wieder ein paar hungrige Mäuler weniger zu stopfen. Kollateralschäden bieten durchaus auch positive Möglichkeiten, schaffen und sichern sogar Arbeitsplätze für Totengräber.

Immerhin haben die Kommandoführer ihren Fehler nach mehr als einer halben Stunde, einem ganzen Arsenal Hellfire Raketen und zahlreichen Toten erkannt und den Angriff abgebrochen. Die Verantwortlichen im Pentagon und selbstverständlich auch der US-Präsidentensprecher haben wortreich und medienwirksam ihr aufrichtiges Bedauern zum Ausdruck gebracht. Und so schlimm war es ja auch nicht, auch nicht die Folgen. Die Verunreinigten Staaten von Amerika werden selbstverständlich den entstandenen Schaden wiedergutmachen und die Angehörigen der Ermordeten mit reichlich Dollars entschädigen.

Was lehrt uns die Geschichte? Etwas Verlust gibt’s immer, ist nahezu unvermeidlich.

Ich meine, ich hab das ja schon vor Monaten vorausgesagt und jeder mit halbwegs wachem Verstand hätte das auch gekonnt, – viele haben deshalb davor gewarnt. Sobald die alliierten Schutztruppen für Afghanistan abgezogen sind, wird das Wenige, was z.B. die Bundeswehr in diesem kriegsverwüsteten Land an Hilfe zur Selbsthilfe erreicht hat, wieder zerschlagen, kehren die ausgeruhten und neu organisierten  Taliban-Faschisten zurück und stellen Volk und Land wieder unter ihre archaische Knechtschaft, werden bunt gekleidete und nicht verschleierte Frauen wieder im zertrümmerten Fußballstadion gesteinigt oder erhängt. Das war doch absehbar und ist jetzt für die deutschen Veteranen des Afghanistan Krieges ein einziger schmerzvoller Frust. All die Kameraden, die im Kampf gegen die islamischen Faschisten gestorben sind, haben ihr Leben völlig umsonst geopfert, Menschenleben statt Perlen vor die Säue geworfen.   Afghanistan Plakat

Und das nur, weil unsere und verbündete Politiker nichts aus der Geschichte gelernt haben, weil sie nicht verstehen und begreifen wollen, dass man dem Faschismus mit Entschlossenheit und militärischer Härte entgegentreten muss, einschließlich zahlreicher Opfer in der Armee und Zivilbevölkerung. Besonders bei gewissenlosen Völkermördern, also auch bei islamischen Faschisten. Rechtsstaatliche Gepflogenheiten und Rituale gehen denen völlig am Arsch vorbei. Diplomatische Verhandlungen und Proteste bringen rein gar nichts, das wissen wir aus der Geschichte von Hitler und dem deutschen 3.Reich, von Stalins Vernichtungsfeldzug gegen das eigene Volk,  Hitler - Stalin    von dem historisch nachgewiesenen Kinderficker Mao Tse Dong,      Aktion ArschlochMao Tse-Tung Healthy And Laughing   dessen Kulturrevolution mehr als 70 Millionen Chinesen das Leben kostete. Diese Erfahrung haben wir Europäer und die ganze Völkergemeinschaft im Krieg gegen die serbischen Faschisten, gegen die Despoten Milosevicz, Karadczic,   Radovan Karadzic   die uns über die Medien vor Augen führten, wie dumm und illusionär unsere politischen Akteure repräsentierten, während die Bilder von serbischen KZ´s nach Vorbild der deutschen Hitlerfaschisten in die ganze Welt getragen wurden, ausgemergelte, halbverhungerte Menschen, Jammergestalten hinter Stacheldraht. Bilder wie aus Auschwitz, Dachau oder Birkenau.  serbische KZ Insassen 01     Sebrenica-Gedenken     Es ist die Verpflichtung der gesamten Menschheit über alle religiösen und ideologischen Grenzen hinweg gemeinsam solche neuen Faschisten mit Stumpf und Stil auszurotten, sie mit hartem chirurgischen Schnitt wie ein Krebsgeschwür aus der menschlichen Gemeinschaft auszulöschen.

siehe auch        https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/27/china-das-faschistische-grosreich-langst-vergangen-geglaubter-tage/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/die-faschisten-des-21-jahrhunderts/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/30/das-faschistische-china-feiert-den-50-jahrestag-der-besetzung-tibets/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/26/chinas-schulbucher-verschweigen-40-millionen-hungertote/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/05/chinesische-parteikultur/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/26/das-grosreich-des-neuen-modernen-subtilen-faschismus/

Apropos Mao Tse Dong, pseudo-kommunistischer Gott-Kaiser des faschistischen China, – über den habe ich kürzlich etwas gesehen, was mir für einen Augenblick die Sprache verschlagen hat. In so einem Kuriositätenladen, in dem man ungewöhnliche Geschenkartikel kaufen kann, habe ich ein Paket Klopapier entdeckt, mit 2 Rollen drin, bedruckt mit dem vertrauten Portrait dieses bigotten Massenmörders und Kinderfickers, der es ganz besonders liebte, sich minderjährige Mädchen zuführen zu lassen, wenn er mit seinem Sonderzug durch sein persönliches Riesenreich und seine Provinzen reiste. Das wurde zwar viele Jahre totgeschwiegen, ist aber inzwischen nachgewiesener Bestandteil der Mao Biografie. Wenn ich jetzt mal schlecht gelaunt bin, das kommt nicht oft vor und somit wird dieses von mir sparsam eingesetzte Klopapier noch einige Zeit halten, und wenn ich dann auch noch dringend scheißen muss, dann wische ich mir mit breitem Grinsen den Arsch mit dem Mao Papier ab  –  und kann so ein auf das andere Mal Mao Tse Dong durch die Scheiße ziehen. So etwas macht gleich wieder gute Laune.

Kurz vor Ende unserer leidenschaftlichen Debatte musste sich mein düsterer Kontrahent für kurze Zeit verabschieden. Er fühlte sich verpflichtet einen 43-jährigen Mann aus Essen / Ruhrgebiet einzukassieren, der kurz zuvor von einem minderjährigen Intensivtäter und Jungkiller zu Tode geprügelt und getreten worden war. Auch so ein Thema, bei dem ich gar nicht krank oder besoffen genug sein kann, um es gelassen zu ertragen. Es ist eine zynische Verhöhnung unserer menschlichen Gesellschaft, dass unsere Justiz immer noch glaubt jugendliche Intensivtäter mit mehr als 40 Vorstrafen in ihren 17 Lebensjahren wegen schwerer Körperverletzung, Raub, Erpressung und anderen Straftaten mit 200 Arbeitsstunden zur Räson und gesellschaftlichen Anpassung bringen zu können. Dabei ist es die Verpflichtung des Gesetzgebers und unserer Justiz die Allgemeinheit vor solcher exzessiver Gewalt nachhaltig zu schützen. Im äußersten Fall werden die jugendlichen Täter nach Südafrika, Argentinien, Chile oder sonstwo – auch nach Mallorca oder Ibiza – für gewaltige Steuersummen in die 3.Welt verlegt. Auch an Orte, wo andere Mitbürger gerne mal Urlaub machen würden, es sich aber aus finanziellen Gründen nicht leisten können. Dort sollen die egomanischen Jugendterroristen zu sich selbst finden, die eigene Seele befreien und klären, um dann geläutert in die Heimat zurückzukehren, – wo sie dann genauso gewaltbereit wie vorher ihre nächsten Opfer finden. Die privaten Fernsehsender machen eine TV-Reality-Show daraus: Die strengsten Eltern der Welt, – was sie absolut nicht sind. Es sind nur mindergebildete und bettelarme Mitmenschen in den einsamsten Regionen der Welt, wo es jeden Tag heißt mit unzureichenden Mitteln perspektivlos um das eigene Leben hart zu kämpfen, getrau der altstalinistischen Parole: Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen. Für die paar Tausend Euro sind diese armseligen Gastgeber im Nirgendwo nur allzu gerne bereit unsere gesellschaftlichen Unzulänglichkeiten in Form resozialisierungsunwilliger Kleinkrimineller mit romantischem Kitsch und Schwachsinn und Hoffnung machenden Bildern vor idyllischer Armutskulisse zuzukleistern. Sie wissen ja 100%ig sicher, dass sie diese Plagegeister definitiv wieder loswerden, sobald die Folge abgedreht ist.

Was hinterher aus diesen „Geläuterten“ wird, – aus den Augen, aus dem Sinn.

siehe auch  „Aus den Augen aus dem Sinn“    https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/10/aus-den-augen-aus-dem-sinn-verdrangen-und-vergessen/

Doch solche Gewalttäter sind preiswerter und nachhaltiger durch einen einfachen Schock zu resozialisieren: Zehn Jahre Haft und dem Zusatz der anschließenden Sicherungsverwahrung wegen Gefährdung der öffentlichen Sicherheit durch unbelehrbare Intensivtäter. Nur eine absolut überzeugende Prognose, dass diese Täter ihre Gewaltbereitschaft therapeutisch überwunden und hinter sich gelassen haben, kann sie vor der anschließenden Sicherungsverwahrung bewahren. Ansonsten bleiben sie bis an ihr Lebensende in Haft weggeschlossen. Dort können sie eine Ausbildung beginnen – oder auch nicht, dürfen als Privileg in der Gefängniswerkstatt arbeiten oder in der Verwaltung und so eine kleine Wiedergutmachung für ihre menschenverachtenden Verbrechen leisten.

Lebt eigentlich dieser versoffene Haufen Scheiße, dieser französische Steuerflüchtling und national-sozialistischer Putin Freund und … was war der noch von Beruf? Obelix … Nein, nein … Ach ja, … abgewrackter Schauspieler. Lebt dieses Arschloch Gerard Depardieu noch?

Aktion ArschlochAlkoholiker Depardieu 2   Na ja, ist auch nicht wirklich wichtig …

Natürlich ist mir auch die Entwicklung im potenziellen EU Mitgliedsland Türkei nicht entgangen, diesem immer deutlicher sich entwickelnden islamischen Gottesstaat mit seinem osmanischen Großsultan von Ankara und Istanbul, diesem islamistischen Schweinehund, Massenmörder, Steuerhinterzieher und Diktator Recep Tayyip Erdogan  –  und seit Neuestem auch nachgewiesener Öl-Importeur, über einen seiner kriminellen Söhne.   Recep Tayipp Erdogan 1

Dieser pöbelnde und streng religiöse, von allen guten Geistern und Göttern verstoßene satanische Diktatoren-Praktikant möchte gerne mächtig sein, ein anerkannter Machtfaktor unter den verschiedenen islamischen Faschisten, – ist er aber nicht. Schon eine Kleinigkeit in seiner Karriere als angestrebter Großsultan, der so gerne das kriegerisch aggressive Osmanische Reich wieder einführen und die Türkei zurück in die untergegangenen Traditionen führen möchte, wirft ihn um Jahre zurück und enthüllt der betroffen zuschauenden Öffentlichkeit wieder den bauerntrampeligen Spießer aus der türkischen Provinz, der mit allen Mitteln um seine Anerkennung als großer Staatsmann kämpft, der er nie war und sein wird. Der selbsternannte Großsultan führt gerne Krieg, auch gegen das eigene Volk, wenn er es für nötig erachtet. Denn niemand darf ihm widersprechen. 1.Regel der Staatsräson: Recep Tayyip Erdogan hat immer Recht, ist unfehlbar, weil er der von Allah gesandte und gesalbte neue Führer des türkischen Reiches ist, – ein Volk, ein Reich, ein Führer.

Trifft das mal nicht zu, was schon öfter passiert ist, verliert der Diktator jede Kontenance, jede Beherrschung, brüllt und pöbelt, ordnet Massenverhaftungen und Mediensperren an, gängelt die Justiz und versucht den ärmlichen Rest an typisch türkischer Demokratie aus den Angeln zu heben. Erdogan zu widersprechen, womöglich sogar noch in der Öffentlichkeit und lautstark, ist faktisch Majestätsbeleidigung und Schmähung des Islam und des Koran, denn er ist schließlich der selbsternannte Großsultan von Ankara und Istanbul, der alleinige und autoritäre, absolutistische Herrscher, er ist die Türkei und die Türkei ist Erdogan.  Tyrann Erdogan 1 Aktion Arschloch   Ein Verlust der absoluten Parlamentsmehrheit, also faktisch eine Wahlniederlage, und dann auch noch gegen eine verhasst Kurdenpartei, ist für den Sultan absolut unerträglich und nicht hinnehmbar. Lange ist es ihm gelungen die ungehorsame kurdische Opposition aufzureiben, ihr jede Unterstützung im Kampf gegen den IS – den er durch seine Realpolitik indirekt seit Jahren unterstützt – zu versagen. Er ließ zwar unkontrolliert IS Terroristen aus aller Herrenländer von türkischem Boden nach Syrien einreisen, aber monatelang keinen einzigen Kurden über die Grenze ziehen. Hilflos mussten Tausende Kurden mitansehen, wie ihre Brüder und Schwestern im kriegszerbombten Nachbarland Syrien den islamischen Faschisten vom IS die Stirn boten und es tatsächlich schafften ihnen das kurdische Kobane in tagelangem Krieg wieder zu entreißen. Jetzt aber wurde juristisch nachweisbar, dass der Despot und islamistische Schweinehund Erdogan ganz unverschleiert den IS unterstützt und die Waffenkäufe der Islamfaschisten und Völkermörder finanziert,  –  durch Ankauf von geraubtem Erdöl aus dem Irak. Ganze riesige Kolonnen von Tankfahrzeugen, begleitet von schwer bewaffneten und gepanzerten Fahrzeugen rollten über die syrisch- türkische Grenze. Teilweise kaufte der türkische Staat, dessen Regierung und Parlament stets vehement den IS scharf verurteilte und vom Westen forderte endlich den IS Faschisten den Geldhahn zuzudrehen, die Finanzierung des Massenmords in Syrien und im Irak zu unterbinden. Aber Öl kann natürlich auch die türkische Wirtschaft sehr gut gebrauchen, besonders wenn geraubtes Erdöl noch preiswerter angeboten wird als derzeit auf dem Weltmarkt. Der bekennende Anti-Semit und Hitler-Fan Recep Tayyip Erdogan   Erdogan und Hitler    machte nie ein Geheimnis aus seiner Komplizenschaft mit der islamfaschistischen HAMAS und Hizbollah, mit der Muslim Bruderschaft, , den Taliban-Faschisten in Afghanistan und Pakistan, der AlKaida und auch dem IS, die allen seinen Machtbestrebungen heimlich dienen.

Hamas 7    634520_src_path   hisbollah001   In seinem Verständnis stellen diese Massenmörder das einzig wahre Vermächtnis des heiligen Propheten Mohammed und Allahs dar, sie verteidigen die islamistische Welt und Menschheit gegen die teuflisch verfluchte Individualgesellschaft des Westens, der USA, Israels und aller Ungläubigen in der nicht Islam geknechteten Welt. Allerdings hat er da auch harte Konkurrenten, denn viele Soziopathen, Psychopathen, Massenmörder und feudalistische Despoten streben eine Führerrolle in der islamischen Welt an. Außerdem muss Erdogan natürlich vorsichtig taktieren, um nicht seine potenzielle Milliarden Geldquelle durch angestrebte Mitgliedschaft in der EU und NATO zu gefährden, die völlig zu Recht den IS, die Hamas und Hizbollah zu Terrorfeinden erklärt haben, mit denen sie niemals verhandeln wollen, – es aber trotzdem heimlich tun.

siehe auch         https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/29/der-grossultan-von-ankara-und-istanbul-und-sein-weiser-palast/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/10/der-fuhrer-lasst-freundlich-grusen/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/14/der-massenmorder-vom-bosporus/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/06/die-turkei-zielt-auf-null-demokratie/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/23/die-wiedergeburt-des-osmanischen-sultanat/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/12/grossultan-erdogan-und-der-is/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/erdogan-beleidigt-turkische-journalistin/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/11/28/islamische-absurditaten-folge-613/

siehe unbedingt auch     https://youtu.be/R2e2yHjc_mc

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/Mitarbeiter-des-Monats-Recep-Tayyip-Erdogan,erdogan188.html

Die Wahlniederlage durch Verlust der absoluten Mehrheit machte den Imperator Erdogan rasend vor Wut. Er suchte sofort einen Weg, um das türkische Volk wieder in absoluter Mehrheit entweder demokratisch oder per Dekret hinter sich und seiner Machtposition zu vereinen. Er reaktivierte seine hervorragenden Kontakt zu türkischen Nationalisten, wie z.B. den Grauen Wölfen     graue woelfe Bozkurt   und legte sich eine Strategie zurecht.

Aus der Geschichte des deutschen 3.Reiches kennen wir das – oder sollten es zumindest kennen. Bevor Hitler und seine NSDAP die absolute Macht in Deutschland an sich rissen, schickte der deutsche Diktator seine treu ergebenen SA Einheiten in Uniform oder in Zivil auf die Straßen, um dort in endlosen und immer wiederkehrenden Straßenschlachten Krieg zu führen, mit hohem Sach- und Personenschaden. Die normalen Bürger hatten es bald satt sich nicht mehr auf die Straße wagen zu können, weil sich Sozialisten, Kommunisten, Gewerkschafter, Polizei und SA blutige Schlachten lieferten und so das Straßenbild vieler Städte in Deutschland prägten. Göring und Hitler versprachen daraufhin für Ordnung und Ruhe zu sorgen, für wieder einkehrende Sicherheit in Deutschland – und fanden so viel Zustimmung auch bei eher unpolitischen deutschen Bürgern.

Was Hitler konnte, kann Recep Tayyip Erdogan sogar noch viel besser,   Recep-Tayyip-Erdogan-Adolf-Hitler-Mischung   er wusste die Grauen Wölfe in seinem Bündnis. Die schreckten noch nie vor Mord und Totschlag zurück.

Erdogan ließ die türkische Luftwaffe Stellungen islamischer Terroristen des IS bombardieren, aller islamischen Terroristen – wie er das nannte, – und das schloss ausdrücklich die PKK als erfolgreichste Widerstandsgruppe gegen den IS ein. So zettelte der selbsternannte Großsultan von Ankara und Istanbul nach jahrzehntelangen Friedensgesprächen mit ersten ernsthaften Hoffnungszeichen erneut einen Konflikt und Krieg mit der PKK an, die selbstverständlich den bereits begonnen Friedensprozess damit für beendet erklärte. Wer die Bombenattentate, in türkischen Städten verübte, zu denen sich die PKK nicht öffentlich bekannte, wird wohl niemals geklärt werden. Aber sie erzielten scheinbar die erwünschte Wirkung durch Beschuldigungen gegen die PKK, denn die türkischen Nationalisten und die Grauen Wölfe waren schon immer sehr vertraut darin, keine Hinweise auf ihre Täterschaft zu hinterlassen. Der vorläufige Höhepunkt war der Massenmord an über einhundert Friedensaktivisten durch ein Bombenattentat in Ankara. Erdogan beschuldigte sofort die PKK, ebenso sein Ministerpräsident. Die Friedensaktivisten hingegen, die Erdogans brutale Machtpolitik seit Jahren kennenlernen mussten, beschuldigen den Imperator und seine AKP hinter dem Massenmord zu stecken, seine geheimen Terrorverbündeten dafür eingesetzt zu haben.

Grauer Wolf, ich höre dich leise triumphierend heulen.

siehe auch          https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/14/die-grauen-wolfe-turkische-islamfaschisten-in-deutschland/

Wohin die Türkei sich politisch-religiös entwickelt, warum sich dieser islamische Gottesstaat durch seinen absolutistisch herrschenden Imperator alle Wege nach Europa verbaut und alle Chancen auf eine EU Mitgliedschaft zerschlägt, haben die erneuten Parlamentswahlen gezeigt. Diese Neuwahlen wurden zwingend notwendig, weil die AKP auf entwürdigende Weise ihre absolute Mehrheit bei den letzten Wahlen verlor und Recep Tayyip Erdogan sein ganzes politisches Gewicht einsetzte, um eine denkbare Koalition zu verhindern. Auch die hier in Deutschland und Europa lebenden Türken, haben in ihrer absoluten Mehrheit diesen selbsternannten Großsultan von Ankara und Istanbul zu ihrem Präsidenten mit absoluter Parlamentsmehrheit gewählt, – und zeigen damit, dass sie ohne Bedenken einen Mörder und Steuerhinterzieher als ehrenhaften und geschäftstüchtigen Gauner anerkennen. Das wirft ein bezeichnendes Licht auf die in Europa lebenden Türken. Selbstverständlich haben die Befürworter und auch Erdogan recht, wenn sie deklamieren, dass die enorm hohe Wahlbeteiligung des türkischen Volkes an diesen Wahlen die Liebe zum demokratischen Parlamentarismus bezeugen. Aber die erneute Wahl eines unbestreitbaren Steuerhinterziehers, Massenmörders und Despoten Namens Recep Tayyip Erdogan zum Staatspräsidenten ist die wohl schwärzeste Stunde des türkischen Staates und der entscheidende Schritt zurück in die Geschichte zur Neuinstallierung des Osmanischen Reiches.  erdogan01   Denn nun hat der Despot Erdogan seine angestrebte absolute Parlamentsmehrheit und kann walten nach seinem diktatorischen Willen, auch in Punkto von mehr Rechten und Einwirkungsmöglichkeiten des türkischen Staatspräsidenten auf die Gesamtgesellschaft und das Staatswesen, sodass der pöbelnde Bauerntrampel jetzt real als Alleinherrscher mit Duldung seiner persönlichen Partei AKP eine Machtergreifung realisieren kann, die geschichtserfahrene Mitmenschen sehr deutlich an die Machtergreifung Adolf Hitlers im deutschen 3.Reich erinnert. Es muss sich niemand wundern, wenn sich die Geschichte des Osmanischen Reiches wiederholt, wenn die Türkei in ihrer mehr oder weniger aufgezwungenen Rolle als Bollwerk gegen Millionen Flüchtlinge aus den Bürgerkriegsländern Irak, Syrien, Afghanistan und Pakistan, vor aller Welt wieder Ansprüche auf das verlorene Gebiet Armenien erhebt und eine Wiedereingliederung, auch mit militärischen Mitteln anstrebt. Dies gilt ebenso für kurdische Teile Syriens und Iraks, die dann der Türkei einverleibt werden. Die Gründe für die Wahl des pöbelnden Bauerntrampels scheinen naheliegend, die angeblich boomende türkische Wirtschaft. Doch das ist schon lange nur noch eine verbale Illusion, denn der türkischen Wirtschaft geht es alles andere als gut. Korruption und Plagiatwirtschaft setzen ihr schwer zu, viele ehemalige muslimisch arabische Staaten als potenzielle Handelspartner sind längst weggebrochen, weil sie entweder tief in die Bürgerkriege verstrickt am Rande des Staatsbankrotts vegetieren, oder weil sie der Politik Erdogans nicht mehr vertrauen und deswegen große Geschäfte mit dem neu entstehenden osmanischen Reich so weit wie möglich vermeiden. Das türkische Volk wird sich noch wundern, wenn diese Seifenblase der blühenden Wirtschaft zerplatzt. Der von Dem Diktator Erdogan neu entfachte Krieg mit dem kurdischen Volk wird sein übriges tun und mehr Geld kosten, als die Türkei sich leisten kann.

Und damit – herrrjeeeeeeh, ist das schon wieder ein langer Beitrag geworden – damit komme ich unausweichbar zum alles beherrschenden Thema dieses 2.Halbjahres, dass mir auch im Klinikalltag nicht verborgen blieb. Ich muss nur noch diese ausgesprochen unwirsche Stationsschwester davon abbringen mich ständig zu ermahnen nicht zu viel Zeit am Laptop zu verbringen. Noch bin ich nicht aus dem Krankenhaus entlassen, aber das wird sich ändern.

siehe   http://www.n-tv.de/politik/Pentagon-aeussert-tiefstes-Bedauern-article16085771.html

http://www.n-tv.de/politik/USA-wollen-Opfer-entschaedigen-article16115241.html

 

Die Fortsetzung dieses extrem langen Beitrags finden Sie im 2.Teil von „Ein Rendezvous“

Vielleicht … mit etwas Glück … schon von außerhalb des Krankenhauses …

 

Das „geeinte Haus Europa“ in der Solidaritäts-Krise

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Das „geeinte Haus Europa“ in der Solidaritäts-Krise

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Das geeinte Haus Europa

Das geeinte Europa hat längst aufgehört zu existieren, es lebt nur noch in der Verzweiflungsfantasie unserer sogenannten Volksvertreter, die ihre persönlichen und staatliche Pfründe vor dem Abgrund erkennen und nicht eingestehen wollen, dass durch ihre eigene Maßlosigkeit der unkritischen und unkontrollierten EU Erweiterung eben genau dieses Ende herbeigeregelt wurde. Die EU ist nur noch eine Zwangsgemeinschaft von egomanischen Abkassierern und Vorteile raffenden Pseudo-Demokratien am Rande des wirtschaftlichen Ruins und jenen Staaten der ehem. Ideenbereiter, die längst abgehalftert sind zu Selbstbedienungsläden mit offenen Kassen, die schamlos von den unsolidarischen Schmarotzerstaaten  –  meistens über Generationen der stalinistischen Willkür und dem grenzenlosen Terror unterworfen  –  geplündert werden. Raffgier ohne jede Gegenleistung.                                

Scheiß EU

 

Aktion Arschloch

 

Zar Vladimir Putin, der Mörderische, lügt und betrügt

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Zar Vladimir Putin, der Mörderische, lügt und betrügt

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Noch während Angela Merkel u.a. westliche Staatsmänner und ihre Außenminister erleichtert ein Waffenstillstandsabkommen und einen Rückzug der schweren Waffen für die Ost-Ukraine verkünden, schafft Zar Vladimir Putin, der Mörderische, Fakten  –  und lässt mindestens 50 moderne Kampfpanzer zur militärischen Aufrüstung seiner post-stalinistischen Sowjetfaschisten völkerrechtswidrig über die Grenze der Ukraine rollen.

Putin in Hitlerpose 3

Das ist nicht neu und nicht überraschend, aber ein ganz typisches Szenario für einen überzeugten und entschlossenen Sowjetfaschisten wie Zar Vladimir Putin, der Mörderische, und belegt einmal mehr, dass es nicht möglich und realisierbar ist ihm zu vertrauen. Zu betrügen und zu lügen gehört untrennbar zu seinem politischen Selbstverständnis, wie bei allen Faschisten dieser Welt, ungeachtet ihrer angeblichen ideologischen Weltanschauung. Und der Westen, die freien und mehr oder weniger demokratischen Staaten Europas?  –  sie lassen sich von dem Völkermörder und Kriegsverbrecher wie ein tumber Tanzbär am Nasenring in der Manege vorführen und signalisieren damit ganz unverblümt: Der Bruch des Völkerrechts, der Überfall und die Teilannektierung eines souveränen Nachbarstaates, die Verschiebung der Grenzen im Nachkriegseuropa werden letztendlich belohnt mit Landgewinn und Ausdehnung des totalitären Herrschaftsbereiches.

Wir kennen das aus der Geschichte von 1936 bei der Annektierung des Sudentenlandes durch den Jahrhundert-Kriegsverbrecher Adolf Hitler und seine Herrschaftsriege der NSDAP, diesen unrühmlichen Startschuss für die Annektierung und Auflösung Polens, unter Mitwirkung des anderen Kriegsverbrechers und Völkermörders Josef Stalin und dem Hitler-Stalin Pakt.

Hitler - Stalin

Auch da ließen sich die europäischen Staaten wie Tanzbären am Nasenring vorführen, suchten das Vertrauen des Kriegstreibers Adolf Hitler zu gewinnen und machten nichts anderes, als den Weg frei für die Unterjochung Europas durch einen brutalen Eroberungskrieg mit vielen Millionen Toten.

Theoretisch hätten die Völker Europas etwas daraus lernen können und müssen, aber sie verweigerten konsequent jeglichen geschichtlichen Lernprozess und ließen sich im Unabhängigkeitskrieg der ehemaligen jugoslawischen Teilrepubliken durch Slobodan Milosevic und Radovan Karadzic ab 1992 erneut wie dumme Schuljungen der Weltöffentlichkeit vorführen, wie der schon erwähnte Tanzbär am Nasenring in der Manege. Die beider Führer der serbischen Faschisten logen und betrogen die Staaten

slobodan_milosevic

Radovan Karadzic

Europas und freien Welt, im engen traditionellen Bündnis mit dem damaligen Russland, verhandelten mit der EU, den USA, der UNO, machten Zugeständnisse, gaben sich friedlich und verhandlungsbereit und brachen wie zu erwarten alle Verträge und Vereinbarungen, setzten ungeniert und in scheinbarer Sicherheit den Völkermord gegen die Menschen in den ehem. Teilrepubliken fort, realisiert durch den erbarmungslos brutalen Kriegsverbrecher General Mladic,     General Mladic  der u.a. für das furchtbare Massaker in Szrebrenica an der Zivilbevölkerung die Verantwortung zu tragen hatte. Am Ende standen zig-Tausend Tote aus allen Teilrepubliken und Europa wurde konfrontiert mit Bildern, die die Menschen eigentlich nie wieder sehen wollte  –

serbische KZ Insassen 01

ausgemergelte, nahezu verhungerte KZ Insassen, gefoltert, gedemütigt und ermordet mitten in Europa durch die serbischen Faschisten mit Unterstützung sowjetfaschistischer Solidarität im Völkermord.

Sebrenica-Gedenken 2

Die UN-Soldaten, die das Massaker von Szrebrenica nicht verhindern konnten, wurden später vor dem UN-Tribunal angeklagt und verurteilt. Da endlich hätte Europa lernen und wissen müssen, dass man Faschisten, ganz gleich welcher ideologischen Ausrichtung  niemals trauen darf, unter keinen Umständen, schon gar nicht den totalitären post-stalinistischen Despoten und Diktatoren.

Und so bleibt am Ende der post-stalinistische Zar Vladimir Putin, der Mörderische, als Triumphator der Sieger im Machtpoker um die Zerschlagung der Ukraine. Androhung von militärischer Gewalt gegen Europa und Massenmord am Volk der Ukraine werden mehr oder weniger stillschweigend akzeptiert. Europa, und allen voran die Bundeskanzlerin Merkel, will um jeden Preis eine diplomatische Lösung, die die lukrativen Geschäfte mit dem sowjetfaschistischen Imperator in Putingrad nicht gefährdet. Schließlich muss die deutsche und europäische Industrie schon jetzt empfindliche Umsatzeinbußen hinnehmen. Das darf nicht so weitergehen, denn die Kanzlerin vertritt noch intensiver, als ihr Vizekanzler Gabriel vor allem anderen die Geschäftsinteressen der deutschen Industrie und der Großkonzerne, denen sie eine Verpflichtung schuldet, weil sie ohne deren Geld und Machteinfluss auf die Christliche Deutsche Unternehmerpartei nicht Kanzlerin geworden wäre. Der stetig wachsende Export aus dem Niedriglohnland Bundesrepublik Deutschland ist der Antriebsmotor für die gesamte deutsche Wirtschaft und die Kanzlergarantie für die Union. Also heißt das Ziel: keine neuen Sanktionen gegen Putingrad, Anerkennung der durch russische Staats-Terroristen geschaffenen Fakten und neuen Grenzen. Die vielen Tausend ermordeten Zivilisten und Armeeangehörigen der Ukraine werden stillschweigend negiert.

Putin macht es ebenso. Die paar Tausend toten russischen Soldaten die im Zerschlagungskrieg gegen die Ukraine ihr Leben lassen mussten, sind irrelevant, denn davon hat der putinische Kriegstreiber jede Menge. Der Protest der Soldatenmütter tangiert ihn nicht. Wenn die es dennoch wagen sollten auf den Straßen Moskaus öffentlich deswegen zu demonstrieren, dann lässt er eben seine Sondereinheiten der Polizei auf sie los, lässt sie zusammenknüppeln und verhaften. Er ist eben ein ganz typischer Sowjetfaschist, verlogen und betrügerisch.

Mindestens 50 moderne russische Kampfpanzer überqueren die ukrainische Grenze

Putin sorgt für adäquate Aufrüstung seiner „Staats-Terroristen“

Die Waffenruhe wurde vereinbart – doch russische Panzer überqueren die Grenze

Die Entscheidung nach der Entscheidung: Frieden oder nicht?

Außenminister Steinmeier sieht noch keinen „Durchbruch“ 

Putin verkündet die Einigung, Merkel sieht nur einen Hoffnungsschimmer

Skepsis und Sorgen nach Minsker Vereinbarungen    

Die Waffen sollen schweigen, doch der Frieden ist noch weit entfernt

Während der Verhandlungen über den Friedensfahrplan für die Ukraine haben nach Angaben Kiews rund 50 russische Panzer die Grenze überquert. In der Nacht zu Donnerstag hätten die Truppen zudem etwa 40 Raketensysteme sowie ebenso viele gepanzerte Fahrzeuge über den Kontrollpunkt Iswarine in die Region Lugansk gebracht, erklärte der ukrainische Armeesprecher Andrej Lyssenko in Kiew. Nach einem nächtlichen Verhandlungsmarathon in Minsk hatten sich die Konfliktparteien am Donnerstag auf einen Fahrplan für einen Frieden in der Ukraine geeinigt.

Sowjet Faschisten - Staats Terroristen 18

Sowjet Faschisten - Staats Terroristen 08

Österreich und Bulgarien haben die Vereinbarungen von Minsk für eine Waffenruhe in der Ostukraine begrüßt. „Es ist ein sehr positiver Schritt, dass wir ein Resultat in Minsk haben“, sagte der österreichische Außenminister Sebastian Kurz in Sofia nach Gesprächen mit seinem bulgarischen Amtskollegen Daniel Mitow. Die Außenminister beider Länder hofften, dass die Abmachungen auch eingehalten würden, sagte Mitow. Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) hat Russland aufgefordert, nach den Vereinbarungen des Ukraine-Gipfels weiterhin seinen Einfluss auf die Separatisten geltend zu machen. „Dieser Druck muss auch in den nächsten Tagen und Wochen aufrechterhalten bleiben, damit es zum Entzerren der Kampffronten, zum Rückzug der schweren Waffen und zur Einstellung der Kampfhandlungen kommt“, sagte Steinmeier nach seiner Rückkehr aus Minsk. Steinmeier sprach von einem „Einstieg“ in eine politische Lösung, um den lange gerungen worden sei. „Ich bin nicht euphorisch.“ Er wolle auch nicht von einem „Durchbruch“ reden. „Wir sind noch nicht auf der sicheren Seite“, sagte der SPD-Politiker. „Das werden jetzt noch bange Stunden, die bis zum Waffenstillstand überstanden werden müssen.“ Er persönlich hätte sich vor allem im „Bereich der Grenzkontrollen“ mehr gewünscht. „Das ist noch relativ vage. Da muss noch viel gearbeitet werden.“

Sowjet Faschisten - Staats Terroristen 11

Bundeskanzlerin Angela Merkel ist nach dem Ukrainegipfel in Minsk nur begrenzt optimistisch. „Es ist ein Hoffnungsschimmer. Nicht mehr und nicht weniger“, sagte sie unmittelbar vor dem EU-Gipfel in Brüssel. „Diesen versuchen wir zu nutzen. Aber es ist jetzt wichtig, dass den Worten Taten folgen.“ Russland und die Ukraine hatten sich in Minsk auf eine Waffenruhe und den Rückzug schwerer Waffen geeinigt. Der polnische Präsident Bronislaw Komorowski sieht bei der Beendigung des Konflikts in der Ukraine vor allem Russland in der Verantwortung. „Es geht darum, nicht den Eindruck zu erwecken, dass (eine Lösung) in den Händen des ukrainischen Präsidenten oder der Ukraine ist. Der Schlüssel zur Lösung des Konflikts im politischen und militärischen Sinne ist in Moskau“, sagte Komorowski in Warschau. Der litauische Außenminister Linas Linkevicius hat zurückhaltend auf die Minsker Gespräche über eine Waffenruhe in der Ostukraine reagiert. Es sei zu früh, von einem Fortschritt im ostukrainischen Konfliktgebiet zu sprechen, sagte er in Vilnius. „Es handelt sich offensichtlich nicht um endgültige Vereinbarungen. Wir müssen sehen, was tatsächlich geschieht“, betonte er. Er sehe daher auch keinen Anlass, zu diesem Zeitpunkt über eine Abmilderung der EU-Sankionen gegen Russland zu sprechen. Der lettische Außenminister Edgars Rinkevics sagte in Riga, entscheidend sei nun die Umsetzung der Vereinbarungen. Im estnischen Parlament in Tallinn rief Außenministerin Keit Pentus-Rosimannus zur weiteren Unterstützung für eine territoriale Unversehrtheit der Ukraine auf. „Es kann keine Rede davon sein, die europäischen Sanktionen zu mildern, so lange keine echten und greifbaren Fortschritte erreicht wurden“, sagte sie in ihrer Rede zur Außenpolitik des baltischen Landes.

Die beim Gipfel in Minsk vereinbarte Waffenruhe für die Ostukraine tritt am Sonntag (15. Februar) um 00.00 Uhr Kiewer Zeit in Kraft. Wegen des Zeitunterschiedes bedeutet das, dass die Waffen bereits am Samstag ab 23 Uhr MEZ schweigen sollen. Vereinbart wurde im Minsker Abkommen der Ukraine-Kontaktgruppe eine „unverzügliche und allumfassende Unterbrechung des Feuers“. Doch es ist schon jetzt absehbar, dass die Vereinbarung das Papier und die Mühe nicht wert ist, dass auch dieses Abkommen nur sehr begrenzte Haltbarkeit haben wird. Das feine Grinsen auf Putins Gesicht nach dem Abschluss der Verhandlungen sagt mehr als tausend Worte. Er weiß, dass er gewonnen hat, dass sich die Völker Europas erneut wie ein Tanzbär am Nasenring durch die Manege führen ließen.

siehe

http://www.focus.de/politik/ausland/ukraine-krise/ukraine-krise-putin-verkuendet-einigung-waffenruhe-ab-dem-15-februar_id_4471234.html

http://www.focus.de/politik/ausland/ukraine-krise/ukraine-krise-kiew-50-russische-panzer-ueberqueren-grenze-zur-ukraine_id_4472203.html

http://www.tagesspiegel.de/politik/ukraine-gipfel-in-minsk-im-liveticker-entscheidung-nach-der-entscheidung-frieden-oder-nicht/11356902.html

siehe auch Video

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/6136690/steinmeier-sieht-noch-keinen–durchbruch-.html

http://www.stern.de/news2/aktuell/neue-waffenruhe-in-ostukraine-und-abzug-schwerer-waffen-2173062.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article137375807/Putin-hat-Druck-auf-die-Separatisten-ausgeuebt.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/minsker-gipfel-wladimir-putin-verkuendet-waffenruhe-einigung-13424144.html

http://www.neues-deutschland.de/artikel/961614.skepsis-und-sorgen-nach-minsker-vereinbarungen.html

http://kurier.at/politik/ausland/waffenruhe-gilt-ab-sonntag-erleichterung-nach-abkommen-in-minsk/113.415.561

http://www.krone.at/Welt/Friedensfahrplan_So_soll_Ukraine_zur_Ruhe_kommen-Waffenruhe._Reformen-Story-438774

Sowjet Faschisten - Staats Terroristen 02

siehe  auch

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/06/kriecht-auf-den-knien-zu-eurem-scheis-europa/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/11/18/der-bruch-des-volkerrechts-und-staats-terrorismus-sind-vollig-legal/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/12/17/der-untergang/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/11/28/die-seltsame-kooperation-der-faschisten/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/21/ein-angebot-wie-der-hitler-stalin-pakt/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/10/keine-klare-stellungnahme-aber-durchschaubares-resume/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/zar-vladimir-putins-staatsterroristen-mit-der-lizenz-zum-morden/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/19/schossen-moskaus-staats-terroristen-auf-unbewaffnete-fluchtlinge-aus-lugansk/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/05/sowjetfaschisten-etablieren-strafbrigaden-in-der-ost-ukraine/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/16/serbien-begrust-freundlich-den-sowjetfaschisten-zar-vladimir-putin-der-morderische/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/zar-vladimir-putin-der-morderische-schzickt-zig-tausend-soldaten/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/18/zar-vladimir-putins-irrationale-drohungen-mit-dem-3-weltkrieg/

 

Putingrad / ehem. Russland auf dem Weg in die wirtschaftliche Katastrophe

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Putingrad / ehem. Russland auf dem Weg in die wirtschaftliche Katastrophe

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 Putin in Hitlerpose 3

Er wollte wie Hitler eine Neugestaltung seines Reiches, verlorene Gebiete und Republiken zurück erobern, was mit Georgien und Moldawien schon ansatzweise recht gut gelang. Aber um jeden Preis wollte er das industrie- und wirtschaftsarme, aber touristisch ausgesprochen lukrative Sahnestück der ehem. Sowjetunion heimholen ins Reich: Die Ukraine und ihre Halbinsel Krim, wo sich selbst der Massen- und Völkermörder Josef Stalin stets gute Tage leistete.

vladimir_putin - josef stalin

Doch der neue Zar aus Putingrad, der Völkermörder und Kriegsverbrecher, der post-stalinistische Imperator Zar Vladimir Putin, der Mörderische, vergaß dabei, dass es eine völkerrechtliche europäische und globale Nachkriegsordnung und Anerkennung der bestehenden Grenzen gibt, dass das Recht des brutal und rücksichtslos Stärkeren, das in Putingrad schon lange den menschlichen und politischen Alltag bestimmt, nicht auf souveräne Staaten auszudehnen ist. Als das Volk der Ukraine in seiner absoluten Mehrheit nicht mehr bereit war die Korruption und Moskautreue seines verschissenen Diktators Wiktor Janukowitsch zu tolerieren und die Chance erkannte ihr Heimatland durch reguläre und völkerrechtliche Verträge nach dem reichen Westen auszurichten, stürzte es in einem schnell wuchernden Volksaufstand in vielen ukrainischen Städten und im Besonderen auf dem Maidan den Diktator und vertrieb ihn in sein Wunschland Putingrad / ehem. Russland. Dort sah sich der neue Zar Vladimir Putin auf einmal in seiner Macht bedroht, weil ein Volk nicht mehr so handeln und leben wollte, wie es der Kreml vorschrieb, sondern bereit war eigenständige Entscheidungen zu treffen, den Staat völlig neu zu organisieren. Es war zweifellos eine Revolution – und sie kostete viele Menschenleben.

vladimir_putin als Hitler

Aber noch mehr Menschen starben, als der putinische Diktator mit einem stalinistischen Kraftakt versuchte seine Machtansprüche und seinen Traum von der Wiedererstehung der untergegangenen Sowjetunion durchzusetzen und mit einem völkerrechtswidrigen Überfall auf die Ukraine die Halbinsel Krim annektierte und im zweiten Schritt viele Tausend sowjetfaschistische Staats-Terroristen entsandte, um die ganze Ukraine so weit militärisch zu destabilisieren, dass ein militärisches Eingreifen durch Putingrad / ehem. Russland vor der Völkergemeinschaft und der UNO zu rechtfertigen war.

Das klappte leider nicht wie gewünscht,  –  denn das freie Volk der Ukraine kämpfte entschlossen und verbissen um seine Souveränität und trieb die post-stalinistischen Terroristen in der Ost-Ukraine in die totale Defensive, bis ganz dicht vor eine verheerende Niederlage. Nun sah sich Zar Vladimir Putin, der Mörderische, gezwungen auch reguläre Truppen, schwere Artillerie, Luftabwehrraketen und modernste Kriegstechnik  ohne Kennzeichnung des Herkunftslandes zu Tausenden in die hart umkämpfte Ost-Ukraine zu entsenden. Die schlimmste und mörderischste Folge war dabei der Abschuss der malaysischen Passagiermaschine. Doch es ließ sich weder geheim halten, dass reguläre Truppen  aus Putingrad in der Ost-Ukraine kämpften, dass immer wieder neue Panzerverbände und Truppentransporte die Grenze der Ukraine überquerten, noch dass pro-russische Sowjettruppen zu vielen Hundert getötet wurden. In den Zeiten der globalen Medien dauert es immer nur begrenzte Zeit, bis solche Staatsgeheimnisse öffentlich werden, bis selbst das putinisch-russische Fernsehen über die endlos vielen Beerdigungen russischer Söhne berichtete, die in der Ost-Ukraine getötet wurden.

der putinische Gockel mittel

Der offene Krieg Putingrads gegen die Ukraine kostete viele Menschenleben und verschlang im Zuge der westlichen Wirtschaftssanktionen und des Verfalls der Ölpreise viele zig-Milliarden Euro, die Moskau, die der neue Zar im Kreml zu verlieren sich nicht leisten konnte. Das desaströse Debakel war absehbar und rückt zur Zeit immer näher. Es wäre unsinnig, wenn die freien Völker und der Westen jetzt Putingrad mit Milliardenkrediten und Hilfszahlungen vor dem Staatsbankrott retten würden. Nur ein Regimewechsel  kann das mit vielen Morden und brutaler, post-stalinistischer Unterdrückung zerschlagene Russland auf dem Weg in einen demokratischen Rechtsstaat wieder aufleben lassen. Die Demokratiebestrebungen im ehemaligen Russland sind noch nicht tot, nicht völlig zerschlagen. Wenn das russische Volk dies allerdings in mehr oder weniger freier und demokratischer Entscheidung nicht will, kann es niemand mehr vor dem Untergang retten.

Karrikatur Schröder - Putin 2

Dutzende Milliarden Dollar weniger

Putingrad / ehem. Russland brechen die Einnahmen weg

Sanktionen treiben Putingrad in die Enge  

Moskau fürchtet Milliarden-Verluste

Sanktionen und Ölpreisfall kosten 140 Milliarden

Die Sanktionen führen zu Kapitalflucht

Sanktionen und Ölpreisverfall belasten Putingrad schwer

Westliche Strafmaßnahmen kosten Russland viele Milliarden

Putingrads / Russlands Wirtschaft, deren stärkstes Standbein der Rohstoffexport ist, blutet. Der Verfall des Ölpreises setzt dem flächengrößten Land der Erde massiv zu. Zudem machen sich immer mehr die Sanktionen des Westens bemerkbar. Wegen der westlichen Sanktionen und des Ölpreis-Verfalls entgehen Putingrad nach Schätzung der Regierung in Moskau umgerechnet bis zu 140 Milliarden US-Dollar im Jahr. Rund 40 Milliarden Dollar davon seien auf die Strafmaßnahmen zurückzuführen, sagte Finanzminister Anton Siluanow. Der Ölpreis ist seit Juni um ein Drittel auf unter 80 Dollar je Barrel abgerutscht. Für einen ausgeglichenen Staatshaushalt ist die Regierung auf ein Niveau von 100 Dollar angewiesen.

Mit bis zu 100 Milliarden Dollar gehe Putingrad aber wegen des verbilligten Öls noch weit mehr Geld durch die Lappen. Der Preis für das wichtige putinische Exportgut ist innerhalb eines halben Jahres um rund 30 Prozent abgesackt. Öl und Gas machen zusammen zwei Drittel der gesamten Einnahmen aus dem Ausfuhrgeschäft aus. Die putinische Wirtschaft dürfte Experten zufolge dieses Jahr kaum wachsen. Sie leidet unter den Folgen der Sanktionen, die EU und USA wegen des Ukraine-Kriegs verhängt haben. Putinische Unternehmen müssen verstärkt Dollar kaufen, weil die Sanktionen ihnen den direkten Zugang zu den internationalen Finanzmärkten versperren. All dies hat zu Kapitalflucht und einem Verfall der Landeswährung Rubel geführt. Die putinische Zentralbank rechnet vor diesem Hintergrund mit einem Gewinneinbruch für die heimischen Geldhäuser. Vize-Notenbankchef Alexej Simanowski sagte, die Banken müssten sich 2014 auf rund zehn Prozent weniger Überschuss als im Vorjahr einstellen. Zu den Kreditinstituten, die von den westlichen Sanktionen direkt betroffen sind, gehören auch die Großbanken Sberbank und VTB.

Unter dem Druck des Ölpreis-Verfalls bringt derweil der putinische Energiekonzern Rosneft eine staatliche Ölreserve ins Gespräch. Für Zeiten des Überangebots sollten Möglichkeiten zur Lagerhaltung geschaffen werden, sagte der Vorsitzende des Direktoriums, Alexander Nekipelow, im Parlament in Moskau. Bei erhöhter Nachfrage könnten diese Vorräte dann wieder auf den Markt gebracht werden. „Warum gibt es eine Reserve für Getreide, aber nicht für Öl?“, fragte der Manager.

Wegen Putingrads Verhalten und die offene Unterstützung der post-stalinistischen Sowjetfaschisten in der Ost-Ukraine und im Ukrainekrieg haben die EU und die USA seit dem Frühjahr Sanktionen gegen das Land verhängt. Infolgedessen brach der Kurs des Rubels ein und die Inflation stieg. Investoren zogen etwa 100 Milliarden Euro aus Russland ab. Die Strafmaßnahmen richteten sich vor allem gegen die Energie- und Rüstungsindustrie.

neue russische Flagge 2

siehe     http://www.n-tv.de/wirtschaft/Russland-brechen-die-Einnahmen-weg-article14023061.html

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/4603355/Moskau-befurchtet-Verluste-in-Hohe-von-mehr-als-100-Mrd-Euro

http://www.welt.de/wirtschaft/article134672163/Sanktionen-und-Oel-kosten-Russland-140-Milliarden.html

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.ukraine-sanktionen-kosten-russland-140-milliarden-dollar.b62dc661-0115-4667-948d-0b3c58c196e0.html

http://www.rp-online.de/politik/ausland/ukraine-krise-russland-verliert-113-milliarden-euro-durch-sanktionen-und-oelpreis-aid-1.4690655

http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/Hoher-finanzieller-Schaden-Sanktionen-und-Oelpreisverfall-belasten-Russland-schwer-4041641

http://www.tageblatt.lu/nachrichten/welt/story/11137508

http://www.zeit.de/wirtschaft/2014-11/sanktionen-gegen-russland

http://www.manager-magazin.de/politik/weltwirtschaft/niedriger-oelpreis-trifft-russland-staerker-als-westliche-sanktionen-a-1004672.html

Putin in Hitlerpose

Schluss aus mit der Heuchelei

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Schluss aus mit der Heuchelei

 

“Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …”

George Orwell

 

Es rumpelt mächtig in der NATO, dunkle Wolken überschatten auch die politisch Szene über Europa, – und das wegen der Haltung des NATO Mitglieds Türkei. Lange genug haben sich Europas Politiker mit diplomatischer Zurückhaltung beschäftigt, haben US Politiker und Sicherheitsstrategen aus Europa sich selbst etwas in die Tasche gelogen und Schützenhilfe für eine Türkei gegeben, einen Staat, der weder über ein demokratisches Grundkonzept, noch eine demokratisch orientierte Regierung, eine rechtsstaatlich unabhängige Justiz und Sicherheitsdienste verfügt. Die Türkei hat sich immer mehr unter dem bekennenden Islamfaschisten und Anti-Semiten, dem islamistischen Schweinehund, diesem cholerisch pöbelnden Großsultan von Ankara und Istanbul, diesem verlogenen Islamisten und Despoten

Recep Tayipp Erdogan Plakat klein neu

zu einem absolut typischen islamistisch dominierten Unrechtsstaat entwickelt, dessen Volk hinter dem großen Bruder und Führer der türkischen Nation hinterher läuft und ihm auch noch zujubelt wie in der jüngsten Vergangenheit das deutsche Volk gegenüber Hitler, Göring, Göbbels, Himmler und Konsorten.

Tyrann Erdogan 1

Durch sein strategisches Taktieren hat sich Erdogan, nicht erst seit den zahlreichen Morden an kritischen Journalisten durch treue Terroristen der AKP und die zahlreichen Toten bei den Gezi-Park-Demonstrationen, vor allem aber wegen seiner Zurückhaltung gegenüber den islamischen Faschisten des IS und der militärischen Attacken auf die Kurden, in die Riege der despotischen Völkermörder und Kriegsverbrecher eingereiht, steht auf einer Stufe mit Kim Jong Un, George W. Bush jun. und Zar Vladimir Putin, der Mörderische. Wahrscheinlich wird niemals geklärt und offenbart werden, wie viele der ermordeten Regimegegner, Journalisten und Literaten, Studenten und anderen Mordopfer auf das Konto der AKP bzw. ihrer islamistisch militanten Anhänger gehen. Da aber islamistische Staatsmänner und Politiker aus ihrem egomanischen Selbstverständnis heraus grundsätzlich nicht vertrauenswürdig sind und mit stoischer Gelassenheit und Selbstverständlichkeit angeblich freie und demokratische Wahlen fälschen – siehe die Wahl bzw. den Wahlbetrug des ehem. und illegitimen afghanischen Präsidenten Hamid Karzai – muss wohl auch angezweifelt werden, dass die Wahl des bekennenden Islamfaschisten Recep Tayyip Erdogan zum Staatspräsidenten mit rechten Dingen zuging und wahrhaft die Bezeichnung demokratisch verdient.

erdogan-karikatur-670

Die Türkei, ganz nüchtern betrachtet, ist nicht nur ein heimlich agierender Unterstützer islamfaschistischer Terrororganisationen wie Hamas, Hizbollah und IS – Islamischer Staat, sein sogenannter Staatspräsident strebt selber eine führende Rolle als islamfaschistische Macht im Nahen Osten an, pöbelt und polemisiert wie der ehem. iranische Nicht-Mensch und sogenannte Ministerpräsident Mahmud Ahmadinedschad in offenem Anti-Semitismus gegen die Existenz Israels und ist damit für die EU völlig inakzeptabel und untragbar, für die NATO ein unkalkulierbares Sicherheitsrisiko an der Südostflanke. Mag sein, dass es nicht unbedeutende Teile des türkischen Volkes gibt, die eindeutig einen demokratischen Weg hin nach Europa und weg vom totalitären, imperialen Islamismus vorziehen, – mag auch sein, dass gerade der Hassprediger Recep Tayyip Erdogan eine wesentliche Schuld an der politischen Isolation der Türkei gegenüber anderen islamischen Staaten und Völkern im Nahen Osten trägt, die die Türkei mit stetig wachsendem Misstrauen beobachten,  – mag auch sein, dass diese Hasspolitik Erdogans gegen „Ungläubige und den jüdischen Abschaum“ die Türkei so tief spaltet, dass die türkische Republik in einen demokratischen und einen islamistischen Teil als Gottesstaat zerfällt, dass dadurch die Visionen des Islamfaschisten Erdogan auf ein neues Osmanisches Reich endgültig zerbrechen,  –  aber es muss endlich Schluss sein und ein Ende gesetzt werden mit dem Großmut und der diplomatischen Nachsicht gegenüber einem undemokratischen Partnerstaat, der diese Bezeichnung mit Füßen tritt und sie nicht verdient. Schließt endlich die Türkei aus der NATO bis auf Weiteres aus und verschließt die Tür nach Europa so fest, dass diese anti-demokratische, totalitäre Türkei keinen Zugang mehr findet.

Erdogans protzige Kraftmeierei

Die Nato braucht neue Türkei-Strategie

Schluss mit der Heuchelei

US-Flugzeuge werfen Waffen für Kurden ab

US Army wirft Waffen für kurdische Kämpfer per Fallschirm ab

USA versorgen Peshmerga in Kobane trotz türkischem Veto mit moderner Waffentechnik

Die Grenze der Toleranz zur Türkei ist überschritten

US Luftwaffe wirft per Fallschirm Hunderte moderne Panzerfäuste über Kobane ab

Peshmerga bekommen massive Waffenlieferungen von den USA

Streit zwischen USA und Türkei wegen Waffenlieferungen an die Kurden

Recep Tayyip Erdogan ist strikt gegen Waffenlieferungen an die Kurden

Die Türkei ist kein verlässlicher NATO Partner

Die Türkei ist ein unbestreitbares Sicherheitsrisiko 

Es wirkt absurd: Die USA müssen Transportflugzeuge schicken, die Kisten voller Waffen und Munition an Fallschirmen auf die belagerte Stadt Kobane regnen lassen. Dabei wäre es ein Leichtes, die bedrängten Kurden in Kobane auf dem Landweg zu versorgen. Das Nato-Mitglied Türkei müsste nur seine Grenzen öffnen und einen Versorgungskorridor einrichten. Doch Ankara weigert sich mit haarsträubenden Begründungen. Mit weiteren Schuldzuweisungen lässt sich die Türkei nicht von ihrer Blockadehaltung abbringen. Will die Nato erreichen, dass Ankara seiner Verantwortung für Kobane gerecht wird, muss sie einen anderen Weg einschlagen. Die US-Luftbrücke könnte der erste Schritt sein.

Der französische Philosoph Bernard-Henri Lévy stellte deshalb schon vor einer guten Woche die Mitgliedschaft der Türkei in dem Bündnis infrage. „Das ist die Stunde der Wahrheit für ihre Präsenz in der Nato“, sagte er. Und er traf damit auf einen fruchtbaren Stimmungsboden in Europa. Viele kritisieren dieser Tage die Rolle der Türkei in der Welt. Teils zu Recht. Nur zeigt sich mehr denn je: Die Kritik an Ankara führt zu nichts. Es bedarf einer neuen Strategie. Die Luftbrücke der USA könnte einen Anfang darstellen. Dass Maßregelungen aus Frankreich, Großbritannien oder Deutschland verhallen, hat viele Gründe. Einer ist: Kobane offenbart nicht nur eine erschreckende Untätigkeit Ankaras. Kobane offenbart auch eine erschreckende Heuchelei etlicher Nato-Staaten. Ankara weigert sich vor allem aus einem Grund, die Kurden in Kobane im Kampf gegen den Islamischen Staat zu unterstützen: In der Stadt kämpft die YPG, die Volksverteidigungsmiliz der syrischen Kurden. Die YPG ist nicht nur Waffenbruder der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK. Sie ist ein Blutsbruder. Es waren PKK-Mitglieder, die die Organisationen in Syrien aufgebaut haben.

Natürlich steckt viel Wahrheit darin, wenn Bundeskanzlerin Angela Merkel sagt, Ankara müsse die richtigen Prioritäten setzen. Sprich: Der Kampf gegen den Islamischen Staat (IS) ist wichtiger als die türkische Angst vor aufbegehrenden Kurden. Seit Wochen ertönt vor allem in europäischen Medien der Ruf, Ankara solle Bodentruppen schicken, um ein Massaker in Kobane zu verhindern. Doch zugleich heißt es von einem Sprecher des deutschen Außenministeriums: „Wir dürfen junge Menschen nicht in einen brutalen Mehrfronten-Krieg schicken.“ Kein Nato-Staat ist bereit, Bodentruppen zu schicken. Warum sollte es die Türkei sein?

Besonders schwer wiegt der Vorwurf: Ankara macht es Kämpfern des IS im Gegensatz zu kurdischen Kämpfern viel zu leicht, die Grenze zu überschreiten. Nur unternimmt auch die Bundesrepublik nicht alles, was in ihrer Macht steht, um IS-Anhänger am Reisen zu hindern. Im Gegenteil. In der vergangenen Woche hat die bayerische Landesregierung einen 22 Jahre alten Unterstützter des IS in die Türkei abgeschoben. Der bayerische Innenminister Joachim Hermann von der CSU rechtfertigte diese Entscheidung mit den Worten: „Wir prüfen solche Einzelfälle von Menschen mit ausländischer Staatsangehörigkeit sehr genau. Wenn ich jedoch unmittelbar die innere Sicherheit Deutschlands gefährdet sehe, dann gehen mir nationale Interessen vor.“

Erhan A. - Salafist

Ich persönlich hätte auch eine lebenslange Haft mit anschließender Sicherungsverwahrung wegen latenter Gefährdung der öffentlichen Sicherheit bevorzugt,  –  aber so besteht ja immerhin die realistische Chance, dass dieser junge Islamfaschist Erhan A. es tatsächlich schafft die türkisch-syrische Grenze zu überqueren, sich den Faschisten des IS anzuschließen und schon am selben Tag oder ein paar Tage später von einer Granate zerfetzt wird. Auch so kann der Menschlichkeit und Gerechtigkeit genüge getan werden.

Keine Frage: Die Türkei tut zu wenig, um den IS zu stoppen. Und natürlich setzt die Regierung Ahmed Davutoğlus wegen ihres historischen Kurden-Traumas die falschen Prioritäten. Richtig ist auch: die Türkei trägt durch ihre Nähe zum Konflikt eine besondere Verantwortung. Kein anderer Staat könnte so effektiv helfen wie Ankara. Angesichts der allzu offensichtlichen Bigotterie vor allem der europäischen Nato-Mitglieder dürfte Ankara aber schon allein aus einer Trotzhaltung heraus bei seiner Blockade bleiben. Zumal die Führung der Türkei durch EU-Beitrittsverhandlungen und die Reaktionen auf den Umgang mit den Gezi-Protesten schon vollkommen kritikgesättigt ist.

Die US-Luftbrücke sendet ein neues Signal aus: Wenn es nicht mit Ankara geht, muss es ohne Ankara gehen – koste es, was es wolle. Der türkischen Regierung muss so klar werden, dass die Kurden der YPG auch dann Waffen bekommen, wenn sie nicht zustimmt. Bleibt Ankara trotzdem bei seiner Haltung, gerät die Türkei in eine Lose-Lose-Situation: Die Türkei bleibt Nato-Buhmann – und die Kurden bekommen trotzdem ihre Ausrüstung. Der Vorwurf der Heuchelei verliert bedeutend an Schlagkraft. US-Präsident Barack Obama besprach in der Nacht zum Sonntag mit Erdogan am Telefon die Lage in Syrien und besonders in Kobane. Es sei darum gegangen, wie der Vormarsch des IS gestoppt werden könne, teilte das Weiße Haus mit. Beide Präsidenten hätten zugesichert, im Kampf gegen den IS eng zusammenzuarbeiten. Dessen ungeachtet erklärte Erdogan auf dem Rückflug von Afghanistan, niemand könne von der Türkei erwarten, Waffenlieferungen an die PYD zuzustimmen.

Die kurdischen Einheiten in der umkämpften syrischen Stadt Kobane haben die Waffenlieferungen der US-Luftwaffe als große Hilfe bezeichnet. Diese hätten positive Auswirkungen auf den Kampf gegen die Dschihadistengruppe Islamischer Staat (IS), sagte der Sprecher der kurdischen Volksverteidigungseinheiten (YPG), Redur Xelil. Er danke den USA für die Unterstützung und hoffe auf weitere Lieferungen. Details zur Art der Waffen nannte er nicht. Das US-Militär hatte am Sonntag mitgeteilt, die Kurden in der Umgebung der umkämpften Stadt Kobane an der Grenze zur Türkei zum ersten Mal aus der Luft mit Nachschub an Waffen, Munition und medizinischem Material versorgt zu haben. Das US-Militärkommando Centcom sprach von „mehreren“ erfolgreichen Versorgungsflügen. Nach Angaben des PYD-Sprechers Newaf Khalil ist die Diskussion um Waffenlieferungen jedoch noch nicht vom Tisch. „Wir haben uns von Anbeginn als Teil der internationalen Allianz zur Bekämpfung des IS bezeichnet“, sagte Khalil der dpa am Sonntag. Die PYD stehe darüber im Austausch mit den USA und europäischen Ländern. „Wir haben die Notwendigkeit diskutiert, YPG-Einheiten im Widerstand gegen Isis zu unterstützen“, sagte Khalil unter Verwendung des alten Akronyms der Terrormiliz, „vor allem da Isis sehr schweres Kriegsgerät als Beute aus ehem. irakischem Arsenal besitzt“.

ISIS Terroristen 25

Welches Risiko die offene oder klammheimliche Unterstützung / Duldung des IS Völkermords bedeutet, bekamen jetzt wieder die Menschen im Irak deutlich zu spüren. Bei Anschlägen im Irak auf schiitische Ziele sind mindestens 33 Menschen ums Leben gekommen. In der Hauptstadt Bagdad sprengte sich ein Selbstmordattentäter in einer schiitischen Moschee in die Luft und tötete mindestens 17 Menschen. In dem rund 90 Kilometer südlich von Bagdad gelegenen Kerbela, einem von Schiiten verehrten Ort, starben mindestens 16 Menschen bei der Explosion dreier Autobomben. Auch der türkische Staatspräsident Erdogan trägt daran zumindest eine moralische Mitschuld. Der Selbstmordattentäter in Bagdad zündete seine Sprengstoffweste, als die Gläubigen die Al-Chairat-Moschee im Geschäftsviertel Sinak verließen. 28 wurden verletzt. In Kerbela, dem Heimatort zweier heiliger Schiiten, explodierten die drei mit Sprengstoff abgestellten Autos in Geschäftsvierteln und nahe Regierungsgebäuden. Mindestens 41 Menschen wurden verletzt. Für die Anschläge übernahm zunächst niemand die Verantwortung, allerdings trugen sie den Angaben zufolge die Handschrift der sunnitischen Terrormiliz Islamischer Staat. Der IS hält nach seinem schnellen Vormarsch im Juni weite Teile des Landes besetzt, seitdem stieg auch die Zahl der Anschläge.

Boko Haram Faschisten 8

Die Bundesregierung will den Handel mit illegal beschafften Kunstschätzen und Antiquitäten wirksamer bekämpfen. Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) werde im kommenden Jahr eine Änderung des Gesetzes zum Kulturgutschutz vorlegen, wie Vize-Regierungssprecher Georg Streiter am Montag in Berlin sagte. Dabei gehe es um die Rückgabe von Kulturgütern ausländischer Staaten, die unrechtmäßig eingeführt werden, sowie um den Schutz deutscher Kunstschätze „vor Abwanderung ins Ausland“. Das Gesetz soll nach bisherigem Stand 2016 in Kraft treten. Die Bundesregierung reagiert mit ihren Plänen nach Berichten der „Süddeutschen Zeitung“ und des NDR auch auf Plünderungen und Raubgrabungen der Dschihadistenmilizen des Islamischen Staats (IS) in Syrien und im Irak. Das Geschäft mit geraubten Kulturgütern gehöre bereits heute zu den „Haupteinnahmequellen“ des IS, berichteten beide Medien unter Berufung auf die irakische Regierung. Laut „SZ“ und NDR ist Deutschland eine Drehscheibe für den Verkauf von antiken Gegenständen zweifelhafter Herkunft. Nach Grütters Plänen sollen von 2016 an hierzulande nur noch Kulturgüter gehandelt werden dürfen, die über eine offizielle Ausfuhrlizenz des Herkunftsstaats verfügen.

Der Weg für den Einsatz von 200 australischen Spezialkräften im Kampf gegen die Dschihadistengruppe Islamischer Staat (IS) im Irak ist frei: Die Regierungen in Canberra und Bagdad einigten sich mit Verzögerung auf die Rechtsgrundlage, wie Australiens Außenministerin Julie Bishop am Sonntag in der irakischen Hauptstadt bekanntgab. „Ich habe ein Abkommen für den rechtlichen Rahmen zum Einsatz unserer Truppen abgeschlossen“, sagte Bishop. Die Aufgabe der Spezialkräfte sei es, der irakischen Regierung bei der Stärkung ihres Militärs zu helfen. Das Abkommen kam einen Tag nach der Ernennung des Innen- und des Verteidigungsministers in Bagdad zustande. Die Posten waren lange vakant, was die Bemühungen bremste, den Kampf gegen den IS zu koordinieren. Bishop betonte, dass die australischen Truppen nicht am Boden kämpfen, sondern die irakischen Einheiten beraten würden.

siehe     http://www.n-tv.de/politik/politik_kommentare/Schluss-mit-der-Heuchelei-article13813116.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5449538/terroristen-sorgen-fuer-blutbad-im-irak.html?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+N24-netvibes-lkl+(N24+Netvibes+Feed)

http://www.fr-online.de/terrorgruppe-islamischer-staat/kampf-um-kobane-us-flugzeuge-werfen-waffen-fuer-kurden-ab,28501302,28782798.html

http://de.reuters.com/article/topNews/idDEKCN0I919920141020

siehe auch Video      http://www.stern.de/video/video-kobane-hilfe-fuer-kurden-kaempfer-2146665.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-10/tuerkei-kurden-peschmerga-kobani

http://www.rp-online.de/politik/ausland/is-islamischer-staat-us-maschinen-werfen-waffen-fuer-kurden-ab-aid-1.4606902

http://www.nzz.ch/newsticker/tuerkei-will-irakische-kurden-nach-kobane-lassen-1.18407625

http://www.suedkurier.de/nachrichten/politik/news/USA-versorgen-Kurden-in-Nordsyrien-mit-Waffen;art407,7338539

http://www.taz.de/Kaempfe-um-Kobani/!148017/

http://www.focus.de/politik/ausland/krise-in-der-arabischen-welt/is-terror-im-news-ticker-hilfe-fuer-die-kurden-am-boden-usa-fliegen-waffen-direkt-nach-kobane_id_4214133.html

http://www.focus.de/politik/ausland/konflikte-us-flugzeuge-werfen-waffen-in-nordsyrien-fuer-kurden-ab_id_4214113.html

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.unterstuetzung-fuer-kurden-us-flugzeuge-werfen-waffen-ab.621b52da-1fad-47be-afe8-289da2c857d8.html

http://www.br.de/nachrichten/tagesschau/kobane-waffen-tagesschau-100.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/naher-osten/kampf-um-kobane-tuerkei-will-peschmerga-kaempfern-durchreise-erlauben-13219525.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/3898211/Turkei-schleust-kurdische-Kaempfer-nach-Kobane

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.tuerkei-usa-versorgen-kurden-in-nordsyrien-mit-waffen.b561cc21-2f1d-4d54-9937-35076ecc6c23.html

http://bazonline.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Tuerkei-oeffnet-KobaneGrenze-fuer-Kurdenkaempfer/story/11001486

http://www.deutschlandfunk.de/is-terror-tuerkei-laesst-kurdische-kaempfer-ueber-die-grenze.1818.de.html?dram:article_id=300838

http://www.handelsblatt.com/politik/international/kampf-gegen-is-tuerkei-laesst-kurden-kaempfer-nach-kobane/10862802.html

http://derstandard.at/2000007049058/Neue-Tuerkei-alte-Panzer

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.waffenlieferung-und-munition-gege-isis-kobane-grosse-menge-waffen-erreicht-kurden.8d3c0762-da50-4b44-a38d-4ccede65ab06.html

http://kurier.at/politik/ausland/kampf-gegen-is-syrien-irakische-peschmerga-duerfen-ueber-tuerkische-grenze/92.218.215

http://www.n-tv.de/politik/Tuerkei-oeffnet-Grenze-fuer-Peschmerga-article13809656.html

http://www.ksta.de/politik/-kampf-um-kobane-usa-werfen-waffen,15187246,28781338.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-10/usa-unterstuetzen-kurden-mit-waffen

http://bazonline.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/USA-werfen-Panzerfaeuste-ueber-Kobane-ab/story/31135638

http://www.spiegel.de/politik/ausland/kobane-usa-unterstuetzen-kurden-aus-der-luft-mit-waffen-a-998048.html

http://www.abendblatt.de/politik/ausland/article133459921/Kurden-bestaetigen-erste-Waffenlieferungen-durch-US-Militaer.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article133459976/US-Militaer-wirft-Waffen-fuer-Kurden-Kaempfer-ab.html

http://www.derwesten.de/politik/kampf-gegen-is-streit-um-waffenlieferung-an-kurden-id9948337.html

http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEKCN0I90AN20141020

http://www.wsj.de/nachrichten/SB12003192308051073864504580225311248846070

siehe auch   https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/03/der-anti-mensch/

Wendet euch ab - 2

Welcome …

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Polizeistaat Großbritannien

 

Der Islam ist organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit

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Der Islam ist organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Ich bin mir vollkommen bewusst, dass man sich in einem Blog als Autor und Admin mit endlos langen Texten ausgesprochen unbeliebt macht, weil das Internet ein schnelles Medium ist, dass die potenziell Interessierten User/innen / Leser/innen innerhalb weniger Minuten erfassen und verstehen wollen. Ich weiß nicht, wer diesen Zwang auf schnell verdaubares Häppchenwissen  eingeführt hat, hege aber den Verdacht, dass es etwas mit unserer amerikanisierten, dramatisch unzivilisierter gewordenen Esskultur zu tun hat, wo es nicht mehr darauf ankommt unsere über viele Generationen erworbene Kultur und Zivilisation zu bewahren, Essen / Nahrungsaufnahme als sinnlichen Genuss zu verstehen und nicht als kurzzeitige Befriedigung eines nagenden Hungergefühls. Aber es entspricht unbestreitbar dem herrschenden Zeitgeist gedankenlos irgendwelche sogenannten Nahrungsmittel ohne erkennbare Geschmacksvarianten,  –  wobei die Betonung auf „mittel“ liegt und der Geschmack irgendwo zwischen gewürztem Pappkarton und Mullbinde mit Ketchup,  –  in uns hinein zu stopfen, sie herunter zu schlucken und dieses Hungergefühl auf diese Weise zu bekämpfen. Dass wir uns dabei um den sinnlichen Genuss des „Essens“ selbst betrügen, nur kurzzeitig dieses Hungergefühl besiegen und schon nach kurzer Zeitdistanz erneuten Hunger verspüren, bleibt dabei irrelevant. Wozu gibt es schließlich Millionen Burger und Big Macs, wenn sie keiner essen soll? Die Folgen sind unübersehbar, eine eklatante Verrohung der Esskultur a la Neandertaler geht einher mit drastischem Übergewicht, Leibesverfettung und Verlust von körperlicher Unversehrtheit. Von der steten Umweltzerstörung, dem Abholzen ganzer Urwälder, um Ackerland für Viehwirtschaft zu gewinnen, damit wir in der sogenannten 1.Welt Burger essen können, will ich erst gar nicht schreiben. Aber z.B. US-Bürger mit ihren mehrheitlich wabbelig schwammigen Fettleibern sind deutliches Synonym, wohin diese Verrohung der Zivilisation beim Essen führt. Viele, viel zu viele US-Bürger tapsen wie wankende, prall gefüllte Mehlsäcke durch die Straßen der US-Metropolen und die Warenhäuser, weil sie vor lauter Fettmassen nur noch wenig Kontrolle über ihre Beine und den ganzen Körper haben. Die von vielen Jugendlichen verehrten Gangster-Rapper sind nicht nur schwarze Afroamerikaner, sondern vor allem fett. Schauen Sie sich Fernsehproduktionen aus den Verunreinigten Staaten von Amerika an, Dokumentationen über den US-Normalbürger, sogar die meisten Polizisten sind dramatisch übergewichtig.

Beim geistigen Verarbeiten und Aufnehmen von geistiger Nahrung geht es unübersehbar ähnlich zu. Alles muss schnell verdaulich und konsumierbar sein, darf keinerlei Anstrengung oder Einlassen auf anspruchsvolle Inhalte bedeuten. Ganz abgesehen davon, dass erschreckend viele Deutsche weder in der Lage sind selbst einen leicht verständlichen Text zu lesen oder zu verstehen. Der viel zitierte Durchschnittsdeutsche besitzt weder die Fähigkeit einen klugen Satz zu denken, noch ihn grammatikalisch richtig zu formulieren.  Kaputtnik weiß   Und bei den Deutschen mit „Migrationshintergrund“ ist diese Tragödie um ein vielfaches schlimmer. Das Ergebnis ist mindergebildetes Halbwissen bis hin zu naiv eingebildetem Wissen, das faktisch gar nicht existiert bzw. sich auf rudimentäres Grundwissen und ein bruchstückhaftes, radebrechendes Deutsch ohne nachvollziehbare Grammatik  beschränkt. Das bedeutet, wir bilden uns zu einem beliebigen Thema eine Meinung, falls wir wenigstens das noch zustande bringen, beziehen eine gedanklich ideologische Position, ohne zu wissen, worauf diese Meinung real fundiert, weil uns nur das rudimentäre Wissen und ein paar Phrasen bekannt sind. Das hört sich erst einmal nicht so schlimm an, ist aber ausgesprochen tragisch, wenn nicht sogar gefährlich, weil so ein hervorragender Nährboden für klischeehaftes Denken und Pseudo-Wissen entsteht, die ideale Ausgangsbasis für radikale und demokratiefeindliche sogenannte Populisten. Dabei ist es auch nicht hilfreich, wenn User/innen im Internet surfen, bei Wikipedia oder anderen anspruchsvollen Webpräsenzen fundiertes Wissen und Hintergrundinformationen finden, aber nur die ersten beiden Abschnitte lesen, weil ihnen das ganze Wissen zu erfassen viel zu mühselig und anstrengend ist und sie außerdem sowieso nicht verstehen, wovon da die Rede ist, weil ihre Allgemeinbildung nicht viel ausgereifter ist, als die eines 8-jährigen Grundschülers.

Das völlig falsche Fazit lautet: Wissen muss man nicht besitzen, man muss nur googeln und sich durch querlesen die Grundlagen abspeichern / ansehen. Anders formuliert: Wir müssen nichts wissen, lassen keinerlei Argumente zu, dürfen unsere eigene Intelligenz verleugnen und beleidigen, solange wir Infos aus dem Internet nachlesen können, ganz gleich aus welcher Quelle.  Kaputtnik weiß

Warum schreibe ich das hier jetzt  –  und wieso in der Kategorie Islam?

Ich will mich nicht entschuldigen oder rechtfertigen, denn Sie haben doch längst gesehen und erfasst, dass es sich bei dem folgenden Text um einen sehr langen Text handelt, sehr, sehr lang – und absolut kein schneller Happen, der sich im Vorübergehen konsumieren lässt. Ich will Ihnen etwas abverlangen, Ihnen Hintergrundwissen nahebringen, das Sie vielleicht argumentatorisch selbstsicherer und souveräner macht, damit Sie fundiert erklären können, warum Sie welchen Standpunkt vertreten, den Sie sich erarbeitet haben. Wissen ist nicht nur Macht, es kann auch Genuss sein. Ich bin auch so vorgegangen und es hat mich nicht umgebracht, mir nicht geschadet. Das schaffen Sie auch, und wenn sie es überleben, sind sie im Leben schon einen kleinen Schritt weiter.

Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein

Der folgende Text über die Entstehung und die jetzige Realität des Islam stammt nicht von mir, sondern von Dr. Younus Shaikh, pakistanischer Muslim, Islamkritiker, Rationalist & Aufklärer, der ins Deutsche übersetzt wurde, ein Text, den ich Ihnen nicht vorenthalten wollte:

 

Wendet euch ab - 2

Der Islam: Eine Geschichte von Intoleranz und Unterdrückung

Vor dem Aufkommen des Islam genossen die heidnischen arabischen Frauen im Allgemeinen einen respektierten Status in der Gesellschaft. Viele von ihnen, darunter Khadija, selbst noch die erste Frau des Propheten des Islam, hatten das Recht, sich ihren Geschäften zu widmen und ihre Ehemänner in matriarchalischer Manier zu erwählen oder zu verlassen. Frauen nahmen in Krieg und Frieden an fast allen öffentlichen Aktivitäten teil, einschließlich der öffentlichen Glaubensausübung. Im weiblich orientierten arabischen Heidentum hatten Göttinnen einen speziellen Status. Die Göttin Al-Uzza in Mekka, die Göttin Al-Lat in Taif und die Göttin Manat in Medina waren die favorisierten Gottheiten, und ihre Statuen waren höchst geehrt, während die Statue des gestrengen Allah nahezu vernachlässigt wurde. Die heidnische arabische Dichtung widmete sich hauptsächlich der Schönheit und Anmut der Frauen und dem Ruhm der Stammeswerte im Frieden und im Krieg. Und es gab nur einen einzigen räuberischen Stamm von Mekka, in dem die üble Sitte herrschte, neugeborene Töchter lebendig zu begraben. Es war sehr ungewöhnlich für einen Mann in der vor-islamischen arabischen Gesellschaft, mehr als eine Ehefrau in seinem Hause zu haben und es gilt als sicher, dass Polygamie vom Propheten erst nach der Offenbarung des Islam eingeführt und dazu ermutigt wurde. Frauen sollten so viele Muslime wie möglich produzieren, was schließlich zur Herabsetzung des Status der verheirateten Frau in der islamischen Gesellschaft führte.

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Hier könnten auch die durch Salman Rushdie bekannt gewordenen „satanischen Verse“ eine Rolle gespielt haben.  Salman Rushdie 2    Spricht der Prophet in einer Sure noch von den drei oben bereits erwähnten Göttinnen Al-Lat, Al-Uzza und Manat, die neben dem Hochgott Allah (Hubal Mondgott) in der Ka’aba verehrt wurden, so behauptet er später, dass der Erzengel Gabriel ihm mitgeteilt habe, dass er durch Satan getäuscht worden sei, obwohl diese Verse sowohl von Qurayschiten wie Moslems hoch verehrt wurden. Verständlich wird dies, wenn man bedenkt, dass die Frau die neue Rolle als Gebärmaschine im Islam übernehmen sollte.

Während vor-islamische arabische Sitten viele lockerere Formen von Ehe in matrilinearer und matrilokaler Tradition erlaubten, die der Frau Freiheit und Freizügigkeit als volles menschliches Wesen gewährten, reduzierten nunmehr die künstlichen Regeln des islamischen Nikah (religiöses Heiratsritual) die Ehe zu bloßer sexueller und gesellschaftlicher Sklaverei. Mohammed war, bevor er zum Propheten wurde, ein Gegner des Lebendig-Begrabens von neugeborenen Töchtern; auch arbeitete er mit Eifer für eine Frau und er heiratete mit Freude sogar eine geschiedene Frau. Der frühe Islam führte die meisten der vor-islamischen Stammestraditionen fort. Für die Frauen von Medina gab es keine Hijabs (Halbschleier) und keine Schleier. Tatsächlich geht der Hijab, der halbtransparente und das halbe Gesicht bedeckende Schleier, auf eine sehr alte Sitte zurück, die in assyrischer Zeit entstanden war. Der Hijab war ein Statussymbol und ein soziales Kennzeichen für freie Frauen. Die vor-islamischen heidnischen arabischen Frauen in den Städten trugen den modischen Hijab oft, die Frauen der Stämme aber niemals. Später waren zunächst nur die neun Frauen des Propheten in ihrem Umgang beschränkt, da ihr Haus ständig voller Besucher war, während die Sexsklavinnen des Propheten keinerlei derartigen Beschränkungen unterworfen waren. Erst später führte der Islam Methoden ein, um die „Anständigkeit der Frauen zu bewahren“, wie z.B. das Niederschlagen der Augen in der Öffentlichkeit, das Verbergen von Brust und Juwelen usw.

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Diese Beschränkungen wurden von den Nachfolgern des Propheten ausgeweitet und überstiegen schließlich sogar bei weitem seine ursprüngliche, im Koran dargelegte Absicht. Sie wurden zur permanenten Fixierung des muslimischen Lebens. Die Unsicherheit des frühen Islam, die sich auch durch die vielen Widersprüchlichkeiten im Koran äußert, trug zunehmend zum Ausschluss der Frauen bei und nach weiteren hundert Jahren, zur Zeit der Herrschaft des Abbasidischen (auf Abbas, den Onkel des Propheten zurückgehenden) Kalifen (Herrscher) Haroon ur Rashid, waren Frauen bereits zu bloßen Sexualspielzeugen und Gebärmaschinen degradiert geworden. Als verheiratete Frauen waren sie lediglich noch bloße Dienstmägde und soziale Anhängsel des Mannes. Dies setzt sich bis zum heutigen Tag fort. Darüber hinaus wurden Frauen auf öffentlichen Märkten aller islamischen Länder offen als Sexsklavinnen gekauft und verkauft, beliehen, vermietet oder Freunden zum Geschenk gemacht, auch der Prophet selbst beschenkte seine Günstlinge mit Sexsklavinnen.

Sexsklavinnen im Islam

Die Anzahl der Sklaven, die man besitzen konnte, war unbegrenzt. Einer der Gefährten des Propheten Hazrat Zubair Ibn ul Arvan besaß zum Beispiel 1000 männliche Sklaven und 1000 Sexsklavinnen. Dem Islam sieht bis heute die Frau als das vom Manne zu beackernde Land an, in dem er seinen Samen ausschütten kann.

siehe auch „Der gefährliche Prophet“  http://www.zeit.de/2015/38/Mohammed

„Mohammed, sein Leben und sein Wirken“  http://www.efg-hohenstaufenstr.de/downloads/texte/is02_moh_leben.html

„War Mohammed nur ein Kriegsherr“    http://www.kirchenblogs.ch/d/blogs/pWalterLudin/m127284

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Der Prophet selbst führte fast hundert Kriege, Überfälle und Angriffe, ausnahmslos zum Zwecke des Plünderns  –  siehe auch   https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/08/der-koran-und-sein-schopfer-der-angebliche-prophet-mohammed/ . Nach seinem Tod setzten seine Nachfolger diese Schandtaten fort. Die wilden und grimmigen islamischen Beduinenstämme mit ihrer jahrhundertelangen Erfahrung skrupelloser und grausamer Stammeskriegsführung erwiesen sich als willfährige und effektive Stoßtruppen des Islam. Nach dem Irak fiel Syrien im Jahre 634 christlicher Zeitrechnung an das islamische Reich. Trotz Kapitulation fanden an vielen Orten große Massaker statt, bei denen tausende von Männern abgeschlachtet wurden und Frauen und Kinder in die Sklaverei verschleppt wurden; Kloster wurden ausgeraubt, Mönche und Dorfbewohner erschlagen und Nonnen vergewaltigt. Nach der Eroberung Ägyptens wurden viele Städte geschleift und ihre gesamte Bevölkerung ermordet. Große Massaker fanden auch auf Zypern und in Nord-Afrika statt.

Muhammad-the-Prophet 1

Die römische Provinz Irak, die syrische Provinz Iran und der eroberte Iran brachten Hunderttausende von männlichen Sklaven und weiblichen Sexsklaven ein, sowie das fruchtbare Land dieser ehemals mächtigen und zivilisierten Länder, in denen Frauen großen Respekt genossen hatten, z.B. im Manichäischen Irak, im Pharaonischen Ägypten und in den Nord-Afrikanischen Zivilisationen. Wie in Ägypten und Iran zerstörten die marodierenden islamischen Beduinen-Armeen, wo immer sie hinkamen, die Kultur der örtlichen Zivilisation und setzten, skrupellos Männer ermordend und Frauen zu dauernder sexueller Sklaverei degradierend, ihr mittelalterliches islamisches Stammesgebahren durch. Kurz gesagt, taten die islamischen Beduinenstämme und Barbaren den umliegenden höheren Zivilisationen das Gleiche an, was die römischen Barbaren den alten Griechen antaten oder was den mittlerweile so oft gescholtenen Kreuzzüglern immer angelastet wurde.

junge-christin von islamischen Faschisten getötet

Inzwischen setzten die islamischen Beduinen das Rauben fort und entführten über alle islamischen Jahrhunderte europäische Frauen für islamische Sklavenmärkte. Die Eroberung Syriens erzwang die Konversion Tausender von christlichen Priestern zum Islam, die zwar ihre Religion, nicht aber ihren Beruf wechseln mussten: Aus ihnen wurden die harten anti-feministischen Mullahs und diese setzten nicht nur ihre religiöse Magie und ihre Rituale unter dem Islam fort, sondern auch die ihrem Wesen nach christliche Mittelalterlichkeit. Kurz: Als ein Ergebnis dieser Eroberungen und Zerstörungen sowie der von den islamischen Stämmen aufgezwungenen Mittelalterlichkeit gingen die Gesellschaften unter islamischer Herrschaft weiter, als alle anderen in ihrem totalen Ausschluss der Frauen von politischer Macht und sozialem Einfluss. Die islamische Gesetzgebung ging weit über alles hinaus, was sich der Prophet ursprünglich in seiner Stammesreligiosität wohl erträumt haben mag, wenn es darum ging, Frauen um ihren rechtmäßigen Platz in der Gesellschaft sowie in Erbschaftsangelegenheiten zu betrügen, denn dort, wo der Koran ihnen ursprünglich ein Erbschaftsrecht einräumte, erfand der islamische Mullah die rechtliche Institution des Waqf, eine Art von wohltätiger Stiftung, die die religiöse Grundlage für den Erbausschluss von Töchtern und ihren Nachkommen bildete.

Obwohl der Koran der Frau tatsächlich ein Erbrecht zusprach, blieb sie unmündig, für gewöhnlich ohne jede Bildung, und brauchte einen Betreuer in Gestalt ihres Vaters, Ehemannes oder Sohnes. Tatsächlich ist der Status der Frauen im Islam zwar theoretisch erhöht, in der Praxis jedoch äußerst erbärmlich. Die sich vervielfachende Anzahl von Harems, dem wohl eher nicht so romantischen Wohnort für Sexsklavinnen, die schließlich unter dem Kalifen Al-Walid II institutionalisiert wurden, unterstreicht die unvermeidliche Degradierung der Weiblichkeit unter dem Islam. Der Kalif Haroon ur Rashid hatte 2000 Sexsklavinnen, der Kalif Mutwakkal gar 4000. Und jeder Mullah, Beamte oder Soldat eines islamischen Staates hatte einige männliche Sklaven und einige weibliche Sexsklaven aus den Ländern der unterworfenen Zivilisation, über die er nach Belieben verfügen konnte. Da es Frauen nicht erlaubt war zu lernen, eigene Erfahrungen zu machen und selbständig zu denken, wundert es nicht, dass es in den 1600 Jahren islamischer Geschichte nur sehr wenige hervorragende Frauen gegeben hat. Und die, die durch Zufall oder die Macht alter vor-islamischer Sitten doch ans Licht der Öffentlichkeit oder in die Korridore der Macht gerieten, wurden früher oder später auf Befehl irgendeines frömmelnden Mullahs eliminiert.

arabisch-muslimisches Sprichwort schwarz

In der Tat war der gewalttätige Anti-Feminismus des Islam mindestens ebenso ruchlos, wie die Verbrennung hunderttausender europäischer Frauen als Hexen im Christentum des 15. – 17. Jahrhunderts. Die Agenten des islamischen Frauenhasses, die Mullahs und Kalifen, führten die Degradierung der Frau unter dem formalisierten und schäbigen islamischen Rechtssystem der Shariah fort, was den endgültigen Schlussstrich unter die totale Unterwerfung des weiblichen Elementes setzt. Die moderne Geschichte des Islam ist mithin lediglich die Fortführung des islamischen Mittelalters der Eingeborenenstämme. Modern sind nur die Technologie, die Phraseologie und die vermeintlich friedliche Fassade einer auf Unterwerfung angelegten Religion. So erlitt der hochzivilisierte indische Subkontinent unter dem Islam eine beispiellose Erniedrigung und Zerstörung, genauso wie Afrika. Der islamische General Mohammad Bin Qasim dezimierte oder vernichtete große buddhistische und hinduistische Zivilisationen. Auf Befehl eines Vasallen des Kalifen, des Gouverneurs Hijaj Bin Yousaf, eroberte er im Jahre 712 n. C. das Königreich des Raja Dahir in Sindh. Dieser buddhistische Monarch hatte einigen Mitgliedern der Familie des Hazrat Ali und Hazrat Hussein, Todfeinden des Gouverneurs, Zuflucht geboten. Qasims islamische Vandalen und Plünderer ermordeten daraufhin tausende Menschen, sie zerstörten ihre Tempel und Skulpturen und plünderten ihre Paläste aus.

hände gott michelangelot

Seine marodierende islamische Armee benötigte drei Tage, um die Bewohner von Debal abzuschlachten, während Ihre Frauen und Kinder in die Sklaverei getrieben wurden. Im weiteren Verlauf begnadigte Quasim dann zunächst viele Gefangene und machte den Versuch, eine gerechte Herrschaft auf der Grundlage von Gesetzen einzuführen, was dem mörderischen und fanatischen islamischen Gouverneur Hijaj Bin Yousaf sehr missfiel, sodass Qasim alsbald zu islamischer Barbarei zurückkehrte. In Brahiminabad ließ er etwa sechzehntausend Männer massakrieren und versklavte sodann ihre Frauen und Kinder, die er auf arabisch-islamische Sklavenmärkte verscherbeln ließ. Doch das war erst der Beginn der Zerstörung jener klassischen alten indischen Hochkultur und der Anbruch eines düsteren mittelalterlichen Zeitalters islamischer Prägung in Indien, von der sich das Land bis heute nicht so recht erholt hat.

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Na sehen Sie, bis hierhin haben Sie es schon mal geschafft, meinen Glückwunsch, nicht übel …

brennender Koran

Das 11. Jahrhundert brachte einen weiteren islamischen Mörder und Plünderer hervor: Sultan Mahmud Ghaznavi. Mahmud Ghaznavi war ein Agent des islamischen Kalifen, der der großen indischen Zivilisation immensen Schaden zufügte und den größten Teil ihres Reichtums raubte und plünderte. So ließ er mehr als fünfzigtausend Hindus in einem einzigen seiner Angriffe in Somnath massakrieren und insgesamt wurde Indien siebzehnmal von ihm überfallen. Zehntausende von Hindus, Männer, Frauen und Kinder, wurden auf die afghanischen Sklavenmärkte verschleppt. Und dort wurden die hochkultivierten und gebildeten Töchter angesehendster Hindufamilien für Kleinstbeträge an analphabetische, kulturlose und barbarische Afghanen verkauft. Nachdem jeder afghanische Muslim vier Frauen hatte, verblieb noch ein großer Überschuss. Die finsteren Mullahs erlogen daraufhin eine sehr erfinderische Übersetzung von Koranversen, die angeblich beweisen sollten, Allah erlaube muslimischen Männern, bis zu achtzehn Frauen zugleich zu heiraten und nebenher noch eine unbegrenzte Anzahl von Konkubinen zu halten.

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Der Wunschtraum jedes archaischen Machos ging damit in Erfüllung! Bald darauf folgten neue militärischen Stoßtruppen des Kalifen, die Türken und die Mogulen. Sie eroberten Delhi und verwandelten ganz Indien in ein riesiges Sklavenlager. Sultan Firoze Shah Tughlaq, ein türkisch-islamischer Despot, hielt sich an seinem Hof hunderttausend männliche Sklaven und mehrere Tausend weibliche Sexsklavinnen in seinem Harem. Der fromme islamische Mogul-Herrscher Shahjehan hatte 15.000 Sexsklavinnen und Konkubinen in seinem persönlichen Harem. Tatsächlich taten die türkisch-islamischen Eroberer und Herrscher in Indien nicht anderes, wie Jahrhunderte später in Armenien: Sie löschten ganze Völker aus!

Als ehrenvolle Ausnahme sei hier jedoch der agnostische, säkularistische und humanistische Mogul-Herrscher „Akbar dem Großen“ (1542 – 1605) genannt, der den Titel „König der Muslime“ ausschlug und es vorzog, der „Schatten Gottes“ genannt zu werden. Akbar schaffte die religiösen Steuern (Dschisja 1564 und 1580) für Nicht-Muslime ab, erlaubte wieder große Teile der Hindu-Riten (Feste, Kleidung) bei Hofe und heiratete Hindu-Prinzessinnen (1562). Hindus wurden nicht nur als kleine Beamte, sondern mitunter auch als höchste Würdenträger eingesetzt. Sein Gott, so erklärte er (in Übereinstimmung mit der Geisteshaltung und Sprache seiner Zeit), sei eine wohlwollende Gottheit und gleichermaßen ein Schutzherr aller Hindus und Muslime sowie aller menschlichen Rassen und aller anderen Lebewesen.

Er gab seinen Glauben an den Islam alsbald auf, behielt sich das entscheidende Wort in religiösen Angelegenheiten vor und versuchte sein Genie darin, eine pluralistische Religion zu schaffen, die Traditionen und Weisheiten aller in Indien verbreiteten Religionen und Weltanschauungen enthielt. Er lud sogar christliche Jesuitenpriester aus Goa in seinen „Palast der Weltanschauungsdiskussionen“, konnte aber ihren infantilen Jesus-Gottessohn-Mythos nicht akzeptieren.

zwei Drittel der Menschheit

Bezeichnend ist dabei, dass Akbar also ein Apostat des Islam war und seine tolerante und weltoffene Einstellung offensichtlich in krassem Widerspruch zu vielen Glaubensinhalten des Islam gestanden hat. Das mittelalterliche islamische Weltreich des türkisch-osmanischen Kalifates mit dem offiziellen Zentrum Konstantinopel verschwand, nachdem es im ersten Weltkrieg von den Achsenmächten zerschlagen wurde und der säkulare türkische Nationalheld Mustafa Kemal Pasha (Atatürk) die Macht über das Restreich ergriff. Schon bald trat in verwandelter Gestalt ein modernes islamisches Weltreich mit dem geistigen, geistlichen und dem de facto Zentrum Saudi-Arabien an seine Stelle.

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Es ist wirklich bemerkenswert, dass das christliche Heilige Römische Reich, wie auch das Britische Empire und andere Kolonialmächte des Westens stehende Heere benötigten, um die Menschen in all ihren Kolonien physisch unter Kontrolle zu halten, während das theokratische, saudi-islamische geistliche Reich des Orients lediglich von einer „stehenden Armee“ von Klerikern (Mullahs und Imame) in Schach gehalten wurde und wird, stationiert in Moscheen, um die Psyche der Menschen zu kontrollierten und zu unterdrücken, d.h. soziale, kulturelle, geistliche und psychologische Kontrolle auszuüben. Es mag wohl richtig sein, dass der Islam viele alte arabische Stammes-Loyalitäten und einige alte Traditionen und Tabus abgebaut oder verändert hat, jedoch entstand im Namen des Islam ein neuer Stamm mit Mohammed dem Propheten selbst als Häuptling. Darin kommen der Familie und dem Stamm des Propheten – Hashmis und Quresh – ein erhöhter und heiliger Status zu. So wurde eben der alte mittelalterliche Stamm durch einen neuen theokratischen Stamm ersetzt. Seinem Wesen nach setzte der Islam viele der altertümlichen heidnischen Glaubensrituale und viele der alten Tabus und Traditionen fort, nur mit dem Unterschied, dass die alten Blutsbande des Stammes durch die neuen religiösen Bande ersetzt wurden, was für den Panislamismus ausgesprochen hilfreich war.

Auf intellektueller Ebene ist der Islam mithin nur die Fortsetzung der mittelalterlichen Jahiliya (Unwissenheit) im heiligen Gewande des Islam, die islamische Jahiliya oder die mittelalterliche islamische Ignoranz. Der moderne Islam ist somit tatsächlich nichts anderes als die Fortsetzung dieser mittelalterlichen Stammesignoranz und geistigen Rückständigkeit. Mit dem Aufstieg der Nomadenstämme durch das saudische Öl begannen eben jene wahabitischen Saudis mit ihren Petrodollars, extremistische islamische Bewegungen in aller Welt zu unterstützen und sie tun dies immer noch. Saudische Petrodollars schufen in aller Welt Tausende von islamischen Zentren, die der sozialen und politischen Kontrolle und Propaganda dienen: Die Moscheen! Tausende Moscheen wurden in den letzten paar Jahren in den USA und natürlich auch Europa gebaut. Islamische Gehirnwäsche und politische Propaganda finden fortgesetzt in diesen Moscheen, in den Madrassas (religiösen Schulen), sowie in islamischen Zeitungen und Zeitschriften, Radio- und Fernsehprogrammen und natürlich im Internet statt.

Imame und ihre Lügen 2

 

Alle Arten von extremistischem islamischen Terrorismus und Fundamentalismus strömen und fließen aus vom „Kern des Übels und dem Epizentrum des gefährlichen Islamismus – den Saudis“. Denn jener Allah der Saudis macht Unterwerfung unter den Islam für alle Menschen zur Pflicht. Solche, die die Unterwerfung unter Allah verweigern oder nicht mit der Saudi-Version des Islam übereinstimmen, werden von diesen die Partei Satans genannt und müssen von den Saudis oder ihren bezahlten und gehirngewaschenen willfährigen Zombies, der Partei Allahs, eliminiert werden.

islamische Menschenrechte 2

Saudi-Arabien ist tatsächlich das eklatanteste und schlimmste Beispiel islamischer Mittelalterlichkeit und der damit einhergehenden geistigen und sozialen Rückständigkeit. So war Sklaverei hier bis in die 60er Jahre des vorherigen Jahrhunderts hinein legal und immer wieder werden bis zum heutigen Tag Fälle der Sklavenhaltung selbst in großem Stil bekannt. Zwar wurde die Sklavenhaltung durch Intervention des US-Präsidenten J F Kennedy offiziell abgeschafft, jedoch besteht sie unter neuen Namen weiter: ausländische weibliche Hausangestellte werden z. B. von den islamisch beduinischen Barbaren als Privatbesitz betrachtet. Saudische Petrodollars unterstützen immer noch die extremistischen und fundamentalistischen Mullahs und locken die islamischen Staaten in die Barbarei eines islamischen Shariah-Rechtes.

Der Islam - Verschimmeltes Brot 2b

Die Saudis verbreiten weiterhin islamischen Mullah-Terrorismus und islamischen theokratischen Totalitarismus in aller Welt. So ist es mithin auch kein Wunder, wenn der Islam in seiner jetzigen Form faschistische Züge trägt. Erstaunlicherweise wird Saudi-Arabien, insbesondere bei den Europäern, immer noch nicht als das erkannt, was es tatsächlich ist: Ein mächtiger Feind, der sich die Unterwerfung Europas, ja der ganzen Welt durch den Islam auf seine grüne Fahne geschrieben hat.

Der Islam ist keine Religion des Friedens

ISIS Terroristen 18

Woran mag es liegen, dass im Irak und in Afghanistan stattdessen eine Art von Stellvertreterkrieg stattfindet und es keine direkte diplomatische oder militärische Konfrontation mit den fundamentalistischen Wahabiten gegeben hat, obwohl diese Fakten längst überall bekannt sind? Der Iran wiederum, der im Grunde eine islamische geistliche Kolonie ist, ist der Pate des schiitischen islamischen Terrorismus. Die Gottesregierung der Mullahs im Iran ist heute eine der übelsten und inhumansten islamischen Staatsregierungen. Es herrschen Folter, Mord und islamischer Absolutismus, sozusagen die islamische Version des Faschismus, Kommunismus und der mittelalterlichen Inquisition in einem. Allein im Jahr 1983 fanden weit über 15.000 politische und religiöse Hinrichtungen statt. Vor einigen Jahren präsentierte man im iranischen Parlament einen Gesetzesentwurf, der in Übereinstimmung mit der Tradition des islamischen Propheten forderte, dass kleine Mädchen künftig wieder mit neun Jahren (sic!) als heiratsfähig betrachtet werden sollten. Damit wurde quasi der archaische Rechtsanspruch auf die Defloration minderjähriger Jungfrauen (Sex mit weiblichen Kindern) zum öffentlichen Rechtsgut bestätigt.  Ayatollah-Khomeini 08

Fast jeder wird heute die unmenschlichen Geschichten über die Steinigungen und andere Hinrichtungsarten, die Verstümmelungen und Auspeitschungen gehört haben. Im klerikal-faschistischen Iran haben Menschenrechte keine Gültigkeit mehr, wenn Frauen allein nur wegen des Verdachtes auf ein Sexualverbrechen im islamischen Sinne aufgehängt werden.

So wurden sogar nachweisliche Jungfrauen am Galgen aufgeknüpft, jedoch wurden diese erst gehängt, nachdem sie vielfach vergewaltigt worden waren, da der iranische Islam es nicht erlaubt, Jungfrauen zu hängen.

Die Menschenrechtsorganisation AI (Amnesty International) hat die Führung in Teheran 2005 zum wiederholten Mal aufgefordert, die Todesstrafe für Kinder und Jugendliche endlich abzuschaffen, nachdem eine 16-Jährigen wegen Unkeuschheit hingerichtet worden war. Auch der Iran setzt, ebenso wie Saudi Arabien, seine Petrodollars weiterhin zur Förderung islamischer Revolutionen in aller Welt ein.

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Wo bleibt der empörte Aufschrei und die entschiedene Verdammung solcher Greueltaten in den Medien?

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Auch Algerien, das für seinen islamischen Bürgerkrieg bekannt sein dürfte, setzt seine islamische Schreckenstradition fort, denn islamischer Fundamentalismus wird dem Land auch weiterhin mit Gewehren und Schlachtermessern aufgezwungen, natürlich alles im Interesse der friedliebenden islamischen Religion. So werden in Algerien Männer gewöhnlich wegen ihrer religiös-politischen Verbrechen getötet, während Frauen ganz einfach für das Verbrechen, eine Frau in einem klerikal-faschistischen Land zu sein, getötet werden.

Tausende werden zünftig und ganz nach islamischer Tradition vergewaltigt und allein im Jahre 1993 wurden mehr als 5000 Frauen getötet, davon manche, weil sie keinen Hijab (Schleier) trugen oder sich der Anordnung widersetzten, wenn ihnen der Schleier aufgezwungen werden sollte. Andere wiederum wurden getötet, wenn sie sich weigerten, im iranischen Stil Ehen auf Zeit einzugehen, was nichts anderes als Prostitution bedeutet, oder wenn sie mit Ausländern verheiratet waren oder schon deswegen, weil sie arbeiteten und alleine wohnten.

Einige Opfer waren nicht älter als 9 Jahre! Häufig werden Frauen von mehreren islamtreuen „Gesetzeshütern“ vergewaltigt und gefoltert, bevor sie umgebracht werden. Tausende Frauen befinden sich ohne jede rechtliche Grundlage in willkürlicher Gefangenschaft. Der Umstand, dass Frauen eine respektierte Stellung in der Gesellschaft genossen, bevor Algerien islamisiert wurde, dürfte da kaum noch verwundern.

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Die Ägypter, Erben der großen pharaonischen und alexandrinischen Zivilisationen, leiden weiterhin unter dem chronischen Übel des Islam. Bekannt für das Elend des Hijab und die Verstümmelung des weiblichen Genitales, ist Ägypten auch ein Zentrum der Kinderprostitution für die reichen saudi-islamischen Beduinen. Über 80 % Frauen in Ägypten sind gezwungen, den Hijab zu tragen.

Die Verstümmelung des weiblichen Genitales ist in Ägypten weit verbreitet: In Kairo sind um die 73% der Frauen verstümmelt, auf dem Lande sogar 95%. Im Jahre 1995 erließ ein Shaikh, ein religiöser Würdenträger der Al-Azhar-Universität von Kairo eine Fatwa, welche die Prozedur der weiblichen Genitalverstümmelung als „löbliche Praxis, die den Frauen zur Ehre gereicht“ bezeichnete und setzte fest, dass es eine religiöse Pflicht werden solle, so wichtig wie das Beten zu Allah. Auch im Sudan, wen wundert es, kann man auf eine lange Geschichte islamischer Eroberung und Unterdrückung zurückblicken. Islamischer Totalitarismus und islamische Barbarei bestehen bis zum heutigen Tage fort. Vor einiger Zeit hatte der Sudan die Brutalitäten des islamischen Faschismus des von den Saudis gestützten Generals Numeri zu erleiden. Eine im Jahre 1992 erlassene Fatwa rechtfertigte die militärischen Angriffe gegen Ungläubige und dass davon ausreichend Gebrauch gemacht wurde, wissen wir mittlerweile.

ISIS Terroristen 33

In Darfur herrschten bis vor kurzem islamische Barbarei und Massenmord. Erst die Intervention der Armee des überwiegend christlichen Äthiopien, konnte zumindest vorübergehend die Schreckensherrschaft muslimischer Fundamentalisten stoppen.

Das für viele Menschen im Westen für seinen so genannten moderaten Islam bekannte Indonesien zeichnet sich allerdings eher durch seine extreme Religiosität, Korruption, ethno-religiöse (auch Bali) Konflikte und islamischen Extremismus aus, als durch Toleranz gegenüber Andersgläubigen. Bevor der bei uns als Demokratische Republik Timor-Leste bekannte Staat am 20. Mai 2002 endgültig die Unabhängigkeit erlangte, hat die indonesische islamische Armee bis 1999 dort einen Massenmord an mehr als 250.000 überwiegend christlichen „Ungläubigen“ begangen. Gerade die muslimisch-indonesische Besatzungszeit hat viele Spuren hinterlassen, so gab es neben den Gewaltverbrechen (systematische Vergewaltigungen, sexuelle Sklaverei) auch Zwangssterilisationen, Zwangsabtreibungen und Zwangsverhütung zur Bevölkerungskontrolle und Indonesisierung im muslimischen Sinne zu nennen.

 

Plakat Männer und Frauen GG Art.3 - 2

Die Serious Crime Unit der UNTAET berichtete von sogenannten Rape Houses in Suai, Bobonaro, Lolotoe, Gleno und im Hauptsitz der Aitarak-Miliz in Dili, dort wurden Frauen in der Besatzungszeit als vermeintliche Aktivisten oder Angehörige der Freiheitskämpfer Opfer übelster sexueller Gewalt und Repression. Es ist kein Zufall, dass man bei den geschilderten Gräueltaten unwillkürlich an die Schreckensherrschaft der Nazis erinnert wird.

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Pakistan ist das Experimentallabor und eine der Brutstätten des fundamentalistischen und terroristischen Islam und hat seit seiner Gründung niemals eine entschlossene Bewegung in Richtung Zivilisation gemacht. Während der religiösen Teilung des indischen Subkontinentes im Jahre 1947, bei der eine halbe Million Menschen gezwungen wurden, sich eine neue Heimat zu suchen, wurden Hunderttausende von Vergewaltigungen, Entführungen und Morde verübt. All dies geschah bedauerlicherweise unter den ignoranten Augen der ehemaligen britischen Kolonialmacht. Pakistan ist ein Zentrum des islamischen Fundamentalismus, Extremismus und Terrorismus! Seine islamische Armee drang 1971 in die Provinz Ost-Pakistan (das heutige Bangladesch) ein und tötete dort Hunderttausende bengalischer Muslime und Nicht-Muslime und vergewaltigte eine halbe Million Frauen zwischen 9 und 70 Jahren.

Scharia

Das war ein Versuch, eine Rasse pakistanisch-bengalischer Mischlinge zu erzeugen, die dem Islam und Pakistan treu ergeben sein sollten. 1974 drang die Armee Pakistans in die Provinz Beluchistan ein, was bekanntermaßen ähnliche Ergebnisse zur Folge hatte. 1980 trieb der islamische General Zia-ul Haq die Islamisierung des Landes weiter voran. Er gab dem saudischen Druck nach, um das mittelalterlich barbarische Rechtssystem der Shariah zu installieren. Zusammen mit dem Zwang zu öffentlichen Gebeten wurden brutale islamische Gesetze eingeführt, die sich gegen die natürlichen Akte der Sexualität richteten und gegen alles, was als Blasphemie im islamischen Sinne angesehen werden konnte: Die unterdrückerische „Hudood Ordinance“ und die berüchtigten Blasphemie-Gesetze. Noch immer haben Tausende von unschuldigen Frauen unter eben diesen und anderen islamisch-faschistischen Gesetzen für irgendwelche haltlosen Anschuldigungen zu leiden, die gegen sie vorgebracht werden. Vergewaltigte Frauen wurden und werden, wie in anderen fundamental islamischen Staaten, für das „Verbrechen“ vergewaltigt worden zu sein, gehängt. Die Shariah ist mithin das weltweit einzige Gesetzessystem, welches unschuldige Opfer dafür bestraft, was die tatsächlichen Täter an ihnen begangen haben: Fatemollah.

Tschador 4

Der Pakistanische Staat hat bewiesen, dass er eine willfährige Marionette des finsteren islamischen Mullahfaschimus und -terrorismus ist. Pakistan erschuf die afghanischen Taliban und ebenso viele andere gleichartige Organisationen in Afghanistan. Derartige Organisationen gibt es auch in Pakistan selbst. Sie versuchen dort, einen totalitären, faschistischen islamischen Staat aufzubauen. Allen Behauptungen zum Trotz, dass der islamische Terrorismus bekämpft werde, blüht und gedeiht das Übel weiter und sichert so den Nachschub an Taliban-Terroristen/Faschisten in Afghanistan.

Pakistan ist zweifelsohne auch eine der Hauptversorgungsquellen für den irakischen Terrorismus. Außerdem wird, ebenso wie in Afghanistan, illegaler Drogenhandel betrieben und dies mit dem Segen der islamischen Mullahs und des ISI, des islamischen militärischen Geheimdienstes von Pakistan. Es gibt islamische Prostitutionszentren in jeder islamischen Stadt Pakistans, in denen entführte nichtmuslimische Frauen zur Prostitution gezwungen werden. Säkulare, liberale und rationalistische Intellektuelle werden in Pakistan in einer Weise verfolgt, die an die berüchtigte christliche Inquisition im mittelalterlichen Europa erinnert. Immerwährende Wachsamkeit ist der Preis der Zivilisation. Während Fundamentalismus, Aberglaube, Unwissenheit, Verletzung der Menschenrechte, Verstümmelung weiblicher Genitalien, zwangsweise Absonderung von Frauen im Haus oder unter dem Schleier, religiöser Extremismus, Bombenattentate durch Selbstmordkommandos und islamischer Terrorismus weiterhin die Markenzeichen muslimischer Staaten und Gesellschaften bleiben, die unter dem Einfluss des Saudi-islamischen geistlichen Reiches der Petrodollars oder der iranischen schiitischen Einflusszone des schiitischen Ölgeldes stehen, ist es allerhöchste Zeit für die zivilisierte Welt, endlich zu erwachen und sich aus ihrer Starre des Multi- Kulturalismus mit den verbrämten Vorstellungen eines Islam á la 1001 Nacht und der blinden Toleranz gegen die organisierte Intoleranz zu lösen, denn dieses Übel beginnt auch bei uns mehr und mehr an Boden zu gewinnen.

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Viele der Akte islamischer Staaten und Gesellschaften, Organisationen und Individuen sind barbarisch und mittelalterlich. Das Köpfen unschuldiger Geiseln, die Todesstrafe und Mord aus religiösen Gründen, das Abschlagen von Händen und Füßen, das Zu-Tode-Steinigen von Frauen, weil sie vergewaltigt wurden oder weil sie natürlicher sexueller Beziehungen angeklagt sind, Morde zur „Ehrenrettung“ aufgrund bloßer Verdächtigungen, Attentate von Selbstmordkommandos und terroristische Akte.

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All dies sind Anzeichen einer tiefsitzenden pathologischen Deformation von religiösen Wertvorstellungen. Mord im Namen eines barmherzigen Gottes (Allah) ist bigotte Heuchelei. Politik, die diese Zeichen ignoriert oder verkennt und die Zustände in diesen Ländern toleriert und klein redet, sei es aus Unkenntnis oder aus wirtschafts- und/oder geopolitischen Interessen, versündigt sich nicht nur an den Bevölkerungen dieser Länder, sondern verrät auf schamlose Weise den mühsam errungenen Wertekanon demokratisch geprägter Kulturen. Der Aufstieg des durch die Saudis finanzierten extremistischen Islam ist überall zu einer Gefahr für die Zivilisation geworden. Alle extremistischen Muslime sind potenzielle Terroristen und Krieger Allahs. Auch die schweigende Mehrheit der vermeintlich friedliebenden Muslime, die im Stillen diese Taten tolerieren, ja sogar mit diesen sympathisieren, stellt eine Gefahr dar, da die Wertvorstellungen eben auch deutlich abweichen.

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Es muss endlich Schluss sein mit dieser tumben Toleranz gegenüber dieser organisierten religiösen Intoleranz gegen Freiheit, Menschenrechte, Gleichberechtigung der Frauen und andere Errungenschaften unserer Zivilisation und alles unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit. Zwischenzeitlich werden immer wieder Forderungen einiger Politiker laut, die Muslime, die in zivilisierten demokratischen Ländern leben, verpflichten möchten, einen Treueid auf Staat und Demokratie zu leisten, aber selbst dies würde keine Garantie für die Verfassungs- und Wertetreue der Muslime garantieren, hat sich doch im Western mittlerweile der Begriff der Taqiya bzw. Taqiyya herumgesprochen, bei der es sich um eine zum islamischen Glauben gehörende Verhaltensregel handelt, die es dem Muslim zwingend vorschreibt, seinen Glauben zu verleugnen bzw. weitgehende Konzilianz vorzutäuschen, wenn es seiner persönlichen Situation oder dem Islam generell dient“.

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Wie schreibt doch die „Milli Gazete“ eine Zeitschrift des IGMG (islamische Gemeinschaft Milli Görüs), die seitens der hiesigen Politik zum interkulturellen Dialog zwischen Muslimen und Nichtmuslimen herangezogen wird: „Unser Ziel ist Allah. Der Prophet (damit ist Mohammed gemeint) ist unser Führer. Der Koran ist unser Grundgesetz. Der Djihad (der heilige Krieg) ist unser Weg. Auf diesem Weg zu sterben ist unser größter Wunsch!“ „Die wahrhaft Gläubigen (gemeint sind Muslime) führen den Djihad auf dem Weg Allahs (der Weg der Eroberung) unter Einsatz ihres Lebens, damit die Lehre Allahs und seines Propheten auf der ganzen Welt an die Macht kommt, damit die gesamte Menschheit errettet und rechtgläubig wird.“

Genau auf diese Koranauslegung berufen sich islamfaschistische Terrororganisationen wie alKaida, Hamas, Hizbollah, alKaida im Maghreb, Boko Haram, AlShabaab, die Grauen Wölfe, Abu Sayyaf, die Taliban Mudschaheddin, die wahre Religion, die Hiz but Tharir, die islamfaschistische Milli Görüs, die islamistische Dschihad Union, die alAksa Märtyrerbrigade, die Gama a al Islamiyya, die Jemah Islamiya, die Ansar al Islam, die Taliban-Faschisten und alle anderen islamischen Terrororganisationen, auch der IS.

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“Für uns gibt es drei Feinde. Der Feind Nummer eins sind die Christen. Der zweite Feind sind ebenfalls die Christen. Der Feind Nummer drei sind abermals die Christen. Wir werden diesen Feind auf ewig mit Waffen bekämpfen in Nachahmung der frommen Tradition des Propheten. Die (muslimischen) Eltern haben ihre Kinder so zu erziehen, dass sie wieder eine Generation von Eroberern werden.“ In ihrer deutschen Selbstdarstellung behauptet die IGMG allerdings, Gewalt entschieden abzulehnen und gibt weiter vor, die Glaubensfreiheit Andersdenkender zu respektieren und zu wahren. Gibt man also Leuten politisches Wahlrecht, deren politische und religiöse Loyalitäten in irgendeiner weit entfernten Wüste oder in einem archaischen Bergdorf liegen, ist das nicht nur schädlich, sondern tödlich, sowohl für den Staat als auch für die Idee und das Wertesystem unserer Demokratie selbst. Politisches Wahlrecht für Feinde, die das System der Demokratie ablehnen und zerstören wollen?

Das sollten wir uns noch einmal gründlich überlegen und wir sollten endlich handeln und dieser organisierten Intoleranz entschlossen entgegentreten. Jeglicher Optimismus bezüglich eines liberalen Islam ist derzeit fehl am Platze, aber nur dies könnte die Grundlage für ein friedliches, demokratisches und tolerantes Miteinander sein. Fast alle islamischen Staaten versäumen es, die Grundrechte ihrer Bewohner, insbesondere ihrer Frauen und ihrer Minderheiten zu respektieren. Die schlimmsten Verstöße begehen Saudi Arabien, die Emirate und der Iran, und sie sind überall die finanziellen Paten und Ziehväter von Rückständigkeit, Fundamentalismus, Extremismus und islamischem Terrorismus/Faschismus.

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Fast jedes islamische Land ist nicht nur für sich selbst, sondern für die Welt als Ganzes gefährlich. Pakistan z.B. bietet, nachdem es bereits den Iran und Nord-Korea mit Atomgeheimnissen versorgt hat, die gefährliche Technologie auch für neue Kunden weiterhin an.

Im Angesicht solcher Bedrohungslagen ist das Verhalten gegenüber der europäischen, ja auch der amerikanischen Außenpolitik, kaum mehr nachzuvollziehen. Last but not least ist noch kurz auf die kollektive pathologische Wahnvorstellung der Muslime einzugehen, die die Weltverschwörungstherorie vom menschenfeindlichen Juden, der die Weltherrschaft erlangen will, als religiöse Staatsdoktrin verinnerlicht haben. Der nazigleiche Antisemitismus der Muslime, führt zu einer Art der Auseinandersetzung, die mit sachlichen Argumenten nicht mehr zu führen ist, so sie es überhaupt jemals war. So dürfte es zumindest für die politischen und religiösen Führer des Iran mittlerweile beschlossene Sache sein, die Existenz Israels dauerhaft zu beenden, egal um welchen Preis. Gestern haben sich unsere Eltern und Großeltern geweigert, die Gefahren zu erkennen, die den Ideologien des Faschismus und des Kommunismus innewohnen und sie haben diese Fehleinschätzung teuer bezahlen müssen. Wir haben politisch, militärisch und finanziell die islamischen Taliban-Faschisten unterstützt, obwohl sie die Rechte ihrer Frauen mit Füßen traten. Ja, wir haben sogar noch weggeschaut, als sie unschuldige Frauen öffentlich erschossen haben.

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Erst mit dem menschenverachtenden Anschlag am 11. September 2001 änderte sich dies. Unsere Weigerung, heute dem militanten Islam entschieden entgegenzutreten, könnte uns und unsere Kinder mehr kosten als „nur“ unser persönliches Leben: Unsere Werte und unsere Zivilisation. Es ist unmöglich, die zentrale Bedeutung des Islam für geistige, soziale, intellektuelle und kulturelle Rückständigkeit zu bestreiten, für organisierte Vergehen gegen Frauen und Minderheiten, Fundamentalismus, Extremismus und modernen Terrorismus, es gibt keine Trennung von Islam und Islamismus. „Religion des Friedens und der Toleranz“ sind nichts als hohle Worte.

Der Islam ist und bleibt ein organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit!

Übersetzt u. überarbeitet nach einem Artikel von Dr. Younus Shaikh, pakistanischer Muslim, Islamkritiker, Rationalist & Aufklärer

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Henryk M.Broder      Migrantengewalt

Ayaan Hirsi Ali - Ich klage an     Beschneidung

Seyran Ates 1     der-untergang-der-islamischen-welt

Ehrenmord 4     Inci

gaddafi 14

siehe  http://www.open-speech.com/archive/index.php/t-243771.html

siehe auch   „Eine Frage der Ehre“       http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-0           und folgende Seiten

 

Eine anti-islamische Spottfrage, gefunden im Internet:
Warum dürfen Muslime kein Schweinefleisch essen?
Antwort: Muslime dürfen lügen, betrügen, rauben, plündern, brandschatzen, vergewaltigen, morden, Autobomben zünden, wenn es Allah und dem wahren Glauben dient, aber selbst im latent gewaltbereiten Islam ist Kannibalismus streng verboten 

 

2 Milliarden Muslime

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

IS Faschist kehrt nach Deutschland zurück

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IS Faschist kehrt nach Deutschland zurück

Rückkehrer aus Syrien

Polizei nimmt IS-Faschisten in Essen fest

Das „Kalifat“ zieht Europäer an

EU rechnet mit 3000 Dschihadisten

Der Weg in den Dschihad

Die Radikalen haben immer eine Antwort

Er ist 21 Jahre alt, kommt aus Mülheim an der Ruhr und kämpft für den Islamischen Staat – nun ist er in Haft. Die Polizei nimmt den jungen Mann in Essen fest. Er steht im Verdacht, staatsgefährdende Straftaten begangen zu haben.

Die Essener Polizei hat einen 21-jährigen Syrien-Rückkehrer aus Mülheim an der Ruhr festgenommen. Der Mann stehe im Verdacht, staatsgefährdende Straftaten begangen zu haben, teilten die Essener Polizei und die Staatsanwaltschaft Düsseldorf mit. Gegen den am Mittwoch Festgenommen wurde Haftbefehl erlassen. Er gab demnach selber an, sich in Syrien bei der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) aufgehalten zu haben. Nach Angaben der Ermittler war der junge Mann der Essener Polizei bereits zu Jahresbeginn aufgefallen, als er mit einem Gebetsteppich zum Unterricht an einem Mülheimer Berufskolleg erschien. Damals soll er auch versucht haben, Mitschüler zu missionieren. Die zuständigen Behörden suspendierten den Schüler daraufhin vom Unterricht. Ende August kehrte der Verdächtige dann nach einem längerem Aufenthalt in Syrien nach Mülheim zurück. Seitdem wurde er mit richterlichem Beschluss durch die Sicherheitsbehörden beobachtet. Bei einer Durchsuchung seiner Wohnung am vergangenen Mittwoch fanden die Beamten Dateien, die nach ersten Erkenntnissen den Verdacht einer Straftat erhärteten. Einzelheiten nannten die Behörden nicht. Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger (SPD) wertet die Festnahme des Syrien-Rückkehres als Beleg, dass die Sicherheitsbehörden in NRW die Gefahr durch extremistische Salafisten sehr ernst nehmen. „Polizei und Verfassungsschutz sind wachsam und gehen entschlossen gegen diese gefährliche Szene vor“.

Laut Schätzung des EU-Terrorbeauftragten haben sich bislang rund 3000 Menschen aus Europa dem Kampf muslimischer Extremisten im Irak und Syrien angeschlossen. Die Zahl sei innerhalb weniger Monate sprunghaft von 2000 auf 3000 angestiegen, sagte der Belgier Gilles de Kerchove. „Nach meiner Einschätzung sind es rund 3000“, so der EU-Fachmann. „Der Strom ist nicht ausgetrocknet. Die Ausrufung eines Kalifats (durch die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat/IS) hat womöglich Wirkung erzielt.“ Den Angaben der EU zufolge kämen die meisten europäischen Kämpfer der Extremisten im Nahen Osten aus Frankreich, Großbritannien, Deutschland, Belgien, den Niederlanden, Schweden und Dänemark. Weniger stark, aber dennoch spürbar, sei der Zustrom aus Spanien, Italien, Irland und Österreich. Zwischen 20 und 30 Prozent der ‚Terror-Touristen‘ seien aus den Kampfgebieten wieder in ihre Herkunftsländer zurückgekehrt, schätzte de Kerchove weiter. Einige von ihnen würden in Europa ein ganz normales und unauffälliges Leben führen, andere litten unter den Erfahrungen, die sie im Nahen Osten gemacht hatten. Wieder andere hingegen hätten sich im Anschluss an ihre Kampferfahrung weiter radikalisiert und stellten mittlerweile eine ernstzunehmende Bedrohung dar. Es sei eine schwierige Aufgabe für die Staaten der EU, Angehörige dieser letzten Gruppe zu identifizieren und entsprechende Maßnahmen einzuleiten. In der ganzen EU herrscht große Sorge darüber, dass sich von den Hunderten Zurückgekehrten die Radikalsten mit Kampferfahrung der Planung und Umsetzung von Anschlägen widmen könnten.

„Wir müssen erkennen, das junge Muslime nicht das Problem, sondern Teil der Lösung sind“. Unter diesem Motto versucht Aycan Demirel von der Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus gegen islamistische Propaganda vorzugehen. Er will den Ruf des Islam in Deutschland verbessern.

n-tv.de: Wie anfällig sind junge Muslime in Deutschland durch islamistische Propaganda?

Aycan Demirel: Wenn man die islamistische Radikalisierung so versteht, dass die Jugendlichen kurz davor sind, sich nach Syrien abzusetzen, dann macht diese Gruppe einen ganz geringen Anteil aus. Aber man kann auch radikal sein, ohne Terror gut zu finden, indem man die Demokratie als Ganzes als ein gottloses, menschengemachtes Gebilde ablehnt. Ich bin nicht mehr als einer Hand voll Jugendlichen begegnet, bei denen ich sagen würde, dass sie versuchen, die Welt fundamentalistisch zu erklären. Es läuft ja so: Sieben Provokateure ziehen eine Weste mit „Scharia-Polizei“ an, und bekommen eine riesige mediale und politische Aufmerksamkeit. Wir haben mal eine Veranstaltung gemacht, bei der junge Muslime von ihrem Engagement gegen Antisemitismus erzählt haben. Dazu ist weder ein Medienvertreter noch ein Politiker gekommen. Uns ist wichtig, dass junge Muslime nicht als Problem, sondern als Teil der Lösung wahrgenommen werden.

Trotzdem gibt es die extremistischen Strömungen.

Es gibt natürlich ein „aber“. Und zwar radikale Islamisten. Ihre Anzahl ist zwar verschwindend klein, aber dennoch haben sie eigene Moscheen, wo sie ihre Propaganda betreiben. Von den 3000 Moscheen in Deutschland vertritt nur eine Hand voll radikale Thesen, diese sind öffentlich aber sehr stark wahrnehmbar. Und sie sind in den sozialen Medien sehr aktiv. Man findet viele Videobotschaften von Pierre Vogel, um die man gar nicht herum kommt, wenn man sich über den Islam informieren will. Warum ist Prävention so wichtig? Zwar begegnet man in der Schule so gut wie keinen Islamisten, trotzdem begegnet man Deutungsmustern, an die radikale Islamisten anknüpfen können, wie zum Beispiel, dass der Westen islamfeindlich ist. Das ist eine weit verbreitete Auffassung. Wenn die Mutter mit Kopftuch oder der Vater mit Bart auf der Straße schief angeguckt werden, drängt sich die Deutung auf: „Wir werden ausgegrenzt, weil wir Muslime sind.“ Das schiebt man dann auf die westliche Kultur. Wenn man permanent solche Eindrücke sammelt und dann mit Thesen wie denen von Pierre Vogel konfrontiert wird, findet man eine angebliche Erklärung: Eine Ideologie von einem „Krieg gegen Muslime“.

Medien berichten über die Gräueltaten des IS, zum Beispiel die Tötung von Gefangenen, aber auch Leichenschändung und Massenhinrichtungen. Zeitgleich sprechen viele gemäßigte Muslime, auch Imame und Wissenschaftler, davon, dass das Vorgehen der Terrormiliz mit dem eigentlichen Islam nicht vereinbar ist.

Die Debatte darum, ob oder was das mit dem Islam zu tun hat, halte ich für wenig sinnvoll. Natürlich bezieht sich der IS auf den Islam, indem er diese Auslegung als die einzig richtige und wahre vorgibt. Wichtiger ist es, dass der Islam, den radikale Salafisten predigen, nicht mit dem Zusammenleben in einer pluralistischen Gesellschaft vereinbar ist. Der gemäßigte Islam, den die überwiegende Mehrheit der Muslime praktiziert und den ich aus meinem Umfeld kenne, ist mit dieser Ansicht nicht vereinbar.

siehe   http://www.n-tv.de/politik/Polizei-nimmt-IS-Kaempfer-in-Essen-fest-article13683561.html

http://www.n-tv.de/politik/EU-rechnet-mit-3000-Dschihadisten-article13661881.html

http://www.n-tv.de/politik/Die-Radikalen-haben-immer-eine-Antwort-article13589056.html

Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein

 

Europa könnte ein Zeichen setzen …

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Europa könnte ein Zeichen setzen …

Wir sind es mittlerweile gewohnt, dass dieses sogenannte vereinte Europa bei uns als Bürger eher ambivalente Gefühle auslöst, dass die Administration unverhältnismäßig kostenintensiv, ineffektiv und bürokratisch aufgebläht ist, dass die einzelnen Staaten nur auf ihre jeweiligen Vorteile schielen und untereinander heillos zerstritten sind, dass das sogenannte geeinte Europa ein Sammelbecken für fragwürdige Parteien und rechtsradikale / faschistoide Regierungen wie z.B. die ungarische Regierung unter dem Anti-Demokraten Orban ist, dass sich das europäische Parlament mit äußerst fragwürdigen Beschlüssen gegen die Interessen der Bürger Europas in alles mögliche und denkbare einmischt, selbst dort, wo bürokratische Reglementierung völlig überflüssig ist. Wir haben uns daran gewöhnt und nehmen es zähneknirschend hin, dass nahezu ausnahmslos alle Parlamentarier im EU Parlament genauso korrupt und intrigant sind, wie die Regierungen und Volksvertreter ihrer Herkunftsländer, dass sie vor allem egomanischen Interessen dienen, aber nicht denen der Bürger Europas, dass sie strikt und konsequent anti-demokratisch handeln und wie z.B. die Regierung des europäischen Polizei- und Überwachungsstaates Großbritannien unter diesem Heuchler und Anti-Demokraten David Cameron, der die europäischen Bürger ihrer Freiheitsrechte beraubt, sie nach Vorbild der Verunreinigten Staaten von Amerika ausspioniert bis in ihre intimsten Lebensaugenblicke  –  siehe  http://belgaraths-themen.over-blog.de/article-aktuelle-reisewarnung-119616218.html

Europa Flagge 2

Wir haben uns mittlerweile daran gewöhnt, dass vor allem anderen wirtschaftliche Interessen das Europäische Parlament und die Regierungschefs der Mitgliedsstaaten tangieren, dass zwar alle gebetsmühlenartig und permanent die Einhaltung von Menschenrechten in anderen, nicht europäischen Staaten fordern, sich aber ebenso permanent darüber hinwegsetzen, wenn die wirtschaftlichen Interessen dadurch eingeschränkt werden. 

Und dennoch könnte Europa angesichts des Massenmordes an den 298 Passagieren der Linienmaschine der Malaysia Airlines über dem Gebiet der Ost-Ukraine durch pro-russische, sowjetfaschistische Staatsterroristen des post-stalinistischen Massenmörders und Kriegsverbrechers Zar Vladimir Putin, der Mörderische, Diktator aus Putingrad / ehem. Russland, ein klares unmissverständliches Zeichen setzen, dass uns die Ermordeten nicht weitgehend gleichgültig sind, dass wir sie nicht hinter wirtschaftlichen Interessenvertretungen zurückstellen. Wir dürfen nicht aus den Augen verlieren, mit welcher Verantwortungslosigkeit die pro-russischen Terroristen diese Linienmaschine mit Unterstützung einer von sowjetfaschistischen Mannschaften bedienten Flugabwehr-Raketenstellung vom Typ BUK vom Himmel schossen, wie sie sich tagelang weigerten OSZE Beobachter und Experten für Flugzeugabstürze zu dem Trümmer- und Leichenfeld vordringen zu lassen, wie sich pro-russische Sowjetfaschisten daran machten Wrackteile beiseite zu schaffen, um die Aufklärung dieses Massenmordes zu erschweren, mit welcher Schamlosigkeit sie sich gut erhaltene Souveniers des erfolgreichen Abschusses durch Plünderung der Habseligkeiten der toten Opfer sicherten, wie respektlos und menschenverachtend die Leichen tagelang behandelt wurden, dass noch immer nicht alle Leichenteile eingesammelt und würdevoll übergteben wurden, sodass noch immer ein beißender Verwesungsgeruch rund um den Absturzort vorherrscht,  –  und vor allem wie heuchlerisch verlogen der Massenmörder und Kriegsverbrecher Zar Vladimir Putin, der Mörderische, jegliche Mitwirkung und Verantwortung an dem Massenmord zurückwies, sie den westlichen Staaten zuzuschieben versuchte, wie er die Opfer und ihre Angehörigen verhöhnte  –  siehe  http://belgaraths-themen.over-blog.de/article-vladimir-putins-staatsterroristen-2-124181635.html   und den Schmerz der Angehörigen dieser Ermordeten vervielfachte. Die holländische Regierung machte als erste ihre Empörung gegenüber dem post-stalinistischen Putingrad / ehem. Russland deutlich, und dennoch tun sich wie immer die europäischen Staaten mit verschärften Wirtschaftssanktionen schwer, denn es zählen nicht die Toten, nicht die Menschenrechte, sondern vor allem wirtschaftliche Interessen.

Aber Europa könnte – evt. unter Führung der Niederlande – ein unübersehbares Zeichen setzen, das nicht einmal unmittelbar wirtschaftlichen Egoismus berührt, wenn man sich in den nächsten Tagen auf einen konkreten, gemeinsamen Zeitpunkt bis auf die Minute genau einigt, an dem alle europäischen Staaten geschlossen und ohne Ausnahme ihre jeweiligen Botschafter zu dringenden Konsultationen aus Moskau  abberufen, die Botschaften auf unbestimmte Zeit schließen  –  und ebenso gleichzeitig in allen europäischen Staaten und Hauptstädten die putinischen Botschafter zur Persona non grata, zum unerwünschten Ausländer erklärt werden und sie auffordert binnen 72 Stunden das Gastland zu verlassen, die Administration des Kreml anweist vorerst keinen neuen Ersatzbotschafter zu entsenden, da er nicht willkommen wäre. Das bedeutet nicht den Abbruch der diplomatischen Beziehungen, aber das Einfrieren aller Verträge und Kontakte auf das absolute Minimum. 

Es wäre ein unmissverständliches Zeichen der Missbilligung von Massenmord durch das post-stalinistische Putingrad / ehem. Russland durch stillschweigende Duldung durch seinen despotischen Tyrannen Zar Vladimir Putin, der Mörderische.

Zusätzlich müssen die europäischen Staaten darüber Einigkeit erreichen Druck auf den FIFA Weltverband auszuüben, die Vergabe der Fußball-Weltmeisterschaft 2018 nach Putingrad / ehem. Russland rückgängig zu machen, Putingrad das Recht als Austragungsort abzuerkennen, denn ein Staat, der völkerrechtswidrig im 21.Jahrhundert mit militärischer Gewalt einen Teil eines souveränen Nachbarstaates anektiert, kann und darf unter keinen Umständen ein weltweites Sport-Event dieser Größenordnung austragen dürfen, das wäre eine blanke Verhöhnung des Völkerrechts. Sollte die FIFA – u.a. basierend auf den massiven Bestechungs-Millionen für ihre Funktionäre – dieser Forderung nicht nachgeben, müssen sich alle europäischen und international solidarischen Staaten zu einem Boykott der  Fußball WM 2018 zusammenschließen.

Stell dir vor, es ist Fußball WM und außer Putingrad und einige wenige kremltreue Vasallenstaaten nimmt keiner teil, kein großer Fernsehsender überträgt.

Eine Aberkennung als Austragungsort der Fußball WM 2018 gegen das post-stalinistische Putingrad / ehem. Russland ist zudem weitaus wirkungsvoller und kostengünstiger, als jede noch so ausgeklügelte europäische oder internationale Wirtschaftssanktion. Die FIFA Funktionäre in der ehrenwerten Familie um den Paten Don Blatter müssen auch keine Rückzahlungsforderung der zig-Millionen Blatter-Bestechungsgelder fürchten, denn die wurden  offiziell ja nie gezahlt.

Putin in Hitlerpose 3

 

„Kriecht auf den Knien zu eurem Scheiß-Europa“

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„Kriecht auf den Knien zu eurem Scheiß-Europa“

“Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …”

George Orwell

 

Die Terminologie der Sprache und ihr verbrecherischer Gebrauch zur Demütigung andersdenkender Menschen und widerstandsunfähiger Mitbürger kommt geschichtsbewussten Menschen und Beobachtern der Entwicklung in der Ukraine im Konflikt mit dem sowjetfaschistischen Putingrad / ehem. Russland unter dem Kriegstreiber, Imperator, Kriegsverbrecher und Völkermörder Zar Vladimir Putin, der Mörderische, beklemmend bekannt vor. Das ist die eindeutig, unverwechselbare Sprache der Nazis, der GeStaPo und nicht zuletzt der Kriegsverbrecher aus der SS, mit der da aus Putingrad in Bussen und Zügen herangekarrte, in die Ukraine importierte regimetreue Sowjetfaschisten, Provokateure versuchen die ukrainische Bevölkerung einzuschüchtern und einen bewaffneten Konflikt vom Zaun zu brechen, – ein bewaffneter Konflikt, der dann zum Eingreifen der mehr als 40Tausend sowjetfaschistischen Soldaten, Panzer und schwerer Artillerie z.Zt. noch jenseits der ukrainischen Grenze führen würde, um russischstämmige Einwohner zu schützen.

Darth Vader Putin klein

Hitler wandte eine vergleichbare Strategie beim Überfall auf Polen und die Tschechoslowakei an, denn auch dort galt es die Unversehrheit, das Leben und die Gesundheit „deutschstämmiger“ Menschen  vor den Angriffen von Polen und Tschechen zu schützen. Die Absicht war durchschaubar, die Strategie ebenfalls, – auch dort wurden Provokateure und gut bezahlte Schlägertrupps über die Grenzen geschickt, um ein militärisches Eingreifen zu rechtfertigen und zu erzwingen. Das Ziel war dabei immer die Herrschaft von Nazi-Deutschland über Europa in einem großdeutschen Reich.

Zar Vladimir Putin will „lediglich“ das Großsowjetische Reich in den Grenzen nach 1950 wiederherstellen, die Wiedereingliederung ehem. Satelitenstaaten und Teilrepubliken. Das ist in etwa vergleichbar mit der Forderung deutscher Alt- und Neonazis über die Forderung der Wiederherstellung des Deutschen Reiches in den Grenzen von 1936, auch in der Terminologie, was wiederum die Zwillingsbruderschaft von Faschismus und Kommunismus sowjetfaschistischer Prägung bestätigt. Beide entstammen dem gleichen trüben Geist der unbegrenzten Herrschaft, der menschenverachtenden Gewalt durch eine aggressive Ideologie und die politische Gleichschaltung, Unterdrückung und Versklavung eines ganzen Volkes. Kommunismus und Faschismus sind und bleiben Zwillingsbrüder, die in der Jetztzeit einen weiteren Bruder als Zuwachs erhalten haben, den islamischen Faschismus, die sich alle 3 wechselseitig hassen und bekämpfen, ohne dabei die geringste Rücksicht auf die von ihnen tyrannisierten Völker zu nehmen.

Hitler - Stalin

Schon jetzt deuten alle Zeichen auf einen Krieg gegen Putingrad und seinen verbrecherischen Despoten Zar Vladimir Putin hin, – ein Krieg, den dieser größenwahnsinnige Stalinist in seiner grenzenlosen Menschenverachtung und seinen Allmachtsfantasien wie Hitler, Göring, Göbbels und Konsorten in der jüngsten Geschichte Deutschlands unbedingt will,

Putin in Hitlerpose 3

ein Krieg, der immer, mit jedem Tag, mit jeder weiteren Kraftprobe, mit jeder erneuten Provokation unvermeidbarer wird, denn Putin wird sich – wie bereits in einem anderen Artikel auf diesem Blog vorausgesagt und absehbar  ( siehe  http://belgaraths-themen.over-blog.de/article-es-scheint-unfassbar-122976051.html  )  – nicht mit der Ukraine zufriedengeben. Kasachstan, Weißrussland, die letischen Staaten, Georgien und weitere ehemalige Sowjetrepubliken sind die nächsten Ziele der Kriegstreiberpolitik des putinischen Zaren. Am Ende führt diese Konfrontation gegen freie, souveräne Staaten zwingend zum 3.Weltkrieg, denn weder der lächerliche, zahnlose Papiertiger UNO, noch die Weltgemeinschaft der freien unabhängigen Völker können es sich – trotz ihres z.Zt. noch risikoscheuenden, zögerlichen und auf sinnlose Diplomatie ausgerichteten Verhaltens  – leisten, die ehem. Völker der ehem. Sowjetunion unter der militärischen Bedrohung durch den Aggressor Zar Vladimir Putin im Stich zu lassen – und wie die Völker Europas erneut einem Massenmörder zum Opfer fallen lassen. Wenn Putin diesen Krieg unbedingt will, dann sollte er ihn auch von den freien Völkern dieser Weltgemeinschaft bekommen, denn die Geschichte hat uns gelehrt, das solche Despoten nicht mit diplomatischen Verhandlungen und Protestnoten, nicht mit Sanktionen und Wirtschaftsblockaden aufzuhalten sind. Sie verstehen nur die Sprache der Gewalt und des Krieges, der in ihr Heimatland zurückgeschlagen wird und zig-Tausend Todesopfer fordert, denn wie Hitler ist Putin der drohende blutige Untergang des russischen Volks völlig gleichgültig: „Ich bin euer großer Führer, ich erwarte unbedingten Gehorsam und rückhaltlose Gefolgschaft. Siegen heißt Leben, wer nicht siegreich ist, soll auch nicht leben …“

Der Ukraine droht der Zerfall

Putins Maskenmänner greifen nach der Macht

Tausende bezahlte Schläger wurden in Zügen über die Grenze in die Ukraine gebracht

Moskau koordiniert die Provokationen in der Ost-Ukraine 

Putin versucht unvermindert die Ukraine zu zerstören 

Provokateure sollen Chaos und Angst verbreiten

Zeman droht Putin mit NATO Einsatz 

In Osteuropa wächst die Kriegsangst

In der Ukraine herrscht Angst vor dem Einmarsch der Russen

Ein NATO Einsatz ist nicht mehr ausgeschlossen

Tschechiens Präsident droht Moskau mit NATO Truppen 

Kiew lässt Verwaltungsgebäude in Charkiw räumen 

Weitere Anti-Terror Operationen sind vorbereitet 

Hitler lieferte das Drehbuch für die Krim-Krise

Putin 2

Ist das schon die schleichende russische Invasion im Osten der Ukraine? Putin-treue Truppen verbreiten in Städten wie Charkow und Donezk Angst und Schrecken. Demonstranten rufen Moskau-freundliche Mini-Republiken aus. Der Ukraine-Konflikt spitzt sich gefährlich zu. Prorussische Separatisten erklären Teile der Ostukraine für souverän. Die USA sehen Hinweise auf bezahlte Provokateure, Putin widerspricht – ähnlich wie Hitler 1936. Moskau wies jede Verantwortung zurück. „Genug der Anschuldigungen gegen Russland, das für alle aktuellen Probleme der Ukraine verantwortlich gemacht wird“, teilte das Außenamt in Moskau mit. Der Kreml warnt feixend vor einem Bürgerkrieg in der Ukraine. Es scheint, als fahre Putin im Osten der Ukraine dieselbe Strategie wie auf der Krim.

In der Großstadt Charkow im Osten der Ukraine bricht sich der der Hass Putin-treuer Demonstranten Bahn. Sie umzingeln eine Gruppe Pro-Europäer. Zwingen die politischen Gegner, sich in den Straßendreck zu knien. „Kriecht zu Eurem Europa“, rufen sie höhnisch. „Charkow ist eine russische Stadt!“ Der Mob verhöhnt die Gruppe friedlicher Aktivisten, die sich zur Zentralregierung in Kiew bekennt. Die Gruppe wird bespuckt, getreten, geschlagen. Bereitschaftspolizisten bilden schließlich einen Korridor, um schlimmere Gewalt zu verhindern. Doch eine schlimmere Demütigung ist kaum vorstellbar.

Wenig später dringt die Kunde auf den Freiheitsplatz, dass Moskauer Sympathisanten in Donezk den Sitz der Zentralregierung besetzt haben. Putin-Getreue, viele von ihnen in schwarzen Masken stürmten das Regionalparlament. Die Botschaft beflügelt die Kiew-Gegner in Charkow, auch sie marschieren jetzt zum Regionalrat. Dort stehen Hunderte Bereitschaftspolizisten – doch sie weichen der Kraftprobe aus. Als Hunderte Demonstranten durch das Gebäude schwärmen, die russische Flagge hissen, stehen die Beamten auf ihre Schutzschilde gelehnt dabei, plaudern, rauchen.

Ist der Zerfall der Ukraine noch zu stoppen? Kann es Kiew gelingen, Donezk, Charkow und Lugansk, die östlichen Metropolen mit hohem russischsprachigen Bevölkerungsanteil, noch an sich zu binden? Oder ist die russische Verlockung zu groß, so dass die Industriehochburgen nach dem Vorbild der Krim ihr Heil in einer Abspaltung von der Ukraine suchen? Bis vor kurzem sah es nach einer vorsichtigen Entspannung in der Ukraine-Krise aus. Spätestens seit diesem Montag schrillen wieder die Alarmglocken.

Sowjet Faschisten - Staats Terroristen 18

„Ich proklamiere die Gründung eines unabhängigen Staates der Volksrepublik Donezk“, ruft der Anführer hunderter pro-russischer Demonstranten, die das dortige Verwaltungsgebäude besetzt haben. Die regionale Nachrichtenwebsite Ostrow berichtet, die Aktivisten hätten auch beschlossen, das Gebiet in die Russische Föderation einzugliedern. Die Entscheidung wird mit Beifall und Aufrufen an Russlands Präsident Wladimir Putin quittiert, das Vorhaben zu unterstützen. Sie kündigten spätestens für den 11. Mai ein Referendum über einen Anschluss an Russland an – nach dem Vorbild der Schwarzmeer-Halbinsel Krim. Zudem forderten die Protestierer Kremlchef Wladimir Putin auf, „Friedenssoldaten“ zu entsenden.

Sowjet Faschisten - Staats Terroristen 13

Die Männer mit den kurz geschorenen Haaren und den Maschinenpistolen sind zum Kampf bereit. Seit zwei Tagen halten sie die Außenstelle des ukrainischen Geheimdienstes SBU in Lugansk besetzt. Vor dem Plattenbau stapeln Sympathisanten Autoreifen und Metallzäune, verbarrikadieren den Zugang zur Behörde. Ausnahmezustand in der Ostukraine. Die Justiz müsse 15 Gesinnungsgenossen freilassen, die der Geheimdienst vergangene Woche verhaftete, fordern die Besatzer. Über 300 russische Maschinenpistolen und mehrere Granatwerfer wurden bei den Separatisten gefunden. Sie hätten versucht, die Lokalregierung der ostukrainischen Stadt gewaltsam zu stürzen, sagt die Staatsanwaltschaft.

Kiew will mit allen Mitteln eine Spaltung der Ukraine verhindern. Innenminister Arsen Awakow flog nach Charkiw, wo die Polizei die von Separatisten besetzte Gebietsverwaltung stürmte und 70 prorussische Aktivisten verhaftete. Vizepremier Vitali Jarema wurde nach Donezk entsandt. Dort verschanzen sich rund 200 Separatisten noch immer in der Gebietsverwaltung, der Vertretung der Zentralregierung. Geheimdienstchef Valentin Nalywajtschenko soll Lugansk wieder unter Kontrolle bekommen.

Anders als auf der Krim gibt es in den ostukrainischen Gebieten an der Grenze zu Russland aber keine Mehrheit für einen Beitritt zur Russischen Föderation. Zudem hat Moskau die selbst ernannte Vertretung bisher nicht anerkannt und hat auch – im Gegensatz zur Schwarzmeerflotte auf der Krim – keine Truppen dort stationiert.
In Kiew drohte Interimspräsident Alexander Turtschinow mit einem Anti-Terror-Einsatz gegen die „Separatisten“. Er warf Russland in einer emotionalen Rede vor dem Parlament vor, es wolle „die Situation im Staat destabilisieren (…) und unser Land in Teile reißen“.
Präsidentenkandidatin Julia Timoschenko betonte bei einem Besuch in Donezk, bei den Angreifern handele es sich um bezahlte Provokateure. Sieben Wochen vor der Präsidentenwahl am 25. Mai forderte sie die Regierung zu einem harten Durchgreifen auf.Ein Ausweg scheint nicht in Sicht. Selbst wenn Kiew versuchen würde, die Grenzregionen durch mehr Autonomie im Land zu halten, würde dies auf eine De-facto-Teilung hinauslaufen, meint Wadym Karassjow vom Institut für internationale Strategie in Kiew. „In einer Föderation wäre der Westen unter westlicher Vormundschaft und der Osten unter russischer Vormundschaft.“ Olexij Garan von der Universität Kiew Mohyla verweist darauf, dass diejenigen, die tatsächlich die Abspaltung wollten, in Umfragen stets in der Minderheit gewesen sind.

Military personnel, believed to be Russian servicemen, walk outside the territory of a Ukrainian military unit in the village of Perevalnoye outside Simferopol

Es gibt viele Anzeichen dafür, dass die Unruhen gezielt von Moskau gesteuert werden. Der ukrainische Geheimdienst SBU gab bekannt, man habe in der Nähe von Lugansk einen russischen Agenten festgenommen, der die Aktionen in der Stadt gesteuert habe. Roman B. (29) sei Staatsbürger Russlands und in einer Kaserne gemeldet, wo eine Aufklärungseinheit der russischen Armee ihren Sitz habe. Er habe eine konspirative Gruppe angeleitet.

Das Auswärtige Amt will vorerst keine deutschen Diplomaten mehr auf die Krim reisen lassen. Hintergrund ist die Sorge, dass dies als völkerrechtliche Anerkennung der Annexion durch Russland verstanden werden könnte. Die Nato schränkte die Bewegungsfreiheit der 70 russischen Diplomaten innerhalb der Nato-Zentrale in Brüssel ein. Künftig dürfen sich nur noch der Botschafter, sein Stellvertreter und zwei Mitarbeiter frei im Gebäude der Nato-Zentrale bewegen.

US-Außenminister John Kerry wirft Moskau vor, Provokateure entsandt zu haben, um einen militärischen Einmarsch rechtfertigen zu können. Ein US-Kriegsschiff ist auf dem Weg ins Schwarze Meer.

US-Außenminister John Kerry beschuldigte Moskau, Unruhe in der Ost-Ukraine zu stiften, um eine mögliche militärische Intervention zu rechtfertigen. Russland versuche das Nachbarland weiter zu destabilisieren, sagte Kerry. Es seien „russische Provokateure und Agenten“ entsandt worden, um Chaos in der Region zu verursachen. Dies sei „illegal, illegitim“ und „absolut inakzeptabel“. Es könne gut sein, dass man gerade beobachte, wie Russland die Grundlagen für eine militärische Intervention der Ost-Ukraine lege, genauso, wie es auf der Krim geschehen sei.

Kerry telefonierte mit seinem russischen Kollegen Sergej Lawrow und forderte Russland auf, sich von „Separatisten, Saboteuren und Provokateuren“ in der Ukraine zu distanzieren. Die Aktionen im Osten seien anscheinend „keine spontanen Ereignisse“, sondern eine „orchestrierte Kampagne mit russischer Unterstützung“. Er verwies darauf, dass in der Ukraine Mitarbeiter von russischen Geheimdiensten festgenommen worden seien.

Auch Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen hat Russland mit deutlichen Worten vor einem Einmarsch in die Ostukraine gewarnt. „Wenn Russland in der Ukraine weiter intervenieren würde, wäre das ein historischer Fehler“, sagte er am Dienstag bei einem Treffen von Vertretern des Verteidigungsbündnisses in Paris.

Auf die Frage, ob die Nato in diesem Fall auch zu einem militärischen Eingreifen bereit wäre, antwortete Rasmussen ausweichend. Ein russischer Einmarsch in die Ostukraine hätte „ernsthafte Konsequenzen“ und würde Russland international weiter isolieren, sagte der Generalsekretär. Er fordere Russland auf, sich zurückzuhalten. Rasmussen forderte zudem die Regierungen auf, mehr Geld für die Verteidigung auszugeben. „Die Europäer haben zu viel und zu lange abgerüstet“, sagte er. „Dies ist der Moment, um die Kürzungen zu stoppen und den bisherigen Trend wieder umzudrehen.“

Zielt Russland also darauf, das Krim-Szenario im Osten der Ukraine zu wiederholen? Ohne Intervention russischer Truppen wäre das nicht möglich. Im Unterschied zur Halbinsel Krim, wo Truppen der russischen Schwarzmeerflotte bereits stationiert waren, würde das im Osten einen Einmarsch über die Grenze voraussetzen. Die formelle Erlaubnis des russischen Parlaments dazu hat Präsident Wladimir Putin bereits seit der Krim-Krise. Technische Voraussetzungen dafür sind auch vorhanden. Nato-Kommandeur Philip Breedlove sagte vergangene Woche, dass Russland an der Grenze zur Ukraine „alles Notwendige“ für einen Einmarsch bereit stehen habe. Er sprach über eine Truppenstärke von 40.000 Soldaten, die innerhalb von zwölf Stunden eingesetzt werden könnten und ihr Ziel in drei bis fünf Tagen erreichen würden.

Sowjet Faschisten - Staats Terroristen 38

Sollten russische Truppen in den Osten der Ukraine einrücken, erwartet Tschechiens Staatschef Zeman eine harte Antwort des Westens. Die Nato müsse dann Soldaten schicken.

siehe   http://www.focus.de/politik/ausland/kriecht-zu-eurem-europa-ukraine-im-zerfall-putins-kaempfer-greifen-nach-der-macht-in-oestlichen-staedten_id_3751282.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/4560368/-kriecht-zu-eurem-europa-.html

http://www.rp-online.de/politik/wie-putin-die-ukraine-weiter-schwaechen-will-aid-1.4161154

http://www.welt.de/politik/ausland/article126718599/Russische-Agenten-sollen-Chaos-verbreiten.html

http://www.tagesschau.de/ausland/ukraine-russland104.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/1587829/Tschechien_Zeman-droht-Moskau-mit-NatoEinsatz?_vl_backlink=/home/politik/aussenpolitik/index.do

http://www.tagesspiegel.de/politik/unruhen-in-ost-ukraine-treibt-russland-die-spaltung-der-ukraine-voran/9726468.html

http://kurier.at/politik/ausland/ukraine-pro-russische-eskalation-im-osten/59.521.069

http://www.spiegel.de/politik/ausland/ostukraine-zeman-warnt-russland-vor-roter-linie-a-962911.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-04/zeman-ukraine-russland

http://www.tageblatt.lu/nachrichten/welt/story/14789222

http://www.focus.de/politik/ausland/neuer-krisenherd-donezk-warum-putin-die-annexion-der-ost-ukraine-teuer-zu-stehen-kommen-koennte_id_3755057.html

http://www.tagesspiegel.de/politik/ukraine-krise-pruegelei-im-parlament-in-kiew/9731714.html

http://www.tagesschau.de/ausland/ukraine1390.html

http://de.reuters.com/article/topNews/idDEBEEA3704U20140408

http://www.n-tv.de/politik/Donezk-ist-nicht-der-neue-Maidan-article12620581.html

http://www.dw.de/spannungen-zwischen-ukraine-und-russland-wachsen/a-17550625

Putin 3

Nachtrag:

22-jährige Regierungs-Killerin schoss auf Demonstranten

Ukrainischer Geheimdienst verhaftet russische Staatsterroristin

Ein unwiderlegbarer Beweis für Putin Destabilisierung der Ukraine 

Putins Staatsterroristin verhaftet

Eine Russin soll bei den Unruhen im Osten der Ukraine mehrmals auf Demonstranten geschossen haben. Jetzt meldet der ukrainische Geheimdienst, die 22-Jährige sei im Süden des Landes festgenommen worden – mit Waffe und präzisen schriftlichen Anweisungen aus Moskau.

Die Ukraine hat inmitten der Unruhen im Osten des Landes die Festnahme einer bewaffneten russischen „Agentin“  (Staatsterroristin) mit einer Lizenz zum Töten gemeldet, die mehrere Demonstranten angeschossen haben soll. Der ukrainische Geheimdienst SBU erklärte am Mittwoch, die 22-jährige Verdächtige Maria Koleda sei im Süden der Ukraine festgenommen worden, wo sie im Auftrag des russischen Geheimdiensts unterwegs gewesen sei, um die Situation im Land zu destabilisieren. Sie war im Besitz einer eigentlich nicht tödlichen Pistole, die so modifiziert und umgebaut worden sei, dass sie scharfe Munition abfeuern könne. Nach Angaben des SBU sagte die Frau selbst aus, bei Zusammenstößen in der südlichen Stadt Mykolajiw zwischen prorussischen Demonstranten und Anhängern der neuen Regierung in Kiew durch Schüsse drei Menschen verletzt zu haben.

Demnach hatte sie schriftliche Anweisungen zur Ausbildung von Saboteuren bei sich und wollte eine 13-köpfige Saboteursgruppe in die östliche Stadt Donezk schicken, wo am Wochenende prorussische Demonstranten die Regionalverwaltung übernommen und die Unabhängigkeit von Kiew erklärt hatten.

Herkules Putin 5

Russische Medien berichteten, dass die junge Frau früher einer russischen Oppositionsgruppe angehört habe, bevor sie sich auf die Seite der Regierung geschlagen habe. Auf ihrer Seite im sozialen Netzwerk VKontakte ist sie mit roten Haaren in Armeekleidung und einem Scharfschützengewehr in der Hand zu sehen. Demonstranten halten Behördengebäude in mindestens zwei Städten im Osten der Ukraine besetzt. In Luhansk nahe der russischen Grenze sind sie in eine Zweigstelle des Inlandsgeheimdienstes SBU eingerückt. Bei der Besetzung erbeuteten die Oppositionellen nach eigener Darstellung auch Maschinengewehre. Sie fordern Volksabstimmungen über eine Unabhängigkeit von der Übergangsregierung in Kiew. Im Osten der Ukraine leben viele ethnische Russen, die die neue Regierung in Kiew ablehnen.

In der Ukraine-Krise hat die Nato den kleinen Ostseerepubliken verstärkten Schutz zugesichert. Vier polnische und vier britische Maschinen würden auf dem litauischen Militärflughafen Siauliai sowie vier dänische Flugzeuge in Estland stationiert, sagte Olekas. Bereits Anfang März hatten die USA zusätzliche sechs Flugzeuge nach Litauen geschickt.

siehe   http://www.focus.de/politik/ausland/22-jaehrige-schoss-auf-demonstranten-ukraines-geheimdienst-nimmt-russische-agentin-fest_id_3760440.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/4542236/ukraine-nimmt-angebliche-russische-agentin-fest.html

http://www.n-tv.de/politik/Ukraine-nimmt-russische-Agentin-fest-article12632101.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/1588978/Ukraine-meldet-Festnahme-bewaffneter-russischer-Agentin-?_vl_backlink=/home/politik/aussenpolitik/index.do

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