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Schlagwort-Archive: Europäische UNION

The Future is now

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So sieht die europäische Union heute aus

siehe auch

https://belgarathblog.wordpress.com/2016/06/24/ist-die-farce-vom-geeinten-europa-endlich-am-ende/

 

Kaum ist die Europawahl mit großen Verlusten für die etablierten Ignoranzparteien gelaufen, da geht es weiter wie zuvor: Macht- und Geldorientiertes Postengeschachere. Die EU macht weiter, wie immer – ohne erkennbare Nähe zu den Bürgern und nur an internen Verwaltungsangelegenheiten interessiert, die den gewählten Protagonisten möglichst viel Geld einbringen

 

Ist die Farce vom geeinten Europa endlich am Ende?

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“Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …”

George Orwell

… und das Recht ein geeintes Europa wegen egomanischer Mitgliedstaaten für gescheitert zu erklären

 

Das Ende vom Traum EU

Großbritannien verlässt die EU

BBC und Sky News erklären Sieg für Brexit-Lager

By,By Britain – auf Nimmerwiedersehen

Das britische Pfund stürzt taumelnd ab

Schottland und Nordirland suchen die Distanz zu GB

Die britische Börse erlebt Rekord-Kurssturz

GB droht eine wirtschaftliche Talfahrt

Jetzt sind die britischen Sonderrechte in der EU nur noch düstere Geschichte

GB will in Verhandlungen dennoch die Wirtschaftsvorteile der EU sichern

Cameron kündigt seinen Rücktritt an

Der DAX verliert 10% – weltweit stürzen die Börsenkurse

Rechtspopulisten aus Niederlande, Dänemark, Tschechien wollen ebenfalls ein Referendum über die weitere EU Mitgliedschaft

Das ist eine Schicksalsstunde für Europa

Was wird nun aus dem geeinten Haus Europa?

Scheiß EU

Dass ich als bekennender Europäer dennoch nicht viel von dieser Farce „das geeinte Haus Europa“ halte, haben Sie ja schon vielfach nachlesen können, ich habe da kein Blatt vor den Mund genommen und kein Geheimnis für mich behalten. Nationalkonservative Rechtsaußen wie Victor Orban,   Victor Orban Schwein   das Nationalistenschwein aus Ungarn mit seiner Politik der inneren ethnischen Säuberung haben das Bild Europas in der Welt und vor allem bei den Europäern zu einem absurden Zerrbild gemacht. Ungarn wurde binnen weniger Jahre zu einem totalitären Obrigkeitsstaat, der ohne weiteres mit dem post-stalinistischen Putingrad/ehem.Russland verglichen werden darf. Polen unter dem Regime der Princess of Polish Bulldogg   polens premierministerin beata szydlo-03  Beata Szydlo und Donald (Duck) Tusk  Donald Tusk 3  kündigte fristlos Bürger- und Verfassungsrechte wie z.B. eine unabhängige Justiz, die die Basis einer Demokratie überhaupt erst ermöglichen. Diese beiden Länder erfüllen damit keinen der europäischen Grundsätze mehr und haben folgerichtig in der EU nicht mehr zu suchen, sollten schnellstens ausgeschlossen werden. siehe dazu auch    https://belgarathblog.wordpress.com/2016/02/06/ein-rendezvous-3-teil/

https://belgarathblog.wordpress.com/2016/01/28/ein-rendezvous-2-teil/

Weitere ehemalige stalinistische Vasallenstaaten der Sowjetunion und heutige Schmuddelstaaten wie Tschechien und die Slowakei bestätigten ebenfalls im Rahmen der Entsolidarisierung der Kriegsflüchtlingskrise aus den Staaten des islamischen Faschismus und Völkermords Das geeinte Haus Europa , dass sie sich nicht zu Europa bekennen, dass es ein schwerwiegender Fehler war diese Abkassierer von europäischen Subventionen überhaupt in die EU aufzunehmen, dass sie in einem Wirtschaftsraum Europa keinen Platz beanspruchen dürfen.   siehe dazu     https://belgarathblog.wordpress.com/2015/09/05/das-geeinte-haus-europa-in-der-solidaritaets-krise/

Mit einer Reihe von unmissverständlich anti-europäischen Zugeständnissen wollte die EU einen Austritt der ewigen Quertreiber Großbritanniens unbedingt verhindern. Doch damit verriet die ohnehin kaum noch vorhandene Europäische Union ihre demokratischen Kernprinzipien der Freizügigkeit und der Nicht-Diskriminierung vollends,  –  und das zu einem hohen Preis, den am Ende die Bürger Europas teuer bezahlen müssen. Großbritannien ist zweifellos ein wichtiger Partner in der EU, London ein extrem attraktiver Handelsplatz, aber in den letzten Jahren eindeutig in die Riege der autoritären, minderdemokratischen Staaten abgerutscht, was sich auch in den Handelsbilanzen deutlich niederschlägt.  Polizeistaat Großbritannien   Großbritannien und speziell David Cameron stand mit dem Rücken zur Wand, die EU Skeptiker trieben ihn mit Feuerpeitschen wie die Sau durch´s Dorf. Es ging wie immer um Wahlen, Mehrheiten und Opportunismus. Verzweifelt kämpfte die EU um die Zuneigung des britischen Königreiches und ihres Premiers David Cameron,  –  und konnte für die Bürger Europas dabei nicht einmal die Gründe hinreichend erklären, was auch die Skeptiker und Zweifler in der europäischen Bevölkerung weiter befeuert und die berechtigte Frage aufwirft, ob die Europäische Gemeinschaft wirklich noch Sinn macht. Denn wer bei den vielen Vorteilen, die Großbritannien innerhalb der EU bereits erpresst hat, noch um Zuneigung des ewigen Quertreibers und Erpressers kämpfen muss, der hat schon verloren. Vor allem, wenn er sich und seine Grundsätze selber dabei verrät.

Die Briten sollen ruhig aus Europa verschwinden, sie sollen gehen, aber bitte auch ihre Erpressermentalität mitnehmen, – wir brauchen sie nicht. Großbritannien wird zum Abschied noch einen Tritt in den Arsch bekommen, dass dieses Volk der Opportunisten wie ein schlaues Brathähnchen aufschrecken und erkennen lässt, dass es zur Schlachtung vorgesehen ist. Es kriegt einen Tritt, damit es noch ein allerletztes Mal fliegen kann.

Aber unverdrossen palavern irgendwelche Brüsseler Europa-Abgeordnete von dem Europa der Bürger, in dem endlich ein Mitspracherecht die Berufspolitiker in ihre Grenzen weist, wo wir, die ohnehin nur in Ausnahmefällen gehört werden oder Beachtung durch diese bigotten „Volksvertreter“ finden, für das schon Erreichte und das Kommende ihnen Respekt schuldig wären.

Sollen wir wirklich für diese heuchelnden, verlogenen und egomanischen „Europäer“ so etwas wie Verständnis aufbringen, sie am Ende sogar noch loben und bewundern?

Da stecke ich mir doch lieber einen Finger in den Arsch und einen anderen in den Hals und kotze ihnen voller Verachtung vor die Füße, und ich pisse auf dieses Hirngespinst eines geeinten Europas. Ein solches Europa haben wir Bürger uns nicht vorgestellt und auch niemals gewollt. Ein solches Europa kann mir gestohlen bleiben, ich werde nicht auf seine Wiederbeschaffung dringen.

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Die drei großen Fernsehsender Großbritanniens haben das Rennen für entschieden erklärt: Laut BBC, Sky News und ITV hat beim Referendum eine Mehrheit der Briten für den Brexit gestimmt. Die Wahlbeteiligung lag bei 72,1 Prozent. Doch der Sieg ist ein Papyrussieg, der Siegestaumel über das angeblich so manipulierend herrschaftssüchtige Europa wird sich schon bald in Heulen und Wehklagen wandeln, wenn die Wirtschaftswissenschaftler recht behalten. Dann werden die Briten, die für den Brexit gestimmt haben, nicht mehr triumphierend schreien, dass sie es denen in Europa mal so richtig gezeigt haben, wo der Hammer hängt, wer in England das Sagen hat. Während Nordirland und Schottland mit sehr großer Mehrheit für den Verbleib in der Europäischen Union stimmten, entschieden die Wähler in England und Wales sich in den meisten Regionen klar für den Brexit – eine Ausnahme bildete London. Schotten und Nordiren stellen das Vereinigte Königreich angesichts des Wahlergebnisses in Frage: „Das schottische Volk hat klargemacht, dass es seine Zukunft in der EU sieht“, sagte Schottlands Regierungschefin Nicola Sturgeon. Auch die pro-irische Sinn Fein in Nordirland will jetzt verstärkt für einen Austritt der Provinz aus dem Vereinigten Königreich werben. Der Ausgang des Referendums gebe den Bestrebungen für ein vereinigtes Irland neuen Auftrieb, sagt Partei-Chef Declan Kearney. Das aber würde das ohnehin schon deutlich geschrumpfte Mutterland des ehemaligen Weltreichs Großbritannien um ein beträchtliches Stück verkleinern. Dabei stellt sich mir auch die Frage: Hat eigentlich noch niemand bemerkt, dass der Londoner Bürgermeister und Brexit Aktivist eine schockierende Ähnlichkeit mit einem ganz anderen politischen Ungetüm hat, eine ähnliche Frisur wie der selbsternannte Supermann der US-Politik Donald (Duck) Trump?

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„Ich glaube, wir haben es geschafft“, sagte Ukip-Chef und Brexit-Befürworter Nigel Farage vor jubelnden Anhängern: „Möge der 23. Juni als unser Unabhängigkeitstag in die Geschichte eingehen.“ Er hoffe, dass dieser Sieg das „gescheiterte Projekt“ EU zum Fall bringen werde. Farage sagte auch: „Wir haben gewonnen, ohne eine einzige Kugel abgefeuert zu haben.“ Der Oppositionspolitiker forderte Premierminister David Cameron zum sofortigen Rücktritt auf. Zuvor hatte sich Farage bereits auf Twitter euphorisch gegeben: „Ich wage es zu träumen, dass die Morgendämmerung auf ein unabhängiges Vereinigtes Königreich fällt.“ Der ehemalige Chef der britischen Liberalen, Paddy Ashdown, sagte hingegen: „Gott stehe unserem Land bei.“

Die Briten, die jetzt noch euphorisch jubeln, müssen sich darüber im Klaren sein, dass kein Land, kein Volk zu einer Mitgliedschaft in der EU verpflichtet ist oder gezwungen wird. Wer nicht mehr Mitglied sein will, kann zu den zu findenden Bedingungen austreten. Zu findenden deshalb, weil ein solcher Fall bisher nicht vorgesehen und absehbar, also auch nicht eindeutig geregelt ist. Das Austrittsverfahren sollte aber zügig abgewickelt werden und Großbritannien muss wissen, dass ein Austritt zwar von allen Pflichten gegenüber der EU befreit, aber die Privilegien, die das Bündnis bietet, die Handels- und Steuervorteile, werden dann ebenfalls nicht mehr existent sein. Schon jetzt verliert das britische Pfund deutlich an Wert, die Wirtschaft ist enorm verunsichert, aber dies ist erst der geringe Anfang eines langen Leidensweges, der dem Rest des britischen Königreichs und seinen Bürgern bevorsteht.

brennende Flagge GB

Der Vorsitzende der deutsch-britischen Parlamentariergruppe, Stefan Mayer, sagt: „Ich hätte mit diesem Ergebnis nicht gerechnet. Ich ging bis gestern davon aus, dass es zwar eine knappe, aber eine Mehrheit für den Verbleib in der EU gibt.“ Umso überraschter sei er nun und auch umso betrübter, so der CSU-Abgeordnete. „Heute ist wirklich ein rabenschwarzer Tag für die EU, aber natürlich vor allem auch für Großbritannien selbst.“ Nun komme eine sehr schwierige Zeit. „Es wird ein sehr langer Kater werden für die EU, aber vor allem für Großbritannien, weil aus meiner Sicht uns jetzt auch sehr schwierige Verhandlungen, was den Austritt anbelangt, bevorstehen.“

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Der Präsident des Europäischen Parlaments, Martin Schulz, tritt vor die Presse: Er und EU-Ratspräsident Donald Tusk sowie der aktuelle Vorsitzende des EU-Rates, Mark Rutte, würden sich in Kürze treffen. „Wir sind unglaublich traurig über diese Entscheidung, aber es ist eine souveräne Entscheidung“, sagt Schulz. Es sei ein schwieriger Moment für EU, aber auch für Großbritannien. Die EU-Institutionen müssten nun prüfen, „wie wir die Situation rechtlich einschätzen“. Am wichtigsten sei: „Wir brauchen Stabilität auf allen Seiten.“ Der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte zeigt sich vom Ergebnis des Referendums enttäuscht, warnt aber vor Panik. Nun müsse „in aller Ruhe“ nach einer stabilen Lösung gesucht werden, sagt Rutte in Den Haag. Die europäische Zusammenarbeit sorge für Arbeitsplätze und „kollektive Sicherheit in einer instabilen Welt“, so der rechtsliberale Premier. Zur Ankündigung des Rechtspopulisten Geert Wilders, sich auch in den Niederlanden für ein Referendum über die EU-Mitgliedschaft stark zu machen, sagt Rutte, die Zusammenarbeit in Europa sei für die Niederlande „lebenswichtig“. Sofort nach der Bekanntgebung des Referendum Ergebnisses forderten auch Rechtspopulisten in Dänemark, Tschechien, Ungarn und (man höre und staune) aus Bayern ein Referendum über die weitere Mitgliedschaft und grundlegende Änderungen in der EU, die das bisher Erreichte glatt auf den Kopf stellen und ad absurdum führen würden,  –  verkündet wie immer durch den bayerischen Streithammel und illegitimen bayerischen König und Problem-Horst Seehofer. Er scheint es mit allen verfügbaren Mitteln darauf anzulegen das Bündnis zwischen CSU und CDU zum Zerbrechen zu bringen,  –  ohne zu bedenken, dass dann die eher nationalkonservative CSU in die Bedeutungslosigkeit unter der 5% Hürde bei der nächsten Bundestagswahl fallen würde.

Die Anleger an den Finanzmärkten reagierten schon in der Nacht äußerst nervös. Das britische Pfund fiel auf den niedrigsten Stand seit 1985, die Kurse britischer Banken brachen ein. Der Brexit sollte nach Ansicht des australischen Premiers Malcolm Turnbull die Bürger seines Landes nicht beunruhigen. Die Wirtschaft des Commonwealth-Staates sei stark und belastbar, und habe bereits in der Vergangenheit globale Schocks gut überstanden, sagte Turnbull. Die Entscheidung der Briten, die Europäische Union zu verlassen, werde allerdings zu Ungewissheit und Instabilität an den globalen Märkten führen. Großbritannien und Australien verbinden enge Wirtschaftsbeziehungen. Der australische S&P/ASX 200-Index notierte um mehrere Prozentpunkte schwächer. Auch der Euro verlor an Boden, am Morgen fiel die Gemeinschaftswährung auf 1,10 Dollar. Der Goldpreis stieg um fast fünf Prozent auf den höchsten Stand seit August 2014. Der Nikkei-Index in Tokio, der südkoreanische Kospi und der S&P/ASX 200-Index in Australien notierten mit jeweils rund drei Prozent schwächer (Lesen Sie hier mehr zu den Reaktionen an den weltweiten Märkten). Die Europäische Union dürfte nun der schwersten Krise ihrer Geschichte gegenüberstehen. Noch ist völlig unklar, was das Abstimmungsergebnis für die politische und wirtschaftliche Zukunft Großbritanniens und der Europäischen Union bedeutet. Befürchtet wird eine Regierungskrise in Großbritannien. Die Bank of England fürchtet wirtschaftliche Verwerfungen und sorgt vor: Im Ernstfall wären enorme 250 Milliarden Pfund verfügbar.  Die Finanzmärkte haben sich in jedem Fall völlig verzockt und viele Milliarden verbrannt, denn dort war man überzeugt, es wird keinen Brexit geben. Doch das ganze Szenario ist bei weitem kein Weltuntergang, der Austritt Großbritanniens aus der EU nicht das Ende, – denn das haben mehrere europäische Staaten bereits ausgesprochen erfolgreich eingeläutet. Vielleicht bleibt eine Kerngemeinschaft der EU Gründer, aber das ist abzuwarten und längst noch nicht gewiss.

Die EU und die Parlamentarier müssen endlich anfangen, sich Gedanken zu machen, wie das zum Teil abgrundtiefe Misstrauen „gegen die da in Brüssel“ überwunden werden kann. Der Sinn und der Nutzen der EU muss wieder deutlicher werden. Dem Gefühl, dass die europäische politische Klasse als abgehobene Elite agiert, darf nicht mit der üblichen Floskelrhetorik „mehr Europa sei jetzt dringender nötig denn je“ begegnet werden. Das Gegenteil ist der Fall: Man muss die sachlich zutreffende Kritik an Missständen in der EU und in Brüssel – bei Kommission, Parlament und Rat – ernsthaft aufgreifen. Die EU braucht eine Reform und sie muss den Bürgern ein neues Zusammengehörigkeitsgefühl vermitteln. Es gibt viele sachliche und ökonomische Gründe, warum es für Großbritannien besser gewesen wäre in der EU zu bleiben. Und es gibt viele sachliche und ökonomische Gründe, warum es für die EU besser ist, wenn Großbritannien nicht länger als quertreibendes Mitglied der EU bleibt. Weltpolitisch spielen Großbritannien ohne die EU und die EU ohne Großbritannien bestenfalls eine Nebenrolle auf der globalen Bühne. Eine Union ohne den Einfluss der Briten wäre ohne Zweifel weniger pragmatisch, weniger liberal, weniger weltoffen und weniger marktgläubig, als es die EU jetzt ist. Und Deutschland verlöre wohl seinen wichtigsten Partner, wenn es darum geht, die EU nicht nur als Geldumverteilungsmaschine zu begreifen. Die EU hat endgültig die Aura der Unverletzbarkeit verloren. Da hilft auch alles Schönreden, die litaneiischen Beteuerungen, dass vieles in Europa geändert, demokratisiert und verbessert werden wird, dass Europa wieder für die Bürger attraktiv gemacht werden müsse. Diese gequirlte Scheiße hören wir seit mehr als 20 Jahren, aber ohne spürbare Außenwirkung. Es zeigt sich Tag für Tag, von Konferenz zu Konferenz, von Statement zu Statement, Europa ist zu einem Sammelbecken für egomanische Staatsfürsten auf knorrigem und direkten Kurs zurück in die Vergangenheit, unsolidarisch, ohne jeden erkennbaren Gemeinschaftssinn, nur auf den staatlichen Vorteil in Milliarden Euro fixiert, ohne Beachtung der demokratischen Grundsätze, ein Saustall, den niemand braucht und haben will.

Möglicherweise kommt es zu einem eng begrenzten Dominoeffekt, wenn die Brüsseler Kommission und Parlamentarier, die zweifelsfrei nur in Ausnahmefällen die Interessen europäischer Bürger vertreten, wenn sie versuchen in London wie immer bisher inakzeptable Kompromisse und erpresstes Entgegenkommen als devote Unterwerfungshaltung anzubieten. Das würde die anti-europäischen Schmuddelstaaten Polen, Tschechien, Ungarn, Slowenien, Kroatien u.a.    Das geeinte Haus Europa  ermutigen ihrerseits einen ähnlichen Weg wie Großbritannien zu gehen. Die Briten haben den Bogen überspannt, sich gefährlich verzockt. Sie werden sehr schnell und schmerzhaft spüren, was der Austritt aus der EU für sie als Ergebnis gebracht hat, eine schwer zu kalkulierende wirtschaftliche Talfahrt. Aber raus ist raus, es führt kein Weg zurück. Ständige Erpressung ist kein Mittel europäischer Politik. Austrittsbekundungen gegen unverhältnismäßige und im Besonderen unverschämte Sonderrechte für unsolidarische schmarotzende Milliarden-Abkassierer darf es auf keinen Fall geben. Wer gehen will und gehen sollte, weil das Land schon lange nicht mehr tragbar und erträglich für die EU ist, weil das Land längst nicht mehr den Grundsatzforderungen der EU entspricht, der soll auch gehen, je eher und verhandlungsärmer, desto besser. Es wird dadurch keine großen, unberechenbaren Turbulenzen in Europa und seiner Wirtschaft geben, schlimmstenfalls eine zeitlich begrenzte Unsicherheit. Aber nach den lange überfälligen Reformen wird Europa stärker, geschlossener und weniger bürgerfern sein. Passiert das nicht wird das geeinte Haus Europa mit seinen maroden Stützpfeilern wie ein Kartenhaus zusammenbrechen, ist die EU nur noch eine Fußnote der Geschichte.

Also los, wir schaffen das …

siehe dazu auch

http://www.spiegel.de/politik/ausland/brexit-referendum-bbc-und-sky-news-erklaeren-sieg-fuer-eu-gegner-a-1099478.html

http://www.focus.de/politik/ausland/brexit-im-live-ticker-bbc-erklaert-brexit-lager-schon-zum-sieger_id_5665000.html

http://www.focus.de/finanzen/experten/bielmeier/brexit-wie-geht-es-weiter-die-wichtigsten-fragen-und-antworten_id_5665337.html

http://www.n-tv.de/politik/10-40-Australiens-Premier-Brexit-sollte-uns-nicht-beunruhigen-article18019321.html

http://www.n-tv.de/politik/Damn-article18031486.html

http://www.welt.de/newsticker/bloomberg/article156515324/Briten-stimmen-fuer-Brexit-Ablehnung-der-Europaeischen-Union.html

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/nach-brexit-votum-wie-geht-es-in-grossbritannien-weiter-14305765.html

http://www.tagesschau.de/ausland/brexit-255.html

http://www.sueddeutsche.de/politik/brexit-ergebnis-briten-stimmen-fuer-den-eu-austritt-1.3049252

http://www.morgenpost.de/politik/article207719435/Live-Blog-Premierminister-Cameron-kuendigt-Ruecktritt-an.html

http://www.tz.de/politik/david-cameron-ruecktritt-brexit-zr-6512321.html

Das ist eine beinharte Protest Lyrik

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Das ist eine beinharte Protest Lyrik

13.11.2015

“Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …”

George Orwell

 

Protest Lyrik

 

Je suis Charlie

Ein Rendezvous … 1.Teil

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Ein Rendezvous … 1.Teil

13.11.2015   Je suis Charlie

Ich habe ein langes, ausdauerndes Rendezvous hinter mich gebracht …

Nein, eigentlich war es mehr ein Disput, ein Streitgespräch, eine teilweise heftige Diskussion, …

Ach du meine Güte, jetzt habe ich fast völlig vergessen ihnen meine Leser/-innen ein gutes Neues Jahr zu wünschen. Zum Glück ist mir gerade noch blitzartig bewusst geworden, dass das alte, schäbbige 2015 vorbei und nur noch Geschichte ist, vor dessem Ende ich ja noch wie jedes Jahr meine satirische Erzählung „Prost Neujahr“ und philosophische Lyrik als Perspektive für das Neue Jahr aus nicht alltäglicher Lage veröffentlicht habe. 

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Nun ja, also ich wünsche ihnen alles Gute, Gesundheit, gute Freunde und Gedanken, Erfolg auf allen angestrebten Feldern ihres Lebens und nicht zuletzt alles Glück, was Sie sich erhoffen. ich kann ihnen prophezeien, dass dies ein anderes Jahr ist, dass alles wird, wie es ist oder alles bleibt, wie es nie war.

So, jetzt fange ich noch mal von vorne an.

Ich habe ein langes, ausdauerndes Rendezvous hinter mich gebracht …

Nein, eigentlich war es mehr ein Disput, ein Streitgespräch, eine teilweise heftige Diskussion, über den Sinn des Lebens, das unvermeidliche Ende des Lebens. Und dennoch war es auch ein Rendezvous, eine Begegnung, bei der wir uns näher kamen, sehr nahe, unsere Standpunkte austauschten, unsere wechselseitige Leidenschaft erlebten, die uns lachend und zynisch machte durch unsere unerbittlichen Gemeinsamkeiten. Mein Streitpartner und Kontrahent war aus nicht erklärbaren Gründen irgendwie nicht sichtbar, nicht greifbar, aber permanent und eindrucksvoll präsent. Ich liebe und liebte ihn nicht, empfand nicht einmal so etwas wie Zuneigung zu ihm. Gelassenheit war nicht unsere gemeinsame Sache, auch nicht gemeinsame Ziele. Es war eben ein Rendezvous, bei dem man sich sehr intensiv kennenlernt, wo am Ende keine dunklen Geheimnisse bleiben, die nicht von allen Seiten betrachtet, besprochen, diskutiert, hin und her gewendet, erstritten und bis zur völligen Erschöpfung analysiert wurden.

Der irische Dichterpoet Alan Seeger schrieb:

Wo Liebe wird zu seligem Schlaf
Herzschlag an Herzschlag, Atem an Atem, ganz dicht

Ich habe ein Rendezvous mit dem Tod

Über J.F.K, den ermordeten US-Präsidenten wissen wir heute, dass er nicht der Friedenspräsident, nicht der gute Mensch aus Washington, nicht edel und moralisch unangreifbar, sondern ein verantwortungsloser Weiberheld mit politischen Visionen war, die er allerdings auf sein Privatleben nicht anzuwenden wusste. Dort soll er der typische Macho und Machtmensch gewesen sein, der sich ignorant und rücksichtslos über die Interessen der eigenen Familie hinwegsetzte. Zahlreiche Affären mit verschiedenen Frauen begleiteten seine Präsidentschaft. Er war ein Blender und Selbstdarsteller, wie alle bisherigen US-Präsidenten. Aber er war auch ein strammer Anti-Kommunist und absolut typischer US-Patriot, der an die Unbesiegbarkeit und militärische Stärke der USA, der Verunreinigten Staaten von Amerika glaubte.  Es wird über in kolportiert, dass er wenige Tage vor seiner Hinrichtung in Dallas/Texas gesagt haben soll: Ich habe ein Rendezvous mit dem Tod.

Es wird wohl nie eindeutig geklärt werden, ob das nur Legende oder Realität ist. Sicher ist aber, ich hatte ein intensives, langanhaltendes Rendezvous mit dem Tod. Mehrmals war ich in der Zeit bereit die Begegnung zu beenden, habe meine Rückkehr aus diesem so typischen Krankenhausdunst angekündigt. Doch der Tod ließ mich noch nicht in Frieden ziehen, empfand längst nicht alle Dispute als geklärt und erfreute sich daran, mir die Zeit zu bestimmen und zu stehlen. Der Tod ist manchmal wie ein Forscher, der in einem kalten, unpersönlichem Raum ein noch lebendes Insekt mit gleichgültiger Leidenschaftslosigkeit durch die Lupe betrachtet und sich nicht entscheiden kann, ob er es töten sollte oder nicht. Immerhin konnte ich in den wenigen Stunden ohne ihn ein paar neue. kreative und provokante neue politische Fotomontagen ausarbeiten und ein Versprechen veröffentlichen, dass ich irgendwann zurückkehre. Ich habe in mein Krankenbett geschissen und uriniert, musste mir hilflos ausgeliefert von einer Krankenschwester den Arsch abwischen und mich im Bett liegend waschen lassen. Ich werde wohl nie verstehen, wie man es schafft ein Bett neu zu beziehen, ohne dass der darin Liegende es verlassen muss. Viel habe ich nicht vom realen Leben mitgekriegt, obwohl mir im wachen Zustand sogar ein Fernseher und Radio zur Verfügung stand. Ich kehre also nicht von der einsamen Insel der Ahnungslosigkeit zurück. Man sagt mir nach, dass ich zäh sei, dass es verdammt schwierig wäre, mich aus dem Leben zu reißen,   –   da müsse man mich schon kräftig totschlagen. Von mir selber weiß ich, dass ich aus Überzeugung nur schwer resignieren und aufgeben kann. Schon mehr als einmal in meinem Leben stand ich an dieser drohenden Klippe zur Ewigkeit.

Nun ist das Rendezvous beendet, der Tod ließ mich nach mehrmaligem Besuch der Intensivstation,  –  wo wir besonders heftig stritten  –  nach Koma und vielen Schmerzen, nach unserem intensiven Disput und Gedankenaustausch wieder ziehen. Ich konnte ihn überzeugen, dass meine Zeit noch nicht gekommen und abgelaufen sei, dass es noch zu viele unerledigte Themen, zu viel Unordnung gäbe, an der ich unbedingt mitwirken müsse, weil meine Aufgaben im Leben noch nicht beendet wären.

So ließ er mich ziehen, hinaus aus gekachelten Räumen, hinaus ins reale Leben, – wobei das nicht so ganz stimmt. Ich muss noch eine Zeit lang unter Beobachtung auf der offenen Station bleiben, darf aber immerhin innerhalb des Hauses wandeln. Draußen wäre es mir sowieso zu scheißkalt.

Arnie Schwartenscheißer würde sagen: Are be back …

Ich muss gestehen, dass es Tage gab, wo ich nicht mehr geglaubt habe, dass ich tatsächlich dieses Rendezvous zu meinen Gunsten beenden könnte. Daher empfinde ich auch keinen Triumpf, keine Genugtuung, sondern eher Demut. Ich bin noch einmal davon gekommen  –  und würde lügen, wenn ich behauptete, dass es mich nicht tangiert hätte früher aus dem Krankenhaus zu entkommen. Ich habe meine Frist hier verlängert, ich gehe hier nicht weg, ehe es keine andere Wahl mehr für mich gibt.

In Stein gemeißelt 2

Als Kind im katholischen Waisenhaus lernte ich über viel Prügel, Demütigung und Grausamkeit sehr früh, dass dieses Land „Feindesland“ ist, dass ich nicht dazu gehörte zu dieser christlichen Gesellschaft, weil ich scheinbar Kind eines Besatzungssoldaten und einer „Neger-Hure“ war, was sich aber im Laufe der Jahre als falsch herausstellte. Trotzdem gaben sich die, die sich die „Bräute Christi“ nennen, große Mühe zu beweisen, dass ich tatsächlich nur unter Feinden lebte, dass dieses „Feindesland“ ist. Ich wollte das nie glauben, lernte die deutsche Sprache, suchte nach Belegen, dass auch Kinder ohne vorzeigbare Eltern liebenswert und geachtet in diesem Land leben können. Es gelang mir nie wirklich zu beweisen. So vertraue ich staatlichen Dienststellen grundsätzlich nicht und stehe sogenannten „Volksvertretern“ mit großem Misstrauen und abgrundtiefer Verachtung gegenüber, denn ich habe sehr genau zur Kenntnis genommen, dass sie in erster Linie stets nur die eigenen Interessen und die Selbstbereicherung vertreten. Freunde aus dem Waisenhaus nahmen sich später das Leben, weil sie mit ihrer unverarbeiteten Kindheit nicht mehr leben konnten oder soffen sich zu Tode. Ich engagierte mich in vielen Lebensbereichen – und hab an Lehrgeld schwer bezahlt. Doch seltsam ist, je länger ich in diesem Land lebe, nunmehr seit mehr als 65 Jahren, je älter ich werde, umso mehr wächst in mir das Verstehen, das dieses Land tatsächlich „Feindesland“ ist, in dem die angeblich Starken als Grundprinzip immer auf den scheinbar weniger wichtigen und starken Teilen der Gesellschaft erbarmungslos herumtrampeln, sie von der Gemeinschaft fernhalten, sie ausgrenzen, demütigen und grundsätzlich nicht anerkennen. Minderheiten, so sagte einst Willi Brand, haben es in Deutschland nie leicht gehabt. Aber keine Minderheit wird in diesem Land so mies und schlecht behandelt, wie die Habenichtse, die aus welchen Gründen auch immer an den Normen dieses Volkes und Staates gescheitert sind, die als alleinerziehende Mütter oder Väter leben, mit Mindestlohn oder der Willkür geldgieriger Vermieter ausgeliefert, mit 2 oder 3 schlecht bezahlten Jobs in nahezu perspektivloser Knechtschaft leben, nicht genug zum Leben und zu viel zum Sterben.

Ich habe das immer wieder mehr oder weniger öffentlich angeprangert, mich mehr als 25 Jahre in der SPD engagiert, SPD-Button  bis ich endlich begriff, dass diese Partei in keinster Weise die Interessenvertretung der kleinen Leute ist,   Bundestagswahl SPD  genauso heuchlerisch, korrupt und verlogen wie die anderen bundesdeutschen Parteien. Neue wurden gegründet und passten sich schnell der Gier nach Macht und Geld an. Es ist schon viele Jahre her, dass ich erkannte die Bundesrepublik Deutschland ist keine reale Demokratie, sondern eine bigotte Parteiendiktatur, wo fernab von den Realitäten und Nöten einer mittlerweile ausgeufert verarmten Bevölkerung aus Rentnern, Kindern und Familien, feiste und breitarschig saturierte Parlamentarier die Milliarden unter sich und ihren Lobbyisten aufteilen, die eigentlich dem Wohl des deutschen Volkes dienen sollen. Eine Parteiendiktatur der staatlichen Willkür, in der der Souverän, das Volk, nichts mitzubestimmen, nichts zu melden hat. Wer nicht mitschwimmt im Strom der pseudo-realen Erfolgsgesellschaft zerschellt an den schroffen Klippen und wird ersäuft.

Die Titanic war auch unsinkbar

Der Untergang der SPD

Oh nein, oh nein, ich bin keinesfalls verbittert oder resigniert, im Gegenteil. Ich sehe mich immer noch unangepasst, streitbar, unbequem, etwas altersmilder, kritisch und selbstkritisch, stelle alle Konzepte grundsätzlich in Frage und traue keiner angeblich fertigen Lösung, Parteien schon absolut gar nicht. Vielleicht bin ich deutlich zynischer geworden, mit Sicherheit immer noch genau hinschauend und kein Blatt vor den Mund nehmend. Ich sitze ganz bequem unbequem zwischen allen Stühlen, dort ist mein Platz, den ich hin und wieder verlasse um mich wichtigen Positionen solidarisch anzuschließen, – ohne mich vereinnahmen zu lassen. Manche nennen mich einen „Untergangs-Lyriker“, andere einen Verräter oder sogar einen jüdischen Drecksack. Wobei ich das eher als Lobhudelei ansehe, denn obwohl ich kein Jude bin und auch wenig Verständnis für den Staat Israel empfinde, ist es mir eine Ehre, wenn mich Islamisten und Islamfaschisten als einen „jüdischen Abschaum“ bezeichnen.

Ich komme nicht von der „Insel der Ahnungslosen“ zurück ins reale Leben, denn wie ich schon schrieb, standen mir Fernsehen und Radio zur Verfügung, wann immer ich halbwegs wach und ansprechbar war. Ich habe vieles erfahren und mitgekriegt, was ich manchmal besser nicht erfahren hätte. Selbstverständlich habe ich von den zahlreichen Amokläufen und Massakern in den Verunreinigten Staaten von Amerika erfahren, von der Betroffenheit des einstigen Hoffnungsträgers Barak Obama, den zynischen Rechtfertigungsversuchen der NRA, der US-Waffenlobby, der es gelang den Verkauf von noch mehr Schusswaffen dramatisch anzukurbeln, denn die verquaste Wahrheit lautet: Mit noch mehr Waffen, mit schwer bewaffneten Mitbürgern wären diese Massaker von „Verrückten“ zu verhindern gewesen. Denn dann wären die Attentäter schon zu Beginn, vielleicht sogar vor Beginn ihres blutigen Handelns erschossen worden. Ja, das ist die Lösung, alles was laufen und eine Schusswaffe tragen und benutzen kann, wird paramilitärisch aufgerüstet. Handgranaten für 8-jährige Patrioten im Kampf gegen die Feinde der USA.

Kinder üben mit Maschinenpistolen 9  Kinder üben mit Maschinenpistolen 7

Kinder üben mit Maschinenpistolen 4  Schusswaffe in Kinderhand 03

Die Kinder sind unsere Zukunft, auch in den Verunreinigten Staaten von Amerika, deshalb müssen sie an die handliche 38er schon im Babyalter gewöhnt werden. Sie müssen früh lernen, dass nur eine „Knarre“ sie vor ungerechtfertigtem und lebensbedrohendem Schusswaffengebrauch und jeglicher Gewalt schützen kann, – auch durch die eigenen Eltern. Daddy versohlt dir kräftig den Hintern, weil du beim Baseballspielen eine Scheibe seines Hauses eingeworfen hast? Da kannst du als kleiner Junge nicht viel machen, aber hinterher, wenn du vor lauter Schmerzen kaum laufen kannst, gehst du an Daddys Nachttisch, holst seine Knarre raus, gehst ins Wohnzimmer, wo er sich gerade das spannende Match der NEW YORK TIGER ansieht, stellst dich vor ihn und nimmst Rache. „Hasta la Vista, Baby“  –  und schießt ihm die Rübe weg. Damit ist dann der entscheidende Schritt zum erwachsenen US-Bürger getan. Passieren wird dem Jungen nicht viel, er ist erst 6 Jahre alt.     Schusswaffe in Kinderhand 04   Den Rest erledigen dann die unzähligen Straßengangs und schießwütige Polizisten gegen Afroamerikaner, derKuKluxKlan, the White Knigths und scheinbar so alltäglich harmlose nette Nachbarn, die einen unbewaffneten Jungen als vermutlichen Einbrecher vor ihrem Haus tödlich mit 8 Schuss niederschießen.

Wen interessieren in den verschiedenen Administrationen der Verunreinigten Staaten von Amerika schon kleinere und größere Demonstrationen von empörten Mitbürgern, denen man die Söhne und Töchter zusammengeschossen hat?

Das sind doch alles keine echten Amerikaner, denn sonst würden die sich für so etwas gar nicht erst hergeben.  USA Polizeigewalt 14

Es ist nur bedauerlich, dass nur so wenige Kinder bei den verschiedenen Massakern ums Leben kamen und noch weniger Erwachsene, dass die Zahl der Amokläufe nicht wirklich dramatisch ansteigt. Die Verunreinigten Staaten von Amerika und ihre verständnisunwilligen Bürger mit den schussbereiten Schnellfeuergewehren brauchen unbedingt tägliche Massaker mit mindestens jeweils 200 Toten, besonders mit vielen toten Kindern, – das macht sich immer gut in den Hauptnachrichten und überhaupt im TV. Es müssen mindestens 10 Millionen US-Bürger innerhalb von 5 Jahren den Massakern zum Opfer fallen. Wie sollen die armen dummen US-Bürger sonst begreifen, dass es eben nicht die „Wirrköpfe“ und „Verrückten“ sind, sondern die Hunderte Millionen Schusswaffen und Milliarden Schuss Munition, die sich weitgehend unkontrolliert in den Händen von ihren paranoiden Mitbürgern befinden. Erst, wenn mindestens zwei Millionen US-Bürger innerhalb eines Jahres durch ungerechtfertigten Schusswaffengebrauch liquidiert und in feierlichen Zeremonien mit angeordneter Staatstrauer beerdigt wurden, besteht eine minimale Chance zur Veränderung, – und selbst die ist höchst zweifelhaft. Vielleicht sollten mal die trauernden und seelisch zerbrochenen Eltern auf die Idee kommen den Ehrenvorsitzen der US Waffenlobby, den Schauspieler Charlton Heston auf offener Straße mit einem Schnellfeuergewehr zur Hölle zu schicken. Wie bitte? Ach so, der ist schon tot und beerdigt. Tja, da kann man nichts machen.               neue usa-flagge 6a

In den letzten 40 Jahren haben die wechselnden Administrationen im Weißen Haus unterschiedslos alles unternommen, um die Verunreinigten Staaten von Amerika auf den richtigen zukunftsweisenden Weg zu bringen, gestützt von der Arroganz einer unbestrittenen, bis an die Zähne bewaffneten Weltmacht, hin zu einem allzeit gewaltbereiten, totalitären Polizeistaat, in dem jeder Bürger und alle Nichtbürger in aller Welt grundsätzlich unter dem Generalverdacht des Terrorismus stehen und keine Sekunde unüberwacht bleiben dürfen. Wenn weiße Polizisten einen unbewaffneten Afroamerikaner auf der Straße mit einer ganzen Salve liquidieren, dann hat das zweifellos seine Gründe. Denn wenige Tage vorher haben militärisch bewaffnete afroamerikanische Straßengangsterbanden einen Polizisten erschossen und fünf weitere schwer verletzt. Den Höhepunkt der politischen Verantwortungslosigkeit und Verlogenheit setzte dabei der Kriegsverbrecher, Trunkenbold und ehemalige US Präsident George W. Bush jun., ein Despot und Lügner ganz besonderer Infamie.

Wen tangiert das wirklich, das CIA und NSA die Hunderte Milliarden Daten gar nicht zeitnah bearbeiten und auswerten können? Das ist nämlich gar nicht so einfach und extrem personalintensiv. Ich habe auch über 400 Video-Filme und auch noch nicht alle gesehen. Wissen ist Macht, sagte ein deutscher Philosoph und Revolutionär, – und die Verunreinigten Staaten von Amerika und ihre Herrschaftselite glauben unerschütterlich daran alles zu wissen, was um sie herum vorgeht, denn sie spionieren alle Völker und Staaten der Welt aus, auch ihre engsten Verbündeten. Die US-Administration und ihr schwarzer Präsident Obama glauben unerschütterlich daran, dass sie das Recht dazu haben, weil ihnen eigentlich schon heute die ganze Welt zu eigen ist.  Barak Obama in SS UniformAktion Arschloch

Aber die US Army ist über Generationen, von Korea, Vietnam bis nach Bagdad/Irak auf Befehl der US-Administration auch in unendlich viele Kriegsverbrechen verwickelt, haben vorsätzlich grauenhafte Verbrechen gegen die Menschlichkeit und das Kriegsrecht verübt, gegen wehrlose Zivilisten, Frauen, Kinder und Greise, – und natürlich auch an verfeindeten Armeen. Ebenso so viele oder vielleicht noch mehr, als das faschistische China oder die stalinistische Sowjetunion und das heutige sowjetfaschistische Putingrad, ehemals Russland, unter dem nachweislichen Kriegsverbrecher und Völkermörder Zar Vladimir Putin, der Mörderische.   Putin in Hitlerpose 3Aktion Arschloch

Nur so ist zu erklären, dass US-Kampfbomber versehentlich ein Krankenhaus der Organisation „Ärzte ohne Grenzen“ in Kundus bombardierten. 22 Tote und Dutzende Verletzte, Ärzte, Kinder Frauen, Männer, Patienten eines ganz normalen Krankenhauses, unbewaffnet und ahnungslos vor ihrem Tod.

brennende Klinik in Kundus    brennende Klinik in Kundus 2

US-Verteidigungsminister Ashton Carter hat nach dem Angriff auf das Krankenhaus in Kundus sein tiefes Bedauern über den Verlust unschuldiger Leben ausgedrückt. „Wir würden niemals absichtlich eine geschützte medizinische Einrichtung anvisieren. Durch vollständige und transparente Aufklärung tun wir alles, um diesen tragischen Zwischenfall zu verstehen, aus ihm zu lernen und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen, wo das nötig ist.“ Aber es wird wie in den vielen Jahren zuvor niemand vor Gericht gestellt, schon gar nicht vor das Haager Kriegsverbrecher Tribunal, denn die USA sind diesem Bündnis niemals beigetreten, ebenso wie Putingrad, das ehemalige Russland und die ehemalige Sowjetunion, das faschistische China oder Nord-Korea. Die Armeen dieser Staaten und Völker dürfen Kriegsverbrechen begehen, wo immer es ihnen nötig erscheint, brauchen keinerlei Ahndung zu fürchten. Es war nur ein bedauerlicher Kollateralschaden, trotz unübersehbarem Rot-Kreuz-Zeichen auf dem Dach, ein Irrtum, ein klitzekleiner Fehler im Wissen um die Feinde.

Man muss das alles viel gelassener sehen, take it easy.

Und irgendwie hat diese leidige Angelegenheit ja auch etwas Gutes. Afghanistans Wirtschaft liegt am Boden, bietet keine wirklich erkennbare Zukunftsperspektive. Die Menschen hungern, das Land und die Infrastruktur sind verwüstet und zerbombt. Jetzt gibt es für eine kleine Gruppe viele Hunderttausend Dollar, eine Ausgangsbasis für ein neues Leben und landesweit wieder ein paar hungrige Mäuler weniger zu stopfen. Kollateralschäden bieten durchaus auch positive Möglichkeiten, schaffen und sichern sogar Arbeitsplätze für Totengräber.

Immerhin haben die Kommandoführer ihren Fehler nach mehr als einer halben Stunde, einem ganzen Arsenal Hellfire Raketen und zahlreichen Toten erkannt und den Angriff abgebrochen. Die Verantwortlichen im Pentagon und selbstverständlich auch der US-Präsidentensprecher haben wortreich und medienwirksam ihr aufrichtiges Bedauern zum Ausdruck gebracht. Und so schlimm war es ja auch nicht, auch nicht die Folgen. Die Verunreinigten Staaten von Amerika werden selbstverständlich den entstandenen Schaden wiedergutmachen und die Angehörigen der Ermordeten mit reichlich Dollars entschädigen.

Was lehrt uns die Geschichte? Etwas Verlust gibt’s immer, ist nahezu unvermeidlich.

Ich meine, ich hab das ja schon vor Monaten vorausgesagt und jeder mit halbwegs wachem Verstand hätte das auch gekonnt, – viele haben deshalb davor gewarnt. Sobald die alliierten Schutztruppen für Afghanistan abgezogen sind, wird das Wenige, was z.B. die Bundeswehr in diesem kriegsverwüsteten Land an Hilfe zur Selbsthilfe erreicht hat, wieder zerschlagen, kehren die ausgeruhten und neu organisierten  Taliban-Faschisten zurück und stellen Volk und Land wieder unter ihre archaische Knechtschaft, werden bunt gekleidete und nicht verschleierte Frauen wieder im zertrümmerten Fußballstadion gesteinigt oder erhängt. Das war doch absehbar und ist jetzt für die deutschen Veteranen des Afghanistan Krieges ein einziger schmerzvoller Frust. All die Kameraden, die im Kampf gegen die islamischen Faschisten gestorben sind, haben ihr Leben völlig umsonst geopfert, Menschenleben statt Perlen vor die Säue geworfen.   Afghanistan Plakat

Und das nur, weil unsere und verbündete Politiker nichts aus der Geschichte gelernt haben, weil sie nicht verstehen und begreifen wollen, dass man dem Faschismus mit Entschlossenheit und militärischer Härte entgegentreten muss, einschließlich zahlreicher Opfer in der Armee und Zivilbevölkerung. Besonders bei gewissenlosen Völkermördern, also auch bei islamischen Faschisten. Rechtsstaatliche Gepflogenheiten und Rituale gehen denen völlig am Arsch vorbei. Diplomatische Verhandlungen und Proteste bringen rein gar nichts, das wissen wir aus der Geschichte von Hitler und dem deutschen 3.Reich, von Stalins Vernichtungsfeldzug gegen das eigene Volk,  Hitler - Stalin    von dem historisch nachgewiesenen Kinderficker Mao Tse Dong,      Aktion ArschlochMao Tse-Tung Healthy And Laughing   dessen Kulturrevolution mehr als 70 Millionen Chinesen das Leben kostete. Diese Erfahrung haben wir Europäer und die ganze Völkergemeinschaft im Krieg gegen die serbischen Faschisten, gegen die Despoten Milosevicz, Karadczic,   Radovan Karadzic   die uns über die Medien vor Augen führten, wie dumm und illusionär unsere politischen Akteure repräsentierten, während die Bilder von serbischen KZ´s nach Vorbild der deutschen Hitlerfaschisten in die ganze Welt getragen wurden, ausgemergelte, halbverhungerte Menschen, Jammergestalten hinter Stacheldraht. Bilder wie aus Auschwitz, Dachau oder Birkenau.  serbische KZ Insassen 01     Sebrenica-Gedenken     Es ist die Verpflichtung der gesamten Menschheit über alle religiösen und ideologischen Grenzen hinweg gemeinsam solche neuen Faschisten mit Stumpf und Stil auszurotten, sie mit hartem chirurgischen Schnitt wie ein Krebsgeschwür aus der menschlichen Gemeinschaft auszulöschen.

siehe auch        https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/27/china-das-faschistische-grosreich-langst-vergangen-geglaubter-tage/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/die-faschisten-des-21-jahrhunderts/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/30/das-faschistische-china-feiert-den-50-jahrestag-der-besetzung-tibets/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/26/chinas-schulbucher-verschweigen-40-millionen-hungertote/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/05/chinesische-parteikultur/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/26/das-grosreich-des-neuen-modernen-subtilen-faschismus/

Apropos Mao Tse Dong, pseudo-kommunistischer Gott-Kaiser des faschistischen China, – über den habe ich kürzlich etwas gesehen, was mir für einen Augenblick die Sprache verschlagen hat. In so einem Kuriositätenladen, in dem man ungewöhnliche Geschenkartikel kaufen kann, habe ich ein Paket Klopapier entdeckt, mit 2 Rollen drin, bedruckt mit dem vertrauten Portrait dieses bigotten Massenmörders und Kinderfickers, der es ganz besonders liebte, sich minderjährige Mädchen zuführen zu lassen, wenn er mit seinem Sonderzug durch sein persönliches Riesenreich und seine Provinzen reiste. Das wurde zwar viele Jahre totgeschwiegen, ist aber inzwischen nachgewiesener Bestandteil der Mao Biografie. Wenn ich jetzt mal schlecht gelaunt bin, das kommt nicht oft vor und somit wird dieses von mir sparsam eingesetzte Klopapier noch einige Zeit halten, und wenn ich dann auch noch dringend scheißen muss, dann wische ich mir mit breitem Grinsen den Arsch mit dem Mao Papier ab  –  und kann so ein auf das andere Mal Mao Tse Dong durch die Scheiße ziehen. So etwas macht gleich wieder gute Laune.

Kurz vor Ende unserer leidenschaftlichen Debatte musste sich mein düsterer Kontrahent für kurze Zeit verabschieden. Er fühlte sich verpflichtet einen 43-jährigen Mann aus Essen / Ruhrgebiet einzukassieren, der kurz zuvor von einem minderjährigen Intensivtäter und Jungkiller zu Tode geprügelt und getreten worden war. Auch so ein Thema, bei dem ich gar nicht krank oder besoffen genug sein kann, um es gelassen zu ertragen. Es ist eine zynische Verhöhnung unserer menschlichen Gesellschaft, dass unsere Justiz immer noch glaubt jugendliche Intensivtäter mit mehr als 40 Vorstrafen in ihren 17 Lebensjahren wegen schwerer Körperverletzung, Raub, Erpressung und anderen Straftaten mit 200 Arbeitsstunden zur Räson und gesellschaftlichen Anpassung bringen zu können. Dabei ist es die Verpflichtung des Gesetzgebers und unserer Justiz die Allgemeinheit vor solcher exzessiver Gewalt nachhaltig zu schützen. Im äußersten Fall werden die jugendlichen Täter nach Südafrika, Argentinien, Chile oder sonstwo – auch nach Mallorca oder Ibiza – für gewaltige Steuersummen in die 3.Welt verlegt. Auch an Orte, wo andere Mitbürger gerne mal Urlaub machen würden, es sich aber aus finanziellen Gründen nicht leisten können. Dort sollen die egomanischen Jugendterroristen zu sich selbst finden, die eigene Seele befreien und klären, um dann geläutert in die Heimat zurückzukehren, – wo sie dann genauso gewaltbereit wie vorher ihre nächsten Opfer finden. Die privaten Fernsehsender machen eine TV-Reality-Show daraus: Die strengsten Eltern der Welt, – was sie absolut nicht sind. Es sind nur mindergebildete und bettelarme Mitmenschen in den einsamsten Regionen der Welt, wo es jeden Tag heißt mit unzureichenden Mitteln perspektivlos um das eigene Leben hart zu kämpfen, getrau der altstalinistischen Parole: Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen. Für die paar Tausend Euro sind diese armseligen Gastgeber im Nirgendwo nur allzu gerne bereit unsere gesellschaftlichen Unzulänglichkeiten in Form resozialisierungsunwilliger Kleinkrimineller mit romantischem Kitsch und Schwachsinn und Hoffnung machenden Bildern vor idyllischer Armutskulisse zuzukleistern. Sie wissen ja 100%ig sicher, dass sie diese Plagegeister definitiv wieder loswerden, sobald die Folge abgedreht ist.

Was hinterher aus diesen „Geläuterten“ wird, – aus den Augen, aus dem Sinn.

siehe auch  „Aus den Augen aus dem Sinn“    https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/10/aus-den-augen-aus-dem-sinn-verdrangen-und-vergessen/

Doch solche Gewalttäter sind preiswerter und nachhaltiger durch einen einfachen Schock zu resozialisieren: Zehn Jahre Haft und dem Zusatz der anschließenden Sicherungsverwahrung wegen Gefährdung der öffentlichen Sicherheit durch unbelehrbare Intensivtäter. Nur eine absolut überzeugende Prognose, dass diese Täter ihre Gewaltbereitschaft therapeutisch überwunden und hinter sich gelassen haben, kann sie vor der anschließenden Sicherungsverwahrung bewahren. Ansonsten bleiben sie bis an ihr Lebensende in Haft weggeschlossen. Dort können sie eine Ausbildung beginnen – oder auch nicht, dürfen als Privileg in der Gefängniswerkstatt arbeiten oder in der Verwaltung und so eine kleine Wiedergutmachung für ihre menschenverachtenden Verbrechen leisten.

Lebt eigentlich dieser versoffene Haufen Scheiße, dieser französische Steuerflüchtling und national-sozialistischer Putin Freund und … was war der noch von Beruf? Obelix … Nein, nein … Ach ja, … abgewrackter Schauspieler. Lebt dieses Arschloch Gerard Depardieu noch?

Aktion ArschlochAlkoholiker Depardieu 2   Na ja, ist auch nicht wirklich wichtig …

Natürlich ist mir auch die Entwicklung im potenziellen EU Mitgliedsland Türkei nicht entgangen, diesem immer deutlicher sich entwickelnden islamischen Gottesstaat mit seinem osmanischen Großsultan von Ankara und Istanbul, diesem islamistischen Schweinehund, Massenmörder, Steuerhinterzieher und Diktator Recep Tayyip Erdogan  –  und seit Neuestem auch nachgewiesener Öl-Importeur, über einen seiner kriminellen Söhne.   Recep Tayipp Erdogan 1

Dieser pöbelnde und streng religiöse, von allen guten Geistern und Göttern verstoßene satanische Diktatoren-Praktikant möchte gerne mächtig sein, ein anerkannter Machtfaktor unter den verschiedenen islamischen Faschisten, – ist er aber nicht. Schon eine Kleinigkeit in seiner Karriere als angestrebter Großsultan, der so gerne das kriegerisch aggressive Osmanische Reich wieder einführen und die Türkei zurück in die untergegangenen Traditionen führen möchte, wirft ihn um Jahre zurück und enthüllt der betroffen zuschauenden Öffentlichkeit wieder den bauerntrampeligen Spießer aus der türkischen Provinz, der mit allen Mitteln um seine Anerkennung als großer Staatsmann kämpft, der er nie war und sein wird. Der selbsternannte Großsultan führt gerne Krieg, auch gegen das eigene Volk, wenn er es für nötig erachtet. Denn niemand darf ihm widersprechen. 1.Regel der Staatsräson: Recep Tayyip Erdogan hat immer Recht, ist unfehlbar, weil er der von Allah gesandte und gesalbte neue Führer des türkischen Reiches ist, – ein Volk, ein Reich, ein Führer.

Trifft das mal nicht zu, was schon öfter passiert ist, verliert der Diktator jede Kontenance, jede Beherrschung, brüllt und pöbelt, ordnet Massenverhaftungen und Mediensperren an, gängelt die Justiz und versucht den ärmlichen Rest an typisch türkischer Demokratie aus den Angeln zu heben. Erdogan zu widersprechen, womöglich sogar noch in der Öffentlichkeit und lautstark, ist faktisch Majestätsbeleidigung und Schmähung des Islam und des Koran, denn er ist schließlich der selbsternannte Großsultan von Ankara und Istanbul, der alleinige und autoritäre, absolutistische Herrscher, er ist die Türkei und die Türkei ist Erdogan.  Tyrann Erdogan 1 Aktion Arschloch   Ein Verlust der absoluten Parlamentsmehrheit, also faktisch eine Wahlniederlage, und dann auch noch gegen eine verhasst Kurdenpartei, ist für den Sultan absolut unerträglich und nicht hinnehmbar. Lange ist es ihm gelungen die ungehorsame kurdische Opposition aufzureiben, ihr jede Unterstützung im Kampf gegen den IS – den er durch seine Realpolitik indirekt seit Jahren unterstützt – zu versagen. Er ließ zwar unkontrolliert IS Terroristen aus aller Herrenländer von türkischem Boden nach Syrien einreisen, aber monatelang keinen einzigen Kurden über die Grenze ziehen. Hilflos mussten Tausende Kurden mitansehen, wie ihre Brüder und Schwestern im kriegszerbombten Nachbarland Syrien den islamischen Faschisten vom IS die Stirn boten und es tatsächlich schafften ihnen das kurdische Kobane in tagelangem Krieg wieder zu entreißen. Jetzt aber wurde juristisch nachweisbar, dass der Despot und islamistische Schweinehund Erdogan ganz unverschleiert den IS unterstützt und die Waffenkäufe der Islamfaschisten und Völkermörder finanziert,  –  durch Ankauf von geraubtem Erdöl aus dem Irak. Ganze riesige Kolonnen von Tankfahrzeugen, begleitet von schwer bewaffneten und gepanzerten Fahrzeugen rollten über die syrisch- türkische Grenze. Teilweise kaufte der türkische Staat, dessen Regierung und Parlament stets vehement den IS scharf verurteilte und vom Westen forderte endlich den IS Faschisten den Geldhahn zuzudrehen, die Finanzierung des Massenmords in Syrien und im Irak zu unterbinden. Aber Öl kann natürlich auch die türkische Wirtschaft sehr gut gebrauchen, besonders wenn geraubtes Erdöl noch preiswerter angeboten wird als derzeit auf dem Weltmarkt. Der bekennende Anti-Semit und Hitler-Fan Recep Tayyip Erdogan   Erdogan und Hitler    machte nie ein Geheimnis aus seiner Komplizenschaft mit der islamfaschistischen HAMAS und Hizbollah, mit der Muslim Bruderschaft, , den Taliban-Faschisten in Afghanistan und Pakistan, der AlKaida und auch dem IS, die allen seinen Machtbestrebungen heimlich dienen.

Hamas 7    634520_src_path   hisbollah001   In seinem Verständnis stellen diese Massenmörder das einzig wahre Vermächtnis des heiligen Propheten Mohammed und Allahs dar, sie verteidigen die islamistische Welt und Menschheit gegen die teuflisch verfluchte Individualgesellschaft des Westens, der USA, Israels und aller Ungläubigen in der nicht Islam geknechteten Welt. Allerdings hat er da auch harte Konkurrenten, denn viele Soziopathen, Psychopathen, Massenmörder und feudalistische Despoten streben eine Führerrolle in der islamischen Welt an. Außerdem muss Erdogan natürlich vorsichtig taktieren, um nicht seine potenzielle Milliarden Geldquelle durch angestrebte Mitgliedschaft in der EU und NATO zu gefährden, die völlig zu Recht den IS, die Hamas und Hizbollah zu Terrorfeinden erklärt haben, mit denen sie niemals verhandeln wollen, – es aber trotzdem heimlich tun.

siehe auch         https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/29/der-grossultan-von-ankara-und-istanbul-und-sein-weiser-palast/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/10/der-fuhrer-lasst-freundlich-grusen/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/14/der-massenmorder-vom-bosporus/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/06/die-turkei-zielt-auf-null-demokratie/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/23/die-wiedergeburt-des-osmanischen-sultanat/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/12/grossultan-erdogan-und-der-is/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/erdogan-beleidigt-turkische-journalistin/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/11/28/islamische-absurditaten-folge-613/

siehe unbedingt auch     https://youtu.be/R2e2yHjc_mc

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/Mitarbeiter-des-Monats-Recep-Tayyip-Erdogan,erdogan188.html

Die Wahlniederlage durch Verlust der absoluten Mehrheit machte den Imperator Erdogan rasend vor Wut. Er suchte sofort einen Weg, um das türkische Volk wieder in absoluter Mehrheit entweder demokratisch oder per Dekret hinter sich und seiner Machtposition zu vereinen. Er reaktivierte seine hervorragenden Kontakt zu türkischen Nationalisten, wie z.B. den Grauen Wölfen     graue woelfe Bozkurt   und legte sich eine Strategie zurecht.

Aus der Geschichte des deutschen 3.Reiches kennen wir das – oder sollten es zumindest kennen. Bevor Hitler und seine NSDAP die absolute Macht in Deutschland an sich rissen, schickte der deutsche Diktator seine treu ergebenen SA Einheiten in Uniform oder in Zivil auf die Straßen, um dort in endlosen und immer wiederkehrenden Straßenschlachten Krieg zu führen, mit hohem Sach- und Personenschaden. Die normalen Bürger hatten es bald satt sich nicht mehr auf die Straße wagen zu können, weil sich Sozialisten, Kommunisten, Gewerkschafter, Polizei und SA blutige Schlachten lieferten und so das Straßenbild vieler Städte in Deutschland prägten. Göring und Hitler versprachen daraufhin für Ordnung und Ruhe zu sorgen, für wieder einkehrende Sicherheit in Deutschland – und fanden so viel Zustimmung auch bei eher unpolitischen deutschen Bürgern.

Was Hitler konnte, kann Recep Tayyip Erdogan sogar noch viel besser,   Recep-Tayyip-Erdogan-Adolf-Hitler-Mischung   er wusste die Grauen Wölfe in seinem Bündnis. Die schreckten noch nie vor Mord und Totschlag zurück.

Erdogan ließ die türkische Luftwaffe Stellungen islamischer Terroristen des IS bombardieren, aller islamischen Terroristen – wie er das nannte, – und das schloss ausdrücklich die PKK als erfolgreichste Widerstandsgruppe gegen den IS ein. So zettelte der selbsternannte Großsultan von Ankara und Istanbul nach jahrzehntelangen Friedensgesprächen mit ersten ernsthaften Hoffnungszeichen erneut einen Konflikt und Krieg mit der PKK an, die selbstverständlich den bereits begonnen Friedensprozess damit für beendet erklärte. Wer die Bombenattentate, in türkischen Städten verübte, zu denen sich die PKK nicht öffentlich bekannte, wird wohl niemals geklärt werden. Aber sie erzielten scheinbar die erwünschte Wirkung durch Beschuldigungen gegen die PKK, denn die türkischen Nationalisten und die Grauen Wölfe waren schon immer sehr vertraut darin, keine Hinweise auf ihre Täterschaft zu hinterlassen. Der vorläufige Höhepunkt war der Massenmord an über einhundert Friedensaktivisten durch ein Bombenattentat in Ankara. Erdogan beschuldigte sofort die PKK, ebenso sein Ministerpräsident. Die Friedensaktivisten hingegen, die Erdogans brutale Machtpolitik seit Jahren kennenlernen mussten, beschuldigen den Imperator und seine AKP hinter dem Massenmord zu stecken, seine geheimen Terrorverbündeten dafür eingesetzt zu haben.

Grauer Wolf, ich höre dich leise triumphierend heulen.

siehe auch          https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/14/die-grauen-wolfe-turkische-islamfaschisten-in-deutschland/

Wohin die Türkei sich politisch-religiös entwickelt, warum sich dieser islamische Gottesstaat durch seinen absolutistisch herrschenden Imperator alle Wege nach Europa verbaut und alle Chancen auf eine EU Mitgliedschaft zerschlägt, haben die erneuten Parlamentswahlen gezeigt. Diese Neuwahlen wurden zwingend notwendig, weil die AKP auf entwürdigende Weise ihre absolute Mehrheit bei den letzten Wahlen verlor und Recep Tayyip Erdogan sein ganzes politisches Gewicht einsetzte, um eine denkbare Koalition zu verhindern. Auch die hier in Deutschland und Europa lebenden Türken, haben in ihrer absoluten Mehrheit diesen selbsternannten Großsultan von Ankara und Istanbul zu ihrem Präsidenten mit absoluter Parlamentsmehrheit gewählt, – und zeigen damit, dass sie ohne Bedenken einen Mörder und Steuerhinterzieher als ehrenhaften und geschäftstüchtigen Gauner anerkennen. Das wirft ein bezeichnendes Licht auf die in Europa lebenden Türken. Selbstverständlich haben die Befürworter und auch Erdogan recht, wenn sie deklamieren, dass die enorm hohe Wahlbeteiligung des türkischen Volkes an diesen Wahlen die Liebe zum demokratischen Parlamentarismus bezeugen. Aber die erneute Wahl eines unbestreitbaren Steuerhinterziehers, Massenmörders und Despoten Namens Recep Tayyip Erdogan zum Staatspräsidenten ist die wohl schwärzeste Stunde des türkischen Staates und der entscheidende Schritt zurück in die Geschichte zur Neuinstallierung des Osmanischen Reiches.  erdogan01   Denn nun hat der Despot Erdogan seine angestrebte absolute Parlamentsmehrheit und kann walten nach seinem diktatorischen Willen, auch in Punkto von mehr Rechten und Einwirkungsmöglichkeiten des türkischen Staatspräsidenten auf die Gesamtgesellschaft und das Staatswesen, sodass der pöbelnde Bauerntrampel jetzt real als Alleinherrscher mit Duldung seiner persönlichen Partei AKP eine Machtergreifung realisieren kann, die geschichtserfahrene Mitmenschen sehr deutlich an die Machtergreifung Adolf Hitlers im deutschen 3.Reich erinnert. Es muss sich niemand wundern, wenn sich die Geschichte des Osmanischen Reiches wiederholt, wenn die Türkei in ihrer mehr oder weniger aufgezwungenen Rolle als Bollwerk gegen Millionen Flüchtlinge aus den Bürgerkriegsländern Irak, Syrien, Afghanistan und Pakistan, vor aller Welt wieder Ansprüche auf das verlorene Gebiet Armenien erhebt und eine Wiedereingliederung, auch mit militärischen Mitteln anstrebt. Dies gilt ebenso für kurdische Teile Syriens und Iraks, die dann der Türkei einverleibt werden. Die Gründe für die Wahl des pöbelnden Bauerntrampels scheinen naheliegend, die angeblich boomende türkische Wirtschaft. Doch das ist schon lange nur noch eine verbale Illusion, denn der türkischen Wirtschaft geht es alles andere als gut. Korruption und Plagiatwirtschaft setzen ihr schwer zu, viele ehemalige muslimisch arabische Staaten als potenzielle Handelspartner sind längst weggebrochen, weil sie entweder tief in die Bürgerkriege verstrickt am Rande des Staatsbankrotts vegetieren, oder weil sie der Politik Erdogans nicht mehr vertrauen und deswegen große Geschäfte mit dem neu entstehenden osmanischen Reich so weit wie möglich vermeiden. Das türkische Volk wird sich noch wundern, wenn diese Seifenblase der blühenden Wirtschaft zerplatzt. Der von Dem Diktator Erdogan neu entfachte Krieg mit dem kurdischen Volk wird sein übriges tun und mehr Geld kosten, als die Türkei sich leisten kann.

Und damit – herrrjeeeeeeh, ist das schon wieder ein langer Beitrag geworden – damit komme ich unausweichbar zum alles beherrschenden Thema dieses 2.Halbjahres, dass mir auch im Klinikalltag nicht verborgen blieb. Ich muss nur noch diese ausgesprochen unwirsche Stationsschwester davon abbringen mich ständig zu ermahnen nicht zu viel Zeit am Laptop zu verbringen. Noch bin ich nicht aus dem Krankenhaus entlassen, aber das wird sich ändern.

siehe   http://www.n-tv.de/politik/Pentagon-aeussert-tiefstes-Bedauern-article16085771.html

http://www.n-tv.de/politik/USA-wollen-Opfer-entschaedigen-article16115241.html

 

Die Fortsetzung dieses extrem langen Beitrags finden Sie im 2.Teil von „Ein Rendezvous“

Vielleicht … mit etwas Glück … schon von außerhalb des Krankenhauses …

 

Schluss aus mit der Heuchelei

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Schluss aus mit der Heuchelei

 

“Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …”

George Orwell

 

Es rumpelt mächtig in der NATO, dunkle Wolken überschatten auch die politisch Szene über Europa, – und das wegen der Haltung des NATO Mitglieds Türkei. Lange genug haben sich Europas Politiker mit diplomatischer Zurückhaltung beschäftigt, haben US Politiker und Sicherheitsstrategen aus Europa sich selbst etwas in die Tasche gelogen und Schützenhilfe für eine Türkei gegeben, einen Staat, der weder über ein demokratisches Grundkonzept, noch eine demokratisch orientierte Regierung, eine rechtsstaatlich unabhängige Justiz und Sicherheitsdienste verfügt. Die Türkei hat sich immer mehr unter dem bekennenden Islamfaschisten und Anti-Semiten, dem islamistischen Schweinehund, diesem cholerisch pöbelnden Großsultan von Ankara und Istanbul, diesem verlogenen Islamisten und Despoten

Recep Tayipp Erdogan Plakat klein neu

zu einem absolut typischen islamistisch dominierten Unrechtsstaat entwickelt, dessen Volk hinter dem großen Bruder und Führer der türkischen Nation hinterher läuft und ihm auch noch zujubelt wie in der jüngsten Vergangenheit das deutsche Volk gegenüber Hitler, Göring, Göbbels, Himmler und Konsorten.

Tyrann Erdogan 1

Durch sein strategisches Taktieren hat sich Erdogan, nicht erst seit den zahlreichen Morden an kritischen Journalisten durch treue Terroristen der AKP und die zahlreichen Toten bei den Gezi-Park-Demonstrationen, vor allem aber wegen seiner Zurückhaltung gegenüber den islamischen Faschisten des IS und der militärischen Attacken auf die Kurden, in die Riege der despotischen Völkermörder und Kriegsverbrecher eingereiht, steht auf einer Stufe mit Kim Jong Un, George W. Bush jun. und Zar Vladimir Putin, der Mörderische. Wahrscheinlich wird niemals geklärt und offenbart werden, wie viele der ermordeten Regimegegner, Journalisten und Literaten, Studenten und anderen Mordopfer auf das Konto der AKP bzw. ihrer islamistisch militanten Anhänger gehen. Da aber islamistische Staatsmänner und Politiker aus ihrem egomanischen Selbstverständnis heraus grundsätzlich nicht vertrauenswürdig sind und mit stoischer Gelassenheit und Selbstverständlichkeit angeblich freie und demokratische Wahlen fälschen – siehe die Wahl bzw. den Wahlbetrug des ehem. und illegitimen afghanischen Präsidenten Hamid Karzai – muss wohl auch angezweifelt werden, dass die Wahl des bekennenden Islamfaschisten Recep Tayyip Erdogan zum Staatspräsidenten mit rechten Dingen zuging und wahrhaft die Bezeichnung demokratisch verdient.

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Die Türkei, ganz nüchtern betrachtet, ist nicht nur ein heimlich agierender Unterstützer islamfaschistischer Terrororganisationen wie Hamas, Hizbollah und IS – Islamischer Staat, sein sogenannter Staatspräsident strebt selber eine führende Rolle als islamfaschistische Macht im Nahen Osten an, pöbelt und polemisiert wie der ehem. iranische Nicht-Mensch und sogenannte Ministerpräsident Mahmud Ahmadinedschad in offenem Anti-Semitismus gegen die Existenz Israels und ist damit für die EU völlig inakzeptabel und untragbar, für die NATO ein unkalkulierbares Sicherheitsrisiko an der Südostflanke. Mag sein, dass es nicht unbedeutende Teile des türkischen Volkes gibt, die eindeutig einen demokratischen Weg hin nach Europa und weg vom totalitären, imperialen Islamismus vorziehen, – mag auch sein, dass gerade der Hassprediger Recep Tayyip Erdogan eine wesentliche Schuld an der politischen Isolation der Türkei gegenüber anderen islamischen Staaten und Völkern im Nahen Osten trägt, die die Türkei mit stetig wachsendem Misstrauen beobachten,  – mag auch sein, dass diese Hasspolitik Erdogans gegen „Ungläubige und den jüdischen Abschaum“ die Türkei so tief spaltet, dass die türkische Republik in einen demokratischen und einen islamistischen Teil als Gottesstaat zerfällt, dass dadurch die Visionen des Islamfaschisten Erdogan auf ein neues Osmanisches Reich endgültig zerbrechen,  –  aber es muss endlich Schluss sein und ein Ende gesetzt werden mit dem Großmut und der diplomatischen Nachsicht gegenüber einem undemokratischen Partnerstaat, der diese Bezeichnung mit Füßen tritt und sie nicht verdient. Schließt endlich die Türkei aus der NATO bis auf Weiteres aus und verschließt die Tür nach Europa so fest, dass diese anti-demokratische, totalitäre Türkei keinen Zugang mehr findet.

Erdogans protzige Kraftmeierei

Die Nato braucht neue Türkei-Strategie

Schluss mit der Heuchelei

US-Flugzeuge werfen Waffen für Kurden ab

US Army wirft Waffen für kurdische Kämpfer per Fallschirm ab

USA versorgen Peshmerga in Kobane trotz türkischem Veto mit moderner Waffentechnik

Die Grenze der Toleranz zur Türkei ist überschritten

US Luftwaffe wirft per Fallschirm Hunderte moderne Panzerfäuste über Kobane ab

Peshmerga bekommen massive Waffenlieferungen von den USA

Streit zwischen USA und Türkei wegen Waffenlieferungen an die Kurden

Recep Tayyip Erdogan ist strikt gegen Waffenlieferungen an die Kurden

Die Türkei ist kein verlässlicher NATO Partner

Die Türkei ist ein unbestreitbares Sicherheitsrisiko 

Es wirkt absurd: Die USA müssen Transportflugzeuge schicken, die Kisten voller Waffen und Munition an Fallschirmen auf die belagerte Stadt Kobane regnen lassen. Dabei wäre es ein Leichtes, die bedrängten Kurden in Kobane auf dem Landweg zu versorgen. Das Nato-Mitglied Türkei müsste nur seine Grenzen öffnen und einen Versorgungskorridor einrichten. Doch Ankara weigert sich mit haarsträubenden Begründungen. Mit weiteren Schuldzuweisungen lässt sich die Türkei nicht von ihrer Blockadehaltung abbringen. Will die Nato erreichen, dass Ankara seiner Verantwortung für Kobane gerecht wird, muss sie einen anderen Weg einschlagen. Die US-Luftbrücke könnte der erste Schritt sein.

Der französische Philosoph Bernard-Henri Lévy stellte deshalb schon vor einer guten Woche die Mitgliedschaft der Türkei in dem Bündnis infrage. „Das ist die Stunde der Wahrheit für ihre Präsenz in der Nato“, sagte er. Und er traf damit auf einen fruchtbaren Stimmungsboden in Europa. Viele kritisieren dieser Tage die Rolle der Türkei in der Welt. Teils zu Recht. Nur zeigt sich mehr denn je: Die Kritik an Ankara führt zu nichts. Es bedarf einer neuen Strategie. Die Luftbrücke der USA könnte einen Anfang darstellen. Dass Maßregelungen aus Frankreich, Großbritannien oder Deutschland verhallen, hat viele Gründe. Einer ist: Kobane offenbart nicht nur eine erschreckende Untätigkeit Ankaras. Kobane offenbart auch eine erschreckende Heuchelei etlicher Nato-Staaten. Ankara weigert sich vor allem aus einem Grund, die Kurden in Kobane im Kampf gegen den Islamischen Staat zu unterstützen: In der Stadt kämpft die YPG, die Volksverteidigungsmiliz der syrischen Kurden. Die YPG ist nicht nur Waffenbruder der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK. Sie ist ein Blutsbruder. Es waren PKK-Mitglieder, die die Organisationen in Syrien aufgebaut haben.

Natürlich steckt viel Wahrheit darin, wenn Bundeskanzlerin Angela Merkel sagt, Ankara müsse die richtigen Prioritäten setzen. Sprich: Der Kampf gegen den Islamischen Staat (IS) ist wichtiger als die türkische Angst vor aufbegehrenden Kurden. Seit Wochen ertönt vor allem in europäischen Medien der Ruf, Ankara solle Bodentruppen schicken, um ein Massaker in Kobane zu verhindern. Doch zugleich heißt es von einem Sprecher des deutschen Außenministeriums: „Wir dürfen junge Menschen nicht in einen brutalen Mehrfronten-Krieg schicken.“ Kein Nato-Staat ist bereit, Bodentruppen zu schicken. Warum sollte es die Türkei sein?

Besonders schwer wiegt der Vorwurf: Ankara macht es Kämpfern des IS im Gegensatz zu kurdischen Kämpfern viel zu leicht, die Grenze zu überschreiten. Nur unternimmt auch die Bundesrepublik nicht alles, was in ihrer Macht steht, um IS-Anhänger am Reisen zu hindern. Im Gegenteil. In der vergangenen Woche hat die bayerische Landesregierung einen 22 Jahre alten Unterstützter des IS in die Türkei abgeschoben. Der bayerische Innenminister Joachim Hermann von der CSU rechtfertigte diese Entscheidung mit den Worten: „Wir prüfen solche Einzelfälle von Menschen mit ausländischer Staatsangehörigkeit sehr genau. Wenn ich jedoch unmittelbar die innere Sicherheit Deutschlands gefährdet sehe, dann gehen mir nationale Interessen vor.“

Erhan A. - Salafist

Ich persönlich hätte auch eine lebenslange Haft mit anschließender Sicherungsverwahrung wegen latenter Gefährdung der öffentlichen Sicherheit bevorzugt,  –  aber so besteht ja immerhin die realistische Chance, dass dieser junge Islamfaschist Erhan A. es tatsächlich schafft die türkisch-syrische Grenze zu überqueren, sich den Faschisten des IS anzuschließen und schon am selben Tag oder ein paar Tage später von einer Granate zerfetzt wird. Auch so kann der Menschlichkeit und Gerechtigkeit genüge getan werden.

Keine Frage: Die Türkei tut zu wenig, um den IS zu stoppen. Und natürlich setzt die Regierung Ahmed Davutoğlus wegen ihres historischen Kurden-Traumas die falschen Prioritäten. Richtig ist auch: die Türkei trägt durch ihre Nähe zum Konflikt eine besondere Verantwortung. Kein anderer Staat könnte so effektiv helfen wie Ankara. Angesichts der allzu offensichtlichen Bigotterie vor allem der europäischen Nato-Mitglieder dürfte Ankara aber schon allein aus einer Trotzhaltung heraus bei seiner Blockade bleiben. Zumal die Führung der Türkei durch EU-Beitrittsverhandlungen und die Reaktionen auf den Umgang mit den Gezi-Protesten schon vollkommen kritikgesättigt ist.

Die US-Luftbrücke sendet ein neues Signal aus: Wenn es nicht mit Ankara geht, muss es ohne Ankara gehen – koste es, was es wolle. Der türkischen Regierung muss so klar werden, dass die Kurden der YPG auch dann Waffen bekommen, wenn sie nicht zustimmt. Bleibt Ankara trotzdem bei seiner Haltung, gerät die Türkei in eine Lose-Lose-Situation: Die Türkei bleibt Nato-Buhmann – und die Kurden bekommen trotzdem ihre Ausrüstung. Der Vorwurf der Heuchelei verliert bedeutend an Schlagkraft. US-Präsident Barack Obama besprach in der Nacht zum Sonntag mit Erdogan am Telefon die Lage in Syrien und besonders in Kobane. Es sei darum gegangen, wie der Vormarsch des IS gestoppt werden könne, teilte das Weiße Haus mit. Beide Präsidenten hätten zugesichert, im Kampf gegen den IS eng zusammenzuarbeiten. Dessen ungeachtet erklärte Erdogan auf dem Rückflug von Afghanistan, niemand könne von der Türkei erwarten, Waffenlieferungen an die PYD zuzustimmen.

Die kurdischen Einheiten in der umkämpften syrischen Stadt Kobane haben die Waffenlieferungen der US-Luftwaffe als große Hilfe bezeichnet. Diese hätten positive Auswirkungen auf den Kampf gegen die Dschihadistengruppe Islamischer Staat (IS), sagte der Sprecher der kurdischen Volksverteidigungseinheiten (YPG), Redur Xelil. Er danke den USA für die Unterstützung und hoffe auf weitere Lieferungen. Details zur Art der Waffen nannte er nicht. Das US-Militär hatte am Sonntag mitgeteilt, die Kurden in der Umgebung der umkämpften Stadt Kobane an der Grenze zur Türkei zum ersten Mal aus der Luft mit Nachschub an Waffen, Munition und medizinischem Material versorgt zu haben. Das US-Militärkommando Centcom sprach von „mehreren“ erfolgreichen Versorgungsflügen. Nach Angaben des PYD-Sprechers Newaf Khalil ist die Diskussion um Waffenlieferungen jedoch noch nicht vom Tisch. „Wir haben uns von Anbeginn als Teil der internationalen Allianz zur Bekämpfung des IS bezeichnet“, sagte Khalil der dpa am Sonntag. Die PYD stehe darüber im Austausch mit den USA und europäischen Ländern. „Wir haben die Notwendigkeit diskutiert, YPG-Einheiten im Widerstand gegen Isis zu unterstützen“, sagte Khalil unter Verwendung des alten Akronyms der Terrormiliz, „vor allem da Isis sehr schweres Kriegsgerät als Beute aus ehem. irakischem Arsenal besitzt“.

ISIS Terroristen 25

Welches Risiko die offene oder klammheimliche Unterstützung / Duldung des IS Völkermords bedeutet, bekamen jetzt wieder die Menschen im Irak deutlich zu spüren. Bei Anschlägen im Irak auf schiitische Ziele sind mindestens 33 Menschen ums Leben gekommen. In der Hauptstadt Bagdad sprengte sich ein Selbstmordattentäter in einer schiitischen Moschee in die Luft und tötete mindestens 17 Menschen. In dem rund 90 Kilometer südlich von Bagdad gelegenen Kerbela, einem von Schiiten verehrten Ort, starben mindestens 16 Menschen bei der Explosion dreier Autobomben. Auch der türkische Staatspräsident Erdogan trägt daran zumindest eine moralische Mitschuld. Der Selbstmordattentäter in Bagdad zündete seine Sprengstoffweste, als die Gläubigen die Al-Chairat-Moschee im Geschäftsviertel Sinak verließen. 28 wurden verletzt. In Kerbela, dem Heimatort zweier heiliger Schiiten, explodierten die drei mit Sprengstoff abgestellten Autos in Geschäftsvierteln und nahe Regierungsgebäuden. Mindestens 41 Menschen wurden verletzt. Für die Anschläge übernahm zunächst niemand die Verantwortung, allerdings trugen sie den Angaben zufolge die Handschrift der sunnitischen Terrormiliz Islamischer Staat. Der IS hält nach seinem schnellen Vormarsch im Juni weite Teile des Landes besetzt, seitdem stieg auch die Zahl der Anschläge.

Boko Haram Faschisten 8

Die Bundesregierung will den Handel mit illegal beschafften Kunstschätzen und Antiquitäten wirksamer bekämpfen. Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) werde im kommenden Jahr eine Änderung des Gesetzes zum Kulturgutschutz vorlegen, wie Vize-Regierungssprecher Georg Streiter am Montag in Berlin sagte. Dabei gehe es um die Rückgabe von Kulturgütern ausländischer Staaten, die unrechtmäßig eingeführt werden, sowie um den Schutz deutscher Kunstschätze „vor Abwanderung ins Ausland“. Das Gesetz soll nach bisherigem Stand 2016 in Kraft treten. Die Bundesregierung reagiert mit ihren Plänen nach Berichten der „Süddeutschen Zeitung“ und des NDR auch auf Plünderungen und Raubgrabungen der Dschihadistenmilizen des Islamischen Staats (IS) in Syrien und im Irak. Das Geschäft mit geraubten Kulturgütern gehöre bereits heute zu den „Haupteinnahmequellen“ des IS, berichteten beide Medien unter Berufung auf die irakische Regierung. Laut „SZ“ und NDR ist Deutschland eine Drehscheibe für den Verkauf von antiken Gegenständen zweifelhafter Herkunft. Nach Grütters Plänen sollen von 2016 an hierzulande nur noch Kulturgüter gehandelt werden dürfen, die über eine offizielle Ausfuhrlizenz des Herkunftsstaats verfügen.

Der Weg für den Einsatz von 200 australischen Spezialkräften im Kampf gegen die Dschihadistengruppe Islamischer Staat (IS) im Irak ist frei: Die Regierungen in Canberra und Bagdad einigten sich mit Verzögerung auf die Rechtsgrundlage, wie Australiens Außenministerin Julie Bishop am Sonntag in der irakischen Hauptstadt bekanntgab. „Ich habe ein Abkommen für den rechtlichen Rahmen zum Einsatz unserer Truppen abgeschlossen“, sagte Bishop. Die Aufgabe der Spezialkräfte sei es, der irakischen Regierung bei der Stärkung ihres Militärs zu helfen. Das Abkommen kam einen Tag nach der Ernennung des Innen- und des Verteidigungsministers in Bagdad zustande. Die Posten waren lange vakant, was die Bemühungen bremste, den Kampf gegen den IS zu koordinieren. Bishop betonte, dass die australischen Truppen nicht am Boden kämpfen, sondern die irakischen Einheiten beraten würden.

siehe     http://www.n-tv.de/politik/politik_kommentare/Schluss-mit-der-Heuchelei-article13813116.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5449538/terroristen-sorgen-fuer-blutbad-im-irak.html?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+N24-netvibes-lkl+(N24+Netvibes+Feed)

http://www.fr-online.de/terrorgruppe-islamischer-staat/kampf-um-kobane-us-flugzeuge-werfen-waffen-fuer-kurden-ab,28501302,28782798.html

http://de.reuters.com/article/topNews/idDEKCN0I919920141020

siehe auch Video      http://www.stern.de/video/video-kobane-hilfe-fuer-kurden-kaempfer-2146665.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-10/tuerkei-kurden-peschmerga-kobani

http://www.rp-online.de/politik/ausland/is-islamischer-staat-us-maschinen-werfen-waffen-fuer-kurden-ab-aid-1.4606902

http://www.nzz.ch/newsticker/tuerkei-will-irakische-kurden-nach-kobane-lassen-1.18407625

http://www.suedkurier.de/nachrichten/politik/news/USA-versorgen-Kurden-in-Nordsyrien-mit-Waffen;art407,7338539

http://www.taz.de/Kaempfe-um-Kobani/!148017/

http://www.focus.de/politik/ausland/krise-in-der-arabischen-welt/is-terror-im-news-ticker-hilfe-fuer-die-kurden-am-boden-usa-fliegen-waffen-direkt-nach-kobane_id_4214133.html

http://www.focus.de/politik/ausland/konflikte-us-flugzeuge-werfen-waffen-in-nordsyrien-fuer-kurden-ab_id_4214113.html

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.unterstuetzung-fuer-kurden-us-flugzeuge-werfen-waffen-ab.621b52da-1fad-47be-afe8-289da2c857d8.html

http://www.br.de/nachrichten/tagesschau/kobane-waffen-tagesschau-100.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/naher-osten/kampf-um-kobane-tuerkei-will-peschmerga-kaempfern-durchreise-erlauben-13219525.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/3898211/Turkei-schleust-kurdische-Kaempfer-nach-Kobane

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.tuerkei-usa-versorgen-kurden-in-nordsyrien-mit-waffen.b561cc21-2f1d-4d54-9937-35076ecc6c23.html

http://bazonline.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Tuerkei-oeffnet-KobaneGrenze-fuer-Kurdenkaempfer/story/11001486

http://www.deutschlandfunk.de/is-terror-tuerkei-laesst-kurdische-kaempfer-ueber-die-grenze.1818.de.html?dram:article_id=300838

http://www.handelsblatt.com/politik/international/kampf-gegen-is-tuerkei-laesst-kurden-kaempfer-nach-kobane/10862802.html

http://derstandard.at/2000007049058/Neue-Tuerkei-alte-Panzer

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.waffenlieferung-und-munition-gege-isis-kobane-grosse-menge-waffen-erreicht-kurden.8d3c0762-da50-4b44-a38d-4ccede65ab06.html

http://kurier.at/politik/ausland/kampf-gegen-is-syrien-irakische-peschmerga-duerfen-ueber-tuerkische-grenze/92.218.215

http://www.n-tv.de/politik/Tuerkei-oeffnet-Grenze-fuer-Peschmerga-article13809656.html

http://www.ksta.de/politik/-kampf-um-kobane-usa-werfen-waffen,15187246,28781338.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-10/usa-unterstuetzen-kurden-mit-waffen

http://bazonline.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/USA-werfen-Panzerfaeuste-ueber-Kobane-ab/story/31135638

http://www.spiegel.de/politik/ausland/kobane-usa-unterstuetzen-kurden-aus-der-luft-mit-waffen-a-998048.html

http://www.abendblatt.de/politik/ausland/article133459921/Kurden-bestaetigen-erste-Waffenlieferungen-durch-US-Militaer.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article133459976/US-Militaer-wirft-Waffen-fuer-Kurden-Kaempfer-ab.html

http://www.derwesten.de/politik/kampf-gegen-is-streit-um-waffenlieferung-an-kurden-id9948337.html

http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEKCN0I90AN20141020

http://www.wsj.de/nachrichten/SB12003192308051073864504580225311248846070

siehe auch   https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/03/der-anti-mensch/

Wendet euch ab - 2

Serbien begrüßt freundlich den Sowjetfaschisten Zar Vladimir Putin, der Mörderische

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Das massenmörderisch faschistische Serbien ist z.Zt. sehr bemüht sich ein demokratisches Äußeres zu geben, sich als würdiges Mitglied der EU anzubieten,  –  obwohl nach wie vor unbestreitbar von der Mehrheit der Serben die Massenmorde an den Völkern der ehem. Teilrepubliken des ebenfalls ehem. Jugoslawien, ganz besonders die Massaker von Srebrenica und Sarajewo, gerechtfertigt und nicht als Kriegsverbrechen angesehen werden.

Sebrenica-Gedenken

Sebrenica-Gedenken 2

Die Verehrung und Zuneigung zu den Völkermördern und nachgewiesenen Kriegsverbrechern Slobodan Milosevic, Radovan Karadzic und Ratko Mladic ist ungebrochen,  999562_src_path_5c9Q

General Mladic    Radovan Karadzic

auch bei der jüngeren Generation Serbiens. Der Hass und das Herrenmenschendenken der Serben über die abtrünnigen „Untermenschen“ aus Slowenien, Kroatien, Makedonien, Montenegro und Kosovo, wird von Generation zu Generation weitergetragen und ist lebendig wie eh und je. Zahllose Provokationen gegen die ehem. Teilrepubliken und die Schutztruppen der KFOR, die den Frieden sichern sollen, sind den Serben und ihrem Traum eines nationalsozialistischen Großserbien anzulasten. Dabei gab es viele Verletzte und auch ungezählte Tote. Eine stimmgewaltige Mehrheit des serbischen Volkes sieht die Auslieferung seiner faschistischen Kriegsverbrecher Slobodan Milosevic, Radovan Karadzic und Ratko Mladic nach wie vor als Verrat seiner politischen Führung am serbischen Volk an, als Verbrechen gegen die Serbien zustehende Führungsrolle auf dem Balkan. Trotz der unbestreitbaren Kriegsverbrechen vertritt die Mehrheit des serbischen Volkes noch immer den faschistoiden, menschenverachtenden Standpunkt, dass der Vernichtungskrieg gegen die abtrünnigen Völker der ehemaligen Teilrepubliken gerechtfertigt, dass die eigenstaatliche Souveränität des Kosovo und damit der Raub dieses serbischen Herzlandes ein völkerrechtswidriges Verbrechen war. Dass die serbische Armee dort furchtbare, unvorstellbare Kriegsverbrechen begangen hat, will niemand in Serbien mehr wahrhaben. Allerdings drückt sich diese Meinungsmehrheit nicht in den Ergebnissen der Parlamentswahlen aus, denn das Serbische Volk ist sich durchaus der Notwendigkeit bewusst sich dem Willen und den Beitrittsvoraussetzungen der EU beugen zu müssen, um in absehbarer Zeit aus der finanziellen Krise herauszukommen. Zweifellos muss auch das faschistische Serbien irgendwann wieder in die Gemeinschaft der demokratischen Staaten integriert werden, unter der Voraussetzung, dass Serbien sich zu den Kriegsverbrechen und zum Völkermord bekennt und offene Reue zeigt, – nicht diese inhaltslosen, geheuchelten Worthülsen, die z.Zt. ausgesprochen werden, um an die EU Finanztöpfe zu kommen, die einen verbesserten Wohlstand verheißen. Ähnlich versucht ja auch die Türkei den ungeheuerlichen Völkermord an den Armeniern nach wie vor unter den Teppich der Geschichte zu kehren und sich nicht dazu zu bekennen, – wobei besonders der sogenannte Staatspräsident, der islamistische Schweinehund, der pöbelnd bekennende Anti-Semit und Islamfaschist  

  Recep Tayipp Erdogan Plakat klein neu

sich wie üblich pöbelnd und krakelend gegen die Vorwürfe gegen sein „Osmanisches Reich“ verwahrt und einmal mehr dem Rest der Welt und besonders den westlich ungläubigen Kufar-Staaten eine Verleumdung und Kampagne gegen die Türkei vorwirft, eine internationale Verschwörung. Das ist nicht neu – aber dennoch inzwischen langweilig und anödend. Das faschistische Serbien geht mit ethnischen Minderheiten, wie die Roma und Sinti, nach Vorbild Hitlers und der NSDAP, nach wie vor auf absolut schändliche Weise um und drangsaliert diese Minderheiten auf das Übelste, lässt ihnen keinen Lebensraum, wo sie sich entfalten und integrieren können.

Ich persönlich bin nach wie vor der Meinung, dass es für eine Mitgliedschaft des faschistischen Serbien zu früh ist, genauso falsch wie eine Vollmitgliedschaft der Türkei, die nachweislich kein demokratischer Rechtsstaat ist, ohne eine halbwegs funktionierende politische Führung, eine unabhängige Justiz und Polizei, was zu einem nicht unbedeutenden Teil auch auf Serbien zutrifft. Warum die EU so versessen darauf ist, dass Serbien Mitglied der Staaten- und Wirtschaftsgemeinschaft wird, erschließt sich mir trotz intensiven Nachdenkens nicht.

Erste Gespräche mit Serbien fanden gleich nach dem Sturz von Slobodan Milošević im Jahr 2000 statt, damals noch mit der Staatenunion Serbien und Montenegro. Konkrete Verhandlungen über ein Stabilisierungs- und Assoziierungsabkommen (SAA) begannen im November 2005. Die Europäische Union gab bekannt, dass sie die volle Kooperation Serbiens mit dem Internationalen Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien (ICTY) in Den Haag fordere. Des Weiteren verlangte die EU die Lösung der ethnischen Probleme im Kosovo, die Bekämpfung der Armut und der Korruption im Süden des Landes. Die Tatsache, dass zu diesem Zeitpunkt Radovan Karadžić und Ratko Mladić nicht verhaftet waren, erschwerte die Verhandlungen. Am 3. Mai 2006 setzte die Europäische Union die Verhandlungen aus diesem Grund aus. Dies verlangsamte das Tempo von Serbiens EU-Beitritt und den Reformprozess in Serbien. Im Juli 2006 veröffentlichte die serbische Regierung einen Aktionsplan zur Verhaftung der Ex-Generäle. Die Parteien einigten sich über die neue Regierung unter Präsident Boris Tadić. Es wurde ein nationaler Sicherheitsrat geschaffen, und die Union begann mit der Wiederaufnahme der Verhandlungen am 13. Juni 2007. Am 8. November 2007 unterzeichneten EU-Erweiterungskommissar Olli Rehn und Vizepremier Božidar Đelić das Stabilisierungs- und Assoziationsabkommen zwischen der Europäischen Union und Serbien in Brüssel. Olli Rehn gab als Grund für die Paraphierung die verbesserte Zusammenarbeit Serbiens mit dem Internationalen Strafgerichtshof an. Die Chefanklägerin Carla Del Ponte berichtete der EU, dass Serbien mit dem ICTY ausreichend zusammenarbeitete. Jedoch müsse noch Ratko Mladić ausgeliefert werden, bevor das Abkommen unterzeichnet werde. Am 14. Januar 2008 monierte allerdings der ICTY-Staatsanwalt Serge Brammertz, dass es noch immer keine vollständige Zusammenarbeit gebe, und zwei Tage später beschlossen die Niederlande und Belgien, das Abkommen nicht zu unterzeichnen, bis die vollkommene Zusammenarbeit gewährleistet ist.

Nach langen Verhandlungen einigten sich die Außenminister der 27 Mitgliedsländer am 29. April 2008, zwei Wochen vor der Parlamentswahl in Serbien, auf die Unterzeichnung des Abkommens, die Vizepremier Božidar Đelić in Anwesenheit von Präsident Boris Tadić noch am selben Tag in Luxemburg vornahm. In ihrem Beschluss legten die EU-Außenminister jedoch fest, dass das Abkommen erst dann wirksam wird, wenn die EU-Regierungen „einstimmig feststellen, dass die Republik Serbien vollständig mit dem Internationalen Kriegsverbrechertribunal kooperiert“. Am 9. September 2008 ratifizierte das serbische Parlament das vorläufige Stabilisierungs- und Assoziierungsabkommen mit der EU. Eine Ratifizierung wird von Seiten der EU jedoch an die Bedingung geknüpft, die vollständige Zusammenarbeit mit dem Kriegsverbrechertribunal in Den Haag zu gewährleisten. Unter anderem wurde erwartet, dass Serbien die letzten beiden flüchtigen Kriegsverbrecher Ratko Mladić und Goran Hadžić ausliefert. Insbesondere die Niederlande waren noch skeptisch, ratifizierten aber am 27. Februar 2012 das SAA. Nachdem Litauen im Juni 2013 nach längerer Verzögerung das Abkommen als letztes der bisherigen 27 EU-Länder ratifiziert hat, trat es planmäßig am 1. September 2013 in Kraft. Serbien ist damit Assoziiertes Mitglied der EU, womit die formalen Bedingungen für die Aufnahme von Beitrittsverhandlungen erfüllt sind.

Radovan Karadžić wurde überraschend am 21. Juli 2008 in Belgrad festgenommen und schon neun Tage später an den Internationalen Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien überstellt. Diese Entwicklung wurde in Europa sehr positiv aufgenommen und als großer Schritt Serbiens Richtung EU angesehen. Am 23. Januar 2009 erklärte der stellvertretende serbische Regierungschef Božidar Đelić, dass Serbien noch während der tschechischen EU-Ratspräsidentschaft, die am 30. Juni endete, offiziell den Antrag auf Mitgliedschaft in der Europäischen Union stellen werde. Dies geschah schließlich aber doch nicht. Eine neuerliche Ankündigung fand im November 2009 durch den serbischen Außenminister Vuk Jeremić im Anschluss an ein Gespräch mit EU-Erweiterungskommissar Rehn statt. Am 7. Dezember 2009 wurde von den Außenministern der EU ein Interimsabkommen für Handelserleichterungen mit Serbien freigegeben, das seit seiner Unterzeichnung im April 2008 von den Niederlanden blockiert worden war. Innerhalb von sechs Monaten soll auch das Stabilisierungs- und Assoziierungsabkommen neu verhandelt werden. Die serbische Regierung stellte am 22. Dezember 2009 einen Antrag auf Mitgliedschaft in der Europäischen Union. Präsident Boris Tadić übergab in Stockholm den Aufnahmeantrag seines Landes an EU-Erweiterungskommissar Olli Rehn und den schwedischen Ministerpräsidenten Fredrik Reinfeldt. Am 25. Oktober 2010 beschlossen die EU-Außenminister in Luxemburg einstimmig, das serbische Beitrittsgesuch an die EU-Kommission weiterzuleiten. Am 31. Januar 2011 wurden die serbischen Antworten auf den Beitrittsfragebogen der EU-Kommission übergeben.

Am 26. Mai 2011 wurde Ratko Mladić in Lazarevo verhaftet. Serbien erwartet nun einen zügigen EU-Beitritt, wobei die Wirtschafts- und Finanzkrise auch für Serbien einen raschen EU-Beitritt erschwert. Nachdem am 20. Juli 2011 der letzte gesuchte Kriegsverbrecher Goran Hadžić verhaftet wurde, hat Serbien nunmehr fast alle Forderungen der EU erfüllt. Dennoch lehnten die Staats- und Regierungschefs auf dem EU-Gipfel Anfang Dezember in Brüssel ab, Serbien den Status als Beitrittskandidat zuzusprechen. Gegen die dafür notwendige einstimmige Entscheidung hatte vor allem Deutschland sein Veto eingelegt. Vorausgegangen war der anhaltende Grenzkonflikt zwischen Serbien und dem Kosovo, dessen Status völkerrechtlich umstritten ist. Unter anderem hatten im November 2011 serbische Demonstranten in der Grenzregion Soldaten der NATO-geführten Kosovotruppe KFOR attackiert. Dabei waren auch zahlreiche deutsche Soldaten verletzt worden. Am Rande der 48. Münchner Sicherheitskonferenz sagte der österreichische Verteidigungsminister Norbert Darabos, dass Serbien den Kandidatenstatus rasch erhalten solle, da die Regierung in Belgrad klare Signale sende, dass sie an einer Lösung des Kosovo-Konflikts interessiert sei.

So weit so gut – oder auch nicht, – aber jetzt der totale unübersehbare Rückschritt auf eine Demokratisierung Serbiens. Die politische Führung empfängt mit großem TamTam den post-stalinistischen Sowjetfaschisten, Völkermörder und Kriegsverbrecher Zar Vladimir Putin, der Mörderische aus dem ehem. Russland, jetzt Putingrad. vladimir_putin - josef stalin

Große Militärparade in Serbien

Zar Vladimir Putin, der Mörderische als willkommener Gast in Belgrad

Wahre Lobeshymnen auf den Diktator Putin

Zar Vladimir Putin in Belgrad: Serbien ist unser guter Freund

Serbien hält es nach wie vor mit Massenmördern und Kriegsverbrechern

Serbien will die jüngste faschistische Vergangenheit nicht loslassen

Euphorie beim Staatsbesuch des Kriegsverbrechers Putin in Belgrad

Auf dem Weg zum EU-Asien-Gipfel hat der russische Präsident Station in Serbien gemacht. Dort gibt man alles, um dem Kremlchef klar zu machen, dass Belgrad treu an der Seite Moskaus und der Sowjetfaschisten steht.  Geradezu überschwänglich wurde Zar Vladimir Putin, der Mörderische in der serbischen Hauptstadt von Politikern und Experten begrüßt. „Serbien wird nicht seine Moral durch falsches Verhalten gegenüber Russland zerstören“, versprach Präsident Tomislav Nikolic beim ersten Zusammentreffen mit dem Kremlchef. „Russland wird nirgendwo auf der Welt so geliebt wie hier“, bekräftigte der Historiker Predrag Markovic. Putin habe Russland „mit großen diplomatischen Triumphen“ wieder auf die weltpolitische Bühne geführt.

Zuvor hatte Putin das Denkmal für die Befreier Belgrads besucht. Der Kremlchef wurde zudem mit dem höchsten serbischen Staatsorden ausgezeichnet. Im Anschluss an seine Gespräche mit Nikolic und Regierungschef Aleksandar Vučić wollte Putin an der ersten Militärparade in Belgrad seit fast 30 Jahren teilnehmen. Mit dem Aufmarsch wird der Befreiung der Stadt von den deutschen Nazi-Besatzern vor 70 Jahren gedacht. Geplant war auch eine Rede Putins.

Auf großen Plakaten – finanziert vom russischen Energie-Riesen Gazprom – wird in Belgrad vor allem die Freundschaft Serbiens und Russlands beschworen. Straßenverkäufer bieten T-Shirts mit Putin-Motiven feil. Zwei von drei Serben finden den Besuch Putins in der serbischen Hauptstadt nach einer aktuellen Umfrage gut, auch dieser Kioskbesitzer in Belgrad: „Wir sollten stolz auf unsere Geschichte sein“, sagt er. „Wir haben gute Beziehungen zu Russland. Und in der EU gibt es doch intelligente Leute. Die können doch nichts dagegen haben, wenn man miteinander redet.“

Im vergangenen Monat ereignete sich Unerhörtes in Belgrad: Fast 1000 Schwule und Lesben marschierten unbehelligt durch Serbiens Hauptstadt. Patriarch Irinej, Oberhaupt der serbischen orthodoxen Kirche, hatte die Katastrophe vergeblich abzuwenden versucht. Nicht zuletzt dank der unermüdlichen Aufklärungsarbeit des obersten Hirten aller rechtgläubigen Serben weiß in Serbien schließlich jedes Kind, dass Homosexualität, Pädophilie, Inzest, Sodomie „und andere Formen der Befriedigung perverser sexueller Impulse“ letztlich ein und dasselbe sind, wie der Patriarch unlängst wieder in Erinnerung rief. Doch alles Wehen und Klagen half nichts. Nachdem die „Gay Pride“ in den Jahren zuvor aus Sicherheitsgründen abgesagt worden war, fand sie heuer statt. Serbiens Regierungschef Aleksandar Vučić ließ die serbische Antiterroreinheit SAJ, die Gendarmerie sowie mehr als 7000 Polizisten aus dem ganzen Land nach Belgrad bringen und mit gepanzerten Fahrzeugen die Innenstadt absperren. So konnten die Homosexuellen, zur Sicherheit von zusätzlichen, als Zivilisten getarnten Sicherheitskräften in ihrer Mitte begleitet, ungeschoren durch das Zentrum von Griechisch Weißenburg paradieren, bevor sie in Einsatzwagen der Polizei in verschiedene Teile der Stadt verbracht und möglichst unauffällig entlassen wurden, damit sie nicht als Gruppe erkennbar und somit von Gewalttätern angreifbar wären. Anders als 2010, bei der zuvor letzten „Gay Pride“, als einige besonders kyrillisch gestimmte Serben ihre Unterstützung für die Familie als Keimzelle slawischer Werte durch blutige Angriffe auf Schwule und Lesben sowie parallel dazu durch das Plündern von Geschäften bekräftigt hatten, gingen diesmal weder Nasen noch Schaufenster zu Bruch. Nicht einmal den Hooligans des Fußballklubs Roter Stern Belgrad gelang es, Teilnehmer der Parade anzugreifen. Als alles glücklich überstanden und Belgrad trotz gegenteiliger Prophezeiungen der orthodoxen Kirche nicht in den Schlund der Hölle hinabgezogen worden war, versicherte Vučić, als junger Mann einst selbst Wortführer des rechtsradikalen Milieus von Roter Stern Belgrad, der Schwulenaufmarsch zu Belgrad habe nicht etwa stattgefunden, weil die EU dies dem Land als Bedingung der laufenden Beitrittsverhandlungen auferlegt habe oder weil der Staat die Homosexuellen den Bischöfen vorziehe, „sondern wegen der Verfassung, der Gesetze, des Staates und des Respektes für die Rechte aller Menschen“. Damit erwarb sich Vučić den Respekt der EU, denn der Hinweis darauf, dass Recht und Gesetz auch für Homosexuelle gelten, kostet in der von Nationalismus und Intoleranz zerfurchten serbischen Gesellschaft immer noch Mut.

siehe    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/3891310/Belgrader-Parade-fur-Wladimir-Putin?direct=3891312&_vl_backlink=/home/index.do&selChannel=103

http://de.wikipedia.org/wiki/Beitrittsverhandlungen_Serbiens_mit_der_Europ%C3%A4ischen_Union

http://www.nzz.ch/international/putin-als-willkommener-gast-in-belgrad-1.18405209

http://www.dw.de/lobeshymne-auf-putin/a-17999602

http://www.tagesschau.de/ausland/belgrad-militaerparade-101.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/serbien-militaerparade-fuer-wladimir-putin-in-belgrad-13208076.html

http://www.krone.at/Welt/Putin_in_Belgrad_Serbien_ist_ein_Freund-Militaerparade-Story-423486

http://www.sz-online.de/nachrichten/russlands-praesident-putin-in-serbien-ueberschwaenglich-empfangen-2951665.html

http://www.merkur-online.de/aktuelles/politik/putin-serbien-herzliches-willkommen-zr-4142555.html?cmp=defrss

https://www.neues-deutschland.de/artikel/949335.belgrader-parade-putins.html

http://www.tagesanzeiger.ch/zeitungen/Eine-Parade-fuer-Putin/story/26216066

http://www.welt.de/politik/ausland/article133355913/Putin-laesst-sich-in-Serbien-mit-Militaerparade-feiern.html

 

 

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