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Schlagwort-Archive: Fazebook

Menschenverachtung

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Ich kannte diesen Blog vorher nicht, wurde erst durch den von mir betreuten, an multiplen Krankheiten leidenden Patienten Hans Brakhage (Belgarath) darauf aufmerksam  –  und habe inzwischen sehr viel hier gelesen  –  und war beeindruckt. Als Krankenpfleger bin ich in erster Linie Humanist und Menschenfreund. Ich teile nicht alle Meinungen meines Hochrisikopatienten, war aber beeindruckt von der kompetenten Sachlichkeit und präzisen Recherche zu allen Themen, die hier veröffentlicht wurden.

In den letzten Wochen sind zahlreiche mails eingegangen, von jenen, die man bei Twitter oder Fazebook, den bekanntesten asozialen Netzwerken, als Rattenpack bezeichnet, Pöbeler, Neofaschisten, Islamfaschisten, Hetzer, Kriminelle, Linksfaschisten und andere Meinungsschmarotzer, die zwar von keinem Thema auch nur die geringste Ahnung haben, aber dafür jede Menge Ignoranz und Dämlichkeit. Da offenbart sich die ganze geistige Impotenz und Menschenverachtung dieser kleinen Gruppen in unserem Land und Volk, die immer bestreiten würden sich erschreckend ähnlich zu sein, – im Grunde Geschwister und Blutsverwandte des trüben Geistes im schlimmsten Sinn der noch immer nicht untergegangenen deutschen und internationalen Nazis.

Als mein Hochrisikopatient mir im Vorfeld von solchen üblen Menschenverächtern und ihren offenen Todes- und Morddrohungen berichtete, habe ich das nicht glauben wollen. Doch nachdem ich jetzt diese mails gelesen habe, ist mir regelrecht übel geworden von diesem Pack, das sich im Internet herumtreibt. Ich will hier keine Zitate anführen, aber ich setze darauf, dass mein Patient nach seinem Wiederaufwachen sich dadurch motiviert fühlt den argumentativen Krieg gegen diese asozialen „Menschen“ ohne jegliche Sozialkompetenz und geistigen Brandstifter fortzusetzen. Die unverblümten Morddrohungen habe ich bereits an die Polizei/Staatsanwaltschaft per Strafanzeige weitergeleitet.

Ich möchte hier und jetzt aber auch nicht die zahlreichen mails mit besten Wünschen und der Hoffnung, dass sich der schlechte Zustand meines Patienten verbessern wird, unerwähnt lassen. Ich danke dafür im Namen meines Patienten.

Klaus Schulz/Krankenpfleger             

Ich will nicht dazugehören

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Nach dem Freitod von Amanda Todd aus Australien durch jahrelanges, demütigendes Internet-Mobbing mit zahllosen Nachfolge-Einträgen, mit Hass-Beiträgen von Neo-Nazis und Islamfaschisten, selbstverständlich auch der weltweit vernetzten Faschisten vom IS, Taliban, alQaida, Muslim Bruderschaft u.a. islamischer Faschisten-Organisationen, nach den Statements der post-stalinistischen Neo-Sowjetfaschisten über die wiederauferstandene Sowjetunion mit dem Staatsnamen Putingrad / ehem. Russland unter der Herrschaft des Kriegsverbrechers, Völkermörders und post-stalinistischen Zaren Vladimir Putin, der Mörderische, und nicht zuletzt den zahllosen Shit-Storms, Lynch-Justiz-Aufrufen ohne nachvollziehbare Rechtfertigung, nach den Hasstiraden auf versch. Künstler, Pop-Stars und ganz normale Mitmenschen, aber auch nach den menschenverachtenden, faschistoiden Angriffen gegen die Pop-Musikerin Adele im Zuge der Geburt ihres Babys,

Zitat: Ist es (das Baby) so fett wie seine Mutter? Ich werde nach England kommen und die Schlampe samt ihrem Baby abschlachten …

(und es gab noch weit schlimmere, dreckige, beleidigende, demütigende und sexistische Einträge über diese britische und andere weibliche Künstlerinnen, die ich hier aber nicht wiederzugeben gedenke)

Einmal mehr belegten die User verschiedener „(a)social networks“  welcher menschliche Abschaum und umweltschädigende Menschenmüll sich darin tummelt und sein Unwesen treibt, nach zahlreichen Dokumentationen zu diesem Thema, dass inzwischen auch weltweit die Gerichte und Justiz massiv beschäftigt,  ist dieser Beitrag aktueller denn je, ein Grund zum fremdschämen und darüber nachzudenken wie akzeptabel und sinnvoll es wirklich ist, sich als Mensch diesen asocial networks und anderen Internet-Foren mit Chat Angebot auszuliefern. Denn diese miesen Typen, dieser anti-menschliche Müll – durchaus auch weiblicher Natur – des faschistoiden Denkens und Handelns, findet sich überall, von Skating-Foren über technische Info-Foren bis hin zu Dating Chats. Darum rücke ich diesen Beitrag erneut an den Anfang und ins vergängliche Bewusstsein der User/-innen

Nicht nur ein Blog wie dieser hier, sondern in ganz besonderem Ausmaß auch e-books bieten eine Möglichkeit und Chance der direkten, unzenzierten Kommunikation mit dem potenziellen Leser/-in über eine ganze Fülle von gewünschten und gesuchten Themen, die für Druckverlage zur Kommerzialisierung nicht hinreichend gewinnversprechend interessant genug sind, also nicht publiziert werden. Denn Bücher mit interessanten und weniger interessanten Themen sind zu reiner Ware verkommen. Der Main-Stream soll interessiert und als kaufender Kunde erreicht werden. Nicht der Inhalt zählt, sondern ganz allein der zu erwartende Marktwert und erreichbare Profit,  –  von dem der Autor/in den winzigsten Anteil bekommt.

Es ist eine unbestreitbare Tatsache, dass das e- book die Möglichkeit für Verfasser/-innen bietet sehr unbequeme, unerwünschte Themen in die Öffentlichkeit zu tragen und damit die öffentliche Diskussion darüber zu entfachen oder zu befeuern, wovor Verlage in einer totgeschwiegenen Selbstzensur zurückschrecken, um potenzielle Käufer/-innen ihrer anderen, gedruckten Bücher nicht zu vergraulen oder mächtige Interessenverbände wie die katholische Kirche nicht durch einen ohnehin längst offenen und öffentlichen Konflikt zu verärgern.

Die heiklen Themen, die sich nicht nur mit Randgruppen unserer Gesellschaft befassen müssen, sondern unausgesprochen aus der Mitte unserer Gesellschaft kommen, finden in kommerziellen Verlagen so gut wie nie eine Zustimmung oder Publikation.

Beim e-book kann der Urheber, Verfasser oder Herausgeber zusätzlich eine grafisch aufwendige Gestaltung umsetzen, die als Druck nur sehr schwer bezahlbar bis völlig unbezahlbar wäre. Zudem bieten e-books mit geringem Kostenaufwand die Möglichkeit durchdacht gestaltete Werke in beliebiger Menge anzubieten, sogar als universelles Einzelstück, z.B. als Geschenk, versetzt mit Sound und Grafik / Fotos.

Entscheident bleibt aber auch in diesem Bereich die durchdachte Aufmachung und das Zugehen des Autors/-in auf den interessierten Leser/-in in einem gut und professionell gemachten und möglichst fehlerfrei lektorierten Werk, denn sonst haben auch solche e-books schnell ihren Grenzen erreicht und finden eben kein Interesse beim potenziellen Leser/-in. Niemand will in einem lieblos, mit Rechtschreibfehlern übersäten e-book lesen.

In vielen Ländern gehören e-books bereits zum festen Bestandteil des Literaturmarktes, obwohl es erst in den letzten 2-3 Jahren gelungen ist überzeugende und bezahlbare Lesegeräte / Reader für jeden in der Massenproduktion herzustellen und zu vertreiben. Aber auch ohne so ein Lesegerät kann ein e-book an jedem Laptop oder PC ohne Aufwand gelesen und angeschaut werden, egal ob Bildband, Reiseberichte oder Belletristik oder Lyrik, Kindergeschichten oder Romane.

Der große Vorteil liegt auf der Hand, denn jeder Verfasser / Autor/-in ist sein eigener Verleger und alle potenziellen Gewinne fallen nicht einem gewinnorientierten Verleger zu, sondern dem Urheber selbst, was eine weitere Attraktivität zum e-book schafft. Denn die Autoren/-innen, die weltweit von ihren Werken leben können oder damit wenigstens kleine Gewinne erzielen, sind leicht zähl- und überschaubar. Das könnte sich in absehbarer Zeit dramatisch ändern, zumal es im Internet mittlerweile eine große Menge Portale zum Vertrieb von e-books gibt, – selbst wenn die längst nicht alle so seriös erscheinen, wie sie sich zu verkaufen suchen. Selbst Amazon ist jetzt mit einem konkreten Angebot auf diesen Markt eingestiegen. Die Entwicklung schreitet unaufhaltsam voran, – und mittlerweile reagieren die Verlage darauf, auch wenn es noch viele pietätische Vorbehalte gegen e-books gibt. Auch viele Buchhändler stehen diesem neuen Medium sehr skeptisch gegenüber, wollen sich darauf nicht ohne zwingende Notwendigkeit einlassen.

 

Ich werde öfter gefragt: Warum verkaufst du deine e-Books nicht billiger?   Du könntest wesentlich mehr verkaufen, wenn deine Preise deutlicher tiefer lägen. Außerdem solltest du dich bei Fazebuk/ Facebook und Twitter registrieren, da kann man so ziemlich alles verkaufen, und das in größeren Mengen.
Die Antwort ist ebenso naheliegend wie schlicht: Mit Fazebuk haben ich nichts am Hut. Ich habe nicht jahrelang gegen Überwachungsstaat und Datenmissbrauch diskutiert, demonstriert und gestritten, – um jetzt auf einmal aus purer Profitgier meine persönlichen Daten von Herrn Zuckerberg verramschen und verhökern zu lassen. Zudem ist Fazebuk immer mehr zu einem Sammelbecken für passionierte Dummschwätzer, Möchtegern-Sternchen, geistlose It-Girls und angeblich so ungeheuer wichtige Persönlichkeiten / Institutionen mit offensichtlicher sozialer Inkompetenz ohne nennenswerte Persönlichkeitssubstanz verkommen.

Selbstverständlich finden sich dort auch – wie leider in sehr vielen Internet-Foren und -Portalen zwischen Schule – Kochen – Skating, Kunst und Literatur auch jene Soziopathen, die brutales, egozentrisches Mobbing zur persönlichen Leidenschaft und zur Kunstform erhoben haben und dort ihr übles Unwesen treiben. Psychopathen, die ihre abartige Lust darin befriedigen anderen Menschen, die ihnen nichts Unrechtes getan haben, auf den Nerven herum zu trampeln, sie anzupöbeln, zu terrorisieren, sie zu demütigen, zu beleidigen und medienöffentlich „fertig zu machen“,menschliche Totalversager, geistlose Onanierer und Sozio-Terroristen ohne jegliche Existenz- und Lebensberechtigung.

Fazebuk, eine Plattform für Plastic-People und sonstige Wichtigtuer, ein Mekka für rücksichtslose Partysüchtige, Weltverschwörungstheoretiker aller Art, geistig fern aller belegten Realitäten, religiöse und politische Fanatiker, Gewalttäter, Massenmörder und ihre denkunwilligen / -unfähigen Verehrer, Neo-Nazis und nicht zuletzt jeder Menge Pädophile und Kinderficker. Wer darin seine persönliche Bestätigung oder Aufmerksamkeit finden will, der soll es tun, – wenn auch unter Berücksichtigung all jener bedrohlichen Gefahren, die ihn dort stetig umlauern.

Das ist nicht meine Welt.

Ich weiß, dass heutzutage vor allem anderen die Quote zählt. Wie viel hast du heute schon verkauft und wie viele Facebook-Freunde – was für fragwürdige Persönlichkeiten das auch immer sein mögen, denn wer hat schon im echten, realen Leben 168 Freunde und erst recht nicht 17456 Freunde – hast du heute schon kontaktiert oder für deine Einträge gewonnen? Mögen die Fernsehsender, Zeitungen und andere Medien Facebook meinetwegen für sich nutzen und ihre fragwürdigen Vorteile daraus ziehen,

– ich will nicht dazugehören. 

Oder wie wir bereits in den 70er Jahren gesagt haben: Nur weil weltweit mehr als 400 Milliarden Fliegen Scheiße fressen, ist es dennoch keine erstrebenswerte Delikatesse.

Inhaltvolle und anspruchsvolle Bücher mit Lyrik, Grafiken und Short-Storys haben oft weniger als 50 Seiten, werden von Kostenzuschussverlagen für auftraggebende Autoren/-innen für ein paar Euro gedruckt und kosten dann im Vertrieb 17,50 €. Meine e-books sind wirklich aufwendig gestaltet, haben immer weit mehr als 100 Seiten und kosten meistens nicht mehr als 9,50 €. Natürlich könnte ich mehr verkaufen, wenn ich den Preis halbiere.

Aber sind Sie auch bereit den verdienten Lohn ihrer Arbeit nach einem Monat bei ihrem Chef zu halbieren? Das sichert immerhin ihren Arbeitsplatz.

Erwarten Sie wirklich von mir, dass ich monate- und manchmal jahrelange Arbeit für ein paar Euro verramsche und verschenke?

Hat meine geistige Arbeit so wenig Wert?

Was bringt es, wenn sich die Produzenten / Autoren/-innen von e- books wechselseitig mit Preisen unterbieten und ihre Werke zu Schleuderpreisen verramschen, statt ihnen mit einer gewissen Wertschätzung zu begegnen?

Auch ich habe Bedürfnisse nach Leben, Essen und Wohnen, muss Miete zahlen. Es ist wie immer eine Frage der Sichtweise und Gewöhnung an neue Lebens- und Leseumstände.

Der unschlagbare Vorteil für Sie als Leser/-in liegt ebenfalls auf der Hand: Sie können ohne großen Aufwand ganze Bibliotheken, ihre Sammlung von Lieblingsbüchern mit in den Urlaub nehmen oder alle ihre Fachbücher mit an den Arbeitsplatz oder an ihre Universität, – und können trotzdem alles bequem ohne erwähnenswertes Gewicht in die Tasche stecken. Die Digitaldrucktechnik macht es zudem sogar möglich mit einem e-book zu einem guten Digitaldruckstudio zu gehen und ohne weitere Vorbereitung und mit geringen Kosten daraus ein gedrucktes Buch mit Softcover zu machen, was es dann vielleicht so nur ein einziges Mal auf der Welt gibt. E-books haben allerdings auch ohne diese Möglichkeit einen hohen individuellen Wert.

Ich weiß, dass viele literarische Werke oftmals in der abgeschiedenen Ermemitation erarbeitet werden, dass viele Autoren/innen im Grunde ihrer Seele Einzelgänger sind, die sich durch die frei gewählte Einsamkeit vollkommen auf ihr Werk konzentrieren, damit glücklich sind  –  aber nicht mit ihrer Einsamkeit. Autoren/innen sind meistens sensible und widersprüchliche Persönlichkeiten, was unumgänglich ist, denn sonst könnten sie nicht so schreiben, wie sie literarisch schreiben. Sie sind auch sehr genaue Beobachter / Hinschauer auf das alltägliche und das besondere Leben, auf die menschlichen Schwächen und Unzulänglichkeiten, sind parteiisch, polarisierend und polemisch, sind streitbare Geister und dabei oft starrköpfig und unnachgiebig. Autoren- und Schriftstellerverbände sind eindeutig noch schlimmer  –  und meistens zum Scheitern verurteilt, weil sich dort mehr als einer dieser eigenwilligen Menschen zusammenfinden.

Auf der Homepage von Alayna und Belgarath www.brakhage.info  finden Sie zahlreiche e-books, teilweise sogar kostenlos zum downloaden – teilweise auf unbürokratischem Weg zu bestellen.

Cover Abseits jeglicher   Gesamtcover

Cover Die Wahrheiten des Augenblicks    Cover-2-klein

Dunkle Tage der Kindheit    Erdzauber 2

 

Schauen Sie sich die Cover und kurzen Einführungstexte an, nutzen Sie die Leseproben, folgen Sie den Links und sie werden jede Menge interessanter Lektüre finden, für die Stunden der Nachdenklichkeit, von der unterhaltsamen Kurzgeschichte bis hin zum künstlerischen Spiel mit der Sprache in Lyrik und Poesie, aber auch sinnlich-erotische Gedichte, immer  verbunden mit faszinierenden Foto-Grafiken in liebevoller Gestaltung. Natürlich können Sie hier auch kostenlos Kindergeschichten lesen, die Sie schmunzeln lassen werden.
Wir wünschen viel Spaß beim Stöbern …

siehe auch   http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/bibliothek.html

und  http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/fotomontagen-01.html

und   http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/politische-plakate.html

und  http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/lyrik-17.html

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Nachtrag zu „Der Untergang“

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Nachtrag zu „Der Untergang“

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

siehe auch         https://belgarathblog.wordpress.com/2014/12/17/der-untergang/

neue russische Flagge 2

 

Ich habe ja nie viel von Fazebook und den asozialen Netzwerken gehalten, was sich auch in absehbarer Zeit nicht ändern wird, und will mich hier ausnahmsweise einmal selbst zitieren, denn es meine Abneigung entstand nicht erst seit der quasi Ermordung, dem Mobbing-Freitod von Amanda Todd aus Australien:

Nach dem Freitod von Amanda Todd aus Australien durch jahrelanges,  demütigendes Internet-Mobbing und den menschenverachtenden, faschistoiden Angriffen gegen die Pop-Musikerin Adele im Zuge der Geburt ihres Babys,

Zitat: Ist es (das Baby) so fett wie seine Mutter? Ich werde nach England kommen und die Schlampe samt ihrem Baby abschlachten …

wo einmal mehr die User verschiedener “social networks” belegen welcher menschliche Abschaum und Menschenmüll sich darin tummelt und sein Unwesen treibt, nach zahlreichen Dokumentationen zu diesem Thema ist dieser Beitrag aktueller denn je, ein Grund zum fremdschämen und darüber nachzudenken wie akzeptabel und sinnvoll es wirklich ist, sich als Mensch diesen social networks und anderen Internet-Foren mit Chat Angebot auszuliefern. Denn diese miesen Typen, dieser anti-menschliche Müll – auch weiblicher Natur – des faschistoiden Denkens und Handelns, findet sich überall, von Skating-Foren über technische Info-Foren bis hin zu Dating Chats.

Ich habe nicht jahrelang gegen Überwachungsstaat und Datenmissbrauch diskutiert, demonstriert und gestritten, – um jetzt auf einmal aus purer Profitgier meine / unsere persönlichen Daten von Herrn Zuckerberg verramschen und verhökern zu lassen. Zudem ist Facebook immer mehr zu einem Sammelbecken für passionierte Dummschwätzer, Möchtegern-Sternchen und geistlose It-Girls und angeblich so ungeheuer wichtige Persönlichkeiten / Institutionen mit offensichtlicher sozialer Inkompetenz ohne nennenswerte Persönlichkeitssubstanz verkommen.

Selbstverständlich finden sich dort auch – wie leider in sehr vielen Internet-Foren und -Portalen zwischen Schule – Kochen – Skating, Kunst und Literatur auch jene Soziopathen, die brutales, egozentrisches Mobbing zur persönlichen Leidenschaft und zur Kunstform erhoben haben und dort ihr übles Unwesen treiben. Soziopathen mit völliger Unfähigkeit zu moralischen Selbstreflektion und zu irgendeiner noch so menschenfernen sozialen Bindung an andere Menschen, asoziales Pack im Sinn des Wortes, – Psychopathen, die ihre abartige Lust darin befriedigen anderen Menschen, die ihnen nichts Unrechtes getan haben, auf den Nerven herum zu trampeln, sie anzupöbeln, zu terrorisieren, sie zu demütigen, zu beleidigen und medienöffentlich “fertig zu machen”,menschliche Totalversager und Sozio-Terroristen ohne jegliche Existenz- und Lebensberechtigung.

Facebook, eine Plattform für Plastic-People und sonstige Wichtigtuer, ein Mekka für rücksichtslose Partysüchtige, Weltverschwörungstheoretiker aller Art, geistig fern aller belegten Realitäten, religiöse und politische Fanatiker, Gewalttäter, Massenmörder und ihre denkunwilligen / -unfähigen Verehrer, Neo-Nazis und nicht zuletzt jeder Menge Pädophile und Kinderficker, die nicht nur männlicher Natur sind.

Das ist nicht meine Welt!

Ich weiß, dass heutzutage vor allem anderen die Quote zählt. Wie viel hast du heute schon verkauft und wie viele Facebook-Freunde – was für fragwürdige Persönlichkeiten das auch immer sein mögen, denn wer hat schon im echten, realen Leben 168 Freunde und erst recht nicht 17456 Freunde – hast du heute schon kontaktiert oder für deine Einträge gewonnen? Mögen die Fernsehsender, Zeitungen und andere Medien Facebook meinetwegen für sich nutzen und ihre fragwürdigen Vorteile daraus ziehen –

Ich will nicht dazugehören!

Oder wie ich bereits in den 70er Jahren gesagt habe: Nur weil weltweit mehr als 100 Milliarden Fliegen Scheiße fressen, ist es dennoch keine erstrebenswerte Delikatesse.

2 Milliarden Muslime

Doch das sich Mark Zuckerberg und Fazebook zum Handlanger eines kriegstreibenden Sowjetfaschisten macht, zum Handlanger eines Völkermörders und Kriegsverbrechers aus dem Moskauer Kreml, zum willfährigen Arschkriecher für den post-stalinistischen Zaren Vladimir Putin, der Mörderische, – das ist in der Tat schon wieder eine weitaus größere Dimension des Opportunismus, das ist faktischer Verrat am Freiheits- und Demokratiewillen der ganzen Menschheit. Wer hätte sich vor zwei oder drei Jahren ernsthaft vorstellen können, dass Fazebook einen netzmedialen Aufruf zu einer Solidaritätsdemo für den engagierten und von jahrelanger Haft bedrohten Kremlkritiker Alexej Nawalny  blockieren würde? Der despotische Zar im ehemaligen Russland / jetzt Putingrad hasst jegliche Kritik an seinem Herrschaftsstil und unternimmt alles, um potenzielle Kritiker zum Schweigen zu bringen, wenn eine Ermordung durch gedungene Killer des FSB wegen der öffentlichen Popularität des Mordopfers politisch zu heikel erscheint. Die Zensur im ehemaligen Russland / Putingrad ähnelt seit Jahren frappierend an die ideologische Gleichschaltung der Hitler-Faschisten in Deutschland und die schlimmsten Zeiten unter dem Massenmörder Josef Stalin.

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Blockierter Demo-Aufruf auf Facebook: Putins Angst vor einem Moskauer Maidan

Wie Facebook zum Handlanger des Kreml wurde

Zar Vladimir Putin, der Mörderische, zwingt Facebook zu Sperrung von Protestseite

Putin lässt Facebook-Seite sperren

Die Kreml Machthaber zwingen Facebook auf die Knie

Diktatorische Repression im Internet – Facebook kuscht vor der Kremlmacht

Imperator Zar Vladimir Putin, der Mörderischer

Facebook beugt sich dem Druck des Moskauer Diktators

Moskaus hysterische Angst vor dem Machtverlust

Facebook verweigert Kreml-Kritiker die Öffentlichkeitspräsenz

Facebook akzeptiert russische Zensurkeule

Kreml-Kritiker Alexej Nawalny steht auf der Abschussliste der russischen Justiz

Facebook´s Bückling vor dem putinischen Zaren Vladimir, der Mörderische

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Die Mächtigen in Moskau sind übernervös: Sie gehen hart gegen Aufrufe vor, für den oppositionellen Blogger Alexej Nawalny zu demonstrieren, denn Moskaus Diktatorenriege fürchtet jegliche Opposition wie der Teufel das Weihwasser. Doch der Zensurversuch geht nach hinten los.

Am Freitagabend setzte Leonid Wolkow einen Aufruf ins Internet. Er schrieb: „Ob Alexej wohl freikommt? Er wird frei kommen, wenn wir auf die Straße gehen.“ Dann verschickte er ein paar Einladungen zu einer Demonstration, am 15. Januar, auf dem Manege-Platz, vor den roten Mauern des Kreml. Es folgten bemerkenswerte Reaktionen. Wolkow ist einer der wichtigsten Mitstreiter des russischen Oppositionspolitikers Alexej Nawalny. Und der vergangene Freitag war ein schlechter Tag für Nawalnys Anhänger: Richter in Moskau verlängerten den Hausarrest des Oppositionsführers und setzten die Urteilsverkündung in einem Prozess gegen ihn für den 15. Januar an. Die Staatsanwaltschaft fordert neun Jahre Haft wegen angeblicher Untreue. Im Falle einer Verurteilung könnten es zehn werden, eine zur Bewährung ausgesetzte Gefängnisstrafe aus einem früheren Verfahren käme dazu.

Deshalb der Aufruf – der offenbar auch in Regierungskreisen bemerkt wurde.

Es dauerte keine 24 Stunden, da ließ der Kreml Wolkows Demo-Ansage aus dem Internet verschwinden. Facebook blockierte untertänigst gehorsam auf Bitten der russischen Netzaufsicht die Seite. Bis dahin hatte sich der Appell schnell verbreitet: Mehr als 12.000 Nutzer sagten ihre Teilnahme zu, weitere 60.000 hatten eine Einladung bekommen. Soziale Netzwerke wirken in Russland wie ein Thermometer. In Tweets und Post lässt sich der Unmut des Bürgertums ablesen. Im Umgang der Behörden mit diesem Unmut spiegelt sich die Nervosität der Staatsmacht, ihre Angst vor einer Revolution. Beides scheint gerade sprunghaft anzusteigen. Dabei ist die Sperrung ist kein Einzelfall: Die Internetaufsicht Roskomnadsor wollte ähnliche Aufrufe auch aus anderen Netzwerken tilgen: Mehr als 50 Behörden-Schreiben zählte etwa der russische Facebook-Klon VK.com allein am Sonntag. In Umfragen geben zwar trotz Krise noch immer mehr als 80 Prozent der Russen an, den Kurs von Präsident Wladimir Putin zu unterstützen. Das hektische Vorgehen der Behörden legt aber nahe, das dem Kreml vor einem Stimmungsumschwung bangt. In der Ukraine hatten die ersten Proteste nach einem Web-Aufruf des Journalisten Mustafa Najem begonnen, ebenfalls via Facebook.

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Dass der Einfluss der Zensoren so stark war, dass sich selbst der Social-Media-Riese aus den USA ihnen beugte, war in dieser Form ein Novum. Bislang konnten sich politisch Interessierte und Aktivisten auf das Netzwerk von Mark Zuckerberg verlassen, während auf russischen Blogs und Nachrichtenseiten die Gefahr von Internetsperren schon lange allgegenwärtig ist. Gegenüber der russischen Zeitung «Wedomosti» wollte sich Facebook selbst nicht zu der Maßnahme äußern. Eine Maßnahme, die nicht nur in Russland für Empörung sorgte. Twitter-User liessen ihrem Unmut freien Lauf, schrieben von «Zensur» und übergossen den amerikanischen Konzern mit Spott. Auch im Westen meldeten sich viele zu Wort – so etwa der schwedische Politiker Carl Bildt oder der ehemalige US-Botschafter in Russland Michael McFaul. «Wir alle machen Fehler, Facebook sollte seinen in Russland umgehend korrigieren», schrieb er. Nawalny warf Facebook am Sonntag vor, vorschnell dem Druck zur Sperrung der Seite nachgegeben zu haben und  kommentierte. «Ich hätte gedacht, sie würden zumindest eine Gerichtsanweisung anfordern, statt Seiten zu sperren, sobald die Gauner von Roskomnadsor dies verlangen», erklärte der 38-Jährige auf seiner Internetseite.

Alexej Nawalny, 38 Jahre alt, kann Menschen mobilisieren, kann mitreißend reden. Bei den Massendemonstrationen gegen die manipulierten Duma-Wahlen 2011 stieg er zum Anführer der russischen Opposition auf. Als er im Juli 2013 schon einmal zu einer langjährigen Haftstrafe verurteilt wurde, strömten spontan mehrere Tausend seiner Anhänger Richtung Manege-Platz am Kreml und demonstrierten. Tags darauf setzte das Gericht die Haftstrafe überraschend zur Bewährung aus und Nawalny auf freien Fuß, zumindest vorerst. Vielen in Putins Umgebung bleibt Nawalny aber ein ständiges Ärgernis. Auf seinem Blog im Internet prangert er Verschwendung von Staatsgeld und Korruption an. Beispiel: Am vergangenen Donnerstag behauptete Putin während einer Pressekonferenz, in Russland könne es schon deshalb keine Palastrevolte geben, „weil wir keine Paläste haben“. Nawalny twitterte umgehend Luftaufnahmen der luxuriösen Anwesen von Vertrauten des Kreml-Chefs. Zu sehen sind die „Häuser“ der Brüder Rotenberg, Putins Judo-Kumpels, die mit Staatsaufträgen Milliarden gemacht haben.

Das aktuelle Verfahren gegen Nawalny scheint mehr als dubios, er steht wegen des Vorwurfs der Veruntreuung vor Gericht. Gemeinsam mit seinem Bruder Oleg Nawalny soll er eine Tochtergesellschaft des Kosmetikkonzerns Yves Rocher um 26 Millionen Rubel geprellt haben, umgerechnet rund mehr als 600.000 Euro. Yves Rocher hatte 2008 Lieferverträge mit einer Speditionsfirma von Alexej Nawalny. Sein Bruder Oleg – früher Mitarbeiter der staatlichen Post – hatte sie der französischen Kosmetikfirma empfohlen. Er hatte dabei offenbar nicht erwähnt, dass der Besitzer des Unternehmens sein Bruder Alexej war. Das war fragwürdig, illegal aber war es nicht. Vor Gericht bestritten die Vertreter von Yves Rocher sogar selbst, dass der Firma ein Schaden entstanden sei. Im Gegenteil, die Zusammenarbeit habe sich gelohnt, sagte die Chefjuristin des Unternehmens. Die Anklage wurde trotzdem nicht fallen gelassen. Das stärkt den Eindruck, der Kreml wolle hier einen Gegner mundtot machen. Putin hat in diesem Jahr den Ton gegen die Opposition verschärft. Nach der Krim-Annexion warnte er vor einer vermeintlichen „fünften Kolonne“, die als Agenten des Westens Russland schwächen wollten. Er sprach auch von „National-Verrätern“ – eine nahezu wortgleiche Terminologie der Nazis im deutschen 3.Reich. Mit Blick auf die Massendemonstrationen und den Umsturz in der Ukraine rief Putin im November die Mitglieder seinen Sicherheitsrats dazu auf, „alles nötige zu tun, um sicher zu gehen, dass so etwas niemals in Russland passiert.“

Mit der Blockade von Leonid Wolkows Demo-Aufruf haben die Behörden ihr Ziel allerdings gründlich verfehlt: Die Nachricht von der Sperrung verbreitete sich noch schneller als der ursprüngliche Aufruf. Auf Facebook tauchten rasch neue Seiten auf, die zur Demo am 15. Januar aufrufen. Die größte zählt bereits 25.000 Teilnehmer.

siehe        http://www.spiegel.de/politik/ausland/zensur-facebook-blockiert-aufruf-zur-demo-fuer-nawalny-a-1009952.html

http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/europa/Wie-Facebook-zum-Handlanger-des-Kreml-wurde/story/23208795

http://www.berliner-zeitung.de/politik/trotz-zensur-von-unterstuetzerseiten-anhaenger-von-kremlkritiker-nawalny-planen-proteste,10808018,29407500.html

http://www.zeit.de/digital/internet/2014-12/facebook-russland-sperrung-nawalny

http://www.20min.ch/ausland/news/story/15157472

http://www.nzz.ch/international/europa/facebook-kuscht-vor-dem-kreml-1.18449107

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/protestseite-gesperrt-facebook-beugt-sich-dem-druck-moskaus-13335340.html

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/russische-regierung-macht-druck-facebook-muss-oppositionsseite-in-russland-schliessen/11150308.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Netzwelt/d/5896102/russland-zwingt-facebook-zur-sperrung.html

http://www.handelszeitung.ch/vermischtes/facebook-akzeptiert-russische-zensurkeule-715991

 

Putin 16

Der Rubel Kollaps eskaliert immer mehr

Russlands Großkonzerne müssen massenhaft Devisen verkaufen

Putingrad muss erstmals die Trust-Bank mit 30 Milliarden Rubel  stützen

Die putinische Zentralbank muss die Großbank Trust vor dem Bankrott retten

Putingrads Wirtschaft wird 2015 um 7,9% schrumpfen

Putinische Großbank braucht sofort massive Hilfe

Putingrad rettet Großbank vor der Pleite

Putingrad muss Trust Bank mit 433 Millionen Euro stützen

Die erste putinische Bank am dürren Staatstropf

Der putinische Staatsbankrott rückt ein kleines Stück näher

Die Rubel-Krise fordert ihr erstes Bankenopfer

Zar Vladimir Putin, der Mörderische  verstaatlicht die Trust-Bank und verhängt Exportsperre 

Banken-Verstaatlichung, Leitzins-Erhöhung, Exportstopp: Putingrad stemmt sich verzweifelt gegen den Rubel-Kollaps – bislang vergeblich. Deswegen greift der Diktator Zar Vladimir Putin jetzt zu härteren Methoden: Staatskonzerne wie Gazprom und Rosneft sollen jetzt Devisen in Milliardenhöhe verkaufen. Währungsturbulenzen und Sanktionen machen dem putinischen Bankensektor zu schaffen. Die Zentralbank muss nun erstmals seit Beginn der Krise ein angeschlagenes Institut vor dem Zusammenbruch bewahren.

vladimir_putin_48

Ministerpräsident Dmitri Medwedew habe per Dekret die Unternehmen angewiesen, einen Teil ihrer ausländischen Geldreserven zu verkaufen, berichtet „Kommersant“ am Dienstag unter Berufung auf Insider. In den kommenden zwei Monaten könnten die Unternehmen auf diese Weise insgesamt etwa eine Milliarde Dollar pro Tag in den Markt pumpen. Betroffen seien unter anderem die Energie-Konzerne Gazprom und Rosneft.

brennender Rubel 2

Die dänische Danske Bank geht davon aus, dass Putingrads Wirtschaft in 2015 um 7,9% schrumpfen wird, wenn sich der Ölpreis nicht nachhaltig erholt. Zuvor war die Bank noch von einer BIP-Schrumpfung von 1,9% ausgegangen – die Ereignisse der letzten Tage und Wochen jedoch seien ein “monetärer Schock”, der sogar die negativen Effekte eines weiter fallenden Ölpreises übertreffe. Putingrads Zentralbank hatte am 15.Dezember prognostiziert, dass Putingrads Wirtschaft um 4,5% schrumpfen dürfte, wenn der Ölpreis im Bereich 60 Dollar (Brent) verbleiben sollte. Paraxoderweise waren es wohl vorwiegend putinische Banken, die mit geliehenem Geld der Zentralbank auf eine weitere Abwertung des Rubel spekuliert hatten, so die Einschätzung der Danske Bank. Dies sei nun vorbei, sodass sich der Rubel nach den neuen Massnahmen der Zentralbank, die solche Geschäfte praktisch unmöglich macht bzw. extrem verteuert, stabilsieren dürfte. Gleichwohl hat Putingrad mit den beschlossenen Massnahmen zwar vorerst das Ziel einer Rubel-Stabilsierung erreicht, doch dafür “opfert” die Regierung gewissermaßen die “Realwirtschaft”. Die Kombination aus extrem hohen Zinsen, einem nach wie vor schwachen Rubel und dem Ölpreis dürfte sowohl die Konsumenten als auch die Unternehmen schwer unter Druck bringen. Erst gestern hatte die zweitgrößte Fluggesellschaft Putingrads von der Zentralbank 100 Millionen Dollar erhalten, um Liquiditätsengpässe zu überbrücken. Es dürfte nicht das letzte Unternehmen gewesen sein, das um Hilfe des Staates bitten muss.

Die Trust Bank warb in Russland mit dem Hollywood-Star Bruce Willis. Auf einem Plakat hieß es: „Ich bin cool – die Bank Trust auch.“

Trust Bank Werbung

Die Trust Bank steht in der Rangfolge der größten Banken des Landes nach Einlagen auf Platz 16, nach Bilanzsumme auf Platz 28. Sie ist in Moskau und anderen großen Städten aktiv und bietet auf Einlagen hohe Zinsen. Zudem vergibt die Bank Konsumentenkredite. Das Institut hat lange von den in Russland steigenden Konsumausgaben profitiert. Doch mittlerweile ist das Wirtschaftswachstum nahezu zum Erliegen gekommen, das Land steht vor einer Rezession. Der Leitzins liegt bei 17 Prozent. Vor diesem Hintergrund sind die Konsumausgaben spürbar zurückgegangen.

Der starke Kursverfall des Rubels hat die Banken des Landes stark unter Druck gesetzt. Der Zinssatz, zu dem Banken sich untereinander Geld leihen, ist in den vergangenen Tagen stark gestiegen – ein Anzeichen für Nervosität und mangelnde Liquidität. Die Regierung soll die Banken deshalb mit bis zu einer Billion Rubel (knapp 15 Milliarden Euro) stützen, hatte das Parlament am Freitag beschlossen. Die Zentralbank kündigte an, einen Investor für Trust zu suchen. Das könnte eine der größeren Banken des Landes sein. Vorbereitet worden war der Schritt von der für die Einlagensicherung zuständigen Aufsichtsbehörde. Diese teilte mit, die Bank habe eine „vorübergehende Geschäftsführung“ eingesetzt. Gesucht werde nun ein Investor, und zwar eine große russische Bank, die Trust übernehmen soll. Der russische Staat hat dieses Jahr bereits mehreren Banken unter die Arme gegriffen, die wegen der Sanktionen im Zuge des Ukraine-Konflikts von den westlichen Kreditmärkten abgeschnitten sind. Zu den bisherigen Empfängern der Staatshilfen gehörte unter anderem die Großbank VTB. Gerüchten zufolge wurde bekannt, dass Russlands Sberbank die Vergabe von Konsumentenkrediten für Autos und von Hypothekenkrediten ausgesetzt haben soll.

Außerdem kämpft die russische Regierung mit einem Exportstopp für Getreide gegen die Folgen der Rubelkrise. Dieser solle binnen 24 Stunden errichtet werden, berichteten russische Nachrichtenagenturen am Montag. Sie beriefen sich dabei auf Vizeregierungschef Arkadi Dwokowitsch. Für Landwirte ist der Export von Getreide aufgrund des schwachen Rubelkurses ins Ausland gegen harte Dollar attraktiver als der Verkauf in Putingrad. Die Zollschranke soll nun für ein größeres Getreideangebot und für niedrigere Preise im Inland sorgen. Wie schon in den blutigen Sowjetzeiten ist die ergebene Treue zu den mächtigen Blutfürsten im Kreml ausgesprochen ambivalent, zwiespältig und widersprüchlich, geprägt von der Gier nach Vorteilen und persönlicher Bereicherung. Daher kann der Beobachter auch im Nachhinein davon ausgehen, dass es eine Sowjetunion sozialistischer Prägung nie gegeben hat. Putingrad versucht schon aus Egomanie um die Machtstrukturen, seine aktuelle Krise in den Griff zu kriegen: Die Goldbestände der Moskauer Zentralbank stiegen im November um 18,75 auf 1187,49 Tonnen, wie der Internationale Währungsfonds (IWF) am Dienstag mitteilte. Russland hat weltweit die fünftgrößten Reserven des Edelmetalls, – doch das Handelsinteresse an putinischem Gold ist als minimal einzustufen. Denn wer will schon um jeden Preis mit einem Nachahmer Adolf Hitlers blutgetränkte Geschäfte machen, ohne selbst in den Stallgeruch des Faschismus zu geraten.

siehe        http://www.n-tv.de/wirtschaft/Russland-muss-erste-Bank-retten-article14204056.html

http://www.focus.de/finanzen/news/rubel-kollaps-droht-russlands-konzerne-muessen-massenhaft-devisen-verkaufen_id_4365014.html

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/russische-zentralbank-muss-trust-bank-vor-pleite-retten-13337154.html

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/rubel-krise-russische-grossbank-braucht-hilfe-1.2279086

http://www.zeit.de/wirtschaft/2014-12/rubel-russland-bank-trust-notkredit

http://www.manager-magazin.de/politik/artikel/russische-zentralbank-muss-in-rubel-krise-erste-bank-retten-a-1009946.html

http://www.dw.de/staat-rettet-erste-bank-vor-der-pleite/a-18146758

https://www.wallstreet-online.de/nachricht/7268189-finanzmarktwelt-de-russlands-wirtschaft-2015-7-9-schrumpfen

http://www.boerse-online.de/nachrichten/devisen/Russische-Zentralbank-rettet-in-Rubel-Krise-erste-Bank-1000430465

http://www.wz-newsline.de/home/politik/ausland/russland-muss-erstmals-eine-bank-stuetzen-1.1822400

http://orf.at/stories/2258652/2258653/

http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/erste-russische-bank-am-staatstropf-716354

http://bazonline.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Russland-muss-erste-Bank-retten/story/26338548

http://www.blick.ch/news/wirtschaft/wegen-rubel-schwaeche-putin-verstaatlicht-bank-und-verhaengt-exportsperre-id3364864.html

Die Macht des Geldes 6

 

Der Westen isoliert die Krim

USA drängen Zar Vladimir Putin zum Rückzug

Einen Tag nach der EU kappen auch die USA und Kanada jegliche Wirtschaftsbeziehungen zwischen dem Westen und der putinisch besetzten Schwarzmeerhalbinsel. Der US-Präsident macht deutlich: Die USA werden die, so wörtlich, „versuchte Annexion“ nicht dulden und niemals akzeptieren.

Darth Vader Putin klein

Der Westen erhöht den Druck: Kurz nach der EU und Kanada haben auch die USA ihre Sanktionen gegen Russland vor dem Hintergrund der Ukraine-Krise ausgeweitet. US-Präsident Barack Obama untersagte vor dem Wochenende unter anderem Investitionen in Projekte auf der Krim. Daneben ist es US-Unternehmen künftig auch verboten, Waren aus jener Halbinsel im Süden der Ukraine in die USA einzuführen. Die neuen Sanktionen gelten für Güter, Technologie und Dienstleistungen, sagte Obama. „Die USA werden die russische Okkupation und versuchte Annexion der Krim nicht hinnehmen“, betonte der US-Präsident in seiner letzten Pressekonferenz des Jahres. Die „versuchte Annexion“ der Krim müsse so schnell wie beendet und rückgängig gemacht werden. Zusätzlich zu den erweiterten Sanktionen ermächtigte Obama das Finanzministerium zu weiteren Strafmaßnahmen gegen Personen und Unternehmen in der Region im Süden der Ukraine. Russland beansprucht die Schwarzmeerhalbinsel nach einem völkerrechtlich umstrittenen und international nicht anerkannten Referendum für sich. „Ich rufe Russland erneut auf, seine Besetzung und versuchte Annexion der Krim zu beenden, seine Unterstützung für die Separatisten einzustellen und den Verpflichtungen unter der (Waffenstillstands)-Vereinbarung von Minsk nachzukommen“, heißt es in der begleitenden Erklärung Obamas.

Das US-Finanzministerium gab im Anschluss an die Pressekonferenz Obamas Details zu speziellen Maßnahmen bekannt, die sich gegen 24 ukrainische Separatisten, Russen und mehrere Firmen richten. Diese tragen nach US-Erkenntnissen zur Gefährdung des Friedens und zur Destabilisierung der Ukraine bei. Wiederholt hatte die Regierung in Moskau den Vorwurf zurückgewiesen, willentlich zu einer Destabilisierung der Lage in der Ukraine beizutragen. Der offensichtliche Einmarsch russischer Truppen vor dem Referendum steht allerdings in offenem Widerspruch zur Sprachregelung der russischen Regierung.

Der Westen scheint fest entschlossen, dem Kreml die Stirn zu bieten. Unmittelbar vor Obamas Rede in Washington gab Kanada erweiterte Sanktionen gegen die russische Energiewirtschaft bekannt. Nach Angaben von Außenminister John Baird betreffen die kanadischen Maßnahmen insbesondere die Ausfuhr von Technologie für die Öl- und Erdgas-Industrie treffen. „Nichts zu tun, ist keine Option“, sagte Baird. Die EU hatte bereits am Donnerstag die Sanktionsschraube weiter angezogen. Sie untersagte jegliche Investitionen auf der Krim sowie den Export von Gütern aus dem Öl- und Gassektor. Zudem dürfen die europäischen Kreuzfahrtschiffe die Halbinsel nicht länger ansteuern. Schwerwiegend ist die Ankündigung mit Blick auf die wirtschaftlichen Perspektiven der Region. Ohne Aussichten auf einen internationalen Tourismus oder Investitionen von außen ist die Halbinsel komplett von der schwindenden Wirtschaftskraft Russlands abhängig.

siehe      http://www.n-tv.de/politik/USA-draengen-Putin-zum-Rueckzug-article14194516.html

Putin in Hitlerpose 3

 

Der neue Islamfaschismus

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Der neue Islamfaschismus

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

Der neue Islamfaschismus ist viel bedrohlicher als ein paar alte Nazis

islamischer_faschismus

Jugendlichen Terrorsympathisanten wird leider nicht mit der Jugendwohlfahrt oder runden Tischen beizukommen sein, sondern eher mit dem unbarmherzigen militärischen Truppeneinsatz und einem langjährigen Strafvollzug.

Wer hierzulande mit einer Hakenkreuz-Armbinde über den Wiener Kohlmarkt spaziert, im Internet seine Zweifel an der Existenz des Holocausts artikuliert oder in seiner Wohnung einen Fanshop für Nazi-Paraphernalien betreibt, der wird relativ flott Bekanntschaft mit der Exekutive machen und für ein paar Jährchen aus dem Verkehr gezogen werden. Wer hingegen am Wiener Graben bei einer „Anti-Israel“- Kundgebung die Fahne der Terrororganisation Hamas schwingt, auf Facebook für den Jihad gegen Ungläubige wirbt und in seiner zur Moschee erklärten Wohnung einen Handel mit Terror verherrlichenden T-Shirts betreibt, darf dies nicht nur völlig ungestört, sondern im Fall einer angemeldeten Demo sogar noch unter dem Schutz der Staatsmacht Polizei tun.

Für Muslime gelten eben andere gesellschaftliche Regeln und nicht die Gesetze ihres Gastlandes.

Wendet euch ab - 2

Das ist insofern bemerkenswert, als der Nationalsozialismus in Österreich 69 Jahre nach dem Ableben Adolf Hitlers etwa so bedrohlich ist wie die noch borniert verbliebenen Anhänger des Sowjetfaschismus, des Stalinismus. Vom zeitgenössischen Islamfaschismus hingegen geht eine höchst reale Bedrohung aus. Darüber, dass jemand von Nazis mit dem Tod bedroht worden ist, hat man hierzulande glücklicherweise schon lange nichts mehr gehört; Morddrohungen aus dem islamistischen Milieu sind heute hingegen in den Social Media gang und gäbe. Man muss also kein hauptberuflicher Kulturpessimist sein, um zu prophezeien: Eher früher als später wird es auch hierzulande nicht bei den Drohungen bleiben.

Unter den Augen einer politischen Klasse, die noch immer einen heroischen Kampf gegen die nationalsozialistische Bedrohung führt, hat sich – wie in ganz Europa – auch in Österreich ein islamfaschistisches Milieu gebildet, das teilweise durchaus gewaltbereit ist.

islam-und-demokratie

Man müsse sich „auf die Möglichkeit von Anschlägen in Europa einstellen“, hat erst unlängst der Präsident des deutschen Bundesamtes für Verfassungsschutz erklärt. Inzwischen hat die Politik erkannt, dass hier Gefahr im Verzug ist. Die Wiener Integrationsstadträtin Sandra Frauenberger plant ab Herbst ein „Netzwerk gegen Extremismus“. „Alle Stellen, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, sollen sich vernetzen – vom Stadtschulrat, dem Kinder- und Jugendanwalt, der Jugendwohlfahrt bis zu Jugendzentren“ –, ließ sie jüngst wissen. Das wird junge Männer, die vom Jihad träumen, sicher unglaublich beeindrucken. Und sollte das Netzwerk der Frau Frauenberger wider Erwarten der islamofaschistischen Szene nicht endgültig den Garaus machen, könnte ja unter Umständen irgendein „Interreligiöser Runder Tisch“ einberufen werden, bei dem sich alle Teilnehmer folgen- und konsequenzenlos der gegenseitigen Wertschätzung versichern. Dass die politische Klasse dem Phänomen der Globalisierung des Islamofaschismus und der damit verbundenen Anwerbung von IS-Kämpfern in Favoriten oder am Wiener Handelskai eher schmähstad gegenübersteht, hängt nicht zuletzt damit zusammen, dass dies natürlich auch Folge eines Politikversagens ist.

Viele Jahre lang hatte die sogenannte Integrationspolitik das sich seit den Terroranschlägen vom 11. September 2001 abzeichnende Bedrohungsbild konsequent ignoriert. Wer sich im öffentlichen Diskurs nicht an dieses unausgesprochene Agreement hielt, musste damit rechnen, als islamophober Rechtsextremist abgestempelt zu werden. Deshalb ist auch nicht anzunehmen, dass die politische Klasse dieser Bedrohung zeitnah und mit angemessener Härte entgegentreten wird und islamistische Gewaltverherrlichung, den Aufbau jihadistischer Strukturen, die Werbung für terroristische Organisationen wie etwa Hamas oder Islamischer Staat (IS) genauso konsequent und ohne falsch verstandene Toleranz verfolgen wird wie nationalsozialistische Wiederbetätigung.

zwei Drittel der Menschheit

Praktizierenden jugendlichen Islamfaschisten wird nicht mit Netzwerken und runden Tischen, sondern nur mit ausgedehnteren Aufenthalten im Strafvollzug beizukommen sein.

siehe      http://diepresse.com/home/meinung/quergeschrieben/christianortner/3858115/Der-neue-Islamofaschismus-ist-viel-bedrohlicher-als-ein-paar-alte?_vl_backlink=/home/index.do

Der Islam - Verschimmeltes Brot 2b

2 Milliarden Muslime

Was für eine verlogene, heuchlerische Scheiße, …

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Was für eine verlogene, heuchlerische Scheiße, …

… die sich dann selber als religiöse islamische Moral postulliert, die von selbsternannten Moral- und Sittenwächtern streng überwacht wird. Das es überhaupt solche Religionswächter in einem islamfaschistisch autoritären Staat braucht, sagt schon sehr viel über die potenzielle Selbstbestimmung der Menschen. 

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Nicht, dass das einzigartig wäre, die christlichen Kirchen, und da ganz besonders die katholische Kirche kennt eine durchaus ähnliche Verlogenheit und Heuchelei in sakralen Zeremonien. Es gibt neben dem angeblichen Leichentuch Jesu in Turin so viele unkontrollierbare und offensichtlich betrügerische Reliquien, Knochen, Gewänder u.a. von angeblichen Heiligen, dass das schon lange nicht mehr nachvollziehbar ist. Viele Jahrhunderte existierte ein sündhaft teurer Handel intern der „heiligen römisch katholischen Kirche“ mit diesen sogenannten Reliquien, an der auch der Vatikan ganz direkt beteiligt war. Mich würde überhaupt nicht wundern, wenn sich unter diesen Knochen auch halbverweste Hühnerschenkel oder Schenkelknochen von irgendwelchen anonymen, gefledderten Leichen befänden, also religiös verbrämte Leichenschändung. Der Tote auf dem Friedhof ist schon lange tot, der kann sich ohnehin nicht mehr wehren oder beschweren und braucht seine Knochen nicht mehr. 

So etwas bringt nur religiöser Wahn zustande, denn jegliche Religion in dieser Welt vergiftet den Verstand, das Herz und die Seele. Auch der Hinduismus, der Shintoismus, der Buddhismus u.v.a. Religionen kennen diese Verehrung von Reliquien, die nicht mehr und nicht weniger als von Menschen hergestellte Kunstwerke oder eben auch purer Betrug sind. Das muss man sich nur mal ganz bildhaft und plastisch vorstellen, dass da Jahr für Jahr Tausende Gläubige in die Wallfahrtsorte pilgern oder zum Kölner Dom, um den Schenkelknochen eines ehemals stolzen Hahnes oder einer ehemals stinkenden Ziege anzubeten. Man darf sich da keiner Illusion hingeben, viele Gläubige sind nicht annähernd so religionsergeben, wie es scheint, sie bauchpinseln vor allem die ganz persönliche eigene Eitelkeit und setzen dabei nicht auf die Traditionen, sondern auf die zeitgenössische moderne Technik und ihre Möglichkeiten, um auf Fazebook, dem führenden Asozial Medium den 214 virtuellen Freunden die eigene Gläubigkeit prahlerisch vorzuführen, eine einzige verlogen heuchlerische Scheiße.

Wendet euch ab - 2

die Kabaa in Mekka

Ein Selfie für Allah – Sittenwächter sehen Hadsch-Trend mit Sorge

Willkommen in Mekka-hattan

Millionen Muslime in Mekka geben auch zig-Millionen Dollar aus

Selfies der Pilger empören die Religionswächter

Mekka befindet sich im pseudoreligiösen Selfie Wahn

Wie jedes Jahr pilgern Millionen Muslime nach Mekka. Doch etwas ist diesmal anders. Unter den sogenannten und vor allen Dingen oftmals selbsternannten islamischen Gelehrten geht die Angst um, die Pilger könnten die (Schein-)Heiligkeit Mekkas beflecken.

Als Osama al-Bar ein Kind war, konnte er von seinem Zuhause hinter dem heiligsten Ort des Islams zu dem Gewürzmarkt und den Ständen der Stoffhändler laufen, wo sein Vater einen Laden besaß. Damals war Mekka so klein, dass die Pilger an der quaderförmigen Kaaba sitzen und die Berge in der Wüste sehen konnten, in denen der Prophet Mohammed einst wandelte. Heute sind der Markt und die Häuser verschwunden. Stattdessen stehen dort monumentale Luxushotels. Die steilen, felsigen Hügel um die Moschee wurden eingeebnet. Kräne ragen in den Himmel. Reihenweise entstehen neue Hoteltürme.“Mein Vater und all die Menschen, die damals in Mekka gelebt haben, würden es nicht wieder erkennen“, sagt Al-Bar, der heute Bürgermeister der Stadt ist. Bis vor einigen Jahrzehnten war Mekka eine Stadt mit Jahrhunderte alten Wohnvierteln und niedrigen Gebäuden. Immer wieder hatte es vereinzelt Renovierungsprojekte gegeben. Doch Mitte des vergangenen Jahrzehnts begann das Königreich mit einer Reihe von Großprojekten, die – obwohl noch nicht vollständig abgeschlossen – schon jetzt den Charakter der Stadt tiefgreifend verändert haben. Alte Stadtviertel und sogar einige religiöse Stätten mussten Hochhäusern weichen, darunter den mit 600 Metern dritthöchstem Wolkenkratzer der Welt. In den neuen Einkaufszentren finden die Pilger heute unter anderem einem Paris-Hilton-Laden und ein für Männer und Frauen getrenntes Starbucks-Café. „Das ist nicht mehr Mekka, das ist Mekka-hattan“, sagt Architekt Sami Angawi, einer der führenden Kritiker der Umgestaltung.“Die geschichtliche Wahrhaftigkeit von Mekka wird ausgelöscht – mit Bulldozern und Dynamit. Ist das Fortschritt?“ Kritiker wie Angawi monieren, dass der Hadsch seiner mehr als 1400 Jahre alten Botschaft beraubt werde. Demnach sind alle Muslime, egal ob reich oder arm, vor Gott gleich, wenn sie siebenmal gegen den Uhrzeigersinn um die Kaaba gehen und sich so von ihren Sünden reinigen.

ISIS Terroristen 18   Kann so eine massenmörderische Sünde vergeben werden?

Die Kaaba wird täglich von Hunderten Millionen Muslimen in aller Welt verehrt. Wenn sie beten, richten sie sich gen Mekka. Die Heilige Moschee, in der sie steht, ist einer der wenigen Orte in der Welt, an dem sich Muslime aller Richtungen versammeln – Sunniten wie Schiiten, Weltliche, Mystiker oder Hardliner. Mekka spielt auch für das Prestige der saudiarabischen Monarchie eine zentrale Rolle. Der amtierende König Abdullah und sein Vorgänger Fahd haben als einen ihrer Titel“Hüter der beiden Heiligen Moscheen“ – gemeint sind Mekka und Medina – angenommen, um ihren Status zu untermauern. Auch in der Umgestaltung Mekkas spiegelt sich eine besondere Vision wieder, die die Herrschaft der Königsfamilie Al-Saud festigen soll. Getrieben ist diese Vision von zwei Kräften. Da ist zum einen der rohe Petrodollar-Kapitalismus. Die Planer des neuen Mekkas haben vor allem die wohlhabenden Muslime im Blick, wenn sie Fünf-Sterne-Hotels und Luxus-Einkaufszentren errichten.

Religionswächter sorgen sich um den Hadsch, die wichtigste Pilgerfahrt des Islam. Ihre Ängste gründen nicht etwa auf einer möglichen Ausbreitung des Ebola-Erregers oder des gefährlichen Coronavirus Mers unter den Muslimen aus aller Welt, die sich seit Donnerstag in der heiligen Stadt Mekka aufhalten. Sie fürchten auch nicht eventuelle Anschläge von islamischen Extremisten. Was ihnen Unbehagen bereitet, nennt sich #hajjselfie und verbreitet sich derzeit auf Facebook, Twitter und dem Bilderdienst Instagram. Unter dem Hashtag #hajjselfie oder auch #hajj2014 veröffentlichen Pilger auf sozialen Netzwerken ihre Selbstporträts während der Pilgerfahrt. Tausendfach finden sich Bilder von in weiße Gewänder gehüllten Muslimen – mal am Rande der Heiligen Moschee von Mekka, mal im Reisebus auf dem Weg zur Unterkunft, vor allem aber unmittelbar vor der heiligen Kaaba. Die quaderförmige Kaaba beherbergt den Schwarzen Stein, der von den Pilgern während der Hadsch berührt und siebenmal umrundet werden muss  (Das müssen Sie sich ganz plastisch vorstellen: Die Verehrung eines angeblich heiligen, schwarzen Steins). Doch mit dem Selfie-Trend scheint neben der Umrundung nun auch das Porträt zur Pflicht zu werden. Auf Instagram sind Bilder zu sehen, auf denen sich ganze Familien oder Gruppen vor der Kaaba drängen, damit auch ja alle ins Bild passen. Profis bringen gar Teleskophalterungen oder Weitwinkelkameras mit, um größere Bildausschnitte zu erreichen. „Es scheint, als sei das einzige Ziel des Hadsch, nur noch Erinnerungsfotos zu machen anstatt zu beten“, wetterte der Gelehrte Scheich Abdul Rassak al-Badr in der saudischen Tageszeitung „Arab News“. Er habe Muslime gesehen, die nur so täten, als würden sie beten – in Wahrheit hätten sie vor dem Sonnenuntergang posiert. „Und dann kommen sie nach Hause und sagen: Schaut, da war ich am Berge Arafat!“ Auch der saudische Prediger Scheich Assim al-Hakim kritisierte die Selfie-Obsession der Pilger als Eitelkeit. So habe Prophet Mohammed nach einer Überlieferung gesagt, er wünsche sich den Hadsch ohne jegliche Prahlerei. „Wer also Selfies und Videos von sich macht, widersetzt sich dem Wunsch unseres Propheten.“ Und der ehemalige Großmufti von Ägypten, Ali Guma, beschimpfte in einem Fernsehinterview die Selfies schlicht als „Clownerie“.

Der Hadsch ist eine der fünf Glaubenssäulen des Islam. Jeder fromme Muslim, der gesund ist und es sich leisten kann, sollte einmal im Leben nach Mekka pilgern. In diesem Jahr nehmen nach Angaben des saudischen Hadsch-Ministeriums 1.388.246 ausländische Wallfahrer an dem Ritus teil, aus Saudi-Arabien selbst dürfte eine weitere Million Pilger hinzukommen. Der Trend zum Hadsch-Selfie hat aber längst eine Gegenbewegung hervorgerufen: Pilger fotografieren Pilger, die sich beim Pilgern fotografieren – um deren Frevel für die sozialen Netzwerke festzuhalten. Die Pilgerfahrt ist für Mekka ein einträgliches Geschäft geworden. Das hat der Stadt aber auch die Spiritualität genommen.

Rashad Husseins Augen leuchten, als er von der heiligsten Zeit des Jahres spricht. „Für Muslime ist die Hadsch der Dreh- und Angelpunkt ihres Lebens“, sagt der in sich ruhende Mann mit dem kurzen grauen Haar. „Es gibt nichts Erfüllenderes, als ihnen dabei zu helfen.“ Das macht der Leiter einer sogenannten Muassasa schon fast sein ganzes Leben lang – mit neun Jahren war er das erste Mal dabei, als sein Vater Pilger aus Südasien durch Mekka begleitete. Ließ sich das damals noch als Familiengeschäft betreiben, so ist es heute Big Business: Für mehr als 500 000 Religionsreisende aus Pakistan, Indien, Sri Lanka und Bangladesch, die während des Pilgermonats nach Saudi-Arabien kommen, ist seine Muassasa zuständig. Wenn am Donnerstag, dem achten Tag des Pilgermonats Dhu al Hidscha, der kollektive Teil der Hadsch beginnt, der mit dem Opferfest am zehnten Tag seinen Höhepunkt erreicht, kann sich Hussein zurücklehnen. Aus familiären Gründen überließ er dieses Jahr anderen die Arbeit, auch in den ersten Wochen der Pilgerfahrt im September steckte er nicht wie sonst tief in der Vorbereitung für die entscheidenden Tage vom achten bis zum zwölften Tag des Pilgermonats: Sie folgen auf die individuelle Pilgerfahrt, die zu jeder Zeit vorgenommen werden kann. Dann verlassen die Pilger Mekka und gehen durch das Tal von Mina, wo viele übernachten, und erreichen am neunten des Pilgermonats die Anhöhe von Arafat, wo die Millionen Pilger Stunden still im Gebet verharren. Das gilt den Muslimen als der spirituelle Höhepunkt der Wallfahrt. Nach Sonnenuntergang kehren sie über die Gemarkung Muzdalifa nach Mina zurück, wo jeder Pilger nach dem Vorbild des Propheten Mohammed sieben Steinchen auf einen symbolischen Teufel zu werfen hat und danach, zur gleichen Zeit wie die Muslime in aller Welt, Opfertiere geschlachtet werden. Das hat dem Fest seinen Namen gegeben.

Der stellvertretende Hadsch-Minister Hussein al Sharif erwartet dieses Jahr mehr als 1,5 Millionen Pilger aus dem Ausland, die meisten aus Indonesien, Pakistan und der Islamischen Republik Iran. Auch 186 000 saudische Staatsbürger planen die Reise in die heiligen Städte Mekka und Medina im Westen des Königreichs. Die logistischen Anstrengungen für Transport, Gesundheitsversorgung, Verpflegung und Unterbringung seien gewaltig, sagt er in seinem kleinen Büro in der Hafenstadt Dschidda. Um nicht nur Wohlhabenden die Reise zu ermöglichen, habe sein Ministerium die Angebote für eine „Niedrigkosten-Hadsch“, wie er es nennt, in diesesm Jahr ausgeweitet. Auf Mobiltelefon-Applikationen bieten findige Anbieter längst Tipps für die komplizierte Abfolge religiöser Rituale an, die den Pilgern die beschwerliche Reise erleichtern sollen. Von Zeiten stiller Innerlichkeit auf dem Höhepunkt des muslimischen Lebens kann heute niemand mehr so recht sprechen.

2 Milliarden Muslime

siehe    http://www.sz-online.de/nachrichten/ein-selfie-fuer-allah-sittenwaechter-sehen-hadsch-trend-mit-sorge-2941854.html

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/pilgerfahrt-nach-mekka-ohne-spiritualitaet-die-express-hadsch-13184717.html

http://www.tagesschau.de/ausland/hadsch-mekka-101.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Panorama/d/5494300/willkommen-in-mekka-hattan.html

http://www.focus.de/gesundheit/hadsch-ins-saudische-mekka-ebola-laesst-pilger-traeume-westafrikanischer-muslime-platzen_id_4170906.html

http://www.merkur-online.de/aktuelles/welt/pilgerfahrt-nach-mekka-heilige-stadt-islam-4020751.html

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.saudi-arabien-millionen-muslime-zum-hadsch-in-mekka.3469ab1c-0fe8-40a8-b753-20ac817d0d03.html

http://www.rp-online.de/panorama/ausland/14-millionen-muslime-kommen-zur-pilgerfahrt-nach-mekka-aid-1.4567173

http://www.morgenpost.de/printarchiv/politik/article132795986/Saudi-Arabien-hat-Angst-vor-Ebola-in-Mekka.html

http://diepresse.com/home/panorama/welt/3878073/Grosstes-Pilgerfest_Mekka-Schmelztiegel-der-Welt?from=gl.home_panorama

http://www.stern.de/panorama/muslimische-pilger-in-mekka-religionswaechter-sehen-selfie-trend-mit-sorge-2142732.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article132874672/Schnell-noch-ein-Selfie-fuer-Allah.html

http://www.n-tv.de/panorama/Mekka-ist-im-Selfie-Wahn-article13716971.html

https://www.taz.de/Islamische-Pilgerfahrt-in-Mekka/!147004/

„Der Koran ist kein Nachschlagewerk, wie viele Menschen im Westen – und auch viele ungebildete Muslime – glauben. Es ist ein Buch, das als Gesamtwerk im historischen und textuellen Kontext verstanden werden muss.“   Tahir Chaudhry, Freier Journalist, in DIE ZEIT am 21.5.15
Islamwissenschaft ist wie Hokuspokus. Alles, was mit „Deutungshoheit“ zur Richtschnur für die Rechtschaffenen (dem Koran) geäußert wird, soll nebulös bleiben, und das schon seit 1400 Jahren. So gibt’s auch keinen Hebel, um den Islam zu erschüttern. Haben Sie das da oben verstanden? Nein? Gut so!

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Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein

Killerbestien – oder der beste Freund des Menschen

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Killerbestien – oder der beste Freund des Menschen

aggressiver Hund 24

 

Doch der Zorn richtet sich nicht gegen den verantwortungslosen Hundehalter, sondern gegen die Polizei

Wut in Rüsselsheim

Shitstorm nach Hunde-Tötung – Polizei wehrt sich

aggressiver Hund 6a

Der Polizei in Rüsselsheim schlägt scharfe Kritik entgegen: Beamte hatten zwei Hunde erschossen, nachdem jene Passanten angegriffen hatten. Der Hundehalter ist entsetzt. Im Internet formiert sich ein Shitstorm. Sogar eine Demo ist geplant, was aber nur die offenbar dümmliche Ignoranz sogenannter „Tierfreunde“ beweist, die für angegriffene und gebissene Menschen allerdings keine Freundschaft empfinden können.

Die tödlichen Polizeischüsse auf zwei frei herumlaufende, bissige Kampfhunde in Rüsselsheim haben eine Welle von Beschimpfungen ausgelöst – und damit den Oberbürgermeister der Stadt sowie die Gewerkschaft der Polizei (GdP) auf den Plan gerufen. „Die Polizei hat aus meiner Sicht richtig gehandelt“, sagte OB Patrick Burghardt (CDU) am Donnerstag. „Die Hunde haben zwei Menschen gebissen, die in den Polizeifahrzeugen Schutz suchen mussten.“ Gegenüber dem „Hessischen Rundfunk“ hatte sich der Hundehalter zuvor entsetzt gezeigt. Die Wachhunde seien nur deshalb auf der Straße herumgelaufen, weil jemand versucht habe, in seinen Laden einzubrechen. Sie seien nicht aggressiv gewesen. „Die wollten nur spielen“, so der Mann gegenüber dem Fernsehsender, eben jene verschissene, verlogene Ausrede, die die Opfer von Hundeattacken immer zu hören bekommen, bevor sie schwer verletzt ins Krankenhaus kommen.

siehe auch   „Der tut nix, der will nur spielen“    http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/beissattacken.html

Die Tiere hatten am Dienstag in Rüsselsheim zwei Männer angegriffen und verletzt. Nach Darstellung der Polizei war es unmöglich gewesen, die American Staffordshire Terrier einzufangen. „Ein Verwandter des Hundehalters wurde bei dem Versuch, zusammen mit der Polizei die Tiere zu beruhigen, gebissen“, teilte die GdP mit. Das ist immerhin eine kleine Genugtuung, dass auch ein Verwandter des Hundehalters verletzt wurde. Besser wäre natürlich gewesen, der Verwandte, der Hundehalter selber oder eines seiner Kinder wäre schwer verletzt worden, denn so hätte die winzige Chance bestanden, dass er etwas gelernt hätte. So aber wird er sich immer wieder über die Harmlosigkeit seines vierbeinigen Killers herausreden. Die Kampfhunde liefen mitten in der Stadt herum, laut Burghardt sogar in der Nähe einer Schule. „Es ist nicht auszudenken, wenn auch noch ein Kind gebissen worden wäre, das einfach nur zur Schule wollte.“ Die GdP betonte: „Kein Polizist erschießt gerne ein Tier – im Gegenteil. In Rüsselsheim war die Gefahrenlage für unbeteiligte Passanten eindeutig, zumal der Halter der Tiere zunächst nicht ermittelt werden konnte.“ Auch das ist allerdings nicht neu, dass die Hundehalter meistens ausgesprochen feige sind, sich zu verstecken suchen und im Hintergrund halten, stets mit der wahnwitzigen Hoffnung um eine Strafanzeige herumzukommen. Es bestätigt die Aussage von Soziologen, die klar nachgewiesen haben, dass die Käufer solcher Kampfhunde meistens ein Minderwertigkeitstrauma mit sich herumtragen, oder die tatsächliche Bedeutungslosigkeit mit solchen Tieren aufzuwerten versuchen.

Nachdem ein Augenzeuge ein Handyvideo im Internet veröffentlicht hatte, auf dem die Tötung der Hunde zu sehen war, nicht aber die vorangegangenen Beißattacken, war die Stimmung dort hochgekocht. Wütende Kritiker, der sogenannte Mob der asozialen Medien und Netzwerke wie Fazebook und Konsorten, dieses dubiosen Sammelbecken für Verschwörungstheoretiker aller Art, mindergebildeter Dummschwätzer, Kinderficker, Möchte-gern-it-Girls und „bedeutende Persönlichkeiten“ ohne soziale Kompetenz, für Menschenverächter und Tierfreunde, für islamische Faschisten und Neo-Nazis, diese tumbe Masse von inkompetenten Krakelern und Menschen, die digitales, virtuelles Mobbing zur Kunstform erhoben haben, sie bezeichneten den Einsatzes und die Polizei im Internet in einem sogenannten Shitstorm als „schießwütig“  und bewiesen damit einmal mehr ihre stumpfsinnige Ignoranz und ihre soziale Abstumpfung. Sie pöbeln und provozieren nach dem Lebensmotto: Keine Ahnung, was, wo und warum wirklich passiert ist, aber Hauptsache man hat seine pöbelnde Duftmarke im Revier abgesetzt und sich selbst als cholerischen, scheißefressenden Vollidioten enttarnt. Am Sonntag soll es deswegen in Rüsselsheim eine Demonstration geben, zu der wahrscheinlich gleich einige Tausende kommen werden. Zu Demonstrationen der Opfer, z.B. von Kampfhunden getötete oder traumatisch schwer verletzte Kinder kommen maximal ein bis zwei Dutzend. Das alles ist nicht neu, aber ein beschämendes Armutszeugnis für eine Republik und ein Volk, dass sich selbst als kinderlieb bezeichnet. Da kann man sich nur fremdschämen und möchte eigentlich nicht mehr ohne Not dazugehören, wünscht sich aber in der dunkelsten Ecke des eigenen Verstandes, dass diese sogenannten „Tier- und Hundefreunde“ nur einmal, ein einziges Mal so richtig ausgiebig von zerfleischenden Hundezähnen malträtiert werden, dass sie langjährig tiefe Narben im Fleisch und der Seele zurückbehalten. Keine Träne wird sinnlos vergossen für ein entstelltes und für den Rest seines Lebens traumatisiertes Kind. Aber wenn ein aggressiver Kampfhund Menschen auf der Straße angreift und dabei durch gezielten Polizeischuss zu Tode kommt, laufen Rotz und Tränen die Backen runter, kann sich der ignorante Durchschnittsdeutsche kaum noch halten vor Trauer und pisst sich in die ehemals weiße, leicht ergraute Feinripp-Unterhose mit Eingriff.

killerbestien

Opfer von Kampfhund 4  Opfer von Kampfhund 8

Opfer von Kampfhund 6  Opfer von Kampfhund 3

Ich habe selbst schon einen aggressiven Hund töten müssen, der in meiner Wohnstraße ein 5-jähriges Mädchen angriff und schwer verletzte. Ist schon ein paar Jahre her, war keine schöne Sache und ich erinnere mich nicht gerne daran. Aber das Überleben dieses Kindes war mir wichtiger, als dieser schwarzhaarige Killer auf 4 Pfoten. Zum Glück war zu dieser Zeit eine Baustelle eingerichtet und eine dieser daumendicken Eisenstangen für die provisorische Absperrung ließ sich relativ leicht aus dem Asphalt reißen, bohrte sich durch den Hals dieses vierbeinigen Killers. Er war zwar nicht sofort tot, zappelte noch eine Weile, ließ aber das Kind aus seinen Fängen frei. Ich kann versichern, dass ich jederzeit bei einem ähnlichen Vorfall und ähnlichen Möglichkeiten der Abwehr wieder genauso handeln würde, denn ich besitze im Gegensatz zu Polizeibeamten keine Schusswaffe, will auch keine besitzen.

Die verbalen Angriffe im Netz verurteilte OB Burghardt. „Hier wurden Beleidigungen übelster Art bis zu Morddrohungen ausgesprochen.“ Auch er selbst habe solche Post, E-Mails und Anrufe erhalten und sei über den Ton entsetzt. Nach Angaben des Hessischen Rundfunks gab es auch Kommentare, in denen gefordert wurde, die Polizeibeamten „an die Wand zu stellen“. Schade, dass sich die Identität der Verfasser nicht feststellen lässt. Zweieinhalb Jahre Gefängnis ohne Bewährung würden denen sicher gut tun. Aber wir sollten dabei auch nicht vergessen, das sind Fazebook User, die mit den 1162 virtuellen Freunden, die sich bedenkenlos von Herrn Mark Zuckerberg mit ihren persönlichsten Daten verramschen lassen, aber über die Ausspionierung der NSA eine klare negative Meinung besitzen; – jene also, die man früher als latent gewaltbereite Stammtisch- und Bierthekenfaschisten bezeichnete, die aber in der Realität und im wirklichen Leben kleine unbedeutende Niemands sind, die solche asozialen Plattformen nutzen, um ihre mühsam unterdrückten Aggressionen auszuleben, damit sie nicht ihren Ehefrauen oder Freundinnen, oder sogar beiden, mindestens einmal im Monat die Fresse polieren müssen, weil die es gewagt haben ihnen zu widersprechen.

siehe auch Video    http://www.focus.de/panorama/welt/wut-in-ruesselsheim-shitstorm-nach-hunde-toetung-polizei-wehrt-sich_id_4162885.html

http://www.fr-online.de/kreis-gross-gerau/demo-gegen-polizei-in-ruesselsheim-bundesweite-empoerung-wegen-toter-hunde,1473014,28530544.html

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/hunde-in-ruesselsheim-getoetet-netzkampagne-gegen-polizisten-in-hessen-a-993884.html

siehe auch     https://belgarathblog.wordpress.com/category/beis-attacken/

und    https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/06/es-wird-sich-deswegen-nichts-andern/    

und    https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/06/11-jahriger-durch-hundeattacke-schwer-verletzt/

 

Sozusagen am Rande des Geschehens, in einem anderen Zusammenhang über die sogenannten „Social Media“, die für mich – wie schon weiter oben erwähnt „asoziale Medien“ und Plattformen sind – offenbaren sich meine Behauptungen über diese Sammelbecken für Menschen ohne soziale Kompetenz, für paranoide Weltverschwörungsfabulanten, Kinderficker und nicht zuletzt islamische Faschisten und Neo-Nazis.

Zitat:  Mariam al-Mansuri gilt in ihrer Heimat als die erste Frau, die einen F18 Kampfjet fliegt. Dafür erntet sie in der arabischen Welt oft Verachtung. Am Dienstag hat sie bei den Luftangriffen gegen die Terroristengruppe Islamischer Staat in Syrien die Fliegerstaffel ihres Landes kommandiert und geleitet, berichteten Insider der Naqchrichtenagentur AFP. In sozialen Netzwerken erntet die 35-Jährige dafür harsche Kritik, denn radikale Muslime sehen Frauen lieber in einem Ganzkörperschleier, also in einem mobilen Gefängnis wie eine Burka, als in einem militärischen Flieger-Anzug. Sie glauben sogar, dass sie nicht in den Himmel kommen, wenn sie von einer Frau getötet werden, obwohl sie da sowieso nicht hinkommen, weil sie längst von Allah und allen anderen Göttern verflucht und verlassen wurden. Auf Twitter wird die Pilotin von den Islamisten sogar als „Verbrecherin“ beschimpft. Auch in den USA ist die Araberin verspottet worden. Und das von Journalisten eines Nachrichtensenders, die es eigentlich besser wissen müssten: „Nachdem sie es zerbombt hatte, konnte sie nicht einparken“, äußert sich Greg Gutfield, Moderator des Senders „Fox News“, über al-Mansuris Kampfjet-Einsatz in Syrien. Fox-News, ein Sender, der bekanntermaßen als Podium und Sprachrohr für US-Neo-Nazis, Kuk Klux Klan und rechtsradikale Republikaner dient, dort verkündet u.a. die ehemalige Gouverneurin von Alaska und bekennende US Faschistin Sarah Palin ihre Hasspropaganda gegen schwarze und homosexuelle Mitbürger.       http://www.focus.de/panorama/videos/boobs-on-the-ground-sexistische-witze-erste-frau-fliegt-kampfjet-in-syrien_id_4163945.html

 

siehe auch  „Wir wollen nicht dazugehören“   https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/wir-wollen-nicht-dazugehoren/

und

„Jenny“ – eine schockierende Erzählung    http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/kurzgeschichten-18.html   

und  „Menschenfreunde“   eine boshafte Satire    http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/satiren-10.html    

 

aggressiver Hund 3

 

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