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Islamisches Kopftuch ist wie gelber Judenstern

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Islamisches Kopftuch ist wie gelber Judenstern

2 Milliarden Muslime

Auszug eines Interviews mit der Muslimin und Islam-Kritikerin Chahdortt Djavann in der taz:

Das religiös verbrämte islamische Kopftuch ist und war immer ein Symbol für selbstgewählte Ausgrenzung / Abgrenzung, was Selektion bedeutet, – (wie bei den Nazis in den KZ´s, die Selektion von arbeitsfähigen Juden, Schwulen, Sinti u.a. und jenen Menschen / Kindern, die sofort vergast oder erschossen wurden) – was signalisiert: Ich / Wir gehören nicht zu euch, nicht zu eurer Gesellschaft, nicht zu eurem Staat / Volk, wir wollen uns nicht integrieren, nicht Bestandtteil dieses Landes werden und sein, wir wollen nicht zur “unmoralischen” Gesellschaft / Welt gehören, wir sind die besseren Menschen, wir sind die neue Herrenrasse, wir sind eure Beherrscher, ihr seid nur Kuffar ( Lebensunwerte) und Dhimmis – (Dhimmis: Nicht-Menschen, Sklaven, Untertanen, Rechtlose – siehe auch über das Dhimmitum:

Der Islam, eine Geschichte von Intoleranz und Unterdrückung, des Islamgelehrten Dr. Younus Shaikh http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-29.html

und  „Der Islam ist keine Religion … sondern schon in seiner Ur-Form im Koran basierend auf Gewalt und Terror gegen Andersdenkende“ – ein Artikel der Muslimin und Islam-Kritikerin Necla Kelek in der FAZ  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html

und     „Der Islam ist keine Religion …sondern eine politisch faschistische Ideologie“    und     „Es kann keine islamischen Menschenrechte geben“    und    „Der Islam will die Welteroberung“ von Egon Flaig  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html

– darum grenzen wir uns freiwillig mit islamischem Kopftuch, Nikab, Tschador und Burkha aus. Doch diese Ausgrenzung wird nicht von den Gastländern und -völkern betrieben, sondern von den vermeintlichen “Opfern” der Ausgrenzung selbst. Somit bestätigt Muslimin Chahdortt Djavann die These:

Islamisches Kopftuch ist wie gelber Judenstern

Religionen 2

Chahdortt Djavann: Natürlich gibt es soziale Ungerechtigkeiten. Wenn jemand Mustafa heißt und arbeitslos ist, hat er schwere Probleme. Aber die werden nicht leichter dadurch, dass seine Frau verschleiert ist. Man muss jene unterstützen, die sich gegen den Islam schlagen. Gerade weil Deutschland und Frankreich die Einwanderer im Stich gelassen haben, sind sie erfolgreich von den Islamisten angesprochen worden. Die Islamisten haben ihnen gesagt: Ihr werdet niemals Chancengleichheit bekommen. Kehrt besser zu einem religiösen Leben zurück, zu den Dogmen, schließt euch ein, grenzt euch ab.

taz: Wenn man sie hört, könnte man meinen, dass die Islamisten bereits großen Einfluss haben.

Chahdortt Djavann: Den haben sie auch. Und das gilt sowohl für Frankreich, als auch für Deutschland und Großbritannien. Hätte man vor 15 Jahren richtig und klug reagiert, wäre die Situation heute anders. Stattdessen hat man getarnte und gefährliche Islamisten wie Tarik Ramadan und viele andere einfach gewähren lassen, aus falsch interpretierter Toleranz.

Chahdortt Djavann: Das Kopftuch ist eben nicht das Symbol des muslimischen Glaubens. Ich vergleiche es mit dem gelben Judenstern der Nazis. Es ist das Symbol, das die Frau im rechtlosen Raum einordnet und das alle Gewalt autorisiert. Das Kopftuch zeigt: Die Frauen sind das minderwertige, erniedrigte Geschlecht. Wer die religiösen Texte anschaut, stellt fest, dass auch im Alten Testament den Frauen zum Kopftuch geraten wird, genau wie im Neuen Testament und im Koran. Bei der Frauenunterdrückung ist der Islam den beiden monotheistischen Religionen treu geblieben. In den westlichen Ländern gibt es heute die Demokratie, die auf der völligen Gleichberechtigung basiert. Das islamische Kopftuch aber ist das Symbol der Unterordnung der Frauen unter die Männer. Es geht dabei nicht um die Unterordnung unter den Willen Gottes / Allahs … Es ist das Symbol der Minderwertigkeit der Frauen

arabisch-muslimisches Sprichwort

Chahdortt Djavann: Mir geht es um die Menschenrechte. In den demokratischen Ländern gibt es seit langem das Delikt Pädophilie. Man muss wissen, dass in den muslimischen Ländern ein 12-jähriges Mädchen verschleiert wird, wenn es als heiratsfähig gilt. Wenn aber ein 12-jähriges Mädchen als heiratsfähig behandelt wird, ist das eindeutig Pädophilie. Das Kopftuch ist eine Misshandlung von Minderjährigen, wie die Beschneidung. Die Klitorisbeschneidung ist eine körperliche, sexuelle Verstümmelung. … Wenn man ein Mädchen verschleiert, sagt man ihm: Du bleibst zu Hause, du hast nicht dieselben Rechte wie dein Bruder. Das hinterlässt unauslöschbare Spuren in der Psyche, der Sexualität und der sozialen Identität.

Wendet euch ab - 2

Islam und Menschenrechte

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Islam und Menschenrechte

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Seyran Ates 2Serap CileliEhrenmord 3

Ehrenmord 6Ehrenmord 5Ehrenmord 1

Ehre, wem Ehre gebürtBeschneidung

Ehrenmord 4InciAyaan Hirsi Ali - Ich klage an

Ehrenmord 7Ehrenmord 8

Salman Rushdie 2Migrantengewaltder-untergang-der-islamischen-welt

Plakat Männer und Frauen GG Art. 3ReligionenSeyran Ates 1

islamischer_faschismus

Ehrenmord im Namen des Koran 2Ehrenmordopfer 1

islam_ehrenmord 1Hatun Sürücü 2

 

Protest gegen SteinigungGülsüm

Steinigungsopfer 8

Tschador 4

Burkha 6

Plakat Männer und Frauen GG Art.3 - 2

islamische Menschenrechte 2

Wendet euch ab - 2

siehe auch

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/08/der-koran-und-sein-schopfer-der-angebliche-prophet-mohammed/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/die-konsequente-intoleranz-im-islam/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/die-typisch-islamische-unfahigkeit-zur-reflektion-und-selbstkritik/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/26/gibt-es-real-einen-radikalen-und-einen-gemasigten-islam/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/19/wir-mussen-uns-mehr-und-kritisch-mit-dem-islam-befassen/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/28/der-islam/

„Der Islam – eine jahrhunderte alte Geschichte aus Intoleranz, Vergewaltigung, Sklaverei und Massenmord“   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-29.html

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/der-islamische-faschismus-ist-im-islam-selbst-begrundet/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/08/sex-dschihad-an-der-heiligen-front/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/27/der-islam-ist-in-sich-nicht-reformierbar/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/26/der-neue-islamfaschismus/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/06/der-schrecklich-morderische-familien-clan-osmen/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/die-faschisten-des-21-jahrhunderts/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/16/ich-habe-einen-traum-von-syran-ates/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/islam-bedeutet/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/29/islam-ist-frieden/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/ein-typischer-ehrenmord-hatun-aynur-surucu/

„Sie hat sich benommen wie eine Deutsche“ Teil 1   –   http://youtu.be/y-hlbTCWKqA

„Sie hat sich benommen wie eine Deutsche“ Teil 2   –   http://youtu.be/dTystZwDIpc

„Sie hat sich benommen wie eine Deutsche“ Teil 3   –   http://youtu.be/58eD0gpVvJU

„Sie hat sich benommen wie eine Deutsche“ Teil 4   –   http://youtu.be/8ENY6pJwcC8

„Sie hat sich benommen wie eine Deutsche“ Teil 5   –   http://youtu.be/S5siSyUOmwo

„Verfolgte und ermordete Töchter“  

http://www.youtube.com/watch?v=U7ol2LCZmMs   und  

http://www.youtube.com/watch?v=xSaAAiixYWU    und

http://www.youtube.com/watch?v=149Uw8e1Fn4    und

http://www.youtube.com/watch?v=VS1Q26iXjCM    und

http://www.youtube.com/watch?v=saaxIJ3mwJw

Feuertod wegen Zwangsverheiratung:

„Freiwillig in den Feuertod“  Teil 1   –   http://youtu.be/q3EfXKvWdM8

„Freiwillig in den Feuertod“  Teil 2   –   http://youtu.be/h9IcTRG8X-c

„Freiwillig in den Feuertod“  Teil 3   –   http://youtu.be/7BXB93tPnlM

„Freiwillig in den Feuertod“  Teil 4   –   http://youtu.be/dICn-bgABxc

„Freiwillig in den Feuertod“  Teil 5   –   http://www.youtube.com/watch?v=OqwIK_0ZgI4&feature=related

„Eine Muslimin tanzt aus der Reihe“  Teil 1   –   http://youtu.be/q6xXZ2cKk7k

„Eine Muslimin tanzt aus der Reihe“  Teil 2   –   http://youtu.be/PpeSMNVBRag

„Eine Muslimin tanzt aus der Reihe“  Teil 3   –   http://youtu.be/kNRsBAzXTQc

„Eine Muslimin tanzt aus der Reihe“  Teil 4   –   http://youtu.be/dIpOmLhKiBc

„Eine Muslimin tanzt aus der Reihe“  Teil 5   –   http://youtu.be/5KGkGzlTX4c

Zwangsheirat in Deutschland – Frauen werden in der Türkei wie Kühe verkauft   –   http://youtu.be/eqiO-H1fXeg

Muslimische Kinderbraut im 21.Jahrhundert   –  http://youtu.be/DNvm3c61Su4

Mina Ahadi: Frauenrechte statt Scharia   –   http://youtu.be/LaF0k4C2ANs

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/25/muslimische-ehefrau-in-berlin-brutal-hingerichtet/

 

Religionen

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Religionen

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Religionen

 

„Der Koran ist kein Nachschlagewerk, wie viele Menschen im Westen – und auch viele ungebildete Muslime – glauben. Es ist ein Buch, das als Gesamtwerk im historischen und textuellen Kontext verstanden werden muss.“   Tahir Chaudhry, Freier Journalist, in DIE ZEIT am 21.5.15
Islamwissenschaft ist wie Hokuspokus. Alles, was mit „Deutungshoheit“ zur Richtschnur für die Rechtschaffenen (dem Koran) geäußert wird, soll nebulös bleiben, und das schon seit 1400 Jahren. So gibt’s auch keinen Hebel, um den Islam zu erschüttern. Haben Sie das da oben verstanden? Nein? Gut so!

 

siehe auch    

http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/politische-plakate.html

 

Islamische Absurditäten vom islamistischen Schweinehund

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Islamische Absurditäten vom islamistischen Schweinehund

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Ist das noch komisch oder skurril, was ein bekennender Islamfaschist, Anti-Semit und Terroristen-Verbündeter, ein Mörder und Steuerhinterzieher, ein despotischer Heuchler und Betrüger, ein Diktator nach Hitlers Vorbild, der selbsternannte Großsultan von Istanbul und Ankara und nicht zuletzt Staatspräsident der Türkei Recep Tayyip Erdogan für geistigen Müll über die Medien verbreitet, oder ist das schon eine tragische Farce?

Recep Tayipp Erdogan Plakat klein neu

Darf man über diesen staatlichen Dummschwätzer noch lachen oder bietet er schon das Zerrbild eines islamistischen Staatsmannes ohne zivilisiertes Niveau?

Tyrann Erdogan 1

Dass er immer wieder cholerisch rumpöbelt, ist eine inzwischen bekannte Tatsache, die niemanden mehr erstaunt. Er fühlt sich unglaublich mächtig und stark, obwohl er in der islamischen Welt schon weitgehend isoliert ist, während zugleich die türkische Wirtschaft an Kraft zunehmend verliert und strebt dennoch unverdrossen und ebenso vergeblich eine Führungsrolle unter den  islamischen Völkern an, allerdings ohne eine reale Chance der Verwirklichung.

Erdogan und Hitler

Komisch wird es immer dann, wenn dieser kriminelle Islamist einen weiteren Schritt rückwärts in der Geschichte der Menschheit geht und sich dabei ganz ungeniert den archaischen Moralvorstellungen von der massenmörderischen Terrororganisation Islamischer Staat annähert, – was eigentlich nicht die Spur komisch ist.

arabisch-muslimisches Sprichwort schwarz

Die Rolle der Frau im Islam

Erdogan: Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau ist widernatürlich

Erdogan: „Gleichberechtigung widerspricht der Natur“

Recep Tayyip Erdogan schickt Frauen zurück an den Herd

„Frauen sollen sich auf Mutterrolle konzentrieren“

Vorwärts Muslime, zurück ins Mittelalter

Erdogan polemisiert gegen Befürworter der Geschlechtergleichberechtigung

Erdogans vernichtende Brandrede vor dem Frauenverband

Der pöbelnde Staatspräsident gegen Frauenrechte

Die Gleichstellung der Frau widerspricht dem islamischen Selbstverständnis

Erdogan: Der Islam regelt präzise die Rollen von Mann und Frau

Recep Tayyip Erdogan hat seiner Mutter oft die Füße geküsst

Erdogan: Nur Mütter sind wahre Frauen

Frauen und Männer sind nach Ansicht des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan nicht für die gleiche Art von Arbeit geeignet. „Sie können eine Frau nicht in die gleiche Position wie einen Mann bringen. Das widerspricht der Natur“, sagte Erdogan bei einer Rede vor dem Frauenverband Kadem in Istanbul. „Gib ihr eine Schaufel und lass sie arbeiten? So etwas geht nicht“ – der türkische Regierungschef Erdogan ist sich sicher: Die Gleichberechtigung von Mann und Frau ist widernatürlich. Dass Feministen das nicht verstehen wollen, gefällt ihm gar nicht. Zudem habe der Islam für die Frau die Rolle der Mutter vorgesehen. Erdogan verurteilte gleichzeitig die häusliche Gewalt gegen Frauen in seinem Land.

Erdogan wies daraufhin, dass der Islam die Rolle der Frau als Mutter betone. Als Kind habe er seiner Mutter oft die Füße geküsst, erzählte der Politiker. Er verwies auf einen überlieferten Ausspruch des Propheten: „Der Himmel liegt zu Füßen deiner Mutter“, soll Mohammed erklärt haben. „Meine Mutter zierte sich, aber ich sagte ihr immer: ‚Mutter, zieh deine Füße nicht weg, dort ist der Duft des Himmels.‘ Manchmal weinte sie, wenn ich das sagte“, berichtete Erdogan.

Als Beispiel für seine Ansicht zur Gleichstellung verwies Erdogan auf das Arbeitsleben. „Frauen können nicht jede Arbeit versehen, die von Männern gemacht wird, so wie das im Kommunismus war“, sagte der Staatspräsident. Schwangere und stillende Frauen könnten nicht unter denselben Bedingungen arbeiten wie Männer. Erdogan kritisierte, Feministen akzeptierten die Mutterrolle von Frauen nicht. Deshalb könne man ihnen auch nicht den besonderen Stellenwert erklären, den Mütter und Frauen im Islam hätten. Gewalt gegen Frauen sei nicht hinnehmbar und verstoße gegen die Regeln des Islam als „Friedensreligion“, sagte Erdogan. In der Türkei wird fast jeden Tag eine Frau von ihrem Ehemann, einem Verwandten oder ihrem Lebensgefährten getötet. Nach einer Untersuchung des Frauenverbandes Kamer küssen türkische Ehemänner zwar nicht täglich die Füße ihrer Frauen oder Töchter, aber dafür prügeln sie vehement auf sie ein, nimmt die exzessive Gewalt gegen Frauen deutlich zu. Demnach sind in diesem Jahr bereits 260 Frauen in der Türkei getötet worden; im ganzen vergangenen Jahr waren es 214. Frauen und Mütter stehen demnach unter einem besonderen Schutz, sind aber nicht gleichberechtigt. Wie bei seiner merkwürdigen These zur Entdeckung Amerikas durch Muslime versucht Erdogan dabei, sich selbst als Verteidiger des Islam darzustellen. Als gewiefter Parteipolitiker hat er die Stimmen der konservativen Türken im Blick, die bei der Parlamentswahl in sieben Monaten seiner Regierungspartei AKP einen neuen Sieg bescheren sollen.

Das Bedenkliche an Erdogans frauenpolitischen Äußerungen ist nicht, dass er sich auf religiöse Werte bezieht – das tun konservative Politiker überall auf der Welt. Besorgniserregend ist, dass Erdogan auf der Basis seiner eigenen religiösen Werte soziale Errungenschaften wie die Gleichberechtigung von Mann und Frau in Frage stellt. Wenn der Präsident höchstpersönlich verkündet, Frauen sollten sich um ihre Mutterrolle kümmern, dann torpediert er damit Bemühungen um eine Stärkung von Frauenrechten in seinem Land. Die Frauenerwerbsquote in der Türkei liegt in der Türkei unter 30 Prozent – das bedeutet, dass in der Türkei nur halb so viele Frauen arbeiten wie in der EU. Erdogans Ansichten über die Rolle der Frau sind in der Türkei umstritten. In seiner Zeit als Ministerpräsident und Chef der islamisch-konservativen Regierungspartei AKP hatte er mit der Aussage für Diskussionen gesorgt, jede Frau solle mindestens drei Kinder haben, frei nach dem Motto: Türken fickt … fickt … fickt … und fickt, damit der Erdogan Soldaten kriegt. Dafür kriegt ihr zwar kein Nazi-Mutterkreuz, aber vielleicht einen silbernen Halbmond.

siehe     http://www.n-tv.de/politik/Erdogan-Gleichberechtigung-ist-unnatuerlich-article14024146.html

http://www.abendblatt.de/politik/ausland/article134678169/Erdogan-Gleichberechtigung-widerspricht-der-Natur.html

http://www.tagesspiegel.de/politik/gleichberechtigung-recep-tayyip-erdogan-schickt-frauen-zurueck-an-den-herd/11025090.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article134671703/Erdogan-haelt-Gleichberechtigung-fuer-unnatuerlich.html

siehe auch Video          http://www.welt.de/videos/article134674146/Frauen-sollen-sich-auf-Mutterrolle-konzentrieren.html

http://www.nzz.ch/international/europa/gleichberechtigung-von-mann-und-frau-ist-unnatuerlich-1.18431210

http://www.handelsblatt.com/politik/international/kritik-an-feminismus-erdogan-nennt-harte-arbeit-fuer-frauen-unnatuerlich/11024138.html

http://www.tagesschau.de/ausland/erdogan-frauen-101.html

http://www.rp-online.de/politik/ausland/recep-tayyip-erdogan-findet-gleichstellung-der-geschlechter-unnatuerlich-aid-1.4690772

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/tuerkischer-praesident-erdogan-kritisiert-feministen-13283510.html

http://www.focus.de/politik/ausland/rede-vor-frauenverband-erdogan-lehnt-gleichstellung-ab-gegen-die-natur_id_4297452.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4603130/Erdogan_Gleichstellung-von-Mann-und-Frau-gegen-die-Natur

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-11/tuerkei-erdogan-rede-gleichberechtigung

http://www.stern.de/politik/ausland/erdogan-zur-gleichberechtigung-gleichstellung-der-geschlechter-gegen-die-natur-2155137.html

http://kurier.at/politik/ausland/mann-und-frau-erdogan-gleichstellung-der-geschlechter-gegen-die-natur/98.887.668

http://www.spiegel.de/politik/ausland/erdogan-lehnt-gleichberechtigung-von-mann-und-frau-ab-a-1004690.html

http://bazonline.ch/ausland/europa/Frauen-muessen-fuer-Erdogan-Muetter-sein/story/24740505

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5760222/gleichberechtigung–widerspricht-der-menschlichen-natur-.html

http://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/aussenpolitik/Erdogan-nennt-Gleichberechtigung-gegen-die-Natur;art391,1545497

siehe auch    https://youtu.be/R2e2yHjc_mc

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/Mitarbeiter-des-Monats-Recep-Tayyip-Erdogan,erdogan188.html

 

graue woelfe Bozkurt

siehe auch         https://belgarathblog.wordpress.com/2014/11/16/der-despot-definiert-die-historie-neu/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/10/der-fuhrer-lasst-freundlich-grusen/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/der-islamistische-retter-der-tugendhaftigkeit/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/14/der-massenmorder-vom-bosporus/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/06/die-turkei-zielt-auf-null-demokratie/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/28/der-islam/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/islam-bedeutet/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/erdogan-beleidigt-turkische-journalistin/

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html

Der Islam - Verschimmeltes Brot 2b

Der Nikab als politisches Symbol für den islamischen Faschismus

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Der Nikab als politisches Symbol für den islamischen Faschismus

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Scharia

Ist das nur pseudo-religiöse, provozierend politische Hysterie – oder schon ganzzeitliche Neurotik und eine schwere soziopathisch emotionale Störung im Verbund mit psychosomatischem Verfolgungswahn?

Ist das Ausdruck der religiös motivierten Unfähigkeit zur menschlichen Kommunikation und Begegnung?

Eine Nikab-Trägerin muss „bereit sein zu kämpfen“

Das Verhüllungsverbot in staatlichen Studentenheimen hat den Konflikt zwischen der säkularen Regierungselite und der religiösen Unterschicht in der Bevölkerung verschärft. Immer wieder hätten sich Männer unter dem Schleier getarnt in die Räume der Frauen eingeschlichen – damit hatte die ägyptische Regierung das Verbot der Vollverschleierung in Studentinnenwohnheimen der staatlichen Universitäten offiziell begründet.

Doch das eigentliche Motiv für das Verhüllungsverbot ist die zunehmende Auseinandersetzung zwischen dem vom Staat propagierten gemäßigten Islam und der immer strengeren Glaubensauslegung in der Bevölkerung, die sich im Tragen des Nikab (Niqab) genannten Ganzkörperschleiers zeigt. Der Streit verschärfte sich, seit die höchste theologische Autorität der Sunniten, der Großscheich der Kairoer Al-Azhar-Universität und -Moschee, Mohammed Sayed al-Tantawi, den Nikab aus Unterrichtsräumen und Wohnheimen verbannte. Seine Begründung: Die Verhüllung habe „mit dem Islam nichts zu tun“ und sei unnötig, da an der Hochschule ohnehin Geschlechtertrennung herrsche. Es folgten weitere Verbote in Bereichen des öffentlichen Lebens. Das verärgert etliche Frauen, die sich aus religiösen Gründen verhüllen und sich deshalb benachteiligt sehen. So berichtet die frischgebackene Tierärztin Fatma al-Assal von einer abgelehnten Stellenbewerbung. Doch die junge Frau will nicht nachgeben.

„Al-Azhar hat mir gar nichts zu sagen“, betont sie. Wie ihre Mutter und ihre beiden Schwestern verhüllt sie sich komplett, einschließlich der Hände. So gekleidet, „fühle ich mich respektiert. Keiner starrt mich an.“

salafistische Horrorgestalten

Während in Europa über Kopftuch und Schleier unter den Gesichtspunkten Integration und Frauenrechte diskutiert wird, sieht die Sache in Ägypten ganz anders aus: Hier liegt eine konservative Öffentlichkeit überkreuz mit einer Übergans-Regierung, die nicht nur als weltlich ausgerichtet, sondern auch als autoritär, korrupt und indifferent gilt. Die Debatte unterstreicht die Kluft zwischen der eher säkularen Elite mit wirtschaftlichem und politischem Einfluss und der überwiegend verarmten und entrechteten Bevölkerung, die zunehmend Trost im Glauben findet. Noch vor zehn Jahren war der Nikab in Ägypten so gut wie unbekannt; auch heute noch trägt ihn nur eine Minderheit. Jene im wallenden schwarzen Gewand, das nur die Augen freilässt, sieht man an Universitäten und Schulen, in Ämtern und Firmen, beim Spaziergang am Nil und auf dem Moped hinter dem Ehegatten.

dornenkrone_que 2

Grundlage ist der Salafismus – seine Lehre ähnelt jener in Saudi-Arabien, sodass seine Ausbreitung vielfach auf heimkehrende Gastarbeiter und religiöse Fernsehsender mit saudischer Unterstützung zurückgeführt wird. Es ist aber auch Beleg für die These, dass „der Islam“ als solcher real nicht existiert, dass er keine Religion ist, sondern lediglich eine Glaubensgemeinschaft islamischer Sekten mit völlig unterschiedlicher Auslegung ihres sogenannten „Heiligen Buches Koran“, dass sich diese Sekten vielfach untereinander und voneinander unterscheiden, sich verachten und bekämpfen und wechselseitig zu dominieren und zu ermorden suchen.

Ist das ein wahrhaftig ehrlicher Blick aus dunklen Augen in die nicht muslimische Welt?      Tschador 4

Für manche, vor allem für junge Frauen bedeutet die Verhüllung auch Rebellion gegen das System: „Einem Mädchen, das den Nikab tragen will, sagte ich, dass sie bereit sein muss, dafür zu kämpfen“, erklärt Assals Mutter Iman al-Shewihi. Die 45-Jährige, die ihr Doktorat in islamischem Recht macht, hatte vor 15 Jahren als Erste in ihrer Familie den Schleier angelegt. Wie ihre Tochter habe auch sie dafür bezahlen müssen und an ihrer Universität keine Lehraufträge bekommen.

Mit Unterstützung von Menschenrechtsorganisationen klagt eine Gruppe von Frauen gegen die Regierung, weil ihnen vergünstigte Unterkunft in den Wohnheimen verweigert wird. Die Medizinstudentin Iman berichtet, dass fünf ihrer Kommilitoninnen den Schleier abgelegt hätten, um in das Wohnheim einziehen zu können. Ihr Vater, ein Bauer, dränge sie, dasselbe zu tun. Doch sie will verschleiert bleiben und eine Wohnung mieten, obwohl das dreimal so teuer ist wie das Studentenheim. „Ich brauche die nicht mehr“, sagt sie über den ägyptischen Staat. „Die können mich nicht brechen.“

Siehe      http://diestandard.at/1259281812510/Aegypten-Eine-Niqab-Traegerin-muss-bereit-sein-zu-kaempfen

Afghans Go To The Polls In Presidential Elections

„Der Koran ist kein Nachschlagewerk, wie viele Menschen im Westen – und auch viele ungebildete Muslime – glauben. Es ist ein Buch, das als Gesamtwerk im historischen und textuellen Kontext verstanden werden muss.“   Tahir Chaudhry, Freier Journalist, in DIE ZEIT am 21.5.15
Islamwissenschaft ist wie Hokuspokus. Alles, was mit „Deutungshoheit“ zur Richtschnur für die Rechtschaffenen (dem Koran) geäußert wird, soll nebulös bleiben, und das schon seit 1400 Jahren. So gibt’s auch keinen Hebel, um den Islam zu erschüttern. Haben Sie das da oben verstanden? Nein? Gut so!

siehe auch    „Islamisches Kopftuch ist wie gelber Judenstern“

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/ein-typischer-ehrenmord-hatun-aynur-surucu/

arguments1aWendet euch ab

Die türkische Frauenrechtlerin, Anwältin und Islamkritikerin Seyran Ates

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Die türkische Frauenrechtlerin, Anwältin und Islamkritikerin Seyran Ates

“Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …”

George Orwell

 

Seyran Ateş (geboren am 20. April 1963 in Istanbul, Türkei) ist eine deutsche Frauenrechtlerin und Autorin türkisch-kurdischer Herkunft, die sich als Rechtsanwältin in Berlin hauptsächlich mit Strafrecht und Familienrecht befasst und sich außerdem in der deutschen Ausländerpolitik engagiert. Wegen gewalttätiger Angriffe und Bedrohungen durch Prozessgegner sowie wegen Anfeindungen von verbandspolitischer Seite gab sie im August 2006 vorübergehend ihre Anwaltszulassung zurück. Seyran Ates ist Mitglied der Deutschen Islamkonferenz und nimmt am Integrationsgipfel der Bundesregierung teil.

Zur Finanzierung ihres Jurastudiums an der Freien Universität Berlin arbeitete sie in dem Kreuzberger TIO (Treff- und Informationsort für Frauen aus der Türkei) für türkische und kurdische Migrantinnen, die sich vor der häuslichen Gewalt in ihren Familien schützen wollten. 1984 erschoss während der Beratungszeit ein Mann eine Klientin und verletzte Seyran Ateş lebensgefährlich. Der Tatverdächtige wurde von ihr und sechs anderen Zeugen identifiziert und später konnte seine Mitgliedschaft in der faschistischen türkischen Gruppe „Graue Wölfe” nachgewiesen werden, für die er als Auftragskiller gearbeitet haben soll. Wegen Ermittlungsfehlern wurde der Tatverdächtige freigesprochen und lebt bis heute unbehelligt in Berlin-Kreuzberg. Die Genesung und Heilung von den Folgen des Attentats zog sich über sechs Jahre hin. 1997 legte sie ihr zweites Staatsexamen am Kammergericht Berlin ab und beendete damit erfolgreich ihr Rechtsreferendariat.

Seyran Ateş wendet sich in der Integrationsdebatte gegen das in ihren Augen gescheiterte Konzept der und vertritt statt dessen die Idee der. Sie kämpft mit Vorträgen und Veröffentlichungen gegen das Kopftuch (ungeachtet ihrer kopftuchtragenden Mutter), gegen Zwangsheirat und Ehrenmorde. Sie setzt sich für mehr Sozialarbeit in Familien mit türkischer und kurdischer Herkunft ein und fordert ein Gewaltschutzgesetz, das Frauen besser vor gewalttätigen Ehemännern schützt. Sie gehörte zu den Organisatoren und Unterstützerinnen der Mahnwache für das „Ehrenmord“-Opfer Hatun Sürücü. Wegen ihres Engagements für Integration und Gleichberechtigung wurde sie am 21. Juni 2007 in Deutschland von Bundespräsident Köhler mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.

Nach einem Scheidungstermin wurden sie und ihre Mandantin am 7. Juni 2006 von dem geschiedenen Ehemann bei dem Kreuzberger U-Bahnhof Möckernbrücke in übelster Weise beleidigt, bedroht und zusammengeschlagen, ohne dass einer der Passanten eingegriffen hätte. Danach folgten weitere Bedrohungen von anderen Verfahrensgegnern. Im August 2006 gab Seyran Ateş ihre Anwaltszulassung zurück. Sie begründete diesen Schritt mit häufigen Bedrohungen und tätlichen Angriffen durch Verfahrensgegner ihrer Mandantschaft. Sie warf türkischen Verbänden wie etwa der Türkischen Gemeinde zu Berlin eine Mitschuld an der „gewalttätigen Stimmung“ vor, obwohl diese Verständnis und Mitgefühl äußerten.

roterball_hinzurueck

Ich wollte nicht enden wie Hirsi Ali

Die Berliner Anwältin und Frauenrechtlerin Seyran Ates hat ihre Kanzlei geschlossen – aus Angst vor gewalttätigen türkischen Männern. Im Interview spricht Ates über die Feigheit deutscher und türkischer Verbände und ihre Hoffnung auf mehr Zivilcourage im Land.
Frage: Frau Ates, jahrelang haben Sie Anfeindungen und Drohungen standgehalten. Warum gab es für Sie jetzt keinen anderen Weg mehr als die Kanzlei zu schließen?

Seyran Ates: Es ist richtig, dass ich jahrelang mit der subtilen, latenten, aber auch mit der realen Angst gelebt habe. Seit ungefähr zwei Jahren ist die Bedrohung aber gestiegen – auch weil ich fast nur noch Familienrecht gemacht habe. Dann hat die türkische Tageszeitung „Hürriyet“ eine Kampagne gegen mich gestartet. Dort wurde ich als Nestbeschmutzerin bezeichnet, weil ich offen über Missstände geredet habe – zum Beispiel gesagt habe, dass Frauen und Mädchen in der muslimischen Community häufig zu Analverkehr genötigt werden, um die Jungfräulichkeit nicht zu gefährden und um zu verhüten. Es gab danach kaum eine Veranstaltung, zu der die „Hürriyet“ nicht jemanden hingeschickt hat, um ja wieder etwas gegen mich zu finden. In der Community hat die Zeitung so Stimmung gegen mich gemacht – genauso wie die großen türkischen Verbände. Von denen hat sich öffentlich nie jemand mit mir solidarisiert oder mich geschützt. Dieselben Verbände, die nun so tun, als würden sie hinter mir stehen.

Frage: Sie sind vor Jahren schon einmal von einem rechtsradikalen Türken lebensgefährlich verletzt worden. Im Juni wurden Sie nach einem Scheidungstermin von dem Ehemann ihrer Mandantin auf offener Straße massiv bedroht. War das der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen gebracht hat?

Ates: Ja, nach dem Vorfall habe ich mich allein gefühlt – es hat scheinbar niemanden interessiert, dass ich bedroht wurde. Damals ging für mich eine extrem belastende Zeit los. Ich habe realisiert, wie gefährlich meine Arbeit tatsächlich ist. Diese Gefährdung, von der ich ja schon wusste, habe ich plötzlich doppelt und dreifach gespürt, weil ich gemerkt habe, dass keiner hilft. Aber das Nicht-Helfen ist ja nicht nur ein Nicht-Helfen-Wollen, sondern auch ein Nicht-Helfen-Können. In bestimmten Situationen kann einem niemand helfen – da kann man soviel Schutz haben wie man will. Derjenige, der einem schaden will, der wartet sowieso so lange bis er einen alleine erwischt. Polizeischutz 24 Stunden am Tag wollte ich aber nicht haben. Ich habe nie Polizeischutz beantragt. Es gab ja auch nie so eine massive Bedrohung, dass etwa jemand mit der Waffe vor meiner Tür stand. Es waren eher subtile Bedrohungen – Briefe, E-Mails, Anrufe.

Frage: Wer hat Ihnen überhaupt geholfen?

Ates: Es waren immer meine Familie und meine Freunde. Aus der Öffentlichkeit gab es damals sehr wenig. Für mich ist es beleidigend, wenn sich jetzt, nachdem ich meine Kanzlei geschlossen habe, die Türkische Gemeinde oder der Türkische Bund in Berlin-Brandenburg zu meinem Fall äußern. Denn das sind diejenigen, die die Hetze gegen mich mitgeschürt haben, weil sie immer wieder behauptet haben, ich würde dramatisieren und übertreiben. Diese Leute haben immer nur mit dem Finger auf die deutsche Seite gezeigt – dorthin, von wo der Rassismus angeblich kommt. Die Verbände sind mitverantwortlich für die gewalttätige Stimmung gegen Frauenrechte.

Frage: Haben Sie sich auch von der Politik allein gelassen gefühlt?Ates: Ich denke, wir waren in einer heftigen Diskussion – politisch und gesellschaftlich. Ich möchte im Nachhinein keine Schelte betreiben. Letztendlich war es eine persönliche Bedrohungssituation, aufgrund derer ich die Entscheidung getroffen habe. Politik und Polizei können mich in dem Maße gar nicht schützen, wie es notwendig gewesen wäre. Jetzt bekomme ich über alle Parteigrenzen hinweg Unterstützung. Für mich ist das auch ein Zeichen dafür, dass meine Arbeit nicht umsonst war. Das ist eine Bestätigung dafür, dass parteiübergreifend das Thema ernst genommen wird. Jede Partei ist authentisch bemüht und die Politiker versuchen nicht das zu funktionalisieren. Dafür bin ich dankbar.

Frage: Wollen Sie – in anderer Form – in Zukunft weiter für die Rechte von Frauen arbeiten?

Ates: Ja, ich kann mir vorstellen, Politik und größeren Verbänden als Beraterin zur Seite zu stehen, Nachfolgerinnen zu unterstützen. Ich wünsche mir, dass die Arbeit für die Rechte der türkischen Frauen institutionell weiter verfolgt wird. Denn wenn die Debatte auf einzelne Menschen abgestellt wird, ist das der Sache nicht dienlich.

Frage: Inwiefern nicht?

Ates: Über mich etwa wurde gesagt, ich sei nur depressiv und deshalb würde ich Kritik üben. So wird der Sache der Inhalt weggenommen. Denn wenn eine Einzelmeinung immer nur als polarisierend wahrgenommen wird, immer nur ein Ausschnitt gesehen wird, Sätze rausgegriffen werden, weil man eine Person stigmatisieren will – so wie man mich immer als hysterische Feministin dargestellt hat – wird die Debatte kontraproduktiv. Deshalb sollten wir uns als Einzelpersonen zurückziehen. Die Debatte sollte weg gehen von den Einzelnen – auch weg von Necla Kelek, Serap Cileli, Fatma Bläser.

Frage: Bedeutet ihr Rückzug, dass es in Deutschland nicht möglich ist, Kritik am politischen Islam und an der Unterdrückung der Frau zu äußern, ohne ständig in Gefahr zu leben?

Ates: Ja, aktuell heißt es das. Für eine Einzelperson ist es zu gefährlich, authentisch Kritik zu üben. Man muss vorsichtig und diplomatisch sein.

Frage: Die Frauenrechtlerin Ayaan Hirsi Ali ist wegen ihrer Kritik am Islamismus eine der am stärksten geschützten Personen der Niederlande gewesen. Jetzt ist sie in die USA ausgewandert. Auch eine Option für Sie?

Ates: Ich wollte nicht so enden wie Ayaan Hirsi Ali. Ich liebe Berlin, ich möchte hier leben und nirgends anders. Ich habe die Entscheidung getroffen, mich in mein Privatleben zurückziehen, statt dieses Land irgendwann verlassen zu müssen – das wäre tragisch für mich. Mein Rückzug ist in meinen Augen aber kein Handtuchwerfen, sondern auch ein Signal. Ich habe den Eindruck, dass dieser Schritt der Debatte nützt, dass die Fronten sich anders aufeinander zu bewegen.

Frage: Glauben Sie, dass sich die Situation verschlimmert – sich islamische Menschen immer mehr abschotten, es also auch in Deutschland zu einem Zusammenstoß der Kulturen kommt?

Ates: Ich bin optimistisch, wenn die Gesellschaft endlich Zivilcourage zeigt. Dass die gefehlt hat, hat mich letztendlich dazu getrieben, meinen Beruf aufzugeben. Denn die Menschen, die mich bedroht haben, kommen zum größten Teil aus der normalen Gesellschaft, sind wenig gebildet und kaum aufgeklärt, haben sich aber etwa von der „Hürriyet“ beeinflussen lassen. Zum Teil haben sich aber auch Intellektuelle gegen mich gestellt, die nur sehr rudimentär über meine Arbeit Bescheid wussten. Ich habe mich von der Gesellschaft im Stich gelassen gefühlt. Von denen, die die Realität gesehen haben und sie trotzdem geleugnet haben. Dennoch: Ich habe das Gefühl, wir können nicht mehr zurück gehen, wir müssen uns mit diesen Themen auseinandersetzen. Ich denke, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Eine Veränderung ist immer mit Schmerzen verbunden. Und mein Rückzug ist so etwas wie eine Geburtswehe.

Das Interview führte Anna Reimann

Quelle: Ich wollte nicht enden, wie Hirsi Ali

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In der türkischen Community brodelt es

Seyran Ates wird für ihr Engagement für Musliminnen als Frau des Jahres ausgezeichnet – und warnt vor Unruhen in Kreuzberg

Herzlichen Glückwunsch, Frau Ates. Der Deutsche Staatsbürgerinnen-Verband verleiht Ihnen diesen Sonnabend wegen Ihres Engagements gegen Kopftuch und Zwangsheirat den Titel „Frau des Jahres 2005“. Werden sich die Türken mit Ihnen freuen?

Bestimmt. Ich würde die Arbeit nicht machen, wenn ich das Gefühl hätte, ich arbeite gegen die türkische Community. Sicher halten mich einige, wie die Journalisten der Zeitung Hürriyet, für eine Nestbeschmutzerin. Andere türkische Medien befürworten meine Arbeit, ich werde zum Beispiel regelmäßig ins türkische Fernsehen TD1 eingeladen. Und es gibt sogar türkische Männer, die mich auf der Straße ansprechen und sagen: „Hey, Sie sind doch die mutige Rechtsanwältin.“

Wie kommt es, dass Ihre Meinung so gefragt ist?

Das hat etwas mit dem 11. September zu tun, mit van Goghs Tod, den Anschlägen in Madrid und in London. Sehr viele in der deutschen Öffentlichkeit realisieren nun, dass es eine Parallelwelt gibt. Etliche waren noch dagegen, als ich erstmals gefordert habe, dass Zwangsheirat ein Straftatbestand wird. Und nun werden wir den bald haben.

Wie diskutiert man derzeit das Thema Frauenrechte unter Türken?

Da brodelt es, gerade wegen des Falles Hatun Sürücü, die von ihrem Bruder umgebracht wurde. Es gibt einerseits eine extreme Stimmung gegen die deutsche Presse, weil die den Fall angeblich missbraucht, um Türken wieder als Barbaren darzustellen. Gleichzeitig haben die Jugendlichen die Nase voll von dieser Gesellschaft und lassen die Wut am schwächsten Glied aus, den Frauen. Schauen Sie sich die Vororte in Frankreich an, in denen muslimische Jugendliche seit Tagen randalieren. Dort zählen Massenvergewaltigungen geradezu als Volkssport. So weit ist es hier noch nicht, aber es gibt die gleiche Wut.

Können Sie sich vorstellen, dass Kreuzberg auch mal brennt?

Wir werden diese Zustände bekommen, wenn wir nicht aufpassen. Ansatzweise haben wir das ja schon am ersten Mai. Da fallen bereits seit einigen Jahren jugendliche Migranten durch besondere Zerstörungswut auf. Viele junge Türken wollen ja raus aus ihrem familiären Hamsterrad, weg von all den veralteten Traditionen. Sie halten aber daran fest, weil sie ansonsten keine andere Möglichkeit haben, Macht zu beweisen.

Bringen deshalb junge Männer ihre Schwester um?

Na, was hat denn die Zeugin im Sürücü-Prozess ausgesagt, die Freundin des Bruders, der geschossen hat? Sie hat erzählt, dass sie mit ihm mal U-Bahn gefahren ist. Er hat auf die anderen Leute gezeigt und gesagt: „Das sind schlechte Menschen, wenn du die tötest, ist das keine Sünde.“ Solche Ideen entwickelt ein Mensch, der sich von der Gesellschaft nicht akzeptiert fühlt.

Was schlagen Sie vor? Wie kommen die Migranten aus dem Getto raus?

Wir müssen die Gettos auflösen. Ich halte nichts von diesen Multikulti-Fanatikern, die sich freuen, dass Migranten in gettoisierten Gegenden ihre Eigenheiten ausleben.

Aber ich kann doch nicht mal eben Kreuzberger Türken nach Wilmersdorf umsiedeln?

Doch. Sie müssen ihnen zumindest die Chance zum Umzug geben. Viele Migranten sind unglücklich, weil sie wissen, dass ihre Kinder auf einer Schule in Kreuzberg keine Chance haben. Ich bin sicher, dass dort mehr als die Hälfte der Migranten-Familien sofort umziehen würde. Auch, weil man dann der sozialen Kontrolle durch die anderen entgeht.

Wie sieht denn diese Kontrolle aus?

Meine Eltern haben mich als Kind nur deshalb nicht gerne vor die Tür gehen lassen, weil sie Angst hatten, was die Umgebung sagt. Die Leute haben etwa gefragt, warum die Seyran in die Volkshochschule geht. Da kamen Andeutungen, dass meine Keuschheit gefährdet sei.

In der Volkshochschule?

Sehen Sie, da ist für Sie keine Verbindung. Aber sobald ein türkisches Mädchen wissbegierig ist und zu einem Schreibmaschinenkurs geht, gilt das schon als offenes westliches Leben. Da könnte ja was passieren.

Sie sind in einer traditionellen Familie in Wedding aufgewachsen. Heute führen Sie ein selbstbestimmtes Leben und wohnen im schicken Mitte. Wie kam es dazu?

Ich hatte das Glück, dass ich die einzige Türkin in der Klasse war, da nimmt man die deutsche Gesellschaft anders wahr. Und ich habe nach vielen Besuchen deutscher Ämter schon mit 15 Jahren beschlossen, Jura zu studieren und mich für Minderheiten einzusetzen. Das half.

Noch ein Hilfsmittel?

Ich lebe gerne. Ich mache das alles doch, weil ich anderen Frauen helfen will, das Leben zu genießen.

Interview: Brenda Strohmaier

Quelle: In der türkischen Comminity brodelt es

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Multikulti ist verantwortungslos

Die Menschenrechtsaktivistin Seyran Ates, 41, fordert eine Verschärfung des Strafrechts, um türkische Einwanderinnen vor Gewalt und so genannten „Ehrenmorden“ zu schützen: „Die Linken und Liberalen sind immer nur ratlos und veranstalten Tagungen und suchen den Konsens – das ist zu wenig“

Interview Jan Feddersen

taz: Frau Ates, glauben Sie an Gott?

Seyran Ates: Ja. Weshalb fragen Sie?

taz: Weil es aus islamischen Kreisen heißt, Sie seien eine Nestbeschmutzerin, fern von Gott.

Seyran Ates: Typisch: nur weil ich den Multikultifrieden nicht einhalten will.

taz: Was haben Sie gegen Multikulti?

Seyran Ates: Oberflächlich gesehen nichts. Ein schönes Wort. Aber ein Deckmantel für eine Ideologie, die nicht hingucken will.

taz: Worauf denn?

Seyran Ates: Wie es in den türkischen Communities – und über die kann ich hauptsächlich sprechen – wirklich aussieht.

taz: Was sehen Sie, was andere nicht sehen können oder wollen?

Seyran Ates: Dass die Idylle trügt. Dass in Berlin, in Kreuzberg zum Beispiel, das Bunte nur von den Deutschen kommt – nicht von den Türken selbst. Die türkische Kultur dort ist grau …

taz: Der Karneval der Kulturen …

Seyran Ates: … ist eine deutsche Fiktion.

taz: Wie bitte?

Seyran Ates: Niemand schaut nach oben. Die Häuser hoch. Dort sieht man die Frauen, die auf keinen Fall mitmachen dürfen, die gucken hinter ihren Gardinen zu. Frauen, die manchmal nicht mal wissen, wo sie sind – sie sind eingesperrt.

taz: Warum meiden sie das pralle Leben?

Seyran Ates: Sie sind ja zwangsverheiratet worden und wissen genau, dass sie ihr Leben gefährden, wenn sie sich nicht an das halten, was ihre Familie ihnen als Pflicht aufgibt: sie dürfen nicht auf die Straße.

taz: Was heißt Pflicht in erster Linie?

Seyran Ates: Dem Manne zu gehorchen, ihm eine gute Ehefrau zu sein und die Kinder großzuziehen. Das sind Sklavinnen auf dem muslimischen Ehemarkt.

taz: Aber man sieht doch viele junge Frauen mit türkischer Herkunft, die in Berlin leben, wie sie möchten.

Seyran Ates: Klar gibt es die. Frauen wie Hatun Sürüncü. Die ihre Familien verlassen müssen, um ihr Leben zu leben. Selbstbestimmt. Hatun hat das ihr Leben gekostet – hingerichtet von ihren Brüdern, weil sie sich dem Zwang ihrer türkischen Familie verweigerte.

taz: Sie habe gelebt „wie eine Deutsche“.

Seyran Ates: Richtig – und an dieser Wendung kann man gut ablesen, wie lächerlich in der türkischen Community die Idee von Multikulti selbst gehalten wird. Man nimmt die deutschen zivilgesellschaftlichen Standards einfach nicht ernst.

taz: Fühlen auch Sie sich bedroht?

Seyran Ates: Natürlich. Jede Frau im Westen, die sich den Wünschen ihrer Familie verweigert, ist bedroht. Sie muss immer aufpassen. Unerträglich, aber so ist es.

taz: Kritik an ultrapatriarchalen Lebensverhältnissen in Einwandererkreisen wird von Linken nicht gern geäußert, man fürchtet, als rassistisch zu gelten.

Seyran Ates: Toll, ganz toll. Dass die Deutschen die Weltmeister sind, wenn es darum geht, bloß nicht als Rassisten zu gelten. Ehrenmorde zu kritisieren, sie zu ächten und das Strafrecht zu ändern, hat nichts, gar nichts mit Rassismus zu tun. Die Leidtragenden dieser besonderen Empfindsamkeit der Gutmenschen gerade dem Islam gegenüber sind wir Frauen.

taz: Muslimen gewogene Ethnologen meinen, Ehrenmorde hätten mit dem Islam weniger, mehr aber mit patriarchalen Verhältnissen zu tun.

Seyran Ates: Das eine ist vom anderen nicht zu trennen. Nur Multikultifanatiker finden diese Differenz interessant – um abzulenken, dass es jede Menge Probleme gibt.

taz: Vor allem durch die Männer?

Seyran Ates: Keineswegs. Es gibt auch unter türkischen Frauen viele, die missgünstig sind auf andere türkische Frauen, die, wie hieß das?, „wie eine Deutsche leben“. Als ich in der Schule gut war, meinten Verwandte, na, das geht doch nicht gut. Haben meinen Eltern gesagt, eine höhere Schule bräuchte ich nicht.

taz: Dennoch haben Sie mit Ihrer Familie gebrochen, um ihren Weg gehen zu können – Autorin, Expertin in Fragen muslimischer Integration, heimliche Heldin vieler türkischer Frauen.

Seyran Ates: Ich musste mich von meiner Familie verabschieden, es ging nicht anders.

taz: Heute passen Ihre Eltern mit auf Ihre kleine Tochter Zoe Sultan auf.

Seyran Ates: Wir verstehen uns wieder gut, wie eine Familie eben. Ich bin einfach ihr Kind – und sie lieben und verstehen mich. Sie, nein, wir haben gelernt, dass ein Leben „wie eine Deutsche“ sie nicht um ihre Tochter bringt.

taz: Gibt es nicht auch andere Wege für türkische Frauen in Deutschland, sich zu emanzipieren?

Seyran Ates: Meine Erfahrung spricht dagegen. Sie müssen den Bruch schaffen – sonst nimmt man sie nicht ernst. Und erst, wenn man sie ernst nimmt, kann man sich auch wieder nähern.

taz: Sie fordern neue Gesetze in Sachen Zwangsverheiratung. Den Grünen waren es unbehaglich – als sollten Muslime kriminalisiert werden.

Seyran Ates: Die haben eine unheimliche Angst, kulturelle Minderheiten an den Grundrechten zu messen. Das hat mich besonders geärgert – wo die Grünen sich immer so hübsch zugute halten, es mit den Menschenrechten ganz genau zu nehmen. Sind Frauenrechte keine Menschenrechte? Zwangsheiraten sind keine Bagatellen. Ich bin tatsächlich dafür, die Gesetze so zu verschärfen, dass sie Frauen schützen – und den Männern zu signalisieren, dass ihr Ehrenkodex vor deutschen Gerichten nicht zählt.

taz: Ehrenmord ist vor deutschen Gerichten schon als Totschlag bestraft worden, weil dem Täter seine kulturelle Prägung angerechnet wurde.

Seyran Ates: Vielen Dank für dieses besonders beeindruckende Signal für türkische Frauen in Deutschland. Mit kultureller Prägung – als ob die sich nicht auch ändern könnte – hat das nichts zu tun. Ehrenmorde an Frauen sind oft genau kalkuliert worden. Das war kein Trieb, der zwanghaft gelebt werden musste. Das war eine harte, eine mörderische Strafe. Und so muss diese Tat auch geahndet werden.

taz: Manche Familien beauftragen mit einem Ehrenmord den jüngsten Sohn, damit er, wenn überhaupt, nach dem Jugendstrafrecht angeklagt wird.

Seyran Ates: Was für mich ein weiteres Indiz für die genaue Planung des Verbrechens ist. Eine Frage der Ehre, eine der Kultur? Für mich sind das fürchterliche Ausreden, die von den Gutmenschen gern geglaubt werden. Ich bin dafür, das Jugendstrafrecht so zu verschärfen, dass der Trick, die Jüngsten für eine Mordtat auszusuchen, nicht mehr verfängt.

taz: Im kanadischen Toronto wird ernsthaft debattiert, in muslimisch geprägten Vierteln wenigstens im Zivilrecht die Scharia einzuführen.

Seyran Ates: Wenn es so wäre, könnte ich keiner Frau empfehlen, dort zu leben. Das wäre eine Bankrotterklärung der Zivilgesellschaft. Was das hieße: Züchtigung, Todesstrafe, Prügel, Entrechtung. Grauenvoll.

taz: Debatten in deutschen Schulen scheinen dieser Tendenz verwandt: Wenn muslimische Mädchen nicht zu Klassenfahrten, nicht am Sportunterricht oder am Sexualkundeunterricht teilnehmen dürfen.

Seyran Ates: Das sehe ich mit traurigen Augen. Was mich aber empört, ist, dass es nur die Mädchen trifft. Um die muslimischen Jungs geht es nie – immer nur um die Keuschheit der Mädchen. Gerade sie brauchen Wissen um Sexualität. Viele Mädchen müssen sich doch auf Analverkehr mit Jungs einlassen – weil dies die beste Verhütungsmethode ist.

taz: Ist ja auch für die Jungs ein rüdes Sexualleben.

Seyran Ates: Die spielen doch die andere Seite dieser Tragödie. Sie lernen von anderen Männern, dass Sexualität nur mit Gewalt zu haben ist – das ist für sie und für ihre Frauen eine Katastrophe.

taz: Gibt es nicht auch familiär beschlossene Ehen, die glücklich sein können?

Seyran Ates: Gegenfrage: Wie sehr muss sich eine Frau auf die Möglichkeit eines Zufalls einlassen? Viele Frauen hören doch in der Hochzeitsnacht, mach einfach die Augen zu und lass es geschehen. Das ist mein Blick auf die Dinge, der in der Bequemlichkeit der Multikultileute nicht vorkommt. Ein Blick, der stört, der den Faulen und Bequemen unter den Linken nicht passt.

taz: Weshalb empfinden Sie sie als faul?

Seyran Ates: Weil sie sich auf dem guten Gewissen ausruhen, irgendwie nicht rassistisch zu sein. Sie trinken Prosecco und kaufen gesunde Lebensmittel aus allen Ländern – und fühlen sich ziemlich gut. Mir kommt Multikulti wie organisierte Verantwortungslosigkeit vor.

taz: Man will sich eben in andere Kulturen nicht einmischen …

Seyran Ates: … warum nicht? Wir leben in einem Land. Es ist ein oft tödlicher Fehler, zu schweigen. Warum fordern deutsche Eltern türkische Eltern nicht auf, ihre Töchter auf Klassenreise mitfahren zu lassen? Wir sind eine Gesellschaft, nicht eine Ansammlung von vielen.

taz: In Dänemark hat die rechtskonservative Regierung eine Regelung durchgesetzt, dass nur ins Land darf, wer sich der dänischen Kultur unterwirft – Zwangsheirat fast ausgeschlossen.

Seyran Ates: Klingt nicht schlecht.

taz: Aber das ist ein Werk von Konservativen, von Rechten.

Seyran Ates: Na und? Dann ist es das eben. Konservativ muss ja nicht illiberal sein. Und immerhin ist das ein Vorschlag, um den Import von Frauen ohne Rechte zu verhindern. Die Linken und Liberalen und Feministinnen sind immer nur ratlos und veranstalten Tagungen und suchen den Konsens – das ist zu wenig.

taz: Kein Wunder, dass Sie gerade denen als Zumutung gelten.

Seyran Ates: Damit kann ich leben. 1984, nach dem Attentat auf den Frauenladen, in dem ich gearbeitet habe, hieß es auch schon, dass Frauen wie ich der türkischen Gesellschaft zu weit gegangen wären.

taz: Wie sehen Sie sich selbst?

Seyran Ates: Eine Frau, die genau in die Nester guckt, die Schmutz enthalten. Das ist mein Job.

taz: Ihr Lebensgefühl?

Seyran Ates: Ich bin öfter als früher erschöpft. Und ich habe auch Angst. Das ist beunruhigend für mich und meine Familie.

taz: Was sagt Ihr Gott zu dem Leben, das Sie leben?

Seyran Ates: Der ist mit mir auf meinem Weg.

Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein

siehe auch Beiträge zum Thema  „Islamische Faschisten“     http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-0

Werden Sie doch einmal unbequem, schwimmen Sie gegen den Strom …

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Werden Sie doch einmal unbequem, schwimmen Sie gegen den Strom …

… das ist gar nicht so anstrengend, wie Sie im Moment noch glauben. Tun Sie es sich selbst und ihren Kindern zuliebe, für ihre nicht mehr so fernen Zukunftsperspektiven, einfach um der Wahrheit willen.

Sie müssen mir nicht jedes Wort glauben,

niemand erwartet von Ihnen, dass Sie mir und meinen Statements in diesem Blog blind vertrauen, dass Sie diese Sicht der Dinge für die endgültige und einzige Wahrheit halten.

Am allerwenigsten erwarte ich das von Ihnen.

Aber hören Sie bitte endlich auf wie ein dressiertes Hündchen mit dem Schwanz zu wedeln, auch wenn es keinen Grund zur Freude und kein Fressen, keine gute Nachricht gibt.

Ich weiß, dass es nur allzu viele Themen gibt, die für unsere Gesamtgesellschaft enorme Bedeutung haben. Es sind so viele, dass ich sie hier niemals alle ausgiebig und erschöpfend und abschließend bearbeiten und kommentieren könnte,  –  niemand kann das.

Am allerwenigsten Ihre  irrsinnig frei gewählten sogenannten Volksvertreter und andere Protagonisten der Real-Politik, die sich für rechtgläubig, objektiv und kompetent halten  –  und dabei nur an ihren ganz persönlichen Vorteil und ihre gierige Bereicherung denken.

Aber hören Sie doch bitte endlich auf wie ein gut dressierter Papagei alles nachzuplappern, was andere ihnen gebetsmühlenartig Tag für Tag vorkotzen. Träumen Sie z.B.  – es gäbe noch mindestens tausend andere Träume – bitte nicht länger diese Illusion einer friedlich miteinander lebenden Multi-Kulti Gesellschaft, in der alle die gleichen Chancen und Möglichkeiten zur Selbstverwirklichung haben. Der Traum ist ohnehin nahezu ausgeträumt, selbst Grüne und sogenannte „Gutmenschen“ glauben nur noch aus verbiestertem, verbissenem politischen Opportunismus daran, weil es sonst ihre ganze Weltsicht ins Wanken brächte und einsturzgefährdet wäre, weil sonst ihr gesamtes politisches Arbeiten und Wirken der letzten 30 Jahre sich lediglich als Lebenslüge enttarnen und in warme Luft auflösen würde.

Andere haben das längst erkannt und sprechen offen darüber.

Das müssen nicht immer so fragwürdige Organisationen wie die Nazi-infizierte Pro-NRW oder Pro-Deutschland sein, erst recht nicht die NPD. Nur weil jemand – z.B. ich – kritische Fragen zum Islam stellt, muss er noch lange kein Nazi sein. Rechts oder Links sind ohnehin nur noch Kriterien für ein Navi.

Wenn Sie dieses Ding benutzen, ich meine das unter ihren Haaren, unter ihrer Schädeldecke, etwas oberhalb der Nase und der Zunge, das, was im allgemeinen Gehirn genannt wird und durchaus gebrauchsfähig ist, – und wenn Sie es damit schaffen selbstständige Fragen zu formulieren, auch kritische Fragen, zu sich selbst und zu unserer entsolidarisierten Ellbogengesellschaft, wo sich jeder selbst der Nächste ist, dann sind Sie schon einen ersten entscheidenden Schritt weiter. Es ist ihr gutes Recht kritische Fragen zu stellen, nicht zu Allem Ja und Amen zu sagen, nicht alles als die einzige Wahrheit anzuerkennen, nur weil ihnen andere damit ständig in den Ohren liegen. Sie können durchaus eigene Standpunkte bestimmen, ihre Sicht der Dinge gestalten und formatieren, sie immer wieder in Frage stellen und selbstkritisch neu gestalten.

Mir ist dabei durchaus bewusst, dass der gute durchschnittliche Deutsche  –  ich bin ja zum Glück kein Deutscher  –  sich dadurch auszeichnet, dass er weder fähig ist einen klaren Gedanken zu fassen, ihn zu formulieren und erst recht nicht ihn auszusprechen,  –  und damit seine Parlamentarier zu konfrontieren. Aber keine Sorge, bei uns Österreichern ist das nicht die Spur besser, für beide nur stumpfplattes Klischee, genauso wie für Polen, Franzosen, Holländer, Engländer, Spanier, Italiener und alle anderen ebenfalls.

Nur eines lässt sich schon lange nicht mehr ableugnen, wenn man nicht völlig ideologisch verblödet und verblendet ist. Wir haben inzwischen mehrere zutiefst feindselige und konkurrierende Parallelgesellschaften inmitten unserer unzulänglichen, mittelmäßigen bundesdeutschen Gesellschaft zu ertragen. Eine ist z.B. die der Ex-Russen, die bei uns leben, die uns gebetsmühlenartig von ihren angeblich deutschen Familienstammbäumen erzählen aus denen sie abstammen. Das mag ja sogar stimmen, obwohl es noch kein Beweis für deutschstämmig ist, wenn ein längst verstorbener Großvater mal einen Schäferhund besessen, geschlachtet und aufgegessen hat. 50 Jahre sowjetische Gewaltherrschaft und Terror über viele Millionen Menschen, alltäglicher Kontrolle der Unfreiheit, ständige Kriminalisierung beim Überlebenskampf in einer sowjetfaschistischen Gesellschaft prägen die Ethik, Moral und Menschenachtung, fordern ihren Tribut, auch wenn man als Mensch längst in einer anderen Gesellschaftsform, einem anderen Staat lebt, an den man sich nur anpassen, nur integrieren muss. Aber mehr als 50 Jahre ständige Konfrontation mit latenter, nackter Gewalt verroht nicht nur die Seele, sondern das gesamte Menschenbild, wie man mit anderen Menschen umgeht. Und unter dem Völkermörder und Kriegsverbrecher V. Putin in der immer stärker wiedererwachenden sowjetfaschistischen Sowjetunion des längst untergegangenen und beerdigten Russland ist diese ständige Gewalt nach wie vor Alltag, die Ermordung kritischer Geister und Journalisten mörderischer Alltag.

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Haben Sie die Bilder von der 1.Mai 2013 Kundgebung in Moskau gesehen? Zum ersten Mal seit Jahren wurden wieder überlebensgroße Bilder von Stalin durch die Straßen getragen, jenes Massenmörders, der Russland in ein Menschenschlachthaus aus Arschkriecherei und Todesangst verwandelte.

Die Sowjetfaschisten haben nur 60 Jahre die Menschen Russlands und angrenzender Völker brutal unterdrückt und beherrscht.

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Der Islam und der Koran machen das seit Jahrhunderten  –  und auch dort sind die Seelen und der Geist der Menschen totalitär, gewaltbereit geprägt, herrscht dieses Menschenbild der unterdrückenden Gewalt, der Menschenverachtung, in der ein Menschenleben keinerlei Wert besitzt und ohne jede weitere Nachfrage ausgelöscht werden kann  –  siehe die zahlreichen Beiträge in diesem Blog dazu. Vermischt mit unvorstellbarer Korruption und Vetternwirtschaft zum Nachteil der Bevölkerung. Dieser ständige nackte Terror, diese unerbittliche, erbarmungslos mörderische Feindseligkeit unterschiedlicher Glaubensgemeinschaften / Sekten als Bestandteil innerhalb des Islam fordern wie in der Herrschaft der Sowjets ihren Tribut, genauso wie in China. Hunderte Jahre als Teil einer Glaubensgemeinschaft, die das Ziel der religiösen Weltherrschaft und Ausrottung Ungläubiger zum Ziel hat, – das prägt jeden Einzelnen in seiner ethischen Persönlichkeitsgrundstruktur.  Das geht nicht spurlos an den Menschen vorüber, verroht die Seele, hinterlässt tiefe Narben im eigenen Selbstverständnis und verzerrt das Menschenbild als pures Feindbild. Anders wären Verbrechen wie das Bombenattentat beim Boston Marathon, die ständigen Selbsmordattentate von Muslimen an Muslimen in Pakistan, Afghanistan, Iran, Libanon, Syrien, Irak und anderen islamischen Staaten gar nicht denkbar. Selbst der 11.September in New York wäre ohne diese prägende Menschenverachtung durch eine latent Gewalt predigende Glaubensgemeinschaft unvorstellbar. Jeder halbwegs ausgebildete Psychologe und Verhaltensforscher könnte Ihnen dazu stundenlange Vorträge und ganze Abhandlungen erklären.

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Nennen Sie mir auch nur ein einziges Land, einen islamisch geprägten und dominierten Staat, wo Muslime nicht andersgläubige Muslime oder Christen und andere Religionen Tag für Tag, Woche für Woche, seit vielen Jahren mit Bombenterror, Attentätern und islamischen Faschisten erbarmungslos verfolgen und ermorden, in wahren Massakern abschlachten, bei lebendigem Leib zerhacken und verbrennen, Moscheen, Synagogen und Kirchen niederbrennen, während drinnen noch die Gläubigen ihren Gottesdienst abhalten,  –  wo Muslime nicht die kulturelle Identität, das kulturelle Erbe und Selbstverständnis, das nicht ins Weltbild islamischer Faschisten / Islamisten passt, zerstören und vernichten, aus dem Gedächtnis der Menschen auszulöschen versuchen.

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Und diese angeblich so streng gläubigen „Gotteskrieger“, diese pseudo-Islamisten, schrecken ja nicht einmal davor zurück das eigene religiöse Vermächtnis, die eigene pseudo-religiöse Identität zu schänden, zu rauben und zu zerstören, wie z.B. in den ersten Tagen nach dem Irak-Krieg, als muslimisch islamistische Banden die historischen Kunstschätze aus den Museen in Bagdad und Mossul raubten, sie meistbietend und gewinnbringend an nicht islamische Kunstsammler verhökerten. Ganze Lastwagenladungen voller Artefakte wurden damals aus dem zertrümmerten Land gestohlen und ins Ausland gebracht, – von islamischen Gotteskriegern, die alles stahlen, was nicht niet- und nagelfest war. Immerhin, nur von den jeweils andersgläubigen Sekten des Islams, – aber ohne jeden Skrupel vor der Geschichte dieser verlogenen Glaubensgemeinschaft.

Religiosität – auch Pseudo-Religiösität und islamischer Eifer sind eine Sache, Millionen von Dollars eine gänzlich andere, – da muss die Strenggläubigkeit schon mal einen Schritt zurücktreten.

Zeigen Sie mir auch nur einen islamistisch geprägten Staat, in dem Muslime aller Glaubensrichtungen des Islam eine reale, umsetzbare Chance besitzen ihr Leben nach freiem Willen zu gestalten.

Jetzt wirds eng  –  denn das ist nicht möglich, es gibt keinen derartigen islamischen Staat.

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Wie kann ein Muslim / Islamist für sein Migrantenleben mehr Toleranz und Religionsfreiheit und Religionsanerkennung fordern, wenn der Islam keine Religion ist  –  siehe  „Der Islam ist keine Religion“  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html  und damit die Umsetzung selbstverständlicher, individueller und gleichzeitig universieller Menschenrechte, verkündet durch die UNO, wenn dies im konkreten eklatanten Widerspruch zum Koran und ihrer Glaubensgemeinschaft des Islam steht?

Denn der Islam duldet keine individuellen Menschenrechte  –  siehe „Es kann keine islamischen Menschenrechte geben“   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html 

Es kann nicht beides und parallel nebeneinander geben, strikten und konsequenten religiösen Gehorsam gegenüber dem Koran und gleichzeitig die Forderung nach westlichen, ungläubigen individuellen Menschenrechten.

Andererseits ist diese Widersprüchlichkeit ganz typisch für viele Glaubensgemeinschaften und besonders für die Glaubensgemeinschaft des Islam und alle seine sektiererischen Gruppen. Sie belegt diese ganz typische verlogen, heuchlerische Doppelmoral, die auch aus dem Koran nachzulesen ist. In verschiedenen Suren wird dem strenggläubigen Muslim/-in sogar ausdrücklich gestattet zu lügen, zu betrügen, Hurerei zu betreiben und die strengen Vorschriften des Koran zu ignorieren, Schweinefleisch zu essen und Alkohol zu trinken, die angeblich heilige Ehe zu brechen, zu stehlen, zu rauben und zu morden,  –  wenn dies dazu helfen kann die Ungläubigen und Feinde des Koran zu täuschen, zu infiltrieren und am Ende zu schlagen, sie zu besiegen und zu unterwerfen. Alles was hilft, den Islam zur Weltherrschaft zu führen, wird dem strenggläubigen Muslim ausdrücklich gestattet. 

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Damit werden zahlreiche Islam-Kritiker in ihren Statements und ihrer Einschätzung bestätigt, der Islam ist eine Glaubensgemeinschaft der Beliebigkeit, deren Gesetze man unbedingt befolgen sollte, aber nicht muss, wenn dies der Ausbreitung und der Welteroberung durch den Islam dient,  –  was widerrum belegt, dass der Islam eine Glaubensgmeinschaft der exzessiven Gewalt, der Eroberung, des Krieges und des Schwertes ist.

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Koran Buch - Zitat Atatürk

Das Christentum hat da ganz ähnliche verlogene Doppeldeutigkeiten: Du sollst nicht stehlen  –  Du sollst nicht ehebrechen  –  Du sollst nicht falsch Zeugnis ablegen (Du sollst nicht lügen)  –  Du sollst nicht töten  u.s.w., – was in seiner konkreten Sprachdeutung heißt, du solltest nicht lügen, stehlen, ehebrechen oder töten, – aber es ist durchaus akzeptabel, wenn Du es trotzdem tust. In allen strenggläubigen christlich geprägten Ehen ist Ehebruch, Lügen, Gewalt und sogar Mord nicht außergewöhnlich. Gott wird dir vergeben,  –  schließlich gibt es ja auch in beiden großen christlichen Kirchen Militärpriester und -pfarrer, die kein Problem damit haben Soldaten in den Tod zu schicken und vorher zu segnen. 

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Viele der Muslime in unserem und anderen sogenannten westlichen Ländern leben ausgegrenzt, sich selber abgrenzend von diesen unmoralischen, gottlosen Ungläubigen, diesen Kuffar, bei denen die „jungen Huren“ schamlos unbedeckt und individuell gekleidet leben, genauso wie ihre älteren Frauen, alles westliche ungläubige und ungehorsame Huren, schamlos und unbedeckt, ohne jeden Bezug zu Allah, alle für die endlosen Qualen der Hölle schon im Leben aussortiert. Deshalb leben sie auch bereits jetzt in ihrer Parallelgesellschaft mit Sonderrechten so weit wie möglich nach den Gesetzen der Sharia, nicht nach dem Grundgesetz oder dem Bürgerlichen Gesetzbuch, beides heidnische Kopfgeburten von Ungläubigen, gegen die Gesetze des Koran. Sie verprügeln ihre Ehefrauen, wenn sie ungehorsam sind oder schneiden ihnen deshalb die Kehle durch, ebenso ungehorsamen Töchtern, wenn sie nicht schon durch die Söhne per Kopfschuss liquidiert wurden. Es ist absolut indiskutabel und gegen die Gesetze des Koran, wenn die eigenen Töchter wie diese verfluchten Deutschen leben wollen. Sie verheiraten minderjährige Kinder rechts- und gesetzwirdrig in sogenannten Imam-Ehen nach dem Gesetz des Koran. Ihre Ehefrauen sprechen auch nach mehr als 10 Jahren Migration in Deutschland kein Wort Deutsch, weil es ihnen verboten wird Deutsch-Kurse zu besuchen,  –  denn dort könnten sie ja endlich Selbstständigkeit erwerben und der Versuchung erliegen tatsächlich ebenfalls wie die Deutschen zu leben. Ihre Töchter und Frauen wollen eine Ausbildung und Bildungschancen, aber gleichzeitig und parallel des islamistische Kopftuch als Abgrenzung gegen die westliche Unkultur an ihrem Arbeitsplatz tragen, oder sogar Tschador und Nikab  –  siehe  „Islamisches Kopftuch ist wie gelber Judenstern“ http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-30.html  –  diese schwarzen Gewänder wie aus einem billig produzierten B-Movie mit schwarzen Horrorgestalten, die unsere Kinder bei ihrem Anblick in Angst und Schrecken versetzen. Sie kennen aus Comics und Filmen maskierte Menschen nur als Banditen und Räuber  –   siehe auch  „Unverschleierte Frauen im islamistischen Selbstverständnis“  http://belgaraths-themen.over-blog.de/article-unverschleierte-frauen-im-islamistischen-selbstverstandnis-117262313.html  .

arabisch-muslimisches Sprichwort schwarz

Das ist keine Überspitzung der Realitäten im Islam, keine anti-islamische Demagogie oder Polemik, sondern ganz normale Realität des islamistischen Selbstverständnisses, die konsequente Umsetzung der Suren und damit verbundenen Forderungen an die strenggläubigen Muslime / -innen durch den Koran, religiöse weltweite Dominanz. Sie werden immer wieder  –  wenn Sie im Internet zu diesem Thema recherchieren und eigene Erkenntnisse sammeln  –  auf diese Wahrheiten stoßen und auf ihre heuchlerisch verlogene Bestreitung durch die islamistischen Aktivisten. Das ruft dann z.B. solche verlogenen Heuchler wie die vorgebliche „Maria aus Heidelberg“ auf den Plan  –  siehe http://belgaraths-themen.over-blog.de/article-eine-nachricht-an-diesen-blog-betreiber-71228822.html –  denn erfolgreiche Recherchen über die islamistische Realitäten machen Sie nicht gerade beliebter, – bei den Islamisten. Die Vertreter dieser angestrebten Dominanz finden Sie auch in unserem Land, in ihrer direkten Nachbarschaft, in den islamischen Gemeinden, in den Moscheen, in denen immer wieder Hass-Prediger zum Djihad aufrufen, – nicht nur in Deutschland, in ganz Europa und allen Staaten, in denen Islamisten aktiv sind und aggressiv zwangsmissionieren, immer verbunden mit den bereits erwähnten und bekannten Forderungen nach mehr religiöser Toleranz und Anerkennung, religiöse Toleranz als totalitäre Einbahnstraße, die nur in eine einzige Richtung führt, die Errichtung eines islamistich dominierten Gottesstaates, nicht nur in Deutschland, sondern der ganzen Welt, in dem die Menschen autoritär geführt durch Imame und Mullahs widerspruchslos alles umsetzen, was der Koran an menschenverachtendem Unrecht und Verbrechen gegen die Menschlichkeit von ihnen fordert.

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Unsere Real-Politiker und sogenannten Volksvertreter wissen das nur zu genau, aber sie versuchen das mit allen Mitteln zu vertuschen, denn wir brauchen angeblich diese islamistisch geprägten Terrorstaaten zur Bewahrung unserer Wirtschaftsmacht, wir benötigen ihre Energieressourcen, ihr Erdöl und ihr Erdgas. Wir wollen Geschäfte mit ihrer Wirtschaftskraft machen, ihnen Firmenanteile verkaufen, globale Geschäfte mit ihnen abwickeln zum Vorteil unserer globalisierten Wirtschaft und einiger weniger Superreichen, die dann ihre Steuern hinterziehen und in kleine Bananen-Republiken, auch Steuer-Oasen genannt, verschieben. Wir wollen globalisierten Handel mit ihnen treiben, ihnen z.B. Waffen in großen Mengen und mit modernster Technologie verkaufen, die die Unrechtsherrscher in diesen Staaten dann gegen Bürgerechtler, Demonstranten und alle Art Reformbewegungen als massive militärische Gewalt zur Unterdrückung einsetzen können,  –  und die sie in absehbarer Zeit auch gegen uns zum Einsatz bringen. So erben wir jenen Sturm, den wir als Wind gesät haben. Unsere Real-Politiker tun nahezu nichts, um uns – als der gemeinsame Staatssouverän – aus dieser Abhängigkeit dieser islamistischen Staaten zu befreien, neue Wege zu beschreiten für die Energienutzung. Menschenrechte haben so gut wie keine Bedeutung, wenn es um Milliardengeschäfte geht.

Das wissen auch die Islamisten und gehen unbeirrt ihren Weg weiter in eine islamfaschistische Diktatur der Mullahs und Imame. 

Koran Buch - Zitat Atatürk             

Wie gesagt,  – Sie müssen mir kein Wort glauben,

Sie müssen diese Beiträge in diesem Blog nicht akzeptieren, nicht einmal tolerieren.

Aber machen Sie sich doch mal selber schlau. Sie haben doch die Möglichkeiten, sie haben die Technologie,  –  sonst würden Sie das hier jetzt nicht lesen können.

Das Internet bietet weit mehr als nur Kinderpornos oder Facebook, wo Sie erfahren können, wem Paris Hilton als gesellschaftlich etablierte und gut bezahlte Soziopathin gestern gekonnt einen geblasen hat.

Sie finden hier weit mehr als nur Informationen über den besten Preis von Konsumgütern und Unterhaltungselektronik, die Download-Möglichkeiten für Musik und Filme, über billige Hotelzimmer, Urlaub  und Flüge.

Es muss ja nicht unbedingt die Webpräsenz von Pro-NRW sein, und auch nicht Politically Incorrect, die beide  –  genau wie Facebook  – regelrecht von Neo-Nazis überflutet sind.

Versuchen Sie sich doch mal unbequeme Realitäten und die dazugehörenden Fragen zu ermitteln. Ist gar nicht schwer, denn in vielen Beiträgen in diesem Blog haben Sie entsprechende Fingerzeige erhalten. Schauen Sie doch mal, warum es einen Zentralrat der Ex-Muslime gibt  –  http://www.ex-muslime.de/indexAktuell.html , warum sich dort Mitglieder massiv bedroht und verfolgt fühlen, warum so viele Muslime dem Islam den Rücken gekehrt haben. Dort finden Sie Hinweise und Links zu anderen Islamkritikern, wie z.B. Necla Kelek aus Berlin, Muslimin, Sozialwissenschaftlerin und engagierte Islam-Kritikerin, über die der Ex-Kirmesboxer und jetzige islamistische Hass-Prediger Pierre Vogel zu seinem Gott betet: Allah möge bitte Necla Kelek vernichten.

Kommt Ihnen diese Terminologie bekannt vor?

Das ist die Terminologie der Nazis, die existenzielle Vernichtung von Kritikern und Gegnern.

Geben Sie einfach bei Google oder Ihrer bevorzugten Suchmaschine Necla Kelek ein.

Sie finden dort natürlich auch noch andere Links, Sie können sogar Recherchen über den Koran dort finden, jenes Buch, das immer wiederkehrend die existenzielle Vernichtung von Ungläubigen in aller Welt, die Herrschaft des Islam über die gesamte Menschheit, den Hass gegen die Juden und Christen fordert.

Oder glauben Sie tatsächlich, es sei nur überaltertes Beiwerk dieses Hass-Buches, dass darin Ungläubige wie wir hier als Lebensunwerte (Kuffar), als Unterworfene, Nicht-Menschen, Rechtlose, Sklaven, Beherrschte (Dhimmis) diffamiert werden?

Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein

Nur als Beispiel:

Sure 48,16:Ihr sollt gegen ein Volk von starken Kriegern aufgerufen werden. Ihr kämpft gegen sie, es sei denn, sie treten zum Islam über. Und wenn ihr gehorcht wird Allah euch einen schönen Lohn geben. Doch wenn ihr Allah den Rücken kehrt, dann wird er euch mit qualvoller Strafe bestrafen.
Sure 2, 191:Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung (zum Unglauben) ist schlimmer als Töten. Und kämpft nicht gegen sie bei der heiligen Moschee, bis sie dort gegen euch kämpfen. Wenn sie aber gegen euch kämpfen, dann tötet sie. Solcherart ist der Lohn der Ungläubigen.

Diese Sichtweise von Nicht-Muslimen hat sich tief eingegraben in die Seelen und das Selbstverständnis dieser Islamisten, die mitten unter uns leben. 

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Sie könnten natürlich auch bei mir eine Auflistung derartiger Suren bekommen, ich habe sie als PDF zusammengefasst, nur auszugsweise, nur wenige, aber ihre Aussagekraft sagt alles Nötige. Nur dann käme wieder eine denkbare Wahrheit von mir,  –  und ich fände es besser, wenn Sie ihre eigenen Wahrheiten suchen und finden.

Sie können sich aber auch ein paar bebilderte Infos über Kritik am Islam ansehen, die Videos sind nicht von mir, sondern ganz seriöse Fernsehproduktionen: sehr informative Videos über die unerträgliche Macht und den Einfluss islamischer Faschisten auf die bundesdeutsche, pluralistische und individuell geprägte Gesellschaft 

Ehrenmord im Namen des Koran 2

„Der sogenannte Ehrenmord an Hattun Sürücü“  

http://www.youtube.com/watch?v=_T_S7h9YmsQ

Ehrenmord im Namen des Koran 2

„Der sogenannte Ehrenmord an Morsal“  

http://www.youtube.com/watch?v=YgWdg5R-HNY  und 

http://www.youtube.com/watch?v=Gd_gWXhp3S0

Ehrenmord im Namen des Koran 2

„Verfolgte und ermordete Töchter“  

http://www.youtube.com/watch?v=U7ol2LCZmMs   und  

http://www.youtube.com/watch?v=xSaAAiixYWU    und

http://www.youtube.com/watch?v=149Uw8e1Fn4    und

http://www.youtube.com/watch?v=VS1Q26iXjCM    und

http://www.youtube.com/watch?v=saaxIJ3mwJw

Ehrenmord im Namen des Koran 2

„Sie hat sich benommen wie eine Deutsche“   

http://www.youtube.com/watch?v=oLiY8mvifjI   und

http://www.youtube.com/watch?v=FNKJgGYN2JY    und

http://www.youtube.com/watch?v=t7lA8WMIzVs    und

http://www.youtube.com/watch?v=D4hBaOmMKFA und

http://www.youtube.com/watch?v=j59vi-8Uo1E

Ehrenmord im Namen des Koran 2

„Der sogenannte Ehrenmord an Gülsüm“    

http://www.youtube.com/watch?v=k_7c9mgBm9w    und

http://www.youtube.com/watch?v=y37plPCpT7o

„Frauen schlagen im Islam“   http://www.youtube.com/watch?v=B4Ef86__oAI

„Das elende Leid der Kinderbräute“    http://www.youtube.com/watch?v=SkVbW7awSgI

„Ein islamischer Kinderficker  –  64-Jähriger heiratet 4 Kinder“     http://www.youtube.com/watch?v=bTzyyPMJR_I

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Und wenn Sie sich halbwegs oder richtig schlau  gemacht haben, dann drucken Sie sich ein paar der in Frage kommenden kritischen Gesichtspunkte aus,  –  und warten Sie auf den nächsten Tag der offenen Moschee, gehen Sie hin, ziehen Sie die Schuhe aus, lassen Sie sich alles zeigen, hören Sie zu, sprechen Sie mit den anwesenden Menschen und stellen Sie dann ihre kritischen Fragen, falls Sie nicht der/die einzige Nicht-Muslim/-in in dieser Moschee sind. Sonst könnte es nämlich eng und etwas unangenehm werden. Muslime mögen keine kritischen Fragen.

Aber wenn Sie dort im Kreise jener Gutmenschen sind, die um keinen Preis mit irgendeiner Wahrheit und Realität konfrontiert werden wollen und erleben, wie die Gesichter immer starrer, die Lippen immer verbissener und schmaler werden, dann wissen Sie, dass Sie einen wunden Punkt, dass Sie genau ins Schwarze getroffen haben.

Dann sind Sie der Wahrheit einen guten Schritt näher gekommen. 

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

siehe auch „Politische Plakate“   http://www.brakhage.info/politische-plakate-2

siehe auch Beiträge zum Thema  „Islamische Faschisten“     http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-17.html 

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