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Schlagwort-Archive: Free Tibet

Der Duft des „arabischen Frühlings“ überflutet jetzt auch das faschistische China

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    Neue Flagge Chinas 1a

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„Jasmin-Revolution“ in China

Polizei löst Proteste auf

Revolutionsaufruf durch die Blume

China spielt “Jasmin”-Proteste herunter

Das faschistische Regime in China fürchtet den neu erwachten Freiheitsdrang im eigenen Land

Peking greift einmal mehr mit brutaler Härte gegen Bürgerrechtler durch 

Aufstände, Demonstrationen für Freiheit, politische Reformen, Menschenrechte und gegen die Ein-Parteien-Herrschaft der pseudo-kommunistischen Regierungsclique jetzt auch im faschistischen China

Jasmin Revolution 01

Über Online-Netzwerke und SMS verbreitet sich in China ein Aufruf zur „Jasmin-Revolution“. In mehreren Städten gehen Hunderte Menschen für politische Reformen auf die Straßen. Die Regierung in Peking reagiert mit Zensur, Sicherheitskräfte in Uniform und Zivil lösen die Proteste auf.

Hu Jintao 2

Offenbar ermutigt von den Volksaufständen in Ägypten und anderen arabischen Ländern haben erstmals auch in China Hunderte Menschen in verschiedenen Städten demonstriert. Ein Großaufgebot der Polizei löste Menschenansammlungen in Peking und Shanghai innerhalb von nur einer Stunde auf. Dabei sei es zu Festnahmen gekommen, berichtete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua. Das in Hongkong ansässige Informationszentrum für Menschenrechte und Demokratie in China berichtete, mehr als 100 chinesische Aktivisten seien unter Hausarrest gestellt oder in Polizeigewahrsam genommen worden. Die Demonstranten folgten einem Aufruf zu einer „Jasmin-Revolution“ wie in Tunesien und zu Demonstrationen in 13 Städten. Die Urheber des Appells waren unbekannt. Doch wurden exilchinesische Gruppen dahinter vermutet.

Der Aufruf verbreitete sich in Windeseile über das Internet. Er wurde von Forderungen nach einem Ende der Ein-Parteien-Herrschaft, Freiheit, Gerechtigkeit, politischen Reformen und besseren Lebensbedingungen begleitet. Die chinesische Zensur blockte das Suchwort „Jasmin“ in sozialen Netzen im chinesischen Internet. Auch wurden SMS-Kurznachrichten zensiert. Schon frühzeitig hatten Polizei und Staatssicherheit von dem Protestaufruf Wind bekommen. Seit Donnerstag wurden mehrere Bürgerrechtler abgeholt und verhört. In seiner letzten Äußerung im Kurznachrichtendienst Twitter scherzte der Menschenrechtsanwalt Teng Biao, bei den Verhören werde wohl kein Jasmin-Tee serviert werden. „Zum Tee gebeten werden“ ist für Dissidenten ein Synonym für eine Einbestellung durch die Staatssicherheit.

Freiheit für China 1

An den Orten der geplanten Proteste zogen frühzeitig starke Polizeikräfte in Uniform und Zivil auf. Wie viele Menschen dem Aufruf überhaupt gefolgt waren, blieb offen. In der stark frequentierten Haupteinkaufsstraße Wangfujing im Herzen Pekings versammelten sich einige hundert Menschen vor einem Fast-Food-Restaurant. Die Polizei habe die Ansammlung nach einer Stunde aufgelöst, berichtete die Staatsagentur Xinhua. Ähnlich ging die Polizei in Shanghai auf dem Volksplatz gegen eine Menschenmenge vor. Drei Teilnehmer seien abgeführt worden. Ein Mann habe angefangen, eine Rede an die Demonstranten zu richten, sei aber wieder verschwunden, als die Polizei gekommen sei, berichtete Xinhua.

Das für den Sicherheitsapparat zuständige Politbüromitglied Zhou Yongkang unterstrich die Notwendigkeit, „Konflikte und Probleme rechtzeitig“ zu erkennen. Auf die Protestaktionen ging er nicht direkt ein. Erst am Samstag hatte Chinas Staats- und Parteichef Hu Jintao dazu aufgerufen, „hervorstechende Probleme zu lösen, die der Harmonie und Stabilität der Gesellschaft schaden könnten“. Auf einem Seminar für Funktionäre aus Ministerien und Provinzbehörden forderte der Präsident, „unharmonische Faktoren auf ein Minimum zu reduzieren“.

Jasmin Revolution 10

Jasmin Revolution 06

Die im Ausland ansässige chinakritische Internetseite Boxun, wo der Aufruf auch veröffentlicht wurde, wurde von Hackern attackiert und lahmgelegt. Später ging eine behelfsmäßige Website online und verbreitete Augenzeugenberichte von Internetnutzern aus verschiedenen Städten Chinas. Wie Twitter, Facebook oder YouTube ist die Webseite in China zwar blockiert, doch benutzen heute nicht mehr nur Bürgerrechtler, sondern auch immer mehr einfache Chinesen auch Proxys oder Tunnel, um die Blockaden im Internet zu umgehen. China hat mit 450 Millionen Nutzern die größte Internetgemeinde der Welt.

siehe    http://www.n-tv.de/politik/Polizei-loest-Proteste-auf-article2660606.html

http://www.faz.net/s/Rub5A6DAB001EA2420BAC082C25414D2760/Doc~E119AB508E1AF400AABB5CC9A52713D5A~A Tpl~Ecommon~Scontent.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article12603659/China-fuerchtet-Freiheitsdrang-im-eigenen-Land.html

http://www.dw-world.de/dw/article/0,,14858233,00.html

http://www.zeit.de/news-022011/20/iptc-bdt-20110220-215-28830436xml

http://derstandard.at/1297818578711/Peking-will-alle-Jasmin-Proteste-im-Keim-ersticken

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/636117/China_KP-will-Revolten-im-Keim-ersticken

http://www.epochtimes.de/articles/2011/02/20/679797.html

Nachtrag:

Erneute Aufrufe zu einer „Jasmin-Revolution“

China unterdrückt geplante Proteste 

Deutsche Journalisten in China verhaftet

Peking geht massiv gegen Proteste vor

Das faschistische China hält ausländische Reporter gefangen

Die Tyrannen in Peking zittern vor dem Virus “Volkszorn”

Tausende Polizisten jagen eine harmlose Blume 

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Mit einem Großaufgebot von Sicherheitskräften hat die chinesische Führung angekündigte Proteste nach dem Vorbild aus den arabischen Ländern in Peking und Schanghai unterbunden. Jede Aktion sollte sofort im Keim erstickt werden. Ausländische Journalisten waren strengen Kontrollen ausgesetzt. Auch die China-Korrespondenten von ARD und ZDF wurde in Gewahrsam genommen.

Um zu verhindern, dass sie über Proteste der Bevölkerung berichten, verhaftete die Pekinger Polizei mehrere ausländische Journalisten, darunter auch deutsche Reporter. Der dpa-Journalist wurde nach kurzer Zeit wieder auf freien Fuß gesetzt, musste aber das Gebiet um die Haupteinkaufsstraße verlassen. Das ARD-Team blieb vier Stunden in Polizeigewahrsam. Die Polizei argumentierte, ohne Erlaubnis dürfe man dort nicht berichten. Auf der Einkaufsstraße, in der Nähe des Tiananmen-Platzes, wurde die ARD- Korrespondentin Christine Adelhardt mit ihrem Team „ziemlich ruppig“ durch 15 bis 20 Sicherheitsleute in ein Gebäude abgedrängt. Dann seien sie mit einem Polizeiwagen zum Verhör gefahren worden. Nach vier Stunden wurden Adelhardt und ihr Kamerateam wieder freigelassen. Die Polizei habe ihr vorgeworfen, keine Drehgenehmigung für die Einkaufsmeile Wangfujing besessen zu haben. „Uns wurde gesagt, es gebe neue Vorschriften, dass an bestimmten Orten nicht ohne Genehmigung gedreht werden dürfe“, sagte Adelhardt. Sie habe sich schriftlich entschuldigen müssen, dass sie davon nichts gewusst habe, bevor sie freigelassen wurden. Ähnlich wurde das ZDF-Team von einer Gruppe von mehr als zehn Sicherheitskräften in Uniform und Zivil festgesetzt, während Korrespondent Johannes Hano auf der anderen Straßenseite am Südeingang der Wangfujing-Straße drehte. Zuvor hatte ihnen ein Polizist noch die Dreharbeiten an der Stelle erlaubt. Die Polizei forderte Hano auf, das Filmmaterial zu löschen, was Hano ablehnte. Er und sein Team waren weiter in Polizeigewahrsam. Auch Korrespondenten anderer ausländischer Medien wurden festgesetzt. Die deutsche Botschaft hat sich bereits eingeschaltet, um die deutschen Journalisten freizubekommen.

Jasmin Revolution 03

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Einen Pekinger Platz, wo vor einer Woche eine Handvoll Menschen nach einem ähnlichen Aufruf erschienen war, begrenzte die Polizei durch einen Bauzaun. Polizei in Uniform und Zivil sicherte die Gegend. Einige hundert Menschen waren vor einer Woche in verschiedenen Städten erstmals einem solchen Internetaufruf gefolgt. Die Organisatoren hatten zuvor zum „Nachmittagsspaziergang“ aufgerufen und den Aktivisten empfohlen, so zu tun, als ob sie zufällig vorbeikommen. Sie sollten sich auf keinen Fall zu erkennen geben, hieß es in dem anonymen Aufruf, der auf der regimekritischen Webseite „Boxun“ Mitte der Woche veröffentlicht wurde. Beim ersten Protest vor einer Woche hatten chinesische Sicherheitskräfte nach Angaben des Informationszentrum für Menschenrechte und Demokratie in Hongkong landesweit rund 100 Menschen festgenommen oder sie unter Hausarrest gestellt. Darunter befanden sich zahlreiche Anwälte und Regimekritiker.

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Regierungschef Wen versprach unterdessen einen verstärkten Kampf gegen Inflation, überteuerte Wohnungen und soziale Ungerechtigkeiten. Um ein nachhaltigeres Wachstum zu erreichen, soll die Wirtschaft künftig mit nur noch sieben Prozent deutlicher langsamer wachsen als bisher erwartet. Im vergangenen Jahr wuchs Chinas Wirtschaft um 10,3 Prozent. In Online-Diskussionen äußerte sich der Premier auch zur Unruhe im Volk wegen der hohen Inflation. „Wir müssen die übermäßigen Preissteigerungen in Grenzen und die Wohnungspreise auf einem angemessenen Niveau halten“, sagte Wen. Er versprach auch eine gerechtere Einkommensverteilung und Investitionen ins Sozialsystem.

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Am kommenden Samstag beginnt in Peking die Jahrestagung des Volkskongresses. Die starken Preissteigerungen vor allem bei Nahrungsmitteln und hohe Wohnungspreise gehörten nach Umfragen zu den Hauptsorgen der Menschen vor der Tagung des Volkskongresses. „Wenn nötig, werden wir wirtschaftliche, rechtliche und behördliche Methoden einsetzen, um Spekulationen (am Immobilienmarkt) einzudämmen“, sagte Wen. Er zeigte sich besorgt über die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich, die die soziale Gerechtigkeit und Stabilität bedrohe. Die Regierung erwäge Steuererleichterungen für niedrige Einkommen und Investitionen in das Krankenversicherungssystem.

siehe                                                                                                                                                                      http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc~E808A6E8D8D734367937233E23167C84F~A Tpl~Ecommon~Scontent.html

http://www.dw-world.de/dw/article/0,,14877262,00.html

http://www.n-tv.de/politik/Peking-geht-gegen-Proteste-vor-article2714936.html

http://www.n-tv.de/wirtschaft/China-plant-Wachstumsschranken-article2716821.html

siehe auch Video        http://www.tagesschau.de/ausland/china1210.html

siehe auch Video       http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/23/0,3672,8216695,00.html

http://www.china-observer.de/110227-103836/Chinas-Regierungschef-reagiert-auf-Protestaufrufe-im-Internet.html? fpsess_fp-45cca9f9=sh2upbkvgmp36rb7u541st2r45

http://www.epochtimes.de/articles/2011/02/26/682466.html

http://www.epochtimes.de/articles/2011/02/24/681880.html

siehe auch Video         http://www.epochtimes.de/articles/2011/02/27/682546.html

http://www.handelsblatt.com/politik/international/china-erstickt-proteste-im-keim/3887992.html

http://www.zeit.de/news-022011/27/iptc-hfk-20110227-45-28961356xml

http://www.zeit.de/politik/ausland/2011-02/china-polizeistaat-proteste

http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/international/china_proteste_jasmin_polizei_1.9699683.html

http://www.rp-online.de/wirtschaft/news/China-reagiert-auf-Protestaufrufe-im-Internet_aid_969788.html

http://derstandard.at/1297819044445/Protestaufrufe-in-China-Wen-Jiabao-reagiert-mit-Angebot-fuer-nachhaltigere s-Wirtschaftswachstum

http://derstandard.at/1297819062176/Tausende-Polizisten-jagen-eine-Blume

http://www.20min.ch/finance/news/story/China-will-Wachstum-um—-3-Prozent-drosseln-22969392

http://www.derwesten.de/nachrichten/politik/China-unterdrueckt-geplante-Proteste-id4336398.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,747979,00.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,747989,00.html

http://www.wlz-fz.de/Welt/Politik/Deutschland-Welt/China-haelt-auslaendische-Journalisten-gefangen

http://www.ftd.de/politik/international/:polizei-vereitelt-proteste-in-china/60017991.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article12656275/Peking-zittert-vor-dem-arabischen-Virus.html

http://www.abendblatt.de/politik/article1798622/Deutsche-Journalisten-in-China-festgenommen.html

http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/china-auslaendische-journalisten-festgenommen_aid_603938.html

http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/637814/China_Chat-mit-dem-Chef-soll-Protest-stoppen

http://www.youtube.com/watch?v=XOqKNTfPDDs

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Die Welt braucht wieder Ghettos für rechtlose „Untermenschen“

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Die Welt braucht wieder Ghettos für rechtlose „Untermenschen“

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Die Welt braucht wieder Ghettos und Konzentrationslager für rechtlose  “Untermenschen”

Welches Land wäre dafür besser geeignet als das faschistische China?

Mehr Kontrolle wegen steigender Kriminalität

Peking zäunt Wanderarbeiter ein

Wanderarbeiter – die sklavenartigen Verlierer des chinesischen Wirtschaftswunders

Wanderarbeiter in Peking werden oft als Menschen zweiter, sogar oft als Menschen dritter Klasse behandelt, verdienen wenig und leben in ärmlichen, menschenunwürdigen Verhältnissen. Von den alteingesessenen Pekingern werden sie immer wieder für steigende Kriminalitätsraten verantwortlich gemacht. Deshalb ist man an den Stadträndern von Peking, wo zehntausende von Migranten in Billigunterkünften und Slums leben, den brasilianischen Favelas nicht unähnlich, jetzt auf eine neue Idee gekommen, wie man den Zuzug besser kontrollieren kann. Die Wohnsiedlungen der ohnehin weitgehend rechtlosen und brutalst ausgebeuteten Wanderarbeiter ohne reale Zukunftsperspektiven werden mit Zäunen umgeben – und die Bewohner streng bewacht und kontrolliert. Da kommen unwillkürlich Erinnerungen an das Warschauer Ghetto hoch.

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Das Dorf Dasheng am Südrand von Peking – abseits einer vielbefahrenen Durchgangsstraße leben rund 400 Einheimische und über 2000 Migranten aus allen Teilen Chinas auf engstem Raum zusammen. Kinder spielen, in winzigen Geschäften wird Gemüse verkauft. In den einstöckigen Häusern teilen sich mehrköpfige Familien oft nicht mehr als ein einziges Zimmer. Der Zugang zum Dorf wird rund um die Uhr streng kontrolliert. Besucher müssen sich an großen Eisentoren registrieren lassen. Abends werden alle Tore – bis auf eins – geschlossen. Auch wer raus will, wird überprüft. „Das ist doch gar nicht schlecht“, sagt einer der Wanderarbeiter aus der ostchinesischen Provinz Anhui, der seit acht Monaten in Dasheng lebt, „man braucht einen Ausweis, um rein- oder rauszukommen. Ohne Ausweis, lässt man dich nicht durch. Das hilft gegen Diebe.“

In den Straßen des Dorfes patrouillieren junge Männer in schwarzen T-Shirts und erinnern fatal in ihrer Aufmachung an die SS-Schergen im Warschauer Ghetto. Schlagstöcke baumeln an ihren Gürteln. Überwachungskameras kontrollieren die Straßen. Dorf-Vorsteher Li Wujiang verteidigt die Sicherheitsmaßnahmen – das Dorf sei weiterhin offen für alle, sagt er. „Wir verweigern niemandem den Zuzug oder diskriminieren Wanderarbeiter“, sagt Li. „Wirtschafts-Immigranten“ – und damit meint er jene armen, sklavenartig gehaltenen Menschen aus anderen Teilen Chinas – „sind wie Familienmitglieder für uns“– sie sind Teil der Gemeinschaft, wie neue Bürger“.

Aber schon seit geraumer Zeit werden die Millionen von Wanderarbeitern, die in Peking ein Auskommen suchen, für die steigende Kriminalität verantwortlich gemacht. In anderen Teilen Pekings will man fliegende Händler und andere Kleinunternehmer aus der Stadt drängen. Peking, so das Argument, gerät an die Grenzen seiner Ressourcen. Dabei haben Wanderarbeiter nicht den gleichen Anspruch auf Sozialleistungen oder Gesundheitsversorgung. Viele Schulen weigern sich, Kinder von Wanderarbeitern aufzunehmen. Doch gleichzeitig braucht die Stadt die billigen Arbeitskräfte vom Land, die in den Fabriken am südlichen Stadtrand für Billiglöhne arbeiten. China hat z.Zt. mehr als einhundert Millionen nahezu rechtlose Wanderarbeiter, die unter unmenschlichen Bedingungen leben, eigentlich mehr vegetieren, die jenen Reichtum erarbeiten, denn die neuen Superreichen und die korrupten Parteikader mit Luxus wieder verprassen. „Sie brauchen uns, damit sie Geld verdienen können“, sagt dieser junge Mann aus dem nordostchinesischen Harbin. „Es ist letztendlich unmöglich den Zuzug zu kontrollieren. Und wenn sie es doch versuchen, dann wird das Auswirkungen auf die Wirtschaftsentwicklung haben.“

Die Menschen in Dasheng nehmen die strengen Ein- und Ausgangskontrollen relativ gelassen, denn mehr als 60 Jahre erbarmungslose Diktatur und staatliche Willkür / Kontrolle haben unauslöschbare Spuren bei den Menschen hinterlassen. Um der Armut auf dem Land zu entkommen, sind sie bereit, sich auch unter schwierigsten und menschenverachtendsten Umständen in Peking durchzuschlagen. Fu Xinai aus Henan lebt seit ein paar Jahren in Peking. „Mein Mann arbeitet jetzt als Taxifahrer, es geht uns gut, die Mieten hier draußen sind niedrig – gerade mal 10 Euro im Monat. Das Leben ist besser als zuhause. Und wenn wir Freunde besuchen wollen, können wir ja raus – und sie können sich am Eingang registrieren lassen und reinkommen.“ Aber man wird den Eindruck nicht los, dass das Dorf die Menschen abends einschließen und den Zuzug von weiteren Wanderarbeitern halt doch unterbinden will.

Nein, sagt Dorfvorsteher Li abwehrend, aber dann macht er doch ein ungewolltes Zugeständnis: „Unser Dorf ist schon voll; wir haben ja nur diese Häuser, mehr Migranten können hier einfach nicht leben. Wenn kein Platz ist, werden sie auch nicht kommen. Bereits 16 Dörfer im Süden Pekings haben Zäune und Tore wie in Dasheng errichtet – und es werden immer mehr.“ Die Pseudo-Kommunistische Partei Chinas propagiert das neue System als Mittel gegen die Kriminalität. Doch Kritiker sagen, man können die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich nicht mit Sicherheitskameras und Vorhängeschlössern lösen. Letztendlich müsse man die Lebensbedingungen für die Wanderarbeiter verbessern. „Statt viel Geld für die Zäune auszugeben“, grummelt ein entnervter Wanderarbeiter, „sollte man doch lieber die öffentlichen Toiletten und schlechten Straßen in den Migranten-Siedungen reparieren.“

siehe            http://www.tagesschau.de/ausland/wanderarbeiter102.html

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Amokläufe in China

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Amokläufe in China

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Gewalt gegen Kinder als Rache an der Gesellschaft

Ein 48 Jahre alter Mann hat in China sieben Kinder, zwei Erwachsene und sich selbst getötet. Es ist innerhalb von zwei Monaten die sechste Bluttat in Kindergärten oder Schulen. Die Täter scheinen allesamt Reformverlierer zu sein. Die blutige Attacke ereignete sich im Dorf Linchang im Kreis Nanzheng in der Provinz Shaanxi. Nach der Tat ging der 48 Jahre alte Angreifer nach Hause, wo er sich mit einem Messer umbrachte, wie eine Behördensprecherin in Peking berichtete.

In weniger als zwei Monaten sind bei sechs Gewaltakten in Kindergärten und Schulen 16 kleine Kinder und drei Lehrer getötet worden. Mehr als 70 Kinder und Lehrer wurden verletzt. Die Serie hat Eltern in Angst und Schrecken versetzt. Die Sicherheitsmaßnahmen wurden verschärft: Mit Schlagstöcken und Tränengas bewaffnete Wachposten sichern Eingänge, Schulbusse bekommen Polizeibegleitung. Die Regierung hat eine strikte Nachrichtenkontrolle verhängt, die mit möglichen Nachahmungstätern begründet wird. Kritiker werfen ihr aber vor, auch wegen der Weltausstellung in Shanghai negative Nachrichten vertuschen und eine Debatte über die tiefer liegenden sozialen Ursachen der Gewalt verhindern zu wollen.

Die Serie der Bluttaten begann am 23. März, als ein früherer Arzt in einem Kindergarten in Nanping (Provinz Fujian) acht Kinder umbrachte. Der Täter beschrieb sich später beruflich und persönlich als gescheitert. Er habe keinen Hass auf die Kinder empfunden. „Ich habe sie nur ausgewählt, weil sie schwach und verletzlich waren“, zitierten ihn chinesische Medien. „Ich habe getötet, um große Wirkung zu haben.“ Er wurde zum Tode verurteilt. Doch noch am Tag seiner Hinrichtung am 28. April folgte ein ähnlicher blutiger Messerangriff in einem Kindergarten mit 16 Verletzten in Leizhou in Südchina, die nächsten zwei Tage ereigneten sich zwei weitere Überfälle.

„Diese Zwischenfälle haben tiefe gesellschaftliche und psychologische Ursachen“, erklärte der Forscher Lin Chun vom Psychologischen Institut der Akademie der Wissenschaften in Peking. „Heute sind die sozialen Widersprüche sehr akut.“ Verwundbare Gruppen seien Verlierer der rasanten Reformen in China. „Einige sind sogar in eine Ecke getrieben.“ Da die Gesellschaft keine guten Schutzmechanismen besitze, „sehen diese Leute keine Hoffnung mehr“. Insgesamt verbessere sich zwar die soziale Entwicklung in China, aber nicht für jeden schnell genug. „Der eine kann eine Gelegenheit schnell ergreifen, der andere nicht – oder er verfällt sogar in Extreme“, sagte der Forscher. Das sei abhängig von Persönlichkeit und Charakter. Schwierig werde es, „wenn jemand keine Freunde hat, nicht mit anderen kommunizieren und seine Gefühle ausdrücken kann – oder wenn sich niemand um ihn kümmert, es keine professionelle psychologische oder soziale Hilfe gibt“. Die Menschen fänden vielleicht auch kein Ventil, um sich Luft zu machen, sagte Lin Chun. Wenn sie dann von solchen Taten hörten, könne das den Impuls geben, etwas Ähnliches tun zu wollen – „vielleicht um die Aufmerksamkeit der Gesellschaft auf sich zu ziehen oder sich an ihr zu rächen“.

Während ein Einfluss der Berichterstattung auf die Gewaltserie nicht bestritten wird, nahmen Experten die Medien in Schutz. Schließlich hätten sie nur die Fakten berichtet. Einige Journalisten waren empört über den Maulkorb: „Die Morde sind verabscheuungswürdig. Aber die Leute sollten doch zumindest wissen, warum die Täter so brutal geworden sind“, klagte ein Pekinger Journalist in einem Beitrag, der im Internet die Zensur unterlief. In Chinas Geschichte habe es immer soziale Unterschiede gegeben – „aber es hat niemals eine Zeit wie heute gegeben, wo die Menschen so unverfroren das Geld anbeten, offen auf untere Klassen herabschauen und nicht einmal versuchen, ihre Verachtung für die Armen zu verbergen“.

Soziale Ungerechtigkeiten stecken auch für den populären Blogger Han Han hinter den Gewalttaten. „Unter den vielen Menschen, die Vergeltung an der Gesellschaft üben wollen, ist es Mode geworden, in Kindergärten und Schulen zu töten, weil der Mörder auf den geringsten Widerstand stößt, die größte Anzahl von Menschen töten und der Gesellschaft maximal Leid und Terror zufügen kann“, schrieb Han Han. „In einer Gesellschaft, die keine Ventile hat, ist der Mord an den schwächsten Mitgliedern das einzige Ventil geworden.“ In seinem Beitrag, den die Zensur sofort löschte, schlug Han Han vor, die vielen Soldaten, die heute Behörden bewachten, an die Kindergärten zu beordern: „Eine Regierung, die nicht einmal die Kinder schützen kann, braucht nicht so viele Leute, um sich selber zu schützen.“

siehe                                                                                                                                                              http://www.faz.net/s/Rub77CAECAE94D7431F9EACD163751D4CFD/Doc~E6DA698B61C664562B3A7A5CB06830 D3C~ATpl~Ecommon~Scontent.html

http://www.welt.de/vermischtes/article7599349/Kindermorde-in-China-sind-die-Rache-der-Moderne.html

http://www.taz.de/1/politik/asien/artikel/1/die-entwicklung-der-psyche-vernachlaessigt/

http://www.rp-online.de/panorama/ausland/Neun-Tote-bei-erneutem-Amoklauf-an-Kindergarten_aid_85665 6.html

http://www.focus.de/panorama/vermischtes/china-vierter-amoklauf-in-china-innerhalb-von-knapp-zwei-mo naten_aid_507536.html

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,694435,00.html

http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5goJ8AVwcRZtFzXCqjkAUeQPLc6Vg

http://www.tagesschau.de/ausland/amoklauf230.html

http://bazonline.ch/panorama/vermischtes/Neun-Menschen-sterben-bei-Amoklauf-in-Kindergarten/story/283 50604

http://www.n-tv.de/panorama/Mann-ersticht-sieben-Kinder-article869495.html

http://www.china-observer.de/100512-165246/Neun-Tote-bei-Amoklauf-in-Kindergarten-in-China.html?fpsess _fp-45cca9f9=b1v7tndjtip3r2pk06p6vkap74

http://www.china-observer.de/100512-091756/Sieben-Tote-bei-Amoklauf-in-chinesischem-Kindergarten.html

Amnesty International stellt China an den Pranger

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Amnesty International stellt China an den Pranger

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„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

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Todesstrafen-Bericht: China, das Land der heimlichen Hinrichtungen

Amnesty stellt China an den Pranger 

Die ganze unfassbare Brutalität des Terror-Regimes im faschistischen China

China – Spendeorgane aus der Todeszelle?

Im aktuellen Todesstrafen-Bericht von Amnesty International sind zum ersten Mal keine Zahlen aus China berücksichtigt. Dabei hat die faschistische Volksrepublik mehr Menschen hingerichtet als der gesamte Rest der Welt. In der Volksrepublik China ist die Anzahl der vollstreckten Todesstrafen ein Staatsgeheimnis. Genaue Zahlen werden nicht veröffentlicht.

Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International müssen sich auf Berichte von mutigen Verteidigern und staatlich kontrollierten Fernsehsendern verlassen. Im vergangenen Jahr wurde so die Zahl von mindestens 1718 Hinrichtungen ermittelt. Ein erstaunlich niedriger Wert, den Amnesty International so nicht mehr akzeptieren will. „Nach unseren Schätzungen wurden im letzten Jahr mehrere Tausend Menschen in der Volksrepublik hingerichtet“, sagt Oliver Hendrich, Experte für die Todesstrafe bei Amnesty International. „Wir möchten mit der Nichtberücksichtigung der chinesischen Zahlen ein ganz klares Signal setzen, dass Peking so nicht weitermachen darf.“ Zwar gebe es in dem asiatischen Land Reformen, die die Zahl der Exekutionen verringern sollen. So müsse mittlerweile jedes Todesurteil noch einmal durch den Obersten Volksgerichtshof überprüft werden. „Die chinesische Regierung behauptet, dass dadurch immer weniger Hinrichtungen stattfinden“, sagt Hendrich. „Wenn das wirklich stimmt, warum gibt es dann keine offiziellen Zahlen?“

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Organspender 3

Organspender 4

A death-sentenced criminal is taken on a truck to an execution ground in Zhuzhou

Organspender

Organspenderin

Laut eines Zeitungsberichts stammen die meisten in China transplantierten Organe von hingerichteten Gefangenen. Die Häftlinge müssten allerdings eine Einverständniserklärung unterzeichnen. In China ist der illegale Organhandel zu einem lukrativen Geschäft geworden. Rund 65 Prozent der Spenderorgane kämen aus dem Todestrakt, schrieb die Zeitung „China Daily“ am Mittwoch. Das Blatt zitierte den stellvertretenden Gesundheitsminister Huang Jiefu mit den Worten, die Häftlinge müssten ihr schriftliches Einverständnis für die Organspende geben. Dennoch handle es sich „nicht um eine angemessene Quelle“. Um Missbrauch zu verhindern, haben das Rote Kreuz und das Gesundheitsministerium dem Bericht zufolge am Dienstag ein neues Organspendesystem eingeführt. Die neue Regelung will mögliche Spender und Empfänger miteinander in Verbindung bringen und sieht eine öffentliche Warteliste vor, um die Transparenz zu verbessern. Konkrete Einzelheiten sind aber noch nicht bekannt.

Rund 1,5 Millionen Chinesen warten auf ein Spenderorgan, doch werden jährlich nur 10.000 Transplantationen vorgenommen. Nach konfuzianischer Tradition soll der Körper eines Toten aus Achtung vor den Vorfahren unversehrt bleiben, die meisten Chinesen verweigern daher eine Organspende. Der illegale Organhandel ist daher zu einem lukrativen Geschäft geworden.

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„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

Durch das Aussparen Chinas ist nun der Iran an die Spitze der Amnesty-Statistik zur Todesstrafe gerückt – dort wurde an mindestens 388 Menschen die Todesstrafe vollstreckt. Es folgen der Irak (mindestens 120), Saudi-Arabien (mindestens 69) und die USA (52). In Iran und Saudi-Arabien wurden auch minderjährige Straftäter hingerichtet. Selbst in Europa wird die Todesstrafe noch verhängt: Die weißrussische Justiz richtete vor wenigen Tagen zwei verurteilte Mörder hin.

siehe                                                                                                                                                              http://www.focus.de/politik/ausland/todesstrafen-bericht-china-das-land-der-heimlichen-hinrichtungen_aid_ 494205.html

http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEE62T09A20100330

http://www.orf.at/?href=http%3A%2F%2Fwww.orf.at%2Fticker%2F363381.html

http://www.welt.de/news/article6985725/Die-Weltkarte-der-Todesstrafen-und-Hinrichtungen.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article6982352/Amnesty-verurteilt-Chinas-geheime-Hinrichtungen.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,686239,00.html

http://www.sueddeutsche.de/politik/191/507351/text/

http://www.dw-world.de/dw/article/0,,5410048,00.html

http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/20/0,3672,8059380,00.html

http://www.tagesschau.de/ausland/todesstrafeamnestyinternational100.html

http://kurier.at/nachrichten/1990264.php

http://www.nzz.ch/nachrichten/startseite/amnesty_international_todesstafe_china_1.5334031.html

http://www.taz.de/1/politik/asien/artikel/1/amnesty-wirft-china-verdunkelung-vor/

http://www.focus.de/panorama/vermischtes/organspende-china-spendeorgane-aus-der-todeszelle_aid_429774.ht ml

http://www.faz.net/s/RubCD175863466D41BB9A6A93D460B81174/Doc~E9616650C79A14308B1075F3173D645CF~ATp l~Ecommon~Scontent.html

http://www.dw-world.de/dw/article/0,,4600573,00.html

http://www.sueddeutsche.de/politik/28/485454/text/

http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/?em_cnt=1903238&em_src=725924&em_ivw=fr_polstart

http://tagesschau.sf.tv/nachrichten/archiv/2009/08/26/international/spenderorgane_aus_dem_todestrakt

http://www.blick.ch/news/ausland/organe-von-hingerichteten–126994

http://www.ksta.de/html/artikel/1251181625918.shtml

http://www.bt-news.de/html/ticker/00_20090826104903_Spenderorgane_in_China_meist_von_Hingerichtete.html

http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,645145,00.html

«Schwarze Gefängnisse» im faschistischen China

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«Schwarze Gefängnisse» im faschistischen China

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Human Rights Watch: «Schwarze Gefängnisse» in China

Geheime schwarze Gefängnisse verbergen schwere Menschenrechtsverstöße

Zehntausende vom Staat entführt: Chinas geheime Verliese

Die Menschenrechtsgruppe Human Rights Watch hat die Existenz geheimer Gefängnisse in China kritisiert, in denen Bürger über Tage oder Wochen illegal festgehalten werden. In einem Bericht dokumentiert die in New York ansässige Organisation, wie aufmüpfige Bürger in Peking und anderen Städten gewaltsam entführt und in «schwarze Gefängnisse» (Heiyu), wie Chinesen sie auch nennen, gesteckt werden. Meistens handele es sich um Bittsteller aus ländlichen Regionen, die an Petitionsstellen in den Städten gegen Willkür, illegale Enteignungen, Korruption oder andere Ungerechtigkeiten protestieren und ihr Recht suchen wollen. «Die Regierung soll diese Einrichtungen umgehend schließen, gegen die Verantwortlichen ermitteln und den Menschen, die dort misshandelt wurden, ihre Unterstützung anbieten», forderte Sophie Richardson, Direktorin der Asien-Abteilung von Human Rights Watch am Donnerstag bei der Vorlage des 53-seitigen Berichts «Gasse zur Hölle».

Die Existenz illegaler Haftanstalten mitten in Peking spreche den Behauptungen Hohn, dass sich die Menschenrechtslage verbessert habe. Mit Duldung der Behörden würden Beschwerdeführer über diese Gefängnisse zurück in ihre Heimatorte transportiert, wo ihnen Strafen, Schläge oder selbst Arbeitslager drohen. Dabei kommt es laut der Menschenrechtsorganisation, die ihren Bericht auf Interviews mit Opfern stützt, zu Misshandlungen. Opfer würden bedroht, erpresst und bestohlen. Ihnen würde medizinische Versorgung wie ausreichende Ernährung vorenthalten. Manchmal müssten sie sogar für ihre Freilassung zahlen, die nur nach dem schriftlichen Versprechen erfolge, keine Petitionen mehr einzureichen. Die meisten der oft temporären und unhygienischen „schwarzen“ Gefängnisse, die für ihre Betreiber eine lukrative Einkommensquelle seien, sind in Provinzhauptstädten und in Peking. Pro Jahr würden so etwa zehntausend Menschen eingesperrt, zitiert Human Rights Watch die Schätzung eines ungenannten chinesischen Juristen. In Peking soll es demnach 10 bis 50 „schwarze“ Gefängnisse geben.

Die Regierung widersprach der Darstellung. «Es gibt in China keine «schwarzen Gefängnisse»», sagte der Sprecher des Außenamtes. In dem Bericht beklagt Human Rights Watch auch Misshandlungen, Diebstahl, Drohungen sowie Schlaf- und Nahrungsentzug. Auch Kinder und Jugendliche würden festgehalten. Insassen werde vielfach ärztliche Behandlung verweigert. Eine der bekanntesten Einrichtungen in Peking liegt in Majialou im Süden der Hauptstadt. Eine Bittstellerin aus Jilin, die wegen eines Wohnungsstreits die Behörden in Peking anrufen wollte, berichtete der Deutschen Presse-Agentur dpa: «Sie haben Räume für jede Provinz, wo man auf die örtliche Polizei wartet, die einen abholt.» Die Räume seien überfüllt, hätten nur Stühle, keine Betten. «Wenn du nicht mitgehst, schlagen sie dich.»

In der Dokumentation von Human Rights Watch schildert eine 46-jährige Frau aus der Provinz Jiangsu, die mehr als einen Monat in einem «schwarzen Gefängnis» festgehalten wurde: «Zwei Personen zerrten mich an den Haaren ins Auto. Meine Hände waren gefesselt, ich konnte mich nicht bewegen.» Zurück in ihrer Heimat «brachten sie mich in einen Raum, wo mich zwei Frauen auszogen … Sie schlugen mir auf den Kopf, traten mich mit den Füßen». Ein anderer Insasse berichtete: «(Die Aufseher) kamen herein, sagten kein Wort, packten mich, … knieten auf meiner Brust und schlugen mir solange die Fäuste in den Unterbauch, bis ich ohnmächtig wurde.»

Ein 52-jähriger Bittsteller aus der Provinz Liaoning berichtete Human Rights Watch: «Ich bin von Häschern aus Liaoning eingesperrt worden. Sie waren in Zivil und haben sich nicht aus- gewiesen. Ich glaube auch nicht, dass sie Papiere hatten. Sie haben mir keinen Grund für die Verhaftung genannt und auch nicht, wie lange sie mich festhalten würden. Sie haben überhaupt nicht mit mir gesprochen.» Einer 42-jährigen Frau aus Sichuan drohten Aufseher, sie würden «mich ins Männergefängnis bringen und von einem nach dem anderen vergewaltigen lassen», sollte sie versuchen zu fliehen.

Die ’schwarzen Gefängnisse‘ sind keine Gefängnisse im herkömmlichen Sinne. Hotels, Büros von Behörden oder Pflegeheime werden zweckentfremdet. Neben Petitionsstellern werden auch Mitglieder illegaler religiöser Gruppen, Menschenrechtsaktivisten oder mutmaßliche Kriminelle über Tage oder Wochen festgehalten. Schließlich werden sie von hier aus in andere Einrichtungen oder in ihre Heimatprovinzen zurückgebracht. Die Betreiber der Gefängnisse sind Polizisten oder Freiwillige aus der Provinz, die von lokalen Regierungen angeheuert werden. Sie gelten als wenig zimperlich. Immer wieder wird von Schlägen berichtet, im Sommer dieses Jahres wurde eine junge Frau mehrfach vergewaltigt. Für den chinesischen Anwalt Li Jinsong dienen die schwarze Gefängnisse einigen lokalen korrupten Beamten der Absicherung ihrer Machtposition. „Sie benutzen ihren politischen Einfluss, um Petitionssteller, die das kriminelle Verhalten der lokalen Beamten melden wollen, gewaltsam und unrechtmäßig in Gewahrsam zu nehmen.“

Für ahnungslose Passanten war nicht erkennbar, welcher Horror sich hinter diesen Mauern abspielte. Das Juyuan-Hotel sieht von außen völlig harmlos aus. Es ist Teil eines unscheinbaren Wohnhauses in der verschlafenen Majiabao-Straße in Peking. Vor dem rot verklinkerten Tor parken, ordentlich aufgereiht, die Kleinwagen der Anwohner. Ganz in der Nähe brummt der Verkehr der Zweiten Ringstrasse. Und doch war hier bis vor kurzem eines der berüchtigten „schwarzen Gefängnisse“ Chinas versteckt, deren Insassen geschlagen, ausgehungert und vergewaltigt werden. Anfang dieses Monats hat der 26-jährige Wärter Xu Juan vor einem Bezirksgericht gestanden, die 21-jährige Studentin Li Ruirui in ihrer Zelle im Juyuan-Hotel überfallen und zusammen mit einem Dutzend anderer Wärter die junge Frau vergewaltigt zu haben.

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siehe                                                                                                                                                                      http://www.ruhrnachrichten.de/nachrichten/politik/brennpunkte/Human-Rights-Watch-Schwarze-Gefaengnisse-in- China;art333,729302

http://www.welt.de/webwelt/article1284649/25_Begriffe_sind_waehrend_des_Parteitages_tabu.html

http://www.hrw.org/de/news/2009/11/13/china-geheime-schwarze-gef-ngnisse-verbergen-schwere-menschenrecht sverst-e

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,660891,00.html

http://www.krone.at/krone/S28/object_id__170907/hxcms/index.html

http://www.deutsche-welle.de/dw/article/0,,4909576,00.html

http://www.sueddeutsche.de/politik/58/495384/text/

http://www.focus.de/panorama/vermischtes/china-regierung-bestreitet-existenz-schwarzer-gefaengnisse_aid_453 500.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/521272/index.do

http://www.zeit.de/newsticker/2009/11/12/iptc-bdt-20091112-68-22977462xml

http://www.taz.de/1/politik/asien/artikel/1/chinas-geheima-verliese/

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,640646,00.html

http://www.epochtimes.de/articles/2009/11/15/515994.html

siehe auch Video      http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/900120/Chinas-geheime-Gefaengnisse#/beitrag/video/900120/Chin as-geheime-Gefaengnisse

Mich hat das sofort an das Zitat von Kurt Schumacher erinnert: Kommunisten sind rot lackierte Faschisten  –  und auf erschreckende Weise an die Dokumentarfilme über die KZ´s der Nazis in Deutschland. Genauso sind die mit Juden und Regimegegnern umgesprungen, ohne jedes Erbarmen

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Subtile Indoktrinierung

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Subtile Indoktrinierung

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Subtile Indoktrinierung beginnt mit Gehirnwäsche bereits in der Schule

Die Erziehung zum chinesischen “Herrenmenschen”

Schule in China: „Meine Sicht auf die Welt hat sich verändert“

Benedict Kerres, 16, hat ein Jahr in Peking verbracht. Jetzt spricht – und denkt – er Chinesisch. Die Lust auf Abenteuer war es, die Benedict Kerres vor etwa eineinhalb Jahren auf die Idee brachte, sich für einen Auslandsaufenthalt in China zu bewerben. „Ich habe nach etwas Extremem gesucht. In die USA gehen viele, ich wollte eine ausgefallenere Destination.“ Dass ihn das Abenteuer gar so schnell einholen würde, damit hatte er allerdings nicht gerechnet.

„Ich erinnere mich noch gut an die Ankunft bei meiner Gastfamilie in Peking. Nur mein Gastvater war zu Hause – und der sprach kein Wort Englisch, ich kein Wort Chinesisch. Schweigend saßen wir uns zwei Stunden gegenüber, immer wieder bat mir mein Gastvater Nüsse und Wasser an, um die Stille zu durchbrechen.“

Ohne Chinesisch kein Überleben – das hatte Kerres umgehend begriffen. In einem Crash-Kurs lernte er zunächst die Sprache. „Angetrieben vom chinesischen Fleiß lernte ich die ersten Monate bis tief in die Nacht. Als ich schlafen ging, brannte im Zimmer meines Gastbruder noch immer Licht.“ Und der spielte nicht etwa Computer oder hörte Musik, sondern lernte. „Der Ehrgeiz unter chinesischen Schülern ist wirklich extrem – er ist wohl auf die große Menge an Menschen zurückzuführen. Überall gibt es Ranglisten und in der Schule ist man kein Streber, wenn man gute Noten hat, sondern cool. Meine Gastmutter wollte alle Sachen wegsperren, die mich vom Lernen ablenken könnten – Zeitungen, MP3-Player, Bücher. Manchmal, wenn ich schlief, kontrollierte sie auch meine Schulhefte.“

„Ich musste mit meinen Gasteltern erst aushandeln, zwei Minuten pro Tag kalt duschen zu dürfen. Die Eltern waren beide Beamte, hatten nicht viel Geld, das war nicht selbstverständlich. Eine Heizung kauften sie auch erst auf mein Drängen. Davor schlief ich in allem was ich hatte – Daunenjacke und mehrere Pullover. Im Winter hatte es immerhin bis Minus zehn Grad, draußen wie drinnen.“

Auch das äußere Erscheinungsbild war normiert. „Alle trugen Uniformen und die Schule empfahl eine Haarlänge von zwei Zentimetern für Buben und fünf bis sieben Zentimeter für Mädchen. Also ließ ich mir für umgerechnet 20 Cent die Haare trimmen. Als ich mich danach im Spiegel betrachtete, blickte ein halber Chinese zurück.“ Für die Chinesen blieb er freilich „der Ausländer“. In den Straßen Tongzhous, seiner Wohngegend, wusste jeder, wo er zu Hause war. Immer wieder wurde er fotografiert – ganz offensichtlich oder heimlich, mit der Handykamera. In der Schule war „der Ausländer“ als Englisch-Tutor gefragt.

siehe      http://diepresse.com/home/bildung/schule/410391/index.do?_vl_backlink=/home/bildung/index.do

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Das faschistische China feiert den 50. Jahrestag der Besetzung Tibets

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Das faschistische China feiert den 50. Jahrestag der Besetzung Tibets

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Das faschistische China feiert den 50. Jahrestag der Besetzung Tibets durch chinesische Völkermordtruppen

Unter starken Sicherheitsvorkehrungen hat China erstmals am Samstag mit einem Gedenktag die Machtübernahme in Tibet vor 50 Jahren gefeiert. Auf der Feier anlässlich der “Befreiung der Leibeigenen” erklärte der tibetische KP-Chef Zhang Qingli, Peking werde gegen “separatistische” Bestrebungen hart durchgreifen. Die Zeremonie vor dem früheren Sitz des Dalai Lama in Lhasa wurde vom Staatsfernsehen übertragen. An der Zeremonie vor dem Potala-Palast in der tibetischen Hauptstadt nahmen rund 13.000 überwiegend in tibetische Trachten gekleidete Menschen teil. Sie sangen die chinesische Nationalhymne, auf dem Platz vor dem Palast flatterten die Fahnen der Volksrepublik. “Die Flagge mit den fünf Sternen wird immer über Tibet wehen”, sagte KP-Chef Zhang.

Er betonte, im Kampf gegen die “Bande” des Dalai Lama gehe es nicht um Religion und Menschenrechte, sondern um “die nationale Souveränität” der Volksrepublik. Deshalb dürfe China in seiner Wachsamkeit nicht nachlassen. Präsident Hu Jintao sagte laut der Nachrichtenagentur Xinhua, Tibets Wirtschaft und Gesellschaft könne sich nur als Teil “der großen Familie unseres Vaterlands und unter kommunistischer Führung” weiterentwickeln.

Zum 50.Jahrestag des Überfalls der Armee des faschistischen China wird die Truppenpräsenz In Tibet massiv verstärkt, denn das Völkermörderregime in Peking fürchtet großflächige Aufstände gegen die andauernde Versklavung des tibetischen Volkes

Die Tibeter waren ganz einfach ein bisschen zu langsam.

Warum sind sie nicht auf die Idee gekommen, sich China mit Waffengewalt einzuverleiben?

Schließlich war es einer ihrer Könige, der im 7.Jahrhundert eine chinesische Prinzessin zur Frau nahm. Geschichtlich wäre es also irgendwie schon zu begründen gewesen, dass man Peking und den Rest des Landes erobert und zum äußersten Puffer eines riesigen tibetischen Reiches gemacht hätte.

Die Chinesen argumentieren umgekehrt genauso. Auch sie erklären die besagte Hochzeit zur rechtmäßigen Basis ihrer Besetzung und Aneignung Tibets. Sie waren einfach etwas schneller. Die Olympischen Spiele 2008 hätten vermutlich in Lhasa stattgefunden. Demonstranten in aller Welt hätten versucht, chinesische Flaggen während des Fackellaufs in die Fernsehkamera zu halten und dabei „Free China!“ geschrien. Groß-Tibet würde wirtschaftlich florieren und Investitionen in Milliardenhöhe aus allen Teilen der Welt anziehen. „Wer jetzt nicht auf den Tibet-Zug aufspringt, hat von Business keine Ahnung“, hätten die Analysten posaunt. Zugegebenermaßen mutet diese Version der Geschichte hier und da etwas absurd an. Leider bietet die Realität nicht weniger Absurdes.

Tibet – 50 Jahre danach

Am 10. März 1959 versammelten sich Tausende von Tibetern in Lhasa, um den Dalai Lama vor dem Zugriff der chinesischen Truppen zu schützen. Es war das Startsignal für den tibetischen Volksaufstand. Nicht weniger als 300 000 Tibeter sollen es gewesen sein, die sich an diesem 10. März 1959 vor dem Norbulinka-Palast in der Hauptstadt Lhasa einfanden, um einen menschlichen Schutzwall um die Residenz des Dalai Lama zu legen. Sie befürchteten, die chinesischen Machthaber könnten das spirituelle Oberhaupt der Tibeter nach Peking entführen oder gar ermorden. Mit dieser Massenversammlung spitzte sich eine Situation entscheidend zu, die bereits seit längerem gespannt war. Das riesige Hochland am Nordfuß des Himalaya war 1950/51 etappenweise unter die Herrschaft der chinesischen Kommunisten geraten. Zwar hatten diese den Tibetern im so genannten 17-Punkte-Abkommen Autonomie und freie Religionsausübung zugesichert, doch in der Folge hatte Peking seinen Griff stetig verstärkt. Von 1956 an gab es im Osten Tibets bewaffnete Widerstandsaktionen gegen die Besetzung, was wiederum chinesiche Strafaktionen nach sich zog.

Die Situation in Tibet ähnelt in diesen Tagen der vom März 2008: Straßensperren, Truppentransporte und scharfe Kontrollen prägen das Leben in Tibet und den angrenzenden Regionen. Das gesamte tibetische Hochland befindet sich faktisch im Ausnahmezustand. Alle Bewohner müssen Ausweispapiere bei sich tragen und ausländische Journalisten wurden aufgefordert, die Region zu verlassen. Zum 50. Jahrestag des Volksaufstandes in Tibet will die chinesische Regierung Unruhen wie im vergangenen Jahr unter allen Umständen verhindern.

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Der Dalai Lama hat eine dramatische Anklage gegen die chinesische Regierung erhoben. Er warf der Volksrepublik eine „brutale Unterdrückung“ in Tibet vor. Die tibetische Kultur und Identität stünden kurz vor der Auslöschung, sagte das geistliche Oberhaupt der Tibeter am Dienstag in einer Rede zum 50. Jahrestag des Tibet-Aufstands. Das tibetische Volk werde wie Kriminelle behandelt, die den Tod verdienten. „Auch heute leben die Tibeter in Tibet in ständiger Furcht, und die chinesischen Behörden sind ihnen gegenüber ständig misstrauisch“, sagte der Friedensnobelpreisträger in seinem indischen Exil mit ungewöhnlicher Schärfe. „Die Tibeter haben im wahrsten Sinne des Wortes die Hölle auf Erde durchlebt“, sagte der Dalai Lama. Dabei strebten die Tibeter nach nichts anderem als nach einem Arrangement, wie sie innerhalb der Volksrepublik leben könnten. „Ich habe keinen Zweifel, dass sich die gerechte Sache Tibets letztlich durchsetzen wird“, sagte der 73-Jährige.

Chinesische Militärpolizisten schlagen Tibeter tot

China bezichtigte die Exilregierung, das Video fabriziert zu haben und blockierte YouTube, wo es eingestellt wurde. [Anm. d. Übs.: Dieser Beitrag von Woeser enthält nähere Informationen zur Entstehung des von der Tibetischen Zentralverwaltung am 20. März 2009 veröffentlichten kurzen Videos über Chinas Brutalität in Tibet. Die Mitarbeiter des Dalai Lama, die die Echtheit des Videos betonten, sagten, die Familienmitglieder von Tendar seien inzwischen verschwunden. Bei einer Pressekonferenz in New Delhi anläßlich des 50. Jahrestages seiner Ankunft in Indien am 31. März im Hotel Taj Palace in New Delhi kritisierte der Dalai Lama die Unterdrückung dieses Videos durch China. In Beantwortung der Frage einer Journalistin nach der Echtheit des Videos sagte er: “Ich hörte, nach der Veröffentlichung dieses Videos sei der Vater von Tendar verschwunden, seine ganze Familie ist verschwunden, warum wohl?”] „Das Video dokumentiert die extreme Grausamkeit, mit der die chinesischen Militärpolizisten seit dem 14. März vergangenen Jahres festgenommene Tibeter behandeln. Man sieht Personen auf dem Boden liegen, die sich nicht mehr bewegen können. Einige Mönche in ihren Roben liegen auch gefesselt und reglos da. Dazwischen weint ein Kind…

siehe  http://www.china-observer.de/090416-043719/Chinesische_Militaerpolizisten_schlagen_Tibeter_tot.html   siehe auch das dazugehörende Video – Warnung: sehr brutal

siehe  http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/7/0,3672,7532871,00.html

http://www.20min.ch/news/ausland/story/Tibet—50-Jahre-danach-21023513

http://derstandard.at/?url=/?id=1234508979037

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,612325,00.html

http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/494890

http://www.focus.de/politik/ausland/tibet-dalai-lama-wirft-china-brutale-unterdrueckung-vor_aid_378745.html

http://www.zeit.de/online/2009/11/tibet-china-volksaufstand-jahrestag

http://www.epochtimes.de/articles/2009/03/10/417730.html

http://tt.com/tt/home/story.csp?cid=4893626&sid=57&fid=21

http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5hiUTIzJuQX9z3u-zmXMJamt5FEHQ

http://www.tagesschau.de/ausland/tibet448.html

http://www.rp-online.de/public/article/politik/ausland/682832/Der-Dalai-Lama-Chinas-Erzfeind.html

http://www.kurier.at/nachrichten/301182.php

http://www.welt.de/politik/article3338474/China-ruestet-sich-zum-Jahrestag-des-Aufstands.html

http://www.tagesschau.de/ausland/tibetjahrestag100.html                                                                           http://www.morgenpost.de/printarchiv/politik/article1051110/China_verschaerft_Grenzkontrollen_zu_Tibet.html

http://www.nachrichten.at/nachrichten/reportage/art57,120983

http://bazonline.ch/ausland/asien-und-ozeanien/Grosser-Feind-Mao-Zedong-Heute-vor-50-Jahren-erhob-sich-Tibet/story/1699 2844

http://derstandard.at/?url=/?id=1234509020360

http://www.taz.de/1/politik/asien/artikel/1/hoeflich-unterdrueckt/

http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc~E271E28FA81DC4034BB0409430E7ECC1D~AT pl~Ecommon~Sspezial.html?rss_googlefeed

http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEE5280GP20090309

http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5ifDa1lEZW06KApTSlMCbFyFNPQYQ

http://www.tagesspiegel.de/zeitung/Die-Dritte-Seite-Tibet;art705,2747199

http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEE52702R20090308

http://www.abendblatt.de/daten/2009/03/03/1068812.html

http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/hausarrest-chinesische-sicherheitskraefte-umstellen-buddhistisches-kloster_ aid_376135.html

http://www.focus.de/politik/ausland/china_did_22328.html

http://www.gfbv.it/2c-stampa/2009/090112de.html

http://www.phoenix.de/content/192932.htm

http://www.sueddeutsche.de/politik/485/461113/text/

http://www.news.de/politik/1216786238352/gespannte-lage-zum-jahrestag-des-volksaufstands.html

http://www.china-observer.de/090312-124315/Peking_veraergert_ueber_Resolution_von_US_Repraesentantenhaus_zu_Tibet .html

http://www.china-observer.de/090328-192153/China_feiert_den_50_Jahrestag_der_Besetzung_Tibets_durch_chine sische_Truppen.html

http://www.epochtimes.de/articles/2009/03/27/425636.html

http://www.focus.de/politik/ausland/china_did_22328.html?slide=2

http://diewahrheitsiegt.blogspot.com/

http://www.gfbv.it/3dossier/asia/tibet-ud.html

https://www.oberpfalznetz.de/zeitung/1746938-100-tibeter_protestieren_vor_botschaft_chinas,1,0.html

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