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Schlagwort-Archive: Gewalttäter

Der Islam – Bilder sagen mehr als Worte

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Autonome Linksfaschisten / Terroristen …

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Autonome Linksfaschisten / Terroristen …

Autonome Kreuzberg 1

… nutzen, wie schon seit vielen Jahren überall in der Bundesrepublik und europaweit, wieder einmal eine Demo in Frankfurt für die Inszenierung ihrer Gewaltexzesse. Friedlich waren die bisherigen Blockupy Kundgebungen und Veranstaltungen nie, wurden mit steter Regelmäßigkeit zum Podium für terroristische Gewaltakte durch Polit-Hooligans, die sich in ihrer Terminologie in Nichts von den neofaschistischen Hooligans im Rahmen der Pegida wie z.B. in Köln oder dem IS in Syrien und Irak unterscheiden; – ihnen fehlt nur noch der Mut mordend durch unsere Städte zu marodieren. Die Erklärungen und Rechtfertigungen der Blockupy-Bewegung in Deutschland sind völlig irrational und ekelhaft abstoßend, denn es gibt keinerlei Rechtfertigung für solche Gewaltexzesse. Die Autos von privaten Anwohnern rund um die Demo anzuzünden, ist kein Akt der Sympathiewerbung für die durchaus berechtigten Forderungen gegen den derzeit herrschenden globalisierten Raubtierkapitalismus. Denn keine Versicherung zahlt den entstandenen Schaden, da bei inneren Unruhen die Haftung für den Versicherungsnehmer entfällt. Noch weniger kann es irgendein Verständnis für körperverletzende Angriffe auf Sanitäter geben, die versucht haben Verletzte mitten aus dem Kampfgetümmel zu bergen. Das Gleiche gilt für Feuerwehrleute, die angegriffen und zum Teil schwer verletzt wurden, weil sie vergeblich versuchten brennende Fahrzeuge zu löschen um potenzielle Gefahren für Unbeteiligte zu verhindern. Selbstverständlich sind auch die massiven Angriffe auf Polizeibeamte im Rahmen einer solchen Demo keineswegs zu rechtfertigen. Gewalt ist niemals ein legitimes Mittel zur Durchsetzung berechtigter politischer Forderungen gegen Ungerechtigkeit. Denn die liegt bereits im Bürgerkriegshandeln der bundesdeutschen Blockupy Bewegung. Es war allerdings auch im Vorfeld bereits bekannt und absehbar, dass der sogenannte „schwarze Block“ im Internet und den sogenannten (a)sozialen Medien zu eben diesen Gewaltexzessen aufgerufen hatte.

Seit scheinbar endlosen Jahren exerzieren sie zu jeder passenden oder unpassenden Gelegenheit in den verschiedensten Städten und zu den unterschiedlichsten Anlassen ihre szenetypischen Bürgerkriegsszenarien mit brutaler Gewalt. Dazu laden sie ihre anti-demokratischen, terroristischen und gleichgesinnten Bündnispartner nicht nur aus den deutschen Städten ein, – genau wie die Neo-Nazis der NPD, dem NSU und der Pegida – sondern auch die hinlänglich bekannten politischen Gewalttäter aus den Niederlanden, Italien, Spanien und Griechenland, Polit-Hooligans, die wie Ratten aus ihren geheimen Löchern kriechen, wenn sich die Gelegenheit zu Krawall, Brandschatzung, Plünderungen und Terror bietet. Besonders empörend ist dabei ein massiver Angriff auf eine städtische Unterkunft minderjähriger Flüchtlinge, ein Verbrechen, dass dem NSU zur Ehre gereichen würde.

G8-Kritiker demonstrieren in Rostock

Sie sind stets schwarz vermummt, genau so wie die Schlägertrupps der NPD und des NSU, sie handeln mit uneingeschränkter rücksichtsloser Brutalität und menschenverachtender Gewalt, genau so wie die Islamfaschisten des IS / Islamischer Staat, wie die zerschlagene „Rote Armee Fraktion“ / RAF, wie die rechtsradikalen Terroristen aus dem NSU und anderen verfassungsfeindlichen Neo-Nazi Terror-Organisationen. Diese kleinbürgerlichen Söhne und Töchter reicher und mittelständischer Eltern, auf deren Kosten sie seit Jahren ohne ernsthafte Berufsabsichten studieren, sie handeln und argumentieren mit der gleichen kaltschnäuzigen Terminologie und Gewaltbereitschaft – (nur bei Action – Satisfaction) – wie ihre vorgeblichen politischen Feinde, die Neo-Nazis, sie sind gut vernetzt und nicht in durchschaubaren Strukturen organisiert wie eine Partei, genau wie die Neo-Nazis, sie führen Krieg gegen die Mehrheit dieses Staates und Volkes, also gegen uns alle, genau wie die Neo-Nazis,  – sie sind Neo-Faschisten. Mit ihren verbrecherischen Kriegsaktionen diskreditieren sie jeglichen berechtigten Protest gegen politische Fakten und Entwicklungen in unserem Land und versuchen  –  wie in den späten 70er Jahren die RAF  –  die Staatsmacht in einen Handlungsprozess zu zwingen, wo es am Ende nur noch Verlierer geben kann, wo unsere Selbstbestimmungs- und Bürgerfreiheitsrechte wieder einmal auf der Strecke bleiben. Doch wir, die Bürger dieses Landes sind – mit allen bekannten Einschränkungen und Unzulänglichkeiten – der sogenannte Souverän dieses Staates. Wir können und dürfen nicht tolerieren, dass Polit-Hooligans unseren Rechtsstaat von innen aushöhlen und zugrunde richten.

Krawalle in Toronto 04

Ausschreitungen in Athen 7

Wer Pflastersteine und Brandsätze gegen Polizisten schleudert, nimmt nicht nur schwere Verletzungen in Kauf, sondern demonstriert damit seine irrationale Bereitschaft zu töten, aus schon lange nicht mehr nachvollziehbaren politischen Motiven. Polizisten sind aber nicht die Prügelknaben der Nation. Sie sind vielleicht nicht unsere Freunde, aber auch nicht unsere erklärten Feinde. Sie machen nur ihren befohlenen und staatsbürgerlichen Job, – und sie besitzen die gleichen Menschenrechte und -pflichten wie alle Staatsbürger und andere Mitmenschen. Wer mit Vorsatz andere Menschen schwer zu verletzen oder zu töten versucht, ist nichts anderes als ein Mörder / Killer, ein Mensch ohne jedes weitere Recht auf Freiheit und Selbstbestimmung. Der Polizei muss endlich das Recht zuerkannt werden auf gezielt mörderische Angriffe durch solche Autonome Linksfaschisten das eigene Leben durch Schusswaffengebrauch zu verteidigen, gegebenenfalls durch gezielte Schüsse den Täter kampf- und fluchtunfähig zu machen. Dabei ist es durchaus tolerierbar solche Terroristen der Autonomen Linken durch Polizeischüsse zu töten, wenn es keine andere Möglichkeit gibt einen mörderischen Angriff erfolgreich abzuwehren. Die Täter, wenn sie gefasst werden, müssen wegen Mordversuch angeklagt und mit der vollen Härte des Gesetzes bestraft werden, nicht unter 12 Jahren Gefängnis, mit der Option auf anschließende Sicherungsverwahrung als unbelehrbare Gewalttäter.

Hamburger Autonome 10

Dass sich die Organisatoren der Blockupy Bewegung in Deutschland nicht klar und unmissverständlich von diesen Gewaltorgien distanzieren, ist beschämend und ein deutlicher Hinweis auf fehlendes Demokratieverständnis.  Besonders aber darauf sich in Zukunft nicht mehr mit den Aktionen der Globalisierungsgegner zu solidarisieren, ihren Demonstrationen fernzubleiben, denn es kann keinerlei Solidarität mit Terroristen geben.

siehe auch

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/autonomelinke.html

Ausschreitungen bei Rostocker G8-Demonstrationen

Linksautonome Gewalttäter / Faschisten nutzen die Blockupy Demo für ihren „Bürgerkrieg“

Eine erschreckende Orgie der Gewalt

Athen ist mit aller Gewalt in Frankfurt angekommen

In Frankfurt eskalieren die „Blockupy“-Proteste

Frankfurt brennt: Dramatische Szenen aus einer Stadt im Aufruhr

Nahmen Blockupy-Organisatoren Gewalt in Frankfurt bewusst in Kauf?

Blockupy: „Die Polizei hat die Ausschreitungen provoziert“

Brennende Polizeiautos, Rauchsäulen über Barrikaden, Steinwürfe von Vermummten

Ausnahmezustand in Frankfurt

Blockupy grenzt sich nicht klar von Krawallen ab

Blockupy: „Wir distanzieren uns nicht pauschal“

Linke-Politiker Ulrich Wilken relativiert die Gewaltexzesse in Frankfurt

„Die Organisatoren können jetzt nicht so unschuldig tun“

Scharfe Kritik an Organisatoren nach Ausschreitungen in Frankfurt

Kritik an „abstoßender“ Gewalt

Frankfurter Blockupy Demo: Dumm, ignorant, kontraproduktiv

4000 hemmungslos brutale Terroristen waren in Frankfurt aktiv

Hessische Politiker entsetzt über Gewalt bei Blockupy

Ein Polizeirevier wurden von Autonomen Linksfaschisten angegriffen

Blinde Gewalt und Zerstörungswut sind mit nichts zu entschuldigen

Bei den Protesten zur Eröffnung der EZB brennen Einsatzfahrzeuge, wird ein Polizeirevier gestürmt, gibt es Verletzte und hunderte Festnahmen. Der Sachschaden dürfte in die Millionen gehen. Die hessische Polizei hatte sich zwar auf Gewalt bei der EZB-Eröffnung eingestellt. Doch selbst Innenminister Beuth hat nicht mit derart schweren Krawallen in Frankfurt gerechnet. Die FDP kritisiert hingegen die Abwesenheit des Ministerpräsidenten an so einem wichtigen Tag. Die Organisatoren des linken Blockupy-Bündnisses grenzen sich nicht eindeutig von den Ausschreitungen bei den Protesten in Frankfurt – obgleich „einige der Aktionen“ nicht gewollt gewesen seien. Frankfurts OB ist verärgert über die „Gewalt-Touristen“. 

Frankfurt brennt

Es brennt. Dichte Rauchwolken steigen über Frankfurt auf. Direkt an den Barrikaden ist das Atmen kaum mehr möglich. Zumal die Krawallmacher alles angezündet haben. Reifen und Mülltonnen. Möbel und Kleidungsstücke. Und ganze Autos. Vor allem Polizeiwagen brennen am Mittwochmorgen in der Innenstadt und im angrenzenden Ostend. Als die Feuerwehr kommt, fliegen Pflastersteine auf die Einsatzwagen. Dass es bei den Blockupy-Protesten anlässlich der Eröffnung der Europäischen Zentralbank (EZB) in Frankfurt Krawalle geben würde, wussten alle. Die Polizei wusste es und rückte deshalb mit einem aus allen Bundesländern zusammengezogenen Großaufgebot in der Mainmetropole an. Die Kommunalpolitiker um Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) wussten es und appellierten an die Demonstranten, friedlich zu bleiben. Die Geschäftsleute wussten es, viele von ihnen öffneten ihre Läden deshalb erst gar nicht. Niemand war daher überrascht, als die Polizei frühmorgens über erste Straftaten berichtete. Doch was sich dann den Vormittag über in der Stadt abspielte – damit hatte kaum jemand gerechnet. Eine endgültige Bilanz dieses Tages lässt sich am Mittwoch noch nicht ziehen. Fest steht: Es gibt Hunderte Verletzte. Die Polizei berichtet am Mittag von 90 angeschlagenen Beamten. Viele wurden von Steinen getroffen, andere mit ätzenden Flüssigkeiten angegriffen. Die Zahl der verletzten Demonstranten durch Schlagstöcke, Pfefferspray und Tränengas liegt bei mehr als 130. Pflastersteine wurden ziellos geworfen. Menschen, die direkt an den brennenden Barrikaden standen, erleiden Rauchvergiftungen.

Schon am frühen Morgen beginnen die Krawalle. Etwa 1000 Autonome ziehen in die Innenstadt und weiter zur EZB. Auf dem Marsch gibt es Randale auf jedem Meter. Schaufensterscheiben von Geschäften werden eingeworfen. Steine fliegen auf Polizisten. Tram- und Bushaltestellen werden komplett zerstört. Immer wieder brennt es, immer wieder werden Barrikaden errichtet. Um 6 Uhr hat das Chaos die Einkaufsstraße Zeil erreicht. Autonome belagern das am Rande der Geschäftsmeile gelegene 1. Polizeirevier und zünden Streifenwagen an. Anschließend wüten die Randalierer vor den Filialen von Sparkassen und klopfen Pflastersteine aus dem Trottoir. Unterdessen sperrt die Polizei die Autobahn A 661. Die Gefahr, dass Demonstranten die Fahrbahn blockieren, erscheint zu groß. Die Verkehrsgesellschaft Frankfurt stellt den Straßenbahnbetrieb in der Innenstadt ein, weil Autonome Steine auf die Wagen werfen. An der Flößerbrücke unweit der EZB errichten Krawallmacher Straßensperren. Niemand soll zu der um 11 Uhr angesetzten Eröffnung des Neubaus gelangen. Doch die Polizei greift massiv ein. Wasserwerfer spritzen auf die brennenden Barrikaden und auf die Demonstranten. Tränengas und Pfefferspray hängen in der Luft. Mit Schlagstöcken rennen behelmte Polizisten auf die Aktivisten los, schlagen zu, ziehen sich kurz darauf wieder zurück, während Steine auf sie einprasseln. Später melden sich immer mehr Anrufer bei der Polizei, weil ihre Autos angezündet wurden. Allein im Westend sollen es 35 Fahrzeuge sein. Horden rennen durch die Stadt und schlagen alles kaputt. Die Lage ist zeitweise außer Kontrolle. Randalierer tauchen in großen Gruppen in Hinterhöfen auf, ziehen Mülltonnen auf die Straße, zünden sie an. Wer sich ihnen in den Weg stellt, wird umgehauen.

Frankfurt brennt 2

Es gibt kein revolutionäres Subjekt mehr. Die linken Anführer der Republik sind in Politik wie Medien Bürgerkinder, Millionenerben, moralische Selbstbeglücker, die, in einem manichäischen Weltbild verstrickt, als Gute gegen das Böse kämpfen wollen. Ihr Politikverständnis ist romantisch. Sie glauben, Randale und Rabatz an symbolischen Orten wären der Beginn von etwas ganz Großem. Sie lesen Empörungsbestseller und weiden sich am globalen Elend jener, die irgendwie als Opfer des Kapitalismus durchgehen können. Sie erklären sich zu deren Repräsentanten. Die Ausschreitungen am Mittwoch zeigen, wozu diese Melange aus Kapitalismuskritik, Rebellions-Abenteuerurlaub und medialer Gratisverklärung in der Lage ist. Die Bürgerkinder singen im Zug zur Demo Arbeiterlieder, aber die einzigen Arbeiterkinder sind wohl bei der Polizei zu finden, die sie mit Steinen bewerfen.

So geht in ihrer lebensfremden Weltsicht Klassenkampf.

Die Bürgerkinder haben mit ihrem Vandalismus zumindest für ein paar Stunden den deutsch-europäischen Kern des Finanzkapitalismus in Frankfurt aufgewühlt. Diese Triebabfuhr wird sie beruhigen – und werden sie verhaftet, gibt es nicht nur die rote Hilfe, die gerne mal von Juso-Vorsitzenden unterstützt wird, sondern in der Regel Eltern, die mit ihren Anwälten die Sache abräumen. Interessanter ist die Frage, wer von der Zukunftskoalition R2G zum parlamentarischen Arm dieses Gewaltausbruchs gehört.

Die Linke und die grüne Jugend distanzieren sich von Gewalt, aber Katja Kipping  postet in den sozialen Netzwerken, dass die Polizei für das Aufheizen der Stimmung verantwortlich ist. Wie auch bei anderen Demonstrationen mit derartiger Krawallstruktur sind die friedlichen Ideologen nur die Sättigungsbeilage der Rabatz-Touristen. Die Fixierung auf eine biedere Xenophobie-Parade in Dresden hat den Linksradikalismus bagatellisiert. Im Kampf gegen rechts sehnten sich die „Antifaschisten“ nach der Wiederholung der Geschichte nicht als Farce, sondern als Heldensaga, nach der sie doch mit dem „Wehret den Anfängen“ Allerschlimmstes verhindert hätten.

„Blockupy“ ist ein linkes, banken- und kapitalismuskritisches Bündnis aus mehr als 90 Organisationen. Darunter finden sich beispielsweise Namen wie Attac, einige Gewerkschaften, die Partei Die Linke sowie Antifa-Gruppen – alles Organisationen, die nicht als Befürworter gewalttätiger Proteste gelten. Im Interesse aller wird zu klären sein, von wem genau die unerwartete Aggressivität der Frankfurter Krawalle ausging. Während Blockupy mit der Presse redet, gibt es im Ostend noch Rangeleien. Am Mittag berichtet die Polizei von rund 350 Festnahmen. Doch langsam beruhigt sich die Lage wieder. Am späten Nachmittag beginnt am Römerberg die Demonstration. Das Blockupy-Bündnis schätzt die Teilnehmerzahl auf mehr als 20 000, die Polizei spricht von 17 000 Menschen. Diese Demonstration bleibt friedlich. Immer wieder ist zu hören, man wolle sich den Protest nicht von Gewalttätern kaputt machen lassen. Am Abend meldet die Polizei über Twitter neue Randale. In der Innenstadt fliegen Pflastersteine auf Beamte.

Die schweren und anhaltenden Krawalle rund um die Eröffnung der Europäischen Zentralbank im Frankfurter Ostend haben bei hessischen Landespolitikern Empörung ausgelöst. Der hessische Innenminister Peter Beuth (CDU) zeigte sich entsetzt über die Gewaltausbrüche bei den Blockupy-Demonstrationen in Frankfurt. „Leider haben sich die Befürchtungen bestätigt, dass es zu massiven gewalttätigen Aktionen kommt – in einem Ausmaß, wie Frankfurt es noch nie erlebt hat“, sagte Beuth in Wiesbaden. „Ich verurteile diese Ausschreitungen.“ Gewalttätige Angriffe auf  Einsatzkräfte und unbeteiligte Bürger, brennende Fahrzeuge, Barrikaden und eingeschlagene Scheiben könnten nicht im Einklang mit dem Versammlungsrecht und der Meinungsfreiheit stehen. „Hier wird Recht und Gesetz gebrochen.“ Seine Gedanken seien bei den Polizisten, die unter Einsatz von Leib und Leben dafür gesorgt hätten, dass die Eröffnung der Europäischen  Zentralbank (EZB) habe stattfinden können,  dass Unbeteiligte möglichst nicht zu Schaden kämen und die dazu beitrügen, dass friedlich Protestierende ihr Versammlungsrecht wahrnehmen könnten. „Ich appelliere an alle, die friedlich demonstrieren wollen, sich von Gewalttätern zu distanzieren und nicht zuzulassen, dass ihr Protest als Deckmantel für Straftaten missbraucht wird.“

Die SPD-Fraktion verurteile in aller Klarheit und Schärfe diese Straftaten, „die mit dem Grundrecht auf Demonstrationsfreiheit nichts, aber auch gar nichts zu tun haben“, sagte Schäfer-Gümbel am frühen Nachmittag iin Wiesbaden. „Wenn Polizeibeamte angegriffen und Feuerwehrleute daran gehindert werden ihre Arbeit zu tun, wenn Barrikaden oder Fahrzeuge brennen, wenn Steine fliegen und Schaufenster zerstört werden, dann darf es dafür null Toleranz geben und ich erwarte, dass auch alle friedfertigen Demonstranten und alle Veranstalter diese Exzesse uneingeschränkt verurteilen“, sagte Schäfer-Gümbel weiter. „Das Recht auf Versammlungsfreiheit schließt selbstverständlich auch den friedlichen Protest gegen Institutionen wie die Europäische Zentralbank ein, auch wenn ich selbst diesen Protest nicht teile. Aber die heutigen Gewalttaten sind schlichte Straftaten, die durch nichts zu legitimieren sind.“ Einzelne Gewalttäter dürfen mit Angriffen auf Polizisten und Feuerwehrleute, der Zerstörung von Autos und brennenden Barrikaden den friedlichen Protest der Mehrheit nicht in Misskredit bringen. Gewalt sei immer destruktiv, sie könne kein Mittel der politischen Auseinandersetzung sein.

Die Organisatoren des kapitalismuskritischen Blokupy-Bündnisses haben die Ausschreitungen bei den Protesten gegen die Europäische Zentralbank (EZB) in Frankfurt bedauert. Eberhard Heise von der internationalen Organisation Attac sagte bei einer Pressekonferenz in Frankfurt: „Es gab eine Verabredung über den Rahmen für Blockaden und Aktionen zivilen Ungehorsams. Einige Teilnehmer haben sich aber nicht daran gehalten.“ „Wir distanzieren uns nicht pauschal“, sagte indes Blockupy-Sprecher Frederic Wester. Einige der Aktionen seien aber nicht geplant und nicht gewollt gewesen. Mitorganisatorin Hannah Eberle wertete die Proteste insgesamt als Erfolg. „Wir blicken auf einen erfolgreichen politischen Tag zurück“, sagte Eberle. Sie freue sich, „dass der Widerstand endlich den Weg nach Frankfurt gefunden hat“. Auch Eberle hob hervor, dass manche Aktionen außerhalb des zuvor vereinbarten Konsens gewesen seien. Auch sie ging aber nicht eindeutig auf Distanz zu den Ausschreitungen. Jennifer Werthwein von der Grünen Jugend sagte, durch die „Verarmungspolitik“ in Europa sei Wut entstanden. „Diese Wut ist jetzt auch in Frankfurt angekommen.“ Bei den Protesten waren mehr als 200 Demonstranten verletzt worden. Einige von ihnen hätten schwerere Verletzungen erlitten, wie Platzwunden oder ausgekugelte Arme, sagte ein Sprecher. Zuvor hatte die Polizei berichtet, rund 80 Beamte seien bei einem Säureanschlag verletzt worden. Nach Polizei-Angaben wurden mehrere Streifenwagen angesteckt, ein Polizeirevier angegriffen sowie Feuerwehrwagen und Straßenbahnen mit Steinen beworfen. Insgesamt waren laut Blockupy etwa 6000 Aktivisten unterwegs, darunter 1000, die aus dem Ausland angereist waren. Der Polizei zufolge wurden bis zum Nachmittag mindestens 94 Polizisten verletzt, die meisten davon durch Reizgas.

Polizeigewerkschaften und Politiker kritisierten das Verhalten der gewaltbereiten  Aktivisten scharf. „Alle, die sich hier missbräuchlich auf Freiheitsrechte berufen, müssen mit der vollen Härte des Rechtsstaats rechnen“, sagte Bundesinnenminister Thomas de Maizière. Hessens Innenminister Peter Beuth sah Gewalt „in einem Ausmaß, wie Frankfurt es noch nicht erlebt hat“. Die EZB sei einer der entscheidenden Akteure bei der Bewältigung der Finanz- und Schulden-Krise, die in vielen Euro-Ländern hohe Jugendarbeitslosigkeit und wirtschaftliche Probleme zur Folge hatte. Die Zerstörungswut und die Gewalt vieler Blockupy-Teilnehmer sind durch nichts zu rechtfertigen, schon gar nicht durch die Machtfülle der Zentralbank. Die Kapitalismuskritiker sind auch nicht die Ersten, die dieses Demokratiedefizit bemerkt haben. Aber man sollte es ernst nehmen, wenn Menschen, die sich übergangen fühlen, sich abwenden und zum Teil radikalisieren.

siehe      http://www.n-tv.de/politik/Blockupy-Das-war-so-nicht-geplant-article14736211.html

http://www.n-tv.de/politik/Wirtschaftsweiser-verteidigt-die-EZB-article14731311.html

http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/blockupy/hessische-politiker-ueber-gewalt-bei-blockupy-entsetzt-13491031.html

http://www.focus.de/finanzen/banken/ezb-eroeffnung-im-ticker-blockupy-proteste-in-frankfurt-massive-steinwuerfe-auf-polizei_id_4554695.html

http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?rubrik=91009&key=standard_document_54812349

http://www.ksta.de/politik/krawalle-zur-ezb-eroeffnung-in-frankfurt-demonstrationen-in-frankfurt-zeitweise-voellig-ausser-kontrolle,15187246,30159932.html

http://www.tagesspiegel.de/politik/ezb-und-blockupy-es-ist-noch-viel-mehr-wut-zu-erwarten/11523860.html

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.blockupy-in-frankfurt-krawalle-rund-um-die-ezb.4d19d345-4364-4107-9630-a716a0545bd1.html

http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/fast-100-verletzte-polizisten-schwere-krawalle-bei-ezb-demo-in-frankfurt/11524624.html

https://www.tagesschau.de/inland/blockupy-135.html

http://www.br.de/radio/bayern2/gesellschaft/tagesgespraech/tagesgespraech-ezb-protest100.html

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/proteste-in-frankfurt-ist-ezb-wichtigster-spieler-europas-13491717.html#aufmacherBildJumpTarget

http://www.focus.de/politik/videos/im-video-schwere-krawalle-bei-protesten-gegen-die-ezb-in-frankfurt_id_4552409.html

http://www.fnp.de/rhein-main/Polizeigewerkschaft-EZB-Krawalle-Vorgeschmack-auf-den-G7-Gipfel-rdquo;art1491,1317364

http://www.morgenpost.de/wirtschaft/article138439885/Frankfurt-bereitet-sich-auf-massive-Krawalle-vor.html

http://www.welt.de/debatte/kommentare/article138551346/Das-Hobby-der-Buergerkinder-Revolution.html

http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/ezb-blinde-gewalt-und-zerstoerungswut-mit-nichts-zu-entschuldigen-bid-1.4955574

http://www.oe24.at/welt/EZB-Randale-in-Frankfurt/181125846

http://www.fr-online.de/leute/ard-sendet–brennpunkt–zu-ausschreitungen-in-frankfurt,27396094,30159610.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/film-zeigt-gewalt-exzess-angriff-auf-das-erste-polizeirevier-13491762.html

http://www.welt.de/newsticker/news1/article138563660/Polizei-Blockupy-Krawalle-waren-lange-vorbereitet.html

http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/ezb-blockupy-wir-distanzieren-uns-nicht-pauschal-aid-1.4955876

http://www.stern.de/news2/aktuell/blockupy-proteste-mutmasslicher-angreifer-festgenommen-2181186.html

http://www.faz.net/agenturmeldungen/adhoc/gruenen-chefin-peter-fordert-aufklaerung-nach-gewalt-in-frankfurt-13492814.html

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/blockupy-schaefer-guembel-macht-organisatoren-mitverantwortlich-a-1024334.html

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2015-03/blockupy-frankfurt-ezb-protest-Kommentar

Ausschreitungen in Athen 28

Netz gegen Links-Faschisten 11

 

Boko Haram – die nigerianischen Massenmörder und Nicht-Menschen

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Boko Haram – die nigerianischen Massenmörder und Nicht-Menschen

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Boko Haram Faschisten 4a

Über die Boko Haram aus Nigeria habe ich schon einige Beiträge veröffentlicht und ihre Selbstdarstellung dürfte sich inzwischen weltweit ins Gedächtnis gebrannt haben. Sie sind unbestreitbar real agierende Islamfaschisten, pseudo-religiöse Terroristen und Gewalttäter im Namen einer Pseudo-Religion, die niemals eine Religion war und sein wird, sondern nur eine Glaubensgemeinschaft islamischer Sekten, was auch von international anerkannten Islamwissenschaftlern bestätigt wird, vergleichbar mit den Zeugen Jehovas, der faschistoiden Scientology Church oder den Children of God. Seit Jahrhunderten bekämpfen sich diese islamischen Sekten bis auf´s Blut, terrorisieren,  verfolgen und ermorden andersgläubige Muslime/innen, aber auch völlig wehrlose Zivilisten, vergewaltigen und brandschatzen, und können bei ihren weltweiten Massakern bei allen Sektenvarianten schon beachtliche Völkermorderfolge vorweisen und bestätigen damit die bei Nicht Muslimen zu Recht vorherrschende Sichtweise, dass der sogenannte Islam eine Glaubensgemeinschaft des Terrors, der Gewalt, der Menschenverachtung, der gnadenlosen Intoleranz und das Massenmordes ist. Gerade Boko Haram hat dabei einen besonders schlechten Ruf erworben als gewissenlose und gnadenlose Massenmörder, die mit ihrer ausgeprägt zügellosen Menschenverachtung vergleichbar wie Hitlers Waffen-SS agieren. Sie müssen unbedingt von der Völkergemeinschaft gemeinsam und entschlossen bekämpft und vernichtet werden, ohne Beachtung rechtstaatlicher Grundsätze und der Gefangennahme durch reguläre Soldaten,   – siehe    „Der Islam ist keine Religion“

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html

“Der Islam ist vergleichbar mit dem Faschismus”

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-48.html

“Der Islam, eine Geschichte von Intoleranz und Unterdrückung”

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-29.html

“Die Scharia als parafaschistische Ordnungsmacht”

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-49.html

“Der Islam ist organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit”

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/28/der-islam/

“Der Islam ist in sich nicht reformierbar …”

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/27/der-islam-ist-in-sich-nicht-reformierbar/

“Der Koran und sein Schöpfer – der angebliche Prophet Mohammed”

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/08/der-koran-und-sein-schopfer-der-angebliche-prophet-mohammed/

Boko Haram Faschisten 14

“Die Faschisten des 21. Jahrhunderts”

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/die-faschisten-des-21-jahrhunderts/

Boko Haram Faschisten 14b

“Die typisch islamische Unfähigkeit zur Reflektion und Selbstkritik”

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/die-typisch-islamische-unfahigkeit-zur-reflektion-und-selbstkritik/

“Gibt es real einen radikalen und einen gemäßigten Islam?”

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/26/gibt-es-real-einen-radikalen-und-einen-gemasigten-islam/

“Islam bedeutet …”

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/islam-bedeutet/

“Islam bedeutet Frieden”

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/22/islam-bedeutet-frieden/

Wendet euch ab - 2

 

“Islam isst Frieden”

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/29/islam-ist-frieden/

“Der islamische Faschismus ist im Islam selbst begründet”

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/der-islamische-faschismus-ist-im-islam-selbst-begrundet/

“Islamistisches Glaubensbekenntnis”

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/islamistisches-glaubensbekenntnis/

Diese islamisch dominierten Sekten bilden zwar nach außen erkennbar eben diese  Glaubensgemeinschaft Islam, ohne jeglichen Gemeinschaftssinn, bekämpfen und verfolgen, terrorisieren und ermorden sich aber schon seit vielen Jahrhunderten und haben seitdem beachtliche Völkermorderfolge bis in die Jetztzeit vorzuweisen, was sie in ihrer strikten und konsequenten Menschenverachtung zu islamischen Faschisten macht. Islamisten / Terroristen sind durch ihre Pseudo-Religion im Besitz eines selbstgerechten Rechtsanspruchs auf diese Gewaltausübung.

Boko Haram Opfer 10

Islam – bedeutet Massenmord von andersgläubigen Muslimen an widerrum andersgläubigen Muslimen, wie z.B. z.Zt. im Irak, wo regelrechte Massaker an schiitischen Muslimen durch sunnitische Muslime begangen werden, denn der sogenannte Islam exitiert in der Realität garnicht. Unvergessen in der ganzen Welt ist das massenmörderische Blutbad durch das Mullah Regime und die islamischen Faschisten bei der Niederschlagung des Volksaufstandes im Iran gegen den Nicht-Menschen Mahmud Ahmadinedschad  –  siehe  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/iran-01.html  –  aber nicht nur dort gehen andersgläubige Muslime mit fanatischer Mordlust auf Muslime los, egal, ob es sich um Frauen, Kinder, Männer oder Greise handelt. 

Sunniten ermorden mit brutaler Begeisterung Schiiten,

Salafisten ermorden Sunniten und Schiiten,

Schiiten ermorden Sunniten und Salafisten,

Alawiten ermorden Sunniten, Salafisten und Schiiten,

die wiederum ermorden ermorden gerne auch Alawiten

Platz_81

Aleviten ermorden bevorzugt andere Aleviten, die sich nicht Wort für Wort auf Punkt und Komma getreu an ihre abstrusen Sektenvorschriften und archaischen Traditionen halten  –   ganz besonders bereitwillig ermorden sie ihre eigenen Kinder, wenn die dieses ungeheure Verbrechen begehen sich in andersgläubige Muslime oder sogar in Ungläubige, also laut Koran in “Kuffar” (Lebensunwerte) zu verlieben  –  , aber wenn es sich gerade mal ergibt, töten sie auch Schiiten, Salafisten, Alawiten und Sunniten,

Die Mitglieder der Muslim Bruderschaft ermorden Sunniten, Schiiten, Alawiten, besonders gerne Polizisten und Armeeangehörige und andere Sicherheitskräfte aller Glaubensrichtungen und Sekten, denn sie erstreben selbst die absolute Herrschaft und lehnen jegliche demokratische Staatsform und Regierung strikt ab. Aber sie ermorden auch gerne koptische Christen und alle anderen sogenannte Ungläubige, wobei sie es sehr schätzen die weiblichen Ungläubigen vorher ausgiebig und so brutal wie nur denkbar zu vergewaltigen, 

Wahhabiten ermorden Sunniten, Schiiten, Salafisten, Alawiten, Aleviten und alle erreichbaren anderen Abweichler des “wahren Glaubens”  –  den sie angeblich repräsentieren.

Boko Haram Opfer 09

Dabei spielt es keinerlei Rolle ob irgendwelche fanatischen Muslime diese Tatsachen vehement bestreiten. Jahr für Jahr ermorden  Muslime weltweit im vorgetäuschten Namen Allahs zig-Tausend andersgläubige Muslime in den islamistisch dominierten Völkern und Staaten wie Saudi-Arabien, Jemen, Sudan, Somalia, Ägypten, Tschad, Algerien, Lybien, Tunesien, Marrokko, Iran, Afghanistan, Pakistan, Malaysia, Bali, Mali, Indonesien, Kenia, Mauretanien, u.v.a.

Hauptsache, – und dies gilt für alle diese islamistischen Sekten – sie können straflos brandschatzen, plündern, vergewaltigen, versklaven, ermorden und auf möglichst blutige, brutale und medienöffentliche Weise, nicht selten mit Videoaufzeichnung für die entsetzte Weltgemeinschaft und die sensationsgeile Presse, die sektiererischen Andersgläubigen unterwerfen und ihnen die eigene irrationale Auslegung des Koran aufzwingen. 

Dürfen sie das nicht und werden womöglich sogar deshalb strafverfolgt, vor Gericht gestellt und verurteilt, ist das pure Islamfeindlichkeit und bösartige Intoleranz gegenüber religiösen Traditionen.

Boko Haram Faschisten 15  

Die Boko Haram bilden dennoch in gewissem Sinn eine Ausnahme unter diesen Sekten, sind massenmörderisch wie der IS / Islamischer Staat in Syrien und Irak, ermorden jegliche Mitglieder der Glaubensgemeinschaft / Sekten islamischer Prägung, die ihren religiösen Wahn nicht nach ihrem Steinzeit-Islam ausrichten. Sie vertreten die archaische und prinzipiell menschenverachtende Form dieses berüchtigten Hass-Buches Quran mit seinen hasspredigenden Suren und Gewaltforderungen gegen jegliche Andersgläubige. Die Boko Haram erteilen jeglicher Menschlichkeit eine Absage und haben sich wie eine außerirdische Spezies von den Grundprinzipien der Menschheit selber ausgeschlossen, sodass sie faktisch nicht mehr der menschlichen Spezies zuzurechnen sind. Das schließt sie auch von jeglicher menschlich konstruierter Religion aus, was bedeutet, dass sie im strengen Sinn keine Muslime sind, weil sie keine Menschen sind, und weil nur Menschen sich zu Muslimen irreleiten lassen können, nicht aber von allen denkbaren Göttern und guten Geistern verfluchte und ausgestoßene Monsterwesen. Somit können sie auch keine Menschenrechte einfordern und besitzen, dürfen wie tollwütige Raubtiere auch aus dem Hinterhalt abgeschossen, mit Giftgas vernichtet werden. Sie sind despotisch totalitär und tyrannisch, konsequent menschenverachtend und brutal, nach ideologischem Vorbild der deutschen Nazis im 3.Reich bzw. der Massenmörder im sowjetfaschistischen Stalinismus, den z.Zt. der Kriegsverbrecher und Völkermörder Zar Vladimir Putin, der Mörderische im ehemaligen Russland / jetzt Putingrad wieder zu etablieren sucht.

Boko Haram Opfer 07

Die Boko Haram Monster vergewaltigen Menschen ungeachtet ihres Geschlechtes oder Alters, wobei sie besonders gerne minderjährige Mädchen vergewaltigen, sie anschließend entweder ermorden oder als gebrochene Sklavinnen auf den offenen Sklavenmärkten bzw. in die Kinderfickerparadiese Saudi Arabien, Oman, Qatar oder Dubai verkaufen, wo sie als Opfer sexueller Ausbeutung bis zum 20.Lebensjahr sehr beliebt sind. Danach landen sie meistens in irgendwelchen Bordellen in Ägypten oder Libanon, werfen aber beim erneuten Verkauf nur noch geringen Gewinn ab. Die Boko Haram verkaufen aber auch ungeniert männliche Sklaven, wenn sie sie nicht vorher schon auf bestialische Weise ermordet, zerhackt, gekreuzigt oder tagelang zu Tode gequält haben, zum Beispiel durch langsames Verbrennen bei lebendigem Leib.

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Die Boko Haram Faschisten wetteifern mit den IS Faschisten um die Fähigkeit der bestialischsten Unmenschlichkeit, gemeinsam ersteigen sie eine neue Stufe der faschistischen Menschenverachtung. Darum darf es niemals, unter keinen Umständen, bei den Gegenschlägen gegen diese selbsternannten „Gotteskrieger“ Gefangene geben. Sie sind ohne Anspruch auf Menschenrechte sofort vor Ort standrechtlich zu liquidieren. 

Boko Haram Faschisten 12 

Boko-Haram-Faschisten töten mindestens 500 Christen

Die Islamfaschisten brennen Dörfer nieder

Männer, Frauen, Kinder, sogar Babys wurden bestialisch ermordet

Die Boko Haram Faschisten wüten in Nigeria

Tausende flüchten in Nachbarländer

Tyrannei in Nigeria: Boko Haram brennt Stadt nieder

Boko Haram Faschisten machen eine Stadt dem Erdboden gleich

Boko Haram Faschisten und Massenmörder verüben erneut ein blutiges Massaker

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Schwer bewaffnete Islamisten stürmen vier Dörfer. Sie brennen Häuser, Kirchen und Moscheen nieder und töten dabei hunderte Menschen. Bestätigt sich die hohe Opferzahl, wären es die blutigsten Attacken von Boko Haram seit Beginn ihres Aufstands. Die Gewalt im Nordosten Nigerias nimmt weiter zu. Kämpfe in den vergangenen Tagen haben offenbar Hunderte Menschenleben gefordert. Tausende Menschen sind auf der Flucht. Nigerias Regierung kündigt eine Offensive an. 

Boko-Haram-Extremisten haben bei neuen Angriffen im Nordosten Nigerias nach Angaben von Dorfältesten 400 bis 500 Menschen getötet. Augenzeugen zufolge überfielen die schwer bewaffneten Islamisten am Dienstagabend vier Siedlungen, töteten Männer, Jungen und sogar Babys und brannten Häuser, Moscheen und Kirchen nieder. Betroffen waren die Dörfer Goshe, Attagara, Agapalwa und Aganjara im nordöstlichen Staat Borno. Eine genaue Opferzahl könne bislang nicht genannt werden, da die Boko-Haram-Kämpfer derzeit die gesamte Region kontrollierten, sagte ein Abgeordneter. Überall in den Dörfern lägen Leichen und niemand könne die Toten bestatten, weil die Kämpfer noch immer vor Ort seien. Wer fliehen konnte, sei geflohen. Bestätigt sich die hohe Opferzahl, wären es die blutigsten Attacken von Boko Haram seit Beginn ihres Aufstands vor fünf Jahren. Am Donnerstag attackierten mutmaßliche Boko-Haram-Kämpfer auch die Stadt Madagali im Staat Adamawa. Dort überrollten sie einen Kontrollposten der Streitkräfte und setzten eine Kirche in Brand, wie der Bürgermeister mitteilte. Auch ein Verwaltungsgebäude sei niedergebrannt worden.

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Boko Haram Faschisten 21

In Nigeria hat die radikalislamische Gruppe Boko Haram mindestens 400 Menschen getötet. Die Extremisten hätten am Wochenende das wichtige Handelszentrum Baga im Bundesstaat Borno überfallen, teilte der Leiter des Bezirks, Abba Hassan, mit. „Hunderte Milizionäre kamen auf Lastwagen mit AK-47-Sturmgewehren bewaffnet, fuhren durch die Straßen und fingen an, wahllos Handgranaten zu schmeißen und zu schießen“, wird Stadtoberhaupt Audu Labo in der „Premium Times“ zitiert. Ein Überlebender berichtet von einer regelrechten „Hetzjagd“ durch die Stadt. „Diejenigen, die fliehen konnten, rannten mehrere Stunden in Richtung eines Sees, ehe sie schwimmend in den Tschad fliehen konnten,“ zitiert die „Premium Times“. Augenzeugen berichteten zudem, auch in den vergangenen zwei Tagen hätten Kämpfer der Boko Haram in Baga Dutzende Menschen umgebracht und zahlreiche Häuser niedergebrannt. Soldaten, die Baga vor den Extremisten schützen sollten, waren am Wochenende geflohen. Die Soldaten hätten nach einem mehrstündigen Feuergefecht die Flucht ergriffen. Sie gehörten zu einer multinationalen Truppe, die dort speziell zur Bekämpfung von Boko Haram stationiert gewesen sei. Neben Nigeria haben der Niger, Kamerun und der Tschad Soldaten in die Einheit entsandt. Baga war der letzte noch von der Zentralregierung kontrollierte Ort in der Region. Ein Sicherheitsbeamter des Bundesstaates Borno sprach zudem von insgesamt elf angegriffenen Ortschaften. Andere Quellen gaben sogar 16 Dörfer an. „Viele Menschen in den Dörfern fliehen jetzt in den Busch“, so der Sicherheitsbeamte. Einen Bericht des britischen Senders BBC, wonach es womöglich bis zu 2000 Todesopfer geben solle, wies er jedoch entschieden zurück. Der Beamte, der wegen der kritischen Lage nicht namentlich genannt werden wollte, machte jedoch keine Angaben, wie viele Opfer befürchtet würden. Die Ortschaften seien am Mittwoch zerstört worden, sagte der Behördenvertreter Musa Bukar. „In den Büschen liegen Leichen, aber es wäre unvorsichtig, sie zu bergen, um sie beizusetzen“, fügte Bukar hinzu, „denn viele von ihnen sind mit Sprengfallen versehen worden um weitere Opfer umzubringen.“ Rund 20.000 Menschen seien aus Baga und den anderen Orten geflüchtet. Rund 560 Menschen flohen demnach auf eine Insel im Tschad-See, wo sie ohne Lebensmittelversorgung seien. „Einige sterben an Hunger, an Kälte und an Malaria.“Die Katastrophenschutzbehörde bereite einen Hilfeinsatz vor.

Boko Haram Faschisten 16

Die nigerianischen Streitkräfte wollen die von der islamistischen Terrororganisation Boko Haram eingenommenen Ortschaften im Nordosten des Landes zurückerobern. Das sagte ein ranghoher Regierungsvertreter. Kurz zuvor war bekannt geworden, dass bei den Angriffen der Terrororganisation rund um die Stadt Baga im Bundesstaat Borno in den vergangenen Tagen offenbar Hunderte Menschen getötet worden sind. Die Straßen des Orts Baga seien von Leichen übersät.

Die Streitkräfte Kameruns sollen im Norden des Landes 27 Kämpfer der nigerianischen Terrororganisation Boko Haram getötet haben. Das Militär habe die radikalen Islamisten nahe der Grenze entlang der Straße von Mora nach Waza in einen Hinterhalt gelockt, sagte ein in dem Gebiet eingesetzter Soldat. Er wollte nicht namentlich genannt werden, da er nicht befugt war, die Information herauszugeben. Die Streitkräfte bestätigten den Bericht über die Kämpfe vom Sonntag zunächst nicht. Boko Haram terrorisiert seit Jahren vor allem den Norden des ölreichen westafrikanischen Landes Nigeria, wo bei Anschlägen bereits Tausende ums Leben gekommen sind. Inzwischen versucht die Gruppe aber auch zunehmend, den Norden Kameruns zu destabilisieren. Die Islamisten wollen in der Region einen Gottesstaat errichten. Kamerun hat daher in diesem Jahr bereits Tausende zusätzliche Soldaten an die nigerianische Grenze verlegt.

Boko Haram Opfer 08

Das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR teilte mit, etwa 7300 Flüchtlinge seien allein in den vergangenen zehn Tagen im benachbarten Tschad angekommen, um sich vor den Kämpfen rund um Baga in Sicherheit zu bringen. Insgesamt sind in Nigeria laut UNHCR rund 650.000 Menschen wegen des Boko-Haram-Terrors in andere Landesteile geflohen, und Zehntausende haben im Laufe der vergangenen Monate in Nachbarländern Zuflucht gesucht. Nun seien 20.000 Menschen aus Baga und den anderen Orten im Nordosten Nigerias auf der Flucht. Rund 560 Menschen konnten auf eine Insel im Tschad-See fliehen, wo sie nun ohne jede Lebensmittelversorgung ausharren. „Einige sterben an Hunger, an Kälte und an Malaria“, so örtliche Beamte gegenüber der Nachrichtenagentur AFP. Der Sprecher des nationalen nigerianischen Informationszentrums, Mike Omeri, sagte der Zeitung „Premium Times“ zufolge jedoch, die Lage in Baga habe sich bereits gebessert. Er weigerte sich aber Einzelheiten zu nennen, da es sich um einen laufenden Militäreinsatz handle. Die Regierung äußerte sich nicht zu möglichen Opferzahlen.

siehe      http://www.n-tv.de/politik/Tausende-fluechten-in-Nachbarlaender-article14291711.html

http://www.n-tv.de/politik/Boko-Haram-ermordet-100-Menschen-article14285691.html

http://www.n-tv.de/politik/Kameruner-locken-Boko-Haram-in-Hinterhalt-article14260756.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article136176834/Boko-Haram-brennt-Stadt-in-Nigeria-nieder.html

http://www.focus.de/politik/ausland/terror-in-nigeria-boko-haram-massaker-im-nordosten-nigerias-2-000-tote_id_4391150.html

http://www.dw.de/boko-haram-ver%C3%BCbt-massaker-in-stadt-baga/a-18182511

http://www.abendblatt.de/politik/ausland/article136177356/Boko-Haram-soll-bei-Dorf-Massaker-2000-Menschen-getoetet-haben.html

http://www.stern.de/panorama/boko-haram-anschlag-in-nigeria-zahlreiche-tote-in-der-stadt-baga-befuerchtet-2164925.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/boko-haram-brennt-stadt-in-nigeria-nieder-2000-tote-befuerchtet-a-1012012.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/afrika/grossangriff-in-nigeria-boko-haram-macht-stadt-dem-erdboden-gleich-13360293.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5961404/boko-haram-veruebt-erneut-massaker.html

http://www.augsburger-allgemeine.de/politik/Terrormiliz-Boko-Haram-zerstoert-ganze-Stadt-2000-Tote-befuerchtet-id32557362.html

http://www.rp-online.de/panorama/ausland/boko-haram-zahl-der-todesopfer-unklar-aid-1.4786340

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4634065/Boko-Haram-brennen-Stadt-in-Nigeria-nieder

http://www.krone.at/Welt/2.000_Tote_bei_Boko-Haram-Angriff_befuerchtet-Massaker_in_Nigeria-Story-434086

http://www.tagesschau.de/ausland/nigeria-boko-haram-103.html

http://www.oe24.at/welt/Massaker-in-Nigeria-2-000-Tote-befuerchtet/171744815

http://derstandard.at/2000010166449/Mehr-als-100-Tote-bei-Boko-Haram-Angriffen-in-Nigeria

http://www.tagesspiegel.de/politik/terror-in-nigeria-boko-haram-soll-2000-menschen-getoetet-haben/11204242.html

http://www.derwesten.de/politik/islamisten-in-nigeria-toeten-bis-zu-2000-menschen-id10216463.html

http://bazonline.ch/panorama/vermischtes/BokoHaramKaempfer-greifen-Dorf-in-Kamerun-an/story/30709186

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

Religionen 2

Nachtrag zu „Der Untergang“

Veröffentlicht am
Nachtrag zu „Der Untergang“

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

siehe auch         https://belgarathblog.wordpress.com/2014/12/17/der-untergang/

neue russische Flagge 2

 

Ich habe ja nie viel von Fazebook und den asozialen Netzwerken gehalten, was sich auch in absehbarer Zeit nicht ändern wird, und will mich hier ausnahmsweise einmal selbst zitieren, denn es meine Abneigung entstand nicht erst seit der quasi Ermordung, dem Mobbing-Freitod von Amanda Todd aus Australien:

Nach dem Freitod von Amanda Todd aus Australien durch jahrelanges,  demütigendes Internet-Mobbing und den menschenverachtenden, faschistoiden Angriffen gegen die Pop-Musikerin Adele im Zuge der Geburt ihres Babys,

Zitat: Ist es (das Baby) so fett wie seine Mutter? Ich werde nach England kommen und die Schlampe samt ihrem Baby abschlachten …

wo einmal mehr die User verschiedener “social networks” belegen welcher menschliche Abschaum und Menschenmüll sich darin tummelt und sein Unwesen treibt, nach zahlreichen Dokumentationen zu diesem Thema ist dieser Beitrag aktueller denn je, ein Grund zum fremdschämen und darüber nachzudenken wie akzeptabel und sinnvoll es wirklich ist, sich als Mensch diesen social networks und anderen Internet-Foren mit Chat Angebot auszuliefern. Denn diese miesen Typen, dieser anti-menschliche Müll – auch weiblicher Natur – des faschistoiden Denkens und Handelns, findet sich überall, von Skating-Foren über technische Info-Foren bis hin zu Dating Chats.

Ich habe nicht jahrelang gegen Überwachungsstaat und Datenmissbrauch diskutiert, demonstriert und gestritten, – um jetzt auf einmal aus purer Profitgier meine / unsere persönlichen Daten von Herrn Zuckerberg verramschen und verhökern zu lassen. Zudem ist Facebook immer mehr zu einem Sammelbecken für passionierte Dummschwätzer, Möchtegern-Sternchen und geistlose It-Girls und angeblich so ungeheuer wichtige Persönlichkeiten / Institutionen mit offensichtlicher sozialer Inkompetenz ohne nennenswerte Persönlichkeitssubstanz verkommen.

Selbstverständlich finden sich dort auch – wie leider in sehr vielen Internet-Foren und -Portalen zwischen Schule – Kochen – Skating, Kunst und Literatur auch jene Soziopathen, die brutales, egozentrisches Mobbing zur persönlichen Leidenschaft und zur Kunstform erhoben haben und dort ihr übles Unwesen treiben. Soziopathen mit völliger Unfähigkeit zu moralischen Selbstreflektion und zu irgendeiner noch so menschenfernen sozialen Bindung an andere Menschen, asoziales Pack im Sinn des Wortes, – Psychopathen, die ihre abartige Lust darin befriedigen anderen Menschen, die ihnen nichts Unrechtes getan haben, auf den Nerven herum zu trampeln, sie anzupöbeln, zu terrorisieren, sie zu demütigen, zu beleidigen und medienöffentlich “fertig zu machen”,menschliche Totalversager und Sozio-Terroristen ohne jegliche Existenz- und Lebensberechtigung.

Facebook, eine Plattform für Plastic-People und sonstige Wichtigtuer, ein Mekka für rücksichtslose Partysüchtige, Weltverschwörungstheoretiker aller Art, geistig fern aller belegten Realitäten, religiöse und politische Fanatiker, Gewalttäter, Massenmörder und ihre denkunwilligen / -unfähigen Verehrer, Neo-Nazis und nicht zuletzt jeder Menge Pädophile und Kinderficker, die nicht nur männlicher Natur sind.

Das ist nicht meine Welt!

Ich weiß, dass heutzutage vor allem anderen die Quote zählt. Wie viel hast du heute schon verkauft und wie viele Facebook-Freunde – was für fragwürdige Persönlichkeiten das auch immer sein mögen, denn wer hat schon im echten, realen Leben 168 Freunde und erst recht nicht 17456 Freunde – hast du heute schon kontaktiert oder für deine Einträge gewonnen? Mögen die Fernsehsender, Zeitungen und andere Medien Facebook meinetwegen für sich nutzen und ihre fragwürdigen Vorteile daraus ziehen –

Ich will nicht dazugehören!

Oder wie ich bereits in den 70er Jahren gesagt habe: Nur weil weltweit mehr als 100 Milliarden Fliegen Scheiße fressen, ist es dennoch keine erstrebenswerte Delikatesse.

2 Milliarden Muslime

Doch das sich Mark Zuckerberg und Fazebook zum Handlanger eines kriegstreibenden Sowjetfaschisten macht, zum Handlanger eines Völkermörders und Kriegsverbrechers aus dem Moskauer Kreml, zum willfährigen Arschkriecher für den post-stalinistischen Zaren Vladimir Putin, der Mörderische, – das ist in der Tat schon wieder eine weitaus größere Dimension des Opportunismus, das ist faktischer Verrat am Freiheits- und Demokratiewillen der ganzen Menschheit. Wer hätte sich vor zwei oder drei Jahren ernsthaft vorstellen können, dass Fazebook einen netzmedialen Aufruf zu einer Solidaritätsdemo für den engagierten und von jahrelanger Haft bedrohten Kremlkritiker Alexej Nawalny  blockieren würde? Der despotische Zar im ehemaligen Russland / jetzt Putingrad hasst jegliche Kritik an seinem Herrschaftsstil und unternimmt alles, um potenzielle Kritiker zum Schweigen zu bringen, wenn eine Ermordung durch gedungene Killer des FSB wegen der öffentlichen Popularität des Mordopfers politisch zu heikel erscheint. Die Zensur im ehemaligen Russland / Putingrad ähnelt seit Jahren frappierend an die ideologische Gleichschaltung der Hitler-Faschisten in Deutschland und die schlimmsten Zeiten unter dem Massenmörder Josef Stalin.

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Blockierter Demo-Aufruf auf Facebook: Putins Angst vor einem Moskauer Maidan

Wie Facebook zum Handlanger des Kreml wurde

Zar Vladimir Putin, der Mörderische, zwingt Facebook zu Sperrung von Protestseite

Putin lässt Facebook-Seite sperren

Die Kreml Machthaber zwingen Facebook auf die Knie

Diktatorische Repression im Internet – Facebook kuscht vor der Kremlmacht

Imperator Zar Vladimir Putin, der Mörderischer

Facebook beugt sich dem Druck des Moskauer Diktators

Moskaus hysterische Angst vor dem Machtverlust

Facebook verweigert Kreml-Kritiker die Öffentlichkeitspräsenz

Facebook akzeptiert russische Zensurkeule

Kreml-Kritiker Alexej Nawalny steht auf der Abschussliste der russischen Justiz

Facebook´s Bückling vor dem putinischen Zaren Vladimir, der Mörderische

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Die Mächtigen in Moskau sind übernervös: Sie gehen hart gegen Aufrufe vor, für den oppositionellen Blogger Alexej Nawalny zu demonstrieren, denn Moskaus Diktatorenriege fürchtet jegliche Opposition wie der Teufel das Weihwasser. Doch der Zensurversuch geht nach hinten los.

Am Freitagabend setzte Leonid Wolkow einen Aufruf ins Internet. Er schrieb: „Ob Alexej wohl freikommt? Er wird frei kommen, wenn wir auf die Straße gehen.“ Dann verschickte er ein paar Einladungen zu einer Demonstration, am 15. Januar, auf dem Manege-Platz, vor den roten Mauern des Kreml. Es folgten bemerkenswerte Reaktionen. Wolkow ist einer der wichtigsten Mitstreiter des russischen Oppositionspolitikers Alexej Nawalny. Und der vergangene Freitag war ein schlechter Tag für Nawalnys Anhänger: Richter in Moskau verlängerten den Hausarrest des Oppositionsführers und setzten die Urteilsverkündung in einem Prozess gegen ihn für den 15. Januar an. Die Staatsanwaltschaft fordert neun Jahre Haft wegen angeblicher Untreue. Im Falle einer Verurteilung könnten es zehn werden, eine zur Bewährung ausgesetzte Gefängnisstrafe aus einem früheren Verfahren käme dazu.

Deshalb der Aufruf – der offenbar auch in Regierungskreisen bemerkt wurde.

Es dauerte keine 24 Stunden, da ließ der Kreml Wolkows Demo-Ansage aus dem Internet verschwinden. Facebook blockierte untertänigst gehorsam auf Bitten der russischen Netzaufsicht die Seite. Bis dahin hatte sich der Appell schnell verbreitet: Mehr als 12.000 Nutzer sagten ihre Teilnahme zu, weitere 60.000 hatten eine Einladung bekommen. Soziale Netzwerke wirken in Russland wie ein Thermometer. In Tweets und Post lässt sich der Unmut des Bürgertums ablesen. Im Umgang der Behörden mit diesem Unmut spiegelt sich die Nervosität der Staatsmacht, ihre Angst vor einer Revolution. Beides scheint gerade sprunghaft anzusteigen. Dabei ist die Sperrung ist kein Einzelfall: Die Internetaufsicht Roskomnadsor wollte ähnliche Aufrufe auch aus anderen Netzwerken tilgen: Mehr als 50 Behörden-Schreiben zählte etwa der russische Facebook-Klon VK.com allein am Sonntag. In Umfragen geben zwar trotz Krise noch immer mehr als 80 Prozent der Russen an, den Kurs von Präsident Wladimir Putin zu unterstützen. Das hektische Vorgehen der Behörden legt aber nahe, das dem Kreml vor einem Stimmungsumschwung bangt. In der Ukraine hatten die ersten Proteste nach einem Web-Aufruf des Journalisten Mustafa Najem begonnen, ebenfalls via Facebook.

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Dass der Einfluss der Zensoren so stark war, dass sich selbst der Social-Media-Riese aus den USA ihnen beugte, war in dieser Form ein Novum. Bislang konnten sich politisch Interessierte und Aktivisten auf das Netzwerk von Mark Zuckerberg verlassen, während auf russischen Blogs und Nachrichtenseiten die Gefahr von Internetsperren schon lange allgegenwärtig ist. Gegenüber der russischen Zeitung «Wedomosti» wollte sich Facebook selbst nicht zu der Maßnahme äußern. Eine Maßnahme, die nicht nur in Russland für Empörung sorgte. Twitter-User liessen ihrem Unmut freien Lauf, schrieben von «Zensur» und übergossen den amerikanischen Konzern mit Spott. Auch im Westen meldeten sich viele zu Wort – so etwa der schwedische Politiker Carl Bildt oder der ehemalige US-Botschafter in Russland Michael McFaul. «Wir alle machen Fehler, Facebook sollte seinen in Russland umgehend korrigieren», schrieb er. Nawalny warf Facebook am Sonntag vor, vorschnell dem Druck zur Sperrung der Seite nachgegeben zu haben und  kommentierte. «Ich hätte gedacht, sie würden zumindest eine Gerichtsanweisung anfordern, statt Seiten zu sperren, sobald die Gauner von Roskomnadsor dies verlangen», erklärte der 38-Jährige auf seiner Internetseite.

Alexej Nawalny, 38 Jahre alt, kann Menschen mobilisieren, kann mitreißend reden. Bei den Massendemonstrationen gegen die manipulierten Duma-Wahlen 2011 stieg er zum Anführer der russischen Opposition auf. Als er im Juli 2013 schon einmal zu einer langjährigen Haftstrafe verurteilt wurde, strömten spontan mehrere Tausend seiner Anhänger Richtung Manege-Platz am Kreml und demonstrierten. Tags darauf setzte das Gericht die Haftstrafe überraschend zur Bewährung aus und Nawalny auf freien Fuß, zumindest vorerst. Vielen in Putins Umgebung bleibt Nawalny aber ein ständiges Ärgernis. Auf seinem Blog im Internet prangert er Verschwendung von Staatsgeld und Korruption an. Beispiel: Am vergangenen Donnerstag behauptete Putin während einer Pressekonferenz, in Russland könne es schon deshalb keine Palastrevolte geben, „weil wir keine Paläste haben“. Nawalny twitterte umgehend Luftaufnahmen der luxuriösen Anwesen von Vertrauten des Kreml-Chefs. Zu sehen sind die „Häuser“ der Brüder Rotenberg, Putins Judo-Kumpels, die mit Staatsaufträgen Milliarden gemacht haben.

Das aktuelle Verfahren gegen Nawalny scheint mehr als dubios, er steht wegen des Vorwurfs der Veruntreuung vor Gericht. Gemeinsam mit seinem Bruder Oleg Nawalny soll er eine Tochtergesellschaft des Kosmetikkonzerns Yves Rocher um 26 Millionen Rubel geprellt haben, umgerechnet rund mehr als 600.000 Euro. Yves Rocher hatte 2008 Lieferverträge mit einer Speditionsfirma von Alexej Nawalny. Sein Bruder Oleg – früher Mitarbeiter der staatlichen Post – hatte sie der französischen Kosmetikfirma empfohlen. Er hatte dabei offenbar nicht erwähnt, dass der Besitzer des Unternehmens sein Bruder Alexej war. Das war fragwürdig, illegal aber war es nicht. Vor Gericht bestritten die Vertreter von Yves Rocher sogar selbst, dass der Firma ein Schaden entstanden sei. Im Gegenteil, die Zusammenarbeit habe sich gelohnt, sagte die Chefjuristin des Unternehmens. Die Anklage wurde trotzdem nicht fallen gelassen. Das stärkt den Eindruck, der Kreml wolle hier einen Gegner mundtot machen. Putin hat in diesem Jahr den Ton gegen die Opposition verschärft. Nach der Krim-Annexion warnte er vor einer vermeintlichen „fünften Kolonne“, die als Agenten des Westens Russland schwächen wollten. Er sprach auch von „National-Verrätern“ – eine nahezu wortgleiche Terminologie der Nazis im deutschen 3.Reich. Mit Blick auf die Massendemonstrationen und den Umsturz in der Ukraine rief Putin im November die Mitglieder seinen Sicherheitsrats dazu auf, „alles nötige zu tun, um sicher zu gehen, dass so etwas niemals in Russland passiert.“

Mit der Blockade von Leonid Wolkows Demo-Aufruf haben die Behörden ihr Ziel allerdings gründlich verfehlt: Die Nachricht von der Sperrung verbreitete sich noch schneller als der ursprüngliche Aufruf. Auf Facebook tauchten rasch neue Seiten auf, die zur Demo am 15. Januar aufrufen. Die größte zählt bereits 25.000 Teilnehmer.

siehe        http://www.spiegel.de/politik/ausland/zensur-facebook-blockiert-aufruf-zur-demo-fuer-nawalny-a-1009952.html

http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/europa/Wie-Facebook-zum-Handlanger-des-Kreml-wurde/story/23208795

http://www.berliner-zeitung.de/politik/trotz-zensur-von-unterstuetzerseiten-anhaenger-von-kremlkritiker-nawalny-planen-proteste,10808018,29407500.html

http://www.zeit.de/digital/internet/2014-12/facebook-russland-sperrung-nawalny

http://www.20min.ch/ausland/news/story/15157472

http://www.nzz.ch/international/europa/facebook-kuscht-vor-dem-kreml-1.18449107

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/protestseite-gesperrt-facebook-beugt-sich-dem-druck-moskaus-13335340.html

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/russische-regierung-macht-druck-facebook-muss-oppositionsseite-in-russland-schliessen/11150308.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Netzwelt/d/5896102/russland-zwingt-facebook-zur-sperrung.html

http://www.handelszeitung.ch/vermischtes/facebook-akzeptiert-russische-zensurkeule-715991

 

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Der Rubel Kollaps eskaliert immer mehr

Russlands Großkonzerne müssen massenhaft Devisen verkaufen

Putingrad muss erstmals die Trust-Bank mit 30 Milliarden Rubel  stützen

Die putinische Zentralbank muss die Großbank Trust vor dem Bankrott retten

Putingrads Wirtschaft wird 2015 um 7,9% schrumpfen

Putinische Großbank braucht sofort massive Hilfe

Putingrad rettet Großbank vor der Pleite

Putingrad muss Trust Bank mit 433 Millionen Euro stützen

Die erste putinische Bank am dürren Staatstropf

Der putinische Staatsbankrott rückt ein kleines Stück näher

Die Rubel-Krise fordert ihr erstes Bankenopfer

Zar Vladimir Putin, der Mörderische  verstaatlicht die Trust-Bank und verhängt Exportsperre 

Banken-Verstaatlichung, Leitzins-Erhöhung, Exportstopp: Putingrad stemmt sich verzweifelt gegen den Rubel-Kollaps – bislang vergeblich. Deswegen greift der Diktator Zar Vladimir Putin jetzt zu härteren Methoden: Staatskonzerne wie Gazprom und Rosneft sollen jetzt Devisen in Milliardenhöhe verkaufen. Währungsturbulenzen und Sanktionen machen dem putinischen Bankensektor zu schaffen. Die Zentralbank muss nun erstmals seit Beginn der Krise ein angeschlagenes Institut vor dem Zusammenbruch bewahren.

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Ministerpräsident Dmitri Medwedew habe per Dekret die Unternehmen angewiesen, einen Teil ihrer ausländischen Geldreserven zu verkaufen, berichtet „Kommersant“ am Dienstag unter Berufung auf Insider. In den kommenden zwei Monaten könnten die Unternehmen auf diese Weise insgesamt etwa eine Milliarde Dollar pro Tag in den Markt pumpen. Betroffen seien unter anderem die Energie-Konzerne Gazprom und Rosneft.

brennender Rubel 2

Die dänische Danske Bank geht davon aus, dass Putingrads Wirtschaft in 2015 um 7,9% schrumpfen wird, wenn sich der Ölpreis nicht nachhaltig erholt. Zuvor war die Bank noch von einer BIP-Schrumpfung von 1,9% ausgegangen – die Ereignisse der letzten Tage und Wochen jedoch seien ein “monetärer Schock”, der sogar die negativen Effekte eines weiter fallenden Ölpreises übertreffe. Putingrads Zentralbank hatte am 15.Dezember prognostiziert, dass Putingrads Wirtschaft um 4,5% schrumpfen dürfte, wenn der Ölpreis im Bereich 60 Dollar (Brent) verbleiben sollte. Paraxoderweise waren es wohl vorwiegend putinische Banken, die mit geliehenem Geld der Zentralbank auf eine weitere Abwertung des Rubel spekuliert hatten, so die Einschätzung der Danske Bank. Dies sei nun vorbei, sodass sich der Rubel nach den neuen Massnahmen der Zentralbank, die solche Geschäfte praktisch unmöglich macht bzw. extrem verteuert, stabilsieren dürfte. Gleichwohl hat Putingrad mit den beschlossenen Massnahmen zwar vorerst das Ziel einer Rubel-Stabilsierung erreicht, doch dafür “opfert” die Regierung gewissermaßen die “Realwirtschaft”. Die Kombination aus extrem hohen Zinsen, einem nach wie vor schwachen Rubel und dem Ölpreis dürfte sowohl die Konsumenten als auch die Unternehmen schwer unter Druck bringen. Erst gestern hatte die zweitgrößte Fluggesellschaft Putingrads von der Zentralbank 100 Millionen Dollar erhalten, um Liquiditätsengpässe zu überbrücken. Es dürfte nicht das letzte Unternehmen gewesen sein, das um Hilfe des Staates bitten muss.

Die Trust Bank warb in Russland mit dem Hollywood-Star Bruce Willis. Auf einem Plakat hieß es: „Ich bin cool – die Bank Trust auch.“

Trust Bank Werbung

Die Trust Bank steht in der Rangfolge der größten Banken des Landes nach Einlagen auf Platz 16, nach Bilanzsumme auf Platz 28. Sie ist in Moskau und anderen großen Städten aktiv und bietet auf Einlagen hohe Zinsen. Zudem vergibt die Bank Konsumentenkredite. Das Institut hat lange von den in Russland steigenden Konsumausgaben profitiert. Doch mittlerweile ist das Wirtschaftswachstum nahezu zum Erliegen gekommen, das Land steht vor einer Rezession. Der Leitzins liegt bei 17 Prozent. Vor diesem Hintergrund sind die Konsumausgaben spürbar zurückgegangen.

Der starke Kursverfall des Rubels hat die Banken des Landes stark unter Druck gesetzt. Der Zinssatz, zu dem Banken sich untereinander Geld leihen, ist in den vergangenen Tagen stark gestiegen – ein Anzeichen für Nervosität und mangelnde Liquidität. Die Regierung soll die Banken deshalb mit bis zu einer Billion Rubel (knapp 15 Milliarden Euro) stützen, hatte das Parlament am Freitag beschlossen. Die Zentralbank kündigte an, einen Investor für Trust zu suchen. Das könnte eine der größeren Banken des Landes sein. Vorbereitet worden war der Schritt von der für die Einlagensicherung zuständigen Aufsichtsbehörde. Diese teilte mit, die Bank habe eine „vorübergehende Geschäftsführung“ eingesetzt. Gesucht werde nun ein Investor, und zwar eine große russische Bank, die Trust übernehmen soll. Der russische Staat hat dieses Jahr bereits mehreren Banken unter die Arme gegriffen, die wegen der Sanktionen im Zuge des Ukraine-Konflikts von den westlichen Kreditmärkten abgeschnitten sind. Zu den bisherigen Empfängern der Staatshilfen gehörte unter anderem die Großbank VTB. Gerüchten zufolge wurde bekannt, dass Russlands Sberbank die Vergabe von Konsumentenkrediten für Autos und von Hypothekenkrediten ausgesetzt haben soll.

Außerdem kämpft die russische Regierung mit einem Exportstopp für Getreide gegen die Folgen der Rubelkrise. Dieser solle binnen 24 Stunden errichtet werden, berichteten russische Nachrichtenagenturen am Montag. Sie beriefen sich dabei auf Vizeregierungschef Arkadi Dwokowitsch. Für Landwirte ist der Export von Getreide aufgrund des schwachen Rubelkurses ins Ausland gegen harte Dollar attraktiver als der Verkauf in Putingrad. Die Zollschranke soll nun für ein größeres Getreideangebot und für niedrigere Preise im Inland sorgen. Wie schon in den blutigen Sowjetzeiten ist die ergebene Treue zu den mächtigen Blutfürsten im Kreml ausgesprochen ambivalent, zwiespältig und widersprüchlich, geprägt von der Gier nach Vorteilen und persönlicher Bereicherung. Daher kann der Beobachter auch im Nachhinein davon ausgehen, dass es eine Sowjetunion sozialistischer Prägung nie gegeben hat. Putingrad versucht schon aus Egomanie um die Machtstrukturen, seine aktuelle Krise in den Griff zu kriegen: Die Goldbestände der Moskauer Zentralbank stiegen im November um 18,75 auf 1187,49 Tonnen, wie der Internationale Währungsfonds (IWF) am Dienstag mitteilte. Russland hat weltweit die fünftgrößten Reserven des Edelmetalls, – doch das Handelsinteresse an putinischem Gold ist als minimal einzustufen. Denn wer will schon um jeden Preis mit einem Nachahmer Adolf Hitlers blutgetränkte Geschäfte machen, ohne selbst in den Stallgeruch des Faschismus zu geraten.

siehe        http://www.n-tv.de/wirtschaft/Russland-muss-erste-Bank-retten-article14204056.html

http://www.focus.de/finanzen/news/rubel-kollaps-droht-russlands-konzerne-muessen-massenhaft-devisen-verkaufen_id_4365014.html

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/russische-zentralbank-muss-trust-bank-vor-pleite-retten-13337154.html

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/rubel-krise-russische-grossbank-braucht-hilfe-1.2279086

http://www.zeit.de/wirtschaft/2014-12/rubel-russland-bank-trust-notkredit

http://www.manager-magazin.de/politik/artikel/russische-zentralbank-muss-in-rubel-krise-erste-bank-retten-a-1009946.html

http://www.dw.de/staat-rettet-erste-bank-vor-der-pleite/a-18146758

https://www.wallstreet-online.de/nachricht/7268189-finanzmarktwelt-de-russlands-wirtschaft-2015-7-9-schrumpfen

http://www.boerse-online.de/nachrichten/devisen/Russische-Zentralbank-rettet-in-Rubel-Krise-erste-Bank-1000430465

http://www.wz-newsline.de/home/politik/ausland/russland-muss-erstmals-eine-bank-stuetzen-1.1822400

http://orf.at/stories/2258652/2258653/

http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/erste-russische-bank-am-staatstropf-716354

http://bazonline.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Russland-muss-erste-Bank-retten/story/26338548

http://www.blick.ch/news/wirtschaft/wegen-rubel-schwaeche-putin-verstaatlicht-bank-und-verhaengt-exportsperre-id3364864.html

Die Macht des Geldes 6

 

Der Westen isoliert die Krim

USA drängen Zar Vladimir Putin zum Rückzug

Einen Tag nach der EU kappen auch die USA und Kanada jegliche Wirtschaftsbeziehungen zwischen dem Westen und der putinisch besetzten Schwarzmeerhalbinsel. Der US-Präsident macht deutlich: Die USA werden die, so wörtlich, „versuchte Annexion“ nicht dulden und niemals akzeptieren.

Darth Vader Putin klein

Der Westen erhöht den Druck: Kurz nach der EU und Kanada haben auch die USA ihre Sanktionen gegen Russland vor dem Hintergrund der Ukraine-Krise ausgeweitet. US-Präsident Barack Obama untersagte vor dem Wochenende unter anderem Investitionen in Projekte auf der Krim. Daneben ist es US-Unternehmen künftig auch verboten, Waren aus jener Halbinsel im Süden der Ukraine in die USA einzuführen. Die neuen Sanktionen gelten für Güter, Technologie und Dienstleistungen, sagte Obama. „Die USA werden die russische Okkupation und versuchte Annexion der Krim nicht hinnehmen“, betonte der US-Präsident in seiner letzten Pressekonferenz des Jahres. Die „versuchte Annexion“ der Krim müsse so schnell wie beendet und rückgängig gemacht werden. Zusätzlich zu den erweiterten Sanktionen ermächtigte Obama das Finanzministerium zu weiteren Strafmaßnahmen gegen Personen und Unternehmen in der Region im Süden der Ukraine. Russland beansprucht die Schwarzmeerhalbinsel nach einem völkerrechtlich umstrittenen und international nicht anerkannten Referendum für sich. „Ich rufe Russland erneut auf, seine Besetzung und versuchte Annexion der Krim zu beenden, seine Unterstützung für die Separatisten einzustellen und den Verpflichtungen unter der (Waffenstillstands)-Vereinbarung von Minsk nachzukommen“, heißt es in der begleitenden Erklärung Obamas.

Das US-Finanzministerium gab im Anschluss an die Pressekonferenz Obamas Details zu speziellen Maßnahmen bekannt, die sich gegen 24 ukrainische Separatisten, Russen und mehrere Firmen richten. Diese tragen nach US-Erkenntnissen zur Gefährdung des Friedens und zur Destabilisierung der Ukraine bei. Wiederholt hatte die Regierung in Moskau den Vorwurf zurückgewiesen, willentlich zu einer Destabilisierung der Lage in der Ukraine beizutragen. Der offensichtliche Einmarsch russischer Truppen vor dem Referendum steht allerdings in offenem Widerspruch zur Sprachregelung der russischen Regierung.

Der Westen scheint fest entschlossen, dem Kreml die Stirn zu bieten. Unmittelbar vor Obamas Rede in Washington gab Kanada erweiterte Sanktionen gegen die russische Energiewirtschaft bekannt. Nach Angaben von Außenminister John Baird betreffen die kanadischen Maßnahmen insbesondere die Ausfuhr von Technologie für die Öl- und Erdgas-Industrie treffen. „Nichts zu tun, ist keine Option“, sagte Baird. Die EU hatte bereits am Donnerstag die Sanktionsschraube weiter angezogen. Sie untersagte jegliche Investitionen auf der Krim sowie den Export von Gütern aus dem Öl- und Gassektor. Zudem dürfen die europäischen Kreuzfahrtschiffe die Halbinsel nicht länger ansteuern. Schwerwiegend ist die Ankündigung mit Blick auf die wirtschaftlichen Perspektiven der Region. Ohne Aussichten auf einen internationalen Tourismus oder Investitionen von außen ist die Halbinsel komplett von der schwindenden Wirtschaftskraft Russlands abhängig.

siehe      http://www.n-tv.de/politik/USA-draengen-Putin-zum-Rueckzug-article14194516.html

Putin in Hitlerpose 3

 

Islam-Theologen setzen Zeichen gegen den IS-Terror

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ISIS Terroristen 12

der Koran 7

Wie die aktuelle Weltpolitik die Debatte über den Islam beeinflusst

Die islamische Theologie ist an deutschen Unis immer noch ein neues Fach. Bei einem Kongress in Köln bemühten sich Islamwissenschaftler nun um eine zeitgemäße Positionsbestimmung – denn sie wollen die Deutungshoheit nicht den Extremisten überlassen.

„Zu einem Zeitpunkt, in dem an anderen Ecken der Welt Menschen, teilweise aus Deutschland, Gewalt im Namen der Religion rechtfertigen, wenn Laien ihre politischen Absichten mit einer Tradition rechtfertigen, ist es natürlich auch eine akademische Pflicht derjenigen, die sich mit dieser Tradition beschäftigen, zu sagen, das ist nicht die Tradition.“

Die Stimmen werden lauter gegen den Terror der Miliz Islamischer Staat im Irak und in Syrien. Auch unter den deutschen Islamischen Theologen. Zu Beginn des Kongresses in Frankfurt  gaben Vertreter der  Zentren  für Islamische Theologie eine gemeinsame Erklärung ab. Bekim Agai, geschäftsführender Direktor des Frankfurter Instituts für Studien der Kultur und Religion des Islam, rief mit dazu auf, die Deutungshoheit über den Islam nicht Extremisten und Gewalttätern zu überlassen. Man sei „zutiefst bestürzt“ über den Terror der IS und die aktuellen Entwicklungen im Nahen Osten. Noha Abdel-Hady unterstützt ebenfalls diese Erklärung.

„Wenn Menschen, die nichts mit dem Islam zu tun haben, so etwas medial verfolgen, dann bestimmt das ihr Bild von Muslimen. Und das auf so einem Kongress klarzustellen, in einem wissenschaftlichen Rahmen, ist wichtig. Dass man das als Muslim verurteilt, was gerade passiert.“

Die Hamburger Nachwuchswissenschaftlerin promoviert zur Zeit noch am Graduiertenkolleg Islamische Theologie. Später möchte Noha Abdel- Hady einmal als Wissenschaftlerin an einer deutschen Uni arbeiten.

„Der Kongress ist eine Chance zu zeigen, dass die Islamische Theologie auf dem besten Wege ist, sich zu akademisieren, sich in der Gesellschaft zu etablieren als ein wichtiger wissenschaftlicher Standpunkt, der Integration und Zusammenleben auf einem akademischen Niveau herbeiführen kann. Und dabei ein Teil zu sein, ist natürlich eine tolle Chance.“

Neue Wege der Koranauslegung, gendersensible islamische Theologie oder islamische Seelsorge – die Themenpalette des Kongresses „Horizonte der islamischen Theologie“ ist breitgefächert. Das Ziel: die Vielfalt der Islamischen Theologie sichtbar zu machen und zu reflektieren. Und zwar im  Austausch mit anderen Wissenschaften, wie etwa den christlichen Theologien oder den Islamwissenschaften.

„Wohl kaum ein Fach ist so stark mit Erwartungen aufgeladen wie die Islamisch-Theologischen Studien.Das Spannungsfeld, in dem sich die Islamisch-Theologischen Studien befinden, resultiert aus unterschiedlich gewichteten Zielen von Staat, Gesellschaft, Religionsgemeinschaften und Universitäten, den Studierenden und nicht zuletzt der internationalen Beschäftigung mit der islamischen Tradition.“

Die Herausforderungen sind also groß – das wurde bereits in der Eröffnungsrede von Bekim Agai deutlich. Wissenschaftliche Standards entwickeln, das Verhältnis zu den muslimischen Religionsgemeinschaften klären und sich manchmal auch gegen überzogene Ansprüche aus der Politik wehren. Zum Beispiel, wenn es um  die Integration von Muslimen geht.

„Hier muss eine geistesgeschichtliche Tradition erschlossen werden“

Hinzu kommt: Die Studierenden müssen erst noch lernen, sich akademisch und  kritisch mit ihrem Glauben auseinanderzusetzen. Theologie eben als Wissenschaft zu  begreifen. Um etwa einen arabischen Text aus dem 14. Jahrhundert wirklich verstehen zu können, reicht es nicht aus, ihn einfach ins Deutsche zu übertragen.

„Hier muss eine geistesgeschichtliche Tradition erschlossen werden und dann in eine Sprache, die diese Begrifflichkeiten in Bezug auf den Islam  noch gar nicht hat, übersetzt werden. Und zwar so, dass Studenten aus der deutschen Bildungstradition und Kollegen an der Universität aus anderen Wissenschaftstraditionen dies verstehen können. Und das stellt sich als sehr schwierig dar.“

Ein zentrales Thema: Islamische Religionspädagogik. Denn immer mehr staatliche Schulen bieten muslimischen Kindern Religionsunterricht an. Was muss Islamunterricht leisten? Wie sieht ein kompetenzorientierter Religionsunterricht aus? Um diese Fragen ging es im Vortrag des Religionspädagogen Mouhanad Khorchide.  Und darum ging es auch in der anschließenden Diskussion.

Frau: „Das machen wir seit 20 Jahren, dass wir einem Kind nicht nur sagen, das hat der Koran gesagt, sondern warum ist das so. Das machen sehr viele Lehrer schon, bevor jemand auf die Idee gekommen ist, das Kompetenzorientierung zu nennen.“

Khorchide: „Sie haben vollkommen recht, es geht aber nicht nur um eine rationale Reflexion.“

Islamunterricht  in deutschen Klassenzimmern ist Pionierarbeit. Immerhin, inzwischen gibt es Schulbücher, Lehrpläne wurden erstellt und auch die religionsdidaktischen Diskussionen haben sich weiterentwickelt.

„Wir thematisieren nicht mehr die Frage, warum Religionsunterricht wichtig ist, sondern wir thematisieren schon die Methoden des Unterrichtens. Eine Herausforderung dabei ist, dass wir genauer schauen, was ist spezifisch islamisch im Religionsunterricht, so dass wir nicht einfach die didaktischen Modelle des christlichen Religionsunterrichts unreflektiert auf den islamischen übertragen.“

Beim Aufbau der Islamischen Theologie stehen nicht mehr wie zu Beginn organisatorische und strukturelle Fragen im Vordergrund, sondern die Inhalte. Auch der Kongress ist Ausdruck dieser Entwicklung.

So ein Kongress bietet einen Rahmen des Konkurrierens der Positionen, auch ins Gespräch kommen. Nicht alle Kollegen etwa sind mit der Theologie der Barmherzigkeit voll d’accord. Islamische Theologie war von Anfang an immer vielfältig, und das ist gut so, dass diese Postionen miteinander ins Gespräch kommen.“

Das ist aber nicht immer einfach. Khorchide hat es selbst erlebt. Mit seinem populärwissenschaftlichen Buch „Islam ist Barmherzigkeit“ etwa, erregte er nicht nur viel Aufsehen, sondern auch viel Widerspruch, vor allem von den muslimischen Verbänden. Eine Debatte, aus der man auch etwas lernen kann, so Ulrich Schüller,  vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, kurz BMBF.

„Erstens Geduld, und zweitens, Wissenschaft schafft Transparenz, schafft eine kritische und selbstkritische Auseinandersetzung. Mit Strömen und Strömungen. Und das muss man zulassen. Dann wird Wissenschaft lebendig und hat auch diesen Impuls in eine offene, tolerante Gesellschaft hinein.“

Der Kongress gibt dem BMBF-Vertreter  auch die Möglichkeit, eine Zwischenbilanz zu ziehen über die Entwicklung der Islamischen Theologie in Deutschland.

„Wir haben in den Studiengängen eine große Nachfrage. Das zeigt, der Bedarf ist groß, und  dieses kleine Abenteuer, diese ganz neue Disziplin in der Bundesrepublik mit zu unterstützen, greift, findet große Zustimmung. Nicht nur in der Wissenschaft, auch bei den Studierenden.“

Die islamische Theologie steckt im Selbstfindungsprozess

Das Interesse der etablierten islamischen Theologie im Ausland am neuen Fach wächst ebenfalls. Zahlreiche Islam-Experten, aus dem Iran etwa, aus Ägypten und der Türkei, nahmen am Frankfurter Kongress teil. Einer von ihnen: der bekannte iranische Philosoph und Vordenker Abdolkarim Soroush.

„Es ist  eine gute Entscheidung. Und es wird nicht nur Muslimen helfen, auch Nicht-Muslimen, Christen, besonders auch der Öffentlichkeit hier, zu begreifen, was Islam ist, was Islamische Theologie beinhaltet. Und die meisten Missverständnisse werden nach und nach verschwinden.“

Die Islamische Theologie in Deutschland habe in kurzer Zeit viel erreicht, sagt Ali Dere, Der Wissenschaftler der Universität Ankara hat sich auf die Erforschung der Hadith, der überlieferten Sprüche des Propheten Mohammeds, spezialisiert und war früher Vorsitzender der Ditib, des größten religiösen Verbandes der Türken in Deutschland. Nun komme es darauf an, so Dere, wie sich die Zusammenarbeit zwischen den Zentren für Islamische Theologie und den Hochschulen in den islamisch geprägten Ländern weiter entwickle.

„Wenn festgestellt wird, dass man gemeinsame Themen und Forschungsbereiche hat, dann wird man sich gegenseitig nicht als Rivalen sehen, sondern als Partner, welche an einer Frage forschen und sich gegenseitig ergänzen. Solange wir sehen, auch hier bei dieser Tagung in Frankfurt, diese Internationalität, glaube ich, wird die Islamische Theologie in Deutschland auch in islamischen Ländern ernst genommen.“

„Interessanterweise finden alle, dass Deutschland für die Institutionalisierung der Islamischen Theologischen Studien ein guter Ort ist, wo sich eine deutsche Wissenstradition aus der Religionsphilosophie und aus dem leider in Deutschland in den letzten Jahren zu wenig geschätzten Ideal der Universität im Humboldtschen Sinne. Also eine Theologie, die aus dieser Bildungstradition schöpfen kann und wo Leute aus islamisch geprägten Ländern sagen, ja, ich bin gespannt, was ihr da macht.“

Noch steckt die Islamische Theologie mitten in einer Art Selbstfindungsprozess. Sie braucht Zeit, um  ihren eigenen Weg zu finden. Umso wichtiger sei es, sagt Bekim Agai, genug Raum zu schaffen für  Austausch und innerislamische Debatten. Nicht nur in den Kaffee-Pausen. Ein ganzer Tag wurde in Frankfurt dafür eingeplant.

„Trotz Internet, Facebook braucht es Orte, wo man sich trifft. Daraus ergeben sich ganz andere Dynamiken. Und da bin ich jetzt schon gespannt, in welchen großen und kleinen Projekten diese Impulse fortgeführt werden.“

siehe    http://www.deutschlandradiokultur.de/kongress-in-frankfurt-islam-theologen-setzen-zeichen-gegen.1278.de.html?dram:article_id=296773

 

siehe auch     „Eine Frage der Ehre“   Sonderseiten über die weltweite Bedrohung durch den islamischen Fundamentalismus / Faschismus       http://www.deutschlandradiokultur.de/kongress-in-frankfurt-islam-theologen-setzen-zeichen-gegen.1278.de.html?dram:article_id=296773

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Die schwer auszumachende Allianz der Stillschweiger

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Die schwer auszumachende Allianz der Stillschweiger

Haben Sie es auch gemerkt …?

Haben Sie es auch gemerkt, diese stillschweigende Einigkeit der Medien, diese unausgesprochene Verschwiegenheitsallianz, die so gut wie nicht nachzulesen oder sonstwie wahrzunehmen war und dennoch so omnipräsent war, wie selten zuvor. Bloß nicht anecken, keine Blöße geben, nicht die schlafenden Hunde wecken, keine Chance geben als „Islamkritiker“ oder sogar islamfeindlich vom Zentralrat der Muslime und der islamischen Gemeinde diffamiert werden. Es entsprach zweifellos der sogenannten „political Correctness“ und ist und bleibt dennoch eine unheilvolle, heuchlerische Verschwörungskumpanei, die nichts Gutes verspricht, die das Gewaltproblem von migrierten Gästen unseres Landes nicht gerecht wird, geschweige denn löst, – denn wie der Volksmund schon sagt: Schweigen ist Silber, reden ist Gold. Die Wahrheit offen aussprechen kann niemals schaden, zumindest nicht auf Dauer, denn es ist von Natur aus stets hilfreich.

Die entpersonalifizierten Fakten kursierten in allen Medien, weckten Schrecken und Betroffenheit, aber ein extrem wichtiger Faktor blieb ganz gewollt unerwähnt, was nur allzu deutlich zu spüren und nachzulesen war.

Wer war dieser Täter und wer waren die Beteiligten, woher kamen sie, mit welchem Background?

Aber natürlich lässt sich in unserer vielseitigen Medienwelt nichts, rein gar nichts endgültig verschleiern und verschweigen, alles kommt irgendwann heraus, wenn auch nur in einem scheinbar unbedeutenden Nebensatz.

Der Todesschütze von Frankfurt besaß eine illegale Waffe und einen Migrationshintergrund, präzise gesagt und geschrieben: einen islamistischen Migrationshintergrund – im Kontext zu der gebetsmühlenartig wiederholten Behauptung: Islam bedeutet Frieden  –  und unsere islamistischen Migranten und Mitbürger sind gesellschaftlich und sozial gut integriert,  –  was immer und immer wieder durch alle möglichen Medien an uns herangetragenen wird.

Besitzen Sie auch eine illegale Schusswaffe?

Sind sie auch bereit und entschlossen persönliche Rache mit einer Pistole durchzusetzen und so die Ehre ihrer Familie wieder herzustellen?

Aber wie kann eine Familie ihre Ehre wiederherstellen, deren Mitglieder als latente Gewalttäter überhaupt keine Ehre besitzen?

Die ist zwar jetzt bei dieser Familie endgültig im Arsch, aber der Todesschütze von Frankfurt war dazu bereit und er besaß – wenn auch illegal – die dazu unabdingbare Schusswaffe und die dazugehörende Gewaltbereitschaft,  –  was die Frage aufwirft, wie viele illegale Schusswaffen noch in den Kreisen unserer gesellschaftlich und sozial gut integrierten und friedlichen, aber latent anti-semitischen und schnell gewaltorientierten islamistischen Migranten und Mitbürger / Nachbarn kursieren. Ab und zu gerät mal etwas in die Öffentlichkeit, sickern Erkenntnisse durch, bei den staatlichen Sicherheitsdiensten zweifellos eher reichlich, aber das hat wenig mit den aktuellen Realitäten zu tun. Dann schon eher der Berliner Rapper Bushido, ein freimütig bekennender Islam-Faschist, Schwulen Hasser, Frauen-Verächter und Intim-Verbündeter der libanesischen Drogenmafia in Berlin, die seit endlosen Jahren die Stadt mit ihrem kriminellen Terror überzieht. Ich würde sehr gerne und unbedingt wissen wollen, wie viele illegale Schusswaffen sich in den Händen von latent gewaltbereiten Islamisten in unserem Land befinden  –   siehe auch die umfangreiche Dokumentation  „Eine Frage der Ehre“  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-0  .

Grundsätzlich sind hessische Gerichte ein sicherer Ort

Zwei Tote vor Frankfurter Gericht

Zwei Tote nach Schießerei am Frankfurter Landgericht

Nahm der Täter Blutrache für ermordeten Bruder?

Blutiger Racheakt vor dem Prozesstermin

Polizeischutz für die beteiligten Familien

Die Politik sieht nach der Bluttat im Frankfurter Gerichtsviertel kein Sicherheitsproblem bei hessischen Gerichten. Die Polizei will jetzt die Familien des Täters und der Opfer schützen, die alle aus Afghanistan stammen. Es ist zu befürchten, dass es zu weiteren blutigen Racheakten kommt. In einem Gerichtssaal in Frankfurt sind zwei Männer bei einer Attacke gestorben. Der mutmaßliche Täter wurde bereits festgenommen. Er habe sowohl geschossen als auch mit einem Messer zugestochen. Auslöser soll ein wieder aufgenommenes Verfahren sein.

Bei einem Blutbad in einem Frankfurter Gericht sterben zwei Männer. Was nach Amoklauf klingt, ist vermutlich ein Racheakt. Denn Täter und Opfer – allesamt Autohändler – verbindet eine gemeinsame Geschichte.
Das Frankfurter Gerichtsviertel ist eine kleine, überschaubare Welt. Die ehrwürdigen Backsteingebäude reihen sich in den engen Straßenzügen dicht aneinander. Kaum jemand verirrt sich einfach so dorthin. An diesem Freitagmorgen schon gar nicht, denn das Viertel ist abgeriegelt wie ein hermetisch verschlossener Tiegel. Polizisten stehen an den Absperrungen und lassen niemanden hindurch. Hinter den Beamten liegt ein Mann unter einem weißen Tuch. Mohammed P., 45 Jahre alt. Er wurde gegen 8.45 Uhr auf dem Weg zu einem Prozess, wo er als Angeklagter auftreten sollte, vor dem Landgericht erschossen. Es ist nicht der einzige Tote an diesem Tag. Sein Schwager, Barellay A., 50 Jahre alt, liegt im Gebäude. Schwer verletzt. Auf dem Weg ins Krankenhaus stirbt er.

Alles spricht dafür, dass die Justizwachtmeister, die Tag für Tag in den Gebäuden Dienst tun, bei dem Angriff nichts falsch gemacht haben. Sie wurden einfach überrannt. Nachdem der 47 Jahre alte Täter vor der Tür seinen drei Jahre älteren Kontrahenten niedergeschossen hatte, stürmte er ins Gebäude E und schoss dabei mehrfach auf sein zweites Opfer. Der 50 Jahre alte Mann hielt sich wenige Meter hinter der Sicherheitsschleuse an einer Treppe auf.

Der Täter rannte einfach vorbei an der Anlage, auf die Besucher und Prozessbeteiligte ihre Taschen und Aktenkoffer legen müssen, damit diese durchleuchtet werden können. Auch die Bediensteten, die mit Metalldetektoren jeden abtasten, der ins Gebäude will (und nicht über den begehrten Hausausweis der Justiz verfügt), konnten ihn nicht stoppen. Zumal der Täter mit dem Gebäude und den Sicherheitsvorkehrungen vertraut war. Erst am Mittwoch hatte er in dem Totschlagsprozess, in dem die beiden Opfer angeklagt waren, als Zeuge ausgesagt.

Tödliche Attacke mit blutiger Vorgeschichte: Am Eingang eines Frankfurter Gerichtsgebäudes sind zwei Angeklagte umgebracht worden. Hintergrund scheint laut Staatsanwaltschaft und Polizei eine Fehde unter Autohändlern zu sein. Die beiden Männer mussten sich selbst wegen einer tödlichen Messerattacke vor dem Landgericht verantworten. Der Bruder ihres Opfers von damals wurde jetzt offenbar zum Täter. Er war bei der Straftat 2007 verletzt worden und hatte daher in dem aktuellen Verfahren als Zeuge ausgesagt.

Die drei Männer trafen laut Polizei gegen 8.45 Uhr in einem Durchgang zwischen mehreren Gebäuden aufeinander. Der Täter (47) eröffnete nach Polizeiangaben sofort das Feuer auf die 45 und 50 Jahre alten Männer. Der Jüngere brach am Eingang des Gebäudes zusammen. Er war sofort tot. Noch am Mittag lag seine Leiche mit einem weißen Tuch bedeckt auf den Stufen des Gerichts.

Der 50-Jährige konnte zwar ins Innere fliehen, der Täter rannte ihm allerdings hinterher, durchbrach die Sicherheitsschleuse und schoss um sich, wie Polizeivizepräsident Gerhard Bereswill den Ablauf schilderte. Mit einem Schuss streckte der Angreifer den Mann nieder und stach dann mit einem langen Messer auf sein hilfloses Opfer ein. „Das Ganze dauerte nur wenige Sekunden“, berichteten Ermittler unmittelbar nach der Tat.

Danach versuchte der 47-Jährige, zu Fuß zu entkommen. Er ließ die Waffe fallen und rannte einige Hundert Meter Richtung Konstablerwache, einem stark frequentierten Platz in Frankfurts Innenstadt. An der Ecke zur Fußgängerzone konnte die Polizei ihn überwältigen.

Schüsse am Gericht seien glücklicherweise die absolute Ausnahme, sagt der Leiter der Staatsanwaltschaft, Hubert Harth. Er berichtet von zwei Fällen in den vergangenen Jahrzehnten. Den meisten Menschen am Gericht noch im Gedächtnis ist die Tat im März 1997: Ein 39 Jahre alter Polizeihauptmeister hatte am Frankfurter Amtsgericht seine Ex-Freundin und deren Anwältin mit seiner Dienstwaffe erschossen. Er hatte eigentlich zu einem Gerichtstermin erscheinen sollen, bei dem es um Unterhaltszahlungen an die Frau ging, mit der er ein anderthalbjähriges Kind hatte. Nach den Todesschüssen ließ er seine Dienstwaffe liegen und sich widerstandslos festnehmen. Bei den Frankfurter Gerichten wurden nach diesem Vorfall die Sicherheitsvorkehrungen massiv verstärkt. Seitdem gibt es die Schleusen an den Eingängen.

Gerhard Bereswill denkt derweil schon weiter. Es gehe nun darum, die Kette aus Tat und Racheakt zu stoppen. „Herkunft, Kultur, manchmal auch Religion“ von Täter und Opfern, die diesmal allesamt aus Afghanistan stammen, spielten bei der Bewertung der Lage eine Rolle, sagt der Polizeivizepräsident.

Justizministerin Eva Kühne-Hörmann beantwortet die Frage, bevor sie jemand gestellt hat. Nein, sagt die CDU-Politikerin, es gebe keine Sicherheitsprobleme. Nicht am Frankfurter Gericht, nicht an den anderen hessischen Gerichten, für die sie seit ihrem Wechsel vom Wissenschafts- ins Justizressort Anfang der Woche zuständig ist. Die Tat vom Freitag, sie sei einfach nicht zu verhindern gewesen.

Bereswill kündigt Maßnahmen bei den Familien des Täters wie auch der Opfer an. Zunächst einmal soll es Gefährderansprache geben. Sprich: Wer auch immer den Gedanken an Rache haben könnte, bekommt Besuch von der Polizei. Ihm wird eindringlich vermittelt, dass die Beamten in nächster Zeit ein Auge auf ihn haben und Straftaten mit aller Konsequenz verfolgen werden. Doch dabei bleibt es nicht, „unser Repertoire ist umfangreich“, sagt Bereswill. Die Familien des Täters und der Opfer könnten mit „offenen und verdeckten Schutzmaßnahmen“ rechnen.

Während Polizisten und Staatsanwälte am Freitag nach der Pressekonferenz noch Interviews geben, machen sich die ersten Fernsehleute im Frankfurter Gerichtsviertel auf die Suche nach Angehörigen von Tätern oder Opfern. Schließlich treffen sie in der Nähe des Tatorts auf den Cousin des Todesschützen. Seine Aussage ist eindeutig: Mord muss mit Mord gesühnt werden.

Fest steht allerdings, dass bei dem Mordprozess, der den 47-Jährigen in den kommenden Monaten erwartet, allerhöchste Sicherheitsvorkehrungen gelten werden. Schließlich weiß Bereswill, dass die Familie des Täters und die Gruppe um die beiden Opfer seit Jahren verfeindet sind. Gut möglich, dass die Justiz das Verfahren in den Hochsicherheitstrakt an der Konrad-Adenauer -Straße verlegen wird, in dem regelmäßig Prozesse gegen mutmaßliche Terrorhelfer stattfinden.

siehe   http://www.fr-online.de/kriminalitaet/zwei-tote-im-frankfurter-gericht-hessische-gerichte-grundsaetzlich-sicher,25733026,25985396.html

http://www.focus.de/panorama/welt/zwei-tote-in-frankfurter-gericht-taeter-nahm-blutrache-fuer-ermordeten-bruder-12_id_3566029.html

http://www.n-tv.de/panorama/Zwei-Tote-bei-Angriff-in-Frankfurter-Gericht-article12129176.html

http://www.general-anzeiger-bonn.de/news/vermischtes/Zwei-Tote-vor-Frankfurter-Gericht-nach-Autohaendlerstreit-article1250346.html

http://www.swp.de/ulm/nachrichten/vermischtes/Angeklagte-vor-Gerichtssaal-erschossen;art4304,2417442

http://www.nwzonline.de/panorama/blutige-fehde-unter-autohaendlern_a_12,5,2300271144.html

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/zwei-tote-in-frankfurter-gericht-polizeischutz-fuer-die-gesamte-familie-12768098.html

http://www.welt.de/vermischtes/article124172295/Messerstecherei-und-Schuesse-vor-Gericht-zwei-Tote.html

http://www.stern.de/news2/aktuell/zwei-maenner-an-frankfurter-gericht-getoetet-2085465.html

http://www.rundschau-online.de/aus-aller-welt/-toter-und-verletzter-blutige-attacke-an-frankfurter-gericht,15184900,25980786.html

http://www.wz-newsline.de/home/panorama/zwei-tote-bei-schiesserei-am-landgericht-frankfurt-1.1536540

http://www.abendblatt.de/vermischtes/article124172817/Streit-unter-Autohaendlern-Zwei-Todesopfer-am-Gericht.html

http://www.derwesten.de/wp/panorama/streit-unter-autohaendlern-war-ausloeser-fuer-blutbad-am-frankfurter-gericht-id8909857.html

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/frankfurt-tote-bei-angriff-an-gerichtsgebaeude-a-945300.html

http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/47-jaehriger-toetet-zwei-maenner-vor-frankfurter-gericht-aid-1.3986198

http://www.nzz.ch/aktuell/panorama/zwei-tote-nach-schiesserei-in-gerichtsgebaeude-1.18228477

http://www.handelsblatt.com/panorama/aus-aller-welt/lebensgefahr-zwei-tote-bei-angriff-in-frankfurter-gericht/9379400.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Panorama/d/4174584/brutale-attacke-im-amtsgericht.html

http://diepresse.com/home/panorama/welt/1553196/Zwei-Tote-nach-Angriff-in-Frankfurter-Amtsgericht

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