RSS-Feed

Schlagwort-Archive: Glaubensgemeinschaft

Vergleichsberechnung – No Comment

Veröffentlicht am

2 Milliarden Muslime

 

Religionen

Veröffentlicht am
Religionen

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Religionen

 

„Der Koran ist kein Nachschlagewerk, wie viele Menschen im Westen – und auch viele ungebildete Muslime – glauben. Es ist ein Buch, das als Gesamtwerk im historischen und textuellen Kontext verstanden werden muss.“   Tahir Chaudhry, Freier Journalist, in DIE ZEIT am 21.5.15
Islamwissenschaft ist wie Hokuspokus. Alles, was mit „Deutungshoheit“ zur Richtschnur für die Rechtschaffenen (dem Koran) geäußert wird, soll nebulös bleiben, und das schon seit 1400 Jahren. So gibt’s auch keinen Hebel, um den Islam zu erschüttern. Haben Sie das da oben verstanden? Nein? Gut so!

 

siehe auch    

http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/politische-plakate.html

 

Islam bedeutet Frieden – eine dummdreiste Lüge!!

Veröffentlicht am
Islam bedeutet Frieden  –  eine dummdreiste Lüge!!

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Wie friedlich weltweit der Islam agiert und die Menschheit dominiert, habe ich ja bereits in zahlreichen Beiträgen und Artikeln ausgeführt, siehe u.a.        https://belgarathblog.wordpress.com/2014/11/04/is-faschisten-folterten-jugendliche-und-kinder/

und       https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/26/gibt-es-real-einen-radikalen-und-einen-gemasigten-islam/

und       https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/21/islamfaschistischer-mordanschlag-in-kanada/

und       https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/08/sex-dschihad-an-der-heiligen-front/

und       https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/28/der-islam/

und       https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/27/der-islam-ist-in-sich-nicht-reformierbar/

und       https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/25/muslimische-ehefrau-in-berlin-brutal-hingerichtet/

und       https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/22/islamische-faschisten-weiter-auf-dem-vormarsch/

und       https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/14/die-grauen-wolfe-turkische-islamfaschisten-in-deutschland/

und       https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/22/islam-bedeutet-frieden/

und       https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/10/urlaubszeit-reisezeit-sterbezeit-2/

und       https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/islam-bedeutet/

und       https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/die-faschisten-des-21-jahrhunderts/

und       https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/08/werden-sie-doch-einmal-unbequem-schwimmen-sie-gegen-den-strom/

und       https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/die-konsequente-intoleranz-im-islam/

und       https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/der-islamische-faschismus-ist-im-islam-selbst-begrundet/

Es ist weltweit keine Frage des radikalen oder gemäßigten Islams, dieser Pseudo-Religion, die selbst lt. weltweit anerkannten und geachteten Islamwissenschaftlern gar keine Religion ist, sondern nur eine Glaubensgemeinschaft aus zahllosen islamischen Sekten, die sich untereinander abgrundtief hassen, bekämpfen und zu ermorden suchen   –     siehe    „Der Islam ist keine Religion“     http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html

Alle islamisch dominierten Völker und Staaten leiden seit Jahrhunderten unter den Gewaltexzessen, diesem Krieg der islamischen Sekten von angeblich rechtgläubigen Muslimen gegen angeblich nicht rechtgläubige Muslime und Abweichler vom wahren Glauben. Erst in den letzten 50 Jahren ist es nach einer langen Ruhephase wieder zu einer brutal terroristischen Kampagne auch gegen Ungläubige gekommen, bei der alle nicht-islamischen Völker und Staaten zu Zielen für Zwangsmissionierung, für Mord und Totschlag erklärt wurden. Das Problem ist aber hier keine Frage des gemäßigten oder radikalen Islam, es liegt im Koran selber, der lt. seinem pädophilen, menschenverachtenden, kriegslüsternen und machtversessenen sogenannten „Propheten“, diesem verantwortungslosen Araberscheich Namens Mohammed, alle Muslime zur Gewalt gegen nicht Rechtgläubige, Ungläubige und besonders gegen Juden und Christen aufruft 

siehe       https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/29/islam-ist-frieden/

… und dieses Machwerk Koran zum „Heiligen Buch“ erklärt. Aber wie kann ein Buch, bedrucktes und gebundenes Papier, auch wenn es noch so aufwendig und künstlerisch gestaltet ist, heilig sein, wenn es mit seiner Botschaft zu Massenmord aufruft?   

siehe         https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/16/wir-brauchen-dringend-eine-reform-im-islam/

Koran Buch - Zitat Atatürk

Das Problem ist natürlich auch keine Frage dieses pöbelnden sogenannten Staatspräsidenten, dieses selbsternannten Großsultans von Istanbul und Ankara, dieses türkischen Despoten und Massenmörders Recep Tayyip Erdogan    Recep Tayipp Erdogan 1  der aus der Türkei einen totalitären „Islamischen Gottesstaat“ machen will,     siehe     https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/14/der-massenmorder-vom-bosporus/

und erst recht nicht dieses Dummschwätzers und ehemaligen Preisboxers Pierre Vogel    Pierre Vogel 2   und seiner salafistischen Terroristen / Islamfaschisten. Wir müssen uns auch freimachen von der Illusion, dass es eine verschwindende Minderheit der hier lebenden und angeblich sozial und gesellschaftlich integrierten Muslime mit ihrer unbestreitbar existierenden Parallelgesellschaft ist, die diese latente Gewaltbereitschaft der islamischen Sekten, dieser islamischen Glaubensgemeinschaft fördert und toleriert. Es braucht eine breite Basis der Unterstützung und Helfershelfer, um so eine Armee von „Gotteskriegern“ aus Deutschland und Europa in den brutalen Dschihad nach Syrien und Irak zu schicken, eine Grundausrichtung zur Zwangsmissionierung, wie sie im Hassbuch Koran den Muslimen vorgeschrieben ist, eine geistige Quelle für Menschenverachtung und islamischen Faschismus.

Oder wie es der literarische Altmeister Bertold Brecht formulierte: Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch …

Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein

Die Gewalt, der Massenmord, der Terror lebt und agiert aus dem Islam selbst

Muslimischer Mob attackiert „Gotteslästerer“

Christliches Ehepaar im Ofen verbrannt

In Pakistan wird einem christlichem Ehepaar Blasphemie vorgeworfen – die darauf folgende Attacke eines aufgebrachten Mobs überlebt das Paar nicht. Die Täter verbrennen die beiden in einem Ziegelofen.

Ein christliches Ehepaar ist in der ostpakistanischen Provinz Punjab von einem aufgebrachten Mob getötet worden. Wie genau, ist unklar. Pakistanische Medien berichten unter Berufung auf die Polizei, die beiden seien zu Tode geprügelt und anschließend verbrannt worden. Menschenrechtler vor Ort hingegen behaupten, die beiden seien gefoltert und anschließend lebendig in dem Ziegelbrennofen verbrannt worden. Der US-Nachrichtensender NBC News zitiert einen von ihnen: „Sie haben ihnen die Beine gebrochen, damit sie nicht davonlaufen konnten. Und dann haben sie sie ins Feuer geworfen.“ Wie die Polizei mitteilt, hätten die Täter, darunter einige islamische Kleriker, dem Paar Entweihung des Korans vorgeworfen. Die Opfer hätten in einer Ziegelbrennerei im Distrikt Kasur, etwa 50 km nördlich der Provinzhauptstadt Lahore, gearbeitet. Der Besitzer der Brennerei habe das 35 und 31 Jahre alte Ehepaar am Montag beschuldigt, Seiten des Korans verbrannt zu haben. Er habe sie daraufhin über Nacht eingesperrt. Am Morgen habe dann ein aufgebrachter Mob das Paar attackiert und umgebracht, als sie von dem Blasphemie-Vorwurf erfuhren. Ein Verwandter des getöteten Paares sagte, der Blasphemievorwurf sei falsch und ein Vorwand. Vielmehr habe das Paar die Arbeit wegen schlechter Bezahlung aufgeben und das Dorf verlassen wollen. Nach Polizeiangaben wurden 50 Verdächtige festgenommen.

Blasphemie ist ein schwerwiegender Vorwurf in dem mehrheitlich von Muslimen bevölkerten Pakistan. Selbst unbestätigte Gerüchte über angebliche Schändungen religiöser Symbole lösen im Land häufig Krawalle aus. Wer wegen Beleidigung des Islams verurteilt oder auch nur verdächtigt wird, droht als Opfer tödlicher Selbstjustiz zu enden. Im Weltverfolgungsindex der Hilfsorganisation Open Doors rangiert Pakistan derzeit auf Rang 8 der Länder, die Christen am stärksten verfolgen. Eine Christin sitzt seit November 2010 in Pakistan im Todestrakt, weil sie schuldig gesprochen wurde, im Gespräch mit einer muslimischen Frau abschätzig über den Propheten Mohammed gesprochen zu haben. Ein unter schwerer Geistesverwirrung leidender Brite, der im Januar wegen Gotteslästerung zum Tode verurteilt worden war, wurde vergangenen Monat von einem Gefängniswärter erschossen.

siehe     http://www.n-tv.de/politik/Christliches-Ehepaar-im-Ofen-verbrannt-article13901381.html

ein anonymer, aber ganz offensichtlicher Islamfaschist und Antisemit hat sich in einer Rückmeldung zu Wort gemeldet und folgendes geschrieben:

isa
isaadi88@gmaul.com   wie pervers und dreckig deine seite ist. du sagst islam ist feindlich und eine gefahr. schau mal deine aussage an und urteile erstmal ueber deine religion die dich zu solch einen abschaum gemacht hat. naja solche affen wie du(mensch kann ich dich nicht nennen ) sind der beweis , das gott dich vergessen hat und du deinen hass bei den anderen suchst. ich denke a deine mutter hatte was mit nem muslim oder turke etc und du kommst damit nicht klar oder b es ist der neid das du nicht dass hast was die muslime erreicht haben. oder du bist ein armer kleiner Judas  so jetzt geh weiter bloggen du arme sau. jesus wuerde sich fuee dich schaemen du jude.

Meine Antwort:

1.) gehöre ich keiner Religion an, denn Religion ist nur etwas für Menschen, die aus gesellschaftlicher oder familiärer Tradition widerstandslos als Sklave dieser Religion leben wollen. Ich bin Atheist aus tiefster Überzeugung, denn ich habe seit vielen Jahren erkannt, dass jegliche Religion den Verstand vernebelt, das Herz und die Seele vergiftet.

2.) Den Islam gibt es nicht  –  der Islam existiert nicht. Es gibt lediglich eine islamische Glaubensgemeinschaft aus mehreren Dutzend islamischen Sekten und Fraktionen, die sich seit Jahrhunderten gegen- und wechselseitig hassen, verfolgen, bekämpfen und zu ermorden versuchen und wahrhaftig beachtliche Völkermorderfolge vorzuweisen haben,  –  siehe die aktuelle massenmörderische Entwicklung in allen islamisch dominierten Staaten und Regionen. Nicht nur ich vertrete die These, dass diese islamische Glaubensgemeinschaft eine permanente und extreme Gefahr für die gesamte Menschheit und Menschlichkeit darstellt, das tun zahllose Islamkritiker in aller Welt und u.a. auch weltweit anerkannte Islamwissenschaftler. Denn die Aufforderung zur Gewalt und zum massenmörderischen Terror, die Ideologie der Gewalt und Intoleranz kommt unmittelbar und direkt aus diesem Machwerk eines kriegstreiberischen, unverantwortlichen und pädophilen Araberscheichs Namens Mohammed, der auch nach Hunderten Millionen Toten und Menschenopfern des Islam immer noch fälschlicherweise und wissentlich wahrheitswidrig als Prophet bezeichnet wird, diese Hassbibel der Muslime, der Koran.

3.)Die Infamie und offene verbale Gewaltbereitschaft der folgenden Sätze braucht eigentlich überhaupt nicht von mir kommentiert oder beantwortet zu werden, denn unverschleierter kann niemand sein faschistoides „Herrenmenschendenken“ selber offenlegen und gleichzeitig seinen latenten Anti-Semitismus bekennen,  –  eben ein unverkennbarer Islamfaschist

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

Die geheuchelt verlogene Opferrolle der Muslime in Deutschland nervt

Veröffentlicht am
Die geheuchelt verlogene Opferrolle der Muslime in Deutschland nervt

Ein Kommentar von Sineb El Masrar, eine deutsch-marokkanische Autorin und Herausgeberin der Frauenzeitschrift „Gazelle“. 1981 ist als Tochter marokkanischer Einwanderer in Hannover geboren. El Masrar war von 2010 bis 2013 Teilnehmerin der Deutschen Islamkonferenz. 2010 erschien ihr Sachbuch „Muslim Girls – Wer wir sind, wie wir leben“. 

Wir Muslime leiden an einem Minderwertigkeitskomplex. Ihn müssen wir dringend überwinden und endlich Verantwortung übernehmen. Zeit wird es auch, gegen Extremisten in den eigenen Reihen vorzugehen.

Lange wollte ich mich öffentlich nicht zu uns Muslimen in Deutschland äußern. Ich hatte gehofft, andere würden schreiben, was mir auf der Seele liegt. Stattdessen waren die vergangenen Monate von schrillen Tönen erfüllt. Faschismus-Islam hier, Islamphobie dort. So komme ich nicht umhin, meine Sichtweise der Dinge niederzuschreiben. Ich bin die Trotz- und Abwehrhaltung in Form von Ausreden und Schuldzuweisungen, die im Namen meiner Glaubensgemeinschaft formuliert werden, leid. Sie wirken sich auf meinen wie auch anderer Muslime Alltag aus. Innerislamisch, von Face to Face, will konstruktive Kritik obendrein nicht ankommen. Daher nehme ich mir die Freiheit heraus, sie öffentlich zu formulieren. Wem das nicht passt, kann weiter in den sozialen Medien sein Leid beklagen.

Wir Muslime haben einen gewaltigen Minderwertigkeitskomplex. In seinen unterschiedlichen Ausprägungen führt er zu unserer derzeitigen Unfähigkeit, die Fehler zur Abwechslung bei uns zu suchen. Leider kann ich nicht einmal sagen, dass es ausschließlich ein Generationenproblem darstellt. Die Alten sind genauso festgefahren wie die Jungen. Bevor sich nun einige Muslime empören und die Zeitung zum Fischeinwickeln nutzen, sei vorausgeschickt, dass dies selbstverständlich nicht für alle gilt.

Gegen Israel protestieren sie, aber wo bleiben Proteste gegen IS?

Denn es gibt Muslime, die ihr Selbstwertgefühl nicht an die islamische Geschichte koppeln, um irgendwann entsetzt bei einem Rundgang in der Alhambra festzustellen, wie zurückgefallen wir Muslime heute sind. Aber für die, die in unserem Namen als Verbandsfunktionäre, als muslimische Jugendorganisationen sprechen oder auf öffentlichen Plätzen orientierungslosen Konvertiten zujubeln, für die scheint es eine Zumutung, sich klar zu positionieren. Als würde man sie zwingen, ein Stück Seife zu verschlingen. Mit der jüngsten Haltung, sich nicht vom IS-Terror distanzieren zu müssen, haben sie deutlich gemacht, wie tief das Gefühl der Minderwertigkeit in ihnen steckt. Denn irgendjemand könnte glauben, dass die Grausamkeiten etwas mit uns zu tun hätten. Kaum auszuhalten, wenn dieser Eindruck entstehen würde. Dumm nur, dass er sehr wohl etwas mit uns zu tun hat. Zum einen findet dieser Terror im Namen unserer Religion statt, und zum anderen sind die Männer und Frauen aus unseren Reihen – egal, ob Konvertit oder von Elternhaus – Muslime.

Andererseits war es Muslimen ein großes Bedürfnis, die Straßen in Scharen aufzusuchen, als es um den Gaza/Israel-Konflikt ging. Zum Teil mit beschämenden Parolen. Die Palästinenser, mit denen sie sich solidarisierten, unterstützten sie damit so viel wie die arabischen Staaten Jahrzehnte zuvor. Sollen sie doch weiter Spielball der muslimischen Nationen bleiben und uns hier weit weg vom Konfliktherd als Projektionsfläche unseres kollektiven Opfertums dienen.

Wer zum Henker will Opfer sein

Dass es vier muslimische Verbände am Ende geschafft haben, doch noch eine bundesweite Demonstration auf die Beine zu stellen, grenzt fast an ein biblisches Wunder. Haben gerade zahlreiche Muslime genau auf dieses Wunder gewartet. Dass die Verbände eine Demo organisierten, die sich allerdings nicht ausschließlich gegen die extremistischen Ränder innerhalb unserer Glaubensgemeinschaft wandte, ist nur konsequent und passend zu deren Haltung. Nämlich, dass am Übel der Muslime Politik, Medien und der lästige Pollenflug schuld seien. Die Zeit, die in die Abwehrhaltung investiert wurde, hätte locker für drei Demos gereicht.

Mir ist unbegreiflich, was daran so verwerflich sein soll, Stellung zu beziehen. Das erwarten wir schließlich auch von anderer Seite. Dabei wird oft so getan, als würden sich Nichtmuslime nicht auch gegen Muslimfeindlichkeit und Rassismus engagieren. Ich will keineswegs die Lage der Muslime schönreden. Aber wenn ich den Verlautbarungen von Verbandsvertretern und einigen Othman-Normal-Muslimen lausche, habe ich den Eindruck, dass viele Muslime glauben, dass sie mit der gewählten Opferrolle von jeglicher Verantwortung freigesprochen sind.

Man sieht sich sogar schon als die neuen damaligen Juden. Doch wer zum Henker will freiwillig Opfer sein! Wir regen uns darüber auf, wie Kolonialstaaten in unseren Herkunftsländern uns zu Unmündigen machten und später ein Chaos hinterließen, das seinesgleichen sucht. Lassen uns aber zu Untätigkeit animieren, wenn Nichtmuslime uns versichern, wie benachteiligt wir hierzulande sind. Nutzen den grausamen Mord an Marwa El-Sherbini und die NSU-Hinrichtungen, um Kritik jeglicher Art von uns abzuwenden. Wir sind schließlich Opfer. Diese Verstorbenen und ihre Angehörigen sind Opfer. Nicht wir, die noch am Leben sind und handeln können, statt sie für unsere Belange zu instrumentalisieren.

den gesamten Kommentar finden Sie hier           http://www.welt.de/debatte/kommentare/article132542401/Die-Opferrolle-der-Muslime-in-Deutschland-nervt.html

Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein

Islamfaschistischer Mordanschlag in Kanada – plus Nachtrag

Veröffentlicht am
Islamfaschistischer Mordanschlag in Kanada – plus Nachtrag

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

Seit vielen Jahrhunderten warnt nicht nur der Staatsgründer der modernen Türkei Mustafa Kemal Atatürk vor den Gefahren, die von dieser Bibel des Hasses, der Menschenverachtung und Gewalt ausgehen, von diesem Machwerk dieses verantwortungslosen, kriegs- und machtversessenen, pädophilen Araberscheichs Namens Mohammed, diese absurde, autoritäre Gotteslehre  –  siehe      https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/08/zitate-internationaler-personlichkeiten-uber-den-islam/

ISIS Terroristen 18

über das z.B. der türkisch islamische Schriftsteller Zafer Senocak sagte: „Auch wenn es die meisten Muslime nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islam, er kommt direkt aus dem Koran.“

Kritisch äußerte sich auch Mahatma Gandhi:  “Während Hindus, Sikhs, Christen, Parse und Juden gemeinsam mit einigen Millionen Anhängern aniministischer Religionen, alle miteinander in relativer Harmonie koexistieren konnten, gab es eine Religion, die keine Kompromisse schließen konnte und immer abseits stand vom Rest der Menschheit: der Islam”

Strikt ablehnend und präzise formulierend der französische Schriftsteller und Philosoph Voltaire: “Der Koran lehrt Angst, Hass, Verachtung für Andere, Mord als legitimes Mittel zur Verbreitung und zum Erhalt dieser Satanslehre, er redet die Frauen schlecht, stuft Menschen in Klassen ein, fordert Blut und immer wieder Blut. Doch dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seine Mitbürger glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; dass er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches der Gewalt und der Unterdrückung empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt, dass er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fort schleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt: Das ist nun mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, es sei denn, er ist als Türke auf die Welt gekommen, es sei denn, der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht des Verstandes erstickt.”

Diese Hassbibel des Islam macht aus einem Garten der Menschheit, in dem unterschiedlichste Pflänzchen aller Art mit den üblichen Unverträglichkeiten und Animositäten irgendwie dennoch in Koexistenz leben, eine unerträgliche Hölle aus Mord und Totschlag, nicht erst seit der Existenz des IS, der Taliban Faschisten, der Hamas oder Hizbollah, seit der Organisation AlQaida und Boko Haram.

Boko Haram Opfer 03

Es ist mir durchaus bewusst, dass jetzt wieder Millionen im fanatisch religiösen Wahn dieser sogenannten Religion Islam, die keine ist, sondern nur eine Glaubensgemeinschaft islamischer Sekten, die zwar alle anderen Religionen – (das pure Gift für die gesamte Menschheit) -, in konsequenter Intoleranz hassen, aber noch viel mehr die andersgläubigen Sekten ihrer Glaubensgemeinschaft, ohne Unterschied zwischen Männern, Frauen und Kindern, die sich ohne Ausnahme wechselseitig und untereinander aus nichtigen Gründen zu ermorden und auszurotten versuchen  –  und schon beachtliche Völkermorderfolge vorzuweisen haben, dass Millionen dieser verführten und indoktrinierten Mitmenschen jetzt empört aufschreien werden, dass sie an ihrem mörderischen Glauben festhalten wollen wie ein Opium- oder Heroinsüchtiger an seiner selbstzerstörerischen Droge, dass sie ihre uneingeschränkte Friedfertigkeit deklamieren und mich am liebsten fernab jeglicher Friedfertigkeit erschlagen, erschießen, zu Tode steinigen oder peitschen, mir die Kehle durchschneiden würden, dass sie mich tot und zerschmettert zum Teufel wünschen  –  und damit im gleichen Atemzug die verlogene Friedfertigkeit ihrer Glaubensgemeinschaft ad absurdum führen. Es ist wohl eine der wenigen realen Weisheiten, die der stalinistische, chinesische Gott-Kaiser, Massenmörder, Kriegsverbrecher, Despot und Diktator, und nicht zuletzt historisch nachgewiesene Kinderficker Mao Tse Dong verkündete: Religion ist Opium für das unwissende Volk. Die Menschheit lebt seit Jahrhunderten mit diesem jeglicher Logik widersprechenden irrationalen Selbstbetrug und hat viele Blutbäder und Völkermord deshalb ertragen müssen, während die Glaubensgemeinschaft des Islam sich jeglicher aufklärerischen Zukunftsperspektive gewaltsam und terroristisch  widersetzte. Doch unbeeindruckt davon bestätige ich gemeinsam mit vielen Millionen Kritikern dieser Glaubensgemeinschaft und zahllosen Kritikern aus den eigenen Reihen dieser Glaubensgemeinschaft,

siehe den Artikel von Dr. Younus Shaikh, pakistanischer Muslim, Islamkritiker, Rationalist & Aufklärer             https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/28/der-islam/

dass dieses Machwerk des sogenannten Propheten Mohammed aus Menschen die gleichen Anti-Menschen und menschlichen Monster macht, wie das Machwerk des schlimmsten Kriegsverbrechers des kürzlich vergangenen Jahrhunderts Adolf Hitler und seiner Hassbibel „Mein Kampf“.     20130528       Beide haben aus dem blühenden Garten der Menschheit einen Unkraut verseuchten Friedhof gemacht, auf dem alles Übel und Böse wuchert, ohne dass die Menschheit bislang erfolgreich und vereint dagegen vorgegangen ist. Nicht erst seit Ottawa wird es allerhöchste Zeit, dass dieses Unkraut ausgerissen, verbrannt und vernichtet wird. 

siehe auch        https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/08/der-koran-und-sein-schopfer-der-angebliche-prophet-mohammed/

und

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/die-faschisten-des-21-jahrhunderts/

Koran Buch - Zitat Atatürk

Nachtrag:

Tödlicher Anschlag in Ottawa

Todesschütze verschanzt sich im kanadischen Parlament

Soldat im kanadischen Ottawa niedergeschossen

Schüsse im kanadischen Parlament

Kanadas Parlament nach Schüssen abgeriegelt

Feuergefecht im kanadischen Parlament

Einer der Terroristen wurde angeblich erschossen

War es ein größerer koordinierter Angriff islamischer Faschisten?

Feuergefecht im Einkaufszentrum definitiv Fehlmeldung

Polizei sucht definitiv nach mehreren Tätern

Ein Attentäter hat sich auf dem Parlamentsdach verschanzt

Niedergeschossener Soldat erliegt seiner Verletzung

Terror im kanadischen Regierungsviertel – Motiv: IS Vergeltung

Der Konvertit stand auf einer internationalen Terrorliste

20120429_007

Ein Unbekannter, möglicherweise erneut ein islamfaschistischer Attentäter, oder sogar zwei Terroristen mit großkalibrigen Jagdwaffen, haben in der kanadischen Stadt Ottawa um sich geschossen und dabei einen Soldaten getötet. Nach Augenzeugenberichten soll sich der Schütze im Parlament verschanzt haben. Dort soll es zahlreiche Schüsse gegeben haben. Zudem gibt es Meldungen von weiteren Attentätern. Der US-Sender CNN zitiert einen Mitarbeiter der Polizei von Ottawa, der von zwei oder drei Angreifern spricht, die sich möglicherweise im Gebäude verschanzt haben. Im Eingangsbereich des Parlaments kam es zu einem heftigen Schusswechsel.

Mitten im kanadischen Regierungsviertel ist ein Soldat niedergeschossen worden. Der Mann habe am Kriegerdenkmal in Ottawa Ehrenwache gestanden, als er von einem Unbekannten angegriffen wurde, hieß es von der Polizei. Das Denkmal für die Kriegstoten ist unmittelbar am Parlamentspark, nur durch eine Straße getrennt. Die Ehrenwache ist zwar bewaffnet, die Sturmgewehre sind aber gesichert und dienen rein repräsentativen Zwecken. Unklar war zunächst, ob sie normalerweise überhaupt geladen sind. Die Schüsse am Kriegerdenkmal fielen laut Polizei um 9.52 Uhr Ortszeit (15.52 deutscher Zeit). Passanten versuchten, den Mann mit Erster Hilfe zu retten. Wenig später erlag er jedoch seinen Wunden. Medien zufolge beschrieben Zeugen einen Täter als langhaarigen Mann. Er habe erst auf den Soldaten gefeuert und sei dann mit seinem Gewehr zum Parlamentsgebäude gegangen. Ein Augenzeuge berichtete der Nachrichtenagentur Canadian Press, er habe aus dem Fenster seines Büros beobachtet, wie ein ganz in schwarz gekleideter Mann mit einem Taschentuch vor dem Gesicht den Wachsoldaten niedergestreckt habe. «Die Ehrenwache fiel zu Boden und der Schütze riss die Arme mit dem Gewehr hoch und machte eine Art Triumphgeste», sagte der Zeuge. Dann sei der Maskierte in Richtung Parlament gestürmt. Die Polizei sperrte das Gebiet weiträumig ab und forderte alle Passanten auf, sich vom Parlamentshügel fernzuhalten. Das Gebiet ist üblicherweise frei zugänglich, Tausende Touristen lassen sich jeden Tag mit den Wachen fotografieren. Sofort wurde das nahe Parlamentsgebäude abgeriegelt, weil der Schütze in Richtung des Parlamentshügels gegangen sein soll. Angeblich sind nach dem Angriff auch Schüsse im Parlamentsgebäude gefallen. Mehrere kanadische Medien und auch der US-Sender CNN berichteten von einer Schießerei in dem Gebäude. Der mutmaßliche Amokschütze hat sich offenbar im Parlament verschanzt. „Ein Mann ist rennend ins Parlament eingedrungen. Er wurde von mit Gewehren bewaffneten Polizisten verfolgt, die allen zuriefen, in Deckung zu gehen“, sagte der Augenzeuge Marc-André Viau. Der Premierminister Stephen Harper soll in Sicherheit gebracht worden sein. Augenzeugen berichten auch von mehreren Schüssen innerhalb des Gebäudes. Die Polizei bestätigt diese Information bislang nicht. Mehrere Abgeordnete teilten über Twitter mit, dass sie zwar sicher seien, aber Angst hätten. Der Schütze ist offenbar noch nicht gefasst.

Der Angestellte des Parlaments sagte, er habe bis zu 20 Schüsse aus einer automatischen Waffe gehört. Ein Kameramann vor Ort sprach sogar von rund 50 Schüssen. Örtliche Medien berichteten über zwei Männer mit Jagdwaffen, doch bestätigte die Polizei dies nicht. Das Parlament wurde abgeriegelt, zahlreiche Sicherheitskräfte sind im Einsatz. Ein Regierungsvertreter sagte, Premierminister Stephen Harper sei in Sicherheit gebracht worden, Mehrere Abgeordnete teilten über Twitter mit, dass sie zwar sicher seien, aber Angst hätten. Örtliche Medien berichteten über zwei Männer mit Jagdwaffen, von denen einer inzwischen von der Polizei in einem Feuergefecht erschossen worden sei. Auch Stunden später waren die Hintergründe noch unklar. Doch bestätigte sich im Laufe weniger Stunden, dass es offenbar nur einen direkt beteiligten Attentäter gab. Ob er Hintermänner hatte, muss noch ermittelt werden.

Der Islam in der Scheiße

Laut unbestätigten Medienberichten handelt es sich bei dem mutmaßlichen Attentäter um den 32-jährigen Michael Z. Der Kanadier sei erst kürzlich als „Reisender mit hohem Sicherheitsrisiko“ (high-risk-traveller) eingestuft worden, berichtete die Zeitung „Globe and Mail“ unter Berufung auf namentlich nicht genannte Behördenquellen. Ihm sei der Pass entzogen worden. In weiteren Medienberichten hieß es, er stehe auf einer Liste von 90 Personen, die wegen einer möglichen Terrorgefahr beobachtet werden. Der TV-Sender CNN berichtete unter Berufung auf nicht genauer beschriebene Quellen, der mutmaßliche Attentäter sei kürzlich zum Islam übergetreten. Ob sein Angriff religiös motiviert war, ist aber noch unklar. Der Mann soll außerdem bereits wegen Raubes und Waffenbesitzes im Gefängnis gesessen haben. Kurz darauf wurde der Schütze von Ottawa identifiziert als Michael Zehaf Bibeau. Der 32-Jährige soll in Kanada geboren sein. Zehaf Bibeau soll nach kanadischen Medienberichten 1982 geboren und kanadischer Staatsbürger mit algerischer Abstammung sein. Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, soll Zehaf Bibeau erst vor Kurzem zum Islam konvertiert sein und aus der Stadt Québec, an der kanadischen Ostküste, stammen. Kurz nachdem sein Name in Medien und Sozialen Netzwerken auftauchte, machte im Kurznachrichtendienst Twitter ein von Konten der Terrormiliz „Islamischer Staat“ veröffentlichtes Bild die Runde, das angeblich Zehaf-Bibeau zeigen soll. Es zeigt einen jungen Mann mit langen Haaren, dessen untere Gesichtshälfte von einem „Palästinensertuch“ verhüllt ist und der ein Gewehr hält.

Nach dem Angriff auf das kanadische Parlamentsgebäude in Ottawa hat die Polizei die Absperrungen in der Innenstadt weitgehend aufgehoben. Die Ermittlungen hätten ergeben, dass für die Bürger keine Gefahr bestehe, erklärte die Polizei am Mittwochabend (Ortszeit). Allerdings bleibe das Gebiet rund um das Parlament noch gesperrt. Premierminister Stephen Harper kündigte ein stärkeres Engagement seines Landes im Kampf gegen den internationalen Terrorismus an. „Kanada wird niemals eingeschüchtert sein“, sagte Harper am Mittwochabend (Ortszeit) bei einer TV-Ansprache. „Wir werden unsere Anstrengungen im Kampf gegen internationale Terrororganisationen verstärken und noch einmal verdoppeln. Es wird für sie keinen sicheren Ort geben.“ Das Attentat sei „brutal und gewalttätig“ gewesen, sagte Harper und sprach den Angehörigen des getöteten Soldaten sein Beileid aus. Weitere Details zu der Attacke nannte Harper nicht. In den kommenden Tagen werde man mehr über den Angreifer und mögliche Komplizen erfahren.

Wendet euch ab

siehe     http://www.n-tv.de/politik/Kanada-riegelt-Parlament-ab-article13828871.html

http://www.n-tv.de/politik/20-35-Polizei-ruft-zur-Wachsamkeit-auf-article13829641.html

http://www.tagesspiegel.de/politik/anschlag-in-ottawa-todesschuetze-verschanzt-sich-in-kanadischem-parlament/10875536.html

http://www.dw.de/soldat-im-kanadischen-ottawa-niedergeschossen/a-18012759

http://www.fr-online.de/politik/schuesse-kanada-schuesse-im-kanadischen-parlament,1472596,28818554.html

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.schuesse-in-kanada-soldat-vor-parlament-in-ottawa-niedergeschossen.c0a2954b-9072-48ae-9aed-240f578ba1e8.html

http://www.tagesschau.de/ausland/ottawa-101.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-10/kanada-ottawa-soldat-angeschossen-parlament

http://www.sueddeutsche.de/politik/schiesserei-in-ottawa-angreifer-soll-sich-auf-parlamentsdach-verschanzen-1.2186633

http://www.rp-online.de/panorama/ausland/schuesse-im-kanadischen-parlament-aid-1.4613035

http://www.spiegel.de/politik/ausland/schuesse-in-kanada-offenbar-soldat-in-ottawa-getroffen-a-998682.html

http://www.stern.de/politik/ausland/ottawa-soldat-in-kanada-an-denkmal-niedergeschossen-parlament-wegen-amokalarm-abgeriegelt-2147208.html

http://orf.at/stories/2250711/

http://kurier.at/politik/weltchronik/amoklauf-schuesse-im-kanadischen-parlament/92.715.114

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4194547/Anschlag-auf-kanadisches-Parlament?_vl_backlink=/home/index.do

siehe auch Video         http://bazonline.ch/ausland/amerika/Schiesserei-im-kanadischen-Parlament/story/17331694

http://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/Attentat-auf-kanadisches-Parlament-Soldat-niedergeschossen-id31760952.html

http://www.br.de/nachrichten/kanada-schuesse-parlament-100.html

http://www.blick.ch/news/ausland/war-es-wieder-ein-islamist-soldat-in-kanada-niedergeschossen-id3216638.html

http://www.wochenblatt.de/nachrichten/welt/Kanada-Angreifer-offenbar-auf-Parlamentsdach-verschanzt;art29,270515

siehe auch Video           http://www.focus.de/politik/ausland/terrorismus-soldat-in-ottawa-niedergeschossen-parlament-abgeriegelt_id_4220741.html

siehe auch Video            http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/amerika/schuesse-in-ottawa-toedlicher-angriff-im-kanadischen-regierungsviertel-13223970.html

http://www.abendblatt.de/vermischtes/article133555051/Tote-nach-Amoklauf-in-Ottawa-Polizei-sucht-mehrere-Taeter.html

http://www.ksta.de/politik/soldat-in-ottawa-niedergeschossen,15187246,28818332.html

http://www.derwesten.de/politik/schiessereien-in-kanadischem-parlament-und-einkaufs-zentrum-id9960607.html

http://www.rundschau-online.de/politik/-niedergeschossener-soldat-ist-tot,15184890,28818526.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article133552254/Schuesse-im-Parlament-und-am-Kriegsdenkmal-Polizei-jagt-Schuetzen.html

http://www.neues-deutschland.de/artikel/950017.schuesse-im-kanadischen-regierungsviertel-ein-wachsoldat-und-ein-angreifer-sterben.html

http://www.mdr.de/nachrichten/ottawa110.html

http://www.swissinfo.ch/ger/kanadische-polizei-sieht-in-hauptstadt-ottawa-keine-gefahr-mehr/41075902

http://www.20min.ch/ausland/news/story/11660629

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/ottawa-terror-im-kanadischen-regierungsviertel-is-als-motiv-a-998740.html

siehe auch Video        http://www.focus.de/politik/ausland/terroranschlag-in-kanada-unbekannter-schiesst-soldat-nieder-polizei-jagt-amok-schuetzen_id_4221045.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4194547/Anschlag-auf-kanadisches-Parlament_Islamist-als-mutmasslicher?_vl_backlink=/home/politik/index.do

http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/amerika/Warum-schon-wieder-Kanada/story/31703075

http://www.morgenpost.de/politik/article133559238/Bewaffneter-Angriff-auf-das-Parlament-schockt-Kanada.html

http://www.tagesschau.de/ausland/ottawa-115.html

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

Die nicht-islamischen und besonders die westlichen Staaten bzw. Regierungen sind z.Zt. ja sehr bemüht die Wahrscheinlichkeit eines islamfaschistischen Terroranschlags herunter zu relativieren, getreu dem versprechen: Wir haben die hiesigen Islamisten unter Kontrolle, wir überwachen sie scharf. Es gibt zwar keine absolute Sicherheit, aber wir haben alles unter Kontrolle.

Das haben die kanadische Regierung und die Sicherheits-Dienststellen auch geglaubt und wurden jetzt blutig eines Besseren belehrt. Das kann uns in Deutschland mit den terrorbereiten Salafisten jeden Tag ebenfalls passieren. Es ist mehr als dringend erforderlich alle Salafisten mit Migrationshintergrund und nichtdeutscher Staatsbürgerschaft wegen latenter Gefährdung der öffentlichen Sicherheit zur Persona non grata zu erklären und binnen 72 Stunden in ihre Herkunftsländer auszuweisen, ohne jegliche Berücksichtigung, ob die betroffenen Personen in ihren Herkunftsländern mit Verfolgung und Tod bedroht werden könnten.

Das Auto als Waffe

Islamfaschist überfährt kanadische Soldaten

Kanadischer Soldat stirbt nach Mordanschlag

Polizei erschießt den Islamfaschisten nach einer Verfolgungsjagd

Islamischer Faschist überfährt 2 kanadische Soldaten und wird auf der Flucht erschossen

Terrorangriff auf Soldaten in Kanada

Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein

Ein junger Mann überfährt auf einem Parkplatz in Kanada zwei Soldaten. Nach einer Verfolgungsjagd wird der mutmaßliche Islamist von Polizisten erschossen. War es ein Terroranschlag?

Bei einem wahrscheinlichen islamfaschistischen Anschlag sind in Kanada zwei Soldaten verletzt worden. Der 25-jährige Martin Couture Rouleau habe die beiden auf dem Parkplatz eines Einkaufszentrums in Saint-Jean-sur-Richelieu im Osten Kanadas nahe Montreal überfahren, berichtete die kanadische Polizei. Einer der Soldaten leicht verletzt worden, der andere lebensgefährlich und zwischenzeitlich gestorben. Die Polizei verfolgte den Angaben zufolge den 25-Jährigen, der mit hoher Geschwindigkeit flüchtete, schließlich die Kontrolle über sein Auto verlor und in einem Straßengraben landete. Nach Aussage eines Polizeisprechers schossen ihn die Polizisten nieder, als er aus dem Auto stieg und sie mit einem Messer bedrohte. Er starb kurz darauf im Krankenhaus, was wiederum der kanadischen Justiz unnötige Kosten für die Strafverfolgung erspart. Im kanadischen Parlament bestätigte Premierminister Stephen Harper anschließend, dass er über unbestätigte Berichte informiert sei, wonach es sich bei dem Unfall um einen versuchten Terroranschlag gehandelt haben könnte. Diese Berichte seien beunruhigend, sagte Harper.

ISIS Terroristen 07

Die kanadische Polizei bestätigte, dass sie den 25-Jährigen schon zuvor als mutmaßlichen Islamisten im Visier hatte. Die Zeitung „La Presse“ berichtete, dass der junge Mann zum Islam konvertiert sei und seinen Vornamen in „Ahmad“ geändert habe. Auf der Facebook-Seite dieses Mannes waren mehrere Einträge mit Verwünschungen gegen die USA, Saudi-Arabien und Israel sowie gegen Christentum und Atheismus zu sehen. Die Dschihadistengruppe Islamischer Staat (IS) hat unlängst zur Tötung von Bürgern aller Staaten aufgerufen, die sich der internationalen Koalition gegen die Organisation angeschlossen haben. Anhänger und Unterstützer des IS sollten „ungläubige Amerikaner oder Europäer – vor allem die boshaften und dreckigen Franzosen“ töten.

Radikalislamisten, die im Westen einen Anschlag verüben wollen, greifen inzwischen häufig zu simplen Mitteln, die einfach zu beschaffen sind und den Geheimdiensten nicht auffallen. In Australien wollte vor kurzem ein Radikalislamist einen wahllos ausgesuchten Passanten mit einem Küchenmesser köpfen. 2013 wurde ein englischer Soldat von zwei Radikalislamisten in London mit einem Beil und Küchenmessern auf offener Straße umgebracht. Auch Autos sind von Islamfaschisten schon mehrfach als Waffe eingesetzt worden. In Israel, wo die Geheimdienste genau überwachen, dass kein Sprengstoff ins Land geschmuggelt wird, hat es bereits mehrere Attacken mit Fahrzeugen gegeben: 2008 fuhr ein arabischer Israeli seinen BMW in eine Gruppe Soldaten und verwundete 19 von ihnen, bevor er erschossen wurde. Israels Behörden bezeichneten den Fall als terroristischen Anschlag. Im selben Jahr überfuhr ein arabischer Israeli mehrere Passanten mit einer Planierraupe und rief dabei „Allahu akbar“, Gott ist größer, auf Arabisch. Rund 30 Menschen wurden verletzt; vier kamen ums Leben. Der Attentäter wurde erschossen.

islam-die-religion-des-friedens

siehe   http://www.n-tv.de/politik/Islamist-ueberfaehrt-kanadische-Soldaten-article13817941.html

http://www.rp-online.de/panorama/ausland/islamist-ueberfahrt-zwei-soldaten-in-kanada-aid-1.4610188

http://www.spiegel.de/politik/ausland/kanada-soldat-stirbt-nach-moeglicher-terror-attacke-a-998420.html

http://www.welt.de/newsticker/news2/article133512262/Ein-Toter-bei-Anschlag-von-Islamisten-auf-kanadische-Soldaten.html

http://www.nzz.ch/international/amerika/kanadische-polizisten-erschiessen-mann-nach-zwischenfall-1.18408155

http://www.augsburger-allgemeine.de/politik/Islamist-ueberfaehrt-zwei-Soldaten-und-wird-erschossen-id31748832.html

http://www.goettinger-tageblatt.de/Nachrichten/Welt-im-Spiegel/Uebersicht/Mutmasslicher-Islamist-greift-in-Kanada-Soldaten-an

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/kanada-mutmasslicher-terrorangriff-auf-soldaten-13221161.html

http://www.focus.de/politik/ausland/terrorverdacht-in-kanada-mann-ueberfaehrt-zwei-soldaten-und-wird-erschossen_id_4216798.html

Wir müssen uns mehr und kritisch mit dem Islam befassen

Veröffentlicht am
Wir müssen uns mehr und kritisch mit dem Islam befassen

“Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …”

George Orwell

 

Boko Haram Faschisten 8

Koran Buch - Zitat Atatürk

Wir müssen uns mehr und kritisch mit dem Islam befassen

Die IS-Terroristen tragen das islamische Glaubensbekenntnis in ihrem Logo. Jeder Moslem müsste sich gegen diese Anmaßung verwehren.

Widerwärtig, menschenverachtend, barbarisch, abscheulich: Die Reaktionen westlicher Politiker auf die Ermordung des britischen Entwicklungshelfers David Haines sprachen die Sprache des Entsetzens, und das ist verständlich. Und sie waren, das ist jetzt nicht im mindesten kritisch gemeint, voraussehbar. Höchstens die Erklärung von Premier David Cameron, der Mord sei ein „Akt des absolut Bösen“, ließ kurz grübeln: Was ist das absolut Böse? Kleist hat sich das einst gefragt und geantwortet: ,,Tausendfältig verknüpft und verschlungen sind die Dinge der Welt, jede Handlung ist die Mutter von Millionen anderen, und oft die schlechteste erzeugt die besten.“

Genau eine solche Relativierung wäre jetzt fehl am Platz, genauso wie ein Versuch des Westens, eine Mitschuld an den IS-Gräueln bei sich zu suchen. Nein, nicht zu viel und nicht zu wenig Einmischung des Westens sind schuld an ihnen; weder der Kapitalismus ist – wie vielleicht manche Linken glauben – dafür verantwortlich zu machen noch der Verfall der Werte – wie manche Rechten argwöhnen mögen. Doch wirklich interessant sind jetzt nicht die verbalen Reaktionen von westlichen Politikern, seien sie christlich, jüdisch, agnostisch oder atheistisch. Interessant sind Reaktionen von Vertretern des Islam. Besser gesagt: Sie wären interessant. Eine Flut an Distanzierungen wäre zu erwarten und angebracht, hoffentlich kommt sie noch. Nicht weil die Moslems irgendeine Art von Kollektivschuld träfe, das zu postulieren wäre absurd. Sondern weil sich die IS-Verbrecher auf denselben Propheten berufen, den sie hochhalten, weil sie sich auf dasselbe heilige Buch stützen wie alle friedlichen Moslems.

Wie nötig solche Distanzierungen sind oder wären, illustriert die Debatte über ein Verbot von IS-Symbolen, das die österreichische Regierung plant. Ein solches Verbot wird schwer zu administrieren sein. Denn das Logo der Terrororganisation enthält das arabisch geschriebene Glaubensbekenntnis: „Es gibt keinen Gott außer Allah, und Mohammed ist sein Prophet.“ Jeder Moslem müsste sich gegen diesen Missbrauch seiner heiligen Worte wehren. Natürlich, keine Religion ist vor solchem Missbrauch gefeit. Im Namen Jesu sind Gräueltaten begangen worden. Und es ist im Prinzip vorstellbar, dass sich eine Terrororganisation auf Jesusworte wie „Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert“ beruft. Nur würde sich dann ein Chor christlicher Theologen dagegen verwehren und erklären, warum man das nicht so interpretieren kann oder darf. Eine objektive Lektüre des Koran hinterlasse „den Eindruck, dass der Frieden des Islam ein Frieden der Unterwerfung ist“, schrieb der niederländische Schriftsteller Leon de Winter unlängst, der Islam wolle „die Welt entsprechend den Werten eines Warlords aus dem siebten Jahrhundert neu ordnen“. Eine extreme Aussage. Aber sie muss möglich sein, darf nicht als Verhetzung abqualifiziert werden. Man muss darüber diskutieren können; wir wollen islamische Theologen hören, die erklären, dass man den Koran nicht so interpretieren könne oder dürfe. Ja, man muss auch über den Koran lächeln und spotten dürfen, Passagen über das Rösten Ungläubiger in der Hölle u.Ä. werden so vielleicht erträglicher.

Ein großes Problem im Umgang mit der islamischen Theologie ist, dass sich (noch) keine historisch-kritische Methode durchgesetzt hat. Dass der Koran den allermeisten islamischen Theologen als wörtliche Offenbarung Gottes gilt. Das ist in der christlichen Theologie längst anders: Sogar Martin Luther, dem bekanntlich die Bibel sehr wichtig war, warnte davor, sie als „papierenen Papst“ zu sehen. Natürlich kann man keiner anderen Religion vorschreiben, wie sie mit ihrer Schrift umgehen soll, aber es wäre sehr zu hoffen, dass sich liberalere, kritischere Deutungen durchsetzen.

Derzeit sieht es nicht so aus. Es ist jedenfalls keine unverschämte Einmischung in religiöse Angelegenheiten, wenn man islamischen Predigern – auch in Österreich! – genau zuhört, was sie aus dem Koran lesen. Und es wird uns allen nützen, uns mit dem Koran zu befassen. Er wird, ob wir’s wollen oder nicht, unsere Welt und auch die Gesellschaften im Westen immer stärker beeinflussen.

Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein

siehe      http://diepresse.com/home/meinung/kommentare/leitartikel/3869731/Wir-mussen-uns-mehr-auch-kritisch-mit-dem-Islam-befassen?direct=3869737&_vl_backlink=/home/index.do&selChannel=103

siehe auch    „Der Islam ist keine Religion“              http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html

und    „Der Islam ist vergleichbar mit dem Faschismus“       http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-48.html

und    „Der Islam als parafaschistische Ordnungsmacht“     http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-49.html

Islam-Theologen setzen Zeichen gegen den IS-Terror

Veröffentlicht am

ISIS Terroristen 12

der Koran 7

Wie die aktuelle Weltpolitik die Debatte über den Islam beeinflusst

Die islamische Theologie ist an deutschen Unis immer noch ein neues Fach. Bei einem Kongress in Köln bemühten sich Islamwissenschaftler nun um eine zeitgemäße Positionsbestimmung – denn sie wollen die Deutungshoheit nicht den Extremisten überlassen.

„Zu einem Zeitpunkt, in dem an anderen Ecken der Welt Menschen, teilweise aus Deutschland, Gewalt im Namen der Religion rechtfertigen, wenn Laien ihre politischen Absichten mit einer Tradition rechtfertigen, ist es natürlich auch eine akademische Pflicht derjenigen, die sich mit dieser Tradition beschäftigen, zu sagen, das ist nicht die Tradition.“

Die Stimmen werden lauter gegen den Terror der Miliz Islamischer Staat im Irak und in Syrien. Auch unter den deutschen Islamischen Theologen. Zu Beginn des Kongresses in Frankfurt  gaben Vertreter der  Zentren  für Islamische Theologie eine gemeinsame Erklärung ab. Bekim Agai, geschäftsführender Direktor des Frankfurter Instituts für Studien der Kultur und Religion des Islam, rief mit dazu auf, die Deutungshoheit über den Islam nicht Extremisten und Gewalttätern zu überlassen. Man sei „zutiefst bestürzt“ über den Terror der IS und die aktuellen Entwicklungen im Nahen Osten. Noha Abdel-Hady unterstützt ebenfalls diese Erklärung.

„Wenn Menschen, die nichts mit dem Islam zu tun haben, so etwas medial verfolgen, dann bestimmt das ihr Bild von Muslimen. Und das auf so einem Kongress klarzustellen, in einem wissenschaftlichen Rahmen, ist wichtig. Dass man das als Muslim verurteilt, was gerade passiert.“

Die Hamburger Nachwuchswissenschaftlerin promoviert zur Zeit noch am Graduiertenkolleg Islamische Theologie. Später möchte Noha Abdel- Hady einmal als Wissenschaftlerin an einer deutschen Uni arbeiten.

„Der Kongress ist eine Chance zu zeigen, dass die Islamische Theologie auf dem besten Wege ist, sich zu akademisieren, sich in der Gesellschaft zu etablieren als ein wichtiger wissenschaftlicher Standpunkt, der Integration und Zusammenleben auf einem akademischen Niveau herbeiführen kann. Und dabei ein Teil zu sein, ist natürlich eine tolle Chance.“

Neue Wege der Koranauslegung, gendersensible islamische Theologie oder islamische Seelsorge – die Themenpalette des Kongresses „Horizonte der islamischen Theologie“ ist breitgefächert. Das Ziel: die Vielfalt der Islamischen Theologie sichtbar zu machen und zu reflektieren. Und zwar im  Austausch mit anderen Wissenschaften, wie etwa den christlichen Theologien oder den Islamwissenschaften.

„Wohl kaum ein Fach ist so stark mit Erwartungen aufgeladen wie die Islamisch-Theologischen Studien.Das Spannungsfeld, in dem sich die Islamisch-Theologischen Studien befinden, resultiert aus unterschiedlich gewichteten Zielen von Staat, Gesellschaft, Religionsgemeinschaften und Universitäten, den Studierenden und nicht zuletzt der internationalen Beschäftigung mit der islamischen Tradition.“

Die Herausforderungen sind also groß – das wurde bereits in der Eröffnungsrede von Bekim Agai deutlich. Wissenschaftliche Standards entwickeln, das Verhältnis zu den muslimischen Religionsgemeinschaften klären und sich manchmal auch gegen überzogene Ansprüche aus der Politik wehren. Zum Beispiel, wenn es um  die Integration von Muslimen geht.

„Hier muss eine geistesgeschichtliche Tradition erschlossen werden“

Hinzu kommt: Die Studierenden müssen erst noch lernen, sich akademisch und  kritisch mit ihrem Glauben auseinanderzusetzen. Theologie eben als Wissenschaft zu  begreifen. Um etwa einen arabischen Text aus dem 14. Jahrhundert wirklich verstehen zu können, reicht es nicht aus, ihn einfach ins Deutsche zu übertragen.

„Hier muss eine geistesgeschichtliche Tradition erschlossen werden und dann in eine Sprache, die diese Begrifflichkeiten in Bezug auf den Islam  noch gar nicht hat, übersetzt werden. Und zwar so, dass Studenten aus der deutschen Bildungstradition und Kollegen an der Universität aus anderen Wissenschaftstraditionen dies verstehen können. Und das stellt sich als sehr schwierig dar.“

Ein zentrales Thema: Islamische Religionspädagogik. Denn immer mehr staatliche Schulen bieten muslimischen Kindern Religionsunterricht an. Was muss Islamunterricht leisten? Wie sieht ein kompetenzorientierter Religionsunterricht aus? Um diese Fragen ging es im Vortrag des Religionspädagogen Mouhanad Khorchide.  Und darum ging es auch in der anschließenden Diskussion.

Frau: „Das machen wir seit 20 Jahren, dass wir einem Kind nicht nur sagen, das hat der Koran gesagt, sondern warum ist das so. Das machen sehr viele Lehrer schon, bevor jemand auf die Idee gekommen ist, das Kompetenzorientierung zu nennen.“

Khorchide: „Sie haben vollkommen recht, es geht aber nicht nur um eine rationale Reflexion.“

Islamunterricht  in deutschen Klassenzimmern ist Pionierarbeit. Immerhin, inzwischen gibt es Schulbücher, Lehrpläne wurden erstellt und auch die religionsdidaktischen Diskussionen haben sich weiterentwickelt.

„Wir thematisieren nicht mehr die Frage, warum Religionsunterricht wichtig ist, sondern wir thematisieren schon die Methoden des Unterrichtens. Eine Herausforderung dabei ist, dass wir genauer schauen, was ist spezifisch islamisch im Religionsunterricht, so dass wir nicht einfach die didaktischen Modelle des christlichen Religionsunterrichts unreflektiert auf den islamischen übertragen.“

Beim Aufbau der Islamischen Theologie stehen nicht mehr wie zu Beginn organisatorische und strukturelle Fragen im Vordergrund, sondern die Inhalte. Auch der Kongress ist Ausdruck dieser Entwicklung.

So ein Kongress bietet einen Rahmen des Konkurrierens der Positionen, auch ins Gespräch kommen. Nicht alle Kollegen etwa sind mit der Theologie der Barmherzigkeit voll d’accord. Islamische Theologie war von Anfang an immer vielfältig, und das ist gut so, dass diese Postionen miteinander ins Gespräch kommen.“

Das ist aber nicht immer einfach. Khorchide hat es selbst erlebt. Mit seinem populärwissenschaftlichen Buch „Islam ist Barmherzigkeit“ etwa, erregte er nicht nur viel Aufsehen, sondern auch viel Widerspruch, vor allem von den muslimischen Verbänden. Eine Debatte, aus der man auch etwas lernen kann, so Ulrich Schüller,  vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, kurz BMBF.

„Erstens Geduld, und zweitens, Wissenschaft schafft Transparenz, schafft eine kritische und selbstkritische Auseinandersetzung. Mit Strömen und Strömungen. Und das muss man zulassen. Dann wird Wissenschaft lebendig und hat auch diesen Impuls in eine offene, tolerante Gesellschaft hinein.“

Der Kongress gibt dem BMBF-Vertreter  auch die Möglichkeit, eine Zwischenbilanz zu ziehen über die Entwicklung der Islamischen Theologie in Deutschland.

„Wir haben in den Studiengängen eine große Nachfrage. Das zeigt, der Bedarf ist groß, und  dieses kleine Abenteuer, diese ganz neue Disziplin in der Bundesrepublik mit zu unterstützen, greift, findet große Zustimmung. Nicht nur in der Wissenschaft, auch bei den Studierenden.“

Die islamische Theologie steckt im Selbstfindungsprozess

Das Interesse der etablierten islamischen Theologie im Ausland am neuen Fach wächst ebenfalls. Zahlreiche Islam-Experten, aus dem Iran etwa, aus Ägypten und der Türkei, nahmen am Frankfurter Kongress teil. Einer von ihnen: der bekannte iranische Philosoph und Vordenker Abdolkarim Soroush.

„Es ist  eine gute Entscheidung. Und es wird nicht nur Muslimen helfen, auch Nicht-Muslimen, Christen, besonders auch der Öffentlichkeit hier, zu begreifen, was Islam ist, was Islamische Theologie beinhaltet. Und die meisten Missverständnisse werden nach und nach verschwinden.“

Die Islamische Theologie in Deutschland habe in kurzer Zeit viel erreicht, sagt Ali Dere, Der Wissenschaftler der Universität Ankara hat sich auf die Erforschung der Hadith, der überlieferten Sprüche des Propheten Mohammeds, spezialisiert und war früher Vorsitzender der Ditib, des größten religiösen Verbandes der Türken in Deutschland. Nun komme es darauf an, so Dere, wie sich die Zusammenarbeit zwischen den Zentren für Islamische Theologie und den Hochschulen in den islamisch geprägten Ländern weiter entwickle.

„Wenn festgestellt wird, dass man gemeinsame Themen und Forschungsbereiche hat, dann wird man sich gegenseitig nicht als Rivalen sehen, sondern als Partner, welche an einer Frage forschen und sich gegenseitig ergänzen. Solange wir sehen, auch hier bei dieser Tagung in Frankfurt, diese Internationalität, glaube ich, wird die Islamische Theologie in Deutschland auch in islamischen Ländern ernst genommen.“

„Interessanterweise finden alle, dass Deutschland für die Institutionalisierung der Islamischen Theologischen Studien ein guter Ort ist, wo sich eine deutsche Wissenstradition aus der Religionsphilosophie und aus dem leider in Deutschland in den letzten Jahren zu wenig geschätzten Ideal der Universität im Humboldtschen Sinne. Also eine Theologie, die aus dieser Bildungstradition schöpfen kann und wo Leute aus islamisch geprägten Ländern sagen, ja, ich bin gespannt, was ihr da macht.“

Noch steckt die Islamische Theologie mitten in einer Art Selbstfindungsprozess. Sie braucht Zeit, um  ihren eigenen Weg zu finden. Umso wichtiger sei es, sagt Bekim Agai, genug Raum zu schaffen für  Austausch und innerislamische Debatten. Nicht nur in den Kaffee-Pausen. Ein ganzer Tag wurde in Frankfurt dafür eingeplant.

„Trotz Internet, Facebook braucht es Orte, wo man sich trifft. Daraus ergeben sich ganz andere Dynamiken. Und da bin ich jetzt schon gespannt, in welchen großen und kleinen Projekten diese Impulse fortgeführt werden.“

siehe    http://www.deutschlandradiokultur.de/kongress-in-frankfurt-islam-theologen-setzen-zeichen-gegen.1278.de.html?dram:article_id=296773

 

siehe auch     „Eine Frage der Ehre“   Sonderseiten über die weltweite Bedrohung durch den islamischen Fundamentalismus / Faschismus       http://www.deutschlandradiokultur.de/kongress-in-frankfurt-islam-theologen-setzen-zeichen-gegen.1278.de.html?dram:article_id=296773

20120429_007

 

%d Bloggern gefällt das: