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Das ist ja sowas von schön …

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Das ist ja sowas von schön, das ermutigt mich und Millionen andere Menschen in aller Welt, das fordert Anerkennung und zustimmendes, rückhaltloses Ja, das verschafft mir eine Gänsehaut und verlangt nach Demut bei so viel Aufrichtigkeit von Seiten jener fanatischen „Gotteskrieger“, die im religiös verbrämten Wahn andere Anhänger dieses Wahns gnadenlos massakrieren, vergewaltigen, abschlachten und mit Bomben in kleine Stücke zerfetzen  –  und damit den unwiderlegbaren Beweis antreten

Allein in Afghanistan und auf der Sinai Halbinsel (Ägypten) an einem Tag über vierhundert ( 400 ) abgeschlachtete Ungläubige, nicht Rechtgläubige. Damit erfüllt der Islam in diesem Jahr 2017 laut politischer Beobachter und Menschenrechtsaktivisten den neuen Rekord von ca. 543 tausend durch andersgläubige Muslime ermordeten Muslime, Frauen, Kinder, Männer, Greise, in aller Welt. Damit wird die blutige Chronik seit Entstehung des Islam weiter befeuert. Es ist nur schwer abschätzbar, wie viele Nichtmuslime bei den Eroberungs- und Religionskriegen des selbsternannten Propheten  – der lt. Mustafa Kemal Attatürk nichts anderes war, als ein ungebildeter, schmutziger Araberscheich, ein kriegs- und machtversessener Kinderschänder  –  zu Tode gekommen sind. Historiker gehen von mindestens 80 Millionen Menschen auf, die brutal und erbarmungslos im Namen dieses Mohammed, Allahs und des Hassbuches Quran ihr Leben verloren und/oder versklavt und verkauft wurden. 

Dabei ist der Islam nach Einschätzung weltweit anerkannter Islamwissenschaftler überhaupt keine Religion, sondern nur eine Glaubensgemeinschaft pseudo religiöser islamischer Sekten, deren beide Hauptgruppen Schiiten und Sunniten sich seit Jahrhunderten gegenseitig bekämpfen, abschlachten und auszurotten versuchen, – und bislang schon beachtliche Massen- und Völkermorderfolge vorweisen können. Kein Krieg, keine Armee der Welt, weder aus dem Westen, Osten, Norden oder Süden hat so eine blutige Spur auf der Welt hinterlassen, wie der Islam.

Das ist die überdeutliche Sprache des Friedens.

Das ist der wahre Islam

Zugegeben, das ist eigentlich kein Grund zur Freude, denn es geht immerhin um die brutalst mögliche Ermordung von Menschen,  –  aber solange sie sich gegenseitig umbringen, kann ich missgelaunt damit leben.

Aber jetzt, so kurz vor Weihnachten, dem heuchlerischen Fest des christlichen Friedens und gleichzeitigen Krieg um die Konsumschlachten in den Einkaufszentren der sogenannten westlich zivilisierten Welt muss ich auch mal wieder anerkennen:

Der Islam bedeutet Frieden

 

 

Warum ich seit vielen Jahren nicht mehr am Ostermarsch teilnehme

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Warum ich seit vielen Jahren nicht mehr am Ostermarsch teilnehme

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Die Begründung könnte ich in einem Satz zusammenfassen, – aber das würde der Bedeutung der Sache nicht wirklich gerecht werden. Deshalb habe ich mir genau überlegt, schon seit vielen Jahren und wäge es Jahr für Jahr immer wieder erneut ab, wenn mich ehemalige Freunde und Zeitgenossen, Mitstreiter gegen Unrecht und staatliche Willkür fragen, ob ich nicht doch mal wieder daran teilnehmen will. Mir ist durchaus bewusst, dass Jahr für Jahr die Teilnehmerzahlen geringer werden, dass das Interesse bei Menschen mit demokratischem, politischem Selbstverständnis nahe Null gesunken ist. Die Gründe liegen zweifellos nicht in der Demo-Müdigkeit, nicht an gesunkenem politischem Engagement, nicht am fortgeschrittenen Alter oder sonstwelchen faulen Ausreden.

Es ist dieser Mangel an Glaubwürdigkeit, der nicht nur die bundesdeutsche Friedensbewegung beherrscht,  dominiert und ad absurdum führt.

Ich habe ein gutes Gedächtnis und kann und will ungeheure Verbrechen gegen die Menschlichkeit nicht verdrängen und vergessen. Es hat mich schon vor vielen Jahren zutiefst beschämt und betroffen gemacht, dass kaum ein Mitglied der deutschen Friedensbewegung den Weg auf die Straße und zu lächerlich kleinen Demonstrationszügen gefunden hat, die dringend massive Unterstützung durch diese Friedensbewegung gebraucht hätten.

Als die serbischen Faschisten mitten in Europa ihre Schreckensherrschaft und ihren Völkermord an Bürgern des ehemaligen Jugoslawien vollzogen, sozusagen unmittelbar vor unserer Haustür, in unserer direkten Nachbarschaft. Als Heckenschützen und serbische Artillerie nach dem Vorbild der deutschen Nazis im 3.Reich gnadenlos in Sarajewo auf den wenigen geöffneten Marktplätzen auf Kinder, alte Frauen und unbewaffnete Zivilisten  schossen. Als General Mladic und Slobodan Milosevic die systematische Massenvergewaltigung bosnischer und kosovarischer Frauen und Mädchen anordneten,   General Mladic 2       Radovan Karadzic

den Völkermord in Screbrenica und im Kosovo. Als das faschistische Serbien, das nach wie vor demokratisch völlig unbelehrbar und totalitär in seinem politischen Selbstverständnis ausgerichtet ist und jetzt Mitglied der EU werden will, gegen seine politischen Gegner als erstes Land nach dem 2.Weltkrieg und dem Hitlerfaschismus wieder Konzentrationslager errichtete, – und wir wieder diese Bilder wie aus Auschwitz, Birkenau und Dachau sehen mussten, diese Bilder von spindeldürren, bis auf die Knochen ausgemergelten KZ-Insassen, die die Hölle auf Erden erlebt und zu einem großen Teil nicht überlebt haben.

Wo war die deutsche und europäische Friedensbewegung, wo der scharfe, entschlossene und lautstarke Protest?

Ich habe ihn nur ganz spärlich und sporadisch durch wenige Aufrichtige erlebt und daran teilgenommen. Aber ehemalige Freunde und Mitstreiter habe ich dort keine gesehen. Erst als die NATO sich gezwungen sah – viel zu spät und nach zig-Tausenden Ermordeten – gegen das faschistische Serbien vorzugehen, mit Kampfflugzeugen, Bomben, Panzern und Soldaten dem faschistischen Terror ein Ende zu bereiten, – da war die Friedensbewegung wieder verlogene Parolen schreiend auf der Straße und ausgesprochen zahlreich und massiv. Denn das durfte ja auf keinen Fall sein, dass die USA dominierte NATO das faschistische Serbien bombardierte und eine Möglichkeit des Überlebens für zig-Tausende KZ-Insassen im Kosovo schuf.

Ja, es stimmt, es war zu spät, viel zu spät, viel zu lange haben sich die Weltgemeinschaft und die Europäer – wie bei Hitler und seinen Massenmördern – von den serbischen Faschisten auf der Nase herumtanzen und sich wie ein tumber Tanzbär am Nasenring vorführen lassen. Dabei sollten wir aus der Geschichte hinreichend gelernt haben, dass Terrorregime nicht durch diplomatische Protestnoten und Konsultationen aufzuhalten sind, dass es keine Verhandlungen darüber geben kann und darf wie viele Hunderttausend politische Gegner ein Regime ermorden darf, ehe demokratische Staaten und Armeen eingreifen und dem Völkermord ein Ende setzen.

Wir haben eine demokratische Verpflichtung – und ganz besonders die Menschen mit einem demokratischen, politischen Selbstverständnis in Europa und allen freien, nicht diktatorischen Staaten – solchen Völkermord nicht hinzunehmen, niemals zu akzeptieren, – erst recht nicht, wenn uns problemlos die militärischen Waffen und Möglichkeiten zur Verfügung stehen, um ihn zu beenden. Das ist zweifellos nicht die Ultima Ratio und nicht immer durchführbar, auch wenn es noch so wünschenswert ist. Ein einziger ganztägiger, großer Bombenangriff auf Belgrad mit imenser Zerstörungskraft hätte den Krieg ins Heimatland der serbischen Faschisten getragen und den Tod von zig-Tausend Menschen aus dem ehemaligen Jugoslawien verhindern können. Denn auch das wissen wir aus der jüngsten Geschichte: Dass Faschisten immer nur solange als große Kriegshelden erscheinen, wenn sie auf unbewaffnete, widerstandsunfähige Zivilisten schießen können. Treffen Sie dagegen auf einen wehrfähigen Gegner, eine entschlossene Armee, die den Krieg in die eigene Heimat trägt, wo Tausende unter den Folgen zu leiden haben und sterben, – dann erstirbt das scheinbar so national patriotische Heldentum sehr schnell und der Krieg findet ein blutiges Ende.

Den Tod und die Ermordung dieser Menschen hat auch die europäische und bundesdeutsche Friedensbewegung zweifelsfrei mitverschuldet, muss sie sich zurechnen lassen,- deshalb sind die Hände der Mitstreiter aus der deutschen Friedensbewegung dick mit Blut verkrustet. Und die serbischen Faschisten führen nach wie vor ihre großnationalistische ethnische Säuberungspolitik durch  –  siehe  http://www.n-tv.de/politik/Serben-blockieren-Grenzuebergang-article10392366.html und blockieren einen dauernden Frieden auf dem Balkan.

Wo bleibt der protestierende Aufschrei der bundesdeutschen und europäischen Friedensbewegungen gegen das menschenverachtende, faschistische China, –   080802_olympia_gross

z.B. sehr medienwirksam und öffentlichkeitswirksam während der Olympischen Spiele im faschistischen China oder während der Frankfurter Buchmesse, als das faschistische China Ehrengast der Buchmesse war –  gegen die willkürlichen Verhaftungen, Verfolgungen und Ermordungen von Regimegegnern, nicht nur in Tibet?

Da war die weltweite Aufmerksamkeit auf das faschistische China gerichtet, da war die beste Gelegenheit Klartext zu reden und diese Politik der systematischen Menschenverachtung anzuklagen – siehe  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/china-1.html  und folgende Seiten – und der Friedensbewegung wieder Glaubwürdigkeit zurück zu geben.

Wir beklagen und erinnern völlig zu Recht die mehr als 6 Millionen Ermordeten aus den Konzentrationslagern der Nazis, wir schulden ihnen nach wie vor unser Nichtvergessen. Ich will hier nicht wechselseitig gegenrechnen und die Opfer des Hitlerfaschismus kleinreden, – doch das ist immer noch wesentlich weniger grauenhaft als die – nach Einschätzung von sachkundigen Historikern – etwa 70 Millionen Toten im faschistischen China während der Kulturrevolution, verschuldet durch den selbsternannten, skrupellosen „Gott-Kaiser“ und nachweislichen Kinderschänder Mao Tse Dong, der sich so gerne minderjährige Mädchen zuführen ließ, um sie zu entjungfern.

Wer einmal eine Podiumsdiskussion mit entkommenden Opfern des Massenmordes in Tibet miterlebt hat, das immer noch unauslöschbare Trauma durch eine chinesische Sondereinheit, deren einzige Aufgabe es war und ist systematische Massenvergewaltigungen durchzuführen und Menschen unter ärztlicher Aufsicht bei lebendigem Leib und ohne Betäubung an Organen auszuschlachten, – der wird das nie wieder vergessen – und fragt sich: Warum protestiert die Friedensbewegung nicht dagegen?  Genauso wenig wie die aus Tibet herausgeschmugelten Videobeweise von Scharfschützen, die an der Grenze zu Indien ganz gezielt und eiskalt tibetische Flüchtlinge wie Schneehasen abknallen und liquidieren.   chinaboycott

Nicht nur ich habe die bundesdeutsche, europäische und internationale Friedensbewegung immer auch als ein Forum und eine Gemeinschaft gegen Faschismus jeglicher Couleur und mörderische Menschenverachtung verstanden, wie er eben typisch ist für den international agierenden neuen Faschismus, der schon lange nicht mehr auf das Nazi-Regime Deutschlands definiert werden kann. Faschismus ist ein Ausdruck von Herrenmenschen-Wahn, von abgrundtiefer, gewissenloser Menschenverachtung und völliger Gleichgültigkeit gegenüber dem Menschenleben. Eine Terminologie, wie wir sie heutzutage leider wieder im ehemaligen, nach Freiheit und Demokratie dürstenden und jetzt wieder zerschlagenen Russland, im post-stalinistischen Putingrad unter der zynischen Herrschaft des  Völkermörders und Kriegsverbrechers Zar Vladimir Putin, der Mörderische,

Putin in Hitlerpose 3

aber auch in zahlreichen islamischen Staaten finden und miterleben müssen. Besonders die bundesdeutsche Friedensbewegung hat sich zum Arschlecker, zum Steigbügelhalter und Helfershelfer dieses neuen internationalen Faschismus missbrauchen und  degradieren lassen.

Neue Flagge Chinas 1a

Nicht unerwähnt sollen hier auch die etwa 100 Millionen chinesischen Wanderarbeiter, die als rechtlose Sklaven unter menschenunwürdigen Lebensbedingungen jenen Wohlstand und das Wirtschaftswachstum erwirtschaften, den die chinesischen Parteiführer mit ihrer Prunksucht und persönlichen Bereicherung üppig verprassen. Was bis heute an Protesten gegen das faschistische China inszeniert wurde, war und ist kaum bemerkbar und nicht Teil der Friedensbewegung.

Wo bleibt der Aufschrei der Menschen mit politisch demokratischem Selbstverständnis in der Friedensbewegung gegen den systematischen Völkermord und die Vernichtung kultureller Identität in zahlreichen Staaten des islamischen Faschismus?

Dass der Krieg gegen Irak weitaus andere Gründe hatte, als uns die Politiker der „Koalition der Willigen“ unter der Führung des Kriegsverbrechers und Völkermörders George W. Bush vorgelogen haben, ist inzwischen eine hinreichend bekannte Tatsache. Aber es kam kaum Protest, als der Massenmörder Saddam Hussein mit Gasbomben kurdische Dissidenten und die Bevölkerung ganzer Dorfgemeinschaften ermorden ließ, als seine islamfaschistische Armee Kuwait überfiel. Zweifellos ist Kuwait ein totalitärer islamistischer Herrschaftsstaat mit untragbaren Gesellschaftsstrukturen. Aber der Protest der Friedensbewegung kam erst, als eine militärische Allianz versch. Staaten die Befreiung Kuwaits von Saddams Willkürherrschwaft erzwang, – und nicht wegen der gigantischen Umweltschädigung, weil die Truppen des despotischen irakischen Diktators die Ölfelder in Brand steckten. Verlogen und heuchelnd hieß die Parole jetzt: Kein Blut vergießen für Öl. Aber die zahlreichen von irakischen Soldaten ermordeten Kuwaitis und Bewohner des Emirats, haben ebenfalls geblutet, denn es waren Menschen – und Saddam Hussein ging es unbestreitbar allein um das kuwaitische Öl.

Gegenüber der römisch-katholischen Kirche nennt man so eine Geisteshaltung – völlig zu Recht – pure Heuchelei.

Es wird immer wieder verdrängt, dass weltweit weitaus mehr tote Muslime, Frauen, Kinder, Greise und Männer den Kriegsverbrechern und Völkermördern der alKaida, der Taliban-Faschisten, Hizbollah und Hamas zuzurechnen sind, die sich ganz offiziell mit dem Hitlergruß begegnen und Ehre erweisen, – 

hisbollah_hitlergruss

auch in Mali, wo wieder einmal, wie z.B. in Hamastan (ehem.Gaza) oder Pakistan Kindersoldaten missbraucht werden zur systematischen Ermordung von Muslimen. Ganz abgesehen von der systematischen Ermordung von Kindern durch Taliban-Faschisten in Afghanistan, weil das unter andersgläubigen Muslimen den größten Horror und Terror auslöst.  

Wie kann ein Mensch, der sich einer Friedenspolitik verschreibt diesen massiven Völkermord in allen islamfaschisten Staaten einfach ignorieren und negieren?

Seit wann versteht sich die bundesdeutsche und europäische Friedensbewegung als Solidaritätsorganisation zu den neuen islamischen Nazis / Faschisten?   Taliban verlassen Pakistans Buner-Distrikt

Wie können wir ernsthaft mit islamischen Faschisten Verhandlungen anstreben?

Hätten dann die Alliierten des 2.Weltkriegs nicht auch Verhandlungen mit Hitler und seinem Regime darüber führen müssen wie viele Juden, Kommunisten, Sozialdemokraten, Sinti und Schwule, wie viele slawische „Untermenschen“ sie ermorden dürfen?

Dazu schweigt die bundesdeutsche Friedensbewegung eisern, klagt aber – völlig zu Recht – die Waffenlieferung an Saudi Arabien an und verschweigt dabei wohlwissend, dass Saudi-Arabien ein islamfaschistischer Terrorstaat und finanziell massiver Unterstützer des weltweiten islamischen Faschismus und Terrorismus ist, ein Land in dem Frauen nicht einmal allein auf die Straße gehen oder Auto fahren dürfen, in dem es aber völlig normal und durch die Sharia Gesetz ist, dass reiche alte Männer als „Kinderficker“ minderjährige Mädchen heiraten und missbrauchen können.

Stattdessen müssen potenzielle Sympathisanten der bundesdeutschen Friedensbewegung lesen, dass eine Nicht-Einmischung durch die freien Völker in den syrischen Bürgerkrieg gefordert wird, wo gerade der islamische Faschist Bashar alAssad den weitgehenden Völkermord am eigenen Volk, an Frauen, Kindern, Greisen und Männern mit brutalsten Mitteln durchexzerzieren lässt.

Etabliert sich hier die bundesdeutsche Friedensbewegung direkt als schlecht verschleierte Tarnorganisation des islamischen Faschismus?

Auch hörte oder las ich noch nie ein Wort gegen den hier längst alltäglich gewordenen islamischen kleinen Terror in der europäischen und bundesdeutschen Zivilbevölkerung durch die neuen Herrenmenschen der Salafisten / Terroristen, die uns Einheimische menschenverachtend als ungläubige „Kuffar“ (Lebensunwerte) und „Dhimis“ (Unterworfene – Sklaven – Beherrschte) diffamieren, die nicht verschleierten Mädchen und Frauen als Huren, ihre ungehorsamen Töchter und Ehefrauen auf brutalste Weise verprügeln, mit Säure verätzen oder ermorden, sie in mobile Gefängnisse aus Tschador, Burkha und Nikab sperren, weil nach islamistischem Grundverständnis Frauen wert- und rechtlose Lebewesen sind – Zitat: „Ein Huhn ist kein Vogel – eine Frau ist kein Mensch“

Ich habe noch kein einziges Plakat gesehen oder einen Protest vernommen gegen den vollgefressenen Junior-Diktator Kim Jong Un und sein faschistisches Militärregime in Nord-Korea, der sein eigenes Volk in den Hungertod treibt, international immer mehr isoliert und jetzt mit allen Mitteln einen Atomkrieg anzuzetteln versucht, – während die bundesdeutsche Friedensbewegung auf diesem Auge seit vielen Jahren völlig erblindet lediglich – ebenfalls zu Recht – die Abschaffung aller Atomwaffen in Deutschland und Europa fordert.

Das ist infam und verlogen.

Ich könnte das jetzt noch viele Seiten lang fortsetzen, habe zahlreiche Artikel dazu geschrieben und veröffentlicht, – und unterstelle der Friedensbewegung eine nicht geringe Mischuld durch ihr konsequentes Schweigen an diesen eklatanten Menschenrechtsverbrechen. Auch das sollte in absehbarer Zukunft einmal vor dem Menschengerichtshof in Den Haag erörtert und evt. sogar angeklagt werden.

Deswegen ist die bundesdeutsche Friedensbewegung völlig unglaubwürdig geworden, – nicht nur bei mir, deswegen kommen u.a. immer weniger zu den jährlichen Ostermärschen, auch ich nicht, denn die Aktivisten der Friedensbewegung glauben scheinbar noch immer völlig ignorant, die Menschen in unserem Land wären zu blöde um diese Zusammenhänge zu erkennen.

Das sind sie aber nicht, sie wenden sich – leider – nur schweigend ab, statt lautstark gegen dieses Verbrechen durch Verschweigen zu protestieren und die Führung der bundesdeutschen Friedensbewegung zur Verantwortung zu zwingen. Als inaktiver Friedensaktivist, der es nicht mehr mit seinem Gewissen verantworten kann am alljährlichen Ostermarsch teilzunehmen, unterliege ich bereits einem unumgänglichen Zwang, denn ich bin durch die Aktivitäten der bundesdeutschen Friedensbewegung gezwungen mich fremdzuschämen für so viel verlogene Heuchelei.

Nachtrag:

Der 1.Mai ist schon lange nicht mehr allein der Tag des Gedenkens an die „Arbeit“ oder der Solidarität mit den Arbeitnehmern, die in Niedriglohngruppen und Mini-Jobs, in Zeitarbeitsfirmen und der ständigen Bedrohung ihrer Arbeitsplätze durch Verlagerung ins billige Ausland außerhalb der EU, in mindestens einem Vollzeitjob vergeblich versuchen ihre Familien halbwegs angemessen zu versorgen und zu ernähren. Dass das immer schwieriger und kaum noch zu schaffen ist, ist längst ein offenes Geheimnis,  –  weswegen viele einen miserabel bezahlten Zweit- und Drittjob haben, unter Depressionen und Selbstzweifeln leiden, sich ausgebrannt fühlen. Der Arbeitsmarkt in der globalisierten Welt ist eben nicht viel mehr als ein menschenverachtender Sklavenmarkt mit dem berüchtigten Raubtierkapitalismus. Darüber darf man dann am 1.Mai offen diskutieren, sich beschweren und dagegen demonstrieren, ehe man am nächsten Tag in den gleichen Irrsinn resignierend zurückkehrt. 

Es ist der Tag der streitbaren Gewerkschaften, die angeblich die Interessen eben jener Arbeitnehmer vertreten und nicht nur bei Opel in Bochum über die Köpfe ihrer vertretenen Arbeitnehmer einsame Entscheidungen mit einem internationalen und ebenso unfähigen Konzernmanagement zu ihren Ungunsten mit dem endgültigen Verlust des Arbeitsplatzes vereinbaren. Schon seit Jahren wird gemunkelt, dass DGB als Abkürzung für „Der Große Beschiss“ stünde. Ich kann gut verstehen, dass nicht erst seit Opel Bochum viele Metallarbeitnehmer der IG Metall den Rücken kehren, denn in eine Organisation, die nicht ihre Interessen vertritt, sind sie längst durch ihren befristeten Arbeitsvertrag eingebunden. Dazu brauchen Sie nicht zusätzlich die IG Metall.

Aber am 1. Mai gibt man sich verbal kämpferisch  –  und weiß dabei genau, dass die seit vielen Jahren durch die von Sozialdemokraten eingeleitete Reform des Arbeitsmarktes mit dem Ziel der Niedriglohngruppen und der Verarmung immer größerer Gesellschaftsgruppen ein Hauptgrund für diese Massenverelendung ist. Die Leute gehen zur Kundgebung, geben sich „kämpferisch“ und marschieren anschließend zur Budenstadt der 1.Mai Präsenzen aus Parteien und allen denkbaren Sozial-Organisationen unserer Gesellschaft. Dort kriegt man dann völlig überteuerte, winzige Sand- und Obstkuchen, ebenso überteuerten Kaffee, verkokelte DGB-Solidaritätswürstchen, massenhaft bunte Flyer zur Vermittlung gesellschaftspolitischer Inhalte und Standpunkte, musikalische Unterhaltung durch Sambamusik und Folklore aus allen möglichen 3.Welt-Staaten, inklusive Tanzdarbietungen, – und kann sich wohlfühlen im Kreise Gleichgesinnter.

Tut man aber nicht, das mit dem Wohlfühlen war, ist und bleibt immer nur sehr begrenzt und oberflächlich, – denn auch hier treten die ideologischen Konkurrenzen und Feindseligkeiten offen zutage.

Aber darauf will ich jetzt gar nicht eingehen.

Hier trifft man vor allem ehemalige Zeitgenossen und Weggefährten, denen man eigentlich nie wieder begegnen wollte, natürlich einen Stand des linken Buchladens, die völlig zerstrittenen und „konterrevolutionären“ Vertreter der übrig gebliebenen K-Gruppen wie MLDP und DKP, noch immer engstirnig dogamtisch bornierte Betonköpfe und kalte Krieger der Weltrevolution, mit 20 Jahren Zeitabstand ebenso eigenständig denkunfähig wie in vergangenen Tagen, die sogenannte Linke selbstverständlich auch, – nicht zu vergessen die Piraten, die längst eine völlig neue Dimension des unmenschlichen, hasserfüllten Umgangs mit- und untereinander im Internet und der Öffentlichkeit gefunden haben.

Und natürlich ist auch die regionale Friedensbewegung präsent.

Da trifft man dann jene wieder, die man aus vielen jahren kennt, inzwischen gealtert, geistig zubetoniert und völlig erstarrt, immer noch mit den gleichen ideologischen Floskeln und Phrasen,  die sich scheinbar auch in einer Million Jahren nicht ändern werden. Die einstmals zotteligen Haare und Rauschebärte sind unverändert, nur inzwischen ziemlich ergraut, die früher schon ungepflegten Zähne weisen mittlerweile gräßlich aussehende Ruinenlandschaften eines Gebisses auf. Aber ihre Träger besitzen nicht dieses unverkennbar unterhaltsame Understatement von ZZ Top, sondern diese ideologische Unbelehrbarkeit und dogmatisch verbissene Verharren in einer „Wahrheit“, die schon längst keine mehr ist.

Nur sind sie völlig unfähig das wahrzunehmen,  –  denn wenn sie es wenigstens versuchten, würde ihr realitätsentfremdetes Weltbild sie wahrscheinlich in den Wahnsinn entgleiten lassen.

Natürlich wird dieser Artikel – siehe oben – ein Gesprächsstoff, kaum dass man mich geortet hat. Denn die ehemaligen Genossen, die nie welche waren, beobachten diese „Abweichler“ aus den ehemals eigenen, dicht geschlossenen Reihen wie Buchhalter der Revolution sehr genau, – und dieser Artikel hat mir schon vorher eine Menge Resonanz gebracht, zwischen Zustimmung und Hass-mails.

So etwas wird nicht gut geheißen, das ist purer Verrat an den ehemalig gemeinsamen Zielen, die niemals wirklich gemeinsam waren. Und ich erfahre Erstaunliches, nicht ganz unvermutet und unbekannt, aber auch nach so vielen Jahren noch immer erstaunlich.

„Das Ziel, die Arbeit und das Engagement der Friedensbewegung gilt nicht in erster Linie dem Aufzeigen von Konfliktherden in aller Welt, sondern der anzustrebenden Nicht-Existenz von Soldaten aller Art in allen Völkern und Staaten der Menschheit.“  

Das ist dann ungefähr genauso realistisch wie ein 6er im Lotto incl. Spiel 77 oder die Landung von außerirdischen Spezies am 2.Mai auf der Erde.

„Nur weil die Friedensbewegung zu einem Konflikt keine Stellung bezogen hat, heißt das noch lange nicht, dass es keine Stellung dazu gibt. Es ist nicht Aufgabe der Friedensbewegung solche militärischen Konflikte zu kommentieren und aufzuzeigen und sich überall einzumischen.“

Aber genau das tut doch die Friedensbewegung, wo immer die USA und andere sogenannte westliche Staaten in solche Konflikte involviert sind, von Afghanistan, über Irak bis irgendwo in Afrika. Nur zu den Massenmördern in Darfur hat sich lediglich die Gesellschaft für bedrohte Völker und Amnesty positioniert,  –  die Friedensbewegung nicht.

„Unser Engagement bleibt und ist die Entmilitarisierung der gesamten Menschheit …“

Ja, das hatten wir schon, völlig unrealistisch.

Außerdem habe es im serbischen Machtbereich niemals Konzentrationslager gegeben, das war alles nur westliche Propaganda, um den zerbrechenden Staat Jugoslawien weiter zu destabilisieren und die Serben zu stigmatisieren.

Das ist merkwürdig, denn selbst viele serbische Nationalisten gestehen inzwischen diese Existenz jener Konzentrationslager öffentlich ein.

Eine systematische und industrielle Ermordung von politisch militärischen Gegnern wie unter Hitler und dem 3.Reich, das war absolut einmalig in der Geschichte der Menschheit, hat es nie wieder bis heute gegeben.

Das stimmt, dem kann ich nur zustimmen, die Mühe haben sich die serbischen Faschisten nicht gemacht, sie haben kein Geld für die industrielle Ermordung und ethnische Säuberung aufgewendet, sie haben in ihren Konzentrationslagern ihre Gefangenen aus Männern, Frauen und Kindern schlicht erschossen oder einfach verhungern lassen, haben die Frauen systematisch und brutal vergewaltigt, ehe man ihnen die Kehlen durchschnitt.

Das ist unbestreitbar keine industrielle Vernichtung von Menschen, also kein Völkermord.

Und das mit Mao und der Kulturrevolution und den 70 Millionen Ermordeten ist lediglich westliche Gräuelpropaganda, Tibet war immer schon eine Teilrepublik Chinas. Ja, da befinden sich die Historiker wohl in einem völligen Irrtum, wenn sie etwas völlig anderes geschichtlich nachweisen können und selbst die chinesische sogenannte kommunistische Partei die kinderschänderischen Verbrechen Mao Tse Dongs nicht mehr bestreitet.

Das ist alles nur westliche Gräuelpropaganda.

Dass selbst Daniel Cohn-Bendit, einstmals das Schreckgespenst der kleinbürgerlichen Gesellschaft und scharfzüngiger Vordenker und Ideologe der 68er Bewegung heutzutage als Mitglied des Europa-Parlaments China als das neue Großreich des weltweiten Faschismus bezeichnet, belegt  –  nach Meinung meiner Diskussionsgegner  –  lediglich die Tatsache, dass er wie viele Grüne schon immer ein Befürworter für militärisches Engagement und Kriegseinsätze der Bundeswehr in aller Welt ist, ein reaktionärer Kriegstreiber der übelsten Art.

Irgendwie ist diese Erkenntnis völlig an mir vorbeigegangen,  –  glaube ich eine Sekunde lang.

Systematische Massenvergewaltigungen, brutalste Folter und Ermordungen von Pekinger Regimegegnern / Dissidenten in Tibet,  –  alles nur westliche Gräuelpropaganda um linke politische Bewegungen zu diskreditieren.

„Das Ziel, die Arbeit und das Engagement der Friedensbewegung gilt nicht in erster Linie dem Aufzeigen von Konfliktherden in aller Welt, sondern der anzustrebenden Nicht-Existenz von Soldaten aller Art in allen Völkern und Staaten der Menschheit. Unser Engagement bleibt und ist die Entmilitarisierung der gesamten Menschheit …“  

Wie gesagt, diese gebetsmühlenartige Wiederholung irrationaler Utopien hatten wir schon, völlig unrealistisch und lebensfremd, ohne jeden Bezug zur Wirklichkeit unserer weltweiten Staatengemeinschaft. Es ist die aktive Unterstützung mörderischer Kriegsverbrechen durch nebulös verschleiernde, vorgeblich politisch motivierte Untätigkeit, wenn sich sogenannte „Friedens-Aktivisten“  darauf berufen jeglichen Einsatz von Soldaten und widerstandsfähigen Kämpfern gegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Völkermord strikt abzulehnen. Das ist das Gleiche, als würde die bundesdeutsche Friedensbewegung zwar die Existenz von KZ´s und ihre schwerst misshandelten Insassen zur Kenntnis nehmen, aber jegliche Einmischung gegen das Unrecht verweigern und die Hände in Unschuld waschen, so wie einst Pontius Pilatus  –  und dabei noch  Zyklon B. zur Ungezieferbeseitigung an eben diese KZ´s  liefern, angeblich ohne zu ahnen, wozu es in Wirklichkeit benutzt wird.  

Denken wir doch mal nur ansatzweise diese welt- und lebensfremde Utopie einer konsequenten weltweiten Friedensbewegung mit ebenso strikter Nichteinmischung in militärische Konflikte und Unrechtsregime nur ansatzweise zu Ende, mit einem kleinen geschichtlichen Rückblick auf unsere jüngste Vergangenheit, die so vielen schon so unendlich fern erscheint. Wo stünden wir denn heute, hätten sich die Alliierten nicht mit einem gigantischen Blutzoll und Millionen Toten militärisch gegen das deutsche 3.Reich und die Hitlerfaschisten engagiert?

Es gäbe keinen Euro, sondern die Reichsmark mit aufgedrucktem Hitler-Bildnis, – aber ein geeintes Europa unter der Herrschaft des Hitler-Nachfolgers als neuer Führer und europäischer Kanzler. Israel würde nicht existieren, kein Palästinenserproblem, das jüdische Volk wäre bis auf eine verschwindende Minderheit irgendwo in sicheren freien Reststaaten ermordet, vergast und ausgelöscht. Deutsche Soldaten hielten zum Hitler-Geburtstag ihre traditionelle machtstrotzende Militärparade in London, Paris, Moskau und Berlin ab. Das deutsche Reich hätte seine Grenzen im Westen in Irland, im Osten im Ural, im Norden am Polarkreis, im Süden in den ehemals arabischen Staaten mit ihren gigantischen Ölvorkommen. Es gäbe keine 70 Millionen ermordete Chinesen durch den kinderschänderischen Mao Tse Dong, sondern 400 Millionen tote Chinesen durch die Herrschaft des kaiserlichen Japan. Den Vietnam- und Korea-Krieg hätte es niemals gegeben, denn die Ausdehnung des japanischen Kaiserreiches würde alle diese Völker und Staaten miteinschließen, – incl. der Ermordung und dem Holocaust von ca. 100 Millionen Koreanern, die zusammen mit den Chinesen von den Japanern genauso gehasst wurden, wie die Juden von Hitler und Konsorten. Wir lebten zwar unter der ständigen Knute einer allmächtigen und alles überwachenden GeStaPo und der geballten Staatsmacht der SS, aber ich hätte vermutlich durch meinen Vater eine glänzende Karriere in der NSDAP absolviert, wäre vielleicht wie er SS-Sturmbannführer geworden. Der neue Reichsführer verfügte über eine unvorstellbare Macht durch militärische Rüstung und Forschung der deutschen Wissenschaft und ließe durch seinen Generalstab die noch nicht umgesetzte Eroberung und Besetzung des amerikanischen Kontinents bis ins Detail planen. Wir lebten in einem erzwungenen Frieden seit mehr als 30 Jahren, mit Hunderten Millionen Toten als geschichtliches Erbe.

Eine grauenhafte Vision,  –  und die ist nur zkizziert, längst nicht vollständig.

Ich habe längst eingesehen, dass diese Diskussion absolut nichts bringt  –  und es liegt mir auch völlig fern diese verblendeten ehemaligen Weggefährten von dieser meiner Sicht der Realitäten zu überzeugen. Eine Gewissheit immerhin nehme ich von diesem Tag des 1.Mai unbestreitbar mit: Frieden ist weit mehr, als die illusionistische Leugnung von barbarischer, totalitärer Gewalt durch Unrechtsregime, mehr als die Nichtexistenz oder Nichtanwesenheit von Armeen und Soldaten, und auch viel mehr als eine rigorose, konsequente  Nichteinmischung in eskalierten Völkermord. Die deutsche und internationale Friedensbewegung trägt eine – zumindest moralische – Mitschuld am Elend von Millionen Opfern und Toten der Willkürherrschaft und des erbarmungslosen Terrors in dieser Welt, sie ist besudelt und öffentlich angeklagt als ignoranter Steigbügelhalter für Völkermord, Massenvergewaltigungen und Konzentrationslager.  Durch ihr politisches Nicht-Handeln macht sie zu einem wesentlichen Teil derartige Kriegsverbrechen für solche Massenmörder überhaupt erst möglich. 

Mir ist einfach nur kotzübel von so viel bornierter Ignoranz.

Unerwünschte Nachricht

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Unerwünschte Nachricht

für alle jene Leser/-innen, die mich hassen und am liebsten tot sehen wollen, die mir Realitätsverfälschung und „Gotteslästerung“ gegen den Islam vorwerfen, die sich als zeitgemäß moderne 5.Kolonne für den Kriegsverbrecher, Völkermörder und Zaren Vladimir Putin, der Mörderische, im ehemaligen Russland, jetzt Putingrad, mit all ihrer Realitätsleugnung einsetzen, für alle jene Zeitgenossen, die noch immer ernsthaft glauben, die Verunreinigten Staaten von Amerika und ihre verlogene, heuchlerische Administration samt ihrem verfluchten schwarzen Präsidenten Barak Obama, wären eine Art demokratischer Staat, der sich gerade in die Wahl zwischen einem pöbelnden Vollidioten und einer bösartig raffinierten alten Establishment Lügnerin stürzt und so vergessen machen könnte, dass die USA längst auf dem Abwärtsweg in einen faschistoiden Polizeistaat sind, für alle jene Türken in der Türkei, in Deutschland und anderen Staaten der Welt, die hirnlos einem demagogischen, zig-millionenfachen Steuerhinterzieher, Massenmörder und Terroristenfreund, einem Fan des großen „Führers“ Adolf Hitler, einem bekennenden Anti-Semiten, Anti-Demokraten, Islamfaschisten und kommenden Großsultan des neuen Osmanischen Reiches Namens Recep Tayyip Erdogan folgen, um ihn zum neuen „Führer“ der islamfaschistischen Türkei zu machen, und nicht zuletzt für alle jene Islamfaschisten, die mir mit der Bestrafung durch Ihren Allah und ihren kinderschänderischen, kriegstreiberischen, machtversessenen und geisteskranken Araberscheich Namens Mohammed, dem falschen und erfundenen Propheten mit seinem selbstverfassten Hassbuch Quran drohen, –

ich bin immer noch nicht tot, ich lebe noch immer. Habe mich gerade aus meinem Zimmer im Krankenhaus geschlichen, hinunter in das kleine Internetcafe, und hoffe, dass mich die Stationsschwester nicht erwischt. Denn ich bin von gesund noch sehr weit entfernt und soll im Bett liegen bleiben. Ich fühle mich in der Tat sehr schwach, bin aber ebenso weit von Resignation entfernt, wie von einer erkennbaren Besserung meines Gesundheitszustandes.

Ich habe fest geplant noch eine ganze Weile am Leben zu bleiben und mit meinen Beiträgen auf diesem Blog eines Tages fortzufahren.

„Der Mistkerl ist einfach nicht tot zu kriegen … den muss man tatsächlich erst totschlagen …“

Ich habe wenig Einfluss darauf, dass ich z.Zt. ein rasantes Tarrantella Tänzchen mit dem Tod erlebe, dass ich trotz inzwischen mehrmaliger Herzstillstände und Re-Animationen immer noch am Leben bin  –  und vielleicht sogar wieder auf die Beine komme.

Für die, die mich als ihren Freund und Seelenverwandten bezeichnen, die diesem Blog folgen und nach wie vor für enorm hohe Leserquoten sorgen, glaubt nicht an mein Ende, nicht an meinen Tod, gebt mir ab und zu einen Gedanken der Hoffnung. Ich habe zwar viel an Gewicht verloren, aber nichts von meiner Streitbarkeit, von meinem klaren Kopf, von meiner Entschlossenheit und meinem Lebensmut, meinem Sarkasmus und meiner Spottfreudigkeit, meiner Respektlosigkeit gegenüber Menschen, die für sich Respekt um jeden Preis einfordern.

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Das ist eine beinharte Protest Lyrik

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Das ist eine beinharte Protest Lyrik

13.11.2015

“Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …”

George Orwell

 

Protest Lyrik

 

Je suis Charlie

Vergleichsberechnung – No Comment

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2 Milliarden Muslime

 

Ein Bild sagt mehr …

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„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

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siehe auch    https://belgarathblog.wordpress.com/2015/01/12/fur-alle-die-auf-gott-vertrauen/

https://belgarathblog.wordpress.com/category/10-mark-schein-produktion/

https://belgarathblog.wordpress.com/category/literarisches-schreiben/

http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/lyrik-05.html

http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/metaphorische-lyrik-01.html

http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/lyrik-17.html

http://www.brakhage.info/

http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/navigation.html

 

10-mark-schein-produktion - alternativ 3

Islamistisch osmanische Absurditäten – Folge 602

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Islamistisch osmanische Absurditäten  – Folge 602

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

 

Erdogans protzige Kraftmeierei

Ist er jetzt dem eigenen Größenwahn erlegen?

Erlebt er einen völligen Realitätsverlust?

Versucht er tatsächlich die völlige Isolation zu erreichen?

Der rüpelhafte, korrupte Steuerhinterzieher, der pöbelnde Bauerntrampel, der Massenmörder, bekennender Anti-Semit, bekennender Sympathisant und Verbündeter von massenmörderischen islamfaschistischen Terrororganisationen wie Hamas, Hizbollah oder IS, bekennender Islamfaschist, erklärter Gegner der Demokratie, Meinungsfreiheit, unabhängiger Justiz, Bürger- und Menschenrechte, Kriegstreiber, Heuchler, Despot, Diktator, selbsternannter Großsultan des neuen Osmanischen Reiches   Erdogan Sultan   und islamistische Schweinehund      Recep Tayipp Erdogan 1   Recep Tayyip Erdogan kann aufgrund seiner autoritär totalitären Umwandlung der Türkei zum anti-demokratischen Osmanischen Reich mit Großmachtfantasien   Erdogans weißes Haus 2  Erdogans weißes Haus  eine Menge Dinge tun, kritische Journalisten, Staatsbürger, Staatsanwälte, Militärs, Schriftsteller und Polizisten inhaftieren, er kann problemlos protestierende, demonstrierende Untertanen durch seine eigene SA-Polizei blutig niederknüppeln und durch die von ihm persönlich gleichgeschaltete, kontrollierte und entmachtete Justiz zu langjährigen Haftstrafen verurteilen lassen,    Recep-Tayyip-Erdogan-Adolf-Hitler-Mischung   unerwünscht kritische Zeitungen verbieten und Fernsehsender schließen lassen, er kann YouTube, Twitter und Fazebook nach Vorbild des faschistischen China zensieren oder gleich ganz abschalten lassen, er kann illegale Geschäfte mit dem IS und dem von ihnen gestohlenen Erdöl zur persönlichen Bereicherung abschließen, ihnen Waffen liefern lassen,      Erdogan und Isis   denn er kann sich sicher sein, dass er für die an ihn durch deutsche und amerikanische Exporteure gelieferten Waffen sehr viel, sehr viel Erdöl vom IS bekommt, und dass das Geld größtenteils in seine privaten Geheimkassen fließt. Er kann kurdische Dörfer und mit den USA verbündete kurdische Kampfstellungen gegen den IS bombardieren lassen,    erdogan-karikatur-670   seinen von ihm streng kontrollierten Geheimdienst anweisen Bombenattentate im Namen kurdischer Organisationen durchzuführen und die Grenzen nach und aus Syrien für durchreisende ausländische Terroristen / Kombattanten unkontrolliert offen halten lassen, Europa zu menschenverachtenden Zugeständnissen und viele Milliarden Euro im Zuge der Flüchtlingsströme aus den Kriegsgebieten erpressen,    Kriegsflüchtlinge aus Syrien 2   –  aber eines kann er ganz offensichtlich nicht: Er kann und will nicht verstehen, dass es auch Völker und Staaten gibt, die sich mit seinem autoritären Herrschaftswahn nicht identifizieren, die Meinungs-, Presse-, Satire-, Demonstrations- und Versammlungsfreiheit als hohes Rechtsgut anerkennen, denen eine unabhängige Justiz und Polizei von grundsätzlicher Bedeutung sind. Er ist es gewohnt und betrachtet es als selbstverständlich, dass alle Untertanen sich nach seinem Wort und Willen ausrichten, dass sie bedingungslos gehorchen   Maske Erdogan 07b    oder für viele Jahre in Gefängnissen verrotten    Tyrann Erdogan 1 . Für ihn ist es unvorstellbar und völlig inakzeptabel, dass es Staaten und Völker gibt, die es tolerant erlauben, dass ein Fernsehsender ihn, den vielleicht wahrhaftigen, von Allah gesandten neuen türkischen Messias, diesen machtversessenen selbsternannten Großsultan von Istanbul und Ankara    Erdogan Sultan   in einem witzigen Video-Spot verspotten, was in seinen Augen vollendete Majestätsbeleidigung darstellt und mit mindestens 15 Jahren Haft und tausend Peitschenhieben bestraft werden muss. Schließlich weiß er und glaubt auch fest daran, dass er, der Allwissende und Göttliche, über allem Recht und Gesetz steht, dass die türkische Verfassung für ihn völlig irrelevant ist, dass er ungestraft Steuern hinterziehen und die türkische Staatskasse  –  faktisch ohnehin sein persönliches Eigentum  –  mit Korruption ausplündern darf, dass er in seiner psychopathischen Paranoia ohne jeden Zweifel weiß, dass er und sein (schein-)heiliges türkisches Volk von hinterlistigen und ungläubigen Kuffar-Verschwörern aus dem Westen nicht nur umzingelt ist, sondern Minute für Minute, Stunde für Stunde, Tag für Tag, Woche für Woche, Monat für Monat ausspioniert und aggressiv angegriffen wird, um zu verhindern, dass die Türkei ein mächtiges, finanzstarkes, führungssicheres und hoch verehrtes Osmanisches Großreich im Nahen Osten, eine wahre Weltmacht wird, denn Recep Tayyip Erdogan ist die Türkei und die Türkei ist Recep Tayyip Erdogan, der Großmufti, der Großsultan und kommende Pascha von Istanbul und Ankara, von Allah gesegnet, unfehlbar, immer wahrhaftig und in seiner Position unangreifbar, Stellvertreter des Propheten Mohammed, des berüchtigten Kriegstreibers, Eroberers, Kinderschänders und Hassbibel Verfassers, auf Erden.

Bemüht um das politische Gleichgewicht darf ich hier natürlich nicht verschweigen, dass die „neue Türkei“ nicht nur bei kritischen Zeitgenossen ein ausgesprochen zweifelhaftes Staatsgebilde ist und der Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan samt seiner handverlesenen Arschkriecher-Regierung ein hochkrimineller und fragwürdiger Staatsmann. Gerade die Deutschen  –  ich gehöre ja bekanntlich nicht dazu  –  sind aus der deutschen Geschichte verpflichtet sich gegen ethnische Ausgrenzungen und Säuberungen durch Verfolgung und Ermordung zu stellen, und gleichzeitig mit aller Kraft und wenig nachdenkendem Geist darum bemüht jeden Anschein von Islamkritik zu vermeiden, obwohl sie diese absurd vergeudete Kraft besser positiv für wirklich wichtige gesellschaftspolitische Aufgaben und Ziele einsetzen sollten. Denn es ist nun mal eine unbestreitbare Tatsache, dass der Islam keine Religion ist, sondern nur eine Glaubensgemeinschaft islamischer Sekten, die sich seit Jahrhunderten mit allen Kräften und voller Hass bekämpfen und wechselseitig zu ermorden suchen,  –  folgerichtig völlig zu Recht zu kritisieren und von der Religionsfreiheit auszuschließen. Aber so ist es eben hierzulande, unsere Volksvertreter und Medien sind völlig verkrampft und angestrengt bemüht selbst schlimmste und menschenverachtende Aktivitäten und kriminelle Handlungen von Muslimen in diesem Land klein zu reden und haben sich mit den wichtigsten Medienvertretern und den ausführenden Polizeipräsidenten darauf geeinigt z.B. nicht mehr die Herkunft und den Migrationshintergrund eines Gewalttäters oder Mörders in der Öffentlichkeit zu erwähnen  –  siehe dazu auch       https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/die-schwer-auszumachende-allianz-der-stillschweiger/

Es ist längst ein offenes und vielseitig bekanntes Geheimnis, dass seit Anfang der 90er Jahre mehrere hundert Mädchen und Frauen nur in Deutschland einem Ehrenmord zum Opfer fielen, politisch korrekt als Familiendrama verbrämt. Jahr für Jahr werden Tausende junge muslimische Mädchen – so berichten Menschenrechtsgruppen – von niedergelassenen muslimischen Ärzten/innen und illegalen Beschneiderinnen, in Vermittlung durch die Imame in den zahlreichen Moscheen, rechtswidrig sexuell verstümmelt, – obwohl die Bundesrepublik Deutschland die UN Menschenrechtscharta und die weltweite Kampagne gegen religiös verbrämte Beschneidungen (Entfernung der Klitoris und Schamlippen) unterzeichnet hat und dieses menschenverachtende Verbrechen verbal verteufelt.

So ist es z.Zt. nicht opportun öffentlich zu erwähnen, dass die Türkei von einem typisch demokratischen Rechtsstaat etwa soweit entfernt ist wie in unserem Sonnensystem der Neptun von unserem Heimatplaneten Erde. Nur so ist zu erklären, dass die bundesdeutsche Öffentlichkeit durch Amnesty International mit einer nachgewiesenen Realität dieser diktatorischen Türkei geschockt werden konnte,   –  durchaus vergleichbar mit der post-stalinistischen Diktatur von Weißrussland mit dem Despoten  Staatspräsident Alexander Lukaschenko, der ebenfalls wie Erdogan kein Freund von Witzen und lustigen Späßen ist  –  oder dem direkten Nachbarregime in Syrien mit dem Kriegsverbrecher und Völkermörder Bashar alAssad,   assad_bashar    der mit seiner verbrecherisch faschistoiden Kriegsstrategie gegen das eigene Volk und der Unterstützung durch das post-stalinistische Putingrad und Zar Vladimir Putin, der Mörderische,    Putin in Hitlerpose 3   die Vorherrschaftsträume Erdogans im Nahen Osten ernsthaft gefährden kann. Das klingt erst einmal etwas seltsam und ungewöhnlich, aber Putingrad/ehem. Russland ist mindestens ebenso weit von einem mehr oder weniger demokratischem Rechtsstaat entfernt, wie die islamistische Türkei unter dem pöbelnden Despoten und Bauerntrampel Erdogan. Daher auch dessen heuchlerische Doppelstrategie gegenüber der EU und der NATO: IS eher halbherzig bekämpfen und gleichzeitig massiv unterstützen, um Assad mit etwas Kriegsglück doch noch stürzen zu können und sich einige größere Teile des auseinanderbrechenden Syrien unter den Nagel des erträumten Osmanischen Reiches zu rauben. Er weiß und hat es am Rande in Europa miterlebt, dass die völkerrechtswidrige Neuordnung der Nachkriegsgrenzen und die Annektierung begehrter Teile eines Nachbarstaates, wie z.B. der Ukraine durch die sowjetfaschistischen Söldnertruppen, von der NATO und Europa zwar in diplomatischen Protestnoten verurteilt wird, dass er aber keinerlei wirksame Repressalien deswegen zu fürchten braucht.   Erdogan und Hitler    Mit seiner totalitären und repressiven Staatspolitik, die zweifelsfrei von der Mehrheit des türkischen Volkes getragen und unterstützt wird, hat er durch das endlose Drama der Kriegsflüchtlinge auf dem Weg in ein besseres, friedliches Leben – oder zumindest die Illusion dessen – Europa fest unter Kontrolle. Wagen sie es ihn nachhaltig zu kritisieren, lässt er kalt lächelnd oder vor Zorn pöbelnd die Grenzen zur EU wieder öffnen und die Hunderttausende Kriegsflüchtlinge ihren Marsch nach Europa fortsetzen. Da kommt es zu absoluten Unzeit, dass Amnesty International der türkischen Regierung eine beschämende Anklage vorhalten konnte, dass zwar die Milliarden aus der EU für die Lösung und organisatorische Logistik des Flüchtlingsstroms aus den mörderischen Kriegsgebieten hochwillkommen sind, damit Recep Tayyip Erdogan und sein krimineller Familienclan eine weitere Chance erhält davon viele zig-Millionen durch dunkle Kanäle für die persönliche Bereicherung zu nutzen, der aber Woche für Woche konträr zur EU Vereinbarung und selbst zu türkischen Gesetzen, Tausende Kriegsflüchtlinge illegal über die Grenze zurück nach Syrien deportieren lässt. Die Einen, weil sie in den Augen und im Verständnis des selbsternannten Großsultans Erdogan Sympathisanten der von ihm verhassten Kurden sind, die Anderen, weil sie Gegner des islamfaschistischen Verbündeten und Öllieferanten IS sind.

Darf ein europäischer Staat diese unbestreitbare Wahrheit einfach totschweigen und Verträge mit einer faschistoiden Regierung zum Nachteil von Kriegsflüchtlingen abschließen? Diese Frage sollten Sie meine Leser/innen selbst beantworten.

Den Islam erleben

Eines aber zeigt sich in dieser Erdogan Absurdität ganz deutlich und beantwortet alle diesbezüglichen Fragen: Kommst Du den Islamisten auch nur ein kleines Stück entgegen, trittst in Verhandlungen ein und machst ihnen Zugeständnisse, reichst ihnen also bildlich gesprochen den kleinen Finger der guten Nachbarschaft, dann wollen sie nicht nur sogleich den ganzen Arm, sondern alles, dein individuelles Freiheitsgefühl, dein Recht auf Kritik gegen die Herrschenden, deine Bürgerrechte, dein Recht auf unbeschnittene unzensierte freie Rede und Presse, dein Recht auf deine frei gestaltete Persönlichkeit und Individualität, deine vorbehaltlose Unterwerfung unter die typischen islamistischen Menschenrechte, die faktisch nicht existieren. Du sollst ihre Maßstäbe des totalitären Beherrschtwerdens zu den deinen machen, den Herrenmenschen des Islam bedingungslos gehorchen und sie als Herrenmenschen rückhaltlos anerkennen, – sprich: Du sollst dich widerstandslos selber dem Islam versklaven..

Bleibt nur noch die immens wichtige Frage: Darf man über so einen Heiligen wie Erdogan, so einen Gesegneten Witze machen und schallend lachen?

genau hier

„Extra 3“-Satire – Bundesregierung weist türkischen Protest offiziell zurück

Erdogan versucht, auf deutsche Medien Druck zu machen, deren Berichterstattung ihm missfällt

Juncker: Protest gegen Erdoğan-Satire „entfernt Türkei noch weiter von der EU“

Der Mann, der Erdogan deutschen Humor erklären muss

Erdogans Wutausbruch lässt Berlin kalt

Wie Erdoğan sein Land systematisch isoliert

Keine weiteren Gespräche nötig im Satire-Streit mit Ankara

Erdogan: Die Lachnummer von Ankara

Erdogans Leibwächter greifen Kritiker seiner Politik beim Besuch in den USA auf offener Straße an

Wegen eines Erdogan-Liedes der NDR-Satire-Sendung „extra3“ bestellt die türkische Regierung gleich den deutschen Botschafter Martin Erdmann ein. Das zeigt, wie unverhältnismäßig der Staatspräsident selbst auf Witze reagiert: Ein solcher Schritt ist sonst nur bei massiven außenpolitischen Zerwürfnissen zwischen zwei Ländern üblich. Aber die türkische Regierung beließ es nicht dabei: Informationen der Nachrichtenagentur AFP zufolge verlangte Ankara gegenüber dem deutschen Botschafter gar, dass die gesamte, im Internet abrufbare Sendung gelöscht wird. Ein direkter Versuch Ankaras, in die deutsche Pressefreiheit einzugreifen.

Stinkefinger 3

Präsident Erdogan macht sich lächerlich, wenn er den deutschen Botschafter wegen eines Satirevideos einbestellt. Die deutsche Diplomatie versucht, ihn so gut es geht vor der Blamage zu bewahren. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan ist ein Mann, der viele Feinde kennt. Genaugenommen befindet sich der türkische Präsident permanent im Kampf gegen Verschwörungen aller Art: ein Prediger in den USA, der einen großangelegten Plan zu seinem Sturz verfolgen soll, unbotmäßige Journalisten, Staatsanwälte mit einer verdeckten Agenda, finstere ausländische Mächte. Die Liste derer, die ihm und seinem Land angeblich Böses wollen, ist lang. Nun musste der Präsident einen weiteren Angriff auf seine Ehre erdulden. Die Satiresendung Extra 3 des Norddeutschen Rundfunks wagte es, sich in einem Videoclip über den türkischen Herrscher lustig zu machen. Zur Musik von Nenas Hit „Irgendwie, irgendwo, irgendwann“ wird darin der „Boss vom Bosporus“ besungen: „Ein Journalist, der was verfasst, das Erdogan nicht passt, ist morgen schon im Knast“, heißt es. Oder: „Gleiche Rechte für die Frau’n. Die werden auch verhau’n“. Dazu sind Bilder von Polizeigewalt gegen eine Demonstration zum Weltfrauentag zu sehen. Der Präsident, so viel ist sicher, hat den Scherz nicht goutiert. Erdogan zeigt nicht nur, dass er den Sinn von Satire nicht versteht – sondern auch, wie weit er sich von der Realität entfernt hat: Offenbar nimmt er an, die Kanzlerin könne genauso wie er es selbst in seinem Osmanischen Reich handhabt einfach mit einem Anruf dafür sorgen, dass ein kritischer Beitrag entfernt wird. In seinem eigenen Land hat Erdogan ein Klima geschaffen, in dem sich Medien kaum noch trauen, den Staatspräsidenten zu kritisieren: Zuletzt wurde die oppositionelle, der Gülen-Bewegung nahestehende „Zaman“-Zeitung unter Regierungsaufsicht gestellt. Im vergangenen Jahr wurden zwei Karikaturenzeichner wegen „Präsidentenbeleidigung“ zu Geldstrafen verurteilt. Offenbar denkt Erdogan mittlerweile, er könne auch gegen ausländische Journalisten in der Türkei so vorgehen. Wie weit seine persönliche türkische Regierung dabei zu gehen bereit ist, zeigte der Fall der niederländischen Reporterin Frederike Geerdink: Sie wurde im vergangenen Jahr wegen angeblicher Sympathien zu kurdischen Arbeiterpartei PKK vor Gericht gestellt. Die Reporterin wies die Vorwürfe zurück: Sie habe lediglich aus der Südosttürkei berichtet, wo seit vergangenen November eine Militär-Offensive gegen die PKK läuft. Geerdink wurde freigesprochen, aber aus der Türkei ausgewiesen. Ein ähnliches Schicksal hätte womöglich dem „Spiegel“-Korrespondenten Hanain Kazim gedroht: Kazim sagte, aus Sicherheitskreisen sei ihm zugetragen worden, dass ihm ein Prozess wegen Unterstützung einer Terrororganisation drohen könnte, sollte er das Land nicht verlassen. Als eine türkische Behörde seine Akkreditierung nicht verlängerte, zog der „Spiegel“ den Korrespondenten Mitte März ab. Selbst die Fürsprache der Bundesregierung für Kazim war vergeblich.      Stinkefinger 3

Dass Erdogan nicht nur die Bodenhaftung, sondern jegliches Maß verloren hat, zeigt sich auch in seinem Umgang mit ausländischen Diplomaten. Als mehrere Gesandte  zum ersten Verhandlungstag eines Prozesses gegen den Chefredakteur der regierungskritischen Zeitung „Cumhuriyet“ erschienen, rastete Erdogan im türkischen Parlament regelrecht aus. Dabei ist es nicht ungewöhnlich, dass Diplomaten bei politisch umstrittenen Gerichtsprozessen als Beobachter im Zuschauerraum sitzen. Erdogan aber zürnte:  „Wer sind Sie? Was haben Sie dort zu suchen? Dies ist nicht Ihr Land, dies ist die Türkei!“, zitierte ihn die Nachrichtenagentur Anadolu. Man könnte meinen, dass der Staatspräsident seinen Zorn zumindest gegenüber wichtigen Bündnispartnern wie Deutschland im Zaum hält. Aber nein: Unter den Botschaftern, die den Prozessauftakt beobachteten, war auch der deutsche Botschafter Erdmann. Nach einem Tweet des britischen Generalkonsuls Leigh Turner über den Prozess  brachte Erdogan sogar indirekt einen Rauswurf des Briten ins Spiel: Mit der Wortmeldung sei eine Grenze überschritten, sagte Erdogan. In anderen Ländern würden Diplomaten, die sich so verhielten, nicht einen Tag länger geduldet. Nur „unserem Edelmut und unserer Gastfreundschaft“ habe „diese Person“ es zu verdanken, dass sie weiter in der Türkei Dienst tun könne. Das heißt: Der großmütige Staatspräsident entscheidet, welcher Diplomat bleibt und welcher gehen muss.

Der türkische Staatspräsident macht immer wieder deutlich, dass er Deutsche türkischer Herkunft als Türken betrachtet – und sich selbst als ihr feudal sultanisches Oberhaupt. Bei Auftritten in Deutschland in den Jahren 2008 und 2011 warnte er Deutsch-Türken vor zu viel Assimilation in die deutsche Gesellschaft: Türkischstämmige Eltern sollten ihren Kindern erst Türkisch beibringen, erst dann komme Deutsch. Kritiker vermuten, dass Erdogan mit solchen Worten versucht, einen Keil zwischen Deutsch-Türken und Deutsche zu treiben, um seine Macht über die türkische Community zu wahren. Besonders umstritten war Erdogans Auftritt in Deutschland im Mai 2015 kurz vor Parlamentswahlen in der Türkei. Kritiker warfen ihm vor, bei den Deutschtürken Wahlkampf für seine Partei zu machen, die islamisch-konservative AKP. Eigentlich schreibt die türkische Verfassung dem Staatspräsidenten politische Neutralität vor.   Stinkefinger 3

Die Bundesregierung hat den türkischen Protest gegen eine Satire im deutschen Fernsehen nun auch offiziell zurückgewiesen. Staatssekretär Markus Ederer machte am Dienstagabend in einem Telefonat mit seinem türkischen Amtskollegen deutlich, dass die Presse- und Meinungsfreiheit „nicht verhandelbar“ sei, wie eine Sprecherin des Auswärtigen Amts am Mittwoch mitteilte. Der deutsche Botschafter in Ankara, Martin Erdmann, war zuvor innerhalb von einer Woche zwei Mal in das türkische Außenministerium einbestellt worden. Beim ersten Treffen verlangte die türkische Seite, dass eine Fernsehsatire des Norddeutschen Rundfunks über Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan nicht mehr verbreitet wird. Beim zweiten Treffen ging es um die Teilnahme Erdmanns an einem Prozess gegen regierungskritische Journalisten. Bei beiden Gelegenheiten konterte Erdmann die türkische Kritik mit Hinweisen auf Grundrechte und -werte, wie es im Auswärtigen Amt in Berlin hieß. Politische Satire sei in Deutschland nun einmal von der Meinungsfreiheit gedeckt – es sei für die Bundesregierung weder nötig noch möglich, in Sachen „Erdowie“ einzugeifen. EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat die Einbestellung des deutschen Botschafters in der Türkei wegen einer Satire im deutschen Fernsehen mit deutlichen Worten verurteilt. „Dieser Schritt steht nicht in Einklang mit unseren Werten“, sagte eine Sprecherin in Brüssel. Die Handlung bedeute eher eine Entfernung der Türkei von der Europäischen Union als eine Annäherung.

Stinkefinger 3

Das Selbstbild des sogenannten türkischen Präsidenten und selbstherrlichen Sultans Recep Tayyip Erdogan kollidiert immer mehr mit der Außensicht und den Realitäten in der Welt. Nun lehnt selbst der US-Präsident ein Gespräch mit Erdoğan in Washington ab. Westliche Diplomaten wegen einer Prozessbeobachtung abkanzeln, den deutschen Botschafter wegen einer harmlosen Satiresendung einbestellen, die amerikanische Regierung wegen der Festnahme eines regierungsnahen türkischen Geschäftsmanns rüffeln: Innerhalb weniger Tage haben der türkische Präsident, Recep Tayyip Erdoğan, und seine Regierung mächtig gegen westliche Partner ihres Landes geholzt. Neue Freunde haben sie dabei nicht gewonnen, im Gegenteil. Die Türkei gerät unter ihrem dünnhäutigen Staatschef zunehmend in die Isolation. Jetzt lege sich Erdoğan auch noch mit westliche Diplomaten an, schrieb der Politologe Fethi Açıkel auf Twitter. Die Türkei gerate jeden Tag mehr in die Isolation. Mit Russland liegt das Land ohnehin seit Monaten im Streit, mit den meisten Nachbarn ebenso. Ein Beispiel dafür ist der Besuch in den USA – Erdoğan reiste am Dienstag nach Washington zu einem Gipfel über nukleare Sicherheit. US-Präsident Barack Obama lehnte laut Medienberichten ein eingehendes Gespräch mit Erdoğan während seines Besuchs ab; auch bei der Einweihung einer von der Türkei finanzierten Moschee und Begegnungsstätte in Maryland am kommenden Freitag wollte Obama lieber nicht dabei sein. Vor seinem Abflug in die USA konnte Erdoğan deshalb nur mitteilen, dass er Obama sicher sehen werde – denn an dem Gipfel nehmen beide Politiker teil. Doch wie lang die Begegnung dauern werde, wisse er nicht. Sonderlich harmonisch wäre ein Meinungstausch zwischen Erdoğan und Obama derzeit ohnehin nicht. Der türkische Staatschef wirft den USA vor, mit der Unterstützung für die Kurden in Syrien einer Terrorgruppe zu helfen. Am Dienstag hat er zudem die Festnahme des türkisch-iranischen Geschäftsmanns Reza Zarrab wegen Geldwäsche kritisiert: Zarrab, der als regierungsnah gilt, war eine Schlüsselfigur in dem Korruptionsskandal, der Erdoğan vor zwei Jahren in Bedrängnis gebracht hat. Nun sagte Erdoğan, die amerikanische Justiz solle sich lieber seinen Erzfeind, den in den USA lebenden islamischen Prediger Fethullah Gülen, vorknöpfen.   Stinkefinger 3

Weil die das aber entgegen dem erklärten Willen des türkischen Diktators nicht zu tun bereit ist, setzt sich dieser bei seinem Besuch des Atomgipfels in Washington/Verunreinigte Staaten von Amerika vorsätzlich über die kläglichen Reste von Freiheit für das amerikanische Volk, insbesondere der Pressefreiheit, provokativ hinweg und weist seine zahlreichen Bodyguards an, die demonstrierenden Kritiker vor dem Konferenzgebäude zu verjagen, zu verprügeln und ganz besonders die bekannten kritischen Journalisten zu attackieren. Und das passiert auch prompt, draußen vor der Tür attackieren seine Bodyguards Journalisten, drinnen beschwert sich Recep Tayyip Erdogan über „haltlose Anschuldigungen“ zum Zustand der Pressefreiheit in der Türkei. Was wie ein Scherz klingt, ereignete sich tatsächlich am Donnerstag vor dem Brookings Institut in Washington. Der türkische Staatspräsident ist für den internationalen Atomgipfel in die US-amerikanische Hauptstadt gereist, vor dem bekannten Think Tank hielt er am Nachmittag eine Rede. Sein dringlicher Wunsch im Rahmen dieses Gipfels auch vom US-Präsidenten Obama zum 4 Augen Gespräch empfangen zu werden, wurde affrontief vom Weißen Haus abgelehnt. Vor der Tür des Instituts hatten sich eine Handvoll kurdischer Demonstranten versammelt. Wie Handyvideos und -fotos zeigen, gingen die Bodyguards zunächst mit Tritten und Schlägen gegen Demonstranten vor, dann auch gegen umstehende Journalisten. Betroffen waren unter anderem die US-amerikanische Journalistin Amberin Zaman, ehemals Türkei-Korrespondentin des „Economist“, und Adem Yavuz Arslan, bis zu deren gewaltsamen Enteignung Washington-Korrespondent der mittlerweile eingestellten Tageszeitung „Bugün“. Amberin Zaman berichtete, einer der Bodyguards hätte sie als „PKK-Hure“ beschimpft. Adem Yavuz Arslan schrieb, er sei für die Veranstaltung mit dem Staatspräsidenten akkreditiert gewesen. Während Mitarbeiter des Instituts versucht hätten, ihn ins Gebäude zu bringen, hätten Bodyguards ihn rausgezerrt. Offenbar wussten die Bodyguards genau, mit wem sie es zu tun hatten.    Stinkefinger 3

Es ist nicht das erste Mal, dass Erdogans Leibwächter im Ausland durch brutale Gewalttätigkeiten auffallen. Im Herbst lieferten sie sich in Brüssel ein Handgemenge mit belgischen Polizisten, im Februar verprügelten sie in der ecuadorianischen Hauptstadt Quito Demonstrantinnen. Und tags zuvor versuchten sie mit kollektivem Blöken die Protestrufe vor Erdogans Hotel in Washington zu übertönen. Kurz nach diesen Szenen vor dem Eingang des Instituts pries Erdogan die Pressefreiheit in der Türkei. Auf Nachfrage eines US-Journalisten sagte er, in der Türkei würden keine Journalisten verfolgt. Nur zwei der inhaftierten Journalisten besäßen einen Presseausweis, keiner würden wegen journalistischen Tätigkeiten angeklagt, sondern wegen Terrorismus und anderer Straftaten. Dabei verschwieg er geflissentlich, dass eine direkt dem Ministerpräsidenten unterstellten Behörde über die Erteilung von Presseausweises entscheidet, – ebenso wie den Umstand, dass in der Türkei nicht viel zu gehört, um wegen Terrorismus angeklagt zu werden. Dafür überraschte Erdogan mit der Bemerkung: „Angesichts der großen Terrorbedrohung, der die Türkei ausgesetzt ist, gibt es kein anderes Land, das in Sachen Rechte und Freiheiten höhere Standards hätte als die Türkei.“

Ungefähr zur selben Zeit wurde am Istanbuler Flughafen die Anglistikdozentin Meral Camci verhaftet. Camci gehörte zu den am Ende 2212 Wissenschaftlern, die Anfang des Jahres einen Aufruf zum Ende der Gewalt in den kurdischen Gebieten unterzeichnet und damit den Zorn des Präsidenten auf sich gezogen hatten. Sie und mehrere Dutzend weitere Unterzeichner verloren darauf ihre Jobs, gegen einige hundert wurden Disziplinar- oder Strafverfahren eröffnet, und seit Mitte März sitzen der Historiker Muzaffer Kaya, die Psychologin Esra Mungan und der Mathematiker Kivanc Ersoy in Haft. Der Vorwurf: Terrorismus.

Doch auch Kritik aus Berlin würde beim türkischen Präsidenten wohl kaum ein Umdenken bewirken. Das Grundproblem sei, dass die Sichtweise der Erdogan Regierung inzwischen nichts mehr mit dem zu tun habe, was der Rest der Welt sehe, schrieb der Kolumnist Orhan Kemal Cengiz in der regierungskritischen Zeitung „Özgür Düşünce“. Oder wie es ein bekannter deutschtürkischer Kabarettist formuliert: Was guckst Du?   Stinkefinger 3

Eckpunkt der Erdogan’schen Weltsicht ist die Überzeugung, dass sich die Türkei anschickt, eine wichtige Rolle auf der internationalen Bühne einzunehmen, was auf den Widerstand anderer Akteure trifft. Die angeblichen Verschwörer haben Erdoğan persönlich ins Visier genommen, sind seine Anhänger überzeugt: „Sie wissen sehr gut, dass die Widerstandskraft der Türkei erlahmen wird, wenn sie Tayyip Erdoğan schwächen können“, schrieb Yavuz Selim Kıran, ein Berater des türkischen Außenministeriums, in der regierungsnahen Zeitung „Yeni Şafak“.

siehe dazu auch    http://www.focus.de/politik/ausland/extra-3-satire-bundesregierung-weist-tuerkischen-protest-offiziell-zurueck_id_5393879.html

http://www.focus.de/politik/videos/tuerkei-erdogan-wuetet-gegen-deutschen-botschafter-bei-medien-prozess_id_5387401.html

http://www.focus.de/politik/videos/ausgerechnet-am-weltfrauentag-macho-anfall-von-erdogan-fuer-mich-ist-eine-frau-vor-allem-eine-mutter_id_5343758.html

http://www.focus.de/politik/ausland/schelte-fuer-deutschen-diplomaten-diese-vier-dinge-zeigen-wie-gefaehrlich-partner-erdogan-fuer-deutschland-ist_id_5391756.html

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-03/satire-deutscher-botschafter-vorladung-tuerkei-recep-tayyip-erdogan-bundesregierung-reaktion

http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/schlaglichter_nt/article153808940/Bundesregierung-weist-tuerkischen-Satire-Protest-offiziell-zurueck.html

http://www.sueddeutsche.de/politik/ndr-sendung-juncker-protest-gegen-erdoan-satire-entfernt-tuerkei-von-der-eu-1.2927198

http://www.welt.de/politik/deutschland/article153808463/Der-Mann-der-Erdogan-deutschen-Humor-erklaeren-muss.html       siehe auch Video

http://www.tagesschau.de/ausland/erdogan-satire-107.html

http://www.n-tv.de/politik/Merkels-Mann-in-Ankara-article17343631.html

http://bazonline.ch/ausland/europa/ein-video-und-die-folgen-satireaffaere-in-10-akten/story/25432813

http://de.reuters.com/article/deutschland-t-rkei-satir-idDEKCN0WW10I

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/8296388/erdogans-wutausbruch-laesst-berlin-kalt.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4955897/Turkei_Wie-Erdogan-sein-Land-isoliert?direct=4956502&_vl_backlink=/home/politik/aussenpolitik/index.do&selChannel=103

http://www.swissinfo.ch/ger/berlin–keine-weiteren-gespraeche-noetig-im-satire-streit-mit-ankara/42055544

http://www.dw.com/de/kommentar-die-lachnummer-von-ankara/a-19148247

http://www.spiegel.de/politik/ausland/tuerkei-bestellt-deutschen-botschafter-wegen-ndr-beitrag-ein-a-1084367.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article153867577/Erdogans-Bodyguards-verpruegeln-Journalisten-in-Washington.html

http://www.focus.de/politik/ausland/pressefreiheit-in-der-tuerkei-obama-beunruhigt-ueber-erdogans-umgang-mit-den-medien_id_5402187.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/barack-obama-mahnt-recep-tayyip-erdogan-zu-offenheit-mit-presse-a-1085143.html

http://www.tagesspiegel.de/politik/tuerkei-erdogans-umgang-mit-der-presse-nicht-zum-lachen/13392272.html

 

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

Wendet euch ab - 2

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