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Die typisch islamische Unfähigkeit zur Reflektion und Selbstkritik

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Die typisch islamische Unfähigkeit zur Reflektion und Selbstkritik

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

Die islamische Unfähigkeit zur Selbstkritik

Ein Dialog mit dem Islam ist sinnlos, so lange die islamische Welt das Tabu der Islamkritik nicht aufgibt. Der Islam ist jedoch strukturell so angelegt, dass er Kritik prinzipiell nicht zulassen kann. Eine Religionsideologie wie der Islam, die sich selbst als perfekte, einzig legitime Gesellschaftsordnung definiert, gäbe ihren universellen Wahrheits- und Herrschaftsanspruch auf, würde eine Hinterfragung des Islam zugelassen. Ablehnung und Unfähigkeit zur kritischen Selbstreflexion durchdringen die gesamte islamische Gesellschaft, vom Individuum über islamische Organisationen, islamische Staaten bis in theokratische (religiöse) Instanzen. Der Islam vermittelt die Norm, dass jegliche Kritik am Islam, dem Koran und dem Propheten nicht nur tabuisiert sind, sondern auch verfolgt werden müssen. Morddrohungen gegen Islamkritiker sind darum aus islamischer Sicht eine Selbstverständlichkeit. Sie gehen zurück auf das Vorbild des Propheten. Hierzu zwei Fallbeispiele:

Abu Afak, ein Mann sehr hohen Alters, wurde hingerichtet, weil er Anekdoten über Muhammad verfasst hatte. Salemibn Omayr tötete ihn auf Geheiß des Propheten, der zuvor die Frage gestellt hatte: “Wer wird für mich mit diesem Schurken fertig?” Die Ermordung eines so betagten Mannes bewegte Asmabint Marwan dazu, respektlose Worte über den Propheten zu äussern. Dafür wurde auch sie mit dem Tode bestraft. (Ali Dashti: 23 Jahre “ Die Karriere des Propheten Muhammadas Seite 161, Verlag Alibri, Aschaffenburg 2003)Ibn Chatal besass zwei Singsklavinnen, Fartana und ihre Freundin, die über den Propheten Spottlieder sangen. Mohammed ordnete deshalb an, diese beiden zusammen mit Ibn Chatal zu töten. (aus: Ibn Ishaq, Das Leben des Propheten, Tübingen/Basel 1976, S. 218 / Zur Information: Der Autor ist, neben Ibn Hisham, DER klassische Biograph des “Propheten”, geboren 808 in Mekka, gestorben 873 in Bagdad.)

Religionen 2

Intoleranz gegenüber Islamkritik ist untrennbar verbunden mit der in der gesamten islamischen Welt unbestrittenen Vorbildrolle des Propheten Mohammed, dessen Verhalten im Konsens als “perfekt” verehrt wird. Folglich ist in allen islamischen Ländern Kritik am Propheten und dem Islam ein Straftatbestand. Lediglich die Strafmaße variieren.

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Morddrohungen gegen Islamkritiker

Morde und Morddrohungen gegen Islamkritiker im Westen sind darum eine unausweichliche Folge der Ausbreitung des Islam in Europa, – ich habe auch schon einige erhalten. Jüngstes Beispiel sind die Morddrohungen gegen Mitglieder des Zentralrates der Ex-Muslime. (siehe rundschau-online.de: Drohungen gegen Ex-Muslime) (Sehr gut gefallen mir übrigens auch die Zehn Gründe, den Islam zu verlassen des Zentralrats der Ex-Muslime.) Eine intolerante Haltung gegenüber Islamkritik sowie der mangelnde Wille, selbst den Islam kritisch zu hinterfragen, wird im islamischen Sozialisationsprozess normativ verankert. Das trifft auch auf in Deutschland lebende Moslems in erschreckend hohem Maße zu. Bereits 1997 ergab eine Befragung von insgesamt 1221 Jugendlichen türkischer Herkunft im Alter zwischen 15 und 21 Jahren folgendes:  „Wenn es der islamischen Gemeinschaft dient, bin ich bereit, mich mit körperlicher Gewalt gegen Ungläubige einzusetzen“. oder: „Wenn es der islamischen Gemeinschaft dient, bin ich bereit, andere zu erniedrigen“. oder: „Gewalt ist gerechtfertigt, wenn es um die Durchsetzung des islamischen Glaubens geht“. und schliesslich: „Wenn jemand gegen den Islam kämpft, muss man ihn töten“. Die Anteile der Zustimmung zu den aufgeführten Aufzählungen des Fragebogens liegen zwischen 32,2 Prozent für die zuletzt genannte (jemanden töten) und 35,7 Prozent für die erste Position (körperliche Gewalt anwenden). Inzwischen ist die islamische Indoktrination in Deutschland enorm vorangeschritten und mit ihr die Vermittlung und Verinnerlichung islamischer Intoleranz. Neue Studien zu dieser brisanten Thematik werden vom pro-islamischen Establishment jedoch gar nicht erst durchgeführt (oder publiziert), um sich nicht selbst die Legitimation für pro-islamische Politik zu verbauen. Man kann davon ausgehen, daß die gewaltbereiten muslimischen Jugendlichen von ihren Eltern, den Moschee-Predigern und den Koran-Schulen diesen Kampf-Islam und den moslemischen Gewalt-Glauben eingetrichtert bekommen.

Wendet euch ab - 2

Allerdings sind religiöser Fanatismus / Fundamentalismus und völlige Kritikunfähigkeit kein rein islamisches Phänomen, sondern kommt in vielen Religionen vor, weshalb ich nach wie vor den Standpunkt vertrete, dass Religion grundsätzlich zerstörerisches Gift für die menschliche Seele ist, dass es in dieser Welt nichts wirklich Heiliges gibt, – außer die Achtung vor dem Leben. Ein paar typische Beispiele für diese Kritikunfähigkeit und religiösen Fanatismus sind Kommunismus und Maoismus, zwei Weltanschauungen und ideologische Schmelztiegel, die faktisch wie religiöse Sekten manipuliert und dominiert werden. Aber auch andere Interessengemeinschaften, die wie der sogenannte Islam, den es als „der Islam“ naturgemäß nicht gibt  –  siehe „Der Islam ist keine Religion“  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html    und   „Der Islam ist nicht reformierbar“  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-46.html   – es ist nur eine Glaubensgemeinschaft von untereinander und intern hasserfüllt zerstrittenen islamischen Sekten, die sich wechselseitig zu ermorden und auszurotten versuchen. Große Ähnlichkeit weist Scientology auf, aber auch die Zeugen Jehovas und die Children of Good, wobei die mehr eine am puren Kommerz interessierte Sekte ist, in der besonders weibliche junge Mitglieder zur Prostitution (Sex gegen Geldspenden) angehalten werden – Zitat: Fuck for Jesus. Aber auch die angeblich heilige römisch katholische Kirche ist zu großen Teilen und besonders im Vatikan  –  siehe   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan.html   – weitgehend kritikunfähig und wird von zahlreichen Hasspredigern dominiert, wie z.B. Kardinal Ratzinger, der ehem. Papst Benedikt   Benedikt 27a  , der berüchtigte Kölner Hassprediger Kardinal Meisner   Kardinal Meisner   ,  der jetzige Vorsitzende der vatikanischen Glaubenskongregation und ehemalige Mainzer Bischof Müller   Bischof Mueller 2  und natürlich die ebenfalls berüchtigte neo-faschistische Pius-Bruderschaft mit ihrem Vorzeigebischof Williamson   Williamson Cover 2  und seiner dreisten Holocaustlüge. Aber dieses Thema habe ich schon vielfach an anderer Stelle ausgiebig behandelt.

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Wie geht die deutsche Öffentlichkeit, Politik und Verbände, Medien und Kirchen mit diesen Informationen über die Gewaltbereitschaft von Muslimen in Deutschland um?

Zitat: Im Allgemeinen hat sich der deutsche Journalismus die Formel von US-Präsident George W. Bush zu eigen gemacht: Der Islam und die Moslems seien grundsätzlich gut. Die wenigen „Islamisten“ und Terroristen wären Ausnahmen, die den Koran mißbrauchen und falsch interpretieren würden.
Kirchenzeitungen schreiben regelrechte Jubelarien auf den Islam und die Verbrüderung mit den Moslems.
Auch bei der Partei der Grünen (und beim großen Teil der politischen Linken) gibt es eine Tendenz zu der Maxime: Alle Einwanderer sind gut.
Kritische Stimmen, die das ganze Spektrum von Gewalt und Gewaltbereitschaft von Moslems und Migranten thematisieren und analysieren, werden von der breiten Phalanx des politisch korrekten Journalismus niedergewalzt.
Die wenigen Journalisten und Medien, die es wagen, realistisch oder kritisch über die Gewalt und Gewaltphantasien der orientalisch-muslimischen Lebenswelten zu berichten, werden belächelt, ignoriert, publizistisch gemobbt oder als politische Schädlinge bekämpft.          Quelle: Sind alle Muslime gewaltbereit?

brennender Koran

Unkritische Solidarität

Islamische Sozialisation verbleibt jedoch nicht “nur” auf der religiös-ideologischen Ebene. Sie wirkt als Grundmuster auf das gesamte Zusammenleben in islamisch geprägten Gemeinschaften. Sie wirkt übersteigert gemeinschaftsbindend und solidarisierend gegenüber Mitgliedern der eigenen Gemeinschaft gegenüber Personen ausserhalb der eigenen Bezugsgruppe, und insbesondere gegenüber Nicht-Moslems. Folglich findet sich fast immer eine unkritische Solidarität, wenn Mitglieder der Eigengruppe Aggression nach außen zeigen. Das Wertesystem des Islam unterscheidet sich tiefgreifend vom christlich-aufgeklärten Verhaltenskodex. Aus islamischer Sicht ist alles gut, was dem Islam beim Machterhalt und der Expansion nützt. Mohammed brach einen Friedensvertrag mit seinen Feinden in Mekka, er überfiel Karawanen auch in den Monaten, in denen es bis dahin im Konsens aller arabischen Stämme tabuisiert war. Mohammeds Herrschaft basierte zu einem wesentlichen Anteil darauf, seine Anhänger durch die Aussicht auf Kriegs- und Raubbeute zu bereichern. Das schließt Menschen als Sklaven-Beute ausdrücklich mit ein.

Westliche Fürsprecher des Islam verweisen an dieser Stelle zumeist auf vergleichbare Verbrechen christlicher Eroberer und Kleriker. Sie verkennen jedoch, oder unterschlagen gezielt und bewusst, dass im heutigen Westen z.B. gegenüber den Kreuzzügen und der Inquisition eine sehr kritisch-ablehnende Haltung eingenommen wird. Ganz anders hingegen ist das Verhältnis zur Gewaltgeschichte des Islam in dessen Hemisphäre.

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Die Unfähigkeit zur Selbstkritik im Islam ist tief verankert

islam-und-demokratie

Die heutige islamische Welt ist nicht nur völlig unkritisch gegenüber ihren historischen Verbrechen, sondern auch gegenüber Missständen in der Gegenwart. Nirgendwo in der islamischen Welt gibt es “Friedensdemos” wegen der fortlaufenden Massaker in Darfur, der tausende Ehrenmorde jährlich, der Verfolgung und Ermordung Ungläubiger, dem Mangel an individueller Freiheit. Während man im Westen US-Präsident Bush auf das heftigste kritisiert und als “World terrorist No.1″ diffamiert, findet sich nichts Vergleichbares gegen Mullahs, Imame oder sonstige Herrscher und Beherrscher in der islamischen Welt.

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Der Westen hat die Verpflichtung, seine humanistischen Standards zu verteidigen

So lange der Islam sich nicht in gleicher Weise mit seiner Geschichte und seinen kulturellen Inhalten kritisch befasst wie der heutige Westen, macht ein Dialog nur dann Sinn, wenn der Westen genau diese Selbstkritik einfordert. Auf der anderen Seite hat der Westen die moralische Verpflichtung, seine humanistischen Standards zu verteidigen und der islamischen Welt einen Ausweg aus der geistig-kulturellen Gefangenschaft der islamischen Selbstbeschränkung des Denkens aufzuzeigen. Religionskritik ermöglichte beim Christentum erst das Erlöschen der Scheiterhaufen. Religionskritik beim Islam bedeutet jedoch, den Islam in seinem Fundament zu erschüttern.

Plakat Männer und Frauen GG Art.3 - 2

Gewaltherrschaft ist eine Abweichung der christlichen Lehre. Beim Islam ist Gewalt, Unterdrückung und Diskriminierung jedoch zentraler Bestandteil der religiösen Lehre mit dem Ziel, weltliche, politische und juristische Macht zu etablieren und zu erhalten. Doch anders als in einer direkten Konfrontation mit diesen Fakten und den Mitteln der Aufklärung lassen sich elementare Menschenrechte wie Meingungsfreiheit, Religionsfreiheit, Gleichberechtigung usw. nicht verteidigen, und für die islamische Welt erschließen.

Quelle: Die islamische Unfähigkeit zur Selbstkritik

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arabisch-muslimisches Sprichwort schwarz

 

Das internationale Komitee gegen Steinigungen

Die 14jährige Zhila Izadi aus Marivan im Iran hatte Glück: Sie wurde diese Woche mit 55 Peitschenhieben bestraft. Im Gefängnis legten die Wärter sie auf eine Holzbank, bedeckten den nackten Rücken mit einem Tuch, um sich selbst vor unzüchtigen Gedanken zu schützen, dann droschen sie auf Zhila ein, bis sich das Tuch rot färbte. Immerhin: Vorerst ist sie dadurch dem Tod entgangen. Vor zwei Wochen noch hatte ein Scharia-Gericht sie zum Tod durch Steinigung verurteilt, weil sie mit ihrem Bruder ein Kind gezeugt hat. Aber als selbst iranische Medien gegen die Todesstrafe protestierten, wurde sie ausgesetzt (der Bruder blieb straffrei). Dennoch schwebt Zhila in Lebensgefahr, weil der Richterspruch ohne Begründung revidiert wurde. In solchen Fällen wird die Steinigung oft später auf der Straße nachgeholt – vom Lynchmob.
Werden derart schaurige Schicksale im Westen bekannt, steckt meist Mina Ahadi dahinter.  Mina Ahadi

Die 48jährige gilt als weltweit aktivste Kämpferin gegen die Steinigung. Seit acht Jahren lebt die Iranerin mit ihrem Mann und zwei Töchtern in Köln. Hier hat sie vor drei Jahren das „Internationale Komitee gegen Steinigung“ gegründet. Es initiiert weltweit Kampagnen und recherchiert Steinigungsfälle für die Öffentlichkeit – aktuell das von Zhila oder der Nigerianerin Hajara Ibrahim. Die kämpft derzeit im Berufungsverfahren gegen ihre Steinigung. Ihren Kampf gegen die „frommen Sadisten“ begann Ahadi, als iranische Oppositionelle ihr immer öfter von Steinigungen berichteten – von Frauen, bis zur Brust im Boden eingegraben, den Kopf mit einem weißen Sack umhüllt; von Steinen, die auf den Schädel prasselten; von roten Flecken auf dem Sack, die immer größer wurden. „Wer um viel Leid weiß, muß handeln, um nicht irre zu werden“, sagt Ahadi. 2001 gründete sie das Komitee gegen Steinigung.

Islam bedeutet Mord und Totschlag
Laut Internationaler Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) ist die Steinigung derzeit in fünf islamischen Ländern die gesetzliche Strafe für außerehelichen oder gleichgeschlechtlichen Sex: im Iran und Sudan, in Nigeria, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Praktiziert wird sie auch in Pakistan oder im Jemen. Mindestens 400 Steinigungen soll es im letzten Jahrzehnt weltweit gegeben haben.

Quelle: Im Kampf mit den frommen Sadisten

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Protest gegen Steinigung

Protest gegen die Todesstrafe von Nazanin Fatehi im Iran

Im Iran ist Anfang des Jahres 2006 die 18-jährige Nazanin zum Tode verurteilt worden. Der Grund: Sie hatte sich als Minderjährige gegen drei Männer, die sie vergewaltigen wollten, zur Wehr gesetzt und einen der Angreifer in Notwehr getötet. Sie wurde von einem iranischen Gericht zum Tod durch Erhängen verurteilt. Gegen das Urteil wurde Revision eingelegt, der nächste Verhandlungstermin ist voraussichtlich im Juni. Es ist zu befürchten, dass das Urteil erneut vom Gericht bestätigt und kurz darauf vollstreckt wird. Terre des Femmes protestiert zusammen mit dem „Internationalen Komitee gegen Steinigung“ und der Kampagne „Vergesst niemals Hatun“ aufs Schärfste gegen die Todesstrafe von Nazanin und fordert ein faires Gerichtsverfahren sowie einen anschließenden  Freispruch der Verurteilten. Weitere Forderungen sind die Abschaffung der Todesstrafe sowie anderer grausamer und erniedrigender Behandlungen von Gefangenen im Iran. Seit der Verurteilung von Nazanin wurde eine breit angelegte Protestaktion gestartet, in deren Rahmen viele Unterschriften gesammelt und Protestbriefe an die iranische Regierung geschrieben wurden. Inzwischen konnte für Nazanin auch ein Anwalt engagiert werden, der sich für ihren Freispruch einsetzt.

Der Fall von Nazanin ist kein Einzelfall: Die Achtung von Menschenrechten und Frauenrechten im Besonderen ist im Iran nicht gewährleistet. So finden willkürliche Festnahmen und unfaire Gerichtsverfahren statt, die Gefangenen haben selten juristischen Beistand. Folter und andere grausame, unmenschliche und erniedrigende Strafen sind in iranischen Gefängnissen nicht selten. Allein im Jahr 2004 wurden mindestens 159 Personen hingerichtet, die tatsächliche Anzahl ist unbekannt. Die Gründe für Hinrichtungen sind vielfältig und reichen von „Ehebruch“ über „feindseliger Gesinnung gegen Gott“, von Homosexualität bis hin zu „unmoralischem Verhalten“. Unter den Hingerichteten befinden sich viele Frauen, teilweise auch Minderjährige. Frauen sind von der grausamen iranischen Rechtssprechung besonders betroffen: So wird z. B. Vergewaltigung oder sexuelle Belästigung nicht den Tätern, sondern den Opfern angelastet, indem behauptet wird, das Opfer hätte den Täter „provoziert“.

Nazanin Fatehi wurde am 31. Januar 2007 aus der Haft entlassen.

Quelle:
Amnesty.de
Protest gegen Todesstrafe

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Steinigungen für Ehebruch?

Sure 24, 1: Peitscht die Unzüchtige und den Unzüchtigen gegebenenfalls jeweils mit hundert Peitschenhieben aus; und lasset euch angesichts dieser Vorschrift Allahs nicht von Mitleid mit den beiden ergreifen, wenn ihr an Allah und an den Jüngsten Tag glaubt. Und eine Anzahl der Gläubigen soll ihrer Pein beiwohnen.

Ob das schon ein Todesurteil ist? Hundert Peitschenhiebe? Kaum vorstellbar, dass ein Mensch so etwas überleben kann. Die Steinigung jedoch geht direkt auf Mohammed zurück, der es hier nicht mehr nötig fand, seinen “Allah” vorzuschieben, sondern ohne jede ‘Offenbarung’ die Steinigung praktizierte bzw. praktizieren ließ (Sahih Muslim: Hadith 4207; Sahih Al-Bukhari Hadith: Hadith 8.817). Und da der “Prophet” das Vorbild für jeden Mohammedaner ist, steinigen die heutigen Anhänger des Islams ihre Ehebrecherinnen heute noch (bzw. täten sie dies gerne, dürfen es aber noch nicht, wie z.B. in der Türkei).

Quelle: Gegenstimme

Peitschenhiebe für Ehebruch? Warum also verurteilen einige islamische Staaten Ehebrecherinnen zur Steinigung bis zum Tod? Wegen eines Hadith (Ein Hadith ist eine überlieferte Anweisung Mohammeds.), das besagt, daß der Koran ursprünglich die Steinigung für Ehebrecher vorsah, aber daß die Passage irgendwie weggefallen ist. Umar, der zweite Nachfolger Mohammeds als Kalif, der Führer der Gläubigen, erklärte [z.B. nach Bukhari 8/82/816]: Ich fürchte, daß nachdem eine lange Zeit vergangen ist, können die Leute sagen: Wir finden nicht die Verse von Rajam (Steinigung zu Tode) im heiligen Buch und folgerichtig könnten sie vom rechten Weg abweichen, indem sie eine Verpflichtung, die Allah enthüllt hat, aufgeben.
Umar wollte nicht, daß das geschieht, daher warf er sein gesamtes Gewicht zur Legitimierung der Steinigung für Ehebruch ein: „Siehe! Ich bestätige, daß die Strafe des Rajam demjenigen zugefügt werden soll, der illegalen Geschlechtsverkehr ausübt, wenn er schon verheiratet ist umd das Verbrechen durch Zeugen oder durch Schwangerschaft oder durch Bekenntnis bewiesen ist.“ Umar fügte hinzu „sicherlich führte Allahs Apostel (das ist Mohammed) die Strafe des Rajam aus und so machten wir es nach ihm“.

Quelle: islam-deutschland.info

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Steinigung bei Vergewaltigung

Gemäß § 83 des iranischen Strafgesetzbuches ist die Todesstrafe durch Steinigung bei Ehebruch vorgeschrieben, wenn ein verheirateter Mann oder eine verheiratete Frau daran beteiligt waren. Dabei wurden die Opfer der Hinrichtung bis zu den Knien im Erdboden eingegraben und komplett mit einem undurchsichtigen Tuch verhüllt. Die Steine durften nicht größer als die werfende Hand sein, um den Tod des oder der Verurteilten hinauszuzögern. Der Richter sorgt für den Mindestabstand zum Verurteilten und darf den ersten Stein werfen.
Während manche Länder die Steinigung einführen wollen oder erst kürzlich eingeführt haben (z. B. der islamisch geprägte Norden Nigerias), sind in anderen Ländern, z.B. Iran, Bestrebungen im Gange, die Steinigung ganz abzuschaffen. Am 27. Oktober 2008 ließ die islamistische Miliz Al-Shabaab (eine islamistische militante Bewegung in Somalia), die im Zuge des Bürgerkrieges in Somalia die Kontrolle über Teile des Landes erlangt hat und dort die Scharia durchsetzte, in der südsomalischen Hafenstadt Kismaayo die 13-jährige Aisha Ibrahim Duhulow steinigen. Das Mädchen hatte ausgesagt, von drei Männern vergewaltigt worden zu sein, woraufhin es des Ehebruchs für schuldig befunden wurde.

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Steinigung in Somalia – 13-jähriges Vergewaltigungsopfer brutal hingerichtet

Drei Männer hatten sie vergewaltigt, sie wollte ihre Peiniger anzeigen, doch die Justiz der somalischen Stadt Kismayo sah den Fall anders. Das 13-jährige Mädchen wurde wegen außerehelichen Geschlechtsverkehrs zum Tod durch Steinigung verurteilt.

Quelle: Steinigung in Somalia            siehe     http://www.narayanananda.0nyx.com/islam.htm#Kritik

Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein

 

siehe auch Beiträge zum Thema   „Islamische Faschisten“    http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-0      und     „Der Vatikan“    http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan.html

2 Milliarden Muslime

Genug ist genug – die Zeit der Toleranz ist abgelaufen

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Genug ist genug  –  die Zeit der Toleranz ist abgelaufen

Soweit ist es inzwischen gekommen, dass ich nicht mehr physisch in der Lage bin zum KH-eigenen Internetcafe zu gehen, sondern per Datenstick und unter Hilfe eines Mitpatienten um eine Rückmeldung aus der Sterbestation auf meinen Blog online zu setzen. Aber noch bin ich nicht tot, kann noch immer unbequeme Sichtweisen und polarisierende Einschätzungen formulieren.

Ich kriege zwar nicht alle Ereignisse und gesamtgesellschaftlichen Entwicklungen mit, weil ich immer nach mehr oder weniger kurzen Wachphasen ins Halb- oder Vollkoma falle, – aber mein Kopf ist noch immer klar, wenn ich endlich mal wieder wach bin.

Es hat mich ehrlich gesagt überhaupt nicht überrascht, denn es war mir schon vorher klar. Die bundesdeutsche Sozialdemokratie braucht für die Bundestagswahl im September 2017 erst gar nicht anzutreten. Konzeptions- und führerlos taumelt sie durch die Zeitgeschichte, verspielt mit Arroganz und Inkompetenz die Wahl in NRW. Martin Schulz täte gut daran seine Kanzlerkandidatur aufzukündigen, bevor die Parteiführung die Gelegenheit findet ihn politisch zu demontieren, – wobei da nicht viel zu demontieren ist, denn Martin Schulz hat trotz dramatisch steigender Mitgliederzahlen in der SPD hinreichend bewiesen, dass er außer heiße Luft nicht viel zu bieten hat. Schlimmer und desaströser kann sich die ehemalige Volkspartei    auch nicht mehr öffentlich darstellen. Ein Rücktritt von der Kanzlerkandidatur würde wenigstens die Würde von Martin Schulz einigermaßen bewahren. Zurück zum EU Parlament nach Brüssel kann er so gut wie gar nicht und seine Perspektiven für Aktivitäten in Berlin sind nahezu gegen Null.

Spätestens bei der offiziellen Ehrung für Martin Schulz durch den „Seeheimer Kreis“, jenes erzkonservative Gremium, dieser inoffizielle Ableger rechts von der UNION innerhalb der SPD, deren Mitglieder in der SPD die Strippen ziehen und die Richtlinienkompetenz besitzen, war für den Kanzlerkandidaten die Bundestagswahl verloren. Dieser autoritär und konspirativ agierende und ausgesprochen wirksame Arbeitskreis der ehemaligen Volkspartei SPD     bescherte uns und den potenziellen Wählern/innen bereits den arrogant machtversessenen und geldgeilen ProblemPer Steinbrück, der die Bundestagswahl krachend versiebte.

Martin Schulz wird klar absehbar ein noch schlechteres Wahlergebnis für die SPD einfahren. Super-Angie Merkel

          wird unangefochten Kanzlerin bleiben, die Politik mit verwaschener Standpunktlosigkeit – nicht Fleisch – noch Fisch – weiter bestimmen.    Sie hat „Nicht-regieren“, sondern nur verwalten, in den Kultstatus erhoben. Und das muss man ihr lassen, sie macht das sehr gut, clever und mit unangreifbarer Positionslosigkeit. Wie sagte einst ein weltberühmter Philosoph: Jedes Volk bekommt den Herrscher, den es verdient hat. So wurde sie zur mächtigsten Regierungschefin in der Welt, eben zu Super Angie. Armes Deutschland, das nichts Besseres verdient hat, – die typisch deutsche Einfaltslosigkeit und Selbstüberschätzung kennt nun mal keine Grenzen.

Also rette sich, wer kann, – solange das noch möglich ist.

Ja, glauben die Mitglieder des Parteivorstandes in der Rest-SPD etwa ernsthaft, ihre potenziellen Wähler/innen hätten nach mehr als 30 Jahren noch immer nicht erkannt, was der Seeheimer Kreis ist, dass diese rechtsradikalen „Staats-Bestimmer“ die besten Wahlhelfer für die UNION sind?

Der Kanzler der Bosse und Putin-Vertraute, der Geschäftemacher für Völkermörder und Kriegsverbrecher, der Macher der Agenda 210, der geldgeile Gerd Schröder lässt grüßen, zerschlägt nebenbei seine 3. oder 4.Ehe, zeigt sich also vollkommen beziehungsunfähig und soziopathisch, auch gegenüber seinen ehemaligen Wähler/innen.

Da haben sich die Mitglieder dieser verschworenen Interessenvertretung „Seeheimer Kreis“ aber schwer geirrt, denn die Wähler/innen sind nicht so ungebildet und blöde, wie viele Parteivorstände der ehemaligen Volkspartei SPD     glauben.

Die lesen Zeitung, haben das Internet – u.a. diesen ketzerischen Blog, in dem Sie auch gerade lesen -, verfolgen aufmerksam politische Fernsehmagazine und verschaffen sich zusammen mit weiteren Infoquellen eine eigene Meinung und Standpunkt über die SPD und ihren Kanzlerkandidaten Martin Schulz.

Es können noch Wetten abgeschlossen werden über das mit Sicherheit schlechteste Wahlergebnis dieser ehemaligen Volkspartei     seit Ende des 2.Weltkrieges.

Ja, ja, das ist mal wieder ketzerisch, aber keine Schwarzmalerei und polemisches Unkentum, – Sie brauchen nur 1+ 1 zusammenzählen, um zu der gleichen Einschätzung zu gelangen.

Die Wahl ist zumindest für die SPD gelaufen, eine Teilnahme lohnt nicht mehr, denn die anderen Parteien sind für echte Demokraten kaum wählbar.

Sie halten das für zynisches Gerede?

Ich habe nie bestritten ein Zyniker zu sein, – oder wie die Rheinische Post einmal über den Lyriker und Erzähler – also von meiner Person – schrieb: …ein Kotzbrocken, ein Poet des Untergangs … der es mit zynischem Engagement liebt Salz in offene Wunden zu streuen … der seinen Finger mit erkennbarem Vergnügen und unbestreitbarem Können punktgenau auf jene offenen Wunden legt, wo es allen richtig wehtut … ein könnender Wortgewaltiger … Ende Zitat

Relativ betrachtet fühle ich mich gut und bin im Einklang mit mir selbst, bin nach wie vor nicht bereit zu pöbeln, zu demagogisieren und Hassparolen zu veröffentlichen, aber mit unerwünschten Argumenten zu veröffentlichen. Ich habe meine persönlichen Dinge geregelt und bin jederzeit bereit auch den letzten Schritt in die Ewigkeit zu gehen. Meine multiplen Erkrankungen setzen mir heftig zu, verwandeln mich immer wieder in eine Person, die im Dämmerzustand lebt.

Aber noch bin ich nicht tot.

Mein Mitgefühl und aufrichtiges Beileid gilt den Toten von Berlin, Paris, Brüssel, Manchester und London, – und nicht zu vergessen jene Opfer, die ich vielleicht informativ nicht mitbekommen habe, die jetzt noch auf uns zukommen werden.

Der islamistische Terror wird uns nicht besiegen, niemals.

Wir dürfen um keinen Preis unsere individualistische Lebensweise, unsere westlich aufgeklärte und weitgehend gott- und religionsfreie Kultur, Gesellschaft und Leben dem Terror islamischer „Gotteskrieger“ opfern. Ich kann es nur wiederholen, weil es eine unwiderlegbare Tatsache ist, belegt mit weit über 10 Milliarden Toten in den letzten Jahrhunderten: Religionen sind der Anfang allen menschlichen Übels, –

das betrifft nicht nur den Islam, sondern auch alle anderen Religionen, besonders das sogenannte „Christentum“.

Aber wir sind auch nicht wehrlos, nicht ohne Widerstandsmöglichkeiten und -willen, ein Kirchenaustritt reicht da bei Weitem nicht. Wir müssen endlich fordern und anfangen die sogenannte Multi-Kulti-Gesellschaft mit wachem und kritischem Blick zu betrachten, nicht länger auf inhaltslose Worthülsen islamischer Vertreter vertrauen und stattdessen die reale, blutüberströmte Wirklichkeit den irrationalen Phrasen gegenüber stellen, diese längst sinnlosen Toleranzen gegenüber „Gotteskriegern“ und islamischen Faschisten über Bord zu werfen, den erwünschten Rechtsstaat mit erbarmungsloser Waffengewalt zu verteidigen, Grundsätze des Rechtsstaates zeitbegrenzt zurückzustellen, um seine massenmörderischen Feinde mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln auszuschalten, zu bekämpfen, ihnen den Boden und alle Möglichkeiten zum Terror zu entziehen.

Das ist und kann nicht durch Humanitätsgeschwätz geschehen, es erfordert unpopuläre Maßnahmen und entschlossene Härte um den Todfeinden der individualistischen Demokratie den bislang sicheren Boden unter den Füßen zu entziehen.

Es darf keinen Tag länger Parallelgesellschaften geben, keine No Go Areas in unseren Städten, kein hilfloses Ausgeliefertsein an hochkriminelle Familienclans wie z.B. in Berlin, Duisburg und anderswo. Migranten sollen herzlich willkommen sein, insofern sie sich bedingungslos in die demokratische und pluralistische Gesamtgesellschaft eingliedern. Wer das nicht will, muss und soll umgehend wieder gehen, denn wir bitten nicht ohne Not unsere erklärten Feinde in unser Haus.

Das bedeutet z.B., dass alle polizeibekannten und erfassten, vorbestraften Mitglieder sogenannter libanesischer Familienclans ohne Ansehen und Berücksichtigung hemmender Gegenargumente binnen 72 Stunden festgesetzt, datentechnisch incl. Fingerabdrücke und biometrischen Fotos erkennungsdienstlich erfasst, unter Eintrag in eine europäische und selbstverständlich bundesdeutschen Liste als „persona non grata“ (unerwünschte Person / Ausländer) in ihre jeweiligen Heimatländer abgeschoben werden. Definitive Erkenntnisse über mögliche Inhaftierungen, Verfolgung und sogar mögliche Tötung in den Herkunftsländern gelten nicht als Hemmnis für die Abschiebung.

Das bedeutet aber auch strikte und konsequente Überwachung aller sogenannter „Moscheen“, in denen Hassprediger und islamische Zwangsmissionierer, Anwerber für den Dschihad predigen. Kommt es mehrfach zu Erkenntnissen, dass in solchen „Moscheen“ gegen die Demokratie und die westliche Gesamtgesellschaft gepredigt und Hass geschürt wird, sind diese Treffpunkte, die bekanntlich auch nach islamischen Verständnis keine Gotteshäuser, sondern lediglich Versammlungsorte sind, binnen 24 Stunden zu schließen, die Betreiber zu inhaftieren, zu Millionengeldstrafen zu verurteilen oder die Vereinsvermögen restlos einzuziehen, und die Täter in ihre Herkunftsländer ohne Widerspruchsrecht abzuschieben.

Es ist durchaus lobenswert richtig, dass die Sicherheitsbehörden und die Polizei mit entschlossener Härte gegen die kriminelle Parallelgesellschaften der Hells Angels und Bandidos vorgehen, mit Panzerwagen und schwer bewaffnet die Versammlungsorte stürmen. Ich könnte ohne intensives Nachdenken mindestens ein Dutzend Moscheen und Religionsgemeinschaften (Salafisten) aufzählen, die solche Härte unbedingt endlich erfahren sollten.

Das bedeutet aber auch unsere freiheitlichen Werte, soweit sie wenigstens noch in unseren heuchelnden Parlamentsdemokratien vorhanden sind, gegen negative Einflüsse mit harten staatlichen Schritten zu schützen, – z.B. einfrieren der diplomatischen Beziehungen und Beschränkung auf das geopolitisch Notwendige gegenüber islamfaschistischen Staaten wie Iran, Saudi Arabien, Qatar, Oman, Dubai, Libanon, Syrien, Jemen, Somalia, Pakistan, Irak, Sudan, Türkei u.s.w. Die jeweiligen Botschafter dieser islamfaschistischen Staaten sind in ihrer Bewegungs- und Handlungsfreiheit in unserem Land und in Gesamteuropa auf das Notwendige zu beschränken. Private Reisen und finanzielle Transaktionen in diese Staaten durch wen auch immer sind als Straftaten juristisch strengstens zu verfolgen.

Dabei ist besonders die ehemalige Türkei und jetziges Osmanisches Reich unter dem Despoten und Diktator Recep Tayip Erdogan

    als potenzielles Mitglied der Europäischen Union auf absehbare Zeit auszuschließen, jegliche Visafreiheit zu verweigern, jegliche Einreise in die EU strengstens zu überprüfen. Dieser Massenmörder vom Bosporus,,

      dieser bekennende Islamfaschist und Antisemit, dieser selbsternannte „Große Führer“ und Kriegstreiber,

     Unterstützer und Militarisierer weltweit agierender Terrororganisationen wie Hamas, Hizbollah, IS, Taliban Faschisten, Muslim Bruderschaft, u.a., dieser skrupellose Steuerhinterzieher, dieser islamistische Schweinehund

    dieser despotisch demagogische Hitler-Verehrer

mit seinem grenzenlosen Hass auf alles „unislamische“, auf Intelektuelle und Kritiker seiner sultanischen Herrschaft, ist für Deutschland und die EU als „Persona non grata“ (unerwünschter Ausländer) einzustufen, eine Einreise nur bei zwingender geopolitischer Notwendigkeit zu gestatten.

Alle bekannten und erfassten türkischen Mitbürger, die sich ohne Einschränkung für die verfassungsfeindliche Todesstrafe und die Diktatur des Despoten Erdogan in der Türkei engagiert und öffentlich ausgesprochen haben,

sind als bekennende, gesellschafts- und staatsgefährdende Verfassungsfeinde einzustufen und binnen 30 Tagen in die Türkei abzuschieben, mit einem Eintrag in die Liste der „Persona non grata“ und einem Wiedereinreiseverbot auf Lebenszeit. Das gleiche gilt für sogenannte polizeibekannte „Gefährder“ der westlichen Dermokratien. Türkischen Mitbürgern, die als Unterstützer Erdogans bekannt und erfasst sind, die die deutsche Staatsbürgerschaft erworben haben, ist diese wegen groben, verfassungsfeindlichen Undanks wieder binnen 48 Stunden zu entziehen.

Wir müssen die islamistischen Hetzer, Verfassungsfeinde, Massenmörder und Faschisten mit ihren eigenen Waffen bekämpfen, – das bedeutet weiter zu gehen, als nur Stellungen des IS in Syrien oder Irak massiv zu bombardieren. Die islamischen Faschisten versuchen mit Terror Angst zu schüren, – wir können ihnen und ihren Unterstützern und Sympathisanten auch Angst machen, indem wir ihre finanzielle und gesellschaftliche Migrantenexistenz in den westlichen Demokratien zerstören.

Das bedeutet ausgesprochen unpopuläre Maßnahmen zu ergreifen und auf diese Weise den Rechtsstaat mit grenzenloser Gewaltbereitschaft zu verteidigen.

Konkret:

Für jeden geplanten und rechtzeitig vereitelten / versuchten Anschlag in Deutschland und der EU werden 100 Muslime ohne Ansehen der Person oder ihres Rechtsstatus in ihre Heimatländer binnen 72 Stunden abgeschoben.

Für jeden erfolgten Anschlag islamischer Faschisten ohne Verletzte oder Tote in Deutschland und der EU werden 250 Muslime ohne Ansehen der Person oder ihres Rechtsstatus in ihre Heimatländer binnen 72 Stunden abgeschoben.

Für jeden erfolgten Anschlag islamischer Faschisten ohne Tote, aber mit mindestens 2 Verletzten in Deutschland und der EU werden 500 Muslime ohne Ansehen der Person oder ihres Rechtsstatus in ihre Heimatländer binnen 72 Stunden abgeschoben.

Für jeden erfolgten Anschlag islamischer Faschisten mit mindestens einem Toten und zahlreichen Verletzten in Deutschland und der EU werden 1000 Muslime ohne Ansehen der Person oder ihres Rechtsstatus in ihre Heimatländer binnen 72 Stunden abgeschoben.

Für jeden erfolgten Anschlag islamischer Faschisten mit mehr als 10 Toten und zahlreichen Verletzten in Deutschland und der EU werden 2500 Muslime ohne Ansehen der Person oder ihres Rechtsstatus in ihre Heimatländer binnen 72 Stunden abgeschoben.

Für jeden erfolgten Anschlag islamischer Faschisten mit mehr 25 Toten und zahlreichen Verletzten in Deutschland und der EU werden 5000 Muslime ohne Ansehen der Person oder ihres Rechtsstatus in ihre Heimatländer binnen 72 Stunden abgeschoben.

Für jeden erfolgten Anschlag islamischer Faschisten mit mehr als 50 Toten und zahlreichen Verletzten in Deutschland und der EU werden 10.000 Muslime ohne Ansehen der Person oder ihres Rechtsstatus in ihre Heimatländer binnen 72 Stunden abgeschoben.

Von dieser Abschiebung ausgenommen sind nur Muslime aus nachweislichen Kriegsgebieten wie Syrien, Afghanistan, Irak, Mali, Somalia, – und alle Muslime, die juristisch verwertbare und gerichtsfeste Informationen über islamistische Gefährder und Unterstützer islamistischen Terrors in Deutschland und Europa anbieten. Sie sind stattdessen zu verhaften und zu internieren. Bevorzugt für die Abschiebung sind alle polizeibekannten Gefährder und Unterstützer islamistischen Terrors.

Deutschstämmige Muslime / Konvertiten sind in jedem Fall in gleicher Höhe zu verhaften und auf unbestimmte Zeit zu internieren, die deutsche Staatsbürgerschaft wird ihnen aberkannt.

Sie können davon ausgehen, dass die gesamte EU und Deutschland noch nie so viele fundierte Informationen über bislang unbekannte verfassungsfeindliche und kriminelle Muslime erhalten haben, wenn die existenzielle Migration in unserer so verachteten „westlichen Welt“ für die hier relativ luxuriös lebenden Muslime gefährdet ist. Das ist nicht human und zweifellos auch rechtspolitisch fragwürdig, – aber außerordentliche und gesamtgesellschaftlich gefährliche Realsituationen fordern auch unliebsame und ungewöhnliche Gegenmaßnahmen.

Das hat nichts mit Populismus a la Donald Duck – äh … ach nein, ich meinte den staatlich anerkannten Dummschwätzer und Präsidenten der Verunreinigten Staaten von Amerika Donald Trump – zu tun, der wird ohnehin in absehbarer Zeit entweder total gefrustet zurücktreten, weil er nicht hinreichend Geld für seine privaten Interessen abzweigen konnte, oder er wird zum Rücktritt gezwungen werden.

Sie sollten sich ganz ernsthaft die Frage stellen, wie lange wir uns als Souverän dieses Staates noch von schamlos unverschleierten Zwangsmissionierern, Terroristen und somit Staatsfeinden demütigen, bedrohen, ermorden und auf jegliche denkbare Weise wie ein alter Tanzbär am Nasenring vorführen lassen wollen. Ich denke, unsere mühsam erreichte und so vielschichtig unvollkommene Demokratie ist mehr wert, als zeitlich begrenzte Einschränkungen und Zwangsmaßnahmen gegen erkannte Staatsfeinde die skrupellos glauben gesamtgesellschaftliche Regeln des Zusammenlebens neu und nach ihren Wertvorstellungen bestimmen zu können. Sie verachten unsere mehr oder weniger selbstbewussten, unabhängigen und unverschleierten Frauen, diffamieren sie und Mädchen als „Huren“, weil sie auf der Straße rumknutschen und als zärtliche Geste mit festem Griff den knackigen Hintern ihres Partners berühren. Sie diffamieren alle Kritiker ihrer archaischen Weltsicht als „Faschisten“, fordern die uneingeschränkte Toleranz, gestehen sie aber selber anderen und Andersdenkenden, Anderslebenden, Andersglaubenden niemals zu. Für sie zählt nur die Unterwerfung unter ihren Glauben aus der Hassbibel Quran.

Sie führen sich in diesem Land als die neuen „Herrenmenschen“ auf, – und versprechen uns dreist, dass ihnen durch ihre Zwangsmissionierungen Deutschland schon jetzt gehört  –  und sehr bald ganz Europa..

Boko Haram – die nigerianischen Massenmörder und Nicht-Menschen

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Boko Haram – die nigerianischen Massenmörder und Nicht-Menschen

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Boko Haram Faschisten 4a

Über die Boko Haram aus Nigeria habe ich schon einige Beiträge veröffentlicht und ihre Selbstdarstellung dürfte sich inzwischen weltweit ins Gedächtnis gebrannt haben. Sie sind unbestreitbar real agierende Islamfaschisten, pseudo-religiöse Terroristen und Gewalttäter im Namen einer Pseudo-Religion, die niemals eine Religion war und sein wird, sondern nur eine Glaubensgemeinschaft islamischer Sekten, was auch von international anerkannten Islamwissenschaftlern bestätigt wird, vergleichbar mit den Zeugen Jehovas, der faschistoiden Scientology Church oder den Children of God. Seit Jahrhunderten bekämpfen sich diese islamischen Sekten bis auf´s Blut, terrorisieren,  verfolgen und ermorden andersgläubige Muslime/innen, aber auch völlig wehrlose Zivilisten, vergewaltigen und brandschatzen, und können bei ihren weltweiten Massakern bei allen Sektenvarianten schon beachtliche Völkermorderfolge vorweisen und bestätigen damit die bei Nicht Muslimen zu Recht vorherrschende Sichtweise, dass der sogenannte Islam eine Glaubensgemeinschaft des Terrors, der Gewalt, der Menschenverachtung, der gnadenlosen Intoleranz und das Massenmordes ist. Gerade Boko Haram hat dabei einen besonders schlechten Ruf erworben als gewissenlose und gnadenlose Massenmörder, die mit ihrer ausgeprägt zügellosen Menschenverachtung vergleichbar wie Hitlers Waffen-SS agieren. Sie müssen unbedingt von der Völkergemeinschaft gemeinsam und entschlossen bekämpft und vernichtet werden, ohne Beachtung rechtstaatlicher Grundsätze und der Gefangennahme durch reguläre Soldaten,   – siehe    „Der Islam ist keine Religion“

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html

“Der Islam ist vergleichbar mit dem Faschismus”

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-48.html

“Der Islam, eine Geschichte von Intoleranz und Unterdrückung”

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-29.html

“Die Scharia als parafaschistische Ordnungsmacht”

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-49.html

“Der Islam ist organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit”

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/28/der-islam/

“Der Islam ist in sich nicht reformierbar …”

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/27/der-islam-ist-in-sich-nicht-reformierbar/

“Der Koran und sein Schöpfer – der angebliche Prophet Mohammed”

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/08/der-koran-und-sein-schopfer-der-angebliche-prophet-mohammed/

Boko Haram Faschisten 14

“Die Faschisten des 21. Jahrhunderts”

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/die-faschisten-des-21-jahrhunderts/

Boko Haram Faschisten 14b

“Die typisch islamische Unfähigkeit zur Reflektion und Selbstkritik”

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/die-typisch-islamische-unfahigkeit-zur-reflektion-und-selbstkritik/

“Gibt es real einen radikalen und einen gemäßigten Islam?”

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/26/gibt-es-real-einen-radikalen-und-einen-gemasigten-islam/

“Islam bedeutet …”

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/islam-bedeutet/

“Islam bedeutet Frieden”

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/22/islam-bedeutet-frieden/

Wendet euch ab - 2

 

“Islam isst Frieden”

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/29/islam-ist-frieden/

“Der islamische Faschismus ist im Islam selbst begründet”

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/der-islamische-faschismus-ist-im-islam-selbst-begrundet/

“Islamistisches Glaubensbekenntnis”

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/islamistisches-glaubensbekenntnis/

Diese islamisch dominierten Sekten bilden zwar nach außen erkennbar eben diese  Glaubensgemeinschaft Islam, ohne jeglichen Gemeinschaftssinn, bekämpfen und verfolgen, terrorisieren und ermorden sich aber schon seit vielen Jahrhunderten und haben seitdem beachtliche Völkermorderfolge bis in die Jetztzeit vorzuweisen, was sie in ihrer strikten und konsequenten Menschenverachtung zu islamischen Faschisten macht. Islamisten / Terroristen sind durch ihre Pseudo-Religion im Besitz eines selbstgerechten Rechtsanspruchs auf diese Gewaltausübung.

Boko Haram Opfer 10

Islam – bedeutet Massenmord von andersgläubigen Muslimen an widerrum andersgläubigen Muslimen, wie z.B. z.Zt. im Irak, wo regelrechte Massaker an schiitischen Muslimen durch sunnitische Muslime begangen werden, denn der sogenannte Islam exitiert in der Realität garnicht. Unvergessen in der ganzen Welt ist das massenmörderische Blutbad durch das Mullah Regime und die islamischen Faschisten bei der Niederschlagung des Volksaufstandes im Iran gegen den Nicht-Menschen Mahmud Ahmadinedschad  –  siehe  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/iran-01.html  –  aber nicht nur dort gehen andersgläubige Muslime mit fanatischer Mordlust auf Muslime los, egal, ob es sich um Frauen, Kinder, Männer oder Greise handelt. 

Sunniten ermorden mit brutaler Begeisterung Schiiten,

Salafisten ermorden Sunniten und Schiiten,

Schiiten ermorden Sunniten und Salafisten,

Alawiten ermorden Sunniten, Salafisten und Schiiten,

die wiederum ermorden ermorden gerne auch Alawiten

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Aleviten ermorden bevorzugt andere Aleviten, die sich nicht Wort für Wort auf Punkt und Komma getreu an ihre abstrusen Sektenvorschriften und archaischen Traditionen halten  –   ganz besonders bereitwillig ermorden sie ihre eigenen Kinder, wenn die dieses ungeheure Verbrechen begehen sich in andersgläubige Muslime oder sogar in Ungläubige, also laut Koran in “Kuffar” (Lebensunwerte) zu verlieben  –  , aber wenn es sich gerade mal ergibt, töten sie auch Schiiten, Salafisten, Alawiten und Sunniten,

Die Mitglieder der Muslim Bruderschaft ermorden Sunniten, Schiiten, Alawiten, besonders gerne Polizisten und Armeeangehörige und andere Sicherheitskräfte aller Glaubensrichtungen und Sekten, denn sie erstreben selbst die absolute Herrschaft und lehnen jegliche demokratische Staatsform und Regierung strikt ab. Aber sie ermorden auch gerne koptische Christen und alle anderen sogenannte Ungläubige, wobei sie es sehr schätzen die weiblichen Ungläubigen vorher ausgiebig und so brutal wie nur denkbar zu vergewaltigen, 

Wahhabiten ermorden Sunniten, Schiiten, Salafisten, Alawiten, Aleviten und alle erreichbaren anderen Abweichler des “wahren Glaubens”  –  den sie angeblich repräsentieren.

Boko Haram Opfer 09

Dabei spielt es keinerlei Rolle ob irgendwelche fanatischen Muslime diese Tatsachen vehement bestreiten. Jahr für Jahr ermorden  Muslime weltweit im vorgetäuschten Namen Allahs zig-Tausend andersgläubige Muslime in den islamistisch dominierten Völkern und Staaten wie Saudi-Arabien, Jemen, Sudan, Somalia, Ägypten, Tschad, Algerien, Lybien, Tunesien, Marrokko, Iran, Afghanistan, Pakistan, Malaysia, Bali, Mali, Indonesien, Kenia, Mauretanien, u.v.a.

Hauptsache, – und dies gilt für alle diese islamistischen Sekten – sie können straflos brandschatzen, plündern, vergewaltigen, versklaven, ermorden und auf möglichst blutige, brutale und medienöffentliche Weise, nicht selten mit Videoaufzeichnung für die entsetzte Weltgemeinschaft und die sensationsgeile Presse, die sektiererischen Andersgläubigen unterwerfen und ihnen die eigene irrationale Auslegung des Koran aufzwingen. 

Dürfen sie das nicht und werden womöglich sogar deshalb strafverfolgt, vor Gericht gestellt und verurteilt, ist das pure Islamfeindlichkeit und bösartige Intoleranz gegenüber religiösen Traditionen.

Boko Haram Faschisten 15  

Die Boko Haram bilden dennoch in gewissem Sinn eine Ausnahme unter diesen Sekten, sind massenmörderisch wie der IS / Islamischer Staat in Syrien und Irak, ermorden jegliche Mitglieder der Glaubensgemeinschaft / Sekten islamischer Prägung, die ihren religiösen Wahn nicht nach ihrem Steinzeit-Islam ausrichten. Sie vertreten die archaische und prinzipiell menschenverachtende Form dieses berüchtigten Hass-Buches Quran mit seinen hasspredigenden Suren und Gewaltforderungen gegen jegliche Andersgläubige. Die Boko Haram erteilen jeglicher Menschlichkeit eine Absage und haben sich wie eine außerirdische Spezies von den Grundprinzipien der Menschheit selber ausgeschlossen, sodass sie faktisch nicht mehr der menschlichen Spezies zuzurechnen sind. Das schließt sie auch von jeglicher menschlich konstruierter Religion aus, was bedeutet, dass sie im strengen Sinn keine Muslime sind, weil sie keine Menschen sind, und weil nur Menschen sich zu Muslimen irreleiten lassen können, nicht aber von allen denkbaren Göttern und guten Geistern verfluchte und ausgestoßene Monsterwesen. Somit können sie auch keine Menschenrechte einfordern und besitzen, dürfen wie tollwütige Raubtiere auch aus dem Hinterhalt abgeschossen, mit Giftgas vernichtet werden. Sie sind despotisch totalitär und tyrannisch, konsequent menschenverachtend und brutal, nach ideologischem Vorbild der deutschen Nazis im 3.Reich bzw. der Massenmörder im sowjetfaschistischen Stalinismus, den z.Zt. der Kriegsverbrecher und Völkermörder Zar Vladimir Putin, der Mörderische im ehemaligen Russland / jetzt Putingrad wieder zu etablieren sucht.

Boko Haram Opfer 07

Die Boko Haram Monster vergewaltigen Menschen ungeachtet ihres Geschlechtes oder Alters, wobei sie besonders gerne minderjährige Mädchen vergewaltigen, sie anschließend entweder ermorden oder als gebrochene Sklavinnen auf den offenen Sklavenmärkten bzw. in die Kinderfickerparadiese Saudi Arabien, Oman, Qatar oder Dubai verkaufen, wo sie als Opfer sexueller Ausbeutung bis zum 20.Lebensjahr sehr beliebt sind. Danach landen sie meistens in irgendwelchen Bordellen in Ägypten oder Libanon, werfen aber beim erneuten Verkauf nur noch geringen Gewinn ab. Die Boko Haram verkaufen aber auch ungeniert männliche Sklaven, wenn sie sie nicht vorher schon auf bestialische Weise ermordet, zerhackt, gekreuzigt oder tagelang zu Tode gequält haben, zum Beispiel durch langsames Verbrennen bei lebendigem Leib.

Boko Haram Opfer 03

Boko Haram Opfer 06 

Die Boko Haram Faschisten wetteifern mit den IS Faschisten um die Fähigkeit der bestialischsten Unmenschlichkeit, gemeinsam ersteigen sie eine neue Stufe der faschistischen Menschenverachtung. Darum darf es niemals, unter keinen Umständen, bei den Gegenschlägen gegen diese selbsternannten „Gotteskrieger“ Gefangene geben. Sie sind ohne Anspruch auf Menschenrechte sofort vor Ort standrechtlich zu liquidieren. 

Boko Haram Faschisten 12 

Boko-Haram-Faschisten töten mindestens 500 Christen

Die Islamfaschisten brennen Dörfer nieder

Männer, Frauen, Kinder, sogar Babys wurden bestialisch ermordet

Die Boko Haram Faschisten wüten in Nigeria

Tausende flüchten in Nachbarländer

Tyrannei in Nigeria: Boko Haram brennt Stadt nieder

Boko Haram Faschisten machen eine Stadt dem Erdboden gleich

Boko Haram Faschisten und Massenmörder verüben erneut ein blutiges Massaker

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Schwer bewaffnete Islamisten stürmen vier Dörfer. Sie brennen Häuser, Kirchen und Moscheen nieder und töten dabei hunderte Menschen. Bestätigt sich die hohe Opferzahl, wären es die blutigsten Attacken von Boko Haram seit Beginn ihres Aufstands. Die Gewalt im Nordosten Nigerias nimmt weiter zu. Kämpfe in den vergangenen Tagen haben offenbar Hunderte Menschenleben gefordert. Tausende Menschen sind auf der Flucht. Nigerias Regierung kündigt eine Offensive an. 

Boko-Haram-Extremisten haben bei neuen Angriffen im Nordosten Nigerias nach Angaben von Dorfältesten 400 bis 500 Menschen getötet. Augenzeugen zufolge überfielen die schwer bewaffneten Islamisten am Dienstagabend vier Siedlungen, töteten Männer, Jungen und sogar Babys und brannten Häuser, Moscheen und Kirchen nieder. Betroffen waren die Dörfer Goshe, Attagara, Agapalwa und Aganjara im nordöstlichen Staat Borno. Eine genaue Opferzahl könne bislang nicht genannt werden, da die Boko-Haram-Kämpfer derzeit die gesamte Region kontrollierten, sagte ein Abgeordneter. Überall in den Dörfern lägen Leichen und niemand könne die Toten bestatten, weil die Kämpfer noch immer vor Ort seien. Wer fliehen konnte, sei geflohen. Bestätigt sich die hohe Opferzahl, wären es die blutigsten Attacken von Boko Haram seit Beginn ihres Aufstands vor fünf Jahren. Am Donnerstag attackierten mutmaßliche Boko-Haram-Kämpfer auch die Stadt Madagali im Staat Adamawa. Dort überrollten sie einen Kontrollposten der Streitkräfte und setzten eine Kirche in Brand, wie der Bürgermeister mitteilte. Auch ein Verwaltungsgebäude sei niedergebrannt worden.

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Boko Haram Faschisten 21

In Nigeria hat die radikalislamische Gruppe Boko Haram mindestens 400 Menschen getötet. Die Extremisten hätten am Wochenende das wichtige Handelszentrum Baga im Bundesstaat Borno überfallen, teilte der Leiter des Bezirks, Abba Hassan, mit. „Hunderte Milizionäre kamen auf Lastwagen mit AK-47-Sturmgewehren bewaffnet, fuhren durch die Straßen und fingen an, wahllos Handgranaten zu schmeißen und zu schießen“, wird Stadtoberhaupt Audu Labo in der „Premium Times“ zitiert. Ein Überlebender berichtet von einer regelrechten „Hetzjagd“ durch die Stadt. „Diejenigen, die fliehen konnten, rannten mehrere Stunden in Richtung eines Sees, ehe sie schwimmend in den Tschad fliehen konnten,“ zitiert die „Premium Times“. Augenzeugen berichteten zudem, auch in den vergangenen zwei Tagen hätten Kämpfer der Boko Haram in Baga Dutzende Menschen umgebracht und zahlreiche Häuser niedergebrannt. Soldaten, die Baga vor den Extremisten schützen sollten, waren am Wochenende geflohen. Die Soldaten hätten nach einem mehrstündigen Feuergefecht die Flucht ergriffen. Sie gehörten zu einer multinationalen Truppe, die dort speziell zur Bekämpfung von Boko Haram stationiert gewesen sei. Neben Nigeria haben der Niger, Kamerun und der Tschad Soldaten in die Einheit entsandt. Baga war der letzte noch von der Zentralregierung kontrollierte Ort in der Region. Ein Sicherheitsbeamter des Bundesstaates Borno sprach zudem von insgesamt elf angegriffenen Ortschaften. Andere Quellen gaben sogar 16 Dörfer an. „Viele Menschen in den Dörfern fliehen jetzt in den Busch“, so der Sicherheitsbeamte. Einen Bericht des britischen Senders BBC, wonach es womöglich bis zu 2000 Todesopfer geben solle, wies er jedoch entschieden zurück. Der Beamte, der wegen der kritischen Lage nicht namentlich genannt werden wollte, machte jedoch keine Angaben, wie viele Opfer befürchtet würden. Die Ortschaften seien am Mittwoch zerstört worden, sagte der Behördenvertreter Musa Bukar. „In den Büschen liegen Leichen, aber es wäre unvorsichtig, sie zu bergen, um sie beizusetzen“, fügte Bukar hinzu, „denn viele von ihnen sind mit Sprengfallen versehen worden um weitere Opfer umzubringen.“ Rund 20.000 Menschen seien aus Baga und den anderen Orten geflüchtet. Rund 560 Menschen flohen demnach auf eine Insel im Tschad-See, wo sie ohne Lebensmittelversorgung seien. „Einige sterben an Hunger, an Kälte und an Malaria.“Die Katastrophenschutzbehörde bereite einen Hilfeinsatz vor.

Boko Haram Faschisten 16

Die nigerianischen Streitkräfte wollen die von der islamistischen Terrororganisation Boko Haram eingenommenen Ortschaften im Nordosten des Landes zurückerobern. Das sagte ein ranghoher Regierungsvertreter. Kurz zuvor war bekannt geworden, dass bei den Angriffen der Terrororganisation rund um die Stadt Baga im Bundesstaat Borno in den vergangenen Tagen offenbar Hunderte Menschen getötet worden sind. Die Straßen des Orts Baga seien von Leichen übersät.

Die Streitkräfte Kameruns sollen im Norden des Landes 27 Kämpfer der nigerianischen Terrororganisation Boko Haram getötet haben. Das Militär habe die radikalen Islamisten nahe der Grenze entlang der Straße von Mora nach Waza in einen Hinterhalt gelockt, sagte ein in dem Gebiet eingesetzter Soldat. Er wollte nicht namentlich genannt werden, da er nicht befugt war, die Information herauszugeben. Die Streitkräfte bestätigten den Bericht über die Kämpfe vom Sonntag zunächst nicht. Boko Haram terrorisiert seit Jahren vor allem den Norden des ölreichen westafrikanischen Landes Nigeria, wo bei Anschlägen bereits Tausende ums Leben gekommen sind. Inzwischen versucht die Gruppe aber auch zunehmend, den Norden Kameruns zu destabilisieren. Die Islamisten wollen in der Region einen Gottesstaat errichten. Kamerun hat daher in diesem Jahr bereits Tausende zusätzliche Soldaten an die nigerianische Grenze verlegt.

Boko Haram Opfer 08

Das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR teilte mit, etwa 7300 Flüchtlinge seien allein in den vergangenen zehn Tagen im benachbarten Tschad angekommen, um sich vor den Kämpfen rund um Baga in Sicherheit zu bringen. Insgesamt sind in Nigeria laut UNHCR rund 650.000 Menschen wegen des Boko-Haram-Terrors in andere Landesteile geflohen, und Zehntausende haben im Laufe der vergangenen Monate in Nachbarländern Zuflucht gesucht. Nun seien 20.000 Menschen aus Baga und den anderen Orten im Nordosten Nigerias auf der Flucht. Rund 560 Menschen konnten auf eine Insel im Tschad-See fliehen, wo sie nun ohne jede Lebensmittelversorgung ausharren. „Einige sterben an Hunger, an Kälte und an Malaria“, so örtliche Beamte gegenüber der Nachrichtenagentur AFP. Der Sprecher des nationalen nigerianischen Informationszentrums, Mike Omeri, sagte der Zeitung „Premium Times“ zufolge jedoch, die Lage in Baga habe sich bereits gebessert. Er weigerte sich aber Einzelheiten zu nennen, da es sich um einen laufenden Militäreinsatz handle. Die Regierung äußerte sich nicht zu möglichen Opferzahlen.

siehe      http://www.n-tv.de/politik/Tausende-fluechten-in-Nachbarlaender-article14291711.html

http://www.n-tv.de/politik/Boko-Haram-ermordet-100-Menschen-article14285691.html

http://www.n-tv.de/politik/Kameruner-locken-Boko-Haram-in-Hinterhalt-article14260756.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article136176834/Boko-Haram-brennt-Stadt-in-Nigeria-nieder.html

http://www.focus.de/politik/ausland/terror-in-nigeria-boko-haram-massaker-im-nordosten-nigerias-2-000-tote_id_4391150.html

http://www.dw.de/boko-haram-ver%C3%BCbt-massaker-in-stadt-baga/a-18182511

http://www.abendblatt.de/politik/ausland/article136177356/Boko-Haram-soll-bei-Dorf-Massaker-2000-Menschen-getoetet-haben.html

http://www.stern.de/panorama/boko-haram-anschlag-in-nigeria-zahlreiche-tote-in-der-stadt-baga-befuerchtet-2164925.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/boko-haram-brennt-stadt-in-nigeria-nieder-2000-tote-befuerchtet-a-1012012.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/afrika/grossangriff-in-nigeria-boko-haram-macht-stadt-dem-erdboden-gleich-13360293.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5961404/boko-haram-veruebt-erneut-massaker.html

http://www.augsburger-allgemeine.de/politik/Terrormiliz-Boko-Haram-zerstoert-ganze-Stadt-2000-Tote-befuerchtet-id32557362.html

http://www.rp-online.de/panorama/ausland/boko-haram-zahl-der-todesopfer-unklar-aid-1.4786340

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4634065/Boko-Haram-brennen-Stadt-in-Nigeria-nieder

http://www.krone.at/Welt/2.000_Tote_bei_Boko-Haram-Angriff_befuerchtet-Massaker_in_Nigeria-Story-434086

http://www.tagesschau.de/ausland/nigeria-boko-haram-103.html

http://www.oe24.at/welt/Massaker-in-Nigeria-2-000-Tote-befuerchtet/171744815

http://derstandard.at/2000010166449/Mehr-als-100-Tote-bei-Boko-Haram-Angriffen-in-Nigeria

http://www.tagesspiegel.de/politik/terror-in-nigeria-boko-haram-soll-2000-menschen-getoetet-haben/11204242.html

http://www.derwesten.de/politik/islamisten-in-nigeria-toeten-bis-zu-2000-menschen-id10216463.html

http://bazonline.ch/panorama/vermischtes/BokoHaramKaempfer-greifen-Dorf-in-Kamerun-an/story/30709186

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

Religionen 2

So ungeniert hetzen anti-semitische Hassprediger in Berlin

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Abu Bilal Ismail

Anti-Semit und Hetzprediger an Moschee in Berlin-Neukölln

Staatsanwalt ermittelt gegen Abu Bilal Ismail

Die Al-Nur-Moschee steht als Treffpunkt islamischer Faschisten unter Beobachtung des Staatsschutzes

Im Juli hatte ein dänischer Gastprediger in einer Neuköllner Moschee gebetet, Allah möge die Juden töten. Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen Volksverhetzung.

Das Verfahren sei noch nicht abgeschlossen, da zunächst das Prinzip der „Gewährung rechtlichen Gehörs“ angewandt werde, sagte Silke Becker, Sprecherin der Staatsanwaltschaft. Imam Abu Bilal Ismail hatte am 18. Juli in der Moschee ein Gebet zum Himmel geschickt, in dem Allah zur Tötung der Juden aufgefordert wird. „Memri TV“ – eine jüdische Organisation, die Stimmungen in der arabischen Bevölkerung dokumentiert – stellte einen 90-Sekunden-Clip von der Szene auf Youtube. Über dieses Filmchen hinaus, das ein Polizeisprecher als eindeutig volksverhetzend bezeichnete, verfügten Ermittler außerdem über ein 35-Minuten-Video von der Freitagspredigt am 18. Juli. Anzeigen wegen Volksverhetzung gingen bei der Polizei und beim Staatsanwalt ein, dem Polizeikollegen diesen Vorgang im September aushändigten. Geprüft werden musste die genaue Übersetzung der inkriminierten, für den Clip mit englischen Untertiteln versehenen Hass-Aufrufe.

Ein Berliner Anwalt des in Dänemark lebenden Beschuldigten, der vermutlich dänischer Staatsbürger ist, habe sich vor zwei Wochen telefonisch gemeldet und die ihm zustehende Akteneinsicht gefordert, sagte die Justizsprecherin. Möglicherweise beantrage der Rechtsbeistand, sobald er das Aktenmaterial zurücksende, eine weitere Frist. Diese richte sich nach der Komplexität des Falles. Eine Spanne von beispielsweise sechs Monaten wäre bei dieser Sachlage nicht akzeptabel. Man habe mit Ernst und Sorgfalt gearbeitet, kontert Sprecherin Becker Fragen nach dem Fortgang der Ermittlungen. „Schnellschüsse und Populismus sind nicht Sache der Strafverfolgung.“

Folgenreich erscheinen die Anschuldigungen gegen den Hassprediger aus Dänemark vor dem Hintergrund von Verdächtigungen, denen die Al-Nur-Moschee in den letzten Jahren ausgesetzt war. 2009 trat der Imam Bilal Philips, dessen Angriffe auf Homosexuelle bekannt wurden, dort auf. Der Ex-Rapper Denis Cuspert, heute ein radikaler Dschihadist, ging ab 2010 in dieser Moschee, die von der Islamischen Gemeinschaft Berlin e. V. getragen wird, ein und aus. Auch der islamistische Demagoge Pierre Vogel gehörte zu den Gastpredigern. Das Gotteshaus, vom Verfassungsschutz als salafistisches Zentrum eingestuft, steht unter Beobachtung. Aufgrund solcher Aufmerksamkeit von Behörden und Medien hatte der Trägerverein den beim TV-Talk „Günther Jauch“ bekannt gewordenen marokkanischen Imam Abdul Adhim Kamouss, einen weiteren Gastprediger, vergangene Woche aufgefordert, sich öffentlich nicht mehr zu äußern oder aber in der Moschee nicht mehr zu predigen. Kamouss, der seine konservative Gläubigkeit offen bekennt, weist für sich das negative Etikett Salafist ebenso zurück wie eine religiöse Verharmlosung der Gewalt. Durch seine Verabschiedung als Gastprediger versucht die Al-Nur-Moschee nun, irgendwie wieder aus den Schlagzeilen zu kommen.

siehe auch      https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/29/ein-typischer-heuchler-lugner-hassprediger-und-islamfaschist/

Koran Buch - Zitat Atatürk

Ein typischer Heuchler, Lügner, Hassprediger und Islamfaschist

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Ein typischer Heuchler, Lügner, Hassprediger und Islamfaschist

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Gut gemacht, endlich zeigt ein islamischer Hassprediger im deutschen Fernsehen sein wahres Gesicht

Ein Bärendienst gegen integrierte, friedlich hier lebende Muslime

Ein Islamfaschist zeigt sein Heuchlergesicht im deutschen Fernsehen

Heuchlerischer Islam-Hassprediger zerlegt Jauchs Talkrunde

Schwere Vorwürfe gegen den Salafisten / Terroristen Sven Lau

Der Erfinder der Sharia Polizei ist offenbar ein IS Faschist und Freund der Massenmörder

Das Netz reagiert entsetzt über Jauchs Imam-Talk

Ein „Unbeherrschter Teufel“ und islamischer Polit-Satanist

Ein Hassprediger mit dem Grinsen eines islamischen Teufels

Ein radikaler Imam, Hassprediger und Islamfaschist 

So verlogen heucheln die Islamfaschisten die Öffentlichkeit in die Irre

Ein Islamfaschist führt Günther Jauch vor und in die Sprachlosigkeit

Der freundlich lächelnde Islamfaschist

Genauso freundlich lächelnd werden uns die „Gotteskrieger“ massakrieren – Allahu Akbar

abdul-adhim-kamouss

Die Terrorgruppe IS erobert, foltert, tötet. In Deutschland wachsen die Vorurteile gegen Muslime. Wer den Heuchel-Prediger Abdul Adhim Kamouss bei „Günther Jauch“ gesehen hat, fühlt sich zu Recht bedroht. Ein sprachloser Moderator liefert Diskussionsstoff: Günther Jauch ließ in seiner Talk-Show einen Imam und offensichtlichen Hassprediger  minutenlange Monologe halten und fragwürdige Thesen absondern – ohne einzuschreiten. Im Netz wurde der Talk über Nacht zum Top-Thema und nicht wenigen wurde offenbar zum Kotzen schlecht bei dieser Sendung in der ARD.

Es kursiert ein Propaganda-Video der IS-Kämpfer, dessen Kernaussage ist: „Der Dschihad ist Spaß!“. Also, Versager aller Länder, vereinigt euch, zieht in den Heiligen Krieg! Gegen Ungläubige, gegen Frauen, gegen Demokratie. Für Unterdrückung, Steinzeitdenken, Hinrichtungen. Auch junge Deutsche folgen den Islamisten, 450 sollen es derzeit sein, die im Heer der IS im Irak und in Syrien kämpfen. Auffallend ist, dass diese Terrorfreunde meist keinen Schulabschluss haben, keine Ausbildung. Aber offenbar den festen Glauben, dass mehr Tote auch ein paar mehr Jungfrauen im Paradies bescheren.

Die Sonntags-Runde „Günther Jauch“, oftmals ein bräsiges In-den-Montag-Geschwafel, hat ein starkes Thema mit „Gewalt im Namen Allahs – wie denken unsere Muslime?“ Starke Gäste?

Nein. Doch! Einen.

Der Mann heißt Abdul Adhim Kamouss, er ist Imam, also ein Anführer. In einem internen Schreiben seines Bezirks taucht Kamouss bereits 2009 als Prediger der Al-Nur-Moschee auf. Der als äußerst charismatisch beschriebene Imam hatte sich demnach selbst stolz als Schüler des ehemaligen Imam Salem El-Rafei bezeichnet. Dieser darf seit 2005 wegen Hetzreden und Aufrufen zu Gewalt nicht mehr nach Deutschland einreisen. Der Generalbundesanwalt ermittelte 2003 gegen Kamouss wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung. Herr Kamouss predigt normalerweise in verschiedenen Moscheen – auch in der berüchtigten Al-Nur Moschee in Berlin, die der Verfassungsschutz unter Beobachtung hat. Die Moschee wird vom Verfassungsschutz beobachtet, weil dort junge Muslime rekrutiert und radikalisiert werden sollen. Immer wieder finden hier Hass-Prediger ihr Forum. Zuletzt sorgte im Juli ein Auftritt des dänischen Imam Abu Bilal Ismail in der Moschee für Fassungslosigkeit. In seiner Predigt rief er offen zum Mord an Juden auf: „Zählt sie und tötet sie bis auf den letzten.“ Es folgten zahlreiche Anzeigen wegen Volksverhetzung – die Staatsanwaltschaft Berlin ermittelt. Abdul Adhim Kamouss bestreitet das jedoch. „Ich habe so etwas dort nie gesehen oder erlebt“, sagte er bei Jauch. Und warf dem Moderator auch gleich noch vor: „So etwas ist der Nährstoff für Islamophobie.“

Der Islam ist keine Religion des Friedens

Die anderen Gäste sind die Journalisten Özlem Gezer vom „Spiegel“ und Stefan Buchen von der ARD, auch Heinz Buschkowsky, Bürgermeister in Berlin-Neukölln, und CDU-Politiker Wolfgang Bosbach. Gezer und Buchen sind indifferent und mutlos, richtig beängstigend, wie wenig Meinungsstärke da rumsitzt. Der Star des Abends ist der Mann mit der längsten Redezeit, mit der penetrantesten Stimme, mit der frechsten Verdrehungskunst der Tatsachen. Und, wie der an diesem Abend sehr überforderte Moderator Günther Jauch vermutet: mit mitgebrachtem Beifall-Personal in der ersten Reihe. Was folgte, war eine abstruse One-Man-Show, der angestrengte Versuch eines Islam-Hasspredigers, den Ruf des radikalen Salafisten loszuwerden. Alle Mittel waren recht. Da wurde den Gesprächspartnern permanent ins Wort gefallen. Die Stimme überstrapaziert, die Rhetorik pathetisch, um gleichzeitig nich einmal das entspannt spitzbübische Lächeln zu verlieren. Eine Art, die vor allem dem Blutdruck des talkshow-gestählten Neuköllner Bürgermeisters zu schaffen machte. Konfrontiert mit Ungereimtheiten wie regelmäßge Auftritte in der berüchtigten Berliner Al-Nur-Moschee, ein gemeinsames Video mit dem Berliner Dschihadisten Denis Cuspert (Deso Dogg), oder äußert fragwürdige Aussagen über die Rolle der Frau, wurden gebetsmühlenartig mit auswendig gelernten Floskeln und Fremdwörtern relativiert. Man wolle als Prediger schließlich jeden erreichen – auch die Radikalen. Außerdem sei man ja ein „Mensch aus Fleisch und Knochen“ und jeder mache Fehler. Mit Islamismus habe man jedenfalls nichts zu tun.

20130528

Was bekümmert, befremdet und wirklich aggressiv macht, ist der Imam Kamouss, der bei „Günther Jauch“ sein Schauspiel abliefern darf. Keine Frage wird von ihm ernsthaft beantwortet, kein Vorwurf entkräftet, kein klarer Gedanke formuliert. Es ist nur Geschrei zu hören. „Voll, voll integriert“ sind seine Anhänger. Mit Salafisten, also den Hardcore-Muslimen, habe er nichts zu schaffen. Und Denis Cuspert, in Berlin geboren, als Gangsta-Rapper irgendwie bekannt, jetzt im Heiligen Krieg tätig? Die gemeinsamen Auftritte in der Vergangenheit will Kamouss nicht wirklich erinnern. Er habe „viele Tausende erreicht“ und „Einzelne nicht erreicht“. Dieses Geschwätz untermalt der Heuchel-Prediger mit wilden Blicken und großen Gesten. Dreht das Ganze geschickt in Richtung Islamophobie. Wollen wir mal sehen, wie weit wir hier kommen. Sehr weit, bei „Günther Jauch“, leider.

Wendet euch ab - 2

Ich bin kein Fan des CDU Politikers Wolfgang Bosbach, genauso wenig wie ich überhaupt der CDU irgendetwas von Bedeutung oder Überzeugendes abgewinnen kann. Aber ich bin noch immer ein Mensch, der zu erkennen vermag, wann ein anderer Mensch etwas sagt, das richtig ist und der Realität entspricht, ganz ungeachtet ob ich seine politische Grundeinstellung teile oder nicht. Wolfgang Bosbach bringt es einmal präzise auf den Punkt: Deutschland ist ein durch und durch tolerantes Land für jegliche Art von Religion, jeder soll nach seiner Facon selig werden können, jeder seinen Glauben leben. Fakt ist aber, dass in allen islamisch dominierten Ländern und Völkern, egal ob es die Türkei oder das islamfaschistische Saudi Arabien ist, wohin die IS Faschisten Hunderte Mädchen und Frauen, die sie im Irak und Syrien entführt und gefangen genommen haben, sie werden an reiche Saudis als Sexsklavinnen und an saudische Bordelle verkauft. In all diesen islamischen Staaten wird Christen nicht einmal das Existenzminimum an öffentlicher Präsenz zugestanden, werden sie verfolgt und in blutig mörderischen Exzessen umgebracht. Dabei ist es ebenso unbestritten, dass nicht die Christen die meisten Opfer zu beklagen haben, sondern andersgläubige Muslime/innen, die von wiederum andersgläubigen Muslimen auf grausamste Weise abgeschlachtet werden.

Der Islam in der Scheiße

Das Problem ist nur, dass augenscheinlich niemand Wolfgang Bosbach zuhört und der Heuchel-Prediger Abdul Adhim Kamouss ihm nicht nur penetrant ins Wort zu fallen versucht, dies auch erfolgreich zustande bringt und diese Vorwürfe sofort wortgewaltig relativiert.

Burkha 3

„Radikale Friedensstifter“ will er höchstselbst hervorgebracht haben. Leider bringt niemand in der Runde gegen diesen Schwachsinn etwas heraus. Ist die Frau dem Mann im Ehebett nicht gefügig? „Engel verfluchen sie die ganze Zeit“, hat Prediger Kamouss früher dazu gesagt. Und jetzt? Oh, ja. Er habe sich weiterentwickelt. Beifall von den verschleierten Engeln aus der ersten Reihe. Ja, weiterentwickelt, zum Engel, mindestens. 68 Prozent der Deutschen halten Muslime für „nicht tolerant“. Der Engel in der Runde, er zweifelt die repräsentative Untersuchung an. Was dem irritierten Zuschauer am Ende dieses Abends bleibt ist Unklarheit. Darüber, was dieser Imam, von dem man sich so viel Aufklärung versprochen hatte, überhaupt repräsentiert. Darüber, wie Menschen in einem Land wie Deutschland im Namen einer Religion für Hass, Terror und Mord instrumentalisiert werden können. Darüber, wie der Großteil der rechtschaffenen und integrierten Moslems über das Thema denkt. Und darüber, wie man dieses verflixte Misstrauen nun endlich loswird.

Imame und ihre Lügen 2

Nicht aus den Augen verlieren darf man dabei die Fußtruppen des islamischen Faschismus, die scheinintegrierten Muslime in Deutschland und die unverhohlen verfassungsfeindlichen Salafisten / Terroristen. Sven Lau ist eines der bekanntesten Gesichter der deutschen Salafisten-Szene und der Erfinder der sogenannten „Scharia-Polizei“. Nun wurde bekannt, dass der Islamist auch Kontakte zur Terror-Miliz Islamischer Staat pflegt und die Kämpfer in einem ihrer Lager in Syrien besuchte. Ein Glaubensbruder und früheres IS-Mitglied hat schwere Vorwürfe gegen den deutschen Salafisten und Hassprediger Sven Lau erhoben. Ein gebürtiger Libanese, der in Baden-Württemberg aufgewachsen ist, sagte bei der Stuttgarter Staatsanwaltschaft aus, dass Lau sich in einem Lager der IS-Kämpfer in Syrien aufgehalten habe. Zudem sei er mit dem Kommandanten der deutschen Einheit in dem Camp befreundet, einem Konvertiten aus Mönchengladbach. Außerdem habe Lau Kontakt zu einem Schleuser vermittelt, der Dschihadisten über die Türkei nach Syrien gebracht habe. Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf ermittelt gegen den 33-jährigen Salafisten wegen Terrorverdachts. Die Aussage des früheren Lau-Schützlings spielt dabei eine bedeutende Rolle. Sven Lau bestreitet den Besuch nicht: „Ja, ich habe beide einmal für zehn Minuten an einem Tag gesehen.“ Er behauptet aber, das Zusammentreffen sei rein zufällig gewesen. Er habe sich nur aus humanitären Gründen dort aufgehalten. Lau bezeichnet sich selbst als radikalen Moslem und fordert Muslime auch in Deutschland auf, den Gesetzen der Scharia zu folgen. Von den Gräueltaten der IS will er sich nicht distanzieren: „Warum sollte ich das tun.“

ISIS Terroristen 13

Und ich habe immer geglaubt: Nur Schweine sind so dumm sich widerstandslos ihrem Schlächter auszuliefern   

siehe    http://www.focus.de/kultur/kino_tv/focus-fernsehclub/tv-kritik-zu-guenther-jauch-islam-prediger-zerlegt-jauchs-ard-talkrunde_id_4161880.html

siehe auch Video       http://www.focus.de/politik/deutschland/erfinder-der-scharia-polizei-gefaehrliches-treffen-deutscher-hassprediger-lau-besuchte-is-lager-in-syrien_id_4148679.html

http://www.focus.de/politik/deutschland/skandaloeser-jauch-talk-so-diskutiert-das-netz-ueber-den-hass-und-heuchler-prediger_id_4167341.html

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.ard-islam-talk-mit-abdul-adhim-kamouss-imam-bei-guenther-jauch-gute-alte-opferrolle.8e9b75ae-858a-4a8c-9c5b-95d52862cec1.html

http://www.rp-online.de/panorama/fernsehen/guenther-jauch-schwieriges-thema-islamismus-ganz-schwierige-diskussion-aid-1.4561780

http://www.tagesspiegel.de/medien/talk-in-der-ard-radikaler-imam-fuehrt-guenther-jauch-vor/10767574.html

http://www.bz-berlin.de/berlin/berliner-islam-prediger-guenther-jauch

http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/jauch-sendung-zu-is-miliz-wenn-der-dschihad-spass-macht/10767740.html

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/tv-kritik/tv-kritik-guenther-jauch-allahs-dampfplauderer-13179406.html

http://www.stern.de/kultur/tv/tv-kritik-guenther-jauch-islam-prediger-ueberfordert-jauch-2141644.html

http://www.welt.de/vermischtes/article132723607/Schlagabtausch-der-Fundamentalisten.html

http://www.fr-online.de/tv-kritik/tv-kritik-guenther-jauch–schwieriges-thema–schwierige-diskussion-,1473344,28561368.html

http://tv.heute.at/art44262,1076338

http://www.spiegel.de/kultur/tv/guenther-jauch-talkrunde-zum-islam-geraet-zum-solo-des-imam-a-994270.html

http://www.morgenpost.de/printarchiv/panorama/article132715984/Bei-Guenther-Jauch-steht-ein-islamischer-Prediger-im-Zentrum.html

http://www.mz-web.de/medien/tv-kritik-zu-guenther-jauch-one-man-show-des-islam-predigers,26557340,28561272.html

http://www.bz-berlin.de/berlin/wer-ist-der-imam-aus-dem-jauch-talk-wirklich

http://www.berliner-kurier.de/polizei-justiz/nach-jauch-talk-die-wahrheit-ueber-den-laber-imam,7169126,28568496.html

siehe auch   „Zwangsheirat und Ehrenmord“       http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-4.html        und folgende Seiten 

2 Milliarden Muslime

 

Der Islam - Verschimmeltes Brot 2b

 

Ein katholisch fundamentalistischer Kölner Hassprediger …

Veröffentlicht am
Ein katholisch fundamentalistischer Kölner Hassprediger …

Vatikan-Flagge

… und zu allem entschlossener Kirchenspalter wie Joachim Kardinal Meisner

Kardinal Meisner

ersetzt mit Leichtigkeit politisch weltliche oder islamistische Hassprediger wie

Heinrich Himmler

Adolf Hitler

oder

Josef Göbbels

aber auch Massenmörder wie

Josef Stalin

Erich Honnecker

Mao Tse Dong

Kim Jong Un

Kim Jong Il

Recep Tayyip Erdogan

Bashar alAssad

Zar Vladimir Putin

Charles Taylor

Big Daddy Idi Amin

Mengistu Haile Mariam

Augusto Pinochet

Nicolae Ceausescu

u.v.a.

und natürlich islamistische Hassprediger wie

Pierre Vogel

Muammar alGaddafi

Saddam Hussein

Mahmud Ahmadinedschad

Osama Bin Laden

Abu Anas al Libi

Ayatollah Chomenei

Ayatollah Chamenei

Aiman az Zawahiri

Anwar alAwlaki

Baitullah Mehsud

Abu Hamza Rabiaá

Abu Muzab azZarqawi

Sheikh Fateh

Abdul Hadi al-Iraqi

u.v.a.

 

Kardinal Meisner sucht einmal mehr den Konflikt

Meisner macht nicht nur Muslime fassungslos

Der Kölner Hassprediger hat wieder zugeschlagen

Meisner bedauert die eigene Wortwahl

Kardinal Meisner provoziert Muslime mit Lob für Fundamentalchristen

Kölner Kardinal sorgt wieder einmal für Entsetzen

Ein weiterer neuer Kardinal Meisner Skandal

Meisner empört mit Äußerungen über Kinderreichtum

Meisner halbherzig: Meine Wortwahl war vielleicht unglücklich

Löhrmann kritisiert Meisner scharf

Der Kölner Scharfmacher Kardinal Meisner

Meisner tritt in die Fußstapfen von Thilo Sarrazin

Christen und Muslime stehen vereint gegen Meisner

Ein versehentlicher Ausrutscher war das nicht

Meisner gibt den Sarrazin

Meisner vergreift sich wieder einmal im Ton

Kardinal Meisner, der Rechtsaußen des Vatikan

Große Empörung über Kardinal Meisner

Eine vertraute verbale Entgleisung von Meisner

Der Kölner Kardinal Joachim Meisner hat wieder einmal mit einer Äußerung über Muslime Empörung ausgelöst. Vor Vertretern einer konservativen katholischen Bewegung, die für ihren Kinderreichtum bekannt ist, sagte er: „Ich sage immer, eine Familie von euch ersetzt mir drei muslimische Familien.“ sagte der 80 Jahre alte Erzbischof bei einer Veranstaltung des Neokatechumenalen Weges, einer erzkonservativen katholisch-fundamentalistischen Bewegung.

Das klingt, als vertrete Meisner die Meinung, katholische Kinder seien mehr wert als muslimische. Man könnte sogar meinen, hier schwinge die Befürchtung mit, die Katholiken könnten in Deutschland auf Dauer von den Muslimen zahlenmäßig überrundet werden. Tatsächlich hat Meisner in der Vergangenheit mehrfach beklagt, dass selbst Katholiken heute zu wenige Kinder bekämen – sie könnten sich hier durchaus ein Beispiel an vielen muslimischen Familien nehmen. Nun lobte er vor Vertretern des konservativen „Neokatechumenalen Weges“ „die Glaubenskraft von Eheleuten, die zehn Kinder in die Welt setzen“.
Was er mit dem Satz über die muslimischen Familien meinte, war wohl in etwa: „Toll, dass viele von euch so viele Kinder haben! Das ist ja sogar noch besser als bei den Muslimen!“ Was er wohl nicht sagen wollte, war: „Ein katholisches Kind ist dreimal so viel wert wie ein muslimisches.“
Doch auch wenn man diese Interpretation zu Meisners Gunsten annimmt, muss sich der 80 Jahre alte Erzbischof vorhalten lassen, mit seiner Äußerung Klischees zu bestätigen. „Es gibt ja solche Wahrnehmungen, Muslime würden so viele Kinder auf die Welt bringen“, sagte der Dialogbeauftragte der Türkisch-Islamischen Union Ditib, Bekir Alboga, am Mittwoch im Gespräch mit der Deutschen Welle. „Damit schürt man Angst und Missverständnis. Es entspricht auch nicht den statistischen Realitäten.“
Fast scheint es, als hätte Kardinal Joachim Meisner kurz vor der Rente noch einmal zulangen, noch einmal im rechtsradikalen Lager auf Zustimmung setzen und noch einmal Pressewirbel veranstalten wollen. Was hat dieser Hetzer im katholischen Bischofsornat in der Vergangenheit nicht schon alles gesagt? Er verglich Abtreibungen mit den Verbrechen der Nazis und bezeichnete Kultur ohne religiösen Bezug als „entartet“,  –  die fundamentale Terminologie der deutschen Nazis und Neo-Nazis.

Meisner bedauerte am Mittwoch in einer Stellungnahme, dass seine Äußerung Irritationen ausgelöst habe. „Es war keineswegs meine Absicht, Menschen anderen Glaubens damit zu nahe zu treten“, versicherte er. „Meine Wortwahl war in diesem Fall vielleicht unglücklich. (…) Ich habe schon verschiedentlich gesagt, dass muslimische Familien unserer überalternden Gesellschaft in manchem ein Beispiel geben.“

Muslimische Organisationen reagierten auf diese Bemerkung ebenso fassungslos wie Politiker von SPD und Grünen. Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, sagte dem „Kölner Stadt-Anzeiger“, er vermute, dass sich Meisner „mit Sarrazin-ähnlichen Äußerungen über Muslime einen rustikalen Abgang“ sichern wolle. Meisner rechnet damit, dass ihn Papst Franziskus spätestens im Februar in den Ruhestand entlassen wird. Bekir Alboga von der Türkisch-Islamischen Union Ditib sagte in einem Interview der Deutschen Welle, Meisner polarisiere mit seinen Äußerungen. „Wir brauchen Brückenbauer und keine Polarisierer.“

Der nordrhein-westfälische Integrationsminister Guntram Schneider (SPD) zeigte sich „sehr enttäuscht, dass ein führender Repräsentant der katholischen Kirche Menschen unterschiedlichen Glaubens gegeneinander ausspielt“. NRW-Schulministerin Sylvia Löhrmann (Grüne) teilte der dpa mit: „Eine abgestufte Wertigkeit von Familien und damit von Kindern je nach Herkunft oder Religionszugehörigkeit verstößt nicht nur gegen unsere Verfassung, sie ist auch alles andere als christlich. Kardinal Meisner wäre gut beraten, eine Klarstellung seiner verunglückten Aussagen vorzunehmen.“

Man darf deshalb annehmen, dass das noch für Februar erwartete Ende seiner 25-jährigen Amtszeit auch im eigenen Lager eher mit Erleichterung als mit Bedauern aufgenommen werden wird.

siehe   http://www.focus.de/politik/deutschland/kirchen-kardinal-meisner-veraergert-muslime_id_3577130.html

http://www.focus.de/regional/koeln/kirchen-kardinal-meisner-veraergert-muslime-mit-missverstaendlicher-aeusserung_id_3576975.html

http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/katholische-kirche-kardinal-meisner-bedauert-aeusserung-zu-muslimen/9401050.html

http://www.dw.de/kardinal-meisner-verletzt-muslime/a-17393816

http://www.welt.de/newsticker/news1/article124338935/Aeusserung-zu-Muslim-Familien-Meisner-bedauert-Wortwahl.html

http://www.welt.de/politik/deutschland/article124337729/Eine-Familie-von-euch-ersetzt-drei-muslimische.html

http://www.derwesten.de/politik/kardinal-meisner-provoziert-muslime-mit-lob-an-christen-id8930517.html

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.kardinal-meisner-kirchenmann-bringt-muslime-gegen-sich-auf.17ad5a9c-5569-4113-8e68-d93f4bacac53.html

http://www.ln-online.de/Nachrichten/Politik/Politik-im-Rest-der-Welt/Kardinal-Meisner-macht-Muslime-fassungslos

http://www.zeit.de/gesellschaft/2014-01/kardinal-meisner-muslime-katholische-kirche

http://www.sueddeutsche.de/panorama/aeusserung-zu-muslimischen-familien-kardinal-meisner-bedauert-wortwahl-1.1874680

http://www.stern.de/news2/aktuell/meisner-empoert-muslime-mit-aeusserung-zu-kinderreichtum-2086493.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/koelner-kardinal-meisner-bedauert-aeusserung-ueber-muslimische-familien-12774890.html

http://www.abendblatt.de/politik/deutschland/article124332531/Kardinal-Meisner-entschuldigt-sich-fuer-Muslim-Aussage.html

http://www.spiegel.de/panorama/kardinal-meisner-aeussert-sich-zu-kritik-an-familien-zitat-a-946197.html

http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/kardinal-joachim-meisner-bedauert-wortwahl-vielleicht-ungluecklich-aid-1.3996885

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.meisner-kardinal-meisner-veraergert-muslime.b89a4f79-1013-4702-ae52-abf0c2f1875c.html

http://www.ksta.de/politik/-aussagen-des-kardinals–loehrmann-kritisiert-meisner-scharf,15187246,26029918.html

http://diepresse.com/home/panorama/religion/1555367/Kolns-Kardinal_Familie-von-euch-ersetzt-mir-drei-muslimische

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/4200016/meisner-brueskiert-muslime.html

http://www.rundschau-online.de/koeln/-muslime-sind-entsetzt-ueber-kardinal-meisner,15185496,26026938.html

http://www.badische-zeitung.de/nachrichten/deutschland/auf-sarrazins-spuren–80193096.html

http://www.wz-newsline.de/home/politik/inland/christen-und-muslime-stehen-geschlossen-gegen-meisner-1.1541121

http://www.taz.de/Koelner-Kardinal-und-Muslime/!131965/

http://www.ruhrnachrichten.de/nachrichten/politik/aktuelles_berichte/Kritik-von-Muslimen-Kardinal-Meisner-vergreift-sich-im-Ton;art29862,2260951

http://www.ksta.de/politik/kirche-ruf-nach-weltoffenem-nachfolger,15187246,26033064.html

http://www.fr-online.de/newsticker/empoerung-ueber-meisner—kardinal-bedauert-wortwahl-zu-muslimen,11005786,26035764,view,asTicker.html

 

 

siehe auch   „Der Vatikan – eine Tragödie aus Menschenverachtung, anti-demokratischer Grundgesinnung, Völkermord, Unterdrückung, Lügen und Heuchelei, Vergewaltigungen … “   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan.html 

 

Die Akte des Prügel-Bischofs Walter W(M)ixa – Teil 1

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Die Akte des Prügel-Bischofs Walter W(M)ixa  – Teil 1

Dieser Beitrag ist nicht neu und ebenso wenig aktuell  –  und er ist in mehrere Teile unterteilt  –  und gibt einen zweifellos nicht erschöpfenden, unvollständigen Einblick in die dreckigen Abgründe hinter die Kulissen der „Heiligen Römisch Katholischen Kirche“ und eines ihrer herausragenden Protagonisten, eines verlogenen heuchelnden Bischofs, eines mächtigen vatikanischen Ratgebers und engen Vertrauten des deutschen Pontifex Benedikt, der wider besseren Wissens von sich behauptet der Papst zu sein, der Stellvertreter Gottes auf Erden. Zig-Millionen Katholiken in aller Welt glauben das auch und ahnen dennoch, dass das nicht stimmt, dass das nicht stimmen kann, denn wäre Benedikt – Josef Kardinal Ratzinger, ehemals Vorsitzender der vatikanischen Glaubenskongregation – jemals Stellvertreter Gottes auf Erden gewesen, so hätte er menschlich in seinen religiösen Statements und Meinungsäußerungen und seiner Manipulierung der öffentlichen Meinung handeln müssen, besser sogar christlich. Aber das ist natürlich bzw. zwangsläufig für einen katholischen Würdenträger dieses Formates gar nicht umsetzbar, denn dem gewählten Papst geht es immer in erster Linie um das Dogma der Unfehlbarkeit des Papstes und des Vatikan, die Bewahrung der Machtposition der Römisch Katholischen Kirche in der Welt und ihrer Reputation bei den Gläubigen,  – wobei sich ebenso zwangsläufig die Frage stellt, was das für ein unfähiger, machtbeschränkter Gott sein soll, der einen Stellvertreter auf Erden braucht, statt direkt und unmittelbar mit den gläubigen Menschen in einen zukunftsträchtigen Dialog zu treten. 

Prügel-Bischof, „Hau-drauf-Bischof“ Walter Mixa erwarb sich einen ausgesprochen fragwürdigen Ruf als Vertreter des Vatikan in Deutschland und präsentierte der entsetzten Öffentlichkeit die verlogene Heuchelei und persönliche Eitelkeit eines hochgestellten katholischen Würdenträgers, der mit jedem Tag seines verantwortungsvollen Amtes jedes Maß für Würde und Wahrheit verlor, der sich immer tiefer in seinem selbstgesponnen Netz aus Lügen verstrickte  –  und tief stürzte, als er selbst für den moralisch verkommenen Vatikan unzumutbar und nicht länger ertragbar wurde. Aber an der Affäre des Bischofs Walter Mixa tragen ohne Ausnahme alle deutschen Bischöfe eine Mitschuld, denn sie duldeten und förderten die aggressiv religiöse Polemik dieses Augsburger Hasspredigers.

Vatikan-Flagge

Typisch Vatikan – römisch-katholische Kirche

Schuld sind immer andere

Bischof Mixa gibt sexueller Revolution Mischuld an Missbrauchsfällen

Katholische Kirche am Pranger

Im Vatikan schätzt man W(M)ixas Polemik

Mixas schamloses Schuldkonstrukt  

Mixas Äußerungen sind verantwortungslos    

Bischof Mixa zeigt sich als der Anti-Christ 

Zahlen der Missbrauchsopfer steigen ins Uferlose  

Diese Dimension des Verbrechens war nicht absehbar  

Eine Menge Opfer haben sich das Leben genommen

Kirchenbasis fordert ein Umdenken  

Erste Rücktrittsforderungen an den Papst

Bischof Mixa

Man muss nicht Psychologie studiert haben, um aus diesem süffisant verkniffenen Gesicht die wichtigsten Persönlichkeitsmerkmale abzulesen: Missgunst, Frustration, Neid auf jene, die individuelle, sexuelle Freiheiten leben

Missbrauchsfälle erschüttern die katholische Kirche in Deutschland – der Augsburger Bischof Walter Mixa weist nun den 68ern eine Mitschuld zu. Bei der „sogenannten sexuellen Revolution“ hätten schließlich manche Moralkritiker die Legalisierung sexueller Kontakte mit Minderjährigen gefordert. Er sieht den Atheismus als ursächlich für die Massenmorde im Nationalsozialismus und Kommunismus, er setzt Abtreibungen mit dem Holocaust in Beziehung und kritisiert den Ausbau der Kinderbetreuung – der Augsburger Bischof Walter Mixa ist bekannt für eine erzkonservative Interpretation gesellschaftlicher Phänomene. Jetzt hat der 68-Jährige gegenüber der „Augsburger Allgemeinen Zeitung“ erstmals die neuen Enthüllungen über Missbrauch in der katholischen Kirche kommentiert – und eine Mitschuld bei der „sexuellen Revolution“ der 68er verortet. Wörtlich sagte Mixa der Zeitung: „Die sogenannte sexuelle Revolution, in deren Verlauf von besonders progressiven Moralkritikern auch die Legalisierung von sexuellen Kontakten zwischen Erwachsenen und Minderjährigen gefordert wurde, ist daran sicher nicht unschuldig.“

Wissenschaftler hatten zuletzt eine Öffnung der katholischen Kirche gegenüber Themen wie Sexualität gefordert, um Missbrauch künftig zu verhindern – Mixa dagegen kritisiert den Umgang der Medien mit Sexualität. „Wir haben in den letzten Jahrzehnten gerade in den Medien eine zunehmende Sexualisierung der Öffentlichkeit erlebt, die auch abnorme sexuelle Neigungen eher fördert als begrenzt“, sagte der Bischof.

Mixa verteidigte die Praxis der katholischen Kirche, Verdachtsfälle von Missbrauch vornehmlich intern zu regeln. Verantwortliche in der Kirche seien in der Vergangenheit gegenüber Sexualdelikten an Kindern und Jugendlichen jedoch „zu blauäugig“ gewesen: „Da sind kirchliche Verantwortungsträger möglicherweise auch einem Zeitgeist aufgesessen, der selbst im Bereich des staatlichen Strafrechts Resozialisierung statt Strafe propagierte“, sagte der Bischof. „In der Vergangenheit hat oft der gut gemeinte Versuch, die Opfer vor einer voyeuristischen Berichterstattung zu schützen, in Wahrheit die Opfer zusätzlich gequält und die Täter geschützt.“ Die Übergriffe von Geistlichen auf Jugendliche seien ein „besonders abscheuliches Verbrechen“. Als Seelsorger mache es ihn „zutiefst betroffen“, wie selbst Priester in „entsetzlicher Weise schuldig werden können“, sagte Mixa.

Drewermann: Wahlzwang zwischen „Liebe zu Gott und Liebe zum Menschen“

Der Kirchenkritiker Eugen Drewermann macht unterdessen die katholische Kirche und ihre Strukturen für den Missbrauchsskandal durch Geistliche mitverantwortlich. „Der kardinale Fehler der katholischen Kirche besteht darin, ihre Kleriker zu nötigen, zwischen der Liebe zu Gott und der Liebe zum Menschen alternativisch zu wählen“, sagte er. „Das ist gerichtet gegen ein zentrales Anliegen der gesamten Botschaft Jesu und nicht weniger gegen elementare Bedürfnisse der Menschen.“ Drewermann ist seit 1991 die kirchliche Lehrerlaubnis entzogen, er darf sein Priesteramt nicht mehr ausüben. Schon vor 20 Jahren hatte der Theologe und Psychotherapeut in seinem Bestseller „Kleriker“ die katholische Sexualmoral und das Heiratsverbot für Priester kritisiert. „An dieser Stelle muss die Kirche Roms von der Haltung der Reformation im 16. Jahrhundert nach nun einem halbem Jahrtausend endlich lernen“, sagte Drewermann jetzt. Martin Luther habe das richtig gesehen: „Man liebt Gott in den Menschen und nicht gegen die Menschen.“ Hinzu komme, dass die Spaltung zwischen der Kirche als Institution und den Menschen als Personen aufrechterhalten werde. „Die Kirche als Institution ist von Gott gesetzt, vom Geist geleitet und in ihren Entscheidungen unfehlbar.“ Die Menschen aber seien schwach und könnten mit ihren Handlungen die Heiligkeit der Kirche schwer belasten, sagte Drewermann.

„Furcht vor Homosexualität begründet in Sexualfeindlichkeit“

Er kritisierte auch eine „repressive Sexualmoral“, die zu „Verformungen der Triebentwicklung schon im Kindesalter, bei Jugendlichen, bei Klerikern“ führe. „Und es ist keine Übertreibung zu glauben, dass die Furcht der katholischen Kirche vor der Homosexualität begründet ist in den Folgen ihrer eigenen Sexualfeindlichkeit.“ Zur Bewältigung des Problems rät Drewermann der Kirche zur Reform ihrer Strukturen: „Geben Sie Gedankenfreiheit hier. Das wusste die Reformation. Man kann nicht Glauben an den Menschen vorbei definieren.“ Nach Einschätzung Drewermanns hat der Missbrauch in der katholischen Kirche einen noch weitaus größeren Umfang als bisher angenommen. „Man muss unterstellen, dass in all den Ländern, in denen die katholische Kirche Macht besitzt, Kinder auszubilden und ein Monopol sogar zu erheben, in vielen Bildungsbereichen die gleichen Fakten aufzufinden sein werden.“ Jetzt gehe es um Irland, die USA und Deutschland – „aber man kann mit Blindheit vermuten, dass es bei näherem Nachsehen viele andere katholisch geprägte Länder womöglich noch viel ärger betreffen wird“.

Siehe     http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,678203,00.html

http://www.n-tv.de/panorama/Bischof-Mixa-sieht-Zusammenhang-article730824.html

http://www.n-tv.de/politik/dossier/Verjaehrungsfristen-verlaengern-article731112.html

http://www.n24.de/news/newsitem_5852320.html

http://www.focus.de/panorama/welt/kindesmissbrauch-jesuitenpater-verteidigt-zoelibat_aid_478190 .html

http://www.welt.de/politik/deutschland/article6439390/Katholische-Kirche-hinterfragt-eigene-Sexual moral.html

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2010-02/missbrauch-jesuiten-mixa

http://www.focus.de/panorama/vermischtes/missbrauchsfaelle-bischof-mixa-wegen-aeusserungen-i n-der-kritik_aid_481123.html

http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5irUOGNehNDiGSqyX6sMz5YLkG8WA

http://www.tagesspiegel.de/berlin/Eugen-Drewermann;art270,3032776

http://www.fr-online.de/top_news/2318768_Bischof-erzuernt-Katholiken.html

http://www.br-online.de/bayerisches-fernsehen/rundschau/mixa-missbrauch-sex-ID1266397608158.x ml

http://www.welt.de/die-welt/politik/article6445378/Kritik-an-Bischof-Mixas-Aussagen-zum-Missbrauc h.html

http://www.sueddeutsche.de/politik/344/503566/text/

http://www.focus.de/panorama/vermischtes/canisius-kolleg-anzahl-der-missbrauchsopfer-steigt_aid _481645.html

http://www.swp.de/goeppingen/nachrichten/politik/art4306,371172

http://www.morgenpost.de/printarchiv/titelseite/article1260657/Missbrauch-12-Taeter-und-mindesten s-120-Opfer.html

http://www.abendblatt.de/vermischtes/article1389380/115-Missbrauchsfaelle-an-Jesuiten-Schulen-A uch-zwei-Frauen-beschuldigt.html

http://www.morgenweb.de/nachrichten/aus_aller_welt/20100219_srv0000005446596.html

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11735015/62249/Ein-Dutzend-Taeter-bis-zu-Opfer- Der-Skandal.html

http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/7/0,3672,8037575,00.html

http://www.n-tv.de/panorama/Opfer-koennten-entschaedigt-werden-article738358.html

 

Politiker fordern Rücktritt von Bischof Walter Mixa

Katholiken fordern Aufklärung von Bischof Mixa  

Haben Sie vor 30 Jahren Kinder verprügelt, Herr Bischof Mixa?  

Mixa schweigt zu den Vorwürfen  

Neuer Vorwurf: Mixa hat Kirchengelder veruntreut  

Mixa und der ominöse Kunsthandel                

Nach den Misshandlungsvorwürfen gegen Bischof Walter Mixa mehren sich die Forderungen, sein Amt ruhen zu lassen. Mixa bestreitet weiter die Vorwürfe und sagt, sich nicht an die betreffenden Personen erinnern zu können. Die Zahl der vermeintlichen Opfer nimmt weiter zu. Nach der Reform-Gruppe „Wir sind Kirche“ (WSK) forderten auch Vertreter der Bundestagsfraktionen von FDP und Grünen Mixa auf, sein Amt ruhen zu lassen, solange die Vorwürfe geprüft würden. Auch die Zahl der Misshandlungsvorwürfe nehmen weiter zu. Inzwischen meldeten sich weitere frühere Heimkinder von Schrobenhausen, wo Mixa als Stadtpfarrer eingesetzt war, und berichteten von Schlägen und körperlichen Züchtigungen durch den Geistlichen. Mixa kann sich indes nach eigenen Angaben nicht an die Personen erinnern, die ihm Misshandlungen vorwerfen. Zugleich erneuerte der Bischof sein Angebot, mit ihnen zu sprechen.

Bischof Mixa 2

Wofür braucht ein Waisenhaus einen teuren Kupferstich?

Der Augsburger Bischof Walter Mixa soll Stiftungsgelder zweckentfremdet haben. Er ist jetzt auch unter Verdacht geraten, Geld der Katholischen Waisenhausstiftung Schrobenhausen nicht dem Stiftungszweck entsprechend verwendet zu haben. Mixa war von 1975 bis 1996 Stadtpfarrer von Schrobenhausen und Vorsitzender der Kuratoriumsstiftung. In dieser Zeit soll Mixa aus Stiftungsvermögen für das Pfarrhaus antike Möbel und Bilder im Wert von angeblich 70.000 Mark angeschafft haben. Wie der Donaukurier berichtet, soll sich unter den Wertgegenständen ein Kupferstich von Giovanni Battista Piranesi (1720 – 1778) aus der römischen Basilika St. Peter im Wert von 43.000 Mark befunden haben. Die Gegenstände seien zunächst im Pfarrhaus verblieben, nachdem Mixa 1996 zum Bischof von Eichstätt berufen wurde. Später hätten ihm Vertreter der Stiftung die Gegenstände nach Eichstätt gebracht und den Bischof aufgefordert, das Geld an die Stiftung zurückzuzahlen.

siehe       http://www.tagesschau.de/ausland/karfreitag180.html

http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/politik/2326352/vatikan-pater-missbrauchaffaere-antisemiti smus.story

http://www.suedostschweiz.ch/newsticker/index.cfm?id=37047

http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/19/0,3672,8061043,00.html

http://kurier.at/nachrichten/1991379.php

http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/vatikan_kirche_katholische_papst_prediger_vergleich_antis emitismus_1.5366847.html

http://derstandard.at/1269448853257/Ratzingers-persoenlicher-Prediger-Vorwuerfe-sind-wie-Judenv erfolgung

http://www.focus.de/panorama/welt/missbrauchsskandal/missbrauchsskandal-papst-vertrauter-stellt -kirche-als-opfer-dar_aid_495499.html

http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,687145,00.html

http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/31/0,3672,8060895,00.html

http://www.n-tv.de/politik/Juden-reagieren-empoert-article806724.html

http://nachrichten.rp-online.de/article/titelseite/Missbrauch-Bischoefe-zeigen-sich-beschaemt/72991

http://www.focus.de/panorama/welt/kriminalitaet-zollitsch-kirche-hat-missbrauchsopfern-nicht-geho lfen_aid_495423.html

http://www.focus.de/panorama/vermischtes/missbrauch-skandal-beherrscht-beginn-der-kirchlichen- karwoche_aid_495481.html

http://derstandard.at/1269448845261/Die-Glaubens–und-Vertrauenskrise

http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3941&Alias=wzo&cob=483106

http://www.focus.de/panorama/welt/missbrauchsskandal/kardinal-lehmann-missbrauch-als-verrat-a m-evangelium_aid_495461.html

http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/Kirchenaustritte-haben-sich-verdoppelt-id2809361.html

http://www.krone.at/krone/S25/object_id__192963/hxcms/   siehe auch Video

http://www.n-tv.de/politik/Vatikan-distanziert-sich-article806828.html

http://www.blick.ch/news/ausland/hausprediger-des-papstes-vergleicht-kritik-an-kirche-mit-judenha ss-144002

http://www.focus.de/politik/ausland/papst/urbi-et-orbi-papst-mahnt-zu-tugend-und-vergebung_aid_4 95714.html

http://www.focus.de/panorama/welt/missbrauchsskandal/osterpredigten-bischoefe-verurteilen-miss brauch_aid_495704.html

http://www.focus.de/panorama/welt/missbrauchsskandal/antisemitismus-vergleich-papst-prediger-e ntschuldigt-sich_aid_495662.html

http://www.focus.de/panorama/welt/missbrauchsskandal/missbrauchdebatte-vatikan-beklagt-kamp agne-gegen-katholiken_aid_495640.html

http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/20/0,3672,8061204,00.html

http://www.derwesten.de/nachrichten/Overbeck-raeumt-Versaeumnisse-im-Umgang-mit-Opfern-ein- id2817231.html

http://www.derwesten.de/nachrichten/Papst-erteilt-Ostersegen-kein-Wort-zu-Missbrauchsfaellen-id2 816775.html

http://www.derwesten.de/nachrichten/Politiker-fordern-Ruecktritt-von-Bischof-Walter-Mixa-id281643 2.html

http://www.n-tv.de/panorama/Besenstiel-gegen-Bischof-article808365.html

http://www.n-tv.de/politik/Kampagne-gegen-den-Papst-article807653.html

http://www.n-tv.de/politik/politik_kommentare/Die-Opfer-harren-einer-Antwort-article806207.html

http://www.n-tv.de/panorama/dossier/Kein-Fest-der-Erloesung-article806684.html

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,687236,00.html

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,687232,00.html

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,687222,00.html

http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/dossiers/sexueller_missbauch/2503879_Wie-Blei-auf- der-ganzen-Kirche.html

http://www.dradio.de/aktuell/1156738/

http://www.ksta.de/html/artikel/1270399124037.shtml

http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/bischof_von_muenster_wehrt_angriff_waehrend_der_ost ermesse_ab_1.5373397.html

http://www.focus.de/panorama/vermischtes/osterbotschaft-papst-benedikt-xvi-schweigt-zu-missbrau chsfaellen_aid_495818.html

http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2010/04/04/International/Kardinal-bezeichnet-bei-Os termesse-Kritik-als-Geschwaetz     siehe Video

http://www.derwesten.de/nachrichten/Erzbischof-Zollitsch-warnt-vor-Generalverdacht-gegen-Priest er-id2818399.html

http://www.welt.de/politik/deutschland/article7074174/Katholiken-fordern-Aufklaerung-von-Bischof- Mixa.html

http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5jK6Fbuf6KotZ1m_G3YqKUemDyhlg

http://www.nn-online.de/artikel.asp?art=1202556&kat=120

http://www.mainpost.de/lokales/bayern/Mixa-schweigt-zu-Vorwuerfen;art16683,5526946

http://www.sueddeutsche.de/bayern/137/508283/text/

http://www.suedkurier.de/news/brennpunkte/politik/art410924,4245131

http://www.welt.de/politik/deutschland/article7147759/Mixa-muss-sich-auch-finanziellen-Vorwuerfe n-stellen.html

Bischof Mixa 3

Bischof Mixa räumt Fehler bei Finanzen ein

Der Augsburger katholische Bischof Walter Mixa hat eingeräumt, dass er sich in seiner Zeit als Stadtpfarrer in Schrobenhausen von 1975 bis 1996 um finanztechnische Fragen „nicht akribisch“ gekümmert habe. Mixa reagierte damit am Montag auf den Vorwurf, dass es zu finanziellen Unregelmäßigkeiten gekommen sei, als er den Stiftungsvorsitz der Katholischen Waisenhausstiftung in Schrobenhausen innehatte. In einer Erklärung, die die Pressestelle des Bistums verbreitete, wird Mixa mit den Worten zitiert: „Ich war immer in erster Linie Seelsorger und Priester. Dabei kann es schon sein, dass ich mich nicht akribisch um finanztechnische Fragen gekümmert habe. Das habe ich immer anderen überlassen, die mehr davon verstanden. Das war wahrscheinlich ein Fehler, den ich einräume und im Nachhinein auch bedauere.“

Mixa betonte zudem: „Bei den Möbeln, Ausstattungsgegenständen und liturgischen Gegenständen handelte es sich nicht um private Dinge, sondern jeweils um Gegenstände, die in der Pfarrei eingesetzt wurden.“ Sein Bistum erklärte, Mixa habe einige der Gegenstände nach seiner Ernennung zum Bischof von Eichstätt auf Wunsch der Waisenhausstiftung übernommen und bezahlt. Bei den fraglichen Gegenstände habe es sich um antiquarische Möbel und Ausstattungsgegenstände für die Kirche und den historischen Pfarrhof gehandelt. Das Bistum betonte zudem, dass Mixa als Stiftungsratsvorsitzender nicht für die laufende Verwaltung zuständig gewesen sei.

Medienberichten zufolge soll Mixa Antiquitäten und Kunstgegenstände für rund 70.000 Mark (etwa 35.000 Euro) angeschafft haben, darunter einen Kupferstich für 43.000 Mark. Der vor allem zur Aufklärung der Prügelvorwürfe im Schrobenhausener Kinderheim St. Josef eingesetzte Sonderermittler Sebastian Knott hatte bereits am Freitag von finanziellen Unregelmäßigkeiten bei der Waisenhausstiftung berichtet, die mit hoher Wahrscheinlichkeit zuträfen. Welche Personen die Vorwürfe beträfen schrieb Knott allerdings nicht. Auch am Montag wollte er sich dazu nicht äußern, kündigte allerdings eine Erklärung im Verlauf der Woche an. Auch die Waisenhausstiftung wollte am Montag nichts zu den Vorwürfen sagen.

siehe                                                                                                                                                http://www.abendblatt.de/vermischtes/article1454927/Bischof-Mixa-raeumt-Fehler-bei-Finanzen-ein. html

http://www.focus.de/panorama/vermischtes/bischof-mixa-bischof-raeumt-finanzielle-ungereimtheit en-ein_aid_497792.html

http://www.welt.de/politik/deutschland/article7147759/Mixa-muss-sich-auch-finanziellen-Vorwuerfe n-stellen.html

http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/Bischof-Mixa-gesteht-finanzielle-Fehler_aid_843202 .html

http://www.donaukurier.de/nachrichten/bayern/Mixa-Das-war-wahrscheinlich-ein-Fehler-;art155371, 2266426

http://www.sueddeutsche.de/bayern/179/508325/text/

http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Nachrichten/Aus-aller-Welt/Artikel,-Kommentar-Dr-Gu enther-Mixa-in-der-Kritik-_arid,2117346_regid,2_puid,2_pageid,4293.html

http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Lokales/Augsburg-Stadt/Lokalnews/Artikel,-mixa-erkl aerung-waisenhausstiftung-_arid,2118592_regid,2_puid,2_pageid,4490.html

http://bazonline.ch/ausland/europa/Stiftungsgelder-fuer-antike-Moebel-und-einen-Kupferstich/story/ 30474959

http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Lokales/Augsburg-Stadt/Lokalnews/Artikel,-Mixa-und- das-Geschaeft-mit-einem-Teppich-_arid,2119024_regid,2_puid,2_pageid,4490.html

http://www.focus.de/politik/deutschland/antiquitaetenkauf-mixa-wird-straftat-vorgeworfen_aid_4989 88.html

Bischof Mixa 5

Die Fortsetzung dieses Beitrages finden Sie in   Die Akte des Prügel-Bischofs Walter W(M)ixa  –  Teil 2

 

Ich habe da noch einen Tipp für Sie, damit Sie gar nicht erst auf den Gedanken kommen, ich wüsste doch in Wahrheit garnicht, weshalb ich besonders die katholische Kirche so vehement vorführe und ihre Scheinheiligkeiten ans Licht zerre. Ich spreche nicht gerne davon und erinnere mich auch nicht gerne, aber ich habe selber einschlägige Erfahrungen machen müssen, wozu die Würdenträger und die Sisters of God fähig sind. Hinter diesem Link    http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/e-books-04.html     finden Sie meinen Roman „Dunkle Tage der Kindheit“, kein neues Leidensszenario, sondern ein Überlebensbuch, das Mut macht das Unrecht öffentlich zu machen. Sie finden dort auch eine Leseprobe

Cover 2a

Einige Leser/innen haben mir vorgeworfen, ich würde einen Privatkrieg gegen die katholische Kirche führen, während andere nur erschüttert über das Gelesene waren. Ich bekam auch Morddrohungen, weil ich die heilige Mutter Kirche verunglimpfen würde. Das alles sei schließlich mehr als 50 Jahre her  –  und irgendwann müsse auch mal Ruhe sein. Andere rieten mir lieber einen Ausgleich, eine Versöhnung mit der katholischen Kirche zu suchen. Doch Autoren, ich nenne mich ganz bewusst nicht Schriftsteller, haben mit ihrem Verständnis und der Kunst der Sprache, die sie leicht als Waffe einsetzen können, auch eine Verpflichtung, die Verpflichtung verborgene und verleugnete Wahrheiten ans Licht zu zerren, den Opfern von Gewalt wenigstens ein kleines Stück Gerechtigkeit und Wahrheit zurückzugeben. Ich bin schließlich kein Geburtstags-Dichter und auch nicht nur für schöne Geschichten mit Happy Ends zuständig. Es ist nicht meine Aufgabe mit einer seit Jahrhunderten existierenden Unrechtsorganisation einen Seperatfrieden zu schließen. Ich klage an, aber ich suche nicht die Versöhnung, denn die toten Opfer von katholischer Gewalt in Kinderheimen lassen dies nicht zu..

 

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