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Schlagwort-Archive: Intoleranz

Hab ich´s nicht gesagt … hab ich´s nicht gesagt …

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Hab ich´s nicht gesagt … hab ich´s nicht gesagt …

13.11.2015

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

… und zig-fach geschrieben, wie eine Litanei Tag für Tag fast schon gebetet: Der Islam ist die Religion des Friedens, der Gerechtigkeit für alle Menschen, der Toleranz, der sanften Menschlichkeit und offenen Herzens für alle anderen Religionen. Gewalt ist im Islam Gotteslästerung, besonders Gewalt gegen Andersgläubige und Menschen, die sich nicht verteidigen können.

Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein

Ich hab´s gesagt … ich hab´s gesagt … immer wieder …

Die Menschen im Westen, die Nicht-Muslime, die wurden doch alle durch die Medien belogen und manipuliert. Organisationen wie Hamas und Hizbollah sind wahre Wohltätigkeitsorganisationen, die ihre einzige Aufgabe darin sehen den palästinensischen Flüchtlingen in den Notlagern das tägliche Überleben zu sichern. Das mit den Kassam Raketen und den Mordanschlägen, das waren doch alles jüdische, israelische Provokateure, geheime Mitarbeiter des Mossad. Selbst über Syrien und Irak haben die Medien im Auftrag der CIA und des israelischen Geheimdienstes nur Lügen verbreitet. IS ist die einzige Organisation in diesen beiden Ländern, die mit allen Kräften und friedlich versucht die Würde ihrer Glaubensbrüder des Islam zu bewahren. Wenn sie Waffen einsetzen, dann nur aus purer Selbstverteidigung.

Ich habe nie verstanden, wie Menschen behaupten können, dass der Islam eine Religion des Schwertes, der Weltherrschaft, der Gewalt, des Terrors, der Intoleranz, der Unterdrückung, der menschlichen Entrechtung, der Versklavung und des Hasses sei, dass er eigentlich sogar gar keine Religion wäre, sondern nur so eine Glaubensgemeinschaft islamischer Sekten, die sich seit Jahrhunderten wechselseitig hassen, bekämpfen und zu ermorden suchen, so was wie Scientology oder die Zeugen Jehovas.

Der Islam ist die liebevolle Religion des Friedens und der Gewaltlosigkeit, das müssen die Menschen endlich begreifen, und wer was anderes sagt, dem werde ich höchst persönlich die Fresse …

Was ist passiert? Ach du meine …

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Viele Tote bei wütenden Protesten in den islamischen Staaten gegen Charlie Hebdo

Muslimische Demonstranten im Niger zünden Kirchen an

Brennende Kirchen, Tote, Verletzte bei Anti-Charlie Hebdo Protesten

Gewalttätige Protest und Kundgebungen nach dem Freitagsgebet

Nach dem Freitagsgebet war genug des Friedens

Wut über Mohammed-Karikatur schlägt in Gewalt um

Je ne suis que Michel

Die Proteste gegen Mohammed-Karikaturen eskalieren

weinender Mohammed Charlie Hebdo

Die Mohammed-Karikatur in der jüngsten Ausgabe der Satirezeitung „Charlie Hebdo“ sorgt weiter für Aufruhr in muslimischen Ländern. Im Niger setzen Demonstranten Kirchen in Brand. In Marokko wurde dagegen eine Extremisten-Zelle zerschlagen.

Demo gegen Charlie Hebdo 3

Bei Protesten gegen die Mohammed-Karikatur der jüngsten „Charlie Hebdo“-Ausgabe ist es im westafrikanischen Niger erneut zu gewalttätigen Ausschreitungen gekommen. In der Hauptstadt Niamey ging die Polizei mit Tränengas gegen Hunderte muslimischer Demonstranten vor, die mit Steinen warfen. Vor der größten Moschee gingen zwei Polizeiautos in Flammen auf, nachdem ein von Muslimen angekündigter Demonstrationszug verboten worden war. In mehreren Städten wurden katholische Kirchen angezündet. In Zinder, der zweitgrößten Stadt der ehemaligen französischen Kolonie, kamen nach Polizeiangaben fünf Menschen bei Protesten gegen die Karikatur um. In Niamey verbrannten Demonstranten im Stadtzentrum eine französische Flagge und errichteten Straßenblockaden. Die französische Botschaft rief ihre Landsleute auf, nicht auf die Straße zu gehen. „Das ist ein schwarzer Freitag“, sagte ein Mitarbeiter der Stadtverwaltung von Zinder. „So etwas hat es hier noch nicht gegeben.“ Nach dem Freitagsgebet habe sich eine Menschenmasse aus den Moscheen ergossen, berichtete der Journalist Amadou Mamane. Neben dem Kulturzentrum gingen zwei katholische und eine evangelische Kirche, ein Parteibüro und mehrere Bars in Flammen auf.

Demo gegen Charlie Hebdo 4

muslim11

Auch in anderen früheren französischen Kolonien wie Mali, dem Senegal und Mauretanien hatte es Proteste gegeben, die aber friedlich verliefen. Ausschreitungen gab es dagegen auch in Pakistan und in Algerien. Frankreichs Präsident Francois Hollande rief dazu auf, die Rede- und Meinungsfreiheit auch in anderen Ländern zu achten. Es gebe Spannungen in Ländern, in denen die Menschen Frankreichs Verbundenheit mit diesem Grundrecht nicht verstünden. Am Mittwoch war die erste Ausgabe des Satireblatts „Charlie Hebdo“ seit den Anschlägen zweier französischer Islamisten auf die Pariser Redaktion erschienen. Die Attentäter töteten zwölf Menschen, die meisten davon Mitarbeiter des Blattes. Die Zeitung ist wegen ihrer generellen religionskritischen Haltung und der Mohammed-Karikaturen bekannt. Nach Ansicht vieler Muslime sind Darstellungen des Propheten generell verboten. Auf der neuen Ausgabe ist eine Darstellung Mohammeds zu sehen, der ein Schild mit dem weit verbreiteten Solidaritätsaufruf „Je suis Charlie“ (Ich bin Charlie) hält. Über dem Mohammed-Bild steht: „Tout est pardonné“ („Alles ist vergeben“).

Bin Laden Kundgebung

Im pakistanischen Karachi wurden drei Menschen verletzt, darunter ein Fotograf, dem in den Rücken geschossen wurde. Die Polizei ging mit Wasserwerfern und Tränengas gegen Mitglieder der muslimischen Jamaat-e-Islami-Partei vor, die vor dem französischen Konsulat demonstrierten. Ein Zweig der pakistanischen Taliban, die Jamat-ul-Ahrar, feierte die beiden Attentäter von Paris. Sie hätten „die Erde von schmierigen Gotteslästerern befreit“. In Dakar und in Mauretanien steckten erboste Muslime französische Flaggen in Brand. Einen der größten Proteste gegen „Charlie“ gab es in Jordanien: 2.500 Demonstranten zogen nach dem Freitagsgebet durch die Hauptstadt Amman. „Die Beleidigung des Propheten ist globaler Terrorismus“, stand auf einem Plakat. In Algier zogen ebenfalls bis zu 3.000 Menschen unter dem Ruf „Wir sind alle Mohammed“ durch die Gassen.

Demo gegen Charlie Hebdo 2

islam-und-demokratie

Auf dem Jerusalemer Tempelberg versammelten sich Hunderte Muslime. In der Menge waren auch Fahnen der radikalislamischen Hamas zu sehen. „Franzosen, Bande von Feiglingen“, riefen einige Demonstranten. In Baddawi, einem Vorort der libanesischen Stadt Tripoli, rief der Imam: „Möge Gott die Zeitung und ihre Unterstützer bestrafen.“ In der Moschee El-Fath in Tunis riefen Gläubige, die „Charlie“-Zeichner „verdienten den Tod, weil sie unseren Propheten oft beleidigt haben“.

Im türkischen Istanbul versammelten sich rund hundert Menschen zum Gedenken an die Attentäter Cherif und Said Kouachi. Eine radikale Bruderschaft hatte dazu aufgerufen. Porträts der Brüder und des getöteten Chefs des Terrornetzwerks Al-Kaida, Osama bin Laden, wurden hochgehalten. Auf Plakaten stand: „Wir sind alle Kouachi.“

(Achten Sie bitte beim Betrachten dieser Fotos auf die Fingerhaltung der islamistischen Demonstranten, der erhobene Zeigefinger ist das Symbol für AlQaida und IS)

Demo gegen Charlie Hebdo

Islamisten 01     (Das hier sind z.B. türkische IS Sympathisanten, zwei Hände zeigen das Zeichen der islamfaschistischen Terrororganisation Graue Wölfe – sie dazu auch    https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/14/die-grauen-wolfe-turkische-islamfaschisten-in-deutschland/  )

Desco Dogg 3

Pierre Vogel 2   (Hier sehen Sie deutsche Islamfaschisten / Terroristen, den ehem. erfolglosen Berliner Rapper Desco Dog     siehe auch   https://belgarathblog.wordpress.com/2014/11/04/denis-cuspert-alias-desco-dogg-der-brutaler-killer/     und den Solinger Islamfaschisten / Terroristen und ehem. Kirmesboxer Pierre Vogel, beide mit dem Handzeichen des IS)

Im Iran wurde unterdessen die reformistische Tageszeitung „Mardom-e-Emrooz“ („Das Volk von heute“) verboten, die am Dienstag mit dem Slogan „Ich bin Charlie“ auf dem Titelblatt erschienen war. Die Nachrichtenagentur IRNA berichtete am Samstag über eine entsprechende Justizentscheidung. Konservative Kreise in Teheran hatten die Zeitung, die als Sprachrohr der Reformer um Präsident Hassan Rohani gilt, zuvor massiv kritisiert. Die Zeitung hatte auf ihrem Cover ein ganzseitiges Foto des US-Schauspielers George Clooney mit einem „Je suis Charlie“-Pin am Revers abgedruckt. Die Schlagzeile lautete: „Clooney: Auch ich bin Charlie.“ Der Chefredakteur der Zeitung, Mohammad Ghouchani, verteidigte sich gegenüber der Nachrichtenagentur Fars, dass die Titelseite vor Bekanntwerden der jüngsten Mohammed-Karikatur durch „Charlie Hebdo“ gestaltet worden sei. Das reformorientierte Blatt kam erst Ende Dezember auf den Markt, nachdem mehrere Reformzeitungen verboten worden waren.

Pakistanis protest depiction of Prophet in French magazine

brennender Koran

Im Zuge der Razzien gegen Islamisten in Europa meldet nun auch Marokko einen Ermittlungserfolg. Das Innenministerium des nordafrikanischen Landes hat mitgeteilt, dass die Sicherheitsbehörden eine Extremisten-Zelle mit Kontakten zur radikalen Miliz Islamischer Staat (IS) zerschlagen hätten. Die acht Mitglieder seien in mehreren Städten aktiv gewesen und hätten Kämpfer zum IS in den Irak und nach Syrien geschickt. Den Marokkanern sei dort der Umgang mit Waffen und die Herstellung von Sprengsätzen beigebracht worden. Sie sollten nach ihrer Rückkehr in ihrer Heimat Anschläge verüben. Fast 2000 Marokkaner haben nach Informationen aus Sicherheitskreisen in Syrien und dem Irak an der Seite des IS gekämpft. Rund 200 seien in ihre Heimat zurückgekehrt, und sämtliche von ihnen seien verhaftet worden – zumeist bei ihrer Ankunft mit dem Flugzeug.

Unterdessen haben Unbekannte das französische Kulturzentrum in Gaza beschmiert. Vermutlich als Reaktion auf die Veröffentlichung der Mohammed-Karikatur durch das Satiremagazin „Charlie Hebdo“ sprühten sie auf die Mauer: „Ihr werdet zur Hölle fahren, französische Journalisten“. Zuvor hatte die im Gazastreifen herrschende radikal-islamische Hamas die Darstellung des weinenden Propheten Mohammed kritisiert. Am Freitag hatten hunderte Palästinenser auf dem Tempelberg in Jerusalem gegen die Karikatur demonstriert.

Salafisten - islamische Faschisten            Auch hier eindeutige Handzeichen des IS und AlQaida

20130528

2 Milliarden Muslime

siehe          http://www.n-tv.de/politik/Muslime-im-Niger-zuenden-Kirchen-an-article14342971.html

http://www.tagesschau.de/ausland/niger-charlie-hebdo-105.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-01/niger-charlie-hebdo-ausschreitungen

http://www.fr-online.de/politik/niger-protest-mohammed-karikatur-charlie-hebdo-brennende-kirchen–tote–verletzte,1472596,29596568.html

http://orf.at/stories/2261556/2261557/

http://www.stern.de/politik/ausland/kampf-gegen-den-terror-wut-ueber-mohammed-karikatur-schlaegt-in-gewalt-um-2166670.html

http://bazonline.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Brennende-Kirchen-bei-Protesten-gegen-Charlie-Hebdo/story/17085050

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.niger-niger-kirchen-wegen-charlie-karikaturen-angezuendet.2294f649-92ed-4295-9417-f8c840237c80.html

http://www.taz.de/Debatte-Solidaritaet-mit-Charlie-Hebdo/!152892/

http://diepresse.com/home/meinung/cultureclash/4641073/Je-ne-suis-que-Michel?from=rss

siehe auch Video         http://www.dw.de/proteste-gegen-mohammed-karikaturen-gehen-weiter/a-18197783

http://www.fr-online.de/politik/-charlie-hebdo–karikatur-tote-und-verletzte-bei-protesten-gegen-karikatur,1472596,29591302.html

http://www.sueddeutsche.de/politik/proteste-gegen-charlie-hebdo-demonstranten-in-niger-zuenden-kirchen-an-1.2308918

http://www.faz.net/aktuell/politik/karikaturenprotest-in-niger-wuetende-muslime-zuenden-kirchen-an-13376062.html

http://de.reuters.com/article/topNews/idDEKBN0KQ0JH20150117

http://www.handelsblatt.com/politik/international/charlie-hebdo-proteste-gegen-mohammed-karikatur-im-niger/11243864.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article136475767/Wut-ueber-Mohammed-Karikatur-schlaegt-in-Gewalt-um.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/pakistan-gewalt-bei-protest-gegen-charlie-hebdo-a-1013320.html

http://www.ksta.de/politik/-charlie-hebdo–vier-tote-bei-karikatur-protesten-im-niger,15187246,29592296.html

Je suis Charlie

Wendet euch ab - 2

 

Das friedlich solidarische Zusammenleben …

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Das friedlich solidarische Zusammenleben …

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

… zwischen den Kulturen und Religionen ist neu formuliert und in seltener Einigkeit von allen unmittelbar und mittelbar Betroffenen mit Worten beschlossen worden. Wir leben jetzt in sicherer Umgebung, mit Migranten-Nachbarn, denen wir rückhaltlos vertrauen können, denen wir – und sie uns – mit neu gewonnener Achtung und Respekt begegnen, kein Misstrauen mehr, keine feindseligen Blicke, keine Schimpfworte wie „Kameltreiber“ – „Terror Ali“ oder „scheiß Christenschlampe“  –  „blöder Kartoffelfresser“ mehr. Die Muslime in Deutschland und ganz Europa haben beschlossen der Gewalt abzuschwören, sich friedlich zu integrieren, sich den Islam-Terroristen mutig entgegenzustellen,  –   siehe auch          

https://belgarathblog.wordpress.com/2015/01/15/dieses-land-ist-nicht-mehr-dasselbe/

Was?  –  das stimmt nicht, wieso … wieso nicht?

Was ist ihnen gerade am hellichten Tag auf der Straße passiert? Erzählen sie mal …

Ganz in der Nähe ihrer Wohnung, in einer wenig belebten Seitenstraße mit den üblich zugeparkten Bürgersteigen und zahllosem Müll im Rinnstein sind ihnen 5 gelhaarige, kräftige junge Männer begegnet, ganz offensichtlich Muslime.

Na ja, das ist ja nicht weiter schlimm. Die … die haben was gemacht?

Die haben die gesamte Bürgersteigbreite blockiert, gingen immer nebeneinander. Kam ihnen jemand entgegen, haben sie ihn zuerst angeschnauzt den Weg frei zu machen und ihn dann beiseite gestoßen.

Und sie … was haben die mit ihnen gemacht …?

Sie sind schon über 80 und nicht gut zu Fuß, ich weiß, ich begegne ihnen ja öfter auf der Straße, eine nette alte Dame mit Gehstock und weißen Haaren, hinten zu einem festen Knoten gebunden. Und diese 5 jungen Männer mit den gegelten Haaren haben sie geschubst, weil sie ihnen nicht schnell genug aus dem Weg gegangen sind? Warum haben die denn nicht ein wenig Platz für sie gemacht?

Was haben die gesagt …?

„Verpiss dich alte deutsche Hexe …  geh sterben … lebst schon viel zu lange …“

Dann haben sie laut gelacht und auf den Boden gespuckt.

Sind sie hingefallen, na zum Glück nicht. Ich weiß ja, wie schwer sie sich mit dem Aufstehen tun. Ich glaube nicht, dass sie wieder hochgekommen wären.

Der Islam - Verschimmeltes Brot 3

Aber sie haben das auch völlig falsch gemacht.

Sehen sie mal, diese 5 jungen Muslime mit den gegelten Haaren gehören mit Sicherheit zur Ummah, so nennt man die islamische Gemeinde, – und damit sind sie automatisch Herrenmenschen, Auserwählte von Allah, denn der Koran, Mohammed und Allah haben ihnen die ganze Welt zum Eigentum versprochen, mit allem, was sich darin befindet, mit allen Menschen und Reichtum. Sie dürfen mit jenen Menschen, die nicht zum “wahren Glauben” konvertiert sind, nach Belieben verfahren, sich nehmen, rauben, stehlen, plündern, vergewaltigen, abstechen, tot schlagen, was immer sie haben und machen wollen.Dem Islam gehört die Zukunft und die ganze Welt.

Sie können doch da als alte Frau nicht einfach hingehen und den gleichen Bürgersteig beanspruchen wie unsere islamischen Herrenmenschen, das ist schon fast … Blasphemie, das geht gar nicht. Sie gehören zu den Unterworfenen, zu den Rechtlosen, sie sind eine … eine Sklavin und haben einfach kein Recht den selben Boden mit ihren Füßen zu berühren wie Allahs ausgesuchte Lieblinge. Als Frau sind sie sowieso nahezu wertlos, erst recht als alte Frau. Sie müssen ehrlich dankbar sein, dass man sie noch leben lässt.

Passen sie mal auf, in Zukunft machen sie das so. Wenn ihnen auf dem Bürgersteig  islamistische junge Männer begegnen, senken sie den Kopf, verbeugen sich ganz tief  –  oder noch besser, sie legen sich flach auf den Boden, aber nur am Rand von dem Gehweg, damit die „Herrenmenschen“ nicht gezwungen werden über sie hinweg zu steigen. Das wäre dann schon wieder eine unnötige Provokation. Ist doch egal, ob das genau jener Rand ist wohin immer die Hunde scheißen. So kommt zusammen, was zusammen gehört. Aber sie könnten den „Herrenmenschen“ die Füße bzw. die Schuhe küssen und unterwürfig fragen, ob sie mit den Händen den geheiligten Boden berühren dürfen, auf dem die Auserwählten gehen. Das wäre ein deutliches Zeichen der unverbrüchlichen Freundschaft und Anerkennung zu unseren Sklavenhaltern. Und wenn die nur verächtlich lachen oder nach ihnen treten, was soll´s. Ein Tritt von einem Herrenmenschen ist wie eine Liebkosung von Gott selbst. Das ist eben das Schicksal der Gottlosen und Unterworfenen. 

Und wir wollen doch für alle Zeiten in Frieden mit dem Islam leben, ihre Religion respektieren, denn es gibt ja keine andere mehr, – die sind jetzt Deutschland. Wenn die vorbeigegangen sind, müssen sie nur noch versuchen wieder auf die Beine zu kommen. Das kriegen sie schon irgendwie hin. Sie sind ja schon lange Rentnerin, sie haben ja Zeit das in ein oder zwei Stunden hinzukriegen. Widersprechen sie niemals einem islamischen Herrenmenschen, drängen sie sich niemals in der Straßenbahn vor und stehen sie von ihrem Sitzplatz auf, wenn kein anderer mehr frei ist. Die Straßenbahn gehört den Mitgliedern der Ummah, dem Islam, so wie ihnen alles andere gehört. Wenn sie einer von denen nach ein paar Euro fragt, geben sie ihm alles, was sie noch haben, dann muss er es sich nicht mit Gewalt nehmen. Es gehört ihm sowieso.

Verstehen sie, was ich meine? Verstehen sie das Grundprinzip? Denen gehört alles, sie sind nichts, weniger als nichts, sie sind eine Kuffar, eine gottlose Ungläubige, die nicht im Glauben lebt, eine schamlose, unbedeckte Alte, die keinerlei Rechte besitzt, eine Sklavin, die froh sein muss, dass sie die selbe Luft wie die Herrenmenschen atmen darf.

Sie werden sich schon noch dran gewöhnen. Wenn sie so Tag für Tag handeln, kriegen sie keine Probleme, – denn vergessen sie nie, das sind die Herrenmenschen. Wir alle haben doch fest versprochen von Mittwoch 14. Januar 2015 an solidarisch zusammen zu stehen, den Islam und die Islamisten nicht auszugrenzen … Und wenn ihnen das Rheuma unerträgliche Schmerzen verursacht, dann gehen sie einfach in eine Moschee, sagen sie dort laut und für alle hörbar: Mohammed ist ein Arschloch und Kinderficker – dann erlösen sie die herzensguten islamistischen Herrenmenschen von ihren Schmerzen, dann bekommen sie Hilfe und werden so schnell totgeschlagen, dass die Angst und Schmerz erst gar nicht aufkommen. Dann haben sie ihre Ruhe.

Was wollen sie denn damit sagen … sie haben gar nichts versprochen?

Das sind jetzt unsere Freunde, unsere Herrscher, unsere Verbündeten, wir alle sind Deutschland und Deutschland ist ein islamistisch dominiertes Land, unser neuer Kanzler ein bekennender Muslim, auch der Bundespräsident. Unsere islamistischen Nachbarn leben nicht mehr in Ghettos, sie leben mitten unter uns, bringen uns Frieden und religiöse Freiheit und Gerechtigkeit im Namen Allahs und des gesegneten Propheten. Die ehemaligen islamischen Fundamentalisten und Attentäter sind nicht mehr im Irak, in Syrien, in Afghanistan, in Somalia oder Nigeria, die sind jetzt hier, sie leben mitten unter uns, im ehemaligen Europa, sie sind unsere Freunde. Sie werden uns neue Märkte erschließen, neue Arbeitsplätze, neuen Reichtum, den wir gerne an unsere „Herrenmenschen“ weitergeben. Wir lernen neue Bescheidenheit, während unsere Herrscher neue Kontinente und Völker vom erdrückenden Joch der Demokratie und der westlichen Freiheit erlösen.

Sie wollen da nicht mitmachen … sie müssen mitmachen, sie haben gar keine Wahl. Oder wollen sie auch wie so viele andere im Schalke Stadion enden und von der wütenden Menge als Ketzerin zu Tode gesteinigt werden?

Na also, sie müssen das einfach begreifen, dieses Land ist nicht mehr dasselbe … Grundgesetz, ja Grundgesetz und Menschenwürde, Menschenrechte … haben sie den Verstand verloren? Im Islam gibt es keine Menschenrechte. Hier gilt jetzt nur noch die Scharia und die weisen Worte des heiligen Quran.

islamische Menschenrechte 2

Die Islamisten sind unsere Freunde.

Und was für Freunde …

ISIS Terroristen 20

Besteht jetzt konkrete islamistische Anschlagsgefahr in Deutschland?

Ein Medienbericht nennt Ziele in Berlin und Dresden

Großeinsatz in Berliner Islamistenszene

Polizei nimmt zwei Terrorverdächtige fest

Die Islamisten sollen konkrete Angriffspläne haben

Der Berliner Hauptbahnhof als mögliches Terrorziel genannt

Mutmaßlicher IS-Terrorist in Wolfsburg festgenommen

Ernstzunehmende Hinweise auf mögliche Anschläge auf deutsche Bahnhöfe und Pegida-Demos

Zwei Tote bei Anti-Terror-Einsatz in Ost-Belgien

Islamfaschistischer Terroranschlag nur knapp verhindert

15 Festnahmen nach Anti-Terrorschlag in Belgien

Belgien im Alarmzustand

Die höchste Terrorstufe wurde verhängt

Belgische Polizei vereitelt geplante Anschläge

Belgische Polizei findet große Mengen Waffen, Munition und Sprengstoff

Belgien steht unter Schock

Wie der Djihad in der Nacht nach Belgien kam

Die Islam Terroristen waren gerüstet wie für einen größeren Krieg

Belgien, die Hochburg der Djihadisten in Europa

Festnahmen in Frankreich, Belgien und Berlin

Europa sagt Extremisten / Islamfaschisten den Kampf an

Die Dschihadisten operieren mit schwerem Kriegsgerät  

Die belgische Polizei hat bei ihrer Großrazzia Kalaschnikows, Sprengstoff und Uniformen entdeckt

Kleinstadt Verviers – Der islamfaschistische Terror vor der Haustür

Deutsche Sicherheits-Behörden haben die Islamisten verstärkt im Auge  

Das kann unmöglich gutgehen, denn unsere Verfassungsschützer sind meistens blind

Razzia in Berlin – Großeinsatz gegen Salafistenszene

Die deutsche Hauptstadt ist die unbestrittene Hochburg der Islamfaschisten

Razzien und Festnahmen in Berliner Islamistenszene

Zwei Festnahmen von Berliner Islamfaschisten

Pierre Vogel 3

Deutsche Sicherheitsbehörden haben Medienberichten zufolge Hinweise auf mögliche Ziele für Terroranschläge erhalten. Das berichten der „Spiegel“ sowie die Nachrichtenagentur Reuters mit Bezug auf Sicherheitskreise. Demnach leiteten ausländische Nachrichtendienste übereinstimmende Meldungen an die deutschen Behörden weiter. Als mutmaßliche Ziele werden die Hauptbahnhöfe in Berlin und Dresden genannt.

Zudem seien „Kommunikationsinhalte“ von international bekannten Terroristen abgefangen worden, in denen über mögliche Anschläge auf die „Pegida“-Demonstrationen in Dresden diskutiert worden sei, so der „Spiegel“. „Wir nehmen diese Hinweise sehr ernst“, zitiert das Magazin einen hochrangigen Sicherheitsbeamten. Das Bundesinnenministerium wollte die Meldungen aus Sicherheitskreisen weder bestätigen noch dementieren: Die Behörden erhielten nach den Anschlägen von Paris eine Vielzahl von Hinweisen aus unterschiedlichen Richtungen. Darunter seien belastbare und weniger belastbare. Alle Hinweise würden sorgfältig bewertet. Ernstzunehmenden Anhaltspunkten werde mit Hochdruck nachgegangen. Attentate auf solche Massenversammlungen gelten den Sicherheitsbehörden als Horrorszenario. „Wir nehmen diese Hinweise sehr ernst“, sagte ein hochrangiger Sicherheitsbeamter. Vor Parlamentariern gaben sich die Sicherheitsbehörden zurückhaltend. Es gebe keine konkreten Hinweise auf Zeit oder Ort eines Anschlags, teilten sie den Abgeordneten mit. Ein Sprecher des Bundesinnenministeriums sagte, seine Behörde kommentiere „ungeklärte Einzelsachverhalte“ nicht.

„Die deutschen Sicherheitsbehörden unternehmen alles, um die Bevölkerung wirksam zu schützen“, sagte Innenminister Thomas de Maizière. Nicht jede Maßnahme sei zu sehen und werde öffentlich gemacht. „Die Lage ist ernst, es besteht Grund zur Sorge und Vorsorge, jedoch nicht zu Panik und Alarmismus“, sagte der Minister. Dem „Spiegel“ zufolge wurde die Polizeipräsenz an Bahnhöfen deutscher Großstädte verstärkt.

ISIS Terroristen 23

Bei einem Großeinsatz gegen Terrorverdächtige hat die Berliner Polizei zwei Männer festgenommen. Die 41 und 43 Jahre alten Türken werden verdächtigt, die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) unterstützt und eine schwere staatsgefährdende Gewalttat in Syrien vorbereitet zu haben. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen vor, für den Krieg in Syrien Kämpfer rekrutiert, fanatisiert und bei der Ausreise unterstützt zu haben. Hinweise auf Anschlagsplanungen in Deutschland lägen nicht vor, sagte ein Polizeisprecher. Es gebe auch keinen Zusammenhang mit den Anschlägen in Frankreich. Die Beschuldigten sind laut den Behörden zum Teil seit Jahren dem gewaltbereiten salafistischen Spektrum zuzurechnen und ließen eine ideologische Nähe zu Extremistenorganisationen wie dem „Islamischen Staat“ (IS) sowie tschetschenischen Gruppierungen in Syrien erkennen.

Deutsche Islam-Faschisten 9

Die Wolfsburger Polizei hat einen mutmaßlichen IS-Terroristen festgenommen. Er soll zu einer Zelle von rund 40 Personen gehören, die aus Niedersachsen in den Dschihad reiste und dort kämpfte. Das bestätigte der Generalbundesanwalt am Abend. Der Beschuldigte sei „verdächtig, sich der ausländischen terroristischen Vereinigung Islamischer Staat Irak und Großsyrien (ISIG) angeschlossen zu haben“, hieß es in einer entsprechenden Mitteilung. Es soll sich bei dem Mann um den 26 Jahre alten Ayoub B. (26) handeln. Der Zeitung zufolge kämpfen fünf Mitglieder der Zelle derzeit im Irak und in Syrien. Zwei Kämpfer kehrten demnach bereits zurück. Der Festgenommene soll „eine Kampfausbildung für den militanten Jihad durchlaufen und anschließend bei einer militärischen Offensive Tote und Verletzte vom Schlachtfeld geborgen … haben. Zudem soll er weitere Kämpfer für die Vereinigung geworben haben“, so der Generalbundesanwalt. Gegen Ayoub B. führte die Bundesanwaltschaft unter dem Aktenzeichen 2BJs 99/14-3 bereits ein Ermittlungsverfahren wegen der „Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat“. Ayoub B. wuchs in Wolfsburg auf und führte zunächst ein unauffälliges Leben. Vor drei Jahren aber habe sich Ayoub B. plötzlich radikalisiert. Ende Juni 2014 zog er zunächst in ein IS-Ausbildungslager, wo er im Umgang mit Waffen und Sprengstoff trainiert wurde. Später nahm er den Angaben zufolge an Terroroperationen in der Region Anbar im Westen des Irak teil. Seit seiner Rückkehr wohnt er wieder bei seinen Eltern und seinen Brüdern in einem Klinkerhaus im Wolfsburger Stadtteil Reislingen, in dem auch der „Deutsch-Tunesische Verein für Kultur und Integration“ gemeldet ist. Dort wurde er von den Sicherheitskräften angeblich intensiv beschattet. Es wird von rund 50 Menschen in der Stadt berichtet, die der radikalislamfaschistischen Szene angehören.

Deutsche Islam-Faschisten 5

Der Terrorexperte Peter Neumann vom King’s College an der Universität von London sagte, die Wolfsburger Zelle sei neben der Gruppe im nordrhein-westfälischen Dinslaken die „größte bekannte Häufung von Syrien-Kämpfern“. Wolfsburg sei damit ein wichtiges Zentrum für den IS. Gefährlich seien nicht nur die Rückkehrer, sondern auch die Unterstützer. Neumann bezieht sich bei seiner Einschätzung auf IS-Sprecher Scheich Abu Muhammad al-Adnani. Er hatte im September IS-Sympathisanten aufgefordert, überall im Westen Anschläge zu verüben. Ein Sprecher des niedersächsischen Verfassungsschutzes sagte, derzeit seien der Behörde 40 Menschen aus Niedersachsen bekannt, die „in Richtung Syrien ausgereist sind“, um sich an Kämpfen zu beteiligen. Als „besonderer Schwerpunkt“ habe sich in Niedersachsen die Region Wolfsburg/Braunschweig herauskristallisiert.

Zu einem weiteren Schwerpunkt der Islamistenszene hat sich das nordrhein-westfälische Dinslaken entwickelt. Dort war am Samstag der Syrien-Rückkehrer Nils D. festgenommen worden. Wie der „Stern“ berichtet, soll er bei der Terrormiliz Islamischer Staat eine Waffenausbildung erhalten, jedoch nicht an Kampfhandlungen teilgenommen haben. Nach Informationen nordrhein-westfälischer Sicherheitsbehörden sei der 24-Jährige während seines knapp einjährigen Einsatzes als Wachmann in einem IS-Gefangenenlager und „Feldjäger“ tätig gewesen. Der Präsident des Verfassungsschutzes, Hans-Georg Maaßen, warnte derweil vor der wachsenden Zahl der nach Deutschland zurückkehrenden Dschihadisten. „Unabhängig vom islamistischen Terror in Paris vergangene Woche sehen wir diese Entwicklung mit großer Sorge“, sagte Maaßen der „Rheinischen Post“. Mehr Reisen von deutschen IS-Anhängern erhöhten auch das Risiko, dass kampferprobte Rückkehrer in Deutschland aktiv würden. Die Behörden gehen davon aus, dass bislang 600 potenzielle Dschihadisten aus Deutschland ausgereist sind.

In ihren Ermittlungen sollen die Behörden inzwischen eine erste indirekte Verbindung zwischen den Paris-Attentätern und deutschen Islamisten hergestellt. So hat offenbar einer der beiden Kouachi-Brüder bei einer Reise nach Oman 2011 einen Al-Kaida-Funktionär getroffen, der später nach Syrien reiste. Dort habe der Al-Kaida-Mann ein Telefon benutzt, das die deutschen Behörden dem inzwischen in Syrien gestorbenen Dinslakener Dschihadisten Marcel L. zuordnen. Zudem habe sich auch die Gesamtzahl jener Islamisten erhöht, die aus Deutschland in die Kampfgebiete in Syrien und im Irak reisen. 60 von ihnen sollen inzwischen unter anderem bei Selbstmordattentaten und Kampfhandlungen ums Leben gekommen sein. Zuletzt wurde der Tod der Dinslakener Mustafa K., Hassan D. und Marcel L. bekannt.

Deutsche Islam-Faschisten 7

Aber das sind jetzt nicht mehr unsere Feinde, die sind jetzt auch Deutschland – und wie sagte unser aller Grüßaugust und Bundespräsident Joachim Gauck am 14.1.2015 bei der Mahnwache vor dem Brandenburger Tor so schön: “Wir alle sind Deutschland, wir schenken Euch nicht unsere Angst. Euer Hass ist unser Ansporn. Das ist ein patriotisches ‘Ja’ zu dem Land, im dem wir gemeinsam leben – zu unserem Land. Der Terror ist international, aber das Bündnis der Freien und Friedfertigen ist es erst recht. Die Welt rückt zusammen und widersteht.“

Ja, so etwas kann der richtig schön sagen und damit ein ganz neues, allumfassendes Bündnis gründen.

islam-und-demokratie

„Hatice“ formulierte das allerdings etwas anders und wesentlich konkreter, denn Herrenmenschendenken hat schon etwas durchaus irrationales – aber auch bedrohliches. Wenn sich ein Teil der Bevölkerung oder der Einwohner eines Staates für eine auserwählte Elite hält, sich als Herrenmenschen identifiziert und klassifiziert, als die wahren Hüter von Moral, Aufrichtigkeit und Zukunftsperspektiven, dagegen aber den Rest eben dieser Einwohner oder Mitbürger als “Dhimis” oder “Kuffar” diffamiert, also als “Nicht-Menschen”, als Unterworfene, als Rechtlose, als Sklaven und Lebensunwerte (offizielle Übersetzung von Kuffar im Koran für Ungläubige), dann sträuben sich mir die Nackenhaare, denn ich fühle mich zurückversetzt in die Hetzreden eines Heinrich Himmler oder Adolf Hitler gegen jüdische Mitbürger.

Für einen nicht geringen Teil dieser islamischen Migranten trifft unbestreitbar zu, dass sie eine Perspektive in diesem Land suchen, eine erlebbare Zukunft, Sicherheit und Frieden. Aber ein deutlich größerer Teil sympathisiert und agitiert nicht nur nach meiner Erfahrung und Wahrnehmung mit eben jenem Herrenmenschentum dieser islamistischen Migranten, denkt und handelt konsequent anti-semitisch, anti-demokratisch und totalitär, denn nach ihrem Selbstverständnis sind sie die von Allah auserwählten, die strenggläubige, rechtschaffende Elite der Menschheit.

Wendet euch ab - 2

Wir Ungläubige sind nur Dhimis, Rechtlose. Ich will hier gar nicht behaupten, dass die folgenden Zeilen einer “strenggläubigen” Muslimin typisch sind für islamische Migranten/-innen, aber sie spiegeln eine Selbstwahrnehmung als allen anderen weit überlegene Herrenmenschen wieder, die mir verdammt bekannt vorkommt, die mich ganz direkt an Dokumentationen aus dem 3.Reich von Hitler, Himmler, Eichmann, Göring, Göbbels und Konsorten erinnert. Besonders erschreckend und gleichzeitig bestätigend für die Wahrnehmung eines massiv existierenden islamischen Faschismus dieser selbsternannten Herrenmenschen sind die nahezu wortgleichen Zeilen aus einem bekannten Marschlied der SA in jenen dunklen Zeiten Deutschlands:  Hatice (Dienstag, 18 Februar 2014 09:22) Wer den Islam kritisiert oder beleidigt wird hart bestraft. Die deutschen Huren sollen sich bedecken. Sie sind Christenhuren und haben keine Ehre! Wer nicht konvertiert zum wahren Glauben muss die konsequenzen tragen! ALLAH HU AKBAR!!! Tod den Feinden des Islam! Deutschland und Europa gehören uns schon, bald die ganze Welt!

Deutsche Islam-Faschisten 2

Am Nachmittag hatte die britische Polizei am Londoner Flughafen Stansted eine 18-jährige Frau unter Terrorverdacht festgenommen. Sie wurde gegen 16 Uhr von Beamten einer Anti-Terror-Einheit festgesetzt, wie die Metropolitan Police mitteilte. Nähere Angaben machte die Polizei zunächst nicht.

Belgische Polizisten sind ins Fadenkreuz islamistischer Terroristen geraten. Nur knapp vereitelten Fahnder einen Anschlag. Nun ist das Land im Alarmzustand und verschärft die Sicherheitsmaßnahmen. In Belgien wurden während einer Razzia zwei mutmaßliche Islamisten getötet. Es handelt sich um Syrien-Heimkehrer, die Kontakt zum „Islamischen Staat“ gehabt haben sollen.  

Frankreich blickt sorgenvoll nach Belgien. In Paris ist seit den Attentaten der vergangenen Woche kein Tag vergangen, an dem die Regierung nicht vor der Gefahr weiterer Anschläge warnte. Doch die Anti-Terror-Aktion in Belgien zeigt deutlicher als jede Mahnung, wie groß das Risiko wirklich ist. Kaltblütig feuerten Dschihadisten dabei auf Polizisten, die sie festnehmen wollten. Dass es am Ende ausschließlich unter den Islamisten zwei Tote gab, ist wohl nur der guten Vorbereitung der Sicherheitskräfte auf den Einsatz zu verdanken.

In der belgischen Stadt Verviers sind bei einem Anti-Terror-Einsatz zwei heimgekehrte Syrien-Kämpfer getötet worden, ein dritter wurde verletzt und dann festgenommen. Dies bestätigte die Staatsanwaltschaft auf einer Pressekonferenz. Unter den Opfern sei kein Polizist oder Anwohner. Mit schweren Waffen und Sprengstoff haben mutmaßliche Dschihadisten in Belgien einen größeren Anschlag auf die Polizei geplant. Fahnder  nahmen in diesem Fall in Belgien und Frankreich insgesamt 15 Verdächtige fest, teilte die Staatsanwaltschaft am Freitag in Brüssel mit. Die Gruppe werde verdächtigt, einen groß angelegten Terrorangriff vorbereitet zu haben. „Insbesondere Polizeikräfte waren das Ziel“, berichtete der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Eric van der Sypt. Die Ermittler sprachen von einer Terrorzelle. Ein hochrangiger belgischer Geheimdienstmitarbeiter sagte dem US-Sender CNN, man nehme an, dass die mutmaßliche Zelle Anweisungen von der in Syrien und im Irak aktiven Terrormiliz „Islamischer Staat“ erhalten habe. Der Vorfall habe sich im Bahnhofsviertel der Stadt ereignet, die im Osten des Landes liegt, nur etwa 30 Kilometer von Aachen entfernt. Augenzeugen berichteten von Explosionen.

Deutsche Islam-Faschisten 6

Die Verdächtigen hätten auf die Spezialkräfte der Polizei geschossen, so die Ermittler. „Wir haben einen Durchsuchungsbefehl ausgeführt, und sie haben direkt das Feuer eröffnet“, sagte van der Sypt. Die Täter hätten automatische Waffen und Kalaschnikows eingesetzt. Die Identität der Toten blieb zunächst offen. Alle seien belgische Staatsangehörige. Für Belgiens Polizeikräfte wurde die Terrorwarnstufe auf die zweithöchste Stufe gesetzt. Zunächst war der Eindruck entstanden, die Stufe drei gelte für das ganze Land. Der Schritt bedeutet, dass Polizeidienststellen besonders geschützt werden. Aus Sicherheitsgründen soll laut belgischer Nachrichtenagentur Belga zudem die wichtigste jüdische Schule in der Hauptstadt Brüssel am Freitag geschlossen bleiben. Die mutmaßlichen Terroristen in Verviers seien erst vor Kurzem aus Syrien zurückgekommen und von den Sicherheitsbehörden überwacht worden, berichtete der belgische TV-Sender RTL-Info. In der Stadt gebe es bis zu zehn Personen, die in Syrien gewesen seien. Die Fahnder ließen Spekulationen unkommentiert, wonach auch Tschetschenen unter den Verdächtigen sein sollen. Die Staatsanwaltschaft sprach von zwölf Hausdurchsuchungen. In Verviers fanden die Beamten unter anderem Kalaschnikow-Sturmgewehre des Typs AK47, Munition, Sprengstoffe, Sprechfunkgeräte und Polizeiuniformen. Die Regierung ergriff schärfere Sicherheitsmaßnahmen, um Terroranschläge künftig zu verhindern. So soll das Militär öffentliche Plätze und Einrichtungen schützen. Telefone sollen vermehrt abgehört werden. Laut dem Radiosender RTBF basierte der Polizeieinsatz vom Abend auf abgehörten Telefonaten von Terrorverdächtigen, die aus Syrien zurückgekehrt waren. Gegen die Radikalisierung von Muslimen plant Belgien zudem Projekte in Gefängnissen und die Kontrolle sozialer Netzwerke. Das Thema stand bereits vor dem Polizeieinsatz auf der Agenda der Kabinettssitzung, erhält nun aber neue Brisanz. Die Behörden riefen die zweithöchste Terrorstufe für das ganze Land aus. Polizeiwachen sind verbarrikadiert, die jüdischen Schulen in Brüssel und Antwerpen geschlossen. Polizisten wurden angewiesen, nicht mehr alleine auf Streife zu gehen. Im vergangenen Jahr war in Brüssel ein Attentat auf das Jüdische Museum verübt worden, vier Menschen starben.

Religionen 2

Weitere Razzien habe es unter anderem im Großraum Brüssel in Molenbeek und Anderlecht gegeben. Die Polizei habe gefälschte Ausweise, Geld, Handfeuerwaffen und Sprengstoff gefunden. Zwei weitere Verdächtige wurden in dem Zusammenhang mit den Razzien in Frankreich festgenommen. Es handele sich um belgische Staatsbürger.

Deutsche Mudschahidin - Abu Safiyya und Abu Askar

Belgien steht schon seit Längerem im Fokus der Sicherheitsexperten, die sich vor allem mit radikalisierten Rückkehrern aus Syrien befassen. Das International Center for the Study of Radicalisation hat errechnet, dass gemessen an der Einwohnerzahl kein Land in Europa so viele dieser Rückkehrer aufweist wie Belgien: Bis zu 400 belgische Muslime sollen in Syrien gekämpft haben. Mitglieder der berüchtigten Terrorgruppe „Sharia4Belgium“ sollen etwa den amerikanischen Journalisten James Foley ermordet haben. Derzeit läuft in Antwerpen unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen ein Gerichtsverfahren gegen vermeintliche Mitglieder der Organisation, die Syrienkämpfer angeworben oder selbst in Syrien gekämpft haben sollen. In dem Verfahren erläuterten die Staatsanwälte detailliert, wie Vertreter von „Sharia4Belgium“ junge Männer und gelegentlich auch Frauen auf den Straßen von Antwerpen ansprachen. Sie wollten sie in ihr Rekrutierungscenter locken, um sie auf den Einsatz in Syrien ideologisch vorzubereiten.

Warum aber ist gerade Belgien eine Keimzelle des Terrors? Seit Langem gibt es hier Auseinandersetzungen über den Umgang mit der rund 400.000 Mitglieder großen muslimischen Gemeinschaft. Antwerpen verbot etwa im Jahr 2009 das Tragen des Kopftuches in der Öffentlichkeit. Zwei Jahre später führte Belgien ein Gesetz gegen die Vollverschleierung ein: Ob im Bus, beim Spaziergang oder im Kino – Frauen duften ab sofort keine Burka mehr tragen, bei Verstoß drohte eine Strafe von 137,50 Euro. Insbesondere die kleine Stadt Verviers, rund 25 Kilometer von Aachen entfernt, kristallisierte sich als Anziehungspunkt für radikale Islamisten heraus – auch wegen der wirtschaftlichen Probleme dieses strukturschwachen Teils des Landes, der Wallonie. Mit dem Niedergang der Textilindustrie verschwanden auch in Verviers viele Arbeitsplätze. Die 55.000-Einwohner-Stadt versuchte, mit laxer Zuwanderungspolitik neue Einwohner anzulocken – etwa eine beträchtliche tschetschenische Gemeinde, zu der viele islamische Fundamentalisten gehörten.

Imame und ihre Lügen 2

Auch in der Hauptstadt Brüssel entluden sich diese Spannungen. Am 24. Mai 2014 erschoss ein Mann im Jüdischen Museum in Brüssel ein israelisches Touristenpaar, eine Französin und einen Belgier. Der mutmaßliche Täter, der algerischstämmige Franzose Mehdi Nemmouche, wurde sechs Tage nach dem Verbrechen in Südfrankreich festgenommen und später nach Belgien ausgeliefert. Der 29-Jährige soll als selbst ernannter „Gotteskrieger“ zuvor in Syrien gekämpft haben. Die belgischen Behörden haben gegen Nemmouche inzwischen Anklage wegen Mordes in einem terroristischen Kontext erhoben. Der Verdächtige soll mehr als ein Jahr in Syrien an der Seite islamistischer Kämpfer verbracht haben – angeblich folterte er in dieser Zeit auch Geiseln. Zuvor war er in Frankreich unter anderem wegen Raubes mehrfach verurteilt worden. Bei seinem jüngsten Gefängnisaufenthalt zwischen 2007 und 2012 radikalisierte er sich offenbar.

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„Der Koran ist kein Nachschlagewerk, wie viele Menschen im Westen – und auch viele ungebildete Muslime – glauben. Es ist ein Buch, das als Gesamtwerk im historischen und textuellen Kontext verstanden werden muss.“   Tahir Chaudhry, Freier Journalist, in DIE ZEIT am 21.5.15
Islamwissenschaft ist wie Hokuspokus. Alles, was mit „Deutungshoheit“ zur Richtschnur für die Rechtschaffenen (dem Koran) geäußert wird, soll nebulös bleiben, und das schon seit 1400 Jahren. So gibt’s auch keinen Hebel, um den Islam zu erschüttern. Haben Sie das da oben verstanden? Nein? Gut so!

Seit den Attentaten in Frankreich schauen sich auch die deutschen Sicherheitsbehörden die islamistische Szene besonders genau an. Die rund 260 „Gefährder“, denen Polizei und Geheimdienste grundsätzlich einen Terrorakt zutrauen, werden seitdem noch intensiver beobachtet. Schon in den Wochen vor den Anschlägen in Frankreich gab es aber eine Vielzahl von Durchsuchungen und Festnahmen: Beim Bundeskriminalamt (BKA) laufen bereits rund 500 Ermittlungsverfahren gegen etwa 800 Beschuldigte aus dem islamistischen Spektrum. Solche Aktionen bekommen nun eine größere Aufmerksamkeit. Aus Sicherheitskreisen ist aber auch zu hören, der Druck auf die Szene werde nach Paris erhöht. Mancher Zugriff werde wegen die aktuelle Lage vorgezogen, um die Szene zu stören und die Botschaft zu senden: Wir haben euch im Blick. In Frankreich gilt seit dem Pariser Anschlag die höchste Terrorwarnstufe. Soldaten sind vor Schulen und auf öffentlichen Plätzen postiert. Die belgischen Behörden riefen nach dem tödlichen Anti-Terror-Einsatz die zweithöchste Alarmstufe aus. Polizeiwachen wurden verbarrikadiert, jüdische Schulen vorerst geschlossen. Solche Warnstufen hat Deutschland nicht. Bislang gibt es hier auch nur wenige sichtbare Sicherheitsvorkehrungen wie ein wenig mehr Polizei an einigen Stellen, zum Beispiel rund um bestimmte Medienhäuser. Auf eine deutliche Verstärkung der Polizeipräsenz in der Öffentlichkeit verzichten Bund und Länder bislang. Hinter den Kulissen sind Polizei und Geheimdienste aber verstärkt im Einsatz: „Die deutschen Sicherheitsbehörden unternehmen alles, um die Bevölkerung wirksam zu schützen“, betont de Maizière. Aber es sei doch auch klar, dass man nicht jede Maßnahme sehe oder offen darüber spreche.

Auch in Berlin geht die Polizei nun verstärkt gegen die islamistische Szene vor. Eskortiert von schwerbewaffneten Spezialeinsatzkommandos, durchsuchten Ermittler am Freitag elf Objekte, darunter eine Moschee. Gegen zwei türkische Staatsangehörige wurden Haftbefehle vollstreckt. Die beiden Verhafteten sowie drei weitere in Berlin lebende Türken stehen laut Polizei und Staatsanwaltschaft im Verdacht, eine „schwere staatsgefährdende Gewalttat“ in Syrien vorbereitet zu haben. Auch für die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hätten sie geworben. Anhaltspunkte dafür, dass die Gruppierung Anschläge in Deutschland geplant habe, gebe es aber nicht. Die Ermittlungen gegen eine aus türkischen sowie russischen Staatsangehörigen tschetschenischer und dagestanischer Herkunft bestehende Islamistengruppe um den Hauptbeschuldigten Ismet D. laufen offenbar schon länger. Die Anschläge in Paris hätten den Zugriff aber beschleunigt, weil die Salafistenszene seither stärker in Bewegung sei, erfuhr die taz aus Sicherheitskreisen. Bei Ismet D. habe es Anhaltspunkte gegeben, dass er Berlin verlassen wollte. Tatsächlich seien bei der Durchsuchung Flugtickets in die Türkei gefunden worden.

An der Großaktion am Freitagmorgen waren 250 Beamte und drei Spezialeinsatzkommandos beteiligt. Neben diversen Wohnungen in Tiergarten und Wedding wurde auch der in der Perleberger Straße in einer Ladenwohnung befindliche Hicret-Moschee-Verein durchsucht. In seinen Räumen soll sich die Gruppe getroffen haben. Der Verein wurde nach Informationen der taz vor drei Jahren aus dem Dachverband der Ditib-Moscheen ausgeschlossen, weil er sich zur sehr radikalisiert hatte. Bis heute hängt über dem Eingang ein Ditib-Schild – allerdings stark verblasst und verkehrt herum befestigt. Der 41-jährige Ismet D., der die Gruppe angeführt haben soll, habe sich selbst zum „Emir“ und „Weisenratspräsident“ ernannt, heißt es in einer gemeinsamen Presserklärung von Polizei und Staatsanwaltschaft. Unter anderem in den Räumen der Moschee habe er die Gruppe mit „Islamunterricht“ radikalisiert und auf die Teilnahme am Dschihad gegen „Ungläubige“ in Syrien vorbereitet.

Abu Askar

Bei dem zweiten Verhafteten handele es sich um den für Finanzen zuständigen 43-jährigen Emin F. Zusammen mit D. soll er Mitglieder der Gruppe bei der Ausreise nach Syrien organisatorisch und finanziell unterstützt sowie später erhebliche Geldbeträge für schwere Gewalttaten zur Verfügung gestellt haben. Es bestehe auch der Verdacht, dass ausgereiste Mitglieder mit hochwertigem militärischem Material – etwa Nachtsichtgeräten – ausgerüstet worden seien, heißt es. Belege dafür habe man bei der Durchsuchung gefunden. Polizei und Staatsanwaltschaft rechnen die Beschuldigten teilweise schon seit Jahren dem gewaltbereiten salafistischen Spektrum zu. Die ideologische Nähe zu terroristischen Organisationen wie dem IS sowie in Syrien kämpfenden tschetschenischen Gruppen sei unverkennbar, heißt es. Die Sonderermittlungsgruppe der Kripo namens „Seminar“ war im Oktober 2014 nach der Festnahme des Berliner Syrienheimkehrers Murat S. gegründet worden. Der 40-Jährige sitzt wegen des Vorwurfs schwerer staatsgefährdender Gewalttaten in Moabit in Untersuchungshaft. Vor seiner Ausreise nach Syrien habe er regelmäßig an Ismet D.s Islamunterricht teilgenommen.

siehe     http://www.spiegel.de/politik/deutschland/berlin-und-dresden-geheimdienste-warnen-vor-terror-anschlaegen-a-1013334.html

http://www.tagesschau.de/inland/terroreinsaetze-berlin-wolfsburg-101.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/6002916/islamisten-sollen-konkrete-plaene-haben.html

http://www.morgenpost.de/politik/ausland/article136393075/Mutmasslicher-IS-Terrorist-in-Wolfsburg-festgenommen.html

http://de.reuters.com/article/topNews/idDEKBN0KP24520150116

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.spiegel-bericht-hinweise-auf-moegliche-anschlaege-in-berlin-und-dresden.6ccc6a90-fa13-43d7-b5a1-8290f76df701.html

http://www.n-tv.de/politik/Terrorwarnungen-erreichen-Berlin-und-Dresden-article14340066.html

http://www.welt.de/newsticker/news1/article136466874/Bericht-Hinweise-auf-moegliche-Anschlaege-auf-Bahnhoefe.html

http://www.stern.de/news2/aktuell/bericht-hinweise-auf-moegliche-anschlaege-auf-bahnhoefe-2166906.html

http://www.deutschlandfunk.de/geheimdienst-informationen-hinweise-auf-anschlagsgefahr-in.1818.de.html?dram:article_id=308921

http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/terror-in-deutschland-warnung-vor-anschlaegen-in-dresden-und-berlin-aid-1.4805156

http://derstandard.at/2000010477969/Deutsche-Behoerden-befuerchten-Anschlaege-auf-Bahnhoefe

http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/berlin-und-dresden-auch-wegen-pegida-behoerden-fuerchten-anschlaege-auf-bahnhoefe/11242462.html

http://www.mdr.de/sachsen/medienbericht-anschlagshinweise-berlin-dresden100_zc-f1f179a7_zs-9f2fcd56.html

http://www.ksta.de/politik/hinweise-aus-sicherheitskreisen-bahnhoefe-in-berlin-und-dresden-von-anschlaegen-bedroht,15187246,29590522.html

http://www.lvz-online.de/leipzig/polizeiticker/polizeiticker-mitteldeutschland/hinweise-auf-moegliche-anschlaege-auf-dresdner-hauptbahnhof–auch-pegida-demos-im-visier/r-polizeiticker-mitteldeutschland-a-270977.html

http://www.huffingtonpost.de/2015/01/16/terroranschlage-auf-pegida-demos-deutsche-behorden-sind-alarmiert_n_6488072.html

2 Milliarden Muslime

Aber alle diese Horrornachrichten ändern rein gar nichts an unserer festen Überzeugung und unserem Entschluss, jetzt solidarisch an der Seite unserer bundesdeutschen Islamisten zu stehen, sie in unsere ehrenwerte Gesellschaft zu integrieren, sie als Freunde zu betrachten, die nur noch nicht so ganz den richtigen Weg gefunden haben. 

http://www.tagesspiegel.de/politik/polizei-in-belgien-und-deutschland-geht-gegen-islamisten-vor-zugriff-im-morgengrauen/11242424.html

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2015-01/belgien-anti-terror-aktion-tote

siehe auch Video      http://www.focus.de/politik/ausland/anschlag-knapp-verhindert-15-festnahmen-nach-anti-terrorschlag-in-belgien_id_4411374.html

http://www.focus.de/politik/ausland/terrorismus-sender-tote-bei-einer-anti-terroraktion-in-belgien_id_4408360.html

siehe auch Videos         http://www.dw.de/belgien-im-alarmzustand/av-18195808

http://www.zeit.de/news/2015-01/15/terrorismus-medien-tote-bei-einer-anti-terroraktion-in-belgien-15193806

http://www.rp-online.de/politik/ausland/frankreich-ringt-nach-terrorwelle-um-nationalen-zusammenhalt-aid-1.4806038

http://www.n-tv.de/politik/Belgische-Polizei-findet-Waffen-article14335901.html

siehe auch Video         http://www.stern.de/politik/ausland/kampf-gegen-terror-belgische-polizei-nimmt-13-mutmassliche-islamisten-fest-2166787.html

http://www.nachrichten.at/nachrichten/weltspiegel/Terror-in-Belgien-Innenminister-warnt-vor-neuen-Anschlaegen;art17,1607231

http://www.saarbruecker-zeitung.de/nachrichten/themen/Bruessel-Islamistischer-Terror-Mord-Sicherheitsbeamte-Sicherheitsbranche-Sicherheitskontrollen-Staatsanwaelte-Syrien-Verviers;art2825,5591010

Und wenn ihr euch auf den Kopf stellt und mit den Zehen und Eiern wackelt, – was soll der riesige Medien Hipe? Wir werden die Islamisten nicht mehr ausgrenzen, sie sind jetzt unsere Freunde – und haben das auch erst klar bewiesen, als sie eigene Mahnwachen in Münster und Köln organisiert haben. Das sind jetzt unsere Freunde  –  oder etwa nicht?

http://www.sueddeutsche.de/politik/anti-terror-einsatz-in-belgien-wie-der-dschihad-nach-belgien-kam-1.2307136

http://www.spiegel.de/politik/ausland/terror-in-belgien-dschihadisten-hochburg-in-europa-a-1013369.html

http://www.handelsblatt.com/politik/international/festnahmen-in-frankreich-belgien-und-berlin-europa-sagt-extremisten-den-kampf-an/11241800.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/belgien-islamismus-stark-verglichen-mit-anderen-eu-laendern-13374358.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/grosseinsatz-in-belgien-terroristen-wollten-offenbar-polizisten-ermorden-13373021.html

http://www.zeit.de/news/2015-01/16/belgien-13-festnahmen-und-zwei-tote-bei-anti-terror-einsatz-in-belgien-16164819

http://www.ksta.de/politik/anti-terror-aktion-in-verviers-netz-und-netzwerk-in-belgien,15187246,29588672.html

http://www.tagesschau.de/ausland/anti-terror-einsatz-belgien-107.html

siehe auch Video         http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5996290/-die-angst-muss-das-lager-wechseln-.html

http://www.berliner-zeitung.de/politik/anti-terror-aktion-in-belgien-kleinstadt-verviers—der-terror-vor-der-haustuer,10808018,29590246.html

http://www.20min.ch/ausland/news/story/Terroristen-wollten-sich-als-Polizisten-verkleiden-31837606

http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEKBN0KP19K20150116

http://kurier.at/politik/ausland/belgische-polizei-zerschlaegt-terrorzelle/108.355.017

http://www.derwesten.de/politik/mutmassliche-islamisten-wollten-offenbar-in-belgien-polizisten-ermorden-id10241935.html

http://bazonline.ch/ausland/europa/Belgische-Polizei-verhaftet-15-Terrorverdaechtige/story/24742110

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4639582/Belgien_Zwei-Tote-bei-AntiTerrorAktion

http://www.fr-online.de/terror/anti-terroraktion-in-belgien-13-festnahmen-in-belgien,29500876,29580730.html

Nun ja, … man kann sich seine neuen Freunde nicht immer aussuchen  … und ihnen nur ins Gesicht sehen, die heimlichen Gedanken bleiben verborgen … aber wir wollen dennoch versuchen ihre Freunde zu werden

http://www.stern.de/politik/deutschland/terror-gefahr-in-deutschland-behoerden-haben-islamisten-verstaerkt-im-auge-2166896.html

http://www.ksta.de/politik/anti-terror-massnahmen-in-deutschland-behoerden-erhoehen-druck-auf-die-islamisten-szene,15187246,29590256.html

http://www.n-tv.de/ticker/De-Maiziere-aeussert-sich-zu-Terrorgefahr-in-Deutschland-article14339341.html

http://www.berliner-kurier.de/politik—wirtschaft/terrorgefahr-in-deutschland-innenminister-thomas-de-maizi-re—kein-grund-zur-panik-,7169228,29589878.html

http://www.taz.de/Razzia-in-Berlin/!153004/

http://www.welt.de/politik/deutschland/article136446463/Die-deutsche-Hauptstadt-ist-eine-Islamisten-Hochburg.html

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2015-01/berlin-razzien-islamisten-wedding-moabit-salafisten-festnahmen

http://www.faz.net/aktuell/zwei-festnahmen-mutmasslicher-terroristen-in-berlin-13373111.html

Also, ich will es mal so sagen … ich bin mir … nicht mehr so sicher … ziemlich sicher … dass ich mit denen … nicht … nicht befreundet sein will, … ich will auch nicht solidarisch mit denen … will ich nicht sein … Neee, das will ich nicht … 

 

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

 

Die islamischen Massenmörder

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Die islamischen Massenmörder

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

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Menschen in aller Welt dürfen sich schon aus Selbstschutz keiner Illusion hingeben und den sogenannten „Volksvertretern“ und Schönrednern einer schon längst offensichtlichen menschlichen Tragödie aus der real islamischen Welt keinerlei Glauben schenken, wenn sie gebetsmühlenartig ihre sinnentleerten Phrasen von der gelungenen Integration islamistischer Migranten, ihre Forderungen nach mehr Toleranz gegenüber archaisch religiös verbrämter Menschenverachtung und Intoleranz herunterfaseln, wenn sie von einer kleinen Minderheit in den islamischen Gemeinden in Deutschland und anderen europäischen Staaten schwätzen, die konsequent anti-semitisch, anti-demokratisch und integrationsunwillig latent gewaltbereit mitten unter uns leben. Die alltägliche Realität, die offen ausgesprochene Verachtung für die Gesellschaft der gottlosen Ungläubigen, der Kuffar – der Lebensunwerten (eine offensichtliche Terminologie der Nazis), der westlich und individuell lebenden „Huren“, die angeblich schamlos unbedeckt durch unsere Straßen flanieren, die sich nicht verschleiern und deswegen von eben diesen sozial und gesellschaftlich integrierten islamistischen Migranten diskriminiert und angepöbelt werden, das ungenierte Auftreten als selbsternannte „Herrenmenschen“, als die auserwählten Kinder Allahs, die arrogante Herablassung gegenüber den Kuffar, das alles spricht eine mehr als deutliche Sprache.

Koran Buch - Zitat Atatürk

Und vor allen anderen Argumenten, die latente Gewaltbereitschaft und Heuchelei von Integration und Dankbarkeit für den Gaststatus in unserem Land, wird durch den Koran gerechtfertigt, dieses unselige Machwerk eines unverantwortlichen, kriegslüsternen, machtversessenen und pädophilen Araberscheichs Namens Mohammed, dem angeblichen Propheten und Begründer dieser Pseudo-Religion des Schwertes, der Gewalt, der Unterdrückung und konsequenten Intoleranz, siehe „Der Islam ist keine Religion“

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html

und   „Der Islam, eine Geschichte von Intoleranz und Unterdrückung“

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html

und „Islam isst Frieden“

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/29/islam-ist-frieden/

und „Islam bedeutet Frieden …“

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/22/islam-bedeutet-frieden/

und „Islam bedeutet …“

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/islam-bedeutet/

und „islamistisches Glaubensbekenntnis“

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/islamistisches-glaubensbekenntnis/

und  „Der Frieden des Islam gilt nicht für Kinder“

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/11/10/der-frieden-des-islam-gilt-nicht-fur-kinder/

und  „gibt es real einen radikalen und einen gemäßigten Islam?

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/26/gibt-es-real-einen-radikalen-und-einen-gemasigten-islam/

und  „Wir brauchen dringend eine Reform im Islam“

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/16/wir-brauchen-dringend-eine-reform-im-islam/

und  „Der Islam ist organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit“

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/28/der-islam/

und  „Der Islam ist in sich nicht reformierbar und steht im krassen Widerspruch zur Demokratie“

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/27/der-islam-ist-in-sich-nicht-reformierbar/

und zahlreiche weitere Artikel auf diesem Blog zu diesem Thema

https://belgarathblog.wordpress.com/category/islam-islamische-faschisten/

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Der sogenannte Prophet Mohammed ist geschichtlich nachweisbar ein Massenmörder und kriegerischer Eroberer gewesen. Gewalt, Terror, Massenmord und konsequente Intoleranz und Unterdrückung von Andersdenkenden sind fundamentale Bestandteile dieser Pseudo-Religion, die in der Realität nur eine Glaubensgemeinschaft islamisch dominierter Sekten ist, die sich seit Jahrhunderten wechselseitig verfolgen, bedrohen und zu ermorden versuchen und schon beachtliche Völkermorderfolge vorzuweisen haben. Kein Kreuzzug, keine Armee der westlich ungläubigen Staaten muss sich die Ermordung von so vielen Millionen Muslimen in allen islamisch dominierten Staaten und Völkern vorwerfen lassen, wie die verschiedenen massenmörderisch islamischen Sekten bis in die Jetztzeit.

Eines möchte ich hier aber noch einmal ganz klar formulieren, ich bin kein Rechter, kein Anhänger von Neo-Nazis oder Pro-NRW, sondern aus sachlicher Überlegung und Betrachtung kritisierender Analyst des real in der Bundesrepublik existierenden Islamismus, ein Islam-Kritiker. Ich kann sehr viele der Ängste von Mitbürgern aller Art, nicht nur Deutschen (ich bin ja selbst kein Deutscher, sondern Ausländer in diesem Land) sehr gut nachvollziehen und verstehen, denn auch ich lebe in unmittelbarer Nähe einer Moschee mit ausgesprochen radikalen Muslimen und erlebe nahezu täglich die arrogante, feindselige Begegnung zwischen diesen und den sogenannten „Kartoffelfressern“, den gottlosen Kuffar. Aber ich würde mich niemals, unter keinen Umständen, einer Kundgebung oder Demonstration von Pro-NRW oder Pegida anschließen und mich für die verlogenen Ideologien von Neo-Nazis einspannen lassen. Deshalb habe ich ganz bewusst entschieden mich auf keinen Fall dieser unsäglichen Protestkundgebung am Düsseldorfer NRW-Landtag anzuschließen.

Doch Islamkritik – Kritik am real existierenden politischen Islam ist nicht zwangsläufig rassistisch, nicht rechtsradikal, nicht diskriminierend, nicht zwingend Pro-NRW, sondern seit Jahren längst überfällig und dringend notwendig, auch innerhalb der versch. islamischen Gemeinden und Sekten. Solange dieser Dialog innerhalb der islamischen Gemeinden und Sekten mit halbherzigen Vorwänden verweigert und nicht geführt wird, solange die islamischen Gemeinden und Sekten keinerlei nachvollziehbare Stellung zur Gewaltaufforderung und Zwangsmissionierung von Ungläubigen durch ihr sogenanntes “heiliges Buch” und die darin aufgeführten Koran-Suren führen und sich von diesen Gewaltforderungen gegen Ungläubige nicht unmissverständlich distanzieren, – und damit sind nicht diese bisherigen unglaubwürdigen leeren Worthülsen in den öffentlich zugänglichen Medien gemeint – wird immer der Generalverdacht über Terrorbereitschaft und latenter Gewalt von Muslimen gegen “Ungläubige” Bestand haben und wie ein drohendes Krebsgeschwür wuchern. Ein solcher innerislamischer Dialog, am Besten endend in einer Diskussion mit Nicht-Muslimen, wäre zweifellos die wohl größte denkbare Reform des Islam und des Koran, die aber dringendst erforderlich und unvermeidbar ist, wenn die ernsthaft friedlichen Muslime sich nicht in einem offenen Krieg der Kulturen und gegen ihre Religion wiederfinden wollen, den sie niemals gewinnen können, bei dem es auf keiner Seite Sieger, sondern nur Verlierer geben wird.

Auf diesem Blog finden Sie rationale und nachvollziehbare Argumente für diesen innerislamischen Dialog und sehr viel Information über den real existierenden Islam nicht nur in Deutschland und Europa. Es lohnt sich zweifellos mal nachzulesen. 

Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein

Syrer entdecken IS-Massengrab

Massengrab mit 230 Leichen im Osten Syriens entdeckt

1000 weitere IS-Opfer in Syrien befürchtet

Grausiger Fund im Osten Syriens

Beobachter fürchten weitere Massentötungen in Syrien

Massengrab mit hunderten IS-Opfern in Syrien entdeckt

Im August 2014 gehen IS-Kämpfer skrupellos gegen Anhänger des Al-Schaitat-Stammes vor. Tausende müssen ihre Heimatorte im Osten Syriens verlassen. Als sie nun zurückkehren, machen sie eine grausige Entdeckung.

ISIS Terroristen 15

Im Osten Syriens sind in einem Massengrab nach Informationen einer Beobachtergruppe die Leichen von 230 mutmaßlichen Opfern der Extremistenmiliz IS gefunden worden. Bei ihnen handele es sich wahrscheinlich um Angehörige des Al-Schaitat-Stammes, teilte die in Großbritannien beheimatete Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mit. Insgesamt seien damit über 900 Angehörige des Stammes bei Kämpfen getötet worden. 1000 gelten als verschollen. Die Menschenrechtler haben nach eigenen Angaben die Namen von Dutzenden Opfern des Massengrabes identifizieren können. Die Toten seien in «großer Mehrheit» Zivilisten gewesen, sagte AbdelRahman. Mehrere Menschen seien geköpft worden. Die Al-Schaitat hatten sich in der Provinz Dei al-Sor im Osten Syriens wiederholt den Islamisten widersetzt. Berichten zufolge hatten die IS-Milizen daraufhin im August mehr als 700 Angehörige des Stammes getötet und Tausende vertrieben. Als die Menschen nun in ihre Heimatorte zurückkehren durften, entdeckten sie das Massengrab. Auch der deutsche IS-Terrorist Denis Cuspert

Desco Dogg 3

hatte sich an Verbrechen gegen die Schaitat beteiligt, wie aus einem veröffentlichten Video hervorging.

siehe     http://www.n-tv.de/politik/Syrer-entdecken-IS-Massengrab-article14180256.html

http://www.abendblatt.de/newsticker/dpa_nt/infoline/brennpunkte_nt/article135510745/Massengrab-mit-230-Leichen-im-Osten-Syriens-entdeckt.html

http://www.handelsblatt.com/politik/international/nach-grausigem-fund-beobachter-fuerchten-weitere-massentoetungen-in-syrien/11137356.html

https://www.taz.de/IS-Terror-in-Syrien/!151517/

http://orf.at/stories/2258100/

http://www.dw.de/massengrab-mit-hunderten-is-opfern-in-syrien-entdeckt/a-18138160

http://www.neues-deutschland.de/artikel/955976.massengrab-in-syrien-entdeckt.html

http://www.focus.de/politik/ausland/islamischer-staat/is-terror-im-news-ticker-230-is-opfer-in-syrischem-massengrab-entdeckt_id_4354098.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/islamischer-staat-in-syrien-massengrab-mit-230-toten-entdeckt-a-1009145.html

http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEKBN0JV28H20141217

http://www.nachrichten.at/nachrichten/weltspiegel/230-IS-Opfer-in-syrischem-Massengrab-entdeckt;art17,1565858,E

ISIS Terroristen 33

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

Der neue Islamfaschismus

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Der neue Islamfaschismus

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

Der neue Islamfaschismus ist viel bedrohlicher als ein paar alte Nazis

islamischer_faschismus

Jugendlichen Terrorsympathisanten wird leider nicht mit der Jugendwohlfahrt oder runden Tischen beizukommen sein, sondern eher mit dem unbarmherzigen militärischen Truppeneinsatz und einem langjährigen Strafvollzug.

Wer hierzulande mit einer Hakenkreuz-Armbinde über den Wiener Kohlmarkt spaziert, im Internet seine Zweifel an der Existenz des Holocausts artikuliert oder in seiner Wohnung einen Fanshop für Nazi-Paraphernalien betreibt, der wird relativ flott Bekanntschaft mit der Exekutive machen und für ein paar Jährchen aus dem Verkehr gezogen werden. Wer hingegen am Wiener Graben bei einer „Anti-Israel“- Kundgebung die Fahne der Terrororganisation Hamas schwingt, auf Facebook für den Jihad gegen Ungläubige wirbt und in seiner zur Moschee erklärten Wohnung einen Handel mit Terror verherrlichenden T-Shirts betreibt, darf dies nicht nur völlig ungestört, sondern im Fall einer angemeldeten Demo sogar noch unter dem Schutz der Staatsmacht Polizei tun.

Für Muslime gelten eben andere gesellschaftliche Regeln und nicht die Gesetze ihres Gastlandes.

Wendet euch ab - 2

Das ist insofern bemerkenswert, als der Nationalsozialismus in Österreich 69 Jahre nach dem Ableben Adolf Hitlers etwa so bedrohlich ist wie die noch borniert verbliebenen Anhänger des Sowjetfaschismus, des Stalinismus. Vom zeitgenössischen Islamfaschismus hingegen geht eine höchst reale Bedrohung aus. Darüber, dass jemand von Nazis mit dem Tod bedroht worden ist, hat man hierzulande glücklicherweise schon lange nichts mehr gehört; Morddrohungen aus dem islamistischen Milieu sind heute hingegen in den Social Media gang und gäbe. Man muss also kein hauptberuflicher Kulturpessimist sein, um zu prophezeien: Eher früher als später wird es auch hierzulande nicht bei den Drohungen bleiben.

Unter den Augen einer politischen Klasse, die noch immer einen heroischen Kampf gegen die nationalsozialistische Bedrohung führt, hat sich – wie in ganz Europa – auch in Österreich ein islamfaschistisches Milieu gebildet, das teilweise durchaus gewaltbereit ist.

islam-und-demokratie

Man müsse sich „auf die Möglichkeit von Anschlägen in Europa einstellen“, hat erst unlängst der Präsident des deutschen Bundesamtes für Verfassungsschutz erklärt. Inzwischen hat die Politik erkannt, dass hier Gefahr im Verzug ist. Die Wiener Integrationsstadträtin Sandra Frauenberger plant ab Herbst ein „Netzwerk gegen Extremismus“. „Alle Stellen, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, sollen sich vernetzen – vom Stadtschulrat, dem Kinder- und Jugendanwalt, der Jugendwohlfahrt bis zu Jugendzentren“ –, ließ sie jüngst wissen. Das wird junge Männer, die vom Jihad träumen, sicher unglaublich beeindrucken. Und sollte das Netzwerk der Frau Frauenberger wider Erwarten der islamofaschistischen Szene nicht endgültig den Garaus machen, könnte ja unter Umständen irgendein „Interreligiöser Runder Tisch“ einberufen werden, bei dem sich alle Teilnehmer folgen- und konsequenzenlos der gegenseitigen Wertschätzung versichern. Dass die politische Klasse dem Phänomen der Globalisierung des Islamofaschismus und der damit verbundenen Anwerbung von IS-Kämpfern in Favoriten oder am Wiener Handelskai eher schmähstad gegenübersteht, hängt nicht zuletzt damit zusammen, dass dies natürlich auch Folge eines Politikversagens ist.

Viele Jahre lang hatte die sogenannte Integrationspolitik das sich seit den Terroranschlägen vom 11. September 2001 abzeichnende Bedrohungsbild konsequent ignoriert. Wer sich im öffentlichen Diskurs nicht an dieses unausgesprochene Agreement hielt, musste damit rechnen, als islamophober Rechtsextremist abgestempelt zu werden. Deshalb ist auch nicht anzunehmen, dass die politische Klasse dieser Bedrohung zeitnah und mit angemessener Härte entgegentreten wird und islamistische Gewaltverherrlichung, den Aufbau jihadistischer Strukturen, die Werbung für terroristische Organisationen wie etwa Hamas oder Islamischer Staat (IS) genauso konsequent und ohne falsch verstandene Toleranz verfolgen wird wie nationalsozialistische Wiederbetätigung.

zwei Drittel der Menschheit

Praktizierenden jugendlichen Islamfaschisten wird nicht mit Netzwerken und runden Tischen, sondern nur mit ausgedehnteren Aufenthalten im Strafvollzug beizukommen sein.

siehe      http://diepresse.com/home/meinung/quergeschrieben/christianortner/3858115/Der-neue-Islamofaschismus-ist-viel-bedrohlicher-als-ein-paar-alte?_vl_backlink=/home/index.do

Der Islam - Verschimmeltes Brot 2b

2 Milliarden Muslime

Islamfaschistischer Mordanschlag in Kanada – plus Nachtrag

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Islamfaschistischer Mordanschlag in Kanada – plus Nachtrag

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

Seit vielen Jahrhunderten warnt nicht nur der Staatsgründer der modernen Türkei Mustafa Kemal Atatürk vor den Gefahren, die von dieser Bibel des Hasses, der Menschenverachtung und Gewalt ausgehen, von diesem Machwerk dieses verantwortungslosen, kriegs- und machtversessenen, pädophilen Araberscheichs Namens Mohammed, diese absurde, autoritäre Gotteslehre  –  siehe      https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/08/zitate-internationaler-personlichkeiten-uber-den-islam/

ISIS Terroristen 18

über das z.B. der türkisch islamische Schriftsteller Zafer Senocak sagte: „Auch wenn es die meisten Muslime nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islam, er kommt direkt aus dem Koran.“

Kritisch äußerte sich auch Mahatma Gandhi:  “Während Hindus, Sikhs, Christen, Parse und Juden gemeinsam mit einigen Millionen Anhängern aniministischer Religionen, alle miteinander in relativer Harmonie koexistieren konnten, gab es eine Religion, die keine Kompromisse schließen konnte und immer abseits stand vom Rest der Menschheit: der Islam”

Strikt ablehnend und präzise formulierend der französische Schriftsteller und Philosoph Voltaire: “Der Koran lehrt Angst, Hass, Verachtung für Andere, Mord als legitimes Mittel zur Verbreitung und zum Erhalt dieser Satanslehre, er redet die Frauen schlecht, stuft Menschen in Klassen ein, fordert Blut und immer wieder Blut. Doch dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seine Mitbürger glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; dass er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches der Gewalt und der Unterdrückung empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt, dass er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fort schleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt: Das ist nun mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, es sei denn, er ist als Türke auf die Welt gekommen, es sei denn, der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht des Verstandes erstickt.”

Diese Hassbibel des Islam macht aus einem Garten der Menschheit, in dem unterschiedlichste Pflänzchen aller Art mit den üblichen Unverträglichkeiten und Animositäten irgendwie dennoch in Koexistenz leben, eine unerträgliche Hölle aus Mord und Totschlag, nicht erst seit der Existenz des IS, der Taliban Faschisten, der Hamas oder Hizbollah, seit der Organisation AlQaida und Boko Haram.

Boko Haram Opfer 03

Es ist mir durchaus bewusst, dass jetzt wieder Millionen im fanatisch religiösen Wahn dieser sogenannten Religion Islam, die keine ist, sondern nur eine Glaubensgemeinschaft islamischer Sekten, die zwar alle anderen Religionen – (das pure Gift für die gesamte Menschheit) -, in konsequenter Intoleranz hassen, aber noch viel mehr die andersgläubigen Sekten ihrer Glaubensgemeinschaft, ohne Unterschied zwischen Männern, Frauen und Kindern, die sich ohne Ausnahme wechselseitig und untereinander aus nichtigen Gründen zu ermorden und auszurotten versuchen  –  und schon beachtliche Völkermorderfolge vorzuweisen haben, dass Millionen dieser verführten und indoktrinierten Mitmenschen jetzt empört aufschreien werden, dass sie an ihrem mörderischen Glauben festhalten wollen wie ein Opium- oder Heroinsüchtiger an seiner selbstzerstörerischen Droge, dass sie ihre uneingeschränkte Friedfertigkeit deklamieren und mich am liebsten fernab jeglicher Friedfertigkeit erschlagen, erschießen, zu Tode steinigen oder peitschen, mir die Kehle durchschneiden würden, dass sie mich tot und zerschmettert zum Teufel wünschen  –  und damit im gleichen Atemzug die verlogene Friedfertigkeit ihrer Glaubensgemeinschaft ad absurdum führen. Es ist wohl eine der wenigen realen Weisheiten, die der stalinistische, chinesische Gott-Kaiser, Massenmörder, Kriegsverbrecher, Despot und Diktator, und nicht zuletzt historisch nachgewiesene Kinderficker Mao Tse Dong verkündete: Religion ist Opium für das unwissende Volk. Die Menschheit lebt seit Jahrhunderten mit diesem jeglicher Logik widersprechenden irrationalen Selbstbetrug und hat viele Blutbäder und Völkermord deshalb ertragen müssen, während die Glaubensgemeinschaft des Islam sich jeglicher aufklärerischen Zukunftsperspektive gewaltsam und terroristisch  widersetzte. Doch unbeeindruckt davon bestätige ich gemeinsam mit vielen Millionen Kritikern dieser Glaubensgemeinschaft und zahllosen Kritikern aus den eigenen Reihen dieser Glaubensgemeinschaft,

siehe den Artikel von Dr. Younus Shaikh, pakistanischer Muslim, Islamkritiker, Rationalist & Aufklärer             https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/28/der-islam/

dass dieses Machwerk des sogenannten Propheten Mohammed aus Menschen die gleichen Anti-Menschen und menschlichen Monster macht, wie das Machwerk des schlimmsten Kriegsverbrechers des kürzlich vergangenen Jahrhunderts Adolf Hitler und seiner Hassbibel „Mein Kampf“.     20130528       Beide haben aus dem blühenden Garten der Menschheit einen Unkraut verseuchten Friedhof gemacht, auf dem alles Übel und Böse wuchert, ohne dass die Menschheit bislang erfolgreich und vereint dagegen vorgegangen ist. Nicht erst seit Ottawa wird es allerhöchste Zeit, dass dieses Unkraut ausgerissen, verbrannt und vernichtet wird. 

siehe auch        https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/08/der-koran-und-sein-schopfer-der-angebliche-prophet-mohammed/

und

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/die-faschisten-des-21-jahrhunderts/

Koran Buch - Zitat Atatürk

Nachtrag:

Tödlicher Anschlag in Ottawa

Todesschütze verschanzt sich im kanadischen Parlament

Soldat im kanadischen Ottawa niedergeschossen

Schüsse im kanadischen Parlament

Kanadas Parlament nach Schüssen abgeriegelt

Feuergefecht im kanadischen Parlament

Einer der Terroristen wurde angeblich erschossen

War es ein größerer koordinierter Angriff islamischer Faschisten?

Feuergefecht im Einkaufszentrum definitiv Fehlmeldung

Polizei sucht definitiv nach mehreren Tätern

Ein Attentäter hat sich auf dem Parlamentsdach verschanzt

Niedergeschossener Soldat erliegt seiner Verletzung

Terror im kanadischen Regierungsviertel – Motiv: IS Vergeltung

Der Konvertit stand auf einer internationalen Terrorliste

20120429_007

Ein Unbekannter, möglicherweise erneut ein islamfaschistischer Attentäter, oder sogar zwei Terroristen mit großkalibrigen Jagdwaffen, haben in der kanadischen Stadt Ottawa um sich geschossen und dabei einen Soldaten getötet. Nach Augenzeugenberichten soll sich der Schütze im Parlament verschanzt haben. Dort soll es zahlreiche Schüsse gegeben haben. Zudem gibt es Meldungen von weiteren Attentätern. Der US-Sender CNN zitiert einen Mitarbeiter der Polizei von Ottawa, der von zwei oder drei Angreifern spricht, die sich möglicherweise im Gebäude verschanzt haben. Im Eingangsbereich des Parlaments kam es zu einem heftigen Schusswechsel.

Mitten im kanadischen Regierungsviertel ist ein Soldat niedergeschossen worden. Der Mann habe am Kriegerdenkmal in Ottawa Ehrenwache gestanden, als er von einem Unbekannten angegriffen wurde, hieß es von der Polizei. Das Denkmal für die Kriegstoten ist unmittelbar am Parlamentspark, nur durch eine Straße getrennt. Die Ehrenwache ist zwar bewaffnet, die Sturmgewehre sind aber gesichert und dienen rein repräsentativen Zwecken. Unklar war zunächst, ob sie normalerweise überhaupt geladen sind. Die Schüsse am Kriegerdenkmal fielen laut Polizei um 9.52 Uhr Ortszeit (15.52 deutscher Zeit). Passanten versuchten, den Mann mit Erster Hilfe zu retten. Wenig später erlag er jedoch seinen Wunden. Medien zufolge beschrieben Zeugen einen Täter als langhaarigen Mann. Er habe erst auf den Soldaten gefeuert und sei dann mit seinem Gewehr zum Parlamentsgebäude gegangen. Ein Augenzeuge berichtete der Nachrichtenagentur Canadian Press, er habe aus dem Fenster seines Büros beobachtet, wie ein ganz in schwarz gekleideter Mann mit einem Taschentuch vor dem Gesicht den Wachsoldaten niedergestreckt habe. «Die Ehrenwache fiel zu Boden und der Schütze riss die Arme mit dem Gewehr hoch und machte eine Art Triumphgeste», sagte der Zeuge. Dann sei der Maskierte in Richtung Parlament gestürmt. Die Polizei sperrte das Gebiet weiträumig ab und forderte alle Passanten auf, sich vom Parlamentshügel fernzuhalten. Das Gebiet ist üblicherweise frei zugänglich, Tausende Touristen lassen sich jeden Tag mit den Wachen fotografieren. Sofort wurde das nahe Parlamentsgebäude abgeriegelt, weil der Schütze in Richtung des Parlamentshügels gegangen sein soll. Angeblich sind nach dem Angriff auch Schüsse im Parlamentsgebäude gefallen. Mehrere kanadische Medien und auch der US-Sender CNN berichteten von einer Schießerei in dem Gebäude. Der mutmaßliche Amokschütze hat sich offenbar im Parlament verschanzt. „Ein Mann ist rennend ins Parlament eingedrungen. Er wurde von mit Gewehren bewaffneten Polizisten verfolgt, die allen zuriefen, in Deckung zu gehen“, sagte der Augenzeuge Marc-André Viau. Der Premierminister Stephen Harper soll in Sicherheit gebracht worden sein. Augenzeugen berichten auch von mehreren Schüssen innerhalb des Gebäudes. Die Polizei bestätigt diese Information bislang nicht. Mehrere Abgeordnete teilten über Twitter mit, dass sie zwar sicher seien, aber Angst hätten. Der Schütze ist offenbar noch nicht gefasst.

Der Angestellte des Parlaments sagte, er habe bis zu 20 Schüsse aus einer automatischen Waffe gehört. Ein Kameramann vor Ort sprach sogar von rund 50 Schüssen. Örtliche Medien berichteten über zwei Männer mit Jagdwaffen, doch bestätigte die Polizei dies nicht. Das Parlament wurde abgeriegelt, zahlreiche Sicherheitskräfte sind im Einsatz. Ein Regierungsvertreter sagte, Premierminister Stephen Harper sei in Sicherheit gebracht worden, Mehrere Abgeordnete teilten über Twitter mit, dass sie zwar sicher seien, aber Angst hätten. Örtliche Medien berichteten über zwei Männer mit Jagdwaffen, von denen einer inzwischen von der Polizei in einem Feuergefecht erschossen worden sei. Auch Stunden später waren die Hintergründe noch unklar. Doch bestätigte sich im Laufe weniger Stunden, dass es offenbar nur einen direkt beteiligten Attentäter gab. Ob er Hintermänner hatte, muss noch ermittelt werden.

Der Islam in der Scheiße

Laut unbestätigten Medienberichten handelt es sich bei dem mutmaßlichen Attentäter um den 32-jährigen Michael Z. Der Kanadier sei erst kürzlich als „Reisender mit hohem Sicherheitsrisiko“ (high-risk-traveller) eingestuft worden, berichtete die Zeitung „Globe and Mail“ unter Berufung auf namentlich nicht genannte Behördenquellen. Ihm sei der Pass entzogen worden. In weiteren Medienberichten hieß es, er stehe auf einer Liste von 90 Personen, die wegen einer möglichen Terrorgefahr beobachtet werden. Der TV-Sender CNN berichtete unter Berufung auf nicht genauer beschriebene Quellen, der mutmaßliche Attentäter sei kürzlich zum Islam übergetreten. Ob sein Angriff religiös motiviert war, ist aber noch unklar. Der Mann soll außerdem bereits wegen Raubes und Waffenbesitzes im Gefängnis gesessen haben. Kurz darauf wurde der Schütze von Ottawa identifiziert als Michael Zehaf Bibeau. Der 32-Jährige soll in Kanada geboren sein. Zehaf Bibeau soll nach kanadischen Medienberichten 1982 geboren und kanadischer Staatsbürger mit algerischer Abstammung sein. Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, soll Zehaf Bibeau erst vor Kurzem zum Islam konvertiert sein und aus der Stadt Québec, an der kanadischen Ostküste, stammen. Kurz nachdem sein Name in Medien und Sozialen Netzwerken auftauchte, machte im Kurznachrichtendienst Twitter ein von Konten der Terrormiliz „Islamischer Staat“ veröffentlichtes Bild die Runde, das angeblich Zehaf-Bibeau zeigen soll. Es zeigt einen jungen Mann mit langen Haaren, dessen untere Gesichtshälfte von einem „Palästinensertuch“ verhüllt ist und der ein Gewehr hält.

Nach dem Angriff auf das kanadische Parlamentsgebäude in Ottawa hat die Polizei die Absperrungen in der Innenstadt weitgehend aufgehoben. Die Ermittlungen hätten ergeben, dass für die Bürger keine Gefahr bestehe, erklärte die Polizei am Mittwochabend (Ortszeit). Allerdings bleibe das Gebiet rund um das Parlament noch gesperrt. Premierminister Stephen Harper kündigte ein stärkeres Engagement seines Landes im Kampf gegen den internationalen Terrorismus an. „Kanada wird niemals eingeschüchtert sein“, sagte Harper am Mittwochabend (Ortszeit) bei einer TV-Ansprache. „Wir werden unsere Anstrengungen im Kampf gegen internationale Terrororganisationen verstärken und noch einmal verdoppeln. Es wird für sie keinen sicheren Ort geben.“ Das Attentat sei „brutal und gewalttätig“ gewesen, sagte Harper und sprach den Angehörigen des getöteten Soldaten sein Beileid aus. Weitere Details zu der Attacke nannte Harper nicht. In den kommenden Tagen werde man mehr über den Angreifer und mögliche Komplizen erfahren.

Wendet euch ab

siehe     http://www.n-tv.de/politik/Kanada-riegelt-Parlament-ab-article13828871.html

http://www.n-tv.de/politik/20-35-Polizei-ruft-zur-Wachsamkeit-auf-article13829641.html

http://www.tagesspiegel.de/politik/anschlag-in-ottawa-todesschuetze-verschanzt-sich-in-kanadischem-parlament/10875536.html

http://www.dw.de/soldat-im-kanadischen-ottawa-niedergeschossen/a-18012759

http://www.fr-online.de/politik/schuesse-kanada-schuesse-im-kanadischen-parlament,1472596,28818554.html

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.schuesse-in-kanada-soldat-vor-parlament-in-ottawa-niedergeschossen.c0a2954b-9072-48ae-9aed-240f578ba1e8.html

http://www.tagesschau.de/ausland/ottawa-101.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-10/kanada-ottawa-soldat-angeschossen-parlament

http://www.sueddeutsche.de/politik/schiesserei-in-ottawa-angreifer-soll-sich-auf-parlamentsdach-verschanzen-1.2186633

http://www.rp-online.de/panorama/ausland/schuesse-im-kanadischen-parlament-aid-1.4613035

http://www.spiegel.de/politik/ausland/schuesse-in-kanada-offenbar-soldat-in-ottawa-getroffen-a-998682.html

http://www.stern.de/politik/ausland/ottawa-soldat-in-kanada-an-denkmal-niedergeschossen-parlament-wegen-amokalarm-abgeriegelt-2147208.html

http://orf.at/stories/2250711/

http://kurier.at/politik/weltchronik/amoklauf-schuesse-im-kanadischen-parlament/92.715.114

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4194547/Anschlag-auf-kanadisches-Parlament?_vl_backlink=/home/index.do

siehe auch Video         http://bazonline.ch/ausland/amerika/Schiesserei-im-kanadischen-Parlament/story/17331694

http://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/Attentat-auf-kanadisches-Parlament-Soldat-niedergeschossen-id31760952.html

http://www.br.de/nachrichten/kanada-schuesse-parlament-100.html

http://www.blick.ch/news/ausland/war-es-wieder-ein-islamist-soldat-in-kanada-niedergeschossen-id3216638.html

http://www.wochenblatt.de/nachrichten/welt/Kanada-Angreifer-offenbar-auf-Parlamentsdach-verschanzt;art29,270515

siehe auch Video           http://www.focus.de/politik/ausland/terrorismus-soldat-in-ottawa-niedergeschossen-parlament-abgeriegelt_id_4220741.html

siehe auch Video            http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/amerika/schuesse-in-ottawa-toedlicher-angriff-im-kanadischen-regierungsviertel-13223970.html

http://www.abendblatt.de/vermischtes/article133555051/Tote-nach-Amoklauf-in-Ottawa-Polizei-sucht-mehrere-Taeter.html

http://www.ksta.de/politik/soldat-in-ottawa-niedergeschossen,15187246,28818332.html

http://www.derwesten.de/politik/schiessereien-in-kanadischem-parlament-und-einkaufs-zentrum-id9960607.html

http://www.rundschau-online.de/politik/-niedergeschossener-soldat-ist-tot,15184890,28818526.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article133552254/Schuesse-im-Parlament-und-am-Kriegsdenkmal-Polizei-jagt-Schuetzen.html

http://www.neues-deutschland.de/artikel/950017.schuesse-im-kanadischen-regierungsviertel-ein-wachsoldat-und-ein-angreifer-sterben.html

http://www.mdr.de/nachrichten/ottawa110.html

http://www.swissinfo.ch/ger/kanadische-polizei-sieht-in-hauptstadt-ottawa-keine-gefahr-mehr/41075902

http://www.20min.ch/ausland/news/story/11660629

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/ottawa-terror-im-kanadischen-regierungsviertel-is-als-motiv-a-998740.html

siehe auch Video        http://www.focus.de/politik/ausland/terroranschlag-in-kanada-unbekannter-schiesst-soldat-nieder-polizei-jagt-amok-schuetzen_id_4221045.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4194547/Anschlag-auf-kanadisches-Parlament_Islamist-als-mutmasslicher?_vl_backlink=/home/politik/index.do

http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/amerika/Warum-schon-wieder-Kanada/story/31703075

http://www.morgenpost.de/politik/article133559238/Bewaffneter-Angriff-auf-das-Parlament-schockt-Kanada.html

http://www.tagesschau.de/ausland/ottawa-115.html

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

Die nicht-islamischen und besonders die westlichen Staaten bzw. Regierungen sind z.Zt. ja sehr bemüht die Wahrscheinlichkeit eines islamfaschistischen Terroranschlags herunter zu relativieren, getreu dem versprechen: Wir haben die hiesigen Islamisten unter Kontrolle, wir überwachen sie scharf. Es gibt zwar keine absolute Sicherheit, aber wir haben alles unter Kontrolle.

Das haben die kanadische Regierung und die Sicherheits-Dienststellen auch geglaubt und wurden jetzt blutig eines Besseren belehrt. Das kann uns in Deutschland mit den terrorbereiten Salafisten jeden Tag ebenfalls passieren. Es ist mehr als dringend erforderlich alle Salafisten mit Migrationshintergrund und nichtdeutscher Staatsbürgerschaft wegen latenter Gefährdung der öffentlichen Sicherheit zur Persona non grata zu erklären und binnen 72 Stunden in ihre Herkunftsländer auszuweisen, ohne jegliche Berücksichtigung, ob die betroffenen Personen in ihren Herkunftsländern mit Verfolgung und Tod bedroht werden könnten.

Das Auto als Waffe

Islamfaschist überfährt kanadische Soldaten

Kanadischer Soldat stirbt nach Mordanschlag

Polizei erschießt den Islamfaschisten nach einer Verfolgungsjagd

Islamischer Faschist überfährt 2 kanadische Soldaten und wird auf der Flucht erschossen

Terrorangriff auf Soldaten in Kanada

Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein

Ein junger Mann überfährt auf einem Parkplatz in Kanada zwei Soldaten. Nach einer Verfolgungsjagd wird der mutmaßliche Islamist von Polizisten erschossen. War es ein Terroranschlag?

Bei einem wahrscheinlichen islamfaschistischen Anschlag sind in Kanada zwei Soldaten verletzt worden. Der 25-jährige Martin Couture Rouleau habe die beiden auf dem Parkplatz eines Einkaufszentrums in Saint-Jean-sur-Richelieu im Osten Kanadas nahe Montreal überfahren, berichtete die kanadische Polizei. Einer der Soldaten leicht verletzt worden, der andere lebensgefährlich und zwischenzeitlich gestorben. Die Polizei verfolgte den Angaben zufolge den 25-Jährigen, der mit hoher Geschwindigkeit flüchtete, schließlich die Kontrolle über sein Auto verlor und in einem Straßengraben landete. Nach Aussage eines Polizeisprechers schossen ihn die Polizisten nieder, als er aus dem Auto stieg und sie mit einem Messer bedrohte. Er starb kurz darauf im Krankenhaus, was wiederum der kanadischen Justiz unnötige Kosten für die Strafverfolgung erspart. Im kanadischen Parlament bestätigte Premierminister Stephen Harper anschließend, dass er über unbestätigte Berichte informiert sei, wonach es sich bei dem Unfall um einen versuchten Terroranschlag gehandelt haben könnte. Diese Berichte seien beunruhigend, sagte Harper.

ISIS Terroristen 07

Die kanadische Polizei bestätigte, dass sie den 25-Jährigen schon zuvor als mutmaßlichen Islamisten im Visier hatte. Die Zeitung „La Presse“ berichtete, dass der junge Mann zum Islam konvertiert sei und seinen Vornamen in „Ahmad“ geändert habe. Auf der Facebook-Seite dieses Mannes waren mehrere Einträge mit Verwünschungen gegen die USA, Saudi-Arabien und Israel sowie gegen Christentum und Atheismus zu sehen. Die Dschihadistengruppe Islamischer Staat (IS) hat unlängst zur Tötung von Bürgern aller Staaten aufgerufen, die sich der internationalen Koalition gegen die Organisation angeschlossen haben. Anhänger und Unterstützer des IS sollten „ungläubige Amerikaner oder Europäer – vor allem die boshaften und dreckigen Franzosen“ töten.

Radikalislamisten, die im Westen einen Anschlag verüben wollen, greifen inzwischen häufig zu simplen Mitteln, die einfach zu beschaffen sind und den Geheimdiensten nicht auffallen. In Australien wollte vor kurzem ein Radikalislamist einen wahllos ausgesuchten Passanten mit einem Küchenmesser köpfen. 2013 wurde ein englischer Soldat von zwei Radikalislamisten in London mit einem Beil und Küchenmessern auf offener Straße umgebracht. Auch Autos sind von Islamfaschisten schon mehrfach als Waffe eingesetzt worden. In Israel, wo die Geheimdienste genau überwachen, dass kein Sprengstoff ins Land geschmuggelt wird, hat es bereits mehrere Attacken mit Fahrzeugen gegeben: 2008 fuhr ein arabischer Israeli seinen BMW in eine Gruppe Soldaten und verwundete 19 von ihnen, bevor er erschossen wurde. Israels Behörden bezeichneten den Fall als terroristischen Anschlag. Im selben Jahr überfuhr ein arabischer Israeli mehrere Passanten mit einer Planierraupe und rief dabei „Allahu akbar“, Gott ist größer, auf Arabisch. Rund 30 Menschen wurden verletzt; vier kamen ums Leben. Der Attentäter wurde erschossen.

islam-die-religion-des-friedens

siehe   http://www.n-tv.de/politik/Islamist-ueberfaehrt-kanadische-Soldaten-article13817941.html

http://www.rp-online.de/panorama/ausland/islamist-ueberfahrt-zwei-soldaten-in-kanada-aid-1.4610188

http://www.spiegel.de/politik/ausland/kanada-soldat-stirbt-nach-moeglicher-terror-attacke-a-998420.html

http://www.welt.de/newsticker/news2/article133512262/Ein-Toter-bei-Anschlag-von-Islamisten-auf-kanadische-Soldaten.html

http://www.nzz.ch/international/amerika/kanadische-polizisten-erschiessen-mann-nach-zwischenfall-1.18408155

http://www.augsburger-allgemeine.de/politik/Islamist-ueberfaehrt-zwei-Soldaten-und-wird-erschossen-id31748832.html

http://www.goettinger-tageblatt.de/Nachrichten/Welt-im-Spiegel/Uebersicht/Mutmasslicher-Islamist-greift-in-Kanada-Soldaten-an

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/kanada-mutmasslicher-terrorangriff-auf-soldaten-13221161.html

http://www.focus.de/politik/ausland/terrorverdacht-in-kanada-mann-ueberfaehrt-zwei-soldaten-und-wird-erschossen_id_4216798.html

„Wir brauchen dringend eine Reform im Islam“

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„Wir brauchen dringend eine Reform im Islam“

„Wir brauchen dringend eine Reform im Islam“

Interview mit Maha El-Kaisy-Friemuth

Wie arbeiten feministische islamische Theologinnen? Und wie lässt sich heute angemessen mit umstrittenen Koranversen umgehen? Darüber hat sich Claudia Mende mit Maha El-Kaisy-Friemuth, Professorin für Islamisch-Religiöse Studien der Universität Erlangen-Nürnberg, unterhalten.

Frau El-Kaisy, wie sehen Sie Ihre Aufgabe als islamische Theologin an einer deutschen Hochschule?

Maha El-Kaisy-Friemuth: Wir haben an den neuen Lehrstühlen für Islamische Theologie in Deutschland die große Chance, einen reformorientierten Islam, aufzubauen. Das ist natürlich kein ganz neues Projekt und wir wollen auch nicht die normativen Grundlagen des Islam neu erfinden. Aber was wir heute dringend brauchen, ist eine Reform im Islam, damit der Islam in unsere moderne Situation mit ihren aktuellen Problemen hinein sprechen kann.

Was meinen Sie damit?

El-Kaisy-Friemuth: Mit einer Reform des Islam meine ich einen Prozess, ähnlich wie es ihn in der christlichen Reformation gab. So verstehen wir am Department Islamisch-Religiöse Studien (DIRS) in Erlangen unsere wissenschaftliche Arbeit. Wir lehnen nicht ab, was die Ulema, die traditionellen Rechtsgelehrten über Jahrhunderte über den Koran und den Islam formuliert haben, aber wir versuchen darüber hinaus zu denken und neue Aussagen für unsere heutige Zeit zu formulieren.

Wir können uns dabei auf einen Prozess beziehen, der bereits seit Anfang des 20. Jahrhunderts in den muslimischen Ländern begonnen hat. Viele Theologen und islamische Denker sind bereits ganz stark in diese Richtung gegangen z.B. Ali Schariati oder Abdolkarim Sorusch im Iran; in Ägypten Nasr Hamid Abu Zeid, im europäischen Kontext Mohammed Arkoun und in Südafrika Farid Esack. Sie alle – und noch viele weitere muslimische Denker – versuchen, den Islam neu zu verstehen und neu zu formulieren. Dabei beschäftigen sie sich mit unterschiedlichen Schwerpunkten, zu meinen Forschungsschwerpunkten gehört die Stellung der Frau im Islam.Wie gehen Sie in Ihrer Forschung vor?

El-Kaisy-Friemuth: Meine Frage ist, wie wir angesichts widersprüchlicher Aussagen im Koran die Position der Frau im Islam heute verstehen können. Wie können wir mit problematischen Versen umgehen, ohne sie abzulehnen, sondern indem wir sie für die Gegenwart begreifen. Zum Beispiel Sure 4, Vers 3: „Und wenn Ihr fürchtet, nicht gerecht gegen die Waisen zu sein, so heiratet, was Euch an Frauen gut ansteht, zwei, drei oder vier“. Der Koran spricht hier im Kontext des 7. Jahrhunderts, als die Beziehungen der Geschlechter zueinander völlig anders waren als heute. Diese Aussagen sind zu respektieren; aber wie schaffen wir es, dass sie die Möglichkeiten von Frauen heute nicht einschränken?

Aber manche Aussagen sind doch heute einfach nicht mehr akzeptabel?

El-Kaisy-Friemuth: Man kann denselben Text anders sprechen lassen. Viele feministische Theologinnen und Theologen versuchen, auf diese Weise über den Koran zu reflektieren. Zum Beispiel, indem wir uns den historischen Kontext genauer anschauen. Der Koran wurde in einer Zeit des Umbruchs von einer matriarchalen zu einer patriarchalen Gesellschaft geoffenbart. In vorislamischer Zeit wurden in Mekka auch Göttinnen verehrt, die Hauptgottheiten waren sogar weiblich. Das zeigt, dass die alten Traditionen in Mekka stark matriarchal bestimmt waren. Aber es gab auch patriarchal geprägte Stämme auf der Arabischen Halbinsel, die sich nach und nach durchsetzten, weil sie eine starke Stellung im Handel behaupten konnten.

Was bedeutet das für das heutige Verständnis des Korans?

El-Kaisy-Friemuth: Es erklärt, warum der Koran zwischen matriarchalen und patriarchalen Tendenzen schwankt. Ein Beispiel: Der Prophet war mit mehreren Frauen verheiratet. Es war bekannt, dass seine Frauen sehr aktiv am Aufbau der islamischen Gemeinschaft beteiligt waren. Als Mohammed und seine Gefolgsleute ins patriarchal geprägte Medina kamen, gab es dort starke Stimmen, die sagten: Die Frauen des Propheten sollen im Hintergrund bleiben. Das schlägt sich dann in Koranversen wie zum Beispiel in Sure 33, Vers 53 nieder. In den Versen geht es um die Geselligkeit im Haus des Propheten. Am Schluss des Verses heißt es: „Und wenn Ihr sie (seine Frauen) um irgend etwas zu bitten habt, so bittet sie hinter einem Vorhang.“

salafistische Horrorgestalten

Ist dieser Vers zentral für die Forderung, dass Frauen sich verschleiern und in der Öffentlichkeit zurückhaltend verhalten sollen?

El-Kaisy-Friemuth: Der Vers wird häufig so verstanden, dass Frauen sich mit einem Niqab verhüllen sollen. Aber dann gibt es Verse wie in Sure 4, 28 bis 31, in denen der Koran über Frauen spricht, die Geld verdienen und Männern gleichgestellt sind. Wenn man beides nebeneinander hält, denkt man: Was ist das für ein Widerspruch! Um das zu verstehen, muss man den Kontext kennen. Das ist gute Forschungsarbeit.

Und wie lassen sich diese Widersprüche auflösen?

El-Kaisy-Friemuth: Man muss zunächst unterscheiden, ob die Beurteilung vom Koran selber stammt oder von einem der Kommentatoren, die in der Regel von ihrer eigenen Kultur beeinflusst sind. Stammt die Bewertung von einem Kommentator, dann muss man sich den Kontext der Passage anschauen. Handelt es sich um eine grundsätzliche Wertung? Oder bezieht sie sich auf eine konkrete Situation?

In Sure 33, Vers 53 geht es darum, wie man sich verhalten soll, wenn man beim Propheten zum Essen eingeladen ist. Er enthält für mich keine Regel über das Verhalten von Frauen, sondern eine Anleitung für den höflichen Gast. Hintergrund ist die beginnende Verschmelzung unterschiedlicher Stämme mit verschiedenen Traditionen der Höflichkeit zu einer muslimischen Gemeinschaft.

Ist diese Art von islamischer Theologie momentan nur im Westen möglich?

El-Kaisy-Friemuth: In den meisten Ländern der islamischen Welt, mit Ausnahme der Türkei, wäre diese Art der Theologie derzeit schwierig. Aber es gibt eine beachtliche Anzahl von progressiven muslimischen Gelehrten zum Beispiel im Iran oder in Marokko, die an den rationalistischen Schulen des Islam orientiert sind. Es gibt beachtliche Aussagen dazu in der islamischen Tradition. Sie sind auch für uns wichtig, aber sie sind nicht das Ende der Debatte. Wir entwickeln die Tradition weiter, greifen schon mal Gesagtes auf und diskutieren es neu.

Welches sind Ihre persönlichen Vorbilder?

El-Kaisy-Friemuth: Für mich ist zum Beispiel die in Kairo geborene und in den USA lehrende feministisch-islamische Theologin Leila Ahmed wichtig. Sie hat sich vor allem mit Gender-Themen beschäftigt. In Erlangen wollen wir verschiedene Formen eines reformorientierten Islam fördern. Diese neuen Ansätze können aber auch aus einer traditionellen oder rationalen Schule kommen. Unsere lange akademische Geschichte ist sehr reich an verschiedenen theologischen Richtungen.

Das Interview führte Claudia Mende.

© Qantara.de 2014

Professor Maha El-Kaisy-Friemuth lehrt seit 2012 Islamisch-Religiöse Studien mit Praktischem Schwerpunkt am Department Islamisch-Religiöse Studien an der Universität Erlangen-Nürnberg.

Redaktion: Arian Fariborz/Qantara.de

siehe     http://de.qantara.de/inhalt/interview-mit-maha-el-kaisy-friemuth-wir-brauchen-dringend-eine-reform-im-islam

Der Islam - Verschimmeltes Brot 2b

Das Minarett ist ein Herrschaftssymbol

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Das Minarett ist ein Herrschaftssymbol

“Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …”

George Orwell

Zum Kölner Moscheenstreit  –  Von Necla Kelek

Ralph Giordano hat einen Fehler gemacht. Er hat sich beklagt, dass Islamorganisationen in Köln eine Großmoschee bauen wollen, obwohl es seiner Meinung nach ein falsches Zeichen für die Integration ist. Und er hat sich darüber mokiert, dass in Köln Frauen im Tschador herumlaufen. Prompt wurde er bedroht und beschimpft, weil er religiöse Gefühle beleidigt habe. Sein Fehler war, dass er es gewagt hat, die religiösen Motive der Moscheebauer in Zweifel zu ziehen. Dafür glaubt man, ihn abstrafen zu dürfen.

Aber Ralph Giordano hat recht. Der Islam ist und macht Politik. Die Kopftücher, die die Gesichter der Frauen einschnüren, und die farblosen Mäntel, die die Körper der Frauen verbergen sollen, sind das modisch Unvorteilhafteste, was Schneider je zusammengenäht haben, nur noch übertroffen vom schwarzen Zelt, dem Tschador: Er macht die Frauen zu einem entpersönlichten Nichts, sperrt sie in mobile Gefängnisse. Als Muslimin verwahre ich mich dagegen, dass diese Frauen solch eine Verkleidung im Namen des Islam tragen. Es gibt dafür keine religiösen, sondern nur politische Begründungen.

Den Islam erleben

Ein sozialer, kein sakraler Ort

Wenn man in Ankara die größte Moschee, die Kocatepe Camii besichtigen will, steht man zunächst vor einem Einkaufszentrum. Man geht durch die Hosen- und Hemdenabteilung des Kaufhauses, bevor man den Aufgang zur Moschee findet. Die riesige Moschee ruht in ihrer ganzen Breite auf einem Geschäft. Das hat Tradition im Islam, war der Prophet doch selbst Kaufmann; auch beruhen viele Praktiken dieses Glaubens auf einem Handel mit Gott. Moscheen, masjids, sind Orte, an denen man sich niederwirft, und sie sind in der islamischen Tradition keine heiligen Stätten, sondern Plätze, an denen sich die Männer der Gemeinde zum Gebet und Geschäft versammeln. Die Moschee ist in der islamischen Tradition ein sozialer und kein sakraler Ort. Mohammed traf sich dort mit seinen Getreuen. Der Koran erwähnt Moscheen nur in einem Vers: „. . . in Häusern, hinsichtlich derer Gott die Erlaubnis gegeben hat, dass man sie errichtet und dass sein Name darin erwähnt wird . . .“ (Koran Sure 24, Vers 36).

Moscheen erfüllten, wie der Islamwissenschaftler Peter Heine in seinem Islam-Lexikon schreibt, administrative Funktionen: „Hier fanden die Sitzungen des Stammesrates statt, und sie waren Versammlungsorte, wenn sich die Männer zu einem Kriegszug aufmachten.“ Im Laufe der Geschichte haben sich zwei Arten von Gebetshäusern herausgebildet. Einmal als Gebetsraum für das tägliche Gebet der Gläubigen, und zum anderen die „Freitagsmoschee“, in der am Freitag gebetet und die Predigt gehalten wird. Freitagsmoscheen hatten seit jeher einen politischen Charakter, dort verkündete der Kalif seine Doktrin. Die Kölner Moschee ist von Größe und Ausstattung her kein Gebetshaus, sondern eine „Freitagsmoschee“.

Man Haron Monis

Islam bedeutet Frieden

Sie verstecken sich in Kulturvereinen

Es ist im Prinzip nichts dagegen zu sagen, dass in Deutschland solche Gebäude errichtet werden. Es gibt die Religions- und Versammlungsfreiheit. Aber die islamischen Vereine sind keine anerkannten Religionsgemeinschaften. Sie könnten diesen Antrag jederzeit in den Bundesländern stellen. So wie es die Aleviten – eine Glaubensrichtung, die von anderen Islamvereinen nicht als muslimisch anerkannt wird – erfolgreich getan haben. Dachverbände wie „Milli Görus“ und die von der Türkei gesteuerte „Ditib“ (Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion) haben das versäumt. Sie bauen erst ihre Moscheen und setzen auf eine politische Anerkennung auf Bundesebene, etwa als Ergebnis der Islamkonferenz. Bis dahin verstecken sie sich in Kulturvereinen und hinter anderen rechtlichen Hilfskonstruktionen. Das erspart kritische Fragen nach Mitgliedern, Finanzierung und dem Einfluss fremder Regierungen auf ihre Statuten. Moscheen sind selbst nach muslimischer Lesart keine Sakralbauten wie Kirchen oder Synagogen, sondern „Multifunktionshäuser“. Das wird gern verschwiegen. So wie der Islam eben keine Kirche ist. Der Islam begreift sich nicht nur als spirituelle Weltsicht, sondern als Weltanschauung, die das alltägliche Leben, die Politik und den Glauben als eine untrennbare Einheit sieht. Eine verbindliche theologische Lehre gibt es nicht.
Keimzellen einer Gegengesellschaft

In diesem Sinne haben viele Islamvereine in Deutschland die Funktion einer Glaubenspartei, einer politischen Interessenvertretung. Deshalb ist die Frage des Moscheebaus auch keine Frage der Glaubensfreiheit, sondern eine politische Frage. Bau- und Vereinsrecht sind da überfordert. Ein Kriterium für die Erteilung der Baugenehmigung für ein Gebäude eines politischen Islamvereins müsste deshalb die positive Beantwortung der Frage sein: Werden dort die Gesetze eingehalten? Wird, zum Beispiel, dafür gesorgt, dass Frauen nicht diskriminiert werden? Und eine zweite Frage darf und muss gestellt werden: Dienen sie der Integration? Hier sind Zweifel angebracht. So wie in vielen Moscheen in Deutschland der Islam praktiziert wird, erweist er sich als ein Hindernis für die Integration. Diese Moscheen sind Keimzellen einer Gegengesellschaft.

Vor allem die größeren Moscheen in Deutschland entwickeln sich zu „Medinas“. Dort praktizieren die Muslime, was sie das Gesetz Gottes nennen. Dort wird eben nicht nur die Spiritualität gepflegt und sich um das Seelenheil der Gläubigen gesorgt, sondern dort wird das Weltbild einer anderen Gesellschaft gelehrt und ein Leben im Sinne der Scharia praktiziert. Dort üben schon Kinder die Abgrenzung von der deutschen Gesellschaft, dort lernen sie die Gesellschaft in Gläubige und Ungläubige zu unterscheiden, dass Frauen den Männern zu dienen haben, dass Deutsche unrein sind, weil sie Schweinefleisch essen und nicht beschnitten sind.

Diese Moscheen entwickeln sich zu Zentren, in denen wie in einer kleinen Stadt alle Bedürfnisse abgedeckt werden. So finden sich meist in unmittelbarer Nähe, oft in örtlicher Einheit, die Koranschule, koschere Lebensmittelläden, Reisebüros, der Friseur, das Beerdigungsinstitut, Restaurants, Teestuben und anderes mehr – eben alles, was ein Muslim außerhalb seiner Wohnung braucht, wenn er nicht nur beten, sondern auch nichts mit der deutschen Gesellschaft zu tun haben will.

Berliner-Kurier-Mohammed

Das kann kein Integrationsmodell sein

Frauen werden – es soll eine Ausnahme geben – nur in separaten Räumen geduldet. Eine Demokratie, vor allem unsere Gesellschaft lebt aber davon, dass Männer und Frauen gemeinsam in der Öffentlichkeit Verantwortung tragen, sie haben gleiche Rechte, und sie müssen gleich behandelt werden. Die Trennung der muslimischen Gemeinde in die der Männer, die in der Moschee sitzen, beten und ihre Geschäfte machen, und die der Frauen, die in ihre Wohnungen verbannt sind, kann kein Integrationsmodell sein. Wenn über Moscheebau diskutiert wird, muss darum die Frage gestellt werden, welche Möglichkeiten der gleichberechtigten Teilhabe die Frauen haben. Solange aber Moscheen archaische und patriarchalische Strukturen befördern, sind solche Häuser für mich nicht akzeptabel. Und ich verstehe auch die Repräsentanten und Vertreter der meisten Parteien nicht, die Toleranz für die Muslime einfordern und gleichzeitig zulassen, dass Frauen auf diese Art diskriminiert werden.

Muslime beklagen oft, dass sie ihre Gebetsräume in Wohnungen oder stillgelegten Fabriketagen einrichten mussten. Dabei ist dies durchaus nicht unmuslimisch oder diskriminierend. Die Ur-Moschee war Mohammeds Wohnhaus in Medina: ein Hof mit offener Säulenhalle. Erst als der Islam christliche Kirchen eroberte, änderte sich auch die Architektur der Moscheen. Die Kuppel, wie sie jetzt auch den Kölner Entwurf ziert, verdankt ihre Idee dem Rundzelt, aber ihre Durchsetzung der Eroberung Konstantinopels durch die Osmanen. Durch Umwidmung des Kuppelbaus der byzantinischen Hagia Sophia zur Moschee wurde eine christliche Kirche zum Vorbild für die türkische Moschee. Minarett und Kuppel wurden Zeichen osmanischer Herrschaft – auch in Mekka.

Ein politisches Statement des Islam in Beton

Religionen

Der Entwurf für die Kölner Moschee nimmt diese Tradition des Gestus der Eroberung auf. Eine offene Kuppel mit stilisierter Weltkugel zeigt noch keine Weltoffenheit. Es ist entscheidend, was darunter passiert. Man könnte diese Kuppel und das Minarett auch als Hegemonieanspruch deuten, ganz so wie der Islam sich als „Siegel“, als Vollendung der Religionen begreift und den Anspruch auf Weltherrschaft reklamiert. Jedenfalls steht auch dieser Entwurf in osmanischer Tradition und zielt weder von der äußeren Form, noch von der inneren Funktion her auf Erneuerung oder Integration. Die Architekten haben geliefert, was ihre konservativen Auftraggeber wollten: ein politisches Statement des Islam in Beton. Damit steht der Streit um den Bau der Kölner Moschee in einer Linie mit dem Streit um das Kopftuch. Freitagsmoscheen im Stadtbild sind wie die Kopftücher auf der Straße ein sichtbares politisches Statement. Es soll sagen: Wir sind hier, wird sind anders, und wir haben das Recht dazu. Das haben sie tatsächlich. Nur müssen sie sich dann auch gefallen lassen, dass gefragt wird, was sie mit diesem Recht anfangen und für diese Gesellschaft tun. Oder geht es nur um Abgrenzung?

Die islamischen Organisationen drängen auf öffentliche Anerkennung. Sie wollen mit den christlichen Kirchen gleichgestellt werden. Wie kann man diesen Anspruch besser deutlich machen als mit Steinen, die sagen: Seht her, wir haben auch solche Gebäude wie Christen und Juden? Dass sich gegen eine solche Politik Widerstand erhebt, ist verständlich. Denn die Muslime in Deutschland haben ein großes Problem: das der Glaubwürdigkeit. Wort und Tat liegen zu oft und zu weit auseinander. Öffentlich gibt man sich verfassungstreu, doch was in den Gemeinden gedacht und gemacht wird, das wird verschleiert, dort gibt es keine wirkliche Transparenz.

Anderswo wären muslimische Spenden besser aufgehoben

Mich beschämt, wie sich viele Vertreter der Muslime in Deutschland präsentieren. Es gibt eine Reihe großer sozialer Probleme: mit der deutschen Sprache, in den Familien, mit der Erziehung, in Fragen der Gleichberechtigung. Es gibt das Problem der Jungenkriminalität, der Gewalt in der Familie und mit der Integration. Das sind drängende Fragen, deren Lösung das Engagement und die millionenteuren Spenden der Muslime eher bräuchten als die Demonstration von Stärke durch Repräsentativbauten. Doch immer, wenn diese sozialen Probleme angesprochen werden, wird sofort behauptet, das habe nichts mit dem Islam zu tun. Doch eine Religion, die den Anspruch erhebt, alle Aspekte des öffentlichen und privaten Lebens eines Gläubigen in Vorschriften und Gebote zu fassen – und dies über vierundzwanzig Stunden eines jeden Tages – kann sich nicht bei erstbester Gelegenheit vor den Folgen dieses Anspruches drücken.

Wo ist die Spendenkampagne islamischer Organisationen, die es allen Muslimen ermöglicht, Deutsch zu lernen? Wo sind die Initiativen für frühkindliche Bildung, wo die Aktion für die Gleichberechtigung der Frau? Fehlanzeige. Man hat Geld für Architekten und Anwälte und Beton, man gründet Koordinierungsräte und fordert Anerkennung, ohne auch nur einen Gedanken darauf zu verschwenden, was Muslime für diese Gesellschaft tun könnten und was sie ihr verdanken. Religionsfreiheit zum Beispiel, die den Christen, Aleviten, Aramäern in der Türkei und anderen islamischen Ländern verwehrt wird.

Muslime müssen sich Fragen gefallen lassen

Die Zahl der Sekten und konkurrierender Glaubensrichtungen des Islam ist kaum zu überschauen, doch wird vorgegeben, man trete gemeinsam auf und es wird die taqiyya, die Kunst der Verstellung und des Verschweigens der wahren Haltung gegenüber „Ungläubigen“ praktiziert. Die Initiatoren der Kölner Moschee sind Vertreter der türkischen Religionsbehörde Diyanet. Was die Ditib in Deutschland vorführt, ist Politik im Auftrag der türkischen Regierung, nicht aber im Interesse der Muslime, die mehrheitlich zu vertreten sie jedoch vorgibt. Die Organisationen sollten sich deshalb nicht wundern, wenn die Sorge und das Misstrauen wachsen, zumal sie auf Kritik immer wieder beleidigt reagieren. Für unsere westliche Gesellschaft gilt der Satz von Max Frisch: „Demokratie bedeutet, sich in die eigenen Angelegenheiten einzumischen.“ Der Islam ist eine Realität in Deutschland. Und er ist deshalb eine Angelegenheit der ganzen deutschen Gesellschaft. Muslime müssen es sich gefallen lassen, wenn andere sie fragen, wie sie leben wollen und wie sie es mit den Grundwerten dieser Gesellschaft halten. So wie es Ralph Giordano in Köln getan hat.

islam-die-religion-des-friedens

siehe auch Beiträge zum Thema  „Islamische Faschisten“     http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-0  

 

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