RSS-Feed

Schlagwort-Archive: IS

Das ist ja sowas von schön …

Veröffentlicht am

Das ist ja sowas von schön, das ermutigt mich und Millionen andere Menschen in aller Welt, das fordert Anerkennung und zustimmendes, rückhaltloses Ja, das verschafft mir eine Gänsehaut und verlangt nach Demut bei so viel Aufrichtigkeit von Seiten jener fanatischen „Gotteskrieger“, die im religiös verbrämten Wahn andere Anhänger dieses Wahns gnadenlos massakrieren, vergewaltigen, abschlachten und mit Bomben in kleine Stücke zerfetzen  –  und damit den unwiderlegbaren Beweis antreten

Allein in Afghanistan und auf der Sinai Halbinsel (Ägypten) an einem Tag über vierhundert ( 400 ) abgeschlachtete Ungläubige, nicht Rechtgläubige. Damit erfüllt der Islam in diesem Jahr 2017 laut politischer Beobachter und Menschenrechtsaktivisten den neuen Rekord von ca. 543 tausend durch andersgläubige Muslime ermordeten Muslime, Frauen, Kinder, Männer, Greise, in aller Welt. Damit wird die blutige Chronik seit Entstehung des Islam weiter befeuert. Es ist nur schwer abschätzbar, wie viele Nichtmuslime bei den Eroberungs- und Religionskriegen des selbsternannten Propheten  – der lt. Mustafa Kemal Attatürk nichts anderes war, als ein ungebildeter, schmutziger Araberscheich, ein kriegs- und machtversessener Kinderschänder  –  zu Tode gekommen sind. Historiker gehen von mindestens 80 Millionen Menschen auf, die brutal und erbarmungslos im Namen dieses Mohammed, Allahs und des Hassbuches Quran ihr Leben verloren und/oder versklavt und verkauft wurden. 

Dabei ist der Islam nach Einschätzung weltweit anerkannter Islamwissenschaftler überhaupt keine Religion, sondern nur eine Glaubensgemeinschaft pseudo religiöser islamischer Sekten, deren beide Hauptgruppen Schiiten und Sunniten sich seit Jahrhunderten gegenseitig bekämpfen, abschlachten und auszurotten versuchen, – und bislang schon beachtliche Massen- und Völkermorderfolge vorweisen können. Kein Krieg, keine Armee der Welt, weder aus dem Westen, Osten, Norden oder Süden hat so eine blutige Spur auf der Welt hinterlassen, wie der Islam.

Das ist die überdeutliche Sprache des Friedens.

Das ist der wahre Islam

Zugegeben, das ist eigentlich kein Grund zur Freude, denn es geht immerhin um die brutalst mögliche Ermordung von Menschen,  –  aber solange sie sich gegenseitig umbringen, kann ich missgelaunt damit leben.

Aber jetzt, so kurz vor Weihnachten, dem heuchlerischen Fest des christlichen Friedens und gleichzeitigen Krieg um die Konsumschlachten in den Einkaufszentren der sogenannten westlich zivilisierten Welt muss ich auch mal wieder anerkennen:

Der Islam bedeutet Frieden

 

 

Die typisch islamische Unfähigkeit zur Reflektion und Selbstkritik

Veröffentlicht am
Die typisch islamische Unfähigkeit zur Reflektion und Selbstkritik

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

Die islamische Unfähigkeit zur Selbstkritik

Ein Dialog mit dem Islam ist sinnlos, so lange die islamische Welt das Tabu der Islamkritik nicht aufgibt. Der Islam ist jedoch strukturell so angelegt, dass er Kritik prinzipiell nicht zulassen kann. Eine Religionsideologie wie der Islam, die sich selbst als perfekte, einzig legitime Gesellschaftsordnung definiert, gäbe ihren universellen Wahrheits- und Herrschaftsanspruch auf, würde eine Hinterfragung des Islam zugelassen. Ablehnung und Unfähigkeit zur kritischen Selbstreflexion durchdringen die gesamte islamische Gesellschaft, vom Individuum über islamische Organisationen, islamische Staaten bis in theokratische (religiöse) Instanzen. Der Islam vermittelt die Norm, dass jegliche Kritik am Islam, dem Koran und dem Propheten nicht nur tabuisiert sind, sondern auch verfolgt werden müssen. Morddrohungen gegen Islamkritiker sind darum aus islamischer Sicht eine Selbstverständlichkeit. Sie gehen zurück auf das Vorbild des Propheten. Hierzu zwei Fallbeispiele:

Abu Afak, ein Mann sehr hohen Alters, wurde hingerichtet, weil er Anekdoten über Muhammad verfasst hatte. Salemibn Omayr tötete ihn auf Geheiß des Propheten, der zuvor die Frage gestellt hatte: “Wer wird für mich mit diesem Schurken fertig?” Die Ermordung eines so betagten Mannes bewegte Asmabint Marwan dazu, respektlose Worte über den Propheten zu äussern. Dafür wurde auch sie mit dem Tode bestraft. (Ali Dashti: 23 Jahre “ Die Karriere des Propheten Muhammadas Seite 161, Verlag Alibri, Aschaffenburg 2003)Ibn Chatal besass zwei Singsklavinnen, Fartana und ihre Freundin, die über den Propheten Spottlieder sangen. Mohammed ordnete deshalb an, diese beiden zusammen mit Ibn Chatal zu töten. (aus: Ibn Ishaq, Das Leben des Propheten, Tübingen/Basel 1976, S. 218 / Zur Information: Der Autor ist, neben Ibn Hisham, DER klassische Biograph des “Propheten”, geboren 808 in Mekka, gestorben 873 in Bagdad.)

Religionen 2

Intoleranz gegenüber Islamkritik ist untrennbar verbunden mit der in der gesamten islamischen Welt unbestrittenen Vorbildrolle des Propheten Mohammed, dessen Verhalten im Konsens als “perfekt” verehrt wird. Folglich ist in allen islamischen Ländern Kritik am Propheten und dem Islam ein Straftatbestand. Lediglich die Strafmaße variieren.

roterball_hinzurueck

Morddrohungen gegen Islamkritiker

Morde und Morddrohungen gegen Islamkritiker im Westen sind darum eine unausweichliche Folge der Ausbreitung des Islam in Europa, – ich habe auch schon einige erhalten. Jüngstes Beispiel sind die Morddrohungen gegen Mitglieder des Zentralrates der Ex-Muslime. (siehe rundschau-online.de: Drohungen gegen Ex-Muslime) (Sehr gut gefallen mir übrigens auch die Zehn Gründe, den Islam zu verlassen des Zentralrats der Ex-Muslime.) Eine intolerante Haltung gegenüber Islamkritik sowie der mangelnde Wille, selbst den Islam kritisch zu hinterfragen, wird im islamischen Sozialisationsprozess normativ verankert. Das trifft auch auf in Deutschland lebende Moslems in erschreckend hohem Maße zu. Bereits 1997 ergab eine Befragung von insgesamt 1221 Jugendlichen türkischer Herkunft im Alter zwischen 15 und 21 Jahren folgendes:  „Wenn es der islamischen Gemeinschaft dient, bin ich bereit, mich mit körperlicher Gewalt gegen Ungläubige einzusetzen“. oder: „Wenn es der islamischen Gemeinschaft dient, bin ich bereit, andere zu erniedrigen“. oder: „Gewalt ist gerechtfertigt, wenn es um die Durchsetzung des islamischen Glaubens geht“. und schliesslich: „Wenn jemand gegen den Islam kämpft, muss man ihn töten“. Die Anteile der Zustimmung zu den aufgeführten Aufzählungen des Fragebogens liegen zwischen 32,2 Prozent für die zuletzt genannte (jemanden töten) und 35,7 Prozent für die erste Position (körperliche Gewalt anwenden). Inzwischen ist die islamische Indoktrination in Deutschland enorm vorangeschritten und mit ihr die Vermittlung und Verinnerlichung islamischer Intoleranz. Neue Studien zu dieser brisanten Thematik werden vom pro-islamischen Establishment jedoch gar nicht erst durchgeführt (oder publiziert), um sich nicht selbst die Legitimation für pro-islamische Politik zu verbauen. Man kann davon ausgehen, daß die gewaltbereiten muslimischen Jugendlichen von ihren Eltern, den Moschee-Predigern und den Koran-Schulen diesen Kampf-Islam und den moslemischen Gewalt-Glauben eingetrichtert bekommen.

Wendet euch ab - 2

Allerdings sind religiöser Fanatismus / Fundamentalismus und völlige Kritikunfähigkeit kein rein islamisches Phänomen, sondern kommt in vielen Religionen vor, weshalb ich nach wie vor den Standpunkt vertrete, dass Religion grundsätzlich zerstörerisches Gift für die menschliche Seele ist, dass es in dieser Welt nichts wirklich Heiliges gibt, – außer die Achtung vor dem Leben. Ein paar typische Beispiele für diese Kritikunfähigkeit und religiösen Fanatismus sind Kommunismus und Maoismus, zwei Weltanschauungen und ideologische Schmelztiegel, die faktisch wie religiöse Sekten manipuliert und dominiert werden. Aber auch andere Interessengemeinschaften, die wie der sogenannte Islam, den es als „der Islam“ naturgemäß nicht gibt  –  siehe „Der Islam ist keine Religion“  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html    und   „Der Islam ist nicht reformierbar“  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-46.html   – es ist nur eine Glaubensgemeinschaft von untereinander und intern hasserfüllt zerstrittenen islamischen Sekten, die sich wechselseitig zu ermorden und auszurotten versuchen. Große Ähnlichkeit weist Scientology auf, aber auch die Zeugen Jehovas und die Children of Good, wobei die mehr eine am puren Kommerz interessierte Sekte ist, in der besonders weibliche junge Mitglieder zur Prostitution (Sex gegen Geldspenden) angehalten werden – Zitat: Fuck for Jesus. Aber auch die angeblich heilige römisch katholische Kirche ist zu großen Teilen und besonders im Vatikan  –  siehe   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan.html   – weitgehend kritikunfähig und wird von zahlreichen Hasspredigern dominiert, wie z.B. Kardinal Ratzinger, der ehem. Papst Benedikt   Benedikt 27a  , der berüchtigte Kölner Hassprediger Kardinal Meisner   Kardinal Meisner   ,  der jetzige Vorsitzende der vatikanischen Glaubenskongregation und ehemalige Mainzer Bischof Müller   Bischof Mueller 2  und natürlich die ebenfalls berüchtigte neo-faschistische Pius-Bruderschaft mit ihrem Vorzeigebischof Williamson   Williamson Cover 2  und seiner dreisten Holocaustlüge. Aber dieses Thema habe ich schon vielfach an anderer Stelle ausgiebig behandelt.

roterball_hinzurueck

Wie geht die deutsche Öffentlichkeit, Politik und Verbände, Medien und Kirchen mit diesen Informationen über die Gewaltbereitschaft von Muslimen in Deutschland um?

Zitat: Im Allgemeinen hat sich der deutsche Journalismus die Formel von US-Präsident George W. Bush zu eigen gemacht: Der Islam und die Moslems seien grundsätzlich gut. Die wenigen „Islamisten“ und Terroristen wären Ausnahmen, die den Koran mißbrauchen und falsch interpretieren würden.
Kirchenzeitungen schreiben regelrechte Jubelarien auf den Islam und die Verbrüderung mit den Moslems.
Auch bei der Partei der Grünen (und beim großen Teil der politischen Linken) gibt es eine Tendenz zu der Maxime: Alle Einwanderer sind gut.
Kritische Stimmen, die das ganze Spektrum von Gewalt und Gewaltbereitschaft von Moslems und Migranten thematisieren und analysieren, werden von der breiten Phalanx des politisch korrekten Journalismus niedergewalzt.
Die wenigen Journalisten und Medien, die es wagen, realistisch oder kritisch über die Gewalt und Gewaltphantasien der orientalisch-muslimischen Lebenswelten zu berichten, werden belächelt, ignoriert, publizistisch gemobbt oder als politische Schädlinge bekämpft.          Quelle: Sind alle Muslime gewaltbereit?

brennender Koran

Unkritische Solidarität

Islamische Sozialisation verbleibt jedoch nicht “nur” auf der religiös-ideologischen Ebene. Sie wirkt als Grundmuster auf das gesamte Zusammenleben in islamisch geprägten Gemeinschaften. Sie wirkt übersteigert gemeinschaftsbindend und solidarisierend gegenüber Mitgliedern der eigenen Gemeinschaft gegenüber Personen ausserhalb der eigenen Bezugsgruppe, und insbesondere gegenüber Nicht-Moslems. Folglich findet sich fast immer eine unkritische Solidarität, wenn Mitglieder der Eigengruppe Aggression nach außen zeigen. Das Wertesystem des Islam unterscheidet sich tiefgreifend vom christlich-aufgeklärten Verhaltenskodex. Aus islamischer Sicht ist alles gut, was dem Islam beim Machterhalt und der Expansion nützt. Mohammed brach einen Friedensvertrag mit seinen Feinden in Mekka, er überfiel Karawanen auch in den Monaten, in denen es bis dahin im Konsens aller arabischen Stämme tabuisiert war. Mohammeds Herrschaft basierte zu einem wesentlichen Anteil darauf, seine Anhänger durch die Aussicht auf Kriegs- und Raubbeute zu bereichern. Das schließt Menschen als Sklaven-Beute ausdrücklich mit ein.

Westliche Fürsprecher des Islam verweisen an dieser Stelle zumeist auf vergleichbare Verbrechen christlicher Eroberer und Kleriker. Sie verkennen jedoch, oder unterschlagen gezielt und bewusst, dass im heutigen Westen z.B. gegenüber den Kreuzzügen und der Inquisition eine sehr kritisch-ablehnende Haltung eingenommen wird. Ganz anders hingegen ist das Verhältnis zur Gewaltgeschichte des Islam in dessen Hemisphäre.

roterball_hinzurueck

Die Unfähigkeit zur Selbstkritik im Islam ist tief verankert

islam-und-demokratie

Die heutige islamische Welt ist nicht nur völlig unkritisch gegenüber ihren historischen Verbrechen, sondern auch gegenüber Missständen in der Gegenwart. Nirgendwo in der islamischen Welt gibt es “Friedensdemos” wegen der fortlaufenden Massaker in Darfur, der tausende Ehrenmorde jährlich, der Verfolgung und Ermordung Ungläubiger, dem Mangel an individueller Freiheit. Während man im Westen US-Präsident Bush auf das heftigste kritisiert und als “World terrorist No.1″ diffamiert, findet sich nichts Vergleichbares gegen Mullahs, Imame oder sonstige Herrscher und Beherrscher in der islamischen Welt.

roterball_hinzurueck

Der Westen hat die Verpflichtung, seine humanistischen Standards zu verteidigen

So lange der Islam sich nicht in gleicher Weise mit seiner Geschichte und seinen kulturellen Inhalten kritisch befasst wie der heutige Westen, macht ein Dialog nur dann Sinn, wenn der Westen genau diese Selbstkritik einfordert. Auf der anderen Seite hat der Westen die moralische Verpflichtung, seine humanistischen Standards zu verteidigen und der islamischen Welt einen Ausweg aus der geistig-kulturellen Gefangenschaft der islamischen Selbstbeschränkung des Denkens aufzuzeigen. Religionskritik ermöglichte beim Christentum erst das Erlöschen der Scheiterhaufen. Religionskritik beim Islam bedeutet jedoch, den Islam in seinem Fundament zu erschüttern.

Plakat Männer und Frauen GG Art.3 - 2

Gewaltherrschaft ist eine Abweichung der christlichen Lehre. Beim Islam ist Gewalt, Unterdrückung und Diskriminierung jedoch zentraler Bestandteil der religiösen Lehre mit dem Ziel, weltliche, politische und juristische Macht zu etablieren und zu erhalten. Doch anders als in einer direkten Konfrontation mit diesen Fakten und den Mitteln der Aufklärung lassen sich elementare Menschenrechte wie Meingungsfreiheit, Religionsfreiheit, Gleichberechtigung usw. nicht verteidigen, und für die islamische Welt erschließen.

Quelle: Die islamische Unfähigkeit zur Selbstkritik

roterball_hinzurueck

arabisch-muslimisches Sprichwort schwarz

 

Das internationale Komitee gegen Steinigungen

Die 14jährige Zhila Izadi aus Marivan im Iran hatte Glück: Sie wurde diese Woche mit 55 Peitschenhieben bestraft. Im Gefängnis legten die Wärter sie auf eine Holzbank, bedeckten den nackten Rücken mit einem Tuch, um sich selbst vor unzüchtigen Gedanken zu schützen, dann droschen sie auf Zhila ein, bis sich das Tuch rot färbte. Immerhin: Vorerst ist sie dadurch dem Tod entgangen. Vor zwei Wochen noch hatte ein Scharia-Gericht sie zum Tod durch Steinigung verurteilt, weil sie mit ihrem Bruder ein Kind gezeugt hat. Aber als selbst iranische Medien gegen die Todesstrafe protestierten, wurde sie ausgesetzt (der Bruder blieb straffrei). Dennoch schwebt Zhila in Lebensgefahr, weil der Richterspruch ohne Begründung revidiert wurde. In solchen Fällen wird die Steinigung oft später auf der Straße nachgeholt – vom Lynchmob.
Werden derart schaurige Schicksale im Westen bekannt, steckt meist Mina Ahadi dahinter.  Mina Ahadi

Die 48jährige gilt als weltweit aktivste Kämpferin gegen die Steinigung. Seit acht Jahren lebt die Iranerin mit ihrem Mann und zwei Töchtern in Köln. Hier hat sie vor drei Jahren das „Internationale Komitee gegen Steinigung“ gegründet. Es initiiert weltweit Kampagnen und recherchiert Steinigungsfälle für die Öffentlichkeit – aktuell das von Zhila oder der Nigerianerin Hajara Ibrahim. Die kämpft derzeit im Berufungsverfahren gegen ihre Steinigung. Ihren Kampf gegen die „frommen Sadisten“ begann Ahadi, als iranische Oppositionelle ihr immer öfter von Steinigungen berichteten – von Frauen, bis zur Brust im Boden eingegraben, den Kopf mit einem weißen Sack umhüllt; von Steinen, die auf den Schädel prasselten; von roten Flecken auf dem Sack, die immer größer wurden. „Wer um viel Leid weiß, muß handeln, um nicht irre zu werden“, sagt Ahadi. 2001 gründete sie das Komitee gegen Steinigung.

Islam bedeutet Mord und Totschlag
Laut Internationaler Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) ist die Steinigung derzeit in fünf islamischen Ländern die gesetzliche Strafe für außerehelichen oder gleichgeschlechtlichen Sex: im Iran und Sudan, in Nigeria, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Praktiziert wird sie auch in Pakistan oder im Jemen. Mindestens 400 Steinigungen soll es im letzten Jahrzehnt weltweit gegeben haben.

Quelle: Im Kampf mit den frommen Sadisten

roterball_hinzurueck

Protest gegen Steinigung

Protest gegen die Todesstrafe von Nazanin Fatehi im Iran

Im Iran ist Anfang des Jahres 2006 die 18-jährige Nazanin zum Tode verurteilt worden. Der Grund: Sie hatte sich als Minderjährige gegen drei Männer, die sie vergewaltigen wollten, zur Wehr gesetzt und einen der Angreifer in Notwehr getötet. Sie wurde von einem iranischen Gericht zum Tod durch Erhängen verurteilt. Gegen das Urteil wurde Revision eingelegt, der nächste Verhandlungstermin ist voraussichtlich im Juni. Es ist zu befürchten, dass das Urteil erneut vom Gericht bestätigt und kurz darauf vollstreckt wird. Terre des Femmes protestiert zusammen mit dem „Internationalen Komitee gegen Steinigung“ und der Kampagne „Vergesst niemals Hatun“ aufs Schärfste gegen die Todesstrafe von Nazanin und fordert ein faires Gerichtsverfahren sowie einen anschließenden  Freispruch der Verurteilten. Weitere Forderungen sind die Abschaffung der Todesstrafe sowie anderer grausamer und erniedrigender Behandlungen von Gefangenen im Iran. Seit der Verurteilung von Nazanin wurde eine breit angelegte Protestaktion gestartet, in deren Rahmen viele Unterschriften gesammelt und Protestbriefe an die iranische Regierung geschrieben wurden. Inzwischen konnte für Nazanin auch ein Anwalt engagiert werden, der sich für ihren Freispruch einsetzt.

Der Fall von Nazanin ist kein Einzelfall: Die Achtung von Menschenrechten und Frauenrechten im Besonderen ist im Iran nicht gewährleistet. So finden willkürliche Festnahmen und unfaire Gerichtsverfahren statt, die Gefangenen haben selten juristischen Beistand. Folter und andere grausame, unmenschliche und erniedrigende Strafen sind in iranischen Gefängnissen nicht selten. Allein im Jahr 2004 wurden mindestens 159 Personen hingerichtet, die tatsächliche Anzahl ist unbekannt. Die Gründe für Hinrichtungen sind vielfältig und reichen von „Ehebruch“ über „feindseliger Gesinnung gegen Gott“, von Homosexualität bis hin zu „unmoralischem Verhalten“. Unter den Hingerichteten befinden sich viele Frauen, teilweise auch Minderjährige. Frauen sind von der grausamen iranischen Rechtssprechung besonders betroffen: So wird z. B. Vergewaltigung oder sexuelle Belästigung nicht den Tätern, sondern den Opfern angelastet, indem behauptet wird, das Opfer hätte den Täter „provoziert“.

Nazanin Fatehi wurde am 31. Januar 2007 aus der Haft entlassen.

Quelle:
Amnesty.de
Protest gegen Todesstrafe

roterball_hinzurueck

Steinigungen für Ehebruch?

Sure 24, 1: Peitscht die Unzüchtige und den Unzüchtigen gegebenenfalls jeweils mit hundert Peitschenhieben aus; und lasset euch angesichts dieser Vorschrift Allahs nicht von Mitleid mit den beiden ergreifen, wenn ihr an Allah und an den Jüngsten Tag glaubt. Und eine Anzahl der Gläubigen soll ihrer Pein beiwohnen.

Ob das schon ein Todesurteil ist? Hundert Peitschenhiebe? Kaum vorstellbar, dass ein Mensch so etwas überleben kann. Die Steinigung jedoch geht direkt auf Mohammed zurück, der es hier nicht mehr nötig fand, seinen “Allah” vorzuschieben, sondern ohne jede ‘Offenbarung’ die Steinigung praktizierte bzw. praktizieren ließ (Sahih Muslim: Hadith 4207; Sahih Al-Bukhari Hadith: Hadith 8.817). Und da der “Prophet” das Vorbild für jeden Mohammedaner ist, steinigen die heutigen Anhänger des Islams ihre Ehebrecherinnen heute noch (bzw. täten sie dies gerne, dürfen es aber noch nicht, wie z.B. in der Türkei).

Quelle: Gegenstimme

Peitschenhiebe für Ehebruch? Warum also verurteilen einige islamische Staaten Ehebrecherinnen zur Steinigung bis zum Tod? Wegen eines Hadith (Ein Hadith ist eine überlieferte Anweisung Mohammeds.), das besagt, daß der Koran ursprünglich die Steinigung für Ehebrecher vorsah, aber daß die Passage irgendwie weggefallen ist. Umar, der zweite Nachfolger Mohammeds als Kalif, der Führer der Gläubigen, erklärte [z.B. nach Bukhari 8/82/816]: Ich fürchte, daß nachdem eine lange Zeit vergangen ist, können die Leute sagen: Wir finden nicht die Verse von Rajam (Steinigung zu Tode) im heiligen Buch und folgerichtig könnten sie vom rechten Weg abweichen, indem sie eine Verpflichtung, die Allah enthüllt hat, aufgeben.
Umar wollte nicht, daß das geschieht, daher warf er sein gesamtes Gewicht zur Legitimierung der Steinigung für Ehebruch ein: „Siehe! Ich bestätige, daß die Strafe des Rajam demjenigen zugefügt werden soll, der illegalen Geschlechtsverkehr ausübt, wenn er schon verheiratet ist umd das Verbrechen durch Zeugen oder durch Schwangerschaft oder durch Bekenntnis bewiesen ist.“ Umar fügte hinzu „sicherlich führte Allahs Apostel (das ist Mohammed) die Strafe des Rajam aus und so machten wir es nach ihm“.

Quelle: islam-deutschland.info

roterball_hinzurueck

Steinigung bei Vergewaltigung

Gemäß § 83 des iranischen Strafgesetzbuches ist die Todesstrafe durch Steinigung bei Ehebruch vorgeschrieben, wenn ein verheirateter Mann oder eine verheiratete Frau daran beteiligt waren. Dabei wurden die Opfer der Hinrichtung bis zu den Knien im Erdboden eingegraben und komplett mit einem undurchsichtigen Tuch verhüllt. Die Steine durften nicht größer als die werfende Hand sein, um den Tod des oder der Verurteilten hinauszuzögern. Der Richter sorgt für den Mindestabstand zum Verurteilten und darf den ersten Stein werfen.
Während manche Länder die Steinigung einführen wollen oder erst kürzlich eingeführt haben (z. B. der islamisch geprägte Norden Nigerias), sind in anderen Ländern, z.B. Iran, Bestrebungen im Gange, die Steinigung ganz abzuschaffen. Am 27. Oktober 2008 ließ die islamistische Miliz Al-Shabaab (eine islamistische militante Bewegung in Somalia), die im Zuge des Bürgerkrieges in Somalia die Kontrolle über Teile des Landes erlangt hat und dort die Scharia durchsetzte, in der südsomalischen Hafenstadt Kismaayo die 13-jährige Aisha Ibrahim Duhulow steinigen. Das Mädchen hatte ausgesagt, von drei Männern vergewaltigt worden zu sein, woraufhin es des Ehebruchs für schuldig befunden wurde.

satan 03

Steinigung in Somalia – 13-jähriges Vergewaltigungsopfer brutal hingerichtet

Drei Männer hatten sie vergewaltigt, sie wollte ihre Peiniger anzeigen, doch die Justiz der somalischen Stadt Kismayo sah den Fall anders. Das 13-jährige Mädchen wurde wegen außerehelichen Geschlechtsverkehrs zum Tod durch Steinigung verurteilt.

Quelle: Steinigung in Somalia            siehe     http://www.narayanananda.0nyx.com/islam.htm#Kritik

Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein

 

siehe auch Beiträge zum Thema   „Islamische Faschisten“    http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-0      und     „Der Vatikan“    http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan.html

2 Milliarden Muslime

Hurra – Hurra – der Wahlkrampf ist schon da

Veröffentlicht am

Dies ist ein kleines Lebenszeichen, weil es mir wichtig erscheint mich in Erinnerung zu bringen. Für richtige Beiträge geht es mir gesundheitlich zu schlecht, gallopiere von einem Zusammenbruch zum Nächsten.  

Aber immerhin, meine Sichtweise und meine Beiträge auf den islamistischen Schweinehund   , den skrupellosen Steuerhinterzieher und Plünderer staatlich türkischer Kassen, der fanatische IS Unterstützer und Kriegstreiber    , der Betrüger und Lügner, der Heuchler und bekennende Anti-Semit, der Massenmörder und Islamfaschist,     , der brutale Diktator       hat sich durch seine aggressive Machtergreifung selbst entlarvt als die Horrorgestalt des Nahen Ostens, für eine Türkei, die auf diese Weise keinerlei Zugang zur EU finden wird.

Großbritannien ist endgültig zum Austritt aus der EU bereit  –  Briten verpisst euch – keiner vermisst euch.

Die Verunreinigten Staaten von Amerika haben endlich einen Präsidenten bekommen, der perfekt zum US Selbstverständnis passt, einen notorischen Lügner und Sexisten, der Frauen als minderwertig einstuft, Schwarze, Latinos und Mexikaner sowieso. Ein Kukkluxklan Fan als US Präsident. Hoch lebe Donald Duck – ach nein, er heißt ja Trump.

Und in Deutschland ist der Wahlkampf voll entbrannt.

Lassen Sie sich nicht von Martin Schultz täuschen, an den Grundfesten dieser „Sozialdemokraten“ wird sich nichts ändern, diese Partei steht niemals für die Interessen der kleinen Leute. Diese SPD blüht zwar noch einmal auf, aber das tut jegliches Unkraut in der freien Natur auch.   

Nur eine Politikerin bleibt nach wie vor ihren Grundsätzen in diesem Land treu, die Kanzlerin, die Nicht-Handeln, Nicht Regieren zur Staats-Räson, zum Kult erklärt hat.     

Na denn, fröhlichen Wahlkrampf und beste Grüße aus der Sterbestation …

Widerlich verlogenes Schmierentheater

Veröffentlicht am
Widerlich verlogenes Schmierentheater

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

… der post-stalinistischen Sowjetfaschisten und pro-russischen Staats-Terroristen in der sogenannten Ost-Ukraine / Neu-Russland

neue russische Flagge 2

Während sich der sogenannte freie Westen und die demokratischen Staaten Europas und der ehemaligen stalinistischen Vasallenstaaten und Teilrepubliken der Sowjetunion noch in beschämender  Unentschlossenheit und längst sinnlos gewordener „Diplomatie“ gegenüber der offenen militärischen Aggression durch den nachgewiesenen Kriegsverbrecher und Völkermörder Zar Vladimir Putin, der Mörderische vor offener Unterstützung der ehemals souveränen Ukraine suhlen, schaffen die post-stalinistischen Sowjetfaschisten in den selbsternannten unabhängigen Republiken in der Ost-Ukraine ungeniert durch Fortsetzung des Ukraine Zerschlagungskrieges Fakten, unterstützt durch massive militärische Aufrüstung durch das post-stalinistische Putingrad / ehem. Russland unter der Knute des sowjetfaschistischen  Despoten Vladimir Putin. Sie tun damit genau das, was auch schon der ehemalige britische Premierminister Chamberlain in den Verhandlungen mit Adolf Hitler über den Anschluss des Sudetenlandes an das Deutsche Reich vergeblich versuchte. Stolz und selbstzufrieden präsentierte Chamberlain der Presse und Weltöffentlichkeit eine Deklaration, die er zusammen mit „Herrn Hitler“ erarbeitet hatte, die Zusage, dass es nach dem Sudetenland keine weiteren Gebietsansprüche des deutschen Reiches gäbe, dass Deutschland um keinen Preis einen Krieg in Europa um die Vorherrschaft anstrebe.

Adolf-Hitler

Heute wissen wir aus der Geschichte, dass das nichts als eine dreiste Lüge war, ein taktisches Verhandlungsmanöver, weil Adolf Hitler sehr genau wusste, dass Deutschland seine gewünschte militärische Schlagkraft noch nicht wieder erreicht hatte, dass es noch etwas Zeit brauchte, bis Hitler und Konsorten die Pläne für den Eroberungskrieg gegen ganz Europa in die Wirklichkeit umsetzen konnte. Die auf Frieden und Diplomatie setzenden Westmächte halfen der Tschechoslowakei nicht gegen die Besetzung durch die Hitlerfaschisten und Polen nur halbherzig, sodass eine Neuordnung Europas in den gewünschten Grenzen des 3.Reiches stetig näher rückte. Österreich, Holland, Belgien und Frankreich wurden mehr oder weniger kampflos geopfert, denn noch immer bestimmte der irrationale Traum von einer Verhinderung eines erneuten Weltkriegs das politische Denken und  Handeln der Westmächte. Niemand wollte wahrhaben, dass die Entscheidungen längst gefallen waren, dass es keinen Sinn macht mit Faschisten zu verhandeln, dass sie nur eine Sprache richtig verstehen, die Sprache der kriegerischen Gewalt und des organisierten militärischen Widerstands gegen ein völkermörderisches  Unrechtsregime. Als man sich endlich zum Handeln entschloss, war es beinahe zu spät  –  und am Ende mussten mehr als 60 Millionen Menschen sterben, damit die Weltgemeinschaft in Freiheit und Frieden weiterleben konnte.

Putin in Hitlerpose

Heute ist die Situation und Ausgangslage durchaus vergleichbar, die gleiche dreckige Scheiße, die wir aus den Geschichtsbüchern hinreichend kennen, wenn wir genügend Verstand besaßen uns geschichtlich mit der jüngsten Vergangenheit zu befassen. Der angeblich politisch geeinte Westen, die USA, Großbritannien, Frankreich und die anderen europäischen Staaten verraten und verkaufen die Freiheit und Selbstbestimmung des ukrainischen Volkes an den post-stalinistischen Kriegstreiber Zar Vladimir Putin, der Mörderische. Unverschleiert erkennbares Diplomatengeschwafel und groteskes Scheitern ersetzen echte Solidarität zu den Menschen in der Ukraine, zur völkerrechtswidrigen Annektierung der Krim und im Zerschlagungskrieg  gegen die Ukraine als souveräner Staat. Europa und die sogenannte freie Welt sind nicht einmal bereit der Ukraine jene Waffen zu liefern, die es selbstverteidigungsfähig machen würden, bestehend gegen eine von Putingrad / ehem. Russland und seinem Zaren hochgerüstete  Terrorarmee mit modernen Waffensystemen. Der Westen und Europa wollen nicht begreifen, dass es zwar Sinn macht die Peschmerga im irakischen Kurdengebiet mit modernen Waffen widerstandsfähig gegen die Bedrohung der Islamfaschisten der IS / Islamischer Staat zu machen,  –  dass aber der post-stalinistische Krieg Putingrads gegen die Ukraine faktisch die gleichwertige Bedrohung für die freie Weltgemeinschaft und die zivilisierten Völker darstellt, wie der IS. Der blanke Zynismus ist dabei nicht nur das Waffenstillstandsabkommen von Minsk, sondern auch die verlogene Propaganda der pro-russischen Staats-Terroristen in der Ost-Ukraine, die selbst vor lächerlichen, schnell durchschaubaren Lügen nicht zurückschrecken, einem widerlichen Schmierentheater, dass Europa und der Welt vor Augen führt, wie erschreckend ähnlich sich der Hitlerfaschismus und der Sowjetfaschismus eines Zaren Vladimir Putin, der Mörderische sind.

vladimir_putin als Hitler

Ein militärischer Konflikt, vielleicht sogar ein größerer Krieg gegen das militärisch aggressive Putingrad / ehem. Russland unter Einbeziehung der gesamten NATO und der freien Völker rückt nicht nur in deutliche Nähe, er wird Tag für Tag wahrscheinlicher und unvermeidbarer, – denn mit sowjetfaschistischen Despoten und Diktatoren diplomatische Abkommen auszuhandeln und den Frieden in Europa mit konsequenter Entschlossenheit zu sichern, ist genauso rational sinnvoll, wie einem toten Hund kleine Kunststückchen per liebevoller Dressur beibringen zu wollen. Es wird trotz aller düsteren Drohungen und Prophezeiungen auf keinen Fall ein Atomkrieg werden, denn Putin ist kein Idiot, nur ein skrupelloser Vabanquespieler, der sich schon jetzt verzockt hat und mit allen Mitteln sein Gesicht wahren, nicht als der idiotische Verlierer dastehen will. Er und seine Berater wissen nur zu genau, dass selbst ein begrenzter Atomkrieg nicht nur die komplette Auslöschung der russischen Bevölkerung bedeutet, sondern der gesamten Menschheit. Zar Vladimir Putin, der Mörderische, wird zweifellos in die Geschichte eingehen, aber nicht als der Imperator, der aus Russland wieder die alte stalinistische Sowjetunion gemacht hat, sondern als jener, der an seinen eigenen Allmachtsfantasien und Visionen jämmerlich gescheitert ist, weil er vorher das ehemalige Russland in den Staatsbankrott geführt hat und selber an seinem Krebsleiden qualvoll verreckt ist.

Der verlogene Propagandakrieg der pro-russischen Staats-Terroristen

Wie aus Ex-Pornostar Sasha Grey eine russische Märtyrerin wurde

Wie Putins Lügen wahr werden

Porno-Queen wird zur pro-russischen Heldin verklärt

Sasha Grey: Das ist dreckige russische Fuck Propaganda

US-Pornostar wehrt sich gegen pro-russische  Propaganda.

Sasha Grey für gelogene Propaganda in der Ost-Ukraine von Sowjetfaschisten missbraucht

„Krankenschwester Serowa“ – alias Sasha Grey

Sowjetfaschisten erklären US-Pornostar für tot, von ukrainischen Soldaten ermordet

US-Porno-Star will keine post-stalinistische Märtyrerin sein

Pro-russische Staats-Terroristen: Propaganda mit dem Porno-Star

US Porno-Star lässt dummdreiste Russen-Propaganda auffliegen

Dank eines beispiellosen Propagandafeldzugs versammelt Vladimir Putin die Russen hinter sich. Im Kreml, der Zentrale der Lüge, wird sogar schon an das Grauen von Leningrad und Stalingrad erinnert. Die in den Medien verbreitete Nachricht lautete: Ukrainische Soldaten haben Sasha Serowa grausamst gefoltert, vergewaltigt und schließlich ermordet. Unterstützer der pro-russischen Sowjetfaschisten in der Ost-Ukraine feiern sie als mutige, patriotische Heldin. Doch die Frau ist alles andere als tot.

Im 21. Jahrhundert kann auch ein lupenreiner Autokrat und Diktator, der mit eiserner Faust über ein Weltreich herrscht, nicht auf den Rückhalt seines Volkes verzichten. Auf Repressalien allein – Unterdrückung von Meinungsfreiheit und Selbstbestimmung, Günstlingswirtschaft und Gewalt gegen aufbegehrende Untertanen – kann sich ein Zar Wladimir Putin – der Mörderische nicht mehr allein verlassen. Er braucht die Unterstützung möglichst vieler Russen als Prothese, als Ersatz für demokratische Legitimation. Dank eines beispiellosen Propagandafeldzugs klappt das bislang zu gut. Der Kreml gibt die Marschrichtung vor, dort ist die Zentrale der Lüge. Von dort wird das staatsnahe Fernsehen gespeist, die wichtigste Informationsquelle der Russen. Es geht Putin nicht darum, dass der Westen ihm glaubt, wenn er den Einmarsch seiner Truppen in der Ukraine leugnet. Er will, dass sein Volk ihm glaubt. Denn die Russen wollen mehrheitlich keinen Krieg. Selbst zur Besetzung der Krim schiebt der Ex-KGBler nach: „Wir haben die Krim nicht annektiert, sondern geschützt. Sonst würde es dort jetzt so aussehen wie in der Ostukraine.“ So wird jede Lüge zur Wahrheit, die ins Bild passt. Warum etwa waren einige der weißen Lastwagen mit angeblichen Hilfslieferungen fast leer, als ukrainische Beamte sie vor der Grenze kontrollierten? Weil sie noch eingefahren werden mussten, deshalb nur leichte Beladung. Die Russen glauben es anscheinend nur zu gern.    Herkules Putin 5

Damit das Volk in der Spur bleibt, fährt Putin nun auch verbal ganz große Geschütze auf. Es werden Begrifflichkeiten benutzt, die fast bei jedem Russen Solidarität erzwingen: Die Taktik der ukrainischen Armee erinnere ihn „an die der faschistischen deutschen Truppen in der Sowjetunion im Zweiten Weltkrieg. Großstädte wurden eingekesselt und durch gezielten Beschuss zerstört, samt Einwohnern.“ Derart überhöht formulierte es Putin vor ein paar Tagen. Mit einem Satz ideologisierte er den Konflikt, indem er das Grauen von Leningrad und Stalingrad wachrief. Unausgesprochen schwingt die Erinnerung mit, dass es auch Mütterchen Russland war, das die Welt vom Faschismus befreit hat. Und nun: Die Geschichte wiederholt sich. Wer mag da noch den Kreml kritisieren? Es ist deshalb nicht überraschend, wenn russische Medien verkünden, dass die Zustimmung für Putin bei mehr als 80 Prozent liegt. Das ist vermutlich die einzige Nachricht, die nicht gelogen ist.

Am Abend des 17. Februar 2015 machte in den russischen sozialen Netzwerken eine grausige Meldung die Runde. Die Krankenschwester Sasha Serowa sei von ukrainischen Soldaten in der umkämpften Donbass-Region gefangen genommen, gefoltert, mehrfach vergewaltigt und schließlich mit einer Axt ermordet worden. So heißt es auf der Seite der Organisation „Hilfe für den Donbass“ auf VKontakte, dem größten sozialen Netzwerk in Russland. Dazu veröffentlicht die Gruppierung ein Foto einer hübschen Frau mit langen, dunklen Haaren. Mit rührenden Worten wird die Krankenschwester in der Meldung beschrieben: „Diese scheinbar so zarte, und dennoch starke junge Frau hat verwundete Kämpfer an der Front gerettet. Ihr wurde nachgesagt, selbst die aussichtslosesten Fälle, wieder auf die Beine bringen zu können. Aber sie selbst ist nicht von der Front zurückgekehrt.“

Posting Sascha Grey

Doch die Geschichte nimmt eine skurrile Wendung. Die junge Frau, die auf den Bildern zu sehen ist, weist nämlich große Ähnlichkeiten mit der ehemaligen US-Pornodarstellerin Sasha Grey auf. Mehr noch: Sie zeigen tatsächlich ein Bild der 26-Jährigen, die inzwischen als Schauspielerin aktiv ist. Dazu kommt, dass der Nachname der angeblichen Krankenschwester das russische Wort für Graufarben, graulich, ist – die Anspielung auf Sasha Grey ist überdeutlich. Das Foto zeigt die frühere Porno-Darstellerin Sasha Grey. Das „schmutzigste Mädchen der Welt“ hat in ihrer fünfjährigen Erotik-Karriere bis 2011 insgesamt 271 Hardcore-Filme gedreht und dafür auch zahlreiche Preise erhalten. Seit 2008 baut sich die heute 26-jährige US-Amerikanerin nebenbei ein zweites Standbein abseits der Erwachsenenfilm-Industrie auf. Unter anderem spielte sie in Steven Soderberghs  „Girlfriend  Experience“ und in der HBO-Serie „Entourage“ mit. Grey, die mit bürgerlichen Namen Marina Ann Hantzis heißt, ist in ihrem Leben also schon in viele Rollen geschlüpft. Den Job einer Krankenschwester aber übernahm sie nie.

Doch wie passt eine Porno Queen in das Bild einer moralisch integeren Diktatur wie Putingrad?

SchweinGaehnen

Die reißerischen Worte und das tragische Schicksal der heldenhaften Krankenschwester riefen bei der Netzgemeinde erwartungsgemäß große Anteilnahme und Entrüstung hervor. Wie russische Medien berichten, verbreitete zuerst die Gruppe „2ch“ die Nachricht von der Ermordung einer Krankenschwester mit Greys Foto im sozialen Netzwerk Odnoklassniki. Doch die Geschichte ist komplett frei erfunden. Das Foto zeigt nicht Sasha Serowa, die Krankenschwester, sondern Sasha Grey, die Pornodarstellerin. Der Betrug flog dementsprechend schnell auf. Die Nachricht, dass sie von Unterstützern der Separatisten für tot erklärt wurde, erreichte sogar Grey. Auf Twitter stellte sie richtig: „Ich lebe noch, war niemals in der Ukraine. Ich liebe meine russischen Fans, aber diese Propaganda geht zu weit, es ist gelogen.“ Grey wird nicht das erste Mal in den Ukraine-Konflikt hineingezogen. Schon während der Proteste auf dem Maidan im Dezember 2013 erregte sie mit ihrem Tweet „Bleib stark, Kiew“ die Aufmerksamkeit russischer Blogger. Diese warfen ihr seinerzeit proeuropäische Tendenzen vor. Um es klarzustellen: „Erst war ich der Feind, jetzt bin ich der Freund“, klärte die Schauspielerin ihre Follower auf Twitter auf. So schnell kann es manchmal gehen. Tot ist Sasha Grey jedenfalls nicht.

Darth Vader Putin klein

Nach eigenen Angaben handelt es sich bei der Gruppierung um eine Hilfsorganisation aus Moskau, die Kleidung, Medikamente, und natürlich auch Geld für die pro-russischen Sowjetfaschisten in der Ostukraine sammelt. Und dabei scheint jedes Mittel recht zu sein. Sasha Grey ist nicht die erste die zu einer Heldin „Neurusslands“ hochstilisiert wurde. Immer wieder veröffentlicht die vermeintliche Hilfsorganisation Berichte über grausame Folter und Morde, besonders an angeblichen russischen Frauen und Mädchen, die von ukrainischen Soldaten begangen worden seien. Die jedoch erwiesenermaßen bisher niemals der Wahrheit entsprechen. Dabei wird auf eine Rhetorik zurückgegriffen, die stark an die antifaschistische Propaganda im Zweiten Weltkrieg angelehnt ist. Mit wenigen Begriffen können auf diese Weise beim russischen Publikum Schreckensszenarien gemalt werden. Was mit dem Geld passiert, das mit solchen Methoden eingetrieben wird, ist allerdings ungewiss. Einen Beweis ihrer angeblich bereits erfolgten Hilfsgüterlieferungen in die Ostukraine, bleiben die Verfasser jedenfalls bislang schuldig, sodass davon auszugehen ist, dass hier wieder einmal in Putingrad /ehem. Russland in die Taschen von Schwerstkriminellen gewirtschaftet wurde..

siehe      http://www.stern.de/politik/ausland/propaganda-krieg-wie-aus-us-pornostar-sasha-grey-eine-russische-maertyrerin-wurde-2174737.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article137671517/Porno-Queen-wird-faelschlicherweise-fuer-tot-erklaert.html

http://kurier.at/kultur/medien/ukraine-pornostar-wehrt-sich-gegen-propaganda/115.352.946

http://www.spiegel.de/politik/ausland/ukraine-sasha-grey-zur-propaganda-fuer-separatisten-benutzt-a-1019417.html

http://www.focus.de/politik/videos/zielscheibe-der-gewalt-krankenschwester-serowa-separatisten-erklaeren-us-pornostar-fuer-tot_id_4488770.html

http://www.sueddeutsche.de/politik/propaganda-im-ukraine-konflikt-ex-pornodarstellerin-will-keine-russische-heldin-sein-1.2358150

http://www.blick.ch/news/ausland/ukrainische-separatisten-propaganda-mit-dem-porno-star-id3499998.html

vladimir_putin_366422

 

siehe auch   

https://belgarathblog.wordpress.com/2015/02/12/zar-vladimir-putin-der-morderische-lugt-und-betrugt/

 

Klarer kann man es kaum formulieren …

Veröffentlicht am
Klarer kann man es kaum formulieren …

zur aktuellen Lage in der ehem. Republik Türkei

2 Milliarden Muslime

Mustafa Kemal Atatürk,

erster Präsident und Gründer der modernen Türkei:

Der Koran – die absurden, autoritären Weisungen, Theorien und Regeln eines alten Beduinen und Araberscheichs Namens Mohammed und die abstrus schizoiden Auslegungen von ganzen Generationen schmutziger, unmoralischer und völlig unwissender / ungebildeter selbsternannter Islamgeistlicher … sie haben die Form der Verfassung und selbst die kleinsten, unbedeutendsten und geringsten Handlungen und Gesten eines jeden Bürgers festgelegt, selbst seine Nahrung, seine Stunden für Wachen oder Schlafen, ethische Sitten und Gewohnheiten des alltäglichen Lebens, selbst die intimsten Gedanken … der Koran und der Islam, die absurde Gotteslehre eines unmoralischen, machtversessenen und verantwortungslosen Beduinen, eines pädophil veranlagten Kriegstreibers, dessen Gedanken allein auf Macht und Weltherrschaft ausgerichtet waren, sind nicht mehr als ein verwesender Kadaver, der unsere Seelen und unser Leben vergiftet, der übelste und größte Klotz am Bein unserer stolzen Nation. Der Islam gehört auf den Müllhaufen der Zeitgeschichte.

Wendet euch ab - 2

 

Vergleichsberechnung – No Comment

Veröffentlicht am

2 Milliarden Muslime

 

Islam und Menschenrechte

Veröffentlicht am
Islam und Menschenrechte

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Seyran Ates 2Serap CileliEhrenmord 3

Ehrenmord 6Ehrenmord 5Ehrenmord 1

Ehre, wem Ehre gebürtBeschneidung

Ehrenmord 4InciAyaan Hirsi Ali - Ich klage an

Ehrenmord 7Ehrenmord 8

Salman Rushdie 2Migrantengewaltder-untergang-der-islamischen-welt

Plakat Männer und Frauen GG Art. 3ReligionenSeyran Ates 1

islamischer_faschismus

Ehrenmord im Namen des Koran 2Ehrenmordopfer 1

islam_ehrenmord 1Hatun Sürücü 2

 

Protest gegen SteinigungGülsüm

Steinigungsopfer 8

Tschador 4

Burkha 6

Plakat Männer und Frauen GG Art.3 - 2

islamische Menschenrechte 2

Wendet euch ab - 2

siehe auch

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/08/der-koran-und-sein-schopfer-der-angebliche-prophet-mohammed/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/die-konsequente-intoleranz-im-islam/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/die-typisch-islamische-unfahigkeit-zur-reflektion-und-selbstkritik/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/26/gibt-es-real-einen-radikalen-und-einen-gemasigten-islam/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/19/wir-mussen-uns-mehr-und-kritisch-mit-dem-islam-befassen/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/28/der-islam/

„Der Islam – eine jahrhunderte alte Geschichte aus Intoleranz, Vergewaltigung, Sklaverei und Massenmord“   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-29.html

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/der-islamische-faschismus-ist-im-islam-selbst-begrundet/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/08/sex-dschihad-an-der-heiligen-front/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/27/der-islam-ist-in-sich-nicht-reformierbar/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/26/der-neue-islamfaschismus/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/06/der-schrecklich-morderische-familien-clan-osmen/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/die-faschisten-des-21-jahrhunderts/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/16/ich-habe-einen-traum-von-syran-ates/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/islam-bedeutet/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/29/islam-ist-frieden/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/ein-typischer-ehrenmord-hatun-aynur-surucu/

„Sie hat sich benommen wie eine Deutsche“ Teil 1   –   http://youtu.be/y-hlbTCWKqA

„Sie hat sich benommen wie eine Deutsche“ Teil 2   –   http://youtu.be/dTystZwDIpc

„Sie hat sich benommen wie eine Deutsche“ Teil 3   –   http://youtu.be/58eD0gpVvJU

„Sie hat sich benommen wie eine Deutsche“ Teil 4   –   http://youtu.be/8ENY6pJwcC8

„Sie hat sich benommen wie eine Deutsche“ Teil 5   –   http://youtu.be/S5siSyUOmwo

„Verfolgte und ermordete Töchter“  

http://www.youtube.com/watch?v=U7ol2LCZmMs   und  

http://www.youtube.com/watch?v=xSaAAiixYWU    und

http://www.youtube.com/watch?v=149Uw8e1Fn4    und

http://www.youtube.com/watch?v=VS1Q26iXjCM    und

http://www.youtube.com/watch?v=saaxIJ3mwJw

Feuertod wegen Zwangsverheiratung:

„Freiwillig in den Feuertod“  Teil 1   –   http://youtu.be/q3EfXKvWdM8

„Freiwillig in den Feuertod“  Teil 2   –   http://youtu.be/h9IcTRG8X-c

„Freiwillig in den Feuertod“  Teil 3   –   http://youtu.be/7BXB93tPnlM

„Freiwillig in den Feuertod“  Teil 4   –   http://youtu.be/dICn-bgABxc

„Freiwillig in den Feuertod“  Teil 5   –   http://www.youtube.com/watch?v=OqwIK_0ZgI4&feature=related

„Eine Muslimin tanzt aus der Reihe“  Teil 1   –   http://youtu.be/q6xXZ2cKk7k

„Eine Muslimin tanzt aus der Reihe“  Teil 2   –   http://youtu.be/PpeSMNVBRag

„Eine Muslimin tanzt aus der Reihe“  Teil 3   –   http://youtu.be/kNRsBAzXTQc

„Eine Muslimin tanzt aus der Reihe“  Teil 4   –   http://youtu.be/dIpOmLhKiBc

„Eine Muslimin tanzt aus der Reihe“  Teil 5   –   http://youtu.be/5KGkGzlTX4c

Zwangsheirat in Deutschland – Frauen werden in der Türkei wie Kühe verkauft   –   http://youtu.be/eqiO-H1fXeg

Muslimische Kinderbraut im 21.Jahrhundert   –  http://youtu.be/DNvm3c61Su4

Mina Ahadi: Frauenrechte statt Scharia   –   http://youtu.be/LaF0k4C2ANs

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/25/muslimische-ehefrau-in-berlin-brutal-hingerichtet/

 

%d Bloggern gefällt das: