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Wer hat Angst vor Corona?

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Sie glauben nicht, dass die Corona Pandemie eine Gefahr für die Menschheit, die globale Wirtschaft, die kleinen Privatunternehmen und alle damit verbundenen gesellschaftlichen Gruppen und Existenzen in Gefahr bringen kann?

Sie haben völlig recht, die Corona Pandemie ist nicht annähernd so gefährlich, wie manche unserer weltweiten Politiker und sogenannten Volksvertreter sie öffentlich bezeichnen…

… sie ist in Wahrheit viel gefährlicher, eine bedrohliche Gefahr für die gesamte Menschheit, für die zivilisierten Gesellschaften, für Diktatoren und Feudalherren, die hoffentlich von diesem Virus angegriffen und ausgerottet werden.

Aber Sie sind kein Feigling, sondern ein echter Hero, setzten Fake Gerüchte in die ohnehin verunsicherte Welt, erkennen mit sicherem blinden Auge sofort die dahinter schlecht getarnte weltweite Verschwörung, die die Menschheit zu Sklaven einer winzigen Minderheit globaler Multikonzerne machen soll. Denn eigentlich gibt es gar keine Corona Pandemie, das ist eine reine Erfindung skrupelloser Politiker in Vereinigung mit Super-Managern von Banken und Industrie.

Doch das bestätigt lediglich, dass Sie als individualistischer Checker und Durchblicker, bereits an Corona oder einer ähnlichen Virusepedemie erkrankt sind, die in immer gleichen Wellen die Gehirne aufweicht und deren Besitzer zu Dummschwätzern degradiert. 

Daher tragen Sie nur in den vorgeschriebenen Konsumtempeln und staatlichen Dienststellen einen Mund- und Nasenschutz, in den öffentlichen Verkehrsmitteln und natürlich als modisches Aczessoir im angesagten Club ihrer Stadt.

Gut so – halten Sie sich nicht an die Empfehlungen ihrer verlogenen Volksvertreter, die ganz andere Interessen verfolgen als die ihren.

Nutzen Sie Lockerungen ihrer Bundes- und Landesregierungen, glauben Sie kein Wort davon, dass diese Lockerungen ihrer Bewegungs- und Handlungsfreiheiten viel zu früh begonnen haben. Schicken Sie ihre Kinder bedenkenlos für 2-3 Wochen noch vor den Ferien in die verschiedenen Schulen. Es ist doch nur ein übles Gerücht, dass dadurch die Ansteckungsgefahr ins Unberechenbare steigen kann.

Nichts ist erwiesen! Virologen und andere Wissenschaftler wissen längst nicht alles und können sich durchaus irren! Sie sagen und versprechen ohnehin jeden Tag etwas Neues und widersprechen sich wechselseitig.

Nutzen Sie unbedingt die gerade verkündete neue Reisefreiheit in die schönen Länder unter südlicher Sonne, mit herrlichen Sandstränden, Palmen, exotischen Köstlichkeiten und deutscher Küche, mit Bikinischönheiten, Nacktbadern und grölend lauten Saufgelagen. Perfekten Urlaub hat es noch nie gegeben.

Wen kümmern da noch die Abstandsregeln aus Alt-Germany, die Corona Pandemie, Mund und Nasenschutz, Angst vor einer Ansteckung. Jetzt ist wieder genau die Zeit für Draufgänger und Helden unterm Sonnenschirm, endlich wieder besoffen ficken im abendwarmen Strand mit einer Unbekannten, deren Namen am nächsten Morgen schon längst wieder vergessen ist. Der König von Mallorca erwartet seine geldbringenden Untertanen.

Das Leben hat uns wieder – oder – wir haben wieder das Leben – oder – das Lebens muss wieder unseren Spaß ertragen, unsere Maßlosigkeit, unseren überschäumenden Enthusiasmus, grölend laute Gruppengesänge, die in ihrer Tonierung allen Menschenrechten spotten, – denn das ist pure Folter. Wir haben es doch schon immer gewusst, uns kann nichts aufhalten, auch nicht eine Corona Pandemie. Wir sind so frei, wie wir uns fühlen, und so geil kommen wir so schnell nie wieder zusammen. Alles lasst uns umarmen, dicht an dicht gemeinsam feiern, küssen, saufen, knutschen und ficken, was das Zeug hält.

Das bringt neue und doch vertraute Abenteuer wieder in Erinnerung.

Wir sind wieder frei …! Wir sind wieder frei …!  So grenzenlos frei …!

Wir sind wieder die … die Helden der Freiheit, wir bringen das Geld in die verarmten und verschuldeten Völker des Südens, im Orient, nach Fernost, nach Nordafrika, damit kleine hungrige schwarze Negerbabys genug zu essen bekommen … und ihre Mütter und Väter Arbeit … im eigenen Land … Sie müssen dann nicht mehr nach Europa und schon gar nicht nach Deutschland kommen, dieses hochgelobte Land mit all seinen Schätzen und Arbeit für jeden, der bereit ist seines Glückes Schmied zu sein. Die Illusion sucht ihre Opfer.

Wir schaffen das … wir schaffen das — wir schaffen das …

Fangen wir doch an mit Nordafrika, da gibt es so viel zu entdecken, was wir vorher noch nie gesehen haben. – Na ja, Lybien ist nun wahrlich nicht Urlaubsland Nr.1, obwohl es neben den hart umkämpften Kriegsschauplätzen  

noch wunderbare Sandstrände gibt, wo sich die Pracht des Mittelmeeres so richtig erleben lässt. Schwer bewaffnete Polizeieinheiten mit Maschinenpistolen und kugelsicheren Splitterwesten sorgen dafür, dass die nächtlich angeschwemmten Leichen der Bootsflüchtlinge, die den Sprung über das Meer nach Europa versuchten, bis zum Frühstücksbüffett vom Strand verschwunden sind.

Hier zeigt sich die Brüderlichkeit der Muslime noch im echten Glanzlicht, nur Muslime Gotteskrieger massakrieren andere Muslime. Muslime proben und realisieren die Einheit aller Muslime – im wechselseitigen Tod. 

Das ist nicht so schlimm, wie es aussieht. China regelt seine Übervölkerungsprobleme mit der 1-Kind-Politik, in vielen islamischen Staaten geht das eindeutig über die endlosen Kriege zwischen Suniten, Schiiten, Wahabiten, Salafisten und zahllosen anderen abtrünnigen Sekten des Islams, über die Attacken von IS, AlQuaida, BokoHaram, Taliban-Faschisten, Hizbollah, Nusrim Allianz und zahllosen anderen Splittergruppen, die alle im Namen Allahs und des Propheten Mohammed mit seinem Hass-Predigt-Buch Quoran den einzig wahren Glauben zu retten versuchen.

 

Denken Sie einfach nicht daran, würdigen Sie die angeschwemmten und aufgedunsenen Toten an den Stränden keines Blickes. Sie haben und machen Urlaub. Die Terror- und Gesellschaftsprobleme der islamischen Gaststaaten interessieren Sie nicht, Sie wollen damit nichts zu tun haben.

Was Sie nicht sehen wollen, existiert auch nicht.

Reisen Sie wieder nach Tunesien, nach Ägypten, ins Tal der Könige und vereinigen Sie sich mit dem Atem der Geschichte, dem Gestank von Millionen Toten und haben Sie eine gute Zeit, bis Sie selber an der Reihe sind, wenn sich islamische Gotteskrieger unter die Touristen mischen und die Zahl derer, die nicht lebend nach Deutschland zurückkehren, drastisch erhöhen. Die Kanzlerin wird definitiv ihre Abscheu und ihr Unverständnis über den feigen Terroranschlag in salbungsvolle Worte kleiden. 

Was bleibt, ist die schäbige Erkenntnis: Sie wurden gewarnt, was wollten Sie bloß in einem islamischen Kriegsstaat? Währen Sie doch besser gleich in den Jemen geflogen um zu urlauben, da herrschen relativ klare Verhältnisse, die Sie mit großer Sicherheit das Leben gekostet hätten. Jetzt haben Sie den Salat und ihre heimischen Angehörigen die Beerdigungskosten.

Aber in Lybien tut man alles, damit sich die Touristen im 5-Sterne Ressort Hotelpalast, der in etwa vergleichbar ist mit einem 1Sterne Hotel auf Mallorca, vor nichts zu ängstigen brauchen, dass ihnen jeder Wunsch von den Lippen abgelesen wird. Jeder Euro zählt, wenn Sie bereit sind dort den Helden zu geben. Nachbarländer Tunesien, Algerien und Marrokko haben zwar auch ernste Probleme, sind aber für deutsche Heldenmenschen viel zu harmlos. Das kommt sicher daher, dass zu wenige Fraktionen des mörderisch gesuchten islamischen Gottesstaates dort präsent sind.

Die Deutschen suchen das herausfordernde Abenteuer, wollen mit reichlich Euros beeindrucken, ignorant und arrogant gegenüber den wilden, den unzivilisierten Untermenschen.

Dann schon lieber die Lieblingsstrände deutscher Touristen im nahen Osten und am Mittelmeer

Views from famous tourism city Bodrum Turkey

Werden Sie Gast eines europaweit gefürchteten Staatsterroristen und Geiselnehmers, eines bekennenden Anti-Semiten (als hätten wir in Deutschland nicht schon genug Probleme und Ärger mit Anti-Semiten und Rechtsradikalen), eines Staatenerpressers, Steuerhinterziehers (vielleicht kann der ihnen in Punkto Steuern noch was beibringen) hemmungslosen Kriegstreibers, Massenmörders, Lügner und Heuchler, Freund aller radikalen und mörderischen Terrororganisationen wie AlQuaida, IS, 

Hizbollah, Muslim Bruderschaft, Hamas und hunderten anderen Splittergruppen des politischen Islam, eines skrupellosen Diktators und kommenden Sultans von Istanbul und Ankara, dem absolutistischen Alleinherrschers des osmanischen Großreiches,

ein Mann, der weiß, wie man die Dinge des Lebens und der Politik anpacken muss

der ein glühender Verehrer Adolf Hitlers ist (… der hat leider viel zu wenig Juden vergast…) und voller Inbrunst, Infamität und Nationalismus dessen Politik nachahmt

Hier wird wieder nachvollziehbar und lebendig, wie die Menschen wirklich im deutschen 3.Reich unter den Hitlerfaschisten gelebt und gelitten haben, eine Reise in die Vergangenheit und Gegenwart des Faschismus. Und vielleicht erleben Sie das wahre Glück und können der diktatorischen Regimepolitik des großen Bruders und Führers der türkischen Nation einen wirklichen Dienst erweisen, indem auch Sie Geisel des Diktators werden, mit der er Deutschland und Europa erpressen kann. Er kennt da keine Skrupel  –  und Sie haben das wunderbare Erlebnis das innere eines türkischen Gefängnisses für ein paar Monate zu erleben. Nächstes Jahr fliegen Sie dann wieder nach Antalljah.

Dann sind Sie wirklich ein Held!

Ausweichen nach Amerika, den USA, ist auch nicht mehr drin, denn 1.) lässt man Sie garnicht erst rein, und 2.) hat sich das einzige Vorzeigeland der westlichen Welt in den letzten 30 Jahren endgültig in einen faschistoiden und rassistischen Polizeistaat verwandelt, bei dem das einzelne Menschenleben der erbarmungslosen Willkür des Obrigkeitsstaates ausgeliefert ist und nicht viel zählt, in dem der mächtige Präsident dem eigenen Volk unverschleiert mit dem Einsatz der Armee droht, wenn es weiter gegen ihn protestiert und demonstriert.

Dagegen ist doch die Corona Pandemie nur ein übler Furz der Geschichte.

 

Noch keine offizielle Reisewarnung des Auswärtigen Amtes …

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Noch keine offizielle Reisewarnung des Auswärtigen Amtes …

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Es ist kalt geworden in Deutschland, in ganz Europa, – denn der Winter steht vor der Tür. Aber warum dann Zuhause bleiben, die Kälte ertragen? Es gibt doch so schöne Reiseziele, wo immer die Sonne scheint, meistens zumindest, – besonders zu Weihnachten und über Sylvester, wenn auch zu überhöhten Preisen, meistens das 20- bis 30-fache des normalen Reisepreises. Immer mehr Deutsche haben zwar zu wenig Geld für ihren Alltag, aber gerade zu Weihnachten und Sylvester will sich niemand lumpen lassen. Da wird der Dispo bei der Bank massiv strapaziert oder gleich ein Kleinkredit aufgenommen, wobei Kleinkredit eine dreiste Untertreibung ist. Ja, die Deutschen sind unverändert Reiseweltmeister – und entfliehen der erzwungen harmonischen Familienatmosphäre zum höchsten christlichen Fest des Jahres nur zu gerne. Sie wissen eben aus Erfahrung ganz genau, dass der vorweihnachtliche und weihnachtlich festliche Familienfrieden, die Harmonie zwischen den vorgeblich Lieben eine fragwürdig fragile Angelegenheit, eine pure, nackte Illusion ist, dass sie nur sehr selten das halten, was sie versprechen. Man lebt mit der Familie das ganze Jahr zusammen aneinander vorbei, – warum sollte sich das ausgerechnet zu Weihnachten ändern?

Dann lieber auf Nummer sicher gehen und abhauen, flüchtend verreisen in die Sonne am blauen Meer, zwar mit der Familie, aber immerhin auch mit der Möglichkeit sich der direkten Nähe zu entziehen oder total besoffen am Urlaubsort den Mageninhalt unter strahlender Sonne mit weihnachtlicher Musik aus allen verfügbaren Lautsprechern am Rand des Swimmingpools auszukotzen.

Ist das Leben nicht schön?

Wenn Sie über etwas mehr Geld verfügen, als die mickrigen deutschen Durchschnittsverdiener, dann habe ich da einen guten Tipp für Sie.

Surfen sie also nicht gedankenlos weiter, sondern lesen und schauen Sie aufmerksam, – so ein Blog ist schließlich auch ein kleiner Teil der Erwachsenenbildung,  –  und hier können Sie etwas lernen. Öffnen Sie ihren Geist, schauen Sie in ihr Inneres beim Lesen, genießen Sie mit Freude dieses endlose schwarze Loch.

Wie wär`s denn mit Urlaub in Qatar, Dubai, Vereinigte Arabische Emirate, Saudi Arabien und / oder Kuwait, wo Sie den heißen Atem des Orients auf den Wangen spüren können, den Traum Arabiens. Das sind diese feudalistischen Königreiche des vergangenen Mittelalters, das da noch hinter den  verlogen glitzernden Fassaden der   Wolkenkratzer und luxuriöser Hotels sehr lebendig geblieben ist, in diesen Staaten, deren Herrscher und Mächtige weltweit vernetzte islamistische Terrororganisationen finanzieren, z.B. auch die somalischen Piraten, AlQaida, den IS und jene blutrünstigen Monster, die sich noch Menschen und Terroristen im Namen eines gnadenlosen Allah nennen, die in Paris dieses schreckliche Blutbad angerichtet haben. Das sind diese heuchelnden Feudalreiche, in denen Frauen nicht alleine auf die Straße gehen und niemals Auto fahren dürfen.   13.11.2015  weinender Mohammed Charlie Hebdo

Na gut, sie leben nicht in diesem erlesenen Luxus, aber sie können sich ja mal die Welt der Superreichen ansehen, sehnsuchtsvoll seufzen und staunen, und voller Begeisterung ihren Mann auf offener Straße küssen.

Nein, das war jetzt falsch, das dürfen Sie nicht, denn in Dubai, Qatar oder Saudi Arabien sind Zärtlichkeiten in der Öffentlichkeit streng verboten, da landen sie deswegen sofort im Knast und bleiben da erst mal ein paar Tage lang. Dabei können Sie noch froh sein, wenn Sie nicht zu 25 Peitschenhieben wegen öffentlicher Unzucht verurteilt werden. Aber natürlich können Sie ihre langjährige Ehefrau auch mit voller Absicht auf der Straße küssen, wenn Sie sie in Wahrheit endlich loswerden wollen. Die Kinder sind erwachsen und außer Haus wohnend, Eheglück ist seit Jahren ein Fremdwort, sie leben lediglich relativ friedlich aneinander vorbei, schwelende Konflikte werden unter den pflegeleichten Teppich gekehrt oder einfach ausgeschwiegen. Mit etwas Glück klappt das auch mit ihrer derzeitigen Geliebten, die ihnen schon längere Zeit auf die Nerven und den Sack geht, weil sie ihnen ständig mit Heiratsplänen in den Ohren liegt, – und weil sie nicht mit ihr verheiratet, nur liiert sind, wird sie wegen außerehelichem Sex zu Tode gesteinigt.

Also gut, das Ganze deutlich risikoärmer und preiswerter, all inclusive. Besuchen Sie doch mal den bekennenden Anti-Semiten, Islamfaschisten, Diktator und selbsternannten Großsultan von Istanbul und Ankara Recep Tayyip Erdogan in seinem latent gewaltbereiten Polizeistaat Türkei, immer eine Reise wert. Da können Sie garantiert gefälschte Uhren, Handys, Tablets, Turnschuhe und andere Markenware superbillig kaufen, richtige Schnäppchen. Sie dürfen sich nur nicht bei der Rückkehr vom deutschen Zoll erwischen lassen, denn der Kauf von Plagiaten ist strafbar. In vielen Basaren können Sie garantiert goldfreien  Goldschmuck erwerben, wahrscheinlich reichlich überteuert, – aber es ist ja Urlaubszeit, da darf man ruhig mal Fünfe grade sein lassen. Sie können auch gepanschten Wodka und andere Spirituosen kaufen, sogar in ihrem 4-Sterne-Hotel – und saufen, bis Sie kotzend über der Kloschüssel hängen oder der Arzt kommt. Ist ja alles inclusive, sie müssen es nur überleben.

Sie sollten allerdings ein wenig vorsichtig sein bei kritischen oder satirischen Äußerungen über den despotischen Sultan Erdogan und sollten ihren Kindern strikt verbieten Muscheln und vom Meerwasser schön glatt polierte Steine am müllübersäten Strand einzusammeln, die sie als Andenken mit nach Hause nehmen wollen. Des weiteren sollten Sie ihre minderjährigen Teenager nicht aus den Augen lassen, damit sie keine Chance bekommen mit anderen Teenagern herum zu knutschen oder sogar ein bischen Petting auszuprobieren, um erste sexuelle Erfahrungen zu machen. Dafür kommen ihre Kinder in der Türkei schnell unter Vergewaltigungsverdacht. Deswegen sind schon häufig so manche Familienväter zu der Ehre gekommen die Gastfreundschaft türkischer Gefängnisse kennenzulernen und zwischen Mördern, Vergewaltigern und Kakerlaken ungenießbares Essen zu erleben. Vermeiden Sie bitte auch den Besuch katholischer oder anderer christlicher Kirchen, geben Sie sich nicht als gläubige Christen zu erkennen, auch nicht als Freund des jüdischen Staates Israel, denn die Türkei befindet sich auf dem direkten Weg zu einem islamischen Gottesstaat von Erdogans Gnaden. Da sind Judenfreunde und bekennende Christen nicht selten das Ziel von brutaler Aggression, die mit Mord und Totschlag endet. Dann können Sie nicht einmal Souveniers für die ungeliebte Verwandschaft zu Hause mitbringen, denn Tote bringen niemals Geschenke mit, sie sind selber das Geschenk türkischer Gastfreundschaft.

Es gibt Alternativen,  –  besuchen Sie das Tal der Könige, die Pyramiden, Ägypten, die heiße und sandreiche Wildromantik der Sinai-Halbinsel  –  und machen Sie Schlagzeilen. Bundeskanzlerin Angela Merkel und Außenminister Frank Walter Steinmeier werden mit Sicherheit den Anschlag auf deutsche Touristen durch die Muslim Bruderschaft oder die „Gotteskrieger“ des IS auf das schärfste verurteilen. So machen Sie Schlagzeilen, wenn Sie im Zinksarg zurück kommen. Immerhin, Sie haben die Muslim Bruderschaft in ihrem Kampf gegen ein denkbares, demokratisches Ägypten gestärkt, denn dieser weitere Anschlag wird die Touristenzahlen und damit die ägyptische Wirtschaft noch weiter ins Minus führen. Und Sie haben den großen Vorteil, dass sie dieser neidischen und ungeliebten buckligen Verwandschaft keine Geschenke aus Ägypten mitbringen müssen, denn – wie schon gesagt – Tote bringen niemals Geschenke mit.

Für die politisch Engagierten und Linken, die immer die genaue und reale Wahrheit hinter den Schlagzeilen kennen und alle Verschwörungen der USA gegen den Rest der Welt aufzudecken und zu durchschauen  vermögen, gibt es allerdings nur ein Urlaubsziel. Nein, nicht Afghanistan oder Irak, auch nicht Pakistan oder womöglich der Iran, auch nicht das politisch instabile Tunesien oder Algerien. Lybien wäre evt. denkbar, allerdings nur für Fans von One-Way-Survival-Urlaubstripps. Die Anhänger dieser fragwürdigen Urlaubsvariante können z.Zt. hautnah und direkt in Lybien erleben wie islamistische Milizen andersgläubige islamistische Milizen in blutigen, verlustreichen Gefechten abschlachten und um die Vorherrschaft in dem ehemaligen Reich des massenmörderischen Psychopathen Muammar alGaddafi kämpfen. 

Bliebe Marokko – na, ich weiß nicht, ob das wirklich empfehlenswert ist, denn auch dieses Land pflegt seinen Ruf als Urlaubsziel aus Bullshit and Fucking People. Kenia wäre denkbar, obwohl da die Al Schahbab Miliz z.Zt. wie entfesselt mordet. Hat irgendwie seinen Reiz …

Was meinen Sie – AlKaida ist besiegt, der Kopf der Hydra wurde abgeschlagen, Osama Bin Laden von Navy Seals liquidiert? Na und, es gibt längst sehr effektive Nachfolger und massenmörderische Splittergruppen, die beachtliche Völkermordergebnisse vorzuweisen haben, siehe die islamischen Menschenschlächter von Boko Haram.  Boko Haram Faschisten 21   Boko Haram Faschisten 6   Boko Haram Faschisten 12

Nein, das einzig wahre Urlaubsziel für die „vereinte deutsche Linke“ – schon um die uneingeschränkte Solidarität zu bekunden – ist Hamastan / ehem. Gaza. Die können wahrhaft jeden Dollar, Euro oder wie immer Sie zahlen brauchen, denn der Bevölkerung dort geht es extrem schlecht. Stören Sie sich bitte nicht an israelischen Luft- und Raketenangriffen, und auch nicht an den Raketen, die von Gaza nach Israel abgeschossen werden, nicht an den verstümmelten, zerschossenen und verwesenden Leichen überall in den Straßen und erst recht nicht an jenen Hamas Aktivisten und Freiheitskämpfern, die sich mit gestreckten rechten Arm und Hitlergruß begegnen.  israelischer Bombenangriff auf Gaza 15   israelischer Bombenangriff auf Gaza 17   hisbollah_hitlergruss  Als richtiger Deutscher fühlt man sich da doch gleich viel besser, fast wie Zuhause, und ansonsten sind das sowieso die Israelis schuld, die ewigen verdammten Juden, die bekanntlich immer an allem Schuld sind. Das wussten wir alle zwar schon seit vielen Jahrzehnten durch Herrn Dr. Josef Göbbels, – aber das wurde ja jetzt lange unterdrückt und es ist gesellschaftspolitisch wichtig, das immer wieder einmal von kompetenter Stelle bestätigt zu bekommen.  634520_src_path   Hamas 5   Schusswaffe in Kinderhand 05

Nein, das sehen Sie jetzt aber völlig falsch. Es stimmt zwar, dass ihnen hier schon 12-jährige auf der Straße begegnen, die eine Kalaschnikow und Handgranaten am Hosengürtel mit sich tragen, – aber das ist eben Hamastan, das Land der ungeahnten Freiheiten. Hätten Sie die in ihrer Kindheit gehabt, würde so mancher „Volksvertreter“ längst nicht mehr leben, sondern sich die Radieschen von unten betrachten. In Hamastan gibt’s allerdings keine Radieschen.

Die Palästinenser und da ganz besonders die Hamas sind nur die armen, wehrlosen Opfer der aggressiven israelischen Politik in Nahost. Für die religiösen und politischen Führer der Hamas ist es allemal preiswerter und logischer selbstgebastelte Raketen auf Israel abzuschießen und einen neuen Krieg zu provozieren, als  kosten- und personalintensive Renomeekampagnen zu führen oder zerstörte Häuser ihrer palästinensischen Mitbewohner wieder aufzubauen. Das wirkliche Leben der palästinensischen „Freiheitskämpfer / Gotteskrieger“ findet sowieso in den gigantisch ausgearbeiteten Tunnelsystemen unter Hamastan statt, die mit zig-Millionen Unterstützungsgeldern kilometerlang gebaut wurden statt neue Wohnhäuser für die Bevölkerung. Da unten gibt es Licht, Strom, Kommunikation, Vorratsräume, Büros, – und trotzdem sind es nichts anderes als Rattenlöcher. Sie erinnern sich doch sicher noch, wie man den gefürchteten, allmächtigen irakischen Diktator Saddam Hussein aus einem dreckigen Erdloch herausholte, – so ähnlich leben in den Tunneln die höher gestellten Hamas-Faschisten. Dringend benötigte Lebensmittel für das palästinensische Volk wird in diesen Tunneln allerdings nicht gehortet, nur Waffen und die bereits genannten Raketen – und natürlich jede Menge „Führer“ der versch. Organisationen in Hamastan. Da unten fühlen sie sich relativ sicher vor gezielten Mordversuchen durch den Mossad. Als engagierter und Palästina solidarischer bundesdeutscher oder europäischer Linker erhalten Sie vielleicht Gelegenheit selbst einige Tage in diesen Tunneln zu verbringen.

Das wäre doch mal etwas ganz Anderes, als besoffener Urlaub am mit Bombentrichtern übersäten Strand.

So führt die palästinensische Hamas einen effektiven ökonomischen Krieg gegen Israel, denn die haben jetzt die Kosten für die Ernährung Hunderter Gefangene in den israelischen Gefängnissen zu tragen. Und bei den israelischen Gegenangriffen getötete Palästinenser gibt`s gratis obendrauf. Die zig-Millionen Dollar auf geheimen Konten in der Schweiz bleiben davon unberührt, denn die Toten müssen nicht mehr hungern oder ernährt werden. Tote bringen nicht nur keine Souveniers aus dem Urlaub mit, sie brauchen auch keine Unterkunft, Haus oder Wohnung. Dabei wird von Hamas Seite immer mit Nachdruck dafür gesorgt, dass mindestens 2 Kinder unter den Todesopfern sind. Im Zweifelsfall müssen auch schon mal zwei oder drei als Märtyrerkinder für die gute Sache des palästinensichen Volkes geopfert werden, – diese verdammten Juden können aber auch wirklich nichts richtig machen, – nicht einmal Kinder bei ihren Gegenangriffen töten. Es bringt rein gar nichts, wenn sie kosmetisch so hergerichtet und fotografiert werden, dass sie nur tot aussehen. Sie müssen schon echt und real tot sein, um sie der internationalen Presse vorführen zu können.

Das ist eben das schwere Lebenslos der Palästinenser, der Freiheitskampf des palästinensischen Volkes gegen die Juden verlangt eben manchmal von Familien schwere Opfer und Entscheidungen auf dem Weg zum Frieden, – und Islam bedeutet bekanntlich Frieden, auch für Palästinenser. Schon der mächtige Terroristen-Führer Yassir Arrafat erkannte das an und brachte große Opfer, vor allem aber viele hundert Millionen Dollar Hilfs- und Unterstützungsgelder, auch von der EU, in die Sicherheit Schweizer Bankkonten. Da liegen sie noch immer sicher, niemand kommt da ran, nicht die palästinensische Führung, nicht einmal die Witwe von Arrafat, denn selbst der vertraute er nicht. Das ist sicher ein schweres Opfer für den Terrorfürsten gewesen so viel Geld außer Reichweite des eigenen Volkes zu bringen.

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Tote Kinder machen sich in den Medien für die eigene Propaganda immer hervorragend gut. Die Familien nehmen das mehr oder weniger klaglos hin. Schließlich werden ihre Kinder damit zu Helden des Freiheitskampfes, zu echten Märtyrern, ehe sie noch richtig eigenständig denken und ein echtes Leben genießen konnten. Aber auch tote Greise und tote alte Weiber, möglichst blutig zerfetzt, heizen die Feindschaft gegen Israel und den Westen prima an. Wenn es mal nicht genügend Tote gibt, im einzigen funktionierenden Kühlhaus liegen noch jede Menge Leichen und Leichenteile rum, die der Presse präsentiert werden können. Gute Vorausplanung ist der beste Freiheitskampf. Den Leichen macht das nichts aus, die protestieren nicht gegen ihre Zurschaustellung, die sind schon tot. Außerdem sind getötete Palästinenser ein ökonomisch gesellschaftspolitischer Vorteil, weil sich damit am offiziell knappen Geld sparen und hervorragend Hass gegen Israel schüren lässt, von wegen Märtyrer, Paradies, 75 Jungfrauen und so.

Nun werden Sie mal nicht gleich neidisch, 75 Jungfrauen stehen Ihnen nun mal nicht zu, bestenfalls 75 virtuelle Fazebookfreunde.

Von der Hamas lernen heißt eben siegen lernen, und ist  immer ein enormer ideologischer Pluspunkt, – irgendwie, glauben die Genossen auf ihrem Urlaubstripp in Hamastan, auch wenn sie keine Souveniers mit nach Hause bringen,  –  außer natürlich die Läuse und Flöhe, weil Hygienemangel in Gaza ganz normal ist.

Aber daran sind auch nur die Juden schuld, die verdammten Juden. 

Den Juden ist immer alles zuzutrauen!
9 Millionen Dollar für Hass. Der Stürmer der algerischen Fußballationalmannschaft, Islam Slimani (der heißt wirklich so), hat verkündet, dass die Mannschaft ihre Einkünfte aus der Fußball-WM den Palästinensern im Gaza-Streifen schenken will: “Sie brauchen es mehr als wir.” 9 Millionen Dollar, damit der Gazastreifen weiterhin “judenrein” sein kann! Am Morgen des 12. September 2005 verließen die letzten Juden den Gazastreifen über den Grenzübergang Kissufim. Der Abzug wurde von der Hamas frenetisch mit Freudenschüssen und Autokorsos gefeiert. Die verlassenen Synagogen wurden sofort in Brand gesteckt. Es kam zu einer wahren “Gaza-Kristallnacht”.
9 Millionen Dollar, damit der stellvertretende Minister für religiöse Stiftungen der Hamas weiterhin propagieren kann: „Juden sind fremdartige Bakterien, sie sind Mikroben ohne Beispiel auf dieser Welt. Möge Gott das schmutzige Volk der Juden vernichten, denn sie haben keine Religion und kein Gewissen! Ich verurteile jeden, der glaubt, eine normale Beziehung mit Juden sei möglich, jeden, der sich mit Juden zusammensetzt, jeden, der glaubt, Juden seien Menschen! Juden sind keine Menschen, sie sind kein Volk. Sie haben keine Religion, kein Gewissen, keine moralischen Werte! Juden sind Ratten“

Hä, irgendwo habe ich so etwas schon einmal gelesen … wo war das noch … ich glaube in einer Zeitung … ich glaube, die nannte sich „Der Stürmer“ … war vielleicht ne Fußballzeitung … von wegen Stürmer.

9 Millionen Dollar für ein Volk, von dem laut einer aktuellen Umfrage 90 Prozent nicht finden, dass Juden die gleichen Rechte haben sollten wie Araber. 67 Prozent fordern sogar die komplette Vernichtung Israels.
9 Millionen Dollar für Raketen und Mörser, die fast täglich auf Israel abgefeuert werden.
9 Millionen Dollar für Fernsehsendungen, in denen Kinder mit diabolischen Zeichentrickfilmen zum Hass auf Juden erzogen, mit denen sie indoktriniert, manipuliert und betrogen werden, damit sie Lust am Morden und Rache verspüren, – weil die verdammten Juden laut den stets wahrheitsgemäßen Hamas-Kinder-Comicmovies im Nachmittagsprogramm Palästinenserkinder einfangen, bei lebendigem Leibe kochen, würzen und auffressen, weil Juden eben schon immer gerne kleine Kinder fressen.
9 Millionen Dollar für ein Volk, das zu großen Teilen auf die Straße geht und sich jubelnd freut, weil AlKaida Kämpfer zwei Flugzeuge in die Tower des World Trade Center gelenkt und dabei mehrere Tausend Menschen getötet haben, – oder wenn 2 jüdische Schuljungen entführt und ermordet werden.
9 Millionen Dollar für ein Volk, das von einer Partei regiert wird, dessen Gründungscharta im Artikel 7 folgende Worte aufweist:
„Der Prophet – Andacht und Frieden Allahs sei mit ihm, – erklärte: Die Zeit wird nicht anbrechen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten; bevor sich nicht die Juden hinter Felsen und Bäumen verstecken, welche ausrufen: Oh Muslim! Da ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt; komm und töte ihn!“

Die armen Menschen im Gazastreifen brauchen nicht noch mehr Geld! Die armen Menschen im Gazastreifen brauchen weniger Terroristen und Politiker, die das viele Geld, das in den Gazastreifen fließt, für Hass, Mord und Krieg gegen Juden ausgeben. Kaum eine Region der Welt wird mit mehr Spendengelder überhäuft als der Gazastreifen. Die Menschen im Gazastreifen sind nicht arm, weil sie zu wenig Geld haben, sie sind arm, weil dort zu viele hassen!

Aber das dürfen Sie natürlich in Hamastan nicht auf offener Straße einfach so sagen, dass wäre kontraproduktiv und außerdem anti-islamisch. Denn selbst als noch so vehement engagierter Linker aus der Bundesrepublik Deutschland wären Sie sonst schneller tot, als Sie denken können, – falls Sie denken können. Dann können Sie für die nicht mitgereisten Genossen und Genossinnen keine kleinen Souveniers aus Hamastan mitbringen, denn Tote bringen niemals Geschenke mit.

Also los, das sollte jetzt Anreiz genug für einen echten Abenteuer-Urlaub sein. Vergessen Sie dabei auch nicht unser latentes bundesdeutsches Demographieproblem. Lebendig sind Sie der Rentenversicherung viel weniger wert, eher eine finanziell unerträgliche Belastung, – aber tot und im Zinksarg steigert sich ihre Beliebheit um ein vielfaches. Stehen Sie ruhig ganz offen zu ihrer penetranten Ignoranz gegenüber der geopolitischen Wirklichkeit: Machen Sie Urlaub in den islamisch arabischen Staaten, wenn Sie mehr erleben wollen.

siehe auch „Politische Plakate“   http://www.brakhage.info/politische-plakate-2 

Islam bedeutet Mord und Totschlag …

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Islam bedeutet Mord und Totschlag …

13.11.2015

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

 

Der Islam ist keine Religion des Friedens

 

siehe auch   

http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/politische-plakate.html

 

Aktion Arschloch

 

Sagen Sie nicht, Sie wären nicht gewarnt worden …

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Sagen Sie nicht, Sie wären nicht gewarnt worden …

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

… denn wer Urlaub in islamischen Staaten macht, egal, ob in der Türkei, dem Sultanat des osmanischen Diktators Recep Tayyip Erdogan, oder in den islamfaschistischen Hochburgen  Saudi Arabien, Dubai, Qatar und Oman, ob auf Bali, Philipinen, Marroko, Ägypten oder Tunesien, ist selber schuld, wenn er im Zinksarg zurückkehrt. Wer sich ignorant in offen angedrohte unverhohlene Gefahr der Islamfaschisten begibt, der kommt zurecht darin um …

Urlaub im Islam

Urlaubszeit ist Reisezeit ist Sterbezeit

Ja, es ist endlich Sommer und Sommerferien, Sie können mit den Kindern gemeinsam die schönsten Tage und Wochen des Jahres verbringen, vielleicht sogar ihres Lebens. Wenn Sie über etwas mehr Geld verfügen als die mickrigen deutschen Durchschnittsverdiener, dann habe ich da einen guten Tipp für Sie.

Surfen sie also nicht gedankenlos weiter, sondern lesen und schauen Sie aufmerksam, – so ein Blog ist schließlich auch ein kleiner Teil der Erwachsenenbildung. Öffnen Sie ihren Geist, schauen Sie in ihr Inneres beim Lesen, genießen Sie mit Freude dieses endlose schwarze Loch.

Wie wärs denn mit Urlaub in Qatar, Dubai, Vereinigte Arabische Emirate, Saudi Arabien und / oder Kuwait, wo Sie den heißen Atem des Orients auf den Wangen spüren können, den Traum Arabiens. Das sind diese feudalistischen Königreiche des vergangenen Mittelalters, das da noch hinter den Fassaden glitzernder Wolkenkratzer und luxuriöser Hotels sehr lebendig geblieben ist, in diesen Staaten, deren Herrscher und Mächtige weltweit vernetzte islamistische Terrororganisationen finanzieren, z.B. auch die somalischen Piraten, die Feudalreiche, in denen Frauen nicht alleine auf die Straße gehen und niemals Auto fahren dürfen, wo es dem FIFA Boss Josef Blatter so gut gefällt, weil keine Regierung leichtfertiger zig-Millionen Bestechungsgelder zahlen kann, um an begehrte und prestigeträchtige internationale Fußballwettkämpfe zu kommen.

Sie wissen doch, was Fußball ist – oder?

Wir hatten erst 2014 die WM in Brasilien, das sollten Sie aber wirklich mitbekommen haben. Da spielten die qualifizierten Staaten bzw, deren Nationalmannschaften einen begehrten Pokal aus, wohl wissend, dass Schiedsrichter und Spieler bereits gewonnen haben, weil sie verschiedene Matches an die Internationale Wettmafia im Vorfeld verhökert haben. Es gewinnen nicht die Besseren, sondern die, die die höchsten Wetterlöse bringen. In Folge gab es bekanntermaßen jede Menge zweifelbeladener Referee-Entscheidungen und trotz Millionen Gage fragwürdige Einsatzbereitschaft versch. Profi-Fußballer, nebst Brutalo-Fußball a la Blutgrätsche und einem beißwütigen Psychopathen nach Vorbild von Mike Thyson. Und während der WM sorgten versch. nationale Organisatoren der FIFA stets dafür, dass sie durch illegale, aber sehr lukrative Ticketverkäufe auch einen kleinen Anteil von diesem riesigen fetten Finanzkuchen bekommen. Das mit den vielen Millionen Dollar “Blatter-Geld” für Qatar als Austragungsort haben Sie doch sicher in den Medien verfolgt.

Gut, sie erinnern sich also doch.  

Na gut, sie leben nicht in diesem erlesenen Luxus, aber sie können sich ja mal die Welt der Superreichen ansehen, sehnsuchtsvoll seufzen und staunen, und voller Begeisterung ihren Mann auf offener Straße küssen.

Nein, das war jetzt falsch, das dürfen Sie nicht, denn in Dubai, Qatar oder Saudi Arabien sind Zärtlichkeiten in der Öffentlichkeit streng verboten, da landen sie deswegen sofort im Knast und bleiben da erst mal ein paar Tage lang. Dabei können Sie noch froh sein, wenn Sie nicht zu 25 Peitschenhieben wegen öffentlicher Unzucht verurteilt werden. Aber natürlich können Sie ihre langjährige Ehefrau auch mit voller Absicht auf der Straße küssen, wenn Sie sie in Wahrheit endlich loswerden wollen. Die Kinder sind erwachsen und außer Haus wohnend, Eheglück ist seit Jahren ein Fremdwort, sie leben lediglich relativ friedlich aneinander vorbei, schwelende Konflikte werden ausgeschwiegen. Mit etwas Glück klappt das auch mit ihrer Geliebten, die ihnen schon längere Zeit auf die Nerven und den Sack geht, weil sie ihnen ständig mit Heiratsplänen in den Ohren liegt, – und weil sie nicht mit ihr verheiratet, nur liiert sind, wird sie wegen außerehelichem Sex zu Tode gesteinigt.

Also gut, das Ganze deutlich risikoärmer und preiswerter, all inclusive. Besuchen Sie doch mal den bekennenden Islamfaschisten, Diktator und selbsternannten Großsultan von Istanbul und Ankara Recep Tayyip Erdogan in seinem latent gewaltbereiten Polizeistaat Türkei, immer eine Reise wert. Da können Sie garantiert gefälschte Uhren, Handys, Tablets, Turnschuhe und andere Markenware superbillig kaufen, richtige Schnäppchen. Sie dürfen sich nur nicht bei der Rückkehr vom deutschen Zoll erwischen lassen, denn der Kauf von Plagiaten ist strafbar. In vielen Basaren können Sie garantiert goldfreien  Goldschmuck erwerben, wahrscheinlich reichlich überteuert, – aber es ist ja Urlaubszeit, da darf man ruhig mal Fünfe grade sein lassen. Sie können auch gepanschten Wodka und andere Spirituosen kaufen, sogar in ihrem 4-Sterne-Hotel – und saufen, bis Sie kotzend über der Kloschüssel hängen oder der Arzt kommt. Ist ja alles inclusive, sie müssen es nur überleben.

Sie sollten allerdings ein wenig vorsichtig sein bei kritischen oder satirischen Äußerungen über den despotischen Sultan Erdogan und sollten ihren Kindern strikt verbieten Muscheln und vom Meerwasser schön glatt polierte Steine am müllübersäten Strand einzusammeln, die sie als Andenken mit nach Hause nehmen wollen. Des weiteren sollten Sie ihre minderjährigen Teenager nicht aus den Augen lassen, damit sie keine Chance bekommen mit anderen Teenagern herum zu knutschen oder sogar ein bischen Petting auszuprobieren, um erste sexuelle Erfahrungen zu machen. Dafür kommen ihre Kinder in der Türkei schnell unter Vergewaltigungsverdacht. Deswegen sind schon häufig so manche Familienväter zu der Ehre gekommen die Gastfreundschaft türkischer Gefängnisse kennenzulernen und zwischen Mördern, Vergewaltigern und Kakerlaken ungenießbares Essen zu erleben. Vermeiden Sie bitte auch den Besuch katholischer oder anderer christlicher Kirchen, geben Sie sich nicht als gläubige Christen zu erkennen, auch nicht als Freund des jüdischen Staates Israel, denn die Türkei befindet sich auf dem direkten Weg zu einem islamischen Gottesstaat von Erdogans Gnaden. Da sind Judenfreunde und bekennende Christen nicht selten das Ziel von brutaler Aggression, die mit Mord und Totschlag endet. Dann können Sie nicht einmal Souveniers für die ungeliebte Verwandschaft zu Hause mitbringen, denn Tote bringen niemals Geschenke mit, sie sind selber das Geschenk türkischer Gastfreundschaft.

Es gibt Alternativen,  –  besuchen Sie das Tal der Könige, die Pyramiden, Ägypten, die heiße und sandreiche Wildromantik der Sinai-Halbinsel  –  und machen Sie Schlagzeilen. Bundeskanzlerin Angela Merkel und Außenminister Frank Walter Steinmeier werden mit Sicherheit den Anschlag auf deutsche Touristen durch die Muslim Bruderschaft auf das schärfste verurteilen. So machen Sie Schlagzeilen, wenn Sie im Zinksarg zurück kommen. Immerhin, Sie haben die Muslim Bruderschaft in ihrem Kampf gegen ein denkbares, demokratisches Ägypten gestärkt, denn dieser weitere Anschlag wird die Touristenzahlen und damit die ägyptische Wirtschaft noch weiter ins Minus führen. Und Sie haben den großen Vorteil, dass sie dieser neidischen und ungeliebten buckligen Verwandschaft keine Geschenke aus Ägypten mitbringen müssen, denn – wie schon gesagt – Tote bringen niemals Geschenke mit.

Für die politisch Engagierten und Linken, die immer die genaue und reale Wahrheit hinter den Schlagzeilen kennen und alle Verschwörungen der USA gegen den Rest der Welt aufzudecken und zu durchschauen  vermögen, gibt es allerdings nur ein Urlaubsziel. Nein, nicht Afghanistan oder Irak, auch nicht Pakistan oder womöglich der Iran, auch nicht das politisch instabile Tunesien oder Algerien. Lybien wäre evt. denkbar, allerdings nur für Fans von Survival-Urlaubstripps. Die Anhänger dieser fragwürdigen Urlaubsvariante können z.Zt. hautnah und direkt in Lybien erleben wie islamistische Milizen andersgläubige islamistische Milizen in blutigen, verlustreichen Gefechten abschlachten und um die Vorherrschaft in dem ehemaligen Reich des massenmörderischen Psychopathen Muammar alGaddafi kämpfen. 

Bliebe Marokko – na, ich weiß nicht, ob das wirklich empfehlenswert ist, denn auch dieses Land pflegt seinen Ruf als Urlaubsziel aus Bullshit and Fucking People. Kenia wäre denkbar, obwohl da die Al Schahbab Miliz z.Zt. wie entfesselt mordet. Hat irgendwie seinen Reiz …

Was meinen Sie – AlKaida ist besiegt, der Kopf der Hydra wurde abgeschlagen, Osama Bin Laden von Navy Seals liquidiert? Na und, es gibt längst sehr effektive Nachfolger und massenmörderische Splittergruppen, die beachtliche Völkermordergebnisse vorzuweisen haben, siehe die islamischen Menschenschlächter von Boko Haram.

Nein, das einzig wahre Urlaubsziel für die “vereinte deutsche Linke” – schon um die uneingeschränkte Solidarität zu bekunden – ist Hamastan / ehem. Gaza. Die können wahrhaft jeden Dollar, Euro oder wie immer Sie zahlen brauchen, denn der Bevölkerung dort geht es extrem schlecht. Stören Sie sich bitte nicht an israelischen Luft- und Raketenangriffen, und auch nicht an den Raketen, die von Gaza nach Israel abgeschossen werden, nicht an den verstümmelten, zerschossenen und verwesenden Leichen überall in den Straßen und erst recht nicht an jenen Hamas Aktivisten und Freiheitskämpfern, die sich mit gestreckten rechten Arm und Hitlergruß begegnen. Als richtiger Deutscher fühlt man sich da doch gleich viel besser, fast wie Zuhause, und ansonsten sind das sowieso die Israelis schuld, die ewigen verdammten Juden, die bekanntlich immer an allem Schuld sind. Das wussten wir alle zwar schon seit vielen Jahrzehnten durch Herrn Dr. Josef Göbbels, – aber das wurde ja jetzt lange unterdrückt und es ist gesellschaftspolitisch wichtig, das immer wieder einmal von kompetenter Stelle bestätigt zu bekommen.  

Nein, das sehen Sie jetzt aber völlig falsch. Es stimmt zwar, dass ihnen hier schon 12-jährige auf der Straße begegnen, die eine Kalaschnikow und Handgranaten am Hosengürtel mit sich tragen, – aber das ist eben Hamastan, das Land der ungeahnten Freiheiten. Hätten Sie die in ihrer Kindheit gehabt, würde so mancher “Volksvertreter” längst nicht mehr leben, sondern sich die Radieschen von unten betrachten. In Hamastan gibts keine Radieschen.

Die Palästinenser und da ganz besonders die Hamas sind nur die armen, wehrlosen Opfer der aggressiven israelischen Politik in Nahost. Für die religiösen und politischen Führer der Hamas ist es allemal preiswerter und logischer selbst gebastelte Raketen auf Israel abzuschießen und einen neuen Krieg zu provozieren, als  kosten- und personalintensive Renomeekampagnen zu führen oder zerstörte Häuser ihrer palästinensischen Mitbewohner wieder aufzubauen. Das wirkliche Leben der palästinensischen “Freiheitskämpfer / Gotteskrieger” findet sowieso in den gigantisch ausgearbeiteten Tunnelsystemen unter Hamastan statt, die mit zig-Millionen Unterstützungsgeldern kilometerlang gebaut wurden statt neue Wohnhäuser für die Bevölkerung. Da unten gibt es Licht, Strom, Kommunikation, Vorratsräume, Büros, – und trotzdem sind es nichts anderes als Rattenlöcher. Sie erinnern sich doch sicher noch, wie man den gefürchteten, allmächtigen irakischen Diktator Saddam Hussein aus einem dreckigen Erdloch herausholte, – so ähnlich leben in den Tunneln die höher gestellten Hamas-Faschisten. Dringend benötigte Lebensmittel für das palästinensische Volk wird in diesen Tunneln allerdings nicht gehortet, nur Waffen und die bereits genannten Raketen – und natürlich jede Menge “Führer” der versch. Organisationen in Hamastan. Da unten fühlen sie sich relativ sicher vor gezielten Mordversuchen durch den Mossad. Als engagierter und Palästina solidarischer bundesdeutscher oder europäischer Linker erhalten Sie vielleicht Gelegenheit selbst einige Tage in diesen Tunneln zu verbringen.

Das wäre doch mal etwas ganz Anderes, als besoffener Urlaub am Bombentrichter übersäten Strand.

So führt die palästinensische Hamas einen effektiven ökonomischen Krieg gegen Israel, denn die haben jetzt die Kosten für die Ernährung Hunderter Gefangene in den israelischen Gefängnissen zu tragen. Und bei den israelischen Gegenangriffen getötete Palästinenser gibts gratis obendrauf. Die zig-Millionen Dollar auf geheimen Konten in der Schweiz bleiben davon unberührt, denn die Toten müssen nicht mehr hungern oder ernährt werden. Tote bringen nicht nur keine Souveniers aus dem Urlaub mit, sie brauchen auch keine Unterkunft, Haus oder Wohnung. Dabei wird von Hamas Seite immer mit Nachdruck dafür gesorgt, dass mindestens 2 Kinder unter den Todesopfern sind. Im Zweifelsfall müssen auch schon mal zwei oder drei als Märtyrerkinder für die gute Sache des palästinensichen Volkes geopfert werden, – diese verdammten Juden können aber auch wirklich nichts richtig machen, – nicht einmal Kinder bei ihren Gegenangriffen töten. Es bringt rein gar nichts, wenn sie kosmetisch so hergerichtet und fotografiert werden, dass sie nur tot aussehen. Sie müssen schon echt und real tot sein, um sie der internationalen Presse vorführen zu können.

Das ist eben das schwere Lebenslos der Palästinenser, der Freiheitskampf des palästinensischen Volkes gegen die Juden verlangt eben manchmal von Familien schwere Opfer und Entscheidungen auf dem Weg zum Frieden, – und Islam bedeutet bekanntlich Frieden, auch für Palästinenser. Schon der mächtige Terroristen-Führer Yassir Arrafat erkannte das an und brachte große Opfer, vor allem aber viele hundert Millionen Dollar Hilfs- und Unterstützungsgelder, auch von der EU, in die Sicherheit Schweizer Bankkonten. Da liegen sie noch immer sicher, niemand kommt da ran, nicht die palästinensische Führung, nicht einmal die Witwe von Arrafat, denn selbst der vertraute er nicht. Das ist sicher ein schweres Opfer für den Terrorfürsten gewesen so viel Geld außer Reichweite des eigenen Volkes zu bringen.

Tote Kinder machen sich in den Medien für die eigene Propaganda immer hervorragend gut. Die Familien nehmen das mehr oder weniger klaglos hin. Schließlich werden ihre Kinder damit zu Helden des Freiheitskampfes, zu echten Märtyrern, ehe sie noch richtig eigenständig denken und ein echtes Leben genießen konnten. Aber auch tote Greise und tote alte Weiber, möglichst blutig zerfetzt, heizen die Feindschaft gegen Israel und den Westen prima an. Wenn es mal nicht genügend Tote gibt, im einzigen funktionierenden Kühlhaus liegen noch jede Menge Leichen und Leichenteile rum, die der Presse präsentiert werden können. Gute Vorausplanung ist der beste Freiheitskampf. Den Leichen macht das nichts aus, die protestieren nicht gegen ihre Zurschaustellung, die sind schon tot. Außerdem sind getötete Palästinenser ein ökonomisch gesellschaftspolitischer Vorteil, weil sich damit am offiziell knappen Geld sparen und hervorragend Hass gegen Israel schüren lässt, von wegen Märtyrer, Paradies, 75 Jungfrauen und so.

Nun werden Sie mal nicht gleich neidisch, 75 Jungfrauen stehen Ihnen nun mal nicht zu, bestenfalls 75 virtuelle Fazebookfreunde.

Von der Hamas lernen heißt eben siegen lernen, und ist  immer ein enormer ideologischer Pluspunkt, – irgendwie, glauben die Genossen auf ihrem Urlaubstripp in Hamastan, auch wenn sie keine Souveniers mit nach Hause bringen,  –  außer natürlich die Läuse und Flöhe, weil Hygienemangel in Gaza ganz normal ist.

Aber daran sind auch nur die Juden schuld, die verdammten Juden. 

Den Juden ist immer alles zuzutrauen!

9 Millionen Dollar für Hass. 

Der Stürmer der algerischen Fußballationalmannschaft, Islam Slimani (der heißt wirklich so), hat verkündet, dass die Mannschaft ihre Einkünfte aus der Fußball-WM den Palästinensern im Gaza-Streifen schenken will: “Sie brauchen es mehr als wir.”

9 Millionen Dollar,

damit der Gazastreifen weiterhin “judenrein” sein kann! Am Morgen des 12. September 2005 verließen die letzten Juden den Gazastreifen über den Grenzübergang Kissufim. Der Abzug wurde von der Hamas frenetisch mit Freudenschüssen und Autokorsos gefeiert. Die verlassenen Synagogen wurden sofort in Brand gesteckt. Es kam zu einer wahren “Gaza-Kristallnacht”.

9 Millionen Dollar,

damit der stellvertretende Minister für religiöse Stiftungen der Hamas weiterhin propagieren kann: „Juden sind fremdartige Bakterien, sie sind Mikroben ohne Beispiel auf dieser Welt. Möge Gott das schmutzige Volk der Juden vernichten, denn sie haben keine Religion und kein Gewissen! Ich verurteile jeden, der glaubt, eine normale Beziehung mit Juden sei möglich, jeden, der sich mit Juden zusammensetzt, jeden, der glaubt, Juden seien Menschen! Juden sind keine Menschen, sie sind kein Volk. Sie haben keine Religion, kein Gewissen, keine moralischen Werte! Juden sind Ratten“

Hä, irgendwo habe ich so etwas schon einmal gelesen … wo war das noch … ich glaube in einer Zeitung … ich glaube, die nannte sich “Der Stürmer” … war vielleicht ne Fußballzeitung … von wegen Stürmer.

9 Millionen Dollar

für ein Volk, von dem laut einer aktuellen Umfrage 90 Prozent nicht finden, dass Juden die gleichen Rechte haben sollten wie Araber. 67 Prozent fordern sogar die komplette Vernichtung Israels.

 9 Millionen Dollar

für Raketen und Mörser, die fast täglich auf Israel abgefeuert werden.

9 Millionen Dollar

für Fernsehsendungen, in denen Kinder mit diabolischen Zeichentrickfilmen zum Hass auf Juden erzogen, mit denen sie indoktriniert, manipuliert und betrogen werden, damit sie Lust am Morden und Rache verspüren, – weil die verdammten Juden laut den stets wahrheitsgemäßen Hamas-Kinder-Comicmovies im Nachmittagsprogramm Palästinenserkinder einfangen, bei lebendigem Leibe kochen, würzen und auffressen, weil Juden eben schon immer gerne kleine Kinder fressen.

9 Millionen Dollar

für ein Volk, das zu großen Teilen auf die Straße geht und sich jubelnd freut, weil AlKaida Kämpfer zwei Flugzeuge in die Tower des World Trade Center gelenkt und dabei mehrere Tausend Menschen getötet haben, – oder wenn 2 jüdische Schuljungen entführt und ermordet werden.

9 Millionen Dollar

für ein Volk, das von einer Partei regiert wird, dessen Gründungscharta im Artikel 7 folgende Worte aufweist:
„Der Prophet – Andacht und Frieden Allahs sei mit ihm, – erklärte: Die Zeit wird nicht anbrechen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten; bevor sich nicht die Juden hinter Felsen und Bäumen verstecken, welche ausrufen: Oh Muslim! Da ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt; komm und töte ihn!“

Die armen Menschen im Gazastreifen brauchen nicht noch mehr Geld! Die armen Menschen im Gazastreifen brauchen weniger Terroristen und Politiker, die das viele Geld, das in den Gazastreifen fließt, für Hass, Mord und Krieg gegen Juden ausgeben.

Kaum eine Region der Welt wird mit mehr Spendengelder überhäuft als der Gazastreifen.

Die Menschen im Gazastreifen sind nicht arm, weil sie zu wenig Geld haben, sie sind arm, weil dort zu viele hassen!

Aber das dürfen Sie natürlich in Hamastan nicht auf offener Straße einfach so sagen, dass wäre kontraproduktiv und außerdem anti-islamisch. Denn selbst als noch so vehement engagierter Linker aus der Bundesrepublik Deutschland wären Sie sonst schneller tot, als Sie denken können, – falls Sie denken können. Dann können Sie für die nicht mitgereisten Genossen und Genossinnen keine kleinen Souveniers aus Hamastan mitbringen, denn Tote bringen niemals Geschenke mit.

Also los, das sollte jetzt Anreiz genug für einen echten Abenteuer-Urlaub sein. Vergessen Sie dabei auch nicht unser latentes bundesdeutsches Demographieproblem. Lebendig sind Sie der Rentenversicherung viel weniger wert, eher eine finanziell unerträgliche Belastung, – aber tot und im Zinksarg steigert sich ihre Beliebheit um ein vielfaches. Stehen Sie ruhig ganz offen zu ihrer penetranten Ignoranz gegenüber der geopolitischen Wirklichkeit: Machen Sie Urlaub in den islamisch arabischen Staaten, wenn Sie mehr erleben wollen.

Und bedenken Sie nicht zuletzt, nicht alle Muslime sind Massenmörder und Terroristen,  –  aber 95% aller z.Zt. massenmordenden Terroristen in der Welt sind Muslime!

Die Worte des Propheten

Und wieder einmal …

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Und wieder einmal …

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Der Islam - Verschimmeltes Brot 3

… beschwören Islamisten die Friedfertigkeit ihrer Glaubensgemeinschaft Islam, die selbst nach Definition weltweit anerkannter Islamwissenschaftler keine Religion ist  – siehe   „Der Islam ist keine Religion“

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html

„Der Islam ist organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit“

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/28/der-islam/

„Die Faschisten des 21. Jahrhunderts“

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/die-faschisten-des-21-jahrhunderts/

„Die permanente Gewaltbereitschaft islamischer Faschisten“

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/12/die-permanente-gewaltbereitschaft-islamischer-faschisten/

„Gibt es real einen radikalen und einen gemäßigten Islam?“

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/26/gibt-es-real-einen-radikalen-und-einen-gemasigten-islam/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/islam-bedeutet/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/29/islam-ist-frieden/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/islamistisches-glaubensbekenntnis/

„Stoppt endlich die menschenverachtenden Kinderkiller der islamischen Taliban-Faschisten“

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/12/17/stoppt-endlich-die-menschenverachtenden-kinderkiller-der-islamischen-taliban-Faschisten/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/die-typisch-islamische-unfahigkeit-zur-reflektion-und-selbstkritik/

und zahlreiche weitere Beiträge auf diesem Blog. Ich werde niemals verschweigen, dass dieser innerislamische Krieg, der seit vielen Jahrhunderten andauert, viele Hundert Millionen andersgläubige Muslime durch Muslime abgeschlachtet hat und bis in die Jetztzeit beachtliche Völkermorderfolge vorzuweisen hat. Dieser Krieg wird niemals ein Ende finden, solange es irgendwo in der Welt Muslime gibt, die sich für die wahren, reinen und besten Muslime halten, – und das tun nahezu alle diese islamischen Sekten, die in unserer Welt existieren. Sie alle vertreten unerschütterlich ihre ureigene Wahrheit, dass sie die einzig wahren Auserwählten von Allah sind, dass sie die Worte dieses unmoralischen und verantwortungslosen, machtversessenen und stets gewaltbereiten Araberscheichs Namens Mohammed, dieses pädophilen Kinderschänders und Heuchlers, dieses vorgetäuschten Propheten und seiner absurden ausgedachten Suren aus dem Koran streng im Glauben lebend verheiligen, dass alle anderen und andersdenkenden Muslime / islamische Sekten Abtrünnige, keine Rechtgläubigen, von Allah Verstoßene sind, die das Leben nicht verdienen. Erst recht diese verhassten Christen, Juden, Buddhisten und alle anderen Götzendiener und ihre schamlosen Religionen, diese Ungläubigen, diese elenden Kuffar, die angeblich in der Hölle brennen und verrotten werden. 

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Mehr als 60 Tote bei Anschlag auf Moschee in Pakistan

Eine Bombe explodiert bei Freitagsgebet in Gotteshaus 

Viele Tote bei Massenmord Massaker in Pakistan

Bombenattentat in schiitischer Moschee

Blutverschmiertes-Inneres-der-Moschee-nach-dem-Anschlag

Bei einem Bombenanschlag auf eine schiitische Moschee im Süden Pakistans sind mehr als 60 Menschen in einem fürchterlichen Massaker getötet worden. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums der Provinz Sindh explodierte die Bombe während des Freitagsgebets im vollbesetzten Gotteshaus der Stadt Shikarpur. Ein Sprecher der militanten Jandullah-Gruppe – eine Abspaltung der pakistanischen Taliban – übernahm die Verantwortung für den Anschlag.

Blutverschmiertes-Inneres-der-Moschee-nach-dem-Anschlag 2

Zu dem Anschlag bekannten sich sunnitischen Extremisten der Gruppe Jundullah. Militante Sunniten haben in Pakistan bereits mehrere Anschläge auf religiöse Einrichtungen der Schiiten verübt, die sie als abtrünnige Muslime betrachten.

Der Augenzeuge Zahid Noon berichtete, nach der Explosion seien hunderte Menschen herbeigeeilt, um Verschüttete aus den Trümmern der Moschee zu befreien. Das Dach des Gebäudes sei unter der Wucht der Detonation eingestürzt. „Das ganze Gebiet ist voller Blut und Leichenteile, es riecht nach verbranntem Fleisch, Menschen schreien – es ist das Chaos“, sagte Noon der Nachrichtenagentur AFP. Fernsehbilder zeigten, wie Opfer hektisch in Autos, mit Rikschas und auf Motorrädern ins Krankenhaus gebracht wurden. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums wurden 54 Todesopfer im Krankenhaus von Shikarpur gezählt, sieben weitere Tote in den Kliniken in Sukkur und Larkana.

Der Anwohner Mohammed Jehangir sagte, er habe die Erde unter seinen Füßen „beben gefühlt“. Er selbst betete in einer Entfernung von etwa anderthalb Kilometern in einer anderen Moschee. Mohabbat Ali Bablani berichtete, vier seiner Cousins im Alter zwischen 30 und 40 Jahren seien tot. Ein Freund habe seine fünf Kinder verloren. Keines sei älter als drei Jahre gewesen. Die Polizei versuchte zu ermitteln, ob der Anschlag von einem Selbstmordattentäter verübt wurde oder ob ein Sprengsatz ferngezündet wurde.

In Pakistans größter Stadt Karachi blockierte eine Gruppe von Schiiten am Abend aus Protest gegen den Anschlag die Hauptverkehrsstraße. In den vergangenen zwei Jahren wurden etwa tausend Schiiten in Pakistan getötet. Für viele Anschläge ist die Untergrundgruppe Lashkar-e-Jhangvi verantwortlich. Mitte Dezember verübten islamistische Taliban einen Anschlag auf eine Schule in der nordwestlichen Stadt Peshawar und töteten fast 150 Menschen, die meisten Kinder. Das Massaker löste im Pakistan große Empörung und Abscheu aus und wurde auch international scharf verurteilt. Seither verschärfte die Regierung in Islamabad ihr Vorgehen gegen Extremisten und hob ein Moratorium über die Vollstreckung der Todesstrafe auf.

siehe    http://www.welt.de/newsticker/news1/article136953347/Mehr-als-60-Tote-bei-Anschlag-auf-Moschee-in-Pakistan.html

http://www.tagesschau.de/ausland/pakistan-anschlag-moschee-101.html

http://www.focus.de/politik/ausland/krise-in-der-arabischen-welt/attentat-auf-schiitische-moschee-waehrend-freitagsgebet-bombe-in-schiitischem-gotteshaus-ueber-40-tote_id_4442545.html

http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEKBN0L31R420150130

http://www.zeit.de/video/2015-01/4022319118001/taliban-mindestens-29-tote-bei-anschlag-auf-moschee-in-pakistan

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.motiv-noch-nicht-bekannt-pakistan-anschlag-auf-schiiten-moschee-43-tote.b6b2f5c4-8794-4ece-b4e9-b1d52de2b9a9.html

http://derstandard.at/2000011070411/Pakistan-Mindestens-zehn-Tote-bei-Anschlag

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4651311/Pakistan_Mindestens-40-Tote-bei-Anschlag-auf-Moschee?_vl_backlink=/home/politik/aussenpolitik/index.do

http://kurier.at/politik/ausland/anschlag-auf-moschee-in-pakistan-mindestens-40-tote/111.045.320

http://bazonline.ch/panorama/vermischtes/Mindestens-20-Tote-bei-Anschlag-auf-Moschee-/story/13857878

http://www.nzz.ch/newsticker/mindestens-zehn-tote-bei-anschlag-auf-moschee-in-pakistan-1.18472313

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

 

 

Hab ich´s nicht gesagt … hab ich´s nicht gesagt …

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Hab ich´s nicht gesagt … hab ich´s nicht gesagt …

13.11.2015

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

… und zig-fach geschrieben, wie eine Litanei Tag für Tag fast schon gebetet: Der Islam ist die Religion des Friedens, der Gerechtigkeit für alle Menschen, der Toleranz, der sanften Menschlichkeit und offenen Herzens für alle anderen Religionen. Gewalt ist im Islam Gotteslästerung, besonders Gewalt gegen Andersgläubige und Menschen, die sich nicht verteidigen können.

Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein

Ich hab´s gesagt … ich hab´s gesagt … immer wieder …

Die Menschen im Westen, die Nicht-Muslime, die wurden doch alle durch die Medien belogen und manipuliert. Organisationen wie Hamas und Hizbollah sind wahre Wohltätigkeitsorganisationen, die ihre einzige Aufgabe darin sehen den palästinensischen Flüchtlingen in den Notlagern das tägliche Überleben zu sichern. Das mit den Kassam Raketen und den Mordanschlägen, das waren doch alles jüdische, israelische Provokateure, geheime Mitarbeiter des Mossad. Selbst über Syrien und Irak haben die Medien im Auftrag der CIA und des israelischen Geheimdienstes nur Lügen verbreitet. IS ist die einzige Organisation in diesen beiden Ländern, die mit allen Kräften und friedlich versucht die Würde ihrer Glaubensbrüder des Islam zu bewahren. Wenn sie Waffen einsetzen, dann nur aus purer Selbstverteidigung.

Ich habe nie verstanden, wie Menschen behaupten können, dass der Islam eine Religion des Schwertes, der Weltherrschaft, der Gewalt, des Terrors, der Intoleranz, der Unterdrückung, der menschlichen Entrechtung, der Versklavung und des Hasses sei, dass er eigentlich sogar gar keine Religion wäre, sondern nur so eine Glaubensgemeinschaft islamischer Sekten, die sich seit Jahrhunderten wechselseitig hassen, bekämpfen und zu ermorden suchen, so was wie Scientology oder die Zeugen Jehovas.

Der Islam ist die liebevolle Religion des Friedens und der Gewaltlosigkeit, das müssen die Menschen endlich begreifen, und wer was anderes sagt, dem werde ich höchst persönlich die Fresse …

Was ist passiert? Ach du meine …

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Viele Tote bei wütenden Protesten in den islamischen Staaten gegen Charlie Hebdo

Muslimische Demonstranten im Niger zünden Kirchen an

Brennende Kirchen, Tote, Verletzte bei Anti-Charlie Hebdo Protesten

Gewalttätige Protest und Kundgebungen nach dem Freitagsgebet

Nach dem Freitagsgebet war genug des Friedens

Wut über Mohammed-Karikatur schlägt in Gewalt um

Je ne suis que Michel

Die Proteste gegen Mohammed-Karikaturen eskalieren

weinender Mohammed Charlie Hebdo

Die Mohammed-Karikatur in der jüngsten Ausgabe der Satirezeitung „Charlie Hebdo“ sorgt weiter für Aufruhr in muslimischen Ländern. Im Niger setzen Demonstranten Kirchen in Brand. In Marokko wurde dagegen eine Extremisten-Zelle zerschlagen.

Demo gegen Charlie Hebdo 3

Bei Protesten gegen die Mohammed-Karikatur der jüngsten „Charlie Hebdo“-Ausgabe ist es im westafrikanischen Niger erneut zu gewalttätigen Ausschreitungen gekommen. In der Hauptstadt Niamey ging die Polizei mit Tränengas gegen Hunderte muslimischer Demonstranten vor, die mit Steinen warfen. Vor der größten Moschee gingen zwei Polizeiautos in Flammen auf, nachdem ein von Muslimen angekündigter Demonstrationszug verboten worden war. In mehreren Städten wurden katholische Kirchen angezündet. In Zinder, der zweitgrößten Stadt der ehemaligen französischen Kolonie, kamen nach Polizeiangaben fünf Menschen bei Protesten gegen die Karikatur um. In Niamey verbrannten Demonstranten im Stadtzentrum eine französische Flagge und errichteten Straßenblockaden. Die französische Botschaft rief ihre Landsleute auf, nicht auf die Straße zu gehen. „Das ist ein schwarzer Freitag“, sagte ein Mitarbeiter der Stadtverwaltung von Zinder. „So etwas hat es hier noch nicht gegeben.“ Nach dem Freitagsgebet habe sich eine Menschenmasse aus den Moscheen ergossen, berichtete der Journalist Amadou Mamane. Neben dem Kulturzentrum gingen zwei katholische und eine evangelische Kirche, ein Parteibüro und mehrere Bars in Flammen auf.

Demo gegen Charlie Hebdo 4

muslim11

Auch in anderen früheren französischen Kolonien wie Mali, dem Senegal und Mauretanien hatte es Proteste gegeben, die aber friedlich verliefen. Ausschreitungen gab es dagegen auch in Pakistan und in Algerien. Frankreichs Präsident Francois Hollande rief dazu auf, die Rede- und Meinungsfreiheit auch in anderen Ländern zu achten. Es gebe Spannungen in Ländern, in denen die Menschen Frankreichs Verbundenheit mit diesem Grundrecht nicht verstünden. Am Mittwoch war die erste Ausgabe des Satireblatts „Charlie Hebdo“ seit den Anschlägen zweier französischer Islamisten auf die Pariser Redaktion erschienen. Die Attentäter töteten zwölf Menschen, die meisten davon Mitarbeiter des Blattes. Die Zeitung ist wegen ihrer generellen religionskritischen Haltung und der Mohammed-Karikaturen bekannt. Nach Ansicht vieler Muslime sind Darstellungen des Propheten generell verboten. Auf der neuen Ausgabe ist eine Darstellung Mohammeds zu sehen, der ein Schild mit dem weit verbreiteten Solidaritätsaufruf „Je suis Charlie“ (Ich bin Charlie) hält. Über dem Mohammed-Bild steht: „Tout est pardonné“ („Alles ist vergeben“).

Bin Laden Kundgebung

Im pakistanischen Karachi wurden drei Menschen verletzt, darunter ein Fotograf, dem in den Rücken geschossen wurde. Die Polizei ging mit Wasserwerfern und Tränengas gegen Mitglieder der muslimischen Jamaat-e-Islami-Partei vor, die vor dem französischen Konsulat demonstrierten. Ein Zweig der pakistanischen Taliban, die Jamat-ul-Ahrar, feierte die beiden Attentäter von Paris. Sie hätten „die Erde von schmierigen Gotteslästerern befreit“. In Dakar und in Mauretanien steckten erboste Muslime französische Flaggen in Brand. Einen der größten Proteste gegen „Charlie“ gab es in Jordanien: 2.500 Demonstranten zogen nach dem Freitagsgebet durch die Hauptstadt Amman. „Die Beleidigung des Propheten ist globaler Terrorismus“, stand auf einem Plakat. In Algier zogen ebenfalls bis zu 3.000 Menschen unter dem Ruf „Wir sind alle Mohammed“ durch die Gassen.

Demo gegen Charlie Hebdo 2

islam-und-demokratie

Auf dem Jerusalemer Tempelberg versammelten sich Hunderte Muslime. In der Menge waren auch Fahnen der radikalislamischen Hamas zu sehen. „Franzosen, Bande von Feiglingen“, riefen einige Demonstranten. In Baddawi, einem Vorort der libanesischen Stadt Tripoli, rief der Imam: „Möge Gott die Zeitung und ihre Unterstützer bestrafen.“ In der Moschee El-Fath in Tunis riefen Gläubige, die „Charlie“-Zeichner „verdienten den Tod, weil sie unseren Propheten oft beleidigt haben“.

Im türkischen Istanbul versammelten sich rund hundert Menschen zum Gedenken an die Attentäter Cherif und Said Kouachi. Eine radikale Bruderschaft hatte dazu aufgerufen. Porträts der Brüder und des getöteten Chefs des Terrornetzwerks Al-Kaida, Osama bin Laden, wurden hochgehalten. Auf Plakaten stand: „Wir sind alle Kouachi.“

(Achten Sie bitte beim Betrachten dieser Fotos auf die Fingerhaltung der islamistischen Demonstranten, der erhobene Zeigefinger ist das Symbol für AlQaida und IS)

Demo gegen Charlie Hebdo

Islamisten 01     (Das hier sind z.B. türkische IS Sympathisanten, zwei Hände zeigen das Zeichen der islamfaschistischen Terrororganisation Graue Wölfe – sie dazu auch    https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/14/die-grauen-wolfe-turkische-islamfaschisten-in-deutschland/  )

Desco Dogg 3

Pierre Vogel 2   (Hier sehen Sie deutsche Islamfaschisten / Terroristen, den ehem. erfolglosen Berliner Rapper Desco Dog     siehe auch   https://belgarathblog.wordpress.com/2014/11/04/denis-cuspert-alias-desco-dogg-der-brutaler-killer/     und den Solinger Islamfaschisten / Terroristen und ehem. Kirmesboxer Pierre Vogel, beide mit dem Handzeichen des IS)

Im Iran wurde unterdessen die reformistische Tageszeitung „Mardom-e-Emrooz“ („Das Volk von heute“) verboten, die am Dienstag mit dem Slogan „Ich bin Charlie“ auf dem Titelblatt erschienen war. Die Nachrichtenagentur IRNA berichtete am Samstag über eine entsprechende Justizentscheidung. Konservative Kreise in Teheran hatten die Zeitung, die als Sprachrohr der Reformer um Präsident Hassan Rohani gilt, zuvor massiv kritisiert. Die Zeitung hatte auf ihrem Cover ein ganzseitiges Foto des US-Schauspielers George Clooney mit einem „Je suis Charlie“-Pin am Revers abgedruckt. Die Schlagzeile lautete: „Clooney: Auch ich bin Charlie.“ Der Chefredakteur der Zeitung, Mohammad Ghouchani, verteidigte sich gegenüber der Nachrichtenagentur Fars, dass die Titelseite vor Bekanntwerden der jüngsten Mohammed-Karikatur durch „Charlie Hebdo“ gestaltet worden sei. Das reformorientierte Blatt kam erst Ende Dezember auf den Markt, nachdem mehrere Reformzeitungen verboten worden waren.

Pakistanis protest depiction of Prophet in French magazine

brennender Koran

Im Zuge der Razzien gegen Islamisten in Europa meldet nun auch Marokko einen Ermittlungserfolg. Das Innenministerium des nordafrikanischen Landes hat mitgeteilt, dass die Sicherheitsbehörden eine Extremisten-Zelle mit Kontakten zur radikalen Miliz Islamischer Staat (IS) zerschlagen hätten. Die acht Mitglieder seien in mehreren Städten aktiv gewesen und hätten Kämpfer zum IS in den Irak und nach Syrien geschickt. Den Marokkanern sei dort der Umgang mit Waffen und die Herstellung von Sprengsätzen beigebracht worden. Sie sollten nach ihrer Rückkehr in ihrer Heimat Anschläge verüben. Fast 2000 Marokkaner haben nach Informationen aus Sicherheitskreisen in Syrien und dem Irak an der Seite des IS gekämpft. Rund 200 seien in ihre Heimat zurückgekehrt, und sämtliche von ihnen seien verhaftet worden – zumeist bei ihrer Ankunft mit dem Flugzeug.

Unterdessen haben Unbekannte das französische Kulturzentrum in Gaza beschmiert. Vermutlich als Reaktion auf die Veröffentlichung der Mohammed-Karikatur durch das Satiremagazin „Charlie Hebdo“ sprühten sie auf die Mauer: „Ihr werdet zur Hölle fahren, französische Journalisten“. Zuvor hatte die im Gazastreifen herrschende radikal-islamische Hamas die Darstellung des weinenden Propheten Mohammed kritisiert. Am Freitag hatten hunderte Palästinenser auf dem Tempelberg in Jerusalem gegen die Karikatur demonstriert.

Salafisten - islamische Faschisten            Auch hier eindeutige Handzeichen des IS und AlQaida

20130528

2 Milliarden Muslime

siehe          http://www.n-tv.de/politik/Muslime-im-Niger-zuenden-Kirchen-an-article14342971.html

http://www.tagesschau.de/ausland/niger-charlie-hebdo-105.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-01/niger-charlie-hebdo-ausschreitungen

http://www.fr-online.de/politik/niger-protest-mohammed-karikatur-charlie-hebdo-brennende-kirchen–tote–verletzte,1472596,29596568.html

http://orf.at/stories/2261556/2261557/

http://www.stern.de/politik/ausland/kampf-gegen-den-terror-wut-ueber-mohammed-karikatur-schlaegt-in-gewalt-um-2166670.html

http://bazonline.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Brennende-Kirchen-bei-Protesten-gegen-Charlie-Hebdo/story/17085050

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.niger-niger-kirchen-wegen-charlie-karikaturen-angezuendet.2294f649-92ed-4295-9417-f8c840237c80.html

http://www.taz.de/Debatte-Solidaritaet-mit-Charlie-Hebdo/!152892/

http://diepresse.com/home/meinung/cultureclash/4641073/Je-ne-suis-que-Michel?from=rss

siehe auch Video         http://www.dw.de/proteste-gegen-mohammed-karikaturen-gehen-weiter/a-18197783

http://www.fr-online.de/politik/-charlie-hebdo–karikatur-tote-und-verletzte-bei-protesten-gegen-karikatur,1472596,29591302.html

http://www.sueddeutsche.de/politik/proteste-gegen-charlie-hebdo-demonstranten-in-niger-zuenden-kirchen-an-1.2308918

http://www.faz.net/aktuell/politik/karikaturenprotest-in-niger-wuetende-muslime-zuenden-kirchen-an-13376062.html

http://de.reuters.com/article/topNews/idDEKBN0KQ0JH20150117

http://www.handelsblatt.com/politik/international/charlie-hebdo-proteste-gegen-mohammed-karikatur-im-niger/11243864.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article136475767/Wut-ueber-Mohammed-Karikatur-schlaegt-in-Gewalt-um.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/pakistan-gewalt-bei-protest-gegen-charlie-hebdo-a-1013320.html

http://www.ksta.de/politik/-charlie-hebdo–vier-tote-bei-karikatur-protesten-im-niger,15187246,29592296.html

Je suis Charlie

Wendet euch ab - 2

 

Dieses Land ist nicht mehr dasselbe …

Veröffentlicht am
Dieses Land ist nicht mehr dasselbe …

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

… wie vor 10 Tagen, wie vor dem Anschlag und Massenmord durch die Islamfaschisten Said und Cherif Kouachi in Paris auf die gesamte Redaktion von „Charlie Hepdo“    Je suis Charlie        

Dabei spielt es keine Rolle, ob man dieses Satire Magazin gemocht oder gelesen hat oder gar nicht kannte. Das unveräußerliche und elementare Recht auf Pressefreiheit, auf Meinung und Gegenmeinung, auf Spott und Satire ist im Gegensatz zu dem Selbstverständnis vieler Muslime wesentlich höher stehend, als der Anspruch über eine sogenannte „Religion“ – die bekanntlich keine ist – aus Gründen der Toleranz nicht spotten und satieren zu dürfen. Immer wieder haben in Europa lebende Muslime mit dem Luxus der uneingeschränkten Meinungsfreiheit dieses Grundrecht missachtet und auf diese Weise versucht die Demokratie, die im muslimischen Selbstverständnis konträr zur Glaubensgemeinschaft des Islam steht, aus den Angeln zu heben, unsere europäisch induvidualistische Freiheit zu beschneiden, – weil eben streng gläubige Muslime ganz gerne an ungläubigen Menschen / Kuffar herumschneiden.

siehe dazu auch „Der Islam …“   https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/28/der-islam/

und „Der Islam ist keine Religion“   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html

und    https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/27/der-islam-ist-in-sich-nicht-reformierbar/

20130528

Ganz Frankreich, ganz Europa ist nicht mehr dasselbe. Erst war der Schock wegen der Schießerei in der Redaktion von “Charlie Hebdo” in der Rue Nicolas Appert im elften Arrondissement von Paris und dann zeitgleich die Geiselnahme durch den Islamfaschisten und Massenmörder Amédy Coulibaly, einen 32-jährigen, mehrfach verurteilten Straftäter in dem koscheren, jüdischen Supermarkt, der seine Geiseln schon vorab auf brutale Weise kaltblütig hinrichtete, dann der Nervenkrieg der Belagerung durch die französischen Sonder-Polizei-Einheiten RAID und Elite-Truppen der französischen Armee, die Flucht der „Charlie“ Attentäter, die sich vor dem Redaktionsgebäude auf der Straße einen wilden Schusswechsel mit herbeigeeilten Polizisten lieferten, bevor sie in einen schwarzen Citroën C3 stiegen und flohen. Auf dem Platz der Republik stiegen sie noch einmal aus ihrem Auto aus und töteten einen Polizisten per Kopfschuss. In der Nähe der Porte de Pantin in Richtung nordöstlichem Stadtrand überfuhren sie mit voller Absicht einen Passanten. Letztendlich das Resümee von mehr als 20 Toten, – da war Frankreich, da waren alle demokratischen Staaten und Völker nicht mehr dieselben, wie wenige Stunden zuvor. 

Und die Franzosen zeigten das auch, trotz des unbestreitbaren Schocks und der Trauer über diesen Massenmord durch islamische Faschisten aus ihrer unmittelbaren Umgebung, ihrer Nachbarschaft. Auf dem Place de la République im Zentrum von Paris kamen mindestens 35 000 Menschen zusammen, sangen die Nationalhymne und bekräftigten mit Sprechchören, dass sie sich gegen den religiösen Fanatismus der islamischen Faschisten stellen wollten, dass sie keine Angst vor diesen Terroristen hätten, dass sie vereint zusammenstehen wollten. Da war Frankreich sichtbar nicht mehr dasselbe, wie wenige Tage zuvor. 

trauermarschpolitiker-in-paris

Mehr als eine Millionen Menschen schlossen sich dem Trauermarsch für die Opfer des islamfaschistischen Massenmords an, vorne weg die Regierungschefs vieler Staaten und Verbündeter, die so ihre Solidarität untereinander bestätigen und bekräftigen wollten, dass alle Demokraten zusammenstehen in der Stunde der Not. Auch dabei ein kleiner, testosterongetriebener Franzose Namens Nicola Sarkozy, der längst kein Staatsführer mehr ist, kein Präsident, aber mit allen Mitteln versuchte in die erste Reihe zu gelangen. Es gelang ihm nicht, aber den anwesenden Medienvertreter konnte diese Eitelkeit nicht entgehen.   mains-05 

Und trotzdem wurden die solidarisch geschockten und trauernden Menschen in ganz Europa getäuscht, wurde wie immer die Öffentlichkeit schamlos manipuliert. Die Bilder um den Trauermarsch für „Charlie Hebdo“ suggerierten ihnen, dass die Staatschefs vieler Länder die Menschenmenge durch Paris anführten. Französische Medien behaupteten, dass die Aufnahmen am Platz Léon Blum gemacht wurden. Tatsächlich aber wurden die Aufnahmen mit den Staats- und Regierungschefs in einer Seitenstraße von Paris gemacht. Fotos zeigen jetzt, dass sich die kleine Menge an Prominenten einsam und verloren in einer menschenleeren Straße befand. Die Videos mit den Staatsführern wurden zudem nicht zeitgleich mit der Massendemonstration gemacht. Als Grund für die einsame Regierungschef-Demo gab man Sicherheitsbedenken an. Nach Medienangaben wäre die Politik-Elite nicht ausreichend zu schützen gewesen.

Trotzdem war Frankreich in geschlossener Einheit, waren Europa und die freien Völker der Welt nicht mehr dieselben, wie wenige Tage zuvor, vereint in Solidarität, Wut und Trauer.

Natürlich konnte sich die Bundesregierung, konnten sich die sogenannten „Volksvertreter“ und bundesdeutschen Politiker die Gelegenheit der totalen Medienaufmerksamkeit nicht entgehen lassen, erst recht nicht der Vorstand des Zentralrats der Muslime in Deutschland, die zu einer Mahnwache gegen den islamistischen Terror nach Berlin einluden. Etwa 10.000 Menschen haben am Dienstagabend an einer gemeinsamen Kundgebung der Spitzen von Staat und Gesellschaft mit den Verbänden der Muslime am Brandenburger Tor teilgenommen. Die Veranstaltung unter dem Motto „Zusammenstehen – Gesicht zeigen“ richtete sich gegen den islamistischen Terror. In einer Mahnwache wurde auch der Opfer der Anschläge von Paris gedacht. Zugleich warben die Teilnehmer für ein friedliches Zusammenleben der Religionen. An der Mahnwache beteiligten sich auch der Zentralrat der Juden sowie die evangelische und die katholische Kirche. Führende Bundespolitiker wie Bundespräsident Joachim Gauck, Kanzlerin Angela Merkel, Vizekanzler Sigmar Gabriel und viele weitere Kabinettsmitglieder kamen. Der Zentralrat der Muslime und die Türkische Gemeinde hatten die Kundgebung vor dem Brandenburger Tor organisiert. Die Türkische Gemeinde in Deutschland hofft auf eine Signalwirkung. „In diesen schwierigen Zeiten müssen wir zusammenstehen“, sagte Erol Pürlü, Sprecher des Koordinationsrats der Muslime. Zu Beginn der Veranstaltung verlas ein arabischer Iman zwei Koranverse: „Wer ein menschliches Wesen tötet, ohne dass es einen Mord begangen oder auf der Erde Unheil gestiftet hat, so ist es, als ob er alle Menschen getötet hätte“, heißt es in der Sure 5. In der ebenfalls verlesenen Sure 49 wird daran erinnert, dass Menschen „zu Völkern und Stämmen gemacht“ worden seien, „damit ihr einander kennenlernt. Der Geehrteste von euch bei Allah ist der Gottesfürchtigste von euch.“

boko-haram

„Die Terroristen haben nicht gesiegt, und Terroristen werden auch nicht siegen“, sagte der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek. Für Einschüchterung und Gewalt wie beim Überfall auf das Satiremagazin „Charlie Hebdo“ gebe es keine Rechtfertigung. „Die Terroristen wollten den Propheten rächen? Nein! Sie haben mit ihrer Tat die größte Gotteslästerung begangen.“ Bundespräsident Joachim Gauck rief in einer Ansprache alle Menschen in Deutschland unabhängig von Religion und Herkunft zum Einsatz für Demokratie und Weltoffenheit auf: „Wir alle sind Deutschland“, sagte er bei der Mahnwache. „Wir schenken Euch nicht unsere Angst. Euer Hass ist unser Ansporn“, sagte er an die Adresse von Terroristen und Fanatikern. Das deutsche Staatsoberhaupt dankte den Muslimen, die sich vom Terror im Namen des Islam distanzierten. „Das ist ein patriotisches ‚Ja‘ zu dem Land, im dem wir gemeinsam leben – zu unserem Land“, sagte er. Gauck bezog sich dabei auf Sätze, die er zu Beginn seiner Amtszeit den Rechtsextremisten zugerufen hatte. „Der Terror ist international, aber das Bündnis der Freien und Friedfertigen ist es erst recht. Die Welt rückt zusammen.

Der Zentralrat der Juden in Deutschland rief die gesamte Welt, vor allem aber die Muslime selbst, dazu auf, gegen islamistischen Terrorismus vorzugehen. „Die Islamisten wollen unsere freiheitlichen westlichen Demokratien treffen und sie wollen die Juden vernichten“, sagte der Vizepräsident des Zentralrats, Abraham Lehrer, bei der Kundgebung. Dem Zentralrat liege es fern, „alle Muslime zu verdächtigen oder gar diese Religion zu verunglimpfen“. Doch muslimische Staatschefs und Imame müssten ihren Einfluss nutzen, um die radikalisierte Auslegung des Korans zurückzudrängen. Bereits vor der Mahnwache hatten sich Muslime auf der Deutschen Islamkonferenz von den Attentaten in Paris distanziert. Der Sprecher des Koordinationsrates der Muslime, Pürlü, nannte die Attentate einen abscheulichen Anschlag gegen die demokratischen Werte. Niemand sollte nach einer Rechtfertigung für den Terror suchen, weder im Islam noch in einer anderen Religion, die Vernunft zu ihrem Maßstab mache. „Terror hat eben keine Religion.“ Pürlü rief zu Zusammenhalt und Besonnenheit nach den Anschlägen auf. Das gelte für alle Bürger – egal welcher Herkunft oder Religion. Die Gesellschaft dürfe sich nicht von radikalen Extremisten auseinanderbringen lassen, mahnte Pürlü. Man dürfe nicht zulassen, dass Extremisten die feigen Akte in Paris für ihre perfiden Zwecke missbrauchten. Ein Generalverdacht gegen Muslime spiele Islamfeinden in die Hände.

Mahnwache Berlin 2

Menschen, die noch vor wenigen Tagen kontrovers stritten und diskutieren, völlig zu Recht und begründet, hakten sich unter, demonstrierten eine geschlossene Einheit, lachten und scherzten, völlig zu Recht, denn in diesem Augenblick waren alle Probleme angepackt und schlagartig gelöst. Gemeinsam wollten unsere und andere sogenannte „Volksvertreter“, die sonst immer nur ihre egomanischen Interessen der persönlichen Bereicherung und Machtanhäufung vertreten, nun alle religiösen und pseudo-religiösen Gräben zuschütten, überwinden, die Integration von Migranten vorantreiben und vollenden. Deutschland wurde bei dieser Mahnwache zu einem Hort der glückseligen Einheit und demokratischen Geschlossenheit, alle Probleme des Nebeneinander und Miteinander friedlich gelöst.

Die Massenmorde in Paris und Reims durch islamische Faschisten wandelten sich über Nacht zum Jubelfest der vereinigten Demokraten.  mains-05

Mehr kann man als radikaler Demokrat und Europäer einfach nicht verlangen.

Dabei haben gerade erst die bekannten und vertrauten Weltverschwörungstheoretiker unbestreitbar recherchiert und nachgewiesen, dass Said und Cherif Kouachi in Wahrheit vom israelischen Mossad gesteuert und getäuscht wurden, dass das Attentat auf die Redaktion von Charlie Hepdo eine präzise geplante und ausgeführte Provokations-Operation des israelischen Geheimdienstes in Kooperation mit dem französischen Geheimdienst und der CIA war. Die Juden und der CIA, die sind ja immer an Allem schuld, wie am 11.September beim Anschlag auf das World Trade Center. 

Jetzt zwei Tage später greift so langsam die Ernüchterung.

Was hat sich denn eigentlich wirklich geändert?

Sind wir jetzt über Nacht zu einem Staat und Volk geworden, in dem alle Menschen ohne Ansehen ihrer Herkunft und ihrer Religion friedlich zusammenleben wollen und können?

Die richtigen Menschen für so eine Perspektive waren durchaus anwesend. Doch was haben sie denn gesagt, außer den üblichen leeren Worthülsen des Patriotismus und der Gemeinsamkeit, die Politiker und sogenannte „Volksvertreter“ immer gerne in den Mund nehmen?

Ein wahrhaftig friedliebender, gläubiger und menschenfreundlicher  muslimischer Imam war auch da, hat sogar eine Sure vorgelesen, dann sogar noch eine, aber keine der drängenden Fragen beantwortet, die sich beim Lesen anderer Suren aus dem sogenannten „heiligen“ Buch des Islam zwangsläufig ergeben,

Islam bedeutet Frieden

einer Religion, die nach Ansicht weltweit anerkannter Islamwissenschaftler und -Kritiker gar keine Religion ist, sondern nur eine Glaubensgemeinschaft islamischer Sekten, die sich seit Jahrhunderten bis aufs Blut bekämpfen, hassen, verfolgen, einkerkern und zu ermorden suchen  –  und schon bis in die Jetztzeit beachtliche Völkermorderfolge vorzuweisen haben,  –  siehe    „Der Islam ist vergleichbar mit dem Faschismus“    und     „Die Scharia als parafaschistische Ordnungsmacht“

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-48.html

siehe    „Der Islam ist organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit“

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/28/der-islam/

siehe      https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/08/der-koran-und-sein-schopfer-der-angebliche-prophet-mohammed/

siehe     https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/27/der-islam-ist-in-sich-nicht-reformierbar/

siehe       https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/die-faschisten-des-21-jahrhunderts/

siehe     https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/12/die-permanente-gewaltbereitschaft-islamischer-faschisten/

siehe     https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/die-typisch-islamische-unfahigkeit-zur-reflektion-und-selbstkritik/

siehe      https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/26/gibt-es-real-einen-radikalen-und-einen-gemasigten-islam/          

siehe        https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/islam-bedeutet/

siehe       https://belgarathblog.wordpress.com/2015/01/07/gewalt-gehort-zum-pseudo-religiosen-selbstverstandnis-der-islamisten/

siehe       https://belgarathblog.wordpress.com/2015/01/08/nachtrag-zu-du-sollst-toten/

Zweifellos lässt sich die Problematik nicht in wenigen Sätzen oder Beiträgen abhandeln und auch nicht ausgiebig hinreichend definieren, aber selbst in der knappsten Form wirft es ein bezeichnendes Schlaglicht auf die islamisch dominierte Welt und ihre verlogene Heuchelei über Religion und den wahren Glauben.

pierre-vogel-ist-mohammed

Also, der islamistisch salafistische Hassprediger Pierre Vogel kann das natürlich nicht wissen, denn der hat als ehemaliger erfolgloser Preisboxer so viel auf die Fresse und an den Kopf geknallt gekriegt, dass sein Verstand da viel an Substanz verloren hat. Außerdem ist er nach eigenem Bekunden ein „Erleuchteter“, und die sind immer reichlich weltfremd und haben eine durchgeknallte Meise. Aber so ein Blog wie dieser hier ist ja u.a. auch Kommunikation, Kultur, Wissen und in gewisser Weise Erwachsenenbildung, für die ich leider nicht bezahlt werde. Aber tun Sie sich selbst den Gefallen, surfen Sie nicht einfach weiter durchs Web, lesen Sie geduldig und aufmerksam, auch wenn Sie zu jenen Mitbürgern gehören, die lt. Bildungsrat immer weniger in der Lage sind einen Text zu lesen, erst recht nicht ihn zu verstehen.

Vorab lassen Sie mich eines unmissverständlich feststellen: Islamkritik – Kritik am real existierenden politischen Islam ist nicht zwangsläufig rassistisch, nicht rechtsradikal, nicht diskriminierend, nicht zwingend Pro-NRW, sondern längst überfällig und dringend notwendig, auch innerhalb der versch. islamischen Gemeinden. Solange dieser Dialog innerhalb der islamischen Gemeinden mit halbherzigen Vorwänden verweigert und nicht geführt wird, solange die islamischen Gemeinden keinerlei nachvollziehbare Stellung zur Gewaltaufforderung und Zwangsmissionierung durch ihr sogenanntes “heiliges Buch” und die darin aufgeführten  Koran-Suren führen und sich von dieser Gewalt unmissverständlich distanzieren,  – und damit sind nicht diese bisherigen unglaubwürdigen leeren Worthülsen gemeint – wird immer der Generalverdacht über Terrorbereitschaft und Gewalt von Muslimen gegen “Ungläubige” Bestand haben. Ein solcher innerislamischer Dialog wäre zweifellos die wohl größte denkbare Reform des Islam und des Koran, die aber dringendst erforderlich und unvermeidbar ist, wenn die ernsthaft friedlichen Muslime sich nicht in einem offenen Krieg der Kulturen und gegen ihre Religion wiederfinden wollen, den sie niemals gewinnen können, bei dem es auf keiner Seite Sieger geben wird.

Salafisten - islamische Faschisten

muslim11

Islam – bedeutet Finanzierung und logistische Unterstützung für weltweit operierende islamfaschistische Terrororganisationen, wie z.B. die Hamas, die sich ohne jede Hemmung in Hamastan (ehem. Gaza) nit gestrecktem rechten Arm und Hitlergruß begegnet, Transparente auf Versammlungen und Kundgebungen präsentiert mit der Aufschrift: Gott bless Hitler. Aber finanzielle Unterstützung gibt es nicht nur für die Hamas, sondern auch für die ebenfalls unverschleiert faschistische und pseudo-islamische Hisbollah im Libanon, in beiden Fällen verbunden mit Waffenlieferungen und militärischer Logistik durch z.B. Saudi Arabien, Qatar – das sich ganz offen seiner hervorragenden Kontakte zur islamfaschistischen Hamas rühmt, genauso wie Jemen, Kuwait, Dubai, die Vereinigten Arabischen Emirate, Iran, Türkei und zahlreiche weitere islamisch dominierte Staaten. Der bekennende Islamfaschist und Großsultan von Istanbul und Ankara Recep Tayyip Erdogan prahlt sogar ganz öffentlich mit seinen islamfaschistischen Freunden von der Terrororganisation Hamas. Diese hunderte Milliarden Petro-Dollar reichen, absolutistischen Feudalherrscher, diese Strippenzieher der somalischen Piraten und des internationalen islamischen Terrorismus / Faschismus leben in der Realität keine Religion, nur die irrational fanatische Vision der Unterwerfung und Zwangsmissionierung der gesamten Menschheit, einer Weltherrschaft unter der erbarmungslosen, menschenverachtenden Knute des Islam. Es darf allerdings keine Illusion darüber geben, dass dies selbst bei Erreichung dieses Zieles keinesfalls endlich Frieden bedeutet, denn dann ginge das mörderische Gemetzel, der Völkermord zwischen den hasserfüllten Sekten des Islam erst richtig los, muss die Frage der Vorherrschaft in dieser zerstrittenen Glaubensgemeinschaft durch einen vielen Jahrhunderte andauernden Krieg geklärt werden, was völlig unerreichbar bleiben wird. Denn dieser Krieg zwischen den Sekten des Islam dauert bereits Jahrhunderte an und wird niemals enden, sodass diese Vision einer islamistischen Weltherrschaft niemals wahr werden kann, immer eine Illusion bleiben wird. 

hisbollah_hitlergruss

hisbollah001

Ungeachtet dessen setzt sich die finanzielle Unterstützung durch die islamischen OPEC Staaten unvermindert fort, z.B. für die massenmörderische Abu Sajaf auf den Philipinen, die im Süden des Pazifikstaates einen islamistischen Gottesstaat errichten wollen und deshalb so viel wie möglich dort seit vielen Generationen lebende christliche Familien terrorisieren und zu vertreiben suchen, da alle Nichtgläubigen für den Koran absolut inakzeptabel sind. Zu den Geld- und Logistikempfängern gehören aber auch die Ansar el Islam, der Zusammenschluss kurdischer Terrorzellen strebt einen kurdischen Staat an; die Deutsche Taliban Mudschaheddin, die vor allem aus deutschen Konvertiten, Deutsch-Türken und Türken besteht; die wahre Religion unter der ideologischen Leitung von Ibrahim Abou-Nagie, der als der unangefochtene Kopf der radikal-islamischen und latent gewaltbereiten Salafisten gilt, die die ganze Bandbreite salafistischer Ideologie, höchst problematische Positionen, wie z.B. die Befürwortung des Dschihad im Sinne von rücksichtsloser, uneingeschränkter Gewaltanwendung zur Verteidigung des islamischen Glaubens vertritt; natürlich nach wie vor AlKaida mit ihren Unterorganisationen AlKaida a.d. arabischen Halbinsel, AlKaida im Irak, AlKaida im islamischen Maghreb; Hiz-but-Tharir unter der Führung des bekennenden Islamfaschisten Abu Yasin; die islamistische Gemeinschaft Milli Görüs, die mit 30 000 Mitgliedern die größte islamistische Organisation in Deutschland ist, europaweit sollen es 87 000 Mitglieder sein; die islamistische Dschihad Union, eine Abspaltung der „Islamischen Bewegung Usbekistan“; die nach wie vor aktive Terrororganisation Abu Nidal, die in Hamastan aktive AlAksa Märtyrerbrigade; die ebenfalls in Hamastan in fanatischer Konkurrenz zu Hamas operierende Gama a al-Islamiyya; 

Hamas 1

die ebenfalls in Palästina operierende Jemaah Islamya; die z.Zt. im Irak und Syrien massenmordende ISIS, die zweifellos reichste und einflussstärkste islamistische Terrororganisation, die angeblich Hunderte Millionen Dollar aus den o.g. islamischen OPEC-Staaten erhalten hat und noch weitergehend finanziert wird; die Ansar al Islam; die Marrocain Islamic Combatant; die Army of Islam u.v.a. hier nicht gesondert aufgeführte islamistische Terrororganisationen, die sich allesamt als “Gotteskrieger” definieren, sich trotz ähnlicher Ziele vehement untereinander bekämpfen und alle ihre spezifischen Geldgeber in den superreichen islamischen Feudalstaaten haben, die sich diese verdeckte Unterstützung mit Leichtigkeit leisten können.

Islam – bedeutet Aberkennung der grundlegenden Menschenrechte – für Frauen, z.B. in Saudi Arabien, wo Frauen ohne Genehmigung ihres Ehemannes nicht das Haus verlassen, kein Auto lenken und keine Cafes besuchen dürfen, wo zärtliche Zuneigung zwischen Menschen, auch für Ehepaare, auf der Straße und in der Öffentlichkeit strengstens durch die menschenverachtende Sharia verboten und unter drastische Strafe gestellt ist – das gilt ebenso für Iran, Jemen, Sudan, Tschad, Katar, Dubai, Vereinigte Arabische Emirate.

Burkha 6

arabisch-muslimisches Sprichwort schwarz

Es bedeutet auch Zwangsverheiratung z.B. für minderjährige Mädchen mit älteren und alten Männern / Kinderfickern, die dafür viel Geld bezahlen um kleine Kinder sexuell missbrauchen zu können. In Saudi Arabien verbot z.B. der oberste Gerichtshof die Scheidung einer 10-jährigen von ihrem 50 Jahre älteren Ehemann und Kinderficker. Die Haltung und völlige Entrechtung ausländischer Arbeitssklaven unter menschenverachtenden Arbeitsbedingungen gilt in diesen Staaten als alltägliche Selbstverständlichkeit. Sie werden erbarmungslos ausgebeutet, häufig nicht oder extrem schlecht bezahlt, gedemütigt, misshandelt und vergewaltigt, ohne dass die staatliche Willkürjustiz diese Verbrechen gegen die Menschlichkeit ahndet,  –  und dürfen trotzdem nicht ohne Genehmigung ihrer Sklavenhalter ihr “Gastland” verlassen. Die zahlreichen Medienberichte über diese staatlich geduldete Willkür in Saudi Arabien, Dubai und Katar im Zuge der Neubauten für die Fußball WM 2022 mit vielen Todesfällen unter den Arbeitern aus Bangladesh, Indonesien und Nepal sprechen eine mehr als deutliche Sprache. 

Islam – bedeutet Zerschlagung und Zerstörung der kulturellen Identität für ganze Völker, wie z.B. in Afghanistan die Zerstörung der buddhistischen Götterstatuen, das Verbot von Kino und Musikveranstaltungen durch die Taliban-Faschisten, im Irak die hemmungslose Plünderung staatlicher Museen, um die dort aufbewahrten Artefakte an gut zahlende Sammler in aller Welt zu verhökern, die Niederbrennung christlicher oder buddhistischer Kirchengebäude im Irak, Pakistan, Türkei, Malaysia, Afghanistan oder Iran, das Verbrennen christlicher Literatur  (zuerst verbrennen sie Bücher, später die Menschen)  und viele andere Kulturverbrechen in zahllosen anderen islamisch dominierten Staaten.

Islam – bedeutet u.a. auch rücksichtslose, schamlose Wahlfälschung zweifelhaft demokratischer Wahlen, wie sich das im Moment in Afghanistan und Irak sehr gut beobachten lässt, in jüngerer Vergangenheit auch in Ägypten, Iran, Tunesien, Algerien, Lybien, – immer verbunden mit dem Ziel persönlichen Machtmissbrauches zur persönlichen Bereicherung, was aber zugegeben nicht nur auf islamisch dominierte Staaten zutrifft, sondern auch auf Politiker, Volksvertreter und Parlamente sogenannter zivilisierter, westlicher und demokratischer Staaten.

ISIS Terroristen 13 

Islam – bedeutet Massenmord von andersgläubigen Muslimen an widerrum andersgläubigen Muslimen, wie z.B. z.Zt. im Irak, wo regelrechte Massaker an schiitischen Muslimen durch sunnitische Muslime begangen werden, denn der sogenannte Islam exitiert in der Realität gar nicht. Hat das Massenmorden durch Islamisten in den islamisch dominierten Staaten und Völkern über Nacht plötzlich und schlagartig aufgehört?

Imame sind grundsätzlich immer glaubwürdig, friedliebend, ehrlich und wahrhaftig, –  und einer war ja schon bei der Mahnwache in Berlin dabei, hat auch eine Sure vorgelesen, aber dabei vorsätzlich völlig verdrängt und vergessen, nichts darüber verlauten lassen, kein Wort von diesen Suren hier erwähnt:

Sure 2, 191  Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung (zum Unglauben) ist schlimmer als Töten. Und kämpft nicht gegen sie bei der heiligen Moschee, bis sie dort gegen euch kämpfen. Wenn sie aber gegen euch kämpfen, dann tötet sie. Solcherart ist der Lohn der Ungläubigen.

Sure 4,74  Wenn einer um Allahs willen kämpft, und er wird getötet, oder er siegt, werden wir ihm (im Paradies) gewaltigen Lohn geben.

Sure 4, 89  Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so dass ihr alle gleich werdet. Nehmt euch daher keine Beschützer von ihnen, solange sie nicht auf Allahs Weg wandern. Und wenn sie sich abwenden, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet; und nehmt euch keinen von ihnen zum Beschützer oder zum Helfer.

Sure 5,33  Der Lohn derer, die gegen Allah und Seinen Gesandten Krieg führen und Verderben im Lande zu erregen trachten, soll sein, daß sie getötet oder gekreuzigt werden oder daß ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden, oder dass sie aus dem Lande vertrieben werden. Das wird für sie eine Schmach in dieser Welt sein, und im Jenseits wird ihnen eine schwere Strafe zuteil.

Sure 5,38  Dem Dieb und der Diebin schneidet ihr die Hände ab, als Vergeltung für das, was sie begangen haben, und als abschreckende Strafe von Allah. Und Allah ist Allmächtig, Allweise.

Sure 8,12  Da gab dein Herr den Engeln ein: “Ich bin mit euch; so festigt denn die Gläubigen. In die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen. Trefft (sie) oberhalb des Nackens und schlagt ihnen jeden Finger ab!”
Anmerkung zu Sure 8,12: Die zum christlichen Glauben konvertierten Türken Ugur Yüksel und Necati Aydin, sowie der Deutsche Tilman Geske, der an einem Bibelkommentar in türkischer Sprache arbeitete, wurden am 18. April 2007 im türkischen Malatya bestialisch gequält und ermordet. Nach türkischen Presseberichten hatten die Mörder neben anderen unsagbaren Grausamkeiten ihren Opfern die Kehle durchgeschnitten und die Finger zerhackt. (siehe: Mord im Bibelzentrum)

Sure 8,39  Und kämpft gegen sie (die Ungläubigen), bis niemand mehr versucht, Gläubige zum Abfall vom Islam zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird!

Sure 8,67  Kein Prophet darf Kriegsgefangene haben (und sie gegen Lösegeld freigeben), solange er nicht (die Gegner überall) im Land vollständig niedergekämpft hat.

Anmerkung: Allah fordert Mohammed also ausdrücklich auf, keine Kriegsgefangenen zu nehmen, sondern die Gefangenen zu töten. Gemäß heutigem Menschenrechtsverständnis und entsprechend der Genfer Konvention für die Behandlung von Gefangenen würde Mohammed vor den Gerichtshof in Den Haag zitiert.

Sure 9,5  Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf. Wenn sie aber bereuen und das Gebet verrichten und die Zakah (Almosensteuer) entrichten, dann gebt ihnen den Weg frei.

Sure 9,29  Kämpft mit eurer ganzen Kraft gegen diejenigen, die nicht an Allah und an den Jüngsten Tag glauben, und die das nicht für verboten erklären, was Allah und Sein Gesandter für verboten erklärt haben, und die nicht dem wahren Glauben folgen, von denen, die die Schrift erhalten haben, bis sie eigenhändig den Tribut in voller Unterwerfung entrichten.

Anmerkung(Dieser Koranvers bezieht sich auf den von Mohammed im Jahre 629 geführten Feldzug gegen die Byzantiner, Byzanz nennt sich heute Istanbul, und ihre arabischstämmigen Bundesgenossen.)

Sure 9,39  Wenn ihr nicht zum Kampf ausrückt, wird Er euch schwer bestrafen und euch durch ein anderes Volk ersetzen. Ihm schadet ihr nicht. Gottes Allmacht umfaßt alles.

Anmerkung (Dies ist nichts anderes, als die Verpflichtung zum Dschihad, zum Heiligen Krieg.)

Sure 9,111  Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft: Sie kämpfen für Allahs Sache, sie töten und werden getötet; eine Verheißung – bindend für Ihn – in der Thora und im Evangelium und im Qur’an. Und wer hält seine Verheißung getreuer als Allah? So freut euch eures Handels, den ihr mit Ihm abgeschlossen habt; denn dies ist wahrlich die große Glückseligkeit.

Anmerkung (Allah verspricht den gläubigen Muslimen, dass sie ins Paradies eingehen, wenn sie für seine Sache töten und getötet werden.)

Sure 33,61  Sie (die Kritiker) sind verflucht. Wo immer sie sich aufhalten, sollen sie gefasst und getötet werden.

Sure 48,16  Ihr sollt gegen ein Volk von starken Kriegern aufgerufen werden. Ihr kämpft gegen sie, es sei denn, sie treten zum Islam über. Und wenn ihr gehorcht wird Allah euch einen schönen Lohn geben. Doch wenn ihr Allah den Rücken kehrt, dann wird er euch mit qualvoller Strafe bestrafen.

Anmerkung: Allah befiehlt den Angriff auf ein Volk! Nur wenn dieses Volk den Islam annimmt, soll der Kampf unterbleiben. Allah droht mit furchtbaren Strafen, wenn die Muslime nicht bereit sind, den Islam mit der Waffe zu verbreiten.

Sure 33,61  Wenn die Heuchler (munaafiquun) und diejenigen, die in ihrem Herzen eine Krankheit haben, und diejenigen, die in der Stadt (durch falsche Gerüchte) Unruhe stiften, (mit ihren Machenschaften) nicht aufhören, werden wir dich bestimmt veranlassen, gegen sie vorzugehen, und sie werden dann nur (noch) kurze Zeit deine Nachbarn sein. Ein Fluch wird auf ihnen liegen. Wo immer man sie zu fassen bekommt, wird man sie greifen und rücksichtslos umbringen.

Sure 4,47  O ihr, denen die Schrift gegeben wurde, glaubt an das, was Wir herabgesandt haben und welches das bestätigt, was euch schon vorliegt, bevor Wir manche Gesichter vernichten und sie auf ihre Rücken werfen oder sie verfluchen, wie Wir die Sabbatleute verfluchten. Und Allahs Befehl wird mit Sicherheit ausgeführt.

Sure 5,59-60  Sprich: „O Leute der Schrift (Juden und Christen), ihr grollt uns nur deswegen, weil wir an Allah und an das glauben, was zu uns herabgesandt und was schon vorher herabgesandt wurde, und weil die meisten von euch Frevler sind.“… „Es sind, die Allah verflucht hat und denen er zürnt und aus denen er Affen, Schweine und Götzendiener gemacht hat. Diese befinden sich in einer noch schlimmeren Lage und sind noch weiter vom rechten Weg abgeirrt.“

Anmerkung (Mohammed bezeichnet Juden und Christen als Affen, Schweine und Götzendiener, obwohl sich der Ur-Islam auf den bekannten Mondgötzenkult bezieht.

Sure 8,55 „Als die schlimmsten Tiere gelten bei Allah diejenigen, die ungläubig sind und nicht glauben werden.“

Sure 98,6 „Siehe die Ungläubigen vom Volk der Schrift (Juden und Christen): sie sind die schlechtesten der Geschöpfe, sie sind die Kuffar, die Lebensunwerten, weil sie nicht im Glauben sind.“

Sure 9/123 O die ihr glaubt, kämpfet wider jene der Ungläubigen, die euch benachbart sind, und lasst sie in euch Härte finden; und wisset, dass Allah mit den Gottesfürchtigen ist, die den Feinden des Islam ihre Härte zeigen

Sure 47,4 „Und wenn ihr auf diejenigen trefft, die den Glauben verweigert haben, so gilt das Schlagen der Genicke, bis ihr sie niedergekämpft habt, ihr dann die Fessel fest macht. Wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Kopf, bis ihr ein blutiges Gemetzel unter ihnen angerichtet habt. Die übrigen legt in Ketten.“

Sure 47, 36/37 „Seid daher nicht milde gegen eure Feinde und ladet sie nicht zum Frieden ein. Ihr sollt die Mächtigen sein; denn Allah ist mit Euch und er entzieht euch nicht den Lohn eures Tuns, eurer Taten im Krieg gegen die Ungläubigen.

Sure 9, 33  „Er ist’s, der entsandt hat seinen Gesandten mit der Leitung der Religion der Wahrheit, um sie sichtbar zu machen über jede andere Religion, auch wenn es den Ungläubigen zuwider ist!“

Sure 5, 52  “Oh Gläubige, nehmt weder Juden noch Christen zu Freunden.”

Sure 4,34  “Die Männer stehen den Frauen in Verantwortung vor, weil Allah die einen vor den anderen ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Vermögen hingeben. Darum sind tugendhafte Frauen die Gehorsamen und diejenigen, die (ihrer Gatten) Geheimnisse mit Allahs Hilfe wahren. Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch dann gehorchen, so sucht gegen sie keine Ausrede.

Sure 33,59  O Prophet! Sprich zu deinen Frauen und deinen Töchtern und zu den Frauen der Gläubigen, sie sollen ihre Tücher tief über sich ziehen. Das ist besser, damit sie erkannt und nicht belästigt werden. Und Allah ist allverzeihend, barmherzig.

Anmerkung zu Sure 33,59: Warum sollen sich Frauen verschleiern und ihre Schönheit gegenüber Männern verbergen? Das ist von Natur aus nicht vorgesehen. Im Gegenteil! Wenn ein Mann die Schönheit einer Frau nicht ertragen kann, dann soll er sich die Augen verbinden, oder immer dann, wenn ihm eine Frau begegnet, in Demut vor ihrer Schönheit die Augen schließen und seinen Kopf zu Boden senken. Das wäre konsequent. Noch konsequenter wäre es, wenn auch Männer ihre Schönheit gegenüber den Frauen verbergen und sich mit Kopftüchern und Burqas verschleiern würden. So aber dient die Verschleierung der Frau nur der Unterdrückung der Frau.

Sure 24,2  Peitscht die Unzüchtige (Ehebruch) und den Unzüchtigen gegebenenfalls jeweils mit hundert Peitschenhieben aus; und lasset euch angesichts dieser Vorschrift Allahs nicht von Mitleid mit den beiden ergreifen, wenn ihr an Allah und an den Jüngsten Tag glaubt. Und eine Anzahl der Gläubigen soll ihrer Pein beiwohnen.

Das sind nur einige wenige Suren / Verse aus dem „heiligen“ Buch Quran, es gibt noch Dutzende, Hunderte andere mit konkreter Aufforderung zur Gewalt gegen Nicht-Muslime, diese „kuffar“, die Lebensunwerten, weil sie nicht im einzig wahren Glauben leben. Wird jetzt der Koran komplett von diesen Terror-Suren gereinigt, um der Perspektive der solidarischen Gemeinsamkeit aller Religionen Platz zu verschaffen?

Koran Buch - Zitat Atatürk

Viele der angeklagten und verfluchten Islamisten berufen sich aber gerade auf diese heiligen Suren, die sie ja nicht frei erfunden und erlogen haben, die stehen wirklich so im Koran und müssen von allen Muslimen strikt befolgt werden. Widerspruch ist pure Blasphemie  –  oder wie es Ayatholla Sadeq Khalkali formulierte “Gegner des Tötens haben keinen Platz im Islam! Unser Prophet tötete mit seinen eigenen gesegneten Händen! Nimmt man die Gewalt gegen die Ungläubigen, das Töten heraus, so wird der Islam enthauptet.”

islamische Weltherrschaft

Milli Görüs, eine türkisch islamfaschistische Organisation formuliert es ganz unverhohlen: “Unser Ziel ist Allah. Der Prophet (damit ist Mohammed gemeint) ist unser Führer. Der Koran ist unser Grundgesetz. Der Djihad (der heilige Krieg) ist unser Weg. Auf diesem Weg zu sterben ist unser größter Wunsch! Die wahrhaft Gläubigen (gemeint sind Muslime) führen den Djihad auf dem Weg Allahs (der Weg der Eroberung) unter Einsatz ihres Lebens, damit die Lehre Allahs und seines Propheten auf der ganzen Welt an die Macht kommt, damit die gesamte Menschheit errettet und rechtgläubig wird. Für uns gibt es drei Feinde. Der Feind Nummer eins sind die Christen. Der zweite Feind sind ebenfalls die Christen. Der Feind Nummer drei sind abermals die Christen. Wir werden diesen Feind auf ewig mit Waffen bekämpfen in Nachahmung der frommen Tradition des Propheten. Die (muslimischen) Eltern haben ihre Kinder so zu erziehen, dass sie wieder eine Generation von Eroberern gegen das ungläubige Christentum werden.”

junge-christin von islamischen Faschisten getötet 

Und das soll jetzt alles keine Gültigkeit mehr besitzen, nur damit wir in Europa in solidarischer Einigkeit friedlich nebeneinander her leben?

Friedliche Koexistenz ist aber – ganz schön doof, das macht keinen Spaß.

Da muss mir irgendetwas entgangen sein, denn davon habe ich bisher kein Wort gehört.

Werden jetzt Aleviten, die als sehr gemäßigte Muslime gelten, ihren Kindern dieses ungeheure Verbrechen gegen den Propheten und den Koran, gegen Allah erlauben, sich in nichtgläubige junge Männer oder Frauen westlicher Prägung oder in andersgläubige Muslime/innen außerhalb der alevitischen Islamgemeinschaft zu verlieben, sie zu heiraten und mit ihnen gemeinsam Kinder zu zeugen, zu erziehen?

Werden die patriarchischen Väter der Aleviten jetzt nicht mehr ihre Söhne beauftragen, die ungehorsamen Töchter, die dieses Verbrechen der Liebe gegen den Glauben der Aleviten begangen haben, mit einem Kopfschuss zu bestrafen und zu ermorden, auf bestialische Weise abzuschlachten?

Werden jetzt die beiden Hauptströme der islamischen Glaubenssekten, die Sunniten und Schiiten, ihren Jahrhunderte alten Hass und Krieg begraben und beenden, sich brüderlich vereinen und umarmen und küssen  –  na ja, küssen muss nicht sein?

Werden jetzt Schiiten und Sunniten im Irak gemeinsam zu Friedensliedern tanzen, statt sich wechselseitig zu massakrieren?

Endet jetzt schlagartig der Völkermord in Syrien, in Ägypten, in Algerien, in Lybien, im Sudan, in Somalia, in Tunesien, in Afghanistan, Pakistan, im Tschad, in Nigeria, im Kongo und in Kenia?

Somalias islamische Faschisten 2

Ich meine, ich fände das gut und würde mich freuen,  –  auch wenn ich es langweilig finde.

Warum hat mich das niemand wissen lassen? Jetzt, wo wir doch einig und geschlossen zusammenstehen wollen in voller Solidarität, muss mir das doch unbedingt mitgeteilt werden.

Wollen Sunniten nicht mehr mit brutaler Begeisterung Schiiten ermorden?

Das war doch eine gute Sache …

Das ist nicht fair, das hätte man mir sagen müssen. Jetzt muss ich ja völlig neu denken, wenn Salafisten nicht mehr Sunniten und Schiiten ermorden, Schiiten nicht mehr Sunniten und Salafisten, Alawiten keine Mordgräuel mehr an Sunniten, Salafisten und Schiiten begehen, wenn die  Mitglieder der Muslim Bruderschaft keinen Mord mehr gegen  Sunniten, Schiiten, Alawiten verüben, wo sie doch besonders gerne Polizisten und Armeeangehörige und andere Sicherheitskräfte aller Glaubensrichtungen und Sekten getötet und in die Luft gesprengt haben, denn sie erstreben selbst die absolute Herrschaft und lehnen jegliche demokratische Staatsform und Regierung strikt ab. Die haben doch so gerne koptische Christen und alle anderen sogenannte Ungläubige massakriert, wobei sie es sehr schätzen die weiblichen Ungläubigen vorher ausgiebig und so brutal wie nur denkbar zu vergewaltigen.

Das soll jetzt alles einfach vorbei sein?

Mitglied-der-tuerkisch-nationalistischen-Grauen-Woelfe

Gehen die faschistischen Grauen Wölfe in Deutschland und ganz Europa nicht mehr schwer bewaffnet und mordlüstern auf die Jagd nach engagierten Kritikern des Türkentums und des gerade wiederentstehenden Großosmanischen Reiches unter dem großen Bruder und Führer der türkischen Nation Recep Tayyip Erdogan? Recep Tayipp Erdogan 1

Werden jetzt die Taliban Faschisten nicht mehr wehrlose Frauen, Greise und kleine Kinder in die Luft sprengen und massakrieren, werden sie Schulen für Mädchen bauen, statt Sprengfallen für nicht-afghanische Schutztruppen und erlauben sogar Kino- und Tanzveranstaltungen?

Tritt womöglich sogar der Kriegsverbrecher und Völkermörder Bashir alAssad als syrischer Präsident zurück, geht ins Exil und lebt dort glücklich und friedlich bis an sein Lebensende?

Herrjeeehhh, das wird aber langweilig …

Heißt das etwa, dass jetzt die Massenmörder, Vergewaltiger und Sklavenhändler des IS in Syrien und Irak arbeitslos werden, weil sie keinen Feind mehr haben, als andere Islamfaschisten, mit denen sie sich aber aussöhnen werden?

Was wird aus den völlig verrohten und entmenschten Massenmördern der Boko Haram und AlSchabaah Milizen?

siehe         https://belgarathblog.wordpress.com/2015/01/09/boko-haram-die-nigerianischen-massenmorder-und-nicht-menschen/

siehe         https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/boko-haram-die-islamistischen-monster-ohne-lebensberechtigung/

Die verlieren schlagartig ihre ganze Daseinsberechtigung, wenn sich diese ganze Scheiße mit der Versöhnung und solidarischen Gemeinschaft aller Religionen tatsächlich durchsetzt. Die Hamas und die Hizbollah ebenso – die brauchen doch dringend eine massenmörderische Alternatative.

Wir könnten sie zusammenführen und dann gemeinsam einsetzen gegen die Invasion außerirdischer Aliens,  –  aber die sind noch nicht da, nicht präsent, unzuverlässig, wie immer.

Die Kindermörder von Peschawar 1

Was wird denn aus den ganzen internationalen Medien, den Zeitungen und Fernsehsendern, die verlieren doch viele Millionen Leser und Zuschauer, wenn sie nicht mehr über blutrünstige Massaker berichten können, – die gehen alle insolvent und Millionen Arbeitsplätze verloren.

Was soll denn aus den „Gotteskriegern“ werden, die haben doch gar nichts anderes gelernt als Mord und Totschlag? Eine kurze Zeit lang können sie vielleicht ja noch im Krieg gegen die Drogenbarone in Mexico verheizt werden, aber was ist dann? Muss Deutschland durch die ARGE ein Milliardenteures Umschulungsprogramm für Massenmörder finanzieren? 

Also das ist wirklich unfair, das hätte man mir schon gestern sagen müssen?  

Wo kriegen wir jetzt ein neues Feindbild her?

Was für ein Glück, dass der selbsternannte Großsultan von Ankara und Istanbul, der bekennende Anti-Semit und Islamfaschist, der Verbündete von Hizbollah, Hamas und Muslim Bruderschaft, der korrupte Steuerhinterzieher und Mörder, der despotische Diktator Recep Tayyip Erdogan

Tyrann Erdogan 1

sich auf den totalen Konfrontationskurs gegen Europa und die Freie Welt gemacht hat, um in der Türkei ein neues Osmanisches Großreich und einen islamistischen „Gottesstaat“ mit ihm als Alleinherrscher zu etablieren, – so bleibt wenigstens ein typisches islamistisches Feindbild erhalten. Die Türkei geht zur Zeit auch massiv gegen jene Presse im eigenen Land vor, die es gewagt haben Karikaturen von Charlie Hebdo nachzudrucken und drohte gleichzeitig der französischen Pressefreiheit Reaktionen an, wenn die „hasserfüllten“ Karikaturen gegen den Islam weiter veröffentlicht würden. Es sind eben die üblichen Droh- und Aggressionsgebärden, die Europa seit Jahren aus der islamfaschistischen Türkei entgegendröhnen, die tumbe Selbstüberschätzung der eigenen Macht des imperialen „Führers“ im großosmanischen Turkistan. Während Frankreich in seiner Erschütterung über das offene Bekenntnis von IS und AlKaida zu diesem Massenmord jetzt mit steinharter Entschlossenheit Flugzeugträger und Kriegsschiffe in den Persischen Golf entsendet, um sich am Krieg gegen den Islamischen Staat und AlKaida in der gesamten Region mit massiven Luftschlägen / Bombenangriffen zu beteiligen und weiter „Gotteskrieger“ zu liquidieren, gibt es gleich aus mehreren islamfaschistisch dominierten  Staaten und Ex-Staaten, die immer mehr im Bürgerkrieg mit Tausenden Toten versinken, schon wieder neue Anschlagsdrohungen gegen Frankreich und die Redaktion von Charlie Hepdo. Aber auch aus Frankreich von den dort lebenden Islamfaschisten, die sich dort traditionell gewalttätig in die Organisierte Kriminalität mit Drogen und Prostitution integriert haben. Auch ein inzwischen 4.Attentäter und Islamfaschist wurde enttarnt und identifiziert. Es herrscht also noch lange kein Frieden in Frankreich.

Die Deutschen werden nach dem Abzug der letzten Schutztruppen in Afghanistan die bei neuen Bombenanschlägen und durch Sprengstofffallen getöteten Bundeswehrsoldaten des Ausbildungskommandos für die afghanische Armee in Zinksärgen Nachhause ausfliegen, die zu solchen Anlässen üblichen leisen Trauerreden halten bzw. im Fernsehen verfolgen und uns weiter genüsslich in der Illusion suhlen, dass wir hier in friedlicher Koexistenz mit den Sympathisanten und Unterstützern der islamischen Faschisten leben.

Wie schön, dann kann ja alles so weitergehen, alles wird gut …

Der Islam - Verschimmeltes Brot 3

Je suis Charlie

Nachrichten wie aus dem Untergang des deutschen 3.Reiches

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Nachrichten wie aus dem Untergang des deutschen 3.Reiches

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Die Worte des Propheten

Der Islam in der Scheiße

Haben Sie auch schon mal Filmdokumentationen vom Ende des 3.Reiches Adolf Hitler, Hermann Görings, Josef Göbbels und der anderen Völkermörder und Kriegsverbrecher gesehen – oder darüber in Büchern gelesen?

Haben Sie auch schockiert erfahren, wie deutsche Soldaten andere deutsche Soldaten erschossen und gehenkt haben, weil die sich in dem Vorteil befanden die Aussichtslosigkeit und Sinnlosigkeit des stattfindenden Weltkrieges zu erkennen und sich resigniert von dem endlosen Töten und Morden abwandten, um nach Hause zu gehen, dorthin, wo sie eigentlich hingehörten?

Haben Sie auch in den Filmdokumenten gesehen, wie kleine Jungs als letzte „Reserve“ in längst sinnlos gewordene Kämpfe gehetzt und dort als Kanonenfutter verheizt wurden?

Erinnern Sie sich, dass der Baden-Württembergische Ministerpräsident Filbinger öffentlich angeklagt wurde, weil er 2 Tage nach der bedingungslosen deutschen Kapitulation und dem offziellen Kriegsende einen desertierten deutschen Soldaten zum Tode verurteilte, nur weil der nicht auch noch sein Leben sinnlos vergeuden wollte?

Das können Sie jetzt wieder verfolgen, in einer Kriegsszenerie mit der gleichen Menschenverachtung, den gleichen Mordexzessen und lediglich äußerlich veränderten Protagonisten, in Syrien und im Irak, – bei den islamischen Völkermördern und Kriegsverbrechern, den Islamfaschisten der IS, die Tausende sogenannte „Feinde“ des islamfaschistischen  Kalifats ermorden ließen und jetzt auch nicht davor zurückschrecken eigene ehemalige Kampfgefährten rücksichtslos brutal zu ermorden, weil die wie die Hitler Soldaten die Schnauze voll hatten vom endlosen Töten und Morden, weil sie nur noch nach Hause wollten.

ISIS Terroristen 12

Damit belegt der IS eine Realität, die vielen Menschen längst vertraut ist – die ich in zahlreichen Beiträgen analysiert und nachgewiesen habe; Islamische Fundamentalisten / Islamisten sind nichts anderes als islamische Faschisten im weltweiten – zum Glück der Menschheit noch nicht weltumspannenden Netz der neuen Faschisten des 21. Jahrhunderts, zu denen man leider auch das ehemalige Russland / jetzt Putingrad zählen muss. Einige der islamfaschistischen Staaten haben ihre Despoten und Massenmörder gestürzt, im sogenannten „islamischen Frühling“, von dem mittlerweile nicht mehr viel übrig ist. Viele der betroffenen Völker leiden entsetzlich unter der Barbarei der selbsternannten Nachfolger und ihrer massenmörderischen Terrororganisationen, wie z.B. in Algerien, Lybien, Tunesien, Sudan Tschad, Ägypten, Somalia, Nigeria, Jemen, Irak, Afghanistan und Pakistan, Libanon, Hamastan / ehem. Gaza, Syrien u.v.a. islamisch dominierte Staaten, Regionen und Völker.

Der IS steht Dank der ausgesprochen fragwürdigen Allianz aus USA und zahlreichen arabischen Staaten, wie z.B. dem Mutterland des islamischen Faschismus – Iran und dem feudalen Herrschaftsregime in Saudi Arabien, massiv unter Druck. Viele Tausend der islamischen Faschisten des IS wurden in schier endlosen Gefechten getötet, zahllose Mädchen und Frauen als Front-Huren versklavt oder ins feudalistische Saudi-Arabien, Oman und Vereinigte Emirate als Sklaven verkauft, Hunderte Kinder wurden zur Abschreckung möglicher Feinde und Volksgruppen brutal ermordet. Viele der gefangengenommenen Mädchen und Frauen wurden mit IS-Faschisten aus aller Welt zwangsverheiratet, andere ohne rudimentäre militärische Ausbildung bewaffnet und als Kanonenfutter in den Kampf bzw. Tod geschickt, um eigene Mitstreiter vor dem Tod zu bewahren.

Der Islam - Verschimmeltes Brot 2b

2 Milliarden Muslime

Das kennen wir aus Dokumentationen über die Gräueltaten der Waffen SS in Polen, Ungarn, Rumänien und Russland. Es ist eben die ganz typische Vorgehensweise der menschenverachtenden Faschisten, z.B. auch im faschistischen China.

Deshalb haben sie keinerlei Lebens- oder Existenzberechtigung und müssen zwangsläufig vernichtet werden. Der Krieg gegen die islamischen Faschisten, nicht nur des IS, ist zweifellos ein schmutziger, menschenverachtender Krieg und er muss – ob es den Kritikern gefällt oder nicht – mit ebenso schmutzigen und menschenverachtenden Methoden geführt werden. 

Nach verlorener Schlacht: IS tötet Deserteure im Irak und in Syrien

IS-Faschisten-Miliz töten eigene Kämpfer nach Niederlage im Sindschar

Die ausländischen Kämpfer sind völlig desillusioniert

IS liquidiert hundert ihrer kriegsmüden Kampfgefährten

So demoralisiert die Terrororganisation  der Islamische Staat die eigenen Mitkämpfer

Anti-IS-Allianz tagt in Brüssel

IS-Miliz tötet bei Massenhinrichtungen 200 Sunniten im Westirak

Die Anti-IS-Allianz geht bislang von 3000 getöteten IS-Faschisten aus

Tausende haben sich in Pakistan zu Gedenkfeiern für die von den Taliban-Faschisten getöteten Schüler versammelt

«Wir lassen nicht zu, dass unsere Kinder getötet werden»

Regierung und Armee reagieren mit gnadenloser Härte

Pakistans Armee übt Rache für Schul-Massaker – mindestens 67 Taliban-Faschisten getötet

Pakistanische Sicherheitskräfte töten zahlreiche Taliban-Faschisten

Desertierte IS-Faschisten: „Wir haben das Tor zur Hölle geöffnet“

IS-Kämpfer desertieren und werden dafür hingerichtet

IS-Miliz tötete 145 eigene Kämpfer im Irak und Syrien

IS tötete als Strafe für Niederlage mehr als 100 ihrer eigenen Kämpfer

Berichte über Hinrichtungen von ausländischen IS-Faschisten in Syrien und Irak

Kurdische Kämpfer finden Yeziden-Massengrab   

Während Tausende Pakistani nach dem grausamen Schulmassaker durch die Tehreek-e-Taliban-Faschisten in Pakistan mit mehr als 140 toten Kindern und mehreren Hundert Verletzten Trauerfeiern abhalten und die Pakistanische Armee bei ihren verschiedenen erstmals offensichtlich ernst und konsequent durchgeführten Offensiven gegen die Taliban-Faschisten mindestens 67 Terroristen liquidieren, während die pakistanische Regierung und im Besonderen Armeechef Raheel Sharif die Hinrichtung von sechs islamistischen Aufständischen anordnete und durchführen ließ, gehen die mit den Tehreek-e-Taliban-Faschisten verbündeten IS-Faschisten nach Vorbild der deutschen Waffen SS und Wehrmacht im 2.Weltkrieg gegen kriegsmüde Mitkämpfer mit kurzfristig entschiedenen Enthauptungen und Erschießungen vor. Viele ausländische IS-Faschisten wollen offenbar das Kriegsgebiet verlassen, werden aber von der IS-Führung und einer kurzfristig etablierten Gesinnungs-Polizei-Brigade brutal und gewalttätig daran gehindert bzw. bei kleinsten Anzeichen von Desertationsinteresse ermordet. 

Proteste gegen den Terror der Taliban in Islamabad

Die Trauer in Pakistan ist groß. Tausende haben sich zu Gedenkfeiern für die von den Taliban getöteten Schüler versammelt. Nach dem blutigen Taliban-Angriff auf eine Schule im pakistanischen Peshawar haben Tausende Menschen am Anschlagsort der Opfer gedacht. Männer, Frauen und Kinder aus Peshawar und anderen Städten legten am Sonntag Blumen nieder und zündeten Kerzen an. Sie forderten zudem ein hartes Vorgehen der Armee gegen die radikalen Islamisten. «Tod den Terroristen», «Lang lebe die pakistanische Armee», «Taliban sind Wilde», riefen die Trauernden an der Schule in Peshawar, wo die Taliban am Dienstag 149 Menschen getötet hatten, die meisten davon Kinder. «Was für ein Mensch kann ein Kind töten?», fragte Anwohner Imdad Hussain. «Erst griffen sie Moscheen an, dann Märkte und jetzt auch Schulen», sagte eine andere Trauernde. «Wir werden es nicht zulassen, dass unsere Kinder getötet werden», versicherte sie. Eine weitere Frau forderte die öffentliche Hinrichtung der Attentäter.

Großoffensive der pakistanischen Armee 02

Großoffensive gegen Taliban 01

Nach dem Angriff der Taliban auf die von der Armee geführte Schule in Peshawar hatten Regierung und Militär angekündigt, den Kampf gegen die Islamisten zu verstärken. Armeechef Raheel Sharif erklärte, der Angriff habe die Entschlossenheit der Streitkräfte noch verstärkt, die Aufständischen «endgültig zu eliminieren». Bei Gefechten der Armee und einem US-Drohnenangriff wurden in den Stammesgebieten im Nordwesten des Landes am Samstag mindestens zwölf Taliban-Faschisten getötet. Mehr als 50 Terroristen wurden an der Grenze zu Afghanistan getötet. Eine Gruppe von Aufständischen sei im Tirah-Tal auf dem Weg zur afghanischen Grenze in einen Hinterhalt gelockt und dabei mindestens 32 Islamfaschisten getötet worden, teilte das Militär mit. Drei Soldaten wurden demnach bei dem Einsatz im halbautonomen Stammesgebiet Khyber verletzt. Laut der Armee wurden bei einem zweiten Einsatz in derselben Gegend 18 Aufständische getötet. Bereits am Donnerstag hatte die Armee den Tod von 27 Rebellen gemeldet. Die unwegsame Bergregion an der Grenze zu Afghanistan gilt als Rückzugsort der Taliban. Die Armee hatte die Offensive nach einem blutigen Angriff auf den Flughafen von Karachi begonnen. Nach offiziellen Angaben wurden bei dabei bislang mehr als 1700 Aufständische und 126 Soldaten getötet.

Großoffensive gegen Taliban 30

Bei einer morgendlichen Razzia in der südlichen Künstenmetropole Karachi wurden ein örtlicher Taliban-Führer und drei seiner Anhänger getötet. Die paramilitärische Einheit der Rangers teilte mit, die Extremisten hätten Rangers mit Handgranaten beworfen und mit Gewehren angegriffen. Als Reaktion auf den Taliban-Angriff auf die Schule hatte Ministerpräsident Nawaz Sharif zudem das Moratorium für die Todesstrafe aufgehoben. Zwei wegen Terroranschlägen verurteilte Extremisten wurden daraufhin am Freitag hingerichtet. Für die kommenden Tage wurden bis zu zehn weitere Hinrichtungen angekündigt.

ISIS Terroristen 01

In Syrien und Irak geraten die IS Faschisten durch zahlreiche Tötungen durch die Anti-IS-Allianz massiv unter Druck. Hunderte zumeist junge Männer aus allen Teilen der Welt haben sich seit dem Sommer den Dschihadisten des IS angeschlossen. Viele von ihnen sind zunehmend desillusioniert und wollen zurück in ihre Heimat. Die Dschihadisten kennen dafür nur eine Antwort: den sofortigen Tod – denn töten scheint bei den Hardlinern und Führungskadern des IS zur einzigen Lebensberechtigung geworden zu sein.

Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) soll hundert an ihrer Seite kämpfende Ausländer hingerichtet haben. Es habe sich um Deserteure gehandelt, berichtet die „Financial Times„. Die Getöteten hätten den Kämpfen entkommen wollen und versucht, das IS-Hauptquartier im syrischen Raka zu verlassen. Die Zeitung beruft sich auf Angaben eines Aktivisten, der sowohl gegen den IS als auch gegen die syrische Regierung agiere. Dieser habe Berichte über die Hinrichtungen überprüft und könne „100 Tötungen“ bestätigen. Nach Angaben von IS-Kämpfern hat die Dschihadistenmiliz eine eigene Militär- oder Sittenpolizei aufgebaut, um gegen ausländische Mitglieder vorzugehen, die desertieren wollen. So werde vor Ort ihre Gesinnung kontrolliert. Hunderte Kämpfer befänden sich unter strenger Beobachtung der IS-Führung. Dem Zeitungsbericht zufolge wurden bereits Dutzende Häuser durchsucht und rund 400 IS-Kämpfer festgenommen. Medienberichten zufolge sollen zahlreiche Dschihadisten desillusioniert sein von der Realität der Kämpfe in Syrien.

ISIS Terroristen 15

Nach britischen Medienberichten vom Oktober wollten fünf Briten, drei Franzosen, zwei Deutsche und zwei Belgier zurück in ihre Heimat, nachdem sie sich beklagt hatten, dass sie mehr gegen andere Rebellen als gegen die syrische Regierung kämpfen würden. Sie sollen vom IS gefangen gehalten werden. Insgesamt wollten zwischen 30 und 50 Briten in ihre Heimat zurück, sie fürchten dort aber laut dem Internationalen Zentrum für Radikalisierungsstudien am Londoner King’s College eine Gefängnisstrafe. Seit Beginn der US-geführten Koalition gegen den IS im August haben die IS-Faschisten an Boden verloren. Zudem ist die Zahl der getöteten IS-Faschisten deutlich auf mehrere Tausend angestiegen. Vor allem in den vergangenen Wochen haben die Islamfaschisten offenbar eine Reihe von blutigen und verlustreichen Rückschlägen erlitten. So sollen z.B, kurdische Kämpfer auch im nordsyrischen Kobane neue Erfolge erzielt haben. Die kurdischen Volksschutzeinheiten (YPG) hätten einen seit Freitagabend andauernden Angriff des IS abgewehrt und mindesten zwei Dutzend IS-Faschisten getötet, berichtete die kurdische Nachrichtenseite Rudaw. Auch ein Gegenangriff sei von den Peschmerga abgewehrt worden. Dabei seien mindestens sieben IS-Dschihadisten getötet worden. Die kurdischen Kämpfer in Kobane haben laut Aktivisten einen erneuten Angriff der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) zurückgeschlagen. In der nordsyrischen Grenzstadt habe es in der Nacht zum Samstag heftige Gefechte gegeben, sagte der Leiter der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte, Rami Abdel Rahman. Eine Gruppe irakischer Peschmerga-Kämpfer beteiligte sich demnach noch nicht an den Kämpfen. In den zurückliegenden drei Tagen seien im Kampf um Kobane mindestens hundert IS-Kämpfer getötet worden, sagte Rahman. Seit Beginn der Gefechte Mitte September seien damit mehr als 570 Dschihadisten getötet worden.

In einer weiteren Offensive hatten die Peschmerga erst am Donnerstag das Sindschar-Gebirge im Nordirak befreit. IS-Terroristen hatten es seit August belagert und Tausende Jesiden in dem Gebirgszug eingekesselt und viele von ihnen getötet. Nach und nach stoßen die Peschmerga dort auf Massengräber. Der arabische Fernsehsender Al-Arabija berichtete, Sindschar sei bereits komplett zurückerobert und die IS-Söldner von den Kurden vertrieben worden. Der IS hatte im Juni eine Blitzoffensive gestartet und mit brutalen Mitteln weite Teile des Irak und Syriens erobert. Kämpfer der Terrormiliz Islamischer Staat haben binnen drei Tagen rund 200 Menschen bei mehreren Massenhinrichtungen in der westirakischen Provinz Anbar getötet. Bei den Opfern handele es sich um Mitglieder des sunnitischen Al-Bu Nimr-Stammes, sagte eine irakische Sicherheitsbeamtin. Allein in der Nacht seien 67 Mitglieder des Stammes umgebracht worden, darunter auch Frauen und Kinder, berichtete die irakische Nachrichtenseite Al-Sumaria News unter Berufung auf einen Stammesführer. Der Stamm gehört zu den Verbündeten der irakischen Regierung im Kampf gegen die IS-Dschihadisten.  ISIS Terroristen 24

Nach der Hinrichtung von „Deserteuren“ in Syrien hat die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) auch im Irak Kämpfer aus ihren eigenen Reihen hingerichtet.  kranke-gesellschaft-in-raqqa    Augenzeugen berichten, 45 Mitglieder seien in der nordirakischen Stadt Mossul getötet worden. Die Dschihadisten seien für ihre Niederlage im Kampf um das Sindschar-Gebirge bestraft worden. Bereits am Samstag hatten Aktivisten in der nordsyrischen Stadt Al-Rakka von der Tötung von „Abtrünnigen“ innerhalb des IS berichtet. Hundert ausländische Dschihadisten sollen für ihren Wunsch, das von der Miliz ausgerufene „Kalifat“ verlassen zu dürfen, hingerichtet worden sein. Hunderte weitere seien inhaftiert worden.  In Rakka gibt es Krankenhäuser mit gut ausgebildeten Ärzten und neuestem medizinischem Gerät. Wer hier eingeliefert wird, kann sich darauf verlassen, professionell behandelt zu werden. Den Bürgern von Rakka hilft das wenig. Die Krankenhäuser sind den Kämpfern und Funktionären des Islamischen Staates (IS) vorbehalten. Gleichzeitig sterben die einfachen Menschen an unbehandelten Verletzungen, weil es für sie keine medizinische Versorgung gibt. Die Macht des IS stützt sich nicht auf eine wohlgesonnene Bevölkerung, sondern auf Brutalität. Wer eine Zigarette raucht, kann dafür ausgepeitscht werden. Enthauptungen und Kreuzigungen finden auf dem öffentlichen „Paradiesplatz“ statt, um Angst zu verbreiten. Die Menschen nennen den Ort nur noch „Höllenplatz“. ISIS Terroristen 17

Diese Informationen stammen von einem Anti-IS-Aktivisten, der in Rakka lebt und mit dem der britische „Observer“ gesprochen hat. Einblicke wie dieser zeichnen vom IS das Bild eines Staates, der kurz vor dem Zusammenbruch steht. Ist der Weg nun frei für die 60 Staaten der Anti-IS-Koalition, deren Minister sich an diesem Mittwoch in Brüssel treffen? Seit Anfang August beschießen sie Stellungen des IS aus der Luft, liefern Waffen und bilden irakische Soldaten aus. Es gibt Fortschritte zu vermelden. Nun soll es um ein politisches Konzept gehen, wie man des Islamischen Staates Herr werden kann.

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Zum ersten Mal die Außenminister der Koalition gegen den IS. Im Dschihadisten-Staat herrschen derweil Angst und Armut. Das Gebilde Islamischer Staat droht zusammenzubrechen.

Tatsächlich soll es dem IS längst nicht so gut gehen, wie man vor einigen Wochen annahm. Damals wurde betont, wie viel Geld er durch den Verkauf von Erdöl einnimmt. Von einer Millionen Dollar pro Tag war die Rede, manchmal auch von deutlich mehr. Die „Zeit“ berichtet aber, dass es derzeit auch nur ein Viertel der Summe sein könnte. Die Wochenzeitung schickte Reporter in die Region und sprach mit Menschen, die aus den besetzten Gebieten kommen. Die Trinkwasserqualität sinke, berichten diese Menschen, der Strom falle ständig aus, es mangele an Diesel. Offensichtlich kann der IS sein eigenes Öl nicht raffinieren. Um dennoch Elektrizität zu haben, werden mitten in den Städten Generatoren mit Rohöl betrieben, was äußerst schädliche Abgase zur Folge hat. Die Brotpreise steigen, die nächste Ernte ist nicht sicher. Wenn der IS keine funktionierende Wirtschaft aufbauen kann, bleibt er von Importen abhängig, und das macht ihn verletzlich. Das Fazit der „Zeit“: Der IS ist „eine nichts produzierende, aber alles verzehrende Maschine, die auf stetige Expansion angewiesen ist“.

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Doch mit der Expansion ist das so eine Sache. Der Vormarsch des IS ist zum Erliegen gekommen. Die Jesiden im Sindschar-Gebirge müssen in ständiger Angst leben, wurden aber nicht überrannt, wie es vor Wochen den Anschein hatte. Die Kurden in Kobane halten ihre Stellungen und erobern Straße um Straße zurück, seit über die Türkei Peschmerga aus dem Irak einreisen dürfen. Und von der Einnahme Bagdads, die der IS großspurig angekündigt hatte, ist nicht mehr die Rede. Der IS steht vor der Provinzhauptstadt Ramadi, ohne sie einnehmen zu können. Die Kurden planen nun, Mossul zurückzuerobern. Die Stadt sei bereits von Kämpfern unterwandert, die gegen den IS vorgehen werden, sagte der Provinzgouverneur der „Washington Post“. Ein Grund für die Entwicklung sind die Luftschläge der US-geführten Allianz: In Städten wie Kobane schwächen sie die angreifenden Truppen, wie Kurden-Sprecher Nassan Idriss n-tv.de bestätigte, anderenorts zerstören sie Infrastruktur wie Ölbohrtürme und Raffinerien.

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Weiterhin melden sich Freiwillige für den IS. Die Ideologie scheint noch nicht am Ende zu sein, der Zerfall des Terrorstaates könnte sich, so er überhaupt eintritt, noch Monate oder Jahre hinziehen. Aber es besteht die Hoffnung, dass der IS immer weniger Menschen anzieht, wenn sein vermeintlicher Siegeszug stoppt. Die Allianz kann dafür noch einiges tun. Zum Beispiel soll die Finanzierung des IS deutlich erschwert werden, indem Banken aus dem Gebiet vom internationalen Bankensystem abgeschnitten und Sanktionen gegen Firmen verhängt werden, die mit dem IS Handel treiben. Doch das läuft auf ein Aushungern der Region hinaus; den Schaden hätten also auch die Menschen, die ohnehin schon unter dem IS leiden.

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Bereits jetzt ist die Zivilbevölkerung vom Kampf gegen den IS betroffen. Morgens schießt die syrische Armee, teilweise auch auf dicht bewohnte Gebiete, abends kommen die Luftschläge der Allianz und dazwischen kontrolliert und tötet der IS die Menschen, berichtet der Aktivist aus Rakka, mit dem der „Observer“ sprach. Der kommende Winter wird die Lage noch verschlimmern. Wenn der IS weiter unter Druck gerät, könnte auch seine Gewalt gegen Zivilisten noch zunehmen. Und wenn der Terrorstaat zerfällt, ist die Frage, wer dann die Macht übernimmt. Im Irak würden es wohl die sunnitischen Stammesfürsten sein, die bislang den IS unterstützen. Einige von ihnen haben sich nur deswegen dem heiligen Krieg verschrieben, weil sie von der Zentralregierung in Bagdad enttäuscht waren. Der IS stützt sich außerdem auf Kämpfer der Baath-Partei, der Saddam Hussein angehörte. Auch diese Kader könnten versuchen, die Herrschaft über einzelne Städte an sich zu ziehen. Wahrscheinlich ist, dass ein Ende des IS zu einem noch unübersichtlicheren Bürgerkrieg führte.

Außerdem könnten Terrorzellen übrig bleiben, die sich wieder auf die Guerilla-Taktik besinnen, also mit Anschlägen jede Form von staatlicher Struktur angreifen. In vielen islamischen Ländern gibt es bereits Terrororganisationen, die dem IS die Treue geschworen haben. In Ägypten, Libyen und Nigeria kontrollieren sie einzelne Städte oder ganze Landstriche. Wie viel Potenzial Dschihadisten haben, hängt maßgeblich davon ab, wie unzufrieden die Bevölkerung ist, auf die sie treffen. Die Versorgung von Flüchtlingen mit Nahrung und Medikamenten ist darum nicht nur eine humanitäre Frage, sondern auch eine sicherheitspolitische. Doch gerade in diesem Punkt versagt die internationale Gemeinschaft bislang. Erst vor wenigen Tagen meldete das Welternährungsprogramm, nicht genug Geld zu haben, um die Flüchtlinge aus Syrien zu versorgen. Wenn sich daran nichts ändert, könnten in diesem Winter zehntausende Syrer verhungern.

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Nasreen verlor den Glauben daran, dass die Welt den Kurden im Kampf um Kobane helfen würde. Und so griff die junge Frau selbst zur Waffe. Sie opferte ihr Leben für ihre beiden Töchter und die anderen Bewohner der Stadt im Norden Syriens. Geschichten wie die von Nasreen verbreiten sich schnell in sozialen Netzwerken. Die Kurden, die sich in Syrien dem Islamischen Staat (IS) entgegenstellen, nutzen vor allem Twitter, um ihre Helden zu preisen. Es ist eine Form der Ehrerbietung, zugleich auch der Versuch, neue Kräfte zu mobilisieren. Dass vor allem Frauen diese Form des Märtyrerkults zuteil wird, hat Gründe. Der Account @Kurdistan-Army verbreitete die Meldung von Nasreens Tod am späten Sonntagabend. Dazu zwei Bilder: links Nasreen in einem lilafarbenen Kleid mit ihren Töchtern in den Armen, rechts Nasreen in einem Tarnanzug mit dem Sturmgewehr in ihren Händen. Die Botschaft ist klar: Ziehe mutig in den Krieg, um deine Liebsten zu schützen. Nasreen ist eines der jüngsten Beispiele, aber sie ist nur eines von vielen. Da ist auch die Geschichte Ceylan Özalp, die nach Angaben der twitternden Kurden umzingelt von den Dschihadisten selbst dann noch kämpfte, als all ihre Freundinnen schon erschossen am Boden lagen. Ihre letzten Kugeln hob sie sich für den Selbstmord auf, um nicht von den Schlächtern des IS vergewaltigt zu werden. Besondere Wirkung dürfte vor diesem Hintergrund die Geschichte von Arin Mirkan entfalten. Auch von ihr hat @Kurdistan-Army ein Bild veröffentlicht. Auch das appelliert an Muttergefühle. Mirkan hält zwei Kinder in den Armen. Über dem Bild heißt es: „Arin Mirkan vollstreckte einen Selbstmordanschlag und tötete viele IS-Terroristen, als sie sich einer Übermacht entgegen sah.“ Die Islamisten des IS müssen jetzt jederzeit damit rechnen, dass sich verzweifelte Frauen mit Sprengstoffgürteln auf sie stürzen.

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siehe             http://www.zeit.de/news/2014-12/19/pakistan-pakistanische-armee-toetet-mehr-als-50-aufstaendische-19234403

http://bazonline.ch/ausland/asien-und-ozeanien/Wir-lassen-nicht-zu-dass-unsere-Kinder-getoetet-werden/story/12626026

http://www.fr-online.de/politik/nach-schulmassaker-pakistan-laesst-islamisten-hinrichten,1472596,29382832.html

http://www.srf.ch/news/international/tausende-gedenken-getoeteter-schueler-in-pakistan

http://www.swissinfo.ch/ger/alle-news-in-kuerze/mehrere-taliban-kaempfer-im-nordwesten-pakistans-getoetet/41180820

http://www.fr-online.de/politik/nach-schulmassaker-pakistan-laesst-islamisten-hinrichten,1472596,29382832.html

http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEKBN0JX18T20141219

http://www.welt.de/newsticker/news2/article135555905/Pakistans-Armee-toetet-32-islamistische-Aufstaendische.html

http://www.handelsblatt.com/panorama/aus-aller-welt/anti-terror-einsatz-pakistans-armee-toetet-32-islamisten/11144264.html

http://www.nzz.ch/newsticker/nach-taliban-angriff-pakistanische-armee-toetet-27-extremisten-1.18447739

siehe auch Video       http://www.n-tv.de/politik/IS-richtet-hundert-Deserteure-hin-article14196556.html

http://www.n-tv.de/politik/So-scheitert-der-Islamische-Staat-article14080751.html

http://www.n-tv.de/politik/Kurden-schlagen-erneuten-IS-Angriff-zurueck-article13885146.html

http://www.n-tv.de/politik/Die-Maertyrerinnen-von-Kobane-article13729116.html

http://www.badische-zeitung.de/nachrichten/ausland/is-kaempfer-desertieren-und-werden-dafuer-hingerichtet–97515125.html

http://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/aussenpolitik/IS-Miliz-toetete-145-eigene-Kaempfer-im-Irak-und-Syrien;art391,1571822

http://orf.at/stories/2258535/2258536/

http://www.faz.net/aktuell/politik/is-auf-dem-rueckzug-peschmerga-entdecken-massengrab-im-sindschar-gebirge-13333018.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/terrormiliz-in-bedraengnis-is-bestraft-besiegte-kaempfer-mit-dem-tod-13335471.html

http://www.tagesschau.de/ausland/islamischerstaat-113.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-12/irak-kurden-sindschar

http://www.taz.de/Kaempfe-im-Irak-gegen-IS/!151695/

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.irak-is-toetet-deserteure-im-irak-und-in-syrien.4ffe5c9d-af7a-4bcf-994b-4bee4ec435c3.html

siehe auch Video        http://www.br.de/nachrichten/tagesschau/deserteure-is-tagesschau-100.html

http://www.krone.at/Welt/IS_toetete_im_Irak_45_Kaempfer_aus_eigenen_Reihen-Schlacht_verloren-Story-432213

http://www.nwzonline.de/politik/is-terroristen-toeten-jetzt-in-ihren-eigenen-reihen_a_22,0,52687163.html

http://www.focus.de/politik/ausland/islamischer-staat/is-terror-im-news-ticker-weil-sie-fliehen-wollten-is-soll-100-eigene-kaempfer-hingerichtet-haben_id_4361112.html

http://www.derwesten.de/politik/is-miliz-soll-in-syrien-100-vermeintlich-abtruennige-getoetet-haben-id10166061.html

http://www.fr-online.de/terrorgruppe-islamischer-staat/islamischer-staat-is-is-soll-100-deserteure-getoetet-haben,28501302,29392386.html

http://www.stern.de/politik/ausland/is-soll-100-eigene-kaempfer-getoetet-haben-2161526.html

http://www.tagesspiegel.de/politik/terrormiliz-islamischer-staat-is-soll-hundert-abtruennige-aus-eigenen-reihen-hingerichtet-haben/11148610.html

http://www.rundschau-online.de/politik/kaempfe-in-syrien-terrormiliz-soll-100-abtruennige-dschihadisten-getoetet-haben,15184890,29391732.html

http://www.ksta.de/politik/kampf-gegen-terrormiliz-is-kurden-retten-jesidische-zivilisten-aus-sindschar-gebirge-,15187246,29383958.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4624077/Irak_Kurdische-Kaempfer-finden-YezidenMassengrab#frame4

http://www.spiegel.de/politik/ausland/islamischer-staat-is-im-irak-von-peschmerga-zurueckgedraengt-a-1009418.html

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

Wendet euch ab - 2

Die islamischen Massenmörder

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Die islamischen Massenmörder

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

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Menschen in aller Welt dürfen sich schon aus Selbstschutz keiner Illusion hingeben und den sogenannten „Volksvertretern“ und Schönrednern einer schon längst offensichtlichen menschlichen Tragödie aus der real islamischen Welt keinerlei Glauben schenken, wenn sie gebetsmühlenartig ihre sinnentleerten Phrasen von der gelungenen Integration islamistischer Migranten, ihre Forderungen nach mehr Toleranz gegenüber archaisch religiös verbrämter Menschenverachtung und Intoleranz herunterfaseln, wenn sie von einer kleinen Minderheit in den islamischen Gemeinden in Deutschland und anderen europäischen Staaten schwätzen, die konsequent anti-semitisch, anti-demokratisch und integrationsunwillig latent gewaltbereit mitten unter uns leben. Die alltägliche Realität, die offen ausgesprochene Verachtung für die Gesellschaft der gottlosen Ungläubigen, der Kuffar – der Lebensunwerten (eine offensichtliche Terminologie der Nazis), der westlich und individuell lebenden „Huren“, die angeblich schamlos unbedeckt durch unsere Straßen flanieren, die sich nicht verschleiern und deswegen von eben diesen sozial und gesellschaftlich integrierten islamistischen Migranten diskriminiert und angepöbelt werden, das ungenierte Auftreten als selbsternannte „Herrenmenschen“, als die auserwählten Kinder Allahs, die arrogante Herablassung gegenüber den Kuffar, das alles spricht eine mehr als deutliche Sprache.

Koran Buch - Zitat Atatürk

Und vor allen anderen Argumenten, die latente Gewaltbereitschaft und Heuchelei von Integration und Dankbarkeit für den Gaststatus in unserem Land, wird durch den Koran gerechtfertigt, dieses unselige Machwerk eines unverantwortlichen, kriegslüsternen, machtversessenen und pädophilen Araberscheichs Namens Mohammed, dem angeblichen Propheten und Begründer dieser Pseudo-Religion des Schwertes, der Gewalt, der Unterdrückung und konsequenten Intoleranz, siehe „Der Islam ist keine Religion“

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html

und   „Der Islam, eine Geschichte von Intoleranz und Unterdrückung“

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html

und „Islam isst Frieden“

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/29/islam-ist-frieden/

und „Islam bedeutet Frieden …“

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/22/islam-bedeutet-frieden/

und „Islam bedeutet …“

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/islam-bedeutet/

und „islamistisches Glaubensbekenntnis“

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/islamistisches-glaubensbekenntnis/

und  „Der Frieden des Islam gilt nicht für Kinder“

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/11/10/der-frieden-des-islam-gilt-nicht-fur-kinder/

und  „gibt es real einen radikalen und einen gemäßigten Islam?

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/26/gibt-es-real-einen-radikalen-und-einen-gemasigten-islam/

und  „Wir brauchen dringend eine Reform im Islam“

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/16/wir-brauchen-dringend-eine-reform-im-islam/

und  „Der Islam ist organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit“

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/28/der-islam/

und  „Der Islam ist in sich nicht reformierbar und steht im krassen Widerspruch zur Demokratie“

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/27/der-islam-ist-in-sich-nicht-reformierbar/

und zahlreiche weitere Artikel auf diesem Blog zu diesem Thema

https://belgarathblog.wordpress.com/category/islam-islamische-faschisten/

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Der sogenannte Prophet Mohammed ist geschichtlich nachweisbar ein Massenmörder und kriegerischer Eroberer gewesen. Gewalt, Terror, Massenmord und konsequente Intoleranz und Unterdrückung von Andersdenkenden sind fundamentale Bestandteile dieser Pseudo-Religion, die in der Realität nur eine Glaubensgemeinschaft islamisch dominierter Sekten ist, die sich seit Jahrhunderten wechselseitig verfolgen, bedrohen und zu ermorden versuchen und schon beachtliche Völkermorderfolge vorzuweisen haben. Kein Kreuzzug, keine Armee der westlich ungläubigen Staaten muss sich die Ermordung von so vielen Millionen Muslimen in allen islamisch dominierten Staaten und Völkern vorwerfen lassen, wie die verschiedenen massenmörderisch islamischen Sekten bis in die Jetztzeit.

Eines möchte ich hier aber noch einmal ganz klar formulieren, ich bin kein Rechter, kein Anhänger von Neo-Nazis oder Pro-NRW, sondern aus sachlicher Überlegung und Betrachtung kritisierender Analyst des real in der Bundesrepublik existierenden Islamismus, ein Islam-Kritiker. Ich kann sehr viele der Ängste von Mitbürgern aller Art, nicht nur Deutschen (ich bin ja selbst kein Deutscher, sondern Ausländer in diesem Land) sehr gut nachvollziehen und verstehen, denn auch ich lebe in unmittelbarer Nähe einer Moschee mit ausgesprochen radikalen Muslimen und erlebe nahezu täglich die arrogante, feindselige Begegnung zwischen diesen und den sogenannten „Kartoffelfressern“, den gottlosen Kuffar. Aber ich würde mich niemals, unter keinen Umständen, einer Kundgebung oder Demonstration von Pro-NRW oder Pegida anschließen und mich für die verlogenen Ideologien von Neo-Nazis einspannen lassen. Deshalb habe ich ganz bewusst entschieden mich auf keinen Fall dieser unsäglichen Protestkundgebung am Düsseldorfer NRW-Landtag anzuschließen.

Doch Islamkritik – Kritik am real existierenden politischen Islam ist nicht zwangsläufig rassistisch, nicht rechtsradikal, nicht diskriminierend, nicht zwingend Pro-NRW, sondern seit Jahren längst überfällig und dringend notwendig, auch innerhalb der versch. islamischen Gemeinden und Sekten. Solange dieser Dialog innerhalb der islamischen Gemeinden und Sekten mit halbherzigen Vorwänden verweigert und nicht geführt wird, solange die islamischen Gemeinden und Sekten keinerlei nachvollziehbare Stellung zur Gewaltaufforderung und Zwangsmissionierung von Ungläubigen durch ihr sogenanntes “heiliges Buch” und die darin aufgeführten Koran-Suren führen und sich von diesen Gewaltforderungen gegen Ungläubige nicht unmissverständlich distanzieren, – und damit sind nicht diese bisherigen unglaubwürdigen leeren Worthülsen in den öffentlich zugänglichen Medien gemeint – wird immer der Generalverdacht über Terrorbereitschaft und latenter Gewalt von Muslimen gegen “Ungläubige” Bestand haben und wie ein drohendes Krebsgeschwür wuchern. Ein solcher innerislamischer Dialog, am Besten endend in einer Diskussion mit Nicht-Muslimen, wäre zweifellos die wohl größte denkbare Reform des Islam und des Koran, die aber dringendst erforderlich und unvermeidbar ist, wenn die ernsthaft friedlichen Muslime sich nicht in einem offenen Krieg der Kulturen und gegen ihre Religion wiederfinden wollen, den sie niemals gewinnen können, bei dem es auf keiner Seite Sieger, sondern nur Verlierer geben wird.

Auf diesem Blog finden Sie rationale und nachvollziehbare Argumente für diesen innerislamischen Dialog und sehr viel Information über den real existierenden Islam nicht nur in Deutschland und Europa. Es lohnt sich zweifellos mal nachzulesen. 

Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein

Syrer entdecken IS-Massengrab

Massengrab mit 230 Leichen im Osten Syriens entdeckt

1000 weitere IS-Opfer in Syrien befürchtet

Grausiger Fund im Osten Syriens

Beobachter fürchten weitere Massentötungen in Syrien

Massengrab mit hunderten IS-Opfern in Syrien entdeckt

Im August 2014 gehen IS-Kämpfer skrupellos gegen Anhänger des Al-Schaitat-Stammes vor. Tausende müssen ihre Heimatorte im Osten Syriens verlassen. Als sie nun zurückkehren, machen sie eine grausige Entdeckung.

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Im Osten Syriens sind in einem Massengrab nach Informationen einer Beobachtergruppe die Leichen von 230 mutmaßlichen Opfern der Extremistenmiliz IS gefunden worden. Bei ihnen handele es sich wahrscheinlich um Angehörige des Al-Schaitat-Stammes, teilte die in Großbritannien beheimatete Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mit. Insgesamt seien damit über 900 Angehörige des Stammes bei Kämpfen getötet worden. 1000 gelten als verschollen. Die Menschenrechtler haben nach eigenen Angaben die Namen von Dutzenden Opfern des Massengrabes identifizieren können. Die Toten seien in «großer Mehrheit» Zivilisten gewesen, sagte AbdelRahman. Mehrere Menschen seien geköpft worden. Die Al-Schaitat hatten sich in der Provinz Dei al-Sor im Osten Syriens wiederholt den Islamisten widersetzt. Berichten zufolge hatten die IS-Milizen daraufhin im August mehr als 700 Angehörige des Stammes getötet und Tausende vertrieben. Als die Menschen nun in ihre Heimatorte zurückkehren durften, entdeckten sie das Massengrab. Auch der deutsche IS-Terrorist Denis Cuspert

Desco Dogg 3

hatte sich an Verbrechen gegen die Schaitat beteiligt, wie aus einem veröffentlichten Video hervorging.

siehe     http://www.n-tv.de/politik/Syrer-entdecken-IS-Massengrab-article14180256.html

http://www.abendblatt.de/newsticker/dpa_nt/infoline/brennpunkte_nt/article135510745/Massengrab-mit-230-Leichen-im-Osten-Syriens-entdeckt.html

http://www.handelsblatt.com/politik/international/nach-grausigem-fund-beobachter-fuerchten-weitere-massentoetungen-in-syrien/11137356.html

https://www.taz.de/IS-Terror-in-Syrien/!151517/

http://orf.at/stories/2258100/

http://www.dw.de/massengrab-mit-hunderten-is-opfern-in-syrien-entdeckt/a-18138160

http://www.neues-deutschland.de/artikel/955976.massengrab-in-syrien-entdeckt.html

http://www.focus.de/politik/ausland/islamischer-staat/is-terror-im-news-ticker-230-is-opfer-in-syrischem-massengrab-entdeckt_id_4354098.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/islamischer-staat-in-syrien-massengrab-mit-230-toten-entdeckt-a-1009145.html

http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEKBN0JV28H20141217

http://www.nachrichten.at/nachrichten/weltspiegel/230-IS-Opfer-in-syrischem-Massengrab-entdeckt;art17,1565858,E

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Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

Gibt es real einen radikalen und einen gemäßigten Islam?

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Gibt es real einen radikalen und einen gemäßigten Islam?

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Seit Jahren versuchen uns unsere sogenannten „Volksvertreter“, das sind diese Parlamentarier und Berufspolitiker, die stets und unablässig ihren persönlichen Machtausübungsprozess und die ganz persönliche Bereicherung auf Kosten der Bundesbürger, also des behaupteten Souveräns dieses Staates, dem diese Parlamentarier eigentlich zum allgemeinen Vorteil dienen sollen, seit vielen Jahren versuchen diese offiziellen Staatsrepräsentanten uns zu erzählen, es gäbe durchaus gemäßigte Islamisten und Muslime, ja sogar gemäßigte Taliban-Faschisten, mit denen es sich lohne über eine Befriedung Afghanistans zu sprechen und zu verhandeln.

Was aber zum Teufel ist ein gemäßigter Taliban-Faschist?

Gibt es dann folgerichtig auch gemäßigte Neo-Faschisten / Neo-Nazis?

Ist Beate Zschäpe möglicherweise eine gemäßigte Faschistin und geschieht ihr somit Unrecht durch den Strafprozess? Mir das vorzustellen fällt mir ausgesprochen schwer.

Ist ein gemäßigter Islamfaschist so einer, der nicht 100% streng und rechtgläubige Afghanen oder sogar Ungläubige aus christlichen Ländern nicht foltert und vergewaltigt, wie z.B. weibliche Entwicklungshelfer, die in Gefangenschaft der Taliban Faschisten geraten, – sondern sie ohne viel Federlesens sofort per Kopfschuss ermordet? Das ist zweifellos humaner und damit vielleicht gemäßigter.

Oder ist es ein Islamfaschist der AlKaida, Hamas, Hizbollah, Boko Haram, IS, Taliban, alShabbach Milizen und all der anderen zahllosen islamisch faschistischen Terrororganisationen, der zwar auch ein paar Dutzend andere Menschen, ohnehin nur lebensunwerte Kuffar, umgebracht und abgeschlachtet hat,   ISIS Terroristen 39   aber nicht gleich Hunderte?

Selbst bei intensivem Nachdenken komme ich nicht dahinter, was eventuell ein gemäßigter Islamist sein könnte.

Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein

Vielleicht ist es ein islamistischer Hassprediger, der zwar als ausländischer Gast und Islamfaschist in bundesdeutschen Moscheen seine Hasstiraden auf Nicht-Muslime loslässt, aber selber nie in konkrete Gräueltaten verwickelt war.   abdul-adhim-kamouss

Ist der hier vielleicht ein gemäßigter islamistischer Gewalttäter?  imagesYM3BZ6O1  Nein, der sicher nicht, aber … vielleicht der hier?   Abu Askar Auch nicht? Was …? Ach so … der ist also nur ein tumber Potenzprotzer, braucht deshalb so ein überdeminsioniertes Messer. Aber der hier war bestimmt ein radikaler Islamist, oder?    gaddafi 14gaddafi 9   Nicht? …kein Islamist? … ach so, nur ein Idiot … und was ist mit dem hier?   Desco Dogg 7Satan 01Desco Dogg 4   … oder dem hier?   Pierre Vogel 3a   …und dem?   Adem Yilmaz 4  Brandgefährlich … alle 3 … also radikale Islamisten … sie müssen was? … liquidiert werden, so schnell wie möglich? Auf keinen Fall gefangen nehmen? … nicht vor Gericht stellen? Ist das denn … erlaubt? Ich sehe schon, es ist ein schwieriges Thema.

Gibt es eigentlich überhaupt bundesdeutsche Moscheen? Schließlich gehören die Moscheen doch den islamischen Gemeinden, also jenen selbsternannten „Herrenmenschen“, den Auserwählten Allahs, den Mitgliedern der Umah, sind also quasi bereits Besitz und Herrschaftsgebiet des Islam, damit außerterritoriales Gebiet, das nicht der deutschen Gesetzgebung unterliegt, – quasi so etwas ähnliches wie eine ausländische Botschaft. Es kann den Islamisten ja nach dem Koran auch nicht weggenommen werden, denn im Koran steht, dass den Gläubigen an Allah und seine Weltherrschaft die ganze Welt gehört und alles, was sich darin befindet, womit sie tun und lassen können, was immer ihnen beliebt. Folgerichtig müsste ich eigentlich entweder meinen Pass vorzeigen, wenn ich am Tag der offenen Tür eine Moschee betrete – oder ich werde sogar persönliches Eigentum, Versklavter, Entrechteter eines islamischen Herrenmenschen.

Kann es dann überhaupt gut sein, den Tag der offenen Moschee zu nutzen und sich einen ganz persönlichen Eindruck zu verschaffen?

Oder ist es sogar gefährlich, weil ich als Mensch meine Individualität und Freiheit aufs Spiel setze?

Der Islam ist kein Spiel, sondern todernst, wobei die besondere Betonung auf Tod liegt.

Wer kann mir die Frage beantworten, ob es einen gemäßigten Islam oder Islamisten überhaupt gibt?

Schon der Begriff „Gemäßigter Islam“ steht ja im krassen Widerspruch zum Koran, – und der ist ja angeblich Gottes Wort, das der Erzengel Gabriel diesem machtversessenen, kriegslüsternen und pädophilen Araberscheich Namens Mohammed eingeflüstert hat – oder präziser: … haben soll. Dem Koran müssen alle Muslime und Islamisten ohne jede Einschränkung gehorchen, – und da ist eine Mäßigung nicht vorgesehen, kein gemäßigter Islam, Islamist,- das sind schließlich „Gotteskrieger“.

Aber ich hatte vor dem Koran noch nie davon gehört, dass ein Gott Krieg gegen die Menschheit führt.

Ich dachte in meiner atheistischen Naivität immer, wir …

Nein, nein, nein, ich muss das präziser formulieren um mögliche Missverständnisse zu vermeiden, denn ich bin ja schließlich Atheist. Also, ich dachte immer die Gläubigen stehen im Dialog mit Gott  –  aber nicht im offenen Krieg. Habe ich da etwas falsch verstanden?

Bei einem Dialog tauscht man Gedanken aus, sucht Annäherungen und Kompromisse, macht Zugeständnisse und findet letztendlich einen gemeinsamen Nenner in friedlicher Koexistenz. Warum hat dann also Gott angeblich dem Erzengel Gabriel und der wiederum diesem verantwortungslosen Araberscheich Namens Mohamed detaillierte Befehle und Anweisungen zum alltäglichen Leben der Menschen erteilt, die jede noch so unbedeutende Kleinigkeit des Daseins regeln und bei Nichtbefolgung harte Strafen angedroht?

Ist Gott ein sozial beziehungsunfähiger Soziopath, vielleicht sogar ein Psychopath?

Das kann ich einfach nicht glauben.    

Das sind doch wichtige, elementare Fragen, die die gesamte Menschheit betreffen und bewegen  –  und natürlich auch mich, auf die aber niemand konkret antwortet.

Ich aber suche in meinem üblichen Sarkasmus nach Antworten. 

Warum überträgt Gott seine Weisungen und Gebote an die Menschheit über den Hüter des Friedens zwischen Gott und der Menschheit, den Erzengel Gabriel an einen Araberscheich und nur in alt-arabisch?

Ist Gott ein Araber?  

Ist Gott etwa ein niederträchtiger Intrigant, der einen Teil der Menschheit boshaft und arglistig gegen einen anderen Teil der Menschheit ausspielt, so den himmlischen Frieden opfert um einen herrschsüchtigen, machtversessenen Kriegstreiber aus Mekka zur Weltherrschaft zu verhelfen?

Mit wie vielen Millionen Goldbarren hat Mohammed Gott dafür bestochen?

Kann man Gott überhaupt bestechen  –  ist Gott wie die meisten arabischen Menschen korrupt?

Oder ist Gott etwa auf einen heuchlerischen, verlogenen Despoten aus Mekka hereingefallen, hereingelegt und getäuscht worden und hat deswegen diesen Mohammed zu seinem Propheten gemacht?

War Gott zu dieser Zeit vielleicht sturzbetrunken oder mit Marihuana high, wusste gar nicht mehr, was er da anrichtete und konnte den Schaden anschließend nicht mehr rückgängig machen?   

Gott soll ja angeblich allwissend sein, aber vielleicht wusste er in diesem Moment einfach nicht, was sich in dem Glimmstängel an Marihuana befand, den Mohammed mit freundlichem Lächeln an ihn weiterreichte. Vielleicht dachte Gott, dass ist so eine Art Freundschaftzeichen und ahnte nicht, dass er getäuscht werden sollte.    

Und warum verlangt Gott von dem Erzengel Gabriel, dem Hüter des himmlischen Friedens zwischen Gott und der Menschheit, dass der ausgerechnet einen pädophilen Kinderficker zum Mittler zwischen Gott und den Menschen macht, wo doch Jesus die Kinder unter einen besonderen göttlichen Schutz gestellt haben soll?   

Billigt Gott in Wahrheit sexuelle Gewalt und Ausbeutung an Kindern, statt sie vor solchem Unrecht zu schützen?

Folgerichtig müssten dann die weltweit vernetzten Kinderficker, die Pädarasten und Kinderporno-Produzenten, die Kinderpornohändler und die brutalen Kindervergewaltiger in Namen Gottes und des Erzengel Gabriel handeln. Sie müssten also die Super-Islamisten und Super-Christen sein, weil sie sich konsequent an die Worte Gottes halten. Berufen sich dann nicht auch die vatikanischen Kinderficker auf Mohammed und den Erzengel Gabriel und natürlich auf Gott, wenn sie mit sexueller Gewalt über kleine minderjährige Mädchen und Jungen herfallen und sie brutal missbrauchen?     

Es fällt mir wirklich schwer das zu glauben.  

Denn das würde bedeuten, dass sich Gott und die Menschheit im alles vernichtenden menschenverachtenden und seit Jahrhunderten andauernden Krieg befinden. Andererseits steht das in diesem angeblich heiligen Buch mit goldgeprägten Schriftzeichen, mit seinen zahlreichen Hetzformeln und Hasstiraden, die dieser Araberscheich Mohammed als Suren bezeichnete, in denen präzise gefordert wird die Juden, die Christen und alle anderen Ungläubigen zu bekämpfen, sie niederzuwerfen, zu versklaven, zu erschlagen, zu kreuzigen, zu vierteilen, zu ersäufen.

Wie soll ich als ganz normaler  durchschnittlicher Mensch das verstehen und logisch nachvollziehen, dass alle anderen Menschen minderwertige Kreaturen, Sklaven und Lebensunwerte sind, dagegen die Islamisten die von Gott auserwählte „Herrenrasse“, wo sich diese Islamisten doch nicht einmal untereinander friedlich begegnen können, sich hassen, verachten und mörderisch bekämpfen?    

Können das wirklich Anweisungen von Gott sein? Sind das Belege dafür, dass es einen gemäßigten und einen radikalen Islam gibt, dass sich die gesamte Menschheit im Irrtum befindet, weil es gottgewollt ist, dass die Auserwählten, die islamistischen „Herrenmenschen“ die gesamte Menschheit beherrschen und unter ihre Knute zwingen?

Sure 2, 191  Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung (zum Unglauben) ist schlimmer als Töten. Und kämpft nicht gegen sie bei der heiligen Moschee, bis sie dort gegen euch kämpfen. Wenn sie aber gegen euch kämpfen, dann tötet sie. Solcherart ist der Lohn der Ungläubigen.

Also ich bin kein Islamgelehrter, nur ein Mensch, der mit Religionen nicht viel am Hut hat, aber für mich klingt das nicht gerade nach einem gemäßigten Islam. Und das folgende leider auch nicht:  Sure 5,33  Der Lohn derer, die gegen Allah und Seinen Gesandten Krieg führen und Verderben im Lande zu erregen trachten, soll sein, daß sie getötet oder gekreuzigt werden oder daß ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden, oder dass sie aus dem Lande vertrieben werden. Das wird für sie eine Schmach in dieser Welt sein, und im Jenseits wird ihnen eine schwere Strafe zuteil.

Das klingt für mich eher nach einem Ausschnitt einer dieser typischen Hetzreden von Adolf Hitler im deutschen Reichstag,  –  oder auch nach diesem völlig verblödeten und pöbelnden Preisboxer Pierre Vogel

Pierre Vogel 2        

oder dem mindergebildeten Psychopathen Denis Cuspert aus Berlin Kreuzberg.

Sure 8,12  Da gab dein Herr den Engeln ein: “Ich bin mit euch; so festigt denn die Gläubigen. In die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen. Trefft (sie) oberhalb des Nackens und schlagt ihnen jeden Finger ab!”

Sure 8,39  Und kämpft gegen sie (die Ungläubigen), bis niemand mehr versucht, Gläubige zum Abfall vom Islam zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird!

Sure 8,67  Kein Prophet darf Kriegsgefangene haben (und sie gegen Lösegeld freigeben), solange er nicht (die Gegner überall) im Land vollständig niedergekämpft hat.

Sure 9,29  Kämpft mit eurer ganzen Kraft gegen diejenigen, die nicht an Allah und an den Jüngsten Tag glauben, und die das nicht für verboten erklären, was Allah und Sein Gesandter für verboten erklärt haben, und die nicht dem wahren Glauben folgen, von denen, die die Schrift erhalten haben, bis sie eigenhändig den Tribut in voller Unterwerfung entrichten.

Sure 98,6 „Siehe die Ungläubigen vom Volk der Schrift (Juden und Christen): sie sind die schlechtesten der Geschöpfe, sie sind die Kuffar, die Lebensunwerten, weil sie nicht im Glauben sind.“

Sure 47,4 „Und wenn ihr auf diejenigen trefft, die den Glauben verweigert haben, so gilt das Schlagen der Genicke, bis ihr sie niedergekämpft habt, ihr dann die Fessel fest macht. Wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Kopf, bis ihr ein blutiges Gemetzel unter ihnen angerichtet habt. Die übrigen legt in Ketten.“

Das kann doch keine Ausgangsbasis für gemäßigten Islamismus sein, – oder verstehe ich da irgendetwas völlig falsch? Im Koran werden diese nummerierten Zeilen ja auch Verse genannt, aber nach Poesie klingt das nun wirklich nicht, nicht einmal nach moderner Lyrik.

    Ehrenmord im Namen des Koran 2 

Will mich da jemand für dumm verkaufen?

Koran Buch - Zitat Atatürk

“Gemäßigter Islam“ ist ein Widerspruch in sich

Raymond Ibrahim: Warum der moderne Westen unfähig ist, den Islam zu verstehen

In einer Zeit, wo der im Namen des Islam verübte Terrorismus grassiert, wird uns am laufenden Band versichert – und das insbesondere durch drei maßgebliche Institutionen, welche eine dominante Rolle bei der Formung der westlichen Denkweise spielen, namentlich die Mainstream-Medien, Hochschulen und Regierung –, dass die Art von Islam, welche „Radikale“, „Dschihadisten“ und so weiter, sich zu eigen machen, nichts mit dem „wahren“ Islam zu tun haben. Der „wahre“ Islam, so wird uns erzählt, ist an sich frei von allem „Bösen“. Schuldig sind die Verrückten, welche ihn für ihre eigene Agenda als Geisel nehmen und instrumentalisieren.

Genauer gesagt wird uns erzählt, dass es einen „gemäßigten“ Islam gäbe und einen „extremistischen“ Islam – der erstere gut und wahr, der von einer Mehrheit der Muslime praktiziert würde, der letztere ein perverser Frevel, der durch eine Minderheit missbräuchlich instrumentalisiert werde.

Aber was bedeuten letztlich diese Adjektive – „gemäßigt“ und „extremistisch“ im islamischen Kontext? Sind beides gleiche und gangbare Alternativen in Bezug darauf, wie der Islam verstanden wird? Sind beide theologisch legitimiert? Diese letzte Frage ist von besonderer Wichtigkeit, da der Islam vor allem anderen ein religiöser Lebensweg ist, der sich nach den Worten eines Gottes (Allah) und seines Propheten (Mohammed) ausrichtet – die Bedeutung dieses Aspekts wird zugegebenermaßen von säkularen Gesellschaften nicht beachtet. Beide Begriffe – „gemäßigt“ und „extremistisch“ beziehen sich auf den „Grad“ oder weniger mathematisch ausgedrückt, den Eifer: wie viel oder in wie weit ein Sache praktiziert oder umgesetzt wird. Wie Webster‘s enzyklopädisches Wörterbuch es ausdrückt, bedeutet „gemäßigt“: „vernünftige Grenzen einhalten“, „extremistisch“ bedeutet: „sehr weit oder übertrieben weit gehen“.

Dann ist es somit eine Frage ob entweder zu wenig oder zu viel getan wird.

Das Problem ist allerdings, dass der Mainstream-Islam auf der Grundlage des Koran und der Hadithen kristallklar einen Lebensweg vorzeichnet – der Erstere enthält angeblich die heiligen Worte Allahs, der Letztere das Beispiel (oder Sunna, deshalb „Sunniten“) des Propheten, der auch als der „perfekteste Mann“ (al-isan al-kamil) gesehen wird. In der Tat werden auf Grundlage dieser beiden Primärquellen und den maßgeblichen islamischen Lehren entsprechend alle menschlichen Handlungen in fünf Kategorien eingeteilt: verbotene Handlungen, Handlungen, von denen abgeraten wird, neutrale Handlungen, empfohlene Handlungen und Handlungen, die Pflicht sind.

Wie soll es vor diesem Hintergrund ein Gläubiger anstellen, zu „mäßigen“ was die Gottheit und ihr Sprecher befohlen haben? Man kann entweder versuchen, die Gebote des Islam zu befolgen oder sie nicht beachten. Alles, was mehr oder weniger ist, ist nicht Islam – ein Wort, welches „Unterwerfung“ bedeutet (unter die Gesetze, oder Scharia, von Allah). Die eigentliche Frage ist somit, was Allah und sein Prophet Muslimen („jene, die sich unterwerfen“) befehlen? Übertreiben „Radikale“ deren Anweisungen? Oder halten gemäßigte Muslime einfach nur „vernünftige Grenzen“ ein – ein Euphemismus für Nachlässigkeit? – wenn es darum geht, deren Gebote auszuführen?

In unserer hoch säkularisierten Zeit, wo uns gesagt wird, dass religiöse Wahrheiten flexibel handhabbar oder einfach nicht vorhanden sind und dass jedwede und alle Interpretationen und Exegesen gültig sind, verliert die alles entscheidende Frage „Was gebietet der Islam?“ jegliche Relevanz.

Deswegen ist der moderne Westen unfähig, den Islam zu verstehen.

Tatsächlich sagte erst kürzlich ein kenianischer Moscheeleiter, dass das Westgate Massaker, bei dem muslimische Bewaffnete 67 Menschen abschlachteten, „war gerechtfertigt. Nach dem Koran, nach der Religion des Islam, war Westgate zu 100 Prozent gerechtfertigt.“ Dann sagte er: „Radikaler Islam ist eine Schöpfung von Leuten, die nicht an den Islam glauben. Wir haben keinen radikalen Islam, wir haben keine Gemäßigten, wir haben keine Extremisten. Islam ist eine Religion, die dem Koran und der Sunna folgt“. Man beachte seine Aussage „Radikaler Islam ist eine Schöpfung von Leuten, die nicht an den Islam glauben.“ Eine klare Bezugnahme auf den Westen, der die Redewendung „Radikaler Islam“ geprägt hat. Ironischer Weise fühlt sich der säkularisierte Westen, der religiöse Wahrheiten in den Bereich „persönlicher Erfahrung“ verweist, qualifiziert, zu entscheiden, was in Bezug auf den Islam „radikal“ ist und was nicht.

Man betrachte folgendes Beispiel: Allah gebietet Muslimen „Kämpft gegen jene unter den Völkern des Buches [Juden und Christen] die nicht an Allah und den jüngsten Tag glauben, und nicht verbieten, was Allah und sein Gesandter verboten haben, und nicht der Religion der Wahrheit angehören [d.h. Islam], bis sie die Jizya entrichten [Tribut] mit bereitwilliger Unterwerfung und als Erniedrigte.“ [Koran 9:29]

Wie kann man diesen Vers in einer anderen Weise interpretieren als nach dem, was er unverhohlen sagt? Worin liegt die Vieldeutigkeit, der Raum für Interpretationen? Natürlich gibt es andere Lehren und Andeutungen im Koran, welche sich notfalls für die feine Kunst der Interpretation oder Idschtihād, anbieten. Die Gebote der Sure 9 Vers 29 im Koran jedoch sind nun wirklich vollkommen offen und direkt.

Tatsächlich handelten Mohammeds Anhänger des 7. Jahrhunderts buchstäblich nach diesem und ähnlichen Versen (z.B. 9:5 [Anm. d. Übers.: deutsche Übersetzung dieses Koranverses siehe hier]), indem sie die ersten muslimischen Eroberungsfeldzüge in Gang setzten, welche zur Unterjochung  von Millionen Christen, Juden und Anderer führten und zur Schaffung einer „muslimischen Welt“. Diese dschihadistische Expansion setzte sich fort bis der Islam vor zwei oder drei Jahrhunderten auf dem Schlachtfeld durch einen wiedererstarkenden Westen geschlagen wurde.

Westliche wissenschaftliche Arbeiten aus der Zeit, bevor das Zeitalter von Relativismus und Political Correctness einsetzte, haben die Bedeutung des Wortes „Dschihad“ nicht missverstanden. Daher erklärt der Eintrag der respektablen „Enzyklopädie des Islam“ (Encyclopaedia of Islam) „Dschihad“ ist die „Ausbreitung des Islam mit Waffengewalt eine religiöse Pflicht für Muslime im Allgemeinen […] der Dschihad muss fortgeführt werden, bis die gesamte Welt unter der Herrschaft des Islam steht […] der Islam müsste vollständig umgearbeitet werden, bevor die Doktrin des Dschihad [Kriegsführung um den Islam zu verbreiten] eliminiert werden könnte. Der Experte für islamisches Recht und U.S. Professor Majid Khadduri (1909-2007), schrieb, nachdem er Dschihad als Kriegsführung definiert hatte, dass „Dschihad … durch alle Rechtsgelehrten, mit fast keiner Ausnahme, als eine kollektive Verpflichtung der gesamten muslimischen Gemeinschaft angesehen wird.“ (Bezüglich des Arguments, dass die Bibel ähnliche Kriegsverse enthält, Juden und Christen jedoch nicht mit dem Ziel unterwegs sind, die Welt zu erobern – daher, warum sagen, dass die Muslime es sind? – siehe „Sind Judentum und Christentum so gewalttätig, wie der Islam?“ [Anm. d. Übersetzers: für eine deutsche Übersetzung siehe hier] für eine detaillierte Aufschlüsselung der Ähnlichkeiten und Unterschiede. Siehe auch „Islamischer Dschihad und die Doktrin der Abrogation“ [Anm. d. Übersetzers: für eine deutsche Übersetzung siehe hier] um zu verstehen, wie die eher toleranten Verse des Koran durch die militanteren aufgehoben wurden, wie beispielsweise durch Sure 9, Vers 29.)

Kurz gesagt, wie kann ein aufrichtiger Muslim – per Definitionem jemand, der sich den Lehren Allahs unterworfen hat – Verse wie 9:29 abmildern? Wie kann er „vernünftige Grenzen einhalten“ angesichts dieser eindeutigen Befehle, Nicht-Muslime zu bekämpfen und zu unterwerfen?

Müssen Muslime nicht allerwenigstens zugeben, dass solche Lehren wahrhaftig sind und man ihnen nachgestrebt werden sollte – selbst, wenn sie sich nicht selbst persönlich am Dschihad beteiligen, zumindest nicht direkt (jedoch werden sie ermutigt, ihn indirekt zu unterstützen, auch finanziell oder durch Propaganda)?

Erst vor Kurzem wurde berichtet, wie islamische Gruppen in Syrien Sure 9 Vers 29 aus dem Koran buchstabengetreu befolgten – indem sie christliche Minderheiten zwangen, ihnen die Jizya zu zahlen, d. h. Schutz- bzw. Lösegeld im Gegenzug dafür, dass man sie am Leben ließ. Tatsächlich werden rund um die islamische Welt Christen und andere Minderheiten regelmäßig durch Muslime geplündert, welche ihr Handeln durch die Bezugnahme auf den vorgenannten Koranvers rechtfertigen.

Sind all diese Muslime „extrem“ vor dem Hintergrund der Befehle des Koranverses 9:29 – der ganz konkret dazu aufruft, Geld von Christen und Juden zu nehmen – oder setzen sie einfach die unzweideutigen Lehren des Islam um?

Man mag argumentieren, dass, wenn Muslime dazu angehalten sind, den Koranvers 9:29 wörtlich zu nehmen, warum erklären dann nicht muslimische Nationen rund um den Globus einen totalen Dschihad gegen alle nicht-muslimischen Nationen, einschließlich Amerika? Der letztendliche Grund hierfür ist natürlich, dass sie das einfach nicht können, sie haben nicht die Kapazitäten, um diesem Vers zu folgen (und die islamische Lehre erlaubt es Muslimen, ihre Verpflichtungen aufzuschieben, bis die Umstände günstiger sind).

Es wäre offensichtlich töricht, wenn nicht selbstmörderisch, für, sagen wir, Saudi Arabien, die Geburtsstätte des Islam, eine Erklärung gegenüber dem Westen mit der Botschaft abzugeben: zahlt Jizya/Tribut, oder sterbt durch das Schwert. Aber bloß weil muslimische Nationen derzeit nicht die Kapazität haben, den Koranvers 9:29 umzusetzen, bedeutet dies nicht, dass sie seine Wahrhaftigkeit nicht anerkennen und nicht versuchen, ihn andernorts umzusetzen, wenn sie es können.

Ein kurzer Überblick über die Geschichte vor dem meteoritengleichen Aufstieg westlicher Armeen, welche den Islam unter Kontrolle hätten bringen können, macht dies besonders anschaulich.

Unterm Strich: wenn Islam X lehrt und ein Muslim X umsetzt – inwiefern ist er dann „extrem“? Es erscheint logischer zu sagen, dass es der Islam selbst ist, der extrem ist. Desgleichen, wenn ein bekennender Muslim nicht die islamischen Lehren einhält – einschließlich dem Gebet, dem Fasten, Zakat zu zahlen, usw. – wie kann er da ein „Gemäßigter“ sein? Es erscheint logischer zu sagen, dass er nicht viel von einem Muslim hat – denn er unterwirft sich nicht Allah –was eben genau die Definition von „Muslim“ ist.

Es wird Zeit, zur Kenntnis zu nehmen, dass zweigeteilte Denkbilder wie „gemäßigt“ und „extrem“ kulturell induzierte und aufgeladene Kategorien des modernen, säkularen Westens sind – kaum anzuwenden auf die Lehren des Islam – und keine von der gesamten Menschheit anerkannten, universellen und absoluten Maßstäbe.

Raymond Ibrahim, Autor des Buches Crucified Again: Exposing Islam’s New War on Christians (Regnery, April, 2013) ist Shillman Fellow am David Horowitz Freedom Center und Associate Fellow beim Middle East Forum. Zuerst veröffentlicht bei CBN News und MEF.

siehe Originaltext    http://www.citizentimes.eu/2014/04/14/gemaessigter-islam-ist-ein-widerspruch-in-sich/

wishy-washy_and_real_muslims

Wendet euch ab - 2

siehe auch    „Der Vatikan – eine Tragödie …“    http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan.html  

und     „Sexueller Kindesmissbrauch in der irisch katholischen Kirche“      http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-9.html

 

Der Zentralrat der Muslime verurteilt IS als Massenmörder …

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Der Zentralrat der Muslime verurteilt IS als Massenmörder …

Die deutschen Muslime distanzieren sich klar und unmissverständlich vom Terror der Miliz „Islamischer Staat“. Mit einem bundesweiten Aktionstag wollen sie ein Zeichen setzen – auch gegen die jüngsten Brandanschläge auf Moscheen und Synagogen. Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, hat Hass gegen Juden und Terror im Namen des Islams angeprangert. „Wir wollen nicht schweigen, wenn hierzulande aus Rassismus Brandanschläge auf Moscheen und Synagogen verübt werden“, sagte Mazyek. Man dürfe auch nicht schweigen, „wenn Menschen den muslimischen Glauben missbrauchen, um Unrecht zu begehen. Das sind in Wahrheit Terroristen und Mörder, die den Islam in den Dreck ziehen und den Menschen – auch ihren eigenen Glaubensbrüdern – Hass und Leid bringen, in Syrien, im Irak und an anderen Orten“, sagte er mit Blick auf die grausamen Verbrechen der Terrormiliz Islamischer Staat (IS). In vielen Städten soll es Mahnwachen und Kundgebungen geben, unter anderem in Berlin und Frankfurt/Main. Der Islam sei eine friedliche Religion. „Er erklärt Hetzparolen oder Judenhass, Enthauptungen oder Christenverfolgung zur Todsünde.“ Deshalb lade der Zentralrat der Muslime „alle Bürger ein, mit uns beim Freitagsgebet in unseren Moscheen und bei den Friedenskundgebungen überall im Lande für ein friedliches Miteinander zu beten und zu demonstrieren.“

So der Zentralrat der Muslime in seiner medienwirksamen Selbstdarstellung. Doch die Wirklichkeit sieht deutlich anders aus. Ich will erst gar nicht darüber klagen, dass die Betreiber der drei Moscheen im Umfeld meiner Wohnung, darunter ein großes Islamisches Zentrum, nicht einmal in Erwägung zogen sich an dieser Aktion zu beteiligen. Es scheint ganz offensichtlich so, dass der Zentralrat der Muslime in Deutschland noch nicht realisiert hat, wie die in Deutschland ungeniert agierenden Islamisten wirklich denken und handeln, dass der Jahrhunderte alte Krieg zwischen den verschiedenen islamischen Sekten längst auch in Deutschland tobt und die Polizei / Staatsschutz nur mehr oder weniger hilflos eindämmend reagieren. Denn „Der Islam“ – wie er oftmals öffentlich zitiert wird – existiert nicht als Religion, der Islam ist keine Religion, sondern lediglich eine Glaubensgemeinschaft islamischer Sekten, die sich seit Jahrhunderten wechselseitig untereinander bekämpfen und zu ermorden suchen  –  siehe dazu auch   „Der Islam ist keine Religion“

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html

und      https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/28/der-islam/

und      https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/islam-bedeutet/

und      https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/die-faschisten-des-21-jahrhunderts/

–   islamische Sekten und Todfeinde, die schon beachtliche Völkermorderfolge vorzuweisen haben und auch vor erbarmungsloser Gewalt und Mord in ihren Gast- und Migrationsländern nicht zurückschrecken.

Ganz abgesehen davon, dass die Scharfmacher und Hassprediger der Islamisten gänzlich unbeeindruckt von den öffentlichen Distanzierungs-Statements des Zentralrats der Muslime ihre angestrebte Zwangsmissionierung von „Kuffar“ (lt. Koran „Lebensunwerte“ – eine eindeutige Terminologie der Nazis) und die Anwerbung von „Gotteskriegern“ für den Dschihad im Irak und Syrien fortsetzen. Ich komme täglich beim Einkauf an einer der drei Moscheen in meinem Umfeld vorbei und sehe immer wieder die offenen Solidaritäts-Kundgebungen für den Massenmord des IS gegen andersgläubige Muslime und Ungläubige, die eher nachlässig aufgenähten kleinen schwarzen Banner mit dem IS Emblem auf dem Rücken von Jacken oder in größerem Format um den Hals geschlungen oder in den Händen getragen. Mir ist auch das aufgehängte IS Banner im Vorraum der Moschee bei einem flüchtigen Blick im Vorbeigehen nicht entgangen. Offenbar ist dem Zentralrat der Muslime in Deutschland – und nicht nur in Deutschland – längst die Kontrolle über die Realität des islamischen Lebens entglitten, schweben die Protagonisten des Zentralrats in einer wirklichkeitsfernen Traumwelt vom friedlichen Nebeneinander von Islamisten / Muslimen und Ungläubigen.

20130528

Für aufmerksame Leser und Zuschauer in den Medien blieben die Gewaltexzesse von Muslimen gegen andersgläubige Muslime in Deutschland nicht verborgen.

„Jesiden wissen, wozu Islamisten fähig sind“ 

Die Jesiden in Deutschland haben nicht nur Angst um ihre Verwandten im Nordirak, sondern auch vor Islamisten in Deutschland. Celle gilt als Stadt mit den zweitmeisten Jesiden nach Shingal im Nordirak. Zwanzig Jahre ist es nun her, dass der Jeside Imad Chalaf, 54 Jahre, mit seiner Familie aus den nordirakischen Bergen nach Deutschland floh. Chalaf arbeitet bei einer Firma für Isoliertechnik, die Hansestadt Bremen ist längst sein Zuhause geworden. „Eigentlich sind wir sehr froh, dass wir in Deutschland frei und friedlich unsere Religion ausüben können“, sagt Chalaf. „Im Moment befinden wir uns aber in einer absoluten Schocksituation.“ Das betreffe nicht nur die Sorge um die Glaubensbrüder, die durch die Terroristen des Islamischen Staates (IS) im Irak verfolgt, gequält und hingerichtet werden. „Wir haben nicht nur Angst um unsere Verwandten im Nordirak, sondern auch vor Islamisten in Deutschland“, sagt Chalaf. „Schon oft hat man versucht uns auszulöschen.“ Meist sei die Verfolgung von Muslimen ausgegangen, sagt der 54-Jährige.

Die jesidische Exilgemeinde konzentriert sich in Norddeutschland. Von den rund 100.000 Angehörigen der Volksgruppe in Deutschland wohnen die meisten in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen. In Bremen leben etwa 3000 Jesiden, in Celle sind es noch einige Tausend mehr. Die Stadt gilt sogar als Ort mit den zweitmeisten Jesiden nach Shingal im Nordirak. Seitdem die Kämpfer des Islamischen Staates im Nordirak einmarschiert sind, sind Zehntausende Jesiden auf der Flucht. Dass der Irak-Konflikt auch nach Deutschland getragen wird, zeigte sich vor zwei Wochen im ostwestfälischen Herford, als Jesiden und Islamisten von mehreren Hundertschaften der Polizei getrennt werden mussten. Anlass war eine Demonstration hier lebender Jesiden gegen die Verfolgung durch die IS-Terroristen im Irak, bei der Jesiden hingerichtet, Frauen und Mädchen vergewaltigt und auf Basaren verkauft werden. Mit Messern hatten Salafisten und andere Islamisten Jesiden in Herford attackiert und gedroht: „Wir töten euch im Irak, wir töten euch auch hier!“ Zu Beginn der vergangenen Woche gab es einen Überfall „bärtiger Männer“ auf das jesidische Gemeindezentrum im niedersächsischen Celle, in dem sich einige Jesiden zu einer Trauerfeier versammelt hatten. Die Lage seiner Volksgruppe sei katastrophal, sagt der Vorsitzende des Zentralrats der Jesiden in Deutschland, Telim Tolan. Der 42-Jährige ist Familienvater, deutscher Staatsbürger.

„Die Jesiden hier wissen, zu was die Islamisten im Irak fähig sind.“ Tolan arbeitet als Bankkaufmann, doch seit dem Ausbruch des Konflikts ist er rund um die Uhr in seiner Gemeinde eingespannt. Tolan wurde in Celle geboren und lebt mit seiner Frau und vier Kindern in Oldenburg. Im Irak war er nie, hält aber Kontakt zu vielen Menschen, die in den umkämpften Gebieten leben. Enge Freunde Tolans konnten sich in sicheres kurdisches Gebiet retten. „Auf der jesidischen Facebook-Seite werden Jesiden als Ungläubige beschimpft“, sagt er. Nun ist das nicht so ungewöhnlich, denn gerade die sogenannten (a)sozialen Medien sind im Laufe der Jahre zu wahren Sammelbecken für Psychopathen und Hassprediger aller Art geworden, wo sich viel menschlicher Abschaum zusammenfindet. Jesiden sind eine religiöse Minderheit unter den Kurden. Sie glauben an einen Gott und sieben Engel, für Islamisten gelten sie als „Teufelsanbeter“. Viele von ihnen sind in den 80er-Jahren aus der Türkei vor allem nach Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen gekommen, in Deutschland wurden sie als Flüchtlinge anerkannt. In den vergangenen Jahren flohen vor allem Jesiden aus dem Irak nach Deutschland. In ihrer alten Heimat wurden sie vermehrt gezwungen, zum Islam überzutreten. Aber sie sind wie andere islamische Sekten weit davon entfernt mit aufgeklärter Toleranz anderen Glaubensgemeinschaften zu begegnen. Wer streng nach den Traditionen lebt, darf nur innerhalb der jeweiligen Kaste heiraten, wodurch es schon mehrmals gegen ungehorsame Töchter und Söhne auch zu sogenannten ehrlosen „Ehrenmorden“ innerhalb der jesidischen Gemeinde kam. Massive körperliche Gewalt besonders gegen ungehorsame Töchter, die im frei denkenden, individualistischen Gastland aufgewachsen sind und wie alle anderen Mädchen ihres Alters leben und potenzielle Freunde / Liebhaber/ Ehemänner selber aussuchen wollen, ist keine Ausnahme. Die Heirat eines Jesiden mit einem Andersgläubigen bedeutet nicht nur den Austritt aus der Religionsgemeinschaft, es ist eine unerträgliche religiöse Provokation, die die Ehre der Familie beschädigt oder sogar zerstört, die nur durch Blut wieder reingewaschen werden kann. Dementsprechend leben die Jesiden auch in Deutschland stark isoliert unter sich, tragen nicht die westliche Toleranz an ihre Kinder weiter. Einige Jesiden sind in der Vergangenheit nach ihrer Flucht in deutschen Asylheimen mit Islamisten untergebracht. Eine Fortsetzung des Konfliktes mit andersgläubigen Muslimen/innen ist dadurch vorprogrammiert. Im Zusammenhang mit den internationalen Konflikten sei „feststellbar, dass die Thematisierung der Konflikte auch zunehmend in Deutschland stattfinde“, heißt es aus dem niedersächsischen Innenministerium.

Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein

Die Polizei schickte ein Großaufgebot

Massenschlägerei in Celle: 100 Jesiden und Muslime gehen aufeinander los

Massenschlägerei in Celle zwischen Jesiden und Muslimen

Polizei beendet Massenschlägerei in Celle

Die Auswirkungen des Syrien-Konflikts erreichen Deutschlands Straßen: In Celle sind Jesiden und Muslime bei einer Massenschlägerei aufeinander losgegangen. Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot an. 

Bei einer Massenschlägerei im niedersächsischen Celle mit knapp 100 Beteiligten sind fünf Menschen verletzt worden, einer davon schwer. Nach ersten Angaben der Polizei vom Dienstagmorgen sollen aus bislang unbekannten Gründen eine Gruppe vom Muslimen und eine von Jesiden aneinandergeraten sein. Es gab vier Verletzte, es kam zu Fausthieben, Fußtritten und Schlägen mit diversen Gegenständen. Anwohner alarmierten am Montagabend die Polizei, die mit rund 70 Beamten anrückte und die Gruppen voneinander trennten. Gegen die Beteiligten laufen Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung und schweren Landfriedensbruchs.

In Hamburg versammelten sich nach Angaben der Polizei rund 200 überwiegend kurdischen Demonstranten zu einem unangemeldeten Protestmarsch vom Hauptbahnhof zum Rathausplatz. Dem Zug folgten vereinzelt auch Teilnehmer linker Gruppierungen. Vor dem Rathaus projizierten die Demonstranten Nachrichtenbilder aus den umkämpften Krisenregionen an die Wand. Dabei schwenkten sie Fahnen und riefen Parolen zur Unterstützung der Kurden im Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS). Die Demonstration sei zunächst weitgehend friedlich verlaufen, sagte ein Polizeisprecher. Erst nachdem sich die Gruppe vom Rathausplatz zurück zum Hauptbahnhof bewegte, wurden mehrere Autos und ein türkischer Imbiss demoliert. Insgesamt 14 Menschen wurden in Gewahrsam genommen. Auch in Kiel versammelten sich rund 200 Menschen am Abend zu einer Demonstration am Hauptbahnhof. Von dort aus zog ein unangemeldeter Protestzug zum Landesfunkhaus des Norddeutschen Rundfunks. Dabei kam es zu keinerlei Ausschreitungen. Die Demonstranten hätten sich übergehend friedlich und kooperativ verhalten, teilte eine Polizeisprecherin mit.

Auch in Bonn sorgte eine Gruppe kurdischer Demonstranten für Aufsehen, als sie am Abend in das Sendegebäude der „Deutschen Welle“ eindrangen. Dort übergaben die rund 60 Aktivisten Verantwortlichen des Senders eine Resolution, wie der Sender mitteilte. In dieser fordern sie Solidarität mit den Kurden in der türkisch-syrischen Grenzregion und „humanitäre Hilfe für die geflohenen Frauen und Kinder und langfristige Projekte, um Frauen, Mädchen und Kindern eine Überlebensperspektive zu bieten.“ Vor dem Gebäude befanden sich laut Polizei insgesamt rund 100 Demonstranten. Nach Angaben eines Polizeisprechers verlief der unangekündigte Protest „friedlich und kooperativ“. Die Resolution soll auf der Internetseite des Senders veröffentlicht werden.

Eine große Gruppe Demonstranten drang am Montagabend in das niederländische Parlament in Den Haag ein, um damit auf die Situation der Kurden in der umkämpften syrischen Stadt Kobane aufmerksam zu machen. Nachdem die Vorsitzende der Zweiten Kammer, Anouchka van Miltenburg, mit ihnen gesprochen hatte und ein Treffen mit den Außenbeauftragten der Parteien in Aussicht stellte, verließen die rund 150 Menschen laut Polizei das Gebäude wieder friedlich. „Wir konnten einfach hineingehen, es gab kaum Sicherheitsmaßnahmen“, sagte einer der Demonstranten laut der niederländischen Zeitung „De Telegraaf“. Die Aktivisten hielten Plakate mit der Aufschrift „Stop Kobane“ in die Luft und forderten die Niederlande ebenso wie andere westliche Staaten auf, sich stärker gegen einen Vormarsch der Extremisten des Islamischen Staats (IS) zu engagieren. „Wir sind froh, dass wir so etwas Aufmerksamkeit für unser Anliegen erzeugen konnten“, sagte ein Demonstrant.

siehe    http://www.focus.de/politik/deutschland/polizei-schickt-grossaufgebot-massenschlaegerei-in-celle-100-jesiden-und-muslime-gehen-aufeinander-los_id_4184718.html

http://www.welt.de/politik/deutschland/article131317342/Jesiden-wissen-wozu-Islamisten-faehig-sind.html

http://www.welt.de/politik/deutschland/article132995303/Massenschlaegerei-in-Celle-mit-Jesiden-und-Muslimen.html

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/muslime-in-deutschland-zentralrat-nennt-is-milizionaere-moerder-a-992575.html

http://www.tagesspiegel.de/politik/ein-schwerverletzter-vier-verletzte-massenschlaegerei-von-jesiden-und-muslimen-in-celle/10801874.html

http://www.n-tv.de/politik/Kurden-demonstrieren-europaweit-gegen-IS-article13733766.html

http://www.abendblatt.de/region/niedersachsen/article132995321/Massenschlaegerei-zwischen-Muslimen-und-Jesiden-in-Celle.html

http://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/hannover_weser-leinegebiet/Polizei-beendet-Massenschlaegerei-in-Celle,massenschlaegerei108.html

http://www.fr-online.de/newsticker/massenschlaegerei-zwischen-muslimen-und-jesiden-in-celle,26577320,28665936,view,asTicker.html

http://www.stern.de/panorama/100-muslime-und-jesiden-liefern-sich-massenschlaegerei-in-celle-2143510.html

http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/celle-muslime-und-jesiden-gehen-aufeinander-los-aid-1.4578522

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5514790/massenschlaegerei-zwischen-muslimen-und-jesiden-in-celle.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/massenschlaegerei-zwischen-muslimen-und-yeziden-in-celle-13193450.html

http://www.donaukurier.de/nachrichten/panorama/Deutschland-Niedersachsen-Extremismus-Kriminalitaet-Verletzte-bei-Schlaegerei-zwischen-Muslimen-und-Jesiden;art154670,2969263

http://www.zeit.de/news/2014-10/07/deutschland-sechs-verletzte-bei-schlaegerei-zwischen-muslimen-und-jesiden-07120215

Der Islam - Verschimmeltes Brot 2b

 

Deutscher Islamfaschist ruft zu Massenmorden auf

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Deutscher Islamfaschist ruft zu Massenmorden auf

Auf dem Weg nach Europa

IS-Terroristen mischen sich angeblich unter Flüchtlinge

„Schlachtet die Ungläubigen“

IS-Faschist ruft in deutscher Sprache zu Massenmorden in Deutschland auf

Die Terroristen des IS veröffentlichen erneut ein Propagandavideo. Darin fordert ein offenbar deutscher IS-Faschist der Dschihadisten seine „Geschwister im Glauben“ dazu auf, „Ungläubige“ zu ermorden. Nicht in Syrien oder im Irak, sondern in ihrer Heimat.

Ein deutschsprachiger Islamfaschist ruft im Internet Gleichgesinnte auf, in ihrer Heimat Menschen anderer Religionen zu töten. Das Video sei von der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) im Internet veröffentlicht worden, berichtet die „Welt“. Die Aufnahmen zeigen dem Blatt zufolge die Vorbereitungen zum islamischen Opferfest in der nordsyrischen Stadt Rakka, die als Hochburg der Islamfaschisten gilt. An seine „lieben Geschwister im Glauben“ gerichtet sagt der junge Mann: „Wir haben uns heute hier versammelt, um die Schafe zu schlachten. Und ich will euch dazu einladen, die Kuffar (Ungläubigen) zu schlachten im Dar ul-Kufr“. Damit sind die nicht-muslimischen Länder gemeint. Zudem seien alle Muslime aufgerufen, sich dem IS anzuschließen, betont der namentlich nicht genannte Dschihadist.

Die deutschen Sicherheitsbehörden gehen von mindestens 450 Männern und Frauen aus, die sich aus Deutschland auf den Weg in den Dschihad nach Syrien und den Irak gemacht haben. Mehr als 100 sind bereits zurückgekehrt. Viele von ihnen sind radikalisiert, an Waffen ausgebildet und gut vernetzt. Sie stellen somit eine potenzielle Gefahr für die innere Sicherheit in Deutschland dar. Das Innenministerium spricht von einer „abstrakt hohen Gefährdung“ durch islamfaschistische Gewaltakte. Ein Sprecher des Bundesinnenministeriums sagte, ihm sei das Video bislang nicht bekannt. Er verwies aber darauf, dass es schon in der Vergangenheit Aufrufe zu Gewalttaten in Deutschland gegeben habe.

ISIS Terroristen 25

siehe   http://www.n-tv.de/politik/IS-Kaempfer-ruft-zu-Morden-in-Deutschland-auf-article13730406.html

http://www.focus.de/politik/ausland/krise-in-der-arabischen-welt/schlachtet-die-unglaeubigen-ab-is-krieger-ruft-in-deutscher-sprache-zum-mord-auf_id_4182798.html

 

Eine Allianz der islamischen Faschisten

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Eine Allianz der islamischen Faschisten

Boko Haram Faschisten 8

Pakistanische Taliban-Faschisten versprechen IS Unterstützung

Pakistans Taliban Faschisten wollen den IS mit Kämpfern unterstützen

Lange Zeit schien es eher so, als konkurrierten alQaida, die Taliban-Faschisten und der IS um die Vorherrschaft in jenen islamfaschistischen Organisationen, die wie unter einem Wettstreit stehen, wer das brutalste, menschenverachtendste und anti-islamischste Handeln in ihren jeweiligen Kriegsgebieten an den Tag zu legen vermögen. In all diesen Terrororganisationen kämpfen entmenschlichte, verrohte Massenmörder, denen der streng ausgelegte Koran die Seele vergiftet hat. Doch jetzt scheinen zwei dieser Terrormilizen tatsächlich den Schulterschluss zu suchen: Die pakistanischen Tehreek-e-Taliban haben dem „Islamischen Staat“ massive Unterstützung versprochen. Auch Kämpfer wollen sie in den Irak und nach Syrien schicken.

Taliban Kämpfer

Die Führung der Tehreek-e-Taliban Pakistan (TTP) hat dem IS offiziell massive Unterstützung versprochen. In Stellungnahmen gegenüber verschiedenen Medien sicherte sie handfeste Hilfe bei den Kämpfen im Irak und in Syrien zu. Die Äußerungen der pakistanischen Terrormiliz deuten darauf hin, dass bereits in der Vergangenheit Kämpfer nach Syrien und in den Irak gegangen sind: „Wir werden weiterhin Mudschaheddin senden, damit sie den IS-Kämpfern helfen“, sagte Shahidullah Shahid, ein TTP-Sprecher, der Nachrichtenagentur AFP. „Wir unterstützen sie vollständig, weil wir glauben, dass diese Organisation zum Dienste des Islam gemacht wurde.“ Bislang hat die pakistanische Regierung alle Mutmaßungen, Kämpfer seien in die Kriegsgebiete gezogen, zurückgewiesen. Außer der Entsendung von Kämpfern drücken die pakistanischen Taliban dem IS auch ihre moralische Unterstützung aus: In einem Statement, aus dem die BBC zitiert, sagt TTP-Chef Mullah Fazlullah: „Die Eroberungen, die ihr den Feinden abgerungen habt, erfüllen uns mit Stolz. Wir sind mit euch, in guten wie in schlechten Zeiten.“ Der Schulterschluss ist auch deshalb bemerkenswert, weil IS und TTP eigentlich Konkurrenten im radikalislamischen Spektrum sind. Vor allem dem traditionell den Taliban nahestehenden Terrornetz al-Qaida hat der IS den Rang abgelaufen, die Gruppen bekämpfen sich auch mit Waffen. Zudem ist die aus stark zerstrittenen Einzelgruppen bestehende und von den USA bekämpfte TTP inzwischen geschwächt. Im Gegensatz dazu strotzt der IS nach den Eroberungen in Syrien und im Irak geradezu vor Kraft – was die Terrorgruppe für orientierungssuchende Dschihadisten attraktiv macht. Ob sich allerdings die Kommandeure unter die Befehlsgewalt ihrer IS-Pendants begeben würden, darf bezweifelt werden.

Taliban Faschisten 18

siehe   http://www.spiegel.de/politik/ausland/is-islamischer-staat-taliban-in-pakistan-senden-kaempfer-a-995391.html

http://kurier.at/politik/ausland/terror-in-syrien-und-im-irak-taliban-versprechen-dem-is-unterstuetzung/89.379.559

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/3880631/Pakistans-Taliban-wollen-IS-unterstutzen?_vl_backlink=/home/index.do

http://www.srf.ch/news/international/taliban-ruesten-is-terrormiliz-auf

muslim11

 

Was für eine verlogene, heuchlerische Scheiße, …

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Was für eine verlogene, heuchlerische Scheiße, …

… die sich dann selber als religiöse islamische Moral postulliert, die von selbsternannten Moral- und Sittenwächtern streng überwacht wird. Das es überhaupt solche Religionswächter in einem islamfaschistisch autoritären Staat braucht, sagt schon sehr viel über die potenzielle Selbstbestimmung der Menschen. 

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Nicht, dass das einzigartig wäre, die christlichen Kirchen, und da ganz besonders die katholische Kirche kennt eine durchaus ähnliche Verlogenheit und Heuchelei in sakralen Zeremonien. Es gibt neben dem angeblichen Leichentuch Jesu in Turin so viele unkontrollierbare und offensichtlich betrügerische Reliquien, Knochen, Gewänder u.a. von angeblichen Heiligen, dass das schon lange nicht mehr nachvollziehbar ist. Viele Jahrhunderte existierte ein sündhaft teurer Handel intern der „heiligen römisch katholischen Kirche“ mit diesen sogenannten Reliquien, an der auch der Vatikan ganz direkt beteiligt war. Mich würde überhaupt nicht wundern, wenn sich unter diesen Knochen auch halbverweste Hühnerschenkel oder Schenkelknochen von irgendwelchen anonymen, gefledderten Leichen befänden, also religiös verbrämte Leichenschändung. Der Tote auf dem Friedhof ist schon lange tot, der kann sich ohnehin nicht mehr wehren oder beschweren und braucht seine Knochen nicht mehr. 

So etwas bringt nur religiöser Wahn zustande, denn jegliche Religion in dieser Welt vergiftet den Verstand, das Herz und die Seele. Auch der Hinduismus, der Shintoismus, der Buddhismus u.v.a. Religionen kennen diese Verehrung von Reliquien, die nicht mehr und nicht weniger als von Menschen hergestellte Kunstwerke oder eben auch purer Betrug sind. Das muss man sich nur mal ganz bildhaft und plastisch vorstellen, dass da Jahr für Jahr Tausende Gläubige in die Wallfahrtsorte pilgern oder zum Kölner Dom, um den Schenkelknochen eines ehemals stolzen Hahnes oder einer ehemals stinkenden Ziege anzubeten. Man darf sich da keiner Illusion hingeben, viele Gläubige sind nicht annähernd so religionsergeben, wie es scheint, sie bauchpinseln vor allem die ganz persönliche eigene Eitelkeit und setzen dabei nicht auf die Traditionen, sondern auf die zeitgenössische moderne Technik und ihre Möglichkeiten, um auf Fazebook, dem führenden Asozial Medium den 214 virtuellen Freunden die eigene Gläubigkeit prahlerisch vorzuführen, eine einzige verlogen heuchlerische Scheiße.

Wendet euch ab - 2

die Kabaa in Mekka

Ein Selfie für Allah – Sittenwächter sehen Hadsch-Trend mit Sorge

Willkommen in Mekka-hattan

Millionen Muslime in Mekka geben auch zig-Millionen Dollar aus

Selfies der Pilger empören die Religionswächter

Mekka befindet sich im pseudoreligiösen Selfie Wahn

Wie jedes Jahr pilgern Millionen Muslime nach Mekka. Doch etwas ist diesmal anders. Unter den sogenannten und vor allen Dingen oftmals selbsternannten islamischen Gelehrten geht die Angst um, die Pilger könnten die (Schein-)Heiligkeit Mekkas beflecken.

Als Osama al-Bar ein Kind war, konnte er von seinem Zuhause hinter dem heiligsten Ort des Islams zu dem Gewürzmarkt und den Ständen der Stoffhändler laufen, wo sein Vater einen Laden besaß. Damals war Mekka so klein, dass die Pilger an der quaderförmigen Kaaba sitzen und die Berge in der Wüste sehen konnten, in denen der Prophet Mohammed einst wandelte. Heute sind der Markt und die Häuser verschwunden. Stattdessen stehen dort monumentale Luxushotels. Die steilen, felsigen Hügel um die Moschee wurden eingeebnet. Kräne ragen in den Himmel. Reihenweise entstehen neue Hoteltürme.“Mein Vater und all die Menschen, die damals in Mekka gelebt haben, würden es nicht wieder erkennen“, sagt Al-Bar, der heute Bürgermeister der Stadt ist. Bis vor einigen Jahrzehnten war Mekka eine Stadt mit Jahrhunderte alten Wohnvierteln und niedrigen Gebäuden. Immer wieder hatte es vereinzelt Renovierungsprojekte gegeben. Doch Mitte des vergangenen Jahrzehnts begann das Königreich mit einer Reihe von Großprojekten, die – obwohl noch nicht vollständig abgeschlossen – schon jetzt den Charakter der Stadt tiefgreifend verändert haben. Alte Stadtviertel und sogar einige religiöse Stätten mussten Hochhäusern weichen, darunter den mit 600 Metern dritthöchstem Wolkenkratzer der Welt. In den neuen Einkaufszentren finden die Pilger heute unter anderem einem Paris-Hilton-Laden und ein für Männer und Frauen getrenntes Starbucks-Café. „Das ist nicht mehr Mekka, das ist Mekka-hattan“, sagt Architekt Sami Angawi, einer der führenden Kritiker der Umgestaltung.“Die geschichtliche Wahrhaftigkeit von Mekka wird ausgelöscht – mit Bulldozern und Dynamit. Ist das Fortschritt?“ Kritiker wie Angawi monieren, dass der Hadsch seiner mehr als 1400 Jahre alten Botschaft beraubt werde. Demnach sind alle Muslime, egal ob reich oder arm, vor Gott gleich, wenn sie siebenmal gegen den Uhrzeigersinn um die Kaaba gehen und sich so von ihren Sünden reinigen.

ISIS Terroristen 18   Kann so eine massenmörderische Sünde vergeben werden?

Die Kaaba wird täglich von Hunderten Millionen Muslimen in aller Welt verehrt. Wenn sie beten, richten sie sich gen Mekka. Die Heilige Moschee, in der sie steht, ist einer der wenigen Orte in der Welt, an dem sich Muslime aller Richtungen versammeln – Sunniten wie Schiiten, Weltliche, Mystiker oder Hardliner. Mekka spielt auch für das Prestige der saudiarabischen Monarchie eine zentrale Rolle. Der amtierende König Abdullah und sein Vorgänger Fahd haben als einen ihrer Titel“Hüter der beiden Heiligen Moscheen“ – gemeint sind Mekka und Medina – angenommen, um ihren Status zu untermauern. Auch in der Umgestaltung Mekkas spiegelt sich eine besondere Vision wieder, die die Herrschaft der Königsfamilie Al-Saud festigen soll. Getrieben ist diese Vision von zwei Kräften. Da ist zum einen der rohe Petrodollar-Kapitalismus. Die Planer des neuen Mekkas haben vor allem die wohlhabenden Muslime im Blick, wenn sie Fünf-Sterne-Hotels und Luxus-Einkaufszentren errichten.

Religionswächter sorgen sich um den Hadsch, die wichtigste Pilgerfahrt des Islam. Ihre Ängste gründen nicht etwa auf einer möglichen Ausbreitung des Ebola-Erregers oder des gefährlichen Coronavirus Mers unter den Muslimen aus aller Welt, die sich seit Donnerstag in der heiligen Stadt Mekka aufhalten. Sie fürchten auch nicht eventuelle Anschläge von islamischen Extremisten. Was ihnen Unbehagen bereitet, nennt sich #hajjselfie und verbreitet sich derzeit auf Facebook, Twitter und dem Bilderdienst Instagram. Unter dem Hashtag #hajjselfie oder auch #hajj2014 veröffentlichen Pilger auf sozialen Netzwerken ihre Selbstporträts während der Pilgerfahrt. Tausendfach finden sich Bilder von in weiße Gewänder gehüllten Muslimen – mal am Rande der Heiligen Moschee von Mekka, mal im Reisebus auf dem Weg zur Unterkunft, vor allem aber unmittelbar vor der heiligen Kaaba. Die quaderförmige Kaaba beherbergt den Schwarzen Stein, der von den Pilgern während der Hadsch berührt und siebenmal umrundet werden muss  (Das müssen Sie sich ganz plastisch vorstellen: Die Verehrung eines angeblich heiligen, schwarzen Steins). Doch mit dem Selfie-Trend scheint neben der Umrundung nun auch das Porträt zur Pflicht zu werden. Auf Instagram sind Bilder zu sehen, auf denen sich ganze Familien oder Gruppen vor der Kaaba drängen, damit auch ja alle ins Bild passen. Profis bringen gar Teleskophalterungen oder Weitwinkelkameras mit, um größere Bildausschnitte zu erreichen. „Es scheint, als sei das einzige Ziel des Hadsch, nur noch Erinnerungsfotos zu machen anstatt zu beten“, wetterte der Gelehrte Scheich Abdul Rassak al-Badr in der saudischen Tageszeitung „Arab News“. Er habe Muslime gesehen, die nur so täten, als würden sie beten – in Wahrheit hätten sie vor dem Sonnenuntergang posiert. „Und dann kommen sie nach Hause und sagen: Schaut, da war ich am Berge Arafat!“ Auch der saudische Prediger Scheich Assim al-Hakim kritisierte die Selfie-Obsession der Pilger als Eitelkeit. So habe Prophet Mohammed nach einer Überlieferung gesagt, er wünsche sich den Hadsch ohne jegliche Prahlerei. „Wer also Selfies und Videos von sich macht, widersetzt sich dem Wunsch unseres Propheten.“ Und der ehemalige Großmufti von Ägypten, Ali Guma, beschimpfte in einem Fernsehinterview die Selfies schlicht als „Clownerie“.

Der Hadsch ist eine der fünf Glaubenssäulen des Islam. Jeder fromme Muslim, der gesund ist und es sich leisten kann, sollte einmal im Leben nach Mekka pilgern. In diesem Jahr nehmen nach Angaben des saudischen Hadsch-Ministeriums 1.388.246 ausländische Wallfahrer an dem Ritus teil, aus Saudi-Arabien selbst dürfte eine weitere Million Pilger hinzukommen. Der Trend zum Hadsch-Selfie hat aber längst eine Gegenbewegung hervorgerufen: Pilger fotografieren Pilger, die sich beim Pilgern fotografieren – um deren Frevel für die sozialen Netzwerke festzuhalten. Die Pilgerfahrt ist für Mekka ein einträgliches Geschäft geworden. Das hat der Stadt aber auch die Spiritualität genommen.

Rashad Husseins Augen leuchten, als er von der heiligsten Zeit des Jahres spricht. „Für Muslime ist die Hadsch der Dreh- und Angelpunkt ihres Lebens“, sagt der in sich ruhende Mann mit dem kurzen grauen Haar. „Es gibt nichts Erfüllenderes, als ihnen dabei zu helfen.“ Das macht der Leiter einer sogenannten Muassasa schon fast sein ganzes Leben lang – mit neun Jahren war er das erste Mal dabei, als sein Vater Pilger aus Südasien durch Mekka begleitete. Ließ sich das damals noch als Familiengeschäft betreiben, so ist es heute Big Business: Für mehr als 500 000 Religionsreisende aus Pakistan, Indien, Sri Lanka und Bangladesch, die während des Pilgermonats nach Saudi-Arabien kommen, ist seine Muassasa zuständig. Wenn am Donnerstag, dem achten Tag des Pilgermonats Dhu al Hidscha, der kollektive Teil der Hadsch beginnt, der mit dem Opferfest am zehnten Tag seinen Höhepunkt erreicht, kann sich Hussein zurücklehnen. Aus familiären Gründen überließ er dieses Jahr anderen die Arbeit, auch in den ersten Wochen der Pilgerfahrt im September steckte er nicht wie sonst tief in der Vorbereitung für die entscheidenden Tage vom achten bis zum zwölften Tag des Pilgermonats: Sie folgen auf die individuelle Pilgerfahrt, die zu jeder Zeit vorgenommen werden kann. Dann verlassen die Pilger Mekka und gehen durch das Tal von Mina, wo viele übernachten, und erreichen am neunten des Pilgermonats die Anhöhe von Arafat, wo die Millionen Pilger Stunden still im Gebet verharren. Das gilt den Muslimen als der spirituelle Höhepunkt der Wallfahrt. Nach Sonnenuntergang kehren sie über die Gemarkung Muzdalifa nach Mina zurück, wo jeder Pilger nach dem Vorbild des Propheten Mohammed sieben Steinchen auf einen symbolischen Teufel zu werfen hat und danach, zur gleichen Zeit wie die Muslime in aller Welt, Opfertiere geschlachtet werden. Das hat dem Fest seinen Namen gegeben.

Der stellvertretende Hadsch-Minister Hussein al Sharif erwartet dieses Jahr mehr als 1,5 Millionen Pilger aus dem Ausland, die meisten aus Indonesien, Pakistan und der Islamischen Republik Iran. Auch 186 000 saudische Staatsbürger planen die Reise in die heiligen Städte Mekka und Medina im Westen des Königreichs. Die logistischen Anstrengungen für Transport, Gesundheitsversorgung, Verpflegung und Unterbringung seien gewaltig, sagt er in seinem kleinen Büro in der Hafenstadt Dschidda. Um nicht nur Wohlhabenden die Reise zu ermöglichen, habe sein Ministerium die Angebote für eine „Niedrigkosten-Hadsch“, wie er es nennt, in diesesm Jahr ausgeweitet. Auf Mobiltelefon-Applikationen bieten findige Anbieter längst Tipps für die komplizierte Abfolge religiöser Rituale an, die den Pilgern die beschwerliche Reise erleichtern sollen. Von Zeiten stiller Innerlichkeit auf dem Höhepunkt des muslimischen Lebens kann heute niemand mehr so recht sprechen.

2 Milliarden Muslime

siehe    http://www.sz-online.de/nachrichten/ein-selfie-fuer-allah-sittenwaechter-sehen-hadsch-trend-mit-sorge-2941854.html

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/pilgerfahrt-nach-mekka-ohne-spiritualitaet-die-express-hadsch-13184717.html

http://www.tagesschau.de/ausland/hadsch-mekka-101.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Panorama/d/5494300/willkommen-in-mekka-hattan.html

http://www.focus.de/gesundheit/hadsch-ins-saudische-mekka-ebola-laesst-pilger-traeume-westafrikanischer-muslime-platzen_id_4170906.html

http://www.merkur-online.de/aktuelles/welt/pilgerfahrt-nach-mekka-heilige-stadt-islam-4020751.html

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.saudi-arabien-millionen-muslime-zum-hadsch-in-mekka.3469ab1c-0fe8-40a8-b753-20ac817d0d03.html

http://www.rp-online.de/panorama/ausland/14-millionen-muslime-kommen-zur-pilgerfahrt-nach-mekka-aid-1.4567173

http://www.morgenpost.de/printarchiv/politik/article132795986/Saudi-Arabien-hat-Angst-vor-Ebola-in-Mekka.html

http://diepresse.com/home/panorama/welt/3878073/Grosstes-Pilgerfest_Mekka-Schmelztiegel-der-Welt?from=gl.home_panorama

http://www.stern.de/panorama/muslimische-pilger-in-mekka-religionswaechter-sehen-selfie-trend-mit-sorge-2142732.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article132874672/Schnell-noch-ein-Selfie-fuer-Allah.html

http://www.n-tv.de/panorama/Mekka-ist-im-Selfie-Wahn-article13716971.html

https://www.taz.de/Islamische-Pilgerfahrt-in-Mekka/!147004/

„Der Koran ist kein Nachschlagewerk, wie viele Menschen im Westen – und auch viele ungebildete Muslime – glauben. Es ist ein Buch, das als Gesamtwerk im historischen und textuellen Kontext verstanden werden muss.“   Tahir Chaudhry, Freier Journalist, in DIE ZEIT am 21.5.15
Islamwissenschaft ist wie Hokuspokus. Alles, was mit „Deutungshoheit“ zur Richtschnur für die Rechtschaffenen (dem Koran) geäußert wird, soll nebulös bleiben, und das schon seit 1400 Jahren. So gibt’s auch keinen Hebel, um den Islam zu erschüttern. Haben Sie das da oben verstanden? Nein? Gut so!

arguments1a

Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein

Die Faschisten des 21. Jahrhunderts

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„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Ich teile nicht die Meinung der Quellenautorin, dass sich die Bezeichnung „Die Faschisten des 21.Jahrhunderts“ allein auf die islamischen Faschisten oder islamischen Fundamentalisten der Glaubensgemeinschaft des Islams bezieht. Viele Mitbürger wollen ja noch immer nicht wahrhaben oder wissen es erst gar nicht, dass der sogenannte „Islam“ gar nicht existiert, dass er nur eine Glaubensgemeinschaft ist, aber keine Religion   –   siehe „Der Islam ist keine Religion“

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html

und folgende Seiten   –  was auch von vielen weltweit anerkannten Islamwissenschaftlern bestätigt wird. Diese Glaubensgemeinschaft besteht aus zahlreichen islamischen Sekten, die ich hier jetzt nicht alle aufführen will, die sich aber in zwei Hauptgruppen unterteilen, die Sunniten und die Schiiten, vereint lediglich durch ihre latente Gewaltbereitschaft und Gewaltanwendung bis hin zum islamistischen Terror, denen keine Persönlichkeitsstörung zugrunde liegt, sondern die abstruse Logik des Koran, des sogenannten heiligen Buches des Islam, der Tyrannei, des Krieges, des Hasses und der Unmenschlichkeit, dass von den Gläubigen im religiösen Wahn eben diese latente Gewaltbereitschaft bis hin zum islamistischen Terror fordert  –

Wendet euch ab

siehe    

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/der-islamische-faschismus-ist-im-islam-selbst-begrundet/

und

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/08/der-koran-und-sein-schopfer-der-angebliche-prophet-mohammed/

und

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/die-typisch-islamische-unfahigkeit-zur-reflektion-und-selbstkritik/

Diese islamischen Sekten sind untereinander und wechselseitig hasserfüllt, bekämpfen sich seit vielen Jahrhunderten und versuchen sich gegenseitig zu ermorden und auszurotten, die kulturelle Identität zu zerstören. Ich bin im Laufe der Jahre zu der Überzeugung gekommen und sehe das in der Realität der politischen Welt- und Völkerentwicklung bestätigt, dass Faschismus schon lange nicht mehr allein auf die Zeit des deutschen Nationalsozialismus und seiner tumben Weltsicht beschränkt werden kann, also der sogenannten Nazis, wie das leider immer noch viele der „linksorientierten“ und ideologisch bornierten Linken tun. Für mich sind ohnehin links oder rechts kein Ausdruck politischen Standpunkts mehr, sondern nur noch Bezugspunkte für ein halbwegs funktionierendes Navi.

Faschismus ist Ausdruck und methodische Anwendung absoluter und tiefgründiger Menschenverachtung, von Herrenmenschentum und systematischer, breit angelegter bis industrieller Ausrottung Andersdenkender, ethnischer Säuberungen ohne jeden Skrupel, um eine „neue perfekte Ideal-Menschheit“ zu erschaffen. Auch die Faschisten haben aus der Geschichte gelernt, treten heute nicht mehr zwingend in gleichgestalteten Uniformen und mit streng gescheiteltem Haar auf, obwohl das mit den Haaren nicht unbedingt zutrifft. Die Protagonisten des zeitgemäßen und modernen Faschismus tragen durchaus auch teure Maßanzüge, geben sich jovial und weltmännisch/weiblich und führen keine Kriege um jeden Preis, denn sie wollen teilhaben an der weltweiten Globalisierung und den damit verbundenen wirtschaftlichen Profiten. Unverändert geblieben ist nur die typisch skrupellose Menschenverachtung, ihre vernichtende Brutalität und ihr Streben nach Reinheit der eigenen Rasse, nach strikter Ordnung in den moralisch ethischen Grundsätzen und konsequenter Abgrenzung gegen Abweichler und Andersdenkende, allerdings oftmals in weit subtilerer Form als unter den deutschen Nazis. Allerdings können sie wie sie auch mit mörderischer Vernichtungsgewalt ihre Ideologie durchsetzen, falls das nötig wird.

roterball_hinzurueck

Auf diese Weise ist zum Beispiel China als das neue Großreich des Faschismus    Free_Tibet_by_ashishtrehan   zu einer weltweiten Supermacht sowohl ökonomisch, als auch militärisch geworden. Dazu war ein interner Entwicklungs- und Reinigungsprozess unter dem Kriegsverbrecher und Völkermörder Mao Tse Dong zwingend erforderlich, der die Machtverhältnisse in China weitgehend klärte. Wie Hitler und Stalin, der ein mindestens ebenso menschenverachtender, paranoider Massenmörder wie sein Todfeind Hitler war, baute Mao Tse Dong einen Persönlichkeitskult auf, wie er bei allen Faschisten bzw. den neuen „Führern“ zu beobachten ist.   china-Zensur 2   Selbst der eher unbedeutende rumänische Faschistenführer Nicolae Ceausecu pflegte diesen Führerkult und monumentale Architektur, um die eigene Großartigkeit dem unterdrückten Volk vorzuführen. Das ist ein Phänomen, das seltsamerweise bei allen faschistischen Regimen auftritt, selbst bei der faschistischen (pseudo-kommunistischen) Erbdynastie der Familie Kim in Nordkorea. Der piefige Erich Honnecker in seinem blauen Konfirmandenanzug und mit seiner unerträglichen Fistelstimme, versuchte sich ebenfalls auf diesem Gebiet, besaß aber nie das dazu notwendige Format und Persönlichkeit und kam daher nie über „Erichs Lampenladen“ hinaus. Mao Tse Dong pflegte dazu noch ein Hobby, das seine pervertierte Persönlichkeit und Menschenverachtung widerspiegelte: Er ließ sich regelmäßig junge, minderjährige chinesische Mädchen zuführen um sie zu entjungfern, was im Rahmen des irrationalen „Gott-Kaiser und Führerkults“ von den Familien auch noch als eine große Ehre verstanden wurde. Vorzugsweise geschah das in seinem Sonderzug, mit dem der feiste Diktator sein Riesenreich und die dazugehörenden Provinzen bereiste. Unverblümt darf man formulieren: Mao Tse Dong war ein mieser Kinderficker. Seine Kulturrevolution kostete nach Schätzung von Historikern mindestens 70 Millionen Chinesen das Leben, weitere 30 Millionen starben in den Kriegen, die das faschistische China in der Zeit seiner Stabilisierung gegen die USA und die nicht-kommunistische Welt führte. Dagegen erscheinen die ca. 60 Millionen Opfer der Stalinzeit in der Sowjetunion geradezu nebensächlich, ebenso die ca. 64 Millionen Opfer des Hitler Regimes, – wobei ich das nicht negieren und gegenrechnen will, aber so lässt sich ein Maßstab der Menschenverachtung einigermaßen vermitteln.

Neue Flagge Chinas 1a

Aber auch heute, nachdem der unantastbare Gründer der Volksrepublik China zum Glück längst tot ist, leben noch immer mindestens 100 Millionen Chinesen unter absolut menschenunwürdigen Bedingungen als sklavenartig vegetierende Wanderarbeiter, die zum großen Teil jenen Reichtum erwirtschaften, den die Parteikader und die Führungsriege der pseudo-kommunistischen Partei Chinas verprassen und durch Korruption in dunklen Kanälen verschwinden lassen. Mehr zu diesem Thema finden Sie hier    http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/china-1.html

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Das aus der untergegangenen Sowjetunion aufgelebte und dann erneut zerschlagene Russland, jetzt Putingrad unter der Diktatur des Völkermörders und Kriegsverbrechers Zar Vladimir Putin, der Mörderische,  vladimir_putin_3664223    besitzt zwar nahezu identische Gesellschaftsstrukturen und ist ebenfalls ein Land des zeitgemäßen Faschismus, wirkt aber neben China eher vulgär und grobschlächtig, weil es auf längst überholte Kriegsszenarien zurückgreift, die heute von keinem Staat mehr toleriert werden   –  siehe   https://belgarathblog.wordpress.com/category/putingrad-ehem-russland/

roterball_hinzurueck

Auch die Verunreinigten Staaten von Amerika / USA befinden sich nicht erst seit dem Völkermörder und Kriegsverbrecher George W. Bush jun. auf einem direkten Weg in einen totalitären Polizeistaat und den spezifischen US-Faschismus. Aber alle diese Dinosaurier der Menschheitsentwicklung sind prinzipiell dem Untergang geweiht und werden von den Massenmördern des islamischen Faschismus der letzten 1500 Jahre in Sachen Menschenverachtung und Völkermord bei weitem übertroffen.

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

Man hätte es wissen können, aber man wollte es nicht wissen. Vor allem in Deutschland nicht. Jetzt, nach einem Vierteljahrhundert ungehinderter islamistischer Agitation, gefördert nicht nur von den Gottesstaaten, sondern auch von so mancher westlichen Demokratie, lässt es sich nicht länger leugnen: Diese islamistischen Kreuzzügler sind die Faschisten des 21. Jahrhunderts. Doch sind sie vermutlich gefährlicher als sie, weil längst global organisiert.

2 Milliarden Muslime
Allein aus den seit Jahren bekannten Trainingslagern von al-Qaida strömten in den vergangenen Jahren mindestens 70.000 Gotteskrieger aus 50 Nationen in die ganze Welt; etliche Staaten sind ganz in der Hand der Fundamentalisten, wie der Iran; einige halb, wie Pakistan; und so manche zittern unter ihrer Faust, wie Algerien. Jetzt geht auch im Westen die Angst um. Denn über das Einfallstor Balkan sind die in Bosnien, Albanien und dem Kosovo wütenden islamistischen Söldner in das Herz von Europa gedrungen, mit der Unterstützung des Westens. Die selbsternannten Gotteskrieger haben Italien zu ihrer logistischen Basis, England zu ihrer propagandistischen Zentrale und Deutschland zu ihrer europäischen Drehscheibe gemacht. Längst haben die pseudoreligiösen Terroristen mafiöse Strukturen, schaufeln sie ihre Dollars mit Drogen- und Frauenhandel.
Die Parallelen zu 1933 drängen sich auf. Und auch damals handelte es sich um (zunächst) reine Männerbünde, waren von 42.000 NSDAP-Mitgliedern 1933 93 Prozent männlich, die Mehrheit im Alter von 27 bis 29 Jahren. Auch damals handelte es sich (zunächst) um eine Minderheit, die von einer gleichgültigen oder sympathisierenden Mehrheit toleriert wurden. Auch damals waren (zunächst) die Juden im Visier und die Frauen. Und nicht zufällig war eine der ersten Maßnahmen sowohl in Hitlers wie auch in Khomeinis Regime das Berufsverbot für weibliche Juristen. In beiden Fällen treibt die Männerbünde ein explosives Gemisch aus Nationalismus und Sozialismus, aus Rassismus und Mystik.
Den Palästinenserinnen ist es ergangen wie den Algerierinnen und allen Frauen in den Freiheitsbewegungen der Ex-Kolonien, die sich auf ihre angeblichen Wurzeln berufen, dieses Gebräu aus Nationalismus und Religion. Einst kämpften diese Frauen mit dem Maschinengewehr in der Hand: für Freiheit für alle. Heute sind die Männer an der Macht und die Frauen unsichtbar geworden: unter den Schleier gezwungen von ihren einstigen Weggenossen.

weiße Burkha
EMMA, in all den Jahren eine der raren Stimmen im deutschsprachigen Raum, die kontinuierlich über die Gefahr des islamischen Fundamentalismus berichteten, bezahlte 1994 dafür sogar mit der einzigen physischen Attacke ihrer Geschichte: Maskierte Frauen stürmten die Redaktionsräume, zerstörten die Computer und hinterließen einen Haufen realen Mistes. Dazu Flugblätter, die den Rassismus von EMMA anklagten und sich auf ein im Juli 1993 veröffentlichtes Dossier über die steigende Macht der Islamisten mitten in Deutschland beriefen. Das ganze war feministisch signiert, aber trug, laut der erstaunten Polizei, die Handschrift der PKK. Ich staunte weniger, denn mir waren die Verwicklungen zwischen Befreiungsbewegungen wie der kurdischen PKK oder der palästinensischen Hamas einerseits und revolutionsschwärmerischer deutscher Linker beider Geschlechter andererseits schon länger klar…

Quelle: Alice Schwarzer – Die falsche Toleranz

IsraelNahostGazaIslamDemosEuropa

Die Sympathie vieler Linker mit revolutionären internationalen Gruppen ist bekannt. Weniger bekannt ist allerdings, dass einige dieser revolutionären internationalen Gruppen, sich nicht nur die Befreiung des Volkes auf die Fahnen geschrieben haben, sondern dass sie sich offensichtlich auch sehr mit islamistischen Ideologien identifizieren. Dies geht bereits aus dem obigen Absatz hervor, in dem dargestellt wird, dass die fortschrittlichen linken Frauen in den islamischen Ländern, wie im Iran, einst gar mit der Waffe in der Hand gegen die menschen- und frauenverachtende Politik des Ayatollah Khomeni kämpften, heute aber von ihren einstigen Weggenossen unter den Schleier gezwungen werden. Nicht viel anders sind, wie Alice Schwarzer schreibt, auch einige weibliche Mitglieder der PKK, die wegen der angeblich rassistischen Politik der Emma-Redaktion, einen Überfall auf dieselbige Reaktion machte, wobei sie die Computer und Redaktionsräume zerstörte.

Kann man die Haltung der Linken also vielleicht wirklich als revolutionsschwärmerisch bezeichen, wie Alice Schwarzer es sagt? Müsste die Linke ihre Haltung gegenüber islamisch motivierten revolutionären Gruppen nicht einmal überdenken?

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Wie sieht der Alltag nach islamischem Recht aus?

Schauen wir uns doch einmal an, wie der ganz normale Alltag in einem islamischen Staat aussieht. In Afghanistan wurde die Schari’a, das islamische Gesetz, eingeführt, das die Taliban-Faschisten sehr streng auslegen und aus dem sie unter anderem folgende Verbote und Richtlinien ableiteten:

  • Verbot von Kameras
  • Verbot von Kino, Fernsehen und Videorekorder
  • Verbot von Internet
  • Verbot bestimmter Freizeitbeschäftigungen, wie etwa die Züchtung und Haltung von Vögeln oder das Drachensteigenlassen
  • Verbot von Zeremonien und Feierlichkeiten aus Anlass des auf dem solaren Kalender bzw. dem Sonnenjahr beruhenden Neujahrsfestes (Nauroz).
  • Der offizielle Staatskalender gemäß dem Sonnenjahr wurde für ungültig erklärt. Stattdessen Einführung der Islamischen Zeitrechnung bzw. des Mondjahres.
  • Verbot weltlicher Musik (gesungene Koranverse waren jedoch erlaubt).
  • Frauen hatten ihren ganzen Körper mit der Burka zu bedecken.
  • Verbot, Frauen zu fotografieren oder zu filmen.
  • Verbot, Lebewesen zu zeichnen (Menschen, Tiere, Pflanzen). Dies wurde mit dem islamischen Bilderverbot begründet.
  • Verbot von öffentlichen Bädern für Frauen.
  • Verbot für Frauen, sich auf den Balkonen ihrer Wohnungen oder Häuser aufzuhalten.
  • Verbot für männliche Schneider bei Frauen Maß zu nehmen oder Frauenkleider zu schneidern.
  • Umbenennung von Plätzen, die das Wort „Frauen“ im Namen haben. So wurde beispielsweise der „Frauengarten“ in „Frühlingsgarten“ umbenannt.
  • Verbot für Frauen, an Flüssen oder öffentlichen Plätzen Wäsche zu waschen.
  • Verbot für Frauen, sich zu festlichen Anlässen oder zur Erholung zusammen zu tun.
  • Verbot für Frauen, Sport zu treiben oder einen Sportclub zu betreten.
  • Verbot des Auftritts von Frauen im Radio, Fernsehen und jeder Art von Kommunikationsmedien.
  • Verbot für Frauen, Fahrrad oder Motorrad zu fahren.
  • Verbot für Frauen, ohne Begleitung eines Angehörigen oder Verwandten ein Taxi zu benutzen.
  • Verbot für Frauen, Absatzschuhe zu tragen, die beim Gehen Geräusche verursachen. Ein Mann durfte die Schritte einer Frau nicht hören.
  • Verbot für Frauen, laut zu lachen. Kein Fremder sollte die Stimme einer Frau hören, denn dies lockte die Männer angeblich ins Verderben.
  • Verbot für Frauen, Schmuck zu tragen oder Kosmetika zu verwenden, auch lackierte Fingernägel waren verboten.
  • Verbot für Frauen, Kleidung in bunten oder grellen Farben zu tragen.
  • Alle Erholungs- und Sportmöglichkeiten für Frauen wurden geschlossen.
  • Mangelnder Rechtsbeistand von Frauen vor Gericht: So galt etwa die Zeugenaussage einer Frau nur halb so viel wie die eines Mannes. Eine Frau konnte auch nicht direkt einen Antrag an ein Gericht stellen, sondern nur durch einen vorgeschriebenen männlichen Angehörigen aus dem engsten Familienkreis.
  • Einschränkungen der Bewegungs- und Reisefreiheit für Frauen.
  • Verbot für Frauen, mit nicht verwandten Männern zu sprechen oder ihnen die Hand zu geben.
  • islamische Menschenrechte 2
  • Verbot für Frauen, mit männlichem Verkaufspersonal zu verhandeln.
  • Verbot jeglicher Frauenarbeit außerhalb des eigenen Hauses.
  • Frauen war ärztliche Behandlung nur in Begleitung eines Mannes erlaubt und nur durch weibliche Ärzte. Da für Frauen faktisch ein Berufsverbot bestand, gab es keine Ärztinnen und somit auch keine Behandlung für Frauen.
  • Verbot bzw. Verhinderung der Familienplanung, Empfängnisverhütung und Abtreibung durch Frauen.
  • Frauen war das Verlassen des Hauses nur in Begleitung männlicher Verwandter erlaubt.
  • Die Fenster der Häuser waren teilweise als Sichtschutz mit Farbe bemalt, so dass sie nur durchscheinend, aber nicht mehr durchsichtig waren.
  • Verbot des Besuches jeder Art von Bildungseinrichtung (Schule, Hochschule) für Mädchen und Frauen.
  • Vorschrift für Männer, islamische Kleidung zu tragen (Turban, Kappe, langes Gewand etc.).
  • Nichtmuslime mussten ein gelbes Abzeichen (wie der Judenstern) sichtbar auf der Kleidung tragen.

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Praktiken in Afghanistan unter den Taliban-Faschisten:

  • Amputation von Körperteilen bei mutmaßlichen Verbrechern
  • öffentliche Hinrichtungen (z. B. Steinigungen oder Erschießungen)
  • Zerstörung von Götterbildnissen (etwa der riesigen Buddha-Statuen von Bamiyan aus der Gandhara-Kultur)
  • Prügelstrafe oder Inhaftierung von Männern, deren Bärte zu kurz waren.
  • Kennzeichnung von Nichtmuslimen durch ein gelbes Abzeichen.

Das nenne ich Islamismus pur. Und das mit dem gelben Stern, hatten wir das denn nicht auch schon einmal? Das Dumme ist nur, dass diese Vorstellungen sich schon bald in Reinkultur entwickeln könnten, denn der Krieg, den der Westen gegen Afghanistan führt, ist bereits längst verloren. Der Westen will es nur noch nicht wahr haben. Aber eines Tages wird sich der Westen aus Afghanistan zurückziehen und dann wird Afghanistan zum islamischen Gottesstaat. Und wenn es nach den Moslems ginge, dann würden sehr viele diese Vorstellungen am liebsten in allen islamischen Ländern durchsetzen. Zumindest sieht die Politik im Iran nicht sehr viel anders aus.
Hierzu sagte jemand in einem Forum: „Das sind ihrem Charakter nach in etwa solche Gesetze, wie sie im dritten Reich vor 1939 gegen Juden durchgesetzt wurden.

Menschlichkeit Fehlanzeige. Und zwar komplett. Das sind die Fakten. Mohammed Omar (bekannt als Mullah Omar) (ein islamischer Fundamentalist, bis 2001 war er Anführer der Taliban und de-facto-Staatschef von Afghanistan.) gestand Frauen keine Menschenwürde zu. Vermutlich war er traurig, dass man das schöne Geschlecht nicht gleich ganz ausrotten kann, weil es als Gebärmaschine und zur Freizeitvergewaltigung dann wohl doch unentbehrlich ist.

nikab1

Muslimische Lehrer: Jeder Fünfte gegen Demokratie
Österreich ist eines der wenigen Länder Europas, in denen es an den Pflichtschulen einen Religionsunterricht für das Studienfach Islam gibt, eine Tatsache auf die das offizielle Österreich immer wieder mit großem Stolz hinweist. Eine neue Studie zeigt jetzt allerdings, dass in diesem Religionsunterricht zum Teil problematische Dinge unterrichtet werden.

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Jeder Vierte gegen Menschenrechte
Islam bedeutet Mord und Totschlag
„Lehnen Sie Demokratie ab? 21 Prozent der islamischen Religionslehrer sagen Ja. „Lehnen sie die Menschenrechte ab? 27 Prozent sagen Ja. „Sollen Muslime, die vom Glauben abfallen, mit dem Tod bestraft werden? 18 Prozent sind dafür. „Ist es vereinbar, Muslim und Europäer zu sein? 28 Prozent sagen: Nein, das sei nicht vereinbar. Das sind einige der Ergebnisse einer neuen Studie des Religionssoziologen Mouhanad Khorchide von der Universität Wien, die der Stadtzeitung „Falter vorliegt.
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30.000 Schüler
Für die Studie hat Khorchide 200 Lehrer befragt, also etwa die Hälfte der islamischen Religionslehrer, die es in Österreich gibt. Der Unterricht findet in den normalen Schulen statt, genauso wie der katholische oder evangelische Religionsunterricht. Insgesamt nehmen etwa 30.000 Kinder an diesem Religionsunterricht teil.
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Glaubensgemeinschaft für Inhalte verantwortlich
Die Lehrer werden von der Republik Österreich bezahlt. Für die Inhalte ist allerdings die Islamische Glaubensgemeinschaft verantwortlich, der Präsident der Glaubensgemeinschaft Anas Shakfeh ist zugleich de oberste Schulinspektor.
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Unkündbare Altfälle
Von der Glaubensgemeinschaft heißt es in einer ersten Reaktion: Die beanstandeten Lehrer seien Altfälle, die nicht in Österreich ausgebildet worden seien. Aufgrund arbeitsrechtlicher Bestimmungen könne man sie nicht einfach entlassen.
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Lehrer wollen Überlegenheitsgefühl vermitteln
Dem widersprechen aber die Ergebnisse der Studie: Gerade die jungen Religionslehrer sehen ihre Aufgabe nicht darin, das Zusammenleben in Österreich zu fördern. Gerade in Hauptschulen haben viele Lehrer die Vorstellung, sie müssten den Schülern ein Überlegenheitsgefühl der Muslime gegenüber den Nicht-Muslimen vermitteln.
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Umstrittenes Religionsbuch
Auslöser für diese Ankündigungen war das Buch des ägyptisch-britischen ReligionsgelehrtenYusuf Al-Karadawi, das ebenfalls problematische Ansichten zum Verhältnis zwischen Islam und Demokratie enthält. Es ist mehrere Jahre im Unterricht verwendet worden. Die Islamische Glaubensgemeinschaft war erst nach massivem Druck des Unterrichtsministeriums dazu bereit, dieses Buch nicht mehr in den Schulen zu verwenden.Quelle: Ö1 – Inforadio
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Jeder dritte muslimische Jugendliche in Großbritannien lehnt die Regeln der Demokratie ab und würde gern Schleier, Scharia, Islamschulen einführen. Die Ansichten junger britischer Muslime sind weit weniger westlich geprägt als die der älteren, zeigt eine neue Studie.
Quelle: Großbritannien – Junge Muslime wollen islamische Ordnung

Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein

Religionen 2

siehe auch Beiträge zum Thema  „Islamische Faschisten“     http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-0.html      und     „Taliban Faschisten“    http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-17.html

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