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Der Aufstand des hohen katholischen Klerus gegen Papst Franziskus

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Der Aufstand des hohen katholischen Klerus gegen Papst Franziskus
Vatikan-Flagge

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Ich habe am 15.3.2013 um 15.53 in dem Artikel „Was soll uns dieser Medien Hype eigentlich sagen  –  siehe  http://belgaraths-themen.over-blog.de/article-was-soll-uns-dieser-medien-hype-eigentlich-sagen-116214656.html  – geschrieben: „Wollte der Papst, wie es sich viele Beobachter und Gläubige wünschen, radikal aufräumen und die Kirche wieder auf den Gottesdienst zurückführen, wäre er mit Sicherheit schneller tot und Opfer eines Attentats, als so manche seiner Vorgänger, die nicht freiwillig aus dem Leben geschieden sein sollen …  Nein, es gibt keinen Grund zum Jubel für oder über den neuen Papst, – bestenfalls gibt es keinen Grund zur Hoffnungslosigkeit, dass diese römisch-katholische Kirche vielleicht trotz aller Verwicklungen in Verbrechen – siehe http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan.html und folgende Seiten – einen Neubeginn wagt und schafft. Ich glaube nicht daran, dass diese Glaubensgemeinschaft wirklich reformwillig oder -fähig ist, ebenso wenig wie die Glaubensgemeinschaft des Islam. Immer machtvoller und stärker werden jene Kräfte innerhalb der römisch-katholischen Kirche, die nur noch als radikal fundamentalistisch und volksverhetzend klassifiziert werden können. Zu viele Jahrhunderte der Gewalt und des Terrors haben die Strukturen des Vatikan durchsetzt und verinnerlicht und zum bizarren Eigenleben geführt, das längst völlig unkontrollierbar und gesetzwidrig geworden ist.“
Papst Audienz
Zugegeben, das ist eine ziemlich düstere Prophezeiung und in der Realität verblüfft mich der neue Papst Franziskus mit jedem Tag, wo ich wieder etwas Unerwartetes von ihm aus allen möglichen Medien erfahre. Ich werde deswegen nicht zum Freund der Katholischen Kirche und auch meine berechtigte Kritik nicht einschränken, ich werde meinen Status als demokratischer und überzeugter Atheist deswegen nicht aufgeben oder überdenken. Aber ich bin auch ein Mensch, der den Standpunkt vertritt, dass jeder Mensch ungeachtet seiner Vergangenheit eine faire Chance verdient hat und lernfähig ist, dass auch Organisationen ihre Machtstrukturen in Ausnahmefällen ändern können.
Einschränkend muss ich zugestehen, dass das allerdings auf die absolute Mehrheit der Islamisten in ihrer aus zahlreichen, untereinander sich  wechselseitig fanatisch hassenden, bekämpfenden und ermordenden Sekten dieser Glaubensgemeinschaft Islam nicht zutrifft. Zu tief sind die Gräben und die Feindschaften zwischen den verschiedenen islamischen Sekten, als dass die bestehenden Blutfehden überwunden werden könnten. Aber der Status Mensch trifft auch auf diese Mordbande der Islamisten nur sehr eingeschränkt zu, da sie sich durch ihre zahllosen Verbrechen gegen die Menschlichkeit, ihren existierenden Völkermord, längst aus dem Minimalkonsens der Menschheit verabschiedet haben. Ich denke, dass es berechtigt ist, dass Islamisten nicht mehr der Spezies Mensch zuzurechnen sind.
Auf die katholische Kirche trifft das nicht ebenso zwingend zu, eben weil es starke Kräfte innerhalb der Glaubensgemeinschaft gibt, die nicht nur reformwillig, sondern auch reformfordernd sind.
Der neue Papst Franziskus indes scheint mir geradewegs auf seine eigene Ermordung zuzueilen, wenn es nicht gelingt den intriganten, machtversessenen, anti-demokratischen Klerus, die Betonköpfe und Menschenfeinde unter den rechtsradikalen und erzkonservativen Bischöfen, die vor allem anderen am Status ihrer Macht festhalten wollen, zu neutralisieren, aufzuhalten, auszuschalten. Sie wollen nach wie vor eine Rückkehr in die „Heilige“ Katholische Kirche vor der Zeit der Aufklärung, mit Kardinälen, Bischöfen und einem Papst im Protz und Prunk, die allesamt als unfehlbare Gottesdiener anerkannt sind, die den Menschen keinerlei Rechenschaft schulden. Aber gerade die Würdenträger des Vatikan haben sich in den letzten Jahrhunderten als Kriminelle, als Mörder, Vergewaltiger und Diebe hervorgetan, vor allem anderen an weltlicher, imperial diktatorischer Machtausübung interessiert, despotische Heuchler des Christentums und der Menschlichkeit. Damit meine ich nicht nur die fundamentalistische, neo-faschistoide Pius-Bruderschaft und ihren SS-Faschisten-und Holocaust-Leugner Bischof Richard Williamson 
Williamson Cover 2

sondern auch die Anhänger und Fanatiker eines katholisch unchristlichen Fundamentalismus wie der inzwischen zurückgetretene Josef Kardinal Ratzinger, der wider besseres Wissen noch immer von sich behauptet der „deutsche Papst“ gewesen zu sein, was völlig unglaubwürdig ist.

Benedikt 29a

Er war bestenfalls und logisch nachvollziehbar der leibhaftige Anti-Christ, ein Menschenfeind und Betrüger. Denn wäre er der Papst, der sogenannte „Stellvertreter Gottes auf Erden“ gewesen, hätte er menschlich, besser noch christlich handeln müssen, statt sich durch eigenes Handeln bei der Vertuschung von sexuellem Missbrauch durch Priester, Bischöfe und Kardinäle massiv zu engagieren  –  siehe  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-13.html   und vorherige bzw. folgende Seiten. Ratzinger war zweifellos niemals Papst,

Papst 254-3

auch wenn Millionen Katholiken in aller Welt und der Vatikan das Gegenteil behaupten. Er war nur ein katholisch fundamentalistischer, intoleranter und bornierter typischer Deutscher mit dem Leitspruch: Am deutschen Wesen soll die Welt genesen, – ein Menschenfeind, der aus seinem eigenem Selbstverständnis heraus nicht die Fähigkeit besitzt mitfühlend menschlich zu handeln, weil das für einen katholischen Würdenträger seines Formates völlig unmöglich und nicht zu schaffen ist, nicht bei den versteinerten Herzen und den verknöcherten Gewissen solcher katholischer Repräsentanten. Gerade der Heuchler und vorgetäuschte deutsche Papst Benedikt, Josef Kardinal Ratzinger, hat wie kein Zweiter die Gemeinschaft der Gläubigen enttäuscht und die vielbeschworene Einheit der Katholischen Kirche durch seine rückwärts gewandte Weltsicht in vollem Karacho und vorsätzlich vor die Wand gefahren, zig-Millionen Menschen förmlich gedrängt aus der katholischen Kirche auszutreten und sie damit ihrer religiösen Heimat beraubt.

Daher ist es völlig logisch, dass der Nachfolger von Josef Kardinal Ratzinger im Amt des Vorsitzenden der vatikanischen Glaubenskongregation, quasi die berüchtigte Inquisition innerhalb der römisch katholischen Kirche, der neu ernannte Kardinal und ehemalige Bischof und berüchtigte Hassprediger von Regensburg Ludwig Müller wurde, einem Menschen, dem man das versteinerte Herz bereits von weitem ansieht, mit schmalen Lippen und feist verkniffenem Gesichtsausdruck. Ein sogenannter Mensch, dem jede selbstbestimmte Lebensfreude und sinnliches Vergnügen, erst recht Widerspruch gegen die römisch katholische Amtskirche fremd und Teufelswerk ist, ein frömmelnder Speichellecker und Arschkriecher in der vatikanischen Intriganten-Hierarchie, der ernsthaft glaubt, dass vatikanische Macht und Einflussnahme über die Rechte und Interessen der Menschen hinweg durch mittelalterliche Dogmen und diktatorische Denkverbote richtig und gottgefällig sind, –

Bischof Mueller 2

in einer Reihe stehend mit anderen katholisch vatikanischen Fundamentalisten und ewig Gestrigen, die mit dem modernen Leben und der Selbstbestimmung der Menschen nichts zu tun haben wollen, wie der inzwischen zurückgetretene Kölner Hassprediger und Kirchenspalter, der verantwortungslose Hetzer, der moderne und zeitgenössische Malerei und Kunst ohne direkten Bezug zum Christentum als entartet stigmatisierte, der berechtigte Kritik an „seiner“ katholischen Kirche mit der fanatischen Hetzpropaganda der Nazis gegen die Juden vergleicht, der die Aufklärung über die Verbrechen der vatikanischen Kinderficker mit der Verfolgung von Regimegegnern durch die Nazis in Beziehung setzt, der polemisiert und pöbelt im vorgetäuschten Namen Gottes und des Christentums, Kardinal Meisner

Kardinal Meisner

Die Bischöfe und Kardinäle fürchten um ihren Prunk und ihre Glorie, um ihre finanziellen Privilegien und Pfründe, wie der gottlose Protz-Bischof Tebartz van Elst, dessen Lebensmotto offenbar war: Ich bin euer Bischof und komme direkt von und nach Gott, ich bin unfehlbar,  –  der jetzt u.a. auch durch die Macht und den Aufstand der Gläubigen zu jenem Teufel geschickt wurde, mit dem er in direktem Bündnis steht, ein bigotter, selbstgerechter und tuntenhaft agierender katholischer Würdenträger, der wie kein Zweiter die Heuchelei und Verlogenheit der Katholischen Kirche repräsentiert.

lila Monster

Bischof van Elst - Limburg

Und eben diese erzkonservativen, reaktionären und machtversessenen Kleriker im glänzenden Seidenornat, die Kardinäle, Bischöfe und Priester proben jetzt den Aufstand gegen diesen Papst Franziskus, der ihnen ihre angeblich von Gott höchstpersönlich zuerkannte Selbstherrlichkeit entziehen, der sie zur Bescheidenheit und Demut zurückerziehen will. Die kennen sich untereinander und sind zutiefst miteinander verschworen, die halten zusammen auf Teufel komm raus, die verfolgen schließlich alle dieselben Interessen, auch weit über Deutschland und Europa hinaus, – die können auch ganz anders, wenn sie sich dazu gezwungen sehen.
Für Millionen Katholiken weltweit ist dieser neue Papst Franziskus ein Symbol für die Rückkehr, die Umkehr, die neue Christianisierung ihrer Katholischen Kirche im Bekenntnis zu mehr Menschlichkeit. Mit der ideologischen Basis des Christentums, das, was die Christenheit als Glauben bezeichnet, besitzt die Katholische Kirche nur noch wenig Gemeinsamkeit, ist lediglich Spiegelbild der menschlichen Gesellschaft mit allen ihren Fehlern und Unzulänglichkeiten. Denn eines ist seit vielen Jahrhunderten unübersehbar, der Vatikan, also die offizielle Amtskirche des Katholizismus, ist vor allem anderen eine weltliche Macht, ausgerichtet und fixiert am Erhalt dieser weltlichen Macht, die einen beträchtlichen Teil ihres Gesamtvermögens von vielen Milliarden Euro ausmacht, in Kumpanei mit Massenmördern, Diktatoren, Despoten und internationalen Verbrechersyndikaten. Die Menschen und vor allem die christliche  Menschlichkeit spielen dabei bestenfalls noch eine Statistenrolle.
Das öffentliche Bild und Selbstverständnis der römisch katholischen Kirche wird weitgehendst von solchen gottlosen Heuchlern, Prügel-Bischöfen wie Bischof Wixa, von sexuellem Missbrauch, Verlogenheit und mittelalterlichen Moralvorstellungen geprägt, einer unseligen Frömmelei zum Nachteil der Menschen und zwingt diese ihre katholische Kirche als eine intolerante, jugendgefährdende, anti-demokratische und verfassungsfeindliche Organisation zu sehen, – durchaus vergleichbar und mit schockierend ähnlicher Terminologie wie Scientology oder die Sekten-und Glaubensgemeinschaft des Islam, deren Sekten sich ebenfalls in blutrünstige Intrigen und Machtkämpfe verstrickt haben, die sich bis aufs Blut bekämpfen und zu ermorden versuchen und schon beachtliche Völkermordresultate vorweisen können. Keine westliche Armee oder anti-islamische Regierung lässt weltweit mehr Muslime, Frauen, Männer, Kinder und Greise ermorden, als Muslime gegen andersgläubige Muslime, latent und beständig mordbereit. Im Islam sind es die sogenannten „Gotteskrieger“ und die soziopathischen Hassprediger, – im Katholizismus stehen an der Spitze eine Elite alter, menschen- und gesellschaftsferner Männer, die untereinander verschworen, sich alle nur denkbaren, ekelerregenden und unchristlichen „Sünden“ und Verbrechen gegen die Menschlichkeit vergeben und vertuschen, weil sie selbst bis zum Hals darin als Täter verwickelt sind.
Religionen 2
Warum sollte man dieser katholischen Kirche seine Kinder anvertrauen?
Der Kölner Scharfmacher und Hassprediger Kardinal Meisner hat dafür überzeugende Beispiele der Arroganz und Gewalttätigkeit seiner Macht geliefert.      lila Monster
Wie kann es ein nichtklerikaler Mensch wagen die Person, die Amtsführung und die Unfehlbarkeit eines Kardinals von Köln in Frage zu stellen und zu kritisieren?
Das ist doch ein ungeheuerlicher Vorgang, das ist Gotteslästerung. Der ungebildete Pöbel soll gefälligst die Schnauze halten, lustlos Kinder zeugen und gebären, Rosenkränze runterbeten und den Klingelbeutel mit klingenden Münzen und Banknoten füllen, statt sich unerlaubterweise um klerikale Fragen zu echauffieren.
Da ergeben sich zwangsläufig düster drohende Fragen:
Wie lange noch werden sich die Kardinäle und Bischöfe die neue Bescheidenheit des neuen Papstes aufzwingen lassen?
Wie lange noch sind sie gewillt auf ihren Pomp und ihre Prunksucht, ihren teuren Meßwein, auf ihre angestammten Hofschranzen und Lustknaben zu verzichten?
Wie lange wird der neue Papst Franziskus seinen neuen Stil der Menschlichkeit im Vatikan noch überleben, ehe ihm gedungene Mörder ein blutiges Ende bereiten?
Vergessen wir dabei nicht, die berüchtigte Vatikan-Banko Ambrosia mit ihren fragwürdigen Geldwäschegeschäften für die Mafia und internationale Drogenkartelle hat bereits erste Opfer bringen müssen. Das werden diese Mafiosis auf Dauer nicht einfach klaglos hinnehmen.
Die haben genauso gute geheime Kontakte zu Killern und Attentätern wie so mancher Erzbischof oder Kardinal, die sich nicht „ihre private Kirche“ und ihren Luxus aus den Händen nehmen lassen wollen.
Wie lange kann Papst Franziskus das im Umfeld seiner unmittelbaren Kontakte zu den Menschen auf dem Petersplatz überleben, ehe einer vom Typ Ali Akca dem mit Waffengewalt ein Ende setzt.
Nicht einmal die Schweizer Garde wird verhindern können, dass die bekannte und vertraute katholische Tradition des Papstmordes erneut ein Opfer fordert.
Aufstand gegen den Papst

„Franziskus macht unsere Kirche kaputt“

Papst Franziskus bittet um Vergebung

für Kindesmissbrauch

Papst Franziskus empfängt ehemalige Sexsklavinnen

Audienz für 4 Ex-Prostituierte

Katholische Fundamentalisten rebellieren

gegen den Papst

Papst Franziskus bereitet die Kirche auf einen grundlegenden Kurswechsel vor. Doch im Vatikan und unter Bischöfen wächst der Widerstand gegen seine forsche Art. Jeden Mittwoch versammeln sie sich zu Zehntausenden, um ihrem Star zu huldigen. Die Menschen winken, kreischen, applaudieren, wenn Franziskus auf dem Weg zur Generalaudienz mit dem Papamobil die Menschenreihen abfährt. Sie schwärmen geradezu für „den einfachen Mann“ an der Spitze der katholischen Kirche. Der Papst aus Lateinamerika hat die Herzen der Gläubigen erobert.

Im Vatikan ist die große Euphorie für den neuen Papst dagegen längst verflogen. Die Stimmung sei „mies“, beschreibt ein Geistlicher das Klima im Kirchenstaat und warnt: „Nennen Sie bloß meinen Namen nicht.“ Kritik am obersten Kirchenführer verbietet sich, in der katholischen Kirche gilt der absolute Gehorsam gegenüber dem Papstwort. Alle seien verunsichert, „weil niemand weiß, was morgen mit ihm und der Kirche geschieht“.
Den vorerst letzten Tiefpunkt erreichte die Laune am vergangenen Dienstag. Da erschien in der linksliberalen und kirchenkritischen Tageszeitung „La Repubblica“ ein Interview mit Franziskus, das sich wie eine Kriegserklärung an die eigene Kurie liest: „Die Führer der Kirche waren oft narzisstisch, von Schmeichlern umgeben und von ihren Höflingen zum Üblen angestachelt. Der Hof ist die Lepra des Papsttums . . .“, ließ sich der Pontifex unter anderem zitieren. Harsche Worte.  lila Monster

Die Kurie – eine Truppe von Aussätzigen? Rund 4000 Menschen arbeiten im Vatikan. Darunter Männer, die Benedikt XVI. das Leben mit Intrigen und Machtkämpfen verleideten und letztlich seinen Rücktritt einleiteten. Doch das Gros der Geistlichen und der Laien gilt als engagierte Arbeiter, die ihr Leben dem Wohl der Kirche verschrieben haben. Mitarbeiter-Motivation hört sich anders an. Ein Vatikan-Insider glaubt, Franziskus führe einen Kampf um die Basis und alte Rom-Kritiker, und prophezeit: „Diese Strategie ist extrem gefährlich, weil er dabei auch Feinde füttert.“ Nicht nur im Vatikan formiert sich Widerstand. Rund um den Globus, so berichten Kritiker in Rom, wächst das Unbehagen. In den USA fühlen sich Bischöfe – darunter offenbar der mächtige Erzbischof von New York und Bergoglio-Wähler, Kardinal Timothy Dolan – verprellt: Franziskus hatte getadelt, die Kirche könne sich nicht nur „mit der Frage um die Abtreibung befassen, mit homosexuellen Ehen, mit Verhütungsmethoden“. Die US-Bischöfe fürchten, dass solche liberalen Sprüche ihnen die Gläubigen im puritanischen Amerika endgültig zu den gestrengen Evangelikalen treiben.
In Polen haben sich das vorwiegend konservative Episkopat und der Klerus sogar schon ein Horrorszenario zurechtgelegt: „Wenn das so weitergeht, macht dieser Papst unsere Kirche kaputt“, schildert ein Vatikan-Insider die dortigen Befürchtungen.
Offiziell hört man in Deutschland großes Lob für den neuen Kurs der Barmherzigkeit. Intern zeigen sich die deutschen Bischöfe zumindest verstimmt. Bislang galten sie als Speerspitze bei der Forderung nach Reformen. Dass diese bislang auf sich warten ließen, konnten sie stets mit der konservativen Linie des Vatikans begründen: Johannes Paul II. und Benedikt XVI. seien Bremser.
Aber jetzt sitzt ein Revoluzzer auf dem Stuhl Petri, zumindest ein Mann, der sich als solcher gibt. Im engsten Kreis soll ein deutscher Bischof daher gefragt haben, wie es nun weitergehen werde.
Der Theologe und Kirchenkritiker Hans Küng sieht die Schuld für die miese Stimmung bei den Bischöfen selbst. „Dem Papst ist es gelungen, das katholische Volk für sich einzunehmen. Das hat manchem der deutschen Bischöfe nicht gefallen, die bisher eine andere Linie verfolgt haben.“ Insgesamt sei der „Paradigmenwechsel in der römischen Kurie bisher nicht angekommen“.
Viele im vatikanischen Machtapparat lebten geistig noch „am mittelalterlich-barocken Hof“, moniert der Tübinger Professor. „Und man kann nur hoffen, dass den Worten und Gesten der Erneuerung nun auch Taten der Reform folgen werden.“
Papst Franziskus 03
Die Frage nach geweihten Frauen in der Kirche wird ein Tabu bleiben. Mit einer Abschaffung des Zölibats rechnen Experten nicht ernsthaft.
Wenn Franziskus Reformen durchsetzen will, wird es ohne den Apparat – die Kurie, die Bischöfe und die Seelsorger in den Gemeinden – nicht gehen. Die größte Gefahr läuft der Pontifex heute, wenn sich die Mentalität ausbreitet, man müsse die Zeit aussitzen – Dienst nach Vorschrift sozusagen. Doch im kleinsten Staat der Welt, wo erstmals zwei Päpste leben, keimt auch eine schleichende Sehnsucht nach Benedetto auf, wenn ein Kurialer klagt: „Der deutsche Heilige Vater spornte uns mit seinen Argumentationen zu langen Meditationen an.“ Damit sei es nun vorbei. Mangelnde theologische Diskussionen kritisieren auch katholische Universitäten weltweit – natürlich nur inoffiziell.
Papst Franziskus hat die Opfer von Kindesmissbrauch durch Priester in der katholischen Kirche um Vergebung gebeten. „Ich fühle mich berufen, mich der Sache anzunehmen, des Bösen, das einige Priester getan haben (…), und um Vergebung zu bitten, für den Schaden, den sie angerichtet haben, für den sexuellen Missbrauch an Kindern“, sagte der Pontifex am Freitag bei einem Treffen mit Kinderschützern im Vatikan. Die Kirche sei sich der schlimmen Folgen bewusst und wolle keinen Schritt zurück machen bei der Behandlung des Problems und der Bestrafung der Täter.
„Es ist ein persönlicher und moralischer Schaden, verübt durch Männer der Kirche“, betonte Franziskus. Das Oberhaupt der katholischen Kirche hatte im Dezember eine Kommission gegen Kindesmissbrauch eingerichtet und kurz nach seinem Amtsantritt vor gut einem Jahr angekündigt, entschlossen gegen Fälle von sexuellem Missbrauch in der Kirche vorgehen zu wollen.
Papst Franziskus hat den weltweiten Menschenhandel als „Verbrechen gegen die Menschheit“ bezeichnet. Auf einer Konferenz zum Thema im Vatikan forderte er zu mehr Engagement auf. Die Täter seien mit der ganzen Strenge des Gesetzes zu verfolgen; den Betroffenen müsse hingegen mehr Hilfe zukommen, sagte Franziskus. Vor seiner Ansprache hatte er vier Opfer von Menschenhandel getroffen, italienischen Medien zufolge ehemalige Prostituierte. Auf der zweitägigen Konferenz kamen Vertreter von Polizei und Kirche aus 20 Ländern zusammmen.
siehe   http://www.focus.de/politik/ausland/papst/report-aufstand-gegen-den-papst_aid_1121289.html
http://www.focus.de/politik/ausland/papst/das-boese-das-einige-getan-haben-papst-franziskus-bittet-um-vergebung-fuer-kindesmissbrauch_id_3765866.html
http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/papst-entschuldigt-sich-bei-opfern-von-sexuellem-missbrauch-a-963962.html
http://www.taz.de/Sexueller-Missbrauch-/!136656/
http://www.derwesten.de/wp/politik/papst-entschuldigt-sich-bei-opfern-von-sexuellem-missbrauch-id9232459.html
http://kurier.at/politik/weltchronik/missbrauchsskandal-papst-entschuldigt-sich/60.282.916
http://www.n-tv.de/ticker/Papst-bittet-Missbrauchsopfer-um-Vergebung-article12646381.html
http://www.rp-online.de/politik/papst-will-mehr-einsatz-gegen-menschenhandel-aid-1.4168973
http://www.welt.de/print/welt_kompakt/print_politik/article126815824/Papst-Franziskus-empfaengt-fruehere-Sexsklavinnen.html
Nachtrag:
lila Monster

Die Protz- und Prunksucht im Vatikan

ist noch lange nicht vorbei

Protz-Palast auch im Vatikan:

Kardinal bekommt riesige Luxuswohnung

Zehn Mal so groß wie Papst-Gemächer

Ex-Kardinal zieht in Luxus-Penthouse im Vatikan

Kardinal Tarcisio Bertone lässt sich

„Goldenes Penthouse“ im Vatikan einrichten

Ein provokanter Affront gegen Papst Franziskus

Vatikanischer Streit um Luxuswohnsitz

Vatikanischer Protzer will nicht

auf Pomp und Prunk verzichten

Die unmissverständliche Botschaft

der vatikanischen Hassfigur Kardinal Bertone

Statt Bescheidenheit opulentes Penthouse

für Kardinal Bertone

Und immer geht es dabei wie bei dem aus dem Amt zurückgetretenen deutschen „Hau-drauf-Bischof“ Wixa, diesem Kinder prügelnden und Kirchengelder unterschlagenden Scharfmacher der katholischen Kirche in Deutschland,  –  siehe  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-14.html  und   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-15.html  –  um schamlose persönliche Selbstbereicherung, diese unstillbare Gier nach teuren Besitztümern, Geld und Luxus. Für christlich vatikanische Demut und Bescheidenheit bleibt dabei keinerlei Platz oder Existenzberechtigung.
Papst Franziskus‘ Forderung nach einer „armen Kirche“ findet offenbar nicht bei allen Geistlichen Gehör: Der italienische Kardinal Tarcisio Bertone lässt sich laut einem Medienbericht eine 600 Quadratmeter große Luxuswohnung im Vatikan herrichten. Die neue Unterkunft will der frühere Kardinalstaatssekretär nach umfangreichen Umbauarbeiten noch im Sommer beziehen. Papst Franziskus beeindruckt seine Katholiken mit Bescheidenheit, persönlicher Prunk umgibt das Kirchenoberhaupt fast nie. Doch ein italienischer Kardinal hält von der Einstellung seines Chefs nicht viel: Er lässt sich gerade eine Luxuswohnung im Vatikan bauen – 600 Quadratmeter groß. Die Wohnung, die über eine 100 Quadratmeter große Dachterrasse verfügen soll, ist dem Bericht zufolge zehnmal größer als das bescheidene 70-Quadratmeter-Apartment des Papstes. Der für seine bescheidende Lebensweise bekannte Pontifex wohnt anders als seine Vorgänger im vatikanischen Gästehaus und nicht im Apostolischen Palast.

Der ohnehin umstrittene Kardinal wurde im Oktober vom Papst seines Amtes als Kardinalstaatssekretär erhoben. Er stand während seiner Amtszeit vor allem wegen seines Umgangs mit Krisen wie dem Missbrauchsskandal und der „Vatileaks“-Affäre um gestohlene Dokumente in der Kritik. Seine Kritiker hatten ihm außerdem einen autoritären Führungsstil und zu enge Beziehungen zur Politik vorgeworfen. Der Kardinal witterte hingegen eine Verschwörung. Er sei ein Opfer von „Maulwürfen und Schlangen“ im Vatikan geworden, sagte er damals.

Franziskus tritt seit seinem Amtsantritt im März 2013 mit Nachdruck für eine Reform des Vatikans ein und fordert eine „arme Kirche für die Armen“. Den im Januar bestimmten Kardinälen gab er mit auf den Weg, sie sollten „Weltlichkeit“ und Partys meiden und ein „einfaches und demütiges Herz“ behalten. Die Luxus-Wohnung sorgt nun für Unmut im Vatikan. Der argentinische Pontifex, der immer wieder eine „arme Kirche der Armen“ fordert, soll Zeitungsberichten zufolge nicht begeistert über die neue Wohnung Bertones gewesen sein. Erst am Gründonnerstag hatte Franziskus in seiner Predigt gefordert: „Die priesterliche Freude ist eine Freude, welche die Armut zur Schwester hat.“

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell
siehe auch den Roman über die schlimmen Misshandlungen, Demütigungen und Gewalt durch katholische Ordensschwestern gegen Waisenkindern in einem katholischen Waisenhaus im Bergischen Land, ihre lieblose, unerträgliche Kindheit und den Tod von Waisenkindern, die ermordet wurden, weil ihre Hautfarbe nicht weiß war, die unehelichen und ausgesetzten Kinder von US-Soldaten bzw. ihrer Geliebten, die der Volksmund zu dieser Zeit „Negerhuren“ nannte
Cover 2a

http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/e-books-04.html

siehe auch Beiträge zum Thema   „Der Vatikan“   

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan.html

Ein katholisch fundamentalistischer Kölner Hassprediger …

Veröffentlicht am
Ein katholisch fundamentalistischer Kölner Hassprediger …

Vatikan-Flagge

… und zu allem entschlossener Kirchenspalter wie Joachim Kardinal Meisner

Kardinal Meisner

ersetzt mit Leichtigkeit politisch weltliche oder islamistische Hassprediger wie

Heinrich Himmler

Adolf Hitler

oder

Josef Göbbels

aber auch Massenmörder wie

Josef Stalin

Erich Honnecker

Mao Tse Dong

Kim Jong Un

Kim Jong Il

Recep Tayyip Erdogan

Bashar alAssad

Zar Vladimir Putin

Charles Taylor

Big Daddy Idi Amin

Mengistu Haile Mariam

Augusto Pinochet

Nicolae Ceausescu

u.v.a.

und natürlich islamistische Hassprediger wie

Pierre Vogel

Muammar alGaddafi

Saddam Hussein

Mahmud Ahmadinedschad

Osama Bin Laden

Abu Anas al Libi

Ayatollah Chomenei

Ayatollah Chamenei

Aiman az Zawahiri

Anwar alAwlaki

Baitullah Mehsud

Abu Hamza Rabiaá

Abu Muzab azZarqawi

Sheikh Fateh

Abdul Hadi al-Iraqi

u.v.a.

 

Kardinal Meisner sucht einmal mehr den Konflikt

Meisner macht nicht nur Muslime fassungslos

Der Kölner Hassprediger hat wieder zugeschlagen

Meisner bedauert die eigene Wortwahl

Kardinal Meisner provoziert Muslime mit Lob für Fundamentalchristen

Kölner Kardinal sorgt wieder einmal für Entsetzen

Ein weiterer neuer Kardinal Meisner Skandal

Meisner empört mit Äußerungen über Kinderreichtum

Meisner halbherzig: Meine Wortwahl war vielleicht unglücklich

Löhrmann kritisiert Meisner scharf

Der Kölner Scharfmacher Kardinal Meisner

Meisner tritt in die Fußstapfen von Thilo Sarrazin

Christen und Muslime stehen vereint gegen Meisner

Ein versehentlicher Ausrutscher war das nicht

Meisner gibt den Sarrazin

Meisner vergreift sich wieder einmal im Ton

Kardinal Meisner, der Rechtsaußen des Vatikan

Große Empörung über Kardinal Meisner

Eine vertraute verbale Entgleisung von Meisner

Der Kölner Kardinal Joachim Meisner hat wieder einmal mit einer Äußerung über Muslime Empörung ausgelöst. Vor Vertretern einer konservativen katholischen Bewegung, die für ihren Kinderreichtum bekannt ist, sagte er: „Ich sage immer, eine Familie von euch ersetzt mir drei muslimische Familien.“ sagte der 80 Jahre alte Erzbischof bei einer Veranstaltung des Neokatechumenalen Weges, einer erzkonservativen katholisch-fundamentalistischen Bewegung.

Das klingt, als vertrete Meisner die Meinung, katholische Kinder seien mehr wert als muslimische. Man könnte sogar meinen, hier schwinge die Befürchtung mit, die Katholiken könnten in Deutschland auf Dauer von den Muslimen zahlenmäßig überrundet werden. Tatsächlich hat Meisner in der Vergangenheit mehrfach beklagt, dass selbst Katholiken heute zu wenige Kinder bekämen – sie könnten sich hier durchaus ein Beispiel an vielen muslimischen Familien nehmen. Nun lobte er vor Vertretern des konservativen „Neokatechumenalen Weges“ „die Glaubenskraft von Eheleuten, die zehn Kinder in die Welt setzen“.
Was er mit dem Satz über die muslimischen Familien meinte, war wohl in etwa: „Toll, dass viele von euch so viele Kinder haben! Das ist ja sogar noch besser als bei den Muslimen!“ Was er wohl nicht sagen wollte, war: „Ein katholisches Kind ist dreimal so viel wert wie ein muslimisches.“
Doch auch wenn man diese Interpretation zu Meisners Gunsten annimmt, muss sich der 80 Jahre alte Erzbischof vorhalten lassen, mit seiner Äußerung Klischees zu bestätigen. „Es gibt ja solche Wahrnehmungen, Muslime würden so viele Kinder auf die Welt bringen“, sagte der Dialogbeauftragte der Türkisch-Islamischen Union Ditib, Bekir Alboga, am Mittwoch im Gespräch mit der Deutschen Welle. „Damit schürt man Angst und Missverständnis. Es entspricht auch nicht den statistischen Realitäten.“
Fast scheint es, als hätte Kardinal Joachim Meisner kurz vor der Rente noch einmal zulangen, noch einmal im rechtsradikalen Lager auf Zustimmung setzen und noch einmal Pressewirbel veranstalten wollen. Was hat dieser Hetzer im katholischen Bischofsornat in der Vergangenheit nicht schon alles gesagt? Er verglich Abtreibungen mit den Verbrechen der Nazis und bezeichnete Kultur ohne religiösen Bezug als „entartet“,  –  die fundamentale Terminologie der deutschen Nazis und Neo-Nazis.

Meisner bedauerte am Mittwoch in einer Stellungnahme, dass seine Äußerung Irritationen ausgelöst habe. „Es war keineswegs meine Absicht, Menschen anderen Glaubens damit zu nahe zu treten“, versicherte er. „Meine Wortwahl war in diesem Fall vielleicht unglücklich. (…) Ich habe schon verschiedentlich gesagt, dass muslimische Familien unserer überalternden Gesellschaft in manchem ein Beispiel geben.“

Muslimische Organisationen reagierten auf diese Bemerkung ebenso fassungslos wie Politiker von SPD und Grünen. Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, sagte dem „Kölner Stadt-Anzeiger“, er vermute, dass sich Meisner „mit Sarrazin-ähnlichen Äußerungen über Muslime einen rustikalen Abgang“ sichern wolle. Meisner rechnet damit, dass ihn Papst Franziskus spätestens im Februar in den Ruhestand entlassen wird. Bekir Alboga von der Türkisch-Islamischen Union Ditib sagte in einem Interview der Deutschen Welle, Meisner polarisiere mit seinen Äußerungen. „Wir brauchen Brückenbauer und keine Polarisierer.“

Der nordrhein-westfälische Integrationsminister Guntram Schneider (SPD) zeigte sich „sehr enttäuscht, dass ein führender Repräsentant der katholischen Kirche Menschen unterschiedlichen Glaubens gegeneinander ausspielt“. NRW-Schulministerin Sylvia Löhrmann (Grüne) teilte der dpa mit: „Eine abgestufte Wertigkeit von Familien und damit von Kindern je nach Herkunft oder Religionszugehörigkeit verstößt nicht nur gegen unsere Verfassung, sie ist auch alles andere als christlich. Kardinal Meisner wäre gut beraten, eine Klarstellung seiner verunglückten Aussagen vorzunehmen.“

Man darf deshalb annehmen, dass das noch für Februar erwartete Ende seiner 25-jährigen Amtszeit auch im eigenen Lager eher mit Erleichterung als mit Bedauern aufgenommen werden wird.

siehe   http://www.focus.de/politik/deutschland/kirchen-kardinal-meisner-veraergert-muslime_id_3577130.html

http://www.focus.de/regional/koeln/kirchen-kardinal-meisner-veraergert-muslime-mit-missverstaendlicher-aeusserung_id_3576975.html

http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/katholische-kirche-kardinal-meisner-bedauert-aeusserung-zu-muslimen/9401050.html

http://www.dw.de/kardinal-meisner-verletzt-muslime/a-17393816

http://www.welt.de/newsticker/news1/article124338935/Aeusserung-zu-Muslim-Familien-Meisner-bedauert-Wortwahl.html

http://www.welt.de/politik/deutschland/article124337729/Eine-Familie-von-euch-ersetzt-drei-muslimische.html

http://www.derwesten.de/politik/kardinal-meisner-provoziert-muslime-mit-lob-an-christen-id8930517.html

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.kardinal-meisner-kirchenmann-bringt-muslime-gegen-sich-auf.17ad5a9c-5569-4113-8e68-d93f4bacac53.html

http://www.ln-online.de/Nachrichten/Politik/Politik-im-Rest-der-Welt/Kardinal-Meisner-macht-Muslime-fassungslos

http://www.zeit.de/gesellschaft/2014-01/kardinal-meisner-muslime-katholische-kirche

http://www.sueddeutsche.de/panorama/aeusserung-zu-muslimischen-familien-kardinal-meisner-bedauert-wortwahl-1.1874680

http://www.stern.de/news2/aktuell/meisner-empoert-muslime-mit-aeusserung-zu-kinderreichtum-2086493.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/koelner-kardinal-meisner-bedauert-aeusserung-ueber-muslimische-familien-12774890.html

http://www.abendblatt.de/politik/deutschland/article124332531/Kardinal-Meisner-entschuldigt-sich-fuer-Muslim-Aussage.html

http://www.spiegel.de/panorama/kardinal-meisner-aeussert-sich-zu-kritik-an-familien-zitat-a-946197.html

http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/kardinal-joachim-meisner-bedauert-wortwahl-vielleicht-ungluecklich-aid-1.3996885

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.meisner-kardinal-meisner-veraergert-muslime.b89a4f79-1013-4702-ae52-abf0c2f1875c.html

http://www.ksta.de/politik/-aussagen-des-kardinals–loehrmann-kritisiert-meisner-scharf,15187246,26029918.html

http://diepresse.com/home/panorama/religion/1555367/Kolns-Kardinal_Familie-von-euch-ersetzt-mir-drei-muslimische

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/4200016/meisner-brueskiert-muslime.html

http://www.rundschau-online.de/koeln/-muslime-sind-entsetzt-ueber-kardinal-meisner,15185496,26026938.html

http://www.badische-zeitung.de/nachrichten/deutschland/auf-sarrazins-spuren–80193096.html

http://www.wz-newsline.de/home/politik/inland/christen-und-muslime-stehen-geschlossen-gegen-meisner-1.1541121

http://www.taz.de/Koelner-Kardinal-und-Muslime/!131965/

http://www.ruhrnachrichten.de/nachrichten/politik/aktuelles_berichte/Kritik-von-Muslimen-Kardinal-Meisner-vergreift-sich-im-Ton;art29862,2260951

http://www.ksta.de/politik/kirche-ruf-nach-weltoffenem-nachfolger,15187246,26033064.html

http://www.fr-online.de/newsticker/empoerung-ueber-meisner—kardinal-bedauert-wortwahl-zu-muslimen,11005786,26035764,view,asTicker.html

 

 

siehe auch   „Der Vatikan – eine Tragödie aus Menschenverachtung, anti-demokratischer Grundgesinnung, Völkermord, Unterdrückung, Lügen und Heuchelei, Vergewaltigungen … “   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan.html 

 

Die typisch islamische Unfähigkeit zur Reflektion und Selbstkritik

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Die typisch islamische Unfähigkeit zur Reflektion und Selbstkritik

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

Die islamische Unfähigkeit zur Selbstkritik

Ein Dialog mit dem Islam ist sinnlos, so lange die islamische Welt das Tabu der Islamkritik nicht aufgibt. Der Islam ist jedoch strukturell so angelegt, dass er Kritik prinzipiell nicht zulassen kann. Eine Religionsideologie wie der Islam, die sich selbst als perfekte, einzig legitime Gesellschaftsordnung definiert, gäbe ihren universellen Wahrheits- und Herrschaftsanspruch auf, würde eine Hinterfragung des Islam zugelassen. Ablehnung und Unfähigkeit zur kritischen Selbstreflexion durchdringen die gesamte islamische Gesellschaft, vom Individuum über islamische Organisationen, islamische Staaten bis in theokratische (religiöse) Instanzen. Der Islam vermittelt die Norm, dass jegliche Kritik am Islam, dem Koran und dem Propheten nicht nur tabuisiert sind, sondern auch verfolgt werden müssen. Morddrohungen gegen Islamkritiker sind darum aus islamischer Sicht eine Selbstverständlichkeit. Sie gehen zurück auf das Vorbild des Propheten. Hierzu zwei Fallbeispiele:

Abu Afak, ein Mann sehr hohen Alters, wurde hingerichtet, weil er Anekdoten über Muhammad verfasst hatte. Salemibn Omayr tötete ihn auf Geheiß des Propheten, der zuvor die Frage gestellt hatte: “Wer wird für mich mit diesem Schurken fertig?” Die Ermordung eines so betagten Mannes bewegte Asmabint Marwan dazu, respektlose Worte über den Propheten zu äussern. Dafür wurde auch sie mit dem Tode bestraft. (Ali Dashti: 23 Jahre “ Die Karriere des Propheten Muhammadas Seite 161, Verlag Alibri, Aschaffenburg 2003)Ibn Chatal besass zwei Singsklavinnen, Fartana und ihre Freundin, die über den Propheten Spottlieder sangen. Mohammed ordnete deshalb an, diese beiden zusammen mit Ibn Chatal zu töten. (aus: Ibn Ishaq, Das Leben des Propheten, Tübingen/Basel 1976, S. 218 / Zur Information: Der Autor ist, neben Ibn Hisham, DER klassische Biograph des “Propheten”, geboren 808 in Mekka, gestorben 873 in Bagdad.)

Religionen 2

Intoleranz gegenüber Islamkritik ist untrennbar verbunden mit der in der gesamten islamischen Welt unbestrittenen Vorbildrolle des Propheten Mohammed, dessen Verhalten im Konsens als “perfekt” verehrt wird. Folglich ist in allen islamischen Ländern Kritik am Propheten und dem Islam ein Straftatbestand. Lediglich die Strafmaße variieren.

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Morddrohungen gegen Islamkritiker

Morde und Morddrohungen gegen Islamkritiker im Westen sind darum eine unausweichliche Folge der Ausbreitung des Islam in Europa, – ich habe auch schon einige erhalten. Jüngstes Beispiel sind die Morddrohungen gegen Mitglieder des Zentralrates der Ex-Muslime. (siehe rundschau-online.de: Drohungen gegen Ex-Muslime) (Sehr gut gefallen mir übrigens auch die Zehn Gründe, den Islam zu verlassen des Zentralrats der Ex-Muslime.) Eine intolerante Haltung gegenüber Islamkritik sowie der mangelnde Wille, selbst den Islam kritisch zu hinterfragen, wird im islamischen Sozialisationsprozess normativ verankert. Das trifft auch auf in Deutschland lebende Moslems in erschreckend hohem Maße zu. Bereits 1997 ergab eine Befragung von insgesamt 1221 Jugendlichen türkischer Herkunft im Alter zwischen 15 und 21 Jahren folgendes:  „Wenn es der islamischen Gemeinschaft dient, bin ich bereit, mich mit körperlicher Gewalt gegen Ungläubige einzusetzen“. oder: „Wenn es der islamischen Gemeinschaft dient, bin ich bereit, andere zu erniedrigen“. oder: „Gewalt ist gerechtfertigt, wenn es um die Durchsetzung des islamischen Glaubens geht“. und schliesslich: „Wenn jemand gegen den Islam kämpft, muss man ihn töten“. Die Anteile der Zustimmung zu den aufgeführten Aufzählungen des Fragebogens liegen zwischen 32,2 Prozent für die zuletzt genannte (jemanden töten) und 35,7 Prozent für die erste Position (körperliche Gewalt anwenden). Inzwischen ist die islamische Indoktrination in Deutschland enorm vorangeschritten und mit ihr die Vermittlung und Verinnerlichung islamischer Intoleranz. Neue Studien zu dieser brisanten Thematik werden vom pro-islamischen Establishment jedoch gar nicht erst durchgeführt (oder publiziert), um sich nicht selbst die Legitimation für pro-islamische Politik zu verbauen. Man kann davon ausgehen, daß die gewaltbereiten muslimischen Jugendlichen von ihren Eltern, den Moschee-Predigern und den Koran-Schulen diesen Kampf-Islam und den moslemischen Gewalt-Glauben eingetrichtert bekommen.

Wendet euch ab - 2

Allerdings sind religiöser Fanatismus / Fundamentalismus und völlige Kritikunfähigkeit kein rein islamisches Phänomen, sondern kommt in vielen Religionen vor, weshalb ich nach wie vor den Standpunkt vertrete, dass Religion grundsätzlich zerstörerisches Gift für die menschliche Seele ist, dass es in dieser Welt nichts wirklich Heiliges gibt, – außer die Achtung vor dem Leben. Ein paar typische Beispiele für diese Kritikunfähigkeit und religiösen Fanatismus sind Kommunismus und Maoismus, zwei Weltanschauungen und ideologische Schmelztiegel, die faktisch wie religiöse Sekten manipuliert und dominiert werden. Aber auch andere Interessengemeinschaften, die wie der sogenannte Islam, den es als „der Islam“ naturgemäß nicht gibt  –  siehe „Der Islam ist keine Religion“  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html    und   „Der Islam ist nicht reformierbar“  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-46.html   – es ist nur eine Glaubensgemeinschaft von untereinander und intern hasserfüllt zerstrittenen islamischen Sekten, die sich wechselseitig zu ermorden und auszurotten versuchen. Große Ähnlichkeit weist Scientology auf, aber auch die Zeugen Jehovas und die Children of Good, wobei die mehr eine am puren Kommerz interessierte Sekte ist, in der besonders weibliche junge Mitglieder zur Prostitution (Sex gegen Geldspenden) angehalten werden – Zitat: Fuck for Jesus. Aber auch die angeblich heilige römisch katholische Kirche ist zu großen Teilen und besonders im Vatikan  –  siehe   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan.html   – weitgehend kritikunfähig und wird von zahlreichen Hasspredigern dominiert, wie z.B. Kardinal Ratzinger, der ehem. Papst Benedikt   Benedikt 27a  , der berüchtigte Kölner Hassprediger Kardinal Meisner   Kardinal Meisner   ,  der jetzige Vorsitzende der vatikanischen Glaubenskongregation und ehemalige Mainzer Bischof Müller   Bischof Mueller 2  und natürlich die ebenfalls berüchtigte neo-faschistische Pius-Bruderschaft mit ihrem Vorzeigebischof Williamson   Williamson Cover 2  und seiner dreisten Holocaustlüge. Aber dieses Thema habe ich schon vielfach an anderer Stelle ausgiebig behandelt.

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Wie geht die deutsche Öffentlichkeit, Politik und Verbände, Medien und Kirchen mit diesen Informationen über die Gewaltbereitschaft von Muslimen in Deutschland um?

Zitat: Im Allgemeinen hat sich der deutsche Journalismus die Formel von US-Präsident George W. Bush zu eigen gemacht: Der Islam und die Moslems seien grundsätzlich gut. Die wenigen „Islamisten“ und Terroristen wären Ausnahmen, die den Koran mißbrauchen und falsch interpretieren würden.
Kirchenzeitungen schreiben regelrechte Jubelarien auf den Islam und die Verbrüderung mit den Moslems.
Auch bei der Partei der Grünen (und beim großen Teil der politischen Linken) gibt es eine Tendenz zu der Maxime: Alle Einwanderer sind gut.
Kritische Stimmen, die das ganze Spektrum von Gewalt und Gewaltbereitschaft von Moslems und Migranten thematisieren und analysieren, werden von der breiten Phalanx des politisch korrekten Journalismus niedergewalzt.
Die wenigen Journalisten und Medien, die es wagen, realistisch oder kritisch über die Gewalt und Gewaltphantasien der orientalisch-muslimischen Lebenswelten zu berichten, werden belächelt, ignoriert, publizistisch gemobbt oder als politische Schädlinge bekämpft.          Quelle: Sind alle Muslime gewaltbereit?

brennender Koran

Unkritische Solidarität

Islamische Sozialisation verbleibt jedoch nicht “nur” auf der religiös-ideologischen Ebene. Sie wirkt als Grundmuster auf das gesamte Zusammenleben in islamisch geprägten Gemeinschaften. Sie wirkt übersteigert gemeinschaftsbindend und solidarisierend gegenüber Mitgliedern der eigenen Gemeinschaft gegenüber Personen ausserhalb der eigenen Bezugsgruppe, und insbesondere gegenüber Nicht-Moslems. Folglich findet sich fast immer eine unkritische Solidarität, wenn Mitglieder der Eigengruppe Aggression nach außen zeigen. Das Wertesystem des Islam unterscheidet sich tiefgreifend vom christlich-aufgeklärten Verhaltenskodex. Aus islamischer Sicht ist alles gut, was dem Islam beim Machterhalt und der Expansion nützt. Mohammed brach einen Friedensvertrag mit seinen Feinden in Mekka, er überfiel Karawanen auch in den Monaten, in denen es bis dahin im Konsens aller arabischen Stämme tabuisiert war. Mohammeds Herrschaft basierte zu einem wesentlichen Anteil darauf, seine Anhänger durch die Aussicht auf Kriegs- und Raubbeute zu bereichern. Das schließt Menschen als Sklaven-Beute ausdrücklich mit ein.

Westliche Fürsprecher des Islam verweisen an dieser Stelle zumeist auf vergleichbare Verbrechen christlicher Eroberer und Kleriker. Sie verkennen jedoch, oder unterschlagen gezielt und bewusst, dass im heutigen Westen z.B. gegenüber den Kreuzzügen und der Inquisition eine sehr kritisch-ablehnende Haltung eingenommen wird. Ganz anders hingegen ist das Verhältnis zur Gewaltgeschichte des Islam in dessen Hemisphäre.

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Die Unfähigkeit zur Selbstkritik im Islam ist tief verankert

islam-und-demokratie

Die heutige islamische Welt ist nicht nur völlig unkritisch gegenüber ihren historischen Verbrechen, sondern auch gegenüber Missständen in der Gegenwart. Nirgendwo in der islamischen Welt gibt es “Friedensdemos” wegen der fortlaufenden Massaker in Darfur, der tausende Ehrenmorde jährlich, der Verfolgung und Ermordung Ungläubiger, dem Mangel an individueller Freiheit. Während man im Westen US-Präsident Bush auf das heftigste kritisiert und als “World terrorist No.1″ diffamiert, findet sich nichts Vergleichbares gegen Mullahs, Imame oder sonstige Herrscher und Beherrscher in der islamischen Welt.

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Der Westen hat die Verpflichtung, seine humanistischen Standards zu verteidigen

So lange der Islam sich nicht in gleicher Weise mit seiner Geschichte und seinen kulturellen Inhalten kritisch befasst wie der heutige Westen, macht ein Dialog nur dann Sinn, wenn der Westen genau diese Selbstkritik einfordert. Auf der anderen Seite hat der Westen die moralische Verpflichtung, seine humanistischen Standards zu verteidigen und der islamischen Welt einen Ausweg aus der geistig-kulturellen Gefangenschaft der islamischen Selbstbeschränkung des Denkens aufzuzeigen. Religionskritik ermöglichte beim Christentum erst das Erlöschen der Scheiterhaufen. Religionskritik beim Islam bedeutet jedoch, den Islam in seinem Fundament zu erschüttern.

Plakat Männer und Frauen GG Art.3 - 2

Gewaltherrschaft ist eine Abweichung der christlichen Lehre. Beim Islam ist Gewalt, Unterdrückung und Diskriminierung jedoch zentraler Bestandteil der religiösen Lehre mit dem Ziel, weltliche, politische und juristische Macht zu etablieren und zu erhalten. Doch anders als in einer direkten Konfrontation mit diesen Fakten und den Mitteln der Aufklärung lassen sich elementare Menschenrechte wie Meingungsfreiheit, Religionsfreiheit, Gleichberechtigung usw. nicht verteidigen, und für die islamische Welt erschließen.

Quelle: Die islamische Unfähigkeit zur Selbstkritik

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arabisch-muslimisches Sprichwort schwarz

 

Das internationale Komitee gegen Steinigungen

Die 14jährige Zhila Izadi aus Marivan im Iran hatte Glück: Sie wurde diese Woche mit 55 Peitschenhieben bestraft. Im Gefängnis legten die Wärter sie auf eine Holzbank, bedeckten den nackten Rücken mit einem Tuch, um sich selbst vor unzüchtigen Gedanken zu schützen, dann droschen sie auf Zhila ein, bis sich das Tuch rot färbte. Immerhin: Vorerst ist sie dadurch dem Tod entgangen. Vor zwei Wochen noch hatte ein Scharia-Gericht sie zum Tod durch Steinigung verurteilt, weil sie mit ihrem Bruder ein Kind gezeugt hat. Aber als selbst iranische Medien gegen die Todesstrafe protestierten, wurde sie ausgesetzt (der Bruder blieb straffrei). Dennoch schwebt Zhila in Lebensgefahr, weil der Richterspruch ohne Begründung revidiert wurde. In solchen Fällen wird die Steinigung oft später auf der Straße nachgeholt – vom Lynchmob.
Werden derart schaurige Schicksale im Westen bekannt, steckt meist Mina Ahadi dahinter.  Mina Ahadi

Die 48jährige gilt als weltweit aktivste Kämpferin gegen die Steinigung. Seit acht Jahren lebt die Iranerin mit ihrem Mann und zwei Töchtern in Köln. Hier hat sie vor drei Jahren das „Internationale Komitee gegen Steinigung“ gegründet. Es initiiert weltweit Kampagnen und recherchiert Steinigungsfälle für die Öffentlichkeit – aktuell das von Zhila oder der Nigerianerin Hajara Ibrahim. Die kämpft derzeit im Berufungsverfahren gegen ihre Steinigung. Ihren Kampf gegen die „frommen Sadisten“ begann Ahadi, als iranische Oppositionelle ihr immer öfter von Steinigungen berichteten – von Frauen, bis zur Brust im Boden eingegraben, den Kopf mit einem weißen Sack umhüllt; von Steinen, die auf den Schädel prasselten; von roten Flecken auf dem Sack, die immer größer wurden. „Wer um viel Leid weiß, muß handeln, um nicht irre zu werden“, sagt Ahadi. 2001 gründete sie das Komitee gegen Steinigung.

Islam bedeutet Mord und Totschlag
Laut Internationaler Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) ist die Steinigung derzeit in fünf islamischen Ländern die gesetzliche Strafe für außerehelichen oder gleichgeschlechtlichen Sex: im Iran und Sudan, in Nigeria, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Praktiziert wird sie auch in Pakistan oder im Jemen. Mindestens 400 Steinigungen soll es im letzten Jahrzehnt weltweit gegeben haben.

Quelle: Im Kampf mit den frommen Sadisten

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Protest gegen Steinigung

Protest gegen die Todesstrafe von Nazanin Fatehi im Iran

Im Iran ist Anfang des Jahres 2006 die 18-jährige Nazanin zum Tode verurteilt worden. Der Grund: Sie hatte sich als Minderjährige gegen drei Männer, die sie vergewaltigen wollten, zur Wehr gesetzt und einen der Angreifer in Notwehr getötet. Sie wurde von einem iranischen Gericht zum Tod durch Erhängen verurteilt. Gegen das Urteil wurde Revision eingelegt, der nächste Verhandlungstermin ist voraussichtlich im Juni. Es ist zu befürchten, dass das Urteil erneut vom Gericht bestätigt und kurz darauf vollstreckt wird. Terre des Femmes protestiert zusammen mit dem „Internationalen Komitee gegen Steinigung“ und der Kampagne „Vergesst niemals Hatun“ aufs Schärfste gegen die Todesstrafe von Nazanin und fordert ein faires Gerichtsverfahren sowie einen anschließenden  Freispruch der Verurteilten. Weitere Forderungen sind die Abschaffung der Todesstrafe sowie anderer grausamer und erniedrigender Behandlungen von Gefangenen im Iran. Seit der Verurteilung von Nazanin wurde eine breit angelegte Protestaktion gestartet, in deren Rahmen viele Unterschriften gesammelt und Protestbriefe an die iranische Regierung geschrieben wurden. Inzwischen konnte für Nazanin auch ein Anwalt engagiert werden, der sich für ihren Freispruch einsetzt.

Der Fall von Nazanin ist kein Einzelfall: Die Achtung von Menschenrechten und Frauenrechten im Besonderen ist im Iran nicht gewährleistet. So finden willkürliche Festnahmen und unfaire Gerichtsverfahren statt, die Gefangenen haben selten juristischen Beistand. Folter und andere grausame, unmenschliche und erniedrigende Strafen sind in iranischen Gefängnissen nicht selten. Allein im Jahr 2004 wurden mindestens 159 Personen hingerichtet, die tatsächliche Anzahl ist unbekannt. Die Gründe für Hinrichtungen sind vielfältig und reichen von „Ehebruch“ über „feindseliger Gesinnung gegen Gott“, von Homosexualität bis hin zu „unmoralischem Verhalten“. Unter den Hingerichteten befinden sich viele Frauen, teilweise auch Minderjährige. Frauen sind von der grausamen iranischen Rechtssprechung besonders betroffen: So wird z. B. Vergewaltigung oder sexuelle Belästigung nicht den Tätern, sondern den Opfern angelastet, indem behauptet wird, das Opfer hätte den Täter „provoziert“.

Nazanin Fatehi wurde am 31. Januar 2007 aus der Haft entlassen.

Quelle:
Amnesty.de
Protest gegen Todesstrafe

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Steinigungen für Ehebruch?

Sure 24, 1: Peitscht die Unzüchtige und den Unzüchtigen gegebenenfalls jeweils mit hundert Peitschenhieben aus; und lasset euch angesichts dieser Vorschrift Allahs nicht von Mitleid mit den beiden ergreifen, wenn ihr an Allah und an den Jüngsten Tag glaubt. Und eine Anzahl der Gläubigen soll ihrer Pein beiwohnen.

Ob das schon ein Todesurteil ist? Hundert Peitschenhiebe? Kaum vorstellbar, dass ein Mensch so etwas überleben kann. Die Steinigung jedoch geht direkt auf Mohammed zurück, der es hier nicht mehr nötig fand, seinen “Allah” vorzuschieben, sondern ohne jede ‘Offenbarung’ die Steinigung praktizierte bzw. praktizieren ließ (Sahih Muslim: Hadith 4207; Sahih Al-Bukhari Hadith: Hadith 8.817). Und da der “Prophet” das Vorbild für jeden Mohammedaner ist, steinigen die heutigen Anhänger des Islams ihre Ehebrecherinnen heute noch (bzw. täten sie dies gerne, dürfen es aber noch nicht, wie z.B. in der Türkei).

Quelle: Gegenstimme

Peitschenhiebe für Ehebruch? Warum also verurteilen einige islamische Staaten Ehebrecherinnen zur Steinigung bis zum Tod? Wegen eines Hadith (Ein Hadith ist eine überlieferte Anweisung Mohammeds.), das besagt, daß der Koran ursprünglich die Steinigung für Ehebrecher vorsah, aber daß die Passage irgendwie weggefallen ist. Umar, der zweite Nachfolger Mohammeds als Kalif, der Führer der Gläubigen, erklärte [z.B. nach Bukhari 8/82/816]: Ich fürchte, daß nachdem eine lange Zeit vergangen ist, können die Leute sagen: Wir finden nicht die Verse von Rajam (Steinigung zu Tode) im heiligen Buch und folgerichtig könnten sie vom rechten Weg abweichen, indem sie eine Verpflichtung, die Allah enthüllt hat, aufgeben.
Umar wollte nicht, daß das geschieht, daher warf er sein gesamtes Gewicht zur Legitimierung der Steinigung für Ehebruch ein: „Siehe! Ich bestätige, daß die Strafe des Rajam demjenigen zugefügt werden soll, der illegalen Geschlechtsverkehr ausübt, wenn er schon verheiratet ist umd das Verbrechen durch Zeugen oder durch Schwangerschaft oder durch Bekenntnis bewiesen ist.“ Umar fügte hinzu „sicherlich führte Allahs Apostel (das ist Mohammed) die Strafe des Rajam aus und so machten wir es nach ihm“.

Quelle: islam-deutschland.info

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Steinigung bei Vergewaltigung

Gemäß § 83 des iranischen Strafgesetzbuches ist die Todesstrafe durch Steinigung bei Ehebruch vorgeschrieben, wenn ein verheirateter Mann oder eine verheiratete Frau daran beteiligt waren. Dabei wurden die Opfer der Hinrichtung bis zu den Knien im Erdboden eingegraben und komplett mit einem undurchsichtigen Tuch verhüllt. Die Steine durften nicht größer als die werfende Hand sein, um den Tod des oder der Verurteilten hinauszuzögern. Der Richter sorgt für den Mindestabstand zum Verurteilten und darf den ersten Stein werfen.
Während manche Länder die Steinigung einführen wollen oder erst kürzlich eingeführt haben (z. B. der islamisch geprägte Norden Nigerias), sind in anderen Ländern, z.B. Iran, Bestrebungen im Gange, die Steinigung ganz abzuschaffen. Am 27. Oktober 2008 ließ die islamistische Miliz Al-Shabaab (eine islamistische militante Bewegung in Somalia), die im Zuge des Bürgerkrieges in Somalia die Kontrolle über Teile des Landes erlangt hat und dort die Scharia durchsetzte, in der südsomalischen Hafenstadt Kismaayo die 13-jährige Aisha Ibrahim Duhulow steinigen. Das Mädchen hatte ausgesagt, von drei Männern vergewaltigt worden zu sein, woraufhin es des Ehebruchs für schuldig befunden wurde.

satan 03

Steinigung in Somalia – 13-jähriges Vergewaltigungsopfer brutal hingerichtet

Drei Männer hatten sie vergewaltigt, sie wollte ihre Peiniger anzeigen, doch die Justiz der somalischen Stadt Kismayo sah den Fall anders. Das 13-jährige Mädchen wurde wegen außerehelichen Geschlechtsverkehrs zum Tod durch Steinigung verurteilt.

Quelle: Steinigung in Somalia            siehe     http://www.narayanananda.0nyx.com/islam.htm#Kritik

Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein

 

siehe auch Beiträge zum Thema   „Islamische Faschisten“    http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-0      und     „Der Vatikan“    http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan.html

2 Milliarden Muslime

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