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Schlagwort-Archive: Kinder

Der Neue Morgen – Anti-Kriegs-Lyrik

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Der Neue Morgen   –   Anti-Kriegs-Lyrik

Der neue Morgen

 

 

Im ersten fahlen Licht

des geborenen Morgens

kaum berührt

von ersten Ahnungen

des neuen Sonnenaufgangs

hinter dem scharf

geschnittenen Horizont

töten wieder ihre Kriege

auf schmutzigem Boden

sterben Hunderttausende

im blutbesudeltem Feld

in den Straßen der Städte

Männer und Frauen

unterschiedslos

Greise und Kinder

widerstandsunfähig

keiner Truppe zugehörig

Die Welt geht

vor die Hunde

bitter verzweifelt

die Hälfte der Menschheit

sich dehnend und streckend

im warmen Bett

die anderen

unberührt

frischen Kaffee aufbrühend

rührend und löffelnd

im kunstsüßen Fruchtjoghurt

es geht uns gut

suchend die Wärme

unserer Haut

zärtlich lächelnd

umarmen unser

vergänglich bedrohtes Glück

Im ersten fahlen Licht

des geborenen Morgens

kaum berührt

von ersten Ahnungen

des neuen Sonnenaufgangs

hinterm dem scharf

geschnittenen Horizont

ist verloren jeder Sinn

erschlagen die Zeit

von gesichtslosen Kriegern

mit kalten Augen

lärmend schweren Waffen

der Frieden stirbt namenlos

 

 

 

©   Hans B.

 

 

siehe auch    http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/lyrik-17.html

http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/lyrik-05.html

http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/bibliothek.html

 

10-mark-schein-produktion - alternativ 3

 

politische Lyrik für die islamistischen „Gotteskrieger“

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politische Lyrik für die islamistischen „Gotteskrieger“

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

israelischer Bombenangriff auf Gaza 17

Soldaten-des-Chad-im-Kampf-gegen-Boko-Haram

Boko Haram Opfer 07

Boko Haram Opfer 09

Boko Haram Faschisten 14b

ISIS Terroristen 13

ISIS Terroristen 07

Boko Haram Opfer 01

Die Kindermörder von Peschawar 6

Boko Haram Opfer 03

Boko Haram Geiseln

ISIS Terroristen 14

Desco Dogg 2

ISIS Terroristen 01

Sexsklavinnen im Islam

nikab1

ISIS Terroristen 17

ISIS Terroristen 12

junge-christin von islamischen Faschisten getötet

ISIS Terroristen 15

Dead Nigerians are brought to a police station in the northeastern city of Bauchi

khomeini19806

hisbollah001

muslim11

 

Islam ist Frieden

 

In brandglühenden Nächten

im Schatten

zerbombter Ruinen

gezeugt

als der Tod

über den Menschen

wahllos

seine Sichel schwingt

 

Endlich geboren

erster Lebensschrei

verbündet

im letzten Atemhauch

des Kriegers

Greises

Kindes

 

Gesäugt und genährt

mit dem Blut

schuldfreier Mütter

und schuldiger Mörder

von allen Fronten

Ungewisser Verlauf

wie die Zukunft

die nie geschieht

unversprochen bleibt

 

Vegetierend

aus Bombentrichtern

Geschichten vom Heldenmut

der Märtyrer

abgefüllt und verklärt

in Gedärmen

aus zerfetzten Leibern

abgeschlachteter Feinde

unschuldige Spiele

nie gekannt

 

Aufgewachsen

zwischen den Suren

der Hassbibel

um endlich zu zeugen

neue Kinder des Krieges

 

 

 

©   Hans B.

 

 

Hamas 5

 

20120429_008

 

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

 

 

10-mark-schein-produktion - alternativ 3

siehe auch     http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/lyrik-17.html

http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/e-books-01.html

http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/lyrik-05.html

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/der-islamische-faschismus-ist-im-islam-selbst-begrundet/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/27/der-islam-ist-in-sich-nicht-reformierbar/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/28/der-islam/

https://belgarathblog.wordpress.com/2015/04/22/die-bereits-real-existierenden-probleme-mit-islamischen-migranten-werden-nicht-anerkannt/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/die-schwer-auszumachende-allianz-der-stillschweiger/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/08/eine-provokante-frage/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/26/is-faschisten-richten-vergewaltigungszentren-ein/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/22/islam-bedeutet-frieden/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/29/islam-ist-frieden/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/25/muslimische-ehefrau-in-berlin-brutal-hingerichtet/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/19/wir-mussen-uns-mehr-und-kritisch-mit-dem-islam-befassen/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/08/zitate-internationaler-personlichkeiten-uber-den-islam/

 

Hottes Wahrheit – pure Provokationslyrik

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Hottes Wahrheit  –  pure Provokationslyrik

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

aggressiver Hund 24

Hottes Wahrheit

 

Neulich

ist so´n Hosenscheißer abgenippelt

so ein Balg

mit Pampers und Watschelgang

hat meinen Rambo angegriffen

einfach so

Der hat niemandem was getan

solange man ihn in Ruhe ließ

 

Jetzt flennen alle rum

Voll uncool

Lügen

mein Rambo

hätte diesen Hosenscheißer zerfetzt

Alles Lüge

er hat sich nur gewehrt

 

Wieso Maulkorb

Leine und so `ne Scheiße

Wo bleibt da das Recht

der Rottweiler

auf Freiheit?

 

Rambo war sehr kinderlieb

gut erzogen

der gehorcht auf´s Wort

der wollte nur spielen

 

Was sollte ich denn machen?

Der kleine Wichser

hat Rambo mit voller Kraft angegriffen

und er –

er hat sich gewehrt

 

Und so schlimm war´s

ja auch nicht …

Der Hosenscheißer war eh gleich hin.

War ja auch noch so´n Zwerg,

da spüren sie noch nicht

so richtig

was Schmerz ist.

 

Die sollen sich alle

mal wieder abregen.

Rambo musste sich verteidigen

Ja, der kleine Schreihals

ist hin …

Selber Schuld

dieser kleine Hundehasser

 

Rambo hat sich nur verteidigt

 

 

©   Hans B.

 

 

siehe auch Lyrik „Unerwünschte Wahrheiten“

http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/lyrik-17.html

 

Aktion Arschloch

 

Islamische Absurditäten – Folge 613

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Islamische Absurditäten  – Folge 613

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Eigentlich wäre der folgende Beitrag den Speicherplatz auf meinem Blog nicht wert, aber die Grundlage dafür ist dermaßen absurd und haarsträubend zugleich, dass ich mich ernsthaft frage, ob der User Namens Albaner, der mich mit seltsamen zusammenhanglosen Statements aus geistiger Verwirrung bombardiert  –  siehe         https://belgarathblog.wordpress.com/2014/11/12/kommentare-eines-lesers-mit-dem-namen-der-albaner/

vielleicht mit jenem selbsternannten Großsultan von Istanbul und Ankara, diesem bekennenden Islamfaschisten und Verbündeten von islamistischen Terrororganisationen / Islamfaschisten wie Hamas, Hizbollah, Muslim Bruderschaft und IS, dem islamistischen Schweinehund, Mörder, Steuerhinterzieher, Rechtsbrecher und sogenannten Staatspräsident der Republik Türkei Recep Tayyip Erdogan auf eine mir nicht bekannte Weise verwandt ist

Recep Tayipp Erdogan 1

Die abstrusen Verdrehungen historischer und gesellschaftlicher Wahrheiten, haarsträubende Weltverschwörungstheorien, diese psychopathische Paranoia und archaische Ethik- und Moralvorstellungen sprechen eine verräterisch deutliche Sprache von geistiger Verwirrung oder vielleicht auch religiösem Wahn und Verzückung, wie sie auch dieser unsägliche „Albaner“ nahezu täglich auskotzt.

Eine pöbelnde Hassrede gegen den Westen

Erdogan: „Sie wollen uns tot sehen“ 

Erdogan äußert sich scharf über den Westen

Erdogan hetzt gegen den Westen

Erdogan: Der Westen will Reichtümer der Muslime stehlen

Erdogan attackiert Westen vor Papstbesuch

„Sie freuen sich über den Tod unserer Kinder“ erdogan-karikatur-670

Recep Tayyip Erdogan keilt gegen den Westen

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan sorgt für den nächsten Eklat. Kurz vor dem Besuch von Papst Franziskus griff er den Westen mit einer Hassrede in Istanbul an. Er spricht darin von „westlichen Medien und Fremden unter uns, die an einem Ego-Komplex leiden“.

Der türkische Präsident und fromme Muslim Recep Tayyip Erdogan hält an seiner Auffassung fest, dass seine Glaubensbrüder Amerika entdeckt haben, und unterstellt Kritikern dieser Sichtweise ein psychologisches Problem. „Nur weil ich ein durch wissenschaftliche Forschung belegtes Faktum wiederholt habe, werde ich angegriffen von westlichen Medien und Fremden unter uns, die an einem Ego-Komplex leiden“, sagte Erdogan bei einem Treffen der Organisation für Islamische Zusammenarbeit in Istanbul (COMCEC). Mit den Fremden meinte er offensichtlich prowestliche Türken. „Jene, die von außen in die islamische Welt kommen, mögen Öl, Gold und Diamanten, sie mögen billige Arbeitskräfte, und sie mögen Zwist und Streit.“

siehe auch     https://belgarathblog.wordpress.com/2014/11/16/der-despot-definiert-die-historie-neu/

Tyrann Erdogan 1

„Sie wollen nicht, dass wir Dinge hinterfragen“, fuhr Erdogan fort. „Glaubt mir, sie mögen uns nicht“, zitiert ihn die „Hürriyet“. „Sie sehen wie Freunde aus, aber sie wollen uns tot sehen, sie mögen es, unsere Kinder sterben zu sehen“, ergänzte er in seiner Brandrede. Als Beweis für seine These von der Entdeckung Amerikas durch Muslime führte Erdogan einmal mehr an, dass Christoph Kolumbus, der allgemein als Entdecker des amerikanischen Kontinents betrachtet wird, in seinem Reisetagebuch von einer Moschee an der Küste des heutigen Kubas berichtet habe. Die Länder des Nahen Ostens könnten ihre Probleme selbst lösen, ohne den Westen. „Wenn wir zusammenarbeiten, werden wir die Einsamkeit Palästinas beenden, die fast ein Jahrhundert dauert“, fügte Erdogan hinzu. Auch das Blutvergießen im Irak und in Syrien könne nur mit vereinten Kräften beendet werden. Aber er unterschlägt dabei die unbestreitbare Wahrheit, dass es seit vielen Jahrhunderten vergebliche Bemühungen gibt, die islamische Welt zu einigen, zu einem festen Bund zusammenzuschließen. Es scheiterte stets an der tief verwurzelten Feindseligkeit unter den verschiedenen islamischen Sekten dieser Pseudo-Religion Islam, die ja bekanntlich nur eine Glaubensgemeinschaft ohne Gemeinschaftssinn ist. Diese islamischen Sekten versuchen seit Jahrhunderten sich gegen- und wechselseitig seit der historischen Gründung des Islam als Gegenbewegung des Christentums durch den pädophilen Kriegstreiber und sogenannten „Propheten“, diesem machbesessenen Araberscheich Namens Mohammed, zu bekämpfen und zu ermorden, sich auszurotten im Wahn des „einzigen wahren Glaubens“ und können schon beachtliche Völkermorderfolge vorweisen. Keine westliche Armee, kein Eroberer und kein Islamfeind ermordete in den vielen Jahrhunderten so viele Muslime, Frauen, Kinder, Greise, wie andersgläubige Muslime mit ihren Massakern an wiederum andersgläubigen Muslimen.

Erdogan und Isis

Der Islam ist keine Religion des Friedens

Die Massenmorde des IS oder der Taliban Faschisten an Muslimen in Syrien, Irak, Afghanistan, Pakistan, Jemen, Saudi Arabien oder Somalia sind zweifellos erschreckend schlimm, spiegeln aber in ihrer Massivität nur jeden Hass wieder, den die islamischen Sekten seit Jahrhunderten pflegen und am Leben erhalten, weil es „den Islam“ nicht gibt, weil der Islam keine Religion ist, sondern nur eben diese Glaubensgemeinschaft ohne realen Gemeinschaftssinn der zahllosen islamischen Sekten  –  siehe  „Der Islam ist keine Religion“

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html

Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein

siehe    http://www.focus.de/politik/ausland/hasstirade-ueber-den-westen-erdogan-sie-wollen-uns-tot-sehen_id_4307302.html

http://www.zeit.de/news/2014-11/28/kirche-papst-beginnt-tuerkei-reise-28070007

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.vor-papst-besuch-erdogan-aeussert-sich-scharf-ueber-westen.fca2254a-a15e-43ac-8ad6-11b0cd05542a.html

http://www.sz-online.de/nachrichten/erdogan-attackiert-westen-scharf-papst-besucht-tuerkei-2983320.html

http://www.augsburger-allgemeine.de/politik/Erdogan-attackiert-Westen-Sie-freuen-sich-ueber-unseren-Tod-id32160092.html

http://www.stern.de/politik/ausland/erdogan-attakiert-westen-vor-papstbesuch-in-scharfen-worten-2156145.html

http://www.fr-online.de/politik/erdogan-attackiert-westen—sie-freuen-sich-ueber-unseren-tod-,26577298,29179160,view,asTicker.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5782624/papst-lobt-tuerkei-fuer-aufnahme-von-fluechtlingen.html

http://www.berliner-zeitung.de/politik/-vor-papstbesuch-in-der-tuerkei-praesident-erdogan,10808018,29180134.html

Die Worte des Propheten

 

Armes dummes Amerika …

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Armes dummes Amerika …

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Die Verunreinigten Staaten von Amerika – USA – rühmen sich eine Hochtechnologienation zu sein, die Denkfabrik zu neuen Technologien und Weltmarktführer für technologische Innovation, mit herausragenden Hochschulen und Universitäten. Da scheint der Widerspruch umso krasser, wenn sich nicht verleugnen lässt, dass die US-Bürger weitgehend von ignoranter Dummheit gesteuert sind. Die Dummheit in den USA kennt nur die Maßlosigkeit, keine Grenzen. Das ist inzwischen hinlänglich bekannt. Die Bürger der USA sollen lt. Statistik ein ähnliches Bildungsniveau wie Uganda besitzen, wissen wenig über andere Staaten und Völker, bzw. kennen nur oberflächliche Klischees und besitzen selber keine urbane, entwickelte Kultur. Ebenso ist es in den USA  – Verunreinigte Staaten von Amerika  –  kein Staatsgeheimnis, dass ungewollte Todesopfer durch unmotivierten Schusswaffengebrauch durch unkontrollierten Besitz von Schusswaffen in Privatbesitz ohne sachgerechten Umgang verursacht werden. Es ist auch nicht neu, dass schon vielfach Kinder versehentlich andere Kinder, auch ihre besten Freunde oder sogar einen Elternteil, durch Herumspielen mit geladenen Schusswaffen getötet haben. Die emotionale Erregung ist jedes Mal enorm, wenn so etwas passiert, auch bei sogenannten Amokläufen schwer bewaffneter Schüler oder Arbeitnehmer, die sich aus den verschiedensten und meistens banalen Gründen schlecht behandelt fühlen oder tatsächlich schlecht und menschenverachtend behandelt wurden. Dann setzt großes Wehklagen ein und heuchlerische Krokodilstränen fließen.

Wie konnte das nur geschehen? Wieso kann so etwas in den USA passieren?

Schusswaffe in Kinderhand 09

Mobbing ist ja bekanntlich inzwischen in den allgemeinen Kultstatus aufgestiegen und gesamtgesellschaftlich so verbreitet, wie Facebook und andere sogenannten asoziale Medien verantwortungslos den Boden dafür bereiten. Trotzdem ist die Mehrheit der US-Bürger zu dumm oder geistig degeneriert, um zu begreifen, dass das Problem nur gemildert werden kann durch rigorose Entwaffnung von Privatpersonen und strikte Waffengesetze, die auch die häusliche Lagerung von Schusswaffen regeln. Dabei spreche ich hier nicht nur von Revolvern und Kleinkaliber  Handfeuerwaffen, sondern von automatischen Schnellfeuergewehren, wie jene israelische Uzi, die den aktuellen Tod auslöste, und halbautomatische Schnellfeuerwaffen, von Pump-Guns mit Gigant Munition, wie sie normalerweise für die Tötung von Elefanten oder Nashörnern in Afrika eingesetzt wird, Munition, die in einer Haustür ein Loch in der Größe einer Waschmaschine verursacht. In den Verunreinigten Staaten von Amerika befinden sich viele Hundert-Millionen Schusswaffen in Privatbesitz incl. Hunderte Milliarden Schuss Munition, genug um einen verlustreichen, blutigen Bürgerkrieg zu exerzieren, – und die verbrecherische, terroristische US Waffenlobby setzt viele zig-Millionen Dollar für Werbekampagnen ein, um auch die noch nicht bewaffneten Privatbürger mit schweren Waffen aufzurüsten,  –  und der ohnehin reichlich unfähige US-Präsident und Totalversager im Amt Barak Obama scheitert kläglich mit einem Schusswaffen-Reformgesetz. Die USA sind eben nicht nur ein scharf und rassistisch kontrollierter Polizeistaat, sondern auch ein Staat der verfassungsgemäßen Gesetzlosigkeit und Mordmoral.

Schusswaffe in Kinderhand 06

Doch gerade die Dummheit einer schweigenden Mehrheit der US-Bürger spiegelt sich auf erschreckende Weise im Verhältnis zu Schusswaffen und dessen unmotiviertem Gebrauch, haben den USA das Synonym einer gesetzlosen, menschenverachtenden Nation eingebracht.

Vielleicht wäre es überlegenswert endlich mal schwerbewaffnete US-Rangereinheiten, unterstützt von Seals und mehreren Divisionen Marines, von Kobra Kampfhubschraubern, ein paar Hundert schwer bewaffneten Drohnen und Kampfpanzern nach und nach in die US-amerikanischen Städte einrücken zu lassen um diese schwer bewaffneten Mitbürger ähnlich wie die islamischen Faschisten in Bagdad oder Kabul entwaffnen zu lassen. Widerstand wird sofort mit gezielten Todesschüssen beantwortet, bei befestigten Widerstandsvierteln wird gnadenlos bombardiert. Das wird vielleicht ein paar Hunderttausend tote US Bürger kosten, aber dafür wäre erst einmal eine Realität geschaffen, die die Amerikaner bisher noch nie kennengelernt haben: Eine entwaffnete USA, ohne schwer bewaffnete Zivilisten.   

neue usa-flagge 6a

Armes dummes Amerika,

zu dumm und unfähig irgendetwas zu verstehen und dann auch in die Realität umzusetzen. Bedauerlich ist nicht der tote US-Soldat, sondern dass dieses Kind nicht versehentlich noch weitere Kinder und sich selbst, vielleicht auch noch seine Eltern erschossen hat, dass nicht häufiger in solchen Kriegswaffen-Freizeitparks unbeteiligte Zuschauer getötet werden. Ich plädiere ja schon lange dafür, dass die Zahl massentödlicher Amokläufe in den Verunreinigten Staaten von Amerika drastisch erhöht wird, dass mindestens 25 Mal täglich ein blutiger Amoklauf eines total frustrierten US-Bürgers mit mindestens 30 Toten stattfinden muss, dass mindestens 20 Mal täglich versehentlich ein Kind ein anderes Kind mit einer frei zugänglichen Schusswaffe über den Haufen ballert. Dann ist das seelische Trauma dieses Kindes voraussehbar und es kann davon ausgegangen werden, dass es als Teenager oder Erwachsener dieses Trauma noch einmal mit deutlich mehr Toten wiederholt. Das wäre doch super, das schafft viele Jobs auf Friedhöfen und Beerdigungsinstituten. Kinder erschießen ihre Mütter, weil sie kein Eis kriegen, Väter erschießen ihre Kinder oder ihre Ehefrau, weil sie betrunken sind. Ein Autofahrer schnappt dem anderen einen Parkplatz vor der Nase weg, Uzi raus – umballern. Eine Bank will dem nahezu insolventen Hausbesitzer keinen neuen Kredit geben um seinen Besitz zu retten,  –  Pump Gun holen und aus der Bank samt Angestellten eine Ruine mit vielen Toten machen.   

kleiner Junge mit Spielzeugpistole

Was soll´s, der Besitz von Mordwaffen ist Verfassungsrecht.

Doch nur, wenn die Zahl der durch unmotivierten Schusswaffengebrauch versehentlich erschossenen Menschen dramatisch gesteigert wird, besteht eine theoretische Chance, dass die naiv verblödeten US-Bürger den Zusammenhang zwischen den zig-Tausend Toten und dem Besitz von Schusswaffen in Privatbesitz begreifen. Zugegeben, die Chance ist gering, denn die Dummheit unter den Bürgern der Verunreinigten Staaten von Amerika – USA – ist nahezu grenzenlos, – aber es wäre einen Versuch wert.

Kinder üben mit Maschinenpistolen

Kinder üben mit Maschinenpistolen 2

Schusswaffenunfall in Arizona

9-jährige erschießt versehentlich ihren Ausbilder mit einer Uzi

9-jährige erschießt ihren Instructor mit einer Maschinenpistole

Warum Kinder zu Mördern werden

Kinder üben mit Maschinenpistolen 3

Ein neunjähriges Mädchen macht Urlaub mit seinen Eltern in Arizona und besucht dabei einen militärisch geprägten Freizeitpark. Dort dürfen sich Kinder und Jugendliche an der Waffe ausbilden lassen. Das Kind hat seine „Uzi“ allerdings nicht unter Kontrolle.   

Eine Neunjährige hat beim Besuch einer Schießanlage in Arizona versehentlich einen Ausbilder erschossen. Charles Vacca, 39, zeigte dem Kind gerade, wie man eine Uzi-Maschinenpistole verwendet. Er stand neben der Neunjährigen, als sie den Abzug betätigte. Der Rückstoß der auf „Automatik“ eingestellten Waffe war so groß, dass das Mädchen die Kontrolle verlor. Vacca wurde in den Kopf getroffen; er starb  wenig später im Spital. Der tödliche Unfall ereignete sich in der Schießanlage  „Last Stop“  in  White Hills, US-Bundesstaat Arizona.Das Mädchen habe eine Maschinenpistole vom Typ „Uzi“ in der Anlage in Dolan Springs nicht unter Kontrolle gehabt, berichtete der Sender CNN. Das Mädchen schoss ihrem 39-jährigen Ausbilder in den Kopf. Der ehemalige Soldat wurde in ein Krankenhaus in Las Vegas im benachbarten Bundesstaat Nevada geflogen, wo er Stunden später starb. Nach Angaben des örtlichen Fernsehsenders KLAS in Las Vegas können in dem militärische geprägten Freizeitpark Kinder und Jugendliche im Alter von 7 bis 17 Jahren mit einer Waffe hantieren, wenn sie von ihren Eltern begleitet werden. Künftig sollen dort Kinder erst ab 12 Jahren unter Anleitung schießen dürfen. Das Mädchen aus dem Nordosten der USA hatte mit seinen Eltern in Arizona Urlaub gemacht und dabei die Anlage besucht. Die Polizei untersucht den Vorfall. Die Betreiber des Parks, der etwa eine Stunde von Las Vegas entfernt liegt, können sich den Unfall nicht erklären. Das Personal sei bestens geschult und stelle sich jeweils genau auf die Besucher ein. So werde beispielsweise unterschieden, ob es sich um einen Rechts- oder Linkshänder handelt, um im Zweifelsfall allein durch die Beinstellung zum Besucher sehr schnell eingreifen zu können.

CNN hatte ein Video über den Vorfall veröffentlicht, bevor die tödlichen Schüsse fielen. In dem Video sind der Ausbilder und das kleine Mädchen zu sehen. Der Soldat erklärt darin dem Kind die Funktionsweise der Waffe sowie Griff und Halterung. Dann feuert das Mädchen und in der näheren Umgebung des Ziels sind Einschläge zu erkennen. Bei der zweiten Salve verliert das Kind offenbar die Kontrolle über die Waffe, obgleich der Ausbilder die Neunjährige stützt. Die „Uzi“, eine in Israel herstellte Maschinenpistole, rutscht schließlich nach links weg. Das Video endet vor dem tödlichen Kopfschuss.

Kinder üben mit Maschinenpistolen 4

Kinder üben mit Maschinenpistolen 6

In den USA, wo das Recht, eine Schusswaffe zu besitzen, ausdrücklich in der Verfassung verankert ist, stirbt – statistisch gesehen – alle 20 Minuten ein Mensch durch Waffengewalt. Oft geraten  geladene Waffen  in Kinderhände; immer wieder  töten Kinder aus Versehen andere Kinder.  Nachrichten über Schießereien an Schulen und tödliche Unfälle unter Kindern machen die Menschen zwar betroffen, doch eingefleischte Waffenbesitzer pochen weiter auf ihr Recht auf Selbstverteidigung. So verwundert es nicht, dass viele Menschen  ihre Kinder an die Schießstände mitnehmen.  „Je früher die Kinder anfangen zu üben, desto besser“,  meint etwa Bill Schrader, der   mit seinem achtjährigen Enkel auf einer Shooting Range  bei  Washington trainiert. Waffenhersteller  bieten eigene Kindergewehre an, etwa Keystone mit  „My first Rifle“  („Mein erstes Gewehr“).  Keystone wirbt mit  dem Spruch: „Qualitätswaffen für Amerikas Jugend“.  Auf der Website finden sich auch Kundenbriefe: „Meine viereinhalbjährige Tochter liebt das pinkfarbene Gewehr.“ Vor  mehr als einem Jahr erschoss ein Fünfjähriger  aus Kentucky mit einer derartigen Kinderwaffe seine zweijährige Schwester. Er hatte die Flinte (Kaliber 22)  zum Geburtstag bekommen. Auf Dosen ballern, obwohl dahinter eine öffentliche Straße ist, die eigene Knarre mit ins Bett nehmen und unters Kopfkissen oder ungesichert ins Sockenfach legen – der alltägliche Umgang mit Waffen ist in Amerika vollkommen normal. In den USA sind geschätzte 270 Millionen Waffen in Privatbesitz. Tendenz steigend.

Kinder üben mit Maschinenpistolen 7

Jedes Jahr töten Schusswaffen in den USA 30.000 Menschen. Gut die Hälfte sind Suizide, ein Drittel Morde. Doch täglich sterben etwa drei Menschen durch sorglosen Umgang mit Waffen. Dennoch verloste die Waffenvereinigung von Tennessee ein Sturmgewehr. Es war eine Bushmaster, die gleiche Waffe, mit der ein Mann im Dezember in Newton 20 Schulkinder getötet hatte. Seit Newton hat sich allerdings etwas getan. Zehn Staaten haben ihre Waffengesetze novelliert – und den Zugang erleichtert. Kentucky und Tennessee waren darunter.

Kinder üben mit Maschinenpistolen 9

siehe    http://www.n-tv.de/panorama/Neunjaehrige-erschiesst-ihren-Ausbilder-article13497566.html

siehe auch Video    http://edition.cnn.com/video/data/2.0/video/us/2014/08/27/dnt-ktnv-gun-range-accident.ktnv.html

http://www.stern.de/panorama/arizona-neunjaehrige-erschiesst-lehrer-bei-waffenuebung-2133790.html

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.schiessuebung-in-arizona-video-9-jaehrige-toetet-lehrer-mit-uzi.21b0a108-787e-4897-893d-d2fe7c9a52c7.html

http://www.focus.de/panorama/videos/waffentraining-in-den-usa-neunjaehrige-erschiesst-schiesslehrer-mit-uzi_id_4088045.html

http://www.sueddeutsche.de/panorama/arizona-neunjaehrige-toetet-schiesslehrer-mit-uzi-1.2105971

http://www.sz-online.de/nachrichten/neunjaehrige-erschiesst-ihren-ausbilder–2914465.html

http://www.abendblatt.de/vermischtes/article131644123/Neunjaehrige-erschiesst-Ausbilder-mit-Maschinenpistole.html

Polizeigewalt in den USA

siehe auch Video  http://kurier.at/politik/weltchronik/neunjaehrige-erschoss-in-arizona-einen-ausbildner-mit-maschinenpistole/82.422.943

http://www.rp-online.de/panorama/neunjaehrige-erschiesst-ausbilder-mit-uzi-aid-1.4480889

http://www.rundschau-online.de/aus-aller-welt/-neunjaehrige-erschiesst-ausbilder-mit-maschinenpistole,15184900,28238270.html

http://www.krone.at/Videos/USA_Neunjaehrige_erschiesst_Schiesslehrer_mit_Uzi-Kontrolle_verloren-Video-417113?utm_source=krone.at&utm_medium=RSS-Feed&utm_campaign=Nachrichten

http://www.handelszeitung.ch/vermischtes/neunjaehrige-toetet-schiesslehrer-mit-der-uzi-658809

http://www.taz.de/was-fehlt-/!144908/

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Panorama/d/5296202/maedchen-erschiesst-schiesslehrer-mit-uzi.html

http://www.spiegel.de/panorama/waffen-usa-neunjaehrige-toetet-schiesslehrer-mit-maschinenpistole-a-988276.html

http://www.nzz.ch/panorama/ungluecksfaelle-und-verbrechen/neunjaehrige-erschiesst-schiesslehrer-1.18371195

http://www.welt.de/wirtschaft/article131627834/Neunjaehrige-erschiesst-Schiesslehrer-mit-Uzi.html

http://www.welt.de/vermischtes/article115809504/Kindergewehre-ab-115-Dollar-gerne-auch-in-Rosa.html

http://www.n24.de/n24/d/2794012/kinderknarren-fuer-den-us-nachwuchs-.html

http://www.stern.de/panorama/waffenbesitz-in-den-usa-wenn-kinder-zu-moerdern-werden-2005830.html

http://www.focus.de/panorama/welt/waffen-in-kinderhaenden-vierjaehriger-erschiesst-freund-beim-spielen-in-den-usa_aid_956995.html

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/fuenfjaehriger-erschiesst-schwester-toedliches-spielzeug-a-897698.html

http://www.n-tv.de/mediathek/bilderserien/politik/Land-der-unbegrenzten-Ballerei-article10595441.html

http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/mit-dem-eigenen-gewehr-usa-fuenfjaehriger-erschiesst-zweijaehrige-schwester/8149426.html

http://www.berliner-kurier.de/panorama/schock-in-den-usa-kristian–5–erschiesst-schwesterchen-mit-eigener-waffe,7169224,22665924.html

http://www.kronehit.at/news/35505/4-jahriger-erschiesst-vater-

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/arizona-neunjaehrige-erschiesst-ihren-waffentrainer-13120446.html

neue usa-flagge 6a

 

Es wird sich deswegen nichts ändern …

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Es wird sich deswegen nichts ändern …

… die öffentliche Ignoranz wird bleiben, auch wenn es dieses Mal einen prominenten und beliebten Musiker getroffen hat, den Frontmann der Band „Unheilig“, der von einem unkontrollierten vierbeinigen Killer angefallen und schwer verletzt wurde. So ein „Zwischenfall“ wird selbstverständlich mit einem klein gehaltenen Bericht auf nebensächlichem Niveau der Öffentlichkeit präsentiert. Zahllose Fälle von lebensbedrohenden Angriffen auf Kinder, Erwachsene, besonders gerne auf ältere Mitbürger, die sich nicht mehr schnell aus der Gefahrenzone retten können, schaffen es nicht einmal in einen Sechszeiler in den Pressemedien, auch wenn sie noch so schwer verletzt, zerfleischt und traumatisiert wurden, 

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–  denn es passiert einfach zu häufig und es ist nicht ungefährlich sich mit der militanten Hundehalterlobby anzulegen, verantwortungslose Hundehalter anzuprangern und ihnen pure Ignoranz vorzuwerfen, weil sie sich konsequent weigern ihre vierbeinigen Killer anzuleinen und mit einem Maulkorb auszustatten. Die aggressive Lobby der Kampfhundbesitzer und Großhunde wittern sofort unangemessene Hetze gegen Hundehalter, sehen die wahren Täter in den Opfern und diesen Menschen – wie ich – die über diese Fälle berichten und sie in die Öffentlichkeit tragen.

Dabei war es den öffentlich rechtlichen Medien und den üblichen Massenblättern nicht einmal eine Randnotiz wert.

Aber wir Nicht-Hundebesitzer haben ein uneingeschränktes Recht uns unbelästigt von aggressiv kläffenden und auf uns zuhetzenden Kötern auf öffentlichen Straßen frei zu bewegen.

Wir haben das Recht den Anspruch darauf zu erheben, dass wir uns unbeschnüffelt und von verschleimten Hundeschnauzen vollgesabbert auf dem Bürgersteig aufhalten können.

Ebenso haben wir ein unbestreitbares Recht darauf uns joggend, in der Sonne dösend, Bier trinkend oder sogar rauchend, spazierengehend oder laut lachend im schnellen Lauf in öffentlichen Parks zu bewegen.

Wir haben als Steuerzahler ein Recht darauf, dass unsere Bürgersteige, Vorgärten und öffentlichen Grünanlagen frei von Hundescheiße sind, ohne dass wir ständig aufpassen müssen, dass wir nicht in diese stinkenden Haufen hineintreten  –  siehe auch   „Menschenfreunde“   http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/satiren-10.html   und  „Verdrängen und vergessen“  http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/satiren-12.html   und  „Der tut nix, der will nur spielen“  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/beissattacken.html   und folgende Seiten,  siehe auch die literarische Erzählung „Jenny“    http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/kurzgeschichten-18.html

Das sind Rechte, die von ignoranten Hundehaltern unter Gefährdung der öffentlichen Sicherheit auf unseren Straßen eingeschränkt und verletzt werden, – im wahrsten Sinne des Wortes. Doch noch immer finden sich 70-tausend Hundehalter auf einer Demonstration gegen verschärfte Hundehalteverordnungen, während in einem Trauerzug für ein totgebissenes Kleinkind gerade einmal 300 Demonstranten zu finden sind.

Da behaupte und lüge noch einer dieses Land sei kinderfreundlich. Wir sind ja nicht einmal bereit die Sicherheit unserer Kinder im erreichbaren Rahmen zu gewährleisten. Offenbar sind noch längst nicht genug Kleinkinder von Hunden getötet oder schwer verletzt worden. Hier nur einige wenige Pressemitteilungen über gefährliche Hundeattacken, die es in die Medien geschafft haben, die die Leser aufrütteln und berühren sollten, es aber leider nicht schafften: 

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Ignorante Hundehalter

Wieder Verletzte nach Hundeattacken auf Menschen

Was ist bloß mit den Hunden und vor allem deren Besitzern los? Täglich erreichen uns Meldungen darüber, dass ein Hund ein Kind oder einen Erwachsenen offenbar ohne jeglichen Grund angefallen und dabei schwer verletzt hat. Die Reaktionen der Hundehalter sind jedoch oftmals schockierender als der Angriff selbst.

Am Samstag, den 20.07.2013 ist in Senden beispielsweise eine 23-jährige Studentin beim Spaziergang mit Ihrem Hund an der Iller von einem freilaufenden Mischlingshund in die Wade gebissen worden. Die Besitzer, die zu diesem Zeitpunkt gerade Bierbänke aus einem Lieferwagen herausholten haben nach Angaben der Polizei den Vorfall entweder nicht gesehen oder einfach vorsätzlich ignoriert.

In Blumberg wurde am Freitag, den 19.07.2013 in der Achdorfer Straße eine 48-Jährige Spaziergängerin von einem Rottweiler angefallen und gebissen. Die Frau war ebenfalls zum Zeitpunkt der Attacke mit Ihrem Hund unterwegs. Als der Rottweiler von einem uneingezäunten Grundstück auf sie zu gerannt kam, riss sie ihren Hund hoch um ihn zu schützen. Der Rottweiler hat das Tier trotzdem erwischt und in den Hinterlauf gebissen.

Sein Frauchen versuchte anschließend den angreifenden Hund noch mit dem Fuß weg zu schieben und wurde dabei selbst massiv in den Unterschenkel gebissen. Ein Familienmitglied hat offenbar gegenüber der Frau erklärt, dass sie den Vorfall erst einmal beweisen müsse. Die Polizei hat jedoch bereits einen Zeugen, der den Vorfall beobachtet hat. Dieser soll jetzt Klarheit in die Ermittlungen bringen.

aggressiver Hund 6a

Rottweiler in Geisleben beißt Vierjährige

Geisleden (Eichsfeld). Ein kleines Mädchen wurde am Montagnachmittag in Geisleden von einem Rottweiler angegriffen und am linken Unterarm und einem Bein verletzt. Die Großeltern gingen mit ihren zwei Enkeltöchtern (vier und acht Jahre) in Geisleden spazieren. Hinter den Höfen kam die Familie an einem Grundstück vorbei, auf dem sich ein Rottweiler aufhielt. Der 15 Monate alte Rüde habe sich unter dem Maschendrahtzaun durchgezwängt, Der Hund habe das vierjährige Mädchen zweimal gebissen – erst in den linken Unterarm und dann in den linken Fuß. Warum sich das Tier so aggressiv verhielt, konnte die Polizei noch nicht erklären. Durch den Schutz der Kleidung und Stiefel blieb es glücklicherweise bei leichten Verletzungen, wie die Polizei am Dienstag mitteilte.

 

aggressiver Hund 6a

Nach Hundeattacke gezeichnet fürs Leben

Was bringen Maulkorb- und Leinenzwang? Ende April berät die Stadt München über die Frage, wie man Unbeteiligte besser vor Hundeattacken schützen kann. Für die kleine Pauline kommt die Debatte zu spät. Sie wurde vor neun Monaten von einem Labrador-Mischling ins Gesicht gebissen – und leidet bis heute an den Folgen.

Am 9. Juni 2012 hatte ein Labrador-Mischling am Athener Platz in Harlaching Pauline mitten ins Gesicht gebissen und schwer verletzt – an einer Bank nahe einem Spielplatz, an dem Hunde untersagt sind. Das kleine Mädchen musste wochenlang im Krankenhaus stationär behandelt werden. Mehr als zehn Eingriffe in Vollnarkose waren nötig. Bis heute ist Paulines rechte Gesichtshälfte lädiert, schlaffe Muskeln entstellen sie, das rechte Auge schließt nicht richtig. Bald wird das aufgeweckte Kind weitere kosmetische Operationen über sich ergehen lassen müssen. „Der Vorfall war einschneidend für unser ganzes Leben“, sagt Andrea Brechtel. Sie könne nicht mehr entspannt an der Isar spazieren gehen oder zum Rodeln an den Perlacher Muggl. „Denn überall laufen Hunde frei rum. Dann ist sofort die Angst da.“ Die 42-Jährige und ihr Mann Armin Müller, 43, wollen deshalb, dass Hunde in der Öffentlichkeit einen Maulkorb tragen müssen.

Doch die Debatte darüber, wie Unbeteiligte, vor allem Kinder, vor gefährlichen Hundeattacken in München geschützt werden können, hat noch immer zu keinem Ergebnis geführt. Nach der schrecklichen Attacke auf Pauline hatten Stadtpolitiker aller Parteien Konsequenzen gefordert – vom Leinenzwang bis zum Einzäunen von Spielplätzen. Natürlich entbrannte sofort eine erregte Diskussion zwischen Gegnern und Befürwortern solcher Maßnahmen. Kreisverwaltungsreferent Wilfried Blume-Beyerle will im April im Stadtrat ein ganzes Paket zur Diskussion stellen, wie künftig in der Landeshauptstadt mit Hunden umgegangen werden soll.

Der Fall Pauline beschäftigt auch die Justiz. Die 73-jährige Hundehalterin muss sich demnächst wegen fahrlässiger Körperverletzung vor dem Münchner Amtsgericht verantworten. Was ihr insbesondere angelastet wird: Ihr Hund Bippo hatte schon zuvor zugebissen. Auflagen der Behörden, etwa sich mit ihrem Vierbeiner von Kindern fernzuhalten, hatte die Rentnerin missachtet. Auch die Behörden waren damals in die Kritik geraten. Denn trotz ihres uneinsichtigen Verhaltens durfte die Frau ihren Hund auch nach der Attacke auf Pauline behalten. Eine Gutachterin hatte festgestellt, Bippo sei nur „ein Angstbeißer“. Jetzt darf er allerdings nur noch mit Maulkorb auf die Straße. siehe  http://www.sueddeutsche.de/muenchen/nach-hundeattacke-in-muenchen-gezeichnet-fuers-leben-1.1613784

 

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Hundeattacken gegen Kinder

Immer wieder fallen Hunde Menschen an: 2012 wurden allein in München 370 Attacken registriert. Auch Kinder waren davon betroffen. Doch die Behörden handeln nur zögerlich. Werden hier Hunde besser geschützt als Menschen?

siehe  http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/kontrovers/130403-kontrovers-hunde100.html

 

Zahnlose Behörde contra bissiger Köter

Es ist ein toller Ort für Kinder, an dem Paulines Gesicht zerfleischt wurde. Auf dem Spielplatz am Athener Platz in München-Harlaching gibt es Schaukeln, einen Kletterturm mit rotem Dach und silberner Rutsche, zwei Tischtennis-Platten. Ringsherum stehen große Bäume, eine Wiese lädt zum Toben ein. Am 9. Juni 2012 besucht das Mädchen mit seiner Mutter das „Griechische Fest“. Die Stände sind auf einem weitläufigen, parkähnlichen Areal mit viel Grün aufgebaut. Ganz am Rand befindet sich der Kinderspielplatz. Während Paulines Mutter mit einer Bekannten ein paar Worte wechselt und ihre Tochter einen Moment lang aus den Augen lässt, entfernt sich das Mädchen ein paar Meter. Auf dem Spielplatz hält sich auch Karin Z. mit ihrem Labrador-Mischling „Bippo“ auf, obwohl Hunde hier generell verboten sind. Das Kind nähert sich dem – angeleinten – Hund. Karin Z. sagt später, sie habe das Mädchen gewarnt. Zu spät: Das Tier fällt die Kleine an, beißt ihr tiefe Wunden ins Gesicht. Während Pauline auch Wochen später noch zwischen Krankenhauszimmer und OP-Saal pendelt, muss „Bippo“ nun Maulkorb tragen. Endlich. Denn der Umgang mit diesem Hund zeigt beispielhaft, wie langsam die sprichwörtlichen Mühlen der deutschen Bürokratie mahlen und dass Gesetze und Verordnungen sinnlos sind, wenn sie nicht schnell und konsequent umgesetzt und überwacht werden. Der Fall Pauline zeigt aber auch, dass jeder – insbesondere Kinder – auf die Rücksicht und das Verantwortungsbewusstsein seiner Mitmenschen angewiesen ist.

Die 73-jährige Rentnerin Karin Z. hat den neunjährigen Rüden „Bippo“ vor einigen Jahren von einem italienischen Straßenhundeprojekt bekommen. In seiner Heimat habe er wohl „schlechte Erfahrungen mit Kindern gemacht“, sagt die Halterin der Münchner Boulevardzeitung „TZ“. „Aber er ist doch nicht grundsätzlich böse.“ Das mag sogar stimmen. Doch fest steht auch, dass der Hund aggressiv werden kann. Er soll vor 2011 ein Kind aus der Familie der Besitzerin gebissen haben. Im Februar 2011 erfährt das zuständige Kreisverwaltungsreferat (KVR) in München durch eine Anzeige davon, dass „Bippo“ ein Kind attackiert habe.

Die Behörde redet Karin Z. ins Gewissen und weist sie mündlich an, ihr Tier künftig von Kindern fernzuhalten. Einen generellen Leinenzwang bekommt der Labrador-Mischling nicht, den gibt es in München nur in Bereichen wie beispielsweise Parks und Kinderspielplätzen sowie in „besonderen Einzelfällen“, wie es das KVR ausdrückt.

Ein Jahr später beschweren sich Anwohner, dass sich der Hund oft in der Nähe von Kindern aufhalte. Das KVR reagiert entsprechend seinem „Stufenprinzip“. Man habe nun das gesetzlich geforderte „Anhörungsverfahren“ anlaufen lassen. Das dauert, und so geht erst am 4. Juni ein Brief an Karin Z. raus, in dem ihr mitgeteilt wird, sie dürfe sich mit dem Hund Jungen und Mädchen künftig nicht mehr nähern. Ansonsten würde ihr eine Strafe in Höhe von 500 Euro drohen. Am Nachmittag des 9. Juni trudelt der Brief bei Karin Z. ein. Doch da liegt Pauline schon schwer verletzt im Krankenhaus.

siehe  http://www.stern.de/panorama/hundeattacken-auf-kleinkinder-zahnlose-behoerde-contra-bissiger-koeter-1869950.html

 

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Noch immer zu viele Hundeattacken

Die gesetzliche Vorschriften von 2006 sorgen nur für geringen Rückgang der Angriffe gegen Menschen. Am gefährlichsten sind aber nicht die typischen Kampfhunde.

Gechipt, versichert und registriert: Vor knapp sechs Jahren trat das Hundegesetz in Kraft, das hohe Auflagen für Hunde und ihre Halter beinhaltet: Jeder Hund muss haftpflichtversichert und im Hunderegister vermerkt werden. Zusätzlich besteht seit Anfang 2007 Leinenpflicht. Dennoch sank die Zahl der gebissenen Passanten lediglich von 157 auf 134 im Jahr 2010.

Der CDU-Abgeordnete Dennis Thering, der die Zahlen mit einer Kleinen Anfrage an den Senat öffentlich machte, kommentiert das Ergebnis: „Die Angriffe sind etwas zurückgegangen. Jedoch hat sich der Schutz für Menschen nicht wirklich erhöht“, so Thering. Obwohl das Gesetz das Halten von besonders gefährlichen Hunden in Hamburg verbiete, ließe sich kein drastischer Rückgang von Übergriffen verzeichnen, so Thering.

Im Wandsbek bissen die Hunde 2010 am häufigsten zu. Ein Grund dafür: In diesem Bezirk leben mehr als ein Viertel der insgesamt über 55.000 in Hamburg registrierten Hunde. 2006 verzeichnete das Wandsbeker Bezirksamt noch 128 Beißattakten. Vier Jahre später schnappten die Hunde nur noch 90 Mal zu – davon waren in 51 Fällen Menschen betroffen.

siehe   http://www.welt.de/regionales/hamburg/article13848278/Noch-immer-zu-viele-Hundeattacken.html

 

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Verfahren nach schweren Hundeattacken eingeleitet

Schleiz. Nach dem Angriff von zwei Wachhunden auf eine 44-jährige Frau und ihre neunjährige Tochter auf dem Gelände einer Schleizer Gerüstbaufirma wurde nun ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung in Gang gesetzt. Das bestätigte Polizeikommissarin Heidi Sonnenschmidt von der Landespolizeiinspektion Saalfeld gestern auf OTZ-Anfrage. Ob es zu einer Anklage kommt, liegt im Ermessen der Staatsanwaltschaft.

Am vergangenen Freitag ereignete sich der Zwischenfall nachdem der 16-jährige Sohn des Firmeninhabers gleichzeitig der Halter der Hunde die Tiere der Rasse Rottweiler aus dem gesicherten Bereich ließ, aber nicht wusste, dass seine Mutter und Schwester noch im Bürogebäude waren. Als diese das Firmengelände verlassen wollten, wurden sie von den Hunden angefallen und so schwer verletzt, dass sie mit dem Rettungshubschrauber in das Klinikum nach Jena geflogen werden mussten.

siehe   http://www.otz.de/web/zgt/leben/blaulicht/detail/-/specific/Verfahren-nach-schweren-Hundeattacken-in-Schleiz-eingeleitet-1100913361

 

Schock für „Unheilig“

Aggressiver Hund attackiert den „Grafen“

Frontmann der Band Unheilig von Hund gebissen

Hund beißt Unheilig Sänger ins Gesicht

Der Graf wurde ins Gesicht gebissen

Konzertabsagen von Unheilig wegen Hundeangriff auf den Grafen

Unheilig Sänger von Hund angefallen

Der Graf, Frontmann der Band Unheilig, ist von einem Hund gebissen worden und hat sich Verletzungen an Gesicht und Händen zugezogen. Zwei an diesem Wochenende geplante Konzerte in Oldenburg und Cottbus mussten deshalb abgesagt werden, wie der Musiker auf seiner Webseite erklärte.

„Die Bisswunden wurden vom Arzt behandelt und mit ein bisschen Glück werde ich auch keine schwereren Folgeschäden davontragen“, erklärte der Sänger und Macher der Aachener Band. Allerdings hätten sich nach der Hundeattacke vom Mittwoch die Bisswunden an den Händen entzündet und es bestehe die Gefahr einer Blutvergiftung. Nach Aussage des Arztes bestehe zudem das Risiko, „dass sich die Entzündungen im Körper ausbreiten können, wenn ich mich bewege und die Auftritte spielen sollte“, erklärte der Musiker. In diesem Fall drohten Spätfolgen.

„Ich fühle mich zwar im Augenblick den Umständen entsprechend gut, allerdings tut es mir in der Seele weh, dass ich die beiden Auftritte am Wochenende absagen muss“, erklärte der Graf.

siehe  http://www.n-tv.de/leute/Hund-attackiert-den-Grafen-article11262946.html

http://www.morgenpost.de/vermischtes/article119547272/Frontman-der-Band-Unheilig-von-Hund-gebissen.html

http://www.derwesten.de/wr/panorama/hund-beisst-unheilig-saenger-ins-gesicht-konzerte-abgesagt-id8378035.html

http://www.focus.de/kultur/musik/der-graf-wird-ins-gesicht-gebissen-frontmann-der-band-unheilig-von-hund-angefallen_aid_1085863.html

http://www.welt.de/vermischtes/article119539155/Hund-beisst-Grafen-ins-Gesicht-Konzert-abgesagt.html

http://www.sueddeutsche.de/panorama/unheilig-frontmann-von-hund-angefallen-1.1758413

http://www.berliner-kurier.de/leute/konzerte-abgesagt-hund-beisst-den-grafen-von–unheilig–in-gesicht-und-haende,7169134,24160004.html

http://www.heute.at/stars/international/art23693,921185

 

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