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Schlagwort-Archive: Koranschulen

Das Minarett ist ein Herrschaftssymbol

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Das Minarett ist ein Herrschaftssymbol

“Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …”

George Orwell

Zum Kölner Moscheenstreit  –  Von Necla Kelek

Ralph Giordano hat einen Fehler gemacht. Er hat sich beklagt, dass Islamorganisationen in Köln eine Großmoschee bauen wollen, obwohl es seiner Meinung nach ein falsches Zeichen für die Integration ist. Und er hat sich darüber mokiert, dass in Köln Frauen im Tschador herumlaufen. Prompt wurde er bedroht und beschimpft, weil er religiöse Gefühle beleidigt habe. Sein Fehler war, dass er es gewagt hat, die religiösen Motive der Moscheebauer in Zweifel zu ziehen. Dafür glaubt man, ihn abstrafen zu dürfen.

Aber Ralph Giordano hat recht. Der Islam ist und macht Politik. Die Kopftücher, die die Gesichter der Frauen einschnüren, und die farblosen Mäntel, die die Körper der Frauen verbergen sollen, sind das modisch Unvorteilhafteste, was Schneider je zusammengenäht haben, nur noch übertroffen vom schwarzen Zelt, dem Tschador: Er macht die Frauen zu einem entpersönlichten Nichts, sperrt sie in mobile Gefängnisse. Als Muslimin verwahre ich mich dagegen, dass diese Frauen solch eine Verkleidung im Namen des Islam tragen. Es gibt dafür keine religiösen, sondern nur politische Begründungen.

Den Islam erleben

Ein sozialer, kein sakraler Ort

Wenn man in Ankara die größte Moschee, die Kocatepe Camii besichtigen will, steht man zunächst vor einem Einkaufszentrum. Man geht durch die Hosen- und Hemdenabteilung des Kaufhauses, bevor man den Aufgang zur Moschee findet. Die riesige Moschee ruht in ihrer ganzen Breite auf einem Geschäft. Das hat Tradition im Islam, war der Prophet doch selbst Kaufmann; auch beruhen viele Praktiken dieses Glaubens auf einem Handel mit Gott. Moscheen, masjids, sind Orte, an denen man sich niederwirft, und sie sind in der islamischen Tradition keine heiligen Stätten, sondern Plätze, an denen sich die Männer der Gemeinde zum Gebet und Geschäft versammeln. Die Moschee ist in der islamischen Tradition ein sozialer und kein sakraler Ort. Mohammed traf sich dort mit seinen Getreuen. Der Koran erwähnt Moscheen nur in einem Vers: „. . . in Häusern, hinsichtlich derer Gott die Erlaubnis gegeben hat, dass man sie errichtet und dass sein Name darin erwähnt wird . . .“ (Koran Sure 24, Vers 36).

Moscheen erfüllten, wie der Islamwissenschaftler Peter Heine in seinem Islam-Lexikon schreibt, administrative Funktionen: „Hier fanden die Sitzungen des Stammesrates statt, und sie waren Versammlungsorte, wenn sich die Männer zu einem Kriegszug aufmachten.“ Im Laufe der Geschichte haben sich zwei Arten von Gebetshäusern herausgebildet. Einmal als Gebetsraum für das tägliche Gebet der Gläubigen, und zum anderen die „Freitagsmoschee“, in der am Freitag gebetet und die Predigt gehalten wird. Freitagsmoscheen hatten seit jeher einen politischen Charakter, dort verkündete der Kalif seine Doktrin. Die Kölner Moschee ist von Größe und Ausstattung her kein Gebetshaus, sondern eine „Freitagsmoschee“.

Man Haron Monis

Islam bedeutet Frieden

Sie verstecken sich in Kulturvereinen

Es ist im Prinzip nichts dagegen zu sagen, dass in Deutschland solche Gebäude errichtet werden. Es gibt die Religions- und Versammlungsfreiheit. Aber die islamischen Vereine sind keine anerkannten Religionsgemeinschaften. Sie könnten diesen Antrag jederzeit in den Bundesländern stellen. So wie es die Aleviten – eine Glaubensrichtung, die von anderen Islamvereinen nicht als muslimisch anerkannt wird – erfolgreich getan haben. Dachverbände wie „Milli Görus“ und die von der Türkei gesteuerte „Ditib“ (Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion) haben das versäumt. Sie bauen erst ihre Moscheen und setzen auf eine politische Anerkennung auf Bundesebene, etwa als Ergebnis der Islamkonferenz. Bis dahin verstecken sie sich in Kulturvereinen und hinter anderen rechtlichen Hilfskonstruktionen. Das erspart kritische Fragen nach Mitgliedern, Finanzierung und dem Einfluss fremder Regierungen auf ihre Statuten. Moscheen sind selbst nach muslimischer Lesart keine Sakralbauten wie Kirchen oder Synagogen, sondern „Multifunktionshäuser“. Das wird gern verschwiegen. So wie der Islam eben keine Kirche ist. Der Islam begreift sich nicht nur als spirituelle Weltsicht, sondern als Weltanschauung, die das alltägliche Leben, die Politik und den Glauben als eine untrennbare Einheit sieht. Eine verbindliche theologische Lehre gibt es nicht.
Keimzellen einer Gegengesellschaft

In diesem Sinne haben viele Islamvereine in Deutschland die Funktion einer Glaubenspartei, einer politischen Interessenvertretung. Deshalb ist die Frage des Moscheebaus auch keine Frage der Glaubensfreiheit, sondern eine politische Frage. Bau- und Vereinsrecht sind da überfordert. Ein Kriterium für die Erteilung der Baugenehmigung für ein Gebäude eines politischen Islamvereins müsste deshalb die positive Beantwortung der Frage sein: Werden dort die Gesetze eingehalten? Wird, zum Beispiel, dafür gesorgt, dass Frauen nicht diskriminiert werden? Und eine zweite Frage darf und muss gestellt werden: Dienen sie der Integration? Hier sind Zweifel angebracht. So wie in vielen Moscheen in Deutschland der Islam praktiziert wird, erweist er sich als ein Hindernis für die Integration. Diese Moscheen sind Keimzellen einer Gegengesellschaft.

Vor allem die größeren Moscheen in Deutschland entwickeln sich zu „Medinas“. Dort praktizieren die Muslime, was sie das Gesetz Gottes nennen. Dort wird eben nicht nur die Spiritualität gepflegt und sich um das Seelenheil der Gläubigen gesorgt, sondern dort wird das Weltbild einer anderen Gesellschaft gelehrt und ein Leben im Sinne der Scharia praktiziert. Dort üben schon Kinder die Abgrenzung von der deutschen Gesellschaft, dort lernen sie die Gesellschaft in Gläubige und Ungläubige zu unterscheiden, dass Frauen den Männern zu dienen haben, dass Deutsche unrein sind, weil sie Schweinefleisch essen und nicht beschnitten sind.

Diese Moscheen entwickeln sich zu Zentren, in denen wie in einer kleinen Stadt alle Bedürfnisse abgedeckt werden. So finden sich meist in unmittelbarer Nähe, oft in örtlicher Einheit, die Koranschule, koschere Lebensmittelläden, Reisebüros, der Friseur, das Beerdigungsinstitut, Restaurants, Teestuben und anderes mehr – eben alles, was ein Muslim außerhalb seiner Wohnung braucht, wenn er nicht nur beten, sondern auch nichts mit der deutschen Gesellschaft zu tun haben will.

Berliner-Kurier-Mohammed

Das kann kein Integrationsmodell sein

Frauen werden – es soll eine Ausnahme geben – nur in separaten Räumen geduldet. Eine Demokratie, vor allem unsere Gesellschaft lebt aber davon, dass Männer und Frauen gemeinsam in der Öffentlichkeit Verantwortung tragen, sie haben gleiche Rechte, und sie müssen gleich behandelt werden. Die Trennung der muslimischen Gemeinde in die der Männer, die in der Moschee sitzen, beten und ihre Geschäfte machen, und die der Frauen, die in ihre Wohnungen verbannt sind, kann kein Integrationsmodell sein. Wenn über Moscheebau diskutiert wird, muss darum die Frage gestellt werden, welche Möglichkeiten der gleichberechtigten Teilhabe die Frauen haben. Solange aber Moscheen archaische und patriarchalische Strukturen befördern, sind solche Häuser für mich nicht akzeptabel. Und ich verstehe auch die Repräsentanten und Vertreter der meisten Parteien nicht, die Toleranz für die Muslime einfordern und gleichzeitig zulassen, dass Frauen auf diese Art diskriminiert werden.

Muslime beklagen oft, dass sie ihre Gebetsräume in Wohnungen oder stillgelegten Fabriketagen einrichten mussten. Dabei ist dies durchaus nicht unmuslimisch oder diskriminierend. Die Ur-Moschee war Mohammeds Wohnhaus in Medina: ein Hof mit offener Säulenhalle. Erst als der Islam christliche Kirchen eroberte, änderte sich auch die Architektur der Moscheen. Die Kuppel, wie sie jetzt auch den Kölner Entwurf ziert, verdankt ihre Idee dem Rundzelt, aber ihre Durchsetzung der Eroberung Konstantinopels durch die Osmanen. Durch Umwidmung des Kuppelbaus der byzantinischen Hagia Sophia zur Moschee wurde eine christliche Kirche zum Vorbild für die türkische Moschee. Minarett und Kuppel wurden Zeichen osmanischer Herrschaft – auch in Mekka.

Ein politisches Statement des Islam in Beton

Religionen

Der Entwurf für die Kölner Moschee nimmt diese Tradition des Gestus der Eroberung auf. Eine offene Kuppel mit stilisierter Weltkugel zeigt noch keine Weltoffenheit. Es ist entscheidend, was darunter passiert. Man könnte diese Kuppel und das Minarett auch als Hegemonieanspruch deuten, ganz so wie der Islam sich als „Siegel“, als Vollendung der Religionen begreift und den Anspruch auf Weltherrschaft reklamiert. Jedenfalls steht auch dieser Entwurf in osmanischer Tradition und zielt weder von der äußeren Form, noch von der inneren Funktion her auf Erneuerung oder Integration. Die Architekten haben geliefert, was ihre konservativen Auftraggeber wollten: ein politisches Statement des Islam in Beton. Damit steht der Streit um den Bau der Kölner Moschee in einer Linie mit dem Streit um das Kopftuch. Freitagsmoscheen im Stadtbild sind wie die Kopftücher auf der Straße ein sichtbares politisches Statement. Es soll sagen: Wir sind hier, wird sind anders, und wir haben das Recht dazu. Das haben sie tatsächlich. Nur müssen sie sich dann auch gefallen lassen, dass gefragt wird, was sie mit diesem Recht anfangen und für diese Gesellschaft tun. Oder geht es nur um Abgrenzung?

Die islamischen Organisationen drängen auf öffentliche Anerkennung. Sie wollen mit den christlichen Kirchen gleichgestellt werden. Wie kann man diesen Anspruch besser deutlich machen als mit Steinen, die sagen: Seht her, wir haben auch solche Gebäude wie Christen und Juden? Dass sich gegen eine solche Politik Widerstand erhebt, ist verständlich. Denn die Muslime in Deutschland haben ein großes Problem: das der Glaubwürdigkeit. Wort und Tat liegen zu oft und zu weit auseinander. Öffentlich gibt man sich verfassungstreu, doch was in den Gemeinden gedacht und gemacht wird, das wird verschleiert, dort gibt es keine wirkliche Transparenz.

Anderswo wären muslimische Spenden besser aufgehoben

Mich beschämt, wie sich viele Vertreter der Muslime in Deutschland präsentieren. Es gibt eine Reihe großer sozialer Probleme: mit der deutschen Sprache, in den Familien, mit der Erziehung, in Fragen der Gleichberechtigung. Es gibt das Problem der Jungenkriminalität, der Gewalt in der Familie und mit der Integration. Das sind drängende Fragen, deren Lösung das Engagement und die millionenteuren Spenden der Muslime eher bräuchten als die Demonstration von Stärke durch Repräsentativbauten. Doch immer, wenn diese sozialen Probleme angesprochen werden, wird sofort behauptet, das habe nichts mit dem Islam zu tun. Doch eine Religion, die den Anspruch erhebt, alle Aspekte des öffentlichen und privaten Lebens eines Gläubigen in Vorschriften und Gebote zu fassen – und dies über vierundzwanzig Stunden eines jeden Tages – kann sich nicht bei erstbester Gelegenheit vor den Folgen dieses Anspruches drücken.

Wo ist die Spendenkampagne islamischer Organisationen, die es allen Muslimen ermöglicht, Deutsch zu lernen? Wo sind die Initiativen für frühkindliche Bildung, wo die Aktion für die Gleichberechtigung der Frau? Fehlanzeige. Man hat Geld für Architekten und Anwälte und Beton, man gründet Koordinierungsräte und fordert Anerkennung, ohne auch nur einen Gedanken darauf zu verschwenden, was Muslime für diese Gesellschaft tun könnten und was sie ihr verdanken. Religionsfreiheit zum Beispiel, die den Christen, Aleviten, Aramäern in der Türkei und anderen islamischen Ländern verwehrt wird.

Muslime müssen sich Fragen gefallen lassen

Die Zahl der Sekten und konkurrierender Glaubensrichtungen des Islam ist kaum zu überschauen, doch wird vorgegeben, man trete gemeinsam auf und es wird die taqiyya, die Kunst der Verstellung und des Verschweigens der wahren Haltung gegenüber „Ungläubigen“ praktiziert. Die Initiatoren der Kölner Moschee sind Vertreter der türkischen Religionsbehörde Diyanet. Was die Ditib in Deutschland vorführt, ist Politik im Auftrag der türkischen Regierung, nicht aber im Interesse der Muslime, die mehrheitlich zu vertreten sie jedoch vorgibt. Die Organisationen sollten sich deshalb nicht wundern, wenn die Sorge und das Misstrauen wachsen, zumal sie auf Kritik immer wieder beleidigt reagieren. Für unsere westliche Gesellschaft gilt der Satz von Max Frisch: „Demokratie bedeutet, sich in die eigenen Angelegenheiten einzumischen.“ Der Islam ist eine Realität in Deutschland. Und er ist deshalb eine Angelegenheit der ganzen deutschen Gesellschaft. Muslime müssen es sich gefallen lassen, wenn andere sie fragen, wie sie leben wollen und wie sie es mit den Grundwerten dieser Gesellschaft halten. So wie es Ralph Giordano in Köln getan hat.

islam-die-religion-des-friedens

siehe auch Beiträge zum Thema  „Islamische Faschisten“     http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-0  

 

Die typisch islamische Unfähigkeit zur Reflektion und Selbstkritik

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Die typisch islamische Unfähigkeit zur Reflektion und Selbstkritik

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

Die islamische Unfähigkeit zur Selbstkritik

Ein Dialog mit dem Islam ist sinnlos, so lange die islamische Welt das Tabu der Islamkritik nicht aufgibt. Der Islam ist jedoch strukturell so angelegt, dass er Kritik prinzipiell nicht zulassen kann. Eine Religionsideologie wie der Islam, die sich selbst als perfekte, einzig legitime Gesellschaftsordnung definiert, gäbe ihren universellen Wahrheits- und Herrschaftsanspruch auf, würde eine Hinterfragung des Islam zugelassen. Ablehnung und Unfähigkeit zur kritischen Selbstreflexion durchdringen die gesamte islamische Gesellschaft, vom Individuum über islamische Organisationen, islamische Staaten bis in theokratische (religiöse) Instanzen. Der Islam vermittelt die Norm, dass jegliche Kritik am Islam, dem Koran und dem Propheten nicht nur tabuisiert sind, sondern auch verfolgt werden müssen. Morddrohungen gegen Islamkritiker sind darum aus islamischer Sicht eine Selbstverständlichkeit. Sie gehen zurück auf das Vorbild des Propheten. Hierzu zwei Fallbeispiele:

Abu Afak, ein Mann sehr hohen Alters, wurde hingerichtet, weil er Anekdoten über Muhammad verfasst hatte. Salemibn Omayr tötete ihn auf Geheiß des Propheten, der zuvor die Frage gestellt hatte: “Wer wird für mich mit diesem Schurken fertig?” Die Ermordung eines so betagten Mannes bewegte Asmabint Marwan dazu, respektlose Worte über den Propheten zu äussern. Dafür wurde auch sie mit dem Tode bestraft. (Ali Dashti: 23 Jahre “ Die Karriere des Propheten Muhammadas Seite 161, Verlag Alibri, Aschaffenburg 2003)Ibn Chatal besass zwei Singsklavinnen, Fartana und ihre Freundin, die über den Propheten Spottlieder sangen. Mohammed ordnete deshalb an, diese beiden zusammen mit Ibn Chatal zu töten. (aus: Ibn Ishaq, Das Leben des Propheten, Tübingen/Basel 1976, S. 218 / Zur Information: Der Autor ist, neben Ibn Hisham, DER klassische Biograph des “Propheten”, geboren 808 in Mekka, gestorben 873 in Bagdad.)

Religionen 2

Intoleranz gegenüber Islamkritik ist untrennbar verbunden mit der in der gesamten islamischen Welt unbestrittenen Vorbildrolle des Propheten Mohammed, dessen Verhalten im Konsens als “perfekt” verehrt wird. Folglich ist in allen islamischen Ländern Kritik am Propheten und dem Islam ein Straftatbestand. Lediglich die Strafmaße variieren.

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Morddrohungen gegen Islamkritiker

Morde und Morddrohungen gegen Islamkritiker im Westen sind darum eine unausweichliche Folge der Ausbreitung des Islam in Europa, – ich habe auch schon einige erhalten. Jüngstes Beispiel sind die Morddrohungen gegen Mitglieder des Zentralrates der Ex-Muslime. (siehe rundschau-online.de: Drohungen gegen Ex-Muslime) (Sehr gut gefallen mir übrigens auch die Zehn Gründe, den Islam zu verlassen des Zentralrats der Ex-Muslime.) Eine intolerante Haltung gegenüber Islamkritik sowie der mangelnde Wille, selbst den Islam kritisch zu hinterfragen, wird im islamischen Sozialisationsprozess normativ verankert. Das trifft auch auf in Deutschland lebende Moslems in erschreckend hohem Maße zu. Bereits 1997 ergab eine Befragung von insgesamt 1221 Jugendlichen türkischer Herkunft im Alter zwischen 15 und 21 Jahren folgendes:  „Wenn es der islamischen Gemeinschaft dient, bin ich bereit, mich mit körperlicher Gewalt gegen Ungläubige einzusetzen“. oder: „Wenn es der islamischen Gemeinschaft dient, bin ich bereit, andere zu erniedrigen“. oder: „Gewalt ist gerechtfertigt, wenn es um die Durchsetzung des islamischen Glaubens geht“. und schliesslich: „Wenn jemand gegen den Islam kämpft, muss man ihn töten“. Die Anteile der Zustimmung zu den aufgeführten Aufzählungen des Fragebogens liegen zwischen 32,2 Prozent für die zuletzt genannte (jemanden töten) und 35,7 Prozent für die erste Position (körperliche Gewalt anwenden). Inzwischen ist die islamische Indoktrination in Deutschland enorm vorangeschritten und mit ihr die Vermittlung und Verinnerlichung islamischer Intoleranz. Neue Studien zu dieser brisanten Thematik werden vom pro-islamischen Establishment jedoch gar nicht erst durchgeführt (oder publiziert), um sich nicht selbst die Legitimation für pro-islamische Politik zu verbauen. Man kann davon ausgehen, daß die gewaltbereiten muslimischen Jugendlichen von ihren Eltern, den Moschee-Predigern und den Koran-Schulen diesen Kampf-Islam und den moslemischen Gewalt-Glauben eingetrichtert bekommen.

Wendet euch ab - 2

Allerdings sind religiöser Fanatismus / Fundamentalismus und völlige Kritikunfähigkeit kein rein islamisches Phänomen, sondern kommt in vielen Religionen vor, weshalb ich nach wie vor den Standpunkt vertrete, dass Religion grundsätzlich zerstörerisches Gift für die menschliche Seele ist, dass es in dieser Welt nichts wirklich Heiliges gibt, – außer die Achtung vor dem Leben. Ein paar typische Beispiele für diese Kritikunfähigkeit und religiösen Fanatismus sind Kommunismus und Maoismus, zwei Weltanschauungen und ideologische Schmelztiegel, die faktisch wie religiöse Sekten manipuliert und dominiert werden. Aber auch andere Interessengemeinschaften, die wie der sogenannte Islam, den es als „der Islam“ naturgemäß nicht gibt  –  siehe „Der Islam ist keine Religion“  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html    und   „Der Islam ist nicht reformierbar“  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-46.html   – es ist nur eine Glaubensgemeinschaft von untereinander und intern hasserfüllt zerstrittenen islamischen Sekten, die sich wechselseitig zu ermorden und auszurotten versuchen. Große Ähnlichkeit weist Scientology auf, aber auch die Zeugen Jehovas und die Children of Good, wobei die mehr eine am puren Kommerz interessierte Sekte ist, in der besonders weibliche junge Mitglieder zur Prostitution (Sex gegen Geldspenden) angehalten werden – Zitat: Fuck for Jesus. Aber auch die angeblich heilige römisch katholische Kirche ist zu großen Teilen und besonders im Vatikan  –  siehe   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan.html   – weitgehend kritikunfähig und wird von zahlreichen Hasspredigern dominiert, wie z.B. Kardinal Ratzinger, der ehem. Papst Benedikt   Benedikt 27a  , der berüchtigte Kölner Hassprediger Kardinal Meisner   Kardinal Meisner   ,  der jetzige Vorsitzende der vatikanischen Glaubenskongregation und ehemalige Mainzer Bischof Müller   Bischof Mueller 2  und natürlich die ebenfalls berüchtigte neo-faschistische Pius-Bruderschaft mit ihrem Vorzeigebischof Williamson   Williamson Cover 2  und seiner dreisten Holocaustlüge. Aber dieses Thema habe ich schon vielfach an anderer Stelle ausgiebig behandelt.

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Wie geht die deutsche Öffentlichkeit, Politik und Verbände, Medien und Kirchen mit diesen Informationen über die Gewaltbereitschaft von Muslimen in Deutschland um?

Zitat: Im Allgemeinen hat sich der deutsche Journalismus die Formel von US-Präsident George W. Bush zu eigen gemacht: Der Islam und die Moslems seien grundsätzlich gut. Die wenigen „Islamisten“ und Terroristen wären Ausnahmen, die den Koran mißbrauchen und falsch interpretieren würden.
Kirchenzeitungen schreiben regelrechte Jubelarien auf den Islam und die Verbrüderung mit den Moslems.
Auch bei der Partei der Grünen (und beim großen Teil der politischen Linken) gibt es eine Tendenz zu der Maxime: Alle Einwanderer sind gut.
Kritische Stimmen, die das ganze Spektrum von Gewalt und Gewaltbereitschaft von Moslems und Migranten thematisieren und analysieren, werden von der breiten Phalanx des politisch korrekten Journalismus niedergewalzt.
Die wenigen Journalisten und Medien, die es wagen, realistisch oder kritisch über die Gewalt und Gewaltphantasien der orientalisch-muslimischen Lebenswelten zu berichten, werden belächelt, ignoriert, publizistisch gemobbt oder als politische Schädlinge bekämpft.          Quelle: Sind alle Muslime gewaltbereit?

brennender Koran

Unkritische Solidarität

Islamische Sozialisation verbleibt jedoch nicht “nur” auf der religiös-ideologischen Ebene. Sie wirkt als Grundmuster auf das gesamte Zusammenleben in islamisch geprägten Gemeinschaften. Sie wirkt übersteigert gemeinschaftsbindend und solidarisierend gegenüber Mitgliedern der eigenen Gemeinschaft gegenüber Personen ausserhalb der eigenen Bezugsgruppe, und insbesondere gegenüber Nicht-Moslems. Folglich findet sich fast immer eine unkritische Solidarität, wenn Mitglieder der Eigengruppe Aggression nach außen zeigen. Das Wertesystem des Islam unterscheidet sich tiefgreifend vom christlich-aufgeklärten Verhaltenskodex. Aus islamischer Sicht ist alles gut, was dem Islam beim Machterhalt und der Expansion nützt. Mohammed brach einen Friedensvertrag mit seinen Feinden in Mekka, er überfiel Karawanen auch in den Monaten, in denen es bis dahin im Konsens aller arabischen Stämme tabuisiert war. Mohammeds Herrschaft basierte zu einem wesentlichen Anteil darauf, seine Anhänger durch die Aussicht auf Kriegs- und Raubbeute zu bereichern. Das schließt Menschen als Sklaven-Beute ausdrücklich mit ein.

Westliche Fürsprecher des Islam verweisen an dieser Stelle zumeist auf vergleichbare Verbrechen christlicher Eroberer und Kleriker. Sie verkennen jedoch, oder unterschlagen gezielt und bewusst, dass im heutigen Westen z.B. gegenüber den Kreuzzügen und der Inquisition eine sehr kritisch-ablehnende Haltung eingenommen wird. Ganz anders hingegen ist das Verhältnis zur Gewaltgeschichte des Islam in dessen Hemisphäre.

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Die Unfähigkeit zur Selbstkritik im Islam ist tief verankert

islam-und-demokratie

Die heutige islamische Welt ist nicht nur völlig unkritisch gegenüber ihren historischen Verbrechen, sondern auch gegenüber Missständen in der Gegenwart. Nirgendwo in der islamischen Welt gibt es “Friedensdemos” wegen der fortlaufenden Massaker in Darfur, der tausende Ehrenmorde jährlich, der Verfolgung und Ermordung Ungläubiger, dem Mangel an individueller Freiheit. Während man im Westen US-Präsident Bush auf das heftigste kritisiert und als “World terrorist No.1″ diffamiert, findet sich nichts Vergleichbares gegen Mullahs, Imame oder sonstige Herrscher und Beherrscher in der islamischen Welt.

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Der Westen hat die Verpflichtung, seine humanistischen Standards zu verteidigen

So lange der Islam sich nicht in gleicher Weise mit seiner Geschichte und seinen kulturellen Inhalten kritisch befasst wie der heutige Westen, macht ein Dialog nur dann Sinn, wenn der Westen genau diese Selbstkritik einfordert. Auf der anderen Seite hat der Westen die moralische Verpflichtung, seine humanistischen Standards zu verteidigen und der islamischen Welt einen Ausweg aus der geistig-kulturellen Gefangenschaft der islamischen Selbstbeschränkung des Denkens aufzuzeigen. Religionskritik ermöglichte beim Christentum erst das Erlöschen der Scheiterhaufen. Religionskritik beim Islam bedeutet jedoch, den Islam in seinem Fundament zu erschüttern.

Plakat Männer und Frauen GG Art.3 - 2

Gewaltherrschaft ist eine Abweichung der christlichen Lehre. Beim Islam ist Gewalt, Unterdrückung und Diskriminierung jedoch zentraler Bestandteil der religiösen Lehre mit dem Ziel, weltliche, politische und juristische Macht zu etablieren und zu erhalten. Doch anders als in einer direkten Konfrontation mit diesen Fakten und den Mitteln der Aufklärung lassen sich elementare Menschenrechte wie Meingungsfreiheit, Religionsfreiheit, Gleichberechtigung usw. nicht verteidigen, und für die islamische Welt erschließen.

Quelle: Die islamische Unfähigkeit zur Selbstkritik

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arabisch-muslimisches Sprichwort schwarz

 

Das internationale Komitee gegen Steinigungen

Die 14jährige Zhila Izadi aus Marivan im Iran hatte Glück: Sie wurde diese Woche mit 55 Peitschenhieben bestraft. Im Gefängnis legten die Wärter sie auf eine Holzbank, bedeckten den nackten Rücken mit einem Tuch, um sich selbst vor unzüchtigen Gedanken zu schützen, dann droschen sie auf Zhila ein, bis sich das Tuch rot färbte. Immerhin: Vorerst ist sie dadurch dem Tod entgangen. Vor zwei Wochen noch hatte ein Scharia-Gericht sie zum Tod durch Steinigung verurteilt, weil sie mit ihrem Bruder ein Kind gezeugt hat. Aber als selbst iranische Medien gegen die Todesstrafe protestierten, wurde sie ausgesetzt (der Bruder blieb straffrei). Dennoch schwebt Zhila in Lebensgefahr, weil der Richterspruch ohne Begründung revidiert wurde. In solchen Fällen wird die Steinigung oft später auf der Straße nachgeholt – vom Lynchmob.
Werden derart schaurige Schicksale im Westen bekannt, steckt meist Mina Ahadi dahinter.  Mina Ahadi

Die 48jährige gilt als weltweit aktivste Kämpferin gegen die Steinigung. Seit acht Jahren lebt die Iranerin mit ihrem Mann und zwei Töchtern in Köln. Hier hat sie vor drei Jahren das „Internationale Komitee gegen Steinigung“ gegründet. Es initiiert weltweit Kampagnen und recherchiert Steinigungsfälle für die Öffentlichkeit – aktuell das von Zhila oder der Nigerianerin Hajara Ibrahim. Die kämpft derzeit im Berufungsverfahren gegen ihre Steinigung. Ihren Kampf gegen die „frommen Sadisten“ begann Ahadi, als iranische Oppositionelle ihr immer öfter von Steinigungen berichteten – von Frauen, bis zur Brust im Boden eingegraben, den Kopf mit einem weißen Sack umhüllt; von Steinen, die auf den Schädel prasselten; von roten Flecken auf dem Sack, die immer größer wurden. „Wer um viel Leid weiß, muß handeln, um nicht irre zu werden“, sagt Ahadi. 2001 gründete sie das Komitee gegen Steinigung.

Islam bedeutet Mord und Totschlag
Laut Internationaler Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) ist die Steinigung derzeit in fünf islamischen Ländern die gesetzliche Strafe für außerehelichen oder gleichgeschlechtlichen Sex: im Iran und Sudan, in Nigeria, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Praktiziert wird sie auch in Pakistan oder im Jemen. Mindestens 400 Steinigungen soll es im letzten Jahrzehnt weltweit gegeben haben.

Quelle: Im Kampf mit den frommen Sadisten

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Protest gegen Steinigung

Protest gegen die Todesstrafe von Nazanin Fatehi im Iran

Im Iran ist Anfang des Jahres 2006 die 18-jährige Nazanin zum Tode verurteilt worden. Der Grund: Sie hatte sich als Minderjährige gegen drei Männer, die sie vergewaltigen wollten, zur Wehr gesetzt und einen der Angreifer in Notwehr getötet. Sie wurde von einem iranischen Gericht zum Tod durch Erhängen verurteilt. Gegen das Urteil wurde Revision eingelegt, der nächste Verhandlungstermin ist voraussichtlich im Juni. Es ist zu befürchten, dass das Urteil erneut vom Gericht bestätigt und kurz darauf vollstreckt wird. Terre des Femmes protestiert zusammen mit dem „Internationalen Komitee gegen Steinigung“ und der Kampagne „Vergesst niemals Hatun“ aufs Schärfste gegen die Todesstrafe von Nazanin und fordert ein faires Gerichtsverfahren sowie einen anschließenden  Freispruch der Verurteilten. Weitere Forderungen sind die Abschaffung der Todesstrafe sowie anderer grausamer und erniedrigender Behandlungen von Gefangenen im Iran. Seit der Verurteilung von Nazanin wurde eine breit angelegte Protestaktion gestartet, in deren Rahmen viele Unterschriften gesammelt und Protestbriefe an die iranische Regierung geschrieben wurden. Inzwischen konnte für Nazanin auch ein Anwalt engagiert werden, der sich für ihren Freispruch einsetzt.

Der Fall von Nazanin ist kein Einzelfall: Die Achtung von Menschenrechten und Frauenrechten im Besonderen ist im Iran nicht gewährleistet. So finden willkürliche Festnahmen und unfaire Gerichtsverfahren statt, die Gefangenen haben selten juristischen Beistand. Folter und andere grausame, unmenschliche und erniedrigende Strafen sind in iranischen Gefängnissen nicht selten. Allein im Jahr 2004 wurden mindestens 159 Personen hingerichtet, die tatsächliche Anzahl ist unbekannt. Die Gründe für Hinrichtungen sind vielfältig und reichen von „Ehebruch“ über „feindseliger Gesinnung gegen Gott“, von Homosexualität bis hin zu „unmoralischem Verhalten“. Unter den Hingerichteten befinden sich viele Frauen, teilweise auch Minderjährige. Frauen sind von der grausamen iranischen Rechtssprechung besonders betroffen: So wird z. B. Vergewaltigung oder sexuelle Belästigung nicht den Tätern, sondern den Opfern angelastet, indem behauptet wird, das Opfer hätte den Täter „provoziert“.

Nazanin Fatehi wurde am 31. Januar 2007 aus der Haft entlassen.

Quelle:
Amnesty.de
Protest gegen Todesstrafe

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Steinigungen für Ehebruch?

Sure 24, 1: Peitscht die Unzüchtige und den Unzüchtigen gegebenenfalls jeweils mit hundert Peitschenhieben aus; und lasset euch angesichts dieser Vorschrift Allahs nicht von Mitleid mit den beiden ergreifen, wenn ihr an Allah und an den Jüngsten Tag glaubt. Und eine Anzahl der Gläubigen soll ihrer Pein beiwohnen.

Ob das schon ein Todesurteil ist? Hundert Peitschenhiebe? Kaum vorstellbar, dass ein Mensch so etwas überleben kann. Die Steinigung jedoch geht direkt auf Mohammed zurück, der es hier nicht mehr nötig fand, seinen “Allah” vorzuschieben, sondern ohne jede ‘Offenbarung’ die Steinigung praktizierte bzw. praktizieren ließ (Sahih Muslim: Hadith 4207; Sahih Al-Bukhari Hadith: Hadith 8.817). Und da der “Prophet” das Vorbild für jeden Mohammedaner ist, steinigen die heutigen Anhänger des Islams ihre Ehebrecherinnen heute noch (bzw. täten sie dies gerne, dürfen es aber noch nicht, wie z.B. in der Türkei).

Quelle: Gegenstimme

Peitschenhiebe für Ehebruch? Warum also verurteilen einige islamische Staaten Ehebrecherinnen zur Steinigung bis zum Tod? Wegen eines Hadith (Ein Hadith ist eine überlieferte Anweisung Mohammeds.), das besagt, daß der Koran ursprünglich die Steinigung für Ehebrecher vorsah, aber daß die Passage irgendwie weggefallen ist. Umar, der zweite Nachfolger Mohammeds als Kalif, der Führer der Gläubigen, erklärte [z.B. nach Bukhari 8/82/816]: Ich fürchte, daß nachdem eine lange Zeit vergangen ist, können die Leute sagen: Wir finden nicht die Verse von Rajam (Steinigung zu Tode) im heiligen Buch und folgerichtig könnten sie vom rechten Weg abweichen, indem sie eine Verpflichtung, die Allah enthüllt hat, aufgeben.
Umar wollte nicht, daß das geschieht, daher warf er sein gesamtes Gewicht zur Legitimierung der Steinigung für Ehebruch ein: „Siehe! Ich bestätige, daß die Strafe des Rajam demjenigen zugefügt werden soll, der illegalen Geschlechtsverkehr ausübt, wenn er schon verheiratet ist umd das Verbrechen durch Zeugen oder durch Schwangerschaft oder durch Bekenntnis bewiesen ist.“ Umar fügte hinzu „sicherlich führte Allahs Apostel (das ist Mohammed) die Strafe des Rajam aus und so machten wir es nach ihm“.

Quelle: islam-deutschland.info

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Steinigung bei Vergewaltigung

Gemäß § 83 des iranischen Strafgesetzbuches ist die Todesstrafe durch Steinigung bei Ehebruch vorgeschrieben, wenn ein verheirateter Mann oder eine verheiratete Frau daran beteiligt waren. Dabei wurden die Opfer der Hinrichtung bis zu den Knien im Erdboden eingegraben und komplett mit einem undurchsichtigen Tuch verhüllt. Die Steine durften nicht größer als die werfende Hand sein, um den Tod des oder der Verurteilten hinauszuzögern. Der Richter sorgt für den Mindestabstand zum Verurteilten und darf den ersten Stein werfen.
Während manche Länder die Steinigung einführen wollen oder erst kürzlich eingeführt haben (z. B. der islamisch geprägte Norden Nigerias), sind in anderen Ländern, z.B. Iran, Bestrebungen im Gange, die Steinigung ganz abzuschaffen. Am 27. Oktober 2008 ließ die islamistische Miliz Al-Shabaab (eine islamistische militante Bewegung in Somalia), die im Zuge des Bürgerkrieges in Somalia die Kontrolle über Teile des Landes erlangt hat und dort die Scharia durchsetzte, in der südsomalischen Hafenstadt Kismaayo die 13-jährige Aisha Ibrahim Duhulow steinigen. Das Mädchen hatte ausgesagt, von drei Männern vergewaltigt worden zu sein, woraufhin es des Ehebruchs für schuldig befunden wurde.

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Steinigung in Somalia – 13-jähriges Vergewaltigungsopfer brutal hingerichtet

Drei Männer hatten sie vergewaltigt, sie wollte ihre Peiniger anzeigen, doch die Justiz der somalischen Stadt Kismayo sah den Fall anders. Das 13-jährige Mädchen wurde wegen außerehelichen Geschlechtsverkehrs zum Tod durch Steinigung verurteilt.

Quelle: Steinigung in Somalia            siehe     http://www.narayanananda.0nyx.com/islam.htm#Kritik

Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein

 

siehe auch Beiträge zum Thema   „Islamische Faschisten“    http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-0      und     „Der Vatikan“    http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan.html

2 Milliarden Muslime

“Der islamische Faschismus ist im Islam selbst begründet”

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“Der islamische Faschismus ist im Islam selbst begründet”

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

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„Ich werde Ägypten nicht den Fanatikern überlassen“

islam-und-demokratie

“Ich habe nur gesagt, was ich denke. Und ich denke, dass die Muslim-Bruderschaft den religiösen Faschismus nicht erfunden hat. Meiner Meinung nach ist er im Islam selbst begründet, seit der Prophet Mohammed im 7. Jahrhundert den Islam als allein gültige Religion und Kultur durchsetzen wollte.” – Der deutsch-ägyptische Politologe Hamed Abdel-Samad im Interview über den radikalen Islam und massiven Morddrohungen gegen ihn, vergleichbar mit den Morddrohungen gegen Salman Rushdie.

Der deutsch-ägyptische Politologe Hamed Abdel-Samad erhält Todesdrohungen, weil er die Muslimbrüder für die Ausbreitung eines „religiösen Faschismus“ in Ägypten verantwortlich macht. Die Bundesregierung hat den Mordaufruf von Islamisten gegen den deutsch-ägyptischen Politologen und Autor Hamed Abdel-Samad kritisiert. Abdel-Samad hatte kürzlich einen Vortrag in Kairo gehalten, in dem er radikale Islamisten kritisierte und die Muslimbrüder in Ägypten für die Ausbreitung eines „religiösen Faschismus“ mitverantwortlich machte. Daraufhin riefen Islamisten im Fernsehen und im Internet zur Ermordung des Deutsch-Ägypters auf.

Die Welt: Wie kam es zu diesem Mordaufruf, was war der Anlass?

Hamed Abdel-Samad: Grund für die Morddrohung war ein Vortrag, den ich in Kairo über den religiösen Faschismus in Ägypten gehalten hatte. Der Vortrag wurde aufgenommen. Mehrere Internetseiten haben ein Video von meinem Auftritt gezeigt. Daraufhin begann eine Hetzkampagne gegen mich im virtuellen Raum. Auf Facebook erschienen Seiten mit meinem Porträt, auf denen „Wanted Dead!“ zu lesen war. Die Leser dieser Webseiten konnten sich darüber informieren, an welchen Orten in Kairo ich oft anzutreffen bin.

Die Welt: Haben Sie mit der These vom Faschismus, der Teilen des politischen Islam eigen ist, bewusst provozieren wollen?

Abdel-Samad: Ich habe nur gesagt, was ich denke. Und ich denke, dass die Muslim-Bruderschaft den religiösen Faschismus nicht erfunden hat. Meiner Meinung nach ist er im Islam selbst begründet, seit der Prophet Mohammed im 7. Jahrhundert den Islam als allein gültige Religion und Kultur durchsetzen wollte. Ich kann nichts dafür, dass meine Gedanken oft provozierend sind. Es sind aber nur Gedanken. Und die Reaktionen darauf zeigen dass es sich nicht nur um provokante Thesen handelt. Da wo es Rauch gibt, gibt es auch Feuer.

Die Welt: Wer steuert diese Hasskampagne?

Abdel-Samad: Scheich Asem Abdel-Maged hat zum Mord aufgerufen. Er ist Anführer der islamistischen Terrorbewegung Dschamaa Islamiya und war auch einer der Drahtzieher der Ermordung von Präsident Anwar al-Sadat Anfang der 80er Jahre. Der andere Mann, der den Mordaufruf live im Fernsehen aussprach und religiös untermauert hat, ist Professor Mahmoud Shaaban von der bedeutenden Al-Azhar-Universität. Damit erhält diese Aufforderung, einen Menschen zu ermorden, fast den Rang eines religiösen Rechtsgutachtens, einer so genannten Fatwa. Muslimbrüder und Salafisten verbreiteten diesen Aufruf durch ihre Internetseiten.

Die Welt: In welchem Verhältnis steht Scheich Asem Abdel-Maged zu Präsident Mohammed Mursi?

Abdel-Samad: Mittlerweile ist er ein wichtiger Verbündeter von Präsident Mursi und Leiter seiner Unterstützungskampagne. Am Ende seines Mordaufrufs rief er alle gläubigen Ägypter auf, am 30. Juni nach Kairo zu kommen, um den Präsidenten gegen solche Ungläubigen wie mich zu verteidigen.

Die Welt: Warum unternimmt niemand etwas dagegen?

Abdel-Samad: Normalerweise müssen auch laut des ägyptischen Gesetzes beide Männer und alle, die Drohungen im Netz verbreiten, sofort verhaftet werden. Aber gerade diese Männer braucht Mursi, weil er von der Opposition unter Druck geraten ist. Eine Unterschriftsaktion, die seine Amtsenthebung fordert, konnte binnen eines Monats 13 Millionen Unterschriften sammeln. Ein Marsch der Millionen ist für den 30. Juni vor seinem Palast geplant. Die Muslimbrüder versuchen, meine islamkritischen Ansichten als Meinung der gesamten Opposition darzustellen, um sie als Islamhasser zu diffamieren und mehr Unterstützung zu bekommen.

Die Welt: Haben Sie nun Angst?

Abdel-Samad: Nein, Ägypten ist mein Land und ich werde es den Fanatikern nicht kampflos überlassen. Viele unterstützen mich hier, auch solche, die meine Ansichten über den Islam nicht teilen. Ich bin nur bedrückt, dass weder die ägyptische noch die deutsche Regierung bis jetzt juristische Schritte gegen diese Mörder eingeleitet haben. Hier endet für mich die Diplomatie!

siehe    http://www.welt.de/politik/ausland/article117019519/Ich-werde-Aegypten-nicht-den-Fanatikern-ueberlassen.html

 

Ganz in nachprüfbarer Übereinstimmung mit den Aussagen des Korans und auch mit dem Verhalten Mohammeds, ist die folgende Aussage von Ajatollah Khomeini: “Der Koran lehrt uns, diejenigen als Brüder zu behandeln, die wahre Muslime sind und an Allah glauben. Er lehrt uns, andere zu schlagen, ins Gefängnis zu werfen, zu töten”.   Ayatollah-Khomeini 08
Diese für Nichtmuslime schockierende Aussage gibt den wahren Sachverhalt des islamischen Glaubens treffend wieder, heißt es doch im Koran in der 9. Sure: “O, ihr Gläubigen, bekämpft die Ungläubigen, die in eurer Nachbarschaft wohnen; lasst sie eure ganze Strenge fühlen ..”

In seinem Bestreben Medina “judenrein”  (diese Terminologie wurde viele Jahrhunderte später auch von den Nazis und spezifisch von Adolf Hitler verwandt, um arische Städte und Länder vom „internationalen Judentum zu säubern“) zu machen, wurden nicht nur im Jahre 627 n. Chr. siebenhundert jüdische Männer von dem Stamme der Quraiza (Banu Kureiza) enthauptet und ihre Frauen mitsamt den Kindern versklavt, sondern auch viele Juden umgebracht, deren Schuld darin bestand, die neue Lehre nicht annehmen zu wollen. Darüber hinaus erschlug man viele unschuldige und harmlose Menschen, nur weil sie Juden waren, wie den gutmütigen Ladenbesitzer Ibn Sanaya in Medina. Von den drei jüdischen Stämmen, Banu Qaynupa, Banu Nadir und Banu Quraiza, die es in Yathrib, dem späteren Medina, um 622 n. Chr. vor Mohammeds Ankunft noch gab, und die untereinander und mit der übrigen Bevölkerung ohne strikte Trennung und fast gleichberechtigt zusammenlebten, wurden die beiden erstgenannten von dem Massenmörder Mohammed und seinen Leuten in den Jahren 624 n. Chr., bzw. 625 n. Chr. bekämpft, beraubt und innerhalb von drei Tagen vertrieben, während der letztere 627 n. Chr. „ausgemerzt“ wurde – um es mit einem Begriff aus der Nazizeit zu sagen.

„Der Einsatz von Truppen, politische Morde und Blutvergießen ohne eine erkennbare menschliche oder moralische Rechtfertigung, all das gehörte zum Instrumentarium für den Aufstieg des Islam”, bemerkt Ali Dashti treffend in seiner Mohammed-Biographie, und im Koran lesen wir: „Tötet (kämpfet) für Allahs Sache (Sure 2 und 3), und „Wahrlich, in dem Gesandten Allahs hattet ihr ein schönes Beispiel für jeden, der auf Allah und den Jüngsten Tag hofft und oft Allah gedenkt“ (33; 21 nach Max Henning).

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Khomeini übertreibt in seiner Aussage also keineswegs, sondern greift auf die Fundamente des Islams zurück, und das sind einerseits der „Heilige Koran“, mit seinem zum Teil menschenverachtenden Inhalt, und andererseits Mohammed, der Judenschlächter von Medina. Es besteht kein Zweifel, dass die islamischen Terroristen ihre Legitimation, auch für den Anschlag vom 11. September 2001, aus dem Koran entnommen haben und zu Recht entnehmen konnten. Das sehen nicht nur die Terroristen, die sich als Kämpfer des Djihad verstehen, selbst so, sondern auch führende Köpfe des Islams, wie M. Tantawi, der Präsident der Azhar-Universität in Kairo, der nach dem Anschlag feststellte, dass die Fundamentalisten als Angehörige des Islam zu gelten haben, weil sie fest auf dem Boden des Korans stünden. Der Koran selbst ist das Handbuch für den Terror unserer Tage und Mohammed das Urbild und Vorbild für die Terroristen im Islam.
Da im Islam alle Mittel erlaubt und a priori weder gut noch böse sind, wird verständlich, warum der Terror, wenn er der Sache Allahs dienlich ist, als gut erachtet wird und von keinem gläubigen Moslem verurteilt wird. Gut ist immer, was der Sache Allahs dient. Auch Töten wird dann gut geheißen, wenn es dem Islam nützt.
Sehr genau trifft der Moslemführer Nawab-Safavi, mit der folgenden Aussage den wahren Sachverhalt und den Kern der islamischen Werteordnung: „Wir kennen keine absoluten Werte außer der totalen Unterwerfung unter den Willen des Allmächtigen (Allahs). Es heißt: ‚Du sollst nicht Lügen!’ Dienen wir allerdings dem Willen Allahs, so gilt ein anderes Prinzip. Er lehrt uns zu lügen, auf dass wir uns in heiklen Situationen retten und unsere Feinde verwirren….   Imame und ihre Lügen 2
Wir sagen, dass Töten einem Gebet an Bedeutung gleichkommt, wenn es nötig ist, solche, die (dem Glauben) schaden, aus dem Weg zu räumen. Täuschung, Hinterlist, Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten sind nichts als Mittel dem Islam die Oberhand zu geben.”

brennender Koran

Die Schattenseite des Koran und seine Auswirkungen auf das Zusammenleben Kulturen

Der Koran ist nicht nur die heilige Schrift des Islam schlechthin, sondern enthält auch menschenverachtende, gewaltsame Kampfansagen gegen Andersdenkende. Er ist die nach dem Verständnis der Muslime der von Allah festgeschriebene Verhaltenscodex ohne wenn und aber. Er ist die Wurzel, aus dem der islamische Faschismus in sehr unterschiedlichen Schattierungen seinen Kampf gegen die „Ungläubigen“ rechtfertigt.

Der Koran ist eine im Rahmen der grausam geführten Kriegszüge des sogenannten Propheten Mohammed entstandene Schrift, die den Muslimen ihre Verhaltensweisen in allen Bereichen des Lebens vorschreibt. Es ist daher nicht verwunderlich, dass die Ausübung von Hass und Gewalt, wie es Mohammed in diesen Kriegszügen selbst vorgelebt hat, gegenüber den „Ungläubigen“, integrierter Bestandteil des Korans ist. Diese Schattenseite des Korans ist durchaus ernst zu nehmen. Die Politiker und leider auch die Medien und der sogenannte Zentralrat der Muslime in Deutschland versuchen ein friedvolles Bild vom Islam zu zeichnen.

Sollen so ein weiteres Aufheizen bzw. Attacken und Ausschreitungen zwischen Muslimen und Andersgläubigen verhindert werden?

Wendet euch ab - 2

Wesentliche Passagen aus dem Koran werden daher einfach ausgeblendet. Aber dieses Konzept wird auf längere Sicht scheitern. Solange es innerhalb des Islam keinen Protestantismus gibt, der eine explizite Benennung und Ablehnung der unmenschlichen Verse im Koran durchsetzt, muss der Islam in jeder demokratischen Gesellschaftsordnung als gefährlich eingestuft werden. Der gegenwärtig gelebte Koran ruft in erheblichem Maße zu menschenverachtenden Denk- und Handlungsanweisungen auf, die eindeutig faschistisches Gedankengut sind, wie wir es aus der Zeit des Nationalsozialismus, insbesondere in Deutschland, erlebt haben.

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Davon einige Beispiele:
Kampfbefehle Allahs zur Herstellung der Weltherrschaft des Islam gegen die Ungläubigen werden im Koran an 67 Stellen in 49 Versen erteilt!
In Sure 2 wird zum töten aufgefordert, „wo immer ihr sie trefft….“
In den Suren 5 und 8 wird diese Aufforderung noch präzisiert. Es wird den Muslimen nicht nur untersagt, Freundschaften mit Juden oder Christen aufzunehmen, sondern hier wird zum offenen Kampf, den Dschihad („Heiliger Krieg“) gegen die Ungläubigen aufgerufen. Die Ungläubigen sind im Kampf nicht nur zu töten, sondern zu verstümmeln. „…trefft sie oberhalb des Nackens und schlagt ihnen die Fingerspitzen ab……“. Den heiligen Kämpfern wird zu ihrer Beruhigung Glaubens gemacht, dass nicht sie es sind, die töten, sondern Allah ihre Hände führte.
Weitere Methoden des Tötens von Ungläubigen, wie das hinterlistige Auflauern, werden in Sure 9 vorgeschrieben.

„Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt…“ heißt es in der Sure 47.

In Sure 76 heißt es darüber hinaus „Wir halten für die Ungläubigen Ketten und Fesseln und einen Feuerbrand bereit“.

Der Koran positioniert zusammen mit den Hadithe des Mohammed die Überlegenheit der Muslime gegenüber den „Ungläubigen“, wobei insbesondere die Juden als niedrigste Stufe, als Affen, diskriminiert werden.

Nach wie vor wird in den Koranschulen der arabischen Länder dieser Hass bereits den Kindern vermittelt. Das im Koran beschworene Ziel, Schaffung eines Gottesstaates, in dem nur die Gesetze der Scharia gelten, bedeuten Verfolgung, Unterdrückung bis zum Tod durch Steinigung für alle, die sich nicht unterordnen wollen bzw. Kritik am Koran oder Mohammed üben. Besonders die Frauen werden durch die Geschlechterapartheit isoliert und überwacht. Das liefert einen direkten Bezug zu massenmörderischen, terroristischen und unverschleiert faschistisch islamischen Organisationen wie Hizbollah, Hamas, Boko Haram, Al Shabaab oder ISIS  ISIS Terroristen 15

Am Koran darf nicht gezweifelt werden (Sure 2.2). Damit ist für einen Muslimen jede Art von Kritik ausgeschlossen. Man kann es nicht oft genug wiederholen: Jedem Muslim wird vorgeschrieben, sein Leben nach dem Koran und den Hadithe in seiner Gesamtheit, also ohne Ausschlüsse, auszurichten. Mit seinem Bekenntnis zum Islam nimmt jeder Muslim so auch den Heiligen Krieg gegen die „Ungläubigen“ und die Gesetze der Scharia zumindest billigend in Kauf. Jeder gläubige Muslim ist danach verpflichtet, über „Ungläubige“ zu bestimmen und Ihnen ihre islamische Lebensweise aufzuzwingen, egal um welchen Preis. Andernfalls verstößt er gegen den Koran und hat eine Strafe nach der Rechtsordnung der Scharia zu erwarten, sofern er in die Fänge der göttlichen Sittenwächter, den Mullahs, geraten sollte. Daraus folgt wiederum, dass es keinen Unterschied zwischen dem Islam und den Islamisten geben kann, da die Wurzeln des menschenverachtenden Handelns der verschiedenen islamistischen Gruppierungen im Koran zu finden sind, dort ihre Wurzeln haben und alle Muslime daran gebunden sind.
Weil dem so ist, fühlen sich insbesondere die aktiven terroristischen Islamisten als Speerspitze und als die vorbildlichsten Diener Allahs bei der Verwirklichung der im Koran enthaltenen Verhaltensregelungen zur Bekämpfung der „Ungläubigen“ und zur Errichtung eines Gottesstaates.

Islam bedeutet Mord und Totschlag

Aber die große Mehrheit der Muslime ist doch gemäßigt, wo also bitte liegt das Problem?

Ja, es gibt sie und sie sind sogar in der Mehrheit (noch). Dabei muss man zwischen den aufgeklärten, die unsere Wertvorstellungen über Freiheit, Demokratie und Zusammenleben der unterschiedlichen Kulturen angenommen haben und denjenigen unterscheiden, die eine beängstigende Konsequenz der Duldung, des Schönredens oder des Schweigens an den Tag legen, aber zu jeder Zeit in das islamische Denkmuster zurückfallen können. Erstere sind leider nur in der Minderheit und eigentlich dann auch keine richtigen Muslime mehr. Letztere stellen die große Mehrheit. Durch ihre stillschweigende Duldung sind sie Nistplatz und Wegbereiter für die gewaltbereiten Muslime in ihren Reihen. Daraus leitet sich zwangsläufig ihre Mitschuld ab.
Gerade wir Deutschen sollten diese potentielle Gefahr erkennen. Auch die Nationalsozialisten waren zunächst in der Minderheit. Durch Passivität der Mehrheit und einer ausgefeilten Propaganda, die über die wirklichen Ziele zunächst hinweg täuschte, war deren Machtübernahme möglich.

Solange es im Islam nicht gestattet ist, sich mit dem Koran und den Hadithe kritisch auseinander zu setzen und der Dschihad als ein von Allah gewollte Mittel gilt, welches dem Islam auf gewaltsame Weise zum Sieg über die „Ungläubigen“ zu führen hat, wird Terror und Gewalt vom Islam als fundamentales Recht nicht nur bestehen bleiben, sondern ausgeübt werden.

zwei Drittel der Menschheit

Demokratie und Islam stehen sich feindlich gegenüber. Je konsequenter der Islam gelebt wird, desto weniger ist er mit unseren Werten vereinbar. Wenn der ehemalige deutsche Bundespräsident Wulff, mit seiner Äußerung „ Der Islam gehört zu Deutschland“, diesen in Deutschland gesellschaftsfähig machen wollte, bedarf dies mehr als nur ein Kopfschütteln.
Gerade die Gegenwart beweist, überall in der Welt, wo der Islam verbreitet ist, gibt es gewaltsame Konflikte bis hin zum offenen Krieg. Über fünfzig dieser Brandherde gibt es gegenwärtig.
Leider besteht auch in Deutschland die Tendenz, das fundamentale Gewaltpotential des Islam zu verschleiern bzw. zu verharmlosen. Medien und Politiker spielen dabei eine ausschlaggebende Rolle. Kritiker werden mundtot gemacht, anstatt sich mit ihrem Gedankengut sachlich auseiander zu setzen. Gefährlich und falsch ist deshalb auch die propagierte Meinung, es wäre zwischen gemäßigten und radikalen islamistischen Strömungen zu unterscheiden. Das ist ein Trugschluss und eine, auch von unseren Politikern, falsch verstandene Toleranz für die Glaubensfreiheit in Deutschland. Wo der Islam die Grundlage für die Gesetzesausübung bildet, gibt es keine Religionsfreiheit mehr (siehe IS im Irak u.a.).  ISIS Terroristen 12
„Ein Islamist gibt sich nur so lange moderat und versöhnlich, solang er die Macht nicht hat. Kaum hat er die Zügel fest in der Hand, fällt die Maske“ (übernommen von Hamed Abdel-Samad).

Dafür drei Beispiele: Ein treffender Beweis für die geschickte Tarnung der Islamisten unter einem friedlichen und sozialen Deckmantel liefert die Muslimbrüderschaft in der jüngsten Geschichte Ägyptens. Die Muslimbrüder hatten es zum wiederholten Male verstanden, im Zeitraum ihres Machtvakuums, durch gemeinnützige und soziale Leistungen insbesondere ärmere Schichten der Bevölkerung zu unterstützen und animieren. Sie sicherten sich so Einflussnahme und schließlich die Machtübernahme. Erst danach zeigten sie wieder ihr wahres Gesicht. Mursi war auch von den liberalen Kräften gewählt worden, weil er versprach, ein Präsident für alle Ägypter werden zu wollen. Nach seiner Wahl trat er mit den verschiedensten Gesetzen die Demokratie mit Füßen. Er ließ Kritiker verhaften und unterwanderte mit den Muslimbrüdern die staatlichen Institutionen, mit dem Ziel, diese zu islamisieren  –  genauso, wie es in der Türkei der bekennende Islamfaschist Recep Tayyip Erdogan macht. Darüber hinaus animierte er die Muslimbrüder zum Dschihad nach Syrien und unterhielt enge Beziehungen zur Hamas und Hizbollah in Israel. Als die Muslimbrüder bemerkten, dass in Ägypten der Widerstand gegen ihre Politik mit der Absetzung von Mursi bedrohlich zunahm, riefen sie nach einem alt bekannten Muster zur Gewalt und Eliminierung ihrer Gegner auf.
Haben unser damaliger Außenminister und unsere Bundeskanzlerin wirklich nicht gewusst, wem sie mit dem Empfang von Mursi in Berlin salonfähig machten und danach noch die Entmachtung der Muslimbrüder in Ägypten als ein großes Unrecht beurteilten?
Wussten sie nicht, dass die Muslimbrüder ihr bereits vom Gründer, Al Banna, aufgestelltes Demokratie verachtende zur Islamisierung ausgerichtetes 50-Punkte-Manifest umsetzen wollten?
Wussten und wissen sie nicht, dass die Muslimbrüder nicht nur Gleichgesinnte mit den Nationalsozialisten in Deutschland waren, sondern auch persönliche Kontakte zur NPD und anderen neo-faschistischen Organisationen pflegten?
Wussten sie nicht, dass Hitlers „Mein Kampf“ bei der Muslimbruderschaft einen hohen Stellenwert hat, wie eine Bibel gelesen wird?

Religionen 2

Ein weiteres Beispiel falsch verstandener Duldung ist die Bewegung der Salafisten. Diese stellen im Facettenreichtum des Islam eine Strömung mit zunehmendem Einfluss dar. Durch sehr vorsichtiges und freundliches Agieren wollen sie die Bürger von der Friedfertigkeit des Islam überzeugen. Durch gezieltes Verbreiten von Schriften aus dem Koran, in denen die Rolle des Dschihad und der Scharia weitgehend verschleiert werden, versuchen sie ideologisch-religiösen Einfluss und Macht zu gewinnen. Dieselben Salafisten sind es, die für die Rekrutierung des Nachschubes von radikalen Gotteskriegern werben und ausbilden. Einer ihr einflussreichster Anführer ist der Agypter Scheich Abu-Ishaq Al Huwayni. Er war mehrfach in Deutschland um salafistische Prediger auszubilden. Sein deutscher Ziehbruder ist der berüchtigte Pierre Vogel, ein ehemaliger Preisboxer.   Pierre Vogel 2

Für Al-Huwayni sind Andersgläubige schlimmer als Tiere. Dabei beruft er sich auf den Koran. „Und was macht man mit einem Tier? Man reite darauf, man führe es zum Markt und verkauft es, man schlachtet und verzehrt es“ (wörtliche Wiedergabe nach A. Samad).  Er rät, gegen die Ungläubigen Eroberungskriege zu führen und deren Vermögen zu beschlagnahmen, Frauen und Kinder gefangen zu nehmen und als Sklaven zu verkaufen.
Auch wenn Pierre Vogel in Deutschland öffentlich etwas leisere Töne anschlägt, ist es nur dem Umstand gestattet, dass er in Deutschland, einem demokratischen Staat agiert, der derartige offene vorgetragene Äußerungen nicht ungestraft zulassen würde.  Von Journalisten nach seiner Haltung zur IS im Irak befragt, stellte er sich unwissend und drückte sich so vor einer Antwort. In seinem Auftreten duldet Vogel aber die Gewalt. Jede Art von Gewalt, so auch bei ihm, beginnt mit dem Wort.
Das war schon bei den Nationalsozialisten so. Eine Organisation, deren Anführer Worte schwingen, wie zuvor aufgeführt und für den Dschihad werben, streben die Vernichtung aller demokratischen Ordnungen an, um einen Staat, in dem nur die von Gott gewollten Gesetze des Islam gelten sollen.

Wie sind nun die in die Europäische Union eingewanderten Muslime und diejenigen, die aus humanitären Gründen Asylrecht erhalten haben, im Bezug auf ihr Verhältnis zum Glaubensbekenntnis, dem Koran, zu beurteilen?

Dazu zunächst folgende Anmerkungen: Erstens: Für die in Deutschland lebenden Muslime gibt es historisch bedingte Dasein-Gründe oder sie sind auf Grund fehlender bzw. falscher staatlicher Steuerungsregularien ohne Erlaubnis eingewandert.

Zweitens: Die Aufnahme von durch Kriegseinwirkung geflohenen Muslimen, siehe Beispiel Syrien, ist ein humanitäres Selbstverständnis.

Drittens: Anschläge und Gewalt auf in Deutschland lebende Muslime, oder auf deren Einrichtungen, sind ohne wenn und aber als verabscheuenswürdig zu verurteilen. Sie lösen das Problem nicht
Aber:  Angekommen sind zunächst einmal Menschen, die auf Grund unserer demokratischen Gesetzgebung das Recht auf Schutz in Anspruch nehmen dürfen und andererseits auch die Pflicht haben, diese, unsere Gesetze, zu akzeptieren und mit ihnen zu leben.

siehe dazu    https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/islamistisches-glaubensbekenntnis/       satan 04a

Anders ist es mit deren Religionsbekenntnis, dem Islam und seiner heiligen Schrift, dem Koran. Die in Deutschland lebenden Fürsprecher, zu denen auch der Zentralrat der Muslime gehört, versuchen das potentiale Gefahrengut im Koran zu verschleiern und geschickt nach außen zu verstecken. Klickt man zum Beispiel im Internet den Blog “islam.de” – islamisches Wort, an und hört bzw. liest die Kommentare, so auch die von Aimar Mazyek, wird man nur von den ach so friedlichen, barmherzigen, und Gutes tuenden etc. Islam/Koran informiert, der durch befolgen der fünf Grundpflichten für Muslime über jeden Zweifel erhaben ist. Böse sind nur die anderen, die den Islam in Deutschland kritisieren bzw. Anschläge ausüben.
Auch wenn den Autoren dieses Blogs keine gewalttätigen Absichten zu unterstellen sind, tragen sie durch eine stillschweigende Duldung Mitschuld an den fortwährenden Aktivitäten zur Islamisierung, so wie es im Koran geschrieben steht.
Die Schattenseite des Korans, seine Gespaltenheit zwischen friedlicher Frömmigkeit einerseits und Scharia und Dschihad anderseits, stellen für die Muslime, zumindest gegenwärtig, vor eine unlösbare Aufgabe. Es gibt keine Anzeichen dafür, die darauf hindeuten würden, der Schattenseite des Korans das Aus zu bescheren. Eine explizite Benennung und Ablehnung der unmenschlichen Suren -Verse im Koran wäre der einzige Weg, Vertrauen zu schaffen. Doch das setzt eine öffentlich geführte protestantische Aufklärungsbewegung voraus. Aber ob da mal ein „islamischer Luther“ erscheint, ist sehr fraglich. Es wäre die einzige Chance zur Etablierung. Bis zu einer solchen Wende muss der Islam nicht nur als problematisch sondern eine als Bedrohung für ein friedliches Nebeneinander eingestuft werden. Der Islam darf noch längst nicht in Deutschland angekommen sein.

Und was machen eigentlich unsere Politiker (nicht)?

Sie machen zweierlei, aber nicht das richtige bzw. zu wenig. Viele unsrer Politiker, aber leider auch die Medienvertreter, verkennen immer noch die Gefahr, des auf dem Koran basierenden Islam. Andererseits fühlen sie sich wohl einem zu großen Druck ausgesetzt, als Ausländerfeind zu gelten. Darüber hinaus üben sie sich im Schönreden und Beschwichtigungen, die Gefahren verharmlosend. Auch ist es ja so, dass zwischenzeitlich die Wählerstimmen der Muslime eine nicht unbedeutende Rolle spielen. Wer will da schon über den Islam kritische Worte verlieren?

Erdogans protzige Kraftmeierei

Beispiel Türkei, eine ehemalige layizistische Republik auf dem direkten Weg in einen islamischen Gottesstaat, Dank der diktatorischen Despotie eines Recep Tayyip Erdogan und seiner Partei AKP, die ideologisch den „Grauen Wölfen“, dieser islamisch neofaschistischen Terrororganisation nahesteht. Jene „Grauen Wölfe“, die für zig-tausend Morde an Türken und Muslimen die Verantwortung tragen, die die völlig absurden Geschichtsverdrehungen und Lügen über die Herrlichkeit des heiligen Türkentums in die Welt gesetzt haben, nachdem die gesamte europäische Zivilisation auf eben diesem Türkentum basiert, dass die Völker Europas ohne das türkische Volk noch heute wie die Neandertaler und Germanen zwischen Felshöhlen und Bäumen hausen würden. Noch heute kann man in der Erdogan-Diktatur wegen Verleumdung / Beleidigung des Türkentums angeklagt und verurteilt werden, obwohl die „Grauen Wölfe“ selbst in der Türkei als Terrororganisation verboten sind. Es ist eine vergleichbare Legende wie die der Nazis als Arier mit dem Herrenmenschendünkel, aber selbstverständlich inzwischen längst von fachkundigen Historikern Punkt für Punkt widerlegt. Doch das bezeichnen die nationalfaschistischen Türken der „Grauen Wölfe“ und die AKP als pure Lüge.

Erdogan und Hitler

Die EU Kommission, das EU Parlament und auch die versch. Bundesregierungen der Bundesrepublik Deutschland sind seit vielen Jahren bemüht den Prozess der Annäherung der Türkei an Europa zu verschleppen und zu verzögern,  –  statt endlich einmal Klartext zu reden und unmissverständlich offen zu sagen, warum die Türkei in ihrem jetzigen politischen Zustand niemals Mitglied der EU werden kann. Es fehlen nicht nur eine unabhängige, rechtstaatliche Justiz und Polizei, unveräußerliche Menschenrechte, Presse- und Redefreiheit, demokratisches Versammlungs- und Demonstrationsrecht, Freiheit für alle Religionen, Ausschaltung der wuchernden Korruption bis in allerhöchste Regierungskreise. Dabei wäre das nicht einmal so dramatisch, denn die gibt es nahezu in allen europäischen Staaten und Parlamenten. Als wichtiges und exemplarisches Beispiel sei hier aber der real begangene Völkermord an den Armeniern aufgeführt, der durch alle Phasen der modernen Türkei, durch alle Regierungen bis heute vehement bestritten wird, obwohl er längst bis ins Detail erforscht und nachgewiesen ist.

Einige wenige Staaten und Parlamente wie Schweden, Norwegen, England und in den USA das Repräsentantenhaus haben den Völkermord an den Armeniern bestätigt und in Resolutionen scharf verurteilt, was sofort zu scharfem Protest aus Ankara, zur Einbestellung von den jeweiligen Botschaftern und diplomatischen Konflikten führte. Aber die EU und ihre einzelnen Staatsführungen wollen sich aus geo-strategischen Motiven nicht dazu äußern, denn die Türkei ist zudem noch NATO-Partner. Aber sie wollen oder können auch nicht verstehen, dass ein Eingeständnis dieses furchtbaren Völkermords durch die Türkei unmöglich ist. Das würde die gesamte vorgetäuschte Friedfertigkeit und Gerechtigkeit des türkischen Islam, des Koran infrage stellen und somit viele Gläubige in einen Religionskonflikt stürzen.

In allen versch. islamischen Sekten und Strömungen, die sich nur scheinbar in dieser Glaubensgemeinschaft Islam friedlich versammelt haben, ist das Eingeständnis von Völkermord und furchtbaren Kriegsverbrechen im Namen des Koran und des vorgetäuschten Einverständnisses von Allah über viele Jahrhunderte und Vernichtungskriege nicht möglich, nicht zu fordern, denn es widerspricht der seit Jahrhunderten gepflegten und inzwischen versteinerten Heuchelei und Verlogenheit über die Friedfertigkeit, die sanftmütige Gerechtigkeit und Toleranz gegenüber allen Menschen, die angeblich dem Islam zu eigen ist. Das gilt sogar gegenüber den unbestreitbaren und in allen Medien publizierten Massenmorden und Kriegsverbrechen der jetztzeitigen innerislamischen Kriege, wie z.B. in Somalia, Mali, Irak, Afghanistan, Pakistan, Syrien, Libanon, Jemen, Tschad, Sudan, Ägypten, Tunesien, Lybien, Algerien und Marokko, u.a., wo die Menschheit mit Zugang zu öffentlichen Medien Tag für Tag den zig-tausendfachen Mord von Muslimen an andersgläubigen Muslimen verfolgen kann.

2 Milliarden Muslime

Dieser Bruch hin zur Wahrheit und Wahrhaftigkeit ist nicht realisierbar.
Wenn bisher nicht deutlich ausgeführt, sei an dieser Stelle nochmals vermerkt, dass man zwischen Muslim und Islam unterscheiden muss. Der Muslim ist der Mensch und der Islam eine Ideologie. Nicht jeder Migrant kommt als Feind unserer Demokratie nach Deutschland, aber die Mitgliedschaft in einer gewaltpredigenden und Gewalt praktizierenden islamischen Organisation, wie z.B. die Salafisten, die PKK, die Hizbollah oder aus dem ultrarechten Spektrum die „Grauen Wölfe“ geben mehr als deutliche Warnsignale. Leider fehlt seitens der Politik die notwendige Hilfestellung, die erforderlich ist, um in einem fremden Umfeld heimisch zu werden. Dazu wäre es erforderlich, unsere kulturellen Spielregeln würdevoll, aber mit Nachdruck, zu vermitteln. Statt dessen gewinnt das „Claudia Roth-Syndrom“, die multikulturelle Verantwortungslosigkeit, die Oberhand. Die Folgen zeigen sich in einer zunehmend wachsenden Parallelgesellschaft mit abgeschotteten Bereichen, die fast vollkommen islamisch geprägt sind. Es dürfte nur noch eine Frage der Zeit sein, wann auch bei uns Londoner Verhältnisse entstehen. wo schon in ganzen Stadtteilelen die Scharia Einzug gehalten und das britische Recht ausgehebelt wurde. Kommt aber der Zeitpunkt, dann ist das Jammern eben dieser untätigen Volksvertreter groß.

siehe    http://deutschlandwoche.de.dd25630.kasserver.com/2013/06/11/faschismus-im-islam-selbst-begrundet/

Der Islam - Verschimmeltes Brot 2b

 

 

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