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Warum ich seit vielen Jahren nicht mehr am Ostermarsch teilnehme

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Warum ich seit vielen Jahren nicht mehr am Ostermarsch teilnehme

Es ist mal wieder soweit, die alljährlichen Ostermärsche stehen vor der Tür, geschmückt mit den uralten verstaubten Ritualen von vorgestern, der politischen Weltsicht wie aus der Steinzeit des Stalinismus, den tumben Reden unqualifizierter außerparlamentarischer „Möchte-gern-Politiker“, infiziert und durchseucht von massenhafter Heuchelei, Lügen und bornierter Weltsicht, – abseits der Realitäten in dieser Welt, was die Unglaubwürdigkeit der Organisatoren nur allzu deutlich unterstreicht.

Grundsätzlich: Der Osten ist ohne Ausnahme friedlich – der Westen ist der große Kriegstreiber in der Welt und bedroht das ehemalige Russland, jetzt Putingrad, mit immer neuen Satelitenstaaten im Rahmen der NATO.

Zugegeben, ich kann diese NATO auch nicht leiden und sehe keinen großen Sinn darin, außer den Verunreinigten Staaten von Amerika und ihrem sexistisch, rassistischen Präsidenten den hingehaltenen Arsch zu lecken, in allen bilateralen Fragen vor dem großen „Verbündeten“ den Kotau zu machen.

Aber mit immer gleicher Scheuklappenrethorik ist die Nachkriegs-Grenzverschiebung durch Zar Vladimir Putin, der Mörderische, die Annektierung und militärische Aggression gegen einen autonomen Staat und seine demokratisch gewählte Regierung in der Ukraine völlig legitim und ohne Zweifel beanstandungsfrei.

Denn in Kiev regieren jetzt die Faschisten, sagen die unbelehrbar folgetreuen Post-Stalinisten außerhalb des mörderischen Systems im ehemaligen Russland, das z.Zt. die Nachfolge des mörderischen Stalin-Regimes angetreten hat.

Natürlich regieren in Kiev jetzt die Faschisten. Wer anders, als eine faschistische Clique, würde einen zutiefst korrupten und moskautreuen Staatschef, der sein Volk um viele Milliarden bestohlen hat, durch einen Volksaufstand stürzen?

So etwas bringen nur die Faschisten fertig!

 

Zar Vladimir Putin, der Mörderische, hatte gar keine andere Wahl als schlecht getarnte putinische Elitesoldaten, gut bezahlte Söldner, Panzer und Raketen auf die Krim zu schicken um einen militärischen Konflikt zu entfachen und völkerrechtswidrig einem souveränen Staat einen großen Teil zu rauben.

Schuld war auf jeden Fall der Westen und besonders die EU.

siehe auch https://belgarathblog.wordpress.com/2017/10/02/starke-maenner-braucht-das-land-putingrad-ehem-russland/ https://belgarathblog.wordpress.com/wp-admin/post.php?post=80083&action=edit   https://belgarathblog.wordpress.com/2016/08/13/die-seltsame-kooperation-der-faschisten/     https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/10/keine-klare-stellungnahme-aber-durchschaubares-resume/ https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/06/kriecht-auf-den-knien-zu-eurem-scheis-europa/

 

Es ist jedes Jahr die gleiche gequirlte Scheiße, wobei natürlich auch die Heuchler und betonierten Utopisten der deutschen Friedensbewegung nicht fehlen wollen, die mit leichenbitterer Miene und gebleckten Zähnen auf ihrer Utopie verharren, dass Frieden nur zu erreichen ist, wenn es keine Soldaten und keine Waffen mehr gibt.

Zugegeben, eine wirklich schöne Utopie, – aber so realitätsnah wie der Rand unserer Milchstraßengalaxie. Vielleicht in 200Tausend Jahren könnte diese Utopie Wahrheit werden, aber bei der von allen Seiten verlogenen Rethorik ist das in absehbarer Zeit nicht zu erwarten.

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

Warum ich seit vielen Jahren nicht mehr am Ostermarsch teilnehme

Die Begründung könnte ich in einem Satz zusammenfassen, – aber das würde der Bedeutung der Sache nicht wirklich gerecht werden. Deshalb habe ich mir genau überlegt, schon seit vielen Jahren und wäge es Jahr für Jahr immer wieder erneut ab, wenn mich ehemalige Freunde und Zeitgenossen, Mitstreiter gegen Unrecht und staatliche Willkür fragen, ob ich nicht doch mal wieder daran teilnehmen will. Mir ist durchaus bewusst, dass Jahr für Jahr die Teilnehmerzahlen geringer werden, dass das Interesse bei Menschen mit demokratischem, politischem Selbstverständnis nahe Null gesunken ist. Die Gründe liegen zweifellos nicht in der Demo-Müdigkeit, nicht an gesunkenem politischem Engagement, nicht am fortgeschrittenen Alter oder sonstwelchen faulen Ausreden.

Es ist dieser Mangel an Glaubwürdigkeit, der nicht nur die bundesdeutsche Friedensbewegung beherrscht,  dominiert und ad absurdum führt.

Ich habe ein gutes Gedächtnis und kann und will ungeheure Verbrechen gegen die Menschlichkeit nicht verdrängen und vergessen. Es hat mich schon vor vielen Jahren zutiefst beschämt und betroffen gemacht, dass kaum ein Mitglied der deutschen Friedensbewegung den Weg auf die Straße und zu lächerlich kleinen Demonstrationszügen gefunden hat, die dringend massive Unterstützung durch diese Friedensbewegung gebraucht hätten.

Als die serbischen Faschisten mitten in Europa ihre Schreckensherrschaft und ihren Völkermord an Bürgern des ehemaligen Jugoslawien vollzogen, sozusagen unmittelbar vor unserer Haustür, in unserer direkten Nachbarschaft. Als Heckenschützen und serbische Artillerie nach dem Vorbild der deutschen Nazis im 3.Reich gnadenlos in Sarajewo auf den wenigen geöffneten Marktplätzen auf Kinder, alte Frauen und unbewaffnete Zivilisten  schossen. Als General Mladic und Slobodan Milosevic die systematische Massenvergewaltigung bosnischer und kosovarischer Frauen und Mädchen anordneten,   General Mladic 2       Radovan Karadzic

den Völkermord in Screbrenica und im Kosovo. Als das faschistische Serbien, das nach wie vor demokratisch völlig unbelehrbar und totalitär in seinem politischen Selbstverständnis ausgerichtet ist und jetzt Mitglied der EU werden will, gegen seine politischen Gegner als erstes Land nach dem 2.Weltkrieg und dem Hitlerfaschismus wieder Konzentrationslager errichtete, – und wir wieder diese Bilder wie aus Auschwitz, Birkenau und Dachau sehen mussten, diese Bilder von spindeldürren, bis auf die Knochen ausgemergelten KZ-Insassen, die die Hölle auf Erden erlebt und zu einem großen Teil nicht überlebt haben.

Wo war die deutsche und europäische Friedensbewegung, wo der scharfe, entschlossene und lautstarke Protest?

Ich habe ihn nur ganz spärlich und sporadisch durch wenige Aufrichtige erlebt und daran teilgenommen. Aber ehemalige Freunde und Mitstreiter habe ich dort keine gesehen. Erst als die NATO sich gezwungen sah – viel zu spät und nach zig-Tausenden Ermordeten – gegen das faschistische Serbien vorzugehen, mit Kampfflugzeugen, Bomben, Panzern und Soldaten dem faschistischen Terror ein Ende zu bereiten, – da war die Friedensbewegung wieder verlogene Parolen schreiend auf der Straße und ausgesprochen zahlreich und massiv. Denn das durfte ja auf keinen Fall sein, dass die USA dominierte NATO das faschistische Serbien bombardierte und eine Möglichkeit des Überlebens für zig-Tausende KZ-Insassen im Kosovo schuf.

Ja, es stimmt, es war zu spät, viel zu spät, viel zu lange haben sich die Weltgemeinschaft und die Europäer – wie bei Hitler und seinen Massenmördern – von den serbischen Faschisten auf der Nase herumtanzen und sich wie ein tumber Tanzbär am Nasenring vorführen lassen. Dabei sollten wir aus der Geschichte hinreichend gelernt haben, dass Terrorregime nicht durch diplomatische Protestnoten und Konsultationen aufzuhalten sind, dass es keine Verhandlungen darüber geben kann und darf wie viele Hunderttausend politische Gegner ein Regime ermorden darf, ehe demokratische Staaten und Armeen eingreifen und dem Völkermord ein Ende setzen.

Wir haben eine demokratische Verpflichtung – und ganz besonders die Menschen mit einem demokratischen, politischen Selbstverständnis in Europa und allen freien, nicht diktatorischen Staaten – solchen Völkermord nicht hinzunehmen, niemals zu akzeptieren, – erst recht nicht, wenn uns problemlos die militärischen Waffen und Möglichkeiten zur Verfügung stehen, um ihn zu beenden. Das ist zweifellos nicht die Ultima Ratio und nicht immer durchführbar, auch wenn es noch so wünschenswert ist. Ein einziger ganztägiger, großer Bombenangriff auf Belgrad mit imenser Zerstörungskraft hätte den Krieg ins Heimatland der serbischen Faschisten getragen und den Tod von zig-Tausend Menschen aus dem ehemaligen Jugoslawien verhindern können. Denn auch das wissen wir aus der jüngsten Geschichte: Dass Faschisten immer nur solange als große Kriegshelden erscheinen, wenn sie auf unbewaffnete, widerstandsunfähige Zivilisten schießen können. Treffen Sie dagegen auf einen wehrfähigen Gegner, eine entschlossene Armee, die den Krieg in die eigene Heimat trägt, wo Tausende unter den Folgen zu leiden haben und sterben, – dann erstirbt das scheinbar so national patriotische Heldentum sehr schnell und der Krieg findet ein blutiges Ende.

Den Tod und die Ermordung dieser Menschen hat auch die europäische und bundesdeutsche Friedensbewegung zweifelsfrei mitverschuldet, muss sie sich zurechnen lassen,- deshalb sind die Hände der Mitstreiter aus der deutschen Friedensbewegung dick mit Blut verkrustet. Und die serbischen Faschisten führen nach wie vor ihre großnationalistische ethnische Säuberungspolitik durch  –  siehe  http://www.n-tv.de/politik/Serben-blockieren-Grenzuebergang-article10392366.html und blockieren einen dauernden Frieden auf dem Balkan.

Wo bleibt der protestierende Aufschrei der bundesdeutschen und europäischen Friedensbewegungen gegen das menschenverachtende, faschistische China, –   080802_olympia_gross

z.B. sehr medienwirksam und öffentlichkeitswirksam während der Olympischen Spiele im faschistischen China oder während der Frankfurter Buchmesse, als das faschistische China Ehrengast der Buchmesse war –  gegen die willkürlichen Verhaftungen, Verfolgungen und Ermordungen von Regimegegnern, nicht nur in Tibet?

Da war die weltweite Aufmerksamkeit auf das faschistische China gerichtet, da war die beste Gelegenheit Klartext zu reden und diese Politik der systematischen Menschenverachtung anzuklagen – siehe  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/china-1.html  und folgende Seiten – und der Friedensbewegung wieder Glaubwürdigkeit zurück zu geben.

Wir beklagen und erinnern völlig zu Recht die mehr als 6 Millionen Ermordeten aus den Konzentrationslagern der Nazis, wir schulden ihnen nach wie vor unser Nichtvergessen. Ich will hier nicht wechselseitig gegenrechnen und die Opfer des Hitlerfaschismus kleinreden, – doch das ist immer noch wesentlich weniger grauenhaft als die – nach Einschätzung von sachkundigen Historikern – etwa 70 Millionen Toten im faschistischen China während der Kulturrevolution, verschuldet durch den selbsternannten, skrupellosen „Gott-Kaiser“ und nachweislichen Kinderschänder Mao Tse Dong, der sich so gerne minderjährige Mädchen zuführen ließ, um sie zu entjungfern.

Wer einmal eine Podiumsdiskussion mit entkommenden Opfern des Massenmordes in Tibet miterlebt hat, das immer noch unauslöschbare Trauma durch eine chinesische Sondereinheit, deren einzige Aufgabe es war und ist systematische Massenvergewaltigungen durchzuführen und Menschen unter ärztlicher Aufsicht bei lebendigem Leib und ohne Betäubung an Organen auszuschlachten, – der wird das nie wieder vergessen – und fragt sich: Warum protestiert die Friedensbewegung nicht dagegen?  Genauso wenig wie die aus Tibet herausgeschmugelten Videobeweise von Scharfschützen, die an der Grenze zu Indien ganz gezielt und eiskalt tibetische Flüchtlinge wie Schneehasen abknallen und liquidieren.   chinaboycott

Nicht nur ich habe die bundesdeutsche, europäische und internationale Friedensbewegung immer auch als ein Forum und eine Gemeinschaft gegen Faschismus jeglicher Couleur und mörderische Menschenverachtung verstanden, wie er eben typisch ist für den international agierenden neuen Faschismus, der schon lange nicht mehr auf das Nazi-Regime Deutschlands definiert werden kann. Faschismus ist ein Ausdruck von Herrenmenschen-Wahn, von abgrundtiefer, gewissenloser Menschenverachtung und völliger Gleichgültigkeit gegenüber dem Menschenleben. Eine Terminologie, wie wir sie heutzutage leider wieder im ehemaligen, nach Freiheit und Demokratie dürstenden und jetzt wieder zerschlagenen Russland, im post-stalinistischen Putingrad unter der zynischen Herrschaft des  Völkermörders und Kriegsverbrechers Zar Vladimir Putin, der Mörderische,

 

aber auch in zahlreichen islamischen Staaten finden und miterleben müssen. Besonders die bundesdeutsche Friedensbewegung hat sich zum Arschlecker, zum Steigbügelhalter und Helfershelfer dieses neuen internationalen Faschismus missbrauchen und  degradieren lassen.

 

Nicht unerwähnt sollen hier auch die etwa 100 Millionen chinesischen Wanderarbeiter, die als rechtlose Sklaven unter menschenunwürdigen Lebensbedingungen jenen Wohlstand und das Wirtschaftswachstum erwirtschaften, den die chinesischen Parteiführer mit ihrer Prunksucht und persönlichen Bereicherung üppig verprassen. Was bis heute an Protesten gegen das faschistische China inszeniert wurde, war und ist kaum bemerkbar und nicht Teil der Friedensbewegung.

Wo bleibt der Aufschrei der Menschen mit politisch demokratischem Selbstverständnis in der Friedensbewegung gegen den systematischen Völkermord und die Vernichtung kultureller Identität in zahlreichen Staaten des islamischen Faschismus?

Dass der Krieg gegen Irak weitaus andere Gründe hatte, als uns die Politiker der „Koalition der Willigen“ unter der Führung des Kriegsverbrechers und Völkermörders George W. Bush vorgelogen haben, ist inzwischen eine hinreichend bekannte Tatsache. Aber es kam kaum Protest, als der Massenmörder Saddam Hussein mit Gasbomben kurdische Dissidenten und die Bevölkerung ganzer Dorfgemeinschaften ermorden ließ, als seine islamfaschistische Armee Kuwait überfiel. Zweifellos ist Kuwait ein totalitärer islamistischer Herrschaftsstaat mit untragbaren Gesellschaftsstrukturen. Aber der Protest der Friedensbewegung kam erst, als eine militärische Allianz versch. Staaten die Befreiung Kuwaits von Saddams Willkürherrschwaft erzwang, – und nicht wegen der gigantischen Umweltschädigung, weil die Truppen des despotischen irakischen Diktators die Ölfelder in Brand steckten. Verlogen und heuchelnd hieß die Parole jetzt: Kein Blut vergießen für Öl. Aber die zahlreichen von irakischen Soldaten ermordeten Kuwaitis und Bewohner des Emirats, haben ebenfalls geblutet, denn es waren Menschen – und Saddam Hussein ging es unbestreitbar allein um das kuwaitische Öl.

Gegenüber der römisch-katholischen Kirche nennt man so eine Geisteshaltung – völlig zu Recht – pure Heuchelei.

Es wird immer wieder verdrängt, dass weltweit weitaus mehr tote Muslime, Frauen, Kinder, Greise und Männer den Kriegsverbrechern und Völkermördern der alKaida, der Taliban-Faschisten, Hizbollah und Hamas zuzurechnen sind, die sich ganz offiziell mit dem Hitlergruß begegnen und Ehre erweisen, – 

hisbollah_hitlergruss

auch in Mali, wo wieder einmal, wie z.B. in Hamastan (ehem.Gaza) oder Pakistan Kindersoldaten missbraucht werden zur systematischen Ermordung von Muslimen. Ganz abgesehen von der systematischen Ermordung von Kindern durch Taliban-Faschisten in Afghanistan, weil das unter andersgläubigen Muslimen den größten Horror und Terror auslöst.  

Wie kann ein Mensch, der sich einer Friedenspolitik verschreibt diesen massiven Völkermord in allen islamfaschisten Staaten einfach ignorieren und negieren?

Seit wann versteht sich die bundesdeutsche und europäische Friedensbewegung als Solidaritätsorganisation zu den neuen islamischen Nazis / Faschisten?   Taliban verlassen Pakistans Buner-Distrikt

Wie können wir ernsthaft mit islamischen Faschisten Verhandlungen anstreben?

Hätten dann die Alliierten des 2.Weltkriegs nicht auch Verhandlungen mit Hitler und seinem Regime darüber führen müssen wie viele Juden, Kommunisten, Sozialdemokraten, Sinti und Schwule, wie viele slawische „Untermenschen“ sie ermorden dürfen?

Dazu schweigt die bundesdeutsche Friedensbewegung eisern, klagt aber – völlig zu Recht – die Waffenlieferung an Saudi Arabien an und verschweigt dabei wohlwissend, dass Saudi-Arabien ein islamfaschistischer Terrorstaat und finanziell massiver Unterstützer des weltweiten islamischen Faschismus und Terrorismus ist, ein Land in dem Frauen nicht einmal allein auf die Straße gehen oder Auto fahren dürfen, in dem es aber völlig normal und durch die Sharia Gesetz ist, dass reiche alte Männer als „Kinderficker“ minderjährige Mädchen heiraten und missbrauchen können.

Stattdessen müssen potenzielle Sympathisanten der bundesdeutschen Friedensbewegung lesen, dass eine Nicht-Einmischung durch die freien Völker in den syrischen Bürgerkrieg gefordert wird, wo gerade der islamische Faschist Bashar alAssad den weitgehenden Völkermord am eigenen Volk, an Frauen, Kindern, Greisen und Männern mit brutalsten Mitteln durchexzerzieren lässt.

Etabliert sich hier die bundesdeutsche Friedensbewegung direkt als schlecht verschleierte Tarnorganisation des islamischen Faschismus?

Auch hörte oder las ich noch nie ein Wort gegen den hier längst alltäglich gewordenen islamischen kleinen Terror in der europäischen und bundesdeutschen Zivilbevölkerung durch die neuen Herrenmenschen der Salafisten / Terroristen, die uns Einheimische menschenverachtend als ungläubige „Kuffar“ (Lebensunwerte) und „Dhimis“ (Unterworfene – Sklaven – Beherrschte) diffamieren, die nicht verschleierten Mädchen und Frauen als Huren, ihre ungehorsamen Töchter und Ehefrauen auf brutalste Weise verprügeln, mit Säure verätzen oder ermorden, sie in mobile Gefängnisse aus Tschador, Burkha und Nikab sperren, weil nach islamistischem Grundverständnis Frauen wert- und rechtlose Lebewesen sind – Zitat: „Ein Huhn ist kein Vogel – eine Frau ist kein Mensch“

Ich habe noch kein einziges Plakat gesehen oder einen Protest vernommen gegen den vollgefressenen Junior-Diktator Kim Jong Un und sein faschistisches Militärregime in Nord-Korea, der sein eigenes Volk in den Hungertod treibt, international immer mehr isoliert und jetzt mit allen Mitteln einen Atomkrieg anzuzetteln versucht, – während die bundesdeutsche Friedensbewegung auf diesem Auge seit vielen Jahren völlig erblindet lediglich – ebenfalls zu Recht – die Abschaffung aller Atomwaffen in Deutschland und Europa fordert.

Das ist infam und verlogen.

Ich könnte das jetzt noch viele Seiten lang fortsetzen, habe zahlreiche Artikel dazu geschrieben und veröffentlicht, – und unterstelle der Friedensbewegung eine nicht geringe Mischuld durch ihr konsequentes Schweigen an diesen eklatanten Menschenrechtsverbrechen. Auch das sollte in absehbarer Zukunft einmal vor dem Menschengerichtshof in Den Haag erörtert und evt. sogar angeklagt werden.

Deswegen ist die bundesdeutsche Friedensbewegung völlig unglaubwürdig geworden, – nicht nur bei mir, deswegen kommen u.a. immer weniger zu den jährlichen Ostermärschen, auch ich nicht, denn die Aktivisten der Friedensbewegung glauben scheinbar noch immer völlig ignorant, die Menschen in unserem Land wären zu blöde um diese Zusammenhänge zu erkennen.

Das sind sie aber nicht, sie wenden sich – leider – nur schweigend ab, statt lautstark gegen dieses Verbrechen durch Verschweigen zu protestieren und die Führung der bundesdeutschen Friedensbewegung zur Verantwortung zu zwingen. Als inaktiver Friedensaktivist, der es nicht mehr mit seinem Gewissen verantworten kann am alljährlichen Ostermarsch teilzunehmen, unterliege ich bereits einem unumgänglichen Zwang, denn ich bin durch die Aktivitäten der bundesdeutschen Friedensbewegung gezwungen mich fremdzuschämen für so viel verlogene Heuchelei.

Nachtrag:

Der 1.Mai ist schon lange nicht mehr allein der Tag des Gedenkens an die „Arbeit“ oder der Solidarität mit den Arbeitnehmern, die in Niedriglohngruppen und Mini-Jobs, in Zeitarbeitsfirmen und der ständigen Bedrohung ihrer Arbeitsplätze durch Verlagerung ins billige Ausland außerhalb der EU, in mindestens einem Vollzeitjob vergeblich versuchen ihre Familien halbwegs angemessen zu versorgen und zu ernähren. Dass das immer schwieriger und kaum noch zu schaffen ist, ist längst ein offenes Geheimnis,  –  weswegen viele einen miserabel bezahlten Zweit- und Drittjob haben, unter Depressionen und Selbstzweifeln leiden, sich ausgebrannt fühlen. Der Arbeitsmarkt in der globalisierten Welt ist eben nicht viel mehr als ein menschenverachtender Sklavenmarkt mit dem berüchtigten Raubtierkapitalismus. Darüber darf man dann am 1.Mai offen diskutieren, sich beschweren und dagegen demonstrieren, ehe man am nächsten Tag in den gleichen Irrsinn resignierend zurückkehrt. 

Es ist der Tag der streitbaren Gewerkschaften, die angeblich die Interessen eben jener Arbeitnehmer vertreten und nicht nur bei Opel in Bochum über die Köpfe ihrer vertretenen Arbeitnehmer einsame Entscheidungen mit einem internationalen und ebenso unfähigen Konzernmanagement zu ihren Ungunsten mit dem endgültigen Verlust des Arbeitsplatzes vereinbaren. Schon seit Jahren wird gemunkelt, dass DGB als Abkürzung für „Der Große Beschiss“ stünde. Ich kann gut verstehen, dass nicht erst seit Opel Bochum viele Metallarbeitnehmer der IG Metall den Rücken kehren, denn in eine Organisation, die nicht ihre Interessen vertritt, sind sie längst durch ihren befristeten Arbeitsvertrag eingebunden. Dazu brauchen Sie nicht zusätzlich die IG Metall.

Aber am 1. Mai gibt man sich verbal kämpferisch  –  und weiß dabei genau, dass die seit vielen Jahren durch die von Sozialdemokraten eingeleitete Reform des Arbeitsmarktes mit dem Ziel der Niedriglohngruppen und der Verarmung immer größerer Gesellschaftsgruppen ein Hauptgrund für diese Massenverelendung ist. Die Leute gehen zur Kundgebung, geben sich „kämpferisch“ und marschieren anschließend zur Budenstadt der 1.Mai Präsenzen aus Parteien und allen denkbaren Sozial-Organisationen unserer Gesellschaft. Dort kriegt man dann völlig überteuerte, winzige Sand- und Obstkuchen, ebenso überteuerten Kaffee, verkokelte DGB-Solidaritätswürstchen, massenhaft bunte Flyer zur Vermittlung gesellschaftspolitischer Inhalte und Standpunkte, musikalische Unterhaltung durch Sambamusik und Folklore aus allen möglichen 3.Welt-Staaten, inklusive Tanzdarbietungen, – und kann sich wohlfühlen im Kreise Gleichgesinnter.

Tut man aber nicht, das mit dem Wohlfühlen war, ist und bleibt immer nur sehr begrenzt und oberflächlich, – denn auch hier treten die ideologischen Konkurrenzen und Feindseligkeiten offen zutage.

Aber darauf will ich jetzt gar nicht eingehen.

Hier trifft man vor allem ehemalige Zeitgenossen und Weggefährten, denen man eigentlich nie wieder begegnen wollte, natürlich einen Stand des linken Buchladens, die völlig zerstrittenen und „konterrevolutionären“ Vertreter der übrig gebliebenen K-Gruppen wie MLDP und DKP, noch immer engstirnig dogamtisch bornierte Betonköpfe und kalte Krieger der Weltrevolution, mit 20 Jahren Zeitabstand ebenso eigenständig denkunfähig wie in vergangenen Tagen, die sogenannte Linke selbstverständlich auch, – nicht zu vergessen die Piraten, die längst eine völlig neue Dimension des unmenschlichen, hasserfüllten Umgangs mit- und untereinander im Internet und der Öffentlichkeit gefunden haben.

Und natürlich ist auch die regionale Friedensbewegung präsent.

Da trifft man dann jene wieder, die man aus vielen jahren kennt, inzwischen gealtert, geistig zubetoniert und völlig erstarrt, immer noch mit den gleichen ideologischen Floskeln und Phrasen,  die sich scheinbar auch in einer Million Jahren nicht ändern werden. Die einstmals zotteligen Haare und Rauschebärte sind unverändert, nur inzwischen ziemlich ergraut, die früher schon ungepflegten Zähne weisen mittlerweile gräßlich aussehende Ruinenlandschaften eines Gebisses auf. Aber ihre Träger besitzen nicht dieses unverkennbar unterhaltsame Understatement von ZZ Top, sondern diese ideologische Unbelehrbarkeit und dogmatisch verbissene Verharren in einer „Wahrheit“, die schon längst keine mehr ist.

Nur sind sie völlig unfähig das wahrzunehmen,  –  denn wenn sie es wenigstens versuchten, würde ihr realitätsentfremdetes Weltbild sie wahrscheinlich in den Wahnsinn entgleiten lassen.

Natürlich wird dieser Artikel – siehe oben – ein Gesprächsstoff, kaum dass man mich geortet hat. Denn die ehemaligen Genossen, die nie welche waren, beobachten diese „Abweichler“ aus den ehemals eigenen, dicht geschlossenen Reihen wie Buchhalter der Revolution sehr genau, – und dieser Artikel hat mir schon vorher eine Menge Resonanz gebracht, zwischen Zustimmung und Hass-mails.

So etwas wird nicht gut geheißen, das ist purer Verrat an den ehemalig gemeinsamen Zielen, die niemals wirklich gemeinsam waren. Und ich erfahre Erstaunliches, nicht ganz unvermutet und unbekannt, aber auch nach so vielen Jahren noch immer erstaunlich.

„Das Ziel, die Arbeit und das Engagement der Friedensbewegung gilt nicht in erster Linie dem Aufzeigen von Konfliktherden in aller Welt, sondern der anzustrebenden Nicht-Existenz von Soldaten aller Art in allen Völkern und Staaten der Menschheit.“  

Das ist dann ungefähr genauso realistisch wie ein 6er im Lotto incl. Spiel 77 oder die Landung von außerirdischen Spezies am 2.Mai auf der Erde.

„Nur weil die Friedensbewegung zu einem Konflikt keine Stellung bezogen hat, heißt das noch lange nicht, dass es keine Stellung dazu gibt. Es ist nicht Aufgabe der Friedensbewegung solche militärischen Konflikte zu kommentieren und aufzuzeigen und sich überall einzumischen.“

Aber genau das tut doch die Friedensbewegung, wo immer die USA und andere sogenannte westliche Staaten in solche Konflikte involviert sind, von Afghanistan, über Irak bis irgendwo in Afrika. Nur zu den Massenmördern in Darfur hat sich lediglich die Gesellschaft für bedrohte Völker und Amnesty positioniert,  –  die Friedensbewegung nicht.

„Unser Engagement bleibt und ist die Entmilitarisierung der gesamten Menschheit …“

Ja, das hatten wir schon, völlig unrealistisch.

Außerdem habe es im serbischen Machtbereich niemals Konzentrationslager gegeben, das war alles nur westliche Propaganda, um den zerbrechenden Staat Jugoslawien weiter zu destabilisieren und die Serben zu stigmatisieren.

Das ist merkwürdig, denn selbst viele serbische Nationalisten gestehen inzwischen diese Existenz jener Konzentrationslager öffentlich ein.

Eine systematische und industrielle Ermordung von politisch militärischen Gegnern wie unter Hitler und dem 3.Reich, das war absolut einmalig in der Geschichte der Menschheit, hat es nie wieder bis heute gegeben.

Das stimmt, dem kann ich nur zustimmen, die Mühe haben sich die serbischen Faschisten nicht gemacht, sie haben kein Geld für die industrielle Ermordung und ethnische Säuberung aufgewendet, sie haben in ihren Konzentrationslagern ihre Gefangenen aus Männern, Frauen und Kindern schlicht erschossen oder einfach verhungern lassen, haben die Frauen systematisch und brutal vergewaltigt, ehe man ihnen die Kehlen durchschnitt.

Das ist unbestreitbar keine industrielle Vernichtung von Menschen, also kein Völkermord.

Und das mit Mao und der Kulturrevolution und den 70 Millionen Ermordeten ist lediglich westliche Gräuelpropaganda, Tibet war immer schon eine Teilrepublik Chinas. Ja, da befinden sich die Historiker wohl in einem völligen Irrtum, wenn sie etwas völlig anderes geschichtlich nachweisen können und selbst die chinesische sogenannte kommunistische Partei die kinderschänderischen Verbrechen Mao Tse Dongs nicht mehr bestreitet.

Das ist alles nur westliche Gräuelpropaganda.

Dass selbst Daniel Cohn-Bendit, einstmals das Schreckgespenst der kleinbürgerlichen Gesellschaft und scharfzüngiger Vordenker und Ideologe der 68er Bewegung heutzutage als Mitglied des Europa-Parlaments China als das neue Großreich des weltweiten Faschismus bezeichnet, belegt  –  nach Meinung meiner Diskussionsgegner  –  lediglich die Tatsache, dass er wie viele Grüne schon immer ein Befürworter für militärisches Engagement und Kriegseinsätze der Bundeswehr in aller Welt ist, ein reaktionärer Kriegstreiber der übelsten Art.

Irgendwie ist diese Erkenntnis völlig an mir vorbeigegangen,  –  glaube ich eine Sekunde lang.

Systematische Massenvergewaltigungen, brutalste Folter und Ermordungen von Pekinger Regimegegnern / Dissidenten in Tibet,  –  alles nur westliche Gräuelpropaganda um linke politische Bewegungen zu diskreditieren.

„Das Ziel, die Arbeit und das Engagement der Friedensbewegung gilt nicht in erster Linie dem Aufzeigen von Konfliktherden in aller Welt, sondern der anzustrebenden Nicht-Existenz von Soldaten aller Art in allen Völkern und Staaten der Menschheit. Unser Engagement bleibt und ist die Entmilitarisierung der gesamten Menschheit …“  

Wie gesagt, diese gebetsmühlenartige Wiederholung irrationaler Utopien hatten wir schon, völlig unrealistisch und lebensfremd, ohne jeden Bezug zur Wirklichkeit unserer weltweiten Staatengemeinschaft. Es ist die aktive Unterstützung mörderischer Kriegsverbrechen durch nebulös verschleiernde, vorgeblich politisch motivierte Untätigkeit, wenn sich sogenannte „Friedens-Aktivisten“  darauf berufen jeglichen Einsatz von Soldaten und widerstandsfähigen Kämpfern gegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Völkermord strikt abzulehnen. Das ist das Gleiche, als würde die bundesdeutsche Friedensbewegung zwar die Existenz von KZ´s und ihre schwerst misshandelten Insassen zur Kenntnis nehmen, aber jegliche Einmischung gegen das Unrecht verweigern und die Hände in Unschuld waschen, so wie einst Pontius Pilatus  –  und dabei noch  Zyklon B. zur Ungezieferbeseitigung an eben diese KZ´s  liefern, angeblich ohne zu ahnen, wozu es in Wirklichkeit benutzt wird.  

Denken wir doch mal nur ansatzweise diese welt- und lebensfremde Utopie einer konsequenten weltweiten Friedensbewegung mit ebenso strikter Nichteinmischung in militärische Konflikte und Unrechtsregime nur ansatzweise zu Ende, mit einem kleinen geschichtlichen Rückblick auf unsere jüngste Vergangenheit, die so vielen schon so unendlich fern erscheint. Wo stünden wir denn heute, hätten sich die Alliierten nicht mit einem gigantischen Blutzoll und Millionen Toten militärisch gegen das deutsche 3.Reich und die Hitlerfaschisten engagiert?

Es gäbe keinen Euro, sondern die Reichsmark mit aufgedrucktem Hitler-Bildnis, – aber ein geeintes Europa unter der Herrschaft des Hitler-Nachfolgers als neuer Führer und europäischer Kanzler. Israel würde nicht existieren, kein Palästinenserproblem, das jüdische Volk wäre bis auf eine verschwindende Minderheit irgendwo in sicheren freien Reststaaten ermordet, vergast und ausgelöscht. Deutsche Soldaten hielten zum Hitler-Geburtstag ihre traditionelle machtstrotzende Militärparade in London, Paris, Moskau und Berlin ab. Das deutsche Reich hätte seine Grenzen im Westen in Irland, im Osten im Ural, im Norden am Polarkreis, im Süden in den ehemals arabischen Staaten mit ihren gigantischen Ölvorkommen. Es gäbe keine 70 Millionen ermordete Chinesen durch den kinderschänderischen Mao Tse Dong, sondern 400 Millionen tote Chinesen durch die Herrschaft des kaiserlichen Japan. Den Vietnam- und Korea-Krieg hätte es niemals gegeben, denn die Ausdehnung des japanischen Kaiserreiches würde alle diese Völker und Staaten miteinschließen, – incl. der Ermordung und dem Holocaust von ca. 100 Millionen Koreanern, die zusammen mit den Chinesen von den Japanern genauso gehasst wurden, wie die Juden von Hitler und Konsorten. Wir lebten zwar unter der ständigen Knute einer allmächtigen und alles überwachenden GeStaPo und der geballten Staatsmacht der SS, aber ich hätte vermutlich durch meinen Vater eine glänzende Karriere in der NSDAP absolviert, wäre vielleicht wie er SS-Sturmbannführer geworden. Der neue Reichsführer verfügte über eine unvorstellbare Macht durch militärische Rüstung und Forschung der deutschen Wissenschaft und ließe durch seinen Generalstab die noch nicht umgesetzte Eroberung und Besetzung des amerikanischen Kontinents bis ins Detail planen. Wir lebten in einem erzwungenen Frieden seit mehr als 30 Jahren, mit Hunderten Millionen Toten als geschichtliches Erbe.

Eine grauenhafte Vision,  –  und die ist nur zkizziert, längst nicht vollständig.

Ich habe längst eingesehen, dass diese Diskussion absolut nichts bringt  –  und es liegt mir auch völlig fern diese verblendeten ehemaligen Weggefährten von dieser meiner Sicht der Realitäten zu überzeugen. Eine Gewissheit immerhin nehme ich von diesem Tag des 1.Mai unbestreitbar mit: Frieden ist weit mehr, als die illusionistische Leugnung von barbarischer, totalitärer Gewalt durch Unrechtsregime, mehr als die Nichtexistenz oder Nichtanwesenheit von Armeen und Soldaten, und auch viel mehr als eine rigorose, konsequente  Nichteinmischung in eskalierten Völkermord. Die deutsche und internationale Friedensbewegung trägt eine – zumindest moralische – Mitschuld am Elend von Millionen Opfern und Toten der Willkürherrschaft und des erbarmungslosen Terrors in dieser Welt, sie ist besudelt und öffentlich angeklagt als ignoranter Steigbügelhalter für Völkermord, Massenvergewaltigungen und Konzentrationslager.  Durch ihr politisches Nicht-Handeln macht sie zu einem wesentlichen Teil derartige Kriegsverbrechen für solche Massenmörder überhaupt erst möglich. 

Mir ist einfach nur kotzübel von so viel bornierter Ignoranz.

Der Islam – Bilder sagen mehr als Worte

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Wichtiger Hilferuf an alle deutschen Touristen

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Helfen Sie mit, dass die Türkei und ihre umfangreiche Tourismusindustrie mit zig-tausenden Arbeitsplätzen nicht in die absehbare Pleite gehen, – denn die kleinen, unterprivilegierten und schlecht bezahlten Arbeitnehmer haben keine Alternative um ihre Familien zu ernähren.

Ja, Sie haben durchaus Recht: Die Türkei und die Mehrheit des türkischen Volkes ist blutbesudelt, das Land unter der Knute eines erbarmungslosen Dikators und seinen mordwilligen Mitstreitern von der AKP, eines skrupellosen Steuerhinterziehers,

eines Kriegsverbrechers und Völkermörders, 

eines verbrecherischen Geiselgangsters und Erpressers, eines Helfers international agierender Islamfaschisten und Massenmörder wie Hizbollah, Hamas, IS,

Graue Wölfe u.z.a., ein bekennender Antisemit und Islamfaschist,

ein verlogener Despot und selbsternannter Großsultan des neuen Osmanischen Reiches,

eines Kriegstreibers und Massenmörders, wie seine verbündeten Freunde von Hizbollah, Hamas und IS,

eines unverschleiert bekennenden Verehrers von Adolf Hitler und des völkermörderischen deutschen Nationalsozialismus,

eines islamistischen Schweineshundes, der dringend und zeitnah geschlachtet und seine Überreste den Hunden zum Fraß vorgeworfen werden muss

Aber trotz alledem ist ihr Engagement gefordert, denn es geht um sehr vieles, mehr als Sie ahnen.

Machen Sie ihren nächsten Urlaub unbedingt in der Türkei

Views from famous tourism city Bodrum Turkey

Werden Sie zur Geisel eines brutalen Staatsterroristen, denn Recep Tayipp Erdogan und seine blutrünstigen Anhänger mit dem vergeblichen Traum von einem neuen Osmanischen Reich brauchen noch vieles aus Deutschland  –  und ohne deutsche Geiseln geht das nun mal nicht. Erdogan braucht mehr als ein Druckmittel um unsere Bundeskanzlerin Merkel öffentlich zu demütigen, zu erpressen und wie einen Tanzbär am Nasenring durch die politische Arena zu führen. Je mehr Geiseln, – um so besser.

Na klar, Sie wurden von der Kanzlerin und ihren Ministern belogen!

Aber sagen Sie, sind Sie wirklich so naiv?

Was haben Sie denn anderes erwartet?

Politiker und sogenannte Volksvertreter lügen immer, jeden Tag, jede Woche, jeden Monat, einfach immer. Haben Sie ernsthaft geglaubt, ihre bundesdeutschen sogenannten Volksvertreter wären ehrenhafter, moralischer und nicht so verlogen wie die türkischen Amtskollegen?

Wen interessiert es wirklich im deutschen Parlament, ob da Tausende unbewaffnete Zivilisten zu Tode gebombt werden. Moral und Friedfertigkeit muss man sich leisten können. „Erst kommt das Fressen, dann die Moral“

Die Türkei ist ein wichtiger und vertrauenswürdiger Partner auf vielen Gebieten,  –  und deshalb haben unsere Waffenexporteure ihnen noch einmal mit Billigung der Bundesregierung für viele Millionen Nachschub geliefert,   –  Munition, Maschinengewehre, Granaten, Schützenpanzer, Leopard Panzer, Haubitzen und alles, was der Diktator Erdogan dringend braucht, um den Krieg gegen das eigene Volk und die Kurden fortzusetzen.

Außerdem lockt den massenmörderischen Despoten die Aussicht einen Teil des zerfallenen Syrien in sein Osmanisches Reich einzugliedern, – vielleicht sogar ein großes Stück vom Irak. Erdogans Machthunger kennt keine Grenzen und keinerlei Moral.

Sie wurden belogen?

Na klar wurden Sie belogen. Deutsche Waffentechnik an Diktatoren und Massenmörder sichern schließlich Arbeitsplätze. Es gehört untrennbar zum ethischen und politischen Selbstverständnis jedes sogenannten Volksvertreters zu lügen, zu betrügen und zu täuschen, vor allem aber, sich selbst zu bereichern. Denn die öffentlichen Kassen plündern und fette Beraterverträge abzuschließen, das macht unseren sogenannten Volksvertretern Spaß.

 

Warum sogenannte Volksvertreter?

Na, weil die niemals ihre Interessen vertreten, immer nur die eigenen, mit festem Blick auf einen guten finanziellen Vorteil. Ihre Interessen sind denen scheißegal. Sie sind nur ein Teil des lästigen und immer unzufriedenen Stimmviehs, das nur für die nächsten Wahlen gebraucht wird. Soll ja alles immer schön demokratisch aussehen. Ihre Interessen – die sind ungefähr so interessant wie der Sack Reis, der in China umgefallen ist.

In diesem Land gelten noch immer die Worte des Dichters Heinrich Heine: Vertrauet eurem Magistrat, der liebevoll schützt den Staat, durch huldreich, hochwohlweises Walten, – euch geziemt es stets das Maul zu halten.-

Also beschweren Sie sich nicht, wenn die Kanzlerin Merkel sie frech anlügt, halten Sie die Schnauze!

Denn bedenken sie stets: Wenn Ihnen so ein Parlamentsmitglied einen „Guten Morgen“ wünscht, dann

Vorsicht  –  Vorsicht  –  Vorsicht

Es gehört nicht zu diesem Selbstverständnis, dass sogenannte Volksvertreter freundlich jovial sind. Wenn ihnen so einer einen „Guten Morgen“ wünscht, dann ist irgendetwas oberfaul, dann führt er etwas niederträchtig Böses im Schilde, um sie wieder einmal zu schädigen und zu schröpfen.

Allein schon deshalb sollten Sie mal wieder Urlaub in der Türkei und sich und ihre Familie zur Geisel Erdogans machen

Bringen Sie ihre Parlamentarier zum Schwitzen, wenn die darüber verhandeln, was ihre Freilassung an Waffentechnik kostet,  –  ein Dutzend Leopard Panzer sollten Sie und ihre Familie schon wert sein.

Und Sie?

Sie kriegen das einmalige Erlebnis die Gastfreundschaft, die Ratten und Kakerlaken der türkischen Gefängnisse kennenzulernen.

Ist das etwa Nichts?

Also los, buchen Sie auf Teufel komm raus, die türkische Adria kriegen Sie jetzt zum Spottpreis nachgeschmissen, incl. gepanschtem Schnaps.

Worauf warten Sie noch?

 

 

Warum hasst Zar Vladimir Putin, der Mörderische…

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… jegliche Opposition

kritische Journalisten/innen

Meinungsfreiheit

Pressefreiheit

die Selbstbestimmung anderer freier Völker

jegliche Kritik an seiner (Un)Person

Intellektuelle

Schwule und Lesben

die Femen Frauen

konkurrierende Parteien

konkurrierende Wahlkandidaten

Warum kann dieser Despot und Tyrann nicht bestehende Grenzen nach dem 2.Weltkrieg akzeptieren?

Warum beansprucht dieser eindeutig verantwortliche Massenmörder,

Völkermörder,

Kriegsverbrecher,

der Agressor,

der Kriegstreiber

der Okupator,

der Steuerhinterzieher,

Waffenbruder des Völkermörders Bashir Sadat, der unverschleierte Unterstützer von Mordbrigaden und Terroristen in aller Welt,

der Neo-Stalinist,

mit dem unrealistischen Traum

einer Wiedererstehung

der zum Glück untergegangenen Sowjet-Union

in alter Stärke und Agression,

warum beansprucht er die absolutistische Macht

im ehemaligen Russland, jetzt Putingrad?

Warum ist Zar Vladimir Putin, der Mörderische,

ein so fanatischer Nachfolger

des Massenmörders Josef Stalin?

Warum muss er immer den starken Macho

in den Medien spielen?

Darum …

 

 

 

Für jeden Scheiß, für jede noch so absurde oder haarsträubende Ideologie, für jeden Diktator oder Aggressor findet sich heutzutage ein Attentäter.

Wann endlich wird sich ein solcher finden, entschlossen und todesmutig, der diesen stalinistischen Bastard mit einer Bombe zerfetzt oder meinetwegen auch mit einer Kalaschnikow in jene Hölle schießt, wo er hingehört?

Starke Männer braucht das Land (Putingrad ehem. Russland)

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Das Bildnis…

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…eines alt-stalinistischen Kriegsverbrechers, Massenmörders, Diktators, despotischen Zaren und Menschenverächters

 

 

 

Genug ist genug – die Zeit der Toleranz ist abgelaufen

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Genug ist genug  –  die Zeit der Toleranz ist abgelaufen

Soweit ist es inzwischen gekommen, dass ich nicht mehr physisch in der Lage bin zum KH-eigenen Internetcafe zu gehen, sondern per Datenstick und unter Hilfe eines Mitpatienten um eine Rückmeldung aus der Sterbestation auf meinen Blog online zu setzen. Aber noch bin ich nicht tot, kann noch immer unbequeme Sichtweisen und polarisierende Einschätzungen formulieren.

Ich kriege zwar nicht alle Ereignisse und gesamtgesellschaftlichen Entwicklungen mit, weil ich immer nach mehr oder weniger kurzen Wachphasen ins Halb- oder Vollkoma falle, – aber mein Kopf ist noch immer klar, wenn ich endlich mal wieder wach bin.

Es hat mich ehrlich gesagt überhaupt nicht überrascht, denn es war mir schon vorher klar. Die bundesdeutsche Sozialdemokratie braucht für die Bundestagswahl im September 2017 erst gar nicht anzutreten. Konzeptions- und führerlos taumelt sie durch die Zeitgeschichte, verspielt mit Arroganz und Inkompetenz die Wahl in NRW. Martin Schulz täte gut daran seine Kanzlerkandidatur aufzukündigen, bevor die Parteiführung die Gelegenheit findet ihn politisch zu demontieren, – wobei da nicht viel zu demontieren ist, denn Martin Schulz hat trotz dramatisch steigender Mitgliederzahlen in der SPD hinreichend bewiesen, dass er außer heiße Luft nicht viel zu bieten hat. Schlimmer und desaströser kann sich die ehemalige Volkspartei    auch nicht mehr öffentlich darstellen. Ein Rücktritt von der Kanzlerkandidatur würde wenigstens die Würde von Martin Schulz einigermaßen bewahren. Zurück zum EU Parlament nach Brüssel kann er so gut wie gar nicht und seine Perspektiven für Aktivitäten in Berlin sind nahezu gegen Null.

Spätestens bei der offiziellen Ehrung für Martin Schulz durch den „Seeheimer Kreis“, jenes erzkonservative Gremium, dieser inoffizielle Ableger rechts von der UNION innerhalb der SPD, deren Mitglieder in der SPD die Strippen ziehen und die Richtlinienkompetenz besitzen, war für den Kanzlerkandidaten die Bundestagswahl verloren. Dieser autoritär und konspirativ agierende und ausgesprochen wirksame Arbeitskreis der ehemaligen Volkspartei SPD     bescherte uns und den potenziellen Wählern/innen bereits den arrogant machtversessenen und geldgeilen ProblemPer Steinbrück, der die Bundestagswahl krachend versiebte.

Martin Schulz wird klar absehbar ein noch schlechteres Wahlergebnis für die SPD einfahren. Super-Angie Merkel

          wird unangefochten Kanzlerin bleiben, die Politik mit verwaschener Standpunktlosigkeit – nicht Fleisch – noch Fisch – weiter bestimmen.    Sie hat „Nicht-regieren“, sondern nur verwalten, in den Kultstatus erhoben. Und das muss man ihr lassen, sie macht das sehr gut, clever und mit unangreifbarer Positionslosigkeit. Wie sagte einst ein weltberühmter Philosoph: Jedes Volk bekommt den Herrscher, den es verdient hat. So wurde sie zur mächtigsten Regierungschefin in der Welt, eben zu Super Angie. Armes Deutschland, das nichts Besseres verdient hat, – die typisch deutsche Einfaltslosigkeit und Selbstüberschätzung kennt nun mal keine Grenzen.

Also rette sich, wer kann, – solange das noch möglich ist.

Ja, glauben die Mitglieder des Parteivorstandes in der Rest-SPD etwa ernsthaft, ihre potenziellen Wähler/innen hätten nach mehr als 30 Jahren noch immer nicht erkannt, was der Seeheimer Kreis ist, dass diese rechtsradikalen „Staats-Bestimmer“ die besten Wahlhelfer für die UNION sind?

Der Kanzler der Bosse und Putin-Vertraute, der Geschäftemacher für Völkermörder und Kriegsverbrecher, der Macher der Agenda 210, der geldgeile Gerd Schröder lässt grüßen, zerschlägt nebenbei seine 3. oder 4.Ehe, zeigt sich also vollkommen beziehungsunfähig und soziopathisch, auch gegenüber seinen ehemaligen Wähler/innen.

Da haben sich die Mitglieder dieser verschworenen Interessenvertretung „Seeheimer Kreis“ aber schwer geirrt, denn die Wähler/innen sind nicht so ungebildet und blöde, wie viele Parteivorstände der ehemaligen Volkspartei SPD     glauben.

Die lesen Zeitung, haben das Internet – u.a. diesen ketzerischen Blog, in dem Sie auch gerade lesen -, verfolgen aufmerksam politische Fernsehmagazine und verschaffen sich zusammen mit weiteren Infoquellen eine eigene Meinung und Standpunkt über die SPD und ihren Kanzlerkandidaten Martin Schulz.

Es können noch Wetten abgeschlossen werden über das mit Sicherheit schlechteste Wahlergebnis dieser ehemaligen Volkspartei     seit Ende des 2.Weltkrieges.

Ja, ja, das ist mal wieder ketzerisch, aber keine Schwarzmalerei und polemisches Unkentum, – Sie brauchen nur 1+ 1 zusammenzählen, um zu der gleichen Einschätzung zu gelangen.

Die Wahl ist zumindest für die SPD gelaufen, eine Teilnahme lohnt nicht mehr, denn die anderen Parteien sind für echte Demokraten kaum wählbar.

Sie halten das für zynisches Gerede?

Ich habe nie bestritten ein Zyniker zu sein, – oder wie die Rheinische Post einmal über den Lyriker und Erzähler – also von meiner Person – schrieb: …ein Kotzbrocken, ein Poet des Untergangs … der es mit zynischem Engagement liebt Salz in offene Wunden zu streuen … der seinen Finger mit erkennbarem Vergnügen und unbestreitbarem Können punktgenau auf jene offenen Wunden legt, wo es allen richtig wehtut … ein könnender Wortgewaltiger … Ende Zitat

Relativ betrachtet fühle ich mich gut und bin im Einklang mit mir selbst, bin nach wie vor nicht bereit zu pöbeln, zu demagogisieren und Hassparolen zu veröffentlichen, aber mit unerwünschten Argumenten zu veröffentlichen. Ich habe meine persönlichen Dinge geregelt und bin jederzeit bereit auch den letzten Schritt in die Ewigkeit zu gehen. Meine multiplen Erkrankungen setzen mir heftig zu, verwandeln mich immer wieder in eine Person, die im Dämmerzustand lebt.

Aber noch bin ich nicht tot.

Mein Mitgefühl und aufrichtiges Beileid gilt den Toten von Berlin, Paris, Brüssel, Manchester und London, – und nicht zu vergessen jene Opfer, die ich vielleicht informativ nicht mitbekommen habe, die jetzt noch auf uns zukommen werden.

Der islamistische Terror wird uns nicht besiegen, niemals.

Wir dürfen um keinen Preis unsere individualistische Lebensweise, unsere westlich aufgeklärte und weitgehend gott- und religionsfreie Kultur, Gesellschaft und Leben dem Terror islamischer „Gotteskrieger“ opfern. Ich kann es nur wiederholen, weil es eine unwiderlegbare Tatsache ist, belegt mit weit über 10 Milliarden Toten in den letzten Jahrhunderten: Religionen sind der Anfang allen menschlichen Übels, –

das betrifft nicht nur den Islam, sondern auch alle anderen Religionen, besonders das sogenannte „Christentum“.

Aber wir sind auch nicht wehrlos, nicht ohne Widerstandsmöglichkeiten und -willen, ein Kirchenaustritt reicht da bei Weitem nicht. Wir müssen endlich fordern und anfangen die sogenannte Multi-Kulti-Gesellschaft mit wachem und kritischem Blick zu betrachten, nicht länger auf inhaltslose Worthülsen islamischer Vertreter vertrauen und stattdessen die reale, blutüberströmte Wirklichkeit den irrationalen Phrasen gegenüber stellen, diese längst sinnlosen Toleranzen gegenüber „Gotteskriegern“ und islamischen Faschisten über Bord zu werfen, den erwünschten Rechtsstaat mit erbarmungsloser Waffengewalt zu verteidigen, Grundsätze des Rechtsstaates zeitbegrenzt zurückzustellen, um seine massenmörderischen Feinde mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln auszuschalten, zu bekämpfen, ihnen den Boden und alle Möglichkeiten zum Terror zu entziehen.

Das ist und kann nicht durch Humanitätsgeschwätz geschehen, es erfordert unpopuläre Maßnahmen und entschlossene Härte um den Todfeinden der individualistischen Demokratie den bislang sicheren Boden unter den Füßen zu entziehen.

Es darf keinen Tag länger Parallelgesellschaften geben, keine No Go Areas in unseren Städten, kein hilfloses Ausgeliefertsein an hochkriminelle Familienclans wie z.B. in Berlin, Duisburg und anderswo. Migranten sollen herzlich willkommen sein, insofern sie sich bedingungslos in die demokratische und pluralistische Gesamtgesellschaft eingliedern. Wer das nicht will, muss und soll umgehend wieder gehen, denn wir bitten nicht ohne Not unsere erklärten Feinde in unser Haus.

Das bedeutet z.B., dass alle polizeibekannten und erfassten, vorbestraften Mitglieder sogenannter libanesischer Familienclans ohne Ansehen und Berücksichtigung hemmender Gegenargumente binnen 72 Stunden festgesetzt, datentechnisch incl. Fingerabdrücke und biometrischen Fotos erkennungsdienstlich erfasst, unter Eintrag in eine europäische und selbstverständlich bundesdeutschen Liste als „persona non grata“ (unerwünschte Person / Ausländer) in ihre jeweiligen Heimatländer abgeschoben werden. Definitive Erkenntnisse über mögliche Inhaftierungen, Verfolgung und sogar mögliche Tötung in den Herkunftsländern gelten nicht als Hemmnis für die Abschiebung.

Das bedeutet aber auch strikte und konsequente Überwachung aller sogenannter „Moscheen“, in denen Hassprediger und islamische Zwangsmissionierer, Anwerber für den Dschihad predigen. Kommt es mehrfach zu Erkenntnissen, dass in solchen „Moscheen“ gegen die Demokratie und die westliche Gesamtgesellschaft gepredigt und Hass geschürt wird, sind diese Treffpunkte, die bekanntlich auch nach islamischen Verständnis keine Gotteshäuser, sondern lediglich Versammlungsorte sind, binnen 24 Stunden zu schließen, die Betreiber zu inhaftieren, zu Millionengeldstrafen zu verurteilen oder die Vereinsvermögen restlos einzuziehen, und die Täter in ihre Herkunftsländer ohne Widerspruchsrecht abzuschieben.

Es ist durchaus lobenswert richtig, dass die Sicherheitsbehörden und die Polizei mit entschlossener Härte gegen die kriminelle Parallelgesellschaften der Hells Angels und Bandidos vorgehen, mit Panzerwagen und schwer bewaffnet die Versammlungsorte stürmen. Ich könnte ohne intensives Nachdenken mindestens ein Dutzend Moscheen und Religionsgemeinschaften (Salafisten) aufzählen, die solche Härte unbedingt endlich erfahren sollten.

Das bedeutet aber auch unsere freiheitlichen Werte, soweit sie wenigstens noch in unseren heuchelnden Parlamentsdemokratien vorhanden sind, gegen negative Einflüsse mit harten staatlichen Schritten zu schützen, – z.B. einfrieren der diplomatischen Beziehungen und Beschränkung auf das geopolitisch Notwendige gegenüber islamfaschistischen Staaten wie Iran, Saudi Arabien, Qatar, Oman, Dubai, Libanon, Syrien, Jemen, Somalia, Pakistan, Irak, Sudan, Türkei u.s.w. Die jeweiligen Botschafter dieser islamfaschistischen Staaten sind in ihrer Bewegungs- und Handlungsfreiheit in unserem Land und in Gesamteuropa auf das Notwendige zu beschränken. Private Reisen und finanzielle Transaktionen in diese Staaten durch wen auch immer sind als Straftaten juristisch strengstens zu verfolgen.

Dabei ist besonders die ehemalige Türkei und jetziges Osmanisches Reich unter dem Despoten und Diktator Recep Tayip Erdogan

    als potenzielles Mitglied der Europäischen Union auf absehbare Zeit auszuschließen, jegliche Visafreiheit zu verweigern, jegliche Einreise in die EU strengstens zu überprüfen. Dieser Massenmörder vom Bosporus,,

      dieser bekennende Islamfaschist und Antisemit, dieser selbsternannte „Große Führer“ und Kriegstreiber,

     Unterstützer und Militarisierer weltweit agierender Terrororganisationen wie Hamas, Hizbollah, IS, Taliban Faschisten, Muslim Bruderschaft, u.a., dieser skrupellose Steuerhinterzieher, dieser islamistische Schweinehund

    dieser despotisch demagogische Hitler-Verehrer

mit seinem grenzenlosen Hass auf alles „unislamische“, auf Intelektuelle und Kritiker seiner sultanischen Herrschaft, ist für Deutschland und die EU als „Persona non grata“ (unerwünschter Ausländer) einzustufen, eine Einreise nur bei zwingender geopolitischer Notwendigkeit zu gestatten.

Alle bekannten und erfassten türkischen Mitbürger, die sich ohne Einschränkung für die verfassungsfeindliche Todesstrafe und die Diktatur des Despoten Erdogan in der Türkei engagiert und öffentlich ausgesprochen haben,

sind als bekennende, gesellschafts- und staatsgefährdende Verfassungsfeinde einzustufen und binnen 30 Tagen in die Türkei abzuschieben, mit einem Eintrag in die Liste der „Persona non grata“ und einem Wiedereinreiseverbot auf Lebenszeit. Das gleiche gilt für sogenannte polizeibekannte „Gefährder“ der westlichen Dermokratien. Türkischen Mitbürgern, die als Unterstützer Erdogans bekannt und erfasst sind, die die deutsche Staatsbürgerschaft erworben haben, ist diese wegen groben, verfassungsfeindlichen Undanks wieder binnen 48 Stunden zu entziehen.

Wir müssen die islamistischen Hetzer, Verfassungsfeinde, Massenmörder und Faschisten mit ihren eigenen Waffen bekämpfen, – das bedeutet weiter zu gehen, als nur Stellungen des IS in Syrien oder Irak massiv zu bombardieren. Die islamischen Faschisten versuchen mit Terror Angst zu schüren, – wir können ihnen und ihren Unterstützern und Sympathisanten auch Angst machen, indem wir ihre finanzielle und gesellschaftliche Migrantenexistenz in den westlichen Demokratien zerstören.

Das bedeutet ausgesprochen unpopuläre Maßnahmen zu ergreifen und auf diese Weise den Rechtsstaat mit grenzenloser Gewaltbereitschaft zu verteidigen.

Konkret:

Für jeden geplanten und rechtzeitig vereitelten / versuchten Anschlag in Deutschland und der EU werden 100 Muslime ohne Ansehen der Person oder ihres Rechtsstatus in ihre Heimatländer binnen 72 Stunden abgeschoben.

Für jeden erfolgten Anschlag islamischer Faschisten ohne Verletzte oder Tote in Deutschland und der EU werden 250 Muslime ohne Ansehen der Person oder ihres Rechtsstatus in ihre Heimatländer binnen 72 Stunden abgeschoben.

Für jeden erfolgten Anschlag islamischer Faschisten ohne Tote, aber mit mindestens 2 Verletzten in Deutschland und der EU werden 500 Muslime ohne Ansehen der Person oder ihres Rechtsstatus in ihre Heimatländer binnen 72 Stunden abgeschoben.

Für jeden erfolgten Anschlag islamischer Faschisten mit mindestens einem Toten und zahlreichen Verletzten in Deutschland und der EU werden 1000 Muslime ohne Ansehen der Person oder ihres Rechtsstatus in ihre Heimatländer binnen 72 Stunden abgeschoben.

Für jeden erfolgten Anschlag islamischer Faschisten mit mehr als 10 Toten und zahlreichen Verletzten in Deutschland und der EU werden 2500 Muslime ohne Ansehen der Person oder ihres Rechtsstatus in ihre Heimatländer binnen 72 Stunden abgeschoben.

Für jeden erfolgten Anschlag islamischer Faschisten mit mehr 25 Toten und zahlreichen Verletzten in Deutschland und der EU werden 5000 Muslime ohne Ansehen der Person oder ihres Rechtsstatus in ihre Heimatländer binnen 72 Stunden abgeschoben.

Für jeden erfolgten Anschlag islamischer Faschisten mit mehr als 50 Toten und zahlreichen Verletzten in Deutschland und der EU werden 10.000 Muslime ohne Ansehen der Person oder ihres Rechtsstatus in ihre Heimatländer binnen 72 Stunden abgeschoben.

Von dieser Abschiebung ausgenommen sind nur Muslime aus nachweislichen Kriegsgebieten wie Syrien, Afghanistan, Irak, Mali, Somalia, – und alle Muslime, die juristisch verwertbare und gerichtsfeste Informationen über islamistische Gefährder und Unterstützer islamistischen Terrors in Deutschland und Europa anbieten. Sie sind stattdessen zu verhaften und zu internieren. Bevorzugt für die Abschiebung sind alle polizeibekannten Gefährder und Unterstützer islamistischen Terrors.

Deutschstämmige Muslime / Konvertiten sind in jedem Fall in gleicher Höhe zu verhaften und auf unbestimmte Zeit zu internieren, die deutsche Staatsbürgerschaft wird ihnen aberkannt.

Sie können davon ausgehen, dass die gesamte EU und Deutschland noch nie so viele fundierte Informationen über bislang unbekannte verfassungsfeindliche und kriminelle Muslime erhalten haben, wenn die existenzielle Migration in unserer so verachteten „westlichen Welt“ für die hier relativ luxuriös lebenden Muslime gefährdet ist. Das ist nicht human und zweifellos auch rechtspolitisch fragwürdig, – aber außerordentliche und gesamtgesellschaftlich gefährliche Realsituationen fordern auch unliebsame und ungewöhnliche Gegenmaßnahmen.

Das hat nichts mit Populismus a la Donald Duck – äh … ach nein, ich meinte den staatlich anerkannten Dummschwätzer und Präsidenten der Verunreinigten Staaten von Amerika Donald Trump – zu tun, der wird ohnehin in absehbarer Zeit entweder total gefrustet zurücktreten, weil er nicht hinreichend Geld für seine privaten Interessen abzweigen konnte, oder er wird zum Rücktritt gezwungen werden.

Sie sollten sich ganz ernsthaft die Frage stellen, wie lange wir uns als Souverän dieses Staates noch von schamlos unverschleierten Zwangsmissionierern, Terroristen und somit Staatsfeinden demütigen, bedrohen, ermorden und auf jegliche denkbare Weise wie ein alter Tanzbär am Nasenring vorführen lassen wollen. Ich denke, unsere mühsam erreichte und so vielschichtig unvollkommene Demokratie ist mehr wert, als zeitlich begrenzte Einschränkungen und Zwangsmaßnahmen gegen erkannte Staatsfeinde die skrupellos glauben gesamtgesellschaftliche Regeln des Zusammenlebens neu und nach ihren Wertvorstellungen bestimmen zu können. Sie verachten unsere mehr oder weniger selbstbewussten, unabhängigen und unverschleierten Frauen, diffamieren sie und Mädchen als „Huren“, weil sie auf der Straße rumknutschen und als zärtliche Geste mit festem Griff den knackigen Hintern ihres Partners berühren. Sie diffamieren alle Kritiker ihrer archaischen Weltsicht als „Faschisten“, fordern die uneingeschränkte Toleranz, gestehen sie aber selber anderen und Andersdenkenden, Anderslebenden, Andersglaubenden niemals zu. Für sie zählt nur die Unterwerfung unter ihren Glauben aus der Hassbibel Quran.

Sie führen sich in diesem Land als die neuen „Herrenmenschen“ auf, – und versprechen uns dreist, dass ihnen durch ihre Zwangsmissionierungen Deutschland schon jetzt gehört  –  und sehr bald ganz Europa..

Unerwünschte Nachricht

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Unerwünschte Nachricht

für alle jene Leser/-innen, die mich hassen und am liebsten tot sehen wollen, die mir Realitätsverfälschung und „Gotteslästerung“ gegen den Islam vorwerfen, die sich als zeitgemäß moderne 5.Kolonne für den Kriegsverbrecher, Völkermörder und Zaren Vladimir Putin, der Mörderische, im ehemaligen Russland, jetzt Putingrad, mit all ihrer Realitätsleugnung einsetzen, für alle jene Zeitgenossen, die noch immer ernsthaft glauben, die Verunreinigten Staaten von Amerika und ihre verlogene, heuchlerische Administration samt ihrem verfluchten schwarzen Präsidenten Barak Obama, wären eine Art demokratischer Staat, der sich gerade in die Wahl zwischen einem pöbelnden Vollidioten und einer bösartig raffinierten alten Establishment Lügnerin stürzt und so vergessen machen könnte, dass die USA längst auf dem Abwärtsweg in einen faschistoiden Polizeistaat sind, für alle jene Türken in der Türkei, in Deutschland und anderen Staaten der Welt, die hirnlos einem demagogischen, zig-millionenfachen Steuerhinterzieher, Massenmörder und Terroristenfreund, einem Fan des großen „Führers“ Adolf Hitler, einem bekennenden Anti-Semiten, Anti-Demokraten, Islamfaschisten und kommenden Großsultan des neuen Osmanischen Reiches Namens Recep Tayyip Erdogan folgen, um ihn zum neuen „Führer“ der islamfaschistischen Türkei zu machen, und nicht zuletzt für alle jene Islamfaschisten, die mir mit der Bestrafung durch Ihren Allah und ihren kinderschänderischen, kriegstreiberischen, machtversessenen und geisteskranken Araberscheich Namens Mohammed, dem falschen und erfundenen Propheten mit seinem selbstverfassten Hassbuch Quran drohen, –

ich bin immer noch nicht tot, ich lebe noch immer. Habe mich gerade aus meinem Zimmer im Krankenhaus geschlichen, hinunter in das kleine Internetcafe, und hoffe, dass mich die Stationsschwester nicht erwischt. Denn ich bin von gesund noch sehr weit entfernt und soll im Bett liegen bleiben. Ich fühle mich in der Tat sehr schwach, bin aber ebenso weit von Resignation entfernt, wie von einer erkennbaren Besserung meines Gesundheitszustandes.

Ich habe fest geplant noch eine ganze Weile am Leben zu bleiben und mit meinen Beiträgen auf diesem Blog eines Tages fortzufahren.

„Der Mistkerl ist einfach nicht tot zu kriegen … den muss man tatsächlich erst totschlagen …“

Ich habe wenig Einfluss darauf, dass ich z.Zt. ein rasantes Tarrantella Tänzchen mit dem Tod erlebe, dass ich trotz inzwischen mehrmaliger Herzstillstände und Re-Animationen immer noch am Leben bin  –  und vielleicht sogar wieder auf die Beine komme.

Für die, die mich als ihren Freund und Seelenverwandten bezeichnen, die diesem Blog folgen und nach wie vor für enorm hohe Leserquoten sorgen, glaubt nicht an mein Ende, nicht an meinen Tod, gebt mir ab und zu einen Gedanken der Hoffnung. Ich habe zwar viel an Gewicht verloren, aber nichts von meiner Streitbarkeit, von meinem klaren Kopf, von meiner Entschlossenheit und meinem Lebensmut, meinem Sarkasmus und meiner Spottfreudigkeit, meiner Respektlosigkeit gegenüber Menschen, die für sich Respekt um jeden Preis einfordern.

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Die ausgesprochen seltsame Kooperation der Faschisten

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Die ausgesprochen seltsame Kooperation der Faschisten

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Es ist kaum bestreitbar, obwohl sich der Völkermörder, Kriegsverbrecher und post-stalinistische Imperator, Zar Vladimir Putin, der Mörderische, wahrscheinlich nur ungern als kommunistischer Hardliner bezeichnen lassen würde, quasi ein Sowjetfaschist stalinistischer Prägung, ideologisch und programmatisch tapfer und wortstark verteidigt von Sahra Wagenknecht, stellvertretende Vorsitzende der Partei Die Linke, die sich selber als Wortführerin der Kommunistischen Plattform in dieser Partei versteht, sich früher als eine überzeugte Stalinistin identifizierte. Sie wirft mit starker Vehemenz allen Kritikern des neuen Zaren Vladimir Putin, der Mörderische, im politisch zerschlagenen, entdemokratisierten ehem. Russland / jetzt Putingrad vor, ein unfaires und agitatorisches Russen Bashing zu betreiben, Hetze gegen das russische Volk und seine politische Führung, den Konflikt unablässig zu verschärfen.

Und das stimmt auch, denn es gibt deutliche Hinweise dafür, dass es nicht pro-russische Staats-Terroristen in der Ost-Ukraine waren, die den derzeitigen Destabilisierungs-Krieg gegen die souveräne Ukraine ausgelöst haben, dass es nicht putinisch-russische Truppen waren, die die Krim besetzten, sondern deutsche und europäische Söldnerheere in russischen Uniformen, dass es keine pro-russischen Panzer, schwere Artillerie und modernste Flugabwehrraketen waren, die die Grenze zur Ukraine völkerrechtswidrig überquerten, sondern geschickt getarnte US-Militärausrüstung, dass all die angeblichen Medien-Statements des Zaren Vladimir Putin, der Mörderische, zum Ukrainekrieg nahezu perfekte  Fälschungen waren, pure westliche Hetze durch einen täuschend ähnlichen Doppelgänger. Doch die unbestechlichen Weltverschwörungsaufdecker in Deutschland lassen sich nicht so leicht täuschen und in die Irre führen.

Sahra Wagenknecht eine leibhaftige, überzeugte deutsche Kommunistin, die nur versehentlich eine gewisse Zeit lang mit einem Anlagebetrüger verheiratet war. Von wem eine Frau geheiratet wird, kann sich diese nicht immer aussuchen. Schließlich besaß dieser gut aussehende Mann jede Menge Kohle, – ich meine Geld.

Zar Vladimir Putin, der Mörderische, ein ebenfalls überzeugter Kommunist, auch wenn er sich nicht gerne so bezeichnen lässt, – aber es ist ja schließlich seine Vision die untergegangene Sowjetunion wiederauferstehen zu lassen, verlorene Republiken und Völker zurück ins Reich zu integrieren, Putingrad / ehem. Russland wieder strahlenden Glanz verleihen, zur glorreich und weltweit respektierten und gefürchteten Weltmacht zu machen.

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Sahra Wagenknecht, eine Kommunistin, Zar Vladimir Putin, ein Kommunist mit Weltherrschaftsvisionen, friedliebend und 100% demokratisch, sanftmütig, aufrichtig und wahrhaftig, ideologisch gefestigt, aber nicht verknöchert. Da ist es naheliegend, dass Sahra Wagenknecht dem von den westlichen Kommunistenhassern massiv bedrängten Genossen solidarisch zur Seite steht und seine Standpunkte der Weltpolitik verteidigt und zu den ihren macht.

„Hoch … die … internationale Solidarität … Hoch … die … internationale Solidarität …“

Na gut, Putin lässt sich nicht gerne als Kommunist bezeichnen, aber immerhin war er im 2.Tschetschenienkrieg der noch existierenden Sowjetunion hauptverantwortlicher Befehlshaber für die ganz typischen und menschenverachtenden Kriegsverbrechen, die man von den sowjetfaschistischen Truppen schon aus der Afghanistan-Besetzung kannte: Massaker an widerstandsunfähigen unbewaffneten Zivilisten, an Frauen, Kindern und Greisen, ideologisch und religiös gesteuerte systematische Massenvergewaltigungen an minderjährigen Mädchen, ihren Müttern, Frauen jeden Alters, um die muslimischen Tschetschenen zu demütigen, indem er ihre weiblichen Mitbürger auf brutalste Art schänden ließ. Sexuelle Gewalt als abschreckende Waffe im Krieg.

Das ist wahr, die US-geführten Truppen im Irak und in Afghanistan, ihre nicht unmittelbar dem Kommando unterstehenden Söldnertruppen und Privatarmeen haben dies in diesen beiden Ländern ganz genauso gemacht und ähnliche Kriegsverbrechen begangen.

Aber es wird dadurch nicht gerechter und schon gar nicht richtiger oder weniger verbrecherisch, weil andere Besatzungstruppen in anderen Ländern das ebenfalls getan haben.

Das ändert nichts an der unverbrüchlichen Freundschaft zu den sozialistischen Bruderstaaten ostwärts von Deutschland, nichts an der solidarischen Unterstützung von Sahra Wagenknecht für den putinischen Zaren Vladimir Putin, der Mörderische. Schließlich sind sie beide Kommunisten und damit innerlich miteinander verbunden, bekämpfen mit allen Mitteln die faschistischen Kapitalisten und Kriegstreiber, die Menschenverächter in den westlichen Pseudo-Demokratien.

So ist es, –  „Hoch … die … internationale Solidarität … Hoch … die … internationale Solidarität …“

Moment mal, Moment mal, ich muss das erst mal richtig verstehen und nachvollziehen …

Wie passt da jetzt Marine Le Pen rein, die Parteivorsitzende der Front National aus Frankreich?

Na ja, Putingrad ist zwar ausgerichtet auf die Wiedererstehung der alten Sowjetunion, also sozialistisch orientiert, aber zur Zeit sehr nationalistisch,  –  na klar, das muss man alles im Zusammenhang sehen und verstehen. Putingrad/ ehem. Russland patriotisch nationalistisch  –  und in absehbarer Zukunft wieder sozialistisch, also im Zusammenhang nationalsozialistisch. Das passt doch hervorragend zur anti-demokratischen, faschistischen Front National und ihrem vorsitzenden Maschinengewehr der europäischen Ultrarechten Marine Le Pen.

Ja, das habe ich jetzt verstanden, das ist alles logisch und nachvollziehbar. So etwas ist echte Völkerverständigung, Sozialisten und Nationalisten wieder vereint gegen die verfluchte Demokratie zum Bund der Nationalsozialisten. Doch wird Sahra Wagenknecht das auch verstehen?

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Putin unterstützt den kommenden Wahlkampf von FN-Parteichefin Marine Le Pen mit vierzig Millionen

Europas Rechtspopulisten werden finanziell massiv von Moskau unterstützt

Zar Vladimir Putin, der Mörderische fördert mit jeder Menge Kreml-Geld den rechten Flügel in Europa 

Le Pen: „Neun Millionen Euro nachgefragt, neun Millionen bekommen“

Kreml Millionen für Rechtsradikale

Vladimir Putin und Frau Le Pen bilden eine Achse des Geldes

Millionenkredit aus Russland für Front National

Le Pen gibt zu, dass Millionen geflossen sind

40 Millionen für den Front National von Marine Le Penn

„Neun Millionen sind angekommen, 31 werden folgen“

Front national: Le Pen bestreitet weitere Millionenzahlung aus Russland

40 Millionen Euro aus Putingrad / ehem. Russland?

Marine Le Pen und die russischen Millionen

Um seine Restaurierungsvision der Sowjetunion zu realisieren würde Putin auch Geschäfte mit dem Teufel machen

Front National erhält 40-Millionen-Kredit aus Moskau

Marine Le Pen bekommt offenbar noch viel mehr Geld aus Russland

Russische Wahlkampfhilfe für die rechtsradikale Front National

Der Kreml unterstützt den Front National 

Moskau zeigt sich ausgesprochen spendabel gegenüber dem Front National  

Früher war es die DKP, heute sind es Neo Nazis die von Moskau finanziert werden

Zar Vladimir Putin, der Mörderische, wird vorgeworfen, Europas Rechtspopulisten und Neo-Faschisten massiv finanziell zu unterstützen. Laut einem Medienbericht erhält die französische Front National 40 Millionen Euro aus Russland. Parteichefin Le Pen dementiert lediglich die Höhe der Summe. 

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Die Anzeichen, dass Wladimir Putin mit jeder Menge Kreml-Geld den rechten Flügel in Europa unterstützt, mehren sich. Offenbar will Russlands Präsident in Zeiten der harten Sanktionspolitik so die Europäische Union als geopolitischen Gegenspieler schwächen. Und er stößt auf Gegenliebe. Denn Europas Rechtspopulisten umgarnen seinerseits den Kreml-Chef. Laut dem französischen Investigativ-Portal „Mediapart“ soll Putin nun mit einem 40-Millionen-Euro-Kredit den kommenden Wahlkampf von FN-Parteichefin Marie Le Pen unterstützen. Frankreichs rechtsextreme Partei Front National hat nun einen entsprechenden Medienbericht zurückgewiesen, wonach sie sich bei einer russischen Bank „Czech Russian Bank“ (FCRB) 40 Millionen Euro leihen wollte. „Das ist frei erfunden, das ist verrückt“, sagte Parteichefin Marie Le Pen, „Es ging nie um einen Kredit von 40 Millionen Euro.“

„Mediapart“ hatte zunächst aufgedeckt, dass der FN sich bei kreml-nahen FCRB einen Kredit in Höhe von neun Millionen Euro besorgt hatte. Der FN begründete den Schritt damit, dass die Partei von französischen Banken kein Geld mehr geliehen bekomme, das sie etwa für ihre Wahlkämpfe benötige. Das französische Portal legte dann aber nach und berichtete, dass die FN-Verantwortlichen insgesamt 40 Millionen Euro leihen wollten. Ein Mitglied der Parteiführung wird mit der Aussage zitiert, bei den bereits bekannten neun Millionen Euro habe es sich nur um den ersten Teil eines 40-Millionen-Kredits gehandelt: „Die Tranche von neun Millionen ist angekommen, 31 werden folgen.“

Der Kredit aus Russland für der Front National hatte vor allem deswegen für Aufsehen gesorgt, weil Le Pen eine sehr russland-freundliche Haltung nachgesagt wird. Kein Wunder. So hatte die FN-Parteichefin und andere Verantwortliche wiederholt die französische Regierung kritisiert, die wegen der Ukraine-Krise derzeit die Lieferung eines französischen Kriegsschiffes an Moskau verweigert. Le Pen zählt zu den schärfsten Gegnern der EU-Sanktion und sagte bereits mehrmals, dass sie „Bewunderung“ für Putin empfinde. Kurz nach der Annexion der Krim reiste ein FN-Abgeordneter auf die Halbinsel und bescheinigte den prorussischen Machthabern, dass das schnell durchgeführte Referendum „legitim sei.“ Die Berichte über den Millionen-Kredit aus Russland kommen für die rechtsextreme Partei zu einem äußerst ungünstigen Zeitpunkt, denn am Wochenende steht in Lyon ihr Parteitag an. Bei dem zweitägigen Treffen soll Le Pen als Parteichefin bestätigt werden.

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Aber nicht nur der FN ist Putin wohlgesonnen. Zu Ungarns rechtsextremer „Jobbik“-Partei unterhalten Putin und seine Kreml-Obersten beste diplomatische Beziehungen. Zahlreiche Duma-Führungskräfte weilten mehrmals zu Gesprächen in Ungarn und umgekehrt. Die Strategen des Kreml und die Jobbik-Partei seien Partner, schreibt „Foreign Affairs“ in einer Analyse von Europas Rechtspopulisten und ihrem Verhältnis zum Kreml. Die „Jobbik“-Partei sieht unter anderem wegen des ungarischen „Euro-Atlantik-Kurses“ und der Befürwortung der Krim-Annexion in Russland einen willkommenen Partner.

Die britische Ukip hält ebenfalls viel von Putin: Ukip-Chef Nigel Farage nennt Putin das Staatsoberhaupt, welches er „am meisten bewundert“,  sagte er in einem Interview mit dem britischen „Guardian“. Gerüchte gibt es auch, dass Putin die„Alternative für Deutschland“ ködern will. Die AfD-Parteispitze dementierte das bereits.

siehe    http://www.focus.de/politik/ausland/putins-rechtspopulisten-neun-millionen-kredit-fuer-die-front-national_id_4306426.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5780672/marine-le-pen—das-ist-frei-erfunden–das-ist-verrueckt-.html

http://www.stern.de/politik/ausland/rechtsextreme-front-national-erhielt-offenbar-millionenkredit-von-russischer-bank-2156067.html

http://www.tagesschau.de/ausland/front-national-101.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/le-pen-streitet-neuen-bericht-ueber-millionen-aus-russland-ab-a-1005399.html

http://www.handelsblatt.com/politik/international/front-national-marine-le-pen-und-die-russischen-millionen/11043240.html

http://www.faz.net/aktuell/frankreich-front-national-erhaelt-40-millionen-kredit-aus-moskau-13289425.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-11/front-national-frankreich-kredit-russland

http://www.ksta.de/politik/-kreml-unterstuetzt-den-front-national,15187246,29150518.html

http://www.berliner-kurier.de/politik—wirtschaft/moskau-spendabel-neun-millionen-kredit-fuer-rechtsaussen-partei,7169228,29148960.html

vladimir_putin als Hitler

 

Das ist eine beinharte Protest Lyrik

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Das ist eine beinharte Protest Lyrik

13.11.2015

“Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …”

George Orwell

 

Protest Lyrik

 

Je suis Charlie

Es kann keine islamischen Menschenrechte geben …

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„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Die unbestreitbare Tatsache, dass der sogenannte radikale politische Islam eine ganz reale Bedrohung für die gesamte nicht-islamische Menschheit und auch für andersgläubige Muslime/innen innerhalb der Glaubensgemeinschaft Islam darstellt, zwingt immer mehr Menschen zu kritischer Betrachtung und Analysierung der islamistischen Bestrebungen in ihren jeweiligen Ländern und hat auch in Deutschland zu einer wachsenden Distanzierung gegenüber Muslimen/innen geführt. Alle Betroffenen dürfen dabei niemals aus den Augen verlieren, dass der sogenannte Islam keine Religion im vertraut bekannten herkömmlichen Sinn ist, sondern nur eine Glaubensgemeinschaft islamischer Sekten – siehe

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/28/der-islam/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/29/islam-ist-frieden/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/ein-typischer-ehrenmord-hatun-aynur-surucu/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/27/der-islam-ist-in-sich-nicht-reformierbar/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/22/islam-bedeutet-frieden/    u.a. Beiträge auf diesem Blog

Islam bedeutet Mord und Totschlag

Diese verschiedenen und untereinander wechselseitig hasserfüllten Sekten des Islam haben seit Jahrhunderten viele zig-Millionen andersgläubige Muslime/innen auf grausamste und brutale Weise menschenverachtend abgeschlachtet,  –  bis in die Jetztzeit. Der Syrien-Bürgerkrieg ist nur ein Schlachtfeld und Symptom jenes Vernichtungskrieges von Muslimen gegen andersgläubige Muslime und Ungläubige / Kuffar in aller Welt,  –  und lässt viele Menschen in aller Welt voller Misstrauen auf Muslime in ihrem Land schauen, jederzeit den Ausbruch kriegerischer Handlungen erwartend. Ich meine damit nicht jene latent und stets gewaltbereiten autonomen Rechten und Linken, nicht jene Neo-Nazis, die Asylunterkünfte angreifen und in Brand stecken, die in erschreckend zunehmendem Maße offensichtliche Nicht-Deutsche auch am hellichten Tag auf offener Straße anpöbeln, beleidigen, angreifen und zusammenprügeln, sondern jene schweigende Mehrheit, die sich bis vor Kurzem ohne Bedenken der vorherrschenden „Willkommenskultur“ angeschlossen und ohne konkretes Wissen über die Randerscheinungen des islamischen Migrantenzuzugs eine Meinung nach außen vertreten haben, von der sie heutzutage nicht mehr viel wissen wollen. Wüste Schlägereien, sexuelle Übergriffigkeit in Massen gegenüber Frauen in der Öffentlichkeit, massive Polizeieinsätze wegen militanter Auseinandersetzungen in Flüchtlingsunterkünften und die um sich greifende Erkenntnis, dass die Kanzlerin nicht umzusetzen vermag, was sie großspurig angekündigt hatte: Wir schaffen das …

Natürlich ist das nicht ihre schuldhaft naive Selbstüberschätzung, die mich auf fatale Weise an die inhaltlosen Versprechen und dummdreisten Lügen von Helmut Kohl bei Erreichung der deutschen Einheit erinnern, dass die ehemalige Deutsche Desillusions-Republik schon bald blühende Landschaften und Wohlstand erleben werde, dass niemand benachteiligt oder bevormundet werden sollte. Dass das millionenfache Migrantenproblem der Kriegsflüchtlinge aus Irak, Afghanistan, Syrien nicht zu lösen ist, ist unbestreitbar eine nachvollziehbare Folge des egomanischen Auseinanderbrechens der EU,   Das Ende vom Traum EU    besonders der Schmuddelstaaten Polen, Tschechien, Slowenien, Rumänien, Ungarn, unter der Knute des neofaschistischen Diktators Victor Orban, Dreck-Schwein Mazedonien, Großbritannien, des rechtsnationalen und traditionell anti-semitischen Österreich, meines Herkunftslandes, das ich grundsätzlich nicht als meine Heimat bezeichne. Sie wollen in schamloser Nicht-Solidarität die Milliarden aus den EU-Kassen, aber keine Kriegsflüchtlinge, schon gar nicht Muslime/innen. Sie haben ja die Möglichkeit vielfach ergriffen zu diesem Thema auf diesem Blog nachzulesen, sodass ich dazu nichts mehr ausführen muss, außer sicherlich, dass sich im Besonderen Polen und Ungarn zu totalitären und autoritären Unrechtsstaaten mit strikter Missachtung demokratisch europäischer Grundregeln entwickelt haben, in Polen völlig irritierend repräsentiert durch die Princess of Polish Bulldog, polens premierministerin beata szydlo-03   Premierministerin Beata Szydło, die mich mit ihrem Äußeren und ihrem Auftreten, diesen verkniffenen Lippen und die Augen, die von einem eklatanten Mangel an Lebensfreude erzählen, sie erinnert mich immer fatal an eine Aufseherin in einem KZ im 3.Reich,  – fehlen nur die Reitstiefel, die Uniform und natürlich die dicke Weidenrute zum Durchprügeln der Insassinnen. Warum haben die führenden Politiker der EU nur diesen miserablen Fehler begangen, diese Schmuddelstaaten aufzunehmen, die mit Europa so wenig gemein haben.

Wirklicher Auslöser der Migrantenkrise ist aber nach wie vor der seit Jahrhunderten tobende, blutige Krieg zwischen den versch. Sekten der Glaubensgemeinschaft Islam, der als real existierende Religion eben nicht existiert, wie selbst weltweit anerkannte Islamwissenschaftler zugestehen  –   siehe auch:

Der Islam ist keine Religion   –   https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/28/der-islam/

und   https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/29/islam-ist-frieden/

und   https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/22/islam-bedeutet-frieden/ .

Diese versch. Sekten des Islam haben in den vergangenen Jahrhunderten bis in die Jetztzeit mit erbarmungsloser Gewaltbereitschaft, mit Terror und zahllosen Massakern versucht für sich eine Oberherrschaft im Islam zu erkriegen, was aber nie gelang, trotz zweier vorherrschender Glaubensrichtungen, Schiiten und Sunniten, die wechselseitig behaupten von den jeweils anderen unterdrückt und missachtet zu werden   siehe dazu auch

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/22/islam-bedeutet-frieden/ .

Boko Haram Opfer 07

Boko Haram Opfer 09

ISIS Terroristen 01

ISIS Terroristen 40

ISIS Terroristen 39

ISIS Terroristen 17

ISIS Terroristen 18

ISIS Terroristen 33

Die Illusion, dass es jemals eine Einheit der Muslime in der islamisch dominierten Welt geben wird, ist nach wie vor in unerreichbarer Ferne. Zu groß sind der Hass und die Feindseligkeit gegeneinander, als dieser Graben jemals überwunden werden könnte. Einzige Ausnahme wäre der Besitz von Massenvernichtungswaffen biologischer oder chemischer Waffen, der es einer der Sekten ermöglichen würde, die anderen bis auf eine verschwindende Minderheit auszurotten,  –  also genau das, was der Hitlerfaschismus mit den Juden versuchte und zum Glück trotz millionenfachen Mordes auch nicht schaffte. Die Grundlagen und Rechtfertigungen für dieses Morden und Abschlachten ganzer Volksgruppen kommt aus dem Herzen des Islam, aus dem angeblich heiligen Buch eines machtversessenen Araberscheichs, dieses pädophilen Kriegstreibers, Massenmörders und Sklavenhalters Namens Mohammed,   120244_draw-mohammed-uk-exhibition-cancelled-after-security-service-pressure  den die islamisch dominierte Welt als den einzig wahren Propheten verklärt, Verfasser dieses zweifelhaften Machwerkes, dieses Buch des Hasses und der Gewalt, der Koran/Quran.   Platz_81    siehe auch

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/08/der-koran-und-sein-schopfer-der-angebliche-prophet-mohammed/

Wenn jemand wie den Koran mehrfach und aufmerksam gelesen hat, dann findet er darin die Wahrheit, jene Wahrheit, dass die Glaubensgemeinschaft Islam keine Religion ist, sondern lediglich eine politisch militärische Strategie zur Erreichung jenes alten Traums aller Despoten und Diktatoren, die Weltherrschaft   arguments1a  . Dies schließt logischerweise jegliche Mitbestimmung, individuelle Freiheiten und demokratisches Grundverständnis unvereinbar aus, ebenso die Menschenrechte, die in den islamisch dominierten Staaten keine nennenswerte Bedeutung haben  –  siehe dazu auch

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/27/der-islam-ist-in-sich-nicht-reformierbar/

und    https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/die-faschisten-des-21-jahrhunderts/

und   https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/die-konsequente-intoleranz-im-islam/

Menschenrechte sind universell. Sie lassen sich durch nichts einschränken. Deswegen kann es keine spezielle islamische Interpretation geben. Denn diese Pseudo-Religion, die in Wahrheit bekanntlich keine ist, ordnet alles der totalitären Scharia, der menschenverachtenden Rechtslehre des Islam unter und setzt somit die Universalität der Menschenrechte außer Kraft.  islamische Menschenrechte 2

Mich interessiert nicht die spirituelle Theologie des Islam, sein radikaler Monotheismus mit der reinsten Transzendenz: ohne Trinität, ohne Opfertod, ohne Heilige. Sondern es geht um die Juridifizierung der sozialen und politischen Ordnung, um die Scharia. Dass die Scharia selber historischen Modifikationen unterliegt, ist selbstverständlich. Aber die vier islamischen Rechtsschulen selber bezeichnen diese Ordnung als Scharia, als göttliche Ordnung, von Menschen ausgelegt. Dass die Auslegungen sich verändern, ist eine banale Einsicht. Entscheidend ist die Konstanz der Tradition um wichtige Kernpunkte, eine Tradition die aufrechterhalten wird durch das, was Jan Assmann die Textpflege im kulturellen Gedächtnis nennt. Es geht mir auch nicht um die Scharia insgesamt, sondern um zwei Dinge: 1. den Auftrag, Krieg gegen die Ungläubigen zu führen, bis die ganze Welt unter islamischer Herrschaft steht, dieser Krieg heißt Dschihad, 2. um die Dhimmitude, das ist der französische Begriff für den Status der Nicht-Muslime unter muslimischer Herrschaft.

Seit Beginn der klassischen Zeit (9. bis 11. Jahrhundert) teilen die muslimischen Juristen die Welt in zwei Teile, nämlich das „Haus des Islam“ und das „Haus des Krieges“. Diese Zweiteilung hängt nicht davon ab, wo Muslime in großer Anzahl sind oder gar die Mehrheit darstellen, sondern davon, wo der Islam herrscht – in Gestalt der Scharia – oder wo er nicht herrscht. Diese Dichotomie ist also keine religiöse, sondern eine politische. Zwischen diesen beiden Teilen der Welt herrscht naturgemäß so lange Krieg, bis das Haus des Krieges nicht mehr existiert und der Islam über die Welt herrscht (Sure 8, 39 u. 9, 41). Daher besteht nach klassischer Lehre für die muslimische Weltgemeinschaft die Pflicht, gegen die Ungläubigen Krieg zu führen bis diese sich bekehren oder sich unterwerfen. Die Gemeinschaft der Muslime (Umma) ist folglich eine politische Gemeinschaft; das heißt, in ihrem Inneren kann es keinen Krieg geben – ausgenommen dem gegen Rebellen und gegen Häresien. Einzig der Krieg zur Unterwerfung der Ungläubigen ist legitim gewesen und obendrein Pflicht.

Ist es eine individuelle Pflicht oder eine kollektive? Wenn es eine kollektive Pflicht ist, dann muss die muslimische Gemeinschaft in regelmäßigen Abständen Angriffskriege gegen die Ungläubigen führen.

Wenn es eine individuelle Pflicht ist, dann müssen die Gläubigen auf eigene Faust Krieg gegen die Ungläubigen führen, falls die Emire zu lange Frieden mit dem Feind halten. Fatalerweise besteht darüber innerhalb der orthodoxen Tradition seit dem 9. Jahrhundert keine Einigkeit. Viele Rechtsgelehrte definieren den Dschihad als individuelle Pflicht jedes tauglichen Muslim. Konsequenz dieser Lehre: wenn jeder einzelne Muslim alleine oder gruppenweise auf eigene Faust kriegerisch agieren muss, dann sind Attentate und Terroranschläge das Richtige. Al Qaida ist keine Verirrung, sondern entspricht dieser Traditionslinie. Wer das abstreitet, kennt seine eigene Geschichte nicht. Der Kriegszustand dauert an, bis das Haus des Krieges vernichtet und die Welt erobert ist. Folglich sind Angriffskriege selbstverständlich und theologisch gerechtfertigt gewesen. Friedensverträge, welche islamische Herrscher mit nicht-islamischen abschlossen, gelten nur als Waffenstillstände; deshalb wurden sie in der Regel für höchstens zehn Jahre abgeschlossen; zwei Rechtsschulen erlaubten nur drei bis vier Jahre Frieden. Die kurzen Fristen ermöglichten es den militärisch überlegenen Muslimen die Gegenseite unentwegt zu erpressen; auf diese Weise sind im Laufe der Jahrhunderte riesige Mengen an Geldern und Menschen an die muslimische Seite geflossen. Als sich die Kräfteverhältnisse verschoben, mussten muslimische Herrscher die Praxis ändern. So schloss 1535 Suleiman der Prächtige mit dem französischen König einen Frieden, der so lange gelten sollte, wie der Sultan lebte – ein Bruch mit der Tradition.

Immer wieder wird bestritten, dass der Dschihad heute noch aktuell sei. Doch Peters kam in seiner großen Studie zum Ergebnis, dass auch im 19. und 20. Jahrhundert sehr viele Rechtsgelehrte der klassischen Doktrin anhängen. Er schreibt in seinem Buch „Islam and Colonialism“: „Modernistische Autoren unterstreichen den defensiven Aspekt des Dschihad und betonen, Dschihad außerhalb des islamischen Territoriums sei nur gestattet, wenn die friedliche Verbreitung des Islam behindert wird oder wenn Muslime, die unter Ungläubigen leben, unterdrückt werden. Demgegenüber weichen fundamentalistische Autoren kaum von der klassischen Doktrin ab und betonen den expanionistischen Aspekt.“ Der Haken dabei ist: die Modernisten vertreten in der Konsequenz genau dieselbe Lehre wie die Fundamentalisten.  Imame und ihre Lügen 2    Denn der Dschihad ist ja berechtigt, wenn Muslime unterdrückt werden.

Und ob Muslime unterdrückt werden, wer entscheidet das? Das entscheiden nicht die Gerichte in den säkularen Verfassungen, das entscheiden nicht die Menschenrechte. Das entscheiden die Normen der Scharia. islamischer_faschismus

Der Diskurs über das Verhältnis von Menschenrechten und islamischem Recht wird auch in muslimischen Kreisen auf vielfältige Weise geführt. Ausgangspunkt ist oft die Frage, ob der Islam mit den Menschenrechten vereinbar ist. Die Meinungen dazu gehen weit auseinander.  Der Islam - sei kein Schwein

Je nach Interpretation des Korans und der weiteren religiösen Quellen ergeben sich unterschiedliche Positionen. Nachfolgend werden die muslimischen Sichtweisen in konservative und in reformerische eingeteilt. Die Vertreter/innen des konservativen und des liberalen Islamverständnisses stellen jedoch keine homogene Gruppen dar. In einer konservativen Perspektive werden der Koran und die Sunna als einzige legitime Quellen des Rechts im Allgemeinen und der Menschenrechte im Besonderen betrachtet. Dabei wird der Koran auf eine mehr oder weniger buchstäbliche Art interpretiert. Falls eine solche Sichtweise die Kategorie der Menschenrechte überhaupt anerkennt, werden sie als im Koran verankert aufgefasst. Im Ergebnis bedeutet dies, dass bei der Auslegung aller international geltenden Menschenrechte der Scharia ein Vorrang eingeräumt wird. Dabei wird die Scharia nicht in ihrem historischen Kontext betrachtet; eine historische Interpretation wird vielmehr abgelehnt.  zwei Drittel der Menschheit

Die Vertreter/innen liberaler und säkularer Tendenzen kommen zu einem mit der Menschenrechtsidee vereinbaren Verständnis des Islams. Dabei ist entscheidend, wie mit den Quellen des islamischen Rechts umgegangen wird. Eine globale Bewegung von muslimischen Intellektuellen und Wissenschaftlern/-innen wendet vermehrt moderne Interpreationsmethoden auf das islamische Recht an. Die grundlegenden Texte des Islams werden in einer Weise neu gelesen, die den Entstehungskontext berücksichtigt. Liberale Gelehrte unterscheiden dabei zwischen Koranversen, die an eine bestimmte Zeit und Situation gebunden sind und solche, die universelle und ewige Prinzipien enthalten. Eine Interpretation im historischen, sozioökonomischen und politischen Kontext ist in dieser Sichtweise erlaubt. Auch wird die von der Religion unabhängige Stellung der internationalen Menschenrechte anerkannt. Das Bestreben dieser Gelehrten ist es aufzuzeigen, dass es möglich ist, den Koran so zu interpretieren, dass er sich mit den geltenden Menschenrechten vereinbaren lässt.   Plakat Männer und Frauen GG Art.3 - 2

Einen entscheidenden Schritt weiter geht die säkulare Auffassung, wonach der Glaube eine persönliche Angelegenheit ist. Demnach sei es nicht Sache des Staates, der Scharia zur Gültigkeit zu verhelfen. Diese Position vertritt nicht nur einen klaren Vorrang der Menschenrechte vor dem religiös überlieferten Recht, sondern bejaht auch die Durchsetzung der säkularen Menschenrechte im Konfliktfall. In der gesellschaftlichen Realität sind die reformerischen muslimischen Kräfte in den letzten 20 Jahren durch das Erstarken der konservativen und der islamistischen Kräfte klar in die Defensive geraten. Wer noch den Mut hat, sich offen als Reformer/in zu äußern, wird heute in vielen muslimischen Gesellschaften sehr rasch zum Ziel von Einschüchterung, staatlicher Repression oder gar gewalttätiger Attacken.

Egon Flaig

Betrachten Sie es doch mal ganz individualistisch und emotional subjektiv persönlich, denn wir alle wollen doch der Erklärung des tief verwurzelten Misstrauens gegen Muslime/innen näherkommen  –  und vielleicht ist subjektive Betrachtung endlich mal ein gangbarer Weg. Würden sie z.B. ernsthaft in Erwägung ziehen einem dieser vier Männer ein gebrauchtes Auto abzukaufen …

Pierre Vogel 3  Maske Erdogan 07

Mokhtar Belmokhtar  Desco Dogg 7

… oder ihnen ihre Kinder anvertrauen?  Nicht?  Na gut, das wäre dann geklärt …

 

2 Milliarden Muslime

 

siehe auch

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/08/der-koran-und-sein-schopfer-der-angebliche-prophet-mohammed/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/die-konsequente-intoleranz-im-islam/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/die-typisch-islamische-unfahigkeit-zur-reflektion-und-selbstkritik/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/26/gibt-es-real-einen-radikalen-und-einen-gemasigten-islam/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/19/wir-mussen-uns-mehr-und-kritisch-mit-dem-islam-befassen/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/28/der-islam/

„Der Islam – eine jahrhunderte alte Geschichte aus Intoleranz, Vergewaltigung, Sklaverei und Massenmord“   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-29.html

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/der-islamische-faschismus-ist-im-islam-selbst-begrundet/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/08/sex-dschihad-an-der-heiligen-front/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/27/der-islam-ist-in-sich-nicht-reformierbar/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/26/der-neue-islamfaschismus/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/06/der-schrecklich-morderische-familien-clan-osmen/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/die-faschisten-des-21-jahrhunderts/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/16/ich-habe-einen-traum-von-syran-ates/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/islam-bedeutet/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/29/islam-ist-frieden/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/ein-typischer-ehrenmord-hatun-aynur-surucu/

„Sie hat sich benommen wie eine Deutsche“ Teil 1   –   http://youtu.be/y-hlbTCWKqA

„Sie hat sich benommen wie eine Deutsche“ Teil 2   –   http://youtu.be/dTystZwDIpc

„Sie hat sich benommen wie eine Deutsche“ Teil 3   –   http://youtu.be/58eD0gpVvJU

„Sie hat sich benommen wie eine Deutsche“ Teil 4   –   http://youtu.be/8ENY6pJwcC8

„Sie hat sich benommen wie eine Deutsche“ Teil 5   –   http://youtu.be/S5siSyUOmwo

„Verfolgte und ermordete Töchter“  

http://www.youtube.com/watch?v=U7ol2LCZmMs   und  

http://www.youtube.com/watch?v=xSaAAiixYWU    und

http://www.youtube.com/watch?v=149Uw8e1Fn4    und

http://www.youtube.com/watch?v=VS1Q26iXjCM    und

http://www.youtube.com/watch?v=saaxIJ3mwJw

Feuertod wegen Zwangsverheiratung:

„Freiwillig in den Feuertod“  Teil 1   –   http://youtu.be/q3EfXKvWdM8

„Freiwillig in den Feuertod“  Teil 2   –   http://youtu.be/h9IcTRG8X-c

„Freiwillig in den Feuertod“  Teil 3   –   http://youtu.be/7BXB93tPnlM

„Freiwillig in den Feuertod“  Teil 4   –   http://youtu.be/dICn-bgABxc

„Freiwillig in den Feuertod“  Teil 5   –   http://www.youtube.com/watch?v=OqwIK_0ZgI4&feature=related

„Eine Muslimin tanzt aus der Reihe“  Teil 1   –   http://youtu.be/q6xXZ2cKk7k

„Eine Muslimin tanzt aus der Reihe“  Teil 2   –   http://youtu.be/PpeSMNVBRag

„Eine Muslimin tanzt aus der Reihe“  Teil 3   –   http://youtu.be/kNRsBAzXTQc

„Eine Muslimin tanzt aus der Reihe“  Teil 4   –   http://youtu.be/dIpOmLhKiBc

„Eine Muslimin tanzt aus der Reihe“  Teil 5   –   http://youtu.be/5KGkGzlTX4c

Zwangsheirat in Deutschland – Frauen werden in der Türkei wie Kühe verkauft   –   http://youtu.be/eqiO-H1fXeg

Muslimische Kinderbraut im 21.Jahrhundert   –  http://youtu.be/DNvm3c61Su4

Mina Ahadi: Frauenrechte statt Scharia   –   http://youtu.be/LaF0k4C2ANs

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/25/muslimische-ehefrau-in-berlin-brutal-hingerichtet/

Islam und Menschenrechte

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Islam und Menschenrechte

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Seyran Ates 2Serap CileliEhrenmord 3

Ehrenmord 6Ehrenmord 5Ehrenmord 1

Ehre, wem Ehre gebürtBeschneidung

Ehrenmord 4InciAyaan Hirsi Ali - Ich klage an

Ehrenmord 7Ehrenmord 8

Salman Rushdie 2Migrantengewaltder-untergang-der-islamischen-welt

Plakat Männer und Frauen GG Art. 3ReligionenSeyran Ates 1

islamischer_faschismus

Ehrenmord im Namen des Koran 2Ehrenmordopfer 1

islam_ehrenmord 1Hatun Sürücü 2

 

Protest gegen SteinigungGülsüm

Steinigungsopfer 8

Tschador 4

Burkha 6

Plakat Männer und Frauen GG Art.3 - 2

islamische Menschenrechte 2

Wendet euch ab - 2

siehe auch

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/08/der-koran-und-sein-schopfer-der-angebliche-prophet-mohammed/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/die-konsequente-intoleranz-im-islam/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/die-typisch-islamische-unfahigkeit-zur-reflektion-und-selbstkritik/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/26/gibt-es-real-einen-radikalen-und-einen-gemasigten-islam/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/19/wir-mussen-uns-mehr-und-kritisch-mit-dem-islam-befassen/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/28/der-islam/

„Der Islam – eine jahrhunderte alte Geschichte aus Intoleranz, Vergewaltigung, Sklaverei und Massenmord“   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-29.html

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/der-islamische-faschismus-ist-im-islam-selbst-begrundet/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/08/sex-dschihad-an-der-heiligen-front/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/27/der-islam-ist-in-sich-nicht-reformierbar/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/26/der-neue-islamfaschismus/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/06/der-schrecklich-morderische-familien-clan-osmen/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/die-faschisten-des-21-jahrhunderts/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/16/ich-habe-einen-traum-von-syran-ates/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/islam-bedeutet/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/29/islam-ist-frieden/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/ein-typischer-ehrenmord-hatun-aynur-surucu/

„Sie hat sich benommen wie eine Deutsche“ Teil 1   –   http://youtu.be/y-hlbTCWKqA

„Sie hat sich benommen wie eine Deutsche“ Teil 2   –   http://youtu.be/dTystZwDIpc

„Sie hat sich benommen wie eine Deutsche“ Teil 3   –   http://youtu.be/58eD0gpVvJU

„Sie hat sich benommen wie eine Deutsche“ Teil 4   –   http://youtu.be/8ENY6pJwcC8

„Sie hat sich benommen wie eine Deutsche“ Teil 5   –   http://youtu.be/S5siSyUOmwo

„Verfolgte und ermordete Töchter“  

http://www.youtube.com/watch?v=U7ol2LCZmMs   und  

http://www.youtube.com/watch?v=xSaAAiixYWU    und

http://www.youtube.com/watch?v=149Uw8e1Fn4    und

http://www.youtube.com/watch?v=VS1Q26iXjCM    und

http://www.youtube.com/watch?v=saaxIJ3mwJw

Feuertod wegen Zwangsverheiratung:

„Freiwillig in den Feuertod“  Teil 1   –   http://youtu.be/q3EfXKvWdM8

„Freiwillig in den Feuertod“  Teil 2   –   http://youtu.be/h9IcTRG8X-c

„Freiwillig in den Feuertod“  Teil 3   –   http://youtu.be/7BXB93tPnlM

„Freiwillig in den Feuertod“  Teil 4   –   http://youtu.be/dICn-bgABxc

„Freiwillig in den Feuertod“  Teil 5   –   http://www.youtube.com/watch?v=OqwIK_0ZgI4&feature=related

„Eine Muslimin tanzt aus der Reihe“  Teil 1   –   http://youtu.be/q6xXZ2cKk7k

„Eine Muslimin tanzt aus der Reihe“  Teil 2   –   http://youtu.be/PpeSMNVBRag

„Eine Muslimin tanzt aus der Reihe“  Teil 3   –   http://youtu.be/kNRsBAzXTQc

„Eine Muslimin tanzt aus der Reihe“  Teil 4   –   http://youtu.be/dIpOmLhKiBc

„Eine Muslimin tanzt aus der Reihe“  Teil 5   –   http://youtu.be/5KGkGzlTX4c

Zwangsheirat in Deutschland – Frauen werden in der Türkei wie Kühe verkauft   –   http://youtu.be/eqiO-H1fXeg

Muslimische Kinderbraut im 21.Jahrhundert   –  http://youtu.be/DNvm3c61Su4

Mina Ahadi: Frauenrechte statt Scharia   –   http://youtu.be/LaF0k4C2ANs

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/25/muslimische-ehefrau-in-berlin-brutal-hingerichtet/

 

Ein Rendezvous … 5.Teil

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Ein Rendezvous … 5.Teil

13.11.2015

Je suis Charlieweinender Mohammed Charlie Hebdo

Ja, ja, der 4.Teil sollte eigentlich der letzte sein,  – 

nicht weil der 4.Teil dieser Beitragsreihe zu lang zum Lesen geworden wäre,  –  es gab einen Rückschlag, mit dem wohl niemand gerechnet hatte. Verbunden mit unvorstellbar heftigen Schmerzen sind jetzt auch meine Nieren in den Überlebenskampf involviert. Meine leider unheilbaren multiplen Erkrankungen haben nicht nur unbestreitbar mein Restleben fest im Griff, sie weiten ihren Einfluss auf innere Organe aus, trotz des engagierten Kampfes der Ärzte. Sie treiben mit mir, was sie wollen und sind sehr bemüht meinem Leben ein Ende zu setzen. Fazit: Das Krankenhaus bleibt vorerst, was es seit Monaten für mich ist. So blieb mir ein 5. und hoffentlich letzter Teil als einzig gangbarer Weg meinen Dialog mit Ihnen als Leser/in fortzusetzen und nicht erneut im Koma zu verstummen.

Sie haben jetzt auch den 5.Teil gefunden,  –  herzlichen Glückwunsch.

Es ist zwar frustrierend, aber vorerst werde ich wohl weiterhin dem mehr oder weniger freundlichen Wohlwollen von Krankenschwestern, Pflegern und Ärzten ausgeliefert sein, – ich kann vorerst hier nicht weg aus dem Krankenhaus und muss schon froh sein, dass ich nicht auf eine Dauerpflegestation oder sogar in ein Pflegeheim verlegt werde. Aber meine lieben und weniger lieben Leser/innen, auch jene die mich hassen, machen Sie sich keine zu großen und unnötigen Sorgen. Ich bin schon fast berüchtigt dafür, dass ich einen enormen Lebenswillen besitze, krank – aber zäh und nicht leicht umzubringen bin. Progressive Narkolepsie ist zwar eine äußerst tückische, unberechenbare und unheilbare Erkrankung, die mich meiner Kraft beraubt, aber ich bin nicht der Typ Mensch, der resigniert. Allerdings ist die Kombination mit einem obstruktivem Atemstillstandssyndrom, Hashimoto und einer unheilbaren Muskelerkrankung eine schlechte Ausgangsbasis für eine Genesung. Trotzdem, ich werde hier wieder herauskommen, entweder auf meinen eigenen Beinen oder eben waagerecht in einem beschissenen Sarg. 

In Stein gemeißelt 2

Saudi Arabien bleibt bei all dem Kriegstreiben im Nahen Ost natürlich nicht untätig, kann gar nicht untätig bleiben, fürchtet eine bedrohliche militärische Aufwertung der Türkei und ihrer längst nicht mehr heimlichen Unterstützung für islamistische und islamfaschistische Terrororganisationen, sieht die eigene militärische Vormachtstellung bedroht, auch durch die begonnene Annäherung des schiitischen Iran und der Verunreinigten Staaten von Amerika. Zu gut erinnert sich das saudische-islamfaschistische Herrscherhaus an die Tage des inzwischen längst in islamistischen Nachtfrösten verstorbenen „arabischen Frühlings“, nicht nur im eigenen Land, sondern auch in den umliegenden Emiraten, denen saudische Panzer – geliefert durch die deutsche Rüstungsindustrie und die USA – und die saudische Armee zu Hilfe eilen musste, um zur blutigen Niederschlagung von Massendemonstrationen und sogenannten Aufständen beizutragen. Saudi Arabien sieht seine vorwiegend sunnitische Bevölkerung und feudale Herrschaft und die seiner verbündeten Emirate bedroht, völlig zu Recht und liefert zuverlässig den seinen Anteil am Massenord gegen andersgläubige Muslime, wie seit Jahrhunderten selbstverständlich gegen den Todfeind, die Schiiten. Das müssen Sie ganz glasklar und ohne Resignation resümieren, auch wenn ich es schon mehrfach erläutert habe: Wir liefern Saudi Arabien, diesem feudalistischen Königreich der Islamfaschisten Waffen in gigantischem Umfang, Panzer, Maschinengewehre, Pistolen, tonnenweise Munition, Handgranaten, Luftabwehrraketen, sogar U-Boote, damit der oberste sunnitische Kriegsherr seine Vormachtstellung in diesem gefährlichen Kriegsgebiet behaupten kann. Das sind die gleichen Waffen, die unter ungeklärten Umständen über dunkle Seilschaften und Kanäle an die super-sunnistischen Massenmörder und Kriegsverbrecher des IS (Islamischer Staat) weitergereicht wurden, die dann damit massenmörderische Aktionen nicht nur in Syrien und Irak durchführen, sondern auch die Attentate in Europa, in Paris und anderswo. Das bedeutet, die Bundesrepublik Deutschland genehmigt Waffenverkäufe an Islamfaschisten, erkennt diese als unsere wichtigsten Verbündeten in der gesamten Region an und nimmt in Kauf, dass diese gelieferten Waffen dann gegen europäische Staatsbürger tödlich eingesetzt werden.

Das bringt Milliarden für die bundesdeutsche Rüstungsindustrie und fette Steuern für den Bundeshaushalt   Geldverschwendung    –  und sichert bundesdeutsche Arbeitsplätze.

Aber, nur dumme Schweine liefern sich höchstselbst und ausgesprochen freiwillig ihrem Schlachter aus,   satan 03    –  wobei echte lebende Schweine selten dumm sind,  –   Recep Tayipp Erdogan Plakat klein neu  –  wenn sie nicht gerade ausgerechnet Recep Tayyip Erdogan heißen und nur durch einen kurzzeitigen Black out, einer Fehlplanung der Natur versehentlich als Mensch, Mann?, Macho, Anti-Semit, Steuerhinterzieher, Massenmörder und größenwahnsinniger Diktator geboren worden sind, dem man schon an der Nase ansehen kann, dass er eigentlich ein Hängebauchschwein werden sollte. Aber es beweist immerhin mit unschlagbarer und unwiderlegbarer Logik, dass die Mitglieder der deutschen Bundesregierung ziemlich bis unerträglich dämlich sein müssen – nein, sind, sie sind völlig naiv und unerträglich dämlich, denn sie liefern nicht nur sich selbst den islamischen Faschisten aus, sondern gleich einen großen Teil der europäischen Völker an die Massenmörder und Kriegsverbrecher.

Und das alles aus absurder Bündnistreue zu dem feudalistischen Saudi Arabien.

Der Haken an dieser schamlosen und skrupellosen bundesdeutschen Waffenlieferung an Saudi Arabien ist, dass der IS diese Waffen nicht nur gegen nicht rechtgläubige Muslime und die Bürger Europas einsetzt, sondern auch gegen die verhassten Feudalherrscher Saudi Arabiens. Das klingt wie der real existierende islamische Wahnsinn und das ist auch Fakt, denn die Massenmörder des IS sind in ihrem Selbstverständnis die Super-Sunniten, die einzig wahren gläubigen Muslime. Aber noch glaubt das Herrscherhaus mit diesem Problem IS fertig zu werden, denn vorrangig ist um jeden Preis der Machterhalt als Sunniten und der erbarmungslose, Jahrhunderte alte Vernichtungskrieg gegen die ungläubigen, andersgläubigen Muslime, die Schiiten, mit ihrem Mullah-Führerstaat Iran, die in Sachen Terrorunterstützung an islamische Faschisten keinen Millimeter hinter Saudi Arabien zurückstehen. Da klingt es wie eine furchterregende Drohung, dass sich die Verunreinigten Staaten von Amerika (USA) und der schiitische Mullah Terrorstaat Iran wieder annähern und die politische Verständigung suchen.

Was konnten die sunnitisch feudalistischen Islamfaschisten in Saudi Arabien gegen diese Entspannung und ihre verhassten schiitischen Todfeinde und Islamfaschisten im Iran tun, ohne dass es zu einem offenen Krieg kam?

Die sicherste Methode der weltweiten Kriegstreiber – nicht nur bei Islamfaschisten – ist und war immer den schwelend offenen Konflikt weiter anheizen. Das machen die feudalistischen Herrscher mal eben zwischen Frühstück und unheiligem Mittagsgebet, mit spielerischer Leichtigkeit, – so wie sie mit saudischen Truppen und Panzern den Volksaufstand gegen das ebenfalls feudalistisch sunnitische und menschenverachtende Herrscherhaus in Qatar niederschlugen und viele Menschen ermordeten,  –  Sie haben doch hoffentlich nicht vergessen, dass Qatar jenes Emirat ist, dass sich im Zuge der unendlichen Korruption bei der FIFA-Mafia unter Don Blatter die Fußballweltmeisterschaft unter den Nagel gerissen hat und dabei Gastarbeiter aus Bangladesh und Nepal für die Stadien als brutal ausgebeutete und rechtlose Sklaven hält.  Josef Blatter 08    Außerdem erinnerten sich die saudischen Islamfaschisten noch ungern, aber sehr gut und nachhaltig, an diesen Windhauch des Arabischen Frühlings, der auch Saudi Arabien kurzzeitig streifte, ohne allerdings viel Schaden anzurichten. Konsequentes Vorgehen gegen jegliche Art von Kritikern und Quertreibern ist dem saudischen Herrscherhaus eine Herzensangelegenheit. Ja, sie können noch weit mehr als einen islamkritischen Blogger zu tausend Peitschenhieben verurteilen.

In Saudi-Arabien gilt die Todesstrafe für zahlreiche Vergehen, für Mord und Vergewaltigung, aber auch für Drogenhandel und das Abfallen vom Glauben bzw. Angehöriger einer islamischen Sekte, die in Riad als Abtrünnige oder Ungläubige beurteilt werden. Todesurteile gegen reale oder mögliche und potenzielle Unterstützer / Befürworter eines Aufstands gegen die feudalistischen Herrscher und Islamfaschisten in Saudi Arabien gelten als durchaus probates politisches Mittel, die im Land ebenfalls existierenden – ganz bewusst nennen ich das nicht lebenden – Schiiten unter Druck zu setzen jeglichen konträren Gedanken schon vor dem Aussprechen wieder zu vergessen. Seit der Machtübernahme von König Salman steigt in Saudi-Arabien die Zahl der Todesurteile. Jetzt werden 47 Menschen in dem wahhabitischen – die Wahabiten sind eine weitere islamische Sekte, die den Sunniten sehr nahe steht –  Königreich hingerichtet, darunter ein schiitischer Geistlicher, der eine führende Rolle im Arabischen Frühling spielte. Der Anstieg der Zahl von Hinrichtungen geht einher mit der Machtübernahme von König Salman. Er war Ende Januar nach dem Tod seines Vorgängers Abdullah auf den Thron gestiegen. Amnesty kritisiert, Saudi-Arabien setze das Todesurteil auch als „politisches Werkzeug“ gegen die schiitische Minderheit ein. Als einziges Land der Welt führt Saudi-Arabien Todesstrafen wie die Terrormiliz Islamischer Staat als grausige öffentliche Enthauptungen durch, was potenzielle Nachahmer abschrecken soll. Saudi-Arabien hatte 2015 laut Menschenrechtlern so viele Todesurteile vollstreckt wie seit 20 Jahren nicht mehr. Von Januar bis November waren demnach mindestens 151 Menschen hingerichtet worden, wie Amnesty mitteilte. Im gesamten Jahr 2014 seien 90 Menschen hingerichtet worden. Unter anderem wurde der bekannte schiitische Geistliche Scheich Nimr Baker al-Nimr exekutiert. Seine Hinrichtung droht die Spannung zwischen den beiden Regionalmächten, dem schiitischen Iran und dem sunnitischen Saudi-Arabien, zu verschärfen. Bereits im vergangenen Jahr hatte die Regierung in Teheran Saudi-Arabien vor der Hinrichtung Al-Nimrs gewarnt. Ein ranghoher iranischer Geistlicher sagte nun, die saudi-arabische Führung werde als Folge der Exekution stürzen und die sunnitische Herrscherfamilie aus den Geschichtsbüchern gestrichen. Ajatollah Ahmad Chatami,   Ajatolloh Ahmad Chatami bei einer Gebetszeremonie   ein schiitischer Scharfmacher und religiöser Brandstifter, der der Regierung in Teheran nahesteht, forderte die islamische Welt auf, die Hinrichtung auf das Schärfste zu verurteilen. Zunächst nicht hingerichtet wurde am Samstag al-Nimrs ebenfalls zum Tode verurteilter Neffe, der zur Zeit seiner Festnahme 2011 erst 17 Jahre alt war. Al-Nimrs Bruder Mohammed al-Nimr warnte, die Hinrichtung des Geistlichen könnte „die Wut der Jugend“ entfachen. Er rief die Schiiten auf, friedlich zu protestieren. Die mit Teheran verbündete libanesische und strikt islamfaschistische Hisbollah-Miliz   hisbollah001    verurteilte die Hinrichtung al-Nimrs als „abscheuliches Verbrechen“. Der bekannte irakische Schiitenpolitiker Chalaf Abdelsamad forderte die Schließung der erst Mitte Dezember wiedereröffneten saudiarabischen Botschaft in Bagdad. Zudem müsse der Botschafter ausgewiesen werden. In Bahrain, dessen Regierung mit Riad verbündet ist, protestierten dutzende Jugendliche der schiitischen Bevölkerungsmehrheit gegen die Exekutionen. Auch im Irak kam es Protesten. Laut dem saudiarabischen Innenministerium wurden auch mehrere Sunniten hingerichtet, die für das Terrornetzwerk Al-Kaida 2003 und 2004 Anschläge verübt haben sollen. Demnach wurden die Hingerichteten wegen Mitgliedschaft in „terroristischen Organisationen“ und der Ausführung „krimineller Verschwörungen“ verurteilt und gehörten einer radikalen Strömung des Islamismus an. Zu den Exekutierten gehörte auch Fares al-Schuwail, der Medienberichten zufolge der oberste religiöse Anführer von Al-Kaida in Saudi-Arabien war. Anfang Dezember hatte der Al-Kaida-Ableger im Jemen mit „Blutvergießen“ gedroht, sollte Riad verurteilte Dschihadisten hinrichten.

Die meisten der 47 Hingerichteten waren als Al-Kaida-Terroristen verurteilt worden. Die Botschaft der Regierung liegt unwidersprochenauf der Hand: Wer für die Rechte der Schiiten in Saudi-Arabien eintritt, ist grundsätzlich ebenfalls ein Terrorist, ob er irgendein Verbrechen verübt hat oder nicht. Neben Al-Nimr wurden mindestens drei weitere Schiiten exekutiert. Sie alle waren wegen der Proteste gegen die Regierung im Zuge des Arabischen Frühlings verurteilt worden. Al-Nimr gehörte zu den Anführern der Proteste im Osten des Königreichs, die 2011 ausgebrochen waren. Der Aufstand begann weitgehend friedlich, eskalierte jedoch, als schiitische Aktivisten im Sommer 2011 verhaftet wurden. Im extrem totalitär repressiven Saudi-Arabien sind Demonstrationen generell verboten, besonders aber alles, was sich auch nur ansatzweise gegen das Königshaus richtet. Nach einem Bericht des „Guardian“ hatten die protestierenden Schiiten anfangs nur ein Ende der Diskriminierung im streng sunnitisch-wahhabitischen Königreich gefordert. Erst als der Druck des Staates größer wurde, habe es vereinzelt Rufe nach einem Sturz der Monarchie gegeben. Ende 2011 kam es dann zu den ersten Toten. Aktivisten nannten den Aufstand von 2011 die „Intifada der Würde“. Al-Nimr hatte während der Proteste die Abspaltung der mehrheitlich schiitischen Regionen Katif und Al-Ihsaa im Osten von Saudi-Arabien befürwortet. Die meisten der rund zwei Millionen saudi-arabischen Schiiten leben im Osten des Landes. Nach Angaben von Amnesty International werden die Schiiten im Land systematisch diskriminiert. Der Menschenrechtsorganisation zufolge haben sie nur eng begrenzten Zugang zu staatlichen Leistungen und zum Arbeitsmarkt und werden auch anderweitig stark benachteiligt. Führende Vertreter der Schiiten und Aktivisten müssen in Saudi-Arabien damit rechnen, „festgenommen und in unfairen Gerichtsverfahren zu Gefängnisstrafen oder zum Tode verurteilt zu werden“. Al-Nimr wurde vor einem Jahr wegen Aufwiegelung, Ungehorsams und Waffenbesitzes von einem Sondertribunal zum Tode verurteilt. Ende Oktober wurde das Todesurteil vom Obersten Gerichtshof Saudi-Arabiens bestätigt.

öffentliche Hinrichtung Saudi Arabien 2   öffentliche Hinrichtung Saudi Arabien 1

Langsam rollt ein grau-blauer Kleintransporter rückwärts heran, die hintere Ladetür wird geöffnet. Auf den grauen Steinplatten, wo bis zum Mittag noch Jungen lärmend Fußball spielten und Wasserfontänen plätscherten, sind zwei Areale mit mehrere Lagen aus rötlichen Decken ausgelegt. Auf den umliegenden Dächern recken sich Scharfschützen, an den Ecken des Platzes stehen Lautsprecher, über die wenig später die beiden Todesurteile des Tages verkündet werden. Es ist kurz vor 16 Uhr an diesem Freitag. Das Nachmittagsgebet nebenan in der Imam-Turki-bin-Abdullah-Moschee von Riad ist gerade zu Ende, als Saudi-Arabiens blinder Großmufti Aziz al-Sheikh in Sichtweite des Hinrichtungsortes im schwarzen Geländewagen vorfährt. Von seinen Begleitern untergehakt, wird der 71-Jährige durch das Haupttor ins Innere des prächtigen Gotteshauses geleitet, wo er – wie jeden Freitag – frisch bekehrten Muslimen im wahren Islam unterrichtet. Draußen stützen Helfer derweil die beiden Todeskandidaten bei ihren letzten Schritten. Wahrscheinlich sind die vollgestopft mit Beruhigungsmitteln. Ihre Hände sind auf den Rücken gefesselt, über die Gesichter breite, graue Tücher geknotet. Einen Moment mustert der Henker konzentriert sein flach vor ihm kniendes Opfer, drückt mit dem linken Zeigefinger den freigelegten Hals noch ein wenig nach unten. Dann saust das Krummschwert herab – der Kopf fällt auf das Deckenlager, eine Blutfontäne spritzt aus dem Rumpf. Der Torso kippt nach vorne und schlägt auf den Boden. Hastig werden über die blechernen Lautsprecher Name und Taten des Hingerichteten heruntergeleiert, während der Scharfrichter bedächtig seine Klinge mit einem weißen Tuch abwischt.

Damit war die Verschärfung und Anheizung des Konfliktes zwischen Schiiten und Sunniten erreicht, eine Zuspitzung von Gewalt in der Region voraussehbar. Die würde und wird allerdings nicht nur Sunniten und Schiiten betreffen, denn alle Seiten des seit Jahrhunderten andauernden Krieges zwischen den islamischen Sekten sind sowohl jederzeit bereit einen offenen Konflikt zu ihren Gunsten zu nutzen, als auch als Abtrünnige und Andersgläubige in Saudi Arabien den ungehemmten Terror des Königshauses und seiner ausgesprochen schlagkräftigen Armee und Polizei zu erleiden. Sie müssen ohnehin viel ertragen, aber in solcher politisch motivierten Lage wird für sie alles noch schlimmer.

schiiten-saudi-arabien Protest gegen Hinrichtung

Jetzt ist Teheran erneut gefordert den nächsten Schritt der Eskalation zu gehen, denn es geht um die militärisch politische Vorherrschaft in der Region und im gesamten Nahen Osten, Israel einmal außen vorgelassen. Das schiitische Mullah Regime kann es trotz der versuchten und kleinen Wiederannäherung an den Westen und die USA nicht hinnehmen von dem verhassten Sunniten König in Riad medienöffentlich vorgeführt zu werden. Kein Geringerer als der massenmörderische Ayatollah Khomenei, der geistige Brandstifter im ganzen Nahen Osten,  Ayatollah-Khomeini 08  hatte schon kurz nach dem Sturz des ebenfalls massenmörderischen Schah Regimes und der Rückkehr des hoch verehrten geistlichen Oberhauptes der Schiiten den offenen Krieg und die Vernichtung der sunnischen Herrschaft gefordert. Postwendend kam es in den schiitisch dominierten Staaten, aber auch in jenen Emiraten, in denen die Schiiten ebenfalls ständig gegängelt und unterdrückt werden, zu aufständischen Protesten. Im Golfstaat Bahrain protestierten Menschen gegen die Hinrichtungen. Dabei feuerte die Polizei in dem Ort Abu-Saiba westlich der Hauptstadt Manama Augenzeugen zufolge Tränengas auf Dutzende Demonstranten ab. Die aufgebrachte Menge hielt Bilder des getöteten Geistlichen Nimr in die Höhe. Auch wichtige Verbündete wie die USA äußern sich kritisch, scheuen aber vor Sanktionen gegen das ölreiche Land zurück. Der deutsche Grünen-Abgeordnete Omid Nouripour erklärte, die Massenhinrichtungen seien „der letzte Weckruf für die Bundesregierung, die ’strategische Partnerschaft‘ mit einem Staat zu beenden, dessen Praktiken sich vom sogenannten Islamischen Staat kaum unterscheiden.“ Die Linken-Politikerin Sevim Dagdelen erklärte, „die Massenhinrichtungen à la IS durch die wahhabitische Diktatur in Saudi Arabien“ gefährdeten den Frieden in der gesamten Region.

Aber trotz alledem ist und bleibt ein Faktor  –  auch wegen der Ignoranz der dazugehörenden Protagonisten  –  unverändert stabil und relativ zuverlässig.

Ach … ist das nicht herrlich … ist das nicht unglaublich schön? Die Tourismuswerbung  –  Nein, nein, nein, nicht die Terroristenwerbung, die nennt man Bekenner-Videos von IS, alKaida oder anderen Terrorgruppen, ich meine diese Reiseindustrie in ferne und nahe Länder, alles inclusive zum Schleuderpreis, damit die doofen Touristen (nicht Terroristen, obwohl die auch ungeladen hier und da plötzlich aufkreuzen) damit die Touristen dahin Urlaub machen, wo ihr Geld dringend gebraucht wird. Sie wollen die verelendeten Kriegsflüchtlinge aus aller Nähe sehen und Selfies mit ihnen machen, sie wollen vom Strand zusehen, wie ihre völlig überfüllten Schlauchboote und Minikutter im Mittelmeer kentern und Dutzende der Elendsgestalten in den Wellenbergen ersaufen, wie die Kinderleichen aufgedunsen angeschwemmt werden? Vielleicht schaffen Sie es ja auch ein sensationelles Foto zu machen, das dann in der ganzen Welt gesehen wird und sie werden stinkreich.     toter Junge Mittelmeer mit Rahmen  Dann machen Sie Urlaub in der Türkei, in Griechenland, in Ägypten, in Tunesien, in Marrokko, – all inclusive, mit Terrorangriffen durch den IS u.a. islamistische Faschisten und zahlreichen Toten. Die Rückreise kriegen sie totsicher kostenlos, wobei die Betonung auf tot liegt, dass sie das bloß nicht verwechseln, sie reisen dann exklusiv, im Zinksarg und in der Sondermaschine der Bundeswehr.   weinender Mohammed Charlie Hebdo  Urlaub im Islam

Na wenigstens haben sie mal den neuen Milliardenteuren “Führer-Bunker”, die osmanische Reichskanzlei     Erdogans weißes Haus 2  des großen Führers der neuen Türkei,   Recep-Tayyip-Erdogan-Adolf-Hitler-Mischung    des neuen osmanischen Reiches unter der erbarmungslosen Herrschaft des selbsternannten Großsultans von Istanbul und Ankara   Erdogan Sultan   Recep Tayyip Erdogan fotografiert. Da ist mehr als doppelt so viel Marmor verballert worden, als in der Reichskanzlei des Kriegsherrn und deutschen Führers Adolf Hitler. Na ja, angeben können sie damit bei ihren Nachbarn und Freunden nicht mehr, … denn sie sind tot, mausetot. Aber immerhin bleiben die Fotos als Erbe. Schön ist im Nachhinein auch, sie sind nicht diesem versoffenen Gerard Depardieu begegnet,   Alkoholiker Depardieu 2   denn der treibt sich nur noch in Moskau und Umgebung rum. Da kann man ohne Einschränkung sagen, es war ein gelungener Urlaub.      siehe dazu auch

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/29/der-grossultan-von-ankara-und-istanbul-und-sein-weiser-palast/

Unsere “Staats-Mutti”   Angela Merkel 12a   und der Bundesaußenminister werden ihre üblichen salbungsvollen Trauerreden vor den Fernsehkameras und den Mitgliedern des Deutschen Bundestages halten, Reden, die alle zu Tränen rühren – weil sie diesen verlogenen Mist schon lange nicht mehr hören können … Was? Nein, sie auch nicht, denn sie sind bereits tot, haben sie das schon wieder vergessen? Jedenfalls wird man uns Bürger gebetsmühlenartig auffordern unser Leben nicht nach dem islamischen Terror neu auszurichten und auch weiterhin die Gastfreundschaft der islamischen und arabischen Staaten kennenzulernen. Die Tourismusindustrie, … ja, die Tourismusindustrie rührt noch immer die Werbetrommel für den Zauber des Orients, umgarnt uns und unsere Geldbörse – oder auch unseren bereits rapide überzogenen Dispo –  und bietet unglaublich preiswert einen intimen Einblick in das Leben der Superreichen, in die Seele des Märchens aus 1001 Nacht in Dubai, in Qatar oder in Saudi Arabien. Das sind jene Länder und feudalen Fürstentümer, die hemmungslos jene IS Faschisten und ihren Krieg im wesentlichen Anteil finanzieren, die die Sicherheit der ganzen nicht-muslimischen Welt bedrohen und zig-Tausende wehrlose Menschen ermordet haben. Selbst solche Mini-Fürstentümer wie Bahrain, die angebliche “Perle des Orients”, ist nichts anderes als eine islamfaschistische Diktatur mit einer ungeliebten feudalistischen Herrschaftsclique der Sunniten über die Mehrheit der Schiiten, die in diesem Wüsten- und Erdölparadies hinter Panzerwagen, Stacheldrahtverhauen und Unmengen Militär in Elendsquartieren hausen, rechtlos und zusammengeprügelt, zusammengeschossen, wenn sie wie schon mehrfach erfolgt gegen ihre sunnitischen Unterdrücker demonstrierend für mehr Freiheitsrechte auf die Straße gehen.   siehe dazu auch

https://belgarathblog.wordpress.com/2015/11/24/noch-keine-offizielle-reisewarnung-des-auswaertigen-amtes/

http://www1.wdr.de/fernsehen/sport-inside/fifa-infantino-104.html

http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/die-story/video-die-fussball-mafia—blatters-vergiftetes-erbe-100.html

http://www1.wdr.de/fernsehen/sport-inside/sendungen/fifa-kandidaten-106.html

http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/sport-inside/video-sport-inside-142.html

http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/sport-inside/video-kandidat-des-systems-100.html

http://www1.wdr.de/fernsehen/die-story/sendungen/die-fussball-mafia-100.html

http://www1.wdr.de/wdr-migration/der-verkaufte-fussball-whl-100.html

http://www.sportschau.de/fussball/international/interview-autoren-fifa-dokumentation-der-verkaufte-fussball-100.html

http://www1.wdr.de/sport/fifa-taskforce100.html

http://www1.wdr.de/radio/wdr4/wort/zur-sache/blatter-120.html

http://www1.wdr.de/radio/wdr5/fifa-110.html

http://www.tagesschau.de/sport/fifa-funktionaere-festgenommen-101.html

Aber ist das nicht herrlich, ein wahrer Akt der Völkerfreundschaft und -Verständigung, eine freundschaftlich liebevolle Umarmung der Geldgeber des islamischen Faschismus, des Völkermords und der Kriegsverbrecher und der bunt schillernden internationalen Tourismusindustrie? Sie brauchen nicht mehr nach den islamischen Faschisten zu suchen, die Reiseunternehmen fliegen sie hin und liefern sie bedenkenlos aus. Ist das nicht großartig?

Der Islam und besonders seine prähistorischen Feudalstaaten sind eben ein Symbol und Garant für Frieden und Gerechtigkeit  –  oder etwa nicht?

mohammed_karikatur_7 der unheilige koran 120salem

Das trifft im übrigen nicht nur auf die hinlänglich bekannten Staaten des Nahen Ostens zu, sondern auch auf jene bei internationalen Touristen, auch bei den Deutschen so heiß begehrten und geliebten Urlaubsparadiese wie Bali oder die Malediven, die uns weiße Strände, türkisblaues Meer und traumhaften Urlaub versprechen. Gerade die Malediven, diese vielen kleinen Inseln mit weißem Sand und leicht wehenden Palmen werden von einem streng gläubigen islamfaschistischen Regime mit totalitärer Härte beherrscht. Das einstmals so bunte und lebensfrohe Paradies hat sich in den letzten Jahren weitgehend entfärbt. Schwarze Farben, Tschador und Nikab beherrschen weitgehend das Straßenbild eines Inselstaates, der zum ersten real existierenden Kalifat des Islamischen Staates, des IS gewandelt hat. Die Regierungsadministration inklusive der Polizei und des kleinen Militärs agieren unverhüllt nach den Gesetzen der Scharia, Hassprediger aus den Kriegsstaaten des IS rekrutieren ganz offen und massenhaft neues Kanonenfutter für die menschenverachtenden Kriege in Syrien, Irak, Afghanistan und der weitläufigen Region Nordafrika. Touristen aus Deutschland und aller Welt sollten sich bewusst sein, dass sie mit ihrem Traumurlaub ganz direkt und massenhaft den Krieg des Islamischen Staates unterstützen, sich also faktisch mitschuldig machen am islamfaschistischen Massenmord.

siehe dazu auch       http://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiegel/malediven-urlaubsparadies-als-touristenheimat-100.html

Die Malediven als IS Kalifat

Habe ich Ihnen jetzt etwa schon vor dem Abflug ihren heißersehnten Traumurlaub verdorben?

Gut, denn genau das war meine Absicht.

Ja, Tag für Tag,, Woche für Woche, Jahr für Jahr treten die Glaubensgemeinschaft der islamischen Sekten und ihre mächtigen, teilweise feudalistischen Protagonisten weltweit unermüdlich den Beweis dafür an, dass der nicht real existierende Islam ein Friedensbündnis ist, eine Gemeinschaft für Menschen, die allein nach Gerechtigkeit und Frieden streben.   Der Islam ist keine Religion des Friedens   Es ist bedauerlich, dass so friedenserfüllte Menschen wie Bashar alAssad ständig als Massenmörder und Kriegsverbrecher diffamiert und missverstanden werden, denn er ist doch ein gutherziger, sanftmütiger Heiliger. Das Herrscherhaus von Saudi Arabien, die Wiege aller islamischen Sekten mit dem heiligen Mekka, ist stets bemüht mit gutem Beispiel für alle Muslime, Islamisten und Islamfaschisten voran zu gehen und sucht mit allen Mitteln und Kräften den Frieden,  –  leider bisher vergeblich. Aber es sind der Wille und das Streben, was wirklich zählt. Um das Ziel zu erreichen scheute Saudi Arabien nicht einmal davor zurück 47 schiitische Glaubensbrüder hinzurichten, darunter auch der bekannte schiitische Geistliche Scheich Nimr Baker al-Nimr, der eine bedeutende und führende Rolle im leider längst vergangenen “Arabischen Frühling” spielte. Sie alle wurden exekutiert, aber das Herrscherhaus erklärte der Völkergemeinschaft beruhigend, dass diese Todesurteile als Werkzeug für den angestrebten Frieden genutzt werden mussten.   islam-die-religion-des-friedens

Das ist absolut glaubhaft, da brauchen Sie gar nicht so süffisant zu grinsen, denn Saudi Arabien ist unser strategisch wichtiger Verbündeter im Nahen Osten und ein Garant für den Frieden. Dafür liefert die bundesdeutsche Rüstungsindustrie mit Genehmigung des “sozialdemokratischen” Wirtschaftsministers Sigmar Gabriel   SPD Neues Wahlkampfplakat - dämliche Wähler   , dem feudalistischen Herrscherhaus und auch an Qatar für viele Milliarden die modernsten Kampfpanzer, Raketen, Maschinenpistolen, Handgranaten, Mörser, Panzerhaubitzen, schwere Maschinengewehre,  –  na gut, da haben Sie recht, die funktionieren nicht immer sehr gut, gibt selbst unsere Kriegsministerin Frau von der Leyen nach langem Leugnen zu  –  , aber auch bei uns zählt vor allem der guten Wille. Im Gegenzug verschieben saudische und qatarische Mittelsmänner die ältere deutsche Kriegsausrüstung an die verschiedenen sunnitischen Terror-Organisationen in der Region des Nahen Ostens, auch an den IS.   Die konnten die IS Gotteskrieger sehr schnell wieder im Irak auf den illegalen Waffenmärkten erwerben, bezahlt mit den zig-Millionen aus dem Erlös des geraubten und an die Türkei verhökerten Erdöls. Deshalb kursieren jede Menge deutscher Waffen im Kriegsgebiet und sind wegen der Qualität sehr begehrt. Diese Win Win Geschäfte sind wichtig und erforderlich für die Erreichung des Frieden in der Region, denn Saudi Arabien ist nicht nur ein sunnitischer Machtfaktor und islamfaschistischer Feudalstaat, sondern auch seit Jahrhunderten die Todfeinde der Schiiten, diesen Massenmördern aus dem Mutterland des islamischen Terrorismus und Islamfaschismus, dem Iran. Schiiten sind jene Massenmörder, die immer wieder ohne Rücksicht Freitags sunnitische Moscheen im Irak, Afghanistan, Pakistan und Syrien angreifen, noch während ihre Glaubensbrüder drinnen um den Frieden beten. Dabei werden regelmäßig viele Sunniten ermordet. Offiziell aber wird der Islamische Staat durch die beiden islamfaschistischen Fürstentümer der Weltgemeinschaft als latente Bedrohung dargestellt, den es zu bekämpfen gilt, was auch nachweislich und mit großem Aufwand ohne wirklich nennenswerte Ergebnisse geschieht. Die Türkei hat schließlich vorgemacht, wie man so etwas managt. Saudi Arabien ist und bleibt ein sunnitischer Machtfaktor und ist aus egomanischen Interessen indirekt und direkt am Stellvertreterkrieg zwischen Putingrad / ehem. Russland und den Verunreinigten Staaten von Amerika beteiligt. Hinzu kommen natürlich die Ansprüche von Sunniten – stellvertreten durch  Saudi-Arabien, Oman, Qatar und den weiteren islamistischen Feudalstaaten ohne Mindestmaß an Menschenrechten – und von Schiiten – stellvertreten vor allem durch das Mutterland des islamischen Faschismus Iran      khomeini19806Flagge Iran      – auf die vorherrschende Machtfrage im gesamten Nahen Osten, die seit Jahrhunderten nicht hinreichend geklärt ist. Die derzeitige geopolitische Lage ermöglicht unter Umständen endlich eine Klärung auf Kosten von vielen tausend Toten auf beiden Seiten, was durch die massiven Blutbäder bei Massenmorden untermauert wird. Dabei sind die bundesdeutschen Waffenlieferungen ausgesprochen hilfreich.

Blutverschmiertes-Inneres-der-Moschee-nach-dem-Anschlag 2

Blutverschmiertes-Inneres-der-Moschee-nach-dem-Anschlag

Sind die von Islamisten verhassten Sunniten aber selber Schuld, denn niemand hat sie gezwungen vom einzig wahren Glauben abzuweichen.

Was sagen Sie?

Na ja, das lässt sich wohl kaum bestreiten, die Sunniten und ihre Massenmörder machen bei Schiiten und ihren Moscheen genau das Gleiche, und auch dabei werden viele Schiiten getötet. Aber der Iran ist nicht unser wichtiger, strategischer Verbündeter, Saudi Arabien hingegen schon. Das Herrscherhaus konnte dabei unmöglich voraussehen, dass ihre an den IS weitergelieferten deutschen Waffen, Handgranaten und Maschinenpistolen auch für die massenmörderischen Anschläge in Paris und Brüssel verwendet werden. Deshalb haben sie ja auch ihr tief empfundenes Beileid ausgesprochen, was sie wirklich ehrlich gemeint haben, behaupten die sunnitischen Herrscherhäuser in Saudi-Arabien, Qatar, Oman u.s.w. Überprüfen lässt sich das nicht, denn die Mitglieder dieses Herrscherhauses sind meistens verschleiert, sodass man nicht erkennen kann, ob sie hinter dem Schleier lautlos lachen oder grinsen.

Was meinen Sie damit, Sie können das nicht nachvollziehen?

Ich habe ihnen doch schon mehrfach das Grundprinzip des wechselseitigen Umgangs der islamischen Sekten unter- und miteinander erklärt. Aber ich habe kein Problem damit es noch einmal genau zu wiederholen,  –  vielleicht verstehen Sie es dann besser. Mit großer Leidenschaft und Engagement gehen andersgläubige Muslime mit fanatischer Mordlust auf Muslime los, egal, ob es sich um Frauen, Kinder, Männer oder Greise handelt.   ISIS Terroristen 15   ISIS Terroristen 13

Sunniten ermorden mit brutaler Begeisterung Schiiten,

Salafisten ermorden Sunniten und Schiiten,

Schiiten ermorden Sunniten und Salafisten,

Alawiten ermorden Sunniten, Salafisten und Schiiten,

die wiederum ermorden ermorden gerne auch Alawiten,  (das sind die aus Syrien, die sich um den Kriegsverbrecher Bashar alAssad scharen)

Aleviten bleiben gerne unter sich und ermorden deshalb bevorzugt andere Aleviten, die sich nicht Wort für Wort auf Punkt und Komma getreu an ihre abstrusen Sektenvorschriften und archaischen Traditionen halten  –   ganz besonders bereitwillig ermorden sie ihre eigenen Kinder, wenn die dieses ungeheure Verbrechen begehen sich in andersgläubige Muslime oder sogar in Ungläubige, also laut Koran in “Kuffar” (Lebensunwerte) zu verlieben  –  , aber wenn es sich gerade mal ergibt, töten sie auch Schiiten, Salafisten, Alawiten und Sunniten,

Die Mitglieder der Muslim Bruderschaft ermorden Sunniten, Schiiten, Alawiten, besonders gerne Polizisten und Armeeangehörige und andere Sicherheitskräfte aller Glaubensrichtungen und Sekten, denn sie erstreben selbst die absolute Herrschaft und lehnen jegliche demokratische Staatsform und Regierung strikt ab. Aber sie ermorden auch gerne koptische Christen und alle anderen sogenannte Ungläubige, wobei sie es sehr schätzen die weiblichen Ungläubigen vorher ausgiebig und so brutal wie nur denkbar zu vergewaltigen,

Wahhabiten ermorden Sunniten, Schiiten, Salafisten, Alawiten, Aleviten und alle erreichbaren anderen Abweichler des “wahren Glaubens”  –  den sie angeblich repräsentieren.

Deshalb sind diese zahlreichen islamischen Sekten ein totsicherer Garant für den Frieden in aller Welt, weil sie stets das Gleichgewicht zwischen den Sekten aufrecht zu erhalten suchen. Sie schaffen Gerechtigkeit indem sie stets ebenso viele andersgläubige Muslime ermorden, wie aus ihren jeweiligen Kreisen getötet wurden,  –  na ja, manchmal auch einige mehr. Aber das wird umgehend wieder ausgeglichen.

Die Worte des Propheten

Statistiken und Zahlen sind durch ihre nüchterne Brutalität immer etwas sehr Unangenehmes, aber sie geben auch einen nachvollziehbaren Eindruck dessen wieder, was in Medienberichten umfangreich oder knapp geschildert wird. Daher hier ein paar – unvollständige – Zahlen zum Massenmord von Muslimen an andersgläubigen Muslimen aus den letzten 20 Jahren:

Aus dem Iran / Irak Krieg incl. der Massenmorde durch den Despoten Saddam Hussein am eigenen Volk und die Niederschlagung des Volksaufstandes gegen das Mullah Regime und gegen Mahmud Ahmadinedschad im Iran gehen Beobachter beider Staaten von 5 Millionen Toten / Ermordeten aus.

Unter dem mörderischen Regime der Taliban-Faschistenin Afghanistan incl. der zahllosen Selbstmordattentate nach dem Sturz und den massenmörderischen Anschlägen in Pakistan sind inzwischen mehr als 1 1/2 Millionen ermordete Muslime, Frauen, Kinder, Männer und Greise zu registrieren.

In den Staaten des nordafrikanischen Maghreb – Marrokko – Algerien – Tunesien – Lybien – Ägypten – Mauretanien – Sudan – Tschad – Somalia – Äthopien – werden von politischen Beobachtern weit mehr als 4 Millionen ermordete Muslime, Frauen, Kinder, Männer und Greise geschätzt, wobei allein im Sudan / Darfur 1 Millionen Menschen zu Opfern wurden

In Syrien wurden nach UNO Angaben bislang ca. 250 Tausend Muslime von andersgläubigen Muslimen ermordet, begleitet von zahllosen Kriegsverbrechen durch alle an dem Bürgerkrieg beteiligten Parteien und Organisationen

Die ca. 400Tausend Opfer islamistischer Terrororganisationen in Kenia, Mali, Malaysia, Philipinen, Nigeria, Jemen u.a. islamistisch dominierter Völker und Staaten fallen wie in solchen Listen und Statistiken üblich unter den Begriff Nebensache, so zynisch das auch klingen mag.   Boko Haram Opfer 03    Boko Haram Opfer 07    Boko Haram Opfer 06

Dabei spielt es keinerlei Rolle ob irgendwelche fanatischen Muslime diese Tatsachen vehement bestreiten. Jahr für Jahr ermorden  Muslime weltweit im vorgetäuschten Namen Allahs zig-Tausend andersgläubige Muslime in den islamistisch dominierten Völkern und Staaten wie Saudi-Arabien, Jemen, Sudan, Somalia, Ägypten, Tschad, Algerien, Lybien, Tunesien, Marrokko, Iran, Afghanistan, Pakistan, Malaysia, Bali, Mali, Indonesien, Kenia, Mauretanien, u.v.a., versuchen sich wechselseitig auszurotten.

Hauptsache, – und dies gilt für alle diese islamistischen Sekten – sie können straflos brandschatzen, plündern, vergewaltigen, versklaven, ermorden und auf möglichst blutige, brutale und medienöffentliche Weise, nicht selten mit Videoaufzeichnung für die entsetzte Weltgemeinschaft und die sensationsgeile Presse, die sektiererischen Andersgläubigen unterwerfen und ihnen die eigene irrationale Auslegung des Koran aufzwingen.   ISIS Terroristen 40

Dürfen sie das nicht und werden womöglich sogar deshalb strafverfolgt, vor Gericht gestellt und verurteilt, ist das pure Islamfeindlichkeit und bösartige Intoleranz gegenüber religiösen Traditionen.

Kopieren Sie bitte diesen Teil des Beitrags und speichern Sie ihn gut und sicher ab, damit Sie beim nächsten Mal nicht wieder ratlos dastehen und fragen müssen. Es ist wichtig, dass wir Ungläubigen (Kuffar) das zutiefst verinnerlichen: Der Islam bedeutet Frieden    Der Islam in der Scheiße

Interessant … Nein, das muss ich anders formulieren … Besonders zynisch klingt in dieser furchtbaren Zeit, da sich Europa immer tiefer und mörderischer im offenen Krieg mit dem IS auf europäischem Boden befindet, die mediale Verlautbarung der Pressestelle der Ahmadiyya Muslim Jamal Religionsgemeinschaft in Deutschland, die in Hessen und Hamburg den christlichen Kirchen rechtlich gleichgestellt ist. Sie verschickte folgende Pressemitteilung zu den Anschlägen von Paris am 13. November:

Kalif und Oberhaupt der weltweiten Ahmadiyya Muslim Jamaat (AMJ) verurteilt die terroristischen Angriffe in Paris. Das weltweite Oberhaupt der Ahmadiyya Muslim Jamaat, der fünfte Khalifa (Kalif), Seine Heiligkeit, Hadhrat Mirza Masroor Ahmad, hat die gestrigen Terroranschläge in Paris aufs schärfste verurteilt. Seine Heiligkeit Hadhrat Mirza Masroor Ahmad erklärte: „Im Namen der weltweiten Ahmadiyya Muslim Jamaat Religionsgemeinschaft, möchte ich nach den abscheulichen Terroranschlägen in Paris, der französischen Nation, den Bürgern Frankreichs und der französischen Regierung mein Beileid bekunden. Diese brutalen und unmenschlichen Angriffe sind auf das Schärfste zu verurteilen. Darüber hinaus möchte ich betonen, dass alle Formen von Terrorismus und Extremismus völlig konträr zu den wahren Lehren des Islam sind. Der Heilige Koran stellt unmissverständlich klar, dass wer auch nur eine einzige unschuldige Person tötet, damit die gesamte Menschheit tötet. Unter keinen Umständen rechtfertigt der Islam Mord und Terror. Diejenigen, die die Rechtfertigung ihrer hasserfüllten Taten im Namen des Islam suchen, entstellen den Islam bis zur Unkenntlichkeit. Unser Mitgefühl und Gebete sind mit den unschuldigen Menschen, die durch die unverzeihlichen Anschläge ihr Leben verloren haben, und mit allen Verletzten und Hinterbliebenen. Möge Gott ihnen Geduld und Gefasstheit gewähren. Weiterhin hoffe und bete ich, dass die Täter dieses abscheulichen Verbrechens zügig enttarnt und vor Gericht gestellt werden.“

Klingt gut, nicht wahr? Vor allem die Behauptung, der Heilige Koran stelle „unmissverständlich klar, dass wer auch nur eine einzige unschuldige Person tötet, damit die gesamte Menschheit tötet“. Leider ist das nur eine weitere kommode Lüge aus der Abteilung „Der reale Islam hat mit dem Islam nichts zu tun“.  Das ist so ungefähr das selbe, als würde ich ohne jeden Grund, ohne jede Provokation auf der Straße wahllos irgend welche Leute mit einem Baseballschläger zusammenschlagen  –  was absolut nicht meinem Naturell entspricht, ganz ehrlich nicht  –  und dann behaupten, dass das aber nichts mit mir und meiner anerzogenen Friedfertigkeit zu tun hat, – ehe ich dem nächsten erreichbaren Mitmenschen ebenfalls mit dem Baseballschläger die Nase und das Jochbein zertrümmere.    siehe dazu unbedingt auch    https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/29/islam-ist-frieden/

und    https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/islam-bedeutet/

Nun versuchen Sie diese Aussage mal in Einklang zu bringen mit den zig-Millionen toten Muslimen, die in den letzten 100 Jahren zu Opfern andersgläubiger Muslime wurden, mit den organisierten Massenmorden in Syrien, Irak, Afghanistan, Pakistan, Iran, Sudan, Mali, Kenia, Algerien, Ägypten, Qatar, Jemen u.a. islamistisch dominierten Regionen in aller Welt, auch mit den feigen Angriffen islamistischer Faschisten auf wehrlose Bürger Europas. Mir gelingt das auch bei großer Anstrengung nicht.

Das sich kaum zu verkennende Problem hinter all der latenten Gewalttätigkeit von Muslimen gegen Muslime und Nichtgläubige ist unbestreitbar das Funktionärsproblem der untereinander heillos zerstrittenen, um Macht und Einfluss ringenden Islamverbände, faktisch die Fortsetzung des Jahrhunderte dauernden Krieges der islamischen Sekten unter- und gegeneinander mit anderen, scheindemokratischen Mitteln. Im „deutschen“ Islam, soweit man ihn so überhaupt nennen darf, steckt der Wurm des Hasses und der ständigen Gewaltbereitschaft, ohne dass es irgendeine Möglichkeit der andauernden Schädlingsbekämpfung gibt. Wenn gerade wieder von Islamfaschisten des IS oder anderen Terrororganisationen in der sogenannten islamischen Welt eine westliche Geisel enthauptet worden ist,  Islamfaschisten - Massenmörder 2   distanzieren sich sofort einige Islamverbände, andere schweigen ohne eine erkennbare Reaktion, als tangiere sie dieser widerwärtige, mörderische Vorgang in keinster Weise. Imame und Verbandsvorsitzende verweisen wie immer monoton auf die Friedfertigkeit des Islam. Doch Reden reicht längst nicht mehr, die Islamverbände müssen auch intern endlich mit eiserner Faust durchgreifen.   abdul-adhim-kamouss    Es wird oft behauptet, dass 99,9 Prozent aller Muslime friedlich seien. Nur eine schwindend kleine Minderheit unter ihnen neige zur Gewalt. Misst man diese angebliche Friedfertigkeit an der Teilnahme von Terroranschlägen, Massenmord, Vergewaltigungen und Plünderungen bei pseudo-religiösen Kämpfen des IS in Syrien und im Irak, stellt man schnell und ohne große Anstrengung fest, dass hier etwas nicht stimmt. Allein nach diesen Kriterien war auch die Mehrheit der Deutschen während des Dritten Reiches friedlich. Doch Frieden bedeutet nicht die sichtbare Abwesenheit von Gewalt, sondern von der Geisteshaltung, die zur Gewalt führt. Europäische Sicherheitsorgane und verschiedene Islamverbände stellen die Behauptung auf, dass Woche für Woche etwa eintausend neue Kämpfer für die Massenmörder des IS von Europa aus in den Dschihad reisen, um als gläubige Muslime Massaker im Namen Allahs an Ungläubigen zu begehen.   Deutsche Islam-Faschisten 7    Deutsche Islam-Faschisten 5    Abu Askar    Deutsche Mudschahidin - Abu Safiyya und Abu Askar

Will man uns hier ernsthaft einreden, dass das alles nur Konvertiten sind? Belgien und Frankreich haben doch gerade bestätigt, dass die islamistischen Faschisten / Terroristen seit Jahren dort mehr oder weniger ungehindert agieren, zwar mehr schlecht als recht vom Staatsschutz überwacht, aber über gut ausgebaute und gut personalisierte Netzwerke in Europa, auch in Deutschland verfügend, dass sie auf zig-Tausende Sympathisanten zurückgreifen können, die ihnen Unterschlupf, Geld, Autos, Pässe und Waffen besorgen, um hier in Europa ungehindert zu reisen, mögliche Ziele auszuspähen und dann massenmörderische Anschläge zu verüben.   hqdefault   IS Massenmord in Paris 02a     Friedfertigkeit setzt eine Erziehung zum Frieden voraus, die leider in weiten Teilen islamisch geprägter Familien und Schulen, auch in Deutschland, fehlt. Liest man, dass laut Umfragen über 60 Prozent aller Muslime und sogar ein Drittel aller Türken Sympathien für die Idee des Islamischen Staates haben, dann muss man die Behauptung von der friedlichen Mehrheit der Muslime konsequent in Frage stellen und neu bewerten. In Ägypten, Marokko, Jordanien, Bangladesch und Pakistan zeichnet sich ein ähnliches Bild ab. In Deutschland distanzieren sich Muslime zwar von den Gräueltaten der IS-Kämpfer, doch an der Idee des Kalifats und der Geltung der Scharia für alle Zeiten halten viele von ihnen nach wie vor fest.    pierre-vogel-ist-mohammed   „Die Theorie ist richtig, nur an der Umsetzung hapert es“, kennen wir auch von Anhängern des gescheiterten Stalinismus/Kommunismus/Maoismus.

Genau hier beginnt das wirkliche Problem. Hier liegt die Hintertür für den politischen Islam, der eine totalitäre Weltherrschaft anstrebt, die nur durch entschlossenes, militärisches Handeln der Weltgemeinschaft aller Völker verhindert werden kann.   islamische Weltherrschaft

Es gibt zwar einen qualitativen Unterschied zwischen einem Kämpfer und Islamfaschisten, der anderen Menschen im Namen Allahs die Köpfe abschneidet    ISIS Terroristen 39   und einem muslimischen Vater, der seine Tochter zwingt, ein Kopftuch zu tragen und einen älteren unbekannten und ungeliebten Mann zu heiraten, aber beide handeln aus der gleichen Geisteshaltung heraus. Die Unterschiede sind nur rein äußerlich und graduell. Beide sehen in ihren Taten die Vollendung des Willens Allahs, der in der Pseudo-Religion „Islam“ weder veränderbar noch verhandelbar ist. Sich diesem Willen Gottes bedingungslos zu beugen heißt auf Arabisch „Islam“. Diese Erziehung zur Hingabe und Kritiklosigkeit gegenüber der Gesetze Gottes ist der wesentliche Bestandteil der islamischen Erziehung, auch in Deutschland, in allen europäischen Staaten. Auch Imame, die nicht radikal als Hassprediger eingestuft sind, teilen in ungebildeter, naiver Religionssicht die Welt in Gläubige und Ungläubige auf und reden jungen Muslimen ständig ein schlechtes Gewissen ein, weil sie die prähistorischen Rituale nicht einhalten, der islamischen Sexualmoral nicht folgen und somit bedeutend schlechter und schwieriger im Namen der Pseudo-Religion zu gängeln sind.   Islam bedeutet Frieden    Mit dem Bewusstsein eines Sünders leben viele dieser Jugendliche in einem unlösbaren inneren Konflikt. Viele halten die Spannung aus, die aus diesem Konflikt entsteht, manche versuchen den Konflikt damit zu beenden, indem sie sich ganz von der Religion verabschieden oder sich radikal salafistischer Vereinigungen anschließen. Das Projekt Dschihad ist dann die Überspitzung dieses Selbstreinigungsprozesses. Das Problem nur auf IS und die Scharia-Polizei zu reduzieren, wäre deshalb irreführend. Denn die Radikalisierung von jungen Muslimen speist sich aus mehreren Quellen. Die Familie, die eine geistige Mauer zwischen den eigenen Kindern und der westlich individualistischen europäisch/deutschen Gastgesellschaft aufbaut, indem sie die Deutschen als „Ungläubige“ bezeichnet, die Schweinefleisch essen, Alkohol trinken, (was übrigens sehr viele angeblich streng gläubige Muslime in abgeschirmten Kulturvereinen in maßloser Weise tun, was z.B. zu einem massiven Alkoholismus-Problem unter muslimischen Migranten geführt hat) und deren unbedeckte Frauen (Huren-Schlampen) Unzucht betreiben, somit unrein und verflucht sind. Die Islamverbände, die mit staatlicher Unterstützung mehr Einfluss auf muslimische Kinder in der Moschee und im Islamunterricht an Schulen haben und Muslime oft als Opfer von Intoleranz darstellen, verschweigen und leugnen die ständige Intoleranz von islamischen Mitbürgern. Diese Verbände bieten sich als kooperative Partner des Staates für Integration und Kampf gegen die Radikalisierung an. Dabei sind sie die letzten, die daran Interesse haben, dass Muslime sich in die deutsche Gesellschaft voll integrieren. Denn sie leben von der Kluft, die zwischen Muslimen und Andersgläubigen bzw. Nichtgläubigen immer größer wird. Und genau in dieser Kluft liegt ihre Existenzberechtigung und ihr Angebot an die Muslime vom Halal-Fleisch bis hin zum Islamic Banking.   Henryk M.Broder

Das Thema Kampf gegen Radikalisierung und Antisemitismus war eins der Themenbereiche der zweiten Islamkonferenz. Die Islamverbände haben kaum Impulse und keine Lösungsansätze für diese Probleme entwickelt, beschwerten sich sogar ständig, dass diese Themen überhaupt zur Konferenz gehören. Auch das Thema Gleichberechtigung von Mann und Frau war für sie ein Leidthema. Der Zentralrat der Muslime blieb der Konferenz fern, weil er sowohl gegen die Themenauswahl als auch gegen die Teilnahme von Islamkritikern war. In nachgebendem Gehorsam gegenüber der Verleumdung von Islamfeindlichkeit wurden in der neuen Auflage der Islamkonferenz alle diese Themen auch gestrichen, als hätte man sie alle schon zur besten Zufriedenheit gelöst. Jetzt wird nur über Islamunterricht, Imam-Ausbildung, muslimische Seelsorge und Wohlfahrtsverbände geredet: Also nur über das Geschäft. Mit dem Einfluss auf die Lehrinhalte und Lehrer in der Schule gewinnen die Islamverbände die Kontrolle über die muslimischen Kinder. Durch die Seelsorge wird ihnen Zugang zu den Gefängnissen gewährt, die wohlbekannt als Brutstätte für gescheiterte muslimische Existenzen und Rekrutierungsszene von verurteilten islamischen Terroristen für den Dschihad genutzt werden. Mit den Wohlfahrtsverbänden ist ihnen die Kontrolle über die älteren Muslime sicher. Und somit halten sie die gesamte muslimische Familie fest im Griff. Der Staat liefert somit die Mehrheit der Muslime diesen Organisationen aus und vertieft somit die Islamisierung. All das geschieht im Namen der Integration, die nie eine war und nie eine sein wird. Darüber muss man sich im Klaren sein, – und unsere sogenannten „Volkvertreter“ und Vollzieher staatlich gelenkter Integration wissen dies auch, handeln aber vollkommen konträr und führen ihre eigenen gefassten Ziele und Beschlüsse ad absurdum. Die Gefahr endet auch nicht hier. Die meisten dieser Verbände predigen einen konservativen Islam mit traditionellen Rollenvorstellungen. Auch wenn die meisten von ihnen nicht direkt zur Gewalt aufrufen, wird der Dschihad gegen die schmutzige, verdorbene westlich gottlose Gesellschaft prinzipiell nicht abgelehnt.   20130528Seyran Ates 1

Sie können ihren Anhängern natürlich nicht ehrlich sagen, dass ihr größtes und wichtigstes Ziel ist, die Miete für die Moschee- und Verwaltungsräume jeden Monat pünktlich zu bezahlen. Um Spenden aus den Reihen der Migranten und aus den reichen Golfstaaten zu sichern, müssen die Verbände das Gefühl vermitteln, dass sie ein großes Pan-Islamisches Projekt anstreben und dass sie die Vorhut der islamischen Weltrevolution wären. Da sie dies nur predigen aber nie in die Tat umsetzen, ist es nur eine Frage der Zeit, bis sich an deren Rändern der muslimischen Gemeinden Radikale zusammentun und eigene Initiativen gründen. In den 90er-Jahren spaltete sich die Sekte des Kalifat-Staates unter der Führung des Predigers Metin Kaplan in Köln von der türkischen Millî-Görüş-Bewegung ab. Kaplan ernannte sich zum Kalifen und rief zur Ermordung von Halil Ibrahim Sofu auf, einen weiteren Prediger, der sich in Berlin zum Gegen-Kalifen ausrief. Heute sind Salafisten und Dschihadisten das Ergebnis des Spagats der Islamverbände zwischen staatstragender Politik und revolutionärer Rhetorik.   Migrantengewalt   karikatur-migranten_gewalt_justiz_wegsehen    Bei Rhetorik bleibt es allerdings nicht immer. Aus dem Kreis der Familien der deutschen Islamisten Samuel W. und Max P. ist zu erfahren, dass sich die beiden Studenten aus Sachsen erst radikalisiert hatten, nachdem sie Kontakt zum islamischen Zentrum in Dresden hatten und dort einige Tage übernachtet haben. Kurz danach sind sie verschwunden und tauchten als islamische Kämpfer in Syrien auf, wo sie kurz nacheinander bei Gefechten getötet wurden. Das islamische Zentrum Dresden pflegt laut Verfassungsschutz beste Kontakte zu der islamfaschistischen Muslimbruderschaft.

Außergewöhnliche Zeiten brauchen außergewöhnliche Maßnahmen. Eine wehrhafte Demokratie muss neue Wege finden um der Radikalisierung junger Muslime entgegenzuwirken. Das Recht auf Religionsfreiheit muss genauer definiert und auch klar begrenzt werden. Die Vorzüge des Rechtsstaats dürfen nicht pervertiert werden, um radikale Strömungen und Individuen vor Verfolgung zu schützen. Moscheen sollten künftig nur mit staatlichen Lizenzen arbeiten dürfen. Eine Moschee, in der Hassprediger auftreten und den Dschihad ausrufen, die Muslime dafür rekrutieren, muss sofort geschlossen werden.   Pierre Vogel 3a   Sonst darf man sich über die unterschwellige Gewaltbereitschaft der muslimischen Mehrheit auch in Deutschland nicht wirklich wundern.

 

 

 

 

Dieser Beitrag ist noch unvollendet, fragmentarisch und wird hoffentlich von mir in den nächsten Tagen fertiggestellt,  –  soweit meine Erkrankungen dies zulassen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Kriegsflüchtlinge aus Syrien 8

Kriegsflüchtlinge aus Syrien 2

Es gab wohl kein Thema, das uns alle so verschieden und wechselseitig betroffen, berührt und auch erschreckt hat, wie das riesige Heer von Kriegsflüchtlingen aus Syrien, Afghanistan, Pakistan, Irak, Mali, Somalia, Lybien, Tunesien, Marrokko und vielen anderen Krisenherden überall in der islamisch dominierten Welt. Dabei hat doch … oder besser gesagt, sollte diese islamisch dominierte Welt und ihre zugehörigen Völker doch von wahrem Lebensglück sprechen, denn der Islam – so wird uns immer wieder gebetsmühlenartig verkündet – ist doch die Religion des Friedens und der Gerechtigkeit für alle Menschen. Aber Köpfe abschneiden – besonders beliebt gegen Journalisten aus der westlichen Welt oder sie mit Machten zerhacken im Namen einer Pseudo-Religion, erfreut sich immer noch sehr großer Beliebtheit, ganz besonders bei jenen Islamfaschisten, die von Geburt gar keine Muslime sind, die frustriert und irgendwie zu kurz gekommen aus der westlichen Welt anreisen um mal so richtig “die Sau rauszulassen”.

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

 

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/08/werden-sie-doch-einmal-unbequem-schwimmen-sie-gegen-den-strom/

Dass dieser Flüchtlingsstrom von Menschen, die alles verloren haben, die ihr gesamtes altes Leben aufgeben haben, um Frieden und Zukunft in einem anderen Land, einer anderen Welt zu finden, eine Zukunftsperspektive für ihre Kinder, die ihre Leben dafür aufs Spiel setzen, ausgebeutet von anderen Muslimen, ihren Glaubensbrüdern und Schleusern, und nicht selten dabei ihr Leben zu Tausenden verlieren, ertrunken in den Fluten des Mittelmeeres oder vergewaltigt, ausgeplündert und ermordet irgendwo in einem Drecknest an der nordafrikanischen, türkischen oder libanesischen Küste, dass dies trotz aller Hilfsbereitschaft und der neuen deutschen Willkommenskultur, die im Grunde nichts weiter als eine leere Worthülse für die Medien ist, dass dies auch unabsehbare Probleme mit sich bringt, wenn man Menschen aus einem so gänzlich anderen Kulturkreis mehr oder weniger schlagartig und nicht unbedingt freiwillig in unsere Welt versetzt, habe ich ja schon mit einem Statement aus der Normalstation vor Kurzem geschildert.    siehe  dazu      https://belgarathblog.wordpress.com/2015/04/22/die-bereits-real-existierenden-probleme-mit-islamischen-migranten-werden-nicht-anerkannt/

 

 

Schon im vergangenen November wollte man mit dem Abschuss eines russischen Fliegers durch türkische Kampfjets im syrischen Luftraum einen großen Krieg provozieren. Wladimir Putin ist damals jedoch nicht in diese Falle getappt. Anstatt diesen kriegerischen Akt der Türken militärisch zu beantworten, hat Putin diese Situation lieber für einen weiteren taktischen und klugen Schachzug genutzt. Er ließ das derzeit beste Flugabwehrsystem S-400 nach Syrien verlegen. Dieser Schritt hätte im Westen ohne die türkische Provokation für einen Aufschrei gesorgt. Denn die S-400-Raketen haben die Kräfteverhältnisse im Syrienkonflikt grundlegend verändert. Der syrische Luftraum steht seitdem unter Kontrolle der russischen Streitkräfte und die Türkei war plötzlich aus dem Spiel! Was wollte der türkische Präsident, Recep Tayyip Erdogan, mit dem Abschuss der russischen SU-24 im November bezwecken?

Durch den Kriegseintritt der Russen in Syrien haben die verschiedenen Terrorgruppen immer mehr an Boden verloren. Die Türkei sah deswegen ihre eigenen Interessen bedroht. Erdogan sah nur noch mit der NATO eine Möglichkeit, um den russischen Krieg gegen die von der Türkei unterstützten Terrorgruppen zu stoppen. Die Türkei will unbedingt eine kriegerische Auseinandersetzung mit Syrien oder Russland provozieren. Man spekuliert in Ankara nämlich darauf, dann den Bosporus für russische Schiffe – und somit auch den Nachschub nach Syrien – schließen zu können. Im besten Fall würde sogar die NATO Erdogan zur Seite stehen, um die Kräfteverhältnisse in Syrien wieder gerade rücken zu können. Die Erfolgsaussichten sind jedoch mehr als zweifelhaft. Die Russen brauchen nicht unbedingt den Bosporus um Nachschub nach Syrien verlegen zu können. Das geht auch mit großen Transportflugzeugen, die über das Kaspische Meer, Iran und Irak nach Syrien gelangen. Außerdem ist Russland ein riesiges Land, es gibt auch andere Möglichkeiten und Umwege mit Schiffen nach Syrien zu gelangen. Die Schließung des Bosporus hätte aber für die Türkei unangenehme Folgen. Russland würde seine Gaslieferungen in die Türkei stoppen. In diesem Fall will die Türkei ihren Gasbedarf aus Israel importieren.

Erdogan würde eine Provokation gegen Russland jedoch niemals tun, wenn die USA vorher nicht dafür grünes Licht gegeben hätten. Aus Sicht der USA ist Erdogan das beste, was den Kriegsstrategen in Washington passieren konnte. Erdogan scheint blöd genug zu sein, sein Land und die türkische Bevölkerung für die Interessen der NWO aufzuopfern. Ein Krieg zwischen der Türkei und Russland wäre das beste was den Kriegstreibern in Washington passieren könnte. Auch wenn am Ende nichts mehr von der Türkei übrig bleiben würde, hätte man zumindest Russland auf jeden Fall ein wenig geschwächt.

Damals hat man dem Irak unter Saddam Hussein eine ähnliche Falle gestellt und eine heimliche Rückendeckung versprochen, falls seine Truppen in Kuwait einmarschieren würden. Für die USA war das eine gute Gelegenheit eigene Truppen in Saudi Arabien zu stationieren, um die Königsfamilie vor dem bösen Saddam beschützen zu können. Die Amerikaner sind bis heute dort und die Saudis dürfen nicht einmal daran denken, den Ölexport in einer anderen Währung als den US-Dollar abzurechnen. Die derzeitigen Staatsschulden Washingtons von 19 Billionen Dollar, sind unter anderem dank der amerikanischen Truppen in Saudi Arabien möglich. Wären die Amerikaner nicht in Saudi Arabien und würde das Öl nicht mehr in Dollar abgerechnet werden, würde kein Land oder Bank der Welt den hochverschuldeten USA neue Kredite gestatten. Die USA wären pleite und zahlungsunfähig! Die Türkei könnte nun dank Erdogan in eine ähnliche falle hineintappen. Den Strategen in Washington ist es egal, wenn die Türkei irgendwann mal Kurdistan heißen sollte. Die Hauptsache ist nur, dass dort Marionetten an der Macht sitzen, die den Petrodollar und amerikanische «Schutztruppen» akzeptieren.

 

 

Eines aber zeigt sich in dieser Erdogan Absurdität ganz deutlich und beantwortet alle diesbezüglichen Fragen: Kommst Du den Islamisten auch nur ein kleines Stück entgegen, trittst in Verhandlungen ein und machst ihnen Zugeständnisse, reichst ihnen also bildlich gesprochen den kleinen Finger der guten Nachbarschaft, dann wollen sie nicht nur sogleich den ganzen Arm, sondern alles, dein individuelles Freiheitsgefühl, dein Recht auf Kritik gegen die Herrschenden, deine Bürgerrechte, dein Recht auf unbeschnittene unzensierte freie Rede und Presse, dein Recht auf deine frei gestaltete Persönlichkeit und Individualität, deine vorbehaltlose Unterwerfung unter die typischen islamistischen Menschenrechte, die faktisch nicht existieren. Du sollst ihre Maßstäbe des totalitären Beherrschtwerdens zu den deinen machen, den Herrenmenschen des Islam bedingungslos gehorchen und sie als Herrenmenschen rückhaltlos anerkennen, – sprich: Du sollst dich widerstandslos selber dem Islam versklaven..

 

 

 

Die Bundesregierung hat Lücken bei der Terrorabwehr in Europa festgestellt. Dies gehe aus der Antwort der Regierung auf eine Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion hervor. Nachholbedarf gibt es demnach vor allem beim Austausch über islamistische Gefährder. “Es gibt derzeit keine EU-einheitliche Definition des Begriffs ‘Gefährder’”, bestätigt das Bundesinnenministeriums. Eine solche Definition wäre “grundsätzlich wünschenswert”. Aber auch sie könnte “rechtliche Rahmenbedingungen der Mitgliedsstaaten und unterschiedliche Ansätze in der Betrachtung des Phänomens durch Polizei und Nachrichtendienste nicht überdecken”, warnte die Bundesregierung in ihrer Stellungnahme. Eine gemeinsame Benennung dürfte deshalb “nicht ohne Weiteres zu erzielen sein”. Das Bundeskriminalamt zählt den Angaben zufolge derzeit 444 Gefährder, die aus der Bundesrepublik stammen. Die Zahl sei in den vergangenen Jahren in die Höhe geschnellt: Ende 2014 seien noch 230 islamistische Gefährder registriert gewesen. Viele aus dieser Gruppe seien in den vergangenen Jahren in das Kriegsgebiet nach Syrien gereist.

 

 

Um in naher und ferner Zukunft Irritationen und sexuelle Missverständnisse unter deutschen, “unbedeckten” Frauen und islamistischen Jungmännern mit Kriegsflüchtlings-Trauma aus der sogenannten islamisch dominierten Welt mit ihren archaischen Moralvorstellungen zu vermeiden, sollte aber auch von deutscher Seite überlegt werden, was man da alles tun kann. Es wäre zum Beispiel kein größeres Problem das Tragen von Miniröcken in der Öffentlichkeit und auf stark belebten Plätzen zu verbieten. Damit würden gleichzeitig auch den nicht mit Migrationshintergrund gegen Frauen übergriffigen Männern jegliche Argumentation genommen, dass diese Minirock-Trägerinnen doch selber Schuld sind, wenn Männer die Nerven verlieren und aggressive Annäherungsversuche bis zur versuchten Vergewaltigung starten. Auch das manchmal nicht sehr ästhetische, sich endlose Minuten lang wechselseitig die Zunge tief in den Mund und Hals stecken, das verharmlosend genannte “Rumknutschen” auf öffentlichen Straßen, der unverblümte Fummeln von Männern auf buntem Stoff an die viel zu deutlich erkennbare weibliche Brust, und bei Frauen dieser fordernde Griff an jene Stelle zwischen Männerbeinen, wo der Reißverschluss vernäht wurde, könnte sehr leicht von Männern aus den islamischen Migrationsstaaten völlig missgedeutet und als Provokation verstanden werden, dass Frauen das so unbedingt wollen, dass sie das gerne mögen, ganz gleich welcher Mann sich ihr auf diese Weise nähert. Um da Irrtümer prophilaktisch auszuschließen, wäre es hilfreich dies in der Öffentlichkeit zu untersagen. Man darf als Europäer, besonders als europäische Frau, nicht das Frauenbild islamistischer Männer außer Acht lassen,      arabisch-muslimisches Sprichwort     das sich über viele Generationen tief in die vergifteten Seelen kleiner Jungs und erst recht von Männern im strengen Glauben an den Islam und die Hassbibel Koran,   brennender Koran   an den heuchelnden Propheten Mohammed und die Stellung der Muslime als auserwählte “Herrenmenschen” und die geliebten Söhne Allahs, eingegraben hat. Eine Frau, deren Augen deutlich zu erkennen sind, womöglich auch noch ihre Ohren, ihre Haare, die sich schminkt und ihre nur unzureichend bedeckten Beine zeigt, das sind nur “Schlampen” – “Huren” und gottlose Weiber, verruchte Verführungsversuche Satans,  Satan 01   des wahren Autors des islamischen heiligen Buches, Weiber die es nicht besser verdienen, als sexuell unterworfen und geschändet zu werden. Frauen versuchen in ihrer Einfältigkeit und Dummheit Tag für Tag, Stunde um Stunde die Rechtgläubigen des einzig wahren Gottes von ihrem vorgezeichneten Weg abzubringen, sie mit weiblicher Koketterie zu verwirren, zu verführen, damit sie nicht voller Inbrunst ihrem Gott und Glauben untertänigst dienen können. Man muss diese Frauen, so sagt es das “heilige Buch”, schlagen, richtig durchprügeln, bis sie sich winselnd vor Schmerzen in ihrem eigenen Blut und Pisse wälzen und aus dieser Erfahrung strikten Gehorsam lernen. So etwas lässt sich doch leicht im voraus verhindern, es braucht nicht einmal viel Fantasie oder Klugheit. Wenn sie dann aber noch immer nicht ihre Rolle unter dem Mann verstehen wollen und ungehorsam sind, bleibt nur noch der letzte Schritt: töten – Kopf ab.

Burkha 6

 

 

Dies gilt natürlich erst recht für Gäste dieses Staates und seiner Bürger, die sich plötzlich in ihrem Existenzrecht bedroht sehen, bedroht durch angeblich sozial und gesellschaftlich integrierte islamistische Migranten, die angeblich friedfertig mitten unter uns leben.

Ich will hier gar nicht behaupten, dass die folgenden Zeilen einer “strenggläubigen” Muslimin typisch sind für islamische Migranten/-innen, aber sie spiegeln eine Selbstwahrnehmung als allen anderen weit überlegene Herrenmenschen wieder, die mir verdammt bekannt vorkommt, die mich ganz direkt an Dokumentationen aus dem 3.Reich von Hitler, Himmler, Eichmann, Göring, Göbbels und Konsorten erinnert. Besonders erschreckend und gleichzeitig bestätigend für die Wahrnehmung eines massiv existierenden islamischen Faschismus dieser selbsternannten Herrenmenschen sind die nahezu wortgleichen Zeilen aus einem bekannten Marschlied der SA in jenen dunklen Zeiten Deutschlands:

Hatice (Dienstag, 18 Februar 2014 09:22)

Wer den Islam kritisiert oder beleidigt wird hart bestraft. Die deutschen Huren sollen sich bedecken. Sie sind Christenhuren und haben keine Ehre! Wer nicht konvertiert zum wahren Glauben muss die konsequenzen tragen! ALLAH HU AKBAR!!!
Tod den Feinden des Islam! Deutschland und Europa gehören uns schon, bald die ganze Welt!

Ende des Zitats

Haben sie die Ähnlichkeit erkannt?

Die Originalzeilen dieses SA Marschliedes, des sogenannten Horst Wessel Liedes aus den Jahren der deutschen Unmenschlichkeit und des 2.Weltkrieges, den industriellen Massenmorden an Juden, Roma, Sinti, Kommunisten, Gewerkschaften, Homosexuellen und Schwerbehinderten, unter dem Terror der deutschen Hitlerfaschisten, lauten: Wir werden weiter marschieren, bis alles in Scherben fällt, denn heute gehört uns Deutschland und morgen die ganze Welt …”

Und täuschen Sie sich nicht, versuchen Sie sich nicht in Illusionen zu retten, – die Islamfaschisten meinen, was sie sagen und denken – und sie denken und sagen, was sie meinen. Es gibt unbestreitbar eine kriegerisch aggressive Islamisierung, einen unerklärten offenen Krieg der Kulturen ohne klare Fronten, ein sogenannter asymmetrischer Krieg, mit allen nur denkbaren und unvorstellbaren Grausamkeiten, Hinterhältigkeit und verlogener Heuchelei, mit vorgetäuschter Integrationsbereitschaft und schamlosem Verrat gegen die Menschlichkeit, gegen die Rechte Andersdenkender und Individualisten, die sich nicht vorschreiben lassen wollen, wie und was sie denken, wie sie zu leben haben, mitten in Deutschland und Europa, und die Imame und Mitglieder der Umah, der islamistischen Gemeinden streben demagogisch und diktatorisch nach einer Herrschaft über die Ungläubigen. Die meinen, was sie sagen, besonders in den mächtigen Islamverbänden, wie z.B. die terroristische Milli Görrüs, die auf einen gigantischen Sympathiesantenkreis besonders unter türkischen Islamisten vertrauen kann, ebenso der Zentralrat der Muslime, der in den letzten Jahren durch immer neue Toleranzforderungen seinen Einfluss auf die freiheitliche, demokratische, pluralistische und individualistische bundesdeutsche Gesellschaft ausgebaut und tief verwurzelt hat. Die meinen, was sie sagen, Wort für Wort.

“Heute gehört uns Deutschland …”

Dem ist nichts hinzuzufügen.

siehe dazu auch     https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/denn-heute-gehort-uns-deutschland/

 

 

Aber unbeirrt von öffentlichen Bekenntnissen des Gegenteils behaupten sie immer noch, sie hätten das für Europa, für die Menschen in Europa, für die Sicherheit und den Wohlstand der Bürger Europas getan. Als ob unser Wohlstand in unserer Überflussgesellschaft jemals ernsthaft gefährdet gewesen wäre durch Kriegsflüchtlinge, die ein neues vorübergehendes Zuhause suchen, weil es in ihrer Heimat nichts Lebenswertes mehr gibt, weil sie schlicht und ergreifend mit ihren Kindern überleben wollen. Ihr verschissenen Politiker und sogenannten „Volksvertreter/innen“, das habt ihr in Wirklichkeit für euch allein und eure Machterhaltung getan, um euch jene Wählerstimmen zu sichern, die schon fast traditionell gegen Fremde in unserem Land hetzen, ihre Unterkünfte in Brand stecken, sie durch die Straßen treiben, zusammenschlagen, zusammentreten, sie demütigen. Ihr seid wieder einmal in eurer Gier nach Macht und persönlicher Bereicherung eingeknickt vor dummschwätzigen Nationalisten und Populisten, die nicht die Meinung der Mehrheit vertreten, die nicht viele Stunden Hilfe leistend an der Seite der Kriegsflüchtlinge ehrenamtlich geschuftet haben,  –  und habt dabei völlig die wirkliche, längst offen zutage tretende Gefahr von ganz anderer Seite ignoriert und verleugnet, weil von dort noch potenzielle Wählerstimmen zu erringen sind. Selbstverständlich ist die Welle der Kriegsflüchtlinge aus Syrien, Afghanistan, Irak, Pakistan, Lybien, Ägypten, Algerien und aus anderen islamisch dominierten Staaten nicht unproblematisch. Selbstverständlich versuchen auch organisierte Kriminelle, die in ihren Heimatländern nicht mehr so unproblematisch rauben und plündern, vergewaltigen und töten können, hier in Europa neue Betätigungsfelder für das schnell geklaute Geld zu erschließen. Deutsche Gefängnisse sind eben gegen Gefängnisse in der Türkei, in Lybien oder Algerien, im Irak oder Syrien, die wahrsten, gut versorgenden Luxusunterkünfte, die Strafverfolgung nicht annähernd so drastisch. Hier in unserem Land kann inzwischen allein schon wegen der möglichen anti-islamischen Intoleranz, die bekanntlich sehr oft von denen ausgeht, die im Namen ihres Hassbuches „Koran“ jegliche Toleranz aus ihrem Lebensselbstverständnis gestrichen haben, auf milde Urteile gegen islamische Kriminelle und Gewalttäter vertraut werden. Ihr sogenannten „Volksvertreter“ und Gesetzgeber wollen euch um keinen Preis unbeliebt machen, euch nicht dem völlig ungerechtfertigten Vorwurf der Islamfeindlichkeit aussetzen und seid dafür sogar bereit zu vertuschen, zu ignorieren, zu verharmlosen, ohne an die potenziellen Folgen eures Handelns zu denken.

Aber ihr, ihr Politiker und sogenannten „Volksvertreter“, ihr Europa-Parlamentarier, ihr seid wirklich das Letzte, der Abschaum der Menschheit, die Perversion menschlichen Denkens und Handelns, ekelhaft und widerwärtig mit eurem Geschacher um geschundene Kriegsflüchtlinge, Männer, Frauen, Greise und Kinder, die alle einem faschistoiden Krieg entflohen sind, von denen Tausende auf dem Weg in ein besseres Leben getötet und ermordet wurden,  –  und nun ausgeliefert an einen absolut gewissenlosen, skrupellosen und islamfaschistischen Steuerhinterzieher, Massenmörder, Kriegstreiber, Terroristen-Verbündeter, Despot und Tyrann, selbsternannter Groß-Sultan von Istanbul und Ankara, Recep Tayyip Erdogan.   Recep-Tayyip-Erdogan-Adolf-Hitler-Mischung    Wie konntet ihr nur mit einem Hitler-Zerrbild des 21. Jahrhunderts einen Vertrag schließen, der uns alle, die Bürger Europas noch teuer zu stehen kommen wird? Ihr würdet zweifellos auch mit Hitler darüber verhandelt haben, wie viele Juden und andere Regimegegner er vergasen und vernichten darf. Zweifellos ist euer Entgegenkommen in Sachen Beitritt zu Europa für einen 100% lupenreinen Diktator eine Geste, um euren eigenen Arsch zu retten, den ihr im Pokerspiel um die Leben der Kriegsflüchtlinge verzockt habt. Würdet ihr auch bereitwillig die Wagons geliefert haben, mit den Josef Stalin ca. 40 Millionen Russen in die Vernichtungs-Gulags geschickt hat? Ihr seid so heuchlerisch und verlogen, so abstoßend und widerlich, dass euch viele nur noch mit abgrundtiefer Verachtung begegnen können.

Wut 32

Hört endlich damit auf zu behaupten, ihr hättet das alles für uns getan, für uns die Bürger Europas, eines vereinten Europas, das faktisch bereits nicht mehr existiert. Ihr handelt wie die blinden Lemminge, die blind fanatischen Jünger der satanischen Unmenschlichkeit und Menschenverachtung des Islam, wie syphilitisch schizoide Kriegsverbrecher, die sich zwar nicht unmittelbar am Vernichtungskrieg beteiligen, aber die benötigten Waffen, stumme Zustimmung und Verträge liefern. Seid doch wenigstens so ehrlich zuzugeben, dass ihr das vor allem für euch und eure Machterhaltung getan habt, um eure fett und breit gesessenen Parlamentsärsche zu retten, eure abgesicherten Pfründe, die euch so hochherrschaftlich von der Masse der Bundesbürger unterscheiden, die nicht einmal präzise sagen können, von welcher Rente sie in einigen Jahren leben sollen, die mit großer Wahrscheinlichkeit ihr Alter in Armut verbringen, Millionen Bundesbürger in der Altersarmut,  –  oder kriegt ihr nicht einmal dieses Minimum an Ehrlichkeit mehr hin?   neue Fotos 011  Wir sind nicht eure Freunde oder Anhänger, nicht euer dummes Volk der Wahlidioten, nicht eure Verbündeten, – denn wir verachten euch, mehr als manchen miesen Kinderschänder, sind euch auf Gedeih und Verderb ausgeliefert in eurer Pseudo-Demokratie. Wir wollen und können eure verlogene Scheiße nicht mehr hören. Für uns habt ihr diesen dreckigen Verrat gegen die Grundsätze der UN-Menschenrechtskonvention nicht getan. Ihr schlagt mit eurem Verhalten, das ihr geopolitische Übereinkommen nennt, den Opfern des Vernichtungskrieges der islamischen Faschisten in Syrien, Irak, Afghanistan, Libanon und Jordanien, ins Gesicht und pisst voller Menschenverachtung auf ihr Elend, schließt Verträge mit einem despotischen Diktator und Massenmörder im neuen Osmanischen Reich, ein bekennender Anti-Semit, auf den Adolf Hitler und seine Gefolgschaft stolz gewesen wäre.

Wie könnt ihr es wagen von uns, euren entmachteten Wahlbürgern, Respekt vor euren Ämtern und Parlamenten zu verlangen?

Respekt ist kein leichtfertiges Geschenk, das einfach mal so nebenbei überreicht wird. Ihr aber, unsere sogenannten „Volkvertreter“ verdient keinen Respekt oder Anerkennung, nur abgrundtiefe Verachtung.

 

 

 

Ich ganz persönlich hätte ja kein unüberwindbares Problem damit, wenn die Polizei bei gewalttätigen Protesten von PEGIDA oder NPD – was im Prinzip ein und dasselbe ist – gegen Transportbusse mit denen Flüchtlinge aus den islamischen Kriegsregionen in ihre Asylunterkünfte gebracht werden, oder wenn eine grölende Menge begeistert applaudiert, weil irgendein Neonazi eine Flüchtlingsunterkunft angezündet und abgefackelt hat, wenn die Polizei dabei nicht nur heimlich grinsend zusieht, sondern von ihrem gesetzlich gesicherten Recht auf Schusswaffengebrauch wegen terroristischem Landfriedensbruch Gebrauch macht und den Tätern gezielt in die Beine schießt. Sie kennen das sicher aus alten Westernfilmen, wo der Scheriff mit dem Gewehr in der Hand einen zur Lynchjustiz bereiten Mob zuerst mit Schüssen in die Luft, dann aber auch mit Schüssen in die Beine daran hindert das Gesetz in die eigenen Hände zu nehmen, Ankläger, Richter und Henker in einer Person zu spielen. Vielleicht ist das etwas überzogen und setzt eine Gewaltspirale in Gang, aber dann haben wir als der Staat endlich eine Handhabe mit massiver Waffengewalt gegen die Rechtsterroristen vorzugehen und ihnen einen deutlichen Hinweis zu geben, wie man auf schnellstem Weg auf den Friedhof kommt. Ich wäre nicht begeistert, nicht einmal eine winzige Spur, aber ich würde es mit zusammengebissenen Zähnen zur Kenntnis nehmen und an Konfuzius denken: Wer den Wind sät, wird den Sturm ernten.

Aber vielleicht sollte die Bundesregierung einmal ganz neue Wege beschreiten, besonders die Kanzlerin, die ja inzwischen fast gebetsmühlenartig beschwört: Wir schaffen das  –  und sich dabei ständig von diesem bayerischen Problembär Horst Seehofer auf der Nase herumtanzen und medienöffentlich mit völlig hirnrissigen, nicht einmal ansatzweise umsetzbaren Forderungen aus der CSU Schwesterpartei ohrfeigen lassen muss. Da könnte Sie zum Beispiel die seit Jahrzehnten automatisierte Koalition mit den bayerischen Watschengebern auflösen und nach jeder Bundestagswahl zur Disposition stellen.   Angela Merkel 10   Ich dachte ohnehin immer, dass im rechtslastigen Bayern Problembären rigoros entsorgt werden. Warum dieses Mal nicht?

Aber darauf wollte ich eigentlich gar nicht hinaus. Mein Gedanke war, dass wir viele Hundert Millionen Euro sinnlos verplempern, um die Menschenschmuggler, diese Organisierte Islamische Kriminalität zu bekämpfen, um so die Flüchtlingsströme nach Europa zu vermindern. Es gäbe da eine ganz einfache Lösung, die uns als Steuerzahler keinen Cent mehr kostet, aber viele ausgesprochen ungeliebte Probleme und Zeitgenossen in Deutschland vom Hals schaffen würde.

Sie müssen sich das mal ganz bildlich vorstellen. Da fahren mittlere bis kleine Transporter, schon reichlich abgewrackt und marode, mit kaum noch effektivem Bremssystem, die Ladeflächen gesteckt voll mit Kriegs- und Wirtschaftsflüchtlingen von der Türkei, Italien, Griechenland, Libanon oder den verschiedenen autonomen Balkanstaaten über schlecht ausgebaute Landstraßen in Richtung des reicheren Europa, besonders gerne nach Deutschland, kassieren dafür ein paar Millionen Euro, liefern ihre menschliche Fracht an einem lange vereinbarten Zielpunkt in irgendeiner deutschen Stadt an die nächsten Schleuser ab,  –  und fahren dann leer auf den europäischen Schnellstraßen zurück in ihre Herkunftsländer.

Das ist doch ökonomisch und auf Profitmaximierung gedacht völlig idiotisch, irrational und viel zu kostspielig. Jeder kleine Subunternehmer eines bundesweit arbeitenden Logistikunternehmens kann ihnen bestätigen, dass Gewinne nur zu erzielen sind, wenn diese Transporter wieder irgendetwas mit Kostenzahlung des Absenders mit zurück in ihre Herkunftsländer transportieren. So macht man Gewinne im Transportwesen, das weiß doch jeder noch so dämliche Logistiker,  –  aber die Flüchtlingsschleuser offenbar nicht.

Ich habe Ihnen ja schon öfter berichtet und auch Leseproben dafür veröffentlicht, dass ich Lyriker und Erzähler bin. Das hilft uns zwar im Moment nicht kurzfristig in der europäischen Flüchtlingskrise weiter, aber es belegt, dass ich ein kreativer Fantasiemensch bin, der logische Zusammenhänge erkennt und sie zu einer nachvollziehbaren Handlung miteinander zu verknüpfen versteht. So ist es mir gelungen eine wirklich revolutionäre Idee zu entwickeln. Es würde enorme Kosten für Polizei und Staatsschutz sparen, für Grenzüberwachung und Undercovereinsätze von deutschen Geheimdienstlern, für Flüchtlingsunterkünfte, Wohncontainer und die Anmietung von Turnhallen, womit sich Kommunalpolitiker obendrein noch bei den Sportvereinen noch ausgesprochen unbeliebt machen, wenn sich deutsche Bundespolitiker über die üblichen, vertrauenswürdigen Kanäle mit den Organisierten Schleuserkriminalitätskartellen an einem streng geheimen und gut abgeschirmten Ort in einem konspirativen Hotel treffen und diese revolutionäre Idee vereinbaren würden.

Die Bundesregierung zahlt aus einem geheimen Fond oder einer schwarzen Kasse jährlich  an diese Kartelle einen mehrere zig-Millionen Betrag, damit diese Schleuserfahrzeuge nicht leer in ihre Herkunftsländer und vielleicht sogar besser noch eine größere Strecke zurückfahren. Mit gut bezahlten und vertrauenswürdigen V-Männern   –   der ohnehin eng vernetzte deutsche Verfassungsschutz wird das problemlos und konspirativ initiieren können  –  mit diesen V-Leuten aus diesen Kartellen werden ungeliebte, in Deutschland völlig überflüssige Repräsentanten von Organisationen und Parteien wie AfD, Die Rechte, Pegida, Dügida, Kögida, NPD und andere neofaschistische Organisationen – ganz besonders die aus Sachsen und Brandenburg –  unter der Vortäuschung, man wolle eine machtvolle Demonstration gegen die Kriegsflüchtlinge und ihre völlig unkontrollierte Einreise nach Deutschland in verschiedenen bayerischen Grenzstädten abhalten. So geheim geplant und durchgeführt, dass die Polizei keine Gelegenheit bekäme mit einem Großaufgebot von 20Tausend Polizisten diese Demo gegen die Kriegsflüchtlinge zu verhindern. Die Repräsentanten werden aufgefordert möglichst viele Mitglieder und ihre Unterstützer zu aktiver Teilnahme an dieser Demo zu motivieren, je mehr desto besser für die öffentliche Wirkung. Treffpunkt sind mehrere große Autobahn-Raststätten im ganzen Bundesgebiet, wo große Transporter völlig normaler Alltag sind und nicht auffallen. In Bayern erhalten auch alle CSU Mitglieder die Möglichkeit sich an dieser Demo zu beteiligen. Die Bundesregierung stellt dafür den Schleuserkartellen kostenlos 500 Giga LKW zur Verfügung.   Giga-Laster 2

Und schon ist der größte Teil des Problems gelöst, der Rest erfolgt in einem kurze Zeit später folgenden 2. Transportkonvoi.

Tja, das spart den rechtsradikalen und neofaschistischen Organisationen enorm viel Geld, das sie sonst für die Kosten einer solchen Demo irgendwie aufbringen müssten.

Am Zielort angekommen öffnen sich erstmalig die fest verriegelten und verplombten Frachttüren, steigen verschwitzte, erschöpfte und getäuschte Demo-Teilnehmer aus und müssen mit Entsetzen feststellen, dass sie sich in Syrien, im Irak, im Libanon, im Süd-Jemen, in Mali, in Afghanistan, Sudan oder Somalia befinden, ohne eine konkrete Chance zur Rückkehr, was gleichzeitig im Rahmen der vom Bund so gerne geförderten Erwachsenenbildung eine faktisch unbezahlbar wertvolle Erfahrung darstellt, weil diese zig-Tausend Verfassungsfeinde am eigenen Leib lernen dürfen, was es bedeutet von einem Tag auf den anderen in einer völlig anderen Welt die eigene Heimat endgültig verloren zu haben. Mit vorgehaltenen Waffen ihrer Chauffeure werden sie bedroht, alle Papiere und Handys abgenommen, ebenso Geld, teure Uhren, selbst Eheringe. So lässt sich am Besten lehren und lernen, wie sich Kriegsflüchtlinge in ihrem Elend fühlen, die eine Überlebensperspektive in einer neuen Heimat suchen. Ein Sprecher der Schleuser gibt ihnen noch ein paar nützliche Ratschläge im Umgang und bei den Begegnungen mit Einheimischen, besonders mit den zahlreichen islamistischen Splittergruppen, die schwer bewaffnet im ganzen Land ihr Unwesen treiben und nur darauf warten, dass sich solche Trottel in diese Gegend verirren. Dann lassen sie die Exportierten einfach stehen. Die schauen noch mit lautem Jammern den riesigen Staubwolken der Giga-Laster nach, die wieder unverzüglich davonrollen und die Zurückgelassenen ihrem Schicksal überlassen.

Wäre das nicht eine gut angelegte, großartige Investition, die für uns alle in diesem Land Verbliebenen große Vorteile brächte. Vielleicht ließe es sich sogar einrichten die Repräsentanten der Front Nationale, Marine lePenn und belgische und niederländische Faschisten als Gastredner für die angebliche Demo einzuladen. Das ist meine Idee, die ich nach logischem Nachdenken entwickelt habe, leicht umzusetzen und meinetwegen schon nächste Woche zu realisieren. Die Bundesregierung könnte wie immer bei nicht ganz gesetzestreuen Aktionen jegliche Beteiligung entschieden bestreiten und darauf verweisen, dass aufgrund der aktuellen Kriegslage in diesen Ländern und wegen des ausgeglichenen Bundeshaushaltes z.Zt. keine finanziellen Mittel, keinerlei Möglichkeit besteht diese braunen Horden zurück in die Heimat zu transportieren.

Wäre ich politisch verantwortlich in diesem Land würde ich mir sofort für diese hervorragende Idee das Große Bundesverdienstkreuz verleihen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

siehe dazu auch

https://de.wikipedia.org/wiki/Terroranschl%C3%A4ge_am_13._November_2015_in_Paris

http://www.zeit.de/politik/ausland/2016-01/islamischer-staat-attentaeter-paris-irak

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-01/bundesregierung-terrorabwehr-europa

http://www.sueddeutsche.de/politik/nacht-der-gewalt-in-paris-wo-die-terroristen-zuschlugen-1.2737288

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/paris-terror-wie-abdelhamid-abaaoud-zum-terroristen-wurde-a-1065598.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article148846191/Das-wissen-wir-bisher-ueber-die-Terrorattacken-von-Paris.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/7623170/frankreich-mobilisiert-3000-weitere-soldaten.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4866352/ParisTerror_Der-Ablauf-der-Ereignisse

http://www.n-tv.de/politik/Frankreich-trauert-um-die-Toten-article16447066.html

http://www.krone.at/Welt/Moskau_Erdogan_in_Oelhandel_mit_IS_verstrickt-Persoenliche_Vorwuerfe-Story-485105

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/7917978/erdogan-hetzt-gegen–bande–die-sich-akademiker-nennt-.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/7907648/hunderte-intellektuelle-sind-fuer-erdogan–landesverraeter-.html

http://www.taz.de/!5066151/

http://www.ksta.de/politik/tuerkei-vielen-wird-erdogan-zu-maechtig,15187246,30199284.html

http://www.swr.de/landesschau-aktuell/rp/prozessauftakt-in-koblenz-mutmassliche-tuerkische-spione-vor-gericht/-/id=1682/did=16121464/nid=1682/1bxlrjq/index.html

http://www.fr-online.de/brennpunkt-tuerkei/tuerkei-erdogans-verbaler-putsch,23356680,31493578.html

http://www.n-tv.de/politik/Saudi-Arabien-richtet-47-Menschen-hin-article16677521.html

https://www.tagesschau.de/ausland/saudiarabien-hinrichtungen-101.html

http://www.welt.de/newsticker/news1/article150533111/Saudi-Arabien-richtet-schiitischen-Geistlichen-hin.html

http://www.zeit.de/news/2016-01/02/saudi-arabien-saudi-arabien-richtet-prominenten-schiitischen-geistlichen-hin-02152402

http://www.focus.de/politik/ausland/saudische-nachrichtenagentur-saudi-arabien-richtet-47-menschen-wegen-terrorismus-hin_id_5185132.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/7846658/saudi-arabien-richtet-47-terror-verurteilte-hin.html

http://www.spiegel.de/video/saudi-arabien-peitschenhiebe-hinrichtungen-amputationen-video-video-1550913.html

http://www.tagesspiegel.de/politik/todesstrafe-fuer-kriminelle-enthauptungen-in-saudi-arabien-im-namen-des-islam/10977368.html#!kalooga-20590/~%22Saudi%5C-Arabien%22%20~Todesstrafe%5E0.75%20~Riad%5E0.56

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-10/saudi-arabien-islamischer-staat-enthauptungen

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/naher-osten/hinrichtungen-in-saudi-arabien-die-schwerter-des-islams-13167453.html

Hausmädchen enthauptet     http://www.taz.de/!5075693/

http://www.todesstrafe.de/saudi_arabien.html

http://www.handelsblatt.com/politik/international/todesstrafe-saudi-arabien-verteidigt-hinrichtung-von-47-menschen/12782510.html

https://www.tagesschau.de/ausland/saudiarabien-hinrichtungen-103.html

http://www.fr-online.de/terror/hinrichtungen-saudi-arabien-vollstreckt-todesurteile,29500876,33047032.html

http://www.krone.at/Welt/Skandal_um_verpfuschte_Saudi-Hinrichtung-Unschuldige_gekoepft-Story-435461

https://koptisch.wordpress.com/2015/01/20/68011/

 

 

 

 

Nächtliche Erinnerung an einen wirklich guten Tag …

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Nächtliche Erinnerung an einen wirklich guten Tag …

Osama bin Laden ist tot

Osama Bin Laden 3

Al-Qaida hat eine Symbolfigur verloren: US-Seals, eine Sondereinheit für nahezu unlösbare Aufgaben der US Armee, töteten den Gründer und Chef des Terroristennetzwerks. Laut Präsident Obama starb er in einem Schusswechsel.

                                

Fast zehn Jahre nach den Anschlägen vom 11. September 2001 haben die USA den Gründer und Chef des Terrornetzwerks al-Qaida, Osama bin Laden, getötet. Nach Angaben von Präsident Barack Obama ist der Drahtzieher der Angriffe auf das New Yorker World Trade Center und das Pentagon bei einer Kommandoaktion in Pakistan am Sonntag ums Leben gekommen. „Der Gerechtigkeit wurde Genüge getan.“

Obama sagte in einer Rede an die Nation, er habe den geheimen Einsatz von Spezialkräften angeordnet. „Ein kleines Team von Amerikanern hat die Operation mit außergewöhnlichem Mut und Fähigkeiten ausgeführt.“ Bei der Aktion sei „kein Amerikaner zu Schaden gekommen“. Die Kommadoeinheit habe sich bemüht, zivile Opfer zu vermeiden.

Obama zufolge wurde bin Laden etwa 100 Kilometer nördlich der pakistanischen Hauptstadt Islamabad getötet. In Abbottabad – einer Stadt mit mehr als 100.000 Einwohnern im Vorgebirge des Himalayas – habe er sich versteckt gehalten, sei dort gestellt und schließlich bei einem Schusswechsel getötet worden. Nach Informationen des Nachrichtensenders CNN starb bin Laden durch einen Kopfschuss.

Wie der Präsident ausführte, habe das Spezialkommando die Leiche des Al-Qaida-Chefs an sich genommen. Mittels einer DNA-Analyse sei bin Laden eindeutig identifiziert worden.

Mindestens zwei pakistanische Fernsehsender zeigten das entstellte Gesicht einer Leiche, bei der es sich um bin Laden handeln soll. Allerdings konnten die Sender dies nicht bestätigen. „Das Bild von Osama bin Ladens Leiche ist veröffentlicht worden, seine Authentizität ist nicht geklärt“, sagte der Kommentator des pakistanischen TV-Senders Geo. Gezeigt wurde ein Gesicht mit vollem und dunklem Bart, der keinerlei Spuren von grauen Haaren aufwies, wie sie zuletzt in Videoaufnahmen bin Ladens zu sehen gewesen waren. Die Stirn und die linke Schläfe waren blutverschmiert, das rechte Auge war geschlossen.

Der pakistanische Geheimdienst ISI bestätigte indes den Tod bin Ladens. ISI-Chef Ahmed Shuja Pasha sprach im pakistanischen Fernsehen von einer „gemeinsamen Operation amerikanischer und pakistanischer Sicherheitskräfte“. Demnach wurde auch einer der Söhne bin Ladens getötet sowie dessen drei Ehefrauen, sechs weitere Bin-Laden-Söhne sowie vier enge Mitstreiter festgenommen.

Regierungskreisen in Washington zufolge dauerte die Aktion weniger als 40 Minuten. Dem widersprechen Angaben pakistanischer Sicherheitskreise, wonach die Operation kurz nach Mitternacht (Ortszeit) begann und vier Stunden andauerte. Augenzeugen berichteten, dass mindestens drei Hubschrauber beteiligt gewesen seien. Es habe heftige Schusswechsel gegeben. Einer der Hubschrauber habe beim Landeversuch Feuer gefangen und sei abgestürzt. Pakistanische Soldaten hätten das Gebiet abgeriegelt.

siehe  http://www.zeit.de/politik/ausland/2011-05/bin-laden-tot

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,760079,00.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,760253,00.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,760137,00.html

http://flatworld.welt.de/2011/05/02/osama-und-die-deutschen-volkerrechtler/

http://www.welt.de/politik/ausland/article13322956/Die-letzte-Schlacht-des-Terroristen-Osama-Bin-Laden.html

http://www.ksta.de/html/artikel/1304334272009.shtml

http://www.zeit.de/politik/ausland/2011-05/bin-laden-tod-dna

http://www.sueddeutsche.de/politik/protokoll-der-toetung-osama-bin-ladens-toedliche-minuten-1.1091905

http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEE7410EA20110502

http://www.n-tv.de/mediathek/bilderserien/Bin-Laden-stirbt-in-Luxus-Domizil-article3234381.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2011-05/pakistan-al-qaida

http://www.focus.de/politik/ausland/osama-bin-laden/pakistans-praesident-zardari-bestreitet-unterstuetzung-von-bin-laden_aid_623490.html

http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc~EB5978DF422494862BB0A76E5BF22A1FB~ATpl~Ecommon~Scontent.html#9EC092AE8832420086581DC01871F325

http://www.faz.net/s/Rub87AD10DD0AE246EF840F23C9CBCBED2C/Doc~E583A64C5A43042C5BBEEC61DC75D5229~ATpl~Ecommon~Scontent.html

http://www.derwesten.de/nachrichten/politik/osama-bin-laden/Obama-sah-bei-der-Toetung-von-Bin-Laden-zu-id4606244.html

http://www.tagesschau.de/ausland/binladenverschwoerungstheorien100.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article13345103/Pakistans-Taliban-erklaeren-ihr-Land-zum-Feind-Nr-1.html

http://www.n-tv.de/politik/Bin-Ladens-Tod-weckt-Zweifel-article3259566.html

http://www.suedkurier.de/news/brennpunkte/Verschwoerungstheorien-Ist-Osama-bin-Laden-wirklich-tot-;art407,4869216

Doch die selbstverschuldeten und konstruierten Probleme, geschaffen aus strategischen und finanziellen Interessen des Kriegsverbrechers George W. Bush jun., sind nach wie vor ungelöst, sogar noch viel massenmörderischer und widerlicher geworden,   –  nicht zuletzt wegen des inkonsequenten Vorgehens aller Staaten der Weltgemeinschaft gegen den islamischen Faschismus

 

Der Islam in der Scheiße

Ein Rendezvous … 4. Teil

Veröffentlicht am
Ein Rendezvous … 4. Teil

13.11.2015

Je suis Charlieweinender Mohammed Charlie Hebdo

Ja, ja, Sie haben jetzt auch den 4. und letzten Teil gefunden,  –  herzlichen Glückwunsch.

Bedauerlich, dass sich noch immer kein Attentäter gegen den selbsternannten ehemaligen Kirmesboxer und Salafisten Hassprediger Pierre Vogel gefunden hat. Zu jedem beschissenen Anlass findet sich sonst irgendein Wirrkopf, der bereit ist sein Leben einzutauschen gegen eine Möglichkeit eine Gefahr für die gesamte Menschheit   –   das ist jetzt wirklich übertrieben, er ist maximal eine Gefahr für Solingen und den Großraum NRW   –   um so einen Aufrufer zum Hass gegen Andersdenkende ein für alle mal zu eleminieren. Nur bei Pierre Vogel findet sich einfach kein durchgeknallter Idiot mit Knarre oder scharfem Messer. Es muss ja nicht gleich eine Bombe sein, – schließlich soll doch kein Unschuldiger verletzt werden. Aber die Salafisten lieben es doch offensichtlich gemeinsam mit ihren Freunden vom IS anderen Menschen den Kopf abzuschneiden, besonders gerne ausländischen Journalisten, mit einem möglichst stumpfen Messer, damit der Tod langsam und qualvoll eintritt. Na ja, ein Journalist ist dieser Solinger Kirmesboxer nicht, dazu hat er zu oft für ein paar Mark was auf die Fresse gekriegt, sodass auch der Rest von Intelligenz verloren ging. Pierre Vogel könnte sich immerhin als Märtyrer feiern und beerdigen lassen, mit dazugelegtem Kopf im Sarg. Allerdings wird er sich wohl nicht auf 75 Jungfrauen im Paradies freuen können, denn das ist nur Lug und Betrug aus dem Koran  –  siehe    https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/islamistisches-glaubensbekenntnis/

Pierre Vogel 3a  Ich bin zwar aus Prinzip strikt gegen jede Form von terroristischen Gewaltakten,   –   aber in solchen Zweifelsfällen erteilt selbst die verlogene katholische Kirche Absolution. Mord ist für mich dennoch kein Mittel um einen ohnehin fragwürdigen Frieden zu erreichen,   –  aber in diesem Fall würde ich eine Grimasse ziehen, tief durchatmen, ein paar Minuten nachdenken, leise seufzen und dann zähneknirschend murmeln: Es ist Scheiße, aber tolerable Scheiße …

Kennen Sie dieses betäubend schreckliche Gefühl einer Lage, einer Situation völlig hilflos ausgeliefert zu sein, nichts tun zu können, um das scheinbar völlig Unvermeidliche abzuwenden?

Ich kenne dieses Gefühl, nicht erst seit dem 11.September 2001 beim massenmörderischen Angriff islamischer Faschisten auf das World Trade Center in New York, oder bei dem blutigen Massenaufstand des iranischen Volkes gegen die Regierung von Ahmadinedschad und des ägyptischen Volkes im Zuge des „arabischen Frühlings“ gegen den Pharao Hosni Mubarak. Ich könnte noch viele andere Beispiele nennen, die Sie – als Leser/in dieses Blogs – vielleicht schon aus versch. Beiträgen kennen.

Ich lernte dieses ohnmächtige Ausgeliefertsein kennen in jenen Tagen, als mir unbestreitbar und unverdrängbar klar wurde, dass mein Leben unheilbar von mehreren Krankheiten kontrolliert und abhängig war, dass ich mein Restleben irgendwie unter diesen Bedingungen einrichten musste. Hauptsächlich diagnostizierte man mir ein schweres obstruktives Atemstillstandssyndrom,  progressive Narkolepsie und eine ebenso unheilbare Muskelerkrankung mit dem japanischen Namen Kobayashi Syndrom, japanisch nur deswegen, weil zwei japanische Mediziner diese Krankheit zum ersten Mal vor mehr als 50 Jahren erkannten. Es dauerte einige Jahre, bis ich mich nicht mehr fragte, warum es ausgerechnet mich betreffen musste, – bis ich endlich begriff, dass das keinen Sinn machte, dass ich unnötige Kraft vergeudete in dem Bestreben nach einer Antwort zu suchen, die es nicht gab. Ich habe in diesen Jahren viel Zeit in versch. Kliniken verbracht und viele behandelnde Ärzte dazu die Behandlung abzubrechen, weil sie nicht damit klar kamen mir keinerlei Hoffnung machen zu können. Meine vorletzte und meine derzeitige Ärztin sagte immer: Es ist, wie es ist … und ich habe ihnen nie versprochen, dass es besser werden könnte. Versuchen Sie einfach sich jeden Tag Mut zu machen, dass es noch nicht vorbei ist.

Als ich sie fragte, ob mir das helfen könne, antwortete sie klar und deutlich: Nein, aber es hilft ihnen nicht durchzudrehen.

Ich vertrete einen sehr kritischen Standpunkt gegenüber massiven, mörderischen Terror-Angriffen auf diesen sogenannten Rechtsstaat mit allen seinen Ungerechtigkeiten, seinen Unzulänglichkeiten, seinen korrupten und verlogenen Volksvertretern und Wirtschaftslenkern,  –  den ich aber dennoch als die best mögliche Ausgangsbasis für eine Entwicklung zu einer echten Demokratie betrachte, in der nicht Interessengruppen und angestrebtes Wirtschaftswachstum allein über die Lebensideen der Mehrheit der Menschen hinwegfegen, sie hoffnungslos und ohne ernsthafte Perspektive gerade noch am Leben lassen. Ich vertrete dabei den Standpunkt, dass dieser unvollkommene Rechtsstaat bei massiven und mörderischen Angriffen – ganz gleich von welcher Seite und Ideologie – notfalls auch mit erbarmungsloser und vernichtender Waffengewalt gegen noch größeres und schlimmeres Unrecht verteidigt werden muss, ohne Rücksicht auf irgendwelche angeblichen und archaischen Traditionen und mythisch spirituelle Regeln.

Freunde und gute Bekannte von mir sehen das zum Teil ähnlich, aber stehen meiner Sicht auch kritisch gegenüber, sehen eine andere Form der Diktatur darin mit martialischer Gewalt den Rechtsstaat zu verteidigen und dabei – vielleicht ungewollt – abzuschaffen, zu ermorden. Das mag sein – und manchmal bin ich auch nicht mehr meiner Meinung, hinterfrage selbstkritisch meine Sicht, aber komme am Ende doch immer wieder an den Punkt, dass es besser ist für gewaltbereite und unbelehrbare Terroristen den Rechtsstaat für 2.rangig zurückzustellen, den Zerstörern mit massiver Waffengewalt entgegenzutreten, statt ihnen diese fragwürdige Demokratie zur Abschaffung zu überlassen und eine wesentlich furchtbarere Rechtlosigkeit zu etablieren, wie sie z.B. terroristische Salafisten vom Typ Pierre Vogel anstreben.

Jedes Mitglied dieser Gemeinschaft muss das Recht haben seine ganz individuellen Vorstellungen des eigenen Lebens auch zu leben, solange dabei nicht die Rechte und Interessen anderer Mitglieder unterdrückt, gemaßregelt und dogmatisch diktiert und aufgezwungen werden. Die Verteidigung dieses unzulänglichen Rechtsstaates muss grundsätzlich höher und wichtiger bewertet werden, als alle religiösen Ausrichtungen und Parallelgesellschaften, die nur den Zweck einer Spaltung der Gemeinschaft verfolgen. Wer eine öffentliche und aggressiv unbelehrbare Gefahr für diesen Rechtsstaat und seine menschlichen Mitglieder darstellt muss zwingend und ohne Ansehen der Person und seiner Eigenheiten aus dieser Gemeinschaft endgültig ausgeschlossen werden, – womit ich nicht existenzielle Vernichtung meine, sondern konsequente Isolierung, um die Sicherheit der anderen Mitglieder dieser Gemeinschaft zu schützen, besonders z.B. der Kinder. Alle diktatorisch totalitären Regeln, die von Mitgliedern dieser Gemeinschaft aufgestellt und ohne Rücksicht gelebt werden, sind grundsätzlich abzulehnen.

So ähnlich sehe ich das auch mit meiner hauptsächlich argumentativen Kritik an Religionen, die für mein Verstehen die Wurzel allen Übels sind.

Religionen mittel     Sogenannte christliche Religionen und Gemeinschaften sind dabei genauso kritisch zu beobachten, wie alle anderen Weltreligionen, denn auch sie sind über Jahrhunderte schwerstens belastet mit Völkermord, Versklavung, sexueller Gewalt und Terror.     siehe dazu    http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan.html

Besonders kritisch stehe ich dabei dem sogenannten „Islam“ gegenüber,   –  Hahahaha … entschuldigen Sie bitte, das war jetzt nicht besonders freundlich ihnen gegenüber, denn selbstverständlich haben Sie das längst gemerkt und sich auf diesem Blog angelesen … nichts für ungut, war nicht Böse gemeint   –  einem Islam, den es so bekanntlich gar nicht gibt, was auch Islamwissenschaftler bestätigen. Islamgelehrte und Islamwissenschaftler wissen natürlich, dass der Islam keine Religion im üblichen Sinn ist, dass Moscheen keine Kirchen, sondern rein weltliche Versammlungshäuser für die verschiedenen islamischen Sekten sind, aber auch sie sprechen nicht gerne darüber. Den Islam gibt es absolut nicht, nur diese zahllosen Abspaltungen der Ur-Sekte, ähnlich wie die Zeugen Jehovas, die Mormonen, the Children of God – die in den Verunreinigten Staaten von Amerika so berüchtigten „Fuck for Jesus“ People, oder auch wie Kommunisten und Maoisten, deren Weltanschauung  –  übrigens ebenso die Faschisten, was einmal mehr die Ähnlichkeit dieser Menschenfeinde unterstreicht  –  deren Weltanschauung ja ebenfalls wie eine sektiererische Glaubensgemeinschaft von oben nach unten hierarchisch dominiert wird, die einen schuften sich zu Tode und / oder ermorden Systemabweichler und -gegner, die anderen wenigen kassieren Milliarden Vermögen. China ist das beste Beispiel für so eine Weltanschauung.

siehe dazu   „Der Islam ist keine Religion“   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html

Wendet euch ab - 2

Es gibt auch in der Realität der Jetztzeit keine arabische oder muslimische Welt, da sich die verschiedenen willkürlich aus der Kolonialzeit und schon viele Jahrhunderte früher entstandenen Mächte und Staaten zutiefst misstrauen und lieber wechselseitig mit Krieg, Mord und Totschlag überziehen, statt irgendeine Form der Gemeinsamkeit zu suchen oder gar zu finden. Despotische muslimische Diktatoren ermordeten seit Jahrhunderten bis in die Jetztzeit andersgläubige Muslime, versklaven ganze Völker und waren / sind sehr fleißig und nachhaltig bemüht sie auszurotten.

Keine Glaubensgemeinschaft, keine Religion oder spirituelle Ausrichtung, ganz gleich wie verschroben und skurril sie anderen Nichtmitgliedern auch vorkommen mag, darf verboten oder unterdrückt werden, solange sie nicht die individuelle Freiheit und Selbstbestimmung anderer Menschen dieser Gemeinschaft unseres unvollkommenen Rechtsstaates drangsaliert, mit Lebensvorschriften zu knebeln und zu versklaven versucht.     siehe dazu auch

islamischer_faschismus

„Der Islam ist nicht reformierbar“    http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-46.html

„Der Islam ist vergleichbar mit dem Faschismus“   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-48.html

„Der Islam – eine Geschichte von Intoleranz und Unterdrückung“     http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-49.html

„Die Scharia als parafaschistische Ordnung“    http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-49.html

Koran Buch - Zitat Atatürk

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/08/zitate-internationaler-personlichkeiten-uber-den-islam/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/19/wir-mussen-uns-mehr-und-kritisch-mit-dem-islam-befassen/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/19/schutzgelderpressung-im-namen-allahs/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/29/islam-ist-frieden/    20120429_007

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/islam-bedeutet/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/26/gibt-es-real-einen-radikalen-und-einen-gemasigten-islam/     wishy-washy_and_real_muslims

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/die-konsequente-intoleranz-im-islam/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/08/der-koran-und-sein-schopfer-der-angebliche-prophet-mohammed/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/28/der-islam/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/der-islamische-faschismus-ist-im-islam-selbst-begrundet/      muhammad_tsor_thumb

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/11/10/der-frieden-des-islam-gilt-nicht-fur-kinder/    Boko Haram Opfer 06   

uv. weitere Beträge

Nicht, dass ich mir während der mehr unterbewussten Zeit auf der Intensivstation irrationale Illusionen darüber gemacht hätte, dass die blutig massenmörderischen Kriege im Namen Allahs, diesem Machwerk eines ehemaligen Araberscheichs, dieses pädophilen Kriegstreibers Namens Mohammed, des angeblichen Propheten und seiner Hassbibel Koran und des Islam weniger geworden wären, oder vielleicht sogar kriegsmüde eingestellt wurden. Aber es hat mich dann doch schockiert, wie viele Hunderttausend Tote dieser Krieg zwischen Muslimen und andersgläubigen Muslimen und der von vielen Islamisten so verhassten westlichen Welt, der gottlosen Unkultur unverändert kostet,  –  und dass dieser Krieg inzwischen nicht mehr als Einzelangriff auch in Europa deutlich näher gerückt ist, dass er faktisch vor unserer Haustüre und mitten im pseudo-geeinten Haus Europa stattfindet.         Das geeinte Haus Europa

Zum 2. und 3.Mal schlugen Islamfaschisten mitten in Paris zu und ermordeten widerstandsunfähige Menschen in blutigen Massakern. Uns Europäern wurde hoffentlich endlich unmissverständlich bewusst, dass wir uns inmitten eines islamistischen Eroberungskrieges von Islamfaschisten, eines Krieges der Kulturen, wie zu Mohammeds Zeiten befinden, dass die mörderischen Killer mitten unter uns leben, in unserer direkten Nachbarschaft, nicht nur in Paris oder Brüssel, sondern ebenso in Weißkirchen, Köln, Hamburg, Berlin, Düsseldorf, Aachen, Kleve, Münster, Solingen, Stuttgart, Ulm, Mainz, München und an jedem anderen Ort in Europa, wo sich die islamistischen Massenmörder unerkannt unter die Kriegsflüchtlinge gemischt haben. Ihre fanatischen Hassprediger agieren ungeniert in London und Kopenhagen, in Amsterdam und Madrid, ihre Imame werben neues Kanonenfutter als Kämpfer für den Djhad an und schicken sie in den sicheren Tod,  –  was für sich allein gesehen kein nennenswerter Schaden wäre, aber sie reißen ohne jedes Mitleid oder mitmenschliches Gewissen durch Selbstmordattentate zahllose unbewaffnete und ahnungslose Zivilisten mit sich.

Die Worte des Propheten13.11.2015

Wobei ich im Gegensatz zu den sich irrational vermehrenden Neo-Nazis feststellen möchte:

Nicht alle Muslime ...

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Das massenmörderische Blutbad von Paris hat mich mehr als schockiert, jagte mir einen eisigen Schauder über den Rücken. Es hat aller Welt gezeigt, dass gerade Frankreich mit seiner unseligen Kolonialpolitik des 19. und 20. Jahrhunderts als Folge ein untragbar schweres Erbe aus zahllosen muslimischen Mitbürgern beherbergt, die eben genau jenen Vernichtungskrieg der islamischen Sekten untereinander und gegen die sogenannte westliche Welt verinnerlicht haben und Tag für Tag als intolerante islamische Faschisten leben. Was sind das für Menschen, sind es überhaupt Menschen, die mit Maschinenpistolen und Handgranaten unter ahnungslosen Cafebesuchern, bei einem Rockkonzert und mitten auf einer vorweihnachtlichen Straße einen grausigen Tod heraufbeschwören?     IS Massenmord in Paris 00

Da schließt sich deutlich erkennbar jener von mir beschriebene Kreis, dass der Rechtsstaat in ernsthafter Gefahr auch mit erbarmungsloser Waffengewalt verteidigt werden muss,  –  ob uns das gefällt oder nicht, ist dabei völlig irrelevant. Toleranz darf für niemanden eine Einbahnstraße und / oder ein Freibrief für unmenschliche Verbrechen sein. Der französische Staat ist es dem französischen Volk schuldig mit aller Härte des Gesetzes und ohne Rücksicht auf Religion oder Person gegen die islamischen Faschisten im eigenen Land – auch mit militärischen Mitteln – vorzugehen, ihnen gegebenenfalls die französische Staatsbürgerschaft zu entziehen, sie bis zum Tode zu inhaftieren und wenn irgendwie möglich unter Aberkennung des Asyls in ihre Herkunftsländer abzuschieben, verbunden mit einem Wiedereinreiseverbot auf Lebenszeit.    

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Die schon so oft in Afghanistan, Pakistan, Jemen, Irak und Syrien vollzogene diabolisch brutale Menschenverachtung der islamischen Faschisten, völlig zu Recht in Parallele und gleichwertig mit den deutschen Hitler-Faschisten, offenbarte sich in diesen Anschlägen in der französischen Hauptstadt. Es war sofort absehbar, dass die französische Öffentlichkeit, die Menschen, das französische Volk nicht nur schockiert war von dem Massenmord, sondern auch mit eiserner Entschlossenheit Vergeltung forderte, ungeachtet welche politische Partei die Regierungspolitik vertrat, dass der Kampf gegen die islamischen Faschisten des IS mit aller Härte und Gnadenlosigkeit fortgesetzt werden würde. Die Anschläge belegen aber auch in blutiger Weise, dass es unter keinen nur entfernt denkbaren Umständen irgendwelche Verhandlungen über die Zukunft eines Staates, Volkes, einer Region oder worüber auch immer, dass es keine Verhandlungen mit islamischen Faschisten geben darf und kann, völlig ungeachtet, ob sie zum IS, den Taliban Faschisten, der alNusra Front, alKaida, Hamas, Hizbollah, islamische Bruderschaft oder einer der zahllosen anderen islamischen Terrororganisationen gehören. Verhandlungen mit Massenmördern wären ein Verbrechen gegen die Menschheit. Es kann nur ein Ende des Krieges gegen den islamischen Terror mit bedingungsloser Kapitulation der islamischen Faschisten geben, genau wie im 2.Weltkrieg gegen die deutschen Hitler-Faschisten.

Die Terroranschläge am 13. November 2015 in Paris waren gut koordinierte, islamistisch motivierte Attentate an fünf verschiedenen Orten im 10. und 11. Pariser Arrondissement sowie an drei Orten in der Vorstadt Saint-Denis. Nach Angaben der französischen Regierung wurden 130 Menschen getötet und 352 verletzt, davon 97 schwer. Außerdem starben sieben der Attentäter in unmittelbarem Zusammenhang mit ihren Attacken. Zu den Anschlägen bekannte sich die terroristische VereinigungIslamischer Staat“ (IS). Die Angriffsserie am Freitagabend richtete sich gegen die Zuschauer eines Fußballspiels im Stade de France, gegen die Besucher eines Rockkonzerts im Bataclan-Theater sowie gegen die Gäste zahlreicher Bars, Cafés und Restaurants. Es handelte sich um mehrere Schusswaffenattentate, ein Massaker mit Geiselnahme sowie sechs Explosionen, die von Selbstmordattentätern mit Sprengstoffwesten ausgelöst wurden. Nach den Attentaten verhängte die Regierung Valls den Ausnahmezustand und rief eine dreitägige Staatstrauer aus. Präsident François Hollande sprach von einem kriegerischen Akt und kündigte einen entschiedenen Kampf gegen den Terror an. Am 17. November 2015 beantragte Frankreich als erstes Land in der Geschichte der Europäischen Union den Beistand der anderen EU-Staaten im Rahmen der Regelungen der Gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik (Art. 42 Abs. 7 des EU-Vertrags). Die europäischen Staaten sicherten ihre uneingeschränkte Solidarität zu.

Berliner-Kurier-Mohammed

Das Attentat ist eines der schwersten in Europa seit vielen Jahren und das zweite schwere in diesem Jahr in Paris – nach dem Massaker von Islamisten in der Redaktion des Satiremagazins Charlie Hebdo im Januar. Die Täter setzten ihre Waffen wahllos gegen Passanten und Besucher eines Konzerts ein und konnten nach Zeugenberichten alleine bei den Attentaten auf der Straße mindestens eine Stunde lang ungehindert agieren. In dem Klub im Stadtzentrum fand am Freitagabend vor 1500 Zuschauern ein Konzert der kalifornischen Band Eagles Of Death Metal statt. Mehrere Terroristen stürmten die Halle, schossen um sich und nahmen die Anwesenden als Geiseln. Kurz nach Mitternacht stürmten Einsatzkräfte der Polizei den Saal. Einer vorläufigen Bilanz zufolge starben mindestens 82 Menschen.
Nach Angaben der Polizei töteten sich drei der Angreifer selbst, indem sie ihre Sprengstoffgürtel zündeten. Ein vierter sei von der Polizei getötet worden. Augenzeugen berichteten, bei den Terroristen habe es sich um junge Männer gehandelt, die mit Maschinengewehren bewaffnet waren. Bei dem Überfall auf den Konzertsaal konnten sie Zeugen zufolge zehn bis 15 Minuten um sich schießen und mehrmals nachladen. Laut Staatsanwaltschaft starben acht Attentäter, sieben von ihnen haben sich als Sprengstoffattentäter oder beim Sturm auf den Konzertsaal in die Luft gesprengt. Die Polizei sucht in jedem Fall nach Komplizen. Einer der getöten acht Attentäter wurde inzwischen identifiziert. Es handele sich um einen Franzosen, der dem Geheimdienst bekannt war, hieß es aus Ermittlerkreisen. Der Identifizierte soll etwa 30 Jahre alt sein und anhand von Fingerspuren ermittelt worden sein, die er bei dem Blutbad in der Konzerthalle Bataclan hinterlassen habe, heißt es bei Le Monde. Die Zeitung berichtet weiter, dass in der Nähe des Selbstmordanschlags am Fußballstadion Saint-Denis ein syrischer Ausweis gefunden worden sei. Er könnte einem Flüchtling gehören, der Anfang Oktober aus der Türkei nach Griechenland gekommen war.

„Der Inhaber des Passes war am 3. Oktober 2015 nach den Regelungen der EU auf der Insel Leros registriert worden“, teilte der Minister für Bürgerschutz in Athen mit. Zwei der Attentäter von Paris stammten nach Angaben der islamischen Faschisten-Miliz „Islamischer Staat“ (IS) aus dem Irak. Der IS veröffentlichte in seinem Online-Propagandamagazin Dabik vor einer Stadtansicht von Paris die Fotos von neun Männern, von denen mehrere die Beinamen Al-Beldschiki, „der Belgier“, oder Al-Faransi, „der Franzose“, tragen. Zwei der Attentäter werden Al-Iraki, „der Iraker“, genannt. Abgebildet ist auch der mutmaßliche Drahtzieher der Anschlagsserie, der Belgier Abdelhamid Abaaoud. Unter seinem Foto steht sein Kampfname Abu Umar al-Beldschiki. Die beiden Iraker werden als Ukaschah al-Iraki und Ali al-Iraki identifiziert. Ihre richtigen Namen werden nicht genannt. Bei den Anschlägen in der französischen Hauptstadt hatten mehrere Attentäter am 13. November 2015 eine Reihe von Pariser Bars und Restaurants, den Konzertsaal Bataclan sowie die Fußballarena Stade de France attackiert. Allein im Bataclan wurden 90 Menschen getötet, insgesamt gab es 130 Tote. Mehrere Attentäter waren aus Belgien gekommen. Bei zwei der zehn Attentäter besteht bislang jedoch keine Gewissheit über ihre Identität. Es handelt sich um zwei Selbstmordattentäter, die sich am Stade de France in die Luft sprengten. Sie waren am 3. Oktober über die griechische Insel Leros nach Europa gelangt und hatten gefälschte syrische Pässe bei sich. Augenzeugen berichteten zudem, dass die Angreifer in einem Auto mit belgischem Nummernschild kamen. Mehrere französische und belgische Medien meldeten, es werde vermutet, dass drei der acht Attentäter aus der Gegend von Brüssel stammen.

Das wiederum bestätigt warnende Hinweise aus dem Kriegsgebiet, dass sowohl türkische Geheimdienstler, als auch IS-Faschisten ihre Leute mit gefälschten Ausweisen ausstatten, um sie zusammen mit den Hunderttausenden Kriegsflüchtlinge nach Europa einzuschleusen, wo sie Selbstmordanschläge und Attentate mit möglichst vielen Toten begehen sollen. Der korrupte Steuerhinterzieher, Betrüger, Massenmörder und selbsternannte Großsultan von Istanbul und Ankara, der große Führer des neuen Osmanischen Reiches mit seinem protzigen Führerpalast, der bekennende Anti-Semit und islamistische Schweinehund Recep Tayyip Erdogan   Recep Tayipp Erdogan 1   lässt also nicht nur den Krieg des IS durch den türkischen Staat mittels massiver Aufkäufe von geraubtem Erdöl finanzieren, bereichert sich zusätzlich und ganz persönlich durch gleichwertige Ölgeschäfte seines Sohnes mit den IS-Faschisten, er sorgt auch dafür, dass sein scharf kontrollierter und gelenkter Geheimdienst den intensiven Reiseverkehr von IS-Faschisten nach Europa mit gefälschten Pässen nahezu ungefährdet realisieren kann. Es ist seit Jahren ein offenes Geheimnis, dass Erdogan den IS, die Hizbollah, die Hamas, sogar alKaida als türkischer Machtpolitiker offen unterstützt.   siehe dazu auch

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/12/grossultan-erdogan-und-der-is/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/14/der-massenmorder-vom-bosporus/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/10/der-fuhrer-lasst-freundlich-grusen/

Tyrann Erdogan 1

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/23/die-wiedergeburt-des-osmanischen-sultanat/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/29/der-grossultan-von-ankara-und-istanbul-und-sein-weiser-palast/

siehe unbedingt auch    https://youtu.be/R2e2yHjc_mc

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/Mitarbeiter-des-Monats-Recep-Tayyip-Erdogan,erdogan188.html

Politiker sind zu 99,78% Heuchler, nicht naturgegeben, aber ich bin mir sicher, dass sie diese Veranlagung stark ausgeprägt seit frühester Kindheit anerzogen in sich tragen  –  oder aus purem Opportunismus nach Verlassen der Mitglieds- oder auch „Schütze-Arsch“-ebene in ihrer jeweiligen mehr oder weniger demokratischen Partei antrainiert haben. Ich bin mir sogar ziemlich sicher und kann das aus den Medien übertragene Bild der sogenannten „Volksvertreter“ sehr gut als „Comedia delAbsurdum“ interpretieren oder erkennen, ein schlecht inszeniertes und noch schlechter gespieltes absurdes Schmierentheater, in dem man als Delegierter entweder sehr schnell und ohne Widerspruch lernt sich diesem verlogenen Klima anzupassen und griffige leere Worthülsen auf das wenig geschätzte, immer wieder störende Wahlvolk heraus zu kotzen, – immer nach dem Motto: Wir pissen auf euch, das Volk.    SPD - wir pissen    Besonders die ehemalige Volkspartei SPD pflegt dabei einen überproportional ausgeprägten Opportunismus zur Machtteilnahme um jeden Preis, selbst wenn dabei die fundamentalsten Elemente des politischen Selbstverständnisses geopfert werden müssen. Na und … was soll´s … die Gier nach Macht korrumpiert eben.

Politiker sind stets bemüht selber jene Fakten und Sachzwänge zu schaffen, die sie dann wahrheitswidrig als jene bezeichnen, die ihnen angeblich durch militärische und geo-politische Zusammenhänge und Abhängigkeiten aufgezwungen werden. Da „Otto Normalverbraucher“ ohne regierungsinternes Wissen nur selten in der Lage ist Zusammenhänge und Fakten in eine logische Reihe zu bringen,  –  nicht zuletzt deswegen, weil sogenannte „Volksvertreter“ angestrengt bemüht sind dieses mögliche Verständnis für politische Zusammenhänge blickdicht zu vernebeln und das Wahlvolk für dumm zu verkaufen, – funktioniert dieses pseudo-demokratische System ganz hervorragend, allerdings nur für jene, die es in vielen Jahren erdacht, ausgeweitet und perfektioniert haben.    SPD-Menschen    So lässt sich viel unbeschwerter  von oben herab mit der Arroganz der Macht regieren, ohne dabei alle Gelegenheiten zur Selbstbereicherung und zur Absicherung der Parteipfründe aus den Augen zu verlieren. „Haste was, biste was“ ist für führende Partei- und Regierungsprotagonisten niemals in Frage gestellt worden, – ganz gleich welcher Partei, auch bei den selbsternannten Heilsbringern der parlamentarischen „Demokratie“, den Grünen. Ihnen geht es um öffentliche Kassen, das wahre Selbstbedienungs-Paradies für raffgierige Mitmenschen, die diese Bezeichnung nun wirklich nicht verdient haben, incl. aller erreichbaren Drogen- und Nutten-Exzesse, die der Markt so bietet.

Wenn Politiker und sogenannte „Volksvertreter“ auf Wahlkampfreise sind und dabei so viele Kinder wie möglich liebevoll tätscheln, Hausfrauen begrüßen und verlogene Komplimente an die potenziellen Wähler/innen zu verteilen , dann verlieren sie niemals, nicht eine Sekunde lang die eigenen Interessen aus den Augen und klauen skrupellos diesen getätschelten Kindern ihre Bonbons, wenn ihnen das irgendeinen noch so abwegigen Vorteil bringen könnte. Lügen, Vertuschen, Heucheln, Selbstbereicherung und schamloses Stehlen aus den öffentlichen Kassen gehört zum politischen Selbstverständnis eines jeden erfolgreichen Politikers wie die bezinfressende Luxuslimousine mit Chauffeur. Das muss so sein und ist auch gut so, denn unsere sogenannten „Volksvertreter“ müssen immer mit vollem Tempo möglichst schnell, notfalls auch mit BW Hubschrauber, an jenen Orten zur Stelle sein, wo sich politische und persönliche Vorteile erzielen lassen und Fernsehkameras bereits vor Ort sind. Zwischendurch halten sie dann auch noch in wirtschafts- oder gesellschaftspolitischen Zentren salbungsvolle Vorträge, gegen Honorare, bei denen selbst manche bundesdeutsche Rockband neidisch werden kann. Alles zum Wohle der Demokratie und des Staates, zu denen natürlich auch sogenannte „Volksvertreter“ gehören, die den Sahneanteil zuerst mal oben abschöpfen, – denn schließlich haben sie sich am deutschen Volk verdient gemacht … oder heißt es …durch das deutsche Volk verdient. Wenn nur nicht immer diese politikerfahrenen „Schmeißfliegen“, diese schamlose Enthüllungsjournaille, auf ihren Versen wäre und mit ihren maximal hochwertigen Handykameras jeden Furz registrieren und nachrecherchieren würden. Die verfolgen jeden Scheißhaufen, den Politiker auf ihrem Weg so hinterlassen.

Auch hemmungsloser Opportunismus gehört dazu. Beziehe einen klaren Standpunkt, auch wenn er bei längerem Nachdenken noch so rätselhaft und unaufrichtig erscheint, aber formuliere ihn so, dass du ihn jederzeit anders interpretieren kannst, als deine Zuhörer ihn verstanden haben,   SPD - Armutspolitik    –  und vor allem immer daran erinnern: Trinke als Mitglied der politischen Elite und der Real-Politik nie eine Flasche Rotwein, die weniger als 5.-Euro gekostet hat.

Es ist ein offenes Geheimnis, jeder führende oder sich als bedeutend interpretierende Politiker in aller Welt spricht darüber, selbst das EU Parlament und seine unverschämt gut verdienenden Abgeordneten nehmen kein Blatt vor den Mund, wenn es um den ehemaligen türkischen Ministerpräsidenten und jetzigen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan,  Erdogans protzige Kraftmeierei    seine massiven Steuerhinterziehungen, seine geplante und vollzogene Entmachtung der möglicherweise kritisch ermittelnden Justiz, die massiven Einschränkungen der Pressefreiheit, die Verfolgung, Drangsalierung und Ermordung kritischer türkischer Journalisten, seine brutale Umwandlung der türkischen Verfassung und des Volkes hin zu einem demokratiefreien, osmanisch islamistischen Gottesstaat, einen offen vorgetragenen Anti-Semitismus, seine ausgesprochen fragwürdigen und kriminellen Kontakte / Bündnisse zu den radikalen, mörderischen und faschistoiden islamischen Terrororganisationen, deren er sich immer wieder rühmt und die Massenmörder als seine muslimischen Brüder bezeichnet, und nicht zuletzt seines bislang erfolglosen Vernichtungskrieges gegen das kurdische Volk und die PKK geht, der den türkischen Staat Jahr für Jahr Milliarden kostet und den gerade erst verabredeten Friedensprozess torpediert.

Recep Tayyip Erdogan, der selbsternannte große Führer des neuen Osmanischen Reiches Türkistan, entspricht zu 100% dem Bild eines gewissenlosen, massenmörderischen Despoten und Diktators, ohne jede menschliche Bindung zu irgendeinem Teil des Volkes, nur auf die eigene Macht und kriminelle Selbstbereicherung bedacht,  –  das oftmals leider präzise zutreffende Klischeebild eines muslimischen islamfaschistischen Schweins, ohne jede Existenzberechtigung.

Jeder Politiker, der lesen, sehen und hören kann, weiß auch, dass Erdogan und sein steuerhinterziehender Familienclan bis zur Brust im dreckigen Sumpf der illegalen Ölgeschäfte mit dem IS steckt, nicht nur der türkische Staat,  –  und beide verdienen damit Milliarden auf einem ohnehin schon mit Öl überschwemmtem Markt, denn der IS muss das Öl deutlich billiger verkaufen als alle anderen Anbieter  –  und damit kann Erdogan ebenfalls preiswert anbieten und fette Gewinne einstreichen.   Erdogan und Isis   Zar Vladimir Putin, der Mörderische, hatte in Paris erklärt, diejenigen, die den Befehl zum Abschuss des russischen Kampfflugzeuges gaben, hätten die Schmuggelwege zu den Häfen in die Türkei sichern wollen, „wo die Tanker beladen werden“. Der russische Präsident erklärte, man habe „zusätzliche Informationen“ bekommen, dass Öl aus den vom IS „und anderen Terroristen“ kontrollierten Gebieten in die Türkei geliefert wird. Dass die Türkei die im syrischen-türkischen Grenzgebiet lebenden Turkmenen schützen wolle, sei nur „ein Vorwand“. Zwar sind jegliche Infos des putinischen Diktators stets mit spitzen Fingern anzufassen und wenig glaubwürdig, aber in diesem Fall wiederholt er nur jene Aussagen, die schon seit langem durch die Medien kursieren. Die berichten schon seit Monaten über den Öl-Schmuggel aus dem vom IS kontrollierten Gebiet in die Türkei. Bilal Erdogan, der Sohn des türkischen Steuerhinterziehers, Massenmörders, Präsidenten und selbsternannten Sultans von Ankara und Istanbul, handele höchstselbst mit Öl aus dem IS-Territorium, sei bis zum Hals in diese verbrecherischen Geschäfte verwickelt. Zum Beweis gibt es auch ein Foto, welches Bilal Erdogan mit den IS-Führern und Unterhändlern für die Ölverkäufe zeigt.    Bilal Erdogan und IS Öl-Händler

Bilal Erdogan ist ein äußerst fragwürdiger Geschäftsmann, ebenso skrupellos und korrupt, wenn es um finanzielle Vorteile geht, wie sein Vater, der Sultan. Ihm gehört die Reederei BMZ Ltd. Das Unternehmen hat erst im September letzten Jahres zwei neue Tanker für insgesamt 36 Millionen Dollar gekauft. Die Tanker fahren, um der türkischen Steuer zu entgehen, unter maltesischer Flagge. Die verschiedenen Medien weltweit berichten seit Oktober letzten Jahres, dass sich in dem vom IS kontrollierten Territorium zehn Ölquellen befinden. Die Terrororganisation habe durch den Verkauf von Öl am Tag zwei Millionen Dollar verdient. Bis zu den Luftschlägen der USA habe der IS am Ölverkauf im Jahr bis zu 800 Millionen Dollar verdient, wovon der größte Anteil aus der Türkei stammt, die wiederum dieses Öl trotz des z.Zt. niedrigen Ölpreises mit großem Gewinn weiterverkauft, denn es gibt viele Staaten und Regierungen, u.a. auch Deutschland u.a. EU Staaten, denen es relativ egal ist aus welchen Quellen das das billige Erdöl stammt, wenn es dazu verhilft die nationalen Reserven weiter aufzustocken. Wie aus einer von der Financial Times veröffentlichten Grafik  hervorgeht, laufen die meisten Schmuggelrouten aus Syrien in die Türkei über den westlichen Teil der syrisch-türkischen Grenze. Eben in dieser Region, nördlich von Latakia, wurde am Dienstag vor einer Woche das russische Kampfflugzeug abgeschossen. Nur ein Narr kann da jeden Zusammenhang ausschließen. Das Schmuggelnetz scheint weit gespannt. Das israelische Internetportal Globes berichtete , dass in den vom IS kontrollierten Gebieten täglich bis zu 40.000 Barrel Öl produziert werden. Türkische und kurdische Schmuggler würden ohne Skrupel und jegliche Berücksichtigung auf den Überlebenskampf zahlreicher Kurden gegen den IS das Öl aus den IS-Gebieten über die Türkei sogar nach Israel verkaufen. Israel bekomme inzwischen 75 Prozent seines Öl aus dem kurdischen Teil des Irak, der weitgehend vom IS militärisch kontrolliert wird. Damit finanziert der Staat Israel ohne Bedenken indirekt den Terrorkrieg des IS gegen den Rest der Welt. Das Portal Globes berichtet, dass das Öl über die kurdische Stadt Zakhu (gelegen am Dreiländereck Irak, Syrien, Türkei) in die türkische Stadt Silop transportiert und für 15 bis 18 Dollar pro Barrel – die Hälfte des Weltmarktpreises – verkauft wird. Auch in diese Geschäfte ist offenbar Bilal Erdogan als Mittelsmann ganz direkt verwickelt. Für die Türkei und für die irakischen Kurden ist der Handel eine absolute Win-win-Situation. Premier Tayyip Erdogan könnte die Türkei damit sogar aus der Abhängigkeit von russischen Energielieferungen befreien. Derzeit kauft das Land hier jährlich für 60 Milliarden Dollar Öl und Gas ein – einer der Gründe für die miserable türkische Leistungsbilanz. Die Karten im Energiepoker der Region würden mit den IS und kurdischen Rohstoffen neu gemischt. Für Erdogan gerade jetzt in der ausgesprochen brisanten geopolitische Lage hoch willkommen.

Doch das Geschäft birgt auch außenpolitische Risiken, nicht nur in den diplomatischen Beziehungen zur EU und den Verunreinigten Staaten von Amerika USA. Bagdad hat bereits eindrucksvoll damit gedroht, die diplomatischen Beziehungen zu Ankara einzufrieren. Auch um nicht vollends isoliert in der Region dazustehen, kann Erdogan Bagdad also nicht einfach übergehen. Erdogan hat es ja mittlerweile geschafft, dass überhaupt kaum noch eine Regierung im Nahen Osten mit ihm redet. Ägypten wies den türkischen Botschafter aus, weil Erdogan weiter am gestürzten Präsident Mursi festhält. Wegen Ägypten sind auch die Beziehungen zu den Golfstaaten gespannt. Mit Israel redet Erdogan schon lange nicht mehr,  –  außer über seinen Sohn Bilal, wenn es um dreckige, kriminelle Ölgeschäfte geht. Denn wie man schon im antiken Rom konstatierte, „Geld stinkt nicht“ – auch nicht, wenn es mit dem Blut und dem Tod zahlloser türkischer und kurdischer Mitbürger ergaunert wurde.   Recep Tayipp Erdogan Plakat groß

Der putinisch-russische Zar und Präsident Putin hatte schon auf dem G 20-Gipfel in Antalia Bilder vom Öl-Schmuggel gezeigt. Die Bilder seien von russischen Piloten aus 5.000 Meter Höhe aufgenommen worden, erklärte der kriegsführende Kreml-Chef. Tanklaster würden eine „lebendige Pipeline“ bis zum Horizont bilden. Der russische Armee-Sender Zvezda zeigte am Dienstag ein Video dieser Kolonnen von Öl-Tankwagen, die zur syrisch-türkischen Grenze fahren.

Ausgerechnet der syrische Massen- und Völkermörder Bashar alAssad ist ebenfalls Ölkunde bei seinen Todfeinden vom IS. Die USA gaben bekannt, dass die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) mindestens eine Milliarde Dollar durch den Verkauf von Öl und das Plündern von Bankschließfächern in eroberten Teilen Syriens erzielt hat. Dies sagte Adam Szubin, der für den Kampf gegen Terrorfinanzierung zuständige Staatssekretär im US-Finanzministerium, am Donnerstag bei einem Besuch in London. „Der IS hat mehr als 500 Millionen Dollar durch Schwarzmarkthandel an die Türkei mit Öl verdient“, sagte er. Zudem hätten die Dschihadisten zwischen 500 Millionen und einer Milliarde Dollar durch das Plündern von Banken eingenommen. Der Rohstoff werde in großer Menge ebenfalls an die Regierung des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad verkauft, die ja wiederum von der post-stalinistischen Kriegsregierung im Moskauer Kreml militärisch unterstützt wird. Somit ist u.a. auch der  der sowjetfaschistische Zar Vladimir Putin indirekt an der Finanzierung des IS Krieges beteiligt. Ein großer Teil des geraubten Erdöls werde über die Grenze in die Türkei transportiert. Der Ölhandel des IS habe ein Volumen von bis zu 40 Millionen Dollar monatlich. Natürlich werden jetzt wieder einige Kritiker der Verunreinigten Staaten von Amerika USA behaupten, dass dies mal wieder alles nur westliche Propaganda sei, – ohne dass sie allerdings dabei erklären können, welches Interesse die USA Administration haben sollte ihren wichtigsten Verbündeten und NATO Partner in der Region als Unterstützer des IS zu diffamieren. Auch der irakische Politiker Mowaffak al-Rubaie hatte mehrfach auf seiner Facebook-Seite berichtet, dass die Türkei es den Terroristen des IS erlaube, Öl auf dem Schwarzmarkt zu verkaufen. Der Politiker berichtete außerdem, dass verwundete Kämpfer des IS heimlich in türkischen Krankenhäusern versorgt würden.

Derweil konnte die Anti-IS-Koalition am gleichen Tag deutliche Fortschritte bei der Befreiung der irakischen Provinzhauptstadt Ramadi melden. Die Luftschläge der Koalition seien erfolgreich, sagte der Sprecher des US-Militärs in der Region, Steve Warren. Zuletzt seien drei IS-Anführer getötet worden, insgesamt seien in den vergangenen Tagen rund 350 Terroristen ums Leben gekommen. Unter den Toten soll sich auch der Finanzchef der Dschihadistenorganisation befinden. Warren sagte, Abu Saleh sei bereits Ende November getötet worden. Saleh sei „eines der ranghöchsten und erfahrensten Mitglieder“ des Finanzsystems des IS gewesen. Darüber hinaus sei es der Koalition gemeinsam mit irakischen Streitkräften am Boden gelungen, größere Teile der Stadt unter ihre Kontrolle zu bekommen. Zudem seien Nachschublinien des IS abgeschnitten worden. Das Zentrum der Stadt werde allerdings noch immer von IS-Kämpfern gehalten.

Die Politik des islamistischen Schweinehunds, dieses selbsternannten Sultans von Ankara und Istanbul ist ebenso widersprüchlich wie erbarmungslos brutal, auf eine Machterhaltung und Machtausbau um jeden Preis ausgerichtet, permanent pendelnd zwischen geheuchelter Zustimmung zu westlichen demokratischen Grundwerten und Menschenrechten, dann wieder totale Menschenverachtung beim Geschachere um Milliarden für die massenhaft einströmenden Kriegsflüchtlinge aus Syrien und Irak. Parallel indirekte Unterstützung für dem Islamischen Staat und halbherziger Bekämpfung mit militärischen Angriffen ohne wirklich erkennbare Folgen. Dagegen aber mit allem Hass und der Militärmaschinerie auf das Volk der Kurden und ihre militanten Stellvertreter-Organisationen, die unbestreitbar nicht besonders demokratisch und friedfertig erscheinen.    Erdogan Sultan

Das treibt dann auch schon mal seltsame Blüten, wo der islamistische Schweinehund ganz ungeniert gegen „eine Bande von Akademikern“ hetzt, denn wie alle Diktatoren und Despoten, die meistens nur über eine Minimalbildung verfügen, hasst Erdogan Intellektuelle und Kopfarbeiter / Akademiker, die dem ungehobelten Bauerntrampel aus der ärmlichen Provinz Anatolien in Sachen Bildung haushoch überlegen sind. Man könnte meinen, dass am Tag nach einem Terroranschlag im Herzen der größten Stadt des Landes nichts anderes die politische Führung des Landes bewegt. Nicht so in der Türkei unter dem despotischen Massenmörder Erdogan. Wenige Stunden nach dem Attentat machte Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan deutlich, was ihn an diesem Tag mehr beschäftigte: ein von 1128 türkischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern unterzeichneter Aufruf, die Eskalation in den Kurdengebieten zu beenden, das Vorgehen gegen die Zivilbevölkerung einzustellen und die im Sommer abgebrochenen Verhandlungen mit der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) wieder aufzunehmen. So wurden nach der Unterzeichnung einer Petition mit scharfer Kritik am Vorgehen der Regierung in den Kurdengebieten der Türkei 27 Akademiker festgenommen. Nach weiteren sieben Wissenschaftlern der Universität in Kocaeli östlich von Istanbul werde gefahndet, meldete die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu am Freitag. Die Staatsanwaltschaft werfe ihnen unter anderem „Propaganda für eine Terrororganisation“ vor. Gemeint ist die verbotene Kurdische Arbeiterpartei (PKK), gegen die die Armee in der Südosttürkei seit einem Monat mit einer Offensive vorgeht. Der Sender CNN Türk berichtete, in Bolu in der Schwarzmeerregion habe die Polizei Wohnungen von drei Unterzeichnern der Petition durchsucht und Computer beschlagnahmt. Die Nachrichtenagentur DHA meldete, in der südtürkischen Stadt Mersin werde gegen 20 Unterstützer des Aufrufs ermittelt. Die Festgenommenen gehören zu mehr als 1000 Akademikern aus der Türkei und dem Ausland, die eine Erklärung unterzeichnet hatten, in der sie die Militäreinsätze gegen Kurden im Südosten des Landes öffentlich kritisieren. Zu den ausländischen Unterzeichnern zählt auch der renommierte Sprachwissenschaftler Noam Chomsky. In der Deklaration wird die Türkei aufgefordert, die „Massaker“ zu stoppen. Zudem sollten die Friedensverhandlungen wieder aufgenommen werden. Der osmanische Sultan Recep Tayyip Erdogan hatte die Unterzeichner scharf kritisiert und die Justiz aufgerufen, gegen den „Verrat“ vorzugehen. Die Deklaration sei parteiisch und gegen den Staat gerichtet. In ihr werde dieselbe Sprache wie die der „Terroristen“ genutzt. Sie spreche sich auch nicht gegen die Gewalt der Rebellen aus. Erdogan bezeichnete die Unterzeichner als „Bande, die sich selbst Akademiker nennt“. Die Nachrichtenagentur Dogan hatte bereits am Donnerstag berichtet, die Duzce-Universität im Nordwesten der Türkei habe einen Soziologiedozenten entlassen, weil er die Deklaration unterschrieben hatte. Die Festnahmen schüren Befürchtungen, unter Erdogan werde die Meinungsfreiheit eingeschränkt.

Eine Anwältin der Akademiker-Initiative berichtete, dass schon an zwölf Universitäten Disziplinarverfahren gegen unterzeichnende Wissenschaftler eingeleitet wurden. In zwei weiteren Fällen hätten die Universitätsleitungen Strafanzeigen gegen ihre eigenen Mitarbeiter erstattet. Sie rechne damit, dass die Zahl der disziplinarischen und strafrechtlichen Verfahren noch steige, sagte die Anwältin. Diese Reaktionen erinnern an die längst überwunden geglaubten Zustände der 90er-Jahre, als jeder Strafverfahren riskierte, der auch nur ein kritisches Wort zum Kurdenkonflikt verlor. Damit nicht genug, meldete sich am Mittwochnachmittag der vorbestrafte Mafiapate Sedat Peker zu Wort und drohte den Unterzeichnern auf seiner Internetseite: „Wir werden in euren Blut baden!“ Der für seine rechtsextreme Gesinnung bekannte Peker war 2007 wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung zu 14 Jahren Haft verurteilt worden, kam aber noch im selben Jahr nach zwei Jahren in Untersuchungshaft frei. Peker, der ebenso wie die Familie von Präsident Erdogan aus der Schwarzmeerprovinz Rize stammt, hatte aus dem Gefängnis Ergebenheitsadressen an Erdogan und die AKP verbreitet. Seither trägt er ein Attribut, das für einen Rechtsstaat reichlich befremdlich anmutet: regierungsnaher Mafiapate. Anfang Oktober hielt Peker in der AKP-Hochburg Rize eine „Kundgebung zur Verdammung des Terrors“ ab, auf der er angekündigte: „Es wird in Strömen Blut fließen!“ Wenige Tage darauf starben in Ankara bei dem blutigsten Terroranschlag der türkischen Geschichte 102 Menschen, die an einer Friedenskundgebung teilnehmen wollten. Staatspräsident Erdogan und Ministerpräsident Ahmet Davutoglu behaupteten danach, verantwortlich für den Anschlag sei ein „Terror-Cocktail“; das heißt die Terrorgruppe Islamischer Staat (IS), die PKK, die linksradikale DHKP-C sowie die Gülen-Gemeinde hätten sich zum gemeinsamen Kampf gegen die Türkei verschworen. Dass die türkische Staatsführung auch im Zusammenhang mit dem Anschlag in Istanbul, dem zehn deutsche Urlauber zum Opfer fielen, wieder von der PKK redet, hat politische Gründe. Sie hat erkannt, dass der IS eine hervorragende Rechtfertigung ist, um die eigenen politischen Ziele zu verfolgen. Schon im Sommer verkündete die AKP-Regierung, Luftangriffe auf IS-Stellungen in Syrien und Nordirak zu fliegen.   erdogan-karikatur-670   Tatsächlich ist die türkische Luftwaffe seither kaum gegen die Terrormiliz vorgegangen, flog aber so heftige Luftangriffe auf PKK-Stellungen wie nie zuvor im seit 1984 währenden Konflikt. Im vorwiegend kurdischen Südosten des Landes, wo in Städten Ausgangssperren verhängt worden waren, geht das Militär gegen Rebellen vor. Diese hatten Barrikaden errichtet, Gräben ausgehoben und Sprengstofffallen errichtet, um die türkischen Sicherheitskräfte fernzuhalten. Bei den jüngsten Auseinandersetzungen starben mehr als 100 Zivilisten, vertrieben wurden Tausende, wie Menschenrechtsgruppen mitteilten.

Ein nicht minder großes Problem ist für die AKP-Regierung die kurdische Selbstverwaltung im Norden Syriens; Erdogan und Davutoglu haben in der Vergangenheit mehrfach erklärt, dass die PKK beziehungsweise die mit der PKK verbündete syrisch-kurdische Miliz YPG eine größere Bedrohung sei als der IS. Zuletzt hat Davutoglu die YPG davor gewarnt, den Euphrat in Richtung Westen zu überschreiten und den letzten rund einen Kilometer langen Streifen anzugreifen, den der IS an der Grenze zur Türkei noch hält. Während die PKK auch in der EU und in den USA als terroristische Organisation gilt, agiert die YPG in Syrien als militärischer Verbündeter der USA. Indem sie die PKK und die YPG bei jeder Gelegenheit mit dem IS auf eine Stufe stellt, versucht die türkische Regierung, die Kurden zu diskreditieren – und zugleich davon abzulenken, dass sie lange Zeit alle dschihadistischen Gruppen in Syrien inklusive des IS unterstützt hat, die ihr als Hilfstruppen gegen die Kurden willkommen waren. Kritiker bemängeln auch, dass Polizei und Geheimdienst in der Türkei mehr Kapazitäten für die Bekämpfung der PKK verwenden als für die Bekämpfung des IS. Und noch etwas hält den türkischen Geheimdienst auf Trab: Twitter und Facebook zu durchkämen und Leute aufzuspüren, die etwas gegen Erdogan gesagt haben. Gegen rund 1300 Personen – Journalisten, Wissenschaftler, Schüler, Angestellte – wurden in den vergangenen anderthalb Jahren Strafverfahren wegen „Beleidigung des Präsidenten“ eröffnet. Gut möglich, dass die Akademiker nun ihrerseits mit Strafanzeigen gegen Erdogan und seinen Mafiapaten reagieren. Die Erfolgsaussichten: eher niedrig.   erdogans strategie für die Zukunft

Alle wissen davon  –  aber niemand spricht offen darüber und versucht Erdogan damit unter Druck zu setzen, denn es gilt zahlreiche politische Interessen zu berücksichtigen, besonders in diesen Zeiten des Flüchtlingsdramas aus den Kriegsregionen Syrien, Libanon, Irak, Afghanistan, Pakistan, Jemen u.a. islamisch dominierten Staaten. Wird die Türkei in die Enge getrieben, was auf keinen Fall geschehen darf, dann besteht die reale Gefahr, dass Erdogan nicht nur wie bisher ohne jegliche Beschränkung und Kontrolle IS-Faschisten zwischen der Türkei und Syrien nach Belieben ihre Transporte von Waffen, Kämpfern aus dem fernen Europa, England und Amerika, Drogen, geraubten antiken Kulturgütern und Artefakten, und viele Millionen Liter Erdöl zur weiteren Finanzierung des Krieges des IS stillschweigend erlaubt, sondern auch die Grenzen nach Griechenland und Syrien hemmungslos öffnet und noch viel mehr Millionen Kriegsflüchtlinge im reichen Europa eine lebenswerte Zukunft suchen, was trotz aller vorgeheuchelten und inzwischen wieder entschlafenen Willkommenskultur zu einer untragbaren Belastung für die ohnehin zerschlagene Gemeinschaft europäischer Staaten führen würde. Hinzu kommt natürlich die strategische Bedeutung der Türkei im Konflikt mit dem nationalsozialistischen, post-stalinistischen Putingrad, ehem. Russland unter den mörderischen Knute des Völkermörders und nachgewiesenen Kriegsverbrechers Zar Vladimir Putin, der Mörderische. Die Krim-Krise und der Krieg gegen den IS sind noch unendlich weit von einer Lösung entfernt,  – also spricht niemand gerne von den kriminellen und terroristischen Machenschaften des türkischen Staatspräsidenten Erdogan, denn er wird absehbar für die Lösung dieser ausgesprochen schwierigen Konflikte gebraucht.

Ermordete Menschen in der Kriegsregion zählen da wenig. Erdogan ist das leider benötigte, stinkende Übel, dass Europa und die NATO dringend brauchen um ihre eigenen Interessen zu sichern.

Der selbsternannte Sultan, dieser bekennende Anti-Semit und islamistische Schweinehund Recep Tayyip Erdogan   Erdogan der Erlöser       ist seinerseits sehr bemüht nachzuweisen, dass er ein guter westlicher Verbündeter ist  –  was ihm allerdings nicht sehr gut gelingt   –  und dass er ein potenzielles Ziel darstellt, nicht nur für die Terroristen der PKK, sondern auch wegen des unverschleiert stattfindenden Stellvertreterkrieges zwischen den Verunreinigten Staaten von Amerika und dem post-stalinistischen / sowjetfaschistischen Putingrad / ehem. Russland über und auf dem Boden Syriens, besonders im Luftraum Syriens, dass er deswegen von der NATO und besonders von den USA geschützt werden müsse. Schließlich will der Despot des neuen Osmanischen Reiches nicht nur, dass seine männlichen Staatsbürger unentwegt ficken und neue Kinder in die Welt setzen, damit er eine riesige Armee aufbauen kann, er braucht auch dringend neue und modernste Waffensysteme, möglichst aus den USA und nicht zielgerichtet zu bezahlen, denn der türkischen Wirtschaft geht es nicht annähernd so gut, wie die islamistische Staatsführung dem türkischen Volk ubnd der Welt glauben machen will. Im Gegenteil: Die türkische Wirtschaft bricht an allen Seiten kräftig ein, und das nicht nur wegen der latent wuchernden Korruption des Erdogan Clans und seiner getreuen Hofschranzen der AKP. Was gäbe es da besseres, als einen militärischen Zwischenfall zu provozieren, einen Zwischenfall mit dem unbestreitbar mächtigeren Nachbarn Putingrad unter der Führung des nachgewiesenen Kriegsverbrechers, Völkermörders und Freund aller Völkermörder, Zar Vladimir Putin, der schrecklich Mörderische. Das lässt sich leicht arrangieren und das Gegenteil, also eine Lüge nur sehr schwer beweisen. Angeblich drang ein putinischer Mig-Kampfjet für mehrere Minuten eindeutig in türkischen Luftraum ein und bedrohte die nationale Sicherheit unseres ungeliebten NATO-Partners.

Nach Darstellung des türkischen Militärs war das russische Kampfflugzeug in den türkischen Luftraum eingedrungen. Zwei Abfangjäger vom Typ F-16 hätten das Feuer erst nach mehrfachen Warnungen eröffnet. Somit bestand gar keine andere Möglichkeit, als die türkische Luftabwehr und die gut ausgestattete Luftwaffe in Gefechtsbereitschaft zu bringen, den Piloten auf türkisch, englisch und russisch über sein unerlaubtes Eindringen in türkischen Luftraum zu informieren, ihn zu warnen, und als er auf die Funksprüche mit keinem Wort antwortete, ihn und seine Maschine nach kurzem Luftkampf abzuschießen. Bei dem Zwischenfall im türkisch-syrischen Grenzgebiet kam offenbar einer der beiden russischen Kampfpiloten ums Leben. Die beiden Besatzungsmitglieder hatten sich zuvor noch per Schleudersitz aus ihrer brennenden Maschine retten können. Auf TV-Bilder türkischer Medien war zu erkennen, wie die beiden Fallschirme in größerem Abstand zueinander über syrischem Territorium niedergingen. Offenbar landeten die beiden Piloten in einem Gebiet, das von syrischen Rebellen gehalten wird. In einem Video aus dem Kriegsgebiet ist nach Angaben der Nachrichtenagentur Reuters zu sehen, wie einer der Piloten des Jets tot oder schwer verletzt am Boden liegt. „Ein russischer Pilot“, sagt eine Stimme aus dem Off, gefolgt von „Gott ist groß“.

neue russische Flagge 2

Schon war der Konflikt geschaffen und ein neuer Feind der Türkei ausgemacht,  –  ganz im Sinne der Verunreinigten Staaten von Amerika, wo die Administration wie erwartet keine Sekunde zögerte die Schuld für diesen Zwischenfall und Abschuss Putingrad und seiner aggressiven Militärführung anzulasten. Das US-Militär ist nach eigenen Angaben nicht in den Abschuss des Kampfflugzeugs verwickelt. „Unsere türkischen Verbündeten haben uns informiert, dass ihre Kampfflugzeuge ein russisches Kampfflugzeug abgeschossen haben, nachdem es am Dienstag den türkischen Luftraum verletzt hat“, sagte ein Vertreter des US-Verteidigungsministeriums. „Wir können bestätigen, dass US-Einheiten nicht in diesen Zwischenfall involviert waren.“ Der Kreml wies wie erwartet die Anschuldigungen zurück. Der putinische Zar und Diktator Vladimir Putin, der schrecklich Mörderische, drohte der Türkei wegen des Abschusses eines russischen Kampfjets im Grenzgebiet zu Syrien Konsequenzen an. Im Kampf gegen den Terror sei das Vorgehen der Türkei wie ein „Stoß in den Rücken“ gewesen, „begangen von Helfershelfern von Terroristen“, wie Putin in typisch post-stalinistischer Terminologie zur Aufheizung des Zwischenfalls wörtlich bei einer live im russischen Fernsehen übertragenen Stellungnahme sagte. Das putinische Flugzeug vom Typ Su-24 habe bei seinem Kampfeinsatz gegen „Terroristen“ in Syrien keine Gefahr für die Türkei dargestellt, erklärte Putin. Das Flugzeug sei von einem türkischen Kampfjet einen Kilometer innerhalb syrischen Luftraums getroffen worden. Die Absturzstelle liege vier Kilometer innerhalb Syriens.

Wie immer in Kriegsgebieten lässt sich die Wahrheit solcher sich widersprechenden Behauptungen nicht nachweisen, denn neutrale Beobachter können unmöglich das Risiko eingehen sich im unmittelbaren Kampfgebiet des IS aufzuhalten. „Wir werden es nicht dulden, dass solche Verbrechen wie das heutige begangen werden“, warnte Putin. Der Führung in Ankara drohte er „ernsthaften Konsequenzen“ an, ging aber nicht näher auf das Ausmaß der russischen Reaktionen ein. Im Moskauer Kreml fielen unterdessen härtere Worte: Ein Sprecher der russischen Regierung verurteilte den Abschuss als „feindselige Handlung“. Das Vorgehen des türkischen Militärs sei „absolut unerklärlich“, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow. Präsident Putin habe zwar „nicht über irgendwelche militärischen Folgen gesprochen“, betonte Peskow. „Trotzdem ist es klar, dass es unausweichlich Folgen geben muss.“ Für die Behauptung, die russische Maschine habe den türkischen Luftraum verletzt, habe Ankara keine Beweise präsentiert, sagte Peskow, der als enger Vertraute von Kremlchef Putin gilt. Über das Schicksal der russischen Piloten sei ihm nichts bekannt. Putingrad sei sehr gespannt auf die Ergebnisse der für Dienstagabend angekündigten Nato-Sondersitzung – einschließlich der Reaktion auf die „Provokation der türkischen Seite“. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan wird im Dezember in Moskau erwartet. Peskow sagte, bislang sei nicht entschieden, ob der Besuch noch erwünscht sei und stattfinde.

Im Streit über den Abschuss eines russischen Kampfjets weist Ankara Moskaus Forderung nach einer Entschuldigung zurück. Es sei nicht einzusehen, dass die Türkei „für eine Situation, in der sie das Recht auf ihrer Seite hat, um Entschuldigung bittet“, sagte Außenminister Cavusoglu. Seine Regierung habe dem Kreml aber „unser Bedauern über den Vorfall übermittelt“.

Das Außenministerium in Moskau bestellte den türkischen Militärattaché ein. Zudem sagte der putinisch-russische Außenminister Sergej Lawrow seinen geplanten Besuch in der Türkei ab. Lawrow riet zudem seinen Landsleuten, die Türkei derzeit aus Sicherheitsgründen ebenfalls nicht zu besuchen, da Russen sich in diesem NATO Land als Touristen großer Gefahr aussetzten. Die Terrorbedrohung in der Türkei sei nicht geringer als in Ägypten, argumentierte der Außenminister in Sotschi. Dort war Ende Oktober über der Halbinsel Sinai eine putinisch-russische Passagiermaschine abgestürzt, alle 224 Menschen an Bord starben.  Die radikal-islamische IS-Miliz hatte erklärt, sie habe an Bord der Maschine eine Bombe zur Explosion gebracht. Putingrads Unterstützung für die syrische Regierung belastet das Verhältnis zwischen Moskau und Ankara schon seit längerem. Die Türkei ist nach langen Jahren der innigen Freundschaft zu dem traditionell islamfaschistischen Syrien ein Gegner des Machthabers Baschar al-Assad und seiner Staatshure Asma alAssad. Die russische Luftwaffe unterstützt Assad hingegen mit Angriffen gegen Rebellen.

Die syrische Regierung in Damaskus warf der türkischen Regierung eine mutwillige Verletzung der syrischen Souveränität vor. Die Türkei habe über syrischem Boden ein befreundetes russisches Flugzeug abgeschossen, das von einem Einsatz gegen die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) zurückgekehrt sei, zitierte die staatliche Nachrichtenagentur Sana eine nicht näher genannte Armeequelle. Die türkische Regierung stehe damit an der Seite des Terrorismus und unterstütze ihn in jeder Form, hieß es weiter. Die „verzweifelten feindlichen Handlungen“ würden aber Syriens Entschlossenheit steigern, den Kampf gegen Terrororganisationen fortzusetzen. Bisher vorliegenden Informationen richteten sich die russischen Luftangriffe in der Grenzregion zur Türkei nicht gegen IS-Milizen, sondern gegen türkischstämmige Rebellen, die gegen die Regierung in Damaskus kämpfen. Der Zwischenfall droht das russische Militärkontingent in Syrien tiefer in den Konflikt hineinzuziehen. Geschosse syrischer Rebellen sollen Aktivisten zufolge im Nordwesten des Landes einen russischen Hubschrauber getroffen haben. Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte teilte mit, der Hubschrauber sei in einem von der Assad-Regierung kontrollierten Gebiet notgelandet, nachdem er unter Beschuss geraten sei. Regimegegner berichteten, er sei nahe der Grenze zur Türkei von einer Panzerabwehrwaffe getroffen worden. Zu etwaigen Opfern gab es zunächst keine Angaben. Den Informationen zufolge wurde der Hubschrauber in der Region getroffen, in dem die türkische Luftwaffe am Morgen eigenen Angaben zufolge einen russischen Kampfjet abgeschossen hatte. Ob die Maschine an einer Such- und Rettungsaktion für die abgeschossenen Piloten beteiligt waren, blieb unklar.

Imperator Zar Vladimir Putin, der Mörderischer

Fünf Tage nach dem Abschuss eines putinisch-russischen Kampfjets durch die türkische Luftwaffe im syrischen Grenzgebiet ist die Leiche des getöteten Piloten in die Türkei gebracht worden. Die sterblichen Überreste würden nun den putinischen Behörden übergeben, teilte der türkische Regierungschef Ahmet Davutoglu am Sonntag mit. Der Abschuss am vergangenen Dienstag hat zu erheblichen Spannungen zwischen Ankara und Moskau geführt. Nachdem die Türkei den russischen Jet über Syrien abgeschossen hat, zieht Präsident Wladimir Putin Konsequenzen aus dem Vorfall. Er unterzeichnete am Samstag eine Liste mit Wirtschaftssanktionen, die sich gegen die Türkei richten. Er wies seine Regierung nun an, eine Liste mit türkischen Waren zu erstellen, deren Einfuhr vorübergehend verboten oder begrenzt werden soll. Die Verschlechterung der Beziehung zwischen Putingrad / ehem. Russland und der Türkei wirken sich auch auf andere Bereiche aus: So forderte die putinische Regierung die Behörde für Lebensmittelsicherheit auf, Agrarprodukte aus der Türkei verstärkt zu überprüfen. Landwirtschaftsminister Alexander Tkaschjow begründete den Schritt mit „wiederholten Verletzungen russischer Normen durch türkische Hersteller“. Er nannte „verbotene und schädliche Substanzen“ und stark erhöhte Pestizid- und Nitratwerte als Grund für die Kontrollen. Türkische Unternehmen müssen dem Erlass zufolge bestimmte, von der Regierung festgelegte Aktivitäten in der Russischen Föderation einstellen. Überdies dürfen putinische Unternehmen vom 1. Januar 2016 an vorübergehend keine türkischen Bürger mehr einstellen.      vladimir_putin als Hitler

Es ist nicht das erste Mal, dass Putingrad auf geopolitische Spannungen mit wirtschaftlichen Maßnahmen reagiert. So besteht etwa seit Sommer 2014 ein Embargo auf die meisten Lebensmittel aus westlichen Ländern. Diese hatten Putingrad wegen seiner aggressiv kriegerischen Verwicklungen in den Ukraine-Konflikt mit Sanktionen belegt. Auch in den Auseinandersetzungen mit Georgien und der Ukraine hatte Putingrad bzw. die Kremlführung entsprechend reagiert. Die putinische Regierung bereitet laut eigenen Angaben auch weitere wirtschaftliche Strafen gegen die Türkei vor. Ministerpräsident Dimitri Medwedew sagte, die Regierung solle nach dem „aggressiven Akt“ ein „System von Antworten“ erarbeiten, das sich unter anderem auf den Handel, den Tourismus und den Flugverkehr beziehe. Der Erlass des Präsidenten sieht auch verschärfte Kontrollen des Verkehrs zwischen beiden Länder vor. Türkische Lastwagen sowie Schiffe sollen an den Grenzen und in den Häfen stärker überprüft werden. Russland begründet dies mit Sicherheitsbedenken. Besonders stark dürfte unter den verhängten Sanktionen die Tourismusbranche in der Türkei leiden. Russische Reiseveranstalter dürfen künftig keinen Urlaub in der Türkei mehr anbieten. Fluggesellschaften müssen zudem auf Charterflüge zwischen Russland und der Türkei verzichten. Die Türkei ist eines der beliebtesten Reiseziele der Russen. Bereits am Freitag hatte Moskau angekündigt, ab 1. Januar die Visapflicht für türkische Bürger wieder einzuführen. Diesen Schritt ordnete Putin jetzt in seinem Ukas an.  Putin 16

Die Türkei verschärft währenddessen ohne zwingende Notwendigkeit die militärische Auseinandersetzung mit dem ehemaligen Verbündeten, Völkermörder und Kriegsverbrecher Bashar alAssad, dessen mordgierige Armee nur noch maximal ein Drittel des Landes rund um die Hauptstadt Damaskus kontrolliert und ohne Hilfe ihren wichtigsten Verbündeten, den Völkermörder, Kriegsverbrecher und post-stalinistischen Despoten Zar Vladimir Putin, der schrecklich Mörderische, längst zur Kapitulation  gezwungen und im real existierenden islamischen Kalifat des IS untergegangen wäre. Sultan Erdogan verhängte einen Handelsboykott für Früchte und Fisch gegen das post-stalinistische Putingrad / ehem. Russland. Das wiederum traf die trotz aller energischen Dementis schwer angeschlagene Versorgungslage im Reich des post-stalinistischen Zaren Vladimir Putin, der Mörderische, mit ziemlicher Wucht. Durch die Handelsbeschränkungen westlicher Staaten für die alltäglichen Versorgungsgüter wie z.B. Obst, leiden viele Russen jetzt schon wie zu schlimmsten stalinistischen Zeiten, da kam die zusätzliche Verknappung durch die Konfrontation mit der Türkei zur absoluten Unzeit. Auf die militärische Einmischung Putingrads in den syrischen Bürgerkrieg nahm das allerdings nur wenig Einfluss, bis auf einige Geländegewinne der syrischen Armee gegen die zahlreichen Kriegsparteien. Brutale Bombenangriffe durch putinische Mig-Kampfflugzeuge und kampferfahrene Panzerbatallione auf Zivilisten und angebliche Stellungen von islamischen Terroristen machten das möglich. Offiziell sind nach wie vor selbstverständlich wie in der Ukraine keine regulären sowjetisch-putinischen Truppen in die Kampfhandlungen verstrickt. Zar Vladimir Putin bekräftigt zu jeder passenden oder unpassenden Gelegenheit vor den Medienvertretern der Welt, dass lediglich Militärberater in Syrien tätig sind. Aber selbst wenn es gelänge den Völkermörder und Kriegsverbrecher Bashar alAssad trotz massiver putinischer Militärintervention zur Aufgabe zu zwingen und Bagdad durch den IS eingenommen werden sollte, die Kriegshandlungen in Syrien und das endlose Leid und Sterben des syrischen Volkes würden deswegen keinesfalls aufhören. hätt Denn dazu muss vorher noch die Machtfrage zwischen dem IS und der alNusra Front, der AlKaida, der Hizbollah aus dem Libanon und allen weiteren islamfaschistischen Terror-Organisationen geklärt werden, die jeweils ihre eigenen Interessen militärisch durchzusetzen versuchen,  –  das alles unter dem Mandat des „vereinten Islam“, des unheiligen Kriegstreibers und angeblichen Propheten Mohammed, und natürlich Allahs. Das alles firmiert dann unter dem löchrigen Deckmantel der Einheit der Muslime und der Religion des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.

In Marokko wurde ein Mann festgenommen, der direkte Verbindungen zu den Attentätern von Paris haben soll. Es handle sich um einen Belgier marokkanischer Abstammung, der Mitglied der Terrororganisation IS sei, teilte das Innenministerium mit. Er habe zuvor in Syrien auch für die Al-Nusra-Front gekämpft. Der Name des Mannes war zunächst nicht bekannt gegeben worden. Bevor der Mann in Al-Mohammadiya nahe Casablanca festgenommen wurde, sei er durch die Türkei, Deutschland, Holland und Belgien gereist, hieß es. Bei den Anschlägen von Paris am 13. November vergangenen Jahres waren 130 Menschen getötet und Hunderte verletzt worden. Mehrere Männer hatten Bars und Restaurants, das Konzerthaus Bataclan sowie das Stade de France angegriffen. Einer der Angreifer, Salah Abdeslam, überlebte und ist seither flüchtig. Mehrere Attentäter kamen aus Belgien. Sie lebten im Brüsseler Stadtteil Molenbeek. Nach den Anschlägen von Paris hatte es wiederholt Hinweise auf ein mögliches Attentat in Brüssel gegeben. Die Regierung des Landes hatte daraufhin die höchste Terrorwarnstufe ausgerufen. In einer Wohnung im Brüsseler Stadtteil Schaerbeck entdeckten die Ermittler Fingerabdrücke von Abdeslam. Außerdem fanden sie Sprengstoff und drei selbstgebaute Vorrichtungen, aus denen sich Sprengstoffgürtel hätten bauen lassen.

Der Planer der Anschläge, Abdelhamid Abaaoud, starb wenige Tage später bei einer Razzia im Pariser Vorort Saint-Denis. Bei einer Razzia im Pariser Vorort Saint-Denis kam es in den frühen Morgenstunden des 18. November zu einem langen Schusswechsel zwischen mehreren Verschanzten und Spezialeinheiten der Polizei. Mehrere Menschen wurden verletzt, darunter fünf Polizisten. Bei dem Einsatz wurde Abdelhamid Abaaoud getötet. Er war mutmaßlich der Drahtzieher der Anschläge vom 13. November. Seine Leiche wurde anhand von Fingerabdrücken identifiziert. Das gab die Staatsanwaltschaft am 19. November bekannt. Abdelhamid Abaaoud war Belgier und wuchs in Brüssel im Stadtteil Molenbeek auf, einer Hochburg der islamistischen Szene. Seit mindestens zwei Jahren arbeitete er für die Terrororganisation “Islamischer Staat” in Syrien. Im Sommer 2015 sollte sich Abdelhamid Abaaoud in Brüssel vor Gericht verantworten – eigentlich. Doch über den jungen Mann musste in Abwesenheit verhandelt werden. Er kämpfte damals vermutlich in Syrien mit den Truppen des “Islamischen Staates” (IS). Nun ist Abaaoud tot, gestorben bei einem Polizeieinsatz im Pariser Stadtteil Saint-Denis. Bevor Abaaoud zum Terroristen wurde, legte er eine Karriere als Kleinkrimineller hin – die ihn schließlich hinter Gitter brachte. Mal wollte er jemanden bestehlen, mal schlug er sich. 2010 versuchte er mit Salah Abdeslam, einem weiteren mutmaßlichen Mitglied der Terrorgruppe von Paris und dem jetzt wohl meistgesuchten Mann Europas, in eine Autowerkstatt einzubrechen. Meistens spielten Alkohol oder Drogen eine Rolle. Nach seiner letzten Verurteilung wegen Körperverletzung 2011 musste Abaaoud für längere Zeit ins Gefängnis. Offenbar war das ein Wendepunkt. Nach der Haft, im September 2012, startete Abaaoud laut Gerichtsunterlagen seine terroristische Laufbahn. In den folgenden zweieinhalb Jahren entführte er nicht nur seinen kleinen Bruder Younes nach Syrien, sondern pflegte auch Kontakt zum Umfeld von Khalid Zerkani, einem berüchtigten Protagonisten der belgischen Dschihadistenszene. Nach Ansicht der Ermittler hatten die beiden gemeinsame Bekannte. Im Sommer 2015 wurden sie in Brüssel im selben Verfahren angeklagt. Zerkani, 42, ein gebürtiger Marokkaner, gilt als Gehirnwäscher aus dem Brüsseler Bezirk Molenbeek, der junge Männer in den Dschihad schickt – ohne selbst jemals in Syrien gewesen zu sein. Da stellt sich die Frage: Warum kann dieser Anti-Mensch frei in Belgien agieren? Warum sitzt er nicht längst wegen Unterstützung einer terroristischen Organisation hinter Gittern?

hände gott michelangelot       Gottes/Allahs Reaktion auf islamistische Faschisten

 

Leute wie Zerkani, radikale Salafisten, inszenieren sich als Guru oder Mentor. Zerkani wollte laut Urteilsschrift ein Kalifat errichten und rief zum globalen Dschihad auf. Er habe “junge Menschen um sich gesammelt, um sie dazu zu bringen, seine radikalen Ansichten zu teilen”. Dabei habe er sie systematisch von ihren “familiären, schulischen und sozialen Bindungen in Belgien abgeschnitten”. Mehrere Menschen aus seinem Umfeld sollen in den Krieg nach Syrien gezogen sein. Zerkani, der alle Vorwürfe bestreitet, wurde endlich im Juli 2015 zu zwölf Jahren Haft verurteilt. Abdelhamid Abaaoud, der Pariser Attentäter, soll laut Gericht einige von dessen Logistikern gekannt haben. War Zerkanis Netzwerk auch Abaaoud bei seiner Reise nach Syrien behilflich? Abaaouds erste Reise zum “Islamischen Staat” fand nach dem 29. September 2012 statt, als er aus dem Gefängnis entlassen wurde. Telefongespräche mit seinem Bruder Yassine zeichnen seine Route nach. Demnach reiste er zunächst nach Ägypten, wo er sich einige Monate aufhielt. Der zweite Anruf erreichte Yassine aus Syrien. Abdelhamid sagte, er wolle Unschuldigen helfen. Doch für den Bruder stand fest: Er war in den Krieg aufgebrochen.

Im Januar 2014 entführte Abaaoud seinen 13-jährigen Bruder Younes aus der Schule. Younes kam nicht wie verabredet nach dem Unterricht zu seiner Schwester. Vater Omar meldete ihn als vermisst. Heimlich fuhr Abdelhamid mit Younes nach Deutschland. Sie trafen dort ihren Reisegefährten Yoni Mayne, der im Sommer in Brüssel ebenfalls angeklagt wurde und mittlerweile tot sein soll. Mayne soll laut Akte zu jenen Jungen gehört haben, die von Zerkani indoktriniert wurden. Vom Flughafen Köln/Bonn setzten sich die drei nach Istanbul ab. Abaaoud war im sogenannten Schengener Informationssystem zur Kontrolle ausgeschrieben. Die belgischen Sicherheitsbehörden erbaten Mitteilung darüber, wohin sich der Islamist bewegte. Abaaoud sollte aber nicht festgenommen oder aufgehalten werden. Statt am Mittagstisch bei der Schwester saß Younis im Flieger, Reiseziel Syrien. Abaaouds Vater Omar bekam am 21. Januar von dort einen Anruf: “Du wirst Younes nicht wiedersehen”, sagte Abaaoud zu seinem Vater. Er mache alles falsch mit dem Jungen. “Es ist nicht akzeptabel für mich, dass du ihm eine europäische Erziehung gibst.” Der Vater, tief getroffen, wandte sich an die Brüsseler Anwältin Nathalie Gallant. “Er brach das Gesetz des Schweigens”, sagte Gallant. Er habe sich gegen seine übrigen Kinder durchgesetzt, die Younes Entführung der Öffentlichkeit verschweigen wollten. Das Verfahren gegen die Islamistengruppe vom Juli 2015 dokumentiert ein funktionierendes logistisches Netzwerk zwischen Belgien und Syrien. Einer der Anstifter kümmerte sich demnach unter anderem um

  • “die Übernahme von Reisekosten
  • die Begleitung auf der Reise
  • Kontakte zu einem Schlepper, der bei der Grenzüberquerung hilft
  • Empfang an der Grenze
  • Wohnung vor Ort
  • Training von Kämpfern
  • Hilfe bei der Wiederausreise aus Syrien
  • Transport von persönlichen Gegenständen und Geld der Dschihadisten
  • Übermittlung von Nachrichten an die Familien
  • Kauf und Transport von belgischen Gütern nach Syrien und das Eintreiben von Spenden”

Auch Abaaoud beschaffte offenkundig Geld. In seiner Wohnung in der Hauptstraße von Molenbeek wurden im Januar 2014 hinter der Tür ein Dolch, Pfefferspray, Einbruchswerkzeug und geklaute Nummernschilder gefunden. An die Tür waren Huldigungen an den IS gekritzelt. Das Gericht kam zu dem Schluss, dass Abaaoud in Belgien sehr wahrscheinlich kriminelle Taten begangen hatte, um Geld für den Dschihad in Syrien einzutreiben. Wenige Monate später gingen Videos von Abaaoud um die Welt. Sie zeigten ihn in einem Geländewagen in Syrien, wie er verstümmelte Leichen hinter sich herzog. In Syrien soll er sich der Brigade Katibat al-Battar angeschlossen haben, der laut dem Analysten Pieter van Ostaeyen zahlreiche belgische Kämpfer angehören. Auch in Europa hinterließ er in diesem Jahr Spuren. Bei einer Razzia im belgischen Verviers wurden im Januar 2015 zwei Männer getötet, die einen Anschlag geplant haben sollen. Im IS-Magazin “Dabiq” rühmte sich Abaaoud später damit, dass er den Einsatzkräften entkommen sei – um wieder ins IS-Gebiet zu reisen. In insgesamt vier gescheiterte Attentatsversuche soll er im vergangenen Jahr verwickelt gewesen sein. Experten gehen davon aus, dass der Druck auf Abaaoud nach den gescheiterten Attacken zunahm. Am 29. Juli 2015 wurde Abdelhamid Abaaoud in Abwesenheit zu zwanzig Jahren Haft verurteilt. Die Richter kamen zu dem Schluss, dass sich Abaaoud wie der Chef einer Terroristengruppe verhalten habe. Nicht nur, weil er in Syrien für den IS kämpfte, sondern auch, weil er versuchte, “die Sache” zu finanzieren. Dazu kam die IS-Propaganda im Internet und die Entführung seines Bruders Younes. In der Urteilsbegründung hielten sie fest, dass “einige Elemente Anlass zu dem Verdacht geben, dass er, von nah oder fern, einer Zelle angehört, die sich darauf vorbereitet, ein Attentat oder Attentate in Belgien” zu begehen. Es wirkt, als hätten die Brüsseler Richter eine Vorahnung gehabt, zu was Abdelhamid Abaaoud in der Lage war.

In Paris haben Polizisten einen mit einem Messer bewaffneten Angreifer erschossen. Er hatte versucht, im 18. Pariser Bezirk in eine Polizeiwache einzudringen. Das französische Innenministerium teilte mit, der Mann habe “Allahu Akbar” (Allah ist groß) gerufen. Zunächst war auch vermutet worden, dass er einen Sprengstoffgürtel trug. Doch dabei handelte es sich nach Angaben des Ministeriums um eine Attrappe. Der Mann habe unter seiner Jacke eine Vorrichtung getragen, aus der ein Draht herausgekommen sei. Sprengstoff habe sich dort aber nicht befunden. Der vor einer Pariser Polizeiwache erschossene bewaffnete Mann hatte eine deutsche Sim-Karte im Handy. Dies sagte der für Terrorismus zuständige Staatsanwalt François Molins dem Radiosender France Inter. Nach Angaben Molins ist die Identität des wahrscheinlich 20-Jährigen noch nicht abschließend geklärt. Außerdem soll der Mann dem Chef der Dschihadistenmiliz “Islamischer Staat” (IS), Abu Bakr al-Baghdadi, die Treue geschworen haben. Dies gehe aus dem bei dem Toten gefundenen Bekennerschreiben mit einer IS-Fahne hervor. Darin habe er seine geplante Tat als Rache für “die Angriffe in Syrien” bezeichnet. Frankreich fliegt in Syrien im Rahmen der US-geführten Militärkoalition Luftangriffe gegen die IS-Miliz. Der Angreifer war am Jahrestag des islamistischen Anschlags auf das Satiremagazin Charlie Hebdo auf zwei Polizisten zugelaufen und hatte ein Schlachterbeil gezogen. Er hatte eine Abbildung der Flagge der Terrormiliz “Islamischer Staat” und ein Bekenntnis zu deren Anführer Abu Bakr al-Baghdadi bei sich. Polizisten entdeckten bei ihm eine Bombenattrappe. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Mordversuchs und Terrorismus. Der Mann habe sich bei einer Kontrolle vor einigen Monaten als Marokkaner ausgegeben und war wegen Diebstahls auffällig geworden. Molins sagte, er sei überhaupt nicht sicher, dass die Angaben zur Nationalität korrekt sind. In dem bei ihm gefundenen Dokument gebe er sich als Tunesier aus. Bereits am Donnerstag gab es unbestätigte Berichte, dass auf dem Handy des Mannes Nachrichten auf Arabisch und Deutsch gespeichert waren. Zudem soll der Mann vor kurzem mehrere europäische Länder besucht haben, darunter Deutschland und Italien.

Interessant … Nein, das muss ich anders formulieren … Besonders zynisch klingt in dieser furchtbaren Zeit, da sich Europa immer tiefer und mörderischer im offenen Krieg mit dem IS auf europäischem Boden befindet, die mediale Verlautbarung der Pressestelle der Ahmadiyya Muslim Jamal Religionsgemeinschaft in Deutschland, die in Hessen und Hamburg den christlichen Kirchen rechtlich gleichgestellt ist. Sie verschickte folgende Pressemitteilung zu den Anschlägen von Paris am 13. November:

Kalif und Oberhaupt der weltweiten Ahmadiyya Muslim Jamaat (AMJ) verurteilt die terroristischen Angriffe in Paris. Das weltweite Oberhaupt der Ahmadiyya Muslim Jamaat, der fünfte Khalifa (Kalif), Seine Heiligkeit, Hadhrat Mirza Masroor Ahmad, hat die gestrigen Terroranschläge in Paris aufs schärfste verurteilt. Seine Heiligkeit Hadhrat Mirza Masroor Ahmad erklärte: „Im Namen der weltweiten Ahmadiyya Muslim Jamaat Religionsgemeinschaft, möchte ich nach den abscheulichen Terroranschlägen in Paris, der französischen Nation, den Bürgern Frankreichs und der französischen Regierung mein Beileid bekunden. Diese brutalen und unmenschlichen Angriffe sind auf das Schärfste zu verurteilen. Darüber hinaus möchte ich betonen, dass alle Formen von Terrorismus und Extremismus völlig konträr zu den wahren Lehren des Islam sind. Der Heilige Koran stellt unmissverständlich klar, dass wer auch nur eine einzige unschuldige Person tötet, damit die gesamte Menschheit tötet. Unter keinen Umständen rechtfertigt der Islam Mord und Terror. Diejenigen, die die Rechtfertigung ihrer hasserfüllten Taten im Namen des Islam suchen, entstellen den Islam bis zur Unkenntlichkeit. Unser Mitgefühl und Gebete sind mit den unschuldigen Menschen, die durch die unverzeihlichen Anschläge ihr Leben verloren haben, und mit allen Verletzten und Hinterbliebenen. Möge Gott ihnen Geduld und Gefasstheit gewähren. Weiterhin hoffe und bete ich, dass die Täter dieses abscheulichen Verbrechens zügig enttarnt und vor Gericht gestellt werden.“

Klingt gut, nicht wahr? Vor allem die Behauptung, der Heilige Koran stelle „unmissverständlich klar, dass wer auch nur eine einzige unschuldige Person tötet, damit die gesamte Menschheit tötet“. Leider ist das nur eine weitere kommode Lüge aus der Abteilung „Der reale Islam hat mit dem Islam nichts zu tun“.      siehe dazu unbedingt auch    https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/29/islam-ist-frieden/

und    https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/islam-bedeutet/

Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein

2 Milliarden Muslime

Ich hoffe und setze darauf, dass mein nächster Beitrag nicht mehr im Bett des Krankenhauses entsteht, dass ich nach vielen Monaten meine Wohnung und Freunde wiedersehe. Meinen Geburtstag musste ich auf jeden Fall schon mal im Krankenhaus feiern. Aber das ist ohnehin für mich nicht so wichtig, da ich diesen jährlichen Tag nicht mehr so gerne feiere, –  zugegeben, aus Eitelkeit, denn ich bin unübersehbar älter geworden, das noch immer volle Haar ergraut,  –  und weil ich vom Status eines gutaussehenden, sportlichen und jungen Mannes weit entfernt lebe.

siehe dazu auch

https://de.wikipedia.org/wiki/Terroranschl%C3%A4ge_am_13._November_2015_in_Paris

http://www.zeit.de/politik/ausland/2016-01/islamischer-staat-attentaeter-paris-irak

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-01/bundesregierung-terrorabwehr-europa

http://www.sueddeutsche.de/politik/nacht-der-gewalt-in-paris-wo-die-terroristen-zuschlugen-1.2737288

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/paris-terror-wie-abdelhamid-abaaoud-zum-terroristen-wurde-a-1065598.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article148846191/Das-wissen-wir-bisher-ueber-die-Terrorattacken-von-Paris.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/7623170/frankreich-mobilisiert-3000-weitere-soldaten.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4866352/ParisTerror_Der-Ablauf-der-Ereignisse

http://www.n-tv.de/politik/Frankreich-trauert-um-die-Toten-article16447066.html

http://www.krone.at/Welt/Moskau_Erdogan_in_Oelhandel_mit_IS_verstrickt-Persoenliche_Vorwuerfe-Story-485105

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/7917978/erdogan-hetzt-gegen–bande–die-sich-akademiker-nennt-.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/7907648/hunderte-intellektuelle-sind-fuer-erdogan–landesverraeter-.html

http://www.taz.de/!5066151/

http://www.ksta.de/politik/tuerkei-vielen-wird-erdogan-zu-maechtig,15187246,30199284.html

http://www.swr.de/landesschau-aktuell/rp/prozessauftakt-in-koblenz-mutmassliche-tuerkische-spione-vor-gericht/-/id=1682/did=16121464/nid=1682/1bxlrjq/index.html

http://www.fr-online.de/brennpunkt-tuerkei/tuerkei-erdogans-verbaler-putsch,23356680,31493578.html

http://www.n-tv.de/politik/Putin-droht-der-Tuerkei-article16424981.html

http://www.focus.de/politik/ausland/angeblich-abgeschossen-kampfjet-stuerzt-an-tuerkisch-syrischer-grenze-ab_id_5107438.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/syrien-kriegsflugzeug-nahe-tuerkischer-grenze-abgestuerzt-a-1064245.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-11/tuerkei-syrien-kampfjet-abgestuerzt

http://www.welt.de/politik/article149199866/Tuerkei-schiesst-russischen-Kampfjet-ab.html

https://www.tagesschau.de/ausland/russland-tuerkei-115.html

http://www.heise.de/tp/artikel/46/46736/1.html

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/03/01/turbulenzen-beim-oel-preis-amerika-verliert-seine-weltmacht-stellung/

http://www.focus.de/politik/ausland/kauft-die-tuerkei-oel-vom-is-russland-legt-angebliche-beweise-gegen-erdogan-vor_id_5126797.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article149840623/Assad-kauft-Oel-vom-IS-fuer-40-Millionen-Dollar-im-Monat.html

http://www.taz.de/!5053532/

http://www.spiegel.de/politik/ausland/is-islamischer-staat-millionen-einnahmen-durch-schmuggel-von-oel-a-993670.html

http://www.n-tv.de/politik/IS-verkauft-Oel-fuer-50-Millionen-im-Monat-article16204526.html

http://www.nzz.ch/international/naher-osten-und-nordafrika/die-erdoel-verbindungen-des-islamischen-staats-1.18656652

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4878053/KampfjetAbschuss_Putin-wirft-Turkei-Olgeschaefte-mit-IS-vor?offset=25&page=2

Die Worte des Propheten

 

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