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Schlagwort-Archive: Kriminalität

Null Toleranz für intolerante Kriegsverbrecher

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Den folgenden Artikel habe ich auf einem anderen Blog gefunden, wo Sie als Leser auch noch zahlreiche weitere Beiträge zum Thema nachlesen können, – und den wollte ich Ihnen nicht vorenthalten, falls Sie ihn noch nicht kennen:

Aahrhus, die Stadt, die Dschihad Kriegsverbrecher herzlich willkommen heißt

Talha ist 21 Jahre alt, trägt militärische Tarnkleidung und einen langen religiösen Bart. Er wird in einem Einkaufszentrum von jungen Muslimen gegrüßt, wie ein König, der heimgekehrt ist. Talha ist einer von hundert jungen Jihadisten aus dem Westen, der in Syrien und dem Irak gekämpft haben und nun zurückgekehrt sind. In anderen Ländern kommen sie ins Gefängnis – nicht so in Aarhus.

In Dänemark gibt es pro Kopf mehr Kämpfer als anderswo und in der Hafenstadt Aarhus wird ihnen der rote Teppich ausgerollt. Es wird ihnen freie psychologische Beratung angeboten, Arbeit, Schulen und Universitäten. Talha, der Sohn moderater Muslime aus dem Nahen Osten, träumt davon eines Tages in einem Kalifat zu leben und obwohl er die Enthauptungen ausländischer Geiseln durch ISIS ablehnt, verteidigt er doch die Exekutionen irakischer und syrischer Soldaten.

Dennoch, so schreibt die britische Zeitung Independent, sagen Kritiker, dass dieser tolerante Ansatz der Stadt gefährlich sei. Marie Krarup von der Dansk Folkeparti sagt, man sei in Aarhus viel zu nachgiebig und wolle das Problem nicht erkennen. Man könne keine große Anzahl von Muslimen in einem christlichen Land integrieren.

Die Mehrheit der Jugendlichen zwischen 16 und 28 verehrt Talha, darunter auch einige ehemalige Kriminelle und Mitglieder von Jugendbanden, die alle zum „wahren Islam“ gefunden haben. Und die meisten von ihnen leben im Ghetto – in Gellerupparken.

siehe    http://europenews.dk/de/node/85375

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

Mitleid mit dem Opfer macht hier keinen Sinn

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Beifahrer eines Rasers stirbt nach Verfolgungsjagd mit Polizei

Betrunken und ohne Führerschein

Betrunken und ohne Führerschein rast ein Mann durch Berlin-Kreuzberg. Er ist der Polizei schon als gefährlicher Intensivtäter bekannt. Der Raser und die Polizei liefern sich ein Wettrennen, das in einem Zusammenstoß endet. Jetzt ist der 21-jährige Beifahrer des Rasers an seinen Verletzungen gestorben.

Drei Tage nach einer Verfolgungsjagd in Berlin-Kreuzberg ist ein 21-jähriger Mann gestorben. Er hatte als Beifahrer bei seinem gleichaltrigen Freund im Auto gesessen, der sich am Sonntagmorgen ein Wettrennen mit der Polizei geliefert hatte. Die Verfolgungsjagd endete mit dem Zusammenstoß mehrerer Wagen. Der Beifahrer kam zunächst mit schweren Verletzungen in eine Klinik, am Mittwochfrüh starb er, teilte die Berliner Polizei mit. Der Unfallverursacher wurde nur leicht verletzt. Er hatte keinen Führerschein, war betrunken und ist der Polizei als Intensivtäter bekannt. Außerdem lag gegen ihn ein Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung vor.

Es muss endlich eine klare Grenze gezogen werden, es muss aufhören, dass verantwortungslose Autofahrer und erst recht natürlich Kriminelle den öffentlichen Straßenverkehr als mehr oder weniger rechtsfreien Raum betrachten, in dem sie schlimmstenfalls wegen Bagatellen zu Bußgeldern und zeitlich begrenzten Fahrverboten verurteilt werden. Wer alkoholisiert oder unter Drogen aller Art ein Auto im öffentlichen Verkehrsraum bewegt / fährt, begeht keine Ordnungswidrigkeit, sondern ein Verbrechen, den Versuch der vorsätzlichen oder fahrlässigen Tötung von anderen Verkehrsteilnehmern – und ist entsprechend mit langzeitigen Haftstrafen zu sanktionieren. Das muss auch ohne einen herbeigeführten Unfall mit dem gleichen Strafmaß geahndet werden. Kommt ein körperlicher Schaden eines anderen Verkehrsteilnehmers hinzu, ist die Haftzeit mindestens zu verdoppeln. Bei einem Todesfall eines anderen Verkehrsteilnehmers ist grundsätzlich von vorsätzlichem Totschlag oder sogar Mord auszugehen, wegen der vorsätzlichen Nutzung einer gefährlichen Waffe, eines Autos. 

Der Fahrer und Täter im obigen Fall sollte nach meiner Einschätzung nicht wegen Fahrens ohne Führerschein und wegen Trunkenheit am Steuer angeklagt werden, denn er hat gewusst, dass er volltrunken ist, also vorsätzlich gehandelt. Daher sollte die Anklage auf vorsätzlichen Totschlag oder sogar auf Mord lauten, verurteilt zur möglichen Höchststrafe mit anschließender Sicherungsverwahrung wegen latenter Gefährdung der öffentlichen Sicherheit. Er darf nie wieder frei kommen bzw. frühestens nach 25 Jahren. Den Gewaltexzessen und der verantwortungslosen Gesetzlosigkeit auf unseren Straßen und öffentlichen Plätzen muss endlich ein Riegel vorgeschoben, ein Exempel statuiert werden. Wer mit voller Absicht rücksichtslos die Zukunft anderer Menschen gefährdet und sogar auf Null setzt, muss endlich erfahren, was es bedeutet, wenn auch seine eigene Zukunftsperspektive auf Null zurückgestuft wird. Es kann eine Chance sein solche Gewalttäter, die z.B. auf dem Berliner Alexanderplatz friedliche Passanten überfallen, krankenhausreif prügeln, mit Messern schwer verletzen oder sogar töten, sie ausrauben oder in verschiedenen Berliner Stadtbezirken einen rechtsfreien Raum etablieren, sodass selbst die Polizei und die Justiz die Situation nicht mehr kontrollieren können, spät, aber endlich und nicht zu spät zur Räson bringen, wenn sie für den Rest ihres erbärmlichen Lebens hinter Gittern landen und nur zur Freistunde auf dem Gefängnishof ihre Runden drehen.    

siehe     http://www.focus.de/regional/berlin/unfaelle-beifahrer-stirbt-nach-verfolgungsjagd-in-kreuzberg_id_4157827.html

http://www.morgenpost.de/newsticker/dpa_nt/regioline_nt/berlinbrandenburg_nt/article132592614/Beifahrer-stirbt-nach-Verfolgungsjagd-in-Kreuzberg.html

http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/berlin-kreuzberg-nach-verfolgungsjagd-mit-polizei-verletzter-beifahrer-gestorben/10750050.html

http://www.berliner-kurier.de/polizei-justiz/verfolgungsjagd-in-kreuzberg-beifahrer-21–stirbt-nach-crash,7169126,28503958.html

Verfolgungsjagden

 

Chinas gestohlene Kinder: Lebendiges Luxusgut

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Chinas gestohlene Kinder: Lebendiges Luxusgut

Neue Flagge Chinas 1a

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„Eigentlich sollte etwas falsch daran sein, Kinder als Ware zu betrachten. Ich weiß nur nicht, was“, sagt der chinesische Menschenhändler freimütig in die Kamera. Er sitzt auf einem Bett und raucht eine Zigarette. Das Gesicht wurde nicht unkenntlich gemacht, die Stimme ist unverfälscht. Seinen Job sieht er als ganz alltäglich an, er sei nur ein „Vermittler“, der kinderlosen Paaren einen großen Wunsch erfüllt und arme Eltern vor der finanziellen Krise bewahrt.

Unfassbar ist die Nonchalance, mit der dieser Mann über seine Arbeit redet. So unfassbar wie auch vieles andere in der aufrüttelnden Reportage „Chinas gestohlene Kinder“.

Doch nicht alle Kinder werden gewaltsam entführt. Viele Eltern verkaufen ihren Nachwuchs freiwillig, aus Angst vor den Behörden oder aus einer finanziellen Notlage heraus. Die Käufer sind oft reiche, kinderlose Paare, die bis zu 400 Euro für ein Mädchen und teilweise über 1.000 Euro für einen Jungen bezahlen. Ein junges chinesisches Elternpaar, das seine Tochter verkaufen will, war bereit, vor die Kamera zu treten. Die beiden sind mit unter 22 Jahren minderjährig und dürfen deshalb noch nicht heiraten. Ohne Trauschein gibt es keine Geburtserlaubnis. Natürlich seien sie traurig, ihre kleine Ming fortzugeben, doch die Strafsumme würde ihren finanziellen Ruin bedeuten. Trotz des bevorstehenden Abschieds sind sie heiter und zuversichtlich. Schließlich könnten sie noch ein Kind zeugen, wenn sie alt genug für die Ehe sind.

70.000 Kinder, so schätzt man, werden in China jährlich geraubt oder von den Eltern verkauft.  Unglaublich, aber wahr: 70.000 Kinder werden schätzungsweise jährlich in China verkauft. Die meisten wurden zuvor entführt – andere von den eigenen Eltern angeboten, um wirtschaftlich zu überleben. Die Kinderhändler in China erfreuen sich an einem beängstigend florierenden Markt.

Die Dokumentation ‚Chinas gestohlene Kinder‘ bietet einen außergewöhnlichen Zugang zu denjenigen, die vom Kinderhandel in China direkt betroffen sind: am Boden zerstörte, hoffnungslose Eltern, die nach ihrem entführten Sohn suchen, einen Kinderhändler, der die rücksichtslosen Geschäfte mit dem jungen Leben einfädelt und seinen eigenen Nachwuchs bereits verkauft hat, und zukünftige Eltern, die über den Verkauf ihrer ungeborenen Tochter schon vor der Geburt aus Mangel an Perspektiven verhandelt haben.

Erschütternd, emotional bewegend und den Finger in eine unglaubliche Wunde legend, nimmt die Dokumentation den Zuschauer mit ins Herz des modernen Chinas. Wie zum Beispiel an einen Ort, an dem kleine Mädchen für bereits 350 Euro verkauft werden. Oder zu Ermittlern, die extra für die Suche nach gekidnappten Kindern ausgebildet wurden.

Babyhandel in China: Chinesisches Fürsorgezentrum entreißt den Eltern Babys, um sie zur Adoption zu geben

Am 3. Juli berichtete die „Sanqin Metropolitan Daily“, dass das Fürsorgezentrum des Bezirks Zhenyuan in der Provinz Guizhou Ortsbewohnern gewaltsam ihre Babys entrissen hat, wenn sie die Strafen nicht bezahlen können, die dann anfallen, wenn Chinas „Ein-Kind-Politik“ nicht eingehalten wird. Die Fürsorgeheime bezeichnen die Babys als „ausgesetzte Babys“ und bieten sie dann Familien aus Übersee zur Adoption an, um Geld einzustreichen. Von 2001 bis heute gab es ungefähr 80 „ausgesetzte Babys“ in diesem Fürsorgeheim. Mit Ausnahme zweier Mädchen mit Behinderungen sind die anderen 78 alle von Familien aus den USA, Belgien und Spanien adoptiert worden.

Der ehemalige Direktor der örtlichen Geburtenkontrollbehörde, Shi Guangying, gab an, dass sie Unterlagen über alle Familien hätten, die entgegen der „Ein-Kind-Politik“ Chinas weitere Kinder haben. Entsprechend der örtlichen Politik in dieser Region gibt es einen Zeitraum von zwanzig Tagen bis zu drei Monaten, in dem das Baby abgeholt werden kann. Es scheint so, dass Kinder, die schon ein paar Jahre alt sind, nicht betroffen sind, weil man wohl fürchtet, dass sie fortlaufen und zu ihren Familien zurückkehren könnten.

Zwischen 2003 und 2005 gab es fast keine Familie im Bezirk Zhenyuan, die die Strafen bezahlen konnte, die man ihnen für den Verstoß gegen die „Ein-Kind-Politik“ auferlegt hatte. Die Strafen lagen bei 40.000 Yuan, etwa 4.000 Euro. Shi erklärte: „Wenn sie nicht bezahlen können, holen wir ihre Kinder ab, um die fehlende Summe auszugleichen. Wenn ein Baby erst einmal durch die Geburtenkontrollbehörde in das Fürsorgeheim gekommen ist, bleibt es auf unbestimmte Zeit dort oder wird adoptiert.“

siehe       http://de.tv.yahoo.com/31072008/20/extra-spezial-chinas-gestohlene-kinder-lebendiges-luxusgut.html

http://ontv.dk/programinfo/1611217880900

http://www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24868A8A5276D4FB916D7/Doc~E2C9FC822256144C38CA230299D88D8B3~ATpl~ Ecommon~Scontent.html

http://www.rhein-main.net/sixcms/list.php?page=fnp2_news_article&sv%5Bgsid%5D=rmn01.c.5022978.de&_subtopic=nnp

siehe  http://www.epochtimes.de/articles/2009/07/06/464911.html

Das schwierige Verhältnis …

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… zwischen strenggläubigen islamischen „Herrenmenschen“, die in unserem Land mit allem Komfort Gastrecht erleben und genießen, und uns, den ungläubigen „Kuffar“ (Lebensunwerte) und „Dhimmis“ (Nicht-Menschen) wurde von mir schon oft und von allen Seiten beleuchtet und betrachtet. Es ist ohnehin sehr belastet durch die arrogante Herablassung und Aggressivität, die uns Ungäubigen von den „Herrenmenschen“ in latenter Gewaltbereitschaft entgegenschlägt. Das ist vollkommen und leicht nachvollziehbar, denn für die „Herrenmenschen“ gelten nun mal andere Lebensrichtlinien und Gesetze, die mit unseren gesellschaftlichen Regeln nicht kompatibel sind. Es kann von den edlen islamischen „Herrenmenschen“ schlicht nicht erwartet werden, dass sie sich unseren Prinzipien des gesellschaftlichen Miteinanders anpassen. Sie leben hier als gläubige Muslime, sind der von Allah bevorzugte und geliebte Teil der Menschheit, haben hier Fuß gefasst, ihre Moscheen gebaut, das Land und die Menschen okkupiert und glauben hier walten und handeln zu können, frei nach Belieben und Allah und Koran.

Da sind offene Konflikte quasi vorprogrammiert, – die aber den islamistischen „Herrenmenschen“ nicht vorgeworfen werden sollten und können, weil sie schlicht nicht nachvollziehen können, wie eine „Kuffar“, also auch noch eine minderwertige Frau, – merke die islamistische Grundregel: Ein Huhn ist kein Vogel – eine Frau ist kein Mensch  –  wie eine „Kuffar“ – eine Lebensunwerte es wagen kann einem islamischen Herrenmenschen etwas zu verweigern, was er unbedingt haben will, weil es ihm als „Herrenmenschen“ ohnehin gehört, wie ihm eben alles gehört, was es in diesem, unserem  ehemaligen Heimatland so alles gibt. Natürlich müssen sich die ehemaligen Einheimischen dieses Landes, die jetzt völlig entrechtete Ungläubige und Kuffar sind, erst noch daran gewöhnen, dass sie nichts mehr zu sagen haben und nichts mehr besitzen. Aber wer es wagt einem islamischen „Herrenmenschen“ etwas zu verweigern, der darf sich nicht wundern, wenn er dann ganz schnell vom Leben zum Tode befördert wird, – denn es ist heilige Pflicht jedem gläubigen Muslim mit dem gehörigen, untertänigen Respekt zu begegnen und ihm sein Eigentum und Besitz anzuerkennen. 

Mord an Nürnberger Kioskbesitzerin

Lebenslange Haftstrafe mit anschließender Sicherungsverwahrung für Raschid C.

Die Beute bestand aus ein paar Stangen Zigaretten. Dafür musste eine 76-jährige Kioskbesitzerin aus Nürnberg Ostern 2011 sterben. Heute wurden die beiden Täter verurteilt: Einer zu lebenslanger Haft, der andere zu neun Jahren Jugendhaft.

Ostern 2011: Die 76-jährige Frieda H. will gerade ihren Kiosk öffnen, als zwei junge Männer auftauchen. Arglos öffnet ihnen die alte Dame die Tür – doch die beiden vermeintlichen Kunden fallen plötzlich über sie her, schlagen und fesseln sie. Während der damals 16-jährige Sid die Regale durchwühlt, tötet sein Bruder Raschid die Ladeninhaberin. Minuten später fliehen die beiden Gangster. Ihre Beute: Ein paar Dutzend Zigarettenstangen. Die Kriminalpolizei kommt dem Duo schnell auf die Spur – es hat überall Fingerabdrücke hinterlassen.

Frieda Hoose, 76, war in ihrem Viertel eine bekannte und beliebte Persönlichkeit. Seit mehr als 30 Jahren führte sie an der Rothenburger Straße im Nürnberger Südwesten einen Schreibwarenladen – Zeitungen und Zeitschriften, Schulbedarf, Süßigkeiten, Zigaretten und natürlich eine Lottoannahmestelle. Viele Kinder gehörten zu Frieda Hooses Stammkunden; nicht weit entfernt liegt die Henri-Dunant-Grundschule. „Oma Hoose“ nannten die Kinder sie liebevoll. Wenn es nach ihrem Ehemann Horst gegangen wäre, hätte sie den Laden schon längst aufgegeben. „Wir haben oft von den Bergen und vom Meer gesprochen“, sagt Horst Hoose, 78, „aber sie sagte immer: Am schönsten ist es doch in meinem Laden.“

Der Fall erregte bundesweit Abscheu und Entsetzen: Ostern 2011 wurde eine Nürnberger Kiosk-Besitzerin ermordet – die alte Dame war gequält und erwürgt worden, ihr Laden wurde ausgeplündert. Schnell geriet ein Brüderpaar ins Visier der Polizei – 30 und 18 Jahre alt, beide algerischer Herkunft.

Der minderjährige Algerier ist der Bruder von Raschid C., den ein Sondereinsatzkommando auf der Flucht zum Frankfurter Flughafen festnahm. Der Jugendliche tauchte unter, wurde erst am Donnerstag nach intensiven Fahndungs- und Durchsuchungsmaßnahmen im Nürnberger Stadtteil Eberhardshof festgenommen.

Erst langsam geht der Ermittlungskommission Frieda auf, was für einen Treffer sie mit der Festnahme von Raschid C. und seinem Bruder gelandet haben: Rund ein Dutzend ungeklärter Raubüberfälle werden inzwischen von der Kripo überprüft, darunter auch der auf den Lottoladen von Bernd Rechter in der Willstraße – nur wenige 100 Meter von der Wohnung des 29 Jahre alten Algeriers Raschid C. entfernt. Ein Unbekannter hatte im Oktober vergangenen Jahres Rechters Angestellte gefesselt und sie gezwungen, sich hinter die Ladentheke zu legen. Nachdem Inhaber Rechter von den Umständen des Raubmordes an seiner Kollegin Frieda Hoose gehört hatte, glaubte er gleich an einen Zusammenhang. Musste die 76-Jährige vielleicht sterben, weil sie sich den Anweisungen des Räubers widersetzte?

Auffällig ist außerdem: Trotz eines sofortigen Notrufs war der Täter im Oktober nicht gefasst worden. Was kein Wunder wäre, wenn er nur ein paar Haustüren weiter entfernt wohnte …

Wie inzwischen bekannt wurde, stand Raschid C. kurz vor der Abschiebung. Der gelernte Schreiner war zudem erst im vergangenen Juni zu einer einjährigen Haftstrafe wegen Einbruchsdiebstahls verurteilt worden.

Vor Gericht behauptet Raschid C., er habe die schmächtige alte Dame in Notwehr getötet, weil sie ihn angegriffen habe. Eine Behauptung, die viele Prozessbeobachter sprachlos macht. Zudem muss sich Raschid C. für fünf weitere Überfälle verantworten. Für die Anklage ist er ein abgebrühter Berufsverbrecher – eine latente Gefahr für die Allgemeinheit.

Das Landgericht Nürnberg verurteilte die beiden Brüder nun zu langen Haftstrafen wegen Raubmords. Der 30 Jahre alte Haupttäter Raschid C. wird mit dem Urteil „lebenslang“ mit anschließender Sicherungsverwahrung wegen der Schwere der Schuld wohl den Rest seines Lebens hinter Gittern verbringen. Sein zur Tatzeit noch minderjähriger Bruder Sid wurde zu neun Jahren Jugendhaft verurteilt.

siehe  http://www.mdr.de/brisant/lottomord104.html

http://www.frankenfernsehen.tv/default.aspx?ID=4448&showNews=1276732

http://www.tz-online.de/aktuelles/bayern/lotto-mord-kripo-prueft-weitere-ungeklaerte-faelle-1252443.html

http://www.sueddeutsche.de/bayern/ermordete-lottoladen-besitzerin-der-traurige-tod-der-oma-hoose-1.1487397

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.algerische-horror-brueder-wer-von-ihnen-hat-die-lotto-oma-erwuergt.4cabd4ab-dddc-4c9b-ba64-61016a8ef621.html

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

 

Eine kleine Wiedergutmachung

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Eine kleine Wiedergutmachung

Dass Banker und ähnliche Finanzhaie unbelehrbare Großkriminelle sind, dass sie ihre Geld- und Gewinngeschäfte wie die Organisierte Kriminalität, wie die Mafia, die Cosa Nostra, die Dranghetta oder sogar wie AlKaida betreiben, habe ich schon so oft in Beiträgen geschrieben, dass ich es inzwischen selber kaum noch lesen oder hören will. Sie sind die weltweiten Finanz-Terroristen mit Nobel-Lap-Top, Satelitentelefon, Luxuswagen mit Chauffeur und allem Comfort, nicht selten ihren Privat-Jets und ihren dreckigen Connections zu noch dreckigeren, schmierigen, geldgeilen sogenannten Volksvertretern und Spitzenpolitikern, untereinander bestens vernetzt und kooperativ einander zuarbeitend und in jeder Hinsicht konspirativ verschworen, ohne sich wechselseitig zu lieben oder gar den besseren Coup gegen die widerstandsunfähige Völkergemeinschaft zu gönnen. Sie brauchen für ihre kriminellen Machenschaften keine Maschinenpistolen, keine Sprengfallen oder Selbstmordattentäter, sie benötigen keine Drogenkartelle  –  obwohl zweifellos zu so manchem gelungenen Coup während der Siegerpartys nicht nur Edelnutten, Hunderte Liter besten und teuersten Champagner und Kokain kostenlos herum gereicht werden.

Wer sich illegal Milliarden Dollar, Schweizer Franken und Euro ergaunert und unter den Nagel reißt, der darf auf solchen Erfolgspartys auch schon mal so richtig die Sau rauslassen, den eigenen Schwanz in so mancher Edelnutte versenken und sich so richtig bei Bunga-Bunga gehen lassen.

Derartige Partys sind eine ausgesprochen lukrative Einnahmequelle für die bestbezahlten Nutten dieser Welt, jede will wenigstens einmal dabei sein und irgendeinem fetten Aufsichtsrat unvergeßlich einen blasen.

Banker wollen das Leben genießen, die Provisionen dieser Finanzdienstleister gehen totsicher planmäßig auf den Nummernkonten in den bekannten Steuerparadiesen ein.

Nur unfähige Vollidioten zahlen auf Cent und Euro ihre gesetzlich vorgeschriebenen Steuern,  –  Banker und Finanzhaie machen das nie, schon aus Grundprinzip und geschäftlichem Selbstverständnis nicht, denn sie sind nicht annähernd so unterhaltsam wie der Räuber Hotzenplotz.

Wer weiß schon, wie lange und wie oft man noch zu so einem generalstabsmäßig geplanten und untereinander abgesprochenen lukrativen Manipulationsgeschäft zusammenkommt?

Aber sie fürchten sich auch nicht vor dem Erwischtwerden durch nationale oder internationale Finanzaufsichten, denn sie wissen nur zu genau, dass die nicht einmal ansatzweise genügend Personal haben, um jedem dieser Mafia-Banker auf die Finger zu sehen. Außerdem sind bei etwas Glück und ausgefeilter Herumtrickserei die Gewinnmargen derart unvorstellbar groß, dass die potenziellen Millionenbußgelder nicht ernsthaft abschrecken.

Wie gesagt, sie brauchen keine schwer bewaffnete Terroristenarmee, denn die Banker selbst und höchstpersönlich erledigen am Lap-Top die Drecksarbeit mit ein paar Klicks, aber sie töten ebenfalls weltweit Existenzen und ganze Volkswirtschaften mit eiskalter Gelassenheit. Hunderte Tote pflastern ihren Weg durch die globale Bankenwirtschaft. Zig-Milliarden müssen eben erst mal beschafft werden, das kostet weltweit seinen Preis.

Banker und unsere globalen Finanzhaie sind eben gut ausgebildete Schwerstkriminelle, gegen die Gangster wie Al Capone wie harmlose Witzfiguren erscheinen, ohne jegliche Moral oder Skrupel, sie verweigern sich den Begriffen von Recht und Unrecht, – denn das ergibt sich nur aus ihrem Erfolg oder Misserfolg. Sie verkörpern bis ins Detail genau das, was viele Arbeitgeber bei potenziellen, jugendlichen Auszubildenden bemängeln, die strikte und konsequente soziale, gesellschaftliche und ethische Inkompetenz. Aber sie sind auch psychophatische exzessive Egomanen, zynisch und menschenverachtend, brutal und gleichgültig gegenüber dem imensen Schaden, den sie anrichten, durchaus vergleichbar mit den Nazis des 3.Reiches. Sie kennen selbstverständlich keinerlei Gewissensbisse, obwohl sie sich ihrer Verbrechen durchaus und im vollen Umfang bewusst sind. Sie handeln skrupellos mit einer Ethik wie die weltweit vernetzten Kinderficker und Kinderpornoproduzenten. 

Hauptsache, es bringt möglichst viele Milliarden Gewinn,  –  Menschen und das Leid, das sie ganz direkt verschulden, tangieren sie nicht.

Natürlich wäre eine Möglichkeit der verteidigenden Notwehr diese Finanz-Terroristen ebenfalls mit unbemannten Drohnen zu jagen, zu liquidieren, in die Luft zu sprengen wie die islamischen Faschisten in aller Welt.

Aber haben Sie eine waffentaugliche, ferngesteuerte High-Tech-Drohne?

So manche hochrangige Minister und Staatsrepräsentanten haben eine Zugriffsberechtigung und nutzen diese auch, aber zweifellos nicht die Opfer dieser manipulativen, allein auf Gewinnmaximierung orientierten Banken-Mafia-Terrororganisation.

Aber eben diese hochrangigen Minister und Staatsrepräsentaten stehen schon seit vielen Jahren in Anbhängigkeit und auf den geheimen Lohnlisten der Banken-Mafia.

Sie, als konkret widerstandsunfähiger Teil des verwalteten regierten Stimmviehs können bestenfalls mit Bauchschmerzen ihren vertrauensunwürdigen Volksvertreter wählen,  –  die Banker kaufen sich hingegen ganze Regierungen und Parlamente, denn Geld spielt bei ihnen nur eine untergeordnete Rolle, solange sie es maximal vermehren können, egal mit welchen kriminellen Machenschaften.

Und selbst wenn es tatsächlich gelänge die 6000 weltweit führenden und mächtigsten Banken-Kartellbosse zu liquidieren, per Kopfschuss oder mit Hilfe einer Bombe zu töten,  –  wobei ich jeden Mord an einem Banker mit Zähneknirschen und breitem Grinsen tolerieren würde  –  würde sich nichts ändern. Denn die Nachfolger der Big-Bosse warten schon sehnlich darauf auf die freigewordenen Vorstandsstühle nachzurücken. 

Da sind Milliarden zu verdienen, abzuschöpfen und zu ergaunern.

Kriminelle Energie und Einfallsreichtum werden belohnt, Ehrlichkeit nicht.

Ein paar Hundert Millionen Euro oder Dollar Bußgelder durch die staatlichen oder multinationalen Finanzaufsichten sind da nur eine unzureichende Reparationszahlung und Wiedergutmachung, schmälern nur unwesentlich die Gewinne, tun weh, aber nicht auf Dauer.

Lerne: Nur tote Banker sind gute Banker.

Es braucht eben auch ein bißchen Geduld und viele, viele Tote im Nadelstreifenanzug,  –  irgendwann wird der Nachschub an Kriminellen auf dem Finanzsektor schon deutlich nachlassen, weil selbst bei Milliardengewinnen die Freude daran schal wird, wenn man dafür mit einem Loch im Kopf oder von einer Bombe zerfetzt auf dem Friedhof unter einem wunderschön gestalteten Marmorsockel liegt.

Ein Teilaspekt, eine Konstante in diesen verbrecherischen Machenschaften aber ist stets gegeben, ganz ungeachtet, ob es sich um Zins-Manipulationen, um den Preis von Gold oder Diamanten, Devisen oder andere Manipulationsgeschäfte am Rande oder außerhalb der gesetzlichen Regelungen handelt, die Deutsche Bank ist totsicher darin involviert, denn es gibt keine Betrugsebene zwischen Bestechungsgeld, Korruption und mafiösen Absprachen zur Zinsmanipulation, die dieser Bank des internationalen Finanzverbrechens zu dreckig, zu illegal ist. Wenn in einer Woche oder einem Monat  ermittelt würde, dass die Deutsche Bank sogar eine geheime Spezialabteilung unterhält, deren Aufgabe es ist absolut fähige Killer anzuheuern, Kontakte zu Profikillern zu pflegen, die unerwünschte Kritiker gekonnt durch fingierte Unfälle oder schlicht kaltlächelnd per Kopfschuss ausschaltet, – würde mich das nicht die Spur verwundern.

Die Deutsche Bank – und viele andere deutsche und internationale Banken eifern ihr da nach – hat sich ganz gewiss des finanziellen Profits eine Parole der bundesdeutschen Sponti-Bewegung aus den 80er Jahren zu eigen gemacht:

Legal  –  illegal  –  scheißegal

Die Macht des Geldes 6

Libor Zinsmanipulation durch

multinationales Banken-Kartell 

Rekordstrafe für die Deutsche Bank 

US Regierung plant weitere Klagen gegen Banken

Banken als „Club der dreckigen Banditen“

Banken zu Rekordstrafen verurteilt

Hier läuft globale Finanzkriminalität pur

Die Deutsche Bank zahlt gerne

EU verhängt Rekordstrafen gegen Banken

Kein Ende bei Bank-Skandalen erkennbar

Es wird betrogen nach allen Regeln der Kunst

EU verhängt Milliardenstrafen

Deutsche Bank muss 725 Millionen Euro zahlen

Der Tag der Milliardenstrafen für die Banken-Mafia

Wann wird der Deutschen Bank

endlich die Lizenz entzogen?

Die Deutsche Bank wie immer

im Zentrum des Skandals

Die EU-Kommission geht gegen Banken, darunter die Deutsche, mit Härte vor. Für die Manipulation von Zinssätzen müssen sie drastische Rekordbußgelder zahlen.

Selbstverständlich will die Deutsche Bank immer und überall Branchenprimus  sein. Bei den Geldstrafen im Skandal um Zinsmanipulationen muss sie sich keine Sorgen machen – da macht ihr diesen Titel keiner streitig. EU-Wettbewerbskommissar Joaquin Almunia ging in die Vollen und verhängte am Mittwoch  gegen sechs internationale Großbanken die Rekordbuße von 1,71 Milliarden Euro. Allein die Deutsche Bank muss 725 Millionen Euro zahlen, mehr als jedes andere Institut.

Für die Finanzbranche insgesamt ist das ein weiterer Tiefpunkt in einer ganzen Reihe von juristischen Verfahren, die sich die Konzerne und ihre Mitarbeiter  durch unkontrollierte und zügellose Gier eingehandelt haben. Im konkreten Fall hatte die EU-Kommission Absprachen zwischen Händlern aufgedeckt, die das Kartellrecht untersagt. So steuern  die Banker wichtige Stellgrößen der Finanzwelt, an denen Geschäfte im Umfang von Hunderten Billionen Dollar hängen,  nach ihren Interessen. Auf diese illegale Weise spekulierten sie mit Referenzzinssätzen wie dem im London gehandelten Libor, dem Euro-Pendant Euribor und dem japanischen Tibor. Die bilden die Basis für zahllose Kredite und andere Finanzprodukte.

Noch drastischer wären die Sanktionen ausgefallen, hätten nicht die Banken unter dem Druck der Ermittlungen  kooperiert. Weil die Geldhäuser aber an der Aufklärung mitwirkten, ließ sich Brüssel auf Vergleiche ein. Die britische Bank Barclays entging so diesmal allen Zahlungen. Die Deutsche Bank bekam immerhin einen Nachlass von rund einem Drittel gegenüber der eigentlich fälligen Strafe. Zahlen müssen auch Société Générale, Die Royal Bank of Scotland, JP Morgan, Citgroup und RP Martin.

EU-Kommissar Almunia machte keinen Hehl aus seinem Entsetzen über das Verhalten der Finanzkonzerne. „Was beim Libor- und beim Euribor-Skandal so schockierend war, ist nicht nur die Manipulation der Referenzzinssätze, die von den Finanzregulierungsbehörden weltweit bekämpft wird, sondern auch das abgestimmte Verhalten zwischen Banken, die eigentlich im miteinander im Wettbewerb stehen sollten“, betonte der Spanier.

Die Deutsche Bank bemühte sich, die Verfehlungen als Probleme der Vergangenheit darzustellen. „Der heutige Vergleich ist ein wichtiger Schritt in unseren Bemühungen, Altlasten zu bereinigen“, erklärten die beiden Chefs, Jürgen Fitschen und Anshu Jain. Einzelne Mitarbeiter hätten schwere Verstöße gegen Werte und Überzeugungen der Deutschen Bank begangen. „Wir werden alles tun, um sicherzustellen, dass sich diese Art von Fehlverhalten nicht wiederholt.“Rein geschäftlich gesehen wirft das die Deutsche Bank nicht um, weil sie sich auf diese  Kosten schon vorbereitet hatte.  „Die Vergleichssumme ist bereits weitestgehend in den Rückstellungen der Bank für Rechtsstreitigkeiten berücksichtigt“, erklärte das Unternehmen. Ende Oktober hatte das Institut die finanzielle Vorsorge für Prozesse und Rechtsstreitigkeiten aller Art auf über vier Milliarden Euro erhöht. Das drückt massiv auf den Gewinn, ist aber verkraftbar.

Dennoch propagieren Fitschen und Jain einen Kulturwandel, um das Institut aus den negativen Schlagzeilen zu holen. Aus Sorge vor einem neuen Skandal untersagten sie   Anfang des Jahres ihren Händlern, sich über elektronische Nachrichten mit den Kollegen der Konkurrenz auszutauschen. Die dürfen nicht mehr die sogenannten Multi-Party-Chatrooms benutzen. Was auf diesen Internet-Plattformen geschah, durchforsten die Aufsichtsbehörden. Sie analysieren die Kurzbotschaften, um zu prüfen, ob die professionellen Händler Informationen ausgetauscht haben, die Kurse beeinflussen können.

Nicht nur Almunias Kartellbehörde macht der Branche zu schaffen. Auch die eigentlichen Finanzaufsichten in Deutschland, aber auch in Großbritannien und anderen Ländern gehen  dem Verdacht auf Kursmanipulationen nach. Bereits seit Monaten untersuchen sie, ob sogar Devisenkurse gezielt gesteuert wurden. Bei diesem Geschäft mit Dollar, Pfund, Rand und Yuan ist die Deutsche Bank weltweit die Nummer eins und kontrolliert zusammen mit der Citi fast ein Drittel des globalen Marktes.

Auch die Aufarbeitung der Finanzkrise wird die Branche noch lange belasten. Allein auf die US-Banken kommen nach Schätzung der Ratingagentur Standard & Poor’s noch Strafen in Höhe von über 100 Milliarden Dollar zu. Jahrelang bündelten und verkauften sie Wertpapiere, die für faule Immobilienkredite standen und die nach Platzen der Immobilienblase in den Vereinigten Staaten dramatisch an Wert verloren. Gerade erst stimmte die US-Bank JP Morgan einem Vergleich mit der Washingtoner Regierung zu, der das Geldhaus 13 Milliarden Dollar kostet. Eine Ende der juristischen Streitigkeiten und Klagen ist nicht in Sicht, auch nicht für die Deutsche Bank. Auch sei mischte im Geschäft mit faulen Hypothekenkrediten in den USA kräftig mit.

Philippe Moryoussef wusste, dass die Sache verboten war, als er am 12. Februar 2007 seinen Kollegen einweihte. „Wenn Du ein Geheimnis bewahren kannst, erzähl ich’s Dir…Wir werden die Sätze nach unten drücken“, schrieb der Zinshändler an einen befreundeten Banker. „Wenn Du ein Wort davon ausplapperst, sage ich Dir nichts mehr. Bitte behalt’s für Dich, sonst wird es nicht klappen.“

Moryoussef handelte damals für die britische Barclays-Bank mit Zins-Derivaten. Und hatte viel zu verlieren: Ein paar Wochen später, am 21. März 2007, wurden die meisten Futures und Optionen fällig, mit denen Moryoussef Milliarden auf die Entwicklung der Libor- und Euribor-Zinsen wettete. Die Zinssätze an diesen Money Market Dates – dem dritten Mittwoch im März, Juni, September und Dezember – entscheiden darüber, ob Moryoussef seine Wetten gewinnt oder verliert. Eine kleine Abweichung nach oben oder unten bedeutet für den Händler riesige Gewinne – oder Verluste.

Moryoussef wollte gewinnen. Und fand deshalb einen Weg, seine Chancen zu verbessern: Täglich um 11 Uhr Londoner und Brüsseler Zeit melden die größten Banken an eine zentrale Stelle, zu welchen Sätzen sie sich gegenseitig Geld leihen. Aus den Werten wird ein Durchschnitt gebildet, heraus kommen Libor und Euribor, die wichtigsten Leitzinsen für den Geldmarkt in der Londoner City und der Eurozone. Moryoussef und seine Kollegen beeinflussten einfach die Geldhändler, die die Sätze meldeten, um die Zinsen in die für sie günstige Richtung zu lenken. So strickten sie sich Wetten, die sie nicht verlieren konnten.

Persönlicher Profit war dabei wohl die wichtigste Motivation: „Ich lebe und sterbe mit diesen Zinssätzen. Ich träume sogar von ihnen“, schreibt ein UBS-Händler in Emails, die später den Ermittlern in die Hände fielen. Die Verluste trugen dafür andere: Weltweit sind Derivate und Finanzprodukte im Wert von Hunderten Billionen Dollar an die Zinssätze gekoppelt, die Mouryoussef und die anderen Londoner Händler manipulierten. Einige hatten deshalb Gewissenbisse: „Ich werde den Libor nicht sieben Basispunkte von der Wahrheit angeben, UBS könnte dafür seine Lizenz verlieren“, gibt ein UBS-Banker zu bedenken.

Doch die meisten zögern nicht. „Es ist Wahnsinn, wieviel Geld man mit der Libor-Festsetzung verdienen kann“, frohlockte im August 2007 ein Banker der RBS: „Das ist jetzt ein Kartell hier in London“. Sein Kollege konstatierte vier Monate später: „Hier läuft die reinste Manipulation“. Die Händler erfanden Codewörter für ihre Manipulations-Feldzüge, redeten sich mit Decknamen wie „Die drei Musketiere“ an. „Unsere Meldung hat das gesamte Fixing verschoben. Hahahah“, feiert ein RBS-Trader seinen Erfolg.

Die Bankenkontrolleure haben weltweit auf diese Exzesse mit drakonischen Strafen reagiert. Über 3,5 Milliarden Dollar Geldbuße haben Aufsichtsbehörden in den USA und Großbritannien inzwischen Barclays, UBS, Royal Bank of Scotland, ICAP und Rabobank aufgebrummt. Auch die EU hat nun sechs Banken, darunter Royal Bank of Scotland, Société Générale und die Deutsche Bank, zu Strafen von 1,71 Mrd. Euro verdonnert. Doch das dürfte das Problem kaum lösen.

Denn Bußgelder tun den Geldhäusern auf Dauer nicht wirklich weh. Zudem treffen sie die Banken selbst, die Mentalität der Banker dürften sie kaum verändern. Sie ist aber das eigentliche Problem: Die Chats und Emails der Londoner Händler sind nicht nur Protokolle des Betrugs. Sie sind Zeugnisse des moralischen Verfalls einer Branche.

Aus ihnen spricht der unbedingte Wille, sich die Welt gefügig zu machen, sie den eigenen Interessen zu unterwerfen, ohne Rücksicht auf Verluste  im wahrsten Sinne des Wortes, mit Organisierter Kriminalität, Kartell-Betrug. Das Ansehen von Bankern liegt beinahe auf selber Ebene wie das von Volksvertretern, direkt hinter Kinderschändern. Die Finanzindustrie hat diese Einstellung ihrer „Masters of the Universe“, wie sich die Händler der Finanzen selbst gerne nannten, ins Verderben geführt, und die Welt in die Finanzkrise. Es ist diese verbrecherische Mentalität, die sich ändern muss, wenn sie es mit dem Kulturwandel wirklich ernst meint, – aber das war nie vorgesehen, dazu sind die Gewinnmargen viel zu verlockend.

Allein der Blick auf die Deutsche Bank zeigt, welche Mammutaufgabe das bedeutet, und wie aussichtslos das Unterfangen bisher zu sein scheint. Mit 725 Millionen Euro müssen die Frankfurter die höchste Strafe für die Zins-Manipulationen an die EU-Kommission zahlen. Deutschlands größtes Geldhaus ist am stärksten vom Mentalitätsproblem der Branche betroffen. Bankchef Fitschen hat den Kulturwandel deshalb zum offiziellen Programm seines Hauses gemacht. Doch ob auch die Händler in London diese Ansage so sehr verinnerlicht haben wie ihr Chef in Frankfurt, darf bezweifelt werden.

Dass nächste Bußgeldverfahren gegen deutsche und internationale Banken wegen verbrecherischer Finanzmanipulationen steht bereits kurz vor dem Abschluss …

siehe   http://www.fr-online.de/wirtschaft/libor-zinsmanipulation-rekordstrafe-fuer-deutsche-bank,1472780,25517938.html

http://www.tagesschau.de/wirtschaft/libor-eu100.html

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken/hypothekenkredite-us-regierung-plant-weitere-zivilklagen-gegen-banken/9171372.html

http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/1494348/Zinsmanipulation_Banken-als-Klub-der-Banditen

http://www.n-tv.de/wirtschaft/Die-Libor-Luege-article11851891.html

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.bankenkartell-ziedler-ueber-libor.5f68d5e4-189f-4398-b855-63eb1433b61f.html

http://www.welt.de/wirtschaft/article122546186/Deutsche-Bank-im-Zentrum-des-Skandals.html

http://www.focus.de/finanzen/news/wirtschaftsticker/gesamt-eu-verhaengt-im-zinsskandal-milliarden-rekordstrafe-gegen-banken_id_3455290.html

http://www.br.de/nachrichten/grossbanken-waehrung-manipulation-100.html

http://www.dw.de/kein-ende-bei-banken-skandalen/a-17271444

http://www.wz-newsline.de/home/ratgeber/geld-recht/manipulierte-zinssaetze-was-kunden-wissen-muessen-1.1496540

http://www.taz.de/Wegen-Zinsmanipulationen/!128790/

http://www.zeit.de/news/2013-12/04/banken-analyse-libor-und-co—worum-es-beim-zinsskandal-geht-04151407

http://de.reuters.com/article/topNews/idDEBEE9B304G20131204

http://www.faz.net/agenturmeldungen/unternehmensnachrichten/korrektur-update-eu-verhaengt-milliardenstrafen-fuer-zinsmanipulation-12694881.html

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/manipulation-von-zinssaetzen-eu-kommission-verhaengt-rekordstrafe-im-libor-skandal-1.1835138

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/libor-skandal-eu-verhaengt-milliardenstrafe-gegen-banken-a-937114.html

http://www.stern.de/wirtschaft/news/libor-skandal-eu-kommission-will-strafen-gegen-banken-verhaengen-2075235.html

http://www.nzz.ch/wirtschaft/newsticker/eu-verhaengt-im-zinsskandal-rekordstrafe-gegen-banken-zus-international-1.18198079

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken/libor-skandal-der-tag-der-milliardenstrafen-fuer-banken/9165706.html

http://www.ksta.de/wirtschaft/-libor-skandal-rekordstrafe-fuer-banken,15187248,25517736.html

Nachtrag:

Die kriminelle Dreistigkeit der Deutschen Bank ist ja inzwischen allgemein bekannt und beinahe schon sprichwörtlich, – und sie befindet sich da nicht nur in mieser Gesellschaft mit anderen skrupellosen Bankern aus Deutschland, sondern auch international. Man kann durchaus sagen, dass das internationale Banken-Kartell die größte, mächtigste und aktivste Verbrecher-Organisation auf der Welt ist. Doch statt die nun bestehende Lage für ein Nachdenken zu nutzen und vielleicht einen anderen, gesetzestreuen und fairen Geschäftsweg einzuschlagen, wirft die Deutsche Bank der Politik vor Banken in Deutschland international zu sehr zu beschränken und zu gängeln. Das ist eine Aussage wie die eines erwischten simplen Taschendiebs, der der Polizei vorwirft, dass es nicht fair sei, dass sie ausgerechnet ihn erwischt hätten, weil er die Gesetze gebrochen und gestohlen habe. Andere rauben da in weit größerem Stil und kommen ungeschoren davon.

Weitere Milliardenbußen für die Deutsche Bank

Agrarspekulationen –

Deutsche Bank sucht Diskussion mit ihren Kritikern

Wie kann es sinnvoll sein mit den Tätern über ihre kriminellen Machenschaften zu diskutieren?

Deutsche Bank will über Spekulation

von Lebensmitteln diskutieren

Hypothekenstreit mit der US-Finanzaufsicht

Deutsche Bank weiter unter massivem Druck

Deutsche Bank Vorstände ohne jedes Unrechtsbewusstsein

Die beiden Co-Chefs Jürgen Fitschen und Anshu Jain schliessen weitere Rückstellungen für Rechtsstreitigkeiten sowie eine Kapitalerhöhung nicht aus – und gehen mit der Politik hart ins Gericht. Die Deutsche Bank will sich zudem mit ihren Kritikern im Streit über Agrarspekulationen an einen Tisch setzen. Die beiden Bankchefs Jürgen Fitschen und Anshu Jain kündigten eine Konferenz für das kommende Jahr an, um mit ihnen über das Thema zu sprechen. Einen konkreten Termin für das Treffen nannte die Bank am Sonntag auf Anfrage nicht.

Die Deutsche Bank fährt bei ihren Rücklagen für Rechtsstreitigkeiten auf Sicht. «Es gibt keine Endsumme, wir befinden uns in einem laufenden Prozess», sagte Co-Vorstandschef Jürgen Fitschen in einem gemeinsam mit dem anderen Co-Chef Anshu Jain geführten Interview. Auf den Vorhalt, manche Personen würden die bislang von der Bank für Rechtsrisiken zurückgestellten vier Milliarden Euro für zu wenig halten, sagte Fitschen: «Vorsicht mit diesen Zahlen! Wir erhöhen die Reserven immer dann, wenn wir es für notwendig halten.» Jain sagte auf die Frage, ob er angesichts der hohen Rechtskosten eine Kapitalerhöhung ausschliesse: «Wir bekennen uns zu hohen Kapitalstandards, mehr kann ich dazu nicht sagen.»

„Es ist populär zu sagen, dass die Banken zum Hunger in der Welt beitragen. Aber das stimmt einfach nicht“, sagte Fitschen. Vielmehr helfe man Bauern in Schwellenländern überleben zu können, „weil sie mit festen Preise für ihre Ernten rechnen können“. Weiter betonte der Banker: „Wenn uns jemand logisch nachweisen könnte, dass dieses Geschäft schädlich ist, dann würden wir von heute auf morgen aussteigen.“ Die Deutsche Bank hatte erst Anfang Dezember angekündigt, sich aus Teilen des Rohstoffgeschäfts zurückziehen zu wollen. An den umstrittenen Spekulationsgeschäften im Rohstoffbereich will der deutsche Branchenprimus jedoch festhalten, ebenso wie am Handel mit Edelmetallen. Kritiker sehen die Finanzprodukte zur künftigen Preisentwicklung der Rohstoffe (Futures) als einen Auslöser für spekulative Preisspitzen bei Lebensmitteln. Befürworter betonen hingegen die Funktion der Papiere zur Preissicherung.

Kritik an Deutschlands größter Bank hält Co-Chef Jain insgesamt für berechtigt. „Wir werden zu Recht kritisiert. Das heißt nicht, dass ich mit jedem Kommentar über uns einverstanden wäre.“ Die Kritik sei nachvollziehbar. „Es ist an uns zu zeigen, dass wir auf dem richtigen Weg Fortschritte machen“, so Jain weiter. Er betonte, dass die Bank den Kulturwandel in der Branche anführe.

siehe   http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/weitere-milliardenbussen-fuer-deutsche-bank-moeglich-543962

http://www.focus.de/finanzen/news/wirtschaftsticker/agrarspekulationen-deutsche-bank-will-konferenz-mit-kritikern_id_3500559.html

http://www.fnp.de/nachrichten/wirtschaft/Agrarspekulationen-Deutsche-Bank-geht-auf-Kritiker-zu;art139,714379

http://www.faz.net/aktuell/finanzen/konferenz-geplant-deutsche-bank-will-ueber-lebensmittel-spekulation-verhandeln-12721826.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Wirtschaft/d/4027982/deutsche-bank-weiter-unter-druck.html

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.agrar-agrarspekulationen-deutsche-bank-geht-auf-kritiker-zu.1db80924-5ffa-48cb-a180-017e56a54f65.html

http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1528192

siehe auch Beiträge zum Thema   „Nieten im Nadelstreifen“     http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/nieten-im-nadelstreifen 

Deutsche Banker bleiben die miesesten, asozialen Dreckschweine der Nation

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„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Es ist aktueller, als je zuvor und Tag für Tag bestätigt sich der offene Vorwurf, dass besonders junge Leute, die in dieser Branche ausgebildet werden oder arbeiten, nicht mehr ohne Zweifel riskieren können dies offen zuzugeben, weil ihnen sonst sofort der Stallgeruch ihrer Arbeitgeber nach kriminellen Betrügern und Steuerhinterziehern angehängt wird, ihre Seriosität in Frage gestellt wird und sie in einen dreckigen Sumpf aus kriminellen Bankgeschäften hineingezogen werden. Banker gelten längst als jene Mitmenschen, die die Allgemeinheit der Gesellschaft schädigen, mit voller Absicht zur eigenen Bereicherung betrügen und nicht ihren Anteil zum Gemeinwohl leisten wollen. 

Dreck-Schwein

Da stellt sich die Frage: Kann man heute noch einem Jugendlichen bedenkenlos empfehlen eine Banklehre zu machen, Banker zu werden, – oder liefert er sich damit dem Automatismus einer verschworenen kriminellen Vereinigung aus, straff und konspirativ organisiert wie die sizilianische Mafia, skrupellos brutal und rücksichtlos gegen alle unbeteiligten Mitmenschen, weltweit agierender Finanz-Terroristen?

Die aktuelle Affäre über fragwürdige bis offen kriminelle Finanzgeschäfte unserer Banken in der Dimension mehrerer Hundert Milliarden Euro, die Investitionen in Steuerparadiesen vermitteln, in Bananenrepubliken mit nicht nur zweifelhaftem Ruf, sondern vor allem dem kriminellen Vorsatz Steuerhinterziehern aus aller Welt zum eigenen Nutzen ihr verbrecherisches Handeln überhaupt erst zu ermöglichen, wirft ein düsteres Licht auch auf die deutschen Banken.

Der Verdacht fällt auch auf die deutschen Banken

Steueroasen erhalten zusätzlich Entwicklungshilfe aus Deutschland

Scharfe Kritik an den deutschen Banken

Gewerbsmäßige Steuerhinterziehung: Deutsche Banken plädieren auf unschuldig

Offshore-Leaks: Die dreckigen Geschäfte der deutschen Bankenmafia

Schäubles Hilferuf läuft ins Leere

Presseredaktionen wollen keinen Einblick in ihre Offshore-Leaks Unterlagen gewähren

Auch deutsche Millionäre steuern ihr Geld mit Hilfe der Banken am Fiskus vorbei

Deutsche Bank

 

Die Enthüllungen stellen die deutschen Banken endgültig in die kriminelle Ecke der Finanzterroristen

Natürlich half angeblich auch die Deutsche Bank wie immer bei illegalen Offshore-Geschäften

Enthüllungsjournalismus: Geheimsache Offshore-Leaks

Offshore-Leaks: Wie der Steuerhinterziehungs-Datenschatz gehoben wurde

Offshore-Leaks: Verrat von Bankgeheimnissen, der die Welt verbessern könnte

Offshore-Leaks: 130Tausend Steuerbetrüger enttarnt

Von Trusts und Briefkastenfirmen

Die gleichen Steueroasen erhielten von Deutschland 300 Millionen Entwicklungshilfe

Die Ahnungslosigkeit der Politik verschaffte zusätzlichen Geldsegen für Steuerhinterzieher

Offshore-Leaks: 86 Journalisten aus 46 Ländern erhielten 260 Giga-Byte Daten über Steuerhinterziehung

Viel_Geld

So wurde der miese Steuerbetrug aufgedeckt

Offshore-Leaks: Lob für die 4.Gewalt des Verrats von Bankgeheimnissen

Die offene Schuldfrage der kriminellen Helfershelfer in deutschen Banken

Die Bankenaufsicht droht deutschen Bankinstituten

Offshore-Leaks: Riesige Datenmengen über kriminelle Steuertricks

Die Deutsche Bank hat selbstverständlich wie immer ihre Finger mit im dreckigen Spiel

BaFin Chefin will deutschen Banken an den Kragen gehen

Die Kernkompetenz wird zum Problem für deutsche Banken

Schweizer Banken sind natürlich auch wie immer im Visier der Finanz-Behörden

Mindestens 100Tausend Steuerhinterzieher aus Deutschland

„Steuersünder“ verniedlicht und verharmlost die kriminelle Energie deutscher Finanzhaie

Steuerhinterziehung ist genauso kriminell wie Menschenhandel oder Zuhälterei

Ackermann Party im Kanzleramt 2

Das Ausmaß der Steueroasen-Affäre ist noch weitaus größer, als bisher bekannt

Steuerhinterziehung mit gigantischem Ausmaß

Droht deutschen Banken jetzt der Lizenzentzug? 

siehe   http://www.welt.de/print/die_welt/wirtschaft/article115057115/Der-Verdacht-faellt-auch-auf-die-Banken.html

http://www.morgenpost.de/printarchiv/titelseite/article115057450/Steueroasen-erhalten-Entwicklungshilfe-aus-Deutschland.html

http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1437699

http://www.zeit.de/wirtschaft/2013-04/banken-steueroase-verantwortung

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/offshore-leaks-warum-die-behoerden-die-daten-wohl-kaum-zeitnah-kriegen-a-892540.html

http://www.focus.de/tagesthema/datenjournalisten-wollen-weitermachen-wie-offshore-leaks-die-tricks-der-steuersuender-sichtbar-macht_aid_953941.html

http://de.reuters.com/article/topNews/idDEBEE93401X20130405

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/offshore-leaks-deutsche-bank-half-bei-offshore-geschaeften-1.1640404

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/offshore-leaks-journalisten-des-icij-enthuellen-steueroasen-a-892581.html

http://www.zeit.de/wirtschaft/2013-04/offshore-leaks-datenanalyse

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2013-04/offshore-wikileaks-vatileaks-transparenz

http://www.n-tv.de/wirtschaft/Von-Trusts-und-Briefkastenfirmen-article10422646.html

http://www.rp-online.de/wirtschaft/steueroasen-erhielten-300-millionen-an-entwicklungshilfe-1.3305555

http://www.heise.de/newsticker/meldung/Offshore-Leaks-Wie-86-Journalisten-aus-46-Laendern-260-Gigabyte-an-Daten-durchforsteten-1835358.html

http://www.fr-online.de/politik/offshore-leaks-so-wurden-die-steueroasen-durchleuchtet,1472596,22284046.html

http://derstandard.at/1363707027496/Offshore-Leaks–Vermutlich-groesste-journalistische-Zusammenarbeit-in-der-Geschichte

http://www.tagesschau.de/inland/offshoreleaks108.html

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/banken-stehlen-sich-bei-steueroasen-aus-der-verantwortung-a-892760.html

http://www.wiwo.de/finanzen/steuern-recht/offshore-leaks-die-methode-steueroase/8024840.html

http://derstandard.at/1363707028612/Offshore-Leaks—Riesige-Datenmengen-40-Prozent-Duplikate

http://www.taz.de/Projekt-Offshore-Leaks/!114011/

http://www.wiwo.de/finanzen/steuern-recht/offshore-leaks-deutsche-bank-hat-die-finger-mit-im-steuer-spiel/8017844.html

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/1385182/Rolle-der-Banken_Kernkompetenz-wird-zum-PRProblem?direct=1384268&_vl_backlink=/home/wirtschaft/index.do&selChannel=573

http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/1385014/OffshoreLeaks_Wer-nicht-kooperiert-verliert-Lizenz

http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/1384856/OffshoreLeaks_Schweizer-Banken-im-Visier-der-Behoerden?direct=1384268&_vl_backlink=/home/wirtschaft/index.do&selChannel=573

http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/wirtschaft/international/537192_Mit-Steuertricksern-geraten-auch-Banken-ins-Visier.html

http://www.n-tv.de/politik/100-000-Deutsche-nutzen-Oasen-article10424226.html

http://www.focus.de/politik/deutschland/steuern-focus-mindestens-100-000-nutzer-von-steueroasen-in-deutschland_aid_954688.html

http://www.stern.de/wirtschaft/news/offshore-leaks-mehr-deutsche-steuertrickser-als-gedacht-1993575.html

http://www.nwzonline.de/politik/medien-behalten-steuer-daten-fuer-sich_a_3,0,4105897425.html

http://www.zeit.de/wirtschaft/2013-04/steueroasen-dokumente-herausgabe-medien

http://www.abendblatt.de/politik/deutschland/article115057559/Steinbrueck-Regierung-schuetzt-Steuersuender.html

http://de.reuters.com/article/domesticNews/idDEBEE93501L20130406

http://www.focus.de/finanzen/steuern/leck-noch-viel-groesser-rentner-millionaere-geschaeftsleute-100-000-reiche-aus-deutschland-gehen-offshore_aid_954691.html

http://www.rp-online.de/wirtschaft/steuerdaten-betreffen-100000-deutsche-1.3306109

http://www.zeit.de/news/2013-04/06/steuern-focus-mindestens-100-000-nutzer-von-steueroasen-in-deutschland-06100605

http://www.n-tv.de/politik/100-000-Deutsche-nutzen-Oasen-article10424226.html

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.kriminalitaet-mindestens-100000-nutzer-von-steueroasen-in-deutschland.5725bed1-1904-4cc3-9305-c73d428207aa.html

Nachtrag: 

Es heißt zwar: Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich recht ungeniert, – aber deutsche Banker sind ausgesprochen und intensiv bemüht den ohnehin ruinierten Ruf als Abzocker der Nation und Anlagebetrüger noch weiter zu schädigen, das Ansehen deutscher Banker in der Rangliste hinter Kinderfickern und Vergewaltigern zu zementieren, die deutschen Banker als die miesen, asozialen Dreckschweine der zivilisierten bundesdeutschen Gesellschaft einzustufen, sie zu Unberührbaren, Aussätzigen und gesetzlosen Geächteten zu machen,  –  in übrigens denkbar schlechtester Gesellschaft mit anderen internationalen Bankern und Finanzbetrügern.

Bestechungsgeld 3

Deutsche Steuerzahler wurden von der Bankenmafia um viele Milliarden betrogen

Erneuter schwerer Betrugsskandal um deutsche Banken

Banken und Aktienhändler betrügen den Staat um mehrere Milliarden Euro

Den deutschen Banken droht der größte Finanzskandal ihrer Geschichte

ds-geldscheine

Banken und Aktienhändler sollen den deutschen Fiskus mit mutmaßlich kriminellen Geschäften um viele Milliarden Euro betrogen haben. Offenbar haben sie sich Steuern zurückerstatten lassen, die sie gar nicht gezahlt haben – und das gleich mehrfach. Ermittler befürchten „einen der größten Steuerskandale der Republik“: Mit kriminellen Aktiengeschäften sollen sich deutsche Banken am Fiskus bereichert haben. Zwei frühere Händler der HypoVereinsbank haben sich nach Bekanntwerden in die Karibik abgesetzt. Doch auch Wolfgang Schäuble und Peer Steinbrück trifft ein Teil der Schuld.

Die beiden Banker, die es besonders schlimm getrieben haben sollen, sind längst weg. Besonders weit weg. Die Herren M. und S. arbeiten nicht mehr in London. Und auch nicht mehr bei der Hypo-Vereinsbank, wo sie einst in der Abteilung MTD7 tätig waren. MTD7 steht für Corporates & Markets; dort wird in großem Stil gedealt. Mit Aktien beispielsweise. Die Händler M. und S. haben die Londoner Filiale der Hypo-Vereinsbank bereits 2008 verlassen und sich auf den Kaiman-Inseln in der Karibik mit einer eigenen Firma selbstständig gemacht. Nach Erkenntnissen des deutschen Fiskus offerierte die Inselfirma finanzkräftigen Investoren ein Geschäftsmodell, das darauf abzielte, gut betuchte Leute auf Kosten des deutschen Fiskus noch reicher zu machen.

Jetzt sind alle hinter M. und S. her. Deutsche Steuerfahnder und Staatsanwälte wollen die beiden Geldmakler ebenso vernehmen wie deren ehemaliger Arbeitgeber, die Hypo-Vereinsbank (HVB). Doch die Karibik ist weit weg. Und warum sollten die beiden nach Europa zurückkommen, wo ihnen hier doch nur Ärger droht. Und vielleicht sogar Gefängnis.

Davon gehen die Behörden aus, die seit Längerem einen Fall bei der Hypo-Vereinsbank (HVB) untersuchen. Das Finanzamt Wiesbaden II schrieb demnach an das hessische Finanzgericht, der Steuerbetrug bei solchen Geschäften habe in Deutschland nach „konservativen Schätzungen“ einen „hohen einstelligen Milliardenbetrag“ ausgemacht. In dem Schreiben heiße es weiter, Fachleute gingen sogar davon aus, dass der Staat allein im Jahr 2008 um 13 Milliarden Euro geprellt worden sei. Bei den betreffenden Geschäften gehe es um „Cum-Ex-Transaktionen“. Dabei werden Aktien rund um den sogenannten Dividenden-Stichtag, an dem die Unternehmen die Höhe der Gewinnausschüttung an ihre Kapitalanleger festlegen, in großem Stil und hohem Tempo ge- und verkauft. Zu viel gezahlte Kapitalertragsteuern werden später vom Fiskus erstattet. Durch trickreiches Agieren sollen Banken und Aktienhändler dem Bericht nach erreicht haben, dass die Finanzbehörden die Kapitalertragsteuer bis zu vier Mal erstattet haben, obwohl sie nur einmal oder gar nicht abgeführt wurde. So steht es in dem öffentlich bislang nicht bekannten Schreiben des Finanzamtes Wiesbaden vom 28. März 2012 an das hessische Finanzgericht.

Die Macht des Geldes 6
Das hessische Finanzgericht kommt im Steuerstreit um den HVB-Fall zu dem vorläufigen Ergebnis, ein Großkunde der Bank habe bei den Aktiendeals den Fiskus „arglistig“ getäuscht, um sich „nicht gerechtfertigte Steuervorteile“ zu verschaffen.
Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt ermittelt gegen aktive und ehemalige HVB-Beschäftigte, gegen den Großkunden der Bank und dessen Steueranwalt. Die HVB hat ihre verdächtigen Geschäfte von Anwälten selbst untersuchen lassen. Ein 175-seitiger Prüfbericht besagt, die Bank und ihr Großkunde hätten sich am Fiskus bereichert. Der von der HVB und dem Handelspartner erzielte Gewinn „entspricht dem Schaden des deutschen Fiskus“.
Das fragwürdige Geschäftsmodell hat ein großes Ermittlungsverfahren zur Folge. Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt untersucht zahlreiche Aktiendeals. Mit Papieren von Bayer und Eon, Telekom und Metro, Volkswagen und BMW und vielen anderen Konzernen. Zu den Beschuldigten gehören einstige und aktive Beschäftigte der HVB; der hessische Steuerexperte Hanno Berger, der das Modell verfeinert haben soll; und der Berliner Immobilien-Unternehmer Rafael Roth, der es zusammen mit der HVB und Berger praktiziert haben soll. Berger und Roth bestreiten vehement den Vorwurf, Mittäter einer „besonders schweren Steuerhinterziehung“ zu sein. Auch M. und S. werden verdächtigt, das Gesetz gebrochen zu haben. Sollte das zutreffen, dann könnte daraus „einer der größten Steuerskandale der Republik“ werden, wie einer der vielen mit diesem Fall befassten Ermittler sagt. Und ein großes Politikum könnte das auch noch werden, weil offenbar viele Finanzminister jahrzehntelang versäumt haben, ein Steuerschlupfloch vollständig schließen zu lassen. Zuletzt Peer Steinbrück und zeitweise auch noch Wolfgang Schäuble.

Womöglich werden frühere HVB-Vorstände belangt, sofern sie ihr Institut nicht gut genug im Griff hatten. Nicht ausgeschlossen ist auch, dass weitere Banken in den Fokus der Ermittler geraten.

Das sind genügend Zutaten für eine ordentliche Affäre, die bestens dokumentiert ist. Ein 175-seitiger, bislang im Detail nicht bekannter Prüfbericht der HVB enthält schwere Vorwürfe gegen Banker, Berger und Roth. Vermerke und Bescheide des Fiskus enthalten jede Menge Hinweise auf angeblich schmutzige Deals. E-Mails aus der Bank zeugen von der Gier nach dem großen Geld; E-Mails aus dem Fiskus von empörten Finanzbeamten. Ein neuer Wirtschaftskrimi im Finanzgewerbe zeichnet sich ab. Und wieder einmal geht es um das Geld der Bürger. Um sehr viel Geld.

Der Großkunde, der Berliner Immobilien-Unternehmer Rafael Roth, bestreite das. Hinzu kommen dem Prüfbericht zufolge eigene Geschäfte der Bank, die ebenfalls fragwürdig seien. Der Fiskus könnte bei HVB-Aktiendeals, die über London liefen, binnen weniger Jahre um rund 200 Millionen Euro geschädigt worden sein.
Roth sieht durch die Vorwürfe des Hessischen Finanzgerichts seine Rechte verletzt und hat deshalb Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht eingelegt. So müsse beispielsweise auch die Rolle der Politik geklärt werden. Die habe es offenbar nicht nur „aus Versehen“ hingenommen, dass der Fiskus bei solchen Geschäften womöglich mehr Steuer erstatte, als er zuvor eingenommen habe. Bei der Verabschiedung des Jahressteuergesetzes 2007 sei es unzweifelhaft gewesen, dass „in bestimmten Konstellationen das angerechnete Steuervolumen weiterhin das abgeführte Steuervolumen übersteigen wird“. Das Hessische Finanzgericht habe diesen Einwand jedoch ignoriert und nicht einmal eine Beschwerde gegen seine Entscheidung zugelassen.

Geldverschwendung

siehe   http://www.focus.de/finanzen/banken/betrugsskandal-steuergesetz-mit-luecke-steuerzahler-von-bankenmafia-um-milliarden-betrogen_aid_941371.html

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/betrugsskandal-bei-deutschen-banken-karibische-deals-1.1625991

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/steuerbetrug-banken-und-aktienhaendler-prellten-staat-um-mehrere-milliarden-euro-12117090.html

http://www.welt.de/newsticker/news2/article114501656/Zeitung-Banken-und-Aktienhaendler-prellten-Staat-um-Steuermilliarden.html

siehe auch Beiträge zum Thema   „Nieten im Nadelstreifen“     http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/nieten-im-nadelstreifen

Noch schlimmer – geht immer, – bei der Deutschen Bank

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Noch schlimmer – geht immer, – bei der Deutschen Bank

“Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …”

George Orwell

 

Am 4.Dezember 2013 titelte ich einen Beitrag: Eine kleine Wiedergutmachung  –  und nahm wie schon mehrfach Bezug auf die kriminellen Machenschaften deutscher und multinationaler Banker, Finanzjongleure und Investmentberater,   siehe  http://belgaraths-themen.over-blog.de/article-eine-kleine-wiedergutmachung-121435383.html  die skrupellosen Raubritter, Al Capones und Don Corleones der Jetztzeit mit modernen Mitteln in Kommunikation und Marktmanipulierung und wesentlich schadensreicher für die jeweilige Volks- und die gesamte Weltherrschaft. Dieser Raubtierkapitalismus mit dem Ziel der Gewinnmaximierung um jeden Preis, ohne Rücksicht auf Verluste oder menschliche Werte, ohne den bescheidensten Rest von Anstand, menschlicher Selbstachtung und Würde bestimmt unser aller Leben, ob es uns gefällt oder nicht.

Was sind das für Frauen, die mit diesen Raubtieren, diesen geldgeifernden Hyänen der Weltwirtschaft verheiratet sind?

Wie halten die das aus mit menschlichen Bestien in Gemeinschaft zu leben, ohne ihnen täglich auf die Füße kotzen zu müssen, bei so viel offener Missachtung gegenüber anderen Menschen?

Dass diese Banker Soziopathen – unfähig zu jeglicher Art von sozialer menschlicher Bindung und Mitgefühl sind – und natürlich auch kriminelle Psychopathen und Kannibalen nach dem Vorbild eines Hannibal Lector erscheint mir schon lange naheliegend.

Irgendein Idiot prägte mal den Werbeslogan:

Vertrauen ist der Anfang vom Ende

… oder so ähnlich

Deutsche Bank 3

Doch wie kann man es als Frau oder als Verwandter mit einem von den Eltern anerzogenen  sozialen Gewissen und Verantwortung ertragen, mit so einer menschenverachtenden Bestie verwandt oder verheiratet zu sein?

Sind die Verwandten dieser schwerstkriminellen Banker und Investmentberater rund um die Uhr volltrunken, mit Kokain berauscht, um das lebende Elend an ihrer Seite nicht mehr wahrnehmen zu können, diese Abscheulichkeit, die kaum noch Ähnlichkeit mit einem fühlenden menschlichen Wesen aufzeigt?

Deutsche Bank

Wir sind nahezu alle schockiert über diesen prunksüchtigen Egomanen und Bischof Tebartz van Elst, der nicht nur von Gott, sondern von allen guten Geistern verlassen scheint  siehe  http://belgaraths-themen.over-blog.de/article-ist-er-ein-prunksuchtiger-geisteskranker-120557374.html  Aber der ist gegen unsere bundesdeutschen Banker ja so harmlos, wie ein 3-jähriger Kindergartenknabe. Auf unsere deutschen und die multinationalen Finanzhaie trifft da schon eher das Bild Luzifers, eines blutrünstigen Dämons wie Ashgarod oder Linda Blair als angeblich vom Satan besessener Teenager zu. 

Ackermann Party im Kanzleramt 2

Ich habe in dem oben verlinkten Beitrag das Bild einer Wirtschaftselite aufgezeigt, die keine schwer bewaffnete Terroristenarmee braucht um die Menschheit zu terrorisieren, denn die Banker selbst und höchstpersönlich erledigen am Lap-Top die Drecksarbeit mit ein paar Klicks bzw. ausgetüftelten Computerprogrammen. Aber sie töten ebenfalls weltweit Existenzen und ganze Volkswirtschaften mit der eiskalten Gelassenheit eines Dr. Mengele. Hunderte Tote pflastern ihren Weg durch die globale Bankenwirtschaft. Sie kennen selbstverständlich keinerlei Gewissensbisse, obwohl sie sich ihrer Verbrechen durchaus im vollen Umfang bewusst sind. Sie handeln skrupellos mit einer Ethik wie die weltweit vernetzten Kinderficker und Kinderpornoproduzenten.

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Ich habe auch in diesem Beitrag die Frage aufgeworfen, ob es wenigstens Sinn machen würde die mächtigsten Banker per Bombe in die Luft zu sprengen oder per Kopfschuss durch einen Sniper zu liquidieren – und Ihnen gleich die Antwort gegeben: Nein, es macht keinen Sinn, weil ihre unendlich geldgierigen Nachfolger schon auf den Moment lauern den entsprechenden Vorstandssitz in Beschlag zu nehmen und nun selber mit schlimmen Methoden Millarden zu ergaunern.

Wenn es dann wieder einmal kollabiert und eine wichtige Systembank auf den Abgrund des Bankrotts zuschliddert, dürfen wir Normalbürger und Steuerzahler für den Schaden aufkommen, die Gangster und ihre Bank retten, die schon bald darauf das üble Spiel von vorn beginnen.

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Für einen Herrn Dirk Jens Nonnenmacher, mit dem äußeren Habitus eines schmierigen Reeperbahn-Luden, Ex-Vorstand der HSH Nordbank und jetzt Angeklagter in einem Strafverfahren wegen Veruntreuungsverdacht, wären 10 Jahre Gefängnis für seine Verbrechen an der Volkswirtschaft sicherlich eine lehrreiche Lektion, – aber die wird er Dank unseres Rechtssystems und seiner Anwälte leider niemals erhalten.

Vielleicht haben Sie diesen Beitrag gelesen und geglaubt schlimmer kann es mit dem ruinierten Ansehen unserer Banker nicht mehr werden.

Aber das war ein Irrtum, denn schlimmer geht immer, ganz besonders bei der Deutschen Bank, denn es gibt keine globalen und gleichzeitig dreckigen Finanztransaktionen, in die die Deutsche Bank nicht verwickelt ist, wo ihre Vorstände nicht ihre gierigen Finger reinwühlen .

Denn wie lautete doch noch ein ehemaliger Werbeslogan der Deutschen Bank: Vertrauen ist der Anfang vom Ende 

Deutsche Bank schockiert mit Mega Minus

Bafin plant weitere Sonderprüfung im Devisenhandel

Bei der Deutschen Bank gehts immer noch schlimmer

Die Deutsche Bank verschreckt die Finanzmärkte

Erschreckende Quartalsbilanz: 1,2 Milliarden Miese

Josef Ackermanns erdrückende Erblast

Deutsche Bank mit tiefroten Zahlen

Schwere Schlagseite für die Deutsche Bank

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Schwerer Gewinneinbruch bei der Deutschen Bank

Deutsches Bankenflagschiff in schwerer See

Der Schock aus Frankfurt

Deutsche Bank rutscht noch weiter ab

Zahllose Rechtsstreits belasten die Deutsche Bank schwer

Anshu Jain – im Zentrum der Kritik

Milliardenverluste für die Deutsche Bank

Eine Milliarde Euro Verlust schreibt die Deutsche Bank im vierten Quartal. Im Gesamtjahr bleibt kaum die Hälfte des erwarteten Vorsteuergewinns hängen. Die fragwürdigen Geschäfte der Vergangenheit halten die Bank weiter in Atem: Auch im Devisenhandel will die Bafin nun jeden Stein umdrehen.

Die Deutsche Bank kommt wegen fragwürdiger Geschäfte der Vergangenheit nicht aus den Schlagzeilen und ist im vierten Quartal tief in die roten Zahlen gerutscht. Der Branchenprimus bezifferte den Verlust vor Steuern in den Monaten Oktober bis Dezember auf 1,15 Milliarden Euro (Vorjahreszeitraum: minus 3,17 Milliarden Euro). Damit blieb für das Gesamtjahr nur ein Gewinn von 2,07 (2012: 0,81Milliarden) Milliarden Euro vor Steuern übrig – die Hälfte dessen, was Analysten von der Deutschen Bank erwartet hatten. Unter dem Strich standen 1,08 Milliarden Euro.

Schuld an den schlechten Zahlen sind erneut die hohen Kosten für Rechtsstreitigkeiten sowie ein Einbruch im Investmentbanking und der Abbau der Bilanzrisiken. Die Vorstandschefs Anshu Jain und Jürgen Fitschen vertrösten die Anleger schon jetzt auf das kommende Jahr: „Wir erwarten, dass 2014 ein Jahr mit weiteren Herausforderungen und ihrer disziplinierten Bewältigung sein wird“, erklärten sie laut der Mitteilung. „Wir sind jedoch zuversichtlich, unsere für 2015 gesetzten Ziele zu erreichen.“ Spekulationen über eine bevorstehende Gewinnwarnung hatten die Aktien der Deutschen Bank am Freitagabend in New York bereits um drei Prozent gedrückt.

Für das vergangene Jahr zog das wegen der zahlreichen Skandale zunehmend unter Beschuss geratene Führungsduo ein zwiespältiges Fazit: „2013 war das zweite Jahr in Folge, in dem wir in das künftige Wachstum sowie die weitere Stärkung unserer Kontrollen investierten und Altlasten abarbeiteten.“ Das habe die Gewinne belastet. „Gleichwohl erzielten wir im operativen Kerngeschäft eines der besten Ergebnisse der vergangenen zehn Jahre und haben die Deutsche Bank fitter, sicherer und ausgewogener gemacht“, betonten Jain und Fitschen.

Allein die Bewältigung der juristischen Nachwehen der Finanzkrise schlug 2013 mit 2,45 Milliarden Euro zu Buche. Im Dezember wurden allein 1,4 Milliarden Euro für die Beilegung eines Streits um fragwürdige Hypothekengeschäfte in den USA mit der US-Behörde FHFA fällig. Dazu verhängte die EU-Kommission 725 Millionen Euro Buße für die jahrelange Manipulation der Geldmarkt-Leitzinsen, in den neben der Deutschen Bank auch zahlreiche andere Geldhäuser verwickelt sind.

Trotzdem wurden im vierten Quartal erneut eine halbe Milliarde Euro Rückstellungen fällig. Denn die Verhandlungen über weitere Libor-Bußen in den USA und in Großbritannien stehen erst noch bevor. 2,3 Milliarden Euro hat die Deutsche Bank dafür und für weitere juristische Scharmützel wie den Streit mit den Kirch-Erben nun noch reserviert, vor den beiden Vergleichen waren es 4,1 Milliarden Euro gewesen.

Gleichzeitig droht der Bank neuer Ärger: Wegen des Verdachts der Manipulation will die Finanzaufsicht Bafin nun auch den Devisenhandel der Bank einer Sonderprüfung unterziehen, berichtet das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“. Die Deutsche Bank hat wegen verdächtiger Emails bereits einen ihrer Mitarbeiter suspendiert. Zuvor hatten die Aufseher das Geldhaus bereits im Libor-Skandal auf den Kopf gestellt und infrage gestellt, ob die Bankspitze es mit dem Kulturwandel ernst meine. Die Aufarbeitung der Affäre sei völlig unzureichend gewesen, insbesondere seien keine klaren personellen Konsequenzen gezogen worden, kritisierte die Bafin laut „Spiegel“ die Bankchefs Fitschen und Jain.

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Verschlimmert wird das Drama um die Skandale der Vergangenheit durch das schlecht laufende Geschäft in der Gegenwart. Das wichtige Geschäft mit Anleihen und mit anderen festverzinslichen Wertpapieren sowie mit Devisen brach im vierten Quartal um 31 Prozent ein, stärker als bei den meisten Branchengrößen in den USA. Im Investmentbanking sanken die Erträge um insgesamt 27 Prozent.

Eine weitere halbe Milliarde Euro verschlang im vierten Quartal das Kostensenkungs- und Investitionsprogramm. Am stärksten nach unten zog die Deutsche Bank aber der Abbau des Bilanzschrotts, den sie auf einer Art Müllkippe gelagert hat. Die Risiken auf dieser Resterampe sind 2013 schon fast um die Hälfte auf eine Bilanzsumme von 53 Mrd. Euro geschrumpft. In dieser internen „Bad Bank“ schlugen allein im vierten Quartal 1,1 Milliarden Euro Vorsteuerverlust zu Buche, im Gesamtjahr waren es 3,2 Milliarden Euro. Auf die BHF-Bank, deren Verkauf an den Finanzinvestor RHJ immer noch eine Hängepartie ist, schrieb die Deutsche Bank fast 200 Millionen Euro zusätzlich ab.

siehe   http://www.n-tv.de/wirtschaft/Deutsche-Bank-schockiert-mit-Mega-Minus-article12107381.html

http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/vorgezogene-bilanz-bei-der-deutschen-bank-geht-es-noch-schlimmer/9360194.html

http://www.badische-zeitung.de/nachrichten/wirtschaft/tiefrote-zahlen-die-altlasten-der-deutschen-bank–79850042.html

http://www.rp-online.de/wirtschaft/unternehmen/schon-wieder-enttaeuschen-anshu-jain-und-juergen-fitschen-aid-1.3975633

http://www.focus.de/finanzen/banken/deutsche-bank-schliesst-mit-tiefroten-zahlen-viertes-quartal-verluste-in-milliardenhoehe-17_id_3554013.html

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/deutsche-bank-die-teuren-investmentbanker-12760140.html

http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/deutsche-bank-ackermanns-erdrueckende-erblast-554342

http://www.fr-online.de/schuldenkrise/verluste-fuer-die-deutsche-bank-deutsche-bank-weiter-im-krisenmodus,1471908,25942784.html

http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/WAZ-Schwere-Zeiten-fuer-die-Deutsche-Bank-Kommentar-von-Rolf-Obertreis-3239899

http://www.wz-newsline.de/home/wirtschaft/deutsche-bank-banker-duo-kaempft-gegen-altlasten-1.1533453

http://de.reuters.com/article/marketsNews/idDEBEEA0J05X20140120

http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/1551249/Deutsche-Bank-mit-Gewinneinbruch?from=gl.home_wirtschaft

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.kommentar-zur-deutschen-bank-tanker-in-schwerer-see.dbfd9b90-970a-48b6-a9a6-f2508f9f58b2.html

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/milliardenverlust-der-deutschen-bank-schock-aus-frankfurt-1.1867285

http://www.handelsblatt.com/finanzen/aktien/aktien-im-fokus/aktie-tief-im-minus-deutsche-bank-rutscht-weiter-ab/9357184.html

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/deutsche-bank-jain-und-fitschen-spielen-auf-zeit-a-944489.html

http://www.welt.de/newsticker/news1/article124015891/Rechtsstreits-druecken-Jahresergebnis-der-Deutschen-Bank.html

http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/anshu-jain-im-zentrum-der-kritik/9319140.html

http://www.nzz.ch/wirtschaft/wirtschafts-und-finanzportal/die-vergangenheit-holt-die-deutsche-bank-ein-1.18225066

http://www.manager-magazin.de/unternehmen/banken/gewinn-schmilzt-deutsche-bank-macht-milliardenminus-im-vierten-quartal-a-944380.html

http://www.taz.de/Deutsche-Bank-mit-Milliardenverlust/!131320/

http://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2014-01/deutsche-bank-quartalsverlust

Die Macht des Geldes 6

siehe auch „Nieten im Nadelstreifen“  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/nieten-im-Nadelstreifen

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