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11-jähriger durch Hundeattacke schwer verletzt

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11-jähriger durch Hundeattacke schwer verletzt

aggressiver Hund 3

Ein elfjähriger Junge ist am Dienstagabend im Eifelort Leimbach von einem Mischlingshund angefallen und schwer verletzt worden. Das teilte die Polizei mit. Der Junge wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Trierer Krankenhaus geflogen. Nach Polizeiangaben vom Mittwoch sind die Verletzungen des Kindes mittelschwer. Lebensgefahr habe nicht bestanden. Der Junge erlitt Bisswunden an Hals, Arm und Bein. Er ist nach Angaben seines Vaters noch im Krankenhaus.

Laut Polizei war eine Frau mit dem angeleinten Hund unterwegs. Sie sollte während des Urlaubs der Besitzer auf den Schäferhundmischling aufpassen. Er konnte sich jedoch losreißen und griff den Jungen an, während der einem Nachbarn bei der Gartenarbeit geholfen hatte. Dieser habe Hund und Kind wieder auseinanderreißen können, so der Vater des Kindes. Andernfalls wäre möglicherweise Schlimmeres passiert. Warum das Tier den Elfjährigen angriff, ist unklar.

Die Polizei ermittelt nun gegen die Frau, die den Hund ausführte. Im Raum steht der Verdacht der fahrlässigen Körperverletzung. Peter Kandels vom Ordnungsamt der Verbandsgemeinde Neuerburg sagte, es werde geprüft, ob der Hund möglicherweise eingeschläfert werde. 

siehe   http://www.swr.de/nachrichten/rp/-/id=1682/nid=1682/did=6729960/3h6e83/  

                        

siehe auch die traurige und endlose Chronologie von blutigen Hundeattacken auf Menschen  www.brakhage.info/beissattacken-5   und vorherige Seiten

 

Viva la muerte

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Viva la muerte

aggressiver Hund 6a

Es passiert immer wieder, jeden Tag, aber nur die wenigsten Angriffe kommen in die Medien, so geschieht es wieder … und wieder … und wieder … und wieder und immer wieder. Wir sammeln gedankenlos die Toten und lebenslang Traumatisierten von den Straßen und Plätzen ein und gehen zur Tagesordnung über …

Polizisten müssen Rottweiler erschießen, – er beißt ein Kleinkind tot

Ein Rottweiler hat in Sachsen-Anhalt einen dreijährigen Jungen totgebissen. Der Kampfhund griff das Kind in dem Dorf Zörnigall am Samstagabend an, teilten Staatsanwaltschaft und Polizei in Dessau-Roßlau mit. Es war bei einer 76 Jahre alten Frau zu Besuch. Die Seniorin hatte den Hund in Pflege.

Die Einsatzkräfte wurden um 19.26 Uhr alarmiert. Als die Beamten eintrafen, attackierte der Rüde sie am Tor. Die Polizisten töteten das Tier mit mehreren Schüssen, um dem Notarzt den Weg zu dem Jungen freizukämpfen. Das Kind lag bereits leblos auf dem Grundstück. Der Arzt konnte nur noch den Tod des kleinen Jungen feststellen.

Wem der Rottweiler gehört, ist noch unklar. Die 76-Jährige, die auf den Jungen aufpasste, hatte neben dem Rottweiler noch eine Boxerhündin zur Pflege. Den Boxer konnte sie noch selbst unter Kontrolle bringen. Das Tier wurde einem Tierheim übergeben.

Ähnliche Fälle mit Rottweilern haben sich in der Vergangenheit gehäuft. Tiere dieser Rasse gelten jedoch nicht grundsätzlich als Kampfhunde oder gefährliche Hunde. Die Kriterien für die Gefährlichkeit regelt in Sachsen-Anhalt seit März 2009 ein Gesetz. Demnach gilt ein Hund als gefährlich, wenn er sich – wie in diesem Fall – als bissig erwiesen oder in gefahrdrohender Weise Menschen angesprungen hat. Außerdem ist eine besondere Kampfbereitschaft des Tieres ein Kriterium. Für die Haltung solcher Hunde gelten verschärfte Bestimmungen. Der Hund, der den kleinen Jungen tötete, war laut Polizei ein Kampfhund. Unklar ist noch, ob die Behörde das Tier auch tatsächlich als gefährlich eingestuft hatte.

 

den ganzen Beitrag und noch viel mehr zu den mörderischen Kampfhunden in Deutschland siehe 

       www.brakhage.info/beissattacken-5

und vorherige Seiten

 

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