RSS-Feed

Schlagwort-Archive: Mina Ahadi

Die typisch islamische Unfähigkeit zur Reflektion und Selbstkritik

Veröffentlicht am
Die typisch islamische Unfähigkeit zur Reflektion und Selbstkritik

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

Die islamische Unfähigkeit zur Selbstkritik

Ein Dialog mit dem Islam ist sinnlos, so lange die islamische Welt das Tabu der Islamkritik nicht aufgibt. Der Islam ist jedoch strukturell so angelegt, dass er Kritik prinzipiell nicht zulassen kann. Eine Religionsideologie wie der Islam, die sich selbst als perfekte, einzig legitime Gesellschaftsordnung definiert, gäbe ihren universellen Wahrheits- und Herrschaftsanspruch auf, würde eine Hinterfragung des Islam zugelassen. Ablehnung und Unfähigkeit zur kritischen Selbstreflexion durchdringen die gesamte islamische Gesellschaft, vom Individuum über islamische Organisationen, islamische Staaten bis in theokratische (religiöse) Instanzen. Der Islam vermittelt die Norm, dass jegliche Kritik am Islam, dem Koran und dem Propheten nicht nur tabuisiert sind, sondern auch verfolgt werden müssen. Morddrohungen gegen Islamkritiker sind darum aus islamischer Sicht eine Selbstverständlichkeit. Sie gehen zurück auf das Vorbild des Propheten. Hierzu zwei Fallbeispiele:

Abu Afak, ein Mann sehr hohen Alters, wurde hingerichtet, weil er Anekdoten über Muhammad verfasst hatte. Salemibn Omayr tötete ihn auf Geheiß des Propheten, der zuvor die Frage gestellt hatte: “Wer wird für mich mit diesem Schurken fertig?” Die Ermordung eines so betagten Mannes bewegte Asmabint Marwan dazu, respektlose Worte über den Propheten zu äussern. Dafür wurde auch sie mit dem Tode bestraft. (Ali Dashti: 23 Jahre “ Die Karriere des Propheten Muhammadas Seite 161, Verlag Alibri, Aschaffenburg 2003)Ibn Chatal besass zwei Singsklavinnen, Fartana und ihre Freundin, die über den Propheten Spottlieder sangen. Mohammed ordnete deshalb an, diese beiden zusammen mit Ibn Chatal zu töten. (aus: Ibn Ishaq, Das Leben des Propheten, Tübingen/Basel 1976, S. 218 / Zur Information: Der Autor ist, neben Ibn Hisham, DER klassische Biograph des “Propheten”, geboren 808 in Mekka, gestorben 873 in Bagdad.)

Religionen 2

Intoleranz gegenüber Islamkritik ist untrennbar verbunden mit der in der gesamten islamischen Welt unbestrittenen Vorbildrolle des Propheten Mohammed, dessen Verhalten im Konsens als “perfekt” verehrt wird. Folglich ist in allen islamischen Ländern Kritik am Propheten und dem Islam ein Straftatbestand. Lediglich die Strafmaße variieren.

roterball_hinzurueck

Morddrohungen gegen Islamkritiker

Morde und Morddrohungen gegen Islamkritiker im Westen sind darum eine unausweichliche Folge der Ausbreitung des Islam in Europa, – ich habe auch schon einige erhalten. Jüngstes Beispiel sind die Morddrohungen gegen Mitglieder des Zentralrates der Ex-Muslime. (siehe rundschau-online.de: Drohungen gegen Ex-Muslime) (Sehr gut gefallen mir übrigens auch die Zehn Gründe, den Islam zu verlassen des Zentralrats der Ex-Muslime.) Eine intolerante Haltung gegenüber Islamkritik sowie der mangelnde Wille, selbst den Islam kritisch zu hinterfragen, wird im islamischen Sozialisationsprozess normativ verankert. Das trifft auch auf in Deutschland lebende Moslems in erschreckend hohem Maße zu. Bereits 1997 ergab eine Befragung von insgesamt 1221 Jugendlichen türkischer Herkunft im Alter zwischen 15 und 21 Jahren folgendes:  „Wenn es der islamischen Gemeinschaft dient, bin ich bereit, mich mit körperlicher Gewalt gegen Ungläubige einzusetzen“. oder: „Wenn es der islamischen Gemeinschaft dient, bin ich bereit, andere zu erniedrigen“. oder: „Gewalt ist gerechtfertigt, wenn es um die Durchsetzung des islamischen Glaubens geht“. und schliesslich: „Wenn jemand gegen den Islam kämpft, muss man ihn töten“. Die Anteile der Zustimmung zu den aufgeführten Aufzählungen des Fragebogens liegen zwischen 32,2 Prozent für die zuletzt genannte (jemanden töten) und 35,7 Prozent für die erste Position (körperliche Gewalt anwenden). Inzwischen ist die islamische Indoktrination in Deutschland enorm vorangeschritten und mit ihr die Vermittlung und Verinnerlichung islamischer Intoleranz. Neue Studien zu dieser brisanten Thematik werden vom pro-islamischen Establishment jedoch gar nicht erst durchgeführt (oder publiziert), um sich nicht selbst die Legitimation für pro-islamische Politik zu verbauen. Man kann davon ausgehen, daß die gewaltbereiten muslimischen Jugendlichen von ihren Eltern, den Moschee-Predigern und den Koran-Schulen diesen Kampf-Islam und den moslemischen Gewalt-Glauben eingetrichtert bekommen.

Wendet euch ab - 2

Allerdings sind religiöser Fanatismus / Fundamentalismus und völlige Kritikunfähigkeit kein rein islamisches Phänomen, sondern kommt in vielen Religionen vor, weshalb ich nach wie vor den Standpunkt vertrete, dass Religion grundsätzlich zerstörerisches Gift für die menschliche Seele ist, dass es in dieser Welt nichts wirklich Heiliges gibt, – außer die Achtung vor dem Leben. Ein paar typische Beispiele für diese Kritikunfähigkeit und religiösen Fanatismus sind Kommunismus und Maoismus, zwei Weltanschauungen und ideologische Schmelztiegel, die faktisch wie religiöse Sekten manipuliert und dominiert werden. Aber auch andere Interessengemeinschaften, die wie der sogenannte Islam, den es als „der Islam“ naturgemäß nicht gibt  –  siehe „Der Islam ist keine Religion“  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html    und   „Der Islam ist nicht reformierbar“  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-46.html   – es ist nur eine Glaubensgemeinschaft von untereinander und intern hasserfüllt zerstrittenen islamischen Sekten, die sich wechselseitig zu ermorden und auszurotten versuchen. Große Ähnlichkeit weist Scientology auf, aber auch die Zeugen Jehovas und die Children of Good, wobei die mehr eine am puren Kommerz interessierte Sekte ist, in der besonders weibliche junge Mitglieder zur Prostitution (Sex gegen Geldspenden) angehalten werden – Zitat: Fuck for Jesus. Aber auch die angeblich heilige römisch katholische Kirche ist zu großen Teilen und besonders im Vatikan  –  siehe   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan.html   – weitgehend kritikunfähig und wird von zahlreichen Hasspredigern dominiert, wie z.B. Kardinal Ratzinger, der ehem. Papst Benedikt   Benedikt 27a  , der berüchtigte Kölner Hassprediger Kardinal Meisner   Kardinal Meisner   ,  der jetzige Vorsitzende der vatikanischen Glaubenskongregation und ehemalige Mainzer Bischof Müller   Bischof Mueller 2  und natürlich die ebenfalls berüchtigte neo-faschistische Pius-Bruderschaft mit ihrem Vorzeigebischof Williamson   Williamson Cover 2  und seiner dreisten Holocaustlüge. Aber dieses Thema habe ich schon vielfach an anderer Stelle ausgiebig behandelt.

roterball_hinzurueck

Wie geht die deutsche Öffentlichkeit, Politik und Verbände, Medien und Kirchen mit diesen Informationen über die Gewaltbereitschaft von Muslimen in Deutschland um?

Zitat: Im Allgemeinen hat sich der deutsche Journalismus die Formel von US-Präsident George W. Bush zu eigen gemacht: Der Islam und die Moslems seien grundsätzlich gut. Die wenigen „Islamisten“ und Terroristen wären Ausnahmen, die den Koran mißbrauchen und falsch interpretieren würden.
Kirchenzeitungen schreiben regelrechte Jubelarien auf den Islam und die Verbrüderung mit den Moslems.
Auch bei der Partei der Grünen (und beim großen Teil der politischen Linken) gibt es eine Tendenz zu der Maxime: Alle Einwanderer sind gut.
Kritische Stimmen, die das ganze Spektrum von Gewalt und Gewaltbereitschaft von Moslems und Migranten thematisieren und analysieren, werden von der breiten Phalanx des politisch korrekten Journalismus niedergewalzt.
Die wenigen Journalisten und Medien, die es wagen, realistisch oder kritisch über die Gewalt und Gewaltphantasien der orientalisch-muslimischen Lebenswelten zu berichten, werden belächelt, ignoriert, publizistisch gemobbt oder als politische Schädlinge bekämpft.          Quelle: Sind alle Muslime gewaltbereit?

brennender Koran

Unkritische Solidarität

Islamische Sozialisation verbleibt jedoch nicht “nur” auf der religiös-ideologischen Ebene. Sie wirkt als Grundmuster auf das gesamte Zusammenleben in islamisch geprägten Gemeinschaften. Sie wirkt übersteigert gemeinschaftsbindend und solidarisierend gegenüber Mitgliedern der eigenen Gemeinschaft gegenüber Personen ausserhalb der eigenen Bezugsgruppe, und insbesondere gegenüber Nicht-Moslems. Folglich findet sich fast immer eine unkritische Solidarität, wenn Mitglieder der Eigengruppe Aggression nach außen zeigen. Das Wertesystem des Islam unterscheidet sich tiefgreifend vom christlich-aufgeklärten Verhaltenskodex. Aus islamischer Sicht ist alles gut, was dem Islam beim Machterhalt und der Expansion nützt. Mohammed brach einen Friedensvertrag mit seinen Feinden in Mekka, er überfiel Karawanen auch in den Monaten, in denen es bis dahin im Konsens aller arabischen Stämme tabuisiert war. Mohammeds Herrschaft basierte zu einem wesentlichen Anteil darauf, seine Anhänger durch die Aussicht auf Kriegs- und Raubbeute zu bereichern. Das schließt Menschen als Sklaven-Beute ausdrücklich mit ein.

Westliche Fürsprecher des Islam verweisen an dieser Stelle zumeist auf vergleichbare Verbrechen christlicher Eroberer und Kleriker. Sie verkennen jedoch, oder unterschlagen gezielt und bewusst, dass im heutigen Westen z.B. gegenüber den Kreuzzügen und der Inquisition eine sehr kritisch-ablehnende Haltung eingenommen wird. Ganz anders hingegen ist das Verhältnis zur Gewaltgeschichte des Islam in dessen Hemisphäre.

roterball_hinzurueck

Die Unfähigkeit zur Selbstkritik im Islam ist tief verankert

islam-und-demokratie

Die heutige islamische Welt ist nicht nur völlig unkritisch gegenüber ihren historischen Verbrechen, sondern auch gegenüber Missständen in der Gegenwart. Nirgendwo in der islamischen Welt gibt es “Friedensdemos” wegen der fortlaufenden Massaker in Darfur, der tausende Ehrenmorde jährlich, der Verfolgung und Ermordung Ungläubiger, dem Mangel an individueller Freiheit. Während man im Westen US-Präsident Bush auf das heftigste kritisiert und als “World terrorist No.1″ diffamiert, findet sich nichts Vergleichbares gegen Mullahs, Imame oder sonstige Herrscher und Beherrscher in der islamischen Welt.

roterball_hinzurueck

Der Westen hat die Verpflichtung, seine humanistischen Standards zu verteidigen

So lange der Islam sich nicht in gleicher Weise mit seiner Geschichte und seinen kulturellen Inhalten kritisch befasst wie der heutige Westen, macht ein Dialog nur dann Sinn, wenn der Westen genau diese Selbstkritik einfordert. Auf der anderen Seite hat der Westen die moralische Verpflichtung, seine humanistischen Standards zu verteidigen und der islamischen Welt einen Ausweg aus der geistig-kulturellen Gefangenschaft der islamischen Selbstbeschränkung des Denkens aufzuzeigen. Religionskritik ermöglichte beim Christentum erst das Erlöschen der Scheiterhaufen. Religionskritik beim Islam bedeutet jedoch, den Islam in seinem Fundament zu erschüttern.

Plakat Männer und Frauen GG Art.3 - 2

Gewaltherrschaft ist eine Abweichung der christlichen Lehre. Beim Islam ist Gewalt, Unterdrückung und Diskriminierung jedoch zentraler Bestandteil der religiösen Lehre mit dem Ziel, weltliche, politische und juristische Macht zu etablieren und zu erhalten. Doch anders als in einer direkten Konfrontation mit diesen Fakten und den Mitteln der Aufklärung lassen sich elementare Menschenrechte wie Meingungsfreiheit, Religionsfreiheit, Gleichberechtigung usw. nicht verteidigen, und für die islamische Welt erschließen.

Quelle: Die islamische Unfähigkeit zur Selbstkritik

roterball_hinzurueck

arabisch-muslimisches Sprichwort schwarz

 

Das internationale Komitee gegen Steinigungen

Die 14jährige Zhila Izadi aus Marivan im Iran hatte Glück: Sie wurde diese Woche mit 55 Peitschenhieben bestraft. Im Gefängnis legten die Wärter sie auf eine Holzbank, bedeckten den nackten Rücken mit einem Tuch, um sich selbst vor unzüchtigen Gedanken zu schützen, dann droschen sie auf Zhila ein, bis sich das Tuch rot färbte. Immerhin: Vorerst ist sie dadurch dem Tod entgangen. Vor zwei Wochen noch hatte ein Scharia-Gericht sie zum Tod durch Steinigung verurteilt, weil sie mit ihrem Bruder ein Kind gezeugt hat. Aber als selbst iranische Medien gegen die Todesstrafe protestierten, wurde sie ausgesetzt (der Bruder blieb straffrei). Dennoch schwebt Zhila in Lebensgefahr, weil der Richterspruch ohne Begründung revidiert wurde. In solchen Fällen wird die Steinigung oft später auf der Straße nachgeholt – vom Lynchmob.
Werden derart schaurige Schicksale im Westen bekannt, steckt meist Mina Ahadi dahinter.  Mina Ahadi

Die 48jährige gilt als weltweit aktivste Kämpferin gegen die Steinigung. Seit acht Jahren lebt die Iranerin mit ihrem Mann und zwei Töchtern in Köln. Hier hat sie vor drei Jahren das „Internationale Komitee gegen Steinigung“ gegründet. Es initiiert weltweit Kampagnen und recherchiert Steinigungsfälle für die Öffentlichkeit – aktuell das von Zhila oder der Nigerianerin Hajara Ibrahim. Die kämpft derzeit im Berufungsverfahren gegen ihre Steinigung. Ihren Kampf gegen die „frommen Sadisten“ begann Ahadi, als iranische Oppositionelle ihr immer öfter von Steinigungen berichteten – von Frauen, bis zur Brust im Boden eingegraben, den Kopf mit einem weißen Sack umhüllt; von Steinen, die auf den Schädel prasselten; von roten Flecken auf dem Sack, die immer größer wurden. „Wer um viel Leid weiß, muß handeln, um nicht irre zu werden“, sagt Ahadi. 2001 gründete sie das Komitee gegen Steinigung.

Islam bedeutet Mord und Totschlag
Laut Internationaler Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) ist die Steinigung derzeit in fünf islamischen Ländern die gesetzliche Strafe für außerehelichen oder gleichgeschlechtlichen Sex: im Iran und Sudan, in Nigeria, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Praktiziert wird sie auch in Pakistan oder im Jemen. Mindestens 400 Steinigungen soll es im letzten Jahrzehnt weltweit gegeben haben.

Quelle: Im Kampf mit den frommen Sadisten

roterball_hinzurueck

Protest gegen Steinigung

Protest gegen die Todesstrafe von Nazanin Fatehi im Iran

Im Iran ist Anfang des Jahres 2006 die 18-jährige Nazanin zum Tode verurteilt worden. Der Grund: Sie hatte sich als Minderjährige gegen drei Männer, die sie vergewaltigen wollten, zur Wehr gesetzt und einen der Angreifer in Notwehr getötet. Sie wurde von einem iranischen Gericht zum Tod durch Erhängen verurteilt. Gegen das Urteil wurde Revision eingelegt, der nächste Verhandlungstermin ist voraussichtlich im Juni. Es ist zu befürchten, dass das Urteil erneut vom Gericht bestätigt und kurz darauf vollstreckt wird. Terre des Femmes protestiert zusammen mit dem „Internationalen Komitee gegen Steinigung“ und der Kampagne „Vergesst niemals Hatun“ aufs Schärfste gegen die Todesstrafe von Nazanin und fordert ein faires Gerichtsverfahren sowie einen anschließenden  Freispruch der Verurteilten. Weitere Forderungen sind die Abschaffung der Todesstrafe sowie anderer grausamer und erniedrigender Behandlungen von Gefangenen im Iran. Seit der Verurteilung von Nazanin wurde eine breit angelegte Protestaktion gestartet, in deren Rahmen viele Unterschriften gesammelt und Protestbriefe an die iranische Regierung geschrieben wurden. Inzwischen konnte für Nazanin auch ein Anwalt engagiert werden, der sich für ihren Freispruch einsetzt.

Der Fall von Nazanin ist kein Einzelfall: Die Achtung von Menschenrechten und Frauenrechten im Besonderen ist im Iran nicht gewährleistet. So finden willkürliche Festnahmen und unfaire Gerichtsverfahren statt, die Gefangenen haben selten juristischen Beistand. Folter und andere grausame, unmenschliche und erniedrigende Strafen sind in iranischen Gefängnissen nicht selten. Allein im Jahr 2004 wurden mindestens 159 Personen hingerichtet, die tatsächliche Anzahl ist unbekannt. Die Gründe für Hinrichtungen sind vielfältig und reichen von „Ehebruch“ über „feindseliger Gesinnung gegen Gott“, von Homosexualität bis hin zu „unmoralischem Verhalten“. Unter den Hingerichteten befinden sich viele Frauen, teilweise auch Minderjährige. Frauen sind von der grausamen iranischen Rechtssprechung besonders betroffen: So wird z. B. Vergewaltigung oder sexuelle Belästigung nicht den Tätern, sondern den Opfern angelastet, indem behauptet wird, das Opfer hätte den Täter „provoziert“.

Nazanin Fatehi wurde am 31. Januar 2007 aus der Haft entlassen.

Quelle:
Amnesty.de
Protest gegen Todesstrafe

roterball_hinzurueck

Steinigungen für Ehebruch?

Sure 24, 1: Peitscht die Unzüchtige und den Unzüchtigen gegebenenfalls jeweils mit hundert Peitschenhieben aus; und lasset euch angesichts dieser Vorschrift Allahs nicht von Mitleid mit den beiden ergreifen, wenn ihr an Allah und an den Jüngsten Tag glaubt. Und eine Anzahl der Gläubigen soll ihrer Pein beiwohnen.

Ob das schon ein Todesurteil ist? Hundert Peitschenhiebe? Kaum vorstellbar, dass ein Mensch so etwas überleben kann. Die Steinigung jedoch geht direkt auf Mohammed zurück, der es hier nicht mehr nötig fand, seinen “Allah” vorzuschieben, sondern ohne jede ‘Offenbarung’ die Steinigung praktizierte bzw. praktizieren ließ (Sahih Muslim: Hadith 4207; Sahih Al-Bukhari Hadith: Hadith 8.817). Und da der “Prophet” das Vorbild für jeden Mohammedaner ist, steinigen die heutigen Anhänger des Islams ihre Ehebrecherinnen heute noch (bzw. täten sie dies gerne, dürfen es aber noch nicht, wie z.B. in der Türkei).

Quelle: Gegenstimme

Peitschenhiebe für Ehebruch? Warum also verurteilen einige islamische Staaten Ehebrecherinnen zur Steinigung bis zum Tod? Wegen eines Hadith (Ein Hadith ist eine überlieferte Anweisung Mohammeds.), das besagt, daß der Koran ursprünglich die Steinigung für Ehebrecher vorsah, aber daß die Passage irgendwie weggefallen ist. Umar, der zweite Nachfolger Mohammeds als Kalif, der Führer der Gläubigen, erklärte [z.B. nach Bukhari 8/82/816]: Ich fürchte, daß nachdem eine lange Zeit vergangen ist, können die Leute sagen: Wir finden nicht die Verse von Rajam (Steinigung zu Tode) im heiligen Buch und folgerichtig könnten sie vom rechten Weg abweichen, indem sie eine Verpflichtung, die Allah enthüllt hat, aufgeben.
Umar wollte nicht, daß das geschieht, daher warf er sein gesamtes Gewicht zur Legitimierung der Steinigung für Ehebruch ein: „Siehe! Ich bestätige, daß die Strafe des Rajam demjenigen zugefügt werden soll, der illegalen Geschlechtsverkehr ausübt, wenn er schon verheiratet ist umd das Verbrechen durch Zeugen oder durch Schwangerschaft oder durch Bekenntnis bewiesen ist.“ Umar fügte hinzu „sicherlich führte Allahs Apostel (das ist Mohammed) die Strafe des Rajam aus und so machten wir es nach ihm“.

Quelle: islam-deutschland.info

roterball_hinzurueck

Steinigung bei Vergewaltigung

Gemäß § 83 des iranischen Strafgesetzbuches ist die Todesstrafe durch Steinigung bei Ehebruch vorgeschrieben, wenn ein verheirateter Mann oder eine verheiratete Frau daran beteiligt waren. Dabei wurden die Opfer der Hinrichtung bis zu den Knien im Erdboden eingegraben und komplett mit einem undurchsichtigen Tuch verhüllt. Die Steine durften nicht größer als die werfende Hand sein, um den Tod des oder der Verurteilten hinauszuzögern. Der Richter sorgt für den Mindestabstand zum Verurteilten und darf den ersten Stein werfen.
Während manche Länder die Steinigung einführen wollen oder erst kürzlich eingeführt haben (z. B. der islamisch geprägte Norden Nigerias), sind in anderen Ländern, z.B. Iran, Bestrebungen im Gange, die Steinigung ganz abzuschaffen. Am 27. Oktober 2008 ließ die islamistische Miliz Al-Shabaab (eine islamistische militante Bewegung in Somalia), die im Zuge des Bürgerkrieges in Somalia die Kontrolle über Teile des Landes erlangt hat und dort die Scharia durchsetzte, in der südsomalischen Hafenstadt Kismaayo die 13-jährige Aisha Ibrahim Duhulow steinigen. Das Mädchen hatte ausgesagt, von drei Männern vergewaltigt worden zu sein, woraufhin es des Ehebruchs für schuldig befunden wurde.

satan 03

Steinigung in Somalia – 13-jähriges Vergewaltigungsopfer brutal hingerichtet

Drei Männer hatten sie vergewaltigt, sie wollte ihre Peiniger anzeigen, doch die Justiz der somalischen Stadt Kismayo sah den Fall anders. Das 13-jährige Mädchen wurde wegen außerehelichen Geschlechtsverkehrs zum Tod durch Steinigung verurteilt.

Quelle: Steinigung in Somalia            siehe     http://www.narayanananda.0nyx.com/islam.htm#Kritik

Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein

 

siehe auch Beiträge zum Thema   „Islamische Faschisten“    http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-0      und     „Der Vatikan“    http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan.html

2 Milliarden Muslime

Der Islam ist in sich nicht reformierbar …

Veröffentlicht am
Der Islam ist in sich nicht reformierbar …

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

der Koran 7

Koran Buch - Zitat Atatürk

… und steht im krassen Widerspruch zu Demokratie und gesellschaftlichem Miteinander, denn der Islam duldet keine Macht, keine andere Religion neben sich, ist konsequent intolerant.

Der deutsch-ägyptische Politikwissenschaftler, Muslim, Islamkritiker und Autor Hamed Abdel-Samad sorgt mit seinen islamkritischen Thesen immer wieder für Aufsehen. In seinem neuen Buch weist er dem Islam faschistische Züge zu. In Ägypten wurde er deshalb mit einem muslimischen Rechtsgutachten belegt, das ihn zum Tode verurteilt. Seitdem benötigt der bekannte Islamkritiker ständigen Polizeischutz.

Im Dialog mit Michael Krons spricht Hamed Abdel-Samad über den Islam in westlichen Demokratien und multikulturellen Gesellschaften; und rechnet mit der Religion ab, der er selbst angehört. Er zieht dabei Parallelen zwischen der Entstehung des europäischen Faschismus und dem islamischen Fundamentalismus, wie er von Taliban, Muslimbrüdern, und Salafisten praktiziert wird. Im Gespräch mit Michael Krons äußert er auch seine Einschätzung zu den ernüchternden Entwicklungen nach dem Arabischen Frühling und beantwortet die Frage, ob er an einen Arabischen Sommer glaube. Bekannt wurde Hamed Abdel-Samad unter anderem durch sein Buch „Der Untergang der islamischen Welt“, in dem er den Zerfall des Islams als politische und gesellschaftliche Idee prognostiziert. Bis Ende 2009 lehrte er am Institut für Jüdische Geschichte und Kultur an der Universität München. 2010 wurde Abdel-Samad vom damaligen Bundesinnenminister Thomas de Maizière als Teilnehmer der 2. Deutschen Islamkonferenz berufen.

2 Milliarden Muslime

Im Dialog ist Hamed Abdel-Samad zu Gast bei Michael Krons, siehe   http://www.phoenix.de/content/phoenix/die_sendungen/diskussionen/845641

 

„Der Westen verhält sich beschämend“

RZ-INTERVIEW mit Hamed Abdel-Samad

Der Westen kann nicht Demokratie predigen, aber mit Diktatoren ins Bett gehen, sagt der Islamkritiker Hamed Abdel-Samad. Wir erreichten den gebürtigen Ägypter, der heute in Deutschland lebt, zum Interview in seinem Hotel in Kairo. Seit einer Woche unterstützt er die Proteste in seiner früheren Heimat.

Wie lange sind Sie jetzt schon in Ägypten?

Ich bin seit Donnerstag hier und bleibe bis Sonntag, aber ich werde verlängern, wenn Mubarak nicht geht.

Sie sind in Ägypten aufgewachsen, haben sich dann aber für ein Leben in Deutschland entschieden. Was lösen die Proteste jetzt bei Ihnen aus?

Ich habe die große Demonstration am Freitag miterlebt und gesehen, mit welcher Brutalität die Polizei mit uns umgegangen ist. Es gab Tränengas und Schläge. Heute Vormittag war ich auf dem Platz der Freiheit, ich wohne nur 200 Meter davon entfernt. Es waren wieder Hunderttausende Menschen dort. Es geht weiter.

Was versprechen Sie sich von den Protesten?

Das wichtigste für mich ist, dass die Ägypter diese Schwelle der Angst überwunden haben. Sie wissen jetzt, dass sie für ihre Rechte auf die Straße gehen können. Das ist an sich schon ein Riesenerfolg. Aber jetzt sind wir auch auf den Geschmack gekommen und wollen mehr. Jetzt wollen wir das gesamte Regime stürzen, das über 30 Jahre ein wunderschönes Land heruntergewirtschaftet und in die Isolation hat. Mubarak hat seinen Zenit überschritten, sein Regime taugt nicht mehr, um für Sicherheit und Stabilität in Ägypten und in der Region zu sorgen. Jetzt ist es Zeit für den Wandel.

Wie soll dieser Wandel aussehen?

Ich hätte es gern so, wie es den demokratischen Gepflogenheiten entspricht. Das ägyptische Volk sollte diese Erfahrung mit sich selbst machen können und nicht daran gehindert werden, weil man Angst hat, dass Islamisten darauf lauern, an die Macht zu kommen. Nein, die Ägypter entscheiden, und sie tragen auch die Verantwortung für diese Entscheidung. Das galt für die USA, das galt für Deutschland, das galt für England – warum nicht für Ägypten? Warum sollten jetzt Kräfte von außen Mubarak durch künstliche Beatmung am Leben erhalten? Man sollte keine Angst vor dem Umbruch haben, denn er könnte auch viel Gutes bringen. Man sollte im Westen ein bisschen Mut zum Risiko haben und sagen: Wir gönnen es den Menschen, dass sie diese Erfahrung mit sich selbst machen und entscheiden, wer sie regiert und wie.

Was bedeutet das genau: die Erfahrung mit sich selbst machen?

Es bedeutet, selbst zu entscheiden und es bedeutet, dass die Menschen, die unterdrückt wurden, sich selbst organisieren und miteinander verhandeln. Und wenn sie am Ende sagen, sie wollen die Muslimbruderschaft in diesen demokratischen Prozess integrieren, dann machen sie das eben. Wir Ägypter sind diejenigen, die die Verantwortung dafür tragen. Wir sind nicht dumm. Wir sind jetzt einmal auf die Straße gegangen, um gegen einen Diktator zu demonstrieren, wir würden auch ein zweites Mal auf die Straße gehen, wenn es darauf ankommt. Ich glaube aber, dass die Ägypter jetzt immun sind gegen Diktatoren und ihre Rhetorik, und deshalb wollen auch viele die Muslimbruderschaft nicht mehr. Diese versucht seit Jahrzehnten, die Straße in Kairo so zu mobilisieren wie es gerade geschieht. Es ist ihr nie gelungen. Es ist die Facebook-Generation, es sind die jungen Ägypter, die dafür verantwortlich sind, dass jetzt Hunderttausende auf der Straße sind. Sie rufen nach Demokratie, Freiheit und Wohlstand.

Die USA und auch Deutschland haben sich bisher nur vorsichtig geäußert. Wie bewerten Sie das?

„Vorsichtig“ ist ein viel zu milder Ausdruck. Ich würde es beschämend nennen. Man hätte schon in Tunesien die Möglichkeit gehabt, die Glaubwürdigkeit des Westens wiederherzustellen, indem er sich unmissverständlich auf die Seite der Demokratie gestellt hätte. Aber indem man jetzt zögert und diesen Schlingerkurs mit Mubarak fährt, indem man ihn künstlich beatmet, diskreditiert sich der Westen in den Augen vieler Araber endgültig. Das wirkt heuchlerisch, der Westen erscheint als eine Kraft, die Demokratie predigt aber mit Diktatoren ins Bett geht. Dieser Kurs muss sofort beendet werden. Wenn man tatsächlich einen Neuanfang zwischen dem Westen und der islamischen Welt will, dann muss sich der Westen jetzt neue Verbündete suchen, nämlich diejenigen, die jetzt hier auf die Straße gehen und die sich von Mubarak distanzieren. Die Norweger haben das getan, sie sind heute Helden für die Ägypter, sie können mit den Ägyptern später wunderbare Geschäfte machen. Die Deutschen nicht so sehr.

 

Das Gespräch führte Rena Lehmann

siehe     http://www.rhein-zeitung.de/nachrichten/deutschland-und-welt_artikel,-RZ-INTERVIEW-mit-Hamed-Abdel-Samad-Westen-verhaelt-sich-beschaemend-_arid,198027.html#.VEtNitJ03ct

Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein

Islam unter Faschismusverdacht – Hamed Abdel-Samad bei Sternstunde Religion

Für den Politikwissenschaftler Hamed Abdel-Samad trägt der Islam faschistische Züge. Der Islamwissenschaftler Mouhanad Khorchide bestreitet dies vehement. Ein Streitgespräch, moderiert von Norbert Bischofberger. Der Islam schliesse Andersdenkende aus, setzte seinen Wahrheitsanspruch mit Gewalt durch und strebe die Weltherrschaft an. Darin sieht Hamed Abdel-Samad, der in Deutschland lebt, Parallelen zum Faschismus. In Ägypten hat ihm diese auch öffentlich geäusserte Meinung einen Mordaufruf eingebracht. Abdel-Samad steht zeitweise unter Polizeischutz. In «Sternstunde Religion» vertritt er seine Thesen im Streitgespräch mit Mouhanad Khorchide, Islamwissenschaftler und Leiter des Zentrums für islamische Theologie an der Universität Münster.

Der Moderator ist erkennbar parteiisch. Anstatt bei dem schleimig “barmherzigen” Theologen mal etwas kritischer nachzufragen ist es wieder mal Abdel-Samad der deutlich angegangen wird.

islamischer_faschismus

Wer den Islam, wie er sich uns täglich präsentiert, besser verstehen will, der schaue sich unbedingt das hier erwähnte Streitgespräch zwischen dem Politikwissenschaftler Hamed Abdel-Samad und dem Islamwissenschaftler Mouhanad Khorchide an. Es ist ein informativer und fairer Schlagabtausch unter Intellektuellen, wie er selten zu beobachten ist.

Abdel-Samad erklärt in nachvollziehbarer Weise, warum er den Islam für eine faschistische Ideologie hält. Er bezieht sich dabei keinesfalls nur auf den »Islamischen Staat«, sondern begründet seine Auffassung mit Kernaussagen des Koran. Khorchide hält dagegen mit seiner Interpretation des Islam als einer Religion der Barmherzigkeit. Seine Auslegung des Islam gehen m.E. aber völlig vorbei an der Problematik, die diese Religion in der heutigen Welt darstellt. Seine Form von spirituellem und moralischem Denken repräsentiert nicht den aktuellen politischen Islam in Deutschland und weltweit. Der sympathische Khorchide wäre wohl eines der ersten Opfer der Vertreter des sog. Islamischen Staates, würde er sich dorthin wagen. Nach den umständlichen Begründungen des Herrn Khorchide, dass der Koran im Kern angeblich friedlich sei, frage ich mich, weshalb es überhaupt eines Buches aus dem 7. Jahrhundert bedarf, um uns Moral zu predigen. Die Antwort dürfte wohl in der Natur der meisten Menschen liegen: Es ist ihr Bedürfnis nach Spiritualität in Form des Glaubens an eine eingebildete höchste Macht, und es ist das Korsett der täglichen Rituale, das Sicherheit gibt und dem Leben Orientierung und Struktur.

Da saßen die beiden, die zwar unterschiedliche Positionen vertreten, doch wäre die Welt voller solcher Menschen, gäbe es kein Problem mit dem Islam oder dem IS. Doch die Welt sieht anders aus.

Der Islam - sei kein Schwein

Prof. Khorchide selbst wendet eine aus meiner Sicht untaugliche Interpretation des Korans an, in dem er ihn interpretiert. Er spricht vom Kontext der damaligen Zeit, von der Welt des 7. Jh.s. Richtig, da hat er objektiv Recht, aber wenn der Koran nur zu den Menschen im damaligen Kontext spricht, dann ist er erstens für heute ungültig und zweitens kann es sich unmöglich um einen gotteswörtlichen Koran handeln. Aber das behaupten die Muslime: Der Koran ist eigentlich im Himmel und der Erzengel Gabriel hat ihn Mohammed nur verlesen. Das heißt, wenn dies stimmt, dann wurden die Texte Milliarden Jahre vorher in das Goldene Buch des Himmels geschrieben, eingebrannt, gültig für alle Ewigkeit. Welcher Imam in islamischen Ländern würde das bestreiten? Damit entfällt jede kontextuelle Relativierungsmöglichkeit und z.B. das Schlagen von Frauen ist erlaubt, auch wenn wir das heute anders sehen.

Vor allem ist ja die gelebte Wirklichkeit auch der friedlichen Muslime so. Sie schweigen nicht nur zu den Gräuel des IS, wie Hamed richtig ausführt, sondern sie sind durch und durch patriarchalisch und sogar – wie Prof. Khorchide selbst sagte – archaisch. Und ob es wirklich so gesund ist, die Existenz Gottes in z.B. Saudi-Arabien zu bezweifeln, wage ich zu bezweifeln. Auch den barmherzigen Gott, den Prof. Khorchide im Koran zu entdecken glaubt, gibt es bereits in der Bibel. Es ist der aaronitische Gott, der einen Gegensatz zum gerechten Gott Moses bildet. Beides sind völlig unterschiedliche theologische Positionen, die auch massive Auswirkungen auf den Religionsalltag haben. Der ältere, der gerechte Gott Moses verlangt keinerlei Gottesdienste, Opfergaben u.ä., sondern er entscheidet am Ende des Lebens, ob ein Menschen gottgefällig gelebt hat oder nicht. Der Gott Aarons ist ein modernerer Gott – im Sinne der Priesterschaft. Er verlangt Opfer, Priesterwesen und Gottesdienste, weil er barmherzig gestimmt werden kann (Natürlich nur von den Profis).

Pierre Vogel 3a

Platz_81

Wäre die Barmherzigkeit Gottes – wie es Prof. Khorchide meiner Meinung nach missinterpretiert – absolut, dann könnte man sich jede Moschee sparen, weil Gott ja sowieso verzeiht. Nein, dieser barmherzige Gott erzeugt theologisch äußerst geschickt einen ständigen Geldstrom in Richtung der Priester oder Imame, legitimiert sie und erteilt ihnen Vollmachten. Ein gerechter Gott bräuchte überhaupt keinen klerikalen Apparat. Das sieht man sehr deutlich daran, dass der “Frieden” des Islam sofort bei “Ungläubigen” einkehrt, sobald sie ihre Kopfsteuer entrichten. Wieder ist Gott erst dann barmherzigen (oder lässt seine Anhänger barmherzig agieren), wenn sie ihren Tribut geleistet haben.

Und bezüglich des “Diktators Gott” hat Prof. Khorchide leider auch Unrecht: Das Beispiel mit Abraham zeigt überdeutlich, dass hier ein Mann bereit war, nach dem Befehl des Führers im Himmel seinen eigenen Sohn zu ermorden und erst nach dem zweiten Befehl, ihn am Leben zu lassen (Gott stellt Abraham ja nicht vor die freie Wahl), lässt Abraham von seinem herzlosen Tun ab. Dies mag historisierend betrachtet die Abwendung vom Menschenopfer symbolisieren, doch wiederum nur auf Befehl Gottes. Hätte ein Nazi-Scherge einem Soldaten zugerufen: “Ich befehle dir: Lass diesen Juden am Leben!”, wäre dann plötzlich die Nazi-Ideologie gereinigt vom Bösen? Sicher nicht.

Prof. Khorchides Meinung in allen Ehren, aber er ist zu blauäugig, was seine Glaubensbrüder betrifft. Und selbst wenn 99% seine persönliche Koraninterpretation gutheißen und leben würden, reicht 1% fanatisierter Muslime, um die Welt brennen zu lassen. Ich sehe diese Gefahr für Christentum und Judentum durchaus nicht für völlig gebannt an. Deshalb würde ich mich in einer Welt wohler fühlen, in der Religionen endlich in den Regalen der historischen Institute verschwinden würden. Denn alles, was Prof. Khorchide an Positivem bzgl. des Islams aufzählte, kann man auch ohne jede Religion leben – und sogar, um Hamed zu zitieren: “Wesentlich freier!”

Zum Schluss hält Abdel-Samad ein eindrucksvolles Plädoyer für die Freiheit des Denkens.

Nach diesem aufklärenden Gespräch hat sich meine resignative Einsicht weiter gefestigt: Eine humanistische Weltanschauung dürfte wohl für die meisten Menschen – jedenfalls auf lange Zeit noch – eine intellektuelle und emotionale Überforderung darstellen.

siehe das Video Interview          http://blasphemieblog2.wordpress.com/2014/10/23/islam-unter-faschismusverdacht-hamed-abdel-samad-bei-sternstunde-Religion/

siehe auch     Mina Ahadi: Der Islam ist vergleichbar mit dem Faschismus            http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-48.html

und

„Der Islam als parafaschistische Ordnungsmacht“      http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-49.html

 

Islamkritiker Hamed Abdel-Samad: „Die Krankheit ist im Herzen des Islam verankert“

Für den Islamkritiker Hamed Abdel-Samad sind die Gräuel des IS eine „Lesart, kein Missbrauch“ des Islam.

Der Islam in der Scheiße

Hamed Abdel-Samad ist einer von Deutschlands schärfsten Islamkritikern – und einer der populärsten. Das mag auch daran liegen, dass er sehr genau weiß, wovon er spricht: Schließlich war Abdel-Samad selbst einmal Muslimbruder, d.h. er war Mitglied der islamfaschistischen und menschenverachtenden Muslim Bruderschaft,  – durchaus vergleichbar mit den hasserfüllten Anti-Semiten der Pius-Bruderschaft. Abdel-Samad hielt die Deutschen für schreckliche Rassisten und wurde allein durch den Anblick von Schweinefleisch wütend, wie er einmal erzählte. Heute ist das anders. Der Muslimbruderschaft hat er durch die Erfahrung mit dem eklatanten Unrecht und dem Machtmissbrauch den Rücken gekehrt, mit „seiner“ Religion geht er heute hart ins Gericht wie kaum jemand. Der Preis dafür sind Todesdrohungen und ein Leben unter ständigem Polizeischutz. Was Abdel-Samad nicht daran hindert, seine Thesen unters Volk zu bringen: etwa jene, dass der Islam an sich faschistoid sei, nach der Weltherrschaft trachte und die Grundlage für die Gräueltaten biete, die der Islamische Staat derzeit in Syrien und im Irak verübt. „Die türkische AKP, die Salafisten, die Muslimbrüder, das ist alles die gleiche schmutzige Sauce“, sagte Abdel-Samad am Donnerstagabend bei einer Diskussion in der Arbeiterkammer.

Jenen, die die Taten des IS als Fehlinterpretation oder Pervertierung des Islam sehen, erteilt der Ägypter eine Abfuhr. Schließlich könnten sich die Islamisten dabei direkt auf den Propheten Mohammed berufen, der seine Religion mit dem Schwert durchgesetzt habe, sowie auf den Koran. Was IS betreibe, sei daher „eine Lesart, kein Missbrauch“ der Religion. „Die Krankheit der Menschenverachtung und Gewalt ist tief im Herzen des Islam verankert.“ Der IS müsse gar nichts interpretieren. Interpretieren müssten vielmehr jene muslimischen Theologen, die den Islam als an sich friedlich und unproblematisch darstellen. „Aber die Tatsache, dass ihre Interpretationen uns sympathischer sind, macht sie noch lange nicht richtig.“ Was nicht bedeute, dass alle Muslime Radikale seien. Viele Muslime, so Abdel-Samad, seien friedliche Menschen, die der politischen Komponente ihrer Religion entsagt hätten. „Sie sind aber nicht friedlich, weil sie Muslime sind, sondern, obwohl sie Muslime sind.“ Viele von ihnen hätten etwas dagegen, dass Menschen in islamischen Ländern Hände abgehackt und Köpfe abgeschlagen würden. „Aber der Islam hat nichts dagegen.“

Für die westlichen Gesellschaften seien diese friedlichen Muslime eine Chance. Aber anstatt ihnen die Hand zu reichen, stärke die Politik die konservativen Islamverbände, indem sie sie als Vertreter aller Muslime betrachte. Das Kalifat, der Islamismus, die Einführung der Scharia, die Gesetze Gottes, die nicht verhandelbar seien: Das sei laut Abdel-Samad der „Mainstream-Islam.“ Abdel-Samad fordert daher auch das Ende des Islamunterrichts in den Schulen. „Es ist nicht die Aufgabe des Staates, Kindern religiöse Wahrheiten zu vermitteln.“ Denn eines ist für ihn klar: „Religion ist Privatsache.“

siehe      http://diepresse.com/home/panorama/welt/3880377/Islamkritiker_Die-Krankheit-ist-im-Herzen-des-Islam-verankert

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

 

siehe auch   https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/der-islamische-faschismus-ist-im-islam-selbst-begrundet/

und     „Eine Frage der Ehre“    und folgende Seiten      http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-0

und Video                     https://blasphemieblog2.wordpress.com/2014/10/23/islam-unter-faschismusverdacht-hamed-abdel-samad-bei-sternstunde-Religion/

Islam isst Frieden …

Veröffentlicht am
Islam isst Frieden …

 

… sagen die Massen- und Völkermörder, die Kriegsverbrecher und Terroristen der ISIS Faschisten, von Boko Haram, der Hizbollah Faschisten, der Hamas Faschisten, der Taliban und alQaida Faschisten, der Wahhabiten, Aleviten, Alawiten, Salafisten, Muslim Bruderschaft, Sunniten, Schiiten,  siehe auch  https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/22/islam-bedeutet-frieden/    und    https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/islam-bedeutet/    

Soldaten-des-Chad-im-Kampf-gegen-Boko-Haram

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Islam isst Frieden – schwören aber auch die bekennenden und bekannten Islamfaschisten der Grauen Wölfe, eine nahezu rein türkische rechtsradikale  Terrororganisation, die seit vielen Jahren nur noch strikt geheim im Untergrund agiert, aber trotz gegenteiliger Behauptungen nicht aufgelöst wurde, – ebenso die massenmörderische Abu Sajaf, die Taliban Mudschaheddin, die wahre Religion, die Hiz but Tharir, die islamfaschistische Milli Görüs, die islamistische Dschihad Union, die alAksa Märtyrerbrigade, die Gama a al Islamiyya, die Jemah Islamiya, die Ansar al Islam und wie alle weiteren hasserfüllten und hasspredigenden islamischen Sekten der Glaubensgemeinschaft Islam noch so heißen, denn diese Liste ist noch lange nicht vollständig. Es gibt Hunderte Organisationen, die sich strikt dem islamischen Terror und Faschismus verschrieben haben.

Dead Nigerians are brought to a police station in the northeastern city of Bauchi

Und sie unterscheiden bei ihren Mitgliedern nicht zwischen Neo-Nazis / bekennenden Rechtsradikalen und utopisch theoretischen Sozialisten / Kommunisten. Selbst so bekannte palästinensische Terroristen und Islamfaschisten wie Yassir Arafat oder Dr. George Habasch, beides unverhüllte Anti-Semiten und angebliche Sozialisten, die auch von Moskau und anderen Kommunisten finanziert und hofiert wurden, gaben ganz offen zu, dass sie u.a. auch deutsche Neo-Nazis im Untergrundkampf gegen die Demokratie Bundesrepublik Deutschland an Kriegswaffen und im Bombenbau ausbilden ließen. Noch heute bestehen enge Verbindungen zwischen verfassungsfeindlichen deutschen Neo-Nazis als vorgetäuschte Islamhasser und islamischen Faschisten aus allen möglichen islamischen Sekten.

Al Shabaab Miliz

 

Aber all diese massenmörderischen Sekten im Namen des Islam belegen mit ihrer steten Gewaltbereitschaft, dass der Islam keine Religion ist  –  siehe „Der Islam ist keine Religion“   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html    – wie auch weltweit anerkannte Islamwissenschaftler bestätigen, sondern eben nur diese bereits genannte Glaubensgemeinschaft islamischer Sekten, die sich untereinander abgrundtief hassen, bekämpfen und wechselseitig zu ermorden suchen, sich gegenseitig ihre kulturelle Identität zerschlagen und auszulöschen versuchen. Denn Der Islam existiert nicht und die Glaubensgemeinschaft ist weder nach innen, noch nach außen dialogwillig oder -fähig, und auch in ihrer Erstarrung in mittelalterlichen Wertvorstellungen absolut nicht an die Jetztzeit anpassungsfähig und reformierbar  –  siehe „Der Islam ist nicht reformierbar“   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-46.html   –  oder wie es die Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime Mina Ahadi formulierte: „Der Islam ist vergleichbar mit dem Faschismus“   siehe   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-48.html  

ISIS Terroristen 13

Aber sie alle berufen sich auf dieses hasserfüllte Machwerk eines (Zitat Mustafa Kemal Atatürk: … der Koran und der Islam, die absurde Gotteslehre eines unmoralischen, machtversessenen und verantwortungslosen Beduinen, eines pädophil veranlagten Kriegstreibers, dessen Gedanken allein auf Macht und Weltherrschaft ausgerichtet waren, sind nicht mehr als ein verwesender Kadaver, der unsere Seelen und unser Leben vergiftet …  Ende des Zitats.

brennender Koran

Die wissenden und leider zu einem großen Teil unwissenden Kritiker des Islam klagen nicht zu Unrecht die Gewaltbereitschaft der Muslime an, die es so ja gar nicht gibt, weil es auch den Islam so nicht gibt (es sind nur islamische Sekten ohne echten Gemeinschaftssinn) und kennen bestenfalls 2 oder 3 oder 4 Suren aus dem Koran, die ihre Thesen über die terroristische Gewaltbereitschaft belegen. Viele Mitbürger, die ebenfalls zu Recht den Islam fürchten und in ihrem Alltag jene herablassend rücksichtslose „Herrenmenschen-Mentalität“ minder gebildeter und gering integrierter Muslime erleben, basierend auf ihrer Zugehörigkeit zur „Umah“, der oder einer islamischen Gemeinde, und deren arrogante Verachtung für die gottlose, westliche und individualistisch geprägte bundesdeutsche Gesellschaft, für diese Ungläubigen, die „Kuffar“ (lt. Koran „Lebensunwerte“ (eine eindeutige Terminologie, wie sie auch die Nazis verwendeten) die keinerlei Recht besitzen einem „Herrenmenschen“ wie gleichgestellt zu begegnen oder gar zu widersprechen, denn sie sind die Rechtgläubigen, die von Allah auserwählten, denen die ganze Welt gehört, alle Völker und alles, was sich in dieser Welt befindet, – viele dieser verunsicherten Mitbürger kennen nicht einmal den effektiven Inhalt einer Sure, haben aber schon mal irgendwo gehört oder gelesen, dass in diesem Machwerk des Beduinen Nomaden Mohammed viel von Gewalt gegen die Ungläubigen die Rede ist  – oder sie haben in ihrem naiven Mitleid mit den „armen“ islamischen Migranten, die so viel Ungerechtigkeit und Anfeindung ertragen müssen, überhaupt keinen Schimmer von dem, was im Koran gerade über sie – in direktem Bezug – geschrieben steht. Beide können ihr rudimentäres Wissen nicht wirklich argumentativ anwenden.

Ich behaupte nicht islamwissenschaftlich gearbeitet zu haben, ein Islamwissenschaftler zu sein, aber ich habe immerhin mehrmals den Koran gelesen und war schockiert über die darin befehlsartige Gewaltaufforderung eines angeblichen Propheten im Namen Allahs. Ob da eine Leseprobe hilfreich ist, – ich weiß es nicht wirklich, aber einen Versuch ist es auf jeden Fall wert. Die Anmerkungen stammen nicht von mir, sondern von tatsächlichen Islamwissenschaftlern, die durchaus berechtigte Kritik am basaltartig erstarrten Islam üben.

karikatur-migranten_gewalt_justiz_wegsehen

Also, so ein Blog ist ja u.a. auch Kommunikation und in gewisser Weise Erwachsenenbildung, für die ich leider nicht bezahlt werde. Aber tun Sie sich selbst den Gefallen, surfen Sie nicht einfach weiter durchs Web, lesen Sie geduldig und aufmerksam, auch wenn Sie zu jenen Mitbürgern gehören, die lt. Bildungsrat immer weniger in der Lage sind einen Text zu lesen, erst recht nicht ihn zu verstehen.

Vorab lassen Sie mich eines unmissverständlich feststellen: Islamkritik – Kritik am real existierenden politischen Islam ist nicht zwangsläufig rassistisch, nicht rechtsradikal, nicht diskriminierend, nicht zwingend Pro-NRW, sondern längst überfällig und dringend notwendig, auch innerhalb der versch. islamischen Gemeinden. Solange dieser Dialog innerhalb der islamischen Gemeinden mit halbherzigen Vorwänden verweigert und nicht geführt wird, solange die islamischen Gemeinden keinerlei nachvollziehbare Stellung zur Gewaltaufforderung und Zwangsmissionierung durch ihr sogenanntes „heiliges Buch“ und die darin aufgeführten  Koran-Suren führen und sich von dieser Gewalt nicht unmissverständlich distanzieren,  – und damit sind nicht diese bisherigen unglaubwürdigen leeren Worthülsen gemeint – wird immer der Generalverdacht über Terrorbereitschaft und Gewalt von Muslimen gegen „Ungläubige“ Bestand haben. Ein solcher innerislamischer Dialog wäre zweifellos die wohl größte denkbare Reform des Islam und des Koran, die aber dringendst erforderlich und unvermeidbar ist, wenn die ernsthaft friedlichen Muslime sich nicht in einem offenen Krieg der Kulturen und gegen ihre Religion wiederfinden wollen, den sie niemals gewinnen können, bei dem es auf keiner Seite Sieger geben wird.

islamische Menschenrechte 2

Im Koran lässt sich so ziemlich für und gegen alles ein Beleg finden. Aber bei Gewalt gegen Ungläubige ist alles eindeutig: Im Koran gibt es 206 Stellen, die zur direkten Gewalt gegen Ungläubige aufrufen. Islamische Attentäter der Gegenwart berufen sich direkt auf diese Koranstellen. Historisch gesehen war die Ausbreitung des Islam immer mit Gewalt verbunden. Die arabische Wurzel „qtl“ (töten) erscheint übrigens, mit allen Ableitungen, im Koran 187 Mal, davon 25 Mal im Imperativ (Befehls- oder Aufforderungsform). Zum Vergleich: im hebräischen Alten Testament, wahrlich nicht immer ein friedfertiges Buch, kommt die entsprechende Wurzel „qtl“ nur 4 Mal vor. Die semantisch verwandte Wurzel „rsh“ (morden) kommt im Alten Testament 46 Mal, aber nie als positiver Imperativ, nur negativ im Verbot „Du sollst nicht töten“. Nicht alle Imperative im Koran sind Aufforderungen an die Gläubigen zur Tötung von Ungläubigen, aber doch die überwiegende Mehrzahl.

Sure 2, 191  Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung (zum Unglauben) ist schlimmer als Töten. Und kämpft nicht gegen sie bei der heiligen Moschee, bis sie dort gegen euch kämpfen. Wenn sie aber gegen euch kämpfen, dann tötet sie. Solcherart ist der Lohn der Ungläubigen.

Sure 4,74  Wenn einer um Allahs willen kämpft, und er wird getötet, oder er siegt, werden wir ihm (im Paradies) gewaltigen Lohn geben.

Sure 4, 89  Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so dass ihr alle gleich werdet. Nehmt euch daher keine Beschützer von ihnen, solange sie nicht auf Allahs Weg wandern. Und wenn sie sich abwenden, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet; und nehmt euch keinen von ihnen zum Beschützer oder zum Helfer.

Sure 5,33  Der Lohn derer, die gegen Allah und Seinen Gesandten Krieg führen und Verderben im Lande zu erregen trachten, soll sein, daß sie getötet oder gekreuzigt werden oder daß ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden, oder dass sie aus dem Lande vertrieben werden. Das wird für sie eine Schmach in dieser Welt sein, und im Jenseits wird ihnen eine schwere Strafe zuteil.

Sure 5,38  Dem Dieb und der Diebin schneidet ihr die Hände ab, als Vergeltung für das, was sie begangen haben, und als abschreckende Strafe von Allah. Und Allah ist Allmächtig, Allweise.

Sure 8,12  Da gab dein Herr den Engeln ein: „Ich bin mit euch; so festigt denn die Gläubigen. In die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen. Trefft (sie) oberhalb des Nackens und schlagt ihnen jeden Finger ab!“
Anmerkung zu Sure 8,12: Die zum christlichen Glauben konvertierten Türken Ugur Yüksel und Necati Aydin, sowie der Deutsche Tilman Geske, der an einem Bibelkommentar in türkischer Sprache arbeitete, wurden am 18. April 2007 im türkischen Malatya bestialisch gequält und ermordet. Nach türkischen Presseberichten hatten die Mörder neben anderen unsagbaren Grausamkeiten ihren Opfern die Kehle durchgeschnitten und die Finger zerhackt. (siehe: Mord im Bibelzentrum)

Sure 8,39  Und kämpft gegen sie (die Ungläubigen), bis niemand mehr versucht, Gläubige zum Abfall vom Islam zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird!

Sure 8,67  Kein Prophet darf Kriegsgefangene haben (und sie gegen Lösegeld freigeben), solange er nicht (die Gegner überall) im Land vollständig niedergekämpft hat.

Anmerkung: Allah fordert Mohammed also ausdrücklich auf, keine Kriegsgefangenen zu nehmen, sondern die Gefangenen zu töten. Gemäß heutigem Menschenrechtsverständnis und entsprechend der Genfer Konvention für die Behandlung von Gefangenen würde Mohammed vor den Gerichtshof in Den Haag zitiert.

Sure 9,5  Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf. Wenn sie aber bereuen und das Gebet verrichten und die Zakah (Almosensteuer) entrichten, dann gebt ihnen den Weg frei.

Sure 9,29  Kämpft mit eurer ganzen Kraft gegen diejenigen, die nicht an Allah und an den Jüngsten Tag glauben, und die das nicht für verboten erklären, was Allah und Sein Gesandter für verboten erklärt haben, und die nicht dem wahren Glauben folgen, von denen, die die Schrift erhalten haben, bis sie eigenhändig den Tribut in voller Unterwerfung entrichten.

Anmerkung(Dieser Koranvers bezieht sich auf den von Mohammed im Jahre 629 geführten Feldzug gegen die Byzantiner, Byzanz nennt sich heute Istanbul, und ihre arabischstämmigen Bundesgenossen.)

Sure 9,39  Wenn ihr nicht zum Kampf ausrückt, wird Er euch schwer bestrafen und euch durch ein anderes Volk ersetzen. Ihm schadet ihr nicht. Gottes Allmacht umfaßt alles.

Anmerkung (Dies ist nichts anderes, als die Verpflichtung zum Dschihad, zum Heiligen Krieg.)

Platz_81

Sure 9,111  Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft: Sie kämpfen für Allahs Sache, sie töten und werden getötet; eine Verheißung – bindend für Ihn – in der Thora und im Evangelium und im Qur’an. Und wer hält seine Verheißung getreuer als Allah? So freut euch eures Handels, den ihr mit Ihm abgeschlossen habt; denn dies ist wahrlich die große Glückseligkeit.

Anmerkung (Allah verspricht den gläubigen Muslimen, dass sie ins Paradies eingehen, wenn sie für seine Sache töten und getötet werden.)

Sure 33,61  Sie (die Kritiker) sind verflucht. Wo immer sie sich aufhalten, sollen sie gefasst und getötet werden.

Sure 48,16  Ihr sollt gegen ein Volk von starken Kriegern aufgerufen werden. Ihr kämpft gegen sie, es sei denn, sie treten zum Islam über. Und wenn ihr gehorcht wird Allah euch einen schönen Lohn geben. Doch wenn ihr Allah den Rücken kehrt, dann wird er euch mit qualvoller Strafe bestrafen.

Anmerkung: Allah befiehlt den Angriff auf ein Volk! Nur wenn dieses Volk den Islam annimmt, soll der Kampf unterbleiben. Allah droht mit furchtbaren Strafen, wenn die Muslime nicht bereit sind, den Islam mit der Waffe zu verbreiten.

Sure 33,61  Wenn die Heuchler (munaafiquun) und diejenigen, die in ihrem Herzen eine Krankheit haben, und diejenigen, die in der Stadt (durch falsche Gerüchte) Unruhe stiften, (mit ihren Machenschaften) nicht aufhören, werden wir dich bestimmt veranlassen, gegen sie vorzugehen, und sie werden dann nur (noch) kurze Zeit deine Nachbarn sein. Ein Fluch wird auf ihnen liegen. Wo immer man sie zu fassen bekommt, wird man sie greifen und rücksichtslos umbringen.

Sure 4,47  O ihr, denen die Schrift gegeben wurde, glaubt an das, was Wir herabgesandt haben und welches das bestätigt, was euch schon vorliegt, bevor Wir manche Gesichter vernichten und sie auf ihre Rücken werfen oder sie verfluchen, wie Wir die Sabbatleute verfluchten. Und Allahs Befehl wird mit Sicherheit ausgeführt.

Sure 5,59-60  Sprich: „O Leute der Schrift (Juden und Christen), ihr grollt uns nur deswegen, weil wir an Allah und an das glauben, was zu uns herabgesandt und was schon vorher herabgesandt wurde, und weil die meisten von euch Frevler sind.“… „Es sind, die Allah verflucht hat und denen er zürnt und aus denen er Affen, Schweine und Götzendiener gemacht hat. Diese befinden sich in einer noch schlimmeren Lage und sind noch weiter vom rechten Weg abgeirrt.“

Anmerkung (Mohammed bezeichnet Juden und Christen als Affen, Schweine und Götzendiener, obwohl sich der Ur-Islam auf den bekannten Mondgötzenkult bezieht.

Sure 8,55 „Als die schlimmsten Tiere gelten bei Allah diejenigen, die ungläubig sind und nicht glauben werden.“

Sure 98,6 „Siehe die Ungläubigen vom Volk der Schrift (Juden und Christen): sie sind die schlechtesten der Geschöpfe, sie sind die Kuffar, die Lebensunwerten, weil sie nicht im Glauben sind.“

Sure 9/123 O die ihr glaubt, kämpfet wider jene der Ungläubigen, die euch benachbart sind, und lasst sie in euch Härte finden; und wisset, dass Allah mit den Gottesfürchtigen ist, die den Feinden des Islam ihre Härte zeigen

Sure 47,4 „Und wenn ihr auf diejenigen trefft, die den Glauben verweigert haben, so gilt das Schlagen der Genicke, bis ihr sie niedergekämpft habt, ihr dann die Fessel fest macht. Wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Kopf, bis ihr ein blutiges Gemetzel unter ihnen angerichtet habt. Die übrigen legt in Ketten.“

Sure 47, 36/37 „Seid daher nicht milde gegen eure Feinde und ladet sie nicht zum Frieden ein. Ihr sollt die Mächtigen sein; denn Allah ist mit Euch und er entzieht euch nicht den Lohn eures Tuns, eurer Taten im Krieg gegen die Ungläubigen.

Sure 9, 33  „Er ist’s, der entsandt hat seinen Gesandten mit der Leitung der Religion der Wahrheit, um sie sichtbar zu machen über jede andere Religion, auch wenn es den Ungläubigen zuwider ist!“

Sure 5, 52  „Oh Gläubige, nehmt weder Juden noch Christen zu Freunden.“

Der Islam - sei kein Schwein

Sure 4,34  „Die Männer stehen den Frauen in Verantwortung vor, weil Allah die einen vor den anderen ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Vermögen hingeben. Darum sind tugendhafte Frauen die Gehorsamen und diejenigen, die (ihrer Gatten) Geheimnisse mit Allahs Hilfe wahren. Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch dann gehorchen, so sucht gegen sie keine Ausrede.

Sure 33,59  O Prophet! Sprich zu deinen Frauen und deinen Töchtern und zu den Frauen der Gläubigen, sie sollen ihre Tücher tief über sich ziehen. Das ist besser, damit sie erkannt und nicht belästigt werden. Und Allah ist allverzeihend, barmherzig.

Anmerkung zu Sure 33,59: Warum sollen sich Frauen verschleiern und ihre Schönheit gegenüber Männern verbergen? Das ist von Natur aus nicht vorgesehen. Im Gegenteil! Wenn ein Mann die Schönheit einer Frau nicht ertragen kann, dann soll er sich die Augen verbinden, oder immer dann, wenn ihm eine Frau begegnet, in Demut vor ihrer Schönheit die Augen schließen und seinen Kopf zu Boden senken. Das wäre konsequent. Noch konsequenter wäre es, wenn auch Männer ihre Schönheit gegenüber den Frauen verbergen und sich mit Kopftüchern und Burqas verschleiern würden. So aber dient die Verschleierung der Frau nur der Unterdrückung der Frau.

Sure 24,2  Peitscht die Unzüchtige (Ehebruch) und den Unzüchtigen gegebenenfalls jeweils mit hundert Peitschenhieben aus; und lasset euch angesichts dieser Vorschrift Allahs nicht von Mitleid mit den beiden ergreifen, wenn ihr an Allah und an den Jüngsten Tag glaubt. Und eine Anzahl der Gläubigen soll ihrer Pein beiwohnen.

Ehrenmord im Namen des Koran 2

siehe auch   „Ex Muslime klären auf – Der Koran verlangt und befiehlt das Töten der Ungläubigen“

http://vielspassimsystem.wordpress.com/2014/12/27/ex-muslime-klaren-auf-der-koran-befiehlt-das-toten/

Diese Aufstellung ist naturgemäß und leicht erkennbar nicht vollständig, ich will Sie ja auch nicht überfordern, Sie müssen schließlich noch zu den neuesten Kochtopfrezepten surfen. Aber vielleicht ist sie ein kleiner Anreiz sich mal selber schlau zu machen und vielleicht auch eine Argumentationshilfe, wenn ihnen wieder jemand vorlügt: Islam ist Frieden

Drucken Sie den Text aus und beim nächsten Tag der offenen Moschee nehmen Sie ihn mit, zur Sicherheit ein paar Freunde und Bekannte, und stellen Sie unbequeme Fragen. Sie werden erstaunt sein, wie schnell ihre Beliebtheit im Boden versinkt  –  und wie viel Spaß das macht anderen ihre Argumentationsfähigkeit vorzuführen.

 

Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein

 

siehe auch Beiträge zum Thema  „Islamische Faschisten“    http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-0   

 

Abwendung vom islamischen Glauben

Veröffentlicht am
Abwendung vom islamischen Glauben

Abfall vom islamischen Glauben (Apostasie)

Im Koran wird dem Apostaten, also dem Moslem, der sich vom Islam abkehrt, zwar das Höllenfeuer angedroht, aber im Koran selber findet sich kein Vers, der die Abkehr vom Islam mit dem Tode bedroht.
Der Abfall vom Islam wird als Apostasie, Ridda oder Irtidad bezeichnet. Sie wird nach islamischem Recht (der Schari’a) mit der Todesstrafe bestraft. Der Koran sieht hingegen keine diesseitige Strafe für Apostaten vor. In Ländern, deren staatliche Rechtsordnung sich an der Schari’a orientiert, die aber keine islamischen Gerichtshöfe mehr haben, kann der bekundete „Abfall vom islamischen Glauben“ zivilrechtliche (Erbrecht, Eherecht) und strafrechtliche Konsequenzen haben.
Derjenige, der vom Islam abgefallen ist, wird Murtadd (Apostat) genannt. Nach dem klassischen islamischen Recht ist die Todesstrafe die allgemein anerkannte und in der Sunna des Propheten verankerte Strafe für Apostaten. Dabei beziehen sich die verschiedenen Rechtsschulen auf überlieferte Aussagen (hadith) des Propheten Mohammed, wie: „tötet denjenigen, der seine Religion wechselt“. Diese für die Verurteilung eines Apostaten maßgebliche Anweisung des Propheten wird schon im Muwatta‘ des Malik ibn Anas im 8. Jahrhundert und in den kanonischen Hadithsammlungen der Traditionswissenschaft einstimmig überliefert.

Der oben genannte Prophetenspruch bezieht sich ausschließlich auf den Abfall vom Islam, denn die Schari’a kümmert sich naturgemäß nicht um den Religionswechsel der Angehörigen der anderen monotheistischen Religionen. Mit Ausnahme der hanafitischen Rechtsschule ist nach historischer Rechtsauffassung auch die Apostatin zu töten; Schwangere aber erst nach der Niederkunft. Für Frauen ist bei den Hanafiten lebenslange Freiheitsstrafe vorgesehen.
Wie ist so etwas mit der Religionsfreiheit vereinbar? Sollte es nicht jedem freistehen, sich die Religion auszusuchen, die ihm gefällt? Sollte er nicht ebenso das Recht haben, jederzeit aus dieser Religion austreten zu können, ohne irgendwelche Strafen befürchten zu müssen? Die Moslems werden diese Gesetzestexte sicherlich nicht freiwillig ändern. Es wird erst geschehen, wenn genug Menschen den Mut haben, sich gegen solche menschenverachtenden Gesetze auszusprechen. Jeder gesellschaftspolitisch verantwortliche Mensch sollte es als seine Pflicht betrachten, sich gegen solche unmenschlichen Gesetze zur Wehr zu setzen, sonst macht er sich am Tod der Menschen mitschuldig, die durch solche Gesetze bedroht sind, durch sie zu Schaden kommen oder gar durch sie sterben. Ich möchte noch einmal daran erinnern, dass der Zentralrat der Ex-Muslime genau durch dieses Gesetz mit dem Tod bedroht wird, allen voran natürlich Mina Ahadi, die ihr Leben nur noch unter Polizeischutz leben kann.

siehe       http://www.narayanananda.0nyx.com/islam.htm#apostasie

Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein

siehe auch Beiträge zum Thema   „Islamische Faschisten“    http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-0   

Zitate internationaler Persönlichkeiten über den Islam

Veröffentlicht am
Zitate internationaler Persönlichkeiten über den Islam

“Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …”

George Orwell

2 Milliarden Muslime

Zitate bekannter und berühmter Zeitzeugen über den Islam: Was bedeutende Menschen der Geschichte über den Islam denken, schrieben und sagten

Zafer Senocak, türkischer Schriftsteller:

„Auch wenn es die meisten Muslime nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islam, er kommt direkt aus dem Koran in den Verstand und die Herzen der Menschen.“

Kardinal Karl Lehmann:

„Der Islam hat ein ungebrochenes, unhinterfragtes Verhältnis zur Gewalt. Ihr Gott setzt sich scheinbar immer durch, Mohammed ist ein Krieger, der immer siegt, um jeden Preis.“

Ewald von Kleist, Widerstandskämpfer gegen Hitler:

„Wir können uns noch alle an die Bilder erinnern, wie die iranischen Kinder mit grünen Bändern um die Stirn in die Maschinengewehrgarben der Iraker liefen. Ihre Eltern haben das unwidersprochen geschehen lassen, weil sie glaubten, dies geschehe im Namen Allahs.“

Adolf Hitler:  zwei Drittel der Menschheit

“Das Christentum ist so etwas Fades, hätten wir viel eher noch den Mohammedanismus übernommen, diese Lehre der Belohnung des Heldentums: der Kämpfer allein hat den siebenten Himmel. Die Germanen hätten die ganze Welt damit erobert, nur durch das Christentum sind wir leider davon abgehalten worden.”

Heinrich Himmler, Reichsführer SS:

 “Ich muss sagen, ich habe gar nichts gegen den Islam, denn er erzieht mir in dieser bosniakischen SS-Division Namens Handschar seine Menschen und verspricht ihnen den Himmel, wenn sie siegreich gekämpft haben und im Kampf gefallen sind. Eine für Soldaten praktische und ausgesprochene sympathische Religion.

Großmufti Mohammed Amin al-Husseini:

“Die Freundschaft zwischen Muslimen und Deutschen ist viel stärker geworden, weil der Nationalsozialismus in vieler Hinsicht der islamischen Weltanschauung parallel läuft. Die Berührungspunkte sind: Der Monotheismus und die Einheit der Führung. Der Islam als ordnende Macht. Der Kampf, die Gemeinschaft, die Familie und der Nachwuchs. Das Verhältnis zu den Juden. Die Verherrlichung der Arbeit und des Schaffens.”

Mustafa Kemal Atatürk, erster Präsident und Gründer der modernen Türkei:

Der Koran – die absurden, autoritären Weisungen, Theorien und Regeln eines alten Beduinen und Araberscheichs Namens Mohammed und die abstrus schizoiden Auslegungen von ganzen Generationen schmutziger, unmoralischer und völlig unwissender / ungebildeter selbsternannter Islamgeistlicher … sie haben die Form der Verfassung und selbst die kleinsten, unbedeutendsten und geringsten Handlungen und Gesten eines jeden Bürgers festgelegt, selbst seine Nahrung, seine Stunden für Wachen oder Schlafen, ethische Sitten und Gewohnheiten des alltäglichen Lebens, selbst die intimsten Gedanken … der Koran und der Islam, die absurde Gotteslehre eines unmoralischen, machtversessenen und verantwortungslosen Beduinen, eines pädophil veranlagten Kriegstreibers, dessen Gedanken allein auf Macht und Weltherrschaft ausgerichtet waren, sind nicht mehr als ein verwesender Kadaver, der unsere Seelen und unser Leben vergiftet, der übelste und größte Klotz am Bein unserer stolzen Nation. Der Islam gehört auf den Müllhaufen der Zeitgeschichte.

Mahatma Gandhi, indischer Rechtsanwalt, gewaltloser Widerstandskämpfer, Revolutionär, Publizist, Morallehrer, Asket und Pazifist

„Während Hindus, Sikhs, Christen, Parse und Juden gemeinsam mit einigen Millionen Anhängern aniministischer Religionen, alle miteinander in relativer Harmonie koexistieren konnten, gab es eine Religion, die sich als unfähig erwies Kompromisse zu schließen und aus starrsinniger Borniertheit immer abseits stand vom Rest der Menschheit: der Islam“

Karl Marx, Begründer des Marxismus:

Der Koran, und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung durch die Scharia reduzieren Geografie und Ethnografie der verschiedenen Völker der Welt auf die einfache und für den Islam bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist der Feind. Der Islam ächtet auf unethische und verlogene Weise die Nationen der Ungläubigen und schafft so einen Zustand der permanenten Feindseligkeit zwischen Muselmanen und Ungläubigen, aus der wiederum der Islam seine solitäre, einzige Kraft und Legitimation bezieht, sodass als Fazit gesagt werden muss, dass der Islam mit Religion nichts gemein hat.

Ayatholla Sadeq Khalkali:

 “Gegner des Tötens haben keinen Platz im Islam! Unser Prophet tötete mit seinen eigenen gesegneten Händen!”

Voltaire, französischer Philosoph und Schriftsteller:

 “Der Koran lehrt Angst, Hass, Verachtung für Andere, Mord als legitimes Mittel zur Verbreitung und zum Erhalt dieser Satanslehre, er redet die Frauen schlecht, stuft Menschen in Klassen ein, fordert Blut und immer wieder Blut. Doch dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seine Mitbürger glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; dass er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches der Gewalt und der Unterdrückung empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt, dass er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt: Das ist nun mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen oder rechtfertigen kann, es sei denn, er ist als Türke oder andersartiger Muslim auf die Welt gekommen, es sei denn, dieser Aberglaube Islam hat ihm jedes natürliche Licht des menschlichen Verstandes erstickt.”

Friedrich II., König von Preußen:

“Mohammed war nicht fromm, sondern nur ein Betrüger und gewissenloser Kriegstreiber, der sich der Religion bediente, um sein Reich und seine Herrschaft zu begründen.”

Winston Churchill:

„Weit entfernt von seinem Untergang, ist der Mohammedanismus ein militanter, bekehrungseifriger Glaube. Wäre das Christentum nicht in den starken Armen der Wissenschaft geborgen, könnte die Zivilisation des modernen Europa untergehen.”

Manuel II. Palaiologos, byzantinischer Kaiser:

 “Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert und Töten zu verbreiten.”

ISIS Terroristen 18

Alice Schwarzer:

“Das Kopftuch ist die Kriegsflagge des islamischen Kreuzzuges. Diese islamistischen Kreuzzügler sind die Faschisten des 21. Jahrhunderts.“

Younus Shaikh, indischer Rationalist und Aufklärer:

„Der Islam ist ein organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit!“

Hans-Peter Raddatz, Orientalist und Buchautor:

„In keiner anderen Kultur, geschweige denn Religion findet sich die Kodifizierung von Mord, Raub, Vergewaltigung, Versklavung und Tributabpressung als religiöse Pflicht. In keiner anderen Religion findet sich die geheiligte Legitimation von Gewalt als Wille Gottes gegenüber Andersgläubigen, wie sie der Islam als integralen Bestandteil seiner Ideologie im Koran kodifiziert und in der historischen Praxis bestätigt hat. Nicht zuletzt findet sich kein Religionsstifter, dessen Vorbildwirkung sich wie bei Muhammad nicht nur auf die Kriegsführung, sondern auch auf die Liquidierung von Gegnern durch Auftragsmord erstreckte.“

Chahdortt Djavann, Publizistin, Muslimin und Islam-Kritikerin

Islamisches Kopftuch ist wie gelber Judenstern. Das religiös verbrämte islamische Kopftuch ist und war immer ein Symbol für selbstgewählte Ausgrenzung / Abgrenzung, was Selektion bedeutet, was signalisiert: Ich / Wir gehören nicht zu euch, nicht zu eurer Gesellschaft, nicht zu eurem Staat / Volk, wir wollen uns nicht integrieren, nicht Bestandteil dieses Landes werden und sein, wir wollen nicht zur “unmoralischen” Gesellschaft / Welt gehören, – darum grenzen wir uns freiwillig mit dem islamischem Kopftuch, Nikab, Tschador und Burkha aus. Doch diese Ausgrenzung wird nicht von den Gastländern und -völkern betrieben, sondern von den vermeintlichen “Opfern” der Ausgrenzung selbst.

Herbert Rosendorfer (Buchautor):

“Mohammed kompilierte seinen Koran, von dem er behauptete, ein Engel habe ihn ihm diktiert oder eingeflüstert … und wenn es ihm in den politisch kriegsstrategischen Kram passte, erschien immer der ominöse Engel und eröffnete ihm eine neue passende Sure gegen seine ideologischen Feinde.”

Necla Kelek, Publizistin, Muslimin und Islam-Kritikerin

Der Islam ist keine Religion, sondern nach eigenem Selbstverständnis und den anerkannten Islamwissenschaften eine Glaubensgemeinschaft, eine Art spirituelle Weltanschauung, ähnlich dem Kommunismus oder Jehovas Zeugen – allerdings auch schon in seiner Ur-Form im Koran basierend auf Gewalt und Terror gegen Andersdenkende. Moscheen erfüllten vor allem administrative Funktionen: „Hier fanden die Sitzungen des Stammesrates statt, und sie waren Versammlungsorte, wenn sich die Männer zu einem Kriegszug aufmachten.“ Im Laufe der Geschichte haben sich zwei Arten von Gebetshäusern herausgebildet. Einmal als Gebetsraum für das tägliche Gebet der Gläubigen, und zum anderen die „Freitagsmoschee“, in der am Freitag gebetet und die Predigt gehalten wird. Freitagsmoscheen hatten seit jeher einen politischen Charakter, dort verkündete der Imam oder Kalif seine Doktrinen. Die Kölner Moschee ist von Größe und Ausstattung her kein Gebetshaus, sondern eine „Freitagsmoschee“.

Der Islam begreift sich nicht nur als spirituelle Weltsicht, sondern als ideologische Weltanschauung, die das alltägliche Leben, die Politik und den Glauben als eine untrennbare Einheit sieht. Eine verbindliche theologische Lehre gibt es nicht. In diesem Sinne haben viele Islamvereine in Deutschland die Funktion einer Glaubenspartei, einer politischen Interessenvertretung, sie bilden die Keimzelle einer Gegengesellschaft, die wie ein Parasit allmählich die Wirtgesellschaft manipuliert und letztendlich übernimmt, sprich: zerstört. Deshalb ist die Frage des Moscheebaus auch keine Frage der Glaubensfreiheit, sondern eine politische Frage.

Alexis de Tocqueville, französischer Publizist, Politiker und Historiker:

„Ich habe den Koran intensiv studiert. Meine Studien überzeugten mich davon, dass es wenige Religionen in der Welt gegeben hat, die für die Menschheit so schädlich, negativ und tödlich waren wie die des Mohammed. So weit ich es beurteilen kann, ist sie die treibende Kraft hinter dem Verfall, der heute in der muslimischen Welt so deutlich wird. Obwohl der Mohammedanismus nicht ganz so absurd ist wie die Vielgötterei der alten Zeiten, sind seine sozialen und politischen Tendenzen meiner Meinung nach in höchstem Maße furchteinflößend. Daher sehe ich ihn im Vergleich zum Heidentum als Rückschritt, nicht als Fortschritt.“

islamische Menschenrechte 2

Gustave Flaubert, französischer Schriftsteller:

 „Im Namen der Menschheit fordere ich, dass der schwarze Stein zermahlen, sein Staub in den Wind gestreut, dass Mekka verwüstet und das Grab von Mohammed entehrt wird. Das ist der Weg, um gegen den islamischen Fanatismus anzugehen.“

William Muir, einer der bedeutendsten britischen Islamwissenschaftler:

„Mohammeds Schwert und der Koran sind die tödlichsten Feinde jeglicher Zivilisation, der Wahrheit und der Freiheit, die die Menschheit bisher erlebt hat.“

Michael York, Islamwissenschaftler Bath Spa University

Der Islam ist keine Religion im westlichen jüdisch-christlichen Sinne des Wortes. Eine gemeinsame Setzung der Identität und die Beziehung zwischen der Welt, der Menschheit und des Übernatürlichen in Bezug auf die Bedeutung Zuordnung, Zuweisung und Validierung ist im Islam als Wert nur künstlich wie ein Schmierentheater inszeniert.

Religion ist weitestgehend monotheistisch und ein Unternehmen der Spiritualität, entworfen für einen Fahrplan des Lebens, um mit einer Reihe von Gesetzen die Ethik zu gewährleisten und Verhalten durch eine solche Ethik und Rituale zu regulieren. Der Kern einer Religion kann auch auf archaisch heidnischen Praktiken beruhen. Religiöse Ideen haben eine Vorgeschichte und entwickeln sich dann dynamisch. Kulte dagegen bleiben statisch und erleben keine gesellschaftliche Entwicklung. Genau darin liegt der entscheidende Unterschied zwischen einer echten und wahrhaftigen Religion und dem religiös verbrämten Kult, wie z.B. dem Islam. Im Kult hat das Individuum keinen freien Willen, keine unabhängige Macht, keine Verantwortung, kein Eigenschicksal. Der Mensch existiert nur als Diener oder sogar Sklave des Kultes und seiner Symbolistik wegen, nicht wegen des puren Menschseins. Das bedeutet Submission, uneingeschränkter, blinder Gehorsam / Folgsamkeit, Akzeptanz ohne jede Kritik, Distanz oder Reue, egal, welche Taten und Verbrechen im Namen dieses Kultes von den Anhängern an außenstehenden Nichtanhängern begangen werden. Somit ist der Islam eine Pseudo-Religion für Diktatoren und teuflische Despoten.

Egon Flaig, Publizist und Religionswissenschaftler

Menschenrechte sind universal. Sie lassen sich durch nichts einschränken. Deswegen kann es keine spezielle islamische Interpretation geben. Denn diese Religion ordnet alles der Scharia, der Rechtslehre des Islam, unter und setzt somit die Universalität der Menschenrechte außer Kraft. Mich interessiert jetzt nicht die außerordentlich spirituelle Theologie des Islam, sein radikaler Monotheismus mit der reinsten Transzendenz: ohne Trinität, ohne Opfertod, ohne Heilige. Das bewundere ich und es fasziniert mich. Aber genau darum geht es nicht. Sondern es geht um die Juridifizierung der sozialen und politischen Ordnung, um die Scharia. Dass die Scharia selber historischen Modifikationen unterliegt, ist selbstverständlich. Aber die vier islamischen Rechtsschulen selber bezeichnen diese Ordnung als Scharia, als göttliche Ordnung, von Menschen ausgelegt. Dass die Auslegungen sich verändern, ist eine banale Einsicht. Entscheidend ist die Konstanz der Tradition um wichtige Kernpunkte, eine Tradition die aufrechterhalten wird durch das, was Jan Assmann die Textpflege im kulturellen Gedächtnis nennt. Es geht mir auch nicht um die Scharia insgesamt, sondern um zwei Dinge: den Auftrag, Krieg gegen die Ungläubigen zu führen, bis die ganze Welt unter islamischer Herrschaft steht, dieser Krieg heißt Dschihad, um die Dhimmitude, das ist der französische Begriff für den Status der Nicht-Muslime unter muslimischer Herrschaft.

Wendet euch ab - 2

John Quincy Adams, sechster Präsident der USA:

 „Im siebten Jahrhundert der christlichen Zeitrechnung tauchte ein wandernder Beduine aus Hagars Stamm Namens Mohammed auf, der aus der neuen Lehre Jesus den Glauben an und die Hoffnung auf die Unsterblichkeit übernahm. Doch er verzerrte sie bis zur Unkenntlichkeit und trat sie in den Staub, indem er in seiner Religion jeglichen Lohn, jegliche Hoffnung in die Form sexueller Belohnung goss. Er vergiftete die Quelle menschlichen Glückes, in dem er Frauen abwertete und Polygamie erlaubte; und er erklärte, als Teil seiner Religion, dem Rest der Menschheit den totalen, auf Auslöschung und existenzielle Vernichtung bedachten Krieg. Die Essenz dieser Religion waren Lust und Gewalt – was die brutale über die spirituelle Natur des Menschen erhob. Zwischen diesen beiden Religionen (Christentum und Islam), wie sie sich im Gegensatz ihrer beiden Gründer manifestiert, tobt bereits seit 12 Jahrhunderten Krieg. Und solange die gnadenlosen, nicht verhandelbaren Dogmen dieses falschen Propheten menschliches Handeln antreiben, wird es niemals Frieden auf Erden geben können. Die Auslöschung des Islam ist der einzig gangbare Weg zum Frieden.“

Hilaire Belloc, britischer Schriftsteller:

„Seit die Religion des Islam in der Welt erschien bzw. künstlich erschaffen wurde, waren ihre Anhänger allen anderen Nationen gegenüber wie Wölfe und Tiger, alles zerreißend, alles zerfleischend, was in ihre gnadenlosen Pranken fiel, zermahlen von ihren eisernen Zähnen; unzählige Städte so gründlich ausgelöscht, dass nur noch ihr Name existiert; so viele Länder, einst Paradiese, nun verlassene Ödnisse; so viele einst zahlreiche und mächtige Reiche, vom Erdboden verschwunden. So war und ist bis zum heutigen Tage das Wüten, der Zorn und die Rache dieser Zerstörer der Menschheit.“

Oriana Fallaci, italienische Journalistin und Schriftstellerin:

„Europa ist nicht mehr Europa, es ist zu Eurabien geworden, eine Kolonie des Islam, wo die islamische Invasion nicht nur physisch voranschreitet, sondern auch auf geistiger und kultureller Ebene. Unterwürfigkeit gegenüber den Invasoren hat die Demokratie vergiftet, mit offensichtlichen Konsequenzen für die Gedankenfreiheit, und für das Konzept der Freiheit selbst.“

Joachim Kardinal Meisner, Erzbischof von Köln:

„Toleranz predigt der Islam immer nur dort, wo er in der Minderheit ist.“

Hamed Abdel-Samad, Moslem, Historiker und Publizist

„In spätestens 30 Jahren, wenn die Ölquellen versiegen, werden sich die Konflikte verschärfen, die schon jetzt vorhanden sind, denn der Islam ist nicht reformfähig. Dann wird die größte Völkerwanderung der Geschichte einsetzen – aus der islamischen Welt in Richtung Europa. Die islamische Welt muss sich radikal der Moderne zuwenden.

Ich habe eine minimale Hoffnung, sonst hätte ich das Buch nicht geschrieben. Die islamische Welt muss einen drastischen Neuanfang wagen. Der schwere Koffer, der die islamische Welt daran hindert, den Weg in die Moderne zu beschreiten, muss weg. In diesem Koffer gibt es mehrere harte Brocken – der größte ist die Unantastbarkeit des Koran. Wir, die Muslime, müssen Abstand nehmen von den Ressentiments gegenüber dem Westen, wir müssen aufhören, nach Sündenböcken zu suchen. Wir müssen uns von unserer irrationalen Selbstverherrlichung trennen, wir müssen die herrschenden Strukturen infrage stellen, Religion und Politik trennen. Wir müssen uns von einem bestimmten Gottesbild trennen – dieses Allmächtige, das nicht infrage gestellt werden darf, ist eine Schablone für die Diktatoren in der islamischen Welt geworden. Wir brauchen eine effektive Bildung, die auf freiem und kritischem Denken basiert, nicht auf Indoktrination. Wir brauchen eine Hinwendung zum weltlichen Wissen. Es gibt eine große Wissenschaftsskepsis in der islamischen Welt. Die Leute empfinden Schadenfreude, wenn eine Raumfähre abstürzt oder wenn ein Genforscher an Krebs erkrankt. Das alles muss weg. Es würde einen radikalen Bruch mit der Tradition bedeuten. Nur: Wenn wir ihn nicht wagen, dann kommt ein anderer Bruch: der Zusammenbruch der gesamten islamischen Welt.

Mina Ahadi, (50) floh vor 30 Jahren aus dem Iran nach Deutschland. Heute ist die Menschenrechtsaktivistin, Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime.

Der Islam ist vergleichbar mit dem Faschismus. Wenn im 21. Jahrhundert noch Frauen gesteinigt werden, kann es keine andere Bezeichnung für den Islam geben. Dieser politische Islam, der im Nahen Osten operiert, versucht immer stärker, sich hier im Westen durchzusetzen. Bei der Kölner Moschee geht es doch nicht um Religionsausübung. Es gibt genug Moscheen in Deutschland. Aber diese große Moschee mit dem hohen Minarett ist ein Kräftemessen, und die Politik hat dummerweise nachgegeben.

islamischer_faschismus

Cahit Kaya, Obmann des Zentralrats der Ex-Muslime Österreich:

„Es sind sehr bedenkliche Moscheevereine aktiv, die massiv unter den Jugendlichen missionieren und äußerst rassistische und antisemitische Ideologien verbreiten. Mit Demokratie und Menschenrechten hat dies nichts mehr zu tun. In diesen Clubs wird u.a. der Hass auf den Westen geschürt und eine von türkischen Islamisten angeführte islamische Herrenreligion propagiert, die auf erschreckende Weise der Ideologie der Nazis im Bezug auf Ariertum und Herrenmenschen-dogma gleicht. Integration wird völlig rigoros abgelehnt und mit Lügen, Heuchelei und Gewalt aktiv bekämpft.“

Serap Çileli  Buchautorin und Menschenrechtlerin:

„Eure Toleranz wird uns muslimische Frauen noch umbringen. Dieses naive Toleranzverständnis von vielen politischen Sonntagsrednern schadet uns. Uns türkischen Frauen wäre viel Leid erspart geblieben, wenn man in Deutschland mehr über den Alltag von muslimischen Frauen geredet hätte.“

The Catholic Encyclopedia (1908):

„In politischen Dingen ist der Islam eine Mischung aus Despotismus im eigenen Land und Aggression gegen andere Länder. Die Rechte von nicht-muslimischen Untertanen sind von der vagesten und eingeschränktesten Art, und ein Religiöser Krieg ist heilige Pflicht, wann immer sich die Chance auf einen Sieg über “Ungläubige” bietet. Mittelalterliche und moderne mohammedanische, besonders türkische Verfolgungen von Juden und Christen sind das beste Beispiel für diesen fanatischen religiösen und politischen Geist.“

Arzu Toker Schriftstellerin und Erzählerin:

„Der Islam verhindert jegliche Form des selbstständigen Denkens“

Johann Gottfried Herder  deutscher Dichter, Übersetzer, Theologe und Geschichts- und Kultur-Philosoph der Weimarer Klassik (Schrift von 1786 „Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit“):

„Sein (Mohammeds) Koran, dies sonderbar bizarre Gemisch von Dichtkunst, Beredsamkeit, Hass, Unwissenheit, Klugheit, Selbstüberschätzung und Anmaßung, ist ein Spiegel seiner kranken Seele, der seine Gaben und Mängel, seine Neigungen und Fehler, den Selbstbetrug und die Notbehelfe, mit denen er sich und andere täuschte, klarer als irgendein anderer Koran (Rezitation) eines Propheten zeigt“

Blaise Pascal  französicher Philosoph und Mathematiker:

„Jesus ließ sich ermorden; Mohammed ließ millionenfach morden.“

Schopenhauer  (Schopenhauer, Die Welt als Wille und Vorstellung, Kapitel 17, über das metaphysische Bedürfniß des Menschen):

„An plumpen Fabeln und abgeschmackten Märchen lässt er sich bisweilen genügen: wenn nur früh genug eingeprägt, sind sie ihm hinlängliche Auslegungen seines Daseins und Stützen seiner Moralität. Man betrachte z.B. den Koran: dieses miserabel schlechte Buch war hinreichend, eine Weltreligion zu begründen, das metaphysische Bedürfniß zahlloser Millionen Menschen seit 1200 Jahren zu befriedigen, die Grundlage ihrer Moral und einer bedeutenden Verachtung des Todes zu werden, wie auch, sie zu blutigen Kriegen, Plünderungen, Vergewaltigungen, Sklaverei und den ausgedehntesten Eroberungen zu begeistern. Wir finden in ihm die traurigste, widerlichste und ärmlichste Gestalt des Theismus.“

hände gott michelangelotAllah ist barmherzig – aber nicht zu Muslimen/innen

John Ashcroft  US-amerikanischer Politiker:

„Der Islam ist eine Religion mit einem Gott, der von dir verlangt, dass dein Sohn für ihn stirbt. Das Christentum ist ein Glaube an einen Gott, der aus Liebe zu dir seinen Sohn gesandt hat, dass er für dich stirbt.“

Jaya Gopal indischer Schriftsteller (Seite 126 in „Gabriels Einflüsterungen“):

„Die Lehre des Korans, das gesellschaftliche und politische System des Islam, seine moralischen Prinzipien wie auch seine Gesetze fußen auf der despotisch diktatorischen Autokratie Allahs. In der Sache weist der Islam alle wesentlichen Züge des Faschismus auf.“

Quellen:  http://europenews.dk/de/node/37523

http://www.welt.de/politik/article1093836/Der-Islam-ist-vergleichbar-mit-dem-Faschismus.html

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-46.html

http://michael-mannheimer.info/2012/05/17/fundstelle-des-tages-zusammenstellung-islamkritischer-zitate/

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

Werden Sie doch einmal unbequem, schwimmen Sie gegen den Strom …

Veröffentlicht am
Werden Sie doch einmal unbequem, schwimmen Sie gegen den Strom …

… das ist gar nicht so anstrengend, wie Sie im Moment noch glauben. Tun Sie es sich selbst und ihren Kindern zuliebe, für ihre nicht mehr so fernen Zukunftsperspektiven, einfach um der Wahrheit willen.

Sie müssen mir nicht jedes Wort glauben,

niemand erwartet von Ihnen, dass Sie mir und meinen Statements in diesem Blog blind vertrauen, dass Sie diese Sicht der Dinge für die endgültige und einzige Wahrheit halten.

Am allerwenigsten erwarte ich das von Ihnen.

Aber hören Sie bitte endlich auf wie ein dressiertes Hündchen mit dem Schwanz zu wedeln, auch wenn es keinen Grund zur Freude und kein Fressen, keine gute Nachricht gibt.

Ich weiß, dass es nur allzu viele Themen gibt, die für unsere Gesamtgesellschaft enorme Bedeutung haben. Es sind so viele, dass ich sie hier niemals alle ausgiebig und erschöpfend und abschließend bearbeiten und kommentieren könnte,  –  niemand kann das.

Am allerwenigsten Ihre  irrsinnig frei gewählten sogenannten Volksvertreter und andere Protagonisten der Real-Politik, die sich für rechtgläubig, objektiv und kompetent halten  –  und dabei nur an ihren ganz persönlichen Vorteil und ihre gierige Bereicherung denken.

Aber hören Sie doch bitte endlich auf wie ein gut dressierter Papagei alles nachzuplappern, was andere ihnen gebetsmühlenartig Tag für Tag vorkotzen. Träumen Sie z.B.  – es gäbe noch mindestens tausend andere Träume – bitte nicht länger diese Illusion einer friedlich miteinander lebenden Multi-Kulti Gesellschaft, in der alle die gleichen Chancen und Möglichkeiten zur Selbstverwirklichung haben. Der Traum ist ohnehin nahezu ausgeträumt, selbst Grüne und sogenannte „Gutmenschen“ glauben nur noch aus verbiestertem, verbissenem politischen Opportunismus daran, weil es sonst ihre ganze Weltsicht ins Wanken brächte und einsturzgefährdet wäre, weil sonst ihr gesamtes politisches Arbeiten und Wirken der letzten 30 Jahre sich lediglich als Lebenslüge enttarnen und in warme Luft auflösen würde.

Andere haben das längst erkannt und sprechen offen darüber.

Das müssen nicht immer so fragwürdige Organisationen wie die Nazi-infizierte Pro-NRW oder Pro-Deutschland sein, erst recht nicht die NPD. Nur weil jemand – z.B. ich – kritische Fragen zum Islam stellt, muss er noch lange kein Nazi sein. Rechts oder Links sind ohnehin nur noch Kriterien für ein Navi.

Wenn Sie dieses Ding benutzen, ich meine das unter ihren Haaren, unter ihrer Schädeldecke, etwas oberhalb der Nase und der Zunge, das, was im allgemeinen Gehirn genannt wird und durchaus gebrauchsfähig ist, – und wenn Sie es damit schaffen selbstständige Fragen zu formulieren, auch kritische Fragen, zu sich selbst und zu unserer entsolidarisierten Ellbogengesellschaft, wo sich jeder selbst der Nächste ist, dann sind Sie schon einen ersten entscheidenden Schritt weiter. Es ist ihr gutes Recht kritische Fragen zu stellen, nicht zu Allem Ja und Amen zu sagen, nicht alles als die einzige Wahrheit anzuerkennen, nur weil ihnen andere damit ständig in den Ohren liegen. Sie können durchaus eigene Standpunkte bestimmen, ihre Sicht der Dinge gestalten und formatieren, sie immer wieder in Frage stellen und selbstkritisch neu gestalten.

Mir ist dabei durchaus bewusst, dass der gute durchschnittliche Deutsche  –  ich bin ja zum Glück kein Deutscher  –  sich dadurch auszeichnet, dass er weder fähig ist einen klaren Gedanken zu fassen, ihn zu formulieren und erst recht nicht ihn auszusprechen,  –  und damit seine Parlamentarier zu konfrontieren. Aber keine Sorge, bei uns Österreichern ist das nicht die Spur besser, für beide nur stumpfplattes Klischee, genauso wie für Polen, Franzosen, Holländer, Engländer, Spanier, Italiener und alle anderen ebenfalls.

Nur eines lässt sich schon lange nicht mehr ableugnen, wenn man nicht völlig ideologisch verblödet und verblendet ist. Wir haben inzwischen mehrere zutiefst feindselige und konkurrierende Parallelgesellschaften inmitten unserer unzulänglichen, mittelmäßigen bundesdeutschen Gesellschaft zu ertragen. Eine ist z.B. die der Ex-Russen, die bei uns leben, die uns gebetsmühlenartig von ihren angeblich deutschen Familienstammbäumen erzählen aus denen sie abstammen. Das mag ja sogar stimmen, obwohl es noch kein Beweis für deutschstämmig ist, wenn ein längst verstorbener Großvater mal einen Schäferhund besessen, geschlachtet und aufgegessen hat. 50 Jahre sowjetische Gewaltherrschaft und Terror über viele Millionen Menschen, alltäglicher Kontrolle der Unfreiheit, ständige Kriminalisierung beim Überlebenskampf in einer sowjetfaschistischen Gesellschaft prägen die Ethik, Moral und Menschenachtung, fordern ihren Tribut, auch wenn man als Mensch längst in einer anderen Gesellschaftsform, einem anderen Staat lebt, an den man sich nur anpassen, nur integrieren muss. Aber mehr als 50 Jahre ständige Konfrontation mit latenter, nackter Gewalt verroht nicht nur die Seele, sondern das gesamte Menschenbild, wie man mit anderen Menschen umgeht. Und unter dem Völkermörder und Kriegsverbrecher V. Putin in der immer stärker wiedererwachenden sowjetfaschistischen Sowjetunion des längst untergegangenen und beerdigten Russland ist diese ständige Gewalt nach wie vor Alltag, die Ermordung kritischer Geister und Journalisten mörderischer Alltag.

roterball_hinzurueck

Haben Sie die Bilder von der 1.Mai 2013 Kundgebung in Moskau gesehen? Zum ersten Mal seit Jahren wurden wieder überlebensgroße Bilder von Stalin durch die Straßen getragen, jenes Massenmörders, der Russland in ein Menschenschlachthaus aus Arschkriecherei und Todesangst verwandelte.

Die Sowjetfaschisten haben nur 60 Jahre die Menschen Russlands und angrenzender Völker brutal unterdrückt und beherrscht.

roterball_hinzurueck

Der Islam und der Koran machen das seit Jahrhunderten  –  und auch dort sind die Seelen und der Geist der Menschen totalitär, gewaltbereit geprägt, herrscht dieses Menschenbild der unterdrückenden Gewalt, der Menschenverachtung, in der ein Menschenleben keinerlei Wert besitzt und ohne jede weitere Nachfrage ausgelöscht werden kann  –  siehe die zahlreichen Beiträge in diesem Blog dazu. Vermischt mit unvorstellbarer Korruption und Vetternwirtschaft zum Nachteil der Bevölkerung. Dieser ständige nackte Terror, diese unerbittliche, erbarmungslos mörderische Feindseligkeit unterschiedlicher Glaubensgemeinschaften / Sekten als Bestandteil innerhalb des Islam fordern wie in der Herrschaft der Sowjets ihren Tribut, genauso wie in China. Hunderte Jahre als Teil einer Glaubensgemeinschaft, die das Ziel der religiösen Weltherrschaft und Ausrottung Ungläubiger zum Ziel hat, – das prägt jeden Einzelnen in seiner ethischen Persönlichkeitsgrundstruktur.  Das geht nicht spurlos an den Menschen vorüber, verroht die Seele, hinterlässt tiefe Narben im eigenen Selbstverständnis und verzerrt das Menschenbild als pures Feindbild. Anders wären Verbrechen wie das Bombenattentat beim Boston Marathon, die ständigen Selbsmordattentate von Muslimen an Muslimen in Pakistan, Afghanistan, Iran, Libanon, Syrien, Irak und anderen islamischen Staaten gar nicht denkbar. Selbst der 11.September in New York wäre ohne diese prägende Menschenverachtung durch eine latent Gewalt predigende Glaubensgemeinschaft unvorstellbar. Jeder halbwegs ausgebildete Psychologe und Verhaltensforscher könnte Ihnen dazu stundenlange Vorträge und ganze Abhandlungen erklären.

roterball_hinzurueck

Nennen Sie mir auch nur ein einziges Land, einen islamisch geprägten und dominierten Staat, wo Muslime nicht andersgläubige Muslime oder Christen und andere Religionen Tag für Tag, Woche für Woche, seit vielen Jahren mit Bombenterror, Attentätern und islamischen Faschisten erbarmungslos verfolgen und ermorden, in wahren Massakern abschlachten, bei lebendigem Leib zerhacken und verbrennen, Moscheen, Synagogen und Kirchen niederbrennen, während drinnen noch die Gläubigen ihren Gottesdienst abhalten,  –  wo Muslime nicht die kulturelle Identität, das kulturelle Erbe und Selbstverständnis, das nicht ins Weltbild islamischer Faschisten / Islamisten passt, zerstören und vernichten, aus dem Gedächtnis der Menschen auszulöschen versuchen.

20120429_007

Und diese angeblich so streng gläubigen „Gotteskrieger“, diese pseudo-Islamisten, schrecken ja nicht einmal davor zurück das eigene religiöse Vermächtnis, die eigene pseudo-religiöse Identität zu schänden, zu rauben und zu zerstören, wie z.B. in den ersten Tagen nach dem Irak-Krieg, als muslimisch islamistische Banden die historischen Kunstschätze aus den Museen in Bagdad und Mossul raubten, sie meistbietend und gewinnbringend an nicht islamische Kunstsammler verhökerten. Ganze Lastwagenladungen voller Artefakte wurden damals aus dem zertrümmerten Land gestohlen und ins Ausland gebracht, – von islamischen Gotteskriegern, die alles stahlen, was nicht niet- und nagelfest war. Immerhin, nur von den jeweils andersgläubigen Sekten des Islams, – aber ohne jeden Skrupel vor der Geschichte dieser verlogenen Glaubensgemeinschaft.

Religiosität – auch Pseudo-Religiösität und islamischer Eifer sind eine Sache, Millionen von Dollars eine gänzlich andere, – da muss die Strenggläubigkeit schon mal einen Schritt zurücktreten.

Zeigen Sie mir auch nur einen islamistisch geprägten Staat, in dem Muslime aller Glaubensrichtungen des Islam eine reale, umsetzbare Chance besitzen ihr Leben nach freiem Willen zu gestalten.

Jetzt wirds eng  –  denn das ist nicht möglich, es gibt keinen derartigen islamischen Staat.

roterball_hinzurueck

Wie kann ein Muslim / Islamist für sein Migrantenleben mehr Toleranz und Religionsfreiheit und Religionsanerkennung fordern, wenn der Islam keine Religion ist  –  siehe  „Der Islam ist keine Religion“  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html  und damit die Umsetzung selbstverständlicher, individueller und gleichzeitig universieller Menschenrechte, verkündet durch die UNO, wenn dies im konkreten eklatanten Widerspruch zum Koran und ihrer Glaubensgemeinschaft des Islam steht?

Denn der Islam duldet keine individuellen Menschenrechte  –  siehe „Es kann keine islamischen Menschenrechte geben“   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html 

Es kann nicht beides und parallel nebeneinander geben, strikten und konsequenten religiösen Gehorsam gegenüber dem Koran und gleichzeitig die Forderung nach westlichen, ungläubigen individuellen Menschenrechten.

Andererseits ist diese Widersprüchlichkeit ganz typisch für viele Glaubensgemeinschaften und besonders für die Glaubensgemeinschaft des Islam und alle seine sektiererischen Gruppen. Sie belegt diese ganz typische verlogen, heuchlerische Doppelmoral, die auch aus dem Koran nachzulesen ist. In verschiedenen Suren wird dem strenggläubigen Muslim/-in sogar ausdrücklich gestattet zu lügen, zu betrügen, Hurerei zu betreiben und die strengen Vorschriften des Koran zu ignorieren, Schweinefleisch zu essen und Alkohol zu trinken, die angeblich heilige Ehe zu brechen, zu stehlen, zu rauben und zu morden,  –  wenn dies dazu helfen kann die Ungläubigen und Feinde des Koran zu täuschen, zu infiltrieren und am Ende zu schlagen, sie zu besiegen und zu unterwerfen. Alles was hilft, den Islam zur Weltherrschaft zu führen, wird dem strenggläubigen Muslim ausdrücklich gestattet. 

roterball_hinzurueck

Damit werden zahlreiche Islam-Kritiker in ihren Statements und ihrer Einschätzung bestätigt, der Islam ist eine Glaubensgemeinschaft der Beliebigkeit, deren Gesetze man unbedingt befolgen sollte, aber nicht muss, wenn dies der Ausbreitung und der Welteroberung durch den Islam dient,  –  was widerrum belegt, dass der Islam eine Glaubensgmeinschaft der exzessiven Gewalt, der Eroberung, des Krieges und des Schwertes ist.

roterball_hinzurueck

Koran Buch - Zitat Atatürk

Das Christentum hat da ganz ähnliche verlogene Doppeldeutigkeiten: Du sollst nicht stehlen  –  Du sollst nicht ehebrechen  –  Du sollst nicht falsch Zeugnis ablegen (Du sollst nicht lügen)  –  Du sollst nicht töten  u.s.w., – was in seiner konkreten Sprachdeutung heißt, du solltest nicht lügen, stehlen, ehebrechen oder töten, – aber es ist durchaus akzeptabel, wenn Du es trotzdem tust. In allen strenggläubigen christlich geprägten Ehen ist Ehebruch, Lügen, Gewalt und sogar Mord nicht außergewöhnlich. Gott wird dir vergeben,  –  schließlich gibt es ja auch in beiden großen christlichen Kirchen Militärpriester und -pfarrer, die kein Problem damit haben Soldaten in den Tod zu schicken und vorher zu segnen. 

roterball_hinzurueck                 

Viele der Muslime in unserem und anderen sogenannten westlichen Ländern leben ausgegrenzt, sich selber abgrenzend von diesen unmoralischen, gottlosen Ungläubigen, diesen Kuffar, bei denen die „jungen Huren“ schamlos unbedeckt und individuell gekleidet leben, genauso wie ihre älteren Frauen, alles westliche ungläubige und ungehorsame Huren, schamlos und unbedeckt, ohne jeden Bezug zu Allah, alle für die endlosen Qualen der Hölle schon im Leben aussortiert. Deshalb leben sie auch bereits jetzt in ihrer Parallelgesellschaft mit Sonderrechten so weit wie möglich nach den Gesetzen der Sharia, nicht nach dem Grundgesetz oder dem Bürgerlichen Gesetzbuch, beides heidnische Kopfgeburten von Ungläubigen, gegen die Gesetze des Koran. Sie verprügeln ihre Ehefrauen, wenn sie ungehorsam sind oder schneiden ihnen deshalb die Kehle durch, ebenso ungehorsamen Töchtern, wenn sie nicht schon durch die Söhne per Kopfschuss liquidiert wurden. Es ist absolut indiskutabel und gegen die Gesetze des Koran, wenn die eigenen Töchter wie diese verfluchten Deutschen leben wollen. Sie verheiraten minderjährige Kinder rechts- und gesetzwirdrig in sogenannten Imam-Ehen nach dem Gesetz des Koran. Ihre Ehefrauen sprechen auch nach mehr als 10 Jahren Migration in Deutschland kein Wort Deutsch, weil es ihnen verboten wird Deutsch-Kurse zu besuchen,  –  denn dort könnten sie ja endlich Selbstständigkeit erwerben und der Versuchung erliegen tatsächlich ebenfalls wie die Deutschen zu leben. Ihre Töchter und Frauen wollen eine Ausbildung und Bildungschancen, aber gleichzeitig und parallel des islamistische Kopftuch als Abgrenzung gegen die westliche Unkultur an ihrem Arbeitsplatz tragen, oder sogar Tschador und Nikab  –  siehe  „Islamisches Kopftuch ist wie gelber Judenstern“ http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-30.html  –  diese schwarzen Gewänder wie aus einem billig produzierten B-Movie mit schwarzen Horrorgestalten, die unsere Kinder bei ihrem Anblick in Angst und Schrecken versetzen. Sie kennen aus Comics und Filmen maskierte Menschen nur als Banditen und Räuber  –   siehe auch  „Unverschleierte Frauen im islamistischen Selbstverständnis“  http://belgaraths-themen.over-blog.de/article-unverschleierte-frauen-im-islamistischen-selbstverstandnis-117262313.html  .

arabisch-muslimisches Sprichwort schwarz

Das ist keine Überspitzung der Realitäten im Islam, keine anti-islamische Demagogie oder Polemik, sondern ganz normale Realität des islamistischen Selbstverständnisses, die konsequente Umsetzung der Suren und damit verbundenen Forderungen an die strenggläubigen Muslime / -innen durch den Koran, religiöse weltweite Dominanz. Sie werden immer wieder  –  wenn Sie im Internet zu diesem Thema recherchieren und eigene Erkenntnisse sammeln  –  auf diese Wahrheiten stoßen und auf ihre heuchlerisch verlogene Bestreitung durch die islamistischen Aktivisten. Das ruft dann z.B. solche verlogenen Heuchler wie die vorgebliche „Maria aus Heidelberg“ auf den Plan  –  siehe http://belgaraths-themen.over-blog.de/article-eine-nachricht-an-diesen-blog-betreiber-71228822.html –  denn erfolgreiche Recherchen über die islamistische Realitäten machen Sie nicht gerade beliebter, – bei den Islamisten. Die Vertreter dieser angestrebten Dominanz finden Sie auch in unserem Land, in ihrer direkten Nachbarschaft, in den islamischen Gemeinden, in den Moscheen, in denen immer wieder Hass-Prediger zum Djihad aufrufen, – nicht nur in Deutschland, in ganz Europa und allen Staaten, in denen Islamisten aktiv sind und aggressiv zwangsmissionieren, immer verbunden mit den bereits erwähnten und bekannten Forderungen nach mehr religiöser Toleranz und Anerkennung, religiöse Toleranz als totalitäre Einbahnstraße, die nur in eine einzige Richtung führt, die Errichtung eines islamistich dominierten Gottesstaates, nicht nur in Deutschland, sondern der ganzen Welt, in dem die Menschen autoritär geführt durch Imame und Mullahs widerspruchslos alles umsetzen, was der Koran an menschenverachtendem Unrecht und Verbrechen gegen die Menschlichkeit von ihnen fordert.

roterball_hinzurueck

Unsere Real-Politiker und sogenannten Volksvertreter wissen das nur zu genau, aber sie versuchen das mit allen Mitteln zu vertuschen, denn wir brauchen angeblich diese islamistisch geprägten Terrorstaaten zur Bewahrung unserer Wirtschaftsmacht, wir benötigen ihre Energieressourcen, ihr Erdöl und ihr Erdgas. Wir wollen Geschäfte mit ihrer Wirtschaftskraft machen, ihnen Firmenanteile verkaufen, globale Geschäfte mit ihnen abwickeln zum Vorteil unserer globalisierten Wirtschaft und einiger weniger Superreichen, die dann ihre Steuern hinterziehen und in kleine Bananen-Republiken, auch Steuer-Oasen genannt, verschieben. Wir wollen globalisierten Handel mit ihnen treiben, ihnen z.B. Waffen in großen Mengen und mit modernster Technologie verkaufen, die die Unrechtsherrscher in diesen Staaten dann gegen Bürgerechtler, Demonstranten und alle Art Reformbewegungen als massive militärische Gewalt zur Unterdrückung einsetzen können,  –  und die sie in absehbarer Zeit auch gegen uns zum Einsatz bringen. So erben wir jenen Sturm, den wir als Wind gesät haben. Unsere Real-Politiker tun nahezu nichts, um uns – als der gemeinsame Staatssouverän – aus dieser Abhängigkeit dieser islamistischen Staaten zu befreien, neue Wege zu beschreiten für die Energienutzung. Menschenrechte haben so gut wie keine Bedeutung, wenn es um Milliardengeschäfte geht.

Das wissen auch die Islamisten und gehen unbeirrt ihren Weg weiter in eine islamfaschistische Diktatur der Mullahs und Imame. 

Koran Buch - Zitat Atatürk             

Wie gesagt,  – Sie müssen mir kein Wort glauben,

Sie müssen diese Beiträge in diesem Blog nicht akzeptieren, nicht einmal tolerieren.

Aber machen Sie sich doch mal selber schlau. Sie haben doch die Möglichkeiten, sie haben die Technologie,  –  sonst würden Sie das hier jetzt nicht lesen können.

Das Internet bietet weit mehr als nur Kinderpornos oder Facebook, wo Sie erfahren können, wem Paris Hilton als gesellschaftlich etablierte und gut bezahlte Soziopathin gestern gekonnt einen geblasen hat.

Sie finden hier weit mehr als nur Informationen über den besten Preis von Konsumgütern und Unterhaltungselektronik, die Download-Möglichkeiten für Musik und Filme, über billige Hotelzimmer, Urlaub  und Flüge.

Es muss ja nicht unbedingt die Webpräsenz von Pro-NRW sein, und auch nicht Politically Incorrect, die beide  –  genau wie Facebook  – regelrecht von Neo-Nazis überflutet sind.

Versuchen Sie sich doch mal unbequeme Realitäten und die dazugehörenden Fragen zu ermitteln. Ist gar nicht schwer, denn in vielen Beiträgen in diesem Blog haben Sie entsprechende Fingerzeige erhalten. Schauen Sie doch mal, warum es einen Zentralrat der Ex-Muslime gibt  –  http://www.ex-muslime.de/indexAktuell.html , warum sich dort Mitglieder massiv bedroht und verfolgt fühlen, warum so viele Muslime dem Islam den Rücken gekehrt haben. Dort finden Sie Hinweise und Links zu anderen Islamkritikern, wie z.B. Necla Kelek aus Berlin, Muslimin, Sozialwissenschaftlerin und engagierte Islam-Kritikerin, über die der Ex-Kirmesboxer und jetzige islamistische Hass-Prediger Pierre Vogel zu seinem Gott betet: Allah möge bitte Necla Kelek vernichten.

Kommt Ihnen diese Terminologie bekannt vor?

Das ist die Terminologie der Nazis, die existenzielle Vernichtung von Kritikern und Gegnern.

Geben Sie einfach bei Google oder Ihrer bevorzugten Suchmaschine Necla Kelek ein.

Sie finden dort natürlich auch noch andere Links, Sie können sogar Recherchen über den Koran dort finden, jenes Buch, das immer wiederkehrend die existenzielle Vernichtung von Ungläubigen in aller Welt, die Herrschaft des Islam über die gesamte Menschheit, den Hass gegen die Juden und Christen fordert.

Oder glauben Sie tatsächlich, es sei nur überaltertes Beiwerk dieses Hass-Buches, dass darin Ungläubige wie wir hier als Lebensunwerte (Kuffar), als Unterworfene, Nicht-Menschen, Rechtlose, Sklaven, Beherrschte (Dhimmis) diffamiert werden?

Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein

Nur als Beispiel:

Sure 48,16:Ihr sollt gegen ein Volk von starken Kriegern aufgerufen werden. Ihr kämpft gegen sie, es sei denn, sie treten zum Islam über. Und wenn ihr gehorcht wird Allah euch einen schönen Lohn geben. Doch wenn ihr Allah den Rücken kehrt, dann wird er euch mit qualvoller Strafe bestrafen.
Sure 2, 191:Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung (zum Unglauben) ist schlimmer als Töten. Und kämpft nicht gegen sie bei der heiligen Moschee, bis sie dort gegen euch kämpfen. Wenn sie aber gegen euch kämpfen, dann tötet sie. Solcherart ist der Lohn der Ungläubigen.

Diese Sichtweise von Nicht-Muslimen hat sich tief eingegraben in die Seelen und das Selbstverständnis dieser Islamisten, die mitten unter uns leben. 

roterball_hinzurueck

Sie könnten natürlich auch bei mir eine Auflistung derartiger Suren bekommen, ich habe sie als PDF zusammengefasst, nur auszugsweise, nur wenige, aber ihre Aussagekraft sagt alles Nötige. Nur dann käme wieder eine denkbare Wahrheit von mir,  –  und ich fände es besser, wenn Sie ihre eigenen Wahrheiten suchen und finden.

Sie können sich aber auch ein paar bebilderte Infos über Kritik am Islam ansehen, die Videos sind nicht von mir, sondern ganz seriöse Fernsehproduktionen: sehr informative Videos über die unerträgliche Macht und den Einfluss islamischer Faschisten auf die bundesdeutsche, pluralistische und individuell geprägte Gesellschaft 

Ehrenmord im Namen des Koran 2

„Der sogenannte Ehrenmord an Hattun Sürücü“  

http://www.youtube.com/watch?v=_T_S7h9YmsQ

Ehrenmord im Namen des Koran 2

„Der sogenannte Ehrenmord an Morsal“  

http://www.youtube.com/watch?v=YgWdg5R-HNY  und 

http://www.youtube.com/watch?v=Gd_gWXhp3S0

Ehrenmord im Namen des Koran 2

„Verfolgte und ermordete Töchter“  

http://www.youtube.com/watch?v=U7ol2LCZmMs   und  

http://www.youtube.com/watch?v=xSaAAiixYWU    und

http://www.youtube.com/watch?v=149Uw8e1Fn4    und

http://www.youtube.com/watch?v=VS1Q26iXjCM    und

http://www.youtube.com/watch?v=saaxIJ3mwJw

Ehrenmord im Namen des Koran 2

„Sie hat sich benommen wie eine Deutsche“   

http://www.youtube.com/watch?v=oLiY8mvifjI   und

http://www.youtube.com/watch?v=FNKJgGYN2JY    und

http://www.youtube.com/watch?v=t7lA8WMIzVs    und

http://www.youtube.com/watch?v=D4hBaOmMKFA und

http://www.youtube.com/watch?v=j59vi-8Uo1E

Ehrenmord im Namen des Koran 2

„Der sogenannte Ehrenmord an Gülsüm“    

http://www.youtube.com/watch?v=k_7c9mgBm9w    und

http://www.youtube.com/watch?v=y37plPCpT7o

„Frauen schlagen im Islam“   http://www.youtube.com/watch?v=B4Ef86__oAI

„Das elende Leid der Kinderbräute“    http://www.youtube.com/watch?v=SkVbW7awSgI

„Ein islamischer Kinderficker  –  64-Jähriger heiratet 4 Kinder“     http://www.youtube.com/watch?v=bTzyyPMJR_I

 roterball_hinzurueck

Und wenn Sie sich halbwegs oder richtig schlau  gemacht haben, dann drucken Sie sich ein paar der in Frage kommenden kritischen Gesichtspunkte aus,  –  und warten Sie auf den nächsten Tag der offenen Moschee, gehen Sie hin, ziehen Sie die Schuhe aus, lassen Sie sich alles zeigen, hören Sie zu, sprechen Sie mit den anwesenden Menschen und stellen Sie dann ihre kritischen Fragen, falls Sie nicht der/die einzige Nicht-Muslim/-in in dieser Moschee sind. Sonst könnte es nämlich eng und etwas unangenehm werden. Muslime mögen keine kritischen Fragen.

Aber wenn Sie dort im Kreise jener Gutmenschen sind, die um keinen Preis mit irgendeiner Wahrheit und Realität konfrontiert werden wollen und erleben, wie die Gesichter immer starrer, die Lippen immer verbissener und schmaler werden, dann wissen Sie, dass Sie einen wunden Punkt, dass Sie genau ins Schwarze getroffen haben.

Dann sind Sie der Wahrheit einen guten Schritt näher gekommen. 

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

siehe auch „Politische Plakate“   http://www.brakhage.info/politische-plakate-2

siehe auch Beiträge zum Thema  „Islamische Faschisten“     http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-17.html 

Ein typischer Ehrenmord – Hatun Aynur Sürücü

Veröffentlicht am
Ein typischer Ehrenmord  –  Hatun Aynur Sürücü

Zum Thema Ehrenmord

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

„… aber auch das Recht auf individuelle und selbstbestimmte Weise zu leben.“

Belgarath

Ehrenmord im Namen des Koran 2

Nach Schätzungen des Weltbevölkerungsberichts der UNO werden alljährlich weltweit mindestens 5.000 Mädchen und Frauen wegen „sittlicher Ehre“ ermordet.
[Zitat]: „Ein Ehrenmord kann durch verschiedene Umstände ausgelöst werden. Die Frau kann durch ihr Verhalten oder ihr von der Norm abweichendes Rollenverständnis Opfer eines Ehrenmordes werden. Sie weicht z. B. von der Norm ab, wenn sie einer arrangierten Ehe nicht zustimmt, die die Familie für sie beschlossen hat. Oder sie gibt sich nicht mit ihrer Rolle als Hausfrau und Mutter zufrieden, verläßt das Haus und spricht mit nichtverwandten Männern. Dann kann sie in einem konservativen Umfeld schon der Unmoral oder sogar des Ehebruchs verdächtigt werden. Von der Frau wird erwartet, dass sie sich den Entscheidungen der Familie, besonders ihres Vaters, fügt, nicht aber, dass sie eigene Vorstellungen verwirklicht.
Eine andere Ursache für einen Ehrenmord kann daher auch der Wunsch der Frau nach einem selbstbestimmten Leben mit dem Ziel sein, das Haus für eine Schul- oder Berufsausbildung zu verlassen. Die selbständigen Entscheidungen der Frau irritieren den traditionell denkenden Mann, der Frau kommen solche Entscheidungen nicht zu. Aus Sicht der Gesellschaft wird deren soziale Ordnung durch ihr Verhalten in Frage gestellt.“

Hatun Sürücü 3 und ihr Bruder und Mörder 2 Hattun Sürücü und ihr Bruder und Mörder

In anderen Fällen lehnen Frauen bestimmte religiöse oder Stammestraditionen ab. Oder eine Muslimin möchte einen Christen heiraten und dieser konvertiert nicht zum Islam (das islamische Eherecht verbietet eine solche Ehe).
Die Tatsache, mit einem Mann zusammen gesehen worden zu sein oder lediglich der Verdacht, mit einem Mann gesprochen oder zusammengewesen zu sein, assoziiert den Verdacht der sexuellen Unreinheit. Bildlich gesehen ist der Körper der Frau das Gefäß der Familienehre. Wird es beschädigt, zerbricht die Ehre der ganzen Familie.
Es kommt so zu einem Zusammentreffen einer unerlaubten Beziehung bzw. einem nicht-gesellschaftskonformem Verhalten und der „Notwendigkeit“, das Verhalten der Frau zu korrigieren. Ist die Frau nicht bereit, auf Ermahnungen und kleinere Strafen (z. B. Schläge) zu reagieren und sich dem gesellschaftlichen Druck zu beugen, sieht sich der Mann aus seiner Perspektive „gezwungen“, selbst für Recht und Gerechtigkeit zu sorgen.
Besonders tragisch ist es, dass in einigen Fällen ein Gerücht als Auslöser für einen Ehrenmord ausreicht. Die Unterstellung einer sexuellen Beziehung oder eines Flirts reicht in einer Gesellschaft, in der der Ehrenmord praktiziert wird, oft als eine provokative, nicht hinzunehmende Beleidigung der Familienehre aus. Blut muß fließen, um die Ehre wieder herzustellen. Hier haben Ehre und Wahrheit nichts mehr miteinander zu tun. Die ganze Dramatik der Ehrenmorde wird deutlich, wenn man aufgrund von Autopsien in Jordanien schließt, dass bei 80% der Verdächtigten keine unerlaubte sexuelle Beziehung bestand. Auch Zeichen und Hinweise oder Träume, die nicht mit diesem Thema in Zusammenhang stehen müssen, werden bisweilen als „Beweis“ der Untreue der Frau gedeutet.[Zitatende] Quelle: Ehrenmord

roterball_hinzurueck

Es gibt in den islamischen Staaten aber nicht nur den Ehrenmord, sondern auch die sogenannte „Ehrengewalt“. Darunter versteht man z.B. die Gruppenvergewaltigung junger Frauen, die sich nicht den Vorstellungen der islamischen Moral unterwerfen.
In Frankreich wurden 1998 fast 1.000 Jugendliche wegen Vergewaltigung festgenommen. Die meisten Fälle bleiben jedoch folgenlos, denn laut Statistik erheben nur fünf Prozent der Opfer Anklage gegen ihre Täter.

islam_ehrenmord 1
Diese Aussage wird auch durch das Video Frauenrechte statt Scharia – Teil 4 bestätigt. (8:40-9:05) In dem Video sagt eine Vertreterin der christlichen Menschenrechtsorganisation CSI: „Bereits 1998 hatte die französiche Polizei in französischen Vorstädten 994 junge Männer wegen Bandenvergewaltigung verhaftet und angeklagt.“
Wenn man davon ausgeht, dass nur 5 Prozent dieser Gruppenvergewaltigugen angezeigt werden, dann müsste die reale Anzahl der Gruppenvergewaltigungen etwa 20 mal so hoch. In Wirklichkeit fanden also etwa 20.000 Gruppenvergewaltigungen statt.

Die FAZ schreibt: „Die Mädchen und Frauen in den Vierteln (der französichen Vorstädte) leben schon lange in Angst. Sie sind nicht nur innerhalb der Familien viel häufiger Opfer von Gewalt als die französische Durchschnittsfrau, sie sind auch auf den Straßen stärker gefährdet. Die von den Islamisten beeinflußten Jungen und Männer teilen die Frauen in Heilige und Huren. Die Heiligen bleiben im Haus, die Huren gehen hinaus in die Welt. Sie bezahlen es teuer. Ihr Preis geht vom brutalen Straßenraub, der auffallend häufig Frauen trifft, bis hin zur sogenannten Rotonde: der Gruppenvergewaltigung.“

Siehe auch den Artikel in der Zeitschrift „Emma“: Der Aufstand der Musliminnen

roterball_hinzurueck

Aber islamische Frauen werden nicht nur von Gruppenvergewaltigungen bedroht. In seinem Artikel „Wie man Frauen im islamischen Kulturkreis die Würde nimmt“ schreibt Udo Ulfkotte:
[Zitat]: „Im islamischen Kulturkreis herrscht ein archaisch-patriachalischer Ehrbegriff. Und Frauen sind im islamischen Kulturkreis für viele Männer minderwertige Wesen. Das wird vom Islam gedeckt und geschürt. Frauen, die gegen ihre unmenschliche Erniedrigung aufbegehren, werden gequält und misshandelt. Das nennt man verharmlosend „Ehrengewalt“. Auch Europa wird inzwischen von diesen archaischen Ehren-Gewalttaten überzogen.“
Männer überschütteten die Frauen mit ätzender Säure, übergießen sie mit Kerosin und zündeten sie an. In wenigen Sekunden verlieren die Frauen ihr Gesicht. Sie sind dann verbrannt, verätzt, entstellt fürs ganze Leben. Der häufigster Grund für dieses Verhalten ist verschmähte „Liebe“ – auf Deutsch: wenn Frauen sich weigern, zwangsverheiratet zu werden. Mehr als 280 Frauen starben in Pakistan schon bei solchen „Ehren-Gewalttaten“.
Nun werden Sie vielleicht denken, das seien alles ja nur Einzelfällle und das habe gar nichts mit dem islamischen Kulturkreis zu tun. Dann werfen Sie doch einfach einmal einen Blick ins pakistanische Nachbarland, und zwar nach Afghanistan. Schauen wir dort einmal in die Gefängnisse: Die meisten inhaftierten Frauen wurden zu zehn bis 20 Jahren Haft verurteilt. Welches Verbrechen haben diese Frauen verübt? Sie wurden vergewaltigt. Sie haben richtig gelesen. In Afghanistan sind die meisten weiblichen Langzeithäftlinge vergewaltigte Frauen (Quelle: International Herald Tribune, 18. August 2008). Das jüngste wegen Vergewaltigung inhaftierte Mädchen ist gerade einmal 13 Jahre alt. Die Frauen und ihre im Gefängnis nach einer Vergewaltigung geborenen Kinder sitzen dort Jahrzehnte, ohne medizinische Betreuung. Das allerdings ist keine afghanische Spezialität, es ist ganz normal im islamischen Kulturkreis.“

roterball_hinzurueck

Der brutale Mord an der jungen Türkin Hatun Sürücü durch die eigene Familie hat die Sicht auf türkisch-islamische Migranten und ihre Moralvorstellungen des Mittelalters extrem verändert und gleichzeitig die Bevölkerung der Bundesrepublik Deutschland sensibilisiert für das Elend, die verlogene Gewalt und die geheuchelte Trauer der Familienangehörigen und des direkten sozialen Umfelds.

Hatun Sürücü 2

Ich habe dazu schon einen mehr als ausführlichen Beitrag geschrieben und veröffentlicht,   –   siehe  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-0  und folgende Seiten   und   „Der Ehrenmord an Büsra“   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-36.html   und   „Der Ehrenmord an Nurcan“   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-29.html  und folgende Seiten. Auf diesem Blog möchte ich noch mit mehreren Videos aus dem öffentlich rechtlichen Fernsehen daran erinnern, eben weil der Mord an Hatun Sürücü so exemplarisch ist und war, – und weil wir als Nachbarn und Mitmenschen von ehrlosen islamischen Familien, die ihre eigenen Töchter töten, weil sie sich nicht zwangsverheiraten lassen und individualistisch frei leben wollen, eine Pflicht zum Eingreifen und Einmischen haben. Daher werde ich nicht weiter zum Thema schreiben und kommentieren, sondern überlasse Sie ganz dem beeindruckenden Bildmaterial, – füge aber noch hinzu, dass sie ziemlich schockierend sind.

dornenkrone_que 2  Serap Cileli  Ehrenmord 3  Ehrenmord 6

Necla Kelek 4  Ehrenmord 5  Ehrenmord 1  Ehre, wem Ehre gebürt

Seyran Ates 2  Beschneidung  Migrantengewalt  Ehrenmord 4

Inci  Ayaan Hirsi Ali - Ich klage an  Salman Rushdie 2

„Sie hat sich benommen wie eine Deutsche“ Teil 1   –   http://youtu.be/y-hlbTCWKqA

„Sie hat sich benommen wie eine Deutsche“ Teil 2   –   http://youtu.be/dTystZwDIpc

„Sie hat sich benommen wie eine Deutsche“ Teil 3   –   http://youtu.be/58eD0gpVvJU

„Sie hat sich benommen wie eine Deutsche“ Teil 4   –   http://youtu.be/8ENY6pJwcC8

„Sie hat sich benommen wie eine Deutsche“ Teil 5   –   http://youtu.be/S5siSyUOmwo

 roterball_hinzurueck

Ehrenmord im Namen des Koran 2

„Verfolgte und ermordete Töchter“  

http://www.youtube.com/watch?v=U7ol2LCZmMs   und  

http://www.youtube.com/watch?v=xSaAAiixYWU    und

http://www.youtube.com/watch?v=149Uw8e1Fn4    und

http://www.youtube.com/watch?v=VS1Q26iXjCM    und

http://www.youtube.com/watch?v=saaxIJ3mwJw

roterball_hinzurueck

Freiwilliger Feuertod junger Frauen in Iran und Afghanistan

Der Artikel Flucht ins Feuer von stern.de beschreibt die Not vieler junger afghanischer Frauen, die sich aus Angst vor dem Verlust der Familienehre mit Petroleum übergießen und anzünden. Der Stern beschreibt die Situation junger Frauen in Afghanistan wie folgt:
[Zitat]: „Vor einem Jahr hatte die 15-jährige Fariba den Traum, ein einziges Mal etwas allein zu erleben, ohne die Familie. Sie wollte ihre Grenzen ausloten. Grenzen, die für afghanische Mädchen an der Haustür beginnen. Fariba schwänzte die Schule, ging mit ihrer Freundin in den Park. Sie erinnert sich noch an die Früchte zum Picknick und an das gebratene Fleisch. War ein Junge dabei? Das will sie nicht sagen.
Der Vater wusste von nichts. Nie hätte er seine Erlaubnis gegeben. Auf dem Heimweg wurde sie von Milizionären aufgegriffen. Die lieferten sie an der Haustür ab. Dort wartete einer ihrer jüngeren Brüder nur darauf, die ältere Schwester beim Vater anzuschwärzen. Er sagte nur einen Satz. Der ließ Faribas kleines Abenteuer zum Albtraum werden: „Wenn das dein Vater erfährt, bringt er dich um.“
Es gibt keine offizielle Statistik über Selbstmorde. Die Polizei wagt es oft nicht, die Familien zu fragen. Die Schande ist zu groß. Wer doch nachhakt, hört Geschichten von Frauen, die Nadeln oder Glas schluckten, sich in Brunnenschächte warfen, eine Überdosis Medikamente nahmen. Jede Frau kennt Schicksale, die solchen Verzweiflungstaten vorausgehen: 15-jährige, die von der Straße entführt und zwangsverheiratet wurden; Neunjährige, die Kinder bekommen; Ehefrauen, die in Kellern ohne Essen dahinvegetieren; die Journalistin, die von ihrem Vater unter Hausarrest gestellt und geschlagen wurde, nur weil sie einen Mann liebte, der den falschen Glauben hatte. Der zwar Muslim war, aber Schiit, nicht Sunnit wie die Familie seiner Liebe. Damit war er kein passender Schwiegersohn, allein sein Antrag galt als Anschlag auf die Ehre der Tochter. Der Vater sperrte sie ein, verbot ihr jeden Kontakt und zwang sie mit Schlägen zum Gehorsam. Die Tochter vergiftete sich.
Diese Geschichten sind wie ein Hintergrundrauschen, übertönen jede Hoffnung in den Gesprächen über die Zukunft, schaffen eine Atmosphäre der Ausweglosigkeit. Wenn schon die gebildete Journalistin, wenn die Lehrerin, wenn auch die Nachbarin die bloße Tatsache lähmt, eine Frau zu sein – welche Chance habe dann ich, mein Leben zu ändern?“ [Zitatende]

arabisch-muslimisches Sprichwort schwarz

In dieser Hoffnungslosigkeit zünden sich viele junge Frauen selber an, weil sie keinen anderen Ausweg mehr sehen. Aber nicht nur in Afghanistan, sondern ebenfalls im Iran flüchten sich viele junge Frauen in die Selbstverbrennung. [Zitat]: „Dr. Bescharati, Direktor des Krankenhauses für Brand- und Unfallverletzungen von Kermanschah (Iran), erklärte in einem Interview, dass allein im vergangenen Monat 48 Frauen mit aus Selbstmordversuchen herrührenden Brandverletzungen in dieses Krankenhaus eingeliefert wurden.“

Ehrenmord im Namen des Koran 2

Feuertod wegen Zwangsverheiratung:

„Freiwillig in den Feuertod“  Teil 1   –   http://youtu.be/q3EfXKvWdM8

„Freiwillig in den Feuertod“  Teil 2   –   http://youtu.be/h9IcTRG8X-c

„Freiwillig in den Feuertod“  Teil 3   –   http://youtu.be/7BXB93tPnlM

„Freiwillig in den Feuertod“  Teil 4   –   http://youtu.be/dICn-bgABxc

„Freiwillig in den Feuertod“  Teil 5   –   http://www.youtube.com/watch?v=OqwIK_0ZgI4&feature=related

roterball_hinzurueck

„Ein islamischer Kinderficker  –  64-Jähriger heiratet 4 Kinder“     http://www.youtube.com/watch?v=bTzyyPMJR_I

roterball_hinzurueck

Ehrenmord im Namen des Koran 2

Auszug eines Interviews mit der Muslimin und Islam-Kritikerin Chahdortt Djavann in der taz:

Das religiös verbrämte islamische Kopftuch ist und war immer ein Symbol für selbstgewählte Ausgrenzung / Abgrenzung, was Selektion bedeutet, – (wie bei den Nazis in den KZ´s, die Selektion von arbeitsfähigen Juden, Schwulen, Sinti u.a. und jenen Menschen / Kindern, die sofort vergast oder erschossen wurden) – was signalisiert: Ich / Wir gehören nicht zu euch, nicht zu eurer Gesellschaft, nicht zu eurem Staat / Volk, wir wollen uns nicht integrieren, nicht Bestandtteil dieses Landes werden und sein, wir wollen nicht zur “unmoralischen” Gesellschaft / Welt gehören, wir sind die besseren Menschen, wir sind die neue Herrenrasse, wir sind eure Beherrscher, ihr seid nur Kuffar ( Lebensunwerte) und Dhimmis – (Dhimmis: Nicht-Menschen, Sklaven, Untertanen, Rechtlose – siehe auch über das Dhimmitum:

Der Islam, eine Geschichte von Intoleranz und Unterdrückung, des Islamgelehrten Dr. Younus Shaikh http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-29.html

und  „Der Islam ist keine Religion … sondern schon in seiner Ur-Form im Koran basierend auf Gewalt und Terror gegen Andersdenkende“ – ein Artikel der Muslimin und Islam-Kritikerin Necla Kelek in der FAZ  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html

und     „Der Islam ist keine Religion …sondern eine politisch faschistische Ideologie“    und     „Es kann keine islamischen Menschenrechte geben“    und    „Der Islam will die Welteroberung“ von Egon Flaig  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html

– darum grenzen wir uns freiwillig mit islamischem Kopftuch, Nikab, Tschador und Burkha aus. Doch diese Ausgrenzung wird nicht von den Gastländern und -völkern betrieben, sondern von den vermeintlichen “Opfern” der Ausgrenzung selbst. Somit bestätigt Muslimin Chahdortt Djavann die These:

Islamisches Kopftuch ist wie gelber Judenstern

Chahdortt Djavann: Natürlich gibt es soziale Ungerechtigkeiten. Wenn jemand Mustafa heißt und arbeitslos ist, hat er schwere Probleme. Aber die werden nicht leichter dadurch, dass seine Frau verschleiert ist. Man muss jene unterstützen, die sich gegen den Islam schlagen. Gerade weil Deutschland und Frankreich die Einwanderer im Stich gelassen haben, sind sie erfolgreich von den Islamisten angesprochen worden. Die Islamisten haben ihnen gesagt: Ihr werdet niemals Chancengleichheit bekommen. Kehrt besser zu einem religiösen Leben zurück, zu den Dogmen, schließt euch ein, grenzt euch ab.

taz: Wenn man sie hört, könnte man meinen, dass die Islamisten bereits großen Einfluss haben.

Chahdortt Djavann: Den haben sie auch. Und das gilt sowohl für Frankreich, als auch für Deutschland und Großbritannien. Hätte man vor 15 Jahren richtig und klug reagiert, wäre die Situation heute anders. Stattdessen hat man getarnte und gefährliche Islamisten wie Tarik Ramadan und viele andere einfach gewähren lassen, aus falsch interpretierter Toleranz.

Chahdortt Djavann: Das Kopftuch ist eben nicht das Symbol des muslimischen Glaubens. Ich vergleiche es mit dem gelben Judenstern der Nazis. Es ist das Symbol, das die Frau im rechtlosen Raum einordnet und das alle Gewalt autorisiert. Das Kopftuch zeigt: Die Frauen sind das minderwertige, erniedrigte Geschlecht. Wer die religiösen Texte anschaut, stellt fest, dass auch im Alten Testament den Frauen zum Kopftuch geraten wird, genau wie im Neuen Testament und im Koran. Bei der Frauenunterdrückung ist der Islam den beiden monotheistischen Religionen treu geblieben. In den westlichen Ländern gibt es heute die Demokratie, die auf der völligen Gleichberechtigung basiert. Das islamische Kopftuch aber ist das Symbol der Unterordnung der Frauen unter die Männer. Es geht dabei nicht um die Unterordnung unter den Willen Gottes / Allahs … Es ist das Symbol der Minderwertigkeit der Frauen

Chahdortt Djavann: Mir geht es um die Menschenrechte. In den demokratischen Ländern gibt es seit langem das Delikt Pädophilie. Man muss wissen, dass in den muslimischen Ländern ein 12-jähriges Mädchen verschleiert wird, wenn es als heiratsfähig gilt. Wenn aber ein 12-jähriges Mädchen als heiratsfähig behandelt wird, ist das eindeutig Pädophilie. Das Kopftuch ist eine Misshandlung von Minderjährigen, wie die Beschneidung. Die Klitorisbeschneidung ist eine körperliche, sexuelle Verstümmelung. … Wenn man ein Mädchen verschleiert, sagt man ihm: Du bleibst zu Hause, du hast nicht dieselben Rechte wie dein Bruder. Das hinterlässt unauslöschbare Spuren in der Psyche, der Sexualität und der sozialen Identität.

Chahdortt Djavann: Die Islamisten nutzen geschickt die Toleranzbereitschaft und Laxheit in Europa und das aus der Geschichte herrührende schlechte Gewissen, das u.a. aus dem französisch-algerischen Krieg und dem Nationalsozialismus resultiert. Wer den Islam kritisiert oder diese Barbarei dieser totalitären Religion wird von ihnen als „Islamphob“ (islamfeindlich) eingestuft oder als Rassist. Aber gerade ein Land wie Deutschland hat eine enorme Verantwortung. Die völlig absurde Toleranzbereitschaft der Deutschen und die Laxheit haben den Islamismus enorm gestärkt.

siehe das ganze Interview   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-30.html

siehe auch  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-29.html

„Sonderrechte für Muslime“  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-22.html

„Islamdefinitionen“   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-48.html

„Der Islam ist vergleichbar mit dem Faschismus“  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-48.html

„Die Sharia als para-faschistische Ordnung“   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-49.html

„Über und gegen den Islam“ – Bücherliste   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-2.html 

http://www.berliner-kurier.de/berlin/polizei-und-justiz/mord-an-hatun-sueruecue–ja–es-war-ehrenmord–ich-war-wie-besessen—3848214

http://www.bz-berlin.de/artikel-archiv/der-vergessene-mord-an-hatun-sueruecue

http://belgaraths-themen.over-blog.de/article-das-recht-auch-der-muslimischen-frau-auf-menschenwurde-109837654.html

roterball_hinzurueck

Ehrenmord im Namen des Koran 2

Folgendes Zitat ist absolut und uneingeschränkt typisch für diese gesellschaftliche Entrechtung von Frauen unter der Knute des Islam: „Muslimas müssen einen Hijab tragen, weil Allah es ihnen so vorgeschrieben hat. 

Die Sicht des Islams unterscheidet sich von der Sicht in anderen Gesellschaften, wo Frauen nur aufgrund ihrer physischen Beschaffenheit beurteilt werden. Viele Frauen werden aufgrund ihres äußerlichen Erscheinungsbildes in der Gesellschaft diskriminiert. Diese Entwicklung beginnt in der Schule und setzt sich später noch intensiver in der Arbeitswelt fort. Durch den Hijab wird die Frau geschützt vor den Blicken der Männer …  Aus islamischer Sicht soll der Charakter und die Taten einer Frau im Vordergrund stehen und nicht ihre äußerlichen Reize. Die Frau ist kein Lustobjekt, woran sich fremde Männer erfreuen sollen. Wenn eine Frau sich verschleiert, erhöht sie ihre Stellung. Man beurteilt sie aufgrund ihres Wissens, Glaubens und ihrer Persönlichkeit und nicht aufgrund ihrer körperlichen Beschaffenheit. Allah hat alle Frauen mit Schönheit ausgezeichnet. Diese Schönheit darf aber nicht missbraucht werden, daher befiehlt Allah den muslimischen Frauen ihren Körper zu verhüllen. Durch das Tragen des Hijabs zeigt eine Muslima ihre Bereitschaft Allah zu dienen. Der Hijab befreit die Frauen, indem ihr die Würde zurückgegeben wird. Frauen, die den Hijab tragen, werden nicht mehr als Lustobjekte betrachtet. Die Frau wird geschützt vor Unterdrückung und Erniedrigung. Sie wird nicht zum Sex-Symbol degradiert, um Männern zu gefallen. Im Vordergrund stehen ihr Verstand und ihre Persönlichkeit.“  u.s.w.    Ende Zitat  –  siehe  http://suhaylah.jimdo.com/wieso-müssen-muslimas-hijab-tragen/

Der Beitrag „Warum müssen Muslimas Hijab tragen“ ist in der Tat ein Musterbeispiel an islamistischer Heuchelei und Verlogenheit, eine schlecht verschleierte Drohung der Bestrafung bei Nichtbefolgung und eine Kriegserklärung gegen die Moderne und die Aufklärung, eben genauso wie viele Suren im gottlosen Hassbuch Koran von Gewalt und Machtmissbrauch besudelt.
Zitat „Die Kleidung darf nicht der Kleidung der Andersgläubigen/Ungläubigen ähneln. Man sollte nicht Kleidungsstücke tragen, die Symbole oder Markenzeichen der Andersgläubigen/Ungläubigen sind. Unsere Kleidung sollte vielmehr darauf verweisen, dass wir Muslime sind.“

Wendet euch ab - 2

Es gäbe sehr viel an diesem Beitrag zu kritisieren, aber gerade dieses Zitat ist dabei der unbestreitbare Beleg für die Integrationsunwilligkeit von Islamisten / Terroristen in der modernen westlichen Welt und ein unübersehbares Zeichen für ideologische Selektion nach Vorbild der Nazis zwischen Ariern und sogenannten Untermenschen, aber ebenso bei den sogenannten Real-Kommunisten in ihren Staaten. Das ist eine Bestätigung für die Thesen von Chahdortt Djavann über die Faschistoierung des Islam, die ich bereits auf diesem Blog zitiert habe und hier gerne noch einmal wiederhole: „Islamisches Kopftuch ist wie ein gelber Judenstern – eine ganz offensichtliche Selektion mit Menschen, die an die Nazis erinnert. Es soll uns signalisieren: Ich / Wir gehören nicht zu euch, nicht zu eurer Gesellschaft, nicht zu eurem Staat / Volk, wir wollen uns nicht integrieren, nicht Bestandtteil dieses Landes werden und sein, wir wollen nicht zur “unmoralischen” Gesellschaft / Welt gehören, – darum grenzen wir uns freiwillig mit islamischem Kopftuch, Nikab, Tschador und Burkha aus.“

roterball_hinzurueck

Es ist ein wahrer Bärendienst an der Minderheit der hier lebenden und integrationswilligen Muslime, denn bei dieser islamfaschistischen Selektion bleibt auf Dauer keine andere Wahl, als Islamisten als Verfassungsfeinde und Neo-Faschisten des Landes zu verweisen, ihnen das Gastrecht und im Zweifelsfall auch die bereits zuerkannte deutsche Staatsbürgerschaft wieder zu entziehen. Zudem ist dieser Beitrag eine sogenannte Steilvorlage für rechtsradikale Aktivisten von z.B. Pro NRW, denn er bestätigt leider auch ihre Thesen und dient damit keinesfalls der berechtigten Kritik am menschenverachtenden Islam.

Ehrenmord im Namen des Koran 2

„Eine Muslimin tanzt aus der Reihe“  Teil 1   –   http://youtu.be/q6xXZ2cKk7k

„Eine Muslimin tanzt aus der Reihe“  Teil 2   –   http://youtu.be/PpeSMNVBRag

„Eine Muslimin tanzt aus der Reihe“  Teil 3   –   http://youtu.be/kNRsBAzXTQc

„Eine Muslimin tanzt aus der Reihe“  Teil 4   –   http://youtu.be/dIpOmLhKiBc

„Eine Muslimin tanzt aus der Reihe“  Teil 5   –   http://youtu.be/5KGkGzlTX4c

 roterball_hinzurueck

Ehrenmord im Namen des Koran 2

Zwangsheirat in Deutschland – Frauen werden in der Türkei wie Kühe verkauft   –   http://youtu.be/eqiO-H1fXeg

Muslimische Kinderbraut im 21.Jahrhundert   –  http://youtu.be/DNvm3c61Su4

Mina Ahadi: Frauenrechte statt Scharia   –   http://youtu.be/LaF0k4C2ANs

cartoon_flierswelt_0291

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

2 Milliarden Muslime

siehe auch Beiträge zum Thema  „Islamische Faschisten“     http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-0 

%d Bloggern gefällt das: