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Schlagwort-Archive: Morddrohungen

Menschenverachtung

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Ich kannte diesen Blog vorher nicht, wurde erst durch den von mir betreuten, an multiplen Krankheiten leidenden Patienten Hans Brakhage (Belgarath) darauf aufmerksam  –  und habe inzwischen sehr viel hier gelesen  –  und war beeindruckt. Als Krankenpfleger bin ich in erster Linie Humanist und Menschenfreund. Ich teile nicht alle Meinungen meines Hochrisikopatienten, war aber beeindruckt von der kompetenten Sachlichkeit und präzisen Recherche zu allen Themen, die hier veröffentlicht wurden.

In den letzten Wochen sind zahlreiche mails eingegangen, von jenen, die man bei Twitter oder Fazebook, den bekanntesten asozialen Netzwerken, als Rattenpack bezeichnet, Pöbeler, Neofaschisten, Islamfaschisten, Hetzer, Kriminelle, Linksfaschisten und andere Meinungsschmarotzer, die zwar von keinem Thema auch nur die geringste Ahnung haben, aber dafür jede Menge Ignoranz und Dämlichkeit. Da offenbart sich die ganze geistige Impotenz und Menschenverachtung dieser kleinen Gruppen in unserem Land und Volk, die immer bestreiten würden sich erschreckend ähnlich zu sein, – im Grunde Geschwister und Blutsverwandte des trüben Geistes im schlimmsten Sinn der noch immer nicht untergegangenen deutschen und internationalen Nazis.

Als mein Hochrisikopatient mir im Vorfeld von solchen üblen Menschenverächtern und ihren offenen Todes- und Morddrohungen berichtete, habe ich das nicht glauben wollen. Doch nachdem ich jetzt diese mails gelesen habe, ist mir regelrecht übel geworden von diesem Pack, das sich im Internet herumtreibt. Ich will hier keine Zitate anführen, aber ich setze darauf, dass mein Patient nach seinem Wiederaufwachen sich dadurch motiviert fühlt den argumentativen Krieg gegen diese asozialen „Menschen“ ohne jegliche Sozialkompetenz und geistigen Brandstifter fortzusetzen. Die unverblümten Morddrohungen habe ich bereits an die Polizei/Staatsanwaltschaft per Strafanzeige weitergeleitet.

Ich möchte hier und jetzt aber auch nicht die zahlreichen mails mit besten Wünschen und der Hoffnung, dass sich der schlechte Zustand meines Patienten verbessern wird, unerwähnt lassen. Ich danke dafür im Namen meines Patienten.

Klaus Schulz/Krankenpfleger             

Der neue Islamfaschismus

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Der neue Islamfaschismus

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

Der neue Islamfaschismus ist viel bedrohlicher als ein paar alte Nazis

islamischer_faschismus

Jugendlichen Terrorsympathisanten wird leider nicht mit der Jugendwohlfahrt oder runden Tischen beizukommen sein, sondern eher mit dem unbarmherzigen militärischen Truppeneinsatz und einem langjährigen Strafvollzug.

Wer hierzulande mit einer Hakenkreuz-Armbinde über den Wiener Kohlmarkt spaziert, im Internet seine Zweifel an der Existenz des Holocausts artikuliert oder in seiner Wohnung einen Fanshop für Nazi-Paraphernalien betreibt, der wird relativ flott Bekanntschaft mit der Exekutive machen und für ein paar Jährchen aus dem Verkehr gezogen werden. Wer hingegen am Wiener Graben bei einer „Anti-Israel“- Kundgebung die Fahne der Terrororganisation Hamas schwingt, auf Facebook für den Jihad gegen Ungläubige wirbt und in seiner zur Moschee erklärten Wohnung einen Handel mit Terror verherrlichenden T-Shirts betreibt, darf dies nicht nur völlig ungestört, sondern im Fall einer angemeldeten Demo sogar noch unter dem Schutz der Staatsmacht Polizei tun.

Für Muslime gelten eben andere gesellschaftliche Regeln und nicht die Gesetze ihres Gastlandes.

Wendet euch ab - 2

Das ist insofern bemerkenswert, als der Nationalsozialismus in Österreich 69 Jahre nach dem Ableben Adolf Hitlers etwa so bedrohlich ist wie die noch borniert verbliebenen Anhänger des Sowjetfaschismus, des Stalinismus. Vom zeitgenössischen Islamfaschismus hingegen geht eine höchst reale Bedrohung aus. Darüber, dass jemand von Nazis mit dem Tod bedroht worden ist, hat man hierzulande glücklicherweise schon lange nichts mehr gehört; Morddrohungen aus dem islamistischen Milieu sind heute hingegen in den Social Media gang und gäbe. Man muss also kein hauptberuflicher Kulturpessimist sein, um zu prophezeien: Eher früher als später wird es auch hierzulande nicht bei den Drohungen bleiben.

Unter den Augen einer politischen Klasse, die noch immer einen heroischen Kampf gegen die nationalsozialistische Bedrohung führt, hat sich – wie in ganz Europa – auch in Österreich ein islamfaschistisches Milieu gebildet, das teilweise durchaus gewaltbereit ist.

islam-und-demokratie

Man müsse sich „auf die Möglichkeit von Anschlägen in Europa einstellen“, hat erst unlängst der Präsident des deutschen Bundesamtes für Verfassungsschutz erklärt. Inzwischen hat die Politik erkannt, dass hier Gefahr im Verzug ist. Die Wiener Integrationsstadträtin Sandra Frauenberger plant ab Herbst ein „Netzwerk gegen Extremismus“. „Alle Stellen, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, sollen sich vernetzen – vom Stadtschulrat, dem Kinder- und Jugendanwalt, der Jugendwohlfahrt bis zu Jugendzentren“ –, ließ sie jüngst wissen. Das wird junge Männer, die vom Jihad träumen, sicher unglaublich beeindrucken. Und sollte das Netzwerk der Frau Frauenberger wider Erwarten der islamofaschistischen Szene nicht endgültig den Garaus machen, könnte ja unter Umständen irgendein „Interreligiöser Runder Tisch“ einberufen werden, bei dem sich alle Teilnehmer folgen- und konsequenzenlos der gegenseitigen Wertschätzung versichern. Dass die politische Klasse dem Phänomen der Globalisierung des Islamofaschismus und der damit verbundenen Anwerbung von IS-Kämpfern in Favoriten oder am Wiener Handelskai eher schmähstad gegenübersteht, hängt nicht zuletzt damit zusammen, dass dies natürlich auch Folge eines Politikversagens ist.

Viele Jahre lang hatte die sogenannte Integrationspolitik das sich seit den Terroranschlägen vom 11. September 2001 abzeichnende Bedrohungsbild konsequent ignoriert. Wer sich im öffentlichen Diskurs nicht an dieses unausgesprochene Agreement hielt, musste damit rechnen, als islamophober Rechtsextremist abgestempelt zu werden. Deshalb ist auch nicht anzunehmen, dass die politische Klasse dieser Bedrohung zeitnah und mit angemessener Härte entgegentreten wird und islamistische Gewaltverherrlichung, den Aufbau jihadistischer Strukturen, die Werbung für terroristische Organisationen wie etwa Hamas oder Islamischer Staat (IS) genauso konsequent und ohne falsch verstandene Toleranz verfolgen wird wie nationalsozialistische Wiederbetätigung.

zwei Drittel der Menschheit

Praktizierenden jugendlichen Islamfaschisten wird nicht mit Netzwerken und runden Tischen, sondern nur mit ausgedehnteren Aufenthalten im Strafvollzug beizukommen sein.

siehe      http://diepresse.com/home/meinung/quergeschrieben/christianortner/3858115/Der-neue-Islamofaschismus-ist-viel-bedrohlicher-als-ein-paar-alte?_vl_backlink=/home/index.do

Der Islam - Verschimmeltes Brot 2b

2 Milliarden Muslime

Killerbestien – oder der beste Freund des Menschen

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Killerbestien – oder der beste Freund des Menschen

aggressiver Hund 24

 

Doch der Zorn richtet sich nicht gegen den verantwortungslosen Hundehalter, sondern gegen die Polizei

Wut in Rüsselsheim

Shitstorm nach Hunde-Tötung – Polizei wehrt sich

aggressiver Hund 6a

Der Polizei in Rüsselsheim schlägt scharfe Kritik entgegen: Beamte hatten zwei Hunde erschossen, nachdem jene Passanten angegriffen hatten. Der Hundehalter ist entsetzt. Im Internet formiert sich ein Shitstorm. Sogar eine Demo ist geplant, was aber nur die offenbar dümmliche Ignoranz sogenannter „Tierfreunde“ beweist, die für angegriffene und gebissene Menschen allerdings keine Freundschaft empfinden können.

Die tödlichen Polizeischüsse auf zwei frei herumlaufende, bissige Kampfhunde in Rüsselsheim haben eine Welle von Beschimpfungen ausgelöst – und damit den Oberbürgermeister der Stadt sowie die Gewerkschaft der Polizei (GdP) auf den Plan gerufen. „Die Polizei hat aus meiner Sicht richtig gehandelt“, sagte OB Patrick Burghardt (CDU) am Donnerstag. „Die Hunde haben zwei Menschen gebissen, die in den Polizeifahrzeugen Schutz suchen mussten.“ Gegenüber dem „Hessischen Rundfunk“ hatte sich der Hundehalter zuvor entsetzt gezeigt. Die Wachhunde seien nur deshalb auf der Straße herumgelaufen, weil jemand versucht habe, in seinen Laden einzubrechen. Sie seien nicht aggressiv gewesen. „Die wollten nur spielen“, so der Mann gegenüber dem Fernsehsender, eben jene verschissene, verlogene Ausrede, die die Opfer von Hundeattacken immer zu hören bekommen, bevor sie schwer verletzt ins Krankenhaus kommen.

siehe auch   „Der tut nix, der will nur spielen“    http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/beissattacken.html

Die Tiere hatten am Dienstag in Rüsselsheim zwei Männer angegriffen und verletzt. Nach Darstellung der Polizei war es unmöglich gewesen, die American Staffordshire Terrier einzufangen. „Ein Verwandter des Hundehalters wurde bei dem Versuch, zusammen mit der Polizei die Tiere zu beruhigen, gebissen“, teilte die GdP mit. Das ist immerhin eine kleine Genugtuung, dass auch ein Verwandter des Hundehalters verletzt wurde. Besser wäre natürlich gewesen, der Verwandte, der Hundehalter selber oder eines seiner Kinder wäre schwer verletzt worden, denn so hätte die winzige Chance bestanden, dass er etwas gelernt hätte. So aber wird er sich immer wieder über die Harmlosigkeit seines vierbeinigen Killers herausreden. Die Kampfhunde liefen mitten in der Stadt herum, laut Burghardt sogar in der Nähe einer Schule. „Es ist nicht auszudenken, wenn auch noch ein Kind gebissen worden wäre, das einfach nur zur Schule wollte.“ Die GdP betonte: „Kein Polizist erschießt gerne ein Tier – im Gegenteil. In Rüsselsheim war die Gefahrenlage für unbeteiligte Passanten eindeutig, zumal der Halter der Tiere zunächst nicht ermittelt werden konnte.“ Auch das ist allerdings nicht neu, dass die Hundehalter meistens ausgesprochen feige sind, sich zu verstecken suchen und im Hintergrund halten, stets mit der wahnwitzigen Hoffnung um eine Strafanzeige herumzukommen. Es bestätigt die Aussage von Soziologen, die klar nachgewiesen haben, dass die Käufer solcher Kampfhunde meistens ein Minderwertigkeitstrauma mit sich herumtragen, oder die tatsächliche Bedeutungslosigkeit mit solchen Tieren aufzuwerten versuchen.

Nachdem ein Augenzeuge ein Handyvideo im Internet veröffentlicht hatte, auf dem die Tötung der Hunde zu sehen war, nicht aber die vorangegangenen Beißattacken, war die Stimmung dort hochgekocht. Wütende Kritiker, der sogenannte Mob der asozialen Medien und Netzwerke wie Fazebook und Konsorten, dieses dubiosen Sammelbecken für Verschwörungstheoretiker aller Art, mindergebildeter Dummschwätzer, Kinderficker, Möchte-gern-it-Girls und „bedeutende Persönlichkeiten“ ohne soziale Kompetenz, für Menschenverächter und Tierfreunde, für islamische Faschisten und Neo-Nazis, diese tumbe Masse von inkompetenten Krakelern und Menschen, die digitales, virtuelles Mobbing zur Kunstform erhoben haben, sie bezeichneten den Einsatzes und die Polizei im Internet in einem sogenannten Shitstorm als „schießwütig“  und bewiesen damit einmal mehr ihre stumpfsinnige Ignoranz und ihre soziale Abstumpfung. Sie pöbeln und provozieren nach dem Lebensmotto: Keine Ahnung, was, wo und warum wirklich passiert ist, aber Hauptsache man hat seine pöbelnde Duftmarke im Revier abgesetzt und sich selbst als cholerischen, scheißefressenden Vollidioten enttarnt. Am Sonntag soll es deswegen in Rüsselsheim eine Demonstration geben, zu der wahrscheinlich gleich einige Tausende kommen werden. Zu Demonstrationen der Opfer, z.B. von Kampfhunden getötete oder traumatisch schwer verletzte Kinder kommen maximal ein bis zwei Dutzend. Das alles ist nicht neu, aber ein beschämendes Armutszeugnis für eine Republik und ein Volk, dass sich selbst als kinderlieb bezeichnet. Da kann man sich nur fremdschämen und möchte eigentlich nicht mehr ohne Not dazugehören, wünscht sich aber in der dunkelsten Ecke des eigenen Verstandes, dass diese sogenannten „Tier- und Hundefreunde“ nur einmal, ein einziges Mal so richtig ausgiebig von zerfleischenden Hundezähnen malträtiert werden, dass sie langjährig tiefe Narben im Fleisch und der Seele zurückbehalten. Keine Träne wird sinnlos vergossen für ein entstelltes und für den Rest seines Lebens traumatisiertes Kind. Aber wenn ein aggressiver Kampfhund Menschen auf der Straße angreift und dabei durch gezielten Polizeischuss zu Tode kommt, laufen Rotz und Tränen die Backen runter, kann sich der ignorante Durchschnittsdeutsche kaum noch halten vor Trauer und pisst sich in die ehemals weiße, leicht ergraute Feinripp-Unterhose mit Eingriff.

killerbestien

Opfer von Kampfhund 4  Opfer von Kampfhund 8

Opfer von Kampfhund 6  Opfer von Kampfhund 3

Ich habe selbst schon einen aggressiven Hund töten müssen, der in meiner Wohnstraße ein 5-jähriges Mädchen angriff und schwer verletzte. Ist schon ein paar Jahre her, war keine schöne Sache und ich erinnere mich nicht gerne daran. Aber das Überleben dieses Kindes war mir wichtiger, als dieser schwarzhaarige Killer auf 4 Pfoten. Zum Glück war zu dieser Zeit eine Baustelle eingerichtet und eine dieser daumendicken Eisenstangen für die provisorische Absperrung ließ sich relativ leicht aus dem Asphalt reißen, bohrte sich durch den Hals dieses vierbeinigen Killers. Er war zwar nicht sofort tot, zappelte noch eine Weile, ließ aber das Kind aus seinen Fängen frei. Ich kann versichern, dass ich jederzeit bei einem ähnlichen Vorfall und ähnlichen Möglichkeiten der Abwehr wieder genauso handeln würde, denn ich besitze im Gegensatz zu Polizeibeamten keine Schusswaffe, will auch keine besitzen.

Die verbalen Angriffe im Netz verurteilte OB Burghardt. „Hier wurden Beleidigungen übelster Art bis zu Morddrohungen ausgesprochen.“ Auch er selbst habe solche Post, E-Mails und Anrufe erhalten und sei über den Ton entsetzt. Nach Angaben des Hessischen Rundfunks gab es auch Kommentare, in denen gefordert wurde, die Polizeibeamten „an die Wand zu stellen“. Schade, dass sich die Identität der Verfasser nicht feststellen lässt. Zweieinhalb Jahre Gefängnis ohne Bewährung würden denen sicher gut tun. Aber wir sollten dabei auch nicht vergessen, das sind Fazebook User, die mit den 1162 virtuellen Freunden, die sich bedenkenlos von Herrn Mark Zuckerberg mit ihren persönlichsten Daten verramschen lassen, aber über die Ausspionierung der NSA eine klare negative Meinung besitzen; – jene also, die man früher als latent gewaltbereite Stammtisch- und Bierthekenfaschisten bezeichnete, die aber in der Realität und im wirklichen Leben kleine unbedeutende Niemands sind, die solche asozialen Plattformen nutzen, um ihre mühsam unterdrückten Aggressionen auszuleben, damit sie nicht ihren Ehefrauen oder Freundinnen, oder sogar beiden, mindestens einmal im Monat die Fresse polieren müssen, weil die es gewagt haben ihnen zu widersprechen.

siehe auch Video    http://www.focus.de/panorama/welt/wut-in-ruesselsheim-shitstorm-nach-hunde-toetung-polizei-wehrt-sich_id_4162885.html

http://www.fr-online.de/kreis-gross-gerau/demo-gegen-polizei-in-ruesselsheim-bundesweite-empoerung-wegen-toter-hunde,1473014,28530544.html

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/hunde-in-ruesselsheim-getoetet-netzkampagne-gegen-polizisten-in-hessen-a-993884.html

siehe auch     https://belgarathblog.wordpress.com/category/beis-attacken/

und    https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/06/es-wird-sich-deswegen-nichts-andern/    

und    https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/06/11-jahriger-durch-hundeattacke-schwer-verletzt/

 

Sozusagen am Rande des Geschehens, in einem anderen Zusammenhang über die sogenannten „Social Media“, die für mich – wie schon weiter oben erwähnt „asoziale Medien“ und Plattformen sind – offenbaren sich meine Behauptungen über diese Sammelbecken für Menschen ohne soziale Kompetenz, für paranoide Weltverschwörungsfabulanten, Kinderficker und nicht zuletzt islamische Faschisten und Neo-Nazis.

Zitat:  Mariam al-Mansuri gilt in ihrer Heimat als die erste Frau, die einen F18 Kampfjet fliegt. Dafür erntet sie in der arabischen Welt oft Verachtung. Am Dienstag hat sie bei den Luftangriffen gegen die Terroristengruppe Islamischer Staat in Syrien die Fliegerstaffel ihres Landes kommandiert und geleitet, berichteten Insider der Naqchrichtenagentur AFP. In sozialen Netzwerken erntet die 35-Jährige dafür harsche Kritik, denn radikale Muslime sehen Frauen lieber in einem Ganzkörperschleier, also in einem mobilen Gefängnis wie eine Burka, als in einem militärischen Flieger-Anzug. Sie glauben sogar, dass sie nicht in den Himmel kommen, wenn sie von einer Frau getötet werden, obwohl sie da sowieso nicht hinkommen, weil sie längst von Allah und allen anderen Göttern verflucht und verlassen wurden. Auf Twitter wird die Pilotin von den Islamisten sogar als „Verbrecherin“ beschimpft. Auch in den USA ist die Araberin verspottet worden. Und das von Journalisten eines Nachrichtensenders, die es eigentlich besser wissen müssten: „Nachdem sie es zerbombt hatte, konnte sie nicht einparken“, äußert sich Greg Gutfield, Moderator des Senders „Fox News“, über al-Mansuris Kampfjet-Einsatz in Syrien. Fox-News, ein Sender, der bekanntermaßen als Podium und Sprachrohr für US-Neo-Nazis, Kuk Klux Klan und rechtsradikale Republikaner dient, dort verkündet u.a. die ehemalige Gouverneurin von Alaska und bekennende US Faschistin Sarah Palin ihre Hasspropaganda gegen schwarze und homosexuelle Mitbürger.       http://www.focus.de/panorama/videos/boobs-on-the-ground-sexistische-witze-erste-frau-fliegt-kampfjet-in-syrien_id_4163945.html

 

siehe auch  „Wir wollen nicht dazugehören“   https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/wir-wollen-nicht-dazugehoren/

und

„Jenny“ – eine schockierende Erzählung    http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/kurzgeschichten-18.html   

und  „Menschenfreunde“   eine boshafte Satire    http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/satiren-10.html    

 

aggressiver Hund 3

 

Die typisch islamische Unfähigkeit zur Reflektion und Selbstkritik

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Die typisch islamische Unfähigkeit zur Reflektion und Selbstkritik

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

Die islamische Unfähigkeit zur Selbstkritik

Ein Dialog mit dem Islam ist sinnlos, so lange die islamische Welt das Tabu der Islamkritik nicht aufgibt. Der Islam ist jedoch strukturell so angelegt, dass er Kritik prinzipiell nicht zulassen kann. Eine Religionsideologie wie der Islam, die sich selbst als perfekte, einzig legitime Gesellschaftsordnung definiert, gäbe ihren universellen Wahrheits- und Herrschaftsanspruch auf, würde eine Hinterfragung des Islam zugelassen. Ablehnung und Unfähigkeit zur kritischen Selbstreflexion durchdringen die gesamte islamische Gesellschaft, vom Individuum über islamische Organisationen, islamische Staaten bis in theokratische (religiöse) Instanzen. Der Islam vermittelt die Norm, dass jegliche Kritik am Islam, dem Koran und dem Propheten nicht nur tabuisiert sind, sondern auch verfolgt werden müssen. Morddrohungen gegen Islamkritiker sind darum aus islamischer Sicht eine Selbstverständlichkeit. Sie gehen zurück auf das Vorbild des Propheten. Hierzu zwei Fallbeispiele:

Abu Afak, ein Mann sehr hohen Alters, wurde hingerichtet, weil er Anekdoten über Muhammad verfasst hatte. Salemibn Omayr tötete ihn auf Geheiß des Propheten, der zuvor die Frage gestellt hatte: “Wer wird für mich mit diesem Schurken fertig?” Die Ermordung eines so betagten Mannes bewegte Asmabint Marwan dazu, respektlose Worte über den Propheten zu äussern. Dafür wurde auch sie mit dem Tode bestraft. (Ali Dashti: 23 Jahre “ Die Karriere des Propheten Muhammadas Seite 161, Verlag Alibri, Aschaffenburg 2003)Ibn Chatal besass zwei Singsklavinnen, Fartana und ihre Freundin, die über den Propheten Spottlieder sangen. Mohammed ordnete deshalb an, diese beiden zusammen mit Ibn Chatal zu töten. (aus: Ibn Ishaq, Das Leben des Propheten, Tübingen/Basel 1976, S. 218 / Zur Information: Der Autor ist, neben Ibn Hisham, DER klassische Biograph des “Propheten”, geboren 808 in Mekka, gestorben 873 in Bagdad.)

Religionen 2

Intoleranz gegenüber Islamkritik ist untrennbar verbunden mit der in der gesamten islamischen Welt unbestrittenen Vorbildrolle des Propheten Mohammed, dessen Verhalten im Konsens als “perfekt” verehrt wird. Folglich ist in allen islamischen Ländern Kritik am Propheten und dem Islam ein Straftatbestand. Lediglich die Strafmaße variieren.

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Morddrohungen gegen Islamkritiker

Morde und Morddrohungen gegen Islamkritiker im Westen sind darum eine unausweichliche Folge der Ausbreitung des Islam in Europa, – ich habe auch schon einige erhalten. Jüngstes Beispiel sind die Morddrohungen gegen Mitglieder des Zentralrates der Ex-Muslime. (siehe rundschau-online.de: Drohungen gegen Ex-Muslime) (Sehr gut gefallen mir übrigens auch die Zehn Gründe, den Islam zu verlassen des Zentralrats der Ex-Muslime.) Eine intolerante Haltung gegenüber Islamkritik sowie der mangelnde Wille, selbst den Islam kritisch zu hinterfragen, wird im islamischen Sozialisationsprozess normativ verankert. Das trifft auch auf in Deutschland lebende Moslems in erschreckend hohem Maße zu. Bereits 1997 ergab eine Befragung von insgesamt 1221 Jugendlichen türkischer Herkunft im Alter zwischen 15 und 21 Jahren folgendes:  „Wenn es der islamischen Gemeinschaft dient, bin ich bereit, mich mit körperlicher Gewalt gegen Ungläubige einzusetzen“. oder: „Wenn es der islamischen Gemeinschaft dient, bin ich bereit, andere zu erniedrigen“. oder: „Gewalt ist gerechtfertigt, wenn es um die Durchsetzung des islamischen Glaubens geht“. und schliesslich: „Wenn jemand gegen den Islam kämpft, muss man ihn töten“. Die Anteile der Zustimmung zu den aufgeführten Aufzählungen des Fragebogens liegen zwischen 32,2 Prozent für die zuletzt genannte (jemanden töten) und 35,7 Prozent für die erste Position (körperliche Gewalt anwenden). Inzwischen ist die islamische Indoktrination in Deutschland enorm vorangeschritten und mit ihr die Vermittlung und Verinnerlichung islamischer Intoleranz. Neue Studien zu dieser brisanten Thematik werden vom pro-islamischen Establishment jedoch gar nicht erst durchgeführt (oder publiziert), um sich nicht selbst die Legitimation für pro-islamische Politik zu verbauen. Man kann davon ausgehen, daß die gewaltbereiten muslimischen Jugendlichen von ihren Eltern, den Moschee-Predigern und den Koran-Schulen diesen Kampf-Islam und den moslemischen Gewalt-Glauben eingetrichtert bekommen.

Wendet euch ab - 2

Allerdings sind religiöser Fanatismus / Fundamentalismus und völlige Kritikunfähigkeit kein rein islamisches Phänomen, sondern kommt in vielen Religionen vor, weshalb ich nach wie vor den Standpunkt vertrete, dass Religion grundsätzlich zerstörerisches Gift für die menschliche Seele ist, dass es in dieser Welt nichts wirklich Heiliges gibt, – außer die Achtung vor dem Leben. Ein paar typische Beispiele für diese Kritikunfähigkeit und religiösen Fanatismus sind Kommunismus und Maoismus, zwei Weltanschauungen und ideologische Schmelztiegel, die faktisch wie religiöse Sekten manipuliert und dominiert werden. Aber auch andere Interessengemeinschaften, die wie der sogenannte Islam, den es als „der Islam“ naturgemäß nicht gibt  –  siehe „Der Islam ist keine Religion“  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html    und   „Der Islam ist nicht reformierbar“  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-46.html   – es ist nur eine Glaubensgemeinschaft von untereinander und intern hasserfüllt zerstrittenen islamischen Sekten, die sich wechselseitig zu ermorden und auszurotten versuchen. Große Ähnlichkeit weist Scientology auf, aber auch die Zeugen Jehovas und die Children of Good, wobei die mehr eine am puren Kommerz interessierte Sekte ist, in der besonders weibliche junge Mitglieder zur Prostitution (Sex gegen Geldspenden) angehalten werden – Zitat: Fuck for Jesus. Aber auch die angeblich heilige römisch katholische Kirche ist zu großen Teilen und besonders im Vatikan  –  siehe   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan.html   – weitgehend kritikunfähig und wird von zahlreichen Hasspredigern dominiert, wie z.B. Kardinal Ratzinger, der ehem. Papst Benedikt   Benedikt 27a  , der berüchtigte Kölner Hassprediger Kardinal Meisner   Kardinal Meisner   ,  der jetzige Vorsitzende der vatikanischen Glaubenskongregation und ehemalige Mainzer Bischof Müller   Bischof Mueller 2  und natürlich die ebenfalls berüchtigte neo-faschistische Pius-Bruderschaft mit ihrem Vorzeigebischof Williamson   Williamson Cover 2  und seiner dreisten Holocaustlüge. Aber dieses Thema habe ich schon vielfach an anderer Stelle ausgiebig behandelt.

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Wie geht die deutsche Öffentlichkeit, Politik und Verbände, Medien und Kirchen mit diesen Informationen über die Gewaltbereitschaft von Muslimen in Deutschland um?

Zitat: Im Allgemeinen hat sich der deutsche Journalismus die Formel von US-Präsident George W. Bush zu eigen gemacht: Der Islam und die Moslems seien grundsätzlich gut. Die wenigen „Islamisten“ und Terroristen wären Ausnahmen, die den Koran mißbrauchen und falsch interpretieren würden.
Kirchenzeitungen schreiben regelrechte Jubelarien auf den Islam und die Verbrüderung mit den Moslems.
Auch bei der Partei der Grünen (und beim großen Teil der politischen Linken) gibt es eine Tendenz zu der Maxime: Alle Einwanderer sind gut.
Kritische Stimmen, die das ganze Spektrum von Gewalt und Gewaltbereitschaft von Moslems und Migranten thematisieren und analysieren, werden von der breiten Phalanx des politisch korrekten Journalismus niedergewalzt.
Die wenigen Journalisten und Medien, die es wagen, realistisch oder kritisch über die Gewalt und Gewaltphantasien der orientalisch-muslimischen Lebenswelten zu berichten, werden belächelt, ignoriert, publizistisch gemobbt oder als politische Schädlinge bekämpft.          Quelle: Sind alle Muslime gewaltbereit?

brennender Koran

Unkritische Solidarität

Islamische Sozialisation verbleibt jedoch nicht “nur” auf der religiös-ideologischen Ebene. Sie wirkt als Grundmuster auf das gesamte Zusammenleben in islamisch geprägten Gemeinschaften. Sie wirkt übersteigert gemeinschaftsbindend und solidarisierend gegenüber Mitgliedern der eigenen Gemeinschaft gegenüber Personen ausserhalb der eigenen Bezugsgruppe, und insbesondere gegenüber Nicht-Moslems. Folglich findet sich fast immer eine unkritische Solidarität, wenn Mitglieder der Eigengruppe Aggression nach außen zeigen. Das Wertesystem des Islam unterscheidet sich tiefgreifend vom christlich-aufgeklärten Verhaltenskodex. Aus islamischer Sicht ist alles gut, was dem Islam beim Machterhalt und der Expansion nützt. Mohammed brach einen Friedensvertrag mit seinen Feinden in Mekka, er überfiel Karawanen auch in den Monaten, in denen es bis dahin im Konsens aller arabischen Stämme tabuisiert war. Mohammeds Herrschaft basierte zu einem wesentlichen Anteil darauf, seine Anhänger durch die Aussicht auf Kriegs- und Raubbeute zu bereichern. Das schließt Menschen als Sklaven-Beute ausdrücklich mit ein.

Westliche Fürsprecher des Islam verweisen an dieser Stelle zumeist auf vergleichbare Verbrechen christlicher Eroberer und Kleriker. Sie verkennen jedoch, oder unterschlagen gezielt und bewusst, dass im heutigen Westen z.B. gegenüber den Kreuzzügen und der Inquisition eine sehr kritisch-ablehnende Haltung eingenommen wird. Ganz anders hingegen ist das Verhältnis zur Gewaltgeschichte des Islam in dessen Hemisphäre.

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Die Unfähigkeit zur Selbstkritik im Islam ist tief verankert

islam-und-demokratie

Die heutige islamische Welt ist nicht nur völlig unkritisch gegenüber ihren historischen Verbrechen, sondern auch gegenüber Missständen in der Gegenwart. Nirgendwo in der islamischen Welt gibt es “Friedensdemos” wegen der fortlaufenden Massaker in Darfur, der tausende Ehrenmorde jährlich, der Verfolgung und Ermordung Ungläubiger, dem Mangel an individueller Freiheit. Während man im Westen US-Präsident Bush auf das heftigste kritisiert und als “World terrorist No.1″ diffamiert, findet sich nichts Vergleichbares gegen Mullahs, Imame oder sonstige Herrscher und Beherrscher in der islamischen Welt.

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Der Westen hat die Verpflichtung, seine humanistischen Standards zu verteidigen

So lange der Islam sich nicht in gleicher Weise mit seiner Geschichte und seinen kulturellen Inhalten kritisch befasst wie der heutige Westen, macht ein Dialog nur dann Sinn, wenn der Westen genau diese Selbstkritik einfordert. Auf der anderen Seite hat der Westen die moralische Verpflichtung, seine humanistischen Standards zu verteidigen und der islamischen Welt einen Ausweg aus der geistig-kulturellen Gefangenschaft der islamischen Selbstbeschränkung des Denkens aufzuzeigen. Religionskritik ermöglichte beim Christentum erst das Erlöschen der Scheiterhaufen. Religionskritik beim Islam bedeutet jedoch, den Islam in seinem Fundament zu erschüttern.

Plakat Männer und Frauen GG Art.3 - 2

Gewaltherrschaft ist eine Abweichung der christlichen Lehre. Beim Islam ist Gewalt, Unterdrückung und Diskriminierung jedoch zentraler Bestandteil der religiösen Lehre mit dem Ziel, weltliche, politische und juristische Macht zu etablieren und zu erhalten. Doch anders als in einer direkten Konfrontation mit diesen Fakten und den Mitteln der Aufklärung lassen sich elementare Menschenrechte wie Meingungsfreiheit, Religionsfreiheit, Gleichberechtigung usw. nicht verteidigen, und für die islamische Welt erschließen.

Quelle: Die islamische Unfähigkeit zur Selbstkritik

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arabisch-muslimisches Sprichwort schwarz

 

Das internationale Komitee gegen Steinigungen

Die 14jährige Zhila Izadi aus Marivan im Iran hatte Glück: Sie wurde diese Woche mit 55 Peitschenhieben bestraft. Im Gefängnis legten die Wärter sie auf eine Holzbank, bedeckten den nackten Rücken mit einem Tuch, um sich selbst vor unzüchtigen Gedanken zu schützen, dann droschen sie auf Zhila ein, bis sich das Tuch rot färbte. Immerhin: Vorerst ist sie dadurch dem Tod entgangen. Vor zwei Wochen noch hatte ein Scharia-Gericht sie zum Tod durch Steinigung verurteilt, weil sie mit ihrem Bruder ein Kind gezeugt hat. Aber als selbst iranische Medien gegen die Todesstrafe protestierten, wurde sie ausgesetzt (der Bruder blieb straffrei). Dennoch schwebt Zhila in Lebensgefahr, weil der Richterspruch ohne Begründung revidiert wurde. In solchen Fällen wird die Steinigung oft später auf der Straße nachgeholt – vom Lynchmob.
Werden derart schaurige Schicksale im Westen bekannt, steckt meist Mina Ahadi dahinter.  Mina Ahadi

Die 48jährige gilt als weltweit aktivste Kämpferin gegen die Steinigung. Seit acht Jahren lebt die Iranerin mit ihrem Mann und zwei Töchtern in Köln. Hier hat sie vor drei Jahren das „Internationale Komitee gegen Steinigung“ gegründet. Es initiiert weltweit Kampagnen und recherchiert Steinigungsfälle für die Öffentlichkeit – aktuell das von Zhila oder der Nigerianerin Hajara Ibrahim. Die kämpft derzeit im Berufungsverfahren gegen ihre Steinigung. Ihren Kampf gegen die „frommen Sadisten“ begann Ahadi, als iranische Oppositionelle ihr immer öfter von Steinigungen berichteten – von Frauen, bis zur Brust im Boden eingegraben, den Kopf mit einem weißen Sack umhüllt; von Steinen, die auf den Schädel prasselten; von roten Flecken auf dem Sack, die immer größer wurden. „Wer um viel Leid weiß, muß handeln, um nicht irre zu werden“, sagt Ahadi. 2001 gründete sie das Komitee gegen Steinigung.

Islam bedeutet Mord und Totschlag
Laut Internationaler Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) ist die Steinigung derzeit in fünf islamischen Ländern die gesetzliche Strafe für außerehelichen oder gleichgeschlechtlichen Sex: im Iran und Sudan, in Nigeria, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Praktiziert wird sie auch in Pakistan oder im Jemen. Mindestens 400 Steinigungen soll es im letzten Jahrzehnt weltweit gegeben haben.

Quelle: Im Kampf mit den frommen Sadisten

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Protest gegen Steinigung

Protest gegen die Todesstrafe von Nazanin Fatehi im Iran

Im Iran ist Anfang des Jahres 2006 die 18-jährige Nazanin zum Tode verurteilt worden. Der Grund: Sie hatte sich als Minderjährige gegen drei Männer, die sie vergewaltigen wollten, zur Wehr gesetzt und einen der Angreifer in Notwehr getötet. Sie wurde von einem iranischen Gericht zum Tod durch Erhängen verurteilt. Gegen das Urteil wurde Revision eingelegt, der nächste Verhandlungstermin ist voraussichtlich im Juni. Es ist zu befürchten, dass das Urteil erneut vom Gericht bestätigt und kurz darauf vollstreckt wird. Terre des Femmes protestiert zusammen mit dem „Internationalen Komitee gegen Steinigung“ und der Kampagne „Vergesst niemals Hatun“ aufs Schärfste gegen die Todesstrafe von Nazanin und fordert ein faires Gerichtsverfahren sowie einen anschließenden  Freispruch der Verurteilten. Weitere Forderungen sind die Abschaffung der Todesstrafe sowie anderer grausamer und erniedrigender Behandlungen von Gefangenen im Iran. Seit der Verurteilung von Nazanin wurde eine breit angelegte Protestaktion gestartet, in deren Rahmen viele Unterschriften gesammelt und Protestbriefe an die iranische Regierung geschrieben wurden. Inzwischen konnte für Nazanin auch ein Anwalt engagiert werden, der sich für ihren Freispruch einsetzt.

Der Fall von Nazanin ist kein Einzelfall: Die Achtung von Menschenrechten und Frauenrechten im Besonderen ist im Iran nicht gewährleistet. So finden willkürliche Festnahmen und unfaire Gerichtsverfahren statt, die Gefangenen haben selten juristischen Beistand. Folter und andere grausame, unmenschliche und erniedrigende Strafen sind in iranischen Gefängnissen nicht selten. Allein im Jahr 2004 wurden mindestens 159 Personen hingerichtet, die tatsächliche Anzahl ist unbekannt. Die Gründe für Hinrichtungen sind vielfältig und reichen von „Ehebruch“ über „feindseliger Gesinnung gegen Gott“, von Homosexualität bis hin zu „unmoralischem Verhalten“. Unter den Hingerichteten befinden sich viele Frauen, teilweise auch Minderjährige. Frauen sind von der grausamen iranischen Rechtssprechung besonders betroffen: So wird z. B. Vergewaltigung oder sexuelle Belästigung nicht den Tätern, sondern den Opfern angelastet, indem behauptet wird, das Opfer hätte den Täter „provoziert“.

Nazanin Fatehi wurde am 31. Januar 2007 aus der Haft entlassen.

Quelle:
Amnesty.de
Protest gegen Todesstrafe

roterball_hinzurueck

Steinigungen für Ehebruch?

Sure 24, 1: Peitscht die Unzüchtige und den Unzüchtigen gegebenenfalls jeweils mit hundert Peitschenhieben aus; und lasset euch angesichts dieser Vorschrift Allahs nicht von Mitleid mit den beiden ergreifen, wenn ihr an Allah und an den Jüngsten Tag glaubt. Und eine Anzahl der Gläubigen soll ihrer Pein beiwohnen.

Ob das schon ein Todesurteil ist? Hundert Peitschenhiebe? Kaum vorstellbar, dass ein Mensch so etwas überleben kann. Die Steinigung jedoch geht direkt auf Mohammed zurück, der es hier nicht mehr nötig fand, seinen “Allah” vorzuschieben, sondern ohne jede ‘Offenbarung’ die Steinigung praktizierte bzw. praktizieren ließ (Sahih Muslim: Hadith 4207; Sahih Al-Bukhari Hadith: Hadith 8.817). Und da der “Prophet” das Vorbild für jeden Mohammedaner ist, steinigen die heutigen Anhänger des Islams ihre Ehebrecherinnen heute noch (bzw. täten sie dies gerne, dürfen es aber noch nicht, wie z.B. in der Türkei).

Quelle: Gegenstimme

Peitschenhiebe für Ehebruch? Warum also verurteilen einige islamische Staaten Ehebrecherinnen zur Steinigung bis zum Tod? Wegen eines Hadith (Ein Hadith ist eine überlieferte Anweisung Mohammeds.), das besagt, daß der Koran ursprünglich die Steinigung für Ehebrecher vorsah, aber daß die Passage irgendwie weggefallen ist. Umar, der zweite Nachfolger Mohammeds als Kalif, der Führer der Gläubigen, erklärte [z.B. nach Bukhari 8/82/816]: Ich fürchte, daß nachdem eine lange Zeit vergangen ist, können die Leute sagen: Wir finden nicht die Verse von Rajam (Steinigung zu Tode) im heiligen Buch und folgerichtig könnten sie vom rechten Weg abweichen, indem sie eine Verpflichtung, die Allah enthüllt hat, aufgeben.
Umar wollte nicht, daß das geschieht, daher warf er sein gesamtes Gewicht zur Legitimierung der Steinigung für Ehebruch ein: „Siehe! Ich bestätige, daß die Strafe des Rajam demjenigen zugefügt werden soll, der illegalen Geschlechtsverkehr ausübt, wenn er schon verheiratet ist umd das Verbrechen durch Zeugen oder durch Schwangerschaft oder durch Bekenntnis bewiesen ist.“ Umar fügte hinzu „sicherlich führte Allahs Apostel (das ist Mohammed) die Strafe des Rajam aus und so machten wir es nach ihm“.

Quelle: islam-deutschland.info

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Steinigung bei Vergewaltigung

Gemäß § 83 des iranischen Strafgesetzbuches ist die Todesstrafe durch Steinigung bei Ehebruch vorgeschrieben, wenn ein verheirateter Mann oder eine verheiratete Frau daran beteiligt waren. Dabei wurden die Opfer der Hinrichtung bis zu den Knien im Erdboden eingegraben und komplett mit einem undurchsichtigen Tuch verhüllt. Die Steine durften nicht größer als die werfende Hand sein, um den Tod des oder der Verurteilten hinauszuzögern. Der Richter sorgt für den Mindestabstand zum Verurteilten und darf den ersten Stein werfen.
Während manche Länder die Steinigung einführen wollen oder erst kürzlich eingeführt haben (z. B. der islamisch geprägte Norden Nigerias), sind in anderen Ländern, z.B. Iran, Bestrebungen im Gange, die Steinigung ganz abzuschaffen. Am 27. Oktober 2008 ließ die islamistische Miliz Al-Shabaab (eine islamistische militante Bewegung in Somalia), die im Zuge des Bürgerkrieges in Somalia die Kontrolle über Teile des Landes erlangt hat und dort die Scharia durchsetzte, in der südsomalischen Hafenstadt Kismaayo die 13-jährige Aisha Ibrahim Duhulow steinigen. Das Mädchen hatte ausgesagt, von drei Männern vergewaltigt worden zu sein, woraufhin es des Ehebruchs für schuldig befunden wurde.

satan 03

Steinigung in Somalia – 13-jähriges Vergewaltigungsopfer brutal hingerichtet

Drei Männer hatten sie vergewaltigt, sie wollte ihre Peiniger anzeigen, doch die Justiz der somalischen Stadt Kismayo sah den Fall anders. Das 13-jährige Mädchen wurde wegen außerehelichen Geschlechtsverkehrs zum Tod durch Steinigung verurteilt.

Quelle: Steinigung in Somalia            siehe     http://www.narayanananda.0nyx.com/islam.htm#Kritik

Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein

 

siehe auch Beiträge zum Thema   „Islamische Faschisten“    http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-0      und     „Der Vatikan“    http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan.html

2 Milliarden Muslime

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