RSS-Feed

Schlagwort-Archive: Mörder

Der Islam – Bilder sagen mehr als Worte

Veröffentlicht am

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Bildnis…

Veröffentlicht am

…eines alt-stalinistischen Kriegsverbrechers, Massenmörders, Diktators, despotischen Zaren und Menschenverächters

 

 

 

Ein Rendezvous … 1.Teil

Veröffentlicht am
Ein Rendezvous … 1.Teil

13.11.2015   Je suis Charlie

Ich habe ein langes, ausdauerndes Rendezvous hinter mich gebracht …

Nein, eigentlich war es mehr ein Disput, ein Streitgespräch, eine teilweise heftige Diskussion, …

Ach du meine Güte, jetzt habe ich fast völlig vergessen ihnen meine Leser/-innen ein gutes Neues Jahr zu wünschen. Zum Glück ist mir gerade noch blitzartig bewusst geworden, dass das alte, schäbbige 2015 vorbei und nur noch Geschichte ist, vor dessem Ende ich ja noch wie jedes Jahr meine satirische Erzählung „Prost Neujahr“ und philosophische Lyrik als Perspektive für das Neue Jahr aus nicht alltäglicher Lage veröffentlicht habe. 

feuerwerk-bunt09      feuerwerk-bunt09

Nun ja, also ich wünsche ihnen alles Gute, Gesundheit, gute Freunde und Gedanken, Erfolg auf allen angestrebten Feldern ihres Lebens und nicht zuletzt alles Glück, was Sie sich erhoffen. ich kann ihnen prophezeien, dass dies ein anderes Jahr ist, dass alles wird, wie es ist oder alles bleibt, wie es nie war.

So, jetzt fange ich noch mal von vorne an.

Ich habe ein langes, ausdauerndes Rendezvous hinter mich gebracht …

Nein, eigentlich war es mehr ein Disput, ein Streitgespräch, eine teilweise heftige Diskussion, über den Sinn des Lebens, das unvermeidliche Ende des Lebens. Und dennoch war es auch ein Rendezvous, eine Begegnung, bei der wir uns näher kamen, sehr nahe, unsere Standpunkte austauschten, unsere wechselseitige Leidenschaft erlebten, die uns lachend und zynisch machte durch unsere unerbittlichen Gemeinsamkeiten. Mein Streitpartner und Kontrahent war aus nicht erklärbaren Gründen irgendwie nicht sichtbar, nicht greifbar, aber permanent und eindrucksvoll präsent. Ich liebe und liebte ihn nicht, empfand nicht einmal so etwas wie Zuneigung zu ihm. Gelassenheit war nicht unsere gemeinsame Sache, auch nicht gemeinsame Ziele. Es war eben ein Rendezvous, bei dem man sich sehr intensiv kennenlernt, wo am Ende keine dunklen Geheimnisse bleiben, die nicht von allen Seiten betrachtet, besprochen, diskutiert, hin und her gewendet, erstritten und bis zur völligen Erschöpfung analysiert wurden.

Der irische Dichterpoet Alan Seeger schrieb:

Wo Liebe wird zu seligem Schlaf
Herzschlag an Herzschlag, Atem an Atem, ganz dicht

Ich habe ein Rendezvous mit dem Tod

Über J.F.K, den ermordeten US-Präsidenten wissen wir heute, dass er nicht der Friedenspräsident, nicht der gute Mensch aus Washington, nicht edel und moralisch unangreifbar, sondern ein verantwortungsloser Weiberheld mit politischen Visionen war, die er allerdings auf sein Privatleben nicht anzuwenden wusste. Dort soll er der typische Macho und Machtmensch gewesen sein, der sich ignorant und rücksichtslos über die Interessen der eigenen Familie hinwegsetzte. Zahlreiche Affären mit verschiedenen Frauen begleiteten seine Präsidentschaft. Er war ein Blender und Selbstdarsteller, wie alle bisherigen US-Präsidenten. Aber er war auch ein strammer Anti-Kommunist und absolut typischer US-Patriot, der an die Unbesiegbarkeit und militärische Stärke der USA, der Verunreinigten Staaten von Amerika glaubte.  Es wird über in kolportiert, dass er wenige Tage vor seiner Hinrichtung in Dallas/Texas gesagt haben soll: Ich habe ein Rendezvous mit dem Tod.

Es wird wohl nie eindeutig geklärt werden, ob das nur Legende oder Realität ist. Sicher ist aber, ich hatte ein intensives, langanhaltendes Rendezvous mit dem Tod. Mehrmals war ich in der Zeit bereit die Begegnung zu beenden, habe meine Rückkehr aus diesem so typischen Krankenhausdunst angekündigt. Doch der Tod ließ mich noch nicht in Frieden ziehen, empfand längst nicht alle Dispute als geklärt und erfreute sich daran, mir die Zeit zu bestimmen und zu stehlen. Der Tod ist manchmal wie ein Forscher, der in einem kalten, unpersönlichem Raum ein noch lebendes Insekt mit gleichgültiger Leidenschaftslosigkeit durch die Lupe betrachtet und sich nicht entscheiden kann, ob er es töten sollte oder nicht. Immerhin konnte ich in den wenigen Stunden ohne ihn ein paar neue. kreative und provokante neue politische Fotomontagen ausarbeiten und ein Versprechen veröffentlichen, dass ich irgendwann zurückkehre. Ich habe in mein Krankenbett geschissen und uriniert, musste mir hilflos ausgeliefert von einer Krankenschwester den Arsch abwischen und mich im Bett liegend waschen lassen. Ich werde wohl nie verstehen, wie man es schafft ein Bett neu zu beziehen, ohne dass der darin Liegende es verlassen muss. Viel habe ich nicht vom realen Leben mitgekriegt, obwohl mir im wachen Zustand sogar ein Fernseher und Radio zur Verfügung stand. Ich kehre also nicht von der einsamen Insel der Ahnungslosigkeit zurück. Man sagt mir nach, dass ich zäh sei, dass es verdammt schwierig wäre, mich aus dem Leben zu reißen,   –   da müsse man mich schon kräftig totschlagen. Von mir selber weiß ich, dass ich aus Überzeugung nur schwer resignieren und aufgeben kann. Schon mehr als einmal in meinem Leben stand ich an dieser drohenden Klippe zur Ewigkeit.

Nun ist das Rendezvous beendet, der Tod ließ mich nach mehrmaligem Besuch der Intensivstation,  –  wo wir besonders heftig stritten  –  nach Koma und vielen Schmerzen, nach unserem intensiven Disput und Gedankenaustausch wieder ziehen. Ich konnte ihn überzeugen, dass meine Zeit noch nicht gekommen und abgelaufen sei, dass es noch zu viele unerledigte Themen, zu viel Unordnung gäbe, an der ich unbedingt mitwirken müsse, weil meine Aufgaben im Leben noch nicht beendet wären.

So ließ er mich ziehen, hinaus aus gekachelten Räumen, hinaus ins reale Leben, – wobei das nicht so ganz stimmt. Ich muss noch eine Zeit lang unter Beobachtung auf der offenen Station bleiben, darf aber immerhin innerhalb des Hauses wandeln. Draußen wäre es mir sowieso zu scheißkalt.

Arnie Schwartenscheißer würde sagen: Are be back …

Ich muss gestehen, dass es Tage gab, wo ich nicht mehr geglaubt habe, dass ich tatsächlich dieses Rendezvous zu meinen Gunsten beenden könnte. Daher empfinde ich auch keinen Triumpf, keine Genugtuung, sondern eher Demut. Ich bin noch einmal davon gekommen  –  und würde lügen, wenn ich behauptete, dass es mich nicht tangiert hätte früher aus dem Krankenhaus zu entkommen. Ich habe meine Frist hier verlängert, ich gehe hier nicht weg, ehe es keine andere Wahl mehr für mich gibt.

In Stein gemeißelt 2

Als Kind im katholischen Waisenhaus lernte ich über viel Prügel, Demütigung und Grausamkeit sehr früh, dass dieses Land „Feindesland“ ist, dass ich nicht dazu gehörte zu dieser christlichen Gesellschaft, weil ich scheinbar Kind eines Besatzungssoldaten und einer „Neger-Hure“ war, was sich aber im Laufe der Jahre als falsch herausstellte. Trotzdem gaben sich die, die sich die „Bräute Christi“ nennen, große Mühe zu beweisen, dass ich tatsächlich nur unter Feinden lebte, dass dieses „Feindesland“ ist. Ich wollte das nie glauben, lernte die deutsche Sprache, suchte nach Belegen, dass auch Kinder ohne vorzeigbare Eltern liebenswert und geachtet in diesem Land leben können. Es gelang mir nie wirklich zu beweisen. So vertraue ich staatlichen Dienststellen grundsätzlich nicht und stehe sogenannten „Volksvertretern“ mit großem Misstrauen und abgrundtiefer Verachtung gegenüber, denn ich habe sehr genau zur Kenntnis genommen, dass sie in erster Linie stets nur die eigenen Interessen und die Selbstbereicherung vertreten. Freunde aus dem Waisenhaus nahmen sich später das Leben, weil sie mit ihrer unverarbeiteten Kindheit nicht mehr leben konnten oder soffen sich zu Tode. Ich engagierte mich in vielen Lebensbereichen – und hab an Lehrgeld schwer bezahlt. Doch seltsam ist, je länger ich in diesem Land lebe, nunmehr seit mehr als 65 Jahren, je älter ich werde, umso mehr wächst in mir das Verstehen, das dieses Land tatsächlich „Feindesland“ ist, in dem die angeblich Starken als Grundprinzip immer auf den scheinbar weniger wichtigen und starken Teilen der Gesellschaft erbarmungslos herumtrampeln, sie von der Gemeinschaft fernhalten, sie ausgrenzen, demütigen und grundsätzlich nicht anerkennen. Minderheiten, so sagte einst Willi Brand, haben es in Deutschland nie leicht gehabt. Aber keine Minderheit wird in diesem Land so mies und schlecht behandelt, wie die Habenichtse, die aus welchen Gründen auch immer an den Normen dieses Volkes und Staates gescheitert sind, die als alleinerziehende Mütter oder Väter leben, mit Mindestlohn oder der Willkür geldgieriger Vermieter ausgeliefert, mit 2 oder 3 schlecht bezahlten Jobs in nahezu perspektivloser Knechtschaft leben, nicht genug zum Leben und zu viel zum Sterben.

Ich habe das immer wieder mehr oder weniger öffentlich angeprangert, mich mehr als 25 Jahre in der SPD engagiert, SPD-Button  bis ich endlich begriff, dass diese Partei in keinster Weise die Interessenvertretung der kleinen Leute ist,   Bundestagswahl SPD  genauso heuchlerisch, korrupt und verlogen wie die anderen bundesdeutschen Parteien. Neue wurden gegründet und passten sich schnell der Gier nach Macht und Geld an. Es ist schon viele Jahre her, dass ich erkannte die Bundesrepublik Deutschland ist keine reale Demokratie, sondern eine bigotte Parteiendiktatur, wo fernab von den Realitäten und Nöten einer mittlerweile ausgeufert verarmten Bevölkerung aus Rentnern, Kindern und Familien, feiste und breitarschig saturierte Parlamentarier die Milliarden unter sich und ihren Lobbyisten aufteilen, die eigentlich dem Wohl des deutschen Volkes dienen sollen. Eine Parteiendiktatur der staatlichen Willkür, in der der Souverän, das Volk, nichts mitzubestimmen, nichts zu melden hat. Wer nicht mitschwimmt im Strom der pseudo-realen Erfolgsgesellschaft zerschellt an den schroffen Klippen und wird ersäuft.

Die Titanic war auch unsinkbar

Der Untergang der SPD

Oh nein, oh nein, ich bin keinesfalls verbittert oder resigniert, im Gegenteil. Ich sehe mich immer noch unangepasst, streitbar, unbequem, etwas altersmilder, kritisch und selbstkritisch, stelle alle Konzepte grundsätzlich in Frage und traue keiner angeblich fertigen Lösung, Parteien schon absolut gar nicht. Vielleicht bin ich deutlich zynischer geworden, mit Sicherheit immer noch genau hinschauend und kein Blatt vor den Mund nehmend. Ich sitze ganz bequem unbequem zwischen allen Stühlen, dort ist mein Platz, den ich hin und wieder verlasse um mich wichtigen Positionen solidarisch anzuschließen, – ohne mich vereinnahmen zu lassen. Manche nennen mich einen „Untergangs-Lyriker“, andere einen Verräter oder sogar einen jüdischen Drecksack. Wobei ich das eher als Lobhudelei ansehe, denn obwohl ich kein Jude bin und auch wenig Verständnis für den Staat Israel empfinde, ist es mir eine Ehre, wenn mich Islamisten und Islamfaschisten als einen „jüdischen Abschaum“ bezeichnen.

Ich komme nicht von der „Insel der Ahnungslosen“ zurück ins reale Leben, denn wie ich schon schrieb, standen mir Fernsehen und Radio zur Verfügung, wann immer ich halbwegs wach und ansprechbar war. Ich habe vieles erfahren und mitgekriegt, was ich manchmal besser nicht erfahren hätte. Selbstverständlich habe ich von den zahlreichen Amokläufen und Massakern in den Verunreinigten Staaten von Amerika erfahren, von der Betroffenheit des einstigen Hoffnungsträgers Barak Obama, den zynischen Rechtfertigungsversuchen der NRA, der US-Waffenlobby, der es gelang den Verkauf von noch mehr Schusswaffen dramatisch anzukurbeln, denn die verquaste Wahrheit lautet: Mit noch mehr Waffen, mit schwer bewaffneten Mitbürgern wären diese Massaker von „Verrückten“ zu verhindern gewesen. Denn dann wären die Attentäter schon zu Beginn, vielleicht sogar vor Beginn ihres blutigen Handelns erschossen worden. Ja, das ist die Lösung, alles was laufen und eine Schusswaffe tragen und benutzen kann, wird paramilitärisch aufgerüstet. Handgranaten für 8-jährige Patrioten im Kampf gegen die Feinde der USA.

Kinder üben mit Maschinenpistolen 9  Kinder üben mit Maschinenpistolen 7

Kinder üben mit Maschinenpistolen 4  Schusswaffe in Kinderhand 03

Die Kinder sind unsere Zukunft, auch in den Verunreinigten Staaten von Amerika, deshalb müssen sie an die handliche 38er schon im Babyalter gewöhnt werden. Sie müssen früh lernen, dass nur eine „Knarre“ sie vor ungerechtfertigtem und lebensbedrohendem Schusswaffengebrauch und jeglicher Gewalt schützen kann, – auch durch die eigenen Eltern. Daddy versohlt dir kräftig den Hintern, weil du beim Baseballspielen eine Scheibe seines Hauses eingeworfen hast? Da kannst du als kleiner Junge nicht viel machen, aber hinterher, wenn du vor lauter Schmerzen kaum laufen kannst, gehst du an Daddys Nachttisch, holst seine Knarre raus, gehst ins Wohnzimmer, wo er sich gerade das spannende Match der NEW YORK TIGER ansieht, stellst dich vor ihn und nimmst Rache. „Hasta la Vista, Baby“  –  und schießt ihm die Rübe weg. Damit ist dann der entscheidende Schritt zum erwachsenen US-Bürger getan. Passieren wird dem Jungen nicht viel, er ist erst 6 Jahre alt.     Schusswaffe in Kinderhand 04   Den Rest erledigen dann die unzähligen Straßengangs und schießwütige Polizisten gegen Afroamerikaner, derKuKluxKlan, the White Knigths und scheinbar so alltäglich harmlose nette Nachbarn, die einen unbewaffneten Jungen als vermutlichen Einbrecher vor ihrem Haus tödlich mit 8 Schuss niederschießen.

Wen interessieren in den verschiedenen Administrationen der Verunreinigten Staaten von Amerika schon kleinere und größere Demonstrationen von empörten Mitbürgern, denen man die Söhne und Töchter zusammengeschossen hat?

Das sind doch alles keine echten Amerikaner, denn sonst würden die sich für so etwas gar nicht erst hergeben.  USA Polizeigewalt 14

Es ist nur bedauerlich, dass nur so wenige Kinder bei den verschiedenen Massakern ums Leben kamen und noch weniger Erwachsene, dass die Zahl der Amokläufe nicht wirklich dramatisch ansteigt. Die Verunreinigten Staaten von Amerika und ihre verständnisunwilligen Bürger mit den schussbereiten Schnellfeuergewehren brauchen unbedingt tägliche Massaker mit mindestens jeweils 200 Toten, besonders mit vielen toten Kindern, – das macht sich immer gut in den Hauptnachrichten und überhaupt im TV. Es müssen mindestens 10 Millionen US-Bürger innerhalb von 5 Jahren den Massakern zum Opfer fallen. Wie sollen die armen dummen US-Bürger sonst begreifen, dass es eben nicht die „Wirrköpfe“ und „Verrückten“ sind, sondern die Hunderte Millionen Schusswaffen und Milliarden Schuss Munition, die sich weitgehend unkontrolliert in den Händen von ihren paranoiden Mitbürgern befinden. Erst, wenn mindestens zwei Millionen US-Bürger innerhalb eines Jahres durch ungerechtfertigten Schusswaffengebrauch liquidiert und in feierlichen Zeremonien mit angeordneter Staatstrauer beerdigt wurden, besteht eine minimale Chance zur Veränderung, – und selbst die ist höchst zweifelhaft. Vielleicht sollten mal die trauernden und seelisch zerbrochenen Eltern auf die Idee kommen den Ehrenvorsitzen der US Waffenlobby, den Schauspieler Charlton Heston auf offener Straße mit einem Schnellfeuergewehr zur Hölle zu schicken. Wie bitte? Ach so, der ist schon tot und beerdigt. Tja, da kann man nichts machen.               neue usa-flagge 6a

In den letzten 40 Jahren haben die wechselnden Administrationen im Weißen Haus unterschiedslos alles unternommen, um die Verunreinigten Staaten von Amerika auf den richtigen zukunftsweisenden Weg zu bringen, gestützt von der Arroganz einer unbestrittenen, bis an die Zähne bewaffneten Weltmacht, hin zu einem allzeit gewaltbereiten, totalitären Polizeistaat, in dem jeder Bürger und alle Nichtbürger in aller Welt grundsätzlich unter dem Generalverdacht des Terrorismus stehen und keine Sekunde unüberwacht bleiben dürfen. Wenn weiße Polizisten einen unbewaffneten Afroamerikaner auf der Straße mit einer ganzen Salve liquidieren, dann hat das zweifellos seine Gründe. Denn wenige Tage vorher haben militärisch bewaffnete afroamerikanische Straßengangsterbanden einen Polizisten erschossen und fünf weitere schwer verletzt. Den Höhepunkt der politischen Verantwortungslosigkeit und Verlogenheit setzte dabei der Kriegsverbrecher, Trunkenbold und ehemalige US Präsident George W. Bush jun., ein Despot und Lügner ganz besonderer Infamie.

Wen tangiert das wirklich, das CIA und NSA die Hunderte Milliarden Daten gar nicht zeitnah bearbeiten und auswerten können? Das ist nämlich gar nicht so einfach und extrem personalintensiv. Ich habe auch über 400 Video-Filme und auch noch nicht alle gesehen. Wissen ist Macht, sagte ein deutscher Philosoph und Revolutionär, – und die Verunreinigten Staaten von Amerika und ihre Herrschaftselite glauben unerschütterlich daran alles zu wissen, was um sie herum vorgeht, denn sie spionieren alle Völker und Staaten der Welt aus, auch ihre engsten Verbündeten. Die US-Administration und ihr schwarzer Präsident Obama glauben unerschütterlich daran, dass sie das Recht dazu haben, weil ihnen eigentlich schon heute die ganze Welt zu eigen ist.  Barak Obama in SS UniformAktion Arschloch

Aber die US Army ist über Generationen, von Korea, Vietnam bis nach Bagdad/Irak auf Befehl der US-Administration auch in unendlich viele Kriegsverbrechen verwickelt, haben vorsätzlich grauenhafte Verbrechen gegen die Menschlichkeit und das Kriegsrecht verübt, gegen wehrlose Zivilisten, Frauen, Kinder und Greise, – und natürlich auch an verfeindeten Armeen. Ebenso so viele oder vielleicht noch mehr, als das faschistische China oder die stalinistische Sowjetunion und das heutige sowjetfaschistische Putingrad, ehemals Russland, unter dem nachweislichen Kriegsverbrecher und Völkermörder Zar Vladimir Putin, der Mörderische.   Putin in Hitlerpose 3Aktion Arschloch

Nur so ist zu erklären, dass US-Kampfbomber versehentlich ein Krankenhaus der Organisation „Ärzte ohne Grenzen“ in Kundus bombardierten. 22 Tote und Dutzende Verletzte, Ärzte, Kinder Frauen, Männer, Patienten eines ganz normalen Krankenhauses, unbewaffnet und ahnungslos vor ihrem Tod.

brennende Klinik in Kundus    brennende Klinik in Kundus 2

US-Verteidigungsminister Ashton Carter hat nach dem Angriff auf das Krankenhaus in Kundus sein tiefes Bedauern über den Verlust unschuldiger Leben ausgedrückt. „Wir würden niemals absichtlich eine geschützte medizinische Einrichtung anvisieren. Durch vollständige und transparente Aufklärung tun wir alles, um diesen tragischen Zwischenfall zu verstehen, aus ihm zu lernen und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen, wo das nötig ist.“ Aber es wird wie in den vielen Jahren zuvor niemand vor Gericht gestellt, schon gar nicht vor das Haager Kriegsverbrecher Tribunal, denn die USA sind diesem Bündnis niemals beigetreten, ebenso wie Putingrad, das ehemalige Russland und die ehemalige Sowjetunion, das faschistische China oder Nord-Korea. Die Armeen dieser Staaten und Völker dürfen Kriegsverbrechen begehen, wo immer es ihnen nötig erscheint, brauchen keinerlei Ahndung zu fürchten. Es war nur ein bedauerlicher Kollateralschaden, trotz unübersehbarem Rot-Kreuz-Zeichen auf dem Dach, ein Irrtum, ein klitzekleiner Fehler im Wissen um die Feinde.

Man muss das alles viel gelassener sehen, take it easy.

Und irgendwie hat diese leidige Angelegenheit ja auch etwas Gutes. Afghanistans Wirtschaft liegt am Boden, bietet keine wirklich erkennbare Zukunftsperspektive. Die Menschen hungern, das Land und die Infrastruktur sind verwüstet und zerbombt. Jetzt gibt es für eine kleine Gruppe viele Hunderttausend Dollar, eine Ausgangsbasis für ein neues Leben und landesweit wieder ein paar hungrige Mäuler weniger zu stopfen. Kollateralschäden bieten durchaus auch positive Möglichkeiten, schaffen und sichern sogar Arbeitsplätze für Totengräber.

Immerhin haben die Kommandoführer ihren Fehler nach mehr als einer halben Stunde, einem ganzen Arsenal Hellfire Raketen und zahlreichen Toten erkannt und den Angriff abgebrochen. Die Verantwortlichen im Pentagon und selbstverständlich auch der US-Präsidentensprecher haben wortreich und medienwirksam ihr aufrichtiges Bedauern zum Ausdruck gebracht. Und so schlimm war es ja auch nicht, auch nicht die Folgen. Die Verunreinigten Staaten von Amerika werden selbstverständlich den entstandenen Schaden wiedergutmachen und die Angehörigen der Ermordeten mit reichlich Dollars entschädigen.

Was lehrt uns die Geschichte? Etwas Verlust gibt’s immer, ist nahezu unvermeidlich.

Ich meine, ich hab das ja schon vor Monaten vorausgesagt und jeder mit halbwegs wachem Verstand hätte das auch gekonnt, – viele haben deshalb davor gewarnt. Sobald die alliierten Schutztruppen für Afghanistan abgezogen sind, wird das Wenige, was z.B. die Bundeswehr in diesem kriegsverwüsteten Land an Hilfe zur Selbsthilfe erreicht hat, wieder zerschlagen, kehren die ausgeruhten und neu organisierten  Taliban-Faschisten zurück und stellen Volk und Land wieder unter ihre archaische Knechtschaft, werden bunt gekleidete und nicht verschleierte Frauen wieder im zertrümmerten Fußballstadion gesteinigt oder erhängt. Das war doch absehbar und ist jetzt für die deutschen Veteranen des Afghanistan Krieges ein einziger schmerzvoller Frust. All die Kameraden, die im Kampf gegen die islamischen Faschisten gestorben sind, haben ihr Leben völlig umsonst geopfert, Menschenleben statt Perlen vor die Säue geworfen.   Afghanistan Plakat

Und das nur, weil unsere und verbündete Politiker nichts aus der Geschichte gelernt haben, weil sie nicht verstehen und begreifen wollen, dass man dem Faschismus mit Entschlossenheit und militärischer Härte entgegentreten muss, einschließlich zahlreicher Opfer in der Armee und Zivilbevölkerung. Besonders bei gewissenlosen Völkermördern, also auch bei islamischen Faschisten. Rechtsstaatliche Gepflogenheiten und Rituale gehen denen völlig am Arsch vorbei. Diplomatische Verhandlungen und Proteste bringen rein gar nichts, das wissen wir aus der Geschichte von Hitler und dem deutschen 3.Reich, von Stalins Vernichtungsfeldzug gegen das eigene Volk,  Hitler - Stalin    von dem historisch nachgewiesenen Kinderficker Mao Tse Dong,      Aktion ArschlochMao Tse-Tung Healthy And Laughing   dessen Kulturrevolution mehr als 70 Millionen Chinesen das Leben kostete. Diese Erfahrung haben wir Europäer und die ganze Völkergemeinschaft im Krieg gegen die serbischen Faschisten, gegen die Despoten Milosevicz, Karadczic,   Radovan Karadzic   die uns über die Medien vor Augen führten, wie dumm und illusionär unsere politischen Akteure repräsentierten, während die Bilder von serbischen KZ´s nach Vorbild der deutschen Hitlerfaschisten in die ganze Welt getragen wurden, ausgemergelte, halbverhungerte Menschen, Jammergestalten hinter Stacheldraht. Bilder wie aus Auschwitz, Dachau oder Birkenau.  serbische KZ Insassen 01     Sebrenica-Gedenken     Es ist die Verpflichtung der gesamten Menschheit über alle religiösen und ideologischen Grenzen hinweg gemeinsam solche neuen Faschisten mit Stumpf und Stil auszurotten, sie mit hartem chirurgischen Schnitt wie ein Krebsgeschwür aus der menschlichen Gemeinschaft auszulöschen.

siehe auch        https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/27/china-das-faschistische-grosreich-langst-vergangen-geglaubter-tage/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/die-faschisten-des-21-jahrhunderts/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/30/das-faschistische-china-feiert-den-50-jahrestag-der-besetzung-tibets/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/26/chinas-schulbucher-verschweigen-40-millionen-hungertote/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/05/chinesische-parteikultur/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/26/das-grosreich-des-neuen-modernen-subtilen-faschismus/

Apropos Mao Tse Dong, pseudo-kommunistischer Gott-Kaiser des faschistischen China, – über den habe ich kürzlich etwas gesehen, was mir für einen Augenblick die Sprache verschlagen hat. In so einem Kuriositätenladen, in dem man ungewöhnliche Geschenkartikel kaufen kann, habe ich ein Paket Klopapier entdeckt, mit 2 Rollen drin, bedruckt mit dem vertrauten Portrait dieses bigotten Massenmörders und Kinderfickers, der es ganz besonders liebte, sich minderjährige Mädchen zuführen zu lassen, wenn er mit seinem Sonderzug durch sein persönliches Riesenreich und seine Provinzen reiste. Das wurde zwar viele Jahre totgeschwiegen, ist aber inzwischen nachgewiesener Bestandteil der Mao Biografie. Wenn ich jetzt mal schlecht gelaunt bin, das kommt nicht oft vor und somit wird dieses von mir sparsam eingesetzte Klopapier noch einige Zeit halten, und wenn ich dann auch noch dringend scheißen muss, dann wische ich mir mit breitem Grinsen den Arsch mit dem Mao Papier ab  –  und kann so ein auf das andere Mal Mao Tse Dong durch die Scheiße ziehen. So etwas macht gleich wieder gute Laune.

Kurz vor Ende unserer leidenschaftlichen Debatte musste sich mein düsterer Kontrahent für kurze Zeit verabschieden. Er fühlte sich verpflichtet einen 43-jährigen Mann aus Essen / Ruhrgebiet einzukassieren, der kurz zuvor von einem minderjährigen Intensivtäter und Jungkiller zu Tode geprügelt und getreten worden war. Auch so ein Thema, bei dem ich gar nicht krank oder besoffen genug sein kann, um es gelassen zu ertragen. Es ist eine zynische Verhöhnung unserer menschlichen Gesellschaft, dass unsere Justiz immer noch glaubt jugendliche Intensivtäter mit mehr als 40 Vorstrafen in ihren 17 Lebensjahren wegen schwerer Körperverletzung, Raub, Erpressung und anderen Straftaten mit 200 Arbeitsstunden zur Räson und gesellschaftlichen Anpassung bringen zu können. Dabei ist es die Verpflichtung des Gesetzgebers und unserer Justiz die Allgemeinheit vor solcher exzessiver Gewalt nachhaltig zu schützen. Im äußersten Fall werden die jugendlichen Täter nach Südafrika, Argentinien, Chile oder sonstwo – auch nach Mallorca oder Ibiza – für gewaltige Steuersummen in die 3.Welt verlegt. Auch an Orte, wo andere Mitbürger gerne mal Urlaub machen würden, es sich aber aus finanziellen Gründen nicht leisten können. Dort sollen die egomanischen Jugendterroristen zu sich selbst finden, die eigene Seele befreien und klären, um dann geläutert in die Heimat zurückzukehren, – wo sie dann genauso gewaltbereit wie vorher ihre nächsten Opfer finden. Die privaten Fernsehsender machen eine TV-Reality-Show daraus: Die strengsten Eltern der Welt, – was sie absolut nicht sind. Es sind nur mindergebildete und bettelarme Mitmenschen in den einsamsten Regionen der Welt, wo es jeden Tag heißt mit unzureichenden Mitteln perspektivlos um das eigene Leben hart zu kämpfen, getrau der altstalinistischen Parole: Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen. Für die paar Tausend Euro sind diese armseligen Gastgeber im Nirgendwo nur allzu gerne bereit unsere gesellschaftlichen Unzulänglichkeiten in Form resozialisierungsunwilliger Kleinkrimineller mit romantischem Kitsch und Schwachsinn und Hoffnung machenden Bildern vor idyllischer Armutskulisse zuzukleistern. Sie wissen ja 100%ig sicher, dass sie diese Plagegeister definitiv wieder loswerden, sobald die Folge abgedreht ist.

Was hinterher aus diesen „Geläuterten“ wird, – aus den Augen, aus dem Sinn.

siehe auch  „Aus den Augen aus dem Sinn“    https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/10/aus-den-augen-aus-dem-sinn-verdrangen-und-vergessen/

Doch solche Gewalttäter sind preiswerter und nachhaltiger durch einen einfachen Schock zu resozialisieren: Zehn Jahre Haft und dem Zusatz der anschließenden Sicherungsverwahrung wegen Gefährdung der öffentlichen Sicherheit durch unbelehrbare Intensivtäter. Nur eine absolut überzeugende Prognose, dass diese Täter ihre Gewaltbereitschaft therapeutisch überwunden und hinter sich gelassen haben, kann sie vor der anschließenden Sicherungsverwahrung bewahren. Ansonsten bleiben sie bis an ihr Lebensende in Haft weggeschlossen. Dort können sie eine Ausbildung beginnen – oder auch nicht, dürfen als Privileg in der Gefängniswerkstatt arbeiten oder in der Verwaltung und so eine kleine Wiedergutmachung für ihre menschenverachtenden Verbrechen leisten.

Lebt eigentlich dieser versoffene Haufen Scheiße, dieser französische Steuerflüchtling und national-sozialistischer Putin Freund und … was war der noch von Beruf? Obelix … Nein, nein … Ach ja, … abgewrackter Schauspieler. Lebt dieses Arschloch Gerard Depardieu noch?

Aktion ArschlochAlkoholiker Depardieu 2   Na ja, ist auch nicht wirklich wichtig …

Natürlich ist mir auch die Entwicklung im potenziellen EU Mitgliedsland Türkei nicht entgangen, diesem immer deutlicher sich entwickelnden islamischen Gottesstaat mit seinem osmanischen Großsultan von Ankara und Istanbul, diesem islamistischen Schweinehund, Massenmörder, Steuerhinterzieher und Diktator Recep Tayyip Erdogan  –  und seit Neuestem auch nachgewiesener Öl-Importeur, über einen seiner kriminellen Söhne.   Recep Tayipp Erdogan 1

Dieser pöbelnde und streng religiöse, von allen guten Geistern und Göttern verstoßene satanische Diktatoren-Praktikant möchte gerne mächtig sein, ein anerkannter Machtfaktor unter den verschiedenen islamischen Faschisten, – ist er aber nicht. Schon eine Kleinigkeit in seiner Karriere als angestrebter Großsultan, der so gerne das kriegerisch aggressive Osmanische Reich wieder einführen und die Türkei zurück in die untergegangenen Traditionen führen möchte, wirft ihn um Jahre zurück und enthüllt der betroffen zuschauenden Öffentlichkeit wieder den bauerntrampeligen Spießer aus der türkischen Provinz, der mit allen Mitteln um seine Anerkennung als großer Staatsmann kämpft, der er nie war und sein wird. Der selbsternannte Großsultan führt gerne Krieg, auch gegen das eigene Volk, wenn er es für nötig erachtet. Denn niemand darf ihm widersprechen. 1.Regel der Staatsräson: Recep Tayyip Erdogan hat immer Recht, ist unfehlbar, weil er der von Allah gesandte und gesalbte neue Führer des türkischen Reiches ist, – ein Volk, ein Reich, ein Führer.

Trifft das mal nicht zu, was schon öfter passiert ist, verliert der Diktator jede Kontenance, jede Beherrschung, brüllt und pöbelt, ordnet Massenverhaftungen und Mediensperren an, gängelt die Justiz und versucht den ärmlichen Rest an typisch türkischer Demokratie aus den Angeln zu heben. Erdogan zu widersprechen, womöglich sogar noch in der Öffentlichkeit und lautstark, ist faktisch Majestätsbeleidigung und Schmähung des Islam und des Koran, denn er ist schließlich der selbsternannte Großsultan von Ankara und Istanbul, der alleinige und autoritäre, absolutistische Herrscher, er ist die Türkei und die Türkei ist Erdogan.  Tyrann Erdogan 1 Aktion Arschloch   Ein Verlust der absoluten Parlamentsmehrheit, also faktisch eine Wahlniederlage, und dann auch noch gegen eine verhasst Kurdenpartei, ist für den Sultan absolut unerträglich und nicht hinnehmbar. Lange ist es ihm gelungen die ungehorsame kurdische Opposition aufzureiben, ihr jede Unterstützung im Kampf gegen den IS – den er durch seine Realpolitik indirekt seit Jahren unterstützt – zu versagen. Er ließ zwar unkontrolliert IS Terroristen aus aller Herrenländer von türkischem Boden nach Syrien einreisen, aber monatelang keinen einzigen Kurden über die Grenze ziehen. Hilflos mussten Tausende Kurden mitansehen, wie ihre Brüder und Schwestern im kriegszerbombten Nachbarland Syrien den islamischen Faschisten vom IS die Stirn boten und es tatsächlich schafften ihnen das kurdische Kobane in tagelangem Krieg wieder zu entreißen. Jetzt aber wurde juristisch nachweisbar, dass der Despot und islamistische Schweinehund Erdogan ganz unverschleiert den IS unterstützt und die Waffenkäufe der Islamfaschisten und Völkermörder finanziert,  –  durch Ankauf von geraubtem Erdöl aus dem Irak. Ganze riesige Kolonnen von Tankfahrzeugen, begleitet von schwer bewaffneten und gepanzerten Fahrzeugen rollten über die syrisch- türkische Grenze. Teilweise kaufte der türkische Staat, dessen Regierung und Parlament stets vehement den IS scharf verurteilte und vom Westen forderte endlich den IS Faschisten den Geldhahn zuzudrehen, die Finanzierung des Massenmords in Syrien und im Irak zu unterbinden. Aber Öl kann natürlich auch die türkische Wirtschaft sehr gut gebrauchen, besonders wenn geraubtes Erdöl noch preiswerter angeboten wird als derzeit auf dem Weltmarkt. Der bekennende Anti-Semit und Hitler-Fan Recep Tayyip Erdogan   Erdogan und Hitler    machte nie ein Geheimnis aus seiner Komplizenschaft mit der islamfaschistischen HAMAS und Hizbollah, mit der Muslim Bruderschaft, , den Taliban-Faschisten in Afghanistan und Pakistan, der AlKaida und auch dem IS, die allen seinen Machtbestrebungen heimlich dienen.

Hamas 7    634520_src_path   hisbollah001   In seinem Verständnis stellen diese Massenmörder das einzig wahre Vermächtnis des heiligen Propheten Mohammed und Allahs dar, sie verteidigen die islamistische Welt und Menschheit gegen die teuflisch verfluchte Individualgesellschaft des Westens, der USA, Israels und aller Ungläubigen in der nicht Islam geknechteten Welt. Allerdings hat er da auch harte Konkurrenten, denn viele Soziopathen, Psychopathen, Massenmörder und feudalistische Despoten streben eine Führerrolle in der islamischen Welt an. Außerdem muss Erdogan natürlich vorsichtig taktieren, um nicht seine potenzielle Milliarden Geldquelle durch angestrebte Mitgliedschaft in der EU und NATO zu gefährden, die völlig zu Recht den IS, die Hamas und Hizbollah zu Terrorfeinden erklärt haben, mit denen sie niemals verhandeln wollen, – es aber trotzdem heimlich tun.

siehe auch         https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/29/der-grossultan-von-ankara-und-istanbul-und-sein-weiser-palast/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/10/der-fuhrer-lasst-freundlich-grusen/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/14/der-massenmorder-vom-bosporus/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/06/die-turkei-zielt-auf-null-demokratie/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/23/die-wiedergeburt-des-osmanischen-sultanat/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/12/grossultan-erdogan-und-der-is/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/erdogan-beleidigt-turkische-journalistin/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/11/28/islamische-absurditaten-folge-613/

siehe unbedingt auch     https://youtu.be/R2e2yHjc_mc

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/Mitarbeiter-des-Monats-Recep-Tayyip-Erdogan,erdogan188.html

Die Wahlniederlage durch Verlust der absoluten Mehrheit machte den Imperator Erdogan rasend vor Wut. Er suchte sofort einen Weg, um das türkische Volk wieder in absoluter Mehrheit entweder demokratisch oder per Dekret hinter sich und seiner Machtposition zu vereinen. Er reaktivierte seine hervorragenden Kontakt zu türkischen Nationalisten, wie z.B. den Grauen Wölfen     graue woelfe Bozkurt   und legte sich eine Strategie zurecht.

Aus der Geschichte des deutschen 3.Reiches kennen wir das – oder sollten es zumindest kennen. Bevor Hitler und seine NSDAP die absolute Macht in Deutschland an sich rissen, schickte der deutsche Diktator seine treu ergebenen SA Einheiten in Uniform oder in Zivil auf die Straßen, um dort in endlosen und immer wiederkehrenden Straßenschlachten Krieg zu führen, mit hohem Sach- und Personenschaden. Die normalen Bürger hatten es bald satt sich nicht mehr auf die Straße wagen zu können, weil sich Sozialisten, Kommunisten, Gewerkschafter, Polizei und SA blutige Schlachten lieferten und so das Straßenbild vieler Städte in Deutschland prägten. Göring und Hitler versprachen daraufhin für Ordnung und Ruhe zu sorgen, für wieder einkehrende Sicherheit in Deutschland – und fanden so viel Zustimmung auch bei eher unpolitischen deutschen Bürgern.

Was Hitler konnte, kann Recep Tayyip Erdogan sogar noch viel besser,   Recep-Tayyip-Erdogan-Adolf-Hitler-Mischung   er wusste die Grauen Wölfe in seinem Bündnis. Die schreckten noch nie vor Mord und Totschlag zurück.

Erdogan ließ die türkische Luftwaffe Stellungen islamischer Terroristen des IS bombardieren, aller islamischen Terroristen – wie er das nannte, – und das schloss ausdrücklich die PKK als erfolgreichste Widerstandsgruppe gegen den IS ein. So zettelte der selbsternannte Großsultan von Ankara und Istanbul nach jahrzehntelangen Friedensgesprächen mit ersten ernsthaften Hoffnungszeichen erneut einen Konflikt und Krieg mit der PKK an, die selbstverständlich den bereits begonnen Friedensprozess damit für beendet erklärte. Wer die Bombenattentate, in türkischen Städten verübte, zu denen sich die PKK nicht öffentlich bekannte, wird wohl niemals geklärt werden. Aber sie erzielten scheinbar die erwünschte Wirkung durch Beschuldigungen gegen die PKK, denn die türkischen Nationalisten und die Grauen Wölfe waren schon immer sehr vertraut darin, keine Hinweise auf ihre Täterschaft zu hinterlassen. Der vorläufige Höhepunkt war der Massenmord an über einhundert Friedensaktivisten durch ein Bombenattentat in Ankara. Erdogan beschuldigte sofort die PKK, ebenso sein Ministerpräsident. Die Friedensaktivisten hingegen, die Erdogans brutale Machtpolitik seit Jahren kennenlernen mussten, beschuldigen den Imperator und seine AKP hinter dem Massenmord zu stecken, seine geheimen Terrorverbündeten dafür eingesetzt zu haben.

Grauer Wolf, ich höre dich leise triumphierend heulen.

siehe auch          https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/14/die-grauen-wolfe-turkische-islamfaschisten-in-deutschland/

Wohin die Türkei sich politisch-religiös entwickelt, warum sich dieser islamische Gottesstaat durch seinen absolutistisch herrschenden Imperator alle Wege nach Europa verbaut und alle Chancen auf eine EU Mitgliedschaft zerschlägt, haben die erneuten Parlamentswahlen gezeigt. Diese Neuwahlen wurden zwingend notwendig, weil die AKP auf entwürdigende Weise ihre absolute Mehrheit bei den letzten Wahlen verlor und Recep Tayyip Erdogan sein ganzes politisches Gewicht einsetzte, um eine denkbare Koalition zu verhindern. Auch die hier in Deutschland und Europa lebenden Türken, haben in ihrer absoluten Mehrheit diesen selbsternannten Großsultan von Ankara und Istanbul zu ihrem Präsidenten mit absoluter Parlamentsmehrheit gewählt, – und zeigen damit, dass sie ohne Bedenken einen Mörder und Steuerhinterzieher als ehrenhaften und geschäftstüchtigen Gauner anerkennen. Das wirft ein bezeichnendes Licht auf die in Europa lebenden Türken. Selbstverständlich haben die Befürworter und auch Erdogan recht, wenn sie deklamieren, dass die enorm hohe Wahlbeteiligung des türkischen Volkes an diesen Wahlen die Liebe zum demokratischen Parlamentarismus bezeugen. Aber die erneute Wahl eines unbestreitbaren Steuerhinterziehers, Massenmörders und Despoten Namens Recep Tayyip Erdogan zum Staatspräsidenten ist die wohl schwärzeste Stunde des türkischen Staates und der entscheidende Schritt zurück in die Geschichte zur Neuinstallierung des Osmanischen Reiches.  erdogan01   Denn nun hat der Despot Erdogan seine angestrebte absolute Parlamentsmehrheit und kann walten nach seinem diktatorischen Willen, auch in Punkto von mehr Rechten und Einwirkungsmöglichkeiten des türkischen Staatspräsidenten auf die Gesamtgesellschaft und das Staatswesen, sodass der pöbelnde Bauerntrampel jetzt real als Alleinherrscher mit Duldung seiner persönlichen Partei AKP eine Machtergreifung realisieren kann, die geschichtserfahrene Mitmenschen sehr deutlich an die Machtergreifung Adolf Hitlers im deutschen 3.Reich erinnert. Es muss sich niemand wundern, wenn sich die Geschichte des Osmanischen Reiches wiederholt, wenn die Türkei in ihrer mehr oder weniger aufgezwungenen Rolle als Bollwerk gegen Millionen Flüchtlinge aus den Bürgerkriegsländern Irak, Syrien, Afghanistan und Pakistan, vor aller Welt wieder Ansprüche auf das verlorene Gebiet Armenien erhebt und eine Wiedereingliederung, auch mit militärischen Mitteln anstrebt. Dies gilt ebenso für kurdische Teile Syriens und Iraks, die dann der Türkei einverleibt werden. Die Gründe für die Wahl des pöbelnden Bauerntrampels scheinen naheliegend, die angeblich boomende türkische Wirtschaft. Doch das ist schon lange nur noch eine verbale Illusion, denn der türkischen Wirtschaft geht es alles andere als gut. Korruption und Plagiatwirtschaft setzen ihr schwer zu, viele ehemalige muslimisch arabische Staaten als potenzielle Handelspartner sind längst weggebrochen, weil sie entweder tief in die Bürgerkriege verstrickt am Rande des Staatsbankrotts vegetieren, oder weil sie der Politik Erdogans nicht mehr vertrauen und deswegen große Geschäfte mit dem neu entstehenden osmanischen Reich so weit wie möglich vermeiden. Das türkische Volk wird sich noch wundern, wenn diese Seifenblase der blühenden Wirtschaft zerplatzt. Der von Dem Diktator Erdogan neu entfachte Krieg mit dem kurdischen Volk wird sein übriges tun und mehr Geld kosten, als die Türkei sich leisten kann.

Und damit – herrrjeeeeeeh, ist das schon wieder ein langer Beitrag geworden – damit komme ich unausweichbar zum alles beherrschenden Thema dieses 2.Halbjahres, dass mir auch im Klinikalltag nicht verborgen blieb. Ich muss nur noch diese ausgesprochen unwirsche Stationsschwester davon abbringen mich ständig zu ermahnen nicht zu viel Zeit am Laptop zu verbringen. Noch bin ich nicht aus dem Krankenhaus entlassen, aber das wird sich ändern.

siehe   http://www.n-tv.de/politik/Pentagon-aeussert-tiefstes-Bedauern-article16085771.html

http://www.n-tv.de/politik/USA-wollen-Opfer-entschaedigen-article16115241.html

 

Die Fortsetzung dieses extrem langen Beitrags finden Sie im 2.Teil von „Ein Rendezvous“

Vielleicht … mit etwas Glück … schon von außerhalb des Krankenhauses …

 

Islam bedeutet Mord und Totschlag …

Veröffentlicht am
Islam bedeutet Mord und Totschlag …

13.11.2015

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

 

Der Islam ist keine Religion des Friedens

 

siehe auch   

http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/politische-plakate.html

 

Aktion Arschloch

 

Sagen Sie nicht, Sie wären nicht gewarnt worden …

Veröffentlicht am
Sagen Sie nicht, Sie wären nicht gewarnt worden …

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

… denn wer Urlaub in islamischen Staaten macht, egal, ob in der Türkei, dem Sultanat des osmanischen Diktators Recep Tayyip Erdogan, oder in den islamfaschistischen Hochburgen  Saudi Arabien, Dubai, Qatar und Oman, ob auf Bali, Philipinen, Marroko, Ägypten oder Tunesien, ist selber schuld, wenn er im Zinksarg zurückkehrt. Wer sich ignorant in offen angedrohte unverhohlene Gefahr der Islamfaschisten begibt, der kommt zurecht darin um …

Urlaub im Islam

Urlaubszeit ist Reisezeit ist Sterbezeit

Ja, es ist endlich Sommer und Sommerferien, Sie können mit den Kindern gemeinsam die schönsten Tage und Wochen des Jahres verbringen, vielleicht sogar ihres Lebens. Wenn Sie über etwas mehr Geld verfügen als die mickrigen deutschen Durchschnittsverdiener, dann habe ich da einen guten Tipp für Sie.

Surfen sie also nicht gedankenlos weiter, sondern lesen und schauen Sie aufmerksam, – so ein Blog ist schließlich auch ein kleiner Teil der Erwachsenenbildung. Öffnen Sie ihren Geist, schauen Sie in ihr Inneres beim Lesen, genießen Sie mit Freude dieses endlose schwarze Loch.

Wie wärs denn mit Urlaub in Qatar, Dubai, Vereinigte Arabische Emirate, Saudi Arabien und / oder Kuwait, wo Sie den heißen Atem des Orients auf den Wangen spüren können, den Traum Arabiens. Das sind diese feudalistischen Königreiche des vergangenen Mittelalters, das da noch hinter den Fassaden glitzernder Wolkenkratzer und luxuriöser Hotels sehr lebendig geblieben ist, in diesen Staaten, deren Herrscher und Mächtige weltweit vernetzte islamistische Terrororganisationen finanzieren, z.B. auch die somalischen Piraten, die Feudalreiche, in denen Frauen nicht alleine auf die Straße gehen und niemals Auto fahren dürfen, wo es dem FIFA Boss Josef Blatter so gut gefällt, weil keine Regierung leichtfertiger zig-Millionen Bestechungsgelder zahlen kann, um an begehrte und prestigeträchtige internationale Fußballwettkämpfe zu kommen.

Sie wissen doch, was Fußball ist – oder?

Wir hatten erst 2014 die WM in Brasilien, das sollten Sie aber wirklich mitbekommen haben. Da spielten die qualifizierten Staaten bzw, deren Nationalmannschaften einen begehrten Pokal aus, wohl wissend, dass Schiedsrichter und Spieler bereits gewonnen haben, weil sie verschiedene Matches an die Internationale Wettmafia im Vorfeld verhökert haben. Es gewinnen nicht die Besseren, sondern die, die die höchsten Wetterlöse bringen. In Folge gab es bekanntermaßen jede Menge zweifelbeladener Referee-Entscheidungen und trotz Millionen Gage fragwürdige Einsatzbereitschaft versch. Profi-Fußballer, nebst Brutalo-Fußball a la Blutgrätsche und einem beißwütigen Psychopathen nach Vorbild von Mike Thyson. Und während der WM sorgten versch. nationale Organisatoren der FIFA stets dafür, dass sie durch illegale, aber sehr lukrative Ticketverkäufe auch einen kleinen Anteil von diesem riesigen fetten Finanzkuchen bekommen. Das mit den vielen Millionen Dollar “Blatter-Geld” für Qatar als Austragungsort haben Sie doch sicher in den Medien verfolgt.

Gut, sie erinnern sich also doch.  

Na gut, sie leben nicht in diesem erlesenen Luxus, aber sie können sich ja mal die Welt der Superreichen ansehen, sehnsuchtsvoll seufzen und staunen, und voller Begeisterung ihren Mann auf offener Straße küssen.

Nein, das war jetzt falsch, das dürfen Sie nicht, denn in Dubai, Qatar oder Saudi Arabien sind Zärtlichkeiten in der Öffentlichkeit streng verboten, da landen sie deswegen sofort im Knast und bleiben da erst mal ein paar Tage lang. Dabei können Sie noch froh sein, wenn Sie nicht zu 25 Peitschenhieben wegen öffentlicher Unzucht verurteilt werden. Aber natürlich können Sie ihre langjährige Ehefrau auch mit voller Absicht auf der Straße küssen, wenn Sie sie in Wahrheit endlich loswerden wollen. Die Kinder sind erwachsen und außer Haus wohnend, Eheglück ist seit Jahren ein Fremdwort, sie leben lediglich relativ friedlich aneinander vorbei, schwelende Konflikte werden ausgeschwiegen. Mit etwas Glück klappt das auch mit ihrer Geliebten, die ihnen schon längere Zeit auf die Nerven und den Sack geht, weil sie ihnen ständig mit Heiratsplänen in den Ohren liegt, – und weil sie nicht mit ihr verheiratet, nur liiert sind, wird sie wegen außerehelichem Sex zu Tode gesteinigt.

Also gut, das Ganze deutlich risikoärmer und preiswerter, all inclusive. Besuchen Sie doch mal den bekennenden Islamfaschisten, Diktator und selbsternannten Großsultan von Istanbul und Ankara Recep Tayyip Erdogan in seinem latent gewaltbereiten Polizeistaat Türkei, immer eine Reise wert. Da können Sie garantiert gefälschte Uhren, Handys, Tablets, Turnschuhe und andere Markenware superbillig kaufen, richtige Schnäppchen. Sie dürfen sich nur nicht bei der Rückkehr vom deutschen Zoll erwischen lassen, denn der Kauf von Plagiaten ist strafbar. In vielen Basaren können Sie garantiert goldfreien  Goldschmuck erwerben, wahrscheinlich reichlich überteuert, – aber es ist ja Urlaubszeit, da darf man ruhig mal Fünfe grade sein lassen. Sie können auch gepanschten Wodka und andere Spirituosen kaufen, sogar in ihrem 4-Sterne-Hotel – und saufen, bis Sie kotzend über der Kloschüssel hängen oder der Arzt kommt. Ist ja alles inclusive, sie müssen es nur überleben.

Sie sollten allerdings ein wenig vorsichtig sein bei kritischen oder satirischen Äußerungen über den despotischen Sultan Erdogan und sollten ihren Kindern strikt verbieten Muscheln und vom Meerwasser schön glatt polierte Steine am müllübersäten Strand einzusammeln, die sie als Andenken mit nach Hause nehmen wollen. Des weiteren sollten Sie ihre minderjährigen Teenager nicht aus den Augen lassen, damit sie keine Chance bekommen mit anderen Teenagern herum zu knutschen oder sogar ein bischen Petting auszuprobieren, um erste sexuelle Erfahrungen zu machen. Dafür kommen ihre Kinder in der Türkei schnell unter Vergewaltigungsverdacht. Deswegen sind schon häufig so manche Familienväter zu der Ehre gekommen die Gastfreundschaft türkischer Gefängnisse kennenzulernen und zwischen Mördern, Vergewaltigern und Kakerlaken ungenießbares Essen zu erleben. Vermeiden Sie bitte auch den Besuch katholischer oder anderer christlicher Kirchen, geben Sie sich nicht als gläubige Christen zu erkennen, auch nicht als Freund des jüdischen Staates Israel, denn die Türkei befindet sich auf dem direkten Weg zu einem islamischen Gottesstaat von Erdogans Gnaden. Da sind Judenfreunde und bekennende Christen nicht selten das Ziel von brutaler Aggression, die mit Mord und Totschlag endet. Dann können Sie nicht einmal Souveniers für die ungeliebte Verwandschaft zu Hause mitbringen, denn Tote bringen niemals Geschenke mit, sie sind selber das Geschenk türkischer Gastfreundschaft.

Es gibt Alternativen,  –  besuchen Sie das Tal der Könige, die Pyramiden, Ägypten, die heiße und sandreiche Wildromantik der Sinai-Halbinsel  –  und machen Sie Schlagzeilen. Bundeskanzlerin Angela Merkel und Außenminister Frank Walter Steinmeier werden mit Sicherheit den Anschlag auf deutsche Touristen durch die Muslim Bruderschaft auf das schärfste verurteilen. So machen Sie Schlagzeilen, wenn Sie im Zinksarg zurück kommen. Immerhin, Sie haben die Muslim Bruderschaft in ihrem Kampf gegen ein denkbares, demokratisches Ägypten gestärkt, denn dieser weitere Anschlag wird die Touristenzahlen und damit die ägyptische Wirtschaft noch weiter ins Minus führen. Und Sie haben den großen Vorteil, dass sie dieser neidischen und ungeliebten buckligen Verwandschaft keine Geschenke aus Ägypten mitbringen müssen, denn – wie schon gesagt – Tote bringen niemals Geschenke mit.

Für die politisch Engagierten und Linken, die immer die genaue und reale Wahrheit hinter den Schlagzeilen kennen und alle Verschwörungen der USA gegen den Rest der Welt aufzudecken und zu durchschauen  vermögen, gibt es allerdings nur ein Urlaubsziel. Nein, nicht Afghanistan oder Irak, auch nicht Pakistan oder womöglich der Iran, auch nicht das politisch instabile Tunesien oder Algerien. Lybien wäre evt. denkbar, allerdings nur für Fans von Survival-Urlaubstripps. Die Anhänger dieser fragwürdigen Urlaubsvariante können z.Zt. hautnah und direkt in Lybien erleben wie islamistische Milizen andersgläubige islamistische Milizen in blutigen, verlustreichen Gefechten abschlachten und um die Vorherrschaft in dem ehemaligen Reich des massenmörderischen Psychopathen Muammar alGaddafi kämpfen. 

Bliebe Marokko – na, ich weiß nicht, ob das wirklich empfehlenswert ist, denn auch dieses Land pflegt seinen Ruf als Urlaubsziel aus Bullshit and Fucking People. Kenia wäre denkbar, obwohl da die Al Schahbab Miliz z.Zt. wie entfesselt mordet. Hat irgendwie seinen Reiz …

Was meinen Sie – AlKaida ist besiegt, der Kopf der Hydra wurde abgeschlagen, Osama Bin Laden von Navy Seals liquidiert? Na und, es gibt längst sehr effektive Nachfolger und massenmörderische Splittergruppen, die beachtliche Völkermordergebnisse vorzuweisen haben, siehe die islamischen Menschenschlächter von Boko Haram.

Nein, das einzig wahre Urlaubsziel für die “vereinte deutsche Linke” – schon um die uneingeschränkte Solidarität zu bekunden – ist Hamastan / ehem. Gaza. Die können wahrhaft jeden Dollar, Euro oder wie immer Sie zahlen brauchen, denn der Bevölkerung dort geht es extrem schlecht. Stören Sie sich bitte nicht an israelischen Luft- und Raketenangriffen, und auch nicht an den Raketen, die von Gaza nach Israel abgeschossen werden, nicht an den verstümmelten, zerschossenen und verwesenden Leichen überall in den Straßen und erst recht nicht an jenen Hamas Aktivisten und Freiheitskämpfern, die sich mit gestreckten rechten Arm und Hitlergruß begegnen. Als richtiger Deutscher fühlt man sich da doch gleich viel besser, fast wie Zuhause, und ansonsten sind das sowieso die Israelis schuld, die ewigen verdammten Juden, die bekanntlich immer an allem Schuld sind. Das wussten wir alle zwar schon seit vielen Jahrzehnten durch Herrn Dr. Josef Göbbels, – aber das wurde ja jetzt lange unterdrückt und es ist gesellschaftspolitisch wichtig, das immer wieder einmal von kompetenter Stelle bestätigt zu bekommen.  

Nein, das sehen Sie jetzt aber völlig falsch. Es stimmt zwar, dass ihnen hier schon 12-jährige auf der Straße begegnen, die eine Kalaschnikow und Handgranaten am Hosengürtel mit sich tragen, – aber das ist eben Hamastan, das Land der ungeahnten Freiheiten. Hätten Sie die in ihrer Kindheit gehabt, würde so mancher “Volksvertreter” längst nicht mehr leben, sondern sich die Radieschen von unten betrachten. In Hamastan gibts keine Radieschen.

Die Palästinenser und da ganz besonders die Hamas sind nur die armen, wehrlosen Opfer der aggressiven israelischen Politik in Nahost. Für die religiösen und politischen Führer der Hamas ist es allemal preiswerter und logischer selbst gebastelte Raketen auf Israel abzuschießen und einen neuen Krieg zu provozieren, als  kosten- und personalintensive Renomeekampagnen zu führen oder zerstörte Häuser ihrer palästinensischen Mitbewohner wieder aufzubauen. Das wirkliche Leben der palästinensischen “Freiheitskämpfer / Gotteskrieger” findet sowieso in den gigantisch ausgearbeiteten Tunnelsystemen unter Hamastan statt, die mit zig-Millionen Unterstützungsgeldern kilometerlang gebaut wurden statt neue Wohnhäuser für die Bevölkerung. Da unten gibt es Licht, Strom, Kommunikation, Vorratsräume, Büros, – und trotzdem sind es nichts anderes als Rattenlöcher. Sie erinnern sich doch sicher noch, wie man den gefürchteten, allmächtigen irakischen Diktator Saddam Hussein aus einem dreckigen Erdloch herausholte, – so ähnlich leben in den Tunneln die höher gestellten Hamas-Faschisten. Dringend benötigte Lebensmittel für das palästinensische Volk wird in diesen Tunneln allerdings nicht gehortet, nur Waffen und die bereits genannten Raketen – und natürlich jede Menge “Führer” der versch. Organisationen in Hamastan. Da unten fühlen sie sich relativ sicher vor gezielten Mordversuchen durch den Mossad. Als engagierter und Palästina solidarischer bundesdeutscher oder europäischer Linker erhalten Sie vielleicht Gelegenheit selbst einige Tage in diesen Tunneln zu verbringen.

Das wäre doch mal etwas ganz Anderes, als besoffener Urlaub am Bombentrichter übersäten Strand.

So führt die palästinensische Hamas einen effektiven ökonomischen Krieg gegen Israel, denn die haben jetzt die Kosten für die Ernährung Hunderter Gefangene in den israelischen Gefängnissen zu tragen. Und bei den israelischen Gegenangriffen getötete Palästinenser gibts gratis obendrauf. Die zig-Millionen Dollar auf geheimen Konten in der Schweiz bleiben davon unberührt, denn die Toten müssen nicht mehr hungern oder ernährt werden. Tote bringen nicht nur keine Souveniers aus dem Urlaub mit, sie brauchen auch keine Unterkunft, Haus oder Wohnung. Dabei wird von Hamas Seite immer mit Nachdruck dafür gesorgt, dass mindestens 2 Kinder unter den Todesopfern sind. Im Zweifelsfall müssen auch schon mal zwei oder drei als Märtyrerkinder für die gute Sache des palästinensichen Volkes geopfert werden, – diese verdammten Juden können aber auch wirklich nichts richtig machen, – nicht einmal Kinder bei ihren Gegenangriffen töten. Es bringt rein gar nichts, wenn sie kosmetisch so hergerichtet und fotografiert werden, dass sie nur tot aussehen. Sie müssen schon echt und real tot sein, um sie der internationalen Presse vorführen zu können.

Das ist eben das schwere Lebenslos der Palästinenser, der Freiheitskampf des palästinensischen Volkes gegen die Juden verlangt eben manchmal von Familien schwere Opfer und Entscheidungen auf dem Weg zum Frieden, – und Islam bedeutet bekanntlich Frieden, auch für Palästinenser. Schon der mächtige Terroristen-Führer Yassir Arrafat erkannte das an und brachte große Opfer, vor allem aber viele hundert Millionen Dollar Hilfs- und Unterstützungsgelder, auch von der EU, in die Sicherheit Schweizer Bankkonten. Da liegen sie noch immer sicher, niemand kommt da ran, nicht die palästinensische Führung, nicht einmal die Witwe von Arrafat, denn selbst der vertraute er nicht. Das ist sicher ein schweres Opfer für den Terrorfürsten gewesen so viel Geld außer Reichweite des eigenen Volkes zu bringen.

Tote Kinder machen sich in den Medien für die eigene Propaganda immer hervorragend gut. Die Familien nehmen das mehr oder weniger klaglos hin. Schließlich werden ihre Kinder damit zu Helden des Freiheitskampfes, zu echten Märtyrern, ehe sie noch richtig eigenständig denken und ein echtes Leben genießen konnten. Aber auch tote Greise und tote alte Weiber, möglichst blutig zerfetzt, heizen die Feindschaft gegen Israel und den Westen prima an. Wenn es mal nicht genügend Tote gibt, im einzigen funktionierenden Kühlhaus liegen noch jede Menge Leichen und Leichenteile rum, die der Presse präsentiert werden können. Gute Vorausplanung ist der beste Freiheitskampf. Den Leichen macht das nichts aus, die protestieren nicht gegen ihre Zurschaustellung, die sind schon tot. Außerdem sind getötete Palästinenser ein ökonomisch gesellschaftspolitischer Vorteil, weil sich damit am offiziell knappen Geld sparen und hervorragend Hass gegen Israel schüren lässt, von wegen Märtyrer, Paradies, 75 Jungfrauen und so.

Nun werden Sie mal nicht gleich neidisch, 75 Jungfrauen stehen Ihnen nun mal nicht zu, bestenfalls 75 virtuelle Fazebookfreunde.

Von der Hamas lernen heißt eben siegen lernen, und ist  immer ein enormer ideologischer Pluspunkt, – irgendwie, glauben die Genossen auf ihrem Urlaubstripp in Hamastan, auch wenn sie keine Souveniers mit nach Hause bringen,  –  außer natürlich die Läuse und Flöhe, weil Hygienemangel in Gaza ganz normal ist.

Aber daran sind auch nur die Juden schuld, die verdammten Juden. 

Den Juden ist immer alles zuzutrauen!

9 Millionen Dollar für Hass. 

Der Stürmer der algerischen Fußballationalmannschaft, Islam Slimani (der heißt wirklich so), hat verkündet, dass die Mannschaft ihre Einkünfte aus der Fußball-WM den Palästinensern im Gaza-Streifen schenken will: “Sie brauchen es mehr als wir.”

9 Millionen Dollar,

damit der Gazastreifen weiterhin “judenrein” sein kann! Am Morgen des 12. September 2005 verließen die letzten Juden den Gazastreifen über den Grenzübergang Kissufim. Der Abzug wurde von der Hamas frenetisch mit Freudenschüssen und Autokorsos gefeiert. Die verlassenen Synagogen wurden sofort in Brand gesteckt. Es kam zu einer wahren “Gaza-Kristallnacht”.

9 Millionen Dollar,

damit der stellvertretende Minister für religiöse Stiftungen der Hamas weiterhin propagieren kann: „Juden sind fremdartige Bakterien, sie sind Mikroben ohne Beispiel auf dieser Welt. Möge Gott das schmutzige Volk der Juden vernichten, denn sie haben keine Religion und kein Gewissen! Ich verurteile jeden, der glaubt, eine normale Beziehung mit Juden sei möglich, jeden, der sich mit Juden zusammensetzt, jeden, der glaubt, Juden seien Menschen! Juden sind keine Menschen, sie sind kein Volk. Sie haben keine Religion, kein Gewissen, keine moralischen Werte! Juden sind Ratten“

Hä, irgendwo habe ich so etwas schon einmal gelesen … wo war das noch … ich glaube in einer Zeitung … ich glaube, die nannte sich “Der Stürmer” … war vielleicht ne Fußballzeitung … von wegen Stürmer.

9 Millionen Dollar

für ein Volk, von dem laut einer aktuellen Umfrage 90 Prozent nicht finden, dass Juden die gleichen Rechte haben sollten wie Araber. 67 Prozent fordern sogar die komplette Vernichtung Israels.

 9 Millionen Dollar

für Raketen und Mörser, die fast täglich auf Israel abgefeuert werden.

9 Millionen Dollar

für Fernsehsendungen, in denen Kinder mit diabolischen Zeichentrickfilmen zum Hass auf Juden erzogen, mit denen sie indoktriniert, manipuliert und betrogen werden, damit sie Lust am Morden und Rache verspüren, – weil die verdammten Juden laut den stets wahrheitsgemäßen Hamas-Kinder-Comicmovies im Nachmittagsprogramm Palästinenserkinder einfangen, bei lebendigem Leibe kochen, würzen und auffressen, weil Juden eben schon immer gerne kleine Kinder fressen.

9 Millionen Dollar

für ein Volk, das zu großen Teilen auf die Straße geht und sich jubelnd freut, weil AlKaida Kämpfer zwei Flugzeuge in die Tower des World Trade Center gelenkt und dabei mehrere Tausend Menschen getötet haben, – oder wenn 2 jüdische Schuljungen entführt und ermordet werden.

9 Millionen Dollar

für ein Volk, das von einer Partei regiert wird, dessen Gründungscharta im Artikel 7 folgende Worte aufweist:
„Der Prophet – Andacht und Frieden Allahs sei mit ihm, – erklärte: Die Zeit wird nicht anbrechen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten; bevor sich nicht die Juden hinter Felsen und Bäumen verstecken, welche ausrufen: Oh Muslim! Da ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt; komm und töte ihn!“

Die armen Menschen im Gazastreifen brauchen nicht noch mehr Geld! Die armen Menschen im Gazastreifen brauchen weniger Terroristen und Politiker, die das viele Geld, das in den Gazastreifen fließt, für Hass, Mord und Krieg gegen Juden ausgeben.

Kaum eine Region der Welt wird mit mehr Spendengelder überhäuft als der Gazastreifen.

Die Menschen im Gazastreifen sind nicht arm, weil sie zu wenig Geld haben, sie sind arm, weil dort zu viele hassen!

Aber das dürfen Sie natürlich in Hamastan nicht auf offener Straße einfach so sagen, dass wäre kontraproduktiv und außerdem anti-islamisch. Denn selbst als noch so vehement engagierter Linker aus der Bundesrepublik Deutschland wären Sie sonst schneller tot, als Sie denken können, – falls Sie denken können. Dann können Sie für die nicht mitgereisten Genossen und Genossinnen keine kleinen Souveniers aus Hamastan mitbringen, denn Tote bringen niemals Geschenke mit.

Also los, das sollte jetzt Anreiz genug für einen echten Abenteuer-Urlaub sein. Vergessen Sie dabei auch nicht unser latentes bundesdeutsches Demographieproblem. Lebendig sind Sie der Rentenversicherung viel weniger wert, eher eine finanziell unerträgliche Belastung, – aber tot und im Zinksarg steigert sich ihre Beliebheit um ein vielfaches. Stehen Sie ruhig ganz offen zu ihrer penetranten Ignoranz gegenüber der geopolitischen Wirklichkeit: Machen Sie Urlaub in den islamisch arabischen Staaten, wenn Sie mehr erleben wollen.

Und bedenken Sie nicht zuletzt, nicht alle Muslime sind Massenmörder und Terroristen,  –  aber 95% aller z.Zt. massenmordenden Terroristen in der Welt sind Muslime!

Die Worte des Propheten

Dieser Mord wird niemals aufgeklärt …

Veröffentlicht am
Dieser Mord wird niemals aufgeklärt …

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

… und auch niemals gesühnt, die Mörder und ihre Auftraggeber niemals zur Rechenschaft gezogen werden, denn sie sind die Machthaber im Kreml/Moskau,

Putin in Hitlerpose 3

die Machtelite, die aus den nach Demokratie und Rechtstaatlichkeit  sehnenden Völkern Russlands erneut lemmingartige Sklaven und den totalitären, sowjetfaschistischen Kriegstreiberstaat Putingrad gemacht haben. Leminge, die in blinder Regimegläubigkeit, ihren Führern ohne Bedenken bis in den Untergang folgen würden,  –  ganz nach dem Vorbild der NSDAP und der Jahrhundert-Völkermörderclique um Adolf Hitler, Hermann Göring und Josef Göbbels.

So tragisch auch der Mord an dem Kremlkritiker und schärfsten Gegner des nachgewiesenen Völkermörders und Kriegsverbrechers Zar Vladimir Putin, der Mörderische, ist – Boris Nemzow reiht sich ein in die endlos lange Liste jener Mordopfer, die dem Machtanspruch des putinischen  Diktators und Despoten Vladimir Putin durch gedungene oder staatsverpflichtete Killer zum Opfer gefallen sind. Anna Politowskaja ist nur eines der prominenten Opfer, vor ihr und nach ihr folgten viele Kritiker des post-stalinistischen Regimes in Moskau. Keiner dieser Morde an Journalisten und Oppositionspolitikern wurde jemals aufgeklärt, es wird bei Nemzow nicht anders sein, denn er wurde zu einer ernsthaften Gefahr für den post-stalinistischen Kriegstreiber und Sowjetfaschisten  Putin. Nemzow hatte angekündigt eine Dokumentation vorzulegen, die die direkte Beteiligung Putingrads / ehem. Russland an dem völkerrechtswidrigen Zerschlagungskrieg gegen die Ukraine mit regulären putinischen Truppen und Waffensystemen nachweisen würde. Unerwünschte Wahrheiten und die Aufdeckung von Staatsterrorismus  sind aber den Machthabern im Kreml nahezu traditionell ein Dorn im Auge und werden keinesfalls geduldet, die Verfasser regelmäßig ermordet oder in sibirischen Straflagern mundtot gemacht und faktisch lebendig begraben. Sie nehmen es kaltlächelnd zur Kenntnis, dass die UNO mehr als 6 Tausend Tote im Ukrainekrieg beklagt. Über Menschenmaterial verfügt der Imperator im Kreml reichlich und handelt mit dem gleichen irrationalen Zynismus wie sein großes Vorbild Josef Stalin und der Jahrhundert Kriegsverbrecher Adolf Hitler. Morde sind schon lange anerkanntes Mittel zur Durchsetzung der russisch / putinischen Politik und des Machtstrebens. Dieser Mord soll allen Kritikern eine klare Botschaft vermitteln, denn manchmal reicht es einfach nicht Journalisten, die über die Beerdigung putinisch/russischer Soldaten aus dem Ukrainekrieg staatskonträr berichten, auf offener Straße durch „Unbekannte“ zusammenschlagen zu lassen. Der Mord an Nemzow soll diesen Kritikern unverschleiert sagen: Hütet euch, passt auf über was ihr schreibt, redet und berichtet, legt euch nicht mit der Machtelite an. Wir kriegen euch alle, wenn wir das wollen. Wir können euch alle und jederzeit töten, euer Leben hat für uns keine Bedeutung.

Die Mordauftraggeber im Kreml vertrauen darauf, dass sich die Wogen wieder glätten, dass das russische Volk wieder in die Agonie fällt und stillschweigend zur Tagesordnung übergeht, das persönliche Überleben und die Existenz zu sichern.

vladimir_putin als Hitler

Keiner glaubt an die Aufklärung des Nemzow Mordes

Putingrad / ehem. Russland nach dem Mord an Boris Nemzwo – im Würgegriff der Angst

Boris Nemzow – vom Minister zum Dissidenten

„Der Mord an Boris Nemzow nutzt nur Putin“

Die Perspektivlosigkeit des putinischen Machtsystems

Putingrads Opposition weiter unter Schock muss sich neu sortieren

Wer steckt hinter dem brutalen Mord?

Trauermarsch für Nemzow – Zehntausende lassen sich nicht einschüchtern

Der ermordete Boris Nemzow war ein Politstar in Putingrad / ehem. Russland

Überwachungsvideo zeigt den Mord an Boris Nemzow

Wer Putin offen widerspricht riskiert sein Leben

„Diese Kugeln galten uns allen“

Schock für die liberale Opposition in Putingrad

Boris Nemzow wurde unter Putin zum unerschrockenen Oppositionspolitiker 

Moskaus unglaubwürdige Verschwörungstheorien zum Nemzow-Mord

„Boris Nemzow starb nahe des Kreml, wo alle 15 Meter ein Polizist steht“ 

Der Schock nach dem Mord am russischen Oppositionspolitiker Nemzow sitzt tief. Die Opposition muss sich neu sortieren und zugleich an die eigene Sicherheit denken. Viele fürchten, dass die Tat nie aufgeklärt wird – wie frühere Attentate auf andere Kremlgegner. Zehntausende Menschen haben sich am Sonntag in der russischen Hauptstadt zu einem Trauermarsch für den früheren Vizeregierungschef vereint, der am späten Freitagabend in Sichtweite des Kremls hinterrücks erschossen worden war. Trauerkundgebungen gab es auch in vielen anderen russischen Städten, darunter St. Petersburg oder Nischni Nowgorod. Der Sarg Nemzows wird im Sacharow-Menschenrechtszentrum aufgebahrt, wo die Menschen nach orthodoxem Brauch Abschied nehmen können. Am Dienstag ist die Beisetzung auf dem Prominentenfriedhof Trojekurowo geplant. Oppositionelle bangen um ihr Leben, der Kreml fürchtet eine Protestbewegung: Russland erlebt eine Zeit des Misstrauens, des Hasses, der Angst. Der Mord an Nemzow könnte eine Zäsur bedeuten.

siehe auch

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/21/jeder-schritt-jede-initiative-jedes-bundnis/

und

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/06/putingrad-ehemals-russland/

Russlands Opposition hat es schon immer schwer gehabt, abseits von Nischensendern und Zeitungen mit überschaubarer Auflage irgendwo Gehör zu finden. Aber nur von einer Marginalisierung der Opposition zu reden, trifft den Kern schon länger nicht mehr. Denn das Stadium ist vorbei, in dem Regierungskritiker vor allem ignoriert oder behindert werden; seit geraumer Zeit werden sie gezielt Kampagnen ausgesetzt, diffamiert und angefeindet. Es ist eine Zeit des Misstrauens, des Hasses, der Angst – auch der Angst Moskaus, dass aus einem Protestkeim eine Protestbewegung erwachsen könnte, und am Ende gar noch mehr. Ein Maidan wie in der Ukraine, das ist die ultimative Schreckensvision, die die Maßstäbe in Russland beträchtlich verschoben hat: Manche Russen geraten schon in den Verdacht, ein Landesverräter zu sein, wenn sie einfach die Wahrheit sagen. Äußere Feinde, innere Feinde, das sind Vokabeln, die Konjunktur haben. Je höher sich die Welle des Patriotismus aufbaut, desto größer wird die Kluft zu jenen Russen, die auch etwas auszusetzen haben am autoritären Kurs des Kremls. So erfährt Russland eine Spaltung wie selten zuvor. Als seien Grautöne einfach abgeschafft, als gebe es nur noch Freunde der Regierung und ihre Feinde. Der Mord an Nemzow könnte nun eine Zäsur sein. Nur welche, das weiß man noch nicht. Russlands Opposition könnte erst recht verstummen, in der Angst, dass nicht Schikanen, sondern der Tod eine Folge sein könnte. Er kann auch die Augen öffnen, dass Pluralismus, die Konkurrenz von Meinungen ein wertvolles Gut ist. Russland, zunehmend isoliert und wirtschaftlich in Bedrängnis, braucht den politischen Wettbewerb dringender denn je.

neue russische Flagge 2

Der in Moskau ermordete Oppositionspolitiker Boris Nemzow war eine Ausnahmeerscheinung. Während die Protestbewegung ob der Repression zerbrach, hielt er unbeirrt an seiner Kritik fest, suchte ein politisches Amt und stand seinen Mitstreitern bei. Boris Jefimowitsch Nemzow war eine der wenigen Figuren der russischen Protestbewegung, die bereits seit der Sowjetzeit politisch aktiv waren und es bis in die Regierung schafften. 1959 in Sotschi am Schwarzen Meer geboren, begann sich der Physiker als Umweltaktivist zu engagieren und machte im Nachgang der Tschernobyl-Katastrophe von 1986 auf die Gefahren der Atomenergie aufmerksam. Ein erster Versuch, ein Mandat im Volksdeputiertenkongress der Sowjetunion zu erhalten, scheiterte 1989. Ein Jahr später gelang Nemzow jedoch die Wahl in den Obersten Sowjet der russischen Teilrepublik, im Alter von nur gerade 30 Jahren. Schnell machte Nemzow im Komitee für Gesetzgebung und darüber hinaus mit Forderungen nach mehr Demokratie und marktwirtschaftlichen Reformen von sich reden. Im Zuge des Zerfalls der Sowjetunion und während des Augustputsches von 1991 zeigte er sich loyal zur Politik von Boris Jelzin, dem Präsidenten Russlands. Dies zahlte sich aus. Im November desselben Jahres wurde er zum Gouverneur der Provinz Nischni Nowgorod ernannt. Energisch setzte er seinen Reformkurs fort. Er holte sich ausländische Berater, krempelte die von der alten Nomenklatura korrumpierte Verwaltung um, ging gegen Monopole vor und suchte Wachstumsimpulse durch mehr Wettbewerb und Stärkung des Privatsektors zu erreichen. Nischni Nowgorod wurde so zur Vorbild-Region für ganz Russland. An der Urne wurde Nemzow 1995 als Gouverneur bestätigt. 1993 erfolgte die Wahl in den Föderationsrat. Unterstützt wurde er dabei von den beiden demokratischen Parteien Demokratische Wahl Russlands und Jabloko.

In Umfragen erreichte seine Popularität zu jener Zeit Höchstwerte, wohl auch deswegen, weil er sowohl sein eigenes Tun hinterfragte als auch damals schon regelmässig den Kreml kritisierte. Trotz der Protektion durch Jelzin griff er diesen beispielsweise scharf wegen des Tschetschenienkriegs an. In liberaldemokratischen Kreisen galt er als aussichtsreicher Kandidat für kommende Präsidentschaftswahlen. Im Frühjahr 1997 setzte Nemzow so zu seinem grössten Karrieresprung an. In der Regierung von Wiktor Tschernomyrdin wurde er zu einem von zwei Ersten Stellvertretenden Ministerpräsidenten ernannt. Unter anderem fiel ihm die Reform des Energiesektors zu. Doch die Realität holte Nemzow schnell ein. Die Erfolge von Nischni Nowgorod liessen sich nicht ohne weiteres auf föderaler Ebene wiederholen. Die Reformierung des Landes harzte. Die Wirtschaftskrise von 1998 forderte schliesslich ihren Tribut. Präsident Jelzin entliess sein Kabinett. Der neuen Regierung von Jewgeni Primakow gehörte Nemzow nicht mehr an.

Nach dem Ausscheiden aus der Regierung gründete Nemzow die Bewegung Junges Russland. In den Parlamentswahlen Ende 1999 ging das Bündnis mit anderen demokratischen Parteien einen Wahlblock unter dem Namen Union der Rechten Kräfte (SPS) ein. Nemzow schaffte zwar den Sprung in die Staatsduma und wurde gar deren stellvertretender Vorsitzender. Gleichzeitig markierten die Wahlen aber auch den Zeitpunkt, als Nemzow vom Establishment immer stärker an den Rand gedrängt wurde und er seine Aktivitäten immer mehr in den Dienst ausserparlamentarischer Bündnisse und Initiativen der Bürgergesellschaft zu stellen begann.

Hinzu kam, dass einige seiner langjährigen Mitstreiter und Mitglieder der SPS sich mit dem neuen starken Mann im Land, Putin, zu arrangieren suchten. Darunter begann auch das Profil von Nemzows Union zu leiden. 2003 verpasste die SPS prompt den Einzug ins nationale Parlament. Nemzow zog Konsequenzen, trat vom Parteivorsitz zurück und publizierte kurze Zeit darauf eine scharfe Kampfschrift gegen Putins Politik. 2004 engagierte er sich als Unterstützer der «orangen Revolution» in der Ukraine und war zwischen 2005 und 2006 Wirtschaftsberater des neuen ukrainischen Präsidenten Wiktor Juschtschenko. Mit anderen Kreml-Kritikern wie etwa dem Publizisten Wladimir Bukowski oder dem früheren Schachweltmeister Garri Kasparow trat er ausserdem als einer der Mitbegründer des «Komitees 2008» in Erscheinung. Das überparteiliche Gremium rief zur Abhaltung freier und fairer Präsidentschaftswahlen im Jahr 2008 auf. Angesichts der Chancenlosigkeit einer Präsidentschaftskandidatur zog Nemzow seine Bewerbung allerdings noch vor dem Beginn des Wahlkampfs zurück. Die SPS verkam zur totalen Bedeutungslosigkeit und löste sich auf. Die Kreml-Partei Einiges Russland wurde zur allein bestimmenden Macht im Parlament. Im Kreml nahm Putins Marionette Dmitri Medwedew Platz, um nach vier Jahren seinem Mentor wieder Platz zu machen.

Nemzow seinerseits verlegte sich auf mühselige politische Grundlagenarbeit. Zusammen mit anderen Kreml-Kritikern schuf er das neue Bündnis Solidarität. 2009 kandidierte er in seiner Heimatstadt Sotschi für das Bürgermeisteramt. Gegen den Kandidaten von Einiges Russland hatte er aber keine Chance. Um Nemzow wurde es ruhiger. Die verfälschten Wahlen für die Staatsduma im Herbst 2011 und Putins abgekartete Rückkehr in den Kreml führten allerdings zu einem Ruck in der ausserparlamentarischen Opposition. Neben Alexei Nawalny und Sergei Udalzow avancierte Nemzow zu einer der sichtbarsten Figuren der Strassenproteste. Abermals liess er es nicht bei reiner Agitation bewenden. Erneut suchte er direkt in den politischen Prozess einzugreifen, dieses Mal mit der von ihm mitgegründeten Republikanischen Partei Russlands – Partei der Volksfreiheit. Gleichzeitig nahm er Einsitz im Koordinationsrat der Opposition. Der Zirkel zerbrach zwar innert Jahresfrist wegen strategischer Zwistigkeiten. Nemzow selbst schaffte aber mit der Republikanischen Partei 2013 den Einzug in das Regionalparlament von Jaroslawl.

Die Reaktion des Kremls auf das Aufbegehren der Bürgergesellschaft war massiv. Mit einer Flut neuer Gesetze wurden die Freiheitsrechte sukzessive eingeschränkt. Jeder Protest sollte bereits im Keim erstickt werden können. Der Wendepunkt für die Protestbewegung kam dabei mit der Demonstration einen Tag vor Putins Inauguration 2012 auf dem Bolotnaja-Platz. Die Staatsmacht nahm ein Handgemenge zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften zum Anlass, um von Massenunruhen zu sprechen, und überzog Dutzende von Personen mit Prozessen. Udalzow wurde zu viereinhalb Jahren Haft verurteilt. Im Sommer 2013 schlug die Staatsmacht auch gegen Nawalny zu. Seine Verurteilung zu fünf Jahren Straflager wurde zwar später auf Bewährung ausgesetzt. Aus den Fängen der Justiz kann er sich seither aber nicht mehr befreien. Nemzow war eine Ausnahmeerscheinung in der mittlerweile völlig gelähmten Protestbewegung. Von der Repression, diversen Prozessen, zahlreichen Festnahmen und selbst physischen Angriffen liess er sich nie einschüchtern. Älter als die meisten aktiven Oppositionellen, reiste er unermüdlich durchs Land, hielt an seiner Kritik am Kreml fest, stand Nawalny und anderen Angeklagten im Gerichtssaal bei. An den Demonstrationen marschierte er in der ersten Reihe. Im Unterschied zu jungen Heissspornen machte er dies nie aggressiv. Seine Sprüche waren zwar oftmals derb. Er suchte aber immer den Dialog, egal ob mit den schwerbewaffneten Sicherheitskräften, politisch Andersdenkenden, der Grossmutter von nebenan oder Medienvertretern. Er schien immer gut gelaunt zu sein. Braun gebrannt, mit offenem Hemd und mit einem Lächeln, war er immer offen für einen Kompromiss oder einen Rat an jüngere Aktivisten.

Putin 16

Lügen, Hass und paranoide Verschwörungstheorien prägen heute das Klima in Russland. Der Kreml und die von ihm gelenkten Medien diffamieren die Führer der liberalen Protestbewegung als vom Ausland gesteuerte Vaterlandsverräter, die an der Zerschlagung Russlands arbeiten. Auch Nemzow wurde darob wieder verstärkt zur Zielscheibe. Jüngst berichtete er von neuen Drohungen. Abermals liess er sich dadurch aber nicht beirren. Davon berichtete auch Nawalny, der zurzeit wieder eine mehrtägige Strafe absitzen muss. Nemzow habe ihn noch vor wenigen Tagen in der Haft besucht. Fröhlich sei er gewesen, voller Energie. Er habe sogar versucht, Polizisten von einer Teilnahme am für Sonntag geplanten Anti-Krisen-Marsch der Opposition zu überzeugen, teilte Nawalny auf Facebook mit. Aus diesem wurde nun ein Trauermarsch für Nemzow. Dummer Zufall oder Vertuschung? Vom Mord an Boris Nemzow gibt es keine Bilder. Denn: Viele Überwachungskameras im Umfeld des Kreml waren ausgeschaltet.

Eigentlich hatte an diesem Sonntag eine Protestaktion mit dem Namen „Frühling“ stattfinden sollen. Mit grünen Plakaten wollte man gegen den Krieg in der Ukraine und die Krise demonstrieren, in die er Russland gestürzt hat. Nemzow war einer der Organisatoren. Nach seinem Tod ist vieles anders. Den Menschen, die hier gegen das Regime auf die Straße gehen, ist jetzt klar, dass die Diffamierung der Opposition als die „fünfte Kolonne“ tödliche Folgen haben kann. „Helden sterben nicht“, das riefen einst die Demonstranten in der Ukraine, wenn sie der Toten vom Maidan gedachten. Genau diese Worte, geschrieben in orangen Buchstaben auf ein schwarzes Banner, wehten nun über dem Trauermarsch für Boris Nemzow in Moskau. Immerhin, Zehntausende Menschen beim Trauermarsch für Nemzow sind ein Signal, dass die Gesellschaft doch nicht ganz entmutigt ist, auf die Straße zu gehen und öffentlich Zeichen zu setzen. Doch die Angst dürfte fortwähren, solange Morde wie die an Anna Politkowskaja oder Natalja Estemirowa ungesühnt bleiben. Erst am Sonntag betonten die Behörden, dass auch der Fall Wladislaw Listjew noch nicht abgeschlossen sei. Doch was nutzt es: Die Ermordung des Fernsehmoderators jährt sich bereits zum 20. Mal.

Die schwerste Bluttat seit Jahren hat in Russland, aber auch international Entsetzen ausgelöst. Am Tatort auf der Großen Moskwa-Brücke legten Menschen am Wochenende unzählige Blumensträuße nieder. Sie stellten Kerzen auf, brachten Ikonen. Auf Plakaten waren Aufschriften zu sehen wie „Ich fürchte mich nicht“, aber auch „Ich fürchte mich – wer ist der Nächste?“. Unabhängige Beobachter sprachen von etwa 55.000 Teilnehmern an dem Trauermarsch, die Polizei gab die Zahl dagegen nur mit 21.000 an. Die Fahndung nach dem Schützen, für dessen Ergreifung die Behörden eine Belohnung von drei Millionen Rubel (rund 45.000 Euro) aussetzten, verlief bisher ergebnislos. Der Kreml geht von einem Auftragsmord aus. Die Hintergründe der Tat waren auch am Sonntag unklar. Nach Angaben der Ermittler feuerte der Täter aus einer Makarow-Pistole mehrere Schüsse ab. Die vier Schüsse, die Nemzow gegen 23.30 Uhr (21.30 Uhr MEZ) trafen, seien alle tödlich gewesen, hieß es.

Nemzow gehörte zu den bedeutendsten Gegnern von Präsident Putin. Nur wenige Stunden vor seiner Ermordung hatte er seine scharfe Kritik an dem Kremlchef bekräftigt. „Der gewichtigste Grund der Krise ist, dass Putin eine sinnlos aggressive, für unser Land und für viele Bürger tödliche Politik des Krieges gegen die Ukraine begonnen hat“, sagte er dem regierungskritischen Sender Echo Moskwy. Kiews Bürgermeister Vitali Klitschko schlug unterdessen vor, die Straße an der russischen Botschaft in Kiew nach Nemzow umzubenennen. „Ich bin dafür, dieses Zeichen zu setzen. Als Geste für Boris, dass wir ihn nie vergessen werden. Und in der Hoffnung, dass sich mehr Menschen in Russland für Frieden in der Ukraine einsetzen.“ Nemzow hatte ohne jede Angst offiziell angekündigt, dass er Beweise für die militärische Beteiligung Putingrads / ehem. Russland im Ukrainekrieg dem Parlament und den Medien vorlegen wollte.

„Propaganda tötet“ steht auf vielen Plakaten. Gemeint sind vor allem die Kampagnen des Staatsfernsehens, in dessen Sendungen Boris Nemzow so oft diffamiert wurde als vom Ausland gekaufter Agent. Einer der Demonstranten hat sich ein Blatt Papier mit den Namen der großen, vom Kreml kontrollierten Staatssender auf den Rücken geklebt: 1. Kanal, Rossija24, NTW, Rossija 1, das seien die wahren „vier Kugeln“, die Nemzow auf dem Gewissen hätten. Weronika Kotkowa hält ein Schild in die Luft, ein weißes Blatt mit schwarzem Rand. „Ich fürchte mich nicht“, steht darauf. Sie ist 59 Jahre alt und kommt aus der Provinzstadt Orjol. Sie ist in der Nacht fünf Stunden mit dem Zug angereist. Am Abend geht es wieder fünf Stunden zurück. Sie hat die Trauer um Nemzow bewogen, nach Moskau zu fahren. „Er war ein charismatischer und sehr offener Mensch“, sagt sie. Kotkowa sorgt sich aber auch um den Kurs, den der Kreml im Konflikt mit der Ukraine eingeschlagen hat. Im September hat sie in Moskau deshalb schon einmal an einer Antikriegs-Demonstration teilgenommen. Kotkowa hält den Anschlag eher für eine indirekte Folge der Politik des Kreml-Chefs. Der Mord hänge vermutlich zusammen mit dem Krieg in der Ost-Ukraine. „Wir unterstützen dort diese unsäglichen „Volksrepubliken“ in Donezk und Luhansk. Wir haben Männer dorthin geschickt zum kämpfen. Nun kehren sie zurück und suchen sich auch hier Ziele“, sagt sie. Als die Massen den Kreml passieren, skandieren einige den Schlachtruf der Opposition: „Russland ohne Putin“. Doch das ist an diesem Sonntag eher die Ausnahme. Die meisten marschieren still, schockiert von der Tat. Weronika Kotkowa sagt, sie habe Angst davor, was als nächstes komme. „Unsere Gesellschaft steht am Rande des Bürgerkriegs“, sagt sie. „Diese verdammte Propaganda verdreht den Leuten den Kopf.“

Ein paar Meter weiter steht Xenia, eine Frau Mitte dreißig, sie arbeitet bei einer Bank. Sie wollte an der ursprünglich für Sonntag geplanten großen Oppositionsdemonstration teilnehmen, protestieren gegen den ihrer Meinung nach verfehlten Kurs der russischen Führung. „Ich muss Leute entlassen, das russische Bankensystem leidet unter den Sanktionen“, sagt sie. Schuld daran sei Putins Konfrontationskurs mit dem Westen, die Annexion der Krim, die grassierende Korruption. „Putin und seine Leute sind Diebe und Gauner, und wie es jetzt aussieht auch noch Mörder“, sagt sie.

Russische Fernsehsender drehen unterdessen Putins vage These einer Provokation weiter. In einer Talkshow beim populären Sender NTV am Samstagabend eröffnet der Moderator mit dem Statement: „Womöglich haben wir es mit der größten politischen Provokation in der Geschichte unseres Landes zu tun.“ Der erste Gast, dem er anschließend das Wort erteilt, ist der nationalistische Politiker Wladimir Schirinowski. Der hat nichts Eiligeres zu tun, als den getöteten Politiker und andere Reformer der 90er-Jahre anzugreifen: „Wenn es heute Schlechtes in unserem Leben gibt, dann kommt es von ihnen.“ Dann regt sich Schirinowski darüber auf, dass Nemzow ausgerechnet mit einer Frau aus der Ukraine zusammenlebte. „Konnte er sich nicht eine Frau aus Sibirien suchen? Warum musste sie ausgerechnet aus Kiew kommen?“ Daraus entwickelt Schirinowski dann die Theorie, Nemzows Freundin sei eine Agentin des ukrainischen Geheimdienstes SBU gewesen, die ihn absichtlich gebeten habe, in der Nacht kein Taxi nach Hause zu nehmen, sondern zu Fuß über die Brücke zu gehen. „Können Sie mir bestätigen, dass es eine Provokation war?“, unterbricht der Moderator etwas müde seinen Redefluss. „Natürlich war das eine Provokation“, antwortet Schirinowski. Womöglich würden die ausländischen Geheimdienste während der Gedenkaktion am Sonntag 40 Menschen erschießen oder einen Terroranschlag veranstalten, warnt er. Der zweite Gast, der stellvertretende Parlamentssprecher von der Regierungspartei Geeintes Russland, Sergej Schelesnjak, trägt seine Verschwörungstheorien etwas feinsinniger vor als Schirinowski. „An diesem Mord sind vor allem diejenigen interessiert, die Russland schwächen wollen“, sagt er. Es sei kein Zufall, dass am Tag nach dem Mord eine Protestaktion in der Moskauer Innenstadt stattfinde. Falls während der Demonstration “ radikale Vorschläge“ gemacht würden, wäre das ein Beweis dafür, dass es darum gehe die innenpolitische Lage zu destabilisieren. “ Man sollte nicht innerhalb Russlands nach Feinden suchen, die ihn getötet haben“, mischt sich Waleri Raschkin ein, ein Abgeordneter der Kommunistischen Partei. „Die Spuren führen in die USA, in die EU und in die Ukraine mit ihren Faschisten.“ Als Regierungskritiker sei Nemzow zu unbedeutend gewesen, um ihn zu töten. Der Moderator dreht die Version mit der „ukrainischen Spur“ weiter und erzählt, dass Nemzow angeblich mit dem ukrainischen Politiker Oleg Ljaschko von der Radikalen Partei befreundet war. Dieser ist wiederum ein Feind des ukrainischen Oligarchen Igor Kolomojski. Ob der Ukrainer deswegen den Mord an Nemzow in Auftrag gegeben hat? Der liberale Politologe Dmitri Oreschkin, der als Alibi-Oppositioneller unter den Gästen sitzt, ruft dazu auf, keine Theorien zu konstruieren, bevor die Tat aufgeklärt ist. „Dann würden die anderen solche Stereotypen konstruieren“, unterbricht ihn der nationalistische Politiker Sergej Kurginjan. Dann erzählt er seine Version und schwört, er sei sicher, dass es genau so gewesen sein muss: Nachdem Nemzow Anfang Februar in einem Interview gesagt habe, seine Mutter habe Angst, dass Putin ihn töten werde, habe Dmitro Jarosch, der Anführer der radikalen ukrainischen Organisation Rechter Sektor den russischen Oppositionellen ins Visier genommen. Zusammen mit einer “ serbisch-amerikanischen Organisation“, die auch den Maidan in Kiew vorbereitet habe, habe Jarosch den Mord an Nemzow geplant und ausgeführt.

Bestimmte Botschaften werden ständig wiederholt: Der Mord an Nemzow schade Putin und Russland nur, deshalb sei es ausgeschlossen, dass der Kreml etwas damit zu tun habe. Und immer wieder ist von einem “ sakralen Opfer“ die Rede. Die Formulierung benutzte Putin vor drei Jahren in einem Interview, das heute einen makabren Nachhall hat. Damals erklärte er, gewisse Mächte wollten Chaos in Russland stiften. „Sie suchen nach einem prominenten sakralen Opfer. Sie werden es selbst erschlagen und dann den Machthabern die Schuld geben.“

Putin 2

Wie bei vielen Verschwörungstheorien wird nie klar gesagt, wer diese geheimnisvollen Feinde sind, deshalb passen dazu gleich mehrere Erklärungen. Der Moderator einer Talkshow im Staatsfernsehen  Rossija, Wladimir Solowjow, erklärt, der exilierte Oligarch Boris Beresowski habe schon vor Jahren von einem Plan erzählt, jemanden aus Oppositionskreisen zu töten und ihn damit zu einem Märtyrer zu machen, damit sich das Volk von Putin abwende. Doch Beresowski ist inzwischen tot. Wer soll diesen angeblichen Plan also umgesetzt haben? Solowjow tippt auf den ehemaligen Geschäftspartner des Putinkritikers Michail Chodorkowski, Leonid Newslin. Die Verkörperung des Bösen im heutigen Russland – die USA und die Ukraine – dürfen bei keiner Verschwörungstheorie fehlen. Im Kurznachrichtendienst  Twitter werden dazu Tausende identische Meldungen verbreitet. „Die Ukrainer haben Nemzow absichtlich neben dem Kreml getötet, um den Marsch dorthin zu führen“, lautet einer dieser Tweets. Hunderte Nutzer posten den Text an Samstag. Es sind keine Retweets, also Zitate von anderen Nutzern, sondern einfach wortwörtliche Wiederholungen, die vorgeben, eigenständige Äußerungen zu sein. Womöglich wurden diese Tweets automatisch verbreitet. Die gleichen Nutzer posten Meldungen wie „Die Ukrainer sind die Vollstrecker, die Amerikaner die Auftraggeber“. Wie im Fall von Flug MH17, der im Sommer über der Ostukraine abgeschossen wurde, versucht Russland auch nach dem Tod von Nemzow mit aggressiver Propaganda vor dem heimischen Publikum die Schuld dem Westen und der Ukraine zu geben. Die Ermittlungen zu diesem Mord werden komplett von russischen Behörden durchgeführt und die Ergebnisse von ihnen präsentiert. Fernsehmoderator Wladimir Solowjow sagte bereits am Samstag in seiner Talkshow: „Ich bin mir sicher, dass der Westen es nicht akzeptieren wird, wenn die Vollzieher und Auftraggeber gefunden werden.“

vladimir_putin_366427

Russlands Präsident Wladimir Putin würdigte in einem Beileidstelegramm an die Mutter von Nemzow die Verdienste des früheren Regierungsmitgliedes. „Es wird alles getan, damit die Organisatoren und Täter dieses hässlichen und zynischen Mordes ihrer verdienten Strafe zugeführt werden“, schrieb Putin nach Kremlangaben am Samstag. Er lobte seinen Gegner als aufrichtigen Menschen. „Boris Nemzow hat seine Spur in der Geschichte Russlands hinterlassen, in der Politik und im gesellschaftlichen Leben.“

siehe

http://www.nzz.ch/international/europa/vom-minister-zum-dissidenten-1.18493147

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/mord-an-kremlkritiker-nemzow-fahndung-bislang-erfolglos-13458424.html

http://www.sueddeutsche.de/politik/russland-nach-dem-mord-an-nemzow-im-griff-der-angst-1.2372358

http://www.focus.de/politik/videos/russischer-tv-sender-berichtet-ueberwachungskameras-sollen-mord-an-boris-nemzow-gefilmt-haben_id_4510515.html

http://www.n-tv.de/politik/Der-Mord-an-Nemzow-nutzt-Putin-article14609851.html

http://www.rp-online.de/politik/ausland/boris-jefimowitsch-nemzow-perspektivlosigkeit-des-systems-aid-1.4912886

http://www.stern.de/politik/ausland/nach-dem-mord-an-boris-nemzow-russlands-opposition-weiter-unter-schock-2177024.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/6236642/russlands-opposition-muss-sich-neu-sortieren.html

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.mord-an-boris-nemzow-wer-steckt-hinter-der-brutalen-tat.8a15113b-54b0-4805-ad8f-e6279fa0ecd6.html

http://www.focus.de/politik/ausland/nach-dem-mord-fuerchte-mich-nicht-tausende-nehmen-abschied-von-nemzow_id_4510925.html

http://www.stern.de/politik/ausland/trauermarsch-in-russland-zehntausende-ehren-boris-nemzow-2176946.html

http://www.zeit.de/video/2015-03/4087812248001/russland-ueberwachungsvideo-soll-nemzow-mord-zeigen

http://www.spiegel.de/politik/ausland/boris-nemzow-trauermarsch-in-moskau-a-1021199.html

http://www.taz.de/Kommentar-Mord-an-Boris-Nemzow/!155582/     Kommentar

http://www.rundschau-online.de/politik/kommentar-zum-mord-an-nemzow-wer-putin-widerspricht–riskiert-sein-leben,15184890,30008204.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article137962467/Moskaus-Verschwoerungstheorien-zum-Nemzow-Mord.html

http://www.taz.de/Trauermarsch-fuer-Boris-Nemzow/!155599/

http://www.morgenpost.de/printarchiv/seite3/article137963948/Diese-Kugeln-gelten-uns-allen.html

http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEKBN0LY0CY20150302

http://www.nachrichten.at/nachrichten/weltspiegel/Boris-Nemzow-starb-nahe-des-Kreml-wo-alle-15-Meter-ein-Polizist-steht;art17,1671087

http://bazonline.ch/ausland/europa/Russisches-TV-zeigt-Video-von-NemzowTatort/story/28474944

http://www.handelsblatt.com/politik/international/mord-an-boris-nemzow-unser-persoenliches-risiko-ist-enorm-gestiegen/11440506.html

http://www.rundschau-online.de/politik/kommentar-zum-mord-an-nemzow-wer-putin-widerspricht–riskiert-sein-leben,15184890,30008204.html

http://www.krone.at/Welt/Russische_Putin-Kritiker_leben_haeufig_gefaehrlich-Nicht_nur_Nemzow-Story-441504

http://www.n-tv.de/politik/Russisches-Fernsehen-zeigt-Mord-Video-article14608301.html

http://www.tagesschau.de/ausland/nemzow-137.html

http://www.fnp.de/lokales/frankfurt/Mahnwache-fuer-Kreml-Kritiker;art675,1287738

http://www.derwesten.de/politik/politiker-mord-in-moskau-loest-entsetzen-aus-aimp-id10409517.html

http://www.br.de/nachrichten/russland-klima-angst-mord-boris-nemzow-100.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4674828/Marsch-in-Moskau_Die-Wiedererweckung-der-Opposition?_vl_backlink=/home/index.do

http://www.berliner-zeitung.de/home/report–zehntausende-vereint-in-trauer-um-nemzow,10808950,30006420.html

http://www.tagesspiegel.de/politik/trauermarsch-fuer-putin-kritiker-boris-nemzow-russland-unter-schock/11441884.html

http://www.mt.de/weltnews/kommentare/20361452_Kommentar-zum-Mord-an-Kreml-Kritiker-Boris-Nemzow-Sibirische-Kaelte.html

http://www.fr-online.de/politik/mord-in-moskau-zehntausende-trauern-um-nemzow,1472596,30003294.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/trauermarsch-fuer-boris-nemzow-13457056.html

http://www.ksta.de/politik/russland-zehntausende-trauern-um-nemzow,15187246,30002144.html

http://www.mdr.de/nachrichten/nemzow-trauermarsch100.html

http://www.n-tv.de/politik/Der-lange-Weg-des-Boris-Nemzow-article14608571.html

Putin 3

 

Der Dschihad macht Spaß …

Veröffentlicht am
Der Dschihad macht Spaß …

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

… und ist eine wahre Freude für die vielen Konvertiten, die sich freiwillig an der Front in Syrien und im Irak gemeldet haben, um die Feinde des Islam – den es ja so bekanntlich gar nicht gibt – zu bekämpfen, sie auszulöschen, zu neutralisieren.

„Ein bißchen Spaß muss sein, dann ist die Welt voll Sonnenschein …“

Da lacht die Märtyrerseele und das ermutigte Herz des bundesdeutschen Totalversagers auf allen gesellschaftlichen Gebieten, ohne Schulabschluss, ungebildet, spricht kein englisch, französisch, arabisch, deutsch schon gar nicht, ohne berufliche Ausbildung oder Perspektive, selbst als Gangster-Rapper kläglich gescheitert, notorischer Mietnomade und Schwarzfahrer im ÖPNV, Kleinganove, klaut Fahrräder, Navis und alles, was nicht gut gesichert ist, dealt mit Haschisch, Extasy und Heroin, ist dabei selber drogenabhängig und vollgekotzter Alkoholiker mit nass gepisster Hose, gewaltbereit und vielfach vorbestraft,  –  sprich: Die unerwünscht stinkenden Exkremente einer halbwegs zivilisierten Gesellschaft. Es ist kein Zufall, dass ein BKA bekannter jugendlicher Konvertit unter dem Decknamen „Der kleine Wichser“ geführt wird. Bekay Harrach  Der kann allerdings nicht mehr viel sagen über den Spaß am Dschihad, denn der schmächtige „Möchte-gern-Gotteskrieger“ aus Bonn ist laut und verzweifelt nach seiner Mama schreiend im Gefecht mit kurdischen Peschmerga von mehreren Geschossen getroffen worden. Eine riss ihm den halben linken Arm ab, eine andere durchschlug die Bauchdecke, sodass die Gedärme in aller Eile hervordrängten.

Aber andere seiner deutschen Dschihad Spaß Einheit können durchaus berichten, was so im Krieg gegen die Ungläubigen abgeht. Das klingt dann ungefähr so:  „Wir hatten diesen Leutnant von der irakischen Armee gefunden, er lebte noch, konnte aber nicht mehr kämpfen oder aufstehen, weil ihm eine Kugel das rechte Knie völlig zertrümmert hatte. Erst wollten wir ihn gefangen nehmen, dachten dann aber an die viele Freunde, die im Kampf gefallen waren und wollten es diesem irakischen Offiziers-Hundesohn mal so richtig geben, aus Rache.

Zuerst haben wir ihm auch die andere Kniescheibe zerschossen, er brüllte, als würde er dafür bezahlt. Ein paar von uns haben ständig mit dem Messer vor seinem Gesicht rumgefuchtelt. Er brabbelte etwas, bat wahrscheinlich um Gnade, aber wir haben ihm lange Schnitte in den Oberschenkeln beigebracht. Das Schwein blutete wie ein Schwein.

Aber er lebte immer noch.

Dann haben wir ihm zuerst die Ohren abgeschnitten und laut dabei gelacht, als er gellend schrie. Dann haben wir ihm die kleinen Finger abgeschnitten, dann die Ringfinger, die Mittelfinger, die Zeigefinger. Das Blut floss in Strömen, aber das korrupte unislamische Iraker-Schwein war immer noch nicht tot.

Als wir aber ankündigten ihm die Niere oder die Leber heraus zu schneiden, weil man mit den Organen vielleicht ein Geschäft machen könnte, kam ausgerechnet unser Truppführer und war alles andere als begeistert, hob seine Kalaschnikov an und schoss in einer rasend schnellen Salve 10 mal auf das blutende Schwein.

Er war natürlich sofort tot und der Spaß vorbei.

Na ja, es gibt andere Möglichkeiten, hier findet man überall verletzte Offiziere oder Zivilisten. Aber auch Weiber, junge Weiber. Die hübschesten der  jungen Weiber sind bereits aussortiert und erfahrenen, heldenhaften Kämpfern als Beute zugeteilt worden. Aber es sind noch genug  jammernde Jesiden Muschis vorhanden. Da drüben die Heulende, wenn ich mir die jetzt schnappe, sie zu Boden und die dreckigen Klamotten zerreiße,  –  dann kann ich ihr mal zeigen, wie ein deutscher Gotteskrieger poppen kann. Danach gehört sie dann mir, ich kann sie behalten, mit ihr machen, was ich will.

Eh, das musst du dir mal vorstellen, die gerade Entjungferte ist höchstens 14 oder 15, heult wie ein Klageweib und ist jetzt mein Eigentum, mein ganz persönliches Eigentum, solange wie ich will. Ich kann sie auch einem anderen  schenken oder sie verticken. Ist zwar jetzt keine Jungfrau mehr, bringt aber immer noch Kohle. Der Dschihad macht wirklich Spaß…“

Die Bundesanwaltschaft ermittelt in mindestens zwei Fällen gegen mutmaßliche IS-Terroristen auch wegen Kriegsverbrechen. Dabei handele es sich um dieses wandelnde Stück Scheiße, den Berliner Denis Cuspert und den Deutsch-Algerier Fared S. aus Bonn. Dem Bundeskriminalamt (BKA) liegen Erkenntnisse vor, wonach beide Dschihadisten im vergangenen Jahr an der Ermordung syrischer Soldaten und Zivilisten beteiligt gewesen sind. Die Ermittlungen betreffen daher nicht nur die Mitgliedschaft in einer Terrorgruppe, sowie die Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat, sondern auch Paragraf 8 des Völkerstrafgesetzbuchs zu Kriegsverbrechen gegen Personen. Bei einer Verurteilung drohe lebenslange Haft. Ein Video zeigt einen deutschen IS-Terroristen, der über einem Berg von Leichen trohnt. „Wie ihr sehen könnt, haben wir diese Tiere geschlachtet“, prahlt der Dschihadist. „Wir haben gekämpft. Und Allah hat uns den Sieg gewährt!“ Der Mann, der sich mit der Ermordung wohl Hunderter Menschen brüstet, heißt Fared S., ist 25 Jahre alt, besitzt die deutsche Staatsbürgerschaft und kommt aus Bonn. Er ist einer von rund 600 Islamisten aus Deutschland, die sich dem Islamischen Staat nach Erkenntnissen der Sicherheitsbehörden angeschlossen haben. Die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe, die 46 Verfahren gegen 83 mutmaßliche Dschihadisten führt, wollte sich zu den konkreten Vorwürfen gegen Denis Cuspert und Fared S. nicht äußern. In Sicherheitskreisen heißt es allerdings, es sei unwahrscheinlich, dass Fanatiker wie Denis Cuspert und Fared S. wieder nach Deutschland zurückkehren.

Aber das tangiert die bundesdeutschen „Gotteskrieger“ nicht sonderlich, …

Deutsche Islam-Faschisten 5

ISIS Terroristen 20

… denn der Dschihad macht wirklich Spaß, auch jenen, die ihn nicht nachvollziehen können, die ihn kritisch aus der Ferne beobachten und voller Abscheu die brutale Gewalttätigkeit zur Kenntnis nehmen bzw. verurteilen, das Massenmorden, die menschenverachtenden Vergewaltigungen von Frauen und kleinen Mädchen und den Verkauf weiblicher Sklaven, die Zwangsverheiratungen minderjähriger Mädchen, die Leichenschändungen ermordeter „Feinde des Islam“. Und dennoch ist der Dschihad ein Vergnügen …

ISIS Terroristen 07

ISIS Terroristen 12

… ein Grund zur Freude, besonders wenn die faschistische Führung des Kalifats, des Islamischen Staates die eigenen Rekruten auf blutige Weise schikaniert und abschlachtet. Das stellt auf psychopathische Weise nicht nur für mich das Rechtsempfinden einer aus allen Fugen geratenen Völkergemeinschaft wieder her. Es ist gut, wenn dies der Weltgemeinschaft mitgeteilt und publiziert wird, damit die Dschihadisten sich schon mal emotional auf ihren eigenen Tod vorbereiten können. Ihr habt eure Feinde nicht wirklich getötet, sie stehen direkt neben euch, kämpfen an eurer Seite, allzeit bereit euch selber eine Pistole an den Kopf zu setzen und euch das bornierte Hirn wegzuschießen.

Was kann es schon glücklicheres geben, als dass sich die islamischen Faschisten gegenseitig in jene Hölle befördern, aus der sie gekrochen kamen … denn jeder getötete Dschihadist ist wie ein befreites Lachen für die gesamte Menschheit.

siehe auch    „Der Islam ist keine Religion“

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/der-islamische-faschismus-ist-im-islam-selbst-begrundet/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/11/04/denis-cuspert-alias-desco-dogg-der-brutaler-killer/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/28/der-islam/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/16/der-tod-durch-kriegerische-gewalt-ist-niemandem-zu-wunschen/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/die-faschisten-des-21-jahrhunderts/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/die-typisch-islamische-unfahigkeit-zur-reflektion-und-selbstkritik/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/26/gibt-es-real-einen-radikalen-und-einen-gemasigten-islam/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/22/islam-bedeutet-frieden/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/29/islam-ist-frieden/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/11/ungebildet-jung-mannlich-gewalttatig-vorbestraft/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/islam-bedeutet/

islam-die-religion-des-friedens

IS terrorisiert die eigenen Leute

Dschihad-Rückkehrer packen aus

So brutal terrorisiert der IS die eigenen Leute

IS setzt auch unter den eigenen Killern auf ein Klima der Angst

IS-Terror: Rückkehrer berichten von enormer Brutalität auch gegen die eigenen Leute

IS-Frauen foltern mit dem „Beißer“

Brutale Mutproben, Folter und Mord in den eigenen Reihen. Die Terrormiliz Islamischer Staat kennt selbst keine Gnade mit den eigenen Leuten. Viele Rückkehrer, die mit Behörden zusammenarbeiten, schildern ein Klima der Angst und Erbarmungslosigkeit.

In Scharen reisten sie in den Irak und nach Syrien, um an der Seite von ISIS im Dschihad zu kämpfen. Unter ihnen sind Tausende Europäer, auch aus Deutschland. Ihre Gründe dafür sind meist undurchsichtig. Haben sie die Angst bekommen vor der Grausamkeit der Terrorgruppe und sind zur Vernunft gekommen? Oder sind ihre Ansichten noch radikaler als zuvor und sie kommen zurück nach Deutschland, um den Dschihad hier weiter zu führen und Gleichgesinnte zu suchen? Die Bundesregierung stuft die Rückkehrer aus dem Krieg in Syrien und dem Irak als Bedrohung für die staatliche Sicherheit ein. Mehrere Islamisten wurden nach ihrem Zurückkommen bereits verhaftet.

Die Terrormiliz Islamischer Staat geht nach Schilderungen zurückgekehrter Dschihadisten auch gegen eigene Leute mit äußerster Brutalität vor. Mittlerweile seien rund 200 deutsche Dschihadisten zurückgekehrt, etwa jeder fünfte habe bislang mit deutschen   Sicherheitsbehörden kooperiert und in Vernehmungen und Befragungen über seine Zeit beim IS Auskunft gegeben. Viele der Heimkehrer  schildern von einem Klima der Angst, des Misstrauens und der Erbarmungslosigkeit. So habe ein Rückkehrer berichtet, dass er in ein „Schlachthaus“ gebracht worden sei, weil er seinen Pass nicht freiwillig abgegeben habe. Die Wände und der Boden seien voller Blut gewesen. In seinen Schlafraum sei eine Leiche ohne Kopf geworfen worden. Mutmaßliche Spitzel sind dem Bericht zufolge gefoltert, erschossen oder geköpft worden. Einer der Rückkehrer habe berichtet, dass ein Neuankömmling hingerichtet worden sei, nur weil er sein Handy versteckt habe. Offenbar hätten die IS-Leute Angst, die Handys könnten von amerikanischen Drohnen geortet werden. Einige der Heimkehrer hätten über brutale Mutproben berichtet. Dazu habe gehört, dass Neuankömmlinge Menschen ermorden mussten, um zu zeigen, dass sie den Anordnungen des IS folgen wollten. In den Lagern seien deutsche Vernehmer im Einsatz, die Neuankömmlinge verhörten. Mindestens zwei der Vernehmer seien deutschen Sicherheitsbehörden bekannt. Es handele sich um Dschihadisten aus Mönchengladbach und aus Bonn.

ISIS Terroristen 18

Es gebe auch Berichte von Rückkehrern, dass Dschihadisten, die ohne schriftlichen Passierschein eines Emirs versucht hätten, das Land zu verlassen, erschossen worden seien. Einige der Heimkehrer hätten über brutale Mutproben berichtet. Dazu habe gehört, dass Neuankömmlinge Menschen ermorden mussten, um zu zeigen, dass sie den Anordnungen des IS folgen wollten. Nach Nordrhein-Westfalen sind inzwischen knapp 50 ehemalige Kämpfer der islamischen Faschisten zurückgekehrt. Von verrohten, kampferprobten Dschihadisten gehe nach Angaben der Behörden aktuell die größte Gefahr aus. Etwa zehn der Rückkehrer gehörten zu dieser Gruppe. Die restlichen knapp vierzig Rückkehrer seien traumatisiert oder völlig desillusioniert. Der Chef des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans Georg Maaßen, hat nach Angaben der SZ den Fall eines jungen Deutschen geschildert, der nach Syrien ausgereist sei und den schon nach den ersten Tagen die Schreie der Folteropfer so beschäftigt hätten, dass er „unbedingt weg wollte“.

ISIS Terroristen 40

Die Foltermethoden der IS-Kämpfer kennen offenbar keine Grenzen. Neben Enthauptungen, lebendigen Verbrennungen und Stürzen von Hochhäusern berichtet ein Opfer jetzt vom sogenannten Beißer. Er soll Frauen einen Teil ihrer Weiblichkeit rauben. Die Schilderungen der 24-jährigen Batol verschlagen einem die Sprache. Unter Berufung auf die Aussagen dieser betroffenen Frau haben die IS-Frauen der Khansaa-Brigaden in Syrien ein neue, bestialische Methode zur Folter entwickelt. Mit dem „Beißer“ – einem scharfen Gerät mit zwei eisernen Kiefern und spitzen Stoßzähnen – werden Syrerinnen bestraft und gequält, die sich nicht der Scharia entsprechend kleiden, also komplett verhüllt. „Ich war auf dem Markt, habe ein paar Dinge eingekauft, als die Khansa’a-Brigaden kamen und mich festnahmen. Mein Niqab (Gesichtsschleier) entspreche nicht den Scharia-Gesetzen, so der Vorwurf, also nahmen sie mich mit zum Hauptquartier der Religionspolizei“, schilderte Batol dem Bericht zufolge einer Aktivistengruppe. „Dort führten sie mich zur Folterkammer und sagte, ich solle zwischen Peitsche und Beißer wählen. Ich wusste nicht, was der Beißer ist und dachte, es sei eine weniger schlimme Strafe, außerdem hatte ich Angst vor dem Auspeitschen.“

islamische Menschenrechte 2

Daraufhin hätten die Frauen der Brigade einen scharfen Gegenstand mit vielen eisernen Zähnen geholt, sie festgehalten, den Beißer auf ihre Brust gehalten und mit aller Kraft gepresst. „Ich schrie vor Schmerzen und war schwer verletzt. Danach brachten sie mich ins Krankenhaus“. Sie habe, so erzählt die 24-Jährige weiter, das Gefühl gehabt, dass ihre Weiblichkeit komplett zerstört sei. Sie sei nicht die einzige, die mit diesem Instrument gefoltert wurde, betonte Batol. „Da waren viele Frauen in dem Polizeiquartier, deren Verfassung schrecklich war.“ Die Frauen der Terrormiliz patrouillieren schwer bewaffnet in Ganzkörperschleiern verhüllt durch die Straßen der IS-Hauptstadt Rakka im Norden Syriens. Die Frauen-Einheit gilt als Sittenpolizei und setzt die strengen Kleiderverordnungen des IS durch. An militärischen Handlungen ist sie offenbar nicht beteiligt, was sehr bedauerlich ist, denn sonst wäre so manche Frau in Rakka der Folter schon deshalb entgangen, weil viele Mitglieder der Khansa’a-Brigaden im Maschinengewehrfeuer ihr Leben verloren hätten. Die meisten der zwischen 18 und 25 Jahre alten Frauen dieser Sittenpolizei kommen aus dem Ausland, auch aus Deutschland.

Solche Frauen, nicht selten junge Mädchen und junge Erwachsene, oftmals schon in ihren Heimatländern durch einen eklatanten Mangel an sozialer Kompetenz  polizeiauffällig und vorbestraft, erinnern auf fatale Weise an jene berüchtigten Aufseherinnen in den KZ´s der deutschen Nazis im 3.Reich, die sogenannten „SS-Weiber“, die sich durch besonders bestialische Grausamkeiten hervortaten. Daraus erklärt sich auch ganz logisch, dass weibliche Zuhälter und Drogenbosse als besonders hinterhältig, entschlossen und brutal rücksichtslos gelten. Gibt man solchen Frauen die entsprechende Macht in die Hand, verlieren sie jede Menschlichkeit, alle Hemmungen und Skrupel um einer vermeintlich höheren ideologischen Macht zu gefallen und dienlich zu sein und begehen so die grauenvollsten Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Andere, inhaftierte Frauen, stundenlang an den Armen aufzuhängen, ihnen mitleidlos beim entkräftigten Urinieren in dieser demütigenden, wehrlosen Haltung lachend zuzusehen oder selber auf bzw. gegen sie zu urinieren, sie ihre eigenen Exkremente trinken oder essen zu lassen, sie bis zum Tod auszupeitschen, mit Elektroschocks zu foltern, sie mit Holzlatten und Gummiknüppeln zu schlagen, ihnen einzelne Finger oder die Knochen zu brechen, sie mit Besenstielen oder Gummiknüppeln zu vergewaltigen oder sie durch herbeikommandierte Kämpfer/Soldaten vielfach durch alle Körperöffnungen bis zum Tod vergewaltigen zu lassen, nötigt ihnen keinerlei Mitleid ab.

Plakat Männer und Frauen GG Art.3 - 2

Sie fanden und finden sich allerdings nicht nur in den deutschen KZ, sondern auch in den berüchtigten Gulags der Sowjetunion unter dem Kriegsverbrecher und Völkermörder Josef Stalin, in den Stasi Gefängnissen von Erich Mielke und Erich Honnecker in der DDR, in den „schwarzen Gefängnissen“ im faschistischen China, aber auch in moderner Form in Sondergefängnissen der Verunreinigten Staaten von Amerika / USA wie z.B. Abu-Ghuraib und selbstverständlich ebenso in den Gefängnissen und Gefangenenlagern in Putingrad / ehem. Russland, dem Reich der Finsternis unter der Knute des Völkermörders und Kriegsverbrechers Zar Vladimir Putin, der Mörderische. Bricht eines Tages das Machtgefüge zusammen, das diesen Frauen ihre frei gewählte Entmenschlichung zubilligte, so findet man menschenähnliche Soziopathinnen / Psychopathinnen vor, unfähig zur sozialen Selbstreflektion oder irgendeiner Form sozial menschlicher Bindung, menschliche Raubtiere, die über sich selbst entsetzt, keinen Weg mehr zurück in die Gesellschaft finden oder unbelehrbar an ihrer ideologischen Entmenschlichung festhalten, um die eigene Schuld mit allen Mitteln zu verdrängen. Sie rehabilitieren zu wollen macht keinerlei Sinn, denn sie haben sich durch ihre furchtbaren Verbrechen derart entmenschlicht, dass es gnadenvoller ist sie ohne jegliche Rechtsstaatlichkeit kurzerhand zu liquidieren.

koran_satan

siehe

http://www.focus.de/politik/ausland/islamischer-staat/dschihad-rueckkehrer-packt-aus-so-brutal-terrorisiert-die-is-ihre-eigenen-leute_id_4460032.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4657272/JihadRuckkehrer_IS-terrorisiert-die-eigenen-Leute

http://www.stern.de/politik/ausland/dschihad-rueckkehrer-berichten-so-terrorisiert-der-is-seine-eigenen-leute-2171850.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/6112452/is-setzt-auf-klima-der-angst.html

http://www.mopo.de/politik—wirtschaft/folter-und-hinrichtungen-rueckkehrer-berichten–so-grausam-terrorisiert-is-die-eigenen-leute,5066858,29776858.html

http://orf.at/stories/2264292/

http://www.huffingtonpost.de/2015/02/07/isis-terror-rueckkehrer-brutalitaet_n_6635244.html

http://www.n-tv.de/politik/IS-Frauen-foltern-mit-dem-Beisser-article14460851.html

http://www.n-tv.de/politik/BKA-ermittelt-wegen-Kriegsverbrechen-article14473076.html

http://www.welt.de/politik/deutschland/article137222449/Deutsche-IS-Kaempfer-wohl-an-Kriegsverbrechen-beteiligt.html

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

Wendet euch ab

 

 

Majestätsbeleidigung gegen den islamistischen Schweinehund

Veröffentlicht am
Majestätsbeleidigung gegen den islamistischen Schweinehund

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Also das geht nun wirklich nicht, das ist absolut infam und eine rüpelhafte Beleidigung gegen den selbsternannten Großsultan von Istanbul und Ankara. Wie können es linke und republikanisch layizistische Kritiker und ganz besonders ein Jugendlicher wagen, einen nachgewiesen korrupten Steuerhinterzieher und Dieb des türkischen Staatshaushaltes, einem mittelbaren Mörder, einem Tyrannen und Despoten, einem bekennenden Anti-Semiten und Islamfaschisten, einem Intimfreund von islamfaschistischen Terrororganisation wie der Muslim Bruderschaft, der Hamas und Hizbollah, mit großer Wahrscheinlichkeit auch des IS, einem größenwahnsinnigen Palasterbauer nach Vorbild Adolf Hitlers und Albert Speers Reichskanzlei. Wie kann ein Jugendlicher es wagen diesem Halbgott, diesem von Allah geleiteten und dem unwürdigen türkischen Volk als großer Bruder und Führer des neuen Osmanischen Reiches an die Seite gestellten Recep Tayyip Erdogan seine real begangenen Verbrechen vorzuwerfen?

Maske Erdogan 07b

Mit welcher Rechtfertigung ermitteln Staatsanwälte, Polizisten und Untersuchungsrichter gegen den quasi-Propheten Recep Tayyip Erdogan wegen Korruption, Steuerhinterziehung, Machtmissbrauch, Verfassungsbruch, illegale Schwarzbauten und Bestechung?

Türkische-Lira 2

Türkische-Lira 6a

Das ist doch schon in der Theorie nicht nachvollziehbar, denn die Türkei ist Erdogan und Erdogan ist die Türkei. 

Das ist doch alles nichts als üble Nachrede und eine jüdisch-kommunistische Verschwörung von Islamfeinden, von Ungläubigen, von Kuffar, die Beweise sind alle gefälscht, diese vom feindlichen Ausland bezahlten Journalisten, Rechtsanwälte, Staatsanwälte und Polizisten Handlanger einer terroristischen Organisation, die den Staat lahmlegen und die heilige Türkei schwächen wollen. Die Juden sind sowieso immer an allem Schuld, am schlechten Wetter, am zu heißen Wetter, an Schweißfüßen und Durchfall. Die haben die ganze Korruption und Steuerhinterziehung begangen und es dem großen Bruder Erdogan angehängt. Die Türkei ist schließlich auf dem besten Weg in einen islamistischen Gottesstaat. Es war völlig richtig den Richtern in der Türkei die Entscheidungsfreiheit zu entziehen und Hunderte Polizisten und Staatsanwälte wegen Beteiligung an einer Anti-Erdogan-Verschwörung ihrer Ämter zu entheben. Sie sollten lebenslang in einem Gefängnis verrotten.

Erdogans protzige Kraftmeierei

Das ist eindeutig anti-islamisch und mit Sicherheit wieder einmal eine Verschwörung des internationalen Judentums, wahrscheinlich steckt Israel dahinter, der Mossad und der CIA, eine Verschwörung dieses jüdischen Abschaums gegen die unfehlbare Lichtgestalt der neuen anti-demokratischen Türkei. Recep Tayyip Erdogan ist quasi ein Heiliger, ein neuer islamischer Prophet, eine heilige Ikone islamistscher Glaubenshysterie, der nachgewiesen hat, dass in Wahrheit türkische Muslime Amerika entdeckt haben – und nicht Christopher Columbus. Der große Bruder und Führer ist ein Freund der Menschen und der Frauen, schnüffelte schon als Kind an den Stinkefüßen seiner Mutter. Fußfetischismus ist eine wunderbare Sache. Er hat bewiesen, dass das Osmanische Reich keinen Völkermord an den Armeniern begangen hat, dass die sich alle selber kollektiv umgebracht und zu Tode gehungert haben, um das heilige türkische Reich zu verleumden.

Niemand darf ihn kritisieren – und wer es dennoch tut, kritisiert automatisch auch Allah und diese massenmörderische Sektengemeinschaft des Islam. Schon gar nicht darf man diesen (Schein)Heiligen anklagen oder beleidigen.  Dieser Jugendliche sollte erst gar nicht vor Gericht gestellt, sondern sofort standrechtlich wegen schlimmer Majestätsbeleidigung und Schmähung des Islam erschossen werden.

Tyrann Erdogan 1

16-jähriger Jugendlicher wegen Beleidigung Erdoğans angeklagt

Weil er dem korrupten Steuerhinterzieher und selbstgerechten Präsidenten der Türkei Korruption vorgeworfen haben soll, wurde ein 16-Jähriger in der Türkei in Haft genommen. Ihm drohen vier Jahre Gefängnis.

In der Türkei ist ein 16-Jähriger wegen Präsidentenbeleidigung angeklagt worden. Laut Medienberichten wird das Mitglied einer linken Gruppierung beschuldigt, dem islamisch-konservativen Staatschef Recep Tayyip Erdoğan und seiner Regierung Korruption vorgeworfen zu haben. Demnach erhob der Schüler die Vorwürfe am Mittwoch bei einer Kundgebung zum Gedenken an einen im Jahr 1930 von Islamisten getöteten jungen laizistischen Grundschullehrer. Der Jugendliche wurde den Berichten zufolge am Abend festgenommen, einem Richter vorgeführt, angeklagt und ins Gefängnis gebracht. Bei einer Verurteilung drohen ihm bis zu vier Jahre Haft. Sein Anwalt will die Freilassung des jungen Mannes beantragen.

Vor etwa einem Jahr hatte die türkische Staatsanwaltschaft umfassende Ermittlungen zu einem Korruptionsskandal im Umfeld Erdoğans, der damals noch Ministerpräsident war, eingeleitet. Tausende Polizisten und Staatsanwälte wurden seitdem versetzt oder entlassen. Alle eingeleiteten Korruptionsverfahren gegen Getreue Erdoğans wurden eingestellt.
Recep Tayipp Erdogan 1

siehe     http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-12/korruption-tuerkei?google_editors_picks=true

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5910938/der-verhaengnisvolle-vorwurf-eines-16-jaehrigen.html

http://www.handelsblatt.com/politik/international/korruptionsvorwuerfe-teenager-wegen-erdogan-beleidigung-festgenommen/11161182.html

http://www.fr-online.de/tuerkei/tuerkei-teenager-wegen-praesidentenbeleidigung-festgenommen,23356680,29420776.html

http://www.rga-online.de/index.php?&kat=120&artikel=110810190&red=1&ausgabe=67783

http://www.augsburger-allgemeine.de/newsticker/Bericht-Teenager-wegen-Beleidigung-Erdogans-festgenommen-id32437152.html

http://derstandard.at/2000009780117/16-jaehriger-Tuerke-laut-Medienberichten-wegen-Praesidentenbeleidigung-angeklagt

http://www.krone.at/Welt/Erdogan_kritisiert_Schueler_in_Tuerkei_angeklagt-4_Jahre_Haft_drohen-Story-432645

siehe auch     https://youtu.be/R2e2yHjc_mc

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/Mitarbeiter-des-Monats-Recep-Tayyip-Erdogan,erdogan188.html

 

Der Islam - Verschimmeltes Brot 2b

Der putinische Gockel plustert sich auf …

Veröffentlicht am
Der putinische Gockel plustert sich auf …

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

… und versucht der Weltgemeinschaft Stärke und Unbesiegbarkeit zu demonstrieren …

Putin - the Barbarian Destroyer 2

… obwohl ihm unübersehbar das Wasser bis zum Halse steht und Hähne bekanntlich nicht schwimmen können, auch wenn sie noch so eine attraktive Geliebte als ihr Eigentum betrachten. Unbestreitbar gehen dem Völkermörder und Kriegsverbrecher, dem despotischen Diktator, Mörder und Aggressor aus dem ehem. Russland / jetzt Putingrad, Zar Vladimir Putin, der Mörderische, die Optionen für eine wirtschaftliche Rettung aus. Immer mehr wirtschaftlich bedeutende Unternehmungen entpuppen sich als Desaster, nicht nur die sinkenden Öl- und Gaspreise, die der ehem. Supermacht Russland Milliardenverluste in der Staatskasse bescheren, für die sich der Sowjetfaschist Putin von der Clique des Zentralkomitees im konkurrierenden faschistischen China mit einem lächerlichen Marktpreis für eine gigantische Öllieferung erpressen lassen muss. Zwar bringt der Liefervertrag Putingrad erst einmal eine große Menge Geld ein und hilft damit den Staatskassen, aber die Gegenleistung steht in keinem guten Verhältnis. Das faschistische China muss kein Öl und Gas aus Putingrad kaufen, kann sich auch anderswo hinreichend eindecken. Aber bei dem Preisverfall ist das Angebot aus dem nachbarlichen Zarenreich zu verlockend, um nicht in gigantischen Mengen einzukaufen. Zar Vladimir Putin verkauft diesen Vertrag als einen großen wirtschaftlichen Erfolg und lobt öffentlich die gute Zusammenarbeit mit dem verhassten Nachbarn, – was soll er auch sonst sagen.

Überall geht irgendetwas nicht so, wie es geplant war, was viel Geld in die Staatskasse geschwemmt hätte, oder ein bereits begonnenes Unternehmen mit für Putingrad großen Investitionen kommt zum unerwarteten Stillstand, wie die geplante South-Stream-Pipeline nach Europa, die über Bulgarien, an der Ukraine vorbei, Europa mit Gas versorgen sollte, ein aussichtsreiches, gewinnbringendes Geschäft für Putingrad, – doch jetzt ist es nur noch eine gescheiterte Geschichte.

Putin stoppt neue Gas-Pipeline nach Europa

Mitten im Ukraine-Krieg zur Zerschlagung der ehemaligen Sowjetrepublik scheitert ein wichtiges Projekt. Der putinische Diktator Zar Vladimir Vladimirowitsch Putin, der Mörderische, legt den Bau einer der wichtigsten Gas-Lebensadern für Europa auf Eis.

Putin 16

Gazprom-Chef Alexej Miller verkündete es mit den Worten: „Das Projekt ist aus. Das war’s.“ Doch in Brüssel schlägt das weder Wellen, noch gibt man sich beunruhigt. Dabei hatten der russische Präsident Wladimir Putin und der Gazprom-Chef die Schuld für die Absage nach Brüssel und vor allem Bulgarien geschoben. Da kann auch Putins wichtigster Lobbyist Gerhard Schröder wenig dagegen ausrichten. In dem südosteuropäischen Land ruhen die Genehmigungsverfahren tatsächlich schon seit Juni. Und zwar – da hat Putin durchaus Recht – auf Druck der Europäischen Kommission und der Vereinigten Staaten. Auch in Bulgarien selbst gibt es seit Monaten immer wieder heftigste Korruptionsvorwürfe gegen heimische Politiker und Verantwortliche des Milliardenprojekts. Brüssel schritt offiziell gegen die abgeschlossenen Verträge ein. Die Abkommen waren so abgefasst worden, dass Gazprom über den Umweg einer Mehrheitsbeteiligung an der South-Stream-Gesellschaft letztlich nicht nur das Gas geliefert, sondern auch die Hoheit über das Netz innegehabt hätte – ein drastischer Verstoß gegen die EU-Gesetze zur Liberalisierung des Binnenmarktes. Der frühere Energie-Kommissar Günther Oettinger hatte höchstpersönlich in Moskau Nachverhandlungen in die Hand genommen und erklärt, bis zu einer entsprechenden Anpassung der Dokumente an die EU-Gesetze das South-Stream-Vorhaben zu bremsen. Bulgarien gehorchte Mitte des Jahres und setzte die Planungs- und Genehmigungsverfahren aus.

Nun wurde die Pipeline, durch die mal 63 Milliarden Kubikmeter Gas pro Jahr für 34 Millionen Haushalte fließen sollten, zum Spielball in der Ukraine-Krise.

siehe    http://www.augsburger-allgemeine.de/politik/Putin-stoppt-neue-Gas-Pipeline-nach-Europa-id32213317.html

Der Aufstand russischer Ärzte

Neuer innenpolitischer Ärger für Zar Vladimir Putin, der Mörderische 

Moskau will mit einer Reform im Gesundheitswesen Kosten sparen. Geplant sind auch massive Kürzungen beim medizinischen Personal. Ärzte und Pflegekräfte proben daher nun den Aufstand. 

Der russische Arzt Semjon Galperin hat genau zwei Möglichkeiten: Entweder er arbeitet trotz seiner Qualifikation künftig als gewöhnlicher Pfleger – oder gar nicht. Sein eigentlicher Job ist einer aktuellen Reform zum Opfer gefallen. In Moskau sollen mindestens 28 Krankenhäuser geschlossen und bis zu 10 000 Stellen gestrichen werden. Nach Ansicht der Behörden sind diese radikalen Einschnitte notwendig, um das noch aus Sowjetzeiten stammende Gesundheitssystem der russischen Hauptstadt zu modernisieren. An diesem Sonntag planen Ärzte und ihre Patienten eine Demonstration. Bereits Anfang des Monats waren Tausende aus Protest gegen die Kürzungen und Kündigungen auf die Straße gegangen. Als es 2005 wegen Einschnitten bei den Sozialleistungen für Rentner und Behinderte zu einem ähnlichen gesellschaftlichen Aufstand kam, war Präsident Wladimir Putin derart beunruhigt, dass er sofort die Notbremse zog und die Renten am Ende sogar verdoppelte.

vladimir_putin_366428

Angesichts der stagnierenden Wirtschaft und der angespannten außenpolitischen Lage dürfte Putin ein neuer Aufstand höchst ungelegen kommen. Wohl auch deswegen hat er die Verantwortlichen der Stadt nun aufgefordert, ihre Entscheidungen noch einmal zu überdenken. Der von Putin ins Leben gerufene präsidiale Menschenrechtsrat veranstaltete einen Runden Tisch mit prominenten Ärzten und Gewerkschaftern, die bezüglich der Reform bisher nicht um Rat gefragt worden waren. Die Moskauer Behörden wiederum betonen, sie würden lediglich die Vorgaben eines russischen Gesetzes aus dem Jahr 2010 umsetzen. Demnach sei vorgesehen, die noch aus der Zeit des Kommunismus stammenden Subventionen auf ein Minimum zu reduzieren, damit die Kliniken künftig selbstständig wirtschaften könnten. Das Moskauer Gesundheitsamt verteidigte die Stellenstreichungen als unumgänglich. „Einige der Ärzte, die entlassen werden, sind nicht qualifiziert“, sagte die Sprecherin Elina Nikolajewa. „Einige von ihnen sind nicht ausgelastet.“ Die Arbeitslosenquote lag in Russland in den vergangenen zehn Jahren bei nur etwa fünf Prozent. Grund dafür waren in erster Linie die hohen Subventionen für Staatsbetriebe, Schulen und eben Krankenhäuser. Dass Putin 2012 wiedergewählt wurde, hat er vor allem den Staatsangestellten zu verdanken, die ihm sein Versprechen eines wachsenden Wohlstands abnahmen. Dieses Versprechen scheint für den Präsidenten nun nach hinten loszugehen.

Der Aufstand der Ärzte ist für Putin heikel. Denn bei ihnen handelt es sich fast durchweg um Staatsangestellte – Angehörige jener Gruppe also, die zu seinen wichtigsten Unterstützern zählt.

siehe    http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5790498/neuer-aerger-fuer-wladimir-wladimirowitsch-putin.html

Aufklärung von MH17-Absturz

Australiens Premier Tony Abbott will Zar Vladimir Putin, der Mörderische, festnageln

Im Juli stürzte Flug MH17 über der Ostukraine ab. Schuld daran sollen von Moskau unterstützte Separatisten sein. Australiens Premier Abbott will Kreml-Chef Putin deswegen nun in die Mangel nehmen.

MH17-Absturz 2

Putingrads Zar Vladimir Putin steht fast vier Monate nach dem Absturz von Flug MH17 über der Ostukraine bei den Gipfeltreffen in Asien und Australien neuer Druck bevor. Australiens Regierungschef Tony Abbott will die schwierigen Ermittlungen in der Ostukraine bald zur Sprache bringen, wie er beim Besuch des niederländischen Regierungschefs Mark Rutte in Canberra sagte. Er habe zweimal Gelegenheit, Putin persönlich anzusprechen, sagte Abbott: beim Gipfel der Pazifik-Anrainerstaaten Anfang nächster Woche in Peking (Apec) und beim Gipfel der führenden Industrie- und Schwellenländer (G20) in Brisbane am übernächsten Wochenende. Die Malaysia-Airlines-Maschine mit 298 Menschen an Bord wurde im Juli wahrscheinlich von einer offensichtlich russischen Flugabwehrrakte getroffen. An Bord waren überwiegend Niederländer, aber auch mehr als 30 Australier. „Australien erwartet volle russische Kooperation bei der Untersuchung (des Unglücks)“, sagte Abbott. „Ich erwarte, dass Putin alles tut, um die Separatisten dazu zu bringen, uns ungehinderten Zugang zur Absturzstelle zu ermöglichen“, so Rutte.

siehe auch      https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/zar-vladimir-putins-staatsterroristen-mit-der-lizenz-zum-morden/

siehe        http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Panorama/d/5667062/australiens-premier-tony-abbott-will-wladimir-wladimirowitsch-putin-festnageln.html

Wird „Putin-Versteher“ das Unwort des Jahres?

Der Kurs des putinischen Zaren Vladimir Putin, der Mörderische ist heftig umstritten. Der Ausdruck „Putin-Versteher“ gilt deshalb für viele bereits jetzt als Schimpfwort. Nun steht er auf der Auswahlliste für das „Unwort des Jahres“. „Putin-Versteher“, „Sterbehilfe-Tourismus“ und „Armutszuwanderung“ zählen zu den häufiger genannten Vorschlägen für das Unwort des Jahres 2014. „Einen Renner gibt es aber noch nicht“, sagte die Darmstädter Professorin Nina Janich von der Sprachkritiker-Jury. Das Unwort wird am 13. Januar 2015 in Darmstadt bekanntgegeben.

siehe     http://www.n24.de/n24/Wissen/Kultur-Gesellschaft/d/5678658/wird–putin-versteher–das-unwort-des-jahres-.html

Zar Vladimir Putin, der Mörderische und Recep Tayyip Erdogan, der islamistische Schweinehund   Recep Tayipp Erdogan 1

Zwei zornige und gewaltbereite Aggressoren

Herkules Putin 7 Nippel-Zar

Der türkische und der russische Präsident haben viele Gemeinsamkeiten. Denn Erdogan ist der neue Sultan des osmanischen Reiches, und Zar Vladimir Putin, der Mörderische, der despotische Diktator, hat die alte Sowjethymne aus nachvollziehbaren Gründen wieder eingeführt. Mit großem Gefolge besucht Putin jetzt Ankara.

Manche behaupten, Vladimir Vladimirowitsch Erdogan und Recep Tayyip Putin seien einander zum Verwechseln ähnlich. Der „Guardian“ widmete dieser vermeintlichen politischen Zwillingsbruderschaft im Oktober sogar einen Leitartikel, und zwar unter dem schönen Titel: „Zwei zornige Männer an Europas Grenzen: Laut, stolz und unmöglich zu ignorieren“. Die Autorin zählte zunächst die offensichtlichen Gemeinsamkeiten auf. Beide Männer sind etwa gleich alt (Putin 62, Erdogan 60), und beide waren schon einmal Regierungschef, bevor sie (in Putins Fall: wieder) Staatspräsident wurden. Bezeichnender als die biographischen waren jedoch die vom „Guardian“ ausgemachten politischen Parallelen: Beide Politiker seien besessen von Verschwörungstheorien und pflegten das historische Narrativ einer schon seit jeher vom bösen Westen bedrohten Nation, in der jegliche Opposition zu einem vom Ausland gesteuerten Komplott umgedeutet wird.

Die Liste des „Guardian“ ließe sich fortführen. Tatsächlich sind der Sturz des ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch 2014 und die Gezi-Proteste auf Istanbuls Taksim-Platz 2013 laut offizieller Moskauer beziehungsweise Ankaraner Lesart allein von ausländischen Mächten gesteuerte Verschwörungen gewesen. Dass in nennenswertem Umfang Menschen existieren könnten, die nicht für Geld, sondern aus Überzeugung auf die Straße gehen, um dort für oder gegen etwas zu demonstrieren, scheinen weder Putin noch Erdogan für möglich zu halten. Das sollte aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass es zwischen dem gebürtigen Leningrader und dem geborenen Istanbuler auch gravierende Unterschiede gibt. Putins autoritäre Herrschaft wird bewundert, Erdogans nicht. Erdogan wird dafür oft, zuletzt von Karl Lagerfeld in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, als „neuer Sultan“ karikiert, während Putin deutlich seltener als zeitgenössischer Zar wahrgenommen wird.

siehe    http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/wladimir-putin-besucht-recep-erdogan-in-der-tuerkei-13294796.html

Systematisches, brutal verantwortungsloses Doping für die Staatsräson

Die putinisch-russischen Wegwerf-Athleten

Sportliche Erfolge wurden systematisch auf Betrug aufgebaut

Russlands perverses Sportsystem

Olympiateilnahme und sterben

Russland-Skandal überschattet IOC-Gipfel

Russische Doping-Doku schockiert auch deutsche Athleten

Die Olympische Spiele und Rekorde sind schon seit Jahrzehnten nur noch eine Farce

Der russische Doping-Sumpf ist „fürchterlich und ekelerregend“

Das russische Sportsystem unter Korruptionsverdacht

Die moderne Form von Russischem Roulette

Doping, Vertuschung, Schmiergeld – das ist Russlands Sport

„Geheimsache Doping – Wie Russland seine Sieger macht“

Die Sportwelt heuchelt Entsetzen, als wäre das Alles ganz neu

Putingrad: Wo staatlich angeordnetes Doping oberste Chefsache ist

Der russische Doping-Sumpf stinkt zum Himmel

Systematisches und flächendeckendes Doping auf staatliche Anordnung

Enthüllung über Dopingpraxis in Russland führt zu Ermittlungen

Das für Korruption berüchtigte IOC untersucht Dopingvorwürfe gegen Russland

Doping in Russland: Auf der vergeblichen Suche nach dem sauberen Sport

Der Kalte Krieg im Spitzensport

Russen-Doping: Rusada nennt ARD-Vorwürfe „schamlos“ gelogen 

Helmut Digel: „Das gibt es nicht nur in Russland, das ist im Hochleistungssport Gang und gäbe …“

Die großen Erfolge der Sportnation Russland sind offenbar weitgehendst auf systematisches Doping, Betrug und Korruption aufgebaut. In der Dokumentation „Geheimsache Doping“ enthüllen Sportler und Insider Details, die selbst die Welt-Anti-Doping-Agentur heftig schockieren. Sportler wurden zu ideologischen Zwecken  missbraucht und bei nachlassendem Erfolg zu „Wegwerf-Athleten“, von ehemaligen Betreuern und Trainern als wertloses Menschenmaterial fallengelassen.

Systematisches Doping, Vertuschung von positiven Kontrollen, Schmiergeldzahlungen und Korruption: Die ARD-Doku „Geheimsache Doping – Wie Russland seine Sieger macht“ könnte die Glaubwürdigkeit einer großen Sportnation in den Grundfesten erschüttern. „Die Kombination all dieser Dinge ist fürchterlich schockierend“, erklärte David Howman, Generaldirektor der Welt-Anti-Doping-Agentur, zu den Enthüllungen. Entsetzt reagierte auch Wada-Gründungsdirektor Richard Pound auf den Film von Hajo Seppelt, in dem Insider und Sportler über ein nahezu flächendeckendes Dopingsystem auspacken: „Das ist ein extrem alarmierender Fall.“ Die 60-minütige Dokumentation, die am Mittwoch lief, präsentiert geheime Aufzeichnungen in Bild, Ton und Schrift mit Hinweisen zu einem staatlich unterstützten Doping sowie zu einem offenbar im Hintergrund wirkenden Betrugs- und Vertuschungsapparat. Die Spur der Recherche führt bis in das Dopingkontrolllabor in Moskau und in den Leichtathletik-Weltverband IAAF. „Sie hat mir erzählt, dass alle Sportler in Russland dopen und dass die Ergebnisse nicht ohne Doping erreicht werden können“, sagte Witali Stepanow, der ehemalige Leiter des Ausbildungsprogramms der russischen Anti-Doping-Agentur Rusada.

Im Detail schilderte ihm die 800-Meter-Weltklasseläuferin und heutige Ehefrau Julia Rusanowa (heute Stepanowa), wie sie jahrelang gedopt wurde. „Als wir uns kennenlernten, habe ich ihm die Augen geöffnet und erzählt, wie es wirklich funktioniert“, sagte die Athletin, die 2013 für zwei Jahre gesperrt wurde, der ARD. „Den Trainern wird es eingehämmert und die hämmern es den Athleten ein. Die Athleten denken deshalb gar nicht, wenn sie verbotene Präparate einnehmen, dass sie etwas Unrechtes tun.“ Es seien beliebige Mädchen von Trainern ausgesucht worden, ohne besondere Leistungserfolge, um sie mit verbotenen Tabletten zu füttern und so zu Spitzensportlern zu machen. „Und morgen wird sie gesperrt und dann sagen sie, wir finden ein neues Mädchen. Und wenn einer erwischt wird, schmeißen sie den Sportler weg und nehmen einen neuen. Im Nachhinein kümmert sich niemand mehr um die Folgen.“ Bestätigt wird das auch vom russischen Wurfdisziplintrainer Oleg Popow: „Der Sportler hat keine Wahl.“ Die Diskuswerferin Jewgenia Pecherina behauptet sogar, „der größte Teil der Athleten dopen, 99 Prozent“.

In einem Handyvideo berichtet auch die 800-Meter-Olympiasiegerin von London 2012, Marija Sawinowa, über ihre Dopingpraktiken – etwa die Einnahme des Anabolikums Oxandrolon. Die Rusada hat im Jahresbericht angegeben, dass in Russland 2013 insgesamt 23 110 Dopingtests gemacht wurden. Dabei sind mehr als 500 Dopingfälle festgestellt worden. Witali Stepanow – er war drei Jahre für die Rusada tätig – berichtet zudem von Vertuschungspraktiken: „Ich bekam ganz klar mit, dass Offizielle versucht haben sicherzustellen, dass Athleten erst gar nicht getestet wurden.“ Davon betroffen seien etwa Athleten der Sportarten Schwimmen, Radfahren, Biathlon, Leichtathletik, Gewichtheben und Ski nordisch. Zusammen mit seiner Frau hat er Russland vor Ausstrahlung des ARD-Berichts für immer verlassen. „Ich glaube, dass Russland uns das nicht verzeihen wird“, sagte Julia Rusanowa.

Einer der Drahtzieher und eine der zentralen Figuren des russischen Dopingsystems soll der Sportmediziner Sergej Portugalow sein. Er sollte für die IAAF eine Anti-Doping-Taskforce mit aufbauen. Rusanowa war selbst bei ihm und hat verbotene Substanzen von ihm erhalten. „Er hat mir erklärt, dass sich die ganze Welt so verhält“, sagte sie. Für die Dopingdienste verlangte Portugalow nach ihren Angaben im Falle eines Sieges von ihr über 800 Meter 50.000 Rubel. Für Platz zwei und drei hatte sie 30.000 beziehungsweise 20.000 Rubel zu zahlen. „Ich musste die gewonnenen Medaillen bezahlen“, sagte Rusanowa, die einen Besuch bei Portugalow heimlich gefilmt hatte. Auch der Leiter des Doping-Kontrolllabors in Moskau, Gregori Rodschenkow, gerät in Verdacht. Er soll nach Aussage von Witali Stepanow für Athleten Einnahmepläne verbotener Mittel erstellt haben, „damit sie nicht positiv getestet werden“. In einer Stellungnahme wehrte sich Rodschenko gegen die Anschuldigungen. „Sie sollten sehr vorsichtig sein, Betrügern zu glauben. Diese erleben ja die Katastrophe ihres Lebens“, erklärte er der ARD. Ebenso wehrte er sich gegen den Vorwurf, Geld zur Vertuschung von Doping genommen zu haben: „Die Antwort ist nein.“ Nach der ARD-Recherche soll der Präsident des russischen Leichtathletikverbandes und Schatzmeister der IAAF, Walentin Balachnitschew, in einen Korruptionsfall verstrickt sein. Dass Sport in Russland als Mittel zum sozialen Aufstieg geeignet ist, eher noch als in Westeuropa beispielsweise, ist bekannt. Eine Athletin sprach auch davon, dass sich manche Trainer mehr mit Dopingmitteln als mit Trainingsmethodik beschäftigten. Dabei könnten sie bei der Fülle an Talenten auch sauber erfolgreich arbeiten.

Lilija Schobuchowa, eine der besten Marathonläuferinnen der Welt, erkaufte sich nach eigener Darstellung gegen Zahlung von 450.000 Euro an russische Funktionäre die Teilnahme an den Olympischen Spielen 2012 in London. Zu diesem Zeitpunkt lagen dem russischen Verband bereits ihre extrem auffälligen Blutwerte der Jahre 2009 bis 2011 vor, die der nationale Verband nicht als Dopingverstoß gewertet hatte. Schobuchowa behauptete, dass einer der russischen Cheftrainer, Alexej Melnikow, das Geld forderte: „Wir gaben das Geld ab und man sagte uns: ‚Alles wird gut werden.'“ In der Dokumentation werden Belege gezeigt, dass Balachnitschew in den Vorgang offensichtlich involviert war. Auf konkrete Fragen dazu antwortete Balachnitschew nicht. Die Marathonläuferin ist Ende April 2014 wegen Dopings gesperrt worden.

Die Enthüllungen über Betrug, Doping und Korruption im russischen Spitzensport überschatten den Reformkongress des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) in Monte Carlo. Statt am Wochenende ein Zeichen des Aufbruchs zu setzen, sieht sich das IOC auch mit dem Skandal in Russland konfrontiert. IOC-Sprecher Mark Adams bezeichnete die Vorwürfe als „ernsthafte Anschuldigungen“ und teilte mit, dass die Ethik-Kommission des IOC die Angelegenheit untersucht. „Sollte es etwas geben, was das olympische Komitee und unseren Ethik-Kodex beeinflusst, werden wir nicht zögern, alle nötigen Maßnahmen durchzuführen“, sagte Adams. Auch der Leichtathletik-Weltverband (IAAF), der seit Ausstrahlung der ARD-Doku „Geheimsache Doping – Wie Russland seine Sieger macht“ besonders im Blickpunkt steht, kündigte Untersuchungen an. Immerhin belegen Videoaufzeichnungen die Verstrickung von Cheftrainer Alexej Melnikow in Doping oder ein heimlicher Handymitschnitt, wie die 800-Meter-Olympiasiegerin von 2012, Marija Sawinowa, ihre Einnahme von verbotenen anabolen Mitteln erklärt. Die russische Anti-Doping-Agentur Rusada reagierte defensiv und zurückhaltend auf die ARD-Doku. „Es gibt keine Tatsachen und keine Originaldokumente, die einen Verstoß gegen Anti-Doping-Regeln belegen“, sagte Rusada-Exekutivdirektor Nikita Kamajew am Donnerstag der Agentur R-Sport in Moskau. Den Film habe er nicht gesehen und könne ihn deshalb auch nicht kommentieren. Bis die Rusada eine offizielle Anfrage bekommt, „meinen wir, dass jegliche Spekulationen oder jegliche Erklärungen unbewiesen sind“, betonte Kamajew.

„Die IAAF hat die verschiedenen ernsten Anschuldigungen bezüglich Doping-Aktivitäten in der russischen Leichtathletik zur Kenntnis genommen“, teilte der Verband auf Anfrage mit: „Eine Untersuchung der Ethik-Kommission über Doping in der russischen Leichtathletik ist bereits auf den Weg gebracht.“ Die IAAF erklärte weiterhin, dass diese Kommission „komplett unabhängig und seit dem 1. Januar 2014 voll handlungsfähig“ sei: „Sie hat volle Befugnis, zu ermitteln und Sanktionen zu verhängen, wenn dies nötig ist. Die IAAF glaubt fest daran, dass diese Ethik-Kommission die richtige Plattform für alle Anschuldigungen im Anti-Doping-Bereich der Leichtathletik ist, und fordert alle Mitglieder der Leichtathletik-Familie auf, diese Kommission sofort zu kontaktieren.“ Auf die in der ARD geäußerten Anschuldigungen, die IAAF sei direkt oder indirekt in Betrugs- und Korruptions-Fälle involviert, ging der Verband nicht ein.

Die Welt-Anti-Doping-Agentur WADA versicherte unterdessen am Donnerstag, „das alle betreffenden Vorgänge in vollem Maße untersucht werden.“ Bei der WADA seien die Vorwürfe zum Teil bereits bekannt gewesen. „Die WADA hat in der Tat bereits Informationen und Beweismaterial von der Art erhalten, wie es in der TV-Dokumentation beigebracht wurde“, teilte die WADA mit. Alle Informationen wurden an die geeignete, unabhängige Stelle der IAAF weitergeleitet. Wir erwarten nun das Ergebnis von deren Beratungen. Sollten nach sorgfältiger Prüfung Maßnahmen notwendig sein, wird die WADA die nötigen und angemessenen Schritte im Einklang mit dem WADA-Code einleiten.“ Schon mehrfach fiel die unterdurchschnittliche Quote an positiven Proben im russischen Doping-Kontrolllabor auf. Auch die Welt-Anti-Doping-Agentur (Wada) erwähnte Unregelmäßigkeiten im Moskauer Labor. Für Clemens Prokop, den Präsidenten des Deutschen Leichtathletik-Verbandes, wäre dieser Fall daher „nicht nur ein Problem der Leichtathletik, sondern mehrerer Sportarten in Russland“. Das Grundproblem in der öffentlichen Wahrnehmung sei: „Wie weit kann man Sportorganisationen trauen und wie weit kann man Staaten trauen?“ Eine Lösung des Problems liegt für Prokop nahe: „Man könnte die Kontrollen zentral durchführen und in die Hände der Wada legen.“

siehe           http://www.n-tv.de/sport/Russlands-perverses-Sportsystem-article14088791.html

http://www.focus.de/sport/mehrsport/systematischer-betrug-in-russland-doping-doku-schockiert-deutsche-athleten_id_4322664.html

http://www.focus.de/sport/mehrsport/leichtathletik-doping-rusada-kuendigt-nach-doping-anschuldigungen-untersuchung-an_id_4325078.html

http://www.faz.net/aktuell/sport/sportpolitik/doping/helmut-digel-ueber-doping-in-russland-und-andere-nationen-13302642.html

http://www.rp-online.de/sport/leichtathletik/iaaf-russischer-doping-sumpf-ist-fuerchterlich-und-ekelerregend-aid-1.4716211

http://www.donaukurier.de/sport/weiterer/sp-Olympia-IOC-Russland-Doping-Digel-Kritik-Digel-Das-gibt-es-nicht-nur-in-Russland;art155360,2993224

http://www.fr-online.de/sport/russische-doping-affaere-ethik-kommission-der-iaaf-ermittelt,1472784,29234816.html

http://www.tagesspiegel.de/sport/sportsystem-unter-korruptionsverdacht-russland-wo-doping-chefsache-ist/11071682.html

http://www.morgenpost.de/printarchiv/sport/article135038018/Unter-Schock.html

http://www.welt.de/print/welt_kompakt/print_sport/article135037734/Russischer-Doping-Sumpf.html

http://www.derwesten.de/sport/ioc-untersucht-dopingvorwuerfe-gegen-russland-aimp-id10112252.html

http://www.suedkurier.de/sport/themensk/Doping-in-Russland-Auf-der-Suche-nach-dem-sauberen-Sport;art410965,7462976

http://www.nachrichten.at/sport/mehr_sport/Russland-Skandal-ueberschattet-IOC-Gipfel;art109,1552569

http://www.zeit.de/sport/2014-12/ard-doping-russland-ioc-ermittlungen

http://www.stern.de/sport/doping-skandal-in-russland-ueberschattet-ioc-gipfel-2157467.html

http://www.spiegel.de/sport/sonst/doping-rusada-weist-vorwuerfe-der-ard-zurueck-a-1006637.html

http://www.badische-zeitung.de/sportpolitik/die-andere-art-von-russisch-roulette–95859614.html

http://www.rundschau-online.de/sport/dokumentation-ueber-doping-betrug-wieder-kalter-krieg-im-sport,15184898,29237010.html

http://www.deutschlandfunk.de/russland-systematisches-und-flaechendeckes-doping.890.de.html?dram:article_id=305145

Zar Vladimir Putins Apologeten – Der starke Vladimir Herkules Putin 1

Zar Vladimir Putin, der Mörderische, bedient eine uralte russische Sehnsucht, die nicht nur in Russland weit verbreitet ist: die Sehnsucht nach politischer und geistiger Führung, nach dem unbesiegbaren, starken Mann und Führer, der das Volk in eine goldene Zukunft führt, der das geliebte Reich zu unvorstellbarer Größe führt und alle Feinde des Volkes das Fürchten lehrt. Für heimatlos gewordene Konservative ist er der letzte Kreuzritter, der gegen die Verirrungen der Moderne zu Felde zieht. Dass er dabei wichtige Werte wie Menschenrechte und Redefreiheit, unabhängige Justiz und Mitbestimmung des Volkes mit Füßen tritt, die nicht nur ihnen wichtig sind, übersehen sie in ihrer Ignoranz.

Russische Märchen haben schon immer die Herzen der Deutschen erwärmt. Otfried Preußler verwob einige der Figuren und Mythen dieser sagenhaften Welt zu der wunderbaren Geschichte vom starken Wanja: dem Bauernjungen, der sieben Jahre auf dem Backofen lag, um danach als Kraftprotz in die Welt zu ziehen und Zar zu werden. Nur ein Kindertraum? In Russland ist er wahr geworden. Wladimir Wladimirowitsch Putin stieg, nachdem er in Dresden fünf Jahre lang auf der Lauer gelegen und dort Kräfte gesammelt hatte, vom einfachen KGB-Agenten zum mächtigsten Mann Russlands auf, zum Zaren des 21. Jahrhunderts. Der starke Wanja konnte das Dach seines Hauses in die Höhe stemmen. Vom starken Wladimir erhoffen sich seine Anhänger im Osten wie im Westen, dass er eine aus dem Gleichgewicht geratene Welt aus den Angeln hebt und sie geraderückt, auf dass sie endlich so werde, wie man sie sich schon lange erträumt.

Die Russen hat Putin davon überzeugt, dass er die Kraft und die Macht dazu habe. Der reitende, jagende und schwimmende Präsident, der sich in freier Natur mit nacktem Oberkörper zeigte, schuf nach dem Chaos und dem Niedergang der Jelzin-Jahre wieder Ordnung und Sicherheit in seinem Reich, auch Sicherheit für die schon Schlange stehenden Investoren aus dem Westen. Den Preis, den er dafür verlangte, war Unterwerfung unter sein Regime der „gelenkten Demokratie“. Die Russen zahlten ihn, weil Putin auch noch dafür sorgte oder es wenigstens zuließ, dass der auf Öl und Gas gründende Wohlstand breitere Bevölkerungsschichten erreichte. Aber auch der seelischen Not von Mütterchen Russland nahm er sich an. Mit der Heimholung der Krim und seinem Säbelrasseln lindert Putin die Phantomschmerzen, die Russland plagen, seit es sein Kolonialreich vor der Haustür verloren hat. Putin gibt dem russischen Volk das Gefühl, nach Jahren der Schwäche als starker Wanja aufgewacht zu sein, der sich weder von einer Hexe noch von einem neidischen Großfürsten von seiner Bestimmung abhalten lässt: über das verheißene Land der weißen Berge zu herrschen und den Platz in der Geschichte einzunehmen, der ihm zusteht.

siehe      http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/russlands-wladimir-putin-als-starker-mann-fuer-konservative-13290422.html

Hammer und Sichel werden ausgetauscht gegen die goldenen Sterne Europas

Die einen werben hemmungslos mit Sowjetsymbolik, die anderen mit dem Sternenkranz der EU: Die Republik Moldau wählt am Sonntag ein neues Parlament, doch es geht um mehr. Das Land muss sich zwischen EU und Putingrad ehem. Russland entscheiden, bevor der mächtige Nachbar seine Idee verwirklichen kann die Moldau-Republik mit Gewalt heim ins sowjetfaschistische Reich zu annektieren.

Zar Vladimir Putin, der Mörderische lächelt. Aber was macht er hier in diesem Land, auf den Plakaten, die über Chişinăus Straßen gespannt sind? Wahlkampf – zumindest hilft er dabei. Vladimir Vladimirowitsch Putin, Prder neue Zar in Putingrad ehem. Russland, sitzt an einem Tisch, die Finger beider Hände ineinander gehakt, sein Blick ruht auf Zinaida Greceanîi, der ehemaligen Ministerpräsidentin der Republik Moldau. „Gemeinsam mit Russland“ steht auf der Werbetafel der Sozialisten.

Ein paar Meter weiter setzt man auf die westliche Konkurrenz: Der gelbe Sternenkranz der Europäischen Union leuchtet wie die aufgehende Sonne auf der blauen Plakat-Ecke. Ein Billboard der regierenden Liberaldemokraten. Andere, die Liberalen, packen gleich noch die Windrose der Nato mit drauf. Russland, EU, Nato – die Werbeträger dieser Tage. Eigentlich wird am Sonntag in der Republik Moldau nur ein Parlament gewählt, aber es geht offensichtlich auch noch um etwas anderes, das größer, bedeutender ist als Moldau: um West und Ost, um Europa und Russland. Wer setzt sich durch, wohin will dieses Land?

Die Republik zwischen der Ukraine und Rumänien gilt als der ärmste Staat des Kontinents, und sehr groß ist er mit seinen 3,5 Millionen Einwohnern auch nicht. Doch der Ukraine-Konflikt, die neue eisige Zeit, macht aus dem Land ein symbolkräftiges Gebiet für den Einfluss von Moskau und Brüssel. Russland will die frühere Sowjetrepublik ungern nach Europa ziehen lassen und hat mit ein paar wirtschaftlichen Schlägen versucht, sie auf seine Seite zu bringen und für die Zollunion zu gewinnen, der noch Kasachstan, Weißrussland und künftig Armenien angehören. Zuerst hat Moskau die Einfuhr von moldauischem Wein verboten, dann den von Obst und Gemüse, dann war Fleisch dran. Und das alles begleitet mit markigen Tönen aus Moskau, dass etwa Russland nicht tatenlos zusehen werde, sollte es Zustände wie in der Ukraine geben. Als hätte Moldau Lust auf Zustände wie in der Ukraine. Die moldauische Regierung hat dem Druck standgehalten. Hat im Juni den Assoziierungsvertrag mit der EU unterzeichnet und wenig später ratifiziert. Aber was ist der überhaupt noch wert, wenn die Wahl am Sonntag vorbei ist? Die Umfragen sehen einen knappen Ausgang voraus. Was, wenn das russlandfreundliche Lager gegen das nach Europa strebende um Premier Iurie Leancâ gewinnen sollte? Eine Antwort findet sich in einem roten Haus im Zentrum von Chişinău. Es ist die Zentrale der Sozialisten, verziert mit roten Sternen. Am Eingangstresen liegt ein Stapel Wahlzeitungen aus, auf deren Titelseite Putin der Sozialistenpartei „Erfolg“ wünscht. In der Zeitung steht auch, die Sozialisten seien „die einzige Partei, die von Russland unterstützt“ werde. Wie unterstützt? Finanziell, so wie in Moldau allenthalben vermutet wird? „Politisch“, sagt Ion Ceban, Abgeordneter der Partei.

siehe       http://www.sueddeutsche.de/politik/republik-moldau-sterne-gegen-hammer-und-sichel-1.2237264

„Groß, schön, unbesiegbar“ – Zar Vladimir Putin – Russlands Held

der putinische Gockel mittel

Der Westen hat jegliches Vertrauen in Wladimir Putin verloren. Doch im Inland ist der russische Präsident so beliebt wie noch nie. In Umfragen erreicht er rekordverdächtige Werte. Russland jubelt Putin zu. Kritiker sprechen von der „Sowjetunion 2.0“. 

Mit Hilfe des Zerschlagungskrieges gegen die Ukraine findet das früher so stolze Russland zurück zur Selbstachtung. Seitdem sich der Kreml die Krim einverleibt, die restliche Ukraine mit Hilfe pro-russischer Staats-Terroristen destabilisiert und den gesamten Westen gegen  sich aufgebracht hat, verspürt das Land wieder so etwas wie Nationalstolz. Die kremlnahe Jugendorganisation Junge Garde schwärmt von der „Größe, Schönheit und Unbesiegbarkeit“ des Landes. Verbunden ist das mit einer Lichtgestalt namens Vladimir Putin, der putinische Zar im ehem. Russland. Der noch vor zwei Jahren auch in Putingrad öffentlich umstrittene Imperator sitzt fester im Amt denn je, seine Zustimmungsraten brechen Rekorde. 85 Prozent Zustimmung erreicht er bei den loyalen Instituten und selbst bei den kritischen sind es mehr als 80 Prozent. Die putinische Bevölkerung hat seine Liebe zu Putin wiederentdeckt. Zum Vergleich: Noch zu Beginn seiner aktuellen Amtszeit vor zwei Jahren unterstützte ihn noch nicht einmal jeder Zweite.

Geändert hat sich die Großwetterlage spätestens mit dem Anschluss der ukrainischen Halbinsel Krim im März. Sie lässt den russischen Patriotismus in neuem Glanz erstrahlen. Mit dazu beigetragen hat aller Wahrscheinlichkeit nach der scharfe internationale Protest. Reflexartig hat der Druck von außen in Kombination mit russischer Propaganda auch hier zusammengeschweißt. Gerade wegen der Sanktionen von EU und USA gegen russische Politiker und Geschäftsleute sowie Unternehmen in der Ukraine-Krise nimmt die Wagenburgmentalität zwischen Ostsee und Pazifik erkennbar zu. Viele fallen in die Rhetorik des Kalten Krieges zurück. Ein Angriff auf einzelne gilt als Angriff auf das Land. Demonstrativ ließ Putin ein Konto bei der von Zwangsmaßnahmen betroffenen Bank Rossija öffnen, andere Politiker folgten flugs. Und superreiche Oligarchen, denen Kritiker Korruption und Vetternwirtschaft vorwerfen, stellen die Sanktionen gegen sich als Strafe für ihren patriotischen Einsatz dar. „Wir sind überzeugt, dass der Aufschwung des Patriotismus auf der Krim auf die gesamte Russische Föderation übergreifen wird“, meint Sergej Aksjonow, der von Putin eingesetzte Interimsgouverneur der von Kiew abtrünnigen Halbinsel. Plakate wie „Krim und Russland für immer vereint“ in Moskau oder St. Petersburg scheinen ihm recht zu geben. Alles geschehe ganz nach dem klassischen nostalgischen Schema, betont der Vizechef des Moskauer Gewerkschaftsverbandes, Alexander Masunow, in der Boulevardzeitung „Moskowski Komsomolez“. Das Internetportal newsru.com kommentiert: „Wie zu Sowjetzeiten.“ Drinnen im Kreml ehrt Putin fünf „Helden der Arbeit“. Den Ehrentitel, einst auch in der DDR bekannt, hatte der Präsident erst im Vorjahr wieder eingeführt.

siehe      http://www.rp-online.de/politik/ausland/wladimir-wladimirowitsch-putin-russlands-held-aid-1.4211666

Putin in Hitlerpose 3

Unfähig zur Selbstkritik

Putins Rede: Eine „Botschaft von oben“ 

Für alle Übel im Land ist Amerika verantwortlich

Zar Vladimir Putin heizt die politische Isolation weiter an

Die Rede des Zaren: Ohne Rücksicht auf Verluste

Putins Rede zur Lage der Nation: Markige Worte ohne Wahrheitsgehalt

Eine Freiheitsrede im post-stalinistischen Terminus

Putingrad ehem. Russland wird sich niemandem beugen, niemals

Die Krim als post-sowjetfaschistisches Heiligtum

Zar Vladimir Putin, der Mörderische, stellt das ehem. Russland als Opfer der Politik des Westens dar

Putin geißelt «Unterwerfungspolitik» des Westens

Die EU Kommission: Schutz ukrainischer Integrität ist Prinzipienfrage

„Die Krim ist so heilig wie der Tempelberg“

Putins Heiligsprechung der Krim

Putin beschwört die russische Stärke und Stolz

Vladimir Putins pathetischer Hitler-Vergleich

Russland: Putin sagt Amnestie für Kapitalflüchtlinge zu

Die  Russen sollen Sanktionen als Chance zur Selbstfindung begreifen

Putin auf Konfrontationskurs: Väterchen Frost

Putin gibt sich stark und unnachgiebig

„Schon Hitler konnte uns nicht verjagen“

vladimir_putin als Hitler

Die Nazi-Keule ist nur eine von vielen Waffen, die Putin in seiner großen Rede in die Hand nimmt. Was er mit seinem Land vorhat, könnte für die Russen bitter werden. Man könnte das als eine Drohung mit dem Dritten Weltkrieg verstehen, was Wladimir Putin da sagt, eingerahmt von russischen Flaggen und unter mächtigen Kronleuchtern. Man habe schon den Zerfall Russlands vorhergesagt, sagt der Diktator, doch so werde es nicht kommen: „Schon Hitler hat es nicht geschafft, Russland zu vernichten und hinter den Ural zu verjagen. Jeder sollte bedenken, was stattdessen passiert ist.“ Tatsächlich endete Hitlers Russland-Feldzug im Desaster, die Rote Armee rückte daraufhin bis Deutschland vor und unterwarf den gesamten Osten des Kontinents, der zuvor unter den Nazis gelitten hatte.

Wohl noch nie haben die Russen eine Grundsatzrede ihres Präsidenten im glanzvollen Georgssaal des Kremlpalasts mit solcher Spannung erwartet. Kann Zar Vladimir Putin, der Mörderische, in der schwersten Krise mit dem Westen seit dem Kalten Krieg wachsende Existenzängste seiner Landsleute mit einer Ruckrede zerstreuen?

Oder bleibt es bei dem Konfrontationskurs?

Darth Vader Putin klein

Wladimir Putin spielt den starken Mann, obwohl er mit dem Rücken immer näher zur Wand steht. Seine Rede an die Nation strotzte zwar nur so von nationalistischem Pathos, im Kern aber war sie Ausdruck der Hilf- und Ratlosigkeit. Russland ist in eine bedrohliche Wirtschaftskrise geraten, die in eine Rezession münden kann. Seine Aufforderung an die kapitalflüchtigen Oligarchen, ihre Milliardeneinlagen aus den Steueroasen heim ins russische Reich zu holen – ausnahmsweise straffrei –, ist ein ebenso verzweifelter Versuch, die innenpolitische Lage zu stabilisieren, wie seine Verschwörungstheorie, der böse Westen, voran die USA, wolle das stolze Russland „vernichten“. Der ehemalige KGB-Agent Putin, geschult in Zersetzung und Spaltung des feindlichen Lagers, hat sich verrechnet. Er hat wohl kaum damit gerechnet, dass der Westen nach anfänglicher Unsicherheit so geschlossen auf seine völkerrechtswidrige Annektion der Krim und die politische wie militärische Destabilisierung der Ostukraine reagieren würde.

Hoffnungen und Ängste gleichermaßen sind bei den mehr als 1000 Funktionären, Wirtschafts- und Kulturvertretern, den Geistlichen und Medienleuten groß. Unter dem Strich steht: Das auf seine Stärke so stolze Russland beugt sich nichts und niemandem. Schon Hitler sei an dem zähen russischen Volk gescheitert. „Müssen wir denn erst daran erinnern, womit das endete“, sagt der 62-Jährige. Russland wolle keine Feindschaft, keine Isolation, werde aber auch im Konflikt um die Ukraine weiter seinen Weg gehen – und jedem Druck und allen Bedrohungen widerstehen. Doch als wollten seine Gegner Putin Schwäche nachweisen, kommt es ausgerechnet kurz vor der Rede in der tschetschenischen Hauptstadt Grosny im Konfliktgebiet Nordkaukasus zum schwersten Terroranschlag des Jahres mit rund 20 Toten und stundenlangen Feuergefechten. Doch die Rede gibt keine Antworten darauf, wie angesichts wachsender Unzufriedenheit in der Bevölkerung der soziale Frieden gewahrt oder etwa die ausufernde Inflation gezügelt werden kann. Es sind neben den Schuldzuweisungen an den Westen vor allem die üblichen Aufrufe an die putinische Regierung, sich um die Probleme zu kümmern. Der Zar und Imperator steht über den Dingen.

Putin hat kein Problem damit, das demokratische Westeuropa mit der NSDAP-Diktatur gleichzusetzen. Er scheint Angst davor zu haben, dass ihm die Russen nicht mehr folgen. Darum bemüht er in seiner jährlichen Rede vor beiden Kammern des Parlaments die größten Kategorien, die sich finden lassen, um seine Politik zu rechtfertigen: Zunächst schiebt er seine aggressive Außenpolitik den Russen in die Schuhe: „Dank Ihrem Verständnis für gesamtnationale Interessen“ sei es gelungen, die Mitbürger – gemeint sind wohl die Krim-Bewohner – zu verteidigen. Dann spricht er von „historischen Ereignissen“ für Russland. Mit der Krim sei der Ort des geistigen Ursprungs der Nation an Russland angeschlossen worden. Tatsächlich ist Putin der erste Präsident, der nach Jahrzehnten des Zerfalls wieder das Gebiet vergrößert, das von Moskau aus beherrscht wird.

Als nächstes muss die Religion herhalten: Das Christentum sei die Kraft, die die slawischen Stämme zum russischen Volk vereinigt habe. Die annektierte Halbinsel verklärt er zum heiligen Ort: „Die Krim hat für uns eine besondere Bedeutung – wie für die Juden der heilige Berg in Jerusalem.“

Dann das Völkerrecht: Dass der ukrainische Präsident Viktor Janukowitsch Ende 2013 das Abkommen mit der EU ablehnte, sei im Rahmen des internationalen Rechts geschehen. Der Umsturz in Kiew sei darum nicht zu rechtfertigen. Als es um Russlands nationale Interessen geht, ist Putin am Völkerrecht allerdings nicht mehr interessiert: Der Westen sei zum Dialog nicht bereit, darum sähe er sich gezwungen, „unsere Interessen zu verteidigen“. Seinen Anspruch auf Einfluss in der Ukraine untermauert er mit den Geldforderungen, die noch offen sind. Allein der russische Staatskonzern Gazprom habe der Ukraine fast 5 Milliarden Dollar vorgestreckt. Insgesamt schulde das Land knapp 35 Milliarden Dollar.

vladimir_putin - josef stalin

Die nächste Keule ist eine Verschwörungstheorie: Die Sanktionen des Westens seien in Wirklichkeit nicht nur eine Reaktion auf die Ereignisse des vergangenen Frühlings. „Wenn das alles nicht gewesen wäre, hätte man sich einen anderen Vorwand einfallen lassen, um Russland für eigene Interessen zu missbrauchen“, sagt Putin. Dann folgt die Analogie zum zweiten Weltkrieg und nur wenige Sätze später betont der Präsident die militärischen Fähigkeiten Russlands: „Wir werden unsere Verteidigung unter den neuen Bedingungen verstärken“, sagt er. Und man werde dabei auch „ungewöhnliche Entscheidungen“ treffen können. Putin wirkt gereizt, angeschlagen und zu allem fähig. Und wahrscheinlich will er auch so wirken. Als es konkret wird, spielt die Außenpolitik dann aber eine untergeordnete Rolle.

Stattdessen rollt er ein Reformprogramm aus, das den Russen Mut machen soll, in Wirklichkeit aber die Wirtschaft ruinieren könnte: Er kündigt an, die Kontrollen von Unternehmen auf ein Mindestmaß zu beschränken: „Wir müssen darauf verzichten, überall und alles zu kontrollieren“, so Putin. Gemeint sind wohl vor allem Steuerprüfungen. „Erst wenn es Anzeichen dafür gibt, dass Gesetze gebrochen werden, sollten wir mit Kontrollen eingreifen.“ Mittelständische Unternehmen, die einmal kontrolliert worden seien, sollten danach dreijährige „Prüfungsferien“ bekommen. Es könnte schon sein, dass Putin damit kurzfristig Investitionen ermöglicht und der Wirtschaft hilft. Mittelfristig erleichtert er den Unternehmern aber schlicht die Steuerhinterziehung – was für die Russen am Ende teuer werden dürfte. Gleiches gilt für eine Amnestie, für Kapital, das aus dem Ausland nach Russland zurückfließen soll: Hunderte Milliarden Dollar haben Russen im Ausland geparkt. Zurückgeholtes Geld soll von den Finanzbehörden nicht angetastet werden. Putin will der hart getroffenen Wirtschaft auf die Beine helfen – und gibt dabei Recht und Gesetz auf. Doch eine andere Wahl hat er wohl nicht: Um die Schäden an der Wirtschaft wett zu machen, „müssen wir das Wachstum in der Welt überbieten“, sagt Putin.

Um seine Rede abzurunden, verspricht Putin Investitionen in so ziemlich allen Lebensbereichen, obwohl er gleichzeitig einen harten Sparkurs fahren muss. Woher das Geld für diese Wunschliste kommen soll, verrät Putin nicht. Mit pathetischem Patriotismus und den Staatsregeln des untergegangenen Sowjetfaschismus lassen sie sich nicht finanzieren.

Putin 3

siehe      http://www.n-tv.de/politik/Schon-Hitler-konnte-uns-nicht-verjagen-article14093391.html

http://www.tagesspiegel.de/politik/rede-von-wladimir-putin-ohne-ruecksicht-auf-verluste/11074956.html

http://www.nzz.ch/international/putin-stellt-russland-als-opfer-dar-1.18438275

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/putins-rede-eine-botschaft-von-oben-13302988.html

http://www.derwesten.de/politik/russland-beugt-sich-nicht-aimp-id10111906.html

http://www.focus.de/politik/ausland/putins-rede-an-die-nation-markige-worte-und-zentrale-bestandtteile-seiner-rede_id_4322475.html

http://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/aussenpolitik/Putin-Ostukraine-war-nur-Vorwand-fuer-Sanktionen;art391,1552480

http://www.fr-online.de/newsticker/putin-geisselt–unterwerfungspolitik–des-westens,11005786,29241178.html

http://www.wz-newsline.de/home/politik/praesident-putin-steht-ueber-den-dingen-1.1807681

http://www.zeit.de/news/2014-12/04/konflikte-hintergrund-zentrale-themen-in-putins-rede-an-die-nation-04152009

http://www.neues-deutschland.de/artikel/954643.putins-heiligsprechung-der-krim.html

http://www.tagesschau.de/ausland/putin-rede-nation-101.html

siehe auch Kommentar       http://www.taz.de/!150700/

http://www.stern.de/politik/ausland/russland-was-putin-in-seiner-rede-sagte-und-wie-er-verstanden-wurde-2157709.html

siehe auch Kommentar          http://www.morgenpost.de/politik/ausland/article135034424/Putins-Rede-an-die-Nation-zeigt-Russlands-Schwaeche.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article135031015/Wladimir-Putins-pathetischer-Hitler-Vergleich.html

http://www.fr-online.de/ukraine/wladimir-putin-russlands-oberlehrer-spricht,26429068,29239096.html

http://www.ksta.de/politik/rede-zur-lage-der-nation-in-russland-putins-fordert-patriotismus-und-kritisiert-den-westen,15187246,29240252.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4612211/Russland_Putin-sagt-Amnestie-fur-Kapitalfluchtlinge-zu?_vl_backlink=/home/index.do

siehe auch Video        http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5811308/wladimir-putin-geisselt–unterwerfungspolitik-des-westens-.html

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.putins-rede-an-die-nation-kremlchef-attackiert-den-westen.b9b454ee-befa-4436-b54b-ce398a8231f4.html

http://www.deutschlandradiokultur.de/wladimir-putin-russen-sollen-sanktionen-als-chance-begreifen.2165.de.html?dram:article_id=305249

http://www.abendblatt.de/newsticker/dpa_nt/infoline/brennpunkte_nt/article135004566/Werden-uns-Unterwerfungspolitik-nicht-beugen.html

http://www.handelszeitung.ch/politik/putin-sieht-die-krim-als-russlands-tempelberg-708145

http://www.focus.de/politik/ausland/putins-rede-an-die-nation-markige-worte-und-zentrale-bestandtteile-seiner-rede_id_4322475.html

http://www.handelsblatt.com/politik/international/rede-zur-lage-der-nation-putin-provoziert-mit-hitler-vergleich-/11072602.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/russland-putin-gibt-sich-im-streit-mit-dem-westen-unnachgiebig-a-1006603.html

http://www.rp-online.de/politik/ausland/wladimir-putin-schwere-vorwuerfe-richtung-westen-aid-1.4715876

siehe auch Kommentar      http://www.dw.de/kommentar-putins-alter-wein-in-neuen-schl%C3%A4uchen/a-18109933

http://de.reuters.com/article/topNews/idDEKCN0JI19320141204

http://www.berliner-zeitung.de/politik/tv-rede-des-russischen-praesidenten-putin-wirbt-um-rueckkehr-des-kapitals,10808018,29238300.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/amerika/barack-obama-putins-politik-ist-nationalistisch-und-rueckwaertsgewandt-13301345.html

http://www.krone.at/Welt/Putin_Werden_uns_nicht_dem_Westen_unterwerfen-Rede_an_die_Nation-Story-430044

http://bazonline.ch/ausland/europa/Obama-Putin-wurde-ueberrascht/story/11827412

vladimir_putin_48

siehe auch       https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/18/zar-vladimir-putins-irrationale-drohungen-mit-dem-3-weltkrieg/

Grauenhaftes Massaker im Namen des Islam

Veröffentlicht am

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Die Völkergemeinschaft hat sich schon viel zu sehr daran gewöhnt, dass Islamfaschisten wie Al Schabaab Milizen, Islamischer Staat, Taliban Faschisten oder auch Boko Haram Massenmord im Akkord betreiben. Uns den ganz normalen Durchschnittsbürgern versucht man weiszumachen, dass es leider nicht möglich ist die Standorte der Terrororganisationen gezielt anzugreifen und völlig zu vernichten, dass es im afrikanischen Busch, im Norden Nigerias leider nicht möglich wäre die Stellungen der Boko Haram Faschisten zu finden. Angesichts der modernen Satelitentechnik und der zahllosen Spionage- und Militär-Sateliten im Orbit der Erde braucht man kein Fachwissen, um zu erkennen, dass das eine plumpe Lüge ist. Die Verunreinigten Staaten von Amerika (USA) z.B. sind nachweislich problemlos in der Lage in Afghanistan und Pakistan per Drohnen jede Bewegung auf dem Boden zu überwachen und ohne großen Aufwand Fahrzeugkolonnen der islamischen Faschistenführer zu orten und bei Bedarf vernichtend anzugreifen. Sie haben das auch in Syrien und Irak bereits vielfach demonstriert  –  und trotzdem will man der Öffentlichkeit darlegen, dass es nicht möglich wäre die Stellungen der Boko Haram aufzuspüren. Diese Drohnen und auch Sateliten können anhand von Wärmebildern punktgenau feststellen, wo sich menschliches Leben in welcher Anzahl aufhält und können sogar Gesichter identifizieren, ebenso Waffen oder gepanzerte Fahrzeuge oder Geländefahrzeuge, mit denen die islamischen Faschisten der Boko Haram zu ihren Einsätzen transportiert werden.

Kenia hat gerade vorexerziert, dass es selbst im geschundenen Bürgerkriegsland Somalia kein unlösbares Problem ist Lager der Al Schabaab Milizen aufzuspüren, sie über Nacht einzukreisen und mit dem ersten Morgengrauen anzugreifen, alle vorgefundenen Terroristen zu liquidieren  –  siehe

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/11/25/konsequente-und-erbarmunslose-vergeltung-fur-massenmord/

Und dann soll es real nicht möglich sein mit ähnlichem Vorgehen die Boko Haram zumindest massiv anzugreifen und so viele wie möglich von ihnen zu töten?

Wer das glaubt ist selber schuld.

Koran Buch - Zitat Atatürk

Doch was sind das für „islamische Gotteskrieger“, was sind das für gottlose Islamisten, die respektlos vor einer Moschee und dem Leben vieler Menschen ein Bombenattentat auf eine solche Moschee begehen, mit einem anschließenden Massaker an den Überlebenden? Sie berufen sich auf dieses Buch des Hasses und der Intoleranz, dieses faschistoide und menschenverachtende Machwerk eines Araberscheichs Namens Mohammed, den Koran. Das Massaker belegt wieder einmal überdeutlich, dass „der Islam“ keine Religion ist, sondern nur eine Glaubensgemeinschaft islamischer Sekten, die sich seit Jahrhunderten hassen, bekämpfen und wechselseitig zu ermorden suchen, durchaus vergleichbar mit dem Faschismus bekannter Prägung. 

Verheerender Anschlag auf eine Moschee in Kano / Nigeria

Mindestens 120 Tote bei einem Bombenanschlag auf eine Moschee in Nigeria

Mehr als 120 Tote bei Bombenanschlag auf Moschee

Islamistischer Terror beim Freitagsgebet

Islamische Faschisten / Attentäter greifen Moschee in Nigeria an

Attentäter feuerten auf flüchtende Gläubige

Während Freitagsgebet: Mehr als 120 Menschen sterben bei Anschlag

Bomben und Gewehrfeuer während des Freitagsgebets

Vier Attentäter wurden von der aufgebrachten Menschenmenge gelyncht

Boko Haram Anschlag auf eine Moschee in Kano

Der Terror in Nigeria mit allen seinen Massenmorden und Massakern, mit Angst und Schrecken in der Zivilbevölkerung, findet kein Ende. Bei einem Anschlag auf die Moschee in der Stadt Kona sterben mindestens 120 Menschen. Ziel des Angriffs soll offenbar ein Emir gewesen sein, der zum Widerstand gegen die Terrorgruppe Boko Haram aufgerufen hatte. Erst mehrere Bombenexplosionen, dann Schüsse: Insgesamt drei Bomben, die im Hof der Moschee und in einer Nebenstraße explodiert waren, erschüttern die Stadt Kano im Norden Nigerias während des Freitagsgebets. Attentäter feuern auf die flüchtenden Leute. Mindestens 120 Menschen sterben, Hunderte weitere werden verletzt.

Boko Haram Faschisten 5

Einem Polizeisprecher zufolge sprengten sich zunächst zwei Selbstmordattentäter in die Luft, anschließend eröffneten mehrere Schützen das Feuer auf die Flüchtenden. Laut einem Polizeisprecher eröffneten drei Männern auf einem Pick-up mit Maschinengewehren das Feuer auf die Gläubigen. Vier der Angreifer seien von der aufgebrachten Menschenmenge gelyncht worden, die Übrigen seien im Chaos geflohen. Augenzeugen berichteten, dass noch ein dritter Sprengsatz in einer nahegelegenen Straße explodiert sei. Die Polizei habe daraufhin Schüsse abgegeben, um mögliche weitere Angreifer abzuschrecken. Die Große Moschee von Kano ist direkt an den Palast des Emirs von Kano angeschlossen, des zweithöchsten islamischen Geistlichen in Nigeria. Muhammad Sanusi II., der sich derzeit außer Landes befindet, hatte die Bewohner des mehrheitlich muslimischen Landesordens kürzlich zum bewaffneten Widerstand gegen Boko Haram aufgerufen – und zwar ebenfalls in der nun angegriffenen Moschee. „Seit seiner Attacke auf die Boko Haram wussten wir, dass etwas passieren würde“, sagt ein Mitarbeiter des Emirs. Demnach seien die Sicherheitsvorkehrungen seit einer Weile verschärft worden. Etwa 80 der 170 Millionen Einwohner Nigerias sind Muslime. Der Emir von Kano ist für sie eine religiöse Respektsperson ersten Ranges. Nur der Sultan von Sokoto genießt noch höheres Ansehen. Es werde befürchtet, dass die Zahl der Todesopfer noch steigen werde, weil sich viele der Verletzten in kritischem Zustand befänden. Die Krankenhäuser riefen dringend zu Blutspenden auf.

Boko Haram zerstoerte-motor-und-fahrraeder-auf-dem-zentralen-platz-in-kona

Bereits am Morgen war ein Bombenanschlag auf eine Moschee in der nordöstlich gelegenen Stadt Maiduguri vereitelt worden. Dort hatten sich Dienstag bereits zwei Selbstmordattentäterinnen auf einem Markt in die Luft gesprengt und mehr als 40 Menschen in den Tod gerissen.

Bomb detection security personnel inspect the wreckage of a car believed to be used in the Kano Central Mosque bombing

siehe     http://www.n-tv.de/panorama/Attentaeter-greifen-Moschee-in-Nigeria-an-article14058116.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/afrika/nigeria-mehr-als-120-tote-bei-bombenanschlag-13292533.html#aufmacherBildJumpTarget

http://www.spiegel.de/politik/ausland/nigeria-anschlag-auf-moschee-in-kano-mit-dutzenden-toten-a-1005660.html

http://www.focus.de/politik/ausland/anschlag-auf-moschee-mindestens-64-menschen-sterben-in-nigeria_id_4309388.html

http://www.tagesschau.de/ausland/anschlag-nigeria-105.html

http://www.welt.de/newsticker/news1/article134834883/Mehr-als-120-Tote-bei-Anschlag-auf-Moschee-in-Nigeria.html

http://www.nzz.ch/international/afrika/fast-100-tote-bei-anschlag-auf-moschee-1.18434620

http://www.zeit.de/news/2014-11/28/uebersicht-zahl-der-toten-bei-anschlag-in-nigeria-auf-mindestens-120-gestiegen-28202403

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4607348/Nigeria_Mindestens-120-Tote-bei-Selbstmordanschlaegen-?_vl_backlink=/home/politik/aussenpolitik/index.do

http://kurier.at/politik/ausland/verheerender-anschlag-auf-moschee-in-kano/99.676.927

http://www.fr-online.de/politik/nigeria-mehr-als-120-tote-bei-anschlag-auf-moschee,1472596,29185532.html

http://bazonline.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Bombenanschlag-auf-Moschee-in-Nigeria/story/22130787

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5786476/120-menschen-sterben-bei-anschlag-auf-moschee.html

http://orf.at/stories/2255632/

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

Islamische Absurditäten – Folge 613

Veröffentlicht am
Islamische Absurditäten  – Folge 613

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Eigentlich wäre der folgende Beitrag den Speicherplatz auf meinem Blog nicht wert, aber die Grundlage dafür ist dermaßen absurd und haarsträubend zugleich, dass ich mich ernsthaft frage, ob der User Namens Albaner, der mich mit seltsamen zusammenhanglosen Statements aus geistiger Verwirrung bombardiert  –  siehe         https://belgarathblog.wordpress.com/2014/11/12/kommentare-eines-lesers-mit-dem-namen-der-albaner/

vielleicht mit jenem selbsternannten Großsultan von Istanbul und Ankara, diesem bekennenden Islamfaschisten und Verbündeten von islamistischen Terrororganisationen / Islamfaschisten wie Hamas, Hizbollah, Muslim Bruderschaft und IS, dem islamistischen Schweinehund, Mörder, Steuerhinterzieher, Rechtsbrecher und sogenannten Staatspräsident der Republik Türkei Recep Tayyip Erdogan auf eine mir nicht bekannte Weise verwandt ist

Recep Tayipp Erdogan 1

Die abstrusen Verdrehungen historischer und gesellschaftlicher Wahrheiten, haarsträubende Weltverschwörungstheorien, diese psychopathische Paranoia und archaische Ethik- und Moralvorstellungen sprechen eine verräterisch deutliche Sprache von geistiger Verwirrung oder vielleicht auch religiösem Wahn und Verzückung, wie sie auch dieser unsägliche „Albaner“ nahezu täglich auskotzt.

Eine pöbelnde Hassrede gegen den Westen

Erdogan: „Sie wollen uns tot sehen“ 

Erdogan äußert sich scharf über den Westen

Erdogan hetzt gegen den Westen

Erdogan: Der Westen will Reichtümer der Muslime stehlen

Erdogan attackiert Westen vor Papstbesuch

„Sie freuen sich über den Tod unserer Kinder“ erdogan-karikatur-670

Recep Tayyip Erdogan keilt gegen den Westen

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan sorgt für den nächsten Eklat. Kurz vor dem Besuch von Papst Franziskus griff er den Westen mit einer Hassrede in Istanbul an. Er spricht darin von „westlichen Medien und Fremden unter uns, die an einem Ego-Komplex leiden“.

Der türkische Präsident und fromme Muslim Recep Tayyip Erdogan hält an seiner Auffassung fest, dass seine Glaubensbrüder Amerika entdeckt haben, und unterstellt Kritikern dieser Sichtweise ein psychologisches Problem. „Nur weil ich ein durch wissenschaftliche Forschung belegtes Faktum wiederholt habe, werde ich angegriffen von westlichen Medien und Fremden unter uns, die an einem Ego-Komplex leiden“, sagte Erdogan bei einem Treffen der Organisation für Islamische Zusammenarbeit in Istanbul (COMCEC). Mit den Fremden meinte er offensichtlich prowestliche Türken. „Jene, die von außen in die islamische Welt kommen, mögen Öl, Gold und Diamanten, sie mögen billige Arbeitskräfte, und sie mögen Zwist und Streit.“

siehe auch     https://belgarathblog.wordpress.com/2014/11/16/der-despot-definiert-die-historie-neu/

Tyrann Erdogan 1

„Sie wollen nicht, dass wir Dinge hinterfragen“, fuhr Erdogan fort. „Glaubt mir, sie mögen uns nicht“, zitiert ihn die „Hürriyet“. „Sie sehen wie Freunde aus, aber sie wollen uns tot sehen, sie mögen es, unsere Kinder sterben zu sehen“, ergänzte er in seiner Brandrede. Als Beweis für seine These von der Entdeckung Amerikas durch Muslime führte Erdogan einmal mehr an, dass Christoph Kolumbus, der allgemein als Entdecker des amerikanischen Kontinents betrachtet wird, in seinem Reisetagebuch von einer Moschee an der Küste des heutigen Kubas berichtet habe. Die Länder des Nahen Ostens könnten ihre Probleme selbst lösen, ohne den Westen. „Wenn wir zusammenarbeiten, werden wir die Einsamkeit Palästinas beenden, die fast ein Jahrhundert dauert“, fügte Erdogan hinzu. Auch das Blutvergießen im Irak und in Syrien könne nur mit vereinten Kräften beendet werden. Aber er unterschlägt dabei die unbestreitbare Wahrheit, dass es seit vielen Jahrhunderten vergebliche Bemühungen gibt, die islamische Welt zu einigen, zu einem festen Bund zusammenzuschließen. Es scheiterte stets an der tief verwurzelten Feindseligkeit unter den verschiedenen islamischen Sekten dieser Pseudo-Religion Islam, die ja bekanntlich nur eine Glaubensgemeinschaft ohne Gemeinschaftssinn ist. Diese islamischen Sekten versuchen seit Jahrhunderten sich gegen- und wechselseitig seit der historischen Gründung des Islam als Gegenbewegung des Christentums durch den pädophilen Kriegstreiber und sogenannten „Propheten“, diesem machbesessenen Araberscheich Namens Mohammed, zu bekämpfen und zu ermorden, sich auszurotten im Wahn des „einzigen wahren Glaubens“ und können schon beachtliche Völkermorderfolge vorweisen. Keine westliche Armee, kein Eroberer und kein Islamfeind ermordete in den vielen Jahrhunderten so viele Muslime, Frauen, Kinder, Greise, wie andersgläubige Muslime mit ihren Massakern an wiederum andersgläubigen Muslimen.

Erdogan und Isis

Der Islam ist keine Religion des Friedens

Die Massenmorde des IS oder der Taliban Faschisten an Muslimen in Syrien, Irak, Afghanistan, Pakistan, Jemen, Saudi Arabien oder Somalia sind zweifellos erschreckend schlimm, spiegeln aber in ihrer Massivität nur jeden Hass wieder, den die islamischen Sekten seit Jahrhunderten pflegen und am Leben erhalten, weil es „den Islam“ nicht gibt, weil der Islam keine Religion ist, sondern nur eben diese Glaubensgemeinschaft ohne realen Gemeinschaftssinn der zahllosen islamischen Sekten  –  siehe  „Der Islam ist keine Religion“

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html

Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein

siehe    http://www.focus.de/politik/ausland/hasstirade-ueber-den-westen-erdogan-sie-wollen-uns-tot-sehen_id_4307302.html

http://www.zeit.de/news/2014-11/28/kirche-papst-beginnt-tuerkei-reise-28070007

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.vor-papst-besuch-erdogan-aeussert-sich-scharf-ueber-westen.fca2254a-a15e-43ac-8ad6-11b0cd05542a.html

http://www.sz-online.de/nachrichten/erdogan-attackiert-westen-scharf-papst-besucht-tuerkei-2983320.html

http://www.augsburger-allgemeine.de/politik/Erdogan-attackiert-Westen-Sie-freuen-sich-ueber-unseren-Tod-id32160092.html

http://www.stern.de/politik/ausland/erdogan-attakiert-westen-vor-papstbesuch-in-scharfen-worten-2156145.html

http://www.fr-online.de/politik/erdogan-attackiert-westen—sie-freuen-sich-ueber-unseren-tod-,26577298,29179160,view,asTicker.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5782624/papst-lobt-tuerkei-fuer-aufnahme-von-fluechtlingen.html

http://www.berliner-zeitung.de/politik/-vor-papstbesuch-in-der-tuerkei-praesident-erdogan,10808018,29180134.html

Die Worte des Propheten

 

Putingrad / ehem. Russland auf dem Weg in die wirtschaftliche Katastrophe

Veröffentlicht am
Putingrad / ehem. Russland auf dem Weg in die wirtschaftliche Katastrophe

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 Putin in Hitlerpose 3

Er wollte wie Hitler eine Neugestaltung seines Reiches, verlorene Gebiete und Republiken zurück erobern, was mit Georgien und Moldawien schon ansatzweise recht gut gelang. Aber um jeden Preis wollte er das industrie- und wirtschaftsarme, aber touristisch ausgesprochen lukrative Sahnestück der ehem. Sowjetunion heimholen ins Reich: Die Ukraine und ihre Halbinsel Krim, wo sich selbst der Massen- und Völkermörder Josef Stalin stets gute Tage leistete.

vladimir_putin - josef stalin

Doch der neue Zar aus Putingrad, der Völkermörder und Kriegsverbrecher, der post-stalinistische Imperator Zar Vladimir Putin, der Mörderische, vergaß dabei, dass es eine völkerrechtliche europäische und globale Nachkriegsordnung und Anerkennung der bestehenden Grenzen gibt, dass das Recht des brutal und rücksichtslos Stärkeren, das in Putingrad schon lange den menschlichen und politischen Alltag bestimmt, nicht auf souveräne Staaten auszudehnen ist. Als das Volk der Ukraine in seiner absoluten Mehrheit nicht mehr bereit war die Korruption und Moskautreue seines verschissenen Diktators Wiktor Janukowitsch zu tolerieren und die Chance erkannte ihr Heimatland durch reguläre und völkerrechtliche Verträge nach dem reichen Westen auszurichten, stürzte es in einem schnell wuchernden Volksaufstand in vielen ukrainischen Städten und im Besonderen auf dem Maidan den Diktator und vertrieb ihn in sein Wunschland Putingrad / ehem. Russland. Dort sah sich der neue Zar Vladimir Putin auf einmal in seiner Macht bedroht, weil ein Volk nicht mehr so handeln und leben wollte, wie es der Kreml vorschrieb, sondern bereit war eigenständige Entscheidungen zu treffen, den Staat völlig neu zu organisieren. Es war zweifellos eine Revolution – und sie kostete viele Menschenleben.

vladimir_putin als Hitler

Aber noch mehr Menschen starben, als der putinische Diktator mit einem stalinistischen Kraftakt versuchte seine Machtansprüche und seinen Traum von der Wiedererstehung der untergegangenen Sowjetunion durchzusetzen und mit einem völkerrechtswidrigen Überfall auf die Ukraine die Halbinsel Krim annektierte und im zweiten Schritt viele Tausend sowjetfaschistische Staats-Terroristen entsandte, um die ganze Ukraine so weit militärisch zu destabilisieren, dass ein militärisches Eingreifen durch Putingrad / ehem. Russland vor der Völkergemeinschaft und der UNO zu rechtfertigen war.

Das klappte leider nicht wie gewünscht,  –  denn das freie Volk der Ukraine kämpfte entschlossen und verbissen um seine Souveränität und trieb die post-stalinistischen Terroristen in der Ost-Ukraine in die totale Defensive, bis ganz dicht vor eine verheerende Niederlage. Nun sah sich Zar Vladimir Putin, der Mörderische, gezwungen auch reguläre Truppen, schwere Artillerie, Luftabwehrraketen und modernste Kriegstechnik  ohne Kennzeichnung des Herkunftslandes zu Tausenden in die hart umkämpfte Ost-Ukraine zu entsenden. Die schlimmste und mörderischste Folge war dabei der Abschuss der malaysischen Passagiermaschine. Doch es ließ sich weder geheim halten, dass reguläre Truppen  aus Putingrad in der Ost-Ukraine kämpften, dass immer wieder neue Panzerverbände und Truppentransporte die Grenze der Ukraine überquerten, noch dass pro-russische Sowjettruppen zu vielen Hundert getötet wurden. In den Zeiten der globalen Medien dauert es immer nur begrenzte Zeit, bis solche Staatsgeheimnisse öffentlich werden, bis selbst das putinisch-russische Fernsehen über die endlos vielen Beerdigungen russischer Söhne berichtete, die in der Ost-Ukraine getötet wurden.

der putinische Gockel mittel

Der offene Krieg Putingrads gegen die Ukraine kostete viele Menschenleben und verschlang im Zuge der westlichen Wirtschaftssanktionen und des Verfalls der Ölpreise viele zig-Milliarden Euro, die Moskau, die der neue Zar im Kreml zu verlieren sich nicht leisten konnte. Das desaströse Debakel war absehbar und rückt zur Zeit immer näher. Es wäre unsinnig, wenn die freien Völker und der Westen jetzt Putingrad mit Milliardenkrediten und Hilfszahlungen vor dem Staatsbankrott retten würden. Nur ein Regimewechsel  kann das mit vielen Morden und brutaler, post-stalinistischer Unterdrückung zerschlagene Russland auf dem Weg in einen demokratischen Rechtsstaat wieder aufleben lassen. Die Demokratiebestrebungen im ehemaligen Russland sind noch nicht tot, nicht völlig zerschlagen. Wenn das russische Volk dies allerdings in mehr oder weniger freier und demokratischer Entscheidung nicht will, kann es niemand mehr vor dem Untergang retten.

Karrikatur Schröder - Putin 2

Dutzende Milliarden Dollar weniger

Putingrad / ehem. Russland brechen die Einnahmen weg

Sanktionen treiben Putingrad in die Enge  

Moskau fürchtet Milliarden-Verluste

Sanktionen und Ölpreisfall kosten 140 Milliarden

Die Sanktionen führen zu Kapitalflucht

Sanktionen und Ölpreisverfall belasten Putingrad schwer

Westliche Strafmaßnahmen kosten Russland viele Milliarden

Putingrads / Russlands Wirtschaft, deren stärkstes Standbein der Rohstoffexport ist, blutet. Der Verfall des Ölpreises setzt dem flächengrößten Land der Erde massiv zu. Zudem machen sich immer mehr die Sanktionen des Westens bemerkbar. Wegen der westlichen Sanktionen und des Ölpreis-Verfalls entgehen Putingrad nach Schätzung der Regierung in Moskau umgerechnet bis zu 140 Milliarden US-Dollar im Jahr. Rund 40 Milliarden Dollar davon seien auf die Strafmaßnahmen zurückzuführen, sagte Finanzminister Anton Siluanow. Der Ölpreis ist seit Juni um ein Drittel auf unter 80 Dollar je Barrel abgerutscht. Für einen ausgeglichenen Staatshaushalt ist die Regierung auf ein Niveau von 100 Dollar angewiesen.

Mit bis zu 100 Milliarden Dollar gehe Putingrad aber wegen des verbilligten Öls noch weit mehr Geld durch die Lappen. Der Preis für das wichtige putinische Exportgut ist innerhalb eines halben Jahres um rund 30 Prozent abgesackt. Öl und Gas machen zusammen zwei Drittel der gesamten Einnahmen aus dem Ausfuhrgeschäft aus. Die putinische Wirtschaft dürfte Experten zufolge dieses Jahr kaum wachsen. Sie leidet unter den Folgen der Sanktionen, die EU und USA wegen des Ukraine-Kriegs verhängt haben. Putinische Unternehmen müssen verstärkt Dollar kaufen, weil die Sanktionen ihnen den direkten Zugang zu den internationalen Finanzmärkten versperren. All dies hat zu Kapitalflucht und einem Verfall der Landeswährung Rubel geführt. Die putinische Zentralbank rechnet vor diesem Hintergrund mit einem Gewinneinbruch für die heimischen Geldhäuser. Vize-Notenbankchef Alexej Simanowski sagte, die Banken müssten sich 2014 auf rund zehn Prozent weniger Überschuss als im Vorjahr einstellen. Zu den Kreditinstituten, die von den westlichen Sanktionen direkt betroffen sind, gehören auch die Großbanken Sberbank und VTB.

Unter dem Druck des Ölpreis-Verfalls bringt derweil der putinische Energiekonzern Rosneft eine staatliche Ölreserve ins Gespräch. Für Zeiten des Überangebots sollten Möglichkeiten zur Lagerhaltung geschaffen werden, sagte der Vorsitzende des Direktoriums, Alexander Nekipelow, im Parlament in Moskau. Bei erhöhter Nachfrage könnten diese Vorräte dann wieder auf den Markt gebracht werden. „Warum gibt es eine Reserve für Getreide, aber nicht für Öl?“, fragte der Manager.

Wegen Putingrads Verhalten und die offene Unterstützung der post-stalinistischen Sowjetfaschisten in der Ost-Ukraine und im Ukrainekrieg haben die EU und die USA seit dem Frühjahr Sanktionen gegen das Land verhängt. Infolgedessen brach der Kurs des Rubels ein und die Inflation stieg. Investoren zogen etwa 100 Milliarden Euro aus Russland ab. Die Strafmaßnahmen richteten sich vor allem gegen die Energie- und Rüstungsindustrie.

neue russische Flagge 2

siehe     http://www.n-tv.de/wirtschaft/Russland-brechen-die-Einnahmen-weg-article14023061.html

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/4603355/Moskau-befurchtet-Verluste-in-Hohe-von-mehr-als-100-Mrd-Euro

http://www.welt.de/wirtschaft/article134672163/Sanktionen-und-Oel-kosten-Russland-140-Milliarden.html

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.ukraine-sanktionen-kosten-russland-140-milliarden-dollar.b62dc661-0115-4667-948d-0b3c58c196e0.html

http://www.rp-online.de/politik/ausland/ukraine-krise-russland-verliert-113-milliarden-euro-durch-sanktionen-und-oelpreis-aid-1.4690655

http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/Hoher-finanzieller-Schaden-Sanktionen-und-Oelpreisverfall-belasten-Russland-schwer-4041641

http://www.tageblatt.lu/nachrichten/welt/story/11137508

http://www.zeit.de/wirtschaft/2014-11/sanktionen-gegen-russland

http://www.manager-magazin.de/politik/weltwirtschaft/niedriger-oelpreis-trifft-russland-staerker-als-westliche-sanktionen-a-1004672.html

Putin in Hitlerpose

Islamische Absurditäten vom islamistischen Schweinehund

Veröffentlicht am
Islamische Absurditäten vom islamistischen Schweinehund

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Ist das noch komisch oder skurril, was ein bekennender Islamfaschist, Anti-Semit und Terroristen-Verbündeter, ein Mörder und Steuerhinterzieher, ein despotischer Heuchler und Betrüger, ein Diktator nach Hitlers Vorbild, der selbsternannte Großsultan von Istanbul und Ankara und nicht zuletzt Staatspräsident der Türkei Recep Tayyip Erdogan für geistigen Müll über die Medien verbreitet, oder ist das schon eine tragische Farce?

Recep Tayipp Erdogan Plakat klein neu

Darf man über diesen staatlichen Dummschwätzer noch lachen oder bietet er schon das Zerrbild eines islamistischen Staatsmannes ohne zivilisiertes Niveau?

Tyrann Erdogan 1

Dass er immer wieder cholerisch rumpöbelt, ist eine inzwischen bekannte Tatsache, die niemanden mehr erstaunt. Er fühlt sich unglaublich mächtig und stark, obwohl er in der islamischen Welt schon weitgehend isoliert ist, während zugleich die türkische Wirtschaft an Kraft zunehmend verliert und strebt dennoch unverdrossen und ebenso vergeblich eine Führungsrolle unter den  islamischen Völkern an, allerdings ohne eine reale Chance der Verwirklichung.

Erdogan und Hitler

Komisch wird es immer dann, wenn dieser kriminelle Islamist einen weiteren Schritt rückwärts in der Geschichte der Menschheit geht und sich dabei ganz ungeniert den archaischen Moralvorstellungen von der massenmörderischen Terrororganisation Islamischer Staat annähert, – was eigentlich nicht die Spur komisch ist.

arabisch-muslimisches Sprichwort schwarz

Die Rolle der Frau im Islam

Erdogan: Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau ist widernatürlich

Erdogan: „Gleichberechtigung widerspricht der Natur“

Recep Tayyip Erdogan schickt Frauen zurück an den Herd

„Frauen sollen sich auf Mutterrolle konzentrieren“

Vorwärts Muslime, zurück ins Mittelalter

Erdogan polemisiert gegen Befürworter der Geschlechtergleichberechtigung

Erdogans vernichtende Brandrede vor dem Frauenverband

Der pöbelnde Staatspräsident gegen Frauenrechte

Die Gleichstellung der Frau widerspricht dem islamischen Selbstverständnis

Erdogan: Der Islam regelt präzise die Rollen von Mann und Frau

Recep Tayyip Erdogan hat seiner Mutter oft die Füße geküsst

Erdogan: Nur Mütter sind wahre Frauen

Frauen und Männer sind nach Ansicht des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan nicht für die gleiche Art von Arbeit geeignet. „Sie können eine Frau nicht in die gleiche Position wie einen Mann bringen. Das widerspricht der Natur“, sagte Erdogan bei einer Rede vor dem Frauenverband Kadem in Istanbul. „Gib ihr eine Schaufel und lass sie arbeiten? So etwas geht nicht“ – der türkische Regierungschef Erdogan ist sich sicher: Die Gleichberechtigung von Mann und Frau ist widernatürlich. Dass Feministen das nicht verstehen wollen, gefällt ihm gar nicht. Zudem habe der Islam für die Frau die Rolle der Mutter vorgesehen. Erdogan verurteilte gleichzeitig die häusliche Gewalt gegen Frauen in seinem Land.

Erdogan wies daraufhin, dass der Islam die Rolle der Frau als Mutter betone. Als Kind habe er seiner Mutter oft die Füße geküsst, erzählte der Politiker. Er verwies auf einen überlieferten Ausspruch des Propheten: „Der Himmel liegt zu Füßen deiner Mutter“, soll Mohammed erklärt haben. „Meine Mutter zierte sich, aber ich sagte ihr immer: ‚Mutter, zieh deine Füße nicht weg, dort ist der Duft des Himmels.‘ Manchmal weinte sie, wenn ich das sagte“, berichtete Erdogan.

Als Beispiel für seine Ansicht zur Gleichstellung verwies Erdogan auf das Arbeitsleben. „Frauen können nicht jede Arbeit versehen, die von Männern gemacht wird, so wie das im Kommunismus war“, sagte der Staatspräsident. Schwangere und stillende Frauen könnten nicht unter denselben Bedingungen arbeiten wie Männer. Erdogan kritisierte, Feministen akzeptierten die Mutterrolle von Frauen nicht. Deshalb könne man ihnen auch nicht den besonderen Stellenwert erklären, den Mütter und Frauen im Islam hätten. Gewalt gegen Frauen sei nicht hinnehmbar und verstoße gegen die Regeln des Islam als „Friedensreligion“, sagte Erdogan. In der Türkei wird fast jeden Tag eine Frau von ihrem Ehemann, einem Verwandten oder ihrem Lebensgefährten getötet. Nach einer Untersuchung des Frauenverbandes Kamer küssen türkische Ehemänner zwar nicht täglich die Füße ihrer Frauen oder Töchter, aber dafür prügeln sie vehement auf sie ein, nimmt die exzessive Gewalt gegen Frauen deutlich zu. Demnach sind in diesem Jahr bereits 260 Frauen in der Türkei getötet worden; im ganzen vergangenen Jahr waren es 214. Frauen und Mütter stehen demnach unter einem besonderen Schutz, sind aber nicht gleichberechtigt. Wie bei seiner merkwürdigen These zur Entdeckung Amerikas durch Muslime versucht Erdogan dabei, sich selbst als Verteidiger des Islam darzustellen. Als gewiefter Parteipolitiker hat er die Stimmen der konservativen Türken im Blick, die bei der Parlamentswahl in sieben Monaten seiner Regierungspartei AKP einen neuen Sieg bescheren sollen.

Das Bedenkliche an Erdogans frauenpolitischen Äußerungen ist nicht, dass er sich auf religiöse Werte bezieht – das tun konservative Politiker überall auf der Welt. Besorgniserregend ist, dass Erdogan auf der Basis seiner eigenen religiösen Werte soziale Errungenschaften wie die Gleichberechtigung von Mann und Frau in Frage stellt. Wenn der Präsident höchstpersönlich verkündet, Frauen sollten sich um ihre Mutterrolle kümmern, dann torpediert er damit Bemühungen um eine Stärkung von Frauenrechten in seinem Land. Die Frauenerwerbsquote in der Türkei liegt in der Türkei unter 30 Prozent – das bedeutet, dass in der Türkei nur halb so viele Frauen arbeiten wie in der EU. Erdogans Ansichten über die Rolle der Frau sind in der Türkei umstritten. In seiner Zeit als Ministerpräsident und Chef der islamisch-konservativen Regierungspartei AKP hatte er mit der Aussage für Diskussionen gesorgt, jede Frau solle mindestens drei Kinder haben, frei nach dem Motto: Türken fickt … fickt … fickt … und fickt, damit der Erdogan Soldaten kriegt. Dafür kriegt ihr zwar kein Nazi-Mutterkreuz, aber vielleicht einen silbernen Halbmond.

siehe     http://www.n-tv.de/politik/Erdogan-Gleichberechtigung-ist-unnatuerlich-article14024146.html

http://www.abendblatt.de/politik/ausland/article134678169/Erdogan-Gleichberechtigung-widerspricht-der-Natur.html

http://www.tagesspiegel.de/politik/gleichberechtigung-recep-tayyip-erdogan-schickt-frauen-zurueck-an-den-herd/11025090.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article134671703/Erdogan-haelt-Gleichberechtigung-fuer-unnatuerlich.html

siehe auch Video          http://www.welt.de/videos/article134674146/Frauen-sollen-sich-auf-Mutterrolle-konzentrieren.html

http://www.nzz.ch/international/europa/gleichberechtigung-von-mann-und-frau-ist-unnatuerlich-1.18431210

http://www.handelsblatt.com/politik/international/kritik-an-feminismus-erdogan-nennt-harte-arbeit-fuer-frauen-unnatuerlich/11024138.html

http://www.tagesschau.de/ausland/erdogan-frauen-101.html

http://www.rp-online.de/politik/ausland/recep-tayyip-erdogan-findet-gleichstellung-der-geschlechter-unnatuerlich-aid-1.4690772

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/tuerkischer-praesident-erdogan-kritisiert-feministen-13283510.html

http://www.focus.de/politik/ausland/rede-vor-frauenverband-erdogan-lehnt-gleichstellung-ab-gegen-die-natur_id_4297452.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4603130/Erdogan_Gleichstellung-von-Mann-und-Frau-gegen-die-Natur

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-11/tuerkei-erdogan-rede-gleichberechtigung

http://www.stern.de/politik/ausland/erdogan-zur-gleichberechtigung-gleichstellung-der-geschlechter-gegen-die-natur-2155137.html

http://kurier.at/politik/ausland/mann-und-frau-erdogan-gleichstellung-der-geschlechter-gegen-die-natur/98.887.668

http://www.spiegel.de/politik/ausland/erdogan-lehnt-gleichberechtigung-von-mann-und-frau-ab-a-1004690.html

http://bazonline.ch/ausland/europa/Frauen-muessen-fuer-Erdogan-Muetter-sein/story/24740505

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5760222/gleichberechtigung–widerspricht-der-menschlichen-natur-.html

http://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/aussenpolitik/Erdogan-nennt-Gleichberechtigung-gegen-die-Natur;art391,1545497

siehe auch    https://youtu.be/R2e2yHjc_mc

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/Mitarbeiter-des-Monats-Recep-Tayyip-Erdogan,erdogan188.html

 

graue woelfe Bozkurt

siehe auch         https://belgarathblog.wordpress.com/2014/11/16/der-despot-definiert-die-historie-neu/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/10/der-fuhrer-lasst-freundlich-grusen/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/der-islamistische-retter-der-tugendhaftigkeit/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/14/der-massenmorder-vom-bosporus/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/06/die-turkei-zielt-auf-null-demokratie/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/28/der-islam/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/islam-bedeutet/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/erdogan-beleidigt-turkische-journalistin/

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html

Der Islam - Verschimmeltes Brot 2b

Die Friedferigkeit des Islam ermordet mehr als 90 Menschen

Veröffentlicht am

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Somalias islamische Faschisten 2

Boko Haram Faschisten 14b

Boko Haram Geiseln

Boko Haram Opfer 03

Boko Haram Opfer 01

Boko Haram Opfer 06

Erneutes Blutbad in Nigeria

Boko-Haram-Faschisten töten 48 Menschen

Erneuter Massenmord durch Boko Haram in Nigeria

Furchtbares Massaker von Boko Haram in Nigeria

Terroristen der Boko Haram töten 48 Menschen

Die Schreckensmeldungen aus Nigeria reißen nicht ab. Die Terrorsekte Boko Haram verbreitet Angst und Schrecken. Zwei Tage nach einem Blutbad in einem Dorf töteten die Islamisten im Nordosten des Landes mindestens 48 Fischverkäufer, die sich auf dem Weg in den Tschad befanden.

Boko Haram Faschisten 2

Kämpfer der radikalislamischen Gruppierung Boko Haram haben im Nordosten Nigerias 48 Menschen getötet. Wie ein Gewerkschaftsvertreter am Sonntag der Nachrichtenagentur AFP sagte, handelte es sich bei den Opfern um Fischverkäufer aus dem Bundesstaat Borno, die sich auf dem Weg in den benachbarten Tschad befanden, um dort Fisch zu kaufen. Demnach blockierten die Rebellen eine Straße nahe dem Fischerdorf Doron Baga am Ufer der Tschad-Sees.

Erst am Freitag hatten Kämpfer der Terrorsekte ein Blutbad in einem nigerianischen Dorf angerichtet, um vier Mitglieder der Miliz zu rächen. Diese seien auf einem Markt erkannt und daraufhin in einem Feuergefecht mit Soldaten getötet worden. Der Angriff auf das Dorf wurde nach Angaben eines örtlichen Behördenvertreters während eines Markttags verübt. Die 45 Opfer seien inzwischen beerdigt worden. Ein Bewohner des Dorfes sagte unter Berufung auf einen Familienangehörigen, dass die Islamisten gegen Mittag in den Ort gekommen seien. „Sie fesselten den Leuten die Hände auf den Rücken und schnitten ihnen wie Tieren die Kehlen durch.“

Boko Haram Opfer 02

siehe     http://www.focus.de/politik/ausland/erneutes-blutbad-in-nigeria-boko-haram-kaempfer-toeten-48-menschen_id_4295242.html

http://www.tagesspiegel.de/politik/terror-in-nigeria-boko-haram-kaempfer-toeten-48-menschen/11019826.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-11/boko-haram-toeten-48-menschen-in-nordnigeria

http://www.zeit.de/politik/ausland/boko-haram-ueberblick

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5753150/terroristen-der-boko-haram-toeten-48-menschen.html

http://www.stern.de/politik/ausland/terrorgruppe-boko-haram-toetet-in-nigeria-48-menschen-2154879.html

http://kurier.at/politik/ausland/radikalislamistische-boko-haram-toetete-48-menschen-im-norden-nigerias/98.680.528

Wendet euch ab

Nachtrag:

Es war absehbar, dass die Taliban-Islamfaschisten nicht aktionslos die wachsende Konkurrenz der IS-Faschisten im Nachbarland Irak und Syrien einfach so hinnehmen würden, dass sie ihren Anspruch auf eine Führungsrolle unter den islamistischen Terrororganisationen unterstreichen und bestätigen würden, und das wie gewohnt auf massenmörderisch blutige Weise, auch um keinen Zweifel daran zu lassen, dass sie es sein werden, die mit einer Militäroffensive nach dem Abzug der letzten internationalen ISAF Schutztruppen wieder die Macht in dem Bürgerkriegsland Afghanistan übernehmen werden.

Taliban verlassen Pakistans Buner-Distrikt

Selbstmordattentäter tötet mindestens 50 Menschen

50 Tote bei grausamer Attacke auf Sportevent

Attentäter sprengt sich unter Zuschauern in die Luft

50 Tote bei Anschlag auf Sportplatz in Afghanistan

Selbstmordattentäter sprengt sich bei Volleyballspiel in die Luft

Bei einem der verheerendsten Selbstmordanschläge der letzten Monate in Afghanistan sind mindestens 50 Menschen getötet worden. Der Vorfall habe sich in der östlichen Provinz Paktia ereignet, teilten die Behörden mit. Die Opfer hatten ein Volleyballturnier besucht. Dort habe der Attentäter in der Menschenmenge eine Bombe explodieren lassen, berichtet die BBC. Etwa 50 Menschen seien verletzt worden.

In den vergangenen Monaten haben die radikalislamischen Taliban in Afghanistan wieder vermehrt Anschläge verübt. Erst am Mittwoch hatte ein Anschlag mit einer Autobombe auf ein überwiegend von Ausländern bewohntes Viertel die Hauptstadt Kabul erschüttert. In Paktika waren Mitte Juli mindestens 89 Menschen bei einem Sprengstoffanschlag auf einem belebten Markt ums Leben gekommen. Damals war ein mit Sprengstoff beladenes Auto in die Menge gerast und zwischen den Ständen explodiert. Die Taliban hatten in der Vergangenheit wiederholt Anschläge auf Sportveranstaltungen verübt. So hatte sich am Neujahrstag 2010 ein Attentäter mit einem Kleintransporter voller Sprengstoff auf einem Sportplatz im Nordwesten Pakistans in die Luft gesprengt, während dort ein Volleyballspiel zwischen zwei Dorfmannschaften stattfand. Damals waren hundert Menschen getötet worden, zahlreiche Häuser in dem Dorf Shah Hasan Khan stürzten ein und begruben ihre Bewohner unter sich. Der dortige Kampfeinsatz der Nato-Truppe Isaf läuft zum Jahresende aus. Ab 2015 sollen die Afghanen selbst für die Sicherheit in dem Land sorgen. Die ausländischen Soldaten, die dann noch im Land bleiben, sollen die lokalen Sicherheitskräfte ausbilden und beraten., werden aber absehbar keine Chance haben sie Taliban von der Machtübernahme abzuhalten. Es gibt allerdings Zweifel, dass die afghanische Armee und die Polizei allein in der Lage sind, für die Sicherheit im Land zu sorgen. US-Präsident Barack Obama hat darum überraschend auch für 2015 Kampfhandlungen amerikanischer Soldaten erlaubt.

siehe       http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-11/afghanistan-selbstmordattentat-sportturnier

http://www.tagesspiegel.de/politik/bei-volleyball-turnier-selbstmord-attentaeter-toetet-50-menschen-in-afghanistan/11020868.html

http://www.stern.de/politik/ausland/verheerender-selbstmordanschlag-mindestens-40-tote-bei-attentat-waehrend-eines-volleyballturniersin-afghanistan-2154957.html

http://www.handelsblatt.com/politik/international/selbstmordattentat-in-afghanistan-50-tote-bei-grausamer-attacke-auf-sportevent/11021164.html

http://www.fr-online.de/newsticker/mindestens-45-tote-bei-bombenanschlag-in-afghanistan,26577320,29129656,view,asTicker.html

http://www.focus.de/politik/ausland/afghanistan-bei-volleyballturnier-mindestens-40-tote-bei-selbstmordattentat_id_4295747.html

http://www.welt.de/newsticker/news1/article134639406/Etwa-50-Tote-bei-Anschlag-auf-Sportplatz-in-Afghanistan.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5754644/selbstmordattentaeter-sprengt-sich-bei-volleyballspiel-in-die-luft.html

http://derstandard.at/2000008522149/40-ToteAnschlag-auf-Volleyballmatch-in-Afghanistan

http://www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermischtes/Anschlag-auf-Volleyballturnier-in-Afghanistan-/story/19505494

http://www.sueddeutsche.de/politik/afghanistan-dutzende-tote-bei-anschlag-auf-volleyballspiel-1.2234285

http://kurier.at/politik/ausland/dutzende-opfer-nach-anschlag-auf-sportveranstaltung-in-afghanistan/98.719.369

Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein

Mehr wäre hier eindeutig besser…

Veröffentlicht am

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Es gibt diese unbestreitbare Weisheit, die besagt, dass weniger manchmal mehr ist. Aber in diesem Fall trifft das nicht zu, hier wäre deutlich mehr wesentlich besser, denn je mehr IS Faschisten auch aus Deutschland getötet werden, umso mehr kann die Menschheit davon profitieren. Dabei muss völlig klar sein, die getöteten IS Faschisten sind keine Märtyrer, auf die im Paradies 75 Jungfrauen warten, es sind Mörder, Vergewaltiger, Sklavenhändler, Kriegsverbrecher, Massenmörder, von allen Göttern und guten Geistern verstoßene, verfluchte Psychopathen, die keinerlei Erbarmen oder Mitleid verdienen  –  siehe auch              

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/16/der-tod-durch-kriegerische-gewalt-ist-niemandem-zu-wunschen/

Desco Dogg 4

ISIS Terroristen 23

Rund 60 Deutsche starben bei IS-Kämpfen

60 Deutsche in den Reihen der Terrormiliz IS getötet

60 deutsche IS Faschisten sterben bei Kämpfen

In Syrien und im Irak sind inzwischen mindestens 60 deutsche Kämpfer der Terrormiliz IS getötet worden

Deutsche Terroristen im Krieg für die Islamfaschisten vom IS

Verfassungsschutz: 60 deutsche IS-Terroristen in Syrien und Irak getötet

Die Erfolge im Krieg gegen IS kommen mühsam voran

IS kommt durch getötete Terroristen zunehmend unter Druck

Die Terrormiliz Islamischer Staat wächst – vor allem dank ihrer perfiden Propaganda im Internet. Mindestens 60 Deutsche sind nach Angaben des Verfassungsschutzes bislang bei Kämpfen auf der Seite der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) gefallen, unter ihnen seien mindestens neun Selbstmordattentäter. Insgesamt hätten sich 550 Menschen aus Deutschland in das Kampfgebiet in Syrien und im Irak aufgemacht, sagte der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen. „Das ist ein trauriger Erfolg für die islamistische Propaganda.“ In Syrien sind bei den US-Luftangriffen auf die radikalislamische IS-Miliz nach Angaben von Menschenrechtlern bislang 910 Terroristen getötet worden. Die meisten Toten seien Kämpfer des Islamischen Staates (IS) und der Nusra-Front, einem Ableger der Al-Kaida, teilte die syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Samstag mit. Allerdings seien seit Beginn der Luftangriffe vor zwei Monaten auch 52 Zivilisten ums Leben gekommen. Diese IS Faschisten sind nicht, wie die taz mit befremdlichem Pathos titelt: Für den IS gefallen – sondern zum Wohle der Menschheit liquidiert worden.

IS Faschisten bei einem US Luftangriff

Unter den islamistischen Terrororganisationen sei aber inzwischen eine Art Konkurrenzsituation entstanden, erklärt Maaßen. Der IS mache vor allem Al-Kaida die ausländischen Kämpfer streitig, denn die fühlten sich vom „Erfolgsmodell“ IS mehr angezogen. Grund dafür sei auch das brutale Vorgehen der Organisation und deren Projekt zur Gründung eines offiziellen Kalifates. Nach Angaben von Maaßen geht der Verfassungsschutz davon aus, dass bislang rund 180 Menschen aus den Kampfgebieten nach Deutschland zurückgekehrt sind. Seine Behörde verfüge nicht über die Kapazitäten, um alle Rückkehrer zu überwachen: „Mit Blick auf unsere endlichen Ressourcen und der Tatsache, dass wir diese Menschen nicht rund um die Uhr bewachen können, müssen wir mit Augenmaß vorgehen“, sagte der Verfassungsschutzpräsident. Zu der Gefahr von Anschlägen durch Islamisten in Deutschland sagte Maaßen: „Die Situation ist besorgniserregend, aber wir müssen keine Angst haben. Wir sollten uns darauf einstellen, dass Anschläge auch bei uns passieren können.“ Besonderes Augenmerk wirft der Verfassungsschutz laut Maaßen auf die Kommunikation von IS-Anhängern in digitalen sozialen Netzwerken. Deutsche Sicherheitsbehörden stünden deshalb mit Bezug auf Löschungen von Postings in einem engen Kontakt zu den nationalen und internationalen Betreibern der Plattformen. Ziel sei es, „dass diese Kommunikation so gut es geht eingeschränkt wird“, sagte Maaßen.

Die Polizei hat in Wolfsburg einen 25 Jahre alten Syrien-Heimkehrer und mutmaßlichen Kämpfer der Terrormiliz Islamischer Staat festgenommen. Dem Deutsch-Tunesier wird vorgeworfen, während eines dreimonatigen Aufenthalts mit Waffen und Sprengstoff trainiert zu haben, um sich am bewaffneten Kampf in Syrien und dem Irak zu beteiligen, wie das Landeskriminalamt (LKA) Niedersachsen am Freitag mitteilte. Es gebe keine Anhaltspunkte dafür, dass der 25-Jährige Terrortaten in Deutschland geplant habe, sagte ein LKA-Sprecher. In der Wohnung des Mannes stellten die Fahnder umfangreiches Beweismaterial sicher.

Kurdische Peschmerga-Kämpfer bringen die Einheiten der Terrormiliz Islamischer Staat im Irak weiter in Bedrängnis. Am Sonntagmorgen rückten Peschmerga im nordirakischen Dschalaula ein und befreiten nach Angaben der kurdischen Nachrichtenseite Rudaw einen Großteil der vom IS kontrollierten Stadt. Auch ein nahe gelegenes Militärlager sei bei dem Vorstoß zurückerobert worden, berichtete die irakische Nachrichtenseite Al-Sumaria News. Dschalaula liegt rund 120 nordöstlich der irakischen Hauptstadt Bagdad. IS-Dschihadisten hatten die Stadt Anfang August erobert. Nach Medienberichten seien sie nun auf dem Rückzug.

20120429_007

siehe    http://www.n-tv.de/politik/Rund-60-Deutsche-starben-bei-IS-Kaempfen-article14016611.html

http://www.abendblatt.de/politik/ausland/article134628498/60-Deutsche-in-den-Reihen-der-Terrormiliz-IS-getoetet.html

http://www.focus.de/politik/ausland/krise-in-der-arabischen-welt/is-terror-im-news-ticker-kampf-gegen-is-diktator-assad-sucht-nach-partnern_id_4295126.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5752788/60-deutsche-terroristen-laut-verfassungsschutz-getoetet.html

http://www.taz.de/60-deutsche-IS-Kaempfer-gefallen/!150001/

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.is-terrormiliz-60-deutsche-sterben-bei-kaempfen.ba88ae80-eb55-4e7e-a15f-5b0e968cdcb6.html

http://www.derwesten.de/politik/60-deutsche-in-den-reihen-der-terrormiliz-is-getoetet-id10067664.html

http://www.ksta.de/politik/-bislang-60-dschihadisten-aus-deutschland-gestorben,15187246,29127162.html

http://www.dw.de/deutsche-im-krieg-f%C3%BCr-die-islamisten/a-18081289

http://www.morgenpost.de/politik/article134628600/Verfassungsschutz-60-Deutsche-sind-fuer-den-IS-Terror-gestorben.html

http://www.noz.de/deutschland-welt/politik/artikel/524790/60-deutsche-im-kampf-fur-islamisten-gefallen

http://www.handelsblatt.com/politik/international/zu-wenig-ueberwachungskapazitaeten-deutsche-is-kaempfer-bereiten-geheimdienst-sorgen/11019614.html

http://www.stern.de/politik/ausland/verfassungsschutz-ueber-islamisten-bereits-60-deutsche-in-syrien-gefallen-2154847.html

http://www.deutschlandfunk.de/islamischer-staat-60-deutsche-starben-fuer-is.1818.de.html?dram:article_id=304058

http://www.fr-online.de/terrorgruppe-islamischer-staat/verfassungsschutz-60-deutsche-is-kaempfer-getoetet,28501302,29127046.html

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/is-60-deutsche-fuer-terror-miliz-gestorben-a-1004511.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-11/islamischer-staat-verfassungsschutz-maassen

http://www.sueddeutsche.de/politik/terrormiliz-in-irak-und-syrien-is-kaempfer-aus-deutschland-getoetet-1.2233310

http://de.reuters.com/article/domesticNews/idDEKCN0J70DX20141123

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

%d Bloggern gefällt das: