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Genug ist genug – die Zeit der Toleranz ist abgelaufen

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Genug ist genug  –  die Zeit der Toleranz ist abgelaufen

Soweit ist es inzwischen gekommen, dass ich nicht mehr physisch in der Lage bin zum KH-eigenen Internetcafe zu gehen, sondern per Datenstick und unter Hilfe eines Mitpatienten um eine Rückmeldung aus der Sterbestation auf meinen Blog online zu setzen. Aber noch bin ich nicht tot, kann noch immer unbequeme Sichtweisen und polarisierende Einschätzungen formulieren.

Ich kriege zwar nicht alle Ereignisse und gesamtgesellschaftlichen Entwicklungen mit, weil ich immer nach mehr oder weniger kurzen Wachphasen ins Halb- oder Vollkoma falle, – aber mein Kopf ist noch immer klar, wenn ich endlich mal wieder wach bin.

Es hat mich ehrlich gesagt überhaupt nicht überrascht, denn es war mir schon vorher klar. Die bundesdeutsche Sozialdemokratie braucht für die Bundestagswahl im September 2017 erst gar nicht anzutreten. Konzeptions- und führerlos taumelt sie durch die Zeitgeschichte, verspielt mit Arroganz und Inkompetenz die Wahl in NRW. Martin Schulz täte gut daran seine Kanzlerkandidatur aufzukündigen, bevor die Parteiführung die Gelegenheit findet ihn politisch zu demontieren, – wobei da nicht viel zu demontieren ist, denn Martin Schulz hat trotz dramatisch steigender Mitgliederzahlen in der SPD hinreichend bewiesen, dass er außer heiße Luft nicht viel zu bieten hat. Schlimmer und desaströser kann sich die ehemalige Volkspartei    auch nicht mehr öffentlich darstellen. Ein Rücktritt von der Kanzlerkandidatur würde wenigstens die Würde von Martin Schulz einigermaßen bewahren. Zurück zum EU Parlament nach Brüssel kann er so gut wie gar nicht und seine Perspektiven für Aktivitäten in Berlin sind nahezu gegen Null.

Spätestens bei der offiziellen Ehrung für Martin Schulz durch den „Seeheimer Kreis“, jenes erzkonservative Gremium, dieser inoffizielle Ableger rechts von der UNION innerhalb der SPD, deren Mitglieder in der SPD die Strippen ziehen und die Richtlinienkompetenz besitzen, war für den Kanzlerkandidaten die Bundestagswahl verloren. Dieser autoritär und konspirativ agierende und ausgesprochen wirksame Arbeitskreis der ehemaligen Volkspartei SPD     bescherte uns und den potenziellen Wählern/innen bereits den arrogant machtversessenen und geldgeilen ProblemPer Steinbrück, der die Bundestagswahl krachend versiebte.

Martin Schulz wird klar absehbar ein noch schlechteres Wahlergebnis für die SPD einfahren. Super-Angie Merkel

          wird unangefochten Kanzlerin bleiben, die Politik mit verwaschener Standpunktlosigkeit – nicht Fleisch – noch Fisch – weiter bestimmen.    Sie hat „Nicht-regieren“, sondern nur verwalten, in den Kultstatus erhoben. Und das muss man ihr lassen, sie macht das sehr gut, clever und mit unangreifbarer Positionslosigkeit. Wie sagte einst ein weltberühmter Philosoph: Jedes Volk bekommt den Herrscher, den es verdient hat. So wurde sie zur mächtigsten Regierungschefin in der Welt, eben zu Super Angie. Armes Deutschland, das nichts Besseres verdient hat, – die typisch deutsche Einfaltslosigkeit und Selbstüberschätzung kennt nun mal keine Grenzen.

Also rette sich, wer kann, – solange das noch möglich ist.

Ja, glauben die Mitglieder des Parteivorstandes in der Rest-SPD etwa ernsthaft, ihre potenziellen Wähler/innen hätten nach mehr als 30 Jahren noch immer nicht erkannt, was der Seeheimer Kreis ist, dass diese rechtsradikalen „Staats-Bestimmer“ die besten Wahlhelfer für die UNION sind?

Der Kanzler der Bosse und Putin-Vertraute, der Geschäftemacher für Völkermörder und Kriegsverbrecher, der Macher der Agenda 210, der geldgeile Gerd Schröder lässt grüßen, zerschlägt nebenbei seine 3. oder 4.Ehe, zeigt sich also vollkommen beziehungsunfähig und soziopathisch, auch gegenüber seinen ehemaligen Wähler/innen.

Da haben sich die Mitglieder dieser verschworenen Interessenvertretung „Seeheimer Kreis“ aber schwer geirrt, denn die Wähler/innen sind nicht so ungebildet und blöde, wie viele Parteivorstände der ehemaligen Volkspartei SPD     glauben.

Die lesen Zeitung, haben das Internet – u.a. diesen ketzerischen Blog, in dem Sie auch gerade lesen -, verfolgen aufmerksam politische Fernsehmagazine und verschaffen sich zusammen mit weiteren Infoquellen eine eigene Meinung und Standpunkt über die SPD und ihren Kanzlerkandidaten Martin Schulz.

Es können noch Wetten abgeschlossen werden über das mit Sicherheit schlechteste Wahlergebnis dieser ehemaligen Volkspartei     seit Ende des 2.Weltkrieges.

Ja, ja, das ist mal wieder ketzerisch, aber keine Schwarzmalerei und polemisches Unkentum, – Sie brauchen nur 1+ 1 zusammenzählen, um zu der gleichen Einschätzung zu gelangen.

Die Wahl ist zumindest für die SPD gelaufen, eine Teilnahme lohnt nicht mehr, denn die anderen Parteien sind für echte Demokraten kaum wählbar.

Sie halten das für zynisches Gerede?

Ich habe nie bestritten ein Zyniker zu sein, – oder wie die Rheinische Post einmal über den Lyriker und Erzähler – also von meiner Person – schrieb: …ein Kotzbrocken, ein Poet des Untergangs … der es mit zynischem Engagement liebt Salz in offene Wunden zu streuen … der seinen Finger mit erkennbarem Vergnügen und unbestreitbarem Können punktgenau auf jene offenen Wunden legt, wo es allen richtig wehtut … ein könnender Wortgewaltiger … Ende Zitat

Relativ betrachtet fühle ich mich gut und bin im Einklang mit mir selbst, bin nach wie vor nicht bereit zu pöbeln, zu demagogisieren und Hassparolen zu veröffentlichen, aber mit unerwünschten Argumenten zu veröffentlichen. Ich habe meine persönlichen Dinge geregelt und bin jederzeit bereit auch den letzten Schritt in die Ewigkeit zu gehen. Meine multiplen Erkrankungen setzen mir heftig zu, verwandeln mich immer wieder in eine Person, die im Dämmerzustand lebt.

Aber noch bin ich nicht tot.

Mein Mitgefühl und aufrichtiges Beileid gilt den Toten von Berlin, Paris, Brüssel, Manchester und London, – und nicht zu vergessen jene Opfer, die ich vielleicht informativ nicht mitbekommen habe, die jetzt noch auf uns zukommen werden.

Der islamistische Terror wird uns nicht besiegen, niemals.

Wir dürfen um keinen Preis unsere individualistische Lebensweise, unsere westlich aufgeklärte und weitgehend gott- und religionsfreie Kultur, Gesellschaft und Leben dem Terror islamischer „Gotteskrieger“ opfern. Ich kann es nur wiederholen, weil es eine unwiderlegbare Tatsache ist, belegt mit weit über 10 Milliarden Toten in den letzten Jahrhunderten: Religionen sind der Anfang allen menschlichen Übels, –

das betrifft nicht nur den Islam, sondern auch alle anderen Religionen, besonders das sogenannte „Christentum“.

Aber wir sind auch nicht wehrlos, nicht ohne Widerstandsmöglichkeiten und -willen, ein Kirchenaustritt reicht da bei Weitem nicht. Wir müssen endlich fordern und anfangen die sogenannte Multi-Kulti-Gesellschaft mit wachem und kritischem Blick zu betrachten, nicht länger auf inhaltslose Worthülsen islamischer Vertreter vertrauen und stattdessen die reale, blutüberströmte Wirklichkeit den irrationalen Phrasen gegenüber stellen, diese längst sinnlosen Toleranzen gegenüber „Gotteskriegern“ und islamischen Faschisten über Bord zu werfen, den erwünschten Rechtsstaat mit erbarmungsloser Waffengewalt zu verteidigen, Grundsätze des Rechtsstaates zeitbegrenzt zurückzustellen, um seine massenmörderischen Feinde mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln auszuschalten, zu bekämpfen, ihnen den Boden und alle Möglichkeiten zum Terror zu entziehen.

Das ist und kann nicht durch Humanitätsgeschwätz geschehen, es erfordert unpopuläre Maßnahmen und entschlossene Härte um den Todfeinden der individualistischen Demokratie den bislang sicheren Boden unter den Füßen zu entziehen.

Es darf keinen Tag länger Parallelgesellschaften geben, keine No Go Areas in unseren Städten, kein hilfloses Ausgeliefertsein an hochkriminelle Familienclans wie z.B. in Berlin, Duisburg und anderswo. Migranten sollen herzlich willkommen sein, insofern sie sich bedingungslos in die demokratische und pluralistische Gesamtgesellschaft eingliedern. Wer das nicht will, muss und soll umgehend wieder gehen, denn wir bitten nicht ohne Not unsere erklärten Feinde in unser Haus.

Das bedeutet z.B., dass alle polizeibekannten und erfassten, vorbestraften Mitglieder sogenannter libanesischer Familienclans ohne Ansehen und Berücksichtigung hemmender Gegenargumente binnen 72 Stunden festgesetzt, datentechnisch incl. Fingerabdrücke und biometrischen Fotos erkennungsdienstlich erfasst, unter Eintrag in eine europäische und selbstverständlich bundesdeutschen Liste als „persona non grata“ (unerwünschte Person / Ausländer) in ihre jeweiligen Heimatländer abgeschoben werden. Definitive Erkenntnisse über mögliche Inhaftierungen, Verfolgung und sogar mögliche Tötung in den Herkunftsländern gelten nicht als Hemmnis für die Abschiebung.

Das bedeutet aber auch strikte und konsequente Überwachung aller sogenannter „Moscheen“, in denen Hassprediger und islamische Zwangsmissionierer, Anwerber für den Dschihad predigen. Kommt es mehrfach zu Erkenntnissen, dass in solchen „Moscheen“ gegen die Demokratie und die westliche Gesamtgesellschaft gepredigt und Hass geschürt wird, sind diese Treffpunkte, die bekanntlich auch nach islamischen Verständnis keine Gotteshäuser, sondern lediglich Versammlungsorte sind, binnen 24 Stunden zu schließen, die Betreiber zu inhaftieren, zu Millionengeldstrafen zu verurteilen oder die Vereinsvermögen restlos einzuziehen, und die Täter in ihre Herkunftsländer ohne Widerspruchsrecht abzuschieben.

Es ist durchaus lobenswert richtig, dass die Sicherheitsbehörden und die Polizei mit entschlossener Härte gegen die kriminelle Parallelgesellschaften der Hells Angels und Bandidos vorgehen, mit Panzerwagen und schwer bewaffnet die Versammlungsorte stürmen. Ich könnte ohne intensives Nachdenken mindestens ein Dutzend Moscheen und Religionsgemeinschaften (Salafisten) aufzählen, die solche Härte unbedingt endlich erfahren sollten.

Das bedeutet aber auch unsere freiheitlichen Werte, soweit sie wenigstens noch in unseren heuchelnden Parlamentsdemokratien vorhanden sind, gegen negative Einflüsse mit harten staatlichen Schritten zu schützen, – z.B. einfrieren der diplomatischen Beziehungen und Beschränkung auf das geopolitisch Notwendige gegenüber islamfaschistischen Staaten wie Iran, Saudi Arabien, Qatar, Oman, Dubai, Libanon, Syrien, Jemen, Somalia, Pakistan, Irak, Sudan, Türkei u.s.w. Die jeweiligen Botschafter dieser islamfaschistischen Staaten sind in ihrer Bewegungs- und Handlungsfreiheit in unserem Land und in Gesamteuropa auf das Notwendige zu beschränken. Private Reisen und finanzielle Transaktionen in diese Staaten durch wen auch immer sind als Straftaten juristisch strengstens zu verfolgen.

Dabei ist besonders die ehemalige Türkei und jetziges Osmanisches Reich unter dem Despoten und Diktator Recep Tayip Erdogan

    als potenzielles Mitglied der Europäischen Union auf absehbare Zeit auszuschließen, jegliche Visafreiheit zu verweigern, jegliche Einreise in die EU strengstens zu überprüfen. Dieser Massenmörder vom Bosporus,,

      dieser bekennende Islamfaschist und Antisemit, dieser selbsternannte „Große Führer“ und Kriegstreiber,

     Unterstützer und Militarisierer weltweit agierender Terrororganisationen wie Hamas, Hizbollah, IS, Taliban Faschisten, Muslim Bruderschaft, u.a., dieser skrupellose Steuerhinterzieher, dieser islamistische Schweinehund

    dieser despotisch demagogische Hitler-Verehrer

mit seinem grenzenlosen Hass auf alles „unislamische“, auf Intelektuelle und Kritiker seiner sultanischen Herrschaft, ist für Deutschland und die EU als „Persona non grata“ (unerwünschter Ausländer) einzustufen, eine Einreise nur bei zwingender geopolitischer Notwendigkeit zu gestatten.

Alle bekannten und erfassten türkischen Mitbürger, die sich ohne Einschränkung für die verfassungsfeindliche Todesstrafe und die Diktatur des Despoten Erdogan in der Türkei engagiert und öffentlich ausgesprochen haben,

sind als bekennende, gesellschafts- und staatsgefährdende Verfassungsfeinde einzustufen und binnen 30 Tagen in die Türkei abzuschieben, mit einem Eintrag in die Liste der „Persona non grata“ und einem Wiedereinreiseverbot auf Lebenszeit. Das gleiche gilt für sogenannte polizeibekannte „Gefährder“ der westlichen Dermokratien. Türkischen Mitbürgern, die als Unterstützer Erdogans bekannt und erfasst sind, die die deutsche Staatsbürgerschaft erworben haben, ist diese wegen groben, verfassungsfeindlichen Undanks wieder binnen 48 Stunden zu entziehen.

Wir müssen die islamistischen Hetzer, Verfassungsfeinde, Massenmörder und Faschisten mit ihren eigenen Waffen bekämpfen, – das bedeutet weiter zu gehen, als nur Stellungen des IS in Syrien oder Irak massiv zu bombardieren. Die islamischen Faschisten versuchen mit Terror Angst zu schüren, – wir können ihnen und ihren Unterstützern und Sympathisanten auch Angst machen, indem wir ihre finanzielle und gesellschaftliche Migrantenexistenz in den westlichen Demokratien zerstören.

Das bedeutet ausgesprochen unpopuläre Maßnahmen zu ergreifen und auf diese Weise den Rechtsstaat mit grenzenloser Gewaltbereitschaft zu verteidigen.

Konkret:

Für jeden geplanten und rechtzeitig vereitelten / versuchten Anschlag in Deutschland und der EU werden 100 Muslime ohne Ansehen der Person oder ihres Rechtsstatus in ihre Heimatländer binnen 72 Stunden abgeschoben.

Für jeden erfolgten Anschlag islamischer Faschisten ohne Verletzte oder Tote in Deutschland und der EU werden 250 Muslime ohne Ansehen der Person oder ihres Rechtsstatus in ihre Heimatländer binnen 72 Stunden abgeschoben.

Für jeden erfolgten Anschlag islamischer Faschisten ohne Tote, aber mit mindestens 2 Verletzten in Deutschland und der EU werden 500 Muslime ohne Ansehen der Person oder ihres Rechtsstatus in ihre Heimatländer binnen 72 Stunden abgeschoben.

Für jeden erfolgten Anschlag islamischer Faschisten mit mindestens einem Toten und zahlreichen Verletzten in Deutschland und der EU werden 1000 Muslime ohne Ansehen der Person oder ihres Rechtsstatus in ihre Heimatländer binnen 72 Stunden abgeschoben.

Für jeden erfolgten Anschlag islamischer Faschisten mit mehr als 10 Toten und zahlreichen Verletzten in Deutschland und der EU werden 2500 Muslime ohne Ansehen der Person oder ihres Rechtsstatus in ihre Heimatländer binnen 72 Stunden abgeschoben.

Für jeden erfolgten Anschlag islamischer Faschisten mit mehr 25 Toten und zahlreichen Verletzten in Deutschland und der EU werden 5000 Muslime ohne Ansehen der Person oder ihres Rechtsstatus in ihre Heimatländer binnen 72 Stunden abgeschoben.

Für jeden erfolgten Anschlag islamischer Faschisten mit mehr als 50 Toten und zahlreichen Verletzten in Deutschland und der EU werden 10.000 Muslime ohne Ansehen der Person oder ihres Rechtsstatus in ihre Heimatländer binnen 72 Stunden abgeschoben.

Von dieser Abschiebung ausgenommen sind nur Muslime aus nachweislichen Kriegsgebieten wie Syrien, Afghanistan, Irak, Mali, Somalia, – und alle Muslime, die juristisch verwertbare und gerichtsfeste Informationen über islamistische Gefährder und Unterstützer islamistischen Terrors in Deutschland und Europa anbieten. Sie sind stattdessen zu verhaften und zu internieren. Bevorzugt für die Abschiebung sind alle polizeibekannten Gefährder und Unterstützer islamistischen Terrors.

Deutschstämmige Muslime / Konvertiten sind in jedem Fall in gleicher Höhe zu verhaften und auf unbestimmte Zeit zu internieren, die deutsche Staatsbürgerschaft wird ihnen aberkannt.

Sie können davon ausgehen, dass die gesamte EU und Deutschland noch nie so viele fundierte Informationen über bislang unbekannte verfassungsfeindliche und kriminelle Muslime erhalten haben, wenn die existenzielle Migration in unserer so verachteten „westlichen Welt“ für die hier relativ luxuriös lebenden Muslime gefährdet ist. Das ist nicht human und zweifellos auch rechtspolitisch fragwürdig, – aber außerordentliche und gesamtgesellschaftlich gefährliche Realsituationen fordern auch unliebsame und ungewöhnliche Gegenmaßnahmen.

Das hat nichts mit Populismus a la Donald Duck – äh … ach nein, ich meinte den staatlich anerkannten Dummschwätzer und Präsidenten der Verunreinigten Staaten von Amerika Donald Trump – zu tun, der wird ohnehin in absehbarer Zeit entweder total gefrustet zurücktreten, weil er nicht hinreichend Geld für seine privaten Interessen abzweigen konnte, oder er wird zum Rücktritt gezwungen werden.

Sie sollten sich ganz ernsthaft die Frage stellen, wie lange wir uns als Souverän dieses Staates noch von schamlos unverschleierten Zwangsmissionierern, Terroristen und somit Staatsfeinden demütigen, bedrohen, ermorden und auf jegliche denkbare Weise wie ein alter Tanzbär am Nasenring vorführen lassen wollen. Ich denke, unsere mühsam erreichte und so vielschichtig unvollkommene Demokratie ist mehr wert, als zeitlich begrenzte Einschränkungen und Zwangsmaßnahmen gegen erkannte Staatsfeinde die skrupellos glauben gesamtgesellschaftliche Regeln des Zusammenlebens neu und nach ihren Wertvorstellungen bestimmen zu können. Sie verachten unsere mehr oder weniger selbstbewussten, unabhängigen und unverschleierten Frauen, diffamieren sie und Mädchen als „Huren“, weil sie auf der Straße rumknutschen und als zärtliche Geste mit festem Griff den knackigen Hintern ihres Partners berühren. Sie diffamieren alle Kritiker ihrer archaischen Weltsicht als „Faschisten“, fordern die uneingeschränkte Toleranz, gestehen sie aber selber anderen und Andersdenkenden, Anderslebenden, Andersglaubenden niemals zu. Für sie zählt nur die Unterwerfung unter ihren Glauben aus der Hassbibel Quran.

Sie führen sich in diesem Land als die neuen „Herrenmenschen“ auf, – und versprechen uns dreist, dass ihnen durch ihre Zwangsmissionierungen Deutschland schon jetzt gehört  –  und sehr bald ganz Europa..

Der Zentralrat der Muslime verurteilt IS als Massenmörder …

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Der Zentralrat der Muslime verurteilt IS als Massenmörder …

Die deutschen Muslime distanzieren sich klar und unmissverständlich vom Terror der Miliz „Islamischer Staat“. Mit einem bundesweiten Aktionstag wollen sie ein Zeichen setzen – auch gegen die jüngsten Brandanschläge auf Moscheen und Synagogen. Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, hat Hass gegen Juden und Terror im Namen des Islams angeprangert. „Wir wollen nicht schweigen, wenn hierzulande aus Rassismus Brandanschläge auf Moscheen und Synagogen verübt werden“, sagte Mazyek. Man dürfe auch nicht schweigen, „wenn Menschen den muslimischen Glauben missbrauchen, um Unrecht zu begehen. Das sind in Wahrheit Terroristen und Mörder, die den Islam in den Dreck ziehen und den Menschen – auch ihren eigenen Glaubensbrüdern – Hass und Leid bringen, in Syrien, im Irak und an anderen Orten“, sagte er mit Blick auf die grausamen Verbrechen der Terrormiliz Islamischer Staat (IS). In vielen Städten soll es Mahnwachen und Kundgebungen geben, unter anderem in Berlin und Frankfurt/Main. Der Islam sei eine friedliche Religion. „Er erklärt Hetzparolen oder Judenhass, Enthauptungen oder Christenverfolgung zur Todsünde.“ Deshalb lade der Zentralrat der Muslime „alle Bürger ein, mit uns beim Freitagsgebet in unseren Moscheen und bei den Friedenskundgebungen überall im Lande für ein friedliches Miteinander zu beten und zu demonstrieren.“

So der Zentralrat der Muslime in seiner medienwirksamen Selbstdarstellung. Doch die Wirklichkeit sieht deutlich anders aus. Ich will erst gar nicht darüber klagen, dass die Betreiber der drei Moscheen im Umfeld meiner Wohnung, darunter ein großes Islamisches Zentrum, nicht einmal in Erwägung zogen sich an dieser Aktion zu beteiligen. Es scheint ganz offensichtlich so, dass der Zentralrat der Muslime in Deutschland noch nicht realisiert hat, wie die in Deutschland ungeniert agierenden Islamisten wirklich denken und handeln, dass der Jahrhunderte alte Krieg zwischen den verschiedenen islamischen Sekten längst auch in Deutschland tobt und die Polizei / Staatsschutz nur mehr oder weniger hilflos eindämmend reagieren. Denn „Der Islam“ – wie er oftmals öffentlich zitiert wird – existiert nicht als Religion, der Islam ist keine Religion, sondern lediglich eine Glaubensgemeinschaft islamischer Sekten, die sich seit Jahrhunderten wechselseitig untereinander bekämpfen und zu ermorden suchen  –  siehe dazu auch   „Der Islam ist keine Religion“

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html

und      https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/28/der-islam/

und      https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/islam-bedeutet/

und      https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/die-faschisten-des-21-jahrhunderts/

–   islamische Sekten und Todfeinde, die schon beachtliche Völkermorderfolge vorzuweisen haben und auch vor erbarmungsloser Gewalt und Mord in ihren Gast- und Migrationsländern nicht zurückschrecken.

Ganz abgesehen davon, dass die Scharfmacher und Hassprediger der Islamisten gänzlich unbeeindruckt von den öffentlichen Distanzierungs-Statements des Zentralrats der Muslime ihre angestrebte Zwangsmissionierung von „Kuffar“ (lt. Koran „Lebensunwerte“ – eine eindeutige Terminologie der Nazis) und die Anwerbung von „Gotteskriegern“ für den Dschihad im Irak und Syrien fortsetzen. Ich komme täglich beim Einkauf an einer der drei Moscheen in meinem Umfeld vorbei und sehe immer wieder die offenen Solidaritäts-Kundgebungen für den Massenmord des IS gegen andersgläubige Muslime und Ungläubige, die eher nachlässig aufgenähten kleinen schwarzen Banner mit dem IS Emblem auf dem Rücken von Jacken oder in größerem Format um den Hals geschlungen oder in den Händen getragen. Mir ist auch das aufgehängte IS Banner im Vorraum der Moschee bei einem flüchtigen Blick im Vorbeigehen nicht entgangen. Offenbar ist dem Zentralrat der Muslime in Deutschland – und nicht nur in Deutschland – längst die Kontrolle über die Realität des islamischen Lebens entglitten, schweben die Protagonisten des Zentralrats in einer wirklichkeitsfernen Traumwelt vom friedlichen Nebeneinander von Islamisten / Muslimen und Ungläubigen.

20130528

Für aufmerksame Leser und Zuschauer in den Medien blieben die Gewaltexzesse von Muslimen gegen andersgläubige Muslime in Deutschland nicht verborgen.

„Jesiden wissen, wozu Islamisten fähig sind“ 

Die Jesiden in Deutschland haben nicht nur Angst um ihre Verwandten im Nordirak, sondern auch vor Islamisten in Deutschland. Celle gilt als Stadt mit den zweitmeisten Jesiden nach Shingal im Nordirak. Zwanzig Jahre ist es nun her, dass der Jeside Imad Chalaf, 54 Jahre, mit seiner Familie aus den nordirakischen Bergen nach Deutschland floh. Chalaf arbeitet bei einer Firma für Isoliertechnik, die Hansestadt Bremen ist längst sein Zuhause geworden. „Eigentlich sind wir sehr froh, dass wir in Deutschland frei und friedlich unsere Religion ausüben können“, sagt Chalaf. „Im Moment befinden wir uns aber in einer absoluten Schocksituation.“ Das betreffe nicht nur die Sorge um die Glaubensbrüder, die durch die Terroristen des Islamischen Staates (IS) im Irak verfolgt, gequält und hingerichtet werden. „Wir haben nicht nur Angst um unsere Verwandten im Nordirak, sondern auch vor Islamisten in Deutschland“, sagt Chalaf. „Schon oft hat man versucht uns auszulöschen.“ Meist sei die Verfolgung von Muslimen ausgegangen, sagt der 54-Jährige.

Die jesidische Exilgemeinde konzentriert sich in Norddeutschland. Von den rund 100.000 Angehörigen der Volksgruppe in Deutschland wohnen die meisten in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen. In Bremen leben etwa 3000 Jesiden, in Celle sind es noch einige Tausend mehr. Die Stadt gilt sogar als Ort mit den zweitmeisten Jesiden nach Shingal im Nordirak. Seitdem die Kämpfer des Islamischen Staates im Nordirak einmarschiert sind, sind Zehntausende Jesiden auf der Flucht. Dass der Irak-Konflikt auch nach Deutschland getragen wird, zeigte sich vor zwei Wochen im ostwestfälischen Herford, als Jesiden und Islamisten von mehreren Hundertschaften der Polizei getrennt werden mussten. Anlass war eine Demonstration hier lebender Jesiden gegen die Verfolgung durch die IS-Terroristen im Irak, bei der Jesiden hingerichtet, Frauen und Mädchen vergewaltigt und auf Basaren verkauft werden. Mit Messern hatten Salafisten und andere Islamisten Jesiden in Herford attackiert und gedroht: „Wir töten euch im Irak, wir töten euch auch hier!“ Zu Beginn der vergangenen Woche gab es einen Überfall „bärtiger Männer“ auf das jesidische Gemeindezentrum im niedersächsischen Celle, in dem sich einige Jesiden zu einer Trauerfeier versammelt hatten. Die Lage seiner Volksgruppe sei katastrophal, sagt der Vorsitzende des Zentralrats der Jesiden in Deutschland, Telim Tolan. Der 42-Jährige ist Familienvater, deutscher Staatsbürger.

„Die Jesiden hier wissen, zu was die Islamisten im Irak fähig sind.“ Tolan arbeitet als Bankkaufmann, doch seit dem Ausbruch des Konflikts ist er rund um die Uhr in seiner Gemeinde eingespannt. Tolan wurde in Celle geboren und lebt mit seiner Frau und vier Kindern in Oldenburg. Im Irak war er nie, hält aber Kontakt zu vielen Menschen, die in den umkämpften Gebieten leben. Enge Freunde Tolans konnten sich in sicheres kurdisches Gebiet retten. „Auf der jesidischen Facebook-Seite werden Jesiden als Ungläubige beschimpft“, sagt er. Nun ist das nicht so ungewöhnlich, denn gerade die sogenannten (a)sozialen Medien sind im Laufe der Jahre zu wahren Sammelbecken für Psychopathen und Hassprediger aller Art geworden, wo sich viel menschlicher Abschaum zusammenfindet. Jesiden sind eine religiöse Minderheit unter den Kurden. Sie glauben an einen Gott und sieben Engel, für Islamisten gelten sie als „Teufelsanbeter“. Viele von ihnen sind in den 80er-Jahren aus der Türkei vor allem nach Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen gekommen, in Deutschland wurden sie als Flüchtlinge anerkannt. In den vergangenen Jahren flohen vor allem Jesiden aus dem Irak nach Deutschland. In ihrer alten Heimat wurden sie vermehrt gezwungen, zum Islam überzutreten. Aber sie sind wie andere islamische Sekten weit davon entfernt mit aufgeklärter Toleranz anderen Glaubensgemeinschaften zu begegnen. Wer streng nach den Traditionen lebt, darf nur innerhalb der jeweiligen Kaste heiraten, wodurch es schon mehrmals gegen ungehorsame Töchter und Söhne auch zu sogenannten ehrlosen „Ehrenmorden“ innerhalb der jesidischen Gemeinde kam. Massive körperliche Gewalt besonders gegen ungehorsame Töchter, die im frei denkenden, individualistischen Gastland aufgewachsen sind und wie alle anderen Mädchen ihres Alters leben und potenzielle Freunde / Liebhaber/ Ehemänner selber aussuchen wollen, ist keine Ausnahme. Die Heirat eines Jesiden mit einem Andersgläubigen bedeutet nicht nur den Austritt aus der Religionsgemeinschaft, es ist eine unerträgliche religiöse Provokation, die die Ehre der Familie beschädigt oder sogar zerstört, die nur durch Blut wieder reingewaschen werden kann. Dementsprechend leben die Jesiden auch in Deutschland stark isoliert unter sich, tragen nicht die westliche Toleranz an ihre Kinder weiter. Einige Jesiden sind in der Vergangenheit nach ihrer Flucht in deutschen Asylheimen mit Islamisten untergebracht. Eine Fortsetzung des Konfliktes mit andersgläubigen Muslimen/innen ist dadurch vorprogrammiert. Im Zusammenhang mit den internationalen Konflikten sei „feststellbar, dass die Thematisierung der Konflikte auch zunehmend in Deutschland stattfinde“, heißt es aus dem niedersächsischen Innenministerium.

Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein

Die Polizei schickte ein Großaufgebot

Massenschlägerei in Celle: 100 Jesiden und Muslime gehen aufeinander los

Massenschlägerei in Celle zwischen Jesiden und Muslimen

Polizei beendet Massenschlägerei in Celle

Die Auswirkungen des Syrien-Konflikts erreichen Deutschlands Straßen: In Celle sind Jesiden und Muslime bei einer Massenschlägerei aufeinander losgegangen. Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot an. 

Bei einer Massenschlägerei im niedersächsischen Celle mit knapp 100 Beteiligten sind fünf Menschen verletzt worden, einer davon schwer. Nach ersten Angaben der Polizei vom Dienstagmorgen sollen aus bislang unbekannten Gründen eine Gruppe vom Muslimen und eine von Jesiden aneinandergeraten sein. Es gab vier Verletzte, es kam zu Fausthieben, Fußtritten und Schlägen mit diversen Gegenständen. Anwohner alarmierten am Montagabend die Polizei, die mit rund 70 Beamten anrückte und die Gruppen voneinander trennten. Gegen die Beteiligten laufen Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung und schweren Landfriedensbruchs.

In Hamburg versammelten sich nach Angaben der Polizei rund 200 überwiegend kurdischen Demonstranten zu einem unangemeldeten Protestmarsch vom Hauptbahnhof zum Rathausplatz. Dem Zug folgten vereinzelt auch Teilnehmer linker Gruppierungen. Vor dem Rathaus projizierten die Demonstranten Nachrichtenbilder aus den umkämpften Krisenregionen an die Wand. Dabei schwenkten sie Fahnen und riefen Parolen zur Unterstützung der Kurden im Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS). Die Demonstration sei zunächst weitgehend friedlich verlaufen, sagte ein Polizeisprecher. Erst nachdem sich die Gruppe vom Rathausplatz zurück zum Hauptbahnhof bewegte, wurden mehrere Autos und ein türkischer Imbiss demoliert. Insgesamt 14 Menschen wurden in Gewahrsam genommen. Auch in Kiel versammelten sich rund 200 Menschen am Abend zu einer Demonstration am Hauptbahnhof. Von dort aus zog ein unangemeldeter Protestzug zum Landesfunkhaus des Norddeutschen Rundfunks. Dabei kam es zu keinerlei Ausschreitungen. Die Demonstranten hätten sich übergehend friedlich und kooperativ verhalten, teilte eine Polizeisprecherin mit.

Auch in Bonn sorgte eine Gruppe kurdischer Demonstranten für Aufsehen, als sie am Abend in das Sendegebäude der „Deutschen Welle“ eindrangen. Dort übergaben die rund 60 Aktivisten Verantwortlichen des Senders eine Resolution, wie der Sender mitteilte. In dieser fordern sie Solidarität mit den Kurden in der türkisch-syrischen Grenzregion und „humanitäre Hilfe für die geflohenen Frauen und Kinder und langfristige Projekte, um Frauen, Mädchen und Kindern eine Überlebensperspektive zu bieten.“ Vor dem Gebäude befanden sich laut Polizei insgesamt rund 100 Demonstranten. Nach Angaben eines Polizeisprechers verlief der unangekündigte Protest „friedlich und kooperativ“. Die Resolution soll auf der Internetseite des Senders veröffentlicht werden.

Eine große Gruppe Demonstranten drang am Montagabend in das niederländische Parlament in Den Haag ein, um damit auf die Situation der Kurden in der umkämpften syrischen Stadt Kobane aufmerksam zu machen. Nachdem die Vorsitzende der Zweiten Kammer, Anouchka van Miltenburg, mit ihnen gesprochen hatte und ein Treffen mit den Außenbeauftragten der Parteien in Aussicht stellte, verließen die rund 150 Menschen laut Polizei das Gebäude wieder friedlich. „Wir konnten einfach hineingehen, es gab kaum Sicherheitsmaßnahmen“, sagte einer der Demonstranten laut der niederländischen Zeitung „De Telegraaf“. Die Aktivisten hielten Plakate mit der Aufschrift „Stop Kobane“ in die Luft und forderten die Niederlande ebenso wie andere westliche Staaten auf, sich stärker gegen einen Vormarsch der Extremisten des Islamischen Staats (IS) zu engagieren. „Wir sind froh, dass wir so etwas Aufmerksamkeit für unser Anliegen erzeugen konnten“, sagte ein Demonstrant.

siehe    http://www.focus.de/politik/deutschland/polizei-schickt-grossaufgebot-massenschlaegerei-in-celle-100-jesiden-und-muslime-gehen-aufeinander-los_id_4184718.html

http://www.welt.de/politik/deutschland/article131317342/Jesiden-wissen-wozu-Islamisten-faehig-sind.html

http://www.welt.de/politik/deutschland/article132995303/Massenschlaegerei-in-Celle-mit-Jesiden-und-Muslimen.html

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/muslime-in-deutschland-zentralrat-nennt-is-milizionaere-moerder-a-992575.html

http://www.tagesspiegel.de/politik/ein-schwerverletzter-vier-verletzte-massenschlaegerei-von-jesiden-und-muslimen-in-celle/10801874.html

http://www.n-tv.de/politik/Kurden-demonstrieren-europaweit-gegen-IS-article13733766.html

http://www.abendblatt.de/region/niedersachsen/article132995321/Massenschlaegerei-zwischen-Muslimen-und-Jesiden-in-Celle.html

http://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/hannover_weser-leinegebiet/Polizei-beendet-Massenschlaegerei-in-Celle,massenschlaegerei108.html

http://www.fr-online.de/newsticker/massenschlaegerei-zwischen-muslimen-und-jesiden-in-celle,26577320,28665936,view,asTicker.html

http://www.stern.de/panorama/100-muslime-und-jesiden-liefern-sich-massenschlaegerei-in-celle-2143510.html

http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/celle-muslime-und-jesiden-gehen-aufeinander-los-aid-1.4578522

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5514790/massenschlaegerei-zwischen-muslimen-und-jesiden-in-celle.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/massenschlaegerei-zwischen-muslimen-und-yeziden-in-celle-13193450.html

http://www.donaukurier.de/nachrichten/panorama/Deutschland-Niedersachsen-Extremismus-Kriminalitaet-Verletzte-bei-Schlaegerei-zwischen-Muslimen-und-Jesiden;art154670,2969263

http://www.zeit.de/news/2014-10/07/deutschland-sechs-verletzte-bei-schlaegerei-zwischen-muslimen-und-jesiden-07120215

Der Islam - Verschimmeltes Brot 2b

 

Das Minarett ist ein Herrschaftssymbol

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Das Minarett ist ein Herrschaftssymbol

“Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …”

George Orwell

Zum Kölner Moscheenstreit  –  Von Necla Kelek

Ralph Giordano hat einen Fehler gemacht. Er hat sich beklagt, dass Islamorganisationen in Köln eine Großmoschee bauen wollen, obwohl es seiner Meinung nach ein falsches Zeichen für die Integration ist. Und er hat sich darüber mokiert, dass in Köln Frauen im Tschador herumlaufen. Prompt wurde er bedroht und beschimpft, weil er religiöse Gefühle beleidigt habe. Sein Fehler war, dass er es gewagt hat, die religiösen Motive der Moscheebauer in Zweifel zu ziehen. Dafür glaubt man, ihn abstrafen zu dürfen.

Aber Ralph Giordano hat recht. Der Islam ist und macht Politik. Die Kopftücher, die die Gesichter der Frauen einschnüren, und die farblosen Mäntel, die die Körper der Frauen verbergen sollen, sind das modisch Unvorteilhafteste, was Schneider je zusammengenäht haben, nur noch übertroffen vom schwarzen Zelt, dem Tschador: Er macht die Frauen zu einem entpersönlichten Nichts, sperrt sie in mobile Gefängnisse. Als Muslimin verwahre ich mich dagegen, dass diese Frauen solch eine Verkleidung im Namen des Islam tragen. Es gibt dafür keine religiösen, sondern nur politische Begründungen.

Den Islam erleben

Ein sozialer, kein sakraler Ort

Wenn man in Ankara die größte Moschee, die Kocatepe Camii besichtigen will, steht man zunächst vor einem Einkaufszentrum. Man geht durch die Hosen- und Hemdenabteilung des Kaufhauses, bevor man den Aufgang zur Moschee findet. Die riesige Moschee ruht in ihrer ganzen Breite auf einem Geschäft. Das hat Tradition im Islam, war der Prophet doch selbst Kaufmann; auch beruhen viele Praktiken dieses Glaubens auf einem Handel mit Gott. Moscheen, masjids, sind Orte, an denen man sich niederwirft, und sie sind in der islamischen Tradition keine heiligen Stätten, sondern Plätze, an denen sich die Männer der Gemeinde zum Gebet und Geschäft versammeln. Die Moschee ist in der islamischen Tradition ein sozialer und kein sakraler Ort. Mohammed traf sich dort mit seinen Getreuen. Der Koran erwähnt Moscheen nur in einem Vers: „. . . in Häusern, hinsichtlich derer Gott die Erlaubnis gegeben hat, dass man sie errichtet und dass sein Name darin erwähnt wird . . .“ (Koran Sure 24, Vers 36).

Moscheen erfüllten, wie der Islamwissenschaftler Peter Heine in seinem Islam-Lexikon schreibt, administrative Funktionen: „Hier fanden die Sitzungen des Stammesrates statt, und sie waren Versammlungsorte, wenn sich die Männer zu einem Kriegszug aufmachten.“ Im Laufe der Geschichte haben sich zwei Arten von Gebetshäusern herausgebildet. Einmal als Gebetsraum für das tägliche Gebet der Gläubigen, und zum anderen die „Freitagsmoschee“, in der am Freitag gebetet und die Predigt gehalten wird. Freitagsmoscheen hatten seit jeher einen politischen Charakter, dort verkündete der Kalif seine Doktrin. Die Kölner Moschee ist von Größe und Ausstattung her kein Gebetshaus, sondern eine „Freitagsmoschee“.

Man Haron Monis

Islam bedeutet Frieden

Sie verstecken sich in Kulturvereinen

Es ist im Prinzip nichts dagegen zu sagen, dass in Deutschland solche Gebäude errichtet werden. Es gibt die Religions- und Versammlungsfreiheit. Aber die islamischen Vereine sind keine anerkannten Religionsgemeinschaften. Sie könnten diesen Antrag jederzeit in den Bundesländern stellen. So wie es die Aleviten – eine Glaubensrichtung, die von anderen Islamvereinen nicht als muslimisch anerkannt wird – erfolgreich getan haben. Dachverbände wie „Milli Görus“ und die von der Türkei gesteuerte „Ditib“ (Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion) haben das versäumt. Sie bauen erst ihre Moscheen und setzen auf eine politische Anerkennung auf Bundesebene, etwa als Ergebnis der Islamkonferenz. Bis dahin verstecken sie sich in Kulturvereinen und hinter anderen rechtlichen Hilfskonstruktionen. Das erspart kritische Fragen nach Mitgliedern, Finanzierung und dem Einfluss fremder Regierungen auf ihre Statuten. Moscheen sind selbst nach muslimischer Lesart keine Sakralbauten wie Kirchen oder Synagogen, sondern „Multifunktionshäuser“. Das wird gern verschwiegen. So wie der Islam eben keine Kirche ist. Der Islam begreift sich nicht nur als spirituelle Weltsicht, sondern als Weltanschauung, die das alltägliche Leben, die Politik und den Glauben als eine untrennbare Einheit sieht. Eine verbindliche theologische Lehre gibt es nicht.
Keimzellen einer Gegengesellschaft

In diesem Sinne haben viele Islamvereine in Deutschland die Funktion einer Glaubenspartei, einer politischen Interessenvertretung. Deshalb ist die Frage des Moscheebaus auch keine Frage der Glaubensfreiheit, sondern eine politische Frage. Bau- und Vereinsrecht sind da überfordert. Ein Kriterium für die Erteilung der Baugenehmigung für ein Gebäude eines politischen Islamvereins müsste deshalb die positive Beantwortung der Frage sein: Werden dort die Gesetze eingehalten? Wird, zum Beispiel, dafür gesorgt, dass Frauen nicht diskriminiert werden? Und eine zweite Frage darf und muss gestellt werden: Dienen sie der Integration? Hier sind Zweifel angebracht. So wie in vielen Moscheen in Deutschland der Islam praktiziert wird, erweist er sich als ein Hindernis für die Integration. Diese Moscheen sind Keimzellen einer Gegengesellschaft.

Vor allem die größeren Moscheen in Deutschland entwickeln sich zu „Medinas“. Dort praktizieren die Muslime, was sie das Gesetz Gottes nennen. Dort wird eben nicht nur die Spiritualität gepflegt und sich um das Seelenheil der Gläubigen gesorgt, sondern dort wird das Weltbild einer anderen Gesellschaft gelehrt und ein Leben im Sinne der Scharia praktiziert. Dort üben schon Kinder die Abgrenzung von der deutschen Gesellschaft, dort lernen sie die Gesellschaft in Gläubige und Ungläubige zu unterscheiden, dass Frauen den Männern zu dienen haben, dass Deutsche unrein sind, weil sie Schweinefleisch essen und nicht beschnitten sind.

Diese Moscheen entwickeln sich zu Zentren, in denen wie in einer kleinen Stadt alle Bedürfnisse abgedeckt werden. So finden sich meist in unmittelbarer Nähe, oft in örtlicher Einheit, die Koranschule, koschere Lebensmittelläden, Reisebüros, der Friseur, das Beerdigungsinstitut, Restaurants, Teestuben und anderes mehr – eben alles, was ein Muslim außerhalb seiner Wohnung braucht, wenn er nicht nur beten, sondern auch nichts mit der deutschen Gesellschaft zu tun haben will.

Berliner-Kurier-Mohammed

Das kann kein Integrationsmodell sein

Frauen werden – es soll eine Ausnahme geben – nur in separaten Räumen geduldet. Eine Demokratie, vor allem unsere Gesellschaft lebt aber davon, dass Männer und Frauen gemeinsam in der Öffentlichkeit Verantwortung tragen, sie haben gleiche Rechte, und sie müssen gleich behandelt werden. Die Trennung der muslimischen Gemeinde in die der Männer, die in der Moschee sitzen, beten und ihre Geschäfte machen, und die der Frauen, die in ihre Wohnungen verbannt sind, kann kein Integrationsmodell sein. Wenn über Moscheebau diskutiert wird, muss darum die Frage gestellt werden, welche Möglichkeiten der gleichberechtigten Teilhabe die Frauen haben. Solange aber Moscheen archaische und patriarchalische Strukturen befördern, sind solche Häuser für mich nicht akzeptabel. Und ich verstehe auch die Repräsentanten und Vertreter der meisten Parteien nicht, die Toleranz für die Muslime einfordern und gleichzeitig zulassen, dass Frauen auf diese Art diskriminiert werden.

Muslime beklagen oft, dass sie ihre Gebetsräume in Wohnungen oder stillgelegten Fabriketagen einrichten mussten. Dabei ist dies durchaus nicht unmuslimisch oder diskriminierend. Die Ur-Moschee war Mohammeds Wohnhaus in Medina: ein Hof mit offener Säulenhalle. Erst als der Islam christliche Kirchen eroberte, änderte sich auch die Architektur der Moscheen. Die Kuppel, wie sie jetzt auch den Kölner Entwurf ziert, verdankt ihre Idee dem Rundzelt, aber ihre Durchsetzung der Eroberung Konstantinopels durch die Osmanen. Durch Umwidmung des Kuppelbaus der byzantinischen Hagia Sophia zur Moschee wurde eine christliche Kirche zum Vorbild für die türkische Moschee. Minarett und Kuppel wurden Zeichen osmanischer Herrschaft – auch in Mekka.

Ein politisches Statement des Islam in Beton

Religionen

Der Entwurf für die Kölner Moschee nimmt diese Tradition des Gestus der Eroberung auf. Eine offene Kuppel mit stilisierter Weltkugel zeigt noch keine Weltoffenheit. Es ist entscheidend, was darunter passiert. Man könnte diese Kuppel und das Minarett auch als Hegemonieanspruch deuten, ganz so wie der Islam sich als „Siegel“, als Vollendung der Religionen begreift und den Anspruch auf Weltherrschaft reklamiert. Jedenfalls steht auch dieser Entwurf in osmanischer Tradition und zielt weder von der äußeren Form, noch von der inneren Funktion her auf Erneuerung oder Integration. Die Architekten haben geliefert, was ihre konservativen Auftraggeber wollten: ein politisches Statement des Islam in Beton. Damit steht der Streit um den Bau der Kölner Moschee in einer Linie mit dem Streit um das Kopftuch. Freitagsmoscheen im Stadtbild sind wie die Kopftücher auf der Straße ein sichtbares politisches Statement. Es soll sagen: Wir sind hier, wird sind anders, und wir haben das Recht dazu. Das haben sie tatsächlich. Nur müssen sie sich dann auch gefallen lassen, dass gefragt wird, was sie mit diesem Recht anfangen und für diese Gesellschaft tun. Oder geht es nur um Abgrenzung?

Die islamischen Organisationen drängen auf öffentliche Anerkennung. Sie wollen mit den christlichen Kirchen gleichgestellt werden. Wie kann man diesen Anspruch besser deutlich machen als mit Steinen, die sagen: Seht her, wir haben auch solche Gebäude wie Christen und Juden? Dass sich gegen eine solche Politik Widerstand erhebt, ist verständlich. Denn die Muslime in Deutschland haben ein großes Problem: das der Glaubwürdigkeit. Wort und Tat liegen zu oft und zu weit auseinander. Öffentlich gibt man sich verfassungstreu, doch was in den Gemeinden gedacht und gemacht wird, das wird verschleiert, dort gibt es keine wirkliche Transparenz.

Anderswo wären muslimische Spenden besser aufgehoben

Mich beschämt, wie sich viele Vertreter der Muslime in Deutschland präsentieren. Es gibt eine Reihe großer sozialer Probleme: mit der deutschen Sprache, in den Familien, mit der Erziehung, in Fragen der Gleichberechtigung. Es gibt das Problem der Jungenkriminalität, der Gewalt in der Familie und mit der Integration. Das sind drängende Fragen, deren Lösung das Engagement und die millionenteuren Spenden der Muslime eher bräuchten als die Demonstration von Stärke durch Repräsentativbauten. Doch immer, wenn diese sozialen Probleme angesprochen werden, wird sofort behauptet, das habe nichts mit dem Islam zu tun. Doch eine Religion, die den Anspruch erhebt, alle Aspekte des öffentlichen und privaten Lebens eines Gläubigen in Vorschriften und Gebote zu fassen – und dies über vierundzwanzig Stunden eines jeden Tages – kann sich nicht bei erstbester Gelegenheit vor den Folgen dieses Anspruches drücken.

Wo ist die Spendenkampagne islamischer Organisationen, die es allen Muslimen ermöglicht, Deutsch zu lernen? Wo sind die Initiativen für frühkindliche Bildung, wo die Aktion für die Gleichberechtigung der Frau? Fehlanzeige. Man hat Geld für Architekten und Anwälte und Beton, man gründet Koordinierungsräte und fordert Anerkennung, ohne auch nur einen Gedanken darauf zu verschwenden, was Muslime für diese Gesellschaft tun könnten und was sie ihr verdanken. Religionsfreiheit zum Beispiel, die den Christen, Aleviten, Aramäern in der Türkei und anderen islamischen Ländern verwehrt wird.

Muslime müssen sich Fragen gefallen lassen

Die Zahl der Sekten und konkurrierender Glaubensrichtungen des Islam ist kaum zu überschauen, doch wird vorgegeben, man trete gemeinsam auf und es wird die taqiyya, die Kunst der Verstellung und des Verschweigens der wahren Haltung gegenüber „Ungläubigen“ praktiziert. Die Initiatoren der Kölner Moschee sind Vertreter der türkischen Religionsbehörde Diyanet. Was die Ditib in Deutschland vorführt, ist Politik im Auftrag der türkischen Regierung, nicht aber im Interesse der Muslime, die mehrheitlich zu vertreten sie jedoch vorgibt. Die Organisationen sollten sich deshalb nicht wundern, wenn die Sorge und das Misstrauen wachsen, zumal sie auf Kritik immer wieder beleidigt reagieren. Für unsere westliche Gesellschaft gilt der Satz von Max Frisch: „Demokratie bedeutet, sich in die eigenen Angelegenheiten einzumischen.“ Der Islam ist eine Realität in Deutschland. Und er ist deshalb eine Angelegenheit der ganzen deutschen Gesellschaft. Muslime müssen es sich gefallen lassen, wenn andere sie fragen, wie sie leben wollen und wie sie es mit den Grundwerten dieser Gesellschaft halten. So wie es Ralph Giordano in Köln getan hat.

islam-die-religion-des-friedens

siehe auch Beiträge zum Thema  „Islamische Faschisten“     http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-0  

 

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