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Die ausgesprochen seltsame Kooperation der Faschisten

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Die ausgesprochen seltsame Kooperation der Faschisten

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Es ist kaum bestreitbar, obwohl sich der Völkermörder, Kriegsverbrecher und post-stalinistische Imperator, Zar Vladimir Putin, der Mörderische, wahrscheinlich nur ungern als kommunistischer Hardliner bezeichnen lassen würde, quasi ein Sowjetfaschist stalinistischer Prägung, ideologisch und programmatisch tapfer und wortstark verteidigt von Sahra Wagenknecht, stellvertretende Vorsitzende der Partei Die Linke, die sich selber als Wortführerin der Kommunistischen Plattform in dieser Partei versteht, sich früher als eine überzeugte Stalinistin identifizierte. Sie wirft mit starker Vehemenz allen Kritikern des neuen Zaren Vladimir Putin, der Mörderische, im politisch zerschlagenen, entdemokratisierten ehem. Russland / jetzt Putingrad vor, ein unfaires und agitatorisches Russen Bashing zu betreiben, Hetze gegen das russische Volk und seine politische Führung, den Konflikt unablässig zu verschärfen.

Und das stimmt auch, denn es gibt deutliche Hinweise dafür, dass es nicht pro-russische Staats-Terroristen in der Ost-Ukraine waren, die den derzeitigen Destabilisierungs-Krieg gegen die souveräne Ukraine ausgelöst haben, dass es nicht putinisch-russische Truppen waren, die die Krim besetzten, sondern deutsche und europäische Söldnerheere in russischen Uniformen, dass es keine pro-russischen Panzer, schwere Artillerie und modernste Flugabwehrraketen waren, die die Grenze zur Ukraine völkerrechtswidrig überquerten, sondern geschickt getarnte US-Militärausrüstung, dass all die angeblichen Medien-Statements des Zaren Vladimir Putin, der Mörderische, zum Ukrainekrieg nahezu perfekte  Fälschungen waren, pure westliche Hetze durch einen täuschend ähnlichen Doppelgänger. Doch die unbestechlichen Weltverschwörungsaufdecker in Deutschland lassen sich nicht so leicht täuschen und in die Irre führen.

Sahra Wagenknecht eine leibhaftige, überzeugte deutsche Kommunistin, die nur versehentlich eine gewisse Zeit lang mit einem Anlagebetrüger verheiratet war. Von wem eine Frau geheiratet wird, kann sich diese nicht immer aussuchen. Schließlich besaß dieser gut aussehende Mann jede Menge Kohle, – ich meine Geld.

Zar Vladimir Putin, der Mörderische, ein ebenfalls überzeugter Kommunist, auch wenn er sich nicht gerne so bezeichnen lässt, – aber es ist ja schließlich seine Vision die untergegangene Sowjetunion wiederauferstehen zu lassen, verlorene Republiken und Völker zurück ins Reich zu integrieren, Putingrad / ehem. Russland wieder strahlenden Glanz verleihen, zur glorreich und weltweit respektierten und gefürchteten Weltmacht zu machen.

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Sahra Wagenknecht, eine Kommunistin, Zar Vladimir Putin, ein Kommunist mit Weltherrschaftsvisionen, friedliebend und 100% demokratisch, sanftmütig, aufrichtig und wahrhaftig, ideologisch gefestigt, aber nicht verknöchert. Da ist es naheliegend, dass Sahra Wagenknecht dem von den westlichen Kommunistenhassern massiv bedrängten Genossen solidarisch zur Seite steht und seine Standpunkte der Weltpolitik verteidigt und zu den ihren macht.

„Hoch … die … internationale Solidarität … Hoch … die … internationale Solidarität …“

Na gut, Putin lässt sich nicht gerne als Kommunist bezeichnen, aber immerhin war er im 2.Tschetschenienkrieg der noch existierenden Sowjetunion hauptverantwortlicher Befehlshaber für die ganz typischen und menschenverachtenden Kriegsverbrechen, die man von den sowjetfaschistischen Truppen schon aus der Afghanistan-Besetzung kannte: Massaker an widerstandsunfähigen unbewaffneten Zivilisten, an Frauen, Kindern und Greisen, ideologisch und religiös gesteuerte systematische Massenvergewaltigungen an minderjährigen Mädchen, ihren Müttern, Frauen jeden Alters, um die muslimischen Tschetschenen zu demütigen, indem er ihre weiblichen Mitbürger auf brutalste Art schänden ließ. Sexuelle Gewalt als abschreckende Waffe im Krieg.

Das ist wahr, die US-geführten Truppen im Irak und in Afghanistan, ihre nicht unmittelbar dem Kommando unterstehenden Söldnertruppen und Privatarmeen haben dies in diesen beiden Ländern ganz genauso gemacht und ähnliche Kriegsverbrechen begangen.

Aber es wird dadurch nicht gerechter und schon gar nicht richtiger oder weniger verbrecherisch, weil andere Besatzungstruppen in anderen Ländern das ebenfalls getan haben.

Das ändert nichts an der unverbrüchlichen Freundschaft zu den sozialistischen Bruderstaaten ostwärts von Deutschland, nichts an der solidarischen Unterstützung von Sahra Wagenknecht für den putinischen Zaren Vladimir Putin, der Mörderische. Schließlich sind sie beide Kommunisten und damit innerlich miteinander verbunden, bekämpfen mit allen Mitteln die faschistischen Kapitalisten und Kriegstreiber, die Menschenverächter in den westlichen Pseudo-Demokratien.

So ist es, –  „Hoch … die … internationale Solidarität … Hoch … die … internationale Solidarität …“

Moment mal, Moment mal, ich muss das erst mal richtig verstehen und nachvollziehen …

Wie passt da jetzt Marine Le Pen rein, die Parteivorsitzende der Front National aus Frankreich?

Na ja, Putingrad ist zwar ausgerichtet auf die Wiedererstehung der alten Sowjetunion, also sozialistisch orientiert, aber zur Zeit sehr nationalistisch,  –  na klar, das muss man alles im Zusammenhang sehen und verstehen. Putingrad/ ehem. Russland patriotisch nationalistisch  –  und in absehbarer Zukunft wieder sozialistisch, also im Zusammenhang nationalsozialistisch. Das passt doch hervorragend zur anti-demokratischen, faschistischen Front National und ihrem vorsitzenden Maschinengewehr der europäischen Ultrarechten Marine Le Pen.

Ja, das habe ich jetzt verstanden, das ist alles logisch und nachvollziehbar. So etwas ist echte Völkerverständigung, Sozialisten und Nationalisten wieder vereint gegen die verfluchte Demokratie zum Bund der Nationalsozialisten. Doch wird Sahra Wagenknecht das auch verstehen?

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Putin unterstützt den kommenden Wahlkampf von FN-Parteichefin Marine Le Pen mit vierzig Millionen

Europas Rechtspopulisten werden finanziell massiv von Moskau unterstützt

Zar Vladimir Putin, der Mörderische fördert mit jeder Menge Kreml-Geld den rechten Flügel in Europa 

Le Pen: „Neun Millionen Euro nachgefragt, neun Millionen bekommen“

Kreml Millionen für Rechtsradikale

Vladimir Putin und Frau Le Pen bilden eine Achse des Geldes

Millionenkredit aus Russland für Front National

Le Pen gibt zu, dass Millionen geflossen sind

40 Millionen für den Front National von Marine Le Penn

„Neun Millionen sind angekommen, 31 werden folgen“

Front national: Le Pen bestreitet weitere Millionenzahlung aus Russland

40 Millionen Euro aus Putingrad / ehem. Russland?

Marine Le Pen und die russischen Millionen

Um seine Restaurierungsvision der Sowjetunion zu realisieren würde Putin auch Geschäfte mit dem Teufel machen

Front National erhält 40-Millionen-Kredit aus Moskau

Marine Le Pen bekommt offenbar noch viel mehr Geld aus Russland

Russische Wahlkampfhilfe für die rechtsradikale Front National

Der Kreml unterstützt den Front National 

Moskau zeigt sich ausgesprochen spendabel gegenüber dem Front National  

Früher war es die DKP, heute sind es Neo Nazis die von Moskau finanziert werden

Zar Vladimir Putin, der Mörderische, wird vorgeworfen, Europas Rechtspopulisten und Neo-Faschisten massiv finanziell zu unterstützen. Laut einem Medienbericht erhält die französische Front National 40 Millionen Euro aus Russland. Parteichefin Le Pen dementiert lediglich die Höhe der Summe. 

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Die Anzeichen, dass Wladimir Putin mit jeder Menge Kreml-Geld den rechten Flügel in Europa unterstützt, mehren sich. Offenbar will Russlands Präsident in Zeiten der harten Sanktionspolitik so die Europäische Union als geopolitischen Gegenspieler schwächen. Und er stößt auf Gegenliebe. Denn Europas Rechtspopulisten umgarnen seinerseits den Kreml-Chef. Laut dem französischen Investigativ-Portal „Mediapart“ soll Putin nun mit einem 40-Millionen-Euro-Kredit den kommenden Wahlkampf von FN-Parteichefin Marie Le Pen unterstützen. Frankreichs rechtsextreme Partei Front National hat nun einen entsprechenden Medienbericht zurückgewiesen, wonach sie sich bei einer russischen Bank „Czech Russian Bank“ (FCRB) 40 Millionen Euro leihen wollte. „Das ist frei erfunden, das ist verrückt“, sagte Parteichefin Marie Le Pen, „Es ging nie um einen Kredit von 40 Millionen Euro.“

„Mediapart“ hatte zunächst aufgedeckt, dass der FN sich bei kreml-nahen FCRB einen Kredit in Höhe von neun Millionen Euro besorgt hatte. Der FN begründete den Schritt damit, dass die Partei von französischen Banken kein Geld mehr geliehen bekomme, das sie etwa für ihre Wahlkämpfe benötige. Das französische Portal legte dann aber nach und berichtete, dass die FN-Verantwortlichen insgesamt 40 Millionen Euro leihen wollten. Ein Mitglied der Parteiführung wird mit der Aussage zitiert, bei den bereits bekannten neun Millionen Euro habe es sich nur um den ersten Teil eines 40-Millionen-Kredits gehandelt: „Die Tranche von neun Millionen ist angekommen, 31 werden folgen.“

Der Kredit aus Russland für der Front National hatte vor allem deswegen für Aufsehen gesorgt, weil Le Pen eine sehr russland-freundliche Haltung nachgesagt wird. Kein Wunder. So hatte die FN-Parteichefin und andere Verantwortliche wiederholt die französische Regierung kritisiert, die wegen der Ukraine-Krise derzeit die Lieferung eines französischen Kriegsschiffes an Moskau verweigert. Le Pen zählt zu den schärfsten Gegnern der EU-Sanktion und sagte bereits mehrmals, dass sie „Bewunderung“ für Putin empfinde. Kurz nach der Annexion der Krim reiste ein FN-Abgeordneter auf die Halbinsel und bescheinigte den prorussischen Machthabern, dass das schnell durchgeführte Referendum „legitim sei.“ Die Berichte über den Millionen-Kredit aus Russland kommen für die rechtsextreme Partei zu einem äußerst ungünstigen Zeitpunkt, denn am Wochenende steht in Lyon ihr Parteitag an. Bei dem zweitägigen Treffen soll Le Pen als Parteichefin bestätigt werden.

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Aber nicht nur der FN ist Putin wohlgesonnen. Zu Ungarns rechtsextremer „Jobbik“-Partei unterhalten Putin und seine Kreml-Obersten beste diplomatische Beziehungen. Zahlreiche Duma-Führungskräfte weilten mehrmals zu Gesprächen in Ungarn und umgekehrt. Die Strategen des Kreml und die Jobbik-Partei seien Partner, schreibt „Foreign Affairs“ in einer Analyse von Europas Rechtspopulisten und ihrem Verhältnis zum Kreml. Die „Jobbik“-Partei sieht unter anderem wegen des ungarischen „Euro-Atlantik-Kurses“ und der Befürwortung der Krim-Annexion in Russland einen willkommenen Partner.

Die britische Ukip hält ebenfalls viel von Putin: Ukip-Chef Nigel Farage nennt Putin das Staatsoberhaupt, welches er „am meisten bewundert“,  sagte er in einem Interview mit dem britischen „Guardian“. Gerüchte gibt es auch, dass Putin die„Alternative für Deutschland“ ködern will. Die AfD-Parteispitze dementierte das bereits.

siehe    http://www.focus.de/politik/ausland/putins-rechtspopulisten-neun-millionen-kredit-fuer-die-front-national_id_4306426.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5780672/marine-le-pen—das-ist-frei-erfunden–das-ist-verrueckt-.html

http://www.stern.de/politik/ausland/rechtsextreme-front-national-erhielt-offenbar-millionenkredit-von-russischer-bank-2156067.html

http://www.tagesschau.de/ausland/front-national-101.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/le-pen-streitet-neuen-bericht-ueber-millionen-aus-russland-ab-a-1005399.html

http://www.handelsblatt.com/politik/international/front-national-marine-le-pen-und-die-russischen-millionen/11043240.html

http://www.faz.net/aktuell/frankreich-front-national-erhaelt-40-millionen-kredit-aus-moskau-13289425.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-11/front-national-frankreich-kredit-russland

http://www.ksta.de/politik/-kreml-unterstuetzt-den-front-national,15187246,29150518.html

http://www.berliner-kurier.de/politik—wirtschaft/moskau-spendabel-neun-millionen-kredit-fuer-rechtsaussen-partei,7169228,29148960.html

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Betrifft: Der Berliner IS-Faschist – Psychopath und Massenmörder Denis Cuspert alias Desco Dogg

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Betrifft: Der Berliner IS-Faschist – Psychopath und Massenmörder Denis Cuspert alias Desco Dogg

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Desco Dogg

Der Berliner Ex-Rapper und IS-Faschist Denis Cuspert alias Deso Dogg

Er schwor seinen Hass-Eid und schändete eine Leiche

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Deso Dogg: „Wir schlachten euch alle!“

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Er schwor den „heiligen“ Eid auf den „Islamischen Staat“ und bewies dann in einem Video des IS, wie die Indoktrinierung durch den Koran und die islamischen Faschisten aus einem mindergebildeten Halbkriminellen aus dem Berliner Millieu ein menschenfernes Monster ohne jeden Respekt vor dem Leben oder dem Tod macht. Denis Cuspert (39) alias Deso Dogg alias Abu Talha Al Amani schändete auf unmenschliche Weise eine Leiche. Er schlägt hasserfüllt auf den Kopf des Ermordeten. Laut Verfassungsschutz gehört der Ex-Rapper schon dem IS-Führungskader an, ist also ein Hassmörder aus Überzeugung und ein führender Faschist. „Ich war ein Sünder. Ich habe in Sünde gelebt, bevor ich mich dem Islam zugewandt habe. In der Umgebung von Musik, Drogen, Alkohol und Frauen.“ In einer einstündigen Ansprache im Internet erklärt Deso Dogg, warum er nicht nur Moslem wurde (das geschah nach einem Autounfall in Berlin), sondern auch Mitglied des Islamischen Staates von Irak und Sham.

Als er seinen Eid spricht, hält er die Hand von Abu Shayman Al-Iraqi, einem der sechs Top-IS-Führer. Dabei bezeichnet sich der gebürtige Kreuzberger als kleiner Diener Allahs, spricht aber wie ein Mitglied einer orientalischen Herrenrasse, sagt: „Muslime sind die besten Geschöpfe der Welt!“ Das ist auf fatale Weise ziemlich genau jene Überheblichkeit und Selbstüberschätzung als Arier und arische Rasse / Herrenmenschen, die auch die deutschen Nazis unter Adolf Hitler, Hermann Göring, Heinrich Himmler, Josef Göbbels und Konsorten leitete, die schlimmsten Kriegsverbrecher des vorigen Jahrhunderts. Kurz darauf zeigt Denis Cuspert die gesamte Grausamkeit und Entmenschlichung, die der Koran und der IS aus ihm gemacht hat, die in ihm liegt und jetzt ein Teil von ihm ist, die ihm jeden Selbstanspruch als Mensch raubt. Er schändet mit einem Stein eine Leiche auf den Gasfeldern in Al-Shaer bei Homs, schlägt immer wieder auf die Leiche ein. Dort richtete der „Islamische Staat“ ein Massaker unter den gut 270 syrischen Soldaten, Sicherheitsleuten und Arbeitern an. Vor Leichenbergen hetzten die Kämpfer über den Unglauben der Toten. Auch davon machten sie ein menschenverachtendes Video. Der IS will damit andere Menschen in aller Welt in Schrecken versetzen.

Für den Verfassungsschutz ist Deso Doggs Eid (er legte ihn im April ab) ein wichtiges Indiz, dass er die Terror-Karriereleiter des IS unaufhörlich nach oben klettert. Ende 2009/2010 hatte sich der gebürtige Kreuzberger von seiner deutschen Heimat losgesagt. Jetzt küsste er den Boden der IS-Metropole Raqqah in Ost-Syrien, sagt: „Ich bin endlich zu Hause angekommen.“

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Seine Botschaft ist eindeutig: Er bringt den Tod. Denis Cuspert ist ein menschliches Monster geworden, wie Hanibal Lector im Horror-Thriller „Das Schweigen der Lämmer“. Er nennt sich jetzt Abu Tahla Al-Amani alias Deso Dogg (39) und kündigt an: „Wir schlachten euch alle!“ Mit alle sind die Kuffar (Ungläubigen) und deutschen Mit-Muslime gemeint, insbesondere die, die in Saus und Braus leben, statt in den Dschihad zu ziehen. Die Drohung verbreitet der Kreuzberger Ex-Rapper auf einer eigens produzierten Hochglanz-DVD. At-Tibyan heißt die indonesische Firma über die Deso Dogg (Denis Cuspert) seine DVDs vertreibt, darunter auch die Titel „Wir fürchten nur Allah“, „Mein Treueeid an den Islamischen Staat“ und „Wintereinbruch in Sham“. Letzteres zeigt den Salafisten wie er mit seinen Mitkämpfern in Syrien im Schnee tollt. Er brüllt dabei „Dschihad macht Spaß!“

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Mit anderen Botschaften richtet er sich unter anderem direkt an Angela Merkel, die Kuffar, den Innenminister „Friedrich Oberclown“ – und ganz besonders an Muslime in Deutschland, die nicht nach den Gesetzen des Korans leben. Meine Geschwister in Anführungsstrichen nennt Deso Dogg sie wortwörtlich. Er lässt keinen Zweifel daran, wie sehr er ihr bequemes Leben mit „dicken Autos“ und „gutem Essen“ verachtet.

Wendet euch ab - 2

„Wir kommen und schlachten euch“, kündigt der eigentlich totgeglaubte Deso Dogg an. Er war Ende vergangenen Jahres im Kampf jedoch nur schwer verletzt worden. Fotos zeigen ihn im Erholungsurlaub in Syrien und im Januar diesen Jahres wieder an vorderster Front. Überhaupt posiert der Berliner gern vor der Kamera, sei es beim Verteilen von Süßigkeiten an Kinder oder mit seinen IS-Brüdern. Das jüngste Bild des in Deutschland mit Haftbefehl gesuchten Berliners trägt den Titel „Mudschaheddin werden die Kuffar besiegen“. Es zeigt Deso Dogg, er führt die Deutsche Brigade der verbotenen „Millatu Ibrahim“ am 24. August bewaffnet in Mossul. Allein im dortigen Gefängnis hat die Terror-Gruppe Isis 670 Insassen umgebracht. Der größte Wunsch von Deso Dogg und seinen Freunden: „Wir hoffen, dass wir mal einen erwischen, den wir enthaupten können. Mit einem stumpfen Messer einen Menschen zu schlachten!“

Bei der Durchsuchung einer Islamisten-Wohnung in Berlin hat die Polizei bereits im Mai eine selbst gebaute Sprengstoff-Weste entdeckt. Der Fund sei auch Grundlage für das am Donnerstag verhängte Verbot des Solinger Salafisten-Vereins „Millatu Ibrahim“ gewesen, bestätigte das Bundesinnenministerium. Aus der Verbotsverfügung der Behörde geht hervor, dass die gefundene Weste dem Berliner Ex-Rapper und bekennenden Islam-Faschisten Denis Cuspert zuzurechnen ist. Unklar sei aber, ob er sie auch angefertigt habe. Denis Cuspert, der früher auch unter dem Künstlernamen „Deso Dogg“ auftrat, gilt als Anhänger des verbotenen Solinger Vereins. In dem Papier der Behörde heißt es: „Die Weste ist ein weiteres Zeichen für die aggressiv-kämpferische Grundhaltung der Vereinigung“. So wie die Konstruktion gefunden wurde, sehe sie zwar wie eine Attrappe aus. Mit Sprengstoff aufgefüllt hätte sie aber beim Einsatz gefährlich werden können, erläuterte Ministeriumssprecher Jens Teschke. Sie sei aus stabiler Alufolie gebastelt und mit Rohren versehen worden. Diese seien allerdings leer gewesen, als die Weste entdeckt worden sei.

siehe     http://www.berliner-kurier.de/polizei-justiz/sprengstoff-weste-berlin-islamisten-rapper-deso-dogg-salafisten,7169126,16383728.html

http://www.berliner-kurier.de/polizei-justiz/is-kaempfer-aus-berlin-deso-dogg—wir-schlachten-euch-alle–,7169126,28309474.html

http://www.berliner-kurier.de/polizei-justiz/berliner-is-kaempfer-deso-dogg-er-schwor-seinen-hass-eid-und-schaendete-eine-leiche,7169126,28340682.html

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

Der Islam in der Scheiße

Putingrad befindet sich faktisch im Krieg gegen Europa

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Putingrad befindet sich faktisch im Krieg gegen Europa

“Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …”

George Orwell

 

Das post-stalinistische Putingrad / ehem. Russland unter der Diktatur des despotischen Tyrannen, Aggressors, Kriegsverbrechers und Völkermörders Zar Vladimir Putin, der Mörderische,

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befindet sich faktisch bereits in einem unerklärten Krieg gegen Europa, gegen die Baltischen Staaten und ausnahmslos alle ehemaligen Teilrepubliken der untergegangenen Sowjetunion, um eben dieses aggressive Machtimperium neu zu etablieren, den kalten Krieg und die Teilung der Welt in Ost und West neu zu entfesseln, die eher selten positive Globalisierung für die Menschheit auszuhebeln. 

Putinische Panzer zerstören ganzen Ort in der Ukraine

Zehntausende Sowjetfaschisten kämpfen an der Seite der pro-russischen Staats-Terroristen gegen die Demokratisierung der Ukraine

Poroschenko warnt vor einem „umfassenden“ Krieg gegen Europa 

Hunderte Panzer aus dem post-stalinistischen Putingrad unterstützen die Invasion in der Ukraine

Das ehem. Russland wird wieder zum Feindbild Nr. 1 in Europa

Barroso: In der Ukraine wird Krieg gegen das freie souveräne Europa geführt

Allein verschärfte Sanktionen gegen Putingrad helfen nicht mehr

Großbritannien erwägt Waffenlieferungen und begrenzte militärische Unterstützung für die Ukraine

EU Außenminister fordern Putingrad ultimativ zum Rückzug seiner Invasionstruppen auf

Putingrad isoliert sich zunehmend gegen den Rest der Welt

Ukraine Krieg lässt in Europa die Alarmglocken schrillen

Imperator Zar Vladimir Putin, der Mörderischer

EU gibt post-sowjetischen Truppen maximal 1 Woche Zeit zum Rückzug aus der Ukraine

Putingrad ist Kriegstreiber und Aggressor gegen die gesamte Menschheit

Putin, der post-stalinistische Osama Bin Laden 

Die Aufkündigung der NATO / Russland Gründungsakte gefordert

NATO will Grenzstaaten zu Putingrad massiv aufrüsten

NATO plant 5 neue Stützpunkte in Osteuropa mit ständiger Truppenpräsenz

NATO Staaten planen neue Eingreiftruppe für Ost-Europa

Direkte Konfrontation wie in der Kuba Krise  –   neue Sowjetunion gegen den Rest der Welt

Putingrad arbeitet intensiv an einer Hasskampagne gegen das ehem. Russland 

Putin versucht in aller Eile die Abspaltung der Ost-Ukraine durchzusetzen

Diplomatie wird immer sinnloser – militärische Eingreifbereitschaft ist gefordert 

Putin droht der freien Welt mit einem Atomkrieg

Ukraine hofft auf Verstärkung durch NATO Waffensysteme

Olympische Spiele 2020 in Putingrad sind jetzt moralisch nicht mehr vertretbar

neue russische Flagge 2

Die Lage ist dramatisch. Tausende Kämpfer und Hunderte Panzer sind nach Angaben der Führung in Kiew aus dem Ausland auf ukrainisches Gebiet vorgedrungen. Litauens Staatschefin wirft Moskau vor, sich „praktisch im Krieg gegen Europa“ zu befinden.

Der Einsatz sowjetfaschistischer Soldaten im Osten der Ukraine lässt bei Europas Staats- und Regierungschefs die Alarmglocken schrillen. Litauens Staatschefin Dalia Grybauskaite warf Putingrad / ehem. Russland unmittelbar vor einem EU-Gipfel in Brüssel vor, sich „praktisch im Krieg gegen Europa“ zu befinden. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sprach von einer „sehr ernsten Lage“. Eine Verschärfung der Sanktionen gegen Putingrad ist wahrscheinlich. Putingrad befindet sich im Kriegszustand gegen die Ukraine, die näher an Europa rücken wolle, sagte Grybauskaite. „Das heißt, Putingrad ist faktisch im Krieg gegen Europa.“ Die EU müsse deswegen handeln und der Ukraine dabei helfen, ihr Territorium und ihre Bevölkerung zu schützen. „Wir müssen die Ukraine militärisch unterstützen und ihr militärisches Material schicken“, forderte die Präsidentin des osteuropäischen Landes, in dem das Vorgehen Putingrads in der Ukraine-Krise mit großer Sorge beobachtet wird. „Denn heute kämpft erst noch die Ukraine einen Krieg im Namen ganz Europas.“

Sowjet Faschisten - Staats Terroristen 38

Die Kämpfe zwischen prorussischen Sowjetfaschisten und Truppen der Ukraine zerstören komplette Orte. Ukrainischen Angaben zufolge sind die Verwüstungen im Gebiet Donezk riesig. In dem Ort Nowoswitliwka hätten russische Panzer „praktisch jedes Haus zerstört“, sagte ein ukrainischer Militärsprecher. Präsident Poroschenko warf Moskau vor, mit „tausenden“ Soldaten und „hunderten“ Panzern in der Ukraine zu sein. Auch die Nato schätzt, dass mindestens tausend russische Soldaten in der Ukraine im Einsatz sind. Die Regierung in Moskau weist hingegen sämtliche Vorwürfe zurück. Der ukrainische Sicherheitsrat teilte via Twitter mit, Russland setze die „direkte militärische Aggression gegen die Ostukraine“ fort.

Der britische Premier David Cameron bezeichnete putinische Truppen auf ukrainischem Boden als „vollkommen inakzeptabel“. Dies müsse „Konsequenzen“ haben. Frankreichs Staatschef François Hollande sagte, es werde beim EU-Gipfel „sicherlich einen Auftrag an die europäische Kommission geben, neue Sanktionen vorzubereiten“. Zuvor hatte der ukrainische Staatschef Petro Poroschenko dem Diktator Putin in Moskau vorgeworfen, mit „tausenden“ Soldaten und „hunderten“ Panzern in der Ukraine zu sein. Er warnte davor, dass die Auseinandersetzung mit pro-russischen Staats-Terroristen in der Ostukraine in einen „umfassenden Krieg“ zu eskalieren droht. Am Rande des EU-Gipfels in Brüssel sagte Poroschenko, dass man sehr nah an dem Punkt sei, an dem es kein Zurück mehr gebe. Der Kommandeur des ukrainischen Bataillons Donbass, Semjon Semjontschenko, sagte, dass viele Soldaten in Gefangenschaft der Sowjetfaschisten seien. Präsident Petro Poroschenko habe ihn darüber informiert, dass sie ausgetauscht würden gegen putinische Soldaten, die in der Stadt Charkiw festgehalten würden. Kreml-Chef Wladimir Putin hatte behauptet, die putinischen Militärangehörigen seien versehentlich über die Grenze auf ukrainisches Gebiet gelangt. Auch EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso warnte: „Wir könnten einen Punkt erreichen, an dem es kein Zurück mehr gibt. Die EU-Staaten haben klargestellt, dass es bei einer weiteren Eskalation des Konflikts sicherlich mehr Maßnahmen geben wird“, sagte Barroso. „Also erwarte ich, dass die Mitgliedstaaten bereit sind, weitere Maßnahmen zu beschließen.“ Die EU-Kommission habe bereits Optionen für verschärfte Strafmaßnahmen ausgearbeitet. Europaparlamentspräsident Martin Schulz (SPD) forderte, bei dem Gipfeltreffen müssten „verschärfte Sanktionen“ gegen Putingrad beschlossen werden.

Die Personalentscheidungen des Gipfels gingen relativ schnell über die Bühne. Tusk und Mogherini bekamen „volle Unterstützung“ des Gipfels, so Van Rompuy. „Tusk und Mogherini werden bei allen internationalen Angelegenheiten zusammenarbeiten, um Europas Interessen und Werte zu verteidigen.“ Merkel begrüßte die Ernennung Tusks. Der Liberalkonservative sei ein „leidenschaftlicher, überzeugter und überzeugender Europäer“. Angesichts der Ukraine-Krise galt die Ernennung von Tusk auch als politisches Signal. Polen fährt wie die baltischen Länder einen harten Kurs gegenüber Moskau. Tusk, der als Vertrauter der Bundeskanzlerin gilt, tritt am 1. Dezember sein Amt an. Laut Merkel ist auch ein Verdienst Tusks, dass die deutsch-polnischen Beziehungen so eng seien wie lange nicht.

Putin in Hitlerpose

Im Radius der umkämpften ukrainischen Kriegsgebiete stehen auch wichtige Atomanlagen. Die Betonhülle der Rektoren halten einem Beschuss panzerbrechender Waffen nicht stand. Auch ein Angriff auf die Stromversorgung einer Nuklearanlage könne eine Kernschmelze verursachen. Wegen der eskalierenden Kämpfe in der Ukraine wächst das Risiko für die Atomanlagen in dem Land. Nur rund 200 Kilometer von der Kampfzone entfernt stehen die sechs Reaktorblöcke der Nuklearanlage Saporischschja. Sie gilt als größte Atomanlage Europas. Derzeit sind in der Ukraine 15 Reaktoren an vier Standorten in Betrieb. Sie decken rund die Hälfte des Strombedarfs. Die Regierung in Kiew hat die Nato bereits um Hilfe bei der Sicherung der Anlagen gebeten. Diese entsandte im April erstmals Experten, die sich um den Schutz der Atomkraftwerke und der Energie-Infrastruktur kümmern sollen.Gegen einen direkten Beschuss sind die Reaktoren kaum geschützt. Die Betonhülle ist nach Angaben von Experten nur etwa 1,20 Meter dick und übersteht nur den Absturz kleinerer Flugzeuge. Nach einer Greenpeace-Studie können panzerbrechende Waffen diese Schicht leicht durchschlagen und eine Kernschmelze verursachen.
Offiziell ist es noch nicht. Doch bewahrheitet sich ein Zeitungsbericht aus Großbritannien, plant die Cameron-Regierung eine Truppe von 10.000 Soldaten aus mehreren Ländern, die gegen die russische Armee in Stellung gebracht werden soll – für den Fall des Falles. Unter britischer Führung soll Informationen der „Financial Times“ zufolge eine neue Eingreiftruppe in Osteuropa als Reaktion auf die russische Ukraine-Politik entstehen. Sie soll rund 10.000 Soldaten umfassen. Neben Großbritannien würden sich daran auch die baltischen Staaten, Norwegen, die Niederlande, Dänemark und eventuell Kanada beteiligen, schreibt die Zeitung. Die Regierung in London bestätigte entsprechende Pläne zunächst nicht. Die neue Truppe in Divisionsstärke soll dem Bericht zufolge Luft-, See- und Landstreitkräfte umfassen. Nach Angaben der Nato ist sie nicht identisch mit den Bündnis-Plänen, ihre eigene schnelle Eingreiftruppe beweglicher und schlagkräftiger zu machen. Premierminister David Cameron wolle die Initiative im Umfeld des Nato-Gipfels am 4. und 5. September in Wales bekanntgeben, schreibt die „Financial Times“.

Sowjet Faschisten - Staats Terroristen 02

Die Eskalation des Krieges in der Ostukraine hat auch den früheren Präsidenten der Sowjetunion, Michail Gorbatschow, in große Sorge versetzt. Der Friedensnobelpreisträger warnte vor einem „schrecklichen Blutvergießen“ in Europa. Es dürfe nicht dazu kommen, dass sich der Konflikt etwa durch ein militärisches Eingreifen Russlands zu einer internationalen Krise ausweite, mahnte der 83 Jahre alte Ex-Sowjetpräsident im Moskauer Radiosender Russkaja Sluschba Nowostej. Gorbatschow kritisierte, dass es trotz mehrfacher Ankündigungen in der umkämpften Ostukraine noch immer keine Fluchtkorridore für Zivilisten gebe. Schulen und Krankenhäuser würden zerstört. „Es muss alles dafür getan werden, damit das gegenseitige Töten aufhört. Es ist doch ein Volk“, sagte Gorbatschow. Eine entscheidende Rolle bei der Konfliktlösung komme den Vereinten Nationen, der EU und den Konfliktparteien zu, betonte der Politiker.

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Der putinische Aggressor Zar Vladimir Putin, der Mörderische, gab einen unmissverständlichen Hinweis auf die Atomwaffen seines Landes. Die Regierung in Kiew will derweil einen Nato-Beitritt forcieren, die westliche Allianz schließt das nicht aus. Die Worte waren unmissverständlich: „Ich möchte daran erinnern, dass Russland eine der führenden Nuklearmächte ist“, sagte Präsident Wladimir Putin am Freitag anlässlich seines Besuchs bei einem Kreml-nahen Jugendlager. An den Westen richtete eine harte Warnung: „Legt Euch besser nicht mit uns an. Russland sei weit davon entfernt, in größere Konflikte involviert zu werden: „Wir wollen das nicht, und wir planen es auch nicht. Aber natürlich sollten wir immer bereit sein, jede gegen Russland gerichtete Aggression zurückzuschlagen.

Der putinische Zar Vladimir Putin, der Mörderische, rechnet mit einem Krieg in Europa. Das geht aus einer Bemerkung eines Vertrauten Putins im Zusammenhang mit dem Yukos-Urteil hervor. Erstmals hat in diesem Zusammenhang jedoch ein putinischer Offizieller die Möglichkeit einer militärischen Auseinandersetzung in und mit Europa als drohende realistische Möglichkeit genannt. Die Financial Times berichtet:Ein Vertrauter von Putin sagte, dass das Yukos-Urteil im Lichte der geopolitischen Auseinandersetzung um die Ukraine unerheblich sei: “Es wird definitiv einen Krieg in Europa geben. Glauben Sie wirklich, dass das dann noch irgendeine Rolle spielt”? Es ist bemerkenswert, dass die FT dieses Zitat in direkter Rede bringt, denn daraus lässt sich schließen, dass auch Putin sich darauf einstellt, dass eine Verständigung zwischen Putingrad und dem freien Westen / Europa nicht mehr möglich, dass das Vertrauensverhältnis völlig zerrüttet ist und eine militärische Auseinandersetzung unvermeidbar. Die USA scheinen darauf zu spekulieren, dass die Möglichkeit eines Krieges in Europa zu einem Putsch gegen den post-stalinistischen Despoten Putin führen könnte. Sie sehen offenbar ein Ende der Ära des neuen Zaren Putin gekommen. So analysierte der Chef des privaten Geheimdienstes Stratfor erst vor wenigen Tagen die Situation Putins und kam zu dem Ergebnis, dass Putin seinen Zenit überschritten haben könnte (“Can Putin survive?”). Offenbar hat auch der über den anti-demokratischen Gazprom-Kanzler und Pseudo-Sozialdemokrat Gerhard Schröder  Karrikatur Schröder - Putin 2

im Kreml gut vernetzte Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier ähnliche Signale erhalten. Er sagte in einem Interview mit dem Spiegel, dass der Frieden in Europa in Gefahr sei. Die Entwicklung in der Ukraine könne zu unvorhersehbaren Folgen “für ganz Europa” führen, auch zu einem Krieg gegen das ehemalige Russland.

siehe    http://www.n-tv.de/politik/Poroschenko-warnt-vor-umfassendem-Krieg-article13518866.html

http://www.sueddeutsche.de/politik/litauens-praesidentin-zur-krise-in-ukraine-russland-praktisch-im-krieg-gegen-europa-1.2109991

http://www.spiegel.de/politik/ausland/ukraine-verwuestungen-in-donezk-eu-gipfel-in-bruessel-a-988987.html

http://www.stern.de/news2/aktuell/ukraine-krise-laesst-bei-eu-gipfel-alarmglocken-schrillen-2134620.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5304246/nato-plant-fuenf-neue-stuetzpunkte-in-osteuropa.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-08/ukraine-russland-putin-poroschenko

http://www.welt.de/newsticker/news2/article131752418/Litauens-Praesidentin-Russland-praktisch-im-Krieg-gegen-Europa.html

http://www.handelszeitung.ch/politik/russland-ist-praktisch-im-krieg-mit-europa-660622

http://www.fr-online.de/ukraine/ukraine-im-ticker-putin-fordert-gespraeche-ueber-eigenstaatlichkeit-der-ostukraine,26429068,28248820.html

http://www.tagesschau.de/ausland/eu-sanktionen-ukraine-100.html

http://www.focus.de/politik/ausland/ukraine-eu-will-moskau-fuer-eskalation-in-der-ukraine-bestrafen_id_4098013.html

http://www.taz.de/EU-droht-Kreml-mit-neuen-Sanktionen-/!145107/

http://www.faz.net/agenturmeldungen/adhoc/ukraine-gesamt-roundup-russland-muss-mit-verschaerften-eu-sanktionen-rechnen-13127654.html

http://www.derwesten.de/politik/eu-gibt-russischen-truppen-eine-woche-zeit-zum-rueckzug-id9763109.html

http://www.derwesten.de/politik/experten-warnen-vor-atomkatastrophe-in-der-ukraine-id9759365.html

http://www.wsj.de/nachrichten/SB10001424052970204275904580125343146918642?mg=reno64-wsjde

http://www.mdr.de/nachrichten/eu-sanktionen-russland-ukraine100.html

http://www.n-tv.de/politik/Grossbritannien-plant-offenbar-Eingreiftruppe-article13517831.html

http://www.abendblatt.de/politik/ausland/article131762000/Putin-fordert-Gespraeche-ueber-Eigenstaatlichkeit-der-Ostukraine.html

http://www.zeit.de/news/2014-08/29/konflikte-verbaler-schlagabtausch-im-ukraine-konflikt-29181214

http://www.ksta.de/politik/eu-gipfel-diplomatie-und-druck,15187246,28265694.html

http://www.tagesschau.de/ausland/ukraine-586.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/3861939/Putin_Legt-Euch-besser-nicht-mit-Russland-an

http://www.zeit.de/news/2014-08/29/nato-nato-moskau-soll-illegale-militaeraktionen-beenden-29153802

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5304246/nato-plant-fuenf-neue-stuetzpunkte-in-osteuropa.html

http://www.rp-online.de/politik/ausland/putin-vergleicht-ukrainische-armee-mit-wehrmacht-aid-1.4486819

siehe auch Video   http://www.focus.de/videos/diverses/moskau-laesst-nicht-locker-putin-vergleicht-ukrainische-truppen-mit-nazis_id_4095587.html

http://www.stern.de/politik/ausland/ukraine-kiew-hofft-auf-nato-waffen-2134403.html

http://kurier.at/politik/ausland/ukraine-eu-spricht-von-dramatischer-lage/82.919.471

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/eu-gipfel-in-bruessel-russland-ist-im-krieg-mit-europa-13126666.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/ukraine-konflikt-nato-staaten-planen-neue-eingreiftruppe-13126246.html

http://www.nzz.ch/international/europa/grossbritannien-plant-eingreiftruppe-mit-10-000-soldaten-1.18373712

http://diepresse.com/home/politik/amtshilfe/3862376/Nato-plant-angeblich-Eingreiftruppe-fur-Osteuropa?_vl_backlink=/home/index.do

https://www.taz.de/Nato-Plaene-fuer-neue-Eingreiftruppe/!145101/

http://www.welt.de/politik/ausland/article131753521/Briten-sollen-Eingreiftruppe-fuer-Osteuropa-planen.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-08/eingreiftruppe-osteuropa-nato

http://bazonline.ch/ausland/europa/Nato-baut-Eingreiftruppe-fuer-Osteuropa-auf/story/10096782

http://www.tagesspiegel.de/politik/ukraine-krieg-im-newsblog-putin-fordert-gespraeche-ueber-souveraene-ostukraine/10631324.html

http://www.handelsblatt.com/politik/international/militaeraktionen-in-der-ukraine-russland-drohen-neue-sanktionen/10631294.html

Putin in Hitlerpose 3

Es ist das jahrhunderte alte Spiel aus Macht und Ohnmacht …

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Es ist das jahrhunderte alte Spiel aus Macht und Ohnmacht …

Neue Flagge Chinas 1a

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… eingeübt über zahllose Generationen und weiter vererbt, vernebelt mit dem Argument, dass es zu dieser Zeit noch gar keine Faschisten gegeben habe.                                                                                                                  

Aber Faschismus ist keine Frage einer Epoche, sondern des unmenschlichen Verhaltens einer Clique der Allmächtigen aus tiefster Menschenverachtung, Mordlust, Machtgier und totaler Ignoranz gegenüber Schwächeren, Menschen, die sich nicht zu wehren vermögen. Das war unter Hitler und Mussolini so, als sie die osteuropäischen Staaten und Völker überfielen und dort entsetzliche Blutbäder anrichteten.

Aber es war auch so in den Zeiten des Sowjetfaschismus und ist es noch immer bis in die Gegenwart. Zig-Millionen Menschen verloren in der Sowjetunion ihr Leben, mehr als im 2.Weltkrieg, unter dem Massenmörder und Kriegsverbrecher Josef Stalin, ebenso unter Leonid Breschnew bis heute zum Völkermörder und Kriegsverbrecher, dem neuen roten Zaren Vladimir Putin, der Mörderische und seiner absolutistischen Herrschaft über ein ohnehin seit vielen Jahrzehnten geknechtetes Volk, gehuldigt von der russischen Mafia und dem ehemaligen Kanzler der Bosse, Multi-Millionär und Gazprom Aufsichtsrat Gerhard Schröder.

Aus der Geschichte mussten wir lernen, dass Faschisten sich nur so lange als Herrenmenschen sehen und entsprechend handeln, dass sie nur so lange brutal und unmenschlich erscheinen, wie sie auf unbewaffnete, wehrlose Zivilisten schießen, sie foltern und ermorden können. Stoßen sie hingegen auf eine gut gerüstete entschlossene Armee, die diesen aufgezwungenen Krieg in das faschistische Heimatland trägt, bricht die ganze Herrenmenschenherrlichkeit sehr schnell in sich zusammen.

Jüngste Beispiele sind die Kriegsverbrecher Saddam Hussein und Slobodan Milosevic. Hunderttausende Menschen könnten noch leben, hätten sich UN und NATO früher bereit gefunden den Faschisten in Serbien mit Militärmacht entgegenzutreten und den Völkermord gewaltsam zu beenden. Aber dort ging es ja nicht um Erdöl, nur um Menschen, und die tangierten nicht wirklich die wirtschaftlichen Interessen der UN- und NATO-Staaten, – ihre Ermordung war irrelevant.

Gegen faschistische Diktatoren militärisch vorzugehen ist aber Menschheitsverpflichtung, und wir sollten inzwischen längst aus der Geschichte gelernt haben, dass solche Schlächter nicht mit diplomatischen Protestnoten oder fetten Wirtschaftsverträgen aufzuhalten sind.        

Sie verstehen allein die Sprache der Gewalt. Hitler und die Nazis wären ohne den 2.Weltkrieg niemals zu stoppen gewesen.

Es ist auch im faschistischen China so, dass die Legende verbreitet: Tibet habe schon immer zu China gehört, verschweigend, dass unter dem Kriegsverbrecher, Völkermörder und historisch nachgewiesenen Kinderficker Mao Tse Dong vor mehr als 50 Jahren das freie Tibet besetzt, viele hunderttausend Menschen seitdem verfolgt, unterdrückt, gefoltert, systematisch vergewaltigt und ermordet wurden.

Das ist typisch für den Faschismus, und somit muss sich auch die USA den Vorwurf gefallen lassen, dass nicht erst seit dem cholerischen Völkermörder, Kriegsverbrecher, Lügner und Betrüger, dem versoffenen Alkoholiker und sogenannten US-Präsidenten George W. Bush jun. die USA auf einem konsequenten Weg in den Faschismus sind.  siehe      http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,560438,00.html

Faschismus ist nicht strikt an das 3.Reich und die Nazis gebunden, mit dieser Lüge muss endlich Schluss sein. Er drückt sich heute im islamischen Fundamentalismus und im islamischen Terrorismus eines Osama Bin Laden ebenso aus, wie in der paranoiden Menschenverachtung des Regimes in China.

Menschen haben in der strategischen Planung der Machthaber in Peking noch nie eine Rolle gespielt, nicht einmal bei den ca. 75-tausend Toten nach dem großen Erdbeben. Eine bis dahin nie gekannte Offenheit zeichnete die ideologisch gleichgeschalteten Medien in China aus, bis zu dem Zeitpunkt, als nicht länger zu vertuschen war, dass es über 30 Orte im Epizentrum von Szechuan gibt, die eine lebensbedrohende atomare Strahlung aufweisen. In Szechuan liegen mehrere streng geheime Atomwaffenforschungszentren der chinesischen Despoten aus dem ZK der pseudo-kommunistischen Partei, – und die wurden bei dem Erdbeben teilweise oder völlig zerstört und verschüttet, – und strahlen jetzt atomar. Nur kurze Zeit geriet die totale Diktatur ins Wanken, dann schlug die Zensur wieder in vollem Umfang zu, lief wieder alles in geordneten Bahnen, eine Ruhe und Ordnung wie auf dem Friedhof zwischen den Gräberreihen.

Das ist typisch für den Faschismus.

Wen kümmern da schon mehr als zwei Millionen lebensbedrohte Menschen die alles verloren haben und um ihr nacktes Leben kämpfen?

Die Machthaber in Peking tangiert das nicht, denn China braucht seine Atomwaffenforschung als Statuserhalter als Weltmacht, – dafür müssen dann eben die Menschen aus dem Weg geräumt werden, – am Besten endgültig, damit niemand unnötige Fragen stellt. Das ist das Erbe der Politik Mao Tse Dongs.

Endlösungen waren schon immer für die Faschisten auch der neuen Generation, ganz gleich in welcher Region unserer Welt schon immer der beste Weg gegenüber unerwünschten und unterjochten Minderheiten, – wir kennen das hinreichend von der deutschen Geschichte, von der Berliner Wannseekonferenz, aus Auschwitz, Dachau oder dem Warschauer Ghetto.

China braucht auch die Bodenschätze im Sudan, – vor allem das Erdöl.

Da ist nicht leicht ranzukommen, also kauft man sich ein paar Tausend islamisch faschistische Killer für ein paar zig-Millionen Dollar, liefert ihnen alles, was sie brauchen, vor allem jede Menge Waffen und organisiert logistisch den Völkermord in Darfur. Die Auftraggeber sitzen zufrieden grinsend in klimatisierten Büros in Peking oder Shanghai, organisieren im eigenen Land eine gigantische Plagiats-Industrie und reiben sich vergnügt die Hände in Erwartung fetter Gewinne aus dem Völkermord in Darfur und aller Welt.

Auch in Simbabwe ist viel zu holen, fruchtbarer Boden, der zwar z.Zt. brach liegt, aber auch jede Menge Bodenschätze, wie sie das faschistische China brauchen kann. Ein passender Menschenverächter und schwarzer Sklavenhalter –  Dr. Robert Mugabe, ein bekennender Linksfaschist, der nur versehentlich als schwarzer Mensch geboren wurde – kontrolliert mehr oder weniger brutal das Land und kann der Mörderriege in Peking ausgesprochen nützlich sein.

Also muss er unterstützt werden, auf jede legale oder illegale Weise, auch wieder mit Waffen,  um das Volk nach chinesischem Vorbild unter der bewaffneten Knute zu halten.                          

Chinas aggressive Plagiats- und Export-Industrie, die sich repressiv gegen unerwünschte Importe abschottet und auf dem Elend von zig-Millionen rechtlosen, sklavenähnlich lebenden Wanderarbeitern aufgebaut ist, hat dem Land enormen Reichtum verschafft, ungeachtet der zahllosen, weltweiten Strafverfahren und Beschlagnahmungen chinesischer Markenfälschungen, mit der der gesamte Weltmarkt überschwemmt wird. Die vorgetäuschten Ex-Kommunisten, die sich jetzt nicht nur ganz offen als brutal rücksichtslose, verlogene Raubtierkapitalisten, sondern auch als skrupellose Faschisten der staunenden und neidischen Weltöffentlichkeit präsentieren, haben nach mehr als 50 Jahren sehr gut gelernt, wie man erbarmungslos ein oder mehrere Völker versklavt und ausbeutet.                                      

Geld spielt durch das chinesische Wirtschaftswunder keine große Rolle. Um die Bevölkerung im Zaum zu halten wurde eine parteilinientreue, kleine Mittelschicht errichtet, mit genügend Kapital und Privilegien ausgestattet und hält nun der breiten Masse der Chinesen vor Augen, dass man im Faschismus chinesischer Prägung alles und Wohlstand erreichen kann. Der Bedarf an gesteigerter Lebensmittelqualität verlangt im expandierenden China nach Befriedigung, zuzügl. der ungezügelten Manipulierung der Märkte, die China öffentlich und völlig ungeniert betreibt.

Dafür braucht man Lieferanten, die in weitgehender bis völliger Abhängigkeit zu China stehen. Simbabwe war einmal die Kornkammer des südlichen Afrika, und kann es jederzeit wieder werden. Man muss nur Know How und ein paar Milliarden investieren, sich eine stabile Junta etablieren, dann kommt man zusätzlich auch an die Bodenschätze heran und kann den politischen Einfluss auf das gesamte südliche Afrika ausweiten.

Es lebe Dr. Robert Mugabe und die Internationale der heuchlerischen Pseudo-Kommunisten.

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So etwas nennt man auch den Kolonialismus des 21.Jahrhunderts, und Chinas Faschisten haben mehr als 50 Jahre Erfahrung darin, wie man ein Volk zu Sklaven umerzieht, sie haben es am eigenen Volk hinreichend exzerziert.

Menschen sind unnütz und wertlos, wenn sie nicht widerstandslos als Sklaven eines totalitären Regimes fungieren, wie die fast einhundert Millionen Wanderarbeiter, die in China selbst für chinesische Verhältnisse unter menschenunwürdigen Bedingungen leben und schuften müssen, damit sich die Parteibonzen weitere Luxusvillen, Ferraris und Konkubinen leisten können.

Wenn mehr als 1 Milliarde Menschen als Spielmaterial zur willkürlichen Verfügung stehen, sind ein paar Millionen davon völlig irrelevant, todsicher noch kein Unrecht, die kann man ignorieren und verrecken lassen, denn sie sind leicht zu entbehren.

Es könnte so schön sein im faschistischen China, wenn nur dieses verdammte Volk endlich mit sich machen ließe, was den machtgeilen alten Männern des Politbüros so vorschwebt – und die sind sehr einfallsreich, was weltweiten Völkermord betrifft.

Das ist typisch für den Faschismus, der nicht an eine bestimmte Zeit gebunden ist, menchenverachtend bis zum widerlich, entmenschlichten Exzess.

siehe  http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/789662/

http://www.schoenes-thailand.de/politik/anzahl-der-toten-und-verletzten-immer-noch-unbekannt.html

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,552019,00.html

http://www.tagesspiegel.de/zeitung/Die-Dritte-Seite-Birma;art705,2529847

http://www.gfbv.de/inhaltsDok.php?id=564

http://www.region-darfur.org/index.php?option=com_content&task=view&id=41&Itemid=2

hthtp://www.zeit.de/2006/38/Darfur

http://www.dgvn.de/fileadmin/user_upload/PUBLIKATIONEN/Zeitschrift_VN/VN_2005/Baum_Darfur_VN_2_05. pdf

http://www.amnesty.at/ainfo/ainfo_406.pdf

http://www.gfbv.org/chinakampagne/inhaltsDok.php?id=1274&stayInsideTree=1

http://www.weltwoche.ch/artikel/?AssetID=18807&CategoryID=91

http://nbfs.wordpress.com/category/1-konflikte/china/

Freiheit für China 5

… denn heute gehört uns Deutschland …

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Herrenmenschendenken hat schon etwas durchaus irrationales – aber auch bedrohliches. Wenn sich ein Teil der Bevölkerung oder der Einwohner eines Staates für eine auserwählte Elite hält, sich als Herrenmenschen identifiziert und klassifiziert, als die wahren Hüter von Moral, Aufrichtigkeit und Zukunftsperspektiven, dagegen aber den Rest eben dieser Einwohner oder Mitbürger als „Dhimis“ oder „Kuffar“ diffamiert, also als „Nicht-Menschen“, als Unterworfene, als Rechtlose, als Sklaven und Lebensunwerte (offizielle Übersetzung von Kuffar im Koran für Ungläubige), dann sträuben sich mir die Nackenhaare, denn ich fühle mich zurückversetzt in die Hetzreden eines Heinrich Himmler oder Adolf Hitler gegen jüdische Mitbürger.

Dies gilt natürlich erst recht für Gäste dieses Staates und seiner Bürger, die sich plötzlich in ihrem Existenzrecht bedroht sehen, bedroht durch angeblich sozial und gesellschaftlich integrierte islamistische Migranten, die angeblich friedfertig mitten unter uns leben.

Für einen nicht geringen Teil dieser islamischen Migranten trifft das unbestreitbar zu, aber ein deutlich größerer Teil sympathisiert und agitiert nicht nur nach meiner Erfahrung und Wahrnehmung mit eben jenem Herrenmenschentum dieser islamistischen Migranten, die nach ihrem Selbstverständnis die von Allah auserwählten sind, die Elite der Menschheit, denen die ganze Welt zum Eigentum und Besitz rechtmäßig zusteht, weil sie strenggläubige Muslime sind, die streng nach dem Koran, ihrem sogenannten Propheten und Allah leben, die ihnen eben diesen Besitz an der gesamten Welt zugesprochen haben sollen (was nicht nachweislich belegt ist) die mit dieser Welt und seiner Menschheit, die nicht zum „wahren Glauben“ konvertiert, nach Belieben verfahren, sich nehmen (rauben, stehlen, plündern) können, was immer sie haben wollen.

Wir Ungläubige sind nur Dhimis, Rechtlose.

Ich will hier gar nicht behaupten, dass die folgenden Zeilen einer „strenggläubigen“ Muslimin typisch sind für islamische Migranten/-innen, aber sie spiegeln eine Selbstwahrnehmung als allen anderen weit überlegene Herrenmenschen wieder, die mir verdammt bekannt vorkommt, die mich ganz direkt an Dokumentationen aus dem 3.Reich von Hitler, Himmler, Eichmann, Göring, Göbbels und Konsorten erinnert. Besonders erschreckend und gleichzeitig bestätigend für die Wahrnehmung eines massiv existierenden islamischen Faschismus dieser selbsternannten Herrenmenschen sind die nahezu wortgleichen Zeilen aus einem bekannten Marschlied der SA in jenen dunklen Zeiten Deutschlands:

Hatice (Dienstag, 18 Februar 2014 09:22)

Wer den Islam kritisiert oder beleidigt wird hart bestraft. Die deutschen Huren sollen sich bedecken. Sie sind Christenhuren und haben keine Ehre! Wer nicht konvertiert zum wahren Glauben muss die konsequenzen tragen! ALLAH HU AKBAR!!!
Tod den Feinden des Islam! Deutschland und Europa gehören uns schon, bald die ganze Welt!

Ende des Zitats

Haben sie die Ähnlichkeit erkannt?

Die Originalzeilen dieses SA Marschliedes, des sogenannten Horst Wessel Liedes, lauten: Wir werden weiter marschieren, bis alles in Scherben fällt, denn heute gehört uns Deutschland und morgen die ganze Welt …“

Und täuschen Sie sich nicht, versuchen Sie sich nicht in Illusionen zu retten, – die Islamisten meinen, was sie sagen und denken. Es gibt eine aggressive Islamisierung in Deutschland und Europa, und die Imame und Mitglieder der Umah, der islamistischen Gemeinden streben demagogisch und diktatorisch nach einer Herrschaft über die Ungläubigen. Die meinen, was sie sagen, besonders in den mächtigen Islamverbänden, wie z.B. die terroristische Milli Görrüs, die auf einen gigantischen Sympathiesantenkreis besonders unter türkischen Islamisten vertrauen kann, ebenso der Zentralrat der Muslime, der in den letzten Jahren durch immer neue Toleranzforderungen seinen Einfluss auf die freiheitliche, demokratische, pluralistische und individualistische bundesdeutsche Gesellschaft ausgebaut und tief verwurzelt hat. Die meinen, was sie sagen, Wort für Wort.

„Heute gehört uns Deutschland …“

Dem ist nichts hinzuzufügen.

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

siehe auch Beiträge zum Thema  „Islamische Faschisten“      http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-0 

 

Die Geschichte der Völkermörder und Kriegsverbrecher wiederholt sich …

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Die Geschichte der Völkermörder und Kriegsverbrecher wiederholt sich …

“Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …”

George Orwell

 

… und führt sich selbst ad absurdum

Putin 2

Nach Monaten der Krise und von Adolf Hitler provozierten Kriegsgefahr schlossen am 30. September 1938 Großbritannien, Frankreich, Italien und das Deutsche Reich das Münchner Abkommen, in dem die Abtretung des Sudetengebietes durch die Tschechoslowakei an Deutschland festgelegt wurde. Hitler setzte sich vor allem dank der ständigen Beteuerungen durch, dies sei seine letzte territoriale Forderung. Vor allem Großbritannien glaubte, durch das Abkommen den Frieden in Europa gesichert zu haben, während Hitler seine Kriegsvorbereitungen unbeirrt fortsetzte. Der neue Grenzverlauf zwischen dem Deutschen Reich und der Tschechoslowakei stand noch nicht fest. Er wurde am 7. Oktober durch einen Internationalen Ausschuss gegen die Stimme des tschechoslowakischen Vertreters bestimmt; wichtige tschechische Verkehrsadern wurden durch die neue Grenze zerschnitten, ein Gebiet mit 690.000 tschechischen Einwohnern, auch in rein tschechischen Ortschaften, wurde dem Deutschen Reich eingegliedert. 400.000 Tschechen verließen daraufhin ihre Wohnorte.

Schon zehn Tage später legte Hitler Wilhelm Keitel einen geheimen Fragenkatalog über die militärischen Möglichkeiten zur Besetzung des restlichen tschechischen Territoriums vor, obwohl er zuvor in mehreren Reden ein Streben nach tschechischen Gebieten verneint und in München eine Garantie der Grenzen des tschechoslowakischen Reststaates in Aussicht gestellt hatte. Am 21. Oktober 1938 erteilte Hitler die Weisung, die militärische „Erledigung der Rest-Tschechei“ zu realisieren.

Am 15. März um sechs Uhr rückten die deutschen Truppen über die Grenze vor und erreichten gegen neun Uhr bei Schneetreiben die Hauptstadt Prag. Die Mehrheit der Bevölkerung nahm den Einmarsch ohnmächtig oder wütend hin, lediglich die deutsche Minderheit und eine kleine Schicht tschechischer Bürger begrüßte ihn. Die deutsche Armee entwaffnete das tschechische Heer. Mit der Wehrmacht rückte die Geheime Staatspolizei (Gestapo) ein und begann mit der Verfolgung deutscher Emigranten und tschechischer Kommunisten. Während dieser Aktion, die als „Aktion Gitter“ bekannt wurde, wurden einige Tausend Personen verhaftet. Am 16. März verkündete Hitler, die Tschecho-Slowakei habe aufgehört zu bestehen. Die böhmisch-mährischen Länder seien wieder in ihre alte historische Umgebung eingefügt worden. Ein gleichzeitig veröffentlichter Erlass proklamierte das nun unter deutscher Gebietshoheit stehende und dem Reichsprotektor Konstantin Freiherr von Neurath unterstellte Protektorat Böhmen und Mähren.

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Der Kriegsverbrecher, Völkermörder und Imperator Zar Vladimir Putin, der Mörderische, als unmittelbar tätiger Geheimdienstchef des KGB verantwortlich für die systematischen Massenvergewaltigungen tschetschenischer Frauen und Mädchen und Massenerschießungen tschetschenischer Männer, Frauen, Kinder und Greise in der ehemaligen Sowjetrepublik Tschetschenien durch die sowjetfaschistische Rote Armee hat das gesamtrussische Trauma über den Zerfall der nur vorgetäuscht mächtigen Sowjetunion nie überwunden und suchte nach der Breschnew und Jelzin Ära immer unbeirrt einen Weg das Sowjetische Imperium neu zu errichten, – was ihm allerdings bisher nie gelang. Das russische Volk ist noch lange nicht im 20. oder sogar 21. Jahrhundert angekommen, träumt noch immer seinen irrationalen Traum von dem großen starken Mann in der Führung des Landes, dem großen Führer, der das Volk gottähnlich in eine goldene Zukunft führt, in Wohlstand und Selbstbewusstsein. Dieser völlig unerfüllbare Traum, die Eigenverantwortung für das sich stetig verändernde Leben in die Hände eines scheinbar allmächtigen Imperators abzugeben, brachte u.a. solche unmenschlichen Monster und Völkermörder wie Lenin, Stalin und Breshnew hervor, die sich unmittelbar nach ihrer Machtübernahme nicht mehr an ihren propagierten Zielen einer direkten, demokratisch mitbestimmenden Volksherrschaft orientierten, sondern allein der brutalen Absicherung ihres Machtanspruches, mit Millionen von verhafteten und ermordeten Russen.

Ich erspare mir jetzt eine Geschichtsstunde über den kalten Krieg, die gescheiterte Besetzung Afghanistans, um das eigene Machtterritorium auszuweiten, denn ich gehe davon aus, dass diese zahllosen Szenarien hinlänglich bekannt sind, – obwohl die Mehrheit der Menschen ein bedrohlich und erstaunlich geringes Geschichtsbewusstsein besitzt. Nur soviel, die unverändert stalinistische Sowjetunion unterstützte zahllose Völkermörder, Kriegsverbrecher und brutale Diktatoren in aller Welt, – der sogenannte freie Westen stand dem nur wenig nach.

Letztendlich führte es zur Zerschlagung des sogenannten Ostblocks / Warschauer Paktes und zur Demokratisierung zahlreicher ehemaliger sowjetfaschistischer Vasallenstaaten, zum Zerfall ehemaliger Weltmachtambitionen und zur Offenlegung des sowjetischen Staatsbankrott. Seltsamerweise dauert die Furcht vor der Allmacht der Roten Armee und ihrer nur scheinbaren militärischen Schlagkraft bis heute an, obwohl durch zahlreiche beendete militärische Konflikte immer wieder das Gegenteil belegt wurde, die Rote Armee technisch und logistisch schlecht organisiert, mit einem eklatanten Mangel an Moral und effektiver Führung. 

Indirekt führte der jetzige Zar Vladimir Putin, der Mörderische, zahlreiche Kriege sowohl auf militärischem, als auch auf wirtschaftlich-politischem Feld zur Reanimierung der stalinistischen Sowjetunion – und scheiterte damit nicht nur in Georgien. Aber seinen Traum von einem russischen Großreich gab er dennoch nie auf, suchte paranoid nach einem Weg die militärische Supermacht Sowjetunion – die in Wirklichkeit so nie existierte, nur militärisch propagandistisches Blendwerk und die Pseudo-Erfüllung des russischen Traums vom großen Führer war –  wieder zu etablieren, einen gigantischen Machteinfluss in aller Welt und vielen Völkern auszuüben. Er betrachtete es als selbstverständlich die serbischen Faschisten und ihrem Traum eines Großserbien Ende der 90er Jahre als ehemalige Verbündete der Sowjetunion vor der Politik des freien Westens zu schützen, ungeachtet der mehr als 100-tausend Tote im Balkankrieg um die Republiken des ehemaligen Jugoslawien, ungeachtet der unbestreitbaren Realität, dass in den 90er Jahren die serbischen Faschisten den Menschen in Europa und der Welt wieder jene Bilder von bis auf die Knochen abgemagerten, ausgemergelten und massenhaft ermordeten KZ-Insassen vor Augen führten, die nach dem 2.Weltkrieg und der Niederschlagung der Hitler-Faschisten mit mehr als 6 Millionen Toten niemand mehr sehen wollte, die mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nie wieder auftauchen würden. Das war die Unterstützung eines unverschleiert faschistisch und völkermörderisch agierenden Regimes in Belgrad, wie es im „großen vaterländischen Krieg“ gegen die Hitler-Faschisten durch die Menschen der Sowjetunion bekämpft wurde, für die zig-Millionen Russen ihr Leben verloren.

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Doch für solche ideologischen Widersprüche ist und war nicht nur Putin schon immer als überzeugter, bornierter Stalinist absolut blind, – auch die internationale und besonders die von Moskau infiltrierte und ideologisch fremdgesteuerte deutsche Friedensbewegung macht sich seit vielen Jahren nahezu völlig unglaubwürdig und lud viel unverzeihbare Blutschuld auf sich, als sie z.B. zwar vehement gegen die Luftangriffe der NATO gegen die serbischen Faschisten und Völkermörder demonstrierte, aber die zig-tausend Ermordeten aus Sarajewo und Szrebrenica mit stoischer Geringschätzung unbeachtet ließ.

Damit wurde ein deutliches Zeichen gesetzt: Ethnische Säuberungen und skrupelloser Völkermord gegen widerstandsunfähige Mitbürger lohnt sich, denn die Welt- und Völkergemeinschaft tut wenig bis gar nichts, um genau das zu verhindern  –  siehe auch   „Warum ich seit Jahren nicht mehr am Ostermarsch teilnehme“  http://belgaraths-themen.over-blog.de/article-warum-ich-seit-jahren-nicht-mehr-am-ostermarsch-teilnehme-116731460.html   Unberührt von dramatisch sinkenden Teilnehmerzahlen an diesen Ostermärschen findet die deutsche Friedensbewegung immer wieder haarsträubende, völlig absurde Erklärungen, warum dies so ist, statt vielleicht einmal selbstkritisch die eigenen Standpunkte in Frage zu stellen.   

Ein beschämender Akt der politisch dogmatischen Ignoranz und zutiefst verachtenswerter Unmenschlichkeit, ein Verbrechen der demagogischen Barbarei gegen wehrlose Menschen, das  besonders die deutsche Friedensbewegung in die unmittelbare Nähe des faschistischen, menschenverachtenden Gedankenguts rückt, sie trotz der subtilen Steuerung durch sowjetfaschistische und pseudo-linke Agitatoren zu einem Element der neofaschistischen Bedrohung in Deutschland macht. 

Dieser nachvollziehbaren Logik folgend müssten sowohl die internationale, als auch die bundesdeutsche Friedensbewegung wegen Beihilfe und Unterstützung zum Völkermord und massenhaften Kriegsverbrechen durch Unterlassen von Hilfe genau wie Milosevisc und Karacizc vor dem Internationalen Kriegsverbrechertribunal angeklagt und verurteilt werden. Da Organisationen aber dort nicht angeklagt und verurteilt werden können, nur reale Einzeltäter, sollte zumindest eine symbolische Verurteilung der bundesdeutschen Friedensbewegung erfolgen und eine offizielle Einstufung als Hilfsorganisation für Terrorismus, Völkermord und Kriegsverbrechen.

Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch, – schrieb Altmeister Brecht.  

Aber Zar Vladimir Putins Albtraum und der der serbischen Faschisten unter Slobodan Milosevicz und Radovan Karaczic, ihr mörderischer Stalinismus, ihr Völkermord mit zahllosen unvorstellbar grausamen Kriegsverbrechen, ist eine Adaption des Bruderalbtraums der deutschen Faschisten von Hitler, Himmler, Göbbels, Göring und Konsorten, –

– oder wie Kurt Schumacher es so treffend formulierte: Stalinisten / Kommunisten sind nichts anderes als rot lackierte Faschisten.    Putin in Hitlerpose

Stalinismus / Kommunismus und Nationalsozialismus hitlerischer Ausgestaltung sind wie wechselseitig hasserfüllte Zwillingsbrüder des Ungeistes, die sich gegenseitig ermorden wollen und in der Jetztzeit  noch einen illegitimen Drillingsbruder des Ungeistes dazubekommen haben, den islamistischen Faschismus  –  der zwar schon seit Jahrhunderten existiert, aber weltpolitisch bisher nie realistisch als Bedrohung für die Menschheit wahrgemommen wurde. Inwischen gibt es zahlreiche Staaten des unverschleierten Faschismus, allen voran China, das neue Weltreich des brutalen Faschismus, das unter seinem noch immer hochverehrten Gottkaiser und Kinderficker Mao Tse Dong mehr als 70 Millionen ermordete Menschenopfer für die Ideologie der Menschenverachtung als Staatsdoktrin aufbrachte und heute mit mehr als 100 Millionen völlig entrechteten sogenannten Wanderarbeitssklaven jene Wirtschaftsmacht und Milliarden erwirtschaftet, die die Kader der pseudo-kommunistischen Machtelite unter einem mörderischen Regime verprasst bzw. dem Staat raubt  –  siehe zahlreiche Artikel auf diesem Blog und  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/china-1.html Aber auch Nord-Korea macht als paranoider faschistischer Staat von sich reden, ebenso Iran mit dem Massenmörder Ayatollah Chomenei und dem Terroristen und Nicht-Menschen Mahmud Ahmadinedschad als Ministerpräsidenten  –  siehe  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/iran-01.html In den islamfaschistisch domninierten Staaten heben sich vor allem das feudale Saudi-Arabien hervor, Somalia, Pakistan, Afghanistan, Irak, Jemen, Algerien, Sudan, Tschad, Syrien, Libanon, Hamastan und zahlreiche weitere Staaaten und Regionen unter der Knute des Islam.

Sie alle wurden und werden von der Hinwendung des stalinistischen Zaren Vladimir Putin, der Mörderische, mit einem zynischen Grinsen getragen und unterstützt, vor Einflussnahme durch demokratische Bestrebungen und Staaten bewahrt,  –   auch solche Massenmörder und faschistische Diktatoren wie Lukaschenko,  –  ganz besonders z.Zt. Syrien mit seinem Kriegsverbrecher und Völkermörder Bashar alAssad und seiner Staatshure Asma alAssad. Aber Zar Vladimir Putin, der Mörderische, schreckt auch nicht vor dem Bündnis mit offen faschistisch agierenden islamischen Terroristen der Hisbollah zurück, die die Tradition des Hitlergrußes weitergehend bewahren, 

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betrachtet die islamfaschistische Hamas in Hamastan / ehem. Gaza als Verbündete und beschützte per Veto in der UNO den Diktator des Tschad vor einer Anklage vor dem Kriegsverbrechertribunal.

Russland gibt es inzwischen nicht mehr, obwohl kaum ein Mensch davon öffentlich spricht. Zar Vladimir Putin hat Russland mit Mordaktionen und seinen zahlreichen Kriegen gegen ehem. Republiken zerschlagen und das sowjetfaschistische, stalinistische Putingrad errichtet, in dem er im stillschweigenden Bündnis mit der russischen Mafia und skrupellosen Oligarchen mit harter Hand regiert, wieder einmal den unerfüllten Traum zahlloser Russen von einem mächtigen großen Führer am Leben erhält, ohne ihn real zu verwirklichen. 

Der Alt-Kanzler und Sozial-Terrorist Gerhard Schröder, der seine nur angedeutete sozialdemokratische Seele – vielleicht war sie allerdings auch nur eingebildet und vorgetäuscht – an den Mammon und einen sowjetfaschistischen Teufel verkaufte, in Diensten des putinischen Staatsunternehmen Gazprom stehend, wird absehbar seinen Diktatoren-Freund Vladimir Putin unbeirrbar und borniert weiterhin als lupenreinen Demokraten bezeichnen,

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damit aber lediglich für alle Menschen erkennbar belegen, dass er selber ein Anti-Demokrat ist, ein Freund von Massenmördern und Kriegsverbrechern, den internationalen Faschisten näherstehend, als es selbst für rechtsorientierte Sozialdemokraten erträglich sein sollte. Im direkten Vergleich mit Thilo Sarrazin schneidet Schröder längst wesentlich schlechter ab, denn er ist zu einem verachtenswerten Mutanten faschistoiden Gedankenguts verkommen, dessen Streben allerdings weitgehend auf die persönliche Bereicherung ausgerichtet ist. Ideologien und Weltanschauungen interessieren nur am Rande, solange die Kasse stimmt. Es gilt nach wie vor die politische Losung: Wer sich so eng und verbrüdert mit Faschisten einlässt, muss sich vorhalten lassen selber ein Faschist zu sein. Er steht damit nicht allein, auch nicht in der sogenannten „Sozialdemokratischen Partei Deutschlands SPD“   –  siehe auch „Vor den Latz geknallt“ http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/spd.html  –  wo es von staatsgläubig  autoritären selbsternannten „Führern“ mit Obrigkeitsstaatsanspruch seit vielen Jahren nur so wimmelt. Die Menschen in NRW müssen zwangsläufig mit der unauslöschbaren Schande leben den rechtsradikalen Choleriker und ehem. Pseudo-Sozialdemokraten Wolfgang Clement zum Ministerpräsidenten gewählt zu haben. Auch er wäre zweifellos – wie sein Duz-Freund Schröder – ein Fan von Zar Vladimir Putin und seinen Vorstellungen von einer demokratischen Staatsordnung. Aber Clement spielt zum Glück auf der politischen Bühne keinerlei Rolle mehr, wollte sich nicht einmal auf einen Neubeginn in der 3% Untergangspartei FDP einlassen.

Die Menschheit kann zwar auf einen aufgeklärten Geist und Verstand hoffen, auf eine Abkehr dieses Albtraums von einem großen, allmächtigen Führer, aber zur Zeit ist dies nicht in Sicht,  – was im Besonderen auf den neuen offenen Krieg von Zar Vladimir Putin, der Mörderische, gegen die blutig und mühselig am Anfang einer Demokratisierung stehende Ukraine zutrifft.

Zar Vladimir Putin, der Mörderische, wollte zur Ablenkung von innenpolitischen Widersprüchen und Problemen einen Krieg, mit einem möglichst nicht allzu wehrhaften Gegner, – nun hat er diesen Krieg, der voraussehbar vielen Russen das Leben kosten und sehr blutig wird, denn man sollte den Widerstand in der Ukraine gegen eine stalinistische Okkupierung nicht unterschätzen.

Hier schließt sich er Kreis der Geschichte nun,  – Hitler wollte das Sudentenland, nahm sich dann die Tschechoslowakei, später halb Europa, – Putin wollte versch. Sowjetrepubliken zurück in eine große, mächtige Sowjetunion zurückholen, hat bereits Teile von Georgien in einem blutigen Krieg mit zahllosen Toten gewaltsam genommen und „heim ins Reich“ gezwungen. Nun soll es die Krim und evt. sogar die ganze Ukraine treffen, die nach Putins Weltbild immer zur Sowjetunion gehörte, das angeblich russische Heimat und Boden sei.

Die Geschichte wiederholt sich, – unter marginal veränderten Vorzeichen, mit einem anderen Führer, aber mit einer Terminologie und Zielsetzung, die wir leider nur zu gut aus der deutschen Geschichte der Nazis kennen.

 

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Und wieder zeigt sich die westliche freie Welt in beunruhigender Hilflosigkeit und Handlungsunfähigkeit gegenüber einem kriegsbereiten Imperator und Faschisten, genau wie 1938 bei Hitler, statt dem Aggressor entschlossen die Stirn zu bieten und ihm unmissverständlich zu sagen: Hier ist eine Grenze des Russland-Verstehens erreicht, die auf keinen Fall überschritten werden darf, hier wird ein Schlussstrich gezogen.

Diese zögerliche Unentschlossenheit hat fast schon politisch verbrämte Tradition in der Völkergemeinschaft und ganz besonders im sogenannten freien Westen, auch in Deutschland. Dieses völlig irrationale Pazifismus- und Diplomatiebestreben, während bereits Tausende Menschen in Krieg und Ermordung gestürzt werden, hat nicht unwesentlich dazu beigetragen, dass Hitlers 2.Weltkrieg sich so mörderisch und zerstörerisch entwickeln konnte. Mit mehr politischer, gemeinsamer Entschlossenheit und Unnachgiebigkeit, mit klaren Grenzen aufzeigen, wären zig-Millionen Menschen nicht dem Tyrannen geopfert worden. Oder wie Konfuzius sagte: Es ist besser ein Licht anzuzünden, als über die Dunkelheit zu fluchen,  –  sprich: Eine begrenzter militärischer Konflikt mit massiver Gewalt im Widerstand gegen einen aggressiven Imperator ist allemal besser als immer wieder dem Völkermord und der ethnischen Säuberung, der Okkupation selbstbestimmter Völker mit diplomatisch nichtssagenden Floskeln zuzusehen – und hinterher bewusst wahrheitswidrig zu behaupten, es wäre alles versucht worden um den Aggressor zu stoppen. 

Natürlich ist mir unmissverständlich klar, dass hier bei unseren sogenannten Volksvertretern und Real-Politikern wirtschaftlich finanzielle Interessen eine wesentlich größere Rolle spielen als Menschenrechte. Schließlich stehen auch unsere sogenannten Volksvertreter indirekt im Sold multinationaler Großkonzerne und müssen wie wie befohlen zu deren Gunsten handeln. Aber es bestehen durchaus Möglichkeiten der politischen Entscheidung, wenn die Völker gemeinsam gegen einen faschistoiden Demagogen handeln. Die Staaten und Völker, die Wirtschaftsinteressen und wechselseitigen bilateralen Abhängigkeiten sind in unserer Zeit wesentlich enger miteinander verknüpft, als in den Jahres des Hitler-Faschismus, was bedeutet, dass sich Zar Vladimir Putin, der Mörderische, sehr wohl der Tatsache bewusst ist, dass er enorme finanzielle und wirtschaftliche Verluste für Putingrad verkraften müsste, wenn er es tatsächlich auf einen militärischen Konflikt mit den freien, selbstbestimmten Völkern ankommen lässt, dass Millionen Russen und Europäer sinnlos sterben  würden, weil Putingrad, das zerschlagene, ehemalige Russland dann wie die bereits kläglich untergegangene Sowjetunion vor einem erneuten Staatsbankrott stehen würde.

Denn eine Wahrheit ist unumstößlich unbestreitbar: Wirtschaftlich und finanziell kann sich das stalinistische Putingrad einen militärischen Konflikt, verbunden mit weltpolitischer Isolation wie z.B. der Iran, zahlreichen Sanktionen auf verschiedensten Gebieten, absolut nicht leisten. Putingrad würde in eine Zeit der wirtschaftlichen Stagnation wie Jahre vor dem Bankrott der Sowjetunion zurück gebombt.

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Zar Vladimir Putin, der Mörderische, ist unbestreitbar ein skrupelloser Kriegsverbrecher und Völkermörder, ein Spiegelbild Macchiavellis, Stalins und Hitler, mit starker Affinität zu Heinrich Himmler und Hermann Göring, aber auch ein widerkehrender aggressiver Despot und Tyrann wie Attila, der massenmörderische brutale Hunnenkönig, wie der paranoide Pol Pot aus Kambodscha, ein moderner zeitgenössischer Nero, der keinerlei Mitleid oder Achtung für andere Menschen empfindet, ein Soziopath, ohne jede soziale Bindungsfähigkeit zu anderen Menschen, nur für sich selbst, – und natürlich wie sein heimatlich großes Vorbild, Josef Stalin. Er wird keine Sekunde zögern die Menschheit im eigenen Blut zu ersäufen, über gigantische Leichenfelder zu marschieren, wenn es seiner Vorstellung einer Machtbehauptung entspricht, seinen egomanischen Zielen dient. Zar Vladimir Putin verkörpert bis ins Detail einen jener schizoiden, permanent gewaltbereiten Zwillingsbrüder des Geistes, dem die Menschheit so viel Elend, Tod und Kriege verdankt,  –  er ist ein ewig Gestriger, ein kalter Krieger der schlimmsten Sorte, der sich strikt weigert irgendetwas dazuzulernen, er ist ein lebendes Monster der kriegslüsternen, dunklen Vergangenheit.

Es gibt nur einen einzigen, sehr schwer zu realisierenden Weg diesen Tyrannen zu stoppen, der Bedrohung der gesamten Menschheit ein Ende zu setzen, er muss erbarmungslos totgeschlagen oder bei lebendigem Leib wie ein Dämon verbrannt werden.

Es stellt sich hier ganz unverblümt die Frage welche ehem. Sowjetrepublik oder welcher ehem. Vasallenstaat als nächster in den Verbund der Sowjetunion zurückgezwungen wird.

Fazit: Es ist allemal besser nicht erneut wie bei den Hitler-Faschisten auf diplomatische Protestnoten zu setzen und zu hoffen, dass es nicht so schlimm wird, wie befürchtet  –  und stattdessen dem aggressiven Despoten Zar Vladimir Putin die klare Kante aufzuzeigen. Wenn er die territoriale Integrität der Ukraine zerschlagen, zuerst die Krim und in Folge die ganze Ukraine Putingrad / dem ehem. Russland völkerrechtswidrig einverleiben will, dann werden die freien westlichen Völker dem militärischen Hilfeersuchen der Übergangsregierung der Ukraine stattgeben und Volk und Staat gegen die putinischen Okkupanten mit allen Mitteln verteidigen. Wir dürfen nicht wieder zusehen, wie ein aggressiver Despot einen Krieg zur Vergrößerung seines Reiches anzettelt, dürfen die Ukraine nicht im Stich lassen, denn immerhin ist dieser Staat assoziiertes NATO Mitglied, noch kein Vollmitglied also. Aber daraus ergibt sich zumindest die moralische Pflicht dem Sowjetfaschismus aus Putingrad Einhalt zu gebieten und die Ukraine gegen den Überfall sowjetfaschistischer Truppen zu verteidigen, denn sonst werden weitere ehem. Sowjetrepubliken folgen, wie unter Hitler halb Europa,  – wobei es um Weißrussland und dem sowjetfaschistischen Diktator Lukatchenko nicht schade wäre, wenn er entmachtet würde. Die Weißrussen würden lediglich von einem miesen Regen in einen anderen kommen, sind es gewohnt unter sowjetfaschistischen Bedingungen leben zu müssen. Sie würden den Unterschied kaum spüren.

Vielleicht werden die Energiereserven dann in Europa knapp, aber das lässt sich über andere Staaten und Lieferanten ausgleichen. Zar Vladimir Putin sieht sich zudem enormen wirtschaftlichen Schwierigkeiten und einer gallopierenden Korruption im eigenen Land gegenüber, die Handelsbilanz ist bei weitem nicht so erfolgreich wie gewünscht. Wie bei Nikita Chrustschow und J.F.Kennedy in der Kuba Krise wird Zar Vladimir Putin erst einmal beweisen müssen, dass er bereit ist einen offenen militärischen Konflikt / Krieg und Tausende tote Russen nebst einem finanziellen Fiasko zu riskieren, dass dann auch Putingrad nach der Sowjetunion in den Staatsbankrott treiben würde.

Es ist allemal besser als angedrohte, halbherzige Wirtschaftssanktionen.

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Putingrad / ehem. Russland und die Ukraine machen sich kampfbereit   

Kiew bittet NATO um Beistand

Obama warnt Putin scharf vor Einmischung in der Ukraine

USA fordern Entsendung von OSZE Beobachtern 

Ban Ki Moon warnt vor militärischer Eskalation

Präsident Obama beruft Sicherheitsstab ein

Ukraine versetzt die Armee in höchste Alarmbereitschaft

UN Sicherheitsrat tagt in einer Sondersitzung      

Zar Vladimir Putin spielt mit dem Feuer eines unberechenbaren Krieges

Hollande warnt Russland vor unabsehbaren Folgen einer Intervention    

Putin führt Russland zunehmend in die politische Eiszeit und Isolation

Putin droht der Ukraine weiter mit Militäreinsatz

Ein Krieg ist nicht nur auf der Krim denkbar 

Kanada ruft seinen Botschafter in Moskau zurück 

Obama warnt Putin vor weltpolitischer Isolation 

Auf der Krim droht ein Krieg mit unabsehbaren Folgen

Russisches Parlament genehmigt Militäreinsatz in der Ukraine 

Putin visiert einen 3.Weltkrieg an

Die ganze Menschheit blickt verstört auf die Krim

Der noch schleichende Krieg gegen die Ukraine    

Putin streitet gegen den Rest der Welt nach eigenen Regeln

Putin sucht den Krim-Krieg

Im Streit um die Zukunft der Scharzmeer-Halbinsel Krim droht ein militärischer Konflikt zwischen Russland und der Ukraine. Der Westen zeigte sich angesichts der Eskalation entsetzt und appellierte an Russland, die Souveränität und territoriale Integrität der Ukraine zu respektieren.

Die ukrainische Regierung bat bei den Vereinten Nationen um Unterstützung. Russlands Parlament machte am Samstag den Weg für einen Militäreinsatz in der Ukraine frei. Präsident Wladimir Putin habe nun alle Vollmachten, um einzuschreiten, teilte sein Sprecher Dmitri Peskow mit. Der Kremlchef wolle seinen Befehl von der weiteren Lage auf der Krim abhängig machen. Putin hatte die mögliche Militärintervention damit begründet, dass russische Bürger und die auf der Krim stationierten russischen Streitkräfte geschützt werden müssten.

In Kiew ordnete Interimspräsident Alexander Turtschinow am Abend volle Kampfbereitschaft an. Russland habe für einen „Akt der Aggression“ keine Grundlage. „Alle Erklärungen über Gefahren für russische Staatsbürger oder russischsprachige Ukrainer sind erdacht“, sagte er. Ministerpräsident Arseni Jazenjuk sagte: „Die Regierung der Ukraine wird alle Maßnahmen zur Wahrung von Ruhe, Ordnung und Stabilität ergreifen.“ Einen russischen Militäreinsatz werde die Ukraine nicht hinnehmen. „Eine Intervention wird der Beginn eines Krieges und das Ende aller Beziehungen sein.“

Internationale Organisationen, Europäische Staaten und die USA warnten Moskau eindringlich vor einer weiteren Eskalation. Der britische Außenminister William Hague rief seinen russischen Kollegen Sergej Lawrow in einem Telefonat dazu auf, die Souveränität und Unabhängigkeit der Ukraine zu respektieren. US-Präsident Barack Obama hatte schon am Freitagabend gewarnt, eine militärischen Intervention auf die Krim würde ihren „Preis“ haben.

Die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton lud die Außenminister der EU für Montag zu einem Sondertreffen nach Brüssel ein. „Ich fordere alle Seiten auf, die Spannungen unverzüglich durch Dialog und unter Respektierung des ukrainischen und des internationalen Rechts zu verringern“, erklärte sie. Nach dem Treffen mit den EU-Kollegen wolle sie den russischen Außenminister Lawrow treffen, am Mittwoch werde sie nach Kiew reisen.

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UN-Generalsekretär Ban Ki Moon wies in einer Stellungnahme jede Einmischung von außen in die ukrainische Krise zurück. Der UN-Sicherheitsrat befasste sich in einer weiteren Sondersitzung mit der Lage. Am Rande des Treffens bat der ukrainische UN-Botschafter Juri Sergejew um Schutz für sein Land: „Wir fordern die USA, Großbritannien, Frankreich und China auf, die Souveränität unseres Landes zu garantieren und bei (Russlands) Präsident Wladimir Putin darauf zu drängen.“ Sergejew nannte den Einsatz russischer Soldaten eine Aggression. „Sie sind schon vor Tagen auf der Krim einmarschiert und ihre Zahl ist groß.“

Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen teilte über den Kurznachrichtendienst Twitter mit, dass es in Sachen Krim „enge Konsultationen“ der 28 Nato-Verbündeten gebe. „Eine Deeskalation der Lage auf der Krim ist dringend nötig“, fügte er hinzu.

Russlands Präsident Wladimir Putin droht weiter mit einem Militäreinsatz in der Ukraine. Russland behalte sich das Recht vor, bei weiterer Gewalt im Osten der Ukraine und auch auf der Krim, seine Interessen und die Interessen der russischsprachigen Bevölkerung zu schützen, betonte Putin am Samstagabend in Telefonaten mit US-Präsident Barack Obama, dem kanadischen Regierungschef Stephen Harper, dem französischen Staatschef François Hollande und auch UN-Generalsekretär Ban Ki Moon. Diese warnten vor einem militärischen Eingreifen Russlands. Putin erklärte dagegen auf, Russland könne bei weiterer Gewalt gegen die russischsprachige Bevölkerung „nicht tatenlos zusehen“.

Die Lage wird immer bedrohlicher auf der Krim. Russland entreißt der Ukraine die Kontrolle über die Halbinsel. Präsident Wladimir Putin ließ sich vom Parlament die Entsendung russischer Soldaten in das Nachbarland genehmigen. Angehörige der russischen Schwarzmeerflotte, die auf der Krim stationiert ist, bewachen inzwischen gemeinsam mit Sicherheitskräften der autonomen Teilrepublik wichtige Gebäude, wie der pro-russische Regierungschef der Krim, Sergej Axjonow, mitteilte. Der Flugverkehr auf der Halbinsel wurde eingestellt. Die Äußerungen von Putin und Axjonow wurden als Bestätigung dafür gesehen, dass es sich bei den maskierten und schwer bewaffneten Milizen, die bereits seit einigen Tagen Flugplätze und andere strategisch wichtige Einrichtungen auf der Krim besetzt halten, tatsächlich um russische Kräfte handelt.

Die Krim-Regierung hatte Russland um Schutz vor gewaltbereiten ukrainischen Nationalisten und Extremisten angerufen. In mehreren russisch geprägten Städten der Schwarzmeer-Halbinsel gab es Proteste gegen die Regierung in Kiew. Der moskautreue Krim-Regierungschef Sergej Aksjonow übernahm vorübergehend die Befehlsgewalt in der Region. Zugleich wurde ein Referendum über die Zukunft der Autonomen Republik um zwei Monate auf den 30. März vorgezogen. Es war zunächst für den 25. Mai geplant gewesen.

Wie ein russischer Militäreinsatz auf der Krim aussehen könnte, war zunächst unklar. Laut Präsidentensprecher Peskow kann Putin über die Größe des etwaigen Kontingents entscheiden. Russland hat in der Krim-Stadt Sewastopol seine Schwarzmeerflotte stationiert. Die Erlaubnis einer Intervention könnte sich auf dieses Kontingent beziehen.

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Bei einer russischen Militärintervention in der Ukraine wollen die USA möglicherweise den G8-Gipfel in Russland platzen lassen. Die USA diskutierten außerdem, Geschäftsbeziehungen mit Moskau zu kappen und laufende Handelsgespräche abzubrechen, berichteten Korrespondenten des Weißen Hauses auf Twitter. Präsident Obama erklärte bei einem kurzfristig anberaumten Pressetermin in Washington: „Jede Verletzung der Souveränität und Grenzen der Ukraine wäre zutiefst destabilisierend.“

Eine eilig einberufene Sondersitzung des Weltsicherheitsrates endete erwartungsgemäß ohne Ergebnis. Dabei warf die Ukraine dem Nachbarn Russland offene Aggression vor. Russische Soldaten seien in die Ukraine einmarschiert, die Welt müsse Moskau stoppen, sagte UN-Botschafter Juri Sergejew. Russlands Botschafter Witali Tschurkin wies die Anschuldigungen zurück, sie seien „voller Fehler“. Die Krise habe nicht sein müssen, die Verantwortlichen säßen aber in Kiew.

„Wir müssen die Situation beruhigen und die territoriale Unversehrtheit der Ukraine bewahren“, sagte Großbritanniens UN-Botschafter Mark Lyall Grant nach dem Treffen. „Wir haben aber nichts gehört, was die russischen Schritte der letzten 48 Stunden irgendwie rechtfertigen würde.“ US-Botschafterin Samantha Power sprach sich für den sofortigen Einsatz internationaler Beobachter aus.

siehe  http://www.focus.de/politik/ausland/innenpolitik-obama-warnt-russland-vor-militaerintervention-auf-der-krim_id_3653195.html

http://www.focus.de/tagesthema/konflikte-ukrainischer-praesident-ordnet-kampfbereitschaft-an_id_3654155.html

http://www.n-tv.de/politik/Putin-droht-Ukraine-weiter-mit-Militaereinsatz-article12374996.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-03/krim-ukraine-russland-liveblog

http://www.tagesschau.de/ausland/russland-krim104.html

http://www.morgenpost.de/politik/article125328787/Konflikt-mit-Russland-Ukraine-bittet-Nato-um-Beistand.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/krim-krise-klare-absichten-in-moskau-12827304.html

http://www.fr-online.de/politik/krim-ukraine-russland-obama-warnt-putin-vor-isolierung,1472596,26431028.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article125327982/Obama-USA-verdammen-die-Intervention-Russlands.html

http://www.handelsblatt.com/politik/international/krise-in-der-ukraine-die-welt-blickt-auf-die-krim/9556152.html

http://www.rp-online.de/politik/ausland/krim-barack-obama-mahnt-wladimir-putin-im-ukraine-konflikt-ab-aid-1.4073513

http://www.weser-kurier.de/startseite_artikel,-Auf-der-Krim-droht-Krieg-_arid,793079.html

http://www.zeit.de/news/2014-03/01/konflikte-chronologie-dramatische-tage-auf-der-krim-01180405

http://www.stern.de/politik/ausland/krim-krise-die-bislang-hoechste-eskalationsstufe-ist-erreicht-2093736.html

http://www.tagesspiegel.de/politik/spannungen-zwischen-ukraine-und-russland-nervenkrieg-um-die-krim/9557158.html

http://www.ksta.de/politik/-militaer-in-alarmbereitschaft,15187246,26427138.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/ukraine-russland-krise-angst-vor-krim-krieg-nach-putins-entscheidung-a-956433.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/bewaffnete-kaempfer-auf-der-krim-das-raetsel-der-unbekannten-soldaten-a-956421.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/1569313/Die-schleichende-Uebernahme-der-Krim

http://bazonline.ch/ausland/europa/Putin-spielt-nach-seinen-eigenen-Regeln/story/28676968

http://www.abendblatt.de/incoming/article125327891/Ukraine-und-Russland-ruesten-sich-fuer-Krieg-auf-der-Krim.html

http://www.nzz.ch/aktuell/international/auslandnachrichten/konflikt-in-der-ukraine-krim-1.18253919

siehe auch Kommentar  http://www.taz.de/!134055/

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/4362802/die-krim-wird-zum-pulverfass.html

http://kurier.at/politik/ausland/putin-ruestet-fuer-krim-krieg/53.772.743

http://www.sueddeutsche.de/politik/krise-auf-der-krim-usa-und-kanada-bleiben-g-vorkonferenzen-fern-1.1901773

http://www.derwesten.de/politik/putin-bereitet-militaereinsatz-auf-der-krim-vor-id9056160.html

http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/BRENNPUNKT/Klitschko-spricht-von-unglaublicher-Aggression-Russlands-artikel8727491.php

http://www.srf.ch/news/international/nach-russischer-militaer-androhung-ukraine-in-alarmbereitschaft

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“Der islamische Faschismus ist im Islam selbst begründet”

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“Der islamische Faschismus ist im Islam selbst begründet”

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

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„Ich werde Ägypten nicht den Fanatikern überlassen“

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“Ich habe nur gesagt, was ich denke. Und ich denke, dass die Muslim-Bruderschaft den religiösen Faschismus nicht erfunden hat. Meiner Meinung nach ist er im Islam selbst begründet, seit der Prophet Mohammed im 7. Jahrhundert den Islam als allein gültige Religion und Kultur durchsetzen wollte.” – Der deutsch-ägyptische Politologe Hamed Abdel-Samad im Interview über den radikalen Islam und massiven Morddrohungen gegen ihn, vergleichbar mit den Morddrohungen gegen Salman Rushdie.

Der deutsch-ägyptische Politologe Hamed Abdel-Samad erhält Todesdrohungen, weil er die Muslimbrüder für die Ausbreitung eines „religiösen Faschismus“ in Ägypten verantwortlich macht. Die Bundesregierung hat den Mordaufruf von Islamisten gegen den deutsch-ägyptischen Politologen und Autor Hamed Abdel-Samad kritisiert. Abdel-Samad hatte kürzlich einen Vortrag in Kairo gehalten, in dem er radikale Islamisten kritisierte und die Muslimbrüder in Ägypten für die Ausbreitung eines „religiösen Faschismus“ mitverantwortlich machte. Daraufhin riefen Islamisten im Fernsehen und im Internet zur Ermordung des Deutsch-Ägypters auf.

Die Welt: Wie kam es zu diesem Mordaufruf, was war der Anlass?

Hamed Abdel-Samad: Grund für die Morddrohung war ein Vortrag, den ich in Kairo über den religiösen Faschismus in Ägypten gehalten hatte. Der Vortrag wurde aufgenommen. Mehrere Internetseiten haben ein Video von meinem Auftritt gezeigt. Daraufhin begann eine Hetzkampagne gegen mich im virtuellen Raum. Auf Facebook erschienen Seiten mit meinem Porträt, auf denen „Wanted Dead!“ zu lesen war. Die Leser dieser Webseiten konnten sich darüber informieren, an welchen Orten in Kairo ich oft anzutreffen bin.

Die Welt: Haben Sie mit der These vom Faschismus, der Teilen des politischen Islam eigen ist, bewusst provozieren wollen?

Abdel-Samad: Ich habe nur gesagt, was ich denke. Und ich denke, dass die Muslim-Bruderschaft den religiösen Faschismus nicht erfunden hat. Meiner Meinung nach ist er im Islam selbst begründet, seit der Prophet Mohammed im 7. Jahrhundert den Islam als allein gültige Religion und Kultur durchsetzen wollte. Ich kann nichts dafür, dass meine Gedanken oft provozierend sind. Es sind aber nur Gedanken. Und die Reaktionen darauf zeigen dass es sich nicht nur um provokante Thesen handelt. Da wo es Rauch gibt, gibt es auch Feuer.

Die Welt: Wer steuert diese Hasskampagne?

Abdel-Samad: Scheich Asem Abdel-Maged hat zum Mord aufgerufen. Er ist Anführer der islamistischen Terrorbewegung Dschamaa Islamiya und war auch einer der Drahtzieher der Ermordung von Präsident Anwar al-Sadat Anfang der 80er Jahre. Der andere Mann, der den Mordaufruf live im Fernsehen aussprach und religiös untermauert hat, ist Professor Mahmoud Shaaban von der bedeutenden Al-Azhar-Universität. Damit erhält diese Aufforderung, einen Menschen zu ermorden, fast den Rang eines religiösen Rechtsgutachtens, einer so genannten Fatwa. Muslimbrüder und Salafisten verbreiteten diesen Aufruf durch ihre Internetseiten.

Die Welt: In welchem Verhältnis steht Scheich Asem Abdel-Maged zu Präsident Mohammed Mursi?

Abdel-Samad: Mittlerweile ist er ein wichtiger Verbündeter von Präsident Mursi und Leiter seiner Unterstützungskampagne. Am Ende seines Mordaufrufs rief er alle gläubigen Ägypter auf, am 30. Juni nach Kairo zu kommen, um den Präsidenten gegen solche Ungläubigen wie mich zu verteidigen.

Die Welt: Warum unternimmt niemand etwas dagegen?

Abdel-Samad: Normalerweise müssen auch laut des ägyptischen Gesetzes beide Männer und alle, die Drohungen im Netz verbreiten, sofort verhaftet werden. Aber gerade diese Männer braucht Mursi, weil er von der Opposition unter Druck geraten ist. Eine Unterschriftsaktion, die seine Amtsenthebung fordert, konnte binnen eines Monats 13 Millionen Unterschriften sammeln. Ein Marsch der Millionen ist für den 30. Juni vor seinem Palast geplant. Die Muslimbrüder versuchen, meine islamkritischen Ansichten als Meinung der gesamten Opposition darzustellen, um sie als Islamhasser zu diffamieren und mehr Unterstützung zu bekommen.

Die Welt: Haben Sie nun Angst?

Abdel-Samad: Nein, Ägypten ist mein Land und ich werde es den Fanatikern nicht kampflos überlassen. Viele unterstützen mich hier, auch solche, die meine Ansichten über den Islam nicht teilen. Ich bin nur bedrückt, dass weder die ägyptische noch die deutsche Regierung bis jetzt juristische Schritte gegen diese Mörder eingeleitet haben. Hier endet für mich die Diplomatie!

siehe    http://www.welt.de/politik/ausland/article117019519/Ich-werde-Aegypten-nicht-den-Fanatikern-ueberlassen.html

 

Ganz in nachprüfbarer Übereinstimmung mit den Aussagen des Korans und auch mit dem Verhalten Mohammeds, ist die folgende Aussage von Ajatollah Khomeini: “Der Koran lehrt uns, diejenigen als Brüder zu behandeln, die wahre Muslime sind und an Allah glauben. Er lehrt uns, andere zu schlagen, ins Gefängnis zu werfen, zu töten”.   Ayatollah-Khomeini 08
Diese für Nichtmuslime schockierende Aussage gibt den wahren Sachverhalt des islamischen Glaubens treffend wieder, heißt es doch im Koran in der 9. Sure: “O, ihr Gläubigen, bekämpft die Ungläubigen, die in eurer Nachbarschaft wohnen; lasst sie eure ganze Strenge fühlen ..”

In seinem Bestreben Medina “judenrein”  (diese Terminologie wurde viele Jahrhunderte später auch von den Nazis und spezifisch von Adolf Hitler verwandt, um arische Städte und Länder vom „internationalen Judentum zu säubern“) zu machen, wurden nicht nur im Jahre 627 n. Chr. siebenhundert jüdische Männer von dem Stamme der Quraiza (Banu Kureiza) enthauptet und ihre Frauen mitsamt den Kindern versklavt, sondern auch viele Juden umgebracht, deren Schuld darin bestand, die neue Lehre nicht annehmen zu wollen. Darüber hinaus erschlug man viele unschuldige und harmlose Menschen, nur weil sie Juden waren, wie den gutmütigen Ladenbesitzer Ibn Sanaya in Medina. Von den drei jüdischen Stämmen, Banu Qaynupa, Banu Nadir und Banu Quraiza, die es in Yathrib, dem späteren Medina, um 622 n. Chr. vor Mohammeds Ankunft noch gab, und die untereinander und mit der übrigen Bevölkerung ohne strikte Trennung und fast gleichberechtigt zusammenlebten, wurden die beiden erstgenannten von dem Massenmörder Mohammed und seinen Leuten in den Jahren 624 n. Chr., bzw. 625 n. Chr. bekämpft, beraubt und innerhalb von drei Tagen vertrieben, während der letztere 627 n. Chr. „ausgemerzt“ wurde – um es mit einem Begriff aus der Nazizeit zu sagen.

„Der Einsatz von Truppen, politische Morde und Blutvergießen ohne eine erkennbare menschliche oder moralische Rechtfertigung, all das gehörte zum Instrumentarium für den Aufstieg des Islam”, bemerkt Ali Dashti treffend in seiner Mohammed-Biographie, und im Koran lesen wir: „Tötet (kämpfet) für Allahs Sache (Sure 2 und 3), und „Wahrlich, in dem Gesandten Allahs hattet ihr ein schönes Beispiel für jeden, der auf Allah und den Jüngsten Tag hofft und oft Allah gedenkt“ (33; 21 nach Max Henning).

Muhammad-the-Prophet 3

Khomeini übertreibt in seiner Aussage also keineswegs, sondern greift auf die Fundamente des Islams zurück, und das sind einerseits der „Heilige Koran“, mit seinem zum Teil menschenverachtenden Inhalt, und andererseits Mohammed, der Judenschlächter von Medina. Es besteht kein Zweifel, dass die islamischen Terroristen ihre Legitimation, auch für den Anschlag vom 11. September 2001, aus dem Koran entnommen haben und zu Recht entnehmen konnten. Das sehen nicht nur die Terroristen, die sich als Kämpfer des Djihad verstehen, selbst so, sondern auch führende Köpfe des Islams, wie M. Tantawi, der Präsident der Azhar-Universität in Kairo, der nach dem Anschlag feststellte, dass die Fundamentalisten als Angehörige des Islam zu gelten haben, weil sie fest auf dem Boden des Korans stünden. Der Koran selbst ist das Handbuch für den Terror unserer Tage und Mohammed das Urbild und Vorbild für die Terroristen im Islam.
Da im Islam alle Mittel erlaubt und a priori weder gut noch böse sind, wird verständlich, warum der Terror, wenn er der Sache Allahs dienlich ist, als gut erachtet wird und von keinem gläubigen Moslem verurteilt wird. Gut ist immer, was der Sache Allahs dient. Auch Töten wird dann gut geheißen, wenn es dem Islam nützt.
Sehr genau trifft der Moslemführer Nawab-Safavi, mit der folgenden Aussage den wahren Sachverhalt und den Kern der islamischen Werteordnung: „Wir kennen keine absoluten Werte außer der totalen Unterwerfung unter den Willen des Allmächtigen (Allahs). Es heißt: ‚Du sollst nicht Lügen!’ Dienen wir allerdings dem Willen Allahs, so gilt ein anderes Prinzip. Er lehrt uns zu lügen, auf dass wir uns in heiklen Situationen retten und unsere Feinde verwirren….   Imame und ihre Lügen 2
Wir sagen, dass Töten einem Gebet an Bedeutung gleichkommt, wenn es nötig ist, solche, die (dem Glauben) schaden, aus dem Weg zu räumen. Täuschung, Hinterlist, Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten sind nichts als Mittel dem Islam die Oberhand zu geben.”

brennender Koran

Die Schattenseite des Koran und seine Auswirkungen auf das Zusammenleben Kulturen

Der Koran ist nicht nur die heilige Schrift des Islam schlechthin, sondern enthält auch menschenverachtende, gewaltsame Kampfansagen gegen Andersdenkende. Er ist die nach dem Verständnis der Muslime der von Allah festgeschriebene Verhaltenscodex ohne wenn und aber. Er ist die Wurzel, aus dem der islamische Faschismus in sehr unterschiedlichen Schattierungen seinen Kampf gegen die „Ungläubigen“ rechtfertigt.

Der Koran ist eine im Rahmen der grausam geführten Kriegszüge des sogenannten Propheten Mohammed entstandene Schrift, die den Muslimen ihre Verhaltensweisen in allen Bereichen des Lebens vorschreibt. Es ist daher nicht verwunderlich, dass die Ausübung von Hass und Gewalt, wie es Mohammed in diesen Kriegszügen selbst vorgelebt hat, gegenüber den „Ungläubigen“, integrierter Bestandteil des Korans ist. Diese Schattenseite des Korans ist durchaus ernst zu nehmen. Die Politiker und leider auch die Medien und der sogenannte Zentralrat der Muslime in Deutschland versuchen ein friedvolles Bild vom Islam zu zeichnen.

Sollen so ein weiteres Aufheizen bzw. Attacken und Ausschreitungen zwischen Muslimen und Andersgläubigen verhindert werden?

Wendet euch ab - 2

Wesentliche Passagen aus dem Koran werden daher einfach ausgeblendet. Aber dieses Konzept wird auf längere Sicht scheitern. Solange es innerhalb des Islam keinen Protestantismus gibt, der eine explizite Benennung und Ablehnung der unmenschlichen Verse im Koran durchsetzt, muss der Islam in jeder demokratischen Gesellschaftsordnung als gefährlich eingestuft werden. Der gegenwärtig gelebte Koran ruft in erheblichem Maße zu menschenverachtenden Denk- und Handlungsanweisungen auf, die eindeutig faschistisches Gedankengut sind, wie wir es aus der Zeit des Nationalsozialismus, insbesondere in Deutschland, erlebt haben.

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Davon einige Beispiele:
Kampfbefehle Allahs zur Herstellung der Weltherrschaft des Islam gegen die Ungläubigen werden im Koran an 67 Stellen in 49 Versen erteilt!
In Sure 2 wird zum töten aufgefordert, „wo immer ihr sie trefft….“
In den Suren 5 und 8 wird diese Aufforderung noch präzisiert. Es wird den Muslimen nicht nur untersagt, Freundschaften mit Juden oder Christen aufzunehmen, sondern hier wird zum offenen Kampf, den Dschihad („Heiliger Krieg“) gegen die Ungläubigen aufgerufen. Die Ungläubigen sind im Kampf nicht nur zu töten, sondern zu verstümmeln. „…trefft sie oberhalb des Nackens und schlagt ihnen die Fingerspitzen ab……“. Den heiligen Kämpfern wird zu ihrer Beruhigung Glaubens gemacht, dass nicht sie es sind, die töten, sondern Allah ihre Hände führte.
Weitere Methoden des Tötens von Ungläubigen, wie das hinterlistige Auflauern, werden in Sure 9 vorgeschrieben.

„Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt…“ heißt es in der Sure 47.

In Sure 76 heißt es darüber hinaus „Wir halten für die Ungläubigen Ketten und Fesseln und einen Feuerbrand bereit“.

Der Koran positioniert zusammen mit den Hadithe des Mohammed die Überlegenheit der Muslime gegenüber den „Ungläubigen“, wobei insbesondere die Juden als niedrigste Stufe, als Affen, diskriminiert werden.

Nach wie vor wird in den Koranschulen der arabischen Länder dieser Hass bereits den Kindern vermittelt. Das im Koran beschworene Ziel, Schaffung eines Gottesstaates, in dem nur die Gesetze der Scharia gelten, bedeuten Verfolgung, Unterdrückung bis zum Tod durch Steinigung für alle, die sich nicht unterordnen wollen bzw. Kritik am Koran oder Mohammed üben. Besonders die Frauen werden durch die Geschlechterapartheit isoliert und überwacht. Das liefert einen direkten Bezug zu massenmörderischen, terroristischen und unverschleiert faschistisch islamischen Organisationen wie Hizbollah, Hamas, Boko Haram, Al Shabaab oder ISIS  ISIS Terroristen 15

Am Koran darf nicht gezweifelt werden (Sure 2.2). Damit ist für einen Muslimen jede Art von Kritik ausgeschlossen. Man kann es nicht oft genug wiederholen: Jedem Muslim wird vorgeschrieben, sein Leben nach dem Koran und den Hadithe in seiner Gesamtheit, also ohne Ausschlüsse, auszurichten. Mit seinem Bekenntnis zum Islam nimmt jeder Muslim so auch den Heiligen Krieg gegen die „Ungläubigen“ und die Gesetze der Scharia zumindest billigend in Kauf. Jeder gläubige Muslim ist danach verpflichtet, über „Ungläubige“ zu bestimmen und Ihnen ihre islamische Lebensweise aufzuzwingen, egal um welchen Preis. Andernfalls verstößt er gegen den Koran und hat eine Strafe nach der Rechtsordnung der Scharia zu erwarten, sofern er in die Fänge der göttlichen Sittenwächter, den Mullahs, geraten sollte. Daraus folgt wiederum, dass es keinen Unterschied zwischen dem Islam und den Islamisten geben kann, da die Wurzeln des menschenverachtenden Handelns der verschiedenen islamistischen Gruppierungen im Koran zu finden sind, dort ihre Wurzeln haben und alle Muslime daran gebunden sind.
Weil dem so ist, fühlen sich insbesondere die aktiven terroristischen Islamisten als Speerspitze und als die vorbildlichsten Diener Allahs bei der Verwirklichung der im Koran enthaltenen Verhaltensregelungen zur Bekämpfung der „Ungläubigen“ und zur Errichtung eines Gottesstaates.

Islam bedeutet Mord und Totschlag

Aber die große Mehrheit der Muslime ist doch gemäßigt, wo also bitte liegt das Problem?

Ja, es gibt sie und sie sind sogar in der Mehrheit (noch). Dabei muss man zwischen den aufgeklärten, die unsere Wertvorstellungen über Freiheit, Demokratie und Zusammenleben der unterschiedlichen Kulturen angenommen haben und denjenigen unterscheiden, die eine beängstigende Konsequenz der Duldung, des Schönredens oder des Schweigens an den Tag legen, aber zu jeder Zeit in das islamische Denkmuster zurückfallen können. Erstere sind leider nur in der Minderheit und eigentlich dann auch keine richtigen Muslime mehr. Letztere stellen die große Mehrheit. Durch ihre stillschweigende Duldung sind sie Nistplatz und Wegbereiter für die gewaltbereiten Muslime in ihren Reihen. Daraus leitet sich zwangsläufig ihre Mitschuld ab.
Gerade wir Deutschen sollten diese potentielle Gefahr erkennen. Auch die Nationalsozialisten waren zunächst in der Minderheit. Durch Passivität der Mehrheit und einer ausgefeilten Propaganda, die über die wirklichen Ziele zunächst hinweg täuschte, war deren Machtübernahme möglich.

Solange es im Islam nicht gestattet ist, sich mit dem Koran und den Hadithe kritisch auseinander zu setzen und der Dschihad als ein von Allah gewollte Mittel gilt, welches dem Islam auf gewaltsame Weise zum Sieg über die „Ungläubigen“ zu führen hat, wird Terror und Gewalt vom Islam als fundamentales Recht nicht nur bestehen bleiben, sondern ausgeübt werden.

zwei Drittel der Menschheit

Demokratie und Islam stehen sich feindlich gegenüber. Je konsequenter der Islam gelebt wird, desto weniger ist er mit unseren Werten vereinbar. Wenn der ehemalige deutsche Bundespräsident Wulff, mit seiner Äußerung „ Der Islam gehört zu Deutschland“, diesen in Deutschland gesellschaftsfähig machen wollte, bedarf dies mehr als nur ein Kopfschütteln.
Gerade die Gegenwart beweist, überall in der Welt, wo der Islam verbreitet ist, gibt es gewaltsame Konflikte bis hin zum offenen Krieg. Über fünfzig dieser Brandherde gibt es gegenwärtig.
Leider besteht auch in Deutschland die Tendenz, das fundamentale Gewaltpotential des Islam zu verschleiern bzw. zu verharmlosen. Medien und Politiker spielen dabei eine ausschlaggebende Rolle. Kritiker werden mundtot gemacht, anstatt sich mit ihrem Gedankengut sachlich auseiander zu setzen. Gefährlich und falsch ist deshalb auch die propagierte Meinung, es wäre zwischen gemäßigten und radikalen islamistischen Strömungen zu unterscheiden. Das ist ein Trugschluss und eine, auch von unseren Politikern, falsch verstandene Toleranz für die Glaubensfreiheit in Deutschland. Wo der Islam die Grundlage für die Gesetzesausübung bildet, gibt es keine Religionsfreiheit mehr (siehe IS im Irak u.a.).  ISIS Terroristen 12
„Ein Islamist gibt sich nur so lange moderat und versöhnlich, solang er die Macht nicht hat. Kaum hat er die Zügel fest in der Hand, fällt die Maske“ (übernommen von Hamed Abdel-Samad).

Dafür drei Beispiele: Ein treffender Beweis für die geschickte Tarnung der Islamisten unter einem friedlichen und sozialen Deckmantel liefert die Muslimbrüderschaft in der jüngsten Geschichte Ägyptens. Die Muslimbrüder hatten es zum wiederholten Male verstanden, im Zeitraum ihres Machtvakuums, durch gemeinnützige und soziale Leistungen insbesondere ärmere Schichten der Bevölkerung zu unterstützen und animieren. Sie sicherten sich so Einflussnahme und schließlich die Machtübernahme. Erst danach zeigten sie wieder ihr wahres Gesicht. Mursi war auch von den liberalen Kräften gewählt worden, weil er versprach, ein Präsident für alle Ägypter werden zu wollen. Nach seiner Wahl trat er mit den verschiedensten Gesetzen die Demokratie mit Füßen. Er ließ Kritiker verhaften und unterwanderte mit den Muslimbrüdern die staatlichen Institutionen, mit dem Ziel, diese zu islamisieren  –  genauso, wie es in der Türkei der bekennende Islamfaschist Recep Tayyip Erdogan macht. Darüber hinaus animierte er die Muslimbrüder zum Dschihad nach Syrien und unterhielt enge Beziehungen zur Hamas und Hizbollah in Israel. Als die Muslimbrüder bemerkten, dass in Ägypten der Widerstand gegen ihre Politik mit der Absetzung von Mursi bedrohlich zunahm, riefen sie nach einem alt bekannten Muster zur Gewalt und Eliminierung ihrer Gegner auf.
Haben unser damaliger Außenminister und unsere Bundeskanzlerin wirklich nicht gewusst, wem sie mit dem Empfang von Mursi in Berlin salonfähig machten und danach noch die Entmachtung der Muslimbrüder in Ägypten als ein großes Unrecht beurteilten?
Wussten sie nicht, dass die Muslimbrüder ihr bereits vom Gründer, Al Banna, aufgestelltes Demokratie verachtende zur Islamisierung ausgerichtetes 50-Punkte-Manifest umsetzen wollten?
Wussten und wissen sie nicht, dass die Muslimbrüder nicht nur Gleichgesinnte mit den Nationalsozialisten in Deutschland waren, sondern auch persönliche Kontakte zur NPD und anderen neo-faschistischen Organisationen pflegten?
Wussten sie nicht, dass Hitlers „Mein Kampf“ bei der Muslimbruderschaft einen hohen Stellenwert hat, wie eine Bibel gelesen wird?

Religionen 2

Ein weiteres Beispiel falsch verstandener Duldung ist die Bewegung der Salafisten. Diese stellen im Facettenreichtum des Islam eine Strömung mit zunehmendem Einfluss dar. Durch sehr vorsichtiges und freundliches Agieren wollen sie die Bürger von der Friedfertigkeit des Islam überzeugen. Durch gezieltes Verbreiten von Schriften aus dem Koran, in denen die Rolle des Dschihad und der Scharia weitgehend verschleiert werden, versuchen sie ideologisch-religiösen Einfluss und Macht zu gewinnen. Dieselben Salafisten sind es, die für die Rekrutierung des Nachschubes von radikalen Gotteskriegern werben und ausbilden. Einer ihr einflussreichster Anführer ist der Agypter Scheich Abu-Ishaq Al Huwayni. Er war mehrfach in Deutschland um salafistische Prediger auszubilden. Sein deutscher Ziehbruder ist der berüchtigte Pierre Vogel, ein ehemaliger Preisboxer.   Pierre Vogel 2

Für Al-Huwayni sind Andersgläubige schlimmer als Tiere. Dabei beruft er sich auf den Koran. „Und was macht man mit einem Tier? Man reite darauf, man führe es zum Markt und verkauft es, man schlachtet und verzehrt es“ (wörtliche Wiedergabe nach A. Samad).  Er rät, gegen die Ungläubigen Eroberungskriege zu führen und deren Vermögen zu beschlagnahmen, Frauen und Kinder gefangen zu nehmen und als Sklaven zu verkaufen.
Auch wenn Pierre Vogel in Deutschland öffentlich etwas leisere Töne anschlägt, ist es nur dem Umstand gestattet, dass er in Deutschland, einem demokratischen Staat agiert, der derartige offene vorgetragene Äußerungen nicht ungestraft zulassen würde.  Von Journalisten nach seiner Haltung zur IS im Irak befragt, stellte er sich unwissend und drückte sich so vor einer Antwort. In seinem Auftreten duldet Vogel aber die Gewalt. Jede Art von Gewalt, so auch bei ihm, beginnt mit dem Wort.
Das war schon bei den Nationalsozialisten so. Eine Organisation, deren Anführer Worte schwingen, wie zuvor aufgeführt und für den Dschihad werben, streben die Vernichtung aller demokratischen Ordnungen an, um einen Staat, in dem nur die von Gott gewollten Gesetze des Islam gelten sollen.

Wie sind nun die in die Europäische Union eingewanderten Muslime und diejenigen, die aus humanitären Gründen Asylrecht erhalten haben, im Bezug auf ihr Verhältnis zum Glaubensbekenntnis, dem Koran, zu beurteilen?

Dazu zunächst folgende Anmerkungen: Erstens: Für die in Deutschland lebenden Muslime gibt es historisch bedingte Dasein-Gründe oder sie sind auf Grund fehlender bzw. falscher staatlicher Steuerungsregularien ohne Erlaubnis eingewandert.

Zweitens: Die Aufnahme von durch Kriegseinwirkung geflohenen Muslimen, siehe Beispiel Syrien, ist ein humanitäres Selbstverständnis.

Drittens: Anschläge und Gewalt auf in Deutschland lebende Muslime, oder auf deren Einrichtungen, sind ohne wenn und aber als verabscheuenswürdig zu verurteilen. Sie lösen das Problem nicht
Aber:  Angekommen sind zunächst einmal Menschen, die auf Grund unserer demokratischen Gesetzgebung das Recht auf Schutz in Anspruch nehmen dürfen und andererseits auch die Pflicht haben, diese, unsere Gesetze, zu akzeptieren und mit ihnen zu leben.

siehe dazu    https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/islamistisches-glaubensbekenntnis/       satan 04a

Anders ist es mit deren Religionsbekenntnis, dem Islam und seiner heiligen Schrift, dem Koran. Die in Deutschland lebenden Fürsprecher, zu denen auch der Zentralrat der Muslime gehört, versuchen das potentiale Gefahrengut im Koran zu verschleiern und geschickt nach außen zu verstecken. Klickt man zum Beispiel im Internet den Blog “islam.de” – islamisches Wort, an und hört bzw. liest die Kommentare, so auch die von Aimar Mazyek, wird man nur von den ach so friedlichen, barmherzigen, und Gutes tuenden etc. Islam/Koran informiert, der durch befolgen der fünf Grundpflichten für Muslime über jeden Zweifel erhaben ist. Böse sind nur die anderen, die den Islam in Deutschland kritisieren bzw. Anschläge ausüben.
Auch wenn den Autoren dieses Blogs keine gewalttätigen Absichten zu unterstellen sind, tragen sie durch eine stillschweigende Duldung Mitschuld an den fortwährenden Aktivitäten zur Islamisierung, so wie es im Koran geschrieben steht.
Die Schattenseite des Korans, seine Gespaltenheit zwischen friedlicher Frömmigkeit einerseits und Scharia und Dschihad anderseits, stellen für die Muslime, zumindest gegenwärtig, vor eine unlösbare Aufgabe. Es gibt keine Anzeichen dafür, die darauf hindeuten würden, der Schattenseite des Korans das Aus zu bescheren. Eine explizite Benennung und Ablehnung der unmenschlichen Suren -Verse im Koran wäre der einzige Weg, Vertrauen zu schaffen. Doch das setzt eine öffentlich geführte protestantische Aufklärungsbewegung voraus. Aber ob da mal ein „islamischer Luther“ erscheint, ist sehr fraglich. Es wäre die einzige Chance zur Etablierung. Bis zu einer solchen Wende muss der Islam nicht nur als problematisch sondern eine als Bedrohung für ein friedliches Nebeneinander eingestuft werden. Der Islam darf noch längst nicht in Deutschland angekommen sein.

Und was machen eigentlich unsere Politiker (nicht)?

Sie machen zweierlei, aber nicht das richtige bzw. zu wenig. Viele unsrer Politiker, aber leider auch die Medienvertreter, verkennen immer noch die Gefahr, des auf dem Koran basierenden Islam. Andererseits fühlen sie sich wohl einem zu großen Druck ausgesetzt, als Ausländerfeind zu gelten. Darüber hinaus üben sie sich im Schönreden und Beschwichtigungen, die Gefahren verharmlosend. Auch ist es ja so, dass zwischenzeitlich die Wählerstimmen der Muslime eine nicht unbedeutende Rolle spielen. Wer will da schon über den Islam kritische Worte verlieren?

Erdogans protzige Kraftmeierei

Beispiel Türkei, eine ehemalige layizistische Republik auf dem direkten Weg in einen islamischen Gottesstaat, Dank der diktatorischen Despotie eines Recep Tayyip Erdogan und seiner Partei AKP, die ideologisch den „Grauen Wölfen“, dieser islamisch neofaschistischen Terrororganisation nahesteht. Jene „Grauen Wölfe“, die für zig-tausend Morde an Türken und Muslimen die Verantwortung tragen, die die völlig absurden Geschichtsverdrehungen und Lügen über die Herrlichkeit des heiligen Türkentums in die Welt gesetzt haben, nachdem die gesamte europäische Zivilisation auf eben diesem Türkentum basiert, dass die Völker Europas ohne das türkische Volk noch heute wie die Neandertaler und Germanen zwischen Felshöhlen und Bäumen hausen würden. Noch heute kann man in der Erdogan-Diktatur wegen Verleumdung / Beleidigung des Türkentums angeklagt und verurteilt werden, obwohl die „Grauen Wölfe“ selbst in der Türkei als Terrororganisation verboten sind. Es ist eine vergleichbare Legende wie die der Nazis als Arier mit dem Herrenmenschendünkel, aber selbstverständlich inzwischen längst von fachkundigen Historikern Punkt für Punkt widerlegt. Doch das bezeichnen die nationalfaschistischen Türken der „Grauen Wölfe“ und die AKP als pure Lüge.

Erdogan und Hitler

Die EU Kommission, das EU Parlament und auch die versch. Bundesregierungen der Bundesrepublik Deutschland sind seit vielen Jahren bemüht den Prozess der Annäherung der Türkei an Europa zu verschleppen und zu verzögern,  –  statt endlich einmal Klartext zu reden und unmissverständlich offen zu sagen, warum die Türkei in ihrem jetzigen politischen Zustand niemals Mitglied der EU werden kann. Es fehlen nicht nur eine unabhängige, rechtstaatliche Justiz und Polizei, unveräußerliche Menschenrechte, Presse- und Redefreiheit, demokratisches Versammlungs- und Demonstrationsrecht, Freiheit für alle Religionen, Ausschaltung der wuchernden Korruption bis in allerhöchste Regierungskreise. Dabei wäre das nicht einmal so dramatisch, denn die gibt es nahezu in allen europäischen Staaten und Parlamenten. Als wichtiges und exemplarisches Beispiel sei hier aber der real begangene Völkermord an den Armeniern aufgeführt, der durch alle Phasen der modernen Türkei, durch alle Regierungen bis heute vehement bestritten wird, obwohl er längst bis ins Detail erforscht und nachgewiesen ist.

Einige wenige Staaten und Parlamente wie Schweden, Norwegen, England und in den USA das Repräsentantenhaus haben den Völkermord an den Armeniern bestätigt und in Resolutionen scharf verurteilt, was sofort zu scharfem Protest aus Ankara, zur Einbestellung von den jeweiligen Botschaftern und diplomatischen Konflikten führte. Aber die EU und ihre einzelnen Staatsführungen wollen sich aus geo-strategischen Motiven nicht dazu äußern, denn die Türkei ist zudem noch NATO-Partner. Aber sie wollen oder können auch nicht verstehen, dass ein Eingeständnis dieses furchtbaren Völkermords durch die Türkei unmöglich ist. Das würde die gesamte vorgetäuschte Friedfertigkeit und Gerechtigkeit des türkischen Islam, des Koran infrage stellen und somit viele Gläubige in einen Religionskonflikt stürzen.

In allen versch. islamischen Sekten und Strömungen, die sich nur scheinbar in dieser Glaubensgemeinschaft Islam friedlich versammelt haben, ist das Eingeständnis von Völkermord und furchtbaren Kriegsverbrechen im Namen des Koran und des vorgetäuschten Einverständnisses von Allah über viele Jahrhunderte und Vernichtungskriege nicht möglich, nicht zu fordern, denn es widerspricht der seit Jahrhunderten gepflegten und inzwischen versteinerten Heuchelei und Verlogenheit über die Friedfertigkeit, die sanftmütige Gerechtigkeit und Toleranz gegenüber allen Menschen, die angeblich dem Islam zu eigen ist. Das gilt sogar gegenüber den unbestreitbaren und in allen Medien publizierten Massenmorden und Kriegsverbrechen der jetztzeitigen innerislamischen Kriege, wie z.B. in Somalia, Mali, Irak, Afghanistan, Pakistan, Syrien, Libanon, Jemen, Tschad, Sudan, Ägypten, Tunesien, Lybien, Algerien und Marokko, u.a., wo die Menschheit mit Zugang zu öffentlichen Medien Tag für Tag den zig-tausendfachen Mord von Muslimen an andersgläubigen Muslimen verfolgen kann.

2 Milliarden Muslime

Dieser Bruch hin zur Wahrheit und Wahrhaftigkeit ist nicht realisierbar.
Wenn bisher nicht deutlich ausgeführt, sei an dieser Stelle nochmals vermerkt, dass man zwischen Muslim und Islam unterscheiden muss. Der Muslim ist der Mensch und der Islam eine Ideologie. Nicht jeder Migrant kommt als Feind unserer Demokratie nach Deutschland, aber die Mitgliedschaft in einer gewaltpredigenden und Gewalt praktizierenden islamischen Organisation, wie z.B. die Salafisten, die PKK, die Hizbollah oder aus dem ultrarechten Spektrum die „Grauen Wölfe“ geben mehr als deutliche Warnsignale. Leider fehlt seitens der Politik die notwendige Hilfestellung, die erforderlich ist, um in einem fremden Umfeld heimisch zu werden. Dazu wäre es erforderlich, unsere kulturellen Spielregeln würdevoll, aber mit Nachdruck, zu vermitteln. Statt dessen gewinnt das „Claudia Roth-Syndrom“, die multikulturelle Verantwortungslosigkeit, die Oberhand. Die Folgen zeigen sich in einer zunehmend wachsenden Parallelgesellschaft mit abgeschotteten Bereichen, die fast vollkommen islamisch geprägt sind. Es dürfte nur noch eine Frage der Zeit sein, wann auch bei uns Londoner Verhältnisse entstehen. wo schon in ganzen Stadtteilelen die Scharia Einzug gehalten und das britische Recht ausgehebelt wurde. Kommt aber der Zeitpunkt, dann ist das Jammern eben dieser untätigen Volksvertreter groß.

siehe    http://deutschlandwoche.de.dd25630.kasserver.com/2013/06/11/faschismus-im-islam-selbst-begrundet/

Der Islam - Verschimmeltes Brot 2b

 

 

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