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Schlagwort-Archive: Provokation

Hottes Wahrheit – pure Provokationslyrik

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Hottes Wahrheit  –  pure Provokationslyrik

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

aggressiver Hund 24

Hottes Wahrheit

 

Neulich

ist so´n Hosenscheißer abgenippelt

so ein Balg

mit Pampers und Watschelgang

hat meinen Rambo angegriffen

einfach so

Der hat niemandem was getan

solange man ihn in Ruhe ließ

 

Jetzt flennen alle rum

Voll uncool

Lügen

mein Rambo

hätte diesen Hosenscheißer zerfetzt

Alles Lüge

er hat sich nur gewehrt

 

Wieso Maulkorb

Leine und so `ne Scheiße

Wo bleibt da das Recht

der Rottweiler

auf Freiheit?

 

Rambo war sehr kinderlieb

gut erzogen

der gehorcht auf´s Wort

der wollte nur spielen

 

Was sollte ich denn machen?

Der kleine Wichser

hat Rambo mit voller Kraft angegriffen

und er –

er hat sich gewehrt

 

Und so schlimm war´s

ja auch nicht …

Der Hosenscheißer war eh gleich hin.

War ja auch noch so´n Zwerg,

da spüren sie noch nicht

so richtig

was Schmerz ist.

 

Die sollen sich alle

mal wieder abregen.

Rambo musste sich verteidigen

Ja, der kleine Schreihals

ist hin …

Selber Schuld

dieser kleine Hundehasser

 

Rambo hat sich nur verteidigt

 

 

©   Hans B.

 

 

siehe auch Lyrik „Unerwünschte Wahrheiten“

http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/lyrik-17.html

 

Aktion Arschloch

 

Der Nikab als politisches Symbol für den islamischen Faschismus

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Der Nikab als politisches Symbol für den islamischen Faschismus

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Scharia

Ist das nur pseudo-religiöse, provozierend politische Hysterie – oder schon ganzzeitliche Neurotik und eine schwere soziopathisch emotionale Störung im Verbund mit psychosomatischem Verfolgungswahn?

Ist das Ausdruck der religiös motivierten Unfähigkeit zur menschlichen Kommunikation und Begegnung?

Eine Nikab-Trägerin muss „bereit sein zu kämpfen“

Das Verhüllungsverbot in staatlichen Studentenheimen hat den Konflikt zwischen der säkularen Regierungselite und der religiösen Unterschicht in der Bevölkerung verschärft. Immer wieder hätten sich Männer unter dem Schleier getarnt in die Räume der Frauen eingeschlichen – damit hatte die ägyptische Regierung das Verbot der Vollverschleierung in Studentinnenwohnheimen der staatlichen Universitäten offiziell begründet.

Doch das eigentliche Motiv für das Verhüllungsverbot ist die zunehmende Auseinandersetzung zwischen dem vom Staat propagierten gemäßigten Islam und der immer strengeren Glaubensauslegung in der Bevölkerung, die sich im Tragen des Nikab (Niqab) genannten Ganzkörperschleiers zeigt. Der Streit verschärfte sich, seit die höchste theologische Autorität der Sunniten, der Großscheich der Kairoer Al-Azhar-Universität und -Moschee, Mohammed Sayed al-Tantawi, den Nikab aus Unterrichtsräumen und Wohnheimen verbannte. Seine Begründung: Die Verhüllung habe „mit dem Islam nichts zu tun“ und sei unnötig, da an der Hochschule ohnehin Geschlechtertrennung herrsche. Es folgten weitere Verbote in Bereichen des öffentlichen Lebens. Das verärgert etliche Frauen, die sich aus religiösen Gründen verhüllen und sich deshalb benachteiligt sehen. So berichtet die frischgebackene Tierärztin Fatma al-Assal von einer abgelehnten Stellenbewerbung. Doch die junge Frau will nicht nachgeben.

„Al-Azhar hat mir gar nichts zu sagen“, betont sie. Wie ihre Mutter und ihre beiden Schwestern verhüllt sie sich komplett, einschließlich der Hände. So gekleidet, „fühle ich mich respektiert. Keiner starrt mich an.“

salafistische Horrorgestalten

Während in Europa über Kopftuch und Schleier unter den Gesichtspunkten Integration und Frauenrechte diskutiert wird, sieht die Sache in Ägypten ganz anders aus: Hier liegt eine konservative Öffentlichkeit überkreuz mit einer Übergans-Regierung, die nicht nur als weltlich ausgerichtet, sondern auch als autoritär, korrupt und indifferent gilt. Die Debatte unterstreicht die Kluft zwischen der eher säkularen Elite mit wirtschaftlichem und politischem Einfluss und der überwiegend verarmten und entrechteten Bevölkerung, die zunehmend Trost im Glauben findet. Noch vor zehn Jahren war der Nikab in Ägypten so gut wie unbekannt; auch heute noch trägt ihn nur eine Minderheit. Jene im wallenden schwarzen Gewand, das nur die Augen freilässt, sieht man an Universitäten und Schulen, in Ämtern und Firmen, beim Spaziergang am Nil und auf dem Moped hinter dem Ehegatten.

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Grundlage ist der Salafismus – seine Lehre ähnelt jener in Saudi-Arabien, sodass seine Ausbreitung vielfach auf heimkehrende Gastarbeiter und religiöse Fernsehsender mit saudischer Unterstützung zurückgeführt wird. Es ist aber auch Beleg für die These, dass „der Islam“ als solcher real nicht existiert, dass er keine Religion ist, sondern lediglich eine Glaubensgemeinschaft islamischer Sekten mit völlig unterschiedlicher Auslegung ihres sogenannten „Heiligen Buches Koran“, dass sich diese Sekten vielfach untereinander und voneinander unterscheiden, sich verachten und bekämpfen und wechselseitig zu dominieren und zu ermorden suchen.

Ist das ein wahrhaftig ehrlicher Blick aus dunklen Augen in die nicht muslimische Welt?      Tschador 4

Für manche, vor allem für junge Frauen bedeutet die Verhüllung auch Rebellion gegen das System: „Einem Mädchen, das den Nikab tragen will, sagte ich, dass sie bereit sein muss, dafür zu kämpfen“, erklärt Assals Mutter Iman al-Shewihi. Die 45-Jährige, die ihr Doktorat in islamischem Recht macht, hatte vor 15 Jahren als Erste in ihrer Familie den Schleier angelegt. Wie ihre Tochter habe auch sie dafür bezahlen müssen und an ihrer Universität keine Lehraufträge bekommen.

Mit Unterstützung von Menschenrechtsorganisationen klagt eine Gruppe von Frauen gegen die Regierung, weil ihnen vergünstigte Unterkunft in den Wohnheimen verweigert wird. Die Medizinstudentin Iman berichtet, dass fünf ihrer Kommilitoninnen den Schleier abgelegt hätten, um in das Wohnheim einziehen zu können. Ihr Vater, ein Bauer, dränge sie, dasselbe zu tun. Doch sie will verschleiert bleiben und eine Wohnung mieten, obwohl das dreimal so teuer ist wie das Studentenheim. „Ich brauche die nicht mehr“, sagt sie über den ägyptischen Staat. „Die können mich nicht brechen.“

Siehe      http://diestandard.at/1259281812510/Aegypten-Eine-Niqab-Traegerin-muss-bereit-sein-zu-kaempfen

Afghans Go To The Polls In Presidential Elections

„Der Koran ist kein Nachschlagewerk, wie viele Menschen im Westen – und auch viele ungebildete Muslime – glauben. Es ist ein Buch, das als Gesamtwerk im historischen und textuellen Kontext verstanden werden muss.“   Tahir Chaudhry, Freier Journalist, in DIE ZEIT am 21.5.15
Islamwissenschaft ist wie Hokuspokus. Alles, was mit „Deutungshoheit“ zur Richtschnur für die Rechtschaffenen (dem Koran) geäußert wird, soll nebulös bleiben, und das schon seit 1400 Jahren. So gibt’s auch keinen Hebel, um den Islam zu erschüttern. Haben Sie das da oben verstanden? Nein? Gut so!

siehe auch    „Islamisches Kopftuch ist wie gelber Judenstern“

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/ein-typischer-ehrenmord-hatun-aynur-surucu/

arguments1aWendet euch ab

Sowjetfaschistische Provokationen nehmen kein Ende

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Sowjetfaschistische Provokationen nehmen kein Ende

neue russische Flagge 2

Erneute Luftraumverletzung durch Kampfflugzeug aus Putingrad / ehem. Russland

Nato-Kampfjets fangen russisches Aufklärungsflugzeug über der Ostsee ab

Estnischer Luftraum verletzt

NATO fängt russische Maschine ab

Putin riskiert ernsthaften Luftzwischenfall

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Kalter Krieg über der Ostsee: Kampfjets der Nato haben ein russisches Aufklärungsflugzeug abgefangen. Die Maschine vom Typ II-20 war ohne Erlaubnis in den Nato-Luftraum eingedrungen. Hängt der Vorfall mit der Suche der schwedischen Marine nach einem vermeintlich russischen U-Boot zusammen?

Die Maschine vom Typ II-20 sei ohne Erlaubnis in den Luftraum des westlichen Verteidigungsbündnisses eingedrungen, teilte ein Sprecher am Mittwochabend im belgischen Mons mit. Portugiesische F-16-Piloten hätten daraufhin Sichtkontakt mit der Besatzung der Maschine aufgenommen und sie aus dem Nato-Luftraum hinausbegleitet. Neben portugiesischen Jets waren auch belgische F-16 sowie Flugzeuge des Kooperationspartners Schweden an der Abfangmission beteiligt. Der Vorfall ereignete sich den Angaben der Nato zufolge bereits am Dienstag nahe der estnischen Insel Saaremaa. Das russische Flugzeug sei in Richtung Dänemark unterwegs gewesen und rund 600 Meter weit in den Nato-Luftraum eingedrungen, hieß es. Neben den portugiesischen Jets waren auch belgische F-16 sowie Flugzeuge des Kooperationspartners Schweden an der Abfangmission beteiligt. Die russische II-20 soll rund eine Minute lang über Nato-Gebiet geflogen sein.

Nach Angaben eines Nato-Sprechers sind russische Flugzeuge oft in der Region unterwegs. Zu Verletzungen des Luftraums und zu Abfangaktionen kommt es allerdings nur sehr selten. Nach einem ähnlichen Vorfall an der Nordgrenze Kanadas im Jahr 2010 war von russischer Seite bestritten worden, dass es überhaupt eine Grenzübertretung gegeben habe. Angesichts der Ukraine-Krise zeigt die Nato seit einigen Monaten verstärkt Flagge im östlichen Mitteleuropa. Damit will das Verteidigungsbündnis ein Zeichen der Solidarität mit ihren östlichen Mitgliedstaaten setzen, die sich angesichts der Annexion der Krim durch Russland und der Kämpfe in der Ostukraine von Russland bedroht fühlen.

Putin - the Barbarian Destroyer 2

Ob der Vorfall im Zusammenhang mit dem Einsatz der schwedischen Streitkräfte steht, ist nicht bekannt. Seit Freitag suchen Hubschrauber und Minensuchboote in den Gewässern vor der Hauptstadt Stockholm nach einem ausländischen Unterwasserfahrzeug. Drei Augenzeugen hatten seither unabhängig voneinander von einem auf- und abtauchenden Objekt berichtet. Die Schweden sind deshalb überzeugt, dass sich eine ausländische Macht unerlaubt in ihren Gewässern aufhält. Die Zeitung „Svenska Dagbladet“ hatte am Wochenende berichtet, dass in den Schären Funksprüche aufgefangen wurden – darunter ein Notruf in russischer Sprache. Das schwedische Militär wollte den Bericht nicht bestätigen. Auch das Verteidigungsministerium in Moskau bestreitet, dass ein russisches U-Boot unerlaubt in schwedische Hoheitsgewässer eingedrungen ist.

siehe          http://www.focus.de/politik/ausland/ueber-der-ostsee-nato-kampfjets-fangen-russisches-aufklaerungsflugzeug-ab_id_4221060.html

http://www.sueddeutsche.de/politik/luftraumverletzung-ueber-ostsee-nato-jets-fangen-russisches-aufklaerungsflugzeug-ab-1.2187246

http://www.tagesschau.de/ausland/nato-russland-101.html

http://derstandard.at/2000007191700/Estnischer-Luftraum-verletzt-NATO-faengt-russische-Maschine-ab

http://www.handelsblatt.com/politik/international/internationaler-luftraum-nato-faengt-russische-flugzeuge-ueber-der-ostsee-ab/10871502.html

http://www.nwzonline.de/politik/nato-jets-fangen-russische-ueberwachungsflugzeuge-ab_a_19,0,2648216374.html

http://www.n-tv.de/politik/Nato-Jets-fangen-russisches-Flugzeug-ab-article13830231.html

 

Putingrad provoziert weiter eine militärische Eskalation

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“Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …”

George Orwell

 

neue russische Flagge 2

Sowjetfaschistische Kampfjets dringen in schwedischen Luftraum ein

Stockholm protestiert scharf, nachdem zwei russische SU-24-Jets den Luftraum des Landes verletzt hatten. Doch auch bei Alaska und Kanada drangen Kampfjets in westliche Luftverteidigungszonen ein.

Schweden hat unterdessen die Verletzung seines Luftraums durch russische Militärflugzeuge scharf kritisiert. Russlands Botschafter sei am Freitag einbestellt worden, berichtete das Außenministerium in Stockholm. Zwei russische SU-24-Jets hätten am Mittwoch etwa 30 Sekunden lang schwedischen Luftraum südlich der Insel Öland durchflogen, das Gebiet aber verlassen, nachdem ein schwedischer Abfangjäger in die Gegend geschickt worden war. Das schwedische Militär hatte die russischen Flugzeuge auf dem Radar verfolgt. Die schwedische Zeitung „Expressen“ zitiert einen Militärsprecher, demzufolge die Verletzung des Luftraumes nicht zufällig geschehen sei, sondern ein Test der schwedischen Abwehrbereitschaft gewesen wäre.

Russische Kampfflugzeuge haben offenbar nicht nur schwedischen Luftraum verletzt, sondern auch die Luftverteidigungszonen der USA und Kanadas durchflogen. Experten gehen davon aus, dass Russland die Verteidigungssysteme der betroffenen Länder testen wolle. Zwei russische Kampfflugzeuge, begleitet von Tankflugzeugen und Langstreckenbombern, seien bereits am Mittwoch durch die US-Luftverteidigungszone (ADIZ) geflogen, woraufhin die US-Luftwaffe zwei Abfangjäger entsandt habe, teilte ein Sprecher des Luftverteidigungskommandos mit. Am Donnerstag dann seien zwei russische Langstreckenbomber in die kanadische ADIZ geflogen, woraufhin Kanada zwei F-18-Jäger entsandte. In beiden Fällen hätten die russischen Militärflugzeuge die Zone ohne Zwischenfall verlassen, sagte der Sprecher des Nordamerikanischen Luftverteidigungskommandos (Norad). Zudem seien sie zu keinem Zeitpunkt in den Luftraum der USA oder Kanadas eingedrungen. Luftverteidigungszonen erstrecken sich als Pufferzonen jenseits des eigentlichen Staatsgebiets, um dem Militär bei Angriffen zusätzliche Zeit für Reaktionen zu geben. Sie werden oft einseitig von Staaten ausgerufen und unterliegen keinen internationalen Gesetzen. Ein US-Offizier sagte, es sei „das erste Mal seit langer Zeit“, dass russische Kampfflugzeuge in die Zone eingedrungen seien.

siehe   http://www.welt.de/politik/ausland/article132441518/Russische-Kampfjets-ueber-Schweden-und-bei-Alaska.html

 

Greift Zar Vladimir Putin, der Mörderische, jetzt Estland an?

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Greift Zar Vladimir Putin, der Mörderische, jetzt Estland an?

“Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …”

George Orwell

 

Die Warnung, die ich schon mehrfach in Beiträgen auf diesem Blog angesprochen habe, scheint jetzt in die Realität umgesetzt zu werden. Es war absehbar, dass der Diktator und post-stalinistische Despot Zar Vladimir Putin, der Mörderische, sich nicht mit der Anektion der Krim zufrieden geben würde, dass seine Vision von der Wiedererstehung der Sowjetunion sich auch auf weitere ehem. Sowjetrepubliken wie Moldawien, Usbekistan, Kasachstan u.a. und Satelitenstaaten wie Lettland, Bulgarien, Rumänien oder Estland ausdehnen würde. Doch nicht absehbar war, wie schnell der Aggressor aus Putingrad, dem ehem. Russland, seine Machtpläne in die Tat umsetzen würde. Im Moment sieht es ganz so aus, als wäre der 1.Schritt gegen das Baltikum gemacht, die nächste Provokation gegen die freie Welt gestartet. Damit rückt der NATO Beistand in greifbare Nähe.

vladimir_putin als Hitler

Wurde ein Mitarbeiter des estnischen Sicherheitsdienstes nach Putingrad / ehem. Russland entführt?

Verstörender Zwischenfall an der NATO Grenze zu Putingrad

Estnischer Sicherheitsbeamter nach Putingrad entführt

Estnischer Sicherheitspolizist sitzt in Moskauer Haftanstalt

Ein durchaus ernster Zwischenfall an der estisch – putinischen Grenze

Zar Vladimir Putins Sowjetfaschisten provozieren einen neuen Konflikt mit einer ehem. Teilrepublik

Erneut wird die Vorgehensweise Hitlers im Krieg gegen Europa von Putin kopiert

An der Grenze zwischen Estland und Putingrad / ehem. Russland verschwindet ein Mitarbeiter einer estnischen Sicherheitspolizei. Ist er Opfer einer Entführung durch den putinischen Geheimdienst oder ein festgenommener Spion?

In Estland ist ein Beamter der Sicherheitspolizei im Dienst von Unbekannten mit Waffengewalt entführt und nach Putingrad / ehem. Russland verschleppt worden. Der Mann sei nahe des Grenzübergangs Luhamaa im Kampf gegen grenzüberschreitende Kriminalität im Einsatz gewesen, teilte die Sicherheitspolizei in Tallinn am Freitag mit. Putinische Behörden hingegen stellten den Vorfall als Abwehr einer Spionageaktion auf russischem Gebiet dar. Nach estnischen Angaben überwältigten unbekannte Täter den Beamten. Zuvor störten die unbestreitbar aus Putingrad stammenden Entführer die Funkkommunikation und zündeten eine Rauchgranate, teilte Behördenleiter Arnold Sinisalu mit. Bei der Untersuchung des Tatorts seien dann nach Putingrad führende Fußspuren entdeckt worden. Der Beamte sei von putinischen Behörden auf estnischem Gebiet festgenommen worden, als er nahe dem Grenzübergang Luhamaa im Einsatz war, sagte Innenminister Hanno Pevkur am Samstag. Der Übertritt sei in einem Protokoll von estnischen und putinischen Grenzschützern dokumentiert.

Dagegen teilte der putinische Geheimdienst FSB mit, der estnische Beamte sei in der grenznahen russischen Region Pskow während einer Undercover-Operation festgenommen worden. Dabei seien eine Pistole, 5000 Euro in bar sowie Ausrüstung für versteckte Tonaufnahmen bei ihm sichergestellt worden. Estlands Außenminister Urmas Paet sprach von einem verstörenden Vorfall und bestellte den russischen Botschafter ein. Regierungschef Taavi Rõivas forderte Russland zur uneingeschränkten Zusammenarbeit bei der Lösung des Falles auf.

Der Vorfall sorgt auch in den anderen baltischen Staaten für Unruhe. In Litauen ließ Regierungschef Algirdas Butkevicius nach einem Treffen mit Innenminister Dailis Alfonsas Barakauskas die Grenzkontrollen verstärken. Außenminister Linas Linkevicius sprach der Agentur BNS zufolge von einer „arroganten Provokation“, die die baltischen Staaten daran erinnere, wachsam bleiben zu müssen. Das lettische Außenministerium äußerte sich „tief besorgt“. Innenminister Rihards Kozlovskis bot Estland seine Hilfe bei der Aufklärung an. Lettland und Litauen grenzen ebenfalls an Putingrad.

siehe    http://www.n-tv.de/politik/Deckte-er-einen-Schmuggelfall-auf-article13558661.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/estland-geheimdienstmitarbeiter-nach-russland-verschleppt-13138152.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article131961097/Esten-melden-verstoerenden-Vorfall-von-der-Grenze.html

http://www.nachrichten.at/nachrichten/weltspiegel/Geheimdienstmitarbeiter-nach-Russland-entfuehrt;art17,1491732

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.zwischenfall-an-nato-grenze-estnischer-geheimdienstler-nach-russland-entfuehrt.b51f5c1f-e5dd-4973-af1b-59cf5bd5c519.html

http://www.handelsblatt.com/politik/international/sicherheitspolizei-estnischer-beamter-nach-russland-verschleppt/10662694.html

http://www.krone.at/Welt/Estnischer_Geheimdienstler_nach_Russland_entfuehrt-Vorfall_an_Grenze-Story-418301?utm_source=krone.at&utm_medium=RSS-Feed&utm_campaign=Welt

http://www.merkur-online.de/aktuelles/politik/estnischer-geheimdienstmitarbeiter-nach-russland-entfuehrt-zr-3838090.html?cmp=defrss

http://www.derwesten.de/politik/beamter-von-russen-aus-estland-entfuehrt-aimp-id9788415.html

http://www.fr-online.de/politik/estland-sicherheitspolizist-nach-russland-entfuehrt,1472596,28332312.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article131975576/Estnischer-Sicherheitspolizist-sitzt-in-Moskau-in-Haft.html

http://www.rp-online.de/politik/ausland/estlands-innenminister-grenzvorfall-hat-mit-schmuggel-zu-tun-aid-1.4506736

http://www.ksta.de/newsticker/estnischer-geheimdienstmitarbeiter-nach-russland-entfuehrt,15189532,28334680.html

neue russische Flagge 2

Politische Plakate

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Politische Plakate

Ich habe ja schon wissen lassen, dass ich eigentlich Fotokünstler bin, freie Kunst / Fachbereich Fotografie in Folkwang und Bremen studiert, ein paar Jahre in der Comercial-Werbung und viele Jahre als freischaffender Fotokünstler gearbeitet habe, wobei ich immer abwechselnd auch literarisch geschrieben und mich auch vehement politisch engagiert habe. Ich war fast 25 Jahre Mitglied der ehem. Volkspartei SPD    SPD-Button – aber mit den Jahren verkam diese Partei immer mehr, die politische Moral und Selbstverständnis schrumpfte auf ein Minimum, bis mit der Wahl von Gazprom-Lobbyist und Duz-Freund des post-stalinistischen Zaren Vladimir Putin, der Mörderische, der Macher der Bosse Gerhard Schröder zum deutschen Bundeskanzler gewählt und damit das Engagement der SPD für die kleinen lohnabhängigen Mitbürger endete, die bundesdeutsche Sozialdemokratie endgültig zu Grabe getragen wurde.

Schon vorher lag ich mit dieser Partei im Clinch und musste die Erfahrung machen, dass es verdammt schwer ist als unmittelbar engagierter Mitmacher einfach einmal loszulassen, einen Schritt zurück zu machen, Abstand zu gewinnen und sich nichts mehr über die Zukunft dieser Partei in die eigene Tasche zu lügen. Das war ein schwerer und bitterer Weg, aber auch sehr heilsam. Schon in den letzten Mitgliedsjahren begann ich mit politischen Plakaten gegen meine SPD Stimmung zu machen und habe das bis in die Jetztzeit fortgesetzt,  –  und auf einer meiner Homepages „Belgaraths Turmzimmer“ eine zweifellos unvollständige Dokumentation über sie veröffentlicht  –  siehe  „Vor den Latz geknallt“  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/spd.html

Auf meiner aktuellen Künstler-Homepage „Alayna & Belgarath“ finden Sie eine große Auswahl politischer Plakate, nicht nur über die SPD – und zum kostenlosen downloaden

SPD-Menschen

SPD - wir pissen

SPD - neues Feindbild

SPD - Wahlversprechen 3

Wer mehr sehen und vielleicht auch downloaden will, folgt diesem Link

http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/politische-plakate.html

 

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