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Schlagwort-Archive: pseudo-kommunistische Partei

Die Welt braucht wieder Ghettos für rechtlose „Untermenschen“

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Die Welt braucht wieder Ghettos für rechtlose „Untermenschen“

Neue Flagge Chinas 1a

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Die Welt braucht wieder Ghettos und Konzentrationslager für rechtlose  “Untermenschen”

Welches Land wäre dafür besser geeignet als das faschistische China?

Mehr Kontrolle wegen steigender Kriminalität

Peking zäunt Wanderarbeiter ein

Wanderarbeiter – die sklavenartigen Verlierer des chinesischen Wirtschaftswunders

Wanderarbeiter in Peking werden oft als Menschen zweiter, sogar oft als Menschen dritter Klasse behandelt, verdienen wenig und leben in ärmlichen, menschenunwürdigen Verhältnissen. Von den alteingesessenen Pekingern werden sie immer wieder für steigende Kriminalitätsraten verantwortlich gemacht. Deshalb ist man an den Stadträndern von Peking, wo zehntausende von Migranten in Billigunterkünften und Slums leben, den brasilianischen Favelas nicht unähnlich, jetzt auf eine neue Idee gekommen, wie man den Zuzug besser kontrollieren kann. Die Wohnsiedlungen der ohnehin weitgehend rechtlosen und brutalst ausgebeuteten Wanderarbeiter ohne reale Zukunftsperspektiven werden mit Zäunen umgeben – und die Bewohner streng bewacht und kontrolliert. Da kommen unwillkürlich Erinnerungen an das Warschauer Ghetto hoch.

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Das Dorf Dasheng am Südrand von Peking – abseits einer vielbefahrenen Durchgangsstraße leben rund 400 Einheimische und über 2000 Migranten aus allen Teilen Chinas auf engstem Raum zusammen. Kinder spielen, in winzigen Geschäften wird Gemüse verkauft. In den einstöckigen Häusern teilen sich mehrköpfige Familien oft nicht mehr als ein einziges Zimmer. Der Zugang zum Dorf wird rund um die Uhr streng kontrolliert. Besucher müssen sich an großen Eisentoren registrieren lassen. Abends werden alle Tore – bis auf eins – geschlossen. Auch wer raus will, wird überprüft. „Das ist doch gar nicht schlecht“, sagt einer der Wanderarbeiter aus der ostchinesischen Provinz Anhui, der seit acht Monaten in Dasheng lebt, „man braucht einen Ausweis, um rein- oder rauszukommen. Ohne Ausweis, lässt man dich nicht durch. Das hilft gegen Diebe.“

In den Straßen des Dorfes patrouillieren junge Männer in schwarzen T-Shirts und erinnern fatal in ihrer Aufmachung an die SS-Schergen im Warschauer Ghetto. Schlagstöcke baumeln an ihren Gürteln. Überwachungskameras kontrollieren die Straßen. Dorf-Vorsteher Li Wujiang verteidigt die Sicherheitsmaßnahmen – das Dorf sei weiterhin offen für alle, sagt er. „Wir verweigern niemandem den Zuzug oder diskriminieren Wanderarbeiter“, sagt Li. „Wirtschafts-Immigranten“ – und damit meint er jene armen, sklavenartig gehaltenen Menschen aus anderen Teilen Chinas – „sind wie Familienmitglieder für uns“– sie sind Teil der Gemeinschaft, wie neue Bürger“.

Aber schon seit geraumer Zeit werden die Millionen von Wanderarbeitern, die in Peking ein Auskommen suchen, für die steigende Kriminalität verantwortlich gemacht. In anderen Teilen Pekings will man fliegende Händler und andere Kleinunternehmer aus der Stadt drängen. Peking, so das Argument, gerät an die Grenzen seiner Ressourcen. Dabei haben Wanderarbeiter nicht den gleichen Anspruch auf Sozialleistungen oder Gesundheitsversorgung. Viele Schulen weigern sich, Kinder von Wanderarbeitern aufzunehmen. Doch gleichzeitig braucht die Stadt die billigen Arbeitskräfte vom Land, die in den Fabriken am südlichen Stadtrand für Billiglöhne arbeiten. China hat z.Zt. mehr als einhundert Millionen nahezu rechtlose Wanderarbeiter, die unter unmenschlichen Bedingungen leben, eigentlich mehr vegetieren, die jenen Reichtum erarbeiten, denn die neuen Superreichen und die korrupten Parteikader mit Luxus wieder verprassen. „Sie brauchen uns, damit sie Geld verdienen können“, sagt dieser junge Mann aus dem nordostchinesischen Harbin. „Es ist letztendlich unmöglich den Zuzug zu kontrollieren. Und wenn sie es doch versuchen, dann wird das Auswirkungen auf die Wirtschaftsentwicklung haben.“

Die Menschen in Dasheng nehmen die strengen Ein- und Ausgangskontrollen relativ gelassen, denn mehr als 60 Jahre erbarmungslose Diktatur und staatliche Willkür / Kontrolle haben unauslöschbare Spuren bei den Menschen hinterlassen. Um der Armut auf dem Land zu entkommen, sind sie bereit, sich auch unter schwierigsten und menschenverachtendsten Umständen in Peking durchzuschlagen. Fu Xinai aus Henan lebt seit ein paar Jahren in Peking. „Mein Mann arbeitet jetzt als Taxifahrer, es geht uns gut, die Mieten hier draußen sind niedrig – gerade mal 10 Euro im Monat. Das Leben ist besser als zuhause. Und wenn wir Freunde besuchen wollen, können wir ja raus – und sie können sich am Eingang registrieren lassen und reinkommen.“ Aber man wird den Eindruck nicht los, dass das Dorf die Menschen abends einschließen und den Zuzug von weiteren Wanderarbeitern halt doch unterbinden will.

Nein, sagt Dorfvorsteher Li abwehrend, aber dann macht er doch ein ungewolltes Zugeständnis: „Unser Dorf ist schon voll; wir haben ja nur diese Häuser, mehr Migranten können hier einfach nicht leben. Wenn kein Platz ist, werden sie auch nicht kommen. Bereits 16 Dörfer im Süden Pekings haben Zäune und Tore wie in Dasheng errichtet – und es werden immer mehr.“ Die Pseudo-Kommunistische Partei Chinas propagiert das neue System als Mittel gegen die Kriminalität. Doch Kritiker sagen, man können die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich nicht mit Sicherheitskameras und Vorhängeschlössern lösen. Letztendlich müsse man die Lebensbedingungen für die Wanderarbeiter verbessern. „Statt viel Geld für die Zäune auszugeben“, grummelt ein entnervter Wanderarbeiter, „sollte man doch lieber die öffentlichen Toiletten und schlechten Straßen in den Migranten-Siedungen reparieren.“

siehe            http://www.tagesschau.de/ausland/wanderarbeiter102.html

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Amnesty International stellt China an den Pranger

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Amnesty International stellt China an den Pranger

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„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

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Todesstrafen-Bericht: China, das Land der heimlichen Hinrichtungen

Amnesty stellt China an den Pranger 

Die ganze unfassbare Brutalität des Terror-Regimes im faschistischen China

China – Spendeorgane aus der Todeszelle?

Im aktuellen Todesstrafen-Bericht von Amnesty International sind zum ersten Mal keine Zahlen aus China berücksichtigt. Dabei hat die faschistische Volksrepublik mehr Menschen hingerichtet als der gesamte Rest der Welt. In der Volksrepublik China ist die Anzahl der vollstreckten Todesstrafen ein Staatsgeheimnis. Genaue Zahlen werden nicht veröffentlicht.

Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International müssen sich auf Berichte von mutigen Verteidigern und staatlich kontrollierten Fernsehsendern verlassen. Im vergangenen Jahr wurde so die Zahl von mindestens 1718 Hinrichtungen ermittelt. Ein erstaunlich niedriger Wert, den Amnesty International so nicht mehr akzeptieren will. „Nach unseren Schätzungen wurden im letzten Jahr mehrere Tausend Menschen in der Volksrepublik hingerichtet“, sagt Oliver Hendrich, Experte für die Todesstrafe bei Amnesty International. „Wir möchten mit der Nichtberücksichtigung der chinesischen Zahlen ein ganz klares Signal setzen, dass Peking so nicht weitermachen darf.“ Zwar gebe es in dem asiatischen Land Reformen, die die Zahl der Exekutionen verringern sollen. So müsse mittlerweile jedes Todesurteil noch einmal durch den Obersten Volksgerichtshof überprüft werden. „Die chinesische Regierung behauptet, dass dadurch immer weniger Hinrichtungen stattfinden“, sagt Hendrich. „Wenn das wirklich stimmt, warum gibt es dann keine offiziellen Zahlen?“

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Organspender 3

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A death-sentenced criminal is taken on a truck to an execution ground in Zhuzhou

Organspender

Organspenderin

Laut eines Zeitungsberichts stammen die meisten in China transplantierten Organe von hingerichteten Gefangenen. Die Häftlinge müssten allerdings eine Einverständniserklärung unterzeichnen. In China ist der illegale Organhandel zu einem lukrativen Geschäft geworden. Rund 65 Prozent der Spenderorgane kämen aus dem Todestrakt, schrieb die Zeitung „China Daily“ am Mittwoch. Das Blatt zitierte den stellvertretenden Gesundheitsminister Huang Jiefu mit den Worten, die Häftlinge müssten ihr schriftliches Einverständnis für die Organspende geben. Dennoch handle es sich „nicht um eine angemessene Quelle“. Um Missbrauch zu verhindern, haben das Rote Kreuz und das Gesundheitsministerium dem Bericht zufolge am Dienstag ein neues Organspendesystem eingeführt. Die neue Regelung will mögliche Spender und Empfänger miteinander in Verbindung bringen und sieht eine öffentliche Warteliste vor, um die Transparenz zu verbessern. Konkrete Einzelheiten sind aber noch nicht bekannt.

Rund 1,5 Millionen Chinesen warten auf ein Spenderorgan, doch werden jährlich nur 10.000 Transplantationen vorgenommen. Nach konfuzianischer Tradition soll der Körper eines Toten aus Achtung vor den Vorfahren unversehrt bleiben, die meisten Chinesen verweigern daher eine Organspende. Der illegale Organhandel ist daher zu einem lukrativen Geschäft geworden.

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„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

Durch das Aussparen Chinas ist nun der Iran an die Spitze der Amnesty-Statistik zur Todesstrafe gerückt – dort wurde an mindestens 388 Menschen die Todesstrafe vollstreckt. Es folgen der Irak (mindestens 120), Saudi-Arabien (mindestens 69) und die USA (52). In Iran und Saudi-Arabien wurden auch minderjährige Straftäter hingerichtet. Selbst in Europa wird die Todesstrafe noch verhängt: Die weißrussische Justiz richtete vor wenigen Tagen zwei verurteilte Mörder hin.

siehe                                                                                                                                                              http://www.focus.de/politik/ausland/todesstrafen-bericht-china-das-land-der-heimlichen-hinrichtungen_aid_ 494205.html

http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEE62T09A20100330

http://www.orf.at/?href=http%3A%2F%2Fwww.orf.at%2Fticker%2F363381.html

http://www.welt.de/news/article6985725/Die-Weltkarte-der-Todesstrafen-und-Hinrichtungen.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article6982352/Amnesty-verurteilt-Chinas-geheime-Hinrichtungen.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,686239,00.html

http://www.sueddeutsche.de/politik/191/507351/text/

http://www.dw-world.de/dw/article/0,,5410048,00.html

http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/20/0,3672,8059380,00.html

http://www.tagesschau.de/ausland/todesstrafeamnestyinternational100.html

http://kurier.at/nachrichten/1990264.php

http://www.nzz.ch/nachrichten/startseite/amnesty_international_todesstafe_china_1.5334031.html

http://www.taz.de/1/politik/asien/artikel/1/amnesty-wirft-china-verdunkelung-vor/

http://www.focus.de/panorama/vermischtes/organspende-china-spendeorgane-aus-der-todeszelle_aid_429774.ht ml

http://www.faz.net/s/RubCD175863466D41BB9A6A93D460B81174/Doc~E9616650C79A14308B1075F3173D645CF~ATp l~Ecommon~Scontent.html

http://www.dw-world.de/dw/article/0,,4600573,00.html

http://www.sueddeutsche.de/politik/28/485454/text/

http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/?em_cnt=1903238&em_src=725924&em_ivw=fr_polstart

http://tagesschau.sf.tv/nachrichten/archiv/2009/08/26/international/spenderorgane_aus_dem_todestrakt

http://www.blick.ch/news/ausland/organe-von-hingerichteten–126994

http://www.ksta.de/html/artikel/1251181625918.shtml

http://www.bt-news.de/html/ticker/00_20090826104903_Spenderorgane_in_China_meist_von_Hingerichtete.html

http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,645145,00.html

Es ist das jahrhunderte alte Spiel aus Macht und Ohnmacht …

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Es ist das jahrhunderte alte Spiel aus Macht und Ohnmacht …

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… eingeübt über zahllose Generationen und weiter vererbt, vernebelt mit dem Argument, dass es zu dieser Zeit noch gar keine Faschisten gegeben habe.                                                                                                                  

Aber Faschismus ist keine Frage einer Epoche, sondern des unmenschlichen Verhaltens einer Clique der Allmächtigen aus tiefster Menschenverachtung, Mordlust, Machtgier und totaler Ignoranz gegenüber Schwächeren, Menschen, die sich nicht zu wehren vermögen. Das war unter Hitler und Mussolini so, als sie die osteuropäischen Staaten und Völker überfielen und dort entsetzliche Blutbäder anrichteten.

Aber es war auch so in den Zeiten des Sowjetfaschismus und ist es noch immer bis in die Gegenwart. Zig-Millionen Menschen verloren in der Sowjetunion ihr Leben, mehr als im 2.Weltkrieg, unter dem Massenmörder und Kriegsverbrecher Josef Stalin, ebenso unter Leonid Breschnew bis heute zum Völkermörder und Kriegsverbrecher, dem neuen roten Zaren Vladimir Putin, der Mörderische und seiner absolutistischen Herrschaft über ein ohnehin seit vielen Jahrzehnten geknechtetes Volk, gehuldigt von der russischen Mafia und dem ehemaligen Kanzler der Bosse, Multi-Millionär und Gazprom Aufsichtsrat Gerhard Schröder.

Aus der Geschichte mussten wir lernen, dass Faschisten sich nur so lange als Herrenmenschen sehen und entsprechend handeln, dass sie nur so lange brutal und unmenschlich erscheinen, wie sie auf unbewaffnete, wehrlose Zivilisten schießen, sie foltern und ermorden können. Stoßen sie hingegen auf eine gut gerüstete entschlossene Armee, die diesen aufgezwungenen Krieg in das faschistische Heimatland trägt, bricht die ganze Herrenmenschenherrlichkeit sehr schnell in sich zusammen.

Jüngste Beispiele sind die Kriegsverbrecher Saddam Hussein und Slobodan Milosevic. Hunderttausende Menschen könnten noch leben, hätten sich UN und NATO früher bereit gefunden den Faschisten in Serbien mit Militärmacht entgegenzutreten und den Völkermord gewaltsam zu beenden. Aber dort ging es ja nicht um Erdöl, nur um Menschen, und die tangierten nicht wirklich die wirtschaftlichen Interessen der UN- und NATO-Staaten, – ihre Ermordung war irrelevant.

Gegen faschistische Diktatoren militärisch vorzugehen ist aber Menschheitsverpflichtung, und wir sollten inzwischen längst aus der Geschichte gelernt haben, dass solche Schlächter nicht mit diplomatischen Protestnoten oder fetten Wirtschaftsverträgen aufzuhalten sind.        

Sie verstehen allein die Sprache der Gewalt. Hitler und die Nazis wären ohne den 2.Weltkrieg niemals zu stoppen gewesen.

Es ist auch im faschistischen China so, dass die Legende verbreitet: Tibet habe schon immer zu China gehört, verschweigend, dass unter dem Kriegsverbrecher, Völkermörder und historisch nachgewiesenen Kinderficker Mao Tse Dong vor mehr als 50 Jahren das freie Tibet besetzt, viele hunderttausend Menschen seitdem verfolgt, unterdrückt, gefoltert, systematisch vergewaltigt und ermordet wurden.

Das ist typisch für den Faschismus, und somit muss sich auch die USA den Vorwurf gefallen lassen, dass nicht erst seit dem cholerischen Völkermörder, Kriegsverbrecher, Lügner und Betrüger, dem versoffenen Alkoholiker und sogenannten US-Präsidenten George W. Bush jun. die USA auf einem konsequenten Weg in den Faschismus sind.  siehe      http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,560438,00.html

Faschismus ist nicht strikt an das 3.Reich und die Nazis gebunden, mit dieser Lüge muss endlich Schluss sein. Er drückt sich heute im islamischen Fundamentalismus und im islamischen Terrorismus eines Osama Bin Laden ebenso aus, wie in der paranoiden Menschenverachtung des Regimes in China.

Menschen haben in der strategischen Planung der Machthaber in Peking noch nie eine Rolle gespielt, nicht einmal bei den ca. 75-tausend Toten nach dem großen Erdbeben. Eine bis dahin nie gekannte Offenheit zeichnete die ideologisch gleichgeschalteten Medien in China aus, bis zu dem Zeitpunkt, als nicht länger zu vertuschen war, dass es über 30 Orte im Epizentrum von Szechuan gibt, die eine lebensbedrohende atomare Strahlung aufweisen. In Szechuan liegen mehrere streng geheime Atomwaffenforschungszentren der chinesischen Despoten aus dem ZK der pseudo-kommunistischen Partei, – und die wurden bei dem Erdbeben teilweise oder völlig zerstört und verschüttet, – und strahlen jetzt atomar. Nur kurze Zeit geriet die totale Diktatur ins Wanken, dann schlug die Zensur wieder in vollem Umfang zu, lief wieder alles in geordneten Bahnen, eine Ruhe und Ordnung wie auf dem Friedhof zwischen den Gräberreihen.

Das ist typisch für den Faschismus.

Wen kümmern da schon mehr als zwei Millionen lebensbedrohte Menschen die alles verloren haben und um ihr nacktes Leben kämpfen?

Die Machthaber in Peking tangiert das nicht, denn China braucht seine Atomwaffenforschung als Statuserhalter als Weltmacht, – dafür müssen dann eben die Menschen aus dem Weg geräumt werden, – am Besten endgültig, damit niemand unnötige Fragen stellt. Das ist das Erbe der Politik Mao Tse Dongs.

Endlösungen waren schon immer für die Faschisten auch der neuen Generation, ganz gleich in welcher Region unserer Welt schon immer der beste Weg gegenüber unerwünschten und unterjochten Minderheiten, – wir kennen das hinreichend von der deutschen Geschichte, von der Berliner Wannseekonferenz, aus Auschwitz, Dachau oder dem Warschauer Ghetto.

China braucht auch die Bodenschätze im Sudan, – vor allem das Erdöl.

Da ist nicht leicht ranzukommen, also kauft man sich ein paar Tausend islamisch faschistische Killer für ein paar zig-Millionen Dollar, liefert ihnen alles, was sie brauchen, vor allem jede Menge Waffen und organisiert logistisch den Völkermord in Darfur. Die Auftraggeber sitzen zufrieden grinsend in klimatisierten Büros in Peking oder Shanghai, organisieren im eigenen Land eine gigantische Plagiats-Industrie und reiben sich vergnügt die Hände in Erwartung fetter Gewinne aus dem Völkermord in Darfur und aller Welt.

Auch in Simbabwe ist viel zu holen, fruchtbarer Boden, der zwar z.Zt. brach liegt, aber auch jede Menge Bodenschätze, wie sie das faschistische China brauchen kann. Ein passender Menschenverächter und schwarzer Sklavenhalter –  Dr. Robert Mugabe, ein bekennender Linksfaschist, der nur versehentlich als schwarzer Mensch geboren wurde – kontrolliert mehr oder weniger brutal das Land und kann der Mörderriege in Peking ausgesprochen nützlich sein.

Also muss er unterstützt werden, auf jede legale oder illegale Weise, auch wieder mit Waffen,  um das Volk nach chinesischem Vorbild unter der bewaffneten Knute zu halten.                          

Chinas aggressive Plagiats- und Export-Industrie, die sich repressiv gegen unerwünschte Importe abschottet und auf dem Elend von zig-Millionen rechtlosen, sklavenähnlich lebenden Wanderarbeitern aufgebaut ist, hat dem Land enormen Reichtum verschafft, ungeachtet der zahllosen, weltweiten Strafverfahren und Beschlagnahmungen chinesischer Markenfälschungen, mit der der gesamte Weltmarkt überschwemmt wird. Die vorgetäuschten Ex-Kommunisten, die sich jetzt nicht nur ganz offen als brutal rücksichtslose, verlogene Raubtierkapitalisten, sondern auch als skrupellose Faschisten der staunenden und neidischen Weltöffentlichkeit präsentieren, haben nach mehr als 50 Jahren sehr gut gelernt, wie man erbarmungslos ein oder mehrere Völker versklavt und ausbeutet.                                      

Geld spielt durch das chinesische Wirtschaftswunder keine große Rolle. Um die Bevölkerung im Zaum zu halten wurde eine parteilinientreue, kleine Mittelschicht errichtet, mit genügend Kapital und Privilegien ausgestattet und hält nun der breiten Masse der Chinesen vor Augen, dass man im Faschismus chinesischer Prägung alles und Wohlstand erreichen kann. Der Bedarf an gesteigerter Lebensmittelqualität verlangt im expandierenden China nach Befriedigung, zuzügl. der ungezügelten Manipulierung der Märkte, die China öffentlich und völlig ungeniert betreibt.

Dafür braucht man Lieferanten, die in weitgehender bis völliger Abhängigkeit zu China stehen. Simbabwe war einmal die Kornkammer des südlichen Afrika, und kann es jederzeit wieder werden. Man muss nur Know How und ein paar Milliarden investieren, sich eine stabile Junta etablieren, dann kommt man zusätzlich auch an die Bodenschätze heran und kann den politischen Einfluss auf das gesamte südliche Afrika ausweiten.

Es lebe Dr. Robert Mugabe und die Internationale der heuchlerischen Pseudo-Kommunisten.

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So etwas nennt man auch den Kolonialismus des 21.Jahrhunderts, und Chinas Faschisten haben mehr als 50 Jahre Erfahrung darin, wie man ein Volk zu Sklaven umerzieht, sie haben es am eigenen Volk hinreichend exzerziert.

Menschen sind unnütz und wertlos, wenn sie nicht widerstandslos als Sklaven eines totalitären Regimes fungieren, wie die fast einhundert Millionen Wanderarbeiter, die in China selbst für chinesische Verhältnisse unter menschenunwürdigen Bedingungen leben und schuften müssen, damit sich die Parteibonzen weitere Luxusvillen, Ferraris und Konkubinen leisten können.

Wenn mehr als 1 Milliarde Menschen als Spielmaterial zur willkürlichen Verfügung stehen, sind ein paar Millionen davon völlig irrelevant, todsicher noch kein Unrecht, die kann man ignorieren und verrecken lassen, denn sie sind leicht zu entbehren.

Es könnte so schön sein im faschistischen China, wenn nur dieses verdammte Volk endlich mit sich machen ließe, was den machtgeilen alten Männern des Politbüros so vorschwebt – und die sind sehr einfallsreich, was weltweiten Völkermord betrifft.

Das ist typisch für den Faschismus, der nicht an eine bestimmte Zeit gebunden ist, menchenverachtend bis zum widerlich, entmenschlichten Exzess.

siehe  http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/789662/

http://www.schoenes-thailand.de/politik/anzahl-der-toten-und-verletzten-immer-noch-unbekannt.html

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,552019,00.html

http://www.tagesspiegel.de/zeitung/Die-Dritte-Seite-Birma;art705,2529847

http://www.gfbv.de/inhaltsDok.php?id=564

http://www.region-darfur.org/index.php?option=com_content&task=view&id=41&Itemid=2

hthtp://www.zeit.de/2006/38/Darfur

http://www.dgvn.de/fileadmin/user_upload/PUBLIKATIONEN/Zeitschrift_VN/VN_2005/Baum_Darfur_VN_2_05. pdf

http://www.amnesty.at/ainfo/ainfo_406.pdf

http://www.gfbv.org/chinakampagne/inhaltsDok.php?id=1274&stayInsideTree=1

http://www.weltwoche.ch/artikel/?AssetID=18807&CategoryID=91

http://nbfs.wordpress.com/category/1-konflikte/china/

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Das Großreich des neuen, modernen, subtilen Faschismus

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Das Großreich des neuen, modernen, subtilen Faschismus

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Viele der in dieser Kategorie eingestellten Beiträge werden Ihnen auf Anhieb signalisieren: Das ist nicht neu – das ist nicht aktuell – das ist schon ein Stück Geschichte, und das stimmt, ohne jede Einschränkung. Es werden mit der Zeit neue dazukommen, aber diese hier stammen von meinen Sonderseiten über das Großreich des modernen Faschismus – China. Kurt Schumacher sagte einmal: Kommunisten sind rot lackierte Faschisten  –  und auf kein Land der Welt trifft das derart präzise zu, wie auf das faschistische China mit seinen zutiefst korrupten Parteikadern und seinem ZK der ergrauten Greise, die Mao Tse Dongs privates Kaiserreich ins 21. Jahrhundert regiert haben. Der Schatten Mao Tse Dongs, des weltweit größten und mörderischsten Kriegsverbrechers und Völkermörders, liegt noch immer über diesem Land und hemmt jede ernst gemeinte Reform hin zu einem demokratischen China, wo das Volk – wie in der realen sozialistisch-kommunistischen Idee – die Macht in den Händen hält und nicht eine restriktiv, konsequent anti-demokratische Partei und Machtelite, denen das Wohl der Mehrheit des Volkes völlig gleichgültig ist, solange ihre Machtinteressen nicht eingeschränkt oder tangiert werden. Ich werde Sie jetzt nicht mit einer Schulstunde über die Entwicklung Chinas quälen oder langweilen, denn schließlich befinden Sie sich im Internet, im World Wide web und können problemlos Informationen aus den verschiedensten Sichtweisen auf diese Entwicklung Chinas erfahren, zusammen surfen und sich damit schlau machen. Aber auf ein paar Eckpunkte will ich dennoch eingehen.

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Mao Tse Dong, der große „Führer“ und Gott-Kaiser des pseudo-kommunistischen Chinas war vor allem ein Massenmörder, der die Ermordung, Tötung von mehr als 120 Millionen Chinesen in seiner Regierungszeit und im Rahmen der sogenannten „Kulturrevolution“ zu verantworten hat, ein gewaltiger Blutzoll mit dem Ziel China zu einer Weltmacht zu machen,   –  was ja letztenendes auch gelungen ist, auch wenn das nicht dem fetten Mao Tse Dong zu verdanken ist. Der war, das ist inzwischen historisch belegt, nicht nur ein grausamer, erbarmungsloser Despot, seinem großen Vorbild Stalin durchaus ebenbürtig, sondern auch ein verantwortungsloser Kinderficker, der es liebte, sich minderjährige, kleine Mädchen zuführen zu lassen, wenn er in seinem Sonderzug sein riesiges Reich bereiste, um sie mit dem typischen Vergnügen eines alten Kinderschänders zu deflorieren, was von den Eltern dieser kleinen Mädchen noch als besondere Ehre verstanden wurde. Menschenrechte haben eben in China bis in die Jetztzeit nie eine große Rolle gespielt, und Kinderrechte schon gar nicht.

Maos Nachfolger machten das faschistische China nach schier endlosen Wirren und Hin und Her, nach ausgeuferten Machtkämpfen innerhalb des Zentralkomitees der „kommunistischen“ Partei vor allem zu einer der führenden Wirtschaftsmächte in der Welt, – allerdings zu dem Preis, dass mehr als 100 Millionen Wanderarbeiter, ohne erkennbare Zukunftsperspektive, sklavenartig ausgesondert und behandelt, miserabel bezahlt und von der Mehrheitsgesellschaft zutiefst verachtet, eben jene Kaufkraft und Reichtum erarbeiten, den die neureichen Parteikader und die Machtelite der Partei dann in Prunk und Protz verprassen. Von einer kommunistisch – sozialistischen Gesellschaft kann in China nicht einmal andeutungsweise die Rede sein, es herrscht ein Raubtierkapitalismus schlimmster Art, verbunden mit totaler Kontrolle durch die Staatsführung und einem Riesenheer von Spitzeln und Schergen eines unverschleiert faschistoiden Systems, das Hitler, Himmler, Göring, Göbbels und Konsorten neidisch gemacht hätte.

Ich beginne die Beiträge über das faschistische China mit einer seiner düstersten Stunden, über das mörderische Massaker auf dem Tinamen Platz.

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Zum Gedenken des Massakers auf dem Tianamen-Platz im faschistischen China

Am 4. Juni 2012 jährt sich zum 25. Mal das Tiananmen-Massaker, dem 1989 in Peking hunderte Anhänger der Demokratiebewegung zum Opfer fielen. Am 4. Juni 1989 rückten Panzer der chinesischen Armee auf den Tiananmen-Platz in Peking vor. Die Soldaten schossen wahllos, aber auch gezielt auf die dort versammelten Demonstranten und machten die während des “Pekinger Frühlings” entstandene Hoffnung auf demokratische Reformen zunichte.

Platz des himmlischen Friedens 3

Zehn Jahre nach dem Tode Mao Tse Dongs, 1986 – mitten in der Reform-Ära, führten Studentenproteste zum Rücktritt des Generalsekretärs der Kommunistischen Partei Hu Yaobangs, der dieses Amt seit 1982 begleitet hatte. In den Augen Deng Xiaopings hatte er zu nachsichtig auf die Forderungen der Studenten reagiert und war mit den Protesten zu behutsam umgegangen. Zwar war sein Nachfolger Zhao Ziyang auch ein „Reformer“, er pflegte jedoch einen behutsameren Politikstil als sein Vorgänger. Die Spannungen zwischen politischen und wirtschaftlichen Reformen entluden sich in den Trauerkundgebungen nach Hus Tod am 15 April 1989.

Tianamen Platz Demo

CHINA TIANANMEN JAHRESTAG

Tiananmen Square

Rasch entwickelten sich Protestkundgebungen. Der Tote Hu wurde von der Bewegung posthum zu einem Symbol der politischen Liberalisierung erklärt. Bei den Protesten war der Fokus auf Reformdefizite an den Universitäten gerichtet. Nach außen hin richtete sich der Fokus jedoch mehr und mehr auf politische Forderungen – nicht zuletzt aufgrund der erwarteten Außenwirkung auf die internationalen Medien. Der unbestimmte Ruf nach „Demokratie“ und „Menschenrechten“ wurde laut. Obwohl es im ganzen Land zu Protesten kam, konzentrierte sich nicht nur die Weltöffentlichkeit auf Peking, wo es in Folge zu Demonstrationen kam. Der Beginn von Hungerstreiks am 13. April und schließlich der Besetzung des Tian’anmen Platzes am 20. April mit offenen Unruhen am 20. Mai bildeten den Höhepunkt der Ereignisse. Zhao Ziyang suchte das Gespräch mit den Wortführern, traf aber mit dieser Einstellung auf Widerstand innerhalb des Politbüros. Teile der Parteispitze sahen in den protestierenden Studenten eine „konterrevolutionäre Bewegung“, was am 26. April durch einen Artikel in der People’s Daily als quasi offizielle Einschätzung bekannt gegeben wurde. Sie suchten die offene Konfrontation mit den Studenten, um ein Exempel zu statuieren. Nachdem auch der Vater der chinesischen Reformpolitik Deng Xiaoping überzeugt wurde, setzten sich diese „konservativen“ Kräfte schließlich gegen Zhao Ziyang durch, der einen militärischen Einsatz ablehnte. Der Ausnahmezustand wurde verhängt und Truppen nach Peking beordert. In der Nacht des 4. Juni wurde der Tian’anmen Platz geräumt. Zhao Ziyang verlor daraufhin seinen Posten als Generalsekretär, während sich die Aktionen der Volksbefreiungsarmee in Peking noch bis zum 9. Juni hinzogen.

CHINA-TIANANMEN-FILES

CHINA-TIANANMEN-HONG KONG-FILES

Soldiers Blocking Students

Morgens gegen 2 Uhr rückte die chinesische Volksbefreiungsarmee in Peking mit Panzern von verschiedenen Seiten in Richtung Platz des Himmlischen Friedens vor. Um 4 Uhr verließen nach und nach die etwa 4.000 Studenten den zentralen Platz in der Hauptstadt. Mit Panzern und Dum-Dum-Geschossen ging die Volksbefreiungsarmee brutal gegen chinesische Studenten und Arbeiter vor, die politische Reformen und eine Demokratisierung des Landes forderten. Begonnen hatten die Proteste nach dem Herzinfarkt und Tod des Politikers Hu Yaobang am 15. April 1989. Er war in der chinesischen Führung für politische Reformen eingetreten. Wochen der öffentlichen Proteste von Studenten und Arbeitern in mehr als 130 chinesischen Städten schlossen sich an, bevor sich die in der Bewertung der Demonstrationen zerstrittene Führung der Kommunistischen Partei entschied, das Aufbegehren um jeden Preis niederzuschlagen.

Foto von: 64memo.com

Tianamen Platz Demo 4

Tianamen Platz Demo 5

Tianamen Platz Demo 26

Beijing After the Tian An Men Square Repression

CHINA TIANANMEN JAHRESTAG

Tiananmen Square

Bicycles on a Burned Tank

Student Protesting in Front of Soldiers

Tiananmen Square

CHINA TIANANMEN JAHRESTAG

Bis heute ist das wahre Ausmaß des Gemetzels auf dem Platz des Himmlischen Friedens und auf anderen Pekinger Straßen nicht bekannt. Die Tiananmen-Mütter, eine Vereinigung von mehr als 130 Angehörigen der Opfer des Blutvergießens, dokumentierte den Tod von 155 Menschen. Außerdem recherchierte die Selbsthilfeorganisation die Namen von 65 Verletzen. Doch vermutlich ist die Zahl der Getöteten und Verletzten weitaus höher, da viele Betroffene es aus Angst vor Repressalien nicht wagten, sich bei den Behörden nach dem Verbleib ihrer verschwundenen Angehörigen zu erkundigen.

CHINA TIANANMEN JAHRESTAG

Tiananmen Square

Tiananmen Square Riot

Tiananmen Square

Injured Demonstrator

Tiananmen Square Riot

Injured Demonstrator

Tiananmen Square Riot

Tiananmen Square Riot

Weltweite Empörung über brutale Repression

Mit Abscheu und Entsetzen reagierte die Weltöffentlichkeit auf das Tiananmen-Massaker. Regierungen in aller Welt verurteilten das brutale Vorgehen der Volksbefreiungsarmee. Der deutsche Bundeskanzler Helmut Kohl zeigte sich erschüttert und empört und sprach den chinesischen Studenten sein Mitgefühl aus. Bundestagspräsidentin Rita Süßmuth erklärte, Deutschland wolle sich zwar nicht in die inneren Angelegenheiten Chinas einmischen, doch sei es unzulässig, dass ein Staat das Feuer auf seine eigenen Bürger eröffne. Aus Protest gegen das Vorgehen der chinesischen Führung verhängte die Europäische Union (EU) am 26. Juni 1989 ein Waffenembargo gegen die faschistische Volksrepublik China.

Wahrheiten über Tiananmen-Ereignisse werden unterdrückt

Auch ihren Streit in den eigenen Reihen über den Umgang mit der Demokratiebewegung tabuisiert die chinesische Führung bis heute. Nachdem im Jahr 2001 mit der “Tiananmen-Akte” erstmals Geheimdokumente über die Auseinandersetzungen unter den Führern der Kommunistischen Partei über den richtigen Umgang mit der Demokratiebewegung im Ausland veröffentlicht wurden, ließen die chinesischen Behörden 23 Personen verhaften. Ihnen wurde vorgeworfen, die bislang geheim gehaltenen Gesprächsprotokolle ins Ausland geschmuggelt zu haben (AP, 3.6.2002). Chinas Staatsführung sprach dem Buch jeden Wahrheitsgehalt ab und bezeichnete es öffentlich als Phantasieprodukt. Tatsächlich nahm die Partei die Veröffentlichung der “Tiananmen-Akte” jedoch sehr ernst und beauftragte eine spezielle Sonderermittlungskommission, alle Personen zu verhaften, die an der Herausgabe des in China verbotenen Buches beteiligt waren. Im ganzen Land beschlagnahmte die Ermittlungskommission Dokumente, Fotos, Adressbücher sowie Video- und Tonbandaufzeichnungen.*

Chinas Führung fürchtet den Geist der Reformer

Freiheit für China 5

Aus Angst vor einem Verlust ihres Machtmonopols werden bis heute auch die Kritiker des Militäreinsatzes in der Kommunistischen Partei zum Schweigen gebracht. So wird der heute 84 Jahre alte und schwer kranke ehemalige Generalsekretär der Kommunistischen Partei, Zhao Ziyang, seit 15 Jahren unter Hausarrest gehalten und hermetisch von der Öffentlichkeit abgeschirmt. Zhao Ziyang hatte sich während der Krise im Mai 1989 für einen friedlichen Dialog mit den demonstrierenden Studenten ausgesprochen und insbesondere die von Ministerpräsident Li Peng und anderen Hardlinern erwogene Ausrufung des Ausnahmezustandes abgelehnt. Doch Zhao Ziyang konnte sich mit seinen vermittelnden Appellen nicht durchsetzen und wurde schließlich Ende Mai 1989 als Generalsekretär abgelöst. In der Öffentlichkeit trat Zhao Ziyang zuletzt am 19. Mai 1989 auf, als er die demonstrierenden Studenten bat, den Platz des Himmlischen Friedens zu räumen. Ein Tag später unterzeichnete Li Peng den Befehl über die Verhängung des Ausnahmezustandes in verschiedenen Stadtvierteln Pekings, der zur Eskalation der Gewalt in den Straßen der Hauptstadt führte.

Nach dem 4. Juni 1989 verlor Zhao Ziyang auch seine übrigen Ämter und wurde unter Hausarrest gestellt. Seit dem 15. Kongress der Kommunistischen Partei im Jahr 1997 und der Gründung der Chinesischen Demokratischen Partei dürfen ihn nur noch seine engsten Ange- hörigen in seinem streng bewachten Haus in Peking besuchen. Seine Proteste gegen den Hausarrest blieben unbeantwortet. Doch auch in diesem schwer kranken alten Mann sieht die chinesische Parteiführung eine Gefährdung ihres Machtmonopols. So fürchten die Strategen der Kommunistischen Partei seinen Tod. Denn dann könnte es – wie nach dem Ableben des Reformers Hua Yuobang im April 1989 – erneut zu einem offenen Aufbegehren der chinesischen Demokratiebewegung kommen.

Massaker wird weiter tabuisiert

Auch 15 Jahre nach der blutigen Niederschlagung der Protestbewegung lehnt die chinesische Führung jede öffentliche Diskussion und Neubewertung der Demonstrationen vom Frühjahr 1989 und des anschließenden Massakers der Volksbefreiungsarmee ab. Wie sehr das Massaker in China noch immer tabuisiert wird, wurde im Februar 2004 deutlich. Damals wurde im chinesischen Fernsehen in einer Live-Übertragung der US-amerikanischen National Football League eine Werbung ausgestrahlt, die das spektakuläre und weltweit bekannte Foto eines Chinesen zeigte, der am 4. Juni 1989 unter Einsatz seines Lebens die Panzer beim Vorrücken auf dem Platz des Himmlischen Friedens behinderte. Mit dem Werbespot sollten amerikanische Wähler aufgefordert werden, zu den Wahlurnen zu gehen. In den USA wurde die Werbung kaum beachtet, doch Chinas staatliche Fernsehmacher reagierten erbost. Schließlich wird das staatliche Sportfernsehen CCTV5 von 600 Millionen Zuschauern regelmäßig gesehen. Kaum war der Werbespot ausgestrahlt, protestierten die staatlichen chinesischen Fernsehmacher telefonisch bei der National Football League (Newsweek, 16.2.2004). Nur wenige Minuten später unterbrach das chinesische Fernsehen seine Live- Übertragung und strahlte stattdessen alte Aufzeichnungen von Football-Spielen in den USA aus.

Seit Jahren wenden sich die Tiananmen-Mütter mit Appellen und Petitionen an den Staatspräsidenten, den Ministerpräsidenten, den Vorsitzenden des Nationalen Volkskongresses und an die Bundesanwaltschaft Chinas. Doch vergeblich warten die Tiananmen-Mütter bis heute auf eine Antwort offizieller Stellen. Stattdessen werden die Angehörigen der Verstorbenen weiter eingeschüchtert und bedrängt. Die chinesischen Gerichte weigern sich bisher, eine Klage der Tiananmen-Mütter anzunehmen, in denen sie fordern, dass die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden. Nach offizieller chinesischer Darstellung wurde am 3. und 4. Juni 1989 ein konterrevolutionärer Aufruhr beendet. Hunderte, möglicherweise tausende Menschen kamen ums Leben. Parallel zum Massaker am Tiananmen-Platz wurden in den Straßen der Arbeiterviertel Pekings viel mehr Menschen umgebracht. Über die Herkunft der revolutionären Kader, deren Heldentaten bereits innerhalb der Arbeiterklasse durch Mund zu Mund Propaganda in weite Regionen des Landes propagiert werden, wird noch gerätselt. Die verbreitetste Ansicht ist die, dass es sich hier um die radikalsten Teile der Demokratiebewegung von 1989 handele. Entgegen der im Westen gängigen Propaganda war diese Bewegung keineswegs eine rein studentische. So wies selbst die ‘Far Eastern Economic Review’ darauf hin, dass nach Massaker am Tiananmen Platz es Arbeiterführer und nicht Studenten waren, die zum Tode und zu den längsten Haftstrafen verurteilt wurden. Parallel zu diesem Massaker vom Tiananmen-Platz am 4. Juni 1989 wurden im übrigen in den Straßen der Arbeiterviertel Pekings viel mehr Menschen umgebracht als auf dem Platz selbst. Die damaligen Arbeiterführer hatten offensichtlich auch wesentlich weniger bürgerlich-demokratische Illusionen als viele Studenten. So schrieb etwa die — illegale — Pekinger Arbeiterunion bereits am 17. Mai jenes Jahres, dass sie auf der Basis der Lektüre vom Marxens ‘Kapital’ “erstaunt” festgestellt hätten, “dass die ‘Diener des Volkes’ den gesamten vom Blut und Schweiß des Volkes geschaffenen Mehrwert verschlungen haben”. Ein wesentlicher Teil dieser Arbeiterführer scheint zu einem Reformflügel im offiziellen Gewerkschaftsverband gehört zu haben, der nach dem 4. Juni dort liquidiert worden ist.

Reporter ohne Grenzen verurteilt Tiananmen-Zensur

Hillary Clinton fordert von China die namentliche Nennung der Tiananmen-Opfer

Wer hat daraus welche Lehren aus dem Tiananmen-Massaker gezogen?

Es geschah in der Nacht zum 4. Juni 1989, als die chinesische Regierung beschloss, die Protestanten vom Tiananmen-Platz zu vertreiben. Als Tiananmen-Tag gilt der 4 Juni. Es war nicht die größte Tragödie für das China des 20. Jahrhunderts (sie waren in jenem Jahrhundert zahlreich, umfassend und blutig), aber auch kein belangloser Zwischenfall. Bisher gibt es keine Klarheit darüber, wie viele Menschen bei dem von Studenten organisierten Protestlager, das dort bereits im April entstand, das Leben verloren haben.

Aus Tragödien lernt man. Was hat Tiananmen die Chinesen gelehrt?

Was haben die Menschen außerhalb Chinas daraus gelernt?

Was die Chinesen betrifft, so steht außer Zweifel: Für ihren Großteil ist dabei die Rede von jungen Menschen, die umsonst und wegen des Fehlers eines Menschen ums Leben kamen. Was auf jeden Fall offensichtlich ist: Keine einzige Regierung setzt sich den Mord an den eigenen Bürgern zum Ziel. Doch wenn es dazu kommt, hat sich jemand geirrt. Zudem ist heute alles in allem bekannt, dass es keinen Befehl zum Morden gab: Es war ein Aufstand der Soldaten, die täglich von einigen Protestlern provoziert wurden, zum Beispiel durch Stockschläge ins Gesicht.

Handbuch_zur_Folter_von_Verdaechtigen_sorgt_in_China_fuer_Empoerung

Für die Chinesen war das lebhafte Lager auf dem Hauptplatz keineswegs eine Aktion für die Demokratie wie im Westen, eher ein Kampf gegen die Korruption. Überhaupt gab es ein Chaos von Losungen.

siehe      http://www.china-observer.de/090605-113002/Wer-hat-daraus-welche-Lehren-aus-dem-Tiananmen-Massaker-gezo gen.html

http://www.china-observer.de/090603-113200/Aus-China-ausgewiesener-Studenten-Anfuehrer-hofft-auf-Rueckkehr -in-Heimat.html

siehe auch Video NDR Weltbilder  http://www3.ndr.de/sendungen/weltbilder/videos/weltbilder612.html                       http://www3.ndr.de/sendungen/weltbilder/videos/weltbilder614.html

http://www.china-observer.de/090605-114037/Reporter-ohne-Grenzen-verurteilt-Tiananmen-Zensur.html

http://www.china-observer.de/090604-180743/Mahnwachen-und-Sicherheitsmassnahmen-kennzeichnen-den-Jahr estag-des-Tiananmen-Massakers.html

http://www.china-observer.de/090604-144934/China-uebt-strikte-Medienkontrolle-zum-20-Jahrestag-der-Studende nproteste-aus.html

http://www.china-observer.de/090604-062526/Hillary-Clinton-fordert-von-China-die-namentliche-Nennung-der-Tian anmen-Opfer.html

siehe auch Videos  http://www.china-observer.de/static.php?page=Tiananmen-Massaker_1989   Video 1 – 4

http://www.china-observer.de/static.php?page=Tiananmen_Reportage Video 1 – 5

http://www.youtube.com/watch?v=yyj-3S_ulvI

http://www.facebook.com/video/video.php?v=87690636485&oid=2248992944

http://www.china-observer.de/static.php?page=Tank_Man_1989

http://www.china-observer.de/090531-144501/20-Jahre-Tiananmen-Massaker-in-China.html

http://www.china-observer.de/090531-130514/Demonstrationen-in-Hongkong-vor-Tiananmen-Jahrestag.html

http://www.epochtimes.de/articles/2009/05/31/452241.html

http://www.epochtimes.de/articles/2009/05/30/452063.html

http://www.welt.de/die-welt/article3742245/Tiananmen-Massaker-Geheime-Memoiren-veroeffentlicht.html

http://www.focus.de/politik/ausland/tiananmen-massaker-einfach-am-wegrand-verscharrt_aid_403349.html

http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/?em_cnt=1728743&

http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/asien-und-ozeanien/TiananmenMassaker-Chaos-und-Tod-lassen-Soldat-Shi jun-nicht-los/story/30771439

http://www.welt.de/politik/article2065020/Muetter_gedenken_der_Opfer_im_Internet.html

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,302363,00.html                                                                             http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/479308/index.do

http://www.volksblatt.li/Default.aspx?newsid=80753&src=sda

http://www.wdr.de/themen/kultur/stichtag/2009/05/20.jhtml

http://einestages.spiegel.de/static/authoralbumbackground/4284/mit_der_kalaschnikow_gegen_kinder.html

Freiheit für China 4

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