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Warum ich seit vielen Jahren nicht mehr am Ostermarsch teilnehme

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Warum ich seit vielen Jahren nicht mehr am Ostermarsch teilnehme

Es ist mal wieder soweit, die alljährlichen Ostermärsche stehen vor der Tür, geschmückt mit den uralten verstaubten Ritualen von vorgestern, der politischen Weltsicht wie aus der Steinzeit des Stalinismus, den tumben Reden unqualifizierter außerparlamentarischer „Möchte-gern-Politiker“, infiziert und durchseucht von massenhafter Heuchelei, Lügen und bornierter Weltsicht, – abseits der Realitäten in dieser Welt, was die Unglaubwürdigkeit der Organisatoren nur allzu deutlich unterstreicht.

Grundsätzlich: Der Osten ist ohne Ausnahme friedlich – der Westen ist der große Kriegstreiber in der Welt und bedroht das ehemalige Russland, jetzt Putingrad, mit immer neuen Satelitenstaaten im Rahmen der NATO.

Zugegeben, ich kann diese NATO auch nicht leiden und sehe keinen großen Sinn darin, außer den Verunreinigten Staaten von Amerika und ihrem sexistisch, rassistischen Präsidenten den hingehaltenen Arsch zu lecken, in allen bilateralen Fragen vor dem großen „Verbündeten“ den Kotau zu machen.

Aber mit immer gleicher Scheuklappenrethorik ist die Nachkriegs-Grenzverschiebung durch Zar Vladimir Putin, der Mörderische, die Annektierung und militärische Aggression gegen einen autonomen Staat und seine demokratisch gewählte Regierung in der Ukraine völlig legitim und ohne Zweifel beanstandungsfrei.

Denn in Kiev regieren jetzt die Faschisten, sagen die unbelehrbar folgetreuen Post-Stalinisten außerhalb des mörderischen Systems im ehemaligen Russland, das z.Zt. die Nachfolge des mörderischen Stalin-Regimes angetreten hat.

Natürlich regieren in Kiev jetzt die Faschisten. Wer anders, als eine faschistische Clique, würde einen zutiefst korrupten und moskautreuen Staatschef, der sein Volk um viele Milliarden bestohlen hat, durch einen Volksaufstand stürzen?

So etwas bringen nur die Faschisten fertig!

 

Zar Vladimir Putin, der Mörderische, hatte gar keine andere Wahl als schlecht getarnte putinische Elitesoldaten, gut bezahlte Söldner, Panzer und Raketen auf die Krim zu schicken um einen militärischen Konflikt zu entfachen und völkerrechtswidrig einem souveränen Staat einen großen Teil zu rauben.

Schuld war auf jeden Fall der Westen und besonders die EU.

siehe auch https://belgarathblog.wordpress.com/2017/10/02/starke-maenner-braucht-das-land-putingrad-ehem-russland/ https://belgarathblog.wordpress.com/wp-admin/post.php?post=80083&action=edit   https://belgarathblog.wordpress.com/2016/08/13/die-seltsame-kooperation-der-faschisten/     https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/10/keine-klare-stellungnahme-aber-durchschaubares-resume/ https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/06/kriecht-auf-den-knien-zu-eurem-scheis-europa/

 

Es ist jedes Jahr die gleiche gequirlte Scheiße, wobei natürlich auch die Heuchler und betonierten Utopisten der deutschen Friedensbewegung nicht fehlen wollen, die mit leichenbitterer Miene und gebleckten Zähnen auf ihrer Utopie verharren, dass Frieden nur zu erreichen ist, wenn es keine Soldaten und keine Waffen mehr gibt.

Zugegeben, eine wirklich schöne Utopie, – aber so realitätsnah wie der Rand unserer Milchstraßengalaxie. Vielleicht in 200Tausend Jahren könnte diese Utopie Wahrheit werden, aber bei der von allen Seiten verlogenen Rethorik ist das in absehbarer Zeit nicht zu erwarten.

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

Warum ich seit vielen Jahren nicht mehr am Ostermarsch teilnehme

Die Begründung könnte ich in einem Satz zusammenfassen, – aber das würde der Bedeutung der Sache nicht wirklich gerecht werden. Deshalb habe ich mir genau überlegt, schon seit vielen Jahren und wäge es Jahr für Jahr immer wieder erneut ab, wenn mich ehemalige Freunde und Zeitgenossen, Mitstreiter gegen Unrecht und staatliche Willkür fragen, ob ich nicht doch mal wieder daran teilnehmen will. Mir ist durchaus bewusst, dass Jahr für Jahr die Teilnehmerzahlen geringer werden, dass das Interesse bei Menschen mit demokratischem, politischem Selbstverständnis nahe Null gesunken ist. Die Gründe liegen zweifellos nicht in der Demo-Müdigkeit, nicht an gesunkenem politischem Engagement, nicht am fortgeschrittenen Alter oder sonstwelchen faulen Ausreden.

Es ist dieser Mangel an Glaubwürdigkeit, der nicht nur die bundesdeutsche Friedensbewegung beherrscht,  dominiert und ad absurdum führt.

Ich habe ein gutes Gedächtnis und kann und will ungeheure Verbrechen gegen die Menschlichkeit nicht verdrängen und vergessen. Es hat mich schon vor vielen Jahren zutiefst beschämt und betroffen gemacht, dass kaum ein Mitglied der deutschen Friedensbewegung den Weg auf die Straße und zu lächerlich kleinen Demonstrationszügen gefunden hat, die dringend massive Unterstützung durch diese Friedensbewegung gebraucht hätten.

Als die serbischen Faschisten mitten in Europa ihre Schreckensherrschaft und ihren Völkermord an Bürgern des ehemaligen Jugoslawien vollzogen, sozusagen unmittelbar vor unserer Haustür, in unserer direkten Nachbarschaft. Als Heckenschützen und serbische Artillerie nach dem Vorbild der deutschen Nazis im 3.Reich gnadenlos in Sarajewo auf den wenigen geöffneten Marktplätzen auf Kinder, alte Frauen und unbewaffnete Zivilisten  schossen. Als General Mladic und Slobodan Milosevic die systematische Massenvergewaltigung bosnischer und kosovarischer Frauen und Mädchen anordneten,   General Mladic 2       Radovan Karadzic

den Völkermord in Screbrenica und im Kosovo. Als das faschistische Serbien, das nach wie vor demokratisch völlig unbelehrbar und totalitär in seinem politischen Selbstverständnis ausgerichtet ist und jetzt Mitglied der EU werden will, gegen seine politischen Gegner als erstes Land nach dem 2.Weltkrieg und dem Hitlerfaschismus wieder Konzentrationslager errichtete, – und wir wieder diese Bilder wie aus Auschwitz, Birkenau und Dachau sehen mussten, diese Bilder von spindeldürren, bis auf die Knochen ausgemergelten KZ-Insassen, die die Hölle auf Erden erlebt und zu einem großen Teil nicht überlebt haben.

Wo war die deutsche und europäische Friedensbewegung, wo der scharfe, entschlossene und lautstarke Protest?

Ich habe ihn nur ganz spärlich und sporadisch durch wenige Aufrichtige erlebt und daran teilgenommen. Aber ehemalige Freunde und Mitstreiter habe ich dort keine gesehen. Erst als die NATO sich gezwungen sah – viel zu spät und nach zig-Tausenden Ermordeten – gegen das faschistische Serbien vorzugehen, mit Kampfflugzeugen, Bomben, Panzern und Soldaten dem faschistischen Terror ein Ende zu bereiten, – da war die Friedensbewegung wieder verlogene Parolen schreiend auf der Straße und ausgesprochen zahlreich und massiv. Denn das durfte ja auf keinen Fall sein, dass die USA dominierte NATO das faschistische Serbien bombardierte und eine Möglichkeit des Überlebens für zig-Tausende KZ-Insassen im Kosovo schuf.

Ja, es stimmt, es war zu spät, viel zu spät, viel zu lange haben sich die Weltgemeinschaft und die Europäer – wie bei Hitler und seinen Massenmördern – von den serbischen Faschisten auf der Nase herumtanzen und sich wie ein tumber Tanzbär am Nasenring vorführen lassen. Dabei sollten wir aus der Geschichte hinreichend gelernt haben, dass Terrorregime nicht durch diplomatische Protestnoten und Konsultationen aufzuhalten sind, dass es keine Verhandlungen darüber geben kann und darf wie viele Hunderttausend politische Gegner ein Regime ermorden darf, ehe demokratische Staaten und Armeen eingreifen und dem Völkermord ein Ende setzen.

Wir haben eine demokratische Verpflichtung – und ganz besonders die Menschen mit einem demokratischen, politischen Selbstverständnis in Europa und allen freien, nicht diktatorischen Staaten – solchen Völkermord nicht hinzunehmen, niemals zu akzeptieren, – erst recht nicht, wenn uns problemlos die militärischen Waffen und Möglichkeiten zur Verfügung stehen, um ihn zu beenden. Das ist zweifellos nicht die Ultima Ratio und nicht immer durchführbar, auch wenn es noch so wünschenswert ist. Ein einziger ganztägiger, großer Bombenangriff auf Belgrad mit imenser Zerstörungskraft hätte den Krieg ins Heimatland der serbischen Faschisten getragen und den Tod von zig-Tausend Menschen aus dem ehemaligen Jugoslawien verhindern können. Denn auch das wissen wir aus der jüngsten Geschichte: Dass Faschisten immer nur solange als große Kriegshelden erscheinen, wenn sie auf unbewaffnete, widerstandsunfähige Zivilisten schießen können. Treffen Sie dagegen auf einen wehrfähigen Gegner, eine entschlossene Armee, die den Krieg in die eigene Heimat trägt, wo Tausende unter den Folgen zu leiden haben und sterben, – dann erstirbt das scheinbar so national patriotische Heldentum sehr schnell und der Krieg findet ein blutiges Ende.

Den Tod und die Ermordung dieser Menschen hat auch die europäische und bundesdeutsche Friedensbewegung zweifelsfrei mitverschuldet, muss sie sich zurechnen lassen,- deshalb sind die Hände der Mitstreiter aus der deutschen Friedensbewegung dick mit Blut verkrustet. Und die serbischen Faschisten führen nach wie vor ihre großnationalistische ethnische Säuberungspolitik durch  –  siehe  http://www.n-tv.de/politik/Serben-blockieren-Grenzuebergang-article10392366.html und blockieren einen dauernden Frieden auf dem Balkan.

Wo bleibt der protestierende Aufschrei der bundesdeutschen und europäischen Friedensbewegungen gegen das menschenverachtende, faschistische China, –   080802_olympia_gross

z.B. sehr medienwirksam und öffentlichkeitswirksam während der Olympischen Spiele im faschistischen China oder während der Frankfurter Buchmesse, als das faschistische China Ehrengast der Buchmesse war –  gegen die willkürlichen Verhaftungen, Verfolgungen und Ermordungen von Regimegegnern, nicht nur in Tibet?

Da war die weltweite Aufmerksamkeit auf das faschistische China gerichtet, da war die beste Gelegenheit Klartext zu reden und diese Politik der systematischen Menschenverachtung anzuklagen – siehe  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/china-1.html  und folgende Seiten – und der Friedensbewegung wieder Glaubwürdigkeit zurück zu geben.

Wir beklagen und erinnern völlig zu Recht die mehr als 6 Millionen Ermordeten aus den Konzentrationslagern der Nazis, wir schulden ihnen nach wie vor unser Nichtvergessen. Ich will hier nicht wechselseitig gegenrechnen und die Opfer des Hitlerfaschismus kleinreden, – doch das ist immer noch wesentlich weniger grauenhaft als die – nach Einschätzung von sachkundigen Historikern – etwa 70 Millionen Toten im faschistischen China während der Kulturrevolution, verschuldet durch den selbsternannten, skrupellosen „Gott-Kaiser“ und nachweislichen Kinderschänder Mao Tse Dong, der sich so gerne minderjährige Mädchen zuführen ließ, um sie zu entjungfern.

Wer einmal eine Podiumsdiskussion mit entkommenden Opfern des Massenmordes in Tibet miterlebt hat, das immer noch unauslöschbare Trauma durch eine chinesische Sondereinheit, deren einzige Aufgabe es war und ist systematische Massenvergewaltigungen durchzuführen und Menschen unter ärztlicher Aufsicht bei lebendigem Leib und ohne Betäubung an Organen auszuschlachten, – der wird das nie wieder vergessen – und fragt sich: Warum protestiert die Friedensbewegung nicht dagegen?  Genauso wenig wie die aus Tibet herausgeschmugelten Videobeweise von Scharfschützen, die an der Grenze zu Indien ganz gezielt und eiskalt tibetische Flüchtlinge wie Schneehasen abknallen und liquidieren.   chinaboycott

Nicht nur ich habe die bundesdeutsche, europäische und internationale Friedensbewegung immer auch als ein Forum und eine Gemeinschaft gegen Faschismus jeglicher Couleur und mörderische Menschenverachtung verstanden, wie er eben typisch ist für den international agierenden neuen Faschismus, der schon lange nicht mehr auf das Nazi-Regime Deutschlands definiert werden kann. Faschismus ist ein Ausdruck von Herrenmenschen-Wahn, von abgrundtiefer, gewissenloser Menschenverachtung und völliger Gleichgültigkeit gegenüber dem Menschenleben. Eine Terminologie, wie wir sie heutzutage leider wieder im ehemaligen, nach Freiheit und Demokratie dürstenden und jetzt wieder zerschlagenen Russland, im post-stalinistischen Putingrad unter der zynischen Herrschaft des  Völkermörders und Kriegsverbrechers Zar Vladimir Putin, der Mörderische,

 

aber auch in zahlreichen islamischen Staaten finden und miterleben müssen. Besonders die bundesdeutsche Friedensbewegung hat sich zum Arschlecker, zum Steigbügelhalter und Helfershelfer dieses neuen internationalen Faschismus missbrauchen und  degradieren lassen.

 

Nicht unerwähnt sollen hier auch die etwa 100 Millionen chinesischen Wanderarbeiter, die als rechtlose Sklaven unter menschenunwürdigen Lebensbedingungen jenen Wohlstand und das Wirtschaftswachstum erwirtschaften, den die chinesischen Parteiführer mit ihrer Prunksucht und persönlichen Bereicherung üppig verprassen. Was bis heute an Protesten gegen das faschistische China inszeniert wurde, war und ist kaum bemerkbar und nicht Teil der Friedensbewegung.

Wo bleibt der Aufschrei der Menschen mit politisch demokratischem Selbstverständnis in der Friedensbewegung gegen den systematischen Völkermord und die Vernichtung kultureller Identität in zahlreichen Staaten des islamischen Faschismus?

Dass der Krieg gegen Irak weitaus andere Gründe hatte, als uns die Politiker der „Koalition der Willigen“ unter der Führung des Kriegsverbrechers und Völkermörders George W. Bush vorgelogen haben, ist inzwischen eine hinreichend bekannte Tatsache. Aber es kam kaum Protest, als der Massenmörder Saddam Hussein mit Gasbomben kurdische Dissidenten und die Bevölkerung ganzer Dorfgemeinschaften ermorden ließ, als seine islamfaschistische Armee Kuwait überfiel. Zweifellos ist Kuwait ein totalitärer islamistischer Herrschaftsstaat mit untragbaren Gesellschaftsstrukturen. Aber der Protest der Friedensbewegung kam erst, als eine militärische Allianz versch. Staaten die Befreiung Kuwaits von Saddams Willkürherrschwaft erzwang, – und nicht wegen der gigantischen Umweltschädigung, weil die Truppen des despotischen irakischen Diktators die Ölfelder in Brand steckten. Verlogen und heuchelnd hieß die Parole jetzt: Kein Blut vergießen für Öl. Aber die zahlreichen von irakischen Soldaten ermordeten Kuwaitis und Bewohner des Emirats, haben ebenfalls geblutet, denn es waren Menschen – und Saddam Hussein ging es unbestreitbar allein um das kuwaitische Öl.

Gegenüber der römisch-katholischen Kirche nennt man so eine Geisteshaltung – völlig zu Recht – pure Heuchelei.

Es wird immer wieder verdrängt, dass weltweit weitaus mehr tote Muslime, Frauen, Kinder, Greise und Männer den Kriegsverbrechern und Völkermördern der alKaida, der Taliban-Faschisten, Hizbollah und Hamas zuzurechnen sind, die sich ganz offiziell mit dem Hitlergruß begegnen und Ehre erweisen, – 

hisbollah_hitlergruss

auch in Mali, wo wieder einmal, wie z.B. in Hamastan (ehem.Gaza) oder Pakistan Kindersoldaten missbraucht werden zur systematischen Ermordung von Muslimen. Ganz abgesehen von der systematischen Ermordung von Kindern durch Taliban-Faschisten in Afghanistan, weil das unter andersgläubigen Muslimen den größten Horror und Terror auslöst.  

Wie kann ein Mensch, der sich einer Friedenspolitik verschreibt diesen massiven Völkermord in allen islamfaschisten Staaten einfach ignorieren und negieren?

Seit wann versteht sich die bundesdeutsche und europäische Friedensbewegung als Solidaritätsorganisation zu den neuen islamischen Nazis / Faschisten?   Taliban verlassen Pakistans Buner-Distrikt

Wie können wir ernsthaft mit islamischen Faschisten Verhandlungen anstreben?

Hätten dann die Alliierten des 2.Weltkriegs nicht auch Verhandlungen mit Hitler und seinem Regime darüber führen müssen wie viele Juden, Kommunisten, Sozialdemokraten, Sinti und Schwule, wie viele slawische „Untermenschen“ sie ermorden dürfen?

Dazu schweigt die bundesdeutsche Friedensbewegung eisern, klagt aber – völlig zu Recht – die Waffenlieferung an Saudi Arabien an und verschweigt dabei wohlwissend, dass Saudi-Arabien ein islamfaschistischer Terrorstaat und finanziell massiver Unterstützer des weltweiten islamischen Faschismus und Terrorismus ist, ein Land in dem Frauen nicht einmal allein auf die Straße gehen oder Auto fahren dürfen, in dem es aber völlig normal und durch die Sharia Gesetz ist, dass reiche alte Männer als „Kinderficker“ minderjährige Mädchen heiraten und missbrauchen können.

Stattdessen müssen potenzielle Sympathisanten der bundesdeutschen Friedensbewegung lesen, dass eine Nicht-Einmischung durch die freien Völker in den syrischen Bürgerkrieg gefordert wird, wo gerade der islamische Faschist Bashar alAssad den weitgehenden Völkermord am eigenen Volk, an Frauen, Kindern, Greisen und Männern mit brutalsten Mitteln durchexzerzieren lässt.

Etabliert sich hier die bundesdeutsche Friedensbewegung direkt als schlecht verschleierte Tarnorganisation des islamischen Faschismus?

Auch hörte oder las ich noch nie ein Wort gegen den hier längst alltäglich gewordenen islamischen kleinen Terror in der europäischen und bundesdeutschen Zivilbevölkerung durch die neuen Herrenmenschen der Salafisten / Terroristen, die uns Einheimische menschenverachtend als ungläubige „Kuffar“ (Lebensunwerte) und „Dhimis“ (Unterworfene – Sklaven – Beherrschte) diffamieren, die nicht verschleierten Mädchen und Frauen als Huren, ihre ungehorsamen Töchter und Ehefrauen auf brutalste Weise verprügeln, mit Säure verätzen oder ermorden, sie in mobile Gefängnisse aus Tschador, Burkha und Nikab sperren, weil nach islamistischem Grundverständnis Frauen wert- und rechtlose Lebewesen sind – Zitat: „Ein Huhn ist kein Vogel – eine Frau ist kein Mensch“

Ich habe noch kein einziges Plakat gesehen oder einen Protest vernommen gegen den vollgefressenen Junior-Diktator Kim Jong Un und sein faschistisches Militärregime in Nord-Korea, der sein eigenes Volk in den Hungertod treibt, international immer mehr isoliert und jetzt mit allen Mitteln einen Atomkrieg anzuzetteln versucht, – während die bundesdeutsche Friedensbewegung auf diesem Auge seit vielen Jahren völlig erblindet lediglich – ebenfalls zu Recht – die Abschaffung aller Atomwaffen in Deutschland und Europa fordert.

Das ist infam und verlogen.

Ich könnte das jetzt noch viele Seiten lang fortsetzen, habe zahlreiche Artikel dazu geschrieben und veröffentlicht, – und unterstelle der Friedensbewegung eine nicht geringe Mischuld durch ihr konsequentes Schweigen an diesen eklatanten Menschenrechtsverbrechen. Auch das sollte in absehbarer Zukunft einmal vor dem Menschengerichtshof in Den Haag erörtert und evt. sogar angeklagt werden.

Deswegen ist die bundesdeutsche Friedensbewegung völlig unglaubwürdig geworden, – nicht nur bei mir, deswegen kommen u.a. immer weniger zu den jährlichen Ostermärschen, auch ich nicht, denn die Aktivisten der Friedensbewegung glauben scheinbar noch immer völlig ignorant, die Menschen in unserem Land wären zu blöde um diese Zusammenhänge zu erkennen.

Das sind sie aber nicht, sie wenden sich – leider – nur schweigend ab, statt lautstark gegen dieses Verbrechen durch Verschweigen zu protestieren und die Führung der bundesdeutschen Friedensbewegung zur Verantwortung zu zwingen. Als inaktiver Friedensaktivist, der es nicht mehr mit seinem Gewissen verantworten kann am alljährlichen Ostermarsch teilzunehmen, unterliege ich bereits einem unumgänglichen Zwang, denn ich bin durch die Aktivitäten der bundesdeutschen Friedensbewegung gezwungen mich fremdzuschämen für so viel verlogene Heuchelei.

Nachtrag:

Der 1.Mai ist schon lange nicht mehr allein der Tag des Gedenkens an die „Arbeit“ oder der Solidarität mit den Arbeitnehmern, die in Niedriglohngruppen und Mini-Jobs, in Zeitarbeitsfirmen und der ständigen Bedrohung ihrer Arbeitsplätze durch Verlagerung ins billige Ausland außerhalb der EU, in mindestens einem Vollzeitjob vergeblich versuchen ihre Familien halbwegs angemessen zu versorgen und zu ernähren. Dass das immer schwieriger und kaum noch zu schaffen ist, ist längst ein offenes Geheimnis,  –  weswegen viele einen miserabel bezahlten Zweit- und Drittjob haben, unter Depressionen und Selbstzweifeln leiden, sich ausgebrannt fühlen. Der Arbeitsmarkt in der globalisierten Welt ist eben nicht viel mehr als ein menschenverachtender Sklavenmarkt mit dem berüchtigten Raubtierkapitalismus. Darüber darf man dann am 1.Mai offen diskutieren, sich beschweren und dagegen demonstrieren, ehe man am nächsten Tag in den gleichen Irrsinn resignierend zurückkehrt. 

Es ist der Tag der streitbaren Gewerkschaften, die angeblich die Interessen eben jener Arbeitnehmer vertreten und nicht nur bei Opel in Bochum über die Köpfe ihrer vertretenen Arbeitnehmer einsame Entscheidungen mit einem internationalen und ebenso unfähigen Konzernmanagement zu ihren Ungunsten mit dem endgültigen Verlust des Arbeitsplatzes vereinbaren. Schon seit Jahren wird gemunkelt, dass DGB als Abkürzung für „Der Große Beschiss“ stünde. Ich kann gut verstehen, dass nicht erst seit Opel Bochum viele Metallarbeitnehmer der IG Metall den Rücken kehren, denn in eine Organisation, die nicht ihre Interessen vertritt, sind sie längst durch ihren befristeten Arbeitsvertrag eingebunden. Dazu brauchen Sie nicht zusätzlich die IG Metall.

Aber am 1. Mai gibt man sich verbal kämpferisch  –  und weiß dabei genau, dass die seit vielen Jahren durch die von Sozialdemokraten eingeleitete Reform des Arbeitsmarktes mit dem Ziel der Niedriglohngruppen und der Verarmung immer größerer Gesellschaftsgruppen ein Hauptgrund für diese Massenverelendung ist. Die Leute gehen zur Kundgebung, geben sich „kämpferisch“ und marschieren anschließend zur Budenstadt der 1.Mai Präsenzen aus Parteien und allen denkbaren Sozial-Organisationen unserer Gesellschaft. Dort kriegt man dann völlig überteuerte, winzige Sand- und Obstkuchen, ebenso überteuerten Kaffee, verkokelte DGB-Solidaritätswürstchen, massenhaft bunte Flyer zur Vermittlung gesellschaftspolitischer Inhalte und Standpunkte, musikalische Unterhaltung durch Sambamusik und Folklore aus allen möglichen 3.Welt-Staaten, inklusive Tanzdarbietungen, – und kann sich wohlfühlen im Kreise Gleichgesinnter.

Tut man aber nicht, das mit dem Wohlfühlen war, ist und bleibt immer nur sehr begrenzt und oberflächlich, – denn auch hier treten die ideologischen Konkurrenzen und Feindseligkeiten offen zutage.

Aber darauf will ich jetzt gar nicht eingehen.

Hier trifft man vor allem ehemalige Zeitgenossen und Weggefährten, denen man eigentlich nie wieder begegnen wollte, natürlich einen Stand des linken Buchladens, die völlig zerstrittenen und „konterrevolutionären“ Vertreter der übrig gebliebenen K-Gruppen wie MLDP und DKP, noch immer engstirnig dogamtisch bornierte Betonköpfe und kalte Krieger der Weltrevolution, mit 20 Jahren Zeitabstand ebenso eigenständig denkunfähig wie in vergangenen Tagen, die sogenannte Linke selbstverständlich auch, – nicht zu vergessen die Piraten, die längst eine völlig neue Dimension des unmenschlichen, hasserfüllten Umgangs mit- und untereinander im Internet und der Öffentlichkeit gefunden haben.

Und natürlich ist auch die regionale Friedensbewegung präsent.

Da trifft man dann jene wieder, die man aus vielen jahren kennt, inzwischen gealtert, geistig zubetoniert und völlig erstarrt, immer noch mit den gleichen ideologischen Floskeln und Phrasen,  die sich scheinbar auch in einer Million Jahren nicht ändern werden. Die einstmals zotteligen Haare und Rauschebärte sind unverändert, nur inzwischen ziemlich ergraut, die früher schon ungepflegten Zähne weisen mittlerweile gräßlich aussehende Ruinenlandschaften eines Gebisses auf. Aber ihre Träger besitzen nicht dieses unverkennbar unterhaltsame Understatement von ZZ Top, sondern diese ideologische Unbelehrbarkeit und dogmatisch verbissene Verharren in einer „Wahrheit“, die schon längst keine mehr ist.

Nur sind sie völlig unfähig das wahrzunehmen,  –  denn wenn sie es wenigstens versuchten, würde ihr realitätsentfremdetes Weltbild sie wahrscheinlich in den Wahnsinn entgleiten lassen.

Natürlich wird dieser Artikel – siehe oben – ein Gesprächsstoff, kaum dass man mich geortet hat. Denn die ehemaligen Genossen, die nie welche waren, beobachten diese „Abweichler“ aus den ehemals eigenen, dicht geschlossenen Reihen wie Buchhalter der Revolution sehr genau, – und dieser Artikel hat mir schon vorher eine Menge Resonanz gebracht, zwischen Zustimmung und Hass-mails.

So etwas wird nicht gut geheißen, das ist purer Verrat an den ehemalig gemeinsamen Zielen, die niemals wirklich gemeinsam waren. Und ich erfahre Erstaunliches, nicht ganz unvermutet und unbekannt, aber auch nach so vielen Jahren noch immer erstaunlich.

„Das Ziel, die Arbeit und das Engagement der Friedensbewegung gilt nicht in erster Linie dem Aufzeigen von Konfliktherden in aller Welt, sondern der anzustrebenden Nicht-Existenz von Soldaten aller Art in allen Völkern und Staaten der Menschheit.“  

Das ist dann ungefähr genauso realistisch wie ein 6er im Lotto incl. Spiel 77 oder die Landung von außerirdischen Spezies am 2.Mai auf der Erde.

„Nur weil die Friedensbewegung zu einem Konflikt keine Stellung bezogen hat, heißt das noch lange nicht, dass es keine Stellung dazu gibt. Es ist nicht Aufgabe der Friedensbewegung solche militärischen Konflikte zu kommentieren und aufzuzeigen und sich überall einzumischen.“

Aber genau das tut doch die Friedensbewegung, wo immer die USA und andere sogenannte westliche Staaten in solche Konflikte involviert sind, von Afghanistan, über Irak bis irgendwo in Afrika. Nur zu den Massenmördern in Darfur hat sich lediglich die Gesellschaft für bedrohte Völker und Amnesty positioniert,  –  die Friedensbewegung nicht.

„Unser Engagement bleibt und ist die Entmilitarisierung der gesamten Menschheit …“

Ja, das hatten wir schon, völlig unrealistisch.

Außerdem habe es im serbischen Machtbereich niemals Konzentrationslager gegeben, das war alles nur westliche Propaganda, um den zerbrechenden Staat Jugoslawien weiter zu destabilisieren und die Serben zu stigmatisieren.

Das ist merkwürdig, denn selbst viele serbische Nationalisten gestehen inzwischen diese Existenz jener Konzentrationslager öffentlich ein.

Eine systematische und industrielle Ermordung von politisch militärischen Gegnern wie unter Hitler und dem 3.Reich, das war absolut einmalig in der Geschichte der Menschheit, hat es nie wieder bis heute gegeben.

Das stimmt, dem kann ich nur zustimmen, die Mühe haben sich die serbischen Faschisten nicht gemacht, sie haben kein Geld für die industrielle Ermordung und ethnische Säuberung aufgewendet, sie haben in ihren Konzentrationslagern ihre Gefangenen aus Männern, Frauen und Kindern schlicht erschossen oder einfach verhungern lassen, haben die Frauen systematisch und brutal vergewaltigt, ehe man ihnen die Kehlen durchschnitt.

Das ist unbestreitbar keine industrielle Vernichtung von Menschen, also kein Völkermord.

Und das mit Mao und der Kulturrevolution und den 70 Millionen Ermordeten ist lediglich westliche Gräuelpropaganda, Tibet war immer schon eine Teilrepublik Chinas. Ja, da befinden sich die Historiker wohl in einem völligen Irrtum, wenn sie etwas völlig anderes geschichtlich nachweisen können und selbst die chinesische sogenannte kommunistische Partei die kinderschänderischen Verbrechen Mao Tse Dongs nicht mehr bestreitet.

Das ist alles nur westliche Gräuelpropaganda.

Dass selbst Daniel Cohn-Bendit, einstmals das Schreckgespenst der kleinbürgerlichen Gesellschaft und scharfzüngiger Vordenker und Ideologe der 68er Bewegung heutzutage als Mitglied des Europa-Parlaments China als das neue Großreich des weltweiten Faschismus bezeichnet, belegt  –  nach Meinung meiner Diskussionsgegner  –  lediglich die Tatsache, dass er wie viele Grüne schon immer ein Befürworter für militärisches Engagement und Kriegseinsätze der Bundeswehr in aller Welt ist, ein reaktionärer Kriegstreiber der übelsten Art.

Irgendwie ist diese Erkenntnis völlig an mir vorbeigegangen,  –  glaube ich eine Sekunde lang.

Systematische Massenvergewaltigungen, brutalste Folter und Ermordungen von Pekinger Regimegegnern / Dissidenten in Tibet,  –  alles nur westliche Gräuelpropaganda um linke politische Bewegungen zu diskreditieren.

„Das Ziel, die Arbeit und das Engagement der Friedensbewegung gilt nicht in erster Linie dem Aufzeigen von Konfliktherden in aller Welt, sondern der anzustrebenden Nicht-Existenz von Soldaten aller Art in allen Völkern und Staaten der Menschheit. Unser Engagement bleibt und ist die Entmilitarisierung der gesamten Menschheit …“  

Wie gesagt, diese gebetsmühlenartige Wiederholung irrationaler Utopien hatten wir schon, völlig unrealistisch und lebensfremd, ohne jeden Bezug zur Wirklichkeit unserer weltweiten Staatengemeinschaft. Es ist die aktive Unterstützung mörderischer Kriegsverbrechen durch nebulös verschleiernde, vorgeblich politisch motivierte Untätigkeit, wenn sich sogenannte „Friedens-Aktivisten“  darauf berufen jeglichen Einsatz von Soldaten und widerstandsfähigen Kämpfern gegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Völkermord strikt abzulehnen. Das ist das Gleiche, als würde die bundesdeutsche Friedensbewegung zwar die Existenz von KZ´s und ihre schwerst misshandelten Insassen zur Kenntnis nehmen, aber jegliche Einmischung gegen das Unrecht verweigern und die Hände in Unschuld waschen, so wie einst Pontius Pilatus  –  und dabei noch  Zyklon B. zur Ungezieferbeseitigung an eben diese KZ´s  liefern, angeblich ohne zu ahnen, wozu es in Wirklichkeit benutzt wird.  

Denken wir doch mal nur ansatzweise diese welt- und lebensfremde Utopie einer konsequenten weltweiten Friedensbewegung mit ebenso strikter Nichteinmischung in militärische Konflikte und Unrechtsregime nur ansatzweise zu Ende, mit einem kleinen geschichtlichen Rückblick auf unsere jüngste Vergangenheit, die so vielen schon so unendlich fern erscheint. Wo stünden wir denn heute, hätten sich die Alliierten nicht mit einem gigantischen Blutzoll und Millionen Toten militärisch gegen das deutsche 3.Reich und die Hitlerfaschisten engagiert?

Es gäbe keinen Euro, sondern die Reichsmark mit aufgedrucktem Hitler-Bildnis, – aber ein geeintes Europa unter der Herrschaft des Hitler-Nachfolgers als neuer Führer und europäischer Kanzler. Israel würde nicht existieren, kein Palästinenserproblem, das jüdische Volk wäre bis auf eine verschwindende Minderheit irgendwo in sicheren freien Reststaaten ermordet, vergast und ausgelöscht. Deutsche Soldaten hielten zum Hitler-Geburtstag ihre traditionelle machtstrotzende Militärparade in London, Paris, Moskau und Berlin ab. Das deutsche Reich hätte seine Grenzen im Westen in Irland, im Osten im Ural, im Norden am Polarkreis, im Süden in den ehemals arabischen Staaten mit ihren gigantischen Ölvorkommen. Es gäbe keine 70 Millionen ermordete Chinesen durch den kinderschänderischen Mao Tse Dong, sondern 400 Millionen tote Chinesen durch die Herrschaft des kaiserlichen Japan. Den Vietnam- und Korea-Krieg hätte es niemals gegeben, denn die Ausdehnung des japanischen Kaiserreiches würde alle diese Völker und Staaten miteinschließen, – incl. der Ermordung und dem Holocaust von ca. 100 Millionen Koreanern, die zusammen mit den Chinesen von den Japanern genauso gehasst wurden, wie die Juden von Hitler und Konsorten. Wir lebten zwar unter der ständigen Knute einer allmächtigen und alles überwachenden GeStaPo und der geballten Staatsmacht der SS, aber ich hätte vermutlich durch meinen Vater eine glänzende Karriere in der NSDAP absolviert, wäre vielleicht wie er SS-Sturmbannführer geworden. Der neue Reichsführer verfügte über eine unvorstellbare Macht durch militärische Rüstung und Forschung der deutschen Wissenschaft und ließe durch seinen Generalstab die noch nicht umgesetzte Eroberung und Besetzung des amerikanischen Kontinents bis ins Detail planen. Wir lebten in einem erzwungenen Frieden seit mehr als 30 Jahren, mit Hunderten Millionen Toten als geschichtliches Erbe.

Eine grauenhafte Vision,  –  und die ist nur zkizziert, längst nicht vollständig.

Ich habe längst eingesehen, dass diese Diskussion absolut nichts bringt  –  und es liegt mir auch völlig fern diese verblendeten ehemaligen Weggefährten von dieser meiner Sicht der Realitäten zu überzeugen. Eine Gewissheit immerhin nehme ich von diesem Tag des 1.Mai unbestreitbar mit: Frieden ist weit mehr, als die illusionistische Leugnung von barbarischer, totalitärer Gewalt durch Unrechtsregime, mehr als die Nichtexistenz oder Nichtanwesenheit von Armeen und Soldaten, und auch viel mehr als eine rigorose, konsequente  Nichteinmischung in eskalierten Völkermord. Die deutsche und internationale Friedensbewegung trägt eine – zumindest moralische – Mitschuld am Elend von Millionen Opfern und Toten der Willkürherrschaft und des erbarmungslosen Terrors in dieser Welt, sie ist besudelt und öffentlich angeklagt als ignoranter Steigbügelhalter für Völkermord, Massenvergewaltigungen und Konzentrationslager.  Durch ihr politisches Nicht-Handeln macht sie zu einem wesentlichen Teil derartige Kriegsverbrechen für solche Massenmörder überhaupt erst möglich. 

Mir ist einfach nur kotzübel von so viel bornierter Ignoranz.

Warum hasst Zar Vladimir Putin, der Mörderische…

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… jegliche Opposition

kritische Journalisten/innen

Meinungsfreiheit

Pressefreiheit

die Selbstbestimmung anderer freier Völker

jegliche Kritik an seiner (Un)Person

Intellektuelle

Schwule und Lesben

die Femen Frauen

konkurrierende Parteien

konkurrierende Wahlkandidaten

Warum kann dieser Despot und Tyrann nicht bestehende Grenzen nach dem 2.Weltkrieg akzeptieren?

Warum beansprucht dieser eindeutig verantwortliche Massenmörder,

Völkermörder,

Kriegsverbrecher,

der Agressor,

der Kriegstreiber

der Okupator,

der Steuerhinterzieher,

Waffenbruder des Völkermörders Bashir Sadat, der unverschleierte Unterstützer von Mordbrigaden und Terroristen in aller Welt,

der Neo-Stalinist,

mit dem unrealistischen Traum

einer Wiedererstehung

der zum Glück untergegangenen Sowjet-Union

in alter Stärke und Agression,

warum beansprucht er die absolutistische Macht

im ehemaligen Russland, jetzt Putingrad?

Warum ist Zar Vladimir Putin, der Mörderische,

ein so fanatischer Nachfolger

des Massenmörders Josef Stalin?

Warum muss er immer den starken Macho

in den Medien spielen?

Darum …

 

 

 

Für jeden Scheiß, für jede noch so absurde oder haarsträubende Ideologie, für jeden Diktator oder Aggressor findet sich heutzutage ein Attentäter.

Wann endlich wird sich ein solcher finden, entschlossen und todesmutig, der diesen stalinistischen Bastard mit einer Bombe zerfetzt oder meinetwegen auch mit einer Kalaschnikow in jene Hölle schießt, wo er hingehört?

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Unerwünschte Nachricht

für alle jene Leser/-innen, die mich hassen und am liebsten tot sehen wollen, die mir Realitätsverfälschung und „Gotteslästerung“ gegen den Islam vorwerfen, die sich als zeitgemäß moderne 5.Kolonne für den Kriegsverbrecher, Völkermörder und Zaren Vladimir Putin, der Mörderische, im ehemaligen Russland, jetzt Putingrad, mit all ihrer Realitätsleugnung einsetzen, für alle jene Zeitgenossen, die noch immer ernsthaft glauben, die Verunreinigten Staaten von Amerika und ihre verlogene, heuchlerische Administration samt ihrem verfluchten schwarzen Präsidenten Barak Obama, wären eine Art demokratischer Staat, der sich gerade in die Wahl zwischen einem pöbelnden Vollidioten und einer bösartig raffinierten alten Establishment Lügnerin stürzt und so vergessen machen könnte, dass die USA längst auf dem Abwärtsweg in einen faschistoiden Polizeistaat sind, für alle jene Türken in der Türkei, in Deutschland und anderen Staaten der Welt, die hirnlos einem demagogischen, zig-millionenfachen Steuerhinterzieher, Massenmörder und Terroristenfreund, einem Fan des großen „Führers“ Adolf Hitler, einem bekennenden Anti-Semiten, Anti-Demokraten, Islamfaschisten und kommenden Großsultan des neuen Osmanischen Reiches Namens Recep Tayyip Erdogan folgen, um ihn zum neuen „Führer“ der islamfaschistischen Türkei zu machen, und nicht zuletzt für alle jene Islamfaschisten, die mir mit der Bestrafung durch Ihren Allah und ihren kinderschänderischen, kriegstreiberischen, machtversessenen und geisteskranken Araberscheich Namens Mohammed, dem falschen und erfundenen Propheten mit seinem selbstverfassten Hassbuch Quran drohen, –

ich bin immer noch nicht tot, ich lebe noch immer. Habe mich gerade aus meinem Zimmer im Krankenhaus geschlichen, hinunter in das kleine Internetcafe, und hoffe, dass mich die Stationsschwester nicht erwischt. Denn ich bin von gesund noch sehr weit entfernt und soll im Bett liegen bleiben. Ich fühle mich in der Tat sehr schwach, bin aber ebenso weit von Resignation entfernt, wie von einer erkennbaren Besserung meines Gesundheitszustandes.

Ich habe fest geplant noch eine ganze Weile am Leben zu bleiben und mit meinen Beiträgen auf diesem Blog eines Tages fortzufahren.

„Der Mistkerl ist einfach nicht tot zu kriegen … den muss man tatsächlich erst totschlagen …“

Ich habe wenig Einfluss darauf, dass ich z.Zt. ein rasantes Tarrantella Tänzchen mit dem Tod erlebe, dass ich trotz inzwischen mehrmaliger Herzstillstände und Re-Animationen immer noch am Leben bin  –  und vielleicht sogar wieder auf die Beine komme.

Für die, die mich als ihren Freund und Seelenverwandten bezeichnen, die diesem Blog folgen und nach wie vor für enorm hohe Leserquoten sorgen, glaubt nicht an mein Ende, nicht an meinen Tod, gebt mir ab und zu einen Gedanken der Hoffnung. Ich habe zwar viel an Gewicht verloren, aber nichts von meiner Streitbarkeit, von meinem klaren Kopf, von meiner Entschlossenheit und meinem Lebensmut, meinem Sarkasmus und meiner Spottfreudigkeit, meiner Respektlosigkeit gegenüber Menschen, die für sich Respekt um jeden Preis einfordern.

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Ach, wie schön ist Panama …

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Ach, wie schön ist Panama …

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

Frage:

Besitzt auch unser ehemaliger Sozialdemokrat und „Russland-Versteher“, der Duzfreund des Völkermörders und Kriegsverbrechers Zar Vladimir Putin, der Mörderische, der Gazprom Kanzler Gerhard Schröder Anteile an einer Briefkastenfirma im Steuerparadies?

schroeders Bescheidenheit klein

Bundestagswahl SPD

galerieprinzsteuersonggerd

Karrikatur Schröder - Putin 2

Schröder Putin 2

Aktion Arschloch

Dies zu erfahren, wäre mehr als nur schön !!!!

 

Düstere Perspektiven für Putingrad

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Düstere Perspektiven für Putingrad

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Einige meiner Leser/innen haben mir ja Russen Bashing, Volksverhetzung gegen Russland, Schwarzmalerei in Sachen Putingrad ehemals Russland vorgeworfen. Das Volk und die Wirtschaft würden die schweren Tage getreu nach Zar Vladimir Putins Durchhalteparolen durchstehen und anschließend gestärkt aus diesen Zeiten hervorgehen. Niemand könne Russland, das ja in der Realität gar nicht mehr existiert, Angst machen oder besiegen. Russland stehe wie ein Fels in der Brandung und bekümmere sich nicht um die stürmischen Wellen, die um es herum toben.

Aber die völkerrechtswidrige Annektierung der Krim, der Destabilisierungskrieg gegen die Ukraine, die unverhüllten Drohungen gegen ehemalige sowjetische Satelitenstaaten, die militärische Unterstützung der pro-russischen Sowjetfaschisten durch reguläre post-stalinistische Armeeeinheiten, die endlosen Waffenlieferungen an die pro-russischen Staatsterroristen haben Putingrad weitgehend politisch isoliert, viel an weltweitem Ansehen genommen, viele Milliarden Rubel und Hunderte Russen das Leben gekostet, einen neuen kalten Krieg nicht nur heraufbeschworen, sondern zur absoluten Realität gemacht. Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit und Koexistenz mit dem post-stalinistischen und sowjetfaschistischen Putingrad ist für viele Jahre nahezu ausgeschlossen.

Die Realitäten sprachen schon vor 6 Monaten eine deutliche Sprache und ich habe das in mehreren Beiträgen dezidiert aufgezeigt  –  siehe

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/12/29/putins-sture-dummheit-zerschlagt-die-putinisch-russische-wirtschaft/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/12/17/der-untergang/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/12/23/nachtrag-zu-der-untergang/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/12/25/2-nachtrag-zu-der-untergang/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/11/25/putingrad-ehem-russland-auf-dem-weg-in-die-wirtschaftliche-katastrophe/

Jetzt wird es unübersehbar deutlich, der Völkermörder und Kriegsverbrecher Zar Vladimir Putin, der Mörderische, hat Putingrad auf direktem Weg in den Staatsbankrott geführt.

Putin in Hitlerpose 3

Die putinische Wirtschaft schrumpft rapide

Russlands Aussichten sind düster 

Neue schlechte Daten aus der Russischen Föderation: Der Industrie-Einkaufsmanagerindex ist weit von einem Wachstum suggerierenden Wert entfernt. Regierung und Notenbank stellen sich auf schlechte Wirtschaftsdaten für das laufende Jahr ein.

brennender Rubel 2 

Die russische Wirtschaft muss dem Ölpreisverfall und den Sanktionen wegen der Ukraine-Krise zunehmend Tribut zollen. Die Industrie des flächengrößten Landes der Erde schrumpfte im Januar so stark wie seit Mitte 2009 nicht mehr, wie aus einer Umfrage hervorgeht. Der Einkaufsmanagerindex der Großbank HSBC sank im Vergleich zum Dezember um 1,3 auf 47,6 Punkte. Das Barometer entfernte sich damit weiter von der Marke von 50 Zählern, ab der es Wachstum signalisiert. Laut Umfrage stiegen die Kosten für die Betriebe wegen des schwächeren Rubels weiter. Die Firmen bauten ihre Lager ab und strichen Jobs, sagte der Chefvolkswirt von HSBC für Russland, Alexander Morosow. „Sie bereiten sich auf schwierige Zeiten vor.“ Die Konjunkturaussichten sind düster: Die russische Notenbank erwartet, dass die Wirtschaft bis zur Jahresmitte um 3,2 Prozent schrumpfen wird. Russlands Wirtschaftsminister Alexej Uljukajew rechnet in diesem Jahr mit einem Rückgang des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um 3 Prozent. Bislang hatte die Regierung nur ein Minus von 0,8 Prozent erwartet. Den Ölpreis veranschlagt der Politiker auf 50 US-Dollar pro Barrel, den Kapitalabfluss auf 115 Milliarden Dollar, wie russische Agenturen meldeten. Ökonomen sind sogar noch pessimistischer. Zugleich ist die Inflation wegen des schwachen Rubel auf zweistellige Prozentwerte gestiegen und dürfte nicht so schnell nachlassen. Am Freitag hatte die Notenbank den Leitzins überraschend um 200 Basispunkte auf 15,00 Prozent gesenkt, was den Rubel auf Talfahrt schickte. Erst vor kurzem war Russland von Standard & Poor’s auf „Ramschniveau“ abgestuft worden.

siehe     http://www.n-tv.de/wirtschaft/Russlands-Aussichten-sind-duester-article14434646.html

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Das sowjetfaschistische Reich der Finsternis

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Das sowjetfaschistische Reich der Finsternis

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Einige meiner Leser/innen haben mir seit ich September hier angefangen habe zu bloggen  –  an dieser Stelle möchte ich mich auch einmal ganz herzlich für das viele Feed-back und die fantastischen Besucherzahlen auf diesem Blog bedanken, immerhin bis heute ansehnliche 38.838 Leser/innen  –  und von denen haben mir einige geschrieben, ich würde Russen-Bashing betreiben, wobei ich zuerst einmal nicht nachvollziehen kann, warum hier wieder einmal mehr anglizistische Begriffe statt der deutschen Sprache verwendet werden müssen. Aber es haben auch einige von Volksverhetzung gegen Russland geschrieben, das beruhigt mich beinahe schon.

Doch wie soll man ein Volk gegen Russland verhetzen, wenn dieses Russland gar nicht mehr existiert?

Das einstmals nach Demokratie und Rechtstaatlichkeit, nach Glasnost und Perestroika strebende Russland wurde bis in seine Grundfesten von einem nachgewiesenen Völkermörder und Kriegsverbrecher nach seiner Machtergreifung zerschlagen und ins post-stalinistische, sowjetfaschistische Putingrad umgewandelt. Wie soll man angebliche Volksverhetzung gegen ein Volk und einen Staat betreiben, die sich selbst der größte Feind sind, die schlimmsten aller Volksverhetzer gegen das eigene Volk, ein Staat, in dem Andersdenkende, Freiheitsliebende und Liebende überhaupt einer faschistoiden, autoritären und menschenverachtenden Unterdrückung und Verfolgung, einer brutalen Repression ausgesetzt sind, nur weil sie Menschen des eigenen Geschlechtes lieben?

Wie soll man angebliche Volksverhetzung gegen ein Volk und einen Staat betreiben können, der alle Grundrechte der Menschen mit Füßen tritt, wo das Volk von einem skrupellosen Zaren mit eiserner Faust im Würgegriff gehalten, in dem das gedachte, geschriebene und ausgesprochene Wort als Angriff auf die Staatsmacht verunglimpft und kriminalisiert wird, in dem es keinerlei Meinungs- und Pressefreiheit gibt, keine funktionierende, rechtstaatliche unabhängige Justiz, siehe

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/12/30/pure-willkur-oder-auch-unrechts-justiz/

wo Menschen wie zu Zeiten des Josef Stalin in unvorstellbar finsteren Gefängnissen seelisch zerbrochen, misshandelt, gefoltert und ermordet werden, weil sie es gewagt haben offen nach Rechtstaatlichkeit, nach freien, nicht-manipulierten Wahlen und demokratischen Grundrechten zu fragen?

neue russische Flagge 2

Wie soll man angebliche Volksverhetzung gegen ein Volk und einen Staat betreiben können, der auf das Völkerrecht nur verächtlich pisst und spuckt, der massenmörderische Terrororganisationen finanziell und logistisch, auch mit schwerem Kriegsgerät und Waffen aller Art unterstützt und sich so aktiv am Völkermord beteiligt, der gegen das Völkerrecht und die europäische Nachkriegsordnung widerrechtlich zum wiederholten Mal einen souveränen Nachbarstaat mit seiner „roten Armee“ überfällt und ins sowjetfaschistische Reich wieder einzugliedern versucht, nachdem die stalinistische Sowjetunion am selbstverschuldeten Staatsbankrott untergegangen ist?

Niemand, kein Mensch kann ein Volk, einen Staat und auch keine Religionsgemeinschaft verunglimpfen oder sogar beleidigen, die keine Ehre, keine Würde, kein Selbstverständnis für die Menschen- und Selbstbestimmungsrechte seiner Mitglieder und kein Verantwortungsgefühl für das eigene politische Fehlverhalten und Handeln besitzen, die schon allein durch ihre bestehende Existenz eine Beleidigung des Menschheitsgedankens und der menschlichen Gemeinsamkeit darstellen.

Sowjet Faschisten - Staats Terroristen 08

Wie soll man angebliche Volksverhetzung gegen ein Volk und einen Staat betreiben können, der völkerrechtswidrig einen souveränen Nachbarstaat mit Krieg überzieht, seine sowjetfaschistischen Staats-Terroristen zu Tausenden über die Grenze schickt, um den Nachbarstaat militärisch zu destabilisieren, der die bestehenden territorialen Grenzen missachtet und die Halbinsel Krim, also einen zweifelsfrei rechtmäßigen Teil der Ukraine, einfach diktatorisch annektiert, wie der deutsche Kriegsverbrecher und Völkermörder Adolf Hitler 1936 gegen die souveräne Tschechoslowakei mit der Annektierung des Sudentenlandes?

Niemand kann gegen ein Volk und einen Staat Verhetzung betreiben, dessen Imperator und Diktator irrational der Völkergemeinschaft mit dem 3.Weltkrieg droht, wohlwissend, dass dies die atomare Auslöschung nicht nur von Putingrad / ehem. Russland bedeuten würde, sondern der gesamten Menschheit, ein Volk und ein Staat, der so unendlich weit von dem Grundgedanken einer Volksherrschaft, von Demokratie und Freiheit entfernt existiert, wie der Planet Pluto in unserem Sonnensystem, einsam und weit entfernt von jeglichem Lichtblick in der Eiseskälte der Finsternis.

Und der Logik folgend wird dieses Volk auch von einem dämonenartigen Tyrannen, dem mächtigen Fürsten der Finsternis absolutistisch regiert

Darth Vader Putin klein

einem nachweislichen Kriegsverbrecher und Völkermörder, einem machtversessenen Diktator, dessen Vision die Wiedererstehung der untergegangenen stalinistischen Sowjetunion ist.

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Na gut, Putin lässt sich nicht gerne als Kommunist bezeichnen, aber immerhin war er im 2.Tschetschenienkrieg der noch existierenden Sowjetunion hauptverantwortlicher Befehlshaber für die ganz typischen und menschenverachtenden Kriegsverbrechen, die man von den sowjetfaschistischen Truppen schon aus der Afghanistan-Besetzung kannte: Massaker an widerstandsunfähigen unbewaffneten Zivilisten, an Frauen, Kindern und Greisen, ideologisch und religiös gesteuerte systematische Massenvergewaltigungen an minderjährigen Mädchen, ihren Müttern, Frauen jeden Alters, um die muslimischen Tschetschenen zu demütigen, indem er ihre weiblichen Mitbürger auf brutalste Art schänden ließ. Sexuelle Gewalt als abschreckende Waffe im Krieg.

Das ist wahr, die US-geführten Truppen im Irak und in Afghanistan, ihre nicht unmittelbar dem Kommando unterstehenden Söldnertruppen und Privatarmeen haben dies in diesen beiden Ländern ganz genauso gemacht und ähnliche Kriegsverbrechen begangen.

Aber es wird dadurch nicht gerechter und schon gar nicht richtiger oder weniger verbrecherisch, weil andere Besatzungstruppen in anderen Ländern das ebenfalls getan haben.

Putin, der sein Riesenreich aus purer Dummheit erneut in eine wirtschaftliche Katastrophe steuert, in den abzusehenden Staatsbankrott, siehe  

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/12/29/putins-sture-dummheit-zerschlagt-die-putinisch-russische-wirtschaft/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/12/17/der-untergang/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/12/23/nachtrag-zu-der-untergang/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/12/25/2-nachtrag-zu-der-untergang/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/12/05/der-putinische-gockel-plustert-sich-auf/

Putingrad hat sich zu einer Bedrohung für die gesamte Menschheit entwickelt, einem Unrechtsstaat, zu dem es in absehbarer Zukunft keinerlei vertrauensvolle Partnerschaft und Koexistenz mit freien und demokratischen Staaten und Völkern mehr geben kann, in dem ein tumber Nationalismus sein wüstes Unwesen treibt und sich immer mehr dem faschistischen 3.Reich Deutschlands unter Hitler, Göbbels, Göring, Himmler und Konsorten annähert. Natürlich habe ich auch die Zeichen der Zeit erkannt, und darüber sogar einen ziemlich ausführlichen Beitrag veröffentlicht unter dem Titel:  Die ausgesprochen seltsame Kooperation der Faschisten  –  siehe  

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/11/28/die-seltsame-kooperation-der-faschisten/

Ich habe auch durchaus verstanden, dass das post-stalinistische Putingrad auf die Wiedererstehung der alten sowjetfaschistischen und pseudo-sozialistischen Sowjetunion ausgerichtet ist, aber zur Zeit eben sehr totalitär nationalistisch agiert, von der politische Elite im Kreml bis in die breite, vielzählige und mindergebildete Volksmasse. Ich habe verstanden, dass man das alles im Zusammenhang betrachten muss, – ich kann das sogar nachvollziehen.  Putingrad / ehem. Russland existiert patriotisch nationalistisch  –  und in absehbarer Zukunft wieder (pseudo-)sozialistisch, also zusammengefasst definiert nationalsozialistisch. Das passt hervorragend zur anti-demokratischen, faschistischen Front National und ihrem vorsitzenden Maschinengewehr der europäischen Ultrarechten Marine Le Pen, die in ihrem Wahlkampf in Frankreich von Putins Gnaden mit zig Millionen finanziell unterstützt wurde. Das ist doch eine wirklich gute Ausgangsbasis für einen Neubeginn des Sozialismus in Putingrad. Alle ehemaligen Sowjetrepubliken mit Militärmacht und Krieg heimgeholt in das große Reich und einen Freundschaftspakt mit den europäischen Faschisten geschlossen, wie einst Hitler und Stalin  –  siehe

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/11/28/die-seltsame-kooperation-der-faschisten/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/21/ein-angebot-wie-der-hitler-stalin-pakt/

Eine würdige Nachfolgerin von Eva Braun hat sich ebenfalls schon eingefunden,  siehe

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/18/zar-vladimir-putins-irrationale-drohungen-mit-dem-3-weltkrieg/

Hitler - Stalin

… was die naheliegende Frage aufwirft, ob Zar Vladimir Putin, der Mörderische, wie seine großen Vorbilder Josef Stalin und Adolf Hitler auch nicht mit Weibern kann und deswegen Schwule und Lesben hasst wie die Pest, weil er sich selber hasst. Das Positivste, was in den letzten Jahren von ihm zu erfahren war, ist seine Krebserkrankung, die ihm angeblich körperlich schwer zu schaffen macht. Das wiederum weckt die Hoffnung, dass er in einem fürchterlichen Siechtum mit unvorstellbaren Schmerzen, vollgepumpt mit Morphium bis zu seinem hoffentlich baldigen Tod schwer zu leiden hat, wie seine zahllosen Opfer unter ihm gelitten haben und noch immer leiden.

Dabei darf auf keinen Fall die unwiderlegbare und jahrzehntelang totgeschwiegene geschichtliche Tatsache verschwiegen werden, dass diese ideologische Pervertierung der kommunistischen Weltanschauung, die von Beginn an wie eine spirituell religiöse Sekte mit totaler Gehirnwäsche dogmatisch geführt wurde, nicht neu ist. Schon der ideologische „Führer“ der Oktober-Revolution Wladimir Illjitsch Uljanow, genannte Lenin, war nicht nur ein egomanischer. machtversessener und despotischer Massenmörder, der große Anstrengungen unternahm jeglichen ideologischen Widerspruch, jegliche Opposition gegen „seine“ Revolution mit Mord und Totschlag im Keim zu ersticken, finanziert bereits im Vorfeld des Umsturzes von 1918 vom deutschen Generalstab, der sich mit zig-Millionen Reichsmark im 1.Weltkrieg den Rücken freizuhalten versuchte und die Front gegen Russland mit einer Art Vorläufer des Hitler-Stalin Paktes loswerden wollte. Durch dieses Abkommen zwischen dem kommunistischen Revolutionsführer Lenin und dem kriegstreiberischen deutschen Militarismus des zuende gehenden deutschen Kaiserreiches, also genau jenes „Klassenfeindes“ und der „Kapitalistenschweine“, der „feudalkapitalistischen Unterdrücker und Ausbeuter der Arbeiterklasse“ gegen die die Oktoberrevolution von den einfachen kleinen russischen Menschen durchlitten wurde, machte den Weg frei zum Krieg gegen die Alliierten aus England, Frankreich und Amerika und endete im geschichtlich bekannten Fiasko des deutschen Volkes, jenes Fiasko, das der Logik folgend Hitler und die NSDAP an die Macht brachte. 

Putin in Hitlerpose 3

Mehr als 75 Jahre brutaler, menschenverachtender Stalinismus, Verfolgung, Bespitzelung, Gängelung, Unterdrückung und hemmungslose Gewalt gegen widerstandsunfähige Bürger der Sowjetunion durch zutiefst korrupte Parteikader hinterlassen unauslöschbare Spuren über Generationen, wirkt sich im täglichen Denken und Handeln desaströs und bedrohlich aus. Massive Gewaltanwendung und organisierte Schwerstkriminalität sind zwangsläufige Folgeerscheinungen nach dem endgültigen Zusammenbruch der sowjetfaschistischen Sowjetunion, die der selbsternannte Zar Vladimir Putin, der Mörderische, nun zu gerne in der Realität zu neuem Leben erwecken würde. Welcher Denkungsart die putinischen Staats-Terroristen und Sowjetfaschisten mit der Lizenz zum Morden entsprechen, mit welch brutaler, menschenverachtender Skrupellosigkeit sie Menschen als Massenmörder massakrieren, hat sich mehr als deutlich am 12.08.2014 beim vorsätzlichen Abschuss der Malaysischen Passagiermaschine MH17 mit 298 Toten, davon allein mehr als 80 Kindern gezeigt,  –  siehe 

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/zar-vladimir-putins-staatsterroristen-mit-der-lizenz-zum-morden/

MH17-Absturz 1

MH17-Absturz 2

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/zar-vladimir-putin-der-morderische-schzickt-zig-tausend-soldaten/

… und diese widerliche Verlogenheit und brutale Mordversessenheit im Alkohol- und Drogenrausch, die Leugnung jeglicher Verantwortung für Massenmord durch die Sowjetfaschisten, den Kreml-Staats-Terroristen, die sich selber in unfassbarer Heuchelei und patriotisch als die Verteidiger Neu-Russlands und als Separatisten bezeichnen, zeigt sich jetzt wieder beim Raketenangriff auf Mariupol mit mehr als 30 toten Zivilisten und zahllosen Verletzten. Geschichtlich ist diese Leugnung von Staatsterrorismus und Massenmord nur allzu vertraut aus der unmittelbaren Nachkriegszeit in Deutschland, wo es blitzartig mit der Niederschlagung des Hitler-Faschismus keine Verantwortlichen, keine Nazis mehr gab und nie gegeben hat, alles nur Mitläufer, Befehlsempfänger und Sesselfurzer, die von Nichts gewusst oder geahnt haben. Aber heute, im Medienzeitalter der schnellen Nachrichtenübertragung, ist es nicht mehr über so lange Zeit möglich derartige Lügen aufrecht zu erhalten. Spionagesatelliten und hochspezialisierte Abhöreinrichtungen für Telefon, Funk und Internet machen bei allen uns bereits bekannten Nachteilen aber auch die Geheimhaltung von Staatsverbrechen nahezu unmöglich. Daher weiß die halbwegs informierte Öffentlichkeit längst, dass es pro-russische Staats-Terroristen mit der Lizenz zum Morden waren, die die 80 Kinder und insgesamt 298 Toten von MH17 zu verantworten haben, dass sie diese Linienmaschine ohne Rücksicht auf Verluste abgeschossen haben.

Sowjet Faschisten - Staats Terroristen 17

Sowjet Faschisten - Staats Terroristen 22

Die Nazis machten aus Auschwitz einen ewigen jüdischen Friedhof

Eine Hölle aus Hass und Gewalt

Europa und Deutschland erinnern an Auschwitz-Befreiung

Warum wir in den Abgrund von Auschwitz blicken müssen

Die perverse Geschichte der Menschenverachtung und des Völkermords wiederholt sich z.Zt. durch die militärische Aggression Putingrads in der Ukraine

NS-Vernichtungslager Auschwitz – Gedenkfeiern erinnern an Millionen Holocaust-Opfer

Gauck: „Keine deutsche Identität ohne Auschwitz“

Unverkennbare Parallelen zum sowjetfaschistischen Putingrad und dem Ukrainekrieg

Raketen Explosionen mitten in Wohngebieten

Video zeigt Raketenangriff auf Mariupol

Pro-russische Sowjetfaschisten starten eine Militäroffensive 

Eine Autokamera zeigt den Raketenangriff auf das Wohngebiet

Große Empörung über Raketenangriff

Die Ukraine betrauert die Toten von Mariupol

Sowjetfaschisten greifen Mariupol mit russischen Raketen an 

Ukraine ruft nach Raketenangriff auf Mariupol Staatstrauer aus

30 Tote nach Raketenangriff durch pro-russische Staats-Terroristen auf Mariupol

Die Ukraine will die Sowjetfaschisten vor dem Kriegsverbrechertribunal in Den Haag anklagen

Der Krieg in der Ostukraine eskaliert mit 30 Toten in Mariupol

Mariupol wäre für die Sowjetfaschisten ihr wertvollster eroberter Ort   

Kiew will Rebellen vor Haager Strafgerichtshof bringen    

Sowjetfaschisten beschießen Markt in ukrainischer Hafenstadt 

Eine „Hölle von Hass und Gewalt“ – so nannte Polens Präsident Komorowski Auschwitz bei einer Gedenkfeier zur Befreiung des deutschen Vernichtungslagers vor 70 Jahren. Es sei ein ewiger jüdischer Friedhof. Zuvor hatte Bundespräsident Gauck im Bundestag betont, es gebe keine deutsche Identität ohne Auschwitz. Viele Staatsgäste aus aller Welt nahmen an der Gedenkfeier teil, obwohl niemand gezielt eingeladen wurde. Es stand allen frei daran teilzunehmen und auf seine Weise dem Gedenken an den Holocaust und dem Massenmord an Juden, Homosexuellen, Sinti und Roma, Regimegegner und anderen Opfern des NS-Regimes die Ehre zu erweisen. Zu den Staatsgästen beim Gedenkakt in dem ehemaligen Konzentrationslager, das heute auf polnischem Gebiet liegt, zählten u.a. Frankreichs Präsident François Hollande, der ukrainische Staatschef Petro Poroschenko, Bundespräsident Joachim Gauck und sein österreichischer Amtskollege Heinz Fischer. 

Nur einer fehlte bei der Gedenkfeier, monierte aber über die Medien, er sei dazu nicht spezifisch eingeladen worden, obwohl niemand an internationalen Gästen durch die polnische Regierung aus- oder eingeladen worden war: Der neue Zar aus dem ehemaligen Russland / jetzt Putingrad, Zar Vladimir Putin der Mörderische. Das polnische Außenministerium teilte mir, falls Putin den Wunsche gehabt habe zu kommen, hätte er teilnehmen können. Aber seine Nicht-Anwesenheit ist auch leicht nachzuvollziehen, denn zum Einen ist das polnisch-russische Verhältnis z.Zt. äußerst angespannt, Polen einer der schärfsten Kritiker putinischer Aggressions-Politik und der militärischen Neuordnung der Grenzen in Europa, sodass der putinische Zar befürchten musste mit unverhüllter Verachtung empfangen zu werden. Die politischen Beziehungen zwischen Polen und Putingrad / ehem. Russland waren noch weiter belastet worden durch eine Aussage des polnischen Außenministers Grzegorz Schetyna. Er hatte in einem Radiointerview die Befreiung von Auschwitz ukrainischen und nicht sowjetischen Soldaten zugeschrieben. Das russische Außenministerium warf Polen daraufhin „antirussische Hysterie“ und eine „Verhöhnung der Geschichte“ vor. Putin warnte seinerseits bei einer eigenen Zeremonie in Moskau vor Geschichtsklitterung. „Jegliche Versuche, die Ereignisse zu vertuschen und zu verzerren sowie die Geschichte umzuschreiben, sind inakzeptabel und unmoralisch.“

Zum Anderen darf man als Beobachter ganz offen fragen, warum sollte der Aggressor, Kriegstreiber, Kriegsverbrecher und Völkermörder Zar Vladimir Putin, der Mörderische, der unbestritten würdelose Nachfolger des Völkermörders und Kriegsverbrechers aus dem deutschen 3.Reich Adolf Hitler, an einer Gedenkfeier für die Opfer eines faschistischen Unrechtsstaates in Auschwitz teilnehmen, wo er doch selber totalitärer „Führer“ und selbsternannter Zar eines anti-demokratischen sowjetfaschistischen Unrechtsstaates ist, in dem es hinreichend eigene Konzentrationslager bis in die Jetztzeit gibt, auch wenn sie von den regierenden Sowjetfaschisten anders bezeichnet werden?

Auch eine Teilnahme an Feierlichkeiten in Tschechiens Hauptstadt Prag und im früheren NS-Konzentrationslager Theresienstadt hatte Putin abgesagt – obwohl der Moskau-freundliche Staatschef Milos Zeman ihn eingeladen hatte. Die Vereinigung Jüdischer Gemeinden in Tschechien protestierte jedoch gegen eine Anwesenheit Putins.

Am 70. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz haben führende Politiker zum entschlossenen Vorgehen gegen Rassismus und Antisemitismus aufgerufen. Bei einer Gedenkveranstaltung in dem ehemaligen deutschen NS-Vernichtsungslager sagte der polnische Präsident Bronislaw Komorowski: „Die deutschen Nationalsozialisten haben meine polnische Heimat zum ewigen jüdischen Friedhof gemacht.“ Auschwitz sei eine „Hölle von Hass und Gewalt“ gewesen, sagte er vor etwa 300 Überlebenden und vor Staatsgästen aus 50 Ländern. Der Überlebende Roman Kent mahnte die Politiker, sich der Grausamkeiten der Nazis zu erinnern und für Toleranz zu kämpfen. „Wir wollen nicht, dass unsere Vergangenheit zur Zukunft unserer Kinder wird“, sagte er und kämpfte mit den Tränen. Komorowski würdigte auch den Einsatz der Roten Armee. Sie verdiene Respekt und Anerkennung. Er zog zugleich eine Parallelle zwischen „zwei totalitären Systemen“ der Nationalsozialisten und des sowjetischen Diktators Josef Stalin, der im Zweiten Weltkrieg unter anderem im Wald von Katyn nahe der Stadt Smolensk etwa 22.000 polnische Offiziere hatte hinrichten lassen. Soldaten der Roten Armee hatten am 27. Januar 1945 das Lager Auschwitz befreit. Sie fanden dort 7500 kranke und entkräftete Häftlinge vor. Die meisten Opfer waren Juden. Aber auch Sinti und Roma, sowjetische Kriegsgefangene, Polen, Homosexuelle und politische Häftlinge wurden im größten deutschen Vernichtungslager getötet.

 

Auschwitz

Atemlos
schweigt selbst
der Himmel
so grau
wie Erinnerung

Doch flüstern
die Steine
tausende Namen
im hohen Hartgras

Vögel bleiben leise
in der Ferne
meiden diesen Ort
still und flach
liegt das Land
unter kalter Sonne

Seelenfriedhof
preisgegeben
dem Blick
auf halbverkohlte
Baracke
mit Feuer
erneut geschändet
zerschlagene Fenster
geborstenes Glas
die Mahntafel
hoch aufgerichtet
fast obszön
in ihrem kalten Stahl
und schwarzer Schrift
dräuende Geschichte

Nirgends
ist der Tod
so spürbar präsent
mürbe Schienenstränge
erzählen
erbarmungslos stumm
vom Transport
von der Selektion
der Opfer ins Gas
ins Feuer

Zum Schweigen
bist Du verurteilt
die Kehle
schmerzhaft trocken
spürst
die Schattenhände
der Toten
die Dich führen
in das Grauen
von gestern

Nichts ist vergessen

Du weinst
aber alle Tränen
können nicht tilgen
oder beschwichtigen
nicht einmal trüben
den Blick
auf diesen Ort
dessen Name
der Unmenschlichkeit
Synonym
in alle Ewigkeit

©  Hans B.

 

Putingrads totalitärer und latent gewaltbereiter Zar und sogenannter Präsident Vladimir Putin soll im vergangenen Jahr den damaligen ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch dazu gedrängt haben, die Proteste auf dem Maidan in Kiew gewaltsam mit Militär und Paramilitär niederzuschlagen. Dies berichtet die „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ mit Verweis auf den ehemaligen polnischen Außenminister Radoslaw Sikorski, der dies aus „nicht-öffentlichen Quellen“ wissen will. So habe Putin Janukowitsch am Telefon aufgefordert, „richtig hart“ durchzugreifen und die Proteste „niederzuschlagen“. Die Fortsetzung dieser kriegerisch aggressiven Politik aus dem Kreml durch den putinischen Zaren Vladimir Putin, der Mörderische spiegelt sich jetzt im Raketenangriff auf Mariupol. 30 Menschen sterben, über 100 werden bei einem Raketenangriff verletzt. Die Gewalt in der Ostukraine erreicht immer neue Dimensionen. Ein Amateurvideo zeigen dramatische Szenen – und wie wahllos die Raketen in bewohntes Gebiet einschlagen.

Mehrere Raketen schlagen am Samstag in der ukrainischen Hafenstadt Mariupol ein und töten mindestens 30 Menschen, über 100 werden verletzt. Von dem Beschuss sind nun Amateuraufnahmen aufgetaucht. Die Bilder stammen vom Youtube-Kanal „Globalleaks“ und zeigen mutmaßlich Bilder von dem tödlichen Angriff. Die Außenminister der Europäischen Union kommen am Donnerstag zu einem Sondertreffen zum Ukraine-Konflikt zusammen. Das kündigte die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini heute im Kurzbotschaftendienst Twitter an. Nach Angaben von Mogherinis Büro hatten sich mehrere EU-Staaten wegen der militärischen Zuspitzung des Konflikts am Wochenende für eine solche Sondersitzung ausgesprochen und neue Sanktionen gegen Russland gefordert.

Die Beziehungen zwischen Putingrad / ehem. Russland und dem Westen haben nach dem Angriff einen neuen Tiefpunkt erreicht. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat Putingrad / Russland aufgefordert, seinen Einfluss auf die Rebellen geltend zu machen. Merkel habe am Sonntag mit dem putinischen Zaren und sogenannten Präsidenten Vladimir Putin telefoniert, teilte ein Sprecher der Bundesregierung mit. Dabei habe sie Putin aufgefordert, neue Eskalationen zu verhindern und „im Sinne einer Umsetzung von Minsk mit Nachdruck auf die Separatisten einzuwirken“. Zuvor hatte Sowjetfaschistenführer Alexander Sachartschenko die Offensive auf die Hafenstadt verkündet. Zum Raketenangriff äußerte sich Sachartschenko erst Stunden später. Dabei bestritt er eine Verantwortung für den Angriff und sagte, die Offensive habe noch nicht begonnen. Seine Streitkräfte sparten sich noch „ihre Kraft“ und hätten noch „keine aktiven Operationen in Mariupol vorgenommen“. Eine mögliche Einnahme der strategisch wichtigen Hafenstadt nannte Sachartschenko „den bestmöglichen Tribut für all unsere Toten“.

Nach Erkenntnissen der OSZE wurden die Raketen vom Typ Grad und vom Typ Uragan eindeutig von Gebieten in der Ostukraine gestartet, die von prorussischen Sowjetfaschisten kontrolliert werden. Eine Untersuchung der Krater habe gezeigt, dass die Einschläge von Raketen stammten, die aus dem Osten und dem Nordosten von Mariupol abgefeuert worden seien, berichtete die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa am Samstagabend. Die Geschoße seien in 400 Meter Entfernung von einer Straßensperre der ukrainischen Armee gelandet. Die OSZE verurteilte den „schändlichen“ Raketenangriff auf das Wohngebiet, bei dem auch Frauen, Kinder und ältere Menschen getötet worden seien. Die Führung in Kiew hat für Sonntag eine Staatstrauer ausgerufen. Am Mittag solle es eine Schweigeminute geben, ordnete Präsident Petro Poroschenko an. Das ukrainische Militär verstärkte seine Stellungen rund um die Stadt und schickte weitere Truppen. Die pro-russischen Staats-Terroristen haben Stellungen rund zehn Kilometer vor den Vororten von Mariupol. Die Raketen trafen nach Polizeiangaben Wohnhäuser, Läden und Marktstände, die dadurch in Brand gesetzt wurden. Es seien viele Menschen auf dem Marktplatz gewesen. Nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Kiew trafen drei Salven aus Grad-Raketenwerfern Mariupol und Umgebung. „Das Gebiet, das angegriffen wurde, ist riesig“, sagte der Bürgermeister der Stadt, Juri Chotlubej, in einer Videobotschaft. „Der Beschuss kam von militanten Terroristen. Das ist offenkundig eine russische Aggression, die zu fürchterlichen Verlusten für die Bewohner im Osten der Stadt geführt hat.“

Der Vorstoß begräbt vorerst alle Hoffnungen, dass es bald zu einer Waffenruhe zwischen den beiden Seiten kommen könnte. Deutschland und Frankreich hatten sich zuletzt mit der Unterstützung Putingrads um einen neuen Anlauf für ein Friedensabkommen bemüht. Die Sowjetfaschisten lehnten das aber ab und kündigten die Offensive an mehreren Fronten an. „Die Zeit ist gekommen, dass sie ihre Unterstützer nennen“, sagte der Ukrainische Präsident Poroschenko in einem offensichtlichen Verweis auf Putingrad. „Die Hilfe für die Extremisten, Waffenlieferungen, Ausrüstung und die Ausbildung der Männer – ist das nicht Förderung von Terrorismus?“

US-Präsident Barack Obama machte bei einem Besuch in Indien die Führung in Moskau für den jüngsten Bruch des Waffenstillstands mitverantwortlich. Die USA würden alle Optionen – außer einem militärischen Eingreifen – prüfen, um den Druck auf Putingrad zu erhöhen. EU-Ratspräsident Donald Tusk erklärte, die Europäische Union müsse ihre Politik auf der Basis „kalter Tatsachen und nicht von Illusionen“ verschärfen. Putingrad blockierte am Samstag eine Erklärung des UN-Sicherheitsrates, in der die prorussischen Staats-Terroristen für die eskalierende Welle der Gewalt verantwortlich gemacht werden. Nach Angaben der Nato wird ihre Offensive von putinischen Truppen mit modernem Kriegsgerät wie Drohnen und Raketenwerfern unterstützt. Für die Tat machen Nato und Ukraine die Separatisten um ihren Chef Alexander Sachartschenko verantwortlich. Die Hafenstadt liegt etwa 100 Kilometer südlich der Industriestadt Donezk und 50 Kilometer von der russischen Grenze entfernt. Der strategisch wichtige Ort liegt zwischen Russland und der von Russland annektierten Krim. Sie wird nicht von Separatisten kontrolliert, würde aber bei einer Eroberung durch die Sowjetfaschisten den Weg frei machen für eine Landverbindung zwischen der Krim und den von den pro-russischen Staats-Terroristen kontrollierten und besetzten Gebieten der Ostukraine. Das würde es den Kriegstreibern im Kreml ermöglichen die kämpfenden Sowjetfaschisten in dem Gebiet unbeobachtet und unkontrolliert mit Waffen und anderem Nachschub auf kürzestem Weg zu versorgen.

Sowjet Faschisten - Staats Terroristen 11

Obama sagte in Neu-Delhi, die USA würden den bisherigen Ansatz weiterverfolgen, den Druck auf Russland zu erhöhen. Die Separatisten würden von Moskau ausgerüstet, finanziert, ausgebildet und durch Truppen unterstützt. „Ich habe klar gemacht, dass es für uns nicht zielführend wäre, wenn wir uns in einen militärischen Konflikt mit Russland begeben. Aber wir können der Ukraine dabei helfen, ihr Staatsgebiet zu kontrollieren.“ Der polnische Ministerpräsident Tusk erklärte auf Twitter, erneut habe eine Politik der Beschwichtigung den Aggressor zu mehr Gewalt ermutigt. Mit dem ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko habe er darüber gesprochen, was die internationale Gemeinschaft angesichts der zunehmenden Gewalt tun sollte. Lettland, das den Vorsitz im Rat der EU innehat, regte ein außerordentliches Treffen der EU-Außenminister an, um über die Lage zu beraten und evt. Kiew und die Ukraine in ihrem Kampf gegen die post-stalinistische Kriegsaggression mit neuen, modernen Abwehrwaffen auszurüsten.

Die beiden CDU-Außenpolitiker Karl-Georg Wellmann und Elisabeth Motschmann betonten, dass eine geschlossene Antwort nötig sei. Auch der außenpolitische Sprecher der Grünen, Omid Nouripour, sagte am Sonntag: „Genauso, wie die Aufhebung der Sanktionen bei einer Deeskalation erfolgen muss, darf die EU die aktuelle Eskalationspolitik des Kremls nicht unbeantwortet lassen.“

Putingrad ehem. Russland hat wiederholt dementiert, mit eigenen regulären Soldaten im Osten der Ukraine vertreten zu sein. Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg erklärte dagegen, die Rebellen würden nachweislich von putinischen Einheiten mit Luftabwehr-Systemen, Drohnen und modernen Raketenwerfern sowie elektronischer Kriegsführung unterstützt. Die Satelitenaufnahmen und heimlich aufgenommene Videobilder vom Einmarsch sowjetischer Truppen über die Grenze in der Ostukraine sprächen eine mehr als deutliche Sprache, auch wenn die Panzer keine Hoheitszeichen trügfen. Die Kämpfe in der Ostukraine hätten drastisch zugenommen. Es gebe Hinweise auf eine großangelegte Offensive gegen mehrere Orte in den Bezirken Luhansk und Donezk sowie gegen Mariupol. Die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini verurteilte den Angriff auf Mariupol.

Sowjet Faschisten - Staats Terroristen 18

Die russische Delegation der Parlamentarischen Versammlung des Europarates will den Entzug ihres Stimmrechts wegen Annexion der Krim nicht länger hinnehmen. Die 18 Parlamentarier würden vorübergehend aus der Versammlung ausziehen, falls diese Sanktion nicht aufgehoben werde, sagte der Präsident der russischen Staatsduma, Sergej Naryschkin, am Sonntag in Straßburg. Die Präsidentin der Versammlung, Anne Brasseur, betonte, dass die Annexion der Krim ein Verstoß gegen internationales Recht sei. Die Versammlung der 318 Parlamentarier aus den 47 Europaratsländern prüft diese Angelegenheit am Montag.

Nach dem Tod zahlreicher Zivilisten in der Ostukraine will die prowestliche Führung in Kiew die moskautreuen Separatisten wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit verklagen. Der Nationale Sicherheitsrat wies die Regierung am Sonntag an, die Aufständischen wegen Delikten im Bürgerkrieg beim Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag anzuklagen. Zudem soll sich die Regierung dafür einsetzen, die selbst ernannten „Volksrepubliken“ Donezk und Lugansk international als Terrororganisationen zu ächten.

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siehe        http://www.tagesschau.de/inland/auschwitz-gedenken-109.html

http://www.stern.de/news2/aktuell/europa-und-deutschland-erinnern-an-auschwitz-befreiung-2169257.html

http://www.rp-online.de/panorama/ausland/auschwitz-komorowski-nazis-machten-aus-polen-einen-ewigen-friedhof-aid-1.4829838

http://www.sueddeutsche.de/politik/holocaust-gedenken-warum-wir-in-den-abgrund-von-auschwitz-blicken-muessen-1.2322790

http://www.focus.de/politik/deutschland/ns-vernichtungslager-auschwitz-gedenkfeiern-erinnern-an-millionen-holocaust-opfer_id_4432773.html

http://www.tagesspiegel.de/politik/joachim-gauck-zum-jahrestag-der-auschwitz-befreiung-vom-auftrag-recht-zu-tun/11289484.html

http://www.derwesten.de/politik/die-aktualitaet-von-auschwitz-id10280956.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/70-jahre-auschwitz-joachim-gauck-spricht-im-bundestag-13392788.html

http://www.fr-online.de/newsticker/gedenken-in-auschwitz–erinnern-ist-nicht-genug,11005786,29679316.html

http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/thema_nt/article136828218/Auftrag-fuer-Zukunft.html

http://www.fnp.de/nachrichten/tagesthema/70-Jahre-nach-der-Befreiung-Ueberlebende-haben-das-Wort;art113,1234928

http://www.ksta.de/politik/kz-ueberlebende-erinnern-zum-jahrestag-der-befreiung-an-auschwitz,15187246,29673770,view,asTicker.html

http://www.taz.de/70-Jahre-nach-der-Auschwitz-Befreiung/!153617/

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4648838/Ich-bin-in-Auschwitz-mehrere-Tode-gestorben

http://www.zeit.de/news/2015-01/27/geschichte-gauck-es-gibt-keine-deutsche-identitaet-ohne-auschwitz-27125014

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/6050684/-es-gibt-keine-deutsche-identitaet-ohne-auschwitz-.html

http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Welt-gedachte-der-Holocaust-Opfer/174396838

http://www.nzz.ch/international/europa/gedenken-und-mahnen-1.18470125

http://www.krone.at/Welt/70._Jahrestag_Gedenken_an_Auschwitz-Befreiung-Ergreifende_Feier-Story-436550

http://www.n-tv.de/politik/Video-zeigt-Raketenangriff-auf-Mariupol-article14387401.html

http://derstandard.at/2000010828711/Polizei-Zehn-Tote-bei-Angriff-auf-Mariupol

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.pro-russland-kaempfer-starten-offensive-30-tote-bei-raketenbeschuss-in-ostukraine.b79f279f-0138-416c-8b3d-e0491c817de4.html

siehe auch Video         http://www.focus.de/politik/videos/dramatische-bilder-aus-sicht-des-autofahrers-autokamera-zeigt-raketenangriff-auf-wohngebiet_id_4429390.html

siehe auch Video         http://www.n-tv.de/politik/Video-zeigt-Raketenangriff-auf-Mariupol-article14387401.html

http://www.n-tv.de/politik/Separatisten-greifen-Mariupol-mit-Raketen-an-article14385856.html

http://www.n-tv.de/politik/Ukraine-betrauert-die-Toten-von-Mariupol-article14386941.html

http://www.huffingtonpost.de/2015/01/25/ukraine-staatstrauer-raketenangriff-mariupol_n_6540806.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-01/ukraine-mariupol-separatisten

http://www.faz.net/aktuell/politik/mindestens-30-tote-bei-rebellen-offensive-auf-mariupol-13388622.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/ukraine-staatstrauer-nach-raketenangriff-auf-mariupol-a-1014864.html

http://www.krone.at/Welt/30_Tote_bei_Angriff_auf_Wohnviertel_in_Mariupol-Raketen_abgefeuert-Story-436134

http://www.focus.de/politik/ausland/ukraine-krise/ukraine-krise-separatisten-starten-grossoffensive-in-der-ostukraine_id_4428843.html

http://www.derwesten.de/politik/ukrainer-trauern-um-die-toten-von-mariupol-id10272099.html

http://www.fr-online.de/ukraine/ukraine-mariupol-neue-eskalation-in-der-ukraine,26429068,29655056.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article136758380/Mariupol-waere-fuer-die-Separatisten-wertvollster-Ort.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4646762/Kiew-will-Rebellen-vor-Haager-Strafgerichtshof-bringen

http://www.morgenpost.de/printarchiv/politik/article136743185/Separatisten-beschiessen-Markt-in-ukrainischer-Hafenstadt-Viele-Tote.html

 

siehe auch „Politische Lyrik“ – Unerwünschte Wahrheiten

http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/lyrik-17.html

vladimir_putin als Hitler

 

Pure „Willkür-“ – „Unrechts-Justiz“

Veröffentlicht am

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

Theorie

zur Eröffnung eines Ermittlungs- bzw. Strafverfahrens gegen einen Beschuldigten wegen Diebstahls, Raubes, Betrug, Unterschlagung, Steuerhinterziehung oder ähnlicher Straftaten.

Der / die Geschädigten / Bestohlenen gehen zur Polizei und erstatten Strafanzeige wegen Diebstahls, Raubes, Betrug, Unterschlagung, Steuerhinterziehung oder ähnlicher Straftaten und beauftragen evt. einen Rechtsanwalt zur Wahrnehmung und Vertretung ihrer Interessen.

Die Polizei / Kriminalpolizei – auch Kripo genannt – ermittelt und sammelt Beweise, prüft Zusammenhänge und Hintergründe, Alibis und Unschuldsbeteuerungen und bestätigt unter den gegebenen Umständen und bei weitgehend zweifelsfreien Anschuldigungen anhand der zusammengestellten Beweise die Existenz einer Straftat oder eines Verbrechens. Die Beweise und die dazugehörenden Akten werden der Staatsanwaltschaft übergeben, die wiederum bei Gericht die Eröffnung eines Hauptverfahrens gegen den / die Beschuldigten beantragt. Das Gericht prüft noch einmal die Klausibilität der vorgelegten Beweise und Aussagen der Opfer dieser Straftat und eröffnet ein Hauptverfahren, bei dem die Täter dann zur Rechenschaft gezogen und zu einer angemessenen Strafe verurteilt werden.

In einem darauf folgenden Zivilverfahren müssen die Opfer der Straftat dann versuchen einen Schadensersatz einzuklagen. Ist bei den Tätern kein Geld einzutreiben, kann das Gericht ersatzweise weitere Haftstrafen verhängen. Dem Rechtsstaat ist damit genügte getan. Die Täter haben aber sowohl bei dem Strafverfahren und bei dem Zivilverfahren gegen das Urteil in Revision zu gehen, die dann von einer höheren Instanz der Justiz endgültig entschieden wird. 

Soweit die Theorie, die auch in sogenannten demokratischen Rechtsstaaten zu ausgesprochen unbefriedigenden Ergebnissen führt und die Opfer solcher Straftaten nicht entschädigt, sondern frustrierend auf dem entstandenen Schaden sitzen lässt.

Die Praxis:

Die „Unrechts- und Willkür-Justiz“ von Zar Vladimir Putins Gnaden im ehemaligen mehr oder weniger demokratischen oder zumindest nach Demokratie strebenden Russland / jetzt Putingrad klagt die Brüder Alexej und Oleg Nawalny nach umfangreichen Ermittlungen durch die Moskauer Polizei und Staatsanwaltschaft wegen Betruges und Unterschlagung in Höhe von mindestens 27 Millionen Rubel / 500Tausend Euro im Rahmen eines Logistikunternehmens der beiden Brüder zum Nachteil des internationalen Konzerns Yves Rocher an. Die Beklagten bestreiten jede Schuld und behaupten, die Anklage und der gesamte Prozess sei rein politisch motiviert, weil Alexej Nawalny als Blogger ein wortgewaltiger und scharfzüngiger Kritiker des Völkermörders, Kriegsverbrechers und Diktator Zar Vladimir Putin, der Mörderische sei.

Das Opfer, der internationale Kosmetik-Konzern Yves Rocher bestätigt im Rahmen ihrer internationalen Geschäftstätigkeiten mit dem Logistikunternehmen der Brüder Nawalny in Geschäftsbeziehungen gestanden zu haben, bestreitet aber vehement jegliche Veruntreuung oder Unterschlagung durch die beiden Brüder, ebenso durch die Geschäftsbeziehung  irgendeinen finanziellen Nachteil oder Schaden erlitten zu haben.

„Hääääh ….“ – worauf basiert dann diese Anklage – und erst recht das daraus folgende Urteil?

Sowohl die putinische / ehem. russische Willkür- und Unrechts-Justiz / Staatsanwaltschaft, als auch die gewohnt üblichen Weltverschwörungstheoretiker und Unterstützer der sowjetfaschistischen Diktatur außerhalb Putingrads / ehem. Russland erheben den Vorwurf, dass dieses Bestreiten einer Schädigung durch den internationalen Kosmetik-Konzern Yves Rocher politisch motiviert und vom Westen finanziell ausgeglichen worden sei, um Putingrad medienöffentlich in Misskredit zu bringen und die oppositionellen Blog-Beiträge von Alexej Nawalny zu unterstützen.

Mit welchem Ziel?

Alexej Nawalny ist ein politisch aktiver Blogger und scharfzüngiger Kritiker des Kriegsverbrechers und Völkermörders Zar Vladimir Putin, der Mörderische, darf sich aber laut einem Urteil eines Moskauer Gerichts nicht aktiv am politischen Prozess in Putingrad beteiligen. Obwohl er im Rahmen seiner Kandidatur zur Moskauer Bürgermeisterwahl wegen seiner politischen Popularität die zweitmeisten Stimmen bekam, wurde ihm gerichtlich jegliche aktive politische Amtsübernahme untersagt. Welches Ziel sollte also eine Lüge des internationalen Kosmetikkonzerns Yves Rocher haben? Mehr Kosmetik in Putingrad zu verkaufen kann wohl kaum das angestrebte Ziel sein. Und warum sollte sich überhaupt ein Kosmetik-Konzern wie Yves Rocher für politische Kampagnen westlicher Staaten einspannen lassen? Das ist doch absurd.

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Kremlkritiker Alexej Nawalny zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt

Ein umstrittener Prozess in Moskau

Der Kremlkritiker Alexej Nawalny wurde schuldig gesprochen

Putin-Feind Nawalny schuldig gesprochen

Alexej Nawalny will in Berufung gehen

Sippenhaft für Kreml Kritik in Putingrad

Die Kreml Willkür-Justiz zeigt sich ad absurdum

Zar Vladimir Putin, der Mörderische, versucht erneut einen Kritiker auszuschalten

Putingrad bestätigt Tag für Tag ein Unrechtsstaat zu sein

Genau deshalb kann Putingrad kein verlässlicher Partner Europas sein

Der putinisch-russische Kremlkritiker Alexej Nawalny ist wegen Unterschlagung von 27 Millionen Rubel / 500Tausend Euro zum Nachteil von Yves Rocher zu einer mehrjährigen Bewährungsstrafe verurteilt worden. Die Strafe wurde zur Bewährung ausgesetzt. Sein ebenfalls angeklagter Bruder muss allerdings ins Gefängnis. Alexej Nawalny gilt als einer der bekanntesten Putin-Kritiker.

Ein sogenanntes Gericht in Moskau sprach ihn wegen Unterschlagung schuldig. Die Staatsanwaltschaft hatte zehn Jahre Lagerhaft gefordert. Die Brüder sollen den französischen Kosmetikkonzern Yves Rocher um fast 27 Millionen Rubel ( knapp eine halbe Million Euro) betrogen haben, als das Unternehmen ihren Vertriebsdienst benutzte. Der Finanzdirektor der russischen Filiale von Yves Rocher, Christian Melnik, gab allerdings eine Erklärung ab, nach der dem Unternehmen durch die Kooperation mit dem Vertriebsdienst der Brüder Nawalny letztlich kein Schaden entstand. Nawalnys Bruder Oleg muss indes für dreieinhalb Jahren ins Gefängnis. Er wurde schon im Gerichtssaal verhaftet, wie putinische Agenturen berichteten. Alexej Nawalny weist die Vorwürfe als politisch motiviert zurück. Nach der Urteilsverkündung rief er seine Anhänger zu Protesten gegen die russische Regierung auf. Das sei eine „Schweinerei“, sagte Alexej Nawalny. „Wollt ihr mich damit noch mehr bestrafen?“ Gleichzeitig schickte er eine Kampfansage an Russlands Präsident Wladimir Putin: „Dieses Regime hat kein Recht zu existieren, es muss zerstört werden.“ Nawalny rief seine Unterstützer auf, sich an den für Dienstag geplanten Protesten zu beteiligen. Nawalny hat fast das ganze Jahr unter Hausarrest verbracht, wobei er nur mit seinen Anwälten und Angehörigen kommunizieren durfte. Er hatte schon wiederholt mit der Justiz zu tun. So wurde er im Juli 2013 in einem anderen Betrugsprozess zu fünf Jahren Haft verurteilt, doch wurde die Strafe später ausgesetzt. Bei der Wahl des Moskauer Bürgermeisters im September 2013 war der Blogger und Aktivist auf dem zweiten Platz gelandet.

Das sogenannte Gericht hatte die Urteilsverkündung kurzfristig um gut zwei Wochen vorgezogen. Nawalnys Umfeld vermutet, dass die Behörden damit eine geplante Groß-Demonstration am ursprünglichen Termin Mitte Januar ins Leere laufen lassen wollten. Wegen Silvester und Neujahr, in Russland die höchsten Feiertage, sind viele Menschen in Ferien. Trotzdem kamen Dutzende vor das Gericht, um zu protestieren. Für Dienstagabend haben Nawalnys Anhänger eine Kundgebung vor dem Kreml geplant. Hunderte Nutzer unterstützten den Aufruf im sozialen Netzwerk Facebook. Die geplante Demonstration könnte eine der größten gegen Putin seit Ausbruch der Ukraine-Krise im Frühjahr werden.

siehe     http://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/mittagsmagazin/sendung/nawalny-russland-kritiker-urteil-100.html

http://www.n-tv.de/politik/Kremlkritiker-Nawalny-schuldig-gesprochen-article14233406.html

http://www.focus.de/politik/ausland/umstrittener-prozess-putin-feind-nawalny-schuldig-gesprochen_id_4373941.html

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.urteil-fuer-kreml-gegner-putin-kritiker-nawalny-schuldig-gesprochen.12b099fd-7da1-40bb-a61d-cc17d59df885.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-12/putin-kritiker-nawalny-in-umstrittenem-prozess-schuldig-gesprochen

http://www.tagesschau.de/ausland/nawalny-103.html

http://www.fr-online.de/politik/russland-urteil-alexej-nawalny-nawalny-will-berufung,1472596,29445446.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4628550/Gericht-erklaert-KremlKritiker-Nawalny-fur-schuldig

http://www.stern.de/news2/aktuell/kremlkritiker-nawalny-zu-bewaehrungsstrafe-verurteilt-2162984.html

http://www.nzz.ch/international/sippenhaft-in-russland-1.18452667

http://www.nwzonline.de/politik/bewaehrungsstrafe-fuer-kremlkritiker-nawalny_a_22,0,845337887.html

http://www.manager-magazin.de/politik/weltwirtschaft/urteil-in-moskau-dreieinhalb-jahre-strafkolonie-fuer-nawalny-a-1010691.html

http://www.mdr.de/nachrichten/nawalny-urteil100.html

http://orf.at/stories/2259378/2259379/

http://www.dw.de/kremlkritiker-nawalny-wieder-verurteilt/a-18159904

http://www.welt.de/politik/ausland/article135860821/Kreml-Kritiker-Nawalny-zu-Bewaehrungsstrafe-verurteilt.html

http://www.rp-online.de/politik/ausland/alexej-nawalny-dreieinhalb-jahre-haft-auf-bewaehrung-fuer-kremlkritiker-aid-1.4767703

http://www.spiegel.de/politik/ausland/alexej-nawalny-kreml-kritiker-schuldig-gesprochen-a-1010648.html

http://www.sueddeutsche.de/politik/moskau-kremlkritiker-nawalny-zu-bewaehrungsstrafe-verurteilt-1.2285835

http://derstandard.at/2000009880460/Kremlkritiker-Alexej-Nawalny-kommt-mit-Bewaehrungsstrafe-davon

http://www.nachrichten.at/nachrichten/weltspiegel/Urteil-Dreieinhalb-Jahre-fuer-Putin-Kritiker-Nawalny;art17,1584762

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5923916/kreml-kritiker-alexej-nawalny-schuldig-gesprochen.html

http://www.abendblatt.de/newsticker/dpa_nt/infoline/brennpunkte_nt/article135860559/Bewaehrungsstrafe-fuer-Putin-Kritiker-Nawalny.html

http://kurier.at/politik/ausland/putin-gegner-nawalny-schuldig-gesprochen-dreieinhalb-jahre-strafkolonie/105.300.453

http://www.srf.ch/news/international/mehrjaehrige-haftstrafe-fuer-nawalny-brueder

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Putins sture Dummheit zerschlägt die putinisch-russische Wirtschaft

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Putins sture Dummheit zerschlägt die putinisch-russische Wirtschaft

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

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Völlige Beratungs- und Einsichts-Resistenz, das ist erstaunlicherweise immer wieder bei despotischen Diktatoren anzutreffen. Vor ihren Palästen und ihrer realitätsfernen Ideologiewelt brennen bereits die Feuer, aber sie ignorieren jeglichen Vorschlag diese mit adäquaten Mitteln zu löschen. Das war schon immer so, von Kaiser Nero bis zu Nicolae Ceausescu, von Hitler bis Recep Tayyip Erdogan, und selbstverständlich auch bei dem Völkermörder und Kriegsverbrecher Zar Vladimir Putin, der Mörderische, der mit einem Teilsieg im blutigen Georgien-Krieg und einem umfassend geplanten Destabilisierungs-Krieg gegen den souveränen Nachbarstaat Ukraine glaubte die herrschende Grenzziehung der Staaten im 21.Jahrhundert neu definieren zu können, sich über das globale Völkerrecht hinwegzusetzen, ohne dass andere Völker und Staaten dagegen protestieren und Maßnahmen abseits der militärischen Auseinandersetzung ergreifen. Diktatoren verlieren ab einem nicht allgemein und grundsätzlich genau definierten Punkt ihrer imperialen Terrorherrschaft zunehmend den Sinn für die notwendigen Realitäten des Alltags und sich selbst im Wahn ihrer längst brüchigen Machtvision, in der sie sich unbesiegbar wähnen, – auch wenn das wenig bis gar nichts mit der Realität gemein hat. 

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Viel teurer als erhofft oder befürchtet

Die Bankenrettung kostet den Kreml viele Milliarden

Putingrads Angst vor dem Bankencrash

Zar Vladimir Putins Sturheit treibt das ehem. Russland ins Unglück

Der Kreml muss das Rettungspaket für die Banken vervierfachen

Putingrad pumpt immer mehr Geld in marode Banken

Moskau wankt zwischen Not und Elend 

Mehr als zwei Milliarden Euro muss der putinisch-russische Staat in die Hand nehmen, um die Bank Trust vor dem Zusammenbruch und dem Bankrott zu bewahren. Das ist viel mehr als das Dreifache der ursprünglich veranschlagten Summe. Auch andere Banken brauchen allerdings schnelle und dringende Hilfe.

Die Rettung der russischen Trust Bank wird deutlich teurer als zunächst angenommen. Die Zentralbank wird dem angeschlagenen Institut eigenen Angaben zufolge einen Kredit von 99 Milliarden Rubel (umgerechnet 1,6 Milliarden Euro) zur Verfügung stellen. Weitere 28 Milliarden Rubel (450 Millionen Euro) bekommt die sich im Privatbesitz befindliche Otkritie-Bank, die die Rettung der Trust Bank überwachen wird. Damit wird die Rettung die zweitteuerste in der russischen Geschichte, nach der Übernahme der Bank of Moscow durch die staatlich kontrollierte VTB im Jahre 2011. Ursprünglich hatte die Zentralbank 30 Milliarden Rubel in Trust stecken wollen, um die Liquidität zu stützen und den Rettungsplan zu finanzieren. Doch diese Summe reichte nicht aus, sie wurde deshalb mehr als verdreifacht. Putingrad, das ehemalige Russland stellt insgesamt umgerechnet fast 16 Milliarden Euro zur Verfügung, um angeschlagene Banken zu stützen. Mit der Finanzspritze an die Trust Bank ist ein Großteil davon bereits ausgegeben. Die Trust Bank ist das bislang größte Opfer der russischen Wirtschafts- und Währungskrise. Sie steht in der Rangfolge der größten Banken des Landes nach Einlagen auf Platz 16, nach Bilanzsumme auf Platz 28.

Der gesamte Sektor leidet unter Rubelschwäche und den Finanzsanktionen des Westens. Die größten Banken des Landes sind faktisch vom US-amerikanischen und vom europäischen Finanzmarkt abgeschnitten. Dazu kommt, dass offenbar viele Russen ihre Konten leeren. Die Behörden stellten vor diesem Hintergrund in Aussicht, der Großbank VTB noch in diesem Jahr 100 Milliarden Rubel (etwa 1,6 Milliarden Euro) und im kommenden Jahr weitere 150 Milliarden Rubel zur Verfügung zu stellen. Die Gazprombank könnte 70 Milliarden Rubel erhalten. „Das ist nur der Anfang“ zitierte die „Financial Times“ einen führenden Banker eines großen russischen Finanzinstituts. „Jeder wartet darauf, was nach Neujahr passiert.“

russische Rubel

Am Freitag waren immer noch Schlangen vor den Filialen von „Trust“ (Vertrauen) zu sehen, und so sah sich die Zentralbank gezwungen, kurzerhand die Dosis ihrer Kapitalspritze zu verdreifachen. Ein Schaltersturm – das passt so gar nicht zu dem Stereotyp des stoischen, leidensbereiten Russen, das bis heute gern von der politischen Oligarchie bemüht wird. Er ist vielmehr Zeugnis einer Mittelschicht in panischer Angst – Angst davor, dass mühsam erarbeitete Ersparnisse über Nacht pulverisiert werden. Ein „bank run“, in der Wirtschaftsgeschichte ein relativ seltenes Event, ist immer auch ein Misstrauensvotum, das im Zweifel aussagekräftiger ist als jede Meinungsumfrage. In der Regel geht es gegen das Management der Bank. Im Falle der Trust National Bank aber war das Regime von Zar Vladimir Putin der Adressat: Zumindest Teile des städtischen Bürgertums glauben nicht länger, dass der Kreml in der Lage ist, den Verfall des Rubels und damit auch des Lebensstandards im Land aufzuhalten. Tatsächlich scheinen viele Russen eher als die westliche Öffentlichkeit zu erfassen, in welch verfahrener Lage sich die Wirtschaft des Riesenreichs befindet. Putingrad / Russland würde vielleicht den drastischen Verfall des Ölpreises – von 100 Dollar im Sommer auf aktuell rund 60 Dollar – verkraften. Und ebenso die Finanzsanktionen von Amerikanern und Europäern. Beides zusammen aber bildet eine tödliche Tinktur.

Die Einnahmen aus dem für Russland so wichtigen Öl- und Gasexport brechen weg – während gleichzeitig die Zentralbank in einem bedrohlichen Tempo den in besseren Zeiten aufgebauten Devisenschatz plündert, um den Rubelabsturz zu bremsen. Es ist, als würde einem Organismus der Sauerstoff entzogen. Mit konventionellen Mitteln ist in einer solchen Situation kaum mehr etwas auszurichten. Die Zentralbank stemmt sich mit einem aberwitzig hohen Leitzins gegen die Währungsabwertung – treibt die Wirtschaft damit aber tiefer in die ohnehin schon unausweichliche schwere Rezession. In ähnlicher Weise könnte die Regierung die in den vergangenen Jahren drastisch gestiegenen Staatsausgaben zurückstutzen, um den Einbruch der Öleinnahmen auszugleichen. Aber auch dadurch würde die Rezession nur noch weiter verschlimmert – und die Zahlungsfähigkeit der Unternehmen beeinträchtigt.

brennender Rubel 2

Imperator Zar Vladimir Putin, der Mörderischer

Wie explosiv die Lage ist, zeigt sich auch anhand folgender Daten: In Summe haben putinische Firmen und Banken im Ausland einen Schuldenberg von umgerechnet 490 Milliarden Euro angehäuft. Davon müssen 82 Milliarden Euro im nächsten Jahr zurückgezahlt werden. Wie das gehen soll, ist offen. Denn durch die Sanktionen haben putinische Staatsfirmen nur noch einen eingeschränkten Zugang zu den westlichen Kapitalmärkten. Gleichzeitig machen internationale Investoren um die Börse in Moskau einen weiten Bogen. Im Zuge der Krise ist der putinische Aktienmarkt abgestürzt. Nun hat die putinische Zentralbank angekündigt, dass sie Firmen mit hohen Schulden im Ausland bei der Rückzahlung unterstützen wird. Putingrads Imperator und Pseudo-Präsident Zar Vladimir Putin, der Mörderische, zeigt sich trotz der gefährlichen Turbulenzen noch immer siegessicher. Geschichtlich ist das nicht neu, Josef Göbbels glaubte bei seiner berüchtigten Rede im Berliner Sportplatz auch noch immer unbeeindruckt von allen militärischen Niederlagen im 2.Weltkrieg an die Genialität seines Führers und den letztendlichen Endsieg. Putin ist davon überzeugt, dass sein Land auch eine längere Krise überstehen kann. Zur Stützung des Rubel musste die putinische Zentralbank 80 Milliarden US-Dollar ausgeben. Damit sind die Gold- und Devisenreserven zwar auf den tiefsten Stand seit vier Jahren gesunken. Doch die Zentralbank verfügt noch immer über Reserven von 399 Milliarden Dollar. Diese sollen zur Unterstützung der Wirtschaft herangezogen werden.

In Putingrad kommt es immer mehr zu Panikkäufen, während der Imperator Putin schon beinahe geistig verwirrt von irgendwelchen positiven Trends daherredet. In St.Petersburg haben die Behörden nun sogar den Verkauf der U-Bahn-Jetons rationiert. Die Jetons werden gehortet, denn ab 1.Jänner sollen die Preise für U-Bahn-Fahrten drastisch angehoben werden.

siehe       http://www.n-tv.de/wirtschaft/Bankenrettung-kostet-den-Kreml-Milliarden-article14220456.html

http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/4627644/Russland_Angst-vor-Bankencrashs

http://www.welt.de/wirtschaft/article135786697/Putins-Sturheit-treibt-Russland-ins-Unglueck.html

http://www.krone.at/Welt/Russland_pumpt_immer_mehr_Geld_in_marode_Banken-Schon_2_Milliarden_Euro-Story-432855

siehe auch Kommentar             http://www.morgenpost.de/printarchiv/politik/article135788188/Moskau-zwischen-Not-und-Elend.html

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/russland-trust-bank-reisst-defizit-in-haushalt-von-regierung-putin-a-1010431.html

http://www.manager-magazin.de/unternehmen/banken/a-1010483.html

Herkules Putin 7 Nippel-Zar

 

Nachtrag:

Putingrads / ehem. Russlands Wirtschaft schrumpft

Erstes Minus seit fünf Jahren

Putinische Wirtschaft schrumpft erstmals seit fünf Jahren

Putingrads Banken leiden unter Kapitalflucht

Das Wachstum Putingrads ist 2014 deutlich eingebrochen

Die Auswirkungen der Wirtschafts- und Rubelkrise in Putingrad werden dramatisch

Ist Putingrads Wirtschaft noch mehr wert als eine Kopeke?  

Die Finanzierung der Fußball WM 2018 ist ebenfalls gefährdet

Die russische Wirtschaft ächzt unter den Sanktionen sowie dem einbrechenden Ölpreis. Erstmals seit Ende 2009 ist das Bruttoinlandsprodukt im November gesunken. Für Dezember ist ebenfalls nichts Gutes zu erwarten.

russland-wirtschaft

Russlands Wirtschaft muss den Sanktionen des Westens und dem gesunkenen Ölpreis Tribut zollen. Das Bruttoinlandsprodukt sank im November binnen Jahresfrist um 0,5 Prozent und damit erstmals seit Oktober 2009, wie das Wirtschaftsministerium mitteilte. Vor allem die Dienstleister, der Bau und der Agrarsektor schwächelten. Der Konjunktur steht sogar noch ein schärferer Gegenwind bevor: Denn der Ölpreis, der für Russland als Energielieferant immens wichtig ist, sank im Dezember weiter drastisch. Seit Juni fiel er um rund 50 Prozent. Auch der starke Rubel-Verfall macht der Wirtschaft zu schaffen. Die Landeswährung hat seit Jahresbeginn deutlich an Wert verloren, die Inflation nimmt zu. Am Montagvormittag mussten rund 68,65 Rubel für einen Euro bezahlt werden, für einen Dollar waren es 56,11 Rubel. Das entspricht einem Wertverlust seit Jahresbeginn von 35 Prozent gegenüber dem Euro und von 42 Prozent gegenüber dem Dollar.

Für das kommende Jahr erwartet die russische Regierung bislang offiziell einen Rückgang der Wirtschaftsleistung um 0,8 Prozent. Es wäre das erste Mal seit 2009, dass die russische Wirtschaft nicht wächst. Finanzminister Anton Siluanow sagte jedoch in der vergangenen Woche, falls der Ölpreis weiter auf dem aktuell niedrigen Niveau bleibe, könne das Minus vier Prozent betragen. Die russische Notenbank hält sogar ein Minus von 4,8 Prozent für möglich. Für das laufende Jahr geht Moskau von einem Wachstum von 0,6 Prozent aus. Die offiziellen Zahlen für das vierte Quartal werden Ende Januar oder Anfang Februar veröffentlicht.

Olympia UDSSR 3

Die Rubel-Schwäche sowie die sinkende Wirtschaftsleistung trifft inzwischen auch das Organisationskomitee der Fußball-WM 2018. Das Gremium benötigt Gelder von Privatpersonen. „Es gibt ein Haushaltsdefizit für das Jahr 2015. Das Organisationskomitee ist auf Spenden von  Privatpersonen angewiesen“, sagte Russlands Sportminister Witali Mutko. Die Weltmeisterschaft 2018 soll in zwölf Stadien in elf Städten ausgetragen werden.

Auch die Schweizer Hoteliers haben unter der aktuellen Krise des russischen Rubels zu leiden. «Wir rechnen mit Umsatzeinbussen mit den russischen Gästen von bis zu 30 Prozent», sagt Guglielmo Brentel, Präsident des Branchenverbands Hotelleriesuisse im Videointerview mit der Nachrichtenagentur AWP. Besonders stark betroffen seien Hotels aus dem oberen Preissegment. Schwer dürfte das Ausbleiben der zahlungskräftigen russischen Gäste dabei im Monat Januar wiegen. Die steigenden Erwartungen der Gäste bei gleichzeitiger Abnahme der Zahlungsbereitschaft sei die grosse Herausforderung für die Schweizer Hotels. Es müsse das Ziel sein, ein besseres Produkt billiger anzubieten. Die Lösung dieses Dilemmas sieht Brentel in einer verstärkten Kooperation der Destinationen.

siehe      http://www.n-tv.de/wirtschaft/Russlands-Wirtschaft-schrumpft-article14227006.html

http://www.stern.de/wirtschaft/russische-wirtschaft-schrumpft-erstmals-seit-fuenf-jahren-2162804.html

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.russland-russlands-wirtschaft-erstmals-seit-2009-geschrumpft.d1aa0a0d-d064-4aa8-b838-f5c04ea8e3eb.html

http://www.manager-magazin.de/finanzen/artikel/russlands-wirtschaft-schrumpft-erstmals-seit-2009-a-1010623.html

http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/4628149/Russlands-Wirtschaft-erstmals-seit-2009-geschrumpft

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.russland-russlands-wirtschaft-im-november-erstmals-seit-2009-geschrumpft.76ddbfcf-cbeb-4fa4-83ac-d95fb2fc76e6.html

http://www.rp-online.de/wirtschaft/russlands-wirtschaft-schrumpft-erstmals-seit-2009-aid-1.4765765

http://www.industriemagazin.at/a/russische-wirtschaft-erlebt-ersten-rueckgang-seit-fuenf-jahren

http://www.welt.de/newsticker/bloomberg/article135830686/Russische-Wirtschaft-im-November-erstmals-seit-2009-geschrumpft.html

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/bruttoinlandsprodukt-russische-wirtschaft-schrumpft-erstmals-seit-fuenf-jahren-1.2284355

http://www.focus.de/finanzen/news/rezessionsangst-russlands-wirtschaft-schrumpft-erstmals-seit-fuenf-jahren_id_4371790.html

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/russland-wirtschaft-schrumpft-erstmals-seit-2009-a-1010592.html

http://www.dw.de/russlands-wirtschaft-schrumpft/a-18155600

http://kurier.at/wirtschaft/wirtschaftspolitik/russlands-wirtschaft-auf-talfahrt/105.165.196

http://www.zeit.de/wirtschaft/2014-12/russland-wirtschaft-schwach-2014

Rubelkrise drückt auf Stimmung der Schweizer Luxushotels

russische Rubel 3

 

Der putinische Gockel plustert sich auf …

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Der putinische Gockel plustert sich auf …

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

… und versucht der Weltgemeinschaft Stärke und Unbesiegbarkeit zu demonstrieren …

Putin - the Barbarian Destroyer 2

… obwohl ihm unübersehbar das Wasser bis zum Halse steht und Hähne bekanntlich nicht schwimmen können, auch wenn sie noch so eine attraktive Geliebte als ihr Eigentum betrachten. Unbestreitbar gehen dem Völkermörder und Kriegsverbrecher, dem despotischen Diktator, Mörder und Aggressor aus dem ehem. Russland / jetzt Putingrad, Zar Vladimir Putin, der Mörderische, die Optionen für eine wirtschaftliche Rettung aus. Immer mehr wirtschaftlich bedeutende Unternehmungen entpuppen sich als Desaster, nicht nur die sinkenden Öl- und Gaspreise, die der ehem. Supermacht Russland Milliardenverluste in der Staatskasse bescheren, für die sich der Sowjetfaschist Putin von der Clique des Zentralkomitees im konkurrierenden faschistischen China mit einem lächerlichen Marktpreis für eine gigantische Öllieferung erpressen lassen muss. Zwar bringt der Liefervertrag Putingrad erst einmal eine große Menge Geld ein und hilft damit den Staatskassen, aber die Gegenleistung steht in keinem guten Verhältnis. Das faschistische China muss kein Öl und Gas aus Putingrad kaufen, kann sich auch anderswo hinreichend eindecken. Aber bei dem Preisverfall ist das Angebot aus dem nachbarlichen Zarenreich zu verlockend, um nicht in gigantischen Mengen einzukaufen. Zar Vladimir Putin verkauft diesen Vertrag als einen großen wirtschaftlichen Erfolg und lobt öffentlich die gute Zusammenarbeit mit dem verhassten Nachbarn, – was soll er auch sonst sagen.

Überall geht irgendetwas nicht so, wie es geplant war, was viel Geld in die Staatskasse geschwemmt hätte, oder ein bereits begonnenes Unternehmen mit für Putingrad großen Investitionen kommt zum unerwarteten Stillstand, wie die geplante South-Stream-Pipeline nach Europa, die über Bulgarien, an der Ukraine vorbei, Europa mit Gas versorgen sollte, ein aussichtsreiches, gewinnbringendes Geschäft für Putingrad, – doch jetzt ist es nur noch eine gescheiterte Geschichte.

Putin stoppt neue Gas-Pipeline nach Europa

Mitten im Ukraine-Krieg zur Zerschlagung der ehemaligen Sowjetrepublik scheitert ein wichtiges Projekt. Der putinische Diktator Zar Vladimir Vladimirowitsch Putin, der Mörderische, legt den Bau einer der wichtigsten Gas-Lebensadern für Europa auf Eis.

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Gazprom-Chef Alexej Miller verkündete es mit den Worten: „Das Projekt ist aus. Das war’s.“ Doch in Brüssel schlägt das weder Wellen, noch gibt man sich beunruhigt. Dabei hatten der russische Präsident Wladimir Putin und der Gazprom-Chef die Schuld für die Absage nach Brüssel und vor allem Bulgarien geschoben. Da kann auch Putins wichtigster Lobbyist Gerhard Schröder wenig dagegen ausrichten. In dem südosteuropäischen Land ruhen die Genehmigungsverfahren tatsächlich schon seit Juni. Und zwar – da hat Putin durchaus Recht – auf Druck der Europäischen Kommission und der Vereinigten Staaten. Auch in Bulgarien selbst gibt es seit Monaten immer wieder heftigste Korruptionsvorwürfe gegen heimische Politiker und Verantwortliche des Milliardenprojekts. Brüssel schritt offiziell gegen die abgeschlossenen Verträge ein. Die Abkommen waren so abgefasst worden, dass Gazprom über den Umweg einer Mehrheitsbeteiligung an der South-Stream-Gesellschaft letztlich nicht nur das Gas geliefert, sondern auch die Hoheit über das Netz innegehabt hätte – ein drastischer Verstoß gegen die EU-Gesetze zur Liberalisierung des Binnenmarktes. Der frühere Energie-Kommissar Günther Oettinger hatte höchstpersönlich in Moskau Nachverhandlungen in die Hand genommen und erklärt, bis zu einer entsprechenden Anpassung der Dokumente an die EU-Gesetze das South-Stream-Vorhaben zu bremsen. Bulgarien gehorchte Mitte des Jahres und setzte die Planungs- und Genehmigungsverfahren aus.

Nun wurde die Pipeline, durch die mal 63 Milliarden Kubikmeter Gas pro Jahr für 34 Millionen Haushalte fließen sollten, zum Spielball in der Ukraine-Krise.

siehe    http://www.augsburger-allgemeine.de/politik/Putin-stoppt-neue-Gas-Pipeline-nach-Europa-id32213317.html

Der Aufstand russischer Ärzte

Neuer innenpolitischer Ärger für Zar Vladimir Putin, der Mörderische 

Moskau will mit einer Reform im Gesundheitswesen Kosten sparen. Geplant sind auch massive Kürzungen beim medizinischen Personal. Ärzte und Pflegekräfte proben daher nun den Aufstand. 

Der russische Arzt Semjon Galperin hat genau zwei Möglichkeiten: Entweder er arbeitet trotz seiner Qualifikation künftig als gewöhnlicher Pfleger – oder gar nicht. Sein eigentlicher Job ist einer aktuellen Reform zum Opfer gefallen. In Moskau sollen mindestens 28 Krankenhäuser geschlossen und bis zu 10 000 Stellen gestrichen werden. Nach Ansicht der Behörden sind diese radikalen Einschnitte notwendig, um das noch aus Sowjetzeiten stammende Gesundheitssystem der russischen Hauptstadt zu modernisieren. An diesem Sonntag planen Ärzte und ihre Patienten eine Demonstration. Bereits Anfang des Monats waren Tausende aus Protest gegen die Kürzungen und Kündigungen auf die Straße gegangen. Als es 2005 wegen Einschnitten bei den Sozialleistungen für Rentner und Behinderte zu einem ähnlichen gesellschaftlichen Aufstand kam, war Präsident Wladimir Putin derart beunruhigt, dass er sofort die Notbremse zog und die Renten am Ende sogar verdoppelte.

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Angesichts der stagnierenden Wirtschaft und der angespannten außenpolitischen Lage dürfte Putin ein neuer Aufstand höchst ungelegen kommen. Wohl auch deswegen hat er die Verantwortlichen der Stadt nun aufgefordert, ihre Entscheidungen noch einmal zu überdenken. Der von Putin ins Leben gerufene präsidiale Menschenrechtsrat veranstaltete einen Runden Tisch mit prominenten Ärzten und Gewerkschaftern, die bezüglich der Reform bisher nicht um Rat gefragt worden waren. Die Moskauer Behörden wiederum betonen, sie würden lediglich die Vorgaben eines russischen Gesetzes aus dem Jahr 2010 umsetzen. Demnach sei vorgesehen, die noch aus der Zeit des Kommunismus stammenden Subventionen auf ein Minimum zu reduzieren, damit die Kliniken künftig selbstständig wirtschaften könnten. Das Moskauer Gesundheitsamt verteidigte die Stellenstreichungen als unumgänglich. „Einige der Ärzte, die entlassen werden, sind nicht qualifiziert“, sagte die Sprecherin Elina Nikolajewa. „Einige von ihnen sind nicht ausgelastet.“ Die Arbeitslosenquote lag in Russland in den vergangenen zehn Jahren bei nur etwa fünf Prozent. Grund dafür waren in erster Linie die hohen Subventionen für Staatsbetriebe, Schulen und eben Krankenhäuser. Dass Putin 2012 wiedergewählt wurde, hat er vor allem den Staatsangestellten zu verdanken, die ihm sein Versprechen eines wachsenden Wohlstands abnahmen. Dieses Versprechen scheint für den Präsidenten nun nach hinten loszugehen.

Der Aufstand der Ärzte ist für Putin heikel. Denn bei ihnen handelt es sich fast durchweg um Staatsangestellte – Angehörige jener Gruppe also, die zu seinen wichtigsten Unterstützern zählt.

siehe    http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5790498/neuer-aerger-fuer-wladimir-wladimirowitsch-putin.html

Aufklärung von MH17-Absturz

Australiens Premier Tony Abbott will Zar Vladimir Putin, der Mörderische, festnageln

Im Juli stürzte Flug MH17 über der Ostukraine ab. Schuld daran sollen von Moskau unterstützte Separatisten sein. Australiens Premier Abbott will Kreml-Chef Putin deswegen nun in die Mangel nehmen.

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Putingrads Zar Vladimir Putin steht fast vier Monate nach dem Absturz von Flug MH17 über der Ostukraine bei den Gipfeltreffen in Asien und Australien neuer Druck bevor. Australiens Regierungschef Tony Abbott will die schwierigen Ermittlungen in der Ostukraine bald zur Sprache bringen, wie er beim Besuch des niederländischen Regierungschefs Mark Rutte in Canberra sagte. Er habe zweimal Gelegenheit, Putin persönlich anzusprechen, sagte Abbott: beim Gipfel der Pazifik-Anrainerstaaten Anfang nächster Woche in Peking (Apec) und beim Gipfel der führenden Industrie- und Schwellenländer (G20) in Brisbane am übernächsten Wochenende. Die Malaysia-Airlines-Maschine mit 298 Menschen an Bord wurde im Juli wahrscheinlich von einer offensichtlich russischen Flugabwehrrakte getroffen. An Bord waren überwiegend Niederländer, aber auch mehr als 30 Australier. „Australien erwartet volle russische Kooperation bei der Untersuchung (des Unglücks)“, sagte Abbott. „Ich erwarte, dass Putin alles tut, um die Separatisten dazu zu bringen, uns ungehinderten Zugang zur Absturzstelle zu ermöglichen“, so Rutte.

siehe auch      https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/zar-vladimir-putins-staatsterroristen-mit-der-lizenz-zum-morden/

siehe        http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Panorama/d/5667062/australiens-premier-tony-abbott-will-wladimir-wladimirowitsch-putin-festnageln.html

Wird „Putin-Versteher“ das Unwort des Jahres?

Der Kurs des putinischen Zaren Vladimir Putin, der Mörderische ist heftig umstritten. Der Ausdruck „Putin-Versteher“ gilt deshalb für viele bereits jetzt als Schimpfwort. Nun steht er auf der Auswahlliste für das „Unwort des Jahres“. „Putin-Versteher“, „Sterbehilfe-Tourismus“ und „Armutszuwanderung“ zählen zu den häufiger genannten Vorschlägen für das Unwort des Jahres 2014. „Einen Renner gibt es aber noch nicht“, sagte die Darmstädter Professorin Nina Janich von der Sprachkritiker-Jury. Das Unwort wird am 13. Januar 2015 in Darmstadt bekanntgegeben.

siehe     http://www.n24.de/n24/Wissen/Kultur-Gesellschaft/d/5678658/wird–putin-versteher–das-unwort-des-jahres-.html

Zar Vladimir Putin, der Mörderische und Recep Tayyip Erdogan, der islamistische Schweinehund   Recep Tayipp Erdogan 1

Zwei zornige und gewaltbereite Aggressoren

Herkules Putin 7 Nippel-Zar

Der türkische und der russische Präsident haben viele Gemeinsamkeiten. Denn Erdogan ist der neue Sultan des osmanischen Reiches, und Zar Vladimir Putin, der Mörderische, der despotische Diktator, hat die alte Sowjethymne aus nachvollziehbaren Gründen wieder eingeführt. Mit großem Gefolge besucht Putin jetzt Ankara.

Manche behaupten, Vladimir Vladimirowitsch Erdogan und Recep Tayyip Putin seien einander zum Verwechseln ähnlich. Der „Guardian“ widmete dieser vermeintlichen politischen Zwillingsbruderschaft im Oktober sogar einen Leitartikel, und zwar unter dem schönen Titel: „Zwei zornige Männer an Europas Grenzen: Laut, stolz und unmöglich zu ignorieren“. Die Autorin zählte zunächst die offensichtlichen Gemeinsamkeiten auf. Beide Männer sind etwa gleich alt (Putin 62, Erdogan 60), und beide waren schon einmal Regierungschef, bevor sie (in Putins Fall: wieder) Staatspräsident wurden. Bezeichnender als die biographischen waren jedoch die vom „Guardian“ ausgemachten politischen Parallelen: Beide Politiker seien besessen von Verschwörungstheorien und pflegten das historische Narrativ einer schon seit jeher vom bösen Westen bedrohten Nation, in der jegliche Opposition zu einem vom Ausland gesteuerten Komplott umgedeutet wird.

Die Liste des „Guardian“ ließe sich fortführen. Tatsächlich sind der Sturz des ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch 2014 und die Gezi-Proteste auf Istanbuls Taksim-Platz 2013 laut offizieller Moskauer beziehungsweise Ankaraner Lesart allein von ausländischen Mächten gesteuerte Verschwörungen gewesen. Dass in nennenswertem Umfang Menschen existieren könnten, die nicht für Geld, sondern aus Überzeugung auf die Straße gehen, um dort für oder gegen etwas zu demonstrieren, scheinen weder Putin noch Erdogan für möglich zu halten. Das sollte aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass es zwischen dem gebürtigen Leningrader und dem geborenen Istanbuler auch gravierende Unterschiede gibt. Putins autoritäre Herrschaft wird bewundert, Erdogans nicht. Erdogan wird dafür oft, zuletzt von Karl Lagerfeld in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, als „neuer Sultan“ karikiert, während Putin deutlich seltener als zeitgenössischer Zar wahrgenommen wird.

siehe    http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/wladimir-putin-besucht-recep-erdogan-in-der-tuerkei-13294796.html

Systematisches, brutal verantwortungsloses Doping für die Staatsräson

Die putinisch-russischen Wegwerf-Athleten

Sportliche Erfolge wurden systematisch auf Betrug aufgebaut

Russlands perverses Sportsystem

Olympiateilnahme und sterben

Russland-Skandal überschattet IOC-Gipfel

Russische Doping-Doku schockiert auch deutsche Athleten

Die Olympische Spiele und Rekorde sind schon seit Jahrzehnten nur noch eine Farce

Der russische Doping-Sumpf ist „fürchterlich und ekelerregend“

Das russische Sportsystem unter Korruptionsverdacht

Die moderne Form von Russischem Roulette

Doping, Vertuschung, Schmiergeld – das ist Russlands Sport

„Geheimsache Doping – Wie Russland seine Sieger macht“

Die Sportwelt heuchelt Entsetzen, als wäre das Alles ganz neu

Putingrad: Wo staatlich angeordnetes Doping oberste Chefsache ist

Der russische Doping-Sumpf stinkt zum Himmel

Systematisches und flächendeckendes Doping auf staatliche Anordnung

Enthüllung über Dopingpraxis in Russland führt zu Ermittlungen

Das für Korruption berüchtigte IOC untersucht Dopingvorwürfe gegen Russland

Doping in Russland: Auf der vergeblichen Suche nach dem sauberen Sport

Der Kalte Krieg im Spitzensport

Russen-Doping: Rusada nennt ARD-Vorwürfe „schamlos“ gelogen 

Helmut Digel: „Das gibt es nicht nur in Russland, das ist im Hochleistungssport Gang und gäbe …“

Die großen Erfolge der Sportnation Russland sind offenbar weitgehendst auf systematisches Doping, Betrug und Korruption aufgebaut. In der Dokumentation „Geheimsache Doping“ enthüllen Sportler und Insider Details, die selbst die Welt-Anti-Doping-Agentur heftig schockieren. Sportler wurden zu ideologischen Zwecken  missbraucht und bei nachlassendem Erfolg zu „Wegwerf-Athleten“, von ehemaligen Betreuern und Trainern als wertloses Menschenmaterial fallengelassen.

Systematisches Doping, Vertuschung von positiven Kontrollen, Schmiergeldzahlungen und Korruption: Die ARD-Doku „Geheimsache Doping – Wie Russland seine Sieger macht“ könnte die Glaubwürdigkeit einer großen Sportnation in den Grundfesten erschüttern. „Die Kombination all dieser Dinge ist fürchterlich schockierend“, erklärte David Howman, Generaldirektor der Welt-Anti-Doping-Agentur, zu den Enthüllungen. Entsetzt reagierte auch Wada-Gründungsdirektor Richard Pound auf den Film von Hajo Seppelt, in dem Insider und Sportler über ein nahezu flächendeckendes Dopingsystem auspacken: „Das ist ein extrem alarmierender Fall.“ Die 60-minütige Dokumentation, die am Mittwoch lief, präsentiert geheime Aufzeichnungen in Bild, Ton und Schrift mit Hinweisen zu einem staatlich unterstützten Doping sowie zu einem offenbar im Hintergrund wirkenden Betrugs- und Vertuschungsapparat. Die Spur der Recherche führt bis in das Dopingkontrolllabor in Moskau und in den Leichtathletik-Weltverband IAAF. „Sie hat mir erzählt, dass alle Sportler in Russland dopen und dass die Ergebnisse nicht ohne Doping erreicht werden können“, sagte Witali Stepanow, der ehemalige Leiter des Ausbildungsprogramms der russischen Anti-Doping-Agentur Rusada.

Im Detail schilderte ihm die 800-Meter-Weltklasseläuferin und heutige Ehefrau Julia Rusanowa (heute Stepanowa), wie sie jahrelang gedopt wurde. „Als wir uns kennenlernten, habe ich ihm die Augen geöffnet und erzählt, wie es wirklich funktioniert“, sagte die Athletin, die 2013 für zwei Jahre gesperrt wurde, der ARD. „Den Trainern wird es eingehämmert und die hämmern es den Athleten ein. Die Athleten denken deshalb gar nicht, wenn sie verbotene Präparate einnehmen, dass sie etwas Unrechtes tun.“ Es seien beliebige Mädchen von Trainern ausgesucht worden, ohne besondere Leistungserfolge, um sie mit verbotenen Tabletten zu füttern und so zu Spitzensportlern zu machen. „Und morgen wird sie gesperrt und dann sagen sie, wir finden ein neues Mädchen. Und wenn einer erwischt wird, schmeißen sie den Sportler weg und nehmen einen neuen. Im Nachhinein kümmert sich niemand mehr um die Folgen.“ Bestätigt wird das auch vom russischen Wurfdisziplintrainer Oleg Popow: „Der Sportler hat keine Wahl.“ Die Diskuswerferin Jewgenia Pecherina behauptet sogar, „der größte Teil der Athleten dopen, 99 Prozent“.

In einem Handyvideo berichtet auch die 800-Meter-Olympiasiegerin von London 2012, Marija Sawinowa, über ihre Dopingpraktiken – etwa die Einnahme des Anabolikums Oxandrolon. Die Rusada hat im Jahresbericht angegeben, dass in Russland 2013 insgesamt 23 110 Dopingtests gemacht wurden. Dabei sind mehr als 500 Dopingfälle festgestellt worden. Witali Stepanow – er war drei Jahre für die Rusada tätig – berichtet zudem von Vertuschungspraktiken: „Ich bekam ganz klar mit, dass Offizielle versucht haben sicherzustellen, dass Athleten erst gar nicht getestet wurden.“ Davon betroffen seien etwa Athleten der Sportarten Schwimmen, Radfahren, Biathlon, Leichtathletik, Gewichtheben und Ski nordisch. Zusammen mit seiner Frau hat er Russland vor Ausstrahlung des ARD-Berichts für immer verlassen. „Ich glaube, dass Russland uns das nicht verzeihen wird“, sagte Julia Rusanowa.

Einer der Drahtzieher und eine der zentralen Figuren des russischen Dopingsystems soll der Sportmediziner Sergej Portugalow sein. Er sollte für die IAAF eine Anti-Doping-Taskforce mit aufbauen. Rusanowa war selbst bei ihm und hat verbotene Substanzen von ihm erhalten. „Er hat mir erklärt, dass sich die ganze Welt so verhält“, sagte sie. Für die Dopingdienste verlangte Portugalow nach ihren Angaben im Falle eines Sieges von ihr über 800 Meter 50.000 Rubel. Für Platz zwei und drei hatte sie 30.000 beziehungsweise 20.000 Rubel zu zahlen. „Ich musste die gewonnenen Medaillen bezahlen“, sagte Rusanowa, die einen Besuch bei Portugalow heimlich gefilmt hatte. Auch der Leiter des Doping-Kontrolllabors in Moskau, Gregori Rodschenkow, gerät in Verdacht. Er soll nach Aussage von Witali Stepanow für Athleten Einnahmepläne verbotener Mittel erstellt haben, „damit sie nicht positiv getestet werden“. In einer Stellungnahme wehrte sich Rodschenko gegen die Anschuldigungen. „Sie sollten sehr vorsichtig sein, Betrügern zu glauben. Diese erleben ja die Katastrophe ihres Lebens“, erklärte er der ARD. Ebenso wehrte er sich gegen den Vorwurf, Geld zur Vertuschung von Doping genommen zu haben: „Die Antwort ist nein.“ Nach der ARD-Recherche soll der Präsident des russischen Leichtathletikverbandes und Schatzmeister der IAAF, Walentin Balachnitschew, in einen Korruptionsfall verstrickt sein. Dass Sport in Russland als Mittel zum sozialen Aufstieg geeignet ist, eher noch als in Westeuropa beispielsweise, ist bekannt. Eine Athletin sprach auch davon, dass sich manche Trainer mehr mit Dopingmitteln als mit Trainingsmethodik beschäftigten. Dabei könnten sie bei der Fülle an Talenten auch sauber erfolgreich arbeiten.

Lilija Schobuchowa, eine der besten Marathonläuferinnen der Welt, erkaufte sich nach eigener Darstellung gegen Zahlung von 450.000 Euro an russische Funktionäre die Teilnahme an den Olympischen Spielen 2012 in London. Zu diesem Zeitpunkt lagen dem russischen Verband bereits ihre extrem auffälligen Blutwerte der Jahre 2009 bis 2011 vor, die der nationale Verband nicht als Dopingverstoß gewertet hatte. Schobuchowa behauptete, dass einer der russischen Cheftrainer, Alexej Melnikow, das Geld forderte: „Wir gaben das Geld ab und man sagte uns: ‚Alles wird gut werden.'“ In der Dokumentation werden Belege gezeigt, dass Balachnitschew in den Vorgang offensichtlich involviert war. Auf konkrete Fragen dazu antwortete Balachnitschew nicht. Die Marathonläuferin ist Ende April 2014 wegen Dopings gesperrt worden.

Die Enthüllungen über Betrug, Doping und Korruption im russischen Spitzensport überschatten den Reformkongress des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) in Monte Carlo. Statt am Wochenende ein Zeichen des Aufbruchs zu setzen, sieht sich das IOC auch mit dem Skandal in Russland konfrontiert. IOC-Sprecher Mark Adams bezeichnete die Vorwürfe als „ernsthafte Anschuldigungen“ und teilte mit, dass die Ethik-Kommission des IOC die Angelegenheit untersucht. „Sollte es etwas geben, was das olympische Komitee und unseren Ethik-Kodex beeinflusst, werden wir nicht zögern, alle nötigen Maßnahmen durchzuführen“, sagte Adams. Auch der Leichtathletik-Weltverband (IAAF), der seit Ausstrahlung der ARD-Doku „Geheimsache Doping – Wie Russland seine Sieger macht“ besonders im Blickpunkt steht, kündigte Untersuchungen an. Immerhin belegen Videoaufzeichnungen die Verstrickung von Cheftrainer Alexej Melnikow in Doping oder ein heimlicher Handymitschnitt, wie die 800-Meter-Olympiasiegerin von 2012, Marija Sawinowa, ihre Einnahme von verbotenen anabolen Mitteln erklärt. Die russische Anti-Doping-Agentur Rusada reagierte defensiv und zurückhaltend auf die ARD-Doku. „Es gibt keine Tatsachen und keine Originaldokumente, die einen Verstoß gegen Anti-Doping-Regeln belegen“, sagte Rusada-Exekutivdirektor Nikita Kamajew am Donnerstag der Agentur R-Sport in Moskau. Den Film habe er nicht gesehen und könne ihn deshalb auch nicht kommentieren. Bis die Rusada eine offizielle Anfrage bekommt, „meinen wir, dass jegliche Spekulationen oder jegliche Erklärungen unbewiesen sind“, betonte Kamajew.

„Die IAAF hat die verschiedenen ernsten Anschuldigungen bezüglich Doping-Aktivitäten in der russischen Leichtathletik zur Kenntnis genommen“, teilte der Verband auf Anfrage mit: „Eine Untersuchung der Ethik-Kommission über Doping in der russischen Leichtathletik ist bereits auf den Weg gebracht.“ Die IAAF erklärte weiterhin, dass diese Kommission „komplett unabhängig und seit dem 1. Januar 2014 voll handlungsfähig“ sei: „Sie hat volle Befugnis, zu ermitteln und Sanktionen zu verhängen, wenn dies nötig ist. Die IAAF glaubt fest daran, dass diese Ethik-Kommission die richtige Plattform für alle Anschuldigungen im Anti-Doping-Bereich der Leichtathletik ist, und fordert alle Mitglieder der Leichtathletik-Familie auf, diese Kommission sofort zu kontaktieren.“ Auf die in der ARD geäußerten Anschuldigungen, die IAAF sei direkt oder indirekt in Betrugs- und Korruptions-Fälle involviert, ging der Verband nicht ein.

Die Welt-Anti-Doping-Agentur WADA versicherte unterdessen am Donnerstag, „das alle betreffenden Vorgänge in vollem Maße untersucht werden.“ Bei der WADA seien die Vorwürfe zum Teil bereits bekannt gewesen. „Die WADA hat in der Tat bereits Informationen und Beweismaterial von der Art erhalten, wie es in der TV-Dokumentation beigebracht wurde“, teilte die WADA mit. Alle Informationen wurden an die geeignete, unabhängige Stelle der IAAF weitergeleitet. Wir erwarten nun das Ergebnis von deren Beratungen. Sollten nach sorgfältiger Prüfung Maßnahmen notwendig sein, wird die WADA die nötigen und angemessenen Schritte im Einklang mit dem WADA-Code einleiten.“ Schon mehrfach fiel die unterdurchschnittliche Quote an positiven Proben im russischen Doping-Kontrolllabor auf. Auch die Welt-Anti-Doping-Agentur (Wada) erwähnte Unregelmäßigkeiten im Moskauer Labor. Für Clemens Prokop, den Präsidenten des Deutschen Leichtathletik-Verbandes, wäre dieser Fall daher „nicht nur ein Problem der Leichtathletik, sondern mehrerer Sportarten in Russland“. Das Grundproblem in der öffentlichen Wahrnehmung sei: „Wie weit kann man Sportorganisationen trauen und wie weit kann man Staaten trauen?“ Eine Lösung des Problems liegt für Prokop nahe: „Man könnte die Kontrollen zentral durchführen und in die Hände der Wada legen.“

siehe           http://www.n-tv.de/sport/Russlands-perverses-Sportsystem-article14088791.html

http://www.focus.de/sport/mehrsport/systematischer-betrug-in-russland-doping-doku-schockiert-deutsche-athleten_id_4322664.html

http://www.focus.de/sport/mehrsport/leichtathletik-doping-rusada-kuendigt-nach-doping-anschuldigungen-untersuchung-an_id_4325078.html

http://www.faz.net/aktuell/sport/sportpolitik/doping/helmut-digel-ueber-doping-in-russland-und-andere-nationen-13302642.html

http://www.rp-online.de/sport/leichtathletik/iaaf-russischer-doping-sumpf-ist-fuerchterlich-und-ekelerregend-aid-1.4716211

http://www.donaukurier.de/sport/weiterer/sp-Olympia-IOC-Russland-Doping-Digel-Kritik-Digel-Das-gibt-es-nicht-nur-in-Russland;art155360,2993224

http://www.fr-online.de/sport/russische-doping-affaere-ethik-kommission-der-iaaf-ermittelt,1472784,29234816.html

http://www.tagesspiegel.de/sport/sportsystem-unter-korruptionsverdacht-russland-wo-doping-chefsache-ist/11071682.html

http://www.morgenpost.de/printarchiv/sport/article135038018/Unter-Schock.html

http://www.welt.de/print/welt_kompakt/print_sport/article135037734/Russischer-Doping-Sumpf.html

http://www.derwesten.de/sport/ioc-untersucht-dopingvorwuerfe-gegen-russland-aimp-id10112252.html

http://www.suedkurier.de/sport/themensk/Doping-in-Russland-Auf-der-Suche-nach-dem-sauberen-Sport;art410965,7462976

http://www.nachrichten.at/sport/mehr_sport/Russland-Skandal-ueberschattet-IOC-Gipfel;art109,1552569

http://www.zeit.de/sport/2014-12/ard-doping-russland-ioc-ermittlungen

http://www.stern.de/sport/doping-skandal-in-russland-ueberschattet-ioc-gipfel-2157467.html

http://www.spiegel.de/sport/sonst/doping-rusada-weist-vorwuerfe-der-ard-zurueck-a-1006637.html

http://www.badische-zeitung.de/sportpolitik/die-andere-art-von-russisch-roulette–95859614.html

http://www.rundschau-online.de/sport/dokumentation-ueber-doping-betrug-wieder-kalter-krieg-im-sport,15184898,29237010.html

http://www.deutschlandfunk.de/russland-systematisches-und-flaechendeckes-doping.890.de.html?dram:article_id=305145

Zar Vladimir Putins Apologeten – Der starke Vladimir Herkules Putin 1

Zar Vladimir Putin, der Mörderische, bedient eine uralte russische Sehnsucht, die nicht nur in Russland weit verbreitet ist: die Sehnsucht nach politischer und geistiger Führung, nach dem unbesiegbaren, starken Mann und Führer, der das Volk in eine goldene Zukunft führt, der das geliebte Reich zu unvorstellbarer Größe führt und alle Feinde des Volkes das Fürchten lehrt. Für heimatlos gewordene Konservative ist er der letzte Kreuzritter, der gegen die Verirrungen der Moderne zu Felde zieht. Dass er dabei wichtige Werte wie Menschenrechte und Redefreiheit, unabhängige Justiz und Mitbestimmung des Volkes mit Füßen tritt, die nicht nur ihnen wichtig sind, übersehen sie in ihrer Ignoranz.

Russische Märchen haben schon immer die Herzen der Deutschen erwärmt. Otfried Preußler verwob einige der Figuren und Mythen dieser sagenhaften Welt zu der wunderbaren Geschichte vom starken Wanja: dem Bauernjungen, der sieben Jahre auf dem Backofen lag, um danach als Kraftprotz in die Welt zu ziehen und Zar zu werden. Nur ein Kindertraum? In Russland ist er wahr geworden. Wladimir Wladimirowitsch Putin stieg, nachdem er in Dresden fünf Jahre lang auf der Lauer gelegen und dort Kräfte gesammelt hatte, vom einfachen KGB-Agenten zum mächtigsten Mann Russlands auf, zum Zaren des 21. Jahrhunderts. Der starke Wanja konnte das Dach seines Hauses in die Höhe stemmen. Vom starken Wladimir erhoffen sich seine Anhänger im Osten wie im Westen, dass er eine aus dem Gleichgewicht geratene Welt aus den Angeln hebt und sie geraderückt, auf dass sie endlich so werde, wie man sie sich schon lange erträumt.

Die Russen hat Putin davon überzeugt, dass er die Kraft und die Macht dazu habe. Der reitende, jagende und schwimmende Präsident, der sich in freier Natur mit nacktem Oberkörper zeigte, schuf nach dem Chaos und dem Niedergang der Jelzin-Jahre wieder Ordnung und Sicherheit in seinem Reich, auch Sicherheit für die schon Schlange stehenden Investoren aus dem Westen. Den Preis, den er dafür verlangte, war Unterwerfung unter sein Regime der „gelenkten Demokratie“. Die Russen zahlten ihn, weil Putin auch noch dafür sorgte oder es wenigstens zuließ, dass der auf Öl und Gas gründende Wohlstand breitere Bevölkerungsschichten erreichte. Aber auch der seelischen Not von Mütterchen Russland nahm er sich an. Mit der Heimholung der Krim und seinem Säbelrasseln lindert Putin die Phantomschmerzen, die Russland plagen, seit es sein Kolonialreich vor der Haustür verloren hat. Putin gibt dem russischen Volk das Gefühl, nach Jahren der Schwäche als starker Wanja aufgewacht zu sein, der sich weder von einer Hexe noch von einem neidischen Großfürsten von seiner Bestimmung abhalten lässt: über das verheißene Land der weißen Berge zu herrschen und den Platz in der Geschichte einzunehmen, der ihm zusteht.

siehe      http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/russlands-wladimir-putin-als-starker-mann-fuer-konservative-13290422.html

Hammer und Sichel werden ausgetauscht gegen die goldenen Sterne Europas

Die einen werben hemmungslos mit Sowjetsymbolik, die anderen mit dem Sternenkranz der EU: Die Republik Moldau wählt am Sonntag ein neues Parlament, doch es geht um mehr. Das Land muss sich zwischen EU und Putingrad ehem. Russland entscheiden, bevor der mächtige Nachbar seine Idee verwirklichen kann die Moldau-Republik mit Gewalt heim ins sowjetfaschistische Reich zu annektieren.

Zar Vladimir Putin, der Mörderische lächelt. Aber was macht er hier in diesem Land, auf den Plakaten, die über Chişinăus Straßen gespannt sind? Wahlkampf – zumindest hilft er dabei. Vladimir Vladimirowitsch Putin, Prder neue Zar in Putingrad ehem. Russland, sitzt an einem Tisch, die Finger beider Hände ineinander gehakt, sein Blick ruht auf Zinaida Greceanîi, der ehemaligen Ministerpräsidentin der Republik Moldau. „Gemeinsam mit Russland“ steht auf der Werbetafel der Sozialisten.

Ein paar Meter weiter setzt man auf die westliche Konkurrenz: Der gelbe Sternenkranz der Europäischen Union leuchtet wie die aufgehende Sonne auf der blauen Plakat-Ecke. Ein Billboard der regierenden Liberaldemokraten. Andere, die Liberalen, packen gleich noch die Windrose der Nato mit drauf. Russland, EU, Nato – die Werbeträger dieser Tage. Eigentlich wird am Sonntag in der Republik Moldau nur ein Parlament gewählt, aber es geht offensichtlich auch noch um etwas anderes, das größer, bedeutender ist als Moldau: um West und Ost, um Europa und Russland. Wer setzt sich durch, wohin will dieses Land?

Die Republik zwischen der Ukraine und Rumänien gilt als der ärmste Staat des Kontinents, und sehr groß ist er mit seinen 3,5 Millionen Einwohnern auch nicht. Doch der Ukraine-Konflikt, die neue eisige Zeit, macht aus dem Land ein symbolkräftiges Gebiet für den Einfluss von Moskau und Brüssel. Russland will die frühere Sowjetrepublik ungern nach Europa ziehen lassen und hat mit ein paar wirtschaftlichen Schlägen versucht, sie auf seine Seite zu bringen und für die Zollunion zu gewinnen, der noch Kasachstan, Weißrussland und künftig Armenien angehören. Zuerst hat Moskau die Einfuhr von moldauischem Wein verboten, dann den von Obst und Gemüse, dann war Fleisch dran. Und das alles begleitet mit markigen Tönen aus Moskau, dass etwa Russland nicht tatenlos zusehen werde, sollte es Zustände wie in der Ukraine geben. Als hätte Moldau Lust auf Zustände wie in der Ukraine. Die moldauische Regierung hat dem Druck standgehalten. Hat im Juni den Assoziierungsvertrag mit der EU unterzeichnet und wenig später ratifiziert. Aber was ist der überhaupt noch wert, wenn die Wahl am Sonntag vorbei ist? Die Umfragen sehen einen knappen Ausgang voraus. Was, wenn das russlandfreundliche Lager gegen das nach Europa strebende um Premier Iurie Leancâ gewinnen sollte? Eine Antwort findet sich in einem roten Haus im Zentrum von Chişinău. Es ist die Zentrale der Sozialisten, verziert mit roten Sternen. Am Eingangstresen liegt ein Stapel Wahlzeitungen aus, auf deren Titelseite Putin der Sozialistenpartei „Erfolg“ wünscht. In der Zeitung steht auch, die Sozialisten seien „die einzige Partei, die von Russland unterstützt“ werde. Wie unterstützt? Finanziell, so wie in Moldau allenthalben vermutet wird? „Politisch“, sagt Ion Ceban, Abgeordneter der Partei.

siehe       http://www.sueddeutsche.de/politik/republik-moldau-sterne-gegen-hammer-und-sichel-1.2237264

„Groß, schön, unbesiegbar“ – Zar Vladimir Putin – Russlands Held

der putinische Gockel mittel

Der Westen hat jegliches Vertrauen in Wladimir Putin verloren. Doch im Inland ist der russische Präsident so beliebt wie noch nie. In Umfragen erreicht er rekordverdächtige Werte. Russland jubelt Putin zu. Kritiker sprechen von der „Sowjetunion 2.0“. 

Mit Hilfe des Zerschlagungskrieges gegen die Ukraine findet das früher so stolze Russland zurück zur Selbstachtung. Seitdem sich der Kreml die Krim einverleibt, die restliche Ukraine mit Hilfe pro-russischer Staats-Terroristen destabilisiert und den gesamten Westen gegen  sich aufgebracht hat, verspürt das Land wieder so etwas wie Nationalstolz. Die kremlnahe Jugendorganisation Junge Garde schwärmt von der „Größe, Schönheit und Unbesiegbarkeit“ des Landes. Verbunden ist das mit einer Lichtgestalt namens Vladimir Putin, der putinische Zar im ehem. Russland. Der noch vor zwei Jahren auch in Putingrad öffentlich umstrittene Imperator sitzt fester im Amt denn je, seine Zustimmungsraten brechen Rekorde. 85 Prozent Zustimmung erreicht er bei den loyalen Instituten und selbst bei den kritischen sind es mehr als 80 Prozent. Die putinische Bevölkerung hat seine Liebe zu Putin wiederentdeckt. Zum Vergleich: Noch zu Beginn seiner aktuellen Amtszeit vor zwei Jahren unterstützte ihn noch nicht einmal jeder Zweite.

Geändert hat sich die Großwetterlage spätestens mit dem Anschluss der ukrainischen Halbinsel Krim im März. Sie lässt den russischen Patriotismus in neuem Glanz erstrahlen. Mit dazu beigetragen hat aller Wahrscheinlichkeit nach der scharfe internationale Protest. Reflexartig hat der Druck von außen in Kombination mit russischer Propaganda auch hier zusammengeschweißt. Gerade wegen der Sanktionen von EU und USA gegen russische Politiker und Geschäftsleute sowie Unternehmen in der Ukraine-Krise nimmt die Wagenburgmentalität zwischen Ostsee und Pazifik erkennbar zu. Viele fallen in die Rhetorik des Kalten Krieges zurück. Ein Angriff auf einzelne gilt als Angriff auf das Land. Demonstrativ ließ Putin ein Konto bei der von Zwangsmaßnahmen betroffenen Bank Rossija öffnen, andere Politiker folgten flugs. Und superreiche Oligarchen, denen Kritiker Korruption und Vetternwirtschaft vorwerfen, stellen die Sanktionen gegen sich als Strafe für ihren patriotischen Einsatz dar. „Wir sind überzeugt, dass der Aufschwung des Patriotismus auf der Krim auf die gesamte Russische Föderation übergreifen wird“, meint Sergej Aksjonow, der von Putin eingesetzte Interimsgouverneur der von Kiew abtrünnigen Halbinsel. Plakate wie „Krim und Russland für immer vereint“ in Moskau oder St. Petersburg scheinen ihm recht zu geben. Alles geschehe ganz nach dem klassischen nostalgischen Schema, betont der Vizechef des Moskauer Gewerkschaftsverbandes, Alexander Masunow, in der Boulevardzeitung „Moskowski Komsomolez“. Das Internetportal newsru.com kommentiert: „Wie zu Sowjetzeiten.“ Drinnen im Kreml ehrt Putin fünf „Helden der Arbeit“. Den Ehrentitel, einst auch in der DDR bekannt, hatte der Präsident erst im Vorjahr wieder eingeführt.

siehe      http://www.rp-online.de/politik/ausland/wladimir-wladimirowitsch-putin-russlands-held-aid-1.4211666

Putin in Hitlerpose 3

Unfähig zur Selbstkritik

Putins Rede: Eine „Botschaft von oben“ 

Für alle Übel im Land ist Amerika verantwortlich

Zar Vladimir Putin heizt die politische Isolation weiter an

Die Rede des Zaren: Ohne Rücksicht auf Verluste

Putins Rede zur Lage der Nation: Markige Worte ohne Wahrheitsgehalt

Eine Freiheitsrede im post-stalinistischen Terminus

Putingrad ehem. Russland wird sich niemandem beugen, niemals

Die Krim als post-sowjetfaschistisches Heiligtum

Zar Vladimir Putin, der Mörderische, stellt das ehem. Russland als Opfer der Politik des Westens dar

Putin geißelt «Unterwerfungspolitik» des Westens

Die EU Kommission: Schutz ukrainischer Integrität ist Prinzipienfrage

„Die Krim ist so heilig wie der Tempelberg“

Putins Heiligsprechung der Krim

Putin beschwört die russische Stärke und Stolz

Vladimir Putins pathetischer Hitler-Vergleich

Russland: Putin sagt Amnestie für Kapitalflüchtlinge zu

Die  Russen sollen Sanktionen als Chance zur Selbstfindung begreifen

Putin auf Konfrontationskurs: Väterchen Frost

Putin gibt sich stark und unnachgiebig

„Schon Hitler konnte uns nicht verjagen“

vladimir_putin als Hitler

Die Nazi-Keule ist nur eine von vielen Waffen, die Putin in seiner großen Rede in die Hand nimmt. Was er mit seinem Land vorhat, könnte für die Russen bitter werden. Man könnte das als eine Drohung mit dem Dritten Weltkrieg verstehen, was Wladimir Putin da sagt, eingerahmt von russischen Flaggen und unter mächtigen Kronleuchtern. Man habe schon den Zerfall Russlands vorhergesagt, sagt der Diktator, doch so werde es nicht kommen: „Schon Hitler hat es nicht geschafft, Russland zu vernichten und hinter den Ural zu verjagen. Jeder sollte bedenken, was stattdessen passiert ist.“ Tatsächlich endete Hitlers Russland-Feldzug im Desaster, die Rote Armee rückte daraufhin bis Deutschland vor und unterwarf den gesamten Osten des Kontinents, der zuvor unter den Nazis gelitten hatte.

Wohl noch nie haben die Russen eine Grundsatzrede ihres Präsidenten im glanzvollen Georgssaal des Kremlpalasts mit solcher Spannung erwartet. Kann Zar Vladimir Putin, der Mörderische, in der schwersten Krise mit dem Westen seit dem Kalten Krieg wachsende Existenzängste seiner Landsleute mit einer Ruckrede zerstreuen?

Oder bleibt es bei dem Konfrontationskurs?

Darth Vader Putin klein

Wladimir Putin spielt den starken Mann, obwohl er mit dem Rücken immer näher zur Wand steht. Seine Rede an die Nation strotzte zwar nur so von nationalistischem Pathos, im Kern aber war sie Ausdruck der Hilf- und Ratlosigkeit. Russland ist in eine bedrohliche Wirtschaftskrise geraten, die in eine Rezession münden kann. Seine Aufforderung an die kapitalflüchtigen Oligarchen, ihre Milliardeneinlagen aus den Steueroasen heim ins russische Reich zu holen – ausnahmsweise straffrei –, ist ein ebenso verzweifelter Versuch, die innenpolitische Lage zu stabilisieren, wie seine Verschwörungstheorie, der böse Westen, voran die USA, wolle das stolze Russland „vernichten“. Der ehemalige KGB-Agent Putin, geschult in Zersetzung und Spaltung des feindlichen Lagers, hat sich verrechnet. Er hat wohl kaum damit gerechnet, dass der Westen nach anfänglicher Unsicherheit so geschlossen auf seine völkerrechtswidrige Annektion der Krim und die politische wie militärische Destabilisierung der Ostukraine reagieren würde.

Hoffnungen und Ängste gleichermaßen sind bei den mehr als 1000 Funktionären, Wirtschafts- und Kulturvertretern, den Geistlichen und Medienleuten groß. Unter dem Strich steht: Das auf seine Stärke so stolze Russland beugt sich nichts und niemandem. Schon Hitler sei an dem zähen russischen Volk gescheitert. „Müssen wir denn erst daran erinnern, womit das endete“, sagt der 62-Jährige. Russland wolle keine Feindschaft, keine Isolation, werde aber auch im Konflikt um die Ukraine weiter seinen Weg gehen – und jedem Druck und allen Bedrohungen widerstehen. Doch als wollten seine Gegner Putin Schwäche nachweisen, kommt es ausgerechnet kurz vor der Rede in der tschetschenischen Hauptstadt Grosny im Konfliktgebiet Nordkaukasus zum schwersten Terroranschlag des Jahres mit rund 20 Toten und stundenlangen Feuergefechten. Doch die Rede gibt keine Antworten darauf, wie angesichts wachsender Unzufriedenheit in der Bevölkerung der soziale Frieden gewahrt oder etwa die ausufernde Inflation gezügelt werden kann. Es sind neben den Schuldzuweisungen an den Westen vor allem die üblichen Aufrufe an die putinische Regierung, sich um die Probleme zu kümmern. Der Zar und Imperator steht über den Dingen.

Putin hat kein Problem damit, das demokratische Westeuropa mit der NSDAP-Diktatur gleichzusetzen. Er scheint Angst davor zu haben, dass ihm die Russen nicht mehr folgen. Darum bemüht er in seiner jährlichen Rede vor beiden Kammern des Parlaments die größten Kategorien, die sich finden lassen, um seine Politik zu rechtfertigen: Zunächst schiebt er seine aggressive Außenpolitik den Russen in die Schuhe: „Dank Ihrem Verständnis für gesamtnationale Interessen“ sei es gelungen, die Mitbürger – gemeint sind wohl die Krim-Bewohner – zu verteidigen. Dann spricht er von „historischen Ereignissen“ für Russland. Mit der Krim sei der Ort des geistigen Ursprungs der Nation an Russland angeschlossen worden. Tatsächlich ist Putin der erste Präsident, der nach Jahrzehnten des Zerfalls wieder das Gebiet vergrößert, das von Moskau aus beherrscht wird.

Als nächstes muss die Religion herhalten: Das Christentum sei die Kraft, die die slawischen Stämme zum russischen Volk vereinigt habe. Die annektierte Halbinsel verklärt er zum heiligen Ort: „Die Krim hat für uns eine besondere Bedeutung – wie für die Juden der heilige Berg in Jerusalem.“

Dann das Völkerrecht: Dass der ukrainische Präsident Viktor Janukowitsch Ende 2013 das Abkommen mit der EU ablehnte, sei im Rahmen des internationalen Rechts geschehen. Der Umsturz in Kiew sei darum nicht zu rechtfertigen. Als es um Russlands nationale Interessen geht, ist Putin am Völkerrecht allerdings nicht mehr interessiert: Der Westen sei zum Dialog nicht bereit, darum sähe er sich gezwungen, „unsere Interessen zu verteidigen“. Seinen Anspruch auf Einfluss in der Ukraine untermauert er mit den Geldforderungen, die noch offen sind. Allein der russische Staatskonzern Gazprom habe der Ukraine fast 5 Milliarden Dollar vorgestreckt. Insgesamt schulde das Land knapp 35 Milliarden Dollar.

vladimir_putin - josef stalin

Die nächste Keule ist eine Verschwörungstheorie: Die Sanktionen des Westens seien in Wirklichkeit nicht nur eine Reaktion auf die Ereignisse des vergangenen Frühlings. „Wenn das alles nicht gewesen wäre, hätte man sich einen anderen Vorwand einfallen lassen, um Russland für eigene Interessen zu missbrauchen“, sagt Putin. Dann folgt die Analogie zum zweiten Weltkrieg und nur wenige Sätze später betont der Präsident die militärischen Fähigkeiten Russlands: „Wir werden unsere Verteidigung unter den neuen Bedingungen verstärken“, sagt er. Und man werde dabei auch „ungewöhnliche Entscheidungen“ treffen können. Putin wirkt gereizt, angeschlagen und zu allem fähig. Und wahrscheinlich will er auch so wirken. Als es konkret wird, spielt die Außenpolitik dann aber eine untergeordnete Rolle.

Stattdessen rollt er ein Reformprogramm aus, das den Russen Mut machen soll, in Wirklichkeit aber die Wirtschaft ruinieren könnte: Er kündigt an, die Kontrollen von Unternehmen auf ein Mindestmaß zu beschränken: „Wir müssen darauf verzichten, überall und alles zu kontrollieren“, so Putin. Gemeint sind wohl vor allem Steuerprüfungen. „Erst wenn es Anzeichen dafür gibt, dass Gesetze gebrochen werden, sollten wir mit Kontrollen eingreifen.“ Mittelständische Unternehmen, die einmal kontrolliert worden seien, sollten danach dreijährige „Prüfungsferien“ bekommen. Es könnte schon sein, dass Putin damit kurzfristig Investitionen ermöglicht und der Wirtschaft hilft. Mittelfristig erleichtert er den Unternehmern aber schlicht die Steuerhinterziehung – was für die Russen am Ende teuer werden dürfte. Gleiches gilt für eine Amnestie, für Kapital, das aus dem Ausland nach Russland zurückfließen soll: Hunderte Milliarden Dollar haben Russen im Ausland geparkt. Zurückgeholtes Geld soll von den Finanzbehörden nicht angetastet werden. Putin will der hart getroffenen Wirtschaft auf die Beine helfen – und gibt dabei Recht und Gesetz auf. Doch eine andere Wahl hat er wohl nicht: Um die Schäden an der Wirtschaft wett zu machen, „müssen wir das Wachstum in der Welt überbieten“, sagt Putin.

Um seine Rede abzurunden, verspricht Putin Investitionen in so ziemlich allen Lebensbereichen, obwohl er gleichzeitig einen harten Sparkurs fahren muss. Woher das Geld für diese Wunschliste kommen soll, verrät Putin nicht. Mit pathetischem Patriotismus und den Staatsregeln des untergegangenen Sowjetfaschismus lassen sie sich nicht finanzieren.

Putin 3

siehe      http://www.n-tv.de/politik/Schon-Hitler-konnte-uns-nicht-verjagen-article14093391.html

http://www.tagesspiegel.de/politik/rede-von-wladimir-putin-ohne-ruecksicht-auf-verluste/11074956.html

http://www.nzz.ch/international/putin-stellt-russland-als-opfer-dar-1.18438275

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/putins-rede-eine-botschaft-von-oben-13302988.html

http://www.derwesten.de/politik/russland-beugt-sich-nicht-aimp-id10111906.html

http://www.focus.de/politik/ausland/putins-rede-an-die-nation-markige-worte-und-zentrale-bestandtteile-seiner-rede_id_4322475.html

http://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/aussenpolitik/Putin-Ostukraine-war-nur-Vorwand-fuer-Sanktionen;art391,1552480

http://www.fr-online.de/newsticker/putin-geisselt–unterwerfungspolitik–des-westens,11005786,29241178.html

http://www.wz-newsline.de/home/politik/praesident-putin-steht-ueber-den-dingen-1.1807681

http://www.zeit.de/news/2014-12/04/konflikte-hintergrund-zentrale-themen-in-putins-rede-an-die-nation-04152009

http://www.neues-deutschland.de/artikel/954643.putins-heiligsprechung-der-krim.html

http://www.tagesschau.de/ausland/putin-rede-nation-101.html

siehe auch Kommentar       http://www.taz.de/!150700/

http://www.stern.de/politik/ausland/russland-was-putin-in-seiner-rede-sagte-und-wie-er-verstanden-wurde-2157709.html

siehe auch Kommentar          http://www.morgenpost.de/politik/ausland/article135034424/Putins-Rede-an-die-Nation-zeigt-Russlands-Schwaeche.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article135031015/Wladimir-Putins-pathetischer-Hitler-Vergleich.html

http://www.fr-online.de/ukraine/wladimir-putin-russlands-oberlehrer-spricht,26429068,29239096.html

http://www.ksta.de/politik/rede-zur-lage-der-nation-in-russland-putins-fordert-patriotismus-und-kritisiert-den-westen,15187246,29240252.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4612211/Russland_Putin-sagt-Amnestie-fur-Kapitalfluchtlinge-zu?_vl_backlink=/home/index.do

siehe auch Video        http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5811308/wladimir-putin-geisselt–unterwerfungspolitik-des-westens-.html

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.putins-rede-an-die-nation-kremlchef-attackiert-den-westen.b9b454ee-befa-4436-b54b-ce398a8231f4.html

http://www.deutschlandradiokultur.de/wladimir-putin-russen-sollen-sanktionen-als-chance-begreifen.2165.de.html?dram:article_id=305249

http://www.abendblatt.de/newsticker/dpa_nt/infoline/brennpunkte_nt/article135004566/Werden-uns-Unterwerfungspolitik-nicht-beugen.html

http://www.handelszeitung.ch/politik/putin-sieht-die-krim-als-russlands-tempelberg-708145

http://www.focus.de/politik/ausland/putins-rede-an-die-nation-markige-worte-und-zentrale-bestandtteile-seiner-rede_id_4322475.html

http://www.handelsblatt.com/politik/international/rede-zur-lage-der-nation-putin-provoziert-mit-hitler-vergleich-/11072602.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/russland-putin-gibt-sich-im-streit-mit-dem-westen-unnachgiebig-a-1006603.html

http://www.rp-online.de/politik/ausland/wladimir-putin-schwere-vorwuerfe-richtung-westen-aid-1.4715876

siehe auch Kommentar      http://www.dw.de/kommentar-putins-alter-wein-in-neuen-schl%C3%A4uchen/a-18109933

http://de.reuters.com/article/topNews/idDEKCN0JI19320141204

http://www.berliner-zeitung.de/politik/tv-rede-des-russischen-praesidenten-putin-wirbt-um-rueckkehr-des-kapitals,10808018,29238300.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/amerika/barack-obama-putins-politik-ist-nationalistisch-und-rueckwaertsgewandt-13301345.html

http://www.krone.at/Welt/Putin_Werden_uns_nicht_dem_Westen_unterwerfen-Rede_an_die_Nation-Story-430044

http://bazonline.ch/ausland/europa/Obama-Putin-wurde-ueberrascht/story/11827412

vladimir_putin_48

siehe auch       https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/18/zar-vladimir-putins-irrationale-drohungen-mit-dem-3-weltkrieg/

Putingrad / ehem. Russland auf dem Weg in die wirtschaftliche Katastrophe

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Putingrad / ehem. Russland auf dem Weg in die wirtschaftliche Katastrophe

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 Putin in Hitlerpose 3

Er wollte wie Hitler eine Neugestaltung seines Reiches, verlorene Gebiete und Republiken zurück erobern, was mit Georgien und Moldawien schon ansatzweise recht gut gelang. Aber um jeden Preis wollte er das industrie- und wirtschaftsarme, aber touristisch ausgesprochen lukrative Sahnestück der ehem. Sowjetunion heimholen ins Reich: Die Ukraine und ihre Halbinsel Krim, wo sich selbst der Massen- und Völkermörder Josef Stalin stets gute Tage leistete.

vladimir_putin - josef stalin

Doch der neue Zar aus Putingrad, der Völkermörder und Kriegsverbrecher, der post-stalinistische Imperator Zar Vladimir Putin, der Mörderische, vergaß dabei, dass es eine völkerrechtliche europäische und globale Nachkriegsordnung und Anerkennung der bestehenden Grenzen gibt, dass das Recht des brutal und rücksichtslos Stärkeren, das in Putingrad schon lange den menschlichen und politischen Alltag bestimmt, nicht auf souveräne Staaten auszudehnen ist. Als das Volk der Ukraine in seiner absoluten Mehrheit nicht mehr bereit war die Korruption und Moskautreue seines verschissenen Diktators Wiktor Janukowitsch zu tolerieren und die Chance erkannte ihr Heimatland durch reguläre und völkerrechtliche Verträge nach dem reichen Westen auszurichten, stürzte es in einem schnell wuchernden Volksaufstand in vielen ukrainischen Städten und im Besonderen auf dem Maidan den Diktator und vertrieb ihn in sein Wunschland Putingrad / ehem. Russland. Dort sah sich der neue Zar Vladimir Putin auf einmal in seiner Macht bedroht, weil ein Volk nicht mehr so handeln und leben wollte, wie es der Kreml vorschrieb, sondern bereit war eigenständige Entscheidungen zu treffen, den Staat völlig neu zu organisieren. Es war zweifellos eine Revolution – und sie kostete viele Menschenleben.

vladimir_putin als Hitler

Aber noch mehr Menschen starben, als der putinische Diktator mit einem stalinistischen Kraftakt versuchte seine Machtansprüche und seinen Traum von der Wiedererstehung der untergegangenen Sowjetunion durchzusetzen und mit einem völkerrechtswidrigen Überfall auf die Ukraine die Halbinsel Krim annektierte und im zweiten Schritt viele Tausend sowjetfaschistische Staats-Terroristen entsandte, um die ganze Ukraine so weit militärisch zu destabilisieren, dass ein militärisches Eingreifen durch Putingrad / ehem. Russland vor der Völkergemeinschaft und der UNO zu rechtfertigen war.

Das klappte leider nicht wie gewünscht,  –  denn das freie Volk der Ukraine kämpfte entschlossen und verbissen um seine Souveränität und trieb die post-stalinistischen Terroristen in der Ost-Ukraine in die totale Defensive, bis ganz dicht vor eine verheerende Niederlage. Nun sah sich Zar Vladimir Putin, der Mörderische, gezwungen auch reguläre Truppen, schwere Artillerie, Luftabwehrraketen und modernste Kriegstechnik  ohne Kennzeichnung des Herkunftslandes zu Tausenden in die hart umkämpfte Ost-Ukraine zu entsenden. Die schlimmste und mörderischste Folge war dabei der Abschuss der malaysischen Passagiermaschine. Doch es ließ sich weder geheim halten, dass reguläre Truppen  aus Putingrad in der Ost-Ukraine kämpften, dass immer wieder neue Panzerverbände und Truppentransporte die Grenze der Ukraine überquerten, noch dass pro-russische Sowjettruppen zu vielen Hundert getötet wurden. In den Zeiten der globalen Medien dauert es immer nur begrenzte Zeit, bis solche Staatsgeheimnisse öffentlich werden, bis selbst das putinisch-russische Fernsehen über die endlos vielen Beerdigungen russischer Söhne berichtete, die in der Ost-Ukraine getötet wurden.

der putinische Gockel mittel

Der offene Krieg Putingrads gegen die Ukraine kostete viele Menschenleben und verschlang im Zuge der westlichen Wirtschaftssanktionen und des Verfalls der Ölpreise viele zig-Milliarden Euro, die Moskau, die der neue Zar im Kreml zu verlieren sich nicht leisten konnte. Das desaströse Debakel war absehbar und rückt zur Zeit immer näher. Es wäre unsinnig, wenn die freien Völker und der Westen jetzt Putingrad mit Milliardenkrediten und Hilfszahlungen vor dem Staatsbankrott retten würden. Nur ein Regimewechsel  kann das mit vielen Morden und brutaler, post-stalinistischer Unterdrückung zerschlagene Russland auf dem Weg in einen demokratischen Rechtsstaat wieder aufleben lassen. Die Demokratiebestrebungen im ehemaligen Russland sind noch nicht tot, nicht völlig zerschlagen. Wenn das russische Volk dies allerdings in mehr oder weniger freier und demokratischer Entscheidung nicht will, kann es niemand mehr vor dem Untergang retten.

Karrikatur Schröder - Putin 2

Dutzende Milliarden Dollar weniger

Putingrad / ehem. Russland brechen die Einnahmen weg

Sanktionen treiben Putingrad in die Enge  

Moskau fürchtet Milliarden-Verluste

Sanktionen und Ölpreisfall kosten 140 Milliarden

Die Sanktionen führen zu Kapitalflucht

Sanktionen und Ölpreisverfall belasten Putingrad schwer

Westliche Strafmaßnahmen kosten Russland viele Milliarden

Putingrads / Russlands Wirtschaft, deren stärkstes Standbein der Rohstoffexport ist, blutet. Der Verfall des Ölpreises setzt dem flächengrößten Land der Erde massiv zu. Zudem machen sich immer mehr die Sanktionen des Westens bemerkbar. Wegen der westlichen Sanktionen und des Ölpreis-Verfalls entgehen Putingrad nach Schätzung der Regierung in Moskau umgerechnet bis zu 140 Milliarden US-Dollar im Jahr. Rund 40 Milliarden Dollar davon seien auf die Strafmaßnahmen zurückzuführen, sagte Finanzminister Anton Siluanow. Der Ölpreis ist seit Juni um ein Drittel auf unter 80 Dollar je Barrel abgerutscht. Für einen ausgeglichenen Staatshaushalt ist die Regierung auf ein Niveau von 100 Dollar angewiesen.

Mit bis zu 100 Milliarden Dollar gehe Putingrad aber wegen des verbilligten Öls noch weit mehr Geld durch die Lappen. Der Preis für das wichtige putinische Exportgut ist innerhalb eines halben Jahres um rund 30 Prozent abgesackt. Öl und Gas machen zusammen zwei Drittel der gesamten Einnahmen aus dem Ausfuhrgeschäft aus. Die putinische Wirtschaft dürfte Experten zufolge dieses Jahr kaum wachsen. Sie leidet unter den Folgen der Sanktionen, die EU und USA wegen des Ukraine-Kriegs verhängt haben. Putinische Unternehmen müssen verstärkt Dollar kaufen, weil die Sanktionen ihnen den direkten Zugang zu den internationalen Finanzmärkten versperren. All dies hat zu Kapitalflucht und einem Verfall der Landeswährung Rubel geführt. Die putinische Zentralbank rechnet vor diesem Hintergrund mit einem Gewinneinbruch für die heimischen Geldhäuser. Vize-Notenbankchef Alexej Simanowski sagte, die Banken müssten sich 2014 auf rund zehn Prozent weniger Überschuss als im Vorjahr einstellen. Zu den Kreditinstituten, die von den westlichen Sanktionen direkt betroffen sind, gehören auch die Großbanken Sberbank und VTB.

Unter dem Druck des Ölpreis-Verfalls bringt derweil der putinische Energiekonzern Rosneft eine staatliche Ölreserve ins Gespräch. Für Zeiten des Überangebots sollten Möglichkeiten zur Lagerhaltung geschaffen werden, sagte der Vorsitzende des Direktoriums, Alexander Nekipelow, im Parlament in Moskau. Bei erhöhter Nachfrage könnten diese Vorräte dann wieder auf den Markt gebracht werden. „Warum gibt es eine Reserve für Getreide, aber nicht für Öl?“, fragte der Manager.

Wegen Putingrads Verhalten und die offene Unterstützung der post-stalinistischen Sowjetfaschisten in der Ost-Ukraine und im Ukrainekrieg haben die EU und die USA seit dem Frühjahr Sanktionen gegen das Land verhängt. Infolgedessen brach der Kurs des Rubels ein und die Inflation stieg. Investoren zogen etwa 100 Milliarden Euro aus Russland ab. Die Strafmaßnahmen richteten sich vor allem gegen die Energie- und Rüstungsindustrie.

neue russische Flagge 2

siehe     http://www.n-tv.de/wirtschaft/Russland-brechen-die-Einnahmen-weg-article14023061.html

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/4603355/Moskau-befurchtet-Verluste-in-Hohe-von-mehr-als-100-Mrd-Euro

http://www.welt.de/wirtschaft/article134672163/Sanktionen-und-Oel-kosten-Russland-140-Milliarden.html

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.ukraine-sanktionen-kosten-russland-140-milliarden-dollar.b62dc661-0115-4667-948d-0b3c58c196e0.html

http://www.rp-online.de/politik/ausland/ukraine-krise-russland-verliert-113-milliarden-euro-durch-sanktionen-und-oelpreis-aid-1.4690655

http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/Hoher-finanzieller-Schaden-Sanktionen-und-Oelpreisverfall-belasten-Russland-schwer-4041641

http://www.tageblatt.lu/nachrichten/welt/story/11137508

http://www.zeit.de/wirtschaft/2014-11/sanktionen-gegen-russland

http://www.manager-magazin.de/politik/weltwirtschaft/niedriger-oelpreis-trifft-russland-staerker-als-westliche-sanktionen-a-1004672.html

Putin in Hitlerpose

Sowjetfaschistische Truppen überfallen erneut die Ukraine

Veröffentlicht am

“Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …”

George Orwell

 

Putin in Hitlerpose 3

Post-stalinistische reguläre Truppen aus Putingrad marschieren erneut in die Ukraine ein

Sowjetfaschisten überfallen erneut die Ukraine

Moskau schickt wieder sowjetfaschistische Panzer und Haubitzen in die Ukraine

Erneut rollen Panzer aus Putingrad / ehem. Russland über die Grenze in die Ukraine

Putinische Panzerkolonne dringt völkerrechtswidrig in die Ukraine ein

Das post-stalinistische Putingrad wieder voll auf Konfrontationskurs

Zar Vladimir Putin, der Mörderische, zündelt wieder am 3.Weltkrieg

Die Moskauer Kriegstreiber überfallen erneut die Ukraine

Massiver Vorstoß post-stalinistischer Truppen in die Ukraine

Kiew: Russische Panzer an der Frontlinie

Russische Panzer preschen vor um Fakten zu schaffen

Darth Vader Putin klein

Die Phase relativer Beruhigung im Verhältnis zwischen Putingrad / ehem. Russland und der Ukraine scheint – nach den Wahlen in den abtrünnigen „Volksrepubliken“ Donezk und Lugansk – wieder vorbei zu sein. Der Völkermörder und Kriegsverbrecher, Zar Vladimir Putin, der Mörderische sah offenbar erneut dringenden Handlungsbedarf um die sowjetfaschistischen Staats-Terroristen in der Ost-Ukraine militärisch zu unterstützen und die Ukraine insgesamt weiter zu destabilisieren. Die ukrainische Armeeführung beschuldigte am Freitag Russland, mit schweren Waffen und Soldaten in den umkämpften Osten des Landes eingedrungen zu sein. Eine Kolonne von fast 80 Fahrzeugen mit Soldaten, schweren Waffen und Munition verstärkt die prorussischen Kämpfer in der Region Lugansk. Ist es nur eine Frage der Zeit, bis der Krieg offen ausbricht? Laut ukrainischer Armee überquerten Dutzende russische Militärfahrzeuge die Grenze zu Separatistengebieten. Moskau dementiert und hält am Minsker Friedensprozess fest.

Der nationale Sicherheitsrat in Kiew warf Moskau vor, mit einer Panzerkolonne in die Ukraine vorgedrungen zu sein. «Von Russland in Richtung der Stadt Krasny Lutsch im Gebiet Lugansk wurde die Verlegung von Militärtechnik aus 32 Panzern, 16 Haubitzen des Typs D-30 und 30 Kamas-Lastwagen mit Munition und Soldaten festgestellt», hieß es in einer Mitteilung. Der Krieg in der Ostukraine war nie wirklich vorbei. Auch wenn die schweren Kämpfe nach den Verhandlungen von Minsk eingestellt wurden, wird trotz Absprachen und Waffenruhe an vielen Orten weiter gekämpft. Beide Seiten warten im Grunde nur darauf, dass die Waffenruhe, die sowieso kaum jemand einhält, endgültig und offiziell gebrochen wird. Seither meldet Kiew intensive militärische Aktivitäten auf putinischer Seite. Jetzt sei sogar eine putinische Panzerkolonne in die Ukraine eingedrungen, erklärte der ukrainische Militärsprecher Andrej Lyssenko. „Der Nachschub an Militärtechnik und Staats-Terroristen / Kämpfern aus putinischem Territorium hört nicht auf“, sagte Lyssenko. „Die Verlegung von Technik und russischen Söldnern / Sowjetfaschisten an der Frontlinie geht weiter.“ Er könne aber noch nicht von einer offenen putinischen Offensive sprechen. Die Truppen, die sich jetzt auf dem ukrainischen Territorium befänden, reichen dafür nicht aus. Militärbeobachter in Kiew hatten zuletzt auch mehrfach von 25 000 Söldnern und putinischen Soldaten gesprochen, die entweder schon auf ukrainischem Gebiet seien oder sich auf die Grenze zubewegten. An dem von den Sowjetfaschisten kontrollierten Grenzübergang Iswarine in derselben Region sei eine weitere Kolonne mit putinischen Lastwagen und drei mobilen Radarstationen auf ukrainisches Territorium vorgerückt. Putingrad / ehem. Russland wirft auch der Nato vor, die Lage durch unbewiesene Behauptungen zu verschärfen. Schon am vergangenen Wochenende hatte die ukrainische Armee intensive Truppenbewegungen aus Russland in die Ostukraine gemeldet. Militärausrüstung und Mannschaften „des Feindes“ würden über die russisch-ukrainische Grenze in das Separatistengebiet verlegt, hatte Lyssenko am Sonntag gesagt. Militärbeobachter in Kiew hatten zudem zuletzt von 25.000 Söldnern und russischen Soldaten gesprochen, die auf ukrainischem Gebiet seien oder sich auf die Grenze zubewegten.

Er antwortete damit auf eine Frage nach Videoaufnahmen, die in ukrainischen Medien zu sehen waren. Diese zeigten Dutzende ungekennzeichnete Militärtransporter. Die Rede war von einer „russischen Kolonne auf dem Weg nach Donezk“. Zwei ausländische Journalisten hatten zudem per Twitter über militärische Konvois in der Ostukraine berichtet.

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Auch auf internationaler Ebene verhärteten sich die Fronten in dem neuen Kalten Krieg zwischen Putingrad und dem Westen: Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hatte am Dienstag darauf hingewiesen, dass russische Truppen an die Grenze zur Ukraine herangerückt seien, was die russische Führung zu einem heftigen Dementi veranlasste.

Infolge der Ukraine-Krise lassen sowohl das westliche Verteidigungsbündnis als auch Russland seit einigen Monaten die Muskeln spielen. Die Nato verstärkt Standorte und baut eine schnelle und schlagkräftige „Speerspitze“ der Schnellen Eingreiftruppe (Nato Response Force) auf. Die russischen Streitkräfte flogen westlichen Angaben zufolge zuletzt „außergewöhnlich umfangreiche Manöver“ über den europäischen Meeren. Nach den Worten Domröses soll die „Speerspitze“ nun größer werden als bisher bekannt. „Wir werden eine Schnelle Eingreiftruppe der Nato aufbauen, die aus etwa 5000 bis 7000 Mann besteht und die innerhalb von zwei bis fünf Tagen im Einsatzgebiet sein kann“, sagte er. Bislang wurde eine Zahl von 3000 bis 5000 Soldaten genannt. „Wenn alles planmäßig verläuft, kann die Schnelle Eingreiftruppe bis Ende 2015 einsatzbereit sein.“ Ein Nato-Sprecher hatte fast zeitgleich mitgeteilt, das Militärbündnis erwäge in den Grenzregionen zu Russland und zur Ukraine Manöver mit mehreren Zehntausend Soldaten durchzuführen. „Wir haben bisher Großmanöver von 25.000 bis 40.000 Mann nur in den westlichen Nato-Ländern durchgeführt. Ich kann mir gut vorstellen, dass wir das in Zukunft auch in Osteuropa und im Baltikum machen“, sagte der deutsche Nato-General Hans-Lothar Domröse der „Welt“. Details nannte er nicht.

siehe      http://www.n-tv.de/politik/Kiew-Russische-Panzer-an-die-Frontlinie-article13922491.html

http://www.handelszeitung.ch/politik/russische-panzer-preschen-offenbar-vor-694734

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.ukraine-konflikt-kiew-erhebt-vorwuerfe-russland-wiegelt-ab.9476c28e-cdb3-49a3-9382-0736bdd1b87a.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/ukraine-russland-schickt-offenbar-panzer-nach-westen-a-1001687.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article134116750/Panzer-und-Haubitzen-Moskau-rueckt-in-Ukraine-ein.html

siehe auch Video        http://www.n24.de/n24/Mediathek/videos/d/5675156/kolonne-dringt-angeblich-in-die-ukraine-ein.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4589656/Kiew_Russland-schickt-neue-Panzer

http://www.fr-online.de/politik/moskau-bestreitet-truppenvorstoss-in-die-ostukraine,26577298,28983046.html

http://www.stern.de/news2/aktuell/offenbar-panzer-von-russland-aus-in-ukraine-eingedrungen-2151203.html

http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/europa/europastaaten/700463_Raketentests-Grossmanoever-Russland-und-die-Nato-wieder-auf-Konfrontationskurs.html

http://www.rp-online.de/politik/ausland/ukraine-russische-panzer-ueberqueren-grenze-aid-1.4652099

http://www.ksta.de/politik/ukraine-konflikt-russische-panzer-sollen-in-die-ukraine-eingedrungen-sein,15187246,28978280.html

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.panzerkolonne-kiew-30-russische-panzer-dringen-in-ukraine-ein.bc53ea73-c507-4720-8014-e62d0b749923.html

http://www.dw.de/russische-panzer-in-ukraine-eingedrungen/a-18047383

http://www.fr-online.de/ukraine/ukraine-konflikt-russland-schickt-panzer-in-ostukraine,26429068,28978018.html

http://www.nzz.ch/international/europa/rollen-erneut-russische-panzer-in-die-ukraine-1.18420883

http://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/aussenpolitik/Russische-Panzer-drangen-in-Ukraine-vor;art391,1535306

http://www.20min.ch/ausland/news/story/Russische-Panzer-sollen-Grenze-ueberquert-haben-30955518

http://www.focus.de/politik/ausland/ukraine-krise/ukraine-krise-panzerkolonne-dringt-von-russland-in-die-ostukraine-ein_id_4257364.html

http://www.neues-deutschland.de/artikel/951615.russische-panzerkolonne-dringt-angeblich-in-die-ukraine-ein.html

vladimir_putin - josef stalin

 

Nachtrag:

vladimir_putin als Hitler

Zar Vladimir Putins „Neurussland“

Putin zieht die Grenzen neu

„Neurussland“ – Wladimir Putin nutzte den Begriff erstmals öffentlich im April, als die Annexion der Krim besiegelt war. Heute versetzt er Europa damit in Schrecken. Historisch bezieht sich der Name auf eine Provinz des Zarenreichs, die das russische Heer im 18. Jahrhundert von den Osmanen eroberte. Das Gebiet umfasste die heutige Ost- und Südukraine.

Schon im April löste die Begrifflichkeit im Munde des Kreml-Chefs Wut und Sorge in Kiew aus. Dass Putin in der Nacht zum Freitag – knapp fünf Monate nach dem Beginn der Rebellion – nun die Separatisten als „Verteidiger von Neurussland“ lobte, halten Experten für eine unmissverständliche Botschaft. „Putin hat endgültig entschieden“, sagt der Kreml-kritische Moskauer Politologe Alexander Morosow. „Er glaubt, Neurussland solle existieren.“ In den kommenden Monaten würden die Strategen in Moskau die genauen Grenzen des Territoriums festlegen. Konstantin Kalatschew, Chef der Political Expert Group in Moskau, sagt: „Es ist offensichtlich, dass Neurussland entstehen wird.“ Und ein Blick auf die Landkarte zeigt: Es geht dabei um weit mehr als einen Landzugang zur Krim. Wieder eingeführt hatte Putin die Begrifflichkeit im April in einer live übertragenen Fragerunde mit russischen Bürgern. Seine Argumentation: Ost- und Südukraine hätten einst zu Russland gehört. Warum die Bolschewiken das von Katharina der Großen eroberte Gebiet nach der Revolution von 1917 an die Ukraine übertragen hätten, „das weiß Gott allein“, sagte er in der Präsidentenshow. Die Krim-Annexion rechtfertigte er mit ähnlicher Logik. Die Schwarzmeerhalbinsel habe bis 1954 zu Russland gehört, daher werde nun der Fehler von damals wieder gut gemacht.

Kreml-Sprecher Dmitri Peskow rechtfertigte, dass der brisante Terminus in der offiziellen Putin-Erklärung in der Nacht zum Freitag auftauchte. „So ist das Gebiet historisch genannt worden. Wenn Sie in die Geschichte schauen, wurde es über mehrere Jahrhunderte als Neurussland bezeichnet“, sagte er im Radio. Es handele sich schlicht um einen russischen Namen für das Territorium. Doch die Terminologie erinnert auf fatale Weise wieder einmal an die Vorbereitung der deutschen Nazis unter Adolf Hitler für den 2.Weltkrieg, an die völkerrechtswidrige Annektion des Sudetenlandes und die spätere Besetzung der Resttschechei durch deutsche Truppen. Das ist nicht weiter verwunderlich, denn das gesamte bisherige Szenarium des Ukrainekrieges scheint wie aus einem Drehbuch Adolf Hitlers abgeschrieben und kopiert.

neue russische Flagge 2

In den zurückliegenden Wochen erschien die Bezeichnung in der Tat als allenfalls historische Anspielung. Die ukrainischen Regierungstruppen drängten die prorussischen Separatisten immer weiter zurück, die Eroberung der Rebellenhochburg Donezk schien nahe, viele Anführer der Aufständischen warfen das Handtuch. Doch in der vergangenen Woche starteten die Separatisten plötzlich eine Gegenoffensive, die sich erstmals auch auf Gebiete im Süden bis zum Asowschen Meer erstreckten. Eine Region, die Russland auf dem Landweg mit der Krim verbinden würde. Kiew und der Westen werfen Russland nicht nur vor, hinter der Blitzoffensive zu stecken. Einige ukrainische Regierungsvertreter werfen Moskau eine direkte Invasion vor; die Nato geht von mehr als tausend russischen Soldaten auf ukrainischem Territorium aus. Angaben, die Russland weiterhin als falsch zurückweist.

In den jüngsten Entwicklungen sieht die Politologin Maria Lipman eine klare Ansage Putins: „Ich bin bereit, sehr weit zu gehen, und Ihr?“ Er reibe dem Westen wörtlich unter die Nase, dass die Ukraine im Kernbereich von Moskaus Interessen liege. Einige Experten gehen davon aus, dass der Kreml-Chef aller Sanktionen und Sanktionsdrohungen aus Brüssel und Washington zum Trotz die Ost- und Südukraine in eine abtrünnige Region unter seiner Einflusssphäre verwandeln will.

siehe    http://www.n24.de/n24/d/5324928/ein-zar-muss-eier-haben.html

Putin 3

 

Wladimir Putins Alltag: Seine Mitarbeiter nennen ihn „Zar“

Für viele ist der russische Präsident undurchschaubar. Man kennt seine Vorliebe für das machohafte Posieren auf Urlaubsfotos oder bei der Jagd in der Taiga, wo er mit nacktem Oberkörper zu sehen ist. Aber sonst? Von US-Präsident Barack Obama glaubt man mehr zu wissen, von Kanzlerin Angela Merkel etwas mehr. Das amerikanische Magazin „Newsweek“ veröffentlicht in seiner neuen Ausgabe angebliche Details aus dem Alltag des Kreml-Chefs, von „Putin, dem Paria“. Der britische Journalist Ben Judah sammelte demnach drei Jahre lang Informationen aus dem Umfeld Putins und beschreibt nun den Tagesablauf des Präsidenten.

Putin steht laut Judah erst am späten Vormittag auf und startet mit einem simplen Frühstück in seinen Tag: Er bevorzugt Hüttenkäse und einen Smoothie, trinkt Kaffee. Der Herrscher Russlands mag aber auch Haferbrei, Wachteleier. Sein Essen ist immer frisch, kommt es doch körbeweise von den Ländereien des Patriarchen Kyrill, dem religiösen Führer Russlands. Aus Angst vor Vergiftung müssen ihm auch im Ausland seine Köche Gerichte aus der Heimat zubereiten. Bevor es ernst wird, geht Putin noch zwei Stunden schwimmen, während der Zeit warten aber schon Beamte für ein Briefing auf ihn – die er angeblich gern warten lässt. Seinen Büroalltag beginnt er mit dem Studium von drei dicken, in Leder gebundenen Ordnern: vom Inlandsgeheimdienst, vom Auslandsgeheimdienst und von seinem Mitarbeiterstab ist er damit mit den wichtigsten Akten versorgt. Während des Termins flüstert das Team untereinander, um den Chef nicht zu stören. Vom Internet hält Putin nicht viel, er benutzt es nur selten. All diese Screens auf dem Bildschirm halte er für konfus. Und statt seines Handys benutzt er lieber einen Festnetzanschluss. Putin arbeitet außerdem gerne in der Nacht.

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Im Kreml hält sich Putin nicht gern an seinem schweren Holzschreibtisch auf, überhaupt sei ihm die Hauptstadt Moskau suspekt – zu laut, zu viel Verkehr, schreibt Judah. Deswegen ist Putin viel lieber in dem Ort Novo Ogarjowo, 24 Kilometer entfernt und in 25 Minuten zu erreichen. Auf seinem Landsitz fühlt sich der Kreml-Chef wohler. Hier helle sich seine Miene auf, schreibt Judah, und von hier aus könne er sich leichter seinen Hobbys widmen. Putin spielt gerne Eishockey, und seinen Mitarbeitern ist klar, dass sie ihren Chef am besten gewinnen lassen sollten. Aber sie dürfen ihn dabei mit Vornamen rufen, manchmal nennen sie ihn auch „Boss“ oder „Zar“. Aber noch lieber ist Putin in der freien Natur und in Gesellschaft von Tieren, daher auch die vielen berühmten Aufnahmen mit nacktem Oberkörper auf einem Pferd reitend oder posierend mit Tigern und Bären. Er liebt die Jagd und seinen schwarzen Labrador-Hund, der keine Angst vor ihm habe, heißt es in dem Text. Am Wochenende bildet sich Putin weiter, lernt Englisch. Mit seinem Lehrer singt er dann auch englische Lieder. Gerne liest er historische Bücher – über Iwan den Schrecklichen, Katharina II. und Peter den Großen.

siehe     http://www.spiegel.de/politik/ausland/putin-und-sein-alltag-so-lebt-russlands-praesident-a-983198.html

http://www.n-tv.de/mediathek/bilderserien/politik/Zar-Putin-kehrt-in-den-Kreml-zurueck-article4424396.html

 

Putin in Hitlerpose 3

 

Zar Vladimir Putin, der Mörderische, verliert die Kontrolle

Warum Putin zu dicht am Abgrund steht

Kraftstrotzend hat Wladimir Putin sich in den Ukraine-Konflikt geworfen – in der Hoffnung, seine Macht auszuweiten. Doch seit dem MH17-Abschuss entgleitet ihm alles: Die Separatisten sind außer Kontrolle, die Stimmung in Russland kippt. Putin hat hoch gepokert – und könnte alles verlieren. Er zeigt sich gerne kraftstrotzend, mit nacktem Oberkörper beim Angeln oder Jagen. Wladimir Putin, der starke Mann in Russland, der sein Land wieder zu alter Stärke zurückführen will. Selbstbewusst hatte er den Krieg gegen die Ukraine begonnen, weil der in seinen Augen eine gute Gelegenheit bot, das internationale Machtgleichgewicht zu verschieben – zu Gunsten Russlands.

International droht Putin nach dem Abschuss die Ächtung. „Putin hat zwar nicht den Befehl zum Abschuss gegeben, aber das Waffensystem kommt aus Russland“, sagt Russlandexperte Eberhard Schneider von der Universität Siegen zu FOCUS Online. „Er ist politisch für den Tod der MH17-Passagiere verantwortlich. Und ich glaube, das weiß er auch.“ Wenn Putin in Zukunft mit ausländischen Politikern spricht, wird dieser Abschuss Schneider zufolge stets im Raum stehen. „Er wird versuchen, das zu überdecken und sich nicht anders verhalten als bisher. Aber auch er selbst weiß, dass dieser Vorfall die Beziehungen verändert hat“, sagt Schneider, der Beiratsmitglied des EU-Russia Centre in Brüssel ist. Und auch im eigenen Land ist „Zar Putin“ keineswegs mehr unangefochten. Mit der zunehmenden Isolation des Landes wird sogar unter den Putin-Vertrauten Kritik laut. 

Sein langjähriger Finanzminister Alexej Kudrin sprach wenige Tage nach dem Abschuss in einem Interview mit der russischen Nachrichtenagentur Itar-Tass von den „unkontrollierbaren wirtschaftlichen, militärischen und politischen Risiken“ einer militärischen Einmischung Russlands in der Ukraine. „Die vernünftigen Köpfe im Land beginnen nun, die Kosten der konfrontativen Politik öffentlich zu kalkulieren“, sagt Osteuropa-Experte Heinrich Vogel. Die russische Wirtschaft leidet schon jetzt sehr unter der angespannten Lage. Die Oligarchen scharren deshalb bereits mit den Hufen. Bisher gibt es einen unausgesprochenen Deal zwischen Putin und diesen mächtigen Männern. Putin sorgt für gute wirtschaftliche Bedingungen – und die Oligarchen halten sich aus der Politik heraus. Nun kann der Präsident seinen Teil nicht mehr erfüllen. „Die Oligarchen haben durch Putins neuen außenpolitischen Kurs bereits Milliarden verloren, sie sind wütend auf ihn und in großer Sorge“, erklärt Experte Schneider.

siehe     http://www.focus.de/politik/ausland/islamischer-staat/fuehrt-mh17-zur-kreml-revolution-der-zar-verliert-die-kontrolle-warum-putin-jetzt-am-abgrund-steht_id_4014545.html

siehe auch Video  Ein pro-russischer Staatsterrorist bestiehlt ein totes Opfer der MH17 um seinen goldenen Ehering      http://www.focus.de/politik/videos/abschuss-ueber-ostukraine-klaut-ein-separatist-hier-den-ring-eines-mh17-opfers_id_4007285.html

Putin in Hitlerpose

 

Ein Angebot wie der Hitler – Stalin – Pakt

Veröffentlicht am
Ein Angebot wie der Hitler – Stalin – Pakt

“Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …”

George Orwell

 

Es ist nicht vorstellbar, dass irgendetwas so detailreich und präzise die skrupellose Brutalität des Sowjetfaschismus unter Stalin und dem derzeitigen Despoten und Diktator Zar Vladimir Putin, der Mörderische, widerspiegelt, wie die politisch geistige Nähe zu den Hitlerfaschisten, die Okkupation Hitlers, Görings und Himmlers Kriegsstrategien und die Aufteilung freier, unabhängiger Staaten und Völker an die kleine Clique der Welttyrannen, die sich früher oder später gegenseitig bekriegen und ausschalten. Sie alle leben und praktizieren aus dem trüben Geist des Faschismus, die Ideologie der Unmenschlichkeit, die offenbar aus dem menschlichen Denken und Handeln so leicht und bald nicht auszumerzen ist. Diktatoren wie Kim Jong Un, Recep Tayyip Erdogan oder der neue Zar Vladimir Putin, der Mörderische, verdienen keinerlei Erbarmen oder Respekt, sie müssen erschlagen oder erschossen werden.

Adolf-Hitler

vladimir_putin - josef stalin

Putin 3

Putin schlug Polen Ukraine-Aufteilung vor

Die Zerschlagung der Ukraine ist ein schon lange gehegter Plan des Diktators Putin

Das ist politischer Sprengstoff

Zar Vladimir Putin hält sich detailgetreu an die Weltkriegspläne Adolf Hitlers

Moskaus Staats-Terroristen folgen einer Neufassung des Hitler-Stalin-Paktes gegen die Ukraine

Der Ukraine Krieg ist keine Verkettung unglücklicher Umstände

Putin wollte schon 2008 die Ukraine teilen

Der polnische Außenminister Sikorski packt aus

Putingrads Geheimangebot zur Aufteilung der Ukraine an Polen

Das Angebot an Polen erfolgte bereits 2008

Zar Vladimir Putins ungeheuerlicher Vorschlag an Donald Tusk

Putin bereitet sich systematisch auf den 3.Weltkrieg vor

Es gibt nichts, vor dem der Kriegsverbrecher Putin zurückschreckt

Vor dem Zweiten Weltkrieg gehörten Teile der heutigen Westukraine zu Polen, etwa die Stadt Lemberg. Das weiß auch Putingrads despotischer Diktator und sogenannter Präsident Putin. Er soll 2008 Polens Regierung ein Angebot gemacht haben, das heute noch politischen Sprengstoff birgt und fatal an den Hitler-Stalin-Pakt erinnert. Damit wird überdeutlich, dass der völkerrechtswidrige Überfall des post-stalinistischen Putingrads / ehem. Russland auf Befehl des Völkermörders und Kriegsverbrechers Zar Vladimir Putin, der Mörderische, auf die souveräne Ukraine, die Unterstützung und Bewaffnung pro-russischer Staatsterroristen / Sowjetfaschisten zur Destabilisierung der Ukraine keine überraschende, kurzfristige Krise in der Menschheitsgeschichte darstellt, sondern einer lange und wohlüberlegten Strategie zugrunde liegt, unter Einschluss eines dadurch ausgelösten 3.Weltkriegs. 

Russlands Präsident Wladimir Putin hat Polen nach Angaben des ehemaligen polnischen Außenministers Radoslaw Sikorski im Jahr 2008 eine Aufteilung der Ukraine vorgeschlagen. Putin habe diesen Vorschlag dem damaligen polnischen Regierungschef Donald Tusk bei dessen Besuch in Moskau unterbreitet, zitierte das US-Magazin „Politico“ Sikorski. „Er wollte, dass wir uns an der Aufteilung der Ukraine beteiligen.“ Putin habe erklärt, die Ukraine sei ein künstlicher Staat, und die Stadt Lemberg gehöre zu Polen. Sikorski zufolge, der Tusk bei dem Besuch in Moskau begleitete, antwortete der polnische Regierungschef nicht auf den Vorschlag. Allerdings habe Polen sehr klargemacht, dass es nichts mit der Sache zu tun haben wolle. Vor dem Zweiten Weltkrieg hatten Teile der heutigen Westukraine zu Polen gehört, darunter die Stadt Lemberg, die auf Polnisch Lwow und auf Ukrainisch Lwiw heißt. Schon im März hatte der russische Politiker Wladimir Schirinowski vorgeschlagen, die Ukraine zwischen Russland, Polen und Rumänien aufzuteilen.

Sikorski teilte nach der Veröffentlichung des Interviews mit, er sei von dem Magazin nicht völlig korrekt wiedergegeben worden. „Einige meiner Worte wurden überinterpretiert“, schrieb er auf Twitter. Was genau verzerrt wiedergegeben sein soll, ließ er offen. Das polnische Außenministerium und Vertreter der russischen Regierung waren für eine Stellungnahme zunächst nicht erreichbar. Putingrad / ehem. Russland hatte im Frühjahr die ukrainische Krim annektiert. Putin selbst verweist darauf, dass die Eingliederung eine Folge der Volksabstimmung der Menschen auf der Halbinsel gewesen sei. Seit diesem Jahr kämpfen zudem prorussische Separatisten in der Ukraine für eine Loslösung östlicher Landesteile von der früheren Sowjetrepublik.

neue russische Flagge 2

siehe    http://www.n-tv.de/politik/Putin-schlug-Polen-Ukraine-Aufteilung-vor-article13815501.html

http://www.focus.de/politik/ausland/polen-packt-aus-putin-wollte-schon-2008-die-ukraine-teilen_id_4216420.html

siehe auch Video          http://www.focus.de/videos/diverses/konflikt-im-osten-polen-verraten-putin-wollte-ukraine-schon-2008-aufteilen_id_4216453.html

http://kurier.at/politik/ausland/sikorski-putin-soll-polen-aufteilung-der-ukraine-angeboten-haben/92.441.345

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/putin-schlug-aufteilung-der-ukraine-vor-13220973.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-10/aufteilung-ukraine-russland-polen-sikorski-politico

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4184386/Wie-Putin-den-Polen-die-Teilung-der-Ukraine-anbot?_vl_backlink=/home/politik/aussenpolitik/index.do

http://www.handelsblatt.com/politik/international/polnischer-ex-minister-sikorski-putin-schlug-2008-aufteilung-der-ukraine-vor/10866346.html

http://polen-heute.de/putin-schlug-tusk-angeblich-teilung-der-ukraine-vor-18128/

http://www.rp-online.de/politik/ausland/wladimir-putin-idee-ukraine-aufzuteilen-empoert-polen-aid-1.4611945

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5588130/nur-ein-scherz-unter-staatsmaennern-.html?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+n24%2Fpolitik+(Politik-Nachrichten+von+N24.de)

http://www.nzz.ch/international/putins-duesterer-scherz-zur-ukraine-1.18408486

http://www.welt.de/politik/ausland/article133510147/Hat-Putin-Polen-Aufteilung-der-Ukraine-angeboten.html

http://www.tagesspiegel.de/politik/russland-und-polen-wollte-putin-die-ukraine-aufteilen/10870200.html

siehe auch   https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/18/zar-vladimir-putins-irrationale-drohungen-mit-dem-3-weltkrieg/

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Serbien begrüßt freundlich den Sowjetfaschisten Zar Vladimir Putin, der Mörderische

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Das massenmörderisch faschistische Serbien ist z.Zt. sehr bemüht sich ein demokratisches Äußeres zu geben, sich als würdiges Mitglied der EU anzubieten,  –  obwohl nach wie vor unbestreitbar von der Mehrheit der Serben die Massenmorde an den Völkern der ehem. Teilrepubliken des ebenfalls ehem. Jugoslawien, ganz besonders die Massaker von Srebrenica und Sarajewo, gerechtfertigt und nicht als Kriegsverbrechen angesehen werden.

Sebrenica-Gedenken

Sebrenica-Gedenken 2

Die Verehrung und Zuneigung zu den Völkermördern und nachgewiesenen Kriegsverbrechern Slobodan Milosevic, Radovan Karadzic und Ratko Mladic ist ungebrochen,  999562_src_path_5c9Q

General Mladic    Radovan Karadzic

auch bei der jüngeren Generation Serbiens. Der Hass und das Herrenmenschendenken der Serben über die abtrünnigen „Untermenschen“ aus Slowenien, Kroatien, Makedonien, Montenegro und Kosovo, wird von Generation zu Generation weitergetragen und ist lebendig wie eh und je. Zahllose Provokationen gegen die ehem. Teilrepubliken und die Schutztruppen der KFOR, die den Frieden sichern sollen, sind den Serben und ihrem Traum eines nationalsozialistischen Großserbien anzulasten. Dabei gab es viele Verletzte und auch ungezählte Tote. Eine stimmgewaltige Mehrheit des serbischen Volkes sieht die Auslieferung seiner faschistischen Kriegsverbrecher Slobodan Milosevic, Radovan Karadzic und Ratko Mladic nach wie vor als Verrat seiner politischen Führung am serbischen Volk an, als Verbrechen gegen die Serbien zustehende Führungsrolle auf dem Balkan. Trotz der unbestreitbaren Kriegsverbrechen vertritt die Mehrheit des serbischen Volkes noch immer den faschistoiden, menschenverachtenden Standpunkt, dass der Vernichtungskrieg gegen die abtrünnigen Völker der ehemaligen Teilrepubliken gerechtfertigt, dass die eigenstaatliche Souveränität des Kosovo und damit der Raub dieses serbischen Herzlandes ein völkerrechtswidriges Verbrechen war. Dass die serbische Armee dort furchtbare, unvorstellbare Kriegsverbrechen begangen hat, will niemand in Serbien mehr wahrhaben. Allerdings drückt sich diese Meinungsmehrheit nicht in den Ergebnissen der Parlamentswahlen aus, denn das Serbische Volk ist sich durchaus der Notwendigkeit bewusst sich dem Willen und den Beitrittsvoraussetzungen der EU beugen zu müssen, um in absehbarer Zeit aus der finanziellen Krise herauszukommen. Zweifellos muss auch das faschistische Serbien irgendwann wieder in die Gemeinschaft der demokratischen Staaten integriert werden, unter der Voraussetzung, dass Serbien sich zu den Kriegsverbrechen und zum Völkermord bekennt und offene Reue zeigt, – nicht diese inhaltslosen, geheuchelten Worthülsen, die z.Zt. ausgesprochen werden, um an die EU Finanztöpfe zu kommen, die einen verbesserten Wohlstand verheißen. Ähnlich versucht ja auch die Türkei den ungeheuerlichen Völkermord an den Armeniern nach wie vor unter den Teppich der Geschichte zu kehren und sich nicht dazu zu bekennen, – wobei besonders der sogenannte Staatspräsident, der islamistische Schweinehund, der pöbelnd bekennende Anti-Semit und Islamfaschist  

  Recep Tayipp Erdogan Plakat klein neu

sich wie üblich pöbelnd und krakelend gegen die Vorwürfe gegen sein „Osmanisches Reich“ verwahrt und einmal mehr dem Rest der Welt und besonders den westlich ungläubigen Kufar-Staaten eine Verleumdung und Kampagne gegen die Türkei vorwirft, eine internationale Verschwörung. Das ist nicht neu – aber dennoch inzwischen langweilig und anödend. Das faschistische Serbien geht mit ethnischen Minderheiten, wie die Roma und Sinti, nach Vorbild Hitlers und der NSDAP, nach wie vor auf absolut schändliche Weise um und drangsaliert diese Minderheiten auf das Übelste, lässt ihnen keinen Lebensraum, wo sie sich entfalten und integrieren können.

Ich persönlich bin nach wie vor der Meinung, dass es für eine Mitgliedschaft des faschistischen Serbien zu früh ist, genauso falsch wie eine Vollmitgliedschaft der Türkei, die nachweislich kein demokratischer Rechtsstaat ist, ohne eine halbwegs funktionierende politische Führung, eine unabhängige Justiz und Polizei, was zu einem nicht unbedeutenden Teil auch auf Serbien zutrifft. Warum die EU so versessen darauf ist, dass Serbien Mitglied der Staaten- und Wirtschaftsgemeinschaft wird, erschließt sich mir trotz intensiven Nachdenkens nicht.

Erste Gespräche mit Serbien fanden gleich nach dem Sturz von Slobodan Milošević im Jahr 2000 statt, damals noch mit der Staatenunion Serbien und Montenegro. Konkrete Verhandlungen über ein Stabilisierungs- und Assoziierungsabkommen (SAA) begannen im November 2005. Die Europäische Union gab bekannt, dass sie die volle Kooperation Serbiens mit dem Internationalen Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien (ICTY) in Den Haag fordere. Des Weiteren verlangte die EU die Lösung der ethnischen Probleme im Kosovo, die Bekämpfung der Armut und der Korruption im Süden des Landes. Die Tatsache, dass zu diesem Zeitpunkt Radovan Karadžić und Ratko Mladić nicht verhaftet waren, erschwerte die Verhandlungen. Am 3. Mai 2006 setzte die Europäische Union die Verhandlungen aus diesem Grund aus. Dies verlangsamte das Tempo von Serbiens EU-Beitritt und den Reformprozess in Serbien. Im Juli 2006 veröffentlichte die serbische Regierung einen Aktionsplan zur Verhaftung der Ex-Generäle. Die Parteien einigten sich über die neue Regierung unter Präsident Boris Tadić. Es wurde ein nationaler Sicherheitsrat geschaffen, und die Union begann mit der Wiederaufnahme der Verhandlungen am 13. Juni 2007. Am 8. November 2007 unterzeichneten EU-Erweiterungskommissar Olli Rehn und Vizepremier Božidar Đelić das Stabilisierungs- und Assoziationsabkommen zwischen der Europäischen Union und Serbien in Brüssel. Olli Rehn gab als Grund für die Paraphierung die verbesserte Zusammenarbeit Serbiens mit dem Internationalen Strafgerichtshof an. Die Chefanklägerin Carla Del Ponte berichtete der EU, dass Serbien mit dem ICTY ausreichend zusammenarbeitete. Jedoch müsse noch Ratko Mladić ausgeliefert werden, bevor das Abkommen unterzeichnet werde. Am 14. Januar 2008 monierte allerdings der ICTY-Staatsanwalt Serge Brammertz, dass es noch immer keine vollständige Zusammenarbeit gebe, und zwei Tage später beschlossen die Niederlande und Belgien, das Abkommen nicht zu unterzeichnen, bis die vollkommene Zusammenarbeit gewährleistet ist.

Nach langen Verhandlungen einigten sich die Außenminister der 27 Mitgliedsländer am 29. April 2008, zwei Wochen vor der Parlamentswahl in Serbien, auf die Unterzeichnung des Abkommens, die Vizepremier Božidar Đelić in Anwesenheit von Präsident Boris Tadić noch am selben Tag in Luxemburg vornahm. In ihrem Beschluss legten die EU-Außenminister jedoch fest, dass das Abkommen erst dann wirksam wird, wenn die EU-Regierungen „einstimmig feststellen, dass die Republik Serbien vollständig mit dem Internationalen Kriegsverbrechertribunal kooperiert“. Am 9. September 2008 ratifizierte das serbische Parlament das vorläufige Stabilisierungs- und Assoziierungsabkommen mit der EU. Eine Ratifizierung wird von Seiten der EU jedoch an die Bedingung geknüpft, die vollständige Zusammenarbeit mit dem Kriegsverbrechertribunal in Den Haag zu gewährleisten. Unter anderem wurde erwartet, dass Serbien die letzten beiden flüchtigen Kriegsverbrecher Ratko Mladić und Goran Hadžić ausliefert. Insbesondere die Niederlande waren noch skeptisch, ratifizierten aber am 27. Februar 2012 das SAA. Nachdem Litauen im Juni 2013 nach längerer Verzögerung das Abkommen als letztes der bisherigen 27 EU-Länder ratifiziert hat, trat es planmäßig am 1. September 2013 in Kraft. Serbien ist damit Assoziiertes Mitglied der EU, womit die formalen Bedingungen für die Aufnahme von Beitrittsverhandlungen erfüllt sind.

Radovan Karadžić wurde überraschend am 21. Juli 2008 in Belgrad festgenommen und schon neun Tage später an den Internationalen Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien überstellt. Diese Entwicklung wurde in Europa sehr positiv aufgenommen und als großer Schritt Serbiens Richtung EU angesehen. Am 23. Januar 2009 erklärte der stellvertretende serbische Regierungschef Božidar Đelić, dass Serbien noch während der tschechischen EU-Ratspräsidentschaft, die am 30. Juni endete, offiziell den Antrag auf Mitgliedschaft in der Europäischen Union stellen werde. Dies geschah schließlich aber doch nicht. Eine neuerliche Ankündigung fand im November 2009 durch den serbischen Außenminister Vuk Jeremić im Anschluss an ein Gespräch mit EU-Erweiterungskommissar Rehn statt. Am 7. Dezember 2009 wurde von den Außenministern der EU ein Interimsabkommen für Handelserleichterungen mit Serbien freigegeben, das seit seiner Unterzeichnung im April 2008 von den Niederlanden blockiert worden war. Innerhalb von sechs Monaten soll auch das Stabilisierungs- und Assoziierungsabkommen neu verhandelt werden. Die serbische Regierung stellte am 22. Dezember 2009 einen Antrag auf Mitgliedschaft in der Europäischen Union. Präsident Boris Tadić übergab in Stockholm den Aufnahmeantrag seines Landes an EU-Erweiterungskommissar Olli Rehn und den schwedischen Ministerpräsidenten Fredrik Reinfeldt. Am 25. Oktober 2010 beschlossen die EU-Außenminister in Luxemburg einstimmig, das serbische Beitrittsgesuch an die EU-Kommission weiterzuleiten. Am 31. Januar 2011 wurden die serbischen Antworten auf den Beitrittsfragebogen der EU-Kommission übergeben.

Am 26. Mai 2011 wurde Ratko Mladić in Lazarevo verhaftet. Serbien erwartet nun einen zügigen EU-Beitritt, wobei die Wirtschafts- und Finanzkrise auch für Serbien einen raschen EU-Beitritt erschwert. Nachdem am 20. Juli 2011 der letzte gesuchte Kriegsverbrecher Goran Hadžić verhaftet wurde, hat Serbien nunmehr fast alle Forderungen der EU erfüllt. Dennoch lehnten die Staats- und Regierungschefs auf dem EU-Gipfel Anfang Dezember in Brüssel ab, Serbien den Status als Beitrittskandidat zuzusprechen. Gegen die dafür notwendige einstimmige Entscheidung hatte vor allem Deutschland sein Veto eingelegt. Vorausgegangen war der anhaltende Grenzkonflikt zwischen Serbien und dem Kosovo, dessen Status völkerrechtlich umstritten ist. Unter anderem hatten im November 2011 serbische Demonstranten in der Grenzregion Soldaten der NATO-geführten Kosovotruppe KFOR attackiert. Dabei waren auch zahlreiche deutsche Soldaten verletzt worden. Am Rande der 48. Münchner Sicherheitskonferenz sagte der österreichische Verteidigungsminister Norbert Darabos, dass Serbien den Kandidatenstatus rasch erhalten solle, da die Regierung in Belgrad klare Signale sende, dass sie an einer Lösung des Kosovo-Konflikts interessiert sei.

So weit so gut – oder auch nicht, – aber jetzt der totale unübersehbare Rückschritt auf eine Demokratisierung Serbiens. Die politische Führung empfängt mit großem TamTam den post-stalinistischen Sowjetfaschisten, Völkermörder und Kriegsverbrecher Zar Vladimir Putin, der Mörderische aus dem ehem. Russland, jetzt Putingrad. vladimir_putin - josef stalin

Große Militärparade in Serbien

Zar Vladimir Putin, der Mörderische als willkommener Gast in Belgrad

Wahre Lobeshymnen auf den Diktator Putin

Zar Vladimir Putin in Belgrad: Serbien ist unser guter Freund

Serbien hält es nach wie vor mit Massenmördern und Kriegsverbrechern

Serbien will die jüngste faschistische Vergangenheit nicht loslassen

Euphorie beim Staatsbesuch des Kriegsverbrechers Putin in Belgrad

Auf dem Weg zum EU-Asien-Gipfel hat der russische Präsident Station in Serbien gemacht. Dort gibt man alles, um dem Kremlchef klar zu machen, dass Belgrad treu an der Seite Moskaus und der Sowjetfaschisten steht.  Geradezu überschwänglich wurde Zar Vladimir Putin, der Mörderische in der serbischen Hauptstadt von Politikern und Experten begrüßt. „Serbien wird nicht seine Moral durch falsches Verhalten gegenüber Russland zerstören“, versprach Präsident Tomislav Nikolic beim ersten Zusammentreffen mit dem Kremlchef. „Russland wird nirgendwo auf der Welt so geliebt wie hier“, bekräftigte der Historiker Predrag Markovic. Putin habe Russland „mit großen diplomatischen Triumphen“ wieder auf die weltpolitische Bühne geführt.

Zuvor hatte Putin das Denkmal für die Befreier Belgrads besucht. Der Kremlchef wurde zudem mit dem höchsten serbischen Staatsorden ausgezeichnet. Im Anschluss an seine Gespräche mit Nikolic und Regierungschef Aleksandar Vučić wollte Putin an der ersten Militärparade in Belgrad seit fast 30 Jahren teilnehmen. Mit dem Aufmarsch wird der Befreiung der Stadt von den deutschen Nazi-Besatzern vor 70 Jahren gedacht. Geplant war auch eine Rede Putins.

Auf großen Plakaten – finanziert vom russischen Energie-Riesen Gazprom – wird in Belgrad vor allem die Freundschaft Serbiens und Russlands beschworen. Straßenverkäufer bieten T-Shirts mit Putin-Motiven feil. Zwei von drei Serben finden den Besuch Putins in der serbischen Hauptstadt nach einer aktuellen Umfrage gut, auch dieser Kioskbesitzer in Belgrad: „Wir sollten stolz auf unsere Geschichte sein“, sagt er. „Wir haben gute Beziehungen zu Russland. Und in der EU gibt es doch intelligente Leute. Die können doch nichts dagegen haben, wenn man miteinander redet.“

Im vergangenen Monat ereignete sich Unerhörtes in Belgrad: Fast 1000 Schwule und Lesben marschierten unbehelligt durch Serbiens Hauptstadt. Patriarch Irinej, Oberhaupt der serbischen orthodoxen Kirche, hatte die Katastrophe vergeblich abzuwenden versucht. Nicht zuletzt dank der unermüdlichen Aufklärungsarbeit des obersten Hirten aller rechtgläubigen Serben weiß in Serbien schließlich jedes Kind, dass Homosexualität, Pädophilie, Inzest, Sodomie „und andere Formen der Befriedigung perverser sexueller Impulse“ letztlich ein und dasselbe sind, wie der Patriarch unlängst wieder in Erinnerung rief. Doch alles Wehen und Klagen half nichts. Nachdem die „Gay Pride“ in den Jahren zuvor aus Sicherheitsgründen abgesagt worden war, fand sie heuer statt. Serbiens Regierungschef Aleksandar Vučić ließ die serbische Antiterroreinheit SAJ, die Gendarmerie sowie mehr als 7000 Polizisten aus dem ganzen Land nach Belgrad bringen und mit gepanzerten Fahrzeugen die Innenstadt absperren. So konnten die Homosexuellen, zur Sicherheit von zusätzlichen, als Zivilisten getarnten Sicherheitskräften in ihrer Mitte begleitet, ungeschoren durch das Zentrum von Griechisch Weißenburg paradieren, bevor sie in Einsatzwagen der Polizei in verschiedene Teile der Stadt verbracht und möglichst unauffällig entlassen wurden, damit sie nicht als Gruppe erkennbar und somit von Gewalttätern angreifbar wären. Anders als 2010, bei der zuvor letzten „Gay Pride“, als einige besonders kyrillisch gestimmte Serben ihre Unterstützung für die Familie als Keimzelle slawischer Werte durch blutige Angriffe auf Schwule und Lesben sowie parallel dazu durch das Plündern von Geschäften bekräftigt hatten, gingen diesmal weder Nasen noch Schaufenster zu Bruch. Nicht einmal den Hooligans des Fußballklubs Roter Stern Belgrad gelang es, Teilnehmer der Parade anzugreifen. Als alles glücklich überstanden und Belgrad trotz gegenteiliger Prophezeiungen der orthodoxen Kirche nicht in den Schlund der Hölle hinabgezogen worden war, versicherte Vučić, als junger Mann einst selbst Wortführer des rechtsradikalen Milieus von Roter Stern Belgrad, der Schwulenaufmarsch zu Belgrad habe nicht etwa stattgefunden, weil die EU dies dem Land als Bedingung der laufenden Beitrittsverhandlungen auferlegt habe oder weil der Staat die Homosexuellen den Bischöfen vorziehe, „sondern wegen der Verfassung, der Gesetze, des Staates und des Respektes für die Rechte aller Menschen“. Damit erwarb sich Vučić den Respekt der EU, denn der Hinweis darauf, dass Recht und Gesetz auch für Homosexuelle gelten, kostet in der von Nationalismus und Intoleranz zerfurchten serbischen Gesellschaft immer noch Mut.

siehe    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/3891310/Belgrader-Parade-fur-Wladimir-Putin?direct=3891312&_vl_backlink=/home/index.do&selChannel=103

http://de.wikipedia.org/wiki/Beitrittsverhandlungen_Serbiens_mit_der_Europ%C3%A4ischen_Union

http://www.nzz.ch/international/putin-als-willkommener-gast-in-belgrad-1.18405209

http://www.dw.de/lobeshymne-auf-putin/a-17999602

http://www.tagesschau.de/ausland/belgrad-militaerparade-101.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/serbien-militaerparade-fuer-wladimir-putin-in-belgrad-13208076.html

http://www.krone.at/Welt/Putin_in_Belgrad_Serbien_ist_ein_Freund-Militaerparade-Story-423486

http://www.sz-online.de/nachrichten/russlands-praesident-putin-in-serbien-ueberschwaenglich-empfangen-2951665.html

http://www.merkur-online.de/aktuelles/politik/putin-serbien-herzliches-willkommen-zr-4142555.html?cmp=defrss

https://www.neues-deutschland.de/artikel/949335.belgrader-parade-putins.html

http://www.tagesanzeiger.ch/zeitungen/Eine-Parade-fuer-Putin/story/26216066

http://www.welt.de/politik/ausland/article133355913/Putin-laesst-sich-in-Serbien-mit-Militaerparade-feiern.html

 

 

Tod dem Imperator!!

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Tod dem Imperator!!

Der Völkermörder, Kriegsverbrecher und Sowjetfaschist Zar Vladimir Putin, der Mörderische, will die letzte Bastion der Menschenrechte in Putingrad / ehem. Russland zerschlagen und lässt durch die post-stalinistische Willkürjustiz einen Großangriff auf „Memorial“ starten. Putin wird nicht erst durch diesen Willkürakt zur dunkelsten und gefährlichsten Bedrohung für den Weltfrieden, auf einer Ebene mit den IS Faschisten

Darth Vader Putin klein

Gerichtsverfahren gegen „Memorial“

Der Diktator will größte russische Menschenrechtsgruppe auflösen

Putingrads / ehem. Russland größte und bekannteste Menschenrechtsgruppe wehrt sich gegen die Willkür-Justiz

Putin will die NGO Memorial als feindliche Agentengruppe auflösen

Menschenrechts Organisation Memorial in ihrer Existenz bedroht

Moskau nimmt Menschenrechtsschützer ins Visier

Putin will die Opposition so weit als möglich ausschalten

Putingrad wird zunehmend mit Nazi-Methoden regiert

Putinische Willkür-Justiz will Regimekritiker zerschlagen

Moskau schaltet mit aller Macht die Kritiker des Regimes aus

Die Aggression gegen Dissidenten in Putingrad wird ausgeweitet

Putin in Hitlerpose 3

Der Kreml ist offenbar um eine Auflösung der größten und bekanntesten russischen Menschenrechtsorganisation Memorial bemüht. Das Justizministerium in Putingrad / ehem. Russland zweifelt laut Memorial an der Rechtmäßigkeit der Organisationsstruktur. Die NGO erhält Gelder aus dem Ausland.

Putingrads Pseudo-Regierung bemüht sich offenbar um die Zerschlagung der landesgrößten Menschenrechtsorganisation Memorial. Das sagte Memorial-Direktor Alexander Tscherkassow am Freitag der Nachrichtenagentur AFP. Der Oberste Gerichtshof in Moskau teilte in offensichtlicher Order des post-stalinistischen Despoten Zar Vladimir Putin, der Mörderische, in einer knappen Ankündigung auf seiner Internetseite mit, er werde den Fall am 13. November behandeln. Laut Tscherkassow zweifelt das Justizministerium die Rechtmäßigkeit der Organisationsstruktur von Memorial an. Dies sei jedoch ebenso „absurd“ wie alle anderen Vorwürfe gegen die Gruppe. Memorial hat sich um die Dokumentation der Verbrechen aus der Stalin-Zeit verdient gemacht und positioniert sich regelmäßig zu Menschenrechtsfragen, steht aber unter wachsendem staatlichen Druck. Im Mai wurde die Nichtregierungsorganisation von der russischen Justiz dazu verpflichtet, sich ins Register „ausländischer Agenten“ eintragen zu lassen, weil sie finanzielle Unterstützung aus dem Ausland erhalte und politische Ziele verfolge. Memorial macht zwar keinen Hehl daraus, sich mithilfe ausländischer Unterstützer zu finanzieren, weist den Vorwurf einer politischen Steuerung aus dem Ausland aber zurück. Keiner der Finanziers habe „jemals von uns verlangt, seinen Anweisungen zu folgen“, sagte Alexander Tscherkassow damals nach dem umstrittenen Beschluss. Memorial handele stets nach eigenen Vorstellungen.

Nach   Darstellung der Justiz beeinflusst die NGO gezielt die öffentliche Meinung und wichtige Entscheidungsträger. Die Bezeichnung als „ausländischer Agent“ wiederum ist im russischen Sprachgebrauch historisch stark belastet: Unter dem Sowjet-Diktator und Massenmörder Josef Stalin wurden damit tatsächliche und vermeintliche Oppositionelle gebrandmarkt, die später hingerichtet oder ins Gulag geschickt wurden. In den 70er und 80er Jahren diffamierten die sowjetischen Behörden auf diese Weise Dissidenten, denen sie vorwarfen, im Auftrag westlicher Auftraggeber zu handeln.

siehe    http://www.focus.de/politik/ausland/drohendes-gerichtsverfahren-fuer-memorial-moskau-will-russische-menschrechtsgruppe-zerschlagen_id_4195921.html

http://www.welt.de/newsticker/news2/article133169165/Russlands-groesste-Menschenrechtsgruppe-wehrt-sich-gegen-Justiz.html

http://www.stern.de/politik/ausland/memorial-russische-justiz-will-die-groesste-menschenrechtsgruppe-des-landes-aufloesen-2144670.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/russland-moskau-nimmt-menschenrechtsgruppe-ins-visier-13202642.html

http://www.tagesschau.de/ausland/memorial-101.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/russland-menschenrechtsorganisation-memorial-vor-aufloesung-a-996601.html

http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/welt/weltpolitik/669443_Moskau-will-groesste-russische-Menschenrechtsorganisation-aufloesen.html

http://www.n-tv.de/politik/Putin-Regierung-will-NGO-zerschlagen-article13763881.html

http://www.dw.de/moskau-will-menschenrechtsorganisation-memorial-zerschlagen/a-17987690

Nachtrag:

Deutsch-Russische Konsultationen wurden abgesagt

Absagen beim Petersburger Dialog

Deutsch-Russische Konsultationen finden ein Ende

Eine friedliche, vertrauensvolle Partnerschaft mit Putingrad / ehem. Russland ist nicht mehr möglich

Sind die Olympischen Spiele in Sotchi / Putingrad überhaupt noch denkbar realistisch?

Russischer Rubel fällt auf historisches Tief

Die Repressionen gegen die Opposition in Putingrad sind zu unerträglich

Deutsche Organisationen sagen Gespräche mit dem post-stalinistischen Putingrad ab

Die deutsch-putinische Eiszeit vertieft sich

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Die Ukrainekrise hat das deutsch-russische Verhältnis in Mitleidenschaft gezogen. Mehrere Nichtregierungsorganisationen sagen den Petersburger Dialog ab. Und auch die deutsch-russischen Regierungskonsultation werden stillschweigend beerdigt.

Angesichts des Konflikts um die Ukraine wird es in diesem Jahr voraussichtlich keine deutsch-russischen Regierungskonsultationen mehr geben. Ein Regierungssprecher sagte dazu lediglich, es sei kein Treffen auf entsprechender Ebene geplant. Die Gespräche zwischen Regierungschefs und Ministern finden in der Regel parallel zum Petersburger Dialog statt, der für Ende des Monats im russischen Sotschi vorgesehen ist. Der „Spiegel“ berichtete, die Regierungskonsultationen fielen aus. Es zitierte ungenannte Berliner Quellen mit der Aussage, gegenwärtig sei ein Treffen angesichts des Verhaltens Moskaus nicht sinnvoll. Am Petersburger Dialog in Sotschi werden mehrere deutsche Nichtregierungsorganisationen nicht teilnehmen. Die Heinrich-Böll-Stiftung, die Organisationen Deutsch-Russischer Austausch und Europäischer Austausch sowie Vertreter von Amnesty International und Greenpeace begründeten ihre Haltung in einem Brief an die Bundesregierung mit Russlands Agieren im Ukraine-Konflikt und Repressalien gegen russische Organisationen. Der „Tagesspiegel“ schrieb, die Bundesregierung habe noch versucht, den Termin zu verschieben. Doch aus Moskau sei das Signal gekommen, entweder finde das Treffen statt wie geplant, oder es gebe keinen Petersburger Dialog mehr.

siehe    http://www.n-tv.de/politik/Deutsch-russische-Konsultationen-fallen-aus-article13765871.html

http://www.fr-online.de/politik/deutsch-russische-konsultationen-fallen-aus,26577298,28711662,view,asTicker.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-10/russland-regierungskonsultation-ausfall

http://www.zeit.de/wirtschaft/2014-10/russland-rubel-geldwertverfall-sanktionen

http://www.taz.de/!147515/

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/russland-regierungskonsultationen-mit-deutschland-fallen-aus-a-996674.html

http://www.stern.de/news2/aktuell/deutsche-organisationen-sagen-gespraeche-mit-russland-ab-2144682.html

http://derstandard.at/2000006718708/Deutsche-NGOs-sagen-Gespraeche-mit-Russland-ab

http://www.welt.de/newsticker/news2/article133165161/Bericht-Deutsche-Organisationen-sagen-Gespraeche-mit-Russland-ab.html

http://www.tagesspiegel.de/politik/deutschland-und-russland-petersburger-dialog-in-der-krise/10824130.html

2. Nachtrag zu „Moskaus 5.Kolonne“

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“Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …”

George Orwell

 

Ein Kommentar zu diesem Thema aus „Die freie Welt“

Lieber Putin, böser Westen – Menschenrechte als Verhandlungsmasse

Es ist Krieg in Europa. Er zerstört Städte und Dörfer, tötet Soldaten, Marodeure und Zivilisten in der Ostukraine und hinterlässt eine breite Schneise der Verwirrung in den Köpfen der Wohnzimmerstrategen in weiten Teilen Europas. Wir hatten uns nach dem Zusammenbruch des sowjetischen Imperiums in der Illusion eingerichtet, dass Kriege und Gewalt sich nur noch weit weg, in anderen Kontinenten abspielen. Wir dagegen kümmern uns um die Zumutungen des täglichen Lebens, wie Feinstaub und Duschköpfe. Zusätzlich erlauben wir uns, den Rest der Welt mit Belehrungen über Genpflanzen, Umweltzerstörung und Geschlechtsgleichheit zu belehren.

Als der Ärger in Kiew anfing, sich Ukrainer auf dem Maidanplatz trafen und gegen den Kleptomanen Wictor Janukowitsch, der sich in das Amt des Präsidenten eingekauft hatte, demonstrierten, schauten wir noch tunlichst zur Seite. Schon einmal, 2004 hatte sich die Bevölkerung mit einer viel gelobten „Orangenen Revolution“ gegen diesen korrupten Machtmenschen erfolgreich gewehrt. Aber die dann die Macht übernahmen, die bezopfte Juljia Tymoschenko und Wictor Juschtschenko erwiesen sich entweder als genauso korrupt oder unfähig, einen Staat zu regieren. Die Ukraine ist nicht ein Staat, für den die Europäer große Sympathien hegen.

Vielleicht wären die Nachrichten über die erneuten Demonstrationen in Kiew noch kürzer ausgefallen, wäre da nicht der alle überragende und in Deutschland beliebte Boxweltmeister Witali Klitschko als Wortführer aktiv gewesen. Aber lange noch, bevor die Maidandemos in bürgerkriegsähnliche Unruhen ausarteten und schließlich daraus eine russische Intervention in der Ukraine wurde, erzählten mir deutsche Mitbürger, die ich zum eher rechten bis konservativern Lager zählen würde, dass Klitschko vom CIA eine Million Dollar bekäme, um die Ukraine in den Westen zu ziehen. Demonstranten würden 5 Dollar am Tag erhalten, um Polizisten anzugreifen. Das sei alles vom CIA organisiert. Und alle versicherten mir, dass sie dafür zuverlässige Quellen aus ihrem persönlichen Bekanntenkreis hätten.

Längst diskutieren wir nicht mehr über die Ursachen von gewalttätigen Schlägereien auf dem Maidan. Längst erleben wir einen Krieg, an dem Freischärler und russische Soldaten auf der einen Seite, ukrainische Soldaten und Milizen auf der anderen Seite kämpfen. Und obwohl diese Kämpfe auf ukrainischem Boden stattfinden, obwohl Russland sich völkerrechtswidrig die Halbinsel Krim einverleibt hat, sind Scharen deutscher Intellektueller, Unternehmer und Politiker immer noch davon überzeugt, dass der Westen Schuld an diesem Krieg ist – wie an allen Kriegen. Vor allem die Amerikaner.

Klaus von Dohnanyi, in Ehren ergraute SPD-Größe, hat in einer der vielen Talkshows über die Ukraine einen Schlüssel für die einseitige Schuldzuweisung geliefert. Einer ukrainischen Journalisten in der Sendung, die völlig verwirrt über die zynische Debatte der Runde die Frage stellte, ob sie, die Ukrainer nicht auch das Recht hätten so zu leben, wie die Europäer, in einem Rechtsstaat ohne Korruption, mit Meinungsfreiheit und unabhängiger Justiz, und ob sie dafür sich nicht gegen solche Kleptomanen wie Janukowitsch auflehnen dürfen, antwortete von Dohnanyi: Die Ukrainer dürften nie vergessen, wo ihr Land liege. Also: Sie müssten wohl erst Russland fragen, wie frei und rechtsstattlich sie leben dürfen. Und ob das, was die Ukrainer machten in die geostrategische Überlegungen der Herren im Kreml passt. Das Russland kein Rechtsstaat ist, störte Dohnanyi nicht.

Von Dohnanyi repräsentiert eine ganze Denkschule: Verhaftet in den Mustern des vorletzten Jahrhunderts, als die Imperien ihre Claims absteckten, kleine Völker sich unter- und einzuordnen hatten, gehörte es zur Kriegsvermeidung sich anpassen, eine Weltmacht nicht heraus zu fordern. Natürlich haben die Demonstranten in Kiew gegen diese Regel verstoßen. Sie hatten einen schweren Fehler begangen. Sie haben daran geglaubt, dass die universellen Menschenrechte, wie sie in der Charta der Vereinten Nationen und von allen Mitgliedsstaaten unterschrieben sind und die die Europäischen Staaten wie eine Monstranz vor sich hertragen, auch für sie gelten. Als es in der Ukraine ungemütlich wurde, als die Auseinandersetzung in Landklau und Krieg ausartete, war es vorbei mit „Freiheit, Recht und Menschenwürde.“ Seither gilt wieder das Recht des Stärkeren. Was der sich mit Waffengewalt holt, werden wir akzeptieren, denn auf keinen Fall wollen wir in den Krieg hineingezogen werden. Und da hilft es, das eigene Gewissen zu beruhigen und die Schuldigen doch bei uns selbst im Westen zu suchen. Und da hilft es, an die CIA-Verschwörung zu glauben und es hilft, die Rechtsradikalen, die natürlich die Gelegenheit nutzten, sich in Szene zu setzen, als die wahren Unruhestifter zu identifizieren. Ganz im Sinne Moskaus. Dabei sind die rechtsradikalen in der Ukraine genauso ein Produkt der Sowjetunion, wie die KGB-Kaste um Putin. Individuelle Freiheiten und Rechtsstaatlichkeit sind für sie der Feind.

Wie sicher auch Sie, die große Mehrheit der Leser, bin auch ich auf die Berichterstattung über den Konflikt angewiesen. Ich sehe kommentierende Kollegen in den Hauptstädten, die so weit weg sind vom Geschehen, wie wir in Deutschland, aber in Moskau zum Beispiel jeden Tag die Hetzsendungen des russischen Staatsfernsehens erleben. Leider gibt es viel zu wenig Reportagen aus den betroffenen Gebieten – ich meine nicht die Moderatoren, die im Bild stehen und mir erzählen, was ich nicht sehe, sondern, die mit Bildern berichten, Betroffene interviewen, öfter an Karten erklären, wo die Frontlinien verlaufen. Doch so unbefriedigend die auf Kürze getrimmte Berichterstattung zugunsten ewiger Konferenzbilder ist, eines wird trotzdem deutlich: Die Aggression geht von Russland aus und nicht vom CIA-bezahlten Söldnern.
Um so unverantwortlicher sind in den Talkshows jene „Experten“, die die Berichterstattung der russischen Propagandisten mit den Kollegen unserer TV-Sender und den oft sehr guten Artikeln in unseren Qualitätszeitungen gleichsetzen. Das ist übel. Einer aber hat das auf die Spitze getrieben: Der Ex – NATO General Harald Kujat zweifelt in einer Talkshow bei Maybrit Illner die Fotos der Nato über russischen Truppen in der Ukraine an. Er habe noch nicht einen einzigen Beweis gesehen, dass Russland sich in den Krieg in der Ostukraine einmische, sagt er. Keinen eigenen Beweis? Kujat war von 2002 – 2005 Vorsitzender des Nato-Militärausschusses. Sind ihm aus dieser Zeit Vorgänge bekannt, in denen die Nato mit gefälschten Dokumenten hantierte? Und welche Rolle hat er dabei gespielt? Ich hätte mir gewünscht, dass Maybrit Illner die Aussagen eines Generals nicht einfach hingenommen hätte.

Kujat gibt das Bild eines Nato-Eingeweihten ab. Die Zweifel, die er über die „westlichen Beweise“ vorbringt sind deshalb ungeheuerlich. Entweder, weil er aus seiner Kenntnis Erfahrungen mit Manipulationen durch die Nato hat, oder weil er bei öffentlich finanzierten Sendern leichtfertig die westlichen Dokumente diffamiert. Er war schon einmal in eine Sendung eingeladen, wo er für Verständnis für Putins Russland warb. Mindestens jedoch sind für ihn die Nato und vor allem die Amerikaner an dem Krieg genauso schuldig wie Putin.  Was in der Sendung nicht gesagt wurde: Kujat ist ein Militär, der von allen SPD-Verteidigungsministern gemacht wurde. Von Georg Leber bis Peter Stuck. Er war ihr persönlicher Adjutant, wurde von ihnen befördert, war also ein klarer Parteigänger. Das relativiert seine Aussagen in den Talkshows, das identifiziert ihn aber als jemand, der zu der Gruppe der Putin-Versteher gehört, für die die westliche Demokratie ein Luxus für einige ist, oder ein Produkt des amerikanischen Imperialismus, das nicht der deutschen Staatsgläubigkeit entspricht.

Wenn Vertreter Russlands in den Sendungen auftreten, die die russische Beteiligung an den Kämpfen in der Ostukraine leugnen, dann spielen sie ihre Rolle. Der Focus-Kollege Boris Reitschuster regierte mit der treffenden Bemerkung, dass dies ein Angriff auf seine Intelligenz sei. Seit Anfang der Krim-Krise lügt Putin so offensichtlich, dass er selbst nicht daran glauben kann, dass ihm dies der Westen noch abnimmt. Die Unwahrheiten sind so dreist, dass daraus eine gewisse Verachtung für die nicht russische Welt spricht. Ich kann mir kaum ein Land vorstellen, wo ihm trotzdem noch soviel „gebildete“ Menschen folgen, wie in Deutschland. Wie müssen wir uns die Gespräche von Kanzlerin Angela Merkel mit Putin vorstellen? Da lügt sie einer schamlos an und sie muss diplomatisch bleiben. Wie geht so was? Natürlich ist das westliche Postulat richtig: „Es gibt keine militärische Lösung und wir werden auf keinen Fall militärisch in den Konflikt eingreifen“. Niemand will Krieg. Aber wie verhandelt man mit einem Gegner, der genau das weiß und sich gerade deshalb sicher ist, dass seine Strategie aufgeht? Merkel und Putin sind per Du. Sagt sie dann: „Wladimir, sei bitte lieb“.

Da sitzen dann in den Talkshows bisher respektierte Promis wie Fritz Pleitgen, der ehemalige USA skeptische und Moskau freundliche ARD Korrespondent und fordert, dass der Westen endlich in Verhandlungen mit Moskau treten müsse, um Putin nicht in die Ecke zu drängen. Ja was macht den unser Außenminister unentwegt bis zur Selbstverleugnung? Wie verhandelt man mit einem Gegner, der militärische Fakten schafft und lügt und betrügt, verleumdet, Großmachtansprüche erhebt und droht? Der die ganze Klaviatur der leninistischen Dialektik beherrscht? Zumindest die deutschen Putin-Versteher leugnen mit ihm die Fakten und fliehen in eine verkürzte Geschichtsbetrachtung, die da sagt: Die Ostukraine war schon immer ein Teil Russlands.

den kompletten Kommentar siehe    http://www.freiewelt.net/lieber-putin-boeser-westen-menschenrechte-als-verhandlungsmasse-10041760/

siehe auch „Moskaus 5.Kolonne“    https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/08/moskaus-5-kolonne/

 

 

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