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Warum ich seit vielen Jahren nicht mehr am Ostermarsch teilnehme

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Warum ich seit vielen Jahren nicht mehr am Ostermarsch teilnehme

Es ist mal wieder soweit, die alljährlichen Ostermärsche stehen vor der Tür, geschmückt mit den uralten verstaubten Ritualen von vorgestern, der politischen Weltsicht wie aus der Steinzeit des Stalinismus, den tumben Reden unqualifizierter außerparlamentarischer „Möchte-gern-Politiker“, infiziert und durchseucht von massenhafter Heuchelei, Lügen und bornierter Weltsicht, – abseits der Realitäten in dieser Welt, was die Unglaubwürdigkeit der Organisatoren nur allzu deutlich unterstreicht.

Grundsätzlich: Der Osten ist ohne Ausnahme friedlich – der Westen ist der große Kriegstreiber in der Welt und bedroht das ehemalige Russland, jetzt Putingrad, mit immer neuen Satelitenstaaten im Rahmen der NATO.

Zugegeben, ich kann diese NATO auch nicht leiden und sehe keinen großen Sinn darin, außer den Verunreinigten Staaten von Amerika und ihrem sexistisch, rassistischen Präsidenten den hingehaltenen Arsch zu lecken, in allen bilateralen Fragen vor dem großen „Verbündeten“ den Kotau zu machen.

Aber mit immer gleicher Scheuklappenrethorik ist die Nachkriegs-Grenzverschiebung durch Zar Vladimir Putin, der Mörderische, die Annektierung und militärische Aggression gegen einen autonomen Staat und seine demokratisch gewählte Regierung in der Ukraine völlig legitim und ohne Zweifel beanstandungsfrei.

Denn in Kiev regieren jetzt die Faschisten, sagen die unbelehrbar folgetreuen Post-Stalinisten außerhalb des mörderischen Systems im ehemaligen Russland, das z.Zt. die Nachfolge des mörderischen Stalin-Regimes angetreten hat.

Natürlich regieren in Kiev jetzt die Faschisten. Wer anders, als eine faschistische Clique, würde einen zutiefst korrupten und moskautreuen Staatschef, der sein Volk um viele Milliarden bestohlen hat, durch einen Volksaufstand stürzen?

So etwas bringen nur die Faschisten fertig!

 

Zar Vladimir Putin, der Mörderische, hatte gar keine andere Wahl als schlecht getarnte putinische Elitesoldaten, gut bezahlte Söldner, Panzer und Raketen auf die Krim zu schicken um einen militärischen Konflikt zu entfachen und völkerrechtswidrig einem souveränen Staat einen großen Teil zu rauben.

Schuld war auf jeden Fall der Westen und besonders die EU.

siehe auch https://belgarathblog.wordpress.com/2017/10/02/starke-maenner-braucht-das-land-putingrad-ehem-russland/ https://belgarathblog.wordpress.com/wp-admin/post.php?post=80083&action=edit   https://belgarathblog.wordpress.com/2016/08/13/die-seltsame-kooperation-der-faschisten/     https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/10/keine-klare-stellungnahme-aber-durchschaubares-resume/ https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/06/kriecht-auf-den-knien-zu-eurem-scheis-europa/

 

Es ist jedes Jahr die gleiche gequirlte Scheiße, wobei natürlich auch die Heuchler und betonierten Utopisten der deutschen Friedensbewegung nicht fehlen wollen, die mit leichenbitterer Miene und gebleckten Zähnen auf ihrer Utopie verharren, dass Frieden nur zu erreichen ist, wenn es keine Soldaten und keine Waffen mehr gibt.

Zugegeben, eine wirklich schöne Utopie, – aber so realitätsnah wie der Rand unserer Milchstraßengalaxie. Vielleicht in 200Tausend Jahren könnte diese Utopie Wahrheit werden, aber bei der von allen Seiten verlogenen Rethorik ist das in absehbarer Zeit nicht zu erwarten.

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

Warum ich seit vielen Jahren nicht mehr am Ostermarsch teilnehme

Die Begründung könnte ich in einem Satz zusammenfassen, – aber das würde der Bedeutung der Sache nicht wirklich gerecht werden. Deshalb habe ich mir genau überlegt, schon seit vielen Jahren und wäge es Jahr für Jahr immer wieder erneut ab, wenn mich ehemalige Freunde und Zeitgenossen, Mitstreiter gegen Unrecht und staatliche Willkür fragen, ob ich nicht doch mal wieder daran teilnehmen will. Mir ist durchaus bewusst, dass Jahr für Jahr die Teilnehmerzahlen geringer werden, dass das Interesse bei Menschen mit demokratischem, politischem Selbstverständnis nahe Null gesunken ist. Die Gründe liegen zweifellos nicht in der Demo-Müdigkeit, nicht an gesunkenem politischem Engagement, nicht am fortgeschrittenen Alter oder sonstwelchen faulen Ausreden.

Es ist dieser Mangel an Glaubwürdigkeit, der nicht nur die bundesdeutsche Friedensbewegung beherrscht,  dominiert und ad absurdum führt.

Ich habe ein gutes Gedächtnis und kann und will ungeheure Verbrechen gegen die Menschlichkeit nicht verdrängen und vergessen. Es hat mich schon vor vielen Jahren zutiefst beschämt und betroffen gemacht, dass kaum ein Mitglied der deutschen Friedensbewegung den Weg auf die Straße und zu lächerlich kleinen Demonstrationszügen gefunden hat, die dringend massive Unterstützung durch diese Friedensbewegung gebraucht hätten.

Als die serbischen Faschisten mitten in Europa ihre Schreckensherrschaft und ihren Völkermord an Bürgern des ehemaligen Jugoslawien vollzogen, sozusagen unmittelbar vor unserer Haustür, in unserer direkten Nachbarschaft. Als Heckenschützen und serbische Artillerie nach dem Vorbild der deutschen Nazis im 3.Reich gnadenlos in Sarajewo auf den wenigen geöffneten Marktplätzen auf Kinder, alte Frauen und unbewaffnete Zivilisten  schossen. Als General Mladic und Slobodan Milosevic die systematische Massenvergewaltigung bosnischer und kosovarischer Frauen und Mädchen anordneten,   General Mladic 2       Radovan Karadzic

den Völkermord in Screbrenica und im Kosovo. Als das faschistische Serbien, das nach wie vor demokratisch völlig unbelehrbar und totalitär in seinem politischen Selbstverständnis ausgerichtet ist und jetzt Mitglied der EU werden will, gegen seine politischen Gegner als erstes Land nach dem 2.Weltkrieg und dem Hitlerfaschismus wieder Konzentrationslager errichtete, – und wir wieder diese Bilder wie aus Auschwitz, Birkenau und Dachau sehen mussten, diese Bilder von spindeldürren, bis auf die Knochen ausgemergelten KZ-Insassen, die die Hölle auf Erden erlebt und zu einem großen Teil nicht überlebt haben.

Wo war die deutsche und europäische Friedensbewegung, wo der scharfe, entschlossene und lautstarke Protest?

Ich habe ihn nur ganz spärlich und sporadisch durch wenige Aufrichtige erlebt und daran teilgenommen. Aber ehemalige Freunde und Mitstreiter habe ich dort keine gesehen. Erst als die NATO sich gezwungen sah – viel zu spät und nach zig-Tausenden Ermordeten – gegen das faschistische Serbien vorzugehen, mit Kampfflugzeugen, Bomben, Panzern und Soldaten dem faschistischen Terror ein Ende zu bereiten, – da war die Friedensbewegung wieder verlogene Parolen schreiend auf der Straße und ausgesprochen zahlreich und massiv. Denn das durfte ja auf keinen Fall sein, dass die USA dominierte NATO das faschistische Serbien bombardierte und eine Möglichkeit des Überlebens für zig-Tausende KZ-Insassen im Kosovo schuf.

Ja, es stimmt, es war zu spät, viel zu spät, viel zu lange haben sich die Weltgemeinschaft und die Europäer – wie bei Hitler und seinen Massenmördern – von den serbischen Faschisten auf der Nase herumtanzen und sich wie ein tumber Tanzbär am Nasenring vorführen lassen. Dabei sollten wir aus der Geschichte hinreichend gelernt haben, dass Terrorregime nicht durch diplomatische Protestnoten und Konsultationen aufzuhalten sind, dass es keine Verhandlungen darüber geben kann und darf wie viele Hunderttausend politische Gegner ein Regime ermorden darf, ehe demokratische Staaten und Armeen eingreifen und dem Völkermord ein Ende setzen.

Wir haben eine demokratische Verpflichtung – und ganz besonders die Menschen mit einem demokratischen, politischen Selbstverständnis in Europa und allen freien, nicht diktatorischen Staaten – solchen Völkermord nicht hinzunehmen, niemals zu akzeptieren, – erst recht nicht, wenn uns problemlos die militärischen Waffen und Möglichkeiten zur Verfügung stehen, um ihn zu beenden. Das ist zweifellos nicht die Ultima Ratio und nicht immer durchführbar, auch wenn es noch so wünschenswert ist. Ein einziger ganztägiger, großer Bombenangriff auf Belgrad mit imenser Zerstörungskraft hätte den Krieg ins Heimatland der serbischen Faschisten getragen und den Tod von zig-Tausend Menschen aus dem ehemaligen Jugoslawien verhindern können. Denn auch das wissen wir aus der jüngsten Geschichte: Dass Faschisten immer nur solange als große Kriegshelden erscheinen, wenn sie auf unbewaffnete, widerstandsunfähige Zivilisten schießen können. Treffen Sie dagegen auf einen wehrfähigen Gegner, eine entschlossene Armee, die den Krieg in die eigene Heimat trägt, wo Tausende unter den Folgen zu leiden haben und sterben, – dann erstirbt das scheinbar so national patriotische Heldentum sehr schnell und der Krieg findet ein blutiges Ende.

Den Tod und die Ermordung dieser Menschen hat auch die europäische und bundesdeutsche Friedensbewegung zweifelsfrei mitverschuldet, muss sie sich zurechnen lassen,- deshalb sind die Hände der Mitstreiter aus der deutschen Friedensbewegung dick mit Blut verkrustet. Und die serbischen Faschisten führen nach wie vor ihre großnationalistische ethnische Säuberungspolitik durch  –  siehe  http://www.n-tv.de/politik/Serben-blockieren-Grenzuebergang-article10392366.html und blockieren einen dauernden Frieden auf dem Balkan.

Wo bleibt der protestierende Aufschrei der bundesdeutschen und europäischen Friedensbewegungen gegen das menschenverachtende, faschistische China, –   080802_olympia_gross

z.B. sehr medienwirksam und öffentlichkeitswirksam während der Olympischen Spiele im faschistischen China oder während der Frankfurter Buchmesse, als das faschistische China Ehrengast der Buchmesse war –  gegen die willkürlichen Verhaftungen, Verfolgungen und Ermordungen von Regimegegnern, nicht nur in Tibet?

Da war die weltweite Aufmerksamkeit auf das faschistische China gerichtet, da war die beste Gelegenheit Klartext zu reden und diese Politik der systematischen Menschenverachtung anzuklagen – siehe  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/china-1.html  und folgende Seiten – und der Friedensbewegung wieder Glaubwürdigkeit zurück zu geben.

Wir beklagen und erinnern völlig zu Recht die mehr als 6 Millionen Ermordeten aus den Konzentrationslagern der Nazis, wir schulden ihnen nach wie vor unser Nichtvergessen. Ich will hier nicht wechselseitig gegenrechnen und die Opfer des Hitlerfaschismus kleinreden, – doch das ist immer noch wesentlich weniger grauenhaft als die – nach Einschätzung von sachkundigen Historikern – etwa 70 Millionen Toten im faschistischen China während der Kulturrevolution, verschuldet durch den selbsternannten, skrupellosen „Gott-Kaiser“ und nachweislichen Kinderschänder Mao Tse Dong, der sich so gerne minderjährige Mädchen zuführen ließ, um sie zu entjungfern.

Wer einmal eine Podiumsdiskussion mit entkommenden Opfern des Massenmordes in Tibet miterlebt hat, das immer noch unauslöschbare Trauma durch eine chinesische Sondereinheit, deren einzige Aufgabe es war und ist systematische Massenvergewaltigungen durchzuführen und Menschen unter ärztlicher Aufsicht bei lebendigem Leib und ohne Betäubung an Organen auszuschlachten, – der wird das nie wieder vergessen – und fragt sich: Warum protestiert die Friedensbewegung nicht dagegen?  Genauso wenig wie die aus Tibet herausgeschmugelten Videobeweise von Scharfschützen, die an der Grenze zu Indien ganz gezielt und eiskalt tibetische Flüchtlinge wie Schneehasen abknallen und liquidieren.   chinaboycott

Nicht nur ich habe die bundesdeutsche, europäische und internationale Friedensbewegung immer auch als ein Forum und eine Gemeinschaft gegen Faschismus jeglicher Couleur und mörderische Menschenverachtung verstanden, wie er eben typisch ist für den international agierenden neuen Faschismus, der schon lange nicht mehr auf das Nazi-Regime Deutschlands definiert werden kann. Faschismus ist ein Ausdruck von Herrenmenschen-Wahn, von abgrundtiefer, gewissenloser Menschenverachtung und völliger Gleichgültigkeit gegenüber dem Menschenleben. Eine Terminologie, wie wir sie heutzutage leider wieder im ehemaligen, nach Freiheit und Demokratie dürstenden und jetzt wieder zerschlagenen Russland, im post-stalinistischen Putingrad unter der zynischen Herrschaft des  Völkermörders und Kriegsverbrechers Zar Vladimir Putin, der Mörderische,

 

aber auch in zahlreichen islamischen Staaten finden und miterleben müssen. Besonders die bundesdeutsche Friedensbewegung hat sich zum Arschlecker, zum Steigbügelhalter und Helfershelfer dieses neuen internationalen Faschismus missbrauchen und  degradieren lassen.

 

Nicht unerwähnt sollen hier auch die etwa 100 Millionen chinesischen Wanderarbeiter, die als rechtlose Sklaven unter menschenunwürdigen Lebensbedingungen jenen Wohlstand und das Wirtschaftswachstum erwirtschaften, den die chinesischen Parteiführer mit ihrer Prunksucht und persönlichen Bereicherung üppig verprassen. Was bis heute an Protesten gegen das faschistische China inszeniert wurde, war und ist kaum bemerkbar und nicht Teil der Friedensbewegung.

Wo bleibt der Aufschrei der Menschen mit politisch demokratischem Selbstverständnis in der Friedensbewegung gegen den systematischen Völkermord und die Vernichtung kultureller Identität in zahlreichen Staaten des islamischen Faschismus?

Dass der Krieg gegen Irak weitaus andere Gründe hatte, als uns die Politiker der „Koalition der Willigen“ unter der Führung des Kriegsverbrechers und Völkermörders George W. Bush vorgelogen haben, ist inzwischen eine hinreichend bekannte Tatsache. Aber es kam kaum Protest, als der Massenmörder Saddam Hussein mit Gasbomben kurdische Dissidenten und die Bevölkerung ganzer Dorfgemeinschaften ermorden ließ, als seine islamfaschistische Armee Kuwait überfiel. Zweifellos ist Kuwait ein totalitärer islamistischer Herrschaftsstaat mit untragbaren Gesellschaftsstrukturen. Aber der Protest der Friedensbewegung kam erst, als eine militärische Allianz versch. Staaten die Befreiung Kuwaits von Saddams Willkürherrschwaft erzwang, – und nicht wegen der gigantischen Umweltschädigung, weil die Truppen des despotischen irakischen Diktators die Ölfelder in Brand steckten. Verlogen und heuchelnd hieß die Parole jetzt: Kein Blut vergießen für Öl. Aber die zahlreichen von irakischen Soldaten ermordeten Kuwaitis und Bewohner des Emirats, haben ebenfalls geblutet, denn es waren Menschen – und Saddam Hussein ging es unbestreitbar allein um das kuwaitische Öl.

Gegenüber der römisch-katholischen Kirche nennt man so eine Geisteshaltung – völlig zu Recht – pure Heuchelei.

Es wird immer wieder verdrängt, dass weltweit weitaus mehr tote Muslime, Frauen, Kinder, Greise und Männer den Kriegsverbrechern und Völkermördern der alKaida, der Taliban-Faschisten, Hizbollah und Hamas zuzurechnen sind, die sich ganz offiziell mit dem Hitlergruß begegnen und Ehre erweisen, – 

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auch in Mali, wo wieder einmal, wie z.B. in Hamastan (ehem.Gaza) oder Pakistan Kindersoldaten missbraucht werden zur systematischen Ermordung von Muslimen. Ganz abgesehen von der systematischen Ermordung von Kindern durch Taliban-Faschisten in Afghanistan, weil das unter andersgläubigen Muslimen den größten Horror und Terror auslöst.  

Wie kann ein Mensch, der sich einer Friedenspolitik verschreibt diesen massiven Völkermord in allen islamfaschisten Staaten einfach ignorieren und negieren?

Seit wann versteht sich die bundesdeutsche und europäische Friedensbewegung als Solidaritätsorganisation zu den neuen islamischen Nazis / Faschisten?   Taliban verlassen Pakistans Buner-Distrikt

Wie können wir ernsthaft mit islamischen Faschisten Verhandlungen anstreben?

Hätten dann die Alliierten des 2.Weltkriegs nicht auch Verhandlungen mit Hitler und seinem Regime darüber führen müssen wie viele Juden, Kommunisten, Sozialdemokraten, Sinti und Schwule, wie viele slawische „Untermenschen“ sie ermorden dürfen?

Dazu schweigt die bundesdeutsche Friedensbewegung eisern, klagt aber – völlig zu Recht – die Waffenlieferung an Saudi Arabien an und verschweigt dabei wohlwissend, dass Saudi-Arabien ein islamfaschistischer Terrorstaat und finanziell massiver Unterstützer des weltweiten islamischen Faschismus und Terrorismus ist, ein Land in dem Frauen nicht einmal allein auf die Straße gehen oder Auto fahren dürfen, in dem es aber völlig normal und durch die Sharia Gesetz ist, dass reiche alte Männer als „Kinderficker“ minderjährige Mädchen heiraten und missbrauchen können.

Stattdessen müssen potenzielle Sympathisanten der bundesdeutschen Friedensbewegung lesen, dass eine Nicht-Einmischung durch die freien Völker in den syrischen Bürgerkrieg gefordert wird, wo gerade der islamische Faschist Bashar alAssad den weitgehenden Völkermord am eigenen Volk, an Frauen, Kindern, Greisen und Männern mit brutalsten Mitteln durchexzerzieren lässt.

Etabliert sich hier die bundesdeutsche Friedensbewegung direkt als schlecht verschleierte Tarnorganisation des islamischen Faschismus?

Auch hörte oder las ich noch nie ein Wort gegen den hier längst alltäglich gewordenen islamischen kleinen Terror in der europäischen und bundesdeutschen Zivilbevölkerung durch die neuen Herrenmenschen der Salafisten / Terroristen, die uns Einheimische menschenverachtend als ungläubige „Kuffar“ (Lebensunwerte) und „Dhimis“ (Unterworfene – Sklaven – Beherrschte) diffamieren, die nicht verschleierten Mädchen und Frauen als Huren, ihre ungehorsamen Töchter und Ehefrauen auf brutalste Weise verprügeln, mit Säure verätzen oder ermorden, sie in mobile Gefängnisse aus Tschador, Burkha und Nikab sperren, weil nach islamistischem Grundverständnis Frauen wert- und rechtlose Lebewesen sind – Zitat: „Ein Huhn ist kein Vogel – eine Frau ist kein Mensch“

Ich habe noch kein einziges Plakat gesehen oder einen Protest vernommen gegen den vollgefressenen Junior-Diktator Kim Jong Un und sein faschistisches Militärregime in Nord-Korea, der sein eigenes Volk in den Hungertod treibt, international immer mehr isoliert und jetzt mit allen Mitteln einen Atomkrieg anzuzetteln versucht, – während die bundesdeutsche Friedensbewegung auf diesem Auge seit vielen Jahren völlig erblindet lediglich – ebenfalls zu Recht – die Abschaffung aller Atomwaffen in Deutschland und Europa fordert.

Das ist infam und verlogen.

Ich könnte das jetzt noch viele Seiten lang fortsetzen, habe zahlreiche Artikel dazu geschrieben und veröffentlicht, – und unterstelle der Friedensbewegung eine nicht geringe Mischuld durch ihr konsequentes Schweigen an diesen eklatanten Menschenrechtsverbrechen. Auch das sollte in absehbarer Zukunft einmal vor dem Menschengerichtshof in Den Haag erörtert und evt. sogar angeklagt werden.

Deswegen ist die bundesdeutsche Friedensbewegung völlig unglaubwürdig geworden, – nicht nur bei mir, deswegen kommen u.a. immer weniger zu den jährlichen Ostermärschen, auch ich nicht, denn die Aktivisten der Friedensbewegung glauben scheinbar noch immer völlig ignorant, die Menschen in unserem Land wären zu blöde um diese Zusammenhänge zu erkennen.

Das sind sie aber nicht, sie wenden sich – leider – nur schweigend ab, statt lautstark gegen dieses Verbrechen durch Verschweigen zu protestieren und die Führung der bundesdeutschen Friedensbewegung zur Verantwortung zu zwingen. Als inaktiver Friedensaktivist, der es nicht mehr mit seinem Gewissen verantworten kann am alljährlichen Ostermarsch teilzunehmen, unterliege ich bereits einem unumgänglichen Zwang, denn ich bin durch die Aktivitäten der bundesdeutschen Friedensbewegung gezwungen mich fremdzuschämen für so viel verlogene Heuchelei.

Nachtrag:

Der 1.Mai ist schon lange nicht mehr allein der Tag des Gedenkens an die „Arbeit“ oder der Solidarität mit den Arbeitnehmern, die in Niedriglohngruppen und Mini-Jobs, in Zeitarbeitsfirmen und der ständigen Bedrohung ihrer Arbeitsplätze durch Verlagerung ins billige Ausland außerhalb der EU, in mindestens einem Vollzeitjob vergeblich versuchen ihre Familien halbwegs angemessen zu versorgen und zu ernähren. Dass das immer schwieriger und kaum noch zu schaffen ist, ist längst ein offenes Geheimnis,  –  weswegen viele einen miserabel bezahlten Zweit- und Drittjob haben, unter Depressionen und Selbstzweifeln leiden, sich ausgebrannt fühlen. Der Arbeitsmarkt in der globalisierten Welt ist eben nicht viel mehr als ein menschenverachtender Sklavenmarkt mit dem berüchtigten Raubtierkapitalismus. Darüber darf man dann am 1.Mai offen diskutieren, sich beschweren und dagegen demonstrieren, ehe man am nächsten Tag in den gleichen Irrsinn resignierend zurückkehrt. 

Es ist der Tag der streitbaren Gewerkschaften, die angeblich die Interessen eben jener Arbeitnehmer vertreten und nicht nur bei Opel in Bochum über die Köpfe ihrer vertretenen Arbeitnehmer einsame Entscheidungen mit einem internationalen und ebenso unfähigen Konzernmanagement zu ihren Ungunsten mit dem endgültigen Verlust des Arbeitsplatzes vereinbaren. Schon seit Jahren wird gemunkelt, dass DGB als Abkürzung für „Der Große Beschiss“ stünde. Ich kann gut verstehen, dass nicht erst seit Opel Bochum viele Metallarbeitnehmer der IG Metall den Rücken kehren, denn in eine Organisation, die nicht ihre Interessen vertritt, sind sie längst durch ihren befristeten Arbeitsvertrag eingebunden. Dazu brauchen Sie nicht zusätzlich die IG Metall.

Aber am 1. Mai gibt man sich verbal kämpferisch  –  und weiß dabei genau, dass die seit vielen Jahren durch die von Sozialdemokraten eingeleitete Reform des Arbeitsmarktes mit dem Ziel der Niedriglohngruppen und der Verarmung immer größerer Gesellschaftsgruppen ein Hauptgrund für diese Massenverelendung ist. Die Leute gehen zur Kundgebung, geben sich „kämpferisch“ und marschieren anschließend zur Budenstadt der 1.Mai Präsenzen aus Parteien und allen denkbaren Sozial-Organisationen unserer Gesellschaft. Dort kriegt man dann völlig überteuerte, winzige Sand- und Obstkuchen, ebenso überteuerten Kaffee, verkokelte DGB-Solidaritätswürstchen, massenhaft bunte Flyer zur Vermittlung gesellschaftspolitischer Inhalte und Standpunkte, musikalische Unterhaltung durch Sambamusik und Folklore aus allen möglichen 3.Welt-Staaten, inklusive Tanzdarbietungen, – und kann sich wohlfühlen im Kreise Gleichgesinnter.

Tut man aber nicht, das mit dem Wohlfühlen war, ist und bleibt immer nur sehr begrenzt und oberflächlich, – denn auch hier treten die ideologischen Konkurrenzen und Feindseligkeiten offen zutage.

Aber darauf will ich jetzt gar nicht eingehen.

Hier trifft man vor allem ehemalige Zeitgenossen und Weggefährten, denen man eigentlich nie wieder begegnen wollte, natürlich einen Stand des linken Buchladens, die völlig zerstrittenen und „konterrevolutionären“ Vertreter der übrig gebliebenen K-Gruppen wie MLDP und DKP, noch immer engstirnig dogamtisch bornierte Betonköpfe und kalte Krieger der Weltrevolution, mit 20 Jahren Zeitabstand ebenso eigenständig denkunfähig wie in vergangenen Tagen, die sogenannte Linke selbstverständlich auch, – nicht zu vergessen die Piraten, die längst eine völlig neue Dimension des unmenschlichen, hasserfüllten Umgangs mit- und untereinander im Internet und der Öffentlichkeit gefunden haben.

Und natürlich ist auch die regionale Friedensbewegung präsent.

Da trifft man dann jene wieder, die man aus vielen jahren kennt, inzwischen gealtert, geistig zubetoniert und völlig erstarrt, immer noch mit den gleichen ideologischen Floskeln und Phrasen,  die sich scheinbar auch in einer Million Jahren nicht ändern werden. Die einstmals zotteligen Haare und Rauschebärte sind unverändert, nur inzwischen ziemlich ergraut, die früher schon ungepflegten Zähne weisen mittlerweile gräßlich aussehende Ruinenlandschaften eines Gebisses auf. Aber ihre Träger besitzen nicht dieses unverkennbar unterhaltsame Understatement von ZZ Top, sondern diese ideologische Unbelehrbarkeit und dogmatisch verbissene Verharren in einer „Wahrheit“, die schon längst keine mehr ist.

Nur sind sie völlig unfähig das wahrzunehmen,  –  denn wenn sie es wenigstens versuchten, würde ihr realitätsentfremdetes Weltbild sie wahrscheinlich in den Wahnsinn entgleiten lassen.

Natürlich wird dieser Artikel – siehe oben – ein Gesprächsstoff, kaum dass man mich geortet hat. Denn die ehemaligen Genossen, die nie welche waren, beobachten diese „Abweichler“ aus den ehemals eigenen, dicht geschlossenen Reihen wie Buchhalter der Revolution sehr genau, – und dieser Artikel hat mir schon vorher eine Menge Resonanz gebracht, zwischen Zustimmung und Hass-mails.

So etwas wird nicht gut geheißen, das ist purer Verrat an den ehemalig gemeinsamen Zielen, die niemals wirklich gemeinsam waren. Und ich erfahre Erstaunliches, nicht ganz unvermutet und unbekannt, aber auch nach so vielen Jahren noch immer erstaunlich.

„Das Ziel, die Arbeit und das Engagement der Friedensbewegung gilt nicht in erster Linie dem Aufzeigen von Konfliktherden in aller Welt, sondern der anzustrebenden Nicht-Existenz von Soldaten aller Art in allen Völkern und Staaten der Menschheit.“  

Das ist dann ungefähr genauso realistisch wie ein 6er im Lotto incl. Spiel 77 oder die Landung von außerirdischen Spezies am 2.Mai auf der Erde.

„Nur weil die Friedensbewegung zu einem Konflikt keine Stellung bezogen hat, heißt das noch lange nicht, dass es keine Stellung dazu gibt. Es ist nicht Aufgabe der Friedensbewegung solche militärischen Konflikte zu kommentieren und aufzuzeigen und sich überall einzumischen.“

Aber genau das tut doch die Friedensbewegung, wo immer die USA und andere sogenannte westliche Staaten in solche Konflikte involviert sind, von Afghanistan, über Irak bis irgendwo in Afrika. Nur zu den Massenmördern in Darfur hat sich lediglich die Gesellschaft für bedrohte Völker und Amnesty positioniert,  –  die Friedensbewegung nicht.

„Unser Engagement bleibt und ist die Entmilitarisierung der gesamten Menschheit …“

Ja, das hatten wir schon, völlig unrealistisch.

Außerdem habe es im serbischen Machtbereich niemals Konzentrationslager gegeben, das war alles nur westliche Propaganda, um den zerbrechenden Staat Jugoslawien weiter zu destabilisieren und die Serben zu stigmatisieren.

Das ist merkwürdig, denn selbst viele serbische Nationalisten gestehen inzwischen diese Existenz jener Konzentrationslager öffentlich ein.

Eine systematische und industrielle Ermordung von politisch militärischen Gegnern wie unter Hitler und dem 3.Reich, das war absolut einmalig in der Geschichte der Menschheit, hat es nie wieder bis heute gegeben.

Das stimmt, dem kann ich nur zustimmen, die Mühe haben sich die serbischen Faschisten nicht gemacht, sie haben kein Geld für die industrielle Ermordung und ethnische Säuberung aufgewendet, sie haben in ihren Konzentrationslagern ihre Gefangenen aus Männern, Frauen und Kindern schlicht erschossen oder einfach verhungern lassen, haben die Frauen systematisch und brutal vergewaltigt, ehe man ihnen die Kehlen durchschnitt.

Das ist unbestreitbar keine industrielle Vernichtung von Menschen, also kein Völkermord.

Und das mit Mao und der Kulturrevolution und den 70 Millionen Ermordeten ist lediglich westliche Gräuelpropaganda, Tibet war immer schon eine Teilrepublik Chinas. Ja, da befinden sich die Historiker wohl in einem völligen Irrtum, wenn sie etwas völlig anderes geschichtlich nachweisen können und selbst die chinesische sogenannte kommunistische Partei die kinderschänderischen Verbrechen Mao Tse Dongs nicht mehr bestreitet.

Das ist alles nur westliche Gräuelpropaganda.

Dass selbst Daniel Cohn-Bendit, einstmals das Schreckgespenst der kleinbürgerlichen Gesellschaft und scharfzüngiger Vordenker und Ideologe der 68er Bewegung heutzutage als Mitglied des Europa-Parlaments China als das neue Großreich des weltweiten Faschismus bezeichnet, belegt  –  nach Meinung meiner Diskussionsgegner  –  lediglich die Tatsache, dass er wie viele Grüne schon immer ein Befürworter für militärisches Engagement und Kriegseinsätze der Bundeswehr in aller Welt ist, ein reaktionärer Kriegstreiber der übelsten Art.

Irgendwie ist diese Erkenntnis völlig an mir vorbeigegangen,  –  glaube ich eine Sekunde lang.

Systematische Massenvergewaltigungen, brutalste Folter und Ermordungen von Pekinger Regimegegnern / Dissidenten in Tibet,  –  alles nur westliche Gräuelpropaganda um linke politische Bewegungen zu diskreditieren.

„Das Ziel, die Arbeit und das Engagement der Friedensbewegung gilt nicht in erster Linie dem Aufzeigen von Konfliktherden in aller Welt, sondern der anzustrebenden Nicht-Existenz von Soldaten aller Art in allen Völkern und Staaten der Menschheit. Unser Engagement bleibt und ist die Entmilitarisierung der gesamten Menschheit …“  

Wie gesagt, diese gebetsmühlenartige Wiederholung irrationaler Utopien hatten wir schon, völlig unrealistisch und lebensfremd, ohne jeden Bezug zur Wirklichkeit unserer weltweiten Staatengemeinschaft. Es ist die aktive Unterstützung mörderischer Kriegsverbrechen durch nebulös verschleiernde, vorgeblich politisch motivierte Untätigkeit, wenn sich sogenannte „Friedens-Aktivisten“  darauf berufen jeglichen Einsatz von Soldaten und widerstandsfähigen Kämpfern gegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Völkermord strikt abzulehnen. Das ist das Gleiche, als würde die bundesdeutsche Friedensbewegung zwar die Existenz von KZ´s und ihre schwerst misshandelten Insassen zur Kenntnis nehmen, aber jegliche Einmischung gegen das Unrecht verweigern und die Hände in Unschuld waschen, so wie einst Pontius Pilatus  –  und dabei noch  Zyklon B. zur Ungezieferbeseitigung an eben diese KZ´s  liefern, angeblich ohne zu ahnen, wozu es in Wirklichkeit benutzt wird.  

Denken wir doch mal nur ansatzweise diese welt- und lebensfremde Utopie einer konsequenten weltweiten Friedensbewegung mit ebenso strikter Nichteinmischung in militärische Konflikte und Unrechtsregime nur ansatzweise zu Ende, mit einem kleinen geschichtlichen Rückblick auf unsere jüngste Vergangenheit, die so vielen schon so unendlich fern erscheint. Wo stünden wir denn heute, hätten sich die Alliierten nicht mit einem gigantischen Blutzoll und Millionen Toten militärisch gegen das deutsche 3.Reich und die Hitlerfaschisten engagiert?

Es gäbe keinen Euro, sondern die Reichsmark mit aufgedrucktem Hitler-Bildnis, – aber ein geeintes Europa unter der Herrschaft des Hitler-Nachfolgers als neuer Führer und europäischer Kanzler. Israel würde nicht existieren, kein Palästinenserproblem, das jüdische Volk wäre bis auf eine verschwindende Minderheit irgendwo in sicheren freien Reststaaten ermordet, vergast und ausgelöscht. Deutsche Soldaten hielten zum Hitler-Geburtstag ihre traditionelle machtstrotzende Militärparade in London, Paris, Moskau und Berlin ab. Das deutsche Reich hätte seine Grenzen im Westen in Irland, im Osten im Ural, im Norden am Polarkreis, im Süden in den ehemals arabischen Staaten mit ihren gigantischen Ölvorkommen. Es gäbe keine 70 Millionen ermordete Chinesen durch den kinderschänderischen Mao Tse Dong, sondern 400 Millionen tote Chinesen durch die Herrschaft des kaiserlichen Japan. Den Vietnam- und Korea-Krieg hätte es niemals gegeben, denn die Ausdehnung des japanischen Kaiserreiches würde alle diese Völker und Staaten miteinschließen, – incl. der Ermordung und dem Holocaust von ca. 100 Millionen Koreanern, die zusammen mit den Chinesen von den Japanern genauso gehasst wurden, wie die Juden von Hitler und Konsorten. Wir lebten zwar unter der ständigen Knute einer allmächtigen und alles überwachenden GeStaPo und der geballten Staatsmacht der SS, aber ich hätte vermutlich durch meinen Vater eine glänzende Karriere in der NSDAP absolviert, wäre vielleicht wie er SS-Sturmbannführer geworden. Der neue Reichsführer verfügte über eine unvorstellbare Macht durch militärische Rüstung und Forschung der deutschen Wissenschaft und ließe durch seinen Generalstab die noch nicht umgesetzte Eroberung und Besetzung des amerikanischen Kontinents bis ins Detail planen. Wir lebten in einem erzwungenen Frieden seit mehr als 30 Jahren, mit Hunderten Millionen Toten als geschichtliches Erbe.

Eine grauenhafte Vision,  –  und die ist nur zkizziert, längst nicht vollständig.

Ich habe längst eingesehen, dass diese Diskussion absolut nichts bringt  –  und es liegt mir auch völlig fern diese verblendeten ehemaligen Weggefährten von dieser meiner Sicht der Realitäten zu überzeugen. Eine Gewissheit immerhin nehme ich von diesem Tag des 1.Mai unbestreitbar mit: Frieden ist weit mehr, als die illusionistische Leugnung von barbarischer, totalitärer Gewalt durch Unrechtsregime, mehr als die Nichtexistenz oder Nichtanwesenheit von Armeen und Soldaten, und auch viel mehr als eine rigorose, konsequente  Nichteinmischung in eskalierten Völkermord. Die deutsche und internationale Friedensbewegung trägt eine – zumindest moralische – Mitschuld am Elend von Millionen Opfern und Toten der Willkürherrschaft und des erbarmungslosen Terrors in dieser Welt, sie ist besudelt und öffentlich angeklagt als ignoranter Steigbügelhalter für Völkermord, Massenvergewaltigungen und Konzentrationslager.  Durch ihr politisches Nicht-Handeln macht sie zu einem wesentlichen Teil derartige Kriegsverbrechen für solche Massenmörder überhaupt erst möglich. 

Mir ist einfach nur kotzübel von so viel bornierter Ignoranz.

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für alle jene Leser/-innen, die mich hassen und am liebsten tot sehen wollen, die mir Realitätsverfälschung und „Gotteslästerung“ gegen den Islam vorwerfen, die sich als zeitgemäß moderne 5.Kolonne für den Kriegsverbrecher, Völkermörder und Zaren Vladimir Putin, der Mörderische, im ehemaligen Russland, jetzt Putingrad, mit all ihrer Realitätsleugnung einsetzen, für alle jene Zeitgenossen, die noch immer ernsthaft glauben, die Verunreinigten Staaten von Amerika und ihre verlogene, heuchlerische Administration samt ihrem verfluchten schwarzen Präsidenten Barak Obama, wären eine Art demokratischer Staat, der sich gerade in die Wahl zwischen einem pöbelnden Vollidioten und einer bösartig raffinierten alten Establishment Lügnerin stürzt und so vergessen machen könnte, dass die USA längst auf dem Abwärtsweg in einen faschistoiden Polizeistaat sind, für alle jene Türken in der Türkei, in Deutschland und anderen Staaten der Welt, die hirnlos einem demagogischen, zig-millionenfachen Steuerhinterzieher, Massenmörder und Terroristenfreund, einem Fan des großen „Führers“ Adolf Hitler, einem bekennenden Anti-Semiten, Anti-Demokraten, Islamfaschisten und kommenden Großsultan des neuen Osmanischen Reiches Namens Recep Tayyip Erdogan folgen, um ihn zum neuen „Führer“ der islamfaschistischen Türkei zu machen, und nicht zuletzt für alle jene Islamfaschisten, die mir mit der Bestrafung durch Ihren Allah und ihren kinderschänderischen, kriegstreiberischen, machtversessenen und geisteskranken Araberscheich Namens Mohammed, dem falschen und erfundenen Propheten mit seinem selbstverfassten Hassbuch Quran drohen, –

ich bin immer noch nicht tot, ich lebe noch immer. Habe mich gerade aus meinem Zimmer im Krankenhaus geschlichen, hinunter in das kleine Internetcafe, und hoffe, dass mich die Stationsschwester nicht erwischt. Denn ich bin von gesund noch sehr weit entfernt und soll im Bett liegen bleiben. Ich fühle mich in der Tat sehr schwach, bin aber ebenso weit von Resignation entfernt, wie von einer erkennbaren Besserung meines Gesundheitszustandes.

Ich habe fest geplant noch eine ganze Weile am Leben zu bleiben und mit meinen Beiträgen auf diesem Blog eines Tages fortzufahren.

„Der Mistkerl ist einfach nicht tot zu kriegen … den muss man tatsächlich erst totschlagen …“

Ich habe wenig Einfluss darauf, dass ich z.Zt. ein rasantes Tarrantella Tänzchen mit dem Tod erlebe, dass ich trotz inzwischen mehrmaliger Herzstillstände und Re-Animationen immer noch am Leben bin  –  und vielleicht sogar wieder auf die Beine komme.

Für die, die mich als ihren Freund und Seelenverwandten bezeichnen, die diesem Blog folgen und nach wie vor für enorm hohe Leserquoten sorgen, glaubt nicht an mein Ende, nicht an meinen Tod, gebt mir ab und zu einen Gedanken der Hoffnung. Ich habe zwar viel an Gewicht verloren, aber nichts von meiner Streitbarkeit, von meinem klaren Kopf, von meiner Entschlossenheit und meinem Lebensmut, meinem Sarkasmus und meiner Spottfreudigkeit, meiner Respektlosigkeit gegenüber Menschen, die für sich Respekt um jeden Preis einfordern.

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Das Staatsgeheimnis: Waum hasst Vladimir Putin Schwule und die Femen Frauen?

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Das Staatsgeheimnis: Waum hasst Vladimir Putin Schwule und die Femen Frauen?

Herkules Putin 7 Nippel-Zar

Darum!!!

Dieser Mord wird niemals aufgeklärt …

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Dieser Mord wird niemals aufgeklärt …

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

… und auch niemals gesühnt, die Mörder und ihre Auftraggeber niemals zur Rechenschaft gezogen werden, denn sie sind die Machthaber im Kreml/Moskau,

Putin in Hitlerpose 3

die Machtelite, die aus den nach Demokratie und Rechtstaatlichkeit  sehnenden Völkern Russlands erneut lemmingartige Sklaven und den totalitären, sowjetfaschistischen Kriegstreiberstaat Putingrad gemacht haben. Leminge, die in blinder Regimegläubigkeit, ihren Führern ohne Bedenken bis in den Untergang folgen würden,  –  ganz nach dem Vorbild der NSDAP und der Jahrhundert-Völkermörderclique um Adolf Hitler, Hermann Göring und Josef Göbbels.

So tragisch auch der Mord an dem Kremlkritiker und schärfsten Gegner des nachgewiesenen Völkermörders und Kriegsverbrechers Zar Vladimir Putin, der Mörderische, ist – Boris Nemzow reiht sich ein in die endlos lange Liste jener Mordopfer, die dem Machtanspruch des putinischen  Diktators und Despoten Vladimir Putin durch gedungene oder staatsverpflichtete Killer zum Opfer gefallen sind. Anna Politowskaja ist nur eines der prominenten Opfer, vor ihr und nach ihr folgten viele Kritiker des post-stalinistischen Regimes in Moskau. Keiner dieser Morde an Journalisten und Oppositionspolitikern wurde jemals aufgeklärt, es wird bei Nemzow nicht anders sein, denn er wurde zu einer ernsthaften Gefahr für den post-stalinistischen Kriegstreiber und Sowjetfaschisten  Putin. Nemzow hatte angekündigt eine Dokumentation vorzulegen, die die direkte Beteiligung Putingrads / ehem. Russland an dem völkerrechtswidrigen Zerschlagungskrieg gegen die Ukraine mit regulären putinischen Truppen und Waffensystemen nachweisen würde. Unerwünschte Wahrheiten und die Aufdeckung von Staatsterrorismus  sind aber den Machthabern im Kreml nahezu traditionell ein Dorn im Auge und werden keinesfalls geduldet, die Verfasser regelmäßig ermordet oder in sibirischen Straflagern mundtot gemacht und faktisch lebendig begraben. Sie nehmen es kaltlächelnd zur Kenntnis, dass die UNO mehr als 6 Tausend Tote im Ukrainekrieg beklagt. Über Menschenmaterial verfügt der Imperator im Kreml reichlich und handelt mit dem gleichen irrationalen Zynismus wie sein großes Vorbild Josef Stalin und der Jahrhundert Kriegsverbrecher Adolf Hitler. Morde sind schon lange anerkanntes Mittel zur Durchsetzung der russisch / putinischen Politik und des Machtstrebens. Dieser Mord soll allen Kritikern eine klare Botschaft vermitteln, denn manchmal reicht es einfach nicht Journalisten, die über die Beerdigung putinisch/russischer Soldaten aus dem Ukrainekrieg staatskonträr berichten, auf offener Straße durch „Unbekannte“ zusammenschlagen zu lassen. Der Mord an Nemzow soll diesen Kritikern unverschleiert sagen: Hütet euch, passt auf über was ihr schreibt, redet und berichtet, legt euch nicht mit der Machtelite an. Wir kriegen euch alle, wenn wir das wollen. Wir können euch alle und jederzeit töten, euer Leben hat für uns keine Bedeutung.

Die Mordauftraggeber im Kreml vertrauen darauf, dass sich die Wogen wieder glätten, dass das russische Volk wieder in die Agonie fällt und stillschweigend zur Tagesordnung übergeht, das persönliche Überleben und die Existenz zu sichern.

vladimir_putin als Hitler

Keiner glaubt an die Aufklärung des Nemzow Mordes

Putingrad / ehem. Russland nach dem Mord an Boris Nemzwo – im Würgegriff der Angst

Boris Nemzow – vom Minister zum Dissidenten

„Der Mord an Boris Nemzow nutzt nur Putin“

Die Perspektivlosigkeit des putinischen Machtsystems

Putingrads Opposition weiter unter Schock muss sich neu sortieren

Wer steckt hinter dem brutalen Mord?

Trauermarsch für Nemzow – Zehntausende lassen sich nicht einschüchtern

Der ermordete Boris Nemzow war ein Politstar in Putingrad / ehem. Russland

Überwachungsvideo zeigt den Mord an Boris Nemzow

Wer Putin offen widerspricht riskiert sein Leben

„Diese Kugeln galten uns allen“

Schock für die liberale Opposition in Putingrad

Boris Nemzow wurde unter Putin zum unerschrockenen Oppositionspolitiker 

Moskaus unglaubwürdige Verschwörungstheorien zum Nemzow-Mord

„Boris Nemzow starb nahe des Kreml, wo alle 15 Meter ein Polizist steht“ 

Der Schock nach dem Mord am russischen Oppositionspolitiker Nemzow sitzt tief. Die Opposition muss sich neu sortieren und zugleich an die eigene Sicherheit denken. Viele fürchten, dass die Tat nie aufgeklärt wird – wie frühere Attentate auf andere Kremlgegner. Zehntausende Menschen haben sich am Sonntag in der russischen Hauptstadt zu einem Trauermarsch für den früheren Vizeregierungschef vereint, der am späten Freitagabend in Sichtweite des Kremls hinterrücks erschossen worden war. Trauerkundgebungen gab es auch in vielen anderen russischen Städten, darunter St. Petersburg oder Nischni Nowgorod. Der Sarg Nemzows wird im Sacharow-Menschenrechtszentrum aufgebahrt, wo die Menschen nach orthodoxem Brauch Abschied nehmen können. Am Dienstag ist die Beisetzung auf dem Prominentenfriedhof Trojekurowo geplant. Oppositionelle bangen um ihr Leben, der Kreml fürchtet eine Protestbewegung: Russland erlebt eine Zeit des Misstrauens, des Hasses, der Angst. Der Mord an Nemzow könnte eine Zäsur bedeuten.

siehe auch

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/21/jeder-schritt-jede-initiative-jedes-bundnis/

und

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/06/putingrad-ehemals-russland/

Russlands Opposition hat es schon immer schwer gehabt, abseits von Nischensendern und Zeitungen mit überschaubarer Auflage irgendwo Gehör zu finden. Aber nur von einer Marginalisierung der Opposition zu reden, trifft den Kern schon länger nicht mehr. Denn das Stadium ist vorbei, in dem Regierungskritiker vor allem ignoriert oder behindert werden; seit geraumer Zeit werden sie gezielt Kampagnen ausgesetzt, diffamiert und angefeindet. Es ist eine Zeit des Misstrauens, des Hasses, der Angst – auch der Angst Moskaus, dass aus einem Protestkeim eine Protestbewegung erwachsen könnte, und am Ende gar noch mehr. Ein Maidan wie in der Ukraine, das ist die ultimative Schreckensvision, die die Maßstäbe in Russland beträchtlich verschoben hat: Manche Russen geraten schon in den Verdacht, ein Landesverräter zu sein, wenn sie einfach die Wahrheit sagen. Äußere Feinde, innere Feinde, das sind Vokabeln, die Konjunktur haben. Je höher sich die Welle des Patriotismus aufbaut, desto größer wird die Kluft zu jenen Russen, die auch etwas auszusetzen haben am autoritären Kurs des Kremls. So erfährt Russland eine Spaltung wie selten zuvor. Als seien Grautöne einfach abgeschafft, als gebe es nur noch Freunde der Regierung und ihre Feinde. Der Mord an Nemzow könnte nun eine Zäsur sein. Nur welche, das weiß man noch nicht. Russlands Opposition könnte erst recht verstummen, in der Angst, dass nicht Schikanen, sondern der Tod eine Folge sein könnte. Er kann auch die Augen öffnen, dass Pluralismus, die Konkurrenz von Meinungen ein wertvolles Gut ist. Russland, zunehmend isoliert und wirtschaftlich in Bedrängnis, braucht den politischen Wettbewerb dringender denn je.

neue russische Flagge 2

Der in Moskau ermordete Oppositionspolitiker Boris Nemzow war eine Ausnahmeerscheinung. Während die Protestbewegung ob der Repression zerbrach, hielt er unbeirrt an seiner Kritik fest, suchte ein politisches Amt und stand seinen Mitstreitern bei. Boris Jefimowitsch Nemzow war eine der wenigen Figuren der russischen Protestbewegung, die bereits seit der Sowjetzeit politisch aktiv waren und es bis in die Regierung schafften. 1959 in Sotschi am Schwarzen Meer geboren, begann sich der Physiker als Umweltaktivist zu engagieren und machte im Nachgang der Tschernobyl-Katastrophe von 1986 auf die Gefahren der Atomenergie aufmerksam. Ein erster Versuch, ein Mandat im Volksdeputiertenkongress der Sowjetunion zu erhalten, scheiterte 1989. Ein Jahr später gelang Nemzow jedoch die Wahl in den Obersten Sowjet der russischen Teilrepublik, im Alter von nur gerade 30 Jahren. Schnell machte Nemzow im Komitee für Gesetzgebung und darüber hinaus mit Forderungen nach mehr Demokratie und marktwirtschaftlichen Reformen von sich reden. Im Zuge des Zerfalls der Sowjetunion und während des Augustputsches von 1991 zeigte er sich loyal zur Politik von Boris Jelzin, dem Präsidenten Russlands. Dies zahlte sich aus. Im November desselben Jahres wurde er zum Gouverneur der Provinz Nischni Nowgorod ernannt. Energisch setzte er seinen Reformkurs fort. Er holte sich ausländische Berater, krempelte die von der alten Nomenklatura korrumpierte Verwaltung um, ging gegen Monopole vor und suchte Wachstumsimpulse durch mehr Wettbewerb und Stärkung des Privatsektors zu erreichen. Nischni Nowgorod wurde so zur Vorbild-Region für ganz Russland. An der Urne wurde Nemzow 1995 als Gouverneur bestätigt. 1993 erfolgte die Wahl in den Föderationsrat. Unterstützt wurde er dabei von den beiden demokratischen Parteien Demokratische Wahl Russlands und Jabloko.

In Umfragen erreichte seine Popularität zu jener Zeit Höchstwerte, wohl auch deswegen, weil er sowohl sein eigenes Tun hinterfragte als auch damals schon regelmässig den Kreml kritisierte. Trotz der Protektion durch Jelzin griff er diesen beispielsweise scharf wegen des Tschetschenienkriegs an. In liberaldemokratischen Kreisen galt er als aussichtsreicher Kandidat für kommende Präsidentschaftswahlen. Im Frühjahr 1997 setzte Nemzow so zu seinem grössten Karrieresprung an. In der Regierung von Wiktor Tschernomyrdin wurde er zu einem von zwei Ersten Stellvertretenden Ministerpräsidenten ernannt. Unter anderem fiel ihm die Reform des Energiesektors zu. Doch die Realität holte Nemzow schnell ein. Die Erfolge von Nischni Nowgorod liessen sich nicht ohne weiteres auf föderaler Ebene wiederholen. Die Reformierung des Landes harzte. Die Wirtschaftskrise von 1998 forderte schliesslich ihren Tribut. Präsident Jelzin entliess sein Kabinett. Der neuen Regierung von Jewgeni Primakow gehörte Nemzow nicht mehr an.

Nach dem Ausscheiden aus der Regierung gründete Nemzow die Bewegung Junges Russland. In den Parlamentswahlen Ende 1999 ging das Bündnis mit anderen demokratischen Parteien einen Wahlblock unter dem Namen Union der Rechten Kräfte (SPS) ein. Nemzow schaffte zwar den Sprung in die Staatsduma und wurde gar deren stellvertretender Vorsitzender. Gleichzeitig markierten die Wahlen aber auch den Zeitpunkt, als Nemzow vom Establishment immer stärker an den Rand gedrängt wurde und er seine Aktivitäten immer mehr in den Dienst ausserparlamentarischer Bündnisse und Initiativen der Bürgergesellschaft zu stellen begann.

Hinzu kam, dass einige seiner langjährigen Mitstreiter und Mitglieder der SPS sich mit dem neuen starken Mann im Land, Putin, zu arrangieren suchten. Darunter begann auch das Profil von Nemzows Union zu leiden. 2003 verpasste die SPS prompt den Einzug ins nationale Parlament. Nemzow zog Konsequenzen, trat vom Parteivorsitz zurück und publizierte kurze Zeit darauf eine scharfe Kampfschrift gegen Putins Politik. 2004 engagierte er sich als Unterstützer der «orangen Revolution» in der Ukraine und war zwischen 2005 und 2006 Wirtschaftsberater des neuen ukrainischen Präsidenten Wiktor Juschtschenko. Mit anderen Kreml-Kritikern wie etwa dem Publizisten Wladimir Bukowski oder dem früheren Schachweltmeister Garri Kasparow trat er ausserdem als einer der Mitbegründer des «Komitees 2008» in Erscheinung. Das überparteiliche Gremium rief zur Abhaltung freier und fairer Präsidentschaftswahlen im Jahr 2008 auf. Angesichts der Chancenlosigkeit einer Präsidentschaftskandidatur zog Nemzow seine Bewerbung allerdings noch vor dem Beginn des Wahlkampfs zurück. Die SPS verkam zur totalen Bedeutungslosigkeit und löste sich auf. Die Kreml-Partei Einiges Russland wurde zur allein bestimmenden Macht im Parlament. Im Kreml nahm Putins Marionette Dmitri Medwedew Platz, um nach vier Jahren seinem Mentor wieder Platz zu machen.

Nemzow seinerseits verlegte sich auf mühselige politische Grundlagenarbeit. Zusammen mit anderen Kreml-Kritikern schuf er das neue Bündnis Solidarität. 2009 kandidierte er in seiner Heimatstadt Sotschi für das Bürgermeisteramt. Gegen den Kandidaten von Einiges Russland hatte er aber keine Chance. Um Nemzow wurde es ruhiger. Die verfälschten Wahlen für die Staatsduma im Herbst 2011 und Putins abgekartete Rückkehr in den Kreml führten allerdings zu einem Ruck in der ausserparlamentarischen Opposition. Neben Alexei Nawalny und Sergei Udalzow avancierte Nemzow zu einer der sichtbarsten Figuren der Strassenproteste. Abermals liess er es nicht bei reiner Agitation bewenden. Erneut suchte er direkt in den politischen Prozess einzugreifen, dieses Mal mit der von ihm mitgegründeten Republikanischen Partei Russlands – Partei der Volksfreiheit. Gleichzeitig nahm er Einsitz im Koordinationsrat der Opposition. Der Zirkel zerbrach zwar innert Jahresfrist wegen strategischer Zwistigkeiten. Nemzow selbst schaffte aber mit der Republikanischen Partei 2013 den Einzug in das Regionalparlament von Jaroslawl.

Die Reaktion des Kremls auf das Aufbegehren der Bürgergesellschaft war massiv. Mit einer Flut neuer Gesetze wurden die Freiheitsrechte sukzessive eingeschränkt. Jeder Protest sollte bereits im Keim erstickt werden können. Der Wendepunkt für die Protestbewegung kam dabei mit der Demonstration einen Tag vor Putins Inauguration 2012 auf dem Bolotnaja-Platz. Die Staatsmacht nahm ein Handgemenge zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften zum Anlass, um von Massenunruhen zu sprechen, und überzog Dutzende von Personen mit Prozessen. Udalzow wurde zu viereinhalb Jahren Haft verurteilt. Im Sommer 2013 schlug die Staatsmacht auch gegen Nawalny zu. Seine Verurteilung zu fünf Jahren Straflager wurde zwar später auf Bewährung ausgesetzt. Aus den Fängen der Justiz kann er sich seither aber nicht mehr befreien. Nemzow war eine Ausnahmeerscheinung in der mittlerweile völlig gelähmten Protestbewegung. Von der Repression, diversen Prozessen, zahlreichen Festnahmen und selbst physischen Angriffen liess er sich nie einschüchtern. Älter als die meisten aktiven Oppositionellen, reiste er unermüdlich durchs Land, hielt an seiner Kritik am Kreml fest, stand Nawalny und anderen Angeklagten im Gerichtssaal bei. An den Demonstrationen marschierte er in der ersten Reihe. Im Unterschied zu jungen Heissspornen machte er dies nie aggressiv. Seine Sprüche waren zwar oftmals derb. Er suchte aber immer den Dialog, egal ob mit den schwerbewaffneten Sicherheitskräften, politisch Andersdenkenden, der Grossmutter von nebenan oder Medienvertretern. Er schien immer gut gelaunt zu sein. Braun gebrannt, mit offenem Hemd und mit einem Lächeln, war er immer offen für einen Kompromiss oder einen Rat an jüngere Aktivisten.

Putin 16

Lügen, Hass und paranoide Verschwörungstheorien prägen heute das Klima in Russland. Der Kreml und die von ihm gelenkten Medien diffamieren die Führer der liberalen Protestbewegung als vom Ausland gesteuerte Vaterlandsverräter, die an der Zerschlagung Russlands arbeiten. Auch Nemzow wurde darob wieder verstärkt zur Zielscheibe. Jüngst berichtete er von neuen Drohungen. Abermals liess er sich dadurch aber nicht beirren. Davon berichtete auch Nawalny, der zurzeit wieder eine mehrtägige Strafe absitzen muss. Nemzow habe ihn noch vor wenigen Tagen in der Haft besucht. Fröhlich sei er gewesen, voller Energie. Er habe sogar versucht, Polizisten von einer Teilnahme am für Sonntag geplanten Anti-Krisen-Marsch der Opposition zu überzeugen, teilte Nawalny auf Facebook mit. Aus diesem wurde nun ein Trauermarsch für Nemzow. Dummer Zufall oder Vertuschung? Vom Mord an Boris Nemzow gibt es keine Bilder. Denn: Viele Überwachungskameras im Umfeld des Kreml waren ausgeschaltet.

Eigentlich hatte an diesem Sonntag eine Protestaktion mit dem Namen „Frühling“ stattfinden sollen. Mit grünen Plakaten wollte man gegen den Krieg in der Ukraine und die Krise demonstrieren, in die er Russland gestürzt hat. Nemzow war einer der Organisatoren. Nach seinem Tod ist vieles anders. Den Menschen, die hier gegen das Regime auf die Straße gehen, ist jetzt klar, dass die Diffamierung der Opposition als die „fünfte Kolonne“ tödliche Folgen haben kann. „Helden sterben nicht“, das riefen einst die Demonstranten in der Ukraine, wenn sie der Toten vom Maidan gedachten. Genau diese Worte, geschrieben in orangen Buchstaben auf ein schwarzes Banner, wehten nun über dem Trauermarsch für Boris Nemzow in Moskau. Immerhin, Zehntausende Menschen beim Trauermarsch für Nemzow sind ein Signal, dass die Gesellschaft doch nicht ganz entmutigt ist, auf die Straße zu gehen und öffentlich Zeichen zu setzen. Doch die Angst dürfte fortwähren, solange Morde wie die an Anna Politkowskaja oder Natalja Estemirowa ungesühnt bleiben. Erst am Sonntag betonten die Behörden, dass auch der Fall Wladislaw Listjew noch nicht abgeschlossen sei. Doch was nutzt es: Die Ermordung des Fernsehmoderators jährt sich bereits zum 20. Mal.

Die schwerste Bluttat seit Jahren hat in Russland, aber auch international Entsetzen ausgelöst. Am Tatort auf der Großen Moskwa-Brücke legten Menschen am Wochenende unzählige Blumensträuße nieder. Sie stellten Kerzen auf, brachten Ikonen. Auf Plakaten waren Aufschriften zu sehen wie „Ich fürchte mich nicht“, aber auch „Ich fürchte mich – wer ist der Nächste?“. Unabhängige Beobachter sprachen von etwa 55.000 Teilnehmern an dem Trauermarsch, die Polizei gab die Zahl dagegen nur mit 21.000 an. Die Fahndung nach dem Schützen, für dessen Ergreifung die Behörden eine Belohnung von drei Millionen Rubel (rund 45.000 Euro) aussetzten, verlief bisher ergebnislos. Der Kreml geht von einem Auftragsmord aus. Die Hintergründe der Tat waren auch am Sonntag unklar. Nach Angaben der Ermittler feuerte der Täter aus einer Makarow-Pistole mehrere Schüsse ab. Die vier Schüsse, die Nemzow gegen 23.30 Uhr (21.30 Uhr MEZ) trafen, seien alle tödlich gewesen, hieß es.

Nemzow gehörte zu den bedeutendsten Gegnern von Präsident Putin. Nur wenige Stunden vor seiner Ermordung hatte er seine scharfe Kritik an dem Kremlchef bekräftigt. „Der gewichtigste Grund der Krise ist, dass Putin eine sinnlos aggressive, für unser Land und für viele Bürger tödliche Politik des Krieges gegen die Ukraine begonnen hat“, sagte er dem regierungskritischen Sender Echo Moskwy. Kiews Bürgermeister Vitali Klitschko schlug unterdessen vor, die Straße an der russischen Botschaft in Kiew nach Nemzow umzubenennen. „Ich bin dafür, dieses Zeichen zu setzen. Als Geste für Boris, dass wir ihn nie vergessen werden. Und in der Hoffnung, dass sich mehr Menschen in Russland für Frieden in der Ukraine einsetzen.“ Nemzow hatte ohne jede Angst offiziell angekündigt, dass er Beweise für die militärische Beteiligung Putingrads / ehem. Russland im Ukrainekrieg dem Parlament und den Medien vorlegen wollte.

„Propaganda tötet“ steht auf vielen Plakaten. Gemeint sind vor allem die Kampagnen des Staatsfernsehens, in dessen Sendungen Boris Nemzow so oft diffamiert wurde als vom Ausland gekaufter Agent. Einer der Demonstranten hat sich ein Blatt Papier mit den Namen der großen, vom Kreml kontrollierten Staatssender auf den Rücken geklebt: 1. Kanal, Rossija24, NTW, Rossija 1, das seien die wahren „vier Kugeln“, die Nemzow auf dem Gewissen hätten. Weronika Kotkowa hält ein Schild in die Luft, ein weißes Blatt mit schwarzem Rand. „Ich fürchte mich nicht“, steht darauf. Sie ist 59 Jahre alt und kommt aus der Provinzstadt Orjol. Sie ist in der Nacht fünf Stunden mit dem Zug angereist. Am Abend geht es wieder fünf Stunden zurück. Sie hat die Trauer um Nemzow bewogen, nach Moskau zu fahren. „Er war ein charismatischer und sehr offener Mensch“, sagt sie. Kotkowa sorgt sich aber auch um den Kurs, den der Kreml im Konflikt mit der Ukraine eingeschlagen hat. Im September hat sie in Moskau deshalb schon einmal an einer Antikriegs-Demonstration teilgenommen. Kotkowa hält den Anschlag eher für eine indirekte Folge der Politik des Kreml-Chefs. Der Mord hänge vermutlich zusammen mit dem Krieg in der Ost-Ukraine. „Wir unterstützen dort diese unsäglichen „Volksrepubliken“ in Donezk und Luhansk. Wir haben Männer dorthin geschickt zum kämpfen. Nun kehren sie zurück und suchen sich auch hier Ziele“, sagt sie. Als die Massen den Kreml passieren, skandieren einige den Schlachtruf der Opposition: „Russland ohne Putin“. Doch das ist an diesem Sonntag eher die Ausnahme. Die meisten marschieren still, schockiert von der Tat. Weronika Kotkowa sagt, sie habe Angst davor, was als nächstes komme. „Unsere Gesellschaft steht am Rande des Bürgerkriegs“, sagt sie. „Diese verdammte Propaganda verdreht den Leuten den Kopf.“

Ein paar Meter weiter steht Xenia, eine Frau Mitte dreißig, sie arbeitet bei einer Bank. Sie wollte an der ursprünglich für Sonntag geplanten großen Oppositionsdemonstration teilnehmen, protestieren gegen den ihrer Meinung nach verfehlten Kurs der russischen Führung. „Ich muss Leute entlassen, das russische Bankensystem leidet unter den Sanktionen“, sagt sie. Schuld daran sei Putins Konfrontationskurs mit dem Westen, die Annexion der Krim, die grassierende Korruption. „Putin und seine Leute sind Diebe und Gauner, und wie es jetzt aussieht auch noch Mörder“, sagt sie.

Russische Fernsehsender drehen unterdessen Putins vage These einer Provokation weiter. In einer Talkshow beim populären Sender NTV am Samstagabend eröffnet der Moderator mit dem Statement: „Womöglich haben wir es mit der größten politischen Provokation in der Geschichte unseres Landes zu tun.“ Der erste Gast, dem er anschließend das Wort erteilt, ist der nationalistische Politiker Wladimir Schirinowski. Der hat nichts Eiligeres zu tun, als den getöteten Politiker und andere Reformer der 90er-Jahre anzugreifen: „Wenn es heute Schlechtes in unserem Leben gibt, dann kommt es von ihnen.“ Dann regt sich Schirinowski darüber auf, dass Nemzow ausgerechnet mit einer Frau aus der Ukraine zusammenlebte. „Konnte er sich nicht eine Frau aus Sibirien suchen? Warum musste sie ausgerechnet aus Kiew kommen?“ Daraus entwickelt Schirinowski dann die Theorie, Nemzows Freundin sei eine Agentin des ukrainischen Geheimdienstes SBU gewesen, die ihn absichtlich gebeten habe, in der Nacht kein Taxi nach Hause zu nehmen, sondern zu Fuß über die Brücke zu gehen. „Können Sie mir bestätigen, dass es eine Provokation war?“, unterbricht der Moderator etwas müde seinen Redefluss. „Natürlich war das eine Provokation“, antwortet Schirinowski. Womöglich würden die ausländischen Geheimdienste während der Gedenkaktion am Sonntag 40 Menschen erschießen oder einen Terroranschlag veranstalten, warnt er. Der zweite Gast, der stellvertretende Parlamentssprecher von der Regierungspartei Geeintes Russland, Sergej Schelesnjak, trägt seine Verschwörungstheorien etwas feinsinniger vor als Schirinowski. „An diesem Mord sind vor allem diejenigen interessiert, die Russland schwächen wollen“, sagt er. Es sei kein Zufall, dass am Tag nach dem Mord eine Protestaktion in der Moskauer Innenstadt stattfinde. Falls während der Demonstration “ radikale Vorschläge“ gemacht würden, wäre das ein Beweis dafür, dass es darum gehe die innenpolitische Lage zu destabilisieren. “ Man sollte nicht innerhalb Russlands nach Feinden suchen, die ihn getötet haben“, mischt sich Waleri Raschkin ein, ein Abgeordneter der Kommunistischen Partei. „Die Spuren führen in die USA, in die EU und in die Ukraine mit ihren Faschisten.“ Als Regierungskritiker sei Nemzow zu unbedeutend gewesen, um ihn zu töten. Der Moderator dreht die Version mit der „ukrainischen Spur“ weiter und erzählt, dass Nemzow angeblich mit dem ukrainischen Politiker Oleg Ljaschko von der Radikalen Partei befreundet war. Dieser ist wiederum ein Feind des ukrainischen Oligarchen Igor Kolomojski. Ob der Ukrainer deswegen den Mord an Nemzow in Auftrag gegeben hat? Der liberale Politologe Dmitri Oreschkin, der als Alibi-Oppositioneller unter den Gästen sitzt, ruft dazu auf, keine Theorien zu konstruieren, bevor die Tat aufgeklärt ist. „Dann würden die anderen solche Stereotypen konstruieren“, unterbricht ihn der nationalistische Politiker Sergej Kurginjan. Dann erzählt er seine Version und schwört, er sei sicher, dass es genau so gewesen sein muss: Nachdem Nemzow Anfang Februar in einem Interview gesagt habe, seine Mutter habe Angst, dass Putin ihn töten werde, habe Dmitro Jarosch, der Anführer der radikalen ukrainischen Organisation Rechter Sektor den russischen Oppositionellen ins Visier genommen. Zusammen mit einer “ serbisch-amerikanischen Organisation“, die auch den Maidan in Kiew vorbereitet habe, habe Jarosch den Mord an Nemzow geplant und ausgeführt.

Bestimmte Botschaften werden ständig wiederholt: Der Mord an Nemzow schade Putin und Russland nur, deshalb sei es ausgeschlossen, dass der Kreml etwas damit zu tun habe. Und immer wieder ist von einem “ sakralen Opfer“ die Rede. Die Formulierung benutzte Putin vor drei Jahren in einem Interview, das heute einen makabren Nachhall hat. Damals erklärte er, gewisse Mächte wollten Chaos in Russland stiften. „Sie suchen nach einem prominenten sakralen Opfer. Sie werden es selbst erschlagen und dann den Machthabern die Schuld geben.“

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Wie bei vielen Verschwörungstheorien wird nie klar gesagt, wer diese geheimnisvollen Feinde sind, deshalb passen dazu gleich mehrere Erklärungen. Der Moderator einer Talkshow im Staatsfernsehen  Rossija, Wladimir Solowjow, erklärt, der exilierte Oligarch Boris Beresowski habe schon vor Jahren von einem Plan erzählt, jemanden aus Oppositionskreisen zu töten und ihn damit zu einem Märtyrer zu machen, damit sich das Volk von Putin abwende. Doch Beresowski ist inzwischen tot. Wer soll diesen angeblichen Plan also umgesetzt haben? Solowjow tippt auf den ehemaligen Geschäftspartner des Putinkritikers Michail Chodorkowski, Leonid Newslin. Die Verkörperung des Bösen im heutigen Russland – die USA und die Ukraine – dürfen bei keiner Verschwörungstheorie fehlen. Im Kurznachrichtendienst  Twitter werden dazu Tausende identische Meldungen verbreitet. „Die Ukrainer haben Nemzow absichtlich neben dem Kreml getötet, um den Marsch dorthin zu führen“, lautet einer dieser Tweets. Hunderte Nutzer posten den Text an Samstag. Es sind keine Retweets, also Zitate von anderen Nutzern, sondern einfach wortwörtliche Wiederholungen, die vorgeben, eigenständige Äußerungen zu sein. Womöglich wurden diese Tweets automatisch verbreitet. Die gleichen Nutzer posten Meldungen wie „Die Ukrainer sind die Vollstrecker, die Amerikaner die Auftraggeber“. Wie im Fall von Flug MH17, der im Sommer über der Ostukraine abgeschossen wurde, versucht Russland auch nach dem Tod von Nemzow mit aggressiver Propaganda vor dem heimischen Publikum die Schuld dem Westen und der Ukraine zu geben. Die Ermittlungen zu diesem Mord werden komplett von russischen Behörden durchgeführt und die Ergebnisse von ihnen präsentiert. Fernsehmoderator Wladimir Solowjow sagte bereits am Samstag in seiner Talkshow: „Ich bin mir sicher, dass der Westen es nicht akzeptieren wird, wenn die Vollzieher und Auftraggeber gefunden werden.“

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Russlands Präsident Wladimir Putin würdigte in einem Beileidstelegramm an die Mutter von Nemzow die Verdienste des früheren Regierungsmitgliedes. „Es wird alles getan, damit die Organisatoren und Täter dieses hässlichen und zynischen Mordes ihrer verdienten Strafe zugeführt werden“, schrieb Putin nach Kremlangaben am Samstag. Er lobte seinen Gegner als aufrichtigen Menschen. „Boris Nemzow hat seine Spur in der Geschichte Russlands hinterlassen, in der Politik und im gesellschaftlichen Leben.“

siehe

http://www.nzz.ch/international/europa/vom-minister-zum-dissidenten-1.18493147

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/mord-an-kremlkritiker-nemzow-fahndung-bislang-erfolglos-13458424.html

http://www.sueddeutsche.de/politik/russland-nach-dem-mord-an-nemzow-im-griff-der-angst-1.2372358

http://www.focus.de/politik/videos/russischer-tv-sender-berichtet-ueberwachungskameras-sollen-mord-an-boris-nemzow-gefilmt-haben_id_4510515.html

http://www.n-tv.de/politik/Der-Mord-an-Nemzow-nutzt-Putin-article14609851.html

http://www.rp-online.de/politik/ausland/boris-jefimowitsch-nemzow-perspektivlosigkeit-des-systems-aid-1.4912886

http://www.stern.de/politik/ausland/nach-dem-mord-an-boris-nemzow-russlands-opposition-weiter-unter-schock-2177024.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/6236642/russlands-opposition-muss-sich-neu-sortieren.html

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.mord-an-boris-nemzow-wer-steckt-hinter-der-brutalen-tat.8a15113b-54b0-4805-ad8f-e6279fa0ecd6.html

http://www.focus.de/politik/ausland/nach-dem-mord-fuerchte-mich-nicht-tausende-nehmen-abschied-von-nemzow_id_4510925.html

http://www.stern.de/politik/ausland/trauermarsch-in-russland-zehntausende-ehren-boris-nemzow-2176946.html

http://www.zeit.de/video/2015-03/4087812248001/russland-ueberwachungsvideo-soll-nemzow-mord-zeigen

http://www.spiegel.de/politik/ausland/boris-nemzow-trauermarsch-in-moskau-a-1021199.html

http://www.taz.de/Kommentar-Mord-an-Boris-Nemzow/!155582/     Kommentar

http://www.rundschau-online.de/politik/kommentar-zum-mord-an-nemzow-wer-putin-widerspricht–riskiert-sein-leben,15184890,30008204.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article137962467/Moskaus-Verschwoerungstheorien-zum-Nemzow-Mord.html

http://www.taz.de/Trauermarsch-fuer-Boris-Nemzow/!155599/

http://www.morgenpost.de/printarchiv/seite3/article137963948/Diese-Kugeln-gelten-uns-allen.html

http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEKBN0LY0CY20150302

http://www.nachrichten.at/nachrichten/weltspiegel/Boris-Nemzow-starb-nahe-des-Kreml-wo-alle-15-Meter-ein-Polizist-steht;art17,1671087

http://bazonline.ch/ausland/europa/Russisches-TV-zeigt-Video-von-NemzowTatort/story/28474944

http://www.handelsblatt.com/politik/international/mord-an-boris-nemzow-unser-persoenliches-risiko-ist-enorm-gestiegen/11440506.html

http://www.rundschau-online.de/politik/kommentar-zum-mord-an-nemzow-wer-putin-widerspricht–riskiert-sein-leben,15184890,30008204.html

http://www.krone.at/Welt/Russische_Putin-Kritiker_leben_haeufig_gefaehrlich-Nicht_nur_Nemzow-Story-441504

http://www.n-tv.de/politik/Russisches-Fernsehen-zeigt-Mord-Video-article14608301.html

http://www.tagesschau.de/ausland/nemzow-137.html

http://www.fnp.de/lokales/frankfurt/Mahnwache-fuer-Kreml-Kritiker;art675,1287738

http://www.derwesten.de/politik/politiker-mord-in-moskau-loest-entsetzen-aus-aimp-id10409517.html

http://www.br.de/nachrichten/russland-klima-angst-mord-boris-nemzow-100.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4674828/Marsch-in-Moskau_Die-Wiedererweckung-der-Opposition?_vl_backlink=/home/index.do

http://www.berliner-zeitung.de/home/report–zehntausende-vereint-in-trauer-um-nemzow,10808950,30006420.html

http://www.tagesspiegel.de/politik/trauermarsch-fuer-putin-kritiker-boris-nemzow-russland-unter-schock/11441884.html

http://www.mt.de/weltnews/kommentare/20361452_Kommentar-zum-Mord-an-Kreml-Kritiker-Boris-Nemzow-Sibirische-Kaelte.html

http://www.fr-online.de/politik/mord-in-moskau-zehntausende-trauern-um-nemzow,1472596,30003294.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/trauermarsch-fuer-boris-nemzow-13457056.html

http://www.ksta.de/politik/russland-zehntausende-trauern-um-nemzow,15187246,30002144.html

http://www.mdr.de/nachrichten/nemzow-trauermarsch100.html

http://www.n-tv.de/politik/Der-lange-Weg-des-Boris-Nemzow-article14608571.html

Putin 3

 

Zar Vladimir Putin, der Mörderische, lügt und betrügt

Veröffentlicht am
Zar Vladimir Putin, der Mörderische, lügt und betrügt

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Noch während Angela Merkel u.a. westliche Staatsmänner und ihre Außenminister erleichtert ein Waffenstillstandsabkommen und einen Rückzug der schweren Waffen für die Ost-Ukraine verkünden, schafft Zar Vladimir Putin, der Mörderische, Fakten  –  und lässt mindestens 50 moderne Kampfpanzer zur militärischen Aufrüstung seiner post-stalinistischen Sowjetfaschisten völkerrechtswidrig über die Grenze der Ukraine rollen.

Putin in Hitlerpose 3

Das ist nicht neu und nicht überraschend, aber ein ganz typisches Szenario für einen überzeugten und entschlossenen Sowjetfaschisten wie Zar Vladimir Putin, der Mörderische, und belegt einmal mehr, dass es nicht möglich und realisierbar ist ihm zu vertrauen. Zu betrügen und zu lügen gehört untrennbar zu seinem politischen Selbstverständnis, wie bei allen Faschisten dieser Welt, ungeachtet ihrer angeblichen ideologischen Weltanschauung. Und der Westen, die freien und mehr oder weniger demokratischen Staaten Europas?  –  sie lassen sich von dem Völkermörder und Kriegsverbrecher wie ein tumber Tanzbär am Nasenring in der Manege vorführen und signalisieren damit ganz unverblümt: Der Bruch des Völkerrechts, der Überfall und die Teilannektierung eines souveränen Nachbarstaates, die Verschiebung der Grenzen im Nachkriegseuropa werden letztendlich belohnt mit Landgewinn und Ausdehnung des totalitären Herrschaftsbereiches.

Wir kennen das aus der Geschichte von 1936 bei der Annektierung des Sudentenlandes durch den Jahrhundert-Kriegsverbrecher Adolf Hitler und seine Herrschaftsriege der NSDAP, diesen unrühmlichen Startschuss für die Annektierung und Auflösung Polens, unter Mitwirkung des anderen Kriegsverbrechers und Völkermörders Josef Stalin und dem Hitler-Stalin Pakt.

Hitler - Stalin

Auch da ließen sich die europäischen Staaten wie Tanzbären am Nasenring vorführen, suchten das Vertrauen des Kriegstreibers Adolf Hitler zu gewinnen und machten nichts anderes, als den Weg frei für die Unterjochung Europas durch einen brutalen Eroberungskrieg mit vielen Millionen Toten.

Theoretisch hätten die Völker Europas etwas daraus lernen können und müssen, aber sie verweigerten konsequent jeglichen geschichtlichen Lernprozess und ließen sich im Unabhängigkeitskrieg der ehemaligen jugoslawischen Teilrepubliken durch Slobodan Milosevic und Radovan Karadzic ab 1992 erneut wie dumme Schuljungen der Weltöffentlichkeit vorführen, wie der schon erwähnte Tanzbär am Nasenring in der Manege. Die beider Führer der serbischen Faschisten logen und betrogen die Staaten

slobodan_milosevic

Radovan Karadzic

Europas und freien Welt, im engen traditionellen Bündnis mit dem damaligen Russland, verhandelten mit der EU, den USA, der UNO, machten Zugeständnisse, gaben sich friedlich und verhandlungsbereit und brachen wie zu erwarten alle Verträge und Vereinbarungen, setzten ungeniert und in scheinbarer Sicherheit den Völkermord gegen die Menschen in den ehem. Teilrepubliken fort, realisiert durch den erbarmungslos brutalen Kriegsverbrecher General Mladic,     General Mladic  der u.a. für das furchtbare Massaker in Szrebrenica an der Zivilbevölkerung die Verantwortung zu tragen hatte. Am Ende standen zig-Tausend Tote aus allen Teilrepubliken und Europa wurde konfrontiert mit Bildern, die die Menschen eigentlich nie wieder sehen wollte  –

serbische KZ Insassen 01

ausgemergelte, nahezu verhungerte KZ Insassen, gefoltert, gedemütigt und ermordet mitten in Europa durch die serbischen Faschisten mit Unterstützung sowjetfaschistischer Solidarität im Völkermord.

Sebrenica-Gedenken 2

Die UN-Soldaten, die das Massaker von Szrebrenica nicht verhindern konnten, wurden später vor dem UN-Tribunal angeklagt und verurteilt. Da endlich hätte Europa lernen und wissen müssen, dass man Faschisten, ganz gleich welcher ideologischen Ausrichtung  niemals trauen darf, unter keinen Umständen, schon gar nicht den totalitären post-stalinistischen Despoten und Diktatoren.

Und so bleibt am Ende der post-stalinistische Zar Vladimir Putin, der Mörderische, als Triumphator der Sieger im Machtpoker um die Zerschlagung der Ukraine. Androhung von militärischer Gewalt gegen Europa und Massenmord am Volk der Ukraine werden mehr oder weniger stillschweigend akzeptiert. Europa, und allen voran die Bundeskanzlerin Merkel, will um jeden Preis eine diplomatische Lösung, die die lukrativen Geschäfte mit dem sowjetfaschistischen Imperator in Putingrad nicht gefährdet. Schließlich muss die deutsche und europäische Industrie schon jetzt empfindliche Umsatzeinbußen hinnehmen. Das darf nicht so weitergehen, denn die Kanzlerin vertritt noch intensiver, als ihr Vizekanzler Gabriel vor allem anderen die Geschäftsinteressen der deutschen Industrie und der Großkonzerne, denen sie eine Verpflichtung schuldet, weil sie ohne deren Geld und Machteinfluss auf die Christliche Deutsche Unternehmerpartei nicht Kanzlerin geworden wäre. Der stetig wachsende Export aus dem Niedriglohnland Bundesrepublik Deutschland ist der Antriebsmotor für die gesamte deutsche Wirtschaft und die Kanzlergarantie für die Union. Also heißt das Ziel: keine neuen Sanktionen gegen Putingrad, Anerkennung der durch russische Staats-Terroristen geschaffenen Fakten und neuen Grenzen. Die vielen Tausend ermordeten Zivilisten und Armeeangehörigen der Ukraine werden stillschweigend negiert.

Putin macht es ebenso. Die paar Tausend toten russischen Soldaten die im Zerschlagungskrieg gegen die Ukraine ihr Leben lassen mussten, sind irrelevant, denn davon hat der putinische Kriegstreiber jede Menge. Der Protest der Soldatenmütter tangiert ihn nicht. Wenn die es dennoch wagen sollten auf den Straßen Moskaus öffentlich deswegen zu demonstrieren, dann lässt er eben seine Sondereinheiten der Polizei auf sie los, lässt sie zusammenknüppeln und verhaften. Er ist eben ein ganz typischer Sowjetfaschist, verlogen und betrügerisch.

Mindestens 50 moderne russische Kampfpanzer überqueren die ukrainische Grenze

Putin sorgt für adäquate Aufrüstung seiner „Staats-Terroristen“

Die Waffenruhe wurde vereinbart – doch russische Panzer überqueren die Grenze

Die Entscheidung nach der Entscheidung: Frieden oder nicht?

Außenminister Steinmeier sieht noch keinen „Durchbruch“ 

Putin verkündet die Einigung, Merkel sieht nur einen Hoffnungsschimmer

Skepsis und Sorgen nach Minsker Vereinbarungen    

Die Waffen sollen schweigen, doch der Frieden ist noch weit entfernt

Während der Verhandlungen über den Friedensfahrplan für die Ukraine haben nach Angaben Kiews rund 50 russische Panzer die Grenze überquert. In der Nacht zu Donnerstag hätten die Truppen zudem etwa 40 Raketensysteme sowie ebenso viele gepanzerte Fahrzeuge über den Kontrollpunkt Iswarine in die Region Lugansk gebracht, erklärte der ukrainische Armeesprecher Andrej Lyssenko in Kiew. Nach einem nächtlichen Verhandlungsmarathon in Minsk hatten sich die Konfliktparteien am Donnerstag auf einen Fahrplan für einen Frieden in der Ukraine geeinigt.

Sowjet Faschisten - Staats Terroristen 18

Sowjet Faschisten - Staats Terroristen 08

Österreich und Bulgarien haben die Vereinbarungen von Minsk für eine Waffenruhe in der Ostukraine begrüßt. „Es ist ein sehr positiver Schritt, dass wir ein Resultat in Minsk haben“, sagte der österreichische Außenminister Sebastian Kurz in Sofia nach Gesprächen mit seinem bulgarischen Amtskollegen Daniel Mitow. Die Außenminister beider Länder hofften, dass die Abmachungen auch eingehalten würden, sagte Mitow. Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) hat Russland aufgefordert, nach den Vereinbarungen des Ukraine-Gipfels weiterhin seinen Einfluss auf die Separatisten geltend zu machen. „Dieser Druck muss auch in den nächsten Tagen und Wochen aufrechterhalten bleiben, damit es zum Entzerren der Kampffronten, zum Rückzug der schweren Waffen und zur Einstellung der Kampfhandlungen kommt“, sagte Steinmeier nach seiner Rückkehr aus Minsk. Steinmeier sprach von einem „Einstieg“ in eine politische Lösung, um den lange gerungen worden sei. „Ich bin nicht euphorisch.“ Er wolle auch nicht von einem „Durchbruch“ reden. „Wir sind noch nicht auf der sicheren Seite“, sagte der SPD-Politiker. „Das werden jetzt noch bange Stunden, die bis zum Waffenstillstand überstanden werden müssen.“ Er persönlich hätte sich vor allem im „Bereich der Grenzkontrollen“ mehr gewünscht. „Das ist noch relativ vage. Da muss noch viel gearbeitet werden.“

Sowjet Faschisten - Staats Terroristen 11

Bundeskanzlerin Angela Merkel ist nach dem Ukrainegipfel in Minsk nur begrenzt optimistisch. „Es ist ein Hoffnungsschimmer. Nicht mehr und nicht weniger“, sagte sie unmittelbar vor dem EU-Gipfel in Brüssel. „Diesen versuchen wir zu nutzen. Aber es ist jetzt wichtig, dass den Worten Taten folgen.“ Russland und die Ukraine hatten sich in Minsk auf eine Waffenruhe und den Rückzug schwerer Waffen geeinigt. Der polnische Präsident Bronislaw Komorowski sieht bei der Beendigung des Konflikts in der Ukraine vor allem Russland in der Verantwortung. „Es geht darum, nicht den Eindruck zu erwecken, dass (eine Lösung) in den Händen des ukrainischen Präsidenten oder der Ukraine ist. Der Schlüssel zur Lösung des Konflikts im politischen und militärischen Sinne ist in Moskau“, sagte Komorowski in Warschau. Der litauische Außenminister Linas Linkevicius hat zurückhaltend auf die Minsker Gespräche über eine Waffenruhe in der Ostukraine reagiert. Es sei zu früh, von einem Fortschritt im ostukrainischen Konfliktgebiet zu sprechen, sagte er in Vilnius. „Es handelt sich offensichtlich nicht um endgültige Vereinbarungen. Wir müssen sehen, was tatsächlich geschieht“, betonte er. Er sehe daher auch keinen Anlass, zu diesem Zeitpunkt über eine Abmilderung der EU-Sankionen gegen Russland zu sprechen. Der lettische Außenminister Edgars Rinkevics sagte in Riga, entscheidend sei nun die Umsetzung der Vereinbarungen. Im estnischen Parlament in Tallinn rief Außenministerin Keit Pentus-Rosimannus zur weiteren Unterstützung für eine territoriale Unversehrtheit der Ukraine auf. „Es kann keine Rede davon sein, die europäischen Sanktionen zu mildern, so lange keine echten und greifbaren Fortschritte erreicht wurden“, sagte sie in ihrer Rede zur Außenpolitik des baltischen Landes.

Die beim Gipfel in Minsk vereinbarte Waffenruhe für die Ostukraine tritt am Sonntag (15. Februar) um 00.00 Uhr Kiewer Zeit in Kraft. Wegen des Zeitunterschiedes bedeutet das, dass die Waffen bereits am Samstag ab 23 Uhr MEZ schweigen sollen. Vereinbart wurde im Minsker Abkommen der Ukraine-Kontaktgruppe eine „unverzügliche und allumfassende Unterbrechung des Feuers“. Doch es ist schon jetzt absehbar, dass die Vereinbarung das Papier und die Mühe nicht wert ist, dass auch dieses Abkommen nur sehr begrenzte Haltbarkeit haben wird. Das feine Grinsen auf Putins Gesicht nach dem Abschluss der Verhandlungen sagt mehr als tausend Worte. Er weiß, dass er gewonnen hat, dass sich die Völker Europas erneut wie ein Tanzbär am Nasenring durch die Manege führen ließen.

siehe

http://www.focus.de/politik/ausland/ukraine-krise/ukraine-krise-putin-verkuendet-einigung-waffenruhe-ab-dem-15-februar_id_4471234.html

http://www.focus.de/politik/ausland/ukraine-krise/ukraine-krise-kiew-50-russische-panzer-ueberqueren-grenze-zur-ukraine_id_4472203.html

http://www.tagesspiegel.de/politik/ukraine-gipfel-in-minsk-im-liveticker-entscheidung-nach-der-entscheidung-frieden-oder-nicht/11356902.html

siehe auch Video

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/6136690/steinmeier-sieht-noch-keinen–durchbruch-.html

http://www.stern.de/news2/aktuell/neue-waffenruhe-in-ostukraine-und-abzug-schwerer-waffen-2173062.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article137375807/Putin-hat-Druck-auf-die-Separatisten-ausgeuebt.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/minsker-gipfel-wladimir-putin-verkuendet-waffenruhe-einigung-13424144.html

http://www.neues-deutschland.de/artikel/961614.skepsis-und-sorgen-nach-minsker-vereinbarungen.html

http://kurier.at/politik/ausland/waffenruhe-gilt-ab-sonntag-erleichterung-nach-abkommen-in-minsk/113.415.561

http://www.krone.at/Welt/Friedensfahrplan_So_soll_Ukraine_zur_Ruhe_kommen-Waffenruhe._Reformen-Story-438774

Sowjet Faschisten - Staats Terroristen 02

siehe  auch

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/06/kriecht-auf-den-knien-zu-eurem-scheis-europa/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/11/18/der-bruch-des-volkerrechts-und-staats-terrorismus-sind-vollig-legal/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/12/17/der-untergang/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/11/28/die-seltsame-kooperation-der-faschisten/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/21/ein-angebot-wie-der-hitler-stalin-pakt/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/10/keine-klare-stellungnahme-aber-durchschaubares-resume/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/zar-vladimir-putins-staatsterroristen-mit-der-lizenz-zum-morden/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/19/schossen-moskaus-staats-terroristen-auf-unbewaffnete-fluchtlinge-aus-lugansk/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/05/sowjetfaschisten-etablieren-strafbrigaden-in-der-ost-ukraine/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/16/serbien-begrust-freundlich-den-sowjetfaschisten-zar-vladimir-putin-der-morderische/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/zar-vladimir-putin-der-morderische-schzickt-zig-tausend-soldaten/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/18/zar-vladimir-putins-irrationale-drohungen-mit-dem-3-weltkrieg/

 

Düstere Perspektiven für Putingrad

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Düstere Perspektiven für Putingrad

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Einige meiner Leser/innen haben mir ja Russen Bashing, Volksverhetzung gegen Russland, Schwarzmalerei in Sachen Putingrad ehemals Russland vorgeworfen. Das Volk und die Wirtschaft würden die schweren Tage getreu nach Zar Vladimir Putins Durchhalteparolen durchstehen und anschließend gestärkt aus diesen Zeiten hervorgehen. Niemand könne Russland, das ja in der Realität gar nicht mehr existiert, Angst machen oder besiegen. Russland stehe wie ein Fels in der Brandung und bekümmere sich nicht um die stürmischen Wellen, die um es herum toben.

Aber die völkerrechtswidrige Annektierung der Krim, der Destabilisierungskrieg gegen die Ukraine, die unverhüllten Drohungen gegen ehemalige sowjetische Satelitenstaaten, die militärische Unterstützung der pro-russischen Sowjetfaschisten durch reguläre post-stalinistische Armeeeinheiten, die endlosen Waffenlieferungen an die pro-russischen Staatsterroristen haben Putingrad weitgehend politisch isoliert, viel an weltweitem Ansehen genommen, viele Milliarden Rubel und Hunderte Russen das Leben gekostet, einen neuen kalten Krieg nicht nur heraufbeschworen, sondern zur absoluten Realität gemacht. Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit und Koexistenz mit dem post-stalinistischen und sowjetfaschistischen Putingrad ist für viele Jahre nahezu ausgeschlossen.

Die Realitäten sprachen schon vor 6 Monaten eine deutliche Sprache und ich habe das in mehreren Beiträgen dezidiert aufgezeigt  –  siehe

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/12/29/putins-sture-dummheit-zerschlagt-die-putinisch-russische-wirtschaft/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/12/17/der-untergang/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/12/23/nachtrag-zu-der-untergang/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/12/25/2-nachtrag-zu-der-untergang/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/11/25/putingrad-ehem-russland-auf-dem-weg-in-die-wirtschaftliche-katastrophe/

Jetzt wird es unübersehbar deutlich, der Völkermörder und Kriegsverbrecher Zar Vladimir Putin, der Mörderische, hat Putingrad auf direktem Weg in den Staatsbankrott geführt.

Putin in Hitlerpose 3

Die putinische Wirtschaft schrumpft rapide

Russlands Aussichten sind düster 

Neue schlechte Daten aus der Russischen Föderation: Der Industrie-Einkaufsmanagerindex ist weit von einem Wachstum suggerierenden Wert entfernt. Regierung und Notenbank stellen sich auf schlechte Wirtschaftsdaten für das laufende Jahr ein.

brennender Rubel 2 

Die russische Wirtschaft muss dem Ölpreisverfall und den Sanktionen wegen der Ukraine-Krise zunehmend Tribut zollen. Die Industrie des flächengrößten Landes der Erde schrumpfte im Januar so stark wie seit Mitte 2009 nicht mehr, wie aus einer Umfrage hervorgeht. Der Einkaufsmanagerindex der Großbank HSBC sank im Vergleich zum Dezember um 1,3 auf 47,6 Punkte. Das Barometer entfernte sich damit weiter von der Marke von 50 Zählern, ab der es Wachstum signalisiert. Laut Umfrage stiegen die Kosten für die Betriebe wegen des schwächeren Rubels weiter. Die Firmen bauten ihre Lager ab und strichen Jobs, sagte der Chefvolkswirt von HSBC für Russland, Alexander Morosow. „Sie bereiten sich auf schwierige Zeiten vor.“ Die Konjunkturaussichten sind düster: Die russische Notenbank erwartet, dass die Wirtschaft bis zur Jahresmitte um 3,2 Prozent schrumpfen wird. Russlands Wirtschaftsminister Alexej Uljukajew rechnet in diesem Jahr mit einem Rückgang des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um 3 Prozent. Bislang hatte die Regierung nur ein Minus von 0,8 Prozent erwartet. Den Ölpreis veranschlagt der Politiker auf 50 US-Dollar pro Barrel, den Kapitalabfluss auf 115 Milliarden Dollar, wie russische Agenturen meldeten. Ökonomen sind sogar noch pessimistischer. Zugleich ist die Inflation wegen des schwachen Rubel auf zweistellige Prozentwerte gestiegen und dürfte nicht so schnell nachlassen. Am Freitag hatte die Notenbank den Leitzins überraschend um 200 Basispunkte auf 15,00 Prozent gesenkt, was den Rubel auf Talfahrt schickte. Erst vor kurzem war Russland von Standard & Poor’s auf „Ramschniveau“ abgestuft worden.

siehe     http://www.n-tv.de/wirtschaft/Russlands-Aussichten-sind-duester-article14434646.html

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2. Nachtrag zu „Der Untergang“

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2. Nachtrag zu    „Der Untergang“

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

siehe auch      https://belgarathblog.wordpress.com/2014/12/23/nachtrag-zu-der-untergang/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/12/17/der-untergang/

Der aufgeplusterte putinische Gockel wird zur Zeit schwer gerupft, man wird ihm wohl bald einen kräftigen Tritt in den Arsch geben, damit er ein allerletztes Mal fliegen kann

Herkules Putin 8

Der Ausverkauf in Putingrad / ehem. Russland hat begonnen

Moskau hilft mit Milliarden Firmen bei Schuldenabbau im Ausland

Ist der Verfall des Rubels nicht mehr aufzuhalten?

Putingrad / ehem. Russland stützt Firmen mit Devisenmilliarden

Putingrad und der Rubel international auf Ramschniveau

Putingrad / ehem. Russland fürchtet sich vor der Staatspleite

Rubel Krise droht massiv zu eskalieren

Putingrad stockt seine Goldreserven erneut auf

Die Ratingagentur S&P droht mit einer Herabstufung von Russlands Bonität auf Ramschniveau

Der Rubel gerät am Heilig Abend erneut unter massiven Druck

Mega-Inflation, Ramsch-Rating, Öl-Schock: Warum Putin mitten in der Krise steckt

Standard & Poor’s droht mit Herabstufung auf Ramschniveau

Drohende Herabstufung Russlands setzt Rubel unter Druck

neue russische Flagge 2

Der Schuldenberg russischer Unternehmen im Ausland beträgt etwa 600 Milliarden Dollar. Allerdings erschweren die Sanktionen des Westens die Möglichkeiten der Rückzahlung. Nun will Russlands Zentralbank mit Devisen aushelfen – und übernimmt dabei gigantische Risiken.

Die Rubel-Krise macht Russland immer mehr zu schaffen. Um die Auswirkungen des Währungsverfalls abzumildern, erklärte sich die Zentralbank des Landes nun bereit, führenden Firmen mit hohen Schulden im Ausland unter die Arme zu greifen. Sie wolle den Unternehmen Dollar und Euro zur Verfügung stellen, die im Gegenzug ihre Kredite als Sicherheit hinterlegten. Insgesamt haben Russlands Staatsfirmen, Banken sowie private Unternehmen im Ausland einen Schuldenberg von 600 Milliarden Dollar aufgehäuft. Davon werden 100 Milliarden Dollar im kommenden Jahr fällig. Die Sanktionen des Westens wegen der Ukraine-Krise haben die Möglichkeiten der Rückzahlungen extrem eingeschränkt. Firmen und Banken haben zum Schuldenmarkt im Westen keinen Zugang mehr. Das russische Finanzministerium hingegen will in nächster Zeit keine weiteren Devisenbestände verkaufen, um den Rubel zu stützen. Es gebe keine strukturellen Gründe für eine weitere Abwertung der Landeswährung, sagte Finanzminister Anton Siluanow laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Interfax. Vielmehr rechne das Finanzministerium mit einem Wiedererstarken des Rubel. Ende vergangener Woche hatte die russische Zentralbank den Rubel mit Interventionen über insgesamt 920 Millionen US-Dollar gestützt.

Die Aussichten für das neue Jahr sind Experten zufolge wenig rosig. Die Ratingagentur Moody’s rechnet damit, dass die russische Wirtschaft im Jahr 2015 um 5,5 Prozent schrumpfen wird und ist damit pessimistischer als die Zentralbank, die von einem Minus von rund 4,5 Prozent ausgeht. Konkurrent Standard & Poor’s (S&P) droht deshalb mit einer Herabstufung der Kreditwürdigkeit Russland auf Ramschniveau. Die derzeitige Bonitätsbewertung „BBB-“ – nur eine Stufe über spekulativ – wurde auf „creditwatch negative“ und damit unter besondere Beobachtung gestellt. Eine weitere Herabstufung würde die Kreditaufnahme des russischen Staates weiter verteuern. Dies brachte auch den Rubel erneut unter Druck.

brennender Rubel 2

Westliche Politiker und Unternehmer entsetzen sich über die Rubelkrise und kriegen Angst vor ihren eigenen Sanktionen. Aber was, wenn Russlands antiwestliche Politik diese Krise überdauert? Europas Politiker wanken: Man dürfe Russland nicht wirtschaftlich in die Knie zwingen, erklärten der deutsche Vizekanzler, italienische Ministerpräsidenten, deutsche Außenminister. Russlands Finanzkollaps bedrohe auch die eigene Wirtschaft und Sicherheit. Dabei hat Russland den Rubelsturz fürs Erste überstanden, binnen einer Woche sank der Euro von 88 Rubel auf knapp 67 Rubel. Sicher, die richtige Krise kommt erst noch, aber schon die mageren 90iger Jahre haben gezeigt, wie das russische Volk Notlagen aussitzen kann. Europa droht weniger Handel mit Russland, kein russisches Tohuwabohu.

Das wirtschaftlich angeschlagene Russland hat seine Goldreserven im November den achten Monat in Folge erhöht. Die Moskauer Zentralbank kauft dazu die inländische Goldproduktion auf. Das Institut versucht verzweifelt, den galoppierenden Rubel-Verfall zu stoppen. Ein Grund für den erneuten Anstieg der Goldreserven sind die westlichen Sanktionen gegen Russland wegen dessen Rolle in der Ukraine-Krise. Laut Insidern kauft die russische Zentralbank die Produktion der heimischen Minen auf, weil diese auf dem Weltmarkt kaum Abnehmer für ihr Gold finden.

Putin - the Barbarian Destroyer 2

Moskaus politische Elite aber sieht sich im Kalten Krieg. „Unsere Sache ist gerecht“, dröhnten Duma-Abgeordnete. Kein Geld? Der Kreml sponsert Rechtspopulisten in Europa, eröffnet auch eine deutsche Redaktion seines Propagandasenders Russia Today, russische Kampfjets patrouillieren aggressiv an Westeuropas Rändern. Das aber sehnt sich nach Entspannung. Viele Europäer deuten den Krieg in der Ostukraine als emotionalen Fehlgriff der Russen. Sie glauben, Putins Hauptproblem sei, wieder rauszukommen ohne das Gesicht zu verlieren. Tatsächlich beschwört Russland die territoriale Unversehrtheit der Ukraine, verweigert aber gleichzeitig jede ukrainische Aufsicht seiner Grenze zu den Rebellengebieten. So fehlt der westlichen Gemeinschaft jeder Anlass, die Sanktionen aufzuheben.

Kurz zuvor sieht es noch nach einer Verschnaufpause für Russlands Währung aus, da kommt schon die nächste Hiobsbotschaft. Die russische Währung stand am Mittwoch erneut unter Druck. Der Rubel verlor gegenüber Dollar und Euro 0,7 beziehungsweise 0,8 Prozent. Grund war die drohende Herabstufung der Kreditwürdigkeit Russlands auf Ramschniveau durch die Ratingagentur Standard & Poor’s (S&P). „Es wird komplizierter wenn eines der drei Ratings auf spekulativ herabgestuft wird“, schrieben die Analysten der Sberbank. Die Ankündigung der russischen Zentralbank, großen Firmen bei der Refinanzierung von ausländischen Krediten zu helfen, zeigte kaum Wirkung. Eine weitere Herabstufung würde die Kreditaufnahme des russischen Staates weiter verteuern. Es dürfte ein ungemütliches Weihnachten für Russlands Machthaber Wladimir Putin werden: Denn seine Wirtschaft gerät von allen Seiten unter Druck. Rutscht Russland 2015 in die Rezession, wäre auch Putins Machtposition gefährdet.

siehe     http://www.n-tv.de/wirtschaft/Russland-stuetzt-Firmen-mit-Devisen-article14214416.html

http://www.n-tv.de/wirtschaft/Rubel-geraet-erneut-unter-Druck-article14212876.html

http://www.swp.de/ulm/nachrichten/politik/Kommentar-RUSSLAND-Einknicken-oder-nicht;art4306,2966163

http://www.tagesschau.de/wirtschaft/russland-kredite-mistral-101.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Wirtschaft/d/5909558/russland-und-der-rubel-vor-ramschniveau.html

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/pressekompass-zu-sanktionen-gegen-russland-a-1010242.html

http://www.handelsblatt.com/politik/international/rubel-krise-russland-stuetzt-firmen-mit-devisen/11160460.html

http://www.welt.de/wirtschaft/article135712842/Russlands-verkappte-Gold-Attacke-auf-den-Dollar.html

http://www.focus.de/finanzen/news/1187-tonnen-gold-1187-tonnen-gold-russland-stockte-reserven-auf_id_4364672.html

http://derstandard.at/2000009738918/Russlandstockte-Goldreserven-erneut-auf

http://www.blick.ch/news/wirtschaft/russland-stockt-reserven-weiter-auf-wieso-kauft-putin-so-viel-gold-id3366107.html

http://orf.at/stories/2258840/

http://www.faz.net/aktuell/standard-poor-s-warnt-russland-koennte-bald-nur-noch-ramsch-sein-13339786.html

http://bazonline.ch/wirtschaft/konjunktur/Russland-droht-Ramschniveau/story/24589753

Schröder Putin 2

 

Nachtrag:

Die Währungsreserven Putingrads  schrumpfen wie ein verfaulender Apfel

Zar Vladimir Putins protzige Geldargumente werden schwächer – und schwächer    

Der Gasexport in die EU nimmt drastisch ab

Gazprom-Produktion sinkt auf Tiefststand

Erdgas-Produktion auf historischem Tiefststand

Gazprom bleibt auf seinem Gas sitzen

Gazprom verkauft so wenig Gas wie nie

Sie sind das letzte As im Ärmel von Putingrads / ehem. Russlands Imperator, dem Völkermörder und Kriegsverbrecher, Zar Vladimir Putin, der Mörderische, im Poker um Macht und Einfluss in der Region: Hunderte Milliarden Dollar Währungsreserven. Ihr Wert schwindet jedoch ständig – allein im Dezember um einen zweistelligen Milliardenbetrag.

vladimir_putin - josef stalin

Die Währungsreserven der angeschlagenen Rohstoff- und Imperialmacht Putingrad / ehem. Russland sind erstmals seit dem Jahr 2009 unter die Marke von 400 Milliarden Dollar gerutscht. Die Summe liege nun bei 398,9 Milliarden US-Dollar (327 Milliarden Euro), teilte die putinische Zentralbank mit. Demnach ist das Finanzpolster, das zu den größten der Welt gehört, allein vom 13. bis 19. Dezember um 15,7 Milliarden Dollar geschrumpft. Finanzminister Anton Siluanow sagte, der Verfall der russischen Währung sei gestoppt. „Wir sehen eine Tendenz der Rubel-Stärkung“, meinte er. Nach einem historischen Tief in der Vorwoche hat sich der Rubel dank staatlicher Stützung deutlich erholt. Zugleich stellten immer mehr staatliche und private Großunternehmen aus Angst vor Zahlungsausfällen Anträge auf Garantien, Kredite und andere Hilfsmaßnahmen. Darunter waren etwa der Ölkonzern Rosneft, die VTB Bank und die Fluggesellschaft Transaero. Die Regierung stellte Hilfen aus dem nationalen Wohlstandsfonds in Aussicht, der aktuell mit vier Billionen Rubel (63 Milliarden Euro) gefüllt ist.

Putingrads Diktator Zar Vladimir Putin sagte, die Krise sei neben äußeren Faktoren auch auf eigene wirtschaftliche Probleme zurückzuführen. Die Lage biete die Chance für eine „innere Erneuerung“. Auf einer vom Fernsehen übertragenen Kabinettssitzung lobte er Imperator die jüngsten Schritte der Regierung im Kampf gegen die Krise. Zugleich strich Putin den Ministern den Neujahrsurlaub. Sie könnten es sich nicht leisten, Urlaub zu machen, teilte er ihnen mit. Er erwarte von den Kabinettmitgliedern, dass sie die Lage unter Kontrolle halten. Zwischen dem 1. und 12. Januar haben fast alle putinischen Arbeitnehmer frei – in die Zeit fällt auch das orthodoxe Weihnachtsfest am 7. Januar. Auch Privatpersonen in Putingrad trifft die Rubelkrise: Wegen des jüngsten Wertverlusts der heimischen Währung machen die Sowjets dieses Jahr deutlich weniger Urlaub im Ausland. Die Zahl der Reisenden sei 2014 um 40 bis 50 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gesunken, sagte die Direktorin der Vereinigung der Tourismusanbieter in Putingrad, Maja Lomidse. Betroffen ist auch Deutschland, das deutlich weniger Touristen aus Putingrad verbucht.

Der Unternehmer, der als BDI-Chef für mehr als 100.000 Firmen mit gut acht Millionen Beschäftigten spricht, verteidigte wie zuvor Bundesfinanzminister Schäuble auch die umstrittenen westlichen Sanktionen. „Ich stehe unverändert hinter diesem Kurs. Langfristige Rechtssicherheit in Europa ist wichtiger als kurzfristiger Geschäftserfolg“, betonte Grillo. Andere Topmanager und auch SPD-Chef Sigmar Gabriel hatten zuletzt davor gewarnt, die Sanktionsschraube weiter anzuziehen.

Noch nie hat Gazprom weniger Gas produziert als es in diesem Jahr wohl der Fall sein wird. Die Sanktionen des Westens sowie der Gas-Streit mit der Ukraine setzen dem Konzern zu. Fürs kommende Jahr stellt sich nun besonders eine Frage.

Es ist ein historischer Tiefststand: Der russische Gaskonzern Gazprom wird nach eigenen Angaben in diesem Jahr die geringste Menge Erdgas in seiner Geschichte produzieren. Das Unternehmen rechne mit einem Volumen von 444,4 Milliarden Kubikmeter. Im vergangenen Jahr seien es 487,4 Milliarden Kubikmeter gewesen, sagte Firmensprecher Sergej Kuprijanow. Zu den Ursachen gehört der monatelange Preisstreit und die politische Krise mit der Ukraine sowie die Sanktionen des Westens. Im Juni hatte Gazprom seine Exporte in die Ukraine ausgesetzt, seinen zweitgrößten Markt nach Deutschland. Kürzlich stoppte Gazprom das Pipeline-Projekt South Stream. Diese Leitung sollte Erdgas durch das Schwarze Meer nach Südosteuropa bringen.

Die Europäische Union (EU) ist bemüht, ihre Abhängigkeit vom russischen Erdgas zu verringern. Gazprom liefert derzeit ein Drittel des in der EU benötigten Gases. Die Exporte in die EU und die Türkei werden 2014 insgesamt um neun Prozent sinken. Entscheidend sei im nächsten Jahr nicht, wie viel Gazprom fördern, sondern wie viel es verkaufen könne, sagte Kuprijanow.

siehe       http://www.n-tv.de/wirtschaft/Putins-Geldargumente-werden-schwaecher-article14216541.html

http://www.n-tv.de/wirtschaft/Gazprom-Produktion-sinkt-auf-Tiefststand-article14215206.html

siehe auch Video aus Putins Privatleben             http://www.focus.de/politik/videos/vorkoster-internetphobie-und-gesangseinlagen-diese-9-details-aus-seinem-privatleben-wollte-putin-geheim-halten_id_4024028.html

http://www.focus.de/finanzen/news/finanzen-russlands-waehrungsreserven-schmelzen_id_4368289.html

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.russland-russlands-waehrungsreserven-schmelzen.3a5fed3e-e23c-40d4-8743-00c53b74a7c9.html

http://www.fr-online.de/wirtschaft/russlands-waehrungsreserven-schmelzen,27392182,29421076.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-12/russland-wirtschaft-waehrungsreserven

http://www.swp.de/ulm/nachrichten/wirtschaft/Russlands-Waehrungsreserven-schmelzen;art1157836,2967360

http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1640629

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/gazprom-erdgas-produktion-auf-historischem-tiefststand/11161250.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Wirtschaft/d/5912238/gazproms-produktion-sinkt-auf-tiefstand.html

http://www.welt.de/wirtschaft/energie/article135738989/Gazprom-bleibt-auf-seinem-Gas-sitzen.html

http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/4626617/Russische-Devisenreserven-fallen-auf-Tiefstand?_vl_backlink=/home/wirtschaft/international/index.do

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/russischer-energiekonzern-gasprom-verkauft-so-wenig-gas-wie-nie-13340577.html

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/gazprom-produktion-von-gaskonzern-auf-niedrigstem-stand-a-1010264.html

http://bazonline.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Gazproms-Produktion-auf-Rekordtief/story/12370450

Putin 2

 

Nachrichten wie aus dem Untergang des deutschen 3.Reiches

Veröffentlicht am
Nachrichten wie aus dem Untergang des deutschen 3.Reiches

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Die Worte des Propheten

Der Islam in der Scheiße

Haben Sie auch schon mal Filmdokumentationen vom Ende des 3.Reiches Adolf Hitler, Hermann Görings, Josef Göbbels und der anderen Völkermörder und Kriegsverbrecher gesehen – oder darüber in Büchern gelesen?

Haben Sie auch schockiert erfahren, wie deutsche Soldaten andere deutsche Soldaten erschossen und gehenkt haben, weil die sich in dem Vorteil befanden die Aussichtslosigkeit und Sinnlosigkeit des stattfindenden Weltkrieges zu erkennen und sich resigniert von dem endlosen Töten und Morden abwandten, um nach Hause zu gehen, dorthin, wo sie eigentlich hingehörten?

Haben Sie auch in den Filmdokumenten gesehen, wie kleine Jungs als letzte „Reserve“ in längst sinnlos gewordene Kämpfe gehetzt und dort als Kanonenfutter verheizt wurden?

Erinnern Sie sich, dass der Baden-Württembergische Ministerpräsident Filbinger öffentlich angeklagt wurde, weil er 2 Tage nach der bedingungslosen deutschen Kapitulation und dem offziellen Kriegsende einen desertierten deutschen Soldaten zum Tode verurteilte, nur weil der nicht auch noch sein Leben sinnlos vergeuden wollte?

Das können Sie jetzt wieder verfolgen, in einer Kriegsszenerie mit der gleichen Menschenverachtung, den gleichen Mordexzessen und lediglich äußerlich veränderten Protagonisten, in Syrien und im Irak, – bei den islamischen Völkermördern und Kriegsverbrechern, den Islamfaschisten der IS, die Tausende sogenannte „Feinde“ des islamfaschistischen  Kalifats ermorden ließen und jetzt auch nicht davor zurückschrecken eigene ehemalige Kampfgefährten rücksichtslos brutal zu ermorden, weil die wie die Hitler Soldaten die Schnauze voll hatten vom endlosen Töten und Morden, weil sie nur noch nach Hause wollten.

ISIS Terroristen 12

Damit belegt der IS eine Realität, die vielen Menschen längst vertraut ist – die ich in zahlreichen Beiträgen analysiert und nachgewiesen habe; Islamische Fundamentalisten / Islamisten sind nichts anderes als islamische Faschisten im weltweiten – zum Glück der Menschheit noch nicht weltumspannenden Netz der neuen Faschisten des 21. Jahrhunderts, zu denen man leider auch das ehemalige Russland / jetzt Putingrad zählen muss. Einige der islamfaschistischen Staaten haben ihre Despoten und Massenmörder gestürzt, im sogenannten „islamischen Frühling“, von dem mittlerweile nicht mehr viel übrig ist. Viele der betroffenen Völker leiden entsetzlich unter der Barbarei der selbsternannten Nachfolger und ihrer massenmörderischen Terrororganisationen, wie z.B. in Algerien, Lybien, Tunesien, Sudan Tschad, Ägypten, Somalia, Nigeria, Jemen, Irak, Afghanistan und Pakistan, Libanon, Hamastan / ehem. Gaza, Syrien u.v.a. islamisch dominierte Staaten, Regionen und Völker.

Der IS steht Dank der ausgesprochen fragwürdigen Allianz aus USA und zahlreichen arabischen Staaten, wie z.B. dem Mutterland des islamischen Faschismus – Iran und dem feudalen Herrschaftsregime in Saudi Arabien, massiv unter Druck. Viele Tausend der islamischen Faschisten des IS wurden in schier endlosen Gefechten getötet, zahllose Mädchen und Frauen als Front-Huren versklavt oder ins feudalistische Saudi-Arabien, Oman und Vereinigte Emirate als Sklaven verkauft, Hunderte Kinder wurden zur Abschreckung möglicher Feinde und Volksgruppen brutal ermordet. Viele der gefangengenommenen Mädchen und Frauen wurden mit IS-Faschisten aus aller Welt zwangsverheiratet, andere ohne rudimentäre militärische Ausbildung bewaffnet und als Kanonenfutter in den Kampf bzw. Tod geschickt, um eigene Mitstreiter vor dem Tod zu bewahren.

Der Islam - Verschimmeltes Brot 2b

2 Milliarden Muslime

Das kennen wir aus Dokumentationen über die Gräueltaten der Waffen SS in Polen, Ungarn, Rumänien und Russland. Es ist eben die ganz typische Vorgehensweise der menschenverachtenden Faschisten, z.B. auch im faschistischen China.

Deshalb haben sie keinerlei Lebens- oder Existenzberechtigung und müssen zwangsläufig vernichtet werden. Der Krieg gegen die islamischen Faschisten, nicht nur des IS, ist zweifellos ein schmutziger, menschenverachtender Krieg und er muss – ob es den Kritikern gefällt oder nicht – mit ebenso schmutzigen und menschenverachtenden Methoden geführt werden. 

Nach verlorener Schlacht: IS tötet Deserteure im Irak und in Syrien

IS-Faschisten-Miliz töten eigene Kämpfer nach Niederlage im Sindschar

Die ausländischen Kämpfer sind völlig desillusioniert

IS liquidiert hundert ihrer kriegsmüden Kampfgefährten

So demoralisiert die Terrororganisation  der Islamische Staat die eigenen Mitkämpfer

Anti-IS-Allianz tagt in Brüssel

IS-Miliz tötet bei Massenhinrichtungen 200 Sunniten im Westirak

Die Anti-IS-Allianz geht bislang von 3000 getöteten IS-Faschisten aus

Tausende haben sich in Pakistan zu Gedenkfeiern für die von den Taliban-Faschisten getöteten Schüler versammelt

«Wir lassen nicht zu, dass unsere Kinder getötet werden»

Regierung und Armee reagieren mit gnadenloser Härte

Pakistans Armee übt Rache für Schul-Massaker – mindestens 67 Taliban-Faschisten getötet

Pakistanische Sicherheitskräfte töten zahlreiche Taliban-Faschisten

Desertierte IS-Faschisten: „Wir haben das Tor zur Hölle geöffnet“

IS-Kämpfer desertieren und werden dafür hingerichtet

IS-Miliz tötete 145 eigene Kämpfer im Irak und Syrien

IS tötete als Strafe für Niederlage mehr als 100 ihrer eigenen Kämpfer

Berichte über Hinrichtungen von ausländischen IS-Faschisten in Syrien und Irak

Kurdische Kämpfer finden Yeziden-Massengrab   

Während Tausende Pakistani nach dem grausamen Schulmassaker durch die Tehreek-e-Taliban-Faschisten in Pakistan mit mehr als 140 toten Kindern und mehreren Hundert Verletzten Trauerfeiern abhalten und die Pakistanische Armee bei ihren verschiedenen erstmals offensichtlich ernst und konsequent durchgeführten Offensiven gegen die Taliban-Faschisten mindestens 67 Terroristen liquidieren, während die pakistanische Regierung und im Besonderen Armeechef Raheel Sharif die Hinrichtung von sechs islamistischen Aufständischen anordnete und durchführen ließ, gehen die mit den Tehreek-e-Taliban-Faschisten verbündeten IS-Faschisten nach Vorbild der deutschen Waffen SS und Wehrmacht im 2.Weltkrieg gegen kriegsmüde Mitkämpfer mit kurzfristig entschiedenen Enthauptungen und Erschießungen vor. Viele ausländische IS-Faschisten wollen offenbar das Kriegsgebiet verlassen, werden aber von der IS-Führung und einer kurzfristig etablierten Gesinnungs-Polizei-Brigade brutal und gewalttätig daran gehindert bzw. bei kleinsten Anzeichen von Desertationsinteresse ermordet. 

Proteste gegen den Terror der Taliban in Islamabad

Die Trauer in Pakistan ist groß. Tausende haben sich zu Gedenkfeiern für die von den Taliban getöteten Schüler versammelt. Nach dem blutigen Taliban-Angriff auf eine Schule im pakistanischen Peshawar haben Tausende Menschen am Anschlagsort der Opfer gedacht. Männer, Frauen und Kinder aus Peshawar und anderen Städten legten am Sonntag Blumen nieder und zündeten Kerzen an. Sie forderten zudem ein hartes Vorgehen der Armee gegen die radikalen Islamisten. «Tod den Terroristen», «Lang lebe die pakistanische Armee», «Taliban sind Wilde», riefen die Trauernden an der Schule in Peshawar, wo die Taliban am Dienstag 149 Menschen getötet hatten, die meisten davon Kinder. «Was für ein Mensch kann ein Kind töten?», fragte Anwohner Imdad Hussain. «Erst griffen sie Moscheen an, dann Märkte und jetzt auch Schulen», sagte eine andere Trauernde. «Wir werden es nicht zulassen, dass unsere Kinder getötet werden», versicherte sie. Eine weitere Frau forderte die öffentliche Hinrichtung der Attentäter.

Großoffensive der pakistanischen Armee 02

Großoffensive gegen Taliban 01

Nach dem Angriff der Taliban auf die von der Armee geführte Schule in Peshawar hatten Regierung und Militär angekündigt, den Kampf gegen die Islamisten zu verstärken. Armeechef Raheel Sharif erklärte, der Angriff habe die Entschlossenheit der Streitkräfte noch verstärkt, die Aufständischen «endgültig zu eliminieren». Bei Gefechten der Armee und einem US-Drohnenangriff wurden in den Stammesgebieten im Nordwesten des Landes am Samstag mindestens zwölf Taliban-Faschisten getötet. Mehr als 50 Terroristen wurden an der Grenze zu Afghanistan getötet. Eine Gruppe von Aufständischen sei im Tirah-Tal auf dem Weg zur afghanischen Grenze in einen Hinterhalt gelockt und dabei mindestens 32 Islamfaschisten getötet worden, teilte das Militär mit. Drei Soldaten wurden demnach bei dem Einsatz im halbautonomen Stammesgebiet Khyber verletzt. Laut der Armee wurden bei einem zweiten Einsatz in derselben Gegend 18 Aufständische getötet. Bereits am Donnerstag hatte die Armee den Tod von 27 Rebellen gemeldet. Die unwegsame Bergregion an der Grenze zu Afghanistan gilt als Rückzugsort der Taliban. Die Armee hatte die Offensive nach einem blutigen Angriff auf den Flughafen von Karachi begonnen. Nach offiziellen Angaben wurden bei dabei bislang mehr als 1700 Aufständische und 126 Soldaten getötet.

Großoffensive gegen Taliban 30

Bei einer morgendlichen Razzia in der südlichen Künstenmetropole Karachi wurden ein örtlicher Taliban-Führer und drei seiner Anhänger getötet. Die paramilitärische Einheit der Rangers teilte mit, die Extremisten hätten Rangers mit Handgranaten beworfen und mit Gewehren angegriffen. Als Reaktion auf den Taliban-Angriff auf die Schule hatte Ministerpräsident Nawaz Sharif zudem das Moratorium für die Todesstrafe aufgehoben. Zwei wegen Terroranschlägen verurteilte Extremisten wurden daraufhin am Freitag hingerichtet. Für die kommenden Tage wurden bis zu zehn weitere Hinrichtungen angekündigt.

ISIS Terroristen 01

In Syrien und Irak geraten die IS Faschisten durch zahlreiche Tötungen durch die Anti-IS-Allianz massiv unter Druck. Hunderte zumeist junge Männer aus allen Teilen der Welt haben sich seit dem Sommer den Dschihadisten des IS angeschlossen. Viele von ihnen sind zunehmend desillusioniert und wollen zurück in ihre Heimat. Die Dschihadisten kennen dafür nur eine Antwort: den sofortigen Tod – denn töten scheint bei den Hardlinern und Führungskadern des IS zur einzigen Lebensberechtigung geworden zu sein.

Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) soll hundert an ihrer Seite kämpfende Ausländer hingerichtet haben. Es habe sich um Deserteure gehandelt, berichtet die „Financial Times„. Die Getöteten hätten den Kämpfen entkommen wollen und versucht, das IS-Hauptquartier im syrischen Raka zu verlassen. Die Zeitung beruft sich auf Angaben eines Aktivisten, der sowohl gegen den IS als auch gegen die syrische Regierung agiere. Dieser habe Berichte über die Hinrichtungen überprüft und könne „100 Tötungen“ bestätigen. Nach Angaben von IS-Kämpfern hat die Dschihadistenmiliz eine eigene Militär- oder Sittenpolizei aufgebaut, um gegen ausländische Mitglieder vorzugehen, die desertieren wollen. So werde vor Ort ihre Gesinnung kontrolliert. Hunderte Kämpfer befänden sich unter strenger Beobachtung der IS-Führung. Dem Zeitungsbericht zufolge wurden bereits Dutzende Häuser durchsucht und rund 400 IS-Kämpfer festgenommen. Medienberichten zufolge sollen zahlreiche Dschihadisten desillusioniert sein von der Realität der Kämpfe in Syrien.

ISIS Terroristen 15

Nach britischen Medienberichten vom Oktober wollten fünf Briten, drei Franzosen, zwei Deutsche und zwei Belgier zurück in ihre Heimat, nachdem sie sich beklagt hatten, dass sie mehr gegen andere Rebellen als gegen die syrische Regierung kämpfen würden. Sie sollen vom IS gefangen gehalten werden. Insgesamt wollten zwischen 30 und 50 Briten in ihre Heimat zurück, sie fürchten dort aber laut dem Internationalen Zentrum für Radikalisierungsstudien am Londoner King’s College eine Gefängnisstrafe. Seit Beginn der US-geführten Koalition gegen den IS im August haben die IS-Faschisten an Boden verloren. Zudem ist die Zahl der getöteten IS-Faschisten deutlich auf mehrere Tausend angestiegen. Vor allem in den vergangenen Wochen haben die Islamfaschisten offenbar eine Reihe von blutigen und verlustreichen Rückschlägen erlitten. So sollen z.B, kurdische Kämpfer auch im nordsyrischen Kobane neue Erfolge erzielt haben. Die kurdischen Volksschutzeinheiten (YPG) hätten einen seit Freitagabend andauernden Angriff des IS abgewehrt und mindesten zwei Dutzend IS-Faschisten getötet, berichtete die kurdische Nachrichtenseite Rudaw. Auch ein Gegenangriff sei von den Peschmerga abgewehrt worden. Dabei seien mindestens sieben IS-Dschihadisten getötet worden. Die kurdischen Kämpfer in Kobane haben laut Aktivisten einen erneuten Angriff der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) zurückgeschlagen. In der nordsyrischen Grenzstadt habe es in der Nacht zum Samstag heftige Gefechte gegeben, sagte der Leiter der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte, Rami Abdel Rahman. Eine Gruppe irakischer Peschmerga-Kämpfer beteiligte sich demnach noch nicht an den Kämpfen. In den zurückliegenden drei Tagen seien im Kampf um Kobane mindestens hundert IS-Kämpfer getötet worden, sagte Rahman. Seit Beginn der Gefechte Mitte September seien damit mehr als 570 Dschihadisten getötet worden.

In einer weiteren Offensive hatten die Peschmerga erst am Donnerstag das Sindschar-Gebirge im Nordirak befreit. IS-Terroristen hatten es seit August belagert und Tausende Jesiden in dem Gebirgszug eingekesselt und viele von ihnen getötet. Nach und nach stoßen die Peschmerga dort auf Massengräber. Der arabische Fernsehsender Al-Arabija berichtete, Sindschar sei bereits komplett zurückerobert und die IS-Söldner von den Kurden vertrieben worden. Der IS hatte im Juni eine Blitzoffensive gestartet und mit brutalen Mitteln weite Teile des Irak und Syriens erobert. Kämpfer der Terrormiliz Islamischer Staat haben binnen drei Tagen rund 200 Menschen bei mehreren Massenhinrichtungen in der westirakischen Provinz Anbar getötet. Bei den Opfern handele es sich um Mitglieder des sunnitischen Al-Bu Nimr-Stammes, sagte eine irakische Sicherheitsbeamtin. Allein in der Nacht seien 67 Mitglieder des Stammes umgebracht worden, darunter auch Frauen und Kinder, berichtete die irakische Nachrichtenseite Al-Sumaria News unter Berufung auf einen Stammesführer. Der Stamm gehört zu den Verbündeten der irakischen Regierung im Kampf gegen die IS-Dschihadisten.  ISIS Terroristen 24

Nach der Hinrichtung von „Deserteuren“ in Syrien hat die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) auch im Irak Kämpfer aus ihren eigenen Reihen hingerichtet.  kranke-gesellschaft-in-raqqa    Augenzeugen berichten, 45 Mitglieder seien in der nordirakischen Stadt Mossul getötet worden. Die Dschihadisten seien für ihre Niederlage im Kampf um das Sindschar-Gebirge bestraft worden. Bereits am Samstag hatten Aktivisten in der nordsyrischen Stadt Al-Rakka von der Tötung von „Abtrünnigen“ innerhalb des IS berichtet. Hundert ausländische Dschihadisten sollen für ihren Wunsch, das von der Miliz ausgerufene „Kalifat“ verlassen zu dürfen, hingerichtet worden sein. Hunderte weitere seien inhaftiert worden.  In Rakka gibt es Krankenhäuser mit gut ausgebildeten Ärzten und neuestem medizinischem Gerät. Wer hier eingeliefert wird, kann sich darauf verlassen, professionell behandelt zu werden. Den Bürgern von Rakka hilft das wenig. Die Krankenhäuser sind den Kämpfern und Funktionären des Islamischen Staates (IS) vorbehalten. Gleichzeitig sterben die einfachen Menschen an unbehandelten Verletzungen, weil es für sie keine medizinische Versorgung gibt. Die Macht des IS stützt sich nicht auf eine wohlgesonnene Bevölkerung, sondern auf Brutalität. Wer eine Zigarette raucht, kann dafür ausgepeitscht werden. Enthauptungen und Kreuzigungen finden auf dem öffentlichen „Paradiesplatz“ statt, um Angst zu verbreiten. Die Menschen nennen den Ort nur noch „Höllenplatz“. ISIS Terroristen 17

Diese Informationen stammen von einem Anti-IS-Aktivisten, der in Rakka lebt und mit dem der britische „Observer“ gesprochen hat. Einblicke wie dieser zeichnen vom IS das Bild eines Staates, der kurz vor dem Zusammenbruch steht. Ist der Weg nun frei für die 60 Staaten der Anti-IS-Koalition, deren Minister sich an diesem Mittwoch in Brüssel treffen? Seit Anfang August beschießen sie Stellungen des IS aus der Luft, liefern Waffen und bilden irakische Soldaten aus. Es gibt Fortschritte zu vermelden. Nun soll es um ein politisches Konzept gehen, wie man des Islamischen Staates Herr werden kann.

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Zum ersten Mal die Außenminister der Koalition gegen den IS. Im Dschihadisten-Staat herrschen derweil Angst und Armut. Das Gebilde Islamischer Staat droht zusammenzubrechen.

Tatsächlich soll es dem IS längst nicht so gut gehen, wie man vor einigen Wochen annahm. Damals wurde betont, wie viel Geld er durch den Verkauf von Erdöl einnimmt. Von einer Millionen Dollar pro Tag war die Rede, manchmal auch von deutlich mehr. Die „Zeit“ berichtet aber, dass es derzeit auch nur ein Viertel der Summe sein könnte. Die Wochenzeitung schickte Reporter in die Region und sprach mit Menschen, die aus den besetzten Gebieten kommen. Die Trinkwasserqualität sinke, berichten diese Menschen, der Strom falle ständig aus, es mangele an Diesel. Offensichtlich kann der IS sein eigenes Öl nicht raffinieren. Um dennoch Elektrizität zu haben, werden mitten in den Städten Generatoren mit Rohöl betrieben, was äußerst schädliche Abgase zur Folge hat. Die Brotpreise steigen, die nächste Ernte ist nicht sicher. Wenn der IS keine funktionierende Wirtschaft aufbauen kann, bleibt er von Importen abhängig, und das macht ihn verletzlich. Das Fazit der „Zeit“: Der IS ist „eine nichts produzierende, aber alles verzehrende Maschine, die auf stetige Expansion angewiesen ist“.

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Doch mit der Expansion ist das so eine Sache. Der Vormarsch des IS ist zum Erliegen gekommen. Die Jesiden im Sindschar-Gebirge müssen in ständiger Angst leben, wurden aber nicht überrannt, wie es vor Wochen den Anschein hatte. Die Kurden in Kobane halten ihre Stellungen und erobern Straße um Straße zurück, seit über die Türkei Peschmerga aus dem Irak einreisen dürfen. Und von der Einnahme Bagdads, die der IS großspurig angekündigt hatte, ist nicht mehr die Rede. Der IS steht vor der Provinzhauptstadt Ramadi, ohne sie einnehmen zu können. Die Kurden planen nun, Mossul zurückzuerobern. Die Stadt sei bereits von Kämpfern unterwandert, die gegen den IS vorgehen werden, sagte der Provinzgouverneur der „Washington Post“. Ein Grund für die Entwicklung sind die Luftschläge der US-geführten Allianz: In Städten wie Kobane schwächen sie die angreifenden Truppen, wie Kurden-Sprecher Nassan Idriss n-tv.de bestätigte, anderenorts zerstören sie Infrastruktur wie Ölbohrtürme und Raffinerien.

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Weiterhin melden sich Freiwillige für den IS. Die Ideologie scheint noch nicht am Ende zu sein, der Zerfall des Terrorstaates könnte sich, so er überhaupt eintritt, noch Monate oder Jahre hinziehen. Aber es besteht die Hoffnung, dass der IS immer weniger Menschen anzieht, wenn sein vermeintlicher Siegeszug stoppt. Die Allianz kann dafür noch einiges tun. Zum Beispiel soll die Finanzierung des IS deutlich erschwert werden, indem Banken aus dem Gebiet vom internationalen Bankensystem abgeschnitten und Sanktionen gegen Firmen verhängt werden, die mit dem IS Handel treiben. Doch das läuft auf ein Aushungern der Region hinaus; den Schaden hätten also auch die Menschen, die ohnehin schon unter dem IS leiden.

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Bereits jetzt ist die Zivilbevölkerung vom Kampf gegen den IS betroffen. Morgens schießt die syrische Armee, teilweise auch auf dicht bewohnte Gebiete, abends kommen die Luftschläge der Allianz und dazwischen kontrolliert und tötet der IS die Menschen, berichtet der Aktivist aus Rakka, mit dem der „Observer“ sprach. Der kommende Winter wird die Lage noch verschlimmern. Wenn der IS weiter unter Druck gerät, könnte auch seine Gewalt gegen Zivilisten noch zunehmen. Und wenn der Terrorstaat zerfällt, ist die Frage, wer dann die Macht übernimmt. Im Irak würden es wohl die sunnitischen Stammesfürsten sein, die bislang den IS unterstützen. Einige von ihnen haben sich nur deswegen dem heiligen Krieg verschrieben, weil sie von der Zentralregierung in Bagdad enttäuscht waren. Der IS stützt sich außerdem auf Kämpfer der Baath-Partei, der Saddam Hussein angehörte. Auch diese Kader könnten versuchen, die Herrschaft über einzelne Städte an sich zu ziehen. Wahrscheinlich ist, dass ein Ende des IS zu einem noch unübersichtlicheren Bürgerkrieg führte.

Außerdem könnten Terrorzellen übrig bleiben, die sich wieder auf die Guerilla-Taktik besinnen, also mit Anschlägen jede Form von staatlicher Struktur angreifen. In vielen islamischen Ländern gibt es bereits Terrororganisationen, die dem IS die Treue geschworen haben. In Ägypten, Libyen und Nigeria kontrollieren sie einzelne Städte oder ganze Landstriche. Wie viel Potenzial Dschihadisten haben, hängt maßgeblich davon ab, wie unzufrieden die Bevölkerung ist, auf die sie treffen. Die Versorgung von Flüchtlingen mit Nahrung und Medikamenten ist darum nicht nur eine humanitäre Frage, sondern auch eine sicherheitspolitische. Doch gerade in diesem Punkt versagt die internationale Gemeinschaft bislang. Erst vor wenigen Tagen meldete das Welternährungsprogramm, nicht genug Geld zu haben, um die Flüchtlinge aus Syrien zu versorgen. Wenn sich daran nichts ändert, könnten in diesem Winter zehntausende Syrer verhungern.

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Nasreen verlor den Glauben daran, dass die Welt den Kurden im Kampf um Kobane helfen würde. Und so griff die junge Frau selbst zur Waffe. Sie opferte ihr Leben für ihre beiden Töchter und die anderen Bewohner der Stadt im Norden Syriens. Geschichten wie die von Nasreen verbreiten sich schnell in sozialen Netzwerken. Die Kurden, die sich in Syrien dem Islamischen Staat (IS) entgegenstellen, nutzen vor allem Twitter, um ihre Helden zu preisen. Es ist eine Form der Ehrerbietung, zugleich auch der Versuch, neue Kräfte zu mobilisieren. Dass vor allem Frauen diese Form des Märtyrerkults zuteil wird, hat Gründe. Der Account @Kurdistan-Army verbreitete die Meldung von Nasreens Tod am späten Sonntagabend. Dazu zwei Bilder: links Nasreen in einem lilafarbenen Kleid mit ihren Töchtern in den Armen, rechts Nasreen in einem Tarnanzug mit dem Sturmgewehr in ihren Händen. Die Botschaft ist klar: Ziehe mutig in den Krieg, um deine Liebsten zu schützen. Nasreen ist eines der jüngsten Beispiele, aber sie ist nur eines von vielen. Da ist auch die Geschichte Ceylan Özalp, die nach Angaben der twitternden Kurden umzingelt von den Dschihadisten selbst dann noch kämpfte, als all ihre Freundinnen schon erschossen am Boden lagen. Ihre letzten Kugeln hob sie sich für den Selbstmord auf, um nicht von den Schlächtern des IS vergewaltigt zu werden. Besondere Wirkung dürfte vor diesem Hintergrund die Geschichte von Arin Mirkan entfalten. Auch von ihr hat @Kurdistan-Army ein Bild veröffentlicht. Auch das appelliert an Muttergefühle. Mirkan hält zwei Kinder in den Armen. Über dem Bild heißt es: „Arin Mirkan vollstreckte einen Selbstmordanschlag und tötete viele IS-Terroristen, als sie sich einer Übermacht entgegen sah.“ Die Islamisten des IS müssen jetzt jederzeit damit rechnen, dass sich verzweifelte Frauen mit Sprengstoffgürteln auf sie stürzen.

20120429_007

siehe             http://www.zeit.de/news/2014-12/19/pakistan-pakistanische-armee-toetet-mehr-als-50-aufstaendische-19234403

http://bazonline.ch/ausland/asien-und-ozeanien/Wir-lassen-nicht-zu-dass-unsere-Kinder-getoetet-werden/story/12626026

http://www.fr-online.de/politik/nach-schulmassaker-pakistan-laesst-islamisten-hinrichten,1472596,29382832.html

http://www.srf.ch/news/international/tausende-gedenken-getoeteter-schueler-in-pakistan

http://www.swissinfo.ch/ger/alle-news-in-kuerze/mehrere-taliban-kaempfer-im-nordwesten-pakistans-getoetet/41180820

http://www.fr-online.de/politik/nach-schulmassaker-pakistan-laesst-islamisten-hinrichten,1472596,29382832.html

http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEKBN0JX18T20141219

http://www.welt.de/newsticker/news2/article135555905/Pakistans-Armee-toetet-32-islamistische-Aufstaendische.html

http://www.handelsblatt.com/panorama/aus-aller-welt/anti-terror-einsatz-pakistans-armee-toetet-32-islamisten/11144264.html

http://www.nzz.ch/newsticker/nach-taliban-angriff-pakistanische-armee-toetet-27-extremisten-1.18447739

siehe auch Video       http://www.n-tv.de/politik/IS-richtet-hundert-Deserteure-hin-article14196556.html

http://www.n-tv.de/politik/So-scheitert-der-Islamische-Staat-article14080751.html

http://www.n-tv.de/politik/Kurden-schlagen-erneuten-IS-Angriff-zurueck-article13885146.html

http://www.n-tv.de/politik/Die-Maertyrerinnen-von-Kobane-article13729116.html

http://www.badische-zeitung.de/nachrichten/ausland/is-kaempfer-desertieren-und-werden-dafuer-hingerichtet–97515125.html

http://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/aussenpolitik/IS-Miliz-toetete-145-eigene-Kaempfer-im-Irak-und-Syrien;art391,1571822

http://orf.at/stories/2258535/2258536/

http://www.faz.net/aktuell/politik/is-auf-dem-rueckzug-peschmerga-entdecken-massengrab-im-sindschar-gebirge-13333018.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/terrormiliz-in-bedraengnis-is-bestraft-besiegte-kaempfer-mit-dem-tod-13335471.html

http://www.tagesschau.de/ausland/islamischerstaat-113.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-12/irak-kurden-sindschar

http://www.taz.de/Kaempfe-im-Irak-gegen-IS/!151695/

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.irak-is-toetet-deserteure-im-irak-und-in-syrien.4ffe5c9d-af7a-4bcf-994b-4bee4ec435c3.html

siehe auch Video        http://www.br.de/nachrichten/tagesschau/deserteure-is-tagesschau-100.html

http://www.krone.at/Welt/IS_toetete_im_Irak_45_Kaempfer_aus_eigenen_Reihen-Schlacht_verloren-Story-432213

http://www.nwzonline.de/politik/is-terroristen-toeten-jetzt-in-ihren-eigenen-reihen_a_22,0,52687163.html

http://www.focus.de/politik/ausland/islamischer-staat/is-terror-im-news-ticker-weil-sie-fliehen-wollten-is-soll-100-eigene-kaempfer-hingerichtet-haben_id_4361112.html

http://www.derwesten.de/politik/is-miliz-soll-in-syrien-100-vermeintlich-abtruennige-getoetet-haben-id10166061.html

http://www.fr-online.de/terrorgruppe-islamischer-staat/islamischer-staat-is-is-soll-100-deserteure-getoetet-haben,28501302,29392386.html

http://www.stern.de/politik/ausland/is-soll-100-eigene-kaempfer-getoetet-haben-2161526.html

http://www.tagesspiegel.de/politik/terrormiliz-islamischer-staat-is-soll-hundert-abtruennige-aus-eigenen-reihen-hingerichtet-haben/11148610.html

http://www.rundschau-online.de/politik/kaempfe-in-syrien-terrormiliz-soll-100-abtruennige-dschihadisten-getoetet-haben,15184890,29391732.html

http://www.ksta.de/politik/kampf-gegen-terrormiliz-is-kurden-retten-jesidische-zivilisten-aus-sindschar-gebirge-,15187246,29383958.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4624077/Irak_Kurdische-Kaempfer-finden-YezidenMassengrab#frame4

http://www.spiegel.de/politik/ausland/islamischer-staat-is-im-irak-von-peschmerga-zurueckgedraengt-a-1009418.html

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

Wendet euch ab - 2

Der putinische Gockel plustert sich auf …

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Der putinische Gockel plustert sich auf …

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

… und versucht der Weltgemeinschaft Stärke und Unbesiegbarkeit zu demonstrieren …

Putin - the Barbarian Destroyer 2

… obwohl ihm unübersehbar das Wasser bis zum Halse steht und Hähne bekanntlich nicht schwimmen können, auch wenn sie noch so eine attraktive Geliebte als ihr Eigentum betrachten. Unbestreitbar gehen dem Völkermörder und Kriegsverbrecher, dem despotischen Diktator, Mörder und Aggressor aus dem ehem. Russland / jetzt Putingrad, Zar Vladimir Putin, der Mörderische, die Optionen für eine wirtschaftliche Rettung aus. Immer mehr wirtschaftlich bedeutende Unternehmungen entpuppen sich als Desaster, nicht nur die sinkenden Öl- und Gaspreise, die der ehem. Supermacht Russland Milliardenverluste in der Staatskasse bescheren, für die sich der Sowjetfaschist Putin von der Clique des Zentralkomitees im konkurrierenden faschistischen China mit einem lächerlichen Marktpreis für eine gigantische Öllieferung erpressen lassen muss. Zwar bringt der Liefervertrag Putingrad erst einmal eine große Menge Geld ein und hilft damit den Staatskassen, aber die Gegenleistung steht in keinem guten Verhältnis. Das faschistische China muss kein Öl und Gas aus Putingrad kaufen, kann sich auch anderswo hinreichend eindecken. Aber bei dem Preisverfall ist das Angebot aus dem nachbarlichen Zarenreich zu verlockend, um nicht in gigantischen Mengen einzukaufen. Zar Vladimir Putin verkauft diesen Vertrag als einen großen wirtschaftlichen Erfolg und lobt öffentlich die gute Zusammenarbeit mit dem verhassten Nachbarn, – was soll er auch sonst sagen.

Überall geht irgendetwas nicht so, wie es geplant war, was viel Geld in die Staatskasse geschwemmt hätte, oder ein bereits begonnenes Unternehmen mit für Putingrad großen Investitionen kommt zum unerwarteten Stillstand, wie die geplante South-Stream-Pipeline nach Europa, die über Bulgarien, an der Ukraine vorbei, Europa mit Gas versorgen sollte, ein aussichtsreiches, gewinnbringendes Geschäft für Putingrad, – doch jetzt ist es nur noch eine gescheiterte Geschichte.

Putin stoppt neue Gas-Pipeline nach Europa

Mitten im Ukraine-Krieg zur Zerschlagung der ehemaligen Sowjetrepublik scheitert ein wichtiges Projekt. Der putinische Diktator Zar Vladimir Vladimirowitsch Putin, der Mörderische, legt den Bau einer der wichtigsten Gas-Lebensadern für Europa auf Eis.

Putin 16

Gazprom-Chef Alexej Miller verkündete es mit den Worten: „Das Projekt ist aus. Das war’s.“ Doch in Brüssel schlägt das weder Wellen, noch gibt man sich beunruhigt. Dabei hatten der russische Präsident Wladimir Putin und der Gazprom-Chef die Schuld für die Absage nach Brüssel und vor allem Bulgarien geschoben. Da kann auch Putins wichtigster Lobbyist Gerhard Schröder wenig dagegen ausrichten. In dem südosteuropäischen Land ruhen die Genehmigungsverfahren tatsächlich schon seit Juni. Und zwar – da hat Putin durchaus Recht – auf Druck der Europäischen Kommission und der Vereinigten Staaten. Auch in Bulgarien selbst gibt es seit Monaten immer wieder heftigste Korruptionsvorwürfe gegen heimische Politiker und Verantwortliche des Milliardenprojekts. Brüssel schritt offiziell gegen die abgeschlossenen Verträge ein. Die Abkommen waren so abgefasst worden, dass Gazprom über den Umweg einer Mehrheitsbeteiligung an der South-Stream-Gesellschaft letztlich nicht nur das Gas geliefert, sondern auch die Hoheit über das Netz innegehabt hätte – ein drastischer Verstoß gegen die EU-Gesetze zur Liberalisierung des Binnenmarktes. Der frühere Energie-Kommissar Günther Oettinger hatte höchstpersönlich in Moskau Nachverhandlungen in die Hand genommen und erklärt, bis zu einer entsprechenden Anpassung der Dokumente an die EU-Gesetze das South-Stream-Vorhaben zu bremsen. Bulgarien gehorchte Mitte des Jahres und setzte die Planungs- und Genehmigungsverfahren aus.

Nun wurde die Pipeline, durch die mal 63 Milliarden Kubikmeter Gas pro Jahr für 34 Millionen Haushalte fließen sollten, zum Spielball in der Ukraine-Krise.

siehe    http://www.augsburger-allgemeine.de/politik/Putin-stoppt-neue-Gas-Pipeline-nach-Europa-id32213317.html

Der Aufstand russischer Ärzte

Neuer innenpolitischer Ärger für Zar Vladimir Putin, der Mörderische 

Moskau will mit einer Reform im Gesundheitswesen Kosten sparen. Geplant sind auch massive Kürzungen beim medizinischen Personal. Ärzte und Pflegekräfte proben daher nun den Aufstand. 

Der russische Arzt Semjon Galperin hat genau zwei Möglichkeiten: Entweder er arbeitet trotz seiner Qualifikation künftig als gewöhnlicher Pfleger – oder gar nicht. Sein eigentlicher Job ist einer aktuellen Reform zum Opfer gefallen. In Moskau sollen mindestens 28 Krankenhäuser geschlossen und bis zu 10 000 Stellen gestrichen werden. Nach Ansicht der Behörden sind diese radikalen Einschnitte notwendig, um das noch aus Sowjetzeiten stammende Gesundheitssystem der russischen Hauptstadt zu modernisieren. An diesem Sonntag planen Ärzte und ihre Patienten eine Demonstration. Bereits Anfang des Monats waren Tausende aus Protest gegen die Kürzungen und Kündigungen auf die Straße gegangen. Als es 2005 wegen Einschnitten bei den Sozialleistungen für Rentner und Behinderte zu einem ähnlichen gesellschaftlichen Aufstand kam, war Präsident Wladimir Putin derart beunruhigt, dass er sofort die Notbremse zog und die Renten am Ende sogar verdoppelte.

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Angesichts der stagnierenden Wirtschaft und der angespannten außenpolitischen Lage dürfte Putin ein neuer Aufstand höchst ungelegen kommen. Wohl auch deswegen hat er die Verantwortlichen der Stadt nun aufgefordert, ihre Entscheidungen noch einmal zu überdenken. Der von Putin ins Leben gerufene präsidiale Menschenrechtsrat veranstaltete einen Runden Tisch mit prominenten Ärzten und Gewerkschaftern, die bezüglich der Reform bisher nicht um Rat gefragt worden waren. Die Moskauer Behörden wiederum betonen, sie würden lediglich die Vorgaben eines russischen Gesetzes aus dem Jahr 2010 umsetzen. Demnach sei vorgesehen, die noch aus der Zeit des Kommunismus stammenden Subventionen auf ein Minimum zu reduzieren, damit die Kliniken künftig selbstständig wirtschaften könnten. Das Moskauer Gesundheitsamt verteidigte die Stellenstreichungen als unumgänglich. „Einige der Ärzte, die entlassen werden, sind nicht qualifiziert“, sagte die Sprecherin Elina Nikolajewa. „Einige von ihnen sind nicht ausgelastet.“ Die Arbeitslosenquote lag in Russland in den vergangenen zehn Jahren bei nur etwa fünf Prozent. Grund dafür waren in erster Linie die hohen Subventionen für Staatsbetriebe, Schulen und eben Krankenhäuser. Dass Putin 2012 wiedergewählt wurde, hat er vor allem den Staatsangestellten zu verdanken, die ihm sein Versprechen eines wachsenden Wohlstands abnahmen. Dieses Versprechen scheint für den Präsidenten nun nach hinten loszugehen.

Der Aufstand der Ärzte ist für Putin heikel. Denn bei ihnen handelt es sich fast durchweg um Staatsangestellte – Angehörige jener Gruppe also, die zu seinen wichtigsten Unterstützern zählt.

siehe    http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5790498/neuer-aerger-fuer-wladimir-wladimirowitsch-putin.html

Aufklärung von MH17-Absturz

Australiens Premier Tony Abbott will Zar Vladimir Putin, der Mörderische, festnageln

Im Juli stürzte Flug MH17 über der Ostukraine ab. Schuld daran sollen von Moskau unterstützte Separatisten sein. Australiens Premier Abbott will Kreml-Chef Putin deswegen nun in die Mangel nehmen.

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Putingrads Zar Vladimir Putin steht fast vier Monate nach dem Absturz von Flug MH17 über der Ostukraine bei den Gipfeltreffen in Asien und Australien neuer Druck bevor. Australiens Regierungschef Tony Abbott will die schwierigen Ermittlungen in der Ostukraine bald zur Sprache bringen, wie er beim Besuch des niederländischen Regierungschefs Mark Rutte in Canberra sagte. Er habe zweimal Gelegenheit, Putin persönlich anzusprechen, sagte Abbott: beim Gipfel der Pazifik-Anrainerstaaten Anfang nächster Woche in Peking (Apec) und beim Gipfel der führenden Industrie- und Schwellenländer (G20) in Brisbane am übernächsten Wochenende. Die Malaysia-Airlines-Maschine mit 298 Menschen an Bord wurde im Juli wahrscheinlich von einer offensichtlich russischen Flugabwehrrakte getroffen. An Bord waren überwiegend Niederländer, aber auch mehr als 30 Australier. „Australien erwartet volle russische Kooperation bei der Untersuchung (des Unglücks)“, sagte Abbott. „Ich erwarte, dass Putin alles tut, um die Separatisten dazu zu bringen, uns ungehinderten Zugang zur Absturzstelle zu ermöglichen“, so Rutte.

siehe auch      https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/zar-vladimir-putins-staatsterroristen-mit-der-lizenz-zum-morden/

siehe        http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Panorama/d/5667062/australiens-premier-tony-abbott-will-wladimir-wladimirowitsch-putin-festnageln.html

Wird „Putin-Versteher“ das Unwort des Jahres?

Der Kurs des putinischen Zaren Vladimir Putin, der Mörderische ist heftig umstritten. Der Ausdruck „Putin-Versteher“ gilt deshalb für viele bereits jetzt als Schimpfwort. Nun steht er auf der Auswahlliste für das „Unwort des Jahres“. „Putin-Versteher“, „Sterbehilfe-Tourismus“ und „Armutszuwanderung“ zählen zu den häufiger genannten Vorschlägen für das Unwort des Jahres 2014. „Einen Renner gibt es aber noch nicht“, sagte die Darmstädter Professorin Nina Janich von der Sprachkritiker-Jury. Das Unwort wird am 13. Januar 2015 in Darmstadt bekanntgegeben.

siehe     http://www.n24.de/n24/Wissen/Kultur-Gesellschaft/d/5678658/wird–putin-versteher–das-unwort-des-jahres-.html

Zar Vladimir Putin, der Mörderische und Recep Tayyip Erdogan, der islamistische Schweinehund   Recep Tayipp Erdogan 1

Zwei zornige und gewaltbereite Aggressoren

Herkules Putin 7 Nippel-Zar

Der türkische und der russische Präsident haben viele Gemeinsamkeiten. Denn Erdogan ist der neue Sultan des osmanischen Reiches, und Zar Vladimir Putin, der Mörderische, der despotische Diktator, hat die alte Sowjethymne aus nachvollziehbaren Gründen wieder eingeführt. Mit großem Gefolge besucht Putin jetzt Ankara.

Manche behaupten, Vladimir Vladimirowitsch Erdogan und Recep Tayyip Putin seien einander zum Verwechseln ähnlich. Der „Guardian“ widmete dieser vermeintlichen politischen Zwillingsbruderschaft im Oktober sogar einen Leitartikel, und zwar unter dem schönen Titel: „Zwei zornige Männer an Europas Grenzen: Laut, stolz und unmöglich zu ignorieren“. Die Autorin zählte zunächst die offensichtlichen Gemeinsamkeiten auf. Beide Männer sind etwa gleich alt (Putin 62, Erdogan 60), und beide waren schon einmal Regierungschef, bevor sie (in Putins Fall: wieder) Staatspräsident wurden. Bezeichnender als die biographischen waren jedoch die vom „Guardian“ ausgemachten politischen Parallelen: Beide Politiker seien besessen von Verschwörungstheorien und pflegten das historische Narrativ einer schon seit jeher vom bösen Westen bedrohten Nation, in der jegliche Opposition zu einem vom Ausland gesteuerten Komplott umgedeutet wird.

Die Liste des „Guardian“ ließe sich fortführen. Tatsächlich sind der Sturz des ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch 2014 und die Gezi-Proteste auf Istanbuls Taksim-Platz 2013 laut offizieller Moskauer beziehungsweise Ankaraner Lesart allein von ausländischen Mächten gesteuerte Verschwörungen gewesen. Dass in nennenswertem Umfang Menschen existieren könnten, die nicht für Geld, sondern aus Überzeugung auf die Straße gehen, um dort für oder gegen etwas zu demonstrieren, scheinen weder Putin noch Erdogan für möglich zu halten. Das sollte aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass es zwischen dem gebürtigen Leningrader und dem geborenen Istanbuler auch gravierende Unterschiede gibt. Putins autoritäre Herrschaft wird bewundert, Erdogans nicht. Erdogan wird dafür oft, zuletzt von Karl Lagerfeld in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, als „neuer Sultan“ karikiert, während Putin deutlich seltener als zeitgenössischer Zar wahrgenommen wird.

siehe    http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/wladimir-putin-besucht-recep-erdogan-in-der-tuerkei-13294796.html

Systematisches, brutal verantwortungsloses Doping für die Staatsräson

Die putinisch-russischen Wegwerf-Athleten

Sportliche Erfolge wurden systematisch auf Betrug aufgebaut

Russlands perverses Sportsystem

Olympiateilnahme und sterben

Russland-Skandal überschattet IOC-Gipfel

Russische Doping-Doku schockiert auch deutsche Athleten

Die Olympische Spiele und Rekorde sind schon seit Jahrzehnten nur noch eine Farce

Der russische Doping-Sumpf ist „fürchterlich und ekelerregend“

Das russische Sportsystem unter Korruptionsverdacht

Die moderne Form von Russischem Roulette

Doping, Vertuschung, Schmiergeld – das ist Russlands Sport

„Geheimsache Doping – Wie Russland seine Sieger macht“

Die Sportwelt heuchelt Entsetzen, als wäre das Alles ganz neu

Putingrad: Wo staatlich angeordnetes Doping oberste Chefsache ist

Der russische Doping-Sumpf stinkt zum Himmel

Systematisches und flächendeckendes Doping auf staatliche Anordnung

Enthüllung über Dopingpraxis in Russland führt zu Ermittlungen

Das für Korruption berüchtigte IOC untersucht Dopingvorwürfe gegen Russland

Doping in Russland: Auf der vergeblichen Suche nach dem sauberen Sport

Der Kalte Krieg im Spitzensport

Russen-Doping: Rusada nennt ARD-Vorwürfe „schamlos“ gelogen 

Helmut Digel: „Das gibt es nicht nur in Russland, das ist im Hochleistungssport Gang und gäbe …“

Die großen Erfolge der Sportnation Russland sind offenbar weitgehendst auf systematisches Doping, Betrug und Korruption aufgebaut. In der Dokumentation „Geheimsache Doping“ enthüllen Sportler und Insider Details, die selbst die Welt-Anti-Doping-Agentur heftig schockieren. Sportler wurden zu ideologischen Zwecken  missbraucht und bei nachlassendem Erfolg zu „Wegwerf-Athleten“, von ehemaligen Betreuern und Trainern als wertloses Menschenmaterial fallengelassen.

Systematisches Doping, Vertuschung von positiven Kontrollen, Schmiergeldzahlungen und Korruption: Die ARD-Doku „Geheimsache Doping – Wie Russland seine Sieger macht“ könnte die Glaubwürdigkeit einer großen Sportnation in den Grundfesten erschüttern. „Die Kombination all dieser Dinge ist fürchterlich schockierend“, erklärte David Howman, Generaldirektor der Welt-Anti-Doping-Agentur, zu den Enthüllungen. Entsetzt reagierte auch Wada-Gründungsdirektor Richard Pound auf den Film von Hajo Seppelt, in dem Insider und Sportler über ein nahezu flächendeckendes Dopingsystem auspacken: „Das ist ein extrem alarmierender Fall.“ Die 60-minütige Dokumentation, die am Mittwoch lief, präsentiert geheime Aufzeichnungen in Bild, Ton und Schrift mit Hinweisen zu einem staatlich unterstützten Doping sowie zu einem offenbar im Hintergrund wirkenden Betrugs- und Vertuschungsapparat. Die Spur der Recherche führt bis in das Dopingkontrolllabor in Moskau und in den Leichtathletik-Weltverband IAAF. „Sie hat mir erzählt, dass alle Sportler in Russland dopen und dass die Ergebnisse nicht ohne Doping erreicht werden können“, sagte Witali Stepanow, der ehemalige Leiter des Ausbildungsprogramms der russischen Anti-Doping-Agentur Rusada.

Im Detail schilderte ihm die 800-Meter-Weltklasseläuferin und heutige Ehefrau Julia Rusanowa (heute Stepanowa), wie sie jahrelang gedopt wurde. „Als wir uns kennenlernten, habe ich ihm die Augen geöffnet und erzählt, wie es wirklich funktioniert“, sagte die Athletin, die 2013 für zwei Jahre gesperrt wurde, der ARD. „Den Trainern wird es eingehämmert und die hämmern es den Athleten ein. Die Athleten denken deshalb gar nicht, wenn sie verbotene Präparate einnehmen, dass sie etwas Unrechtes tun.“ Es seien beliebige Mädchen von Trainern ausgesucht worden, ohne besondere Leistungserfolge, um sie mit verbotenen Tabletten zu füttern und so zu Spitzensportlern zu machen. „Und morgen wird sie gesperrt und dann sagen sie, wir finden ein neues Mädchen. Und wenn einer erwischt wird, schmeißen sie den Sportler weg und nehmen einen neuen. Im Nachhinein kümmert sich niemand mehr um die Folgen.“ Bestätigt wird das auch vom russischen Wurfdisziplintrainer Oleg Popow: „Der Sportler hat keine Wahl.“ Die Diskuswerferin Jewgenia Pecherina behauptet sogar, „der größte Teil der Athleten dopen, 99 Prozent“.

In einem Handyvideo berichtet auch die 800-Meter-Olympiasiegerin von London 2012, Marija Sawinowa, über ihre Dopingpraktiken – etwa die Einnahme des Anabolikums Oxandrolon. Die Rusada hat im Jahresbericht angegeben, dass in Russland 2013 insgesamt 23 110 Dopingtests gemacht wurden. Dabei sind mehr als 500 Dopingfälle festgestellt worden. Witali Stepanow – er war drei Jahre für die Rusada tätig – berichtet zudem von Vertuschungspraktiken: „Ich bekam ganz klar mit, dass Offizielle versucht haben sicherzustellen, dass Athleten erst gar nicht getestet wurden.“ Davon betroffen seien etwa Athleten der Sportarten Schwimmen, Radfahren, Biathlon, Leichtathletik, Gewichtheben und Ski nordisch. Zusammen mit seiner Frau hat er Russland vor Ausstrahlung des ARD-Berichts für immer verlassen. „Ich glaube, dass Russland uns das nicht verzeihen wird“, sagte Julia Rusanowa.

Einer der Drahtzieher und eine der zentralen Figuren des russischen Dopingsystems soll der Sportmediziner Sergej Portugalow sein. Er sollte für die IAAF eine Anti-Doping-Taskforce mit aufbauen. Rusanowa war selbst bei ihm und hat verbotene Substanzen von ihm erhalten. „Er hat mir erklärt, dass sich die ganze Welt so verhält“, sagte sie. Für die Dopingdienste verlangte Portugalow nach ihren Angaben im Falle eines Sieges von ihr über 800 Meter 50.000 Rubel. Für Platz zwei und drei hatte sie 30.000 beziehungsweise 20.000 Rubel zu zahlen. „Ich musste die gewonnenen Medaillen bezahlen“, sagte Rusanowa, die einen Besuch bei Portugalow heimlich gefilmt hatte. Auch der Leiter des Doping-Kontrolllabors in Moskau, Gregori Rodschenkow, gerät in Verdacht. Er soll nach Aussage von Witali Stepanow für Athleten Einnahmepläne verbotener Mittel erstellt haben, „damit sie nicht positiv getestet werden“. In einer Stellungnahme wehrte sich Rodschenko gegen die Anschuldigungen. „Sie sollten sehr vorsichtig sein, Betrügern zu glauben. Diese erleben ja die Katastrophe ihres Lebens“, erklärte er der ARD. Ebenso wehrte er sich gegen den Vorwurf, Geld zur Vertuschung von Doping genommen zu haben: „Die Antwort ist nein.“ Nach der ARD-Recherche soll der Präsident des russischen Leichtathletikverbandes und Schatzmeister der IAAF, Walentin Balachnitschew, in einen Korruptionsfall verstrickt sein. Dass Sport in Russland als Mittel zum sozialen Aufstieg geeignet ist, eher noch als in Westeuropa beispielsweise, ist bekannt. Eine Athletin sprach auch davon, dass sich manche Trainer mehr mit Dopingmitteln als mit Trainingsmethodik beschäftigten. Dabei könnten sie bei der Fülle an Talenten auch sauber erfolgreich arbeiten.

Lilija Schobuchowa, eine der besten Marathonläuferinnen der Welt, erkaufte sich nach eigener Darstellung gegen Zahlung von 450.000 Euro an russische Funktionäre die Teilnahme an den Olympischen Spielen 2012 in London. Zu diesem Zeitpunkt lagen dem russischen Verband bereits ihre extrem auffälligen Blutwerte der Jahre 2009 bis 2011 vor, die der nationale Verband nicht als Dopingverstoß gewertet hatte. Schobuchowa behauptete, dass einer der russischen Cheftrainer, Alexej Melnikow, das Geld forderte: „Wir gaben das Geld ab und man sagte uns: ‚Alles wird gut werden.'“ In der Dokumentation werden Belege gezeigt, dass Balachnitschew in den Vorgang offensichtlich involviert war. Auf konkrete Fragen dazu antwortete Balachnitschew nicht. Die Marathonläuferin ist Ende April 2014 wegen Dopings gesperrt worden.

Die Enthüllungen über Betrug, Doping und Korruption im russischen Spitzensport überschatten den Reformkongress des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) in Monte Carlo. Statt am Wochenende ein Zeichen des Aufbruchs zu setzen, sieht sich das IOC auch mit dem Skandal in Russland konfrontiert. IOC-Sprecher Mark Adams bezeichnete die Vorwürfe als „ernsthafte Anschuldigungen“ und teilte mit, dass die Ethik-Kommission des IOC die Angelegenheit untersucht. „Sollte es etwas geben, was das olympische Komitee und unseren Ethik-Kodex beeinflusst, werden wir nicht zögern, alle nötigen Maßnahmen durchzuführen“, sagte Adams. Auch der Leichtathletik-Weltverband (IAAF), der seit Ausstrahlung der ARD-Doku „Geheimsache Doping – Wie Russland seine Sieger macht“ besonders im Blickpunkt steht, kündigte Untersuchungen an. Immerhin belegen Videoaufzeichnungen die Verstrickung von Cheftrainer Alexej Melnikow in Doping oder ein heimlicher Handymitschnitt, wie die 800-Meter-Olympiasiegerin von 2012, Marija Sawinowa, ihre Einnahme von verbotenen anabolen Mitteln erklärt. Die russische Anti-Doping-Agentur Rusada reagierte defensiv und zurückhaltend auf die ARD-Doku. „Es gibt keine Tatsachen und keine Originaldokumente, die einen Verstoß gegen Anti-Doping-Regeln belegen“, sagte Rusada-Exekutivdirektor Nikita Kamajew am Donnerstag der Agentur R-Sport in Moskau. Den Film habe er nicht gesehen und könne ihn deshalb auch nicht kommentieren. Bis die Rusada eine offizielle Anfrage bekommt, „meinen wir, dass jegliche Spekulationen oder jegliche Erklärungen unbewiesen sind“, betonte Kamajew.

„Die IAAF hat die verschiedenen ernsten Anschuldigungen bezüglich Doping-Aktivitäten in der russischen Leichtathletik zur Kenntnis genommen“, teilte der Verband auf Anfrage mit: „Eine Untersuchung der Ethik-Kommission über Doping in der russischen Leichtathletik ist bereits auf den Weg gebracht.“ Die IAAF erklärte weiterhin, dass diese Kommission „komplett unabhängig und seit dem 1. Januar 2014 voll handlungsfähig“ sei: „Sie hat volle Befugnis, zu ermitteln und Sanktionen zu verhängen, wenn dies nötig ist. Die IAAF glaubt fest daran, dass diese Ethik-Kommission die richtige Plattform für alle Anschuldigungen im Anti-Doping-Bereich der Leichtathletik ist, und fordert alle Mitglieder der Leichtathletik-Familie auf, diese Kommission sofort zu kontaktieren.“ Auf die in der ARD geäußerten Anschuldigungen, die IAAF sei direkt oder indirekt in Betrugs- und Korruptions-Fälle involviert, ging der Verband nicht ein.

Die Welt-Anti-Doping-Agentur WADA versicherte unterdessen am Donnerstag, „das alle betreffenden Vorgänge in vollem Maße untersucht werden.“ Bei der WADA seien die Vorwürfe zum Teil bereits bekannt gewesen. „Die WADA hat in der Tat bereits Informationen und Beweismaterial von der Art erhalten, wie es in der TV-Dokumentation beigebracht wurde“, teilte die WADA mit. Alle Informationen wurden an die geeignete, unabhängige Stelle der IAAF weitergeleitet. Wir erwarten nun das Ergebnis von deren Beratungen. Sollten nach sorgfältiger Prüfung Maßnahmen notwendig sein, wird die WADA die nötigen und angemessenen Schritte im Einklang mit dem WADA-Code einleiten.“ Schon mehrfach fiel die unterdurchschnittliche Quote an positiven Proben im russischen Doping-Kontrolllabor auf. Auch die Welt-Anti-Doping-Agentur (Wada) erwähnte Unregelmäßigkeiten im Moskauer Labor. Für Clemens Prokop, den Präsidenten des Deutschen Leichtathletik-Verbandes, wäre dieser Fall daher „nicht nur ein Problem der Leichtathletik, sondern mehrerer Sportarten in Russland“. Das Grundproblem in der öffentlichen Wahrnehmung sei: „Wie weit kann man Sportorganisationen trauen und wie weit kann man Staaten trauen?“ Eine Lösung des Problems liegt für Prokop nahe: „Man könnte die Kontrollen zentral durchführen und in die Hände der Wada legen.“

siehe           http://www.n-tv.de/sport/Russlands-perverses-Sportsystem-article14088791.html

http://www.focus.de/sport/mehrsport/systematischer-betrug-in-russland-doping-doku-schockiert-deutsche-athleten_id_4322664.html

http://www.focus.de/sport/mehrsport/leichtathletik-doping-rusada-kuendigt-nach-doping-anschuldigungen-untersuchung-an_id_4325078.html

http://www.faz.net/aktuell/sport/sportpolitik/doping/helmut-digel-ueber-doping-in-russland-und-andere-nationen-13302642.html

http://www.rp-online.de/sport/leichtathletik/iaaf-russischer-doping-sumpf-ist-fuerchterlich-und-ekelerregend-aid-1.4716211

http://www.donaukurier.de/sport/weiterer/sp-Olympia-IOC-Russland-Doping-Digel-Kritik-Digel-Das-gibt-es-nicht-nur-in-Russland;art155360,2993224

http://www.fr-online.de/sport/russische-doping-affaere-ethik-kommission-der-iaaf-ermittelt,1472784,29234816.html

http://www.tagesspiegel.de/sport/sportsystem-unter-korruptionsverdacht-russland-wo-doping-chefsache-ist/11071682.html

http://www.morgenpost.de/printarchiv/sport/article135038018/Unter-Schock.html

http://www.welt.de/print/welt_kompakt/print_sport/article135037734/Russischer-Doping-Sumpf.html

http://www.derwesten.de/sport/ioc-untersucht-dopingvorwuerfe-gegen-russland-aimp-id10112252.html

http://www.suedkurier.de/sport/themensk/Doping-in-Russland-Auf-der-Suche-nach-dem-sauberen-Sport;art410965,7462976

http://www.nachrichten.at/sport/mehr_sport/Russland-Skandal-ueberschattet-IOC-Gipfel;art109,1552569

http://www.zeit.de/sport/2014-12/ard-doping-russland-ioc-ermittlungen

http://www.stern.de/sport/doping-skandal-in-russland-ueberschattet-ioc-gipfel-2157467.html

http://www.spiegel.de/sport/sonst/doping-rusada-weist-vorwuerfe-der-ard-zurueck-a-1006637.html

http://www.badische-zeitung.de/sportpolitik/die-andere-art-von-russisch-roulette–95859614.html

http://www.rundschau-online.de/sport/dokumentation-ueber-doping-betrug-wieder-kalter-krieg-im-sport,15184898,29237010.html

http://www.deutschlandfunk.de/russland-systematisches-und-flaechendeckes-doping.890.de.html?dram:article_id=305145

Zar Vladimir Putins Apologeten – Der starke Vladimir Herkules Putin 1

Zar Vladimir Putin, der Mörderische, bedient eine uralte russische Sehnsucht, die nicht nur in Russland weit verbreitet ist: die Sehnsucht nach politischer und geistiger Führung, nach dem unbesiegbaren, starken Mann und Führer, der das Volk in eine goldene Zukunft führt, der das geliebte Reich zu unvorstellbarer Größe führt und alle Feinde des Volkes das Fürchten lehrt. Für heimatlos gewordene Konservative ist er der letzte Kreuzritter, der gegen die Verirrungen der Moderne zu Felde zieht. Dass er dabei wichtige Werte wie Menschenrechte und Redefreiheit, unabhängige Justiz und Mitbestimmung des Volkes mit Füßen tritt, die nicht nur ihnen wichtig sind, übersehen sie in ihrer Ignoranz.

Russische Märchen haben schon immer die Herzen der Deutschen erwärmt. Otfried Preußler verwob einige der Figuren und Mythen dieser sagenhaften Welt zu der wunderbaren Geschichte vom starken Wanja: dem Bauernjungen, der sieben Jahre auf dem Backofen lag, um danach als Kraftprotz in die Welt zu ziehen und Zar zu werden. Nur ein Kindertraum? In Russland ist er wahr geworden. Wladimir Wladimirowitsch Putin stieg, nachdem er in Dresden fünf Jahre lang auf der Lauer gelegen und dort Kräfte gesammelt hatte, vom einfachen KGB-Agenten zum mächtigsten Mann Russlands auf, zum Zaren des 21. Jahrhunderts. Der starke Wanja konnte das Dach seines Hauses in die Höhe stemmen. Vom starken Wladimir erhoffen sich seine Anhänger im Osten wie im Westen, dass er eine aus dem Gleichgewicht geratene Welt aus den Angeln hebt und sie geraderückt, auf dass sie endlich so werde, wie man sie sich schon lange erträumt.

Die Russen hat Putin davon überzeugt, dass er die Kraft und die Macht dazu habe. Der reitende, jagende und schwimmende Präsident, der sich in freier Natur mit nacktem Oberkörper zeigte, schuf nach dem Chaos und dem Niedergang der Jelzin-Jahre wieder Ordnung und Sicherheit in seinem Reich, auch Sicherheit für die schon Schlange stehenden Investoren aus dem Westen. Den Preis, den er dafür verlangte, war Unterwerfung unter sein Regime der „gelenkten Demokratie“. Die Russen zahlten ihn, weil Putin auch noch dafür sorgte oder es wenigstens zuließ, dass der auf Öl und Gas gründende Wohlstand breitere Bevölkerungsschichten erreichte. Aber auch der seelischen Not von Mütterchen Russland nahm er sich an. Mit der Heimholung der Krim und seinem Säbelrasseln lindert Putin die Phantomschmerzen, die Russland plagen, seit es sein Kolonialreich vor der Haustür verloren hat. Putin gibt dem russischen Volk das Gefühl, nach Jahren der Schwäche als starker Wanja aufgewacht zu sein, der sich weder von einer Hexe noch von einem neidischen Großfürsten von seiner Bestimmung abhalten lässt: über das verheißene Land der weißen Berge zu herrschen und den Platz in der Geschichte einzunehmen, der ihm zusteht.

siehe      http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/russlands-wladimir-putin-als-starker-mann-fuer-konservative-13290422.html

Hammer und Sichel werden ausgetauscht gegen die goldenen Sterne Europas

Die einen werben hemmungslos mit Sowjetsymbolik, die anderen mit dem Sternenkranz der EU: Die Republik Moldau wählt am Sonntag ein neues Parlament, doch es geht um mehr. Das Land muss sich zwischen EU und Putingrad ehem. Russland entscheiden, bevor der mächtige Nachbar seine Idee verwirklichen kann die Moldau-Republik mit Gewalt heim ins sowjetfaschistische Reich zu annektieren.

Zar Vladimir Putin, der Mörderische lächelt. Aber was macht er hier in diesem Land, auf den Plakaten, die über Chişinăus Straßen gespannt sind? Wahlkampf – zumindest hilft er dabei. Vladimir Vladimirowitsch Putin, Prder neue Zar in Putingrad ehem. Russland, sitzt an einem Tisch, die Finger beider Hände ineinander gehakt, sein Blick ruht auf Zinaida Greceanîi, der ehemaligen Ministerpräsidentin der Republik Moldau. „Gemeinsam mit Russland“ steht auf der Werbetafel der Sozialisten.

Ein paar Meter weiter setzt man auf die westliche Konkurrenz: Der gelbe Sternenkranz der Europäischen Union leuchtet wie die aufgehende Sonne auf der blauen Plakat-Ecke. Ein Billboard der regierenden Liberaldemokraten. Andere, die Liberalen, packen gleich noch die Windrose der Nato mit drauf. Russland, EU, Nato – die Werbeträger dieser Tage. Eigentlich wird am Sonntag in der Republik Moldau nur ein Parlament gewählt, aber es geht offensichtlich auch noch um etwas anderes, das größer, bedeutender ist als Moldau: um West und Ost, um Europa und Russland. Wer setzt sich durch, wohin will dieses Land?

Die Republik zwischen der Ukraine und Rumänien gilt als der ärmste Staat des Kontinents, und sehr groß ist er mit seinen 3,5 Millionen Einwohnern auch nicht. Doch der Ukraine-Konflikt, die neue eisige Zeit, macht aus dem Land ein symbolkräftiges Gebiet für den Einfluss von Moskau und Brüssel. Russland will die frühere Sowjetrepublik ungern nach Europa ziehen lassen und hat mit ein paar wirtschaftlichen Schlägen versucht, sie auf seine Seite zu bringen und für die Zollunion zu gewinnen, der noch Kasachstan, Weißrussland und künftig Armenien angehören. Zuerst hat Moskau die Einfuhr von moldauischem Wein verboten, dann den von Obst und Gemüse, dann war Fleisch dran. Und das alles begleitet mit markigen Tönen aus Moskau, dass etwa Russland nicht tatenlos zusehen werde, sollte es Zustände wie in der Ukraine geben. Als hätte Moldau Lust auf Zustände wie in der Ukraine. Die moldauische Regierung hat dem Druck standgehalten. Hat im Juni den Assoziierungsvertrag mit der EU unterzeichnet und wenig später ratifiziert. Aber was ist der überhaupt noch wert, wenn die Wahl am Sonntag vorbei ist? Die Umfragen sehen einen knappen Ausgang voraus. Was, wenn das russlandfreundliche Lager gegen das nach Europa strebende um Premier Iurie Leancâ gewinnen sollte? Eine Antwort findet sich in einem roten Haus im Zentrum von Chişinău. Es ist die Zentrale der Sozialisten, verziert mit roten Sternen. Am Eingangstresen liegt ein Stapel Wahlzeitungen aus, auf deren Titelseite Putin der Sozialistenpartei „Erfolg“ wünscht. In der Zeitung steht auch, die Sozialisten seien „die einzige Partei, die von Russland unterstützt“ werde. Wie unterstützt? Finanziell, so wie in Moldau allenthalben vermutet wird? „Politisch“, sagt Ion Ceban, Abgeordneter der Partei.

siehe       http://www.sueddeutsche.de/politik/republik-moldau-sterne-gegen-hammer-und-sichel-1.2237264

„Groß, schön, unbesiegbar“ – Zar Vladimir Putin – Russlands Held

der putinische Gockel mittel

Der Westen hat jegliches Vertrauen in Wladimir Putin verloren. Doch im Inland ist der russische Präsident so beliebt wie noch nie. In Umfragen erreicht er rekordverdächtige Werte. Russland jubelt Putin zu. Kritiker sprechen von der „Sowjetunion 2.0“. 

Mit Hilfe des Zerschlagungskrieges gegen die Ukraine findet das früher so stolze Russland zurück zur Selbstachtung. Seitdem sich der Kreml die Krim einverleibt, die restliche Ukraine mit Hilfe pro-russischer Staats-Terroristen destabilisiert und den gesamten Westen gegen  sich aufgebracht hat, verspürt das Land wieder so etwas wie Nationalstolz. Die kremlnahe Jugendorganisation Junge Garde schwärmt von der „Größe, Schönheit und Unbesiegbarkeit“ des Landes. Verbunden ist das mit einer Lichtgestalt namens Vladimir Putin, der putinische Zar im ehem. Russland. Der noch vor zwei Jahren auch in Putingrad öffentlich umstrittene Imperator sitzt fester im Amt denn je, seine Zustimmungsraten brechen Rekorde. 85 Prozent Zustimmung erreicht er bei den loyalen Instituten und selbst bei den kritischen sind es mehr als 80 Prozent. Die putinische Bevölkerung hat seine Liebe zu Putin wiederentdeckt. Zum Vergleich: Noch zu Beginn seiner aktuellen Amtszeit vor zwei Jahren unterstützte ihn noch nicht einmal jeder Zweite.

Geändert hat sich die Großwetterlage spätestens mit dem Anschluss der ukrainischen Halbinsel Krim im März. Sie lässt den russischen Patriotismus in neuem Glanz erstrahlen. Mit dazu beigetragen hat aller Wahrscheinlichkeit nach der scharfe internationale Protest. Reflexartig hat der Druck von außen in Kombination mit russischer Propaganda auch hier zusammengeschweißt. Gerade wegen der Sanktionen von EU und USA gegen russische Politiker und Geschäftsleute sowie Unternehmen in der Ukraine-Krise nimmt die Wagenburgmentalität zwischen Ostsee und Pazifik erkennbar zu. Viele fallen in die Rhetorik des Kalten Krieges zurück. Ein Angriff auf einzelne gilt als Angriff auf das Land. Demonstrativ ließ Putin ein Konto bei der von Zwangsmaßnahmen betroffenen Bank Rossija öffnen, andere Politiker folgten flugs. Und superreiche Oligarchen, denen Kritiker Korruption und Vetternwirtschaft vorwerfen, stellen die Sanktionen gegen sich als Strafe für ihren patriotischen Einsatz dar. „Wir sind überzeugt, dass der Aufschwung des Patriotismus auf der Krim auf die gesamte Russische Föderation übergreifen wird“, meint Sergej Aksjonow, der von Putin eingesetzte Interimsgouverneur der von Kiew abtrünnigen Halbinsel. Plakate wie „Krim und Russland für immer vereint“ in Moskau oder St. Petersburg scheinen ihm recht zu geben. Alles geschehe ganz nach dem klassischen nostalgischen Schema, betont der Vizechef des Moskauer Gewerkschaftsverbandes, Alexander Masunow, in der Boulevardzeitung „Moskowski Komsomolez“. Das Internetportal newsru.com kommentiert: „Wie zu Sowjetzeiten.“ Drinnen im Kreml ehrt Putin fünf „Helden der Arbeit“. Den Ehrentitel, einst auch in der DDR bekannt, hatte der Präsident erst im Vorjahr wieder eingeführt.

siehe      http://www.rp-online.de/politik/ausland/wladimir-wladimirowitsch-putin-russlands-held-aid-1.4211666

Putin in Hitlerpose 3

Unfähig zur Selbstkritik

Putins Rede: Eine „Botschaft von oben“ 

Für alle Übel im Land ist Amerika verantwortlich

Zar Vladimir Putin heizt die politische Isolation weiter an

Die Rede des Zaren: Ohne Rücksicht auf Verluste

Putins Rede zur Lage der Nation: Markige Worte ohne Wahrheitsgehalt

Eine Freiheitsrede im post-stalinistischen Terminus

Putingrad ehem. Russland wird sich niemandem beugen, niemals

Die Krim als post-sowjetfaschistisches Heiligtum

Zar Vladimir Putin, der Mörderische, stellt das ehem. Russland als Opfer der Politik des Westens dar

Putin geißelt «Unterwerfungspolitik» des Westens

Die EU Kommission: Schutz ukrainischer Integrität ist Prinzipienfrage

„Die Krim ist so heilig wie der Tempelberg“

Putins Heiligsprechung der Krim

Putin beschwört die russische Stärke und Stolz

Vladimir Putins pathetischer Hitler-Vergleich

Russland: Putin sagt Amnestie für Kapitalflüchtlinge zu

Die  Russen sollen Sanktionen als Chance zur Selbstfindung begreifen

Putin auf Konfrontationskurs: Väterchen Frost

Putin gibt sich stark und unnachgiebig

„Schon Hitler konnte uns nicht verjagen“

vladimir_putin als Hitler

Die Nazi-Keule ist nur eine von vielen Waffen, die Putin in seiner großen Rede in die Hand nimmt. Was er mit seinem Land vorhat, könnte für die Russen bitter werden. Man könnte das als eine Drohung mit dem Dritten Weltkrieg verstehen, was Wladimir Putin da sagt, eingerahmt von russischen Flaggen und unter mächtigen Kronleuchtern. Man habe schon den Zerfall Russlands vorhergesagt, sagt der Diktator, doch so werde es nicht kommen: „Schon Hitler hat es nicht geschafft, Russland zu vernichten und hinter den Ural zu verjagen. Jeder sollte bedenken, was stattdessen passiert ist.“ Tatsächlich endete Hitlers Russland-Feldzug im Desaster, die Rote Armee rückte daraufhin bis Deutschland vor und unterwarf den gesamten Osten des Kontinents, der zuvor unter den Nazis gelitten hatte.

Wohl noch nie haben die Russen eine Grundsatzrede ihres Präsidenten im glanzvollen Georgssaal des Kremlpalasts mit solcher Spannung erwartet. Kann Zar Vladimir Putin, der Mörderische, in der schwersten Krise mit dem Westen seit dem Kalten Krieg wachsende Existenzängste seiner Landsleute mit einer Ruckrede zerstreuen?

Oder bleibt es bei dem Konfrontationskurs?

Darth Vader Putin klein

Wladimir Putin spielt den starken Mann, obwohl er mit dem Rücken immer näher zur Wand steht. Seine Rede an die Nation strotzte zwar nur so von nationalistischem Pathos, im Kern aber war sie Ausdruck der Hilf- und Ratlosigkeit. Russland ist in eine bedrohliche Wirtschaftskrise geraten, die in eine Rezession münden kann. Seine Aufforderung an die kapitalflüchtigen Oligarchen, ihre Milliardeneinlagen aus den Steueroasen heim ins russische Reich zu holen – ausnahmsweise straffrei –, ist ein ebenso verzweifelter Versuch, die innenpolitische Lage zu stabilisieren, wie seine Verschwörungstheorie, der böse Westen, voran die USA, wolle das stolze Russland „vernichten“. Der ehemalige KGB-Agent Putin, geschult in Zersetzung und Spaltung des feindlichen Lagers, hat sich verrechnet. Er hat wohl kaum damit gerechnet, dass der Westen nach anfänglicher Unsicherheit so geschlossen auf seine völkerrechtswidrige Annektion der Krim und die politische wie militärische Destabilisierung der Ostukraine reagieren würde.

Hoffnungen und Ängste gleichermaßen sind bei den mehr als 1000 Funktionären, Wirtschafts- und Kulturvertretern, den Geistlichen und Medienleuten groß. Unter dem Strich steht: Das auf seine Stärke so stolze Russland beugt sich nichts und niemandem. Schon Hitler sei an dem zähen russischen Volk gescheitert. „Müssen wir denn erst daran erinnern, womit das endete“, sagt der 62-Jährige. Russland wolle keine Feindschaft, keine Isolation, werde aber auch im Konflikt um die Ukraine weiter seinen Weg gehen – und jedem Druck und allen Bedrohungen widerstehen. Doch als wollten seine Gegner Putin Schwäche nachweisen, kommt es ausgerechnet kurz vor der Rede in der tschetschenischen Hauptstadt Grosny im Konfliktgebiet Nordkaukasus zum schwersten Terroranschlag des Jahres mit rund 20 Toten und stundenlangen Feuergefechten. Doch die Rede gibt keine Antworten darauf, wie angesichts wachsender Unzufriedenheit in der Bevölkerung der soziale Frieden gewahrt oder etwa die ausufernde Inflation gezügelt werden kann. Es sind neben den Schuldzuweisungen an den Westen vor allem die üblichen Aufrufe an die putinische Regierung, sich um die Probleme zu kümmern. Der Zar und Imperator steht über den Dingen.

Putin hat kein Problem damit, das demokratische Westeuropa mit der NSDAP-Diktatur gleichzusetzen. Er scheint Angst davor zu haben, dass ihm die Russen nicht mehr folgen. Darum bemüht er in seiner jährlichen Rede vor beiden Kammern des Parlaments die größten Kategorien, die sich finden lassen, um seine Politik zu rechtfertigen: Zunächst schiebt er seine aggressive Außenpolitik den Russen in die Schuhe: „Dank Ihrem Verständnis für gesamtnationale Interessen“ sei es gelungen, die Mitbürger – gemeint sind wohl die Krim-Bewohner – zu verteidigen. Dann spricht er von „historischen Ereignissen“ für Russland. Mit der Krim sei der Ort des geistigen Ursprungs der Nation an Russland angeschlossen worden. Tatsächlich ist Putin der erste Präsident, der nach Jahrzehnten des Zerfalls wieder das Gebiet vergrößert, das von Moskau aus beherrscht wird.

Als nächstes muss die Religion herhalten: Das Christentum sei die Kraft, die die slawischen Stämme zum russischen Volk vereinigt habe. Die annektierte Halbinsel verklärt er zum heiligen Ort: „Die Krim hat für uns eine besondere Bedeutung – wie für die Juden der heilige Berg in Jerusalem.“

Dann das Völkerrecht: Dass der ukrainische Präsident Viktor Janukowitsch Ende 2013 das Abkommen mit der EU ablehnte, sei im Rahmen des internationalen Rechts geschehen. Der Umsturz in Kiew sei darum nicht zu rechtfertigen. Als es um Russlands nationale Interessen geht, ist Putin am Völkerrecht allerdings nicht mehr interessiert: Der Westen sei zum Dialog nicht bereit, darum sähe er sich gezwungen, „unsere Interessen zu verteidigen“. Seinen Anspruch auf Einfluss in der Ukraine untermauert er mit den Geldforderungen, die noch offen sind. Allein der russische Staatskonzern Gazprom habe der Ukraine fast 5 Milliarden Dollar vorgestreckt. Insgesamt schulde das Land knapp 35 Milliarden Dollar.

vladimir_putin - josef stalin

Die nächste Keule ist eine Verschwörungstheorie: Die Sanktionen des Westens seien in Wirklichkeit nicht nur eine Reaktion auf die Ereignisse des vergangenen Frühlings. „Wenn das alles nicht gewesen wäre, hätte man sich einen anderen Vorwand einfallen lassen, um Russland für eigene Interessen zu missbrauchen“, sagt Putin. Dann folgt die Analogie zum zweiten Weltkrieg und nur wenige Sätze später betont der Präsident die militärischen Fähigkeiten Russlands: „Wir werden unsere Verteidigung unter den neuen Bedingungen verstärken“, sagt er. Und man werde dabei auch „ungewöhnliche Entscheidungen“ treffen können. Putin wirkt gereizt, angeschlagen und zu allem fähig. Und wahrscheinlich will er auch so wirken. Als es konkret wird, spielt die Außenpolitik dann aber eine untergeordnete Rolle.

Stattdessen rollt er ein Reformprogramm aus, das den Russen Mut machen soll, in Wirklichkeit aber die Wirtschaft ruinieren könnte: Er kündigt an, die Kontrollen von Unternehmen auf ein Mindestmaß zu beschränken: „Wir müssen darauf verzichten, überall und alles zu kontrollieren“, so Putin. Gemeint sind wohl vor allem Steuerprüfungen. „Erst wenn es Anzeichen dafür gibt, dass Gesetze gebrochen werden, sollten wir mit Kontrollen eingreifen.“ Mittelständische Unternehmen, die einmal kontrolliert worden seien, sollten danach dreijährige „Prüfungsferien“ bekommen. Es könnte schon sein, dass Putin damit kurzfristig Investitionen ermöglicht und der Wirtschaft hilft. Mittelfristig erleichtert er den Unternehmern aber schlicht die Steuerhinterziehung – was für die Russen am Ende teuer werden dürfte. Gleiches gilt für eine Amnestie, für Kapital, das aus dem Ausland nach Russland zurückfließen soll: Hunderte Milliarden Dollar haben Russen im Ausland geparkt. Zurückgeholtes Geld soll von den Finanzbehörden nicht angetastet werden. Putin will der hart getroffenen Wirtschaft auf die Beine helfen – und gibt dabei Recht und Gesetz auf. Doch eine andere Wahl hat er wohl nicht: Um die Schäden an der Wirtschaft wett zu machen, „müssen wir das Wachstum in der Welt überbieten“, sagt Putin.

Um seine Rede abzurunden, verspricht Putin Investitionen in so ziemlich allen Lebensbereichen, obwohl er gleichzeitig einen harten Sparkurs fahren muss. Woher das Geld für diese Wunschliste kommen soll, verrät Putin nicht. Mit pathetischem Patriotismus und den Staatsregeln des untergegangenen Sowjetfaschismus lassen sie sich nicht finanzieren.

Putin 3

siehe      http://www.n-tv.de/politik/Schon-Hitler-konnte-uns-nicht-verjagen-article14093391.html

http://www.tagesspiegel.de/politik/rede-von-wladimir-putin-ohne-ruecksicht-auf-verluste/11074956.html

http://www.nzz.ch/international/putin-stellt-russland-als-opfer-dar-1.18438275

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/putins-rede-eine-botschaft-von-oben-13302988.html

http://www.derwesten.de/politik/russland-beugt-sich-nicht-aimp-id10111906.html

http://www.focus.de/politik/ausland/putins-rede-an-die-nation-markige-worte-und-zentrale-bestandtteile-seiner-rede_id_4322475.html

http://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/aussenpolitik/Putin-Ostukraine-war-nur-Vorwand-fuer-Sanktionen;art391,1552480

http://www.fr-online.de/newsticker/putin-geisselt–unterwerfungspolitik–des-westens,11005786,29241178.html

http://www.wz-newsline.de/home/politik/praesident-putin-steht-ueber-den-dingen-1.1807681

http://www.zeit.de/news/2014-12/04/konflikte-hintergrund-zentrale-themen-in-putins-rede-an-die-nation-04152009

http://www.neues-deutschland.de/artikel/954643.putins-heiligsprechung-der-krim.html

http://www.tagesschau.de/ausland/putin-rede-nation-101.html

siehe auch Kommentar       http://www.taz.de/!150700/

http://www.stern.de/politik/ausland/russland-was-putin-in-seiner-rede-sagte-und-wie-er-verstanden-wurde-2157709.html

siehe auch Kommentar          http://www.morgenpost.de/politik/ausland/article135034424/Putins-Rede-an-die-Nation-zeigt-Russlands-Schwaeche.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article135031015/Wladimir-Putins-pathetischer-Hitler-Vergleich.html

http://www.fr-online.de/ukraine/wladimir-putin-russlands-oberlehrer-spricht,26429068,29239096.html

http://www.ksta.de/politik/rede-zur-lage-der-nation-in-russland-putins-fordert-patriotismus-und-kritisiert-den-westen,15187246,29240252.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4612211/Russland_Putin-sagt-Amnestie-fur-Kapitalfluchtlinge-zu?_vl_backlink=/home/index.do

siehe auch Video        http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5811308/wladimir-putin-geisselt–unterwerfungspolitik-des-westens-.html

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.putins-rede-an-die-nation-kremlchef-attackiert-den-westen.b9b454ee-befa-4436-b54b-ce398a8231f4.html

http://www.deutschlandradiokultur.de/wladimir-putin-russen-sollen-sanktionen-als-chance-begreifen.2165.de.html?dram:article_id=305249

http://www.abendblatt.de/newsticker/dpa_nt/infoline/brennpunkte_nt/article135004566/Werden-uns-Unterwerfungspolitik-nicht-beugen.html

http://www.handelszeitung.ch/politik/putin-sieht-die-krim-als-russlands-tempelberg-708145

http://www.focus.de/politik/ausland/putins-rede-an-die-nation-markige-worte-und-zentrale-bestandtteile-seiner-rede_id_4322475.html

http://www.handelsblatt.com/politik/international/rede-zur-lage-der-nation-putin-provoziert-mit-hitler-vergleich-/11072602.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/russland-putin-gibt-sich-im-streit-mit-dem-westen-unnachgiebig-a-1006603.html

http://www.rp-online.de/politik/ausland/wladimir-putin-schwere-vorwuerfe-richtung-westen-aid-1.4715876

siehe auch Kommentar      http://www.dw.de/kommentar-putins-alter-wein-in-neuen-schl%C3%A4uchen/a-18109933

http://de.reuters.com/article/topNews/idDEKCN0JI19320141204

http://www.berliner-zeitung.de/politik/tv-rede-des-russischen-praesidenten-putin-wirbt-um-rueckkehr-des-kapitals,10808018,29238300.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/amerika/barack-obama-putins-politik-ist-nationalistisch-und-rueckwaertsgewandt-13301345.html

http://www.krone.at/Welt/Putin_Werden_uns_nicht_dem_Westen_unterwerfen-Rede_an_die_Nation-Story-430044

http://bazonline.ch/ausland/europa/Obama-Putin-wurde-ueberrascht/story/11827412

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siehe auch       https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/18/zar-vladimir-putins-irrationale-drohungen-mit-dem-3-weltkrieg/

Der putinische „Gockel“ übt sich in Imponiergehabe

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Der putinische „Gockel“ übt sich in Imponiergehabe

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Er plustert sich bis zur Lächerlichkeit auf, sucht mit Drohgebärden den Rest der Welt zu einem 3.Weltkrieg zu provozieren, treibt die Wirtschaft Putingrads / ehem. Russland damit immer schneller Richtung finanzieller Abgrund und bleibt doch nur ein balzender Gockel, der seiner Geliebten Alina Kabajewa  imponieren will, sie ohne fundiertes Fachwissen mit einem hochdotierten Spitzenjob im Aufsichtsrat eines putinischen Medienkonzerns für Sex zu bestechen sucht   –   siehe auch   https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/18/zar-vladimir-putins-irrationale-drohungen-mit-dem-3-weltkrieg/

der putinische Gockel mittel

Trotzdem muss dieser Despot, der Kriegsverbrecher und Völkermörder Zar Vladimir Putin, der Mörderische, auf eine gewisse Weise ernst genommen werden, zumindest seine Kriegsdrohungen, denn er ist inzwischen ein schwer berechenbarer Kriegstreiber, ein Sowjetfaschist alter Schule, der rücksichtslos mit dem Feuer spielt, weil er weiß, dass er selber schwer an Krebs erkrankt ist. „Nach mir die Sintflut“  –  er vergisst hoffentlich nicht, dass ein Angriff auf die westliche Welt und die NATO Verbündeten die endgültige Auslöschung des ehem. Russland zur Folge haben würde.

Schon der alte Siegmund Freud erkannte und diagnostizierte den Zusammenhang zwischen sexueller Frustration und aggressiver Gewaltbereitschaft. Ist der Völkermörder, Kriegsverbrecher und Diktator aus Putingrad / ehem. Russland, Zar Vladimir Putin, der Mörderische nach der Scheidung von seiner langjährigen Ehefrau zum Opfer eben dieser Kompensation aus sexueller Vernachlässigung geworden, und versucht er jetzt mit seinen Allmachtsfantasien und seiner aggressiven Kriegspolitik wie mit einem hirnlosen Imponiergehabe und dem heiseren Röhren eines unterentwickelten Rothirschs in der Brunftzeit seine neue Geliebte, die ehemalige Olympia-Turnerin Alina Kabajewa von seiner dominierenden Männlichkeit zu überzeugen?

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Ist Putin einfach nur aggressiv und kriegsversessen, weil er sich im sexuellen Notstand befindet, nicht ausreichend genug und befriedigend ficken kann?  “I cant get no satisfaction”

Stürzt er deshalb das russische und andere Völker der ehemaligen Sowjetunion in eine weltpolitische Isolation und einen mörderischen Krieg?

Vielleicht ist er auch impotent und kann gar nicht mehr ficken. Hitler konnte bekanntlich auch nicht mit Frauen  –  und Sigmund Freud hätte sein wissenschaftliches Interesse an ihm gehabt.

Fakt ist unbestreitbar, dass der putinische Diktator jede noch so lächerliche Gelegenheit sucht seine vermeintlichen Feinde in der westlichen Welt mit militärischen Drohgebärden zu provozieren und dabei riskiert, dass es mehr oder weniger versehentlich, z.B. durch ein Missverständnis oder ein überengagiertes Kommando, zum 3.Weltkrieg kommt.

Vor dem Auftakt des G20-Gipfels

Russische Kriegsschiffe vor Australien

Putins Kriegsschiffe schrecken die Australier auf

Putin lässt Kriegsschiffe vor Australien kreuzen

Wladimir Putin will vor G20-Gipfel Stärke zeigen

Der Kriegstreiber Putin provoziert weiter den militärischen Konflikt

Putin provoziert mit Kriegsschiffen vor Australiens Küste

Putingrad zeigt G20-Staaten seine Muskeln

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Nicht nur in Europa zeigt sich immer häufiger russisches Militär. Nun kreuzen auch mehrere Kriegsschiffe vor der australischen Küste. Anlass dürfte der dortige G20-Gipfel sein. Vor seinem Besuch in Australien lässt Kremlchef Putin schon einmal die Kriegsmarine vorfahren. Er will in Krisenzeiten mit dem Westen Flagge zeigen. Die Gastgeber des G20-Gipfels in Brisbane sind nicht amüsiert. 

Muskelspiele vor dem G20-Gipfel: In einer neuen Machtdemonstration hat Russland vier Kriegsschiffe seiner Pazifikflotte vor die Küste Australiens verlegt. Die Royal Australian Navy beobachte die Lage, teilte das Verteidigungsministerium in Canberra mit. Die australische Marine beobachte das Manöver und habe zwei Fregatten und ein Flugzeug geschickt, teilte das Verteidigungsministerium in Canberra mit. „Müssen wir uns Sorgen machen?“, fragten in Brisbane Moderatoren in Fernsehsendungen, in denen die ungewöhnliche russische Präsenz Spitzenthema war. An diesem Samstag (15. November) beginnt das Treffen der 20 Industrie- und Schwellenländer (G20) in der Küstenstadt. Auch Kremlchef Wladimir Putin wird bei dem zweitägigen Gipfel erwartet. Die russischen Schiffe kreuzten außerhalb des australischen Hoheitsgebiets. „Die Bewegung dieser Schiffe steht völlig im Einklang mit den Vorschriften der internationalen Gesetze, wonach sich Militärschiffe in internationalen Gewässern frei bewegen können“, teilte das australische Ministerium mit. Es sei nicht das erste Mal, dass Russland bei Gipfeltreffen mit seiner Marine präsent sei. Russland hatte angesichts der schwersten Krise mit dem Westen seit Ende des Kalten Krieges zuletzt auch Langstreckenbomber weit über seine Grenzen hinaus geschickt, um militärische Stärke zu demonstrieren. Australische Zeitungen widmeten den Schiffen ganze Seiten und zeigten Fotos von Putin in verschiedenen Uniformen.

Die Schiffe waren von Wladiwostok im äußersten Russlands bereits im Oktober gestartet – darunter der Raketenkreuzer „Warjag“ und das große U-Boot-Abwehrboot „Marschall Schaposchnikow“. Aufgabe der Marine sei es, Flagge zu zeigen, wie russische Medien berichten. Kommentatoren werteten die Anwesenheit der Kriegsschiffe als Moskaus Gruß an den Gastgeber Brisbane. Der australische Regierungschef Tony Abbott hatte wegen Russlands Politik im Ukraine-Konflikt Putin vom G20-Gipfel ausladen wollen. Die Zeitung „Courier Mail“ argwöhnte, dass der Russe verärgert sei über Abbott. „Stoppt die Boote!“, schrieb das Blatt auf seiner Titelseite. Abbott hatte von Putin beim Asien-Pazifik-Gipfel (Apec) am Dienstag eine Entschuldigung gefordert für den Abschuss der malaysischen Passagiermaschine MH17 im Juli im Kriegsgebiet Ostukraine. Russland weist jede Beteiligung zurück und verlangt, die Ergebnisse der internationalen Untersuchung der Tragödie abzuwarten. Bei dem Absturz starben 298 Menschen, darunter Dutzende Australier.

Darth Vader Putin klein

siehe   http://www.n-tv.de/politik/Russische-Kriegsschiffe-vor-Australien-article13953531.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article134289106/Putins-Manoever-schrecken-die-Australier-auf.html

http://www.rp-online.de/politik/ausland/wladimir-putin-will-vor-g20-gipfel-staerke-zeigen-russische-kriegsschiffe-kreuzen-vor-australien-aid-1.4665770

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.vor-g20-gipfel-putin-schickt-kriegsschiffe-nach-australien.6be48c21-8bb3-4a6a-8c38-e4ef47b26ac0.html

http://derstandard.at/2000008075117/Russische-Kriegsschiffe-kreuzen-vor-G-20-Gipfel-vor-Australien

http://www.abendblatt.de/politik/ausland/article134288704/Putin-provoziert-mit-Kriegsschiffen-vor-Australiens-Kueste.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4593874/G20Gipfel_Russische-Kriegsschiffe-vor-Australien

http://kurier.at/politik/ausland/russische-kriegsschiffe-kreuzen-vor-australien/96.769.732

http://www.stern.de/politik/ausland/russland-schickt-kriegsschiffe-vor-g20-gipfel-nach-australien-2152391.html

http://www.welt.de/wirtschaft/article134281587/Russische-Kriegsschiffe-nehmen-Kurs-auf-Australien.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/vor-g20-gipfel-russland-schickt-kriegsschiffe-nach-australien-a-1002624.html

http://bazonline.ch/ausland/asien-und-ozeanien/Putin-laesst-vor-G20Gipfel-Muskeln-spielen/story/13897786

vladimir_putin - josef stalin

 

Ukraine erwartet putinische Militäroffensive mit schweren Waffen

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Ukraine erwartet putinische Militäroffensive mit schweren Waffen

neue russische Flagge 2

Ukraine erwartet Militäroffensive

Nato: Russische Panzer rollen über Grenze

Putin provoziert unbeeindruckt den 3.Weltkrieg

Kiew bereitet sich auf neuen Kampfeinsatz in der Ost-Ukraine vor

NATO bestätigt sowjetfaschistischen Truppen-Einmarsch in die Ukraine

Putingrad bestreitet noch immer eine militärische Einmischung, trotz eindeutiger Fotobeweise

Mehrere Konvois überqueren die Grenze von Putingrad in die Ukraine

Panzer, Artillerie, Luftabwehrsysteme und Kampftruppen: in den vergangenen zwei Tagen rollt Konvoi um Konvoi aus Russland in die Ostukraine. Die Grenze ist laut Nato „weit offen“. Der Verteidigungsminister in Kiew erwartet eine Militäroffensive der Separatisten – und schwört sein Land auf Kampf ein. Die Nato bezieht sich bei ihren Vorwürfen allerdings auf Meldungen von OSZE-Beobachtern , die seit Samstag in der Ostukraine 3 Konvois mit über 100 Fahrzeugen meldeten. Alle trugen keine Erkennungszeichen. Auf Nachfrage der NZZ bestätigt die Organisation, dass diese aus Russland gekommen seien.

Putin in Hitlerpose 3

Die Nato hat Berichte bestätigt, wonach die russische Militärpräsenz im Osten der Ukraine verstärkt wird. „In den vergangenen zwei Tagen haben wir dasselbe gesehen, wie die OSZE berichtet: Wir haben Kolonnen russischer Ausrüstung gesehen, vor allem russische Panzer, russische Artillerie, russische Luftabwehrsysteme und russische Kampftruppen, die in die Ukraine gebracht werden“, sagte der Nato-Oberkommandeur, der US-General Philip Breedlove, am Mittwoch in Sofia. Die genaue Anzahl der Einheiten sei unklar, doch bestünde Einigkeit, dass es „zahlreiche Kolonnen“ seien. Die Grenze Putingrads ehem. Russland zur Ukraine sei „völlig porös“ und „weit offen“, kritisierte Breedlove. „Einheiten, Geld, Hilfen, Ausrüstung, Waffen fließen völlig unkontrolliert hin und zurück über die Grenze, und das ist keine gute Situation.“ Die ukrainische Armee bereitet wegen der Truppenbewegungen auf eine neue Offensive der prorussischen Sowjetfaschisten vor. Einheiten würden verlegt, um auf das Vorgehen der pro-russischen Staats-Terroristen zu reagieren, sagte Verteidigungsminister Stepan Poltorak. Die Sowjetfaschisten hätten in den vergangenen Tagen Verstärkung erhalten. „Ich sehe meine Hauptaufgabe darin, eine Militäraktion vorzubereiten“, fügte der Minister bei einer Kabinettssitzung hinzu. Die Ukraine müsse sich „auf Kampf“ einstellen. Die Sowjetfaschisten und Putingrad/Russland verstärkten ihre Einheiten und Kiew bereite sich auf „unvorhersehbare Handlungen“ vor. Der ukrainische Botschafter bei den Vereinten Nationen äußerte sich ähnlich.

Sowjet Faschisten - Staats Terroristen 18

Die Industriemetropole Donezk lag trotz des Waffenstillstandsabkommens von Minsk wie bereits in den vergangenen Tagen unter Artilleriebeschuss. Im Stadtzentrum waren laute Explosionen zu hören, ebenso wie am geschlossenen Flughafen der Großstadt. Angesichts der neuerlichen Eskalation beraten die EU-Außenminister am Montag in Brüssel über eine Ausweitung der Sanktionen gegen Russland. Weitere wirtschaftliche Strafmaßnahmen stehen dabei aber offenbar nicht zur Debatte: Im Zusammenhang mit den unrechtmäßigen Wahlen der Separatisten im Osten der Ukraine werde zwar eine Ausweitung der Sanktionsliste gegen einzelne Personen geprüft, sagte Merkel am Dienstag. „Darüber hinaus sind weitere Wirtschaftssanktionen im Augenblick nicht geplant.“

Die Beobachtungsmission der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) hatte zuvor von einem Konvoi von Militärlastwagen ohne Kennzeichnung berichtet, die mit fünf schweren Artilleriegeschützen und fünf Raketenwerfern in Richtung der Rebellenhochburg Donezk fuhr. Bereits in den Tagen davor hatten OSZE-Mitarbeiter und Journalisten mehrfach große Militärkonvois auf dem Weg zur Frontlinie beobachtet. Die Regierung in Kiew und der Westen werfen Moskau seit Monaten vor, die porussischen Sowjetfaschisten mit Waffen und Kämpfern zu unterstützen. Wie im Fall der ukrainischen Halbinsel Krim bestreitet Moskau die Präsenz eigener Truppen. Nach der Annexion der Krim im Frühjahr hatte Moskau allerdings bestätigt, dass dort Armeeeinheiten im Einsatz waren. Auch die Sowjetfaschisten in der Ostukraine wiesen die Berichte über militärische Unterstützung aus Russland zurück. Bei den Lastwagenkonvois handele es sich um Kolonnen der Aufständischen und nicht um russische Truppen. Das sagte einer der Sowjetfaschistenführer, Boris Litwinow, in Donezk. „Es ist zwar sowjetische Technik, wie sie auch die russische Armee noch benutzt, aber wir haben sie im Kampf gegen ukrainische Einheiten erbeutet“, sagte Litwinow. „Das sind unsere Trophäen.“

siehe     http://www.n-tv.de/politik/Nato-Russische-Panzer-rollen-ueber-Grenze-article13950791.html

http://www.focus.de/politik/ausland/ukraine-krise/nato-kommandeur-russische-kampftruppen-dringen-mit-panzern-in-ukraine-ein_id_4269058.html

http://www.focus.de/politik/ausland/ukraine-krise-rebellenhochburg-donezk-unter-heftigem-artilleriebeschuss_id_4268359.html

http://www.dw.de/nato-ukraine-grenze-zu-russland-l%C3%B6chrig/a-18058900

siehe auch Video         http://www.nzz.ch/international/europa/russische-konvois-in-der-ostukraine-1.18423637

http://www.stern.de/news2/aktuell/kiew-bereitet-neuen-kampfeinsatz-in-ostukraine-vor-2152310.html

http://www.tagesschau.de/ausland/ukraine-829.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-11/ukraine-russland-truppen-grenze

http://www.spiegel.de/politik/ausland/ukraine-nato-bestaetigt-militaerpraesenz-von-russland-a-1002516.html

http://www.welt.de/newsticker/news1/article134253128/Ukraine-Waffenruhe-zunehmend-nur-noch-auf-dem-Papier.html

http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEKCN0IV1O720141111

 

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Sowjetfaschistische Truppen überfallen erneut die Ukraine

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“Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …”

George Orwell

 

Putin in Hitlerpose 3

Post-stalinistische reguläre Truppen aus Putingrad marschieren erneut in die Ukraine ein

Sowjetfaschisten überfallen erneut die Ukraine

Moskau schickt wieder sowjetfaschistische Panzer und Haubitzen in die Ukraine

Erneut rollen Panzer aus Putingrad / ehem. Russland über die Grenze in die Ukraine

Putinische Panzerkolonne dringt völkerrechtswidrig in die Ukraine ein

Das post-stalinistische Putingrad wieder voll auf Konfrontationskurs

Zar Vladimir Putin, der Mörderische, zündelt wieder am 3.Weltkrieg

Die Moskauer Kriegstreiber überfallen erneut die Ukraine

Massiver Vorstoß post-stalinistischer Truppen in die Ukraine

Kiew: Russische Panzer an der Frontlinie

Russische Panzer preschen vor um Fakten zu schaffen

Darth Vader Putin klein

Die Phase relativer Beruhigung im Verhältnis zwischen Putingrad / ehem. Russland und der Ukraine scheint – nach den Wahlen in den abtrünnigen „Volksrepubliken“ Donezk und Lugansk – wieder vorbei zu sein. Der Völkermörder und Kriegsverbrecher, Zar Vladimir Putin, der Mörderische sah offenbar erneut dringenden Handlungsbedarf um die sowjetfaschistischen Staats-Terroristen in der Ost-Ukraine militärisch zu unterstützen und die Ukraine insgesamt weiter zu destabilisieren. Die ukrainische Armeeführung beschuldigte am Freitag Russland, mit schweren Waffen und Soldaten in den umkämpften Osten des Landes eingedrungen zu sein. Eine Kolonne von fast 80 Fahrzeugen mit Soldaten, schweren Waffen und Munition verstärkt die prorussischen Kämpfer in der Region Lugansk. Ist es nur eine Frage der Zeit, bis der Krieg offen ausbricht? Laut ukrainischer Armee überquerten Dutzende russische Militärfahrzeuge die Grenze zu Separatistengebieten. Moskau dementiert und hält am Minsker Friedensprozess fest.

Der nationale Sicherheitsrat in Kiew warf Moskau vor, mit einer Panzerkolonne in die Ukraine vorgedrungen zu sein. «Von Russland in Richtung der Stadt Krasny Lutsch im Gebiet Lugansk wurde die Verlegung von Militärtechnik aus 32 Panzern, 16 Haubitzen des Typs D-30 und 30 Kamas-Lastwagen mit Munition und Soldaten festgestellt», hieß es in einer Mitteilung. Der Krieg in der Ostukraine war nie wirklich vorbei. Auch wenn die schweren Kämpfe nach den Verhandlungen von Minsk eingestellt wurden, wird trotz Absprachen und Waffenruhe an vielen Orten weiter gekämpft. Beide Seiten warten im Grunde nur darauf, dass die Waffenruhe, die sowieso kaum jemand einhält, endgültig und offiziell gebrochen wird. Seither meldet Kiew intensive militärische Aktivitäten auf putinischer Seite. Jetzt sei sogar eine putinische Panzerkolonne in die Ukraine eingedrungen, erklärte der ukrainische Militärsprecher Andrej Lyssenko. „Der Nachschub an Militärtechnik und Staats-Terroristen / Kämpfern aus putinischem Territorium hört nicht auf“, sagte Lyssenko. „Die Verlegung von Technik und russischen Söldnern / Sowjetfaschisten an der Frontlinie geht weiter.“ Er könne aber noch nicht von einer offenen putinischen Offensive sprechen. Die Truppen, die sich jetzt auf dem ukrainischen Territorium befänden, reichen dafür nicht aus. Militärbeobachter in Kiew hatten zuletzt auch mehrfach von 25 000 Söldnern und putinischen Soldaten gesprochen, die entweder schon auf ukrainischem Gebiet seien oder sich auf die Grenze zubewegten. An dem von den Sowjetfaschisten kontrollierten Grenzübergang Iswarine in derselben Region sei eine weitere Kolonne mit putinischen Lastwagen und drei mobilen Radarstationen auf ukrainisches Territorium vorgerückt. Putingrad / ehem. Russland wirft auch der Nato vor, die Lage durch unbewiesene Behauptungen zu verschärfen. Schon am vergangenen Wochenende hatte die ukrainische Armee intensive Truppenbewegungen aus Russland in die Ostukraine gemeldet. Militärausrüstung und Mannschaften „des Feindes“ würden über die russisch-ukrainische Grenze in das Separatistengebiet verlegt, hatte Lyssenko am Sonntag gesagt. Militärbeobachter in Kiew hatten zudem zuletzt von 25.000 Söldnern und russischen Soldaten gesprochen, die auf ukrainischem Gebiet seien oder sich auf die Grenze zubewegten.

Er antwortete damit auf eine Frage nach Videoaufnahmen, die in ukrainischen Medien zu sehen waren. Diese zeigten Dutzende ungekennzeichnete Militärtransporter. Die Rede war von einer „russischen Kolonne auf dem Weg nach Donezk“. Zwei ausländische Journalisten hatten zudem per Twitter über militärische Konvois in der Ostukraine berichtet.

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Auch auf internationaler Ebene verhärteten sich die Fronten in dem neuen Kalten Krieg zwischen Putingrad und dem Westen: Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hatte am Dienstag darauf hingewiesen, dass russische Truppen an die Grenze zur Ukraine herangerückt seien, was die russische Führung zu einem heftigen Dementi veranlasste.

Infolge der Ukraine-Krise lassen sowohl das westliche Verteidigungsbündnis als auch Russland seit einigen Monaten die Muskeln spielen. Die Nato verstärkt Standorte und baut eine schnelle und schlagkräftige „Speerspitze“ der Schnellen Eingreiftruppe (Nato Response Force) auf. Die russischen Streitkräfte flogen westlichen Angaben zufolge zuletzt „außergewöhnlich umfangreiche Manöver“ über den europäischen Meeren. Nach den Worten Domröses soll die „Speerspitze“ nun größer werden als bisher bekannt. „Wir werden eine Schnelle Eingreiftruppe der Nato aufbauen, die aus etwa 5000 bis 7000 Mann besteht und die innerhalb von zwei bis fünf Tagen im Einsatzgebiet sein kann“, sagte er. Bislang wurde eine Zahl von 3000 bis 5000 Soldaten genannt. „Wenn alles planmäßig verläuft, kann die Schnelle Eingreiftruppe bis Ende 2015 einsatzbereit sein.“ Ein Nato-Sprecher hatte fast zeitgleich mitgeteilt, das Militärbündnis erwäge in den Grenzregionen zu Russland und zur Ukraine Manöver mit mehreren Zehntausend Soldaten durchzuführen. „Wir haben bisher Großmanöver von 25.000 bis 40.000 Mann nur in den westlichen Nato-Ländern durchgeführt. Ich kann mir gut vorstellen, dass wir das in Zukunft auch in Osteuropa und im Baltikum machen“, sagte der deutsche Nato-General Hans-Lothar Domröse der „Welt“. Details nannte er nicht.

siehe      http://www.n-tv.de/politik/Kiew-Russische-Panzer-an-die-Frontlinie-article13922491.html

http://www.handelszeitung.ch/politik/russische-panzer-preschen-offenbar-vor-694734

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.ukraine-konflikt-kiew-erhebt-vorwuerfe-russland-wiegelt-ab.9476c28e-cdb3-49a3-9382-0736bdd1b87a.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/ukraine-russland-schickt-offenbar-panzer-nach-westen-a-1001687.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article134116750/Panzer-und-Haubitzen-Moskau-rueckt-in-Ukraine-ein.html

siehe auch Video        http://www.n24.de/n24/Mediathek/videos/d/5675156/kolonne-dringt-angeblich-in-die-ukraine-ein.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4589656/Kiew_Russland-schickt-neue-Panzer

http://www.fr-online.de/politik/moskau-bestreitet-truppenvorstoss-in-die-ostukraine,26577298,28983046.html

http://www.stern.de/news2/aktuell/offenbar-panzer-von-russland-aus-in-ukraine-eingedrungen-2151203.html

http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/europa/europastaaten/700463_Raketentests-Grossmanoever-Russland-und-die-Nato-wieder-auf-Konfrontationskurs.html

http://www.rp-online.de/politik/ausland/ukraine-russische-panzer-ueberqueren-grenze-aid-1.4652099

http://www.ksta.de/politik/ukraine-konflikt-russische-panzer-sollen-in-die-ukraine-eingedrungen-sein,15187246,28978280.html

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.panzerkolonne-kiew-30-russische-panzer-dringen-in-ukraine-ein.bc53ea73-c507-4720-8014-e62d0b749923.html

http://www.dw.de/russische-panzer-in-ukraine-eingedrungen/a-18047383

http://www.fr-online.de/ukraine/ukraine-konflikt-russland-schickt-panzer-in-ostukraine,26429068,28978018.html

http://www.nzz.ch/international/europa/rollen-erneut-russische-panzer-in-die-ukraine-1.18420883

http://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/aussenpolitik/Russische-Panzer-drangen-in-Ukraine-vor;art391,1535306

http://www.20min.ch/ausland/news/story/Russische-Panzer-sollen-Grenze-ueberquert-haben-30955518

http://www.focus.de/politik/ausland/ukraine-krise/ukraine-krise-panzerkolonne-dringt-von-russland-in-die-ostukraine-ein_id_4257364.html

http://www.neues-deutschland.de/artikel/951615.russische-panzerkolonne-dringt-angeblich-in-die-ukraine-ein.html

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Nachtrag:

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Zar Vladimir Putins „Neurussland“

Putin zieht die Grenzen neu

„Neurussland“ – Wladimir Putin nutzte den Begriff erstmals öffentlich im April, als die Annexion der Krim besiegelt war. Heute versetzt er Europa damit in Schrecken. Historisch bezieht sich der Name auf eine Provinz des Zarenreichs, die das russische Heer im 18. Jahrhundert von den Osmanen eroberte. Das Gebiet umfasste die heutige Ost- und Südukraine.

Schon im April löste die Begrifflichkeit im Munde des Kreml-Chefs Wut und Sorge in Kiew aus. Dass Putin in der Nacht zum Freitag – knapp fünf Monate nach dem Beginn der Rebellion – nun die Separatisten als „Verteidiger von Neurussland“ lobte, halten Experten für eine unmissverständliche Botschaft. „Putin hat endgültig entschieden“, sagt der Kreml-kritische Moskauer Politologe Alexander Morosow. „Er glaubt, Neurussland solle existieren.“ In den kommenden Monaten würden die Strategen in Moskau die genauen Grenzen des Territoriums festlegen. Konstantin Kalatschew, Chef der Political Expert Group in Moskau, sagt: „Es ist offensichtlich, dass Neurussland entstehen wird.“ Und ein Blick auf die Landkarte zeigt: Es geht dabei um weit mehr als einen Landzugang zur Krim. Wieder eingeführt hatte Putin die Begrifflichkeit im April in einer live übertragenen Fragerunde mit russischen Bürgern. Seine Argumentation: Ost- und Südukraine hätten einst zu Russland gehört. Warum die Bolschewiken das von Katharina der Großen eroberte Gebiet nach der Revolution von 1917 an die Ukraine übertragen hätten, „das weiß Gott allein“, sagte er in der Präsidentenshow. Die Krim-Annexion rechtfertigte er mit ähnlicher Logik. Die Schwarzmeerhalbinsel habe bis 1954 zu Russland gehört, daher werde nun der Fehler von damals wieder gut gemacht.

Kreml-Sprecher Dmitri Peskow rechtfertigte, dass der brisante Terminus in der offiziellen Putin-Erklärung in der Nacht zum Freitag auftauchte. „So ist das Gebiet historisch genannt worden. Wenn Sie in die Geschichte schauen, wurde es über mehrere Jahrhunderte als Neurussland bezeichnet“, sagte er im Radio. Es handele sich schlicht um einen russischen Namen für das Territorium. Doch die Terminologie erinnert auf fatale Weise wieder einmal an die Vorbereitung der deutschen Nazis unter Adolf Hitler für den 2.Weltkrieg, an die völkerrechtswidrige Annektion des Sudetenlandes und die spätere Besetzung der Resttschechei durch deutsche Truppen. Das ist nicht weiter verwunderlich, denn das gesamte bisherige Szenarium des Ukrainekrieges scheint wie aus einem Drehbuch Adolf Hitlers abgeschrieben und kopiert.

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In den zurückliegenden Wochen erschien die Bezeichnung in der Tat als allenfalls historische Anspielung. Die ukrainischen Regierungstruppen drängten die prorussischen Separatisten immer weiter zurück, die Eroberung der Rebellenhochburg Donezk schien nahe, viele Anführer der Aufständischen warfen das Handtuch. Doch in der vergangenen Woche starteten die Separatisten plötzlich eine Gegenoffensive, die sich erstmals auch auf Gebiete im Süden bis zum Asowschen Meer erstreckten. Eine Region, die Russland auf dem Landweg mit der Krim verbinden würde. Kiew und der Westen werfen Russland nicht nur vor, hinter der Blitzoffensive zu stecken. Einige ukrainische Regierungsvertreter werfen Moskau eine direkte Invasion vor; die Nato geht von mehr als tausend russischen Soldaten auf ukrainischem Territorium aus. Angaben, die Russland weiterhin als falsch zurückweist.

In den jüngsten Entwicklungen sieht die Politologin Maria Lipman eine klare Ansage Putins: „Ich bin bereit, sehr weit zu gehen, und Ihr?“ Er reibe dem Westen wörtlich unter die Nase, dass die Ukraine im Kernbereich von Moskaus Interessen liege. Einige Experten gehen davon aus, dass der Kreml-Chef aller Sanktionen und Sanktionsdrohungen aus Brüssel und Washington zum Trotz die Ost- und Südukraine in eine abtrünnige Region unter seiner Einflusssphäre verwandeln will.

siehe    http://www.n24.de/n24/d/5324928/ein-zar-muss-eier-haben.html

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Wladimir Putins Alltag: Seine Mitarbeiter nennen ihn „Zar“

Für viele ist der russische Präsident undurchschaubar. Man kennt seine Vorliebe für das machohafte Posieren auf Urlaubsfotos oder bei der Jagd in der Taiga, wo er mit nacktem Oberkörper zu sehen ist. Aber sonst? Von US-Präsident Barack Obama glaubt man mehr zu wissen, von Kanzlerin Angela Merkel etwas mehr. Das amerikanische Magazin „Newsweek“ veröffentlicht in seiner neuen Ausgabe angebliche Details aus dem Alltag des Kreml-Chefs, von „Putin, dem Paria“. Der britische Journalist Ben Judah sammelte demnach drei Jahre lang Informationen aus dem Umfeld Putins und beschreibt nun den Tagesablauf des Präsidenten.

Putin steht laut Judah erst am späten Vormittag auf und startet mit einem simplen Frühstück in seinen Tag: Er bevorzugt Hüttenkäse und einen Smoothie, trinkt Kaffee. Der Herrscher Russlands mag aber auch Haferbrei, Wachteleier. Sein Essen ist immer frisch, kommt es doch körbeweise von den Ländereien des Patriarchen Kyrill, dem religiösen Führer Russlands. Aus Angst vor Vergiftung müssen ihm auch im Ausland seine Köche Gerichte aus der Heimat zubereiten. Bevor es ernst wird, geht Putin noch zwei Stunden schwimmen, während der Zeit warten aber schon Beamte für ein Briefing auf ihn – die er angeblich gern warten lässt. Seinen Büroalltag beginnt er mit dem Studium von drei dicken, in Leder gebundenen Ordnern: vom Inlandsgeheimdienst, vom Auslandsgeheimdienst und von seinem Mitarbeiterstab ist er damit mit den wichtigsten Akten versorgt. Während des Termins flüstert das Team untereinander, um den Chef nicht zu stören. Vom Internet hält Putin nicht viel, er benutzt es nur selten. All diese Screens auf dem Bildschirm halte er für konfus. Und statt seines Handys benutzt er lieber einen Festnetzanschluss. Putin arbeitet außerdem gerne in der Nacht.

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Im Kreml hält sich Putin nicht gern an seinem schweren Holzschreibtisch auf, überhaupt sei ihm die Hauptstadt Moskau suspekt – zu laut, zu viel Verkehr, schreibt Judah. Deswegen ist Putin viel lieber in dem Ort Novo Ogarjowo, 24 Kilometer entfernt und in 25 Minuten zu erreichen. Auf seinem Landsitz fühlt sich der Kreml-Chef wohler. Hier helle sich seine Miene auf, schreibt Judah, und von hier aus könne er sich leichter seinen Hobbys widmen. Putin spielt gerne Eishockey, und seinen Mitarbeitern ist klar, dass sie ihren Chef am besten gewinnen lassen sollten. Aber sie dürfen ihn dabei mit Vornamen rufen, manchmal nennen sie ihn auch „Boss“ oder „Zar“. Aber noch lieber ist Putin in der freien Natur und in Gesellschaft von Tieren, daher auch die vielen berühmten Aufnahmen mit nacktem Oberkörper auf einem Pferd reitend oder posierend mit Tigern und Bären. Er liebt die Jagd und seinen schwarzen Labrador-Hund, der keine Angst vor ihm habe, heißt es in dem Text. Am Wochenende bildet sich Putin weiter, lernt Englisch. Mit seinem Lehrer singt er dann auch englische Lieder. Gerne liest er historische Bücher – über Iwan den Schrecklichen, Katharina II. und Peter den Großen.

siehe     http://www.spiegel.de/politik/ausland/putin-und-sein-alltag-so-lebt-russlands-praesident-a-983198.html

http://www.n-tv.de/mediathek/bilderserien/politik/Zar-Putin-kehrt-in-den-Kreml-zurueck-article4424396.html

 

Putin in Hitlerpose 3

 

Zar Vladimir Putin, der Mörderische, verliert die Kontrolle

Warum Putin zu dicht am Abgrund steht

Kraftstrotzend hat Wladimir Putin sich in den Ukraine-Konflikt geworfen – in der Hoffnung, seine Macht auszuweiten. Doch seit dem MH17-Abschuss entgleitet ihm alles: Die Separatisten sind außer Kontrolle, die Stimmung in Russland kippt. Putin hat hoch gepokert – und könnte alles verlieren. Er zeigt sich gerne kraftstrotzend, mit nacktem Oberkörper beim Angeln oder Jagen. Wladimir Putin, der starke Mann in Russland, der sein Land wieder zu alter Stärke zurückführen will. Selbstbewusst hatte er den Krieg gegen die Ukraine begonnen, weil der in seinen Augen eine gute Gelegenheit bot, das internationale Machtgleichgewicht zu verschieben – zu Gunsten Russlands.

International droht Putin nach dem Abschuss die Ächtung. „Putin hat zwar nicht den Befehl zum Abschuss gegeben, aber das Waffensystem kommt aus Russland“, sagt Russlandexperte Eberhard Schneider von der Universität Siegen zu FOCUS Online. „Er ist politisch für den Tod der MH17-Passagiere verantwortlich. Und ich glaube, das weiß er auch.“ Wenn Putin in Zukunft mit ausländischen Politikern spricht, wird dieser Abschuss Schneider zufolge stets im Raum stehen. „Er wird versuchen, das zu überdecken und sich nicht anders verhalten als bisher. Aber auch er selbst weiß, dass dieser Vorfall die Beziehungen verändert hat“, sagt Schneider, der Beiratsmitglied des EU-Russia Centre in Brüssel ist. Und auch im eigenen Land ist „Zar Putin“ keineswegs mehr unangefochten. Mit der zunehmenden Isolation des Landes wird sogar unter den Putin-Vertrauten Kritik laut. 

Sein langjähriger Finanzminister Alexej Kudrin sprach wenige Tage nach dem Abschuss in einem Interview mit der russischen Nachrichtenagentur Itar-Tass von den „unkontrollierbaren wirtschaftlichen, militärischen und politischen Risiken“ einer militärischen Einmischung Russlands in der Ukraine. „Die vernünftigen Köpfe im Land beginnen nun, die Kosten der konfrontativen Politik öffentlich zu kalkulieren“, sagt Osteuropa-Experte Heinrich Vogel. Die russische Wirtschaft leidet schon jetzt sehr unter der angespannten Lage. Die Oligarchen scharren deshalb bereits mit den Hufen. Bisher gibt es einen unausgesprochenen Deal zwischen Putin und diesen mächtigen Männern. Putin sorgt für gute wirtschaftliche Bedingungen – und die Oligarchen halten sich aus der Politik heraus. Nun kann der Präsident seinen Teil nicht mehr erfüllen. „Die Oligarchen haben durch Putins neuen außenpolitischen Kurs bereits Milliarden verloren, sie sind wütend auf ihn und in großer Sorge“, erklärt Experte Schneider.

siehe     http://www.focus.de/politik/ausland/islamischer-staat/fuehrt-mh17-zur-kreml-revolution-der-zar-verliert-die-kontrolle-warum-putin-jetzt-am-abgrund-steht_id_4014545.html

siehe auch Video  Ein pro-russischer Staatsterrorist bestiehlt ein totes Opfer der MH17 um seinen goldenen Ehering      http://www.focus.de/politik/videos/abschuss-ueber-ostukraine-klaut-ein-separatist-hier-den-ring-eines-mh17-opfers_id_4007285.html

Putin in Hitlerpose

 

Sowjetfaschistische Provokationen nehmen kein Ende

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Sowjetfaschistische Provokationen nehmen kein Ende

neue russische Flagge 2

Erneute Luftraumverletzung durch Kampfflugzeug aus Putingrad / ehem. Russland

Nato-Kampfjets fangen russisches Aufklärungsflugzeug über der Ostsee ab

Estnischer Luftraum verletzt

NATO fängt russische Maschine ab

Putin riskiert ernsthaften Luftzwischenfall

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Kalter Krieg über der Ostsee: Kampfjets der Nato haben ein russisches Aufklärungsflugzeug abgefangen. Die Maschine vom Typ II-20 war ohne Erlaubnis in den Nato-Luftraum eingedrungen. Hängt der Vorfall mit der Suche der schwedischen Marine nach einem vermeintlich russischen U-Boot zusammen?

Die Maschine vom Typ II-20 sei ohne Erlaubnis in den Luftraum des westlichen Verteidigungsbündnisses eingedrungen, teilte ein Sprecher am Mittwochabend im belgischen Mons mit. Portugiesische F-16-Piloten hätten daraufhin Sichtkontakt mit der Besatzung der Maschine aufgenommen und sie aus dem Nato-Luftraum hinausbegleitet. Neben portugiesischen Jets waren auch belgische F-16 sowie Flugzeuge des Kooperationspartners Schweden an der Abfangmission beteiligt. Der Vorfall ereignete sich den Angaben der Nato zufolge bereits am Dienstag nahe der estnischen Insel Saaremaa. Das russische Flugzeug sei in Richtung Dänemark unterwegs gewesen und rund 600 Meter weit in den Nato-Luftraum eingedrungen, hieß es. Neben den portugiesischen Jets waren auch belgische F-16 sowie Flugzeuge des Kooperationspartners Schweden an der Abfangmission beteiligt. Die russische II-20 soll rund eine Minute lang über Nato-Gebiet geflogen sein.

Nach Angaben eines Nato-Sprechers sind russische Flugzeuge oft in der Region unterwegs. Zu Verletzungen des Luftraums und zu Abfangaktionen kommt es allerdings nur sehr selten. Nach einem ähnlichen Vorfall an der Nordgrenze Kanadas im Jahr 2010 war von russischer Seite bestritten worden, dass es überhaupt eine Grenzübertretung gegeben habe. Angesichts der Ukraine-Krise zeigt die Nato seit einigen Monaten verstärkt Flagge im östlichen Mitteleuropa. Damit will das Verteidigungsbündnis ein Zeichen der Solidarität mit ihren östlichen Mitgliedstaaten setzen, die sich angesichts der Annexion der Krim durch Russland und der Kämpfe in der Ostukraine von Russland bedroht fühlen.

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Ob der Vorfall im Zusammenhang mit dem Einsatz der schwedischen Streitkräfte steht, ist nicht bekannt. Seit Freitag suchen Hubschrauber und Minensuchboote in den Gewässern vor der Hauptstadt Stockholm nach einem ausländischen Unterwasserfahrzeug. Drei Augenzeugen hatten seither unabhängig voneinander von einem auf- und abtauchenden Objekt berichtet. Die Schweden sind deshalb überzeugt, dass sich eine ausländische Macht unerlaubt in ihren Gewässern aufhält. Die Zeitung „Svenska Dagbladet“ hatte am Wochenende berichtet, dass in den Schären Funksprüche aufgefangen wurden – darunter ein Notruf in russischer Sprache. Das schwedische Militär wollte den Bericht nicht bestätigen. Auch das Verteidigungsministerium in Moskau bestreitet, dass ein russisches U-Boot unerlaubt in schwedische Hoheitsgewässer eingedrungen ist.

siehe          http://www.focus.de/politik/ausland/ueber-der-ostsee-nato-kampfjets-fangen-russisches-aufklaerungsflugzeug-ab_id_4221060.html

http://www.sueddeutsche.de/politik/luftraumverletzung-ueber-ostsee-nato-jets-fangen-russisches-aufklaerungsflugzeug-ab-1.2187246

http://www.tagesschau.de/ausland/nato-russland-101.html

http://derstandard.at/2000007191700/Estnischer-Luftraum-verletzt-NATO-faengt-russische-Maschine-ab

http://www.handelsblatt.com/politik/international/internationaler-luftraum-nato-faengt-russische-flugzeuge-ueber-der-ostsee-ab/10871502.html

http://www.nwzonline.de/politik/nato-jets-fangen-russische-ueberwachungsflugzeuge-ab_a_19,0,2648216374.html

http://www.n-tv.de/politik/Nato-Jets-fangen-russisches-Flugzeug-ab-article13830231.html

 

Tod dem Imperator!!

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Tod dem Imperator!!

Der Völkermörder, Kriegsverbrecher und Sowjetfaschist Zar Vladimir Putin, der Mörderische, will die letzte Bastion der Menschenrechte in Putingrad / ehem. Russland zerschlagen und lässt durch die post-stalinistische Willkürjustiz einen Großangriff auf „Memorial“ starten. Putin wird nicht erst durch diesen Willkürakt zur dunkelsten und gefährlichsten Bedrohung für den Weltfrieden, auf einer Ebene mit den IS Faschisten

Darth Vader Putin klein

Gerichtsverfahren gegen „Memorial“

Der Diktator will größte russische Menschenrechtsgruppe auflösen

Putingrads / ehem. Russland größte und bekannteste Menschenrechtsgruppe wehrt sich gegen die Willkür-Justiz

Putin will die NGO Memorial als feindliche Agentengruppe auflösen

Menschenrechts Organisation Memorial in ihrer Existenz bedroht

Moskau nimmt Menschenrechtsschützer ins Visier

Putin will die Opposition so weit als möglich ausschalten

Putingrad wird zunehmend mit Nazi-Methoden regiert

Putinische Willkür-Justiz will Regimekritiker zerschlagen

Moskau schaltet mit aller Macht die Kritiker des Regimes aus

Die Aggression gegen Dissidenten in Putingrad wird ausgeweitet

Putin in Hitlerpose 3

Der Kreml ist offenbar um eine Auflösung der größten und bekanntesten russischen Menschenrechtsorganisation Memorial bemüht. Das Justizministerium in Putingrad / ehem. Russland zweifelt laut Memorial an der Rechtmäßigkeit der Organisationsstruktur. Die NGO erhält Gelder aus dem Ausland.

Putingrads Pseudo-Regierung bemüht sich offenbar um die Zerschlagung der landesgrößten Menschenrechtsorganisation Memorial. Das sagte Memorial-Direktor Alexander Tscherkassow am Freitag der Nachrichtenagentur AFP. Der Oberste Gerichtshof in Moskau teilte in offensichtlicher Order des post-stalinistischen Despoten Zar Vladimir Putin, der Mörderische, in einer knappen Ankündigung auf seiner Internetseite mit, er werde den Fall am 13. November behandeln. Laut Tscherkassow zweifelt das Justizministerium die Rechtmäßigkeit der Organisationsstruktur von Memorial an. Dies sei jedoch ebenso „absurd“ wie alle anderen Vorwürfe gegen die Gruppe. Memorial hat sich um die Dokumentation der Verbrechen aus der Stalin-Zeit verdient gemacht und positioniert sich regelmäßig zu Menschenrechtsfragen, steht aber unter wachsendem staatlichen Druck. Im Mai wurde die Nichtregierungsorganisation von der russischen Justiz dazu verpflichtet, sich ins Register „ausländischer Agenten“ eintragen zu lassen, weil sie finanzielle Unterstützung aus dem Ausland erhalte und politische Ziele verfolge. Memorial macht zwar keinen Hehl daraus, sich mithilfe ausländischer Unterstützer zu finanzieren, weist den Vorwurf einer politischen Steuerung aus dem Ausland aber zurück. Keiner der Finanziers habe „jemals von uns verlangt, seinen Anweisungen zu folgen“, sagte Alexander Tscherkassow damals nach dem umstrittenen Beschluss. Memorial handele stets nach eigenen Vorstellungen.

Nach   Darstellung der Justiz beeinflusst die NGO gezielt die öffentliche Meinung und wichtige Entscheidungsträger. Die Bezeichnung als „ausländischer Agent“ wiederum ist im russischen Sprachgebrauch historisch stark belastet: Unter dem Sowjet-Diktator und Massenmörder Josef Stalin wurden damit tatsächliche und vermeintliche Oppositionelle gebrandmarkt, die später hingerichtet oder ins Gulag geschickt wurden. In den 70er und 80er Jahren diffamierten die sowjetischen Behörden auf diese Weise Dissidenten, denen sie vorwarfen, im Auftrag westlicher Auftraggeber zu handeln.

siehe    http://www.focus.de/politik/ausland/drohendes-gerichtsverfahren-fuer-memorial-moskau-will-russische-menschrechtsgruppe-zerschlagen_id_4195921.html

http://www.welt.de/newsticker/news2/article133169165/Russlands-groesste-Menschenrechtsgruppe-wehrt-sich-gegen-Justiz.html

http://www.stern.de/politik/ausland/memorial-russische-justiz-will-die-groesste-menschenrechtsgruppe-des-landes-aufloesen-2144670.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/russland-moskau-nimmt-menschenrechtsgruppe-ins-visier-13202642.html

http://www.tagesschau.de/ausland/memorial-101.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/russland-menschenrechtsorganisation-memorial-vor-aufloesung-a-996601.html

http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/welt/weltpolitik/669443_Moskau-will-groesste-russische-Menschenrechtsorganisation-aufloesen.html

http://www.n-tv.de/politik/Putin-Regierung-will-NGO-zerschlagen-article13763881.html

http://www.dw.de/moskau-will-menschenrechtsorganisation-memorial-zerschlagen/a-17987690

Nachtrag:

Deutsch-Russische Konsultationen wurden abgesagt

Absagen beim Petersburger Dialog

Deutsch-Russische Konsultationen finden ein Ende

Eine friedliche, vertrauensvolle Partnerschaft mit Putingrad / ehem. Russland ist nicht mehr möglich

Sind die Olympischen Spiele in Sotchi / Putingrad überhaupt noch denkbar realistisch?

Russischer Rubel fällt auf historisches Tief

Die Repressionen gegen die Opposition in Putingrad sind zu unerträglich

Deutsche Organisationen sagen Gespräche mit dem post-stalinistischen Putingrad ab

Die deutsch-putinische Eiszeit vertieft sich

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Die Ukrainekrise hat das deutsch-russische Verhältnis in Mitleidenschaft gezogen. Mehrere Nichtregierungsorganisationen sagen den Petersburger Dialog ab. Und auch die deutsch-russischen Regierungskonsultation werden stillschweigend beerdigt.

Angesichts des Konflikts um die Ukraine wird es in diesem Jahr voraussichtlich keine deutsch-russischen Regierungskonsultationen mehr geben. Ein Regierungssprecher sagte dazu lediglich, es sei kein Treffen auf entsprechender Ebene geplant. Die Gespräche zwischen Regierungschefs und Ministern finden in der Regel parallel zum Petersburger Dialog statt, der für Ende des Monats im russischen Sotschi vorgesehen ist. Der „Spiegel“ berichtete, die Regierungskonsultationen fielen aus. Es zitierte ungenannte Berliner Quellen mit der Aussage, gegenwärtig sei ein Treffen angesichts des Verhaltens Moskaus nicht sinnvoll. Am Petersburger Dialog in Sotschi werden mehrere deutsche Nichtregierungsorganisationen nicht teilnehmen. Die Heinrich-Böll-Stiftung, die Organisationen Deutsch-Russischer Austausch und Europäischer Austausch sowie Vertreter von Amnesty International und Greenpeace begründeten ihre Haltung in einem Brief an die Bundesregierung mit Russlands Agieren im Ukraine-Konflikt und Repressalien gegen russische Organisationen. Der „Tagesspiegel“ schrieb, die Bundesregierung habe noch versucht, den Termin zu verschieben. Doch aus Moskau sei das Signal gekommen, entweder finde das Treffen statt wie geplant, oder es gebe keinen Petersburger Dialog mehr.

siehe    http://www.n-tv.de/politik/Deutsch-russische-Konsultationen-fallen-aus-article13765871.html

http://www.fr-online.de/politik/deutsch-russische-konsultationen-fallen-aus,26577298,28711662,view,asTicker.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-10/russland-regierungskonsultation-ausfall

http://www.zeit.de/wirtschaft/2014-10/russland-rubel-geldwertverfall-sanktionen

http://www.taz.de/!147515/

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/russland-regierungskonsultationen-mit-deutschland-fallen-aus-a-996674.html

http://www.stern.de/news2/aktuell/deutsche-organisationen-sagen-gespraeche-mit-russland-ab-2144682.html

http://derstandard.at/2000006718708/Deutsche-NGOs-sagen-Gespraeche-mit-Russland-ab

http://www.welt.de/newsticker/news2/article133165161/Bericht-Deutsche-Organisationen-sagen-Gespraeche-mit-Russland-ab.html

http://www.tagesspiegel.de/politik/deutschland-und-russland-petersburger-dialog-in-der-krise/10824130.html

Die Dämonen des Krieges, die geweckt wurden …

Veröffentlicht am

“Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …”

George Orwell

 

… wird der Kriegstreiber, post-stalinistische Sowjetfaschist, Völkermörder und Kriegsverbrecher, Diktator Zar Vladimir Putin, der Mörderische, jetzt nicht mehr los. Schon lange galten die kremltreuen Staats-Terroristen Moskaus als schwer bis nahezu vollständig unkontrollierbar, weil sie auch gegen die klaren Befehle der militärisch politischen Destabilisierung der Ukraine aus dem Kreml handelten und so die Option einer vollständigen Invasion und Annektierung der souveränen Ukraine über die völkerrechtswidrige Annektierung der Halbinsel Krim hinaus unmöglich machten. Nicht, dass der Tyrann Zar Vladimir Putin, der Mörderische, einen weiteren Bruch des Völkerrechts gegen einen  souveränen Nachbarstaat gescheut hätte und zu vermeiden suchte, aber das internationale Ansehen Putingrads / ehem. Russland wäre noch tiefer gesunken, als es ohnehin schon Fakt war. Mit der Annektierung der Halbinsel Krim setzte das post-stalinistische Moskau den bereits beendet geglaubten Kalten Krieg gegen ein weltweit Herrschaft und Dominierung anstrebendes Putingrad / ehem. Russland wieder in die Jetztzeit. Schon jetzt ist nicht erkennbar, wie es jemals wieder zu einer vertrauensvollen Koexistenz und Kooperation zwischen dem post-stalinistischen, sowjetfaschistischen Putingrad /ehem. Russland und der EU bzw. der freien Welt kommen könnte. Außerdem machten die Wirtschaftssanktionen der freien, westlichen Staaten gegen Putingrad bereits zu diesem Zeitpunkt der dortigen Wirtschaft schwer zu schaffen. Die real stattfindende militärische Unterstützung und Ausrüstung der kremltreuen Sowjetfaschisten auch mit schweren und modernen Waffen konnte dennoch keine militärische Niederlage der freien Ukraine besiegeln. Stattdessen begingen die kremltreuen Staats-Terroristen / Sowjetfaschisten einen Massenmord von unvorstellbarer Brutalität und Menschenverachtung, als sie mit dem Luftabwehrsystem BUK eine zivile Verkehrsmaschine der Malaysia Airlines abschossen und dabei 298 Menschen ermordeten  –  siehe dazu auch   https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/zar-vladimir-putins-staatsterroristen-mit-der-lizenz-zum-morden/  

und       https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/03/der-3-weltkrieg-apocalypse-now-das-weltuntergangs-Szenario/  

verbunden mit widerlicher Leichenschändung, Plünderung von Privatbesitz der Opfer, versuchter Vertuschung der terroristischen Hintergründe dieses Verbrechens gegen die Menschlichkeit und massiver Behinderung unabhängiger OSZE Beobachter durch Moskaus Staats-Terroristen. Zar Vladimir Putin, der Mörderische, suchte mehr oder weniger vergeblich nach letzten verbliebenen Verbündeten, stellte sich schützend an die Seite der Massenmörder und Islamfaschisten des IS und drohte mit seinen irrationalen Allmachtsfantasien Europa und der freien Welt unverhohlen mit dem 3.Weltkrieg, nur um seine Vision von der Widererstehung der stalinistischen Sowjetunion Realität werden zu lassen. Nach dem nicht länger zu vertuschenden Tod von Hunderten gefallener putinischer Soldaten zog dann der Kreml Tyrann seine mehrere Tausend Mann starken regulären Truppen, zahlreiche Panzer und schwere Artillerie aus der Ost-Ukraine ab, denn ihre Anwesenheit ließ sich ohnehin nicht mehr abstreiten. Es wurde ein Waffenstillstand zwischen der regulären ukrainischen Armee und den kremltreuen Staats-Terroristen vereinbart, der von Anfang an zum Scheitern verurteilt war und seitdem immer wieder mit der Duldung und Zustimmung des Despoten Zar Vladimir Putin, der Mörderische gebrochen wurde. 

neue russische Flagge 2

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Rot-Kreuz-Mitarbeiter in Donezk getötet

Ukraine: Donezk unter schwerem Artilleriebeschuss

Wieder viele Verletzte bei Artilleriebeschuss in Donezk

Das Zentrum von Donezk unter Beschuss

Heftige Kämpfe um den Flughafen von Donezk

Rot-Kreuz-Mitarbeiter bei Granateneinschlag getötet

Rund vier Wochen nach Inkrafttreten der Waffenruhe in der Ostukraine ist erstmals wieder das Zentrum der Separatistenhochburg Donezk unter schweren Artilleriebeschuss geraten. Wie das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (ICRC) am späten Donnerstagabend mitteilte, wurde einer seiner Mitarbeiter getötet, als eine Granate neben dem Büro der Organisation in der Stadt einschlug. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon zeigte sich tief besorgt über die zunehmende Gewalt der vergangenen Tage.

«Wir sind zutiefst schockiert über diesen tragischen Verlust», sagte der zuständige ICRC-Direktor Dominik Stillhart zum Tod des 38-jährigen Schweizers. Angesichts am Donnerstag ebenfalls getöteter Zivilisten in der Stadt verurteilte Stillhart den Beschuss von Wohngebieten. Armee und Separatisten gaben sich gegenseitig die Schuld an den jüngsten Gefechten. Am Mittwoch waren in Donezk mindestens elf Zivilisten getötet und rund 40 verletzt worden. Vor allem rund um den geschlossenen Flughafen wird seit Tagen gekämpft. Bereits am Vortag waren in Vororten von Donezk nahe dem Flughafen mehrere Geschosse eingeschlagen, die zehn Zivilisten in der Nähe einer Schule töteten. Rund um den Flughafen wird seit Wochenbeginn wieder erbittert gekämpft. Am Donnerstag lag über weiten Teilen Donezks dichter Rauch, der von den Gefechten rund um den Flughafen stammte. Rebellen in etwa zwei Kilometern Entfernung vom Flughafen sagten AFP, ihre Truppen kontrollierten mittlerweile „90 Prozent“ des Flughafenterminals. Die Europäische Union äußerte sich „besorgt“ über die „Intensivierung“ der Kämpfe in der Ostukraine. Sie forderte beide Seiten auf, den Waffenstillstand strikt zu beachten.

Angesichts der zunehmenden Auseinandersetzungen in der Stadt hatte Russland die Ukraine zuvor zu einer raschen Stabilisierung der Konfliktregion aufgefordert. Moskau wolle eine berechenbare Partnerschaft mit Kiew, sagte Kremlchef Vladimir Putin in Moskau. Er hoffe auf eine Besserung der Lage durch die Parlamentswahl in der benachbarten Ex-Sowjetrepublik am 26. Oktober. Die prorussischen Sowjetfaschisten in der Ostukraine stellten nach Putins Forderung klar, dass die Wahl zur Obersten Rada in ihrem Gebiet nicht stattfinden werde. «Wir sind nicht die Ukraine», sagte ihr Anführer Alexander Sachartschenko. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte Putin am Mittwochabend in einem Telefonat aufgerufen, mäßigend auf die Separatisten einzuwirken. Die – von Beginn an brüchige – Waffenruhe in der Ostukraine ist Teil eines Friedensplan des prowestlichen Präsidenten Petro Poroschenko. Dieser warb in Kiew weiter für seinen Europa-Kurs. «Eine Unterbrechung der Reformen wäre eine Katastrophe für die Ukraine», sagte Poroschenko bei einem Treffen mit Wirtschaftsvertretern.

Auch militärisch strebt Kiew eine Annäherung an den Westen an. Für eine Zusammenarbeit mit der Nato räumte die Regierung dem Militärbündnis teilweisen Zugang zu Staatsgeheimnissen ein. Die ukrainische Führung will langfristig Nato-Mitglied werden. Russland will eine Ausdehnung der Allianz auf die ehemalige Sowjetrepublik aber verhindern. Putin steht wegen der Unterstützung für moskautreue Separatisten in der Ostukraine international in der Kritik. Die Sanktionen der EU und USA setzen Russlands Wirtschaft unter Druck. Der Kremlchef räumte bei einem Forum in Moskau ein, die westlichen Strafmaßnahmen hätten der russischen Wirtschaft geschadet. Der Staat werde die betroffenen Unternehmen unterstützen, sagte er.

siehe   http://www.fr-online.de/ukraine/ukraine-donezk-unter-beschuss-rot-kreuz-mitarbeiter-in-donezk-getoetet,26429068,28636578.html

http://www.n-tv.de/politik/Schweizer-stirbt-bei-Kaempfen-in-Donezk-article13717951.html

http://www.focus.de/politik/ausland/konflikte-zentrum-von-donezk-unter-beschuss_id_4178255.html

http://kurier.at/politik/ausland/ukraine-zentrum-von-donezk-unter-beschuss-granate-toetet-schweizer-rot-kreuz-mitarbeiter/88.957.109

http://www.faz.net/agenturmeldungen/dpa/zentrum-von-donezk-unter-beschuss-13187390.html

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.russland-zentrum-von-donezk-unter-beschuss.a938ddea-e51a-4f93-a957-e046a69bbfe9.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5499124/rot-kreuz-mitarbeiter-bei-granateneinschlag-getoetet.html?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+n24%2Fpolitik+(Politik-Nachrichten+von+N24.de)

http://www.rp-online.de/politik/ausland/zentrum-von-donezk-unter-beschuss-aid-1.4571116

http://www.tagesschau.de/ausland/donezk-145.html

http://www.tagesschau.de/ausland/donezk-141.html

http://www.welt.de/newsticker/news2/article132877517/Rotes-Kreuz-bestaetigt-Tod-von-Schweizer-Mitarbeiter-in-Ukraine.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/donezk-internationales-rotes-kreuz-beschossen-schweizer-tot-a-995185.html

http://www.nzz.ch/international/europa/schweizer-ikrk-mitarbeiter-in-donezk-getoetet-1.18396054

http://www.neues-deutschland.de/artikel/947926.rotkreuz-mitarbeiter-in-donezk-getoetet.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-10/ukraine-russland-donezk-massengrab-lawrow

http://www.handelsblatt.com/politik/international/ukraine-krise-blutige-gefechte-in-donezk-erschuettern-waffenruhe/10780882.html

siehe auch zahlreiche Beiträge zu diesem Thema       https://belgarathblog.wordpress.com/category/putingrad-ehem-russland/

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Nachtrag:

Während die Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen noch vergeblich versucht die Einsatzbereitschaft der Bundeswehr irgendwie schön zu lügen, obwohl kaum ein Euro-Fighter, nicht mehr als ein halbes Dutzend Kampfhubschrauber und nahezu keine Transall Maschine flugfähig ist, soll sich die Truppe auf den gefährlichsten Auftrag der deutschen Nachkriegsgeschichte vorbereiten, einen möglichen Einsatz gegen Putingrad / ehem. Russland bzw. gegen die kreml-treuen Staats-Terroristen in Moskaus Diensten, präziser formuliert: In Diensten des Völkermörders und Kriegsverbrechers Zar Vladimir Putin in der Ost-Ukraine, um den Unabhängigkeitswillen der Ukraine zu brechen, um Volk und Staat zu destabilisieren, incl. der dort bereits völkerrechtswidrig eingesetzten Invasionstruppen der regulären sowjetfaschistischen Roten Armee; – was faktisch den ersten Kriegseinsatz nach dem 2.Weltkrieg gegen sowjetische Truppen bedeutet.

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OSZE-Mission: Bundeswehr vor Ukraine-Einsatz

Bundeswehr schickt Drohnen und Kampftruppen in Ostukraine

Bald deutsche Drohnen über der Ostukraine

Schutz von OSZE-Beobachtern: Bundeswehr bereitet Einsatz in der Ostukraine vor

Bundeswehr Drohnen sollen Waffenruhe überwachen

Die Bundeswehr bereitet sich auf einen heiklen Kampfeinsatz vor

Es geht um eine Mission, wie es sie mit deutscher Beteiligung noch nicht gegeben hat. Aufklärungsdrohnen der Bundeswehr werden möglicherweise bald über der Ostukraine kreisen. Geschützt werden soll sie laut einem Medienbericht von bewaffneten Fallschirmjägern.

Die Bundeswehr steht kurz davor, Aufklärungsdrohnen zur Überwachung der brüchigen Waffenruhe in die Ostukraine zu entsenden. Dabei sollen laut einem Medienbericht auch bewaffnete Soldaten zum Einsatz kommen. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) unterrichtete am Freitagabend die Obleute des Bundestags über die geplante deutsche Beteiligung an einer Mission der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE). „Unser gemeinsames Ziel ist, dass sich die Lage in der Ostukraine stabilisiert und in einen Friedensprozess mündet“, sagte sie. Bereits vor Wochen hatte Deutschland die Bereitschaft zur Entsendung von Aufklärungsdrohnen des Typs „lunasignalisiert. Ein Erkundungsteam der Bundeswehr war daraufhin in die Ostukraine aufgebrochen. Wie viele der nur 2,36 Meter langen und 40 Kilogramm schweren Drohnen eingesetzt werden sollen, bleibt auch weiterhin offen; ebenso wie die Zahl der Soldaten, die mit ihnen in die Ukraine entsandt werden sollen. Die „Bild“-Zeitung berichtete am Freitagabend ohne Quellenangabe, dass sich Fallschirmjäger aus dem niedersächsischen Seedorf auf den Einsatz vorbereiteten. Die dortigen Einheiten verfügen über Erfahrungen aus Patrouillen und Gefechten in Nordafghanistan. Die Zeitung zitiert aus internen Plänen des Verteidigungsministeriums, laut denen rund 150 Soldaten für die Überwachungs des Krisengebiets mit den Drohnen, 50 weitere indes zum Schutz der Mission vorgesehen seien. Die „Luna“-Drohnen können Videos, Infrarotfilme und Standbilder in Echtzeit an eine Bodenstation liefern. Die Bundeswehr hat derzeit mehr als 80 solcher unbemannten Flieger.

Neben Deutschland hatte auch Frankreich hatten Mitte September ein Erkundungsteam in die Ukraine geschickt, um die Bedingungen für den Einsatz unbemannter Aufklärungsflugzeuge zu prüfen. Die Deutsche Presse-Agentur berichtete, derzeit werde das Material zusammengeführt und ein weiteres Erkundungsteam darauf vorbereitet, bei einer endgültigen Entscheidung als Vorauskommando in die Ostukraine zu gehen. Einen Einsatzplan gebe es aber noch nicht. Der Mission werde wahrscheinlich auch der Bundestag zustimmen müssen.

siehe    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/osze-mission-bundeswehr-vor-ukraine-einsatz-13188492.html

http://www.focus.de/politik/ausland/ukraine-krise-bundeswehr-bereitet-sich-auf-bewaffneten-einsatz-in-der-ukraine-vor_id_4179198.html

http://www.dw.de/bald-deutsche-drohnen-%C3%BCber-der-ostukraine/a-17973109

http://www.spiegel.de/politik/ausland/bundeswehr-schickt-drohnen-und-kampftruppen-in-ostukraine-a-995265.html

http://www.tagesschau.de/ausland/bundeswehr-ukraine-101.html

http://www.welt.de/politik/deutschland/article132903547/Bundeswehr-bereitet-sich-auf-Kampfeinsatz-vor.html

http://www.n-tv.de/politik/Bundeswehr-plant-bewaffneten-Einsatz-article13720381.html

http://www.tagesspiegel.de/politik/ueberwachung-des-waffenstillstands-bundeswehr-bereitet-einsatz-in-der-ukraine-vor/10792240.html

http://www.derwesten.de/wp/politik/bundeswehr-bereitet-sich-auf-drohneneinsatz-in-ukraine-vor-id9897154.html

http://kurier.at/politik/ausland/geplant-drohnen-einsatz-in-der-ukraine/89.154.053

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/3879974/Lieferung-osterreichischer-Drohnen-fur-Ukraine-verzogert-sich-

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-10/drohnen-bundeswehr-ukraine

http://www.neues-deutschland.de/artikel/948056.bundeswehr-in-die-ostukraine.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5502444/bald-deutsche-drohnen-in-der-ukraine.html

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