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Die typisch islamische Unfähigkeit zur Reflektion und Selbstkritik

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Die typisch islamische Unfähigkeit zur Reflektion und Selbstkritik

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

Die islamische Unfähigkeit zur Selbstkritik

Ein Dialog mit dem Islam ist sinnlos, so lange die islamische Welt das Tabu der Islamkritik nicht aufgibt. Der Islam ist jedoch strukturell so angelegt, dass er Kritik prinzipiell nicht zulassen kann. Eine Religionsideologie wie der Islam, die sich selbst als perfekte, einzig legitime Gesellschaftsordnung definiert, gäbe ihren universellen Wahrheits- und Herrschaftsanspruch auf, würde eine Hinterfragung des Islam zugelassen. Ablehnung und Unfähigkeit zur kritischen Selbstreflexion durchdringen die gesamte islamische Gesellschaft, vom Individuum über islamische Organisationen, islamische Staaten bis in theokratische (religiöse) Instanzen. Der Islam vermittelt die Norm, dass jegliche Kritik am Islam, dem Koran und dem Propheten nicht nur tabuisiert sind, sondern auch verfolgt werden müssen. Morddrohungen gegen Islamkritiker sind darum aus islamischer Sicht eine Selbstverständlichkeit. Sie gehen zurück auf das Vorbild des Propheten. Hierzu zwei Fallbeispiele:

Abu Afak, ein Mann sehr hohen Alters, wurde hingerichtet, weil er Anekdoten über Muhammad verfasst hatte. Salemibn Omayr tötete ihn auf Geheiß des Propheten, der zuvor die Frage gestellt hatte: “Wer wird für mich mit diesem Schurken fertig?” Die Ermordung eines so betagten Mannes bewegte Asmabint Marwan dazu, respektlose Worte über den Propheten zu äussern. Dafür wurde auch sie mit dem Tode bestraft. (Ali Dashti: 23 Jahre “ Die Karriere des Propheten Muhammadas Seite 161, Verlag Alibri, Aschaffenburg 2003)Ibn Chatal besass zwei Singsklavinnen, Fartana und ihre Freundin, die über den Propheten Spottlieder sangen. Mohammed ordnete deshalb an, diese beiden zusammen mit Ibn Chatal zu töten. (aus: Ibn Ishaq, Das Leben des Propheten, Tübingen/Basel 1976, S. 218 / Zur Information: Der Autor ist, neben Ibn Hisham, DER klassische Biograph des “Propheten”, geboren 808 in Mekka, gestorben 873 in Bagdad.)

Religionen 2

Intoleranz gegenüber Islamkritik ist untrennbar verbunden mit der in der gesamten islamischen Welt unbestrittenen Vorbildrolle des Propheten Mohammed, dessen Verhalten im Konsens als “perfekt” verehrt wird. Folglich ist in allen islamischen Ländern Kritik am Propheten und dem Islam ein Straftatbestand. Lediglich die Strafmaße variieren.

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Morddrohungen gegen Islamkritiker

Morde und Morddrohungen gegen Islamkritiker im Westen sind darum eine unausweichliche Folge der Ausbreitung des Islam in Europa, – ich habe auch schon einige erhalten. Jüngstes Beispiel sind die Morddrohungen gegen Mitglieder des Zentralrates der Ex-Muslime. (siehe rundschau-online.de: Drohungen gegen Ex-Muslime) (Sehr gut gefallen mir übrigens auch die Zehn Gründe, den Islam zu verlassen des Zentralrats der Ex-Muslime.) Eine intolerante Haltung gegenüber Islamkritik sowie der mangelnde Wille, selbst den Islam kritisch zu hinterfragen, wird im islamischen Sozialisationsprozess normativ verankert. Das trifft auch auf in Deutschland lebende Moslems in erschreckend hohem Maße zu. Bereits 1997 ergab eine Befragung von insgesamt 1221 Jugendlichen türkischer Herkunft im Alter zwischen 15 und 21 Jahren folgendes:  „Wenn es der islamischen Gemeinschaft dient, bin ich bereit, mich mit körperlicher Gewalt gegen Ungläubige einzusetzen“. oder: „Wenn es der islamischen Gemeinschaft dient, bin ich bereit, andere zu erniedrigen“. oder: „Gewalt ist gerechtfertigt, wenn es um die Durchsetzung des islamischen Glaubens geht“. und schliesslich: „Wenn jemand gegen den Islam kämpft, muss man ihn töten“. Die Anteile der Zustimmung zu den aufgeführten Aufzählungen des Fragebogens liegen zwischen 32,2 Prozent für die zuletzt genannte (jemanden töten) und 35,7 Prozent für die erste Position (körperliche Gewalt anwenden). Inzwischen ist die islamische Indoktrination in Deutschland enorm vorangeschritten und mit ihr die Vermittlung und Verinnerlichung islamischer Intoleranz. Neue Studien zu dieser brisanten Thematik werden vom pro-islamischen Establishment jedoch gar nicht erst durchgeführt (oder publiziert), um sich nicht selbst die Legitimation für pro-islamische Politik zu verbauen. Man kann davon ausgehen, daß die gewaltbereiten muslimischen Jugendlichen von ihren Eltern, den Moschee-Predigern und den Koran-Schulen diesen Kampf-Islam und den moslemischen Gewalt-Glauben eingetrichtert bekommen.

Wendet euch ab - 2

Allerdings sind religiöser Fanatismus / Fundamentalismus und völlige Kritikunfähigkeit kein rein islamisches Phänomen, sondern kommt in vielen Religionen vor, weshalb ich nach wie vor den Standpunkt vertrete, dass Religion grundsätzlich zerstörerisches Gift für die menschliche Seele ist, dass es in dieser Welt nichts wirklich Heiliges gibt, – außer die Achtung vor dem Leben. Ein paar typische Beispiele für diese Kritikunfähigkeit und religiösen Fanatismus sind Kommunismus und Maoismus, zwei Weltanschauungen und ideologische Schmelztiegel, die faktisch wie religiöse Sekten manipuliert und dominiert werden. Aber auch andere Interessengemeinschaften, die wie der sogenannte Islam, den es als „der Islam“ naturgemäß nicht gibt  –  siehe „Der Islam ist keine Religion“  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html    und   „Der Islam ist nicht reformierbar“  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-46.html   – es ist nur eine Glaubensgemeinschaft von untereinander und intern hasserfüllt zerstrittenen islamischen Sekten, die sich wechselseitig zu ermorden und auszurotten versuchen. Große Ähnlichkeit weist Scientology auf, aber auch die Zeugen Jehovas und die Children of Good, wobei die mehr eine am puren Kommerz interessierte Sekte ist, in der besonders weibliche junge Mitglieder zur Prostitution (Sex gegen Geldspenden) angehalten werden – Zitat: Fuck for Jesus. Aber auch die angeblich heilige römisch katholische Kirche ist zu großen Teilen und besonders im Vatikan  –  siehe   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan.html   – weitgehend kritikunfähig und wird von zahlreichen Hasspredigern dominiert, wie z.B. Kardinal Ratzinger, der ehem. Papst Benedikt   Benedikt 27a  , der berüchtigte Kölner Hassprediger Kardinal Meisner   Kardinal Meisner   ,  der jetzige Vorsitzende der vatikanischen Glaubenskongregation und ehemalige Mainzer Bischof Müller   Bischof Mueller 2  und natürlich die ebenfalls berüchtigte neo-faschistische Pius-Bruderschaft mit ihrem Vorzeigebischof Williamson   Williamson Cover 2  und seiner dreisten Holocaustlüge. Aber dieses Thema habe ich schon vielfach an anderer Stelle ausgiebig behandelt.

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Wie geht die deutsche Öffentlichkeit, Politik und Verbände, Medien und Kirchen mit diesen Informationen über die Gewaltbereitschaft von Muslimen in Deutschland um?

Zitat: Im Allgemeinen hat sich der deutsche Journalismus die Formel von US-Präsident George W. Bush zu eigen gemacht: Der Islam und die Moslems seien grundsätzlich gut. Die wenigen „Islamisten“ und Terroristen wären Ausnahmen, die den Koran mißbrauchen und falsch interpretieren würden.
Kirchenzeitungen schreiben regelrechte Jubelarien auf den Islam und die Verbrüderung mit den Moslems.
Auch bei der Partei der Grünen (und beim großen Teil der politischen Linken) gibt es eine Tendenz zu der Maxime: Alle Einwanderer sind gut.
Kritische Stimmen, die das ganze Spektrum von Gewalt und Gewaltbereitschaft von Moslems und Migranten thematisieren und analysieren, werden von der breiten Phalanx des politisch korrekten Journalismus niedergewalzt.
Die wenigen Journalisten und Medien, die es wagen, realistisch oder kritisch über die Gewalt und Gewaltphantasien der orientalisch-muslimischen Lebenswelten zu berichten, werden belächelt, ignoriert, publizistisch gemobbt oder als politische Schädlinge bekämpft.          Quelle: Sind alle Muslime gewaltbereit?

brennender Koran

Unkritische Solidarität

Islamische Sozialisation verbleibt jedoch nicht “nur” auf der religiös-ideologischen Ebene. Sie wirkt als Grundmuster auf das gesamte Zusammenleben in islamisch geprägten Gemeinschaften. Sie wirkt übersteigert gemeinschaftsbindend und solidarisierend gegenüber Mitgliedern der eigenen Gemeinschaft gegenüber Personen ausserhalb der eigenen Bezugsgruppe, und insbesondere gegenüber Nicht-Moslems. Folglich findet sich fast immer eine unkritische Solidarität, wenn Mitglieder der Eigengruppe Aggression nach außen zeigen. Das Wertesystem des Islam unterscheidet sich tiefgreifend vom christlich-aufgeklärten Verhaltenskodex. Aus islamischer Sicht ist alles gut, was dem Islam beim Machterhalt und der Expansion nützt. Mohammed brach einen Friedensvertrag mit seinen Feinden in Mekka, er überfiel Karawanen auch in den Monaten, in denen es bis dahin im Konsens aller arabischen Stämme tabuisiert war. Mohammeds Herrschaft basierte zu einem wesentlichen Anteil darauf, seine Anhänger durch die Aussicht auf Kriegs- und Raubbeute zu bereichern. Das schließt Menschen als Sklaven-Beute ausdrücklich mit ein.

Westliche Fürsprecher des Islam verweisen an dieser Stelle zumeist auf vergleichbare Verbrechen christlicher Eroberer und Kleriker. Sie verkennen jedoch, oder unterschlagen gezielt und bewusst, dass im heutigen Westen z.B. gegenüber den Kreuzzügen und der Inquisition eine sehr kritisch-ablehnende Haltung eingenommen wird. Ganz anders hingegen ist das Verhältnis zur Gewaltgeschichte des Islam in dessen Hemisphäre.

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Die Unfähigkeit zur Selbstkritik im Islam ist tief verankert

islam-und-demokratie

Die heutige islamische Welt ist nicht nur völlig unkritisch gegenüber ihren historischen Verbrechen, sondern auch gegenüber Missständen in der Gegenwart. Nirgendwo in der islamischen Welt gibt es “Friedensdemos” wegen der fortlaufenden Massaker in Darfur, der tausende Ehrenmorde jährlich, der Verfolgung und Ermordung Ungläubiger, dem Mangel an individueller Freiheit. Während man im Westen US-Präsident Bush auf das heftigste kritisiert und als “World terrorist No.1″ diffamiert, findet sich nichts Vergleichbares gegen Mullahs, Imame oder sonstige Herrscher und Beherrscher in der islamischen Welt.

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Der Westen hat die Verpflichtung, seine humanistischen Standards zu verteidigen

So lange der Islam sich nicht in gleicher Weise mit seiner Geschichte und seinen kulturellen Inhalten kritisch befasst wie der heutige Westen, macht ein Dialog nur dann Sinn, wenn der Westen genau diese Selbstkritik einfordert. Auf der anderen Seite hat der Westen die moralische Verpflichtung, seine humanistischen Standards zu verteidigen und der islamischen Welt einen Ausweg aus der geistig-kulturellen Gefangenschaft der islamischen Selbstbeschränkung des Denkens aufzuzeigen. Religionskritik ermöglichte beim Christentum erst das Erlöschen der Scheiterhaufen. Religionskritik beim Islam bedeutet jedoch, den Islam in seinem Fundament zu erschüttern.

Plakat Männer und Frauen GG Art.3 - 2

Gewaltherrschaft ist eine Abweichung der christlichen Lehre. Beim Islam ist Gewalt, Unterdrückung und Diskriminierung jedoch zentraler Bestandteil der religiösen Lehre mit dem Ziel, weltliche, politische und juristische Macht zu etablieren und zu erhalten. Doch anders als in einer direkten Konfrontation mit diesen Fakten und den Mitteln der Aufklärung lassen sich elementare Menschenrechte wie Meingungsfreiheit, Religionsfreiheit, Gleichberechtigung usw. nicht verteidigen, und für die islamische Welt erschließen.

Quelle: Die islamische Unfähigkeit zur Selbstkritik

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arabisch-muslimisches Sprichwort schwarz

 

Das internationale Komitee gegen Steinigungen

Die 14jährige Zhila Izadi aus Marivan im Iran hatte Glück: Sie wurde diese Woche mit 55 Peitschenhieben bestraft. Im Gefängnis legten die Wärter sie auf eine Holzbank, bedeckten den nackten Rücken mit einem Tuch, um sich selbst vor unzüchtigen Gedanken zu schützen, dann droschen sie auf Zhila ein, bis sich das Tuch rot färbte. Immerhin: Vorerst ist sie dadurch dem Tod entgangen. Vor zwei Wochen noch hatte ein Scharia-Gericht sie zum Tod durch Steinigung verurteilt, weil sie mit ihrem Bruder ein Kind gezeugt hat. Aber als selbst iranische Medien gegen die Todesstrafe protestierten, wurde sie ausgesetzt (der Bruder blieb straffrei). Dennoch schwebt Zhila in Lebensgefahr, weil der Richterspruch ohne Begründung revidiert wurde. In solchen Fällen wird die Steinigung oft später auf der Straße nachgeholt – vom Lynchmob.
Werden derart schaurige Schicksale im Westen bekannt, steckt meist Mina Ahadi dahinter.  Mina Ahadi

Die 48jährige gilt als weltweit aktivste Kämpferin gegen die Steinigung. Seit acht Jahren lebt die Iranerin mit ihrem Mann und zwei Töchtern in Köln. Hier hat sie vor drei Jahren das „Internationale Komitee gegen Steinigung“ gegründet. Es initiiert weltweit Kampagnen und recherchiert Steinigungsfälle für die Öffentlichkeit – aktuell das von Zhila oder der Nigerianerin Hajara Ibrahim. Die kämpft derzeit im Berufungsverfahren gegen ihre Steinigung. Ihren Kampf gegen die „frommen Sadisten“ begann Ahadi, als iranische Oppositionelle ihr immer öfter von Steinigungen berichteten – von Frauen, bis zur Brust im Boden eingegraben, den Kopf mit einem weißen Sack umhüllt; von Steinen, die auf den Schädel prasselten; von roten Flecken auf dem Sack, die immer größer wurden. „Wer um viel Leid weiß, muß handeln, um nicht irre zu werden“, sagt Ahadi. 2001 gründete sie das Komitee gegen Steinigung.

Islam bedeutet Mord und Totschlag
Laut Internationaler Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) ist die Steinigung derzeit in fünf islamischen Ländern die gesetzliche Strafe für außerehelichen oder gleichgeschlechtlichen Sex: im Iran und Sudan, in Nigeria, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Praktiziert wird sie auch in Pakistan oder im Jemen. Mindestens 400 Steinigungen soll es im letzten Jahrzehnt weltweit gegeben haben.

Quelle: Im Kampf mit den frommen Sadisten

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Protest gegen Steinigung

Protest gegen die Todesstrafe von Nazanin Fatehi im Iran

Im Iran ist Anfang des Jahres 2006 die 18-jährige Nazanin zum Tode verurteilt worden. Der Grund: Sie hatte sich als Minderjährige gegen drei Männer, die sie vergewaltigen wollten, zur Wehr gesetzt und einen der Angreifer in Notwehr getötet. Sie wurde von einem iranischen Gericht zum Tod durch Erhängen verurteilt. Gegen das Urteil wurde Revision eingelegt, der nächste Verhandlungstermin ist voraussichtlich im Juni. Es ist zu befürchten, dass das Urteil erneut vom Gericht bestätigt und kurz darauf vollstreckt wird. Terre des Femmes protestiert zusammen mit dem „Internationalen Komitee gegen Steinigung“ und der Kampagne „Vergesst niemals Hatun“ aufs Schärfste gegen die Todesstrafe von Nazanin und fordert ein faires Gerichtsverfahren sowie einen anschließenden  Freispruch der Verurteilten. Weitere Forderungen sind die Abschaffung der Todesstrafe sowie anderer grausamer und erniedrigender Behandlungen von Gefangenen im Iran. Seit der Verurteilung von Nazanin wurde eine breit angelegte Protestaktion gestartet, in deren Rahmen viele Unterschriften gesammelt und Protestbriefe an die iranische Regierung geschrieben wurden. Inzwischen konnte für Nazanin auch ein Anwalt engagiert werden, der sich für ihren Freispruch einsetzt.

Der Fall von Nazanin ist kein Einzelfall: Die Achtung von Menschenrechten und Frauenrechten im Besonderen ist im Iran nicht gewährleistet. So finden willkürliche Festnahmen und unfaire Gerichtsverfahren statt, die Gefangenen haben selten juristischen Beistand. Folter und andere grausame, unmenschliche und erniedrigende Strafen sind in iranischen Gefängnissen nicht selten. Allein im Jahr 2004 wurden mindestens 159 Personen hingerichtet, die tatsächliche Anzahl ist unbekannt. Die Gründe für Hinrichtungen sind vielfältig und reichen von „Ehebruch“ über „feindseliger Gesinnung gegen Gott“, von Homosexualität bis hin zu „unmoralischem Verhalten“. Unter den Hingerichteten befinden sich viele Frauen, teilweise auch Minderjährige. Frauen sind von der grausamen iranischen Rechtssprechung besonders betroffen: So wird z. B. Vergewaltigung oder sexuelle Belästigung nicht den Tätern, sondern den Opfern angelastet, indem behauptet wird, das Opfer hätte den Täter „provoziert“.

Nazanin Fatehi wurde am 31. Januar 2007 aus der Haft entlassen.

Quelle:
Amnesty.de
Protest gegen Todesstrafe

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Steinigungen für Ehebruch?

Sure 24, 1: Peitscht die Unzüchtige und den Unzüchtigen gegebenenfalls jeweils mit hundert Peitschenhieben aus; und lasset euch angesichts dieser Vorschrift Allahs nicht von Mitleid mit den beiden ergreifen, wenn ihr an Allah und an den Jüngsten Tag glaubt. Und eine Anzahl der Gläubigen soll ihrer Pein beiwohnen.

Ob das schon ein Todesurteil ist? Hundert Peitschenhiebe? Kaum vorstellbar, dass ein Mensch so etwas überleben kann. Die Steinigung jedoch geht direkt auf Mohammed zurück, der es hier nicht mehr nötig fand, seinen “Allah” vorzuschieben, sondern ohne jede ‘Offenbarung’ die Steinigung praktizierte bzw. praktizieren ließ (Sahih Muslim: Hadith 4207; Sahih Al-Bukhari Hadith: Hadith 8.817). Und da der “Prophet” das Vorbild für jeden Mohammedaner ist, steinigen die heutigen Anhänger des Islams ihre Ehebrecherinnen heute noch (bzw. täten sie dies gerne, dürfen es aber noch nicht, wie z.B. in der Türkei).

Quelle: Gegenstimme

Peitschenhiebe für Ehebruch? Warum also verurteilen einige islamische Staaten Ehebrecherinnen zur Steinigung bis zum Tod? Wegen eines Hadith (Ein Hadith ist eine überlieferte Anweisung Mohammeds.), das besagt, daß der Koran ursprünglich die Steinigung für Ehebrecher vorsah, aber daß die Passage irgendwie weggefallen ist. Umar, der zweite Nachfolger Mohammeds als Kalif, der Führer der Gläubigen, erklärte [z.B. nach Bukhari 8/82/816]: Ich fürchte, daß nachdem eine lange Zeit vergangen ist, können die Leute sagen: Wir finden nicht die Verse von Rajam (Steinigung zu Tode) im heiligen Buch und folgerichtig könnten sie vom rechten Weg abweichen, indem sie eine Verpflichtung, die Allah enthüllt hat, aufgeben.
Umar wollte nicht, daß das geschieht, daher warf er sein gesamtes Gewicht zur Legitimierung der Steinigung für Ehebruch ein: „Siehe! Ich bestätige, daß die Strafe des Rajam demjenigen zugefügt werden soll, der illegalen Geschlechtsverkehr ausübt, wenn er schon verheiratet ist umd das Verbrechen durch Zeugen oder durch Schwangerschaft oder durch Bekenntnis bewiesen ist.“ Umar fügte hinzu „sicherlich führte Allahs Apostel (das ist Mohammed) die Strafe des Rajam aus und so machten wir es nach ihm“.

Quelle: islam-deutschland.info

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Steinigung bei Vergewaltigung

Gemäß § 83 des iranischen Strafgesetzbuches ist die Todesstrafe durch Steinigung bei Ehebruch vorgeschrieben, wenn ein verheirateter Mann oder eine verheiratete Frau daran beteiligt waren. Dabei wurden die Opfer der Hinrichtung bis zu den Knien im Erdboden eingegraben und komplett mit einem undurchsichtigen Tuch verhüllt. Die Steine durften nicht größer als die werfende Hand sein, um den Tod des oder der Verurteilten hinauszuzögern. Der Richter sorgt für den Mindestabstand zum Verurteilten und darf den ersten Stein werfen.
Während manche Länder die Steinigung einführen wollen oder erst kürzlich eingeführt haben (z. B. der islamisch geprägte Norden Nigerias), sind in anderen Ländern, z.B. Iran, Bestrebungen im Gange, die Steinigung ganz abzuschaffen. Am 27. Oktober 2008 ließ die islamistische Miliz Al-Shabaab (eine islamistische militante Bewegung in Somalia), die im Zuge des Bürgerkrieges in Somalia die Kontrolle über Teile des Landes erlangt hat und dort die Scharia durchsetzte, in der südsomalischen Hafenstadt Kismaayo die 13-jährige Aisha Ibrahim Duhulow steinigen. Das Mädchen hatte ausgesagt, von drei Männern vergewaltigt worden zu sein, woraufhin es des Ehebruchs für schuldig befunden wurde.

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Steinigung in Somalia – 13-jähriges Vergewaltigungsopfer brutal hingerichtet

Drei Männer hatten sie vergewaltigt, sie wollte ihre Peiniger anzeigen, doch die Justiz der somalischen Stadt Kismayo sah den Fall anders. Das 13-jährige Mädchen wurde wegen außerehelichen Geschlechtsverkehrs zum Tod durch Steinigung verurteilt.

Quelle: Steinigung in Somalia            siehe     http://www.narayanananda.0nyx.com/islam.htm#Kritik

Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein

 

siehe auch Beiträge zum Thema   „Islamische Faschisten“    http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-0      und     „Der Vatikan“    http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan.html

2 Milliarden Muslime

Frieden und Islam ist absurd und unvereinbar

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“Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …”

George Orwell

 

Islam ist die schlecht vorgetäuschte friedliche Herrschaft im Glauben über die Menschheit und Vereinigung aller Gläubigen und Muslime  (siehe Irak – Syrien – Afghanistan – Somalia – Kenia – Nigeria – Libanon – Hamastan – Pakistan – Qatar – Saudi Arabien – Algerien – Ägypten – Iran – Tunesien – Tschad – Sudan u.s.w.)  –  denn der Islam und der Koran bringen Frieden und Gerechtigkeit für alle … hahahahahaha 

Wendet euch ab - 2

Ausnahmen bilden im Namen Allahs nur Abtrünnige, Ungehorsame, Ungläubige, Kuffar und Dhimmis, die ausgemerzt werden müssen, wie es der Koran von allen Rechtgläubigen unverändert fordert. Aber die Einheit des Islam wird dadurch nicht geschmälert und beeinträchtigt

Boko Haram Opfer 01

ISIS Terroristen 18

ISIS Terroristen 33

Islam – bedeutet Massenmord von andersgläubigen Muslimen an widerrum andersgläubigen Muslimen, wie z.B. z.Zt. im Irak, wo regelrechte Massaker an schiitischen Muslimen durch sunnitische Muslime begangen werden, denn der sogenannte Islam exitiert in der Realität garnicht, es ist keine Religion, was auch von international anerkannten Islamwissenschaftlern bestätigt wird, sondern nur eine Art Glaubensgemeinschaft islamistisch orientierter und autoritär dominierter Sekten, vergleichbar mit den Zeugen Jehovas, der faschistoiden Scientology Church oder den Children of God, dieser ausgesprochen seltsamen Jesus-Gemeinde mit ihrem Kampfruf: Fuck for Jesus – neue Mitglieder sollen durch exzessiven Sex gefunden und gebunden werden. Wie alle Sekten und Glaubensgemeinschaften existiert auch die der islamischen Sekten ohne echten, nur aufgezwungenen Gemeinschaftssinn, die sich untereinander hassen und bis zum Tode bekämpfen, die schon beachtliche Völkermordergebnisse vorzuweisen haben. Unvergessen in der ganzen Welt ist das massenmörderische Blutbad durch das Mullah Regime und die islamischen Faschisten bei der Niederschlagung des Volksaufstandes im Iran gegen den Nicht-Menschen Mahmud Ahmadinedschad  –  siehe http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/iran-01.html  –  aber nicht nur dort gehen andersgläubige Muslime mit fanatischer Mordlust auf Muslime los, egal, ob es sich um Frauen, Kinder, Männer oder Greise handelt. Nur in seltenen Ausnahmefällen werden durch diese islamischen Faschisten widerstandsfähige Militärs oder Milizen angegriffen, – die 95%ige Mehrheit der Opfer sind wehrlose und widerstandsunfähige Zivilisten. Islamische Faschisten sind eben ganz typische Faschisten und Massenmörder, die sich selber zu Helden und „Gotteskriegern“ stilisieren, wenn sie wehrlose Zivilisten massakrieren können. Richtet sich ihre terroristische Gewalt gegen eine gut bewaffnete und ausgebildete Armee ist die ganze scheinheilige Herrlichkeit nur noch eine Farce und endgültig dahin.

Sunniten ermorden mit brutaler Begeisterung Schiiten,

Salafisten ermorden Sunniten und Schiiten,

Schiiten ermorden Sunniten und Salafisten,

Alawiten ermorden Sunniten, Salafisten und Schiiten,

die wiederum ermorden ermorden gerne auch Alawiten,

Aleviten ermorden bevorzugt andere Aleviten, die sich nicht Wort für Wort auf Punkt und Komma getreu an ihre abstrusen Sektenvorschriften und archaischen Traditionen halten  –   ganz besonders bereitwillig ermorden sie ihre eigenen Kinder, wenn die dieses ungeheure Verbrechen begehen sich in andersgläubige Muslime oder sogar in Ungläubige, also laut Koran in “Kuffar” (Lebensunwerte) zu verlieben  –  , aber wenn es sich gerade mal ergibt, töten sie auch Schiiten, Salafisten, Alawiten und Sunniten,

Die Mitglieder der Muslim Bruderschaft ermorden Sunniten, Schiiten, Alawiten, besonders gerne Polizisten und Armeeangehörige und andere Sicherheitskräfte aller Glaubensrichtungen und Sekten, denn sie erstreben selbst die absolute Herrschaft und lehnen jegliche demokratische Staatsform und Regierung strikt ab. Aber sie ermorden auch gerne koptische Christen und alle anderen sogenannte Ungläubige, wobei sie es sehr schätzen die weiblichen Ungläubigen vorher ausgiebig und so brutal wie nur denkbar zu vergewaltigen, 

Wahhabiten ermorden Sunniten, Schiiten, Salafisten, Alawiten, Aleviten und alle erreichbaren anderen Abweichler des “wahren Glaubens”  –  den sie angeblich repräsentieren.

Statistiken und Zahlen sind durch ihre nüchterne Brutalität immer etwas sehr Unangenehmes, aber sie geben auch einen nachvollziehbaren Eindruck dessen wieder, was in Medienberichten umfangreich oder knapp geschildert wird. Daher hier ein paar – unvollständige – Zahlen zum Massenmord von Muslimen an andersgläubigen Muslimen aus den letzten 20 Jahren:

Aus dem Iran / Irak Krieg incl. der Massenmorde durch den Despoten Saddam Hussein am eigenen Vol und die Niederschlagung des Volksaufstandes gegen das Mullah Regime und gegen Mahmud Ahmadinedschad im Iran gehen Kenner beider Staaten von 5 Millionen Toten / Ermordeten aus.

Unter dem mörderischen Regime der Taliban-Faschistenin Afghanistan incl. der zahllosen Selbstmordattentate nach dem Sturz und den massenmörderischen Anschlägen in Pakistan sind inzwischen mehr als 1 1/2 Millionen ermordete Muslime, Frauen, Kinder, Männer und Greise zu registrieren.

In den Staaten des nordafrikanischen Maghreb – Marrokko – Algerien – Tunesien – Lybien – Ägypten – Mauretanien – Sudan – Tschad – Somalia – Äthopien – werden von politischen Beobachtern weit mehr als 4 Millionen ermordete Muslime, Frauen, Kinder, Männer und Greise geschätzt, wobei allein im Sudan / Darfur 1 Millionen Menschen zu Opfern wurden und z.Zt. wieder werden.

Aber das hat alles nichts mit dem Islam zu tun …. sagen die Heuchler im Namen des Koran, Allahs, Mohammeds und des Islam, denn Islam bedeutet Frieden

20130528

kranke-gesellschaft-in-raqqa

In Syrien wurden nach UNO Angaben bislang ca. 280 Tausend Muslime von andersgläubigen Muslimen ermordet, begleitet von zahllosen Kriegsverbrechen durch alle an dem Bürgerkrieg beteiligten Parteien und Organisationen

Die ca. 400Tausend Opfer islamistischer Terrororganisationen in Kenia, Mali, Malaysia, Philipinen, Nigeria, Jemen u.a. islamistisch dominierter Völker und Staaten fallen wie in solchen Listen und Statistiken üblich unter den Begriff Nebensache, so zynisch das auch klingen mag.  

Dabei spielt es keinerlei Rolle ob irgendwelche fanatischen Muslime diese Tatsachen vehement bestreiten. Jahr für Jahr ermorden  Muslime weltweit im vorgetäuschten Namen Allahs zig-Tausend andersgläubige Muslime in den islamistisch dominierten Völkern und Staaten wie Saudi-Arabien, Jemen, Sudan, Somalia, Ägypten, Tschad, Algerien, Lybien, Tunesien, Marrokko, Iran, Afghanistan, Pakistan, Malaysia, Bali, Mali, Indonesien, Kenia, Mauretanien, u.v.a., versuchen sich wechselseitig auszurotten.

Hauptsache, – und dies gilt für alle diese islamistischen Sekten – sie können straflos brandschatzen, plündern, vergewaltigen, versklaven, ermorden und auf möglichst blutige, brutale und medienöffentliche Weise, nicht selten mit Videoaufzeichnung für die entsetzte Weltgemeinschaft und die sensationsgeile Presse, die sektiererischen Andersgläubigen unterwerfen und ihnen die eigene irrationale Auslegung des Koran aufzwingen. 

Dürfen sie das nicht und werden womöglich sogar deshalb strafverfolgt, vor Gericht gestellt und verurteilt, ist das pure Islamfeindlichkeit und bösartige Intoleranz gegenüber religiösen Traditionen.  

2 Milliarden Muslime

Kaum hat eine der zahlreich existierenden Kriegsfronten zwischen den vielen islamischen Sekten, die sich seit Jahrhunderten mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln erbarmungslos bekämpfen und wechselseitig zu ermorden versuchen, reagiert und einen weiteren, schon bekannten Krisenherd aktiviert, schlagen die so wunderbar friedlich denkenden und handelnden Islamisten der Gegenseite gnadenlos zu und belegen so, dass die Thesen weltweit anerkannter Islamwissenschaftler richtig sind: Der Islam ist keine Religion  –  siehe  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html   und   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-48.html   und folgende Seiten   –  Der Islam ist keine Religion, sondern nur eine völlig zerstrittene, hasserfüllte, mörderisch gewaltbereite Glaubensgemeinschaft islamischer Sekten, ohne echten Gemeinschaftssinn, mit kriegerischen Wurzeln aus dem Mondgötzentum. Bestätigt wird auch die ohnehin längst weltweit bekannte Tatsache, dass keine westliche oder andere Armee so viele Muslime ermordet, wie andersgläubige Muslime, ohne jede Rücksicht auf Frauen, Kinder, Männer und Greise  –  und selbstverständlich auch nicht vor Moscheen, die angeblich so heiligen Versammlungsorte der versch. Muslime in aller Welt.

zwei Drittel der Menschheit

Die geheuchelt verlogene Opferrolle der Muslime in Deutschland nervt

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Die geheuchelt verlogene Opferrolle der Muslime in Deutschland nervt

Ein Kommentar von Sineb El Masrar, eine deutsch-marokkanische Autorin und Herausgeberin der Frauenzeitschrift „Gazelle“. 1981 ist als Tochter marokkanischer Einwanderer in Hannover geboren. El Masrar war von 2010 bis 2013 Teilnehmerin der Deutschen Islamkonferenz. 2010 erschien ihr Sachbuch „Muslim Girls – Wer wir sind, wie wir leben“. 

Wir Muslime leiden an einem Minderwertigkeitskomplex. Ihn müssen wir dringend überwinden und endlich Verantwortung übernehmen. Zeit wird es auch, gegen Extremisten in den eigenen Reihen vorzugehen.

Lange wollte ich mich öffentlich nicht zu uns Muslimen in Deutschland äußern. Ich hatte gehofft, andere würden schreiben, was mir auf der Seele liegt. Stattdessen waren die vergangenen Monate von schrillen Tönen erfüllt. Faschismus-Islam hier, Islamphobie dort. So komme ich nicht umhin, meine Sichtweise der Dinge niederzuschreiben. Ich bin die Trotz- und Abwehrhaltung in Form von Ausreden und Schuldzuweisungen, die im Namen meiner Glaubensgemeinschaft formuliert werden, leid. Sie wirken sich auf meinen wie auch anderer Muslime Alltag aus. Innerislamisch, von Face to Face, will konstruktive Kritik obendrein nicht ankommen. Daher nehme ich mir die Freiheit heraus, sie öffentlich zu formulieren. Wem das nicht passt, kann weiter in den sozialen Medien sein Leid beklagen.

Wir Muslime haben einen gewaltigen Minderwertigkeitskomplex. In seinen unterschiedlichen Ausprägungen führt er zu unserer derzeitigen Unfähigkeit, die Fehler zur Abwechslung bei uns zu suchen. Leider kann ich nicht einmal sagen, dass es ausschließlich ein Generationenproblem darstellt. Die Alten sind genauso festgefahren wie die Jungen. Bevor sich nun einige Muslime empören und die Zeitung zum Fischeinwickeln nutzen, sei vorausgeschickt, dass dies selbstverständlich nicht für alle gilt.

Gegen Israel protestieren sie, aber wo bleiben Proteste gegen IS?

Denn es gibt Muslime, die ihr Selbstwertgefühl nicht an die islamische Geschichte koppeln, um irgendwann entsetzt bei einem Rundgang in der Alhambra festzustellen, wie zurückgefallen wir Muslime heute sind. Aber für die, die in unserem Namen als Verbandsfunktionäre, als muslimische Jugendorganisationen sprechen oder auf öffentlichen Plätzen orientierungslosen Konvertiten zujubeln, für die scheint es eine Zumutung, sich klar zu positionieren. Als würde man sie zwingen, ein Stück Seife zu verschlingen. Mit der jüngsten Haltung, sich nicht vom IS-Terror distanzieren zu müssen, haben sie deutlich gemacht, wie tief das Gefühl der Minderwertigkeit in ihnen steckt. Denn irgendjemand könnte glauben, dass die Grausamkeiten etwas mit uns zu tun hätten. Kaum auszuhalten, wenn dieser Eindruck entstehen würde. Dumm nur, dass er sehr wohl etwas mit uns zu tun hat. Zum einen findet dieser Terror im Namen unserer Religion statt, und zum anderen sind die Männer und Frauen aus unseren Reihen – egal, ob Konvertit oder von Elternhaus – Muslime.

Andererseits war es Muslimen ein großes Bedürfnis, die Straßen in Scharen aufzusuchen, als es um den Gaza/Israel-Konflikt ging. Zum Teil mit beschämenden Parolen. Die Palästinenser, mit denen sie sich solidarisierten, unterstützten sie damit so viel wie die arabischen Staaten Jahrzehnte zuvor. Sollen sie doch weiter Spielball der muslimischen Nationen bleiben und uns hier weit weg vom Konfliktherd als Projektionsfläche unseres kollektiven Opfertums dienen.

Wer zum Henker will Opfer sein

Dass es vier muslimische Verbände am Ende geschafft haben, doch noch eine bundesweite Demonstration auf die Beine zu stellen, grenzt fast an ein biblisches Wunder. Haben gerade zahlreiche Muslime genau auf dieses Wunder gewartet. Dass die Verbände eine Demo organisierten, die sich allerdings nicht ausschließlich gegen die extremistischen Ränder innerhalb unserer Glaubensgemeinschaft wandte, ist nur konsequent und passend zu deren Haltung. Nämlich, dass am Übel der Muslime Politik, Medien und der lästige Pollenflug schuld seien. Die Zeit, die in die Abwehrhaltung investiert wurde, hätte locker für drei Demos gereicht.

Mir ist unbegreiflich, was daran so verwerflich sein soll, Stellung zu beziehen. Das erwarten wir schließlich auch von anderer Seite. Dabei wird oft so getan, als würden sich Nichtmuslime nicht auch gegen Muslimfeindlichkeit und Rassismus engagieren. Ich will keineswegs die Lage der Muslime schönreden. Aber wenn ich den Verlautbarungen von Verbandsvertretern und einigen Othman-Normal-Muslimen lausche, habe ich den Eindruck, dass viele Muslime glauben, dass sie mit der gewählten Opferrolle von jeglicher Verantwortung freigesprochen sind.

Man sieht sich sogar schon als die neuen damaligen Juden. Doch wer zum Henker will freiwillig Opfer sein! Wir regen uns darüber auf, wie Kolonialstaaten in unseren Herkunftsländern uns zu Unmündigen machten und später ein Chaos hinterließen, das seinesgleichen sucht. Lassen uns aber zu Untätigkeit animieren, wenn Nichtmuslime uns versichern, wie benachteiligt wir hierzulande sind. Nutzen den grausamen Mord an Marwa El-Sherbini und die NSU-Hinrichtungen, um Kritik jeglicher Art von uns abzuwenden. Wir sind schließlich Opfer. Diese Verstorbenen und ihre Angehörigen sind Opfer. Nicht wir, die noch am Leben sind und handeln können, statt sie für unsere Belange zu instrumentalisieren.

den gesamten Kommentar finden Sie hier           http://www.welt.de/debatte/kommentare/article132542401/Die-Opferrolle-der-Muslime-in-Deutschland-nervt.html

Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein

Der Islam ist organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit

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Der Islam ist organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Ich bin mir vollkommen bewusst, dass man sich in einem Blog als Autor und Admin mit endlos langen Texten ausgesprochen unbeliebt macht, weil das Internet ein schnelles Medium ist, dass die potenziell Interessierten User/innen / Leser/innen innerhalb weniger Minuten erfassen und verstehen wollen. Ich weiß nicht, wer diesen Zwang auf schnell verdaubares Häppchenwissen  eingeführt hat, hege aber den Verdacht, dass es etwas mit unserer amerikanisierten, dramatisch unzivilisierter gewordenen Esskultur zu tun hat, wo es nicht mehr darauf ankommt unsere über viele Generationen erworbene Kultur und Zivilisation zu bewahren, Essen / Nahrungsaufnahme als sinnlichen Genuss zu verstehen und nicht als kurzzeitige Befriedigung eines nagenden Hungergefühls. Aber es entspricht unbestreitbar dem herrschenden Zeitgeist gedankenlos irgendwelche sogenannten Nahrungsmittel ohne erkennbare Geschmacksvarianten,  –  wobei die Betonung auf „mittel“ liegt und der Geschmack irgendwo zwischen gewürztem Pappkarton und Mullbinde mit Ketchup,  –  in uns hinein zu stopfen, sie herunter zu schlucken und dieses Hungergefühl auf diese Weise zu bekämpfen. Dass wir uns dabei um den sinnlichen Genuss des „Essens“ selbst betrügen, nur kurzzeitig dieses Hungergefühl besiegen und schon nach kurzer Zeitdistanz erneuten Hunger verspüren, bleibt dabei irrelevant. Wozu gibt es schließlich Millionen Burger und Big Macs, wenn sie keiner essen soll? Die Folgen sind unübersehbar, eine eklatante Verrohung der Esskultur a la Neandertaler geht einher mit drastischem Übergewicht, Leibesverfettung und Verlust von körperlicher Unversehrtheit. Von der steten Umweltzerstörung, dem Abholzen ganzer Urwälder, um Ackerland für Viehwirtschaft zu gewinnen, damit wir in der sogenannten 1.Welt Burger essen können, will ich erst gar nicht schreiben. Aber z.B. US-Bürger mit ihren mehrheitlich wabbelig schwammigen Fettleibern sind deutliches Synonym, wohin diese Verrohung der Zivilisation beim Essen führt. Viele, viel zu viele US-Bürger tapsen wie wankende, prall gefüllte Mehlsäcke durch die Straßen der US-Metropolen und die Warenhäuser, weil sie vor lauter Fettmassen nur noch wenig Kontrolle über ihre Beine und den ganzen Körper haben. Die von vielen Jugendlichen verehrten Gangster-Rapper sind nicht nur schwarze Afroamerikaner, sondern vor allem fett. Schauen Sie sich Fernsehproduktionen aus den Verunreinigten Staaten von Amerika an, Dokumentationen über den US-Normalbürger, sogar die meisten Polizisten sind dramatisch übergewichtig.

Beim geistigen Verarbeiten und Aufnehmen von geistiger Nahrung geht es unübersehbar ähnlich zu. Alles muss schnell verdaulich und konsumierbar sein, darf keinerlei Anstrengung oder Einlassen auf anspruchsvolle Inhalte bedeuten. Ganz abgesehen davon, dass erschreckend viele Deutsche weder in der Lage sind selbst einen leicht verständlichen Text zu lesen oder zu verstehen. Der viel zitierte Durchschnittsdeutsche besitzt weder die Fähigkeit einen klugen Satz zu denken, noch ihn grammatikalisch richtig zu formulieren.  Kaputtnik weiß   Und bei den Deutschen mit „Migrationshintergrund“ ist diese Tragödie um ein vielfaches schlimmer. Das Ergebnis ist mindergebildetes Halbwissen bis hin zu naiv eingebildetem Wissen, das faktisch gar nicht existiert bzw. sich auf rudimentäres Grundwissen und ein bruchstückhaftes, radebrechendes Deutsch ohne nachvollziehbare Grammatik  beschränkt. Das bedeutet, wir bilden uns zu einem beliebigen Thema eine Meinung, falls wir wenigstens das noch zustande bringen, beziehen eine gedanklich ideologische Position, ohne zu wissen, worauf diese Meinung real fundiert, weil uns nur das rudimentäre Wissen und ein paar Phrasen bekannt sind. Das hört sich erst einmal nicht so schlimm an, ist aber ausgesprochen tragisch, wenn nicht sogar gefährlich, weil so ein hervorragender Nährboden für klischeehaftes Denken und Pseudo-Wissen entsteht, die ideale Ausgangsbasis für radikale und demokratiefeindliche sogenannte Populisten. Dabei ist es auch nicht hilfreich, wenn User/innen im Internet surfen, bei Wikipedia oder anderen anspruchsvollen Webpräsenzen fundiertes Wissen und Hintergrundinformationen finden, aber nur die ersten beiden Abschnitte lesen, weil ihnen das ganze Wissen zu erfassen viel zu mühselig und anstrengend ist und sie außerdem sowieso nicht verstehen, wovon da die Rede ist, weil ihre Allgemeinbildung nicht viel ausgereifter ist, als die eines 8-jährigen Grundschülers.

Das völlig falsche Fazit lautet: Wissen muss man nicht besitzen, man muss nur googeln und sich durch querlesen die Grundlagen abspeichern / ansehen. Anders formuliert: Wir müssen nichts wissen, lassen keinerlei Argumente zu, dürfen unsere eigene Intelligenz verleugnen und beleidigen, solange wir Infos aus dem Internet nachlesen können, ganz gleich aus welcher Quelle.  Kaputtnik weiß

Warum schreibe ich das hier jetzt  –  und wieso in der Kategorie Islam?

Ich will mich nicht entschuldigen oder rechtfertigen, denn Sie haben doch längst gesehen und erfasst, dass es sich bei dem folgenden Text um einen sehr langen Text handelt, sehr, sehr lang – und absolut kein schneller Happen, der sich im Vorübergehen konsumieren lässt. Ich will Ihnen etwas abverlangen, Ihnen Hintergrundwissen nahebringen, das Sie vielleicht argumentatorisch selbstsicherer und souveräner macht, damit Sie fundiert erklären können, warum Sie welchen Standpunkt vertreten, den Sie sich erarbeitet haben. Wissen ist nicht nur Macht, es kann auch Genuss sein. Ich bin auch so vorgegangen und es hat mich nicht umgebracht, mir nicht geschadet. Das schaffen Sie auch, und wenn sie es überleben, sind sie im Leben schon einen kleinen Schritt weiter.

Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein

Der folgende Text über die Entstehung und die jetzige Realität des Islam stammt nicht von mir, sondern von Dr. Younus Shaikh, pakistanischer Muslim, Islamkritiker, Rationalist & Aufklärer, der ins Deutsche übersetzt wurde, ein Text, den ich Ihnen nicht vorenthalten wollte:

 

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Der Islam: Eine Geschichte von Intoleranz und Unterdrückung

Vor dem Aufkommen des Islam genossen die heidnischen arabischen Frauen im Allgemeinen einen respektierten Status in der Gesellschaft. Viele von ihnen, darunter Khadija, selbst noch die erste Frau des Propheten des Islam, hatten das Recht, sich ihren Geschäften zu widmen und ihre Ehemänner in matriarchalischer Manier zu erwählen oder zu verlassen. Frauen nahmen in Krieg und Frieden an fast allen öffentlichen Aktivitäten teil, einschließlich der öffentlichen Glaubensausübung. Im weiblich orientierten arabischen Heidentum hatten Göttinnen einen speziellen Status. Die Göttin Al-Uzza in Mekka, die Göttin Al-Lat in Taif und die Göttin Manat in Medina waren die favorisierten Gottheiten, und ihre Statuen waren höchst geehrt, während die Statue des gestrengen Allah nahezu vernachlässigt wurde. Die heidnische arabische Dichtung widmete sich hauptsächlich der Schönheit und Anmut der Frauen und dem Ruhm der Stammeswerte im Frieden und im Krieg. Und es gab nur einen einzigen räuberischen Stamm von Mekka, in dem die üble Sitte herrschte, neugeborene Töchter lebendig zu begraben. Es war sehr ungewöhnlich für einen Mann in der vor-islamischen arabischen Gesellschaft, mehr als eine Ehefrau in seinem Hause zu haben und es gilt als sicher, dass Polygamie vom Propheten erst nach der Offenbarung des Islam eingeführt und dazu ermutigt wurde. Frauen sollten so viele Muslime wie möglich produzieren, was schließlich zur Herabsetzung des Status der verheirateten Frau in der islamischen Gesellschaft führte.

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Hier könnten auch die durch Salman Rushdie bekannt gewordenen „satanischen Verse“ eine Rolle gespielt haben.  Salman Rushdie 2    Spricht der Prophet in einer Sure noch von den drei oben bereits erwähnten Göttinnen Al-Lat, Al-Uzza und Manat, die neben dem Hochgott Allah (Hubal Mondgott) in der Ka’aba verehrt wurden, so behauptet er später, dass der Erzengel Gabriel ihm mitgeteilt habe, dass er durch Satan getäuscht worden sei, obwohl diese Verse sowohl von Qurayschiten wie Moslems hoch verehrt wurden. Verständlich wird dies, wenn man bedenkt, dass die Frau die neue Rolle als Gebärmaschine im Islam übernehmen sollte.

Während vor-islamische arabische Sitten viele lockerere Formen von Ehe in matrilinearer und matrilokaler Tradition erlaubten, die der Frau Freiheit und Freizügigkeit als volles menschliches Wesen gewährten, reduzierten nunmehr die künstlichen Regeln des islamischen Nikah (religiöses Heiratsritual) die Ehe zu bloßer sexueller und gesellschaftlicher Sklaverei. Mohammed war, bevor er zum Propheten wurde, ein Gegner des Lebendig-Begrabens von neugeborenen Töchtern; auch arbeitete er mit Eifer für eine Frau und er heiratete mit Freude sogar eine geschiedene Frau. Der frühe Islam führte die meisten der vor-islamischen Stammestraditionen fort. Für die Frauen von Medina gab es keine Hijabs (Halbschleier) und keine Schleier. Tatsächlich geht der Hijab, der halbtransparente und das halbe Gesicht bedeckende Schleier, auf eine sehr alte Sitte zurück, die in assyrischer Zeit entstanden war. Der Hijab war ein Statussymbol und ein soziales Kennzeichen für freie Frauen. Die vor-islamischen heidnischen arabischen Frauen in den Städten trugen den modischen Hijab oft, die Frauen der Stämme aber niemals. Später waren zunächst nur die neun Frauen des Propheten in ihrem Umgang beschränkt, da ihr Haus ständig voller Besucher war, während die Sexsklavinnen des Propheten keinerlei derartigen Beschränkungen unterworfen waren. Erst später führte der Islam Methoden ein, um die „Anständigkeit der Frauen zu bewahren“, wie z.B. das Niederschlagen der Augen in der Öffentlichkeit, das Verbergen von Brust und Juwelen usw.

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Diese Beschränkungen wurden von den Nachfolgern des Propheten ausgeweitet und überstiegen schließlich sogar bei weitem seine ursprüngliche, im Koran dargelegte Absicht. Sie wurden zur permanenten Fixierung des muslimischen Lebens. Die Unsicherheit des frühen Islam, die sich auch durch die vielen Widersprüchlichkeiten im Koran äußert, trug zunehmend zum Ausschluss der Frauen bei und nach weiteren hundert Jahren, zur Zeit der Herrschaft des Abbasidischen (auf Abbas, den Onkel des Propheten zurückgehenden) Kalifen (Herrscher) Haroon ur Rashid, waren Frauen bereits zu bloßen Sexualspielzeugen und Gebärmaschinen degradiert geworden. Als verheiratete Frauen waren sie lediglich noch bloße Dienstmägde und soziale Anhängsel des Mannes. Dies setzt sich bis zum heutigen Tag fort. Darüber hinaus wurden Frauen auf öffentlichen Märkten aller islamischen Länder offen als Sexsklavinnen gekauft und verkauft, beliehen, vermietet oder Freunden zum Geschenk gemacht, auch der Prophet selbst beschenkte seine Günstlinge mit Sexsklavinnen.

Sexsklavinnen im Islam

Die Anzahl der Sklaven, die man besitzen konnte, war unbegrenzt. Einer der Gefährten des Propheten Hazrat Zubair Ibn ul Arvan besaß zum Beispiel 1000 männliche Sklaven und 1000 Sexsklavinnen. Dem Islam sieht bis heute die Frau als das vom Manne zu beackernde Land an, in dem er seinen Samen ausschütten kann.

siehe auch „Der gefährliche Prophet“  http://www.zeit.de/2015/38/Mohammed

„Mohammed, sein Leben und sein Wirken“  http://www.efg-hohenstaufenstr.de/downloads/texte/is02_moh_leben.html

„War Mohammed nur ein Kriegsherr“    http://www.kirchenblogs.ch/d/blogs/pWalterLudin/m127284

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Der Prophet selbst führte fast hundert Kriege, Überfälle und Angriffe, ausnahmslos zum Zwecke des Plünderns  –  siehe auch   https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/08/der-koran-und-sein-schopfer-der-angebliche-prophet-mohammed/ . Nach seinem Tod setzten seine Nachfolger diese Schandtaten fort. Die wilden und grimmigen islamischen Beduinenstämme mit ihrer jahrhundertelangen Erfahrung skrupelloser und grausamer Stammeskriegsführung erwiesen sich als willfährige und effektive Stoßtruppen des Islam. Nach dem Irak fiel Syrien im Jahre 634 christlicher Zeitrechnung an das islamische Reich. Trotz Kapitulation fanden an vielen Orten große Massaker statt, bei denen tausende von Männern abgeschlachtet wurden und Frauen und Kinder in die Sklaverei verschleppt wurden; Kloster wurden ausgeraubt, Mönche und Dorfbewohner erschlagen und Nonnen vergewaltigt. Nach der Eroberung Ägyptens wurden viele Städte geschleift und ihre gesamte Bevölkerung ermordet. Große Massaker fanden auch auf Zypern und in Nord-Afrika statt.

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Die römische Provinz Irak, die syrische Provinz Iran und der eroberte Iran brachten Hunderttausende von männlichen Sklaven und weiblichen Sexsklaven ein, sowie das fruchtbare Land dieser ehemals mächtigen und zivilisierten Länder, in denen Frauen großen Respekt genossen hatten, z.B. im Manichäischen Irak, im Pharaonischen Ägypten und in den Nord-Afrikanischen Zivilisationen. Wie in Ägypten und Iran zerstörten die marodierenden islamischen Beduinen-Armeen, wo immer sie hinkamen, die Kultur der örtlichen Zivilisation und setzten, skrupellos Männer ermordend und Frauen zu dauernder sexueller Sklaverei degradierend, ihr mittelalterliches islamisches Stammesgebahren durch. Kurz gesagt, taten die islamischen Beduinenstämme und Barbaren den umliegenden höheren Zivilisationen das Gleiche an, was die römischen Barbaren den alten Griechen antaten oder was den mittlerweile so oft gescholtenen Kreuzzüglern immer angelastet wurde.

junge-christin von islamischen Faschisten getötet

Inzwischen setzten die islamischen Beduinen das Rauben fort und entführten über alle islamischen Jahrhunderte europäische Frauen für islamische Sklavenmärkte. Die Eroberung Syriens erzwang die Konversion Tausender von christlichen Priestern zum Islam, die zwar ihre Religion, nicht aber ihren Beruf wechseln mussten: Aus ihnen wurden die harten anti-feministischen Mullahs und diese setzten nicht nur ihre religiöse Magie und ihre Rituale unter dem Islam fort, sondern auch die ihrem Wesen nach christliche Mittelalterlichkeit. Kurz: Als ein Ergebnis dieser Eroberungen und Zerstörungen sowie der von den islamischen Stämmen aufgezwungenen Mittelalterlichkeit gingen die Gesellschaften unter islamischer Herrschaft weiter, als alle anderen in ihrem totalen Ausschluss der Frauen von politischer Macht und sozialem Einfluss. Die islamische Gesetzgebung ging weit über alles hinaus, was sich der Prophet ursprünglich in seiner Stammesreligiosität wohl erträumt haben mag, wenn es darum ging, Frauen um ihren rechtmäßigen Platz in der Gesellschaft sowie in Erbschaftsangelegenheiten zu betrügen, denn dort, wo der Koran ihnen ursprünglich ein Erbschaftsrecht einräumte, erfand der islamische Mullah die rechtliche Institution des Waqf, eine Art von wohltätiger Stiftung, die die religiöse Grundlage für den Erbausschluss von Töchtern und ihren Nachkommen bildete.

Obwohl der Koran der Frau tatsächlich ein Erbrecht zusprach, blieb sie unmündig, für gewöhnlich ohne jede Bildung, und brauchte einen Betreuer in Gestalt ihres Vaters, Ehemannes oder Sohnes. Tatsächlich ist der Status der Frauen im Islam zwar theoretisch erhöht, in der Praxis jedoch äußerst erbärmlich. Die sich vervielfachende Anzahl von Harems, dem wohl eher nicht so romantischen Wohnort für Sexsklavinnen, die schließlich unter dem Kalifen Al-Walid II institutionalisiert wurden, unterstreicht die unvermeidliche Degradierung der Weiblichkeit unter dem Islam. Der Kalif Haroon ur Rashid hatte 2000 Sexsklavinnen, der Kalif Mutwakkal gar 4000. Und jeder Mullah, Beamte oder Soldat eines islamischen Staates hatte einige männliche Sklaven und einige weibliche Sexsklaven aus den Ländern der unterworfenen Zivilisation, über die er nach Belieben verfügen konnte. Da es Frauen nicht erlaubt war zu lernen, eigene Erfahrungen zu machen und selbständig zu denken, wundert es nicht, dass es in den 1600 Jahren islamischer Geschichte nur sehr wenige hervorragende Frauen gegeben hat. Und die, die durch Zufall oder die Macht alter vor-islamischer Sitten doch ans Licht der Öffentlichkeit oder in die Korridore der Macht gerieten, wurden früher oder später auf Befehl irgendeines frömmelnden Mullahs eliminiert.

arabisch-muslimisches Sprichwort schwarz

In der Tat war der gewalttätige Anti-Feminismus des Islam mindestens ebenso ruchlos, wie die Verbrennung hunderttausender europäischer Frauen als Hexen im Christentum des 15. – 17. Jahrhunderts. Die Agenten des islamischen Frauenhasses, die Mullahs und Kalifen, führten die Degradierung der Frau unter dem formalisierten und schäbigen islamischen Rechtssystem der Shariah fort, was den endgültigen Schlussstrich unter die totale Unterwerfung des weiblichen Elementes setzt. Die moderne Geschichte des Islam ist mithin lediglich die Fortführung des islamischen Mittelalters der Eingeborenenstämme. Modern sind nur die Technologie, die Phraseologie und die vermeintlich friedliche Fassade einer auf Unterwerfung angelegten Religion. So erlitt der hochzivilisierte indische Subkontinent unter dem Islam eine beispiellose Erniedrigung und Zerstörung, genauso wie Afrika. Der islamische General Mohammad Bin Qasim dezimierte oder vernichtete große buddhistische und hinduistische Zivilisationen. Auf Befehl eines Vasallen des Kalifen, des Gouverneurs Hijaj Bin Yousaf, eroberte er im Jahre 712 n. C. das Königreich des Raja Dahir in Sindh. Dieser buddhistische Monarch hatte einigen Mitgliedern der Familie des Hazrat Ali und Hazrat Hussein, Todfeinden des Gouverneurs, Zuflucht geboten. Qasims islamische Vandalen und Plünderer ermordeten daraufhin tausende Menschen, sie zerstörten ihre Tempel und Skulpturen und plünderten ihre Paläste aus.

hände gott michelangelot

Seine marodierende islamische Armee benötigte drei Tage, um die Bewohner von Debal abzuschlachten, während Ihre Frauen und Kinder in die Sklaverei getrieben wurden. Im weiteren Verlauf begnadigte Quasim dann zunächst viele Gefangene und machte den Versuch, eine gerechte Herrschaft auf der Grundlage von Gesetzen einzuführen, was dem mörderischen und fanatischen islamischen Gouverneur Hijaj Bin Yousaf sehr missfiel, sodass Qasim alsbald zu islamischer Barbarei zurückkehrte. In Brahiminabad ließ er etwa sechzehntausend Männer massakrieren und versklavte sodann ihre Frauen und Kinder, die er auf arabisch-islamische Sklavenmärkte verscherbeln ließ. Doch das war erst der Beginn der Zerstörung jener klassischen alten indischen Hochkultur und der Anbruch eines düsteren mittelalterlichen Zeitalters islamischer Prägung in Indien, von der sich das Land bis heute nicht so recht erholt hat.

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Na sehen Sie, bis hierhin haben Sie es schon mal geschafft, meinen Glückwunsch, nicht übel …

brennender Koran

Das 11. Jahrhundert brachte einen weiteren islamischen Mörder und Plünderer hervor: Sultan Mahmud Ghaznavi. Mahmud Ghaznavi war ein Agent des islamischen Kalifen, der der großen indischen Zivilisation immensen Schaden zufügte und den größten Teil ihres Reichtums raubte und plünderte. So ließ er mehr als fünfzigtausend Hindus in einem einzigen seiner Angriffe in Somnath massakrieren und insgesamt wurde Indien siebzehnmal von ihm überfallen. Zehntausende von Hindus, Männer, Frauen und Kinder, wurden auf die afghanischen Sklavenmärkte verschleppt. Und dort wurden die hochkultivierten und gebildeten Töchter angesehendster Hindufamilien für Kleinstbeträge an analphabetische, kulturlose und barbarische Afghanen verkauft. Nachdem jeder afghanische Muslim vier Frauen hatte, verblieb noch ein großer Überschuss. Die finsteren Mullahs erlogen daraufhin eine sehr erfinderische Übersetzung von Koranversen, die angeblich beweisen sollten, Allah erlaube muslimischen Männern, bis zu achtzehn Frauen zugleich zu heiraten und nebenher noch eine unbegrenzte Anzahl von Konkubinen zu halten.

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Der Wunschtraum jedes archaischen Machos ging damit in Erfüllung! Bald darauf folgten neue militärischen Stoßtruppen des Kalifen, die Türken und die Mogulen. Sie eroberten Delhi und verwandelten ganz Indien in ein riesiges Sklavenlager. Sultan Firoze Shah Tughlaq, ein türkisch-islamischer Despot, hielt sich an seinem Hof hunderttausend männliche Sklaven und mehrere Tausend weibliche Sexsklavinnen in seinem Harem. Der fromme islamische Mogul-Herrscher Shahjehan hatte 15.000 Sexsklavinnen und Konkubinen in seinem persönlichen Harem. Tatsächlich taten die türkisch-islamischen Eroberer und Herrscher in Indien nicht anderes, wie Jahrhunderte später in Armenien: Sie löschten ganze Völker aus!

Als ehrenvolle Ausnahme sei hier jedoch der agnostische, säkularistische und humanistische Mogul-Herrscher „Akbar dem Großen“ (1542 – 1605) genannt, der den Titel „König der Muslime“ ausschlug und es vorzog, der „Schatten Gottes“ genannt zu werden. Akbar schaffte die religiösen Steuern (Dschisja 1564 und 1580) für Nicht-Muslime ab, erlaubte wieder große Teile der Hindu-Riten (Feste, Kleidung) bei Hofe und heiratete Hindu-Prinzessinnen (1562). Hindus wurden nicht nur als kleine Beamte, sondern mitunter auch als höchste Würdenträger eingesetzt. Sein Gott, so erklärte er (in Übereinstimmung mit der Geisteshaltung und Sprache seiner Zeit), sei eine wohlwollende Gottheit und gleichermaßen ein Schutzherr aller Hindus und Muslime sowie aller menschlichen Rassen und aller anderen Lebewesen.

Er gab seinen Glauben an den Islam alsbald auf, behielt sich das entscheidende Wort in religiösen Angelegenheiten vor und versuchte sein Genie darin, eine pluralistische Religion zu schaffen, die Traditionen und Weisheiten aller in Indien verbreiteten Religionen und Weltanschauungen enthielt. Er lud sogar christliche Jesuitenpriester aus Goa in seinen „Palast der Weltanschauungsdiskussionen“, konnte aber ihren infantilen Jesus-Gottessohn-Mythos nicht akzeptieren.

zwei Drittel der Menschheit

Bezeichnend ist dabei, dass Akbar also ein Apostat des Islam war und seine tolerante und weltoffene Einstellung offensichtlich in krassem Widerspruch zu vielen Glaubensinhalten des Islam gestanden hat. Das mittelalterliche islamische Weltreich des türkisch-osmanischen Kalifates mit dem offiziellen Zentrum Konstantinopel verschwand, nachdem es im ersten Weltkrieg von den Achsenmächten zerschlagen wurde und der säkulare türkische Nationalheld Mustafa Kemal Pasha (Atatürk) die Macht über das Restreich ergriff. Schon bald trat in verwandelter Gestalt ein modernes islamisches Weltreich mit dem geistigen, geistlichen und dem de facto Zentrum Saudi-Arabien an seine Stelle.

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Es ist wirklich bemerkenswert, dass das christliche Heilige Römische Reich, wie auch das Britische Empire und andere Kolonialmächte des Westens stehende Heere benötigten, um die Menschen in all ihren Kolonien physisch unter Kontrolle zu halten, während das theokratische, saudi-islamische geistliche Reich des Orients lediglich von einer „stehenden Armee“ von Klerikern (Mullahs und Imame) in Schach gehalten wurde und wird, stationiert in Moscheen, um die Psyche der Menschen zu kontrollierten und zu unterdrücken, d.h. soziale, kulturelle, geistliche und psychologische Kontrolle auszuüben. Es mag wohl richtig sein, dass der Islam viele alte arabische Stammes-Loyalitäten und einige alte Traditionen und Tabus abgebaut oder verändert hat, jedoch entstand im Namen des Islam ein neuer Stamm mit Mohammed dem Propheten selbst als Häuptling. Darin kommen der Familie und dem Stamm des Propheten – Hashmis und Quresh – ein erhöhter und heiliger Status zu. So wurde eben der alte mittelalterliche Stamm durch einen neuen theokratischen Stamm ersetzt. Seinem Wesen nach setzte der Islam viele der altertümlichen heidnischen Glaubensrituale und viele der alten Tabus und Traditionen fort, nur mit dem Unterschied, dass die alten Blutsbande des Stammes durch die neuen religiösen Bande ersetzt wurden, was für den Panislamismus ausgesprochen hilfreich war.

Auf intellektueller Ebene ist der Islam mithin nur die Fortsetzung der mittelalterlichen Jahiliya (Unwissenheit) im heiligen Gewande des Islam, die islamische Jahiliya oder die mittelalterliche islamische Ignoranz. Der moderne Islam ist somit tatsächlich nichts anderes als die Fortsetzung dieser mittelalterlichen Stammesignoranz und geistigen Rückständigkeit. Mit dem Aufstieg der Nomadenstämme durch das saudische Öl begannen eben jene wahabitischen Saudis mit ihren Petrodollars, extremistische islamische Bewegungen in aller Welt zu unterstützen und sie tun dies immer noch. Saudische Petrodollars schufen in aller Welt Tausende von islamischen Zentren, die der sozialen und politischen Kontrolle und Propaganda dienen: Die Moscheen! Tausende Moscheen wurden in den letzten paar Jahren in den USA und natürlich auch Europa gebaut. Islamische Gehirnwäsche und politische Propaganda finden fortgesetzt in diesen Moscheen, in den Madrassas (religiösen Schulen), sowie in islamischen Zeitungen und Zeitschriften, Radio- und Fernsehprogrammen und natürlich im Internet statt.

Imame und ihre Lügen 2

 

Alle Arten von extremistischem islamischen Terrorismus und Fundamentalismus strömen und fließen aus vom „Kern des Übels und dem Epizentrum des gefährlichen Islamismus – den Saudis“. Denn jener Allah der Saudis macht Unterwerfung unter den Islam für alle Menschen zur Pflicht. Solche, die die Unterwerfung unter Allah verweigern oder nicht mit der Saudi-Version des Islam übereinstimmen, werden von diesen die Partei Satans genannt und müssen von den Saudis oder ihren bezahlten und gehirngewaschenen willfährigen Zombies, der Partei Allahs, eliminiert werden.

islamische Menschenrechte 2

Saudi-Arabien ist tatsächlich das eklatanteste und schlimmste Beispiel islamischer Mittelalterlichkeit und der damit einhergehenden geistigen und sozialen Rückständigkeit. So war Sklaverei hier bis in die 60er Jahre des vorherigen Jahrhunderts hinein legal und immer wieder werden bis zum heutigen Tag Fälle der Sklavenhaltung selbst in großem Stil bekannt. Zwar wurde die Sklavenhaltung durch Intervention des US-Präsidenten J F Kennedy offiziell abgeschafft, jedoch besteht sie unter neuen Namen weiter: ausländische weibliche Hausangestellte werden z. B. von den islamisch beduinischen Barbaren als Privatbesitz betrachtet. Saudische Petrodollars unterstützen immer noch die extremistischen und fundamentalistischen Mullahs und locken die islamischen Staaten in die Barbarei eines islamischen Shariah-Rechtes.

Der Islam - Verschimmeltes Brot 2b

Die Saudis verbreiten weiterhin islamischen Mullah-Terrorismus und islamischen theokratischen Totalitarismus in aller Welt. So ist es mithin auch kein Wunder, wenn der Islam in seiner jetzigen Form faschistische Züge trägt. Erstaunlicherweise wird Saudi-Arabien, insbesondere bei den Europäern, immer noch nicht als das erkannt, was es tatsächlich ist: Ein mächtiger Feind, der sich die Unterwerfung Europas, ja der ganzen Welt durch den Islam auf seine grüne Fahne geschrieben hat.

Der Islam ist keine Religion des Friedens

ISIS Terroristen 18

Woran mag es liegen, dass im Irak und in Afghanistan stattdessen eine Art von Stellvertreterkrieg stattfindet und es keine direkte diplomatische oder militärische Konfrontation mit den fundamentalistischen Wahabiten gegeben hat, obwohl diese Fakten längst überall bekannt sind? Der Iran wiederum, der im Grunde eine islamische geistliche Kolonie ist, ist der Pate des schiitischen islamischen Terrorismus. Die Gottesregierung der Mullahs im Iran ist heute eine der übelsten und inhumansten islamischen Staatsregierungen. Es herrschen Folter, Mord und islamischer Absolutismus, sozusagen die islamische Version des Faschismus, Kommunismus und der mittelalterlichen Inquisition in einem. Allein im Jahr 1983 fanden weit über 15.000 politische und religiöse Hinrichtungen statt. Vor einigen Jahren präsentierte man im iranischen Parlament einen Gesetzesentwurf, der in Übereinstimmung mit der Tradition des islamischen Propheten forderte, dass kleine Mädchen künftig wieder mit neun Jahren (sic!) als heiratsfähig betrachtet werden sollten. Damit wurde quasi der archaische Rechtsanspruch auf die Defloration minderjähriger Jungfrauen (Sex mit weiblichen Kindern) zum öffentlichen Rechtsgut bestätigt.  Ayatollah-Khomeini 08

Fast jeder wird heute die unmenschlichen Geschichten über die Steinigungen und andere Hinrichtungsarten, die Verstümmelungen und Auspeitschungen gehört haben. Im klerikal-faschistischen Iran haben Menschenrechte keine Gültigkeit mehr, wenn Frauen allein nur wegen des Verdachtes auf ein Sexualverbrechen im islamischen Sinne aufgehängt werden.

So wurden sogar nachweisliche Jungfrauen am Galgen aufgeknüpft, jedoch wurden diese erst gehängt, nachdem sie vielfach vergewaltigt worden waren, da der iranische Islam es nicht erlaubt, Jungfrauen zu hängen.

Die Menschenrechtsorganisation AI (Amnesty International) hat die Führung in Teheran 2005 zum wiederholten Mal aufgefordert, die Todesstrafe für Kinder und Jugendliche endlich abzuschaffen, nachdem eine 16-Jährigen wegen Unkeuschheit hingerichtet worden war. Auch der Iran setzt, ebenso wie Saudi Arabien, seine Petrodollars weiterhin zur Förderung islamischer Revolutionen in aller Welt ein.

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Wo bleibt der empörte Aufschrei und die entschiedene Verdammung solcher Greueltaten in den Medien?

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Auch Algerien, das für seinen islamischen Bürgerkrieg bekannt sein dürfte, setzt seine islamische Schreckenstradition fort, denn islamischer Fundamentalismus wird dem Land auch weiterhin mit Gewehren und Schlachtermessern aufgezwungen, natürlich alles im Interesse der friedliebenden islamischen Religion. So werden in Algerien Männer gewöhnlich wegen ihrer religiös-politischen Verbrechen getötet, während Frauen ganz einfach für das Verbrechen, eine Frau in einem klerikal-faschistischen Land zu sein, getötet werden.

Tausende werden zünftig und ganz nach islamischer Tradition vergewaltigt und allein im Jahre 1993 wurden mehr als 5000 Frauen getötet, davon manche, weil sie keinen Hijab (Schleier) trugen oder sich der Anordnung widersetzten, wenn ihnen der Schleier aufgezwungen werden sollte. Andere wiederum wurden getötet, wenn sie sich weigerten, im iranischen Stil Ehen auf Zeit einzugehen, was nichts anderes als Prostitution bedeutet, oder wenn sie mit Ausländern verheiratet waren oder schon deswegen, weil sie arbeiteten und alleine wohnten.

Einige Opfer waren nicht älter als 9 Jahre! Häufig werden Frauen von mehreren islamtreuen „Gesetzeshütern“ vergewaltigt und gefoltert, bevor sie umgebracht werden. Tausende Frauen befinden sich ohne jede rechtliche Grundlage in willkürlicher Gefangenschaft. Der Umstand, dass Frauen eine respektierte Stellung in der Gesellschaft genossen, bevor Algerien islamisiert wurde, dürfte da kaum noch verwundern.

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Die Ägypter, Erben der großen pharaonischen und alexandrinischen Zivilisationen, leiden weiterhin unter dem chronischen Übel des Islam. Bekannt für das Elend des Hijab und die Verstümmelung des weiblichen Genitales, ist Ägypten auch ein Zentrum der Kinderprostitution für die reichen saudi-islamischen Beduinen. Über 80 % Frauen in Ägypten sind gezwungen, den Hijab zu tragen.

Die Verstümmelung des weiblichen Genitales ist in Ägypten weit verbreitet: In Kairo sind um die 73% der Frauen verstümmelt, auf dem Lande sogar 95%. Im Jahre 1995 erließ ein Shaikh, ein religiöser Würdenträger der Al-Azhar-Universität von Kairo eine Fatwa, welche die Prozedur der weiblichen Genitalverstümmelung als „löbliche Praxis, die den Frauen zur Ehre gereicht“ bezeichnete und setzte fest, dass es eine religiöse Pflicht werden solle, so wichtig wie das Beten zu Allah. Auch im Sudan, wen wundert es, kann man auf eine lange Geschichte islamischer Eroberung und Unterdrückung zurückblicken. Islamischer Totalitarismus und islamische Barbarei bestehen bis zum heutigen Tage fort. Vor einiger Zeit hatte der Sudan die Brutalitäten des islamischen Faschismus des von den Saudis gestützten Generals Numeri zu erleiden. Eine im Jahre 1992 erlassene Fatwa rechtfertigte die militärischen Angriffe gegen Ungläubige und dass davon ausreichend Gebrauch gemacht wurde, wissen wir mittlerweile.

ISIS Terroristen 33

In Darfur herrschten bis vor kurzem islamische Barbarei und Massenmord. Erst die Intervention der Armee des überwiegend christlichen Äthiopien, konnte zumindest vorübergehend die Schreckensherrschaft muslimischer Fundamentalisten stoppen.

Das für viele Menschen im Westen für seinen so genannten moderaten Islam bekannte Indonesien zeichnet sich allerdings eher durch seine extreme Religiosität, Korruption, ethno-religiöse (auch Bali) Konflikte und islamischen Extremismus aus, als durch Toleranz gegenüber Andersgläubigen. Bevor der bei uns als Demokratische Republik Timor-Leste bekannte Staat am 20. Mai 2002 endgültig die Unabhängigkeit erlangte, hat die indonesische islamische Armee bis 1999 dort einen Massenmord an mehr als 250.000 überwiegend christlichen „Ungläubigen“ begangen. Gerade die muslimisch-indonesische Besatzungszeit hat viele Spuren hinterlassen, so gab es neben den Gewaltverbrechen (systematische Vergewaltigungen, sexuelle Sklaverei) auch Zwangssterilisationen, Zwangsabtreibungen und Zwangsverhütung zur Bevölkerungskontrolle und Indonesisierung im muslimischen Sinne zu nennen.

 

Plakat Männer und Frauen GG Art.3 - 2

Die Serious Crime Unit der UNTAET berichtete von sogenannten Rape Houses in Suai, Bobonaro, Lolotoe, Gleno und im Hauptsitz der Aitarak-Miliz in Dili, dort wurden Frauen in der Besatzungszeit als vermeintliche Aktivisten oder Angehörige der Freiheitskämpfer Opfer übelster sexueller Gewalt und Repression. Es ist kein Zufall, dass man bei den geschilderten Gräueltaten unwillkürlich an die Schreckensherrschaft der Nazis erinnert wird.

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Pakistan ist das Experimentallabor und eine der Brutstätten des fundamentalistischen und terroristischen Islam und hat seit seiner Gründung niemals eine entschlossene Bewegung in Richtung Zivilisation gemacht. Während der religiösen Teilung des indischen Subkontinentes im Jahre 1947, bei der eine halbe Million Menschen gezwungen wurden, sich eine neue Heimat zu suchen, wurden Hunderttausende von Vergewaltigungen, Entführungen und Morde verübt. All dies geschah bedauerlicherweise unter den ignoranten Augen der ehemaligen britischen Kolonialmacht. Pakistan ist ein Zentrum des islamischen Fundamentalismus, Extremismus und Terrorismus! Seine islamische Armee drang 1971 in die Provinz Ost-Pakistan (das heutige Bangladesch) ein und tötete dort Hunderttausende bengalischer Muslime und Nicht-Muslime und vergewaltigte eine halbe Million Frauen zwischen 9 und 70 Jahren.

Scharia

Das war ein Versuch, eine Rasse pakistanisch-bengalischer Mischlinge zu erzeugen, die dem Islam und Pakistan treu ergeben sein sollten. 1974 drang die Armee Pakistans in die Provinz Beluchistan ein, was bekanntermaßen ähnliche Ergebnisse zur Folge hatte. 1980 trieb der islamische General Zia-ul Haq die Islamisierung des Landes weiter voran. Er gab dem saudischen Druck nach, um das mittelalterlich barbarische Rechtssystem der Shariah zu installieren. Zusammen mit dem Zwang zu öffentlichen Gebeten wurden brutale islamische Gesetze eingeführt, die sich gegen die natürlichen Akte der Sexualität richteten und gegen alles, was als Blasphemie im islamischen Sinne angesehen werden konnte: Die unterdrückerische „Hudood Ordinance“ und die berüchtigten Blasphemie-Gesetze. Noch immer haben Tausende von unschuldigen Frauen unter eben diesen und anderen islamisch-faschistischen Gesetzen für irgendwelche haltlosen Anschuldigungen zu leiden, die gegen sie vorgebracht werden. Vergewaltigte Frauen wurden und werden, wie in anderen fundamental islamischen Staaten, für das „Verbrechen“ vergewaltigt worden zu sein, gehängt. Die Shariah ist mithin das weltweit einzige Gesetzessystem, welches unschuldige Opfer dafür bestraft, was die tatsächlichen Täter an ihnen begangen haben: Fatemollah.

Tschador 4

Der Pakistanische Staat hat bewiesen, dass er eine willfährige Marionette des finsteren islamischen Mullahfaschimus und -terrorismus ist. Pakistan erschuf die afghanischen Taliban und ebenso viele andere gleichartige Organisationen in Afghanistan. Derartige Organisationen gibt es auch in Pakistan selbst. Sie versuchen dort, einen totalitären, faschistischen islamischen Staat aufzubauen. Allen Behauptungen zum Trotz, dass der islamische Terrorismus bekämpft werde, blüht und gedeiht das Übel weiter und sichert so den Nachschub an Taliban-Terroristen/Faschisten in Afghanistan.

Pakistan ist zweifelsohne auch eine der Hauptversorgungsquellen für den irakischen Terrorismus. Außerdem wird, ebenso wie in Afghanistan, illegaler Drogenhandel betrieben und dies mit dem Segen der islamischen Mullahs und des ISI, des islamischen militärischen Geheimdienstes von Pakistan. Es gibt islamische Prostitutionszentren in jeder islamischen Stadt Pakistans, in denen entführte nichtmuslimische Frauen zur Prostitution gezwungen werden. Säkulare, liberale und rationalistische Intellektuelle werden in Pakistan in einer Weise verfolgt, die an die berüchtigte christliche Inquisition im mittelalterlichen Europa erinnert. Immerwährende Wachsamkeit ist der Preis der Zivilisation. Während Fundamentalismus, Aberglaube, Unwissenheit, Verletzung der Menschenrechte, Verstümmelung weiblicher Genitalien, zwangsweise Absonderung von Frauen im Haus oder unter dem Schleier, religiöser Extremismus, Bombenattentate durch Selbstmordkommandos und islamischer Terrorismus weiterhin die Markenzeichen muslimischer Staaten und Gesellschaften bleiben, die unter dem Einfluss des Saudi-islamischen geistlichen Reiches der Petrodollars oder der iranischen schiitischen Einflusszone des schiitischen Ölgeldes stehen, ist es allerhöchste Zeit für die zivilisierte Welt, endlich zu erwachen und sich aus ihrer Starre des Multi- Kulturalismus mit den verbrämten Vorstellungen eines Islam á la 1001 Nacht und der blinden Toleranz gegen die organisierte Intoleranz zu lösen, denn dieses Übel beginnt auch bei uns mehr und mehr an Boden zu gewinnen.

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Viele der Akte islamischer Staaten und Gesellschaften, Organisationen und Individuen sind barbarisch und mittelalterlich. Das Köpfen unschuldiger Geiseln, die Todesstrafe und Mord aus religiösen Gründen, das Abschlagen von Händen und Füßen, das Zu-Tode-Steinigen von Frauen, weil sie vergewaltigt wurden oder weil sie natürlicher sexueller Beziehungen angeklagt sind, Morde zur „Ehrenrettung“ aufgrund bloßer Verdächtigungen, Attentate von Selbstmordkommandos und terroristische Akte.

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All dies sind Anzeichen einer tiefsitzenden pathologischen Deformation von religiösen Wertvorstellungen. Mord im Namen eines barmherzigen Gottes (Allah) ist bigotte Heuchelei. Politik, die diese Zeichen ignoriert oder verkennt und die Zustände in diesen Ländern toleriert und klein redet, sei es aus Unkenntnis oder aus wirtschafts- und/oder geopolitischen Interessen, versündigt sich nicht nur an den Bevölkerungen dieser Länder, sondern verrät auf schamlose Weise den mühsam errungenen Wertekanon demokratisch geprägter Kulturen. Der Aufstieg des durch die Saudis finanzierten extremistischen Islam ist überall zu einer Gefahr für die Zivilisation geworden. Alle extremistischen Muslime sind potenzielle Terroristen und Krieger Allahs. Auch die schweigende Mehrheit der vermeintlich friedliebenden Muslime, die im Stillen diese Taten tolerieren, ja sogar mit diesen sympathisieren, stellt eine Gefahr dar, da die Wertvorstellungen eben auch deutlich abweichen.

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Es muss endlich Schluss sein mit dieser tumben Toleranz gegenüber dieser organisierten religiösen Intoleranz gegen Freiheit, Menschenrechte, Gleichberechtigung der Frauen und andere Errungenschaften unserer Zivilisation und alles unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit. Zwischenzeitlich werden immer wieder Forderungen einiger Politiker laut, die Muslime, die in zivilisierten demokratischen Ländern leben, verpflichten möchten, einen Treueid auf Staat und Demokratie zu leisten, aber selbst dies würde keine Garantie für die Verfassungs- und Wertetreue der Muslime garantieren, hat sich doch im Western mittlerweile der Begriff der Taqiya bzw. Taqiyya herumgesprochen, bei der es sich um eine zum islamischen Glauben gehörende Verhaltensregel handelt, die es dem Muslim zwingend vorschreibt, seinen Glauben zu verleugnen bzw. weitgehende Konzilianz vorzutäuschen, wenn es seiner persönlichen Situation oder dem Islam generell dient“.

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Wie schreibt doch die „Milli Gazete“ eine Zeitschrift des IGMG (islamische Gemeinschaft Milli Görüs), die seitens der hiesigen Politik zum interkulturellen Dialog zwischen Muslimen und Nichtmuslimen herangezogen wird: „Unser Ziel ist Allah. Der Prophet (damit ist Mohammed gemeint) ist unser Führer. Der Koran ist unser Grundgesetz. Der Djihad (der heilige Krieg) ist unser Weg. Auf diesem Weg zu sterben ist unser größter Wunsch!“ „Die wahrhaft Gläubigen (gemeint sind Muslime) führen den Djihad auf dem Weg Allahs (der Weg der Eroberung) unter Einsatz ihres Lebens, damit die Lehre Allahs und seines Propheten auf der ganzen Welt an die Macht kommt, damit die gesamte Menschheit errettet und rechtgläubig wird.“

Genau auf diese Koranauslegung berufen sich islamfaschistische Terrororganisationen wie alKaida, Hamas, Hizbollah, alKaida im Maghreb, Boko Haram, AlShabaab, die Grauen Wölfe, Abu Sayyaf, die Taliban Mudschaheddin, die wahre Religion, die Hiz but Tharir, die islamfaschistische Milli Görüs, die islamistische Dschihad Union, die alAksa Märtyrerbrigade, die Gama a al Islamiyya, die Jemah Islamiya, die Ansar al Islam, die Taliban-Faschisten und alle anderen islamischen Terrororganisationen, auch der IS.

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“Für uns gibt es drei Feinde. Der Feind Nummer eins sind die Christen. Der zweite Feind sind ebenfalls die Christen. Der Feind Nummer drei sind abermals die Christen. Wir werden diesen Feind auf ewig mit Waffen bekämpfen in Nachahmung der frommen Tradition des Propheten. Die (muslimischen) Eltern haben ihre Kinder so zu erziehen, dass sie wieder eine Generation von Eroberern werden.“ In ihrer deutschen Selbstdarstellung behauptet die IGMG allerdings, Gewalt entschieden abzulehnen und gibt weiter vor, die Glaubensfreiheit Andersdenkender zu respektieren und zu wahren. Gibt man also Leuten politisches Wahlrecht, deren politische und religiöse Loyalitäten in irgendeiner weit entfernten Wüste oder in einem archaischen Bergdorf liegen, ist das nicht nur schädlich, sondern tödlich, sowohl für den Staat als auch für die Idee und das Wertesystem unserer Demokratie selbst. Politisches Wahlrecht für Feinde, die das System der Demokratie ablehnen und zerstören wollen?

Das sollten wir uns noch einmal gründlich überlegen und wir sollten endlich handeln und dieser organisierten Intoleranz entschlossen entgegentreten. Jeglicher Optimismus bezüglich eines liberalen Islam ist derzeit fehl am Platze, aber nur dies könnte die Grundlage für ein friedliches, demokratisches und tolerantes Miteinander sein. Fast alle islamischen Staaten versäumen es, die Grundrechte ihrer Bewohner, insbesondere ihrer Frauen und ihrer Minderheiten zu respektieren. Die schlimmsten Verstöße begehen Saudi Arabien, die Emirate und der Iran, und sie sind überall die finanziellen Paten und Ziehväter von Rückständigkeit, Fundamentalismus, Extremismus und islamischem Terrorismus/Faschismus.

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Fast jedes islamische Land ist nicht nur für sich selbst, sondern für die Welt als Ganzes gefährlich. Pakistan z.B. bietet, nachdem es bereits den Iran und Nord-Korea mit Atomgeheimnissen versorgt hat, die gefährliche Technologie auch für neue Kunden weiterhin an.

Im Angesicht solcher Bedrohungslagen ist das Verhalten gegenüber der europäischen, ja auch der amerikanischen Außenpolitik, kaum mehr nachzuvollziehen. Last but not least ist noch kurz auf die kollektive pathologische Wahnvorstellung der Muslime einzugehen, die die Weltverschwörungstherorie vom menschenfeindlichen Juden, der die Weltherrschaft erlangen will, als religiöse Staatsdoktrin verinnerlicht haben. Der nazigleiche Antisemitismus der Muslime, führt zu einer Art der Auseinandersetzung, die mit sachlichen Argumenten nicht mehr zu führen ist, so sie es überhaupt jemals war. So dürfte es zumindest für die politischen und religiösen Führer des Iran mittlerweile beschlossene Sache sein, die Existenz Israels dauerhaft zu beenden, egal um welchen Preis. Gestern haben sich unsere Eltern und Großeltern geweigert, die Gefahren zu erkennen, die den Ideologien des Faschismus und des Kommunismus innewohnen und sie haben diese Fehleinschätzung teuer bezahlen müssen. Wir haben politisch, militärisch und finanziell die islamischen Taliban-Faschisten unterstützt, obwohl sie die Rechte ihrer Frauen mit Füßen traten. Ja, wir haben sogar noch weggeschaut, als sie unschuldige Frauen öffentlich erschossen haben.

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Erst mit dem menschenverachtenden Anschlag am 11. September 2001 änderte sich dies. Unsere Weigerung, heute dem militanten Islam entschieden entgegenzutreten, könnte uns und unsere Kinder mehr kosten als „nur“ unser persönliches Leben: Unsere Werte und unsere Zivilisation. Es ist unmöglich, die zentrale Bedeutung des Islam für geistige, soziale, intellektuelle und kulturelle Rückständigkeit zu bestreiten, für organisierte Vergehen gegen Frauen und Minderheiten, Fundamentalismus, Extremismus und modernen Terrorismus, es gibt keine Trennung von Islam und Islamismus. „Religion des Friedens und der Toleranz“ sind nichts als hohle Worte.

Der Islam ist und bleibt ein organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit!

Übersetzt u. überarbeitet nach einem Artikel von Dr. Younus Shaikh, pakistanischer Muslim, Islamkritiker, Rationalist & Aufklärer

allahslieblinge1

Henryk M.Broder      Migrantengewalt

Ayaan Hirsi Ali - Ich klage an     Beschneidung

Seyran Ates 1     der-untergang-der-islamischen-welt

Ehrenmord 4     Inci

gaddafi 14

siehe  http://www.open-speech.com/archive/index.php/t-243771.html

siehe auch   „Eine Frage der Ehre“       http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-0           und folgende Seiten

 

Eine anti-islamische Spottfrage, gefunden im Internet:
Warum dürfen Muslime kein Schweinefleisch essen?
Antwort: Muslime dürfen lügen, betrügen, rauben, plündern, brandschatzen, vergewaltigen, morden, Autobomben zünden, wenn es Allah und dem wahren Glauben dient, aber selbst im latent gewaltbereiten Islam ist Kannibalismus streng verboten 

 

2 Milliarden Muslime

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

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