RSS-Feed

Schlagwort-Archive: Reformunwilligkeit

Die typisch islamische Unfähigkeit zur Reflektion und Selbstkritik

Veröffentlicht am
Die typisch islamische Unfähigkeit zur Reflektion und Selbstkritik

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

Die islamische Unfähigkeit zur Selbstkritik

Ein Dialog mit dem Islam ist sinnlos, so lange die islamische Welt das Tabu der Islamkritik nicht aufgibt. Der Islam ist jedoch strukturell so angelegt, dass er Kritik prinzipiell nicht zulassen kann. Eine Religionsideologie wie der Islam, die sich selbst als perfekte, einzig legitime Gesellschaftsordnung definiert, gäbe ihren universellen Wahrheits- und Herrschaftsanspruch auf, würde eine Hinterfragung des Islam zugelassen. Ablehnung und Unfähigkeit zur kritischen Selbstreflexion durchdringen die gesamte islamische Gesellschaft, vom Individuum über islamische Organisationen, islamische Staaten bis in theokratische (religiöse) Instanzen. Der Islam vermittelt die Norm, dass jegliche Kritik am Islam, dem Koran und dem Propheten nicht nur tabuisiert sind, sondern auch verfolgt werden müssen. Morddrohungen gegen Islamkritiker sind darum aus islamischer Sicht eine Selbstverständlichkeit. Sie gehen zurück auf das Vorbild des Propheten. Hierzu zwei Fallbeispiele:

Abu Afak, ein Mann sehr hohen Alters, wurde hingerichtet, weil er Anekdoten über Muhammad verfasst hatte. Salemibn Omayr tötete ihn auf Geheiß des Propheten, der zuvor die Frage gestellt hatte: “Wer wird für mich mit diesem Schurken fertig?” Die Ermordung eines so betagten Mannes bewegte Asmabint Marwan dazu, respektlose Worte über den Propheten zu äussern. Dafür wurde auch sie mit dem Tode bestraft. (Ali Dashti: 23 Jahre “ Die Karriere des Propheten Muhammadas Seite 161, Verlag Alibri, Aschaffenburg 2003)Ibn Chatal besass zwei Singsklavinnen, Fartana und ihre Freundin, die über den Propheten Spottlieder sangen. Mohammed ordnete deshalb an, diese beiden zusammen mit Ibn Chatal zu töten. (aus: Ibn Ishaq, Das Leben des Propheten, Tübingen/Basel 1976, S. 218 / Zur Information: Der Autor ist, neben Ibn Hisham, DER klassische Biograph des “Propheten”, geboren 808 in Mekka, gestorben 873 in Bagdad.)

Religionen 2

Intoleranz gegenüber Islamkritik ist untrennbar verbunden mit der in der gesamten islamischen Welt unbestrittenen Vorbildrolle des Propheten Mohammed, dessen Verhalten im Konsens als “perfekt” verehrt wird. Folglich ist in allen islamischen Ländern Kritik am Propheten und dem Islam ein Straftatbestand. Lediglich die Strafmaße variieren.

roterball_hinzurueck

Morddrohungen gegen Islamkritiker

Morde und Morddrohungen gegen Islamkritiker im Westen sind darum eine unausweichliche Folge der Ausbreitung des Islam in Europa, – ich habe auch schon einige erhalten. Jüngstes Beispiel sind die Morddrohungen gegen Mitglieder des Zentralrates der Ex-Muslime. (siehe rundschau-online.de: Drohungen gegen Ex-Muslime) (Sehr gut gefallen mir übrigens auch die Zehn Gründe, den Islam zu verlassen des Zentralrats der Ex-Muslime.) Eine intolerante Haltung gegenüber Islamkritik sowie der mangelnde Wille, selbst den Islam kritisch zu hinterfragen, wird im islamischen Sozialisationsprozess normativ verankert. Das trifft auch auf in Deutschland lebende Moslems in erschreckend hohem Maße zu. Bereits 1997 ergab eine Befragung von insgesamt 1221 Jugendlichen türkischer Herkunft im Alter zwischen 15 und 21 Jahren folgendes:  „Wenn es der islamischen Gemeinschaft dient, bin ich bereit, mich mit körperlicher Gewalt gegen Ungläubige einzusetzen“. oder: „Wenn es der islamischen Gemeinschaft dient, bin ich bereit, andere zu erniedrigen“. oder: „Gewalt ist gerechtfertigt, wenn es um die Durchsetzung des islamischen Glaubens geht“. und schliesslich: „Wenn jemand gegen den Islam kämpft, muss man ihn töten“. Die Anteile der Zustimmung zu den aufgeführten Aufzählungen des Fragebogens liegen zwischen 32,2 Prozent für die zuletzt genannte (jemanden töten) und 35,7 Prozent für die erste Position (körperliche Gewalt anwenden). Inzwischen ist die islamische Indoktrination in Deutschland enorm vorangeschritten und mit ihr die Vermittlung und Verinnerlichung islamischer Intoleranz. Neue Studien zu dieser brisanten Thematik werden vom pro-islamischen Establishment jedoch gar nicht erst durchgeführt (oder publiziert), um sich nicht selbst die Legitimation für pro-islamische Politik zu verbauen. Man kann davon ausgehen, daß die gewaltbereiten muslimischen Jugendlichen von ihren Eltern, den Moschee-Predigern und den Koran-Schulen diesen Kampf-Islam und den moslemischen Gewalt-Glauben eingetrichtert bekommen.

Wendet euch ab - 2

Allerdings sind religiöser Fanatismus / Fundamentalismus und völlige Kritikunfähigkeit kein rein islamisches Phänomen, sondern kommt in vielen Religionen vor, weshalb ich nach wie vor den Standpunkt vertrete, dass Religion grundsätzlich zerstörerisches Gift für die menschliche Seele ist, dass es in dieser Welt nichts wirklich Heiliges gibt, – außer die Achtung vor dem Leben. Ein paar typische Beispiele für diese Kritikunfähigkeit und religiösen Fanatismus sind Kommunismus und Maoismus, zwei Weltanschauungen und ideologische Schmelztiegel, die faktisch wie religiöse Sekten manipuliert und dominiert werden. Aber auch andere Interessengemeinschaften, die wie der sogenannte Islam, den es als „der Islam“ naturgemäß nicht gibt  –  siehe „Der Islam ist keine Religion“  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html    und   „Der Islam ist nicht reformierbar“  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-46.html   – es ist nur eine Glaubensgemeinschaft von untereinander und intern hasserfüllt zerstrittenen islamischen Sekten, die sich wechselseitig zu ermorden und auszurotten versuchen. Große Ähnlichkeit weist Scientology auf, aber auch die Zeugen Jehovas und die Children of Good, wobei die mehr eine am puren Kommerz interessierte Sekte ist, in der besonders weibliche junge Mitglieder zur Prostitution (Sex gegen Geldspenden) angehalten werden – Zitat: Fuck for Jesus. Aber auch die angeblich heilige römisch katholische Kirche ist zu großen Teilen und besonders im Vatikan  –  siehe   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan.html   – weitgehend kritikunfähig und wird von zahlreichen Hasspredigern dominiert, wie z.B. Kardinal Ratzinger, der ehem. Papst Benedikt   Benedikt 27a  , der berüchtigte Kölner Hassprediger Kardinal Meisner   Kardinal Meisner   ,  der jetzige Vorsitzende der vatikanischen Glaubenskongregation und ehemalige Mainzer Bischof Müller   Bischof Mueller 2  und natürlich die ebenfalls berüchtigte neo-faschistische Pius-Bruderschaft mit ihrem Vorzeigebischof Williamson   Williamson Cover 2  und seiner dreisten Holocaustlüge. Aber dieses Thema habe ich schon vielfach an anderer Stelle ausgiebig behandelt.

roterball_hinzurueck

Wie geht die deutsche Öffentlichkeit, Politik und Verbände, Medien und Kirchen mit diesen Informationen über die Gewaltbereitschaft von Muslimen in Deutschland um?

Zitat: Im Allgemeinen hat sich der deutsche Journalismus die Formel von US-Präsident George W. Bush zu eigen gemacht: Der Islam und die Moslems seien grundsätzlich gut. Die wenigen „Islamisten“ und Terroristen wären Ausnahmen, die den Koran mißbrauchen und falsch interpretieren würden.
Kirchenzeitungen schreiben regelrechte Jubelarien auf den Islam und die Verbrüderung mit den Moslems.
Auch bei der Partei der Grünen (und beim großen Teil der politischen Linken) gibt es eine Tendenz zu der Maxime: Alle Einwanderer sind gut.
Kritische Stimmen, die das ganze Spektrum von Gewalt und Gewaltbereitschaft von Moslems und Migranten thematisieren und analysieren, werden von der breiten Phalanx des politisch korrekten Journalismus niedergewalzt.
Die wenigen Journalisten und Medien, die es wagen, realistisch oder kritisch über die Gewalt und Gewaltphantasien der orientalisch-muslimischen Lebenswelten zu berichten, werden belächelt, ignoriert, publizistisch gemobbt oder als politische Schädlinge bekämpft.          Quelle: Sind alle Muslime gewaltbereit?

brennender Koran

Unkritische Solidarität

Islamische Sozialisation verbleibt jedoch nicht “nur” auf der religiös-ideologischen Ebene. Sie wirkt als Grundmuster auf das gesamte Zusammenleben in islamisch geprägten Gemeinschaften. Sie wirkt übersteigert gemeinschaftsbindend und solidarisierend gegenüber Mitgliedern der eigenen Gemeinschaft gegenüber Personen ausserhalb der eigenen Bezugsgruppe, und insbesondere gegenüber Nicht-Moslems. Folglich findet sich fast immer eine unkritische Solidarität, wenn Mitglieder der Eigengruppe Aggression nach außen zeigen. Das Wertesystem des Islam unterscheidet sich tiefgreifend vom christlich-aufgeklärten Verhaltenskodex. Aus islamischer Sicht ist alles gut, was dem Islam beim Machterhalt und der Expansion nützt. Mohammed brach einen Friedensvertrag mit seinen Feinden in Mekka, er überfiel Karawanen auch in den Monaten, in denen es bis dahin im Konsens aller arabischen Stämme tabuisiert war. Mohammeds Herrschaft basierte zu einem wesentlichen Anteil darauf, seine Anhänger durch die Aussicht auf Kriegs- und Raubbeute zu bereichern. Das schließt Menschen als Sklaven-Beute ausdrücklich mit ein.

Westliche Fürsprecher des Islam verweisen an dieser Stelle zumeist auf vergleichbare Verbrechen christlicher Eroberer und Kleriker. Sie verkennen jedoch, oder unterschlagen gezielt und bewusst, dass im heutigen Westen z.B. gegenüber den Kreuzzügen und der Inquisition eine sehr kritisch-ablehnende Haltung eingenommen wird. Ganz anders hingegen ist das Verhältnis zur Gewaltgeschichte des Islam in dessen Hemisphäre.

roterball_hinzurueck

Die Unfähigkeit zur Selbstkritik im Islam ist tief verankert

islam-und-demokratie

Die heutige islamische Welt ist nicht nur völlig unkritisch gegenüber ihren historischen Verbrechen, sondern auch gegenüber Missständen in der Gegenwart. Nirgendwo in der islamischen Welt gibt es “Friedensdemos” wegen der fortlaufenden Massaker in Darfur, der tausende Ehrenmorde jährlich, der Verfolgung und Ermordung Ungläubiger, dem Mangel an individueller Freiheit. Während man im Westen US-Präsident Bush auf das heftigste kritisiert und als “World terrorist No.1″ diffamiert, findet sich nichts Vergleichbares gegen Mullahs, Imame oder sonstige Herrscher und Beherrscher in der islamischen Welt.

roterball_hinzurueck

Der Westen hat die Verpflichtung, seine humanistischen Standards zu verteidigen

So lange der Islam sich nicht in gleicher Weise mit seiner Geschichte und seinen kulturellen Inhalten kritisch befasst wie der heutige Westen, macht ein Dialog nur dann Sinn, wenn der Westen genau diese Selbstkritik einfordert. Auf der anderen Seite hat der Westen die moralische Verpflichtung, seine humanistischen Standards zu verteidigen und der islamischen Welt einen Ausweg aus der geistig-kulturellen Gefangenschaft der islamischen Selbstbeschränkung des Denkens aufzuzeigen. Religionskritik ermöglichte beim Christentum erst das Erlöschen der Scheiterhaufen. Religionskritik beim Islam bedeutet jedoch, den Islam in seinem Fundament zu erschüttern.

Plakat Männer und Frauen GG Art.3 - 2

Gewaltherrschaft ist eine Abweichung der christlichen Lehre. Beim Islam ist Gewalt, Unterdrückung und Diskriminierung jedoch zentraler Bestandteil der religiösen Lehre mit dem Ziel, weltliche, politische und juristische Macht zu etablieren und zu erhalten. Doch anders als in einer direkten Konfrontation mit diesen Fakten und den Mitteln der Aufklärung lassen sich elementare Menschenrechte wie Meingungsfreiheit, Religionsfreiheit, Gleichberechtigung usw. nicht verteidigen, und für die islamische Welt erschließen.

Quelle: Die islamische Unfähigkeit zur Selbstkritik

roterball_hinzurueck

arabisch-muslimisches Sprichwort schwarz

 

Das internationale Komitee gegen Steinigungen

Die 14jährige Zhila Izadi aus Marivan im Iran hatte Glück: Sie wurde diese Woche mit 55 Peitschenhieben bestraft. Im Gefängnis legten die Wärter sie auf eine Holzbank, bedeckten den nackten Rücken mit einem Tuch, um sich selbst vor unzüchtigen Gedanken zu schützen, dann droschen sie auf Zhila ein, bis sich das Tuch rot färbte. Immerhin: Vorerst ist sie dadurch dem Tod entgangen. Vor zwei Wochen noch hatte ein Scharia-Gericht sie zum Tod durch Steinigung verurteilt, weil sie mit ihrem Bruder ein Kind gezeugt hat. Aber als selbst iranische Medien gegen die Todesstrafe protestierten, wurde sie ausgesetzt (der Bruder blieb straffrei). Dennoch schwebt Zhila in Lebensgefahr, weil der Richterspruch ohne Begründung revidiert wurde. In solchen Fällen wird die Steinigung oft später auf der Straße nachgeholt – vom Lynchmob.
Werden derart schaurige Schicksale im Westen bekannt, steckt meist Mina Ahadi dahinter.  Mina Ahadi

Die 48jährige gilt als weltweit aktivste Kämpferin gegen die Steinigung. Seit acht Jahren lebt die Iranerin mit ihrem Mann und zwei Töchtern in Köln. Hier hat sie vor drei Jahren das „Internationale Komitee gegen Steinigung“ gegründet. Es initiiert weltweit Kampagnen und recherchiert Steinigungsfälle für die Öffentlichkeit – aktuell das von Zhila oder der Nigerianerin Hajara Ibrahim. Die kämpft derzeit im Berufungsverfahren gegen ihre Steinigung. Ihren Kampf gegen die „frommen Sadisten“ begann Ahadi, als iranische Oppositionelle ihr immer öfter von Steinigungen berichteten – von Frauen, bis zur Brust im Boden eingegraben, den Kopf mit einem weißen Sack umhüllt; von Steinen, die auf den Schädel prasselten; von roten Flecken auf dem Sack, die immer größer wurden. „Wer um viel Leid weiß, muß handeln, um nicht irre zu werden“, sagt Ahadi. 2001 gründete sie das Komitee gegen Steinigung.

Islam bedeutet Mord und Totschlag
Laut Internationaler Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) ist die Steinigung derzeit in fünf islamischen Ländern die gesetzliche Strafe für außerehelichen oder gleichgeschlechtlichen Sex: im Iran und Sudan, in Nigeria, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Praktiziert wird sie auch in Pakistan oder im Jemen. Mindestens 400 Steinigungen soll es im letzten Jahrzehnt weltweit gegeben haben.

Quelle: Im Kampf mit den frommen Sadisten

roterball_hinzurueck

Protest gegen Steinigung

Protest gegen die Todesstrafe von Nazanin Fatehi im Iran

Im Iran ist Anfang des Jahres 2006 die 18-jährige Nazanin zum Tode verurteilt worden. Der Grund: Sie hatte sich als Minderjährige gegen drei Männer, die sie vergewaltigen wollten, zur Wehr gesetzt und einen der Angreifer in Notwehr getötet. Sie wurde von einem iranischen Gericht zum Tod durch Erhängen verurteilt. Gegen das Urteil wurde Revision eingelegt, der nächste Verhandlungstermin ist voraussichtlich im Juni. Es ist zu befürchten, dass das Urteil erneut vom Gericht bestätigt und kurz darauf vollstreckt wird. Terre des Femmes protestiert zusammen mit dem „Internationalen Komitee gegen Steinigung“ und der Kampagne „Vergesst niemals Hatun“ aufs Schärfste gegen die Todesstrafe von Nazanin und fordert ein faires Gerichtsverfahren sowie einen anschließenden  Freispruch der Verurteilten. Weitere Forderungen sind die Abschaffung der Todesstrafe sowie anderer grausamer und erniedrigender Behandlungen von Gefangenen im Iran. Seit der Verurteilung von Nazanin wurde eine breit angelegte Protestaktion gestartet, in deren Rahmen viele Unterschriften gesammelt und Protestbriefe an die iranische Regierung geschrieben wurden. Inzwischen konnte für Nazanin auch ein Anwalt engagiert werden, der sich für ihren Freispruch einsetzt.

Der Fall von Nazanin ist kein Einzelfall: Die Achtung von Menschenrechten und Frauenrechten im Besonderen ist im Iran nicht gewährleistet. So finden willkürliche Festnahmen und unfaire Gerichtsverfahren statt, die Gefangenen haben selten juristischen Beistand. Folter und andere grausame, unmenschliche und erniedrigende Strafen sind in iranischen Gefängnissen nicht selten. Allein im Jahr 2004 wurden mindestens 159 Personen hingerichtet, die tatsächliche Anzahl ist unbekannt. Die Gründe für Hinrichtungen sind vielfältig und reichen von „Ehebruch“ über „feindseliger Gesinnung gegen Gott“, von Homosexualität bis hin zu „unmoralischem Verhalten“. Unter den Hingerichteten befinden sich viele Frauen, teilweise auch Minderjährige. Frauen sind von der grausamen iranischen Rechtssprechung besonders betroffen: So wird z. B. Vergewaltigung oder sexuelle Belästigung nicht den Tätern, sondern den Opfern angelastet, indem behauptet wird, das Opfer hätte den Täter „provoziert“.

Nazanin Fatehi wurde am 31. Januar 2007 aus der Haft entlassen.

Quelle:
Amnesty.de
Protest gegen Todesstrafe

roterball_hinzurueck

Steinigungen für Ehebruch?

Sure 24, 1: Peitscht die Unzüchtige und den Unzüchtigen gegebenenfalls jeweils mit hundert Peitschenhieben aus; und lasset euch angesichts dieser Vorschrift Allahs nicht von Mitleid mit den beiden ergreifen, wenn ihr an Allah und an den Jüngsten Tag glaubt. Und eine Anzahl der Gläubigen soll ihrer Pein beiwohnen.

Ob das schon ein Todesurteil ist? Hundert Peitschenhiebe? Kaum vorstellbar, dass ein Mensch so etwas überleben kann. Die Steinigung jedoch geht direkt auf Mohammed zurück, der es hier nicht mehr nötig fand, seinen “Allah” vorzuschieben, sondern ohne jede ‘Offenbarung’ die Steinigung praktizierte bzw. praktizieren ließ (Sahih Muslim: Hadith 4207; Sahih Al-Bukhari Hadith: Hadith 8.817). Und da der “Prophet” das Vorbild für jeden Mohammedaner ist, steinigen die heutigen Anhänger des Islams ihre Ehebrecherinnen heute noch (bzw. täten sie dies gerne, dürfen es aber noch nicht, wie z.B. in der Türkei).

Quelle: Gegenstimme

Peitschenhiebe für Ehebruch? Warum also verurteilen einige islamische Staaten Ehebrecherinnen zur Steinigung bis zum Tod? Wegen eines Hadith (Ein Hadith ist eine überlieferte Anweisung Mohammeds.), das besagt, daß der Koran ursprünglich die Steinigung für Ehebrecher vorsah, aber daß die Passage irgendwie weggefallen ist. Umar, der zweite Nachfolger Mohammeds als Kalif, der Führer der Gläubigen, erklärte [z.B. nach Bukhari 8/82/816]: Ich fürchte, daß nachdem eine lange Zeit vergangen ist, können die Leute sagen: Wir finden nicht die Verse von Rajam (Steinigung zu Tode) im heiligen Buch und folgerichtig könnten sie vom rechten Weg abweichen, indem sie eine Verpflichtung, die Allah enthüllt hat, aufgeben.
Umar wollte nicht, daß das geschieht, daher warf er sein gesamtes Gewicht zur Legitimierung der Steinigung für Ehebruch ein: „Siehe! Ich bestätige, daß die Strafe des Rajam demjenigen zugefügt werden soll, der illegalen Geschlechtsverkehr ausübt, wenn er schon verheiratet ist umd das Verbrechen durch Zeugen oder durch Schwangerschaft oder durch Bekenntnis bewiesen ist.“ Umar fügte hinzu „sicherlich führte Allahs Apostel (das ist Mohammed) die Strafe des Rajam aus und so machten wir es nach ihm“.

Quelle: islam-deutschland.info

roterball_hinzurueck

Steinigung bei Vergewaltigung

Gemäß § 83 des iranischen Strafgesetzbuches ist die Todesstrafe durch Steinigung bei Ehebruch vorgeschrieben, wenn ein verheirateter Mann oder eine verheiratete Frau daran beteiligt waren. Dabei wurden die Opfer der Hinrichtung bis zu den Knien im Erdboden eingegraben und komplett mit einem undurchsichtigen Tuch verhüllt. Die Steine durften nicht größer als die werfende Hand sein, um den Tod des oder der Verurteilten hinauszuzögern. Der Richter sorgt für den Mindestabstand zum Verurteilten und darf den ersten Stein werfen.
Während manche Länder die Steinigung einführen wollen oder erst kürzlich eingeführt haben (z. B. der islamisch geprägte Norden Nigerias), sind in anderen Ländern, z.B. Iran, Bestrebungen im Gange, die Steinigung ganz abzuschaffen. Am 27. Oktober 2008 ließ die islamistische Miliz Al-Shabaab (eine islamistische militante Bewegung in Somalia), die im Zuge des Bürgerkrieges in Somalia die Kontrolle über Teile des Landes erlangt hat und dort die Scharia durchsetzte, in der südsomalischen Hafenstadt Kismaayo die 13-jährige Aisha Ibrahim Duhulow steinigen. Das Mädchen hatte ausgesagt, von drei Männern vergewaltigt worden zu sein, woraufhin es des Ehebruchs für schuldig befunden wurde.

satan 03

Steinigung in Somalia – 13-jähriges Vergewaltigungsopfer brutal hingerichtet

Drei Männer hatten sie vergewaltigt, sie wollte ihre Peiniger anzeigen, doch die Justiz der somalischen Stadt Kismayo sah den Fall anders. Das 13-jährige Mädchen wurde wegen außerehelichen Geschlechtsverkehrs zum Tod durch Steinigung verurteilt.

Quelle: Steinigung in Somalia            siehe     http://www.narayanananda.0nyx.com/islam.htm#Kritik

Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein

 

siehe auch Beiträge zum Thema   „Islamische Faschisten“    http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-0      und     „Der Vatikan“    http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan.html

2 Milliarden Muslime

Die geheuchelt verlogene Opferrolle der Muslime in Deutschland nervt

Veröffentlicht am
Die geheuchelt verlogene Opferrolle der Muslime in Deutschland nervt

Ein Kommentar von Sineb El Masrar, eine deutsch-marokkanische Autorin und Herausgeberin der Frauenzeitschrift „Gazelle“. 1981 ist als Tochter marokkanischer Einwanderer in Hannover geboren. El Masrar war von 2010 bis 2013 Teilnehmerin der Deutschen Islamkonferenz. 2010 erschien ihr Sachbuch „Muslim Girls – Wer wir sind, wie wir leben“. 

Wir Muslime leiden an einem Minderwertigkeitskomplex. Ihn müssen wir dringend überwinden und endlich Verantwortung übernehmen. Zeit wird es auch, gegen Extremisten in den eigenen Reihen vorzugehen.

Lange wollte ich mich öffentlich nicht zu uns Muslimen in Deutschland äußern. Ich hatte gehofft, andere würden schreiben, was mir auf der Seele liegt. Stattdessen waren die vergangenen Monate von schrillen Tönen erfüllt. Faschismus-Islam hier, Islamphobie dort. So komme ich nicht umhin, meine Sichtweise der Dinge niederzuschreiben. Ich bin die Trotz- und Abwehrhaltung in Form von Ausreden und Schuldzuweisungen, die im Namen meiner Glaubensgemeinschaft formuliert werden, leid. Sie wirken sich auf meinen wie auch anderer Muslime Alltag aus. Innerislamisch, von Face to Face, will konstruktive Kritik obendrein nicht ankommen. Daher nehme ich mir die Freiheit heraus, sie öffentlich zu formulieren. Wem das nicht passt, kann weiter in den sozialen Medien sein Leid beklagen.

Wir Muslime haben einen gewaltigen Minderwertigkeitskomplex. In seinen unterschiedlichen Ausprägungen führt er zu unserer derzeitigen Unfähigkeit, die Fehler zur Abwechslung bei uns zu suchen. Leider kann ich nicht einmal sagen, dass es ausschließlich ein Generationenproblem darstellt. Die Alten sind genauso festgefahren wie die Jungen. Bevor sich nun einige Muslime empören und die Zeitung zum Fischeinwickeln nutzen, sei vorausgeschickt, dass dies selbstverständlich nicht für alle gilt.

Gegen Israel protestieren sie, aber wo bleiben Proteste gegen IS?

Denn es gibt Muslime, die ihr Selbstwertgefühl nicht an die islamische Geschichte koppeln, um irgendwann entsetzt bei einem Rundgang in der Alhambra festzustellen, wie zurückgefallen wir Muslime heute sind. Aber für die, die in unserem Namen als Verbandsfunktionäre, als muslimische Jugendorganisationen sprechen oder auf öffentlichen Plätzen orientierungslosen Konvertiten zujubeln, für die scheint es eine Zumutung, sich klar zu positionieren. Als würde man sie zwingen, ein Stück Seife zu verschlingen. Mit der jüngsten Haltung, sich nicht vom IS-Terror distanzieren zu müssen, haben sie deutlich gemacht, wie tief das Gefühl der Minderwertigkeit in ihnen steckt. Denn irgendjemand könnte glauben, dass die Grausamkeiten etwas mit uns zu tun hätten. Kaum auszuhalten, wenn dieser Eindruck entstehen würde. Dumm nur, dass er sehr wohl etwas mit uns zu tun hat. Zum einen findet dieser Terror im Namen unserer Religion statt, und zum anderen sind die Männer und Frauen aus unseren Reihen – egal, ob Konvertit oder von Elternhaus – Muslime.

Andererseits war es Muslimen ein großes Bedürfnis, die Straßen in Scharen aufzusuchen, als es um den Gaza/Israel-Konflikt ging. Zum Teil mit beschämenden Parolen. Die Palästinenser, mit denen sie sich solidarisierten, unterstützten sie damit so viel wie die arabischen Staaten Jahrzehnte zuvor. Sollen sie doch weiter Spielball der muslimischen Nationen bleiben und uns hier weit weg vom Konfliktherd als Projektionsfläche unseres kollektiven Opfertums dienen.

Wer zum Henker will Opfer sein

Dass es vier muslimische Verbände am Ende geschafft haben, doch noch eine bundesweite Demonstration auf die Beine zu stellen, grenzt fast an ein biblisches Wunder. Haben gerade zahlreiche Muslime genau auf dieses Wunder gewartet. Dass die Verbände eine Demo organisierten, die sich allerdings nicht ausschließlich gegen die extremistischen Ränder innerhalb unserer Glaubensgemeinschaft wandte, ist nur konsequent und passend zu deren Haltung. Nämlich, dass am Übel der Muslime Politik, Medien und der lästige Pollenflug schuld seien. Die Zeit, die in die Abwehrhaltung investiert wurde, hätte locker für drei Demos gereicht.

Mir ist unbegreiflich, was daran so verwerflich sein soll, Stellung zu beziehen. Das erwarten wir schließlich auch von anderer Seite. Dabei wird oft so getan, als würden sich Nichtmuslime nicht auch gegen Muslimfeindlichkeit und Rassismus engagieren. Ich will keineswegs die Lage der Muslime schönreden. Aber wenn ich den Verlautbarungen von Verbandsvertretern und einigen Othman-Normal-Muslimen lausche, habe ich den Eindruck, dass viele Muslime glauben, dass sie mit der gewählten Opferrolle von jeglicher Verantwortung freigesprochen sind.

Man sieht sich sogar schon als die neuen damaligen Juden. Doch wer zum Henker will freiwillig Opfer sein! Wir regen uns darüber auf, wie Kolonialstaaten in unseren Herkunftsländern uns zu Unmündigen machten und später ein Chaos hinterließen, das seinesgleichen sucht. Lassen uns aber zu Untätigkeit animieren, wenn Nichtmuslime uns versichern, wie benachteiligt wir hierzulande sind. Nutzen den grausamen Mord an Marwa El-Sherbini und die NSU-Hinrichtungen, um Kritik jeglicher Art von uns abzuwenden. Wir sind schließlich Opfer. Diese Verstorbenen und ihre Angehörigen sind Opfer. Nicht wir, die noch am Leben sind und handeln können, statt sie für unsere Belange zu instrumentalisieren.

den gesamten Kommentar finden Sie hier           http://www.welt.de/debatte/kommentare/article132542401/Die-Opferrolle-der-Muslime-in-Deutschland-nervt.html

Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein

%d Bloggern gefällt das: