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Schlagwort-Archive: Schiiten

Vergleichsberechnung – No Comment

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2 Milliarden Muslime

 

Islam und Menschenrechte

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Islam und Menschenrechte

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Seyran Ates 2Serap CileliEhrenmord 3

Ehrenmord 6Ehrenmord 5Ehrenmord 1

Ehre, wem Ehre gebürtBeschneidung

Ehrenmord 4InciAyaan Hirsi Ali - Ich klage an

Ehrenmord 7Ehrenmord 8

Salman Rushdie 2Migrantengewaltder-untergang-der-islamischen-welt

Plakat Männer und Frauen GG Art. 3ReligionenSeyran Ates 1

islamischer_faschismus

Ehrenmord im Namen des Koran 2Ehrenmordopfer 1

islam_ehrenmord 1Hatun Sürücü 2

 

Protest gegen SteinigungGülsüm

Steinigungsopfer 8

Tschador 4

Burkha 6

Plakat Männer und Frauen GG Art.3 - 2

islamische Menschenrechte 2

Wendet euch ab - 2

siehe auch

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/08/der-koran-und-sein-schopfer-der-angebliche-prophet-mohammed/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/die-konsequente-intoleranz-im-islam/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/die-typisch-islamische-unfahigkeit-zur-reflektion-und-selbstkritik/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/26/gibt-es-real-einen-radikalen-und-einen-gemasigten-islam/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/19/wir-mussen-uns-mehr-und-kritisch-mit-dem-islam-befassen/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/28/der-islam/

„Der Islam – eine jahrhunderte alte Geschichte aus Intoleranz, Vergewaltigung, Sklaverei und Massenmord“   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-29.html

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/der-islamische-faschismus-ist-im-islam-selbst-begrundet/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/08/sex-dschihad-an-der-heiligen-front/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/27/der-islam-ist-in-sich-nicht-reformierbar/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/26/der-neue-islamfaschismus/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/06/der-schrecklich-morderische-familien-clan-osmen/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/die-faschisten-des-21-jahrhunderts/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/16/ich-habe-einen-traum-von-syran-ates/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/islam-bedeutet/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/29/islam-ist-frieden/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/ein-typischer-ehrenmord-hatun-aynur-surucu/

„Sie hat sich benommen wie eine Deutsche“ Teil 1   –   http://youtu.be/y-hlbTCWKqA

„Sie hat sich benommen wie eine Deutsche“ Teil 2   –   http://youtu.be/dTystZwDIpc

„Sie hat sich benommen wie eine Deutsche“ Teil 3   –   http://youtu.be/58eD0gpVvJU

„Sie hat sich benommen wie eine Deutsche“ Teil 4   –   http://youtu.be/8ENY6pJwcC8

„Sie hat sich benommen wie eine Deutsche“ Teil 5   –   http://youtu.be/S5siSyUOmwo

„Verfolgte und ermordete Töchter“  

http://www.youtube.com/watch?v=U7ol2LCZmMs   und  

http://www.youtube.com/watch?v=xSaAAiixYWU    und

http://www.youtube.com/watch?v=149Uw8e1Fn4    und

http://www.youtube.com/watch?v=VS1Q26iXjCM    und

http://www.youtube.com/watch?v=saaxIJ3mwJw

Feuertod wegen Zwangsverheiratung:

„Freiwillig in den Feuertod“  Teil 1   –   http://youtu.be/q3EfXKvWdM8

„Freiwillig in den Feuertod“  Teil 2   –   http://youtu.be/h9IcTRG8X-c

„Freiwillig in den Feuertod“  Teil 3   –   http://youtu.be/7BXB93tPnlM

„Freiwillig in den Feuertod“  Teil 4   –   http://youtu.be/dICn-bgABxc

„Freiwillig in den Feuertod“  Teil 5   –   http://www.youtube.com/watch?v=OqwIK_0ZgI4&feature=related

„Eine Muslimin tanzt aus der Reihe“  Teil 1   –   http://youtu.be/q6xXZ2cKk7k

„Eine Muslimin tanzt aus der Reihe“  Teil 2   –   http://youtu.be/PpeSMNVBRag

„Eine Muslimin tanzt aus der Reihe“  Teil 3   –   http://youtu.be/kNRsBAzXTQc

„Eine Muslimin tanzt aus der Reihe“  Teil 4   –   http://youtu.be/dIpOmLhKiBc

„Eine Muslimin tanzt aus der Reihe“  Teil 5   –   http://youtu.be/5KGkGzlTX4c

Zwangsheirat in Deutschland – Frauen werden in der Türkei wie Kühe verkauft   –   http://youtu.be/eqiO-H1fXeg

Muslimische Kinderbraut im 21.Jahrhundert   –  http://youtu.be/DNvm3c61Su4

Mina Ahadi: Frauenrechte statt Scharia   –   http://youtu.be/LaF0k4C2ANs

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/25/muslimische-ehefrau-in-berlin-brutal-hingerichtet/

 

Religionen

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Religionen

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Religionen

 

„Der Koran ist kein Nachschlagewerk, wie viele Menschen im Westen – und auch viele ungebildete Muslime – glauben. Es ist ein Buch, das als Gesamtwerk im historischen und textuellen Kontext verstanden werden muss.“   Tahir Chaudhry, Freier Journalist, in DIE ZEIT am 21.5.15
Islamwissenschaft ist wie Hokuspokus. Alles, was mit „Deutungshoheit“ zur Richtschnur für die Rechtschaffenen (dem Koran) geäußert wird, soll nebulös bleiben, und das schon seit 1400 Jahren. So gibt’s auch keinen Hebel, um den Islam zu erschüttern. Haben Sie das da oben verstanden? Nein? Gut so!

 

siehe auch    

http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/politische-plakate.html

 

Islam bedeutet Mord und Totschlag …

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Islam bedeutet Mord und Totschlag …

13.11.2015

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

 

Der Islam ist keine Religion des Friedens

 

siehe auch   

http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/politische-plakate.html

 

Aktion Arschloch

 

Ooooooch, ist das schöööööööön …..

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Ooooooch, ist das schöööööööön …..

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

… das Leben ist sooooo schön, so unglaublich friedlich, alle freuen sich auf Ostern, auf die Festtage, die bunten Ostereier und leckere Süßigkeiten, auf ein wahrhaftiges Festessen, dass die Mutter und Ehefrau in stundenlanger fröhlicher Arbeit klaglos in der Küche zubereitet hat.

Ja, wir freuen uns auf Ostern, auf die Geburt des Herrn Jesu Christi … Ach nein, das habe ich jetzt verwechselt, entschuldigen Sie bitte, ich habe das mit Weihnachten verwechselt. Ostern ist ja dieses Fest, wo der Osterhase die Eier im Garten und in der Wohnung versteckt, ehe ihm sein Fell über die Ohren gezogen wird und er herrlich gewürzt im Bratentopf landet. Es darf aber auch Lamm sein, diese herrlich jungen Schafe, diese köstlichen kleinen Lämmer, so unendlich süß und niedlich, kaum geboren, gerade ein paar Wochen alt, werden sie zum scharf gewürzten Festtagsbraten und krönen die Feiertage des Friedens, mit der ganzen Menschheit.

Ja, mit der ganzen Menschheit. Selbst der Kriegsverbrecher Zar Vladimir Putin, der Mörderische, denkt nur noch an Frieden und Versöhnung, schenkt seinen in der Ukraine getöteten, von Granaten und Maschinengewehrsalven zerfetzten Soldaten posthum Tapferkeitsorden, den Kämpfenden und Verwundeten, diesen treuen russischen Patrioten und Sowjetfaschisten zu diesem Fest bunt angemalte Ostereier und wunderschöne neue Panzer, Haubitzen, Raketenwerfer und Kanonen, zum Fest alle mit roten Schleifen versehen.

Was? Das sehe ich falsch?

Ach so, das hat mir keiner gesagt. Die bunten Ostereier sind in Wahrheit Handgranaten, – nur zur Tarnung bunt angepinselt?

Na ja, aber es herrscht Frieden zwischen den feuerbereiten Raketenstellungen aus Putingrad, ehem. Russland und der NATO. Die Jagdbomber tanzen friedlich fröhlich nebeneinander am Himmel Walzer, statt sich wechselseitig zu jagen und anzugreifen. Selbst die großen Kriegsschiffe im schwarzen Meer dümpeln friedlich grinsend vor sich hin. Vielleicht wissen sie irgendetwas, was wir anderen nicht einmal ahnen.

Aber ich weiß es, Ostern steht vor der Tür, ein wahrer Friedensrausch umwabert und überströmt die ganze Menschheit. Endlich sind sich alle einmal einig: Wir wollen keinen Krieg, keine ermordeten Kämpfer, Frauen und Kinder, besonders keine ermordeten Kinder, keine bombardierten Städte, keine Bombenanschläge.

Wir wollen alle nur noch Frieden – miteinander, übereinander und gegeneinander.

Frieden, was für ein herrlicher Zustand.

Ostern 2

Selbst die Völker im Islam suhlen sich in diesem wunderbaren Gefühl alte Streitigkeiten zu begraben. Vergessen wir den jahrhundertelangen Krieg zwischen Sunniten und Schiiten, zwischen Salafisten und Alawiten, zwischen Aleviten und koptischen Christen, zwischen Wahabiten und der Muslim Bruderschaft, zwischen dem IS und alQaida, und alle zusammen gegen die Christen. Selbst den Juden wird jetzt ein Existenzrecht zugestanden, denn die sollen auch nicht leben wie ein geprügelter Hund. Wir sind doch alle nur Menschen  –  und wollen den Frieden der Ostertage. Qatar beschert uns schon jetzt, zu Ostern, einen Ausblick auf die Fußballweltmeisterschaft an den Weihnachtstagen 2022 und die Finanzierung von Ausbildungslagern des IS in Lybien. Sklavenhaltung, erbarmungslose Ausbeutung nicht qatarischer Arbeitnehmer, tote Gastarbeiter auf den WM Baustellen, vergewaltigte und gedemütigte Hausmädchen, feudalistisch absolutistische Herrschafts-Clans,  –  vergessen wir das einfach mal, Schwamm drüber, wir haben doch bald Ostern, wir haben Frieden in Aussicht.

Zugegeben, das ist nicht soooo ganz auf der Friedenslinie zu Ostern. Aber Qatar verfolgt traditionell schon immer eigene Interessen in der islamischen Welt, da müssen wir alle ein wenig mehr Toleranz zeigen, Toleranz bis zur Selbstverleugnung, bis wir alle mehr kotzen, als wir saufen können. Das tun wir Deutschen – ich gehöre bekanntermaßen zum Glück nicht dazu, ich bin hier Ausländer – ja auch bei Saudi Arabien. Denen liefern wir immer wieder Panzer und schwer gepanzerte Einsatzfahrzeuge, Maschinengewehre, Handgranaten – und die nicht einmal als bunte Ostereier getarnt, für die Armee, mit denen  die Feudalherrscher aus dem saudischen Königspalast dann Volksaufstände gegen angebliche Ungerechtigkeiten in den Vereinigten Arabischen Emiraten blutig niederschlagen. Das ist so Tradition, das machen die so seit Jahrhunderten.

Ja, das waren eben alles dumme Leute, die keinen Osterfrieden wollten. Da blieb dem neuen, greisen König von Saudi Arabien gar nichts anderes übrig, als die von seinen Soldaten totschießen zu lassen, weil sein feudaler Freund und Emir das allein nicht zustande brachte.

Aber jetzt freuen wir uns über Frieden …

 

Oooh, da ist irgendetwas völlig schief gelaufen ...
Taliban ostern Karrikatur

17 Touristen sterben bei Angriff auf Nationalmuseum

Tunesien jagt die Museums-Killer

War das Massaker ein Treueschwur an den IS?

Der Islam hier ist moderat und tolerant

Massaker mit 19 Toten in Museum von Tunis

Viele Terroristen stammen aus der Mittelklasse

Die angestrebte Demokratie in Tunesien darf nicht scheitern

Tunesien steht unter Schock

Dieser Anschlag ist vergleichbar mit dem Attentat auf Charlie Hebdo

Touristen im Visier des Terrors

IS bekennt sich zum Anschlag in Tunis

Blutiger Anschlag auf Museumsbesucher in Tunis   

Regierung bestätigt 17 tote Touristen in Tunis

Sie schossen auf alles, was sich bewegte

Der Islam - Verschimmeltes Brot 3

Eine Gruppe Kreuzfahrt-Passagiere stieg gerade aus dem Ausflugs-Bus, als Terroristen gestern Mittag vor dem Nationalmuseum Bardo in Tunis das Feuer eröffneten und die Menschen ins Innere des Gebäudes trieben. 20 Touristen aus Japan, Italien, Kolumbien, Frankreich, Polen, Australien und Spanien kamen laut dem tunesischen Präsidenten Beji Caid Essebsi bei der Geiselnahme ums Leben. Mindestens neun von ihnen gehörten zur Gruppe, die mit der MSC Splendida in Tunis Zwischenhalt gemacht hatten, teilt der Veranstalter «MSC Cruises» heute mit. Weiter starben ein tunesischer Zivilist und ein Polizist. 47 Personen sind teilweise schwer verletzt worden.

Als es zum Anschlag in Tunis kam, befanden sich rund 100 Besucher im Museum. Eine Französin, die anonym bleiben möchte, schlenderte mit ihrer Familie zum Zeitpunkt des Attentats durch die Räume im obersten der drei Stockwerke. Sie habe eine Abfolge lauter Geräusche gehört, erzählt sie Reportern nach der Attacke. «Wir dachten erst, eine Statue sei umgefallen.» Dann habe sie realisiert, dass es sich um Schüsse handelte. Die Familie harrte verängstigt aus, ungewiss über das, was im Parterre gerade vor sich ging. Als das Feuer nach einiger Zeit eingestellt wurde, wagten sich die Touristen in ein unteres Stockwerk. «Da war ein Reiseführer in einem Raum, dem Mosaikraum, er liess uns rein», erzählt die Frau. Die Museumsbesucher kauerten auf dem Boden und warteten. Nach ungefähr einer Stunde hätten Polizisten das Museum gestürmt. «Sie sagten: ‹Sie müssen rennen! Sie müssen rennen! Raus hier, schnell!›», berichtet sie.

Eine Spezialeinheit der Polizei stürmte am Nachmittag das Museum. Dabei wurden zwei der Terroristen getötet, einen weiteren Attentäter konnten die Polizisten festnehmen. Laut Ministerpräsident Habib Essid befinden sich drei Verdächtige auf freiem Fuß. Zwei der Attentäter, Yassine Labidi und Saber Khachnaoui, nannte er beim Namen, ersterer sei dem Geheimdienst bekannt. Die Urheberschaft der Terrorattacke bleibt ungewiss. Keine Terrororganisation bekannte sich bislang zur Tat. Laut dem auf die Überwachung islamistischer Webseiten spezialisierten US-Unternehmen Site hat ein tunesischer Dschihadist, der angab, der Islamistengruppe Dschund al-Khilafa («Soldaten des Kalifats») anzugehören, vor wenigen Tagen via Twitter dem Anführer der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) Treue geschworen. Das berichtet «CNN». Zwar hat die Terrororganisation dies schon im vergangenen Jahr getan. Nur hat das die in Syrien und dem Irak wütende Terrormiliz aber offenbar nicht mitbekommen – und in einem Video kürzlich die angeblich nicht erfolgte Zusage zur Gefolgschaft in Frage gestellt. Dieser Hintergrund erhöhe die Wahrscheinlichkeit, dass das Attentat in Tunis «das Debüt des IS auf der tunesischen Bühne» sein könnte, sagt Terror-Experte Paul Cruickshank zu «CNN». Eine Art Treueschwur «mit maximaler Wirkung».

weinender Mohammed Charlie Hebdo

Im Netz macht ausserdem ein weiterer Tweet die Runde, der das Attentat angekündigt haben soll. «Gute Nachrichten für die Muslime in Tunesien und ein Schock für die Ungläubigen und Heuchler, besonders jene, die behaupten, kultiviert zu sein», heisst es auf einem Pro-IS-Account. Der Tweet soll am Tag vor dem Massaker publiziert worden sein.

Nach dem blutigen Angriff auf ein Museum in Tunis hat die tunesische Führung einen „gnadenlosen“ Kampf gegen den Terror angekündigt. Präsident Béji Caïd Essebsi sagte am Mittwoch, das Land werde „bis zum letzten Atemzug“ gegen seine Gegner kämpfen. Bei dem Attentat auf das Nationalmuseum von Bardo waren zuvor 19 Menschen getötet worden, darunter 17 Touristen. Weltweit wurde das Attentat scharf verurteilt. „Diese grausamen Minderheiten jagen uns keine Angst ein“, sagte der tunesische Staatschef an die Adresse der Angreifer gerichtet. „Ich möchte, dass das tunesische Volk versteht, dass wir uns in einem Krieg gegen den Terrorismus befinden.“ Bewaffnete Angreifer hatten das Museum am Mittwoch gestürmt. Nach Angaben der Regierung starben 19 Menschen, darunter 17 Touristen, ein Busfahrer und ein Polizist. Auch zwei Angreifer wurden getötet. Mehr als 40 Menschen wurden verletzt, einige Verwundete besuchte Essebsi am Mittwoch im Krankenhaus.

Nach Angaben des französischen Präsidenten François Hollande waren unter den Todesopfern insgesamt zwei Franzosen. Er sprach von einem „furchtbaren Attentat“ und übermittelte den betroffenen Familien sein Mitgefühl und Tunesien seine Solidarität. Die Regierungen in Japan und Italien bestätigten jeweils drei Todesopfer, Spanien sprach von zwei getöteten Landsleuten. Auch zwei kolumbianische Touristen, eine Mutter und ihr Kind, kamen ums Leben. Zu dem Anschlag auf das Museum bekannte sich zunächst niemand, jedoch trägt er die Handschrift radikaler Islamisten. Die tunesischen Behörden fahndeten am Mittwochabend weiter nach möglichen Komplizen. Unter anderem die USA, die EU, Frankreich und Deutschland verurteilten den Angriff auf das Schärfste. Die Bundesregierung erklärte, der Angriff habe „ohne Zweifel der jungen tunesischen Demokratie“ gegolten. Der UN-Sicherheitsrat zeigte sich ebenfalls entsetzt und forderte, dass die Verantwortlichen der „unbeschreiblichen Terrorakte“ sowie deren Finanzierer zur Rechenschaft gezogen werden.

Die beiden erschossenen Terroristen sind nach Angaben aus Kreisen der Polizei sehr jung und Grenzgänger zwischen Algerien und Tunesien. Hinter dieser Operation stehen nach meiner Einschätzung die Extremisten von Okba Ibn Nafaa, einer Terrorzelle der al-Qaida im Islamischen Maghreb (Aqim). Die Gruppe besteht zu 70 Prozent aus Algeriern und zu 30 Prozent aus Tunesiern. Sie ist sehr gut organisiert und hat sich in den Chaambi-Bergen nahe der Grenze zu Algerien verschanzt. Dort operiert auch ein zweites Terrorkommando – Ansar al-Sharia. Ansar al-Sharia ist jedoch von den Sicherheitskräften in letzter Zeit stark dezimiert worden. Es gab 1500 Verhaftungen. Ihre Führung sitzt entweder im Gefängnis oder ist im Exil. Die viel gefährlichere und radikalere Gruppe ist Okba Ibn Nafaa. Sie sind verantwortlich für zahlreiche Terroraktionen, vor allem für das Massaker an tunesischen Soldaten im Juli 2014 während des Ramadan mit 15 toten Soldaten. Seit der Revolution des Arabischen Frühlings 2011 gab es in Tunesien 28 Terroranschläge, bei fast allen hatten die Täter die Sicherheitskräfte im Visier. Die Arbeit von Polizei und Armee hat sich in den vergangenen Jahren wesentlich verbessert. Ihre Sicherheitsstrategie ist viel entwickelter als früher, trotzdem hat sie das Blutbad im Zentrum von Tunis nicht verhindert. Das Tückische bei dem Anschlag in Tunis ist, dass die Attentäter sich mit Uniformen verkleidet haben.

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Etwa 3000 junge Tunesier kämpfen in Syrien und Irak, erstaunlich viele stammen aus der Mittelklasse, haben studiert, waren arbeitslos oder hatten eine Nähe zu salafistischen Kreisen. Die Ennahda-Partei in Tunesien glaubt ja auch an die Idee eines Kalifats. Das ist eigentlich ein theologisches Konzept, das Radikale in Syrien und Irak jetzt mit extremer Gewalt in die Tat umsetzen wollen. Ennahda muss daher überlegen und tut das auch, ob sie sich von dieser Idee des politischen Islam nicht komplett verabschiedet. Die weit überwiegende Mehrheit der Muslime in Tunesien kann mit einem „Islamischen Kalifat“ nichts anfangen. Der Islam hier ist tolerant. Um den Terror zu bekämpfen, muss man solche moderaten Einstellungen stärken. Aber wir müssen auch die soziale Lage in armen Stadtvierteln und Regionen verbessern, aus deren Milieus viele Terroristen stammen. Wir brauchen also eine dreifache Strategie – Sicherheit durch den Staat, Stärkung des moderaten Islam und Besserung der sozialen Lage.

Klar ist: Dies war der schlimmste Anschlag auf Zivilisten in Tunesien seit dem Terrorangriff auf eine Synagoge 2012. Damals kamen 21 Menschen ums Leben. Doch dieses Mal traf der Terror die Republik ins Herz – das Museum Bardo liegt gleich neben dem Parlamentsgebäude. Dort sollte gestern eigentlich ein Anti-Terrorgesetz debattiert werden. Das dürfte die vielleicht deutlichste Reaktion sein: Das politisch tief zerstrittene Land könnte sich hinter die Anti-Terrorgesetzgebung der Regierung stellen. Von einer Generalmobilmachung gegen den Terror sprach Präsident Beji Caid Essebsi im Fernsehen, von einem gnadenlosen Kampf bis zum letzten Atemzug. Und wie so oft in bewegten Zeiten in Tunesien gingen die Menschen am Abend auf die Straße. Der Chef der islamistischen Partei Ennahda, Rached Ghannouchi, versicherte, er sei überzeugt, das Volk werde vereint gegen die Barbarei stehen. Im Zentrum von Tunis hatten sich bereits kurz nach dem Blutbad Tausende empörte Bürger eingefunden, die „Tunesien ist frei“ und „Raus mit den Terroristen“ skandierten.

siehe     http://www.tagesschau.de/ausland/tunis-terror-101.html

http://www.focus.de/politik/videos/auch-deutscher-unter-toten-urlaubern-massaker-mit-19-toten-in-museum-zuerst-dachten-wir-eine-statue-faellt-um_id_4554641.html          siehe auch Video

http://www.blick.ch/news/ausland/tunesien-jagt-die-museums-killer-war-das-massaker-ein-treueschwur-an-is-id3581079.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-03/terroranschlag-tunis-interview-alaya-allani-islamismusexperte

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4689538/TunisAnschlag_Viele-Terroristen-stammen-aus-der-Mittelklasse

http://www.tagesspiegel.de/politik/nach-dem-anschlag-in-tunis-die-demokratie-in-tunesien-darf-nicht-scheitern/11529064.html

http://www.derwesten.de/politik/tunesien-steht-unter-schock-aimp-id10478580.html

http://www.handelsblatt.com/politik/international/tunesischer-terror-experte-dieser-anschlag-ist-vergleichbar-mit-dem-attentat-auf-charlie-hebdo/11528520.html

http://www.welt.de/geschichte/article138568815/Wer-IS-Leute-Vandalen-nennt-verkennt-die-Vandalen.html

http://www.morgenpost.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/brennpunkte_nt/article138564275/IS-bekennt-sich-zu-Anschlag-in-Tunis-neun-Festnahmen.html

http://www.stern.de/politik/ausland/blutiger-anschlag-auf-museumsbesucher-in-tunis-2181003.html

http://www.fr-online.de/politik/blutiger-anschlag-auf-museumsbesucher-in-tunis,26577298,30156746,view,asTicker.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-03/mehrere-touristen-bei-anschlag-auf-bardo-museum-in-tunis-getoetet

http://www.spiegel.de/politik/ausland/tunesien-angriff-auf-parlament-a-1024209.html

http://www.n-tv.de/politik/Extremisten-ermorden-Touristen-article14727341.html

http://www.derwesten.de/panorama/tote-und-geiselnahme-nach-schiesserei-in-tunis-id10471641.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/6327776/-sie-schossen-auf-alles–was-sich-bewegte-.html

http://www.nzz.ch/international/terroranschlag-erschuettert-tunis-1.18504928

http://www.heute.de/tote-und-geiseln-bei-angriff-auf-museum-37630168.html

http://www.ksta.de/politik/anschlag-17-touristen-in-tunis-getoetet,15187246,30157496.html

http://www.rp-online.de/politik/terror-in-tunis-viele-touristen-bei-anschlag-getoetet-vid-1.4953589

http://www.mdr.de/nachrichten/tunesien-anschlag100.html

 

Zum Glück hat das alles rein gar nichts mit dem Islam zu tun …

20130528

Je suis Charlie

Viele Tote bei Selbstmordanschlägen auf Moscheen in Sanaa

Mehr als 140 Tote bei Anschlagsserie im Jemen

Der Massenmord erschüttert den Jemen

Blutiger Machtkampf in Jemen zwischen Schiiten und Sunniten

Bomben explodieren beim Freitagsgebet in der Moschee

Selbstmordattentäter greifen Moscheen in Sanaa an

In den Moscheen floss reichlich das Blut

Selbstmordattentäter töten mehr als 140 Menschen im Jemen

Bekennerbotschaft zu Terror im Jemen

IS Faschisten töten 142 Menschen in Moscheen

Islam bedeutet Frieden

Bei einem der blutigsten Terrorakte in der Geschichte des Landes haben Selbstmordattentäter im Jemen mindestens 137 Menschen mit in den Tod gerissen. Jeweils zwei Männer sprengten sich während des traditionellen Freitagsgebets kurz nacheinander in zwei schiitischen Moscheen der Hauptstadt Sanaa in die Luft. Jemenitische Medien berichteten von mindestens 345 Verletzten. Die sunnitische Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) bekannte sich zu den Anschlägen. Damit stürzt das Land in ein immer größeres Chaos.

In der Badr- und der Hashush-Moschee zündeten je zwei Attentäter nacheinander Sprengladungen, die gewaltige Explosionen verursachten, Menschen zerfetzten, Kronleuchter von der Decke fallen und das Glas der Fenster zersplittern liessen. Unter den Opfern sind auch Kinder sowie der Imam der Badr-Moschee. Zwei prominente Mitglieder der Huthi-Führung wurden schwer verletzt. Die Spitäler erliessen Aufrufe an die Bevölkerung, Blut zu spenden. TV-Bilder zeigten die verwüsteten Moscheen Badr und Hashush, in denen zugedeckte Leichen auf dem Boden lagen. Die Anschläge erfolgten nach demselben Muster, wie die Nachrichtenseite Barakish.net berichtete. Jeweils ein Attentäter sprengte sich bei den Sicherheitskontrollen am Eingang der Moscheen in die Luft, jeweils ein weiterer Extremist stürmte in die Gebäude und zündete Sprengstoffgürtel. Die Anschläge galten den schiitischen Houthi-Rebellen, deren Anhänger die beiden Moscheen vor allem nutzten. Unter den Toten ist auch einer der wichtigsten schiitischen Geistlichen des Landes, wie die Houthis mitteilten. Die Rebellen liefern sich seit Monaten einen Machtkampf mit Staatschef Abed Rabbo Mansur Hadi. Die Houthis brachten in den vergangenen Monaten den Norden des Landes und die Hauptstadt unter ihre Kontrolle. Vor einigen Wochen setzten sie Hadi und die Regierung ab, auch das Parlament lösten sie auf. Der Präsident floh im Februar ins südjemenitische Aden.

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Vier „Ritter“ hätten sich in den Moscheen der „Ungläubigen“ in die Luft gesprengt, heißt es in einer IS-Botschaft, die im Internet kursierte. Die Anschläge seien erst der Anfang einer „kommenden Flut“, wird weiter gedroht. Der IS bekannte sich auch zu einem weiteren Anschlag in der Houthi-Hochburg Saada im Norden des Landes. Erstmals bekannte sich der IS zu Anschlägen im Jemen. Diese seien „nur die Spitze des Eisbergs“, erklärte der bislang unbekannte IS-Arm in Sanaa. Die Anschläge in der jemenitischen Hauptstadt seien ebenso sein Werk wie der Selbstmordanschlag in der Huthi-Hochburg Saada im Nordjemen. Dort hatte sich nach Angaben aus dem Huthi-Umfeld ein Selbstmordattentäter vor einer Moschee in die Luft gesprengt, nachdem es ihm nicht gelungen war, in das Gebäude einzudringen. Außer dem Attentäter starb dort niemand. „Ungläubige Huthis sollten wissen, dass die Soldaten des Islamischen Staates nicht ruhen werden, bis sie sie ausgerottet haben“, hieß es in dem im Internet veröffentlichten Bekennerschreiben der sunnitischen Dschihadistenmiliz. Damit wolle der IS den iranischen „Plan im Jemen“ durchkreuzen. Der Iran wird verdächtigt, die schiitische Huthi-Miliz im Konflikt mit Jemens Staatschef Abd Rabbo Mansur Hadi unterstützt zu haben.

Zunächst ließ sich nicht überprüfen, ob das IS-Bekennerschreiben echt ist. Die Terrormiliz hatte sich in dieser Woche bereits zu dem Attentat auf das Nationalmuseum in Tunis bekannt. Sollte der IS hinter den Anschlägen stehen, wäre es das erste Mal, dass er im Jemen mit einer solchen Tat in Erscheinung tritt. Bislang galt das arme Land im Süden der Arabischen Halbinsel als Hochburg eines mächtigen Ablegers des Terrornetzwerks al Qaida. Der IS und al Qaida vertreten zwar eine ähnliche Ideologie – sie sind aber miteinander verfeindet und kämpfen um die Vorherrschaft im globalen Heiligen Krieg. Weitere IS-Gräueltaten könnten das Chaos in dem ohnehin schon instabilen Land weiter verschlimmern.

Auch der Machtkampf zwischen den Houthis und Präsident Hadi ging am Freitag weiter. In Aden bombardierten abermals Kampfflugzeuge den Amtssitz des Präsidenten. Die Lage in der Stadt sei so angespannt wie noch nie, hieß es aus Sicherheitskreisen. Bereits am Donnerstag hatten Kampfjets Hadis Amtssitz in Aden angegriffen. Der Staatschef warf den Houthis vor, sie hätten zusammen mit Vertretern des „alten Regimes“ einen Putsch gegen ihn versucht. Die Rebellen sind mit dem früheren Präsidenten Ali Abdullah Salih verbündet, der 2012 nach Massenprotesten zurückgetreten war. Am Donnerstag erreichte der Machtkampf zwischen Hadi und der Huthi-Miliz auch Aden. Bei Kämpfen zwischen Anhängern und Gegnern des Präsidenten um die Kontrolle des Flughafens wurden mindestens elf Menschen getötet und mehr als 50 weitere verletzt. Ein Kampfflugzeug griff Hadis Residenz an. Der Präsident sprach von einem „gescheiterten Putschversuch“. Nördlich von Aden lieferten sich am Freitag jemenitische Truppen und bewaffnete Gruppen, unter ihnen Al-Kaida-Kämpfer, heftige Gefechte. Nach Angaben eines Behördenvertreters wurden 27 Sicherheitskräfte und zwei Angreifer getötet.

siehe       http://www.n-tv.de/politik/IS-toetet-142-Menschen-in-Moscheen-article14746621.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/6340738/-das-war-nur-die-spitze-des-eisbergs-.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/afrika/jemen-tote-bei-selbstmordanschlaege-auf-moscheen-in-sanaa-13495299.html

http://www.derwesten.de/politik/massenmord-erschuettert-den-jemen-aimp-id10482981.html

http://www.stern.de/news2/aktuell/mehr-als-140-tote-bei-anschlaegen-im-jemen-2181686.html

http://www.nzz.ch/international/naher-osten-und-nordafrika/is-bekennt-sich-zu-anschlaegen-1.18506531

http://www.dw.de/selbstmordattent%C3%A4ter-greifen-moscheen-in-sanaa-an/a-18330055

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.is-bekennt-sich-selbstmordattentaeter-toeten-mehr-als-140-menschen-im-jemen.d077fed0-9e9b-4513-8922-cfcad0ba4281.html

http://www.berliner-zeitung.de/politik/anschlag-auf-zwei-moscheen-im-jemen-is-terroristen-reissen-mehr-als-140-menschen-in-den-tod,10808018,30176892.html

http://www.focus.de/politik/ausland/konflikte-is-bekennt-sich-zu-anschlaegen-im-jemen-mit-137-toten_id_4560278.html

http://www.focus.de/politik/ausland/islamischer-staat/is-terror-is-bekennt-120-tote-bei-anschlag-auf-moscheen-im-jemen_id_4559777.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/anschlaege-im-jemen-staatsfernsehen-meldet-ueber-100-tote-a-1024757.html

http://www.fr-online.de/terrorgruppe-islamischer-staat/is-terror-im-jemen-hunderte-tote-und-verletzte-nach-anschlagsserie,28501302,30179384.html

http://www.welt.de/newsticker/news1/article138622882/Mehr-als-140-Tote-bei-Anschlaegen-im-Jemen.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4689938/Mehr-als-140-Tote_ISTerrorwelle-in-Jemens-Hauptstadt?_vl_backlink=/home/politik/aussenpolitik/index.do

http://bazonline.ch/ausland/ISAnschlaege-auf-HuthiMoscheen-toeten-ueber-140-Menschen/story/14589164

http://www.nachrichten.at/nachrichten/weltspiegel/142Tote-bei-Selbstmord-Attacken-auf-Moscheen;art17,1702941

http://www.tagesspiegel.de/politik/blutiges-massaker-in-jemen-mindestens-77-tote-bei-anschlaegen-auf-zwei-moscheen/11534018.html

http://derstandard.at/2000013232843/Jemen-Mehr-als-140-Tote-bei-Selbstmordattacken-auf-Moscheen-in

Koran Buch - Zitat Atatürk

 

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

 

Boko Haram – die nigerianischen Massenmörder und Nicht-Menschen

Veröffentlicht am
Boko Haram – die nigerianischen Massenmörder und Nicht-Menschen

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Boko Haram Faschisten 4a

Über die Boko Haram aus Nigeria habe ich schon einige Beiträge veröffentlicht und ihre Selbstdarstellung dürfte sich inzwischen weltweit ins Gedächtnis gebrannt haben. Sie sind unbestreitbar real agierende Islamfaschisten, pseudo-religiöse Terroristen und Gewalttäter im Namen einer Pseudo-Religion, die niemals eine Religion war und sein wird, sondern nur eine Glaubensgemeinschaft islamischer Sekten, was auch von international anerkannten Islamwissenschaftlern bestätigt wird, vergleichbar mit den Zeugen Jehovas, der faschistoiden Scientology Church oder den Children of God. Seit Jahrhunderten bekämpfen sich diese islamischen Sekten bis auf´s Blut, terrorisieren,  verfolgen und ermorden andersgläubige Muslime/innen, aber auch völlig wehrlose Zivilisten, vergewaltigen und brandschatzen, und können bei ihren weltweiten Massakern bei allen Sektenvarianten schon beachtliche Völkermorderfolge vorweisen und bestätigen damit die bei Nicht Muslimen zu Recht vorherrschende Sichtweise, dass der sogenannte Islam eine Glaubensgemeinschaft des Terrors, der Gewalt, der Menschenverachtung, der gnadenlosen Intoleranz und das Massenmordes ist. Gerade Boko Haram hat dabei einen besonders schlechten Ruf erworben als gewissenlose und gnadenlose Massenmörder, die mit ihrer ausgeprägt zügellosen Menschenverachtung vergleichbar wie Hitlers Waffen-SS agieren. Sie müssen unbedingt von der Völkergemeinschaft gemeinsam und entschlossen bekämpft und vernichtet werden, ohne Beachtung rechtstaatlicher Grundsätze und der Gefangennahme durch reguläre Soldaten,   – siehe    „Der Islam ist keine Religion“

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html

“Der Islam ist vergleichbar mit dem Faschismus”

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-48.html

“Der Islam, eine Geschichte von Intoleranz und Unterdrückung”

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-29.html

“Die Scharia als parafaschistische Ordnungsmacht”

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-49.html

“Der Islam ist organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit”

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/28/der-islam/

“Der Islam ist in sich nicht reformierbar …”

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/27/der-islam-ist-in-sich-nicht-reformierbar/

“Der Koran und sein Schöpfer – der angebliche Prophet Mohammed”

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/08/der-koran-und-sein-schopfer-der-angebliche-prophet-mohammed/

Boko Haram Faschisten 14

“Die Faschisten des 21. Jahrhunderts”

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/die-faschisten-des-21-jahrhunderts/

Boko Haram Faschisten 14b

“Die typisch islamische Unfähigkeit zur Reflektion und Selbstkritik”

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/die-typisch-islamische-unfahigkeit-zur-reflektion-und-selbstkritik/

“Gibt es real einen radikalen und einen gemäßigten Islam?”

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/26/gibt-es-real-einen-radikalen-und-einen-gemasigten-islam/

“Islam bedeutet …”

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/islam-bedeutet/

“Islam bedeutet Frieden”

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/22/islam-bedeutet-frieden/

Wendet euch ab - 2

 

“Islam isst Frieden”

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/29/islam-ist-frieden/

“Der islamische Faschismus ist im Islam selbst begründet”

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/der-islamische-faschismus-ist-im-islam-selbst-begrundet/

“Islamistisches Glaubensbekenntnis”

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/islamistisches-glaubensbekenntnis/

Diese islamisch dominierten Sekten bilden zwar nach außen erkennbar eben diese  Glaubensgemeinschaft Islam, ohne jeglichen Gemeinschaftssinn, bekämpfen und verfolgen, terrorisieren und ermorden sich aber schon seit vielen Jahrhunderten und haben seitdem beachtliche Völkermorderfolge bis in die Jetztzeit vorzuweisen, was sie in ihrer strikten und konsequenten Menschenverachtung zu islamischen Faschisten macht. Islamisten / Terroristen sind durch ihre Pseudo-Religion im Besitz eines selbstgerechten Rechtsanspruchs auf diese Gewaltausübung.

Boko Haram Opfer 10

Islam – bedeutet Massenmord von andersgläubigen Muslimen an widerrum andersgläubigen Muslimen, wie z.B. z.Zt. im Irak, wo regelrechte Massaker an schiitischen Muslimen durch sunnitische Muslime begangen werden, denn der sogenannte Islam exitiert in der Realität garnicht. Unvergessen in der ganzen Welt ist das massenmörderische Blutbad durch das Mullah Regime und die islamischen Faschisten bei der Niederschlagung des Volksaufstandes im Iran gegen den Nicht-Menschen Mahmud Ahmadinedschad  –  siehe  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/iran-01.html  –  aber nicht nur dort gehen andersgläubige Muslime mit fanatischer Mordlust auf Muslime los, egal, ob es sich um Frauen, Kinder, Männer oder Greise handelt. 

Sunniten ermorden mit brutaler Begeisterung Schiiten,

Salafisten ermorden Sunniten und Schiiten,

Schiiten ermorden Sunniten und Salafisten,

Alawiten ermorden Sunniten, Salafisten und Schiiten,

die wiederum ermorden ermorden gerne auch Alawiten

Platz_81

Aleviten ermorden bevorzugt andere Aleviten, die sich nicht Wort für Wort auf Punkt und Komma getreu an ihre abstrusen Sektenvorschriften und archaischen Traditionen halten  –   ganz besonders bereitwillig ermorden sie ihre eigenen Kinder, wenn die dieses ungeheure Verbrechen begehen sich in andersgläubige Muslime oder sogar in Ungläubige, also laut Koran in “Kuffar” (Lebensunwerte) zu verlieben  –  , aber wenn es sich gerade mal ergibt, töten sie auch Schiiten, Salafisten, Alawiten und Sunniten,

Die Mitglieder der Muslim Bruderschaft ermorden Sunniten, Schiiten, Alawiten, besonders gerne Polizisten und Armeeangehörige und andere Sicherheitskräfte aller Glaubensrichtungen und Sekten, denn sie erstreben selbst die absolute Herrschaft und lehnen jegliche demokratische Staatsform und Regierung strikt ab. Aber sie ermorden auch gerne koptische Christen und alle anderen sogenannte Ungläubige, wobei sie es sehr schätzen die weiblichen Ungläubigen vorher ausgiebig und so brutal wie nur denkbar zu vergewaltigen, 

Wahhabiten ermorden Sunniten, Schiiten, Salafisten, Alawiten, Aleviten und alle erreichbaren anderen Abweichler des “wahren Glaubens”  –  den sie angeblich repräsentieren.

Boko Haram Opfer 09

Dabei spielt es keinerlei Rolle ob irgendwelche fanatischen Muslime diese Tatsachen vehement bestreiten. Jahr für Jahr ermorden  Muslime weltweit im vorgetäuschten Namen Allahs zig-Tausend andersgläubige Muslime in den islamistisch dominierten Völkern und Staaten wie Saudi-Arabien, Jemen, Sudan, Somalia, Ägypten, Tschad, Algerien, Lybien, Tunesien, Marrokko, Iran, Afghanistan, Pakistan, Malaysia, Bali, Mali, Indonesien, Kenia, Mauretanien, u.v.a.

Hauptsache, – und dies gilt für alle diese islamistischen Sekten – sie können straflos brandschatzen, plündern, vergewaltigen, versklaven, ermorden und auf möglichst blutige, brutale und medienöffentliche Weise, nicht selten mit Videoaufzeichnung für die entsetzte Weltgemeinschaft und die sensationsgeile Presse, die sektiererischen Andersgläubigen unterwerfen und ihnen die eigene irrationale Auslegung des Koran aufzwingen. 

Dürfen sie das nicht und werden womöglich sogar deshalb strafverfolgt, vor Gericht gestellt und verurteilt, ist das pure Islamfeindlichkeit und bösartige Intoleranz gegenüber religiösen Traditionen.

Boko Haram Faschisten 15  

Die Boko Haram bilden dennoch in gewissem Sinn eine Ausnahme unter diesen Sekten, sind massenmörderisch wie der IS / Islamischer Staat in Syrien und Irak, ermorden jegliche Mitglieder der Glaubensgemeinschaft / Sekten islamischer Prägung, die ihren religiösen Wahn nicht nach ihrem Steinzeit-Islam ausrichten. Sie vertreten die archaische und prinzipiell menschenverachtende Form dieses berüchtigten Hass-Buches Quran mit seinen hasspredigenden Suren und Gewaltforderungen gegen jegliche Andersgläubige. Die Boko Haram erteilen jeglicher Menschlichkeit eine Absage und haben sich wie eine außerirdische Spezies von den Grundprinzipien der Menschheit selber ausgeschlossen, sodass sie faktisch nicht mehr der menschlichen Spezies zuzurechnen sind. Das schließt sie auch von jeglicher menschlich konstruierter Religion aus, was bedeutet, dass sie im strengen Sinn keine Muslime sind, weil sie keine Menschen sind, und weil nur Menschen sich zu Muslimen irreleiten lassen können, nicht aber von allen denkbaren Göttern und guten Geistern verfluchte und ausgestoßene Monsterwesen. Somit können sie auch keine Menschenrechte einfordern und besitzen, dürfen wie tollwütige Raubtiere auch aus dem Hinterhalt abgeschossen, mit Giftgas vernichtet werden. Sie sind despotisch totalitär und tyrannisch, konsequent menschenverachtend und brutal, nach ideologischem Vorbild der deutschen Nazis im 3.Reich bzw. der Massenmörder im sowjetfaschistischen Stalinismus, den z.Zt. der Kriegsverbrecher und Völkermörder Zar Vladimir Putin, der Mörderische im ehemaligen Russland / jetzt Putingrad wieder zu etablieren sucht.

Boko Haram Opfer 07

Die Boko Haram Monster vergewaltigen Menschen ungeachtet ihres Geschlechtes oder Alters, wobei sie besonders gerne minderjährige Mädchen vergewaltigen, sie anschließend entweder ermorden oder als gebrochene Sklavinnen auf den offenen Sklavenmärkten bzw. in die Kinderfickerparadiese Saudi Arabien, Oman, Qatar oder Dubai verkaufen, wo sie als Opfer sexueller Ausbeutung bis zum 20.Lebensjahr sehr beliebt sind. Danach landen sie meistens in irgendwelchen Bordellen in Ägypten oder Libanon, werfen aber beim erneuten Verkauf nur noch geringen Gewinn ab. Die Boko Haram verkaufen aber auch ungeniert männliche Sklaven, wenn sie sie nicht vorher schon auf bestialische Weise ermordet, zerhackt, gekreuzigt oder tagelang zu Tode gequält haben, zum Beispiel durch langsames Verbrennen bei lebendigem Leib.

Boko Haram Opfer 03

Boko Haram Opfer 06 

Die Boko Haram Faschisten wetteifern mit den IS Faschisten um die Fähigkeit der bestialischsten Unmenschlichkeit, gemeinsam ersteigen sie eine neue Stufe der faschistischen Menschenverachtung. Darum darf es niemals, unter keinen Umständen, bei den Gegenschlägen gegen diese selbsternannten „Gotteskrieger“ Gefangene geben. Sie sind ohne Anspruch auf Menschenrechte sofort vor Ort standrechtlich zu liquidieren. 

Boko Haram Faschisten 12 

Boko-Haram-Faschisten töten mindestens 500 Christen

Die Islamfaschisten brennen Dörfer nieder

Männer, Frauen, Kinder, sogar Babys wurden bestialisch ermordet

Die Boko Haram Faschisten wüten in Nigeria

Tausende flüchten in Nachbarländer

Tyrannei in Nigeria: Boko Haram brennt Stadt nieder

Boko Haram Faschisten machen eine Stadt dem Erdboden gleich

Boko Haram Faschisten und Massenmörder verüben erneut ein blutiges Massaker

Boko Haram Faschisten 6

Schwer bewaffnete Islamisten stürmen vier Dörfer. Sie brennen Häuser, Kirchen und Moscheen nieder und töten dabei hunderte Menschen. Bestätigt sich die hohe Opferzahl, wären es die blutigsten Attacken von Boko Haram seit Beginn ihres Aufstands. Die Gewalt im Nordosten Nigerias nimmt weiter zu. Kämpfe in den vergangenen Tagen haben offenbar Hunderte Menschenleben gefordert. Tausende Menschen sind auf der Flucht. Nigerias Regierung kündigt eine Offensive an. 

Boko-Haram-Extremisten haben bei neuen Angriffen im Nordosten Nigerias nach Angaben von Dorfältesten 400 bis 500 Menschen getötet. Augenzeugen zufolge überfielen die schwer bewaffneten Islamisten am Dienstagabend vier Siedlungen, töteten Männer, Jungen und sogar Babys und brannten Häuser, Moscheen und Kirchen nieder. Betroffen waren die Dörfer Goshe, Attagara, Agapalwa und Aganjara im nordöstlichen Staat Borno. Eine genaue Opferzahl könne bislang nicht genannt werden, da die Boko-Haram-Kämpfer derzeit die gesamte Region kontrollierten, sagte ein Abgeordneter. Überall in den Dörfern lägen Leichen und niemand könne die Toten bestatten, weil die Kämpfer noch immer vor Ort seien. Wer fliehen konnte, sei geflohen. Bestätigt sich die hohe Opferzahl, wären es die blutigsten Attacken von Boko Haram seit Beginn ihres Aufstands vor fünf Jahren. Am Donnerstag attackierten mutmaßliche Boko-Haram-Kämpfer auch die Stadt Madagali im Staat Adamawa. Dort überrollten sie einen Kontrollposten der Streitkräfte und setzten eine Kirche in Brand, wie der Bürgermeister mitteilte. Auch ein Verwaltungsgebäude sei niedergebrannt worden.

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Boko Haram Faschisten 21

In Nigeria hat die radikalislamische Gruppe Boko Haram mindestens 400 Menschen getötet. Die Extremisten hätten am Wochenende das wichtige Handelszentrum Baga im Bundesstaat Borno überfallen, teilte der Leiter des Bezirks, Abba Hassan, mit. „Hunderte Milizionäre kamen auf Lastwagen mit AK-47-Sturmgewehren bewaffnet, fuhren durch die Straßen und fingen an, wahllos Handgranaten zu schmeißen und zu schießen“, wird Stadtoberhaupt Audu Labo in der „Premium Times“ zitiert. Ein Überlebender berichtet von einer regelrechten „Hetzjagd“ durch die Stadt. „Diejenigen, die fliehen konnten, rannten mehrere Stunden in Richtung eines Sees, ehe sie schwimmend in den Tschad fliehen konnten,“ zitiert die „Premium Times“. Augenzeugen berichteten zudem, auch in den vergangenen zwei Tagen hätten Kämpfer der Boko Haram in Baga Dutzende Menschen umgebracht und zahlreiche Häuser niedergebrannt. Soldaten, die Baga vor den Extremisten schützen sollten, waren am Wochenende geflohen. Die Soldaten hätten nach einem mehrstündigen Feuergefecht die Flucht ergriffen. Sie gehörten zu einer multinationalen Truppe, die dort speziell zur Bekämpfung von Boko Haram stationiert gewesen sei. Neben Nigeria haben der Niger, Kamerun und der Tschad Soldaten in die Einheit entsandt. Baga war der letzte noch von der Zentralregierung kontrollierte Ort in der Region. Ein Sicherheitsbeamter des Bundesstaates Borno sprach zudem von insgesamt elf angegriffenen Ortschaften. Andere Quellen gaben sogar 16 Dörfer an. „Viele Menschen in den Dörfern fliehen jetzt in den Busch“, so der Sicherheitsbeamte. Einen Bericht des britischen Senders BBC, wonach es womöglich bis zu 2000 Todesopfer geben solle, wies er jedoch entschieden zurück. Der Beamte, der wegen der kritischen Lage nicht namentlich genannt werden wollte, machte jedoch keine Angaben, wie viele Opfer befürchtet würden. Die Ortschaften seien am Mittwoch zerstört worden, sagte der Behördenvertreter Musa Bukar. „In den Büschen liegen Leichen, aber es wäre unvorsichtig, sie zu bergen, um sie beizusetzen“, fügte Bukar hinzu, „denn viele von ihnen sind mit Sprengfallen versehen worden um weitere Opfer umzubringen.“ Rund 20.000 Menschen seien aus Baga und den anderen Orten geflüchtet. Rund 560 Menschen flohen demnach auf eine Insel im Tschad-See, wo sie ohne Lebensmittelversorgung seien. „Einige sterben an Hunger, an Kälte und an Malaria.“Die Katastrophenschutzbehörde bereite einen Hilfeinsatz vor.

Boko Haram Faschisten 16

Die nigerianischen Streitkräfte wollen die von der islamistischen Terrororganisation Boko Haram eingenommenen Ortschaften im Nordosten des Landes zurückerobern. Das sagte ein ranghoher Regierungsvertreter. Kurz zuvor war bekannt geworden, dass bei den Angriffen der Terrororganisation rund um die Stadt Baga im Bundesstaat Borno in den vergangenen Tagen offenbar Hunderte Menschen getötet worden sind. Die Straßen des Orts Baga seien von Leichen übersät.

Die Streitkräfte Kameruns sollen im Norden des Landes 27 Kämpfer der nigerianischen Terrororganisation Boko Haram getötet haben. Das Militär habe die radikalen Islamisten nahe der Grenze entlang der Straße von Mora nach Waza in einen Hinterhalt gelockt, sagte ein in dem Gebiet eingesetzter Soldat. Er wollte nicht namentlich genannt werden, da er nicht befugt war, die Information herauszugeben. Die Streitkräfte bestätigten den Bericht über die Kämpfe vom Sonntag zunächst nicht. Boko Haram terrorisiert seit Jahren vor allem den Norden des ölreichen westafrikanischen Landes Nigeria, wo bei Anschlägen bereits Tausende ums Leben gekommen sind. Inzwischen versucht die Gruppe aber auch zunehmend, den Norden Kameruns zu destabilisieren. Die Islamisten wollen in der Region einen Gottesstaat errichten. Kamerun hat daher in diesem Jahr bereits Tausende zusätzliche Soldaten an die nigerianische Grenze verlegt.

Boko Haram Opfer 08

Das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR teilte mit, etwa 7300 Flüchtlinge seien allein in den vergangenen zehn Tagen im benachbarten Tschad angekommen, um sich vor den Kämpfen rund um Baga in Sicherheit zu bringen. Insgesamt sind in Nigeria laut UNHCR rund 650.000 Menschen wegen des Boko-Haram-Terrors in andere Landesteile geflohen, und Zehntausende haben im Laufe der vergangenen Monate in Nachbarländern Zuflucht gesucht. Nun seien 20.000 Menschen aus Baga und den anderen Orten im Nordosten Nigerias auf der Flucht. Rund 560 Menschen konnten auf eine Insel im Tschad-See fliehen, wo sie nun ohne jede Lebensmittelversorgung ausharren. „Einige sterben an Hunger, an Kälte und an Malaria“, so örtliche Beamte gegenüber der Nachrichtenagentur AFP. Der Sprecher des nationalen nigerianischen Informationszentrums, Mike Omeri, sagte der Zeitung „Premium Times“ zufolge jedoch, die Lage in Baga habe sich bereits gebessert. Er weigerte sich aber Einzelheiten zu nennen, da es sich um einen laufenden Militäreinsatz handle. Die Regierung äußerte sich nicht zu möglichen Opferzahlen.

siehe      http://www.n-tv.de/politik/Tausende-fluechten-in-Nachbarlaender-article14291711.html

http://www.n-tv.de/politik/Boko-Haram-ermordet-100-Menschen-article14285691.html

http://www.n-tv.de/politik/Kameruner-locken-Boko-Haram-in-Hinterhalt-article14260756.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article136176834/Boko-Haram-brennt-Stadt-in-Nigeria-nieder.html

http://www.focus.de/politik/ausland/terror-in-nigeria-boko-haram-massaker-im-nordosten-nigerias-2-000-tote_id_4391150.html

http://www.dw.de/boko-haram-ver%C3%BCbt-massaker-in-stadt-baga/a-18182511

http://www.abendblatt.de/politik/ausland/article136177356/Boko-Haram-soll-bei-Dorf-Massaker-2000-Menschen-getoetet-haben.html

http://www.stern.de/panorama/boko-haram-anschlag-in-nigeria-zahlreiche-tote-in-der-stadt-baga-befuerchtet-2164925.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/boko-haram-brennt-stadt-in-nigeria-nieder-2000-tote-befuerchtet-a-1012012.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/afrika/grossangriff-in-nigeria-boko-haram-macht-stadt-dem-erdboden-gleich-13360293.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5961404/boko-haram-veruebt-erneut-massaker.html

http://www.augsburger-allgemeine.de/politik/Terrormiliz-Boko-Haram-zerstoert-ganze-Stadt-2000-Tote-befuerchtet-id32557362.html

http://www.rp-online.de/panorama/ausland/boko-haram-zahl-der-todesopfer-unklar-aid-1.4786340

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4634065/Boko-Haram-brennen-Stadt-in-Nigeria-nieder

http://www.krone.at/Welt/2.000_Tote_bei_Boko-Haram-Angriff_befuerchtet-Massaker_in_Nigeria-Story-434086

http://www.tagesschau.de/ausland/nigeria-boko-haram-103.html

http://www.oe24.at/welt/Massaker-in-Nigeria-2-000-Tote-befuerchtet/171744815

http://derstandard.at/2000010166449/Mehr-als-100-Tote-bei-Boko-Haram-Angriffen-in-Nigeria

http://www.tagesspiegel.de/politik/terror-in-nigeria-boko-haram-soll-2000-menschen-getoetet-haben/11204242.html

http://www.derwesten.de/politik/islamisten-in-nigeria-toeten-bis-zu-2000-menschen-id10216463.html

http://bazonline.ch/panorama/vermischtes/BokoHaramKaempfer-greifen-Dorf-in-Kamerun-an/story/30709186

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

Religionen 2

IS Faschisten folterten Jugendliche und Kinder

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IS Faschisten folterten Jugendliche und Kinder

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

ISIS Terroristen 06

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

Angst vor Anschlägen zu Aschura durch IS Faschisten

IS Faschisten folterten Jugendliche und Kinder

USA planen Großoffensive zusammen mit dem Irak gegen die IS Faschisten

IS Faschisten folterten Jugendliche monatelang

Human Rights Watch: IS-Faschisten foltern Schüler

Die Gräueltaten der IS Faschisten in Syrien werden immer monströser

Die Terrormiliz IS soll in Kobane Jugendliche monatelang festgehalten und gefoltert haben. Sie wurden auf dem Heimweg von der Schule verschleppt. Etwa 250 junge Kurden wurden demnach Ende Mai auf dem Heimweg von der Schule aufgehalten. Die Mädchen wurden wenig später freigelassen, die Jungen wurden in eine Schule außerhalb der Stadt gebracht. Sie wurden laut den Zeugenaussagen wiederholt mit Kabeln geschlagen und gezwungen, Videos von Köpfungen und Angriffen von IS-Kämpfern anschauen. Einigen Schülern sei die Flucht gelungen, der Rest sei in Etappen bis Ende Oktober freigelassen worden, hieß es weiter. Das gab die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch unter Berufung auf Augenzeugen bekannt. Befragt wurden vier zwischen 14 und 16 Jahre alte Jugendliche. Sie seien zusammen mit etwa 100 anderen vier Monate in der Hand der Kämpfer gewesen.Wegen der Kämpfe in Kobane seien sie in die Türkei unterwegs, hieß es unter Berufung auf die kurdische Verwaltung der Stadt.

ISIS Terroristen 23

Trotz der Angst vor möglichen Terrorangriffen gedenken Schiiten aus aller Welt an diesem Dienstag insbesondere an der Grabmoschee in Kerbela ihres Märtyrers Imam Hussein, eines Enkels des Propheten Mohammed. Bereits in den vergangenen Jahren nahmen sunnitische Fanatiker dies zum Anlass, Anschläge zu verüben. Hussein starb 680 nahe der zentralirakischen Stadt in einer Schlacht, die die Spaltung der Muslime in Schiiten und Sunniten endgültig besiegelte. Aus Furcht vor einer neuen Anschlagswelle sunnitischer Extremisten am wichtigsten Feiertag der Schiiten hat der Irak die Sicherheitsmaßnahmen massiv erhöht. Mehr als 33.000 Sicherheitskräfte sollen die Millionen Pilger schützen, die zum Aschura-Fest in Kerbela südlich von Bagdad erwartet werden.

Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) hat offenbar 93 von ihr entführte kurdische Geiseln freigelassen. Die Zivilisten aus der seit Wochen belagerten Grenzstadt Kobane seien schon im Februar verschleppt und erst jetzt wieder auf freien Fuß gesetzt worden, teilte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Dienstag mit. Warum sich der IS dazu entschied, sie gehen zu lassen, sei noch offen. Das Schicksal von rund 70 weiteren Geiseln ist demnach weiterhin ungeklärt. Die insgesamt mehr als 160 kurdischen Zivilisten waren im Februar unter dem Verdacht gefangen genommen worden, sie würden der syrisch-kurdischen Partei der Demokratischen Union (PYD) angehören. Deren bewaffneter Arm, die kurdischen Volksverteidigungseinheiten (YPG), verteidigt Kobane seit Wochen gegen die Dschihadisten. Nach der Entführung waren die Geiseln ins nordsyrische Raka verschleppt worden, wo der IS eine seiner Hochburgen hat.

Wendet euch ab - 2

Nach Informationen der „New York Times“ planen Iraks Sicherheitskräfte gemeinsam mit dem von den USA angeführten Bündnis für das Frühjahr 2015 eine Großoffensive. Bis Ende des nächsten Jahres soll die Terrormiliz demnach aus den von ihr eroberten Städten im Norden und Westen des Landes vertrieben werden. Wichtige Straßen und Grenzübergänge sollten dann wieder unter Kontrolle der irakischen Regierung sein. Unklar bleibt dem Bericht zufolge das Vorgehen gegen die Terrormiliz in Syrien und ob die gemäßigte syrische Opposition bis dahin militärisch ausreichend ausgebildet sein wird, um sich den Dschihadisten ebenfalls effektiv entgegenzustellen.

In der Kobane melden kurdische Aktivisten nach Ankunft erster Peschmerga-Soldaten aus dem Nordirak unterdessen Fortschritte im Kampf gegen die Extremisten. Idriss Nassan, ein Sprecher der kurdischen Verteidiger Kobanes, sagte, dass die Lage der Kurden deutlich besser geworden sei. Die Kämpfer versuchten nun, die Versorgungswege der Dschihadisten in der Ortschaft nahe der Grenze zur Türkei zu kappen.

20120429_007

„Menschenverachtende Brutalität“

BND: IS ist gefährlichste Terrororganisation

ISIS Terroristen 12

Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) ist nach Einschätzung des Bundesnachrichtendienstes (BND) die weltweit gefährlichste Terrororganisation – noch vor dem Netzwerk Al-Kaida. „Wir wissen, dass der Islamische Staat die derzeit vermögendste, bestorganisierte und bestbewaffnete terroristische Organisation ist“, warnte BND-Präsident Gerhard Schindler in einer Rede bei einem Geheimdienst-Kongress in Berlin.

Der IS „beherrscht und nutzt die ganze Klaviatur des Terrors, von klassischen Terroranschlägen bis hin zu großangelegten, perfekt durchgeplanten militärischen Operationen“. Was den im Irak und in Syrien operierenden IS von anderen Terrororganisationen unterscheide, „ist die enorme menschenverachtende Brutalität seines Vorgehens“, sagte Schindler. Der IS nehme grundsätzlich keine Gefangene, sondern ermorde seine Gegner. Massenhinrichtungen seien an der Tagesordnung, es fänden öffentliche Kreuzigungen und Steinigungen statt. Gefangene Jesidinnen und Christinnen würden „im großen Stil mit Kämpfern des Islamischen Staates zwangsverheiratet oder als Sklavinnen gehalten“, berichtete Schindler. Dreizehn- bis Vierzehnjährige würden als Kindersoldaten in Gefechten eingesetzt. Seit 2012 seien Hunderte Islamisten aus Deutschland in Richtung Syrien ausgereist, so Schindler. Dort beteiligten sie sich an den Kämpfen und unmenschlichen Gräueltaten und töteten zahlreiche unschuldige Erwachsene und Kinder.

Der Islam in der Scheiße

siehe    http://www.n-tv.de/politik/IS-soll-Jugendliche-gefoltert-haben-article13895616.html

http://www.dw.de/is-soll-jugendliche-gefoltert-haben/a-18037761

http://www.handelsblatt.com/politik/international/neue-anschlaege-befuerchtet-is-soll-jugendliche-monatelang-gefoltert-haben/10928878.html

http://www.rp-online.de/politik/ausland/is-soll-monatelang-jugendliche-aus-kobane-gefoltert-haben-aid-1.4643571

http://www.stern.de/panorama/is-kaempfer-folterten-hunderte-jugendliche-in-kobane-2150127.html

http://www.fr-online.de/terrorgruppe-islamischer-staat/islamischer-staat-is-soll-jugendliche-gefoltert-haben,28501302,28941992.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/is-islamischer-staat-soll-jugendliche-in-kobane-gefoltert-haben-a-1000862.html

http://www.sueddeutsche.de/politik/is-terror-jugendliche-berichten-von-folter-und-gefangenschaft-1.2203738

http://www.zeit.de/politik/2014-11/human-rights-watch-folter-jugendliche-kobani

http://bazonline.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Human-Rights-Watch-ISKaempfer-foltern-Schueler/story/20574784

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.greuel-in-kobane-is-soll-jugendliche-gefoltert-haben.b010cb14-7518-4639-89da-ae7c240158cc.html

http://www.srf.ch/news/international/is-kaempfer-foltern-jugendliche-aus-kobane

http://www.rundschau-online.de/politik/-is-soll-jugendliche-gefoltert-haben,15184890,28942142.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5449538/is-kaempfer-lassen-93-kurdische-geiseln-frei.html

http://www.n-tv.de/politik/BND-IS-ist-gefaehrlichste-Terrororganisation-article13898056.html

http://www.rundschau-online.de/politik/bundesnachrichtendienst-is-weltweit-gefaehrlichste-terrororganisation,15184890,28943606.html

http://www.fr-online.de/terrorgruppe-islamischer-staat/islamischer-staat-is-ist-gefaehrlichste-terrororganisation,28501302,28943568.html

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