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Schlagwort-Archive: Sean McAllister

Eine miese Ratte

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Ich hätte mich unter anderen Umständen nicht mehr zu dem Thema des Kleinkriminellen und Betrügers Julien / Julian McCall alias Sean McAllister alias Hardy Roof alias Braveheart McCall alias Gael McGraw alias Rufus, dieses Frauenschlägers und Frauenausbeuters, der von zahlreichen Inkassounternehmen gesucht und gejagd wird, der in Wahrheit der Münchener Bäckergeselle Hartmut Ruf heißt, und dort in München ungeschieden seine Ehefrau samt einem Riesenschuldenberg, basierend auf seinen zahllosen kriminellen Aktivitäten, fluchtartig sitzen ließ, nicht mehr geäußert. Aber mich erreichten gleich mehrere Lesermails von Frauen, die von dieser miesen Ratte belogen, betrogen und finanziell ausgenommen wurden, von denen eine sogar um Haaresbreite ihre Familie verloren hätte, so geschickt hatte sie dieser Unmensch Hartmut Ruf eingewickelt und belogen. Ich habe diesen Frauen zugesichert, dass ich diese Lesermails nicht veröffentlichen werde, woran ich mich auch halten werde. Diese Frauen tun mir aufrichtig leid, sie stehen in einer langen Reihe von Frauen, denen Julien McCall genau das Gleiche vorgegaukelt und angetan hat.

Aber so habe ich keine andere Wahl als Frauen vor diesem Kleinkriminellen und Betrüger noch einmal eindrücklich zu warnen. Verlieren Sie nicht kleine und größere Geldmengen an diesen Menschen, der nur wenig Ähnlichkeit mit einem Menschen und Mann hat.

Atännschen

Vor diesem Mann wird gewarnt, besonders die liebesbedürftigen Frauen

JuKann mir irgend jemand sagen, was aus dem Frauenschläger und Kleinkriminellen, dem Vielfachbetrüger und Ganoven Julian oder Julien Mc Call alias Sean McAllister alias Braveheart McCall alias Gael McGraw alias Hardy Roof alias Rufus geworden ist, dieses real feige Pisshündchen mit der angeblichen irischen Herkunft, dem angeblichen Studium an einer Kunsthochschule, diesem Betrüger, der nicht nur mir Geld schuldet, sondern auch zahlreichen Frauen, denen er Liebe vorgaukelt hat, um sie finanziell auszunehmen?

Realname unbekannt

siehe auch Beitrag   https://belgarathblog.wordpress.com/2016/03/22/ach-herrjeeeeeeeeeeeh-was-fuer-ein-mieser-mitmensch-ist-dieser-julian-mccall/

Ich wüsste zu gerne, wo er jetzt sein Unwesen treibt, ob dieser angebliche Musiker, der mit Rod Stewart gespielt haben will, wieder eine ahnungslos verliebte Frau gefunden hat, die er nach Strich und Faden ausbeutet und sich von ihr finanzieren lässt. Dieser bayerische Bäckergeselle hat natürlich noch weitere Aliasnamen und sogar teilweise passende Papiere dazu, war angeblich in der IRA, hat aber nie am Bombenterror teilgenommen, – was ja auch gar nicht möglich war, denn er war nie in Irland.

Nun werden die Puristen sagen, dass man so etwas nicht tun darf, dass man eine Person – was immer sie auch an Unrecht verbrochen hat – nicht öffentlich an den Pranger stellen darf.

Nun, ich tue das ja auch nicht, –

denn Julian McCall und seine anderen erfundenen Persönlichkeiten incl. Aliasnamen existieren nicht. Sie sind alles nur Erfindung eines bigotten bayerischen Bäckergesellen, der bei Firmen Waren bestellt und niemals bezahlt; – gejagt von Inkasso-Unternehmen und Gerichtsvollziehern. Gegen eine nicht existierende Person aber darf man alles sagen und schreiben, denn sie existiert nicht. Ich könnte sogar schreiben, dass er ein Kinderschänder und Kindermörder ist, – ohne dass mich jemand zur Rechenschaft ziehen kann.

Denn dieses kleinkriminelle Pisshündchen Julian oder Julien Mc Call alias Sean McAllister alias  Braveheart McCall alias Gael McGraw alias Hardy Roof alias Rufus existiert nicht,  –

was aber nicht bedeutet, dass er nicht unter einem dieser Aliasnamen oder sogar unter seinem Klarnamen irgendwo wieder aktiv ist.

Ich wüsste gerne wo und wie!

 

siehe auch

https://belgarathblog.wordpress.com/2016/03/22/ach-herrjeeeeeeeeeeeh-was-fuer-ein-mieser-mitmensch-ist-dieser-julian-mccall/

 

Warnung vor einem raffinierten Kleinganoven

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… das gilt nur für Frauen, denn auf Männer steht er nicht, – obwohl er auch die teilweise um sehr viel Geld erleichtert hat. Aber gerade alleinstehende Frauen, mit oder ohne Kind, mit dem unausgesprochenen Wunsch nach einer neuen Partnerschaft, leicht beeinflussbar,  sind seine bevorzugte Beute.

Er besitzt unbestreitbar Charme,  Charisma und selbstsicheres Auftreten mit dem Beigeschmack eines ausgesprochenen Künstlers. Leicht zu erkennen an seinem bayerischen Akzent. Aber er besteht immer darauf Ire zu sein, seine Kindheit und sein halbes Leben in Irland verbracht zu haben, war angeblich Mitglied der IRA, aber nie an Attentaten beteiligt. Angeblich war er auf der Kunsthochschule, bezeichnet sich selbst als Fotokünstler und Musiker, der zusammen mit einem guten Freund namens Rod Stewart so manchen schönen Konzertabend verbracht hat – denn er behauptet von sich ein ausgezeichneter Gitarrist zu sein. Beruflich hat er viele Felder zu beackern, besonders mit seinem Kurierdienst, der schnell und auffällig größere Geldsummen von einer Firma zur anderen transportiert.

Es stimmt, Rod Steward hat einige Konzerte zusammen mit Julian McCall bestritten, aber der sieht nicht nur völlig anders aus als der hier bislang beschriebene Kleinganove. Und Rod Stewart kann sich gegen diese Behauptung nicht wehren, weil er gar nichts davon weiß.

Der Kurierdienst existiert in der Realität nicht, ebenso wenig wie seine zahlreichen lukrativen Fotoaufträge von der Stadt Düsseldorf. Das ist alles nur pure Erfindung eines Soziopathen, der offenbar keinerlei Schuldgefühl besitzt.

Der Name dieses Kleinganoven mit einem großen Schuldenberg aus zahlreichen Betrügereien lautet  Julian McCall

manchmal auch Julien McCall,

aber dieser Name ist nicht unbedingt sicher.

Manchmal tritt er auch als Sean Mc Allister auf,

ebenso als Hardy Roof

auch als Gael McCall

oder sogar als Braveheart McRough

und Braveheart McCall

oder als Rufus, der Name eines mehr unbekannten Schauspielers, der ebenfalls nichts von diesem Namensmissbrauch wissen dürfte.

So etwas macht sich scheinbar immer gut bei der Suche nach neuen Frauen mit der potenziellen Möglichkeit ihn finanziell zu unterstützen, wenn ein Name etwas exotisch und ungewöhnlich klingt. 

Mal spielt er den Schotten, faselt altklug von seinen angeblich mythischen Fotoarbeiten, ohne die handwerklichen Kenntnisse wirklich zu beherrschen. Was genau mythische Fotokunst sein soll, kann er auch nicht wirklich erklären, meint aber, weil er fließend ineinander verwobene Farbschleier über seine Fotoarbeiten mit Hilfe seines Smartphones legt, dass dadurch mythische Fotos entstehen. Das kann zwar jeder halbwegs kenntnisreiche Laie auch, ebenso die eher dilletantische Bildgestaltung / Bildaufbau, aber das sagt ihm zum Glück keiner,  –  denn berechtigte Kritik an seiner künstlerischen Arbeit macht ihn enorm aggressiv.

Seine große und reiche Förderinnen und Mäzäninnen sind die  vermögende Fotokünstlerin Victorya Vievienne T. und die ominöse Helena, deren Nachnamen er strikt geheim hält und niemals nennt, die niemand kennt und außer ihm noch niemand zu Gesicht bekommen hat. Sie unterstützen ihn angeblich im Aufbau seiner mythisch gefärbten Fotos, die den Amateur geradezu herausschreien. Es erscheint wahrscheinlich, dass diese „Förderin“ eine reine Erfindung des „Celtic Photo Druiden“ ist  –  so nennt sich der soziopathische Julien/Julian McCall     hochtrabend unter Google+. Vielleicht ist er tatsächlich ein Druide, – oder auch nur ein fadenscheinig bösartiger Klabautermann oder Troll. Dafür spricht auch, dass diese Victorya Vivienne T. mit dem gleichen Fotostil und den gleichen handwerklich laienhaften Fehlern arbeitet. Aber es macht sich natürlich für das eigene Renome‘ ausgesprochen gut und hilft neue Kontakte zu ahnungslosen, ausbeutungsfähigen Frauen aufzubauen, wenn Mann über eine Mentorin mit exotischem Namen verfügt, die seine Kunst in höchsten Tönen lobt. Denn dann muss ja etwas an seinem erfundenen Ruf als (aus)eingebildeter Fotokünstler dran sein. Künstler zu sein, so sagt der Volksmund ja seit vielen Jahrzehnten, ist eine brotlose Kunst, die finanziell gefördert werden muss. 

Das Aberwitzigste in diesem Alias-Namen Verwirrspiel ist, dass Julien/Julian McCall sich derart in seine Lügen verstrickt hat, dass er inzwischen selber an die Existenz der verschiedenen Persönlichkeiten und an sein Recht auf diese Namen glaubt. Er ist nicht einmal Pfeifenraucher, versteht rein gar nichts davon, tut dies nur aus reinen Imagegründen mit einer 5.-Euro Pfeife aus dem Sonderangebot irgendeines Tabakladens, weil eben echte Künstler angeblich Pfeife rauchen, glaubt er. 

Und so sieht er aus  C360_2014-01-02-16-03-47T zugegeben, ein ziemlich schlechtes Foto, aber das einzig existierende. Vielleicht hat er sein Aussehen inzwischen geändert, aber mit Sicherheit nicht seine Betrügereien. Ich kenne allein ein halbes Dutzend Frauen, denen er nicht wenig Geld schuldet, – incl. seiner Ehefrau, die er nicht nur verprügelte, weil sie seine Betrügereien aufdeckte, sondern er ließ sie auch mit einem großen Schuldenberg in München zurück.

siehe auch  https://belgarathblog.wordpress.com/2016/03/22/ach-herrjeeeeeeeeeeeh-was-fuer-ein-mieser-mitmensch-ist-dieser-julian-mccall/

Wenn Sie also kein Fan unerwarteter Enttäuschungen sind oder werden wollen, gehen Sie Sean McAllister alias Julian Mc.Call in großem Bogen aus dem Weg und halten sie ihr Geld sicher fest.

 

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …

George Orwell

Wer weiß was – Infos gesucht

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Atännschen

Vor diesem Mann wird gewarnt, besonders die liebesbedürftigen Frauen

JuKann mir irgend jemand sagen, was aus dem Frauenschläger und Kleinkriminellen, dem Vielfachbetrüger und Ganoven Julian oder Julien Mc Call alias Sean McAllister alias Braveheart McCall alias Gael McGraw alias Hardy Roof alias Rufus geworden ist, dieses real feige Pisshündchen mit der angeblichen irischen Herkunft, dem angeblichen Studium an einer Kunsthochschule, diesem Betrüger, der nicht nur mir Geld schuldet, sondern auch zahlreichen Frauen, denen er Liebe vorgaukelt hat, um sie finanziell auszunehmen?

Realname unbekannt

siehe auch Beitrag   https://belgarathblog.wordpress.com/2016/03/22/ach-herrjeeeeeeeeeeeh-was-fuer-ein-mieser-mitmensch-ist-dieser-julian-mccall/

Ich wüsste zu gerne, wo er jetzt sein Unwesen treibt, ob dieser angebliche Musiker, der mit Rod Stewart gespielt haben will, wieder eine ahnungslos verliebte Frau gefunden hat, die er nach Strich und Faden ausbeutet und sich von ihr finanzieren lässt. Dieser bayerische Bäckergeselle hat natürlich noch weitere Aliasnamen und sogar teilweise passende Papiere dazu, war angeblich in der IRA, hat aber nie am Bombenterror teilgenommen, – was ja auch gar nicht möglich war, denn er war nie in Irland.

Nun werden die Puristen sagen, dass man so etwas nicht tun darf, dass man eine Person – was immer sie auch an Unrecht verbrochen hat – nicht öffentlich an den Pranger stellen darf.

Nun, ich tue das ja auch nicht, –

denn Julian McCall und seine anderen erfundenen Persönlichkeiten incl. Aliasnamen existieren nicht. Sie sind alles nur Erfindung eines bigotten bayerischen Bäckergesellen, der bei Firmen Waren bestellt und niemals bezahlt; – gejagt von Inkasso-Unternehmen und Gerichtsvollziehern. Gegen eine nicht existierende Person aber darf man alles sagen und schreiben, denn sie existiert nicht. Ich könnte sogar schreiben, dass er ein Kinderschänder und Kindermörder ist, – ohne dass mich jemand zur Rechenschaft ziehen kann.

Denn dieses kleinkriminelle Pisshündchen Julian oder Julien Mc Call alias Sean McAllister alias  Braveheart McCall alias Gael McGraw alias Hardy Roof alias Rufus existiert nicht,  –

was aber nicht bedeutet, dass er nicht unter einem dieser Aliasnamen oder sogar unter seinem Klarnamen irgendwo wieder aktiv ist.

Ich wüsste gerne wo und wie!

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