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Die Parole zum 1.Mai 2017

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Die Parole zum 1.Mai 2017

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

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Aus den Augen – aus dem Sinn, verdrängen und vergessen

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Aus den Augen – aus dem Sinn, verdrängen und vergessen

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Wissen Sie, ich such mir ganz gerne ein bisschen Streit, denn ich bin so ein unbequemer Querdenker. Ich mach mir so meine Gedanken, so über jenes und alles, einfach so meine eigenen Gedanken, zum Weltgeschehen, und so, und zu den kleinen Dingen des Lebens, die alle betreffen und so … aber eben auch mich und … und Sie.

Na klar, nun bleiben Sie mal ruhig. Ich weiß doch selber, dass so was böse enden kann, dass alle glauben, es wäre besser nicht zu viel zu denken, sich keine Gedanken zu machen. Ich bin doch nicht blöd.

Aber ich bin eben nicht wie … na ja, wie Sie … die Sie gerade hier lesen, – oder wie ihre Nachbarn, die sind ja ziemlich blöde, wissen Sie. Nichts für ungut, Sie sind ja wahrscheinlich ganz okay, … es sind meistens die anderen … die sich keine Gedanken machen. Da ist ja auch nicht viel, außer schweigender Leere in verbiesterten Gehirnen.

Und ich hab eben auch Spaß daran, mir Streit zu suchen, Themen gibt’s ja jede Menge. Manchmal kann ich einfach nicht anders, das kommt einfach so, und dann kann ich nicht wieder aufhören. Ist wie ne Sucht … haste mal angefangen, findste kein Ende mehr … ohne Ende … geht immer weiter … ganz von allein … da oben im Kopf.

Iss ja auch kein Wunder……

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Es gibt Dinge, die kann man einfach nicht schön oder klein reden, und schon gar nicht verharmlosen.

Und was ich überhaupt nicht ausstehen kann, das sind diese ignoranten Heiopeis, die mich Tag für Tag, Woche für Woche, Jahr für Jahr immer wieder und entnervend mit ihren unangeforderten bunten Werbebotschaften im Briefkasten bombardieren. Sie stopfen alles rein, was die Satteltaschen ihrer Fahrräder oder Hackenporsche hergeben. Dabei wäre das ja noch minimal erträglich, obwohl es immer die Mieter oder die Hausbesitzer sind, die jedes mal Berge von bunt bedrucktem Altpapier zum nächsten Container transportieren und entsorgen müssen.

Die Verteiler kriegen Geld dafür – und wer bezahlt mich? Wieso muss ich Altpapier entsorgen, dass ich weder bestellt, noch haben wollte? Also ich habe eigentlich jede Woche beim Einkaufen so eine schwere Tasche mit allen möglichen Prospekten dabei, weil ich sowieso an dem Altpapiercontainer vorbeikomme.

Noch übler als das Vollstopfen der Briefkästen, weil ich ja auch ein Fan von bewahrter und beschützter Umwelt bin, sind jene Typen, die in völliger Ignoranz auf den schnellen Euro aus sind, die diese Flyer und Werbezettel, Bau- und Supermarktprospekte, Sonderangebote und Pizzapreislisten nicht etwa in die Briefkästen stopfen oder einfach in hohem Bogen in den Hausflur schleudern, sondern gleich vor der Haustür ablegen. Das liegt zum Teil daran, dass ihnen bewusst keiner aufgemacht hat, sie also ihren Papiermüll nicht loswerden konnten, oder weil einfach keiner Zuhause war. Prompt fliegen diese bunten Blätter beim ersten Windstoß auf und davon, und wenn Sie nach Hause kommen, sieht es vor ihrer Haustür wie auf einer Altpapierdeponie aus.  Sprechen Sie die Typen womöglich darauf an, weil Sie das Glück hatten einmal einen von denen in flagranti zu erwischen, wieso sie das tun, ob sie das nicht unverschämt finden, kriegen Sie prompt zur Antwort: „Wir dürfen das! Das ist nicht verboten …!“

„Zeigen Sie mich doch an …“    –    “Geh mir nicht auf den Sack Alter, ich verteile wo ich will …“

Das wollten Sie doch gar nicht wissen, Sie wollten nur verhindern, dass ihr Hauseingang aussieht wie ein Altpapiercontainer. Und außerdem ist es falsch, niemand darf einfach seine Papierabfälle, und nichts anderes sind alle diese Art Werbezettel, niemand darf die einfach auf die Straße entsorgen.

Doch Sie, Sie in ihrer nicht minder ignoranten Resignation, Sie nehmen das einfach so hin, dulden sogar, dass ihnen dieser bezahlte Müllverteiler, meistens ohne Arbeitserlaubnis, nicht selten ohne geringste Deutschkenntnisse und / oder arbeitslos, also Schwarzarbeiter, selbst den vertrauten Hauseingang zur Mülldeponie wandelt. Der bekommt ein paar Euro neben seiner kargen Hartz 4 Versorgung, und Sie dürfen anschließend die ganze Werbescheiße wieder zusammen sammeln und zum nächsten Papiercontainer schleppen.

Tun Sie aber nicht. Weiß ich, denn ich bin ja nicht blind, und wie Sie sich vielleicht erinnern ein notorischer Hingucker, also so einer, der sehr genau hinschaut, wie es um ihn herum aussieht, was so passiert, wie sich die Dinge des Lebens entwickeln. Das habe ich ihnen ja schon mehrfach vermittelt.

Sie nicht, das ist mir schon klar.

Na klar fragen Sie sich, worauf will dieser streitsüchtige Schreiberling denn dieses mal hinaus, warum giftet der mich an.

Die Deutschen und auch die Nicht-Deutschen, oder jene Deutschen mit Migrationshintergrund fluchen und schimpfen über die Roma und Sinti, die Armutsflüchtlinge, die in den völlig heruntergekommenen Abbruchhäusern leben und jede Menge Müll und Dreck produzieren, die unsere heruntergekommenen Städte völlig vermüllen.

Was für eine verlogene Scheiße!

Ich weiß, ich sollte nicht so oft Scheiße schreiben, aber ich mach es trotzdem. Denn dieser Zorn gegen die Armutsflüchtlinge ist nichts als verlogen, heuchlerische Scheiße. Die Vermüllung unserer Städte hat schon viele Jahre früher angefangen, als die armseligen Sinti und Roma noch gar keine Möglichkeit hatten aus Rumänien, Ungarn, Bulgarien oder aus dem faschistischen Serbien nach Deutschland zu kommen, um hier ein mögliches besseres Leben zu finden.

Ich bin nicht überrascht, dass ihnen der Müll vor der Haustür am Arsch vorbeigeht. Denn Sie haben sich längst daran gewöhnt, auf allen Straßen, Plätzen, in Parks und Grünanlagen, auf Bahnhöfen und öffentlichen Gebäuden, in U-Bahn-Stationen und Fußgängerunterfrührungen,   ja selbst in den öffentlichen Verkehrsmitteln. Sie treten mindestens einmal pro Woche in einen Haufen Hundescheiße, weil irgend so ein ignoranter Tölenbesitzer meint mit dem Bezahlen der Hundesteuer habe er das Recht erworben alle bundesdeutschen Straßen durch seinen Köter zuscheißen zu lassen. Ich habe Ihnen ja schon einmal vor ein paar Monaten empfohlen, sich diese Unmasse von Hundescheiße innerhalb eines Jahres mal auf einem riesigen Haufen vorzustellen, 900-tausend Tonnen Hundescheiße, damit könnte man schon durchaus ein neues Mittelgebirge in die bisher flache Landschaft setzen. Doch die Hundebesitzer meinen nach wie vor unbeeindruckt, mit der Hundesteuer hätten sie ein Privileg dafür erworben, damit ist das alles abgedeckt und Hunde sind doch auch nur Menschen, die müssen auch mal ihre Scheiße irgendwo veröffentlichen, nicht nur Leute wie ich, indem sie Artikel und Kolumnen schreiben. Ich habe Ihnen deswegen geraten es mal eine Woche genauso zu machen, sich mit Millionen anderer Mitbürger zusammenzuschließen, und tagtäglich die Bürgersteige und Bordsteine zuzuscheißen, mit nacktem Arsch mitten in der City.

Heiiii, das wird ein Spaß, mit echtem Aufstand der braven Bürger, auch der Hundebesitzer. Und dieses mal könnten Sie den Bürgerkrieg nicht auf diese islamischen Fundamentalisten mit den verfilzten Bärten schieben, die islamischen Terroristen und Ehrenmänner, und nicht zuletzt die Ehrensöhne, die ihre Töchter und Schwestern per Kopfschuss hinrichten, weil sie sich nicht zwangsverheiraten und von einem alten, aber reichen muslimischen Mann quasi vergewaltigen lassen wollen, weil die angeblich angetastete, aber in Wahrheit nicht vorhandene Familienehre wieder hergestellt werden muss.

Ja, das sind richtig feine und besonders gläubige Ehrenmänner. Liquidiert, erledigt, fertig aus, die Sharia hat alles wieder ins rechte Lot gebracht, Allahu Akhbar.

Nein, dieses mal funktioniert das nicht, dieses mal sind Sie, – ja, ja, genau Sie – die Sie gerade hier lesen – Sie sind selber höchstpersönlich schuld.

Was ich damit meine? Tun Sie doch nicht so, das wissen sie doch ganz genau. Ich habe Sie im Auge, wie viele andere Mitbürger auch. Schon wieder vergessen, ich bin ein notorischer Hingucker. Soll ich Sie mal ganz leise daran erinnern, was Sie allein heute alles an öffentlichem Dreck und Müll produziert haben?

Das fing schon heute morgen, gleich nach dem Aufstehen an, wo Sie sich immer noch vor dem Duschen erst mal schnell eine Zigarette anzünden. Und wo haben Sie die Kippe hingeworfen, als ihre Frau erwachte, den Zigarettenrauch bemerkte, und Sie sich schnell ins Badezimmer verdrückten?

Na …?

Richtig, aus dem Fenster, runter auf den Bürgersteig, in den öffentlichen Lebensraum, aus den Augen aus dem Sinn.

Und was haben Sie mit der Zeitung gemacht, die sie auf dem Weg ins Büro lesen wollten, als Sie wie ein paar Dutzend andere Menschen auch, die in der Straßenbahn mit schlecht gelaunten Gesichtern lesend saßen?

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Sie haben sie einfach auf dem Sitz liegenlassen, wie viele andere auch, während wieder andere ihren Cafe to Go aus den Pappbechern teilweise auf dem Gummiboden verschütteten, jede Menge Krümel vom Croissant oder Wurstbrötchen verteilten, schnell noch ihre Ohren säuberten und in der Nase bohrten, wieder andere Marmelade aus dem Berliner an die Sitzpolster schmierten, und ein nicht geringer Teil der Fahrgäste zwar nicht die gesamte Zeitung in der Bahn zurückließen, aber die beiliegenden Werbeprospekte, – aus den Augen, aus dem Sinn.

Sollen sich doch andere um die endgültige Entsorgung kümmern, die Zeitung war ohnehin schon teuer genug.

Erinnern Sie sich? Ja, – auch an die Zigarette bei der Haltestelle, die Sie sich angezündet und halb geraucht auf den Boden geschmissen haben, als die Bahn doch unerwartet pünktlich kam? Da liegen übrigens nicht nur ihr leerer Cafe to Go Becher, sondern auch ein Dutzend weitere in der Gegend rum.

Wissen Sie eigentlich, dass Tag für Tag etwa 750 Millionen Zigarettenkippen im öffentlichen Lebensraum der Bundesrepublik landen?

Wenn Sie das mal für ein Jahr hochrechnen, und ich rede hier jetzt nicht von den Gesundheitskosten, weil uns verlogen qualmende Minister/-innen immer wieder heuchlerisch vor Augen halten wie ungesund rauchen ist, sondern ich meine ganz allein diese zerdrückten, zertretenen und achtlos weggeworfenen Zigarettenkippen. Wenn Sie die hochrechnen, könnten Sie bereits wieder ein weiteres neues mittelgroßes Müllgebirge mitten in die platte vermüllte Landschaft setzen.

Und das ist es ja nicht allein.

Erinnern Sie sich, was da allein an der Haltestelle alles passierte?

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Nein, Sie waren dafür nicht verantwortlich, aber erinnern Sie sich doch mal, einfach nur so, wie viele Werbeprospekte da aus allen möglichen Zeitungen auf den Sitzen, auf dem Boden rumlagen, neben zahllosen Zigarettenkippen, zerbeulten Coladosen, gebrauchten Präservativen und Tempos, alten zerknüllten Fahrkarten und Merk- und Einkaufszetteln, eine Plastiktüte ohne Inhalt, ein voller gelber Haushaltsmüllsack, den irgend jemand einfach so an der Haltestelle preiswert und bequem entsorgt hatte. Erinnern Sie sich an den alten Schirm, und die noch viel zahlreicheren Zigarettenkippen, Zeitungsfetzen, Fahrkarten, leergefressenen Pommesschachteln, die leeren Bierflaschen und Brötchenreste, als Sie am Hauptbahnhof umsteigen mussten?  Gelegentlich müssen Sie ja auch mit der S-Bahn fahren, und obwohl im gesamten Bahnhofsbereich rauchen strikt verboten ist, wimmelt es auf allen Bahnsteigen, allen Gleisen, allen Treppenaufgängen, allen Rolltreppen, allen U-Bahn-Zugängen, am Zeitungskiosk, am Getränkestand, an den Fahrkartenautomaten, an den Fahrplanaushängen, an allen Ein- und Ausgängen, am Stand von den billigen Sonnenbrillen, Geldbeuteln und am Würstchenstand von Tausenden und Abertausenden von Zigarettenkippen, zerschlagenen Bierflaschen, zertretene Kronkorken, Batterien, jede Menge ausgespucktes Kaugummi, Zeitungsfetzen, vollgerotzte Tempotücher, angefressene und teilweise bereits verfaulte Apfelreste, eine halbe Bratwurst mit verschimmeltem Brötchen, Werbeprospekte, zerfledderten Schirme, leere Coladosen, Pappbecher und –teller.

Oh nein, oh nein, ich bin noch lange nicht fertig.

Denn wenn Sie endlich an dem Bürogebäude ankommen, wo Sie ihren langweilig alltäglichen und nicht wirklich gut bezahlten Job haben, was finden Sie da rings um den gläsernen Eingangsbereich zu Tausenden? Zigarettenkippen und alle Arten von kleinen Papierresten, von Besuchern und Kollegen.

Aus den Augen aus dem Sinn, – verdrängen und vergessen.

Und das Zeug modert und schimmelt, zieht Ungeziefer an, vergiftet den Boden, denn wir reden hier ja nicht von ein paar hundert Kippen, und die Stadtreinigung kann das unmöglich alles wieder einsammeln, auch wenn Typen wie Sie, ja genau so Typen wie Sie, die meinen immer: Wofür zahl ich Steuern?

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Die zahlen Sie zum Beispiel dafür, dass rings um das neue Bürogebäude, in dem Sie arbeiten, eine schöne Grünanlage errichtet werden kann, Lagerplatz für jede Menge Zigarettenkippen, die aus den geöffneten Bürofenstern nach unten fliegen, Lagerplatz für alte Zeitungsfetzen, schon wieder benutzte Kondome, Drogenspritzen, alte Schuhe, ein verrostetes Fahrrad, alte Briefumschläge, Hausmüll, Coladosen, leere Plastikflaschen, weggeworfene Pommesreste rot-weiß, natürlich wieder Unmengen Kaugummi, leere Joghurtbecher, zerknüllte Zigarettenschachteln, Verpackungen von Schoko- und Müsliriegeln, jede Menge Plastiktüten und Teile davon, sogar alte Autobatterien, und natürlich die unvermeidlichen Pisssträucher, die dort genauso wie alles andere zu finden sind, wie in jeder anderen öffentlichen und privaten Grünanlage auch.

Sie wissen nicht, was Pisssträucher sind?

Das sind jene dichten anspruchslosen grünen Staudengewächse, die gerade hoch genug sind einen illegalen Pisser halbwegs zu verbergen, der öffentlich und schamlos seine Notdurft verrichtet. Pisssträucher sind öffentliche Notdurfteinrichtungen, genauso wie Kirchen- und Hauseingänge, Garageneinfahrten, Haltestellenunterstände, Bäume aller Art, der Sichtschatten von Strom- und Telefonkästen, was nicht ganz ungefährlich für den Pisser ist, außerdem natürlich die durch die Wirtschaftsflaute halb entmieteten Einkaufspassagen im Viertel, und nicht zuletzt die zahlreichen Kioske, Altpapier- und Altglascontainer rund um die vertraut bekannten Wohnbezirke.

Diese Dinger sind ohnehin eine eigene Geschichte und ein Problem, denn immer mehr Mitbürger nutzen sie trotz massiver Strafandrohung und Bußgeldern illegalerweise für die billige Entsorgung von Hausmüll. Da landen auch schon mal alte, kaputte Drucker drin. Kann ja keiner kontrollieren. Und wenn kein Platz mehr in den Containern ist, stellt man einfach seinen Hausmüll nach Einbruch der Dunkelheit neben die Container, ein altes Fahrrad gleich dazu, und die Autoreifen passen auch noch hin, ebenso die alte Mikrowelle, der alte Schirm, sogar ein kleiner Nachtschrank und eine kaputte Waschmaschine habe ich auch schon gesehen. Dort lässt sich ganz unauffällig auch Altöl entsorgen, denn es sieht ja keiner, wie Sie den Kanister neben dem Glascontainer auf den Kopf stellen und auslaufen lassen. Alte Farbreste von der letzten Wohnungsrenovierung und alte Medikamente, sogar verdreckter Kleidungsmüll, den nicht mal die Caritas mehr haben will, – dort lässt sich alles zwischenlagern, bis das alles mit Steuergeldern entsorgt wird.

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Und nicht nur dort. Die finden Sie mittlerweile in öffentlichen Grünanlagen, an Autobahnrastplätzen seit Jahren zig-tonnenweise, sowieso neben all den anderen Müllvarianten, aber auch in Nachbars Vorgarten, seiner Garagenauffahrt oder seiner Toreinfahrt, wenn er nicht aufpasst oder Überwachungskameras installiert.

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Ja, das wissen Sie, damit soll ich ihnen jetzt nicht kommen, dass da ganze Kohorten und Divisionen von Ratten von diesen Abfällen leben, Ungeziefer und Kakerlaken, dass die sich schon lange nicht mehr auf die kommunalen Müllhalden beschränken. Gedankenlos schmeißen Sie nur ein Bonbonpapier einfach auf den Gehweg, denn es kratzt im Hals. Das eine Bonbonpapier ist ja nicht so schlimm, und wir wollen ja nicht päpstlicher sein als der Papst. Aber da sind ja noch die Tonnen anderer Abfall und Restmüll, die Sie und andere dazu schmeißen. Die haben Sie beinahe schon wieder vergessen, nicht wahr?

Ich aber nicht, und ich will mich hier gewiss nicht wie ein Oberlehrer aufführen.

Die Zahl der Mitbürger, die illegal einfach auf irgendeiner Straße einen Riesenberg Sperrmüll aufhäufen, ohne dass hier ein Sperrmülltermin der Stadtreinigung anliegt, nehmen rapide in den Städten zu, – und ich habe mehr als einmal erlebt, dass einfach volle Säcke mit Hausmüll aus dem Fenster runter auf den Bürgersteig geworfen wurden, wo nur durch pures Glück kein vorbeikommender Passant getroffen wurde. Die eintreffende Polizei kann meistens nicht klären, wer die Täter waren, denn niemand hat gesehen, aus welchem Fenster der Müll geflogen kam, und die verdächtigen Bewohner bestreiten strikt etwas damit zu tun zu haben. Findet sich kein konkreter Hinweis in den Müllbeuteln wird alles zusammengekehrt und entsorgt mit Steuergeldern, auf Kosten der Allgemeinheit.

Wir fangen langsam an in unserem eigenen Müll zu ersticken und wundern uns, warum die Erde, der Boden, auf dem wir leben, immer stärker vergiftet wird, warum immer mehr Menschen an Allergien erkranken, dass sich seltsame Dinge an Pflanzen tun, die wir mit Steuergeldern und viel Geld in öffentlichen Grünanlagen angepflanzt haben, selbst bei den Pisssträuchern. Es spielt längst keine Rolle mehr, dass sie keine weiten und kranken Wälder mehr finden, in denen sie nicht mindestens aus der Ferne das Brummen des städtischen Autoverkehrs mehr hören. Sie können ganz sicher sein, dass Sie ohne große Mühe und Suchen hinter jedem 2. Baum auf Zivilisationsmüll in den jetzt hinlänglich von mir beschriebenen Varianten stoßen. Uns allen ist jegliches Unrechtsbewusstsein endgültig verloren gegangen. Wir pfeifen auf ein faires, gesellschaftliches Miteinander und fahren grundsätzlich mit dem Fahrrad auf dem ohnehin schmalen, überfüllten Bürgersteig. Sollen die verschissenen Fußgänger doch sehen, dass sie sich rechtzeitig aus dem Weg begeben. Rücksicht nehmen? – wen interessiert das, das ist doch voll uncool.

Versuchen Sie doch mal mir eine einzige Grünanlage, einen Parkplatz, einen Spielplatz, einen mickrigen Vorgarten, einen Grünstreifen, eine begrünte Verkehrsinsel, eine Parkanlage oder einen Wald zu zeigen, die nicht mit Unmengen von Wohlstandsmüll, Zigarettenkippen, leeren Brötchentüten und Coladosen, mit pfandfreien Wasserflaschen und Snack-Verpackungen vermüllt sind. Ja, jetzt wird´s schwierig, denn das ist einfach nicht realisierbar.

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Verdrängen und vergessen, aus den Augen aus dem Sinn.

Besonders unsere Großstädte ersticken langsam im Müll, Ratten und anderes Ungeziefer vermehren sich nahezu explosionsartig. Tauben leben auch ganz gut von dem Müll überall. Aber Sie erzählen mir hier, dass Sie doch nichts dafür können, dass Sie höchstens mal eine Zigarettenkippe aus Gedankenlosigkeit auf den Bürgersteig werfen. Muss es erst wirklich so weit kommen, dass wir den Gesetzgeber in die Zwangslage bringen mit rigorosen Bußgeldern und einer Armee von Aufsichtspersonen dagegen vorzugehen?

Was sagen Sie da?

Das kann sich keine Kommune leisten?

Da irren Sie aber gewaltig, denn erst vor kurzem hat ein bekanntes Öko-Institut detailliert ausgerechnet, dass sich so ein Arbeitsplatz bei dem Müllaufkommen in den Städten und überall nach spätestens 8 Tagen aus sich selbst und den verhängten drastischen Bußgeldern finanziert, dass danach sogar in Millionenhöhe Gewinne gemacht werden, die Stadtkassen werden überfließen vor lauter Bußgeldkohle. Und laut diesem Institut lägen da bundesweit mindestens 4 Millionen Arbeitsplätze drin, gut bezahlte Arbeitsplätze. Es ist ja ein offenes Geheimnis, dass die zivilisationsmüden Mitteleuropäer, also auch wir Deutschen, uns konsequent weigern reale Probleme wahrzunehmen, dass wir erst etwas darüber begreifen, wenn es im Geldbeutel richtig weh tut, – ich meine richtig wehtut.

Na, würde ihnen das gefallen, wenn demnächst ganze Schwärme von Ex-Arbeitslosen und Asylanten ihre Runden durchs Viertel drehen und morgens mehrere an jeder Bus- und Bahnhaltestelle stehen, in Zivil, nicht erkennbar ohne Uniform, aber mit Sprechfunkgerät und Dienstausweis, und ihnen 40 Euro abverlangen, weil Sie einmal mehr eine Kippe auf den Boden geworfen haben?

Ja, 40 Euro, denn es soll ja auch erzieherisch richtig wehtun. Als registrierter Wiederholungstäter haben Sie sogar die Chance 200 Euro Strafe zu bezahlen, denn die sind auch mit diesen wunderbaren Tablets ausgerüstet, vernetzt mit dem städtischen Zentralrechner,  –  da stehen Sie als notorischer Widerholungstäter bereits mehrfach in den aufgestellten Listen, herzlichen Glückwunsch.

Die wären dann überall, auch in den öffentlichen Verkehrsmitteln, die ja bekanntlich Millionen Euro aufwenden müssen, um all den Dreck wieder zu beseitigen und zu entsorgen. Von den Beschädigungen von Sitzbänken und Glasfenstern mit scharfen Gegenständen will ich hier gar nicht reden. Würde Ihnen das gefallen, wenn sie für ein Bonbonpapier ebenfalls 40 Euro bezahlen, für eine liegengelassene Zeitung noch mal 40 Euro, und die Zigarettenschachtel, achtlos in die Büsche geschleudert, gleich 100 Euro?

Das kann über den ganzen Monat gerechnet ihr halbes Gehalt und mehr kosten. Da reicht dann der Dispo gerade noch aus.

Und erinnern Sie sich mal an den Hauptbahnhof, wo Sie immer umsteigen. Da liegen so viele Kippen und Müll rum, dass man mit 10-15 ehemaligen Arbeitslosen gar nicht auskommt. Die machen locker am Tag 20-30-tausend Euro Bußgeld, die städtischen Haushalte wären im Handumdrehen saniert.

Wer nicht zahlen kann, marschiert ersatzweise für 14 Tage ins Gefängnis, und wer am nahen Park seine alte Waschmaschine oder Autoreifen deponiert, ist mit 5000 Euro dabei. Wer seinen Köter auf den Bürgersteig scheißen lässt mit 500 Euro. Diese Heiopeis aus der Werbebranche und Prospektverteiler, die ihr Altpapier einfach vor die Haustür legen, sind jetzt ganz direkt mit einer Strafanzeige dabei und zahlen noch vor Ort Tausend Euro Bußgeld wegen Straßenverunreinigung. Zudem geht man an die Auftraggeber ran, und wenn die nicht beweisen können, dass die alles getan haben um ihre Verteiler zu verpflichten nur sauber und ordentlich in die Briefkästen zu verteilen, dann sind die als Auftraggeber gleich noch mal mit 30Tausend Euro Bußgeld dabei.

Die sauberste Stadt der Welt, Singapur lässt grüßen, da werden Sie für eine weggeworfene Zigarettenkippe nicht nur durch die überall präsente Polizei und Stadtreinigungs-Zivilstreifen zur Kasse gebeten, sondern obendrein für einen Tag inhaftiert, pure Erziehungsmaßnahme zur Sauberkeit.

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Auf den Rastplätzen kostet die illegale Müllentsorgung ab 5000 Euro aufwärts, – und erzählen Sie mir nicht, dass es gar nicht bezahlbar wäre da ganztägig und Nachts ebenfalls Aufsichtspersonen zu platzieren. Bei den Bußgeldern kann sich der Regierungspräsident locker 10 Bewacher in 3 Schichten pro Rastplatz leisten. Hat das Öko-Institut bereits alles ausgerechnet, und das ist immer noch billiger, als die immensen Reinigungskosten über viele zig-Millionen, die jetzt schon ohne eine Armee von Bußgeldeintreibern entstehen.

Jetzt rechnen Sie sich mal aus, was da bundesweit innerhalb eines Jahres zusammen käme. Da kriegt der Finanzminister feuchte Augen und träumt von vielen zig-Milliarden und rosigen Zeiten für den Staatshaushalt.

Warum das dann keiner macht?

Das ist doch ganz einfach. Politiker sind in ihrem politischen Selbstverständnis Heuchler und Lügner, und wenn sie sich nicht gerade mit Kindern fotografieren lassen, sind sie auch abgebrüht genug, denen sogar die Bonbons oder ihre Spielsachen zu klauen, weil sie einfach nichts anderes gelernt haben, als zu lügen, zu stehlen, zu betrügen, sich persönlich zu bereichern. Aber sie wollen nicht unbeliebt sein, sie wollen wiedergewählt werden, an den Schalthebeln der Macht und den Finanztöpfen bleiben, wo sich so wunderbar im großen Stil absahnen lässt und sie nie wieder im Leben eine Flasche Rotwein trinken müssen, die weniger als 10 Euro gekostet hat. Und sie wollen keine unpopulären Maßnahmen ergreifen, bei keinem Thema, außer wenn es ihren eigenen Interessen dient und die Betroffenen sich ohnehin nicht dagegen wehren können. Mit solchen Bußgeldern gegen Umweltzerstörung aber macht man sich nicht gerade beliebt. Politiker haben vor so etwas einen Mordsschiss, selbst wenn sie ganz genau wissen und sehen, dass sich das ganze Land langsam in eine riesige Müllhalde verwandelt, dass sie faktisch gar keine andere Wahl haben, als mit drastischen Bußgeldern dagegen vorzugehen. Ist doch peinlich, wenn einer aus dem Wahlvolk wegen Umweltverschmutzung im Knast jenem Industriemanager begegnet, der erst eine Woche vorher eine illegale Parteispende gezahlt hat und jetzt wegen Zahlungsverweigerung und als Wiederholungstäter in Sachen Umweltzerstörung für 14 Tage seine Haft  absitzt. Richtig, das sind autoritäre Methoden eines Obrigkeitsstaates, – aber Sie, Sie und Millionen anderer Ignoranten haben die Real-Politik gezwungen diese Notbremse gegen die Zerstörung unseres Lebensraumes zu ziehen. Denn wir haben nun mal keine Ersatzerde irgendwo in Reserve, nur diese eine, die von der Menschheit völlig vermüllt wird.

Doch Politiker und sogenannte „Volksvertreter“ heucheln lieber weiter, werfen uns Gedankenlosigkeit vor, aber sie handeln nicht konsequent, um die Situation zu ändern und unseren Kindern eine lebenswerte Zukunft zu sichern. Das tun Politiker und sogenannte Volksvertreter sowieso nie.

Auch diese Politiker sind eben Deutschland.

Die sind genau wie Sie, die Sie den Müll einfach in die Gegend schmeißen und verteilen.

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Aus den Augen aus dem Sinn, verdrängen und vergessen.

Dabei wäre das mit Sicherheit die beste und sicherste Arbeitsbeschaffungsmaßnahme aller Zeiten, die Rentenkassen erlebten eine neue Blüte, die Krankenkassenbeiträge würden ins Bodenlose fallen, weil wir so viele neue Arbeitnehmer hätten, wir hätten Vollbeschäftigung, und ein großer Teil der Schmutzfinken und Umweltverschmutzer würde viele Monate hinter Gittern verbringen, um vielleicht doch mal auf bessere Gedanken zu kommen. Wahrscheinlich müssten wir sogar wieder Gastarbeiter aus Griechenland herbestellen, – was auch das helenische Volk und Staat aus der Misere retten würde.

So etwas bringt Arbeitsplätze, viele Arbeitsplätze.

Na, wie gefällt ihnen das?

Meinen sie, dass Sie den Mut und die Kraft finden endlich von sich aus mit diesem Wegwerf-Wahnsinn aufzuhören, dass wenigstens Sie ab morgen nicht mehr ihre Kippen auf die Straße werfen?

Irgendwo muss man doch mal anfangen.

Nein?

Wollen Sie kein Vorbild für andere sein und sie vielleicht mit Überzeugung mitreißen?

Oder doch?

Jedenfalls haben Sie jetzt etwas, worüber Sie mal ausgiebig nachdenken sollten.

Ich denke über so was nach … und das sollten Sie auch mal für die nächste Viertelstunde tun.

Das schaffen Sie schon, – und wenn Sie das überleben, sind Sie im Leben schon wieder einen Tag weiter.

 

 

siehe auch     „Menschenfreunde“       http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/satiren-10.html

und    „Intelligentes Leben“       http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/satiren-07.html

 

Ein Rendezvous … 1.Teil

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Ein Rendezvous … 1.Teil

13.11.2015   Je suis Charlie

Ich habe ein langes, ausdauerndes Rendezvous hinter mich gebracht …

Nein, eigentlich war es mehr ein Disput, ein Streitgespräch, eine teilweise heftige Diskussion, …

Ach du meine Güte, jetzt habe ich fast völlig vergessen ihnen meine Leser/-innen ein gutes Neues Jahr zu wünschen. Zum Glück ist mir gerade noch blitzartig bewusst geworden, dass das alte, schäbbige 2015 vorbei und nur noch Geschichte ist, vor dessem Ende ich ja noch wie jedes Jahr meine satirische Erzählung „Prost Neujahr“ und philosophische Lyrik als Perspektive für das Neue Jahr aus nicht alltäglicher Lage veröffentlicht habe. 

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Nun ja, also ich wünsche ihnen alles Gute, Gesundheit, gute Freunde und Gedanken, Erfolg auf allen angestrebten Feldern ihres Lebens und nicht zuletzt alles Glück, was Sie sich erhoffen. ich kann ihnen prophezeien, dass dies ein anderes Jahr ist, dass alles wird, wie es ist oder alles bleibt, wie es nie war.

So, jetzt fange ich noch mal von vorne an.

Ich habe ein langes, ausdauerndes Rendezvous hinter mich gebracht …

Nein, eigentlich war es mehr ein Disput, ein Streitgespräch, eine teilweise heftige Diskussion, über den Sinn des Lebens, das unvermeidliche Ende des Lebens. Und dennoch war es auch ein Rendezvous, eine Begegnung, bei der wir uns näher kamen, sehr nahe, unsere Standpunkte austauschten, unsere wechselseitige Leidenschaft erlebten, die uns lachend und zynisch machte durch unsere unerbittlichen Gemeinsamkeiten. Mein Streitpartner und Kontrahent war aus nicht erklärbaren Gründen irgendwie nicht sichtbar, nicht greifbar, aber permanent und eindrucksvoll präsent. Ich liebe und liebte ihn nicht, empfand nicht einmal so etwas wie Zuneigung zu ihm. Gelassenheit war nicht unsere gemeinsame Sache, auch nicht gemeinsame Ziele. Es war eben ein Rendezvous, bei dem man sich sehr intensiv kennenlernt, wo am Ende keine dunklen Geheimnisse bleiben, die nicht von allen Seiten betrachtet, besprochen, diskutiert, hin und her gewendet, erstritten und bis zur völligen Erschöpfung analysiert wurden.

Der irische Dichterpoet Alan Seeger schrieb:

Wo Liebe wird zu seligem Schlaf
Herzschlag an Herzschlag, Atem an Atem, ganz dicht

Ich habe ein Rendezvous mit dem Tod

Über J.F.K, den ermordeten US-Präsidenten wissen wir heute, dass er nicht der Friedenspräsident, nicht der gute Mensch aus Washington, nicht edel und moralisch unangreifbar, sondern ein verantwortungsloser Weiberheld mit politischen Visionen war, die er allerdings auf sein Privatleben nicht anzuwenden wusste. Dort soll er der typische Macho und Machtmensch gewesen sein, der sich ignorant und rücksichtslos über die Interessen der eigenen Familie hinwegsetzte. Zahlreiche Affären mit verschiedenen Frauen begleiteten seine Präsidentschaft. Er war ein Blender und Selbstdarsteller, wie alle bisherigen US-Präsidenten. Aber er war auch ein strammer Anti-Kommunist und absolut typischer US-Patriot, der an die Unbesiegbarkeit und militärische Stärke der USA, der Verunreinigten Staaten von Amerika glaubte.  Es wird über in kolportiert, dass er wenige Tage vor seiner Hinrichtung in Dallas/Texas gesagt haben soll: Ich habe ein Rendezvous mit dem Tod.

Es wird wohl nie eindeutig geklärt werden, ob das nur Legende oder Realität ist. Sicher ist aber, ich hatte ein intensives, langanhaltendes Rendezvous mit dem Tod. Mehrmals war ich in der Zeit bereit die Begegnung zu beenden, habe meine Rückkehr aus diesem so typischen Krankenhausdunst angekündigt. Doch der Tod ließ mich noch nicht in Frieden ziehen, empfand längst nicht alle Dispute als geklärt und erfreute sich daran, mir die Zeit zu bestimmen und zu stehlen. Der Tod ist manchmal wie ein Forscher, der in einem kalten, unpersönlichem Raum ein noch lebendes Insekt mit gleichgültiger Leidenschaftslosigkeit durch die Lupe betrachtet und sich nicht entscheiden kann, ob er es töten sollte oder nicht. Immerhin konnte ich in den wenigen Stunden ohne ihn ein paar neue. kreative und provokante neue politische Fotomontagen ausarbeiten und ein Versprechen veröffentlichen, dass ich irgendwann zurückkehre. Ich habe in mein Krankenbett geschissen und uriniert, musste mir hilflos ausgeliefert von einer Krankenschwester den Arsch abwischen und mich im Bett liegend waschen lassen. Ich werde wohl nie verstehen, wie man es schafft ein Bett neu zu beziehen, ohne dass der darin Liegende es verlassen muss. Viel habe ich nicht vom realen Leben mitgekriegt, obwohl mir im wachen Zustand sogar ein Fernseher und Radio zur Verfügung stand. Ich kehre also nicht von der einsamen Insel der Ahnungslosigkeit zurück. Man sagt mir nach, dass ich zäh sei, dass es verdammt schwierig wäre, mich aus dem Leben zu reißen,   –   da müsse man mich schon kräftig totschlagen. Von mir selber weiß ich, dass ich aus Überzeugung nur schwer resignieren und aufgeben kann. Schon mehr als einmal in meinem Leben stand ich an dieser drohenden Klippe zur Ewigkeit.

Nun ist das Rendezvous beendet, der Tod ließ mich nach mehrmaligem Besuch der Intensivstation,  –  wo wir besonders heftig stritten  –  nach Koma und vielen Schmerzen, nach unserem intensiven Disput und Gedankenaustausch wieder ziehen. Ich konnte ihn überzeugen, dass meine Zeit noch nicht gekommen und abgelaufen sei, dass es noch zu viele unerledigte Themen, zu viel Unordnung gäbe, an der ich unbedingt mitwirken müsse, weil meine Aufgaben im Leben noch nicht beendet wären.

So ließ er mich ziehen, hinaus aus gekachelten Räumen, hinaus ins reale Leben, – wobei das nicht so ganz stimmt. Ich muss noch eine Zeit lang unter Beobachtung auf der offenen Station bleiben, darf aber immerhin innerhalb des Hauses wandeln. Draußen wäre es mir sowieso zu scheißkalt.

Arnie Schwartenscheißer würde sagen: Are be back …

Ich muss gestehen, dass es Tage gab, wo ich nicht mehr geglaubt habe, dass ich tatsächlich dieses Rendezvous zu meinen Gunsten beenden könnte. Daher empfinde ich auch keinen Triumpf, keine Genugtuung, sondern eher Demut. Ich bin noch einmal davon gekommen  –  und würde lügen, wenn ich behauptete, dass es mich nicht tangiert hätte früher aus dem Krankenhaus zu entkommen. Ich habe meine Frist hier verlängert, ich gehe hier nicht weg, ehe es keine andere Wahl mehr für mich gibt.

In Stein gemeißelt 2

Als Kind im katholischen Waisenhaus lernte ich über viel Prügel, Demütigung und Grausamkeit sehr früh, dass dieses Land „Feindesland“ ist, dass ich nicht dazu gehörte zu dieser christlichen Gesellschaft, weil ich scheinbar Kind eines Besatzungssoldaten und einer „Neger-Hure“ war, was sich aber im Laufe der Jahre als falsch herausstellte. Trotzdem gaben sich die, die sich die „Bräute Christi“ nennen, große Mühe zu beweisen, dass ich tatsächlich nur unter Feinden lebte, dass dieses „Feindesland“ ist. Ich wollte das nie glauben, lernte die deutsche Sprache, suchte nach Belegen, dass auch Kinder ohne vorzeigbare Eltern liebenswert und geachtet in diesem Land leben können. Es gelang mir nie wirklich zu beweisen. So vertraue ich staatlichen Dienststellen grundsätzlich nicht und stehe sogenannten „Volksvertretern“ mit großem Misstrauen und abgrundtiefer Verachtung gegenüber, denn ich habe sehr genau zur Kenntnis genommen, dass sie in erster Linie stets nur die eigenen Interessen und die Selbstbereicherung vertreten. Freunde aus dem Waisenhaus nahmen sich später das Leben, weil sie mit ihrer unverarbeiteten Kindheit nicht mehr leben konnten oder soffen sich zu Tode. Ich engagierte mich in vielen Lebensbereichen – und hab an Lehrgeld schwer bezahlt. Doch seltsam ist, je länger ich in diesem Land lebe, nunmehr seit mehr als 65 Jahren, je älter ich werde, umso mehr wächst in mir das Verstehen, das dieses Land tatsächlich „Feindesland“ ist, in dem die angeblich Starken als Grundprinzip immer auf den scheinbar weniger wichtigen und starken Teilen der Gesellschaft erbarmungslos herumtrampeln, sie von der Gemeinschaft fernhalten, sie ausgrenzen, demütigen und grundsätzlich nicht anerkennen. Minderheiten, so sagte einst Willi Brand, haben es in Deutschland nie leicht gehabt. Aber keine Minderheit wird in diesem Land so mies und schlecht behandelt, wie die Habenichtse, die aus welchen Gründen auch immer an den Normen dieses Volkes und Staates gescheitert sind, die als alleinerziehende Mütter oder Väter leben, mit Mindestlohn oder der Willkür geldgieriger Vermieter ausgeliefert, mit 2 oder 3 schlecht bezahlten Jobs in nahezu perspektivloser Knechtschaft leben, nicht genug zum Leben und zu viel zum Sterben.

Ich habe das immer wieder mehr oder weniger öffentlich angeprangert, mich mehr als 25 Jahre in der SPD engagiert, SPD-Button  bis ich endlich begriff, dass diese Partei in keinster Weise die Interessenvertretung der kleinen Leute ist,   Bundestagswahl SPD  genauso heuchlerisch, korrupt und verlogen wie die anderen bundesdeutschen Parteien. Neue wurden gegründet und passten sich schnell der Gier nach Macht und Geld an. Es ist schon viele Jahre her, dass ich erkannte die Bundesrepublik Deutschland ist keine reale Demokratie, sondern eine bigotte Parteiendiktatur, wo fernab von den Realitäten und Nöten einer mittlerweile ausgeufert verarmten Bevölkerung aus Rentnern, Kindern und Familien, feiste und breitarschig saturierte Parlamentarier die Milliarden unter sich und ihren Lobbyisten aufteilen, die eigentlich dem Wohl des deutschen Volkes dienen sollen. Eine Parteiendiktatur der staatlichen Willkür, in der der Souverän, das Volk, nichts mitzubestimmen, nichts zu melden hat. Wer nicht mitschwimmt im Strom der pseudo-realen Erfolgsgesellschaft zerschellt an den schroffen Klippen und wird ersäuft.

Die Titanic war auch unsinkbar

Der Untergang der SPD

Oh nein, oh nein, ich bin keinesfalls verbittert oder resigniert, im Gegenteil. Ich sehe mich immer noch unangepasst, streitbar, unbequem, etwas altersmilder, kritisch und selbstkritisch, stelle alle Konzepte grundsätzlich in Frage und traue keiner angeblich fertigen Lösung, Parteien schon absolut gar nicht. Vielleicht bin ich deutlich zynischer geworden, mit Sicherheit immer noch genau hinschauend und kein Blatt vor den Mund nehmend. Ich sitze ganz bequem unbequem zwischen allen Stühlen, dort ist mein Platz, den ich hin und wieder verlasse um mich wichtigen Positionen solidarisch anzuschließen, – ohne mich vereinnahmen zu lassen. Manche nennen mich einen „Untergangs-Lyriker“, andere einen Verräter oder sogar einen jüdischen Drecksack. Wobei ich das eher als Lobhudelei ansehe, denn obwohl ich kein Jude bin und auch wenig Verständnis für den Staat Israel empfinde, ist es mir eine Ehre, wenn mich Islamisten und Islamfaschisten als einen „jüdischen Abschaum“ bezeichnen.

Ich komme nicht von der „Insel der Ahnungslosen“ zurück ins reale Leben, denn wie ich schon schrieb, standen mir Fernsehen und Radio zur Verfügung, wann immer ich halbwegs wach und ansprechbar war. Ich habe vieles erfahren und mitgekriegt, was ich manchmal besser nicht erfahren hätte. Selbstverständlich habe ich von den zahlreichen Amokläufen und Massakern in den Verunreinigten Staaten von Amerika erfahren, von der Betroffenheit des einstigen Hoffnungsträgers Barak Obama, den zynischen Rechtfertigungsversuchen der NRA, der US-Waffenlobby, der es gelang den Verkauf von noch mehr Schusswaffen dramatisch anzukurbeln, denn die verquaste Wahrheit lautet: Mit noch mehr Waffen, mit schwer bewaffneten Mitbürgern wären diese Massaker von „Verrückten“ zu verhindern gewesen. Denn dann wären die Attentäter schon zu Beginn, vielleicht sogar vor Beginn ihres blutigen Handelns erschossen worden. Ja, das ist die Lösung, alles was laufen und eine Schusswaffe tragen und benutzen kann, wird paramilitärisch aufgerüstet. Handgranaten für 8-jährige Patrioten im Kampf gegen die Feinde der USA.

Kinder üben mit Maschinenpistolen 9  Kinder üben mit Maschinenpistolen 7

Kinder üben mit Maschinenpistolen 4  Schusswaffe in Kinderhand 03

Die Kinder sind unsere Zukunft, auch in den Verunreinigten Staaten von Amerika, deshalb müssen sie an die handliche 38er schon im Babyalter gewöhnt werden. Sie müssen früh lernen, dass nur eine „Knarre“ sie vor ungerechtfertigtem und lebensbedrohendem Schusswaffengebrauch und jeglicher Gewalt schützen kann, – auch durch die eigenen Eltern. Daddy versohlt dir kräftig den Hintern, weil du beim Baseballspielen eine Scheibe seines Hauses eingeworfen hast? Da kannst du als kleiner Junge nicht viel machen, aber hinterher, wenn du vor lauter Schmerzen kaum laufen kannst, gehst du an Daddys Nachttisch, holst seine Knarre raus, gehst ins Wohnzimmer, wo er sich gerade das spannende Match der NEW YORK TIGER ansieht, stellst dich vor ihn und nimmst Rache. „Hasta la Vista, Baby“  –  und schießt ihm die Rübe weg. Damit ist dann der entscheidende Schritt zum erwachsenen US-Bürger getan. Passieren wird dem Jungen nicht viel, er ist erst 6 Jahre alt.     Schusswaffe in Kinderhand 04   Den Rest erledigen dann die unzähligen Straßengangs und schießwütige Polizisten gegen Afroamerikaner, derKuKluxKlan, the White Knigths und scheinbar so alltäglich harmlose nette Nachbarn, die einen unbewaffneten Jungen als vermutlichen Einbrecher vor ihrem Haus tödlich mit 8 Schuss niederschießen.

Wen interessieren in den verschiedenen Administrationen der Verunreinigten Staaten von Amerika schon kleinere und größere Demonstrationen von empörten Mitbürgern, denen man die Söhne und Töchter zusammengeschossen hat?

Das sind doch alles keine echten Amerikaner, denn sonst würden die sich für so etwas gar nicht erst hergeben.  USA Polizeigewalt 14

Es ist nur bedauerlich, dass nur so wenige Kinder bei den verschiedenen Massakern ums Leben kamen und noch weniger Erwachsene, dass die Zahl der Amokläufe nicht wirklich dramatisch ansteigt. Die Verunreinigten Staaten von Amerika und ihre verständnisunwilligen Bürger mit den schussbereiten Schnellfeuergewehren brauchen unbedingt tägliche Massaker mit mindestens jeweils 200 Toten, besonders mit vielen toten Kindern, – das macht sich immer gut in den Hauptnachrichten und überhaupt im TV. Es müssen mindestens 10 Millionen US-Bürger innerhalb von 5 Jahren den Massakern zum Opfer fallen. Wie sollen die armen dummen US-Bürger sonst begreifen, dass es eben nicht die „Wirrköpfe“ und „Verrückten“ sind, sondern die Hunderte Millionen Schusswaffen und Milliarden Schuss Munition, die sich weitgehend unkontrolliert in den Händen von ihren paranoiden Mitbürgern befinden. Erst, wenn mindestens zwei Millionen US-Bürger innerhalb eines Jahres durch ungerechtfertigten Schusswaffengebrauch liquidiert und in feierlichen Zeremonien mit angeordneter Staatstrauer beerdigt wurden, besteht eine minimale Chance zur Veränderung, – und selbst die ist höchst zweifelhaft. Vielleicht sollten mal die trauernden und seelisch zerbrochenen Eltern auf die Idee kommen den Ehrenvorsitzen der US Waffenlobby, den Schauspieler Charlton Heston auf offener Straße mit einem Schnellfeuergewehr zur Hölle zu schicken. Wie bitte? Ach so, der ist schon tot und beerdigt. Tja, da kann man nichts machen.               neue usa-flagge 6a

In den letzten 40 Jahren haben die wechselnden Administrationen im Weißen Haus unterschiedslos alles unternommen, um die Verunreinigten Staaten von Amerika auf den richtigen zukunftsweisenden Weg zu bringen, gestützt von der Arroganz einer unbestrittenen, bis an die Zähne bewaffneten Weltmacht, hin zu einem allzeit gewaltbereiten, totalitären Polizeistaat, in dem jeder Bürger und alle Nichtbürger in aller Welt grundsätzlich unter dem Generalverdacht des Terrorismus stehen und keine Sekunde unüberwacht bleiben dürfen. Wenn weiße Polizisten einen unbewaffneten Afroamerikaner auf der Straße mit einer ganzen Salve liquidieren, dann hat das zweifellos seine Gründe. Denn wenige Tage vorher haben militärisch bewaffnete afroamerikanische Straßengangsterbanden einen Polizisten erschossen und fünf weitere schwer verletzt. Den Höhepunkt der politischen Verantwortungslosigkeit und Verlogenheit setzte dabei der Kriegsverbrecher, Trunkenbold und ehemalige US Präsident George W. Bush jun., ein Despot und Lügner ganz besonderer Infamie.

Wen tangiert das wirklich, das CIA und NSA die Hunderte Milliarden Daten gar nicht zeitnah bearbeiten und auswerten können? Das ist nämlich gar nicht so einfach und extrem personalintensiv. Ich habe auch über 400 Video-Filme und auch noch nicht alle gesehen. Wissen ist Macht, sagte ein deutscher Philosoph und Revolutionär, – und die Verunreinigten Staaten von Amerika und ihre Herrschaftselite glauben unerschütterlich daran alles zu wissen, was um sie herum vorgeht, denn sie spionieren alle Völker und Staaten der Welt aus, auch ihre engsten Verbündeten. Die US-Administration und ihr schwarzer Präsident Obama glauben unerschütterlich daran, dass sie das Recht dazu haben, weil ihnen eigentlich schon heute die ganze Welt zu eigen ist.  Barak Obama in SS UniformAktion Arschloch

Aber die US Army ist über Generationen, von Korea, Vietnam bis nach Bagdad/Irak auf Befehl der US-Administration auch in unendlich viele Kriegsverbrechen verwickelt, haben vorsätzlich grauenhafte Verbrechen gegen die Menschlichkeit und das Kriegsrecht verübt, gegen wehrlose Zivilisten, Frauen, Kinder und Greise, – und natürlich auch an verfeindeten Armeen. Ebenso so viele oder vielleicht noch mehr, als das faschistische China oder die stalinistische Sowjetunion und das heutige sowjetfaschistische Putingrad, ehemals Russland, unter dem nachweislichen Kriegsverbrecher und Völkermörder Zar Vladimir Putin, der Mörderische.   Putin in Hitlerpose 3Aktion Arschloch

Nur so ist zu erklären, dass US-Kampfbomber versehentlich ein Krankenhaus der Organisation „Ärzte ohne Grenzen“ in Kundus bombardierten. 22 Tote und Dutzende Verletzte, Ärzte, Kinder Frauen, Männer, Patienten eines ganz normalen Krankenhauses, unbewaffnet und ahnungslos vor ihrem Tod.

brennende Klinik in Kundus    brennende Klinik in Kundus 2

US-Verteidigungsminister Ashton Carter hat nach dem Angriff auf das Krankenhaus in Kundus sein tiefes Bedauern über den Verlust unschuldiger Leben ausgedrückt. „Wir würden niemals absichtlich eine geschützte medizinische Einrichtung anvisieren. Durch vollständige und transparente Aufklärung tun wir alles, um diesen tragischen Zwischenfall zu verstehen, aus ihm zu lernen und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen, wo das nötig ist.“ Aber es wird wie in den vielen Jahren zuvor niemand vor Gericht gestellt, schon gar nicht vor das Haager Kriegsverbrecher Tribunal, denn die USA sind diesem Bündnis niemals beigetreten, ebenso wie Putingrad, das ehemalige Russland und die ehemalige Sowjetunion, das faschistische China oder Nord-Korea. Die Armeen dieser Staaten und Völker dürfen Kriegsverbrechen begehen, wo immer es ihnen nötig erscheint, brauchen keinerlei Ahndung zu fürchten. Es war nur ein bedauerlicher Kollateralschaden, trotz unübersehbarem Rot-Kreuz-Zeichen auf dem Dach, ein Irrtum, ein klitzekleiner Fehler im Wissen um die Feinde.

Man muss das alles viel gelassener sehen, take it easy.

Und irgendwie hat diese leidige Angelegenheit ja auch etwas Gutes. Afghanistans Wirtschaft liegt am Boden, bietet keine wirklich erkennbare Zukunftsperspektive. Die Menschen hungern, das Land und die Infrastruktur sind verwüstet und zerbombt. Jetzt gibt es für eine kleine Gruppe viele Hunderttausend Dollar, eine Ausgangsbasis für ein neues Leben und landesweit wieder ein paar hungrige Mäuler weniger zu stopfen. Kollateralschäden bieten durchaus auch positive Möglichkeiten, schaffen und sichern sogar Arbeitsplätze für Totengräber.

Immerhin haben die Kommandoführer ihren Fehler nach mehr als einer halben Stunde, einem ganzen Arsenal Hellfire Raketen und zahlreichen Toten erkannt und den Angriff abgebrochen. Die Verantwortlichen im Pentagon und selbstverständlich auch der US-Präsidentensprecher haben wortreich und medienwirksam ihr aufrichtiges Bedauern zum Ausdruck gebracht. Und so schlimm war es ja auch nicht, auch nicht die Folgen. Die Verunreinigten Staaten von Amerika werden selbstverständlich den entstandenen Schaden wiedergutmachen und die Angehörigen der Ermordeten mit reichlich Dollars entschädigen.

Was lehrt uns die Geschichte? Etwas Verlust gibt’s immer, ist nahezu unvermeidlich.

Ich meine, ich hab das ja schon vor Monaten vorausgesagt und jeder mit halbwegs wachem Verstand hätte das auch gekonnt, – viele haben deshalb davor gewarnt. Sobald die alliierten Schutztruppen für Afghanistan abgezogen sind, wird das Wenige, was z.B. die Bundeswehr in diesem kriegsverwüsteten Land an Hilfe zur Selbsthilfe erreicht hat, wieder zerschlagen, kehren die ausgeruhten und neu organisierten  Taliban-Faschisten zurück und stellen Volk und Land wieder unter ihre archaische Knechtschaft, werden bunt gekleidete und nicht verschleierte Frauen wieder im zertrümmerten Fußballstadion gesteinigt oder erhängt. Das war doch absehbar und ist jetzt für die deutschen Veteranen des Afghanistan Krieges ein einziger schmerzvoller Frust. All die Kameraden, die im Kampf gegen die islamischen Faschisten gestorben sind, haben ihr Leben völlig umsonst geopfert, Menschenleben statt Perlen vor die Säue geworfen.   Afghanistan Plakat

Und das nur, weil unsere und verbündete Politiker nichts aus der Geschichte gelernt haben, weil sie nicht verstehen und begreifen wollen, dass man dem Faschismus mit Entschlossenheit und militärischer Härte entgegentreten muss, einschließlich zahlreicher Opfer in der Armee und Zivilbevölkerung. Besonders bei gewissenlosen Völkermördern, also auch bei islamischen Faschisten. Rechtsstaatliche Gepflogenheiten und Rituale gehen denen völlig am Arsch vorbei. Diplomatische Verhandlungen und Proteste bringen rein gar nichts, das wissen wir aus der Geschichte von Hitler und dem deutschen 3.Reich, von Stalins Vernichtungsfeldzug gegen das eigene Volk,  Hitler - Stalin    von dem historisch nachgewiesenen Kinderficker Mao Tse Dong,      Aktion ArschlochMao Tse-Tung Healthy And Laughing   dessen Kulturrevolution mehr als 70 Millionen Chinesen das Leben kostete. Diese Erfahrung haben wir Europäer und die ganze Völkergemeinschaft im Krieg gegen die serbischen Faschisten, gegen die Despoten Milosevicz, Karadczic,   Radovan Karadzic   die uns über die Medien vor Augen führten, wie dumm und illusionär unsere politischen Akteure repräsentierten, während die Bilder von serbischen KZ´s nach Vorbild der deutschen Hitlerfaschisten in die ganze Welt getragen wurden, ausgemergelte, halbverhungerte Menschen, Jammergestalten hinter Stacheldraht. Bilder wie aus Auschwitz, Dachau oder Birkenau.  serbische KZ Insassen 01     Sebrenica-Gedenken     Es ist die Verpflichtung der gesamten Menschheit über alle religiösen und ideologischen Grenzen hinweg gemeinsam solche neuen Faschisten mit Stumpf und Stil auszurotten, sie mit hartem chirurgischen Schnitt wie ein Krebsgeschwür aus der menschlichen Gemeinschaft auszulöschen.

siehe auch        https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/27/china-das-faschistische-grosreich-langst-vergangen-geglaubter-tage/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/die-faschisten-des-21-jahrhunderts/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/30/das-faschistische-china-feiert-den-50-jahrestag-der-besetzung-tibets/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/26/chinas-schulbucher-verschweigen-40-millionen-hungertote/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/05/chinesische-parteikultur/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/26/das-grosreich-des-neuen-modernen-subtilen-faschismus/

Apropos Mao Tse Dong, pseudo-kommunistischer Gott-Kaiser des faschistischen China, – über den habe ich kürzlich etwas gesehen, was mir für einen Augenblick die Sprache verschlagen hat. In so einem Kuriositätenladen, in dem man ungewöhnliche Geschenkartikel kaufen kann, habe ich ein Paket Klopapier entdeckt, mit 2 Rollen drin, bedruckt mit dem vertrauten Portrait dieses bigotten Massenmörders und Kinderfickers, der es ganz besonders liebte, sich minderjährige Mädchen zuführen zu lassen, wenn er mit seinem Sonderzug durch sein persönliches Riesenreich und seine Provinzen reiste. Das wurde zwar viele Jahre totgeschwiegen, ist aber inzwischen nachgewiesener Bestandteil der Mao Biografie. Wenn ich jetzt mal schlecht gelaunt bin, das kommt nicht oft vor und somit wird dieses von mir sparsam eingesetzte Klopapier noch einige Zeit halten, und wenn ich dann auch noch dringend scheißen muss, dann wische ich mir mit breitem Grinsen den Arsch mit dem Mao Papier ab  –  und kann so ein auf das andere Mal Mao Tse Dong durch die Scheiße ziehen. So etwas macht gleich wieder gute Laune.

Kurz vor Ende unserer leidenschaftlichen Debatte musste sich mein düsterer Kontrahent für kurze Zeit verabschieden. Er fühlte sich verpflichtet einen 43-jährigen Mann aus Essen / Ruhrgebiet einzukassieren, der kurz zuvor von einem minderjährigen Intensivtäter und Jungkiller zu Tode geprügelt und getreten worden war. Auch so ein Thema, bei dem ich gar nicht krank oder besoffen genug sein kann, um es gelassen zu ertragen. Es ist eine zynische Verhöhnung unserer menschlichen Gesellschaft, dass unsere Justiz immer noch glaubt jugendliche Intensivtäter mit mehr als 40 Vorstrafen in ihren 17 Lebensjahren wegen schwerer Körperverletzung, Raub, Erpressung und anderen Straftaten mit 200 Arbeitsstunden zur Räson und gesellschaftlichen Anpassung bringen zu können. Dabei ist es die Verpflichtung des Gesetzgebers und unserer Justiz die Allgemeinheit vor solcher exzessiver Gewalt nachhaltig zu schützen. Im äußersten Fall werden die jugendlichen Täter nach Südafrika, Argentinien, Chile oder sonstwo – auch nach Mallorca oder Ibiza – für gewaltige Steuersummen in die 3.Welt verlegt. Auch an Orte, wo andere Mitbürger gerne mal Urlaub machen würden, es sich aber aus finanziellen Gründen nicht leisten können. Dort sollen die egomanischen Jugendterroristen zu sich selbst finden, die eigene Seele befreien und klären, um dann geläutert in die Heimat zurückzukehren, – wo sie dann genauso gewaltbereit wie vorher ihre nächsten Opfer finden. Die privaten Fernsehsender machen eine TV-Reality-Show daraus: Die strengsten Eltern der Welt, – was sie absolut nicht sind. Es sind nur mindergebildete und bettelarme Mitmenschen in den einsamsten Regionen der Welt, wo es jeden Tag heißt mit unzureichenden Mitteln perspektivlos um das eigene Leben hart zu kämpfen, getrau der altstalinistischen Parole: Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen. Für die paar Tausend Euro sind diese armseligen Gastgeber im Nirgendwo nur allzu gerne bereit unsere gesellschaftlichen Unzulänglichkeiten in Form resozialisierungsunwilliger Kleinkrimineller mit romantischem Kitsch und Schwachsinn und Hoffnung machenden Bildern vor idyllischer Armutskulisse zuzukleistern. Sie wissen ja 100%ig sicher, dass sie diese Plagegeister definitiv wieder loswerden, sobald die Folge abgedreht ist.

Was hinterher aus diesen „Geläuterten“ wird, – aus den Augen, aus dem Sinn.

siehe auch  „Aus den Augen aus dem Sinn“    https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/10/aus-den-augen-aus-dem-sinn-verdrangen-und-vergessen/

Doch solche Gewalttäter sind preiswerter und nachhaltiger durch einen einfachen Schock zu resozialisieren: Zehn Jahre Haft und dem Zusatz der anschließenden Sicherungsverwahrung wegen Gefährdung der öffentlichen Sicherheit durch unbelehrbare Intensivtäter. Nur eine absolut überzeugende Prognose, dass diese Täter ihre Gewaltbereitschaft therapeutisch überwunden und hinter sich gelassen haben, kann sie vor der anschließenden Sicherungsverwahrung bewahren. Ansonsten bleiben sie bis an ihr Lebensende in Haft weggeschlossen. Dort können sie eine Ausbildung beginnen – oder auch nicht, dürfen als Privileg in der Gefängniswerkstatt arbeiten oder in der Verwaltung und so eine kleine Wiedergutmachung für ihre menschenverachtenden Verbrechen leisten.

Lebt eigentlich dieser versoffene Haufen Scheiße, dieser französische Steuerflüchtling und national-sozialistischer Putin Freund und … was war der noch von Beruf? Obelix … Nein, nein … Ach ja, … abgewrackter Schauspieler. Lebt dieses Arschloch Gerard Depardieu noch?

Aktion ArschlochAlkoholiker Depardieu 2   Na ja, ist auch nicht wirklich wichtig …

Natürlich ist mir auch die Entwicklung im potenziellen EU Mitgliedsland Türkei nicht entgangen, diesem immer deutlicher sich entwickelnden islamischen Gottesstaat mit seinem osmanischen Großsultan von Ankara und Istanbul, diesem islamistischen Schweinehund, Massenmörder, Steuerhinterzieher und Diktator Recep Tayyip Erdogan  –  und seit Neuestem auch nachgewiesener Öl-Importeur, über einen seiner kriminellen Söhne.   Recep Tayipp Erdogan 1

Dieser pöbelnde und streng religiöse, von allen guten Geistern und Göttern verstoßene satanische Diktatoren-Praktikant möchte gerne mächtig sein, ein anerkannter Machtfaktor unter den verschiedenen islamischen Faschisten, – ist er aber nicht. Schon eine Kleinigkeit in seiner Karriere als angestrebter Großsultan, der so gerne das kriegerisch aggressive Osmanische Reich wieder einführen und die Türkei zurück in die untergegangenen Traditionen führen möchte, wirft ihn um Jahre zurück und enthüllt der betroffen zuschauenden Öffentlichkeit wieder den bauerntrampeligen Spießer aus der türkischen Provinz, der mit allen Mitteln um seine Anerkennung als großer Staatsmann kämpft, der er nie war und sein wird. Der selbsternannte Großsultan führt gerne Krieg, auch gegen das eigene Volk, wenn er es für nötig erachtet. Denn niemand darf ihm widersprechen. 1.Regel der Staatsräson: Recep Tayyip Erdogan hat immer Recht, ist unfehlbar, weil er der von Allah gesandte und gesalbte neue Führer des türkischen Reiches ist, – ein Volk, ein Reich, ein Führer.

Trifft das mal nicht zu, was schon öfter passiert ist, verliert der Diktator jede Kontenance, jede Beherrschung, brüllt und pöbelt, ordnet Massenverhaftungen und Mediensperren an, gängelt die Justiz und versucht den ärmlichen Rest an typisch türkischer Demokratie aus den Angeln zu heben. Erdogan zu widersprechen, womöglich sogar noch in der Öffentlichkeit und lautstark, ist faktisch Majestätsbeleidigung und Schmähung des Islam und des Koran, denn er ist schließlich der selbsternannte Großsultan von Ankara und Istanbul, der alleinige und autoritäre, absolutistische Herrscher, er ist die Türkei und die Türkei ist Erdogan.  Tyrann Erdogan 1 Aktion Arschloch   Ein Verlust der absoluten Parlamentsmehrheit, also faktisch eine Wahlniederlage, und dann auch noch gegen eine verhasst Kurdenpartei, ist für den Sultan absolut unerträglich und nicht hinnehmbar. Lange ist es ihm gelungen die ungehorsame kurdische Opposition aufzureiben, ihr jede Unterstützung im Kampf gegen den IS – den er durch seine Realpolitik indirekt seit Jahren unterstützt – zu versagen. Er ließ zwar unkontrolliert IS Terroristen aus aller Herrenländer von türkischem Boden nach Syrien einreisen, aber monatelang keinen einzigen Kurden über die Grenze ziehen. Hilflos mussten Tausende Kurden mitansehen, wie ihre Brüder und Schwestern im kriegszerbombten Nachbarland Syrien den islamischen Faschisten vom IS die Stirn boten und es tatsächlich schafften ihnen das kurdische Kobane in tagelangem Krieg wieder zu entreißen. Jetzt aber wurde juristisch nachweisbar, dass der Despot und islamistische Schweinehund Erdogan ganz unverschleiert den IS unterstützt und die Waffenkäufe der Islamfaschisten und Völkermörder finanziert,  –  durch Ankauf von geraubtem Erdöl aus dem Irak. Ganze riesige Kolonnen von Tankfahrzeugen, begleitet von schwer bewaffneten und gepanzerten Fahrzeugen rollten über die syrisch- türkische Grenze. Teilweise kaufte der türkische Staat, dessen Regierung und Parlament stets vehement den IS scharf verurteilte und vom Westen forderte endlich den IS Faschisten den Geldhahn zuzudrehen, die Finanzierung des Massenmords in Syrien und im Irak zu unterbinden. Aber Öl kann natürlich auch die türkische Wirtschaft sehr gut gebrauchen, besonders wenn geraubtes Erdöl noch preiswerter angeboten wird als derzeit auf dem Weltmarkt. Der bekennende Anti-Semit und Hitler-Fan Recep Tayyip Erdogan   Erdogan und Hitler    machte nie ein Geheimnis aus seiner Komplizenschaft mit der islamfaschistischen HAMAS und Hizbollah, mit der Muslim Bruderschaft, , den Taliban-Faschisten in Afghanistan und Pakistan, der AlKaida und auch dem IS, die allen seinen Machtbestrebungen heimlich dienen.

Hamas 7    634520_src_path   hisbollah001   In seinem Verständnis stellen diese Massenmörder das einzig wahre Vermächtnis des heiligen Propheten Mohammed und Allahs dar, sie verteidigen die islamistische Welt und Menschheit gegen die teuflisch verfluchte Individualgesellschaft des Westens, der USA, Israels und aller Ungläubigen in der nicht Islam geknechteten Welt. Allerdings hat er da auch harte Konkurrenten, denn viele Soziopathen, Psychopathen, Massenmörder und feudalistische Despoten streben eine Führerrolle in der islamischen Welt an. Außerdem muss Erdogan natürlich vorsichtig taktieren, um nicht seine potenzielle Milliarden Geldquelle durch angestrebte Mitgliedschaft in der EU und NATO zu gefährden, die völlig zu Recht den IS, die Hamas und Hizbollah zu Terrorfeinden erklärt haben, mit denen sie niemals verhandeln wollen, – es aber trotzdem heimlich tun.

siehe auch         https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/29/der-grossultan-von-ankara-und-istanbul-und-sein-weiser-palast/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/10/der-fuhrer-lasst-freundlich-grusen/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/14/der-massenmorder-vom-bosporus/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/06/die-turkei-zielt-auf-null-demokratie/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/23/die-wiedergeburt-des-osmanischen-sultanat/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/12/grossultan-erdogan-und-der-is/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/erdogan-beleidigt-turkische-journalistin/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/11/28/islamische-absurditaten-folge-613/

siehe unbedingt auch     https://youtu.be/R2e2yHjc_mc

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/Mitarbeiter-des-Monats-Recep-Tayyip-Erdogan,erdogan188.html

Die Wahlniederlage durch Verlust der absoluten Mehrheit machte den Imperator Erdogan rasend vor Wut. Er suchte sofort einen Weg, um das türkische Volk wieder in absoluter Mehrheit entweder demokratisch oder per Dekret hinter sich und seiner Machtposition zu vereinen. Er reaktivierte seine hervorragenden Kontakt zu türkischen Nationalisten, wie z.B. den Grauen Wölfen     graue woelfe Bozkurt   und legte sich eine Strategie zurecht.

Aus der Geschichte des deutschen 3.Reiches kennen wir das – oder sollten es zumindest kennen. Bevor Hitler und seine NSDAP die absolute Macht in Deutschland an sich rissen, schickte der deutsche Diktator seine treu ergebenen SA Einheiten in Uniform oder in Zivil auf die Straßen, um dort in endlosen und immer wiederkehrenden Straßenschlachten Krieg zu führen, mit hohem Sach- und Personenschaden. Die normalen Bürger hatten es bald satt sich nicht mehr auf die Straße wagen zu können, weil sich Sozialisten, Kommunisten, Gewerkschafter, Polizei und SA blutige Schlachten lieferten und so das Straßenbild vieler Städte in Deutschland prägten. Göring und Hitler versprachen daraufhin für Ordnung und Ruhe zu sorgen, für wieder einkehrende Sicherheit in Deutschland – und fanden so viel Zustimmung auch bei eher unpolitischen deutschen Bürgern.

Was Hitler konnte, kann Recep Tayyip Erdogan sogar noch viel besser,   Recep-Tayyip-Erdogan-Adolf-Hitler-Mischung   er wusste die Grauen Wölfe in seinem Bündnis. Die schreckten noch nie vor Mord und Totschlag zurück.

Erdogan ließ die türkische Luftwaffe Stellungen islamischer Terroristen des IS bombardieren, aller islamischen Terroristen – wie er das nannte, – und das schloss ausdrücklich die PKK als erfolgreichste Widerstandsgruppe gegen den IS ein. So zettelte der selbsternannte Großsultan von Ankara und Istanbul nach jahrzehntelangen Friedensgesprächen mit ersten ernsthaften Hoffnungszeichen erneut einen Konflikt und Krieg mit der PKK an, die selbstverständlich den bereits begonnen Friedensprozess damit für beendet erklärte. Wer die Bombenattentate, in türkischen Städten verübte, zu denen sich die PKK nicht öffentlich bekannte, wird wohl niemals geklärt werden. Aber sie erzielten scheinbar die erwünschte Wirkung durch Beschuldigungen gegen die PKK, denn die türkischen Nationalisten und die Grauen Wölfe waren schon immer sehr vertraut darin, keine Hinweise auf ihre Täterschaft zu hinterlassen. Der vorläufige Höhepunkt war der Massenmord an über einhundert Friedensaktivisten durch ein Bombenattentat in Ankara. Erdogan beschuldigte sofort die PKK, ebenso sein Ministerpräsident. Die Friedensaktivisten hingegen, die Erdogans brutale Machtpolitik seit Jahren kennenlernen mussten, beschuldigen den Imperator und seine AKP hinter dem Massenmord zu stecken, seine geheimen Terrorverbündeten dafür eingesetzt zu haben.

Grauer Wolf, ich höre dich leise triumphierend heulen.

siehe auch          https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/14/die-grauen-wolfe-turkische-islamfaschisten-in-deutschland/

Wohin die Türkei sich politisch-religiös entwickelt, warum sich dieser islamische Gottesstaat durch seinen absolutistisch herrschenden Imperator alle Wege nach Europa verbaut und alle Chancen auf eine EU Mitgliedschaft zerschlägt, haben die erneuten Parlamentswahlen gezeigt. Diese Neuwahlen wurden zwingend notwendig, weil die AKP auf entwürdigende Weise ihre absolute Mehrheit bei den letzten Wahlen verlor und Recep Tayyip Erdogan sein ganzes politisches Gewicht einsetzte, um eine denkbare Koalition zu verhindern. Auch die hier in Deutschland und Europa lebenden Türken, haben in ihrer absoluten Mehrheit diesen selbsternannten Großsultan von Ankara und Istanbul zu ihrem Präsidenten mit absoluter Parlamentsmehrheit gewählt, – und zeigen damit, dass sie ohne Bedenken einen Mörder und Steuerhinterzieher als ehrenhaften und geschäftstüchtigen Gauner anerkennen. Das wirft ein bezeichnendes Licht auf die in Europa lebenden Türken. Selbstverständlich haben die Befürworter und auch Erdogan recht, wenn sie deklamieren, dass die enorm hohe Wahlbeteiligung des türkischen Volkes an diesen Wahlen die Liebe zum demokratischen Parlamentarismus bezeugen. Aber die erneute Wahl eines unbestreitbaren Steuerhinterziehers, Massenmörders und Despoten Namens Recep Tayyip Erdogan zum Staatspräsidenten ist die wohl schwärzeste Stunde des türkischen Staates und der entscheidende Schritt zurück in die Geschichte zur Neuinstallierung des Osmanischen Reiches.  erdogan01   Denn nun hat der Despot Erdogan seine angestrebte absolute Parlamentsmehrheit und kann walten nach seinem diktatorischen Willen, auch in Punkto von mehr Rechten und Einwirkungsmöglichkeiten des türkischen Staatspräsidenten auf die Gesamtgesellschaft und das Staatswesen, sodass der pöbelnde Bauerntrampel jetzt real als Alleinherrscher mit Duldung seiner persönlichen Partei AKP eine Machtergreifung realisieren kann, die geschichtserfahrene Mitmenschen sehr deutlich an die Machtergreifung Adolf Hitlers im deutschen 3.Reich erinnert. Es muss sich niemand wundern, wenn sich die Geschichte des Osmanischen Reiches wiederholt, wenn die Türkei in ihrer mehr oder weniger aufgezwungenen Rolle als Bollwerk gegen Millionen Flüchtlinge aus den Bürgerkriegsländern Irak, Syrien, Afghanistan und Pakistan, vor aller Welt wieder Ansprüche auf das verlorene Gebiet Armenien erhebt und eine Wiedereingliederung, auch mit militärischen Mitteln anstrebt. Dies gilt ebenso für kurdische Teile Syriens und Iraks, die dann der Türkei einverleibt werden. Die Gründe für die Wahl des pöbelnden Bauerntrampels scheinen naheliegend, die angeblich boomende türkische Wirtschaft. Doch das ist schon lange nur noch eine verbale Illusion, denn der türkischen Wirtschaft geht es alles andere als gut. Korruption und Plagiatwirtschaft setzen ihr schwer zu, viele ehemalige muslimisch arabische Staaten als potenzielle Handelspartner sind längst weggebrochen, weil sie entweder tief in die Bürgerkriege verstrickt am Rande des Staatsbankrotts vegetieren, oder weil sie der Politik Erdogans nicht mehr vertrauen und deswegen große Geschäfte mit dem neu entstehenden osmanischen Reich so weit wie möglich vermeiden. Das türkische Volk wird sich noch wundern, wenn diese Seifenblase der blühenden Wirtschaft zerplatzt. Der von Dem Diktator Erdogan neu entfachte Krieg mit dem kurdischen Volk wird sein übriges tun und mehr Geld kosten, als die Türkei sich leisten kann.

Und damit – herrrjeeeeeeh, ist das schon wieder ein langer Beitrag geworden – damit komme ich unausweichbar zum alles beherrschenden Thema dieses 2.Halbjahres, dass mir auch im Klinikalltag nicht verborgen blieb. Ich muss nur noch diese ausgesprochen unwirsche Stationsschwester davon abbringen mich ständig zu ermahnen nicht zu viel Zeit am Laptop zu verbringen. Noch bin ich nicht aus dem Krankenhaus entlassen, aber das wird sich ändern.

siehe   http://www.n-tv.de/politik/Pentagon-aeussert-tiefstes-Bedauern-article16085771.html

http://www.n-tv.de/politik/USA-wollen-Opfer-entschaedigen-article16115241.html

 

Die Fortsetzung dieses extrem langen Beitrags finden Sie im 2.Teil von „Ein Rendezvous“

Vielleicht … mit etwas Glück … schon von außerhalb des Krankenhauses …

 

Das geht uns alle an!!

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Das geht uns alle an!!

 Geldverschwendung

Sechs Möglichkeiten haben Fußgänger und Radfahrer bereits, den Kittelbach in Düsseldorf zu überqueren – und nutzen sie ausgesprochen selten bis niemals. Aber die Bezirksvertretung will eine weitere Brücke bauen. Auf einer Länge von einem Kilometer würden dann sieben Brücken den Kittelbach überqueren. „Die Verschwendung ist programmiert“, schreibt der Steuerzahlerbund. 33.000 Euro stehen bereits für Planungs- und Baunebenkosten im Haushalt. Die Brücke selbst soll 335.000 Euro kosten.

Kaputtnik 2

Nicht nur in NRW wird Steuergeld verschwendet wird, sondern in allen Teilen des Landes. So etwa der Fall einer Bürgermeisterin im niedersächsischen Walsrode. Sie habe nicht freiwillig aus dem Amt scheiden wollen, also sei sie – statt abgewählt zu werden – zu einer sechsmonatigen Fortbildung geschickt worden, während sie weiter ihre vollen Bezüge von monatlich 7566 Euro erhielt.

Kaputtnik 2

In Hessen wurde jahrelang ein Radweg geplant, was allein für die Planung 1,5 Millionen Euro verschlang. Der Radweg selbst aber wurde nie gebaut wegen der Asbestbelastung des Bodens.

Kaputtnik 2

In Baden-Württemberg wurde kritisiert, dass dort Tunnel für Frösche eingerichtet worden sind. Hier fragt sich der Steuerzahlerbund, ob diese überhaupt ausreichend von den Tieren genutzt würden.

Kaputtnik 2

Hamburg wiederum hatte eine Holzhütte als Toilette für Obdachlose erbauen lassen – und letztlich wieder abreißen lassen, weil sie einfach nicht genutzt wurde.

Kaputtnik 2

Der Bundeswehr-Schwimmkran „Hiev“ wurde an der deutschen Ostseeküste für 13 Millionen Euro saniert, um dann Ende 2013 stillgelegt zu werden, weil seine Leistungen nicht mehr benötigt würden.

Kaputtnik 2

An der Uni Flensburg sind bei einem Dach zunächst Baumängel erst gar nicht erkannt worden, und schließlich habe es lange gedauert, bis das Problem überhaupt angegangen worden sei. Erledigt hat es letztlich ein Orkan, der das Dach einfach vom Gebäude riss. Schaden: 2,5 Millionen Euro.

Kaputtnik 2

Einen Schaden stellte der Bund der Steuerzahler auch bei drei Holzstegen in Schleswig fest. Für 535.000 Euro waren die Stege für die Landesgartenschau gebaut worden. Doch nach fünf Jahren waren sie bereits marode.

Bestechungsgeld 3

Dass Geld nicht nur bei Bau- sondern auch bei Forschungsprojekten verschwendet wird, bemängelt der Bund der Steuerzahler ebenfalls Jahr für Jahr in seinem Schwarzbuch. Diesmal trifft es etwa das Bundesforschungsministerium mit einem Projekt für roten Apfelsaft. Damit Kunden auch solchen kaufen können, habe eine Forschungsanstalt 270.000 Euro erhalten.

Kaputtnik 2

Doch nicht nur Bund und Länder bekommen im Schwarzbuch ihr Fett weg, sondern auch die Bürokratie der Europäischen Union. So sollen EU-Öko-Labels nur wassersparende Toiletten erhalten, die mit maximal fünf Litern Wasser pro Spülung auskommen. Also hat eine Arbeitsgruppe der EU-Kommission zwei Jahre lang für 89.300 Euro die Toilettengewohnheiten erforscht.    mains-05

Fahrbahnschwellen als Kopfsteinpflaster sollen im Berliner Ortsteil Moabit in zwei Straßen den Verkehr beruhigen. Schließlich gilt dort Tempo 30. Doch die Schwellen sind so niedrig, dass der Autofahrer sie kaum bemerkt. Andere sind so schmal, dass die Autos gar nicht erst drüber fahren müssen. Rund 81.500 Euro gab Berlin dafür aus. Nach Berechnungen des Steuerzahlerbundes hätten für diese Summe 1800 Schlaglöcher gestopft werden können.

Kaputtnik 2

Völklingen liegt 600 Kilometer von der Nordsee entfernt im Saarland. Ein Tochterunternehmen der Stadt fand es trotzdem eine gute Idee, dort fernab der Küste eine Zuchtanlage für Meeresfische zu errichten. Der Plan ging jedoch nicht auf: „Seit Projektbeginn hat die Meeresfischzucht Völklingen GmbH nur Verluste erwirtschaftet“, heiß es im Schwarzbuch. Rund 15 bis 20 Millionen Euro seien investiert worden. Zwar werde seit dem Frühjahr erstmals Fisch verkauft, allerdings blieben die Zahlen deutlich hinter den Erwartungen zurück.

Kaputtnik 2

Das Bundesjustizministerium lasse Gesetzentwürfe von Sprachwissenschaftlern überarbeiten – für jährlich 650.000 Euro. Der Steuerzahlerbund moniert, dass nie objektiv kontrolliert worden sei, ob das Projekt etwas bewirkt.

ds-geldscheine

Das Tropenhaus im Volkspark Potsdam mit seinen 20.000 Pflanzen sollte eine Attraktion werden. Doch statt eines Besuchermagneten wurde aus dem Tropenhaus ein Millionengrab. Knapp 1,4 Millionen Euro muss die Stadt jedes Jahr zuschießen. Einfach zumachen geht aber nicht, so der Steuerzahlerbund. Denn um entsprechende Fördergelder einstreichen zu können, ging die Stadt eine Nutzungsbindung bis 2017 ein.

Kaputtnik 2

Für mehr als 240.000 Euro baute die Stadt Köln Aussichtsplattformen und –türme im Rahmen des Strukturprogramms „Regionale 2010“. Eine unnütze Ausgabe, findet der Bund der Steuerzahler: „Die mühsam inszenierten Aussichten sind bei näherem Hinsehen gar keine.“ So wurde für 90.000 Euro ein rund neun Meter hoher Aussichtsturm mit dem Namen „Domblick“ errichtet. Die Sicht von oben ist jedoch die gleiche wie vom Boden: Felder, Bäume und am Horizont der Dom. Wenig sinnvoll findet der Steuerzahlerbund auch den Aussichtspunkt „Felderblick“. Dabei handelt es sich um einen 80 Zentimeter hohen Sockel – 13.500 Euro teuer -, der in alle Richtungen Acker und Wiesen zeigt.     mains-05

Nicht nur bei ihren Rüstungsprojekten verschätzt sich die Bundeswehr mit den Kosten. Auch der Bau der ersten Bundeswehr-Krippe an der Bundeswehr-Uni in Neubiberg bei München – von Ministerin Ursula von der Leyen medienwirksam angekündigt – geriet deutlich teurer als gedacht. Die Kosten betrugen am Ende 2,45 Millionen Euro. Ursprünglich waren 1,78 Millionen Euro veranschlagt – eine Steigerung von 40 Prozent. Rund 68.000 Euro kostet damit ein Kitaplatz. Im Bundesdurchschnitt liegen die Kosten bei 36.000 Euro. Und auch die Betriebskosten fallen deutlich höher aus als üblich, schreibt der Steuerzahlerbund. Die Prognose liege 30 Prozent über dem Durchschnitt.

Kaputtnik 2

Die sächsische Stadt Radebeul hält 100 Prozent am Weingut Hoflößnitz. Es ist das älteste nahezu durchgängig betriebene Weingut in Sachsen. Jährlich fließen 230.000 Euro aus der Stadtkasse in eine gemeinnützige Trägerstiftung. Bis 2015 kommen noch 1,75 Millionen Euro für die Sanierung der Gebäude hinzu. Im vergangenen Jahr machte das Weingut auch noch einen Verlust von 90.000 Euro.

Bestechungsgeld 2

500 000 Euro für eine Konferenz übers Zufußgehen. Für eine Fachkonferenz über das Gehen (Titel: „Walk 21“) wurde mehr als eine halbe Million Euro ausgegeben, obwohl dort Selbstverständlichkeiten wie diese herausgekommen seien: „“Walk 21″ hat deutlich gemacht, wie wichtig körperliche Aktivität für die persönliche Gesundheit ist.“

Kaputtnik 2

Als die Landtags- und Kommunalwahlen in München anstanden, verschickte die Stadt Wahl-Einladungen. In jedem der Info-Briefe wurde darauf hingewiesen, dass der Zugang zu den Wahllokal „barrierefrei“ ist. Bei tatsächlich nicht barrierefreien Wahllokalen fehlte allerdings der Hinweis, dass sie eben „nicht barrierefrei“ sind. Also erhielten alle Wählerinnen und Wähler, die einem „nicht barrierefreien“ Wahllokal zugeordnet waren eine neue Einladung mit dem Zusatz, dass ihr Wahllokal „nicht barrierefrei“ ist. Kosten für den Extra-Info-Brief: 132 000 Euro.

Kaputtnik 2

Die Feuerwehr aus Mühldorf hat kurzer Hand ein 20 Jahre altes Einsatzfahrzeug an eine Privatperson verscherbelt. Müde 1700 Euro bekamen die Feuerwehrler für das Fahrzeug. Der Bund der Steuerzahler intervenierte und ließ das Einsatzfahrzeug vom TÜV schätzen. Und siehe da: Das Fahrzeug wurde rückabgewickelt und für satte 19 300 Euro verkauft.

Kaputtnik 2

Das saß das Geld ganz schön locker, beim Ex-Landrat aus Miesbach. Die protzige Geburtstagsfeier des ehemaligen Landrats Jakob Kreidl führt der Bund der Steuerzahler ebenfalls in seinem „Schwarzbuch“. Ein Fest für rund 120 000 Euro – wovon 33 200 Euro der Landkreis bezahlte und 78 800 Euro die Kreissparkasse, deren Verwaltungsratvorsitzender der Landrat seinerzeit war.

Kaputtnik 2

Ursprünglich sollte der der Neubau des Feuerwehrgeräte­hauses in Viechtach gut drei Millionen Euro kosten. Auch aufgrund von zusätzlichen behördlichen Auflagen und weiteren geforderten Maßnahmen war man ein halbes Jahr später bei einer Kostenberechnung von 4,8 Millionen Euro angelangt. Inzwischen ist mit Gesamtkosten von 5,1 bis 5,4 Millionen Euro für das neue Gerätehaus zu rechnen.   mains-05

Scharf kritisiert wird auch der Kauf der Ahrtherme durch die Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler. Die Stadt hatte die Badelandschaft im Sommer übernommen, obwohl die Anlage stark sanierungsbedürftig ist und mehr als 20 Jahre lang nur Verluste eingefahren hatte. Die Therme ist nach Ansicht des Steuerzahlerbunds ein „finanzieller Alptraum“ für die Stadt, für den die Steuerzahler mit rund elf Millionen Euro einstehen müssten. Allein für Zins und Tilgung des angepeilten Kredits mit einer Laufzeit von 25 Jahren würden voraussichtlich 715.000 Euro im Jahr fällig.

Kaputtnik 2

Nach Meinung der Steuerzahlerbunds ist auch die 2012 gegründete Energieagentur des Landes Rheinland-Pfalz überflüssig. Sie koste sieben Millionen Euro im Jahr, leiste aber nur wenig, was nicht andere bereits täten. Der Verband kritisiert sie daher als „teure Imagepflege“. Das Geld wäre besser in konkrete, regenerative Energieprojekte angelegt. Für solche Projekte stelle das Land in diesem Jahr aber nur 3,7 Millionen Euro bereit.

Kaputtnik 2

Beim Flughafen Hahn geht es um die jüngste Entwicklung in dem Fall, der schon einmal im Schwarzbuch auftauchte: Zwei Kredite über fünf Millionen Euro waren an die Fluglinie Air Cargo Germany gegangen, die später Insolvenz anmeldete. Der Flughafen Hahn, einer der Kreditgeber und größtenteils in Landeshand, hatte laut Steuerzahlerbund vorher keine eigene Bonitätsprüfung vorgenommen. Außerdem habe es keine Sicherheiten und Bürgschaften gegeben. Das Geld dürfte verloren sein.

Geldverschwendung

 Den BLB NRW bezeichnet der Steuerzahlerbund als „Geldvernichtungsmaschine“. Als jüngster Sündenfall wird die Kostenexplosion beim Bau der Fachhochschule Bielefeld aufgelistet. Diese sind von 161 Millionen auf vorläufig 260 Millionen Euro angestiegen. Zudem wurden fragwürdige Förderprogramme wie die „Regionale 2010“ kritisiert.

Kaputtnik 2

Das OP-Zentrum der Uniklinik Düsseldorf hat es schon im vergangenen Jahr ins Schwarzbuch geschafft und ist dort nun wieder zu finden. Mindestens 80 Millionen Euro mehr als geplant habe dieses verschlungen angesichts von Baukostenüberschreitung, Bauzeitverzögerung und verspäteter Inbetriebnahme.

Kaputtnik 2

Zu verbuchen „als teures Lehrgeld“, so der Bund der Steuerzahler, sei der Lärmschutz-Tunnel auf der A 1 in Köln. Dieser hat 200 Millionen Euro gekostet. „Fraglich ist, ob es wirklich keine Alternative gegeben hätte. Selbst das Land konstatiert, dass es den Tunnel so nicht noch einmal bauen würde“, schreibt der Bund der Steuerzahler.     mains-05

Deutsches Fußballmuseum Dortmund  –  Auch hier kritisiert der Bund der Steuerzahler, dass das Museum teurer als geplant wird. Die Start Dortmund und der Deutsche Fußballbund (DFB) müssten jeweils 250.000 Euro mehr zahlen, weil sich durch die Insolvenz des Bauunternehmens die Eröffnung verzögere.

Kaputtnik 2

„In Wuppertal darf die Stadtentwicklung anscheinend kosten, was sie will“, heißt es beim Bund der Steuerzahler. Kritisiert wird, dass der Umbau des Döppersbergs bislang um 35 Millionen Euro teurer geworden sei als geplant. Das ursprüngliche Versprechen, Mehrkosten über Einsparungen an anderer Stelle aufzufangen, gelte nicht mehr.

Bestechungsgeld 2

Der kommunale Zweckverband „Kommunale Informationsverarbeitung Sachsen“ (KISA) ist der zweite sächsische Steuerverschwender, der im Schwarzbuch aufgeführt wird. Er steckt ebenfalls in den roten Zahlen. Allerdings  ist dort mittlerweile ein Fehlbetrag von mehr als fünf Millionen Euro aufgelaufen. Der Zweckverband unterstützt eigenen Angaben zufolge mehr als 700 Kommunen im Bereich der Hard- und Softwarebeschaffung und bietet Beratungsleistungen an. Missmanagement und Fehleinschätzungen sollen ihn nun laut Schwarzbuch in die Krise geführt haben. Das vorhandene Risikomanagementsystem funktionierte nicht, notwendige Preisanpassungen wurden seit 2009 nicht vorgenommen. Ob diese Fehlentwicklungen aufgrund politischer Einflussnahme der Mitglieder zustande kamen oder ausschließlich das Management zu verantworten hat, ist unklar. Inzwischen wurde ein Sanierungskonzept erarbeitet, das derzeit umgesetzt wird. Geschäftsstellen werden geschlossen, Personal wird eingespart. Der Fehlbetrag soll über Sonderumlagen der Mitglieder gedeckt werden soll. Mehr als ein Dutzend Gemeinden, darunter die Stadt Chemnitz, haben bereits einen Antrag auf Austritt aus dem Verband gestellt.

Kaputtnik 2

In Bamberg stiegen die Kosten für den Bau der Löwenbrücke von geplanten elf auf rund 17,7 Millionen Euro. Der Grund waren Streitigkeiten zwischen der Stadt Bamberg und den beauftragten Bauunternehmen über die Beseitigung von Mängeln und Mehrkosten nach Fertigstellung der Brücke. Dabei ging es unter anderem um die Kosten für eine Einhausung der Brücke, um auch im Winter weiterarbeiten zu können. Nachdem die Stadt sich geweigert hatte, die Schlussrate an die Bauunternehmen zu zahlen, klagten diese den Restbetrag vor Gericht ein. Der Streit endete mit einem Vergleich.

Kaputtnik 2

Die 5.000-Einwohner-Gemeinde Röthlein (Lkr. Schweinfurt) schuf für rund 77.000 Euro insgesamt 22 Pflanzbeete mit je gerade mal sechs Quadratmetern. Diese wurden dann mit Stauden bepflanzt und mit Granitsteinen eingefasst. Dem Bund der Steuerzahler erschien diese Pflegemaßnahme unverhältnismäßig teuer. Röthleins Bürgermeister Albrecht Hofmann bezeichnete diesen Eintrag in das Schwarzbuch auf Anfrage des Bayerischen Rundfunks als „lächerlich“: Immerhin seien dabei auch Bürgersteige abgesenkt worden.   mains-05

In Tutzing am Starnberger See kostete ein gut ein Kilometer langer Radweg statt 465 000 Euro am Ende mehr als 1,1 Millionen Euro – weil der Boden dort erst aufwendig stabilisiert werden musste.

Kaputtnik 2

Der Bund der Steuerzahler kritisiert besonders die Planung und Umsetzung für den barrierefreien Ausbau der Stadtbahnlinien 10 und 17. Eine Alternative zu dem 50-Millionen-Euro teuren Ausbau der D-Linie sei nie ernsthaft geprüft worden: Die oberirdische Strecke würde demnach bereits am Steintor enden, wo es genügend Umsteigemöglichkeiten gibt. „Die politisch Verantwortlichen in der Region Hannover stellen sich aber stur und klammern sich an ihr teures Prestigeprojekt“, kritisiert der Steuerzahlerbund.

Kaputtnik 2

Auf der Liste der galoppierenden Kosten ist die neue U-Bahn „Werhahnlinie“ in Düsseldorf. Die Baukosten haben sich laut dem Bund der Steuerzahler um knapp 30 Prozent gesteigert und liegen jetzt bei 829 Millionen Euro. Mindestens.

ds-geldscheine

Im Innenhafen der Hafenstadt Duisburg befindet sich ein weiteres Ärgernis der Steuergeldbeschützer: Für knapp 12 Millionen Euro wurde ein Hafenbecken saniert und mit einer Promenade versehen. Nur nutzen kann es keiner, die Promenade bleibt gesperrt.

Kaputtnik 2

Das historische Rathaus in Mülheim an der Ruhr wurde umfangreich saniert, was nicht ohne Mehrkosten vor sich ging. Um zwölf Millionen Euro stiegen die Aufwendungen.

Kaputtnik 2

Im Rathaus Meschede wird gearbeitet, beraten und entschieden. Im alten Arbeitsamt der Stadt nicht mehr, schon seit 13 Jahren steht es leer. Geheizt wurde es trotzdem, für 42.000 Euro pro Jahr.   mains-05

Sie dürfen jetzt selber darüber nachdenken, wie viele dieser Steuerverschwendungen auf völlig behördliche Inkompetenz oder auf dem Prinzip beruhen: Verschaff mir öffentliche Gelder und ich beteilige dich am Profit …

Kaputtnik 2

Wo in Deutschland Steuergeld verschwendet wird

270.000 Euro für Forschung über roten Apfelsaft

Dafür verprassen Politiker und sogenannte „Volksvertreter“ unser Steuergeld

Ungenau, überdimensioniert, verschwenderisch

Das Schwarzbuch der verschwendeten Millionen

Hamburg verschleuderte viele Millionen Euro

Zu teure Toiletten-Forschung und unsinnige Fischzucht

So verschwenden unsere Städte, Land und Bund die Steuermillionen

Kostensteigerungen bei öffentlichen Bauprojekten, überflüssige Forschungsprojekte, ungenutzte Bauten – auch in diesem Jahr hat der Bund der Steuerzahler wieder jede Menge Beispiele für Steuerverschwendung in Deutschland gefunden. Und manche Beispiele muten regelrecht kurios an.

Mehr als 100 exemplarische Fälle auf allen staatlichen Ebenen und in allen Bundesländern hat der Bund der Steuerzahler in seinem „Schwarzbuch 2014“ aufgelistet. Und so konstatiert der Präsident des Steuerzahlerbundes, Reiner Holznagel: „Deutschland hat kein Einnahmeproblem, sondern ein Ausgaben- und Verschwendungsproblem.“ Auch NRW ist in diesem Jahr reichlich vertreten mit immerhin 16 Beispielen, bei denen nach Einschätzung des Bundes der Steuerzahler Steuergeld verschwendet wurde. Vieles davon sind bekannte Beispiele, die es auch schon in vergangenen Jahren ins Schwarzbuch geschafft haben. Dazu gehört etwa das OP-Zentrum an der Uniklinik Düsseldorf oder auch die Kameraschienenbahn im Duisburger Sportpark. Doch auch manch Neues ist zu finden, wie etwa der geplante Bau einer siebten Brücke über den Kittelbach in Düsseldorf, die aber eigentlich niemand nutzen wird, wie die 6 anderen Brücken auch. Hinzu kommen jede Menge öffentliche Bauprojekte, die wesentlich teurer geworden sind als ursprünglich angesetzt. Dazu gehört auch das Düsseldorfer OP-Zentrum. Aber diese Objekte werden, wenn sie denn endlich einmal in Betrieb gegangen sind, zumindest genutzt. Bei anderen Bauprojekten sieht das schon ganz anders aus, wie der Bund der Steuerzahler an vielen anderen Stellen zeigt.

Geldverschwendung

siehe   http://www.focus.de/finanzen/steuern/schwarzbuch-prangert-an-lurchtunnel-aussichtstuerme-morsche-stege-dafuer-verschwenden-politiker-unsere-steuergelder_id_4185450.html

http://www.rp-online.de/wirtschaft/schwarzbuch-des-steuerzahlerbundes-270000-euro-fuer-forschung-ueber-roten-apfelsaft-aid-1.4578942

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.schwarzbuch-vom-bund-der-steuerzahler-so-werden-steuergelder-in-muenchen-verschwendet.fa65fddf-2438-4dd6-aa55-88fce54aa65c.html

http://www.swr.de/landesschau-aktuell/rp/steuerverschwendung-in-rheinland-pfalz-ungenau-ueberdimensioniert-verschwenderisch/-/id=1682/nid=1682/did=14299010/1aas8h2/

http://www.ndr.de/nachrichten/Verschwendete-Steuern-Die-Faelle-im-Norden,steuern244.html

http://www.neues-deutschland.de/artikel/948385.das-schwarzbuch-der-verschwendeten-millionen.html

http://www.mdr.de/nachrichten/schwarzbuch-sachsen100_zc-e9a9d57e_zs-6c4417e7.html

siehe auch Video       http://www.stern.de/video/video-steuerschwendung-zusammengefasst-2143668.html

http://www.welt.de/wirtschaft/article133010590/Ein-schoener-Luxus-Kroetenzaun-fuers-Steuergeld.html

http://www.tagesspiegel.de/berlin/schwarzbuch-vom-bund-der-steuerzahler-berlin-verschwendet-fleissig-mit/10803472.html

http://www.br.de/nachrichten/oberfranken/inhalt/schwarzbuch-steuerverschwendung-franken-100.html

http://presse-augsburg.de/presse/die-oeffentliche-verschwendung-schwarzbuch-2014-veroeffentlicht/

http://www.abendblatt.de/region/article133009670/Steuerzahlerbund-pragnert-Luxus-Klo-ohne-Standort-an.html

http://www.infranken.de/regional/bamberg/Steuerzahlerbund-Hier-wurden-in-Franken-Geld-verschwendet;art212,830234

http://www.shz.de/hamburg/meldungen/schwarzbuch-hamburg-verschleudert-millionen-id7874606.html

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/geldverschwendung-berliner-faelle-im-schwarzbuch-der-steuerzahler,10809148,28669848.html

http://www.zeit.de/wirtschaft/2014-10/steuerzahler-steuerzahlerbund-verschwendung-schwarzbuch

http://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Uebersicht/Der-Steuerzahlerbund-kritisiert-in-seinem-Schwarzbuch-die-D-Linie-und-Toilette

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/schwarzbuch-2013-steuerzahlerbund-prangert-wieder-verschwendung-an-a-995776.html

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/bund-der-steuerzahler-listet-steuergeldverschwendungen-auf-13193843.html

http://www.morgenpost.de/newsticker/dpa_nt/regioline_nt/berlinbrandenburg_nt/article133006425/Sieben-Berliner-Faelle-im-Schwarzbuch-der-Steuerzahler.html

http://www.fr-online.de/newsticker/schwarzbuch-des-steuerzahlerbundes–hamburg-verschleudert-millionen,26577320,28668470.html

http://www.dnn-online.de/radebeul/web/regional/wirtschaft/detail/-/specific/Bund-der-Steuerzahler-greift-im-Schwarzbuch-2014-DNN-Enthuellung-auf-23987073

http://www.derwesten.de/region/sinnlose-plattform-siebte-bachbruecke-verschwendung-in-nrw-id9907521.html

Kaputtnik 2

 

 

Das ist das Jahr der Schweine …

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… und dieses Jahr ist lang. Er zieht durch unsre Städte, dieser Schweinegestank …  (Zitat: Franz Josef Degenhard)

Kaputtnik weiß 

Man sagt so allgemein, Politik sei das unmoralischste, dreckigste, heuchlerischste, verlogenste und korrupteste Geschäft, das überhaupt in der sogenannten „menschlichen Gesellschaft“ vorstellbar ist, verachtenswerter und hassenswerter sogar als der Handel mit Kinderpornografie. Und in der Tat rangiert das Ansehen unserer egomanisch orientierten sogenannten „Volksvertreter“ nur noch mit geringem Abstand zu den pädophilen Kinderfickern aus der Mitte unserer Gesellschaft und der beiden großen heiligen Kirchen. Das ist nicht verwunderlich, denn diese fragwürdige Spezies Mensch, die in unseren Parlamenten inmitten der selbstgeschaffenen Parteiendiktatur sitzt, vertritt seit Jahrzehnten vor allem die eigenen, macht- und geldorientierten Interessen, spuckt voller Geringschätzung auf das Grundgesetz und sorgt trotz angeblich wechselseitig konkurrierender Parteien füreinander wie eineiige Mehrlinge, wie Ratten, die einander nicht den gestohlenen Käse wegfressen. Sie behaupten frech, sie unterschieden sich gewaltig voneinander, verfolgten gänzlich andere Interessen und wollten jeweils den „Volkswillen“ stärker ausgeprägt in ihre verlogenen Parlamente bringen. Die Älteren unter den Lesern/innen meines Blogs kennen das sicher noch, die Distanzierung von den etablierten Parteien aus UNION und der ehemaligen Volkspartei SPD. Früher zählte noch diese Interessengemeinschaft dieses imaginären Mittelstands dazu, wo immer der auch beheimatet war und welchen politischen Einfluss er haben mochte, aber die Jüngeren aus unserer Gesellschaft wissen schon fast nicht mehr, was FDP überhaupt bedeutet, denn aus den Parlamenten sind sie weitgehend verschwunden – und keiner vermisst sie so wirklich. Andere haben ihren Platz eingenommen und vertreten mittlerweile eben genau diese Besserverdienenden, die sich namentlich so schwer benennen lassen und die nichts mit dem viel zitierten kleinen Mann gemein haben, den Mindestlohnjobbern, den Rentnern/innen mit ihrer kümmerlichen Hungerrente und schon gar nicht die Millionen Hartz4 Bezieher, die auf dieses Geld angewiesen sind, weil der Lohn ihrer zermürbenden Arbeit nicht einmal für eine anständige Beerdigung ausreicht, geschweige denn zum Leben und Ernähren einer Familie. Unsere Parlamentarier waren mal anders, haben große Versprechen gemacht und Erwartungen geweckt, die sie niemals zu erfüllen gedachten, als sie endlich an den öffentlichen Geldtöpfen saßen und ihre Zukunft gesichert war.

Habe selbst auch mal ein paar Jahre daran gedacht, in die Politik zu gehen, in den Landtag gewählt zu werden, vielleicht sogar in den Bundestag. Mit 2 – 3 Legislaturperioden auf einer Hinterbank ohne fundamentales Engagement, wie die meisten unserer sogenannten „Volksvertreter“, und ich könnte jetzt von einer guten fetten Rente leben. Aber leider fehlt mir das Gen der Verschlagenheit und Skrupellosigkeit, ich brachte es einfach nicht fertig so berechnend und kaltherzig zu werden.

Die kleinen Parteien, selbst die außerhalb unserer Parlamente, unterscheiden sich nur in den Anfangsjahren, manchmal sogar nur in den Anfangsmonaten, von den etablierten Parteien, lernen meistens ziemlich schnell wie man mit gut klingenden Worten nichts sagt und Versprechen und Unterschiede herausstellt, die in Wirklichkeit nicht existieren. Wer als „Volksvertreter“abkassieren will, muss vor allem korrupt und verlogen sein, wie das typische Bild unserer Spitzenpolitiker, die kleine Kinder auf den Arm nehmen und sich mit ihnen fotografieren lassen, aber im Wegdrehen ihnen nicht nur ihre Bonbons, sondern auch ihre Zukunft klauen.

Die AfD, der ich nie vertraut habe und die ich niemals wählen würde, ist schon nach sehr kurzer Zeit im übel stinkenden Intrigensumpf der politischen Schweinehunde angekommen.

SchweinGaehnen

Das AfD-Drama geht weiter

Fraktion wirft Stefan Hein raus 

Er soll Partei-Interna verraten haben

Brandenburgs AfD-Fraktion schließt Abgeordneten aus

Nach dem Skandal ist immer auch vor dem Skandal

AfD verliert einen Sitz im Brandenburgischen Parlament 

Der Intrigenkrieg in der AfD geht unvermindert weiter

Erst wollte der frisch gewählte Abgeordnete Stefan Hein die Fraktion der AfD im Potsdamer Landtag freiwillig verlassen. Dann sah er sich als kleineres Übel. Jetzt setzen ihm seine Parteifreunde den Stuhl vor die Tür.

Die brandenburgische AfD-Fraktion hat den Abgeordneten Stefan Hein ausgeschlossen. Es ist der dritte Akt in einem Stück, dessen Ende bislang noch nicht absehbar ist. Hein hatte dem „Spiegel“ eine Mail geschickt, in der er behauptete, im Umfeld des brandenburgischen AfD-Vorsitzenden Alexander Gauland würden Informationen über Fraktionsmitglieder gesammelt. Ziel der Aktion sei es, missliebige Abgeordnete vom rechten Rand der Partei aus dem Parlament zu drängen. Ein paar Tage, nachdem der „Spiegel“ die Geschichte gebracht hatte, räumte Hein ein, dass er die Quelle für den Bericht war. Gauland, der mit Heins Mutter liiert ist, habe von der ganzen Sache nichts gewusst. Als Konsequenz kündigte Hein an, sein Landtagsmandat niederzulegen.

Akt zwei begann, als bekanntwurde, dass der Nachrücker für Hein, Jan-Ulrich Weiß, bei Facebook eine antisemitische Karikatur gepostet hatte. Die AfD stand nun vor der einzigartigen Situation, einen Nachrücker noch vor seinem Einzug ins Parlament aus der Fraktion auszuschließen; auch aus der Partei soll er geworfen werden. Dann allerdings änderte Hein seine Meinung: Er will sein Mandat nun doch annehmen, um Weiß zu verhindern. Gauland betonte bereits Ende September, dass dieses Vorgehen mit ihm nicht abgesprochen sei: „Wir bleiben bei der von Fraktion und Landesvorstand beschlossenen Linie: Stefan Hein ist aufgefordert, sein Mandat abzulehnen. Auch von Jan-Ulrich Weiß haben wir den Mandatsverzicht gefordert.“ Medien hatten spekuliert, dass Hein seinem Stiefvater Zeit verschaffen wolle: Wenn die AfD Weiß ausschließt, käme er nicht mehr als Nachrücker infrage. Gauland bestreitet allerdings, dass es solche Überlegungen gebe: „Bei uns wird nicht getrickst! Wir spielen mit offenen Karten.“

siehe   http://www.n-tv.de/politik/Fraktion-wirft-Stefan-Hein-raus-article13729611.html

siehe auch Video       http://www.focus.de/politik/deutschland/partei-interna-verraten-afd-fraktion-schliesst-abgeordneten-aus_id_4183547.html

http://www.neues-deutschland.de/artikel/948239.afd-fraktion-schliesst-abgeordneten-aus.html

http://www.rbb-online.de/extra/landtagswahl-brandenburg-2014/beitraege/AfD-schliesst-Hein-aus-Fraktion-aus-zieht-als-Fraktionsloser-ein.html

http://www.tagesspiegel.de/berlin/zank-in-brandenburgs-afd-der-interne-streit-der-partei-schwelt-weiter/10793098.html

 

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