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Menschenverachtung

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Ich kannte diesen Blog vorher nicht, wurde erst durch den von mir betreuten, an multiplen Krankheiten leidenden Patienten Hans Brakhage (Belgarath) darauf aufmerksam  –  und habe inzwischen sehr viel hier gelesen  –  und war beeindruckt. Als Krankenpfleger bin ich in erster Linie Humanist und Menschenfreund. Ich teile nicht alle Meinungen meines Hochrisikopatienten, war aber beeindruckt von der kompetenten Sachlichkeit und präzisen Recherche zu allen Themen, die hier veröffentlicht wurden.

In den letzten Wochen sind zahlreiche mails eingegangen, von jenen, die man bei Twitter oder Fazebook, den bekanntesten asozialen Netzwerken, als Rattenpack bezeichnet, Pöbeler, Neofaschisten, Islamfaschisten, Hetzer, Kriminelle, Linksfaschisten und andere Meinungsschmarotzer, die zwar von keinem Thema auch nur die geringste Ahnung haben, aber dafür jede Menge Ignoranz und Dämlichkeit. Da offenbart sich die ganze geistige Impotenz und Menschenverachtung dieser kleinen Gruppen in unserem Land und Volk, die immer bestreiten würden sich erschreckend ähnlich zu sein, – im Grunde Geschwister und Blutsverwandte des trüben Geistes im schlimmsten Sinn der noch immer nicht untergegangenen deutschen und internationalen Nazis.

Als mein Hochrisikopatient mir im Vorfeld von solchen üblen Menschenverächtern und ihren offenen Todes- und Morddrohungen berichtete, habe ich das nicht glauben wollen. Doch nachdem ich jetzt diese mails gelesen habe, ist mir regelrecht übel geworden von diesem Pack, das sich im Internet herumtreibt. Ich will hier keine Zitate anführen, aber ich setze darauf, dass mein Patient nach seinem Wiederaufwachen sich dadurch motiviert fühlt den argumentativen Krieg gegen diese asozialen „Menschen“ ohne jegliche Sozialkompetenz und geistigen Brandstifter fortzusetzen. Die unverblümten Morddrohungen habe ich bereits an die Polizei/Staatsanwaltschaft per Strafanzeige weitergeleitet.

Ich möchte hier und jetzt aber auch nicht die zahlreichen mails mit besten Wünschen und der Hoffnung, dass sich der schlechte Zustand meines Patienten verbessern wird, unerwähnt lassen. Ich danke dafür im Namen meines Patienten.

Klaus Schulz/Krankenpfleger             

Der neue Islamfaschismus

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Der neue Islamfaschismus

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

Der neue Islamfaschismus ist viel bedrohlicher als ein paar alte Nazis

islamischer_faschismus

Jugendlichen Terrorsympathisanten wird leider nicht mit der Jugendwohlfahrt oder runden Tischen beizukommen sein, sondern eher mit dem unbarmherzigen militärischen Truppeneinsatz und einem langjährigen Strafvollzug.

Wer hierzulande mit einer Hakenkreuz-Armbinde über den Wiener Kohlmarkt spaziert, im Internet seine Zweifel an der Existenz des Holocausts artikuliert oder in seiner Wohnung einen Fanshop für Nazi-Paraphernalien betreibt, der wird relativ flott Bekanntschaft mit der Exekutive machen und für ein paar Jährchen aus dem Verkehr gezogen werden. Wer hingegen am Wiener Graben bei einer „Anti-Israel“- Kundgebung die Fahne der Terrororganisation Hamas schwingt, auf Facebook für den Jihad gegen Ungläubige wirbt und in seiner zur Moschee erklärten Wohnung einen Handel mit Terror verherrlichenden T-Shirts betreibt, darf dies nicht nur völlig ungestört, sondern im Fall einer angemeldeten Demo sogar noch unter dem Schutz der Staatsmacht Polizei tun.

Für Muslime gelten eben andere gesellschaftliche Regeln und nicht die Gesetze ihres Gastlandes.

Wendet euch ab - 2

Das ist insofern bemerkenswert, als der Nationalsozialismus in Österreich 69 Jahre nach dem Ableben Adolf Hitlers etwa so bedrohlich ist wie die noch borniert verbliebenen Anhänger des Sowjetfaschismus, des Stalinismus. Vom zeitgenössischen Islamfaschismus hingegen geht eine höchst reale Bedrohung aus. Darüber, dass jemand von Nazis mit dem Tod bedroht worden ist, hat man hierzulande glücklicherweise schon lange nichts mehr gehört; Morddrohungen aus dem islamistischen Milieu sind heute hingegen in den Social Media gang und gäbe. Man muss also kein hauptberuflicher Kulturpessimist sein, um zu prophezeien: Eher früher als später wird es auch hierzulande nicht bei den Drohungen bleiben.

Unter den Augen einer politischen Klasse, die noch immer einen heroischen Kampf gegen die nationalsozialistische Bedrohung führt, hat sich – wie in ganz Europa – auch in Österreich ein islamfaschistisches Milieu gebildet, das teilweise durchaus gewaltbereit ist.

islam-und-demokratie

Man müsse sich „auf die Möglichkeit von Anschlägen in Europa einstellen“, hat erst unlängst der Präsident des deutschen Bundesamtes für Verfassungsschutz erklärt. Inzwischen hat die Politik erkannt, dass hier Gefahr im Verzug ist. Die Wiener Integrationsstadträtin Sandra Frauenberger plant ab Herbst ein „Netzwerk gegen Extremismus“. „Alle Stellen, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, sollen sich vernetzen – vom Stadtschulrat, dem Kinder- und Jugendanwalt, der Jugendwohlfahrt bis zu Jugendzentren“ –, ließ sie jüngst wissen. Das wird junge Männer, die vom Jihad träumen, sicher unglaublich beeindrucken. Und sollte das Netzwerk der Frau Frauenberger wider Erwarten der islamofaschistischen Szene nicht endgültig den Garaus machen, könnte ja unter Umständen irgendein „Interreligiöser Runder Tisch“ einberufen werden, bei dem sich alle Teilnehmer folgen- und konsequenzenlos der gegenseitigen Wertschätzung versichern. Dass die politische Klasse dem Phänomen der Globalisierung des Islamofaschismus und der damit verbundenen Anwerbung von IS-Kämpfern in Favoriten oder am Wiener Handelskai eher schmähstad gegenübersteht, hängt nicht zuletzt damit zusammen, dass dies natürlich auch Folge eines Politikversagens ist.

Viele Jahre lang hatte die sogenannte Integrationspolitik das sich seit den Terroranschlägen vom 11. September 2001 abzeichnende Bedrohungsbild konsequent ignoriert. Wer sich im öffentlichen Diskurs nicht an dieses unausgesprochene Agreement hielt, musste damit rechnen, als islamophober Rechtsextremist abgestempelt zu werden. Deshalb ist auch nicht anzunehmen, dass die politische Klasse dieser Bedrohung zeitnah und mit angemessener Härte entgegentreten wird und islamistische Gewaltverherrlichung, den Aufbau jihadistischer Strukturen, die Werbung für terroristische Organisationen wie etwa Hamas oder Islamischer Staat (IS) genauso konsequent und ohne falsch verstandene Toleranz verfolgen wird wie nationalsozialistische Wiederbetätigung.

zwei Drittel der Menschheit

Praktizierenden jugendlichen Islamfaschisten wird nicht mit Netzwerken und runden Tischen, sondern nur mit ausgedehnteren Aufenthalten im Strafvollzug beizukommen sein.

siehe      http://diepresse.com/home/meinung/quergeschrieben/christianortner/3858115/Der-neue-Islamofaschismus-ist-viel-bedrohlicher-als-ein-paar-alte?_vl_backlink=/home/index.do

Der Islam - Verschimmeltes Brot 2b

2 Milliarden Muslime

Was für eine verlogene, heuchlerische Scheiße, …

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Was für eine verlogene, heuchlerische Scheiße, …

… die sich dann selber als religiöse islamische Moral postulliert, die von selbsternannten Moral- und Sittenwächtern streng überwacht wird. Das es überhaupt solche Religionswächter in einem islamfaschistisch autoritären Staat braucht, sagt schon sehr viel über die potenzielle Selbstbestimmung der Menschen. 

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Nicht, dass das einzigartig wäre, die christlichen Kirchen, und da ganz besonders die katholische Kirche kennt eine durchaus ähnliche Verlogenheit und Heuchelei in sakralen Zeremonien. Es gibt neben dem angeblichen Leichentuch Jesu in Turin so viele unkontrollierbare und offensichtlich betrügerische Reliquien, Knochen, Gewänder u.a. von angeblichen Heiligen, dass das schon lange nicht mehr nachvollziehbar ist. Viele Jahrhunderte existierte ein sündhaft teurer Handel intern der „heiligen römisch katholischen Kirche“ mit diesen sogenannten Reliquien, an der auch der Vatikan ganz direkt beteiligt war. Mich würde überhaupt nicht wundern, wenn sich unter diesen Knochen auch halbverweste Hühnerschenkel oder Schenkelknochen von irgendwelchen anonymen, gefledderten Leichen befänden, also religiös verbrämte Leichenschändung. Der Tote auf dem Friedhof ist schon lange tot, der kann sich ohnehin nicht mehr wehren oder beschweren und braucht seine Knochen nicht mehr. 

So etwas bringt nur religiöser Wahn zustande, denn jegliche Religion in dieser Welt vergiftet den Verstand, das Herz und die Seele. Auch der Hinduismus, der Shintoismus, der Buddhismus u.v.a. Religionen kennen diese Verehrung von Reliquien, die nicht mehr und nicht weniger als von Menschen hergestellte Kunstwerke oder eben auch purer Betrug sind. Das muss man sich nur mal ganz bildhaft und plastisch vorstellen, dass da Jahr für Jahr Tausende Gläubige in die Wallfahrtsorte pilgern oder zum Kölner Dom, um den Schenkelknochen eines ehemals stolzen Hahnes oder einer ehemals stinkenden Ziege anzubeten. Man darf sich da keiner Illusion hingeben, viele Gläubige sind nicht annähernd so religionsergeben, wie es scheint, sie bauchpinseln vor allem die ganz persönliche eigene Eitelkeit und setzen dabei nicht auf die Traditionen, sondern auf die zeitgenössische moderne Technik und ihre Möglichkeiten, um auf Fazebook, dem führenden Asozial Medium den 214 virtuellen Freunden die eigene Gläubigkeit prahlerisch vorzuführen, eine einzige verlogen heuchlerische Scheiße.

Wendet euch ab - 2

die Kabaa in Mekka

Ein Selfie für Allah – Sittenwächter sehen Hadsch-Trend mit Sorge

Willkommen in Mekka-hattan

Millionen Muslime in Mekka geben auch zig-Millionen Dollar aus

Selfies der Pilger empören die Religionswächter

Mekka befindet sich im pseudoreligiösen Selfie Wahn

Wie jedes Jahr pilgern Millionen Muslime nach Mekka. Doch etwas ist diesmal anders. Unter den sogenannten und vor allen Dingen oftmals selbsternannten islamischen Gelehrten geht die Angst um, die Pilger könnten die (Schein-)Heiligkeit Mekkas beflecken.

Als Osama al-Bar ein Kind war, konnte er von seinem Zuhause hinter dem heiligsten Ort des Islams zu dem Gewürzmarkt und den Ständen der Stoffhändler laufen, wo sein Vater einen Laden besaß. Damals war Mekka so klein, dass die Pilger an der quaderförmigen Kaaba sitzen und die Berge in der Wüste sehen konnten, in denen der Prophet Mohammed einst wandelte. Heute sind der Markt und die Häuser verschwunden. Stattdessen stehen dort monumentale Luxushotels. Die steilen, felsigen Hügel um die Moschee wurden eingeebnet. Kräne ragen in den Himmel. Reihenweise entstehen neue Hoteltürme.“Mein Vater und all die Menschen, die damals in Mekka gelebt haben, würden es nicht wieder erkennen“, sagt Al-Bar, der heute Bürgermeister der Stadt ist. Bis vor einigen Jahrzehnten war Mekka eine Stadt mit Jahrhunderte alten Wohnvierteln und niedrigen Gebäuden. Immer wieder hatte es vereinzelt Renovierungsprojekte gegeben. Doch Mitte des vergangenen Jahrzehnts begann das Königreich mit einer Reihe von Großprojekten, die – obwohl noch nicht vollständig abgeschlossen – schon jetzt den Charakter der Stadt tiefgreifend verändert haben. Alte Stadtviertel und sogar einige religiöse Stätten mussten Hochhäusern weichen, darunter den mit 600 Metern dritthöchstem Wolkenkratzer der Welt. In den neuen Einkaufszentren finden die Pilger heute unter anderem einem Paris-Hilton-Laden und ein für Männer und Frauen getrenntes Starbucks-Café. „Das ist nicht mehr Mekka, das ist Mekka-hattan“, sagt Architekt Sami Angawi, einer der führenden Kritiker der Umgestaltung.“Die geschichtliche Wahrhaftigkeit von Mekka wird ausgelöscht – mit Bulldozern und Dynamit. Ist das Fortschritt?“ Kritiker wie Angawi monieren, dass der Hadsch seiner mehr als 1400 Jahre alten Botschaft beraubt werde. Demnach sind alle Muslime, egal ob reich oder arm, vor Gott gleich, wenn sie siebenmal gegen den Uhrzeigersinn um die Kaaba gehen und sich so von ihren Sünden reinigen.

ISIS Terroristen 18   Kann so eine massenmörderische Sünde vergeben werden?

Die Kaaba wird täglich von Hunderten Millionen Muslimen in aller Welt verehrt. Wenn sie beten, richten sie sich gen Mekka. Die Heilige Moschee, in der sie steht, ist einer der wenigen Orte in der Welt, an dem sich Muslime aller Richtungen versammeln – Sunniten wie Schiiten, Weltliche, Mystiker oder Hardliner. Mekka spielt auch für das Prestige der saudiarabischen Monarchie eine zentrale Rolle. Der amtierende König Abdullah und sein Vorgänger Fahd haben als einen ihrer Titel“Hüter der beiden Heiligen Moscheen“ – gemeint sind Mekka und Medina – angenommen, um ihren Status zu untermauern. Auch in der Umgestaltung Mekkas spiegelt sich eine besondere Vision wieder, die die Herrschaft der Königsfamilie Al-Saud festigen soll. Getrieben ist diese Vision von zwei Kräften. Da ist zum einen der rohe Petrodollar-Kapitalismus. Die Planer des neuen Mekkas haben vor allem die wohlhabenden Muslime im Blick, wenn sie Fünf-Sterne-Hotels und Luxus-Einkaufszentren errichten.

Religionswächter sorgen sich um den Hadsch, die wichtigste Pilgerfahrt des Islam. Ihre Ängste gründen nicht etwa auf einer möglichen Ausbreitung des Ebola-Erregers oder des gefährlichen Coronavirus Mers unter den Muslimen aus aller Welt, die sich seit Donnerstag in der heiligen Stadt Mekka aufhalten. Sie fürchten auch nicht eventuelle Anschläge von islamischen Extremisten. Was ihnen Unbehagen bereitet, nennt sich #hajjselfie und verbreitet sich derzeit auf Facebook, Twitter und dem Bilderdienst Instagram. Unter dem Hashtag #hajjselfie oder auch #hajj2014 veröffentlichen Pilger auf sozialen Netzwerken ihre Selbstporträts während der Pilgerfahrt. Tausendfach finden sich Bilder von in weiße Gewänder gehüllten Muslimen – mal am Rande der Heiligen Moschee von Mekka, mal im Reisebus auf dem Weg zur Unterkunft, vor allem aber unmittelbar vor der heiligen Kaaba. Die quaderförmige Kaaba beherbergt den Schwarzen Stein, der von den Pilgern während der Hadsch berührt und siebenmal umrundet werden muss  (Das müssen Sie sich ganz plastisch vorstellen: Die Verehrung eines angeblich heiligen, schwarzen Steins). Doch mit dem Selfie-Trend scheint neben der Umrundung nun auch das Porträt zur Pflicht zu werden. Auf Instagram sind Bilder zu sehen, auf denen sich ganze Familien oder Gruppen vor der Kaaba drängen, damit auch ja alle ins Bild passen. Profis bringen gar Teleskophalterungen oder Weitwinkelkameras mit, um größere Bildausschnitte zu erreichen. „Es scheint, als sei das einzige Ziel des Hadsch, nur noch Erinnerungsfotos zu machen anstatt zu beten“, wetterte der Gelehrte Scheich Abdul Rassak al-Badr in der saudischen Tageszeitung „Arab News“. Er habe Muslime gesehen, die nur so täten, als würden sie beten – in Wahrheit hätten sie vor dem Sonnenuntergang posiert. „Und dann kommen sie nach Hause und sagen: Schaut, da war ich am Berge Arafat!“ Auch der saudische Prediger Scheich Assim al-Hakim kritisierte die Selfie-Obsession der Pilger als Eitelkeit. So habe Prophet Mohammed nach einer Überlieferung gesagt, er wünsche sich den Hadsch ohne jegliche Prahlerei. „Wer also Selfies und Videos von sich macht, widersetzt sich dem Wunsch unseres Propheten.“ Und der ehemalige Großmufti von Ägypten, Ali Guma, beschimpfte in einem Fernsehinterview die Selfies schlicht als „Clownerie“.

Der Hadsch ist eine der fünf Glaubenssäulen des Islam. Jeder fromme Muslim, der gesund ist und es sich leisten kann, sollte einmal im Leben nach Mekka pilgern. In diesem Jahr nehmen nach Angaben des saudischen Hadsch-Ministeriums 1.388.246 ausländische Wallfahrer an dem Ritus teil, aus Saudi-Arabien selbst dürfte eine weitere Million Pilger hinzukommen. Der Trend zum Hadsch-Selfie hat aber längst eine Gegenbewegung hervorgerufen: Pilger fotografieren Pilger, die sich beim Pilgern fotografieren – um deren Frevel für die sozialen Netzwerke festzuhalten. Die Pilgerfahrt ist für Mekka ein einträgliches Geschäft geworden. Das hat der Stadt aber auch die Spiritualität genommen.

Rashad Husseins Augen leuchten, als er von der heiligsten Zeit des Jahres spricht. „Für Muslime ist die Hadsch der Dreh- und Angelpunkt ihres Lebens“, sagt der in sich ruhende Mann mit dem kurzen grauen Haar. „Es gibt nichts Erfüllenderes, als ihnen dabei zu helfen.“ Das macht der Leiter einer sogenannten Muassasa schon fast sein ganzes Leben lang – mit neun Jahren war er das erste Mal dabei, als sein Vater Pilger aus Südasien durch Mekka begleitete. Ließ sich das damals noch als Familiengeschäft betreiben, so ist es heute Big Business: Für mehr als 500 000 Religionsreisende aus Pakistan, Indien, Sri Lanka und Bangladesch, die während des Pilgermonats nach Saudi-Arabien kommen, ist seine Muassasa zuständig. Wenn am Donnerstag, dem achten Tag des Pilgermonats Dhu al Hidscha, der kollektive Teil der Hadsch beginnt, der mit dem Opferfest am zehnten Tag seinen Höhepunkt erreicht, kann sich Hussein zurücklehnen. Aus familiären Gründen überließ er dieses Jahr anderen die Arbeit, auch in den ersten Wochen der Pilgerfahrt im September steckte er nicht wie sonst tief in der Vorbereitung für die entscheidenden Tage vom achten bis zum zwölften Tag des Pilgermonats: Sie folgen auf die individuelle Pilgerfahrt, die zu jeder Zeit vorgenommen werden kann. Dann verlassen die Pilger Mekka und gehen durch das Tal von Mina, wo viele übernachten, und erreichen am neunten des Pilgermonats die Anhöhe von Arafat, wo die Millionen Pilger Stunden still im Gebet verharren. Das gilt den Muslimen als der spirituelle Höhepunkt der Wallfahrt. Nach Sonnenuntergang kehren sie über die Gemarkung Muzdalifa nach Mina zurück, wo jeder Pilger nach dem Vorbild des Propheten Mohammed sieben Steinchen auf einen symbolischen Teufel zu werfen hat und danach, zur gleichen Zeit wie die Muslime in aller Welt, Opfertiere geschlachtet werden. Das hat dem Fest seinen Namen gegeben.

Der stellvertretende Hadsch-Minister Hussein al Sharif erwartet dieses Jahr mehr als 1,5 Millionen Pilger aus dem Ausland, die meisten aus Indonesien, Pakistan und der Islamischen Republik Iran. Auch 186 000 saudische Staatsbürger planen die Reise in die heiligen Städte Mekka und Medina im Westen des Königreichs. Die logistischen Anstrengungen für Transport, Gesundheitsversorgung, Verpflegung und Unterbringung seien gewaltig, sagt er in seinem kleinen Büro in der Hafenstadt Dschidda. Um nicht nur Wohlhabenden die Reise zu ermöglichen, habe sein Ministerium die Angebote für eine „Niedrigkosten-Hadsch“, wie er es nennt, in diesesm Jahr ausgeweitet. Auf Mobiltelefon-Applikationen bieten findige Anbieter längst Tipps für die komplizierte Abfolge religiöser Rituale an, die den Pilgern die beschwerliche Reise erleichtern sollen. Von Zeiten stiller Innerlichkeit auf dem Höhepunkt des muslimischen Lebens kann heute niemand mehr so recht sprechen.

2 Milliarden Muslime

siehe    http://www.sz-online.de/nachrichten/ein-selfie-fuer-allah-sittenwaechter-sehen-hadsch-trend-mit-sorge-2941854.html

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/pilgerfahrt-nach-mekka-ohne-spiritualitaet-die-express-hadsch-13184717.html

http://www.tagesschau.de/ausland/hadsch-mekka-101.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Panorama/d/5494300/willkommen-in-mekka-hattan.html

http://www.focus.de/gesundheit/hadsch-ins-saudische-mekka-ebola-laesst-pilger-traeume-westafrikanischer-muslime-platzen_id_4170906.html

http://www.merkur-online.de/aktuelles/welt/pilgerfahrt-nach-mekka-heilige-stadt-islam-4020751.html

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.saudi-arabien-millionen-muslime-zum-hadsch-in-mekka.3469ab1c-0fe8-40a8-b753-20ac817d0d03.html

http://www.rp-online.de/panorama/ausland/14-millionen-muslime-kommen-zur-pilgerfahrt-nach-mekka-aid-1.4567173

http://www.morgenpost.de/printarchiv/politik/article132795986/Saudi-Arabien-hat-Angst-vor-Ebola-in-Mekka.html

http://diepresse.com/home/panorama/welt/3878073/Grosstes-Pilgerfest_Mekka-Schmelztiegel-der-Welt?from=gl.home_panorama

http://www.stern.de/panorama/muslimische-pilger-in-mekka-religionswaechter-sehen-selfie-trend-mit-sorge-2142732.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article132874672/Schnell-noch-ein-Selfie-fuer-Allah.html

http://www.n-tv.de/panorama/Mekka-ist-im-Selfie-Wahn-article13716971.html

https://www.taz.de/Islamische-Pilgerfahrt-in-Mekka/!147004/

„Der Koran ist kein Nachschlagewerk, wie viele Menschen im Westen – und auch viele ungebildete Muslime – glauben. Es ist ein Buch, das als Gesamtwerk im historischen und textuellen Kontext verstanden werden muss.“   Tahir Chaudhry, Freier Journalist, in DIE ZEIT am 21.5.15
Islamwissenschaft ist wie Hokuspokus. Alles, was mit „Deutungshoheit“ zur Richtschnur für die Rechtschaffenen (dem Koran) geäußert wird, soll nebulös bleiben, und das schon seit 1400 Jahren. So gibt’s auch keinen Hebel, um den Islam zu erschüttern. Haben Sie das da oben verstanden? Nein? Gut so!

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Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein

Killerbestien – oder der beste Freund des Menschen

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Killerbestien – oder der beste Freund des Menschen

aggressiver Hund 24

 

Doch der Zorn richtet sich nicht gegen den verantwortungslosen Hundehalter, sondern gegen die Polizei

Wut in Rüsselsheim

Shitstorm nach Hunde-Tötung – Polizei wehrt sich

aggressiver Hund 6a

Der Polizei in Rüsselsheim schlägt scharfe Kritik entgegen: Beamte hatten zwei Hunde erschossen, nachdem jene Passanten angegriffen hatten. Der Hundehalter ist entsetzt. Im Internet formiert sich ein Shitstorm. Sogar eine Demo ist geplant, was aber nur die offenbar dümmliche Ignoranz sogenannter „Tierfreunde“ beweist, die für angegriffene und gebissene Menschen allerdings keine Freundschaft empfinden können.

Die tödlichen Polizeischüsse auf zwei frei herumlaufende, bissige Kampfhunde in Rüsselsheim haben eine Welle von Beschimpfungen ausgelöst – und damit den Oberbürgermeister der Stadt sowie die Gewerkschaft der Polizei (GdP) auf den Plan gerufen. „Die Polizei hat aus meiner Sicht richtig gehandelt“, sagte OB Patrick Burghardt (CDU) am Donnerstag. „Die Hunde haben zwei Menschen gebissen, die in den Polizeifahrzeugen Schutz suchen mussten.“ Gegenüber dem „Hessischen Rundfunk“ hatte sich der Hundehalter zuvor entsetzt gezeigt. Die Wachhunde seien nur deshalb auf der Straße herumgelaufen, weil jemand versucht habe, in seinen Laden einzubrechen. Sie seien nicht aggressiv gewesen. „Die wollten nur spielen“, so der Mann gegenüber dem Fernsehsender, eben jene verschissene, verlogene Ausrede, die die Opfer von Hundeattacken immer zu hören bekommen, bevor sie schwer verletzt ins Krankenhaus kommen.

siehe auch   „Der tut nix, der will nur spielen“    http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/beissattacken.html

Die Tiere hatten am Dienstag in Rüsselsheim zwei Männer angegriffen und verletzt. Nach Darstellung der Polizei war es unmöglich gewesen, die American Staffordshire Terrier einzufangen. „Ein Verwandter des Hundehalters wurde bei dem Versuch, zusammen mit der Polizei die Tiere zu beruhigen, gebissen“, teilte die GdP mit. Das ist immerhin eine kleine Genugtuung, dass auch ein Verwandter des Hundehalters verletzt wurde. Besser wäre natürlich gewesen, der Verwandte, der Hundehalter selber oder eines seiner Kinder wäre schwer verletzt worden, denn so hätte die winzige Chance bestanden, dass er etwas gelernt hätte. So aber wird er sich immer wieder über die Harmlosigkeit seines vierbeinigen Killers herausreden. Die Kampfhunde liefen mitten in der Stadt herum, laut Burghardt sogar in der Nähe einer Schule. „Es ist nicht auszudenken, wenn auch noch ein Kind gebissen worden wäre, das einfach nur zur Schule wollte.“ Die GdP betonte: „Kein Polizist erschießt gerne ein Tier – im Gegenteil. In Rüsselsheim war die Gefahrenlage für unbeteiligte Passanten eindeutig, zumal der Halter der Tiere zunächst nicht ermittelt werden konnte.“ Auch das ist allerdings nicht neu, dass die Hundehalter meistens ausgesprochen feige sind, sich zu verstecken suchen und im Hintergrund halten, stets mit der wahnwitzigen Hoffnung um eine Strafanzeige herumzukommen. Es bestätigt die Aussage von Soziologen, die klar nachgewiesen haben, dass die Käufer solcher Kampfhunde meistens ein Minderwertigkeitstrauma mit sich herumtragen, oder die tatsächliche Bedeutungslosigkeit mit solchen Tieren aufzuwerten versuchen.

Nachdem ein Augenzeuge ein Handyvideo im Internet veröffentlicht hatte, auf dem die Tötung der Hunde zu sehen war, nicht aber die vorangegangenen Beißattacken, war die Stimmung dort hochgekocht. Wütende Kritiker, der sogenannte Mob der asozialen Medien und Netzwerke wie Fazebook und Konsorten, dieses dubiosen Sammelbecken für Verschwörungstheoretiker aller Art, mindergebildeter Dummschwätzer, Kinderficker, Möchte-gern-it-Girls und „bedeutende Persönlichkeiten“ ohne soziale Kompetenz, für Menschenverächter und Tierfreunde, für islamische Faschisten und Neo-Nazis, diese tumbe Masse von inkompetenten Krakelern und Menschen, die digitales, virtuelles Mobbing zur Kunstform erhoben haben, sie bezeichneten den Einsatzes und die Polizei im Internet in einem sogenannten Shitstorm als „schießwütig“  und bewiesen damit einmal mehr ihre stumpfsinnige Ignoranz und ihre soziale Abstumpfung. Sie pöbeln und provozieren nach dem Lebensmotto: Keine Ahnung, was, wo und warum wirklich passiert ist, aber Hauptsache man hat seine pöbelnde Duftmarke im Revier abgesetzt und sich selbst als cholerischen, scheißefressenden Vollidioten enttarnt. Am Sonntag soll es deswegen in Rüsselsheim eine Demonstration geben, zu der wahrscheinlich gleich einige Tausende kommen werden. Zu Demonstrationen der Opfer, z.B. von Kampfhunden getötete oder traumatisch schwer verletzte Kinder kommen maximal ein bis zwei Dutzend. Das alles ist nicht neu, aber ein beschämendes Armutszeugnis für eine Republik und ein Volk, dass sich selbst als kinderlieb bezeichnet. Da kann man sich nur fremdschämen und möchte eigentlich nicht mehr ohne Not dazugehören, wünscht sich aber in der dunkelsten Ecke des eigenen Verstandes, dass diese sogenannten „Tier- und Hundefreunde“ nur einmal, ein einziges Mal so richtig ausgiebig von zerfleischenden Hundezähnen malträtiert werden, dass sie langjährig tiefe Narben im Fleisch und der Seele zurückbehalten. Keine Träne wird sinnlos vergossen für ein entstelltes und für den Rest seines Lebens traumatisiertes Kind. Aber wenn ein aggressiver Kampfhund Menschen auf der Straße angreift und dabei durch gezielten Polizeischuss zu Tode kommt, laufen Rotz und Tränen die Backen runter, kann sich der ignorante Durchschnittsdeutsche kaum noch halten vor Trauer und pisst sich in die ehemals weiße, leicht ergraute Feinripp-Unterhose mit Eingriff.

killerbestien

Opfer von Kampfhund 4  Opfer von Kampfhund 8

Opfer von Kampfhund 6  Opfer von Kampfhund 3

Ich habe selbst schon einen aggressiven Hund töten müssen, der in meiner Wohnstraße ein 5-jähriges Mädchen angriff und schwer verletzte. Ist schon ein paar Jahre her, war keine schöne Sache und ich erinnere mich nicht gerne daran. Aber das Überleben dieses Kindes war mir wichtiger, als dieser schwarzhaarige Killer auf 4 Pfoten. Zum Glück war zu dieser Zeit eine Baustelle eingerichtet und eine dieser daumendicken Eisenstangen für die provisorische Absperrung ließ sich relativ leicht aus dem Asphalt reißen, bohrte sich durch den Hals dieses vierbeinigen Killers. Er war zwar nicht sofort tot, zappelte noch eine Weile, ließ aber das Kind aus seinen Fängen frei. Ich kann versichern, dass ich jederzeit bei einem ähnlichen Vorfall und ähnlichen Möglichkeiten der Abwehr wieder genauso handeln würde, denn ich besitze im Gegensatz zu Polizeibeamten keine Schusswaffe, will auch keine besitzen.

Die verbalen Angriffe im Netz verurteilte OB Burghardt. „Hier wurden Beleidigungen übelster Art bis zu Morddrohungen ausgesprochen.“ Auch er selbst habe solche Post, E-Mails und Anrufe erhalten und sei über den Ton entsetzt. Nach Angaben des Hessischen Rundfunks gab es auch Kommentare, in denen gefordert wurde, die Polizeibeamten „an die Wand zu stellen“. Schade, dass sich die Identität der Verfasser nicht feststellen lässt. Zweieinhalb Jahre Gefängnis ohne Bewährung würden denen sicher gut tun. Aber wir sollten dabei auch nicht vergessen, das sind Fazebook User, die mit den 1162 virtuellen Freunden, die sich bedenkenlos von Herrn Mark Zuckerberg mit ihren persönlichsten Daten verramschen lassen, aber über die Ausspionierung der NSA eine klare negative Meinung besitzen; – jene also, die man früher als latent gewaltbereite Stammtisch- und Bierthekenfaschisten bezeichnete, die aber in der Realität und im wirklichen Leben kleine unbedeutende Niemands sind, die solche asozialen Plattformen nutzen, um ihre mühsam unterdrückten Aggressionen auszuleben, damit sie nicht ihren Ehefrauen oder Freundinnen, oder sogar beiden, mindestens einmal im Monat die Fresse polieren müssen, weil die es gewagt haben ihnen zu widersprechen.

siehe auch Video    http://www.focus.de/panorama/welt/wut-in-ruesselsheim-shitstorm-nach-hunde-toetung-polizei-wehrt-sich_id_4162885.html

http://www.fr-online.de/kreis-gross-gerau/demo-gegen-polizei-in-ruesselsheim-bundesweite-empoerung-wegen-toter-hunde,1473014,28530544.html

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/hunde-in-ruesselsheim-getoetet-netzkampagne-gegen-polizisten-in-hessen-a-993884.html

siehe auch     https://belgarathblog.wordpress.com/category/beis-attacken/

und    https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/06/es-wird-sich-deswegen-nichts-andern/    

und    https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/06/11-jahriger-durch-hundeattacke-schwer-verletzt/

 

Sozusagen am Rande des Geschehens, in einem anderen Zusammenhang über die sogenannten „Social Media“, die für mich – wie schon weiter oben erwähnt „asoziale Medien“ und Plattformen sind – offenbaren sich meine Behauptungen über diese Sammelbecken für Menschen ohne soziale Kompetenz, für paranoide Weltverschwörungsfabulanten, Kinderficker und nicht zuletzt islamische Faschisten und Neo-Nazis.

Zitat:  Mariam al-Mansuri gilt in ihrer Heimat als die erste Frau, die einen F18 Kampfjet fliegt. Dafür erntet sie in der arabischen Welt oft Verachtung. Am Dienstag hat sie bei den Luftangriffen gegen die Terroristengruppe Islamischer Staat in Syrien die Fliegerstaffel ihres Landes kommandiert und geleitet, berichteten Insider der Naqchrichtenagentur AFP. In sozialen Netzwerken erntet die 35-Jährige dafür harsche Kritik, denn radikale Muslime sehen Frauen lieber in einem Ganzkörperschleier, also in einem mobilen Gefängnis wie eine Burka, als in einem militärischen Flieger-Anzug. Sie glauben sogar, dass sie nicht in den Himmel kommen, wenn sie von einer Frau getötet werden, obwohl sie da sowieso nicht hinkommen, weil sie längst von Allah und allen anderen Göttern verflucht und verlassen wurden. Auf Twitter wird die Pilotin von den Islamisten sogar als „Verbrecherin“ beschimpft. Auch in den USA ist die Araberin verspottet worden. Und das von Journalisten eines Nachrichtensenders, die es eigentlich besser wissen müssten: „Nachdem sie es zerbombt hatte, konnte sie nicht einparken“, äußert sich Greg Gutfield, Moderator des Senders „Fox News“, über al-Mansuris Kampfjet-Einsatz in Syrien. Fox-News, ein Sender, der bekanntermaßen als Podium und Sprachrohr für US-Neo-Nazis, Kuk Klux Klan und rechtsradikale Republikaner dient, dort verkündet u.a. die ehemalige Gouverneurin von Alaska und bekennende US Faschistin Sarah Palin ihre Hasspropaganda gegen schwarze und homosexuelle Mitbürger.       http://www.focus.de/panorama/videos/boobs-on-the-ground-sexistische-witze-erste-frau-fliegt-kampfjet-in-syrien_id_4163945.html

 

siehe auch  „Wir wollen nicht dazugehören“   https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/wir-wollen-nicht-dazugehoren/

und

„Jenny“ – eine schockierende Erzählung    http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/kurzgeschichten-18.html   

und  „Menschenfreunde“   eine boshafte Satire    http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/satiren-10.html    

 

aggressiver Hund 3

 

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