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Der Islam – Bilder sagen mehr als Worte

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Der Dschihad macht Spaß …

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Der Dschihad macht Spaß …

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

… und ist eine wahre Freude für die vielen Konvertiten, die sich freiwillig an der Front in Syrien und im Irak gemeldet haben, um die Feinde des Islam – den es ja so bekanntlich gar nicht gibt – zu bekämpfen, sie auszulöschen, zu neutralisieren.

„Ein bißchen Spaß muss sein, dann ist die Welt voll Sonnenschein …“

Da lacht die Märtyrerseele und das ermutigte Herz des bundesdeutschen Totalversagers auf allen gesellschaftlichen Gebieten, ohne Schulabschluss, ungebildet, spricht kein englisch, französisch, arabisch, deutsch schon gar nicht, ohne berufliche Ausbildung oder Perspektive, selbst als Gangster-Rapper kläglich gescheitert, notorischer Mietnomade und Schwarzfahrer im ÖPNV, Kleinganove, klaut Fahrräder, Navis und alles, was nicht gut gesichert ist, dealt mit Haschisch, Extasy und Heroin, ist dabei selber drogenabhängig und vollgekotzter Alkoholiker mit nass gepisster Hose, gewaltbereit und vielfach vorbestraft,  –  sprich: Die unerwünscht stinkenden Exkremente einer halbwegs zivilisierten Gesellschaft. Es ist kein Zufall, dass ein BKA bekannter jugendlicher Konvertit unter dem Decknamen „Der kleine Wichser“ geführt wird. Bekay Harrach  Der kann allerdings nicht mehr viel sagen über den Spaß am Dschihad, denn der schmächtige „Möchte-gern-Gotteskrieger“ aus Bonn ist laut und verzweifelt nach seiner Mama schreiend im Gefecht mit kurdischen Peschmerga von mehreren Geschossen getroffen worden. Eine riss ihm den halben linken Arm ab, eine andere durchschlug die Bauchdecke, sodass die Gedärme in aller Eile hervordrängten.

Aber andere seiner deutschen Dschihad Spaß Einheit können durchaus berichten, was so im Krieg gegen die Ungläubigen abgeht. Das klingt dann ungefähr so:  „Wir hatten diesen Leutnant von der irakischen Armee gefunden, er lebte noch, konnte aber nicht mehr kämpfen oder aufstehen, weil ihm eine Kugel das rechte Knie völlig zertrümmert hatte. Erst wollten wir ihn gefangen nehmen, dachten dann aber an die viele Freunde, die im Kampf gefallen waren und wollten es diesem irakischen Offiziers-Hundesohn mal so richtig geben, aus Rache.

Zuerst haben wir ihm auch die andere Kniescheibe zerschossen, er brüllte, als würde er dafür bezahlt. Ein paar von uns haben ständig mit dem Messer vor seinem Gesicht rumgefuchtelt. Er brabbelte etwas, bat wahrscheinlich um Gnade, aber wir haben ihm lange Schnitte in den Oberschenkeln beigebracht. Das Schwein blutete wie ein Schwein.

Aber er lebte immer noch.

Dann haben wir ihm zuerst die Ohren abgeschnitten und laut dabei gelacht, als er gellend schrie. Dann haben wir ihm die kleinen Finger abgeschnitten, dann die Ringfinger, die Mittelfinger, die Zeigefinger. Das Blut floss in Strömen, aber das korrupte unislamische Iraker-Schwein war immer noch nicht tot.

Als wir aber ankündigten ihm die Niere oder die Leber heraus zu schneiden, weil man mit den Organen vielleicht ein Geschäft machen könnte, kam ausgerechnet unser Truppführer und war alles andere als begeistert, hob seine Kalaschnikov an und schoss in einer rasend schnellen Salve 10 mal auf das blutende Schwein.

Er war natürlich sofort tot und der Spaß vorbei.

Na ja, es gibt andere Möglichkeiten, hier findet man überall verletzte Offiziere oder Zivilisten. Aber auch Weiber, junge Weiber. Die hübschesten der  jungen Weiber sind bereits aussortiert und erfahrenen, heldenhaften Kämpfern als Beute zugeteilt worden. Aber es sind noch genug  jammernde Jesiden Muschis vorhanden. Da drüben die Heulende, wenn ich mir die jetzt schnappe, sie zu Boden und die dreckigen Klamotten zerreiße,  –  dann kann ich ihr mal zeigen, wie ein deutscher Gotteskrieger poppen kann. Danach gehört sie dann mir, ich kann sie behalten, mit ihr machen, was ich will.

Eh, das musst du dir mal vorstellen, die gerade Entjungferte ist höchstens 14 oder 15, heult wie ein Klageweib und ist jetzt mein Eigentum, mein ganz persönliches Eigentum, solange wie ich will. Ich kann sie auch einem anderen  schenken oder sie verticken. Ist zwar jetzt keine Jungfrau mehr, bringt aber immer noch Kohle. Der Dschihad macht wirklich Spaß…“

Die Bundesanwaltschaft ermittelt in mindestens zwei Fällen gegen mutmaßliche IS-Terroristen auch wegen Kriegsverbrechen. Dabei handele es sich um dieses wandelnde Stück Scheiße, den Berliner Denis Cuspert und den Deutsch-Algerier Fared S. aus Bonn. Dem Bundeskriminalamt (BKA) liegen Erkenntnisse vor, wonach beide Dschihadisten im vergangenen Jahr an der Ermordung syrischer Soldaten und Zivilisten beteiligt gewesen sind. Die Ermittlungen betreffen daher nicht nur die Mitgliedschaft in einer Terrorgruppe, sowie die Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat, sondern auch Paragraf 8 des Völkerstrafgesetzbuchs zu Kriegsverbrechen gegen Personen. Bei einer Verurteilung drohe lebenslange Haft. Ein Video zeigt einen deutschen IS-Terroristen, der über einem Berg von Leichen trohnt. „Wie ihr sehen könnt, haben wir diese Tiere geschlachtet“, prahlt der Dschihadist. „Wir haben gekämpft. Und Allah hat uns den Sieg gewährt!“ Der Mann, der sich mit der Ermordung wohl Hunderter Menschen brüstet, heißt Fared S., ist 25 Jahre alt, besitzt die deutsche Staatsbürgerschaft und kommt aus Bonn. Er ist einer von rund 600 Islamisten aus Deutschland, die sich dem Islamischen Staat nach Erkenntnissen der Sicherheitsbehörden angeschlossen haben. Die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe, die 46 Verfahren gegen 83 mutmaßliche Dschihadisten führt, wollte sich zu den konkreten Vorwürfen gegen Denis Cuspert und Fared S. nicht äußern. In Sicherheitskreisen heißt es allerdings, es sei unwahrscheinlich, dass Fanatiker wie Denis Cuspert und Fared S. wieder nach Deutschland zurückkehren.

Aber das tangiert die bundesdeutschen „Gotteskrieger“ nicht sonderlich, …

Deutsche Islam-Faschisten 5

ISIS Terroristen 20

… denn der Dschihad macht wirklich Spaß, auch jenen, die ihn nicht nachvollziehen können, die ihn kritisch aus der Ferne beobachten und voller Abscheu die brutale Gewalttätigkeit zur Kenntnis nehmen bzw. verurteilen, das Massenmorden, die menschenverachtenden Vergewaltigungen von Frauen und kleinen Mädchen und den Verkauf weiblicher Sklaven, die Zwangsverheiratungen minderjähriger Mädchen, die Leichenschändungen ermordeter „Feinde des Islam“. Und dennoch ist der Dschihad ein Vergnügen …

ISIS Terroristen 07

ISIS Terroristen 12

… ein Grund zur Freude, besonders wenn die faschistische Führung des Kalifats, des Islamischen Staates die eigenen Rekruten auf blutige Weise schikaniert und abschlachtet. Das stellt auf psychopathische Weise nicht nur für mich das Rechtsempfinden einer aus allen Fugen geratenen Völkergemeinschaft wieder her. Es ist gut, wenn dies der Weltgemeinschaft mitgeteilt und publiziert wird, damit die Dschihadisten sich schon mal emotional auf ihren eigenen Tod vorbereiten können. Ihr habt eure Feinde nicht wirklich getötet, sie stehen direkt neben euch, kämpfen an eurer Seite, allzeit bereit euch selber eine Pistole an den Kopf zu setzen und euch das bornierte Hirn wegzuschießen.

Was kann es schon glücklicheres geben, als dass sich die islamischen Faschisten gegenseitig in jene Hölle befördern, aus der sie gekrochen kamen … denn jeder getötete Dschihadist ist wie ein befreites Lachen für die gesamte Menschheit.

siehe auch    „Der Islam ist keine Religion“

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/der-islamische-faschismus-ist-im-islam-selbst-begrundet/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/11/04/denis-cuspert-alias-desco-dogg-der-brutaler-killer/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/28/der-islam/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/16/der-tod-durch-kriegerische-gewalt-ist-niemandem-zu-wunschen/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/die-faschisten-des-21-jahrhunderts/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/die-typisch-islamische-unfahigkeit-zur-reflektion-und-selbstkritik/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/26/gibt-es-real-einen-radikalen-und-einen-gemasigten-islam/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/22/islam-bedeutet-frieden/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/29/islam-ist-frieden/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/11/ungebildet-jung-mannlich-gewalttatig-vorbestraft/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/islam-bedeutet/

islam-die-religion-des-friedens

IS terrorisiert die eigenen Leute

Dschihad-Rückkehrer packen aus

So brutal terrorisiert der IS die eigenen Leute

IS setzt auch unter den eigenen Killern auf ein Klima der Angst

IS-Terror: Rückkehrer berichten von enormer Brutalität auch gegen die eigenen Leute

IS-Frauen foltern mit dem „Beißer“

Brutale Mutproben, Folter und Mord in den eigenen Reihen. Die Terrormiliz Islamischer Staat kennt selbst keine Gnade mit den eigenen Leuten. Viele Rückkehrer, die mit Behörden zusammenarbeiten, schildern ein Klima der Angst und Erbarmungslosigkeit.

In Scharen reisten sie in den Irak und nach Syrien, um an der Seite von ISIS im Dschihad zu kämpfen. Unter ihnen sind Tausende Europäer, auch aus Deutschland. Ihre Gründe dafür sind meist undurchsichtig. Haben sie die Angst bekommen vor der Grausamkeit der Terrorgruppe und sind zur Vernunft gekommen? Oder sind ihre Ansichten noch radikaler als zuvor und sie kommen zurück nach Deutschland, um den Dschihad hier weiter zu führen und Gleichgesinnte zu suchen? Die Bundesregierung stuft die Rückkehrer aus dem Krieg in Syrien und dem Irak als Bedrohung für die staatliche Sicherheit ein. Mehrere Islamisten wurden nach ihrem Zurückkommen bereits verhaftet.

Die Terrormiliz Islamischer Staat geht nach Schilderungen zurückgekehrter Dschihadisten auch gegen eigene Leute mit äußerster Brutalität vor. Mittlerweile seien rund 200 deutsche Dschihadisten zurückgekehrt, etwa jeder fünfte habe bislang mit deutschen   Sicherheitsbehörden kooperiert und in Vernehmungen und Befragungen über seine Zeit beim IS Auskunft gegeben. Viele der Heimkehrer  schildern von einem Klima der Angst, des Misstrauens und der Erbarmungslosigkeit. So habe ein Rückkehrer berichtet, dass er in ein „Schlachthaus“ gebracht worden sei, weil er seinen Pass nicht freiwillig abgegeben habe. Die Wände und der Boden seien voller Blut gewesen. In seinen Schlafraum sei eine Leiche ohne Kopf geworfen worden. Mutmaßliche Spitzel sind dem Bericht zufolge gefoltert, erschossen oder geköpft worden. Einer der Rückkehrer habe berichtet, dass ein Neuankömmling hingerichtet worden sei, nur weil er sein Handy versteckt habe. Offenbar hätten die IS-Leute Angst, die Handys könnten von amerikanischen Drohnen geortet werden. Einige der Heimkehrer hätten über brutale Mutproben berichtet. Dazu habe gehört, dass Neuankömmlinge Menschen ermorden mussten, um zu zeigen, dass sie den Anordnungen des IS folgen wollten. In den Lagern seien deutsche Vernehmer im Einsatz, die Neuankömmlinge verhörten. Mindestens zwei der Vernehmer seien deutschen Sicherheitsbehörden bekannt. Es handele sich um Dschihadisten aus Mönchengladbach und aus Bonn.

ISIS Terroristen 18

Es gebe auch Berichte von Rückkehrern, dass Dschihadisten, die ohne schriftlichen Passierschein eines Emirs versucht hätten, das Land zu verlassen, erschossen worden seien. Einige der Heimkehrer hätten über brutale Mutproben berichtet. Dazu habe gehört, dass Neuankömmlinge Menschen ermorden mussten, um zu zeigen, dass sie den Anordnungen des IS folgen wollten. Nach Nordrhein-Westfalen sind inzwischen knapp 50 ehemalige Kämpfer der islamischen Faschisten zurückgekehrt. Von verrohten, kampferprobten Dschihadisten gehe nach Angaben der Behörden aktuell die größte Gefahr aus. Etwa zehn der Rückkehrer gehörten zu dieser Gruppe. Die restlichen knapp vierzig Rückkehrer seien traumatisiert oder völlig desillusioniert. Der Chef des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans Georg Maaßen, hat nach Angaben der SZ den Fall eines jungen Deutschen geschildert, der nach Syrien ausgereist sei und den schon nach den ersten Tagen die Schreie der Folteropfer so beschäftigt hätten, dass er „unbedingt weg wollte“.

ISIS Terroristen 40

Die Foltermethoden der IS-Kämpfer kennen offenbar keine Grenzen. Neben Enthauptungen, lebendigen Verbrennungen und Stürzen von Hochhäusern berichtet ein Opfer jetzt vom sogenannten Beißer. Er soll Frauen einen Teil ihrer Weiblichkeit rauben. Die Schilderungen der 24-jährigen Batol verschlagen einem die Sprache. Unter Berufung auf die Aussagen dieser betroffenen Frau haben die IS-Frauen der Khansaa-Brigaden in Syrien ein neue, bestialische Methode zur Folter entwickelt. Mit dem „Beißer“ – einem scharfen Gerät mit zwei eisernen Kiefern und spitzen Stoßzähnen – werden Syrerinnen bestraft und gequält, die sich nicht der Scharia entsprechend kleiden, also komplett verhüllt. „Ich war auf dem Markt, habe ein paar Dinge eingekauft, als die Khansa’a-Brigaden kamen und mich festnahmen. Mein Niqab (Gesichtsschleier) entspreche nicht den Scharia-Gesetzen, so der Vorwurf, also nahmen sie mich mit zum Hauptquartier der Religionspolizei“, schilderte Batol dem Bericht zufolge einer Aktivistengruppe. „Dort führten sie mich zur Folterkammer und sagte, ich solle zwischen Peitsche und Beißer wählen. Ich wusste nicht, was der Beißer ist und dachte, es sei eine weniger schlimme Strafe, außerdem hatte ich Angst vor dem Auspeitschen.“

islamische Menschenrechte 2

Daraufhin hätten die Frauen der Brigade einen scharfen Gegenstand mit vielen eisernen Zähnen geholt, sie festgehalten, den Beißer auf ihre Brust gehalten und mit aller Kraft gepresst. „Ich schrie vor Schmerzen und war schwer verletzt. Danach brachten sie mich ins Krankenhaus“. Sie habe, so erzählt die 24-Jährige weiter, das Gefühl gehabt, dass ihre Weiblichkeit komplett zerstört sei. Sie sei nicht die einzige, die mit diesem Instrument gefoltert wurde, betonte Batol. „Da waren viele Frauen in dem Polizeiquartier, deren Verfassung schrecklich war.“ Die Frauen der Terrormiliz patrouillieren schwer bewaffnet in Ganzkörperschleiern verhüllt durch die Straßen der IS-Hauptstadt Rakka im Norden Syriens. Die Frauen-Einheit gilt als Sittenpolizei und setzt die strengen Kleiderverordnungen des IS durch. An militärischen Handlungen ist sie offenbar nicht beteiligt, was sehr bedauerlich ist, denn sonst wäre so manche Frau in Rakka der Folter schon deshalb entgangen, weil viele Mitglieder der Khansa’a-Brigaden im Maschinengewehrfeuer ihr Leben verloren hätten. Die meisten der zwischen 18 und 25 Jahre alten Frauen dieser Sittenpolizei kommen aus dem Ausland, auch aus Deutschland.

Solche Frauen, nicht selten junge Mädchen und junge Erwachsene, oftmals schon in ihren Heimatländern durch einen eklatanten Mangel an sozialer Kompetenz  polizeiauffällig und vorbestraft, erinnern auf fatale Weise an jene berüchtigten Aufseherinnen in den KZ´s der deutschen Nazis im 3.Reich, die sogenannten „SS-Weiber“, die sich durch besonders bestialische Grausamkeiten hervortaten. Daraus erklärt sich auch ganz logisch, dass weibliche Zuhälter und Drogenbosse als besonders hinterhältig, entschlossen und brutal rücksichtslos gelten. Gibt man solchen Frauen die entsprechende Macht in die Hand, verlieren sie jede Menschlichkeit, alle Hemmungen und Skrupel um einer vermeintlich höheren ideologischen Macht zu gefallen und dienlich zu sein und begehen so die grauenvollsten Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Andere, inhaftierte Frauen, stundenlang an den Armen aufzuhängen, ihnen mitleidlos beim entkräftigten Urinieren in dieser demütigenden, wehrlosen Haltung lachend zuzusehen oder selber auf bzw. gegen sie zu urinieren, sie ihre eigenen Exkremente trinken oder essen zu lassen, sie bis zum Tod auszupeitschen, mit Elektroschocks zu foltern, sie mit Holzlatten und Gummiknüppeln zu schlagen, ihnen einzelne Finger oder die Knochen zu brechen, sie mit Besenstielen oder Gummiknüppeln zu vergewaltigen oder sie durch herbeikommandierte Kämpfer/Soldaten vielfach durch alle Körperöffnungen bis zum Tod vergewaltigen zu lassen, nötigt ihnen keinerlei Mitleid ab.

Plakat Männer und Frauen GG Art.3 - 2

Sie fanden und finden sich allerdings nicht nur in den deutschen KZ, sondern auch in den berüchtigten Gulags der Sowjetunion unter dem Kriegsverbrecher und Völkermörder Josef Stalin, in den Stasi Gefängnissen von Erich Mielke und Erich Honnecker in der DDR, in den „schwarzen Gefängnissen“ im faschistischen China, aber auch in moderner Form in Sondergefängnissen der Verunreinigten Staaten von Amerika / USA wie z.B. Abu-Ghuraib und selbstverständlich ebenso in den Gefängnissen und Gefangenenlagern in Putingrad / ehem. Russland, dem Reich der Finsternis unter der Knute des Völkermörders und Kriegsverbrechers Zar Vladimir Putin, der Mörderische. Bricht eines Tages das Machtgefüge zusammen, das diesen Frauen ihre frei gewählte Entmenschlichung zubilligte, so findet man menschenähnliche Soziopathinnen / Psychopathinnen vor, unfähig zur sozialen Selbstreflektion oder irgendeiner Form sozial menschlicher Bindung, menschliche Raubtiere, die über sich selbst entsetzt, keinen Weg mehr zurück in die Gesellschaft finden oder unbelehrbar an ihrer ideologischen Entmenschlichung festhalten, um die eigene Schuld mit allen Mitteln zu verdrängen. Sie rehabilitieren zu wollen macht keinerlei Sinn, denn sie haben sich durch ihre furchtbaren Verbrechen derart entmenschlicht, dass es gnadenvoller ist sie ohne jegliche Rechtsstaatlichkeit kurzerhand zu liquidieren.

koran_satan

siehe

http://www.focus.de/politik/ausland/islamischer-staat/dschihad-rueckkehrer-packt-aus-so-brutal-terrorisiert-die-is-ihre-eigenen-leute_id_4460032.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4657272/JihadRuckkehrer_IS-terrorisiert-die-eigenen-Leute

http://www.stern.de/politik/ausland/dschihad-rueckkehrer-berichten-so-terrorisiert-der-is-seine-eigenen-leute-2171850.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/6112452/is-setzt-auf-klima-der-angst.html

http://www.mopo.de/politik—wirtschaft/folter-und-hinrichtungen-rueckkehrer-berichten–so-grausam-terrorisiert-is-die-eigenen-leute,5066858,29776858.html

http://orf.at/stories/2264292/

http://www.huffingtonpost.de/2015/02/07/isis-terror-rueckkehrer-brutalitaet_n_6635244.html

http://www.n-tv.de/politik/IS-Frauen-foltern-mit-dem-Beisser-article14460851.html

http://www.n-tv.de/politik/BKA-ermittelt-wegen-Kriegsverbrechen-article14473076.html

http://www.welt.de/politik/deutschland/article137222449/Deutsche-IS-Kaempfer-wohl-an-Kriegsverbrechen-beteiligt.html

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

Wendet euch ab

 

 

Boko Haram – die nigerianischen Massenmörder und Nicht-Menschen

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Boko Haram – die nigerianischen Massenmörder und Nicht-Menschen

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Boko Haram Faschisten 4a

Über die Boko Haram aus Nigeria habe ich schon einige Beiträge veröffentlicht und ihre Selbstdarstellung dürfte sich inzwischen weltweit ins Gedächtnis gebrannt haben. Sie sind unbestreitbar real agierende Islamfaschisten, pseudo-religiöse Terroristen und Gewalttäter im Namen einer Pseudo-Religion, die niemals eine Religion war und sein wird, sondern nur eine Glaubensgemeinschaft islamischer Sekten, was auch von international anerkannten Islamwissenschaftlern bestätigt wird, vergleichbar mit den Zeugen Jehovas, der faschistoiden Scientology Church oder den Children of God. Seit Jahrhunderten bekämpfen sich diese islamischen Sekten bis auf´s Blut, terrorisieren,  verfolgen und ermorden andersgläubige Muslime/innen, aber auch völlig wehrlose Zivilisten, vergewaltigen und brandschatzen, und können bei ihren weltweiten Massakern bei allen Sektenvarianten schon beachtliche Völkermorderfolge vorweisen und bestätigen damit die bei Nicht Muslimen zu Recht vorherrschende Sichtweise, dass der sogenannte Islam eine Glaubensgemeinschaft des Terrors, der Gewalt, der Menschenverachtung, der gnadenlosen Intoleranz und das Massenmordes ist. Gerade Boko Haram hat dabei einen besonders schlechten Ruf erworben als gewissenlose und gnadenlose Massenmörder, die mit ihrer ausgeprägt zügellosen Menschenverachtung vergleichbar wie Hitlers Waffen-SS agieren. Sie müssen unbedingt von der Völkergemeinschaft gemeinsam und entschlossen bekämpft und vernichtet werden, ohne Beachtung rechtstaatlicher Grundsätze und der Gefangennahme durch reguläre Soldaten,   – siehe    „Der Islam ist keine Religion“

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html

“Der Islam ist vergleichbar mit dem Faschismus”

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-48.html

“Der Islam, eine Geschichte von Intoleranz und Unterdrückung”

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-29.html

“Die Scharia als parafaschistische Ordnungsmacht”

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-49.html

“Der Islam ist organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit”

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/28/der-islam/

“Der Islam ist in sich nicht reformierbar …”

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/27/der-islam-ist-in-sich-nicht-reformierbar/

“Der Koran und sein Schöpfer – der angebliche Prophet Mohammed”

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/08/der-koran-und-sein-schopfer-der-angebliche-prophet-mohammed/

Boko Haram Faschisten 14

“Die Faschisten des 21. Jahrhunderts”

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/die-faschisten-des-21-jahrhunderts/

Boko Haram Faschisten 14b

“Die typisch islamische Unfähigkeit zur Reflektion und Selbstkritik”

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/die-typisch-islamische-unfahigkeit-zur-reflektion-und-selbstkritik/

“Gibt es real einen radikalen und einen gemäßigten Islam?”

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/26/gibt-es-real-einen-radikalen-und-einen-gemasigten-islam/

“Islam bedeutet …”

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/islam-bedeutet/

“Islam bedeutet Frieden”

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/22/islam-bedeutet-frieden/

Wendet euch ab - 2

 

“Islam isst Frieden”

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/29/islam-ist-frieden/

“Der islamische Faschismus ist im Islam selbst begründet”

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/der-islamische-faschismus-ist-im-islam-selbst-begrundet/

“Islamistisches Glaubensbekenntnis”

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/islamistisches-glaubensbekenntnis/

Diese islamisch dominierten Sekten bilden zwar nach außen erkennbar eben diese  Glaubensgemeinschaft Islam, ohne jeglichen Gemeinschaftssinn, bekämpfen und verfolgen, terrorisieren und ermorden sich aber schon seit vielen Jahrhunderten und haben seitdem beachtliche Völkermorderfolge bis in die Jetztzeit vorzuweisen, was sie in ihrer strikten und konsequenten Menschenverachtung zu islamischen Faschisten macht. Islamisten / Terroristen sind durch ihre Pseudo-Religion im Besitz eines selbstgerechten Rechtsanspruchs auf diese Gewaltausübung.

Boko Haram Opfer 10

Islam – bedeutet Massenmord von andersgläubigen Muslimen an widerrum andersgläubigen Muslimen, wie z.B. z.Zt. im Irak, wo regelrechte Massaker an schiitischen Muslimen durch sunnitische Muslime begangen werden, denn der sogenannte Islam exitiert in der Realität garnicht. Unvergessen in der ganzen Welt ist das massenmörderische Blutbad durch das Mullah Regime und die islamischen Faschisten bei der Niederschlagung des Volksaufstandes im Iran gegen den Nicht-Menschen Mahmud Ahmadinedschad  –  siehe  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/iran-01.html  –  aber nicht nur dort gehen andersgläubige Muslime mit fanatischer Mordlust auf Muslime los, egal, ob es sich um Frauen, Kinder, Männer oder Greise handelt. 

Sunniten ermorden mit brutaler Begeisterung Schiiten,

Salafisten ermorden Sunniten und Schiiten,

Schiiten ermorden Sunniten und Salafisten,

Alawiten ermorden Sunniten, Salafisten und Schiiten,

die wiederum ermorden ermorden gerne auch Alawiten

Platz_81

Aleviten ermorden bevorzugt andere Aleviten, die sich nicht Wort für Wort auf Punkt und Komma getreu an ihre abstrusen Sektenvorschriften und archaischen Traditionen halten  –   ganz besonders bereitwillig ermorden sie ihre eigenen Kinder, wenn die dieses ungeheure Verbrechen begehen sich in andersgläubige Muslime oder sogar in Ungläubige, also laut Koran in “Kuffar” (Lebensunwerte) zu verlieben  –  , aber wenn es sich gerade mal ergibt, töten sie auch Schiiten, Salafisten, Alawiten und Sunniten,

Die Mitglieder der Muslim Bruderschaft ermorden Sunniten, Schiiten, Alawiten, besonders gerne Polizisten und Armeeangehörige und andere Sicherheitskräfte aller Glaubensrichtungen und Sekten, denn sie erstreben selbst die absolute Herrschaft und lehnen jegliche demokratische Staatsform und Regierung strikt ab. Aber sie ermorden auch gerne koptische Christen und alle anderen sogenannte Ungläubige, wobei sie es sehr schätzen die weiblichen Ungläubigen vorher ausgiebig und so brutal wie nur denkbar zu vergewaltigen, 

Wahhabiten ermorden Sunniten, Schiiten, Salafisten, Alawiten, Aleviten und alle erreichbaren anderen Abweichler des “wahren Glaubens”  –  den sie angeblich repräsentieren.

Boko Haram Opfer 09

Dabei spielt es keinerlei Rolle ob irgendwelche fanatischen Muslime diese Tatsachen vehement bestreiten. Jahr für Jahr ermorden  Muslime weltweit im vorgetäuschten Namen Allahs zig-Tausend andersgläubige Muslime in den islamistisch dominierten Völkern und Staaten wie Saudi-Arabien, Jemen, Sudan, Somalia, Ägypten, Tschad, Algerien, Lybien, Tunesien, Marrokko, Iran, Afghanistan, Pakistan, Malaysia, Bali, Mali, Indonesien, Kenia, Mauretanien, u.v.a.

Hauptsache, – und dies gilt für alle diese islamistischen Sekten – sie können straflos brandschatzen, plündern, vergewaltigen, versklaven, ermorden und auf möglichst blutige, brutale und medienöffentliche Weise, nicht selten mit Videoaufzeichnung für die entsetzte Weltgemeinschaft und die sensationsgeile Presse, die sektiererischen Andersgläubigen unterwerfen und ihnen die eigene irrationale Auslegung des Koran aufzwingen. 

Dürfen sie das nicht und werden womöglich sogar deshalb strafverfolgt, vor Gericht gestellt und verurteilt, ist das pure Islamfeindlichkeit und bösartige Intoleranz gegenüber religiösen Traditionen.

Boko Haram Faschisten 15  

Die Boko Haram bilden dennoch in gewissem Sinn eine Ausnahme unter diesen Sekten, sind massenmörderisch wie der IS / Islamischer Staat in Syrien und Irak, ermorden jegliche Mitglieder der Glaubensgemeinschaft / Sekten islamischer Prägung, die ihren religiösen Wahn nicht nach ihrem Steinzeit-Islam ausrichten. Sie vertreten die archaische und prinzipiell menschenverachtende Form dieses berüchtigten Hass-Buches Quran mit seinen hasspredigenden Suren und Gewaltforderungen gegen jegliche Andersgläubige. Die Boko Haram erteilen jeglicher Menschlichkeit eine Absage und haben sich wie eine außerirdische Spezies von den Grundprinzipien der Menschheit selber ausgeschlossen, sodass sie faktisch nicht mehr der menschlichen Spezies zuzurechnen sind. Das schließt sie auch von jeglicher menschlich konstruierter Religion aus, was bedeutet, dass sie im strengen Sinn keine Muslime sind, weil sie keine Menschen sind, und weil nur Menschen sich zu Muslimen irreleiten lassen können, nicht aber von allen denkbaren Göttern und guten Geistern verfluchte und ausgestoßene Monsterwesen. Somit können sie auch keine Menschenrechte einfordern und besitzen, dürfen wie tollwütige Raubtiere auch aus dem Hinterhalt abgeschossen, mit Giftgas vernichtet werden. Sie sind despotisch totalitär und tyrannisch, konsequent menschenverachtend und brutal, nach ideologischem Vorbild der deutschen Nazis im 3.Reich bzw. der Massenmörder im sowjetfaschistischen Stalinismus, den z.Zt. der Kriegsverbrecher und Völkermörder Zar Vladimir Putin, der Mörderische im ehemaligen Russland / jetzt Putingrad wieder zu etablieren sucht.

Boko Haram Opfer 07

Die Boko Haram Monster vergewaltigen Menschen ungeachtet ihres Geschlechtes oder Alters, wobei sie besonders gerne minderjährige Mädchen vergewaltigen, sie anschließend entweder ermorden oder als gebrochene Sklavinnen auf den offenen Sklavenmärkten bzw. in die Kinderfickerparadiese Saudi Arabien, Oman, Qatar oder Dubai verkaufen, wo sie als Opfer sexueller Ausbeutung bis zum 20.Lebensjahr sehr beliebt sind. Danach landen sie meistens in irgendwelchen Bordellen in Ägypten oder Libanon, werfen aber beim erneuten Verkauf nur noch geringen Gewinn ab. Die Boko Haram verkaufen aber auch ungeniert männliche Sklaven, wenn sie sie nicht vorher schon auf bestialische Weise ermordet, zerhackt, gekreuzigt oder tagelang zu Tode gequält haben, zum Beispiel durch langsames Verbrennen bei lebendigem Leib.

Boko Haram Opfer 03

Boko Haram Opfer 06 

Die Boko Haram Faschisten wetteifern mit den IS Faschisten um die Fähigkeit der bestialischsten Unmenschlichkeit, gemeinsam ersteigen sie eine neue Stufe der faschistischen Menschenverachtung. Darum darf es niemals, unter keinen Umständen, bei den Gegenschlägen gegen diese selbsternannten „Gotteskrieger“ Gefangene geben. Sie sind ohne Anspruch auf Menschenrechte sofort vor Ort standrechtlich zu liquidieren. 

Boko Haram Faschisten 12 

Boko-Haram-Faschisten töten mindestens 500 Christen

Die Islamfaschisten brennen Dörfer nieder

Männer, Frauen, Kinder, sogar Babys wurden bestialisch ermordet

Die Boko Haram Faschisten wüten in Nigeria

Tausende flüchten in Nachbarländer

Tyrannei in Nigeria: Boko Haram brennt Stadt nieder

Boko Haram Faschisten machen eine Stadt dem Erdboden gleich

Boko Haram Faschisten und Massenmörder verüben erneut ein blutiges Massaker

Boko Haram Faschisten 6

Schwer bewaffnete Islamisten stürmen vier Dörfer. Sie brennen Häuser, Kirchen und Moscheen nieder und töten dabei hunderte Menschen. Bestätigt sich die hohe Opferzahl, wären es die blutigsten Attacken von Boko Haram seit Beginn ihres Aufstands. Die Gewalt im Nordosten Nigerias nimmt weiter zu. Kämpfe in den vergangenen Tagen haben offenbar Hunderte Menschenleben gefordert. Tausende Menschen sind auf der Flucht. Nigerias Regierung kündigt eine Offensive an. 

Boko-Haram-Extremisten haben bei neuen Angriffen im Nordosten Nigerias nach Angaben von Dorfältesten 400 bis 500 Menschen getötet. Augenzeugen zufolge überfielen die schwer bewaffneten Islamisten am Dienstagabend vier Siedlungen, töteten Männer, Jungen und sogar Babys und brannten Häuser, Moscheen und Kirchen nieder. Betroffen waren die Dörfer Goshe, Attagara, Agapalwa und Aganjara im nordöstlichen Staat Borno. Eine genaue Opferzahl könne bislang nicht genannt werden, da die Boko-Haram-Kämpfer derzeit die gesamte Region kontrollierten, sagte ein Abgeordneter. Überall in den Dörfern lägen Leichen und niemand könne die Toten bestatten, weil die Kämpfer noch immer vor Ort seien. Wer fliehen konnte, sei geflohen. Bestätigt sich die hohe Opferzahl, wären es die blutigsten Attacken von Boko Haram seit Beginn ihres Aufstands vor fünf Jahren. Am Donnerstag attackierten mutmaßliche Boko-Haram-Kämpfer auch die Stadt Madagali im Staat Adamawa. Dort überrollten sie einen Kontrollposten der Streitkräfte und setzten eine Kirche in Brand, wie der Bürgermeister mitteilte. Auch ein Verwaltungsgebäude sei niedergebrannt worden.

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Boko Haram Faschisten 21

In Nigeria hat die radikalislamische Gruppe Boko Haram mindestens 400 Menschen getötet. Die Extremisten hätten am Wochenende das wichtige Handelszentrum Baga im Bundesstaat Borno überfallen, teilte der Leiter des Bezirks, Abba Hassan, mit. „Hunderte Milizionäre kamen auf Lastwagen mit AK-47-Sturmgewehren bewaffnet, fuhren durch die Straßen und fingen an, wahllos Handgranaten zu schmeißen und zu schießen“, wird Stadtoberhaupt Audu Labo in der „Premium Times“ zitiert. Ein Überlebender berichtet von einer regelrechten „Hetzjagd“ durch die Stadt. „Diejenigen, die fliehen konnten, rannten mehrere Stunden in Richtung eines Sees, ehe sie schwimmend in den Tschad fliehen konnten,“ zitiert die „Premium Times“. Augenzeugen berichteten zudem, auch in den vergangenen zwei Tagen hätten Kämpfer der Boko Haram in Baga Dutzende Menschen umgebracht und zahlreiche Häuser niedergebrannt. Soldaten, die Baga vor den Extremisten schützen sollten, waren am Wochenende geflohen. Die Soldaten hätten nach einem mehrstündigen Feuergefecht die Flucht ergriffen. Sie gehörten zu einer multinationalen Truppe, die dort speziell zur Bekämpfung von Boko Haram stationiert gewesen sei. Neben Nigeria haben der Niger, Kamerun und der Tschad Soldaten in die Einheit entsandt. Baga war der letzte noch von der Zentralregierung kontrollierte Ort in der Region. Ein Sicherheitsbeamter des Bundesstaates Borno sprach zudem von insgesamt elf angegriffenen Ortschaften. Andere Quellen gaben sogar 16 Dörfer an. „Viele Menschen in den Dörfern fliehen jetzt in den Busch“, so der Sicherheitsbeamte. Einen Bericht des britischen Senders BBC, wonach es womöglich bis zu 2000 Todesopfer geben solle, wies er jedoch entschieden zurück. Der Beamte, der wegen der kritischen Lage nicht namentlich genannt werden wollte, machte jedoch keine Angaben, wie viele Opfer befürchtet würden. Die Ortschaften seien am Mittwoch zerstört worden, sagte der Behördenvertreter Musa Bukar. „In den Büschen liegen Leichen, aber es wäre unvorsichtig, sie zu bergen, um sie beizusetzen“, fügte Bukar hinzu, „denn viele von ihnen sind mit Sprengfallen versehen worden um weitere Opfer umzubringen.“ Rund 20.000 Menschen seien aus Baga und den anderen Orten geflüchtet. Rund 560 Menschen flohen demnach auf eine Insel im Tschad-See, wo sie ohne Lebensmittelversorgung seien. „Einige sterben an Hunger, an Kälte und an Malaria.“Die Katastrophenschutzbehörde bereite einen Hilfeinsatz vor.

Boko Haram Faschisten 16

Die nigerianischen Streitkräfte wollen die von der islamistischen Terrororganisation Boko Haram eingenommenen Ortschaften im Nordosten des Landes zurückerobern. Das sagte ein ranghoher Regierungsvertreter. Kurz zuvor war bekannt geworden, dass bei den Angriffen der Terrororganisation rund um die Stadt Baga im Bundesstaat Borno in den vergangenen Tagen offenbar Hunderte Menschen getötet worden sind. Die Straßen des Orts Baga seien von Leichen übersät.

Die Streitkräfte Kameruns sollen im Norden des Landes 27 Kämpfer der nigerianischen Terrororganisation Boko Haram getötet haben. Das Militär habe die radikalen Islamisten nahe der Grenze entlang der Straße von Mora nach Waza in einen Hinterhalt gelockt, sagte ein in dem Gebiet eingesetzter Soldat. Er wollte nicht namentlich genannt werden, da er nicht befugt war, die Information herauszugeben. Die Streitkräfte bestätigten den Bericht über die Kämpfe vom Sonntag zunächst nicht. Boko Haram terrorisiert seit Jahren vor allem den Norden des ölreichen westafrikanischen Landes Nigeria, wo bei Anschlägen bereits Tausende ums Leben gekommen sind. Inzwischen versucht die Gruppe aber auch zunehmend, den Norden Kameruns zu destabilisieren. Die Islamisten wollen in der Region einen Gottesstaat errichten. Kamerun hat daher in diesem Jahr bereits Tausende zusätzliche Soldaten an die nigerianische Grenze verlegt.

Boko Haram Opfer 08

Das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR teilte mit, etwa 7300 Flüchtlinge seien allein in den vergangenen zehn Tagen im benachbarten Tschad angekommen, um sich vor den Kämpfen rund um Baga in Sicherheit zu bringen. Insgesamt sind in Nigeria laut UNHCR rund 650.000 Menschen wegen des Boko-Haram-Terrors in andere Landesteile geflohen, und Zehntausende haben im Laufe der vergangenen Monate in Nachbarländern Zuflucht gesucht. Nun seien 20.000 Menschen aus Baga und den anderen Orten im Nordosten Nigerias auf der Flucht. Rund 560 Menschen konnten auf eine Insel im Tschad-See fliehen, wo sie nun ohne jede Lebensmittelversorgung ausharren. „Einige sterben an Hunger, an Kälte und an Malaria“, so örtliche Beamte gegenüber der Nachrichtenagentur AFP. Der Sprecher des nationalen nigerianischen Informationszentrums, Mike Omeri, sagte der Zeitung „Premium Times“ zufolge jedoch, die Lage in Baga habe sich bereits gebessert. Er weigerte sich aber Einzelheiten zu nennen, da es sich um einen laufenden Militäreinsatz handle. Die Regierung äußerte sich nicht zu möglichen Opferzahlen.

siehe      http://www.n-tv.de/politik/Tausende-fluechten-in-Nachbarlaender-article14291711.html

http://www.n-tv.de/politik/Boko-Haram-ermordet-100-Menschen-article14285691.html

http://www.n-tv.de/politik/Kameruner-locken-Boko-Haram-in-Hinterhalt-article14260756.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article136176834/Boko-Haram-brennt-Stadt-in-Nigeria-nieder.html

http://www.focus.de/politik/ausland/terror-in-nigeria-boko-haram-massaker-im-nordosten-nigerias-2-000-tote_id_4391150.html

http://www.dw.de/boko-haram-ver%C3%BCbt-massaker-in-stadt-baga/a-18182511

http://www.abendblatt.de/politik/ausland/article136177356/Boko-Haram-soll-bei-Dorf-Massaker-2000-Menschen-getoetet-haben.html

http://www.stern.de/panorama/boko-haram-anschlag-in-nigeria-zahlreiche-tote-in-der-stadt-baga-befuerchtet-2164925.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/boko-haram-brennt-stadt-in-nigeria-nieder-2000-tote-befuerchtet-a-1012012.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/afrika/grossangriff-in-nigeria-boko-haram-macht-stadt-dem-erdboden-gleich-13360293.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5961404/boko-haram-veruebt-erneut-massaker.html

http://www.augsburger-allgemeine.de/politik/Terrormiliz-Boko-Haram-zerstoert-ganze-Stadt-2000-Tote-befuerchtet-id32557362.html

http://www.rp-online.de/panorama/ausland/boko-haram-zahl-der-todesopfer-unklar-aid-1.4786340

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4634065/Boko-Haram-brennen-Stadt-in-Nigeria-nieder

http://www.krone.at/Welt/2.000_Tote_bei_Boko-Haram-Angriff_befuerchtet-Massaker_in_Nigeria-Story-434086

http://www.tagesschau.de/ausland/nigeria-boko-haram-103.html

http://www.oe24.at/welt/Massaker-in-Nigeria-2-000-Tote-befuerchtet/171744815

http://derstandard.at/2000010166449/Mehr-als-100-Tote-bei-Boko-Haram-Angriffen-in-Nigeria

http://www.tagesspiegel.de/politik/terror-in-nigeria-boko-haram-soll-2000-menschen-getoetet-haben/11204242.html

http://www.derwesten.de/politik/islamisten-in-nigeria-toeten-bis-zu-2000-menschen-id10216463.html

http://bazonline.ch/panorama/vermischtes/BokoHaramKaempfer-greifen-Dorf-in-Kamerun-an/story/30709186

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

Religionen 2

Nachtrag zu „Du sollst töten“

Veröffentlicht am
Nachtrag zu  „Du sollst töten“

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 Koran Buch - Zitat Atatürk

Die islamistischen Killer von Paris sind identifiziert

Der Anschlag in Paris durch Islamfaschisten auf Satirezeitung

Die Täter offenbar identifiziert – Zehntausende trauern um die Opfer 

Spontane Trauer- und Gedenkversammlungen überall in Frankreich

Die Polizei identifiziert die islamischen Killer von Paris

Frankreich will dem Krieg mit den islamischen Faschisten nicht aus dem Weg gehen

Präsident Hollande nach dem Terroranschlag: „Einheit ist unsere stärkste Waffe“

Eine Eliteeinheit der Polizei fahndet in Reims nach den Attentätern

Paris: Wir alle sind Charlie

„Wir müssen jetzt erst recht über islamische Faschisten Witze und Satire machen“

Frankreichs Bürger erheben sich gegen den Terror 

Bislang gibt es keine Angaben zum Hintergrund der Tat. Polizei und Staatsanwaltschaft äußerten sich noch nicht zu der Frage, ob die Täter bei ihrer Tat im Redaktionsgebäude ihr Motiv erkennen ließen. Ob die heute erschienene Ausgabe ein Grund für die Attacke gewesen ist, kann bislang ebenso wenig eindeutig beantwortet werden. Sie ist dem neuen Roman des französischen Skandal-Autors Michel Houellebecq gewidmet, der darin die Machtübernahme durch einen muslimischen Präsidenten in Frankreich im Jahr 2022 beschreibt. Der Literaturprofessor Jürgen Ritter von der Sorbonne in Paris wies allerdings darauf hin, dass Houellebecqs Roman nicht antislamisch sei.

Je suis Charlie

Sicherheitsexperten bewerteten das Vorgehen der Täter als sehr professionell, was auf eine militärische oder paramilitärische Ausbildung schließen lassen könnte. „Man sieht es ganz deutlich an der Art und Weise, wie sie ihre Waffen halten, wie sie völlig ruhig und kalt vorgehen“, zitiert die französische Agentur AFP einen Polizisten. Experten wiesen zudem darauf hin, dass die Täter nicht wild um sich schossen. Auch hätten sie ruhig reagiert, als sie sich zunächst zur falschen Adresse gefahren seien. Sie hätten nicht den Kopf verloren, sondern hätten sich zum Sitz der Redaktion begeben.

Seit Monaten sorgen Terrordrohungen in Frankreich für Sorgen. Die Sicherheitsdienste hatten gewarnt, dass die Frage nicht mehr sei, ob ein Anschlag stattfinde, sondern nur noch wann und wo. Nach Einschätzung des Dschihadismusforschers Asiem el Difraoui radikalisierte sich die Islamistenszene in Frankreich in den vergangenen Monaten spürbar. „Die französischen Sicherheitsbehörden sind schon länger alarmiert“, sagte der Experte, der an einer Aufklärungskampagne der Pariser Regierung mitarbeitet. „Angesichts konkreter Drohungen der Terrorgruppe Islamischer Staat und dem Aufruf vom September, überall Anschläge zu verüben, war den Behörden klar, dass die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass sie nicht verschont bleiben.“ Vor Weihnachten hatten drei Einzeltäter für Angst und Schrecken in Frankreich gesorgt. In Dijon war ein psychisch kranker Mann unter „Allah-ist-groß“-Rufen an fünf verschiedenen Stellen in Passantengruppen gefahren und hatte 13 Menschen verletzt. Im zentralfranzösischen Joué-lès-Tours erschossen Polizisten einen Mann, der mit „Allahu-Akbar“-Rufen ein Kommissariat gestürmt und mit einem Messer drei Beamte verletzt hatte. In Nantes starb ein Mensch, als ein Mann mit einem Kleinlaster in einen Glühweinstand fuhr.

islam-die-religion-des-friedens

Innenminister Bernard Cazeneuve sagte am Tatort gegenüber wartenden Journalisten: „Wir tun alles, um diese Terroristen zu finden, zu neutralisieren und der Gerechtigkeit Genüge zu tun. Wir haben alles mobilisiert, was wir aufbieten können, um die Terroristen zu fassen und die Sicherheit unseres Landes zu gewährleisten.“ Er sprach außerdem den Angehörigen der Opfer ihr Mitgefühl aus und betonte: „“Wir haben die Sicherheit für Printredaktionen und für Mitglieder audiovisueller Medien erhöht.“ Die französische Polizei fahndet mit einem Großaufgebot in Reims nach den Tätern des Terroranschlags auf das Satiremagazin „Charlie Hebdo“. Nach Informationen der Zeitung „Le Point“ sollen die Täter identifiziert worden sein, weil sie ihre Personalausweise in einem der Fluchtfahrzeuge liegen ließen. Mehrere französische Medien berichten, dass ein Sondereinsatzkommando die Terroristen in Reims 130 Kilometer östlich von Paris im Stadtteil Croix-Rouge lokalisiert hat. Die Polizei ist mit Hubschraubern vor Ort und beginnt mit dem Einsatz. Die Sondereinheit Raid sei an der Aktion in der Stadt 150 Kilometer nordöstlich von Paris beteiligt, hieß es von der Polizei. Sie rief Journalisten vor Ort zur „größtmöglichen Vorsicht“ auf. Der Sender „BFMTV“ zeigt Live-Bilder vom Einsatz in Reims. Scharfschützen stehen vor einem Haus, zielen bislang aber nur. Ihre Waffen sind auf ein Haus auf der gegenüberliegenden Straßenseite gerichtet. Eine Reporterin von „BFMTV“ sagt, dass vor wenigen Minuten zehn oder mehr Wagen der Polizei ausgerückt seien. Laut Libération soll die Operation an drei verschiedenen Orten stattfinden. Zudem soll es auch einen Einsatz in Charleville-Mézières geben.

Zuvor hatte es Durchsuchungen in Straßburg sowie im Großraum Paris gegeben. Die französische Internetseite metronews berichtet, die Männer seien zwischen 18, 32 und 34 Jahre alt und stammten aus Gennevilliers. Die beiden älteren, Said und Cherif Kouachi, stammen aus dem islamfaschistischen Milieu.

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CherifKouachi bekräftigte während seines Prozesses im Jahr 2008 vor Gericht seine Unterstützung für den bewaffneten Aufstand gegen die US-geführte Mission im Irak. Seine Wut sei durch TV-Bilder von Folterungen irakischer Gefangener in der US-Haftanstalt in Abu Ghraib angefacht worden. „Entweder die Verdächtigen sind in der Lage zu entkommen, oder es wird einen Showdown geben“, zitiert AFP ein Mitglied des Sondereinsatzkommandos RAID. Für Mediengebäude, große Kaufhäuser, Kirchen und den öffentlichen Nahverkehr wurde der Schutz verstärkt, Schulausflüge wurden bis auf weiteres untersagt. Die französische Regierung beriet in einer Krisensitzung über den Anschlag. Die französischen Sicherheitsbehörden kooperieren auch mit dem FBI in den USA, um den Fall zu klären.

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Am späten Vormittag waren offenbar drei Männer in einem schwarzen Citroën C3 zur Redaktion von „Charlie Hebdo“ in der Rue Nicolas Appert im elften Arrondissement von Paris vorgefahren. Mindestens zwei von ihnen drangen bewaffnet mit Kalaschnikows in die Redaktionsräume der Satirezeitung ein. Dort hielten die Mitarbeiter gerade eine Konferenz ab. Augenzeugen sprachen von einem „Gemetzel“ und einem „Blutbad“. Im Kugelhagel starb der langjährige Chef der Satire-Zeitung Charb ebenso wie drei seiner Kollegen, die Zeichner Wolinski, Cabu und Tignous. Auch ein Gast sowie ein Polizist, der zur Bewachung des „Charlie Hebdo“-Chefs abgestellt war, wurden erschossen. Ein Mitarbeiter überlebte versteckt unter einem Tisch. Ein Journalist, der in Räumen gegenüber von „Charlie Hebdo“ arbeitet, berichtete von fürchterlichen Szenen: „Leichen am Boden, Blutlachen, sehr schwer Verletzte“. „Sie waren vermummt, mit Kalaschnikow oder M16“, erzählte ein Nachbar schockiert. Die Staatsanwaltschaft bestätigte, dass die Täter „Allah ist groß“ riefen und vorgaben, sie würden „den Propheten rächen“. Zeugen berichteten, die Täter hätten perfekt und akzentfrei Französisch gesprochen. Dann flüchteten die Täter, die schwarze Kleidung, Sturmmasken und Westen trugen. Auf der Straße lieferten sie sich einen Schusswechsel mit herbeigeeilten Polizisten, bevor sie einen schwarzen Citroën C3 stiegen. Während der Fahrt vom 11. Arrondissement zwischen dem Platz der Bastille und dem Platz der Republik stiegen sie noch einmal aus ihrem Auto aus und töteten einen Polizisten per Kopfschuss, wie auf einem Video zu sehen ist. In der Nähe der Porte de Pantin in Richtung nordöstlichem Stadtrand überfuhren sie einen Passanten und überfielen einen Autofahrer. Mit dessen Wagen setzen sie die Flucht Richtung Norden fort. Seither verlor sich die Spur und wurde jetzt offenbar nach der Identifizierung der Massenmörder wiedergefunden.

Es sind so viele Sicherheitsbeamte auf den Straßen, in den Bahnhöfen und Zügen wie selten zuvor, berichtet unser Reporter Mohamed Amjahid aus Paris. Auch private Sicherheitsdienste sind nun besonders aufmerksam. In der Tram besprechen drei Sicherheitsangestellte den Ernstfall so leise wie möglich: „Ich hoffe das kommt nicht so“, sagt einer von ihnen. Die Pariser bewahren dennoch die Ruhe. Die Touristen lassen sich nicht von ihren nächtlichen Touren in der Stadt abbringen. Viele Pariser zeigten heute auf mehreren Plätzen der Stadt ihre Solidarität mit „Charlie Hebdo“. Vereinzelt merkt man den Leuten ihre Bedrückung aber an. So zum Beispiel zwei Senioren mit arabischen Hintergründen: „Und das im Namen von Allah!“, empört sich der eine auf Arabisch. Ein Polizist mit ebenfalls arabischem Hintergrund beruhigt ihn. Er solle nach Hause fahren und beten, bittet ihn der Polizist. Am Place de la Republique haben sich Tausende versammelt. Dutzende sind auf das Monument de la Republique geklettert, haben Fotos der toten Journalisten aufgehängt. „Wir sind alle Charlie“, rufen sie in Anlehnung an das Magazin „Charlie Hebdo“. Sie singen „Unsere Waffe ist der Stift, unsere Waffe ist die Demokratie.“ Sie halten Bleistifte und Kerzen nach oben. „Hast du Angst“, fragt ein junger Mann vor mir seine Freundin. „Wir dürfen keine Angst haben“, antwortet sie. „Wir haben keine Angst“, schreit die Menge kurze Zeit später. Frankreich will sich nicht einschüchtern lassen vom Terrorismus. In der französischen Hauptstadt versammelten sich am Mittwochabend Tausende Menschen, um der Opfer zu gedenken. Auf dem Place de la République im Zentrum von Paris sind nach Angaben der Zeitung Le Monde mindestens 35 000 Menschen zusammengekommen. „La République contre le fanatisme“ – zu deutsch: „Die Republik gegen den Fanatismus“, steht auf ihren Schildern. Wie Le Monde berichtet, sind auch in den südfranzösischen Städten Marseille, Toulouse und Lyon seit 18 Uhr jeweils mehrere Tausend Menschen auf der Straße. Im westfranzösischen Nantes versammelten sich etwa 5000 Menschen.

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Der Imam von Bordeaux hat die Muslime in Frankreich zu Protesten gegen den Anschlag auf das Satire-Magazin „Charlie Hebdo“ aufgerufen. Die Attacke in Paris, bei der zwei mutmaßliche Islamisten zwölf Menschen töteten und dies als „Rache“ reklamierten, sei „fast eine Kriegshandlung“, sagte Imam Tareq Oubrou am Mittwochabend nach einem Treffen mit Papst Franziskus im Vatikan. Der Anschlag reiche „an das heran, was der 11. September für die USA war“. Er sei zwar eigentlich ein Gegner von Demonstrationen, fügte der Imam einer der größten französischen Städte hinzu. Doch nun rufe er die Muslime in Frankreich auf, „in Scharen auf die Straßen zu gehen und ihre Empörung zu zeigen“.

Noch in der Nacht wurde bestätigt, dass  sich der jüngste Verdächtige, Hamyd M., nach dem Anschlag in Paris der Polizei ergeben hat. Nach Angaben französischer Ermittler hat er sich um 23 Uhr in Charleville-Meziers auf der Polizeistation gestellt. Die Stadt liegt rund 230 Kilometer von Paris entfernt an der Grenze zu Belgien.  Der Verdächtige ist 18 Jahre alt. Außerdem suchen Einsatzkommandos nach Said und Cherif Kouachi, zwei Brüdern im Alter von 32 und 34 Jahren aus dem islamfaschistischen Milieu, die wahrscheinlich nach Belgien geflohen sind und von dort weiter in ein islamisches Land wollen, evt. sogar nach Syrien oder Irak, um sich dem IS anzuschließen, wo sie hoffentlich bei einem alliierten Luftangriff getötet werden. Der jüngste Verdächtige soll sich freiwillig gestellt haben, als er seinen Namen auf der Liste der Verdächtigen las. Laut dem Sender BFMTV ist  unsicher, was er tatsächlich mit dem Attentat zu tun hatte. Er könnte den Haupttätern bei dem Massaker geholfen haben.

Was mich ganz persönlich betrifft: Auch ich erhalte mit steter Regelmäßigkeit Morddrohungen, denn auch meine Kritik am real existierenden Islam ist unerwünscht, eine Provokation der selbsternannten „Herrenmenschen“ der Ummah. Bereits mehrfach kam es zu verbalen und aggressiven Übergriffen auf offener Straße, weil mich islamische Faschisten erkannten oder eine Begegnung suchten. Bisher wurde ich weder verletzt, noch geriet ich ernsthaft in Gefahr, denn die Islamfaschisten in Deutschland zeichnen sich u.a. auch durch ihre permanente Feigheit aus. Sie sind wie streunende Hyänen, bereit einen mörderischen Angriff auszuführen, – solange sie nicht einmal ansatzweise dabei selber in Gefahr geraten. Doch ich werde nicht nachlassen meiner Verpflichtung zur anti-islamistischen Kritik nachzukommen, Sprache und Worte als Waffe gegen das Unrecht zu nutzen. Die islamischen Faschisten können mir auflauern, sich können mich bedrohen, wahrscheinlich sogar angreifen und zusammenschlagen, ohne dass andere Mitbürger auf der Straße eingreifen. Sie können mir auch das Leben gefährden und nehmen, aber niemals werden sie mich durch Angst vor ihrer Gewaltbereitschaft zum Schweigen bringen, niemals mir den Gedanken der selbsterwählten Freiheit nehmen. Wir Individualisten in der nicht-islamischen Welt dürfen uns niemals einschüchtern lassen und müssen mit Zivilcourage das Recht auf Meinungsfreiheit und Karikatur und Spott gegen despotische Massenmörder vertreten, wir dürfen uns niemals der islamistischen Gleichschaltung nach Vorbild der Nazis beugen, – selbst wenn es uns das Leben kostet. 

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Spott, Karikatur und Kritik an und gegen die historische Person Mohammed ist absolut zulässig und nicht rechtswidrig in jeglicher Form, denn gerade diese so substanzielle Persönlichkeit der Glaubensgemeinschaft Islam ist historisch mehr als weitgehend erforscht und in unbestreitbaren Fakten belegt. Mohammed wird von den Muslimen als Prophet gedeutet und dargestellt. Aber er war nur ein Mensch, ein gesellschaftlich wenig anerkannter Araberscheich, der sich mit blutigen Gewaltexzessen und Kriegen zu einem Führer der arabischen Welt aufschwang, kriegs- und machtversessen, ein totalitärer Eroberer und Massenmörder, verantwortungslos und rücksichtslos, ein Machtmensch gänzlich bekannter unzulänglicher, menschlicher Prägung. Er war kein Gott, kein Gottgesandter und kein Heiliger – und nach heutigen Maßstäben ein pädophiler Kinderschänder, der seine Sexualität mit minderjährigen Mädchen auslebte, der vergewaltigte, plünderte und mordete. Es gab in der Geschichte der Menschheit keinen einzigen Menschen und es wird auch niemals einen Menschen geben, der für sich oder durch seine Anhänger das Recht beanspruchen kann, frei von jeglicher Kritik an seinem Denken und Handeln zu bleiben. Mohammed war ein unzulänglicher Mensch mit all jenen menschlichen Makeln, die Menschen nun einmal haben können – und er war kein Gott. Somit ist kritische Auseinandersetzung über ihn, Spott und Karikatur, keine Gotteslästerung und damit unwiderlegbar rechtskonform.

Hingegen jeglicher Protest, Zensur und Verbot von Kritik, Diskussion, Spott und Karikatur über den nur allzu menschlich unzulänglichen Menschen Mohammed ist unzulässig.

Nachbemerkung:

Nach dem blutigen Ende zweier Geiselnahmen im Großraum Paris atmet Frankreich vorerst durch. Die massenmörderischen Islamfaschisten wurden endgültig ausgeschaltet, sie sind tot. Auf sie wartet kein Paradies und keine 75 Jungfrauen, die sie zu beglücken wünschen, sondern nur eine Armee fetter Maden, die die langsam vermodernden Leichen Stück für Stück auffressen werden. Von Allah und allen guten Geistern und Göttern sind sie ohnehin längst verstoßen und verflucht, denn sie waren Diener Satans und aller dunklen Mächte und Dämonen.

Nach drei Tagen des Terrors mit insgesamt 17 Todesopfern steht das Land weiter unter Schock, aber es macht sich ein Gefühl der Genugtuung breit. Präsident François Hollande rief die Menschen in einer Fernsehansprache zu Wachsamkeit auf. Die islamistische Bedrohung für das Land bestehe fort.  Die Polizei fahndet weiter mit Hochdruck nach der Islamfaschistin und potenziellen Killerin Hayat Boumeddiene. Die 26-Jährige Frau von Amedy Coulibaly – jenem Attentäter, der einen jüdischen Laden in Paris überfiel und seine Geiseln tötete – ist weiter auf der Flucht. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass sie an den Anschlägen beteiligt gewesen sein könnte. Sie habe rund 500 Mal mit der Lebensgefährtin von einem der „Charlie Hebdo“-Attentäter telefoniert. Laut der französischen Polizei ist die Flüchtige „bewaffnet und gefährlich“, aber auch sie wird nicht entkommen können und ausgeschaltet werden.

siehe      http://www.tagesschau.de/ausland/frankreich-anschlag-101.html

http://www.tagesspiegel.de/politik/anschlag-auf-satire-zeitung-charlie-hebdo-in-paris-polizei-fahndet-mit-grossaufgebot-in-reims/11196110.html

http://www.focus.de/politik/ausland/anschlag-auf-charlie-hebdo-im-live-ticker-polizei-kennt-identitaet-der-terroristen_id_4389092.html

http://www.sueddeutsche.de/panorama/terroranschlag-auf-charlie-hebdo-taeter-offenbar-identifiziert-zehntausende-trauern-um-opfer-1.2293490

http://www.faz.net/aktuell/politik/anschlag-auf-charlie-hebdo-polizei-identifiziert-attentaeter-von-paris-13358641.html

http://www.stern.de/politik/ausland/presseschau-zum-anschlag-auf-charlie-hebdo-wir-koennen-diesem-krieg-nicht-ausweichen-2164661.html

http://www.dw.de/pr%C3%A4sident-hollande-nach-dem-terroranschlag-einheit-ist-unsere-st%C3%A4rkste-waffe/a-18175569

http://www.spiegel.de/politik/ausland/charlie-hebdo-polizei-fahndet-in-reims-nach-den-attentaetern-a-1011821.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5956328/drei-attentaeter-sind-identifiziert.html

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2015-01/charlie-hebdo-solidaritaet-demonstrationen-fs

http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/redaktion-der-titanic-wir-muessen-jetzt-erst-recht-witze-machen-13358480.html

http://www.handelsblatt.com/politik/international/anschlag-auf-charlie-hebdo-das-volk-steht-einfach-auf/11199732.html

http://www.tagesschau.de/ausland/frankreich-anschlag-129.html

http://www.dw.de/paris-beide-geiselnahmen-beendet/a-18182537

http://www.ksta.de/politik/-charlie-hebdo–attentaeter-und-mehrere-geiseln-tot,15187246,29517724.html

http://www.sueddeutsche.de/panorama/details-zum-terror-von-paris-supermarkt-geiseln-offenbar-schon-vor-stuermung-getoetet-1.2298402

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Weibliche Kinder als „Sexsklavinnen“

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Weibliche Kinder als „Sexsklavinnen“

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

brennender Koran

Der Koran bzw. die Scharia erlaubt ohne jede Einschränkung älteren und jüngeren Männern die Ehe mit minderjährigen Kindern, – wobei es ohne große Verschleierung in erster Linie um sexuellen Missbrauch / Vergewaltigung dieser Kinder geht, nicht nur Mädchen, auch Jungen. Während westlich männliche Touristen jeden Alters und aus allen denkbaren Berufen für viel Geld nach wie vor nach Thailand und Kambodscha reisen um sich an minderjährigen Mädchen sexuell zu vergehen und das Risiko einbeziehen erwischt und nach Rückkehr in ihr „zivilisiertes“ Heimatland angeklagt und verurteilt zu werden, sind zahlreiche islamische Staaten und islamisch dominierte Regionen zu wahren Paradiesen für Kinderficker geworden. Sex, brutal vergewaltigender Sex mit minderjährigen Kindern gehört untrennbar zur islamischen Tradition, die wir Ungläubigen / Kuffar aus den gottlosen westlichen Ländern bedenkenlos zu tolerieren und zu respektieren haben. Schließlich wollen wir doch nicht islamfeindlich sein und unseren neuen Mitbürgern mit angemessener, integrationsbereiter Toleranz begegnen. Da stören die hiesigen Kinderschutzgesetze nur.

Das gilt nicht nur für die systematischen Vergewaltigungen im Kongo durch alle beteiligten Milizen und für Nigeria durch die Islamfaschisten der Boko Haram. In Saudi Arabien z.B. konnte sich ein 8-jähriges Mädchen mit Unterstützung einer Menschenrechtsorganisation nicht von ihrem 64 Jahre alten Ehemann und Kinderficker scheiden lassen, wie der oberste Gerichtshof des feudal islamfaschistischen Staates entschied. Viele islamistische Terrororganisationen verkaufen zudem minderjährige und ältere Mädchen als Sexsklavinnen nach Saudi Arabien an wohlhabende Kinderficker, aber auch nach Oman, Dubai, Qatar und die Vereinigten Arabischen Emirate, ohne dass irgendeine UN-Kinderschutzorganisation jemals dagegen vorgeht, wenn sie überhaupt davon erfährt. Es ist die gleiche Menschenverachtung, die auch den Arbeitern an den Baustellen für die Fußball WM entgegengebracht wird. Wir, die sogenannte westliche Welt, wollen gar nicht wissen, welche grauenhaften Verbrechen der Unmenschlichkeit in diesen islamistisch dominierten Staaten gegen Menschen und im Besonderen gegen Kinder begangen werden.

Wir wollen nur eine „schöne, ruhige und friedliche“ Fußball WM, – alles andere ist irrelevant.

Plakat Männer und Frauen GG Art.3 - 2

Das gilt übrigens auch für Afghanistan, wo westliche und auch deutsche ISAF Truppen vergeblich versucht haben das Land zu befrieden, Menschenrechte durchzusetzen, Schulen – auch für Mädchen – aufzubauen, die dann regelmäßig von Taliban-Faschisten wieder gesprengt oder mit Attentaten überzogen wurden. Nicht nur amerikanische, englische, französische und kanadische Soldaten sind völlig sinnlos für diesen „Friedenprozess“ in den Tod geschickt und als Kanonenfutter verheizt worden. Sie haben im Gegenteil mitgeholfen, dass der Boden für eine erneute Machtübernahme durch die Taliban Faschisten in Afghanistan nach Abzug der ISAF Truppen bereitet wurde. Es ist ohne tieferes Wissen schon jetzt absehbar, dass es nach der Machtübernahme durch die Taliban Faschisten ein Blutbad im afghanischen Volk geben wird, dass alles bisherige weit in den Schatten stellt. In Afghanistan gelten nach wie vor keine Menschenrechte,  Islam bedeutet Mord und Totschlag   natürlich auch keine Kinderrechte. Noch immer haben alte Kinderficker die Möglichkeit kleine minderjährige Mädchen durch Heirat sexuell zu missbrauchen / zu vergewaltigen.

islam.Kinderschänder 2

siehe auch         https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/28/der-islam/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/die-faschisten-des-21-jahrhunderts/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/islam-bedeutet/

https://belgarathblog.wordpress.com/?s=der+islamische+Faschismus

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-0

Amnesty International Bericht über IS beschreibt unvorstellbare Grausamkeiten

„Viele Sexsklavinnen sind Kinder“

Amnesty International legt Dutzende Interviews mit Frauen vor, die aus „der Hölle“ des „Islamischen Staates“ entkommen sind. Manche Extremisten halten sich demnach Kinder als Sexsklavinnen, aber auch männliche Kinder, die schlimmste sexuelle Demütigungen wehrlos ertragen müssen.

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Sexsklavinnen im Islam

Im Nordirak sind jesidische Frauen laut Amnesty International von Kämpfern der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) sexuell ausgebeutet worden. „Die Frauen wurden verkauft, als Geschenke übergeben, zwangsverheiratet, gefoltert und vielfach vergewaltigt“, heißt es in einem unter dem Titel „Der Hölle entkommen“ veröffentlichten Bericht der Menschenrechtsorganisation. Darin enthalten sind 40 Interviews mit weiblichen Angehörigen der religiösen Minderheit der Jesiden, die unter den Taten von IS-Kämpfern und deren Gefolge zu leiden hatten oder Zeuginnen davon geworden waren. Sie berichteten auch von kleinen Jungen, die auf brutalste Weise Opfer von Vergewaltigungen wurden. „Die Leben Hunderter jesidischer Frauen liegen in Scherben“, heißt es in dem Report weiter. „Viele von denen, die als Sexsklavinnen gehalten wurden, sind Kinder.“ Einige seien nicht älter als zehn oder zwölf Jahre. Vergewaltigungen würden als Mittel des Krieges benutzt.  Steinigungsopfer 8   Einige der Frauen und Mädchen, die sich über Monate in IS-Gefangenschaft befunden hätten, wären so vielfach sexuell missbraucht und gedemütigt worden, seien so verzweifelt gewesen, dass sie Selbstmord begangen hätten. Wie es in dem Bericht weiter heißt, waren die meisten Täter Iraker oder Syrer; aber auch konvertierte Europäer, viele davon gehörten dem IS an, anderen gehörten zu deren Gefolge. Einige der befragten Jesidinnen hätten bei den Familien ihrer Peiniger, also mit deren Frauen und Kindern, gelebt.

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Die 16-jährige Randa gab an, an einen Mann weitergegeben worden zu sein, der doppelt so alt war. Dieser habe sie vergewaltigt. „Der IS hat unser Leben ruiniert (…) Was wird aus meiner Familie? Ich weiß nicht, ob ich sie jemals wiedersehen werde.“ „Der körperliche und psychische Preis der furchtbaren sexuellen Gewalt, die die Opfer aushalten mussten, ist katastrophal“, sagte Donatella Rovera von Amnesty International.

siehe      http://www.n-tv.de/politik/Bericht-ueber-IS-beschreibt-Grausamkeiten-article14208271.html

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

Wendet euch ab - 2

Nachrichten wie aus dem Untergang des deutschen 3.Reiches

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Nachrichten wie aus dem Untergang des deutschen 3.Reiches

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Die Worte des Propheten

Der Islam in der Scheiße

Haben Sie auch schon mal Filmdokumentationen vom Ende des 3.Reiches Adolf Hitler, Hermann Görings, Josef Göbbels und der anderen Völkermörder und Kriegsverbrecher gesehen – oder darüber in Büchern gelesen?

Haben Sie auch schockiert erfahren, wie deutsche Soldaten andere deutsche Soldaten erschossen und gehenkt haben, weil die sich in dem Vorteil befanden die Aussichtslosigkeit und Sinnlosigkeit des stattfindenden Weltkrieges zu erkennen und sich resigniert von dem endlosen Töten und Morden abwandten, um nach Hause zu gehen, dorthin, wo sie eigentlich hingehörten?

Haben Sie auch in den Filmdokumenten gesehen, wie kleine Jungs als letzte „Reserve“ in längst sinnlos gewordene Kämpfe gehetzt und dort als Kanonenfutter verheizt wurden?

Erinnern Sie sich, dass der Baden-Württembergische Ministerpräsident Filbinger öffentlich angeklagt wurde, weil er 2 Tage nach der bedingungslosen deutschen Kapitulation und dem offziellen Kriegsende einen desertierten deutschen Soldaten zum Tode verurteilte, nur weil der nicht auch noch sein Leben sinnlos vergeuden wollte?

Das können Sie jetzt wieder verfolgen, in einer Kriegsszenerie mit der gleichen Menschenverachtung, den gleichen Mordexzessen und lediglich äußerlich veränderten Protagonisten, in Syrien und im Irak, – bei den islamischen Völkermördern und Kriegsverbrechern, den Islamfaschisten der IS, die Tausende sogenannte „Feinde“ des islamfaschistischen  Kalifats ermorden ließen und jetzt auch nicht davor zurückschrecken eigene ehemalige Kampfgefährten rücksichtslos brutal zu ermorden, weil die wie die Hitler Soldaten die Schnauze voll hatten vom endlosen Töten und Morden, weil sie nur noch nach Hause wollten.

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Damit belegt der IS eine Realität, die vielen Menschen längst vertraut ist – die ich in zahlreichen Beiträgen analysiert und nachgewiesen habe; Islamische Fundamentalisten / Islamisten sind nichts anderes als islamische Faschisten im weltweiten – zum Glück der Menschheit noch nicht weltumspannenden Netz der neuen Faschisten des 21. Jahrhunderts, zu denen man leider auch das ehemalige Russland / jetzt Putingrad zählen muss. Einige der islamfaschistischen Staaten haben ihre Despoten und Massenmörder gestürzt, im sogenannten „islamischen Frühling“, von dem mittlerweile nicht mehr viel übrig ist. Viele der betroffenen Völker leiden entsetzlich unter der Barbarei der selbsternannten Nachfolger und ihrer massenmörderischen Terrororganisationen, wie z.B. in Algerien, Lybien, Tunesien, Sudan Tschad, Ägypten, Somalia, Nigeria, Jemen, Irak, Afghanistan und Pakistan, Libanon, Hamastan / ehem. Gaza, Syrien u.v.a. islamisch dominierte Staaten, Regionen und Völker.

Der IS steht Dank der ausgesprochen fragwürdigen Allianz aus USA und zahlreichen arabischen Staaten, wie z.B. dem Mutterland des islamischen Faschismus – Iran und dem feudalen Herrschaftsregime in Saudi Arabien, massiv unter Druck. Viele Tausend der islamischen Faschisten des IS wurden in schier endlosen Gefechten getötet, zahllose Mädchen und Frauen als Front-Huren versklavt oder ins feudalistische Saudi-Arabien, Oman und Vereinigte Emirate als Sklaven verkauft, Hunderte Kinder wurden zur Abschreckung möglicher Feinde und Volksgruppen brutal ermordet. Viele der gefangengenommenen Mädchen und Frauen wurden mit IS-Faschisten aus aller Welt zwangsverheiratet, andere ohne rudimentäre militärische Ausbildung bewaffnet und als Kanonenfutter in den Kampf bzw. Tod geschickt, um eigene Mitstreiter vor dem Tod zu bewahren.

Der Islam - Verschimmeltes Brot 2b

2 Milliarden Muslime

Das kennen wir aus Dokumentationen über die Gräueltaten der Waffen SS in Polen, Ungarn, Rumänien und Russland. Es ist eben die ganz typische Vorgehensweise der menschenverachtenden Faschisten, z.B. auch im faschistischen China.

Deshalb haben sie keinerlei Lebens- oder Existenzberechtigung und müssen zwangsläufig vernichtet werden. Der Krieg gegen die islamischen Faschisten, nicht nur des IS, ist zweifellos ein schmutziger, menschenverachtender Krieg und er muss – ob es den Kritikern gefällt oder nicht – mit ebenso schmutzigen und menschenverachtenden Methoden geführt werden. 

Nach verlorener Schlacht: IS tötet Deserteure im Irak und in Syrien

IS-Faschisten-Miliz töten eigene Kämpfer nach Niederlage im Sindschar

Die ausländischen Kämpfer sind völlig desillusioniert

IS liquidiert hundert ihrer kriegsmüden Kampfgefährten

So demoralisiert die Terrororganisation  der Islamische Staat die eigenen Mitkämpfer

Anti-IS-Allianz tagt in Brüssel

IS-Miliz tötet bei Massenhinrichtungen 200 Sunniten im Westirak

Die Anti-IS-Allianz geht bislang von 3000 getöteten IS-Faschisten aus

Tausende haben sich in Pakistan zu Gedenkfeiern für die von den Taliban-Faschisten getöteten Schüler versammelt

«Wir lassen nicht zu, dass unsere Kinder getötet werden»

Regierung und Armee reagieren mit gnadenloser Härte

Pakistans Armee übt Rache für Schul-Massaker – mindestens 67 Taliban-Faschisten getötet

Pakistanische Sicherheitskräfte töten zahlreiche Taliban-Faschisten

Desertierte IS-Faschisten: „Wir haben das Tor zur Hölle geöffnet“

IS-Kämpfer desertieren und werden dafür hingerichtet

IS-Miliz tötete 145 eigene Kämpfer im Irak und Syrien

IS tötete als Strafe für Niederlage mehr als 100 ihrer eigenen Kämpfer

Berichte über Hinrichtungen von ausländischen IS-Faschisten in Syrien und Irak

Kurdische Kämpfer finden Yeziden-Massengrab   

Während Tausende Pakistani nach dem grausamen Schulmassaker durch die Tehreek-e-Taliban-Faschisten in Pakistan mit mehr als 140 toten Kindern und mehreren Hundert Verletzten Trauerfeiern abhalten und die Pakistanische Armee bei ihren verschiedenen erstmals offensichtlich ernst und konsequent durchgeführten Offensiven gegen die Taliban-Faschisten mindestens 67 Terroristen liquidieren, während die pakistanische Regierung und im Besonderen Armeechef Raheel Sharif die Hinrichtung von sechs islamistischen Aufständischen anordnete und durchführen ließ, gehen die mit den Tehreek-e-Taliban-Faschisten verbündeten IS-Faschisten nach Vorbild der deutschen Waffen SS und Wehrmacht im 2.Weltkrieg gegen kriegsmüde Mitkämpfer mit kurzfristig entschiedenen Enthauptungen und Erschießungen vor. Viele ausländische IS-Faschisten wollen offenbar das Kriegsgebiet verlassen, werden aber von der IS-Führung und einer kurzfristig etablierten Gesinnungs-Polizei-Brigade brutal und gewalttätig daran gehindert bzw. bei kleinsten Anzeichen von Desertationsinteresse ermordet. 

Proteste gegen den Terror der Taliban in Islamabad

Die Trauer in Pakistan ist groß. Tausende haben sich zu Gedenkfeiern für die von den Taliban getöteten Schüler versammelt. Nach dem blutigen Taliban-Angriff auf eine Schule im pakistanischen Peshawar haben Tausende Menschen am Anschlagsort der Opfer gedacht. Männer, Frauen und Kinder aus Peshawar und anderen Städten legten am Sonntag Blumen nieder und zündeten Kerzen an. Sie forderten zudem ein hartes Vorgehen der Armee gegen die radikalen Islamisten. «Tod den Terroristen», «Lang lebe die pakistanische Armee», «Taliban sind Wilde», riefen die Trauernden an der Schule in Peshawar, wo die Taliban am Dienstag 149 Menschen getötet hatten, die meisten davon Kinder. «Was für ein Mensch kann ein Kind töten?», fragte Anwohner Imdad Hussain. «Erst griffen sie Moscheen an, dann Märkte und jetzt auch Schulen», sagte eine andere Trauernde. «Wir werden es nicht zulassen, dass unsere Kinder getötet werden», versicherte sie. Eine weitere Frau forderte die öffentliche Hinrichtung der Attentäter.

Großoffensive der pakistanischen Armee 02

Großoffensive gegen Taliban 01

Nach dem Angriff der Taliban auf die von der Armee geführte Schule in Peshawar hatten Regierung und Militär angekündigt, den Kampf gegen die Islamisten zu verstärken. Armeechef Raheel Sharif erklärte, der Angriff habe die Entschlossenheit der Streitkräfte noch verstärkt, die Aufständischen «endgültig zu eliminieren». Bei Gefechten der Armee und einem US-Drohnenangriff wurden in den Stammesgebieten im Nordwesten des Landes am Samstag mindestens zwölf Taliban-Faschisten getötet. Mehr als 50 Terroristen wurden an der Grenze zu Afghanistan getötet. Eine Gruppe von Aufständischen sei im Tirah-Tal auf dem Weg zur afghanischen Grenze in einen Hinterhalt gelockt und dabei mindestens 32 Islamfaschisten getötet worden, teilte das Militär mit. Drei Soldaten wurden demnach bei dem Einsatz im halbautonomen Stammesgebiet Khyber verletzt. Laut der Armee wurden bei einem zweiten Einsatz in derselben Gegend 18 Aufständische getötet. Bereits am Donnerstag hatte die Armee den Tod von 27 Rebellen gemeldet. Die unwegsame Bergregion an der Grenze zu Afghanistan gilt als Rückzugsort der Taliban. Die Armee hatte die Offensive nach einem blutigen Angriff auf den Flughafen von Karachi begonnen. Nach offiziellen Angaben wurden bei dabei bislang mehr als 1700 Aufständische und 126 Soldaten getötet.

Großoffensive gegen Taliban 30

Bei einer morgendlichen Razzia in der südlichen Künstenmetropole Karachi wurden ein örtlicher Taliban-Führer und drei seiner Anhänger getötet. Die paramilitärische Einheit der Rangers teilte mit, die Extremisten hätten Rangers mit Handgranaten beworfen und mit Gewehren angegriffen. Als Reaktion auf den Taliban-Angriff auf die Schule hatte Ministerpräsident Nawaz Sharif zudem das Moratorium für die Todesstrafe aufgehoben. Zwei wegen Terroranschlägen verurteilte Extremisten wurden daraufhin am Freitag hingerichtet. Für die kommenden Tage wurden bis zu zehn weitere Hinrichtungen angekündigt.

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In Syrien und Irak geraten die IS Faschisten durch zahlreiche Tötungen durch die Anti-IS-Allianz massiv unter Druck. Hunderte zumeist junge Männer aus allen Teilen der Welt haben sich seit dem Sommer den Dschihadisten des IS angeschlossen. Viele von ihnen sind zunehmend desillusioniert und wollen zurück in ihre Heimat. Die Dschihadisten kennen dafür nur eine Antwort: den sofortigen Tod – denn töten scheint bei den Hardlinern und Führungskadern des IS zur einzigen Lebensberechtigung geworden zu sein.

Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) soll hundert an ihrer Seite kämpfende Ausländer hingerichtet haben. Es habe sich um Deserteure gehandelt, berichtet die „Financial Times„. Die Getöteten hätten den Kämpfen entkommen wollen und versucht, das IS-Hauptquartier im syrischen Raka zu verlassen. Die Zeitung beruft sich auf Angaben eines Aktivisten, der sowohl gegen den IS als auch gegen die syrische Regierung agiere. Dieser habe Berichte über die Hinrichtungen überprüft und könne „100 Tötungen“ bestätigen. Nach Angaben von IS-Kämpfern hat die Dschihadistenmiliz eine eigene Militär- oder Sittenpolizei aufgebaut, um gegen ausländische Mitglieder vorzugehen, die desertieren wollen. So werde vor Ort ihre Gesinnung kontrolliert. Hunderte Kämpfer befänden sich unter strenger Beobachtung der IS-Führung. Dem Zeitungsbericht zufolge wurden bereits Dutzende Häuser durchsucht und rund 400 IS-Kämpfer festgenommen. Medienberichten zufolge sollen zahlreiche Dschihadisten desillusioniert sein von der Realität der Kämpfe in Syrien.

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Nach britischen Medienberichten vom Oktober wollten fünf Briten, drei Franzosen, zwei Deutsche und zwei Belgier zurück in ihre Heimat, nachdem sie sich beklagt hatten, dass sie mehr gegen andere Rebellen als gegen die syrische Regierung kämpfen würden. Sie sollen vom IS gefangen gehalten werden. Insgesamt wollten zwischen 30 und 50 Briten in ihre Heimat zurück, sie fürchten dort aber laut dem Internationalen Zentrum für Radikalisierungsstudien am Londoner King’s College eine Gefängnisstrafe. Seit Beginn der US-geführten Koalition gegen den IS im August haben die IS-Faschisten an Boden verloren. Zudem ist die Zahl der getöteten IS-Faschisten deutlich auf mehrere Tausend angestiegen. Vor allem in den vergangenen Wochen haben die Islamfaschisten offenbar eine Reihe von blutigen und verlustreichen Rückschlägen erlitten. So sollen z.B, kurdische Kämpfer auch im nordsyrischen Kobane neue Erfolge erzielt haben. Die kurdischen Volksschutzeinheiten (YPG) hätten einen seit Freitagabend andauernden Angriff des IS abgewehrt und mindesten zwei Dutzend IS-Faschisten getötet, berichtete die kurdische Nachrichtenseite Rudaw. Auch ein Gegenangriff sei von den Peschmerga abgewehrt worden. Dabei seien mindestens sieben IS-Dschihadisten getötet worden. Die kurdischen Kämpfer in Kobane haben laut Aktivisten einen erneuten Angriff der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) zurückgeschlagen. In der nordsyrischen Grenzstadt habe es in der Nacht zum Samstag heftige Gefechte gegeben, sagte der Leiter der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte, Rami Abdel Rahman. Eine Gruppe irakischer Peschmerga-Kämpfer beteiligte sich demnach noch nicht an den Kämpfen. In den zurückliegenden drei Tagen seien im Kampf um Kobane mindestens hundert IS-Kämpfer getötet worden, sagte Rahman. Seit Beginn der Gefechte Mitte September seien damit mehr als 570 Dschihadisten getötet worden.

In einer weiteren Offensive hatten die Peschmerga erst am Donnerstag das Sindschar-Gebirge im Nordirak befreit. IS-Terroristen hatten es seit August belagert und Tausende Jesiden in dem Gebirgszug eingekesselt und viele von ihnen getötet. Nach und nach stoßen die Peschmerga dort auf Massengräber. Der arabische Fernsehsender Al-Arabija berichtete, Sindschar sei bereits komplett zurückerobert und die IS-Söldner von den Kurden vertrieben worden. Der IS hatte im Juni eine Blitzoffensive gestartet und mit brutalen Mitteln weite Teile des Irak und Syriens erobert. Kämpfer der Terrormiliz Islamischer Staat haben binnen drei Tagen rund 200 Menschen bei mehreren Massenhinrichtungen in der westirakischen Provinz Anbar getötet. Bei den Opfern handele es sich um Mitglieder des sunnitischen Al-Bu Nimr-Stammes, sagte eine irakische Sicherheitsbeamtin. Allein in der Nacht seien 67 Mitglieder des Stammes umgebracht worden, darunter auch Frauen und Kinder, berichtete die irakische Nachrichtenseite Al-Sumaria News unter Berufung auf einen Stammesführer. Der Stamm gehört zu den Verbündeten der irakischen Regierung im Kampf gegen die IS-Dschihadisten.  ISIS Terroristen 24

Nach der Hinrichtung von „Deserteuren“ in Syrien hat die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) auch im Irak Kämpfer aus ihren eigenen Reihen hingerichtet.  kranke-gesellschaft-in-raqqa    Augenzeugen berichten, 45 Mitglieder seien in der nordirakischen Stadt Mossul getötet worden. Die Dschihadisten seien für ihre Niederlage im Kampf um das Sindschar-Gebirge bestraft worden. Bereits am Samstag hatten Aktivisten in der nordsyrischen Stadt Al-Rakka von der Tötung von „Abtrünnigen“ innerhalb des IS berichtet. Hundert ausländische Dschihadisten sollen für ihren Wunsch, das von der Miliz ausgerufene „Kalifat“ verlassen zu dürfen, hingerichtet worden sein. Hunderte weitere seien inhaftiert worden.  In Rakka gibt es Krankenhäuser mit gut ausgebildeten Ärzten und neuestem medizinischem Gerät. Wer hier eingeliefert wird, kann sich darauf verlassen, professionell behandelt zu werden. Den Bürgern von Rakka hilft das wenig. Die Krankenhäuser sind den Kämpfern und Funktionären des Islamischen Staates (IS) vorbehalten. Gleichzeitig sterben die einfachen Menschen an unbehandelten Verletzungen, weil es für sie keine medizinische Versorgung gibt. Die Macht des IS stützt sich nicht auf eine wohlgesonnene Bevölkerung, sondern auf Brutalität. Wer eine Zigarette raucht, kann dafür ausgepeitscht werden. Enthauptungen und Kreuzigungen finden auf dem öffentlichen „Paradiesplatz“ statt, um Angst zu verbreiten. Die Menschen nennen den Ort nur noch „Höllenplatz“. ISIS Terroristen 17

Diese Informationen stammen von einem Anti-IS-Aktivisten, der in Rakka lebt und mit dem der britische „Observer“ gesprochen hat. Einblicke wie dieser zeichnen vom IS das Bild eines Staates, der kurz vor dem Zusammenbruch steht. Ist der Weg nun frei für die 60 Staaten der Anti-IS-Koalition, deren Minister sich an diesem Mittwoch in Brüssel treffen? Seit Anfang August beschießen sie Stellungen des IS aus der Luft, liefern Waffen und bilden irakische Soldaten aus. Es gibt Fortschritte zu vermelden. Nun soll es um ein politisches Konzept gehen, wie man des Islamischen Staates Herr werden kann.

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Zum ersten Mal die Außenminister der Koalition gegen den IS. Im Dschihadisten-Staat herrschen derweil Angst und Armut. Das Gebilde Islamischer Staat droht zusammenzubrechen.

Tatsächlich soll es dem IS längst nicht so gut gehen, wie man vor einigen Wochen annahm. Damals wurde betont, wie viel Geld er durch den Verkauf von Erdöl einnimmt. Von einer Millionen Dollar pro Tag war die Rede, manchmal auch von deutlich mehr. Die „Zeit“ berichtet aber, dass es derzeit auch nur ein Viertel der Summe sein könnte. Die Wochenzeitung schickte Reporter in die Region und sprach mit Menschen, die aus den besetzten Gebieten kommen. Die Trinkwasserqualität sinke, berichten diese Menschen, der Strom falle ständig aus, es mangele an Diesel. Offensichtlich kann der IS sein eigenes Öl nicht raffinieren. Um dennoch Elektrizität zu haben, werden mitten in den Städten Generatoren mit Rohöl betrieben, was äußerst schädliche Abgase zur Folge hat. Die Brotpreise steigen, die nächste Ernte ist nicht sicher. Wenn der IS keine funktionierende Wirtschaft aufbauen kann, bleibt er von Importen abhängig, und das macht ihn verletzlich. Das Fazit der „Zeit“: Der IS ist „eine nichts produzierende, aber alles verzehrende Maschine, die auf stetige Expansion angewiesen ist“.

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Doch mit der Expansion ist das so eine Sache. Der Vormarsch des IS ist zum Erliegen gekommen. Die Jesiden im Sindschar-Gebirge müssen in ständiger Angst leben, wurden aber nicht überrannt, wie es vor Wochen den Anschein hatte. Die Kurden in Kobane halten ihre Stellungen und erobern Straße um Straße zurück, seit über die Türkei Peschmerga aus dem Irak einreisen dürfen. Und von der Einnahme Bagdads, die der IS großspurig angekündigt hatte, ist nicht mehr die Rede. Der IS steht vor der Provinzhauptstadt Ramadi, ohne sie einnehmen zu können. Die Kurden planen nun, Mossul zurückzuerobern. Die Stadt sei bereits von Kämpfern unterwandert, die gegen den IS vorgehen werden, sagte der Provinzgouverneur der „Washington Post“. Ein Grund für die Entwicklung sind die Luftschläge der US-geführten Allianz: In Städten wie Kobane schwächen sie die angreifenden Truppen, wie Kurden-Sprecher Nassan Idriss n-tv.de bestätigte, anderenorts zerstören sie Infrastruktur wie Ölbohrtürme und Raffinerien.

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Weiterhin melden sich Freiwillige für den IS. Die Ideologie scheint noch nicht am Ende zu sein, der Zerfall des Terrorstaates könnte sich, so er überhaupt eintritt, noch Monate oder Jahre hinziehen. Aber es besteht die Hoffnung, dass der IS immer weniger Menschen anzieht, wenn sein vermeintlicher Siegeszug stoppt. Die Allianz kann dafür noch einiges tun. Zum Beispiel soll die Finanzierung des IS deutlich erschwert werden, indem Banken aus dem Gebiet vom internationalen Bankensystem abgeschnitten und Sanktionen gegen Firmen verhängt werden, die mit dem IS Handel treiben. Doch das läuft auf ein Aushungern der Region hinaus; den Schaden hätten also auch die Menschen, die ohnehin schon unter dem IS leiden.

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Bereits jetzt ist die Zivilbevölkerung vom Kampf gegen den IS betroffen. Morgens schießt die syrische Armee, teilweise auch auf dicht bewohnte Gebiete, abends kommen die Luftschläge der Allianz und dazwischen kontrolliert und tötet der IS die Menschen, berichtet der Aktivist aus Rakka, mit dem der „Observer“ sprach. Der kommende Winter wird die Lage noch verschlimmern. Wenn der IS weiter unter Druck gerät, könnte auch seine Gewalt gegen Zivilisten noch zunehmen. Und wenn der Terrorstaat zerfällt, ist die Frage, wer dann die Macht übernimmt. Im Irak würden es wohl die sunnitischen Stammesfürsten sein, die bislang den IS unterstützen. Einige von ihnen haben sich nur deswegen dem heiligen Krieg verschrieben, weil sie von der Zentralregierung in Bagdad enttäuscht waren. Der IS stützt sich außerdem auf Kämpfer der Baath-Partei, der Saddam Hussein angehörte. Auch diese Kader könnten versuchen, die Herrschaft über einzelne Städte an sich zu ziehen. Wahrscheinlich ist, dass ein Ende des IS zu einem noch unübersichtlicheren Bürgerkrieg führte.

Außerdem könnten Terrorzellen übrig bleiben, die sich wieder auf die Guerilla-Taktik besinnen, also mit Anschlägen jede Form von staatlicher Struktur angreifen. In vielen islamischen Ländern gibt es bereits Terrororganisationen, die dem IS die Treue geschworen haben. In Ägypten, Libyen und Nigeria kontrollieren sie einzelne Städte oder ganze Landstriche. Wie viel Potenzial Dschihadisten haben, hängt maßgeblich davon ab, wie unzufrieden die Bevölkerung ist, auf die sie treffen. Die Versorgung von Flüchtlingen mit Nahrung und Medikamenten ist darum nicht nur eine humanitäre Frage, sondern auch eine sicherheitspolitische. Doch gerade in diesem Punkt versagt die internationale Gemeinschaft bislang. Erst vor wenigen Tagen meldete das Welternährungsprogramm, nicht genug Geld zu haben, um die Flüchtlinge aus Syrien zu versorgen. Wenn sich daran nichts ändert, könnten in diesem Winter zehntausende Syrer verhungern.

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Nasreen verlor den Glauben daran, dass die Welt den Kurden im Kampf um Kobane helfen würde. Und so griff die junge Frau selbst zur Waffe. Sie opferte ihr Leben für ihre beiden Töchter und die anderen Bewohner der Stadt im Norden Syriens. Geschichten wie die von Nasreen verbreiten sich schnell in sozialen Netzwerken. Die Kurden, die sich in Syrien dem Islamischen Staat (IS) entgegenstellen, nutzen vor allem Twitter, um ihre Helden zu preisen. Es ist eine Form der Ehrerbietung, zugleich auch der Versuch, neue Kräfte zu mobilisieren. Dass vor allem Frauen diese Form des Märtyrerkults zuteil wird, hat Gründe. Der Account @Kurdistan-Army verbreitete die Meldung von Nasreens Tod am späten Sonntagabend. Dazu zwei Bilder: links Nasreen in einem lilafarbenen Kleid mit ihren Töchtern in den Armen, rechts Nasreen in einem Tarnanzug mit dem Sturmgewehr in ihren Händen. Die Botschaft ist klar: Ziehe mutig in den Krieg, um deine Liebsten zu schützen. Nasreen ist eines der jüngsten Beispiele, aber sie ist nur eines von vielen. Da ist auch die Geschichte Ceylan Özalp, die nach Angaben der twitternden Kurden umzingelt von den Dschihadisten selbst dann noch kämpfte, als all ihre Freundinnen schon erschossen am Boden lagen. Ihre letzten Kugeln hob sie sich für den Selbstmord auf, um nicht von den Schlächtern des IS vergewaltigt zu werden. Besondere Wirkung dürfte vor diesem Hintergrund die Geschichte von Arin Mirkan entfalten. Auch von ihr hat @Kurdistan-Army ein Bild veröffentlicht. Auch das appelliert an Muttergefühle. Mirkan hält zwei Kinder in den Armen. Über dem Bild heißt es: „Arin Mirkan vollstreckte einen Selbstmordanschlag und tötete viele IS-Terroristen, als sie sich einer Übermacht entgegen sah.“ Die Islamisten des IS müssen jetzt jederzeit damit rechnen, dass sich verzweifelte Frauen mit Sprengstoffgürteln auf sie stürzen.

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siehe             http://www.zeit.de/news/2014-12/19/pakistan-pakistanische-armee-toetet-mehr-als-50-aufstaendische-19234403

http://bazonline.ch/ausland/asien-und-ozeanien/Wir-lassen-nicht-zu-dass-unsere-Kinder-getoetet-werden/story/12626026

http://www.fr-online.de/politik/nach-schulmassaker-pakistan-laesst-islamisten-hinrichten,1472596,29382832.html

http://www.srf.ch/news/international/tausende-gedenken-getoeteter-schueler-in-pakistan

http://www.swissinfo.ch/ger/alle-news-in-kuerze/mehrere-taliban-kaempfer-im-nordwesten-pakistans-getoetet/41180820

http://www.fr-online.de/politik/nach-schulmassaker-pakistan-laesst-islamisten-hinrichten,1472596,29382832.html

http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEKBN0JX18T20141219

http://www.welt.de/newsticker/news2/article135555905/Pakistans-Armee-toetet-32-islamistische-Aufstaendische.html

http://www.handelsblatt.com/panorama/aus-aller-welt/anti-terror-einsatz-pakistans-armee-toetet-32-islamisten/11144264.html

http://www.nzz.ch/newsticker/nach-taliban-angriff-pakistanische-armee-toetet-27-extremisten-1.18447739

siehe auch Video       http://www.n-tv.de/politik/IS-richtet-hundert-Deserteure-hin-article14196556.html

http://www.n-tv.de/politik/So-scheitert-der-Islamische-Staat-article14080751.html

http://www.n-tv.de/politik/Kurden-schlagen-erneuten-IS-Angriff-zurueck-article13885146.html

http://www.n-tv.de/politik/Die-Maertyrerinnen-von-Kobane-article13729116.html

http://www.badische-zeitung.de/nachrichten/ausland/is-kaempfer-desertieren-und-werden-dafuer-hingerichtet–97515125.html

http://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/aussenpolitik/IS-Miliz-toetete-145-eigene-Kaempfer-im-Irak-und-Syrien;art391,1571822

http://orf.at/stories/2258535/2258536/

http://www.faz.net/aktuell/politik/is-auf-dem-rueckzug-peschmerga-entdecken-massengrab-im-sindschar-gebirge-13333018.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/terrormiliz-in-bedraengnis-is-bestraft-besiegte-kaempfer-mit-dem-tod-13335471.html

http://www.tagesschau.de/ausland/islamischerstaat-113.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-12/irak-kurden-sindschar

http://www.taz.de/Kaempfe-im-Irak-gegen-IS/!151695/

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.irak-is-toetet-deserteure-im-irak-und-in-syrien.4ffe5c9d-af7a-4bcf-994b-4bee4ec435c3.html

siehe auch Video        http://www.br.de/nachrichten/tagesschau/deserteure-is-tagesschau-100.html

http://www.krone.at/Welt/IS_toetete_im_Irak_45_Kaempfer_aus_eigenen_Reihen-Schlacht_verloren-Story-432213

http://www.nwzonline.de/politik/is-terroristen-toeten-jetzt-in-ihren-eigenen-reihen_a_22,0,52687163.html

http://www.focus.de/politik/ausland/islamischer-staat/is-terror-im-news-ticker-weil-sie-fliehen-wollten-is-soll-100-eigene-kaempfer-hingerichtet-haben_id_4361112.html

http://www.derwesten.de/politik/is-miliz-soll-in-syrien-100-vermeintlich-abtruennige-getoetet-haben-id10166061.html

http://www.fr-online.de/terrorgruppe-islamischer-staat/islamischer-staat-is-is-soll-100-deserteure-getoetet-haben,28501302,29392386.html

http://www.stern.de/politik/ausland/is-soll-100-eigene-kaempfer-getoetet-haben-2161526.html

http://www.tagesspiegel.de/politik/terrormiliz-islamischer-staat-is-soll-hundert-abtruennige-aus-eigenen-reihen-hingerichtet-haben/11148610.html

http://www.rundschau-online.de/politik/kaempfe-in-syrien-terrormiliz-soll-100-abtruennige-dschihadisten-getoetet-haben,15184890,29391732.html

http://www.ksta.de/politik/kampf-gegen-terrormiliz-is-kurden-retten-jesidische-zivilisten-aus-sindschar-gebirge-,15187246,29383958.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4624077/Irak_Kurdische-Kaempfer-finden-YezidenMassengrab#frame4

http://www.spiegel.de/politik/ausland/islamischer-staat-is-im-irak-von-peschmerga-zurueckgedraengt-a-1009418.html

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

Wendet euch ab - 2

Grauenhaftes Massaker im Namen des Islam

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„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Die Völkergemeinschaft hat sich schon viel zu sehr daran gewöhnt, dass Islamfaschisten wie Al Schabaab Milizen, Islamischer Staat, Taliban Faschisten oder auch Boko Haram Massenmord im Akkord betreiben. Uns den ganz normalen Durchschnittsbürgern versucht man weiszumachen, dass es leider nicht möglich ist die Standorte der Terrororganisationen gezielt anzugreifen und völlig zu vernichten, dass es im afrikanischen Busch, im Norden Nigerias leider nicht möglich wäre die Stellungen der Boko Haram Faschisten zu finden. Angesichts der modernen Satelitentechnik und der zahllosen Spionage- und Militär-Sateliten im Orbit der Erde braucht man kein Fachwissen, um zu erkennen, dass das eine plumpe Lüge ist. Die Verunreinigten Staaten von Amerika (USA) z.B. sind nachweislich problemlos in der Lage in Afghanistan und Pakistan per Drohnen jede Bewegung auf dem Boden zu überwachen und ohne großen Aufwand Fahrzeugkolonnen der islamischen Faschistenführer zu orten und bei Bedarf vernichtend anzugreifen. Sie haben das auch in Syrien und Irak bereits vielfach demonstriert  –  und trotzdem will man der Öffentlichkeit darlegen, dass es nicht möglich wäre die Stellungen der Boko Haram aufzuspüren. Diese Drohnen und auch Sateliten können anhand von Wärmebildern punktgenau feststellen, wo sich menschliches Leben in welcher Anzahl aufhält und können sogar Gesichter identifizieren, ebenso Waffen oder gepanzerte Fahrzeuge oder Geländefahrzeuge, mit denen die islamischen Faschisten der Boko Haram zu ihren Einsätzen transportiert werden.

Kenia hat gerade vorexerziert, dass es selbst im geschundenen Bürgerkriegsland Somalia kein unlösbares Problem ist Lager der Al Schabaab Milizen aufzuspüren, sie über Nacht einzukreisen und mit dem ersten Morgengrauen anzugreifen, alle vorgefundenen Terroristen zu liquidieren  –  siehe

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/11/25/konsequente-und-erbarmunslose-vergeltung-fur-massenmord/

Und dann soll es real nicht möglich sein mit ähnlichem Vorgehen die Boko Haram zumindest massiv anzugreifen und so viele wie möglich von ihnen zu töten?

Wer das glaubt ist selber schuld.

Koran Buch - Zitat Atatürk

Doch was sind das für „islamische Gotteskrieger“, was sind das für gottlose Islamisten, die respektlos vor einer Moschee und dem Leben vieler Menschen ein Bombenattentat auf eine solche Moschee begehen, mit einem anschließenden Massaker an den Überlebenden? Sie berufen sich auf dieses Buch des Hasses und der Intoleranz, dieses faschistoide und menschenverachtende Machwerk eines Araberscheichs Namens Mohammed, den Koran. Das Massaker belegt wieder einmal überdeutlich, dass „der Islam“ keine Religion ist, sondern nur eine Glaubensgemeinschaft islamischer Sekten, die sich seit Jahrhunderten hassen, bekämpfen und wechselseitig zu ermorden suchen, durchaus vergleichbar mit dem Faschismus bekannter Prägung. 

Verheerender Anschlag auf eine Moschee in Kano / Nigeria

Mindestens 120 Tote bei einem Bombenanschlag auf eine Moschee in Nigeria

Mehr als 120 Tote bei Bombenanschlag auf Moschee

Islamistischer Terror beim Freitagsgebet

Islamische Faschisten / Attentäter greifen Moschee in Nigeria an

Attentäter feuerten auf flüchtende Gläubige

Während Freitagsgebet: Mehr als 120 Menschen sterben bei Anschlag

Bomben und Gewehrfeuer während des Freitagsgebets

Vier Attentäter wurden von der aufgebrachten Menschenmenge gelyncht

Boko Haram Anschlag auf eine Moschee in Kano

Der Terror in Nigeria mit allen seinen Massenmorden und Massakern, mit Angst und Schrecken in der Zivilbevölkerung, findet kein Ende. Bei einem Anschlag auf die Moschee in der Stadt Kona sterben mindestens 120 Menschen. Ziel des Angriffs soll offenbar ein Emir gewesen sein, der zum Widerstand gegen die Terrorgruppe Boko Haram aufgerufen hatte. Erst mehrere Bombenexplosionen, dann Schüsse: Insgesamt drei Bomben, die im Hof der Moschee und in einer Nebenstraße explodiert waren, erschüttern die Stadt Kano im Norden Nigerias während des Freitagsgebets. Attentäter feuern auf die flüchtenden Leute. Mindestens 120 Menschen sterben, Hunderte weitere werden verletzt.

Boko Haram Faschisten 5

Einem Polizeisprecher zufolge sprengten sich zunächst zwei Selbstmordattentäter in die Luft, anschließend eröffneten mehrere Schützen das Feuer auf die Flüchtenden. Laut einem Polizeisprecher eröffneten drei Männern auf einem Pick-up mit Maschinengewehren das Feuer auf die Gläubigen. Vier der Angreifer seien von der aufgebrachten Menschenmenge gelyncht worden, die Übrigen seien im Chaos geflohen. Augenzeugen berichteten, dass noch ein dritter Sprengsatz in einer nahegelegenen Straße explodiert sei. Die Polizei habe daraufhin Schüsse abgegeben, um mögliche weitere Angreifer abzuschrecken. Die Große Moschee von Kano ist direkt an den Palast des Emirs von Kano angeschlossen, des zweithöchsten islamischen Geistlichen in Nigeria. Muhammad Sanusi II., der sich derzeit außer Landes befindet, hatte die Bewohner des mehrheitlich muslimischen Landesordens kürzlich zum bewaffneten Widerstand gegen Boko Haram aufgerufen – und zwar ebenfalls in der nun angegriffenen Moschee. „Seit seiner Attacke auf die Boko Haram wussten wir, dass etwas passieren würde“, sagt ein Mitarbeiter des Emirs. Demnach seien die Sicherheitsvorkehrungen seit einer Weile verschärft worden. Etwa 80 der 170 Millionen Einwohner Nigerias sind Muslime. Der Emir von Kano ist für sie eine religiöse Respektsperson ersten Ranges. Nur der Sultan von Sokoto genießt noch höheres Ansehen. Es werde befürchtet, dass die Zahl der Todesopfer noch steigen werde, weil sich viele der Verletzten in kritischem Zustand befänden. Die Krankenhäuser riefen dringend zu Blutspenden auf.

Boko Haram zerstoerte-motor-und-fahrraeder-auf-dem-zentralen-platz-in-kona

Bereits am Morgen war ein Bombenanschlag auf eine Moschee in der nordöstlich gelegenen Stadt Maiduguri vereitelt worden. Dort hatten sich Dienstag bereits zwei Selbstmordattentäterinnen auf einem Markt in die Luft gesprengt und mehr als 40 Menschen in den Tod gerissen.

Bomb detection security personnel inspect the wreckage of a car believed to be used in the Kano Central Mosque bombing

siehe     http://www.n-tv.de/panorama/Attentaeter-greifen-Moschee-in-Nigeria-an-article14058116.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/afrika/nigeria-mehr-als-120-tote-bei-bombenanschlag-13292533.html#aufmacherBildJumpTarget

http://www.spiegel.de/politik/ausland/nigeria-anschlag-auf-moschee-in-kano-mit-dutzenden-toten-a-1005660.html

http://www.focus.de/politik/ausland/anschlag-auf-moschee-mindestens-64-menschen-sterben-in-nigeria_id_4309388.html

http://www.tagesschau.de/ausland/anschlag-nigeria-105.html

http://www.welt.de/newsticker/news1/article134834883/Mehr-als-120-Tote-bei-Anschlag-auf-Moschee-in-Nigeria.html

http://www.nzz.ch/international/afrika/fast-100-tote-bei-anschlag-auf-moschee-1.18434620

http://www.zeit.de/news/2014-11/28/uebersicht-zahl-der-toten-bei-anschlag-in-nigeria-auf-mindestens-120-gestiegen-28202403

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4607348/Nigeria_Mindestens-120-Tote-bei-Selbstmordanschlaegen-?_vl_backlink=/home/politik/aussenpolitik/index.do

http://kurier.at/politik/ausland/verheerender-anschlag-auf-moschee-in-kano/99.676.927

http://www.fr-online.de/politik/nigeria-mehr-als-120-tote-bei-anschlag-auf-moschee,1472596,29185532.html

http://bazonline.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Bombenanschlag-auf-Moschee-in-Nigeria/story/22130787

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5786476/120-menschen-sterben-bei-anschlag-auf-moschee.html

http://orf.at/stories/2255632/

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

Die Friedferigkeit des Islam ermordet mehr als 90 Menschen

Veröffentlicht am

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Somalias islamische Faschisten 2

Boko Haram Faschisten 14b

Boko Haram Geiseln

Boko Haram Opfer 03

Boko Haram Opfer 01

Boko Haram Opfer 06

Erneutes Blutbad in Nigeria

Boko-Haram-Faschisten töten 48 Menschen

Erneuter Massenmord durch Boko Haram in Nigeria

Furchtbares Massaker von Boko Haram in Nigeria

Terroristen der Boko Haram töten 48 Menschen

Die Schreckensmeldungen aus Nigeria reißen nicht ab. Die Terrorsekte Boko Haram verbreitet Angst und Schrecken. Zwei Tage nach einem Blutbad in einem Dorf töteten die Islamisten im Nordosten des Landes mindestens 48 Fischverkäufer, die sich auf dem Weg in den Tschad befanden.

Boko Haram Faschisten 2

Kämpfer der radikalislamischen Gruppierung Boko Haram haben im Nordosten Nigerias 48 Menschen getötet. Wie ein Gewerkschaftsvertreter am Sonntag der Nachrichtenagentur AFP sagte, handelte es sich bei den Opfern um Fischverkäufer aus dem Bundesstaat Borno, die sich auf dem Weg in den benachbarten Tschad befanden, um dort Fisch zu kaufen. Demnach blockierten die Rebellen eine Straße nahe dem Fischerdorf Doron Baga am Ufer der Tschad-Sees.

Erst am Freitag hatten Kämpfer der Terrorsekte ein Blutbad in einem nigerianischen Dorf angerichtet, um vier Mitglieder der Miliz zu rächen. Diese seien auf einem Markt erkannt und daraufhin in einem Feuergefecht mit Soldaten getötet worden. Der Angriff auf das Dorf wurde nach Angaben eines örtlichen Behördenvertreters während eines Markttags verübt. Die 45 Opfer seien inzwischen beerdigt worden. Ein Bewohner des Dorfes sagte unter Berufung auf einen Familienangehörigen, dass die Islamisten gegen Mittag in den Ort gekommen seien. „Sie fesselten den Leuten die Hände auf den Rücken und schnitten ihnen wie Tieren die Kehlen durch.“

Boko Haram Opfer 02

siehe     http://www.focus.de/politik/ausland/erneutes-blutbad-in-nigeria-boko-haram-kaempfer-toeten-48-menschen_id_4295242.html

http://www.tagesspiegel.de/politik/terror-in-nigeria-boko-haram-kaempfer-toeten-48-menschen/11019826.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-11/boko-haram-toeten-48-menschen-in-nordnigeria

http://www.zeit.de/politik/ausland/boko-haram-ueberblick

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5753150/terroristen-der-boko-haram-toeten-48-menschen.html

http://www.stern.de/politik/ausland/terrorgruppe-boko-haram-toetet-in-nigeria-48-menschen-2154879.html

http://kurier.at/politik/ausland/radikalislamistische-boko-haram-toetete-48-menschen-im-norden-nigerias/98.680.528

Wendet euch ab

Nachtrag:

Es war absehbar, dass die Taliban-Islamfaschisten nicht aktionslos die wachsende Konkurrenz der IS-Faschisten im Nachbarland Irak und Syrien einfach so hinnehmen würden, dass sie ihren Anspruch auf eine Führungsrolle unter den islamistischen Terrororganisationen unterstreichen und bestätigen würden, und das wie gewohnt auf massenmörderisch blutige Weise, auch um keinen Zweifel daran zu lassen, dass sie es sein werden, die mit einer Militäroffensive nach dem Abzug der letzten internationalen ISAF Schutztruppen wieder die Macht in dem Bürgerkriegsland Afghanistan übernehmen werden.

Taliban verlassen Pakistans Buner-Distrikt

Selbstmordattentäter tötet mindestens 50 Menschen

50 Tote bei grausamer Attacke auf Sportevent

Attentäter sprengt sich unter Zuschauern in die Luft

50 Tote bei Anschlag auf Sportplatz in Afghanistan

Selbstmordattentäter sprengt sich bei Volleyballspiel in die Luft

Bei einem der verheerendsten Selbstmordanschläge der letzten Monate in Afghanistan sind mindestens 50 Menschen getötet worden. Der Vorfall habe sich in der östlichen Provinz Paktia ereignet, teilten die Behörden mit. Die Opfer hatten ein Volleyballturnier besucht. Dort habe der Attentäter in der Menschenmenge eine Bombe explodieren lassen, berichtet die BBC. Etwa 50 Menschen seien verletzt worden.

In den vergangenen Monaten haben die radikalislamischen Taliban in Afghanistan wieder vermehrt Anschläge verübt. Erst am Mittwoch hatte ein Anschlag mit einer Autobombe auf ein überwiegend von Ausländern bewohntes Viertel die Hauptstadt Kabul erschüttert. In Paktika waren Mitte Juli mindestens 89 Menschen bei einem Sprengstoffanschlag auf einem belebten Markt ums Leben gekommen. Damals war ein mit Sprengstoff beladenes Auto in die Menge gerast und zwischen den Ständen explodiert. Die Taliban hatten in der Vergangenheit wiederholt Anschläge auf Sportveranstaltungen verübt. So hatte sich am Neujahrstag 2010 ein Attentäter mit einem Kleintransporter voller Sprengstoff auf einem Sportplatz im Nordwesten Pakistans in die Luft gesprengt, während dort ein Volleyballspiel zwischen zwei Dorfmannschaften stattfand. Damals waren hundert Menschen getötet worden, zahlreiche Häuser in dem Dorf Shah Hasan Khan stürzten ein und begruben ihre Bewohner unter sich. Der dortige Kampfeinsatz der Nato-Truppe Isaf läuft zum Jahresende aus. Ab 2015 sollen die Afghanen selbst für die Sicherheit in dem Land sorgen. Die ausländischen Soldaten, die dann noch im Land bleiben, sollen die lokalen Sicherheitskräfte ausbilden und beraten., werden aber absehbar keine Chance haben sie Taliban von der Machtübernahme abzuhalten. Es gibt allerdings Zweifel, dass die afghanische Armee und die Polizei allein in der Lage sind, für die Sicherheit im Land zu sorgen. US-Präsident Barack Obama hat darum überraschend auch für 2015 Kampfhandlungen amerikanischer Soldaten erlaubt.

siehe       http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-11/afghanistan-selbstmordattentat-sportturnier

http://www.tagesspiegel.de/politik/bei-volleyball-turnier-selbstmord-attentaeter-toetet-50-menschen-in-afghanistan/11020868.html

http://www.stern.de/politik/ausland/verheerender-selbstmordanschlag-mindestens-40-tote-bei-attentat-waehrend-eines-volleyballturniersin-afghanistan-2154957.html

http://www.handelsblatt.com/politik/international/selbstmordattentat-in-afghanistan-50-tote-bei-grausamer-attacke-auf-sportevent/11021164.html

http://www.fr-online.de/newsticker/mindestens-45-tote-bei-bombenanschlag-in-afghanistan,26577320,29129656,view,asTicker.html

http://www.focus.de/politik/ausland/afghanistan-bei-volleyballturnier-mindestens-40-tote-bei-selbstmordattentat_id_4295747.html

http://www.welt.de/newsticker/news1/article134639406/Etwa-50-Tote-bei-Anschlag-auf-Sportplatz-in-Afghanistan.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5754644/selbstmordattentaeter-sprengt-sich-bei-volleyballspiel-in-die-luft.html

http://derstandard.at/2000008522149/40-ToteAnschlag-auf-Volleyballmatch-in-Afghanistan

http://www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermischtes/Anschlag-auf-Volleyballturnier-in-Afghanistan-/story/19505494

http://www.sueddeutsche.de/politik/afghanistan-dutzende-tote-bei-anschlag-auf-volleyballspiel-1.2234285

http://kurier.at/politik/ausland/dutzende-opfer-nach-anschlag-auf-sportveranstaltung-in-afghanistan/98.719.369

Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein

Mehr wäre hier eindeutig besser…

Veröffentlicht am

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Es gibt diese unbestreitbare Weisheit, die besagt, dass weniger manchmal mehr ist. Aber in diesem Fall trifft das nicht zu, hier wäre deutlich mehr wesentlich besser, denn je mehr IS Faschisten auch aus Deutschland getötet werden, umso mehr kann die Menschheit davon profitieren. Dabei muss völlig klar sein, die getöteten IS Faschisten sind keine Märtyrer, auf die im Paradies 75 Jungfrauen warten, es sind Mörder, Vergewaltiger, Sklavenhändler, Kriegsverbrecher, Massenmörder, von allen Göttern und guten Geistern verstoßene, verfluchte Psychopathen, die keinerlei Erbarmen oder Mitleid verdienen  –  siehe auch              

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/16/der-tod-durch-kriegerische-gewalt-ist-niemandem-zu-wunschen/

Desco Dogg 4

ISIS Terroristen 23

Rund 60 Deutsche starben bei IS-Kämpfen

60 Deutsche in den Reihen der Terrormiliz IS getötet

60 deutsche IS Faschisten sterben bei Kämpfen

In Syrien und im Irak sind inzwischen mindestens 60 deutsche Kämpfer der Terrormiliz IS getötet worden

Deutsche Terroristen im Krieg für die Islamfaschisten vom IS

Verfassungsschutz: 60 deutsche IS-Terroristen in Syrien und Irak getötet

Die Erfolge im Krieg gegen IS kommen mühsam voran

IS kommt durch getötete Terroristen zunehmend unter Druck

Die Terrormiliz Islamischer Staat wächst – vor allem dank ihrer perfiden Propaganda im Internet. Mindestens 60 Deutsche sind nach Angaben des Verfassungsschutzes bislang bei Kämpfen auf der Seite der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) gefallen, unter ihnen seien mindestens neun Selbstmordattentäter. Insgesamt hätten sich 550 Menschen aus Deutschland in das Kampfgebiet in Syrien und im Irak aufgemacht, sagte der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen. „Das ist ein trauriger Erfolg für die islamistische Propaganda.“ In Syrien sind bei den US-Luftangriffen auf die radikalislamische IS-Miliz nach Angaben von Menschenrechtlern bislang 910 Terroristen getötet worden. Die meisten Toten seien Kämpfer des Islamischen Staates (IS) und der Nusra-Front, einem Ableger der Al-Kaida, teilte die syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Samstag mit. Allerdings seien seit Beginn der Luftangriffe vor zwei Monaten auch 52 Zivilisten ums Leben gekommen. Diese IS Faschisten sind nicht, wie die taz mit befremdlichem Pathos titelt: Für den IS gefallen – sondern zum Wohle der Menschheit liquidiert worden.

IS Faschisten bei einem US Luftangriff

Unter den islamistischen Terrororganisationen sei aber inzwischen eine Art Konkurrenzsituation entstanden, erklärt Maaßen. Der IS mache vor allem Al-Kaida die ausländischen Kämpfer streitig, denn die fühlten sich vom „Erfolgsmodell“ IS mehr angezogen. Grund dafür sei auch das brutale Vorgehen der Organisation und deren Projekt zur Gründung eines offiziellen Kalifates. Nach Angaben von Maaßen geht der Verfassungsschutz davon aus, dass bislang rund 180 Menschen aus den Kampfgebieten nach Deutschland zurückgekehrt sind. Seine Behörde verfüge nicht über die Kapazitäten, um alle Rückkehrer zu überwachen: „Mit Blick auf unsere endlichen Ressourcen und der Tatsache, dass wir diese Menschen nicht rund um die Uhr bewachen können, müssen wir mit Augenmaß vorgehen“, sagte der Verfassungsschutzpräsident. Zu der Gefahr von Anschlägen durch Islamisten in Deutschland sagte Maaßen: „Die Situation ist besorgniserregend, aber wir müssen keine Angst haben. Wir sollten uns darauf einstellen, dass Anschläge auch bei uns passieren können.“ Besonderes Augenmerk wirft der Verfassungsschutz laut Maaßen auf die Kommunikation von IS-Anhängern in digitalen sozialen Netzwerken. Deutsche Sicherheitsbehörden stünden deshalb mit Bezug auf Löschungen von Postings in einem engen Kontakt zu den nationalen und internationalen Betreibern der Plattformen. Ziel sei es, „dass diese Kommunikation so gut es geht eingeschränkt wird“, sagte Maaßen.

Die Polizei hat in Wolfsburg einen 25 Jahre alten Syrien-Heimkehrer und mutmaßlichen Kämpfer der Terrormiliz Islamischer Staat festgenommen. Dem Deutsch-Tunesier wird vorgeworfen, während eines dreimonatigen Aufenthalts mit Waffen und Sprengstoff trainiert zu haben, um sich am bewaffneten Kampf in Syrien und dem Irak zu beteiligen, wie das Landeskriminalamt (LKA) Niedersachsen am Freitag mitteilte. Es gebe keine Anhaltspunkte dafür, dass der 25-Jährige Terrortaten in Deutschland geplant habe, sagte ein LKA-Sprecher. In der Wohnung des Mannes stellten die Fahnder umfangreiches Beweismaterial sicher.

Kurdische Peschmerga-Kämpfer bringen die Einheiten der Terrormiliz Islamischer Staat im Irak weiter in Bedrängnis. Am Sonntagmorgen rückten Peschmerga im nordirakischen Dschalaula ein und befreiten nach Angaben der kurdischen Nachrichtenseite Rudaw einen Großteil der vom IS kontrollierten Stadt. Auch ein nahe gelegenes Militärlager sei bei dem Vorstoß zurückerobert worden, berichtete die irakische Nachrichtenseite Al-Sumaria News. Dschalaula liegt rund 120 nordöstlich der irakischen Hauptstadt Bagdad. IS-Dschihadisten hatten die Stadt Anfang August erobert. Nach Medienberichten seien sie nun auf dem Rückzug.

20120429_007

siehe    http://www.n-tv.de/politik/Rund-60-Deutsche-starben-bei-IS-Kaempfen-article14016611.html

http://www.abendblatt.de/politik/ausland/article134628498/60-Deutsche-in-den-Reihen-der-Terrormiliz-IS-getoetet.html

http://www.focus.de/politik/ausland/krise-in-der-arabischen-welt/is-terror-im-news-ticker-kampf-gegen-is-diktator-assad-sucht-nach-partnern_id_4295126.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5752788/60-deutsche-terroristen-laut-verfassungsschutz-getoetet.html

http://www.taz.de/60-deutsche-IS-Kaempfer-gefallen/!150001/

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.is-terrormiliz-60-deutsche-sterben-bei-kaempfen.ba88ae80-eb55-4e7e-a15f-5b0e968cdcb6.html

http://www.derwesten.de/politik/60-deutsche-in-den-reihen-der-terrormiliz-is-getoetet-id10067664.html

http://www.ksta.de/politik/-bislang-60-dschihadisten-aus-deutschland-gestorben,15187246,29127162.html

http://www.dw.de/deutsche-im-krieg-f%C3%BCr-die-islamisten/a-18081289

http://www.morgenpost.de/politik/article134628600/Verfassungsschutz-60-Deutsche-sind-fuer-den-IS-Terror-gestorben.html

http://www.noz.de/deutschland-welt/politik/artikel/524790/60-deutsche-im-kampf-fur-islamisten-gefallen

http://www.handelsblatt.com/politik/international/zu-wenig-ueberwachungskapazitaeten-deutsche-is-kaempfer-bereiten-geheimdienst-sorgen/11019614.html

http://www.stern.de/politik/ausland/verfassungsschutz-ueber-islamisten-bereits-60-deutsche-in-syrien-gefallen-2154847.html

http://www.deutschlandfunk.de/islamischer-staat-60-deutsche-starben-fuer-is.1818.de.html?dram:article_id=304058

http://www.fr-online.de/terrorgruppe-islamischer-staat/verfassungsschutz-60-deutsche-is-kaempfer-getoetet,28501302,29127046.html

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/is-60-deutsche-fuer-terror-miliz-gestorben-a-1004511.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-11/islamischer-staat-verfassungsschutz-maassen

http://www.sueddeutsche.de/politik/terrormiliz-in-irak-und-syrien-is-kaempfer-aus-deutschland-getoetet-1.2233310

http://de.reuters.com/article/domesticNews/idDEKCN0J70DX20141123

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

Der Despot definiert die Historie neu

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Der Despot definiert die Historie neu

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell
* Dieser Beitrag müsste eigentlich unter dem Titel „Islamische Absurditäten“ veröffentlicht werden, Sorry …

Erdogan

Seine Gestik ist schon lange unmissverständlich und identifiziert den islamischen Schweinehund, den Despoten und sogenannten Staatspräsidenten der Türkei Recep Tayyip Erdogan als einen Mörder und Verbündeten von Massenmördern, Terroristen, Vergewaltigern und Sklavenhändlern. Die rechte Hand mit dem ausgestreckten Zeigefinger ist nicht nur die präh-historische Drohgebärde gegen ungehorsame Kinder um ihnen Angst zu machen, es ist unbestreitbar die politisch, islamfaschistische Drohgebärde, das Handzeichensymbol von Terroristen und Massenmördern, von „Führern“ der IS und alQaida u.a. Islamfaschisten, vergleichbar mit dem unverkennbaren Handzeichen der faschistischen Grauen Wölfe     türkische graue Wölfe

 

ISIS Terroristen 09

Salafisten - islamische Faschisten

Pierre Vogel 2

Desco Dogg 3

File picture shows al Qaeda military leader in Yemen Qassem al-Reni speaking in a video posted on Islamist websites

Deutsche Islam-Faschisten 9

gaddafi 4

ISIS Terroristen 20

Islamisten 01

Mustafa Abu al Jasid

Osama Bin Laden 3

Said Ali el Shiri

Dass Islamisten / Islamfaschisten Geschichtsklitterung betreiben und unbestreitbare Realitäten im Sinne des sogenannten Islam  –  einer Religion, die gar keine ist, sondern nur eine Glaubensgemeinschaft islamischer Sekten  –  siehe     https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/islam-bedeutet/

und      https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/28/der-islam/

umdeuten ist inzwischen hinreichend bekannt, z.B. durch die Aussage eines sogenannten islamischen Gelehrten, der uns zu berichten wusste, dass die Erde nicht um die Sonne kreist,  sondern umgekehrt, die Sonne um die Erde, weil die islamische Welt der Mittelpunkt allen Lebens ist und weil es der Koran so vorschreibt.

Von dem selbsternannten Großsultan von Istanbul und Ankara, dem Mörder, bekennenden Islam-Faschisten, dem islamistischen Schweinehund, Despoten und sogenannten Staatspräsidenten der Türkei Recep Tayyip Erdogan    Recep Tayipp Erdogan 1

kann man durchaus erwarten, dass er demnächst herausfindet, dass der Massen- und Völkermord an den Armeniern nicht nur nicht durch die Türken bzw. die Armee und politische Führung des Osmanischen Reiches stattgefunden hat, sondern dass es ein Versuch der Diffamierung des islamischen Türkentums war, dass ein großer Teil des armenischen Volkes den Beschluss fasste als politische Geste Selbstmord zu begehen, also quasi an sich selbst den Völkermord beging. Bestimmt findet sich dazu auch ein islamischer Rechtsgelehrter, der dies Anhand des Koran zu untermauern versteht.

Schon jetzt dürfen wir von dem türkischen Steuerhinterzieher und korrupten Politiker Erdogan erfahren, dass die nicht-islamische Welt seit Jahrhunderten die islamischen Völker um ihren Ruhm betrügt Amerika entdeckt zu haben. Da stellt sich zwingend die Frage: Dreht er jetzt völlig durch? Hat er den Verstand verloren? Ist er größenwahnsinnig geworden wie einst Nero oder Hitler? 

Revolutionärer Geschichtsunterricht mit Recep Tayyip Erdogan

„Muslime entdeckten Amerika, nicht Kolumbus“

Erdogan hält Muslime für die Entdecker Amerikas   

War ein Vorfahre Erdogans unmittelbar an der Entdeckung Amerikas beteiligt?

Erdogan will türkische Schulbücher zur Entdeckung Amerikas ändern lassen

Erdogan rüttelt am Kolumbus Mythos

Der Sultan von Istanbul und Ankara macht sich zum lächerlichen Vollidioten  

Kolumbus soll Amerika entdeckt haben? Ach was, wagemutige Muslime waren schon im Jahr 1178 da, erklärte der türkische Präsident Erdogan im Fernsehen, dafür gebe es eindeutige Beweise – im Logbuch des Kolumbus.

Im Jahr 1492 wollte der italienische Seefahrer Christoph Kolumbus, der für Spanien zur See fuhr, mit seiner Flotte einen westlichen Seeweg von Europa nach Indien finden. Dabei entdeckte er zufällig: Amerika. So steht es in Geschichtsbüchern weltweit, Historiker sind sich über diese Begebenheit einig. Doch jetzt trat der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan vor die Fernsehkameras – und präsentierte sein eigenes Geschichtsverständnis: Demnach hat nicht Kolumbus den amerikanischen Kontinent entdeckt, sondern Muslime. „Kontakte zwischen Lateinamerika und dem Islam lassen sich bis ins 12. Jahrhundert zurückverfolgen“, sagte Erdogan am Samstag während eines Gipfeltreffens mit lateinamerikanischen Muslimen in Istanbul; die Rede wurde vom Fernsehen übertragen. „Muslimische Seeleute erreichten schon 1178 Amerika“, ließ Erdogan die Zuhörer wissen. „Kolumbus selbst erwähnte eine Moschee auf einem Hügel an der Küste Kubas.“ Erdogan erklärte sich sogar bereit, an der erwähnten Stelle eine Moschee zu erbauen.

Die Idee der Moschee hatte der Historiker Youssef Mroueh bereits 1996 in einem umstrittenen Artikel kundgetan. Seine Kollegen weltweit interpretieren den Tagebucheintrag von Kolumbus jedoch anders – nach ihrer Auffassung nutzte Kolumbus die Moschee nur als bildhaften Vergleich zur Beschreibung einer Hügelkette auf Kuba. Kolumbus stieß zunächst auf die Karibischen Inseln. Die Vorfahren der amerikanischen Ureinwohner sollen bereits vor rund 15.000 Jahren den Kontinent betreten und besiedelt haben. Allerdings gehen die meisten Forscher mittlerweile davon aus, dass Kolumbus danach tatsächlich nicht der Allererste war: Schon um das Jahr 1000 sollen skandinavische Siedler ihre Füße auf den amerikanischen Kontinent gesetzt haben.

Erst Christoph Kolumbus und jetzt Hazen. Der Name des kleinen Ortes im US-Bundesstaat North Dakota tauchte am Montag in regierungsnahen Medien der Türkei als angeblicher Beweis für die These von Präsident Recep Tayyip Erdoğan auf, der Islam sei schon lange vor Kolumbus in Amerika angekommen. „Hazen“ bedeutet „traurig“ im Arabischen – doch die Stadt in North Dakota wurde laut ihrer Website nach einem gewissen A. D. Hazen benannt, einem Postangestellten des 19. Jahrhunderts. Mit solch absurden Beispielen bemühen sich regierungsnahe türkische Medien wie die Zeitung „Akşam“, Erdoğans Aussage über die angebliche Entdeckung Amerikas durch Muslime zu stützen.

Erdogan der Erlöser

Ist das nicht … nicht wirklich großartig, herrlich? Ein Tyrann und despotisch korrupter Steuerhinterzieher, Massenmörder und islamistischer Heuchler, dieser bekennende Anti-Semit und Verbündeter islamfaschistischer Terrororganisation wie Hamas, Hizbollah und IS, der sich als die Verkörperung des neuen türkischen Messias, des großen Führers des Osmanischen Reiches, des Großsultans und Großmufti von Ankara und Istanbul versteht  –  und dennoch nie mehr als pöbelnder, verlogener Bauerntrampel im äußeren Erscheinungsbild des türkischen Staatspräsidenten sein wird, macht sich in seiner Ignoranz und Dummheit selbst zur großen Lachnummer, zur verspotteten Witzfigur.

Ich finde es herrlich, – es sollte viel mehr von solchen ausgesprochen dämlichen und ungebildeten Staatspolitikern geben,  –  damit die Menschen in allen Völkern trotz wirtschaftlichen Nöten und Krisen täglich etwas zu lachen haben und ein Stück von ihrem Lebensmut wiederfinden.

Der Rest der Türkei und der internationalen Gemeinschaft schüttelt darüber den Kopf. Doch das kümmert den Präsidenten nicht. Für ihn geht es darum, sich selbst und die Türkei als Beschützer des Islam zu etablieren. Ankara füllt diese Rolle systematisch aus. So bauen die Türken in Albanien die größte Moschee des Balkans. Erdoğans Ankündigung, er wolle auch in Kuba eine Moschee bauen lassen, weil Kolumbus dort angeblich ein islamisches Gotteshaus sah, passt zu dieser Politik.

Über Jahrhunderte seien die Türken die Bannerträger des Islam gewesen, sagte der Präsident in Anspielung auf das Osmanenreich. Die moderne Türkei sei sich daher ihrer Verantwortung bewusst. Der Kurs geht mit einer zunehmend antiwestlichen Rhetorik einher. In seiner Rede griff Erdoğan auch den Westen wegen kolonialer Eroberungen scharf an: diesen Ländern sei es um die Bodenschätze gegangen, doch „die Muslime und die islamischen Staaten wollten nur die Kunde (des Islam, Anm.) verbreiten, die Herzen erobern und den Namen Allahs preisen“. Der Islam sei nie als Instrument von Kolonialismus und Ausbeutung benutzt worden. Der islamistische Extremismus wird in dieser Weltsicht wegdefiniert: Terror wie der des Islamischen Staates sei unislamisch. „Die Wörter Islam und Terror können nicht miteinander in Verbindung gebracht werden“, sagte Erdoğan kürzlich. (Anmerkung: Das ist eindeutig gelogen und historisch bewiesen, dass mit dem Islam gewaltige Kriege zur Eroberung der Welt geführt wurden, siehe zu diesem Thema:

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/11/10/der-frieden-des-islam-gilt-nicht-fur-kinder/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/11/05/islam-bedeutet-frieden-eine-dummdreiste-luge/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/26/gibt-es-real-einen-radikalen-und-einen-gemasigten-islam/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/25/is-verzeichnet-erste-erfolge-bei-aufruf-zu-mordanschlagen/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/21/islamfaschistischer-mordanschlag-in-kanada/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/16/wir-brauchen-dringend-eine-reform-im-islam/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/14/der-massenmorder-vom-bosporus/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/08/sex-dschihad-an-der-heiligen-front/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/28/der-islam/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/27/der-islam-ist-in-sich-nicht-reformierbar/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/25/muslimische-ehefrau-in-berlin-brutal-hingerichtet/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/14/die-grauen-wolfe-turkische-islamfaschisten-in-deutschland/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/29/islam-ist-frieden/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/23/die-wiedergeburt-des-osmanischen-sultanat/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/22/islam-bedeutet-frieden/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/19/schutzgelderpressung-im-namen-allahs/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/islam-bedeutet/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/die-faschisten-des-21-jahrhunderts/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/08/der-koran-und-sein-schopfer-der-angebliche-prophet-mohammed/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/die-konsequente-intoleranz-im-islam/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/die-typisch-islamische-unfahigkeit-zur-reflektion-und-selbstkritik/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/der-islamische-faschismus-ist-im-islam-selbst-begrundet/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/06/die-turkei-zielt-auf-null-demokratie/

und        http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-0

und zahlreiche weitere Artikel auf diesem Blog, die jederzeit nachgelesen werden können

siehe     http://www.spiegel.de/politik/ausland/erdogan-muslime-entdeckten-amerika-nicht-kolumbus-a-1003209.html

http://www.welt.de/newsticker/news1/article134386847/Erdogan-haelt-Muslime-fuer-die-Entdecker-Amerikas.html

http://www.stern.de/politik/ausland/erdogan-tuerkischer-praesident-haelt-muslime-fuer-die-entdecker-amerikas-nicht-christoph-kolumbus-2153120.html

http://www.krone.at/Welt/Erdogan_Muslime_waren_vor_Kolumbus_in_Amerika-Schon_im_Jahr_1178-Story-427605

http://www.focus.de/politik/ausland/ruetteln-an-kolumbus-entdeckung-erdogan-haelt-muslime-fuer-die-entdecker-amerikas_id_4277674.html

http://www.n-tv.de/panorama/Erdogan-Muslime-entdeckten-Kuba-article13971031.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4597449/Turkei_Was-hinter-der-kruden-AmerikaThese-Erdogans-steckt?from=gl.home_Politik

http://www.focus.de/politik/ausland/vor-kolumbus-erdogan-besteht-auf-entdeckung-amerikas-durch-muslime_id_4283645.html

http://www.stern.de/politik/ausland/erdogan-tuerkischer-praesident-haelt-muslime-fuer-die-entdecker-amerikas-nicht-christoph-kolumbus-2153120.html

http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/tuerkei-erdogan-will-muslimische-entdeckung-amerikas-auch-in-schulbuechern-sehen/10997344.html

http://www.n-tv.de/politik/Erdogan-will-Schulbuecher-aendern-lassen-article13987141.html

http://www.welt.de/geschichte/article134422444/Wieso-Erdogan-Kolumbus-Entdeckerruhm-abspricht.html

http://www.ndr.de/info/sendungen/auf_ein_wort/Erdogan-ruettelt-am-Kolumbus-Mythos,kolumbus104.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/tuerkei/erdogans-geschichtsverstaendnis-muslimische-seefahrer-sollen-amerika-entdeckt-haben-13269005.html

http://www.fr-online.de/panorama/recep-tayyip-erdogan-kolumbus-nur-ein-mythos-,1472782,29058858.html

Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein

2 Milliarden Muslime

So ungeniert hetzen anti-semitische Hassprediger in Berlin

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Abu Bilal Ismail

Anti-Semit und Hetzprediger an Moschee in Berlin-Neukölln

Staatsanwalt ermittelt gegen Abu Bilal Ismail

Die Al-Nur-Moschee steht als Treffpunkt islamischer Faschisten unter Beobachtung des Staatsschutzes

Im Juli hatte ein dänischer Gastprediger in einer Neuköllner Moschee gebetet, Allah möge die Juden töten. Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen Volksverhetzung.

Das Verfahren sei noch nicht abgeschlossen, da zunächst das Prinzip der „Gewährung rechtlichen Gehörs“ angewandt werde, sagte Silke Becker, Sprecherin der Staatsanwaltschaft. Imam Abu Bilal Ismail hatte am 18. Juli in der Moschee ein Gebet zum Himmel geschickt, in dem Allah zur Tötung der Juden aufgefordert wird. „Memri TV“ – eine jüdische Organisation, die Stimmungen in der arabischen Bevölkerung dokumentiert – stellte einen 90-Sekunden-Clip von der Szene auf Youtube. Über dieses Filmchen hinaus, das ein Polizeisprecher als eindeutig volksverhetzend bezeichnete, verfügten Ermittler außerdem über ein 35-Minuten-Video von der Freitagspredigt am 18. Juli. Anzeigen wegen Volksverhetzung gingen bei der Polizei und beim Staatsanwalt ein, dem Polizeikollegen diesen Vorgang im September aushändigten. Geprüft werden musste die genaue Übersetzung der inkriminierten, für den Clip mit englischen Untertiteln versehenen Hass-Aufrufe.

Ein Berliner Anwalt des in Dänemark lebenden Beschuldigten, der vermutlich dänischer Staatsbürger ist, habe sich vor zwei Wochen telefonisch gemeldet und die ihm zustehende Akteneinsicht gefordert, sagte die Justizsprecherin. Möglicherweise beantrage der Rechtsbeistand, sobald er das Aktenmaterial zurücksende, eine weitere Frist. Diese richte sich nach der Komplexität des Falles. Eine Spanne von beispielsweise sechs Monaten wäre bei dieser Sachlage nicht akzeptabel. Man habe mit Ernst und Sorgfalt gearbeitet, kontert Sprecherin Becker Fragen nach dem Fortgang der Ermittlungen. „Schnellschüsse und Populismus sind nicht Sache der Strafverfolgung.“

Folgenreich erscheinen die Anschuldigungen gegen den Hassprediger aus Dänemark vor dem Hintergrund von Verdächtigungen, denen die Al-Nur-Moschee in den letzten Jahren ausgesetzt war. 2009 trat der Imam Bilal Philips, dessen Angriffe auf Homosexuelle bekannt wurden, dort auf. Der Ex-Rapper Denis Cuspert, heute ein radikaler Dschihadist, ging ab 2010 in dieser Moschee, die von der Islamischen Gemeinschaft Berlin e. V. getragen wird, ein und aus. Auch der islamistische Demagoge Pierre Vogel gehörte zu den Gastpredigern. Das Gotteshaus, vom Verfassungsschutz als salafistisches Zentrum eingestuft, steht unter Beobachtung. Aufgrund solcher Aufmerksamkeit von Behörden und Medien hatte der Trägerverein den beim TV-Talk „Günther Jauch“ bekannt gewordenen marokkanischen Imam Abdul Adhim Kamouss, einen weiteren Gastprediger, vergangene Woche aufgefordert, sich öffentlich nicht mehr zu äußern oder aber in der Moschee nicht mehr zu predigen. Kamouss, der seine konservative Gläubigkeit offen bekennt, weist für sich das negative Etikett Salafist ebenso zurück wie eine religiöse Verharmlosung der Gewalt. Durch seine Verabschiedung als Gastprediger versucht die Al-Nur-Moschee nun, irgendwie wieder aus den Schlagzeilen zu kommen.

siehe auch      https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/29/ein-typischer-heuchler-lugner-hassprediger-und-islamfaschist/

Koran Buch - Zitat Atatürk

Der Tod durch kriegerische Gewalt ist niemandem zu wünschen …

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Der Tod durch kriegerische Gewalt ist niemandem zu wünschen …

… doch es gibt Ausnahmen, vielleicht bedauerlicherweise, aber ich bin mir da nicht so sicher,  –  denn wenn ein potenzieller Massenmörder, Vergewaltiger und islamistischer Killer zum Dschihad nach Syrien ausreist, trotz staatlich, behördlichem Ausreiseverbot und Fußfessel, dann ist diesem islamistischen Anti-Menschen eine präzise Kugel, die ihm den Kopf zerfetzt, zu wünschen.   

Desco Dogg 7

Ebenso wie diesem mindergebildeten deutschen Konvertiten und Salafisten / Islamfaschisten Michael N.  aus Gladbeck, der sich jetzt über seinen Killer-Namen Abu Dawud identifiziert. N. soll im Sommer 2012 gemeinsam mit seiner Ehefrau aus Deutschland nach Ägypten ausgereist sein, berichtet die „Welt“. Später habe er sich kurzfristig in Libyen aufgehalten, bevor er nach Syrien gereist sei und sich dort dem IS angeschlossen habe. Der Deutsche mit dem Kampfnamen Abu Dawud ruft in dem Video auch seine „Geschwister in Deutschland, Österreich und der Schweiz“ auf, sich dem Kampf des IS anzuschließen. „Sitzt nicht mit den Schmutzigen – kämpft für Allah!“ 

Die Chancen für die Liquidierung bzw. Tötung deutscher und europäischer IS-Faschisten stehen gar nicht schlecht, denn durch die alliierten Luftangriffe unter Führung der USA und durch den entschlossenen Kampf und Widerstand der kurdischen Peshmerga wurden bereits Hunderte IS-Faschisten getötet. Vielleicht gewinnt der eine oder andere getötete Islamfaschist kurz vor seinem endgültigen Ende noch ein paar lehrreiche Erkenntnisse, wenn er wie alle Soldaten in allen modernen Kriegen vor unerträglichen Schmerzen verzweifelt und ungehört nach Mamma und Papa schreit, weil ihm eine Granate beide Beine abgerissen hat oder ein mörderischer Bauchschuss seine blutigen Gedärme aus ihm herausquellen lässt. Wenn Menschen sich aus freiem Willen leichtfertig zu Kombatanten von mordwütigen Anti-Semiten, Kriegsverbrechern und islamischen Faschisten machen, dann müssen sie auch die Konsequenzen tragen, selbst, wenn es da erste und letzte Mal in ihrem sinnlos weggeworfenen Leben ist. Es ist nur gerecht, wenn ihre zerfetzten Leiber irgendwo auf den Schlachtfeldern zwischen Syrien und Irak verrotten. Mit etwas Glück erinnern sie sich vor dem letzten Atemzug voller Scham an die vielen vergewaltigten und ermordeten Zivilisten, die durch sie zu Tode kamen.

Das gilt selbstverständlich in gleichem Maße für jene Mädchen und Frauen, die in kriegsromantischer Verklärung in das Kriegsgebiet gereist sind, um sich entweder kämpfend oder als Fick-Kombatantin den „Gotteskriegern“ anzuschließen. Selbstverständlich ist es schlimm, dass sie schwerst traumatisiert von den zahllosen entmenschlichten Massakern an widerstandsunfähigen Zivilisten, ihrer menschlichen Würde beraubt und vielfach vergewaltigt und missbraucht, gedemütigt und desillusioniert in ihre Herkunftsländer zurückkehren, falls ihnen das überhaupt von den Killern des IS gestattet wird und gelingt diesem kriegerischen Albtraum zu entkommen.  Sie haben, wie die massenmörderischen Islamfaschisten, die Konsequenzen für ihre Entscheidung zu diesem Krieg der Anti-Menschen zu tragen, das kann ihnen nicht erspart bleiben,  – außer, sie setzen ihrem Leben durch Kopfschuss selbst ein Ende. Dieses unerträgliche Schicksal könnte auch der Ehefrau von Michael N. noch drohen, wenn er während eines Gefechtes getötet wird und seine Ehefrau damit für die IS Faschisten zum wertlosen Freiwild, nur noch zum durchficken und vergewaltigen verwertbar, ehe man ihr die Kehle durchschneidet,  –  getreu der überlieferten Koran gefälligen islamistischen Weisheit

 arabisch-muslimisches Sprichwort schwarz

Abu Dawud bleibt zu wünschen, dass er tödlich getroffen oder schwer verstümmelt zum sogenannten Märtyrer wird, aber noch ein paar Minuten Lebenszeit behält, um auf irgendeine Weise die Erkenntnis zu gewinnen, dass keine 75 Jungfrauen im Paradies auf ihn warten, dass er von allen guten Geistern und seinem imaginären Gott / Allah wegen seiner Verbrechen gegen die Menschlichkeit verlassen und verstoßen wurde, dass Allah sich nicht gnädig zeigt, wie es die islamistischen Hassprediger versprechen, dass er lediglich als verfaulender, zerfetzter Kadaver den Würmern zum Festmahl gereicht. Doch selbst die werden von ihm und seinesgleichen möglicherweise lediglich das nackte Kotzen kriegen.

Mitgefühl oder Mitleid mit den getöteten „Gotteskriegern“ ist völlig unangebracht,  – denn wie der geistig armselige Berliner Rapper und Islamfaschist Denis Cuspert so geistlos in seinem Hetz-Propaganda-Video für den IS verkündete: Der Dschihad macht Spaß.

Na dann – fröhliches Sterben

ISIS Terroristen 20

Bevor es nun weitergeht, möchte ich endlich einmal wieder die Gelegenheit nutzen, die unerwünschten, aber trotzdem unvermeidlichen Mitleser der beiden größten, mächtigsten, mörderischsten und weltumspannendsten Terrororganisationen aus den Verunreinigten Staaten von Amerika, dem potenziellen Polizei- und Überwachungsstaat USA, CIA und NSA zu begrüßen und unfreundliche Grüße an ihren verachteten und weitgehend inkompetenten Präsidenten und Weltimperator Barak Obama ausrichten. Auch heute haben die staatlich administrativ gelenkten Staatsterroristen dieser beiden verschworenen Organisationen wieder hinreichend Gelegenheit etwas über Rede- und Meinungsfreiheit zu lernen, jene beiden Bürger- und Grundrechte, die sie nur zu gerne endgültig abschalten wollen. Ebenfalls grüßen möchte ich den Träger des alternativen Nobelpreises und mutigen US-Whistleblower Edward Snowden in seinem Moskauer Exil und ihm öffentlich sagen: Von mir aus ist er in Deutschland als politisch Verfolgter der Verunreinigten Staaten von Amerika herzlich willkommen. Ich weiß, dass er nicht aus freiem Willen derzeit in Putingrad / ehem. Russland lebt. In den Herzen und Gedanken der demokratisch, freiheitlichen Europäer wird er immer einen freien Platz finden. Barak Obama ist hier allerdings nicht willkommen.

Das in Hessen ist vor allem der Inkompetenz der hessischen Justiz zu verdanken. Ein bekennender  radikaler Islamfaschist ist trotz elektronischer Fußfessel zu Dschihad nach Syrien ausgereist. Das bestätigte die Landesregierung. Laut ARD-Magazin „Report Mainz“ kämpft er in Syrien. Die zuständigen Minister weisen wie immer bei staatlicher Inkompetenz jegliche Vorwürfe zurück.

Salafist trotz Fußfessel nach Syrien ausgereist

Totales Behördenversagen in Hessen

Deutscher Salafist / Islamfaschist zum Dschihad nach Syrien ausgereist

ISIS Terroristen 27

Es klingt zunächst unglaublich – aber inzwischen gibt es eine offizielle Bestätigung für den Vorgang: Die hessische Landesregierung hat bestätigt, dass ein mutmaßlicher radikaler Islamist trotz elektronischer Fußfessel ausgereist ist. Über seinen derzeitigen Verbleib sei aber nichts bekannt, sagte Innenminister Peter Beuth (CDU) am Dienstag in Wiesbaden. Es habe im Fall des 24-Jährigen weder bei Sicherheitsbehörden noch bei der Justiz Versäumnisse gegeben. Hassan M. aus Offenbach halte sich mutmaßlich in Syrien auf, berichtete das ARD-Magazin „Report Mainz“ vorab aus seiner Sendung am Dienstagabend. Der den Sicherheitsbehörden bekannte Salafist war demnach unter anderem wegen Beteiligung an einem Angriff auf ein ARD-Kamerateam im Juni 2013 wegen schwerer Körperverletzung angeklagt. Nach Angaben des Magazins hat er sich in Syrien möglicherweise der Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) angeschlossen. Der 24-Jährige war den Behörden nach Regierungsangaben seit Längerem von Aktionen zur Koranverteilung bekannt, teilte die Landesregierung mit. Die kleine Fußfessel habe er jedoch nach einem Einbruchdiebstahl als Bewährungsauflage vom Gericht erhalten, sagte Justizministerin Eva Kühne-Hörmann (CDU). Als am 1. Mai das Signal der Fußfessel ausblieb, sei einen Tag später der Haftbefehl wieder in Kraft gesetzt worden.

Der Fall des 24-Jährigen, der im Alter von fünf Jahren von Pakistan zu seiner in Deutschland lebenden Mutter kam, verhält sich nach offiziellen Angaben so: Im Juli 2013 beteiligte sich der Mann, der den Behörden schon vorher von salafistischen Aktionen bekannt war, an einem Angriff auf ein Kamerateam des ARD-Magazins „Report Mainz“ vor einer Moschee in Offenbach. Anfang November wurde er dann nach einem mutmaßlichen Tresordiebstahl in Haft genommen, weil er auf gepackten Koffern saß und Deutschland verlassen wollte. Der Leiter der zuständigen Überwachungsstelle, Hans-Dieter Amthor, sagte dem Magazin, der 24-Jährige habe eine sogenannte kleine Fußfessel getragen. Dabei gebe es praktisch keine lückenlose Überwachung. „Wenn eine Stunde lang die Möglichkeit besteht, rauszugehen, um einzukaufen, um sonst was zu machen, hatte er auch eine Stunde die Möglichkeit abzuhauen.“ Die etwa armbanduhrgroßen Geräte sind eine Besonderheit des Bundeslands Hessen und dort seit dem Jahr 2000 im Einsatz. Genutzt wird die kleine Fußfessel ausschließlich bei Straftätern, die auf Bewährung in Freiheit sind oder bei denen eine Untersuchungshaft vermieden werden soll. Während mit der sogenannten großen Fußfessel per GPS und Mobilfunk der Aufenthaltsort von Mördern und Sexualstraftätern überwacht wird, soll die kleine Fußfessel vor allem Struktur in den Alltag ihrer Träger bringen.

Der innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Wolfgang Bosbach (CDU), nannte den Vorgang laut „Report Mainz“ einen „Albtraum“. Er könne sich nicht vorstellen, dass das Land Hessen und die politisch Verantwortlichen nach diesem Vorgang zur Tagesordnung übergingen. Der Grünen-Bundestagsabgeordnete Omid Nouripour sagte: „Wenn jemand, der bereits unter Anklage steht, einfach ausreist und sich dann im Krieg engagieren kann in Syrien, dann ist es mehr als eine Panne, das ist ein Skandal“.

ISIS Terroristen 28

siehe        http://www.spiegel.de/politik/deutschland/salafist-kaempft-trotz-fussfessel-fuer-islamischen-staat-a-997126.html

http://www.n-tv.de/politik/Deutscher-Islamist-veroeffentlicht-Hetzvideo-article13790541.html

http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp?rubrik=36082&key=standard_document_53259629

http://www.fr-online.de/kriminalitaet/-dschihad-tourismus–salafist-reist-trotz-fussfessel-nach-syrien,25733026,28729004.html

http://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Deutschland-Welt/Salafist-aus-Hessen-trotz-Fussfessel-nach-Syrien-ausgereist

http://www.rundschau-online.de/politik/-salafist-trotz-elektronik-fussfessel-ausgereist,15184890,28729010.html

http://www.focus.de/politik/konflikte-regierung-bestaetigt-salafist-trotz-fussfessel-gereist_id_4201826.html

http://www.ruhrnachrichten.de/nachrichten/vermischtes/aktuelles_berichte/Nach-Syrien-Panne-Salafist-trotz-elektronischer-Fussfessel-ausgereist;art29854,2510908

https://www.taz.de/Bericht-ueber-deutschen-Salafisten/!147663/

http://www.n-tv.de/politik/Salafist-reist-trotz-Fussfessel-aus-article13777511.html

http://www.fnp.de/rhein-main/Salafist-trotz-Fussfessel-gereist;art1491,1079732

http://www.wz-newsline.de/home/politik/ausland/offenbacher-salafist-trotz-elektronischer-fussfessel-ausgereist-1.1765725

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2014-10/salafist-fussfessel-hessen-syrien

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.laut-report-mainz-trotz-fussfessel-deutscher-salafist-nach-syrien-ausgereist.00b36274-39f2-4e16-9523-c8f88f3891f6.html

http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/regierung-weiss-nichts-ueber-gefluechteten-salafisten-13212559.html

ISIS Terroristen 01

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

„Sex-Dschihad“ an der heiligen Front

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„Sex-Dschihad“ an der heiligen Front

ISIS Terroristen 28

Sexsklavinnen im Islam

Es ist zwar nicht neu, aber es zeigt, was ein menschenverachtender Rapper und deutscher Islamfaschist wie Denis Cusper meint, wenn er behauptet: Der Dschihad macht Spaß. Für einen derartig abartig menschenverachtenden Geist, der sich selbst durch den Islam vergiftete, kann es durchaus ein Vergnügen sein widerstandsunfähige Sexsklavinnen gleich reihenweise zu vergewaltigen, sich als brutales „Tier“ zu präsentieren, das mit einem Menschen nur noch ganz entfernte Ähnlichkeit und keinerlei Existenzberechtigung besitzt. Da kann man sich an 5 Fingern ausrechnen, was mit hier lebenden jungen Frauen passiert, sollte dieser islamische Faschist diesen Krieg der Unmenschlichkeit überleben und eines Tages nach Deutschland und Berlin zurückkehren.

„Sex-Dschihad“ an der heiligen Front

Der IS (Islamische Staat) unterwirft und ermordet bei seinem Kreuzzug alle „Nichtgläubigen“. Die Frauen werden versklavt und in den Sex-Dschihad geschickt. In der Frauenbegegnungsstätte Utamara in Kasbach bei Linz sind unter anderem auch Kurdinnen engagiert. Sie haben die nachfolgenden Informationen zusammengestellt.

Eine Reihe Frauen, an den Händen gefesselt, verhüllt unter schwarzem Tuch. Der von der Terrormiliz IS (Islamischer Staat) in Syrien und dem Irak verfolgte Genozid ist auch ein Feminizid. 4.000 Kilometer trennen uns von Mossul, einer der Städte, in denen heute Frauen auf Märkten als Sklavinnen verkauft werden.

Der Beginn des Krieges in Syrien im Jahr 2011, der sich nun auch im Irak ausgebreitet hat, markierte für die Frauen in dieser Region eine Steigerung von Gewalt und Unterdrückung aufgrund ihres Geschlechts. Es werden Fatwas erlassen, die Frauen verbieten, sich in der Öffentlichkeit zu bewegen und ihnen vorschreiben, sich ganz zu verschleiern. Frauen werden entführt und auf Sklavenmärkten verkauft. Frauen werden zur Prostitution gezwungen, um den Dschihadisten von IS (Islamischer Staat) als Sexsklavinnen zu dienen. Oder ihnen wird der Eintritt ins Paradies versprochen. Frauen werden ermordet oder in den Selbstmord getrieben. Aufgeschreckt wurde die internationale Öffentlichkeit durch die Massaker, zu denen es in Folge der Einnahme der vor allem von kurdischen Ezidinnen bewohnten Region Schengal durch den IS am 3. August 2014 kam. Nach Angaben der Vereinten Nationen führten diese Angriffe in der Provinz Ninive zu einer Massenflucht von etwa 200.000 Menschen; regionale Berichte sprechen von bis zu 300.000. Andersgläubige werden aus vermeintlich religiösen Gründen vom IS regelrecht abgeschlachtet.

arabisch-muslimisches Sprichwort schwarz

Die britische Tageszeitung The Independent berichtet, dass ChristInnen in Mossul gezwungen werden, zum Islam zu konvertieren, eine spezielle Steuer zu entrichten haben oder gegebenenfalls auch getötet werden. Anfang August wurden in der Region um Schengal 3.000 bis 4.000 Menschen hingerichtet, einzeln oder auch als öffentlicher Massenmord. Weitere 5.000 Menschen wurden entführt, darunter mindestens 1.500 bis 2.000 Mädchen und Frauen. Sie werden als halal (arabisch: erlaubt) erklärt, was einem Vergewaltigungsaufruf gleichkommt. Im Internet finden sich Bilder, auf denen zusammengekettete, vollverschleierte Frauen zu sehen sind, die als Sklavinnen wie Ware verkauft oder den IS-Terroristen zur sexuellen Ausbeutung übergeben werden. Am 18. Juni 2014 erklärte in Mossul eine Fatwa der IS, dass auch Frauen und Töchter aller für Maliki arbeitenden Soldaten und Polizisten halal seien.     Ehrenmord im Namen des Koran 2

Augenzeugen berichten von Fällen, in denen IS-Terroristen Frauen, die sich nicht ergeben haben, die Brüste abgeschnitten und ihre Körper zerstückelt haben. Um diesem Schicksal zu entgehen, wählten Hunderte Frauen den Selbstmord.

Viele der neuen Fatwas richten sich gegen Frauen. Dabei geht es darum, wie sie sich zu kleiden haben, aber auch um Strafmaße bei so genannten Vergehen wie z.B. Ehebruch, wofür empfohlen wird, die Frauen zu steinigen. International Business Time berichtete in diesem Zusammenhang von einer Steinigung in Syrien. Eine Fatwa vom 26. Juni 2014, die in einem turkmenischen Dorf in Syrien erlassen wurde, sieht vor, dass Frauen ohne männliche Begleitung das Haus nicht verlassen dürfen, ihr Gesicht vollkommen zu verschleiern haben, und dass sie alle zu beschneiden sind. Über die IS-kontrollierten Gebiete im syrischen Deir Ezzor wird berichtet: „Frauen ist es komplett verboten, ihre Augen zu zeigen.“ Ihnen wird vorgeschrieben, wie ihre Unterkleidung beschaffen sein muss und „ihnen ist verboten, hohe Absätze zu tragen.“ Die Nachrichtenagentur Reuters berichtet von ähnlichen Vorschriften für die Frauen in Mossul. Der „Sex-Dschihad“ wurde bereits 2013 öffentlich. Anfangs wurde vor allem von tunesischen jungen Frauen berichtet, die als Sexdienerinnen in die Kriegsgebiete gerufen, dort massenhaft vergewaltigt wurden und schwanger und vermutlich hochgradig traumatisiert nach Hause zurückkehrten, um dort die zukünftigen Märtyrer zu gebären, zu verpflegen und zu erziehen. Mittlerweile jedoch gibt es auch Informationen über junge Frauen aus Europa, die in den „heiligen Krieg“ ziehen, um der sexuellen Befriedigung männlicher Gotteskrieger zu dienen und ihren Körper für das „ewige Leben zu opfern“.

arabisch-muslimisches Sprichwort schwarz

Zitiert wird immer wieder eine Fatwa aus dem Jahre 2013 von Sheikh Mohamad al-Arefe, einem saudischen Anhänger des Wahabismus, in der sunnitische Frauen aufgerufen werden, durch den Sex-Dschihad die Mudschaheddin gegen das syrische Assad-Regime zu unterstützen. IS fordert nun auf Grundlage dieser Fatwa Familien dazu auf, ihnen ihre Töchter zu übergeben. Der Daily Mirror berichtet am 22. Juni 2014: „Flugblätter in den besetzten Städten Mossul und Tikrit fordern, dass Frauen sich am Dschihad beteiligen müssen (…) und dass sie sich reinwaschen [von Sünden] indem sie mit den Kriegern schlafen. Diejenigen die dies ablehnen, missachten Gottes Willen und werden geschlagen oder getötet.“ Andere Berichte berichten von öffentlichen Plakaten von Mossul: „Wir rufen alle Menschen dieses Landes dazu auf, uns ihre unverheirateten Mädchen zu bringen, so dass sie ihre Pflicht im Sex-Dschihad für die kämpfenden Brüder in der Stadt erfüllen und jeder, der dies nicht tut, wird die Macht der Scharia zu spüren bekommen.“ Seit Kurzem kursiert ein Bild in den Medien. Es zeigt den ersten Sklavinnen-Markt in Deir ez-Zur, einer vom IS kontrollierten Stadt in Syrien. 2011 erklärt Abu Ishaq al-Huwaini, ein salafistischer Prediger in Ägypten, dass Eigentum und Frauen Ungläubiger Kriegsbeute seien und unter muslimischen Dschihadisten verteilt oder auf Märkten als Sklavinnen oder Konkubinen verkauft werden sollten. Er bezieht sich dabei auf den Koran im Sinne von „Was deine rechte Hand besitzt…“: „Du gehst auf einen Markt und kaufst sie und so wird sie wie deine offizielle Partnerin – ohne einen Vertrag, einen Wächter oder irgend so etwas (…) In anderen Worten, wenn ich eine Sexsklavin haben möchte, dann geh ich auf den Markt und suche mir die Frau aus, die ich begehre und kaufe sie.“

Die Welt berichtete: „Mehrere hundert ezidische Frauen sind nach Angaben der irakischen Regierung von Kämpfern der Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) gefangen genommen worden. Die Frauen seien allesamt unter 35 und zum Teil in Schulen der Stadt Mossul eingesperrt, sagte ein Sprecher des irakischen Menschenrechts-Ministeriums, Kamil Amin, am Freitag der Nachrichtenagentur AP (…) Auch ein US-Regierungsvertreter bestätigte der AP, dass ezidische Frauen entführt wurden und an extremistische Kämpfer verheiratet oder verkauft worden seien.“ Ebenso berichtet das UNHCR von Sklavenmärkten, auf denen Frauen verkauft werden. Mitte Juli wurde durch die UN-Sonderbeauftragte Jacqueline Badcock bekannt, dass der IS die genitale Verstümmelung aller Mädchen und Frauen im irakischen Mossul befohlen habe. Die Fatwa zitiert drei Hadithe (Erzählungen über das Leben Mohammeds), in denen der Prophet unter anderem sagt, die weibliche Beschneidung lasse das Gesicht der Frau erstrahlen und sei gut für den Mann. Damit begründet der Autor der Fatwa im Namen des IS-Kalifen Abu Bakr al-Bagdadi, dass alle Frauen dazu aufgerufen seien, sich beschneiden zu lassen. Aus Berichten von Menschen vor Ort ist bekannt, dass diese Fatwa von dem IS angewendet wird…

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Auch wenn es ihnen gelungen ist, vor dem IS-Terror zu fliehen, so ist die Situation von Flüchtlingsfrauen in den angrenzenden Ländern und in Flüchtlingslagern prekär. Aufgrund der Notlage, in der sie leben, werden Frauen und Mädchen zur Heirat bzw. Prostitution verkauft. Flüchtlinge sind „billig“, d.h. auch dem Frauenhandel schutzlos ausgesetzt. Die DGVN (Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V.) berichtete bereits 2013 von syrischen Flüchtlingsfrauen in Camps in Jordanien, die sich auf dem dort blühenden Sexmarkt prostituieren und über die vermeintlich einzige Einkommensquelle der Frauen.

Eine Reportage im NDR beschreibt, wie junge syrische Frauen in Jordanien für ein, zwei Monate verheiratet werden, ihnen Brautgeld gezahlt wird, vielleicht ein- bis zweitausend Dollar und sie dann wieder geschieden werden: Ehe bzw. Prostitution auf Zeit. „Alle wissen, dass das, was hier passiert, falsch ist. Aber es ist eben Krieg.“ sagte eine Mutter, deren damals 15-jährige Tochter für einen Monat an einen 70-jährigen Saudi verheiratet wurde. Es wird auch von einer islamischen Hilfsorganisation berichtet, die vor allem dann Hilfspakete ausgibt, wenn ein schönes Mädchen im Tausch gegeben wird. Ausländische Männer, vor allem reiche und alte Saudis, sind hier auf Brautsuche und nehmen gerne auch Minderjährige, wie die Dokumentation über die 16 und 17 Jahre alten Mädchen zeigt. Als Heiratsvermittler agiert in diesem Fall die islamische Hilfsorganisation. Und wie immer bei Prostitution ist sie überhaupt erst möglich, da sie gesellschaftlich akzeptiert ist, d.h. dass es Männer gibt, die sie fordern.

Zusammengetellt von der Frauenbegegnungsstätte UTAMARA e.V.

siehe    http://www.emma.de/comment/17491

 

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

 

Gibt es doch eine islamische Gerechtigkeit für ISIS Terroristen?

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2 Deutsche im Foltergefängnis festgesetzt

ISIS hat offenbar 2 deutsche Geiseln

Sie kamen, um für die Terrormiliz IS zu kämpfen. Doch dann zeigten sich zwei deutsche Salafisten offenbar enttäuscht und wollten nach Deutschland zurückkehren. Für IS-Terroristen gilt dies als Verrat, den sie nicht dulden können.

ISIS Terroristen 20

Die Dschihadistengruppe Islamischer Staat (IS) soll einem Bericht zufolge zwei Deutsche in ihrer Gewalt halten. Bei den Geiseln handele es sich laut Sicherheitsbehörden um frühere Salafisten, die geschockt durch die Gräueltaten des IS in die Bundesrepublik zurückkehren wollten. Die Deutschen sollen demnach zusammen mit fünf Briten, drei Franzosen und zwei Belgiern in einem Folter-Gefängnis in der syrischen Stadt Rakka festgehalten werden. (Von mir haben sie kein Mitgefühl zu erwarten) Weitere Häftlinge stammen aus arabischen und asiatischen Ländern. In den Augen des IS gelten sie als Verräter, die den Tod verdient hätten. Terrorfahnder gehen inzwischen von 500 Islamisten aus, die von Deutschland nach Syrien gereist sind. 40 von ihnen seien bei den Kämpfen in der Region getötet worden, wofür eine gewisse Dankbarkeit durchaus angemessen ist. Dass sich Dschihadkämpfer von den Gräueln im Krieg entsetzt zeigen, ist offenbar kein Einzelfall. Gerade erst berichtete die „Times“ von Kämpfern aus England, die um Wiederaufnahme in ihre Heimat baten. Sie hätten sich enttäuscht gezeigt, weil sie ursprünglich nach Syrien gezogen seien, um gegen Machthaber Baschar al-Assad zu kämpfen. Dann aber hätten sie sich im Kampf mit rivalisierenden Gruppen wiedergefunden.

Laut „Focus“ finanziert sich der IS offenbar auch durch Schmuggel von Treibstoff aus Syrien in die Türkei. Nach Informationen des Magazins beschlagnahmten türkische Soldaten in den vergangenen Wochen tonnenweise Diesel und entdeckten fertig verlegte Kunststoff-Pipelines, mit denen der IS Treibstoff über die Grenze pumpt. Allein in der letzten Augustwoche konfiszierten die Grenzer demnach fast 13 Tonnen Diesel sowie eine zwei Kilometer lange Rohrleitung, die dem Schmuggel diente. Das Erstarken des IS in der jüngsten Vergangenheit hat die deutschen Nachrichtendienste offenbar überrascht. Der Staatssekretär im Bundeskanzleramt und Beauftragte für die Nachrichtendienste des Bundes, Klaus-Dieter Fritsche, sagte: „Die besondere Rolle, die der IS mittlerweile im Nordirak und in Syrien spielt, war nicht prognostizierbar.“

Der Iran sieht den IS inzwischen als große Gefahr für den gesamten Nahen Osten. „Das ist eine äußerst gefährliche Gruppe, die heute ihr Unwesen in Syrien und Irak treibt, morgen aber vielleicht in der ganzen Region“, sagte Außenminister Mohammed Dschawad Sarif dem staatlichen Fernsehen. Diesbezügliche Warnungen seines Landes während der Syrienkrise seien insbesondere von den USA ignoriert worden, sagte Scharif. Die Amerikaner hätten die von der IS-Miliz ausgehende Gefahr falsch eingeschätzt. Eine Zusammenarbeit mit den USA gegen die IS wollte Sarif nicht ausschließen. Er halte aber eine umfassende internationale Aktion gegen die Terrormiliz für eine effektivere Option.

siehe     http://www.n-tv.de/politik/IS-hat-offenbar-zwei-deutsche-Geiseln-article13560271.html

siehe auch    http://www.n-tv.de/politik/Deso-Dogg-soll-engem-IS-Zirkel-angehoeren-article13559446.html

http://www.n-tv.de/politik/Dschihadisten-wollen-zurueck-nach-Hause-article13556911.html

http://www.n-tv.de/politik/Wie-Dschihadisten-Deutsche-koedern-article13051061.html

 

siehe auch Weltspiegel Video    http://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiegel/videos/isis-terror-und-brutalitaet-inszeniert-im-internet-100.html

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

siehe auch Beiträge zum Thema „Islamische Faschisten“      http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-0 

Der Aufstand des hohen katholischen Klerus gegen Papst Franziskus

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Der Aufstand des hohen katholischen Klerus gegen Papst Franziskus
Vatikan-Flagge

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Ich habe am 15.3.2013 um 15.53 in dem Artikel „Was soll uns dieser Medien Hype eigentlich sagen  –  siehe  http://belgaraths-themen.over-blog.de/article-was-soll-uns-dieser-medien-hype-eigentlich-sagen-116214656.html  – geschrieben: „Wollte der Papst, wie es sich viele Beobachter und Gläubige wünschen, radikal aufräumen und die Kirche wieder auf den Gottesdienst zurückführen, wäre er mit Sicherheit schneller tot und Opfer eines Attentats, als so manche seiner Vorgänger, die nicht freiwillig aus dem Leben geschieden sein sollen …  Nein, es gibt keinen Grund zum Jubel für oder über den neuen Papst, – bestenfalls gibt es keinen Grund zur Hoffnungslosigkeit, dass diese römisch-katholische Kirche vielleicht trotz aller Verwicklungen in Verbrechen – siehe http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan.html und folgende Seiten – einen Neubeginn wagt und schafft. Ich glaube nicht daran, dass diese Glaubensgemeinschaft wirklich reformwillig oder -fähig ist, ebenso wenig wie die Glaubensgemeinschaft des Islam. Immer machtvoller und stärker werden jene Kräfte innerhalb der römisch-katholischen Kirche, die nur noch als radikal fundamentalistisch und volksverhetzend klassifiziert werden können. Zu viele Jahrhunderte der Gewalt und des Terrors haben die Strukturen des Vatikan durchsetzt und verinnerlicht und zum bizarren Eigenleben geführt, das längst völlig unkontrollierbar und gesetzwidrig geworden ist.“
Papst Audienz
Zugegeben, das ist eine ziemlich düstere Prophezeiung und in der Realität verblüfft mich der neue Papst Franziskus mit jedem Tag, wo ich wieder etwas Unerwartetes von ihm aus allen möglichen Medien erfahre. Ich werde deswegen nicht zum Freund der Katholischen Kirche und auch meine berechtigte Kritik nicht einschränken, ich werde meinen Status als demokratischer und überzeugter Atheist deswegen nicht aufgeben oder überdenken. Aber ich bin auch ein Mensch, der den Standpunkt vertritt, dass jeder Mensch ungeachtet seiner Vergangenheit eine faire Chance verdient hat und lernfähig ist, dass auch Organisationen ihre Machtstrukturen in Ausnahmefällen ändern können.
Einschränkend muss ich zugestehen, dass das allerdings auf die absolute Mehrheit der Islamisten in ihrer aus zahlreichen, untereinander sich  wechselseitig fanatisch hassenden, bekämpfenden und ermordenden Sekten dieser Glaubensgemeinschaft Islam nicht zutrifft. Zu tief sind die Gräben und die Feindschaften zwischen den verschiedenen islamischen Sekten, als dass die bestehenden Blutfehden überwunden werden könnten. Aber der Status Mensch trifft auch auf diese Mordbande der Islamisten nur sehr eingeschränkt zu, da sie sich durch ihre zahllosen Verbrechen gegen die Menschlichkeit, ihren existierenden Völkermord, längst aus dem Minimalkonsens der Menschheit verabschiedet haben. Ich denke, dass es berechtigt ist, dass Islamisten nicht mehr der Spezies Mensch zuzurechnen sind.
Auf die katholische Kirche trifft das nicht ebenso zwingend zu, eben weil es starke Kräfte innerhalb der Glaubensgemeinschaft gibt, die nicht nur reformwillig, sondern auch reformfordernd sind.
Der neue Papst Franziskus indes scheint mir geradewegs auf seine eigene Ermordung zuzueilen, wenn es nicht gelingt den intriganten, machtversessenen, anti-demokratischen Klerus, die Betonköpfe und Menschenfeinde unter den rechtsradikalen und erzkonservativen Bischöfen, die vor allem anderen am Status ihrer Macht festhalten wollen, zu neutralisieren, aufzuhalten, auszuschalten. Sie wollen nach wie vor eine Rückkehr in die „Heilige“ Katholische Kirche vor der Zeit der Aufklärung, mit Kardinälen, Bischöfen und einem Papst im Protz und Prunk, die allesamt als unfehlbare Gottesdiener anerkannt sind, die den Menschen keinerlei Rechenschaft schulden. Aber gerade die Würdenträger des Vatikan haben sich in den letzten Jahrhunderten als Kriminelle, als Mörder, Vergewaltiger und Diebe hervorgetan, vor allem anderen an weltlicher, imperial diktatorischer Machtausübung interessiert, despotische Heuchler des Christentums und der Menschlichkeit. Damit meine ich nicht nur die fundamentalistische, neo-faschistoide Pius-Bruderschaft und ihren SS-Faschisten-und Holocaust-Leugner Bischof Richard Williamson 
Williamson Cover 2

sondern auch die Anhänger und Fanatiker eines katholisch unchristlichen Fundamentalismus wie der inzwischen zurückgetretene Josef Kardinal Ratzinger, der wider besseres Wissen noch immer von sich behauptet der „deutsche Papst“ gewesen zu sein, was völlig unglaubwürdig ist.

Benedikt 29a

Er war bestenfalls und logisch nachvollziehbar der leibhaftige Anti-Christ, ein Menschenfeind und Betrüger. Denn wäre er der Papst, der sogenannte „Stellvertreter Gottes auf Erden“ gewesen, hätte er menschlich, besser noch christlich handeln müssen, statt sich durch eigenes Handeln bei der Vertuschung von sexuellem Missbrauch durch Priester, Bischöfe und Kardinäle massiv zu engagieren  –  siehe  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-13.html   und vorherige bzw. folgende Seiten. Ratzinger war zweifellos niemals Papst,

Papst 254-3

auch wenn Millionen Katholiken in aller Welt und der Vatikan das Gegenteil behaupten. Er war nur ein katholisch fundamentalistischer, intoleranter und bornierter typischer Deutscher mit dem Leitspruch: Am deutschen Wesen soll die Welt genesen, – ein Menschenfeind, der aus seinem eigenem Selbstverständnis heraus nicht die Fähigkeit besitzt mitfühlend menschlich zu handeln, weil das für einen katholischen Würdenträger seines Formates völlig unmöglich und nicht zu schaffen ist, nicht bei den versteinerten Herzen und den verknöcherten Gewissen solcher katholischer Repräsentanten. Gerade der Heuchler und vorgetäuschte deutsche Papst Benedikt, Josef Kardinal Ratzinger, hat wie kein Zweiter die Gemeinschaft der Gläubigen enttäuscht und die vielbeschworene Einheit der Katholischen Kirche durch seine rückwärts gewandte Weltsicht in vollem Karacho und vorsätzlich vor die Wand gefahren, zig-Millionen Menschen förmlich gedrängt aus der katholischen Kirche auszutreten und sie damit ihrer religiösen Heimat beraubt.

Daher ist es völlig logisch, dass der Nachfolger von Josef Kardinal Ratzinger im Amt des Vorsitzenden der vatikanischen Glaubenskongregation, quasi die berüchtigte Inquisition innerhalb der römisch katholischen Kirche, der neu ernannte Kardinal und ehemalige Bischof und berüchtigte Hassprediger von Regensburg Ludwig Müller wurde, einem Menschen, dem man das versteinerte Herz bereits von weitem ansieht, mit schmalen Lippen und feist verkniffenem Gesichtsausdruck. Ein sogenannter Mensch, dem jede selbstbestimmte Lebensfreude und sinnliches Vergnügen, erst recht Widerspruch gegen die römisch katholische Amtskirche fremd und Teufelswerk ist, ein frömmelnder Speichellecker und Arschkriecher in der vatikanischen Intriganten-Hierarchie, der ernsthaft glaubt, dass vatikanische Macht und Einflussnahme über die Rechte und Interessen der Menschen hinweg durch mittelalterliche Dogmen und diktatorische Denkverbote richtig und gottgefällig sind, –

Bischof Mueller 2

in einer Reihe stehend mit anderen katholisch vatikanischen Fundamentalisten und ewig Gestrigen, die mit dem modernen Leben und der Selbstbestimmung der Menschen nichts zu tun haben wollen, wie der inzwischen zurückgetretene Kölner Hassprediger und Kirchenspalter, der verantwortungslose Hetzer, der moderne und zeitgenössische Malerei und Kunst ohne direkten Bezug zum Christentum als entartet stigmatisierte, der berechtigte Kritik an „seiner“ katholischen Kirche mit der fanatischen Hetzpropaganda der Nazis gegen die Juden vergleicht, der die Aufklärung über die Verbrechen der vatikanischen Kinderficker mit der Verfolgung von Regimegegnern durch die Nazis in Beziehung setzt, der polemisiert und pöbelt im vorgetäuschten Namen Gottes und des Christentums, Kardinal Meisner

Kardinal Meisner

Die Bischöfe und Kardinäle fürchten um ihren Prunk und ihre Glorie, um ihre finanziellen Privilegien und Pfründe, wie der gottlose Protz-Bischof Tebartz van Elst, dessen Lebensmotto offenbar war: Ich bin euer Bischof und komme direkt von und nach Gott, ich bin unfehlbar,  –  der jetzt u.a. auch durch die Macht und den Aufstand der Gläubigen zu jenem Teufel geschickt wurde, mit dem er in direktem Bündnis steht, ein bigotter, selbstgerechter und tuntenhaft agierender katholischer Würdenträger, der wie kein Zweiter die Heuchelei und Verlogenheit der Katholischen Kirche repräsentiert.

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Bischof van Elst - Limburg

Und eben diese erzkonservativen, reaktionären und machtversessenen Kleriker im glänzenden Seidenornat, die Kardinäle, Bischöfe und Priester proben jetzt den Aufstand gegen diesen Papst Franziskus, der ihnen ihre angeblich von Gott höchstpersönlich zuerkannte Selbstherrlichkeit entziehen, der sie zur Bescheidenheit und Demut zurückerziehen will. Die kennen sich untereinander und sind zutiefst miteinander verschworen, die halten zusammen auf Teufel komm raus, die verfolgen schließlich alle dieselben Interessen, auch weit über Deutschland und Europa hinaus, – die können auch ganz anders, wenn sie sich dazu gezwungen sehen.
Für Millionen Katholiken weltweit ist dieser neue Papst Franziskus ein Symbol für die Rückkehr, die Umkehr, die neue Christianisierung ihrer Katholischen Kirche im Bekenntnis zu mehr Menschlichkeit. Mit der ideologischen Basis des Christentums, das, was die Christenheit als Glauben bezeichnet, besitzt die Katholische Kirche nur noch wenig Gemeinsamkeit, ist lediglich Spiegelbild der menschlichen Gesellschaft mit allen ihren Fehlern und Unzulänglichkeiten. Denn eines ist seit vielen Jahrhunderten unübersehbar, der Vatikan, also die offizielle Amtskirche des Katholizismus, ist vor allem anderen eine weltliche Macht, ausgerichtet und fixiert am Erhalt dieser weltlichen Macht, die einen beträchtlichen Teil ihres Gesamtvermögens von vielen Milliarden Euro ausmacht, in Kumpanei mit Massenmördern, Diktatoren, Despoten und internationalen Verbrechersyndikaten. Die Menschen und vor allem die christliche  Menschlichkeit spielen dabei bestenfalls noch eine Statistenrolle.
Das öffentliche Bild und Selbstverständnis der römisch katholischen Kirche wird weitgehendst von solchen gottlosen Heuchlern, Prügel-Bischöfen wie Bischof Wixa, von sexuellem Missbrauch, Verlogenheit und mittelalterlichen Moralvorstellungen geprägt, einer unseligen Frömmelei zum Nachteil der Menschen und zwingt diese ihre katholische Kirche als eine intolerante, jugendgefährdende, anti-demokratische und verfassungsfeindliche Organisation zu sehen, – durchaus vergleichbar und mit schockierend ähnlicher Terminologie wie Scientology oder die Sekten-und Glaubensgemeinschaft des Islam, deren Sekten sich ebenfalls in blutrünstige Intrigen und Machtkämpfe verstrickt haben, die sich bis aufs Blut bekämpfen und zu ermorden versuchen und schon beachtliche Völkermordresultate vorweisen können. Keine westliche Armee oder anti-islamische Regierung lässt weltweit mehr Muslime, Frauen, Männer, Kinder und Greise ermorden, als Muslime gegen andersgläubige Muslime, latent und beständig mordbereit. Im Islam sind es die sogenannten „Gotteskrieger“ und die soziopathischen Hassprediger, – im Katholizismus stehen an der Spitze eine Elite alter, menschen- und gesellschaftsferner Männer, die untereinander verschworen, sich alle nur denkbaren, ekelerregenden und unchristlichen „Sünden“ und Verbrechen gegen die Menschlichkeit vergeben und vertuschen, weil sie selbst bis zum Hals darin als Täter verwickelt sind.
Religionen 2
Warum sollte man dieser katholischen Kirche seine Kinder anvertrauen?
Der Kölner Scharfmacher und Hassprediger Kardinal Meisner hat dafür überzeugende Beispiele der Arroganz und Gewalttätigkeit seiner Macht geliefert.      lila Monster
Wie kann es ein nichtklerikaler Mensch wagen die Person, die Amtsführung und die Unfehlbarkeit eines Kardinals von Köln in Frage zu stellen und zu kritisieren?
Das ist doch ein ungeheuerlicher Vorgang, das ist Gotteslästerung. Der ungebildete Pöbel soll gefälligst die Schnauze halten, lustlos Kinder zeugen und gebären, Rosenkränze runterbeten und den Klingelbeutel mit klingenden Münzen und Banknoten füllen, statt sich unerlaubterweise um klerikale Fragen zu echauffieren.
Da ergeben sich zwangsläufig düster drohende Fragen:
Wie lange noch werden sich die Kardinäle und Bischöfe die neue Bescheidenheit des neuen Papstes aufzwingen lassen?
Wie lange noch sind sie gewillt auf ihren Pomp und ihre Prunksucht, ihren teuren Meßwein, auf ihre angestammten Hofschranzen und Lustknaben zu verzichten?
Wie lange wird der neue Papst Franziskus seinen neuen Stil der Menschlichkeit im Vatikan noch überleben, ehe ihm gedungene Mörder ein blutiges Ende bereiten?
Vergessen wir dabei nicht, die berüchtigte Vatikan-Banko Ambrosia mit ihren fragwürdigen Geldwäschegeschäften für die Mafia und internationale Drogenkartelle hat bereits erste Opfer bringen müssen. Das werden diese Mafiosis auf Dauer nicht einfach klaglos hinnehmen.
Die haben genauso gute geheime Kontakte zu Killern und Attentätern wie so mancher Erzbischof oder Kardinal, die sich nicht „ihre private Kirche“ und ihren Luxus aus den Händen nehmen lassen wollen.
Wie lange kann Papst Franziskus das im Umfeld seiner unmittelbaren Kontakte zu den Menschen auf dem Petersplatz überleben, ehe einer vom Typ Ali Akca dem mit Waffengewalt ein Ende setzt.
Nicht einmal die Schweizer Garde wird verhindern können, dass die bekannte und vertraute katholische Tradition des Papstmordes erneut ein Opfer fordert.
Aufstand gegen den Papst

„Franziskus macht unsere Kirche kaputt“

Papst Franziskus bittet um Vergebung

für Kindesmissbrauch

Papst Franziskus empfängt ehemalige Sexsklavinnen

Audienz für 4 Ex-Prostituierte

Katholische Fundamentalisten rebellieren

gegen den Papst

Papst Franziskus bereitet die Kirche auf einen grundlegenden Kurswechsel vor. Doch im Vatikan und unter Bischöfen wächst der Widerstand gegen seine forsche Art. Jeden Mittwoch versammeln sie sich zu Zehntausenden, um ihrem Star zu huldigen. Die Menschen winken, kreischen, applaudieren, wenn Franziskus auf dem Weg zur Generalaudienz mit dem Papamobil die Menschenreihen abfährt. Sie schwärmen geradezu für „den einfachen Mann“ an der Spitze der katholischen Kirche. Der Papst aus Lateinamerika hat die Herzen der Gläubigen erobert.

Im Vatikan ist die große Euphorie für den neuen Papst dagegen längst verflogen. Die Stimmung sei „mies“, beschreibt ein Geistlicher das Klima im Kirchenstaat und warnt: „Nennen Sie bloß meinen Namen nicht.“ Kritik am obersten Kirchenführer verbietet sich, in der katholischen Kirche gilt der absolute Gehorsam gegenüber dem Papstwort. Alle seien verunsichert, „weil niemand weiß, was morgen mit ihm und der Kirche geschieht“.
Den vorerst letzten Tiefpunkt erreichte die Laune am vergangenen Dienstag. Da erschien in der linksliberalen und kirchenkritischen Tageszeitung „La Repubblica“ ein Interview mit Franziskus, das sich wie eine Kriegserklärung an die eigene Kurie liest: „Die Führer der Kirche waren oft narzisstisch, von Schmeichlern umgeben und von ihren Höflingen zum Üblen angestachelt. Der Hof ist die Lepra des Papsttums . . .“, ließ sich der Pontifex unter anderem zitieren. Harsche Worte.  lila Monster

Die Kurie – eine Truppe von Aussätzigen? Rund 4000 Menschen arbeiten im Vatikan. Darunter Männer, die Benedikt XVI. das Leben mit Intrigen und Machtkämpfen verleideten und letztlich seinen Rücktritt einleiteten. Doch das Gros der Geistlichen und der Laien gilt als engagierte Arbeiter, die ihr Leben dem Wohl der Kirche verschrieben haben. Mitarbeiter-Motivation hört sich anders an. Ein Vatikan-Insider glaubt, Franziskus führe einen Kampf um die Basis und alte Rom-Kritiker, und prophezeit: „Diese Strategie ist extrem gefährlich, weil er dabei auch Feinde füttert.“ Nicht nur im Vatikan formiert sich Widerstand. Rund um den Globus, so berichten Kritiker in Rom, wächst das Unbehagen. In den USA fühlen sich Bischöfe – darunter offenbar der mächtige Erzbischof von New York und Bergoglio-Wähler, Kardinal Timothy Dolan – verprellt: Franziskus hatte getadelt, die Kirche könne sich nicht nur „mit der Frage um die Abtreibung befassen, mit homosexuellen Ehen, mit Verhütungsmethoden“. Die US-Bischöfe fürchten, dass solche liberalen Sprüche ihnen die Gläubigen im puritanischen Amerika endgültig zu den gestrengen Evangelikalen treiben.
In Polen haben sich das vorwiegend konservative Episkopat und der Klerus sogar schon ein Horrorszenario zurechtgelegt: „Wenn das so weitergeht, macht dieser Papst unsere Kirche kaputt“, schildert ein Vatikan-Insider die dortigen Befürchtungen.
Offiziell hört man in Deutschland großes Lob für den neuen Kurs der Barmherzigkeit. Intern zeigen sich die deutschen Bischöfe zumindest verstimmt. Bislang galten sie als Speerspitze bei der Forderung nach Reformen. Dass diese bislang auf sich warten ließen, konnten sie stets mit der konservativen Linie des Vatikans begründen: Johannes Paul II. und Benedikt XVI. seien Bremser.
Aber jetzt sitzt ein Revoluzzer auf dem Stuhl Petri, zumindest ein Mann, der sich als solcher gibt. Im engsten Kreis soll ein deutscher Bischof daher gefragt haben, wie es nun weitergehen werde.
Der Theologe und Kirchenkritiker Hans Küng sieht die Schuld für die miese Stimmung bei den Bischöfen selbst. „Dem Papst ist es gelungen, das katholische Volk für sich einzunehmen. Das hat manchem der deutschen Bischöfe nicht gefallen, die bisher eine andere Linie verfolgt haben.“ Insgesamt sei der „Paradigmenwechsel in der römischen Kurie bisher nicht angekommen“.
Viele im vatikanischen Machtapparat lebten geistig noch „am mittelalterlich-barocken Hof“, moniert der Tübinger Professor. „Und man kann nur hoffen, dass den Worten und Gesten der Erneuerung nun auch Taten der Reform folgen werden.“
Papst Franziskus 03
Die Frage nach geweihten Frauen in der Kirche wird ein Tabu bleiben. Mit einer Abschaffung des Zölibats rechnen Experten nicht ernsthaft.
Wenn Franziskus Reformen durchsetzen will, wird es ohne den Apparat – die Kurie, die Bischöfe und die Seelsorger in den Gemeinden – nicht gehen. Die größte Gefahr läuft der Pontifex heute, wenn sich die Mentalität ausbreitet, man müsse die Zeit aussitzen – Dienst nach Vorschrift sozusagen. Doch im kleinsten Staat der Welt, wo erstmals zwei Päpste leben, keimt auch eine schleichende Sehnsucht nach Benedetto auf, wenn ein Kurialer klagt: „Der deutsche Heilige Vater spornte uns mit seinen Argumentationen zu langen Meditationen an.“ Damit sei es nun vorbei. Mangelnde theologische Diskussionen kritisieren auch katholische Universitäten weltweit – natürlich nur inoffiziell.
Papst Franziskus hat die Opfer von Kindesmissbrauch durch Priester in der katholischen Kirche um Vergebung gebeten. „Ich fühle mich berufen, mich der Sache anzunehmen, des Bösen, das einige Priester getan haben (…), und um Vergebung zu bitten, für den Schaden, den sie angerichtet haben, für den sexuellen Missbrauch an Kindern“, sagte der Pontifex am Freitag bei einem Treffen mit Kinderschützern im Vatikan. Die Kirche sei sich der schlimmen Folgen bewusst und wolle keinen Schritt zurück machen bei der Behandlung des Problems und der Bestrafung der Täter.
„Es ist ein persönlicher und moralischer Schaden, verübt durch Männer der Kirche“, betonte Franziskus. Das Oberhaupt der katholischen Kirche hatte im Dezember eine Kommission gegen Kindesmissbrauch eingerichtet und kurz nach seinem Amtsantritt vor gut einem Jahr angekündigt, entschlossen gegen Fälle von sexuellem Missbrauch in der Kirche vorgehen zu wollen.
Papst Franziskus hat den weltweiten Menschenhandel als „Verbrechen gegen die Menschheit“ bezeichnet. Auf einer Konferenz zum Thema im Vatikan forderte er zu mehr Engagement auf. Die Täter seien mit der ganzen Strenge des Gesetzes zu verfolgen; den Betroffenen müsse hingegen mehr Hilfe zukommen, sagte Franziskus. Vor seiner Ansprache hatte er vier Opfer von Menschenhandel getroffen, italienischen Medien zufolge ehemalige Prostituierte. Auf der zweitägigen Konferenz kamen Vertreter von Polizei und Kirche aus 20 Ländern zusammmen.
siehe   http://www.focus.de/politik/ausland/papst/report-aufstand-gegen-den-papst_aid_1121289.html
http://www.focus.de/politik/ausland/papst/das-boese-das-einige-getan-haben-papst-franziskus-bittet-um-vergebung-fuer-kindesmissbrauch_id_3765866.html
http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/papst-entschuldigt-sich-bei-opfern-von-sexuellem-missbrauch-a-963962.html
http://www.taz.de/Sexueller-Missbrauch-/!136656/
http://www.derwesten.de/wp/politik/papst-entschuldigt-sich-bei-opfern-von-sexuellem-missbrauch-id9232459.html
http://kurier.at/politik/weltchronik/missbrauchsskandal-papst-entschuldigt-sich/60.282.916
http://www.n-tv.de/ticker/Papst-bittet-Missbrauchsopfer-um-Vergebung-article12646381.html
http://www.rp-online.de/politik/papst-will-mehr-einsatz-gegen-menschenhandel-aid-1.4168973
http://www.welt.de/print/welt_kompakt/print_politik/article126815824/Papst-Franziskus-empfaengt-fruehere-Sexsklavinnen.html
Nachtrag:
lila Monster

Die Protz- und Prunksucht im Vatikan

ist noch lange nicht vorbei

Protz-Palast auch im Vatikan:

Kardinal bekommt riesige Luxuswohnung

Zehn Mal so groß wie Papst-Gemächer

Ex-Kardinal zieht in Luxus-Penthouse im Vatikan

Kardinal Tarcisio Bertone lässt sich

„Goldenes Penthouse“ im Vatikan einrichten

Ein provokanter Affront gegen Papst Franziskus

Vatikanischer Streit um Luxuswohnsitz

Vatikanischer Protzer will nicht

auf Pomp und Prunk verzichten

Die unmissverständliche Botschaft

der vatikanischen Hassfigur Kardinal Bertone

Statt Bescheidenheit opulentes Penthouse

für Kardinal Bertone

Und immer geht es dabei wie bei dem aus dem Amt zurückgetretenen deutschen „Hau-drauf-Bischof“ Wixa, diesem Kinder prügelnden und Kirchengelder unterschlagenden Scharfmacher der katholischen Kirche in Deutschland,  –  siehe  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-14.html  und   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-15.html  –  um schamlose persönliche Selbstbereicherung, diese unstillbare Gier nach teuren Besitztümern, Geld und Luxus. Für christlich vatikanische Demut und Bescheidenheit bleibt dabei keinerlei Platz oder Existenzberechtigung.
Papst Franziskus‘ Forderung nach einer „armen Kirche“ findet offenbar nicht bei allen Geistlichen Gehör: Der italienische Kardinal Tarcisio Bertone lässt sich laut einem Medienbericht eine 600 Quadratmeter große Luxuswohnung im Vatikan herrichten. Die neue Unterkunft will der frühere Kardinalstaatssekretär nach umfangreichen Umbauarbeiten noch im Sommer beziehen. Papst Franziskus beeindruckt seine Katholiken mit Bescheidenheit, persönlicher Prunk umgibt das Kirchenoberhaupt fast nie. Doch ein italienischer Kardinal hält von der Einstellung seines Chefs nicht viel: Er lässt sich gerade eine Luxuswohnung im Vatikan bauen – 600 Quadratmeter groß. Die Wohnung, die über eine 100 Quadratmeter große Dachterrasse verfügen soll, ist dem Bericht zufolge zehnmal größer als das bescheidene 70-Quadratmeter-Apartment des Papstes. Der für seine bescheidende Lebensweise bekannte Pontifex wohnt anders als seine Vorgänger im vatikanischen Gästehaus und nicht im Apostolischen Palast.

Der ohnehin umstrittene Kardinal wurde im Oktober vom Papst seines Amtes als Kardinalstaatssekretär erhoben. Er stand während seiner Amtszeit vor allem wegen seines Umgangs mit Krisen wie dem Missbrauchsskandal und der „Vatileaks“-Affäre um gestohlene Dokumente in der Kritik. Seine Kritiker hatten ihm außerdem einen autoritären Führungsstil und zu enge Beziehungen zur Politik vorgeworfen. Der Kardinal witterte hingegen eine Verschwörung. Er sei ein Opfer von „Maulwürfen und Schlangen“ im Vatikan geworden, sagte er damals.

Franziskus tritt seit seinem Amtsantritt im März 2013 mit Nachdruck für eine Reform des Vatikans ein und fordert eine „arme Kirche für die Armen“. Den im Januar bestimmten Kardinälen gab er mit auf den Weg, sie sollten „Weltlichkeit“ und Partys meiden und ein „einfaches und demütiges Herz“ behalten. Die Luxus-Wohnung sorgt nun für Unmut im Vatikan. Der argentinische Pontifex, der immer wieder eine „arme Kirche der Armen“ fordert, soll Zeitungsberichten zufolge nicht begeistert über die neue Wohnung Bertones gewesen sein. Erst am Gründonnerstag hatte Franziskus in seiner Predigt gefordert: „Die priesterliche Freude ist eine Freude, welche die Armut zur Schwester hat.“

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell
siehe auch den Roman über die schlimmen Misshandlungen, Demütigungen und Gewalt durch katholische Ordensschwestern gegen Waisenkindern in einem katholischen Waisenhaus im Bergischen Land, ihre lieblose, unerträgliche Kindheit und den Tod von Waisenkindern, die ermordet wurden, weil ihre Hautfarbe nicht weiß war, die unehelichen und ausgesetzten Kinder von US-Soldaten bzw. ihrer Geliebten, die der Volksmund zu dieser Zeit „Negerhuren“ nannte
Cover 2a

http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/e-books-04.html

siehe auch Beiträge zum Thema   „Der Vatikan“   

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan.html

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