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Warum ich seit vielen Jahren nicht mehr am Ostermarsch teilnehme

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Warum ich seit vielen Jahren nicht mehr am Ostermarsch teilnehme

Es ist mal wieder soweit, die alljährlichen Ostermärsche stehen vor der Tür, geschmückt mit den uralten verstaubten Ritualen von vorgestern, der politischen Weltsicht wie aus der Steinzeit des Stalinismus, den tumben Reden unqualifizierter außerparlamentarischer „Möchte-gern-Politiker“, infiziert und durchseucht von massenhafter Heuchelei, Lügen und bornierter Weltsicht, – abseits der Realitäten in dieser Welt, was die Unglaubwürdigkeit der Organisatoren nur allzu deutlich unterstreicht.

Grundsätzlich: Der Osten ist ohne Ausnahme friedlich – der Westen ist der große Kriegstreiber in der Welt und bedroht das ehemalige Russland, jetzt Putingrad, mit immer neuen Satelitenstaaten im Rahmen der NATO.

Zugegeben, ich kann diese NATO auch nicht leiden und sehe keinen großen Sinn darin, außer den Verunreinigten Staaten von Amerika und ihrem sexistisch, rassistischen Präsidenten den hingehaltenen Arsch zu lecken, in allen bilateralen Fragen vor dem großen „Verbündeten“ den Kotau zu machen.

Aber mit immer gleicher Scheuklappenrethorik ist die Nachkriegs-Grenzverschiebung durch Zar Vladimir Putin, der Mörderische, die Annektierung und militärische Aggression gegen einen autonomen Staat und seine demokratisch gewählte Regierung in der Ukraine völlig legitim und ohne Zweifel beanstandungsfrei.

Denn in Kiev regieren jetzt die Faschisten, sagen die unbelehrbar folgetreuen Post-Stalinisten außerhalb des mörderischen Systems im ehemaligen Russland, das z.Zt. die Nachfolge des mörderischen Stalin-Regimes angetreten hat.

Natürlich regieren in Kiev jetzt die Faschisten. Wer anders, als eine faschistische Clique, würde einen zutiefst korrupten und moskautreuen Staatschef, der sein Volk um viele Milliarden bestohlen hat, durch einen Volksaufstand stürzen?

So etwas bringen nur die Faschisten fertig!

 

Zar Vladimir Putin, der Mörderische, hatte gar keine andere Wahl als schlecht getarnte putinische Elitesoldaten, gut bezahlte Söldner, Panzer und Raketen auf die Krim zu schicken um einen militärischen Konflikt zu entfachen und völkerrechtswidrig einem souveränen Staat einen großen Teil zu rauben.

Schuld war auf jeden Fall der Westen und besonders die EU.

siehe auch https://belgarathblog.wordpress.com/2017/10/02/starke-maenner-braucht-das-land-putingrad-ehem-russland/ https://belgarathblog.wordpress.com/wp-admin/post.php?post=80083&action=edit   https://belgarathblog.wordpress.com/2016/08/13/die-seltsame-kooperation-der-faschisten/     https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/10/keine-klare-stellungnahme-aber-durchschaubares-resume/ https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/06/kriecht-auf-den-knien-zu-eurem-scheis-europa/

 

Es ist jedes Jahr die gleiche gequirlte Scheiße, wobei natürlich auch die Heuchler und betonierten Utopisten der deutschen Friedensbewegung nicht fehlen wollen, die mit leichenbitterer Miene und gebleckten Zähnen auf ihrer Utopie verharren, dass Frieden nur zu erreichen ist, wenn es keine Soldaten und keine Waffen mehr gibt.

Zugegeben, eine wirklich schöne Utopie, – aber so realitätsnah wie der Rand unserer Milchstraßengalaxie. Vielleicht in 200Tausend Jahren könnte diese Utopie Wahrheit werden, aber bei der von allen Seiten verlogenen Rethorik ist das in absehbarer Zeit nicht zu erwarten.

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

Warum ich seit vielen Jahren nicht mehr am Ostermarsch teilnehme

Die Begründung könnte ich in einem Satz zusammenfassen, – aber das würde der Bedeutung der Sache nicht wirklich gerecht werden. Deshalb habe ich mir genau überlegt, schon seit vielen Jahren und wäge es Jahr für Jahr immer wieder erneut ab, wenn mich ehemalige Freunde und Zeitgenossen, Mitstreiter gegen Unrecht und staatliche Willkür fragen, ob ich nicht doch mal wieder daran teilnehmen will. Mir ist durchaus bewusst, dass Jahr für Jahr die Teilnehmerzahlen geringer werden, dass das Interesse bei Menschen mit demokratischem, politischem Selbstverständnis nahe Null gesunken ist. Die Gründe liegen zweifellos nicht in der Demo-Müdigkeit, nicht an gesunkenem politischem Engagement, nicht am fortgeschrittenen Alter oder sonstwelchen faulen Ausreden.

Es ist dieser Mangel an Glaubwürdigkeit, der nicht nur die bundesdeutsche Friedensbewegung beherrscht,  dominiert und ad absurdum führt.

Ich habe ein gutes Gedächtnis und kann und will ungeheure Verbrechen gegen die Menschlichkeit nicht verdrängen und vergessen. Es hat mich schon vor vielen Jahren zutiefst beschämt und betroffen gemacht, dass kaum ein Mitglied der deutschen Friedensbewegung den Weg auf die Straße und zu lächerlich kleinen Demonstrationszügen gefunden hat, die dringend massive Unterstützung durch diese Friedensbewegung gebraucht hätten.

Als die serbischen Faschisten mitten in Europa ihre Schreckensherrschaft und ihren Völkermord an Bürgern des ehemaligen Jugoslawien vollzogen, sozusagen unmittelbar vor unserer Haustür, in unserer direkten Nachbarschaft. Als Heckenschützen und serbische Artillerie nach dem Vorbild der deutschen Nazis im 3.Reich gnadenlos in Sarajewo auf den wenigen geöffneten Marktplätzen auf Kinder, alte Frauen und unbewaffnete Zivilisten  schossen. Als General Mladic und Slobodan Milosevic die systematische Massenvergewaltigung bosnischer und kosovarischer Frauen und Mädchen anordneten,   General Mladic 2       Radovan Karadzic

den Völkermord in Screbrenica und im Kosovo. Als das faschistische Serbien, das nach wie vor demokratisch völlig unbelehrbar und totalitär in seinem politischen Selbstverständnis ausgerichtet ist und jetzt Mitglied der EU werden will, gegen seine politischen Gegner als erstes Land nach dem 2.Weltkrieg und dem Hitlerfaschismus wieder Konzentrationslager errichtete, – und wir wieder diese Bilder wie aus Auschwitz, Birkenau und Dachau sehen mussten, diese Bilder von spindeldürren, bis auf die Knochen ausgemergelten KZ-Insassen, die die Hölle auf Erden erlebt und zu einem großen Teil nicht überlebt haben.

Wo war die deutsche und europäische Friedensbewegung, wo der scharfe, entschlossene und lautstarke Protest?

Ich habe ihn nur ganz spärlich und sporadisch durch wenige Aufrichtige erlebt und daran teilgenommen. Aber ehemalige Freunde und Mitstreiter habe ich dort keine gesehen. Erst als die NATO sich gezwungen sah – viel zu spät und nach zig-Tausenden Ermordeten – gegen das faschistische Serbien vorzugehen, mit Kampfflugzeugen, Bomben, Panzern und Soldaten dem faschistischen Terror ein Ende zu bereiten, – da war die Friedensbewegung wieder verlogene Parolen schreiend auf der Straße und ausgesprochen zahlreich und massiv. Denn das durfte ja auf keinen Fall sein, dass die USA dominierte NATO das faschistische Serbien bombardierte und eine Möglichkeit des Überlebens für zig-Tausende KZ-Insassen im Kosovo schuf.

Ja, es stimmt, es war zu spät, viel zu spät, viel zu lange haben sich die Weltgemeinschaft und die Europäer – wie bei Hitler und seinen Massenmördern – von den serbischen Faschisten auf der Nase herumtanzen und sich wie ein tumber Tanzbär am Nasenring vorführen lassen. Dabei sollten wir aus der Geschichte hinreichend gelernt haben, dass Terrorregime nicht durch diplomatische Protestnoten und Konsultationen aufzuhalten sind, dass es keine Verhandlungen darüber geben kann und darf wie viele Hunderttausend politische Gegner ein Regime ermorden darf, ehe demokratische Staaten und Armeen eingreifen und dem Völkermord ein Ende setzen.

Wir haben eine demokratische Verpflichtung – und ganz besonders die Menschen mit einem demokratischen, politischen Selbstverständnis in Europa und allen freien, nicht diktatorischen Staaten – solchen Völkermord nicht hinzunehmen, niemals zu akzeptieren, – erst recht nicht, wenn uns problemlos die militärischen Waffen und Möglichkeiten zur Verfügung stehen, um ihn zu beenden. Das ist zweifellos nicht die Ultima Ratio und nicht immer durchführbar, auch wenn es noch so wünschenswert ist. Ein einziger ganztägiger, großer Bombenangriff auf Belgrad mit imenser Zerstörungskraft hätte den Krieg ins Heimatland der serbischen Faschisten getragen und den Tod von zig-Tausend Menschen aus dem ehemaligen Jugoslawien verhindern können. Denn auch das wissen wir aus der jüngsten Geschichte: Dass Faschisten immer nur solange als große Kriegshelden erscheinen, wenn sie auf unbewaffnete, widerstandsunfähige Zivilisten schießen können. Treffen Sie dagegen auf einen wehrfähigen Gegner, eine entschlossene Armee, die den Krieg in die eigene Heimat trägt, wo Tausende unter den Folgen zu leiden haben und sterben, – dann erstirbt das scheinbar so national patriotische Heldentum sehr schnell und der Krieg findet ein blutiges Ende.

Den Tod und die Ermordung dieser Menschen hat auch die europäische und bundesdeutsche Friedensbewegung zweifelsfrei mitverschuldet, muss sie sich zurechnen lassen,- deshalb sind die Hände der Mitstreiter aus der deutschen Friedensbewegung dick mit Blut verkrustet. Und die serbischen Faschisten führen nach wie vor ihre großnationalistische ethnische Säuberungspolitik durch  –  siehe  http://www.n-tv.de/politik/Serben-blockieren-Grenzuebergang-article10392366.html und blockieren einen dauernden Frieden auf dem Balkan.

Wo bleibt der protestierende Aufschrei der bundesdeutschen und europäischen Friedensbewegungen gegen das menschenverachtende, faschistische China, –   080802_olympia_gross

z.B. sehr medienwirksam und öffentlichkeitswirksam während der Olympischen Spiele im faschistischen China oder während der Frankfurter Buchmesse, als das faschistische China Ehrengast der Buchmesse war –  gegen die willkürlichen Verhaftungen, Verfolgungen und Ermordungen von Regimegegnern, nicht nur in Tibet?

Da war die weltweite Aufmerksamkeit auf das faschistische China gerichtet, da war die beste Gelegenheit Klartext zu reden und diese Politik der systematischen Menschenverachtung anzuklagen – siehe  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/china-1.html  und folgende Seiten – und der Friedensbewegung wieder Glaubwürdigkeit zurück zu geben.

Wir beklagen und erinnern völlig zu Recht die mehr als 6 Millionen Ermordeten aus den Konzentrationslagern der Nazis, wir schulden ihnen nach wie vor unser Nichtvergessen. Ich will hier nicht wechselseitig gegenrechnen und die Opfer des Hitlerfaschismus kleinreden, – doch das ist immer noch wesentlich weniger grauenhaft als die – nach Einschätzung von sachkundigen Historikern – etwa 70 Millionen Toten im faschistischen China während der Kulturrevolution, verschuldet durch den selbsternannten, skrupellosen „Gott-Kaiser“ und nachweislichen Kinderschänder Mao Tse Dong, der sich so gerne minderjährige Mädchen zuführen ließ, um sie zu entjungfern.

Wer einmal eine Podiumsdiskussion mit entkommenden Opfern des Massenmordes in Tibet miterlebt hat, das immer noch unauslöschbare Trauma durch eine chinesische Sondereinheit, deren einzige Aufgabe es war und ist systematische Massenvergewaltigungen durchzuführen und Menschen unter ärztlicher Aufsicht bei lebendigem Leib und ohne Betäubung an Organen auszuschlachten, – der wird das nie wieder vergessen – und fragt sich: Warum protestiert die Friedensbewegung nicht dagegen?  Genauso wenig wie die aus Tibet herausgeschmugelten Videobeweise von Scharfschützen, die an der Grenze zu Indien ganz gezielt und eiskalt tibetische Flüchtlinge wie Schneehasen abknallen und liquidieren.   chinaboycott

Nicht nur ich habe die bundesdeutsche, europäische und internationale Friedensbewegung immer auch als ein Forum und eine Gemeinschaft gegen Faschismus jeglicher Couleur und mörderische Menschenverachtung verstanden, wie er eben typisch ist für den international agierenden neuen Faschismus, der schon lange nicht mehr auf das Nazi-Regime Deutschlands definiert werden kann. Faschismus ist ein Ausdruck von Herrenmenschen-Wahn, von abgrundtiefer, gewissenloser Menschenverachtung und völliger Gleichgültigkeit gegenüber dem Menschenleben. Eine Terminologie, wie wir sie heutzutage leider wieder im ehemaligen, nach Freiheit und Demokratie dürstenden und jetzt wieder zerschlagenen Russland, im post-stalinistischen Putingrad unter der zynischen Herrschaft des  Völkermörders und Kriegsverbrechers Zar Vladimir Putin, der Mörderische,

 

aber auch in zahlreichen islamischen Staaten finden und miterleben müssen. Besonders die bundesdeutsche Friedensbewegung hat sich zum Arschlecker, zum Steigbügelhalter und Helfershelfer dieses neuen internationalen Faschismus missbrauchen und  degradieren lassen.

 

Nicht unerwähnt sollen hier auch die etwa 100 Millionen chinesischen Wanderarbeiter, die als rechtlose Sklaven unter menschenunwürdigen Lebensbedingungen jenen Wohlstand und das Wirtschaftswachstum erwirtschaften, den die chinesischen Parteiführer mit ihrer Prunksucht und persönlichen Bereicherung üppig verprassen. Was bis heute an Protesten gegen das faschistische China inszeniert wurde, war und ist kaum bemerkbar und nicht Teil der Friedensbewegung.

Wo bleibt der Aufschrei der Menschen mit politisch demokratischem Selbstverständnis in der Friedensbewegung gegen den systematischen Völkermord und die Vernichtung kultureller Identität in zahlreichen Staaten des islamischen Faschismus?

Dass der Krieg gegen Irak weitaus andere Gründe hatte, als uns die Politiker der „Koalition der Willigen“ unter der Führung des Kriegsverbrechers und Völkermörders George W. Bush vorgelogen haben, ist inzwischen eine hinreichend bekannte Tatsache. Aber es kam kaum Protest, als der Massenmörder Saddam Hussein mit Gasbomben kurdische Dissidenten und die Bevölkerung ganzer Dorfgemeinschaften ermorden ließ, als seine islamfaschistische Armee Kuwait überfiel. Zweifellos ist Kuwait ein totalitärer islamistischer Herrschaftsstaat mit untragbaren Gesellschaftsstrukturen. Aber der Protest der Friedensbewegung kam erst, als eine militärische Allianz versch. Staaten die Befreiung Kuwaits von Saddams Willkürherrschwaft erzwang, – und nicht wegen der gigantischen Umweltschädigung, weil die Truppen des despotischen irakischen Diktators die Ölfelder in Brand steckten. Verlogen und heuchelnd hieß die Parole jetzt: Kein Blut vergießen für Öl. Aber die zahlreichen von irakischen Soldaten ermordeten Kuwaitis und Bewohner des Emirats, haben ebenfalls geblutet, denn es waren Menschen – und Saddam Hussein ging es unbestreitbar allein um das kuwaitische Öl.

Gegenüber der römisch-katholischen Kirche nennt man so eine Geisteshaltung – völlig zu Recht – pure Heuchelei.

Es wird immer wieder verdrängt, dass weltweit weitaus mehr tote Muslime, Frauen, Kinder, Greise und Männer den Kriegsverbrechern und Völkermördern der alKaida, der Taliban-Faschisten, Hizbollah und Hamas zuzurechnen sind, die sich ganz offiziell mit dem Hitlergruß begegnen und Ehre erweisen, – 

hisbollah_hitlergruss

auch in Mali, wo wieder einmal, wie z.B. in Hamastan (ehem.Gaza) oder Pakistan Kindersoldaten missbraucht werden zur systematischen Ermordung von Muslimen. Ganz abgesehen von der systematischen Ermordung von Kindern durch Taliban-Faschisten in Afghanistan, weil das unter andersgläubigen Muslimen den größten Horror und Terror auslöst.  

Wie kann ein Mensch, der sich einer Friedenspolitik verschreibt diesen massiven Völkermord in allen islamfaschisten Staaten einfach ignorieren und negieren?

Seit wann versteht sich die bundesdeutsche und europäische Friedensbewegung als Solidaritätsorganisation zu den neuen islamischen Nazis / Faschisten?   Taliban verlassen Pakistans Buner-Distrikt

Wie können wir ernsthaft mit islamischen Faschisten Verhandlungen anstreben?

Hätten dann die Alliierten des 2.Weltkriegs nicht auch Verhandlungen mit Hitler und seinem Regime darüber führen müssen wie viele Juden, Kommunisten, Sozialdemokraten, Sinti und Schwule, wie viele slawische „Untermenschen“ sie ermorden dürfen?

Dazu schweigt die bundesdeutsche Friedensbewegung eisern, klagt aber – völlig zu Recht – die Waffenlieferung an Saudi Arabien an und verschweigt dabei wohlwissend, dass Saudi-Arabien ein islamfaschistischer Terrorstaat und finanziell massiver Unterstützer des weltweiten islamischen Faschismus und Terrorismus ist, ein Land in dem Frauen nicht einmal allein auf die Straße gehen oder Auto fahren dürfen, in dem es aber völlig normal und durch die Sharia Gesetz ist, dass reiche alte Männer als „Kinderficker“ minderjährige Mädchen heiraten und missbrauchen können.

Stattdessen müssen potenzielle Sympathisanten der bundesdeutschen Friedensbewegung lesen, dass eine Nicht-Einmischung durch die freien Völker in den syrischen Bürgerkrieg gefordert wird, wo gerade der islamische Faschist Bashar alAssad den weitgehenden Völkermord am eigenen Volk, an Frauen, Kindern, Greisen und Männern mit brutalsten Mitteln durchexzerzieren lässt.

Etabliert sich hier die bundesdeutsche Friedensbewegung direkt als schlecht verschleierte Tarnorganisation des islamischen Faschismus?

Auch hörte oder las ich noch nie ein Wort gegen den hier längst alltäglich gewordenen islamischen kleinen Terror in der europäischen und bundesdeutschen Zivilbevölkerung durch die neuen Herrenmenschen der Salafisten / Terroristen, die uns Einheimische menschenverachtend als ungläubige „Kuffar“ (Lebensunwerte) und „Dhimis“ (Unterworfene – Sklaven – Beherrschte) diffamieren, die nicht verschleierten Mädchen und Frauen als Huren, ihre ungehorsamen Töchter und Ehefrauen auf brutalste Weise verprügeln, mit Säure verätzen oder ermorden, sie in mobile Gefängnisse aus Tschador, Burkha und Nikab sperren, weil nach islamistischem Grundverständnis Frauen wert- und rechtlose Lebewesen sind – Zitat: „Ein Huhn ist kein Vogel – eine Frau ist kein Mensch“

Ich habe noch kein einziges Plakat gesehen oder einen Protest vernommen gegen den vollgefressenen Junior-Diktator Kim Jong Un und sein faschistisches Militärregime in Nord-Korea, der sein eigenes Volk in den Hungertod treibt, international immer mehr isoliert und jetzt mit allen Mitteln einen Atomkrieg anzuzetteln versucht, – während die bundesdeutsche Friedensbewegung auf diesem Auge seit vielen Jahren völlig erblindet lediglich – ebenfalls zu Recht – die Abschaffung aller Atomwaffen in Deutschland und Europa fordert.

Das ist infam und verlogen.

Ich könnte das jetzt noch viele Seiten lang fortsetzen, habe zahlreiche Artikel dazu geschrieben und veröffentlicht, – und unterstelle der Friedensbewegung eine nicht geringe Mischuld durch ihr konsequentes Schweigen an diesen eklatanten Menschenrechtsverbrechen. Auch das sollte in absehbarer Zukunft einmal vor dem Menschengerichtshof in Den Haag erörtert und evt. sogar angeklagt werden.

Deswegen ist die bundesdeutsche Friedensbewegung völlig unglaubwürdig geworden, – nicht nur bei mir, deswegen kommen u.a. immer weniger zu den jährlichen Ostermärschen, auch ich nicht, denn die Aktivisten der Friedensbewegung glauben scheinbar noch immer völlig ignorant, die Menschen in unserem Land wären zu blöde um diese Zusammenhänge zu erkennen.

Das sind sie aber nicht, sie wenden sich – leider – nur schweigend ab, statt lautstark gegen dieses Verbrechen durch Verschweigen zu protestieren und die Führung der bundesdeutschen Friedensbewegung zur Verantwortung zu zwingen. Als inaktiver Friedensaktivist, der es nicht mehr mit seinem Gewissen verantworten kann am alljährlichen Ostermarsch teilzunehmen, unterliege ich bereits einem unumgänglichen Zwang, denn ich bin durch die Aktivitäten der bundesdeutschen Friedensbewegung gezwungen mich fremdzuschämen für so viel verlogene Heuchelei.

Nachtrag:

Der 1.Mai ist schon lange nicht mehr allein der Tag des Gedenkens an die „Arbeit“ oder der Solidarität mit den Arbeitnehmern, die in Niedriglohngruppen und Mini-Jobs, in Zeitarbeitsfirmen und der ständigen Bedrohung ihrer Arbeitsplätze durch Verlagerung ins billige Ausland außerhalb der EU, in mindestens einem Vollzeitjob vergeblich versuchen ihre Familien halbwegs angemessen zu versorgen und zu ernähren. Dass das immer schwieriger und kaum noch zu schaffen ist, ist längst ein offenes Geheimnis,  –  weswegen viele einen miserabel bezahlten Zweit- und Drittjob haben, unter Depressionen und Selbstzweifeln leiden, sich ausgebrannt fühlen. Der Arbeitsmarkt in der globalisierten Welt ist eben nicht viel mehr als ein menschenverachtender Sklavenmarkt mit dem berüchtigten Raubtierkapitalismus. Darüber darf man dann am 1.Mai offen diskutieren, sich beschweren und dagegen demonstrieren, ehe man am nächsten Tag in den gleichen Irrsinn resignierend zurückkehrt. 

Es ist der Tag der streitbaren Gewerkschaften, die angeblich die Interessen eben jener Arbeitnehmer vertreten und nicht nur bei Opel in Bochum über die Köpfe ihrer vertretenen Arbeitnehmer einsame Entscheidungen mit einem internationalen und ebenso unfähigen Konzernmanagement zu ihren Ungunsten mit dem endgültigen Verlust des Arbeitsplatzes vereinbaren. Schon seit Jahren wird gemunkelt, dass DGB als Abkürzung für „Der Große Beschiss“ stünde. Ich kann gut verstehen, dass nicht erst seit Opel Bochum viele Metallarbeitnehmer der IG Metall den Rücken kehren, denn in eine Organisation, die nicht ihre Interessen vertritt, sind sie längst durch ihren befristeten Arbeitsvertrag eingebunden. Dazu brauchen Sie nicht zusätzlich die IG Metall.

Aber am 1. Mai gibt man sich verbal kämpferisch  –  und weiß dabei genau, dass die seit vielen Jahren durch die von Sozialdemokraten eingeleitete Reform des Arbeitsmarktes mit dem Ziel der Niedriglohngruppen und der Verarmung immer größerer Gesellschaftsgruppen ein Hauptgrund für diese Massenverelendung ist. Die Leute gehen zur Kundgebung, geben sich „kämpferisch“ und marschieren anschließend zur Budenstadt der 1.Mai Präsenzen aus Parteien und allen denkbaren Sozial-Organisationen unserer Gesellschaft. Dort kriegt man dann völlig überteuerte, winzige Sand- und Obstkuchen, ebenso überteuerten Kaffee, verkokelte DGB-Solidaritätswürstchen, massenhaft bunte Flyer zur Vermittlung gesellschaftspolitischer Inhalte und Standpunkte, musikalische Unterhaltung durch Sambamusik und Folklore aus allen möglichen 3.Welt-Staaten, inklusive Tanzdarbietungen, – und kann sich wohlfühlen im Kreise Gleichgesinnter.

Tut man aber nicht, das mit dem Wohlfühlen war, ist und bleibt immer nur sehr begrenzt und oberflächlich, – denn auch hier treten die ideologischen Konkurrenzen und Feindseligkeiten offen zutage.

Aber darauf will ich jetzt gar nicht eingehen.

Hier trifft man vor allem ehemalige Zeitgenossen und Weggefährten, denen man eigentlich nie wieder begegnen wollte, natürlich einen Stand des linken Buchladens, die völlig zerstrittenen und „konterrevolutionären“ Vertreter der übrig gebliebenen K-Gruppen wie MLDP und DKP, noch immer engstirnig dogamtisch bornierte Betonköpfe und kalte Krieger der Weltrevolution, mit 20 Jahren Zeitabstand ebenso eigenständig denkunfähig wie in vergangenen Tagen, die sogenannte Linke selbstverständlich auch, – nicht zu vergessen die Piraten, die längst eine völlig neue Dimension des unmenschlichen, hasserfüllten Umgangs mit- und untereinander im Internet und der Öffentlichkeit gefunden haben.

Und natürlich ist auch die regionale Friedensbewegung präsent.

Da trifft man dann jene wieder, die man aus vielen jahren kennt, inzwischen gealtert, geistig zubetoniert und völlig erstarrt, immer noch mit den gleichen ideologischen Floskeln und Phrasen,  die sich scheinbar auch in einer Million Jahren nicht ändern werden. Die einstmals zotteligen Haare und Rauschebärte sind unverändert, nur inzwischen ziemlich ergraut, die früher schon ungepflegten Zähne weisen mittlerweile gräßlich aussehende Ruinenlandschaften eines Gebisses auf. Aber ihre Träger besitzen nicht dieses unverkennbar unterhaltsame Understatement von ZZ Top, sondern diese ideologische Unbelehrbarkeit und dogmatisch verbissene Verharren in einer „Wahrheit“, die schon längst keine mehr ist.

Nur sind sie völlig unfähig das wahrzunehmen,  –  denn wenn sie es wenigstens versuchten, würde ihr realitätsentfremdetes Weltbild sie wahrscheinlich in den Wahnsinn entgleiten lassen.

Natürlich wird dieser Artikel – siehe oben – ein Gesprächsstoff, kaum dass man mich geortet hat. Denn die ehemaligen Genossen, die nie welche waren, beobachten diese „Abweichler“ aus den ehemals eigenen, dicht geschlossenen Reihen wie Buchhalter der Revolution sehr genau, – und dieser Artikel hat mir schon vorher eine Menge Resonanz gebracht, zwischen Zustimmung und Hass-mails.

So etwas wird nicht gut geheißen, das ist purer Verrat an den ehemalig gemeinsamen Zielen, die niemals wirklich gemeinsam waren. Und ich erfahre Erstaunliches, nicht ganz unvermutet und unbekannt, aber auch nach so vielen Jahren noch immer erstaunlich.

„Das Ziel, die Arbeit und das Engagement der Friedensbewegung gilt nicht in erster Linie dem Aufzeigen von Konfliktherden in aller Welt, sondern der anzustrebenden Nicht-Existenz von Soldaten aller Art in allen Völkern und Staaten der Menschheit.“  

Das ist dann ungefähr genauso realistisch wie ein 6er im Lotto incl. Spiel 77 oder die Landung von außerirdischen Spezies am 2.Mai auf der Erde.

„Nur weil die Friedensbewegung zu einem Konflikt keine Stellung bezogen hat, heißt das noch lange nicht, dass es keine Stellung dazu gibt. Es ist nicht Aufgabe der Friedensbewegung solche militärischen Konflikte zu kommentieren und aufzuzeigen und sich überall einzumischen.“

Aber genau das tut doch die Friedensbewegung, wo immer die USA und andere sogenannte westliche Staaten in solche Konflikte involviert sind, von Afghanistan, über Irak bis irgendwo in Afrika. Nur zu den Massenmördern in Darfur hat sich lediglich die Gesellschaft für bedrohte Völker und Amnesty positioniert,  –  die Friedensbewegung nicht.

„Unser Engagement bleibt und ist die Entmilitarisierung der gesamten Menschheit …“

Ja, das hatten wir schon, völlig unrealistisch.

Außerdem habe es im serbischen Machtbereich niemals Konzentrationslager gegeben, das war alles nur westliche Propaganda, um den zerbrechenden Staat Jugoslawien weiter zu destabilisieren und die Serben zu stigmatisieren.

Das ist merkwürdig, denn selbst viele serbische Nationalisten gestehen inzwischen diese Existenz jener Konzentrationslager öffentlich ein.

Eine systematische und industrielle Ermordung von politisch militärischen Gegnern wie unter Hitler und dem 3.Reich, das war absolut einmalig in der Geschichte der Menschheit, hat es nie wieder bis heute gegeben.

Das stimmt, dem kann ich nur zustimmen, die Mühe haben sich die serbischen Faschisten nicht gemacht, sie haben kein Geld für die industrielle Ermordung und ethnische Säuberung aufgewendet, sie haben in ihren Konzentrationslagern ihre Gefangenen aus Männern, Frauen und Kindern schlicht erschossen oder einfach verhungern lassen, haben die Frauen systematisch und brutal vergewaltigt, ehe man ihnen die Kehlen durchschnitt.

Das ist unbestreitbar keine industrielle Vernichtung von Menschen, also kein Völkermord.

Und das mit Mao und der Kulturrevolution und den 70 Millionen Ermordeten ist lediglich westliche Gräuelpropaganda, Tibet war immer schon eine Teilrepublik Chinas. Ja, da befinden sich die Historiker wohl in einem völligen Irrtum, wenn sie etwas völlig anderes geschichtlich nachweisen können und selbst die chinesische sogenannte kommunistische Partei die kinderschänderischen Verbrechen Mao Tse Dongs nicht mehr bestreitet.

Das ist alles nur westliche Gräuelpropaganda.

Dass selbst Daniel Cohn-Bendit, einstmals das Schreckgespenst der kleinbürgerlichen Gesellschaft und scharfzüngiger Vordenker und Ideologe der 68er Bewegung heutzutage als Mitglied des Europa-Parlaments China als das neue Großreich des weltweiten Faschismus bezeichnet, belegt  –  nach Meinung meiner Diskussionsgegner  –  lediglich die Tatsache, dass er wie viele Grüne schon immer ein Befürworter für militärisches Engagement und Kriegseinsätze der Bundeswehr in aller Welt ist, ein reaktionärer Kriegstreiber der übelsten Art.

Irgendwie ist diese Erkenntnis völlig an mir vorbeigegangen,  –  glaube ich eine Sekunde lang.

Systematische Massenvergewaltigungen, brutalste Folter und Ermordungen von Pekinger Regimegegnern / Dissidenten in Tibet,  –  alles nur westliche Gräuelpropaganda um linke politische Bewegungen zu diskreditieren.

„Das Ziel, die Arbeit und das Engagement der Friedensbewegung gilt nicht in erster Linie dem Aufzeigen von Konfliktherden in aller Welt, sondern der anzustrebenden Nicht-Existenz von Soldaten aller Art in allen Völkern und Staaten der Menschheit. Unser Engagement bleibt und ist die Entmilitarisierung der gesamten Menschheit …“  

Wie gesagt, diese gebetsmühlenartige Wiederholung irrationaler Utopien hatten wir schon, völlig unrealistisch und lebensfremd, ohne jeden Bezug zur Wirklichkeit unserer weltweiten Staatengemeinschaft. Es ist die aktive Unterstützung mörderischer Kriegsverbrechen durch nebulös verschleiernde, vorgeblich politisch motivierte Untätigkeit, wenn sich sogenannte „Friedens-Aktivisten“  darauf berufen jeglichen Einsatz von Soldaten und widerstandsfähigen Kämpfern gegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Völkermord strikt abzulehnen. Das ist das Gleiche, als würde die bundesdeutsche Friedensbewegung zwar die Existenz von KZ´s und ihre schwerst misshandelten Insassen zur Kenntnis nehmen, aber jegliche Einmischung gegen das Unrecht verweigern und die Hände in Unschuld waschen, so wie einst Pontius Pilatus  –  und dabei noch  Zyklon B. zur Ungezieferbeseitigung an eben diese KZ´s  liefern, angeblich ohne zu ahnen, wozu es in Wirklichkeit benutzt wird.  

Denken wir doch mal nur ansatzweise diese welt- und lebensfremde Utopie einer konsequenten weltweiten Friedensbewegung mit ebenso strikter Nichteinmischung in militärische Konflikte und Unrechtsregime nur ansatzweise zu Ende, mit einem kleinen geschichtlichen Rückblick auf unsere jüngste Vergangenheit, die so vielen schon so unendlich fern erscheint. Wo stünden wir denn heute, hätten sich die Alliierten nicht mit einem gigantischen Blutzoll und Millionen Toten militärisch gegen das deutsche 3.Reich und die Hitlerfaschisten engagiert?

Es gäbe keinen Euro, sondern die Reichsmark mit aufgedrucktem Hitler-Bildnis, – aber ein geeintes Europa unter der Herrschaft des Hitler-Nachfolgers als neuer Führer und europäischer Kanzler. Israel würde nicht existieren, kein Palästinenserproblem, das jüdische Volk wäre bis auf eine verschwindende Minderheit irgendwo in sicheren freien Reststaaten ermordet, vergast und ausgelöscht. Deutsche Soldaten hielten zum Hitler-Geburtstag ihre traditionelle machtstrotzende Militärparade in London, Paris, Moskau und Berlin ab. Das deutsche Reich hätte seine Grenzen im Westen in Irland, im Osten im Ural, im Norden am Polarkreis, im Süden in den ehemals arabischen Staaten mit ihren gigantischen Ölvorkommen. Es gäbe keine 70 Millionen ermordete Chinesen durch den kinderschänderischen Mao Tse Dong, sondern 400 Millionen tote Chinesen durch die Herrschaft des kaiserlichen Japan. Den Vietnam- und Korea-Krieg hätte es niemals gegeben, denn die Ausdehnung des japanischen Kaiserreiches würde alle diese Völker und Staaten miteinschließen, – incl. der Ermordung und dem Holocaust von ca. 100 Millionen Koreanern, die zusammen mit den Chinesen von den Japanern genauso gehasst wurden, wie die Juden von Hitler und Konsorten. Wir lebten zwar unter der ständigen Knute einer allmächtigen und alles überwachenden GeStaPo und der geballten Staatsmacht der SS, aber ich hätte vermutlich durch meinen Vater eine glänzende Karriere in der NSDAP absolviert, wäre vielleicht wie er SS-Sturmbannführer geworden. Der neue Reichsführer verfügte über eine unvorstellbare Macht durch militärische Rüstung und Forschung der deutschen Wissenschaft und ließe durch seinen Generalstab die noch nicht umgesetzte Eroberung und Besetzung des amerikanischen Kontinents bis ins Detail planen. Wir lebten in einem erzwungenen Frieden seit mehr als 30 Jahren, mit Hunderten Millionen Toten als geschichtliches Erbe.

Eine grauenhafte Vision,  –  und die ist nur zkizziert, längst nicht vollständig.

Ich habe längst eingesehen, dass diese Diskussion absolut nichts bringt  –  und es liegt mir auch völlig fern diese verblendeten ehemaligen Weggefährten von dieser meiner Sicht der Realitäten zu überzeugen. Eine Gewissheit immerhin nehme ich von diesem Tag des 1.Mai unbestreitbar mit: Frieden ist weit mehr, als die illusionistische Leugnung von barbarischer, totalitärer Gewalt durch Unrechtsregime, mehr als die Nichtexistenz oder Nichtanwesenheit von Armeen und Soldaten, und auch viel mehr als eine rigorose, konsequente  Nichteinmischung in eskalierten Völkermord. Die deutsche und internationale Friedensbewegung trägt eine – zumindest moralische – Mitschuld am Elend von Millionen Opfern und Toten der Willkürherrschaft und des erbarmungslosen Terrors in dieser Welt, sie ist besudelt und öffentlich angeklagt als ignoranter Steigbügelhalter für Völkermord, Massenvergewaltigungen und Konzentrationslager.  Durch ihr politisches Nicht-Handeln macht sie zu einem wesentlichen Teil derartige Kriegsverbrechen für solche Massenmörder überhaupt erst möglich. 

Mir ist einfach nur kotzübel von so viel bornierter Ignoranz.

Das ist eine beinharte Protest Lyrik

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Das ist eine beinharte Protest Lyrik

13.11.2015

“Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …”

George Orwell

 

Protest Lyrik

 

Je suis Charlie

Werden Sie doch einmal unbequem, schwimmen Sie gegen den Strom …

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Werden Sie doch einmal unbequem, schwimmen Sie gegen den Strom …

… das ist gar nicht so anstrengend, wie Sie im Moment noch glauben. Tun Sie es sich selbst und ihren Kindern zuliebe, für ihre nicht mehr so fernen Zukunftsperspektiven, einfach um der Wahrheit willen.

Sie müssen mir nicht jedes Wort glauben,

niemand erwartet von Ihnen, dass Sie mir und meinen Statements in diesem Blog blind vertrauen, dass Sie diese Sicht der Dinge für die endgültige und einzige Wahrheit halten.

Am allerwenigsten erwarte ich das von Ihnen.

Aber hören Sie bitte endlich auf wie ein dressiertes Hündchen mit dem Schwanz zu wedeln, auch wenn es keinen Grund zur Freude und kein Fressen, keine gute Nachricht gibt.

Ich weiß, dass es nur allzu viele Themen gibt, die für unsere Gesamtgesellschaft enorme Bedeutung haben. Es sind so viele, dass ich sie hier niemals alle ausgiebig und erschöpfend und abschließend bearbeiten und kommentieren könnte,  –  niemand kann das.

Am allerwenigsten Ihre  irrsinnig frei gewählten sogenannten Volksvertreter und andere Protagonisten der Real-Politik, die sich für rechtgläubig, objektiv und kompetent halten  –  und dabei nur an ihren ganz persönlichen Vorteil und ihre gierige Bereicherung denken.

Aber hören Sie doch bitte endlich auf wie ein gut dressierter Papagei alles nachzuplappern, was andere ihnen gebetsmühlenartig Tag für Tag vorkotzen. Träumen Sie z.B.  – es gäbe noch mindestens tausend andere Träume – bitte nicht länger diese Illusion einer friedlich miteinander lebenden Multi-Kulti Gesellschaft, in der alle die gleichen Chancen und Möglichkeiten zur Selbstverwirklichung haben. Der Traum ist ohnehin nahezu ausgeträumt, selbst Grüne und sogenannte „Gutmenschen“ glauben nur noch aus verbiestertem, verbissenem politischen Opportunismus daran, weil es sonst ihre ganze Weltsicht ins Wanken brächte und einsturzgefährdet wäre, weil sonst ihr gesamtes politisches Arbeiten und Wirken der letzten 30 Jahre sich lediglich als Lebenslüge enttarnen und in warme Luft auflösen würde.

Andere haben das längst erkannt und sprechen offen darüber.

Das müssen nicht immer so fragwürdige Organisationen wie die Nazi-infizierte Pro-NRW oder Pro-Deutschland sein, erst recht nicht die NPD. Nur weil jemand – z.B. ich – kritische Fragen zum Islam stellt, muss er noch lange kein Nazi sein. Rechts oder Links sind ohnehin nur noch Kriterien für ein Navi.

Wenn Sie dieses Ding benutzen, ich meine das unter ihren Haaren, unter ihrer Schädeldecke, etwas oberhalb der Nase und der Zunge, das, was im allgemeinen Gehirn genannt wird und durchaus gebrauchsfähig ist, – und wenn Sie es damit schaffen selbstständige Fragen zu formulieren, auch kritische Fragen, zu sich selbst und zu unserer entsolidarisierten Ellbogengesellschaft, wo sich jeder selbst der Nächste ist, dann sind Sie schon einen ersten entscheidenden Schritt weiter. Es ist ihr gutes Recht kritische Fragen zu stellen, nicht zu Allem Ja und Amen zu sagen, nicht alles als die einzige Wahrheit anzuerkennen, nur weil ihnen andere damit ständig in den Ohren liegen. Sie können durchaus eigene Standpunkte bestimmen, ihre Sicht der Dinge gestalten und formatieren, sie immer wieder in Frage stellen und selbstkritisch neu gestalten.

Mir ist dabei durchaus bewusst, dass der gute durchschnittliche Deutsche  –  ich bin ja zum Glück kein Deutscher  –  sich dadurch auszeichnet, dass er weder fähig ist einen klaren Gedanken zu fassen, ihn zu formulieren und erst recht nicht ihn auszusprechen,  –  und damit seine Parlamentarier zu konfrontieren. Aber keine Sorge, bei uns Österreichern ist das nicht die Spur besser, für beide nur stumpfplattes Klischee, genauso wie für Polen, Franzosen, Holländer, Engländer, Spanier, Italiener und alle anderen ebenfalls.

Nur eines lässt sich schon lange nicht mehr ableugnen, wenn man nicht völlig ideologisch verblödet und verblendet ist. Wir haben inzwischen mehrere zutiefst feindselige und konkurrierende Parallelgesellschaften inmitten unserer unzulänglichen, mittelmäßigen bundesdeutschen Gesellschaft zu ertragen. Eine ist z.B. die der Ex-Russen, die bei uns leben, die uns gebetsmühlenartig von ihren angeblich deutschen Familienstammbäumen erzählen aus denen sie abstammen. Das mag ja sogar stimmen, obwohl es noch kein Beweis für deutschstämmig ist, wenn ein längst verstorbener Großvater mal einen Schäferhund besessen, geschlachtet und aufgegessen hat. 50 Jahre sowjetische Gewaltherrschaft und Terror über viele Millionen Menschen, alltäglicher Kontrolle der Unfreiheit, ständige Kriminalisierung beim Überlebenskampf in einer sowjetfaschistischen Gesellschaft prägen die Ethik, Moral und Menschenachtung, fordern ihren Tribut, auch wenn man als Mensch längst in einer anderen Gesellschaftsform, einem anderen Staat lebt, an den man sich nur anpassen, nur integrieren muss. Aber mehr als 50 Jahre ständige Konfrontation mit latenter, nackter Gewalt verroht nicht nur die Seele, sondern das gesamte Menschenbild, wie man mit anderen Menschen umgeht. Und unter dem Völkermörder und Kriegsverbrecher V. Putin in der immer stärker wiedererwachenden sowjetfaschistischen Sowjetunion des längst untergegangenen und beerdigten Russland ist diese ständige Gewalt nach wie vor Alltag, die Ermordung kritischer Geister und Journalisten mörderischer Alltag.

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Haben Sie die Bilder von der 1.Mai 2013 Kundgebung in Moskau gesehen? Zum ersten Mal seit Jahren wurden wieder überlebensgroße Bilder von Stalin durch die Straßen getragen, jenes Massenmörders, der Russland in ein Menschenschlachthaus aus Arschkriecherei und Todesangst verwandelte.

Die Sowjetfaschisten haben nur 60 Jahre die Menschen Russlands und angrenzender Völker brutal unterdrückt und beherrscht.

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Der Islam und der Koran machen das seit Jahrhunderten  –  und auch dort sind die Seelen und der Geist der Menschen totalitär, gewaltbereit geprägt, herrscht dieses Menschenbild der unterdrückenden Gewalt, der Menschenverachtung, in der ein Menschenleben keinerlei Wert besitzt und ohne jede weitere Nachfrage ausgelöscht werden kann  –  siehe die zahlreichen Beiträge in diesem Blog dazu. Vermischt mit unvorstellbarer Korruption und Vetternwirtschaft zum Nachteil der Bevölkerung. Dieser ständige nackte Terror, diese unerbittliche, erbarmungslos mörderische Feindseligkeit unterschiedlicher Glaubensgemeinschaften / Sekten als Bestandteil innerhalb des Islam fordern wie in der Herrschaft der Sowjets ihren Tribut, genauso wie in China. Hunderte Jahre als Teil einer Glaubensgemeinschaft, die das Ziel der religiösen Weltherrschaft und Ausrottung Ungläubiger zum Ziel hat, – das prägt jeden Einzelnen in seiner ethischen Persönlichkeitsgrundstruktur.  Das geht nicht spurlos an den Menschen vorüber, verroht die Seele, hinterlässt tiefe Narben im eigenen Selbstverständnis und verzerrt das Menschenbild als pures Feindbild. Anders wären Verbrechen wie das Bombenattentat beim Boston Marathon, die ständigen Selbsmordattentate von Muslimen an Muslimen in Pakistan, Afghanistan, Iran, Libanon, Syrien, Irak und anderen islamischen Staaten gar nicht denkbar. Selbst der 11.September in New York wäre ohne diese prägende Menschenverachtung durch eine latent Gewalt predigende Glaubensgemeinschaft unvorstellbar. Jeder halbwegs ausgebildete Psychologe und Verhaltensforscher könnte Ihnen dazu stundenlange Vorträge und ganze Abhandlungen erklären.

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Nennen Sie mir auch nur ein einziges Land, einen islamisch geprägten und dominierten Staat, wo Muslime nicht andersgläubige Muslime oder Christen und andere Religionen Tag für Tag, Woche für Woche, seit vielen Jahren mit Bombenterror, Attentätern und islamischen Faschisten erbarmungslos verfolgen und ermorden, in wahren Massakern abschlachten, bei lebendigem Leib zerhacken und verbrennen, Moscheen, Synagogen und Kirchen niederbrennen, während drinnen noch die Gläubigen ihren Gottesdienst abhalten,  –  wo Muslime nicht die kulturelle Identität, das kulturelle Erbe und Selbstverständnis, das nicht ins Weltbild islamischer Faschisten / Islamisten passt, zerstören und vernichten, aus dem Gedächtnis der Menschen auszulöschen versuchen.

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Und diese angeblich so streng gläubigen „Gotteskrieger“, diese pseudo-Islamisten, schrecken ja nicht einmal davor zurück das eigene religiöse Vermächtnis, die eigene pseudo-religiöse Identität zu schänden, zu rauben und zu zerstören, wie z.B. in den ersten Tagen nach dem Irak-Krieg, als muslimisch islamistische Banden die historischen Kunstschätze aus den Museen in Bagdad und Mossul raubten, sie meistbietend und gewinnbringend an nicht islamische Kunstsammler verhökerten. Ganze Lastwagenladungen voller Artefakte wurden damals aus dem zertrümmerten Land gestohlen und ins Ausland gebracht, – von islamischen Gotteskriegern, die alles stahlen, was nicht niet- und nagelfest war. Immerhin, nur von den jeweils andersgläubigen Sekten des Islams, – aber ohne jeden Skrupel vor der Geschichte dieser verlogenen Glaubensgemeinschaft.

Religiosität – auch Pseudo-Religiösität und islamischer Eifer sind eine Sache, Millionen von Dollars eine gänzlich andere, – da muss die Strenggläubigkeit schon mal einen Schritt zurücktreten.

Zeigen Sie mir auch nur einen islamistisch geprägten Staat, in dem Muslime aller Glaubensrichtungen des Islam eine reale, umsetzbare Chance besitzen ihr Leben nach freiem Willen zu gestalten.

Jetzt wirds eng  –  denn das ist nicht möglich, es gibt keinen derartigen islamischen Staat.

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Wie kann ein Muslim / Islamist für sein Migrantenleben mehr Toleranz und Religionsfreiheit und Religionsanerkennung fordern, wenn der Islam keine Religion ist  –  siehe  „Der Islam ist keine Religion“  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html  und damit die Umsetzung selbstverständlicher, individueller und gleichzeitig universieller Menschenrechte, verkündet durch die UNO, wenn dies im konkreten eklatanten Widerspruch zum Koran und ihrer Glaubensgemeinschaft des Islam steht?

Denn der Islam duldet keine individuellen Menschenrechte  –  siehe „Es kann keine islamischen Menschenrechte geben“   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html 

Es kann nicht beides und parallel nebeneinander geben, strikten und konsequenten religiösen Gehorsam gegenüber dem Koran und gleichzeitig die Forderung nach westlichen, ungläubigen individuellen Menschenrechten.

Andererseits ist diese Widersprüchlichkeit ganz typisch für viele Glaubensgemeinschaften und besonders für die Glaubensgemeinschaft des Islam und alle seine sektiererischen Gruppen. Sie belegt diese ganz typische verlogen, heuchlerische Doppelmoral, die auch aus dem Koran nachzulesen ist. In verschiedenen Suren wird dem strenggläubigen Muslim/-in sogar ausdrücklich gestattet zu lügen, zu betrügen, Hurerei zu betreiben und die strengen Vorschriften des Koran zu ignorieren, Schweinefleisch zu essen und Alkohol zu trinken, die angeblich heilige Ehe zu brechen, zu stehlen, zu rauben und zu morden,  –  wenn dies dazu helfen kann die Ungläubigen und Feinde des Koran zu täuschen, zu infiltrieren und am Ende zu schlagen, sie zu besiegen und zu unterwerfen. Alles was hilft, den Islam zur Weltherrschaft zu führen, wird dem strenggläubigen Muslim ausdrücklich gestattet. 

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Damit werden zahlreiche Islam-Kritiker in ihren Statements und ihrer Einschätzung bestätigt, der Islam ist eine Glaubensgemeinschaft der Beliebigkeit, deren Gesetze man unbedingt befolgen sollte, aber nicht muss, wenn dies der Ausbreitung und der Welteroberung durch den Islam dient,  –  was widerrum belegt, dass der Islam eine Glaubensgmeinschaft der exzessiven Gewalt, der Eroberung, des Krieges und des Schwertes ist.

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Koran Buch - Zitat Atatürk

Das Christentum hat da ganz ähnliche verlogene Doppeldeutigkeiten: Du sollst nicht stehlen  –  Du sollst nicht ehebrechen  –  Du sollst nicht falsch Zeugnis ablegen (Du sollst nicht lügen)  –  Du sollst nicht töten  u.s.w., – was in seiner konkreten Sprachdeutung heißt, du solltest nicht lügen, stehlen, ehebrechen oder töten, – aber es ist durchaus akzeptabel, wenn Du es trotzdem tust. In allen strenggläubigen christlich geprägten Ehen ist Ehebruch, Lügen, Gewalt und sogar Mord nicht außergewöhnlich. Gott wird dir vergeben,  –  schließlich gibt es ja auch in beiden großen christlichen Kirchen Militärpriester und -pfarrer, die kein Problem damit haben Soldaten in den Tod zu schicken und vorher zu segnen. 

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Viele der Muslime in unserem und anderen sogenannten westlichen Ländern leben ausgegrenzt, sich selber abgrenzend von diesen unmoralischen, gottlosen Ungläubigen, diesen Kuffar, bei denen die „jungen Huren“ schamlos unbedeckt und individuell gekleidet leben, genauso wie ihre älteren Frauen, alles westliche ungläubige und ungehorsame Huren, schamlos und unbedeckt, ohne jeden Bezug zu Allah, alle für die endlosen Qualen der Hölle schon im Leben aussortiert. Deshalb leben sie auch bereits jetzt in ihrer Parallelgesellschaft mit Sonderrechten so weit wie möglich nach den Gesetzen der Sharia, nicht nach dem Grundgesetz oder dem Bürgerlichen Gesetzbuch, beides heidnische Kopfgeburten von Ungläubigen, gegen die Gesetze des Koran. Sie verprügeln ihre Ehefrauen, wenn sie ungehorsam sind oder schneiden ihnen deshalb die Kehle durch, ebenso ungehorsamen Töchtern, wenn sie nicht schon durch die Söhne per Kopfschuss liquidiert wurden. Es ist absolut indiskutabel und gegen die Gesetze des Koran, wenn die eigenen Töchter wie diese verfluchten Deutschen leben wollen. Sie verheiraten minderjährige Kinder rechts- und gesetzwirdrig in sogenannten Imam-Ehen nach dem Gesetz des Koran. Ihre Ehefrauen sprechen auch nach mehr als 10 Jahren Migration in Deutschland kein Wort Deutsch, weil es ihnen verboten wird Deutsch-Kurse zu besuchen,  –  denn dort könnten sie ja endlich Selbstständigkeit erwerben und der Versuchung erliegen tatsächlich ebenfalls wie die Deutschen zu leben. Ihre Töchter und Frauen wollen eine Ausbildung und Bildungschancen, aber gleichzeitig und parallel des islamistische Kopftuch als Abgrenzung gegen die westliche Unkultur an ihrem Arbeitsplatz tragen, oder sogar Tschador und Nikab  –  siehe  „Islamisches Kopftuch ist wie gelber Judenstern“ http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-30.html  –  diese schwarzen Gewänder wie aus einem billig produzierten B-Movie mit schwarzen Horrorgestalten, die unsere Kinder bei ihrem Anblick in Angst und Schrecken versetzen. Sie kennen aus Comics und Filmen maskierte Menschen nur als Banditen und Räuber  –   siehe auch  „Unverschleierte Frauen im islamistischen Selbstverständnis“  http://belgaraths-themen.over-blog.de/article-unverschleierte-frauen-im-islamistischen-selbstverstandnis-117262313.html  .

arabisch-muslimisches Sprichwort schwarz

Das ist keine Überspitzung der Realitäten im Islam, keine anti-islamische Demagogie oder Polemik, sondern ganz normale Realität des islamistischen Selbstverständnisses, die konsequente Umsetzung der Suren und damit verbundenen Forderungen an die strenggläubigen Muslime / -innen durch den Koran, religiöse weltweite Dominanz. Sie werden immer wieder  –  wenn Sie im Internet zu diesem Thema recherchieren und eigene Erkenntnisse sammeln  –  auf diese Wahrheiten stoßen und auf ihre heuchlerisch verlogene Bestreitung durch die islamistischen Aktivisten. Das ruft dann z.B. solche verlogenen Heuchler wie die vorgebliche „Maria aus Heidelberg“ auf den Plan  –  siehe http://belgaraths-themen.over-blog.de/article-eine-nachricht-an-diesen-blog-betreiber-71228822.html –  denn erfolgreiche Recherchen über die islamistische Realitäten machen Sie nicht gerade beliebter, – bei den Islamisten. Die Vertreter dieser angestrebten Dominanz finden Sie auch in unserem Land, in ihrer direkten Nachbarschaft, in den islamischen Gemeinden, in den Moscheen, in denen immer wieder Hass-Prediger zum Djihad aufrufen, – nicht nur in Deutschland, in ganz Europa und allen Staaten, in denen Islamisten aktiv sind und aggressiv zwangsmissionieren, immer verbunden mit den bereits erwähnten und bekannten Forderungen nach mehr religiöser Toleranz und Anerkennung, religiöse Toleranz als totalitäre Einbahnstraße, die nur in eine einzige Richtung führt, die Errichtung eines islamistich dominierten Gottesstaates, nicht nur in Deutschland, sondern der ganzen Welt, in dem die Menschen autoritär geführt durch Imame und Mullahs widerspruchslos alles umsetzen, was der Koran an menschenverachtendem Unrecht und Verbrechen gegen die Menschlichkeit von ihnen fordert.

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Unsere Real-Politiker und sogenannten Volksvertreter wissen das nur zu genau, aber sie versuchen das mit allen Mitteln zu vertuschen, denn wir brauchen angeblich diese islamistisch geprägten Terrorstaaten zur Bewahrung unserer Wirtschaftsmacht, wir benötigen ihre Energieressourcen, ihr Erdöl und ihr Erdgas. Wir wollen Geschäfte mit ihrer Wirtschaftskraft machen, ihnen Firmenanteile verkaufen, globale Geschäfte mit ihnen abwickeln zum Vorteil unserer globalisierten Wirtschaft und einiger weniger Superreichen, die dann ihre Steuern hinterziehen und in kleine Bananen-Republiken, auch Steuer-Oasen genannt, verschieben. Wir wollen globalisierten Handel mit ihnen treiben, ihnen z.B. Waffen in großen Mengen und mit modernster Technologie verkaufen, die die Unrechtsherrscher in diesen Staaten dann gegen Bürgerechtler, Demonstranten und alle Art Reformbewegungen als massive militärische Gewalt zur Unterdrückung einsetzen können,  –  und die sie in absehbarer Zeit auch gegen uns zum Einsatz bringen. So erben wir jenen Sturm, den wir als Wind gesät haben. Unsere Real-Politiker tun nahezu nichts, um uns – als der gemeinsame Staatssouverän – aus dieser Abhängigkeit dieser islamistischen Staaten zu befreien, neue Wege zu beschreiten für die Energienutzung. Menschenrechte haben so gut wie keine Bedeutung, wenn es um Milliardengeschäfte geht.

Das wissen auch die Islamisten und gehen unbeirrt ihren Weg weiter in eine islamfaschistische Diktatur der Mullahs und Imame. 

Koran Buch - Zitat Atatürk             

Wie gesagt,  – Sie müssen mir kein Wort glauben,

Sie müssen diese Beiträge in diesem Blog nicht akzeptieren, nicht einmal tolerieren.

Aber machen Sie sich doch mal selber schlau. Sie haben doch die Möglichkeiten, sie haben die Technologie,  –  sonst würden Sie das hier jetzt nicht lesen können.

Das Internet bietet weit mehr als nur Kinderpornos oder Facebook, wo Sie erfahren können, wem Paris Hilton als gesellschaftlich etablierte und gut bezahlte Soziopathin gestern gekonnt einen geblasen hat.

Sie finden hier weit mehr als nur Informationen über den besten Preis von Konsumgütern und Unterhaltungselektronik, die Download-Möglichkeiten für Musik und Filme, über billige Hotelzimmer, Urlaub  und Flüge.

Es muss ja nicht unbedingt die Webpräsenz von Pro-NRW sein, und auch nicht Politically Incorrect, die beide  –  genau wie Facebook  – regelrecht von Neo-Nazis überflutet sind.

Versuchen Sie sich doch mal unbequeme Realitäten und die dazugehörenden Fragen zu ermitteln. Ist gar nicht schwer, denn in vielen Beiträgen in diesem Blog haben Sie entsprechende Fingerzeige erhalten. Schauen Sie doch mal, warum es einen Zentralrat der Ex-Muslime gibt  –  http://www.ex-muslime.de/indexAktuell.html , warum sich dort Mitglieder massiv bedroht und verfolgt fühlen, warum so viele Muslime dem Islam den Rücken gekehrt haben. Dort finden Sie Hinweise und Links zu anderen Islamkritikern, wie z.B. Necla Kelek aus Berlin, Muslimin, Sozialwissenschaftlerin und engagierte Islam-Kritikerin, über die der Ex-Kirmesboxer und jetzige islamistische Hass-Prediger Pierre Vogel zu seinem Gott betet: Allah möge bitte Necla Kelek vernichten.

Kommt Ihnen diese Terminologie bekannt vor?

Das ist die Terminologie der Nazis, die existenzielle Vernichtung von Kritikern und Gegnern.

Geben Sie einfach bei Google oder Ihrer bevorzugten Suchmaschine Necla Kelek ein.

Sie finden dort natürlich auch noch andere Links, Sie können sogar Recherchen über den Koran dort finden, jenes Buch, das immer wiederkehrend die existenzielle Vernichtung von Ungläubigen in aller Welt, die Herrschaft des Islam über die gesamte Menschheit, den Hass gegen die Juden und Christen fordert.

Oder glauben Sie tatsächlich, es sei nur überaltertes Beiwerk dieses Hass-Buches, dass darin Ungläubige wie wir hier als Lebensunwerte (Kuffar), als Unterworfene, Nicht-Menschen, Rechtlose, Sklaven, Beherrschte (Dhimmis) diffamiert werden?

Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein

Nur als Beispiel:

Sure 48,16:Ihr sollt gegen ein Volk von starken Kriegern aufgerufen werden. Ihr kämpft gegen sie, es sei denn, sie treten zum Islam über. Und wenn ihr gehorcht wird Allah euch einen schönen Lohn geben. Doch wenn ihr Allah den Rücken kehrt, dann wird er euch mit qualvoller Strafe bestrafen.
Sure 2, 191:Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung (zum Unglauben) ist schlimmer als Töten. Und kämpft nicht gegen sie bei der heiligen Moschee, bis sie dort gegen euch kämpfen. Wenn sie aber gegen euch kämpfen, dann tötet sie. Solcherart ist der Lohn der Ungläubigen.

Diese Sichtweise von Nicht-Muslimen hat sich tief eingegraben in die Seelen und das Selbstverständnis dieser Islamisten, die mitten unter uns leben. 

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Sie könnten natürlich auch bei mir eine Auflistung derartiger Suren bekommen, ich habe sie als PDF zusammengefasst, nur auszugsweise, nur wenige, aber ihre Aussagekraft sagt alles Nötige. Nur dann käme wieder eine denkbare Wahrheit von mir,  –  und ich fände es besser, wenn Sie ihre eigenen Wahrheiten suchen und finden.

Sie können sich aber auch ein paar bebilderte Infos über Kritik am Islam ansehen, die Videos sind nicht von mir, sondern ganz seriöse Fernsehproduktionen: sehr informative Videos über die unerträgliche Macht und den Einfluss islamischer Faschisten auf die bundesdeutsche, pluralistische und individuell geprägte Gesellschaft 

Ehrenmord im Namen des Koran 2

„Der sogenannte Ehrenmord an Hattun Sürücü“  

http://www.youtube.com/watch?v=_T_S7h9YmsQ

Ehrenmord im Namen des Koran 2

„Der sogenannte Ehrenmord an Morsal“  

http://www.youtube.com/watch?v=YgWdg5R-HNY  und 

http://www.youtube.com/watch?v=Gd_gWXhp3S0

Ehrenmord im Namen des Koran 2

„Verfolgte und ermordete Töchter“  

http://www.youtube.com/watch?v=U7ol2LCZmMs   und  

http://www.youtube.com/watch?v=xSaAAiixYWU    und

http://www.youtube.com/watch?v=149Uw8e1Fn4    und

http://www.youtube.com/watch?v=VS1Q26iXjCM    und

http://www.youtube.com/watch?v=saaxIJ3mwJw

Ehrenmord im Namen des Koran 2

„Sie hat sich benommen wie eine Deutsche“   

http://www.youtube.com/watch?v=oLiY8mvifjI   und

http://www.youtube.com/watch?v=FNKJgGYN2JY    und

http://www.youtube.com/watch?v=t7lA8WMIzVs    und

http://www.youtube.com/watch?v=D4hBaOmMKFA und

http://www.youtube.com/watch?v=j59vi-8Uo1E

Ehrenmord im Namen des Koran 2

„Der sogenannte Ehrenmord an Gülsüm“    

http://www.youtube.com/watch?v=k_7c9mgBm9w    und

http://www.youtube.com/watch?v=y37plPCpT7o

„Frauen schlagen im Islam“   http://www.youtube.com/watch?v=B4Ef86__oAI

„Das elende Leid der Kinderbräute“    http://www.youtube.com/watch?v=SkVbW7awSgI

„Ein islamischer Kinderficker  –  64-Jähriger heiratet 4 Kinder“     http://www.youtube.com/watch?v=bTzyyPMJR_I

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Und wenn Sie sich halbwegs oder richtig schlau  gemacht haben, dann drucken Sie sich ein paar der in Frage kommenden kritischen Gesichtspunkte aus,  –  und warten Sie auf den nächsten Tag der offenen Moschee, gehen Sie hin, ziehen Sie die Schuhe aus, lassen Sie sich alles zeigen, hören Sie zu, sprechen Sie mit den anwesenden Menschen und stellen Sie dann ihre kritischen Fragen, falls Sie nicht der/die einzige Nicht-Muslim/-in in dieser Moschee sind. Sonst könnte es nämlich eng und etwas unangenehm werden. Muslime mögen keine kritischen Fragen.

Aber wenn Sie dort im Kreise jener Gutmenschen sind, die um keinen Preis mit irgendeiner Wahrheit und Realität konfrontiert werden wollen und erleben, wie die Gesichter immer starrer, die Lippen immer verbissener und schmaler werden, dann wissen Sie, dass Sie einen wunden Punkt, dass Sie genau ins Schwarze getroffen haben.

Dann sind Sie der Wahrheit einen guten Schritt näher gekommen. 

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

siehe auch „Politische Plakate“   http://www.brakhage.info/politische-plakate-2

siehe auch Beiträge zum Thema  „Islamische Faschisten“     http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-17.html 

Die Akte des Prügel-Bischofs Walter W(M)ixa – Teil 1

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Die Akte des Prügel-Bischofs Walter W(M)ixa  – Teil 1

Dieser Beitrag ist nicht neu und ebenso wenig aktuell  –  und er ist in mehrere Teile unterteilt  –  und gibt einen zweifellos nicht erschöpfenden, unvollständigen Einblick in die dreckigen Abgründe hinter die Kulissen der „Heiligen Römisch Katholischen Kirche“ und eines ihrer herausragenden Protagonisten, eines verlogenen heuchelnden Bischofs, eines mächtigen vatikanischen Ratgebers und engen Vertrauten des deutschen Pontifex Benedikt, der wider besseren Wissens von sich behauptet der Papst zu sein, der Stellvertreter Gottes auf Erden. Zig-Millionen Katholiken in aller Welt glauben das auch und ahnen dennoch, dass das nicht stimmt, dass das nicht stimmen kann, denn wäre Benedikt – Josef Kardinal Ratzinger, ehemals Vorsitzender der vatikanischen Glaubenskongregation – jemals Stellvertreter Gottes auf Erden gewesen, so hätte er menschlich in seinen religiösen Statements und Meinungsäußerungen und seiner Manipulierung der öffentlichen Meinung handeln müssen, besser sogar christlich. Aber das ist natürlich bzw. zwangsläufig für einen katholischen Würdenträger dieses Formates gar nicht umsetzbar, denn dem gewählten Papst geht es immer in erster Linie um das Dogma der Unfehlbarkeit des Papstes und des Vatikan, die Bewahrung der Machtposition der Römisch Katholischen Kirche in der Welt und ihrer Reputation bei den Gläubigen,  – wobei sich ebenso zwangsläufig die Frage stellt, was das für ein unfähiger, machtbeschränkter Gott sein soll, der einen Stellvertreter auf Erden braucht, statt direkt und unmittelbar mit den gläubigen Menschen in einen zukunftsträchtigen Dialog zu treten. 

Prügel-Bischof, „Hau-drauf-Bischof“ Walter Mixa erwarb sich einen ausgesprochen fragwürdigen Ruf als Vertreter des Vatikan in Deutschland und präsentierte der entsetzten Öffentlichkeit die verlogene Heuchelei und persönliche Eitelkeit eines hochgestellten katholischen Würdenträgers, der mit jedem Tag seines verantwortungsvollen Amtes jedes Maß für Würde und Wahrheit verlor, der sich immer tiefer in seinem selbstgesponnen Netz aus Lügen verstrickte  –  und tief stürzte, als er selbst für den moralisch verkommenen Vatikan unzumutbar und nicht länger ertragbar wurde. Aber an der Affäre des Bischofs Walter Mixa tragen ohne Ausnahme alle deutschen Bischöfe eine Mitschuld, denn sie duldeten und förderten die aggressiv religiöse Polemik dieses Augsburger Hasspredigers.

Vatikan-Flagge

Typisch Vatikan – römisch-katholische Kirche

Schuld sind immer andere

Bischof Mixa gibt sexueller Revolution Mischuld an Missbrauchsfällen

Katholische Kirche am Pranger

Im Vatikan schätzt man W(M)ixas Polemik

Mixas schamloses Schuldkonstrukt  

Mixas Äußerungen sind verantwortungslos    

Bischof Mixa zeigt sich als der Anti-Christ 

Zahlen der Missbrauchsopfer steigen ins Uferlose  

Diese Dimension des Verbrechens war nicht absehbar  

Eine Menge Opfer haben sich das Leben genommen

Kirchenbasis fordert ein Umdenken  

Erste Rücktrittsforderungen an den Papst

Bischof Mixa

Man muss nicht Psychologie studiert haben, um aus diesem süffisant verkniffenen Gesicht die wichtigsten Persönlichkeitsmerkmale abzulesen: Missgunst, Frustration, Neid auf jene, die individuelle, sexuelle Freiheiten leben

Missbrauchsfälle erschüttern die katholische Kirche in Deutschland – der Augsburger Bischof Walter Mixa weist nun den 68ern eine Mitschuld zu. Bei der „sogenannten sexuellen Revolution“ hätten schließlich manche Moralkritiker die Legalisierung sexueller Kontakte mit Minderjährigen gefordert. Er sieht den Atheismus als ursächlich für die Massenmorde im Nationalsozialismus und Kommunismus, er setzt Abtreibungen mit dem Holocaust in Beziehung und kritisiert den Ausbau der Kinderbetreuung – der Augsburger Bischof Walter Mixa ist bekannt für eine erzkonservative Interpretation gesellschaftlicher Phänomene. Jetzt hat der 68-Jährige gegenüber der „Augsburger Allgemeinen Zeitung“ erstmals die neuen Enthüllungen über Missbrauch in der katholischen Kirche kommentiert – und eine Mitschuld bei der „sexuellen Revolution“ der 68er verortet. Wörtlich sagte Mixa der Zeitung: „Die sogenannte sexuelle Revolution, in deren Verlauf von besonders progressiven Moralkritikern auch die Legalisierung von sexuellen Kontakten zwischen Erwachsenen und Minderjährigen gefordert wurde, ist daran sicher nicht unschuldig.“

Wissenschaftler hatten zuletzt eine Öffnung der katholischen Kirche gegenüber Themen wie Sexualität gefordert, um Missbrauch künftig zu verhindern – Mixa dagegen kritisiert den Umgang der Medien mit Sexualität. „Wir haben in den letzten Jahrzehnten gerade in den Medien eine zunehmende Sexualisierung der Öffentlichkeit erlebt, die auch abnorme sexuelle Neigungen eher fördert als begrenzt“, sagte der Bischof.

Mixa verteidigte die Praxis der katholischen Kirche, Verdachtsfälle von Missbrauch vornehmlich intern zu regeln. Verantwortliche in der Kirche seien in der Vergangenheit gegenüber Sexualdelikten an Kindern und Jugendlichen jedoch „zu blauäugig“ gewesen: „Da sind kirchliche Verantwortungsträger möglicherweise auch einem Zeitgeist aufgesessen, der selbst im Bereich des staatlichen Strafrechts Resozialisierung statt Strafe propagierte“, sagte der Bischof. „In der Vergangenheit hat oft der gut gemeinte Versuch, die Opfer vor einer voyeuristischen Berichterstattung zu schützen, in Wahrheit die Opfer zusätzlich gequält und die Täter geschützt.“ Die Übergriffe von Geistlichen auf Jugendliche seien ein „besonders abscheuliches Verbrechen“. Als Seelsorger mache es ihn „zutiefst betroffen“, wie selbst Priester in „entsetzlicher Weise schuldig werden können“, sagte Mixa.

Drewermann: Wahlzwang zwischen „Liebe zu Gott und Liebe zum Menschen“

Der Kirchenkritiker Eugen Drewermann macht unterdessen die katholische Kirche und ihre Strukturen für den Missbrauchsskandal durch Geistliche mitverantwortlich. „Der kardinale Fehler der katholischen Kirche besteht darin, ihre Kleriker zu nötigen, zwischen der Liebe zu Gott und der Liebe zum Menschen alternativisch zu wählen“, sagte er. „Das ist gerichtet gegen ein zentrales Anliegen der gesamten Botschaft Jesu und nicht weniger gegen elementare Bedürfnisse der Menschen.“ Drewermann ist seit 1991 die kirchliche Lehrerlaubnis entzogen, er darf sein Priesteramt nicht mehr ausüben. Schon vor 20 Jahren hatte der Theologe und Psychotherapeut in seinem Bestseller „Kleriker“ die katholische Sexualmoral und das Heiratsverbot für Priester kritisiert. „An dieser Stelle muss die Kirche Roms von der Haltung der Reformation im 16. Jahrhundert nach nun einem halbem Jahrtausend endlich lernen“, sagte Drewermann jetzt. Martin Luther habe das richtig gesehen: „Man liebt Gott in den Menschen und nicht gegen die Menschen.“ Hinzu komme, dass die Spaltung zwischen der Kirche als Institution und den Menschen als Personen aufrechterhalten werde. „Die Kirche als Institution ist von Gott gesetzt, vom Geist geleitet und in ihren Entscheidungen unfehlbar.“ Die Menschen aber seien schwach und könnten mit ihren Handlungen die Heiligkeit der Kirche schwer belasten, sagte Drewermann.

„Furcht vor Homosexualität begründet in Sexualfeindlichkeit“

Er kritisierte auch eine „repressive Sexualmoral“, die zu „Verformungen der Triebentwicklung schon im Kindesalter, bei Jugendlichen, bei Klerikern“ führe. „Und es ist keine Übertreibung zu glauben, dass die Furcht der katholischen Kirche vor der Homosexualität begründet ist in den Folgen ihrer eigenen Sexualfeindlichkeit.“ Zur Bewältigung des Problems rät Drewermann der Kirche zur Reform ihrer Strukturen: „Geben Sie Gedankenfreiheit hier. Das wusste die Reformation. Man kann nicht Glauben an den Menschen vorbei definieren.“ Nach Einschätzung Drewermanns hat der Missbrauch in der katholischen Kirche einen noch weitaus größeren Umfang als bisher angenommen. „Man muss unterstellen, dass in all den Ländern, in denen die katholische Kirche Macht besitzt, Kinder auszubilden und ein Monopol sogar zu erheben, in vielen Bildungsbereichen die gleichen Fakten aufzufinden sein werden.“ Jetzt gehe es um Irland, die USA und Deutschland – „aber man kann mit Blindheit vermuten, dass es bei näherem Nachsehen viele andere katholisch geprägte Länder womöglich noch viel ärger betreffen wird“.

Siehe     http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,678203,00.html

http://www.n-tv.de/panorama/Bischof-Mixa-sieht-Zusammenhang-article730824.html

http://www.n-tv.de/politik/dossier/Verjaehrungsfristen-verlaengern-article731112.html

http://www.n24.de/news/newsitem_5852320.html

http://www.focus.de/panorama/welt/kindesmissbrauch-jesuitenpater-verteidigt-zoelibat_aid_478190 .html

http://www.welt.de/politik/deutschland/article6439390/Katholische-Kirche-hinterfragt-eigene-Sexual moral.html

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2010-02/missbrauch-jesuiten-mixa

http://www.focus.de/panorama/vermischtes/missbrauchsfaelle-bischof-mixa-wegen-aeusserungen-i n-der-kritik_aid_481123.html

http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5irUOGNehNDiGSqyX6sMz5YLkG8WA

http://www.tagesspiegel.de/berlin/Eugen-Drewermann;art270,3032776

http://www.fr-online.de/top_news/2318768_Bischof-erzuernt-Katholiken.html

http://www.br-online.de/bayerisches-fernsehen/rundschau/mixa-missbrauch-sex-ID1266397608158.x ml

http://www.welt.de/die-welt/politik/article6445378/Kritik-an-Bischof-Mixas-Aussagen-zum-Missbrauc h.html

http://www.sueddeutsche.de/politik/344/503566/text/

http://www.focus.de/panorama/vermischtes/canisius-kolleg-anzahl-der-missbrauchsopfer-steigt_aid _481645.html

http://www.swp.de/goeppingen/nachrichten/politik/art4306,371172

http://www.morgenpost.de/printarchiv/titelseite/article1260657/Missbrauch-12-Taeter-und-mindesten s-120-Opfer.html

http://www.abendblatt.de/vermischtes/article1389380/115-Missbrauchsfaelle-an-Jesuiten-Schulen-A uch-zwei-Frauen-beschuldigt.html

http://www.morgenweb.de/nachrichten/aus_aller_welt/20100219_srv0000005446596.html

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11735015/62249/Ein-Dutzend-Taeter-bis-zu-Opfer- Der-Skandal.html

http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/7/0,3672,8037575,00.html

http://www.n-tv.de/panorama/Opfer-koennten-entschaedigt-werden-article738358.html

 

Politiker fordern Rücktritt von Bischof Walter Mixa

Katholiken fordern Aufklärung von Bischof Mixa  

Haben Sie vor 30 Jahren Kinder verprügelt, Herr Bischof Mixa?  

Mixa schweigt zu den Vorwürfen  

Neuer Vorwurf: Mixa hat Kirchengelder veruntreut  

Mixa und der ominöse Kunsthandel                

Nach den Misshandlungsvorwürfen gegen Bischof Walter Mixa mehren sich die Forderungen, sein Amt ruhen zu lassen. Mixa bestreitet weiter die Vorwürfe und sagt, sich nicht an die betreffenden Personen erinnern zu können. Die Zahl der vermeintlichen Opfer nimmt weiter zu. Nach der Reform-Gruppe „Wir sind Kirche“ (WSK) forderten auch Vertreter der Bundestagsfraktionen von FDP und Grünen Mixa auf, sein Amt ruhen zu lassen, solange die Vorwürfe geprüft würden. Auch die Zahl der Misshandlungsvorwürfe nehmen weiter zu. Inzwischen meldeten sich weitere frühere Heimkinder von Schrobenhausen, wo Mixa als Stadtpfarrer eingesetzt war, und berichteten von Schlägen und körperlichen Züchtigungen durch den Geistlichen. Mixa kann sich indes nach eigenen Angaben nicht an die Personen erinnern, die ihm Misshandlungen vorwerfen. Zugleich erneuerte der Bischof sein Angebot, mit ihnen zu sprechen.

Bischof Mixa 2

Wofür braucht ein Waisenhaus einen teuren Kupferstich?

Der Augsburger Bischof Walter Mixa soll Stiftungsgelder zweckentfremdet haben. Er ist jetzt auch unter Verdacht geraten, Geld der Katholischen Waisenhausstiftung Schrobenhausen nicht dem Stiftungszweck entsprechend verwendet zu haben. Mixa war von 1975 bis 1996 Stadtpfarrer von Schrobenhausen und Vorsitzender der Kuratoriumsstiftung. In dieser Zeit soll Mixa aus Stiftungsvermögen für das Pfarrhaus antike Möbel und Bilder im Wert von angeblich 70.000 Mark angeschafft haben. Wie der Donaukurier berichtet, soll sich unter den Wertgegenständen ein Kupferstich von Giovanni Battista Piranesi (1720 – 1778) aus der römischen Basilika St. Peter im Wert von 43.000 Mark befunden haben. Die Gegenstände seien zunächst im Pfarrhaus verblieben, nachdem Mixa 1996 zum Bischof von Eichstätt berufen wurde. Später hätten ihm Vertreter der Stiftung die Gegenstände nach Eichstätt gebracht und den Bischof aufgefordert, das Geld an die Stiftung zurückzuzahlen.

siehe       http://www.tagesschau.de/ausland/karfreitag180.html

http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/politik/2326352/vatikan-pater-missbrauchaffaere-antisemiti smus.story

http://www.suedostschweiz.ch/newsticker/index.cfm?id=37047

http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/19/0,3672,8061043,00.html

http://kurier.at/nachrichten/1991379.php

http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/vatikan_kirche_katholische_papst_prediger_vergleich_antis emitismus_1.5366847.html

http://derstandard.at/1269448853257/Ratzingers-persoenlicher-Prediger-Vorwuerfe-sind-wie-Judenv erfolgung

http://www.focus.de/panorama/welt/missbrauchsskandal/missbrauchsskandal-papst-vertrauter-stellt -kirche-als-opfer-dar_aid_495499.html

http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,687145,00.html

http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/31/0,3672,8060895,00.html

http://www.n-tv.de/politik/Juden-reagieren-empoert-article806724.html

http://nachrichten.rp-online.de/article/titelseite/Missbrauch-Bischoefe-zeigen-sich-beschaemt/72991

http://www.focus.de/panorama/welt/kriminalitaet-zollitsch-kirche-hat-missbrauchsopfern-nicht-geho lfen_aid_495423.html

http://www.focus.de/panorama/vermischtes/missbrauch-skandal-beherrscht-beginn-der-kirchlichen- karwoche_aid_495481.html

http://derstandard.at/1269448845261/Die-Glaubens–und-Vertrauenskrise

http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3941&Alias=wzo&cob=483106

http://www.focus.de/panorama/welt/missbrauchsskandal/kardinal-lehmann-missbrauch-als-verrat-a m-evangelium_aid_495461.html

http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/Kirchenaustritte-haben-sich-verdoppelt-id2809361.html

http://www.krone.at/krone/S25/object_id__192963/hxcms/   siehe auch Video

http://www.n-tv.de/politik/Vatikan-distanziert-sich-article806828.html

http://www.blick.ch/news/ausland/hausprediger-des-papstes-vergleicht-kritik-an-kirche-mit-judenha ss-144002

http://www.focus.de/politik/ausland/papst/urbi-et-orbi-papst-mahnt-zu-tugend-und-vergebung_aid_4 95714.html

http://www.focus.de/panorama/welt/missbrauchsskandal/osterpredigten-bischoefe-verurteilen-miss brauch_aid_495704.html

http://www.focus.de/panorama/welt/missbrauchsskandal/antisemitismus-vergleich-papst-prediger-e ntschuldigt-sich_aid_495662.html

http://www.focus.de/panorama/welt/missbrauchsskandal/missbrauchdebatte-vatikan-beklagt-kamp agne-gegen-katholiken_aid_495640.html

http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/20/0,3672,8061204,00.html

http://www.derwesten.de/nachrichten/Overbeck-raeumt-Versaeumnisse-im-Umgang-mit-Opfern-ein- id2817231.html

http://www.derwesten.de/nachrichten/Papst-erteilt-Ostersegen-kein-Wort-zu-Missbrauchsfaellen-id2 816775.html

http://www.derwesten.de/nachrichten/Politiker-fordern-Ruecktritt-von-Bischof-Walter-Mixa-id281643 2.html

http://www.n-tv.de/panorama/Besenstiel-gegen-Bischof-article808365.html

http://www.n-tv.de/politik/Kampagne-gegen-den-Papst-article807653.html

http://www.n-tv.de/politik/politik_kommentare/Die-Opfer-harren-einer-Antwort-article806207.html

http://www.n-tv.de/panorama/dossier/Kein-Fest-der-Erloesung-article806684.html

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,687236,00.html

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,687232,00.html

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,687222,00.html

http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/dossiers/sexueller_missbauch/2503879_Wie-Blei-auf- der-ganzen-Kirche.html

http://www.dradio.de/aktuell/1156738/

http://www.ksta.de/html/artikel/1270399124037.shtml

http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/bischof_von_muenster_wehrt_angriff_waehrend_der_ost ermesse_ab_1.5373397.html

http://www.focus.de/panorama/vermischtes/osterbotschaft-papst-benedikt-xvi-schweigt-zu-missbrau chsfaellen_aid_495818.html

http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2010/04/04/International/Kardinal-bezeichnet-bei-Os termesse-Kritik-als-Geschwaetz     siehe Video

http://www.derwesten.de/nachrichten/Erzbischof-Zollitsch-warnt-vor-Generalverdacht-gegen-Priest er-id2818399.html

http://www.welt.de/politik/deutschland/article7074174/Katholiken-fordern-Aufklaerung-von-Bischof- Mixa.html

http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5jK6Fbuf6KotZ1m_G3YqKUemDyhlg

http://www.nn-online.de/artikel.asp?art=1202556&kat=120

http://www.mainpost.de/lokales/bayern/Mixa-schweigt-zu-Vorwuerfen;art16683,5526946

http://www.sueddeutsche.de/bayern/137/508283/text/

http://www.suedkurier.de/news/brennpunkte/politik/art410924,4245131

http://www.welt.de/politik/deutschland/article7147759/Mixa-muss-sich-auch-finanziellen-Vorwuerfe n-stellen.html

Bischof Mixa 3

Bischof Mixa räumt Fehler bei Finanzen ein

Der Augsburger katholische Bischof Walter Mixa hat eingeräumt, dass er sich in seiner Zeit als Stadtpfarrer in Schrobenhausen von 1975 bis 1996 um finanztechnische Fragen „nicht akribisch“ gekümmert habe. Mixa reagierte damit am Montag auf den Vorwurf, dass es zu finanziellen Unregelmäßigkeiten gekommen sei, als er den Stiftungsvorsitz der Katholischen Waisenhausstiftung in Schrobenhausen innehatte. In einer Erklärung, die die Pressestelle des Bistums verbreitete, wird Mixa mit den Worten zitiert: „Ich war immer in erster Linie Seelsorger und Priester. Dabei kann es schon sein, dass ich mich nicht akribisch um finanztechnische Fragen gekümmert habe. Das habe ich immer anderen überlassen, die mehr davon verstanden. Das war wahrscheinlich ein Fehler, den ich einräume und im Nachhinein auch bedauere.“

Mixa betonte zudem: „Bei den Möbeln, Ausstattungsgegenständen und liturgischen Gegenständen handelte es sich nicht um private Dinge, sondern jeweils um Gegenstände, die in der Pfarrei eingesetzt wurden.“ Sein Bistum erklärte, Mixa habe einige der Gegenstände nach seiner Ernennung zum Bischof von Eichstätt auf Wunsch der Waisenhausstiftung übernommen und bezahlt. Bei den fraglichen Gegenstände habe es sich um antiquarische Möbel und Ausstattungsgegenstände für die Kirche und den historischen Pfarrhof gehandelt. Das Bistum betonte zudem, dass Mixa als Stiftungsratsvorsitzender nicht für die laufende Verwaltung zuständig gewesen sei.

Medienberichten zufolge soll Mixa Antiquitäten und Kunstgegenstände für rund 70.000 Mark (etwa 35.000 Euro) angeschafft haben, darunter einen Kupferstich für 43.000 Mark. Der vor allem zur Aufklärung der Prügelvorwürfe im Schrobenhausener Kinderheim St. Josef eingesetzte Sonderermittler Sebastian Knott hatte bereits am Freitag von finanziellen Unregelmäßigkeiten bei der Waisenhausstiftung berichtet, die mit hoher Wahrscheinlichkeit zuträfen. Welche Personen die Vorwürfe beträfen schrieb Knott allerdings nicht. Auch am Montag wollte er sich dazu nicht äußern, kündigte allerdings eine Erklärung im Verlauf der Woche an. Auch die Waisenhausstiftung wollte am Montag nichts zu den Vorwürfen sagen.

siehe                                                                                                                                                http://www.abendblatt.de/vermischtes/article1454927/Bischof-Mixa-raeumt-Fehler-bei-Finanzen-ein. html

http://www.focus.de/panorama/vermischtes/bischof-mixa-bischof-raeumt-finanzielle-ungereimtheit en-ein_aid_497792.html

http://www.welt.de/politik/deutschland/article7147759/Mixa-muss-sich-auch-finanziellen-Vorwuerfe n-stellen.html

http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/Bischof-Mixa-gesteht-finanzielle-Fehler_aid_843202 .html

http://www.donaukurier.de/nachrichten/bayern/Mixa-Das-war-wahrscheinlich-ein-Fehler-;art155371, 2266426

http://www.sueddeutsche.de/bayern/179/508325/text/

http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Nachrichten/Aus-aller-Welt/Artikel,-Kommentar-Dr-Gu enther-Mixa-in-der-Kritik-_arid,2117346_regid,2_puid,2_pageid,4293.html

http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Lokales/Augsburg-Stadt/Lokalnews/Artikel,-mixa-erkl aerung-waisenhausstiftung-_arid,2118592_regid,2_puid,2_pageid,4490.html

http://bazonline.ch/ausland/europa/Stiftungsgelder-fuer-antike-Moebel-und-einen-Kupferstich/story/ 30474959

http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Lokales/Augsburg-Stadt/Lokalnews/Artikel,-Mixa-und- das-Geschaeft-mit-einem-Teppich-_arid,2119024_regid,2_puid,2_pageid,4490.html

http://www.focus.de/politik/deutschland/antiquitaetenkauf-mixa-wird-straftat-vorgeworfen_aid_4989 88.html

Bischof Mixa 5

Die Fortsetzung dieses Beitrages finden Sie in   Die Akte des Prügel-Bischofs Walter W(M)ixa  –  Teil 2

 

Ich habe da noch einen Tipp für Sie, damit Sie gar nicht erst auf den Gedanken kommen, ich wüsste doch in Wahrheit garnicht, weshalb ich besonders die katholische Kirche so vehement vorführe und ihre Scheinheiligkeiten ans Licht zerre. Ich spreche nicht gerne davon und erinnere mich auch nicht gerne, aber ich habe selber einschlägige Erfahrungen machen müssen, wozu die Würdenträger und die Sisters of God fähig sind. Hinter diesem Link    http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/e-books-04.html     finden Sie meinen Roman „Dunkle Tage der Kindheit“, kein neues Leidensszenario, sondern ein Überlebensbuch, das Mut macht das Unrecht öffentlich zu machen. Sie finden dort auch eine Leseprobe

Cover 2a

Einige Leser/innen haben mir vorgeworfen, ich würde einen Privatkrieg gegen die katholische Kirche führen, während andere nur erschüttert über das Gelesene waren. Ich bekam auch Morddrohungen, weil ich die heilige Mutter Kirche verunglimpfen würde. Das alles sei schließlich mehr als 50 Jahre her  –  und irgendwann müsse auch mal Ruhe sein. Andere rieten mir lieber einen Ausgleich, eine Versöhnung mit der katholischen Kirche zu suchen. Doch Autoren, ich nenne mich ganz bewusst nicht Schriftsteller, haben mit ihrem Verständnis und der Kunst der Sprache, die sie leicht als Waffe einsetzen können, auch eine Verpflichtung, die Verpflichtung verborgene und verleugnete Wahrheiten ans Licht zu zerren, den Opfern von Gewalt wenigstens ein kleines Stück Gerechtigkeit und Wahrheit zurückzugeben. Ich bin schließlich kein Geburtstags-Dichter und auch nicht nur für schöne Geschichten mit Happy Ends zuständig. Es ist nicht meine Aufgabe mit einer seit Jahrhunderten existierenden Unrechtsorganisation einen Seperatfrieden zu schließen. Ich klage an, aber ich suche nicht die Versöhnung, denn die toten Opfer von katholischer Gewalt in Kinderheimen lassen dies nicht zu..

 

Fortsetzung – Die Akte des Prügel-Bischofs Walter W(M)ixa – Teil 4

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Fortsetzung – Die Akte des Prügel-Bischofs Walter W(M)ixa – Teil 4

Vatikan-Flagge

Jetzt kommt es knüppeldicke für den Agitator und Hassprediger des Vatikan

Missbrauchsverdacht gegen Mixa

Jetzt gehts nicht mehr nur um Watsch´n

Bischof Mixa: Der Super-Gau für den Vatikan

Der Fall Mixa erreicht schon wieder eine neue Dimension

Der Missbrauchsverdacht besteht schon längere Zeit

Die Katholiken sind zutiefst verunsichert und blicken auf Rom  

Der sogenannte Papst war wieder einmal schon vor der Enthüllung über Mixa informiert

Einmal mehr beweist sich: Der Vatikan ist eine kriminelle Bande verlogener Heuchler

Bischof Mixa 10

Der Augsburger Bischof Walter Mixa steht nach den Prügelvorwürfen jetzt auch im Verdacht des sexuellen Missbrauchs. Es geht um einen Fall aus seiner Zeit als Bischof von Eichstätt. Bei der Staatsanwaltschaft Ingolstadt laufen Vorermittlungen wegen sexuellen Missbrauchs, wie die „Augsburger Allgemeine“ am Freitag berichtete. Die katholische Kirche selbst habe die Staatsanwaltschaft eingeschaltet. Eine Sprecherin des bayerischen Justizministeriums bestätigte nur, „dass es Vorermittlungen gibt“, ohne sich zum Inhalt zu äußern. Vom Bistum Augsburg war zunächst keine Stellungnahme zu erhalten. 

Den jüngsten Vorwurf des sexuellen Missbrauchs wies Mixa am Freitag über seinen Anwalt umgehend zurück. Im Bistum Augsburg herrschte dennoch Entsetzen: Der Vorsitzende des Augsburger Diözesanrats, Helmut Mangold, sprach von einem „Super-GAU“.

Nach Informationen der „Augsburger Allgemeinen“ soll es um einen Fall aus Mixas Zeit als Bischof von Eichstätt (1996 bis 2005) gehen. Angeblich soll er einen Jungen missbraucht haben, der zum Tatzeitpunkt noch minderjährig gewesen sei. Der Hinweis auf das mutmaßliche Opfer und den möglichen sexuellen Missbrauch stammt dem Blatt zufolge „nicht vom Opfer selbst, sondern aus seinem Umfeld“. Die Missbrauchsbeauftragten des Bistums hätten nach „sorgfältiger Prüfung der Vorwürfe die Staatsanwaltschaft davon unterrichtet“. Der Augsburger Diözesanratsvorsitzende Helmut Mangold zeigte sich schockiert über die Nachricht. Zugleich warnte er vor einer Vorverurteilung. Die Prüfung des Falls befinde sich noch in einem sehr frühen Stadium. Unabhängig vom Wahrheitsgehalt der Vorwürfe brächten die Berichte neue Unruhe ins Bistum, die angesichts der vergangenen Wochen überhaupt nicht hilfreich sei.

Der Vatikan hat sich zu einer schnellen Entscheidung im Fall Walter Mixa durchgerungen. Schon am Samstag will Papst Benedikt XVI. das Rücktrittsgesuch des Noch-Bischofs annehmen – da diesem nun auch sexueller Missbrauch eines Minderjährigen vorgeworfen wird, ist er vollends untragbar geworden.

siehe                                                                                                                                                  http://www.focus.de/panorama/welt/missbrauchsskandal/vorermittlung-missbrauchsverdacht-gegen -mixa_aid_505883.html

http://www.focus.de/panorama/vermischtes/bischof-mixa-verdacht-auf-sexuellen-missbrauch-bistu m-augsburg-zeigt-mixa-an_aid_505993.html

http://www.welt.de/vermischtes/article7517182/Sexueller-Missbrauch-Walter-Mixa-unter-Verdacht.ht ml

http://www.welt.de/vermischtes/article7521784/Mixa-der-Ministrant-und-der-Missbrauchsverdacht.html

http://www.sueddeutsche.de/bayern/440/510559/text/

http://www.sueddeutsche.de/bayern/285/510405/text/

http://www.zeit.de/newsticker/2010/5/7/iptc-bdt-20100507-292-24763872xml

http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/2622135_Sexueller-Missbrauch-Staatsanwalt schaft-ermittelt-gegen-Bischof-Mixa.html

http://www.fr-online.de/top_news/2623058_Missbrauchsvorwurf-gegen-Walter-Mixa.html

http://www.fr-online.de/top_news/2623058_Vatikan-nimmt-Mixa-Ruecktritt-an.html

http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Nachrichten/Bayern/Artikel,-Bischof-Mixa-Kindesmissb rauch-Ermittlung-Augsburg-_arid,2139740_regid,2_puid,2_pageid,4289.html

http://www.br-online.de/aktuell/bischof-walter-mixa-DID1271920552107/mixa-missbrauchsverdacht-s taatsanwaltschaft-ID1273229915603.xml

http://www.krone.at/Nachrichten/Kind_missbraucht-Zeitung_Deutscher_Bischof_Walter_Mixa_unter _Verdacht-Story-198784

http://diepresse.com/home/panorama/religion/563583/index.do?_vl_backlink=/home/panorama/reli gion/index.do

http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/8/0,3672,8069896,00.html

http://www.derwesten.de/nachrichten/Bischof-Mixa-wegen-sexuellem-Missbrauch-in-Verdacht-id29 53329.html

http://www.derwesten.de/nachrichten/Bischof-Mixa-wird-offenbar-morgen-schon-abgeloest-id29533 29.html

http://www.n-tv.de/politik/Mixa-unter-Missbrauchsverdacht-article861349.html

http://www.n-tv.de/politik/Mixa-Vertrauter-muss-gehen-article839489.html

http://www.n-tv.de/politik/Mixas-Abloesung-steht-bevor-article861349.html

http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/Bischof-Mixa-wehrt-sich-gegen-Missbrauchsvorwue rfe_aid_854486.html

http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/Vatikan-nimmt-offenbar-Mixas-Ruecktritt-an_aid_85 4588.html

http://de.reuters.com/article/domesticNews/idDEBEE6460FE20100507

http://www.tagesspiegel.de/politik/jetzt-gehts-nicht-mehr-nur-um-ohrfeigen/1816614.html

http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,693700,00.html

http://www.welt.de/debatte/kommentare/article7522645/Walter-Mixa-der-Stoerfall-fuer-den-Papst.html

http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5gZudqm8At1XxsAZOeP2d9pM20lZQ

http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/Mixas-Amtszeit-endet-der-Albtraum-nicht_aid_8547 10.html

http://www.abendblatt.de/politik/deutschland/article1488707/Ein-Verdacht-erschuettert-die-katholisc he-Kirche.html

http://www.focus.de/panorama/welt/missbrauchsskandal/missbrauch-verdacht-gegen-mixa-besteht- schon-laenger_aid_506104.html

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/bilderserie/1026782/Mixa—der-Hardliner-unter-den-Bischo efen?bildIndex=1#/beitrag/bilderserie/1026782/Mixa—der-Hardliner-unter-den-Bischoefen

http://www.derwesten.de/nachrichten/Verdacht-gegen-Bischof-Mixa-soll-schon-laenger-bestehen-id 2956582.html

http://www.n-tv.de/politik/Papst-war-ueber-Mixa-informiert-article862443.html

http://www.stern.de/panorama/papst-entscheidet-angeblich-heute-noch-bischof-mixa-steht-vor-der- abloesung-1564798.html

 

 

Mixa-Krise ist mit dem Rücktritt nicht ausgestanden

Walter W(M)ixa: Vom Papstliebling zum Paria

Fällt Mixa – fällt der deutsche Papst mit 

Nur dürre Worte aus dem Vatikan

Der deutsche Papst Benedikt lässt Mixa fallen

Jetzt heißt die Parole: Rette sich wer kann –  rettet den Papst

Benedikt 18a

Papst Benedikt XVI. tat gut daran, den Augsburger Bischof Walter Mixa aus dem Verkehr zu ziehen. Für die katholische Kirche ist die Krise damit allerdings nicht ausgestanden. Von unzähligen Skandalen beschädigt, steht sie vor Herausforderungen wie zu Zeiten Martin Luthers. Bekenntnis zur Sünde ist integraler Bestandteil des christlichen Glaubens, der Umgang damit seit Urzeiten klar geregelt. Eine von der Kirche sanktionierte Lossprechung von Schuld durch Beichte setzt Gewissensforschung, Reue und Bereitschaft zur Buße voraus. So weit die Theorie.

Der ehemalige Augsburger Bischof Walter W(M)ixa muss vor allem selbst beantworten, wie weit er diesen Ansprüchen in den vergangenen Wochen genügt hat, ob er das Bußsakrament verdient und wieder zur Communio Sanctorum zählen kann. Nach seiner Entlassung durch Benedikt XVI. hat er genug Zeit, darüber nachzudenken – die Pflichten des Amtes werden ihn von der Selbstprüfung jedenfalls nicht mehr abhalten.

Bischof Mixa 6

Wie man hört, hat sich Walter Mixa inzwischen vor sich selbst in Sicherheit gebracht – dazu sollte man ihn ganz ohne Häme beglückwünschen. Auch das ist ein christliches Gebot. Für die katholische Kirche ist der Fall nach seinem Abgang aber nicht ausgestanden. Der Casus Mixa sowie die inzwischen fast unzähligen Missbrauchsskandale haben in der katholischen Kirche in Deutschland wie zuletzt zu Luthers Zeiten die Frage nach Glauben, Vertrauen, Integrität und Führung aufgeworfen. Aus dieser tiefen Krise führt nur der Weg der Aufklärung. Das Vertrauen darauf, Tradition und kirchliche Autorität würden das Problem schon beheben, hat die Christenheit schon einmal gespalten. Martin Luther, das vergessen viele Katholiken gern, wollte die Kirche ursprünglich erneuern – und gerade nicht spalten.

Als Augsburger Bischof vertrat Walter Mixa eine Kirche, wie sie sich der sogenannte Papst Benedikt XVI. wünscht: fundamentalistisch, Rom blind ergeben, rückwärtsgewandt. Der Staat muss sich fragen, wie lange er eine katholische Parallelwelt dieses Zuschnitts noch alimentieren will.

So, das war dann das Kapitel Walter Mixa, oder?

Mitnichten.

Mit der Annahme des Rücktrittsgesuches hat der Papst seine Kirche heute von einer schwärenden Wunde erlöst.

Wirklich? 

Die Hütte brennt, die Flammen sind gelöscht, ja, aber es schwelt noch weiter im Gebälk, und die Brandursachen sind noch längst nicht wirklich klar. Derselbe Papst, der Mixa jetzt entlassen hat, der hat ihn auch vor fünf Jahren zum Bischof von Augsburg ernannt, zum Chef über 1,5 Millionen Katholiken. Es war die erste Personalentscheidung des deutschen Papstes in seiner Heimat.

Pope Benedict XVI holds the host during the the feast of the Presentation of the Lord in the Saint Peter's Basilica at the Vatican

Empfohlen hatte sich Mixa damals durch seine besondere Liebe zur Förderung junger Priester und durch die Disziplinierung eines Pfarrers, der beim Ökumenischen Kirchentag an einem evangelischen Abendmahl teilgenommen hatte – trotz großer Widerstände der Kirchenbasis. Heute muss seine Exzellenz die Entscheidung des Papstes im derzeitigen Refugium, einer Klinik für Alkoholiker in der Schweiz, entgegennehmen.

Bischof Walter Mixa war für Benedikt XVI., alias Joseph Ratzinger, ein wichtiger Mann zur Durchsetzung seiner kirchenpolitischen Linie in Deutschland.

Er bezeichnete sich selbst als „kultivierten Konservativen“. Mixa verkörperte eine Kirche, wie sie der Papst will. Ein engstirniger, verbohrter Fundamentalist, ein Hardliner, ein Rückwärtsgewandter – doch der papsttreue Stadtpfarrer von Schrobenhausen hat sich als Scheinheiliger enttarnt. Je frommer und schriller seine Sprüche wurden, desto größer wurde die Kluft zu Mixas Parallelwelt, in der er lebte und sich dazu auch noch ganz komfortabel mit Wein, Solarium und Blattgold eingerichtet hatte. Bischöfe wie Mixa sind das Ergebnis einer negativen Auslese: Nicht seelsorgerliche oder theo- logische Qualifikationen entschieden über ihren Aufstieg, sondern widerspruchslose Papsttreue und blindes Befolgen römischer Anweisungen.

Für den verstoßenen Papstliebling ist die Sache nicht ausgestanden. In der Causa Mixa wird vielerorts weiter ermittelt: Ein Sonderermittler soll nächste Woche Neues über Griffe in die Kinderheimkasse von Schrobenhausen berichten und auch über Mixas Gewalt gegen Kinder. Ein Staatsanwalt in Ingolstadt muss klären, ob er ein Sexualstraftäter ist.

Doch die katholische Kirche muss noch etwas anderes klären: Warum konnte sich das System Mixa so lange halten? Warum gab und gibt es eine nahezu irrationale Angst, Probleme in der Kirche offen auszusprechen und anzugehen?

Über Mixa und seine Umtriebe gab es seit Jahren Gerede nicht nur in den bayerischen Gemeinden, sondern auch in der Bischofskonferenz. Doch das von Mixa geschaffene System, auf das man auch bei anderen Bischöfen stoßen kann, tastete niemand an.

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Der Mainzer Bischof Kardinal Karl Lehmann hat die zügige Absetzung des Augsburger Bischofs Walter Mixa durch den Papst begrüßt. „So etwas habe ich in 27 Jahren noch nicht erlebt“, sagte Lehmann im „heute journal“ des ZDF. Es gebe leider immer wieder Menschen, die ihren Aufgaben in der Kirche nicht genügten. „Es bleibt eine erhebliche Verletzung des Vertrauens“, sagte der ehemalige Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz. Auf die Frage, ob schon die Berufung Mixas zum Bischof ein Fehler gewesen sei, wies der Kardinal eine Verantwortung der Bischofskonferenz zurück. „Da ist unmittelbar der Papst über den Apostolischen Nuntius zuständig, und da wird es schwer, das bis ins Einzelne zu kontrollieren“. Er selbst müsse gestehen, von Gerüchten über Mixas Lebenswandel gehört zu haben, aber „die waren in Teilen so unbestimmt und verunglimpfend, dass ich mir selbst kein Bild machen konnte.“

Den Vorschlag des Bamberger Erzbischofs Ludwig Schick, den Pflichtzölibat für Weltpriester abzuschaffen, bezeichnete der Kardinal als bedenkenswert.

Der Vatikan entfernt Mixa aus Bischofsamt

Die Kirchenkarriere des Augsburger Bischofs Walter Mixa ist vorbei: Der Vatikan hat sein Rücktrittsgesuch, das Mixa am 21. April eingereicht hatte, am Samstag angenommen. Papst Benedikt XVI. hat dabei auf einen Paragrafen des kanonischen Rechts verwiesen, der den Ruhestand eines Geistlichen wegen Krankheit oder „anderer schwerwiegender Gründe“ vorsieht. Mixa verliert damit sowohl das Amt als Augbsburger Bischofs als auch das des Militärbischofs der Bundeswehr. Bis zur Neubesetzung des Bischofsstuhls wird Weihbischof Josef Grünwald das Bistum leiten. Das Domkapitel der Diözese Augsburg wählte Grünwald am Samstagnachmittag zum sogenannten Diözesan-Administrator, wie das Ordinariat mitteilte.

Den jüngsten Vorwurf des sexuellen Missbrauchs wies er am Freitag über seinen Anwalt umgehend zurück. Im Bistum Augsburg herrschte dennoch Entsetzen: Der Vorsitzende des Augsburger Diözesanrats, Helmut Mangold, sprach von einem „Super-GAU“. Bereits am 29. April, eine Woche nach dem Rücktrittsangebot, war der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Robert Zollitsch, nach Rom gereist, um den Fall Mixa mit dem Papst zu besprechen. Begleitet wurde er vom Vorsitzenden der Bayerischen Bischofskonferenz, Reinhard Marx, und dem Augsburger Weihbischof Anton Losinger. Schon damals soll es außer anderen Problemen um die Vorwürfe sexuellen Missbrauchs gegen Mixa gegangen sein. Wie die „Augsburger Allgemeine“ schreibt, soll es sich bei Mixas möglichem Opfer um einen damals minderjährigen Jungen handeln. Möglicherweise ist die Tat, die in den Jahren zwischen 1996 bis 2005 geschehen sein muss, noch nicht verjährt und damit strafrechtlich relevant. Der Leiter der Ingolstädter Staatsanwaltschaft, Helmut Walter, wollte zum Inhalt der Vorermittlungen keine Angaben machen – aus „ermittlungstaktischen Gründen“. Man stehe noch am Anfang.

Am Wochenende sind weitere belastende Details bekannt geworden. Der 69-Jährige soll in seiner Zeit als Bischof von Eichstätt häufig junge Seminaristen des Priesterseminars „Collegium Willibaldinum“ mit in seine Privaträume im Bischofshaus eingeladen und mit ihnen gemeinsame Saunabesuche unternommen haben. Mixa, der für eine Stellungnahme nicht zu erreichen war und über seinen Augsburger Anwalt die Vorwürfe „mit aller Entschiedenheit“ zurückweisen ließ, soll, so heißt es in Kirchenkreisen, homosexuelle Neigungen gehabt haben. In der Szene wurde über seinen Spitznamen „Monsi“ – abgeleitet von Monsignore – gespottet. Schon seit längerem hatte im Kirchenmilieu darüber Verwunderung geherrscht, wie es Mixa gelang, auffallend viele junge Männer in seine Priesterseminare zu locken, selbst solche, die in anderen Bistümern als ungeeignet abgelehnt worden waren.

Mixa, von 1996 bis 2005 Bischof in Eichstätt, hatte in öffentlichen Appellen jungen Seminaristen geraten, „auf sexuelle Kontakte, sei es mit Andersgeschlechtlichen oder Gleichgeschlechtlichen, zu verzichten“. Überdies hatte Mixa wiederholt die Lesben- und Schwulenparade „Christopher Street Day“ und Lebensgemeinschaften von Schwulen und Lesben kritisiert. Im Februar hatte der Bischof für Schlagzeilen gesorgt, als er der sexuellen Revolution eine Mitschuld an den Missbrauchsfällen in der katholischen Kirche gab.

Bischof Mixa 5

Verfemte, verteufelte und gleichzeitig gelebte Homosexualität

Alkohol und Gewalt

Rom lässt Mixa fallen um den Katholizismus zu retten

Papst-Botschaft: Nicht von der Kirche abwenden

Der Papst ortet Sünde in der Kirche 

Größte Gefahr kommt aus der Kirche selbst 

Die Sünde existiert im Kircheninneren

Benedikt 26

Um Bischof Walter Mixa wird es einsam. Nachdem er wegen Prügel-Vorwürfen unter Druck geraten war, kommen weitere Einzelheiten ans Licht. Ihm werden homosexuelle Neigungen nachgesagt. Berichtet wird über private Saunabesuche mit jungen Männern, sexuellen Missbrauch eines Jugendlichen und Alkoholprobleme.

Rom bzw. der Vatikan hatte keine Wahl. Papst Benedikt XVI. hat das Rücktrittsgesuch des Augsburger Bischofs Walter Mixa angenommen. Mixa hatte im April um die Entbindung von seinem Amt gebeten, nachdem er wegen Prügel-Vorwürfen unter Druck geraten war. Zuletzt wurde gegen ihn zudem der Verdacht des sexuellen Missbrauchs an einem Minderjährigen laut. Die Deutsche Bischofskonferenz begrüßte die Entscheidung des Papstes.

„Die Vorgänge der letzten Zeit haben das gesamte Bistum Augsburg und auch die katholische Kirche in Deutschland sehr belastet“, erklärte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch. Der dadurch erlittene Verlust der Glaubwürdigkeit wiege schwer. „Die zügige Entscheidung des Papstes schafft die notwendige Klarheit. Sie gibt allen Beteiligten die Chance zum Neuanfang.“

Papst lässt Mixa fallen

siehe                                                                                                                                                  http://www.welt.de/debatte/kommentare/article7533969/Mixa-Krise-ist-mit-dem-Ruecktritt-nicht-ausg estanden.html

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http://www.focus.de/panorama/welt/missbrauchsskandal/chronologie-der-fall-mixa_aid_506155.html

http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/8/0,3672,8069896,00.html

http://www.derwesten.de/nachrichten/Papst-nimmt-Ruecktrittsgesuch-von-Bischof-Mixa-an-id295668 5.html

http://www.n-tv.de/politik/Papst-laesst-Mixa-fallen-article862443.html

http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,693797,00.html

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http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,693720,00.html

http://www.sueddeutsche.de/bayern/518/510636/text/

http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/Papst-entlaesst-Mixa-aus-Bischofsamt_aid_854781.h tml

http://www.stern.de/panorama/ruecktritt-von-bischof-mixa-die-vorwuerfe-haeufen-sich-1564994.html

http://www.zeit.de/newsticker/2010/5/12/SPERRFRIST-iptc-bdt-20100512-443-24824978xml

http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/papst_1.5703265.html

http://www.nzz.ch/nachrichten/international/groesste_gefahr_kommt_aus_der_kirche_1.5693414.ht ml

http://www.tagesschau.de/ausland/papstportugal100.html

http://www.nachrichten.at/nachrichten/weltspiegel/art17,390663

 

Es ist zweifelsfrei nicht ausgestanden, Herr Ratzinger, – Sie wissen das selbst und sollten jetzt umgehend die logischen und moralischen Konsequenzen ziehen. Zeigen Sie wenigstens einen Rest an Größe und Menschlichkeit, denn Sie haben große Schuld durch Vertuschung und stillschweigende Duldung auf sich geladen. Machen Sie tatsächlich den Weg frei für einen Neuanfang: Treten Sie von ihrem Amt als Papst zurück …

 

Die Fortsetzung dieses Beitrags finden Sie in    Die Akte des Prügel-Bischofs Walter W(M)ixa  –  Teil 5

 

Ich habe da noch einen Tipp für Sie, damit Sie gar nicht erst auf den Gedanken kommen, ich wüsste doch in Wahrheit garnicht, weshalb ich besonders die katholische Kirche so vehement vorführe und ihre Scheinheiligkeiten ans Licht zerre. Ich spreche nicht gerne davon und erinnere mich auch nicht gerne, aber ich habe selber einschlägige Erfahrungen machen müssen, wozu die Würdenträger und die Sisters of God fähig sind. Hinter diesem Link    http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/e-books-04.html     finden Sie meinen Roman „Dunkle Tage der Kindheit“, kein neues Leidensszenario, sondern ein Überlebensbuch, das Mut macht das Unrecht öffentlich zu machen. Sie finden dort auch eine Leseprobe

Cover 2a

Einige Leser/innen haben mir vorgeworfen, ich würde einen Privatkrieg gegen die katholische Kirche führen, während andere nur erschüttert über das Gelesene waren. Ich bekam auch Morddrohungen, weil ich die heilige Mutter Kirche verunglimpfen würde. Das alles sei schließlich mehr als 50 Jahre her  –  und irgendwann müsse auch mal Ruhe sein. Andere rieten mir lieber einen Ausgleich, eine Versöhnung mit der katholischen Kirche zu suchen. Doch Autoren, ich nenne mich ganz bewusst nicht Schriftsteller, haben mit ihrem Verständnis und der Kunst der Sprache, die sie leicht als Waffe einsetzen können, auch eine Verpflichtung, die Verpflichtung verborgene und verleugnete Wahrheiten ans Licht zu zerren, den Opfern von Gewalt wenigstens ein kleines Stück Gerechtigkeit und Wahrheit zurückzugeben. Ich bin schließlich kein Geburtstags-Dichter und auch nicht nur für schöne Geschichten mit Happy Ends zuständig. Es ist nicht meine Aufgabe mit einer seit Jahrhunderten existierenden Unrechtsorganisation einen Seperatfrieden zu schließen. Ich klage an, aber ich suche nicht die Versöhnung, denn die toten Opfer von katholischer Gewalt in Kinderheimen lassen dies nicht zu.

 

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