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Warum ich seit vielen Jahren nicht mehr am Ostermarsch teilnehme

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Warum ich seit vielen Jahren nicht mehr am Ostermarsch teilnehme

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Die Begründung könnte ich in einem Satz zusammenfassen, – aber das würde der Bedeutung der Sache nicht wirklich gerecht werden. Deshalb habe ich mir genau überlegt, schon seit vielen Jahren und wäge es Jahr für Jahr immer wieder erneut ab, wenn mich ehemalige Freunde und Zeitgenossen, Mitstreiter gegen Unrecht und staatliche Willkür fragen, ob ich nicht doch mal wieder daran teilnehmen will. Mir ist durchaus bewusst, dass Jahr für Jahr die Teilnehmerzahlen geringer werden, dass das Interesse bei Menschen mit demokratischem, politischem Selbstverständnis nahe Null gesunken ist. Die Gründe liegen zweifellos nicht in der Demo-Müdigkeit, nicht an gesunkenem politischem Engagement, nicht am fortgeschrittenen Alter oder sonstwelchen faulen Ausreden.

Es ist dieser Mangel an Glaubwürdigkeit, der nicht nur die bundesdeutsche Friedensbewegung beherrscht,  dominiert und ad absurdum führt.

Ich habe ein gutes Gedächtnis und kann und will ungeheure Verbrechen gegen die Menschlichkeit nicht verdrängen und vergessen. Es hat mich schon vor vielen Jahren zutiefst beschämt und betroffen gemacht, dass kaum ein Mitglied der deutschen Friedensbewegung den Weg auf die Straße und zu lächerlich kleinen Demonstrationszügen gefunden hat, die dringend massive Unterstützung durch diese Friedensbewegung gebraucht hätten.

Als die serbischen Faschisten mitten in Europa ihre Schreckensherrschaft und ihren Völkermord an Bürgern des ehemaligen Jugoslawien vollzogen, sozusagen unmittelbar vor unserer Haustür, in unserer direkten Nachbarschaft. Als Heckenschützen und serbische Artillerie nach dem Vorbild der deutschen Nazis im 3.Reich gnadenlos in Sarajewo auf den wenigen geöffneten Marktplätzen auf Kinder, alte Frauen und unbewaffnete Zivilisten  schossen. Als General Mladic und Slobodan Milosevic die systematische Massenvergewaltigung bosnischer und kosovarischer Frauen und Mädchen anordneten,   General Mladic 2       Radovan Karadzic

den Völkermord in Screbrenica und im Kosovo. Als das faschistische Serbien, das nach wie vor demokratisch völlig unbelehrbar und totalitär in seinem politischen Selbstverständnis ausgerichtet ist und jetzt Mitglied der EU werden will, gegen seine politischen Gegner als erstes Land nach dem 2.Weltkrieg und dem Hitlerfaschismus wieder Konzentrationslager errichtete, – und wir wieder diese Bilder wie aus Auschwitz, Birkenau und Dachau sehen mussten, diese Bilder von spindeldürren, bis auf die Knochen ausgemergelten KZ-Insassen, die die Hölle auf Erden erlebt und zu einem großen Teil nicht überlebt haben.

Wo war die deutsche und europäische Friedensbewegung, wo der scharfe, entschlossene und lautstarke Protest?

Ich habe ihn nur ganz spärlich und sporadisch durch wenige Aufrichtige erlebt und daran teilgenommen. Aber ehemalige Freunde und Mitstreiter habe ich dort keine gesehen. Erst als die NATO sich gezwungen sah – viel zu spät und nach zig-Tausenden Ermordeten – gegen das faschistische Serbien vorzugehen, mit Kampfflugzeugen, Bomben, Panzern und Soldaten dem faschistischen Terror ein Ende zu bereiten, – da war die Friedensbewegung wieder verlogene Parolen schreiend auf der Straße und ausgesprochen zahlreich und massiv. Denn das durfte ja auf keinen Fall sein, dass die USA dominierte NATO das faschistische Serbien bombardierte und eine Möglichkeit des Überlebens für zig-Tausende KZ-Insassen im Kosovo schuf.

Ja, es stimmt, es war zu spät, viel zu spät, viel zu lange haben sich die Weltgemeinschaft und die Europäer – wie bei Hitler und seinen Massenmördern – von den serbischen Faschisten auf der Nase herumtanzen und sich wie ein tumber Tanzbär am Nasenring vorführen lassen. Dabei sollten wir aus der Geschichte hinreichend gelernt haben, dass Terrorregime nicht durch diplomatische Protestnoten und Konsultationen aufzuhalten sind, dass es keine Verhandlungen darüber geben kann und darf wie viele Hunderttausend politische Gegner ein Regime ermorden darf, ehe demokratische Staaten und Armeen eingreifen und dem Völkermord ein Ende setzen.

Wir haben eine demokratische Verpflichtung – und ganz besonders die Menschen mit einem demokratischen, politischen Selbstverständnis in Europa und allen freien, nicht diktatorischen Staaten – solchen Völkermord nicht hinzunehmen, niemals zu akzeptieren, – erst recht nicht, wenn uns problemlos die militärischen Waffen und Möglichkeiten zur Verfügung stehen, um ihn zu beenden. Das ist zweifellos nicht die Ultima Ratio und nicht immer durchführbar, auch wenn es noch so wünschenswert ist. Ein einziger ganztägiger, großer Bombenangriff auf Belgrad mit imenser Zerstörungskraft hätte den Krieg ins Heimatland der serbischen Faschisten getragen und den Tod von zig-Tausend Menschen aus dem ehemaligen Jugoslawien verhindern können. Denn auch das wissen wir aus der jüngsten Geschichte: Dass Faschisten immer nur solange als große Kriegshelden erscheinen, wenn sie auf unbewaffnete, widerstandsunfähige Zivilisten schießen können. Treffen Sie dagegen auf einen wehrfähigen Gegner, eine entschlossene Armee, die den Krieg in die eigene Heimat trägt, wo Tausende unter den Folgen zu leiden haben und sterben, – dann erstirbt das scheinbar so national patriotische Heldentum sehr schnell und der Krieg findet ein blutiges Ende.

Den Tod und die Ermordung dieser Menschen hat auch die europäische und bundesdeutsche Friedensbewegung zweifelsfrei mitverschuldet, muss sie sich zurechnen lassen,- deshalb sind die Hände der Mitstreiter aus der deutschen Friedensbewegung dick mit Blut verkrustet. Und die serbischen Faschisten führen nach wie vor ihre großnationalistische ethnische Säuberungspolitik durch  –  siehe  http://www.n-tv.de/politik/Serben-blockieren-Grenzuebergang-article10392366.html und blockieren einen dauernden Frieden auf dem Balkan.

Wo bleibt der protestierende Aufschrei der bundesdeutschen und europäischen Friedensbewegungen gegen das menschenverachtende, faschistische China, –   080802_olympia_gross

z.B. sehr medienwirksam und öffentlichkeitswirksam während der Olympischen Spiele im faschistischen China oder während der Frankfurter Buchmesse, als das faschistische China Ehrengast der Buchmesse war –  gegen die willkürlichen Verhaftungen, Verfolgungen und Ermordungen von Regimegegnern, nicht nur in Tibet?

Da war die weltweite Aufmerksamkeit auf das faschistische China gerichtet, da war die beste Gelegenheit Klartext zu reden und diese Politik der systematischen Menschenverachtung anzuklagen – siehe  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/china-1.html  und folgende Seiten – und der Friedensbewegung wieder Glaubwürdigkeit zurück zu geben.

Wir beklagen und erinnern völlig zu Recht die mehr als 6 Millionen Ermordeten aus den Konzentrationslagern der Nazis, wir schulden ihnen nach wie vor unser Nichtvergessen. Ich will hier nicht wechselseitig gegenrechnen und die Opfer des Hitlerfaschismus kleinreden, – doch das ist immer noch wesentlich weniger grauenhaft als die – nach Einschätzung von sachkundigen Historikern – etwa 70 Millionen Toten im faschistischen China während der Kulturrevolution, verschuldet durch den selbsternannten, skrupellosen „Gott-Kaiser“ und nachweislichen Kinderschänder Mao Tse Dong, der sich so gerne minderjährige Mädchen zuführen ließ, um sie zu entjungfern.

Wer einmal eine Podiumsdiskussion mit entkommenden Opfern des Massenmordes in Tibet miterlebt hat, das immer noch unauslöschbare Trauma durch eine chinesische Sondereinheit, deren einzige Aufgabe es war und ist systematische Massenvergewaltigungen durchzuführen und Menschen unter ärztlicher Aufsicht bei lebendigem Leib und ohne Betäubung an Organen auszuschlachten, – der wird das nie wieder vergessen – und fragt sich: Warum protestiert die Friedensbewegung nicht dagegen?  Genauso wenig wie die aus Tibet herausgeschmugelten Videobeweise von Scharfschützen, die an der Grenze zu Indien ganz gezielt und eiskalt tibetische Flüchtlinge wie Schneehasen abknallen und liquidieren.   chinaboycott

Nicht nur ich habe die bundesdeutsche, europäische und internationale Friedensbewegung immer auch als ein Forum und eine Gemeinschaft gegen Faschismus jeglicher Couleur und mörderische Menschenverachtung verstanden, wie er eben typisch ist für den international agierenden neuen Faschismus, der schon lange nicht mehr auf das Nazi-Regime Deutschlands definiert werden kann. Faschismus ist ein Ausdruck von Herrenmenschen-Wahn, von abgrundtiefer, gewissenloser Menschenverachtung und völliger Gleichgültigkeit gegenüber dem Menschenleben. Eine Terminologie, wie wir sie heutzutage leider wieder im ehemaligen, nach Freiheit und Demokratie dürstenden und jetzt wieder zerschlagenen Russland, im post-stalinistischen Putingrad unter der zynischen Herrschaft des  Völkermörders und Kriegsverbrechers Zar Vladimir Putin, der Mörderische,

Putin in Hitlerpose 3

aber auch in zahlreichen islamischen Staaten finden und miterleben müssen. Besonders die bundesdeutsche Friedensbewegung hat sich zum Arschlecker, zum Steigbügelhalter und Helfershelfer dieses neuen internationalen Faschismus missbrauchen und  degradieren lassen.

Neue Flagge Chinas 1a

Nicht unerwähnt sollen hier auch die etwa 100 Millionen chinesischen Wanderarbeiter, die als rechtlose Sklaven unter menschenunwürdigen Lebensbedingungen jenen Wohlstand und das Wirtschaftswachstum erwirtschaften, den die chinesischen Parteiführer mit ihrer Prunksucht und persönlichen Bereicherung üppig verprassen. Was bis heute an Protesten gegen das faschistische China inszeniert wurde, war und ist kaum bemerkbar und nicht Teil der Friedensbewegung.

Wo bleibt der Aufschrei der Menschen mit politisch demokratischem Selbstverständnis in der Friedensbewegung gegen den systematischen Völkermord und die Vernichtung kultureller Identität in zahlreichen Staaten des islamischen Faschismus?

Dass der Krieg gegen Irak weitaus andere Gründe hatte, als uns die Politiker der „Koalition der Willigen“ unter der Führung des Kriegsverbrechers und Völkermörders George W. Bush vorgelogen haben, ist inzwischen eine hinreichend bekannte Tatsache. Aber es kam kaum Protest, als der Massenmörder Saddam Hussein mit Gasbomben kurdische Dissidenten und die Bevölkerung ganzer Dorfgemeinschaften ermorden ließ, als seine islamfaschistische Armee Kuwait überfiel. Zweifellos ist Kuwait ein totalitärer islamistischer Herrschaftsstaat mit untragbaren Gesellschaftsstrukturen. Aber der Protest der Friedensbewegung kam erst, als eine militärische Allianz versch. Staaten die Befreiung Kuwaits von Saddams Willkürherrschwaft erzwang, – und nicht wegen der gigantischen Umweltschädigung, weil die Truppen des despotischen irakischen Diktators die Ölfelder in Brand steckten. Verlogen und heuchelnd hieß die Parole jetzt: Kein Blut vergießen für Öl. Aber die zahlreichen von irakischen Soldaten ermordeten Kuwaitis und Bewohner des Emirats, haben ebenfalls geblutet, denn es waren Menschen – und Saddam Hussein ging es unbestreitbar allein um das kuwaitische Öl.

Gegenüber der römisch-katholischen Kirche nennt man so eine Geisteshaltung – völlig zu Recht – pure Heuchelei.

Es wird immer wieder verdrängt, dass weltweit weitaus mehr tote Muslime, Frauen, Kinder, Greise und Männer den Kriegsverbrechern und Völkermördern der alKaida, der Taliban-Faschisten, Hizbollah und Hamas zuzurechnen sind, die sich ganz offiziell mit dem Hitlergruß begegnen und Ehre erweisen, – 

hisbollah_hitlergruss

auch in Mali, wo wieder einmal, wie z.B. in Hamastan (ehem.Gaza) oder Pakistan Kindersoldaten missbraucht werden zur systematischen Ermordung von Muslimen. Ganz abgesehen von der systematischen Ermordung von Kindern durch Taliban-Faschisten in Afghanistan, weil das unter andersgläubigen Muslimen den größten Horror und Terror auslöst.  

Wie kann ein Mensch, der sich einer Friedenspolitik verschreibt diesen massiven Völkermord in allen islamfaschisten Staaten einfach ignorieren und negieren?

Seit wann versteht sich die bundesdeutsche und europäische Friedensbewegung als Solidaritätsorganisation zu den neuen islamischen Nazis / Faschisten?   Taliban verlassen Pakistans Buner-Distrikt

Wie können wir ernsthaft mit islamischen Faschisten Verhandlungen anstreben?

Hätten dann die Alliierten des 2.Weltkriegs nicht auch Verhandlungen mit Hitler und seinem Regime darüber führen müssen wie viele Juden, Kommunisten, Sozialdemokraten, Sinti und Schwule, wie viele slawische „Untermenschen“ sie ermorden dürfen?

Dazu schweigt die bundesdeutsche Friedensbewegung eisern, klagt aber – völlig zu Recht – die Waffenlieferung an Saudi Arabien an und verschweigt dabei wohlwissend, dass Saudi-Arabien ein islamfaschistischer Terrorstaat und finanziell massiver Unterstützer des weltweiten islamischen Faschismus und Terrorismus ist, ein Land in dem Frauen nicht einmal allein auf die Straße gehen oder Auto fahren dürfen, in dem es aber völlig normal und durch die Sharia Gesetz ist, dass reiche alte Männer als „Kinderficker“ minderjährige Mädchen heiraten und missbrauchen können.

Stattdessen müssen potenzielle Sympathisanten der bundesdeutschen Friedensbewegung lesen, dass eine Nicht-Einmischung durch die freien Völker in den syrischen Bürgerkrieg gefordert wird, wo gerade der islamische Faschist Bashar alAssad den weitgehenden Völkermord am eigenen Volk, an Frauen, Kindern, Greisen und Männern mit brutalsten Mitteln durchexzerzieren lässt.

Etabliert sich hier die bundesdeutsche Friedensbewegung direkt als schlecht verschleierte Tarnorganisation des islamischen Faschismus?

Auch hörte oder las ich noch nie ein Wort gegen den hier längst alltäglich gewordenen islamischen kleinen Terror in der europäischen und bundesdeutschen Zivilbevölkerung durch die neuen Herrenmenschen der Salafisten / Terroristen, die uns Einheimische menschenverachtend als ungläubige „Kuffar“ (Lebensunwerte) und „Dhimis“ (Unterworfene – Sklaven – Beherrschte) diffamieren, die nicht verschleierten Mädchen und Frauen als Huren, ihre ungehorsamen Töchter und Ehefrauen auf brutalste Weise verprügeln, mit Säure verätzen oder ermorden, sie in mobile Gefängnisse aus Tschador, Burkha und Nikab sperren, weil nach islamistischem Grundverständnis Frauen wert- und rechtlose Lebewesen sind – Zitat: „Ein Huhn ist kein Vogel – eine Frau ist kein Mensch“

Ich habe noch kein einziges Plakat gesehen oder einen Protest vernommen gegen den vollgefressenen Junior-Diktator Kim Jong Un und sein faschistisches Militärregime in Nord-Korea, der sein eigenes Volk in den Hungertod treibt, international immer mehr isoliert und jetzt mit allen Mitteln einen Atomkrieg anzuzetteln versucht, – während die bundesdeutsche Friedensbewegung auf diesem Auge seit vielen Jahren völlig erblindet lediglich – ebenfalls zu Recht – die Abschaffung aller Atomwaffen in Deutschland und Europa fordert.

Das ist infam und verlogen.

Ich könnte das jetzt noch viele Seiten lang fortsetzen, habe zahlreiche Artikel dazu geschrieben und veröffentlicht, – und unterstelle der Friedensbewegung eine nicht geringe Mischuld durch ihr konsequentes Schweigen an diesen eklatanten Menschenrechtsverbrechen. Auch das sollte in absehbarer Zukunft einmal vor dem Menschengerichtshof in Den Haag erörtert und evt. sogar angeklagt werden.

Deswegen ist die bundesdeutsche Friedensbewegung völlig unglaubwürdig geworden, – nicht nur bei mir, deswegen kommen u.a. immer weniger zu den jährlichen Ostermärschen, auch ich nicht, denn die Aktivisten der Friedensbewegung glauben scheinbar noch immer völlig ignorant, die Menschen in unserem Land wären zu blöde um diese Zusammenhänge zu erkennen.

Das sind sie aber nicht, sie wenden sich – leider – nur schweigend ab, statt lautstark gegen dieses Verbrechen durch Verschweigen zu protestieren und die Führung der bundesdeutschen Friedensbewegung zur Verantwortung zu zwingen. Als inaktiver Friedensaktivist, der es nicht mehr mit seinem Gewissen verantworten kann am alljährlichen Ostermarsch teilzunehmen, unterliege ich bereits einem unumgänglichen Zwang, denn ich bin durch die Aktivitäten der bundesdeutschen Friedensbewegung gezwungen mich fremdzuschämen für so viel verlogene Heuchelei.

Nachtrag:

Der 1.Mai ist schon lange nicht mehr allein der Tag des Gedenkens an die „Arbeit“ oder der Solidarität mit den Arbeitnehmern, die in Niedriglohngruppen und Mini-Jobs, in Zeitarbeitsfirmen und der ständigen Bedrohung ihrer Arbeitsplätze durch Verlagerung ins billige Ausland außerhalb der EU, in mindestens einem Vollzeitjob vergeblich versuchen ihre Familien halbwegs angemessen zu versorgen und zu ernähren. Dass das immer schwieriger und kaum noch zu schaffen ist, ist längst ein offenes Geheimnis,  –  weswegen viele einen miserabel bezahlten Zweit- und Drittjob haben, unter Depressionen und Selbstzweifeln leiden, sich ausgebrannt fühlen. Der Arbeitsmarkt in der globalisierten Welt ist eben nicht viel mehr als ein menschenverachtender Sklavenmarkt mit dem berüchtigten Raubtierkapitalismus. Darüber darf man dann am 1.Mai offen diskutieren, sich beschweren und dagegen demonstrieren, ehe man am nächsten Tag in den gleichen Irrsinn resignierend zurückkehrt. 

Es ist der Tag der streitbaren Gewerkschaften, die angeblich die Interessen eben jener Arbeitnehmer vertreten und nicht nur bei Opel in Bochum über die Köpfe ihrer vertretenen Arbeitnehmer einsame Entscheidungen mit einem internationalen und ebenso unfähigen Konzernmanagement zu ihren Ungunsten mit dem endgültigen Verlust des Arbeitsplatzes vereinbaren. Schon seit Jahren wird gemunkelt, dass DGB als Abkürzung für „Der Große Beschiss“ stünde. Ich kann gut verstehen, dass nicht erst seit Opel Bochum viele Metallarbeitnehmer der IG Metall den Rücken kehren, denn in eine Organisation, die nicht ihre Interessen vertritt, sind sie längst durch ihren befristeten Arbeitsvertrag eingebunden. Dazu brauchen Sie nicht zusätzlich die IG Metall.

Aber am 1. Mai gibt man sich verbal kämpferisch  –  und weiß dabei genau, dass die seit vielen Jahren durch die von Sozialdemokraten eingeleitete Reform des Arbeitsmarktes mit dem Ziel der Niedriglohngruppen und der Verarmung immer größerer Gesellschaftsgruppen ein Hauptgrund für diese Massenverelendung ist. Die Leute gehen zur Kundgebung, geben sich „kämpferisch“ und marschieren anschließend zur Budenstadt der 1.Mai Präsenzen aus Parteien und allen denkbaren Sozial-Organisationen unserer Gesellschaft. Dort kriegt man dann völlig überteuerte, winzige Sand- und Obstkuchen, ebenso überteuerten Kaffee, verkokelte DGB-Solidaritätswürstchen, massenhaft bunte Flyer zur Vermittlung gesellschaftspolitischer Inhalte und Standpunkte, musikalische Unterhaltung durch Sambamusik und Folklore aus allen möglichen 3.Welt-Staaten, inklusive Tanzdarbietungen, – und kann sich wohlfühlen im Kreise Gleichgesinnter.

Tut man aber nicht, das mit dem Wohlfühlen war, ist und bleibt immer nur sehr begrenzt und oberflächlich, – denn auch hier treten die ideologischen Konkurrenzen und Feindseligkeiten offen zutage.

Aber darauf will ich jetzt gar nicht eingehen.

Hier trifft man vor allem ehemalige Zeitgenossen und Weggefährten, denen man eigentlich nie wieder begegnen wollte, natürlich einen Stand des linken Buchladens, die völlig zerstrittenen und „konterrevolutionären“ Vertreter der übrig gebliebenen K-Gruppen wie MLDP und DKP, noch immer engstirnig dogamtisch bornierte Betonköpfe und kalte Krieger der Weltrevolution, mit 20 Jahren Zeitabstand ebenso eigenständig denkunfähig wie in vergangenen Tagen, die sogenannte Linke selbstverständlich auch, – nicht zu vergessen die Piraten, die längst eine völlig neue Dimension des unmenschlichen, hasserfüllten Umgangs mit- und untereinander im Internet und der Öffentlichkeit gefunden haben.

Und natürlich ist auch die regionale Friedensbewegung präsent.

Da trifft man dann jene wieder, die man aus vielen jahren kennt, inzwischen gealtert, geistig zubetoniert und völlig erstarrt, immer noch mit den gleichen ideologischen Floskeln und Phrasen,  die sich scheinbar auch in einer Million Jahren nicht ändern werden. Die einstmals zotteligen Haare und Rauschebärte sind unverändert, nur inzwischen ziemlich ergraut, die früher schon ungepflegten Zähne weisen mittlerweile gräßlich aussehende Ruinenlandschaften eines Gebisses auf. Aber ihre Träger besitzen nicht dieses unverkennbar unterhaltsame Understatement von ZZ Top, sondern diese ideologische Unbelehrbarkeit und dogmatisch verbissene Verharren in einer „Wahrheit“, die schon längst keine mehr ist.

Nur sind sie völlig unfähig das wahrzunehmen,  –  denn wenn sie es wenigstens versuchten, würde ihr realitätsentfremdetes Weltbild sie wahrscheinlich in den Wahnsinn entgleiten lassen.

Natürlich wird dieser Artikel – siehe oben – ein Gesprächsstoff, kaum dass man mich geortet hat. Denn die ehemaligen Genossen, die nie welche waren, beobachten diese „Abweichler“ aus den ehemals eigenen, dicht geschlossenen Reihen wie Buchhalter der Revolution sehr genau, – und dieser Artikel hat mir schon vorher eine Menge Resonanz gebracht, zwischen Zustimmung und Hass-mails.

So etwas wird nicht gut geheißen, das ist purer Verrat an den ehemalig gemeinsamen Zielen, die niemals wirklich gemeinsam waren. Und ich erfahre Erstaunliches, nicht ganz unvermutet und unbekannt, aber auch nach so vielen Jahren noch immer erstaunlich.

„Das Ziel, die Arbeit und das Engagement der Friedensbewegung gilt nicht in erster Linie dem Aufzeigen von Konfliktherden in aller Welt, sondern der anzustrebenden Nicht-Existenz von Soldaten aller Art in allen Völkern und Staaten der Menschheit.“  

Das ist dann ungefähr genauso realistisch wie ein 6er im Lotto incl. Spiel 77 oder die Landung von außerirdischen Spezies am 2.Mai auf der Erde.

„Nur weil die Friedensbewegung zu einem Konflikt keine Stellung bezogen hat, heißt das noch lange nicht, dass es keine Stellung dazu gibt. Es ist nicht Aufgabe der Friedensbewegung solche militärischen Konflikte zu kommentieren und aufzuzeigen und sich überall einzumischen.“

Aber genau das tut doch die Friedensbewegung, wo immer die USA und andere sogenannte westliche Staaten in solche Konflikte involviert sind, von Afghanistan, über Irak bis irgendwo in Afrika. Nur zu den Massenmördern in Darfur hat sich lediglich die Gesellschaft für bedrohte Völker und Amnesty positioniert,  –  die Friedensbewegung nicht.

„Unser Engagement bleibt und ist die Entmilitarisierung der gesamten Menschheit …“

Ja, das hatten wir schon, völlig unrealistisch.

Außerdem habe es im serbischen Machtbereich niemals Konzentrationslager gegeben, das war alles nur westliche Propaganda, um den zerbrechenden Staat Jugoslawien weiter zu destabilisieren und die Serben zu stigmatisieren.

Das ist merkwürdig, denn selbst viele serbische Nationalisten gestehen inzwischen diese Existenz jener Konzentrationslager öffentlich ein.

Eine systematische und industrielle Ermordung von politisch militärischen Gegnern wie unter Hitler und dem 3.Reich, das war absolut einmalig in der Geschichte der Menschheit, hat es nie wieder bis heute gegeben.

Das stimmt, dem kann ich nur zustimmen, die Mühe haben sich die serbischen Faschisten nicht gemacht, sie haben kein Geld für die industrielle Ermordung und ethnische Säuberung aufgewendet, sie haben in ihren Konzentrationslagern ihre Gefangenen aus Männern, Frauen und Kindern schlicht erschossen oder einfach verhungern lassen, haben die Frauen systematisch und brutal vergewaltigt, ehe man ihnen die Kehlen durchschnitt.

Das ist unbestreitbar keine industrielle Vernichtung von Menschen, also kein Völkermord.

Und das mit Mao und der Kulturrevolution und den 70 Millionen Ermordeten ist lediglich westliche Gräuelpropaganda, Tibet war immer schon eine Teilrepublik Chinas. Ja, da befinden sich die Historiker wohl in einem völligen Irrtum, wenn sie etwas völlig anderes geschichtlich nachweisen können und selbst die chinesische sogenannte kommunistische Partei die kinderschänderischen Verbrechen Mao Tse Dongs nicht mehr bestreitet.

Das ist alles nur westliche Gräuelpropaganda.

Dass selbst Daniel Cohn-Bendit, einstmals das Schreckgespenst der kleinbürgerlichen Gesellschaft und scharfzüngiger Vordenker und Ideologe der 68er Bewegung heutzutage als Mitglied des Europa-Parlaments China als das neue Großreich des weltweiten Faschismus bezeichnet, belegt  –  nach Meinung meiner Diskussionsgegner  –  lediglich die Tatsache, dass er wie viele Grüne schon immer ein Befürworter für militärisches Engagement und Kriegseinsätze der Bundeswehr in aller Welt ist, ein reaktionärer Kriegstreiber der übelsten Art.

Irgendwie ist diese Erkenntnis völlig an mir vorbeigegangen,  –  glaube ich eine Sekunde lang.

Systematische Massenvergewaltigungen, brutalste Folter und Ermordungen von Pekinger Regimegegnern / Dissidenten in Tibet,  –  alles nur westliche Gräuelpropaganda um linke politische Bewegungen zu diskreditieren.

„Das Ziel, die Arbeit und das Engagement der Friedensbewegung gilt nicht in erster Linie dem Aufzeigen von Konfliktherden in aller Welt, sondern der anzustrebenden Nicht-Existenz von Soldaten aller Art in allen Völkern und Staaten der Menschheit. Unser Engagement bleibt und ist die Entmilitarisierung der gesamten Menschheit …“  

Wie gesagt, diese gebetsmühlenartige Wiederholung irrationaler Utopien hatten wir schon, völlig unrealistisch und lebensfremd, ohne jeden Bezug zur Wirklichkeit unserer weltweiten Staatengemeinschaft. Es ist die aktive Unterstützung mörderischer Kriegsverbrechen durch nebulös verschleiernde, vorgeblich politisch motivierte Untätigkeit, wenn sich sogenannte „Friedens-Aktivisten“  darauf berufen jeglichen Einsatz von Soldaten und widerstandsfähigen Kämpfern gegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Völkermord strikt abzulehnen. Das ist das Gleiche, als würde die bundesdeutsche Friedensbewegung zwar die Existenz von KZ´s und ihre schwerst misshandelten Insassen zur Kenntnis nehmen, aber jegliche Einmischung gegen das Unrecht verweigern und die Hände in Unschuld waschen, so wie einst Pontius Pilatus  –  und dabei noch  Zyklon B. zur Ungezieferbeseitigung an eben diese KZ´s  liefern, angeblich ohne zu ahnen, wozu es in Wirklichkeit benutzt wird.  

Denken wir doch mal nur ansatzweise diese welt- und lebensfremde Utopie einer konsequenten weltweiten Friedensbewegung mit ebenso strikter Nichteinmischung in militärische Konflikte und Unrechtsregime nur ansatzweise zu Ende, mit einem kleinen geschichtlichen Rückblick auf unsere jüngste Vergangenheit, die so vielen schon so unendlich fern erscheint. Wo stünden wir denn heute, hätten sich die Alliierten nicht mit einem gigantischen Blutzoll und Millionen Toten militärisch gegen das deutsche 3.Reich und die Hitlerfaschisten engagiert?

Es gäbe keinen Euro, sondern die Reichsmark mit aufgedrucktem Hitler-Bildnis, – aber ein geeintes Europa unter der Herrschaft des Hitler-Nachfolgers als neuer Führer und europäischer Kanzler. Israel würde nicht existieren, kein Palästinenserproblem, das jüdische Volk wäre bis auf eine verschwindende Minderheit irgendwo in sicheren freien Reststaaten ermordet, vergast und ausgelöscht. Deutsche Soldaten hielten zum Hitler-Geburtstag ihre traditionelle machtstrotzende Militärparade in London, Paris, Moskau und Berlin ab. Das deutsche Reich hätte seine Grenzen im Westen in Irland, im Osten im Ural, im Norden am Polarkreis, im Süden in den ehemals arabischen Staaten mit ihren gigantischen Ölvorkommen. Es gäbe keine 70 Millionen ermordete Chinesen durch den kinderschänderischen Mao Tse Dong, sondern 400 Millionen tote Chinesen durch die Herrschaft des kaiserlichen Japan. Den Vietnam- und Korea-Krieg hätte es niemals gegeben, denn die Ausdehnung des japanischen Kaiserreiches würde alle diese Völker und Staaten miteinschließen, – incl. der Ermordung und dem Holocaust von ca. 100 Millionen Koreanern, die zusammen mit den Chinesen von den Japanern genauso gehasst wurden, wie die Juden von Hitler und Konsorten. Wir lebten zwar unter der ständigen Knute einer allmächtigen und alles überwachenden GeStaPo und der geballten Staatsmacht der SS, aber ich hätte vermutlich durch meinen Vater eine glänzende Karriere in der NSDAP absolviert, wäre vielleicht wie er SS-Sturmbannführer geworden. Der neue Reichsführer verfügte über eine unvorstellbare Macht durch militärische Rüstung und Forschung der deutschen Wissenschaft und ließe durch seinen Generalstab die noch nicht umgesetzte Eroberung und Besetzung des amerikanischen Kontinents bis ins Detail planen. Wir lebten in einem erzwungenen Frieden seit mehr als 30 Jahren, mit Hunderten Millionen Toten als geschichtliches Erbe.

Eine grauenhafte Vision,  –  und die ist nur zkizziert, längst nicht vollständig.

Ich habe längst eingesehen, dass diese Diskussion absolut nichts bringt  –  und es liegt mir auch völlig fern diese verblendeten ehemaligen Weggefährten von dieser meiner Sicht der Realitäten zu überzeugen. Eine Gewissheit immerhin nehme ich von diesem Tag des 1.Mai unbestreitbar mit: Frieden ist weit mehr, als die illusionistische Leugnung von barbarischer, totalitärer Gewalt durch Unrechtsregime, mehr als die Nichtexistenz oder Nichtanwesenheit von Armeen und Soldaten, und auch viel mehr als eine rigorose, konsequente  Nichteinmischung in eskalierten Völkermord. Die deutsche und internationale Friedensbewegung trägt eine – zumindest moralische – Mitschuld am Elend von Millionen Opfern und Toten der Willkürherrschaft und des erbarmungslosen Terrors in dieser Welt, sie ist besudelt und öffentlich angeklagt als ignoranter Steigbügelhalter für Völkermord, Massenvergewaltigungen und Konzentrationslager.  Durch ihr politisches Nicht-Handeln macht sie zu einem wesentlichen Teil derartige Kriegsverbrechen für solche Massenmörder überhaupt erst möglich. 

Mir ist einfach nur kotzübel von so viel bornierter Ignoranz.

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„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

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siehe auch    https://belgarathblog.wordpress.com/2015/01/12/fur-alle-die-auf-gott-vertrauen/

https://belgarathblog.wordpress.com/category/10-mark-schein-produktion/

https://belgarathblog.wordpress.com/category/literarisches-schreiben/

http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/lyrik-05.html

http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/metaphorische-lyrik-01.html

http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/lyrik-17.html

http://www.brakhage.info/

http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/navigation.html

 

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Religionen

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Religionen

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Religionen

 

„Der Koran ist kein Nachschlagewerk, wie viele Menschen im Westen – und auch viele ungebildete Muslime – glauben. Es ist ein Buch, das als Gesamtwerk im historischen und textuellen Kontext verstanden werden muss.“   Tahir Chaudhry, Freier Journalist, in DIE ZEIT am 21.5.15
Islamwissenschaft ist wie Hokuspokus. Alles, was mit „Deutungshoheit“ zur Richtschnur für die Rechtschaffenen (dem Koran) geäußert wird, soll nebulös bleiben, und das schon seit 1400 Jahren. So gibt’s auch keinen Hebel, um den Islam zu erschüttern. Haben Sie das da oben verstanden? Nein? Gut so!

 

siehe auch    

http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/politische-plakate.html

 

Als Muslim bist Du voll im Arsch …

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Als Muslim bist Du voll im Arsch …

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Der Islam in der Scheiße

 

siehe auch  

http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/politische-plakate.html

 

Aktion Arschloch

 

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Islam bedeutet Mord und Totschlag …

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Islam bedeutet Mord und Totschlag …

13.11.2015

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

 

Der Islam ist keine Religion des Friedens

 

siehe auch   

http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/politische-plakate.html

 

Aktion Arschloch

 

Die bereits real existierenden Probleme mit islamischen Migranten werden nicht anerkannt …

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Die bereits real existierenden Probleme mit islamischen Migranten werden nicht anerkannt …

13.11.2015

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

… erst recht nicht abgemildert oder gar behoben, sondern lediglich extrem verschärft.

Es sind Elendsflüchtlinge, aus ihren zentralafrikanischen Staaten und Völkergemeinschaften ohne erkennbare Zukunftsperspektive, mehr als 200 Jahre durch die „Zivilisation“ der Kolonialstaaten Europas willkürlich zu Macht- und Einflussregionen zusammengewürfelt, ohne wirklich urbanes Gemeinschaftsgefühl, gnadenlos von den Kolonialherren ausgebeutet, als Sklaven und Billigarbeiter in Arbeitsverhältnisse gezwungen, die sie nicht verstanden und nicht ihrem Lebensgefühl entsprachen. Aber das kümmerte niemanden, denn es waren lukrative Spekulationsobjekte, mit denen sich Milliarden verdienen ließen. Die Menschen zählten nur ganz am Rande dieser Raubzüge aus dem „zivilisierten“ Europa, wurden gnadenlos ihrer Kultur und Religion, ihrer Namen und Existenz beraubt, um den Herrenmenschen zu dienen. Zurück blieben nach langen Jahren des Unabhängigkeitskrieges Staaten ohne Existenzgrundlage, ohne nennenswerte Infrastruktur, nach wie vor vollkommen abhängig von den  aus Eigennutz fütternden und nur vorgeblich fütternden Händen ihrer ehemaligen „Herrenmenschen“, die so die Menschenverachtung der Kolonialzeit betonierend fortsetzten. Ganz bewusst wurden keine Strukturen zur Selbsthilfe und Unabhängigkeit geschaffen, die Konflikte zwischen den zwangsumgesiedelten Volksgruppen vorprogrammiert und erbarmungslos am Leben gehalten. Die Menschen, denn das sind sie ohne jeden Zweifel, vegetierten unter der Knute ihrer regionalen Warlords ohne Perspektive auf eine bessere, lebenswerte Zukunft und einer Pseudo-Religion Namens Islam, dieser menschenverachtenden und latent gewaltbereiten Glaubensgemeinschaft islamischer Sekten, die schon vor Jahrhunderten wie die diabolischen Wanderheuschrecken als Eroberer über diese Völker herfielen und sie zwangsmissionierten, versklavten oder schlicht und brutal massakrierten. Denn der Islam ist bekanntermaßen eine Religion des Friedens, der Menschlichkeit, der Sanftmut und Toleranz, der Gerechtigkeit für alle Menschen, ganz gleich welchen Geschlechts,  –  so sagen und verlügen es zumindest gebetsmühlenartig die Imame, Ayatollahs und Islamgelehrten, die Feudalherrscher, Völkermörder und Kriegsverbrecher der islamisierten Welt und Völker, die so gerne ihren Machtbereich auch auf die nicht-islamischen Staaten und Völker ausdehnen würden. Doch immer mehr Menschen in aller Welt und selbst die aufrichtigen, weltweit anerkannten Islamgelehrten haben inzwischen gelernt, der Islam ist gar keine Religion, sondern eine weltpolitische, allzeit kriegsbereite Macht und eben diese Glaubensgemeinschaft zahlloser islamischer Sekten, die sich seit Jahrhunderten bekämpfen und gegen- / wechselseitig zu vernichten, zu ermorden suchen und schon beachtliche Völkermorderfolge vorzuweisen haben. Viele Hundert Millionen Muslime und „Kuffar“ (Nicht-Muslime) sind in den vergangenen Jahrhunderten diesem pseudoreligiösen Dschihad (Krieg) der Kulturen und islamischen Sekten zum Opfer gefallen und auf grausamste Weise abgeschlachtet worden.

Der Wahrhaftigkeit zuliebe soll hier in dieser verkürzten Zusammenfassung aber auch nicht unerwähnt bleiben, dass die sogenannten „christlichen“ Weltreligionen, allen voran der gottlose Katholizismus und die Papisten des Vatikan, diese vatikanischen Kinderficker, nicht die Spur menschlicher gehandelt haben. Auch sie badeten die christianisierten Völker vor ihrer Zwangsmissionierung in Blut, löschten ganze Völker aus, massakrierten zahllose Millionen Mitmenschen. Denn die Priester, Pfaffen und Missionare zogen vor allem nach Afrika, um Neger weiß anzumalen, sie zu „echten“ christlichen Menschen umzuerziehen, ihnen die Pseudo-Zivilisation Europas aufzuzwingen. Schließlich konnten doch die Papisten in ihrer anerzogenen Heuchelei und Verlogenheit nicht untätig zuschauen wie „Gottes“ Schöpfung, seine nicht gut gelungenen schwarzen und dunkelhäutigten Kinder völlig nackt durch die Wildnis und Steppen streiften. So etwas gehörte sich nicht, das war zutiefst unmoralisch, das musste diesen „ungläubigen Wilden“ unbedingt mit dem Schwert und den Gewehren beigebracht werden. Die Kultur der Zivilisation muss eben in regelmäßigen Wiederholungen in Blut gebadet werden.

Die Folgen tragen wir heute, in der Jetztzeit, durch Millionen von Migranten vor allem aus der islamischen Welt, die sich nur marginal in ihren chaotischen Machtstrukturen verändert hat. Die Namen der absolutistisch herrschenden Feudalisten, Machtinhaber und War-Lords haben sich im Lauf der Jahrhunderte, Jahrzehnte und Jahre geändert, die Strukturen sind die gleichen geblieben, ebenso wie der Hass der Muslime auf andersgläubige Muslime, der abgespaltenen Islamsekten untereinander und im Besonderen gegen das Christentum, als konkurrierende Weltreligion, die schon seit 2 Jahrtausenden dieser Glaubensgemeinschaft der islamischen Sekten den Machtanspruch auf die Weltherrschaft über alle Völker streitig macht. Die Migranten kommen aus Zentralafrika, aus den Krisen- und Kriegsregionen des islamischen Machtbereichs, wo schon immer einzelne Despoten von der Einheit der Muslime in aller Welt träumten und faselten, ein Traum, der niemals verwirklicht werden wird, weil ganz gleich welchen Volkes entstammend, keine Volksgemeinschaft Muslime derart ablehnt und hasst, wie andersgläubige Muslime ihre Erbfeinde der anderen islamischen Sekte, federführend Sunniten und Schiiten. Heutzutage werden sie verkürzt als islamische Faschisten bezeichnet, weil sie schlimmer als die systematischen Massenmörder des deutschen 3.Reichs, Hitler, Göbbels, Himmler, Göring und Konsorten  –  aber auch ebenso die Völkermörder und Kriegsverbrecher des sowjetfaschistischen Stalinismus, die gemeinsam in ihren jeweiligen Machtbereichen mehr als 150 Millionen Menschen abschlachten, auf grausamste Weise ermorden ließen.

Ja, ja, das wird uns immer noch aus politischem Kalkül verschwiegen oder aus ideologischen Gründen nur am Rande erwähnt, dass unter dem Massenmörder Josef Stalin mehr Russen und andere Völker der Sowjetunion ermordet wurden, als durch den Angriff und Krieg der deutschen Nazis gegen die Sowjetunion. Von China und seinem gottähnlichen, historisch nachgewiesenen Pädarasten Mao Tse Dong will ich hier erst gar nicht anfangen, denn allein unter seiner sogenannten „Kulturrevolution“ starben auf elende Weise mehr als 70Millionen Chinesen aller Volksgruppen. Nach Einschätzung von Historikern starben durch die von Mao unterstützten oder angezettelten Kriege noch einmal mindestens 50 Millionen Chinesen. Das war die Zeit des sogenannten „kalten Krieges“, der sich als heißer und Stellvertreterkrieg überall in der Welt etablierte.

Der weltweit agierende und real existierende Faschismus darf und kann schon lange nicht mehr allein am deutschen Hitler- oder dem sowjetfaschistischen Stalin-Faschismus gemessen werden. Die Initiatoren / Diktatoren und ideologischen Machthaber haben dazugelernt, auch wenn sie nach wie vor als eine ihrer ersten Amtshandlungen die Meinungs- und Pressefreiheit massiv einschränken oder aufheben. Die Völker sind durch digitalen Informationsaustausch scheinbar dichter zusammengerückt. So wie Hitler oder Stalin versucht heutzutage kein Tyrann mehr sein Ziel der absoluten Weltherrschaft zu erreichen. Zuerst einmal zeichnet die verschiedenen faschistischen Systeme alle ein Gleichung aus, eine skrupellose, erbarmungslose und tiefverwurzelte Menschenverachtung, die keinerlei Grenzen oder Moral kennt. Das Ziel ist immer die ideologische Gleichschaltung eines ganzen Volkes, verbunden mit massiver Ausweitung der Geheimdienste und der lückenlosen Überwachung jedes einzelnen Bürgers, der quasi über Nacht zum persönlichen Feind des Systems mit Generalverdacht wird. Daher ist nachzuvollziehen, dass zuerst im Ausbruch und Aufbau eines solchen Systems eine ethnische Säuberung stattfindet, die systematische Verfolgung und Ermordung jeglicher Andersdenkender und potenzieller Opposition, wie z.B. durch den IS in Syrien und Irak, aber auch in Zentralafrika durch Boko Haram oder alShabach, und im begrenzten Rahmen im faschistischen China und in Putingrad / ehem. Russland unter der Tyrannei des nachgewiesenen Kriegsverbrechers und Völkermörders Zar Vladimir Putin, der Mörderische. Noch besitzen die islamischen War-Lords zum Glück nicht die Infrastruktur um eine regelrechte industrielle Vernichtung unerwünschten Lebens in ihrem Machtbereich durchzuführen, würden sie aber bedenkenlos einsetzen, wenn sie sie hätten. Das Streben nach Atomwaffen oder sogenannten „schmutzigen Bomben“ ist aber schon jetzt unübersehbar. Diese modernen und archaisch faschistischen Systeme sind eine ernstzunehmende Bedrohung für die gesamte Menschheit.

Doch das ist hier und jetzt nicht das Thema, hier geht es um die Millionen von Migranten, die an den Küsten Nordafrikas warten um einen Weg in ein besseres Leben zu finden, in Europa, in Skandinavien und den Verunreinigten Staaten von Amerika. Zig-Tausende kommen aus den Kriegsgebieten Zentralafrikas, aus Nigeria, Kongo, Sudan, Tschad, Ghana, Kenia, Somalia, Äthiopien, und Millionen aus den Kriegsgebieten des Mittleren Ostens, der zerbrechenden Staaten Irak, Syrien, Libanon, Jemen, Afghanistan, Pakistan. Die dortigen Machtverhältnisse sind zweifellos durch die Machtinteressen der „zivilisierten“ Weltmächte zerbrochen und zurückgekehrt in jene archaischen und anarchischen der islamischen Eroberungskriege gegen die nicht-muslimischen Völker. Die Namen der Völkermörder, Kriegsverbrecher, Despoten und Tyrannen sind andere, aber ihre Handlungen sind denen ihrer Ahnen täuschend ähnlich. Heutzutage haben wir es mit Bashar alAssad zu tun, mit dem IS – dem selbsternannten Kalifat Islamischer Staat, mit alQaida, Boko Haram, alShabach Milizen und den zahllosen Splittergruppen der Dschihadisten zwischen Bagdad und Marrokko. Ich glaube nicht, dass ich oder irgendein anderer Mensch auch nur ansatzweise ermessen kann, welches Leid und Elend Menschen aus diesen Staaten dazu bringt ihre Heimat zu verlassen, ihr gesamtes Hab und Gut zu verkaufen, um die organisierten Schlepperbanden zu bezahlen, die sie auf den Weg nach Europa bringen sollen. Niemand, der das nicht erlebt hat und unmittelbar dabei war, kann wirklich nachvollziehen wie viel Mord, Vergewaltigung und Totschlag diese Menschen gesehen und erlebt haben, ehe sie sich als letzten Ausweg und Hoffnung zur Flucht entschlossen.

Das sind streng religiöse Muslime/innen  –  und die, die sich an ihrem unvorstellbarem Elend schamlos bereichern, sind ebenfalls strenggläubige Muslime/innen, Mitglieder jener schon weiter oben erwähnten Pseudo-Religion, die keine Religion ist, sondern lediglich eine kriegs- und machtversessene Institution heuchlerischer Sekten und Despoten, die keinerlei Problem und Skrupel dabei haben Millionen an ihren verelendeten Glaubensbrüdern und -Schwestern auf verbrecherische Weise zu verdienen. Jahrhunderte der Unterdrückung durch Gewalt und Gängelung  jedes einzelnen Menschen unter einem restlos intoleranten islamistischen System hinterlassen unauslöschbare Spuren im Selbstbewusstsein und Selbstverständnis der Menschen, die Gewalt und Unmenschlichkeit als legitime und normale Bestandteile des menschlichen Lebens einstufen und entsprechend handeln. Sie haben Hintermänner, kampfbereite und kampferprobte islamische Faschistenorganisationen und ihre despotischen Anführer. Aber die jeweiligen Schleusergruppen sind die unmittelbar Verantwortlichen im Menschenhandel und werden dabei sehr reich, – und immer gnadenloser in ihrer Gier nach noch mehr Geld und Reichtum. Ihre Opfer kommen u.a. aus den Kriegsgebieten Zentralafrikas, machen sich unter der bewaffneten Führung ihrer Schleuser auf den weiten Weg an die nordafrikanische Küste, zu Fuß oder motorisiert durch zahlreiche Staaten und Regionen, die nicht das Geringste unternehmen um diesen menschlichen Aderlass aufzuhalten oder sogar zu stoppen. Das Haupthindernis auf diesem Weg ist und bleibt die Sahara. Wer unterwegs schlapp macht oder umkehren will, wird gnadenlos erschossen, denn auch die Schleuserbanden werden auf gewisse Weise gejagd und riskieren um keinen Preis einen Teil ihrer Gewinnmarge zu verlieren,  –  an andere Schleuserbanden und regionale War-Lords, die nur zu gerne einen Anteil aus dem Menschenhandel für ihre Terror-Milizen rekrutieren. Ein einzelner, umkehrender Migrant auf dem Rückweg in seine Heimat ist faktisch tot und der Gewalt in der jeweiligen Region widerstandsunfähig ausgeliefert, – oder eben anderen Schleuserbanden, die von ihm entweder erneut einen Schleuserlohn verlangen oder ihn versklaven, bis er genug Dienste geleistet hat um seine Überfahrt nach Europa bezahlt zu haben.

Fast alle beteiligten Protagonisten sind Muslime, gehören zwar verschiedenen Sekten / Glaubensrichtungen an, aber angeblich vereint in der weltumspannenden Bruderschaft der Glaubensgemeinschaft Islam, dieser Pseudo-Religion des Friedens und der Gerechtigkeit für alle Menschen, die sich ihrem Gott Allah und seinem sogenannten Propheten, diesem schon in seiner Zeit macht- und kriegsversessenen, verkommenen Araberscheich Namens Mohammed (siehe Zitat: Mustafa Kemal Atatürk), diesem kinderschänderischen Verfasser dieses sogenannten heiligen Buches des Hasses, der Tyrannei, der Intoleranz, der Gewalt und der Unterwerfung aller Ungläubigen unter der Knute des Islam und des Koran.

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„Der Koran ist kein Nachschlagewerk, wie viele Menschen im Westen – und auch viele ungebildete Muslime – glauben. Es ist ein Buch, das als Gesamtwerk im historischen und textuellen Kontext verstanden werden muss.“   Tahir Chaudhry, Freier Journalist, in DIE ZEIT am 21.5.15
Islamwissenschaft ist wie Hokuspokus. Alles, was mit „Deutungshoheit“ zur Richtschnur für die Rechtschaffenen (dem Koran) geäußert wird, soll nebulös bleiben, und das schon seit 1400 Jahren. So gibt’s auch keinen Hebel, um den Islam zu erschüttern. Haben Sie das da oben verstanden? Nein? Gut so!

Die Elendsflüchtlinge, die dann endlich die Küste des Mittelmeeres in Nordafrika / Lybien, Algerien, Tunesien oder im Libanon / Türkei erreichen, sind allerdings noch lange nicht gerettet, im Gegenteil,  – jetzt beginnt erst die richtige Tragödie. Nicht selten müssen sie einen finanziellen Nachschlag an ihre Schleuser bezahlen, verlieren auch noch den letzten schäbigen Rest ihrer Habe an ihre muslimischen Glaubensbrüder, die großsprecherisch einen mittelgroßen Kahn aus irgendeinem Hafen aufgetrieben haben, der recht seetüchtig aussieht und die Flüchtlinge nach Lampedusa auf Sizilien bringen soll. Der wird dann vollgestopft bis auf den letzten Quadratmeter mit jenen Elendsflüchtlingen und einer schwer bewaffneten Begleitmannschaft, die für Sicherheit sorgen soll. Das Restszenario ist – so denke ich – hinlänglich durch die Massenmedien bekannt. Der große Kahn legt ab, fährt bis knapp hinter die 3 Meilen Zone, denn dieses Schiff ist nur der Zubringer. Dort heißt es dann umsteigen, alle Flüchtlinge in ein wesentlich kleineres Fischerboot, das diesen Namen nicht verdient, nicht mehr ist als ein verrostetes Wrack, das billig zu kriegen war. Wer Angst vor diesem Seelenverkäufer hat und nicht umsteigen will, wird durch die Wachmannschaften massiv bedroht, über Bord geworfen oder sogar erschossen. Das steigert dann lediglich die Gewinnmarge, ansonsten kein nennenswertes Problem.

Kriegsflüchtlinge aus Syrien 8

Einmal mehr ermorden streng gläubige Muslime ebenfalls streng gläubige oder andersgläubige Muslime, Männer, Frauen und Kinder, mit der gleichen Gleichgültigkeit, mit der sie denen die letzten Geldmünzen aus den Taschen ziehen. Fazit: Muslimische Menschenverachtung ignoriert kategorisch den Koran und den Islam, beutet 100% erbarmungslos die angeblich so geliebten Glaubensbrüder und -schwestern aus. Kannst du als Muslim/in die Taxe nicht bezahlen, bist du faktisch schon tot, bevor du dein Eingeständnis ausgesprochen hast. Frauen mit oder ohne Kind, verheiratet oder nicht, haben dabei immerhin die Alternative sich und ihre Familie freikaufen zu können,  –  durch Sex (Vergewaltigung) mit ihrem verbrecherischen Schlepper und seinen 82 Handlangern, Komplizen und Freunden. Was bleibt ihr anders übrig …?

Ab dann sind die potenziellen Migranten auf sich allein gestellt, mit einem angeblichen Kapitän, der die ungefähre Richtung nach Europa kennt und halbwegs gut bezahlt schon längst weiß, dass diese Überfahrt einem Selbstmordkommando gleicht, weil dieser rostige Kahn weder seetüchtig, noch für so viele Menschen ausgelegt ist. Sie dürfen schon glücklich darüber sein, dass dieses Stück verrostete Eisenblech nicht bei stärkerem Wellengang auseinandergerissen wird. Es gibt für ausgemergelte Menschen, Männer, Frauen – auch Schwangere, Kinder und Halbwüchsige, nur brackiges Trinkwasser in winzigen Mengen, nichts zu essen, keinen Schutz vor der Sonne oder Regen. Aber die italienische oder europäische Marine wird es schon richten.

Oder auch nicht – Sie kennen die Horrorzahlen von Ertrunkenen, wenn diese Nussschalen in Seenot geraten und sinken, von auf der Überfahrt Gestorbenen, die einfach über Bord geworfen wurden und so ein winziges Stück mehr Platz für die noch Lebenden schaffen. Es wird wohl nie real herauskommen, wie viele Tausend Elendsflüchtlinge gestorben und ertrunken sind, deren Leichen auf den Grund des Mittelmeeres sanken oder schon vorher Fischfutter wurden. Inchallah, es war Allahs Wille und seiner streng gläubigen Handlanger des Elends.

Kleidung von Ertrunkenen Mittelmeer  Ertrunkene Flüchtlinge Mittelmeer

So weit – so übel.

Jetzt schließt sich der Kreis, komme ich auf den Titel zurück, denn immerhin schaffen es ja doch viele zig-Tausend bis nach Lampedusa, Italien und Europa, werden auf die versch. Staaten verteilt und können dort Asyl beantragen,  –  das allerdings die wenigsten bekommen. Sie kennen ja die zahlreichen Berichte über das Elend aus den Medien, das muss ich hier nicht wiederholen. Viel zu viele werden nach Afrika zurückgeschickt, landen wieder an der lybischen, algerischen oder tunesischen, an der libanesischen oder türkischen Küste in den offenen Armen ihrer Schleuser, die sich freundlich bereit erklären sie gegen ein horrendes Honorar erneut über das Mittelmeer zu bringen  –  oder auch nicht, sondern nur auf den Meeresgrund. Wer das Geld nicht mehr hat, bekommt die Möglichkeit welches zu verdienen, sich irgendwie durch illegales Handeln und Geschäfte über Wasser zu halten, um nicht unterzugehen so nah am verheißenen Traum Europa. Manche schaffen es tatsächlich zu einem 2.Versuch, werden aber erneut abgeschoben, weil sie bereits datentechnisch erfasst und als Migranten abgelehnt wurden. Natürlich mussten sie erneut die Schleuser, ihre muslimischen Glaubensbrüder, bezahlen  –  und das gilt auch für jene, die die Hoffnung verloren haben und nur zurück in ihre Heimat wollen. Auch sie müssen erneut an die Schleuserbanden bezahlen um einen halbwegs sicheren Weg zurück zu bewältigen. Die Sahara birgt zahllose abgenagte, gebleichte Gerippe von jenen, die den Schleusern zur Last wurden und kurzerhand erschossen wurden. Das Geld hatten sie ja schon, warum sich also mit Gescheiterten mühen.

Jetzt sind sie im Paradies und haben ihren Frieden gefunden – glauben die Muslime, aber es gibt keine wirklich glaubhaften Berichte darüber.

Doch jetzt stehen wir dem Problem gegenüber, das uns unsere Zeitgeschichte und unsere Väter und Großväter hinterlassen haben, unsere sogenannten Volksvertreter und egomanischen Politiker. Denn denken Sie doch mal genau nach, über die hier glücklich angekommenen Migranten, die Asyl bekommen haben in einer für sie weitgehend fremden Welt. Die haben etwas mitgebracht, sogar reichlich. Zum Einen wollen sie die in der Heimat lebenden Familien finanziell unterstützen, was ja durchaus verständlich und lobenswert ist. Allerdings stellen sie schon sehr bald fest, dass dieses Land sie in nicht wesentlich besseren Verhältnissen leben lässt, als in der verlorenen Heimat. Sie finden keine Arbeit, leben in völlig überbelegten, nicht selten verdreckten Asylzentren, verstehen die Sprache nicht und sehen keinen Hoffnungsschimmer am Horizont ihrer erbärmlichen Existenz. Alles was ihnen geblieben ist, sind ihre Erinnerungen an die Heimat, ihr Glauben und ihre Traditionen,  –  die in ihrem Asylland so gar keine Gegenliebe finden. Vergessen Sie bitte nicht, die sind in streng religiösen islamischen Regionen und Staaten aufgewachsen, nach den menschenverachtenden Regeln dieses heuchlerischen Hassbuches, dieses Koran, auf dem das Denken und Handeln dieser Migranten basiert. Es ist schockierend für sie hier zu erleben, dass Menschen ohne direkte Bindung an eine Religion leben, selbstbestimmt und individualistisch. Da stoßen zwei völlig unvereinbare Kulturen und Selbstverständnisse aufeinander, in der z.B. unverschleierte / unbedeckte Frauen die gleichen Rechte haben wie Männer, in denen kleine Mädchen nicht sexuell verstümmelt / beschnitten werden dürfen. 

Das führt zwangsläufig zu ethischen und kulturellen Konflikten, Konflikte, die hier bereits seit Jahren existieren und zu mörderischen Gewalttaten geführt, die Täter für viele Jahre ins Gefängnis gebracht haben. Zahllose Ehrenmorde an jungen und ungehorsamen muslimischen Töchtern und Ehefrauen, wovon Hattun Sürücü nur die Spitze des Eisbergs darstellt. Blutige Gewaltattacken gegen muslimische Frauen, die durch das Leben in unserer Gesellschaft der Freiheit und Gleichberechtigung den Mut fanden nicht mehr widerspruchslos die Gewalt ihrer Ehemänner und Brüder zu tolerieren oder klaglos hinzunehmen, die dadurch zu Opfern eines Kernsatzes des islamischen Rechts- und Frauenverständnisses wurden.

arabisch-muslimisches Sprichwort schwarz

islam_ehrenmord 1

Töchter aus islamischen Familien wurden brutal von ihren Brüdern hingerichtet, wie z.B. Gülsum, die das Verbrechen beging sich in einen deutschen jungen Mann zu verlieben, was die Mitglieder dieser islamischen Sekte keinesfalls dulden durften. Zwangsverheiratungen gegen Brautgeld an ältere Männer / Kinderficker hingegen entsprachen völlig dem islamfaschistischen Rechtsverständnis. Eine Doppelmoral wie aus den Jahrzehnten des unaufgeklärten finsteren Mittelalters. Aber auch nicht-muslimische Frauen und Mädchen wurden zu Todesopfern dieser endlosen, nicht endenden Welle von sogenannten „Ehrenmorden“, westlich selbstbewusst erzogene und lebende Frauen, die mit muslimischen Männern verheiratet oder Geliebte und Partnerin waren, junge Töchter, die einen Freund in der islamischen Gemeinde fanden. Der prügelte sie dann halbtot oder schnitt ihr die Kehle durch, weil sie nach wie vor auch freundschaftliche Kontakte zu männlichen Freunden pflegte, was seine Ehre als muslimischer Mann angeblich verletzte. Dabei blieb aus seiner archaischen Weltsicht völlig unbeachtet, dass Männer, die ihre Frauen verprügeln oder sogar ermorden, zwangsläufig gar keine Ehre besitzen können, weil sie nur ehrlose Mörder sind.

Nicht unerheblich fallen auch die zahllosen kleinen Mädchen ins Gewicht dieser endlosen Konflikte, die von in Deutschland niedergelassenen islamischen Ärzten und muslimischen Frauen jedes Berufsstandes rechtswidrig sexuell verstümmelt / beschnitten wurden, weil das die Tradition der jeweiligen islamischen Sekte so verlangte. Die Bundesrepublik Deutschland tritt vehement für die UN-Menschenrechtscharta ein, versteht es aber nicht zu verhindern, dass Jahr für Jahr Hunderte minderjähriger Töchter aus Migrantenfamilien zu Opfern dieser barbarischen Tradition werden.

Burkha 6

Scharia

Burkas Dämoninnen

Unsere kleinen Kinder durchleben einen höllischen Schrecken, wenn sie in den Straßen jenen schwarz vermummten „Horrorgestalten“ in mobilen Gefängnissen aus Tschador, Burka und Nikab begegnen. Auch hier müssen sich die Bundesrepublik Deutschland und seine sogenannten „Volksvertreter“ den berechtigten Vorwurf gefallen lassen, sich zwar medienwirksam für die Menschenrechte einzusetzen, aber nichts gegen die gesamtgesellschaftliche Isolierung und Ausgrenzung dieser völlig entrechteten Frauen zu unternehmen, immer mit dem heuchlerischen Vorwand verbunden, dass die Religionsfreiheit für Muslime geschützt sei und diese Vollverschleierung islamischen Glaubens entspreche. Dabei sollte denen völlig klar sein, dass hier in Deutschland eine klare Trennung von Kirche und Staat existiert, dass Religion geschützte Privatsache ist, dass kein religiöses Gesetz das grundgesetzliche Gleichstellungsrecht von Mann und Frau brechen oder kontrakarieren darf, dass Menschenrechte zur gesellschaftlichen Integration und Selbstbestimmung weitaus höher zu bewerten sind, als archaisch religiöse Traditionen. Denn sonst haben z.B. auch Hindus ein Recht darauf, dass nach ihrem Tod ihre Ehefrauen getötet und dem Mann ins Grab beigelegt werden.

Mit der Flut der Migranten aus den islamisch dominierten Völkern und Staaten werden diese Konflikte der Nicht-Integration rasant verschärft und intensiviert, findet eine Integration in eine pluralistische Individualgesellschaft nicht nur nicht statt, sondern wird ad absurdum geführt. Es kann und darf in einem Volk und Staat keine Parallelgesellschaft geschaffen werden und existieren. Entweder man bekennt sich zu dem Gastland, in dem man leben will, oder man geht wieder, z.B. in ein Land, wo diese Parallelgesellschaft möglich ist. Mir fällt zwar trotz intensivem Nachdenken kein entsprechendes Land ein, aber das ist in dieser Frage irrelevant. Eine Parallelgesellschaft wird immer die staatliche Gemeinschaft auf Dauer zerrütten und zerstören. 

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

 

 

Ooooooch, ist das schöööööööön …..

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Ooooooch, ist das schöööööööön …..

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

… das Leben ist sooooo schön, so unglaublich friedlich, alle freuen sich auf Ostern, auf die Festtage, die bunten Ostereier und leckere Süßigkeiten, auf ein wahrhaftiges Festessen, dass die Mutter und Ehefrau in stundenlanger fröhlicher Arbeit klaglos in der Küche zubereitet hat.

Ja, wir freuen uns auf Ostern, auf die Geburt des Herrn Jesu Christi … Ach nein, das habe ich jetzt verwechselt, entschuldigen Sie bitte, ich habe das mit Weihnachten verwechselt. Ostern ist ja dieses Fest, wo der Osterhase die Eier im Garten und in der Wohnung versteckt, ehe ihm sein Fell über die Ohren gezogen wird und er herrlich gewürzt im Bratentopf landet. Es darf aber auch Lamm sein, diese herrlich jungen Schafe, diese köstlichen kleinen Lämmer, so unendlich süß und niedlich, kaum geboren, gerade ein paar Wochen alt, werden sie zum scharf gewürzten Festtagsbraten und krönen die Feiertage des Friedens, mit der ganzen Menschheit.

Ja, mit der ganzen Menschheit. Selbst der Kriegsverbrecher Zar Vladimir Putin, der Mörderische, denkt nur noch an Frieden und Versöhnung, schenkt seinen in der Ukraine getöteten, von Granaten und Maschinengewehrsalven zerfetzten Soldaten posthum Tapferkeitsorden, den Kämpfenden und Verwundeten, diesen treuen russischen Patrioten und Sowjetfaschisten zu diesem Fest bunt angemalte Ostereier und wunderschöne neue Panzer, Haubitzen, Raketenwerfer und Kanonen, zum Fest alle mit roten Schleifen versehen.

Was? Das sehe ich falsch?

Ach so, das hat mir keiner gesagt. Die bunten Ostereier sind in Wahrheit Handgranaten, – nur zur Tarnung bunt angepinselt?

Na ja, aber es herrscht Frieden zwischen den feuerbereiten Raketenstellungen aus Putingrad, ehem. Russland und der NATO. Die Jagdbomber tanzen friedlich fröhlich nebeneinander am Himmel Walzer, statt sich wechselseitig zu jagen und anzugreifen. Selbst die großen Kriegsschiffe im schwarzen Meer dümpeln friedlich grinsend vor sich hin. Vielleicht wissen sie irgendetwas, was wir anderen nicht einmal ahnen.

Aber ich weiß es, Ostern steht vor der Tür, ein wahrer Friedensrausch umwabert und überströmt die ganze Menschheit. Endlich sind sich alle einmal einig: Wir wollen keinen Krieg, keine ermordeten Kämpfer, Frauen und Kinder, besonders keine ermordeten Kinder, keine bombardierten Städte, keine Bombenanschläge.

Wir wollen alle nur noch Frieden – miteinander, übereinander und gegeneinander.

Frieden, was für ein herrlicher Zustand.

Ostern 2

Selbst die Völker im Islam suhlen sich in diesem wunderbaren Gefühl alte Streitigkeiten zu begraben. Vergessen wir den jahrhundertelangen Krieg zwischen Sunniten und Schiiten, zwischen Salafisten und Alawiten, zwischen Aleviten und koptischen Christen, zwischen Wahabiten und der Muslim Bruderschaft, zwischen dem IS und alQaida, und alle zusammen gegen die Christen. Selbst den Juden wird jetzt ein Existenzrecht zugestanden, denn die sollen auch nicht leben wie ein geprügelter Hund. Wir sind doch alle nur Menschen  –  und wollen den Frieden der Ostertage. Qatar beschert uns schon jetzt, zu Ostern, einen Ausblick auf die Fußballweltmeisterschaft an den Weihnachtstagen 2022 und die Finanzierung von Ausbildungslagern des IS in Lybien. Sklavenhaltung, erbarmungslose Ausbeutung nicht qatarischer Arbeitnehmer, tote Gastarbeiter auf den WM Baustellen, vergewaltigte und gedemütigte Hausmädchen, feudalistisch absolutistische Herrschafts-Clans,  –  vergessen wir das einfach mal, Schwamm drüber, wir haben doch bald Ostern, wir haben Frieden in Aussicht.

Zugegeben, das ist nicht soooo ganz auf der Friedenslinie zu Ostern. Aber Qatar verfolgt traditionell schon immer eigene Interessen in der islamischen Welt, da müssen wir alle ein wenig mehr Toleranz zeigen, Toleranz bis zur Selbstverleugnung, bis wir alle mehr kotzen, als wir saufen können. Das tun wir Deutschen – ich gehöre bekanntermaßen zum Glück nicht dazu, ich bin hier Ausländer – ja auch bei Saudi Arabien. Denen liefern wir immer wieder Panzer und schwer gepanzerte Einsatzfahrzeuge, Maschinengewehre, Handgranaten – und die nicht einmal als bunte Ostereier getarnt, für die Armee, mit denen  die Feudalherrscher aus dem saudischen Königspalast dann Volksaufstände gegen angebliche Ungerechtigkeiten in den Vereinigten Arabischen Emiraten blutig niederschlagen. Das ist so Tradition, das machen die so seit Jahrhunderten.

Ja, das waren eben alles dumme Leute, die keinen Osterfrieden wollten. Da blieb dem neuen, greisen König von Saudi Arabien gar nichts anderes übrig, als die von seinen Soldaten totschießen zu lassen, weil sein feudaler Freund und Emir das allein nicht zustande brachte.

Aber jetzt freuen wir uns über Frieden …

 

Oooh, da ist irgendetwas völlig schief gelaufen ...
Taliban ostern Karrikatur

17 Touristen sterben bei Angriff auf Nationalmuseum

Tunesien jagt die Museums-Killer

War das Massaker ein Treueschwur an den IS?

Der Islam hier ist moderat und tolerant

Massaker mit 19 Toten in Museum von Tunis

Viele Terroristen stammen aus der Mittelklasse

Die angestrebte Demokratie in Tunesien darf nicht scheitern

Tunesien steht unter Schock

Dieser Anschlag ist vergleichbar mit dem Attentat auf Charlie Hebdo

Touristen im Visier des Terrors

IS bekennt sich zum Anschlag in Tunis

Blutiger Anschlag auf Museumsbesucher in Tunis   

Regierung bestätigt 17 tote Touristen in Tunis

Sie schossen auf alles, was sich bewegte

Der Islam - Verschimmeltes Brot 3

Eine Gruppe Kreuzfahrt-Passagiere stieg gerade aus dem Ausflugs-Bus, als Terroristen gestern Mittag vor dem Nationalmuseum Bardo in Tunis das Feuer eröffneten und die Menschen ins Innere des Gebäudes trieben. 20 Touristen aus Japan, Italien, Kolumbien, Frankreich, Polen, Australien und Spanien kamen laut dem tunesischen Präsidenten Beji Caid Essebsi bei der Geiselnahme ums Leben. Mindestens neun von ihnen gehörten zur Gruppe, die mit der MSC Splendida in Tunis Zwischenhalt gemacht hatten, teilt der Veranstalter «MSC Cruises» heute mit. Weiter starben ein tunesischer Zivilist und ein Polizist. 47 Personen sind teilweise schwer verletzt worden.

Als es zum Anschlag in Tunis kam, befanden sich rund 100 Besucher im Museum. Eine Französin, die anonym bleiben möchte, schlenderte mit ihrer Familie zum Zeitpunkt des Attentats durch die Räume im obersten der drei Stockwerke. Sie habe eine Abfolge lauter Geräusche gehört, erzählt sie Reportern nach der Attacke. «Wir dachten erst, eine Statue sei umgefallen.» Dann habe sie realisiert, dass es sich um Schüsse handelte. Die Familie harrte verängstigt aus, ungewiss über das, was im Parterre gerade vor sich ging. Als das Feuer nach einiger Zeit eingestellt wurde, wagten sich die Touristen in ein unteres Stockwerk. «Da war ein Reiseführer in einem Raum, dem Mosaikraum, er liess uns rein», erzählt die Frau. Die Museumsbesucher kauerten auf dem Boden und warteten. Nach ungefähr einer Stunde hätten Polizisten das Museum gestürmt. «Sie sagten: ‹Sie müssen rennen! Sie müssen rennen! Raus hier, schnell!›», berichtet sie.

Eine Spezialeinheit der Polizei stürmte am Nachmittag das Museum. Dabei wurden zwei der Terroristen getötet, einen weiteren Attentäter konnten die Polizisten festnehmen. Laut Ministerpräsident Habib Essid befinden sich drei Verdächtige auf freiem Fuß. Zwei der Attentäter, Yassine Labidi und Saber Khachnaoui, nannte er beim Namen, ersterer sei dem Geheimdienst bekannt. Die Urheberschaft der Terrorattacke bleibt ungewiss. Keine Terrororganisation bekannte sich bislang zur Tat. Laut dem auf die Überwachung islamistischer Webseiten spezialisierten US-Unternehmen Site hat ein tunesischer Dschihadist, der angab, der Islamistengruppe Dschund al-Khilafa («Soldaten des Kalifats») anzugehören, vor wenigen Tagen via Twitter dem Anführer der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) Treue geschworen. Das berichtet «CNN». Zwar hat die Terrororganisation dies schon im vergangenen Jahr getan. Nur hat das die in Syrien und dem Irak wütende Terrormiliz aber offenbar nicht mitbekommen – und in einem Video kürzlich die angeblich nicht erfolgte Zusage zur Gefolgschaft in Frage gestellt. Dieser Hintergrund erhöhe die Wahrscheinlichkeit, dass das Attentat in Tunis «das Debüt des IS auf der tunesischen Bühne» sein könnte, sagt Terror-Experte Paul Cruickshank zu «CNN». Eine Art Treueschwur «mit maximaler Wirkung».

weinender Mohammed Charlie Hebdo

Im Netz macht ausserdem ein weiterer Tweet die Runde, der das Attentat angekündigt haben soll. «Gute Nachrichten für die Muslime in Tunesien und ein Schock für die Ungläubigen und Heuchler, besonders jene, die behaupten, kultiviert zu sein», heisst es auf einem Pro-IS-Account. Der Tweet soll am Tag vor dem Massaker publiziert worden sein.

Nach dem blutigen Angriff auf ein Museum in Tunis hat die tunesische Führung einen „gnadenlosen“ Kampf gegen den Terror angekündigt. Präsident Béji Caïd Essebsi sagte am Mittwoch, das Land werde „bis zum letzten Atemzug“ gegen seine Gegner kämpfen. Bei dem Attentat auf das Nationalmuseum von Bardo waren zuvor 19 Menschen getötet worden, darunter 17 Touristen. Weltweit wurde das Attentat scharf verurteilt. „Diese grausamen Minderheiten jagen uns keine Angst ein“, sagte der tunesische Staatschef an die Adresse der Angreifer gerichtet. „Ich möchte, dass das tunesische Volk versteht, dass wir uns in einem Krieg gegen den Terrorismus befinden.“ Bewaffnete Angreifer hatten das Museum am Mittwoch gestürmt. Nach Angaben der Regierung starben 19 Menschen, darunter 17 Touristen, ein Busfahrer und ein Polizist. Auch zwei Angreifer wurden getötet. Mehr als 40 Menschen wurden verletzt, einige Verwundete besuchte Essebsi am Mittwoch im Krankenhaus.

Nach Angaben des französischen Präsidenten François Hollande waren unter den Todesopfern insgesamt zwei Franzosen. Er sprach von einem „furchtbaren Attentat“ und übermittelte den betroffenen Familien sein Mitgefühl und Tunesien seine Solidarität. Die Regierungen in Japan und Italien bestätigten jeweils drei Todesopfer, Spanien sprach von zwei getöteten Landsleuten. Auch zwei kolumbianische Touristen, eine Mutter und ihr Kind, kamen ums Leben. Zu dem Anschlag auf das Museum bekannte sich zunächst niemand, jedoch trägt er die Handschrift radikaler Islamisten. Die tunesischen Behörden fahndeten am Mittwochabend weiter nach möglichen Komplizen. Unter anderem die USA, die EU, Frankreich und Deutschland verurteilten den Angriff auf das Schärfste. Die Bundesregierung erklärte, der Angriff habe „ohne Zweifel der jungen tunesischen Demokratie“ gegolten. Der UN-Sicherheitsrat zeigte sich ebenfalls entsetzt und forderte, dass die Verantwortlichen der „unbeschreiblichen Terrorakte“ sowie deren Finanzierer zur Rechenschaft gezogen werden.

Die beiden erschossenen Terroristen sind nach Angaben aus Kreisen der Polizei sehr jung und Grenzgänger zwischen Algerien und Tunesien. Hinter dieser Operation stehen nach meiner Einschätzung die Extremisten von Okba Ibn Nafaa, einer Terrorzelle der al-Qaida im Islamischen Maghreb (Aqim). Die Gruppe besteht zu 70 Prozent aus Algeriern und zu 30 Prozent aus Tunesiern. Sie ist sehr gut organisiert und hat sich in den Chaambi-Bergen nahe der Grenze zu Algerien verschanzt. Dort operiert auch ein zweites Terrorkommando – Ansar al-Sharia. Ansar al-Sharia ist jedoch von den Sicherheitskräften in letzter Zeit stark dezimiert worden. Es gab 1500 Verhaftungen. Ihre Führung sitzt entweder im Gefängnis oder ist im Exil. Die viel gefährlichere und radikalere Gruppe ist Okba Ibn Nafaa. Sie sind verantwortlich für zahlreiche Terroraktionen, vor allem für das Massaker an tunesischen Soldaten im Juli 2014 während des Ramadan mit 15 toten Soldaten. Seit der Revolution des Arabischen Frühlings 2011 gab es in Tunesien 28 Terroranschläge, bei fast allen hatten die Täter die Sicherheitskräfte im Visier. Die Arbeit von Polizei und Armee hat sich in den vergangenen Jahren wesentlich verbessert. Ihre Sicherheitsstrategie ist viel entwickelter als früher, trotzdem hat sie das Blutbad im Zentrum von Tunis nicht verhindert. Das Tückische bei dem Anschlag in Tunis ist, dass die Attentäter sich mit Uniformen verkleidet haben.

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Etwa 3000 junge Tunesier kämpfen in Syrien und Irak, erstaunlich viele stammen aus der Mittelklasse, haben studiert, waren arbeitslos oder hatten eine Nähe zu salafistischen Kreisen. Die Ennahda-Partei in Tunesien glaubt ja auch an die Idee eines Kalifats. Das ist eigentlich ein theologisches Konzept, das Radikale in Syrien und Irak jetzt mit extremer Gewalt in die Tat umsetzen wollen. Ennahda muss daher überlegen und tut das auch, ob sie sich von dieser Idee des politischen Islam nicht komplett verabschiedet. Die weit überwiegende Mehrheit der Muslime in Tunesien kann mit einem „Islamischen Kalifat“ nichts anfangen. Der Islam hier ist tolerant. Um den Terror zu bekämpfen, muss man solche moderaten Einstellungen stärken. Aber wir müssen auch die soziale Lage in armen Stadtvierteln und Regionen verbessern, aus deren Milieus viele Terroristen stammen. Wir brauchen also eine dreifache Strategie – Sicherheit durch den Staat, Stärkung des moderaten Islam und Besserung der sozialen Lage.

Klar ist: Dies war der schlimmste Anschlag auf Zivilisten in Tunesien seit dem Terrorangriff auf eine Synagoge 2012. Damals kamen 21 Menschen ums Leben. Doch dieses Mal traf der Terror die Republik ins Herz – das Museum Bardo liegt gleich neben dem Parlamentsgebäude. Dort sollte gestern eigentlich ein Anti-Terrorgesetz debattiert werden. Das dürfte die vielleicht deutlichste Reaktion sein: Das politisch tief zerstrittene Land könnte sich hinter die Anti-Terrorgesetzgebung der Regierung stellen. Von einer Generalmobilmachung gegen den Terror sprach Präsident Beji Caid Essebsi im Fernsehen, von einem gnadenlosen Kampf bis zum letzten Atemzug. Und wie so oft in bewegten Zeiten in Tunesien gingen die Menschen am Abend auf die Straße. Der Chef der islamistischen Partei Ennahda, Rached Ghannouchi, versicherte, er sei überzeugt, das Volk werde vereint gegen die Barbarei stehen. Im Zentrum von Tunis hatten sich bereits kurz nach dem Blutbad Tausende empörte Bürger eingefunden, die „Tunesien ist frei“ und „Raus mit den Terroristen“ skandierten.

siehe     http://www.tagesschau.de/ausland/tunis-terror-101.html

http://www.focus.de/politik/videos/auch-deutscher-unter-toten-urlaubern-massaker-mit-19-toten-in-museum-zuerst-dachten-wir-eine-statue-faellt-um_id_4554641.html          siehe auch Video

http://www.blick.ch/news/ausland/tunesien-jagt-die-museums-killer-war-das-massaker-ein-treueschwur-an-is-id3581079.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-03/terroranschlag-tunis-interview-alaya-allani-islamismusexperte

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4689538/TunisAnschlag_Viele-Terroristen-stammen-aus-der-Mittelklasse

http://www.tagesspiegel.de/politik/nach-dem-anschlag-in-tunis-die-demokratie-in-tunesien-darf-nicht-scheitern/11529064.html

http://www.derwesten.de/politik/tunesien-steht-unter-schock-aimp-id10478580.html

http://www.handelsblatt.com/politik/international/tunesischer-terror-experte-dieser-anschlag-ist-vergleichbar-mit-dem-attentat-auf-charlie-hebdo/11528520.html

http://www.welt.de/geschichte/article138568815/Wer-IS-Leute-Vandalen-nennt-verkennt-die-Vandalen.html

http://www.morgenpost.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/brennpunkte_nt/article138564275/IS-bekennt-sich-zu-Anschlag-in-Tunis-neun-Festnahmen.html

http://www.stern.de/politik/ausland/blutiger-anschlag-auf-museumsbesucher-in-tunis-2181003.html

http://www.fr-online.de/politik/blutiger-anschlag-auf-museumsbesucher-in-tunis,26577298,30156746,view,asTicker.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-03/mehrere-touristen-bei-anschlag-auf-bardo-museum-in-tunis-getoetet

http://www.spiegel.de/politik/ausland/tunesien-angriff-auf-parlament-a-1024209.html

http://www.n-tv.de/politik/Extremisten-ermorden-Touristen-article14727341.html

http://www.derwesten.de/panorama/tote-und-geiselnahme-nach-schiesserei-in-tunis-id10471641.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/6327776/-sie-schossen-auf-alles–was-sich-bewegte-.html

http://www.nzz.ch/international/terroranschlag-erschuettert-tunis-1.18504928

http://www.heute.de/tote-und-geiseln-bei-angriff-auf-museum-37630168.html

http://www.ksta.de/politik/anschlag-17-touristen-in-tunis-getoetet,15187246,30157496.html

http://www.rp-online.de/politik/terror-in-tunis-viele-touristen-bei-anschlag-getoetet-vid-1.4953589

http://www.mdr.de/nachrichten/tunesien-anschlag100.html

 

Zum Glück hat das alles rein gar nichts mit dem Islam zu tun …

20130528

Je suis Charlie

Viele Tote bei Selbstmordanschlägen auf Moscheen in Sanaa

Mehr als 140 Tote bei Anschlagsserie im Jemen

Der Massenmord erschüttert den Jemen

Blutiger Machtkampf in Jemen zwischen Schiiten und Sunniten

Bomben explodieren beim Freitagsgebet in der Moschee

Selbstmordattentäter greifen Moscheen in Sanaa an

In den Moscheen floss reichlich das Blut

Selbstmordattentäter töten mehr als 140 Menschen im Jemen

Bekennerbotschaft zu Terror im Jemen

IS Faschisten töten 142 Menschen in Moscheen

Islam bedeutet Frieden

Bei einem der blutigsten Terrorakte in der Geschichte des Landes haben Selbstmordattentäter im Jemen mindestens 137 Menschen mit in den Tod gerissen. Jeweils zwei Männer sprengten sich während des traditionellen Freitagsgebets kurz nacheinander in zwei schiitischen Moscheen der Hauptstadt Sanaa in die Luft. Jemenitische Medien berichteten von mindestens 345 Verletzten. Die sunnitische Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) bekannte sich zu den Anschlägen. Damit stürzt das Land in ein immer größeres Chaos.

In der Badr- und der Hashush-Moschee zündeten je zwei Attentäter nacheinander Sprengladungen, die gewaltige Explosionen verursachten, Menschen zerfetzten, Kronleuchter von der Decke fallen und das Glas der Fenster zersplittern liessen. Unter den Opfern sind auch Kinder sowie der Imam der Badr-Moschee. Zwei prominente Mitglieder der Huthi-Führung wurden schwer verletzt. Die Spitäler erliessen Aufrufe an die Bevölkerung, Blut zu spenden. TV-Bilder zeigten die verwüsteten Moscheen Badr und Hashush, in denen zugedeckte Leichen auf dem Boden lagen. Die Anschläge erfolgten nach demselben Muster, wie die Nachrichtenseite Barakish.net berichtete. Jeweils ein Attentäter sprengte sich bei den Sicherheitskontrollen am Eingang der Moscheen in die Luft, jeweils ein weiterer Extremist stürmte in die Gebäude und zündete Sprengstoffgürtel. Die Anschläge galten den schiitischen Houthi-Rebellen, deren Anhänger die beiden Moscheen vor allem nutzten. Unter den Toten ist auch einer der wichtigsten schiitischen Geistlichen des Landes, wie die Houthis mitteilten. Die Rebellen liefern sich seit Monaten einen Machtkampf mit Staatschef Abed Rabbo Mansur Hadi. Die Houthis brachten in den vergangenen Monaten den Norden des Landes und die Hauptstadt unter ihre Kontrolle. Vor einigen Wochen setzten sie Hadi und die Regierung ab, auch das Parlament lösten sie auf. Der Präsident floh im Februar ins südjemenitische Aden.

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Vier „Ritter“ hätten sich in den Moscheen der „Ungläubigen“ in die Luft gesprengt, heißt es in einer IS-Botschaft, die im Internet kursierte. Die Anschläge seien erst der Anfang einer „kommenden Flut“, wird weiter gedroht. Der IS bekannte sich auch zu einem weiteren Anschlag in der Houthi-Hochburg Saada im Norden des Landes. Erstmals bekannte sich der IS zu Anschlägen im Jemen. Diese seien „nur die Spitze des Eisbergs“, erklärte der bislang unbekannte IS-Arm in Sanaa. Die Anschläge in der jemenitischen Hauptstadt seien ebenso sein Werk wie der Selbstmordanschlag in der Huthi-Hochburg Saada im Nordjemen. Dort hatte sich nach Angaben aus dem Huthi-Umfeld ein Selbstmordattentäter vor einer Moschee in die Luft gesprengt, nachdem es ihm nicht gelungen war, in das Gebäude einzudringen. Außer dem Attentäter starb dort niemand. „Ungläubige Huthis sollten wissen, dass die Soldaten des Islamischen Staates nicht ruhen werden, bis sie sie ausgerottet haben“, hieß es in dem im Internet veröffentlichten Bekennerschreiben der sunnitischen Dschihadistenmiliz. Damit wolle der IS den iranischen „Plan im Jemen“ durchkreuzen. Der Iran wird verdächtigt, die schiitische Huthi-Miliz im Konflikt mit Jemens Staatschef Abd Rabbo Mansur Hadi unterstützt zu haben.

Zunächst ließ sich nicht überprüfen, ob das IS-Bekennerschreiben echt ist. Die Terrormiliz hatte sich in dieser Woche bereits zu dem Attentat auf das Nationalmuseum in Tunis bekannt. Sollte der IS hinter den Anschlägen stehen, wäre es das erste Mal, dass er im Jemen mit einer solchen Tat in Erscheinung tritt. Bislang galt das arme Land im Süden der Arabischen Halbinsel als Hochburg eines mächtigen Ablegers des Terrornetzwerks al Qaida. Der IS und al Qaida vertreten zwar eine ähnliche Ideologie – sie sind aber miteinander verfeindet und kämpfen um die Vorherrschaft im globalen Heiligen Krieg. Weitere IS-Gräueltaten könnten das Chaos in dem ohnehin schon instabilen Land weiter verschlimmern.

Auch der Machtkampf zwischen den Houthis und Präsident Hadi ging am Freitag weiter. In Aden bombardierten abermals Kampfflugzeuge den Amtssitz des Präsidenten. Die Lage in der Stadt sei so angespannt wie noch nie, hieß es aus Sicherheitskreisen. Bereits am Donnerstag hatten Kampfjets Hadis Amtssitz in Aden angegriffen. Der Staatschef warf den Houthis vor, sie hätten zusammen mit Vertretern des „alten Regimes“ einen Putsch gegen ihn versucht. Die Rebellen sind mit dem früheren Präsidenten Ali Abdullah Salih verbündet, der 2012 nach Massenprotesten zurückgetreten war. Am Donnerstag erreichte der Machtkampf zwischen Hadi und der Huthi-Miliz auch Aden. Bei Kämpfen zwischen Anhängern und Gegnern des Präsidenten um die Kontrolle des Flughafens wurden mindestens elf Menschen getötet und mehr als 50 weitere verletzt. Ein Kampfflugzeug griff Hadis Residenz an. Der Präsident sprach von einem „gescheiterten Putschversuch“. Nördlich von Aden lieferten sich am Freitag jemenitische Truppen und bewaffnete Gruppen, unter ihnen Al-Kaida-Kämpfer, heftige Gefechte. Nach Angaben eines Behördenvertreters wurden 27 Sicherheitskräfte und zwei Angreifer getötet.

siehe       http://www.n-tv.de/politik/IS-toetet-142-Menschen-in-Moscheen-article14746621.html

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/6340738/-das-war-nur-die-spitze-des-eisbergs-.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/afrika/jemen-tote-bei-selbstmordanschlaege-auf-moscheen-in-sanaa-13495299.html

http://www.derwesten.de/politik/massenmord-erschuettert-den-jemen-aimp-id10482981.html

http://www.stern.de/news2/aktuell/mehr-als-140-tote-bei-anschlaegen-im-jemen-2181686.html

http://www.nzz.ch/international/naher-osten-und-nordafrika/is-bekennt-sich-zu-anschlaegen-1.18506531

http://www.dw.de/selbstmordattent%C3%A4ter-greifen-moscheen-in-sanaa-an/a-18330055

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.is-bekennt-sich-selbstmordattentaeter-toeten-mehr-als-140-menschen-im-jemen.d077fed0-9e9b-4513-8922-cfcad0ba4281.html

http://www.berliner-zeitung.de/politik/anschlag-auf-zwei-moscheen-im-jemen-is-terroristen-reissen-mehr-als-140-menschen-in-den-tod,10808018,30176892.html

http://www.focus.de/politik/ausland/konflikte-is-bekennt-sich-zu-anschlaegen-im-jemen-mit-137-toten_id_4560278.html

http://www.focus.de/politik/ausland/islamischer-staat/is-terror-is-bekennt-120-tote-bei-anschlag-auf-moscheen-im-jemen_id_4559777.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/anschlaege-im-jemen-staatsfernsehen-meldet-ueber-100-tote-a-1024757.html

http://www.fr-online.de/terrorgruppe-islamischer-staat/is-terror-im-jemen-hunderte-tote-und-verletzte-nach-anschlagsserie,28501302,30179384.html

http://www.welt.de/newsticker/news1/article138622882/Mehr-als-140-Tote-bei-Anschlaegen-im-Jemen.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4689938/Mehr-als-140-Tote_ISTerrorwelle-in-Jemens-Hauptstadt?_vl_backlink=/home/politik/aussenpolitik/index.do

http://bazonline.ch/ausland/ISAnschlaege-auf-HuthiMoscheen-toeten-ueber-140-Menschen/story/14589164

http://www.nachrichten.at/nachrichten/weltspiegel/142Tote-bei-Selbstmord-Attacken-auf-Moscheen;art17,1702941

http://www.tagesspiegel.de/politik/blutiges-massaker-in-jemen-mindestens-77-tote-bei-anschlaegen-auf-zwei-moscheen/11534018.html

http://derstandard.at/2000013232843/Jemen-Mehr-als-140-Tote-bei-Selbstmordattacken-auf-Moscheen-in

Koran Buch - Zitat Atatürk

 

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

 

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