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Schlagwort-Archive: Volksvertreter

Es ist nicht schön …

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… in so einer ohnehin beschissenen Situation Recht zu behalten in der Vorausschau.

Aber es war alles vorher absehbar, wenn man die Augen nicht vor den Realitäten verschließt und die Entwicklung genau beobachtet.

Haben Sie wirklich geglaubt durch eine hohe Wahlbeteiligung und scheinbar begründete Hoffnung, gedopt mit Naivität, würden sich die Basis und die Bürgerferne des EU Parlaments endlich verändern, würden sich ihre dort gut bezahlten sogenannten „Volksvertreter“ auf ihr Gewissen und ihren Auftrag konzentrieren?

So naiv können Sie doch wirklich nicht sein  –

es sei denn, Sie sind schon völlig verblödet und glauben jede Scheiße die ihnen vorgesagt wird.

Jetzt haben Sie die Scheiße, die Sie schon lange nicht mehr wollen, die Sie durch ihre Stimme zum Europa Parlament sinnlos vor die Säue geworfen haben. Die Schweinehunde in Brüssel machen genauso weiter wie zuvor. Es geht nicht um ihr Votum, nicht um ihre massive Wahlbeteiligung, denn Sie sind das, was Sie immer waren, lästiges, aber leider notwendiges Stimmvieh, entrechtet und wehrlos den skrupellosen Machenschaften der Brüsseler „Volksvertreter“ ausgeliefert. Die Wahl ist vorbei, jetzt geht es nur noch um Posten-, Parteien- und Machtgerangel, statt um neue Perspektiven für die freien und angeblich so selbstbewussten Bürger Europas.

Sie sind einmal mehr das Arschloch, dass ihre gewählten „Volksvertreter“ leicht für dumm verkaufen können.

Sie werden es wohl nie verstehen, dass ihre Brüsseler „Volkvertreter“ Sie für entbehrbar halten

Also halten Sie gefälligst die Schnauze und schlucken sie all die Scheiße und die versalzene Suppe, die ihnen ihre „Volksvertreter“ aus Brüssel eingebrockt haben.

Oder wie Chr. Lindner / FDP sagen würde: Sie sind nur ahnungslose Amateure, wir sind die Profis, die genau wissen, wie Politik gemacht wird.

Ich muss mir das unbedingt merken, dass man die Bürger Europas ohne großen Aufwand betrügen, bescheißen und für dumm verkaufen kann.

Bin ich froh, dass ich meine Stimme nicht den Brüsseler Schweinehunden gegeben, dass ich nicht an der Wahl teilgenommen habe …

Aus den Augen – aus dem Sinn, verdrängen und vergessen

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Aus den Augen – aus dem Sinn, verdrängen und vergessen

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Wissen Sie, ich such mir ganz gerne ein bisschen Streit, denn ich bin so ein unbequemer Querdenker. Ich mach mir so meine Gedanken, so über jenes und alles, einfach so meine eigenen Gedanken, zum Weltgeschehen, und so, und zu den kleinen Dingen des Lebens, die alle betreffen und so … aber eben auch mich und … und Sie.

Na klar, nun bleiben Sie mal ruhig. Ich weiß doch selber, dass so was böse enden kann, dass alle glauben, es wäre besser nicht zu viel zu denken, sich keine Gedanken zu machen. Ich bin doch nicht blöd.

Aber ich bin eben nicht wie … na ja, wie Sie … die Sie gerade hier lesen, – oder wie ihre Nachbarn, die sind ja ziemlich blöde, wissen Sie. Nichts für ungut, Sie sind ja wahrscheinlich ganz okay, … es sind meistens die anderen … die sich keine Gedanken machen. Da ist ja auch nicht viel, außer schweigender Leere in verbiesterten Gehirnen.

Und ich hab eben auch Spaß daran, mir Streit zu suchen, Themen gibt’s ja jede Menge. Manchmal kann ich einfach nicht anders, das kommt einfach so, und dann kann ich nicht wieder aufhören. Ist wie ne Sucht … haste mal angefangen, findste kein Ende mehr … ohne Ende … geht immer weiter … ganz von allein … da oben im Kopf.

Iss ja auch kein Wunder……

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Es gibt Dinge, die kann man einfach nicht schön oder klein reden, und schon gar nicht verharmlosen.

Und was ich überhaupt nicht ausstehen kann, das sind diese ignoranten Heiopeis, die mich Tag für Tag, Woche für Woche, Jahr für Jahr immer wieder und entnervend mit ihren unangeforderten bunten Werbebotschaften im Briefkasten bombardieren. Sie stopfen alles rein, was die Satteltaschen ihrer Fahrräder oder Hackenporsche hergeben. Dabei wäre das ja noch minimal erträglich, obwohl es immer die Mieter oder die Hausbesitzer sind, die jedes mal Berge von bunt bedrucktem Altpapier zum nächsten Container transportieren und entsorgen müssen.

Die Verteiler kriegen Geld dafür – und wer bezahlt mich? Wieso muss ich Altpapier entsorgen, dass ich weder bestellt, noch haben wollte? Also ich habe eigentlich jede Woche beim Einkaufen so eine schwere Tasche mit allen möglichen Prospekten dabei, weil ich sowieso an dem Altpapiercontainer vorbeikomme.

Noch übler als das Vollstopfen der Briefkästen, weil ich ja auch ein Fan von bewahrter und beschützter Umwelt bin, sind jene Typen, die in völliger Ignoranz auf den schnellen Euro aus sind, die diese Flyer und Werbezettel, Bau- und Supermarktprospekte, Sonderangebote und Pizzapreislisten nicht etwa in die Briefkästen stopfen oder einfach in hohem Bogen in den Hausflur schleudern, sondern gleich vor der Haustür ablegen. Das liegt zum Teil daran, dass ihnen bewusst keiner aufgemacht hat, sie also ihren Papiermüll nicht loswerden konnten, oder weil einfach keiner Zuhause war. Prompt fliegen diese bunten Blätter beim ersten Windstoß auf und davon, und wenn Sie nach Hause kommen, sieht es vor ihrer Haustür wie auf einer Altpapierdeponie aus.  Sprechen Sie die Typen womöglich darauf an, weil Sie das Glück hatten einmal einen von denen in flagranti zu erwischen, wieso sie das tun, ob sie das nicht unverschämt finden, kriegen Sie prompt zur Antwort: „Wir dürfen das! Das ist nicht verboten …!“

„Zeigen Sie mich doch an …“    –    “Geh mir nicht auf den Sack Alter, ich verteile wo ich will …“

Das wollten Sie doch gar nicht wissen, Sie wollten nur verhindern, dass ihr Hauseingang aussieht wie ein Altpapiercontainer. Und außerdem ist es falsch, niemand darf einfach seine Papierabfälle, und nichts anderes sind alle diese Art Werbezettel, niemand darf die einfach auf die Straße entsorgen.

Doch Sie, Sie in ihrer nicht minder ignoranten Resignation, Sie nehmen das einfach so hin, dulden sogar, dass ihnen dieser bezahlte Müllverteiler, meistens ohne Arbeitserlaubnis, nicht selten ohne geringste Deutschkenntnisse und / oder arbeitslos, also Schwarzarbeiter, selbst den vertrauten Hauseingang zur Mülldeponie wandelt. Der bekommt ein paar Euro neben seiner kargen Hartz 4 Versorgung, und Sie dürfen anschließend die ganze Werbescheiße wieder zusammen sammeln und zum nächsten Papiercontainer schleppen.

Tun Sie aber nicht. Weiß ich, denn ich bin ja nicht blind, und wie Sie sich vielleicht erinnern ein notorischer Hingucker, also so einer, der sehr genau hinschaut, wie es um ihn herum aussieht, was so passiert, wie sich die Dinge des Lebens entwickeln. Das habe ich ihnen ja schon mehrfach vermittelt.

Sie nicht, das ist mir schon klar.

Na klar fragen Sie sich, worauf will dieser streitsüchtige Schreiberling denn dieses mal hinaus, warum giftet der mich an.

Die Deutschen und auch die Nicht-Deutschen, oder jene Deutschen mit Migrationshintergrund fluchen und schimpfen über die Roma und Sinti, die Armutsflüchtlinge, die in den völlig heruntergekommenen Abbruchhäusern leben und jede Menge Müll und Dreck produzieren, die unsere heruntergekommenen Städte völlig vermüllen.

Was für eine verlogene Scheiße!

Ich weiß, ich sollte nicht so oft Scheiße schreiben, aber ich mach es trotzdem. Denn dieser Zorn gegen die Armutsflüchtlinge ist nichts als verlogen, heuchlerische Scheiße. Die Vermüllung unserer Städte hat schon viele Jahre früher angefangen, als die armseligen Sinti und Roma noch gar keine Möglichkeit hatten aus Rumänien, Ungarn, Bulgarien oder aus dem faschistischen Serbien nach Deutschland zu kommen, um hier ein mögliches besseres Leben zu finden.

Ich bin nicht überrascht, dass ihnen der Müll vor der Haustür am Arsch vorbeigeht. Denn Sie haben sich längst daran gewöhnt, auf allen Straßen, Plätzen, in Parks und Grünanlagen, auf Bahnhöfen und öffentlichen Gebäuden, in U-Bahn-Stationen und Fußgängerunterfrührungen,   ja selbst in den öffentlichen Verkehrsmitteln. Sie treten mindestens einmal pro Woche in einen Haufen Hundescheiße, weil irgend so ein ignoranter Tölenbesitzer meint mit dem Bezahlen der Hundesteuer habe er das Recht erworben alle bundesdeutschen Straßen durch seinen Köter zuscheißen zu lassen. Ich habe Ihnen ja schon einmal vor ein paar Monaten empfohlen, sich diese Unmasse von Hundescheiße innerhalb eines Jahres mal auf einem riesigen Haufen vorzustellen, 900-tausend Tonnen Hundescheiße, damit könnte man schon durchaus ein neues Mittelgebirge in die bisher flache Landschaft setzen. Doch die Hundebesitzer meinen nach wie vor unbeeindruckt, mit der Hundesteuer hätten sie ein Privileg dafür erworben, damit ist das alles abgedeckt und Hunde sind doch auch nur Menschen, die müssen auch mal ihre Scheiße irgendwo veröffentlichen, nicht nur Leute wie ich, indem sie Artikel und Kolumnen schreiben. Ich habe Ihnen deswegen geraten es mal eine Woche genauso zu machen, sich mit Millionen anderer Mitbürger zusammenzuschließen, und tagtäglich die Bürgersteige und Bordsteine zuzuscheißen, mit nacktem Arsch mitten in der City.

Heiiii, das wird ein Spaß, mit echtem Aufstand der braven Bürger, auch der Hundebesitzer. Und dieses mal könnten Sie den Bürgerkrieg nicht auf diese islamischen Fundamentalisten mit den verfilzten Bärten schieben, die islamischen Terroristen und Ehrenmänner, und nicht zuletzt die Ehrensöhne, die ihre Töchter und Schwestern per Kopfschuss hinrichten, weil sie sich nicht zwangsverheiraten und von einem alten, aber reichen muslimischen Mann quasi vergewaltigen lassen wollen, weil die angeblich angetastete, aber in Wahrheit nicht vorhandene Familienehre wieder hergestellt werden muss.

Ja, das sind richtig feine und besonders gläubige Ehrenmänner. Liquidiert, erledigt, fertig aus, die Sharia hat alles wieder ins rechte Lot gebracht, Allahu Akhbar.

Nein, dieses mal funktioniert das nicht, dieses mal sind Sie, – ja, ja, genau Sie – die Sie gerade hier lesen – Sie sind selber höchstpersönlich schuld.

Was ich damit meine? Tun Sie doch nicht so, das wissen sie doch ganz genau. Ich habe Sie im Auge, wie viele andere Mitbürger auch. Schon wieder vergessen, ich bin ein notorischer Hingucker. Soll ich Sie mal ganz leise daran erinnern, was Sie allein heute alles an öffentlichem Dreck und Müll produziert haben?

Das fing schon heute morgen, gleich nach dem Aufstehen an, wo Sie sich immer noch vor dem Duschen erst mal schnell eine Zigarette anzünden. Und wo haben Sie die Kippe hingeworfen, als ihre Frau erwachte, den Zigarettenrauch bemerkte, und Sie sich schnell ins Badezimmer verdrückten?

Na …?

Richtig, aus dem Fenster, runter auf den Bürgersteig, in den öffentlichen Lebensraum, aus den Augen aus dem Sinn.

Und was haben Sie mit der Zeitung gemacht, die sie auf dem Weg ins Büro lesen wollten, als Sie wie ein paar Dutzend andere Menschen auch, die in der Straßenbahn mit schlecht gelaunten Gesichtern lesend saßen?

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Sie haben sie einfach auf dem Sitz liegenlassen, wie viele andere auch, während wieder andere ihren Cafe to Go aus den Pappbechern teilweise auf dem Gummiboden verschütteten, jede Menge Krümel vom Croissant oder Wurstbrötchen verteilten, schnell noch ihre Ohren säuberten und in der Nase bohrten, wieder andere Marmelade aus dem Berliner an die Sitzpolster schmierten, und ein nicht geringer Teil der Fahrgäste zwar nicht die gesamte Zeitung in der Bahn zurückließen, aber die beiliegenden Werbeprospekte, – aus den Augen, aus dem Sinn.

Sollen sich doch andere um die endgültige Entsorgung kümmern, die Zeitung war ohnehin schon teuer genug.

Erinnern Sie sich? Ja, – auch an die Zigarette bei der Haltestelle, die Sie sich angezündet und halb geraucht auf den Boden geschmissen haben, als die Bahn doch unerwartet pünktlich kam? Da liegen übrigens nicht nur ihr leerer Cafe to Go Becher, sondern auch ein Dutzend weitere in der Gegend rum.

Wissen Sie eigentlich, dass Tag für Tag etwa 750 Millionen Zigarettenkippen im öffentlichen Lebensraum der Bundesrepublik landen?

Wenn Sie das mal für ein Jahr hochrechnen, und ich rede hier jetzt nicht von den Gesundheitskosten, weil uns verlogen qualmende Minister/-innen immer wieder heuchlerisch vor Augen halten wie ungesund rauchen ist, sondern ich meine ganz allein diese zerdrückten, zertretenen und achtlos weggeworfenen Zigarettenkippen. Wenn Sie die hochrechnen, könnten Sie bereits wieder ein weiteres neues mittelgroßes Müllgebirge mitten in die platte vermüllte Landschaft setzen.

Und das ist es ja nicht allein.

Erinnern Sie sich, was da allein an der Haltestelle alles passierte?

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Nein, Sie waren dafür nicht verantwortlich, aber erinnern Sie sich doch mal, einfach nur so, wie viele Werbeprospekte da aus allen möglichen Zeitungen auf den Sitzen, auf dem Boden rumlagen, neben zahllosen Zigarettenkippen, zerbeulten Coladosen, gebrauchten Präservativen und Tempos, alten zerknüllten Fahrkarten und Merk- und Einkaufszetteln, eine Plastiktüte ohne Inhalt, ein voller gelber Haushaltsmüllsack, den irgend jemand einfach so an der Haltestelle preiswert und bequem entsorgt hatte. Erinnern Sie sich an den alten Schirm, und die noch viel zahlreicheren Zigarettenkippen, Zeitungsfetzen, Fahrkarten, leergefressenen Pommesschachteln, die leeren Bierflaschen und Brötchenreste, als Sie am Hauptbahnhof umsteigen mussten?  Gelegentlich müssen Sie ja auch mit der S-Bahn fahren, und obwohl im gesamten Bahnhofsbereich rauchen strikt verboten ist, wimmelt es auf allen Bahnsteigen, allen Gleisen, allen Treppenaufgängen, allen Rolltreppen, allen U-Bahn-Zugängen, am Zeitungskiosk, am Getränkestand, an den Fahrkartenautomaten, an den Fahrplanaushängen, an allen Ein- und Ausgängen, am Stand von den billigen Sonnenbrillen, Geldbeuteln und am Würstchenstand von Tausenden und Abertausenden von Zigarettenkippen, zerschlagenen Bierflaschen, zertretene Kronkorken, Batterien, jede Menge ausgespucktes Kaugummi, Zeitungsfetzen, vollgerotzte Tempotücher, angefressene und teilweise bereits verfaulte Apfelreste, eine halbe Bratwurst mit verschimmeltem Brötchen, Werbeprospekte, zerfledderten Schirme, leere Coladosen, Pappbecher und –teller.

Oh nein, oh nein, ich bin noch lange nicht fertig.

Denn wenn Sie endlich an dem Bürogebäude ankommen, wo Sie ihren langweilig alltäglichen und nicht wirklich gut bezahlten Job haben, was finden Sie da rings um den gläsernen Eingangsbereich zu Tausenden? Zigarettenkippen und alle Arten von kleinen Papierresten, von Besuchern und Kollegen.

Aus den Augen aus dem Sinn, – verdrängen und vergessen.

Und das Zeug modert und schimmelt, zieht Ungeziefer an, vergiftet den Boden, denn wir reden hier ja nicht von ein paar hundert Kippen, und die Stadtreinigung kann das unmöglich alles wieder einsammeln, auch wenn Typen wie Sie, ja genau so Typen wie Sie, die meinen immer: Wofür zahl ich Steuern?

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Die zahlen Sie zum Beispiel dafür, dass rings um das neue Bürogebäude, in dem Sie arbeiten, eine schöne Grünanlage errichtet werden kann, Lagerplatz für jede Menge Zigarettenkippen, die aus den geöffneten Bürofenstern nach unten fliegen, Lagerplatz für alte Zeitungsfetzen, schon wieder benutzte Kondome, Drogenspritzen, alte Schuhe, ein verrostetes Fahrrad, alte Briefumschläge, Hausmüll, Coladosen, leere Plastikflaschen, weggeworfene Pommesreste rot-weiß, natürlich wieder Unmengen Kaugummi, leere Joghurtbecher, zerknüllte Zigarettenschachteln, Verpackungen von Schoko- und Müsliriegeln, jede Menge Plastiktüten und Teile davon, sogar alte Autobatterien, und natürlich die unvermeidlichen Pisssträucher, die dort genauso wie alles andere zu finden sind, wie in jeder anderen öffentlichen und privaten Grünanlage auch.

Sie wissen nicht, was Pisssträucher sind?

Das sind jene dichten anspruchslosen grünen Staudengewächse, die gerade hoch genug sind einen illegalen Pisser halbwegs zu verbergen, der öffentlich und schamlos seine Notdurft verrichtet. Pisssträucher sind öffentliche Notdurfteinrichtungen, genauso wie Kirchen- und Hauseingänge, Garageneinfahrten, Haltestellenunterstände, Bäume aller Art, der Sichtschatten von Strom- und Telefonkästen, was nicht ganz ungefährlich für den Pisser ist, außerdem natürlich die durch die Wirtschaftsflaute halb entmieteten Einkaufspassagen im Viertel, und nicht zuletzt die zahlreichen Kioske, Altpapier- und Altglascontainer rund um die vertraut bekannten Wohnbezirke.

Diese Dinger sind ohnehin eine eigene Geschichte und ein Problem, denn immer mehr Mitbürger nutzen sie trotz massiver Strafandrohung und Bußgeldern illegalerweise für die billige Entsorgung von Hausmüll. Da landen auch schon mal alte, kaputte Drucker drin. Kann ja keiner kontrollieren. Und wenn kein Platz mehr in den Containern ist, stellt man einfach seinen Hausmüll nach Einbruch der Dunkelheit neben die Container, ein altes Fahrrad gleich dazu, und die Autoreifen passen auch noch hin, ebenso die alte Mikrowelle, der alte Schirm, sogar ein kleiner Nachtschrank und eine kaputte Waschmaschine habe ich auch schon gesehen. Dort lässt sich ganz unauffällig auch Altöl entsorgen, denn es sieht ja keiner, wie Sie den Kanister neben dem Glascontainer auf den Kopf stellen und auslaufen lassen. Alte Farbreste von der letzten Wohnungsrenovierung und alte Medikamente, sogar verdreckter Kleidungsmüll, den nicht mal die Caritas mehr haben will, – dort lässt sich alles zwischenlagern, bis das alles mit Steuergeldern entsorgt wird.

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Und nicht nur dort. Die finden Sie mittlerweile in öffentlichen Grünanlagen, an Autobahnrastplätzen seit Jahren zig-tonnenweise, sowieso neben all den anderen Müllvarianten, aber auch in Nachbars Vorgarten, seiner Garagenauffahrt oder seiner Toreinfahrt, wenn er nicht aufpasst oder Überwachungskameras installiert.

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Ja, das wissen Sie, damit soll ich ihnen jetzt nicht kommen, dass da ganze Kohorten und Divisionen von Ratten von diesen Abfällen leben, Ungeziefer und Kakerlaken, dass die sich schon lange nicht mehr auf die kommunalen Müllhalden beschränken. Gedankenlos schmeißen Sie nur ein Bonbonpapier einfach auf den Gehweg, denn es kratzt im Hals. Das eine Bonbonpapier ist ja nicht so schlimm, und wir wollen ja nicht päpstlicher sein als der Papst. Aber da sind ja noch die Tonnen anderer Abfall und Restmüll, die Sie und andere dazu schmeißen. Die haben Sie beinahe schon wieder vergessen, nicht wahr?

Ich aber nicht, und ich will mich hier gewiss nicht wie ein Oberlehrer aufführen.

Die Zahl der Mitbürger, die illegal einfach auf irgendeiner Straße einen Riesenberg Sperrmüll aufhäufen, ohne dass hier ein Sperrmülltermin der Stadtreinigung anliegt, nehmen rapide in den Städten zu, – und ich habe mehr als einmal erlebt, dass einfach volle Säcke mit Hausmüll aus dem Fenster runter auf den Bürgersteig geworfen wurden, wo nur durch pures Glück kein vorbeikommender Passant getroffen wurde. Die eintreffende Polizei kann meistens nicht klären, wer die Täter waren, denn niemand hat gesehen, aus welchem Fenster der Müll geflogen kam, und die verdächtigen Bewohner bestreiten strikt etwas damit zu tun zu haben. Findet sich kein konkreter Hinweis in den Müllbeuteln wird alles zusammengekehrt und entsorgt mit Steuergeldern, auf Kosten der Allgemeinheit.

Wir fangen langsam an in unserem eigenen Müll zu ersticken und wundern uns, warum die Erde, der Boden, auf dem wir leben, immer stärker vergiftet wird, warum immer mehr Menschen an Allergien erkranken, dass sich seltsame Dinge an Pflanzen tun, die wir mit Steuergeldern und viel Geld in öffentlichen Grünanlagen angepflanzt haben, selbst bei den Pisssträuchern. Es spielt längst keine Rolle mehr, dass sie keine weiten und kranken Wälder mehr finden, in denen sie nicht mindestens aus der Ferne das Brummen des städtischen Autoverkehrs mehr hören. Sie können ganz sicher sein, dass Sie ohne große Mühe und Suchen hinter jedem 2. Baum auf Zivilisationsmüll in den jetzt hinlänglich von mir beschriebenen Varianten stoßen. Uns allen ist jegliches Unrechtsbewusstsein endgültig verloren gegangen. Wir pfeifen auf ein faires, gesellschaftliches Miteinander und fahren grundsätzlich mit dem Fahrrad auf dem ohnehin schmalen, überfüllten Bürgersteig. Sollen die verschissenen Fußgänger doch sehen, dass sie sich rechtzeitig aus dem Weg begeben. Rücksicht nehmen? – wen interessiert das, das ist doch voll uncool.

Versuchen Sie doch mal mir eine einzige Grünanlage, einen Parkplatz, einen Spielplatz, einen mickrigen Vorgarten, einen Grünstreifen, eine begrünte Verkehrsinsel, eine Parkanlage oder einen Wald zu zeigen, die nicht mit Unmengen von Wohlstandsmüll, Zigarettenkippen, leeren Brötchentüten und Coladosen, mit pfandfreien Wasserflaschen und Snack-Verpackungen vermüllt sind. Ja, jetzt wird´s schwierig, denn das ist einfach nicht realisierbar.

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Verdrängen und vergessen, aus den Augen aus dem Sinn.

Besonders unsere Großstädte ersticken langsam im Müll, Ratten und anderes Ungeziefer vermehren sich nahezu explosionsartig. Tauben leben auch ganz gut von dem Müll überall. Aber Sie erzählen mir hier, dass Sie doch nichts dafür können, dass Sie höchstens mal eine Zigarettenkippe aus Gedankenlosigkeit auf den Bürgersteig werfen. Muss es erst wirklich so weit kommen, dass wir den Gesetzgeber in die Zwangslage bringen mit rigorosen Bußgeldern und einer Armee von Aufsichtspersonen dagegen vorzugehen?

Was sagen Sie da?

Das kann sich keine Kommune leisten?

Da irren Sie aber gewaltig, denn erst vor kurzem hat ein bekanntes Öko-Institut detailliert ausgerechnet, dass sich so ein Arbeitsplatz bei dem Müllaufkommen in den Städten und überall nach spätestens 8 Tagen aus sich selbst und den verhängten drastischen Bußgeldern finanziert, dass danach sogar in Millionenhöhe Gewinne gemacht werden, die Stadtkassen werden überfließen vor lauter Bußgeldkohle. Und laut diesem Institut lägen da bundesweit mindestens 4 Millionen Arbeitsplätze drin, gut bezahlte Arbeitsplätze. Es ist ja ein offenes Geheimnis, dass die zivilisationsmüden Mitteleuropäer, also auch wir Deutschen, uns konsequent weigern reale Probleme wahrzunehmen, dass wir erst etwas darüber begreifen, wenn es im Geldbeutel richtig weh tut, – ich meine richtig wehtut.

Na, würde ihnen das gefallen, wenn demnächst ganze Schwärme von Ex-Arbeitslosen und Asylanten ihre Runden durchs Viertel drehen und morgens mehrere an jeder Bus- und Bahnhaltestelle stehen, in Zivil, nicht erkennbar ohne Uniform, aber mit Sprechfunkgerät und Dienstausweis, und ihnen 40 Euro abverlangen, weil Sie einmal mehr eine Kippe auf den Boden geworfen haben?

Ja, 40 Euro, denn es soll ja auch erzieherisch richtig wehtun. Als registrierter Wiederholungstäter haben Sie sogar die Chance 200 Euro Strafe zu bezahlen, denn die sind auch mit diesen wunderbaren Tablets ausgerüstet, vernetzt mit dem städtischen Zentralrechner,  –  da stehen Sie als notorischer Widerholungstäter bereits mehrfach in den aufgestellten Listen, herzlichen Glückwunsch.

Die wären dann überall, auch in den öffentlichen Verkehrsmitteln, die ja bekanntlich Millionen Euro aufwenden müssen, um all den Dreck wieder zu beseitigen und zu entsorgen. Von den Beschädigungen von Sitzbänken und Glasfenstern mit scharfen Gegenständen will ich hier gar nicht reden. Würde Ihnen das gefallen, wenn sie für ein Bonbonpapier ebenfalls 40 Euro bezahlen, für eine liegengelassene Zeitung noch mal 40 Euro, und die Zigarettenschachtel, achtlos in die Büsche geschleudert, gleich 100 Euro?

Das kann über den ganzen Monat gerechnet ihr halbes Gehalt und mehr kosten. Da reicht dann der Dispo gerade noch aus.

Und erinnern Sie sich mal an den Hauptbahnhof, wo Sie immer umsteigen. Da liegen so viele Kippen und Müll rum, dass man mit 10-15 ehemaligen Arbeitslosen gar nicht auskommt. Die machen locker am Tag 20-30-tausend Euro Bußgeld, die städtischen Haushalte wären im Handumdrehen saniert.

Wer nicht zahlen kann, marschiert ersatzweise für 14 Tage ins Gefängnis, und wer am nahen Park seine alte Waschmaschine oder Autoreifen deponiert, ist mit 5000 Euro dabei. Wer seinen Köter auf den Bürgersteig scheißen lässt mit 500 Euro. Diese Heiopeis aus der Werbebranche und Prospektverteiler, die ihr Altpapier einfach vor die Haustür legen, sind jetzt ganz direkt mit einer Strafanzeige dabei und zahlen noch vor Ort Tausend Euro Bußgeld wegen Straßenverunreinigung. Zudem geht man an die Auftraggeber ran, und wenn die nicht beweisen können, dass die alles getan haben um ihre Verteiler zu verpflichten nur sauber und ordentlich in die Briefkästen zu verteilen, dann sind die als Auftraggeber gleich noch mal mit 30Tausend Euro Bußgeld dabei.

Die sauberste Stadt der Welt, Singapur lässt grüßen, da werden Sie für eine weggeworfene Zigarettenkippe nicht nur durch die überall präsente Polizei und Stadtreinigungs-Zivilstreifen zur Kasse gebeten, sondern obendrein für einen Tag inhaftiert, pure Erziehungsmaßnahme zur Sauberkeit.

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Auf den Rastplätzen kostet die illegale Müllentsorgung ab 5000 Euro aufwärts, – und erzählen Sie mir nicht, dass es gar nicht bezahlbar wäre da ganztägig und Nachts ebenfalls Aufsichtspersonen zu platzieren. Bei den Bußgeldern kann sich der Regierungspräsident locker 10 Bewacher in 3 Schichten pro Rastplatz leisten. Hat das Öko-Institut bereits alles ausgerechnet, und das ist immer noch billiger, als die immensen Reinigungskosten über viele zig-Millionen, die jetzt schon ohne eine Armee von Bußgeldeintreibern entstehen.

Jetzt rechnen Sie sich mal aus, was da bundesweit innerhalb eines Jahres zusammen käme. Da kriegt der Finanzminister feuchte Augen und träumt von vielen zig-Milliarden und rosigen Zeiten für den Staatshaushalt.

Warum das dann keiner macht?

Das ist doch ganz einfach. Politiker sind in ihrem politischen Selbstverständnis Heuchler und Lügner, und wenn sie sich nicht gerade mit Kindern fotografieren lassen, sind sie auch abgebrüht genug, denen sogar die Bonbons oder ihre Spielsachen zu klauen, weil sie einfach nichts anderes gelernt haben, als zu lügen, zu stehlen, zu betrügen, sich persönlich zu bereichern. Aber sie wollen nicht unbeliebt sein, sie wollen wiedergewählt werden, an den Schalthebeln der Macht und den Finanztöpfen bleiben, wo sich so wunderbar im großen Stil absahnen lässt und sie nie wieder im Leben eine Flasche Rotwein trinken müssen, die weniger als 10 Euro gekostet hat. Und sie wollen keine unpopulären Maßnahmen ergreifen, bei keinem Thema, außer wenn es ihren eigenen Interessen dient und die Betroffenen sich ohnehin nicht dagegen wehren können. Mit solchen Bußgeldern gegen Umweltzerstörung aber macht man sich nicht gerade beliebt. Politiker haben vor so etwas einen Mordsschiss, selbst wenn sie ganz genau wissen und sehen, dass sich das ganze Land langsam in eine riesige Müllhalde verwandelt, dass sie faktisch gar keine andere Wahl haben, als mit drastischen Bußgeldern dagegen vorzugehen. Ist doch peinlich, wenn einer aus dem Wahlvolk wegen Umweltverschmutzung im Knast jenem Industriemanager begegnet, der erst eine Woche vorher eine illegale Parteispende gezahlt hat und jetzt wegen Zahlungsverweigerung und als Wiederholungstäter in Sachen Umweltzerstörung für 14 Tage seine Haft  absitzt. Richtig, das sind autoritäre Methoden eines Obrigkeitsstaates, – aber Sie, Sie und Millionen anderer Ignoranten haben die Real-Politik gezwungen diese Notbremse gegen die Zerstörung unseres Lebensraumes zu ziehen. Denn wir haben nun mal keine Ersatzerde irgendwo in Reserve, nur diese eine, die von der Menschheit völlig vermüllt wird.

Doch Politiker und sogenannte „Volksvertreter“ heucheln lieber weiter, werfen uns Gedankenlosigkeit vor, aber sie handeln nicht konsequent, um die Situation zu ändern und unseren Kindern eine lebenswerte Zukunft zu sichern. Das tun Politiker und sogenannte Volksvertreter sowieso nie.

Auch diese Politiker sind eben Deutschland.

Die sind genau wie Sie, die Sie den Müll einfach in die Gegend schmeißen und verteilen.

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Aus den Augen aus dem Sinn, verdrängen und vergessen.

Dabei wäre das mit Sicherheit die beste und sicherste Arbeitsbeschaffungsmaßnahme aller Zeiten, die Rentenkassen erlebten eine neue Blüte, die Krankenkassenbeiträge würden ins Bodenlose fallen, weil wir so viele neue Arbeitnehmer hätten, wir hätten Vollbeschäftigung, und ein großer Teil der Schmutzfinken und Umweltverschmutzer würde viele Monate hinter Gittern verbringen, um vielleicht doch mal auf bessere Gedanken zu kommen. Wahrscheinlich müssten wir sogar wieder Gastarbeiter aus Griechenland herbestellen, – was auch das helenische Volk und Staat aus der Misere retten würde.

So etwas bringt Arbeitsplätze, viele Arbeitsplätze.

Na, wie gefällt ihnen das?

Meinen sie, dass Sie den Mut und die Kraft finden endlich von sich aus mit diesem Wegwerf-Wahnsinn aufzuhören, dass wenigstens Sie ab morgen nicht mehr ihre Kippen auf die Straße werfen?

Irgendwo muss man doch mal anfangen.

Nein?

Wollen Sie kein Vorbild für andere sein und sie vielleicht mit Überzeugung mitreißen?

Oder doch?

Jedenfalls haben Sie jetzt etwas, worüber Sie mal ausgiebig nachdenken sollten.

Ich denke über so was nach … und das sollten Sie auch mal für die nächste Viertelstunde tun.

Das schaffen Sie schon, – und wenn Sie das überleben, sind Sie im Leben schon wieder einen Tag weiter.

 

 

siehe auch     „Menschenfreunde“       http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/satiren-10.html

und    „Intelligentes Leben“       http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/satiren-07.html

 

Das ist eine beinharte Protest Lyrik

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Das ist eine beinharte Protest Lyrik

13.11.2015

“Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …”

George Orwell

 

Protest Lyrik

 

Je suis Charlie

Ein Rendezvous … 1.Teil

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Ein Rendezvous … 1.Teil

13.11.2015   Je suis Charlie

Ich habe ein langes, ausdauerndes Rendezvous hinter mich gebracht …

Nein, eigentlich war es mehr ein Disput, ein Streitgespräch, eine teilweise heftige Diskussion, …

Ach du meine Güte, jetzt habe ich fast völlig vergessen ihnen meine Leser/-innen ein gutes Neues Jahr zu wünschen. Zum Glück ist mir gerade noch blitzartig bewusst geworden, dass das alte, schäbbige 2015 vorbei und nur noch Geschichte ist, vor dessem Ende ich ja noch wie jedes Jahr meine satirische Erzählung „Prost Neujahr“ und philosophische Lyrik als Perspektive für das Neue Jahr aus nicht alltäglicher Lage veröffentlicht habe. 

feuerwerk-bunt09      feuerwerk-bunt09

Nun ja, also ich wünsche ihnen alles Gute, Gesundheit, gute Freunde und Gedanken, Erfolg auf allen angestrebten Feldern ihres Lebens und nicht zuletzt alles Glück, was Sie sich erhoffen. ich kann ihnen prophezeien, dass dies ein anderes Jahr ist, dass alles wird, wie es ist oder alles bleibt, wie es nie war.

So, jetzt fange ich noch mal von vorne an.

Ich habe ein langes, ausdauerndes Rendezvous hinter mich gebracht …

Nein, eigentlich war es mehr ein Disput, ein Streitgespräch, eine teilweise heftige Diskussion, über den Sinn des Lebens, das unvermeidliche Ende des Lebens. Und dennoch war es auch ein Rendezvous, eine Begegnung, bei der wir uns näher kamen, sehr nahe, unsere Standpunkte austauschten, unsere wechselseitige Leidenschaft erlebten, die uns lachend und zynisch machte durch unsere unerbittlichen Gemeinsamkeiten. Mein Streitpartner und Kontrahent war aus nicht erklärbaren Gründen irgendwie nicht sichtbar, nicht greifbar, aber permanent und eindrucksvoll präsent. Ich liebe und liebte ihn nicht, empfand nicht einmal so etwas wie Zuneigung zu ihm. Gelassenheit war nicht unsere gemeinsame Sache, auch nicht gemeinsame Ziele. Es war eben ein Rendezvous, bei dem man sich sehr intensiv kennenlernt, wo am Ende keine dunklen Geheimnisse bleiben, die nicht von allen Seiten betrachtet, besprochen, diskutiert, hin und her gewendet, erstritten und bis zur völligen Erschöpfung analysiert wurden.

Der irische Dichterpoet Alan Seeger schrieb:

Wo Liebe wird zu seligem Schlaf
Herzschlag an Herzschlag, Atem an Atem, ganz dicht

Ich habe ein Rendezvous mit dem Tod

Über J.F.K, den ermordeten US-Präsidenten wissen wir heute, dass er nicht der Friedenspräsident, nicht der gute Mensch aus Washington, nicht edel und moralisch unangreifbar, sondern ein verantwortungsloser Weiberheld mit politischen Visionen war, die er allerdings auf sein Privatleben nicht anzuwenden wusste. Dort soll er der typische Macho und Machtmensch gewesen sein, der sich ignorant und rücksichtslos über die Interessen der eigenen Familie hinwegsetzte. Zahlreiche Affären mit verschiedenen Frauen begleiteten seine Präsidentschaft. Er war ein Blender und Selbstdarsteller, wie alle bisherigen US-Präsidenten. Aber er war auch ein strammer Anti-Kommunist und absolut typischer US-Patriot, der an die Unbesiegbarkeit und militärische Stärke der USA, der Verunreinigten Staaten von Amerika glaubte.  Es wird über in kolportiert, dass er wenige Tage vor seiner Hinrichtung in Dallas/Texas gesagt haben soll: Ich habe ein Rendezvous mit dem Tod.

Es wird wohl nie eindeutig geklärt werden, ob das nur Legende oder Realität ist. Sicher ist aber, ich hatte ein intensives, langanhaltendes Rendezvous mit dem Tod. Mehrmals war ich in der Zeit bereit die Begegnung zu beenden, habe meine Rückkehr aus diesem so typischen Krankenhausdunst angekündigt. Doch der Tod ließ mich noch nicht in Frieden ziehen, empfand längst nicht alle Dispute als geklärt und erfreute sich daran, mir die Zeit zu bestimmen und zu stehlen. Der Tod ist manchmal wie ein Forscher, der in einem kalten, unpersönlichem Raum ein noch lebendes Insekt mit gleichgültiger Leidenschaftslosigkeit durch die Lupe betrachtet und sich nicht entscheiden kann, ob er es töten sollte oder nicht. Immerhin konnte ich in den wenigen Stunden ohne ihn ein paar neue. kreative und provokante neue politische Fotomontagen ausarbeiten und ein Versprechen veröffentlichen, dass ich irgendwann zurückkehre. Ich habe in mein Krankenbett geschissen und uriniert, musste mir hilflos ausgeliefert von einer Krankenschwester den Arsch abwischen und mich im Bett liegend waschen lassen. Ich werde wohl nie verstehen, wie man es schafft ein Bett neu zu beziehen, ohne dass der darin Liegende es verlassen muss. Viel habe ich nicht vom realen Leben mitgekriegt, obwohl mir im wachen Zustand sogar ein Fernseher und Radio zur Verfügung stand. Ich kehre also nicht von der einsamen Insel der Ahnungslosigkeit zurück. Man sagt mir nach, dass ich zäh sei, dass es verdammt schwierig wäre, mich aus dem Leben zu reißen,   –   da müsse man mich schon kräftig totschlagen. Von mir selber weiß ich, dass ich aus Überzeugung nur schwer resignieren und aufgeben kann. Schon mehr als einmal in meinem Leben stand ich an dieser drohenden Klippe zur Ewigkeit.

Nun ist das Rendezvous beendet, der Tod ließ mich nach mehrmaligem Besuch der Intensivstation,  –  wo wir besonders heftig stritten  –  nach Koma und vielen Schmerzen, nach unserem intensiven Disput und Gedankenaustausch wieder ziehen. Ich konnte ihn überzeugen, dass meine Zeit noch nicht gekommen und abgelaufen sei, dass es noch zu viele unerledigte Themen, zu viel Unordnung gäbe, an der ich unbedingt mitwirken müsse, weil meine Aufgaben im Leben noch nicht beendet wären.

So ließ er mich ziehen, hinaus aus gekachelten Räumen, hinaus ins reale Leben, – wobei das nicht so ganz stimmt. Ich muss noch eine Zeit lang unter Beobachtung auf der offenen Station bleiben, darf aber immerhin innerhalb des Hauses wandeln. Draußen wäre es mir sowieso zu scheißkalt.

Arnie Schwartenscheißer würde sagen: Are be back …

Ich muss gestehen, dass es Tage gab, wo ich nicht mehr geglaubt habe, dass ich tatsächlich dieses Rendezvous zu meinen Gunsten beenden könnte. Daher empfinde ich auch keinen Triumpf, keine Genugtuung, sondern eher Demut. Ich bin noch einmal davon gekommen  –  und würde lügen, wenn ich behauptete, dass es mich nicht tangiert hätte früher aus dem Krankenhaus zu entkommen. Ich habe meine Frist hier verlängert, ich gehe hier nicht weg, ehe es keine andere Wahl mehr für mich gibt.

In Stein gemeißelt 2

Als Kind im katholischen Waisenhaus lernte ich über viel Prügel, Demütigung und Grausamkeit sehr früh, dass dieses Land „Feindesland“ ist, dass ich nicht dazu gehörte zu dieser christlichen Gesellschaft, weil ich scheinbar Kind eines Besatzungssoldaten und einer „Neger-Hure“ war, was sich aber im Laufe der Jahre als falsch herausstellte. Trotzdem gaben sich die, die sich die „Bräute Christi“ nennen, große Mühe zu beweisen, dass ich tatsächlich nur unter Feinden lebte, dass dieses „Feindesland“ ist. Ich wollte das nie glauben, lernte die deutsche Sprache, suchte nach Belegen, dass auch Kinder ohne vorzeigbare Eltern liebenswert und geachtet in diesem Land leben können. Es gelang mir nie wirklich zu beweisen. So vertraue ich staatlichen Dienststellen grundsätzlich nicht und stehe sogenannten „Volksvertretern“ mit großem Misstrauen und abgrundtiefer Verachtung gegenüber, denn ich habe sehr genau zur Kenntnis genommen, dass sie in erster Linie stets nur die eigenen Interessen und die Selbstbereicherung vertreten. Freunde aus dem Waisenhaus nahmen sich später das Leben, weil sie mit ihrer unverarbeiteten Kindheit nicht mehr leben konnten oder soffen sich zu Tode. Ich engagierte mich in vielen Lebensbereichen – und hab an Lehrgeld schwer bezahlt. Doch seltsam ist, je länger ich in diesem Land lebe, nunmehr seit mehr als 65 Jahren, je älter ich werde, umso mehr wächst in mir das Verstehen, das dieses Land tatsächlich „Feindesland“ ist, in dem die angeblich Starken als Grundprinzip immer auf den scheinbar weniger wichtigen und starken Teilen der Gesellschaft erbarmungslos herumtrampeln, sie von der Gemeinschaft fernhalten, sie ausgrenzen, demütigen und grundsätzlich nicht anerkennen. Minderheiten, so sagte einst Willi Brand, haben es in Deutschland nie leicht gehabt. Aber keine Minderheit wird in diesem Land so mies und schlecht behandelt, wie die Habenichtse, die aus welchen Gründen auch immer an den Normen dieses Volkes und Staates gescheitert sind, die als alleinerziehende Mütter oder Väter leben, mit Mindestlohn oder der Willkür geldgieriger Vermieter ausgeliefert, mit 2 oder 3 schlecht bezahlten Jobs in nahezu perspektivloser Knechtschaft leben, nicht genug zum Leben und zu viel zum Sterben.

Ich habe das immer wieder mehr oder weniger öffentlich angeprangert, mich mehr als 25 Jahre in der SPD engagiert, SPD-Button  bis ich endlich begriff, dass diese Partei in keinster Weise die Interessenvertretung der kleinen Leute ist,   Bundestagswahl SPD  genauso heuchlerisch, korrupt und verlogen wie die anderen bundesdeutschen Parteien. Neue wurden gegründet und passten sich schnell der Gier nach Macht und Geld an. Es ist schon viele Jahre her, dass ich erkannte die Bundesrepublik Deutschland ist keine reale Demokratie, sondern eine bigotte Parteiendiktatur, wo fernab von den Realitäten und Nöten einer mittlerweile ausgeufert verarmten Bevölkerung aus Rentnern, Kindern und Familien, feiste und breitarschig saturierte Parlamentarier die Milliarden unter sich und ihren Lobbyisten aufteilen, die eigentlich dem Wohl des deutschen Volkes dienen sollen. Eine Parteiendiktatur der staatlichen Willkür, in der der Souverän, das Volk, nichts mitzubestimmen, nichts zu melden hat. Wer nicht mitschwimmt im Strom der pseudo-realen Erfolgsgesellschaft zerschellt an den schroffen Klippen und wird ersäuft.

Die Titanic war auch unsinkbar

Der Untergang der SPD

Oh nein, oh nein, ich bin keinesfalls verbittert oder resigniert, im Gegenteil. Ich sehe mich immer noch unangepasst, streitbar, unbequem, etwas altersmilder, kritisch und selbstkritisch, stelle alle Konzepte grundsätzlich in Frage und traue keiner angeblich fertigen Lösung, Parteien schon absolut gar nicht. Vielleicht bin ich deutlich zynischer geworden, mit Sicherheit immer noch genau hinschauend und kein Blatt vor den Mund nehmend. Ich sitze ganz bequem unbequem zwischen allen Stühlen, dort ist mein Platz, den ich hin und wieder verlasse um mich wichtigen Positionen solidarisch anzuschließen, – ohne mich vereinnahmen zu lassen. Manche nennen mich einen „Untergangs-Lyriker“, andere einen Verräter oder sogar einen jüdischen Drecksack. Wobei ich das eher als Lobhudelei ansehe, denn obwohl ich kein Jude bin und auch wenig Verständnis für den Staat Israel empfinde, ist es mir eine Ehre, wenn mich Islamisten und Islamfaschisten als einen „jüdischen Abschaum“ bezeichnen.

Ich komme nicht von der „Insel der Ahnungslosen“ zurück ins reale Leben, denn wie ich schon schrieb, standen mir Fernsehen und Radio zur Verfügung, wann immer ich halbwegs wach und ansprechbar war. Ich habe vieles erfahren und mitgekriegt, was ich manchmal besser nicht erfahren hätte. Selbstverständlich habe ich von den zahlreichen Amokläufen und Massakern in den Verunreinigten Staaten von Amerika erfahren, von der Betroffenheit des einstigen Hoffnungsträgers Barak Obama, den zynischen Rechtfertigungsversuchen der NRA, der US-Waffenlobby, der es gelang den Verkauf von noch mehr Schusswaffen dramatisch anzukurbeln, denn die verquaste Wahrheit lautet: Mit noch mehr Waffen, mit schwer bewaffneten Mitbürgern wären diese Massaker von „Verrückten“ zu verhindern gewesen. Denn dann wären die Attentäter schon zu Beginn, vielleicht sogar vor Beginn ihres blutigen Handelns erschossen worden. Ja, das ist die Lösung, alles was laufen und eine Schusswaffe tragen und benutzen kann, wird paramilitärisch aufgerüstet. Handgranaten für 8-jährige Patrioten im Kampf gegen die Feinde der USA.

Kinder üben mit Maschinenpistolen 9  Kinder üben mit Maschinenpistolen 7

Kinder üben mit Maschinenpistolen 4  Schusswaffe in Kinderhand 03

Die Kinder sind unsere Zukunft, auch in den Verunreinigten Staaten von Amerika, deshalb müssen sie an die handliche 38er schon im Babyalter gewöhnt werden. Sie müssen früh lernen, dass nur eine „Knarre“ sie vor ungerechtfertigtem und lebensbedrohendem Schusswaffengebrauch und jeglicher Gewalt schützen kann, – auch durch die eigenen Eltern. Daddy versohlt dir kräftig den Hintern, weil du beim Baseballspielen eine Scheibe seines Hauses eingeworfen hast? Da kannst du als kleiner Junge nicht viel machen, aber hinterher, wenn du vor lauter Schmerzen kaum laufen kannst, gehst du an Daddys Nachttisch, holst seine Knarre raus, gehst ins Wohnzimmer, wo er sich gerade das spannende Match der NEW YORK TIGER ansieht, stellst dich vor ihn und nimmst Rache. „Hasta la Vista, Baby“  –  und schießt ihm die Rübe weg. Damit ist dann der entscheidende Schritt zum erwachsenen US-Bürger getan. Passieren wird dem Jungen nicht viel, er ist erst 6 Jahre alt.     Schusswaffe in Kinderhand 04   Den Rest erledigen dann die unzähligen Straßengangs und schießwütige Polizisten gegen Afroamerikaner, derKuKluxKlan, the White Knigths und scheinbar so alltäglich harmlose nette Nachbarn, die einen unbewaffneten Jungen als vermutlichen Einbrecher vor ihrem Haus tödlich mit 8 Schuss niederschießen.

Wen interessieren in den verschiedenen Administrationen der Verunreinigten Staaten von Amerika schon kleinere und größere Demonstrationen von empörten Mitbürgern, denen man die Söhne und Töchter zusammengeschossen hat?

Das sind doch alles keine echten Amerikaner, denn sonst würden die sich für so etwas gar nicht erst hergeben.  USA Polizeigewalt 14

Es ist nur bedauerlich, dass nur so wenige Kinder bei den verschiedenen Massakern ums Leben kamen und noch weniger Erwachsene, dass die Zahl der Amokläufe nicht wirklich dramatisch ansteigt. Die Verunreinigten Staaten von Amerika und ihre verständnisunwilligen Bürger mit den schussbereiten Schnellfeuergewehren brauchen unbedingt tägliche Massaker mit mindestens jeweils 200 Toten, besonders mit vielen toten Kindern, – das macht sich immer gut in den Hauptnachrichten und überhaupt im TV. Es müssen mindestens 10 Millionen US-Bürger innerhalb von 5 Jahren den Massakern zum Opfer fallen. Wie sollen die armen dummen US-Bürger sonst begreifen, dass es eben nicht die „Wirrköpfe“ und „Verrückten“ sind, sondern die Hunderte Millionen Schusswaffen und Milliarden Schuss Munition, die sich weitgehend unkontrolliert in den Händen von ihren paranoiden Mitbürgern befinden. Erst, wenn mindestens zwei Millionen US-Bürger innerhalb eines Jahres durch ungerechtfertigten Schusswaffengebrauch liquidiert und in feierlichen Zeremonien mit angeordneter Staatstrauer beerdigt wurden, besteht eine minimale Chance zur Veränderung, – und selbst die ist höchst zweifelhaft. Vielleicht sollten mal die trauernden und seelisch zerbrochenen Eltern auf die Idee kommen den Ehrenvorsitzen der US Waffenlobby, den Schauspieler Charlton Heston auf offener Straße mit einem Schnellfeuergewehr zur Hölle zu schicken. Wie bitte? Ach so, der ist schon tot und beerdigt. Tja, da kann man nichts machen.               neue usa-flagge 6a

In den letzten 40 Jahren haben die wechselnden Administrationen im Weißen Haus unterschiedslos alles unternommen, um die Verunreinigten Staaten von Amerika auf den richtigen zukunftsweisenden Weg zu bringen, gestützt von der Arroganz einer unbestrittenen, bis an die Zähne bewaffneten Weltmacht, hin zu einem allzeit gewaltbereiten, totalitären Polizeistaat, in dem jeder Bürger und alle Nichtbürger in aller Welt grundsätzlich unter dem Generalverdacht des Terrorismus stehen und keine Sekunde unüberwacht bleiben dürfen. Wenn weiße Polizisten einen unbewaffneten Afroamerikaner auf der Straße mit einer ganzen Salve liquidieren, dann hat das zweifellos seine Gründe. Denn wenige Tage vorher haben militärisch bewaffnete afroamerikanische Straßengangsterbanden einen Polizisten erschossen und fünf weitere schwer verletzt. Den Höhepunkt der politischen Verantwortungslosigkeit und Verlogenheit setzte dabei der Kriegsverbrecher, Trunkenbold und ehemalige US Präsident George W. Bush jun., ein Despot und Lügner ganz besonderer Infamie.

Wen tangiert das wirklich, das CIA und NSA die Hunderte Milliarden Daten gar nicht zeitnah bearbeiten und auswerten können? Das ist nämlich gar nicht so einfach und extrem personalintensiv. Ich habe auch über 400 Video-Filme und auch noch nicht alle gesehen. Wissen ist Macht, sagte ein deutscher Philosoph und Revolutionär, – und die Verunreinigten Staaten von Amerika und ihre Herrschaftselite glauben unerschütterlich daran alles zu wissen, was um sie herum vorgeht, denn sie spionieren alle Völker und Staaten der Welt aus, auch ihre engsten Verbündeten. Die US-Administration und ihr schwarzer Präsident Obama glauben unerschütterlich daran, dass sie das Recht dazu haben, weil ihnen eigentlich schon heute die ganze Welt zu eigen ist.  Barak Obama in SS UniformAktion Arschloch

Aber die US Army ist über Generationen, von Korea, Vietnam bis nach Bagdad/Irak auf Befehl der US-Administration auch in unendlich viele Kriegsverbrechen verwickelt, haben vorsätzlich grauenhafte Verbrechen gegen die Menschlichkeit und das Kriegsrecht verübt, gegen wehrlose Zivilisten, Frauen, Kinder und Greise, – und natürlich auch an verfeindeten Armeen. Ebenso so viele oder vielleicht noch mehr, als das faschistische China oder die stalinistische Sowjetunion und das heutige sowjetfaschistische Putingrad, ehemals Russland, unter dem nachweislichen Kriegsverbrecher und Völkermörder Zar Vladimir Putin, der Mörderische.   Putin in Hitlerpose 3Aktion Arschloch

Nur so ist zu erklären, dass US-Kampfbomber versehentlich ein Krankenhaus der Organisation „Ärzte ohne Grenzen“ in Kundus bombardierten. 22 Tote und Dutzende Verletzte, Ärzte, Kinder Frauen, Männer, Patienten eines ganz normalen Krankenhauses, unbewaffnet und ahnungslos vor ihrem Tod.

brennende Klinik in Kundus    brennende Klinik in Kundus 2

US-Verteidigungsminister Ashton Carter hat nach dem Angriff auf das Krankenhaus in Kundus sein tiefes Bedauern über den Verlust unschuldiger Leben ausgedrückt. „Wir würden niemals absichtlich eine geschützte medizinische Einrichtung anvisieren. Durch vollständige und transparente Aufklärung tun wir alles, um diesen tragischen Zwischenfall zu verstehen, aus ihm zu lernen und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen, wo das nötig ist.“ Aber es wird wie in den vielen Jahren zuvor niemand vor Gericht gestellt, schon gar nicht vor das Haager Kriegsverbrecher Tribunal, denn die USA sind diesem Bündnis niemals beigetreten, ebenso wie Putingrad, das ehemalige Russland und die ehemalige Sowjetunion, das faschistische China oder Nord-Korea. Die Armeen dieser Staaten und Völker dürfen Kriegsverbrechen begehen, wo immer es ihnen nötig erscheint, brauchen keinerlei Ahndung zu fürchten. Es war nur ein bedauerlicher Kollateralschaden, trotz unübersehbarem Rot-Kreuz-Zeichen auf dem Dach, ein Irrtum, ein klitzekleiner Fehler im Wissen um die Feinde.

Man muss das alles viel gelassener sehen, take it easy.

Und irgendwie hat diese leidige Angelegenheit ja auch etwas Gutes. Afghanistans Wirtschaft liegt am Boden, bietet keine wirklich erkennbare Zukunftsperspektive. Die Menschen hungern, das Land und die Infrastruktur sind verwüstet und zerbombt. Jetzt gibt es für eine kleine Gruppe viele Hunderttausend Dollar, eine Ausgangsbasis für ein neues Leben und landesweit wieder ein paar hungrige Mäuler weniger zu stopfen. Kollateralschäden bieten durchaus auch positive Möglichkeiten, schaffen und sichern sogar Arbeitsplätze für Totengräber.

Immerhin haben die Kommandoführer ihren Fehler nach mehr als einer halben Stunde, einem ganzen Arsenal Hellfire Raketen und zahlreichen Toten erkannt und den Angriff abgebrochen. Die Verantwortlichen im Pentagon und selbstverständlich auch der US-Präsidentensprecher haben wortreich und medienwirksam ihr aufrichtiges Bedauern zum Ausdruck gebracht. Und so schlimm war es ja auch nicht, auch nicht die Folgen. Die Verunreinigten Staaten von Amerika werden selbstverständlich den entstandenen Schaden wiedergutmachen und die Angehörigen der Ermordeten mit reichlich Dollars entschädigen.

Was lehrt uns die Geschichte? Etwas Verlust gibt’s immer, ist nahezu unvermeidlich.

Ich meine, ich hab das ja schon vor Monaten vorausgesagt und jeder mit halbwegs wachem Verstand hätte das auch gekonnt, – viele haben deshalb davor gewarnt. Sobald die alliierten Schutztruppen für Afghanistan abgezogen sind, wird das Wenige, was z.B. die Bundeswehr in diesem kriegsverwüsteten Land an Hilfe zur Selbsthilfe erreicht hat, wieder zerschlagen, kehren die ausgeruhten und neu organisierten  Taliban-Faschisten zurück und stellen Volk und Land wieder unter ihre archaische Knechtschaft, werden bunt gekleidete und nicht verschleierte Frauen wieder im zertrümmerten Fußballstadion gesteinigt oder erhängt. Das war doch absehbar und ist jetzt für die deutschen Veteranen des Afghanistan Krieges ein einziger schmerzvoller Frust. All die Kameraden, die im Kampf gegen die islamischen Faschisten gestorben sind, haben ihr Leben völlig umsonst geopfert, Menschenleben statt Perlen vor die Säue geworfen.   Afghanistan Plakat

Und das nur, weil unsere und verbündete Politiker nichts aus der Geschichte gelernt haben, weil sie nicht verstehen und begreifen wollen, dass man dem Faschismus mit Entschlossenheit und militärischer Härte entgegentreten muss, einschließlich zahlreicher Opfer in der Armee und Zivilbevölkerung. Besonders bei gewissenlosen Völkermördern, also auch bei islamischen Faschisten. Rechtsstaatliche Gepflogenheiten und Rituale gehen denen völlig am Arsch vorbei. Diplomatische Verhandlungen und Proteste bringen rein gar nichts, das wissen wir aus der Geschichte von Hitler und dem deutschen 3.Reich, von Stalins Vernichtungsfeldzug gegen das eigene Volk,  Hitler - Stalin    von dem historisch nachgewiesenen Kinderficker Mao Tse Dong,      Aktion ArschlochMao Tse-Tung Healthy And Laughing   dessen Kulturrevolution mehr als 70 Millionen Chinesen das Leben kostete. Diese Erfahrung haben wir Europäer und die ganze Völkergemeinschaft im Krieg gegen die serbischen Faschisten, gegen die Despoten Milosevicz, Karadczic,   Radovan Karadzic   die uns über die Medien vor Augen führten, wie dumm und illusionär unsere politischen Akteure repräsentierten, während die Bilder von serbischen KZ´s nach Vorbild der deutschen Hitlerfaschisten in die ganze Welt getragen wurden, ausgemergelte, halbverhungerte Menschen, Jammergestalten hinter Stacheldraht. Bilder wie aus Auschwitz, Dachau oder Birkenau.  serbische KZ Insassen 01     Sebrenica-Gedenken     Es ist die Verpflichtung der gesamten Menschheit über alle religiösen und ideologischen Grenzen hinweg gemeinsam solche neuen Faschisten mit Stumpf und Stil auszurotten, sie mit hartem chirurgischen Schnitt wie ein Krebsgeschwür aus der menschlichen Gemeinschaft auszulöschen.

siehe auch        https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/27/china-das-faschistische-grosreich-langst-vergangen-geglaubter-tage/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/die-faschisten-des-21-jahrhunderts/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/30/das-faschistische-china-feiert-den-50-jahrestag-der-besetzung-tibets/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/26/chinas-schulbucher-verschweigen-40-millionen-hungertote/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/05/chinesische-parteikultur/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/26/das-grosreich-des-neuen-modernen-subtilen-faschismus/

Apropos Mao Tse Dong, pseudo-kommunistischer Gott-Kaiser des faschistischen China, – über den habe ich kürzlich etwas gesehen, was mir für einen Augenblick die Sprache verschlagen hat. In so einem Kuriositätenladen, in dem man ungewöhnliche Geschenkartikel kaufen kann, habe ich ein Paket Klopapier entdeckt, mit 2 Rollen drin, bedruckt mit dem vertrauten Portrait dieses bigotten Massenmörders und Kinderfickers, der es ganz besonders liebte, sich minderjährige Mädchen zuführen zu lassen, wenn er mit seinem Sonderzug durch sein persönliches Riesenreich und seine Provinzen reiste. Das wurde zwar viele Jahre totgeschwiegen, ist aber inzwischen nachgewiesener Bestandteil der Mao Biografie. Wenn ich jetzt mal schlecht gelaunt bin, das kommt nicht oft vor und somit wird dieses von mir sparsam eingesetzte Klopapier noch einige Zeit halten, und wenn ich dann auch noch dringend scheißen muss, dann wische ich mir mit breitem Grinsen den Arsch mit dem Mao Papier ab  –  und kann so ein auf das andere Mal Mao Tse Dong durch die Scheiße ziehen. So etwas macht gleich wieder gute Laune.

Kurz vor Ende unserer leidenschaftlichen Debatte musste sich mein düsterer Kontrahent für kurze Zeit verabschieden. Er fühlte sich verpflichtet einen 43-jährigen Mann aus Essen / Ruhrgebiet einzukassieren, der kurz zuvor von einem minderjährigen Intensivtäter und Jungkiller zu Tode geprügelt und getreten worden war. Auch so ein Thema, bei dem ich gar nicht krank oder besoffen genug sein kann, um es gelassen zu ertragen. Es ist eine zynische Verhöhnung unserer menschlichen Gesellschaft, dass unsere Justiz immer noch glaubt jugendliche Intensivtäter mit mehr als 40 Vorstrafen in ihren 17 Lebensjahren wegen schwerer Körperverletzung, Raub, Erpressung und anderen Straftaten mit 200 Arbeitsstunden zur Räson und gesellschaftlichen Anpassung bringen zu können. Dabei ist es die Verpflichtung des Gesetzgebers und unserer Justiz die Allgemeinheit vor solcher exzessiver Gewalt nachhaltig zu schützen. Im äußersten Fall werden die jugendlichen Täter nach Südafrika, Argentinien, Chile oder sonstwo – auch nach Mallorca oder Ibiza – für gewaltige Steuersummen in die 3.Welt verlegt. Auch an Orte, wo andere Mitbürger gerne mal Urlaub machen würden, es sich aber aus finanziellen Gründen nicht leisten können. Dort sollen die egomanischen Jugendterroristen zu sich selbst finden, die eigene Seele befreien und klären, um dann geläutert in die Heimat zurückzukehren, – wo sie dann genauso gewaltbereit wie vorher ihre nächsten Opfer finden. Die privaten Fernsehsender machen eine TV-Reality-Show daraus: Die strengsten Eltern der Welt, – was sie absolut nicht sind. Es sind nur mindergebildete und bettelarme Mitmenschen in den einsamsten Regionen der Welt, wo es jeden Tag heißt mit unzureichenden Mitteln perspektivlos um das eigene Leben hart zu kämpfen, getrau der altstalinistischen Parole: Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen. Für die paar Tausend Euro sind diese armseligen Gastgeber im Nirgendwo nur allzu gerne bereit unsere gesellschaftlichen Unzulänglichkeiten in Form resozialisierungsunwilliger Kleinkrimineller mit romantischem Kitsch und Schwachsinn und Hoffnung machenden Bildern vor idyllischer Armutskulisse zuzukleistern. Sie wissen ja 100%ig sicher, dass sie diese Plagegeister definitiv wieder loswerden, sobald die Folge abgedreht ist.

Was hinterher aus diesen „Geläuterten“ wird, – aus den Augen, aus dem Sinn.

siehe auch  „Aus den Augen aus dem Sinn“    https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/10/aus-den-augen-aus-dem-sinn-verdrangen-und-vergessen/

Doch solche Gewalttäter sind preiswerter und nachhaltiger durch einen einfachen Schock zu resozialisieren: Zehn Jahre Haft und dem Zusatz der anschließenden Sicherungsverwahrung wegen Gefährdung der öffentlichen Sicherheit durch unbelehrbare Intensivtäter. Nur eine absolut überzeugende Prognose, dass diese Täter ihre Gewaltbereitschaft therapeutisch überwunden und hinter sich gelassen haben, kann sie vor der anschließenden Sicherungsverwahrung bewahren. Ansonsten bleiben sie bis an ihr Lebensende in Haft weggeschlossen. Dort können sie eine Ausbildung beginnen – oder auch nicht, dürfen als Privileg in der Gefängniswerkstatt arbeiten oder in der Verwaltung und so eine kleine Wiedergutmachung für ihre menschenverachtenden Verbrechen leisten.

Lebt eigentlich dieser versoffene Haufen Scheiße, dieser französische Steuerflüchtling und national-sozialistischer Putin Freund und … was war der noch von Beruf? Obelix … Nein, nein … Ach ja, … abgewrackter Schauspieler. Lebt dieses Arschloch Gerard Depardieu noch?

Aktion ArschlochAlkoholiker Depardieu 2   Na ja, ist auch nicht wirklich wichtig …

Natürlich ist mir auch die Entwicklung im potenziellen EU Mitgliedsland Türkei nicht entgangen, diesem immer deutlicher sich entwickelnden islamischen Gottesstaat mit seinem osmanischen Großsultan von Ankara und Istanbul, diesem islamistischen Schweinehund, Massenmörder, Steuerhinterzieher und Diktator Recep Tayyip Erdogan  –  und seit Neuestem auch nachgewiesener Öl-Importeur, über einen seiner kriminellen Söhne.   Recep Tayipp Erdogan 1

Dieser pöbelnde und streng religiöse, von allen guten Geistern und Göttern verstoßene satanische Diktatoren-Praktikant möchte gerne mächtig sein, ein anerkannter Machtfaktor unter den verschiedenen islamischen Faschisten, – ist er aber nicht. Schon eine Kleinigkeit in seiner Karriere als angestrebter Großsultan, der so gerne das kriegerisch aggressive Osmanische Reich wieder einführen und die Türkei zurück in die untergegangenen Traditionen führen möchte, wirft ihn um Jahre zurück und enthüllt der betroffen zuschauenden Öffentlichkeit wieder den bauerntrampeligen Spießer aus der türkischen Provinz, der mit allen Mitteln um seine Anerkennung als großer Staatsmann kämpft, der er nie war und sein wird. Der selbsternannte Großsultan führt gerne Krieg, auch gegen das eigene Volk, wenn er es für nötig erachtet. Denn niemand darf ihm widersprechen. 1.Regel der Staatsräson: Recep Tayyip Erdogan hat immer Recht, ist unfehlbar, weil er der von Allah gesandte und gesalbte neue Führer des türkischen Reiches ist, – ein Volk, ein Reich, ein Führer.

Trifft das mal nicht zu, was schon öfter passiert ist, verliert der Diktator jede Kontenance, jede Beherrschung, brüllt und pöbelt, ordnet Massenverhaftungen und Mediensperren an, gängelt die Justiz und versucht den ärmlichen Rest an typisch türkischer Demokratie aus den Angeln zu heben. Erdogan zu widersprechen, womöglich sogar noch in der Öffentlichkeit und lautstark, ist faktisch Majestätsbeleidigung und Schmähung des Islam und des Koran, denn er ist schließlich der selbsternannte Großsultan von Ankara und Istanbul, der alleinige und autoritäre, absolutistische Herrscher, er ist die Türkei und die Türkei ist Erdogan.  Tyrann Erdogan 1 Aktion Arschloch   Ein Verlust der absoluten Parlamentsmehrheit, also faktisch eine Wahlniederlage, und dann auch noch gegen eine verhasst Kurdenpartei, ist für den Sultan absolut unerträglich und nicht hinnehmbar. Lange ist es ihm gelungen die ungehorsame kurdische Opposition aufzureiben, ihr jede Unterstützung im Kampf gegen den IS – den er durch seine Realpolitik indirekt seit Jahren unterstützt – zu versagen. Er ließ zwar unkontrolliert IS Terroristen aus aller Herrenländer von türkischem Boden nach Syrien einreisen, aber monatelang keinen einzigen Kurden über die Grenze ziehen. Hilflos mussten Tausende Kurden mitansehen, wie ihre Brüder und Schwestern im kriegszerbombten Nachbarland Syrien den islamischen Faschisten vom IS die Stirn boten und es tatsächlich schafften ihnen das kurdische Kobane in tagelangem Krieg wieder zu entreißen. Jetzt aber wurde juristisch nachweisbar, dass der Despot und islamistische Schweinehund Erdogan ganz unverschleiert den IS unterstützt und die Waffenkäufe der Islamfaschisten und Völkermörder finanziert,  –  durch Ankauf von geraubtem Erdöl aus dem Irak. Ganze riesige Kolonnen von Tankfahrzeugen, begleitet von schwer bewaffneten und gepanzerten Fahrzeugen rollten über die syrisch- türkische Grenze. Teilweise kaufte der türkische Staat, dessen Regierung und Parlament stets vehement den IS scharf verurteilte und vom Westen forderte endlich den IS Faschisten den Geldhahn zuzudrehen, die Finanzierung des Massenmords in Syrien und im Irak zu unterbinden. Aber Öl kann natürlich auch die türkische Wirtschaft sehr gut gebrauchen, besonders wenn geraubtes Erdöl noch preiswerter angeboten wird als derzeit auf dem Weltmarkt. Der bekennende Anti-Semit und Hitler-Fan Recep Tayyip Erdogan   Erdogan und Hitler    machte nie ein Geheimnis aus seiner Komplizenschaft mit der islamfaschistischen HAMAS und Hizbollah, mit der Muslim Bruderschaft, , den Taliban-Faschisten in Afghanistan und Pakistan, der AlKaida und auch dem IS, die allen seinen Machtbestrebungen heimlich dienen.

Hamas 7    634520_src_path   hisbollah001   In seinem Verständnis stellen diese Massenmörder das einzig wahre Vermächtnis des heiligen Propheten Mohammed und Allahs dar, sie verteidigen die islamistische Welt und Menschheit gegen die teuflisch verfluchte Individualgesellschaft des Westens, der USA, Israels und aller Ungläubigen in der nicht Islam geknechteten Welt. Allerdings hat er da auch harte Konkurrenten, denn viele Soziopathen, Psychopathen, Massenmörder und feudalistische Despoten streben eine Führerrolle in der islamischen Welt an. Außerdem muss Erdogan natürlich vorsichtig taktieren, um nicht seine potenzielle Milliarden Geldquelle durch angestrebte Mitgliedschaft in der EU und NATO zu gefährden, die völlig zu Recht den IS, die Hamas und Hizbollah zu Terrorfeinden erklärt haben, mit denen sie niemals verhandeln wollen, – es aber trotzdem heimlich tun.

siehe auch         https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/29/der-grossultan-von-ankara-und-istanbul-und-sein-weiser-palast/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/10/der-fuhrer-lasst-freundlich-grusen/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/14/der-massenmorder-vom-bosporus/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/06/die-turkei-zielt-auf-null-demokratie/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/23/die-wiedergeburt-des-osmanischen-sultanat/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/12/grossultan-erdogan-und-der-is/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/09/erdogan-beleidigt-turkische-journalistin/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/11/28/islamische-absurditaten-folge-613/

siehe unbedingt auch     https://youtu.be/R2e2yHjc_mc

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/Mitarbeiter-des-Monats-Recep-Tayyip-Erdogan,erdogan188.html

Die Wahlniederlage durch Verlust der absoluten Mehrheit machte den Imperator Erdogan rasend vor Wut. Er suchte sofort einen Weg, um das türkische Volk wieder in absoluter Mehrheit entweder demokratisch oder per Dekret hinter sich und seiner Machtposition zu vereinen. Er reaktivierte seine hervorragenden Kontakt zu türkischen Nationalisten, wie z.B. den Grauen Wölfen     graue woelfe Bozkurt   und legte sich eine Strategie zurecht.

Aus der Geschichte des deutschen 3.Reiches kennen wir das – oder sollten es zumindest kennen. Bevor Hitler und seine NSDAP die absolute Macht in Deutschland an sich rissen, schickte der deutsche Diktator seine treu ergebenen SA Einheiten in Uniform oder in Zivil auf die Straßen, um dort in endlosen und immer wiederkehrenden Straßenschlachten Krieg zu führen, mit hohem Sach- und Personenschaden. Die normalen Bürger hatten es bald satt sich nicht mehr auf die Straße wagen zu können, weil sich Sozialisten, Kommunisten, Gewerkschafter, Polizei und SA blutige Schlachten lieferten und so das Straßenbild vieler Städte in Deutschland prägten. Göring und Hitler versprachen daraufhin für Ordnung und Ruhe zu sorgen, für wieder einkehrende Sicherheit in Deutschland – und fanden so viel Zustimmung auch bei eher unpolitischen deutschen Bürgern.

Was Hitler konnte, kann Recep Tayyip Erdogan sogar noch viel besser,   Recep-Tayyip-Erdogan-Adolf-Hitler-Mischung   er wusste die Grauen Wölfe in seinem Bündnis. Die schreckten noch nie vor Mord und Totschlag zurück.

Erdogan ließ die türkische Luftwaffe Stellungen islamischer Terroristen des IS bombardieren, aller islamischen Terroristen – wie er das nannte, – und das schloss ausdrücklich die PKK als erfolgreichste Widerstandsgruppe gegen den IS ein. So zettelte der selbsternannte Großsultan von Ankara und Istanbul nach jahrzehntelangen Friedensgesprächen mit ersten ernsthaften Hoffnungszeichen erneut einen Konflikt und Krieg mit der PKK an, die selbstverständlich den bereits begonnen Friedensprozess damit für beendet erklärte. Wer die Bombenattentate, in türkischen Städten verübte, zu denen sich die PKK nicht öffentlich bekannte, wird wohl niemals geklärt werden. Aber sie erzielten scheinbar die erwünschte Wirkung durch Beschuldigungen gegen die PKK, denn die türkischen Nationalisten und die Grauen Wölfe waren schon immer sehr vertraut darin, keine Hinweise auf ihre Täterschaft zu hinterlassen. Der vorläufige Höhepunkt war der Massenmord an über einhundert Friedensaktivisten durch ein Bombenattentat in Ankara. Erdogan beschuldigte sofort die PKK, ebenso sein Ministerpräsident. Die Friedensaktivisten hingegen, die Erdogans brutale Machtpolitik seit Jahren kennenlernen mussten, beschuldigen den Imperator und seine AKP hinter dem Massenmord zu stecken, seine geheimen Terrorverbündeten dafür eingesetzt zu haben.

Grauer Wolf, ich höre dich leise triumphierend heulen.

siehe auch          https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/14/die-grauen-wolfe-turkische-islamfaschisten-in-deutschland/

Wohin die Türkei sich politisch-religiös entwickelt, warum sich dieser islamische Gottesstaat durch seinen absolutistisch herrschenden Imperator alle Wege nach Europa verbaut und alle Chancen auf eine EU Mitgliedschaft zerschlägt, haben die erneuten Parlamentswahlen gezeigt. Diese Neuwahlen wurden zwingend notwendig, weil die AKP auf entwürdigende Weise ihre absolute Mehrheit bei den letzten Wahlen verlor und Recep Tayyip Erdogan sein ganzes politisches Gewicht einsetzte, um eine denkbare Koalition zu verhindern. Auch die hier in Deutschland und Europa lebenden Türken, haben in ihrer absoluten Mehrheit diesen selbsternannten Großsultan von Ankara und Istanbul zu ihrem Präsidenten mit absoluter Parlamentsmehrheit gewählt, – und zeigen damit, dass sie ohne Bedenken einen Mörder und Steuerhinterzieher als ehrenhaften und geschäftstüchtigen Gauner anerkennen. Das wirft ein bezeichnendes Licht auf die in Europa lebenden Türken. Selbstverständlich haben die Befürworter und auch Erdogan recht, wenn sie deklamieren, dass die enorm hohe Wahlbeteiligung des türkischen Volkes an diesen Wahlen die Liebe zum demokratischen Parlamentarismus bezeugen. Aber die erneute Wahl eines unbestreitbaren Steuerhinterziehers, Massenmörders und Despoten Namens Recep Tayyip Erdogan zum Staatspräsidenten ist die wohl schwärzeste Stunde des türkischen Staates und der entscheidende Schritt zurück in die Geschichte zur Neuinstallierung des Osmanischen Reiches.  erdogan01   Denn nun hat der Despot Erdogan seine angestrebte absolute Parlamentsmehrheit und kann walten nach seinem diktatorischen Willen, auch in Punkto von mehr Rechten und Einwirkungsmöglichkeiten des türkischen Staatspräsidenten auf die Gesamtgesellschaft und das Staatswesen, sodass der pöbelnde Bauerntrampel jetzt real als Alleinherrscher mit Duldung seiner persönlichen Partei AKP eine Machtergreifung realisieren kann, die geschichtserfahrene Mitmenschen sehr deutlich an die Machtergreifung Adolf Hitlers im deutschen 3.Reich erinnert. Es muss sich niemand wundern, wenn sich die Geschichte des Osmanischen Reiches wiederholt, wenn die Türkei in ihrer mehr oder weniger aufgezwungenen Rolle als Bollwerk gegen Millionen Flüchtlinge aus den Bürgerkriegsländern Irak, Syrien, Afghanistan und Pakistan, vor aller Welt wieder Ansprüche auf das verlorene Gebiet Armenien erhebt und eine Wiedereingliederung, auch mit militärischen Mitteln anstrebt. Dies gilt ebenso für kurdische Teile Syriens und Iraks, die dann der Türkei einverleibt werden. Die Gründe für die Wahl des pöbelnden Bauerntrampels scheinen naheliegend, die angeblich boomende türkische Wirtschaft. Doch das ist schon lange nur noch eine verbale Illusion, denn der türkischen Wirtschaft geht es alles andere als gut. Korruption und Plagiatwirtschaft setzen ihr schwer zu, viele ehemalige muslimisch arabische Staaten als potenzielle Handelspartner sind längst weggebrochen, weil sie entweder tief in die Bürgerkriege verstrickt am Rande des Staatsbankrotts vegetieren, oder weil sie der Politik Erdogans nicht mehr vertrauen und deswegen große Geschäfte mit dem neu entstehenden osmanischen Reich so weit wie möglich vermeiden. Das türkische Volk wird sich noch wundern, wenn diese Seifenblase der blühenden Wirtschaft zerplatzt. Der von Dem Diktator Erdogan neu entfachte Krieg mit dem kurdischen Volk wird sein übriges tun und mehr Geld kosten, als die Türkei sich leisten kann.

Und damit – herrrjeeeeeeh, ist das schon wieder ein langer Beitrag geworden – damit komme ich unausweichbar zum alles beherrschenden Thema dieses 2.Halbjahres, dass mir auch im Klinikalltag nicht verborgen blieb. Ich muss nur noch diese ausgesprochen unwirsche Stationsschwester davon abbringen mich ständig zu ermahnen nicht zu viel Zeit am Laptop zu verbringen. Noch bin ich nicht aus dem Krankenhaus entlassen, aber das wird sich ändern.

siehe   http://www.n-tv.de/politik/Pentagon-aeussert-tiefstes-Bedauern-article16085771.html

http://www.n-tv.de/politik/USA-wollen-Opfer-entschaedigen-article16115241.html

 

Die Fortsetzung dieses extrem langen Beitrags finden Sie im 2.Teil von „Ein Rendezvous“

Vielleicht … mit etwas Glück … schon von außerhalb des Krankenhauses …

 

Gibt es real einen radikalen und einen gemäßigten Islam?

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Gibt es real einen radikalen und einen gemäßigten Islam?

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Seit Jahren versuchen uns unsere sogenannten „Volksvertreter“, das sind diese Parlamentarier und Berufspolitiker, die stets und unablässig ihren persönlichen Machtausübungsprozess und die ganz persönliche Bereicherung auf Kosten der Bundesbürger, also des behaupteten Souveräns dieses Staates, dem diese Parlamentarier eigentlich zum allgemeinen Vorteil dienen sollen, seit vielen Jahren versuchen diese offiziellen Staatsrepräsentanten uns zu erzählen, es gäbe durchaus gemäßigte Islamisten und Muslime, ja sogar gemäßigte Taliban-Faschisten, mit denen es sich lohne über eine Befriedung Afghanistans zu sprechen und zu verhandeln.

Was aber zum Teufel ist ein gemäßigter Taliban-Faschist?

Gibt es dann folgerichtig auch gemäßigte Neo-Faschisten / Neo-Nazis?

Ist Beate Zschäpe möglicherweise eine gemäßigte Faschistin und geschieht ihr somit Unrecht durch den Strafprozess? Mir das vorzustellen fällt mir ausgesprochen schwer.

Ist ein gemäßigter Islamfaschist so einer, der nicht 100% streng und rechtgläubige Afghanen oder sogar Ungläubige aus christlichen Ländern nicht foltert und vergewaltigt, wie z.B. weibliche Entwicklungshelfer, die in Gefangenschaft der Taliban Faschisten geraten, – sondern sie ohne viel Federlesens sofort per Kopfschuss ermordet? Das ist zweifellos humaner und damit vielleicht gemäßigter.

Oder ist es ein Islamfaschist der AlKaida, Hamas, Hizbollah, Boko Haram, IS, Taliban, alShabbach Milizen und all der anderen zahllosen islamisch faschistischen Terrororganisationen, der zwar auch ein paar Dutzend andere Menschen, ohnehin nur lebensunwerte Kuffar, umgebracht und abgeschlachtet hat,   ISIS Terroristen 39   aber nicht gleich Hunderte?

Selbst bei intensivem Nachdenken komme ich nicht dahinter, was eventuell ein gemäßigter Islamist sein könnte.

Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein

Vielleicht ist es ein islamistischer Hassprediger, der zwar als ausländischer Gast und Islamfaschist in bundesdeutschen Moscheen seine Hasstiraden auf Nicht-Muslime loslässt, aber selber nie in konkrete Gräueltaten verwickelt war.   abdul-adhim-kamouss

Ist der hier vielleicht ein gemäßigter islamistischer Gewalttäter?  imagesYM3BZ6O1  Nein, der sicher nicht, aber … vielleicht der hier?   Abu Askar Auch nicht? Was …? Ach so … der ist also nur ein tumber Potenzprotzer, braucht deshalb so ein überdeminsioniertes Messer. Aber der hier war bestimmt ein radikaler Islamist, oder?    gaddafi 14gaddafi 9   Nicht? …kein Islamist? … ach so, nur ein Idiot … und was ist mit dem hier?   Desco Dogg 7Satan 01Desco Dogg 4   … oder dem hier?   Pierre Vogel 3a   …und dem?   Adem Yilmaz 4  Brandgefährlich … alle 3 … also radikale Islamisten … sie müssen was? … liquidiert werden, so schnell wie möglich? Auf keinen Fall gefangen nehmen? … nicht vor Gericht stellen? Ist das denn … erlaubt? Ich sehe schon, es ist ein schwieriges Thema.

Gibt es eigentlich überhaupt bundesdeutsche Moscheen? Schließlich gehören die Moscheen doch den islamischen Gemeinden, also jenen selbsternannten „Herrenmenschen“, den Auserwählten Allahs, den Mitgliedern der Umah, sind also quasi bereits Besitz und Herrschaftsgebiet des Islam, damit außerterritoriales Gebiet, das nicht der deutschen Gesetzgebung unterliegt, – quasi so etwas ähnliches wie eine ausländische Botschaft. Es kann den Islamisten ja nach dem Koran auch nicht weggenommen werden, denn im Koran steht, dass den Gläubigen an Allah und seine Weltherrschaft die ganze Welt gehört und alles, was sich darin befindet, womit sie tun und lassen können, was immer ihnen beliebt. Folgerichtig müsste ich eigentlich entweder meinen Pass vorzeigen, wenn ich am Tag der offenen Tür eine Moschee betrete – oder ich werde sogar persönliches Eigentum, Versklavter, Entrechteter eines islamischen Herrenmenschen.

Kann es dann überhaupt gut sein, den Tag der offenen Moschee zu nutzen und sich einen ganz persönlichen Eindruck zu verschaffen?

Oder ist es sogar gefährlich, weil ich als Mensch meine Individualität und Freiheit aufs Spiel setze?

Der Islam ist kein Spiel, sondern todernst, wobei die besondere Betonung auf Tod liegt.

Wer kann mir die Frage beantworten, ob es einen gemäßigten Islam oder Islamisten überhaupt gibt?

Schon der Begriff „Gemäßigter Islam“ steht ja im krassen Widerspruch zum Koran, – und der ist ja angeblich Gottes Wort, das der Erzengel Gabriel diesem machtversessenen, kriegslüsternen und pädophilen Araberscheich Namens Mohammed eingeflüstert hat – oder präziser: … haben soll. Dem Koran müssen alle Muslime und Islamisten ohne jede Einschränkung gehorchen, – und da ist eine Mäßigung nicht vorgesehen, kein gemäßigter Islam, Islamist,- das sind schließlich „Gotteskrieger“.

Aber ich hatte vor dem Koran noch nie davon gehört, dass ein Gott Krieg gegen die Menschheit führt.

Ich dachte in meiner atheistischen Naivität immer, wir …

Nein, nein, nein, ich muss das präziser formulieren um mögliche Missverständnisse zu vermeiden, denn ich bin ja schließlich Atheist. Also, ich dachte immer die Gläubigen stehen im Dialog mit Gott  –  aber nicht im offenen Krieg. Habe ich da etwas falsch verstanden?

Bei einem Dialog tauscht man Gedanken aus, sucht Annäherungen und Kompromisse, macht Zugeständnisse und findet letztendlich einen gemeinsamen Nenner in friedlicher Koexistenz. Warum hat dann also Gott angeblich dem Erzengel Gabriel und der wiederum diesem verantwortungslosen Araberscheich Namens Mohamed detaillierte Befehle und Anweisungen zum alltäglichen Leben der Menschen erteilt, die jede noch so unbedeutende Kleinigkeit des Daseins regeln und bei Nichtbefolgung harte Strafen angedroht?

Ist Gott ein sozial beziehungsunfähiger Soziopath, vielleicht sogar ein Psychopath?

Das kann ich einfach nicht glauben.    

Das sind doch wichtige, elementare Fragen, die die gesamte Menschheit betreffen und bewegen  –  und natürlich auch mich, auf die aber niemand konkret antwortet.

Ich aber suche in meinem üblichen Sarkasmus nach Antworten. 

Warum überträgt Gott seine Weisungen und Gebote an die Menschheit über den Hüter des Friedens zwischen Gott und der Menschheit, den Erzengel Gabriel an einen Araberscheich und nur in alt-arabisch?

Ist Gott ein Araber?  

Ist Gott etwa ein niederträchtiger Intrigant, der einen Teil der Menschheit boshaft und arglistig gegen einen anderen Teil der Menschheit ausspielt, so den himmlischen Frieden opfert um einen herrschsüchtigen, machtversessenen Kriegstreiber aus Mekka zur Weltherrschaft zu verhelfen?

Mit wie vielen Millionen Goldbarren hat Mohammed Gott dafür bestochen?

Kann man Gott überhaupt bestechen  –  ist Gott wie die meisten arabischen Menschen korrupt?

Oder ist Gott etwa auf einen heuchlerischen, verlogenen Despoten aus Mekka hereingefallen, hereingelegt und getäuscht worden und hat deswegen diesen Mohammed zu seinem Propheten gemacht?

War Gott zu dieser Zeit vielleicht sturzbetrunken oder mit Marihuana high, wusste gar nicht mehr, was er da anrichtete und konnte den Schaden anschließend nicht mehr rückgängig machen?   

Gott soll ja angeblich allwissend sein, aber vielleicht wusste er in diesem Moment einfach nicht, was sich in dem Glimmstängel an Marihuana befand, den Mohammed mit freundlichem Lächeln an ihn weiterreichte. Vielleicht dachte Gott, dass ist so eine Art Freundschaftzeichen und ahnte nicht, dass er getäuscht werden sollte.    

Und warum verlangt Gott von dem Erzengel Gabriel, dem Hüter des himmlischen Friedens zwischen Gott und der Menschheit, dass der ausgerechnet einen pädophilen Kinderficker zum Mittler zwischen Gott und den Menschen macht, wo doch Jesus die Kinder unter einen besonderen göttlichen Schutz gestellt haben soll?   

Billigt Gott in Wahrheit sexuelle Gewalt und Ausbeutung an Kindern, statt sie vor solchem Unrecht zu schützen?

Folgerichtig müssten dann die weltweit vernetzten Kinderficker, die Pädarasten und Kinderporno-Produzenten, die Kinderpornohändler und die brutalen Kindervergewaltiger in Namen Gottes und des Erzengel Gabriel handeln. Sie müssten also die Super-Islamisten und Super-Christen sein, weil sie sich konsequent an die Worte Gottes halten. Berufen sich dann nicht auch die vatikanischen Kinderficker auf Mohammed und den Erzengel Gabriel und natürlich auf Gott, wenn sie mit sexueller Gewalt über kleine minderjährige Mädchen und Jungen herfallen und sie brutal missbrauchen?     

Es fällt mir wirklich schwer das zu glauben.  

Denn das würde bedeuten, dass sich Gott und die Menschheit im alles vernichtenden menschenverachtenden und seit Jahrhunderten andauernden Krieg befinden. Andererseits steht das in diesem angeblich heiligen Buch mit goldgeprägten Schriftzeichen, mit seinen zahlreichen Hetzformeln und Hasstiraden, die dieser Araberscheich Mohammed als Suren bezeichnete, in denen präzise gefordert wird die Juden, die Christen und alle anderen Ungläubigen zu bekämpfen, sie niederzuwerfen, zu versklaven, zu erschlagen, zu kreuzigen, zu vierteilen, zu ersäufen.

Wie soll ich als ganz normaler  durchschnittlicher Mensch das verstehen und logisch nachvollziehen, dass alle anderen Menschen minderwertige Kreaturen, Sklaven und Lebensunwerte sind, dagegen die Islamisten die von Gott auserwählte „Herrenrasse“, wo sich diese Islamisten doch nicht einmal untereinander friedlich begegnen können, sich hassen, verachten und mörderisch bekämpfen?    

Können das wirklich Anweisungen von Gott sein? Sind das Belege dafür, dass es einen gemäßigten und einen radikalen Islam gibt, dass sich die gesamte Menschheit im Irrtum befindet, weil es gottgewollt ist, dass die Auserwählten, die islamistischen „Herrenmenschen“ die gesamte Menschheit beherrschen und unter ihre Knute zwingen?

Sure 2, 191  Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung (zum Unglauben) ist schlimmer als Töten. Und kämpft nicht gegen sie bei der heiligen Moschee, bis sie dort gegen euch kämpfen. Wenn sie aber gegen euch kämpfen, dann tötet sie. Solcherart ist der Lohn der Ungläubigen.

Also ich bin kein Islamgelehrter, nur ein Mensch, der mit Religionen nicht viel am Hut hat, aber für mich klingt das nicht gerade nach einem gemäßigten Islam. Und das folgende leider auch nicht:  Sure 5,33  Der Lohn derer, die gegen Allah und Seinen Gesandten Krieg führen und Verderben im Lande zu erregen trachten, soll sein, daß sie getötet oder gekreuzigt werden oder daß ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden, oder dass sie aus dem Lande vertrieben werden. Das wird für sie eine Schmach in dieser Welt sein, und im Jenseits wird ihnen eine schwere Strafe zuteil.

Das klingt für mich eher nach einem Ausschnitt einer dieser typischen Hetzreden von Adolf Hitler im deutschen Reichstag,  –  oder auch nach diesem völlig verblödeten und pöbelnden Preisboxer Pierre Vogel

Pierre Vogel 2        

oder dem mindergebildeten Psychopathen Denis Cuspert aus Berlin Kreuzberg.

Sure 8,12  Da gab dein Herr den Engeln ein: “Ich bin mit euch; so festigt denn die Gläubigen. In die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen. Trefft (sie) oberhalb des Nackens und schlagt ihnen jeden Finger ab!”

Sure 8,39  Und kämpft gegen sie (die Ungläubigen), bis niemand mehr versucht, Gläubige zum Abfall vom Islam zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird!

Sure 8,67  Kein Prophet darf Kriegsgefangene haben (und sie gegen Lösegeld freigeben), solange er nicht (die Gegner überall) im Land vollständig niedergekämpft hat.

Sure 9,29  Kämpft mit eurer ganzen Kraft gegen diejenigen, die nicht an Allah und an den Jüngsten Tag glauben, und die das nicht für verboten erklären, was Allah und Sein Gesandter für verboten erklärt haben, und die nicht dem wahren Glauben folgen, von denen, die die Schrift erhalten haben, bis sie eigenhändig den Tribut in voller Unterwerfung entrichten.

Sure 98,6 „Siehe die Ungläubigen vom Volk der Schrift (Juden und Christen): sie sind die schlechtesten der Geschöpfe, sie sind die Kuffar, die Lebensunwerten, weil sie nicht im Glauben sind.“

Sure 47,4 „Und wenn ihr auf diejenigen trefft, die den Glauben verweigert haben, so gilt das Schlagen der Genicke, bis ihr sie niedergekämpft habt, ihr dann die Fessel fest macht. Wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Kopf, bis ihr ein blutiges Gemetzel unter ihnen angerichtet habt. Die übrigen legt in Ketten.“

Das kann doch keine Ausgangsbasis für gemäßigten Islamismus sein, – oder verstehe ich da irgendetwas völlig falsch? Im Koran werden diese nummerierten Zeilen ja auch Verse genannt, aber nach Poesie klingt das nun wirklich nicht, nicht einmal nach moderner Lyrik.

    Ehrenmord im Namen des Koran 2 

Will mich da jemand für dumm verkaufen?

Koran Buch - Zitat Atatürk

“Gemäßigter Islam“ ist ein Widerspruch in sich

Raymond Ibrahim: Warum der moderne Westen unfähig ist, den Islam zu verstehen

In einer Zeit, wo der im Namen des Islam verübte Terrorismus grassiert, wird uns am laufenden Band versichert – und das insbesondere durch drei maßgebliche Institutionen, welche eine dominante Rolle bei der Formung der westlichen Denkweise spielen, namentlich die Mainstream-Medien, Hochschulen und Regierung –, dass die Art von Islam, welche „Radikale“, „Dschihadisten“ und so weiter, sich zu eigen machen, nichts mit dem „wahren“ Islam zu tun haben. Der „wahre“ Islam, so wird uns erzählt, ist an sich frei von allem „Bösen“. Schuldig sind die Verrückten, welche ihn für ihre eigene Agenda als Geisel nehmen und instrumentalisieren.

Genauer gesagt wird uns erzählt, dass es einen „gemäßigten“ Islam gäbe und einen „extremistischen“ Islam – der erstere gut und wahr, der von einer Mehrheit der Muslime praktiziert würde, der letztere ein perverser Frevel, der durch eine Minderheit missbräuchlich instrumentalisiert werde.

Aber was bedeuten letztlich diese Adjektive – „gemäßigt“ und „extremistisch“ im islamischen Kontext? Sind beides gleiche und gangbare Alternativen in Bezug darauf, wie der Islam verstanden wird? Sind beide theologisch legitimiert? Diese letzte Frage ist von besonderer Wichtigkeit, da der Islam vor allem anderen ein religiöser Lebensweg ist, der sich nach den Worten eines Gottes (Allah) und seines Propheten (Mohammed) ausrichtet – die Bedeutung dieses Aspekts wird zugegebenermaßen von säkularen Gesellschaften nicht beachtet. Beide Begriffe – „gemäßigt“ und „extremistisch“ beziehen sich auf den „Grad“ oder weniger mathematisch ausgedrückt, den Eifer: wie viel oder in wie weit ein Sache praktiziert oder umgesetzt wird. Wie Webster‘s enzyklopädisches Wörterbuch es ausdrückt, bedeutet „gemäßigt“: „vernünftige Grenzen einhalten“, „extremistisch“ bedeutet: „sehr weit oder übertrieben weit gehen“.

Dann ist es somit eine Frage ob entweder zu wenig oder zu viel getan wird.

Das Problem ist allerdings, dass der Mainstream-Islam auf der Grundlage des Koran und der Hadithen kristallklar einen Lebensweg vorzeichnet – der Erstere enthält angeblich die heiligen Worte Allahs, der Letztere das Beispiel (oder Sunna, deshalb „Sunniten“) des Propheten, der auch als der „perfekteste Mann“ (al-isan al-kamil) gesehen wird. In der Tat werden auf Grundlage dieser beiden Primärquellen und den maßgeblichen islamischen Lehren entsprechend alle menschlichen Handlungen in fünf Kategorien eingeteilt: verbotene Handlungen, Handlungen, von denen abgeraten wird, neutrale Handlungen, empfohlene Handlungen und Handlungen, die Pflicht sind.

Wie soll es vor diesem Hintergrund ein Gläubiger anstellen, zu „mäßigen“ was die Gottheit und ihr Sprecher befohlen haben? Man kann entweder versuchen, die Gebote des Islam zu befolgen oder sie nicht beachten. Alles, was mehr oder weniger ist, ist nicht Islam – ein Wort, welches „Unterwerfung“ bedeutet (unter die Gesetze, oder Scharia, von Allah). Die eigentliche Frage ist somit, was Allah und sein Prophet Muslimen („jene, die sich unterwerfen“) befehlen? Übertreiben „Radikale“ deren Anweisungen? Oder halten gemäßigte Muslime einfach nur „vernünftige Grenzen“ ein – ein Euphemismus für Nachlässigkeit? – wenn es darum geht, deren Gebote auszuführen?

In unserer hoch säkularisierten Zeit, wo uns gesagt wird, dass religiöse Wahrheiten flexibel handhabbar oder einfach nicht vorhanden sind und dass jedwede und alle Interpretationen und Exegesen gültig sind, verliert die alles entscheidende Frage „Was gebietet der Islam?“ jegliche Relevanz.

Deswegen ist der moderne Westen unfähig, den Islam zu verstehen.

Tatsächlich sagte erst kürzlich ein kenianischer Moscheeleiter, dass das Westgate Massaker, bei dem muslimische Bewaffnete 67 Menschen abschlachteten, „war gerechtfertigt. Nach dem Koran, nach der Religion des Islam, war Westgate zu 100 Prozent gerechtfertigt.“ Dann sagte er: „Radikaler Islam ist eine Schöpfung von Leuten, die nicht an den Islam glauben. Wir haben keinen radikalen Islam, wir haben keine Gemäßigten, wir haben keine Extremisten. Islam ist eine Religion, die dem Koran und der Sunna folgt“. Man beachte seine Aussage „Radikaler Islam ist eine Schöpfung von Leuten, die nicht an den Islam glauben.“ Eine klare Bezugnahme auf den Westen, der die Redewendung „Radikaler Islam“ geprägt hat. Ironischer Weise fühlt sich der säkularisierte Westen, der religiöse Wahrheiten in den Bereich „persönlicher Erfahrung“ verweist, qualifiziert, zu entscheiden, was in Bezug auf den Islam „radikal“ ist und was nicht.

Man betrachte folgendes Beispiel: Allah gebietet Muslimen „Kämpft gegen jene unter den Völkern des Buches [Juden und Christen] die nicht an Allah und den jüngsten Tag glauben, und nicht verbieten, was Allah und sein Gesandter verboten haben, und nicht der Religion der Wahrheit angehören [d.h. Islam], bis sie die Jizya entrichten [Tribut] mit bereitwilliger Unterwerfung und als Erniedrigte.“ [Koran 9:29]

Wie kann man diesen Vers in einer anderen Weise interpretieren als nach dem, was er unverhohlen sagt? Worin liegt die Vieldeutigkeit, der Raum für Interpretationen? Natürlich gibt es andere Lehren und Andeutungen im Koran, welche sich notfalls für die feine Kunst der Interpretation oder Idschtihād, anbieten. Die Gebote der Sure 9 Vers 29 im Koran jedoch sind nun wirklich vollkommen offen und direkt.

Tatsächlich handelten Mohammeds Anhänger des 7. Jahrhunderts buchstäblich nach diesem und ähnlichen Versen (z.B. 9:5 [Anm. d. Übers.: deutsche Übersetzung dieses Koranverses siehe hier]), indem sie die ersten muslimischen Eroberungsfeldzüge in Gang setzten, welche zur Unterjochung  von Millionen Christen, Juden und Anderer führten und zur Schaffung einer „muslimischen Welt“. Diese dschihadistische Expansion setzte sich fort bis der Islam vor zwei oder drei Jahrhunderten auf dem Schlachtfeld durch einen wiedererstarkenden Westen geschlagen wurde.

Westliche wissenschaftliche Arbeiten aus der Zeit, bevor das Zeitalter von Relativismus und Political Correctness einsetzte, haben die Bedeutung des Wortes „Dschihad“ nicht missverstanden. Daher erklärt der Eintrag der respektablen „Enzyklopädie des Islam“ (Encyclopaedia of Islam) „Dschihad“ ist die „Ausbreitung des Islam mit Waffengewalt eine religiöse Pflicht für Muslime im Allgemeinen […] der Dschihad muss fortgeführt werden, bis die gesamte Welt unter der Herrschaft des Islam steht […] der Islam müsste vollständig umgearbeitet werden, bevor die Doktrin des Dschihad [Kriegsführung um den Islam zu verbreiten] eliminiert werden könnte. Der Experte für islamisches Recht und U.S. Professor Majid Khadduri (1909-2007), schrieb, nachdem er Dschihad als Kriegsführung definiert hatte, dass „Dschihad … durch alle Rechtsgelehrten, mit fast keiner Ausnahme, als eine kollektive Verpflichtung der gesamten muslimischen Gemeinschaft angesehen wird.“ (Bezüglich des Arguments, dass die Bibel ähnliche Kriegsverse enthält, Juden und Christen jedoch nicht mit dem Ziel unterwegs sind, die Welt zu erobern – daher, warum sagen, dass die Muslime es sind? – siehe „Sind Judentum und Christentum so gewalttätig, wie der Islam?“ [Anm. d. Übersetzers: für eine deutsche Übersetzung siehe hier] für eine detaillierte Aufschlüsselung der Ähnlichkeiten und Unterschiede. Siehe auch „Islamischer Dschihad und die Doktrin der Abrogation“ [Anm. d. Übersetzers: für eine deutsche Übersetzung siehe hier] um zu verstehen, wie die eher toleranten Verse des Koran durch die militanteren aufgehoben wurden, wie beispielsweise durch Sure 9, Vers 29.)

Kurz gesagt, wie kann ein aufrichtiger Muslim – per Definitionem jemand, der sich den Lehren Allahs unterworfen hat – Verse wie 9:29 abmildern? Wie kann er „vernünftige Grenzen einhalten“ angesichts dieser eindeutigen Befehle, Nicht-Muslime zu bekämpfen und zu unterwerfen?

Müssen Muslime nicht allerwenigstens zugeben, dass solche Lehren wahrhaftig sind und man ihnen nachgestrebt werden sollte – selbst, wenn sie sich nicht selbst persönlich am Dschihad beteiligen, zumindest nicht direkt (jedoch werden sie ermutigt, ihn indirekt zu unterstützen, auch finanziell oder durch Propaganda)?

Erst vor Kurzem wurde berichtet, wie islamische Gruppen in Syrien Sure 9 Vers 29 aus dem Koran buchstabengetreu befolgten – indem sie christliche Minderheiten zwangen, ihnen die Jizya zu zahlen, d. h. Schutz- bzw. Lösegeld im Gegenzug dafür, dass man sie am Leben ließ. Tatsächlich werden rund um die islamische Welt Christen und andere Minderheiten regelmäßig durch Muslime geplündert, welche ihr Handeln durch die Bezugnahme auf den vorgenannten Koranvers rechtfertigen.

Sind all diese Muslime „extrem“ vor dem Hintergrund der Befehle des Koranverses 9:29 – der ganz konkret dazu aufruft, Geld von Christen und Juden zu nehmen – oder setzen sie einfach die unzweideutigen Lehren des Islam um?

Man mag argumentieren, dass, wenn Muslime dazu angehalten sind, den Koranvers 9:29 wörtlich zu nehmen, warum erklären dann nicht muslimische Nationen rund um den Globus einen totalen Dschihad gegen alle nicht-muslimischen Nationen, einschließlich Amerika? Der letztendliche Grund hierfür ist natürlich, dass sie das einfach nicht können, sie haben nicht die Kapazitäten, um diesem Vers zu folgen (und die islamische Lehre erlaubt es Muslimen, ihre Verpflichtungen aufzuschieben, bis die Umstände günstiger sind).

Es wäre offensichtlich töricht, wenn nicht selbstmörderisch, für, sagen wir, Saudi Arabien, die Geburtsstätte des Islam, eine Erklärung gegenüber dem Westen mit der Botschaft abzugeben: zahlt Jizya/Tribut, oder sterbt durch das Schwert. Aber bloß weil muslimische Nationen derzeit nicht die Kapazität haben, den Koranvers 9:29 umzusetzen, bedeutet dies nicht, dass sie seine Wahrhaftigkeit nicht anerkennen und nicht versuchen, ihn andernorts umzusetzen, wenn sie es können.

Ein kurzer Überblick über die Geschichte vor dem meteoritengleichen Aufstieg westlicher Armeen, welche den Islam unter Kontrolle hätten bringen können, macht dies besonders anschaulich.

Unterm Strich: wenn Islam X lehrt und ein Muslim X umsetzt – inwiefern ist er dann „extrem“? Es erscheint logischer zu sagen, dass es der Islam selbst ist, der extrem ist. Desgleichen, wenn ein bekennender Muslim nicht die islamischen Lehren einhält – einschließlich dem Gebet, dem Fasten, Zakat zu zahlen, usw. – wie kann er da ein „Gemäßigter“ sein? Es erscheint logischer zu sagen, dass er nicht viel von einem Muslim hat – denn er unterwirft sich nicht Allah –was eben genau die Definition von „Muslim“ ist.

Es wird Zeit, zur Kenntnis zu nehmen, dass zweigeteilte Denkbilder wie „gemäßigt“ und „extrem“ kulturell induzierte und aufgeladene Kategorien des modernen, säkularen Westens sind – kaum anzuwenden auf die Lehren des Islam – und keine von der gesamten Menschheit anerkannten, universellen und absoluten Maßstäbe.

Raymond Ibrahim, Autor des Buches Crucified Again: Exposing Islam’s New War on Christians (Regnery, April, 2013) ist Shillman Fellow am David Horowitz Freedom Center und Associate Fellow beim Middle East Forum. Zuerst veröffentlicht bei CBN News und MEF.

siehe Originaltext    http://www.citizentimes.eu/2014/04/14/gemaessigter-islam-ist-ein-widerspruch-in-sich/

wishy-washy_and_real_muslims

Wendet euch ab - 2

siehe auch    „Der Vatikan – eine Tragödie …“    http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan.html  

und     „Sexueller Kindesmissbrauch in der irisch katholischen Kirche“      http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan-9.html

 

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