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Warum ich seit vielen Jahren nicht mehr am Ostermarsch teilnehme

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Warum ich seit vielen Jahren nicht mehr am Ostermarsch teilnehme

Es ist mal wieder soweit, die alljährlichen Ostermärsche stehen vor der Tür, geschmückt mit den uralten verstaubten Ritualen von vorgestern, der politischen Weltsicht wie aus der Steinzeit des Stalinismus, den tumben Reden unqualifizierter außerparlamentarischer „Möchte-gern-Politiker“, infiziert und durchseucht von massenhafter Heuchelei, Lügen und bornierter Weltsicht, – abseits der Realitäten in dieser Welt, was die Unglaubwürdigkeit der Organisatoren nur allzu deutlich unterstreicht.

Grundsätzlich: Der Osten ist ohne Ausnahme friedlich – der Westen ist der große Kriegstreiber in der Welt und bedroht das ehemalige Russland, jetzt Putingrad, mit immer neuen Satelitenstaaten im Rahmen der NATO.

Zugegeben, ich kann diese NATO auch nicht leiden und sehe keinen großen Sinn darin, außer den Verunreinigten Staaten von Amerika und ihrem sexistisch, rassistischen Präsidenten den hingehaltenen Arsch zu lecken, in allen bilateralen Fragen vor dem großen „Verbündeten“ den Kotau zu machen.

Aber mit immer gleicher Scheuklappenrethorik ist die Nachkriegs-Grenzverschiebung durch Zar Vladimir Putin, der Mörderische, die Annektierung und militärische Aggression gegen einen autonomen Staat und seine demokratisch gewählte Regierung in der Ukraine völlig legitim und ohne Zweifel beanstandungsfrei.

Denn in Kiev regieren jetzt die Faschisten, sagen die unbelehrbar folgetreuen Post-Stalinisten außerhalb des mörderischen Systems im ehemaligen Russland, das z.Zt. die Nachfolge des mörderischen Stalin-Regimes angetreten hat.

Natürlich regieren in Kiev jetzt die Faschisten. Wer anders, als eine faschistische Clique, würde einen zutiefst korrupten und moskautreuen Staatschef, der sein Volk um viele Milliarden bestohlen hat, durch einen Volksaufstand stürzen?

So etwas bringen nur die Faschisten fertig!

 

Zar Vladimir Putin, der Mörderische, hatte gar keine andere Wahl als schlecht getarnte putinische Elitesoldaten, gut bezahlte Söldner, Panzer und Raketen auf die Krim zu schicken um einen militärischen Konflikt zu entfachen und völkerrechtswidrig einem souveränen Staat einen großen Teil zu rauben.

Schuld war auf jeden Fall der Westen und besonders die EU.

siehe auch https://belgarathblog.wordpress.com/2017/10/02/starke-maenner-braucht-das-land-putingrad-ehem-russland/ https://belgarathblog.wordpress.com/wp-admin/post.php?post=80083&action=edit   https://belgarathblog.wordpress.com/2016/08/13/die-seltsame-kooperation-der-faschisten/     https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/10/keine-klare-stellungnahme-aber-durchschaubares-resume/ https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/06/kriecht-auf-den-knien-zu-eurem-scheis-europa/

 

Es ist jedes Jahr die gleiche gequirlte Scheiße, wobei natürlich auch die Heuchler und betonierten Utopisten der deutschen Friedensbewegung nicht fehlen wollen, die mit leichenbitterer Miene und gebleckten Zähnen auf ihrer Utopie verharren, dass Frieden nur zu erreichen ist, wenn es keine Soldaten und keine Waffen mehr gibt.

Zugegeben, eine wirklich schöne Utopie, – aber so realitätsnah wie der Rand unserer Milchstraßengalaxie. Vielleicht in 200Tausend Jahren könnte diese Utopie Wahrheit werden, aber bei der von allen Seiten verlogenen Rethorik ist das in absehbarer Zeit nicht zu erwarten.

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

Warum ich seit vielen Jahren nicht mehr am Ostermarsch teilnehme

Die Begründung könnte ich in einem Satz zusammenfassen, – aber das würde der Bedeutung der Sache nicht wirklich gerecht werden. Deshalb habe ich mir genau überlegt, schon seit vielen Jahren und wäge es Jahr für Jahr immer wieder erneut ab, wenn mich ehemalige Freunde und Zeitgenossen, Mitstreiter gegen Unrecht und staatliche Willkür fragen, ob ich nicht doch mal wieder daran teilnehmen will. Mir ist durchaus bewusst, dass Jahr für Jahr die Teilnehmerzahlen geringer werden, dass das Interesse bei Menschen mit demokratischem, politischem Selbstverständnis nahe Null gesunken ist. Die Gründe liegen zweifellos nicht in der Demo-Müdigkeit, nicht an gesunkenem politischem Engagement, nicht am fortgeschrittenen Alter oder sonstwelchen faulen Ausreden.

Es ist dieser Mangel an Glaubwürdigkeit, der nicht nur die bundesdeutsche Friedensbewegung beherrscht,  dominiert und ad absurdum führt.

Ich habe ein gutes Gedächtnis und kann und will ungeheure Verbrechen gegen die Menschlichkeit nicht verdrängen und vergessen. Es hat mich schon vor vielen Jahren zutiefst beschämt und betroffen gemacht, dass kaum ein Mitglied der deutschen Friedensbewegung den Weg auf die Straße und zu lächerlich kleinen Demonstrationszügen gefunden hat, die dringend massive Unterstützung durch diese Friedensbewegung gebraucht hätten.

Als die serbischen Faschisten mitten in Europa ihre Schreckensherrschaft und ihren Völkermord an Bürgern des ehemaligen Jugoslawien vollzogen, sozusagen unmittelbar vor unserer Haustür, in unserer direkten Nachbarschaft. Als Heckenschützen und serbische Artillerie nach dem Vorbild der deutschen Nazis im 3.Reich gnadenlos in Sarajewo auf den wenigen geöffneten Marktplätzen auf Kinder, alte Frauen und unbewaffnete Zivilisten  schossen. Als General Mladic und Slobodan Milosevic die systematische Massenvergewaltigung bosnischer und kosovarischer Frauen und Mädchen anordneten,   General Mladic 2       Radovan Karadzic

den Völkermord in Screbrenica und im Kosovo. Als das faschistische Serbien, das nach wie vor demokratisch völlig unbelehrbar und totalitär in seinem politischen Selbstverständnis ausgerichtet ist und jetzt Mitglied der EU werden will, gegen seine politischen Gegner als erstes Land nach dem 2.Weltkrieg und dem Hitlerfaschismus wieder Konzentrationslager errichtete, – und wir wieder diese Bilder wie aus Auschwitz, Birkenau und Dachau sehen mussten, diese Bilder von spindeldürren, bis auf die Knochen ausgemergelten KZ-Insassen, die die Hölle auf Erden erlebt und zu einem großen Teil nicht überlebt haben.

Wo war die deutsche und europäische Friedensbewegung, wo der scharfe, entschlossene und lautstarke Protest?

Ich habe ihn nur ganz spärlich und sporadisch durch wenige Aufrichtige erlebt und daran teilgenommen. Aber ehemalige Freunde und Mitstreiter habe ich dort keine gesehen. Erst als die NATO sich gezwungen sah – viel zu spät und nach zig-Tausenden Ermordeten – gegen das faschistische Serbien vorzugehen, mit Kampfflugzeugen, Bomben, Panzern und Soldaten dem faschistischen Terror ein Ende zu bereiten, – da war die Friedensbewegung wieder verlogene Parolen schreiend auf der Straße und ausgesprochen zahlreich und massiv. Denn das durfte ja auf keinen Fall sein, dass die USA dominierte NATO das faschistische Serbien bombardierte und eine Möglichkeit des Überlebens für zig-Tausende KZ-Insassen im Kosovo schuf.

Ja, es stimmt, es war zu spät, viel zu spät, viel zu lange haben sich die Weltgemeinschaft und die Europäer – wie bei Hitler und seinen Massenmördern – von den serbischen Faschisten auf der Nase herumtanzen und sich wie ein tumber Tanzbär am Nasenring vorführen lassen. Dabei sollten wir aus der Geschichte hinreichend gelernt haben, dass Terrorregime nicht durch diplomatische Protestnoten und Konsultationen aufzuhalten sind, dass es keine Verhandlungen darüber geben kann und darf wie viele Hunderttausend politische Gegner ein Regime ermorden darf, ehe demokratische Staaten und Armeen eingreifen und dem Völkermord ein Ende setzen.

Wir haben eine demokratische Verpflichtung – und ganz besonders die Menschen mit einem demokratischen, politischen Selbstverständnis in Europa und allen freien, nicht diktatorischen Staaten – solchen Völkermord nicht hinzunehmen, niemals zu akzeptieren, – erst recht nicht, wenn uns problemlos die militärischen Waffen und Möglichkeiten zur Verfügung stehen, um ihn zu beenden. Das ist zweifellos nicht die Ultima Ratio und nicht immer durchführbar, auch wenn es noch so wünschenswert ist. Ein einziger ganztägiger, großer Bombenangriff auf Belgrad mit imenser Zerstörungskraft hätte den Krieg ins Heimatland der serbischen Faschisten getragen und den Tod von zig-Tausend Menschen aus dem ehemaligen Jugoslawien verhindern können. Denn auch das wissen wir aus der jüngsten Geschichte: Dass Faschisten immer nur solange als große Kriegshelden erscheinen, wenn sie auf unbewaffnete, widerstandsunfähige Zivilisten schießen können. Treffen Sie dagegen auf einen wehrfähigen Gegner, eine entschlossene Armee, die den Krieg in die eigene Heimat trägt, wo Tausende unter den Folgen zu leiden haben und sterben, – dann erstirbt das scheinbar so national patriotische Heldentum sehr schnell und der Krieg findet ein blutiges Ende.

Den Tod und die Ermordung dieser Menschen hat auch die europäische und bundesdeutsche Friedensbewegung zweifelsfrei mitverschuldet, muss sie sich zurechnen lassen,- deshalb sind die Hände der Mitstreiter aus der deutschen Friedensbewegung dick mit Blut verkrustet. Und die serbischen Faschisten führen nach wie vor ihre großnationalistische ethnische Säuberungspolitik durch  –  siehe  http://www.n-tv.de/politik/Serben-blockieren-Grenzuebergang-article10392366.html und blockieren einen dauernden Frieden auf dem Balkan.

Wo bleibt der protestierende Aufschrei der bundesdeutschen und europäischen Friedensbewegungen gegen das menschenverachtende, faschistische China, –   080802_olympia_gross

z.B. sehr medienwirksam und öffentlichkeitswirksam während der Olympischen Spiele im faschistischen China oder während der Frankfurter Buchmesse, als das faschistische China Ehrengast der Buchmesse war –  gegen die willkürlichen Verhaftungen, Verfolgungen und Ermordungen von Regimegegnern, nicht nur in Tibet?

Da war die weltweite Aufmerksamkeit auf das faschistische China gerichtet, da war die beste Gelegenheit Klartext zu reden und diese Politik der systematischen Menschenverachtung anzuklagen – siehe  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/china-1.html  und folgende Seiten – und der Friedensbewegung wieder Glaubwürdigkeit zurück zu geben.

Wir beklagen und erinnern völlig zu Recht die mehr als 6 Millionen Ermordeten aus den Konzentrationslagern der Nazis, wir schulden ihnen nach wie vor unser Nichtvergessen. Ich will hier nicht wechselseitig gegenrechnen und die Opfer des Hitlerfaschismus kleinreden, – doch das ist immer noch wesentlich weniger grauenhaft als die – nach Einschätzung von sachkundigen Historikern – etwa 70 Millionen Toten im faschistischen China während der Kulturrevolution, verschuldet durch den selbsternannten, skrupellosen „Gott-Kaiser“ und nachweislichen Kinderschänder Mao Tse Dong, der sich so gerne minderjährige Mädchen zuführen ließ, um sie zu entjungfern.

Wer einmal eine Podiumsdiskussion mit entkommenden Opfern des Massenmordes in Tibet miterlebt hat, das immer noch unauslöschbare Trauma durch eine chinesische Sondereinheit, deren einzige Aufgabe es war und ist systematische Massenvergewaltigungen durchzuführen und Menschen unter ärztlicher Aufsicht bei lebendigem Leib und ohne Betäubung an Organen auszuschlachten, – der wird das nie wieder vergessen – und fragt sich: Warum protestiert die Friedensbewegung nicht dagegen?  Genauso wenig wie die aus Tibet herausgeschmugelten Videobeweise von Scharfschützen, die an der Grenze zu Indien ganz gezielt und eiskalt tibetische Flüchtlinge wie Schneehasen abknallen und liquidieren.   chinaboycott

Nicht nur ich habe die bundesdeutsche, europäische und internationale Friedensbewegung immer auch als ein Forum und eine Gemeinschaft gegen Faschismus jeglicher Couleur und mörderische Menschenverachtung verstanden, wie er eben typisch ist für den international agierenden neuen Faschismus, der schon lange nicht mehr auf das Nazi-Regime Deutschlands definiert werden kann. Faschismus ist ein Ausdruck von Herrenmenschen-Wahn, von abgrundtiefer, gewissenloser Menschenverachtung und völliger Gleichgültigkeit gegenüber dem Menschenleben. Eine Terminologie, wie wir sie heutzutage leider wieder im ehemaligen, nach Freiheit und Demokratie dürstenden und jetzt wieder zerschlagenen Russland, im post-stalinistischen Putingrad unter der zynischen Herrschaft des  Völkermörders und Kriegsverbrechers Zar Vladimir Putin, der Mörderische,

 

aber auch in zahlreichen islamischen Staaten finden und miterleben müssen. Besonders die bundesdeutsche Friedensbewegung hat sich zum Arschlecker, zum Steigbügelhalter und Helfershelfer dieses neuen internationalen Faschismus missbrauchen und  degradieren lassen.

 

Nicht unerwähnt sollen hier auch die etwa 100 Millionen chinesischen Wanderarbeiter, die als rechtlose Sklaven unter menschenunwürdigen Lebensbedingungen jenen Wohlstand und das Wirtschaftswachstum erwirtschaften, den die chinesischen Parteiführer mit ihrer Prunksucht und persönlichen Bereicherung üppig verprassen. Was bis heute an Protesten gegen das faschistische China inszeniert wurde, war und ist kaum bemerkbar und nicht Teil der Friedensbewegung.

Wo bleibt der Aufschrei der Menschen mit politisch demokratischem Selbstverständnis in der Friedensbewegung gegen den systematischen Völkermord und die Vernichtung kultureller Identität in zahlreichen Staaten des islamischen Faschismus?

Dass der Krieg gegen Irak weitaus andere Gründe hatte, als uns die Politiker der „Koalition der Willigen“ unter der Führung des Kriegsverbrechers und Völkermörders George W. Bush vorgelogen haben, ist inzwischen eine hinreichend bekannte Tatsache. Aber es kam kaum Protest, als der Massenmörder Saddam Hussein mit Gasbomben kurdische Dissidenten und die Bevölkerung ganzer Dorfgemeinschaften ermorden ließ, als seine islamfaschistische Armee Kuwait überfiel. Zweifellos ist Kuwait ein totalitärer islamistischer Herrschaftsstaat mit untragbaren Gesellschaftsstrukturen. Aber der Protest der Friedensbewegung kam erst, als eine militärische Allianz versch. Staaten die Befreiung Kuwaits von Saddams Willkürherrschwaft erzwang, – und nicht wegen der gigantischen Umweltschädigung, weil die Truppen des despotischen irakischen Diktators die Ölfelder in Brand steckten. Verlogen und heuchelnd hieß die Parole jetzt: Kein Blut vergießen für Öl. Aber die zahlreichen von irakischen Soldaten ermordeten Kuwaitis und Bewohner des Emirats, haben ebenfalls geblutet, denn es waren Menschen – und Saddam Hussein ging es unbestreitbar allein um das kuwaitische Öl.

Gegenüber der römisch-katholischen Kirche nennt man so eine Geisteshaltung – völlig zu Recht – pure Heuchelei.

Es wird immer wieder verdrängt, dass weltweit weitaus mehr tote Muslime, Frauen, Kinder, Greise und Männer den Kriegsverbrechern und Völkermördern der alKaida, der Taliban-Faschisten, Hizbollah und Hamas zuzurechnen sind, die sich ganz offiziell mit dem Hitlergruß begegnen und Ehre erweisen, – 

hisbollah_hitlergruss

auch in Mali, wo wieder einmal, wie z.B. in Hamastan (ehem.Gaza) oder Pakistan Kindersoldaten missbraucht werden zur systematischen Ermordung von Muslimen. Ganz abgesehen von der systematischen Ermordung von Kindern durch Taliban-Faschisten in Afghanistan, weil das unter andersgläubigen Muslimen den größten Horror und Terror auslöst.  

Wie kann ein Mensch, der sich einer Friedenspolitik verschreibt diesen massiven Völkermord in allen islamfaschisten Staaten einfach ignorieren und negieren?

Seit wann versteht sich die bundesdeutsche und europäische Friedensbewegung als Solidaritätsorganisation zu den neuen islamischen Nazis / Faschisten?   Taliban verlassen Pakistans Buner-Distrikt

Wie können wir ernsthaft mit islamischen Faschisten Verhandlungen anstreben?

Hätten dann die Alliierten des 2.Weltkriegs nicht auch Verhandlungen mit Hitler und seinem Regime darüber führen müssen wie viele Juden, Kommunisten, Sozialdemokraten, Sinti und Schwule, wie viele slawische „Untermenschen“ sie ermorden dürfen?

Dazu schweigt die bundesdeutsche Friedensbewegung eisern, klagt aber – völlig zu Recht – die Waffenlieferung an Saudi Arabien an und verschweigt dabei wohlwissend, dass Saudi-Arabien ein islamfaschistischer Terrorstaat und finanziell massiver Unterstützer des weltweiten islamischen Faschismus und Terrorismus ist, ein Land in dem Frauen nicht einmal allein auf die Straße gehen oder Auto fahren dürfen, in dem es aber völlig normal und durch die Sharia Gesetz ist, dass reiche alte Männer als „Kinderficker“ minderjährige Mädchen heiraten und missbrauchen können.

Stattdessen müssen potenzielle Sympathisanten der bundesdeutschen Friedensbewegung lesen, dass eine Nicht-Einmischung durch die freien Völker in den syrischen Bürgerkrieg gefordert wird, wo gerade der islamische Faschist Bashar alAssad den weitgehenden Völkermord am eigenen Volk, an Frauen, Kindern, Greisen und Männern mit brutalsten Mitteln durchexzerzieren lässt.

Etabliert sich hier die bundesdeutsche Friedensbewegung direkt als schlecht verschleierte Tarnorganisation des islamischen Faschismus?

Auch hörte oder las ich noch nie ein Wort gegen den hier längst alltäglich gewordenen islamischen kleinen Terror in der europäischen und bundesdeutschen Zivilbevölkerung durch die neuen Herrenmenschen der Salafisten / Terroristen, die uns Einheimische menschenverachtend als ungläubige „Kuffar“ (Lebensunwerte) und „Dhimis“ (Unterworfene – Sklaven – Beherrschte) diffamieren, die nicht verschleierten Mädchen und Frauen als Huren, ihre ungehorsamen Töchter und Ehefrauen auf brutalste Weise verprügeln, mit Säure verätzen oder ermorden, sie in mobile Gefängnisse aus Tschador, Burkha und Nikab sperren, weil nach islamistischem Grundverständnis Frauen wert- und rechtlose Lebewesen sind – Zitat: „Ein Huhn ist kein Vogel – eine Frau ist kein Mensch“

Ich habe noch kein einziges Plakat gesehen oder einen Protest vernommen gegen den vollgefressenen Junior-Diktator Kim Jong Un und sein faschistisches Militärregime in Nord-Korea, der sein eigenes Volk in den Hungertod treibt, international immer mehr isoliert und jetzt mit allen Mitteln einen Atomkrieg anzuzetteln versucht, – während die bundesdeutsche Friedensbewegung auf diesem Auge seit vielen Jahren völlig erblindet lediglich – ebenfalls zu Recht – die Abschaffung aller Atomwaffen in Deutschland und Europa fordert.

Das ist infam und verlogen.

Ich könnte das jetzt noch viele Seiten lang fortsetzen, habe zahlreiche Artikel dazu geschrieben und veröffentlicht, – und unterstelle der Friedensbewegung eine nicht geringe Mischuld durch ihr konsequentes Schweigen an diesen eklatanten Menschenrechtsverbrechen. Auch das sollte in absehbarer Zukunft einmal vor dem Menschengerichtshof in Den Haag erörtert und evt. sogar angeklagt werden.

Deswegen ist die bundesdeutsche Friedensbewegung völlig unglaubwürdig geworden, – nicht nur bei mir, deswegen kommen u.a. immer weniger zu den jährlichen Ostermärschen, auch ich nicht, denn die Aktivisten der Friedensbewegung glauben scheinbar noch immer völlig ignorant, die Menschen in unserem Land wären zu blöde um diese Zusammenhänge zu erkennen.

Das sind sie aber nicht, sie wenden sich – leider – nur schweigend ab, statt lautstark gegen dieses Verbrechen durch Verschweigen zu protestieren und die Führung der bundesdeutschen Friedensbewegung zur Verantwortung zu zwingen. Als inaktiver Friedensaktivist, der es nicht mehr mit seinem Gewissen verantworten kann am alljährlichen Ostermarsch teilzunehmen, unterliege ich bereits einem unumgänglichen Zwang, denn ich bin durch die Aktivitäten der bundesdeutschen Friedensbewegung gezwungen mich fremdzuschämen für so viel verlogene Heuchelei.

Nachtrag:

Der 1.Mai ist schon lange nicht mehr allein der Tag des Gedenkens an die „Arbeit“ oder der Solidarität mit den Arbeitnehmern, die in Niedriglohngruppen und Mini-Jobs, in Zeitarbeitsfirmen und der ständigen Bedrohung ihrer Arbeitsplätze durch Verlagerung ins billige Ausland außerhalb der EU, in mindestens einem Vollzeitjob vergeblich versuchen ihre Familien halbwegs angemessen zu versorgen und zu ernähren. Dass das immer schwieriger und kaum noch zu schaffen ist, ist längst ein offenes Geheimnis,  –  weswegen viele einen miserabel bezahlten Zweit- und Drittjob haben, unter Depressionen und Selbstzweifeln leiden, sich ausgebrannt fühlen. Der Arbeitsmarkt in der globalisierten Welt ist eben nicht viel mehr als ein menschenverachtender Sklavenmarkt mit dem berüchtigten Raubtierkapitalismus. Darüber darf man dann am 1.Mai offen diskutieren, sich beschweren und dagegen demonstrieren, ehe man am nächsten Tag in den gleichen Irrsinn resignierend zurückkehrt. 

Es ist der Tag der streitbaren Gewerkschaften, die angeblich die Interessen eben jener Arbeitnehmer vertreten und nicht nur bei Opel in Bochum über die Köpfe ihrer vertretenen Arbeitnehmer einsame Entscheidungen mit einem internationalen und ebenso unfähigen Konzernmanagement zu ihren Ungunsten mit dem endgültigen Verlust des Arbeitsplatzes vereinbaren. Schon seit Jahren wird gemunkelt, dass DGB als Abkürzung für „Der Große Beschiss“ stünde. Ich kann gut verstehen, dass nicht erst seit Opel Bochum viele Metallarbeitnehmer der IG Metall den Rücken kehren, denn in eine Organisation, die nicht ihre Interessen vertritt, sind sie längst durch ihren befristeten Arbeitsvertrag eingebunden. Dazu brauchen Sie nicht zusätzlich die IG Metall.

Aber am 1. Mai gibt man sich verbal kämpferisch  –  und weiß dabei genau, dass die seit vielen Jahren durch die von Sozialdemokraten eingeleitete Reform des Arbeitsmarktes mit dem Ziel der Niedriglohngruppen und der Verarmung immer größerer Gesellschaftsgruppen ein Hauptgrund für diese Massenverelendung ist. Die Leute gehen zur Kundgebung, geben sich „kämpferisch“ und marschieren anschließend zur Budenstadt der 1.Mai Präsenzen aus Parteien und allen denkbaren Sozial-Organisationen unserer Gesellschaft. Dort kriegt man dann völlig überteuerte, winzige Sand- und Obstkuchen, ebenso überteuerten Kaffee, verkokelte DGB-Solidaritätswürstchen, massenhaft bunte Flyer zur Vermittlung gesellschaftspolitischer Inhalte und Standpunkte, musikalische Unterhaltung durch Sambamusik und Folklore aus allen möglichen 3.Welt-Staaten, inklusive Tanzdarbietungen, – und kann sich wohlfühlen im Kreise Gleichgesinnter.

Tut man aber nicht, das mit dem Wohlfühlen war, ist und bleibt immer nur sehr begrenzt und oberflächlich, – denn auch hier treten die ideologischen Konkurrenzen und Feindseligkeiten offen zutage.

Aber darauf will ich jetzt gar nicht eingehen.

Hier trifft man vor allem ehemalige Zeitgenossen und Weggefährten, denen man eigentlich nie wieder begegnen wollte, natürlich einen Stand des linken Buchladens, die völlig zerstrittenen und „konterrevolutionären“ Vertreter der übrig gebliebenen K-Gruppen wie MLDP und DKP, noch immer engstirnig dogamtisch bornierte Betonköpfe und kalte Krieger der Weltrevolution, mit 20 Jahren Zeitabstand ebenso eigenständig denkunfähig wie in vergangenen Tagen, die sogenannte Linke selbstverständlich auch, – nicht zu vergessen die Piraten, die längst eine völlig neue Dimension des unmenschlichen, hasserfüllten Umgangs mit- und untereinander im Internet und der Öffentlichkeit gefunden haben.

Und natürlich ist auch die regionale Friedensbewegung präsent.

Da trifft man dann jene wieder, die man aus vielen jahren kennt, inzwischen gealtert, geistig zubetoniert und völlig erstarrt, immer noch mit den gleichen ideologischen Floskeln und Phrasen,  die sich scheinbar auch in einer Million Jahren nicht ändern werden. Die einstmals zotteligen Haare und Rauschebärte sind unverändert, nur inzwischen ziemlich ergraut, die früher schon ungepflegten Zähne weisen mittlerweile gräßlich aussehende Ruinenlandschaften eines Gebisses auf. Aber ihre Träger besitzen nicht dieses unverkennbar unterhaltsame Understatement von ZZ Top, sondern diese ideologische Unbelehrbarkeit und dogmatisch verbissene Verharren in einer „Wahrheit“, die schon längst keine mehr ist.

Nur sind sie völlig unfähig das wahrzunehmen,  –  denn wenn sie es wenigstens versuchten, würde ihr realitätsentfremdetes Weltbild sie wahrscheinlich in den Wahnsinn entgleiten lassen.

Natürlich wird dieser Artikel – siehe oben – ein Gesprächsstoff, kaum dass man mich geortet hat. Denn die ehemaligen Genossen, die nie welche waren, beobachten diese „Abweichler“ aus den ehemals eigenen, dicht geschlossenen Reihen wie Buchhalter der Revolution sehr genau, – und dieser Artikel hat mir schon vorher eine Menge Resonanz gebracht, zwischen Zustimmung und Hass-mails.

So etwas wird nicht gut geheißen, das ist purer Verrat an den ehemalig gemeinsamen Zielen, die niemals wirklich gemeinsam waren. Und ich erfahre Erstaunliches, nicht ganz unvermutet und unbekannt, aber auch nach so vielen Jahren noch immer erstaunlich.

„Das Ziel, die Arbeit und das Engagement der Friedensbewegung gilt nicht in erster Linie dem Aufzeigen von Konfliktherden in aller Welt, sondern der anzustrebenden Nicht-Existenz von Soldaten aller Art in allen Völkern und Staaten der Menschheit.“  

Das ist dann ungefähr genauso realistisch wie ein 6er im Lotto incl. Spiel 77 oder die Landung von außerirdischen Spezies am 2.Mai auf der Erde.

„Nur weil die Friedensbewegung zu einem Konflikt keine Stellung bezogen hat, heißt das noch lange nicht, dass es keine Stellung dazu gibt. Es ist nicht Aufgabe der Friedensbewegung solche militärischen Konflikte zu kommentieren und aufzuzeigen und sich überall einzumischen.“

Aber genau das tut doch die Friedensbewegung, wo immer die USA und andere sogenannte westliche Staaten in solche Konflikte involviert sind, von Afghanistan, über Irak bis irgendwo in Afrika. Nur zu den Massenmördern in Darfur hat sich lediglich die Gesellschaft für bedrohte Völker und Amnesty positioniert,  –  die Friedensbewegung nicht.

„Unser Engagement bleibt und ist die Entmilitarisierung der gesamten Menschheit …“

Ja, das hatten wir schon, völlig unrealistisch.

Außerdem habe es im serbischen Machtbereich niemals Konzentrationslager gegeben, das war alles nur westliche Propaganda, um den zerbrechenden Staat Jugoslawien weiter zu destabilisieren und die Serben zu stigmatisieren.

Das ist merkwürdig, denn selbst viele serbische Nationalisten gestehen inzwischen diese Existenz jener Konzentrationslager öffentlich ein.

Eine systematische und industrielle Ermordung von politisch militärischen Gegnern wie unter Hitler und dem 3.Reich, das war absolut einmalig in der Geschichte der Menschheit, hat es nie wieder bis heute gegeben.

Das stimmt, dem kann ich nur zustimmen, die Mühe haben sich die serbischen Faschisten nicht gemacht, sie haben kein Geld für die industrielle Ermordung und ethnische Säuberung aufgewendet, sie haben in ihren Konzentrationslagern ihre Gefangenen aus Männern, Frauen und Kindern schlicht erschossen oder einfach verhungern lassen, haben die Frauen systematisch und brutal vergewaltigt, ehe man ihnen die Kehlen durchschnitt.

Das ist unbestreitbar keine industrielle Vernichtung von Menschen, also kein Völkermord.

Und das mit Mao und der Kulturrevolution und den 70 Millionen Ermordeten ist lediglich westliche Gräuelpropaganda, Tibet war immer schon eine Teilrepublik Chinas. Ja, da befinden sich die Historiker wohl in einem völligen Irrtum, wenn sie etwas völlig anderes geschichtlich nachweisen können und selbst die chinesische sogenannte kommunistische Partei die kinderschänderischen Verbrechen Mao Tse Dongs nicht mehr bestreitet.

Das ist alles nur westliche Gräuelpropaganda.

Dass selbst Daniel Cohn-Bendit, einstmals das Schreckgespenst der kleinbürgerlichen Gesellschaft und scharfzüngiger Vordenker und Ideologe der 68er Bewegung heutzutage als Mitglied des Europa-Parlaments China als das neue Großreich des weltweiten Faschismus bezeichnet, belegt  –  nach Meinung meiner Diskussionsgegner  –  lediglich die Tatsache, dass er wie viele Grüne schon immer ein Befürworter für militärisches Engagement und Kriegseinsätze der Bundeswehr in aller Welt ist, ein reaktionärer Kriegstreiber der übelsten Art.

Irgendwie ist diese Erkenntnis völlig an mir vorbeigegangen,  –  glaube ich eine Sekunde lang.

Systematische Massenvergewaltigungen, brutalste Folter und Ermordungen von Pekinger Regimegegnern / Dissidenten in Tibet,  –  alles nur westliche Gräuelpropaganda um linke politische Bewegungen zu diskreditieren.

„Das Ziel, die Arbeit und das Engagement der Friedensbewegung gilt nicht in erster Linie dem Aufzeigen von Konfliktherden in aller Welt, sondern der anzustrebenden Nicht-Existenz von Soldaten aller Art in allen Völkern und Staaten der Menschheit. Unser Engagement bleibt und ist die Entmilitarisierung der gesamten Menschheit …“  

Wie gesagt, diese gebetsmühlenartige Wiederholung irrationaler Utopien hatten wir schon, völlig unrealistisch und lebensfremd, ohne jeden Bezug zur Wirklichkeit unserer weltweiten Staatengemeinschaft. Es ist die aktive Unterstützung mörderischer Kriegsverbrechen durch nebulös verschleiernde, vorgeblich politisch motivierte Untätigkeit, wenn sich sogenannte „Friedens-Aktivisten“  darauf berufen jeglichen Einsatz von Soldaten und widerstandsfähigen Kämpfern gegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Völkermord strikt abzulehnen. Das ist das Gleiche, als würde die bundesdeutsche Friedensbewegung zwar die Existenz von KZ´s und ihre schwerst misshandelten Insassen zur Kenntnis nehmen, aber jegliche Einmischung gegen das Unrecht verweigern und die Hände in Unschuld waschen, so wie einst Pontius Pilatus  –  und dabei noch  Zyklon B. zur Ungezieferbeseitigung an eben diese KZ´s  liefern, angeblich ohne zu ahnen, wozu es in Wirklichkeit benutzt wird.  

Denken wir doch mal nur ansatzweise diese welt- und lebensfremde Utopie einer konsequenten weltweiten Friedensbewegung mit ebenso strikter Nichteinmischung in militärische Konflikte und Unrechtsregime nur ansatzweise zu Ende, mit einem kleinen geschichtlichen Rückblick auf unsere jüngste Vergangenheit, die so vielen schon so unendlich fern erscheint. Wo stünden wir denn heute, hätten sich die Alliierten nicht mit einem gigantischen Blutzoll und Millionen Toten militärisch gegen das deutsche 3.Reich und die Hitlerfaschisten engagiert?

Es gäbe keinen Euro, sondern die Reichsmark mit aufgedrucktem Hitler-Bildnis, – aber ein geeintes Europa unter der Herrschaft des Hitler-Nachfolgers als neuer Führer und europäischer Kanzler. Israel würde nicht existieren, kein Palästinenserproblem, das jüdische Volk wäre bis auf eine verschwindende Minderheit irgendwo in sicheren freien Reststaaten ermordet, vergast und ausgelöscht. Deutsche Soldaten hielten zum Hitler-Geburtstag ihre traditionelle machtstrotzende Militärparade in London, Paris, Moskau und Berlin ab. Das deutsche Reich hätte seine Grenzen im Westen in Irland, im Osten im Ural, im Norden am Polarkreis, im Süden in den ehemals arabischen Staaten mit ihren gigantischen Ölvorkommen. Es gäbe keine 70 Millionen ermordete Chinesen durch den kinderschänderischen Mao Tse Dong, sondern 400 Millionen tote Chinesen durch die Herrschaft des kaiserlichen Japan. Den Vietnam- und Korea-Krieg hätte es niemals gegeben, denn die Ausdehnung des japanischen Kaiserreiches würde alle diese Völker und Staaten miteinschließen, – incl. der Ermordung und dem Holocaust von ca. 100 Millionen Koreanern, die zusammen mit den Chinesen von den Japanern genauso gehasst wurden, wie die Juden von Hitler und Konsorten. Wir lebten zwar unter der ständigen Knute einer allmächtigen und alles überwachenden GeStaPo und der geballten Staatsmacht der SS, aber ich hätte vermutlich durch meinen Vater eine glänzende Karriere in der NSDAP absolviert, wäre vielleicht wie er SS-Sturmbannführer geworden. Der neue Reichsführer verfügte über eine unvorstellbare Macht durch militärische Rüstung und Forschung der deutschen Wissenschaft und ließe durch seinen Generalstab die noch nicht umgesetzte Eroberung und Besetzung des amerikanischen Kontinents bis ins Detail planen. Wir lebten in einem erzwungenen Frieden seit mehr als 30 Jahren, mit Hunderten Millionen Toten als geschichtliches Erbe.

Eine grauenhafte Vision,  –  und die ist nur zkizziert, längst nicht vollständig.

Ich habe längst eingesehen, dass diese Diskussion absolut nichts bringt  –  und es liegt mir auch völlig fern diese verblendeten ehemaligen Weggefährten von dieser meiner Sicht der Realitäten zu überzeugen. Eine Gewissheit immerhin nehme ich von diesem Tag des 1.Mai unbestreitbar mit: Frieden ist weit mehr, als die illusionistische Leugnung von barbarischer, totalitärer Gewalt durch Unrechtsregime, mehr als die Nichtexistenz oder Nichtanwesenheit von Armeen und Soldaten, und auch viel mehr als eine rigorose, konsequente  Nichteinmischung in eskalierten Völkermord. Die deutsche und internationale Friedensbewegung trägt eine – zumindest moralische – Mitschuld am Elend von Millionen Opfern und Toten der Willkürherrschaft und des erbarmungslosen Terrors in dieser Welt, sie ist besudelt und öffentlich angeklagt als ignoranter Steigbügelhalter für Völkermord, Massenvergewaltigungen und Konzentrationslager.  Durch ihr politisches Nicht-Handeln macht sie zu einem wesentlichen Teil derartige Kriegsverbrechen für solche Massenmörder überhaupt erst möglich. 

Mir ist einfach nur kotzübel von so viel bornierter Ignoranz.

Warum hasst Zar Vladimir Putin, der Mörderische…

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… jegliche Opposition

kritische Journalisten/innen

Meinungsfreiheit

Pressefreiheit

die Selbstbestimmung anderer freier Völker

jegliche Kritik an seiner (Un)Person

Intellektuelle

Schwule und Lesben

die Femen Frauen

konkurrierende Parteien

konkurrierende Wahlkandidaten

Warum kann dieser Despot und Tyrann nicht bestehende Grenzen nach dem 2.Weltkrieg akzeptieren?

Warum beansprucht dieser eindeutig verantwortliche Massenmörder,

Völkermörder,

Kriegsverbrecher,

der Agressor,

der Kriegstreiber

der Okupator,

der Steuerhinterzieher,

Waffenbruder des Völkermörders Bashir Sadat, der unverschleierte Unterstützer von Mordbrigaden und Terroristen in aller Welt,

der Neo-Stalinist,

mit dem unrealistischen Traum

einer Wiedererstehung

der zum Glück untergegangenen Sowjet-Union

in alter Stärke und Agression,

warum beansprucht er die absolutistische Macht

im ehemaligen Russland, jetzt Putingrad?

Warum ist Zar Vladimir Putin, der Mörderische,

ein so fanatischer Nachfolger

des Massenmörders Josef Stalin?

Warum muss er immer den starken Macho

in den Medien spielen?

Darum …

 

 

 

Für jeden Scheiß, für jede noch so absurde oder haarsträubende Ideologie, für jeden Diktator oder Aggressor findet sich heutzutage ein Attentäter.

Wann endlich wird sich ein solcher finden, entschlossen und todesmutig, der diesen stalinistischen Bastard mit einer Bombe zerfetzt oder meinetwegen auch mit einer Kalaschnikow in jene Hölle schießt, wo er hingehört?

Ach, wie schön ist Panama …

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Ach, wie schön ist Panama …

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

Frage:

Besitzt auch unser ehemaliger Sozialdemokrat und „Russland-Versteher“, der Duzfreund des Völkermörders und Kriegsverbrechers Zar Vladimir Putin, der Mörderische, der Gazprom Kanzler Gerhard Schröder Anteile an einer Briefkastenfirma im Steuerparadies?

schroeders Bescheidenheit klein

Bundestagswahl SPD

galerieprinzsteuersonggerd

Karrikatur Schröder - Putin 2

Schröder Putin 2

Aktion Arschloch

Dies zu erfahren, wäre mehr als nur schön !!!!

 

Dahinter steckt meistens ein dummer Arsch …

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Dahinter steckt meistens ein dummer Arsch …

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Es war einmal ein richtiger, echter, engagierter und unverdorbener Sozialdemokrat …

Ja, so etwas gab es früher, vor vielen Jahren, in der Geburtszeit der demokratisch orientierten Bundesrepublik Deutschland. Da waren die Sozialdemokraten, auferstanden aus der Asche des 2.Weltkriegs, der Verfolgung und Inhaftierung, der Folter und Ermordung durch die Nazis des NSDAP Hitler-Regimes, die beste und demokratischste Interessenvertretung der kleinen Leute.

Ja, ja, ich weiß, das klingt wie ein Kindermärchen, aber es gab tatsächlich früher Sozialdemokraten, die diese Bezeichnung völlig zu Recht trugen, die meinten, was sie sagten – und sagten, was sie völlig zu Recht meinten, – und nicht nur, weil sie viele Jahre lang in der Opposition des Bundestages agieren mussten. Damals war die SPD noch eine richtige Volkspartei, wenn auch übel belastet mit dem Vorwurf nicht die antifaschistische Front mit der KPD gegen die Nazis geschlossen zu haben. Vielleicht lag es klugerweise daran, dass viele alte Sozis schon damals verstanden, dass Kommunisten und Faschisten zwei Zwillingsbrüder des gleichen mörderisch getrübten Geistes aus Machtmissbrauch, Diktatur und Massenmord sind,  –  oder wie Kurt Schumacher es formulierte: Kommunisten sind nichts anderes als rot lackierte Faschisten. Aber die Nachkriegs-SPD wusste die Bevölkerung ganzer Stadtteile, sogar ganzer Städte und Regionen, wie z.B. das Ruhrgebiet als treue Gefolgschaft hinter sich und besaß eine starke und mächtige Position auch in den Gewerkschaften. Diese SPD war die anerkannte Partei der arbeitenden Bevölkerung und deswegen schon damals bei den Freunden und Finanziers des deutschen Unternehmertums ausgesprochen unbeliebt, wenn nicht sogar verhasst. Ganze Generationen wählten bei den Kommunal-, Landtags- oder Bundestagswahlen ihre SPD und schafften es eines Tages sogar unter der Führung des Friedensnobelpreisträgers Willi Brandt die Regierung zu übernehmen.

Leider war aber zu dieser Zeit die Integrität der Interessenlage und die politische Grundsatzideologie der Volkspartei SPD schon mächtig verfault, verrottet und eingeschrumpft, richteten sich die führenden Vertreter der SPD immer weiter auf die Interessenvertretung des bundesdeutschen Unternehmertums ein, der Bosse, wie man damals sagte.

Ja, das klingt ausgesprochen seltsam, denn heute kann sich kaum noch ein bundesdeutscher Wähler, falls er vor lauter Frustration und Desillusionierung überhaupt noch zur Wahl geht, heute kann sich so einer kaum noch vorstellen, dass die ehemalige Volkspartei SPD einmal eine breite Basis in der arbeitenden Bevölkerung besaß, viel Vertrauen und Unterstützung. Dabei war das ja nicht einmal in grauer Vorzeit, ist gerade mal 40 Jahre her.

Aus einer nachfolgenden Generationen in der Führungsspitze der ehemaligen Volkspartei SPD   SPD-Button   kam einer in den niedersächsischen Landtag, später sogar in den Bundestag, der ein geistiger Bruder des Totengräbers der bundesdeutschen Sozialdemokratie war, auch ein Niedersachse und in der Zeit als Juso- (Jungsozialisten) Vorsitzender als aufrechter, etwas revolutionärer und forscher Partei-Anti-Establishment Reformer berüchtigt, mit dem Namen Gerhard Schröder,      gerhard_schroeder    –  der später Reichskanzler, …  Nein, nein, nein, Bundeskanzler wurde …   Bundestagswahl SPD   „Gib mir mal ne Flasche Bier…“ und „Basta mit der Diskussion“ wurde. Nach seiner Zeit als Bundeskanzler der Bosse stieg er dann sehr erfolgreich in die „freie“ Wirtschaft ein und wurde ein Intimfreund von Massenmördern und Kriegsverbrechern, am bekanntesten davon Zar Vladimir Putin, der schrecklich Mörderische im ehem. Russland    Schröder Putin 2. Dieser Anti-Sozialdemokrat und Gazprom Kanzler, der sogar den massenmörderischen Überfall der  Sondertruppen des Diktators Vladimir Putin, der Mörderische, auf die unabhängige Ukraine und die völkerrechtswidrige Besetzung der Halbinsel Krim zu rechtfertigen und zu verstehen weiß, wurde nach seinem Ausscheiden aus der Bundesregierung zum Synonym der ehemaligen Volkspartei    SPD-Button   und ihrem ganz neuen, modernen Stil sozialdemokratischen Selbstverständnisses      SPD-Menschen ,     das nichts mehr gemein hat mit dem, was sich ihre ehemaligen Wähler/innen unter einer nützlichen Interessenvertretung im Parlament vorstellen. Das „S“ wurde scheinbar unbemerkt aus dem Parteinamen ersatzlos gestrichen und hat heutzutage nur noch formalen Charakter, – ganz besonders in den wenigen Jahren des Superministers und politisch radikalen „Rechtsaußen“ der Partei Wolfgang Clement, berüchtigt für seine offen vorgetragene Feindseligkeit gegenüber den Medien.  2 gute Deutsche  SPD - Kanzlerkandidat 2  Clement 3    Allerdings bemerkte es die Parteibasis sehr wohl und die meisten Wähler/innen auch. Die einen verließen massenhaft ihre oft jahrelange politische Heimat, die anderen verweigerten der ehemaligen Volkspartei    SPD-Button    ihre Wahlstimme, genauso wie viele ehemalige Sozialdemokraten. Aber mir geht es heute gar nicht um diesen miesen Totengräber der bundesdeutschen Sozialdemokratie, dem wir vieles von dem Dilemma der jetzigen Arbeitswelt auf Niedriglohnniveau zu verdanken haben   Aktion Arschloch .

Nein, mir geht es um einen etwas provinziell und reichlich ungeliebt wirkenden Jünger und Nacheiferer des verfluchten Gazprom-Kanzlers, der diese Partei in Grund und Boden ruinierte, beide Mitglieder des erzkonservativen Seeheimer Kreises, dieser fast schon geheimbündlerischen Strippenzieher Machtelite im Schatten der SPD. Der, von dem ich hier gerade schreibe, war ausgestattet mit den Insignien der neuen, modernen und asozialen Sozialdemokratie, noch vor wenigen Jahren … oder waren es nur Monate … ich weiß es nicht mehr so genau, er wetterte gegen die Ausbeutung der kleinen Mini-Job-Angestellten in den mächtigen Nahrungsmittel-Verkaufs-Konzernen, die mit ihrer Marktmacht und ihrem Preisdiktat die bundesdeutsche Landwirtschaft ruinierten und in den Bankrott trieben. Er bezog in eindrucksvollen Schaufensterreden klare Stellung gegen eine Multi-Industrie, die nur noch Gewinnmaximierung ohne soziale Komponente anstrebten, denen es völlig gleichgültig war und ist, ob ihre Verkäuferinnen in den Supermärkten von ihrem lächerlichen Gehalt leben und existieren können, ohne zusätzlich Hartz4 zu beziehen. Er warf dieser mütterlich und ebenfalls provinziell wirkenden „Mutti der Nation“,   Angela Merkel 10    die wie aus dem Nichts heraus bundesdeutsche Kanzlerin geworden war und dem Gazprom-Kanzler folgte, er warf ihr vor, durch die angestrebte, immer weiter ausufernde Monopolisierung des Einzelhandels einen Preiskrieg zum erklärten Nachteil der Verbraucher, also des sogenannten „Wahlvolkes“ anzuzetteln, und versicherte eben diesem „Wahlvolk“, dass seine SPD nach der nächsten Bundestagswahl diesem Weg des Einzelhandels mit der markbeherrschenden Machtkonzentration, entschlossen und massiv entgegentreten würde. Aber er wusste insgeheim natürlich auch, dass das mit den lächerlichen 28% Stimmenanteil niemals eintreten würde. Nur im Wahlkampf machen sich solche Versprechungen immer gut. SPD - Wahlversprechen 3

Sein Name war Gunther Gabriel … Nicht? … Wieso? … Oh nein … Nein  … Nein … Nein, alles zurück … mein Fehler … ich hab was verwechselt … Sorry … Sorry … alles zurück … Gunther Gabriel ist ja dieser abgewrackte und herumpöbelnde Säufer mit den mächtigen Tränensäcken, dieser Teilnehmer am australischen Dschungelkamp … Ich bin ein Star …  (Wieso der ein Star sein soll, kann ich allerdings nicht nachvollziehen, aber vielleicht gibt es ja unter menschlichen Totalwracks auch Normale und Stars) … holt mich hier raus.

sigmar-gabriel   Nein, den ich meinte, das ist der Dicke in den teuren Designeranzügen mit den modernen Krawatten, dieser … Was ist der noch mal? … Ach ja, Vizekanzler und Wirtschaftsminister … Sigmar heißt er, uns bescheißt er, mit Nachnamen auch Gabriel, wie der versoffene Gunther, aber so weit ich weiß, nicht verwandt. Ich weiß nicht, ob der auch mäßig Gitarre spielen und herumpöbeln kann. Heute ist er sogar Parteivorsitzender und hat das Sagen in der ehemaligen Volkspartei     SPD-Button ,    die allerdings kaum noch einem Mitglied des Wahlvolkes irgendetwas zu sagen oder zu bieten hat, miserable Umfragewerte. Aber er führt diese Partei, immer tiefer in den Abwärtstrend, immer nur noch knapp über der bedrohlichen 20% Grenze, versucht auszugleichen, wo es längst nichts mehr auszugleichen gibt, schwingt immer noch salbungsvolle und bedeutungsschwangere Schaufensterreden, hat aber bei genauem Hinhören nichts Nennenswertes mitzuteilen, außer die eigene Erbärmlichkeit, – das Einzige, der klägliche Rest sozialdemokratischen Gedankentums.  Er vertraut auf bessere Tage, aber die verraten lediglich, dass ihm immer weniger trauen, geschweige denn etwas anvertrauen. Genau so ein Typ, von dem man keinen Gebrauchtwagen kaufen oder dem man seine Kinder anvertrauen würde. Von seinem Drang und Engagement zur Erneuerung seiner SPD, die faktisch schon kaum noch existiert, ist ihm nur eines geblieben, – Nichts. Er ist jetzt angekommen, ein eher durchschnittlicher Lehrling des viel verachteten Gazprom-Kanzlers und Diktatorenfreund Gerhard Schröder,   Karrikatur Schröder - Putin 2    der Millionen Arbeitnehmer/innen in das sichere Elend eines Mini Jobs führte, zu viel zum Sterben, aber zu wenig zum Leben,  –  sich selbst aber viele Millionen gönnte.

schroeders Bescheidenheit klein

Sigmar Gabriel ist jetzt das Bildnis eines beliebigen popeligen Sozialdemokraten, 98% unglaubwürdig, ohne jede einstmals sozialdemokratische Moral, wie wir sie leider zu gut kennen.

SPD Neues Wahlkampfplakat - dämliche Wähler

Gabriel: Edeka darf Kaiser’s Tengelmann übernehmen

Der Riese Edeka wächst weiter

Gabriel ignoriert die Wettbewerbshüter

Welche Jobs will Sigmar Gabriel angeblich schützen?

NRW profitiert von Gabriels Ja zur Fusion der Supermärkte

Eklat um Edeka

Der Chef der Monopolkommission tritt aus Protest gegen Gabriel zurück

Gabriel erteilt seine Ministererlaubnis

Regierungsberater tritt nach Gabriels Erlaubnis zurück

Nach eineinhalb Jahren Hin und Her haben die knapp 16.000 Beschäftigten der Supermarktkette Kaiser’s Tengelmann nun Gewissheit: Ihr Arbeitgeber wird vom Marktführer Edeka übernommen. Das Bundeskartellamt hatte die Fusion der beiden Firmen im vergangenen Frühjahr wegen Wettbewerbsbedenken untersagt, auch die Monopolkommission hatte sich gegen die Übernahme ausgesprochen, weil Edeka schon jetzt mit Abstand der größte Lebensmittelhändler ist und nach Übernahme des kleineren Wettbewerbers Kaiser’s Tengelmann noch mächtiger werden würde. Nach dem Veto des Bundeskartellamts konnte nur noch einer den Weg für die Supermarktehe frei machen: Gabriel mit dem Instrument der Ministererlaubnis. Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) erteilte der Übernahme seine Erlaubnis, allerdings unter strengen Auflagen. Ihm sei es vor allem um die Sicherung der Arbeitsplätze für diejenigen gegangen, die „nicht zu den Gutverdienenden gehören“, sagte der Vizekanzler am Donnerstag in Berlin. Wenige Stunden, nachdem Gabriel am Donnerstag Mittag seine Ministererlaubnis verkündet hatte, trat der Chef der Monopolkommission, Daniel Zimmer, zurück. Die Monopolkommission ist das wichtigste Beratergremium der Bundesregierung in Sachen Wettbewerb. „Eine Fortführung meiner Tätigkeit in der Monopolkommission erscheint mir nicht sinnvoll, wenn eine einstimmig erteilte Empfehlung der Kommission in einem eindeutigen Fall nicht angenommen wird“, erklärte Zimmer. Ein Affront.

Das ist jetzt geschehen. Der SPD-Politiker genehmigte die Übernahme nach langem Überlegen unter „sehr kräftigen“ Auflagen, wie er betonte. Wann kann ein SPD-Vorsitzender in diesen globalisierten Zeiten noch den Arbeiterführer geben? Es passt Gabriel nicht, sich erneut der Kritik zu stellen. Schon in den vergangenen Monaten war er für seine Pläne, den Zusammenschluss zu genehmigen, heftig angegangen worden. Daran änderte sich auch nichts, als er die Auflagen für die Übernahme Anfang des Jahres noch einmal verschärfte. Der Bundeswirtschaftsminister darf ein Nein der Kartellwächter laut Gesetz mit einer sogenannten Ministererlaubnis überstimmen – wenn „die gesamtwirtschaftlichen Vorteile“ die Wettbewerbsbeschränkungen aufwiegen oder der Zusammenschluss durch ein „überragendes Interesse der Allgemeinheit“ gerechtfertigt ist. Die betroffenen Unternehmen müssen dafür einen Antrag stellen. Nach Angaben der Bundesregierung gab es bislang – inklusive Edeka – 22 Fälle: Neunmal wurde die Erlaubnis erteilt, sechsmal sagte ein Minister Nein, in sieben Fällen zogen die Unternehmen ihren Antrag zurück. Die Ministererlaubnis ist ein umstrittenes Instrument. Kritiker sagen, sie begünstige wirtschaftspolitische Willkür.

Edeka darf die rund 450 Filialen von Kaiser’s Tengelmann fünf Jahre lang nicht an selbständige Edeka-Einzelhändler weiterreichen, es sei denn, die Tarifparteien stimmen zu. Festgeschrieben werden zudem die Jobs der 15.694 Mitarbeiter von Kaiser’s Tengelmann (Stand: 31. Dezember 2015). Sie sollen für mindestens sieben Jahre erhalten werden, verfügte Gabriel. Es gehe um „Menschen, die nicht zu den Gutverdienern gehören“, betonte der Minister. Lagerarbeiter, Fleischverkäufer, die mit 1500 bis 2000 Euro brutto im Monat nach Hause gehen. Doch nicht nur Jobs will Gabriel sichern. Fünf Jahre lang sollen die „Qualität der Mitbestimmung und die Betriebsratsstrukturen“ nicht angerührt werden. Edeka wird per Ministererlaubnis verpflichtet, die derzeit geltenden tariflichen Bedingungen bei Kaiser’s Tengelmann beizubehalten. Erstmals werde der Schutz der Arbeitnehmerrechte und der Mitbestimmung Gegenstand einer Ministererlaubnis, betonte Gabriel. Den Gewerkschaften Verdi und NGG habe er damit eine „starke Stellung“ eingeräumt. Sollte Edeka gegen die Bedingungen des Ministers verstoßen, Filialen schließen oder Tarifverträge kündigen, gilt die Ministererlaubnis – rückwirkend – als nicht erteilt. In Kraft tritt die Erlaubnis, so Gabriel, wenn Edeka und die Gewerkschaften die nötigen Tarifverträge abgeschlossen und dem Ministerium vorgelegt haben. Verdi begrüßte die Entscheidung. Gabriel habe deutlich gemacht, dass eine Übernahme im Sinn des Gemeinwohlinteresses nur möglich sei, wenn konkrete Beschäftigungsverhältnisse, aber auch die Arbeitnehmerrechte erhalten blieben. „Das ist ein außerordentlich wichtiger Schritt, den wir begrüßen“, sagte Verdi-Vorstandsmitglied Stefanie Nutzenberger. Jetzt gehe es darum, die konkreten Bedingungen in Tarifverhandlungen auszugestalten.

Allerdings hatte sich nicht nur Edeka um Kaiser’s bemüht. Auch der zweitgrößte Lebensmittelhändler Rewe hatte um Kaiser’s Tengelmann geworben. Haub hatte jedoch von Anfang an nur mit Edeka verhandelt. Am Donnerstag kündigte Rewe-Chef Alain Caparros an, gegen die Ministererlaubnis zu klagen. „Wir haben immer erklärt, dass wir alle rechtlichen Mittel ausschöpfen werden“, betonte der Konzernchef. Rewe wird daher Beschwerde beim Oberlandesgericht Düsseldorf gegen die Ministererlaubnis einlegen. Die Beschwerde hat nach Ansicht des Berliner Wettbewerbsexperten Hans-Peter Schwintowski durchaus Aussicht auf Erfolg. „Die Monopolkommission und das Bundeskartellamt haben aus gutem Grund gegen die Übernahme votiert“, sagte der Berliner Professor, der an der Humboldt-Universität lehrt, dem Tagesspiegel. Das von Gabriel angeführte Arbeitsplatzargument sei wettbewerbsrechtlich irrelevant und ein zweischneidiges Schwert. „In der Vergangenheit sind solche Zusagen niemals eingehalten worden“, betonte Schwintowski. „Daher würde ich Rewe empfehlen, gegen die Ministererlaubnis zu klagen“. Nach Einschätzung des Bundeswirtschaftsministeriums hat die Klage aber keine aufschiebende Wirkung. Nicht nur Rewe sieht die Ministererlaubnis kritisch. Der Deutsche Bauernverband befürchtet, dass sich die Wettbewerbsbedingungen innerhalb der Lebensmittelkette verschlechtern werden, so dass es – wie aktuell schon sichtbar – zu stärkeren Verlusten in der Landwirtschaft komme. Auch Bundesagrarminister Christian Schmidt (CSU) sieht die Übernahme „mit großer Skepsis“. Die ohnehin schon sehr große Konzentration im Lebensmittel-Einzelhandel nehme durch diese Entscheidung weiter zu, betonte Schmidt am Donnerstag. Der Minister befürchtet Nachteile für die Verbraucher und die Landwirtschaft. „Langfristig werden die marktmächtigen Unternehmen die Preise diktieren, sowohl bei den Zulieferern, als auch an den Regalen“, warnte der Minister. „Bereits heute stehen viele kleine und mittlere Erzeuger wenigen marktbeherrschenden Einkäufern gegenüber, mit dem Ergebnis sinkender Preise und Einkommen für die Landwirtschaft.“ Die Grünen-Fraktion im Bundestag kritisierte, Gabriel schweige zu den Bedenken, dass durch die Fusion Jobs bei Zulieferern und Wettbewerbern gefährdet seien. Für die Beschäftigten von Edeka gebe es keine Sicherheiten, dass nicht sie entlassen werden und eigene Standorte geschlossen werden, um die Fusion mit Tengelmann rentabel zu machen.

Gabriel ficht das nicht an. Es könne sein, dass die Zulieferer künftig weniger bekommen, davon profitiere aber der Verbraucher. Und ja, er habe auch im Blick gehabt, dass nicht nur Edeka zur Verfügung stehe, sondern auch Rewe. Deren Angebot habe ihn aber „nicht überzeugt“.

siehe dazu auch     http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/edeka-kauft-tengelmann-das-erwartet-kunden-und-mitarbeiter-a-1082856.html

http://www.badische-zeitung.de/wirtschaft-3/gabriel-edeka-darf-kaiser-s-tengelmann-uebernehmen–119695245.html

http://www.weser-kurier.de/startseite_artikel,-Der-Riese-waechst-weiter-_arid,1337523.html

http://www.derwesten.de/meinung/eine-gute-nachricht-fuer-die-tengelmaenner-id11662193.html

http://www.tagesspiegel.de/meinung/edeka-bekommt-die-ministererlaubnis-welche-jobs-will-sigmar-gabriel-schuetzen/13337058.html

http://www.derwesten.de/meinung/nrw-profitiert-von-gabriels-ja-zur-fusion-der-supermaerkte-cmt-id11662284.html

http://www.derwesten.de/meinung/nrw-profitiert-von-gabriels-ja-zur-fusion-der-supermaerkte-cmt-id11662284.html

http://www.rp-online.de/wirtschaft/unternehmen/edeka-kaiser-s-fusion-chef-der-monopolkommission-tritt-zurueck-aid-1.5844116

http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/schlaglichter_nt/article153421093/Edeka-darf-Kaisers-Tengelmann-uebernehmen-heftige-Proteste-bleiben.html

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/gabriel-gibt-ministererlaubnis-fuer-edeka-tengelmann-fusion-14130110.html

SPD - Wahlversprechen 3

Der putinische Gockel plustert sich auf …

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Der putinische Gockel plustert sich auf …

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

… und versucht der Weltgemeinschaft Stärke und Unbesiegbarkeit zu demonstrieren …

Putin - the Barbarian Destroyer 2

… obwohl ihm unübersehbar das Wasser bis zum Halse steht und Hähne bekanntlich nicht schwimmen können, auch wenn sie noch so eine attraktive Geliebte als ihr Eigentum betrachten. Unbestreitbar gehen dem Völkermörder und Kriegsverbrecher, dem despotischen Diktator, Mörder und Aggressor aus dem ehem. Russland / jetzt Putingrad, Zar Vladimir Putin, der Mörderische, die Optionen für eine wirtschaftliche Rettung aus. Immer mehr wirtschaftlich bedeutende Unternehmungen entpuppen sich als Desaster, nicht nur die sinkenden Öl- und Gaspreise, die der ehem. Supermacht Russland Milliardenverluste in der Staatskasse bescheren, für die sich der Sowjetfaschist Putin von der Clique des Zentralkomitees im konkurrierenden faschistischen China mit einem lächerlichen Marktpreis für eine gigantische Öllieferung erpressen lassen muss. Zwar bringt der Liefervertrag Putingrad erst einmal eine große Menge Geld ein und hilft damit den Staatskassen, aber die Gegenleistung steht in keinem guten Verhältnis. Das faschistische China muss kein Öl und Gas aus Putingrad kaufen, kann sich auch anderswo hinreichend eindecken. Aber bei dem Preisverfall ist das Angebot aus dem nachbarlichen Zarenreich zu verlockend, um nicht in gigantischen Mengen einzukaufen. Zar Vladimir Putin verkauft diesen Vertrag als einen großen wirtschaftlichen Erfolg und lobt öffentlich die gute Zusammenarbeit mit dem verhassten Nachbarn, – was soll er auch sonst sagen.

Überall geht irgendetwas nicht so, wie es geplant war, was viel Geld in die Staatskasse geschwemmt hätte, oder ein bereits begonnenes Unternehmen mit für Putingrad großen Investitionen kommt zum unerwarteten Stillstand, wie die geplante South-Stream-Pipeline nach Europa, die über Bulgarien, an der Ukraine vorbei, Europa mit Gas versorgen sollte, ein aussichtsreiches, gewinnbringendes Geschäft für Putingrad, – doch jetzt ist es nur noch eine gescheiterte Geschichte.

Putin stoppt neue Gas-Pipeline nach Europa

Mitten im Ukraine-Krieg zur Zerschlagung der ehemaligen Sowjetrepublik scheitert ein wichtiges Projekt. Der putinische Diktator Zar Vladimir Vladimirowitsch Putin, der Mörderische, legt den Bau einer der wichtigsten Gas-Lebensadern für Europa auf Eis.

Putin 16

Gazprom-Chef Alexej Miller verkündete es mit den Worten: „Das Projekt ist aus. Das war’s.“ Doch in Brüssel schlägt das weder Wellen, noch gibt man sich beunruhigt. Dabei hatten der russische Präsident Wladimir Putin und der Gazprom-Chef die Schuld für die Absage nach Brüssel und vor allem Bulgarien geschoben. Da kann auch Putins wichtigster Lobbyist Gerhard Schröder wenig dagegen ausrichten. In dem südosteuropäischen Land ruhen die Genehmigungsverfahren tatsächlich schon seit Juni. Und zwar – da hat Putin durchaus Recht – auf Druck der Europäischen Kommission und der Vereinigten Staaten. Auch in Bulgarien selbst gibt es seit Monaten immer wieder heftigste Korruptionsvorwürfe gegen heimische Politiker und Verantwortliche des Milliardenprojekts. Brüssel schritt offiziell gegen die abgeschlossenen Verträge ein. Die Abkommen waren so abgefasst worden, dass Gazprom über den Umweg einer Mehrheitsbeteiligung an der South-Stream-Gesellschaft letztlich nicht nur das Gas geliefert, sondern auch die Hoheit über das Netz innegehabt hätte – ein drastischer Verstoß gegen die EU-Gesetze zur Liberalisierung des Binnenmarktes. Der frühere Energie-Kommissar Günther Oettinger hatte höchstpersönlich in Moskau Nachverhandlungen in die Hand genommen und erklärt, bis zu einer entsprechenden Anpassung der Dokumente an die EU-Gesetze das South-Stream-Vorhaben zu bremsen. Bulgarien gehorchte Mitte des Jahres und setzte die Planungs- und Genehmigungsverfahren aus.

Nun wurde die Pipeline, durch die mal 63 Milliarden Kubikmeter Gas pro Jahr für 34 Millionen Haushalte fließen sollten, zum Spielball in der Ukraine-Krise.

siehe    http://www.augsburger-allgemeine.de/politik/Putin-stoppt-neue-Gas-Pipeline-nach-Europa-id32213317.html

Der Aufstand russischer Ärzte

Neuer innenpolitischer Ärger für Zar Vladimir Putin, der Mörderische 

Moskau will mit einer Reform im Gesundheitswesen Kosten sparen. Geplant sind auch massive Kürzungen beim medizinischen Personal. Ärzte und Pflegekräfte proben daher nun den Aufstand. 

Der russische Arzt Semjon Galperin hat genau zwei Möglichkeiten: Entweder er arbeitet trotz seiner Qualifikation künftig als gewöhnlicher Pfleger – oder gar nicht. Sein eigentlicher Job ist einer aktuellen Reform zum Opfer gefallen. In Moskau sollen mindestens 28 Krankenhäuser geschlossen und bis zu 10 000 Stellen gestrichen werden. Nach Ansicht der Behörden sind diese radikalen Einschnitte notwendig, um das noch aus Sowjetzeiten stammende Gesundheitssystem der russischen Hauptstadt zu modernisieren. An diesem Sonntag planen Ärzte und ihre Patienten eine Demonstration. Bereits Anfang des Monats waren Tausende aus Protest gegen die Kürzungen und Kündigungen auf die Straße gegangen. Als es 2005 wegen Einschnitten bei den Sozialleistungen für Rentner und Behinderte zu einem ähnlichen gesellschaftlichen Aufstand kam, war Präsident Wladimir Putin derart beunruhigt, dass er sofort die Notbremse zog und die Renten am Ende sogar verdoppelte.

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Angesichts der stagnierenden Wirtschaft und der angespannten außenpolitischen Lage dürfte Putin ein neuer Aufstand höchst ungelegen kommen. Wohl auch deswegen hat er die Verantwortlichen der Stadt nun aufgefordert, ihre Entscheidungen noch einmal zu überdenken. Der von Putin ins Leben gerufene präsidiale Menschenrechtsrat veranstaltete einen Runden Tisch mit prominenten Ärzten und Gewerkschaftern, die bezüglich der Reform bisher nicht um Rat gefragt worden waren. Die Moskauer Behörden wiederum betonen, sie würden lediglich die Vorgaben eines russischen Gesetzes aus dem Jahr 2010 umsetzen. Demnach sei vorgesehen, die noch aus der Zeit des Kommunismus stammenden Subventionen auf ein Minimum zu reduzieren, damit die Kliniken künftig selbstständig wirtschaften könnten. Das Moskauer Gesundheitsamt verteidigte die Stellenstreichungen als unumgänglich. „Einige der Ärzte, die entlassen werden, sind nicht qualifiziert“, sagte die Sprecherin Elina Nikolajewa. „Einige von ihnen sind nicht ausgelastet.“ Die Arbeitslosenquote lag in Russland in den vergangenen zehn Jahren bei nur etwa fünf Prozent. Grund dafür waren in erster Linie die hohen Subventionen für Staatsbetriebe, Schulen und eben Krankenhäuser. Dass Putin 2012 wiedergewählt wurde, hat er vor allem den Staatsangestellten zu verdanken, die ihm sein Versprechen eines wachsenden Wohlstands abnahmen. Dieses Versprechen scheint für den Präsidenten nun nach hinten loszugehen.

Der Aufstand der Ärzte ist für Putin heikel. Denn bei ihnen handelt es sich fast durchweg um Staatsangestellte – Angehörige jener Gruppe also, die zu seinen wichtigsten Unterstützern zählt.

siehe    http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5790498/neuer-aerger-fuer-wladimir-wladimirowitsch-putin.html

Aufklärung von MH17-Absturz

Australiens Premier Tony Abbott will Zar Vladimir Putin, der Mörderische, festnageln

Im Juli stürzte Flug MH17 über der Ostukraine ab. Schuld daran sollen von Moskau unterstützte Separatisten sein. Australiens Premier Abbott will Kreml-Chef Putin deswegen nun in die Mangel nehmen.

MH17-Absturz 2

Putingrads Zar Vladimir Putin steht fast vier Monate nach dem Absturz von Flug MH17 über der Ostukraine bei den Gipfeltreffen in Asien und Australien neuer Druck bevor. Australiens Regierungschef Tony Abbott will die schwierigen Ermittlungen in der Ostukraine bald zur Sprache bringen, wie er beim Besuch des niederländischen Regierungschefs Mark Rutte in Canberra sagte. Er habe zweimal Gelegenheit, Putin persönlich anzusprechen, sagte Abbott: beim Gipfel der Pazifik-Anrainerstaaten Anfang nächster Woche in Peking (Apec) und beim Gipfel der führenden Industrie- und Schwellenländer (G20) in Brisbane am übernächsten Wochenende. Die Malaysia-Airlines-Maschine mit 298 Menschen an Bord wurde im Juli wahrscheinlich von einer offensichtlich russischen Flugabwehrrakte getroffen. An Bord waren überwiegend Niederländer, aber auch mehr als 30 Australier. „Australien erwartet volle russische Kooperation bei der Untersuchung (des Unglücks)“, sagte Abbott. „Ich erwarte, dass Putin alles tut, um die Separatisten dazu zu bringen, uns ungehinderten Zugang zur Absturzstelle zu ermöglichen“, so Rutte.

siehe auch      https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/zar-vladimir-putins-staatsterroristen-mit-der-lizenz-zum-morden/

siehe        http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Panorama/d/5667062/australiens-premier-tony-abbott-will-wladimir-wladimirowitsch-putin-festnageln.html

Wird „Putin-Versteher“ das Unwort des Jahres?

Der Kurs des putinischen Zaren Vladimir Putin, der Mörderische ist heftig umstritten. Der Ausdruck „Putin-Versteher“ gilt deshalb für viele bereits jetzt als Schimpfwort. Nun steht er auf der Auswahlliste für das „Unwort des Jahres“. „Putin-Versteher“, „Sterbehilfe-Tourismus“ und „Armutszuwanderung“ zählen zu den häufiger genannten Vorschlägen für das Unwort des Jahres 2014. „Einen Renner gibt es aber noch nicht“, sagte die Darmstädter Professorin Nina Janich von der Sprachkritiker-Jury. Das Unwort wird am 13. Januar 2015 in Darmstadt bekanntgegeben.

siehe     http://www.n24.de/n24/Wissen/Kultur-Gesellschaft/d/5678658/wird–putin-versteher–das-unwort-des-jahres-.html

Zar Vladimir Putin, der Mörderische und Recep Tayyip Erdogan, der islamistische Schweinehund   Recep Tayipp Erdogan 1

Zwei zornige und gewaltbereite Aggressoren

Herkules Putin 7 Nippel-Zar

Der türkische und der russische Präsident haben viele Gemeinsamkeiten. Denn Erdogan ist der neue Sultan des osmanischen Reiches, und Zar Vladimir Putin, der Mörderische, der despotische Diktator, hat die alte Sowjethymne aus nachvollziehbaren Gründen wieder eingeführt. Mit großem Gefolge besucht Putin jetzt Ankara.

Manche behaupten, Vladimir Vladimirowitsch Erdogan und Recep Tayyip Putin seien einander zum Verwechseln ähnlich. Der „Guardian“ widmete dieser vermeintlichen politischen Zwillingsbruderschaft im Oktober sogar einen Leitartikel, und zwar unter dem schönen Titel: „Zwei zornige Männer an Europas Grenzen: Laut, stolz und unmöglich zu ignorieren“. Die Autorin zählte zunächst die offensichtlichen Gemeinsamkeiten auf. Beide Männer sind etwa gleich alt (Putin 62, Erdogan 60), und beide waren schon einmal Regierungschef, bevor sie (in Putins Fall: wieder) Staatspräsident wurden. Bezeichnender als die biographischen waren jedoch die vom „Guardian“ ausgemachten politischen Parallelen: Beide Politiker seien besessen von Verschwörungstheorien und pflegten das historische Narrativ einer schon seit jeher vom bösen Westen bedrohten Nation, in der jegliche Opposition zu einem vom Ausland gesteuerten Komplott umgedeutet wird.

Die Liste des „Guardian“ ließe sich fortführen. Tatsächlich sind der Sturz des ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch 2014 und die Gezi-Proteste auf Istanbuls Taksim-Platz 2013 laut offizieller Moskauer beziehungsweise Ankaraner Lesart allein von ausländischen Mächten gesteuerte Verschwörungen gewesen. Dass in nennenswertem Umfang Menschen existieren könnten, die nicht für Geld, sondern aus Überzeugung auf die Straße gehen, um dort für oder gegen etwas zu demonstrieren, scheinen weder Putin noch Erdogan für möglich zu halten. Das sollte aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass es zwischen dem gebürtigen Leningrader und dem geborenen Istanbuler auch gravierende Unterschiede gibt. Putins autoritäre Herrschaft wird bewundert, Erdogans nicht. Erdogan wird dafür oft, zuletzt von Karl Lagerfeld in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, als „neuer Sultan“ karikiert, während Putin deutlich seltener als zeitgenössischer Zar wahrgenommen wird.

siehe    http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/wladimir-putin-besucht-recep-erdogan-in-der-tuerkei-13294796.html

Systematisches, brutal verantwortungsloses Doping für die Staatsräson

Die putinisch-russischen Wegwerf-Athleten

Sportliche Erfolge wurden systematisch auf Betrug aufgebaut

Russlands perverses Sportsystem

Olympiateilnahme und sterben

Russland-Skandal überschattet IOC-Gipfel

Russische Doping-Doku schockiert auch deutsche Athleten

Die Olympische Spiele und Rekorde sind schon seit Jahrzehnten nur noch eine Farce

Der russische Doping-Sumpf ist „fürchterlich und ekelerregend“

Das russische Sportsystem unter Korruptionsverdacht

Die moderne Form von Russischem Roulette

Doping, Vertuschung, Schmiergeld – das ist Russlands Sport

„Geheimsache Doping – Wie Russland seine Sieger macht“

Die Sportwelt heuchelt Entsetzen, als wäre das Alles ganz neu

Putingrad: Wo staatlich angeordnetes Doping oberste Chefsache ist

Der russische Doping-Sumpf stinkt zum Himmel

Systematisches und flächendeckendes Doping auf staatliche Anordnung

Enthüllung über Dopingpraxis in Russland führt zu Ermittlungen

Das für Korruption berüchtigte IOC untersucht Dopingvorwürfe gegen Russland

Doping in Russland: Auf der vergeblichen Suche nach dem sauberen Sport

Der Kalte Krieg im Spitzensport

Russen-Doping: Rusada nennt ARD-Vorwürfe „schamlos“ gelogen 

Helmut Digel: „Das gibt es nicht nur in Russland, das ist im Hochleistungssport Gang und gäbe …“

Die großen Erfolge der Sportnation Russland sind offenbar weitgehendst auf systematisches Doping, Betrug und Korruption aufgebaut. In der Dokumentation „Geheimsache Doping“ enthüllen Sportler und Insider Details, die selbst die Welt-Anti-Doping-Agentur heftig schockieren. Sportler wurden zu ideologischen Zwecken  missbraucht und bei nachlassendem Erfolg zu „Wegwerf-Athleten“, von ehemaligen Betreuern und Trainern als wertloses Menschenmaterial fallengelassen.

Systematisches Doping, Vertuschung von positiven Kontrollen, Schmiergeldzahlungen und Korruption: Die ARD-Doku „Geheimsache Doping – Wie Russland seine Sieger macht“ könnte die Glaubwürdigkeit einer großen Sportnation in den Grundfesten erschüttern. „Die Kombination all dieser Dinge ist fürchterlich schockierend“, erklärte David Howman, Generaldirektor der Welt-Anti-Doping-Agentur, zu den Enthüllungen. Entsetzt reagierte auch Wada-Gründungsdirektor Richard Pound auf den Film von Hajo Seppelt, in dem Insider und Sportler über ein nahezu flächendeckendes Dopingsystem auspacken: „Das ist ein extrem alarmierender Fall.“ Die 60-minütige Dokumentation, die am Mittwoch lief, präsentiert geheime Aufzeichnungen in Bild, Ton und Schrift mit Hinweisen zu einem staatlich unterstützten Doping sowie zu einem offenbar im Hintergrund wirkenden Betrugs- und Vertuschungsapparat. Die Spur der Recherche führt bis in das Dopingkontrolllabor in Moskau und in den Leichtathletik-Weltverband IAAF. „Sie hat mir erzählt, dass alle Sportler in Russland dopen und dass die Ergebnisse nicht ohne Doping erreicht werden können“, sagte Witali Stepanow, der ehemalige Leiter des Ausbildungsprogramms der russischen Anti-Doping-Agentur Rusada.

Im Detail schilderte ihm die 800-Meter-Weltklasseläuferin und heutige Ehefrau Julia Rusanowa (heute Stepanowa), wie sie jahrelang gedopt wurde. „Als wir uns kennenlernten, habe ich ihm die Augen geöffnet und erzählt, wie es wirklich funktioniert“, sagte die Athletin, die 2013 für zwei Jahre gesperrt wurde, der ARD. „Den Trainern wird es eingehämmert und die hämmern es den Athleten ein. Die Athleten denken deshalb gar nicht, wenn sie verbotene Präparate einnehmen, dass sie etwas Unrechtes tun.“ Es seien beliebige Mädchen von Trainern ausgesucht worden, ohne besondere Leistungserfolge, um sie mit verbotenen Tabletten zu füttern und so zu Spitzensportlern zu machen. „Und morgen wird sie gesperrt und dann sagen sie, wir finden ein neues Mädchen. Und wenn einer erwischt wird, schmeißen sie den Sportler weg und nehmen einen neuen. Im Nachhinein kümmert sich niemand mehr um die Folgen.“ Bestätigt wird das auch vom russischen Wurfdisziplintrainer Oleg Popow: „Der Sportler hat keine Wahl.“ Die Diskuswerferin Jewgenia Pecherina behauptet sogar, „der größte Teil der Athleten dopen, 99 Prozent“.

In einem Handyvideo berichtet auch die 800-Meter-Olympiasiegerin von London 2012, Marija Sawinowa, über ihre Dopingpraktiken – etwa die Einnahme des Anabolikums Oxandrolon. Die Rusada hat im Jahresbericht angegeben, dass in Russland 2013 insgesamt 23 110 Dopingtests gemacht wurden. Dabei sind mehr als 500 Dopingfälle festgestellt worden. Witali Stepanow – er war drei Jahre für die Rusada tätig – berichtet zudem von Vertuschungspraktiken: „Ich bekam ganz klar mit, dass Offizielle versucht haben sicherzustellen, dass Athleten erst gar nicht getestet wurden.“ Davon betroffen seien etwa Athleten der Sportarten Schwimmen, Radfahren, Biathlon, Leichtathletik, Gewichtheben und Ski nordisch. Zusammen mit seiner Frau hat er Russland vor Ausstrahlung des ARD-Berichts für immer verlassen. „Ich glaube, dass Russland uns das nicht verzeihen wird“, sagte Julia Rusanowa.

Einer der Drahtzieher und eine der zentralen Figuren des russischen Dopingsystems soll der Sportmediziner Sergej Portugalow sein. Er sollte für die IAAF eine Anti-Doping-Taskforce mit aufbauen. Rusanowa war selbst bei ihm und hat verbotene Substanzen von ihm erhalten. „Er hat mir erklärt, dass sich die ganze Welt so verhält“, sagte sie. Für die Dopingdienste verlangte Portugalow nach ihren Angaben im Falle eines Sieges von ihr über 800 Meter 50.000 Rubel. Für Platz zwei und drei hatte sie 30.000 beziehungsweise 20.000 Rubel zu zahlen. „Ich musste die gewonnenen Medaillen bezahlen“, sagte Rusanowa, die einen Besuch bei Portugalow heimlich gefilmt hatte. Auch der Leiter des Doping-Kontrolllabors in Moskau, Gregori Rodschenkow, gerät in Verdacht. Er soll nach Aussage von Witali Stepanow für Athleten Einnahmepläne verbotener Mittel erstellt haben, „damit sie nicht positiv getestet werden“. In einer Stellungnahme wehrte sich Rodschenko gegen die Anschuldigungen. „Sie sollten sehr vorsichtig sein, Betrügern zu glauben. Diese erleben ja die Katastrophe ihres Lebens“, erklärte er der ARD. Ebenso wehrte er sich gegen den Vorwurf, Geld zur Vertuschung von Doping genommen zu haben: „Die Antwort ist nein.“ Nach der ARD-Recherche soll der Präsident des russischen Leichtathletikverbandes und Schatzmeister der IAAF, Walentin Balachnitschew, in einen Korruptionsfall verstrickt sein. Dass Sport in Russland als Mittel zum sozialen Aufstieg geeignet ist, eher noch als in Westeuropa beispielsweise, ist bekannt. Eine Athletin sprach auch davon, dass sich manche Trainer mehr mit Dopingmitteln als mit Trainingsmethodik beschäftigten. Dabei könnten sie bei der Fülle an Talenten auch sauber erfolgreich arbeiten.

Lilija Schobuchowa, eine der besten Marathonläuferinnen der Welt, erkaufte sich nach eigener Darstellung gegen Zahlung von 450.000 Euro an russische Funktionäre die Teilnahme an den Olympischen Spielen 2012 in London. Zu diesem Zeitpunkt lagen dem russischen Verband bereits ihre extrem auffälligen Blutwerte der Jahre 2009 bis 2011 vor, die der nationale Verband nicht als Dopingverstoß gewertet hatte. Schobuchowa behauptete, dass einer der russischen Cheftrainer, Alexej Melnikow, das Geld forderte: „Wir gaben das Geld ab und man sagte uns: ‚Alles wird gut werden.'“ In der Dokumentation werden Belege gezeigt, dass Balachnitschew in den Vorgang offensichtlich involviert war. Auf konkrete Fragen dazu antwortete Balachnitschew nicht. Die Marathonläuferin ist Ende April 2014 wegen Dopings gesperrt worden.

Die Enthüllungen über Betrug, Doping und Korruption im russischen Spitzensport überschatten den Reformkongress des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) in Monte Carlo. Statt am Wochenende ein Zeichen des Aufbruchs zu setzen, sieht sich das IOC auch mit dem Skandal in Russland konfrontiert. IOC-Sprecher Mark Adams bezeichnete die Vorwürfe als „ernsthafte Anschuldigungen“ und teilte mit, dass die Ethik-Kommission des IOC die Angelegenheit untersucht. „Sollte es etwas geben, was das olympische Komitee und unseren Ethik-Kodex beeinflusst, werden wir nicht zögern, alle nötigen Maßnahmen durchzuführen“, sagte Adams. Auch der Leichtathletik-Weltverband (IAAF), der seit Ausstrahlung der ARD-Doku „Geheimsache Doping – Wie Russland seine Sieger macht“ besonders im Blickpunkt steht, kündigte Untersuchungen an. Immerhin belegen Videoaufzeichnungen die Verstrickung von Cheftrainer Alexej Melnikow in Doping oder ein heimlicher Handymitschnitt, wie die 800-Meter-Olympiasiegerin von 2012, Marija Sawinowa, ihre Einnahme von verbotenen anabolen Mitteln erklärt. Die russische Anti-Doping-Agentur Rusada reagierte defensiv und zurückhaltend auf die ARD-Doku. „Es gibt keine Tatsachen und keine Originaldokumente, die einen Verstoß gegen Anti-Doping-Regeln belegen“, sagte Rusada-Exekutivdirektor Nikita Kamajew am Donnerstag der Agentur R-Sport in Moskau. Den Film habe er nicht gesehen und könne ihn deshalb auch nicht kommentieren. Bis die Rusada eine offizielle Anfrage bekommt, „meinen wir, dass jegliche Spekulationen oder jegliche Erklärungen unbewiesen sind“, betonte Kamajew.

„Die IAAF hat die verschiedenen ernsten Anschuldigungen bezüglich Doping-Aktivitäten in der russischen Leichtathletik zur Kenntnis genommen“, teilte der Verband auf Anfrage mit: „Eine Untersuchung der Ethik-Kommission über Doping in der russischen Leichtathletik ist bereits auf den Weg gebracht.“ Die IAAF erklärte weiterhin, dass diese Kommission „komplett unabhängig und seit dem 1. Januar 2014 voll handlungsfähig“ sei: „Sie hat volle Befugnis, zu ermitteln und Sanktionen zu verhängen, wenn dies nötig ist. Die IAAF glaubt fest daran, dass diese Ethik-Kommission die richtige Plattform für alle Anschuldigungen im Anti-Doping-Bereich der Leichtathletik ist, und fordert alle Mitglieder der Leichtathletik-Familie auf, diese Kommission sofort zu kontaktieren.“ Auf die in der ARD geäußerten Anschuldigungen, die IAAF sei direkt oder indirekt in Betrugs- und Korruptions-Fälle involviert, ging der Verband nicht ein.

Die Welt-Anti-Doping-Agentur WADA versicherte unterdessen am Donnerstag, „das alle betreffenden Vorgänge in vollem Maße untersucht werden.“ Bei der WADA seien die Vorwürfe zum Teil bereits bekannt gewesen. „Die WADA hat in der Tat bereits Informationen und Beweismaterial von der Art erhalten, wie es in der TV-Dokumentation beigebracht wurde“, teilte die WADA mit. Alle Informationen wurden an die geeignete, unabhängige Stelle der IAAF weitergeleitet. Wir erwarten nun das Ergebnis von deren Beratungen. Sollten nach sorgfältiger Prüfung Maßnahmen notwendig sein, wird die WADA die nötigen und angemessenen Schritte im Einklang mit dem WADA-Code einleiten.“ Schon mehrfach fiel die unterdurchschnittliche Quote an positiven Proben im russischen Doping-Kontrolllabor auf. Auch die Welt-Anti-Doping-Agentur (Wada) erwähnte Unregelmäßigkeiten im Moskauer Labor. Für Clemens Prokop, den Präsidenten des Deutschen Leichtathletik-Verbandes, wäre dieser Fall daher „nicht nur ein Problem der Leichtathletik, sondern mehrerer Sportarten in Russland“. Das Grundproblem in der öffentlichen Wahrnehmung sei: „Wie weit kann man Sportorganisationen trauen und wie weit kann man Staaten trauen?“ Eine Lösung des Problems liegt für Prokop nahe: „Man könnte die Kontrollen zentral durchführen und in die Hände der Wada legen.“

siehe           http://www.n-tv.de/sport/Russlands-perverses-Sportsystem-article14088791.html

http://www.focus.de/sport/mehrsport/systematischer-betrug-in-russland-doping-doku-schockiert-deutsche-athleten_id_4322664.html

http://www.focus.de/sport/mehrsport/leichtathletik-doping-rusada-kuendigt-nach-doping-anschuldigungen-untersuchung-an_id_4325078.html

http://www.faz.net/aktuell/sport/sportpolitik/doping/helmut-digel-ueber-doping-in-russland-und-andere-nationen-13302642.html

http://www.rp-online.de/sport/leichtathletik/iaaf-russischer-doping-sumpf-ist-fuerchterlich-und-ekelerregend-aid-1.4716211

http://www.donaukurier.de/sport/weiterer/sp-Olympia-IOC-Russland-Doping-Digel-Kritik-Digel-Das-gibt-es-nicht-nur-in-Russland;art155360,2993224

http://www.fr-online.de/sport/russische-doping-affaere-ethik-kommission-der-iaaf-ermittelt,1472784,29234816.html

http://www.tagesspiegel.de/sport/sportsystem-unter-korruptionsverdacht-russland-wo-doping-chefsache-ist/11071682.html

http://www.morgenpost.de/printarchiv/sport/article135038018/Unter-Schock.html

http://www.welt.de/print/welt_kompakt/print_sport/article135037734/Russischer-Doping-Sumpf.html

http://www.derwesten.de/sport/ioc-untersucht-dopingvorwuerfe-gegen-russland-aimp-id10112252.html

http://www.suedkurier.de/sport/themensk/Doping-in-Russland-Auf-der-Suche-nach-dem-sauberen-Sport;art410965,7462976

http://www.nachrichten.at/sport/mehr_sport/Russland-Skandal-ueberschattet-IOC-Gipfel;art109,1552569

http://www.zeit.de/sport/2014-12/ard-doping-russland-ioc-ermittlungen

http://www.stern.de/sport/doping-skandal-in-russland-ueberschattet-ioc-gipfel-2157467.html

http://www.spiegel.de/sport/sonst/doping-rusada-weist-vorwuerfe-der-ard-zurueck-a-1006637.html

http://www.badische-zeitung.de/sportpolitik/die-andere-art-von-russisch-roulette–95859614.html

http://www.rundschau-online.de/sport/dokumentation-ueber-doping-betrug-wieder-kalter-krieg-im-sport,15184898,29237010.html

http://www.deutschlandfunk.de/russland-systematisches-und-flaechendeckes-doping.890.de.html?dram:article_id=305145

Zar Vladimir Putins Apologeten – Der starke Vladimir Herkules Putin 1

Zar Vladimir Putin, der Mörderische, bedient eine uralte russische Sehnsucht, die nicht nur in Russland weit verbreitet ist: die Sehnsucht nach politischer und geistiger Führung, nach dem unbesiegbaren, starken Mann und Führer, der das Volk in eine goldene Zukunft führt, der das geliebte Reich zu unvorstellbarer Größe führt und alle Feinde des Volkes das Fürchten lehrt. Für heimatlos gewordene Konservative ist er der letzte Kreuzritter, der gegen die Verirrungen der Moderne zu Felde zieht. Dass er dabei wichtige Werte wie Menschenrechte und Redefreiheit, unabhängige Justiz und Mitbestimmung des Volkes mit Füßen tritt, die nicht nur ihnen wichtig sind, übersehen sie in ihrer Ignoranz.

Russische Märchen haben schon immer die Herzen der Deutschen erwärmt. Otfried Preußler verwob einige der Figuren und Mythen dieser sagenhaften Welt zu der wunderbaren Geschichte vom starken Wanja: dem Bauernjungen, der sieben Jahre auf dem Backofen lag, um danach als Kraftprotz in die Welt zu ziehen und Zar zu werden. Nur ein Kindertraum? In Russland ist er wahr geworden. Wladimir Wladimirowitsch Putin stieg, nachdem er in Dresden fünf Jahre lang auf der Lauer gelegen und dort Kräfte gesammelt hatte, vom einfachen KGB-Agenten zum mächtigsten Mann Russlands auf, zum Zaren des 21. Jahrhunderts. Der starke Wanja konnte das Dach seines Hauses in die Höhe stemmen. Vom starken Wladimir erhoffen sich seine Anhänger im Osten wie im Westen, dass er eine aus dem Gleichgewicht geratene Welt aus den Angeln hebt und sie geraderückt, auf dass sie endlich so werde, wie man sie sich schon lange erträumt.

Die Russen hat Putin davon überzeugt, dass er die Kraft und die Macht dazu habe. Der reitende, jagende und schwimmende Präsident, der sich in freier Natur mit nacktem Oberkörper zeigte, schuf nach dem Chaos und dem Niedergang der Jelzin-Jahre wieder Ordnung und Sicherheit in seinem Reich, auch Sicherheit für die schon Schlange stehenden Investoren aus dem Westen. Den Preis, den er dafür verlangte, war Unterwerfung unter sein Regime der „gelenkten Demokratie“. Die Russen zahlten ihn, weil Putin auch noch dafür sorgte oder es wenigstens zuließ, dass der auf Öl und Gas gründende Wohlstand breitere Bevölkerungsschichten erreichte. Aber auch der seelischen Not von Mütterchen Russland nahm er sich an. Mit der Heimholung der Krim und seinem Säbelrasseln lindert Putin die Phantomschmerzen, die Russland plagen, seit es sein Kolonialreich vor der Haustür verloren hat. Putin gibt dem russischen Volk das Gefühl, nach Jahren der Schwäche als starker Wanja aufgewacht zu sein, der sich weder von einer Hexe noch von einem neidischen Großfürsten von seiner Bestimmung abhalten lässt: über das verheißene Land der weißen Berge zu herrschen und den Platz in der Geschichte einzunehmen, der ihm zusteht.

siehe      http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/russlands-wladimir-putin-als-starker-mann-fuer-konservative-13290422.html

Hammer und Sichel werden ausgetauscht gegen die goldenen Sterne Europas

Die einen werben hemmungslos mit Sowjetsymbolik, die anderen mit dem Sternenkranz der EU: Die Republik Moldau wählt am Sonntag ein neues Parlament, doch es geht um mehr. Das Land muss sich zwischen EU und Putingrad ehem. Russland entscheiden, bevor der mächtige Nachbar seine Idee verwirklichen kann die Moldau-Republik mit Gewalt heim ins sowjetfaschistische Reich zu annektieren.

Zar Vladimir Putin, der Mörderische lächelt. Aber was macht er hier in diesem Land, auf den Plakaten, die über Chişinăus Straßen gespannt sind? Wahlkampf – zumindest hilft er dabei. Vladimir Vladimirowitsch Putin, Prder neue Zar in Putingrad ehem. Russland, sitzt an einem Tisch, die Finger beider Hände ineinander gehakt, sein Blick ruht auf Zinaida Greceanîi, der ehemaligen Ministerpräsidentin der Republik Moldau. „Gemeinsam mit Russland“ steht auf der Werbetafel der Sozialisten.

Ein paar Meter weiter setzt man auf die westliche Konkurrenz: Der gelbe Sternenkranz der Europäischen Union leuchtet wie die aufgehende Sonne auf der blauen Plakat-Ecke. Ein Billboard der regierenden Liberaldemokraten. Andere, die Liberalen, packen gleich noch die Windrose der Nato mit drauf. Russland, EU, Nato – die Werbeträger dieser Tage. Eigentlich wird am Sonntag in der Republik Moldau nur ein Parlament gewählt, aber es geht offensichtlich auch noch um etwas anderes, das größer, bedeutender ist als Moldau: um West und Ost, um Europa und Russland. Wer setzt sich durch, wohin will dieses Land?

Die Republik zwischen der Ukraine und Rumänien gilt als der ärmste Staat des Kontinents, und sehr groß ist er mit seinen 3,5 Millionen Einwohnern auch nicht. Doch der Ukraine-Konflikt, die neue eisige Zeit, macht aus dem Land ein symbolkräftiges Gebiet für den Einfluss von Moskau und Brüssel. Russland will die frühere Sowjetrepublik ungern nach Europa ziehen lassen und hat mit ein paar wirtschaftlichen Schlägen versucht, sie auf seine Seite zu bringen und für die Zollunion zu gewinnen, der noch Kasachstan, Weißrussland und künftig Armenien angehören. Zuerst hat Moskau die Einfuhr von moldauischem Wein verboten, dann den von Obst und Gemüse, dann war Fleisch dran. Und das alles begleitet mit markigen Tönen aus Moskau, dass etwa Russland nicht tatenlos zusehen werde, sollte es Zustände wie in der Ukraine geben. Als hätte Moldau Lust auf Zustände wie in der Ukraine. Die moldauische Regierung hat dem Druck standgehalten. Hat im Juni den Assoziierungsvertrag mit der EU unterzeichnet und wenig später ratifiziert. Aber was ist der überhaupt noch wert, wenn die Wahl am Sonntag vorbei ist? Die Umfragen sehen einen knappen Ausgang voraus. Was, wenn das russlandfreundliche Lager gegen das nach Europa strebende um Premier Iurie Leancâ gewinnen sollte? Eine Antwort findet sich in einem roten Haus im Zentrum von Chişinău. Es ist die Zentrale der Sozialisten, verziert mit roten Sternen. Am Eingangstresen liegt ein Stapel Wahlzeitungen aus, auf deren Titelseite Putin der Sozialistenpartei „Erfolg“ wünscht. In der Zeitung steht auch, die Sozialisten seien „die einzige Partei, die von Russland unterstützt“ werde. Wie unterstützt? Finanziell, so wie in Moldau allenthalben vermutet wird? „Politisch“, sagt Ion Ceban, Abgeordneter der Partei.

siehe       http://www.sueddeutsche.de/politik/republik-moldau-sterne-gegen-hammer-und-sichel-1.2237264

„Groß, schön, unbesiegbar“ – Zar Vladimir Putin – Russlands Held

der putinische Gockel mittel

Der Westen hat jegliches Vertrauen in Wladimir Putin verloren. Doch im Inland ist der russische Präsident so beliebt wie noch nie. In Umfragen erreicht er rekordverdächtige Werte. Russland jubelt Putin zu. Kritiker sprechen von der „Sowjetunion 2.0“. 

Mit Hilfe des Zerschlagungskrieges gegen die Ukraine findet das früher so stolze Russland zurück zur Selbstachtung. Seitdem sich der Kreml die Krim einverleibt, die restliche Ukraine mit Hilfe pro-russischer Staats-Terroristen destabilisiert und den gesamten Westen gegen  sich aufgebracht hat, verspürt das Land wieder so etwas wie Nationalstolz. Die kremlnahe Jugendorganisation Junge Garde schwärmt von der „Größe, Schönheit und Unbesiegbarkeit“ des Landes. Verbunden ist das mit einer Lichtgestalt namens Vladimir Putin, der putinische Zar im ehem. Russland. Der noch vor zwei Jahren auch in Putingrad öffentlich umstrittene Imperator sitzt fester im Amt denn je, seine Zustimmungsraten brechen Rekorde. 85 Prozent Zustimmung erreicht er bei den loyalen Instituten und selbst bei den kritischen sind es mehr als 80 Prozent. Die putinische Bevölkerung hat seine Liebe zu Putin wiederentdeckt. Zum Vergleich: Noch zu Beginn seiner aktuellen Amtszeit vor zwei Jahren unterstützte ihn noch nicht einmal jeder Zweite.

Geändert hat sich die Großwetterlage spätestens mit dem Anschluss der ukrainischen Halbinsel Krim im März. Sie lässt den russischen Patriotismus in neuem Glanz erstrahlen. Mit dazu beigetragen hat aller Wahrscheinlichkeit nach der scharfe internationale Protest. Reflexartig hat der Druck von außen in Kombination mit russischer Propaganda auch hier zusammengeschweißt. Gerade wegen der Sanktionen von EU und USA gegen russische Politiker und Geschäftsleute sowie Unternehmen in der Ukraine-Krise nimmt die Wagenburgmentalität zwischen Ostsee und Pazifik erkennbar zu. Viele fallen in die Rhetorik des Kalten Krieges zurück. Ein Angriff auf einzelne gilt als Angriff auf das Land. Demonstrativ ließ Putin ein Konto bei der von Zwangsmaßnahmen betroffenen Bank Rossija öffnen, andere Politiker folgten flugs. Und superreiche Oligarchen, denen Kritiker Korruption und Vetternwirtschaft vorwerfen, stellen die Sanktionen gegen sich als Strafe für ihren patriotischen Einsatz dar. „Wir sind überzeugt, dass der Aufschwung des Patriotismus auf der Krim auf die gesamte Russische Föderation übergreifen wird“, meint Sergej Aksjonow, der von Putin eingesetzte Interimsgouverneur der von Kiew abtrünnigen Halbinsel. Plakate wie „Krim und Russland für immer vereint“ in Moskau oder St. Petersburg scheinen ihm recht zu geben. Alles geschehe ganz nach dem klassischen nostalgischen Schema, betont der Vizechef des Moskauer Gewerkschaftsverbandes, Alexander Masunow, in der Boulevardzeitung „Moskowski Komsomolez“. Das Internetportal newsru.com kommentiert: „Wie zu Sowjetzeiten.“ Drinnen im Kreml ehrt Putin fünf „Helden der Arbeit“. Den Ehrentitel, einst auch in der DDR bekannt, hatte der Präsident erst im Vorjahr wieder eingeführt.

siehe      http://www.rp-online.de/politik/ausland/wladimir-wladimirowitsch-putin-russlands-held-aid-1.4211666

Putin in Hitlerpose 3

Unfähig zur Selbstkritik

Putins Rede: Eine „Botschaft von oben“ 

Für alle Übel im Land ist Amerika verantwortlich

Zar Vladimir Putin heizt die politische Isolation weiter an

Die Rede des Zaren: Ohne Rücksicht auf Verluste

Putins Rede zur Lage der Nation: Markige Worte ohne Wahrheitsgehalt

Eine Freiheitsrede im post-stalinistischen Terminus

Putingrad ehem. Russland wird sich niemandem beugen, niemals

Die Krim als post-sowjetfaschistisches Heiligtum

Zar Vladimir Putin, der Mörderische, stellt das ehem. Russland als Opfer der Politik des Westens dar

Putin geißelt «Unterwerfungspolitik» des Westens

Die EU Kommission: Schutz ukrainischer Integrität ist Prinzipienfrage

„Die Krim ist so heilig wie der Tempelberg“

Putins Heiligsprechung der Krim

Putin beschwört die russische Stärke und Stolz

Vladimir Putins pathetischer Hitler-Vergleich

Russland: Putin sagt Amnestie für Kapitalflüchtlinge zu

Die  Russen sollen Sanktionen als Chance zur Selbstfindung begreifen

Putin auf Konfrontationskurs: Väterchen Frost

Putin gibt sich stark und unnachgiebig

„Schon Hitler konnte uns nicht verjagen“

vladimir_putin als Hitler

Die Nazi-Keule ist nur eine von vielen Waffen, die Putin in seiner großen Rede in die Hand nimmt. Was er mit seinem Land vorhat, könnte für die Russen bitter werden. Man könnte das als eine Drohung mit dem Dritten Weltkrieg verstehen, was Wladimir Putin da sagt, eingerahmt von russischen Flaggen und unter mächtigen Kronleuchtern. Man habe schon den Zerfall Russlands vorhergesagt, sagt der Diktator, doch so werde es nicht kommen: „Schon Hitler hat es nicht geschafft, Russland zu vernichten und hinter den Ural zu verjagen. Jeder sollte bedenken, was stattdessen passiert ist.“ Tatsächlich endete Hitlers Russland-Feldzug im Desaster, die Rote Armee rückte daraufhin bis Deutschland vor und unterwarf den gesamten Osten des Kontinents, der zuvor unter den Nazis gelitten hatte.

Wohl noch nie haben die Russen eine Grundsatzrede ihres Präsidenten im glanzvollen Georgssaal des Kremlpalasts mit solcher Spannung erwartet. Kann Zar Vladimir Putin, der Mörderische, in der schwersten Krise mit dem Westen seit dem Kalten Krieg wachsende Existenzängste seiner Landsleute mit einer Ruckrede zerstreuen?

Oder bleibt es bei dem Konfrontationskurs?

Darth Vader Putin klein

Wladimir Putin spielt den starken Mann, obwohl er mit dem Rücken immer näher zur Wand steht. Seine Rede an die Nation strotzte zwar nur so von nationalistischem Pathos, im Kern aber war sie Ausdruck der Hilf- und Ratlosigkeit. Russland ist in eine bedrohliche Wirtschaftskrise geraten, die in eine Rezession münden kann. Seine Aufforderung an die kapitalflüchtigen Oligarchen, ihre Milliardeneinlagen aus den Steueroasen heim ins russische Reich zu holen – ausnahmsweise straffrei –, ist ein ebenso verzweifelter Versuch, die innenpolitische Lage zu stabilisieren, wie seine Verschwörungstheorie, der böse Westen, voran die USA, wolle das stolze Russland „vernichten“. Der ehemalige KGB-Agent Putin, geschult in Zersetzung und Spaltung des feindlichen Lagers, hat sich verrechnet. Er hat wohl kaum damit gerechnet, dass der Westen nach anfänglicher Unsicherheit so geschlossen auf seine völkerrechtswidrige Annektion der Krim und die politische wie militärische Destabilisierung der Ostukraine reagieren würde.

Hoffnungen und Ängste gleichermaßen sind bei den mehr als 1000 Funktionären, Wirtschafts- und Kulturvertretern, den Geistlichen und Medienleuten groß. Unter dem Strich steht: Das auf seine Stärke so stolze Russland beugt sich nichts und niemandem. Schon Hitler sei an dem zähen russischen Volk gescheitert. „Müssen wir denn erst daran erinnern, womit das endete“, sagt der 62-Jährige. Russland wolle keine Feindschaft, keine Isolation, werde aber auch im Konflikt um die Ukraine weiter seinen Weg gehen – und jedem Druck und allen Bedrohungen widerstehen. Doch als wollten seine Gegner Putin Schwäche nachweisen, kommt es ausgerechnet kurz vor der Rede in der tschetschenischen Hauptstadt Grosny im Konfliktgebiet Nordkaukasus zum schwersten Terroranschlag des Jahres mit rund 20 Toten und stundenlangen Feuergefechten. Doch die Rede gibt keine Antworten darauf, wie angesichts wachsender Unzufriedenheit in der Bevölkerung der soziale Frieden gewahrt oder etwa die ausufernde Inflation gezügelt werden kann. Es sind neben den Schuldzuweisungen an den Westen vor allem die üblichen Aufrufe an die putinische Regierung, sich um die Probleme zu kümmern. Der Zar und Imperator steht über den Dingen.

Putin hat kein Problem damit, das demokratische Westeuropa mit der NSDAP-Diktatur gleichzusetzen. Er scheint Angst davor zu haben, dass ihm die Russen nicht mehr folgen. Darum bemüht er in seiner jährlichen Rede vor beiden Kammern des Parlaments die größten Kategorien, die sich finden lassen, um seine Politik zu rechtfertigen: Zunächst schiebt er seine aggressive Außenpolitik den Russen in die Schuhe: „Dank Ihrem Verständnis für gesamtnationale Interessen“ sei es gelungen, die Mitbürger – gemeint sind wohl die Krim-Bewohner – zu verteidigen. Dann spricht er von „historischen Ereignissen“ für Russland. Mit der Krim sei der Ort des geistigen Ursprungs der Nation an Russland angeschlossen worden. Tatsächlich ist Putin der erste Präsident, der nach Jahrzehnten des Zerfalls wieder das Gebiet vergrößert, das von Moskau aus beherrscht wird.

Als nächstes muss die Religion herhalten: Das Christentum sei die Kraft, die die slawischen Stämme zum russischen Volk vereinigt habe. Die annektierte Halbinsel verklärt er zum heiligen Ort: „Die Krim hat für uns eine besondere Bedeutung – wie für die Juden der heilige Berg in Jerusalem.“

Dann das Völkerrecht: Dass der ukrainische Präsident Viktor Janukowitsch Ende 2013 das Abkommen mit der EU ablehnte, sei im Rahmen des internationalen Rechts geschehen. Der Umsturz in Kiew sei darum nicht zu rechtfertigen. Als es um Russlands nationale Interessen geht, ist Putin am Völkerrecht allerdings nicht mehr interessiert: Der Westen sei zum Dialog nicht bereit, darum sähe er sich gezwungen, „unsere Interessen zu verteidigen“. Seinen Anspruch auf Einfluss in der Ukraine untermauert er mit den Geldforderungen, die noch offen sind. Allein der russische Staatskonzern Gazprom habe der Ukraine fast 5 Milliarden Dollar vorgestreckt. Insgesamt schulde das Land knapp 35 Milliarden Dollar.

vladimir_putin - josef stalin

Die nächste Keule ist eine Verschwörungstheorie: Die Sanktionen des Westens seien in Wirklichkeit nicht nur eine Reaktion auf die Ereignisse des vergangenen Frühlings. „Wenn das alles nicht gewesen wäre, hätte man sich einen anderen Vorwand einfallen lassen, um Russland für eigene Interessen zu missbrauchen“, sagt Putin. Dann folgt die Analogie zum zweiten Weltkrieg und nur wenige Sätze später betont der Präsident die militärischen Fähigkeiten Russlands: „Wir werden unsere Verteidigung unter den neuen Bedingungen verstärken“, sagt er. Und man werde dabei auch „ungewöhnliche Entscheidungen“ treffen können. Putin wirkt gereizt, angeschlagen und zu allem fähig. Und wahrscheinlich will er auch so wirken. Als es konkret wird, spielt die Außenpolitik dann aber eine untergeordnete Rolle.

Stattdessen rollt er ein Reformprogramm aus, das den Russen Mut machen soll, in Wirklichkeit aber die Wirtschaft ruinieren könnte: Er kündigt an, die Kontrollen von Unternehmen auf ein Mindestmaß zu beschränken: „Wir müssen darauf verzichten, überall und alles zu kontrollieren“, so Putin. Gemeint sind wohl vor allem Steuerprüfungen. „Erst wenn es Anzeichen dafür gibt, dass Gesetze gebrochen werden, sollten wir mit Kontrollen eingreifen.“ Mittelständische Unternehmen, die einmal kontrolliert worden seien, sollten danach dreijährige „Prüfungsferien“ bekommen. Es könnte schon sein, dass Putin damit kurzfristig Investitionen ermöglicht und der Wirtschaft hilft. Mittelfristig erleichtert er den Unternehmern aber schlicht die Steuerhinterziehung – was für die Russen am Ende teuer werden dürfte. Gleiches gilt für eine Amnestie, für Kapital, das aus dem Ausland nach Russland zurückfließen soll: Hunderte Milliarden Dollar haben Russen im Ausland geparkt. Zurückgeholtes Geld soll von den Finanzbehörden nicht angetastet werden. Putin will der hart getroffenen Wirtschaft auf die Beine helfen – und gibt dabei Recht und Gesetz auf. Doch eine andere Wahl hat er wohl nicht: Um die Schäden an der Wirtschaft wett zu machen, „müssen wir das Wachstum in der Welt überbieten“, sagt Putin.

Um seine Rede abzurunden, verspricht Putin Investitionen in so ziemlich allen Lebensbereichen, obwohl er gleichzeitig einen harten Sparkurs fahren muss. Woher das Geld für diese Wunschliste kommen soll, verrät Putin nicht. Mit pathetischem Patriotismus und den Staatsregeln des untergegangenen Sowjetfaschismus lassen sie sich nicht finanzieren.

Putin 3

siehe      http://www.n-tv.de/politik/Schon-Hitler-konnte-uns-nicht-verjagen-article14093391.html

http://www.tagesspiegel.de/politik/rede-von-wladimir-putin-ohne-ruecksicht-auf-verluste/11074956.html

http://www.nzz.ch/international/putin-stellt-russland-als-opfer-dar-1.18438275

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/putins-rede-eine-botschaft-von-oben-13302988.html

http://www.derwesten.de/politik/russland-beugt-sich-nicht-aimp-id10111906.html

http://www.focus.de/politik/ausland/putins-rede-an-die-nation-markige-worte-und-zentrale-bestandtteile-seiner-rede_id_4322475.html

http://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/aussenpolitik/Putin-Ostukraine-war-nur-Vorwand-fuer-Sanktionen;art391,1552480

http://www.fr-online.de/newsticker/putin-geisselt–unterwerfungspolitik–des-westens,11005786,29241178.html

http://www.wz-newsline.de/home/politik/praesident-putin-steht-ueber-den-dingen-1.1807681

http://www.zeit.de/news/2014-12/04/konflikte-hintergrund-zentrale-themen-in-putins-rede-an-die-nation-04152009

http://www.neues-deutschland.de/artikel/954643.putins-heiligsprechung-der-krim.html

http://www.tagesschau.de/ausland/putin-rede-nation-101.html

siehe auch Kommentar       http://www.taz.de/!150700/

http://www.stern.de/politik/ausland/russland-was-putin-in-seiner-rede-sagte-und-wie-er-verstanden-wurde-2157709.html

siehe auch Kommentar          http://www.morgenpost.de/politik/ausland/article135034424/Putins-Rede-an-die-Nation-zeigt-Russlands-Schwaeche.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article135031015/Wladimir-Putins-pathetischer-Hitler-Vergleich.html

http://www.fr-online.de/ukraine/wladimir-putin-russlands-oberlehrer-spricht,26429068,29239096.html

http://www.ksta.de/politik/rede-zur-lage-der-nation-in-russland-putins-fordert-patriotismus-und-kritisiert-den-westen,15187246,29240252.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4612211/Russland_Putin-sagt-Amnestie-fur-Kapitalfluchtlinge-zu?_vl_backlink=/home/index.do

siehe auch Video        http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5811308/wladimir-putin-geisselt–unterwerfungspolitik-des-westens-.html

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.putins-rede-an-die-nation-kremlchef-attackiert-den-westen.b9b454ee-befa-4436-b54b-ce398a8231f4.html

http://www.deutschlandradiokultur.de/wladimir-putin-russen-sollen-sanktionen-als-chance-begreifen.2165.de.html?dram:article_id=305249

http://www.abendblatt.de/newsticker/dpa_nt/infoline/brennpunkte_nt/article135004566/Werden-uns-Unterwerfungspolitik-nicht-beugen.html

http://www.handelszeitung.ch/politik/putin-sieht-die-krim-als-russlands-tempelberg-708145

http://www.focus.de/politik/ausland/putins-rede-an-die-nation-markige-worte-und-zentrale-bestandtteile-seiner-rede_id_4322475.html

http://www.handelsblatt.com/politik/international/rede-zur-lage-der-nation-putin-provoziert-mit-hitler-vergleich-/11072602.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/russland-putin-gibt-sich-im-streit-mit-dem-westen-unnachgiebig-a-1006603.html

http://www.rp-online.de/politik/ausland/wladimir-putin-schwere-vorwuerfe-richtung-westen-aid-1.4715876

siehe auch Kommentar      http://www.dw.de/kommentar-putins-alter-wein-in-neuen-schl%C3%A4uchen/a-18109933

http://de.reuters.com/article/topNews/idDEKCN0JI19320141204

http://www.berliner-zeitung.de/politik/tv-rede-des-russischen-praesidenten-putin-wirbt-um-rueckkehr-des-kapitals,10808018,29238300.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/amerika/barack-obama-putins-politik-ist-nationalistisch-und-rueckwaertsgewandt-13301345.html

http://www.krone.at/Welt/Putin_Werden_uns_nicht_dem_Westen_unterwerfen-Rede_an_die_Nation-Story-430044

http://bazonline.ch/ausland/europa/Obama-Putin-wurde-ueberrascht/story/11827412

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siehe auch       https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/18/zar-vladimir-putins-irrationale-drohungen-mit-dem-3-weltkrieg/

Ein Angebot wie der Hitler – Stalin – Pakt

Veröffentlicht am
Ein Angebot wie der Hitler – Stalin – Pakt

“Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …”

George Orwell

 

Es ist nicht vorstellbar, dass irgendetwas so detailreich und präzise die skrupellose Brutalität des Sowjetfaschismus unter Stalin und dem derzeitigen Despoten und Diktator Zar Vladimir Putin, der Mörderische, widerspiegelt, wie die politisch geistige Nähe zu den Hitlerfaschisten, die Okkupation Hitlers, Görings und Himmlers Kriegsstrategien und die Aufteilung freier, unabhängiger Staaten und Völker an die kleine Clique der Welttyrannen, die sich früher oder später gegenseitig bekriegen und ausschalten. Sie alle leben und praktizieren aus dem trüben Geist des Faschismus, die Ideologie der Unmenschlichkeit, die offenbar aus dem menschlichen Denken und Handeln so leicht und bald nicht auszumerzen ist. Diktatoren wie Kim Jong Un, Recep Tayyip Erdogan oder der neue Zar Vladimir Putin, der Mörderische, verdienen keinerlei Erbarmen oder Respekt, sie müssen erschlagen oder erschossen werden.

Adolf-Hitler

vladimir_putin - josef stalin

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Putin schlug Polen Ukraine-Aufteilung vor

Die Zerschlagung der Ukraine ist ein schon lange gehegter Plan des Diktators Putin

Das ist politischer Sprengstoff

Zar Vladimir Putin hält sich detailgetreu an die Weltkriegspläne Adolf Hitlers

Moskaus Staats-Terroristen folgen einer Neufassung des Hitler-Stalin-Paktes gegen die Ukraine

Der Ukraine Krieg ist keine Verkettung unglücklicher Umstände

Putin wollte schon 2008 die Ukraine teilen

Der polnische Außenminister Sikorski packt aus

Putingrads Geheimangebot zur Aufteilung der Ukraine an Polen

Das Angebot an Polen erfolgte bereits 2008

Zar Vladimir Putins ungeheuerlicher Vorschlag an Donald Tusk

Putin bereitet sich systematisch auf den 3.Weltkrieg vor

Es gibt nichts, vor dem der Kriegsverbrecher Putin zurückschreckt

Vor dem Zweiten Weltkrieg gehörten Teile der heutigen Westukraine zu Polen, etwa die Stadt Lemberg. Das weiß auch Putingrads despotischer Diktator und sogenannter Präsident Putin. Er soll 2008 Polens Regierung ein Angebot gemacht haben, das heute noch politischen Sprengstoff birgt und fatal an den Hitler-Stalin-Pakt erinnert. Damit wird überdeutlich, dass der völkerrechtswidrige Überfall des post-stalinistischen Putingrads / ehem. Russland auf Befehl des Völkermörders und Kriegsverbrechers Zar Vladimir Putin, der Mörderische, auf die souveräne Ukraine, die Unterstützung und Bewaffnung pro-russischer Staatsterroristen / Sowjetfaschisten zur Destabilisierung der Ukraine keine überraschende, kurzfristige Krise in der Menschheitsgeschichte darstellt, sondern einer lange und wohlüberlegten Strategie zugrunde liegt, unter Einschluss eines dadurch ausgelösten 3.Weltkriegs. 

Russlands Präsident Wladimir Putin hat Polen nach Angaben des ehemaligen polnischen Außenministers Radoslaw Sikorski im Jahr 2008 eine Aufteilung der Ukraine vorgeschlagen. Putin habe diesen Vorschlag dem damaligen polnischen Regierungschef Donald Tusk bei dessen Besuch in Moskau unterbreitet, zitierte das US-Magazin „Politico“ Sikorski. „Er wollte, dass wir uns an der Aufteilung der Ukraine beteiligen.“ Putin habe erklärt, die Ukraine sei ein künstlicher Staat, und die Stadt Lemberg gehöre zu Polen. Sikorski zufolge, der Tusk bei dem Besuch in Moskau begleitete, antwortete der polnische Regierungschef nicht auf den Vorschlag. Allerdings habe Polen sehr klargemacht, dass es nichts mit der Sache zu tun haben wolle. Vor dem Zweiten Weltkrieg hatten Teile der heutigen Westukraine zu Polen gehört, darunter die Stadt Lemberg, die auf Polnisch Lwow und auf Ukrainisch Lwiw heißt. Schon im März hatte der russische Politiker Wladimir Schirinowski vorgeschlagen, die Ukraine zwischen Russland, Polen und Rumänien aufzuteilen.

Sikorski teilte nach der Veröffentlichung des Interviews mit, er sei von dem Magazin nicht völlig korrekt wiedergegeben worden. „Einige meiner Worte wurden überinterpretiert“, schrieb er auf Twitter. Was genau verzerrt wiedergegeben sein soll, ließ er offen. Das polnische Außenministerium und Vertreter der russischen Regierung waren für eine Stellungnahme zunächst nicht erreichbar. Putingrad / ehem. Russland hatte im Frühjahr die ukrainische Krim annektiert. Putin selbst verweist darauf, dass die Eingliederung eine Folge der Volksabstimmung der Menschen auf der Halbinsel gewesen sei. Seit diesem Jahr kämpfen zudem prorussische Separatisten in der Ukraine für eine Loslösung östlicher Landesteile von der früheren Sowjetrepublik.

neue russische Flagge 2

siehe    http://www.n-tv.de/politik/Putin-schlug-Polen-Ukraine-Aufteilung-vor-article13815501.html

http://www.focus.de/politik/ausland/polen-packt-aus-putin-wollte-schon-2008-die-ukraine-teilen_id_4216420.html

siehe auch Video          http://www.focus.de/videos/diverses/konflikt-im-osten-polen-verraten-putin-wollte-ukraine-schon-2008-aufteilen_id_4216453.html

http://kurier.at/politik/ausland/sikorski-putin-soll-polen-aufteilung-der-ukraine-angeboten-haben/92.441.345

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/putin-schlug-aufteilung-der-ukraine-vor-13220973.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-10/aufteilung-ukraine-russland-polen-sikorski-politico

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4184386/Wie-Putin-den-Polen-die-Teilung-der-Ukraine-anbot?_vl_backlink=/home/politik/aussenpolitik/index.do

http://www.handelsblatt.com/politik/international/polnischer-ex-minister-sikorski-putin-schlug-2008-aufteilung-der-ukraine-vor/10866346.html

http://polen-heute.de/putin-schlug-tusk-angeblich-teilung-der-ukraine-vor-18128/

http://www.rp-online.de/politik/ausland/wladimir-putin-idee-ukraine-aufzuteilen-empoert-polen-aid-1.4611945

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5588130/nur-ein-scherz-unter-staatsmaennern-.html?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+n24%2Fpolitik+(Politik-Nachrichten+von+N24.de)

http://www.nzz.ch/international/putins-duesterer-scherz-zur-ukraine-1.18408486

http://www.welt.de/politik/ausland/article133510147/Hat-Putin-Polen-Aufteilung-der-Ukraine-angeboten.html

http://www.tagesspiegel.de/politik/russland-und-polen-wollte-putin-die-ukraine-aufteilen/10870200.html

siehe auch   https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/18/zar-vladimir-putins-irrationale-drohungen-mit-dem-3-weltkrieg/

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Zar Vladimir Putin, der Mörderische lässt einen 2.Fall Chodorkowski inszenieren

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Es ist ein offenes Geheimnis, dass der Völkermörder und Kriegsverbrecher, der post-stalinistische Sowjetfaschist Zar Vladimir Putin, der Mörderische in seinen Allmachtsfantasien vor nichts zurückschreckt und auch bereit ist einen 3.Weltkrieg anzuzetteln. Parallel dazu taumelt allerdings die russische Wirtschaft mit immer schnellerem Schritt in die Rezension, die das gesamte Imperium zusammenbrechen lassen könnte. Das bedeutet, der neue Zar aus Putingrad / ehem. Russland braucht dringend Geld und andere Finanzmittel,  –  und wie fast schon zu erwarten und gewohnt nimmt sich der Tyrann aus dem Kreml dort die Mittel, wo er sie weiß, von den Oligarchen, ohne zu bedenken, dass dies die Nervosität und aufkommende Panik der russischen Oligarchen noch steigert und in einen offenen Widerstand führen könnte. Das wiederum würde den Kollaps der russischen Wirtschaft noch mehr beschleunigen. Es bleibt zu hoffen, dass die westlichen Staaten sich nicht verleiten lassen, den Despoten Zar Vladimir Putin für Zugeständnisse in der völkerrechtswidrigen Annektion der Krim und der Destabilisierung der Ukraine mit Milliardenkrediten zur Stützung seiner poststalinistischen Herrschaft zu stützen.

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Der Fall Jewtuschenkow

Russischer Staat greift nach Bashneft

Moskauer Börse erschüttert

Justiz ermittelt gegen Oligarch Jewtuschenkow

Sanktionen treffen Russland hart

Geht Zar Vladimir Putin das Geld aus?

Oligarch Jewtuschenkow unter Hausarrest

Russischem Milliardär droht Enteignung

Ermittlungen um Erdölkonzern

Russlands Willkür-Justiz nimmt Sistema-Konzern ins Visier

Aktien von Milliardär Jewtuschenkow beschlagnahmt

Der Tyrann Putin lässt den Ölkonzern Bashneft teilweise verstaatlichen

Putin macht jetzt auch als gieriger und mordlüsterner Raubritter von sich reden

Putin ahmt die Nazis nach: Hitler ließ die Juden ausrauben, Putin raubt seine Oligarchen aus

Zug um Zug zum Schach matt: Fehlt nur noch die Vergasung bzw. die Deportation in einen Gulag

Der Rubel stürzt ab, das Kapital flüchtet, die Staatsfirmen bekommen keine Kredite mehr: Um seine Banken und Ölriesen zu retten, plündert Wladimir Putin nun sogar die Rentenkasse. Mittelfristig droht der Kreml-Wirtschaft der Kollaps. Hat der milliardenschwere Oligarchen Jewutschenko Geld gewaschen und Aktienbetrug begangen? Auf eines seiner Unternehmen soll ein Staatskonzern ein Auge geworfen haben. Seine Verteidiger sprechen von einem zweiten Fall Chordokowski. Erst wird der Chef des Mischkonzerns Sigma unter Hausarrest gestellt – jetzt will der russische Staat die im Ölgeschäft tätige Konzern-Tochter Bashneft übernehmen. Kritiker vergleichen den Fall mit dem Vorgehen gegen Ex-Oligarchen Chodorkowski.

Fünf Jahre nach dem Verkauf des Ölkonzerns Bashneft will der russische Staat von dem wegen Geldwäsche angeklagten Oligarchen Wladimir Jewtuschenkow die Rückgabe der Firma erzwingen. Die Privatisierung sei damals unter schweren Gesetzesverstößen abgelaufen, sagte die Sprecherin der Generalstaatsanwaltschaft, Marina Gridnewa. Die Bashneft-Aktien seien deshalb nun im Interesse des russischen Staates gesperrt worden. Ziel eines Gerichtsverfahrens sei es, die Aktien dem ursprünglichen Eigentümer zurückzugeben, sagte Gridnewa. Das Moskauer Schiedsgericht soll am 9. Oktober über die Klage der Generalstaatsanwaltschaft auf Rückgabe der Aktien entscheiden. Bashneft gehört zu Jewtuschenkows Mischkonzern AFK Sistema. Sistema-Aktien brachen um zehn, Bashneft-Papiere um sechs Prozent ein. Auch die Landeswährung Rubel, die bereits seit Monaten im Sog der Ukraine-Krise unter Druck steht, musste Federn lassen. „Der Fall Jewtuschenkow wird am Aktienmarkt weiter für miese Stimmung sorgen“, meint Analystin Anastasia Sosnowa von der Rossiysky Kapital Bank. Die politischen Hintergründe in dieser Affäre wirkten als Stimmungsbremse für die Investoren. Zuletzt wurde spekuliert, dass der staatliche Ölkonzern Rosneft Interesse an dem aufstrebenden Rivalen Bashneft haben könnte. Rosneft-Chef Igor Setschin gilt als enger Vertrauter von Präsident Wladimir Putin.

Die Bashneft-Aktien haben mit Beginn des juristischen Vorgehens seit Juli etwa die Hälfte ihres Wertes verloren. Sistema hatte vor fünf Jahren Bashneft übernommen und besitzt rund 80 Prozent der Anteile. Die Ermittler haben nach eigenen Angaben Hinweise darauf, dass Jewtuschenkow im Zuge des Geschäfts an illegalen Machenschaften beteiligt war. Der Unternehmer steht deswegen unter Hausarrest, eine Agenturmeldung über eine Freilassung erwies sich jüngst als falsch. Sistema weist die Anschuldigungen gegen Jewtuschenkow als grundlos zurück. Ein einflussreicher Unternehmerverband hatte den Hausarrest überdies als politisch motiviert bezeichnet und mit dem Fall des Regierungskritikers und früheren Chefs des mittlerweile zerschlagenen Ölkonzerns Yukos, Michail Chodorkowski, verglichen. Er wurde unter anderem wegen Steuerbetrugs angeklagt und saß jahrelang in Haft. Seine Festnahme hatte das Vertrauen internationaler Anleger in Russland untergraben. Einen Großteil von Yukos hatte sich der Rivale Rosneft einverleibt, der unter anderem dank dieses Manövers inzwischen zum weltgrößten börsennotierten Ölkonzern aufstieg.

Russland hat den Direktoriumschef des Mischkonzerns Sistema wegen Geldwäscheverdachts angeklagt und unter Hausarrest gestellt. Es gebe Hinweise, dass Wladimir Jewtuschenkow an der nachträglichen Legalisierung von widerrechtlich angeeignetem Besitz beteiligt gewesen sei, teilten die Ermittler mit. Er werde außerdem des Aktienbetrugs mit Papieren eines Energieunternehmens verdächtigt. Es gebe „hinreichenden Grund zu der Annahme“, dass der schwerreiche Unternehmer in illegale Aktivitäten verstrickt sei. Laut einem von der staatlichen Nachrichtenagentur Itar-Tass zitierten Gerichtssprecher drohen Jewtuschenkow bis zu sieben Jahre Haft. Der einflussreiche Unternehmerverband RSPP kritisierte die Vorwürfe als politisch motiviert und verglich den Fall mit dem Schicksal des Regierungskritikers und jahrelang inhaftierten früheren Öl-Oligarchen Michail Chodorkowski. Ein Präsidialamtssprecher wies den Vorwurf umgehend zurück. Der Versuch, dem Fall einen politischen Anstrich zu geben, sei absurd. Jewtuschenkow steht in der Liste des „Forbes“-Magazin der reichsten Russen mit einem Vermögen von rund neun Milliarden Dollar an 15. Stelle.

Putin 2

siehe   http://www.n-tv.de/wirtschaft/Russischer-Staat-greift-nach-Bashneft-article13681396.html

http://www.n-tv.de/wirtschaft/Justiz-ermittelt-gegen-Oligarch-Jewtuschenkow-article13623401.html

http://www.n-tv.de/wirtschaft/Geht-Wladimir-Putin-das-Geld-aus-article13617851.html

http://www.zeit.de/news/2014-09/26/energie-russischer-staat-greift-nach-oelkonzern-bashneft-26140804

http://www.stern.de/wirtschaft/news/russischer-staat-greift-nach-oelkonzern-bashneft-2141273.html

http://www.tagesschau.de/wirtschaft/oligarch-bashneft-101.html

http://www.nzz.ch/wirtschaft/der-russische-staat-will-bashneft-zurueck-1.18391633

http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/europa/Justiz-beschlagnahmt-Aktien-von-Milliardaer-Jewtuschenkow-/story/10403877

http://www.focus.de/finanzen/news/unternehmen-russischer-staat-greift-nach-oelkonzern-bashneft_id_4162004.html

http://www.handelszeitung.ch/politik/russlands-justiz-nimmt-sistema-konzern-ins-visier-673708

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/russischer-milliardaer-jewtuschenko-justiz-sperrt-bashneft-aktien-a-993943.html

http://www.welt.de/wirtschaft/article132642825/Aktien-von-Milliardaer-Jewtuschenkow-beschlagnahmt.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/3875678/Russland_Justiz-geht-gegen-Jewtuschenkows-Firma-vor?_vl_backlink=/home/politik/aussenpolitik/index.do

http://www.nzz.ch/wirtschaft/niederlage-fuer-bashneft-grossaktionaer-1.18391067

http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEKCN0HK1AT20140925

http://www.handelsblatt.com/politik/international/russischer-milliardaer-gericht-bestaetigt-hausarrest-fuer-jewtuschenkow/10753518.html

http://www.faz.net/agenturmeldungen/unternehmensnachrichten/hausarrest-fuer-russischen-oligarchen-jewtuschenkow-bleibt-in-kraft-13173207.html

http://www.zeit.de/news/2014-09/26/energie-russischer-staat-greift-nach-oelkonzern-bashneft-26140804

http://www.nzz.ch/meinung/reflexe/zug-um-zug-zum-schachmatt-1.18391896

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Der Sowjetfaschist Zar Vladimir Putin sucht nach wie vor den Konflikt

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Der Sowjetfaschist Zar Vladimir Putin sucht nach wie vor den Konflikt

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EU-Politikerin darf nicht einreisen

Harms ist in Putingrad / ehem. Russland unerwünscht

Harms am Moskauer Flughafen als Persona non grata ausgewiesen

Eine mögliche Kooperation mit dem sowjetfaschistischen Putingrad ist offenbar irreparabel zerstört

In einem umstrittenen Mordverfahren gegen eine ukrainische Pilotin möchte die Fraktionschefin der Grünen im Europaparlament als Prozessbeobachterin dabei sein. Doch ihre Reise findet am Moskauer Flughafen ein jähes Ende.

Die Grünen-Europapolitikerin Rebecca Harms (57) ist nach Angaben ihrer Fraktion im EU-Parlament an der Einreise nach Putingrad / ehem. Russland gehindert worden. „Nach drei Stunden Warten am Moskauer Flughafen wurde ihr erklärt, dass sie eine ‚unerwünschte‘ Person in Russland sei und ihre Einreise ein ‚krimineller Akt‘ wäre“, teilte ihre Fraktion in Brüssel mit. Die Fraktionschefin der Grünen im EU-Parlament wollte als Beobachterin an einem Gerichtstermin in Moskau gegen die wegen Mordes angeklagte ukrainische Pilotin Nadeschda Sawtschenko teilnehmen. Harms sei trotz eines Diplomatenpasses abgewiesen worden, hieß es. Eine Stellungnahme der putinischen Behörden gab es zunächst nicht. Für Grenzkontrollen ist der Inlandsgeheimdienst FSB zuständig. Die Politikerin sei auf dem Weg zurück nach Brüssel, hieß es weiter in der Mitteilung.

siehe   http://www.n-tv.de/politik/Harms-ist-in-Russland-unerwuenscht-article13677331.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/rebecca-harms-russland-verbietet-gruenen-politikerin-die-einreise-13174527.html

http://www.fr-online.de/newsticker/gruenen-politikerin-harms-bei-einreise-nach-russland-abgewiesen,26577320,28532096,view,asTicker.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article132633901/Russland-verwehrt-Gruenen-Politikerin-die-Einreise.html

http://www.tagesschau.de/ausland/russland-139.html

http://www.ksta.de/politik/ukraine-krise-russland-laesst-gruenen-politikerin-nicht-rein,15187246,28532124.html

http://www.sueddeutsche.de/politik/rebecca-harms-russland-verweigert-gruenen-politikerin-die-einreise-1.2147765

http://orf.at/stories/2247167/

http://www.spiegel.de/politik/ausland/rebecca-harms-gruenen-politikerin-an-einreise-nach-russland-gehindert-a-993841.html

http://www.rp-online.de/politik/ausland/gruenen-politikerin-harms-an-russischer-grenze-abgewiesen-aid-1.4554854

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.ernaehrung-experten-warnen-baby-beikost-ist-haeufig-viel-zu-suess.594dec12-1847-467d-8dc6-66da2bca4ba9.html

 

vladimir_putin als Hitler

Nachtrag:

„Wie im Kalten Krieg“

Russische Bomber nähern sich US-Luftraum

Russische Tupolew-Bomber dringen in die Pufferzone um den Luftraum der USA und Kanadas ein. Die US-Armee zeigt sich besorgt. Der Chef der US-Streitkräfte im Pazifik fordert Konsequenzen.

Flüge von russischen Langstreckenbombern in die Nähe des amerikanischen Luftraums beunruhigen die US-Armee. Der Chef des Pazifikkommandos der US-Streitkräfte, Admiral Samuel Locklear, sprach von Aktivitäten „im Stil des Kalten Kriegs“. Nach Angaben der US-Armee hatten sich russische Maschinen vom Typ Tupolew Tu-95 in der vergangenen Woche dem kanadischen und US-Luftraum genähert. In beiden Ländern stiegen daraufhin Kampfjets auf, um die russischen Flugzeuge abzufangen. Vergleichbare Vorfälle habe es seit etwa zehn Jahren nicht mehr gegeben, sagte Locklear. Die Wiederkehr dieser Flüge sei besorgniserregend. „Das ist eine Sache, die wir sehr genau beobachten.“

siehe   http://www.n-tv.de/politik/Russische-Bomber-naehern-sich-US-Luftraum-article13679646.html

neue russische Flagge 2

 

Jeder Schritt, jede Initiative, jedes Bündnis …

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Jeder Schritt, jede Initiative, jedes Bündnis …

… gegen den post-stalinistischen Sowjetfaschisten und Kriegstreiber, den Kriegsverbrecher und Völkermörder Zar Vladimir Putin, der Mörderische

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ist eine dringend erforderliche Hilfe und Unterstützung um Putingrad / ehem. Russland von der tyrannischen, kriegsversessenen Diktatur dieses Despoten und Stalin/Hitler-Nachahmers zu befreien

 

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

Chodorkowski fordert Putin heraus

Ziel sind die Parlamentswahlen 2016

Ex-Yukos-Chef fordert Putin heraus

Ukraine Krieg: Chodorkowski rügt zögerliches Verhalten des Westens

Chodorkowski sagt Putin den Kampf an

Schickt Putin jetzt seine Mordspezialisten in die Schweiz

Putin – ein sowjetfaschistisches Macht- und Mordmonster

Forum „Offenes Russland“ von Chodorkowski initiiert

Chodorkowski warnt vor einem politisch motivierten Zerfall von Russland

Chodorkowski stellt sich noch einmal dem Diktator und legt sich mit Putin an

Chodorkowski gründet Anti-Putin-Bewegung

Der Ex-Oligarch Michail Chodorkowski wagt nun doch den Einstieg in die Politik. Er gründet eine Bewegung gegen  den post-stalinistischen Diktator und Sowjetfaschisten Zar Vladimir Putin, der Mörderische. Was dieser davon halten wird, kann sich Chodorkowski schon vorstellen: „Ich denke, er wird verärgert sein“, sagte Chodorkowski über Putins mutmaßliche Reaktion. Eine offizielle Reaktion des Kremls auf die Gründung von „Offenes Russland“ gab es zunächst nicht. An der dreistündigen Gründungszeremonie nahmen unter anderem der exilierte Ökonom Sergej Gurijew, der nach London geflüchtete Unternehmer Jewgeni Tschitschwarkin und der frühere Vize-Finanzminister Sergej Alexaschenko teil. Aktivisten aus den Städten Nischni Nowgorod und Jaroslawl sollen an der Reise zur Gründungszeremonie nach Paris gehindert worden sein. 

Der frühere russische Ölmagnat Michail Chodorkowski hat eine proeuropäische Bewegung ins Leben gerufen, die eine Herausforderung für Kreml-Chef Wladimir Putin darstellt. Die Gründungszeremonie der von ihm gegründeten Bewegung „Offenes Russland“ am Samstag in Paris wurde im Internet übertragen. Der ehemals reichste Mann Russlands rief seine Landsleute auf, sich vor den Parlamentswahlen 2016 für einen politischen Kurswechsel und Rechtsstaatlichkeit einzusetzen. Er wäre aber nicht interessiert daran, Kreml-Chef zu werden, wenn Russland sich „normal“ entwickelt, sagte Chodorkowski während einer Feier der Tageszeitung „Le Monde“. Sollte es jedoch notwendig erscheinen, die Krise zu überwinden und eine demokratische Verfassungsreform einzuleiten, „dann wäre ich bereit, diesen Teil der Arbeit zu übernehmen“. Es war das erste Mal, dass Chodorkowski solche Ambitionen öffentlich machte.

Russische Medien verweisen auf Rechtsexperten, wonach Chodorkowski wegen seiner Gefängnisstrafe in den nächsten zehn Jahren nicht für das Präsidentenamt kandidieren dürfte. „Offenes Russland“ soll über eine Online-Plattform ein Forum für Gleichgesinnte bieten, ist laut Chodorkowski aber keine politische Partei. „Wahre Patrioten sollten ihrem Land und Volk auch in düsteren Zeiten dienen“, sagte der 51-Jährige, der im Dezember nach zehn Jahren Lagerhaft von Putin begnadigt worden war und mittlerweile in der Schweiz lebt. „Eine Minderheit kann einflussreich sein, wenn sie sich organisiert.“ Dass Russland nicht zu Europa gehöre, sei „eine Lüge derjenigen, die das Land ein Leben lang beherrschen wollen, die auf Gesetz und Justiz spucken“. In Wirklichkeit sei Russland „sowohl geografisch als auch kulturell“ ein Teil Europas, sagte Chodorkowski. Auch zum Ukrainekonflikt hat sich Chodorkowski geäußert. Er sieht ein zu zögerliches Verhalten des Westens als Ursache. „Der Westen hat mit seiner sogenannten Realpolitik bei Putin die Überzeugung genährt, dass er und seine Umgebung alles dürfen. Die Botschaft war: Lasst uns gute Geschäfte machen, ansonsten ist alles erlaubt“, sagte der einstige Oligarch dem „Spiegel“. Die Ukrainepolitik des Sowjetfaschisten Zar Vladimir Putin hält er für unverantwortlich. „Wenn ein Land souverän ist, dann soll es selbst entscheiden, welchen Weg es geht.“

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Es erscheint in diesem Licht nicht ausgeschlossen, dass der Sowjetfaschist Vladimir Putin seine getreuen Mordspezialisten aus dem Geheimdienst in die Schweiz entsendet, um Chodorkowski nach Vorbild des durch den FSB ermordeten Alexander Litwinenko liquidieren zu lassen. Am 1. November 2006 ließ sich Litwinenko mit Vergiftungserscheinungen in ein Krankenhaus einweisen. In den folgenden Tagen verschlechterte sich sein Zustand rasant. Die Mediziner gingen zuerst davon aus, dass Thallium für den körperlichen Verfall Litwinenkos gesorgt hatte. Erst wenige Stunden vor dem Ableben fand man große Mengen der radioaktiven Substanz Polonium-210 im Urin.

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Vor seinem Tod soll Litwinenko brisantes Material über die Zerschlagung des russischen Ölkonzerns Jukos gesammelt haben. Dies berichtete die britische Tageszeitung The Times. Litwinenko habe Unterlagen besessen, die bewiesen, dass mehrere Mitarbeiter des Unternehmens verschwunden oder gestorben seien und dass die russische Regierung an diesen Verbrechen direkt beteiligt gewesen sei. Die Akte habe Litwinenko dem früheren, mittlerweile in Israel lebenden Jukos-Vize Leonid Newslin übergeben.

1998 trat Litwinenko erstmals als Kritiker des russischen Macht- und Terrorapparates an die Öffentlichkeit: Auf einer Pressekonferenz in Moskau beschuldigte er – zusammen mit Michail Trepaschkin und einigen anderen maskierten Geheimdienstlern – die Führung des Geheimdienstes FSB der Anstiftung zum Mord. Sie hätten von dieser den Auftrag bekommen, den damaligen Sekretär des Staatsicherheitsrats, Boris Beresowski, zu töten. Im März 1999 wurde Litwinenko erstmals verhaftet, in einem Strafverfahren im November desselben Jahres aber freigesprochen. Noch im Gerichtssaal wurde er erneut festgenommen, im Jahr 2000 schließlich aus der Haft entlassen. Litwinenko behauptete, die Anschuldigungen gegen ihn seien konstruiert gewesen. Und bei der Haftentlassung habe er sich verpflichten müssen, nicht aus der Russischen Föderation auszureisen. In der Folge wurde ein drittes Strafverfahren gegen ihn eröffnet. Nach eigenen Angaben wurden Litwinenko und seine Familie vom FSB bedroht, was ihn noch im Jahr 2000 zur illegalen Ausreise bewogen habe. Litwinenko traf am 1. November 2000 in London ein und beantragte politisches Asyl. Dieses wurde ihm und seiner Familie im Mai 2001 gewährt. In Großbritannien betätigte sich Litwinenko als Journalist und Buchautor, finanziert vom ebenfalls in London lebenden Boris Beresowski. Im Oktober 2006 – wenige Wochen vor seinem Tod – erhielt Litwinenko die britische Staatsbürgerschaft. Litwinenko machte eine Reihe von Anschuldigungen öffentlich, die seine früheren Geheimdienstkollegen von KGB und FSB und den früheren FSB-Chef Wladimir Putin belasten oder diskreditieren.

Zusammen mit Juri Felschtinski, einem US-amerikanischen Historiker russischer Herkunft, verfasste er 2002 das Buch Eiszeit im Kreml. Das Komplott der russischen Geheimdienste (im russischen Original: ФСБ взрывает Россию). Die auf Menschenrechtsfragen spezialisierte russische Nachrichtenagentur Prima, die vom ehemaligen Sowjetdissidenten Alexander Podrabinek geleitet wird, ließ das Buch in Lettland drucken und wollte es in Moskau mit einer Auflage von 4400 Exemplaren verkaufen. Der Lastwagen mit der Auflage wurde indes im Rahmen einer Antiterror-Aktion beschlagnahmt. Die zentrale These des Buches ist, dass die Sprengstoffanschläge von 1999 auf Wohnhäuser in Moskau und anderen russischen Städten, bei denen rund 300 Menschen den Tod fanden, entgegen den Behauptungen von offiziellen russischen Stellen nicht von tschetschenischen Terroristen verübt wurden. Vielmehr gingen die Anschläge – so die Autoren – auf das Konto des russischen Geheimdienstes FSB und dienten im Rahmen einer Strategie der Spannung als Vorwand für die Entfesselung des Zweiten Tschetschenienkriegs.

Dieselbe Theorie vertraten auch Mitglieder einer öffentlichen Kommission um Sergei Kowaljow. Ihre Mitglieder wurden von einer Reihe von Zwischenfällen heimgesucht: Der Kommissionsvorsitzende Sergej Juschenkow wurde am 17. April 2003 erschossen.

Der Ermittler der Kommission, Rechtsanwalt Michail Trepaschkin – wie Litwinenko ein ehemaliger FSB-Offizier – wurde im Oktober 2003 festgenommen, als die Polizei in seinem Auto eine Pistole fand. Vermutlich wurde sie ihm untergeschoben, doch er wurde im Mai 2004 wegen Verrats von Staatsgeheimnissen und illegalem Besitz von Munition zu vier Jahren Lagerhaft verurteilt. Nach Angaben von Amnesty International war das Verfahren „offenbar politisch motiviert“ und entsprach „nicht den internationalen Standards für faire Verfahren“. Russische Menschenrechtsgruppen gingen davon aus, dass „die Anklagen gegen ihn konstruiert wurden, um zu verhindern, dass er seine Ermittlungen zu den 1999 verübten Bombenanschlägen auf Wohnhäuser fortsetzen konnte“, so Amnesty International.

Das Kommissionsmitglied Juri Schtschekotschichin, Vize-Chefredakteur der Zeitung Nowaja Gaseta, starb am 3. Juli 2003. Offizielle Todesursache war eine seltene Hautveränderung, das sogenannte Lyell-Syndrom. Familie und Weggefährten vermuten jedoch, dass Schtschekotschichin vergiftet wurde.

Im Juni 2003 behauptete Litwinenko im Interview mit dem australischen TV-Sender SBS, dass mindestens zwei der Tschetschenen, die das Moskauer Musical-Theater erstürmt hatten, in Wahrheit für den FSB gearbeitet hatten und vom FSB zur Geiselnahme angestiftet worden waren. Angeblich konnten die beiden ihm bekannten Tschetschenen später nicht unter den Toten gefunden werden, weil sie vom FSB herausgeholt worden waren. Litwinenko war überzeugt, dass die Geiselnahme in Wahrheit eine geplante Aktion des FSB war.

In einem Interview im Juli 2005 mit der polnischen Zeitung Rzeczpospolita warf Litwinenko dem von Putin geführten FSB vor, im Jahr 1998 Aiman az-Zawahiri und andere al-Qaida-Führer in der an Tschetschenien angrenzenden Teilrepublik Dagestan trainiert zu haben.

Litwinenko beschuldigte im Juli 2006 auf der Website der tschetschenischen Separatistenbewegung Wladimir Putin der Veranlagung zur Pädophilie. Er verglich ihn mit dem bekannten ukrainischen Serienmörder und Kannibalen Andrei Tschikatilo.

Eigenen Aussagen zufolge hat Litwinenko sich zuletzt auch mit dem Mord an der Moskauer Journalistin Anna Politkowskaja beschäftigt. Er soll sich am Tag seiner Vergiftung mit Polonium-210 mit dem italienischen Geheimdienstexperten Mario Scaramella getroffen haben, der ihm angeblich wichtige Unterlagen zu diesem Fall überreichte. Darin sollen Mitglieder einer Spezialeinheit des FSB als Urheber des Mordes an Politkowskaja angeführt werden. Litwinenko sei in diesen Unterlagen ebenso wie der in London lebende russische Oligarch Beresowski als nächstes Ziel von Anschlägen genannt worden.

Die Ermittlungen im Fall Litwinenko werden von Scotland Yard geführt; die britische Polizeibehörde stufte den Tod am 6. Dezember 2006 als Mord ein. Am darauf folgenden Tag eröffnete auch die russische Staatsanwaltschaft ein Verfahren wegen Mordes an Litwinenko. Damit wird – falls die Ermittlungen zu einem offiziellen Ergebnis kommen – ein Prozess gegen mutmaßliche Täter in Russland möglich. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde Litwinenko am 1. November 2006 in der Bar des Millennium Hotel mit Polonium-haltigem Tee vergiftet. Hier traf er sich mit den russischen Geschäftsmännern (und früheren KGB-Mitarbeitern) Andrei Lugowoi und Dmitri Kowtun. Möglicherweise war noch eine weitere Person namens „Wladislaw” involviert; diese steht im Verdacht, den kontaminierten Tee zubereitet und Litwinenko übergeben zu haben. Nach dem Treffen im Millennium Hotel war Litwinenko mit Mario Scaramella zum Mittagessen in einer Sushi-Bar verabredet. Und anschließend traf er sich mit dem tschetschenischen Rebellensprecher Achmed Sakajew.

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Es ist eine inzwischen vertraute Tatsache, dass der sogenannte Präsident, Kriegsverbrecher und Völkermörder, Sowjetfaschist und Diktator Putingrads Zar Vladimir Putin, der Mörderische, nicht zimperlich darin ist Kritiker und Regimegegner mit Mord auszuschalten, getreu seinen Vorbildern Josef Stalin und Adolf Hitler. Nicht nachvollziehbar wird der Despot noch immer von dem ehemaligen Sozial-Demokraten und ehem. Gazprom-(Reichs)Kanzler Gerhard Schröder   gerhard_schroeder   in seiner Politik der Vernichtung und Inhaftierung jeglicher Opposition in Putingrad/ehem. Russland ermutigt und mit konstruktivem Beifall und Lobhudeleien auf den lupenreinen „Demokraten“ unterstützt. Chodorkowski warnte vor den Folgen eines Auseinanderfallens Russlands. „Das wird nicht so friedlich geschehen, wie es nach dem Ende des Kalten Krieges bei der Trennung Tschechiens und der Slowakei der Fall war.“ Je länger Putin an der Macht bleibe, desto wahrscheinlicher werde ein großes Blutvergießen das russische Volk und die Völker der ehemaligen Satellitenstaaten ins Elend stürzen..

siehe   http://www.n-tv.de/politik/Chodorkowski-fordert-Putin-heraus-article13647666.html

http://www.focus.de/politik/ausland/ex-yukos-chef-fordert-putin-heraus-chodorkowski-nimmt-russisches-praesidentenamt-ins-visier_id_4149167.html

http://www.handelsblatt.com/politik/international/ukraine-krise-chodorkowski-tadelt-den-westen-/10732444.html

http://de.wikipedia.org/wiki/Alexander_Walterowitsch_Litwinenko

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/russische-dissidenten-jeder-mord-hat-eine-botschaft-1436973.html

http://www.abendblatt.de/politik/article1739723/Giftanschlag-auf-russische-Dissidenten-in-Berlin.html

http://www.focus.de/politik/deutschland/polonium-strahlen-im-kinderbett_aid_214285.html

http://www.nzz.ch/international/london-neue-untersuchung-zum-mordfall-litwinenko-1.18348369

http://orf.at/stories/2246525/2246524/

http://www.wiwo.de/politik/ausland/kreml-kritiker-chodorkowski-gibt-dem-westen-teil-schuld-fuer-ukraine-krise/10732652.html

http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/europa/europastaaten/662041_Chodorkowski-schliesst-Praesidentenamt-nicht-aus.html

http://www.sueddeutsche.de/politik/forum-offenes-russland-chodorkowski-liebaeugelt-mit-der-politik-1.2138851

http://www.spiegel.de/politik/ausland/chodorkowski-gegen-putin-warnung-vor-auseinanderfallen-russlands-a-992761.html

http://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/aussenpolitik/Chodorkowski-ruft-Bewegung-Offenes-Russland-ins-Leben;art391,1505088

http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/politik/ukraine/3745562/chodorkowski-legt-sich-noch-einmal-putin.story

http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/europa/Chodorkowski-gruendet-AntiPutinBewegung/story/13890118

http://www.donaukurier.de/nachrichten/topnews/Russland-Frankreich-Opposition-Wahlen-nachrichtentext-Chodorkowski-ruft-Oppositionsbewegung-ins-Leben;art154776,2963183

http://www.srf.ch/news/international/ehemaliger-oelmagnat-will-putin-die-stirn-bieten

 

Putingrad provoziert weiter eine militärische Eskalation

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“Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …”

George Orwell

 

neue russische Flagge 2

Sowjetfaschistische Kampfjets dringen in schwedischen Luftraum ein

Stockholm protestiert scharf, nachdem zwei russische SU-24-Jets den Luftraum des Landes verletzt hatten. Doch auch bei Alaska und Kanada drangen Kampfjets in westliche Luftverteidigungszonen ein.

Schweden hat unterdessen die Verletzung seines Luftraums durch russische Militärflugzeuge scharf kritisiert. Russlands Botschafter sei am Freitag einbestellt worden, berichtete das Außenministerium in Stockholm. Zwei russische SU-24-Jets hätten am Mittwoch etwa 30 Sekunden lang schwedischen Luftraum südlich der Insel Öland durchflogen, das Gebiet aber verlassen, nachdem ein schwedischer Abfangjäger in die Gegend geschickt worden war. Das schwedische Militär hatte die russischen Flugzeuge auf dem Radar verfolgt. Die schwedische Zeitung „Expressen“ zitiert einen Militärsprecher, demzufolge die Verletzung des Luftraumes nicht zufällig geschehen sei, sondern ein Test der schwedischen Abwehrbereitschaft gewesen wäre.

Russische Kampfflugzeuge haben offenbar nicht nur schwedischen Luftraum verletzt, sondern auch die Luftverteidigungszonen der USA und Kanadas durchflogen. Experten gehen davon aus, dass Russland die Verteidigungssysteme der betroffenen Länder testen wolle. Zwei russische Kampfflugzeuge, begleitet von Tankflugzeugen und Langstreckenbombern, seien bereits am Mittwoch durch die US-Luftverteidigungszone (ADIZ) geflogen, woraufhin die US-Luftwaffe zwei Abfangjäger entsandt habe, teilte ein Sprecher des Luftverteidigungskommandos mit. Am Donnerstag dann seien zwei russische Langstreckenbomber in die kanadische ADIZ geflogen, woraufhin Kanada zwei F-18-Jäger entsandte. In beiden Fällen hätten die russischen Militärflugzeuge die Zone ohne Zwischenfall verlassen, sagte der Sprecher des Nordamerikanischen Luftverteidigungskommandos (Norad). Zudem seien sie zu keinem Zeitpunkt in den Luftraum der USA oder Kanadas eingedrungen. Luftverteidigungszonen erstrecken sich als Pufferzonen jenseits des eigentlichen Staatsgebiets, um dem Militär bei Angriffen zusätzliche Zeit für Reaktionen zu geben. Sie werden oft einseitig von Staaten ausgerufen und unterliegen keinen internationalen Gesetzen. Ein US-Offizier sagte, es sei „das erste Mal seit langer Zeit“, dass russische Kampfflugzeuge in die Zone eingedrungen seien.

siehe   http://www.welt.de/politik/ausland/article132441518/Russische-Kampfjets-ueber-Schweden-und-bei-Alaska.html

 

Zar Vladimir Putins irrationale Drohungen mit dem 3.Weltkrieg

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“Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …”

George Orwell

 

Die Drohungen des größenwahnsinnigen, kriegstreiberischen Despoten, des Kriegsverbrechers und Völkermörders, des Diktators Zar Vladimir Putin, der Mörderische, mit dem 3.Weltkrieg und seinen Allmachtfantasien gingen offenbar viel weiter, als bisher bekannt und erinnern erneut auf fatale Weise an Adolf Hitler und Konsorten

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„Riga, Tallin, Vilnius, Warschau“ – Putins Drohungen gingen wohl viel weiter

Putin drohte mit militärischem Einmarsch in osteuropäische Städte

Will Zar Vladimir Putin, der Mörderische tatsächlich den 3.Weltkrieg entfesseln?

Wie wirksam ist die atomare Abschreckung noch gegen den Kriegstreiber Putin?

Putin: Meine Truppen könnten in 2 Wochen in Warschau sein

Der Sowjetfaschist drohte mit Einmarsch in Riga und Warschau

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Poroschenko berichtet bereitwillig wie Putin provoziert

Putins militärpolitische Option: Kriegseinsatz gegen die EU und NATO

Poroschenko bittet US Regierung um moderne Waffensysteme

Gegen Tyrannen wie Zar Vladimir Putin, der Mörderische, hilft nur die atomare Abschreckung

Es wird nie wieder eine vertrauensvolle Co-Existenz zwischen der EU und Putingrad geben

Putins Wahnvorstellungen von einer militärischen Besetzung Europas

Putin, das hässliche Zerrbild Russlands

Der Diktator Putin sollte sich bewusst machen, dass eine solche Strategie die totale, endgültige atomare Vernichtung Putingrads zur Folge hat

Dass Putingrads / ehem. Russland despotischer Diktator Zar Vladimir Putin vor Selbstvertrauen und größenwahnsinniger Selbstüberschätzung kaum geradeaus laufen kann, ist kein großes Geheimnis. Auch seinen Truppen traut er so ziemlich alles zu. Medienberichten zufolge glaubt er, halb Osteuropa in zwei Tagen überrennen und  einnehmen zu können.

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Der putinische Kriegstreiber Zar Vladimir Putin soll dem ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko vor wenigen Wochen gedroht haben, er könne Kiew binnen zwei Wochen einnehmen. Nun berichtet die „Süddeutsche Zeitung“, dass Putins Säbelrasseln noch viel weiter gegangen sein soll als bisher bekannt. Demnach soll er sich ähnlich über Riga, Vilnius, Tallinn, Warschau und Bukarest geäußert haben. Diese Städte könne er nicht nur binnen zwei Wochen, sondern gar binnen zwei Tagen besetzen. Das gehe aus einer Gesprächszusammenfassung des Auswärtigen Dienstes der EU, die der Zeitung vorliegt. Poroschenko habe EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso von den Drohungen berichtet. Der putinische Diktator soll Poroschenko gegenüber auch seinen Einfluss auf EU-Staaten angedeutet haben. Durch bilaterale Kontakte zu osteuropäischen Staaten könne der Kreml auch die Entscheidungen der EU beeinflussen und so für eine „Sperrminorität“ in deren Gremien sorgen. In den Augen des Zaren  könnte er so weitere Sanktionen gegen Putingrad / ehem. Russland verhindern, da diese einstimmig beschlossen werden müssen. Laut dem Bericht tragen die Slowakei, Bulgarien, Ungarn und Zypern „nur noch widerwillig“ die Strafmaßnahmen der Europäer mit. Oberstes Ziel Putins ist es dem Bericht zufolge weiterhin, das Assoziierungsabkommen zwischen der Ukraine und der EU zu verhindern, dies sei ihm auch wichtiger als das Schicksal der Ostukraine und der dort lebenden pro-russischen Menschen.

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siehe    http://www.n-tv.de/politik/Putins-Drohungen-gingen-wohl-viel-weiter-article13629486.html

http://www.rp-online.de/politik/ausland/wladimir-putin-soll-mit-einmarsch-in-osteuropaeische-staedte-gedroht-haben-aid-1.4535501

http://www.handelsblatt.com/politik/international/krise-in-der-ukraine-will-putin-in-polen-einmarschieren/10718462.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/3872047/Putin_Truppen-konnten-in-zwei-Tagen-in-Warschau-sein

http://derstandard.at/2000005736820/Putin-drohte-angeblich-mit-Einmarsch-in-Riga-und-Warschau

http://www.stern.de/news2/aktuell/bericht-putin-drohte-mit-einmarsch-in-riga-und-warschau-2139056.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/putin-drohte-mit-einmarsch-in-polen-und-rumaenien-a-992298.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article132367959/Putin-soll-Osteuropa-mit-Einmarsch-gedroht-haben.html

http://kurier.at/politik/ausland/putin-drohte-angeblich-mit-einmarsch-in-osteuropa/86.422.327

http://www.salzburg.com/nachrichten/welt/politik/sn/artikel/will-putin-in-osteuropa-einmarschieren-121221/

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/ukraine-krise-putin-drohte-angeblich-mit-einmarsch-in-riga-und-warschau-13159857.html

http://orf.at/stories/2246150/2246151/

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5422850/wladimir-putin-drohte-mit-einmarsch-in-polen.html

http://bazonline.ch/ausland/europa/In-zwei-Tagen-koennten-wir-in-Riga-und-Warschau-sein/story/30224308

http://www.n-tv.de/politik/Putin-provoziert-Poroschenko-plaudert-article13631951.html

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.russland-bericht-putin-soll-einmarsch-in-eu-als-option-genannt-haben.31efdbe8-ff27-4591-9020-898209256684.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/rede-in-washington-poroschenko-fordert-waffen-von-amerika-13161125.html

http://www.rp-online.de/politik/ausland/wladimir-putin-soll-mit-einmarsch-in-polen-gedroht-haben-aid-1.4535501

http://www.welt.de/debatte/kommentare/article132388121/Gegen-Putin-hilft-nur-die-gute-alte-Abschreckung.html

http://www.bz-berlin.de/welt/was-steckt-hinter-putins-drohungen

http://www.focus.de/politik/ausland/eu-bruessel-schweigt-zu-angeblicher-putin-drohung-gegen-die-eu_id_4142702.html

http://www.nzz.ch/international/putin-spricht-von-einmarsch-nach-osteuropa-1.18386348

http://www.mittelbayerische.de/nachrichten/politik/artikel/eu-schweigt-zu-putins-drohungen/1121959/eu-schweigt-zu-putins-drohungen.html

http://www.fr-online.de/ukraine/ukraine-krise-bruessel-schweigt-zu-putins-drohungen,26429068,28447058.html

http://www.wiwo.de/politik/ausland/eroberungs-visionen-bruessel-schweigt-zu-angeblichen-putin-drohungen/10718826.html

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Nachtrag:

Ist der kriegslüsterne Diktator Zar Vladimir Putin nur ein nach Anerkennung balzender Angeber?

Eine neue Vorsitzende ohne jegliche fundierte Vorkenntnisse 

Putins „Geliebte“ übernimmt Mediengruppe NMG

Ist der aggressive Kriegstreiber und Diktator nur ein balzender Gockel?

Putin verschafft seiner inoffiziellen Geliebten einen lukrativen Spitzenjob

Putins Geliebte kassiert groß ab

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Gut bezahlter Spitzenjob gegen Sex?

Wenn es mit dem Schwanz nicht mehr klappt, dann muss brutale rücksichtslose Gewalt die männliche Potenz bezeugen

Ist Alina Kabajewa die putinische Eva Braun?

Alina Kabajewa ist offenbar wesentlich ehrgeiziger und machtbewusster als Eva Braun, aber ist sie auch klüger?

Hasst Putin etwa Schwule deshalb, weil er selber wie Hitler mit Frauen nicht kann?

Schon der alte Siegmund Freud erkannte und diagnostizierte den Zusammenhang zwischen sexueller Frustration und aggressiver Gewaltbereitschaft. Ist der Völkermörder, Kriegsverbrecher und Diktator aus Putingrad / ehem. Russland, Zar Vladimir Putin, der Mörderische

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nach der Scheidung von seiner langjährigen Ehefrau zum Opfer eben dieser Kompensation aus sexueller Vernachlässigung geworden, und versucht er jetzt mit seinen Allmachtsfantasien und seiner aggressiven Kriegspolitik wie mit einem hirnlosen Imponiergehabe und dem heiseren Röhren eines unterentwickelten Rothirschs in der Brunftzeit seine neue Geliebte, die ehemalige Olympia-Turnerin Alina Kabajewa von seiner dominierenden Männlichkeit zu überzeugen?

Ist Putin einfach nur aggressiv und kriegsversessen, weil er sich im sexuellen Notstand befindet, nicht ausreichend genug und befriedigend ficken kann?  „I cant get no satisfaction“

Stürzt er deshalb das russische und andere Völker der ehemaligen Sowjetunion in eine weltpolitische Isolation und einen mörderischen Krieg?

Vielleicht ist er auch impotent und kann gar nicht mehr ficken. Hitler konnte bekanntlich auch nicht mit Frauen  –  und Sigmund Freud hätte sein wissenschaftliches Interesse an ihm gehabt.

Denkt Putin wie Hitler: Wenn ich nicht genug ficken und diesen Krieg für die neue Sowjetunion nicht gewinnen kann, dann sollen auch Putingrad (Deutschland) und die russischen Völker mit mir untergehen?

Vieles deutet unmissverständlich darauf hin.

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Die frühere Turnerin Anna Kabajewa wird neue Vorsitzende eines der mächtigsten putinischen Medienunternehmen. Der 31-Jährigen, die den Job bei der kremlnahen Gruppe ohne erkennbare Vorkenntnisse übernimmt, wird eine Affäre mit dem Sowjetfaschisten Zar Vladimir Putin nachgesagt.

Die ehemalige russische Olympia-Turnerin Alina Kabajewa ist zur Vorsitzenden eines kremlfreundlichen Medienunternehmens ernannt worden. Kabajewa, der lange eine intime Beziehung zu Putingrads Sowjetfaschisten und Zaren Vladimir Putin, der Mörderische, nachgesagt wurde, war bereits sechs Jahre Mitglied der Duma, des russischen Parlaments. Wie viele erfolgreiche Persönlichkeiten aus dem Sport und der Unterhaltungsbranche war sie Mitglied der Putin-Partei „Einiges Russland“. Nun verkündete die 31-Jährige ihren Rückzug aus dem Parlament sowie ihre neue Führungsrolle bei der „Nationalen Mediengruppe“ (NMG). Die NMG ist im Besitz von 25 Prozent von Putingrads wichtigstem Staatssender „Pjerwy Kanal“ (Erster Kanal) und besitzt auch Anteile an anderen Sendern sowie Zeitungen, darunter die einflussreiche Tageszeitung „Iswestija“. Vorsitzender der Mediengruppe ist Juri Kowaltschuk, seit langem ein guter Freund Putins. Kowaltschuk stand aufgrund seiner engen Beziehung zum putinischen Diktator neben anderen auf der von den USA zu Beginn des Ukraine-Konfliktes herausgegebenen Sanktionsliste. Ein Sprecherin der Mediengruppe bestätigte Kabajewas Ernennung, nannte jedoch keine Details darüber, wann sie ihre Aufgabe aufnehmen werde oder welche Qualifikationen sie für die Führungsposition mitbringe. „Alina Maratowna hat ein Angebot von vier Anteilseignern angenommen, den Vorsitz des Vorstandes zu übernehmen“, sagte NMG-Sprecherin Oksana Rasumowa. Die Sportmanagement-Studentin moderierte zwar angeblich einst eine Talkshow im Fernsehen, hat jedoch sonst keinerlei Erfahrung im Mediengeschäft.

Imperator Zar Vladimir Putin, der Mörderischer

Die Zeitung „Moskowskij Korrespondent“ meldete im Jahr 2008, dass Putin sich heimlich von seiner damaligen Frau Ljudmila habe scheiden lassen und eine Hochzeit mit der 30 Jahre jüngeren Sportlerin plane. Putin wies die Behauptungen entschieden zurück und sprach bei einer Pressekonferenz tadelnd von Journalisten, die „mit ihren Rotznasen und schmutzigen Fantasien“ in seinem Privatleben herumschnüffelten, wie der britische „Guardian“ schreibt. Die Zeitung im Besitz des ehemaligen KGB-Agenten Alexander Lebedjew „stellte kurz darauf ihren Betrieb ein“. Auch Kabajew bestritt die Affäre ebenso wie die Behauptung, sie sei von Putin schwanger. Nach der Scheidung sagte Putins Sprecher Dimiter Peskow, dass es keine neue Frau im Leben des Präsidenten gebe. „Es ist ganz einfach. Sehen sie sich nur Putins Terminkalender an und sie werden feststellen, dass darin kein Platz für familiäre Angelegenheiten ist.

siehe    http://www.n-tv.de/wirtschaft/Putins-Geliebte-uebernimmt-Mediengruppe-article13620621.html

http://www.focus.de/politik/ausland/eigentlich-ist-sie-sportgymnastin-putin-schustert-angeblicher-geliebten-spitzenjob-zu_id_4138533.html

http://www.welt.de/politik/ausland/article132324936/Angebliche-Putin-Geliebte-erhaelt-Spitzenjob.html

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/alina-kabajewa-chefin-der-national-media-group-13158350.html

http://www.20min.ch/ausland/news/story/18100192

http://www.focus.de/politik/ausland/eigentlich-ist-sie-sportgymnastin-putin-schustert-angeblicher-geliebten-spitzenjob-zu_id_4138533.html

http://www.handelszeitung.ch/politik/angebliche-putin-geliebte-fuehrt-medienkonzern-668603

http://www.morgenpost.de/printarchiv/politik/article132326809/Putins-vermeintliche-Geliebte-wird-Chefin-einer-Mediengruppe.html

http://derstandard.at/2000005721303/Putins-Turnerin-erklimmt-Spitzenposten

http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/europa/Vermeintliche-PutinGeliebte-angelt-sich-Spitzenjob/story/26604002

http://bazonline.ch/ausland/europa/Angebliche-PutinGeliebte-angelt-sich-Spitzenjob/story/26604002

http://www.rp-online.de/politik/ausland/alina-kabajewa-neue-chefin-von-maechtiger-mediengruppe-in-russland-aid-1.4533062

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2. Nachtrag zu „Moskaus 5.Kolonne“

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“Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …”

George Orwell

 

Ein Kommentar zu diesem Thema aus „Die freie Welt“

Lieber Putin, böser Westen – Menschenrechte als Verhandlungsmasse

Es ist Krieg in Europa. Er zerstört Städte und Dörfer, tötet Soldaten, Marodeure und Zivilisten in der Ostukraine und hinterlässt eine breite Schneise der Verwirrung in den Köpfen der Wohnzimmerstrategen in weiten Teilen Europas. Wir hatten uns nach dem Zusammenbruch des sowjetischen Imperiums in der Illusion eingerichtet, dass Kriege und Gewalt sich nur noch weit weg, in anderen Kontinenten abspielen. Wir dagegen kümmern uns um die Zumutungen des täglichen Lebens, wie Feinstaub und Duschköpfe. Zusätzlich erlauben wir uns, den Rest der Welt mit Belehrungen über Genpflanzen, Umweltzerstörung und Geschlechtsgleichheit zu belehren.

Als der Ärger in Kiew anfing, sich Ukrainer auf dem Maidanplatz trafen und gegen den Kleptomanen Wictor Janukowitsch, der sich in das Amt des Präsidenten eingekauft hatte, demonstrierten, schauten wir noch tunlichst zur Seite. Schon einmal, 2004 hatte sich die Bevölkerung mit einer viel gelobten „Orangenen Revolution“ gegen diesen korrupten Machtmenschen erfolgreich gewehrt. Aber die dann die Macht übernahmen, die bezopfte Juljia Tymoschenko und Wictor Juschtschenko erwiesen sich entweder als genauso korrupt oder unfähig, einen Staat zu regieren. Die Ukraine ist nicht ein Staat, für den die Europäer große Sympathien hegen.

Vielleicht wären die Nachrichten über die erneuten Demonstrationen in Kiew noch kürzer ausgefallen, wäre da nicht der alle überragende und in Deutschland beliebte Boxweltmeister Witali Klitschko als Wortführer aktiv gewesen. Aber lange noch, bevor die Maidandemos in bürgerkriegsähnliche Unruhen ausarteten und schließlich daraus eine russische Intervention in der Ukraine wurde, erzählten mir deutsche Mitbürger, die ich zum eher rechten bis konservativern Lager zählen würde, dass Klitschko vom CIA eine Million Dollar bekäme, um die Ukraine in den Westen zu ziehen. Demonstranten würden 5 Dollar am Tag erhalten, um Polizisten anzugreifen. Das sei alles vom CIA organisiert. Und alle versicherten mir, dass sie dafür zuverlässige Quellen aus ihrem persönlichen Bekanntenkreis hätten.

Längst diskutieren wir nicht mehr über die Ursachen von gewalttätigen Schlägereien auf dem Maidan. Längst erleben wir einen Krieg, an dem Freischärler und russische Soldaten auf der einen Seite, ukrainische Soldaten und Milizen auf der anderen Seite kämpfen. Und obwohl diese Kämpfe auf ukrainischem Boden stattfinden, obwohl Russland sich völkerrechtswidrig die Halbinsel Krim einverleibt hat, sind Scharen deutscher Intellektueller, Unternehmer und Politiker immer noch davon überzeugt, dass der Westen Schuld an diesem Krieg ist – wie an allen Kriegen. Vor allem die Amerikaner.

Klaus von Dohnanyi, in Ehren ergraute SPD-Größe, hat in einer der vielen Talkshows über die Ukraine einen Schlüssel für die einseitige Schuldzuweisung geliefert. Einer ukrainischen Journalisten in der Sendung, die völlig verwirrt über die zynische Debatte der Runde die Frage stellte, ob sie, die Ukrainer nicht auch das Recht hätten so zu leben, wie die Europäer, in einem Rechtsstaat ohne Korruption, mit Meinungsfreiheit und unabhängiger Justiz, und ob sie dafür sich nicht gegen solche Kleptomanen wie Janukowitsch auflehnen dürfen, antwortete von Dohnanyi: Die Ukrainer dürften nie vergessen, wo ihr Land liege. Also: Sie müssten wohl erst Russland fragen, wie frei und rechtsstattlich sie leben dürfen. Und ob das, was die Ukrainer machten in die geostrategische Überlegungen der Herren im Kreml passt. Das Russland kein Rechtsstaat ist, störte Dohnanyi nicht.

Von Dohnanyi repräsentiert eine ganze Denkschule: Verhaftet in den Mustern des vorletzten Jahrhunderts, als die Imperien ihre Claims absteckten, kleine Völker sich unter- und einzuordnen hatten, gehörte es zur Kriegsvermeidung sich anpassen, eine Weltmacht nicht heraus zu fordern. Natürlich haben die Demonstranten in Kiew gegen diese Regel verstoßen. Sie hatten einen schweren Fehler begangen. Sie haben daran geglaubt, dass die universellen Menschenrechte, wie sie in der Charta der Vereinten Nationen und von allen Mitgliedsstaaten unterschrieben sind und die die Europäischen Staaten wie eine Monstranz vor sich hertragen, auch für sie gelten. Als es in der Ukraine ungemütlich wurde, als die Auseinandersetzung in Landklau und Krieg ausartete, war es vorbei mit „Freiheit, Recht und Menschenwürde.“ Seither gilt wieder das Recht des Stärkeren. Was der sich mit Waffengewalt holt, werden wir akzeptieren, denn auf keinen Fall wollen wir in den Krieg hineingezogen werden. Und da hilft es, das eigene Gewissen zu beruhigen und die Schuldigen doch bei uns selbst im Westen zu suchen. Und da hilft es, an die CIA-Verschwörung zu glauben und es hilft, die Rechtsradikalen, die natürlich die Gelegenheit nutzten, sich in Szene zu setzen, als die wahren Unruhestifter zu identifizieren. Ganz im Sinne Moskaus. Dabei sind die rechtsradikalen in der Ukraine genauso ein Produkt der Sowjetunion, wie die KGB-Kaste um Putin. Individuelle Freiheiten und Rechtsstaatlichkeit sind für sie der Feind.

Wie sicher auch Sie, die große Mehrheit der Leser, bin auch ich auf die Berichterstattung über den Konflikt angewiesen. Ich sehe kommentierende Kollegen in den Hauptstädten, die so weit weg sind vom Geschehen, wie wir in Deutschland, aber in Moskau zum Beispiel jeden Tag die Hetzsendungen des russischen Staatsfernsehens erleben. Leider gibt es viel zu wenig Reportagen aus den betroffenen Gebieten – ich meine nicht die Moderatoren, die im Bild stehen und mir erzählen, was ich nicht sehe, sondern, die mit Bildern berichten, Betroffene interviewen, öfter an Karten erklären, wo die Frontlinien verlaufen. Doch so unbefriedigend die auf Kürze getrimmte Berichterstattung zugunsten ewiger Konferenzbilder ist, eines wird trotzdem deutlich: Die Aggression geht von Russland aus und nicht vom CIA-bezahlten Söldnern.
Um so unverantwortlicher sind in den Talkshows jene „Experten“, die die Berichterstattung der russischen Propagandisten mit den Kollegen unserer TV-Sender und den oft sehr guten Artikeln in unseren Qualitätszeitungen gleichsetzen. Das ist übel. Einer aber hat das auf die Spitze getrieben: Der Ex – NATO General Harald Kujat zweifelt in einer Talkshow bei Maybrit Illner die Fotos der Nato über russischen Truppen in der Ukraine an. Er habe noch nicht einen einzigen Beweis gesehen, dass Russland sich in den Krieg in der Ostukraine einmische, sagt er. Keinen eigenen Beweis? Kujat war von 2002 – 2005 Vorsitzender des Nato-Militärausschusses. Sind ihm aus dieser Zeit Vorgänge bekannt, in denen die Nato mit gefälschten Dokumenten hantierte? Und welche Rolle hat er dabei gespielt? Ich hätte mir gewünscht, dass Maybrit Illner die Aussagen eines Generals nicht einfach hingenommen hätte.

Kujat gibt das Bild eines Nato-Eingeweihten ab. Die Zweifel, die er über die „westlichen Beweise“ vorbringt sind deshalb ungeheuerlich. Entweder, weil er aus seiner Kenntnis Erfahrungen mit Manipulationen durch die Nato hat, oder weil er bei öffentlich finanzierten Sendern leichtfertig die westlichen Dokumente diffamiert. Er war schon einmal in eine Sendung eingeladen, wo er für Verständnis für Putins Russland warb. Mindestens jedoch sind für ihn die Nato und vor allem die Amerikaner an dem Krieg genauso schuldig wie Putin.  Was in der Sendung nicht gesagt wurde: Kujat ist ein Militär, der von allen SPD-Verteidigungsministern gemacht wurde. Von Georg Leber bis Peter Stuck. Er war ihr persönlicher Adjutant, wurde von ihnen befördert, war also ein klarer Parteigänger. Das relativiert seine Aussagen in den Talkshows, das identifiziert ihn aber als jemand, der zu der Gruppe der Putin-Versteher gehört, für die die westliche Demokratie ein Luxus für einige ist, oder ein Produkt des amerikanischen Imperialismus, das nicht der deutschen Staatsgläubigkeit entspricht.

Wenn Vertreter Russlands in den Sendungen auftreten, die die russische Beteiligung an den Kämpfen in der Ostukraine leugnen, dann spielen sie ihre Rolle. Der Focus-Kollege Boris Reitschuster regierte mit der treffenden Bemerkung, dass dies ein Angriff auf seine Intelligenz sei. Seit Anfang der Krim-Krise lügt Putin so offensichtlich, dass er selbst nicht daran glauben kann, dass ihm dies der Westen noch abnimmt. Die Unwahrheiten sind so dreist, dass daraus eine gewisse Verachtung für die nicht russische Welt spricht. Ich kann mir kaum ein Land vorstellen, wo ihm trotzdem noch soviel „gebildete“ Menschen folgen, wie in Deutschland. Wie müssen wir uns die Gespräche von Kanzlerin Angela Merkel mit Putin vorstellen? Da lügt sie einer schamlos an und sie muss diplomatisch bleiben. Wie geht so was? Natürlich ist das westliche Postulat richtig: „Es gibt keine militärische Lösung und wir werden auf keinen Fall militärisch in den Konflikt eingreifen“. Niemand will Krieg. Aber wie verhandelt man mit einem Gegner, der genau das weiß und sich gerade deshalb sicher ist, dass seine Strategie aufgeht? Merkel und Putin sind per Du. Sagt sie dann: „Wladimir, sei bitte lieb“.

Da sitzen dann in den Talkshows bisher respektierte Promis wie Fritz Pleitgen, der ehemalige USA skeptische und Moskau freundliche ARD Korrespondent und fordert, dass der Westen endlich in Verhandlungen mit Moskau treten müsse, um Putin nicht in die Ecke zu drängen. Ja was macht den unser Außenminister unentwegt bis zur Selbstverleugnung? Wie verhandelt man mit einem Gegner, der militärische Fakten schafft und lügt und betrügt, verleumdet, Großmachtansprüche erhebt und droht? Der die ganze Klaviatur der leninistischen Dialektik beherrscht? Zumindest die deutschen Putin-Versteher leugnen mit ihm die Fakten und fliehen in eine verkürzte Geschichtsbetrachtung, die da sagt: Die Ostukraine war schon immer ein Teil Russlands.

den kompletten Kommentar siehe    http://www.freiewelt.net/lieber-putin-boeser-westen-menschenrechte-als-verhandlungsmasse-10041760/

siehe auch „Moskaus 5.Kolonne“    https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/08/moskaus-5-kolonne/

 

 

Die Verbündeten des islamischen Faschismus im Kreml

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Die Verbündeten des islamischen Faschismus im Kreml

“Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …”

George Orwell

 

Es kommt nicht unerwartet, bestenfalls unerwartet spät, dass sich die aggressiven Kreml-Protagonisten des Völkermörders und Kriegsverbrechers Zar Vladimir Putin, der Mörderische, schützend vor die Massen- und Völkermörder stellen. Das war schon im Zug des kalten Krieges und der Teilung der Welt in „Ost“ und „West“ so, im Krieg gegen die Erb-Dynastie der Kims im faschistischen Nordkorea, bei den zahllosen Anschlägen und Massenmorden der PLFP und PLO, bei den gescheiterten Machtübernahmen der dogmatisch diktatorischen Rebellen in Angola u.a. afrikanischen Staaten, selbstverständlich bei Fidel Castro, bei Slobodan Milosevic, Radovan Karadzic und ihren serbischen Faschisten beim ersten Völkermord der europäischen Nachkriegsgeschichte, bei den Diktatoren und Völkermördern aus dem Iran, Tschad, Sudan, Somalia und Lybien, noch aktuell bei dem Völkermörder am eigenen syrischen Volk Bashar alAssad und selbstverständlich auch beim gestürzten post-stalinistischen Dieb und Diktator Janukowitsch in der Ukraine. Moskau stellt sich nahezu traditionell an die Seite von Völkermördern und paranoiden despotischen Diktatoren und gibt so das vertraute Feindbild der aggressiven Sowjetfaschisten. Da passt es mit Selbstverständlichkeit und kaltem politischen Kalkül, dass sich der Kreml Diktator und seine Administration auch als Bruder an die Seite der ISIS Faschisten stellt. Das haben eben die Faschisten der modernen Welt den freien Völkern voraus, sie demonstrieren Einigkeit und Geschlossenheit, wo und wann immer es nötig erscheint, ohne Berücksichtigung der Verschlechterung des Ansehens von Putingrad / ehem. Russland und politisch ideologische Differenzen  

neue russische Flagge 2

Moskau stellt sich gegen Washingtons Luftschläge gegen die ISIS Faschisten auch auf syrischem Staatsgebiet

Obamas viel zu späte Kampfansage an die ISIS Faschisten

Die USA wollen die ISIS Faschisten aus der Welt bombardieren

Obama kündigt Bombenangriffe gegen ISIS auch in Syrien an

Obamas Wunschdenken ist ein Akt der Konzeptlosigkeit

Obamas Strategie gegen die ISIS Faschisten ist keine Strategie

Moskau warnt die USA vor einem aggressiven Akt gegen ISIS auch in Syrien

Putingrad bezeichnet Luftschläge gegen ISIS in Syrien als aggressiven Akt

Luftschläge gegen ISIS in Syrien sind ohne UN Genehmigung illegal

Obamas Ankündigung, die amerikanischen Luftschläge gegen die Terrormiliz „Islamischer Staat“ auf Syrien auszuweiten, wertet Putingrad / ehem. Russland als einen „Akt der Aggression“. Der amerikanische Präsident Barack Obama hatte am Mittwoch in einer Rede an die Nation angekündigt, die Luftangriffe gegen die IS-Faschisten auf Syrien auszuweiten. Obama hatte einen Vier-Punkte-Plan für den Kampf gegen die Terrormiliz vorgestellt. Der Plan sieht zunächst vor, mit einer „systematischen Kampagne von Luftangriffen“ eine gemeinsame Bodenoffensive irakischer Regierungstruppen und kurdischer Peschmerga-Kämpfer zu unterstützen. Einbetten will Obama dies in ein politisches Gesamtkonzept, das die Bildung einer internationalen Koalition gegen den ISIS vorsieht.     ISIS Terroristen 06

Obama hatte in seiner Rede erklärt, dass er „nicht zögern“ werde, auch gegen IS-Stellungen in Syrien vorzugehen. Aus Verteidigungskreisen in Washington verlautete, das amerikanische Militär sei für „direkte Aktionen gegen IS-Ziele“ in Syrien vorbereitet. Wann die Angriffe beginnen sollten, blieb offen. Aus Putingrad / ehem. Russland kam umgehend harsche Kritik.  Putin 3    Obama habe mögliche Luftangriffe „ohne Zustimmung der legalen Regierung“ des syrischen Präsidenten Baschar al Assad angekündigt, erklärte der Sprecher des putinischen Außenministeriums, Alexander Lukaschewitsch, in Moskau. Ohne eine Resolution des UN-Sicherheitsrates sei ein solches Vorgehen ein „aggressiver Akt“ und ein „grober Verstoß gegen das Völkerrecht“. Eine solche Resolution ist angesichts des absehbaren Vetos Moskaus und Chinas allerdings mehr als unwahrscheinlich, denn auch China stellt sich routinemäßig gegen jede Resolution seiner weltweit verbündeten Faschisten. Aber es ist schon ein ausgesprochen bezeichnender Zynismus, dass sich das aktuelle Zentrum militärischer Aggression in der Welt und völkerrechtswidriger Anektion eines  Nachbarstaates, verbunden mit einer illegalen Invasion regulärer Truppen, gegen ein längst überfälliges, entschlossenes militärisch aggressives Vorgehen gegen die ISIS Faschisten stellt.

Auch die syrische Regierung warnte die Amerikaner vor eigenmächtigen Luftangriffen in Syrien. Die diplomatischen Formeln, die Damaskus wählt, ähneln denen aus Moskau. Jede Militäraktion auf syrischem Boden ohne Zustimmung der Regierung werde als ein Akt der Aggression angesehen, teilte das Außenministerium nach Angaben syrischer Medien mit. Die staatliche syrische Nachrichtenagentur Sana hatte den Vereinigten Staaten zuvor bereits fehlende Ernsthaftigkeit im Kampf gegen den Terrorismus vorgeworfen, weil Washington aufständische Gruppen wie etwa die „Freie Syrische Armee“ aufrüsten wolle. Das Regime in Damaskus betrachtet diese als Terrororganisationen, die Syrien zerstören wollten. Die IS-Kämpfer kontrollieren Teile des Nordiraks und mehrere Provinzen in Syrien. Durch im August gestarteten amerikanischen Luftangriffe wurde ihr weiterer Vormarsch im Irak zunächst aufgehalten.

Es ist eine Ironie der Geschichte. Als US-Präsident wollte Barack Obama alles anders als sein Vorgänger George W. Bush machen. Obamas TV-Ansprache zeigt aber: Die Unterschiede werden immer kleiner. „Diese Nation hat Tyrannen besiegt und Todeslager befreit und das Licht der Freiheit in jedes Land in Fesseln getragen. Wir haben nicht die Absicht, die jüngste Bande von Fanatikern zu beschwichtigen, die versucht, sich an die Macht morden. (…) Wir werden nicht nachgeben, bis der Gerechtigkeit genüge getan ist und unsere Nation sicher ist.“ (Bush unmittelbar nach den Anschlägen vom 11. September 2001.) US-Präsident George W. Bush hatte nach den Anschlägen vom 11. September dem islamistischen Terror den Krieg erklärt. Barack Obama war zu Beginn seiner Amtszeit ein erklärter Gegner dieses Krieges. Inzwischen erinnern seine Äußerungen aber an Aussagen seines Vorgängers – und auch seine Taten. Bei der geplanten Erweiterung der Luftangriffe auf IS-Stellungen im Irak und die Offensive in Syrien berief sich Obama in seiner Rede an die Nation auf ein nach dem 11. September 2001 vom Parlament gebilligten Gesetz, das Bush ein Vorgehen gegen die Drahtzieher der Terroranschläge erlaubt hatte. „Vor über zwei Wochen habe ich den Taliban eine Reihe klarer und detaillierter Forderungen gestellt: Schließt die Terroristenlager, händigt uns die Führer des Al Kaida-Netzwerks aus, übergebt alle Ausländer einschließlich der amerikanischen Bürger, die ungerechtfertigt in Ihrem Land festgehalten werden. Keine dieser Forderungen wurden erfüllt. Und nun werden die Taliban dafür den Preis zahlen.“ (Bush im Oktober 2001 in einer Rede kurz nach Beginn der Militärschläge gegen Ziele in Afghanistan.)

„Afghanistan ist erst der Anfang des Krieges gegen den Terror (…) Wo immer sie (die Terroristen) sich verbergen, wo immer sie Pläne schmieden, wir werden die Terroristen treffen.“ (Bush im November 2001 vor Soldaten in Fort Campbell im Bundesstaat Kentucky.)

Im Osten der Ukraine halten sich währeddessen nach Erkenntnissen der Nato weiterhin „rund tausend russische Soldaten“ auf. Ein Militärvertreter des Militärbündnisses erklärte am Donnerstag in Brüssel, darüber hinaus stünden weitere 20.000 russische Soldaten an der ukrainisch-russischen Grenze. Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko hatte am Mittwoch gesagt, „70 Prozent“ der russischen Soldaten seien aus der Unruheregion im Südosten der Ukraine abgezogen. Der russische Militärexperte Pawel Felgenhauer meint, dass die Zeit verlustreicher Gefechte zwischen Armee und Aufständischen in der Ostukraine vorbei sein dürfte. „Putin hat einen Friedensplan vorlegen müssen, weil das russische Volk das Blutvergießen in der Ukraine satt hat“, sagt er. Auch die Berichte über geheime Beerdigungen russischer Soldaten, die trotz aller Beteuerungen des Kremls in der Ukraine gekämpft haben, hätten Putin zunehmend unter Druck gesetzt. Demonstrativ hatte der Kremlchef in einer Moskauer Kirche am Mittwoch Kerzen für die Aufständischen angezündet. Er tue dies aus Respekt für die Beschützer von Noworossija (Neurussland), sagte Putin danach. Als Neurussland bezeichnen die Rebellen ihre Hochburgen. Felgenhauer hat für eine solche Geste wenig Verständnis. „Was ich nicht verstehe“, betont der Experte, „ist diese dumme Unterstützung Moskaus.“ 

Die ukrainische Regierung hat am Donnerstag eingeräumt, dass die pro-russischen Sowjetfaschisten im Osten des Landes ihr Einflussgebiet bis ans Asowsche Meer ausgeweitet haben. Die dortigen Grenzabschnitte zu Russland würden derzeit „von prorussischen Söldnern kontrolliert“, sagte der Militärsprecher Andrej Lissenko in Kiew.

siehe     http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/angriffe-gegen-islamischen-staat-moskau-gegen-luftschlaege-washingtons-in-syrien-13148079.html

http://www.dw.de/obamas-kampfansage-an-is-deutsche-politiker-sehen-un-in-der-pflicht/a-17914091

http://kurier.at/politik/ausland/analyse-obamas-krieg-gegen-die-islamisten/84.953.143

http://www.taz.de/USA-wollen-die-IS-Miliz-bombardieren/!145835/

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.kommentar-zu-obamas-terrorkampf-obamas-wunschdenken.0f659429-c43f-4071-baca-1bcdf9b74b95.html

http://www.stern.de/news2/aktuell/obama-kuendigt-luftangriffe-gegen-is-auch-in-syrien-an-2137515.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/obama-luecken-in-der-strategie-gegen-is-islamischer-staat-a-990988.html

http://flatworld.welt.de/2014/09/11/abschied-von-der-obama-doktrin/

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/3868695/Moskau-warnt-Obama-vor-aggressivem-Akt-in-Syrien?_vl_backlink=/home/index.do

http://www.spiegel.de/politik/ausland/is-russland-sieht-moegliche-us-luftschlaege-in-syrien-als-aggression-a-991061.html

siehe auch Video   http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5384926/kriegsherren-sprache-wie-einst-bei-george-w–bush.html

siehe auch Video   http://video.tagesspiegel.de/3779554983001

http://www.derwesten.de/politik/obama-stellt-strategie-zum-kampf-gegen-is-terrormiliz-vor-id9805414.html

http://de.reuters.com/article/topNews/idDEKBN0H61BV20140911

http://www.focus.de/politik/videos/obama-weitet-kampf-gegen-is-auf-syrien-aus-obama-weitet-kampf-gegen-is-auf-syrien-aus_id_4124640.html

http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/amerika/Obamas-riskante-Strategie/story/16312772?comments=1&showAllComments=1

http://www.nzz.ch/international/amerika/kein-refugium-fuer-den-islamischen-staat-1.18381388

http://www.n-tv.de/politik/Syrien-nennt-Schlaege-gegen-IS-Aggression-article13592716.html

http://www.n-tv.de/ticker/Luftangriffe-in-Syrien-waeren-ohne-Genehmigung-illegal-article13592916.html

http://www.focus.de/politik/ausland/ukraine-krise-rund-tausend-russische-soldaten-weiter-in-der-ukraine_id_4125872.html

http://www.freiewelt.net/lieber-putin-boeser-westen-menschenrechte-als-verhandlungsmasse-10041760/

http://www.welt.de/newsticker/news2/article132122443/USA-weisen-Vorwuerfe-von-Putin-gegen-Nato-in-Ukraine-Krise-zurueck.html

http://www.handelsblatt.com/politik/international/waffensysteme-putin-will-sich-gegen-nato-ruesten/10682084.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-09/komorowski-polen-russland-putin

http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/politik/eu/3736298/putin-rasselt-wieder-den-saebeln.story

http://kurier.at/politik/ausland/1500-kilometer-graben-ukraine-errichtet-riesige-verteidungsanlagen/84.726.560

siehe auch Beiträge zum Thema „Islamische Faschisten“   

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-0

Keine klare Stellungnahme – aber durchschaubares 1. Resüme

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Keine klare Stellungnahme  –  aber durchschaubares 1. Resüme

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

MH17-Absturz 1

Die Dutch Safety Board, eine niederländische Untersuchungskommission spricht noch keinen Klartext, listet scheinbar emotionslos die Fakten auf, ohne klare unmissverständliche Schuldzuweisungen, obwohl jeder, der lesen kann – auch zwischen den Zeilen – überdeutlich versteht, wer die Massenmörder beim Flug MH17 sind  –  siehe auch

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/zar-vladimir-putins-staatsterroristen-mit-der-lizenz-zum-morden/

MH17-Absturz 2

Zwischenbericht zum MH17 Abschuss über der Ost-Ukraine

Die Kreml Theorie ist vorerst widerlegt

Offizieller Zwischenbericht stützt Abschussthese

Malaysia Arlines Maschine wurde offensichtlich abgeschossen

Flug MH17 – Der Tod kam Sekunden nach dem letzten Funkspruch

Flug MH17 wurde über der Ost-Ukraine von „Objekten“ durchsiebt

BUK Rakete als Ursache vermutet

Sowjetfaschisten beschuldigen nach wie vor Kiew

Es gibt nach wie vor keinen ungehinderten Zugang zum Ort des Verbrechens

Putins Staats-Terroristen schinden noch immer Zeit und verweigern jede Beweisaufnahme  

Das Dutch Safety Board veröffentlicht seinen Zwischenbericht zum Absturz von Flug MH17. Der Report enthält keine Schuldzuweisungen, auch das Wort Rakete kommt nicht vor. Und doch bringt er die Suche nach den Verantwortlichen womöglich ein gehöriges Stück voran. Flug MH17 ist schon in der Luft in mehrere Teile zerbrochen. 

Imperator Zar Vladimir Putin, der Mörderischer

Die Konfliktparteien versuchen, diese Leerstelle nun mit ihren Deutungen zu füllen. „Es ist offensichtlich, dass es eine Provokation der ukrainischen Armee war, um Russland und die Volkswehr zu diskreditieren“, sagt Sowjetfaschisten-Führer Miroslaw Rudenko der Agentur Interfax. „Es gibt eine hohe Zahl von Widersprüchen in der ukrainischen Version, und der Report bestätigt dies nur.“

Der Zwischenbericht zum Absturz von Flug MH17 enthält keine Schuldzuweisungen. Die waren aber auch nicht zu erwarten. Die niederländische Untersuchungsbehörde, das Dutch Safety Board (DSB), hat den Bericht im Einklang mit den Leitlinien der International Civil Aviation Organisation (ICAO) erstellt. Und in den Leitlinien dieser weltweit anerkannten Organisation spielen Kategorien wie Schuld und Verantwortung nur bedingt eine Rolle. Zwischenberichte sollen im Sinne der ICAO einen möglichst klaren Verlauf der Ereignisse schildern, Betriebsfehler aufspüren und dann Maßnahmen vorschlagen, die die Flugsicherheit verbessern. Die Leitlinien die ICAO beziehen sich auf die zivile Luftfahrt. Es geht um Pannen und Fehler, nicht um Abschüsse. Und in dieser Tradition steht auch der Zwischenbericht des DSB. Trotzdem bringt er die Suche nach einem Schuldigen womöglich ein gehöriges Stück weiter.

Was um 13.20 Uhr in rund 10.000 Metern Höhe geschieht, was am Ende zum Absturz führt, all das erklärt das DSB nicht. Die Behörde gibt nur an, was sie an den Wrackteilen entdecken konnte: Spuren von Einschlägen vieler schneller „Objekte“, die das Flugzeug von außen durchdrangen. Der Jet zerbrach demnach wahrscheinlich aufgrund dieser zerstörten Strukturen noch in der Luft. In dem Bericht heißt es: „Die Art des Schadens, der im Flugzeugrumpf zu beobachten war, passt nicht zu bekannten Betriebsfehlern beim Flugzeug, den Triebwerken oder dem System.“ Was die DSB so nüchtern und technisch schildert, bestätigt zwar nicht, was längst viele als Fakt angesehen haben: dass die Maschine abgeschossen wurde. Doch die Ausführungen untermauern diese These. Die vielen kleinen Einschlagslöcher sind typische Schäden bei einem Angriff mit Raketentypen wie die sowjetische Luftabwehrrakete BUK, die kurz vor dem Ziel explodieren. Sowjetfaschisten-Führer Alexander Sachartschenko wendet aber ein: „Wir verfügen nicht über die Technik, um ein solches Flugzeug abzuschießen.“ Die offizielle Sprachregelung der Separatisten ist damit offenbar weiterhin: Wir haben keine Buk-Raketen. Die Glaubwürdigkeit dieser Darstellung leidet aber seit jeher darunter, dass Alexander Chodakowski, der damalige Kommandeur des Wostok-Bataillons der Kreml-Staats-Terroristen, den Besitz von Buk-Systemen in einem Interview mit Reuters eingeräumt hat.

Sowjet Faschisten - Staats Terroristen 11

Sowjet Faschisten - Staats Terroristen 02

Auch wenn es nicht die vordergründige Intention des DSB ist, der Bericht bringt womöglich auch die Suche nach dem Schützen voran – indem er eine beliebte Theorie des Kreml sehr unwahrscheinlich erscheinen lässt. Moskau sprach immer wieder davon, dass sich ein ukrainisches Kampfflugzeug kurz vor dem Absturz in der Nähe von MH17 aufhielt. Moskau schürte den Verdacht, dass Kiew für den Abschuss verantwortlich zeichnet. Noch Mitte Juli hieß es, dass sich ein Jet vom Typ Suchoi SU25 dem Passagierflugzeug auf bis zu fünf Kilometer genähert haben soll. Im Bericht des DSB heißt es dagegen: „Laut der Radar-Daten befanden sich zum Zeitpunkt drei zivile Flugzeuge im selben Kontrollraum wie Flug MH17. Alle standen unter der Aufsicht der Radarstation von Dnipro. Um 13.20 Uhr betrug die Entfernung des nächsten Flugzeuges 30 Kilometer.“ Von einem Miltitär-Jet ist keine Rede. Zudem handelt es sich bei der Suchoi SU25 um ein 40 Jahre altes Fabrikat, das über keine Stealth-Technologie verfügt. Auf den Radarbildern von Dnipropetrowsk hätte es mit großer Wahrscheinlichkeit also sichtbar sein müssen. Denn nach Angaben des Ukrainian State Air Traffic Services verfügt die betreffende Radarstation über primäres und sekundäres Radar. Zumindest theoretisch sind deshalb auch Flugzeuge ohne einen in der zivilen Luftfahrt üblichen Transponder sichtbar. Endgültig ist diese Erkenntnis allerdings noch nicht. Schließlich handelt es sich beim nun vorgelegten Report lediglich um einen Zwischenbericht. Noch sind nicht alle verfügbaren Daten ausgewertet. Darauf weist das DSB an dieser Stelle des Berichts noch einmal ausdrücklich hin. Moskaus Theorie erscheint nun aber zumindest unwahrscheinlicher bis ausgeschlossen.

Anders als die Sowjetfaschisten hät Moskau sich mit Schuldzuweisungen nach der Veröffentlichung des Berichts auffällig stark zurück. Das putinische Luftfahrtamt bezeichnet den Report nur als wenig aussagekräftig. „Leider ist viel Zeit verstrichen – es wird kompliziert sein, alle Ursachen zu ermitteln“, sagt Experte Oleg Stortschewoj der Agentur Interfax, – also genau das, was Moskau mit der Verschleppung und Behinderung unabhängiger OSZE Beobachter zu erreichen suchte. Die Leichen der Passagiere hätten lange ohne Untersuchung an der Absturzstelle gelegen, und die Wrackteile seien in der ukrainischen Kampfzone möglicherweise in Mitleidenschaft gezogen worden. „Der Bericht ist erst der Beginn einer langwierigen Arbeit. Die objektive Untersuchung muss fortgesetzt werden.“

Sowjet Faschisten - Staats Terroristen 17

Sowjet Faschisten - Staats Terroristen 22

Für das Szenario, das der Westen zeichnet, sprechen dagegen weiterhin viele Indizien. Der geht davon aus, dass MH 17 von prorussischen Separatisten von einer Boden-Luftrakete abgeschossen wurde. Kurz nach dem Absturz brüstete sich ein führendes Milizmitglied in sozialen Netzwerken mit dem Abschuss eines Transportflugzeugs vom Typ Antonow AN26. Als sich herausstellte, dass an jenem 17. Juli kein Transportflugzeug über der Ukraine abgestürzt ist, sondern ein Passagierjet, wurden die Einträge gelöscht. Zudem berichtete der ukrainische Geheimdienst von abgehörten Funk- und Telefongesprächen, die auf dieses Szenario hindeuten. Die deutsche Regierung gab zudem Anfang der Woche bekannt, dass Awacs-Aufklärungsflugzeuge der Nato zur Absturzzeit das Radarsignal von mindestens einem Boden-Luft-Raketen-System in Reichweite zu MH17 aufgefangen haben.

Buk-Raketen explodieren unmittelbar vor Erreichen ihres Ziels und treffen dieses dann mit Splittern. Dies unterscheidet sie etwa von Raketen, die von Flugzeugen aus abgefeuert werden. Die mobilen Buk-Systeme russischer Bauart werden auf Militärfahrzeugen installiert und sind darauf ausgerichtet, etwa Flugzeuge, Helikopter oder andere Raketen zu zerstören. Die Buk-Raketen mit einem Gewicht von 700 Kilogramm werden von der Nato auch als SA-11 Gadfly bezeichnet. Grund für den Verdacht, dass die Maschine MH17 von einer Buk-Rakete zerstört wurde, ist neben der Funktionsweise auch die Reichweite der russischen Flugkörper: Sie können Ziele bis zu einer Höhe von 25 Kilometern treffen, die Malaysia-Airlines-Maschine mit 298 Insassen an Bord befand sich auf einer Reiseflughöhe von etwa zehn Kilometern.

Putin in Hitlerpose 3

siehe    http://www.n-tv.de/politik/Kreml-Theorie-vorerst-widerlegt-article13571751.html

http://www.n-tv.de/politik/Offensichtlich-eine-Provokation-der-Ukraine-article13573486.html

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.schicksal-der-mh17-bericht-stuetzt-abschussthese.926e2122-cf30-4ec1-b3d8-5373871714a8.html

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.malaysia-airlines-maschine-wohl-abgeschossen-mh17-bericht-flugzeug-von-objekten-in-der-luft-durchbohrt.1b39335a-a652-40fa-9ed5-57c25248cb6c.html

http://www.salzburg.com/nachrichten/welt/politik/sn/artikel/flug-mh17-tod-kam-sekunden-nach-dem-letzten-funkspruch-120219/

http://www.stern.de/panorama/zwischenbericht-zum-boeing-absturz-was-die-experten-zu-mh17-ermittelt-haben-2136881.html

siehe auch Video    http://video.tagesspiegel.de/3775511804001

http://www.faz.net/aktuell/politik/absturz-in-der-ukraine-mh17-wurde-von-objekten-durchsiebt-13143501.html

siehe auch Video   http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5371428/buk-rakete-sowjetischer-bauart-hinter-abschuss-vermutet.html

http://www.nzz.ch/international/die-mh17-wurde-durchloechert-1.18380137

http://diepresse.com/home/panorama/welt/3867265/Flug-MH17_Die-funf-Erkenntnisse-des-Ermittlungsberichts

http://www.dw.de/ein-mahnmal-f%C3%BCr-mh17/a-17910329

http://www.spiegel.de/panorama/mh17-bericht-ueber-absturz-und-ursache-a-990611.html

http://www.focus.de/panorama/welt/erster-untersuchungsbericht-veroeffentlicht-das-sind-die-groessten-erkenntnisse-der-mh17-ermittler_id_4118706.html

http://www.zeit.de/wissen/2014-09/mh17-ermittlungsbericht-niederlande-hinweise

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-09/niederlande-mh17-zwischenbericht-absturz

http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/thema_nt/article132048520/Malaysias-Premier-fordert-Zugang-zur-MH17-Absturzstelle.html

http://www.handelsblatt.com/politik/international/bericht-zum-mh17-absturz-von-objekten-durchbohrt-und-zerbrochen/10674008.html

http://www.sz-online.de/nachrichten/experten-bericht-flug-mh17-von-objekten-in-der-luft-durchbohrt-2924022.html

http://www.fr-online.de/politik/experten-bericht–flug-mh17-in-der-luft-durchloechert,26577298,28355666.html

http://kurier.at/politik/weltchronik/bericht-zu-absturz-von-mh-17-von-objekten-durchloechert/84.539.037

http://www.morgenpost.de/politik/article132042934/Flug-MH17-Maschine-wurde-in-der-Luft-zerloechert.html

http://www.wsj.de/nachrichten/SB10001424052970204892304580143403594856526?mg=reno64-wsjde

Putin 2

Zar Vladimir Putin, einer der zur Zeit meistgehassten Menschen der Welt, Despot, Diktator, Völkermörder und Kriegsverbrecher

 

Putins Staats-Terroristen pissen auf die vereinbarte Waffenruhe

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Putins Staats-Terroristen pissen auf die vereinbarte Waffenruhe

Die Tatsache an sich kann nicht weiter verwundern, denn Zar Vladimir Putins post-stalinistische Staats-Terroristen haben klare, unmissverständliche Anweisungen und halten sich wie alle weltweit agierenden Terroristen nicht an abgeschlossene Vereinbarungen, sie sollen die Ukraine so weit wie möglich destabilisieren, die Übergangsregierung in die Enge treiben und Putingrad / ehem. Russland bzw. dem despotischen Diktator seine völkerrechtswidrig geraubte Halbinsel Krim incl. einem Landkorridor nach Putingrad sichern,  –

Putin in Hitlerpose 3

– egal, um welchen Preis. Wenn dabei Menschen auf beiden Seiten sterben, ganz gleich ob ukrainische Soldaten, sowjetfaschistische Terroristen oder unbewaffnete, widerstandsunfähige Zivilisten, Frauen und Kinder, ist das irrelevant. 

Schwere Gefechte bei Mariupol

Die Feuerpause in der Ost-Ukraine wurde mehrfach gebrochen

Eine Frau wurde in Mariupol getötet

NATO Staaten wollen Kiew nun doch Waffen zur Selbstverteidigung liefern

Trotz Waffenruhe Kämpfe in der Ost-Ukraine

Mariupol erzittert unter schweren Explosionen

Hitler würde bei Putins Doppelzüngigkeitsstrategie ein Freudentänzchen machen

Putinische Kampfpanzer im Einsatz rund um Mariupol

Pro-russische Sowjetfaschisten erschießen in Mariupol eine wehrlose Frau

Sowjetfaschisten verwüsten die Vororte von Mariupol

Ungeachtet der ausgerufenen Waffenruhe ist es am Sonntag bei Donezk zu neuen Gefechten gekommen. Auch während einer beidseitigen Feuerpause fallen in der Ukraine Schüsse. Beide Seiten beteuern ihre guten Absichten, doch die Zweifel sind groß. Nun wollen sich angeblich gleich fünf Nato-Länder direkt einmischen – und Kiew mit modernen Waffen versorgen. Korrespondenten der Nachrichtenagentur Reuters berichteten von anhaltendem Artilleriefeuer unweit des Flughafens der Stadt, der zuletzt wieder unter die Kontrolle der Regierungstruppen gekommen war. Pro-russische Staats-Terroristen sagten, die Kämpfe konzentrierten sich derzeit auf ein Militärgelände in der Nähe des Flughafens. „Hören sie das Geräusch der Waffenstille“, sagte einer der Sowjetfaschisten. „Dort tobt ein echter Kampf.“ Es war zu sehen, wie schwarzer Rauch aufstieg. In der Nacht waren in der Hafenstadt Mariupol Regierungstruppen unter Artilleriebeschuss geraten. Die Konfliktparteien hatten am Freitag einen Waffenstillstand vereinbart.

Die ukrainische Regierung setzt in ihrem Kampf gegen pro-russische Sowjetfaschisten auf Waffenlieferungen einzelner Nato-Staaten. Die USA sowie Frankreich, Italien, Polen und Norwegen hätten der prowestlichen Führung jetzt eine solche Unterstützung versprochen, sagte der ukrainische Präsidentenberater Juri Luzenko in Kiew. Die nach monatelangen Kämpfen am Freitag vereinbarte Feuerpause erwies sich am Wochenende trotz aller Friedensbeteuerungen der Konfliktparteien als brüchig. Beim Einschlag von Granaten kam in Mariupol eine 33 Jahre alte Frau ums Leben. Drei weitere Bewohner der strategisch wichtigen Hafenstadt am Asowschen Meer erlitten schwere Verletzungen, wie die Stadtverwaltung mitteilte. Es waren die ersten bestätigten Opfer seit Beginn der beidseitigen Waffenruhe am Freitagabend. Regierungseinheiten und pro-russische Sowjetfaschisten warfen sich gegenseitig Verstöße gegen die Friedensregelung vor. Auch in Donezk soll es wieder Tote gegeben haben. In Mariupol war die Waffenruhe auch schon am Abend und in der Nacht gebrochen worden. So wurde in der Nacht bei Mariupol ein ukrainischer Posten von putinischer Seite aus beschossen. Auch eine Tankstelle und eine Industrieanlage gingen in Flammen auf.

Putingrad reagierte mit heuchlerischer Besorgnis. Der einflussreiche Außenpolitiker Alexej Puschkow forderte die Nato mit Nachdruck zur Klarstellung auf, wozu die Waffen geliefert und gegen wen sie eingesetzt werden sollen. Der nationale Sicherheitsrat in Kiew bekräftigte zugleich, trotz mehrerer Zwischenfälle an der geltenden Feuerpause in der Ostukraine festhalten zu wollen. „Wir reden derzeit nicht über eine Unterbrechung der Waffenruhe“, sagte Vizechef Wladimir Polewoj. Das Militär halte alle Vereinbarungen weiterhin ein. Er warf aber den pro-russischen Sowjetfaschisten „Provokationen“ vor. „Das muss sofort aufhören“, forderte Polewoj. Ukrainische Medien geben der seit Freitag gültigen Feuerpause nur wenig Chancen. Beide Seiten würden die Waffenruhe zur Verstärkung ihrer Einheiten nutzen, dann flammten die Kämpfe wieder auf, meinen ukrainische Experten.

siehe         http://www.n-tv.de/politik/Nato-Staaten-wollen-Kiew-Waffen-liefern-article13559561.html

http://www.focus.de/politik/ausland/ukraine-krise-artilleriefeuer-nahe-donezk-opfer-in-mariupol-bricht-die-waffenruhe_id_4115351.html

http://www.ksta.de/politik/kaempfe-in-der-ostukraine-fragezeichen-hinter-der-waffenruhe,15187246,28334740.html

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.russland-waffenruhe-in-der-ukraine-bruechig.7a3906a8-b72b-4389-96b4-7400014c9b21.html

http://de.reuters.com/article/topNews/idDEKBN0H20EO20140907

http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEKBN0H20AN20140907

http://www.nzz.ch/international/mindestens-eine-tote-bei-gefechten-1.18378516

http://kurier.at/politik/ausland/ukraine-fuenf-nato-staaten-wollen-angeblich-waffen-liefern/84.218.754

http://www.tagesschau.de/ausland/ukraine-waffenruhe-116.html

http://www.stern.de/news2/aktuell/trotz-vereinbarter-waffenruhe-weiter-kaempfe-in-ukraine-2136457.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/ostukraine-bruechige-waffenruhe-und-gezielte-provokationen-13138637.html

http://www.welt.de/newsticker/news2/article131988439/Trotz-vereinbarter-Waffenruhe-weiter-Kaempfe-in-der-Ostukraine.html

http://www.fr-online.de/newsticker/mindestens-eine-tote-bei-bruechiger-feuerpause-in-der-ukraine,26577320,28338558.html

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/3866219/Schwere-Explosion-bei-Mariupol-Ein-Todesopfer

http://www.spiegel.de/politik/ausland/ukraine-tote-bei-kaempfen-in-mariupol-und-donezk-a-990282.html

http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/politik/ukraine/3733198/waffenruhe-ostukraine-erschuettert.story

http://bazonline.ch/ausland/europa/Prorussische-Rebellen-erschiessen-Frau-/story/15299727

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.russland-armee-verstaerkt-truppen-bei-mariu.689189a1-c057-4227-8180-bab0faf68d36.html

http://www.abendblatt.de/politik/ausland/article131982731/Russland-droht-EU-im-Fall-neuer-Sanktionen-mit-Gegenreaktion.html

http://www.rp-online.de/politik/deutschland/trotz-waffenruhe-gefechte-in-der-ostukraine-aid-1.4507164

http://www.br.de/nachrichten/tagesschau/ukraine-waffenruhe-gebrochen100.html

http://www.derwesten.de/politik/tote-und-verletzte-trotz-feuerpause-in-der-ostukraine-id9790009.html

http://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Deutschland-Welt/Beschuss-in-Mariupol-erschuettert-Waffenruhe-in-der-Ukraine

http://www.augsburger-allgemeine.de/politik/Ukraine-kuendigt-Waffenlieferungen-mehrerer-Nato-Laender-an-id31244912.html

http://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/aussenpolitik/Ostukraine-Erstes-Todesopfer-seit-der-Waffenruhe;art391,1492265

http://www.handelsblatt.com/politik/international/-liveblog-ukraine-erhaelt-offenbar-waffen-von-nato-staaten/10664344.html

siehe auch Video   http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5361462/schwere-explosionen-bei-mariupol.html?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+n24%2Fpolitik+(Politik-Nachrichten+von+N24.de)

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