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Schlagwort-Archive: Zwangsheirat

politische Lyrik für die islamistischen „Gotteskrieger“

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politische Lyrik für die islamistischen „Gotteskrieger“

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

 

israelischer Bombenangriff auf Gaza 17

Soldaten-des-Chad-im-Kampf-gegen-Boko-Haram

Boko Haram Opfer 07

Boko Haram Opfer 09

Boko Haram Faschisten 14b

ISIS Terroristen 13

ISIS Terroristen 07

Boko Haram Opfer 01

Die Kindermörder von Peschawar 6

Boko Haram Opfer 03

Boko Haram Geiseln

ISIS Terroristen 14

Desco Dogg 2

ISIS Terroristen 01

Sexsklavinnen im Islam

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ISIS Terroristen 17

ISIS Terroristen 12

junge-christin von islamischen Faschisten getötet

ISIS Terroristen 15

Dead Nigerians are brought to a police station in the northeastern city of Bauchi

khomeini19806

hisbollah001

muslim11

 

Islam ist Frieden

 

In brandglühenden Nächten

im Schatten

zerbombter Ruinen

gezeugt

als der Tod

über den Menschen

wahllos

seine Sichel schwingt

 

Endlich geboren

erster Lebensschrei

verbündet

im letzten Atemhauch

des Kriegers

Greises

Kindes

 

Gesäugt und genährt

mit dem Blut

schuldfreier Mütter

und schuldiger Mörder

von allen Fronten

Ungewisser Verlauf

wie die Zukunft

die nie geschieht

unversprochen bleibt

 

Vegetierend

aus Bombentrichtern

Geschichten vom Heldenmut

der Märtyrer

abgefüllt und verklärt

in Gedärmen

aus zerfetzten Leibern

abgeschlachteter Feinde

unschuldige Spiele

nie gekannt

 

Aufgewachsen

zwischen den Suren

der Hassbibel

um endlich zu zeugen

neue Kinder des Krieges

 

 

 

©   Hans B.

 

 

Hamas 5

 

20120429_008

 

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

 

 

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siehe auch     http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/lyrik-17.html

http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/e-books-01.html

http://www.hans-brakhage.de/Alayna-Belgarath/lyrik-05.html

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/der-islamische-faschismus-ist-im-islam-selbst-begrundet/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/27/der-islam-ist-in-sich-nicht-reformierbar/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/28/der-islam/

https://belgarathblog.wordpress.com/2015/04/22/die-bereits-real-existierenden-probleme-mit-islamischen-migranten-werden-nicht-anerkannt/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/die-schwer-auszumachende-allianz-der-stillschweiger/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/08/eine-provokante-frage/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/26/is-faschisten-richten-vergewaltigungszentren-ein/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/22/islam-bedeutet-frieden/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/29/islam-ist-frieden/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/09/25/muslimische-ehefrau-in-berlin-brutal-hingerichtet/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/10/19/wir-mussen-uns-mehr-und-kritisch-mit-dem-islam-befassen/

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/08/zitate-internationaler-personlichkeiten-uber-den-islam/

 

Muslimische Ehefrau in Berlin brutal hingerichtet

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Muslimische Ehefrau in Berlin brutal hingerichtet

“Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …”

George Orwell

 

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Muslimische Ehefrau in Berlin brutal hingerichtet

Mutter von sechs Kindern in Kreuzberg ermordet

Islamfaschistischer Ehemann enthauptet seine Frau

Im muslimischem Milieu von Berlin ist eine Mutter von sechs Kindern auf äußerst grausame Weise in ihrer Wohnung getötet worden. Die Nachbarn in Stadtteil Kreuzberg haben miterlebt, wie ein Mann seine Frau tötete und enthauptete. Die Kinder waren während der Tat in der Wohnung. Die Polizei nahm den Täter Orhan S. noch am Tatort fest.

Über Orhan S. sagen die Nachbarn unterschiedliche Dinge: Er sei zurückhaltend und habe stets freundlich gegrüßt, erzählen die einen. Er habe schon immer unheimlich gewirkt, und es musste ja irgendwann so kommen, sagen die anderen. Und ja – immer wieder habe er seine Frau verprügelt. Am frühen Montagmorgen stritt er sich wieder mit ihr. Dann enthauptete er sie.

islamische Menschenrechte 2
Gegen 1.15 Uhr wurden in der Wohnanlage an der Köthener Straße mehrere Nachbarn auf den Lärm aufmerksam und traten an die Fenster. Sie sahen, wie der 32-jährige Orhan S. auf der Dachterrasse im 5. Obergeschoss auf seine zwei Jahre jüngere Frau Semanur einschlug. Dann habe er zwei Messer gewetzt, berichten mehrere Nachbarn übereinstimmend. Als die Frau reglos am Boden lag, beugte er sich über sie und rief „Allahu Akbar Sheytan“ (Gott ist groß, du Teufel). Dann schnitt er ihre den Kopf ab und warf ihn in den Innenhof. Nachbarn sprechen von weiteren Leichenteilen, die Orhan S. in den Hof warf, darunter die linke Brust der Frau.

Das Opfer, das schwanger war, hatte mit Orhan bereits sechs Kinder. Die vier Söhne im Alter von 13, 11, 9, und elf Monaten sowie die zwei Töchter im Alter von 5 und 2 waren zur Tatzeit in der Wohnung. Ob sie die Tat direkt mit ansehen mussten, darüber machen Nachbarn widersprüchliche Angaben. Einige reden davon, dass die Kinder daneben gestanden hätten. Ein anderer sagt, die Frau habe, als der Streit ausbrach, die Kinder in einem Zimmer eingeschlossen, um sie in Sicherheit zu bringen. Denn ihr Mann soll gedroht haben, den ältesten Sohn umzubringen. Allerdings soll das Fenster des Zimmers zur Dachterrasse zeigen, so dass die Kinder möglicherweise Augenzeugen der Tat wurden. Während der Mann auf die Frau einstach, hatten mehrere Nachbarn bereits die Polizei alarmiert. „Ich habe zu ihm rüber geschrien, dass ich die Polizei hole, weil ich hoffte, er kriegt Angst“, erinnert sich die 21-jährige Rana S. „Aber da hat er schon die zwei Messer geholt und geschärft und die Frau regte sich nicht mehr. Er hat sie regelrecht geschlachtet.“

Wendet euch ab - 2

Die Polizei, die ursprünglich auf das Stichwort „häusliche Gewalt“ alarmiert wurde, war schnell vor Ort und drang in die Wohnung ein. Sofort ging Orhan S. auch auf die Beamten los. Sie konnten ihn aber überwältigen und festnehmen. Eine Polizistin, die den Anblick sah, brach in Tränen aus, ihr Kollege musste sich übergeben. Der Täter hatte die Frau nicht nur geköpft und ihr die Brust abgeschnitten, sondern er hatte ihr auch die Füße abgetrennt.
„Er hat ’Gott ist groß’ gerufen, aber mit Islam hat das nichts zu tun“, sagt Moeiad J. , der ebenfalls die Polizei rief. „So eine Tat kann nur ein Verrückter begehen. Und auch Nachbar Walid K., der aus der Ferne nichts ausrichten konnte, als ebenfalls 110 zu wählen, sagt: „Er hat sie wie ein Schaf geschlachtet.“

Hintergrund des Verbrechens ist ein seit längerem andauernder Streit zwischen dem Ehepaar. Orhan S. war fremd gegangen. Mit einer Iranerin hat er ebenfalls zwei Söhne. Vor kurzem sei er zu seiner Frau zurückgekehrt, berichten Nachbarn. „Unsere Kinder waren immer mit den Kindern der beiden zusammen“, sagt Nachbarin Mariam K. fassungslos. Sie war auch mit Semanur S. befreundet. „Für heute hatte sich mein Sohn mit einem der Jungen verabredet, weil sie zusammen mit der Schulklasse auf Fahrt gehen wollten. Erst gestern war Semanur bei uns. Sie hatte gerade ihren Mann rausgeschmissen. Am Abend ist er dann wieder gekommen.“ Schon vorher sei er gegenüber seiner Frau immer wieder gewalttätig gewesen, sagen die meisten Nachbarn, die immer wieder Zeugen geworden waren, wie Orhan S. seine Frau verprügelt habe. Er soll Drogen genommen haben und regelmäßig auch Psychopharmaka. Die Familie war dem zuständigen Jugendamt des Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg bislang nicht aufgefallen. Semanur S. soll eine gute Mutter gewesen sein, die lieber gebrauchte Kleidung trug, um das Geld für die Kinder aufzusparen. So wie sie stammt auch Orhan S. aus der kurdischen Provinz Agri im Osten der Türkei. In Berlin verdingte er sich in den vergangenen Jahren als Selbstständiger auf dem Bau. Sein Strafregister ist sauber.
Aus der Türkei ließ er sich seine Frau Semanur kommen, die mit ihm indirekt verwandt sein soll. Nicht von einer Zwangsheirat sondern von einer „arrangierten“ Heirat spricht einer seiner Schwager. Schon vor einiger Zeit soll er seiner Frau gedroht haben, ihr den Kopf abzuschneiden, wenn sie nicht gehorsam sei. Dass Semanur die ständigen Schläge nun satt hatte und sich von ihm trennen wollte, bedeutete für sie das Todesurteil.
Orhan S. soll am Dienstag einem Richter zum Erlass eines Haftbefehls vorgeführt werden. Die Kinder wurden dem Kindernotdienst übergeben. Über ihren weiteren Verbleib muss jetzt das Jugendamt entscheiden. Während die Polizisten, die die Leiche fanden, psychologisch betreut werden, kümmerte sich um die schockierten Anwohner, die die Tat mit ansehen mussten, am Montag kein Seelsorger irgendeiner Behörde. Am Nachmittag bot ihnen dann der Türkische Bund psychologische Hilfe an.

siehe    http://mobil.berliner-zeitung.de/berlin/mutter-von-sechs-kindern-in-kreuzberg-ermordet-ehemann-enthauptet-seine-frau,23785272,16293578.html

Religionen 2

siehe auch    „Eine Frage der Ehre“            

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-0

und

https://belgarathblog.wordpress.com/2014/08/07/die-schwer-auszumachende-allianz-der-stillschweiger/

 

Koran Buch - Zitat Atatürk

 

Die türkische Frauenrechtlerin, Anwältin und Islamkritikerin Seyran Ates

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Die türkische Frauenrechtlerin, Anwältin und Islamkritikerin Seyran Ates

“Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …”

George Orwell

 

Seyran Ateş (geboren am 20. April 1963 in Istanbul, Türkei) ist eine deutsche Frauenrechtlerin und Autorin türkisch-kurdischer Herkunft, die sich als Rechtsanwältin in Berlin hauptsächlich mit Strafrecht und Familienrecht befasst und sich außerdem in der deutschen Ausländerpolitik engagiert. Wegen gewalttätiger Angriffe und Bedrohungen durch Prozessgegner sowie wegen Anfeindungen von verbandspolitischer Seite gab sie im August 2006 vorübergehend ihre Anwaltszulassung zurück. Seyran Ates ist Mitglied der Deutschen Islamkonferenz und nimmt am Integrationsgipfel der Bundesregierung teil.

Zur Finanzierung ihres Jurastudiums an der Freien Universität Berlin arbeitete sie in dem Kreuzberger TIO (Treff- und Informationsort für Frauen aus der Türkei) für türkische und kurdische Migrantinnen, die sich vor der häuslichen Gewalt in ihren Familien schützen wollten. 1984 erschoss während der Beratungszeit ein Mann eine Klientin und verletzte Seyran Ateş lebensgefährlich. Der Tatverdächtige wurde von ihr und sechs anderen Zeugen identifiziert und später konnte seine Mitgliedschaft in der faschistischen türkischen Gruppe „Graue Wölfe” nachgewiesen werden, für die er als Auftragskiller gearbeitet haben soll. Wegen Ermittlungsfehlern wurde der Tatverdächtige freigesprochen und lebt bis heute unbehelligt in Berlin-Kreuzberg. Die Genesung und Heilung von den Folgen des Attentats zog sich über sechs Jahre hin. 1997 legte sie ihr zweites Staatsexamen am Kammergericht Berlin ab und beendete damit erfolgreich ihr Rechtsreferendariat.

Seyran Ateş wendet sich in der Integrationsdebatte gegen das in ihren Augen gescheiterte Konzept der und vertritt statt dessen die Idee der. Sie kämpft mit Vorträgen und Veröffentlichungen gegen das Kopftuch (ungeachtet ihrer kopftuchtragenden Mutter), gegen Zwangsheirat und Ehrenmorde. Sie setzt sich für mehr Sozialarbeit in Familien mit türkischer und kurdischer Herkunft ein und fordert ein Gewaltschutzgesetz, das Frauen besser vor gewalttätigen Ehemännern schützt. Sie gehörte zu den Organisatoren und Unterstützerinnen der Mahnwache für das „Ehrenmord“-Opfer Hatun Sürücü. Wegen ihres Engagements für Integration und Gleichberechtigung wurde sie am 21. Juni 2007 in Deutschland von Bundespräsident Köhler mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.

Nach einem Scheidungstermin wurden sie und ihre Mandantin am 7. Juni 2006 von dem geschiedenen Ehemann bei dem Kreuzberger U-Bahnhof Möckernbrücke in übelster Weise beleidigt, bedroht und zusammengeschlagen, ohne dass einer der Passanten eingegriffen hätte. Danach folgten weitere Bedrohungen von anderen Verfahrensgegnern. Im August 2006 gab Seyran Ateş ihre Anwaltszulassung zurück. Sie begründete diesen Schritt mit häufigen Bedrohungen und tätlichen Angriffen durch Verfahrensgegner ihrer Mandantschaft. Sie warf türkischen Verbänden wie etwa der Türkischen Gemeinde zu Berlin eine Mitschuld an der „gewalttätigen Stimmung“ vor, obwohl diese Verständnis und Mitgefühl äußerten.

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Ich wollte nicht enden wie Hirsi Ali

Die Berliner Anwältin und Frauenrechtlerin Seyran Ates hat ihre Kanzlei geschlossen – aus Angst vor gewalttätigen türkischen Männern. Im Interview spricht Ates über die Feigheit deutscher und türkischer Verbände und ihre Hoffnung auf mehr Zivilcourage im Land.
Frage: Frau Ates, jahrelang haben Sie Anfeindungen und Drohungen standgehalten. Warum gab es für Sie jetzt keinen anderen Weg mehr als die Kanzlei zu schließen?

Seyran Ates: Es ist richtig, dass ich jahrelang mit der subtilen, latenten, aber auch mit der realen Angst gelebt habe. Seit ungefähr zwei Jahren ist die Bedrohung aber gestiegen – auch weil ich fast nur noch Familienrecht gemacht habe. Dann hat die türkische Tageszeitung „Hürriyet“ eine Kampagne gegen mich gestartet. Dort wurde ich als Nestbeschmutzerin bezeichnet, weil ich offen über Missstände geredet habe – zum Beispiel gesagt habe, dass Frauen und Mädchen in der muslimischen Community häufig zu Analverkehr genötigt werden, um die Jungfräulichkeit nicht zu gefährden und um zu verhüten. Es gab danach kaum eine Veranstaltung, zu der die „Hürriyet“ nicht jemanden hingeschickt hat, um ja wieder etwas gegen mich zu finden. In der Community hat die Zeitung so Stimmung gegen mich gemacht – genauso wie die großen türkischen Verbände. Von denen hat sich öffentlich nie jemand mit mir solidarisiert oder mich geschützt. Dieselben Verbände, die nun so tun, als würden sie hinter mir stehen.

Frage: Sie sind vor Jahren schon einmal von einem rechtsradikalen Türken lebensgefährlich verletzt worden. Im Juni wurden Sie nach einem Scheidungstermin von dem Ehemann ihrer Mandantin auf offener Straße massiv bedroht. War das der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen gebracht hat?

Ates: Ja, nach dem Vorfall habe ich mich allein gefühlt – es hat scheinbar niemanden interessiert, dass ich bedroht wurde. Damals ging für mich eine extrem belastende Zeit los. Ich habe realisiert, wie gefährlich meine Arbeit tatsächlich ist. Diese Gefährdung, von der ich ja schon wusste, habe ich plötzlich doppelt und dreifach gespürt, weil ich gemerkt habe, dass keiner hilft. Aber das Nicht-Helfen ist ja nicht nur ein Nicht-Helfen-Wollen, sondern auch ein Nicht-Helfen-Können. In bestimmten Situationen kann einem niemand helfen – da kann man soviel Schutz haben wie man will. Derjenige, der einem schaden will, der wartet sowieso so lange bis er einen alleine erwischt. Polizeischutz 24 Stunden am Tag wollte ich aber nicht haben. Ich habe nie Polizeischutz beantragt. Es gab ja auch nie so eine massive Bedrohung, dass etwa jemand mit der Waffe vor meiner Tür stand. Es waren eher subtile Bedrohungen – Briefe, E-Mails, Anrufe.

Frage: Wer hat Ihnen überhaupt geholfen?

Ates: Es waren immer meine Familie und meine Freunde. Aus der Öffentlichkeit gab es damals sehr wenig. Für mich ist es beleidigend, wenn sich jetzt, nachdem ich meine Kanzlei geschlossen habe, die Türkische Gemeinde oder der Türkische Bund in Berlin-Brandenburg zu meinem Fall äußern. Denn das sind diejenigen, die die Hetze gegen mich mitgeschürt haben, weil sie immer wieder behauptet haben, ich würde dramatisieren und übertreiben. Diese Leute haben immer nur mit dem Finger auf die deutsche Seite gezeigt – dorthin, von wo der Rassismus angeblich kommt. Die Verbände sind mitverantwortlich für die gewalttätige Stimmung gegen Frauenrechte.

Frage: Haben Sie sich auch von der Politik allein gelassen gefühlt?Ates: Ich denke, wir waren in einer heftigen Diskussion – politisch und gesellschaftlich. Ich möchte im Nachhinein keine Schelte betreiben. Letztendlich war es eine persönliche Bedrohungssituation, aufgrund derer ich die Entscheidung getroffen habe. Politik und Polizei können mich in dem Maße gar nicht schützen, wie es notwendig gewesen wäre. Jetzt bekomme ich über alle Parteigrenzen hinweg Unterstützung. Für mich ist das auch ein Zeichen dafür, dass meine Arbeit nicht umsonst war. Das ist eine Bestätigung dafür, dass parteiübergreifend das Thema ernst genommen wird. Jede Partei ist authentisch bemüht und die Politiker versuchen nicht das zu funktionalisieren. Dafür bin ich dankbar.

Frage: Wollen Sie – in anderer Form – in Zukunft weiter für die Rechte von Frauen arbeiten?

Ates: Ja, ich kann mir vorstellen, Politik und größeren Verbänden als Beraterin zur Seite zu stehen, Nachfolgerinnen zu unterstützen. Ich wünsche mir, dass die Arbeit für die Rechte der türkischen Frauen institutionell weiter verfolgt wird. Denn wenn die Debatte auf einzelne Menschen abgestellt wird, ist das der Sache nicht dienlich.

Frage: Inwiefern nicht?

Ates: Über mich etwa wurde gesagt, ich sei nur depressiv und deshalb würde ich Kritik üben. So wird der Sache der Inhalt weggenommen. Denn wenn eine Einzelmeinung immer nur als polarisierend wahrgenommen wird, immer nur ein Ausschnitt gesehen wird, Sätze rausgegriffen werden, weil man eine Person stigmatisieren will – so wie man mich immer als hysterische Feministin dargestellt hat – wird die Debatte kontraproduktiv. Deshalb sollten wir uns als Einzelpersonen zurückziehen. Die Debatte sollte weg gehen von den Einzelnen – auch weg von Necla Kelek, Serap Cileli, Fatma Bläser.

Frage: Bedeutet ihr Rückzug, dass es in Deutschland nicht möglich ist, Kritik am politischen Islam und an der Unterdrückung der Frau zu äußern, ohne ständig in Gefahr zu leben?

Ates: Ja, aktuell heißt es das. Für eine Einzelperson ist es zu gefährlich, authentisch Kritik zu üben. Man muss vorsichtig und diplomatisch sein.

Frage: Die Frauenrechtlerin Ayaan Hirsi Ali ist wegen ihrer Kritik am Islamismus eine der am stärksten geschützten Personen der Niederlande gewesen. Jetzt ist sie in die USA ausgewandert. Auch eine Option für Sie?

Ates: Ich wollte nicht so enden wie Ayaan Hirsi Ali. Ich liebe Berlin, ich möchte hier leben und nirgends anders. Ich habe die Entscheidung getroffen, mich in mein Privatleben zurückziehen, statt dieses Land irgendwann verlassen zu müssen – das wäre tragisch für mich. Mein Rückzug ist in meinen Augen aber kein Handtuchwerfen, sondern auch ein Signal. Ich habe den Eindruck, dass dieser Schritt der Debatte nützt, dass die Fronten sich anders aufeinander zu bewegen.

Frage: Glauben Sie, dass sich die Situation verschlimmert – sich islamische Menschen immer mehr abschotten, es also auch in Deutschland zu einem Zusammenstoß der Kulturen kommt?

Ates: Ich bin optimistisch, wenn die Gesellschaft endlich Zivilcourage zeigt. Dass die gefehlt hat, hat mich letztendlich dazu getrieben, meinen Beruf aufzugeben. Denn die Menschen, die mich bedroht haben, kommen zum größten Teil aus der normalen Gesellschaft, sind wenig gebildet und kaum aufgeklärt, haben sich aber etwa von der „Hürriyet“ beeinflussen lassen. Zum Teil haben sich aber auch Intellektuelle gegen mich gestellt, die nur sehr rudimentär über meine Arbeit Bescheid wussten. Ich habe mich von der Gesellschaft im Stich gelassen gefühlt. Von denen, die die Realität gesehen haben und sie trotzdem geleugnet haben. Dennoch: Ich habe das Gefühl, wir können nicht mehr zurück gehen, wir müssen uns mit diesen Themen auseinandersetzen. Ich denke, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Eine Veränderung ist immer mit Schmerzen verbunden. Und mein Rückzug ist so etwas wie eine Geburtswehe.

Das Interview führte Anna Reimann

Quelle: Ich wollte nicht enden, wie Hirsi Ali

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In der türkischen Community brodelt es

Seyran Ates wird für ihr Engagement für Musliminnen als Frau des Jahres ausgezeichnet – und warnt vor Unruhen in Kreuzberg

Herzlichen Glückwunsch, Frau Ates. Der Deutsche Staatsbürgerinnen-Verband verleiht Ihnen diesen Sonnabend wegen Ihres Engagements gegen Kopftuch und Zwangsheirat den Titel „Frau des Jahres 2005“. Werden sich die Türken mit Ihnen freuen?

Bestimmt. Ich würde die Arbeit nicht machen, wenn ich das Gefühl hätte, ich arbeite gegen die türkische Community. Sicher halten mich einige, wie die Journalisten der Zeitung Hürriyet, für eine Nestbeschmutzerin. Andere türkische Medien befürworten meine Arbeit, ich werde zum Beispiel regelmäßig ins türkische Fernsehen TD1 eingeladen. Und es gibt sogar türkische Männer, die mich auf der Straße ansprechen und sagen: „Hey, Sie sind doch die mutige Rechtsanwältin.“

Wie kommt es, dass Ihre Meinung so gefragt ist?

Das hat etwas mit dem 11. September zu tun, mit van Goghs Tod, den Anschlägen in Madrid und in London. Sehr viele in der deutschen Öffentlichkeit realisieren nun, dass es eine Parallelwelt gibt. Etliche waren noch dagegen, als ich erstmals gefordert habe, dass Zwangsheirat ein Straftatbestand wird. Und nun werden wir den bald haben.

Wie diskutiert man derzeit das Thema Frauenrechte unter Türken?

Da brodelt es, gerade wegen des Falles Hatun Sürücü, die von ihrem Bruder umgebracht wurde. Es gibt einerseits eine extreme Stimmung gegen die deutsche Presse, weil die den Fall angeblich missbraucht, um Türken wieder als Barbaren darzustellen. Gleichzeitig haben die Jugendlichen die Nase voll von dieser Gesellschaft und lassen die Wut am schwächsten Glied aus, den Frauen. Schauen Sie sich die Vororte in Frankreich an, in denen muslimische Jugendliche seit Tagen randalieren. Dort zählen Massenvergewaltigungen geradezu als Volkssport. So weit ist es hier noch nicht, aber es gibt die gleiche Wut.

Können Sie sich vorstellen, dass Kreuzberg auch mal brennt?

Wir werden diese Zustände bekommen, wenn wir nicht aufpassen. Ansatzweise haben wir das ja schon am ersten Mai. Da fallen bereits seit einigen Jahren jugendliche Migranten durch besondere Zerstörungswut auf. Viele junge Türken wollen ja raus aus ihrem familiären Hamsterrad, weg von all den veralteten Traditionen. Sie halten aber daran fest, weil sie ansonsten keine andere Möglichkeit haben, Macht zu beweisen.

Bringen deshalb junge Männer ihre Schwester um?

Na, was hat denn die Zeugin im Sürücü-Prozess ausgesagt, die Freundin des Bruders, der geschossen hat? Sie hat erzählt, dass sie mit ihm mal U-Bahn gefahren ist. Er hat auf die anderen Leute gezeigt und gesagt: „Das sind schlechte Menschen, wenn du die tötest, ist das keine Sünde.“ Solche Ideen entwickelt ein Mensch, der sich von der Gesellschaft nicht akzeptiert fühlt.

Was schlagen Sie vor? Wie kommen die Migranten aus dem Getto raus?

Wir müssen die Gettos auflösen. Ich halte nichts von diesen Multikulti-Fanatikern, die sich freuen, dass Migranten in gettoisierten Gegenden ihre Eigenheiten ausleben.

Aber ich kann doch nicht mal eben Kreuzberger Türken nach Wilmersdorf umsiedeln?

Doch. Sie müssen ihnen zumindest die Chance zum Umzug geben. Viele Migranten sind unglücklich, weil sie wissen, dass ihre Kinder auf einer Schule in Kreuzberg keine Chance haben. Ich bin sicher, dass dort mehr als die Hälfte der Migranten-Familien sofort umziehen würde. Auch, weil man dann der sozialen Kontrolle durch die anderen entgeht.

Wie sieht denn diese Kontrolle aus?

Meine Eltern haben mich als Kind nur deshalb nicht gerne vor die Tür gehen lassen, weil sie Angst hatten, was die Umgebung sagt. Die Leute haben etwa gefragt, warum die Seyran in die Volkshochschule geht. Da kamen Andeutungen, dass meine Keuschheit gefährdet sei.

In der Volkshochschule?

Sehen Sie, da ist für Sie keine Verbindung. Aber sobald ein türkisches Mädchen wissbegierig ist und zu einem Schreibmaschinenkurs geht, gilt das schon als offenes westliches Leben. Da könnte ja was passieren.

Sie sind in einer traditionellen Familie in Wedding aufgewachsen. Heute führen Sie ein selbstbestimmtes Leben und wohnen im schicken Mitte. Wie kam es dazu?

Ich hatte das Glück, dass ich die einzige Türkin in der Klasse war, da nimmt man die deutsche Gesellschaft anders wahr. Und ich habe nach vielen Besuchen deutscher Ämter schon mit 15 Jahren beschlossen, Jura zu studieren und mich für Minderheiten einzusetzen. Das half.

Noch ein Hilfsmittel?

Ich lebe gerne. Ich mache das alles doch, weil ich anderen Frauen helfen will, das Leben zu genießen.

Interview: Brenda Strohmaier

Quelle: In der türkischen Comminity brodelt es

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Multikulti ist verantwortungslos

Die Menschenrechtsaktivistin Seyran Ates, 41, fordert eine Verschärfung des Strafrechts, um türkische Einwanderinnen vor Gewalt und so genannten „Ehrenmorden“ zu schützen: „Die Linken und Liberalen sind immer nur ratlos und veranstalten Tagungen und suchen den Konsens – das ist zu wenig“

Interview Jan Feddersen

taz: Frau Ates, glauben Sie an Gott?

Seyran Ates: Ja. Weshalb fragen Sie?

taz: Weil es aus islamischen Kreisen heißt, Sie seien eine Nestbeschmutzerin, fern von Gott.

Seyran Ates: Typisch: nur weil ich den Multikultifrieden nicht einhalten will.

taz: Was haben Sie gegen Multikulti?

Seyran Ates: Oberflächlich gesehen nichts. Ein schönes Wort. Aber ein Deckmantel für eine Ideologie, die nicht hingucken will.

taz: Worauf denn?

Seyran Ates: Wie es in den türkischen Communities – und über die kann ich hauptsächlich sprechen – wirklich aussieht.

taz: Was sehen Sie, was andere nicht sehen können oder wollen?

Seyran Ates: Dass die Idylle trügt. Dass in Berlin, in Kreuzberg zum Beispiel, das Bunte nur von den Deutschen kommt – nicht von den Türken selbst. Die türkische Kultur dort ist grau …

taz: Der Karneval der Kulturen …

Seyran Ates: … ist eine deutsche Fiktion.

taz: Wie bitte?

Seyran Ates: Niemand schaut nach oben. Die Häuser hoch. Dort sieht man die Frauen, die auf keinen Fall mitmachen dürfen, die gucken hinter ihren Gardinen zu. Frauen, die manchmal nicht mal wissen, wo sie sind – sie sind eingesperrt.

taz: Warum meiden sie das pralle Leben?

Seyran Ates: Sie sind ja zwangsverheiratet worden und wissen genau, dass sie ihr Leben gefährden, wenn sie sich nicht an das halten, was ihre Familie ihnen als Pflicht aufgibt: sie dürfen nicht auf die Straße.

taz: Was heißt Pflicht in erster Linie?

Seyran Ates: Dem Manne zu gehorchen, ihm eine gute Ehefrau zu sein und die Kinder großzuziehen. Das sind Sklavinnen auf dem muslimischen Ehemarkt.

taz: Aber man sieht doch viele junge Frauen mit türkischer Herkunft, die in Berlin leben, wie sie möchten.

Seyran Ates: Klar gibt es die. Frauen wie Hatun Sürüncü. Die ihre Familien verlassen müssen, um ihr Leben zu leben. Selbstbestimmt. Hatun hat das ihr Leben gekostet – hingerichtet von ihren Brüdern, weil sie sich dem Zwang ihrer türkischen Familie verweigerte.

taz: Sie habe gelebt „wie eine Deutsche“.

Seyran Ates: Richtig – und an dieser Wendung kann man gut ablesen, wie lächerlich in der türkischen Community die Idee von Multikulti selbst gehalten wird. Man nimmt die deutschen zivilgesellschaftlichen Standards einfach nicht ernst.

taz: Fühlen auch Sie sich bedroht?

Seyran Ates: Natürlich. Jede Frau im Westen, die sich den Wünschen ihrer Familie verweigert, ist bedroht. Sie muss immer aufpassen. Unerträglich, aber so ist es.

taz: Kritik an ultrapatriarchalen Lebensverhältnissen in Einwandererkreisen wird von Linken nicht gern geäußert, man fürchtet, als rassistisch zu gelten.

Seyran Ates: Toll, ganz toll. Dass die Deutschen die Weltmeister sind, wenn es darum geht, bloß nicht als Rassisten zu gelten. Ehrenmorde zu kritisieren, sie zu ächten und das Strafrecht zu ändern, hat nichts, gar nichts mit Rassismus zu tun. Die Leidtragenden dieser besonderen Empfindsamkeit der Gutmenschen gerade dem Islam gegenüber sind wir Frauen.

taz: Muslimen gewogene Ethnologen meinen, Ehrenmorde hätten mit dem Islam weniger, mehr aber mit patriarchalen Verhältnissen zu tun.

Seyran Ates: Das eine ist vom anderen nicht zu trennen. Nur Multikultifanatiker finden diese Differenz interessant – um abzulenken, dass es jede Menge Probleme gibt.

taz: Vor allem durch die Männer?

Seyran Ates: Keineswegs. Es gibt auch unter türkischen Frauen viele, die missgünstig sind auf andere türkische Frauen, die, wie hieß das?, „wie eine Deutsche leben“. Als ich in der Schule gut war, meinten Verwandte, na, das geht doch nicht gut. Haben meinen Eltern gesagt, eine höhere Schule bräuchte ich nicht.

taz: Dennoch haben Sie mit Ihrer Familie gebrochen, um ihren Weg gehen zu können – Autorin, Expertin in Fragen muslimischer Integration, heimliche Heldin vieler türkischer Frauen.

Seyran Ates: Ich musste mich von meiner Familie verabschieden, es ging nicht anders.

taz: Heute passen Ihre Eltern mit auf Ihre kleine Tochter Zoe Sultan auf.

Seyran Ates: Wir verstehen uns wieder gut, wie eine Familie eben. Ich bin einfach ihr Kind – und sie lieben und verstehen mich. Sie, nein, wir haben gelernt, dass ein Leben „wie eine Deutsche“ sie nicht um ihre Tochter bringt.

taz: Gibt es nicht auch andere Wege für türkische Frauen in Deutschland, sich zu emanzipieren?

Seyran Ates: Meine Erfahrung spricht dagegen. Sie müssen den Bruch schaffen – sonst nimmt man sie nicht ernst. Und erst, wenn man sie ernst nimmt, kann man sich auch wieder nähern.

taz: Sie fordern neue Gesetze in Sachen Zwangsverheiratung. Den Grünen waren es unbehaglich – als sollten Muslime kriminalisiert werden.

Seyran Ates: Die haben eine unheimliche Angst, kulturelle Minderheiten an den Grundrechten zu messen. Das hat mich besonders geärgert – wo die Grünen sich immer so hübsch zugute halten, es mit den Menschenrechten ganz genau zu nehmen. Sind Frauenrechte keine Menschenrechte? Zwangsheiraten sind keine Bagatellen. Ich bin tatsächlich dafür, die Gesetze so zu verschärfen, dass sie Frauen schützen – und den Männern zu signalisieren, dass ihr Ehrenkodex vor deutschen Gerichten nicht zählt.

taz: Ehrenmord ist vor deutschen Gerichten schon als Totschlag bestraft worden, weil dem Täter seine kulturelle Prägung angerechnet wurde.

Seyran Ates: Vielen Dank für dieses besonders beeindruckende Signal für türkische Frauen in Deutschland. Mit kultureller Prägung – als ob die sich nicht auch ändern könnte – hat das nichts zu tun. Ehrenmorde an Frauen sind oft genau kalkuliert worden. Das war kein Trieb, der zwanghaft gelebt werden musste. Das war eine harte, eine mörderische Strafe. Und so muss diese Tat auch geahndet werden.

taz: Manche Familien beauftragen mit einem Ehrenmord den jüngsten Sohn, damit er, wenn überhaupt, nach dem Jugendstrafrecht angeklagt wird.

Seyran Ates: Was für mich ein weiteres Indiz für die genaue Planung des Verbrechens ist. Eine Frage der Ehre, eine der Kultur? Für mich sind das fürchterliche Ausreden, die von den Gutmenschen gern geglaubt werden. Ich bin dafür, das Jugendstrafrecht so zu verschärfen, dass der Trick, die Jüngsten für eine Mordtat auszusuchen, nicht mehr verfängt.

taz: Im kanadischen Toronto wird ernsthaft debattiert, in muslimisch geprägten Vierteln wenigstens im Zivilrecht die Scharia einzuführen.

Seyran Ates: Wenn es so wäre, könnte ich keiner Frau empfehlen, dort zu leben. Das wäre eine Bankrotterklärung der Zivilgesellschaft. Was das hieße: Züchtigung, Todesstrafe, Prügel, Entrechtung. Grauenvoll.

taz: Debatten in deutschen Schulen scheinen dieser Tendenz verwandt: Wenn muslimische Mädchen nicht zu Klassenfahrten, nicht am Sportunterricht oder am Sexualkundeunterricht teilnehmen dürfen.

Seyran Ates: Das sehe ich mit traurigen Augen. Was mich aber empört, ist, dass es nur die Mädchen trifft. Um die muslimischen Jungs geht es nie – immer nur um die Keuschheit der Mädchen. Gerade sie brauchen Wissen um Sexualität. Viele Mädchen müssen sich doch auf Analverkehr mit Jungs einlassen – weil dies die beste Verhütungsmethode ist.

taz: Ist ja auch für die Jungs ein rüdes Sexualleben.

Seyran Ates: Die spielen doch die andere Seite dieser Tragödie. Sie lernen von anderen Männern, dass Sexualität nur mit Gewalt zu haben ist – das ist für sie und für ihre Frauen eine Katastrophe.

taz: Gibt es nicht auch familiär beschlossene Ehen, die glücklich sein können?

Seyran Ates: Gegenfrage: Wie sehr muss sich eine Frau auf die Möglichkeit eines Zufalls einlassen? Viele Frauen hören doch in der Hochzeitsnacht, mach einfach die Augen zu und lass es geschehen. Das ist mein Blick auf die Dinge, der in der Bequemlichkeit der Multikultileute nicht vorkommt. Ein Blick, der stört, der den Faulen und Bequemen unter den Linken nicht passt.

taz: Weshalb empfinden Sie sie als faul?

Seyran Ates: Weil sie sich auf dem guten Gewissen ausruhen, irgendwie nicht rassistisch zu sein. Sie trinken Prosecco und kaufen gesunde Lebensmittel aus allen Ländern – und fühlen sich ziemlich gut. Mir kommt Multikulti wie organisierte Verantwortungslosigkeit vor.

taz: Man will sich eben in andere Kulturen nicht einmischen …

Seyran Ates: … warum nicht? Wir leben in einem Land. Es ist ein oft tödlicher Fehler, zu schweigen. Warum fordern deutsche Eltern türkische Eltern nicht auf, ihre Töchter auf Klassenreise mitfahren zu lassen? Wir sind eine Gesellschaft, nicht eine Ansammlung von vielen.

taz: In Dänemark hat die rechtskonservative Regierung eine Regelung durchgesetzt, dass nur ins Land darf, wer sich der dänischen Kultur unterwirft – Zwangsheirat fast ausgeschlossen.

Seyran Ates: Klingt nicht schlecht.

taz: Aber das ist ein Werk von Konservativen, von Rechten.

Seyran Ates: Na und? Dann ist es das eben. Konservativ muss ja nicht illiberal sein. Und immerhin ist das ein Vorschlag, um den Import von Frauen ohne Rechte zu verhindern. Die Linken und Liberalen und Feministinnen sind immer nur ratlos und veranstalten Tagungen und suchen den Konsens – das ist zu wenig.

taz: Kein Wunder, dass Sie gerade denen als Zumutung gelten.

Seyran Ates: Damit kann ich leben. 1984, nach dem Attentat auf den Frauenladen, in dem ich gearbeitet habe, hieß es auch schon, dass Frauen wie ich der türkischen Gesellschaft zu weit gegangen wären.

taz: Wie sehen Sie sich selbst?

Seyran Ates: Eine Frau, die genau in die Nester guckt, die Schmutz enthalten. Das ist mein Job.

taz: Ihr Lebensgefühl?

Seyran Ates: Ich bin öfter als früher erschöpft. Und ich habe auch Angst. Das ist beunruhigend für mich und meine Familie.

taz: Was sagt Ihr Gott zu dem Leben, das Sie leben?

Seyran Ates: Der ist mit mir auf meinem Weg.

Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein

siehe auch Beiträge zum Thema  „Islamische Faschisten“     http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-0

Wem Ehre gebührt – ein anti-islamischer „Tatort“?

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Wem Ehre gebührt  –  ein anti-islamischer „Tatort“?

NECLA KELEK, geboren 1957, ist Soziologin, Islamkritikerin und Migrationsforscherin. Sie hat über den „Islam im Alltag“ promoviert und gilt als eine der streitbarsten Figuren in der Integrationsdebatte. Kelek ist Teilnehmerin in der vom Innenminister Wolfgang Schäuble (CDU) initiierten Islamkonferenz.

Aleviten aus aller Welt empören sich über einen deutschen Krimi. Die Gemeinde stilisiert sich als Opfer von Diskriminierung, um unter den muslimischen Vereinen in der Öffentlichkeit ihren Platz zu finden. Dabei entspricht das im Film gezeigte Szenario durchaus der Realität. Die Aufregung der alevitischen Gemeinde und anderer Migrantenverbände über den „Tatort“-Krimi „Wem Ehre gebührt“ macht stutzig – stehen doch Anlass und Aufregung offenbar in keinem Verhältnis. Soll hier durch Empörung über Vorurteile gegenüber Aleviten vielleicht etwas anderes bewirkt werden? Jeden Tag werden im Kino, im Fernsehen und in der Literatur fiktive Verbrechen gezeigt, und wenn wir genau hinsehen, steckt in jeder Biografie eine ganze Welt.

Bei dem Protest geht es um zwei Dinge, die gar nicht Thema des Films waren. Zum einen versucht die alevitische Gemeinde seit langem Anerkennung, vor allem Gleichberechtigung gegenüber den anderen muslimischen Richtungen, den Schiiten und Sunniten, zu erlangen. Und zum anderen wollen die Aleviten – ganz nach dem Motto „Wehret den Anfängen“ – verhindern, dass die Binnenverhältnisse ihrer Gemeinschaft, das Verhältnis der Aleviten zu ihren Frauen, die Verhältnisse in ihren Familien an die Öffentlichkeit geraten. Denn die ist nicht anders als bei den Sunniten oder Schiiten.Die Aleviten sind nicht im Koordinierungsrat der Muslime (KRM) vertreten, weil die anderen Verbände sie, bis jetzt, nicht als Muslime akzeptieren und die Aleviten sich bewusst als eigenständige Glaubensrichtung verstehen und sich von ihnen distanzieren. So ist es ihnen – im Gegensatz zu den anderen Islamvereinen – gelungen, in einigen Bundesländern als Religionsgemeinschaft anerkannt zu werden. Die Aleviten fühlen sich und werden in der Türkei immer schon „kollektiv marginalisiert“, das heißt, sie werden ignoriert, verfolgt und ausgegrenzt. Sie unterscheiden sich von anderen Muslimen durch einen anderen Umgang mit Koran und Bibel, verehren den „präexistenten“ Ali, folgen anderen Gebetsriten, ihre Frauen tragen kein Kopftuch. Vielen gelten sie deshalb als Musterbeispiel des modernen Islams und der Integration. Den anderen muslimischen Richtungen gelten die Aleviten nicht als „richtige“ Muslime, weil sie nicht die „fünf Säulen“ des sunnitischen wie schiitischen Islams akzeptieren und praktizieren.

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Aleviten verteidigen ihre Ehre

Dass hinter der Aufregung über den „Tatort“ mehr stecken muss als die Empörung über einen Film, wird auch schon durch den Aufwand deutlich, mit dem die Aleviten sich selbst in die Öffentlichkeit gedrängt haben. Die Demonstration von 20.000 Leuten ist eine Botschaft an die Politik: Achtung, es gibt viele Aleviten, und die sind bereit, auf die Straße zu gehen, wenn über sie geredet wird. Sie wenden sich gegen das „Anschwärzen“, wie das türkische Massenblatt Hürriyet die Darstellung des „Tatorts“ nennt, und Verbandssprecher von der Linkspartei bis zur Türkisch-Islamische Union (Ditib) übten Solidarität wegen der angeblichen Ehrverletzung. Bisher waren die Aleviten gewohnt, als die guten oder als die anderen Muslime in Ruhe gelassen zu werden. Aber nun wird auch über sie in der Öffentlichkeit diskutiert. Und sie zeigen, dass sie, wie andere türkisch-muslimische Männer auch, ihre Ehre verteidigen, wenn es um ihre Töchter und Frauen geht. „Bis zum Tod“ war auf einem Transparent in Köln zu lesen. Sie wollen, dass Berichte über ihre Art zu leben weiterhin tabu bleiben. Dabei sollen die Fakten unter den Tisch fallen. Die Aleviten verhalten sich, als wollten sie durch den organisierten Aufschrei die Sache selbst übertönen. Tatsächlich stellen in der türkisch-muslimischen und besonders auch der alevitischen Community Gewalt und sexueller Missbrauch ein ernst zu nehmendes und umfassendes Problem dar.
Alle Untersuchungen, ob in Deutschland oder der Türkei, zeigen, dass in den muslimisch-patriarchalisch geprägten Gesellschaften – eben auch unter Aleviten – sexuelle Gewalt Alltag ist. Das Thema wird seit Jahren tabuisiert. Wer es anspricht, den trifft die Wut, und der wird mit allen Mitteln bekämpft und diffamiert. Der Sexualtherapeut Halis Cicek, selbst Alevit, hat erschütternde Berichte und Lebensgeschichten des sexuellen Leidens veröffentlicht. Das Buch heißt „Resmen irza Gecme“ (Die erlaubte Vergewaltigung), ist leider nur auf Türkisch erschienen und schildert die Probleme auch in den alevitischen Gemeinschaften über alevitische Männer. Darin beschreibt Cicek, dass psychisches Elend, sexuelle Probleme wie Impotenz, Depressionen, Sodomie, Pädophilie, Gewalttätigkeiten vieler durch den Zwang zur Heirat, mangelnde Aufklärung durch die patriarchalisch-religiösen Verhältnisse hervorgerufen und reproduziert werden. Der Vorwurf, Inzest und Inzucht seien unter den Aleviten verbreitet, hat neben der diffamierenden Seite ganz reale Ursachen, die nicht nur im religiösen Bereich zu suchen sind, sondern auch mit der besonderen Situation als Minderheit zu tun haben. Bei Aleviten heiraten überwiegend Cousins und Cousinen ersten Grades untereinander.
Grund dafür ist ihre islamische Tradition. Mohammed verheiratete seine Tochter Fatima mit seinem Neffen Ali, Cousin und Cousine ersten Grades. Sie gelten als Begründer des Alevitentums, und ihr Beispiel ist Vorbild. Alle alevitischen Geistlichen müssen aus dieser einen Familie entstammen. Und es gibt in der Tradition dieser Glaubensrichtung wie auch bei sunnitischen Kurden und Türken in Ostanatolien die Sitte der „Besik kertmesi“, der Babyhochzeit. Dabei werden Mädchen bei der Geburt oder kurz danach von den Eltern dem Sohn einer verwandten Familie als Braut versprochen. Die eigentliche Hochzeit wird dann bei Geschlechtsreife vollzogen. Wer das Versprechen nicht einhält, muss mit Zwang bis hin zu Mord und Blutrache rechnen.
Bei meinen Recherchen im Herbst 2007 in den hauptsächlich von alevitischen Kurden und Türken bewohnten Gebieten in Südostanatolien berichteten Frauenorganisationen, dass der „Zwang zur Heirat“ für alle gilt, dass aber besonders Kindesheirat und Verwandtenehe immer noch Praxis in den Dörfern und dass sexueller Missbrauch an der Tagesordnung ist, dass fast die Hälfte der Mädchen im Alter von 12 bis 16 Jahren verheiratet werden. Auch die Anzahl der Suizidfälle unter jungen Frauen ist erschreckend hoch.
Die Empörung der sich in Deutschland aufgeklärt und säkular gebenden Aleviten müsste diesen Missständen und den missbrauchten Frauen und Mädchen ihrer Glaubensgemeinschaft gelten. Das wäre die „offene und ehrliche Debatte“, die der Vorsitzende der alevitischen Gemeinde Ali Toprak immer fordert. Den anderen muslimischen und türkischen Verbänden ist die Aufregung nur recht, kann man sich wieder mal gemeinsam als Opfer fühlen und gegen die böse deutsche Gesellschaft wettern.

Die böse deutsche Gesellschaft

Man denkt in diesen Fragen gleich: Das Leben der Muslime, besonders ihr Verhältnis zu den Frauen, geht die Deutschen nichts an. Solidarität und gemeinsames Auftreten unter Muslimen und Türken steht wieder, vor allem seit der Wahlkampfdiskussion um die Jugendkriminalität, an erster Stelle der Tagesordnung. Man kämpft dafür, als Religionsgemeinschaft anerkannt zu werden, um gleichzeitig weiter unbeobachtet „sein religiöses Leben“ führen zu können. Deshalb wird man nicht gemeinsam gegen das Gewaltproblem von jugendlichen Migranten tätig, sondern man beklagt die Vorverurteilung der Migranten durch die Politik. Vor einer Woche hat der KRM zu einer Konferenz geladen, auf der sich die Muslimvertreter vor der Islamkonferenz gegen „Islamophobie“ und Ausländerfeindlichkeit positionieren wollen. Zu einem konstruktiven Bekenntnis zur deutschen Gesellschaft konnten sie sich nicht durchringen. Der kleinste gemeinsame Nenner scheint die Ablehnung, die Selbstbeschreibung als Opfer zu sein. Wo Bekenntnis zur Verfassung und Rechtstaat, selbstkritische Prüfung und Diskussion, Diskurs über den Islamismus und die eigenen Probleme gefragt wären, gibt man wieder mal den zu Unrecht unter Generalverdacht stehenden Ausländer. Tatsachen wie Zwangsheirat und Frauendiskriminierung werden als üble Nachrede diffamiert, Religionsfreiheit als Freibrief für unkontrolliertes Handeln verstanden und Kritik als „Islamophobie“ abgetan.
Islamverbände, Türkenvereine und Aleviten formieren sich. Sie positionieren sich wieder mal als Opfer der deutschen Gesellschaft. Das ist eine alte und bewährte Masche. Es zeigt aber auch, dass die Migranten- und Islamverbandsfunktionäre nicht in der Lage sind, sich als Teil der deutschen Gesellschaft zu begreifen. Denn dann würden sie anders, nämlich offen mit den eigenen Problemen umgehen und nach gemeinsamen Lösungen suchen. Das ist die eigentliche Nachricht und ein fatales Signal für die Integration.
Die Diskussion über den „Tatort“ führte auf die falsche Spur.

 

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Ein typischer Ehrenmord – Hatun Aynur Sürücü

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Ein typischer Ehrenmord  –  Hatun Aynur Sürücü

Zum Thema Ehrenmord

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

„… aber auch das Recht auf individuelle und selbstbestimmte Weise zu leben.“

Belgarath

Ehrenmord im Namen des Koran 2

Nach Schätzungen des Weltbevölkerungsberichts der UNO werden alljährlich weltweit mindestens 5.000 Mädchen und Frauen wegen „sittlicher Ehre“ ermordet.
[Zitat]: „Ein Ehrenmord kann durch verschiedene Umstände ausgelöst werden. Die Frau kann durch ihr Verhalten oder ihr von der Norm abweichendes Rollenverständnis Opfer eines Ehrenmordes werden. Sie weicht z. B. von der Norm ab, wenn sie einer arrangierten Ehe nicht zustimmt, die die Familie für sie beschlossen hat. Oder sie gibt sich nicht mit ihrer Rolle als Hausfrau und Mutter zufrieden, verläßt das Haus und spricht mit nichtverwandten Männern. Dann kann sie in einem konservativen Umfeld schon der Unmoral oder sogar des Ehebruchs verdächtigt werden. Von der Frau wird erwartet, dass sie sich den Entscheidungen der Familie, besonders ihres Vaters, fügt, nicht aber, dass sie eigene Vorstellungen verwirklicht.
Eine andere Ursache für einen Ehrenmord kann daher auch der Wunsch der Frau nach einem selbstbestimmten Leben mit dem Ziel sein, das Haus für eine Schul- oder Berufsausbildung zu verlassen. Die selbständigen Entscheidungen der Frau irritieren den traditionell denkenden Mann, der Frau kommen solche Entscheidungen nicht zu. Aus Sicht der Gesellschaft wird deren soziale Ordnung durch ihr Verhalten in Frage gestellt.“

Hatun Sürücü 3 und ihr Bruder und Mörder 2 Hattun Sürücü und ihr Bruder und Mörder

In anderen Fällen lehnen Frauen bestimmte religiöse oder Stammestraditionen ab. Oder eine Muslimin möchte einen Christen heiraten und dieser konvertiert nicht zum Islam (das islamische Eherecht verbietet eine solche Ehe).
Die Tatsache, mit einem Mann zusammen gesehen worden zu sein oder lediglich der Verdacht, mit einem Mann gesprochen oder zusammengewesen zu sein, assoziiert den Verdacht der sexuellen Unreinheit. Bildlich gesehen ist der Körper der Frau das Gefäß der Familienehre. Wird es beschädigt, zerbricht die Ehre der ganzen Familie.
Es kommt so zu einem Zusammentreffen einer unerlaubten Beziehung bzw. einem nicht-gesellschaftskonformem Verhalten und der „Notwendigkeit“, das Verhalten der Frau zu korrigieren. Ist die Frau nicht bereit, auf Ermahnungen und kleinere Strafen (z. B. Schläge) zu reagieren und sich dem gesellschaftlichen Druck zu beugen, sieht sich der Mann aus seiner Perspektive „gezwungen“, selbst für Recht und Gerechtigkeit zu sorgen.
Besonders tragisch ist es, dass in einigen Fällen ein Gerücht als Auslöser für einen Ehrenmord ausreicht. Die Unterstellung einer sexuellen Beziehung oder eines Flirts reicht in einer Gesellschaft, in der der Ehrenmord praktiziert wird, oft als eine provokative, nicht hinzunehmende Beleidigung der Familienehre aus. Blut muß fließen, um die Ehre wieder herzustellen. Hier haben Ehre und Wahrheit nichts mehr miteinander zu tun. Die ganze Dramatik der Ehrenmorde wird deutlich, wenn man aufgrund von Autopsien in Jordanien schließt, dass bei 80% der Verdächtigten keine unerlaubte sexuelle Beziehung bestand. Auch Zeichen und Hinweise oder Träume, die nicht mit diesem Thema in Zusammenhang stehen müssen, werden bisweilen als „Beweis“ der Untreue der Frau gedeutet.[Zitatende] Quelle: Ehrenmord

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Es gibt in den islamischen Staaten aber nicht nur den Ehrenmord, sondern auch die sogenannte „Ehrengewalt“. Darunter versteht man z.B. die Gruppenvergewaltigung junger Frauen, die sich nicht den Vorstellungen der islamischen Moral unterwerfen.
In Frankreich wurden 1998 fast 1.000 Jugendliche wegen Vergewaltigung festgenommen. Die meisten Fälle bleiben jedoch folgenlos, denn laut Statistik erheben nur fünf Prozent der Opfer Anklage gegen ihre Täter.

islam_ehrenmord 1
Diese Aussage wird auch durch das Video Frauenrechte statt Scharia – Teil 4 bestätigt. (8:40-9:05) In dem Video sagt eine Vertreterin der christlichen Menschenrechtsorganisation CSI: „Bereits 1998 hatte die französiche Polizei in französischen Vorstädten 994 junge Männer wegen Bandenvergewaltigung verhaftet und angeklagt.“
Wenn man davon ausgeht, dass nur 5 Prozent dieser Gruppenvergewaltigugen angezeigt werden, dann müsste die reale Anzahl der Gruppenvergewaltigungen etwa 20 mal so hoch. In Wirklichkeit fanden also etwa 20.000 Gruppenvergewaltigungen statt.

Die FAZ schreibt: „Die Mädchen und Frauen in den Vierteln (der französichen Vorstädte) leben schon lange in Angst. Sie sind nicht nur innerhalb der Familien viel häufiger Opfer von Gewalt als die französische Durchschnittsfrau, sie sind auch auf den Straßen stärker gefährdet. Die von den Islamisten beeinflußten Jungen und Männer teilen die Frauen in Heilige und Huren. Die Heiligen bleiben im Haus, die Huren gehen hinaus in die Welt. Sie bezahlen es teuer. Ihr Preis geht vom brutalen Straßenraub, der auffallend häufig Frauen trifft, bis hin zur sogenannten Rotonde: der Gruppenvergewaltigung.“

Siehe auch den Artikel in der Zeitschrift „Emma“: Der Aufstand der Musliminnen

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Aber islamische Frauen werden nicht nur von Gruppenvergewaltigungen bedroht. In seinem Artikel „Wie man Frauen im islamischen Kulturkreis die Würde nimmt“ schreibt Udo Ulfkotte:
[Zitat]: „Im islamischen Kulturkreis herrscht ein archaisch-patriachalischer Ehrbegriff. Und Frauen sind im islamischen Kulturkreis für viele Männer minderwertige Wesen. Das wird vom Islam gedeckt und geschürt. Frauen, die gegen ihre unmenschliche Erniedrigung aufbegehren, werden gequält und misshandelt. Das nennt man verharmlosend „Ehrengewalt“. Auch Europa wird inzwischen von diesen archaischen Ehren-Gewalttaten überzogen.“
Männer überschütteten die Frauen mit ätzender Säure, übergießen sie mit Kerosin und zündeten sie an. In wenigen Sekunden verlieren die Frauen ihr Gesicht. Sie sind dann verbrannt, verätzt, entstellt fürs ganze Leben. Der häufigster Grund für dieses Verhalten ist verschmähte „Liebe“ – auf Deutsch: wenn Frauen sich weigern, zwangsverheiratet zu werden. Mehr als 280 Frauen starben in Pakistan schon bei solchen „Ehren-Gewalttaten“.
Nun werden Sie vielleicht denken, das seien alles ja nur Einzelfällle und das habe gar nichts mit dem islamischen Kulturkreis zu tun. Dann werfen Sie doch einfach einmal einen Blick ins pakistanische Nachbarland, und zwar nach Afghanistan. Schauen wir dort einmal in die Gefängnisse: Die meisten inhaftierten Frauen wurden zu zehn bis 20 Jahren Haft verurteilt. Welches Verbrechen haben diese Frauen verübt? Sie wurden vergewaltigt. Sie haben richtig gelesen. In Afghanistan sind die meisten weiblichen Langzeithäftlinge vergewaltigte Frauen (Quelle: International Herald Tribune, 18. August 2008). Das jüngste wegen Vergewaltigung inhaftierte Mädchen ist gerade einmal 13 Jahre alt. Die Frauen und ihre im Gefängnis nach einer Vergewaltigung geborenen Kinder sitzen dort Jahrzehnte, ohne medizinische Betreuung. Das allerdings ist keine afghanische Spezialität, es ist ganz normal im islamischen Kulturkreis.“

roterball_hinzurueck

Der brutale Mord an der jungen Türkin Hatun Sürücü durch die eigene Familie hat die Sicht auf türkisch-islamische Migranten und ihre Moralvorstellungen des Mittelalters extrem verändert und gleichzeitig die Bevölkerung der Bundesrepublik Deutschland sensibilisiert für das Elend, die verlogene Gewalt und die geheuchelte Trauer der Familienangehörigen und des direkten sozialen Umfelds.

Hatun Sürücü 2

Ich habe dazu schon einen mehr als ausführlichen Beitrag geschrieben und veröffentlicht,   –   siehe  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-0  und folgende Seiten   und   „Der Ehrenmord an Büsra“   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-36.html   und   „Der Ehrenmord an Nurcan“   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-29.html  und folgende Seiten. Auf diesem Blog möchte ich noch mit mehreren Videos aus dem öffentlich rechtlichen Fernsehen daran erinnern, eben weil der Mord an Hatun Sürücü so exemplarisch ist und war, – und weil wir als Nachbarn und Mitmenschen von ehrlosen islamischen Familien, die ihre eigenen Töchter töten, weil sie sich nicht zwangsverheiraten lassen und individualistisch frei leben wollen, eine Pflicht zum Eingreifen und Einmischen haben. Daher werde ich nicht weiter zum Thema schreiben und kommentieren, sondern überlasse Sie ganz dem beeindruckenden Bildmaterial, – füge aber noch hinzu, dass sie ziemlich schockierend sind.

dornenkrone_que 2  Serap Cileli  Ehrenmord 3  Ehrenmord 6

Necla Kelek 4  Ehrenmord 5  Ehrenmord 1  Ehre, wem Ehre gebürt

Seyran Ates 2  Beschneidung  Migrantengewalt  Ehrenmord 4

Inci  Ayaan Hirsi Ali - Ich klage an  Salman Rushdie 2

„Sie hat sich benommen wie eine Deutsche“ Teil 1   –   http://youtu.be/y-hlbTCWKqA

„Sie hat sich benommen wie eine Deutsche“ Teil 2   –   http://youtu.be/dTystZwDIpc

„Sie hat sich benommen wie eine Deutsche“ Teil 3   –   http://youtu.be/58eD0gpVvJU

„Sie hat sich benommen wie eine Deutsche“ Teil 4   –   http://youtu.be/8ENY6pJwcC8

„Sie hat sich benommen wie eine Deutsche“ Teil 5   –   http://youtu.be/S5siSyUOmwo

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Ehrenmord im Namen des Koran 2

„Verfolgte und ermordete Töchter“  

http://www.youtube.com/watch?v=U7ol2LCZmMs   und  

http://www.youtube.com/watch?v=xSaAAiixYWU    und

http://www.youtube.com/watch?v=149Uw8e1Fn4    und

http://www.youtube.com/watch?v=VS1Q26iXjCM    und

http://www.youtube.com/watch?v=saaxIJ3mwJw

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Freiwilliger Feuertod junger Frauen in Iran und Afghanistan

Der Artikel Flucht ins Feuer von stern.de beschreibt die Not vieler junger afghanischer Frauen, die sich aus Angst vor dem Verlust der Familienehre mit Petroleum übergießen und anzünden. Der Stern beschreibt die Situation junger Frauen in Afghanistan wie folgt:
[Zitat]: „Vor einem Jahr hatte die 15-jährige Fariba den Traum, ein einziges Mal etwas allein zu erleben, ohne die Familie. Sie wollte ihre Grenzen ausloten. Grenzen, die für afghanische Mädchen an der Haustür beginnen. Fariba schwänzte die Schule, ging mit ihrer Freundin in den Park. Sie erinnert sich noch an die Früchte zum Picknick und an das gebratene Fleisch. War ein Junge dabei? Das will sie nicht sagen.
Der Vater wusste von nichts. Nie hätte er seine Erlaubnis gegeben. Auf dem Heimweg wurde sie von Milizionären aufgegriffen. Die lieferten sie an der Haustür ab. Dort wartete einer ihrer jüngeren Brüder nur darauf, die ältere Schwester beim Vater anzuschwärzen. Er sagte nur einen Satz. Der ließ Faribas kleines Abenteuer zum Albtraum werden: „Wenn das dein Vater erfährt, bringt er dich um.“
Es gibt keine offizielle Statistik über Selbstmorde. Die Polizei wagt es oft nicht, die Familien zu fragen. Die Schande ist zu groß. Wer doch nachhakt, hört Geschichten von Frauen, die Nadeln oder Glas schluckten, sich in Brunnenschächte warfen, eine Überdosis Medikamente nahmen. Jede Frau kennt Schicksale, die solchen Verzweiflungstaten vorausgehen: 15-jährige, die von der Straße entführt und zwangsverheiratet wurden; Neunjährige, die Kinder bekommen; Ehefrauen, die in Kellern ohne Essen dahinvegetieren; die Journalistin, die von ihrem Vater unter Hausarrest gestellt und geschlagen wurde, nur weil sie einen Mann liebte, der den falschen Glauben hatte. Der zwar Muslim war, aber Schiit, nicht Sunnit wie die Familie seiner Liebe. Damit war er kein passender Schwiegersohn, allein sein Antrag galt als Anschlag auf die Ehre der Tochter. Der Vater sperrte sie ein, verbot ihr jeden Kontakt und zwang sie mit Schlägen zum Gehorsam. Die Tochter vergiftete sich.
Diese Geschichten sind wie ein Hintergrundrauschen, übertönen jede Hoffnung in den Gesprächen über die Zukunft, schaffen eine Atmosphäre der Ausweglosigkeit. Wenn schon die gebildete Journalistin, wenn die Lehrerin, wenn auch die Nachbarin die bloße Tatsache lähmt, eine Frau zu sein – welche Chance habe dann ich, mein Leben zu ändern?“ [Zitatende]

arabisch-muslimisches Sprichwort schwarz

In dieser Hoffnungslosigkeit zünden sich viele junge Frauen selber an, weil sie keinen anderen Ausweg mehr sehen. Aber nicht nur in Afghanistan, sondern ebenfalls im Iran flüchten sich viele junge Frauen in die Selbstverbrennung. [Zitat]: „Dr. Bescharati, Direktor des Krankenhauses für Brand- und Unfallverletzungen von Kermanschah (Iran), erklärte in einem Interview, dass allein im vergangenen Monat 48 Frauen mit aus Selbstmordversuchen herrührenden Brandverletzungen in dieses Krankenhaus eingeliefert wurden.“

Ehrenmord im Namen des Koran 2

Feuertod wegen Zwangsverheiratung:

„Freiwillig in den Feuertod“  Teil 1   –   http://youtu.be/q3EfXKvWdM8

„Freiwillig in den Feuertod“  Teil 2   –   http://youtu.be/h9IcTRG8X-c

„Freiwillig in den Feuertod“  Teil 3   –   http://youtu.be/7BXB93tPnlM

„Freiwillig in den Feuertod“  Teil 4   –   http://youtu.be/dICn-bgABxc

„Freiwillig in den Feuertod“  Teil 5   –   http://www.youtube.com/watch?v=OqwIK_0ZgI4&feature=related

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„Ein islamischer Kinderficker  –  64-Jähriger heiratet 4 Kinder“     http://www.youtube.com/watch?v=bTzyyPMJR_I

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Ehrenmord im Namen des Koran 2

Auszug eines Interviews mit der Muslimin und Islam-Kritikerin Chahdortt Djavann in der taz:

Das religiös verbrämte islamische Kopftuch ist und war immer ein Symbol für selbstgewählte Ausgrenzung / Abgrenzung, was Selektion bedeutet, – (wie bei den Nazis in den KZ´s, die Selektion von arbeitsfähigen Juden, Schwulen, Sinti u.a. und jenen Menschen / Kindern, die sofort vergast oder erschossen wurden) – was signalisiert: Ich / Wir gehören nicht zu euch, nicht zu eurer Gesellschaft, nicht zu eurem Staat / Volk, wir wollen uns nicht integrieren, nicht Bestandtteil dieses Landes werden und sein, wir wollen nicht zur “unmoralischen” Gesellschaft / Welt gehören, wir sind die besseren Menschen, wir sind die neue Herrenrasse, wir sind eure Beherrscher, ihr seid nur Kuffar ( Lebensunwerte) und Dhimmis – (Dhimmis: Nicht-Menschen, Sklaven, Untertanen, Rechtlose – siehe auch über das Dhimmitum:

Der Islam, eine Geschichte von Intoleranz und Unterdrückung, des Islamgelehrten Dr. Younus Shaikh http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-29.html

und  „Der Islam ist keine Religion … sondern schon in seiner Ur-Form im Koran basierend auf Gewalt und Terror gegen Andersdenkende“ – ein Artikel der Muslimin und Islam-Kritikerin Necla Kelek in der FAZ  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html

und     „Der Islam ist keine Religion …sondern eine politisch faschistische Ideologie“    und     „Es kann keine islamischen Menschenrechte geben“    und    „Der Islam will die Welteroberung“ von Egon Flaig  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html

– darum grenzen wir uns freiwillig mit islamischem Kopftuch, Nikab, Tschador und Burkha aus. Doch diese Ausgrenzung wird nicht von den Gastländern und -völkern betrieben, sondern von den vermeintlichen “Opfern” der Ausgrenzung selbst. Somit bestätigt Muslimin Chahdortt Djavann die These:

Islamisches Kopftuch ist wie gelber Judenstern

Chahdortt Djavann: Natürlich gibt es soziale Ungerechtigkeiten. Wenn jemand Mustafa heißt und arbeitslos ist, hat er schwere Probleme. Aber die werden nicht leichter dadurch, dass seine Frau verschleiert ist. Man muss jene unterstützen, die sich gegen den Islam schlagen. Gerade weil Deutschland und Frankreich die Einwanderer im Stich gelassen haben, sind sie erfolgreich von den Islamisten angesprochen worden. Die Islamisten haben ihnen gesagt: Ihr werdet niemals Chancengleichheit bekommen. Kehrt besser zu einem religiösen Leben zurück, zu den Dogmen, schließt euch ein, grenzt euch ab.

taz: Wenn man sie hört, könnte man meinen, dass die Islamisten bereits großen Einfluss haben.

Chahdortt Djavann: Den haben sie auch. Und das gilt sowohl für Frankreich, als auch für Deutschland und Großbritannien. Hätte man vor 15 Jahren richtig und klug reagiert, wäre die Situation heute anders. Stattdessen hat man getarnte und gefährliche Islamisten wie Tarik Ramadan und viele andere einfach gewähren lassen, aus falsch interpretierter Toleranz.

Chahdortt Djavann: Das Kopftuch ist eben nicht das Symbol des muslimischen Glaubens. Ich vergleiche es mit dem gelben Judenstern der Nazis. Es ist das Symbol, das die Frau im rechtlosen Raum einordnet und das alle Gewalt autorisiert. Das Kopftuch zeigt: Die Frauen sind das minderwertige, erniedrigte Geschlecht. Wer die religiösen Texte anschaut, stellt fest, dass auch im Alten Testament den Frauen zum Kopftuch geraten wird, genau wie im Neuen Testament und im Koran. Bei der Frauenunterdrückung ist der Islam den beiden monotheistischen Religionen treu geblieben. In den westlichen Ländern gibt es heute die Demokratie, die auf der völligen Gleichberechtigung basiert. Das islamische Kopftuch aber ist das Symbol der Unterordnung der Frauen unter die Männer. Es geht dabei nicht um die Unterordnung unter den Willen Gottes / Allahs … Es ist das Symbol der Minderwertigkeit der Frauen

Chahdortt Djavann: Mir geht es um die Menschenrechte. In den demokratischen Ländern gibt es seit langem das Delikt Pädophilie. Man muss wissen, dass in den muslimischen Ländern ein 12-jähriges Mädchen verschleiert wird, wenn es als heiratsfähig gilt. Wenn aber ein 12-jähriges Mädchen als heiratsfähig behandelt wird, ist das eindeutig Pädophilie. Das Kopftuch ist eine Misshandlung von Minderjährigen, wie die Beschneidung. Die Klitorisbeschneidung ist eine körperliche, sexuelle Verstümmelung. … Wenn man ein Mädchen verschleiert, sagt man ihm: Du bleibst zu Hause, du hast nicht dieselben Rechte wie dein Bruder. Das hinterlässt unauslöschbare Spuren in der Psyche, der Sexualität und der sozialen Identität.

Chahdortt Djavann: Die Islamisten nutzen geschickt die Toleranzbereitschaft und Laxheit in Europa und das aus der Geschichte herrührende schlechte Gewissen, das u.a. aus dem französisch-algerischen Krieg und dem Nationalsozialismus resultiert. Wer den Islam kritisiert oder diese Barbarei dieser totalitären Religion wird von ihnen als „Islamphob“ (islamfeindlich) eingestuft oder als Rassist. Aber gerade ein Land wie Deutschland hat eine enorme Verantwortung. Die völlig absurde Toleranzbereitschaft der Deutschen und die Laxheit haben den Islamismus enorm gestärkt.

siehe das ganze Interview   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-30.html

siehe auch  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-29.html

„Sonderrechte für Muslime“  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-22.html

„Islamdefinitionen“   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-48.html

„Der Islam ist vergleichbar mit dem Faschismus“  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-48.html

„Die Sharia als para-faschistische Ordnung“   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-49.html

„Über und gegen den Islam“ – Bücherliste   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-2.html 

http://www.berliner-kurier.de/berlin/polizei-und-justiz/mord-an-hatun-sueruecue–ja–es-war-ehrenmord–ich-war-wie-besessen—3848214

http://www.bz-berlin.de/artikel-archiv/der-vergessene-mord-an-hatun-sueruecue

http://belgaraths-themen.over-blog.de/article-das-recht-auch-der-muslimischen-frau-auf-menschenwurde-109837654.html

roterball_hinzurueck

Ehrenmord im Namen des Koran 2

Folgendes Zitat ist absolut und uneingeschränkt typisch für diese gesellschaftliche Entrechtung von Frauen unter der Knute des Islam: „Muslimas müssen einen Hijab tragen, weil Allah es ihnen so vorgeschrieben hat. 

Die Sicht des Islams unterscheidet sich von der Sicht in anderen Gesellschaften, wo Frauen nur aufgrund ihrer physischen Beschaffenheit beurteilt werden. Viele Frauen werden aufgrund ihres äußerlichen Erscheinungsbildes in der Gesellschaft diskriminiert. Diese Entwicklung beginnt in der Schule und setzt sich später noch intensiver in der Arbeitswelt fort. Durch den Hijab wird die Frau geschützt vor den Blicken der Männer …  Aus islamischer Sicht soll der Charakter und die Taten einer Frau im Vordergrund stehen und nicht ihre äußerlichen Reize. Die Frau ist kein Lustobjekt, woran sich fremde Männer erfreuen sollen. Wenn eine Frau sich verschleiert, erhöht sie ihre Stellung. Man beurteilt sie aufgrund ihres Wissens, Glaubens und ihrer Persönlichkeit und nicht aufgrund ihrer körperlichen Beschaffenheit. Allah hat alle Frauen mit Schönheit ausgezeichnet. Diese Schönheit darf aber nicht missbraucht werden, daher befiehlt Allah den muslimischen Frauen ihren Körper zu verhüllen. Durch das Tragen des Hijabs zeigt eine Muslima ihre Bereitschaft Allah zu dienen. Der Hijab befreit die Frauen, indem ihr die Würde zurückgegeben wird. Frauen, die den Hijab tragen, werden nicht mehr als Lustobjekte betrachtet. Die Frau wird geschützt vor Unterdrückung und Erniedrigung. Sie wird nicht zum Sex-Symbol degradiert, um Männern zu gefallen. Im Vordergrund stehen ihr Verstand und ihre Persönlichkeit.“  u.s.w.    Ende Zitat  –  siehe  http://suhaylah.jimdo.com/wieso-müssen-muslimas-hijab-tragen/

Der Beitrag „Warum müssen Muslimas Hijab tragen“ ist in der Tat ein Musterbeispiel an islamistischer Heuchelei und Verlogenheit, eine schlecht verschleierte Drohung der Bestrafung bei Nichtbefolgung und eine Kriegserklärung gegen die Moderne und die Aufklärung, eben genauso wie viele Suren im gottlosen Hassbuch Koran von Gewalt und Machtmissbrauch besudelt.
Zitat „Die Kleidung darf nicht der Kleidung der Andersgläubigen/Ungläubigen ähneln. Man sollte nicht Kleidungsstücke tragen, die Symbole oder Markenzeichen der Andersgläubigen/Ungläubigen sind. Unsere Kleidung sollte vielmehr darauf verweisen, dass wir Muslime sind.“

Wendet euch ab - 2

Es gäbe sehr viel an diesem Beitrag zu kritisieren, aber gerade dieses Zitat ist dabei der unbestreitbare Beleg für die Integrationsunwilligkeit von Islamisten / Terroristen in der modernen westlichen Welt und ein unübersehbares Zeichen für ideologische Selektion nach Vorbild der Nazis zwischen Ariern und sogenannten Untermenschen, aber ebenso bei den sogenannten Real-Kommunisten in ihren Staaten. Das ist eine Bestätigung für die Thesen von Chahdortt Djavann über die Faschistoierung des Islam, die ich bereits auf diesem Blog zitiert habe und hier gerne noch einmal wiederhole: „Islamisches Kopftuch ist wie ein gelber Judenstern – eine ganz offensichtliche Selektion mit Menschen, die an die Nazis erinnert. Es soll uns signalisieren: Ich / Wir gehören nicht zu euch, nicht zu eurer Gesellschaft, nicht zu eurem Staat / Volk, wir wollen uns nicht integrieren, nicht Bestandtteil dieses Landes werden und sein, wir wollen nicht zur “unmoralischen” Gesellschaft / Welt gehören, – darum grenzen wir uns freiwillig mit islamischem Kopftuch, Nikab, Tschador und Burkha aus.“

roterball_hinzurueck

Es ist ein wahrer Bärendienst an der Minderheit der hier lebenden und integrationswilligen Muslime, denn bei dieser islamfaschistischen Selektion bleibt auf Dauer keine andere Wahl, als Islamisten als Verfassungsfeinde und Neo-Faschisten des Landes zu verweisen, ihnen das Gastrecht und im Zweifelsfall auch die bereits zuerkannte deutsche Staatsbürgerschaft wieder zu entziehen. Zudem ist dieser Beitrag eine sogenannte Steilvorlage für rechtsradikale Aktivisten von z.B. Pro NRW, denn er bestätigt leider auch ihre Thesen und dient damit keinesfalls der berechtigten Kritik am menschenverachtenden Islam.

Ehrenmord im Namen des Koran 2

„Eine Muslimin tanzt aus der Reihe“  Teil 1   –   http://youtu.be/q6xXZ2cKk7k

„Eine Muslimin tanzt aus der Reihe“  Teil 2   –   http://youtu.be/PpeSMNVBRag

„Eine Muslimin tanzt aus der Reihe“  Teil 3   –   http://youtu.be/kNRsBAzXTQc

„Eine Muslimin tanzt aus der Reihe“  Teil 4   –   http://youtu.be/dIpOmLhKiBc

„Eine Muslimin tanzt aus der Reihe“  Teil 5   –   http://youtu.be/5KGkGzlTX4c

 roterball_hinzurueck

Ehrenmord im Namen des Koran 2

Zwangsheirat in Deutschland – Frauen werden in der Türkei wie Kühe verkauft   –   http://youtu.be/eqiO-H1fXeg

Muslimische Kinderbraut im 21.Jahrhundert   –  http://youtu.be/DNvm3c61Su4

Mina Ahadi: Frauenrechte statt Scharia   –   http://youtu.be/LaF0k4C2ANs

cartoon_flierswelt_0291

Der Islam - Verschimmeltes Brot 7

2 Milliarden Muslime

siehe auch Beiträge zum Thema  „Islamische Faschisten“     http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-0 

Der schrecklich mörderische Familien-Clan Ösmen

Veröffentlicht am
Der schrecklich mörderische Familien-Clan Ösmen

„Freiheit ist das Recht, das zu sagen, was andere nicht gerne hören wollen …“

George Orwell

Ich bin aus grundsätzlicher Überzeugung gegen jede Form von Lynchjustiz und Selbstjustiz, und dies auch dann noch, wenn sich die Staatsmacht mit ihrem Gewaltmonopol unwillig aus völlig falsch interpretierter Toleranz gegenüber skrupellosen Killer-Clans oder aus purer Unfähigkeit nicht gewillt zeigt den Schutz und die Sicherheit ihrer Bürger im Rahmen der Möglichkeiten zu gewährleisten. Aber es gibt einfach gewissen- und mitleidlose Zeitgenossen und da besonders in Migrantenfamlien, die in ihren pseudo-religiösen Wahnvorstellungen und pseudo-religiösen Traditionen derart versteinert, mit ihrer maßlosen Menschenverachtung derart hassens- und verachtenswert sind, dass sie faktisch nicht mehr der menschlichen Gesellschaft zumutbar und zuzurechnen sind. Sie sollten nach der einstimmig familienbeschlossenen Ermordung der eigenen Tochter, um der niemals zuvor existierenden Familienehre wegen, dem maßlosen Zorn der Menschen ausgeliefert werden, die solche Verbrechen gegen die Menschlichkeit und solche menschlichen Bestien niemals tolerieren wollen, und die Täter zu Tode prügeln lassen.

Die Mörder von Arzu Ö. waren schnell gefasst, es waren die islamischen Faschisten aus der eigenen Familie, Bruder, Schwester und Eltern, seit vielen Jahren scheinbar in die Gesellschaft integriert, mit Arbeitsplatz und sozialen Bindungen, aber noch immer mörderische islamische Faschisten. Eine Verbindung zwischen ihrer Tochter, die mit einem unbekannten Mann aus der Türkei zwangsverheiratet werden sollte, und einem Deutschen fördert zutage, was hinter der Fassade schlummert: Ein mörderischer Familienclan, erbarmungslos und verlogen. Arzu Ö wurde von allen Familienmitgliedern zusammengeschlagen, schwerst misshandelt und floh ins Frauenhaus. Sie wollte mit ihrer Familie nichts mehr zu tun haben, – doch die Killer jagten und fanden sie schließlich, und ermordeten sie im vorgetäuschten Einklang mit ihrer „Religion – Islam“ – die bekanntlich keine ist   siehe auch   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html  Der Islam ist keine Religion.

Steinigungsopfer 8

Denn jetzt spielen die Mörder/-innen das vertraute Spiel: Sie schieben den jüngsten Bruder als Einzeltäter vor, die anderen haben nur geplant und stillschweigend gebilligt, weil der als Jugendlicher die geringste Strafe zu erwarten hat. Jetzt wird wieder Reue geheuchelt, Einsicht in das Unrecht vorgetäuscht, emotionale Überforderung als Entlastung vorgebracht. Die brutalen Misshandlungen an Arzu Ö. sollen jetzt nicht mehr zählen, ein mildes islamfreundliches und -verständliches Urteil wird erwartet. Dann können die islamischen Zuschauer im Gerichtssaal wieder jubeln, die Täter als Helden feiern, wie im Fall Hattun Sürücü – siehe auch  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-1.html  .

islam_ehrenmord 1

Der Gerechtigkeit ist scheinbar genüge getan und der möderische  Familienclan reibt sich heimlich grinsend die Hände, denn die Familienehre ist gerettet, der jüngste Bruder ein Justizmärtyrer, alles so, wie es Islamkritiker wie Mina Ahadi seit Jahren publizieren  – siehe auch  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-48.html   und der deutschen Justiz nahezubringen versuchen. Die endlose Mordserie an jungen muslimischen Frauen kann und wird ungehindert weitergehen, wie begraben und betrauern die Opfer, aber die Mörder leben nach wie vor mitten unter uns.

Denn die deutsche Rechtsprechung und das individuelle Selbstbestimmungsrecht von Menschen haben im Islam keinerlei Bedeutung. Es gilt die Scharia, die islamischen Faschisten sind die neuen „Herrenmenschen“, alle anderen nur wertlose Dhimmis, die keine Beachtung verdienen und am Besten getötet und endgültig vernichtet werden – siehe auch Heinrich Himmer und Adolf Hitler in der Zielplanung über die Ermordung der Juden.

Der Islam - Verschimmeltes Brot 2b

Arzu Ö. würde von ihrem Bruder getötet

Der Bruder gesteht die tödlichen Schüsse auf die Schwester Arzu Ö.

Ehrenmorde in Deutschland – eine fatale Familienbande

Anklage gegen Arzus 5 Geschwister wegen Mordes

Als Arzu sich wehrte, schoss ihr der Bruder in den Kopf

Ist die Integration von Islamisten nur eine Farce und Täuschungsmanöver?

Wie viele muslimische Töchter müssen noch grausam sterben?

„Mir war klar, dass wir das mit Gewalt durchsetzen“

Arzu Ö. Schwester beschuldigt den Bruder

Die Geschister haben Arzu Ö. brutal ermordet – im Auftrag der Eltern?

Die Eltern wollten keine Rückkehr von Arzu in die Familie

Sie und die zwei Brüder haben ihrer Schwester nur den „Kopf waschen“ wollen, sagt eine der Angeklagten im Prozess um den mutmaßlichen Mord an Arzu Ö. Die Geschwister haben gestanden, ihre Schwester getötet zu haben. Nun muss das Gericht herausfinden, ob das geplant war.

„Ich war die Schwester von neun Geschwistern, jetzt sind es leider nur noch acht.“ Jedes Schluchzen der Frau mit den langen braunen Haaren ist in dem vollbesetzten Gerichtssaal 165 des Detmolder Landgerichts zu hören. Mehr als eineinhalb Stunden lang schildert Sirin Ö. (27), wie sie und vier ihrer Brüder die 18-jährige Schwester im November 2011 verschleppten. Man habe ihr nur den Kopf waschen wollen, alles sollte wieder gut werden, versichert Sirin. Am Ende aber ist Arzu Ö. tot. Sie wurde erschossen, mit zwei Kugeln in die Schläfe. Erst jetzt vor Gericht, ein halbes Jahr nach der Tat, brechen die Hauptbeschuldigten ihr Schweigen: Sirin redet, ihr 22 Jahre alter Bruder Osman nickt: Ja, er habe abgedrückt. Auch der Bruder Kirer (25) gibt die Entführung zu. Zehn Wochen nach der Tat wurde die Leiche am Rande eines Golfplatzes in Schleswig-Holstein gefunden. Jetzt müssen sich Osman, Sirin und Kirer wegen Mordes verantworten. Die Anklage spricht von „ehrbezogenen Motiven“. Zwei weitere Brüder müssen sich wegen Entführung mit Todesfolge verantworten.

Der Name Arzu bedeutet übersetzt „Wunsch, Wille“. Mit ihren Wünschen gerät die junge Frau auf Kollisionskurs mit ihrer Familie. Arzu hat seit April 2011 einen heimlichen Freund. Der Bäckergeselle ist kein Jeside und darum für die Familie nicht akzeptabel. Er schenkt ihr rote Rosen, die Eltern werden misstrauisch. Zeugen schildern die Nöte Arzus: Wie sie erzählt, dass sie von Brüdern verprügelt und eingesperrt wird. Arzu flieht ins Frauenhaus, schneidet sich die Haare ab und lässt ihren Namen ändern. „Sie wirkte verstört und hatte Angst“, sagt ein Kripobeamter, der mit Arzu über die Misshandlung durch die Familie gesprochen hat. Den Polizisten, die die Familie wegen der „häuslichen Gewalt“ aufsuchen, sagt Sirin Ö., das sei eine Familienangelegenheit.

Arzu erzählt ihrer Anwältin und ihrem Freund Alex auch, dass sie in der Türkei zwangsverheiratet oder eben von ihren Brüdern umgebracht werden solle. Die Familie verstößt die geflohene Tochter.

Protest gegen Steinigung

Die ältere Schwester Sirin arbeitet bei der Stadtverwaltung. Sie berichtet vor Gericht stockend, wie sie im Herbst 2011 nach Arzu sucht, dabei ihre Möglichkeiten beim Einwohnermeldeamt nutzt. Zuletzt ist es aber ein Zufall, der Arzu zum Verhängnis wird. In der Nacht zum 1. November entdecken Sirin und die vier mitangeklagten Brüder, dass Arzu bei ihrem Freund, dem Bäckergesellen, ist. Sie schlagen Alex nieder und entführen die schreiende Schwester mit Gewalt, doch dann bricht Sirins Plan zusammen: Die Familie – Sirin Ö. vermeidet das Wort „Eltern“ – lehnt es ab, Arzu wieder aufzunehmen, sagt die Angeklagte. Wohin jetzt? Die Brüder Kirer und Osman sowie Sirin fahren mit der schimpfenden Schwester Richtung Hamburg. Dort wohnt ein junger Onkel. Aber der ist nicht zu Hause. Es soll zu Verwandten nach Lübeck weitergehen. Alle sind müde und ratlos. Bei einer Pause irgendwo im Wald eskaliert die Situation: Osman schildert mit tonloser Stimme, wie Arzu ihn anspuckt und auf die Eltern schimpft. Er zieht eine Waffe, befiehlt ihr, still zu sein. „Dann habe ich die Kontrolle verloren.“ Osman sei es auch gewesen, der besonders brutal zugeschlagen habe, wenn es mal wieder darum gegangen sei, Arzu zu disziplinieren, sagen Zeugen.

Serap Cileli

siehe   http://www.n-tv.de/panorama/Arzu-Oe-von-Bruder-getoetet-article6152296.html

http://www.lvz-online.de/leipzig/polizeiticker/polizeiticker-deutschland-international/bruder-gesteht-toedliche-schuesse-auf-junge-kurdin-arzu-oe/r-polizeiticker-deutschland-international-a-135110.html

http://www.focus.de/panorama/welt/zeugen-sprechen-ueber-ehrenmord-an-kurdin-in-detmold-warum-arzu-oe-von-ihrem-bruder-getoetet-wurde_aid_745418.html

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,830647,00.html

http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/bruder-gesteht-toedliche-schuesse-auf-arzu-oe-1.2813202

http://www.abendblatt.de/vermischtes/article2262521/Tote-Arzu-Oe-War-es-Mord-oder-ein-Bekehrungsversuch.html

http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article106239852/Als-Arzu-sich-wehrte-drueckte-der-Bruder-den-Abzug.html

http://www.derwesten.de/nachrichten/spurensuche-im-mordfall-arzu-oe-id6609425.html

http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/mir-war-klar-dass-wir-das-mit-gewalt-durchsetzen-1.2813565

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/mord-an-arzu-oe-bruder-gesteht-toedliche-schuesse-11735835.html

http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/brennpunkte_nt/article106238525/Bruder-gesteht-toedliche-Schuesse-auf-Arzu-Oe.html

http://www.morgenpost.de/vermischtes/article106239555/Bruder-gesteht-Todesschuesse-auf-Arzu-Oe.html

http://www.fr-online.de/panorama/mordprozess-in-detmold-gestaendnis–bruder-toetet-eigene-schwester,1472782,15047426,view,asFirstTeaser.html

http://www.derwesten.de/panorama/fall-arzu-geschwister-wegen-ehrenmord-vor-gericht-id6605206.html

http://www.zeit.de/news/2012-04/30/prozesse-prozess-um-ermordung-von-arzu-oe-beginnt-30094202

http://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/Die-Kurdin-Arzu-Oe-musste-sterben-Drei-Geschwister-gestehen-id19842221.html

http://www1.wdr.de/themen/panorama/kurdin102.html

siehe auch    http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-25.html  der „Ehrenmord“ an Gülsüm

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-7.html   der „Ehrenmord“ an Morsal

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-30.html islamisches Kopftuch ist wie gelber Judenstern

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html  Der Islam ist keine Religion   –  und 50 weitere Seiten über die latente islamistische Bedrohung in unserer Mitte

Nachtrag:

Ehrenmord im Namen des Koran 2

Sie sind noch schlimmer und mörderischer als der kriminelle Killer-Clan der Sürücüs aus Berlin  und ihre Anhänger –  siehe  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-1.html   die ihre Schwester und Tochter Hattun auf brutalste Weise ermordeten und damit glaubten eine nie vorhandene Familienehre wiederherstellen zu können. Dafür opferten sie sogar ihren jüngsten Sohn, schickten ihn für mehr als 9 Jahre ins Gefängnis, weil er als Minderjähriger – der den Mord wahrscheinlich gar nicht begangen hat – mit einer Jugendstrafe statt lebenslänglich rechnen konnte.

Islamische Faschisten und Menschenverächter, genauso wie der mörderische Killer-Clan um die ermordete Morsal  –  siehe  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-7.html   und die ebenfalls durch ehrlose Killer ermordete Gülsüm  siehe  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-25.html   Nur ganz wenige Opfer dieses religiösen Wahns schaffen den so enorm wichtigen Schritt in die Medien, um endlich Millionen von Mitbürgern vor Augen zu führen was für mörderische Familien da mitten unter uns in unserer Nachbarschaft leben, ihre „ungehorsamen“ Töchter und Frauen verprügeln, sie mit kochendem Wasser verbrühen, ihnen die Kehle durchschneiden und ermorden.

Aber es ist nach wie vor enorm wichtig dieses Kartell aus Medien und Real-Politik zu durchbrechen, die sich verschworen haben die religiös faschistoiden Hintergründe der Morde in unserem Land durch Migrationstäter zu verschweigen, um jeden Eindruck von vorgeworfener Islamfeindlichkeit zu vermeiden.

Aber es ist unbestreitbar eine Tatsache und millionenfach belegt: Der Islam ist eine Glaubensgemeinschaft der Intoleranz und mörderischen Gewalt  –  siehe  „Der Islam – eine Geschichte der Intoleranz und Unterdrückung“  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-29.html  und „Der Islam ist keine Religion“   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html  –  sondern nur eine gewaltbereite Glaubensgemeinschaft, vergleichbar mit der faschistoiden Scientology Church, den Mormonen, den Children of God, den Zeugen Jehovas oder sogar der sektiererisch geführten und gelebten Glaubensgemeinschaft der Stalinisten/Kommunisten/Maoisten  –  siehe auch  „Die Sharia als parafaschistische Ordnungsmacht“   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-49.html   und zahlreiche Dokumentationen über die ungezählten sogenannten „Ehrenmorde“ in unserem Land und allen Staaten der Welt,   siehe  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-0 –  wobei – wie gesagt – die wenigsten der Öffentlichkeit bekannt werden. Die Islamisten verschweigen auch ständig, dass keine Bevölkerungsgruppe in aller Welt so viele Todesopfer durch islamische Faschisten zu beklagen hat, wie die Muslime, millionenfach weltweit durch Islamisten ermordet.

Sechs Jahre Haft für den Vater der ermordeten Arzu Ö. sind eine relativ milde Strafe, denn wieder einmal konnte dem Anführer dieser Mörderbrigade aus Kurdistan nicht nachgewiesen werden, dass er der eigentliche Drahtzieher dieses Mörderkomplotts gewesen ist. Immerhin sitzt seine ganze Familie mittlerweile wegen Mordes und Beihilfe zu Mord im Gefängnis, ist vollkommen zerstört.

Dennoch ist es keine wirkliche Gerechtigkeit, denn es wäre mehr als nur angemessen, diese Familie und ihre Mitglieder nach Verbüßung ihrer Haftstrafen nach geltendem deutschen Recht zur Persona non grata – zu unüerwünschten Ausländern zu erklären, mit Wiedereinreiseverbot auch als Tourist auf Lebenszeit, – ungeachtet ob die Türkei jemals EU Mitglied wird oder nicht.

Die Frage muss erlaubt sein – und das hat absolut nichts mit Ausländerfeindlichkeit zu tun, zumal ich selber Ausländer bin – warum ich als Bürger eines zivilisierten, individuell freitheitlichen Staates und Gesellschaft Mitbürger ertragen muss, die mit ihren archaisch religiösen Ethikvorstellungen des unaufgeklärten, finsteren Mittelalters in den letzten 15 Jahren immer mehr gesellschaftlichen Einfluss gewonnen haben, die zunehmend das autoritär und totalitär ausufernde Gesellschaftsselbstverständnis und ihre latente Gewaltbereitschaft prägen. Bereits zu viele Errungenschaften unserer demokratischen, freiheitsliebenden und selbstbestimmten Gesellschaft ohne religiöse Dogmen und Gängelung sind diesen islamisch-religiösen Wahnvorstellungen zum Opfer gefallen. Skandale, wie die Abweisung einer vergewaltigten Frau an einer katholischen Klinik wären noch vor 20 Jahren undenkbar gewesen. Sie sind die Folge einer immer destruktiv konservativen Geisteshaltung, die durch die religiösen Fanatiker aus Migrationsstaaten dominiert wird. Religiöse Toleranz, gefordert von Mitbürgern, die keinerlei Toleranz gegenüber Andersdenkenden dulden, die Nichtgläubige als „Dhimmis“ (Nicht-Menschen) und „Kuffar“ (Lebensunwerte) und nicht verschleierte Frauen als „deutsche Nutten“ und „Schlampen“ verunglimpfen, die als Gäste unseres Staates zum Djhiad, zur brutalen Ermordung und Versklavung, zum religiösen Zwang gegen ihre Mitbürger aufrufen und provozieren, können durch ständige gebetsmühlenartige Wiederholungen auch eine noch so tolerante Gesellschaft irreparabel beschädigen und zerstören.

Noch ein Urteil im Ehrenmord-Prozess um Arzu Ösmen

Der mörderische Familienclan Ösmen hat sich selbst zerstört

6 1/2 Jahre Gefängnis für einen Mord aus nichtigem Anlass

Die Lebenslügen der Familie Ösmen

Arzus „Fehler“ war die Liebe zu einem Deutschen

Dieser Mord geschah vor allem aus rassistischen Gründen

Bei Mord darf es keinen religiös-kulturellen Bonus geben

Arzus Vater war der Anstifter zum Mord an Arzu

Der Mördervater brach nach dem Urteil zusammen

Auch Arzus Mutter wird sich noch vor Gericht verantworten müssen

Hinterhältiger, brutaler Mord um eine fragwürdige Ehre

Haftstrafe auch für den Familienpatriarchen 

Seine Kinder sitzen bereits ohne Ausnahme hinter Gittern

Beihilfe zum Mord an der eigenen Tochter

Mord war dem Vater von Arzu Ösmen juristisch nicht nachzuweisen 

Der „Ehrenmord“ an Arzu Ösmen 

Brutaler Mord um einer zweifelhaften Ehre willen

Seine Tochter ist tot, seine fünf anderen Kinder im Gefängnis – ihre Haftstrafen betragen zwischen fünfeinhalb Jahren und lebenslang. Vater Fendi Ö. wird wegen Beihilfe zum Mord zu sechseinhalb Jahren verurteilt. Er habe den „Ehrenmord“ zwar nicht nachweisbar in Auftrag gegeben, jedoch auch nicht verhindert. Sein Wort hätte seine Tochter retten können, doch Fendi Ö. schwieg: Das Landgericht Detmold hat nun den Vater der ermordeten Arzu Ösmen zu einer langen Gefängnisstrafe verurteilt. Die Kammer kritisierte zudem eine kulturelle Tradition, „in der selbstbewusste Frauen eine Bedrohung darstellen“.

Er hat das letzte Wort, er könnte sich dem Gericht erklären, um Verzeihung bitten oder um Milde flehen, doch Fendi Ö. sagt keinen Ton. Er sitzt aufrecht, die Hände ineinandergelegt, er bewahrt Haltung, sein Blick geht geradeaus ins Leere. Es ist die Pose eines Mannes, dessen öffentliches Bild ihm stets wichtiger schien als vieles andere – selbst das Leben der eigenen Tochter. Fendi Ö. schwieg auch, als ein Wort von ihm sein Kind hätte retten können. Als vier Brüder und eine Schwester Arzu entführten, weil sie einen Deutschen liebte, was in einer traditionellen jesidischen Familie nicht sein konnte und vor allem nicht sein durfte. Die Nicht einmal andeutungsweise vorhandene „Ehre“ musste um jeden Preis wiederhergestellt werden, und das bedeutete in diesem Fall sogar, dass nach einer stundenlangen Odyssee mit Prügeln und Demütigungen durch Deutschland Osman seiner Schwester Arzu zweimal in die linke Schläfe schoss. Fendi Ö. ließ es wortlos geschehen. Nach Auffassung der Kammer unternahm der zehnfache Familienvater trotz nachweislicher zahlreicher Telefonate mit dem Entführertrupp seiner anderen Kinder in der Tatnacht nichts, um Arzu Ösmens Leben zu schützen.

„Es war ein Mordkommando unterwegs, das wusste er“, so der Vorsitzende Richter Michael Reineke über Fendi Ö.: „Und er wusste auch, was es bedeutet, wenn er nichts sagt.“

Arzu Ösmen war, wenn man so will, immer das Problemkind der Familie Ö., die 1985 aus einem kleinen Ort im kurdischen Teil der Türkei nach Deutschland gekommen war: Die junge Frau war freiheitsliebend und aufmüpfig, sie hinterfragte viel, hatte Probleme in der Schule, forderte die Eltern heraus. Vor allem aber war die 18-Jährige sehr verliebt in Alex, einen Deutschen, ihren Kollegen in einer Bäckerei. Dafür wurde sie von den Verwandten verprügelt und mit dem Tod bedroht, will man doch in der uralten Religionsgemeinschaft der Jesiden unbedingt unter sich bleiben muss.

Arzu flüchtete in ein Frauenhaus, schnitt sich die Haare ab, färbte sie blond, änderte schließlich sogar ihren Namen. Doch als sie Anfang November 2011 ihren Freund besuchte, fand die Familie sie doch. Noch in derselben Nacht rückte ein aus fünf Geschwistern bestehender Killertrupp an und entführte Arzu mit rücksichtsloser Gewalt aus der Wohnung ihres Lebensgefährten in der Detmolder Talstraße: Kirer, Osman und Sirin Ö. brausten mit dem Opfer davon, Kemal und Elvis fuhren nach Hause.

2 Milliarden Muslime

Der Vater hatte jede direkte Beteiligung an dem brutalen Mord abgestritten. Schwer verständlich, wenn es doch um die angeblich so wichtige Familienehre ging. Die fünf erwachsenen Kinder der Familie – vier Brüder und eine Schwester – hatten ihre 18 Jahre alte Schwester im Namen der „Ehre“ entführt und getötet. Dafür waren sie zu langjärigen Haftstrafen verurteilt worden, – leider ohne anschließende Sicherungsverwahrung und gerichtlicher Ausweisung aus ihrem Gastland. Hintergrund war die Beziehung der Tochter zu einem Deutschen, der anders als die Familie nicht der Glaubensgemeinschaft der Jesiden angehört. Die Jesiden sind eine sektiererisch islamische Religionsgemeinschaft, die vor allem unter Kurden verbreitet ist.

Fendi Ö. hatte nicht verhindert, dass seine fünf erwachsenen Kinder Arzu entführten, verprügelten und abschließend ermordeten, sagte Staatsanwalt Christopher Imig. Deshalb habe er sich der Beihilfe zum Mord durch Unterlassen schuldig gemacht. Außerdem müsse der 53-Jährige wegen gefährlicher Körperverletzung verurteilt werden, weil er Arzu verprügelt habe. Nachdem die Tochter Arzu ihn wegen der Schläge angezeigt hatte und in ein Frauenhaus geflüchtet war, habe Fendi Ö. handeln müssen. Eine unmittelbare Anstiftung zum Mord, die Fendi Ö. ursprünglich vorgeworfen worden war, sei zwar nicht beweisbar. Der Vater hätte aber auf seine Kinder einwirken können. Die Verteidigung plädierte für eine Bewährungsstrafe wegen Körperverletzung. Für eine Anstiftung oder Beihilfe zum Mord gebe es keinen Beweis.

Es ist ein kleiner Fortschritt in diesem andauernden Elend. Der Vater von Arzu Ö. wird wegen Beihilfe zum Mord an seiner Tochter verurteilt. Dem Gericht ist gelungen, dieses schwammige Konglomerat namens Familienehre auseinanderzunehmen. Nach den scharfen Urteilen gegen die fünf Geschwister der Ermordeten erhielt nun auch der Vater eine Haftstrafe. Schon öfter bei sogenannten Ehrenmorden versuchten Staatsanwaltschaften Familien anzuklagen, die solche Morde stillschweigend billigen, – leider oft ohne Erfolg. Ob das jetzige Urteil Bestand hat, wird sich erst noch zeigen. Bestätigt es die Revision, wäre klar: Das schweigende Billigen eines solchen Mordes ist nicht mehr sicher für die Familie – das wäre ein gutes Signal gegen religiösen Wahn.

Allerdings bleibt eine ganz bittere Erkenntnis übrig: Arzu Ö. hatte wie vor ihr Hatun Sürücü, wie Morsal O., wie viele junge Frauen aus traditionell patriarchalen Familien, die bedroht werden, Hilfe gesucht. Sie war im Frauenhaus. Die Polizei besuchte die Familie sogar für eine sogenannte Gefährderansprache. Aber das Hilfssystem hat eine Lücke zwischen Frauenhaus und Polizei. Darin ist verschwunden, was keiner ansprechen will: der kulturell religiöse Hintergrund solcher Mordtaten.

Richter Michael Reineke konnte seine Empörung nicht immer verbergen. „Es geht hier um einen Mord an einem jungen Mädchen aus nichtigem Anlass“, donnert er, als sich eine 23-jährige Zeugin – wie so viele andere in diesem Prozess am Landgericht Detmold auch – entweder nicht erinnern mag, nichts Schlechtes über den Angeklagten sagen oder schlicht nichts wissen will. Ermordet wurde die junge Kurdin Arzu Ö. von einem Bruder, vier weitere Geschwister haben dabei geholfen. Alle sind inzwischen zu langjährigen Haftstrafen verurteilt.

Für die weit verzweigte, vielköpfige Familie Ö. war es eben keine Nichtigkeit, sondern „eine Frage der Ehre“: Arzu, eines der zehn Kinder von Fendi Ö., hatte sich in einen jungen deutschen Mann verliebt, den Gesellen einer Bäckerei. Die Kurden gehören zur islamischen Glaubensgemeinschaft der strenggläubigen Jesiden, sie lehnen jegliche Verbindung zu Nicht-Jesiden ab, betreiben also eine Form religiöser Inzucht.

Laut Prozessbeobachtern tat sich die Anklage schwer, Beweise für die Anstiftung zum Mord zu präsentieren. Da gab es nahe Verwandte, die die Aussage verweigerten; entferntere Verwandte, die sich an ihre Aussagen von damals bei der Polizei nicht mehr erinnerten; Arbeitskollegen, die angeblich seit zehn und mehr Jahren kein privates Wort mit Fendi Ö. gewechselt hatten. Schon die Ermittler, die zweieinhalb Monate nach Arzu suchten, berichteten von einer Mauer des religiösen Schweigens. Ein Häftling, der mit einem der später verurteilten Brüder die Zelle teilte berichtete erstaunlich detailreich von Erzählungen seines Zellennachbarn, wonach es eindeutig Arzus Vater Fendi Özmen war, der seine Tochter wegen ihrer Liebe zu dem Deutschen töten wollte. Seine Kinder hielten ihn davon ab, damit der Patriarch keine juristischen Probleme bekam. „Dann müsst ihr das übernehmen“, soll Fendi Özmen gefordert haben. Später widerrief eben dieser junge Häftling, zufällig ebenfalls Mitglied der Jesiden-Glaubensgemeinschaft, seine Aussage und behauptete wortreich, er habe sich alles nur ausgedacht. Die bereits verurteilten Geschwister von Arzu Ösmen machten vom Zeugnisverweigerungsrecht Gebrauch. Darum durfte keine ihrer Angaben aus dem ersten Prozess gegen den Vater verwendet werden. Der Prozess erschien Beobachtern somit wie die Abhandlung einer heuchlerischen Verschwörung zum Mord an der jungen Kurdin mitten in unserer zivilisierten Gesellschaft. Es ist zu bedauern, dass es keine rechtliche Handhabe gab auch die verschworenen Zeugen vor Gericht zu stellen und zu Haftstrafen zu verurteilen.

So stellt sich das Prozessverhalten der Angeklagten und bisher schon Verurteilten und auch der Zeugen als eine üble Verschwörung zu Mord und Totschlag von Migranten dar, die das Gastrecht dieses Landes und anderer europäischer und zivilisierter Staaten dazu vorsätzlich missbrauchen um ethisch religiös verbrämte Mordtaten zu verschleiern.

Doch gerade dieses Gerede über angebliche religiöse Familienehre, der Druck des streng religiösen Umfelds, die Normen, der sich die Familie Ö. nicht entziehen wollte, führte schließlich zur Selbstzerstörung des Familienclans. Der Vater und fünf seiner Kinder sitzen im Gefängnis, Arzu ist tot, und demnächst wird sich auch noch die Mutter Adle Ö. vor Gericht verantworten müssen. Das Oberlandesgericht Hamm hat entschieden, dass ein Prozess gegen sie geführt werden muss, wegen Körperverletzung. Fendi Ö. verließ den Gerichtssaal aufrecht und unbewegt. Ihm blieb nur noch die verlogene Pose, alles andere ist endgültig verloren, auch die eigene Ehre.

siehe  http://www.n-tv.de/panorama/Sechseinhalb-Jahre-fuer-Vater-article10066931.html

http://www.taz.de/Ehrenmord-an-Arzu-Oezmen/!110398/

http://www.taz.de/Kommentar-Urteil-Ehrenmord-Arzu-Oe/!110379/

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/urteil-im-fall-arzu-oe-ehrenmord-im-namen-des-vaters-a-881410.html

http://www.mopo.de/panorama/ehrenmord-prozess-arzus-vater-zu-sechs-jahren-haft-verurteilt,5066860,21633586.html

http://www.berliner-zeitung.de/politik/ehrenmord-prozess–arzus-vater-verurteilt,10808018,21640698.html

http://nachrichten.rp-online.de/regional/gericht-spricht-heute-urteil-gegen-arzus-vater-1.3166650

http://www.dradio.de/nachrichten/201302041300/6

http://www.merkur-online.de/aktuelles/welt/ehrenmord-haftstrafe-vater-arzu-zr-2733462.html

http://www.welt.de/print/welt_kompakt/vermischtes/article113380648/Vater-als-Mordhelfer.html

http://www.morgenpost.de/printarchiv/panorama/article113352770/Mord-um-der-Ehre-willen.html

http://www.sueddeutsche.de/panorama/beihilfe-zum-mord-vater-von-getoeteter-arzu-oe-zu-langer-haftstrafe-verurteilt-1.1590681

http://www.derwesten.de/wr/region/beihilfe-zum-mord-an-der-eigenen-tochter-aimp-id7569632.html

http://www.ksta.de/panorama/fall-arzu-die-zwei-leben-des-fendi-oe-,15189504,21631686.html

Der Islam - Verschimmeltes Brot 6 klein

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